Ausgeliefert an eine junge Herrin – Teil 2

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Als Sie wieder kam meinte Sie das ich müde aussehe und es ja auch schon spät sei. Wir sollten schlafen gehen damit wir morgen wieder fit sind. Sie ging vor mir her in ein recht großes Wohn-, Esszimmer und bat mich vor dem Esszimmertisch stehen zu bleiben und beide Arme nach vorne zu strecken. Dann nahm Sie aus einem bereit stehenden schwarzen Karton zwei Lederarmbänder heraus, welche Sie mir sorgfältig an den Handgelenken anlegte. Während Sie damit beschäftigt war fragte Sie ganz nebenbei nach dem Grund für meine Verspätung, die Strecke sei ja wirklich locker in der Zeit zu schaffen gewesen. Stockend berichtete ich ihr was sich auf der Strecke ereignet hat. Sie schaute mich gegen Ende der Erklärung mit einem herablassenden Blick an und fragte: „Habe ich irgendwas von solchen Vergnügungen auf der Nachricht geschrieben? Dein persönliches Vergnügen war also der Grund für Deine Verspätung und ich habe mich erweichen lassen Dich doch noch in die Wohnung zu holen? Ich denke Du brauchst noch etwas Nachhilfe in Sachen Gehorsam!“. Nach diesen Worten befestigte Sie zwei weitere Lederbänder an meinen Fußgelenken.

Mich beschlich ein mullmiges Gefühl. Was wird jetzt passieren? Werde ich geschlagen? Ausgepeitscht? Doch die Strafe war viel subtiler. Mit einem hintergründigen Lächeln führte sie mich in Ihr Schlafzimmer. In dem romantisch eingerichteten Schlafzimmer dominiert ein Doppelbett mit einem Metallbogen am Fuß- und Kopfende. Julia sagte zu mir das ich mich auf die linke Bettseite legen soll und die Hände oberhalb vom Kopf zum Bettende halten soll. Dann ging Sie an Ihren Schrank und nahm aus einer Schublade ein kurzes Seil mit 2 Karabinerhaken. Damit bewaffnet kam Sie wieder zum Bett, kniete sich direkt neben meinen Kopf und beugte sich zum Bettende um mit dem Seil meine Hände am oberen Ende zu befestigen. Ob Sie es beabsichtigte oder nicht bedachte weiß ich nicht, aber beim vorbeugen über meinen Kopf rutschte Ihr Kleidchen auch nach vorne und ich hatte freien Blick auf Ihre Scham. Bllitzblank rasiert lagen Ihre Lippen direkt vor mir und Sie verströmte einen betörenden Duft. Ich konnte kaum an mich halten. Sollte ich meinen Kopf anheben und Sie abschlecken? Mein kleiner Freund fragte erst gar nicht und erhob schlagartig sein Köpfchen, aber ich blieb lieber still liegen. Schließlich stand ja noch eine unbekannte Strafe aus. Und dann war Sie auch schon mit dem befestigen der Hände am Bett fertig und Sie richtete sich wieder auf um ein weiteres Seil zu holen. Dabei bemerkte Sie sofort die volle Einsatzbereitschaft meines kleinen Freundes. Sie schaute mir in die Augen und lächelte nur. Dann ging Sie endlich zum Schrank und holte das zweite Seil. Mit dem wurden meine Füße am unteren Ende mit einem leichten Abstand zueinander befestigt, so daß ich meine Beine nicht mehr komplett schließen kann. Jetzt war ich endgültig meiner Freiheit beraubt und meiner Herrin ausgeliefert.
Was wird Sie jetzt tun? Hat Sie eine Peitsche oder einen Rohrstock irgendwo liegen und ich muss bei jedem Schlag mitzählen und mich bedanken? Oder ist das nur ein Klischee aus dieser BDSM-Szene? Julia hat mir meine Gedanken wohl angesehen denn unvermittelt erklärte Sie mir wie Sie sich die Bestrafung vorstellte. Mit einer Stimme, die pure Erotik ausstrahlte, erklärte Sie: „So, nun kannst Du Dich nicht mehr wehren und musst jede Strafe einfach hinnehmen. Aber meine Strafe für Dich ist kein auspeitschen oder schlagen oder sonstige körperliche Schmerzen. Ich werde Dich mit Deiner Geilheit foltern. Da Du Dich ja schon von 4 wildfremden Mädchen vernaschen lassen hast scheinst Du es ja nötig zu haben“. Bei diesem Satz geht Ihr Blick wieder zu meinem voll aufgerichteten Glied. „Und weil Du es so nötig zu haben scheinst werde ich Dich jetzt auch verwöhnen, aber Du wirst keine Erlösung bekommen“ sagte Sie. Dann zog Sie Ihre hohen Schuhe aus und lies Ihr Kleidchen langsam von der Schulter rutschen. Endlich sah ich auch Ihre vollen Brüste die eine perfekte Form haben. Ich schluckte bei so viel Weiblichkeit. Dann legte Julia sich neben mich. Sie rollte sich auf Ihre linke Seite und legte Ihre warme Hand auf meinen Bauch. Ihren Kopf legte Sie auf meine Brust und ich wußte dass Sie gerade meinen kleinen Freund begutachtete. Mir war das peinlich. Ich war zwar nicht schlecht ausgestattet, aber Spitzenreiter bin ich mit Sicherheit bei der Größe nicht. Und dann wird man von einer jungen, sehr hübschen Dame gemustert ohne sich wehren zu können. Nach gefühlten 5 Minuten, in denen bei meinem kleinen Freund die Spannung wieder nachgelassen hat, bewegte Julia Ihre Hand zu meiner linken Brust und fing an diese sanft zu kneten und leicht in die Brustwarze zu kneifen. Kurz danach merkte ich das Sie mit Ihrer Zunge meine rechte Brustwarze verwöhnte. Nachdem diese dadurch etwas feucht geworden war bließ Sie nun ganz sanft etwas Luft darüber wodurch alles abkühlte und ich eine wohlige Gänsehaut bekam. Dann richtete Julia sich auf und beugte sich auf Knien hockend über mich. Kam mit Ihrem Gesicht immer näher und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen um dann unvermittelt mit Ihrer Zunge in mich ein zu dringen und es entwickelte sich ein Zungenspiel wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe.
Doch genauso schnell wie es begonnen hat endete es auch wieder und Julia stand auf. Ich folgte Ihr mit Blicken wie Sie zum Schrank ging und mit einer Augenbinde zurück kam, die Sie mir auch gleich anlegte. Jetzt war ich nicht nur wehrlos sondern auch noch blind. Und dann legte Sie sich wieder neben mich wie vorher. Den Kopf auf meiner Brust und die Hand auf meinem Bauch.
Wieder begann Sie an meiner Brust zu lecken und zu kanbbern und Ihre rechte Hand wanderte dabei langsam über meinen Bauch nach unten. Sanft strich sie unter meinem aufgerichteten Freund durch ohne ihn zu berühren und wanderte dann an meinem Oberschenkel nach unten. Kurz vor meinem Knie streichelte Sie ein wenig auf derStelle bevor Ihre Hand dann ganz langsam an der Innenseite des Oberschenkels nach oben strich. Im Schneckentempo ging das voran und ich konnte es kaum erwarten das Sie mit Ihrer zarten Hand mein bestes Stück umschließt. Gerne wäre ich ein wenig nach unten gerutscht, aber die Fesseln waren einfach zu straff, ich hatte keinen Spielraum. Doch auch ohne diesen Spielraum war Ihre Hand nun nur noch wenige gefühlte Millimeter entfernt. Ganz hauchzart streifte Sie mit Ihrem Handrücken meinen Hoden bevor Ihre Hand wieder nach unten wanderte. Ich hielt es einfach nicht aus. Klar war auch das streicheln sehr geil, aber ich wollte jetzt einfach mehr und es dauerte eine kleine Ewigkeit bevor Ihre Hand wieder nach oben strich. Dann endlich strich Sie mit Ihrer Hand über meine Hoden und graulte diese ein wenig um Ihre Finger dann um meinen festen Schaft zu schließen. Und auch Ihre Zunge und Zähne wurden wieder an meiner Brust aktiv. Ein irres Gefühl und ich merkte wie sich meine Erregung immer mehr steigerte. Dann begann Sie mit Ihrer Hand mit sanften Wichsbewegungen. Ich merkte wie ich dem Gipfel der Erfüllung immer näher kam. Nur noch wenige Handbewegungen und ich würde meine Freude in einer Fontäne zum Ausdruck bringen. Aber auch Julia hat das wohl bemerkt. Sie hörte schlagartig auf und rollte sich von mir weg. Dann merkte ich wie Sie aufstand und den Raum verließ und mich mit miener Geilheit allein ließ. Wie gerne hätte ich jetzt eigenhändig die Sache zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht, aber ich war ja nach wie vor gefesselt. Im laufe der nächsten nicht endenden Minuten erschlaffte auch mein bestes Stück wieder. Aber Julia kam nicht wieder.

Erst nach Ewigkeiten hörte ich Sie wieder in den Raum kommen. Doch Sie legte sich nicht wieder neben mich. Ich hörte Sie am Schrank rumhantieren, dann kam Sie zum Bett und plötzlich bekam ich Kopfhörer aufgesetzt. Aber es erklang keine schöne Musik, sondern es wurden alle Umweltgeräusche auf beinahe 0 gedämpft. Wieder ein Sinn weniger um zu erahnen was als nächstes passiert. Wieder passierte einige Zeit lang nichts. Und dann spürte ich plötzlich Ihre Fingernägel auf beiden Beinen, wie sie langsam von den knien an aufwärtsstrichen. Sofort stellten sich alle Häärchen auf und ich bekam eine angenehme Gänsehaut. Und auch mein kleiner Freund stand sofort wieder stramm. Aber Ihre Hände machten nicht an der gewünschten Stelle halt sondern strichen weiter bis zu den Brustwarzen um diese dann ein wenig zu drücken. Und schon hörte Sie mit der Behandlung auch wieder auf und verließ das Bett, wie ich merkte. Ich wartete gespannt wie es weiter geht. Das kann es doch nicht gewesen sein. Das ist ja Folter der gemeinsten Art. Gerade als mein kleiner Freund wieder anfing an Spannung zu verlieren spürte ich wie sich etwas fest um den Schaft schloss. Sofort war von erschlaffen keine Rede mehr und mein kleiner Freund stand wie eine Eins. Dann kam zu dem sanften Druck am Schaft auch noch eine zarte Berührung an der Eichel. Und dann fing Julia an mir ganz sanft meinen Freund zu blasen. Sie machte das so genial und gefühlvoll das sich meine Erregung nur ganz almählich steigerte und ich genoß diese Zeit aus vollen zügen. Aber umso näher ich den Orgasmus kam umso fordernder wurde ich und fing an meinen Hintern vom Bett abzuheben um meinen kleinen Freund Ihren zarten Lippen entgegen zu strecken. Aber diese machten das nicht sehr lange mit. Schließlich hat man mir ja versprochen das ich nur aufgegeilt würde, aber ohne zum Abschluss zu kommen. und auch diesmal hörten die schönen Berührungen kurz vor dem Erfolg schlagartig auf. Wieder konnte ich einige Zeit nichts um mich rum mehr wahrnehemen und mein kleiner Freund wurde wieder klein, dann merkte ich wie Julia wieder ins Bett kam. Sie nahm mir den Kopfhörer ab und deckte mich zu. Dann bekam ich noch einen leidenschaftlichen Kuss. Und mit einem „schlaf gut“ kuschelte Sie sich an mich und schlief ein. Meine Lage war zwar nicht gerade bequem zu nennen, aber inzwischen war ich doch müde geworden und so schlief ich dann auch bald ein.
„Hey aufwachen Du Schnarchnase. Du bist nicht zum pennen hier“ waren die Worte die mich unsanft aus dem schlaf rissen. Julia stand vor mir und tätschelte unsanft meine Wangen während Sie das sagte. Nachdem ich wieder klarer denken konnte stellte ich fest das meine Fesseln weg waren und ich mich frei bewegen konnte. „Jetzt steh endlich auf oder muss ich mir mein Frühstück selber machen?“ schnauzte mich Julia an. Schnell sprang ich aus dem Bett und erkundigte mich nach dem Badezimmer um mich kurz frisch zu machen. Julia gab mir genau 5 Minuten und versprach mir eine Bestrafung wenn ich länger bräuchte. Ich flitzte los und schloss die Tür hinter mir. „Sofort die Tür auf“ brüllte Julia hinter mir her und ich machte sie sofort wieder auf. Dann sah ich am Waschbecken alle wichtigen Utensilien zum frisch machen und bagann sofort damit. Ich glaube so schnell war ich noch nie und so schaffte ich es noch vor Ablauf der Zeit zur Küche zu gehen. Ich ging zum Durchgang und blieb ruckartig stehen. Julia saß am Tisch mit übereinander geschlagenen Beinen. Sie trug ein schwarzes, kurzes Kleidchen, halterlose, schwarze Strümpfe und Stiefel mit riesigen Absätzen. Ob Sie noch weitere Kleidungsstücke trug konnte ich im Moment nicht erkennen. Aber das war es nicht was mich erschreckte. Es war das unbekannte Girl in der Küche welche offensichtlich mit der Zubereitung des Frühstücks beschäftigt war. Sie war etwas kleiner als Julia, hatte knallrotes Haar und trug eine rosafarbene Korsage mit Strapsen an denen schwarze Strümpfe befestigt waren. Dazu trug Sie weiße HighHeels. Weitere Kleidung trug sie nicht und so konnte ich ihre glatt rasierte Möse bewundern deren Lippen sehr ausgeprägt waren. Als Sie sich umdrehte um Geschirr auf den Tisch zu stellen sah ich Ihre grünen Augen und war sofort fasziniert. „Was stehst Du da rum. Hilf Michaela gefälligst oder soll sie mein Frühstück alleine zubereiten?“ Mit diesen Worten riss Julia mich aus meiner Starre. Michaela ergriff die Initiative und deutete auf den Schrank in der Ecke und sagte mit Ihrer sanften Stimme. „Kochst Du bitte den Kaffee? Alles nötige ist dort im Schrank.“ Und währends ich mich an das Zubereiten des Kaffees machte deckte Michaela weiter den Tisch. Endlich war alles fertig und Julia schickte uns ins Schlafzimmer um dort auf zu räumen. Während wir beide zum Schlafzimmer gingen genoß Julia in aller Ruhe ihr Frühstück. Im Schlafzimmer erzählte mir Michaela beim Aufräumen das sie schon seit 1 Jahr hier lebe und die Sklavin von Julia sei. In den ersten Wochen als Sie Julia kennen gelernt hat war Sie hin- und hergerissen von der Beziehung. Sie war sehr frei aufgewachsen und konnte tun und lassen was Sie für richtig hielt, aber Sie musste auch die Konsequenzen Ihres Handelns selber tragen und verantworten. Seit Sie mit Julia zusammen ist hat Sie endlich die Möglichkeit sich Zeitweise davon zu befreien. Dann behütet Julia sie und nimmt Ihr die Entscheidungen für Ihr tun ab. Sie kann sich dann in Ihrer Entscheidung, was Sie tun und lassen soll einfach fallen lassen und sich der Situation hingeben und das genießt Sie auch. Dabei ist Julias Vertrauen in Ihr Gehorsam inzwischen so groß das Sie auch ab und zu einen Abend oder ein ganzes Wochenende zur freien Verfügung bekommt. Während dieses Gespräches machten wir gemeinsam das Bett und räumten ein wenig auf. Dann sagte mir Michaela ich solle Ihr folgen. Und wir stellten uns beide im Wohnzimmer vor den Tisch. Michaela erklärte mir das ich die Hände hinter den Rücken nehmen soll und die Füße ungefähr einen Meter auseinander stellen soll. Den Blick soll ich zum Boden richten und mich erst auf Aufforderung hin äußern. So geschult standen wir beide mehr oder weniger Nackt im Wohnzimmer und warteten darauf das Julia fertig wurde mit dem Frühstück. So ganz klappte das mit meinem Gehorsam allerdings nicht und ich schielte immer wieder zu Michaela rüber, was sich auch prompt auf meinen kleinen Freund auswirkte, der ja gestern nicht zum Schuss kam.

„Du bist ja immer noch geil. Kannst Du Dich denn überhaupt nicht beherschen?“ Mit diesen Worten kam Julia ins Wohnzimmer. „Da müssen wir unbedingt für Abhilfe sorgen“ sagte Sie und holte aus einem Abstellraum ein Brett mit 150 cm Kantenlänge raus welches Sie auf den Fußboden legte. Auf dem Brett waren im Abstand von rund 1m zwei Tunnel aus Holz geschraubt. Gerade groß genug um den Fuß wie in einen Schuh dort rein zu stellen. Und dann kam auch schon der Befehl von Ihr das ich meine Füße dort reinstellen soll. Dann trat Sie hinter mich und spannte einen breiten, schwarzen Gummi um meine Ferse, so dass ich meine Füße nicht mehr bewegen konnte. Meine Hände sollte ich nach vorne nehmen, wo sie die Armmanschetten mit einer Kette verband. Wieder ging Sie in die Kammer und holte ein paar Seile. Eines davon fädelte sie, auf einer kleinen Leiter stehend, durch einen großen Haken an der Decke genau über mir. Das eine Ende wurde dann mit der Kette verbunden die meine Hände fesselt und dann wurde das Seil zur Decke gezogen bis ich mit den Fersen vom Boden abhob. Das Seil wurde irgendwo hinter mir befestigt. Inzwischen merkte ich das sich meine Blase gefüllt hat und der Druck zunahm. „Darf ich etwas sagen?“ fragte ich Julia und sie erlaubte es mir. „Ich müsste mal meine Blase entleeren“ sagte ich ihr, „ich weiß nicht wie lange ich das noch unterdrücken kann“. „Und das fällt Dir jetzt erst ein nachdem ich Dich gerade fest gemacht habe?“ fängt Julia an mich nieder zu machen und prompt senkte ich auch meinen Kopf und schaute zu boden.“ Aber bevor Du mir den Boden versaust werde ich Dir helfen“ ergänzte Sie. Ich erwartete das Sie mich wieder los macht damit ich meine Blase auf der Toilette entleeren kann, aber Sie machte keine Anstalten. Statt dessen sagte Sie zu Michaela „Das ist Deine Aufgabe“. Und Michaela schien sofort zu wissen was Julia von Ihr wollte. Sofort kam Sie zu mir und kniete sich vor mich. Dann nahm Sie meinen Pullermann in den Mund und schaute mich erwartungsvoll an. Ich wäre am liebsten in den Boden versunken als ich merkte was Julia sich ausgedacht hatte. „Das kann ich doch nicht machen“ sagte ich auch prompt zu Julia. Die aber zuckte nur mit den Schultern „Musst Du nun oder nicht?“. Ich dachte über meine Situation nach und überlegte das ich nicht weiß wie lange ich hier stehen soll. Dann schaute ich Michaela in die Augen und versuchte mein bedauern in meinen Blick zu legen. Aber Michaela war überhaupt keine negative Regung an zu merken. Ganz vorsichtig ließ ich es dann in Ihren Mund laufen und konnte hören wie Sie meinen Urin schluckte. Dann konnte ich es kaum noch dossieren und Michaela musste sich anstrengen um auch alles zu schlucken. Nachdem ich fertig war stand Michaela auf und blieb vor mir stehen. „Stell Dich auf die Holzklötze und gib Ihm einen Kuss“ war die Ansage von Julia, der Michaela auch sofort nachkam. Sie kletterte auf die Erhöhungen und hielt sich dabei an meinem Rücken fest. Dann presste Sie Ihre Lippen auf meine und streckte mir Ihre Zunge entgegen. Ein leicht salziger geschmack meines eigenen Urins konnte ich wahrnehmen als Ihre Zunge in meinen Mund eindrang. Dann erwiederte ich den Kuss und streckte auch meine Zunge aus. Das war der Moment an dem Michaela ihren Mund richtig öffnete und ich einen ganzen Schwall meines eigenen Urins in meinem Mund merkte. Den letzten Teil hatte sie nicht runter geschluckt. Etwas angeeckelt schluckte ich meinen Urin runter und versuchte dann durch den Speichelaustausch den Geschmack ein wenig abzumildern. Aber Julia stoppte dieses Unterfangen recht schnell. Aber mein kleiner Freund war trotzdem schon wieder erregt und stieß nun an die Lippen von Michaela, die breitbeinig vor mir stand. Wieder führte Julia ein Seil durch den Haken an der Decke und dann stellte Sie sich hinter Michaela. Als diese Ihre Hände von meinem Rücken löste damit diese genauso zusammen gemacht werden konnten wie meine, konnte sie so ein umfallen verhindern. Zu guter letzt wurden auch ihre Hände zur Decke gezogen und das Seil fixiert. Dann ging Julia in die Kammer und kam mit einer großen Rolle Celophanfolie wieder raus. Diese wickelte sie nun von den Achseln bis zur Hüfte viele male fest um uns beide rum so das wir eng aneinader gepresst wurden. Dann wickelte Sie genauso die Folie jeweils um die beiden Oberschenkel, so das auch diese recht fest fixiert waren.
Es war eigentlich von Anfang an ein schönes Gefühl, aber im Laufe der Zeit schwitzten wir unter der Folie so das unsere Körper leicht aneinader rieben soweit die Fesselung das zuließ. Michaela wurde langsam genauso geil wie ich was man auch an den harten Nippeln merkte, die Sie gegen mich presste. Und auch mein kleiner Freund richtete sich wieder auf. Und als er Ihre Lippen berührte und in Ihrer Scham ein wenig bewegt wurde merkte ich, dass Michaela dort klatschnass war. So lass ich mir das Sklavendasein gefallen, dachte ich noch so bei mir, während ich langsam in Michaela eindrang. Aber Julia dämpfte meine Empfindungen sehr schnell wieder als Sie vom Sessel, von dem aus Sie uns zugesehen hat, plötzlich sagte: „Ich hoffe das Du Michaela schwängerst. Wir wünschen uns ein Kind“. Meine Knie wurden weich und wäre ich nicht gefesselt gewesen wäre ich wohl zusammen gesackt. Was war das denn, ich bin 48 Jahre und Michaela knapp über 20. Ich kann ihr doch kein Kind machen. Nimmt Sie etwa nicht die Pille? Und eine Lümmeltüte habe ich auch keine. „Das kannst Du nicht machen“ sagte ich energisch zu Julia. „und was willst Du dagegen machen? Du wolltest alles tun was ich von Dir verlange und jetzt erwarte ich von Dir das Du meine Sklavin schwängerst“.
Gott sei dank hat mein kleiner Freund sofort auf diese Nachricht reagiert und ist in sich zusammen gefallen. Ich schaute zu Michaela, aber diese schien völlig einverstanden zu sein, denn Sie machte keine Anstallten zu widersprechen. Und Julia machte absolut keine Anstalten etwas zu ändern. Sie saß immer noch ruhig im Sessel und schaute einfach zu was passierte. Und es passierte etwas. Nach dem anfänglichen Schock fand ich diese Situation dennoch geil und das wurde auch sofort von meinem kleinen Freund quittiert. Als er dann auch wiedr an Michaelas Schamlippen rieb richtete er sich auch sofort wieder zu voller Größe auf und bei einer leichten Pendelbewegung zum Balance halten, schlüpfte er unvermittelt in die nasse Höhle. Es traf mich wie ein Hammer als er schmatzend von dem engen Loch aufgenommen wurde und auch Michaelas Mund entwich ein Stöhnen. Und dann entwickelte sich, vom Verstand losgelöst, eine Dynamik die uns beide dem Höhepunkt immer näher brachte. Wir nutzten den geringen Spielraum und schaukelten immer wieder vor und zurück. Und die verschwitzte Reibung an der Brust und das leichte rein- und rausgleiten in Ihrer Muschi brachte uns beide zum Abschluss. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen, unsere Lippen pressten sich aufeineder und unsere Zungen tanzten Samba als wir gleichzeitig einen phantastischen Orgasmus erlebten. Die lange angestaute Ladung brach sich mit hohen Druck einen Weg bis tief in Michaelas Muschi und in dem Moment waren mir die Folgen einfach egal. Ich war nur noch Gefühl und genoss jeden Quadratmillimeter von Michaelas Haut, die ich auf meiner spürte.
Nach einiger Zeit merkte ich wie die Folie aufgeschnitten und entfernt wurde und wir beide befreit wurden. Ich schaute Michaela in die Augen und erkannte ein glückliches Aufblitzenin Ihren Augen und verstand selber die Welt nicht mehr. Was wäre wenn Sie jetzt wirklich schwanger würde? Meinem Kopf war das zuviel und ich redete mir ein, dass die beiden Mädels mich auf den Arm genommen haben.
So meine Sklaven, ihr seit verschwitzt und so kann ich euch nicht gebrauchen. Geht ins Bad und macht euch frisch.

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