Strumpfhose—————————————

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Etwa im Alter von 14 Jahren entdeckte ich meine Leidenschaft für Nylons indem
ich beim Stöbern auf dem Speicher einen Karton fand ich der sich unzählig
viele Strümpfe & Strumpfhosen befanden. Auf eine unglaubliche weise
faszinierten mich sofort die dünnen Nylons. Ich streifte sie mir über die
Hand und streichelte mich darin. Ich glaube mich heute nach gut zwanzig
Jahren daran zu erinnern was das für ein Wohlgefühl in mir auslöste.
Dieses faszinierende Erlebnis führte natürlich dazu, das ich dies in
unregelmäßigen Situationen wiederholte. Es war der Beginn meiner großen
Leidenschaft für Nylons die mich bis heute begleitet und die ich heute sehr
genußvoll auslebe.

Mit der Zeit entwickelte sich meine Freude daran auch mal solch einen Strumpf
über mein eigenes Bein zu ziehen oder auch daran zu schnüffeln, das diese
zarten Nylons vorher bei meiner Mutter ihre tollen Beine veredelten machte
die ganze Sache für mich noch heißer.

Meine Mutter war zu dieser Zeit wieder berufstätig geworden, nachdem sie mich
großgezogen hatte, und fing bei einer Bank wieder an zu arbeiten. Sie zog
sich immer sehr elegant an, was ihrer fabellosen Figur zugute kam. Sie trug
meistens schöne Kostüme und schöne glänzende Strumpfhosen dazu, was ihr sehr
gut stand. Ich habe oft mitbekommen das ihr die Männer oft nachschauten und
das genoß sie sehr was sie mir später mal erzählte.

Mit der Zeit habe ich mir dann wohl jeden Strumpf und jede Strumpfhose aus
dem Karton an mir selbst getragen und habe ein Faible für eine besondere
Strumpfhosen bekommen. Diese nahm ich mir dann auch mit in mein Zimmer. Wenn
ich dann wieder mal onanierte nahm ich mir immer die Strumpfhose dazu um
daran zu schnüffeln oder sie mir übers Bein zu ziehen.

An einem Nachmittag überkam mich wieder mal die Lust eine Strumpfhose
anzuziehen, und wie immer war es ein tolles Gefühl den dünnen Stoff mir über
meine Schenkel zu streifen. Ich bekam schon beim Überstreifen einen
gewaltigen Ständer, ich war so richtig in Fahrt und kurz vorm abspritzen als
auf einmal meine Mutter in mein Zimmer kam und sie verdutzt sah das ich eine
Strumpfhose trug und ich darin onanierte, just in diesem Augenblick spritzte
ich los, es war uns beiden unwahrscheinlich peinlich und meine Mutter ging
ohne ein Wort zu sagen wieder aus meinem Zimmer. Wie konnte ich ihr nur
wieder entgegentreten?

Ich verblieb dann den gesamten Tag auf meinem Zimmer bis meine Mutter mich
zum Abendessen in die Küche rief. Trotz mehrmaligen Aufrufen meiner Mutter
ging ich jedoch nicht zum Abendbrot. Sie kam dann in mein Zimmer und fragte
wieso ich nicht käme. Ich sagte ihr das ich mich nicht traue ihr unter die
Augen zu treten, sie sagte mir dann das es nicht so schlimm seihe und wir es
vorerst vergessen, in meinem Alter würden das viele Jungs & Mädels tun, das
wäre die normalste Sache der Welt.
Jetzt war ich doch ein wenig erleichtert und wir gingen gemeinsam zum
Abendbrot. Ich versuchte so wenig wie möglich Blickkontakt zu meiner Mutter
zu haben. Nachdem wir gegessen hatten sprach sie mich nochmals an und sagte
das ganze wäre doch nicht so schlimm und das sie selbst manchmal onaniere und
es nicht schlimm findet. Damit fiel mir ein Stein vom Herzen und ich konnte
das erste mal wieder in ihre Augen schauen.

Etwa eine Woche später saßen wir gemeinsam vorm Fernseher als sie mich abrupt
fragte woher die Strumpfhose sei die ich getragen hätte? Ich sagte ihr das
ich sie vor wenigen Wochen auf dem Speicher in einem Karton gefunden habe.
Dann erzählte sie mir das mein inzwischen geschiedener Vater auch gerne
Strumpfhosen getragen hätte und er wohl den Karton auf dem Dachboden
deponiert habe. Sie teilte mir dann noch mit, wenn ich möchte könne ich gerne
Zuhause Strumpfhosen tragen, ich solle sie jedoch nicht in der Öffentlichkeit
anziehen, weil die nicht geduldet sei. Ich wußte nur nicht wie ich damit
umgehen konnte war aber sehr erleichtert das sie es zu Wort brachte.

In den nächsten Wochen trug ich dann ab und an Zuhause wieder mal eine
Strumpfhose, hatte aber nicht den Mut damit meiner Mutter entgegenzutreten.
Dies änderte sich als wir mal zusammen zum Shopping in ein Strumpfgeschäft
gingen und sie mir zuflüsterte ob sie mir eine mitkaufen solle, mit leisen
flüstern und hochroten Kopf stimmte ich ihr zu.
Sie kaufte mir eine schöne schwarze gepunktete Strumpfhose.

Als wir Abends zu hause ankamen und im Wohnzimmer saßen streifte sie sich
erstmals ihre Schuhe von den Beinen und legte sich auf dem Sofa lang. Ich
betrachte sie, wie schön sie da lag mit ihren glänzenden schwarzen
Strumpfhosen und leicht hochgeschoben Rock. Meine Mutter meinte dann das ihr
jetzt eine schöne Beinmassage gut tun würde und fragte mich Augenzwinkernd,
ob ich ihre Bitte nachkommen würde. Sie hatte dabei ein Lächeln wie ich es
vorher bei ihr nicht kannte. Ich kam natürlich gerne ihrem Wunsch nach. Sie
legte sich nun auf den Bauch und ich fing an ihre Schenkel zu massieren, sie
fragte mich ob sie die Strumpfhose ausziehe solle aber ich bat sie darum
weiterhin anzubehalten. Sie sagte wie du möchtest. Also massierte ich weiter
ihre schönen Schenkel und sie ließ ein leichtes Stöhnen von sich wie ich
glaubte zu hören. Sie teilte mir dann mit das ich auch ihre Oberschenkel
massieren solle was ich gerne nachkam.
War das toll zum erstenmal über die Bestrumpften Beine meiner Mutter zu
fahren und das glatte Nylon zu fühlen. Ich bekam inzwischen einen riesigen
Ständer in der Hose, was meine Mutter jedoch zum Glück nicht mitbekam, da sie
auf dem Bauch lag. Ich kam immer höher an ihre Oberschenkel und meine Mutter
nahm sogar dann ihren Rock und zog ihn aus, damit ich sie besser massieren
konnte. Nun lag sie auf dem Bauch vor mir und ich konnte ihre ganze Schönheit
ihrer Figur in der Strumpfhose erkennen, sie trug nicht mal einen Slip dazu.
Das war dann zuviel für mich und ich bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ich
weiß nicht ob es meine Mutter mitbekommen hat, zumindest ließ sie sich nichts
anmerken und kurze Zeit später hörte ich auch mit der Massage auf. Sie stand
dann auf und teilte mir mit, daß ich das ganz toll gemacht hätte und wir es
baldigst wiederholen müßten. Nun sah ich sie auch von vorne und erkannte ihre
Schamhaare durch die Strumpfhose. Für sie war es wohl das natürlichste von
der Welt sich so vor mir zu zeigen, sie rauchte noch genüßlich eine Zigarette
und schaute mich mit einem vergnügten Lächeln an. Ich jedoch wußte nicht wie
ich die Situation einordnen sollte und verabschiedete mich in mein Zimmer.

Sie gab mir dann noch einen Guten-Nacht-Kuß und teilte mir mit das sie mir
was unters Kopfkissen gelegt hätte. Ich begab mich in mein Zimmer um zu Bett
zu gehen und sah natürlich noch nach was sie mir dort hingelegt hatte. Sie
legte mir eine getragene Strumpfhose von ihr unter mein Kissen!!!!!!

Am nächsten Morgen beim Frühstück war sie noch nicht wie sonst komplett
angezogen sondern trug nur eine Strumpfhose und eine Bluse.
Sie gab mir ein Guten Morgen Kuß wie ich ihn sonst von ihr nicht kannte und
fragte mich ob ich gut geschlafen hätte. Dann fragte sie mich noch ob mir ihr
„Präsent“ gefallen hätte. Ich bejahte dies, und sie teilte mir noch mit das
sie mich mal gerne darin sehen möchte.

In den nächsten Tagen vernahm ich das meine Mutter nun oft nur in einem
T-Shirt und einer Strumpfhose bekleidet durch die Wohnung lief. An einem
Abend rief sie mich dann mal ins Wohnzimmer und bat mich nochmals um eine
Massage was ich natürlich gerne nachkam. Sie fragte mich nun nicht mal mehr
ob sie ihre Strumpfhose ausziehe solle, abrupt fragte sie nun aber mich ob
ich nicht auch gerne jetzt eine Strumpfhose anziehen wolle. Ich verneinte
dies, aber sie bat mich darum es für sie zu tun. Aus der Couch kramte sie die
Strumpfhosenpackung heraus die wir kurz vorher in dem Strumpfgeschäft gekauft
hatten und riß die Packung auf und gab mir die Strumpfhose in die Hände. Ich
schämte mich doch ein wenig und zog mir meine Shorts und meinen Slip vom
Körper, ich hatte schon einen Halbsteifen als ich mich hinsetzte und mir
langsam die Strumpfhose über meine Schenkel zu streifen. Meine Mutter gab mir
noch den Tip wie ich die Strumpfhose richtig anziehen solle ohne das eine
Laufmasche passieren könnte. So saß ich jetzt neben ihr und wir beide trugen
schöne schwarze Strumpfhosen.

Was für eine Situation ging es mir nun durch den Kopf. Ich ihr eigener Sohn
saß in einer Strumpfhose neben seiner Mutter die auch kaum was am Leibe trug.
Sie fing nun an mich an den Oberschenkeln zu streicheln was dazu führte das
meine Erektion immer mehr zunahm. Dann bat sie mich mal aufzustehen damit sie
die ganze Strumpfhose zu sehen bekam.
Das konnte ich jetzt aber natürlich nicht tun mit meinem dicken Schwanz der
zu platzen drohte. Ich sagte meiner Mutter das dies jetzt nicht gehen würde
weil ich mich ein wenig schäme wegen meiner Erektion. Darauf sagte sie mir
wörtlich das ich mich wegen meinem harten Schwanz nicht schämen müßte, das
wäre normal und wenn ich ihr meinen Schwanz zeige könnte ich auch mal ihre
Möse betrachten. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Was meine Mutter für
Worte benutzte, die kannte ich nur aus Pornofilmen und Straßenchargon. Sie
aber jetzt aus dem Mund meiner Mutter zu hören war neu für mich.
Für mich war jetzt ein Zeitpunkt gekommen sie nicht nur als meine Mutter,
sondern auch als Frau zu sehen. Also stellte ich mich vor sie hin und zeigte
ihr meinen gewaltigen Schwanz der nur noch von der Strumpfhose bedeckt war..
Ihrem Lächeln zu entnehmen war sie wohl sehr von meiner Erektion erfreut, sie
streichelte mich am ganzen Körper und gelang dann auch zu meinem Schwanz, sie
holte ihn aus der Strumpfhose heraus und ich wurde zum erstenmal von einer
Frau an meinem Schwanz gewichst, das sie in diesem Moment meine Mutter war
störte mich kein bißchen.
Sie sagte dann das ich für mein Alter schon einen schönen dicken Schwanz
hätte und bat mich darum ob ich ihr nicht ein wenig an ihrer geilen Möse
„rumspielen“ könne. Ich streichelte ihr schönes bestrumpftes Bein immer
weiter nach oben ab, bis ich kurz vor ihrer Möse angelangte: Anscheinend ging
es ihr nicht schnell genug so das sie meine Hand nahm und zu ihrer Möse
führte. Ich fühlte durch die Strumpfhose ihre Nässe und war ein wenig
erschrocken darüber aber die geile Situation war jetzt soweit eskaliert, daß
ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten konnte. Ich schrie „Mutti ich
spritze gleich, ich halte es nicht mehr länger aus“
Sie sagte: „Gut mein Junge spritz nur schön ab und gib deiner Mama die geile
Sahne. Spritz mir alles schön auf meine Strumpfhose hörst du!!!!!!“
Sie wichste mich fertig und hielt meinen Schwanz beim abspritzen so fest das
ich fast ohnmächtig wurde, es war phantastisch von seiner eigenen Mutter den
Schwanz gewichst zu bekommen, ich spritze was das Zeug hergab und war selbst
überrascht welche Menge da zum Vorschein kam.
Ihre schwarze Strumpfhose war jetzt mit vielen weißen „Tupfen“ versehen. Mit
ihren Händen verrieb sie das frische Sperma auf ihrer Strumpfhose und leckte
sich die Spermagetränkten Finger einzeln ab und meinte mein Saft schmecke
köstlich!!! Wir lagen dann noch einen Moment regungslos auf dem Sofa und sie
fragte mich dann ob es mir gefallen hätte, ich antwortete das es für mich
phänomenal gewesen ist, dann sagte sie noch, wenn ich möchte, kann sie mir
noch mehr zeigen, wenn ich wolle. Ich dürfte aber niemanden was sagen was wir
zwei hier zusammen gemacht hätten, wir könnten so noch viel Spaß miteinander
haben.

Kapitel 2 – Wie ich erstmal ihre Möse leckte

Die Vorkommnisse der vergangenen Tagen führten dazu, daß sich das Verhältnis
meiner Mutter zu mir total änderte. Ich betrachtete sie nun nicht mehr nur
als meine Mutter, sondern auch als meine persönliche Liebeslehrerin.

Wir lagen dann noch eine Zeit lang zusammen auf dem Sofa, ich betrachtete
meine Mutter nun auf eine ganz neue weise. Sie lag da sehr vergnügt auf dem
Sofa und rauchte genüßlich eine Zigarette und lächelte mir zu wie sie
bemerkte das ich zu ihr aufsah, sie lag erst mit leicht angewinkelten Beinen
auf dem Sofa öffnete dann aber langsam ihre Schenkel und zeigte mir nun
unverschämt ihre Möse die nur noch von der Strumpfhose bedeckt war, aber
gerade dieser Anblick durch die Strumpfhose faszinierte mich derart das
sofort mein Schwanz bis zum bersten hart wurde. Meine Mutter fragte mich ob
mir der Anblick gefällt? Was ich nur bejahen konnte. Dann sagte sie, daß ich
doch mal näher herankommen sollte, damit ich ihre „Lustmuschel“ besser
betrachten könne. Ich war vielleicht jetzt noch gut einen Meter von ihrer
Möse entfernt als sie anfing sich selbst einen Finger in die Möse zu
schieben. Ich schaute ihr gebannt zu und fing auch an, an meinem Schwanz zu
reiben. Meine Mutter fing an zu stöhnen und gab geile Laute von sich, die mir
neu waren. „Das ist doch was du immer sehen wolltest. Eine geile Möse, die es
sich selbst macht. Schau nur gut hin, wie ich mich „fertig“ mache.“
Ich sah wie sie nun zwei, später dann drei Finger nahm und diese in ihrer
Möse ein und ausfuhren und nach kurzer Zeit kam sie dann zu einem gewaltigen
Orgasmus. Ich sah das sie sogar ein wenig „abgespritzt“ hatte zumindest
hatte ihre Strumpfhose jetzt deutlich einen „nassen“ Fleck, wo ihre Möse
sitzt.
Und wie vorher mit meinem Sperma leckte sie sich auch diesmal genüßlich ihre
naß glänzenden Finger mit ihrem benetzten Mösensaft ab. Sie fragte mich dann
lüstern ob ich denn auch mal einen „Finger“ abschlecken“ wolle. Und ich
wollte, so gab sie mir einen benetzten Finger und führte ihn zu meinem Mund
und ich fing sofort an daran zu lecken und zu meiner Freude schmeckte es mir
außergewöhnlich gut, das ich sofort noch einen anderen Finger nahm der vorher
ihre Möse verwöhnte. Sie vernahm das es mir wohl schmeckte und fragte mich in
einem geilen Ton „der Mösensaft deiner Mutti scheint dir ja gut zu
schmecken, wenn du noch mehr möchtest mußt du schon an die Quelle um es dir
zu holen“ Sie hatte es einfach drauf einen Jungen/Mann mit ihrer verbalen
Erotik zum Wahnsinn zum treiben.
Mit ihrer freien Hand nahm sie wieder meinen Schwanz in die Hand und nach
wenigen Bewegungen spritze ich erneut ab, diesmal auf den Busen meiner
Mutter, obwohl ich vorher schon mal abgespritzt hatte kam wieder eine
gehörige Menge heraus wie es sonst wenn ich selbst onanierte nicht
heraustrat. Ich sah dann zu wie meine Mutter mit ihren Händen anfing sich das
geile Sperma auf ihren Brüsten zu verreiben und dabei stöhnte sie das sie
mein geiles Sperma über alles liebe und sie es mag, wenn es ein wenig auf
ihrem Body eingetrocknet ist und es dann so schön an ihr klebt. Sie hauchte
mir dann noch zu das sie sich heute nicht mehr duschen würde um ja nicht das
geile Sperma abzuduschen.
Sie zog dann vor meinen Augen ihre durchnäßte Strumpfhose aus und übergab sie
mir mit einem Lächeln und sagte „träume was süßes von mir und dazu gib ihr
dir meine durchnäßte Strumpfhose damit du an mich denkst und was zum
Schnuppern hast!!!!!!

Wir gingen dann kurze Zeit später in unsere eigenen Betten und ich schlief
meinen gerechten Schlaf. Wie ich am nächsten Morgen aufwachte fragte ich mich
ob das was gestrige Nacht passierte nur ein Traum oder Wirklichkeit war. Ich
sah das auf meiner Bettdecke ihre Strumpfhose lag und nahm sie in die Hand
und in der Mitte der Strumpfhose war ein verklebtes Dreieck das vor kurzem
noch die Möse meiner Mutter bedeckte.
Ich schnüffelte und leckte daran und vernahm den Geschmack den ich gestern
kennenlernte wie ich ihre benetzten Finger ableckte.
Und sofort wurde mir klar das was gestern passierte war kein Traum mehr
sonder wurde Realität. Ich hatte Sex mit meiner eigenen Mutter!!!!!!
Heute war Sonntag und somit konnten wir uns ausschlafen und einen schönen Tag
ohne Streß verbringen. Wie ich so in meinem Zimmer lag und an den gestrigen
Abend dachte überkam mich sofort wieder eine gewisse Erregung. Ich nahm
wiederum die Strumpfhose meiner Mutter in die Hand und fühlte an dem weichen
Stoff und schnüffelte an dem „magischen“ Dreieck, es war einfach herrlich
und ich war stolz wie ein König eine Strumpfhose meiner Mutter in der Hand zu
halten.
Wie in Trance zog ich mir die Strumpfhose über meine Schenkel und sofort war
mein Schwanz härter wie je zuvor. Jetzt wo ich vor meiner Mutter keinerlei
scheu mehr haben mußte, kam mir die Idee mich so jetzt ihr zu zeigen, ich
überlegte wie ich es am besten machen sollte, nach kurzer Zeit kam mir die
Überlegung ihr ein Frühstuck zusammenzustellen und ihr dieses an ihr Bett zu
bringen, ich schlich mich in leise in die Küche und machte das Frühstück
fertig, mein Herz pochte als ich damit in ihr Schlafzimmer trat und wie ihre
Reaktion sei, wenn sich mich in ihrer Strumpfhose sah.

Ich trat leise in ihr Zimmer und meine Mutti schlief noch fest, ihre
Bettdecke war vom Schlaf ziemlich verrückt und ich sah sofort das sie nackt
geschlafen haben muß, obwohl es im Zimmer durch die Rolläden nicht gerade
hell war konnte ich ihre geile Ritze erkennen, mein Schwanz war zum bersten
hart und der Anblick machte mich geradezu verrückt.
Ich stellte leise das Tablett auf den Nachttisch und betrachte mit Wollust
meine Mutter.

Ich ging auf sie zu und weckte sie behutsam aus ihrem Schlaf. Meine Mutter
erkannte sofort das ich in einer Strumpfhose vor ihr stand.

Wie sie da so herrlich lag überkam es mich und ich wollte diesmal ihren
Mösennektar nicht von ihrem Finger lecken, sondern mir es von der Quelle
holen, ich rutschte auf den Boden und näherte mich langsam ihrer Oase und sog
ihren herrlichen Mösenduft ein. Wie in Trance küßte ich ihre Möse und dabei
wurde meine Mutter wach, nach wenigen Sekunden erkannte sie die Situation und
hieß mich willkommen und sah natürlich gleich, daß ich eine Strumpfhose trug.
Ich sagte ihr, daß ich ihr ein Frühstück zubereitet habe und sie überraschen
wollte, dazu sagte sie das sei mir wunderbar gelungen und so möchte sie am
liebsten jeden morgen geweckt werden, dann lächelte sie verschmitzt und
meinte das sie momentan auf „etwas“ anderes Appetit hätte und zog mich beiden
Händen an meinem Kopf näher an ihre Möse und meinte „Komm, lecke mir meine
Möse schmecke meinen heißen Nektar. Ich zeige dir wie man an einer Oase
schlürfen muß „Hypnotisch steckte ich meine Zunge an ihre Möse und vernahm
ihrer herrlichen Duft, in einem Pornofilm hatte ich schon mal gesehen wie ein
Mann eine Frau leckte und dies tat ich jetzt einfach nach, ich schlürfte mit
meiner Zunge an ihrer Möse und merkte wie sie nach und nach nässer wurde,
ihrem Stöhnen zu entnehmen muß ich sie wohl gut geleckt haben, sie stöhnte
„oh mein junge wo hast du das nur gelernt, du leckst mich ja so gutttttttt.“
Ihr Becken kreiste immer mehr und sie zog mich noch näher an ihre Möse. Oh
ist das geil mein Sohn leckt mir meine Möse. Ja du hast mich gleich soweit.
Mir kommt’s es gleich. Ich verstärkte mein Treiben und auf einmal spritzte
mir ein Schwall Mösensaft entgegen den ich kaum schlucken konnte so viel war
es. Ich hatte meine Mutter zum Orgasmus geleckt!!!!
Nach kurzer Zeit war sie wieder bei Sinnen und teilte mir mit, daß ich sie
phantastisch geleckt hätte. Ich sagte das es mir auch viel Spaß gemacht hätte
und das es mir sehr gut gefallen hat, daß sie so naß wurde und ihr Mösensaft
wunderbar schmecke. Gerade zum Schluß der große Schwall und das ich nicht
gedacht hätte, daß eine Frau auch abspritzen würde. Dazu meinte sie das „der
große Schwall“ kein Mösensaft gewesen wäre sondern das es Frauen gibt die
beim Orgasmus immer ein bißchen Urin abgeben und sie auch zu diesen Frauen
dazugehöre und das es viele Männer gibt die das mögen. Jetzt war ich ganz
baff und fragte meine Mutti direkt, sag mal habe ich da eben dein Pipi
getrunken? Ja mein junge das ist aber nicht schlimm sondern für viele ein
Hochgenuß und außerdem sagt man dazu Natursekt und sie selbst trinke es bei
mancher Gelegenheit selbst. Aber dazu später mehr. Aber jetzt stehe mal auf
und komme zu mir, ich ging auf sie zu und sie zog mich zu ihr- ich finde es
toll das du meine Strumpfhose an hast- und streichelte meine bestrumpften
Beine. Dann griff sie mir von unten zwischen die Beine und versuchte ein Loch
in die Strumpfhose zu reißen um besser an meinen Schwanz zu kommen. Das
glückte ihr auch und mein Schwanz schwellte aus der Strumpfhose. Sie nahm
sofort meinen harten Schwanz in ihren Mund. Wie vorher bei mir, so nahm ich
jetzt ihren Kopf und bewegte ihn rhythmisch zu ihren Blasbewegungen. Man war
das geil. Mit einer Hand fingerte sie sich selbst und zeigte mir ihre
geschwollene Möse und mit der anderen Hand und ihrem Blasemund, verwöhnte sie
meinen Schwanz. Kurz bevor ich spritzte, nahm sie ihn aus dem Mund, um mir
mitzuteilen „mein junge spritz mir schön deinen geilen Saft in mein Gesicht
und meinem Mund. Du darfst mir hinspritzen wohin du möchtest.“
Ich kam ihrem Wunsch nach und spritzte ihr alles ins Gesicht und ihrem Mund.
Sie nahm meinen Schwanz erst aus ihrem Blasemund, nachdem sie den letzten
Tropfen herausgeholt hatte.

So jetzt können wir erstmal frühstücken, ich hatte nun auch den nötigen
Appetit auf ein gutes Breakfast.

Kapitel 3 – Der erste Fick meines Lebens und das mit meiner Mutti

Nach dem Frühstuck saßen wir dann zusammen und meine Mutter rauchte erst
einmal eine Zigarette. Wir lagen zusammen auf dem französischen riesigen Bett
und mir kam es wie ein Traum vor hier zusammen mit meiner Mutti ihn ihrer
nackten Schönheit zu liegen.
Ich hatte immer noch eine Strumpfhose an, und meine Mutter fing kurze Zeit
später an mir mit ihren Händen über meine bestrumpften Schenkel zu fahren.
Natürlich bekam ich sofort wieder eine Erektion.
Dann flüsterte sie in einer geilen „Tonlage“, sie würde jetzt gerne einen
„Nachtisch“ haben. Ich verstand was sie wollte und freute mich riesig
zusammen mit meiner Mutter über die bevorstehende Freude.
Ich bat sie ob sie für mich geile Reizwäsche anziehen würde sie schaute mich
schelmisch an und mit einem Flunkern in ihren Augen stimmte sie mir zu. Sie
ging an ihren Nachtschrank und kramte allerlei herrliche Dessous hervor. Dann
vollführte sie vor meinen Augen eine wahre Modenschau und zog sich nach und
nach verschiedene Teile an und fragte mich immer, was mir am besten gefiele.
Sie trug tolle Korsagen, Mieder, Korsetts, Torselett, Tanga´s, Body´s,
Bodystockings und Strumpfhosen ouvert (das es sowas gab war mir bisher gar
nicht bekannt) sie hatte unwahrscheinlich viele tolle Dessous in diversen
Farben. Es war wunderschön sie darin zu betrachten. Ich entschied mich dann
das sie ein Korsett mit Strapsen und dazu schwarze Nahtstrümpfe tragen
sollte. Sie gab mir ihre dunkelbraune Strumpfhose ouvert, die ich dann mit
der anderen Strumpfhose wechselte, wodurch ich meinen dicken Schwanz ins
freie bekam. Meine Mutter ging nochmals aus dem Zimmer, um sich ein paar
heiße „High Heels“ aus dem Schuhschrank zu holen.
Wie meine Mutter so in Tür kam meinte ich mein Schwanz würde mir vor Geilheit
explodieren. So schön hatte ich meine Mutter niemals zuvor gesehen. Ihr
Korsett mit Brüstenhebe betonte ihren weichen Busen, die „High Heels“ machten
ihre Beine zu „Denkmälern“. Sie hatte sich auch noch ein wenig geschminkt und
sah wie eine Dame aus dem „Schönheitskatalog“ aus.
Vor lauter Verwunderung über ihre Schönheit war ich so perplex das ich gar
nicht wußte was ich tun sollte, ich war wie gelähmt. Aber eine erfahrene Frau
und dazu auch noch meine Mutter führte mich wiederum in das „Reich der
Gelüste ein“.

Sie setzte sich an den Bettrand und zog mich zu ihr heran. Sie sagte, daß
soll heute „dein Tag“ werden. Aber ich müßte ihr versprechen mit niemanden
darüber zu reden, auch wenn ich das gerne tun würde. Du bist jetzt in einem
Alter, wo Jungs gerne damit prahlen, wenn sie es mit einem Mädchen gemacht
haben. Aber das wir zwei hier machen verboten ist und von der Bevölkerung
nicht verstanden wird. Es ist verboten, wenn die Mutti mit ihrem Sohn
sexuelle Handlungen durchführt. Aber ich kann und möchte nicht mehr auf diese
herrliche Zweisamkeit zwischen uns beiden verzichten.
Du versteht mich doch, oder? Ich konnte nur nicken. Weißt du, mein Sohn, es
ist so schön mir dir und ich kann und möchte dir soviel zeigen.

Aber nun laß uns Spaß haben und alles sonstiges vergessen, ich mache dich
jetzt zum Mann und nichts mehr wird so sein wie es vorher war.
Ich zeige dir jetzt, wie man eine Frau zu küssen hat, damit du in deinem
späteren Leben viel Erfolg bei anderen Frauen hast. Ich ließ mich von meiner
Mutter führen und sie zeigte mir viele schöne Dinge. Ich küßte sie am ganzen
Körper. Zuerst auf ihren Mund, dann wanderte mein Mund zu ihren herrlichen
Brüsten, küßte und knabberte an ihren Brustwarzen. Schon langsam duftete ich
ihre Möse. Langsam kam ich ihrer Möse näher und tauchte mit meiner Zunge in
ihre wunderschöne Oase ein. Meine Mutter lehrte mich wie ich ihre Möse mit
meiner Zunge verwöhnen soll und ich brachte sie damit wohl ganz schön auf
„Touren“ was ich ihrem Stöhnen entnahm. Ihre Schamlippen glänzten vor
Feuchtigkeit und ich vernahm wie sie immer mehr anschwollten und ihr
perlender Mösensaft hinauslief, ich schlürfte wie besinnend an ihrer Oase
meine Mutter stöhnte und schrie ihren nahestehenden Orgasmus heraus, ja lecke
die Möse deiner Mutter, ja mein junge du leckst mich so gut!!! ja ich spritze
gleich ab, gleich hast du deine Mutti soweit. Und dann kam es ihr, ein
riesiger Schwall kam mir entgegen es war herrlich die eigene Mutter mit der
Zunge zum Orgasmus zu bringen. Sie spritze soviel ab, daß ich gar nicht alles
trinken konnte. Das Bett hatte nun einen riesigen feuchten Fleck. Wie in
Hypnose schlürfte ich immer weiter, warte einen Moment sagte sie dann zu mir
und stützte sich auf und drehte sich auf dem Bett so das wir in der 69
Position lagen, sie fing an meinen Schwanz zu blasen während ich weiterhin
ihre Möse leckte. Oh war schön und neu für mich, ich hatte jetzt eine ganz
andere Blickweise auf ihre Möse als sie so auf meinem Gesicht saß.
Sie verwöhnte meinen Schwanz das ihr wahrhaftig die „Engel singen gehört
habe“ mal leckte sie nur die Eichel dann nahm sie wieder den ganzen Stamm in
ihren Mund und brachte mich damit in Wallung.
Ich war kurz vorm abspritzten, als sie von meinem Schwanz abließ und sich
zurück aufs Bett fallen ließ. Eigentlich war ich ein wenig sauer, daß sie
mich so kurz vorm Abschuß losließ, aber was kurz darauf folgen sollte war
mehr als eine Entschädigung.

Mein Sohn, ich möchte das du jetzt deinen Prachtschwanz in meine nasse Möse
reinschiebst und deine Mutti damit schön durchfickst. Ja, möchtest du das mit
deiner lieben Mutti machen?
Ich legte mich vor ihren gespreizten Körper und versuchte meinen Schwanz in
ihre Möse zu bekommen, ich war wohl ein wenig ungeschickt dabei und meine
Mutter half dabei indem sie meinen Schwanz zärtlich ihn ihre Hände nahm und
an ihre Möse führte.
Jetzt kommt das, wo ihr Jungs immer von träumt. Ein Mädchen zu ficken. Komm
steck ihn rein. Fick‘ dein „Mädchen“. Ich ließ mich fallen und merkte wie
mein Schwanz Stück für Stück in die Möse meiner Mutter einfuhr.
Dann war ich ganz drin. Ich fickte meine Mutter. Sie schrie auf. Ich dachte
ich hätte sie verletzt aber das war nur ihre Geilheit. Mit ihren Schenkeln
überkreuzte sie meinen Rücken damit ich noch stärker in sie eindrang.
Sie stöhnte und hechelte es war einfach wundervoll seinen Schwanz in eine
nasse Pussy zu stecken und zu ficken. Das es dann noch meine eigene Mutter
war, die wollüstig unter mir lag, war mir in diesem Moment völlig egal.
Oh, ist das schön. Fick deine geile Mutti schön durch. Oh, ist das schön. Ich
habe schon so lange keinen Schwanz mehr gehabt. Hörst du, ab sofort schläfst
du bei mir, damit du mich jeden Abend ficken kannst. Ja, macht du das? Fickst
du jeden Tag deine geile Mutti durch. Ich mache auch alles für dich, ich
werde mir nuttiges Outfit für dich anziehen und ich bringe dir immer
Strumpfhosen für dich mit und du kannst den ganzen Tag darin rumlaufen und
mich darin ficken. Ja, bitte bitte bitte. Sie war so geil wie ich es nicht
für möglich gehalten hätte, ich fickte sie vielleicht gerade mal 5 Minuten
und schon kam sie wieder zu einem Orgasmus. Ich konnte es dann auch nicht
mehr halten und sagte meiner Mutti ich spritzte gleich ab, oh schön spritze
nur mein Junge spritz schön ab, fülle die Möse deiner Mutter mit deinem
geilen Saft. Spritze sie schön voll. Ich liebe es die Möse besamt zu
bekommen. Dann spritze ich los, war das herrlich einen Orgasmus zu haben und
das in der Möse und all seinen Saft in die geile Ritze zu spritzen. Es wahr
wie ein Erdbeben für mich und meiner Mutter. Das Schlafzimmer roch nach purem
Sex, nach Möse & Sperma und ich war so glücklich wie vielleicht nie zuvor in
meinem leben. Ich betrachtete meine Mutter wie sie so glücklich dalag und
verträumt blickte.

Dann sagte sie zu mir sie jetzt kommt das „Dessert“, wir sollten uns jetzt
gegenseitig abschlecken, ein Schwanz und eine Möse schmecken super wenn sie
mit Sperma und Mösensaft eingetrieft sind, wir legten uns in die 69 Position
und meine Mutter über mich als ich meine eigenen Tropfen an ihrer Möse
ableckte, der Geschmack des eigenen Spermas gemischt mit ihrem herrlichen
Mösensaft war eine Wucht, ich schleckte wie ein Verdursteter an ihrer Oase
und meine Mutter schleckte unanständig an meinem Schwanz der dadurch zu neuem
Leben erwachte, wie besinnungslos schleckten wir uns gegenseitig zu neuen
Geilheiten, wir konnten nicht genug voneinander bekommen, aus ihrer Möse
liefen die Säfte in meinem Mund das ich kaum so schnell trinken konnte, ich
wollte jedoch auch keinen Tropfen daneben laufen lassen weil mir ihr
Mösensaft so gut schmeckte, kurz darauf ist es ihr gekommen und ich habe
alles aufgeschleckt was aus ihr herauslief und da war ein Fontäne mit geilem
Pißsaft dabei, indem Moment spritzte ich meiner Mutter meine Spermafontäne in
ihr aufnahmebereiten Blasemund und auch sie ließ keinen Tropfen meines
„Nektars“ danebenlaufen. Wir gaben uns dann einen Kuß und schmeckten unseren
gegenseitigen Liebessäfte.

Dann lagen wir auf dem Bett und meine Mutter bot mir eine Zigarette an und
ich war mächtig stolz auf die vergangenen Stunden die ich mit meiner Mutter
erlebt hatte, wir blickten uns gegenseitig an und eine vertraute Atmosphäre,
ich meinte Tränen in den Augen meiner Mutter zu erkennen und fragte sie was
los sei, sie sagte nur das sie unwahrscheinlich glücklich sei das sie mich
habe und ich als ihr einziger Sohn mich so um sie kümmere und ihr nach den
letzten nicht einfachen Jahren in allen Lebenslagen zur Seite stehe. Sie wäre
derzeit so glücklich wie selten zuvor.
Meine Mutter holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Sekt und meinte auf den
heutigen Vorkommnisse müßten wir die Flasche jetzt köpfen.
So genossen wir bei einer Flache Sekt und mit Zigaretten einen schönen
Nachmittag, es war so herrlich so mit meiner Mutter, wir hatten uns
inzwischen wieder was angezogen so auf dem frz. Bett zu liegen und uns zu
unterhalten und zu feiern. Jedoch forderte der Alkohol bei meiner Mutter und
mir das wir später friedvoll in ihrem Bett einschliefen.

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