meine erste Sehnsucht

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Erste Erfahrungen

Ich habe diese Geschichte noch etwas verfeinert und um eine andere erweitert. In der ersten ist fast alles ist die Wahrheit, nur was sich daraus, natürlich verbotener Weise, nach meinen Wünschen hätte ergeben können, ist Träumerei. Aber es ist süße, erotische Träumerei, für die ich mich eigentlich auch nicht schäme, weil es so schöne Dinge sind. Für mich ist es erregend, das aufzuschreiben, bis in die kleinste Einzelheit, mit einem passenden Bildchen auszukleiden und dir zum Lesen zu geben. Vielleicht hast du auch etwas erotisches, an dem du mich teilhaben lässt.

 

Ich bin in meiner Pubertät mit einer Frau aufgewachsen, die sich schon damals ihre Vulva rasierte. Das war anfang der 80er und sie war Ende 40-anfang 50. Naiv, wie ich damals war, hatte ich keine Ahnung davon, dass eine Frau so etwas machen kann. Ich dachte immer, ihr wachsen halt nur oben auf dem Schamberg ein paar blonde Härchen. Jedenfalls hatte ich öfter die Gelegenheit sie heimlich zu betrachten und zu genießen. In der Sauna, zu Hause im Bad. Als ich 17 Jahre alt war, sind wir beide allein an die Ostsee zum Camping gefahren. Wir hatten ein Zelt mit einem Raum für das Kochen, sitzen usw. und ein extra eingehängtes Schlafzelt, nur ein wenig größer, als zwei Luftmatratzen. Das war unser gemeinsamer Schlafraum. Ich fand es spannend und aufregend, so nah mit ihr die Nächte zu verbringen. Schnell aufgebaut, ging es an den Strand. Dort wollten wir, auf ihren Wunsch hin, FKK sonnen machen. Das mit dem gemeinsamen Schlafraum war aufregend, aber was mich dort erwartete, als sie ihren Badeanzug ausgezogen hatte und sich wieder aufrichtete. Wow, ich war wie erstarrt. Splitternackt stand sie dort, diese Brüste mit den Warzen und dann diese Lippen, blass, groß, ganz glatt, im Sonnenlicht sah ich nicht ein Härchen. Obwohl sie zu der Zeit solo war, hatte sie vorher alles gründlich weg gemacht, nur ein paar Härchen obendrauf hatte sie übrig gelassen. Ich musste mich schon sehr zusammenreißen, damit sie nichts von meinen Blicken mitbekam. Wir legten uns in den Windschatten eines längeren Bootes. Es ergab sich einfach so, dass ich mein Handtuch zu ihren Füssen ausbreitete. Von da an, war es nur noch Genuss, bäuchlings lag ich auf meinem Handtuch. Zwischen ihren Füssen und den leicht geöffneten Beinen hochzublicken und zu träumen. Mal lag sie auf dem Rücken, mal auf dem Bauch. Ich hatte vollen Einblick und genoss das sanfte Reiben meiner Erregung an Handtuch und Bauch.

Und dann im Zelt immer wieder das Umziehen mit Badeanzug und kurzen Hosen und so. Immer wieder konnte ich diese wunderschönen reifen Lippen sehen und beobachten, wie sich beim Hochziehen der Badeanzug fest zwischen ihren Beinen anlegte. Des Nachts trug sie nur ein Nachthemd, sonst nichts, genau wie zu Haus. Immer wieder suchte ich mit einer Ausrede eine Gelegenheit allein zu sein, in den Dünen oder im Waschraum. Denn dann genoss ich den Duft ihrer Wäsche, am liebsten an der schönen Stelle, wo ihr Intimduft am stärksten war. Mmmmh, wie oft hab ich mich damals mit schönen Gedanken an sie selbstbefriedigt.

Sicher hast du schon herausgefunden, von welcher Frau ich spreche, das hat mich sehr geprägt. Ob es nun daran liegt, dass sie die erste war, bei der ich so viel sehen durfte oder ob diese Weiblichkeit für mich einfach die Schönste ist. Und wenn ich heute mal auf einem Foto oder in einem Film solch eine wunderschöne Blüte sehe, werd ich ganz raschellig und genieße es, lasse meiner Fantasie freien Lauf. In Momenten höchster Erregung, denke ich, sie wollte, dass ich sie so sehe. Warum sollte sie als alleinstehende Frau ihr intimstes so offen zeigen. Am Strand konnte jeder sie sehen, jede Ehefrau musste eifersüchtig werden. Sie hatte es doch bewusst gemacht. Noch zu Hause, auf dem Wannenrand sitzend. Sie musste dabei ihre Beine schon ziemlich weit auseinander machen, um mit dem Rasierer bis zum Po heranzukommen. Welche Gedanken hatte sie dabei? Das ein Mann sie dort berührt, anfasst und sich dabei erregt? Wollte sie von etwas ablenken? Von ihren Brüsten? Sicher, richtig prall waren sie nicht mehr, aber ihre Warzen und die Nippel, mmmh wunderbar erotisch. Wie schön mussten sie erst im erregten Zustand sein? Und diese Frau sitzt auf dem Wannenrand und gleitet mit gleichmäßigen Strichen über ihre großen Lippen hinweg. Drückt sie ein wenig zur Seite, um auch dazwischen gut dranzukommen. Selbst ihre Knospe wird nun nicht mehr verdeckt. Hatte sie bedacht, dass auch ich sie so sehen würde?

Aber im Zelt waren wir beide doch allein. Ich saß oder lag auf der Luftmatratze und sie stand gerade einen Meter vor mir und zog sich aus und an. Nicht, das sie sich scheu zur Seite gedreht hätte. Nein, ganz gerade vor mir. Und ich sah genau hin. Einen Augenblick dauerte es ja immer, bis sie ihren BH hinten eingehakt hatte. Bis runter zu ihren Pobacken hatte ich diese schräge Spalte genau vor mir. Mmmmh, dieses Bild von ihrer Scham werde ich nie vergessen.

Hätte ich doch damals meine Hände an ihre Beine gelegt und sie zu mir herangezogen, gegen ihren leichten Widerstand. Welche Wonne muss es sein, diese üppigen, blassen Großen und diese zurückhaltenden, etwas dunkleren, zarten Kleinen aus der Nähe zu betrachten, zu streicheln oder sie sogar mit dem Mund zu berühren. Mit meinen Lippen zu küssen, mich an ihrem Scheidenduft zu betören, mir aus ihren Slips so vertraut, mit weicher Zunge so oft vorsichtig darüber geleckt, damit die Feuchte den Duft noch verstärkt, und der mich mit tiefen Atemzügen immer wieder zu einem wundervollen Samenerguss gebracht hatte, dass ich sogar leise ihren Namen rief. Welch Glück muss es sein, schließlich mit der Zunge zart durch diese Spalte zu fahren. Die weiche Vertiefung zu spüren, diese liebliche Öffnung, durch die meine pralle, feuchte Eichel in sie eindringen kann. Ich mein steifes Glied einführe und ihre volle Vulva dann oben auf sitzt, weit gespreizt und in der Mitte diese kleine Knospe, ihr Lustzentrum. Diese feuchte rosa Spitze aus seiner Hautfalte hervorgetreten, ihr Kitzler, freigelegt und auf Reibung wartend.

 

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