Orden Der Arilith

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Kapitel 1. Das Erwachen

Ein dunkler Schleier umgibt mich. Schmerzen am ganzen Leib. Ich versuche meine Augen zu öffnen. Völlige Dunkelheit. Ich lausche ins Schwarz. Nichts.
Langsam werden meine Sinne schärfer. Ich spüre wie Seile meinen Körper einschnüren. Meine Handgelenke werden nach oben gezogen. Es scheint als würde ich frei im Raum hängen. Eine Stange zwischen meinen Fußgelenken spreizt meine Beine. Seile kreuzen meinen Oberkörper. Sie schnüren tief in die Haut. Ein brennender Schmerz dringt aus meinem Schambereich durch meinen Körper. Auch dort schneiden Seile tief und quetschen meine Nerven. Ich versuche mich zu bewegen doch ich bin zu sehr auf Spannung gehängt. Soll ich schreien? Ja. Ich schreie um Hilfe. Meine Stimme wirft ein Echo auf. Es scheint als würde ich mitten in einer großen Halle hängen. Ich schreie weiter…
Nichts passiert. Ich höre nur mein Echo wie es mir meinen verzweifelten Hilferuf wieder zuwirft. Plötzlich spüre ich eine Berührung an meiner Hand. Mir verschlägt es die Sprache. Eine ganz zarte Berührung. Ein kribbeln auf meinem Arm. Es wandert von meiner Hand Richtung Hals. Eine Spinne! Ich schreie panisch und versuche sie wegzupusten. Es hilft nicht. Die Spinne krabbelt meinen Hals hoch, an mein Kinn, zu meinen Lippen. Ich verstumme und schließe meine Augen. Das kribbeln wendet und bewegt sich nun den Hals hinab zwischen meinen Brüsten hin durch Richtung Schambereich. Mir wird schlecht bei der Vorstellung wie eine Spinne in meine…
Meine Vorstellungen werden von der Realität unterbrochen. Die langen Beine laufen über meinen Venushügel direkt auf meinen eingeschnürten Kitzler.
Das Kribbeln ist weg. Ist sie heruntergefallen? Ist sie sitzen geblieben? Oder ist mein Kitzler durch die schmerzende Schnürung Taub? Ich bete, dass sie gefallen ist. Zu merken ist nichts. Kein kribbeln, kein zwicken. Ich versuche mich zu konzentrieren doch die Schmerzen im Schambereich lassen es nicht zu.

Es sind nun wohl schon einige Minuten vergangen, seit dem ich die letzte Bewegung wahrgenommen habe. Erschöpft lasse ich meinen verkrampften Körper in die Seile fallen. Ich hänge nur da und schaue ins Leere.
Ich höre Schritte. Spinne ich? Nein! Immer lauter dröhnen die Tritte durch die Halle. Langsam kann ich ein flackern vernehmen. Von einer Kerze oder einer Fackel. Irgendjemand geht direkt auf meinen Rücken zu. Ich sehe nur das zucken meines Schattens im Lichtschein über felsigen Boden und Wände flackern. Es ist keine Halle, es ist eine Höhle. Die Schritte kommen immer dichter. Im Feuerschein erkenne Metallhalter an den Wänden in denen hölzerne Fackeln stecken. Die Schritte eilen an mir vorbei zu einem der Fackelhalter. Nun kann ich die Person sehen. Eine männliche Statur gehüllt in einen langen dunklen Umhang der auf dem Boden schleift. Eine große weite Kapuze verwehrt mir den Blick auf sein Gesicht. Er läuft vor mir durch die Höhle und entzündet viele Fackeln die nun den Raum mit Licht durchfluten.
Oh mein Gott. Aus dem Dunkel kommen massive Holzbauten mit schweren Eisenketten zum Vorschein. Auf einem Tisch liegen Zangen, Eisenstangen und viele komische Konstruktionen. Ein anderer ist mit einem weißen Tuch abgedeckt. Darauf liegen blankpolierte Werkzeuge, die aussehen als wären sie aus einem Krankenhaus. Nun dreht der Mann sich zu mir um. Mit einer ruhigen, mir überraschen vertrauten Stimme sagt er &#034 Willkommen in Australien&#034 und kommt langsam auf mich zu. Was, Australien? Ist das ein Scherz? Ich traue mich nicht zu Fragen. Er nimmt einen rundlichen Gegenstand mit eigenartigen Riemen von einem der Tische und stellt sich nur wenige Zentimeter vor mich. &#034 Mach den Mund auf&#034 befiehlt er mir. Ohne zu Überlegen leiste ich seinem Befehl folge. Er drückt mir eine Gummikugel in den Mund und befestigt diese mittels Lederriemen an meinem Hinterkopf. Die Riemen schneiden in meine Mundwinkel. Er geht zurück zu dem Tisch mit den blanken Werkzeugen und nimmt einen langen, glänzenden Gegenstand von ihm und dreht sich wieder zu mir. Ein kalter Schauer läuft mir den Rücken hinunter. Er hält ein Messer in den Händen und schreitet ruhig auf mich zu. Mit seiner linken Hand greift er nach einem der Seile die meinen Schambereich einschnüren und schneidet es durch. Sofort wird der Druck auf meinen Körper geringer. Blut fließt in meine Schamlippen und meinen Kitzler. Es brennt und schmerzt. Der vermummte druchtrennt alle Seile und befreit mich von ihnen. Ich spüre wie das Blut meine abgeschnürten Körperteile wieder durchflutet.
Der Fremde kehrt mir wieder den Rücken zu und geht zu einem Tisch der mit einem großen, dunklen Laken abgedeckt ist. Mit einer kraftvollen Armbewegung reißt der das Tuch herunter und es kommt eine große Digitaluhr mit rot leuchtenden Ziffern zum Vorschein. 06:04:39 zeigt diese an. Aber warum zählt diese Uhr rückwärts? Komisch. Was soll diese Zahl bedeuten?
Mit dem Rücken zu mir nimmt der Mann nun seine Kapuze ab. Er zieht einen Hocker unter dem Tisch hervor und setzt sich eineinhalb Meter vor mich. Jetzt sehe ich sein Gesicht. Er hat ein eingefallenes, leicht faltiges Gesicht. Seine Haut ist sehr dunkel. Seine Augen funkeln mich sehr liebevoll an. Einige große und viele kleine Narben zieren sein Gesicht. Er schmunzelt leicht. &#034 So Kleine. Ich bin Meister des Ordens. Für dich bin ich nur Meister. Ich werde dich prüfen ob du bereit bist. Wenn du solange durchhältst bis die Uhr auf Null ist bist du frei. Wenn du mir nicht gehorchst, dann… Verstanden???&#034 Ich sehe sein leicht hämisches Grinsen. Aber was will er? Sex? Ich Nicke nur. Zufrieden holt er einen Block aus seinem Umhang und beginnt etwas zuschreiben.

Kapitel 2. 06:00:00

Nur noch Sechs Stunden. Was wird wohl mit mir geschehen? Mir wird ganz schlecht, wenn ich die Folterwerkzeuge auf den Tischen sehen. Langsam fange ich mich an zu schämen. Ich habe mich noch nie nackt vor einer anderen Person gezeigt. War noch nie bei einem Frauenarzt und wahrscheinlich bin ich auch die einzige 22-jährige, die noch keinen Freund hatte.
&#034 So Sophie. Dann wollen wir mal Anfangen.&#034 Was zur Hölle? Woher weiß der meinen Namen? Und womit wollen wir Anfangen? Und wer hat was von wollen gesagt? Ich hänge hier nackt mit einem Knebel im Mund in einer Höhle. Da ist wollen wohl nicht die richtige Wortwahl. Überrascht von mir selber wendet sich meine Angst in Aggression. Mir tut alles weh und der Arsch labert mich hier dicht.
Er scheint zu merken, dass ich von seiner Aussage nicht sehr angetan bin und zieht einen dünnen Holzstock von dem Tisch mit der Uhr. Langsam kommt er näher. Plötzlich zuckt seine Hand und ich spüre eine stechenden Schmerz auf meinen Schamlippen. Ich winde mich vor Schmerzen. So etwas habe ich noch nie gefühlt. Meine Schreie klingen durch den Knebel dumpf und hilflos. Brutal greift der kranke Typ mein Kinn und zieht es so, dass er mir nun genau in die Augen schaut. Mein Schreien verstummt bei diesem Anblick. Sein Blick ist hohl und teilnahmslos. &#034 Ich bin der Meister, dein Meister, dein Herr. Mein Wunsch ist dir Befehl. Ich dulde keine Widerrede, keine Bewegung, nicht mal das leiseste Zucken, wenn ich es dir nicht Befehle. Hast du mich verstanden?&#034 Ich habe seine Worte nur halb mitbekommen, da die Schmerzen meine Körper durchfluteten. Ahhhh… ein zweiter Schlag peitscht mein Scham. Diesmal war er noch kraftvoller. Ich habe das Gefühl gleich in Ohnmacht zu fallen. &#034 Entschuldige dich gefälligst für dein Ungehorsam!!!&#034 Ich bringe nur ein gequältes &#034 Entschuldige Meister &#034 hervor, wobei man es wohl eh nicht verstehen kann, da ich ja immer noch den Knebel im Mund habe. Abwertend lässt er mein Gesicht los und geht zurück zu einem der Tische. Er scheint wirklich keine Gnade zu kennen.
Mit einer Schale voll Wasser, einer kleinen Dose und einem Messer kehrt er zurück und setzt sich direkt vor mir wieder auf den Hocker. Er nimmt die Dose und sprüht Schaum in meinen Schambereich. Rasieren? Ich habe mich noch nie da unten rasiert.
Der Meister setzt das Messer an und ich ziehe mein Becken so weit es geht zurück. Mit einem Messer? Und wenn er mich damit schneidet? Ohne aufzublicken greift er mit seiner linken Hand nach meinem Haar und zieht mich wider zu sich. &#034 Wenn du nicht zappelst, wird es nicht wehtun.&#034 Erneut setzt er das Messer an und beginnt einen vorsichtigen Schnitt. Es funktioniert. Die Klinge hinterlässt eine vollkommen glatte Haut. Behutsam entfernt er alle Haare auf meinem Venushügel. Nur einen kleinen, vielleicht zwei Zentimeter breiten Streifen lässt er stehen und stutzt lediglich die Haarpracht. Ein mulmiges Gefühl macht sich in meiner Magengegend breit, während er nun die Innenseiten meiner Oberschenkel und meine Schamlippen von meinem Wuchs befreit. Er nimmt die Schale und hält sie nun direkt unter meine Scheide. Mit etwas Wasser wäscht er den rasierten Bereich. Mit zwei Fingern drückt er auf meine Lippen und zieht sie weit auseinander. Ich werde ganz rot. Nun kann er alles sehen. Mit der anderen Hand lässt er nun wieder Wasser durch meine offene Spalte laufen uns wäscht sie nun auch von Innen.
&#034 Unglaublich. Du bist ja noch Jungfrau. &#034 Mit einem breiten Grinsen schaut er zu mir hoch. Es ist mir irgendwie schon etwas unangenehm, dass er beim Blick in mein Loch mein feines Häutchen sehen kann. &#034 Es wird mir eine Ehre sein, dich bei deinem Ersten Mal verwöhnen zu dürfen. &#034 Trotz dessen, dass ich es ja eigentlich schon erwartet hatte von ihm gefickt zu werden, bin ich von seiner Aussage sehr Überrascht. Mit einem zärtlichen Kuss auf meinen Kitzler lässt er nun von mir ab und räumt die Rasierutensilien weg. Ich schaue ihm zu wie er zu einem der schweren Holztische geht und auf ihm viele verschiedene Werkzeuge in die Hand nimmt und sie Kopfschüttelnd wieder zurücklegt. &#034 Da muss ich mir doch noch was schönes für dich einfallen lassen. Das Erste Mal soll ja auch etwas besonderes sein. &#034 Na toll. Ich hänge irgendwo in einer beschissenen Höhle und der Typ will mich mit Folterwerkzeugen entjungfern. Ich kann mir nichts besseres vorstellen. Mit leeren Händen kommt er zu mir zurück. &#034 Du wirst mir gehorchen oder? &#034 Mir bleibt ja nichts anders Übrig. Also nicke ich ihm zustimmend zu. Mit wenigen Handgriffen löst er meinen Knebel und nimmt ihn mir aus dem Mund.
&#034 Danke Meister. &#034 Ich hoffe, es wird nicht so schlimm für mich, wenn ich ihm wohlgesonnen scheine. Er streichelt meine Wangen. &#034 Du lernst sehr schnell. Da habe ich mir wohl die Richtige für dieses Privileg ausgesucht. &#034
&#034 Privileg??? &#034 platzt es aus mir raus. Oh,… dass hätte ich nicht tun sollen. Der Blick des Meisters verrät mir, dass ich lieber meinen Mund gehalten hätte.
&#034 Soso. Anscheinend hast du es doch noch nicht verstanden. &#034 &#034 Doch doch. Aber… &#034 Mit einer leichten Handbewegung gibt er mir zu verstehen lieber den Mund zu halten. Es wird bestimmt keine Besserung für mich geben, wenn ich ungefragt rede.
Der Meister verschwindet hinter meinen Rücken. Ich höre wie er murmelnd nach etwas sucht. &#034 So Sophie, ich hoffe du kannst zählen. Von 100 rückwärts bitte. Und laut und deutlich. &#034 Zählen? Was soll ich zäh….
Ein lautes knallen und ein stechender Schmerz von meinem Rücken erübrigen alle weiteren Überlegungen. Tränen schießen mir in die Augen. Meine Schreie schallen so laut durch die Halle, dass sie mir selber in den Ohren wehtun. &#034 Zähle von 100!!!! &#034 Ein weiterer noch stärkerer Schlag trifft auf meinen Rücken und das Peitschenende schlägt auf meinen Hintern. &#034 100 &#034 brülle ich von den Schmerzen getrieben durch den Raum. Zack. &#034 99, 98, 97 &#034 Immer wieder schlägt die Peitsche auf meinen Leib. Es brennt wie Hölle und ich spüre wie die Schlagspuren auf meinem Rücken und meinem Arsch anschwellen. &#034 73, 72, 71, 70 &#034 Ich bemerke unseren Schatten, sehe wie er ausholt und wie die Peitsche sich meinem Körper nähert. Es ist nun wie in Trance. &#034 62, 61, 60 &#034
Das Schlagfeuer hält inne. &#034 Willst du noch mehr dumme Fragen stellen oder kann ich jetzt meine eigentliche Arbeit fortsetzen? &#034 Ohne zu zögern antworte ich &#034 Entschuldige Meister. Ich werde keine dummen Fragen mehr stellen. Es tut mir Leid. &#034 Tränen rinnen mein Gesicht hinab. Ich kann den Schatten nur unscharf erkennen aber ich glaube er legt die Peitsche beiseite.
&#034 Na gut Sophie. Den Rest können wir uns ja für später aufheben. Sollte ich es vergessen, ist es deine Pflicht deine Strafe einzufordern. &#034 &#034 Ja Meister. &#034 Ich hatte mich schon ein wenig gefreut diese Schmerzen nicht weiter ertragen zu müssen.
&#034 Da du mich jetzt wohl endlich ernst nimmst, gibt es auch eine kleine Belohnung für dich. &#034 Eine Belohnung? Na ja es wird doch bestimmt eh nichts sein, was ich als Belohnung ansehen würde. Mit einem leichten Lächeln tritt er vor mich. Er hält ein Feuerzeug in der Hand. &#034 Zigarette danach gefälligst? &#034 Eine Zigarette? Das wäre aber wirklich eine Belohnung. In Ruhe zündet der Meister zwei Kippen an und steckt mir eine in den Mundwinkel. &#034 Danke Meister. &#034 Plötzlich zieht er meine Schamlippen auseinander. Beinahe fällt mir mein Glimmstängel runter. Er steckt das Feuerzeug zwischen die Lippen und lässt sie los. Es hängt nun fest in meiner Spalte. &#034 Wenn du es fallen lässt, war das hier deine letzte Zigarette. Also gib dir Mühe. &#034 Er wendet mir den Rücken zu, nimmt seinen Hocker und beginnt wieder Notizen zu machen. Ich spüre wie der Qualm meine Schmerzen lindert. Nein, ich darf das Feuerzeug auf keinen Fall fallen lassen. Genüsslich ziehe ich den Rauch in mich hinein und schaue dem Meister beim Schreiben zu.

Kapitel 3. 05:00:00

Die roten Ziffern der Uhr zeigen 05:00:00 Stunden an. Ich habe nun schon eine Stunde überstanden. Ich hoffe die restlichen Stunden vergehen genauso schnell. Der Meister murmelt vor sich hin und blättert in einem großen, ledernen Buch. Was das wohl für ein Schriftwerk sein mag? Es sieht aus wie eine der Bibeln die in der Kirche immer auf dem Altar liegen. Mit einer langsamen Bewegung dreht der Meister sich wieder zu mir. &#034 So meine Liebe, dann wollen wir mal weitermachen. Du erwartest heute noch hohen Besuch. &#034 Hohen Besuch? Ich würde jetzt gerne nachfragen aber ich weiß, dass würde er nicht dulden. Er schreitet gemächlich zu einem der Tische und nimmt eine lange, eiserne Stange mit mehreren Stahlösen in die Hand. &#034 Jetzt wollen wir dich erst einmal losmachen. &#034 Losmachen klingt gut. Ich habe kein Gefühl mehr in meinen Armen. Die Fesseln an meinen Handgelenken schmerzen. Er legt die Stange wieder hin und geht zu einer alten, hölzernen Kurbel an der Wand und beginnt zu kurbeln. Mit einem quietschenden Geräusch lässt er mich hinab. Endlich, endlich habe ich wieder festen Boden unter den Füßen. Das Geräusch verstummt. Warum lässt er mich nicht ganz hinab? Der Meister kommt auf mich zu und kniet sich zu meinen Füßen um diese von der Stange, die noch immer meine Beine auseinander hält, zu lösen. Er schaut zu mir hoch und nimmt das Feuerzeug aus meinen Schamlippen und steckt es in seine Tasche. &#034 Na das hat doch zumindest schon mal geklappt. &#034 Mit einem leichten Lächeln wendet er sich wider ab. Er nimmt die gegerbten Fesseln an den Fußgelenken ab. Jetzt kann ich die Beine endlich wieder schließen. Er geht zurück zu dem Tisch mit der langen Eisenstange. Mit schweren Ringen und der Stange kommt er zurück und kniet sich wieder zu meinen Füßen. Ach du Scheiße. Die Ringe sind Fußfesseln aus dickem, geschmiedetem Eisen, sowie man es aus Ritterfilmen oder dem Museum kennt. Er öffnet einer der Schellen und greift nach meinem Fußgelenk. &#034 Nein Meister. Bitte nicht. &#034 Ein furchtbarer Schmerz durchzuckt meinen Körper. Mit einem starken Ruck hat der Meister eine meiner Schamlippen gegriffen, an ihr gezogen und sie dabei verdreht. Tränen schießen in meine Augen. Es hätte mir klar sein sollen. Ich bin ihm völlig ausgeliefert. &#034 Entschuldige Meister. &#034 Er lässt von mir ab. Jedoch nicht ohne noch einmal mit einem starken Ruck meine Lippe zu verdrehen. Mein schmerzerfüllter Schrei hallt durch die Höhle. Die Schelle schließt sich um meinen Knöchel. Mit einem Hammer schlägt er behutsam einen Bolzen in den Verschluss. &#034 Na also. Passt doch wie angegossen. &#034 Erwartet er eine Antwort? Mit wenigen Handgriffen legt er mir auch die zweite Schelle um das andere Bein und verschließt sie mit einem Bolzen. &#034 Mach die Beine auseinander! &#034 Es wird wohl nichts bringen seiner Anweisung nicht folge zu leisten. Er befestigt meine Fußschellen an den äußeren Ösen der langen Eisenstange. Meine Beine sind nun so weit auseinander, dass ich kaum das Gleichgewicht halten kann. Der Stahl bohrt sich in meine Waden. Hätte ich da nicht die andere Stange behalten können? Es hat sich doch nicht viel geändert. Der Meister geht zu der Kurbel und lässt mich weiter hinab. Mein Po berührt nun den kalten, nassen Felsboden. Ein spitzer Stein drückt von unten in meine Spalte. Egal. Hauptsache ich kann einen Augenblick sitzen. Er tritt nun hinter mich und beginnt eine meiner Handfesseln zu öffnen. &#034 Du wirst mir doch keinen Ärger machen wenn ich dir jetzt die Hände befreie, oder? &#034 Darüber habe ich bislang noch gar nicht nachgedacht. Ob ich weglaufen kann? Nein, meine Füße sind gefesselt und der Meister ist skrupellos und viel zu stark. &#034 Nein Meister. Ich werde tun was ihr verlangt. &#034 &#034 Das will ich auch hoffen. &#034 Er öffnet die Handfesseln und ich kann meine Arme hinunter nehmen. Der spitze Stein drückt nun so schmerzhaft, dass ich ein wenig hin und her rutsche. Er schiebt sich langsam zwischen meine Schamlippen und ist mit der Spitze jetzt genau in meiner Öffnung. Es drückt zwar noch ein bisschen aber besser als die Schmerzen durch die Spitze auf meinen Lippen. Der Meister holt zwei weitere Eisenschellen von dem Tisch. Mir ist klar das diese nur für die Hände sein können. Mit wenigen Handgriffen legt er mir die Schellen um die Handgelenke und verschließt sie mit einem Bolzen. Die Eisen sind schwer und unbequem. Hinter meinem Rücken höre ich den Meister murmeln. Es scheint als würde er etwas suchen. &#034 Ah da haben wir es ja. &#034 Er tritt vor mich und hält ein komisches Lederstück in den Händen. &#034 Jetzt wollen wir dich mal ein wenig anziehen. Anziehen? Das kleine Lederding? Der Meister scheint meinen irritierten Blick zu bemerken. &#034 Setze dich gerade hin und nimm die Arme in den Nacken! &#034 Er legt das Leder um meinen Bauch. Meine Brüste liegen in zwei Aussparungen im Leder. So etwas habe ich schon einmal in einem Internetvideo gesehen. Es ist wie eine Korsett aber ohne die Brüste zu bedecken. Mit kräftigen Zügen schnürt er das Leder auf meinem Rücken zusammen. Mir bleibt fast die Luft weg. Meine Brüste werden nach oben gedrückt und meine C-Körbchen sehen jetzt doppelt so groß aus. Nun begutachtet mich der Meister und scheint sehr zufrieden. &#034 Du kannst die Hände wieder herunternehmen. &#034 Er kniet sich zu mir hinunter und befestigt meine Handschellen an zwei weiteren Ösen der Stange. Dabei muss ich mich, soweit es das Korsett zulässt, nach vorne beugen. Es ist eine sehr unangenehme Position. Ich merke wie meine Schenkel auseinander gedrückt werden. Der spitze Stein dringt immer weiter in mich ein.
An die Enden der Stahlstange knotet er nun die Seile die von der Decke hängen. Will er mich jetzt wieder aufhängen? &#034 Aber Meister. &#034 Ohne eine Blick auf mich zu verschwenden geht er zur Kurbel und die Stange hebt sich langsam an. Nach kurzer Zeit hänge ich wieder mitten in der Höhle. Aber dieses mal sind meine Beine viel weiter auseinander. Meine Schamlippen klaffen auseinander und geben meinen Kitzler frei. Da ich meinen Oberkörper nicht einknicken kann, da das Leser es verhindert, ist mein Rücken nun parallel zum Höhlenboden. Es fällt mir schwer meinen Kopf hochzuhalten. Durch meine Beine hindurch sehe ich den Meister an dem Tisch mit dem weißen Laken hantieren. Was hat er vor? Eine panische Angst macht sich in mir breit. Ich habe mal einen Artikel über weibliche Beschneidung gelesen. Wenn da unten alles unter großen Schmerzen zerstückelt wird. Mit einer handvoll Kleinteilen kommt er nun auf mich zu. Er legt alles auf den Hocker. Aus dem Augenwinkel kann ich grob es grob erkennen. Zwei in etwa 30 cm lange Lederriemen mit einem Verschluss, eine Schnur und zwei hölzerne Stäbchen die Schraubzwingen ähneln. Kein Messer… Ein wenig erleichtert lasse ich meinen Kopf nach hinten fallen. Er tüdelt jetzt an meinen Oberschenkeln herum. Es scheint als würde er die Riemen umlegen und sie festziehen. Plötzlich ein Druck an meinen Schamlippen. Erschrocken versuche ich zu erkennen was er tut. Er hat eine meiner Lippen zwischen die Klemmbacken genommen und dreht die Schraube fest. Immer fester und fester. Ich kann den Schmerz nicht mehr ertragen und beginne zu schreien. Es fühlt sich an als würde er sie gleich geteilt haben. Er nimmt die andere Lippe und schraubt auch dort die Zwinge fest. Tränen laufen mir über das Gesicht. Ich kann nichts mehr erkennen. Nur schemenhaft sehe ich wie er die Schnur an den Klemmen und an den Riemen an meinem Oberschenkel befestigt und meine Schamlippen auseinander zieht. Jetzt liegt wirklich alles frei. Die Schmerzen werden immer unerträglicher. Ich versuche mich zu winden doch die Stange und das Korsett verhindern jegliche Bewegung. Plötzlich merke ich eine weiteren stechenden Schmerz an meiner Brust. Meine Brustwarzen werden mit einem Stück Schnur umwickelt, dann brutal lang gezogen und an der Stahlstange befestigt. Je stärker der Meister zieht, desto tiefer schnürt der Faden in meine Nippel. &#034 Mach den Mund auf, dann hast du es gleich überstanden. &#034 Ein Metallring dringt in meine Mundhöhle. Jetzt kann ich den Mund nicht mehr schließen und Schlucken kann ich auch nicht richtig. Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln während der Meister das Geschirr am Hinterkopf fixiert. &#034 Jetzt hast du dir erst mal eine Pause verdient Sophie. &#034 Er lässt mich weinend und schreiend vor Schmerzen hängen und geht zu seinem Tisch. Schade, ich hätte gerne noch eine geraucht.

Kapitel 4. 04:00:00

Langsam habe ich mich an die Schmerzen gewöhnt. Ich atme wieder in einem normalen Rhythmus und schaue dem Meister beim Schreiben zu. Seine Stimme ist so vertraut wie aus Kindestagen und doch kann ich sie keiner mir bekannten Person zuordnen. Ich bin in einem streng katholischem Kloster in Süddeutschland aufgewachsen. Meine Eltern sind bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen als ich grade mal vier Jahre alt war. Ich hatte diese Nacht bei meiner Oma verbracht. Eigentlich war sie gar nicht wirklich mit mir verwand, aber alle im Dorf nannten sie Oma. Sie war eine uralte Frau und backte für ihr Leben gerne Kekse und Kuchen. Das war bestimmt auch der Grund warum alle Kinder im Dorf immer bei ihr waren. Oft schliefen wir bei ihr auf dem Dachboden, der mit Heu ausgelegt war. Nach dem Tod meiner Eltern nahm sie mich bei sich auf. Mit sechs war es dann Zeit für die Klosterschule. Das riesige Bollwerk lag einen halben Tagesmarsch von unserem kleinen Dorf entfernt. Das leise näher kommende Geräusch von Schritten lässt mich aus meinen Gedanken erwachen. Es klingt als würde eine ganze Gruppe Menschen auf uns zukommen. Ich wende meinen Kopf und schaue in die Richtung, aus der auch der Meister kam. Deutlich ist der Felsendurchgang zu erkennen. In ihm zeigt das schnell heller werdende Flackern von Fackeln, dass der Tross jeden Augenblick die Halle betreten muss.Zwei Frauen mit je einer Fackel in der Hand betreten die Höhle. Sie sind in weiße Umhänge gehüllt, die jedoch fast durchsichtig sind. Unter dem Stoff zeichnen sich eine Art BH und eine sehr eigenartige Unterhose ab.Gefolgt werden die Beiden von vier sehr muskulösen Männern, die einen Thron tragen auf der eine weitere Frau sitzt. Die Männer sind vollkommen nackt. Nur ihr Penis ist von etwas glänzendem verdeckt. Die Frau ist, so wie auch die beiden Fackelträgerinnen, in einen weißen Stoff gehüllt. Ihrer ist jedoch mit goldenen und roten Ornamenten bestickt. Auf dem Kopf trägt sie ein Diadem, welches ihren Kopf im faden Licht funkeln lässt. Als letztes folgen nun wieder zwei Fackelträgerinnen. Diese haben jedoch nicht nur Fackeln dabei. An einer Kette ziehen sie einen Mann hinter sich her. Sein Körper ist noch sehr jugendlich und gut trainiert. Ihm sind die Arme auf dem Rücken gefesselt. Der Kopf ist hinter einer Maske versteckt und es scheint, als könne er auch nichts sehen. Seine Beine werden von einer Stange auseinander gehalten und er stolpert mehr als das er geht, hinterher. Zwischen den Beinen ist sein großer langer Penis gut zu sehen. Ein metallisch glänzender Zylinder umschließt seinen Hoden und zieht diesen bis zur Mitte seiner Oberschenkel. Bei jedem Schritt schaukelt sein Sack vor und zurück.Ohne mich eines Blickes zu würdigen, schreitet der Zug an mir vorbei in Richtung des Meisters. Abrupt bleiben alle stehen. Mit Verwunderung sehe ich den Meister auf dem Boden knien. Seine Nase berührt fast den dreckigen Felsboden. Das ist also der hohe Besuch, schießt es mir durch den Kopf. Die Frau auf dem Thron macht eine Handbewegung und die Träger setzen sie seicht ab. Mit dem Blick zum Boden krabbelt der Meister vor und küsst ihre Füße. „Ehrwürdige Hohepriesterin des Ordens“ , spricht er und hebt langsam seinen Blick, „es ist mir eine Ehre“sie hier begrüßen zu dürfen.“ Habe ich richtig gehört? Hohepriesterin? Dann bin ich jetzt also Opfer einer perversen Sekte? Die Priesterin erhebt sich aus ihrem Thron und bedeutet dem Meister sich auch aufzustellen. Mit einer sehr lieblichen und weichen Stimmte haucht sie „Das ist also das Kind?“ und dreht sich dabei zu mir. Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken. Sie schaut mir mit einem liebevollen Lächeln in die Augen doch ihr blick ist kalt und leer. Fast wie die Augen eines Toten. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen lässt sie ihre Finder über meine linke Wade, durch die Kniekehle bis hin zu meinen Pobacken wandern. Zärtlich lässt sie ihr Fingern auf meiner Haut kreisen. „Sie ist wunderschön“, haucht sie Angst einflößend in den Raum. Meint sie mich? Ein wohliges Gefühl macht sich in mir breit. Die Röte steigt mir ins Gesicht. Sie nimmt ihre Hand von mir und schleicht fast lautlos um mich herum. Dabei schaut sie mir weiterhin tief in die Augen. Hinter meinem Kopf bleibt sie stehen. Mit beiden Händen umfasst sie mein Gesicht und schließt mit ihren Daumen meine Lieder. So liebevoll bin ich noch nie berührt worden. Meine Atmung wird langsam schneller. Mit ihren Fingerkuppen fährt sie über meine Wangen, streift meine Mundwinkel und gleitet über Hals und Kinn zwischen meine Brüste. Adrenalin schießt durch meine Adern. Ein solches Gefühl habe ich noch nie gefühlt. Ihr Hände wandern über das Leder, über meinen Venushügel, fahren meinen Haarstreifen entlang und erreichen meine immer noch weit gespreizten Schamlippen. Mir bleibt fast die Luft weg. Mein Puls rast. „Sie ist noch Jungfrau, Ehrwürdige.“ Schlagartig lässt sie mich los und dreht sich zum Meister. „Ist das ihr Ernst?“ frag sie zynisch. Der Meister nickt nur. Sie dreht sich um und schaut mich mit einem feisten Lächeln an. Ich bin total verwirrt. Soeben war sich noch so zärtlich und jetzt? Mit einer eleganten Bewegung lässt sich die Hohepriesterin wieder auf ihrem Thron nieder. „Spielt mit ihr“, weist sie zwei der Fackelträgerinnen an. Ohne zu Zögern legen diese die Fackeln auf den felsigen Boden, öffnen ihre Umhänge und lassen den Stoff von ihren Körpern schweben. Nun kann ich sie in Gänze sehen. Der Schambereich ist von einem goldenen Metall verhüllt, der von Ketten um die Hüften gehalten wird. Ihre Warzenhöfe sind von goldenen Scheiben verdeckt. In der Mitte ist ein Fingerhut großer Hügel aus ebenfalls goldenem Metall mit zwei kleinen Kugeln an den Seiten. Somit ist auch der Blick auf ihre Brustwarzen verwehrt. Die Erste tritt zu meinen weit gespreizten Beinen, kniet sich nieder und fährt sofort mit ihrer Zunge durch meine Spalte. Was für ein wahnsinniges Gefühl. Stöhnend lasse ich meinen Kopf in den Nacken fallen. Ich spüre wie ihre Zungenspitze meine kleinen Lippen hinab fährt, tief in mein Loch stößt und dann wieder hinauf zu meinem schon leicht geschwollenem Kitzler. Ich schließe meine Augen und genieße das kribbelige Gefühl zwischen meinen Schenkeln. Immer und immer schneller bewegt sich ihr Zungenspiel durch mein Lustzentrum. Wie in Trance versuche ich mich ihr entgegen zu pressen. Ich höre die Stimmen von der Hohepriesterin und dem Meister, doch sie wirken weit weg. Langsam spüre ich wie sich in mir eine bislang unbekannte Gefühlswelle bereit macht. Sie schaukelt durch meinen Körper und lässt mir heiße und kalte Schauer über die Haut laufen. Ich merke nur noch ganz leicht ein feines Stechen an meinem Po. Ein brennendes Kribbeln macht sich von meinem Hintern aus über den Rücken breit. Eh ich die Augen öffnen kann wird mir Schwindelig und um mich herum wird alles dunkel.

Kapitel 5. 02:00:00

„Sophie, wach auf!“ Die Stimme des Meisters klingt nur schwach an mein Ohr. Mir ist schwindelig und ich habe Halsschmerzen. Ich hatte schon gehofft, dass alles nur ein Traum gewesen sei. Langsam öffne ich meine Augen. Meine nackte Haut berührt den kalten, rauen Felsboden. Ich liege auf dem Rücken und schaue an die Höhlendecke.Über mir sehe ich den alten, hölzernen Flaschenzug. Langsam kriechen die Schmerzen wieder in meinen Körper. Meine Hand- und Fußgelenke brennen. Die Hände sind mir auf dem Rücken zusammengebunden und meine Beine sind an den Fußgelenken stramm mit einem Seil umwickelt. Es ist ein schönes Gefühl die Beine wieder schließen zu können. Die Klammern an meinen Schamlippen, der Ring in meinem Mund, die Fäden um meine Nippel und die schweren eisernen Schellen sind verschwunden. Es ist schon fast ein befreiendes Gefühl. Unter meinem Korsett spüre ich jedoch einen eigenartigen Schmerz.„Sophie? Bist du wach?“ Das ist die liebliche Stimme der Hohepriesterin. Ich wende meinen Kopf zur Seite und sehe sie und den Meister an dem Großen Tisch sitzen. Bei lächeln mich liebevoll an. Hinter den beiden leuchten die großen, roten Ziffern der Uhr: 01:54:56. So lange war ich bewusstlos?Der Meister steht auf, nimmt ein Seil vom Tisch und kommt zu mir. „Dann wollen wir mal weitermachen, sonst werden wir gar nicht mehr fertig.“ Ohne Vorwarnung beginnt er meine Brüste mit dem Seil zu umwickeln. Er beginnt ganz flach am Körper und legt enge Achten. Durch meine Benommenheit dauert es eine Weile bis ich das zerrende Gefühl an meiner Haut registriere. Immer fester wickelt er das Seil. Meine Brüste stehen mittlerweile rot leuchtend und prall von meinem Körper ab. Mit einem starken Ruck macht der Meister einen Knoten in die Seilenden und prüft die Festigkeit der Schnürung. Dies ist dann doch wieder zu viel. Die ersten Tränen rollen mir über die Wange und tropfen auf den felsigen Untergrund.Die Hohepriesterin erhebt sich und kommt zu mir. Sie streift mit einem Finger über mein Gesicht und nimmt eine Träne auf ihren Zeigefinger. Langsam hebt sie ihre Hand, legt ihren Kopf in den Nacken, öffnet den Mund und lässt meine Träne auf ihre Zungenspitze tropfen. Mit einem zufriedenen Gesichtsausdruck schaut sie mich wieder an und sagt „Ach liebes,“ dabei huscht ihr ein bedrohliches Lächeln über die Mundwinkel „wie soll das nur was werden?“.Sie streichelt mir über mein Kinn bis zu meinen Brüsten. Mit einem leichten „Klick“ hakt sie den Karabiner vom Seilzug in meine Brustschnürung ein. Eine eisige Welle durchflutet meinen Körper. Der Flaschenzug ist jetzt mit meinen Brüsten verbunden?Der Meister tritt nun wieder neben mich. Mir war gar nicht aufgefallen, dass er gegangen war. In seinen Händen hält er das andere Ende des Seilzuges. Er muss es von der alten Kurbel abgewickelt haben. Mit langsamen Bewegungen bringt er das Seil auf Spannung. Sofort spüre ich den Zug ein meinen Brüsten. Mit einem kräftigen Ruck hebt sich mein Oberkörper vom Boden. Vor Schmerz und Überraschung schreie ich los. Doch was ist das? Man hört nichts. Völlig perplex schaue ich die Hohepriesterin an die laut loslacht. „Schrei nur Süße. Schrei nur. Da du vorhin schon so gejammert hast, haben wir dir deine Stimmbänder durchtrennt.“Nein, das kann nicht sein, es darf nicht Wahr sein. Ein weiterer Ruck lässt mich wieder stumm aufschreien. Meine Brüste fühlen sich an als würden sie jeden Augenblick abreißen oder platzen. Tränen laufen mir über mein Gesicht. Immer weiter werde ich in die Höhe gezogen. Ich versuche mich instinktiv dem zu entziehen, doch mein Zappeln verursacht nur noch mehr Schmerzen. Nur noch meine Zehenspitzen berühren den Boden. Ich zitter am ganzen Körper.Ein weiterer Ruck löst nun auch die letzte Verbindung zum Boden. Meine Brüste brennen und ich schreie mir die Seele aus dem Leib. Doch das einzige was ich höre, ist das finstere Lachen der Priesterin. Aus dem Augenwinkel sehe ich den Meister, wie er das Seilende befestigt. Ich hänge jetzt bestimmt einen halben Meter über dem Boden.„Mach den Mund auf“ raunt mich die Hohepriesterin an und schiebt mir etwas dickes, nach Holz schmeckendes bis tief in den Rachen. Es ist so dick, das es an meinen Zähnen schabt. „Der passt doch wunderbar. Was ins Maul passt, passt auch in die Muschi.“ freut sie sich. Beim Hinausziehen kann ich kurz einen Blick auf das Ding werden. Mir stockt der Atem bei dem Anblick. Es ist ein ca. 25 cm langer, dicker Holzdildo. Zusätzlich hat er eine weitere Holzspitze, die etwa so groß ist wie ein kleiner Finger. Und was hatte sie eben gesagt? Was in meinen Mund passt, passt auch in meine Scheide? Das Ungetüm aus Holz ist dicker als mein Unterarm. Das passt niemals bei irgendeiner Frau rein und schon gar nicht bei mir.Ein kratzendes Geräusch lässt mich aus meiner Schockstarre entfliehen. Zwei der Thronträger schleifen ein großes, hölzernes Ungetüm herbei. Es erinnert leicht an ein Vogelhaus, welches man im Winter in den Schnee stellt. Doch dieses hier ist aus dicken Holzbalken. Auf einem großen hölzernen Podest mit diversen Stahlösen, ist mittig ein mächtiger, quadratischer Balken senkrecht festgeschraubt. Darauf befindet sich ein Holzkasten mit einem hölzernen Dach. Die ganze Konstruktion ist etwas über hüfthoch.Sie schieben das Podest nun unter mich. Da ich ihnen leicht im Weg hänge, drücken die mich zur Seite. Dabei spüre ich wieder die stechenden Schmerzen in meinen Brüsten. Ein stummer Schrei verlässt meine Kehle und ich höre das fröhlich Glucksen der Priesterin.Die beiden Männer nehmen zwei Schnüre und binden je eins um meine Fußgelenke. Aber die sind doch schon gefesselt? Die anderen Enden werden, eins Rechts, eins Link, durch Ösen in dem Holzpult gezogen. Dann geht plötzlich alles ganz schnell. Der Meister durchtrennt mit einem Messer die Seile, die meine Beine zusammenhalten und sofort ziehen die beiden Männer an den Schnüren und knoten sie fest. Ich schreie aus Leibeskräften. Nichts außer Luft verlässt meinen Mund. Nun hängt nicht nur mein eigenes Körpergewicht an meinen Brüsten, sondern ich werde durch die strammen Schnüre auch noch nach unten gezogen. Mit weit gespreizten Beinen hänge ich nun genau über dem Holzgestell.Die Hohepriesterin kommt zu mir und hält den Holzdildo in der Hand. Vorsichtig führt sie die Spitze an meinen Schamlippen entlang. Mein Mund schreit „Nein bitte nicht.“ und Tränen der tiefsten Verzweiflung laufen über mein Gesicht. Meine Schmerzen sind wie weggefegt. Es dominiert nur noch die Angst vor dem Holzmonster und dieser Frau. Ich versuche mich ihr zu entziehen, doch vergebens. Langsam führt sie die dünne Spitze in meine Scheide ein. Lächelnd schaut sie mir in die Augen. Eiskalt. Ich schließe meine Lider und lasse den Kopf fallen. Da stoppt die fingergroße Spitze in mir und beginnt sich zu drehen. Dann ist es ruhig. Ich öffne die Augen und schaue die Priesterin verwundert an. Will sie mich damit doch nicht foltern? „Du dachtest wohl, ich werde dich mit dem Spielzeug entjungfern, oder?“. Dies ist wohl eher eine rhetorische Frage. „Nein, diesen Wunsch werde ich dir nicht erfüllen. Das wirst du schön selber machen“ lacht sie und geht zu ihrem Thron. Mit einem Ruck an meinen Handgelenken lösen sich die Fesseln und meine Arme sind frei. Sofort versuche ich das Holzding aus mir heraus zu ziehen. Doch es geht nicht. Es bewegt sich kein Stück. Sie hat es festgeschraubt. Ich versuche von der Spitze abzusteigen und hebe mein Becken leicht an. Doch auch das funktioniert nicht. Panik macht sich in mir breit. Entsetzt schaue ich die Hohepriesterin an. Lachend sitzt sie in ihrem Thron und schaut mir zu. Ich greife zu dem Seil an meinen Brüsten und versuche mich hochzuziehen. Den Zug an meinen Brüsten kann ich zwar mindern, aber ich bekomme die Holzspitze nicht aus meiner Scheide. Nun wird es mir echt zu viel. Ich bin erschöpft und kann nicht mehr. Und ich will auch nicht mehr. Nur noch sterben. Mit einem Gefühl der völligen Entmachtung lasse ich alles Locker. Meine Arme fallen und hängen schlaff an mir hinunter. Mein Kopf fühlt sich schwer an. Ich spüre weder Kälte, noch Schmerz, noch Angst.

Kapitel 6. 01:30:00

Ein kräftiger Schlag auf meinen Hintern lässt mich hochschrecken. „Halt das Seil fest!“ raunt der Meister mich an. Welches Seil? Verunsichert schaue ich ihn an. Langsam beugt er sich runter und greift nach dem fest geknoteten Seilende des Seilzuges. Schlagartig wird mir klar was wer will. Ich greife nach dem Seil und ziehe so fest ich kann. Sofort spüre ich den schmerzenden Zug an meinen Brüsten. Nur wenige Sekunden später hat der Meister schon den Knoten gelöst. „Jetzt liegt es an dir was mit dir passiert.“, höre ich die Hohepriesterin gehässig verkünden. Meine Brüste hängen an einem Flaschenzug. Das andere Ende des Seiles halte ich in meinen Händen. Und vor meiner Scheide lauert das hölzernen Ungetüm. Was für eine beschissene Lage. Ich bin durchaus nicht dick, nicht einmal pummelig aber ich weiß nicht wie lange ich das durchhalten kann. Ich merke wie ich ganz langsam, immer weiter, Millimeter für Millimeter, mich dem Holzmonster nähere. Wie in Zeitlupe gleitet die kleine Spitze in mich hinein. Ich spüre wie meine trockene Scheide auf dem Holz stockt. Als die Spitze an meine Jungfernhäutchen stößt, merke ich einen feinen Schmerz. Sofort ziehe ich mich wieder hoch und das Spiel beginnt wieder von vorne. Genießerisch schaut mir die Priesterin von ihrem Thron aus bei meinem Kampf zu. Meine Oberarme beginnen zu brennen, meine Brüste schmerzen und der dünne Holzfinger dehnt langsam mein jungfräuliches Häutchen. Unter leichtem Ziepen passiert er es und ich rutsche weiter runter. Ich merke wie der Holzprügel nun meine Schamlippen berührt. Der Druck wird immer größer. Ich versuche mich mit aller Kraft an dem Seil hochzuziehen, doch ich schaffe es nicht. Es beginnt zu schmerzen. Immer fordernder versucht er Einzudringen. Meine Scheide krampft. Plötzlich wird der Zug an meinen Brüsten weniger und ich muss mein Gleichgewicht finden. Dies entgeht der Hohepriesterin natürlich nicht. Mit großen Augen schaut sie mich an. „Bist du tatsächlich so eng, dass du auf der Holzeichel sitzen kannst?“ Ihre Gesichtszüge wechseln von verblüfft auf genervt. „Helft ihr.“ befiehlt sie den zwei Trägern in scharfem Ton. Helfen? Wie wollen die mir helfen? Die Vorstellung, dass jemand Gleitcreme dabei hat, kommt selbst mir in dieser Situation so lächerlich vor, dass ich schmunzeln muss. Na ja, vielleicht Fingern sie mich oder lecken mich bis ich feucht bin. Die beiden Muskelmänner kommen zu mir und stellen sich rechts und links von mir mit auf das Holzpodest. Ohne Vorwarnung treten beide gleichzeitig mit voller Wucht auf die Schnüre an meinen Fußgelenken. Mit einem Schlag rammt der Flog bis zum Anschlag in meine Scheide. Unmenschliche Schmerzen durchströmen meinen Leib. Ich ringe nach Luft und schreie meine Qualen in die Stille. Blut läuft über das Holzgestell und an meinen Beinen hinab. Ich winde mich und lasse das Seil los. Sofort verliere ich das Gleichgewicht kann mich jedoch mit meine Oberschenkeln noch an dem Holzdach festklemmen Ich fasse in meinen Schambereich und spüre, dass nicht nur mein Jungfernhäutchen gerissen ist. Von dem Aufschlag auf die scharfe Holzkante und durch das trockene Eindringen, sind meine Schamlippen eingerissen und mein Scheideneingang brennt wie eine Schürfwunde. Sofort werden mir von dem Meister wieder meine Hände auf den Rücken gefesselt. Meine Tränen laufen in Bächen hinab über meine Brüste. Schmerzen durchziehen nun meinen ganzen Körper. Ich würde so gerne Bewusstlos werden aber leider muss ich die Qualen noch weiter ertragen. Die beiden Thronträger spannen meine Schnüre nach. Nun sitze ich stramm auf dem Flog. Auch der Flaschenzug wird nun wieder gespannt und meine blau abgebundenen Brüste werden erneut in die Höhe gezogen. Mit einem Rohrstock in der Hand tritt der Meister in meinen Sichtbereich. Wir haben ja noch eine offene Rechnung zu begleichen. Ich glaube bei 60 hatten wir aufgehört. Der erste Schlag traf mich mit voller Wucht auf meine linke Pobacke. Eigentlich hätte ich schreien müssen, aber mein Leib konnte nicht noch mehr Schmerzen verarbeiten. Ich spüre wie die Schläge, Einer nach dem Anderen, auf meine Haut knallen. Noch 50. Der Meister wechselt die Seite und schlägt nun auf die andere Pobacke ein. In mir regt sich nichts mehr. Ich fühle mich wie tot. Mit meinen Gedanken alleine, körperlos, fühle ich mich verloren. Die nächsten Hiebe verteilen sich auf meine Oberschenkel. Ich nehme nur noch leicht das automatisierte Zucken meiner Muskeln war. Noch 20. sagt der Meister und nimmt eine kleinere Peitsche, mit vielen Lederriemen vom Tisch. Plötzlich höre ich ein leises Surren und gleichzeitig setzt sich der Holzdildo in mir in Bewegung. Ganz langsam wird er aus mir herausgezogen. Ich fühle wie sich das dicke Holzstück langsam komplett aus mir herauszieht. Meine Scheide schließt sich augenblicklich und ich kann die Muskeln wieder anspannen. Jetzt ist nur noch der kleine Zapfen in mir. Und auch der bewegt sich kontinuierlich Richtung Ausgang. Doch kurz bevor er meine Scheide verlässt stoppt er. Ich höre das hämische Lachen der Hohepriesterin. Auch wenn ich es gewagt hatte zu hoffen, dass ich nun so langsam erlöst werde, war mir klar, dass es das noch nicht gewesen ist. Die Priesterin giert nach der Pein anderer Menschen und würde niemals eine Chance ungenutzt lassen. Das Surren beginnt erneut und das Holzmonster bewegt sich wieder hinein. Wieder presst sich der riesige hölzerne Kopf in mein mit Blut verschmiertes Loch. Zentimeter für Zentimeter steigt er in mir auf bis die Spitze tief in die Gebärmutter stößt um sich dann erneut abwärts zu bewegen. Immer schneller werden die Bewegungen bis ich von harten schnellen Stößen gefickt werden. Auch wenn ich merke, dass meine Scheide dabei feucht und erregt wird, empfinde ich im Kopf keinerlei sexuelle Erregung. Im Gegenteil, es ist erniedrigend und demütigend. 19. Die Peitsche knallt laut über meine linke Brust. 18, 17, 16 Die Peitschenden schnalzen auf meinen abgeschnürten Brüsten nieder und hinterlassen rot leuchtende Striemen. Einige Enden treffen meinen Nippel. Ich spüre den stechenden Schmerz und sehe wie die Haut aufplatzt. Mit jedem Schlag verteilt sich mehr Blut auf meiner Haut. Die letzten zehn Schläge prasseln nun auf meine rechte Brust. Da merke ich auf einmal wie mein Unterleib krampft. Hatte ich einen Orgasmus? Kann das sein? Mein ganzer Körper zuckt und ich kann ihn nicht mehr kontrollieren. Die Priesterin kommt zu mir und schaltet die Maschine ab. „Na, hat es dir gefallen?“ fragt die feist. Ich weiche ihrem Blick aus. Der Meister lässt die Peitsche sinken, holt zwei Zigaretten aus der Schachtel, zündet sie an und schiebt mir eine in den Mund. „Du hast sehr schön durchgehalten. Du bist echt ein starkes Mädchen.“ Er gibt mir einen Kuss auf die Stirn und geht zu seinem Tisch. Ich ziehe genüsslich an meiner Kippe und spüre wie der Qualm meine Schmerzen betäubt. Die Priesterin beugt sich zu mir und flüstert mir ins Ohr: „Entspann dich ein wenig, gleich kommt das große Finale.“ Mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Wie soll das noch gesteigert werden? Und wie soll ich das überleben? Lächelnd setzt sich die Hohepriesterin zurück in ihren Thron. „Macht den Sklaven bereit!“

Kapitel 7. 01:00:00

Die beiden Fackelträgerinnen mit dem Gefangenen setzen sich in Bewegung. Während die eine beginnt seine Hodengewichte abzuschrauben, kniet die andere sich nieder und nimmt seinen Penis in den Mund. Sie nimmt ihn tief in ihrer Mundhöhle auf und lässt ihn dann wieder hinaus gleiten. Schon nach wenigem saugen schwillt sein Glied groß und hart an. Wie ein stählernes Rohr steht es von seinem Körper ab. Jetzt ist es wohl soweit, zum Abschluss werde ich noch von diesem Sklaven missbraucht. Der Blick auf die Uhr lässt mich ein wenig aufatmen. In weniger als einer Stunde habe ich es geschafft, Der Meister und die Thronträger kommen zu mir. Sie lösen meine Fesseln und helfen mit von dem Bock. Ich bin völlig erschöpft und falle dem Meister in die Hände. Er fängt mich auf und schließt mich fest in seine Arme. Mit leicht schaukelnden Bewegungen wiegt er mich. Da ist es wieder, dieses vertraute Gefühl. Trotz all der Schmerzen und Folter habe ich noch immer dieses Vertrauen in ihn. Ich vertraue ihm, dass ich es bald überstanden habe. Ich vertraue ihm, dass ich nicht noch mehr erleiden muss. Ich vertraue ihm, dass er mich vor der Brutalität der Hohepriesterin schützt. Wenn man von einer Sicherheit sprechen kann, dann habe ich diese hier bei ihm gefunden. Erschöpft ziehe ich einen großen Atemzug durch die Nase ein. Dieser Geruch, er kommt mir so bekannt vor und doch kann ich ihn nicht einordnen. In Gedanken versunken lasse ich mich von ihm zu einen Tisch tragen. Behutsam legt er mich darauf ab. Sofort werden meine Fuß – und Handgelenke von kalten Schellen gefasst. Wieder bin ich gefesselt. Doch ich fühle keine Angst mehr. Der Meister lässt mich langsam los und richtet sich noch langsamer auf. Ich schaue ihm in die Augen. Sie sind feucht. Fast ein wenig erschrocken sehe ich wie sich eine Träne löst und über seine Wange rinnt. „Spreizt sie!“, durchdringt die Stimme der Hohepriesterin. Sofort beginnen sich meine Beine zu spreizen. Immer weiter. Es beginnt zu ziehen. Meine Oberschenkel schmerzen. Der Meister schaut mir weiter in die Augen und ich mag diesen Blickkontakt, den einzigen Haltepunkt, nicht unterbrechen. Immer weiter öffnen sich meine Schenkel. Die Schmerzen treiben mir erneut die Tränen in die Augen, doch ich schreie nicht mehr, halte meinen Mund verschlossen. Ich liege nun fast im Spagat. Liebevoll tupft der Meister mit dem Ärmel meine Tränen von meinen Augen. „Lasst den Sklaven das Werk vollenden!“, ruft die Hohepriesterin triumphierend in den Raum. Nur wenige Sekunden später spüre ich seine Eichel an meiner Scheide. Er lässt ihn kurz einmal durch meine Schamlippen gleiten und stößt dann zu. Wie ein Tier rammelt er los, als ginge es um sein Leben. Ich spüre wie sein Körper mit Wucht an den meinen schlägt, wie sein Hoden mit jedem Stoß an meinen Hintern klatscht. Doch ich kann ich nicht anschauen. Ich behalte den Blickkontakt zu dem Meister. Immer mehr Tränen rollen über seine Wangen. Ganz leise, kaum hörbar haucht er mir „ein Es tut mir Leid meine Kleine“ zu. Es ist unverkennbar, dass dieser Satz ganz tief aus seinem Herzen kommt. „Gleich hast du es geschafft“, mit diesen Worten greift er meine gefesselte Hand und drückt sie ganz fest. Die Bewegungen des Sklaven nehme ich kaum noch war. Doch dann Stößt er noch einmal mit großer Wucht zu und bleibt tief in mir. Ich spüre, wie er sich in mir ergießt, wie er sein Sperma in mich pumpt. Langsam zieht er seinen kaum erschlaffenden Penis wieder hinaus. Sofort dringt jedoch wieder etwas langes dünnes in mich ein. Unter einem eigenartigen Geräusch wird etwas in mich gepumpt was sich sofort ausdehnt und meinen gesamten Unterleib ausfüllt. Ich spüre wie es langsam beginnt aus meiner Scheide zu quillen und verhärtet. „Bringen sie es zu ende“, erklingt die leicht fragende Stimme der Hohepriesterin. Der Meister nickt. Er bringt nur ein sehr zögerliches „Ja“ über seine Lippen. Er beugt sich vor und spricht mit einer erleichterten Stimme. „Du hast es überstanden.“ Alle Angst und Schmerzen fallen augenblicklich von mir ab und ich beginne haltlos zu weinen. Sofort öffnet er die Fesseln an meinen Handgelenken und ich falle ihm um den Hals. Er schließt mich in die Arme und wiegt mich. Es dauert eine Weile bis er sich von mir löst. Ich schaue zum Eingang der Höhle. Dort steht der Zug der Hohepriesterin wartend. Der Meister wischt sich die Tränen aus den Augen und setzt ein ernstes Gesicht auf. „Sophie, hör mir zu. Auf dem Tisch bei der Uhr liegt ein Brief und zwei Bücher. Nimm diese mit wenn du gehst und ließ sie. Vor allem den Brief! Versprich es mir!“ Ich nicke nur. Er kramt in seinem Mantel und holt zwei Zigaretten heraus, zündet diese an und gibt mir eine. „Auf wiedersehen meine Liebe.“ Er gibt mir einen zarten Kuss auf die Stirn und geht gen Ausgang. Ich schaue ihm hinterher. In der Höhlenöffnung bleibt er stehen und blickt noch einmal zu mir. „Weißt du wer ich bin?“ Tränen schießen mir in die Augen. Meine Lippen formen „Mein Vater.“ Er lächelt erleichtert und verschwindet in der Dunkelheit.

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