Mikropenis Michael – Manuelas Cuckold und Kleinsch

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Ich heiße Michael S., bin ein 38-jähriger erwachsener Mann aus Obertrum am See in Österreich und habe dennoch die Genitalien eines kleinen Kindes bzw. eines Babys. Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Penis oder mein Hodensack jemals gewachsen wären. Voll erigiert erreicht mein Penis knapp 5cm Länge, viel zu wenig für Geschlechtsverkehr. Ich hatte noch nie aktiven vaginalen oder analen Geschlechtsverkehr und akzeptiere auch, dass ich von der Natur dafür nicht für die Penetration eines Sexualpartners ausgestattet wurde. Stattdessen wurde ich über Jahre hin weg von verschiedenen Herren und Herrinnen zum gehorsamen Cuckold, Leck- und Toilettsklaven erzogen. Auf der einen Seite würde ich mich als Jungfrau definieren, da ich nie aktiven Sex hatte, andererseits wurde ich schon von sicher mehr als 200 Männern „gebraucht“, also weiß ich nicht, ob Jungfräulichkeit und ich so wirklich zusammenpassen.

Das erste Mal aufmerksam auf mein Defizit wurde ich bereits im zarten Alter von 6 Jahren bei meiner ersten offiziellen Schuluntersuchung. Trotz meines damaligen Alters erinnere ich mich genau daran. Der Arzt fummelte an meinen winzigen Genitalien herum und versuchte ohne Erfolg meine Eichel freizulegen, welche in unerregtem Zustand innerhalb meines Körpers liegt. Er ließ aus dem Wartezimmer dann meine Mutter rufen und erklärte ihr, dass meine Genitalien für einen 6-jährigen viel zu wenig entwickelt wären und in ihrer Form und Größe eher den Geschlechtsorganen eines Neugeborenen entsprächen. Er rief einen zweiten Jungen aus meiner Klasse ins Untersuchungszimmer, ließ diesen sich entkleiden und zeigte meiner Mutter den eklatanten Größenunterschied zwischen unseren Geschlechtsorganen. Ich verging fast vor Scham. Natürlich war ich ab dem nächsten Tag das Gespött der ganzen Klasse, ich musste auf der Toilette anderen Jungs meine winzigen Penis zeigen und einige Mädls passten mich nach der Schule ab, hielten mich fest und zogen mir unter großem Gelächter, die Hosen runter. Von Seiten meiner Eltern oder des Arztes erfolgte keine weitere Behandlung. An war damals in den frühen 80ern wohl, damit überfordert.

Erst im Jahre 2011 bekam ich eine genaue ärztliche Diagnose. Ich leide an Hypogonadismus und einem echten Mikropenis, bedingt durch eine sogenannte partielle Androgeninsuffizienz. Einfach gesagt, mein Penis und meine Hoden reagieren nicht auf männliche Wachstumshormone, weswegen sie sich so gut wie nicht entwickelt haben. Es steht so in einem offiziellen Arztbrief, die behandelnde Ärztin sagte mir inoffiziell auf meine Nachfrage, meine Genitalien entsprächen bestenfalls einem 2-3-jährigen Kind, sie habe aber auch viele Neugeborene gesehen, die besser ausgestattet waren. Zur Überraschung meiner Ärzte kann ich ejakulieren, mein Ejakulat ist aber sehr gering und dünnflüßig und enthält auch keine fertig ausgebildeten Samenzellen.

Dennoch hatte ich meine ersten sexuellen Erlebnisse schon mit nur 8 Jahren. Ein Nachbarsjunge, 12, zeigte mir, wie man Schwänze lutscht. Er schmierte seinen mir damals riesig erscheinenden Penis mit Honig ein und ließ mich solange daran lutschen (es dauerte wohl kaum eine Minute), bis er in meinem Mund abspritzte. Ich war überrascht, schluckte aber auf seine Aufforderung hin sein Sperma. Mein „Talent“ sprach sich schnell herum und meine ganze Schulzeit hindurch, auch später im Gymnasium, musste ich unzählige Jungs oral befriedigen. Ab meinem 10 Lebensjahr benutzen mich ältere Schulkameraden auch regelmäßig für Analverkehr und, da ich auf einer reinen Knabenschule war, eben als Mädchenersatz. Ich besuchte von meinem 10 Lebensjahr an das Borromäum in Salzburg und da auch ein Junge aus Puch, meiner Heimatgemeinde, dorthin ging, sprach sich schnell herum, dass ich „ein Mädchen“ sei. Eines Tages nach der Schule, zwangen mich mehrere gleichaltrige Klassenkameraden mit ins Internat zu kommen. Sie hielten mich fest und entkleideten mich gewaltsam. Es war furchtbar für mich. Sie standen um mich herum und lachten über meine degenerierten Babygenitalien und meine damals schon deutlich entwickelten Mädchenbrüste. Einer von den Buben, Manfred, war schon geschlechtsreif und hatte auch schon mit 10 Jahren einen enorm großen Penis, der sich in den nächsten Jahren noch viel weiter entwickeln sollte. Er sagte zu mir, ich sei ab jetzt „Skoti, die Nutte von Puch“, holte seinen Penis raus und zwang mich auf die Knie. Ich musste Manfred unter dem Gegröle der anderen Buben einen blasen und brav sein Sperma schlucken. Manfred befahl mir, meinen Eltern zu sagen, ich würde zukünftig meine Hausaufgaben nachmittags in der Schule machen, wobei er mich in Wirklichkeit jeden Nachmittag ins Internat brachte, wo ich in den folgenden acht Jahren allen Schülern und auch einigen Betreuern und Lehrern als willenlose „Nutte“ und Mädchenersatz zur Verfügung stehen musste.

Meine erste richtige Cuckold-Beziehung hatte ich mit meiner Ex-Lebensgefährtin Alena M. Aus Brünn. Sie war sehr promiskuitiv und ich musste oft zusehen, wie sie sich von großschwänzigen Männern ficken ließ. Nach dem Sex musste ich sie sauber lecken, sprich das Sperma der fremden Männer oral aufnehmen. Alena verwendete mich auch täglich als Fußlecksklaven. Sie trainierte mich auch darauf ihr Menstruationsblut oral aufzunehmen und ihren Urin zu trinken.

Heute lebe ich als Cuckold mit meiner Herrin/Lebengefährtin Manuela L. Aus Faistenau zusammen und diene ihr und ihren Liebhabern als Sklave. Es ist etwa meine Aufgabe nach dem Geschlechtsverkehr sowohl die Muschi von Manuela als auch die Schwänze ihrer Lover oral zu säubern. Ich genieße das sehr, weil es die einzige Gelegenheit für mich ist, die Vagina meiner Lebensgefährtin zu berühren. Ansonsten ist Manuelas Vagina für mich tabu! Darüber hinaus schlucke ich auch sehr gerne das Sperma echter Männer, das muss ich zugeben und zuzusehen, wie echte Männer Manuelas kleine Muschi so richtig aufdehnen und durchficken, erregt ich sehr. Manuela nimmt es mit den größten Schwänzen auf und lässt sich beliebig lange, auch von mehreren Männern gleichzeitig in alle Löcher ficken. Etwa zwei Mal pro Woche fahre ich Manuela zu ihrem Ex-Mann Hannes. Er hat einen 23-cm-Prügel und ist sehr potent. Er fickt Manuela mehrfach hintereinander in alle Löcher und ich muss zusehen. Wenn Manuela Spaß daran hat, lässt sie Hannes dann manchmal auch noch mich ficken, nachdem ich sein ganzes Sperma aus ihr geleckt habe.

Manuela hatte von Anfang unserer Beziehung an klargestellt, dass ich ihr Cuckold und Sklave sein würde. Sie würde mich nie in irgendeiner Form sexuell befriedigen, noch dürfte ich bei Ihr einen Körperteil außer Ihren Füßen berühren. Ihre Muschi darf ich nur berühren, wenn ich Sperma, Urin oder Menstruationsblut aus ihr lecke, Ihr Poloch auch nur, um Fremdsperma oder Kot direkt oral aufzunehmen. Sie hat auch klargemacht, dass sie mich weltweit im Internet outen würde, mit Bildern, die sowohl meine degenerierten Genitalien zeigen, als auch mein Gesicht und meinen vollständigen realen Namen enthalten, was sie auch mit großem Erfolg getan hat. Auch hat sie klar gemacht, das sie mich irgendwann im Laufe der nächsten Jahre entmannen will, sprich eine Kastration und eine Penektomie an mir vornehmen wird oder vornehmen lassen wird. Ich habe alledem zugestimmt, nur um ihr dienen zu dürfen.

Zu meinen wichtigsten Aufgaben zählt das tägliche Sauberlecken der Füße von Manuela. Dies gilt sowohl für verschwitzte als auch verschmutzte Füße, wobei der Verschmutzungsgrad unerheblich ist. Ob Staub, Straßendreck oder Tierkot, ich lecke alles gehorsam von den Füßen Manuelas, bis diese ganz sauber sind. Wenn Manuelas Freundinnen oder auch Arbeitskolleginnen zu Besuch sind, ist es mittlerweile üblich, dass ich auch deren Füße reinige.

Ursprünglich nur als Pissoir zu gebrauchen, hat mich Manuela zusammen mit ihrer besten Freundin Erika und ihrer Tante Andrea mittlerweile zur vollwertigen menschlichen Toilette erzogen. Durch intensives Ekeltraining wurde mir beigebracht Kot in jeglicher Menge und Konsistenz zu verzehren. Ob Schmutz, Sperma, Spucke, Menstruationsblut, Urin oder Kot, ich nehme alles auf. Bei Verfehlungen meinerseits benutzt Manuela zu meiner Bestrafung sogar Tierkot, in der Regel aus weggeworfenen Hundekot-Beuteln.

Regelmäßig diene ich auch guten Freundinnen oder Arbeitskolleginnen, ja sogar Familienmitgliedern meiner Herrin als Fußlecksklave oder Toilette. Manuela gibt kleine Lesbenparties, bei der sie sich mit ihren Partnerinnen vergnügt, ich bin dabei quasi das Unterhaltungsprogramm. Meistens beginnt es damit, dass ich allen die Füße sauberlecke oder den Ladies als Toilette diene. Manuela verteilt dann noch gerne Dinge wie Akkupunkturnadeln oder Brennesselblätter, mit denen ich dann gefoltert werde. Manchmal muss ich auch einfach nur die Beine breit machen und die Damen frönen einer ausgiebigen Ballbusting-Session. Diese Sessions gibt es regelmäßig aber in verschiedenen Besetzungen. Entweder im Familienkreis, dann diene ich Manuela, ihrer Mutter Heidi, ihrer Tante Andrea und der Freundin von Manuelas Bruder Katharina. Oder im Freundeskreis, dann diene ich neben Manuela auch ihrer besten Freundin Erika und deren Tochter Melanie, deren Nachbarin Anita, Manuelas Freundinnen Isa und Natascha. Am schlimmsten sind aber immer die Sessions mit Manuelas Chefin Martina und ihren Arbeitskolleginnen Petra, Julia, Claudia und Madeleine. Diese Mädls stehen auf Fisting, was sie nicht nur untereinander hemmungslos betreiben sondern in Form von sehr schmerzhaftem Fuß-Fisting auch an mir ausleben. Insbesondere Martina liebt es, ihre großen Füße in meinen Arsch zu bohren und mich schreien zu hören, während ich zusehen muss, wie die anderen Mädls mit ihren Fäusten Manuelas Muschi und ihr Poloch bearbeiten und sie von einem Orgasmus zum nächsten jagen!

Manuelas Vorgesetzte Martina und Petra, sind auch die einzigen Personen, denen gegenüber sich Manuela unterwürfig zeigt. Sie lässt sich von den beiden regelrecht vergewaltigen. Manuela muss die triefnassen Mösen der beiden stundenlang lecken und auch ihre Polöcher mit der Zunge bearbeiten, sie setzten sich auf Manus Gesicht, sodass sie kaum noch Luft bekommt, sie schlagen Manus Brüste und Muschi so hart, dass alles ganz rot wird. Petra liebt es Manu in den Mund zu spucken und während Petra Manuela fixiert, fistet Martina sie extrem hart. Martinas Arm verschwindet beinahe bis zum Ellenbogen in Manuelas Arschloch bis diese um Erbarmen schreit. Dann wechselt Martina gerne zu Manus Muschi und stopft ihren großen Fuß in Manuelas gedehntes Fickloch, die es gerade so vor Schmerz aber eben auch Lust schüttelt. Gerne ficken Sie Manu auch mit Gegenständen, wie Flaschen oder mit Gemüse wie Schlangengurken oder auch Zucchinis.

Nunmehr will Manuela auch, dass ich fremdem Personen meine Dienste öffentlich anbiete, was ich somit tue. Meine Sklavendienste sind natürlich völlig kostenfrei. Ob Frau ob man, egal was gewünscht ist, ich mache es. Keine Tabus! Ich lecke auch Muschis, lutsche Schwänze und lasse mich ohne Kondom in mein enges Poloch ficken.

Vor einigen Monaten wurde ich auch das erste mal dazu gezwungen, einem Hund als Deckhündin und Blasemund zu dienen. Ich habe das sehr genossen und stehe auch für jegliche Experimente dieser Art, auch mit anderen Tierarten, gerne zur Verfügung. Es war Aiko, der Hund von Manuelas bester Freundin Erika. Seither nimmt Erika Aiko bei jedem Besuch mit und ich muss ihn oral verwöhnen oder er bespringt mich sogleich. Sobald Aikos ca. 15cm langer Penis mein Arschloch rammelt, spritze ich sogleich aus meinem unerigierten Mikropenis ab. Es fühlt sich unglaublich gut an, von diesem Tier gefickt und gewollt zu werden!

Manuela spielt auch mit dem Gedanken mich kastrieren zu lassen und unter Umständen auch meinen Mikropenis zu entfernen. Wer in dieser Materie Erfahrungen hat, möge sich bitte melden! Ich bin gerne bereit Manuelas Wunsch zu erfüllen und meine Genitalien entfernen zu lassen!

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