Im Sexkino mit Mutter

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9 Antworten

  1. Erika Busch sagt:

    Ich habe diese wundervolle Geschichte gerne gelesen und wurde dabei erregt.Ich habe
    auch einen Sohn, der mittlerweise 30 Jahre alt ist und einen Mann, der beruflich auch immer sehr viel unterwegs war.So habe ich die Zeit mit meinem Sohn sehr genossen.Ich wißt sicherlich wie ich das meine.
    Erika

    • Heinz21 sagt:

      ich habe mit 17 auch mit meiner geschlafen, Vater war auf Montage und es ergab sich beim baden am Abend, Mutti an die Brust und zwischen den Beinen gefasst und sie grif nach meinen Penis und in größter Erregung in Muttis Muschi eingefahren auch ohne Gummi doch sie nahm die Pille, wir hatten 2 Jahr sexuelle Beziehung einfach geil

    • nylonjens sagt:

      Dann schreibe dein erlebtes auch mal auf ….würde gern mal was lesen von dir…gruss nylonjens

    • Renes20cmSchwanz sagt:

      Das klingt schon sehr aufregend

  2. Michael Dawe sagt:

    Ich war 14 und nach der Schule alleine zu Hause. Mama und Papa kamen immer so gegen 6 nach Hause. Also ließ ich meine Zimmertür offen, setzt mich auf mein Sofa, holte ein vielbenutztes Penthouse raus, zog meine Hose und Unterhose bis auf die Knöchel runter und begann mir die Bilder anzuschauen und zu wichsen.
    Mit einem Mal merkte ich, dass meine Mutter im Türrahmen stand und sie musste schon ein paar Minuten da gestanden haben. Ich bekam natürlich den Schreck meines Lebens und wollte mich bedecken, Hose hoch ziehen, Penthouse verstecken und … als das alles natürlich schief ging wollte ich nur noch im Erdboden versinken.

    Aber meine Mama rettete sofort die Situation indem sie sagte, „Nicht. Das ist doch nichts Schlimmes. Das ist sehr schön. Du sollst es genießen. Lehn Dich zurück und lass Dir Zeit. Schau Dir ruhig die Bilder an!“. Sie setzte sich neben mich, legten eine Arm um mich, drückte meinen Kopf an ihre Schulter und gab mir einen mütterlichen Kuss auf Stirn und Wange und dann begann sich mich am nachten Oberschenkel zu streicheln. Sie sagte, „Mach weiter. Es ist schön! Wenn ich darf, bleibe ich hier! Wenn nicht, lasse ich Dich alleine!“ … ich fing nur an mich wider zu wichsen, sehr schnell, sehr sehr schnell … Sie sagte, Lass Dir Zeit! Es ist schön sowas zu sehen und Du hast ein sehr schönen, großen Schwanz, ganz wie Papa. Da werden sich wohl ein paar junge Mädchen in ein paar Jahren sehr darüber freuen!“
    Und ich ließ mir Zeit aber nach relative kurzer Zeit war es zu viel für mich und ich hatte einen sehr heftigen Orgasmus und mein Sperma schoss in die Luft, landete mit im Gesicht und dann strömte noch ne Menge über meinen Schwanz und auf die Hoden, auch auf Mamas Hand landete was.

    Sie wartete bis ich ruhiger wurde und sagte, „Bleib so!“, ging raus und kam gleich wieder mit einem warmen Lappen und machte mich gründlich sauber. Leckte mein Sperma von ihrer Hand und sagte, „Sehr lecker! Das war sehr schön. Wenn Du willst, können wir das öfter mal gemeinsam erleben, aber nur, wenn Du wirklich willst! Sag’s mir einfach und ich bin für Dich da!

    Es war damals so ca 1 bis 2 Mal im Monat, dass sich meine Mutter zu mir setzte, während ich mich mit der Hand entspannte. Sie machte nie mehr als mich an den Oberschenkeln zu streicheln, meine Kopf an sie zu drücken und danach liebevoll sauber machen. Ich war schon viele Jahre verheiratet und 45 Jahre alt, als wir es zum letzen Mal gemeinsam genossen haben. Meine Frau wusste Bescheid und war damit einverstanden. Im Gespräche mit Ihr hatte sie meiner Frau einmal gesagt, es wäre schön und wichtig, dass junge Männer keine Komplexe bekommen und sich über ihre Sexualtität freuen und sie genießen. Und sie als Mutter würde es genießen, einen sehr intimen Kontakt, der das Mutter-Sohn Verhältnis bestärkt, mit ihrem Sohn zu haben, ohne irgendwelche psychologischen Komplexe zu verursachen, die bei einem inzestuösen Verhältnis immer die Folge seien. Sie hat meiner Frau auch gesagt, dass sie mit meinem Vater offen darüber geredet hatte und er sie darin bestärkte, diese erotischen Momente mit mir zu teilen, solange ich damit einverstanden war und es immer noch wollte.

  3. Horst sagt:

    Das wahr eine Geile Geschichte

  4. Carlo45 sagt:

    Sehr schöne Geschichte und das war bestimmt noch nicht das Ende. Erinnert mich an meine Zeit mit meiner Mom. Ich hatte schon immer Phantasien mit Ihr. Nur immer keinen Mut mich Ihr zu offenbaren. Nach Ihrer Scheidung wollte sie erstmal nix von Männern wissen. Später änderte sich das wieder, doch blieb sie weiter solo. Mittlerweile war sie 49 und ich 26 Jahre alt. Bei meinen Besuchen bei Ihr, schlief ich immer im Ehebett, weil das Sofa so unbequem war. Vor Erregung konnte ich immer kaum einschlafen. Eines Nachts wollte es der Zufall, das ich nah an ihrem Rücken lag und meinen rechten Arm um sie legte. Zuerst war ich erschrocken, doch dann nahm ich all meinen Mut zusammen. Meine Hand wanderte unter ihr Nachthemd und streichelte ihren prallen Po. Entweder schlief sie fest oder stellte sich nur so. Meine Hand wanderte weiter und ertaste ihre Muschi. Zuerst umkreiste ich sie, massierte dann ihre fleischigen Schamlippen und schließlich schob ich ihr den Daumen bis zum Anschlag hinein. Ganz feucht und warm war sie. Ich schob meinen Daumen immer öfter hinein und glaubte ein leises Stöhnen zu hören. Mein Schwanz hatte sich inzwischen prall gefüllt und wollte nur noch eines. Ganz langsam von hinten in sie eindringen. Da meine Mutter inzwischen wach sein mußte, ging ich davon aus, das sie es auch wollte. Schließlich ließ sie mich ja gewähren. Also rieb ich meinen Schwanz zwischen ihren Schenkeln immer an ihrer Muschi entlang. Ihr Stöhnen konnte ich jetzt deutlich hören und sie atmete schneller. Als sie mir ihren Hintern mehr entgegen streckte, wußte ich, das es jetzt soweit war. Ganz langsam schob ich meinen harten Schwanz in ihre Muschi. Zuerst nur ein bischen und dann immer tiefer. Meine Bewegungen wurden immer schneller, bis ich schließlich in ihr abspritzte. Das war der erste Sex mit meiner Mutter. In der Folgezeit probierten wir viel miteinander aus. Ich befriedigte sie mit meiner Zunge, was sie rasend machte. Sie blies mir öfters einen und schluckte mein Sperma herunter. Ich nahm sie auf dem Teppich, auf der Waschmaschine, auf dem Tisch von hinten und einmal trieben wir es auch im Sommer im Auto. Schön im Wald abgeparkt und dann fielen wir übereinander her. Es war eine sehr schöne Zeit von etwa 2 Jahren. Als sie einen neuen Mann kennenlernte und ich eine feste Beziehung einging, hörten wir damit auf. Noch heute denken wir beide aber immer wieder gern an unser gemeinsames Abenteuer.
    Carlo45

  5. nylonjens sagt:

    Tolle Geschichte. ..
    Hätte gern ne Fortsetzung
    Hey Erika. ..dann schreibe doch dein erlebtes auch mal auf…

  6. Claus Thomsen sagt:

    meine mutter hat mich auch gefickt und geblasen 3 bis 4 mal die woche , ich kam in ihr

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