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Kai&Vanessa

Am nächsten Morgen wache ich total gerädert auf. „EY KAI WILLST DU AUCH N MÜSLI?“ ruft mir einer meiner Jungs entgegen und ich lehne mich stöhnend nach vorn „Ja gern“ stöhne ich etwas schmerzhaft auf und möchte meine schlechte Laune nicht an ihm rauslassen. Total steif und gerädert gehe ich rüber in mein Schlafzimmer. Zu meinem Erstaunen ist mein Bett leer. Es ist total versaut und im Kissen sind die Schminkspuren von Vanessa aber sie ist weg. Kurz gehe ich mir meine Zähne putzen um dann die Treppen nach oben zu steigen. Öffne mit meinem Schlüssel die Türe zu den Mädls und sehe mich um. Die Bürotür ist schon offen und ich gehe zu ihr. „Ah Maraike du bist ja schon da.“ Begrüße ich sie noch immer total verschlafen. „Hey Kai, mein Gott wie siehst du denn aus.“ Sie lacht „richtig beschissene Nacht gehabt oder was?“ Ich möchte gerade Antworten als ich Vanessas helle und liebevolle Stimme durch den Flur rufen höre. „KAAAI. Du bist ja schon wach.“ Ich drehe mich gar nicht um aber ich höre wie sie auf mich zu rennt und sich von hinten an mich presst. Ihre Brüste hat sie von ihrem Bh wohl befreit denn ich kann sie deutlich spüren. „Na hat da jemand einen neuen Fan gefunden?“ lacht Maraike „Also wie war deine Nacht?“ ich überlege kurz und erzähle ihr dann irgendeine Geschichte von wegen das meine Jungs mit mir die Nacht fast komplett durchgezockt haben. Spüre immer noch wie Vanessa sich an mich presst. „Kannst wieder loslassen“ streichle über ihre Hände an meinem Bauch. „Wünsche dir auf jeden Fall einen schönen Dienst. Karl müsste gleich kommen und mich ablösen und dann geht’s für mich ins Bett.“ Lache ich noch und gehe dann langsam zur Treppe. „Wie du gehst schon?“ flüstert noch Vanessa zu mir. Mit einem lächeln auf dem Gesicht antworte ich ihr „Meine Nacht war für mich viel zu kurz. Wir sehen uns morgen, wenn du willst.“ Etwas bedröpelt bleibt Vanessa im Treppenhaus stehen und schaut mir nach. Sie trägt ein großes Shirt das eigentlich mir gehört doch das bemerke ich in dem Moment vor lauter Müdigkeit gar nicht. Ich richte unten mein Bett zusammen, werfe alles in meinen Schrank und schreibe noch die letzten Kleinigkeiten in den PC. Zum Glück kommt Karl heute Ausnahmsweise einmal pünktlich zu seinem Dienst und löst mich ab. Trotzdem dauert es fast eine Stunde länger wie Gedacht bis ich mich in meinen Wagen setzen kann und nach Hause fahre. Die Jungs wollten noch lauter Kleinigkeiten.

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