Erinnerungen 2

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Erinnerungen 2
Noch lange lagen wir so übereinander, einer den anderen zärtlich mit der Zunge streichelnd. Irgendwann legte sich dann meine Mutter neben mich, wir nahmen uns fest in die Arme und schliefen dann auch ziemlich schnell ein.

Das Frühstück am nächsten Morgen verlief recht einsilbig, keiner von uns wusste so recht, wie er sich verhalten sollte, und wir waren beide froh, als wir, sie in‘ s Büro, ich in meinen Lehrbetrieb, aufbrechen konnten.

Den ganzen Tag ging mir der vergangene Abend durch den Kopf, ich war so unkonzentriert, dass ich an diesem Tag nicht nur einen Anschiß vom Lehrmeister kassierte.

Als ich am Abend nach Hause kam, war meine Mutter schon da und bereitete das Abendbrot vor. Ich begrüßte sie und verschwand sofort unter der Dusche. Anschließend setzten wir uns in die Küche und aßen gemeinsam zu Abend, wie wir es immer taten. Als wir fertig waren, sagte sie:“ So, mein Schatz, heute ist Freitag, wir müssen beide morgen nicht arbeiten. Ich geh‘ jetzt ins Bad und würde nachher gern ein Gläschen Wein trinken. Bist Du so lieb und richtest alles schon mal her? Und vor allem, wir haben was zu besprechen!“

Ich richtete alles her, den Wein und Knabber Zeug, so wie sie es gerne mochte, und war kaum fertig, als sie auch schon kam. „Komm‘,“ sagte sie, setz‘ dich zu mir.“ Ich schenkte ein, sie nahm einen Schluck und sagte dann: „Was wir gestern gemacht haben, ist nicht nur verboten. Es kommt noch dazu, dass wenn es rauskommt, keiner mehr was mit uns zu tun haben will und ich mit Sicherheit meine Arbeitsstelle verliere, ausgerechnet jetzt, wo wir aus dem gröbsten raus sind, uns endlich diese Wohnung leisten können und Du eine gute Lehrstelle hast. Ich bin jetzt 54 Jahre alt und möchte uns unser kleines, bisschen Wohlstand doch erhalten. Ich weiß nicht, was mich gestern für ein Teufel geritten hat!“

Tränen standen in ihren Augen.

„Schau mal, sagte ich“, und überleg‘ mal ganz logisch: wer weiß denn davon? Nur Du und ich. Von mir erfährt keiner etwas, und von Dir doch auch nicht, oder? Also, was soll denn passieren.“
„Ja, und wenn die Nachbarn“ „Wie denn“, unterbrach ich sie, “ es gibt Tausende geschiedener Mütter, die mit ihren fast erwachsenen Söhnen zusammenleben. Geht doch gar nicht anders!“ „Glaubst Du?“ „Natürlich, „ sagte ich und wischte ihr vorsichtig die Tränen ab, „mach dir keine Gedanken. Wir sind in unseren vier Wänden und hier kann keiner reinschauen.“ „Na“, sagte sie, „Dein Wort in Gottes Ohr!“ und lächelte zaghaft dabei, „vielleicht hab‘ ich mir doch zu viel Sorgen gemacht. Komm‘ hol‘ Dir auch ein Glas und lass uns anstoßen. Gesagt, getan. Nachdem wir jeder einen tiefen Schluck genommen hatten, sagte sie: „So, und jetzt möchte ich einen ganz dicken Kuss vom einen Großen!“
Sie nahm meinen Kopf zwischen die Hände und legte sanft ihre Lippen auf meine. Ich spürte, dass sie leicht geöffnet waren und zeichnete mit meiner Zungenspitze ihre Kontur nach; ihre Zunge kam mir entgegen, umspielte die meine immer stärker, immer tiefer. Ich hörte sie leise stöhnen, und mein Schwanz richtete sich auf. Immer tiefer drangen unsere Zungen gegenseitig ein, ich hatte ihre Brust umfasst und spürte schon durch den BH den stramm aufgerichteten Nippel, ihre Hand nestelte am Reißverschluss meiner Jeans und strich immer wieder über mein hoch aufgerichtetes Glied. Endlich lösten wir uns schwer atmend voneinander, sie stand auf, zog mich hoch und streifte mir Jeans und Slip zusammen ab. Mein harter Prügel sprang hervor wie eine Stahlfeder. Während ich mir noch das T- Shirt abstreifte, dass ich ganz nackt war, hatte sich ihre Hand schon fest um mein Teil gelegt und sie begann sachte zu wichsen. Schon nach wenigen Bewegungen begann er zu zucken, ich begann zu keuchen: „Hör’ auf, mir kommt’s!“. Sie hörte auf, schob meine Vorhaut ganz zurück, ging in die Knie und begann meine glänzende Eichel mit der Zunge zu umspielen. Kleine Tropfen meines Lustsafts, die sie genüsslich aufleckte, drangen aus der Spitze. „Du bist gemein.“ sagte ich, „ich bin ganz nackt und Du bist noch komplett angezogen!“ Ich zog sie zu mir, versuchte die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. „Du zitterst ja vor lauter Geilheit, “ sagte sie, „komm’, setz’ Dich und schau einfach zu. Langsam öffnete sie die Knöpfe und zog die Bluse aus. Ein wunderschöner schwarzer Spitzen- BH kam zum Vorschein, in dessen Schalen prall und schwer ihre Brüste lagen. Dann griff sie hinter sich, öffnete ihren Rock und ließ ihn einfach fallen. Die schwarzen Strümpfe hatte ich schon vorher registriert, Strumpfhosen waren ja damals noch nicht an der Tagesordnung, als ich sie jedoch in ihrem schwarzen Spitzenslip und dem Nichts von einem Strumpfhaltergürtel vor mir sah, verschlug es mir den Atem. Ich trat auf sie zu, nahm sie in die Arme und sagte: „Du bist wunderschön, Mama!“ „Das sagst Du nur, weil Du so scharf bist“, antwortete sie. Meine Hände glitten ihren Rücken hinab und ich fand die prallen Halbkugeln ihres geilen Hinterns und begann sie sachte zu massieren. Sie stöhnte wohlig und drückte sich mit dem Unterkörper gegen mich. „Sachte“, sagte ich, „Du willst doch nicht, dass alles vorbei ist, noch bevor es richtig angefangen hat“, ermahnte ich sie. „Untersteh’ Dich, “ sagte sie“, seit ich geschieden bin, habe ich keinen Mann mehr gehabt und war nur für Dich da. Nun will ich ein klein wenig davon zurück.“ Sie trat einen Schritt zurück und hob ihre strammen Titten aus den Körbchen. „Komm’, nimm sie Dir“, sagte sie, was ich mir nicht zweimal sagen ließ.
Ich umfasste sie von hinten und begann, ihre schweren Brüste sachte zu massieren und die prallen, harten Nippel zu zwirbeln. Ich fühlte, wie sie langsam zu zittern anfing. „Gut so, Mami?“ fragte ich. „Jaaaa, mehr, viel mehr, “ antwortete sie stöhnend. Langsam ließ ich eine Hand tiefer wanden, griff in ihren Schritt und begann ihren Schamhügel zu reiben. Sie begann sich zu winden, ihr Becken zuckte unkontrolliert, ihr Slip war triefnass.
Gerade hatte ich begonnen, ihr mit zwei Fingern den geschwollenen Kitzler zu massieren, als sie sich mir entwand und sich den Slip herunterriss. Sie warf sich rücklings in den Sessel, zog die Knie an, spreizte gleichzeitig die Beine, so weit sie konnte und bot mir ihre glattrasierte rosige Spalte, aus der die vor Gier geschwollenen Schamlippen förmlich herausquollen. Weit zog sie sie mit den Fingern beider Hände auseinander und sagte: „Komm, mein kleiner, leck’ mich, bis es mir kommt!“
Sofort war ich mit dem Mund zwischen Ihren Schenkeln, stieß meine Zunge in ihre Fotze, wühlte mit ihr in den Schamlippen und an ihrem langen, dicken Kitzler, ich leckte und saugte wie ein Irrer. Weit entfernt hörte ich ihr Wimmern und Winseln und ihre leisen Schreie. Plötzlich packte sie meinen Kopf, drückte mich mit meinem Mund noch fester auf ihre Fotze, meine Zunge raste, und plötzlich begann ihr Unterkörper konvulsivisch zu zucken und ihr Liebessaft begann zu rinnen wie ein Bach. Ich versuchte, alles aufzulecken und zu schlucken, aber es war einfach zu viel.
Als wir uns wieder halbwegs erholt hatten, sagte sie zu mir. „So was habe ich noch nie erlebt. Ich hätte nie geglaubt, dass es mit Dir so schön ist. Komm’, jetzt wird wahr, was wir uns beide so sehr wünschen, ich will Dich dort haben, wo Du vor siebzehn Jahren herausgekommen bist.“
Sie zog mich in ihr Zimmer, auf ihr breites Bett und kniete sich mit gespreizten Schenkeln über mich.
Sie packte meinen zum Bersten angespannten Penis und führte ihn an ihren Scheideneingang. „Wenn Du jetzt in den Schlafzimmerspiegel schaust, siehst Du, wie wir eins werden.“ sagte sie und senkte sich unendlich langsam auf ihn herab. Fasziniert sah ich im Spiegel, wie er Stück für Stück in ihrer heißen, Fotze verschwand.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl, diese nasse, glitschige, heiße, weite und gleichzeitig enge Grotte um meinen harten Schwanz zu spüren. Langsam begann sie auf mir zu reiten, auf und ab. Ihre großen Titten schwangen im Takt ihrer Bewegungen auf und ab, ich fühlte, wie sie zusätzlich ihre dick geschwollene Lustperle an der Wurzel meines Schafts rieb und stimulierte. Wild knetete ich ihre Brüste, saugte abwechselnd die langen, dicken, zum Bersten harten Nippel, zwirbelte sie zwischen den Fingern, kaute sie sachte durch. Laut stöhnten wir beide vor Lust und Geilheit, sie ritt immer schneller und begann gleichzeitig mit dem Becken zu kreisen, ich stieß dagegen, so gut es in dieser Lage ging. Ihr Saft lief ihr in Strömen davon, an meinem Schwanz herab, an meinem Schenkeln hinunter bis aufs Laken. „Jaaaa, gib mir Deinen geilen, harten Schwanz!“ stöhnte sie laut. „ Ramm ihn tief in Mamas geile, nasse Fotze! Hör’ nicht auf, ich will ihn immer in mir haben. Fick’ mich! Fick’ mich tief und fest! Ich will fühlen, wie Dein strammer harter Stab meine gierige Fotze bis in den letzten Winkel ausfüllt! Ich lass’ ihn nicht mehr raus, ich will ihn immer und ewig in mir spüren!“
Ich fühlte, wie langsam mein Saft in mir aufstieg. „Mach’ langsam“, stöhnte ich, „mir kommt’s!“ „Dann spritz’ mir Deine heiße, geile Wichse in meine Fotze, füll’ mir meine Möse mit Deiner Sahne!“ keuchte sie. Den Kopf weit in den Nacken geworfen, ritt sie immer heftiger und schneller auf mir, dann begann sie laut und unkontrolliert zu stöhnen und wurde urplötzlich von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt, in dem sich ihr Fotze um meinen Schwanz immer wieder zusammenzog und ihr Mösensaft in Strömen zu laufen begann. Gleichzeitig entlud sich mein total überreizter Schwanz in mächtigen Schüben tief in ihr Innerstes und brachte ihre nun gefickte, vor Geilheit und Gier geschwollene und triefende Möse zum Überlaufen.
Erschöpft und schwer atmend sackte sie auf mir zusammen, auch ich war fix und fertig.

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