Die männliche Latexfrau und die Lesbierin

Die Verwandlung
George näherte sich der Rezeption. Er war aufgeregt und nervös zugleich.
Seine beste Arbeitskollegin Patricia hatte ihn zu einer Kostümparty eingeladen, und er hatte ihre Einladung voller Freude angenommen. Patricia war eine attraktive Frau. Sie sah phantastisch aus mit ihren schulterlangen blonden Haaren, den sinnlichen Lippen und der schönen Figur. Patricia hatte allerdings nicht verraten, worum es wirklich ging. Sie hatte nur gesagt, dass sie das Kostüm besorgen würde, welches für ihn bestimmt war. Und er sollte sie in dem luxuriösesten Hotel der Stadt treffen.
Das klang zwar alles sehr seltsam, aber George hatte es akzeptiert.
Seit über einem Jahr hatte er versucht mit ihr ins Gespräch zu kommen oder sie gar einzuladen, doch es hatte nie geklappt. Ihre plötzliche Einladung hatte ihn verblüfft, ebenso die spannenden Anweisungen. George war trotzdem froh endlich ein Date mit ihr zu haben.
An der Rezeption stand eine große brünette Frau. Laut Namenssc***d hieß sie Marcy.
George sprach sie an: „Äh, ich bitte um Entschuldigung. Mein Name ist George Thompson, und ich soll hier eine Freundin treffen, um für eine Party vorbereitet zu werden. Ihr Name ist Patricia Hastings.“
Die Brünette schaute ihn mit unverhülltem Interesse an und lächelte. Dann sagte sie: „Oh ja. Frau Hastings hat mir alles über die Party und ihnen erzählt. Sie musste noch einmal fort um etwas zu besorgen. Sie beauftragte mich ihnen den Schlüssel zu ihrer Suite und einen Umschlag mit einigen Anweisungen zu geben.“ Mit jenen Worten holte sie aus einer Schublade einen Umschlag heraus und überreichte ihn mitsamt dem Schlüssel. „Es ist Zimmer 537, fünfte Etage, rechte Seite vom Aufzug.“ Sie schaute George mit einem blinzelnden Auge an, als ob sie alles wüsste. Dann fügte sie hinzu: „Sie befahl mir zu betonen, dass sie den Anweisungen des Briefs strikt folgen sollen. Ich wünsche ihnen viel Spaß.“
„Danke“, sagte George, verwirrt wie noch nie.

Die Suite war kostspielig. George sah Eichenmöbel, ein riesiges Bett, Ledersessel und eine großzügige Bar mit Kristallgläsern. Vom Balkon aus hatte man eine gute Aussicht auf die Stadt und den sich hindurch schlängelnden Fluss.
George setzte sich in einen großen und bequemen Sessel und öffnete den Umschlag.
Er las:

„Lieber George,
ich habe schon seit geraumer Zeit ein Auge auf dich geworfen. Als ich erfahren hatte, dass du Zaza, den weiblichen Imitator in ‚Ein Käfig voller Narren’, gespielt hast, war meine Entscheidung getroffen.“

George ließ die letzten Monate vor seinem geistigen Auge Revue passieren. Er war Mitglied einer Amateurtheatergruppe, die das Stück für eine AIDS- Stiftung aufgeführt hatte. Ihm hatte jener Part gefallen, bei dem er in der Kleidung einer Frau auftreten musste. Diese Rolle war, zu seiner eigenen Überraschung, sexuell erregend gewesen. Er hatte sich allerdings auch Sorgen gemacht, dass man ihm im Büro als Tunte hänseln würde. Aus jenem Grund hatte er seine Freizeittätigkeit vor den anderen verheimlicht. Und nun war er überrascht, dass Patricia die Vorführung gesehen hatte.

Er las weiter:

„Ich empfinde dich als attraktiv und, wie du unmissverständlich klar gemacht hast, sehr anziehend. Ich habe dich in jener Theateraufführung gesehen. Mir hatte es sehr gut gefallen, und ich war sichtlich erregt, da du unter einem weiblichen Deckmantel aufgetreten bist. Du musst wissen, dass ich bisexuell bin und mich zumeist mit anderen Frauen treffe. Ich war beeindruckt, wie weiblich du in der Rolle der Zaza ausgesehen hattest. Du hast dich sehr überzeugend als Frau dargestellt, weder übertrieben, noch wie eine Tunte.
An jenem Abend hatte ich beschlossen mit dir ausgehen zu wollen, mit dir als Frau, nicht als Mann. Ich habe ein weibliches Kostüm zusammengestellt, und ich möchte dass du es auf der heutigen Party trägst. Es wird dich vollkommen verkleiden, sodass dich niemand erkennen kann. Allerdings darfst du nur jenes Kostüm tragen, das ich für dich ausgewählt habe. Die Gründe erkläre ich dir später.
Ein Teil deines Outfits findest du in der Kiste neben dem Bett. Der Rest befindet sich in der Garderobe. Ziehe bitte zuerst die Gegenstände aus der Kiste an, dann die Sachen aus dem Schrank. Ich werde um 18 Uhr wieder bei dir sein.
Bis dahin, Patricia.“

George legte den Brief zur Seite. Sein Herz hämmerte vor Aufregung. Neben dem Bett stand tatsächlich eine dunkelblaue Kiste. Als er sie öffnete erschrak er, denn er sah den Kopf einer Frau, einschließlich ihrer schulterlangen roten Haare. Ihre blauen Augen starrten ihn mit einem leblosen Blick an!
George beruhigte sich wieder und nahm den Kopf vorsichtig aus der Kiste heraus. Es war eine sehr detailgetreue bemalte Latexmaske, welche auf einem Schaumstoffperückenkopf aufgesetzt worden war. Die dazu passende dunkelrote Perücke war nur über das glatte Gummi gezogen. Das Gummi der Maske war ungefähr 3 Millimeter dick. An bestimmten Stellen, wie den sehr gut geformten Ohren oder den Wangenknochen, war das Gummi noch dicker. Das Gesicht war glatt, mit einem dezenten Make-up, welches zu der roten Perücke passte. Die Lippen waren dunkelrot, und die Augen hatten sogar künstliche lange Augenwimpern, sowie einen hellblauen Lidschatten. Die Augenbrauen glichen echten gepflegten und gezupften dünnen Augenbrauen, welche einen schönen Bogen bildeten.
Unter der Maske lagen in der Kiste ein Paar ellenbogenlange Latexhandschuhe, welche die Form von Frauenhänden hatten, einschließlich langer dunkelroter künstlicher Fingernägel. George bemerkte, dass die Fingernägel mit Nagellack angemalt worden waren. Die Farbe passte wie erwartet zu dem Make-up und der Perücke.
Nachdem George die Handschuhe und die Maske zur Seite gelegt hatte, sah er in der Kiste ein bizarres Korsett. Innen schien es aus dem gleichen Material wie ein Taucheranzug zu bestehen. Außen war es jedoch blass, eher fleischfarben. Das Korsett sah auf dem ersten Blick wie echte Haut aus und war so geformt, dass es einem weiblichen Körper glich. Eigentlich war es kein Korsett, sondern die Nachbildung eines weiblichen Oberkörpers. Unten sah George eine Art Slip. Darauf waren eine Vagina und echt aussehende Schamlippen nachgebildet. Oben waren echt aussehende und sich auch so anfühlende Brüste angeklebt. Das Teil hatte einen versteckenden Reißverschluss, etwas seitlich auf dem Rücken angebracht, damit er vom BH- träger oder dem Träger eines Kleids verdeckt werden konnte.
Die Details des Korsetts waren unglaublich. George sah rötlich schimmernde Schamhaare, sowie einen echt aussehenden Bauchnabel. Die Brustwarzen sahen nicht übertrieben groß aus und hatten genauso wie die Brüste die richtige Größe, nicht zu klein und nicht zu groß.
Das Korsett hatte aber auch noch kurze Beinansätze. Oberschenkel, Hüften und Gesäß waren weiblich ausgepolstert. Im Taillenbereich waren Korsettstäbe zu fühlen, welche aus Federstahl zu sein schienen. Der Träger des Korsett- Oberteils würde also eine schöne schmale weibliche Taille bekommen. George ahnte, dass er in dem Teil eher eine Sanduhrfigur haben würde.

George hob eine der Brüste mit den Fingerspitzen an. Es waren Silikonbrüste, schwer und von natürlicher Bewegung. Als George sich das Oberteil von innen anschaute, sah er eine Gummiröhre für seinen Penis. Er würde direkt hinter der künstlichen Vagina gefangen sein.
George stöhnte, weil ihm klar wurde dass er in dem Teil trotzdem Sex mit einem anderen Mann haben könnte, obwohl es von außen ausgesprochen weiblich aussah.

Außer dem weiblichen Torso- Korsett lagen in der Kiste noch ein schwarzer Satin- Spitzen- BH, ein dazu passender Satin- Spitzen- Slip, ein glatter schwarzer Strumpfhaltergürtel, dunkle Naht- Nylons und schwarze Lackleder- Stiefelletten mit 10 Zentimeter hohen Absätzen.

Im Schrank hingen ein glänzendes schwarzes Lackkleid mit Stehkragen und rückwärtigem Reißverschluss. Das Kleid hatte lange Ärmel und eng sitzende Manschetten. Die glatte und feucht- glänzende Optik des Kleids passte sehr gut zu den Lackleder- Stiefelletten. Der hohe Kragen des Kleids war so entworfen worden, damit man ihn vorne mittels zweier kleiner Edelstahlschnallen zumachen konnte. Neben dem Kleid hing ein 20 Zentimeter breiter Lackleder- Gürtel mit sechs Edelstahl- Ösen.

George schluckte ein paar Mal. Dann schaute er auf seine Armbanduhr. Es war höchste Zeit. Patricia würde in 40 Minuten zurück kommen. Ziemlich aufgeregt, aber auch fasziniert, zog er schnell seine Kleidung aus und die neuen Sachen an.

Er hatte seinen Körper für die Rolle der Zaza rasiert, und freute sich, da der Latextorso sich ganz angenehm auf seiner glatten Haut anfühlte. Er war nun dankbar, dass er seinen Körper auch noch nach dem Schauspiel vollkommen glatt behalten hatte. Er schritt in das Torso- Korsett hinein und hatte leichte Mühe das Ding hoch zu ziehen. Es war auch gar nicht so leicht seinen Penis in die dafür vorgesehene Röhre zu stecken. Es war schon anstrengend, das Teil bis ganz nach oben zu ziehen. Die Korsett- Taille war fast 15 Zentimeter schmaler als seine eigene Taille. Aber immerhin wurde so sein kleiner Bauch versteckt. Die weichen und realistischen Brüste, die enge Taille, die Polsterungen an Hüften und Gesäß, all das gab ihm die erstaunlichen und sehr sexy aussehenden Maße von 100- 75- 110.

Er betrachtete sich im Spiegel. Die weiche und dennoch unnachgiebige Latexhülle sah ziemlich echt aus. Man konnte nicht einmal erkennen wo das integrierte Korsett anfing oder aufhörte. Es war fast unsichtbar, genauso wie die Auspolsterungen. Wo der Spiegel vorher einen gut gebauten und schlanken Mann widergespiegelt hatte, sah man nun ohne jeden Zweifel eine weibliche Erscheinung, mit allen weiblichen Attributen.

George zog die Spitzenunterwäsche an. Er zupfte solange an dem BH herum, bis seine Silikonbrüste perfekt saßen. Das Abbild im Spiegel war überwältigend. Die unechten Brustwarzen drückten sich ein wenig durch den dünnen Stoff des BHs durch; Wie bei einer echten Frau. Das gab seiner neuen weiblichen Figur einen aufgeregten Touch. Sogar die Abdrücke der künstlichen Schamlippen sahen nun auf dem Satinslip täuschend echt aus. Dann legte er sich den Strumpfhaltergürtel um seine schlanke Taille um. Er setzte sich auf das Bett und rollte sich die schwarzen Naht- Nylons über seine glatten Beine hoch. Er achtete sorgfältig darauf, dass die Naht hinten senkrecht nach oben führte. Anschließend befestigte er die Nylons an den Strumpfhaltern. Er stand auf und zog die Halter nach, damit die Strümpfe faltenfrei anlagen. Dabei dachte er lächelnd: ‚Gut, dass ich bereits Erfahrung in diesen Dingen sammeln konnte.’

Als er sich wieder im Spiegel betrachtete, sah er die Figur einer jungen aber auch ziemlich großen Frau.
Danach zog er sich die Stiefelletten an. Aufgrund der Nylonstrümpfe glitten seine Füße fast von alleine in die hochhackigen Schuhe hinein. Die knöchellangen High- Heels passten perfekt.

Nach den wochenlangen Proben für das Theaterstück konnte er auf hohen Absätzen genauso gut und sicher gehen wie mit seinen flachen Herrenschuhen.

Dann waren die weiblichen Handhandschuhe an der Reihe. Um sie leichter anziehen zu können, waren sie innen bereits mit Talkum eingepudert. Die Handschuhe waren allerdings sehr eng, und so brauchte George viel Zeit um sie anzuziehen. Die Handschuhe reichten fast bis zu den Ellenbogen. Er legte seine Hände auf seine Hüften und drehte sich vor dem Spiegel um die eigene Achse herum. Die Handschuhe waren glatt und flexibel, fühlten sich aber überraschenderweise dünn an. Sie schienen unheimlich realistisch zu sein!

Er nahm die rotbraune Perücke von der Maske herunter. Auf dem Hinterkopf der perfekt geformten Latexmaske war ein Reißverschluss angebracht. George öffnete die Maske und schaute sich das Innenleben an. Er sah, dass die Iris der künstlichen Augen aus durchsichtigem Plastik bestanden. Außerdem waren innen an der Nase kurze Atemschläuche angebracht. Eigentlich sah alles perfekt und äußerst lebensecht aus. George kämmte sein Kopfhaar nach hinten und setzte anschließend die Maske an seinem Kinn an. Dann zog er die Maske noch mehr auseinander und zog sie sich über den Kopf. Er benutzte die künstlichen Ohren als Griffe und zog die Maske so lange zurecht, bis die Atemschläuche in seinen Nasenöffnungen steckten, und die Augen perfekt saßen. Anfangs war das Gefühl in seiner Nase ziemlich unangenehm, aber er gewöhnte sich schnell daran. Auch das Atmen ging relativ problemlos. Die Maske mit dem weiblichen Gesicht passte sehr gut und war innen angenehm glatt. George zog hinten die Ränder zusammen und schloss den Reißverschluss. Dadurch legte sich die Maske fest an seinem Gesicht und Hals an. Der Hals war somit ebenfalls verdeckt. Außerdem überlappte das lange Hals- Teil den oberen Rand des Korsett- Torsos. George musste mit seinen Latexfingern an den Gummilippen herumfingern, bis seine eigenen Lippen noch besser in den dafür vorgesehenen Vertiefungen saßen. Es fühlte sich fast so an, als ob er an einem Babyschnuller nuckeln würde.
Er schaute mit kritischem Blick in den Spiegel und konnte die perfekte Verwandlung kaum glauben. Eine glatzköpfige Frau starrte ihn an. Sie hatte einem sinnlichen Schmollmund und einen ungerührten Ausdruck in ihren Augen.
George nahm die Perücke und zog sie über seinen Latexkopf. Die schulterlangen Locken fielen links und rechts von seinem Gesicht herunter. Nun war seine Umwandlung vollständig. Wäre da nicht die Latexüberlappung an den Schultern zu sehen, man könnte glauben es wäre echt. Auch die hautfarbigen Handschuhe mit den langen Fingernägeln trugen ihren Teil dazu bei. Georges Hände waren zweifellos nicht mehr männlich.

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