Der Schoß der Gräfin

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Irgendwann einmal gehörte sie zu den angesehenen Bürger der Kleinstadt auf dem Lande. Doch der Glanz der Vergangenheit war der Realität gewichen. So lebte sie in Ihrem verfallenden ehemals landwirtschaftlichen Anwesen in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung mit Ofenheizung. Das restliche Haus war von Ihrem Sohn und den Enkeln bewohnt.
Es war einer dieser heißen Tage im Juli, als mich Ihr Anruf erreichte:“ Können Sie mir einen Schlüssel für meine Wohnung machen? aber es ist ein altes Schloß!“
“ Gut“ antwortete ich“ ist Ihnen morgen nachmittag recht?“ „Ja, natürlich, gegen 17.00 Uhr?“ „OK ich komme“ war meine Antwort.
Am nächsten Tag klopfte ich gegen 17.10 Uhr an Ihre Tür. „Kommen Sie rein, es ist nicht abgeschlossen, ich habe keinen Schlüssel!“ vernahm ich eine weibliche Stimme.
Ich öffnete die Türe und sah sie auf dem Sofa liegend, gehüllt in einen blauen Seidenanzug.
Von den Schlüsseln, die ich dabei hatte passte einer. Ich schloß die Tür von innen ab und wieder auf. Gleiches machte ich von außen. Er passte hervorragend.
„Möchten Sie auch probieren?“ fragte ich sie. „Nein lassen Sie, es wird schon funktionieren! Aber möchten Sie an solch einen heißen Tag nicht etwas trinken?“
„Gerne“ antwortet ich. „Ein Glas Wasser?“ „Ja danke“ “ Kommen Sie, setzen Sie sich etwas zu mir“ sagte sie.
Ich nahm das angebotenen Glas und trank eine kräftigen Schluck. Dabei sah ich sie mir genauer an. Ihr dunkelblauer Seiden-Pyjama umschmeichelte ihre reife, aber mädchenhaft schlanke Figur. Deutlich zeichnete sich ihre Brust, ihre harten Brustwarzen und ihre schlanken Beine ab. Offenscihtlich bemerkte sie meine Musterung. Es schien ihr zu schmeicheln und sie war sich offensichtlich ihrer Wirkung auf das männliche Geschlecht bewußt.
Sie legte sich wieder auf Ihr Sofa und ich konnte faktische ihre gesamte Figur bewundern.
„Sie haben aber einen schönen Schlafanzug an, der wirkt so zart und man fast die Konturen Ihres Körpers erahnen „war mein kühner Vorstoß „darf ich mal anfassen? fragte ich sie weiter. „Ja“ war die knappe Antwort.
Ich legte meine rechte Hand auf Ihren Bauch. Sie schloß langsam die Augen. Ich steichelte langsam von rechts nach links und von oben nach unten. Sie schnurrte m“Ja, das ist schön, mach weiter!!“ Ich wurde mutiger und bald war ihr gesamter Körper, außer den erogenen Zonen,mein Spielfeld Sie nahm meine Hand und führte Sie zu ihrem Schoß.
„Komm mein Ritter, mach mich glücklich!!“ Meine Hose spannte, aber die Könnerin war nicht untätig.
Mit einem Ruck hatte Sie mein bestes Stück befreit und unverzüglich mit ihrem mund gezähmt. Und wie sie ihn verwöhnte. Man merkte, die Frau hatte Erfahrung und Lust..
Ich nahm ihren Busen, der zwar nicht ganz der Schwerkraft trotzen konnten, aber noch beachtlich jugendlich wirkte in die Hand und massierte ihre übergroßenb Brustwarzen. Ich hatte zwar schon durch den Stoff ihres Pyjamas gewisse Vorstellugen entwickelt, aber die Realität übertraf alles dagewesene. “ Ja mein Hengst, melk meine Brust, Ich brauch das. das macht mich geil…“ hörte ich sie beim lutschen meines zum Bersten aufgefüllten Schwanzes.
Wir wechselten in die 69 und ich konnte ihre glattrasiert Muschie miteinem übergroßen Kitzler erblicken.
Sofort lutschte ich wie ein Wahnsinniger. So schnell hatte ich noch nie den Orgasmus einer Frau erlebt. Sie bäumte sich auf.. sie schüttelte sich .. sie schrie…
„Komm Steck mir deinen Schwanz in meine Fotze. Ich möchte nach Wochen der Abstinenz endlich einen richtigen Schwanz spüren. Aber mach es mir von hinten!!!.
Ich drehte Sie um und stach Ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihre Muschie.
Sie schrie auf, um dann ihr Stönen fortzusetzen. Sioe war sehr eng, aber das machte mich richtig an, Eng aber glitschig, genau so wie ich es mag..
Ich ritt Sie und sie bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ihre Kontraktionen hiehlten ein gefühlte Viertelstunde an. In diesr Zeit massierte Sie meinen Schwanz mit Ihren inneren und äußeren Schamlippen.
Obwohl es mir kam, blieb mein Schweanz hart.
Ein Traum von einem Orgasmus erwischte mich….

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