Im Funbad

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Der Typ war mir bereits eine ganze Weile aufgefallen. Ich wollte mir heute mal einen schönen Nachmittag machen und war ins hiesige Fun-Bad gegangen.

Sein neon-grüner Badeslip war farbenmäßig eine Zumutung, aber er fiel auf jeden Fall auf. Doch wichtig war ja der Inhalt, und da hatte der Typ einiges zu bieten. Ich hatte ihn bis jetzt ohne Begleitung gesehen, sodass meine Hoffnung anhielt ihn ansprechen zu können. Ich blieb an seinen Fersen. Meine Chance kam, als wir in das große Becken gingen, und mal wieder die Wellen tobten. Nach ein, zwei Wellen war ich in seiner Reichweite. Ich stellte mich hinter ihn und wartete, dass die nächste Welle ihn gegen mich schleudern würde. Es passierte wie geplant. Ich fasste ihm dabei einmal kräftig an den Hintern, der fest und rund in meiner Hand lag. Etwas irritiert schaute er mich an, lächelte dann aber und entschuldigte sich. Er ging aber nicht weg, sondern blieb wieder vor mir stehen. Bis zum nächsten Wellenkamm konnte ich beobachten, wie das Wasser zwischen seinen gebräunten muskulösen Schulterblättern herunter rann. Die Welle kam und ich wollte wieder zufassen, als er sich im letzten Moment zu mir umdrehte. Dieses Mal fühlte ich seinen Schwanz deutlich durch den dünnen Stoff seines Badeslips. Auch seine Hand glitt mir zwischen die Beine und fühlte, was ich so zu bieten hatte. Ich wusste, dass er nicht abgeneigt war mit mir Sex zu haben. „Wenn Du mehr willst, folge mir mit einem bisschen Abstand,“ sagte er so leise, dass nur ich ihn verstehen konnte.

Er wandte sich zur Treppe, um das Becken zu verlassen, griff sich sein Handtuch und ging in Richtung Umkleiden. Ich folgte ihm, hielt jedoch ein wenig Abstand. Sein knackiger Po wackelte so zu meinem Vergnügen gut sichtbar vor mir her. Ich bekam einen Steifen, versuchte aber mein Handtuch so zu halten, dass man es nicht direkt sah. Wir durchschritten die Duschen und erreichten die Umkleiden. Er suchte einen Gang, der weit hinten gelegen und daher nicht so belebt war, wartete auf mich bis ich in die Kabine kam und verschloss hinter mir die Tür. Die Enge der Kabine ließ uns direkt vor einander stehen. Wir packten uns, schlangen unsere Arme um einander und wirbelten unsere Zungen wild um die des anderen. Meine Hand fasste nach seinem geilen Hintern. Mit einem kleinen Ruck öffnete ich mit der anderen Hand die Kordel im Bund seines Badeslips. Mir entgegen reckte sich sein praller Schwanz, dick, rot und präsentierte seine violette Eichel. Ich sank auf die Knie, stülpte meinen Mund über sein Prachtstück. Regelmäßig ließ ich seinen Schwanz tief in meinen Rachen gleiten, was ihm offensichtlich gefiel. Er streckte mir seinen Speer bei jedem Hineingleiten entgegen. Er fasste seine Vorhaut und zog sie vollends zurück, sodass ich sein blankes Fleisch zwischen meinen Lippen hatte. Ich leckte an der Unterseite seines Schaftes entlang und lutschte an seinem Sack, wobei ich ihn weiter wichste. Er versuchte lautlos seiner Lust ihren Lauf zu lassen. Einzelne Seufzer ließen sich jedoch nicht unterdrücken. Er entblößte seine Rosette, indem er ein Bein auf die niedrige Bank der Kabine stellte. Mein Mund an seinen prallen Eiern, die eine Hand streichelte seinen Speer und die andere liebkoste seine Rosette. Seine Stöße wurden regelmäßig und immer schneller. Sein Atem ging rasch und schließlich entlud er seine Ladung über mir und spritzte sein Sperma Stoß um Stoß in mein Gesicht. Salzig breitete sich der Geschmack nach Lust und Sex auf meiner Zunge aus. Er drehte sich mit einem Lächeln um und streckte mir seinen geilen runden Arsch entgegen. „Fick mich,“ flüsterte er mir zu. Ich packte seine Hüfte ohne viel zu überlegen. Ich war spitz und geil und wollte ebenfalls meine Ladung verspritzen. Sein Arsch war weich und geschmeidig. Ich setzte meinen Schwanz direkt an seine Rosette. Er reckte sich mir entgegen. Ohne weiteres Zögern ließ ich meinen Schwanz in seine Rosette gleiten. Sein Muskel zuckte und sperrte sich ein wenig gegen meinen Luststab, ließ ihn dann aber bis zum Anschlag hineingleiten. Er stöhnte leise, stützte sich ab und ließ sich von mir ficken. Ich tobte mich aus, soweit das in dieser Kabine ging, ohne aufzufallen. Stoß um Stoß, immer die ganze Länge meines Schwanzes wieder herausziehend drang ich in ihn ein und kam meinem Orgasmus immer näher. Ich fickte ihn, rammelte seine Fotze, die sich mir immer bereitwilliger entgegenreckte. Ich schaute an mir herab und sah zu, wie sich mein geiler Schwanz aus seiner Fotze herauszog , um wenig später wieder tief hinein zu gleiten. Meine Geilheit wuchs und ich wurde immer schneller mit meinen Stößen. schließlich kam ich. Ich spritzte meine Ladung tief in ihn hinein. Warm und feucht schäumte mein Sperma an seiner Rosette. Ich zog meinen Schwengel heraus und setzte mich auf die Bank der Kabine. Wir waren beide vollständig befriedigt. Tief holten wir Atem, um nicht unserer Lust laut Ausdruck zu geben. Auch mein Gegenüber setzte sich, hatte aber mit seinem zuckenden Unterleib noch zu kämpfen. Ich fasste hinüber und packte noch einmal seinen Schwanz und wichste ihn. Schnell erreichte er wieder seine ganze Pracht und streckte sich mir entgegen. Mal um Mal stieß er heftiger meinen Liebkosungen entgegen. Sein Atem ging wieder schneller. Wieder und wieder zog ich seine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und ließ sie dann wieder nach vorne gleiten. Meine Hand strich um seine Eichel um wieder die Haut seines Schaftes zurückzuziehen. Ich merkte, dass er kurz vorm Abspritzen war. Langsam und stetig machte ich weiter. Zurück und vor, zurück und vor. „Ist das geil! JA, ich komme , Mh, ja“, flüsterte er fast unhörbar. Seine Wichse quoll aus seiner Eichel und lief zäh über meine Hand. Bei jedem Zurückstreifen quoll ein Schwall seiner heißen Sahne aus ihm heraus. Ich leckte meinen Handrücken ab, schmeckte wieder das Salz seiner Wichse.

Sein Kopf fiel zur Seite und schaute mich versonnen an. „Geil. Die bist ein guter Ficker. So guten Sex habe ich nicht erwartet.“ Damit erhob er sich, beugte sich vor, küsste mich auf meine Eichel, zog seinen Badeslip wieder an und verließ die Kabine. Ich verschloss die Tür. Auch ich hatte so guten Sex nicht erwartet. Außerdem war es das erste mal im Schwimmbad. Ich machte es mir noch einmal selber und ging dann in die Sauna. Ich hoffte, dass wir uns dort nicht sehen würden, denn die Folgen hätte dort sicherlich jeder gesehen.

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