Categories
Anal

Der erste dreier…

Nen kumpel von uns war zu besuch da und saß am pc, wir saßen auf dem sofa und haben fern gesehen. ihr war langweilig, da fing sie an mir durch die hose am schwanz zu spielen. der wurde natürlich hart und die hose entsprechend eng. der kumpel hat nix mitbekommen, also hat sie weiter gemacht und mir die hose auf. auch das ihr kopf dann tiefer rutschte und sie mir einen geblasen hat hat er nicht geschnallt. war ne witzige situation irgendwie. das ging ne ganze zeit so bis er sich sich umdrehte weil er sich wohl gewundert hat warum wir so ruhig waren. er meinte dann nur stumpf: entweder hört ihr auf oder ich darf mitmachen. von else kam dann die antwort womit ich nicht gerechnet hätte. sie sagte: hose aus und schwanz waschen gehen. er große augen, ich große augen, keiner ein wort gesagt, ging er ins bad und kam ohne hose an zurück. wie männer so sind, erstmal schwanzvergleich. seiner ist kürzer aber nen bischen dicker. egal, stehe ja eh auf möpse und muschis… ich meinte dann das es an der zeit wäre das sie mal ablegt, zwei nackte schwänze aber sie in vollen klamotten wäre nicht ok. gesagt getan, die else nackich, hat sie sich dann erstmal abwechselnd um unsere lümmel gekümmert. einen im mund, den anderen in der hand und andersrum. so kannte ich sie auch noch nicht. das sie ne wildsau ist war mir klar nachdem wo und wie wir es schon getrieben hatten. aber das war neu. nach ner weile legte sie sich dann auf den rücken zwischen uns mit den worten: dann macht mal. ok, nippel lecken, brüste streicheln, weiter runter, schenkel innenseiten, alles mit vier händen. fand sie gut. wurde ihr aber alles zuviel und sie wurde zu geil. sie sagte dann: egal wer von euch aber ich will gefickt werden. gentleman wie ich bin hab ich ihm den vortritt gelassen und hab mich neben sie gekniet das sie mir ihn blasen konnte. war geil und zugleich ungewohnt zu sehen wie nen fremder schwanz sie fickt. nach einiger zeit haben wir dann getauscht, ich in sie, er neben sie. er hat sich dann neben sie gelegt, ihr die brüste gestreichelt und den bauch. was ich nicht wusste, er ist bi und hat dann angefangen meinen arsch zu streicheln und die oberschenkel. war angenehm, aber mehr wollte ich nicht. mittlerweile hatte ich ihre beine angewinkelt und ihren arsch hoch gedrückt um mich richtig auszutoben. da kniete er sich hinter mich und ich hab schon damit gerechnet seinen schwanz an meinem hintern zu spüren, aber nein, er hat es respektiert das ich nicht will und hat es irgendwie geschafft seinen schwanz durch meine beine mit in ihre muschi zu stecken. war nen fremdes gefühl nen harten schwanz mit an meinem zu spüren aber mir in dem moment völlig egal. ich hab meine kleine noch nie so abgehen sehen. ok, sie war erste und voll auf ihre kosten gekommen. jetzt waren wir dran… er wieder über sie, ich neben sie. hat nicht lang gedauert bis er soweit war. er hat ihr dann die ganze ladung auf den bauch und über die titten gespritzt und ist dann völlig fertig vom bett runter und musste sich erstmal setzen. sie hat in der zeit nach nem handtuch geangelt um sich sauber zu machen. hab sie dann umgedreht um sie von hinten zu nehmen. dabei ist sie dann nochmal gekommen und ich hab meine ladung über ihren hintern verteilt. er ist dann noch duschen gegangen damit seine frau nichts merkt und wir haben erstmal eine geraucht. als er fertig war hat er sich mit den worten verabschiedet: war geil, müssen wir mal wiederholen. haben wir dann auch aber das ist ne andere geschichte [;-)]

Categories
Erstes Mal Gruppen

Der erste Dreier

Es war ein Samstagabend und Daniel war mit seinem Kumpel Jens verabredet. Sie waren beide 23, sind zusammen zur Schule gegangen und waren früher in der gleichen Fußball Mannschaft. Jens hatte seit Kurzem eine neue Freundin und die wollte er Daniel vorstellen. Mit einem Weinpräsent machte sich Daniel auf den Weg zu Jens. Dort angekommen begrüßten sie sich und Jens stellte ihm seine Freundin vor. Michelle. Sie war etwa 1,75 groß, braun gebrannt. Ihre schwarzen Haare waren leicht gelockt. Sie lächelte und umarmte Daniel herzlich. Die Drei setzten sich ins Wohnzimmer und öffneten gleich eine Flasche Wein. Bei dem einem oder anderen Glas unterhielten sie sich über dies und das.

Irgendwann ging Daniel zur Toilette. Als er wiederkam saß Michelle dicht neben ihrem Freund und die beiden küssten sich wild. Jens Hand war unter Michelles Top verschwunden, sie fühlten sich scheinbar allein. Daniel war die Situation zuerst etwas unangenehm, wollte nach Hause gehen, fand es aber auch sehr erregend, wie die beiden mit sich beschäftigt waren. Als Daniel sah, dass Jens Michelle das Top auszog, war der Gedanke zu gehen schnell verflogen. Er setzte sich auf den Sessel vor ihm und beobachtete das junge Liebespaar. Nach dem Top musste auch der BH weichen. Michelles Brüste waren nicht die größten, eine gute Hand voll. Aber genau das mochte Daniel. Während Jens sein Gesicht in den leicht wippenden Brüsten vergrub, revanchierte sich Michelle, indem sie seine Jeanshose öffnete und hinein griff.

Daniel merkte, dass es in seiner Hose eng wurde. Sein Schwanz wurde hart bei dem Anblick. Michelle packte Jens’ steifen Schwanz aus, dann stand sie auf, öffnete ihre Jeans und ließ sie zu Boden fallen. Michelle kniete sich vor ihren Freund und nahm den Schwanz in den Mund. Jetzt verlor auch Daniel all seine Hemmungen, er öffnete seine Hose, packte seinen harten Schwanz und begann ihn zu wichsen. Dabei genoss er den Live-Porno vor seinen Augen. Auch Jens genoss den Blowjob. Nach kurzer Zeit zwinkerte er Daniel zu und legte seinen Kopf leicht zur Seite. Was sollte das bedeuten? War es eine Einladung mitzumachen? Daniel war es egal. Er war jetzt richtig geil und wollte auch mehr. Er stand auf und zog seine Jeans, seine Retroshort und sein T-Shirt aus. Dann ging er langsam auf das junge Liebespaar zu. Mit zitternder Hand berührte er die linke Pobacke von Michelle. Ihre Haut war samtweich. Sie erschrak und ließ von Jens Schwanz ab, sah nach oben zu Daniel. Scheinbar wurde ihr erst jetzt bewusst, dass er noch da war. Ihre Wangen wurden rot vor Scham. „Mach weiter, Süße“, sagte Jens und sie folgte seiner Anweisung. Sie widmete sich wieder dem Schwanz ihres Freundes. Daniel stand mit seinem Ständer da und streichelte Michelles Hintern. Dann kniete er sich hin, bückte seinen Kopf und griff nach den beiden knackigen Pobacken. Von hinten machte er sich an den großen Schamlippen von Michelle zu schaffen. Würzig und warm stieg ihm der Duft ihres Saftes in die Nase. Zart küsste Daniel Michelles Spalte. Er spürte den zarten Flaum darauf. Dann steckte er seine Zunge rein. Michelle musste kurz von Jens’ Schwanz ablassen, um nach Luft zu schnappen. Sie keuchte auf. Sie begann mit ihrem Becken zu kreisen, dabei drang Daniel immer weiter in sie hinein.

Nach einiger Zeit stand Daniel wieder auf, er streichelte über Michelles Rücken. „Los, besorg’s meiner Süßen“, sagte Jens. Das wollte Daniel sich nicht zweimal sagen lassen. Hinter ihr ging er in Position und drang in sie ein. Erst vorsichtig, ganz langsam. Dann zog er seinen Schwanz wieder raus, setzte ihn erneut an Michelles Schamlippen an und stieß zu. Diesmal etwas fester. So tat er es immer wieder. Daniel zog nach jedem Stoß seinen Schwanz aus Michelles feucht warmer Fotze und stimulierte dabei jedes Mal ihren Kitzler. Als Daniel immer fester zustieß, ließ Michelle von Jens’ Schwanz ab, um laut zu stöhnen. Daniel hielt Michelle an ihren Hüften fest, Jens machte sich nach dem Blowjob über die von den Stößen wippenden Brüste von Michelle her. Er streichelte und knetete sie. Auch Daniel begann immer lauter zu atmen, mit einem letzten festen Stoß spritzte er seinen ganzen warmen Saft in Michelles Fotze. Einen Moment verharrte er noch in ihr, dann zog er seinen weich werdenden Schwanz aus der feuchten Fotze.

Michelle stand sofort auf, wobei Daniels Sperma langsam aus ihrer Fotze lief. Mit der Hand wischte sie es ab und leckte sie sauber. Dann setzte sie sich auf Jens’ harten Schwanz. Sie ritt ihren Freund wie von Sinnen. Jens stieß von unten immer wieder zu. Michelle legte ihren Kopf in den Nacken, sie genoss es. Daniel wurde bei dem Anblick wieder geil, sein Schwanz wurde wieder hart. Er kniete sich auf das Sofa neben Jens und hielt seinen wieder aufrecht stehenden Schwanz vor Michelle hin. Die nahm ihn in die Hand und wichste ihn. Dann stand Daniel auf und Michelle nahm ihn in den Mund, während Jens sie noch immer fickte. Auf einmal ließ sie von Daniel ab, sie stöhnte laut. Dann schrie sie auf: „Ohhhh, jaaaa… ohhhhh…!“ Michelle erreichte ihren Höhepunkt gemeinsam mit Jens. Auch er stöhnte kurz auf, während er sein Sperma in seine Freundin spritzte. Daniel wichste sich in der Zeit seine Latte. Nachdem Michelle von Jens’ Schoß aufgestanden war stellte sie sich so vor das Sofa, dass Daniel seinen Schwanz zwischen ihre Brüste stecken konnte. Fest drückte sie sie zusammen und Daniel stieß zu. Er fickte Michelles geile Brüste. Auch Jens stand auf und legte je einen Arm um die Hüften von Michelle und Daniel. Es dauerte nicht lange, bis Daniel erneut abspritzte. Diesmal aber direkt in Michelles Gesicht und auf ihre Brüste.

Michelle lächelte, küsste Jens. Dann küsste sie auch Daniel, mit Zunge. Der streichelte ihr danach über ihre Wangen, auf denen etwas von seinem Sperma hing. Danach steckte er Michelle seinen Zeigefinger in den Mund, die das Sperma dann genüsslich ableckte. Erschöpft und vor allem befriedigt setzten die Drei sich nackt auf das Sofa und tranken noch ein Glas Wein. Es war bereits früh am Morgen, als Daniel sich anzog und auf den Heimweg machte. Für alle Drei war es eine geile Erfahrung.