Mein Stiefvater und ich

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Ich habe es schon länger gewusst das mein Stiefvater Markus scharf auf mich ist. Immer wieder hat er mich beobachtet wenn er dachte ich sehe es nicht und diese versehentlichen Berührungen sind mir auch nicht entgangen. Eines Tages kam ich früher aus der Schule und wollte ins Bad. Er stand unter der Dusche und ich konnte zum ersten mal seinen riesen Schwanz sehen. Er befriedigte sich gerade selbst und ich stand wie gebannt in der Tür und sah ihm zu. Doch dann kam meine Mutter und ich huschte in mein Zimmer. Beim Abendessen war alles wie immer. Meine Mutter würde morgen für drei Wochen in Kur fahren, das war meine gelegenheit ihn zu verführen.

Wir verabschiedeten Mama am Bahnhof und fuhren nachhause. Ich wollte nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen und verhielt mich ganz normal. Er tat dasselbe und ich merkte wie er mit sich kämpfte. Der Abend verlief recht langweilig und wir gingen bald ins Bett. Ich konnte lange nicht schlafen weil ich ihn am morgen verführen wollte. Noch vor dem Sonnenaufgang stand ich auf und duschte mich ausgiebig. Dann schlich ich mich ins Schlafzimmer. Im Schrank waren die Sexspielzeuge meiner Eltern. Ich nahm mir zwei Handschellen und fesselte vorsichtig die Handgelenke meines Stiefvaters ans Bett. Da er immer nackt schläft musste ich ihn nicht ausziehen. Ich zog ihm die Decke weg und strich ihm über den Bauch bis hin zu seinem Schwanz. Der regte sich sofort etwas. Nach einem kurzen Schreck fuhr ich mit der Zunge über die große Eichel, er schmeckte gut. Markus stöhnte leicht, nun wurde ich mutiger und nahm seinen Schwanz ganz in den Mund und verwöhnte ihn. Markus stöhnte meinen Namen und schreckte gleichzeitig hoch. Ich sah ihn an und grinste. Markus war sprachlos, er merkte das ich ihn gefesselt hatte und ich machte weiter. Ich lies meine Zunge auf seiner Eichel kreisen und massierte seine Hoden, dann nahm ich seinen Penis ganz in den Mund, aber dafür war er einfach zu groß.

Er stöhnte immer mehr und sagte immer wieder ich sollte ihn losmachen. Ich hörte auf zu blasen und kam zu ihm hoch und fragte ihn ob er meine Möse lecken will. Gleichzeitig setzte ich mich auf sein Gesicht. Er fing sofort an zu lecken, ich stöhnte wie er zuvor. Markus saugte sich immer wieder an meinem Liebesknopf fest und drang in mich ein. Ich schrie vor Lust und wollte mich befreien aber es war zu spät ich kam heftig und spritzte ihm ins Gesicht. Als ich mich etwas erholt hatte löste ich die Handschellen, er packte mich drehte mich auf den Rücken und wollte mich ficken. „Ich hab noch nie“ konnte ich noch sagen, da bremste er sich. „Dafür kennst du dich gut“. Markus knetete und küsste meine Brüste und drang mit seinen Fingern in meine Möse. Wir stöhnten beide. Dann spürte ich seinen Schwanz an meiner feuchten Möse und langsam drang er bis zu meinem Jungfernhäutchen vor. Ich zuckte zurück und stöhnte auf. „Es ist gleicht vorbei“ sagte Markus und hielt mich an den Schultern fest. Er stieß leicht vor und zurück und dann einmal ganz hart. Ich schrie vor Schmerz auf, sein großer Schwanz füllte mich ganz aus.

Er bewegte sich nicht bis ich mich entspannt hatte, dann fing er an mich zu ficken immer schneller, immer härter. Ich biß ihm vor Erregung in die Schulter, sein Schwanz rieb sich in mir und ich wollte das es nicht mehr endet. Er wurde immer schneller und auch bei mir bahnte sich der Orgasmus an. Sein Schwanz wurde noch dicker, es tat schon fast weh und doch wollte ich nicht das er aufhört. Wir kamen gemeinsam und heftig und blieben eng umschlungen liegen. Das war der erste gemeinsame Sex den wir hatten und es sollte nicht der letzte sein.

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