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ufe zu Hause in Strumpfhosen und Heels rum und werde beim Einkaufen oder bestellen schon geil und freue mich es später zu tragen, zu sehen und zu fühlen. Ich mache auch gerne Fotos davon oder kleine Videos. Ich habe mindestens genau so viel geile Wäsche wie Moni. Trägst du ihre Sachen oder hast auch eigene?“. „Mal so, mal so, viele schöne Dessous von ihr passen auch mir und es ist dann geil sie mal an ihr und mal an mir zu sehen. Aber ich habe auch viele eigene. Wir tauschen ab und zu sogar. Willst du nicht auch mal was von ihr anziehen? Dein Schwanz ist doch sicherlich schon ganz geil darauf ihre Wäsche zu spüren, oder? Und ich würde es auch gerne an dir sehen; stehe nämlich auch auf Männer in Damenwäsche und mal einen steifen Schwanz zwischen bestrapsten Beinen. Und wenn sie ihre Wäsche dann anzieht, wo vorher dein Schwanz drin war, ist dass schon wieder ein Grund mehr um sie so zu ficken“.
Mir wurde immer heißer bei diesen Worten, mein Kopfkino arbeitet auf Höchsttouren. Mein Kollege und Freund Peter war also auch Bi und Wäschefetischist, fickte seine Frau in Strumpfhosen und spritze ihr sein Sperma auf ihre sexy Dessous. Und sie fand es geil ihn auch in Dessous zu sehen. Absolut geil! Noch während ich daran dachte, stand Peter plötzlich dicht neben mir und ich spürte seinen mittlerweile schon wesentlich härteren Schwanz an meinem Oberschenkel. Instinktiv griff ich mit meiner Hand danach und ohne große Umschweife holte ich ihn aus dem geilen String raus, fing an ihn zärtlich zu streicheln und zu wichsen. Diesen harten Schwanz in der Hand zu halten war in diesem Moment das Geilste was ich seit langem erlebt hatte. Peter fing an leicht zu stöhnen, drückte mir seinen Schwanz mehr entgegen und ich wichste immer heftiger. Ich wollte mehr; also ging ich in die Hocke, kniete jetzt vor ihm und sein Schwanz stand in voller Pracht vor meinem Gesicht. Ich zog langsam seine Vorhaut zurück, seine glänzende rote Eichel war jetzt direkt vor meinem Mund und ich fing an ihn zu lecken. Meine Zunge fuhr rund um seine Eichel, leckte seine Öffnung und schmeckte diesen ersten geilen Geschmack von Penis, Sekt, Sperma, Fotze, Schweiß. Ein unbeschreiblich geiler Geschmack. Mein Mund öffnete sich und meine Lippen umschlossen seinen Penis und er konnte mich in meine Mundfotze ficken. In dem kleinen String mit dem harten Schwanz ihm einen zu blasen war extrem geil. Ich hielt seine festen Eier in der Hand, spürte seine rhythmischen Bewegungen wie er mir mehr und mehr seinen Schwanz in voller Größe in den Mund stieß. Meine Zunge umspielte dabei seine Spitze und ich saugte, lutschte und ließ seinen Schwanz in meinem Mund im Speichel ertränken, so dass alles so fest war wie in der Fotze und so flutschte wie beim geilen Fick.
Peter stöhnte mehr und mehr und genoss diesen Blowjob. Er hätte nie gedacht mit mir mal so ein geiles Spiel zu treiben und wollte dass es nie aufhört. Trotzdem zog er seinen Schwanz aus meinem Mund. Er stand ihm fast bis zum Bauchnabel, so steif war er. „Zieh dich auch aus, sagte er „ich will dich und einen Schwanz ebenfalls nackt sehen und fühlen. Lass uns unsere Schwänzen gegenseitig zeigen, wichsen und blasen. Ich möchte deinen geilen Saft haben auf meinem Schwanz“. Ich zog mir schnell Schuhe, Shirt, Strümpfe und Hose aus und hatte abe

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