Nichts zu lachen

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Ich bin Ben, 39 Jahre alt alt, und wenn ich ficke, dann haben die Schlampen nichts zu lachen. Neulich war ich nach Urzeiten mal wieder im Fitnessstudio. Das Neue im Gewerbegebiet. Donnerstagabend, 21 Uhr, kaum was los. So’ne affektierte Fitness-Tussi mit Pferdeschwanz und Knackarsch in einem aufreizendem Fitness-Look (superenge Leggings und Träger-Top) hopste auf einem Stepper. Und hinter der Bar stand die einzige Mitarbeiterin des Ladens, vom Typ her eine unscheinbare, graue Maus.

Als ich auf das einzige vorhandene Fitness-Fahrrad steigen wollte, kam die Pferdeschwanz-Tussi angezuckelt und meinte, dies sei jetzt aber „ihr“ Gerät, dass sie als nächstes im „Cardio-Zirkel“ besteigen müsste. Na toll, Du arrogante Fotze, dachte ich mir. „Wir werden noch sehen, wer hier wen besteigt. Ich setzte mich erstmal an die Bar. „Wieso gibt’s hier nur einen Drahtesel?“ wollte ich von der graue Maus wissen. „Ähm, ja leider… gab’s da wohl Lieferschwierigkeiten oder so“ war knappe, etwas unsichere Antwort. Ich bin dann aber später doch noch zu meinem Sport gekommen…

„Betty, ich mach Schluss für heute“ gab nach zwanzig Minuten Gestrampel die mittlerweile schön verschwitzte Tussi zu der Maus an der Bar zu verstehen. „Alles klar, Annabell. Sieht so aus, als wenn ich heute mal pünktlich Feierabend machen kann.“ „Haaaallooo, Ihr Nutten, ich bin auch noch da…“ dachte ich mir wieder. In mir wuchs die Lust, den Weiber zu zeigen, wen sie hier eigentlich ignorierten. Annabell verschwand in der Damenumkleide. Ich ging langsam auch in Richtung der Umkleideräume. Ich wartete kurz vor der Tür für „Ladies“ und hoffte, dass Annabell sich bereits ihrer Sportklamotten entledigt hatte. Langsam öffnete ich die Tür und betrat den Raum. Annabell stand mit dem Rücken zu mir mitten im Raum und hatte mich offensichtlich nicht gehört.

Ich bewunderte ihren schlanken, durchgetrainierten Körper. Sie hatte nur noch einen Tanga und einen Sport-BH an. Ich war jetzt schon strunzgeil und atmete dementsprechend schwer. Das nahm sie wohl wahr, denn sie drehte sich auf einmal um. Sie sah die Geilheit in meinem Augen. Sie blickte an mir herunter und bemerkte die deutliche Beule in meiner Shorts. „Nein, bitte…“ flüsterte sie. „Zu spät, Du Schlampe!“ herrschte ich sie an. Ich stürzte auf sie zu und packte ihren Pferdeschwanz. Ich riss ihre Haare brutal nach unten, so dass sie ihren Kopf unnatürlich nach hinten kippen musste. „Jetzt zeige ich Dir, wie man Schlampen wie Dir Benehmen beibringt“.

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