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Hardcore

Wenn Lust über Vernunft siegt

Lustvolles stöhnen klang durch das Haus, welches Lasse stutzten ließ.
Er war gerade von der Arbeit Heim gekommen und seine Tochter Jule müsse vor einer Stunde nach Hause gekommen sein.
Leise schloss er die Tür und stellte seine Sachen ab, streifte sich die Jacke vom Oberkörper und ging auf leisen Zehenspitzen die Treppen hoch.
Eigentlich war es nicht seine Art, seine Tochter zu bespannen, doch als vor zwei Jahren seine Frau mit einem anderen Mann durchbrannte und ihn und Jule alleine ließ, hatte er keinen Sex mehr, viel zu sehr war er frustriert gewesen, so hintergangen worden zu sein.
Jule war ihrer Mutter auch nicht gerade wohl gesonnen nach dieser miesen Aktion und blieb somit bei ihm. Immerhin war sie damals 16 gewesen und kurz vor ihrem Schulabschluss gewesen.
Nur wenige Schritte trennten Jules Zimmer und ihn, vor den erotischen Einblick, welchen seine Tochter ihm gleich bieten würde.
Sie war jetzt ca. seit zwei Wochen 18, hatte ihr bis zur Brust reichendes, blondes Haar, war ein wenig pummelig, hatte dafür aber ein wunderschönes Gesicht, schöne große Brüste und einen schönen Hintern.
Eine Traumfrau, wäre sie nicht so ruhig und schüchtern, hätte sie bestimmt schon viele Freunde gehabt, doch er hatte nie mitbekommen, dass sie einen Freund gehabt hatte.
Leise erreichte er ihr Zimmer, wo ihre Tür einen Spalt weit aufstand, wahrscheinlich um zu hören, wann ihr Dad nach Hause kommen würde, doch sie war so mit sich und dem Porno beschäftigt, welcher auf ihren Laptop lief, dass sie ihm nicht bemerkte.
Ihm jedoch klappte der Mund auf und ein Blitz schoss in seinen Schwanz, welcher ihn sofort anschwellen ließ.
Jule lag nackt auf dem Bett, rieb sich ihre mehr als nasse Pflaume und hatte einen Dildo in ihrem Arsch, welchen sie in die Luft gereckt hatte und einen in ihrer Fotze stecken.
Dabei rieb ihr Finger schnell über ihren Kitzler.
Doch das war nicht das was ihn erregte. Über ihren Körper konnte er sehr gut die Schrift des Pornos lesen “Mein Vater fickt mich Hure durch”.
Zusätzlich hörte man sie immer wieder erregt stöhnen wie: “Ja Daddy, fick mich härter… ich bin dein Mädchen… deine Hure, benutzt mich, fick mich in den Arsch”
Ohne es wirklich bemerkt zu haben, war seine Hand zu seinem mittlerweile mehr als harten Schwanz gewandert und massierte diesen.
Lüstern leckte er sich über die Lippen und beobachtete seine Tochter, die immer mehr in fahrt kam und lauter stöhnte. “Ja… ja gebe mir deinen Sperma… spritz mich voll, ich bin dein”, schrie sie schon fast, presste ihr Gesicht laut keuchend und stöhnend in ein Kissen, mit der anderen hatte sie den Dildo in ihrer nass triefenden Fotze genommen und rammte ihn sich immer tiefer rein.
Mit einem erstickten Schrei, riss sie den Dildo aus sich und spritzte ab. Er konnte es nicht glauben, wie sehr sie abspritzte.
Mit einen leisen Plopp sprang der andere Dildo aus ihrem Arsch auf das Bett und sie lag zitternd da und zuckte immer wieder.
Erst jetzt wurde sich Lasse der Wärme in seiner Hose bewusst. Ohne es wirklich zu realisieren, hatte ihn der Anblick seiner Tochter so sehr erregt, dass er gekommen war.
Er musste das hier vergessen, es war verboten und doch war der Reiz so groß zu seiner Tochter zu gehen und ihr zu befehlen, dass sie seinen Schwanz sauber lutsche müsse.
Schnell eilte er zum Bad und zog für seinen Geschmack zu laut die Tür hinter sich zu.

***

In ihrem Zimmer fuhr Jule erschrocken zusammen und starrte auf ihre Zimmertür. Verdammt, war ihr Vater schon zu Hause und hatte gehört, wie sie das halbe Haus bei ihren Orgasmus zusammen geschrien hatten.
Vor lauter Geilheit hatte sie gar nichts mehr mitbekommen gehabt und heute war wieder einer der Tage, an denen sie abgespritzt hatte.
Obwohl ihr Herz laut schlug, versuchte sie zu lauschen und hörte im obersten Bad die Dusche rauschen. Oh Gott, ihr Vater musste sie einfach gehört haben. Wie peinlich! Ab liebsten sollte sich ein Loch auftun und sie verschlucken.
Langsam stand sie aus, zog sich ihren Slip und BH an, streifte sich ihr Kleid über und schloss den Laptop.
Schnell noch die Dildos gereinigt, verstaute sie diese im Nachttisch und verließ dann das Zimmer. Mittlerweile hatte auch die Dusche aufgehört zu rauschen und gerade als sie ihre Zimmertür schloss, öffnete sich die Badezimmertür und ihr Vater stand im Flur. Nackt… nur mit einem Handtuch um die Hüfte gewickelt. Ein Anblick der in ihr Fantasien entwickelte, welche sie besser nicht gehabt hätte.
Er war zwei Köpfe größer als sie, über 1,80m groß, hatte dunkelbraunes Haar und einen noch wunderschönen Körper für seine 45 Jahre.
Seine hellen, grünen Augen und der Bartschatten turnten sie an.
Sie stand auf ältere Männer, ja Jule wollte einen erfahrenen Mann der es ihr richtig besorgen konnte.
“Hey Dad…”, meinte sie verlegen und flüchtete schnell runter in die Küche um für sie beiden Mittag zu machen.

***

Noch immer leicht erschrocken stand Lasse oben und zum Glück war seine Tochter geflüchtet, sonst hätte sie seinen steifen Schwanz gesehen, welcher sich bei ihren Anblick aufgerichtet hatte.
Er wusste, er musste sie haben… sie einmal ficken… Schnell zog er sich eine Shorts über und ein Shirt, folgte seiner Tochter und musste unbedingt mit ihr reden. Doch keiner der beiden traute sich wirklich und so vergingen Tage bis Wochen, keiner der beiden sprach das Thema an, bis zu den Tag, als Jule im kurzen Kleid in der Küche stand und einen Salat zubereitete. Sie hatte keine Unterwäsche drunter und als Lasse die Küche betrat, sprang ihn der Anblick gerade zu entgegen.
“Jule, so geht das nicht mehr”, meinte er laut, worauf hin seine Tochter zusammen zuckte und ihn fragend ansah. Sie wusste nicht was sie angestellt hatte, doch als ihr Blick den Unterleib ihres Vaters streifte, wusste sie bescheid. “Dad… was?”, meinte sie und konnte sich nicht vom Anblick losreißen. Auch Lasse bemerkte dies und er sah auch die hart werdenden Nippel seiner Tochter.
Er ging auf sie zu und stützte seine Arme seitlich an ihr ab, presste seinen harten Schwanz gegen ihren heißen Unterleib und ihre Gesichter waren nur cm. von einander entfernt.
“Machst du das mit Absicht? Weißt du eigentlich wie geil ich seit Wochen auf dich bin?”, fragte er mit tiefer Stimme, welche ihr eine Gänsehaut bescherte.
“Stille Wasser sind tief und dreckig… in meinen Fall auch sehr versaut”, raunte sie ihm erotisch entgegen, worauf hin ihn nichts mehr abhielt und er seine Tochter hart küsste.
Ihre Hände wanderten sofort zu seinem Hintern, drückten seinen Unterleib nur noch härter an sich und sie stöhnte in den Kuss, bei seinem harten Glied.
Lasse sah sie hungrig an, schob seine Zunge in den Mund seiner Tochter, erforschte jeden kleinsten Winkel und seine Hände wanderten zu ihren Brüsten, schon fast grob streifte er ihr das Kleid ab, zog sie aus und küsste sie heiß. Er schob sie die Arbeitsplatte hinauf und leckte über ihre Brüste, küsste ihren Bauch hinab, zu ihrer heißen, nassen Fotze. Er leckte sie und Jule schrie befreit auf. Das war besser als alle Fantasien zusammen.
Ihre Beine klammerten sich um seinen Kopf, zogen ihn nur noch näher an sich und sie wollte ihn, wollte das er sie für seine Gelüste benutzte.
Nach einer Weile intensiven leckens, löste er ihre Beine und streifte sich seine Hose samt Shorts aus. Sofort sprang sein Steifer hinaus und er spürte den geilen Blick seiner Tochter. Ohne was zu sagen, spreizte sie weit die Beine und lud ihn ein, sich in ihr zu versenken.
Ohne zu zögern kam er dieser Einladung nach, versenkte sich mit einen glatten Stoß in ihr und erzitterte bei ihrer Enge und Feuchtigkeit.
Bei dem glatten Stoß, stieß sie einen lustvollen Schrei aus und biss sich auf die Lippen.
“Oh Gott ja… Dad… genau so habe ich es mir immer gewünscht”, stieß sie hervor und legte den Kopf in den Nacken, spürte, wie ihr Vater begann in sie zu stoßen und ihren Hals küsste und sich daran fest saugte.
Sie spannte ihren Unterleib an, wollte sich noch enger für ihn machen, ihn noch mehr Lust bescheren.
Wollte noch so viel mit ihm testen und hoffen, dass es nicht allzu bald enden würde.
“Ich bin so geil auf dich Jule… du dreckiges Biest… als ich dich vor zwei Monaten erwischt hatte, wollte ich nichts anderes mehr als dich!”, knurrte er und versenkte sich anfangs rhythmisch, dann immer unregelmäßiger in ihr. Er war so erregt, das er kurz vorm Höhepunkt stand, also stoppte er und atmete schnaufend ein und aus.
Ungeduldig schob sich der Körper seiner Tochter ihm entgegen, worauf hin er sie stoppte. “Warte… bitte oder der Spaß ist schneller vorbei, als du ‘fick mich’ sagen kannst…”, knurrte er und versuchte sich zu beherrschen. Kurz entzog er sich ihr, worauf hin sie von der Arbeitsfläche glitt und mit allen vieren auf den Tisch stieg. “Bitte Daddy, nimm mich von hinten!”, flehte sie und sah ihn bettelnd an.
Hart schluckte er und stöhnte auf. “Von deiner verklemmten Mutter hast du das aber nicht!”, meinte er teils fasziniert, teils geschockt.
“Mum ist dumm, doch dich zu verlassen, ist das beste was sie gemacht hat… denn jetzt gehörst du alleine mir!”, schnurrte sie ihm entgegen, was ihm ein lachen entlockte und er auf sie zuging. Er spuckte ihr auf ihren After und setzte seinen Penis an, drang langsam in sie ein und ihm wurde schwindlig.
Diese Enge… sie war so wunderbar… jung, unbenutzt… “und du gehörst mir… ich gebe dich nicht mehr her!”, meinte er Besitzergreifen, seine Finger gruben sich in ihre Hüfte und er fing an in sie zu stoßen, bescherten ihr und ihm Gefühle der überwältigenden Lust und trieben sie immer weiter den Höhepunkt entgegen.
Zusätzlich massierte er ihre Lustperle und nach wenigen, lustvollen Stößen, verströmte er sich in ihr und auch Jule brachte dies zum Höhepunkt.
Ihr Vater hatte in ihr abgespritzt! Was für ein geiles Erlebnis!
Erschöpft sackte sie auf den Tisch unter seinem Gewicht zusammen und atmete tief ein und aus.
Am liebsten wollte sie ihn nicht mehr aus sich raus lassen, doch mit der Zeit wurde er kleiner und rutschte aus ihr heraus.
Sie drehte sich zu ihm und lächelte breit. “Ich hoffe es war nicht das letzte Mal…”, hauchte sie, küsste ihn und rutschte vom Tisch und verschwand aus der Küche.

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Reife Frauen

Frechheit siegt

Ich war schon seit Monaten scharf auf sie. Sie war älter als ich, verheiratet und hatte einen ziemlich unbefriedigten Gesichtsausdruck. Ich fand sie unheimlich attraktiv. Langbeinig, hager, kleine feste Titten und so anständig. Also suchte ich einen Vorwand, um mal so nebenbei tagsüber bei ihr vorbeizuschauen und dann zu sehen, was sich daraus machen ließ.
Meist verläuft so was ja harmlos, aber, wer’s nicht probiert, ist selber schuld. Sie mochte mich, dass wusste ich. Vielleicht würde es mein Spiel vereinfachen. Ich fuhr also zu ihr. Ihr Mann war arbeiten, das Haus leer.
Ich hatte mir einen Grund für meinen Besuch überlegt, den ich hier nicht näher sc***dern will, da er zu direkt in ihre Richtung weisen würde, und auch eigentlich nichts zur Sache beiträgt. Jedenfalls wollte ich etwas abholen. Kurz und gut, ich verstaute das Zeug in meinem Wagen, und weil sie eine höfliche Frau ist, bot sie mir noch einen Kaffee an, schließlich war es nachmittags. Das einzige, was schief gehen konnte, war wie immer in diesen Fällen, dass ich mir meinen Ruf versauen würde. Normalerweise passiert in solchen Fällen aber nichts, weil die Frauen, die darauf einsteigen, schweigen wie die Gräber. Sie haben meistens mehr zu verlieren als ich. Geht mein Vorstoß ins Leere, dann haben sie keine besonders hohe Meinung von mir, obwohl sich die meisten doch immer irgendwie geschmeichelt fühlten. Auch die, bei denen ich nicht landen konnte.

Soweit so gut. Ich saß also mit ihr im Wohnzimmer beim Kaffeetrinken und wir plauderten nett und unverbindlich. Und weil es so ein schöner ruhiger Nachmittag war, bat ich um einen kleinen Cognac. Sie, ganz die vollkommene Gastgeberin brachte ihn mir und gönnte sich selbst auch einen. Als hauptberufliche Hausfrau hatte sie ja sowohl Zeit als auch Muse. Aus einem wurden schnell drei und das Gespräch verlagerte sich, nicht ohne meine Schuld, in einen etwas schlüpfrigeren Bereich. Wir lachten, sie amüsierte sich anscheinend prächtig und plötzlich fiel ihr ein, dass die Wäsche fertig war. Sie entschuldigte sich bei mir und verschwand im Keller. Prima dachte ich, da bin ich doch dabei. Ich folgte ihr und bot ihr meine Hilfe an.
Klasse, sie hatte gerade einen Großteil ihrer Unterwäsche in der Maschine gehabt und ich nutzte die Gelegenheit schamlos aus. “Sag mal, wenn du das Teilchen hier trägst, dann wird dein Mann doch sicher total spitz auf dich?” “Weißt du, manchmal denke ich, dass den überhaupt nichts mehr aus seiner Lethargie reißt.” Hört, hört. “Du trägst oft diese kleinen Spitzendinger, nicht? Ist das ein gutes Gefühl?” Sie knipste ihre Höschen auf der Leine fest und lächelte. “Hast du so was auch gerade an?” “Na sag mal, du schämst dich wohl überhaupt nicht..” “Weshalb sollte ich? Ich find’s toll, wenn Frauen so was tragen.” Sie fühlte sich sichtlich geschmeichelt.

“Ich meine, bei deiner Figur, da muss das doch super aussehen.” Haha, sie wurde rot. “Komm, lass doch mal sehen, was du anhast?” Ich stellte mich dicht hinter sie und fasste nach ihrem Rocksaum. Und schon war ihre Hand auf meiner, um mich abzuwehren. “Jetzt ist es aber genug, Stefan.” “Sei doch nicht so, Bea, du bist eine wunderschöne Frau. Du musst dich wirklich nicht verstecken. Lass mich mal kucken, was du unter deinem Rock trägst.” “Spinnst du, Stefan?” “Nö, ich finde dich nur sauscharf.” Sie hielt die Luft an und ich legte meine Hand zusammen mit der ihren auf den süßen knackigen Arsch. “Wow, der fühlt sich toll an, Bea.” Ihr Atem ging schwer, ich konnte spüren, wie sehr sie mit sich rang. Einerseits war da die Geilheit, andererseits der Anstand. “Ich finde dich so schön und, Bea, sei mir nicht böse, aber ich fahr total auf dich ab.” Meine zweite Hand legte sich auf ihre Hinterbacken. “Nicht, Stefan, das können wir nicht tun.” “Was können wir nicht tun,” fragte ich völlig unschuldig, “ich berühre doch nur deinen herrlichen geilen knackigen Arsch, ist das so schlimm?”

Sie schloss die Augen. Bingo, sie war erledigt. Zwar wehrte sie sich noch ein wenig, aber das war wohl eher aus antrainiertem Anstand. “Es ist ein so schöner Nachmittag, willst du ihn nicht genießen?” Hauchte ich ihr ins Ohr und weil ich gerade dabei war, küsste ich sanft ihre Wangen. Sie zitterte am ganzen Körper. Meine Finger tasteten nach dem Knopf ihres Rocks, öffneten ihn und dann zog ich langsam den Reißverschluss herunter. “Nicht nachdenken, Bea, nur genießen. Das macht dich doch an, oder?” Sie legte ihren Kopf auf meine Schulter und schluchzte ein wenig. “Das kann ich ihm doch nicht antun, wenn er das erfährt.” “Niemand erfährt es. Lass dich gehen, Bea.” Ihr Körper entspannte sich allmählich unter meinen sanften Berührungen. “Fühlt sich das gut an?” Ihr Rock fiel auf den gefliesten Boden und meine Hände streichelten das feine Nylon ihrer Strumpfhose.

Beas Busen drückte sich eng an mich. “Macht dich das heiß?” Ein zaghaftes Nicken von ihr und dann wand sie sich aus meiner Umarmung, nur um anschließend mit dem Rücken zu mir zu stehen. “Ich bin so geil auf dich, Bea, kannst du mich spüren?” Meine Küsse bedeckten ihren Hals. Ich ließ meine Hände sanft über ihren Bauch auf ihre Brüste hinauf gleiten. Sie stöhnte tief. Das war das Zeichen ihr ganz vorsichtig in den Slip zu greifen. Meine Finger tasteten sich vorsichtig unter den Bund der Strumpfhose, berührten die feinen Härchen und schoben sich weiter über den sanften Hügel hinab zwischen Beas Beine. Das Luder war klitschnass. “Hmmm, du bist genauso geil, wie ich,” grinste ich. Sie sagte nichts und ließ es geschehen. “Wie lange träumst du schon davon, dass ich dich nehme?” Sie drehte ihren Kopf zu mir und wir küssten uns. Mein Finger rutschte auf ihre heiße Clit und massierte sie zärtlich. Dann tauchte ich ihn in ihre Nasse Grotte, zog ihn heraus und fütterte sie mit ihrem eigenen Saft. Sie leckte meinen Finger gierig sauber. Was für ein kleines Schweinchen. “Willst du mich spüren? Ganz tief in dir?” Sie raunte mir etwas zu und ich streifte ihre Strumpfhose samt Slip zwischen ihre Knöchel.

Meine Hand hatte freies Spiel und ich rieb sie so gekonnt, dass sie schnell anfing zu zittern. Sie war soweit. Ich öffnete meine Hose und drückte Beas Oberkörper nach unten. Ihr Prachtarsch stand dicht vor der Spitze meines harten Schwanz. Mit ein paar kleinen Bewegungen ließ ich meine Eichel durch ihren Saft rutschen und schließlich schob ich ihn in ihre heiße Dose. Sie schrie auf. Ich umfasste ihre Hüften und zog sie fest an mich. “Na, davon hast du geträumt, du Luder, oder.” “Oh Gott.” Ich bumste sie wie ein Berserker, knetete ihre festen Titten und schob ihr die Bluse über den Kopf.

Diese saubere kleine Hausfrau ließ sich einfach von mir ficken, wer hätte das gedacht, aber wie gesagt, Frechheit siegt. Nach ein paar Minuten war ich soweit. Sie röchelte und keuchte vor mir. Ich zog meine Pint aus ihr heraus und wichste mich zum Höhepunkt. Was für ein Anblick, als ich meinen Saft über ihrem Rücken und Arsch verspritzte. Als sie sich zu mir drehte, sah sie sehr entspannt und glücklich aus. “Oh Gott, was hab ich nur getan,” stöhnte sie. “Etwas sehr schönes, Bea, oder nicht?” Sie küsste mich und griff nach meinem Schwanz. “Können wir das noch mal tun?” “Sooft du willst.”