Sex Familienhaus

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Sex-Familienhaus

 

Alles begann im Mai 2012, Anne, so nennen wir sie mal, sie ist so, nur im Netz möchte sie nicht noch bekannter werden als sie das zuhause schon ist, wurde von ihrem Stecher unvermittelt im Stich gelassen. Wie jeden Freitag wartete sie um 17 Uhr auf sein eintreffen. Als er um 18 Uhr immer noch nicht da war rief sie ihn auf dem Handy an. Seine lapidare Antwort war: Du bis zu geil für meinen Schwanz ich kann nicht mehr baba. Jetzt hatte sie einen Notstand. Anne brauchte eigentlich täglich was zum ficken aber so wurde das am Wochenende hereingeholt.

Was tun dachte sie. Auf die schnelle stand kein Ersatz parat. So gab sie schnell im ÖKM, dem Kontaktmagazin, eine Anzeige auf:

 

Sie, 36 sucht potenten Hengst der gut bestückt ist und über große Ausdauer verfügt für gemeinsame geile Spielchen.

 

Ich las die Anzeige da ich auf der Suche nach einer Fotze war. Alsbald erhielt Sie meine Antwort. Mich hatte die große Ausdauer gereizt denn ich konnte schon mal eine Stunde oder länger mit meinem Rohr arbeiten. Sie rief mich an. Es hörte sich gut an und wir vereinbarten ein Treff im Cafe … gleich am Samstag in …..

 

Rechtzeitig machte ich mich auf den Weg, aber ein Stau auf der Autobahn und dann noch das Cafe zu finden, ich kam zu spät. Jedenfalls hatte ich es schon aufgegeben sie zu treffen als ich das Cafe betrat. An zwei Tischen saßen zwei Pärchen, doch da saß noch eine Dame im langen Maximantel am Tisch etwas abseits obwohl draußen im Mai eigentlich Bikiniwetter herrschte. Ich ging zu der einzelnen Dame und sprach sie an, ob sie auf Ernst warte?

Klar sagte sie, ich bin Anne, ich warte schon lange auf dich. Ich sah einen engen Mantel, zwei Knöpfe waren geöffnet, der bis zum platzen mit wahnsinnigen Titten gefüllt war. Jetzt griff sie an ihren dritten Mantelknopf und öffnete ihn. Der Mantel ging etwas auf und darunter erblickte ich bereits ihre Möpse ohne BH und T-Shirt hervor blitzen. Ich wollte noch einen  Kaffee bestellen aber sie meinte das wäre nicht nötig wir könnten gleich zu ihr gehen, es wäre dringend. Sie stand auf, ging um meinen Stuhl und sagte sie müsse noch schnell auf die Toilette. Dabei stand sie mit dem Rücken zu den anderen Gästen. Dabei öffnete sie auch noch die untersten zwei Knöpfe ihres Mantels und sagte ich sollte mal ihre langen Beine empor streicheln. Ich bemerkte, dass sie überhaupt keinen Rock an hatte. Da griff ihr zwischen die Beine, sie meinte fahr doch weiter hoch. Das musste sie nicht zweimal sagen. Ich strich an den Innenseiten der Schenkel nach oben bis ich merkte dass sie keinen Slip anhatte. Es wurde plötzlich nass. Da lief schon der Mösensaft aus ihrer Fotze. Außerdem spürte ich einen kleinen Faden. Ich dachte: Scheisse, sie wird doch nicht ihre Tage haben. Sie sagte noch das wäre so gekommen weil ich so spät gekommen bin. Dann sagte sie, ich solle doch mal meinen Schlitz der Hose öffnen, sie wolle mal sehen was auf sie warte. Ich zog den Reisverschluss auf, aber mein Tanga lies das schöne Stück nicht hervor blitzen also sagte sie hol ihn raus. Als der das Tageslicht unter dem Tisch erblickte war er schon angeschwollen. Sie sah ihn und meinte nur „Okay“.Blitzartig kam sie wieder von der Toilette zurück, ich hatte ihren Kaffee bezahlt und ab gingst mit dem  Auto in Richtung ihrer nahegelegenen Wohnung.

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