Besuch beim Frauenarzt

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Vor zwei Wochen hatte Marion den heutigen Termin zur Vorsorge mit ihrer langjährigen Frauenärztin vereinbart. Sie hat sich vorgenommen, auch ihre Scheidentrockenheit anzusprechen, die sie in letzter Zeit sehr belastet. Da Marion nicht richtig feucht wird, muss ihr Ehemann Klaus regelmäßig zur Vaseline greifen, bevor er in sie eindringt. Ohne Gleitmittel ist der Geschlechtsverkehr ziemlich schmerzhaft und so hat Marion ihren Spaß nicht mehr wie früher. Vorher ließ schon ein geiler Gedanke ihre Muschi feucht werden und wenn sie dann auch noch an den richtigen Stellen gereizt wurde, wollte sie den Prügel ihres Mannes auch gleich in sich spüren. Ein längeres Vorspiel brauchte sie nicht. Heute ist das anders. Deshalb hoffte Marion, dass ihre Ärztin ihr heute helfen kann. Im Bad ließ sie sich Zeit. Nach der Dusche trug sie wie immer eine wohlriechende Lotion auf ihre Haut auf. Marion stand nackt vor dem Spiegel und begutachtete sich. Für 45 Jahre siehst Du noch sehr flott aus. Als sie ihre blonden halblangen Haare mit beiden Händen nach hinten strich und sich dadurch ihr schwerer Busen mit den dunklen Brustwarzen aufrichtete, drehte sie sich zur Seite und betrachtete ihren wohlgeformten Po. Alles noch ziemlich stramm, dachte sie und wenn mein Busen etwas kleiner wäre, würde er auch ohne BH noch richtig in Form sein. Doch so hingen ihre Brüste etwas tiefer, als sie ihre Arme senkte. Marion war sauber rasiert, nur ein winziges behaartes Dreieck deutete auf den Eingang ihrer Scheide.
Um ihre Augen und Mundwinkel bildeten sich nun doch schon kleine Fältchen, die sie mit Makeup zu vertuschen versuchte.
Gegen 09:00 Uhr verließ Marion gestylt und gefrühstückt im grauen Hosenanzug das Haus wie jeden Morgen, wenn sie zu ihrer Arbeitsstelle der Deutschen Bank fuhr. Ihr Mann war zu diesem Zeitpunkt bereits zu einem Vorstellungsgespräch.

Pünktlich um 09:30 Uhr stand sie in der Praxis ihrer Gynäkologin. Die Sprechstundenhilfe war heute ganz allein.

Als Marion ins Sprechzimmer begleitet wurde, erschrak sie, denn nicht Frau Dr. Sander begrüßte sie, sondern ein Herr mittleren Alters.
„Mein Name ist Dr. Schwarz, ich vertrete meine Schwester, die kurzfristig erkrankt ist. Hoffentlich nichts Schlimmes? Stotterte Marion. Nein, nein aber auch Ärztinnen haben manchmal ihr Frauenleiden, grinste er. So können wir nur eine kleine Auswahl von Patienten versorgen.
Sie sind wegen der Vorsorge hier Frau Neumann, haben Sie noch weitere Probleme?
Marion zögerte etwas, sie würde lieber mit ihrer Ärztin darüber reden, andererseits möchte sie die Angelegenheit nicht auf die lange Bank schieben.
„Eigentlich wollte ich mit Ihrer Schwester noch über ein Problem reden“. Sie können sich mir anvertrauen, antwortete der Arzt freundlich, wo drückt denn der Schuh?
„Ich habe eine Scheidentrockenheit, selbst wenn ich gei….., schnell verschluckte sie das Wort, ….Lust verspüre, bleibt meine Scheide trocken und dann habe ich Schmerzen beim Geschlechtsverkehr mit meinem Mann.
„Das macht dann auch keinen Spaß, aber das bekommen wir wieder hin. Wann war denn ihr letzter Geschlechtsverkehr – mit ihrem Mann?“ Wieso betont er „mit meinem Mann“ dachte Marion noch und überlegte kurz, bevor sie antwortete fiel der Arzt ihr ins Wort. „Also viel zu lange her!“
Ich habe da eine spezielle Methode, die für Abhilfe sorgt. So können wir die Scheidentrockenheit mit der Vorsorge gleich verbinden. „Machen Sie sich bitte untenrum frei und bitte den BH entfernen, wenn sie einen tragen“, dabei schaute er auf ihren Busen. War da ein grinsen? Natürlich trage ich einen BH, sieht man das nicht, dachte Marion. Marion legte Hose und BH auf den Hocker und begab sich Richtung Gynäkologen Stuhl. „Nein, nein, bitte auf die Polsterliege, die ist doch viel bequemer“. Marion wunderte sich etwas, legte sich dann aber auf die Liege, die natürlich viel bequemer war als der Stuhl. Dr. Schwarz musterte Marion von oben bis unten, was ihr nicht verborgen blieb. Marion, nur im weißen Spitzenslip und geöffneter roten Bluse bekleidet, lag mit geschlossenen Beinen und verschränkten Armen auf der Liege und war neugierig, wie die Untersuchung nun verlaufen sollte.
„Ich werde ihnen eine Art Hülse in die Scheide einführen, die die Feuchtigkeit misst, gleichzeitig werden ihre Herzfrequenz und der Puls gemessen. Ihre Reaktionen auf meine Berührungen und die Untersuchungsgeräte, werden gemessen und ausgewertet um dann die richtige Diagnose zu treffen. Ja, das war ja gut zu verstehen, dachte Marion und war jetzt ziemlich aufgeregt.
„Damit sich die Hülse nicht so kalt anfühlt, werde ich ein Präservativ verwenden – einverstanden? Hmmhm, machte Marion nur, schloss die Augen und wartete auf den ersten Kontakt an ihrer Muschi.
Nun entspannen Sie sich erst einmal, sagte der Arzt im leisen Ton und zum ersten Mal hörte Marion nun die sanften asiatischen Klänge, die aus den Deckenlautsprechern ertönten.
„Steht Ihnen sehr gut, das Spitzenhöschen, doch das muss ich Ihnen nun abstreifen“. Mein Gott, ja, dass hatte ich ganz vergessen, entschuldigte sich Marion. Sie spürte, wie seine Finger den Saumen ihres Slips umfasste und über ihren Po nach unten streifte. Dass einmal ein fremder Mann ihr den Slip auszieht, hätte sie im Leben nicht gedacht. Nun sah er das kleine blonde Dreieck.“Gut frisiert“, meinte er anerkennend und Marion setzte verschüchtert ein Lächeln auf.
Nun spürte sie, wie seine Hände ihre Wade berührte und zur Kniekehle wanderte und ihr rechtes Bein aufstellt, dann wanderten seine Hände zum anderen Bein und spreizte es leicht nach außen, indem er ihren Oberschenkel sanft an die Außenkante der Liege drückte. „Liegen Sie bequem“? Ja, alles ok, antwortete Marion. Dann wollen wir mal, hörte sie ihn sagen und gleich darauf legte sich eine Hand auf ihr Schambein. Gleichzeitig spürte sie, wie ein harter Gegenstand gegen ihre Schamlippen drückte.

Es fühlte sich an wie ein steifes Glied.
Ich führe jetzt einige cm ein, dabei werde ich ihre Herzfrequenz messen. Mit einer Hand schob er die Bluse zur Seite und drückte ihr das Stethoskop unter ihre linke Brust.
Ich messe jetzt die Feuchtigkeit, dabei schob er die Hülse oder was immer das sein mag, etwas tiefer in ihre Muschi. Es war ein wider erwarten angenehmes Gefühl, dass sie dankbar aufnahm. Jetzt blos nicht stöhnen. Ihr Becken begann leicht zu zittern.
Ist Ihnen kalt? Nein, nein ist nur etwas ungewohnt, antwortete sie. Das sollte es eigentlich nicht grinste er wieder. Ihre Schamlippen sind jetzt auch schon schön durchblutet.
Ja, sie spürte ihre angeschwollenen Schamlippen und wusste, dass die Art der Untersuchung ihr gut tut, ja sie war inzwischen so erregt, dass sie sich auf die Lippen biss, um nicht zu stöhnen anzufangen.
Ich führe jetzt die nächste Messung durch, jetzt muss ich wissen, wie sie auf Berührungen der Brust reagieren. Sorgfältig tastet er ihre Brüste ab, dabei knetete er ihre empfindlichen Stellen, wie es ihr Mann tat, wenn er auf sie lag und sich in ihr austobte. Hmmm, das ist ….. Ist das zu grob? Fragte er, nein, nein, es ist nur…..
Marion merkte gar nicht, wie sich ihre Bauchdecke nach oben wölbte und mit ihren Beckenmuskeln mit der Hülse spielte. Ganz intensiv spürte sie das Ding, das ist ja fast so schön wie ein Schwanz, dachte sie und merkte wie die Feuchtigkeit in ihr aufstieg.
Verspüren Sie ein Ziehen in der Vagina, wenn ich ihre Warzen berühre, fragte er. Dabei zwirbelte er vorsichtig ihre inzwischen aufgerichteten Nippel. Ein wenig, entgegnete Marion leise und ein tiefer Seufzer begleitete ihre Antwort. Was ist das für eine Methode, das träume ich doch nur, dachte sie.
Nun umfassten beide Hände ihre Brüste, quetschten und kneteten sie etwas kräftiger, dabei kniff er ziemlich grob in die abstehende Brustwarze. Hmmmm,,ohhhh, Herr Doktor!. War das jetzt Schmerz oder Lust, fragte er.
Marion drückte den Arzt ihren Busen entgegen und auch ihr Becken begann nun leicht im Rhythmus zu kreisen.
Das müssen Sie schon selber rausfinden, wimmerte sie. Marions Atem wurde nun schneller, sie presste ihre Lippen aufeinander und stöhnte: mmmmhhh, mmmmmhhhh, Marion schloss die Augen und genoss die Behandlung, ich bin nicht nur erregt, ich bin richtig geil, dachte sie, blos nicht aufhören jetzt.
„Lesen sie doch…. Ooohhhh, ihre Messwerte ab, flüsterte sie ihm leise zu..
Wohlige Wärme machte sich in ihrer Möse breit und sie spürte nicht nur die Feuchtigkeit in sich aufsteigen. Das kann doch nicht sein, ich krieg doch nicht während der Untersuchung einen Orgasmus? Marion wollte das Gefühl unterdrücken, doch ihre Lust und Erregung waren bereits soweit fort geschritten, dass sie sich kaum noch zügeln konnte.

Da brauch ich gar nicht auf die Messwerte zu schauen, da reichen die Beobachtungen ihrer Bewegungen lächelt er sie an und knetete dabei ihre Brüste weiter.
Marion war das jetzt peinlich. Hätte sie keinen Anstand, würde sie den Doktor jetzt an sich ziehen und vernaschen. Mein Gott, was hast du plötzlich für Gedanken, dacht sie noch, als sie sich aber gleich wieder fasste. Mmh, ja ich bin feucht und ich verspüre Lust, da hat ihre Methode ganz schön was angerichtet, antwortete Marion jetzt schwer und benetzte ihre trockenen Lippen mit der Zungenspitze.
Da wird sich ihr Mann aber freuen, wenn er die überreife Muschi vorfindet, sagte der Doktor plötzlich und zwirbelte nun wieder ihre harten Nippel. Uuuaaahh!… Wie der redet, dachte sie, der ist doch bestimmt genauso geil wie ich und hat doch bestimmt schon einen Ständer in der Hose, wieso fickt der mich jetzt nicht? Mein Gott bist du vulgär, dachte sie noch als plötzlich der Doktor seine Berührungen abrupt einstellte und sich abwendete. Ich muss noch eine letzte Messung durchführen, dazu müssten sie sich jetzt selber streicheln, können sie das? Ich versuch es, wo soll ich mich denn streicheln? Streicheln sie ihre Brüste. Ihre Hände umfassten ihre schweren Brüste und begannen sie zärtlich zu kneten. Ja, das hat sie bereits öfter gemacht, doch nie in Gegenwart eines fremden Mannes, noch nicht einmal vor Klaus. Marion fand Gefallen an ihre Handlung und plötzlich spürte sie, wie die Hülse bewegt wurde, sie fing an zu surren und zu vibrieren.
Was ist das jetzt oooohhhh, mmmh, mmmh? Die letzte Phase beginnt, sagte Dr. Schwarz und drückte ihr die Hülse noch tiefer in ihre heiße Muschi. UUaaahhhh, Marion streckte ihre Beine aus und wälzte sich von rechts nach links. Vorsicht, Vorsicht, nicht das die Messung misslingt, sprach der Arzt und drückte seine Hand auf ihren flachen Bauch und bewegte die Hülse mit leichten Drehbewegungen hin und her. Die vibrierenden Bewegungen in ihrer Muschi wurden jetzt rhythmisch.
Der Doktor umkreiste mit der Fingerkuppe zusätzlich ihren frech abstehenden Kitzler.
Das war zu viel für Marion, sie hob ihren Po, stützte sich mit den Hacken gegen die Polsterung der Liege und ihr Becken folgte den Rhythmus der Bewegungen.
Marion steckte sich ihren Zeigefinger in den Mund um nicht laut aufzuschreien. Sie warf ihren Kopf von rechts nach links und erlebte einen wahnsinnigen Orgasmus.

Na, alles in Ordnung fragte der Arzt nachdem sich Marion etwas beruhigt hat. Ja, stöhnte sie, das war wohl nötig lächelte sie schüchtern und errötete.
Sie sind völlig normal, ihre Vagina ist gut durchblutet und wird auch feucht. Sehr feucht grinste er.
Mit der Methode und all ihren Handlungen war das nicht schwierig, was ist aber, wenn ich ganz normal mit meinem Mann schlafen möchte? Werde ich dann auch feucht?
Das werden wir als nächstes testen. Aber zuerst sollten Sie sich eine kurze Verschnaufpause gönnen, damit ihre Erregung abklingt. Mit diesen Worten verschwand Dr. Schwarz aus dem Sprechzimmer. Marion nutzte den Augenblick, stützte sich auf den Ellenbogen und schaute sich um, nahm das kleine Frotteetuch und trocknete ihre Muschi. Jetzt sah sie auf der Anrichte einen Vibrator liegen. Dieser Schuft, dachte sie, der hat doch gar keine Messungen durchgeführt, der hat mich ganz einfach nur aufgegeilt und befriedigt.
In diesem Augenblick betrat Dr. Schwarz den Raum und erkannte in ihrem Blick, dass sie wohl den Trick erahnte. Was haben Sie getan? Fragte sie empört, sie können mich doch nicht einfach befriedigen. Das habe ich doch noch gar nicht, das kommt doch erst jetzt!
Wie meinen Sie das? Marion wollte sich aufsetzen und die Liege verlassen, doch Dr. S war sofort bei ihr und drückte ihren Körper auf die Liege, beuget sich über sie und küsste sie auf den Mund. Marion konnte so schnell gar nicht reagieren und wollte ihre Lippen schließen, doch seine Zunge kreiste bereits in ihre Mundhöhle und verursachte ein Kribbeln in der Magengegend. Ihr Herz begann wie wild zu rasen. Marion drehte ihren Kopf zur Seite, doch es gelang ihr nicht sich zu lösen. Nun spürte sie, wie sich seine Hand auf ihre Muschi legte und ein Finger in sie eindrang. Ooohh nein, bitte nicht. Oh doch, spürst du, wie feucht deine Muschi ist? nuschelte er zwischen den Küssen. Ja, er hatte Recht, seine Berührungen und sein gieriger Kuss verursachten eine weitere Erregung, sie spürte die Feuchtigkeit und die Hitze in ihrer Muschi.

Marion antwortete zitternd und nach Atem ringend „Ja, sie haben Recht, dann weiß ich jetzt Bescheid und Sie können nun aufhören“
Doch Dr. Schwarz dachte gar nicht daran, er küsste Marion leidenschaftlich und fordernd zugleich, seine weiche Zungenspitze begann nun mit ihrer Zunge zu spielen.
Dann presste er seinen Mund auf ihre Brust und umkreiste ihren Nippel, der sich sofort aufstellte und anschwoll. Gleichzeitig wanderte seine Hand über Marions flachen Bauch und fand schnell sein Ziel. Mit zwei Fingern massierte er ihren Kitzler, der ebenfalls schon wieder angeschwollen aus der Liebesgrotte lugte. Genießerisch schloss Marion die Augen, ein Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, doch sie presste plötzlich die Schenkel zusammen und drehte sich zur Seite.

Dein Verstand wehrt sich noch, aber dein Körper will die Berührungen unbedingt, tu was für deinen Körper und lass dich fallen, genieße es einfach, flüsterte er ihr leise ins Ohr und knetet ihren festen Busen, gleichzeitig wanderten seine Finger vom Kitzler über ihre Schamlippen, teilten sie zärtlich und drangen in ihre Lustgrotte ein. Jaaaahhhhhh, mmmhhh – kam plötzlich ungewollt aus ihrem Mund, ich meine nein, lassen sie das! Ich will niiiiiicht, dabei zuckte ihr Becken plötzlich nach vorn und begann im Takt des Fingerspiels zu kreisen.
Und wie du willst, du geile Stute raunte er ihr ins Ohr und presste seine Lippen auf ihren Mund. Marion spürte ihre Geilheit, ja das ist genau das was ich will, dachte sie und ließ ihre Zunge in seinem Mund tanzen. Nach Atem ringend löste sie sich nach dem Zungenspiel. „ Du kannst meine Brüste ruhig fester kneten, dass hab ich gern, dass ließ sich Dr. Schwarz nicht 2x sagen, er drückte ihre Brust fester und bewegte seine Finger in ihr heißes Loch hin und her.
Marions Erregung stieg schnell sprunghaft an. Sie drückte ihm ihr Becken entgegen, bäumte sich auf, stöhnte und winselte vor Lust.
Überrascht über sich selbst, dass es ihr so gefällt, tastete ihre Hand zwischen seine Schenkel und sie erschrak, als sie sein erigiertes Glied berührte. Wann hat er sich seiner Hose entledigt? Es war ihr egal. Neugierig hob Marion ihren Kopf und sah wie steif und groß sein Glied war.
Sie zog seine Vorhaut über den Rand der Eichel, die prall und feucht war.
Diesen Prügel wollte sie jetzt in ihrer heißen Spalte spüren. „Komm jetzt rein, ich halt das nicht mehr aus. Fick mich bitte, flüsterte Marion schwer atmend.
Dann musst du ihn auch loslassen, hörte sie ihn sagen. Wann hatte sie das letzte Mal einen solchen Schwanz in der Hand geschweige denn in ihrer Muschi überlegte sie noch, als Dr. Schwarz ihre Taille umfasste und sie ein Stück nach unten zog.
lass ihn los, kam seine Antwort.
„Ich ficke dich jetzt das dir hören und sehen vergeht, „ sagte er. Ihre Beine waren weit auseinander gespreizt und baumelten von der Liege herunter. Sein steifes Glied stand waagerecht vor ihrer Liebesgrotte. Dann schob er seine Hände unter ihrem festen Po und begann ihre Pobacken zu kneten. Marion zuckte aufgeregt nach vorn so dass seine Schwanzspitze ihre Schamlippen teilte und in sie eindrang. Marion schrie plötzlich auf, als er hart in sie hinein stieß, immer und immer wieder. Ihr Körper wurde durch seine harten Stöße nach oben geschleudert, doch sie krallte ihre Fingernägel in die Polster und zog sich wieder nach unten, damit sie seine Schwanzwurzel am Kitzler spüren konnte. Aaauuuuhhh, jaaaaahhh, fick mich, nicht aufhören, bitte nicht aufhören, winselte Marion. Sie zitterte am ganzen Körper, Ihr Kitzler verhärtete sich immer mehr. Marion hatte das Gefühl explodieren zu müssen. Aus ihrem weit geöffneten Mund drangen spitze Schreie, ihr Becken flog nach vorn, so dass sein steifer Schwanz gegen ihren Muttermund stieß. Seine Hände drückten nun ihre großen Brüste, der Schmerz verwandelte sich in Lust und Marion warf ihren Kopf hin und her. „Komm“ sagte Dr. Schwarz“, ich bin soweit und mit lautem Keuchen spritzte er ihr seine Ladung in ihre heiße Grotte. Als Marion den heißen Samen in ihrer Möse spürte, verkrampften sich ihre Scheidenwände. Wieder schrie sie auf, ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie durch, es wollte nicht enden. Ihre Pussy zuckte und ihre Scheidenmuskeln massierten den Schwanz des Doktors. Marions Körper vibrierte immer noch als er erschöpft auf ihr liegen blieb und seinen Kopf auf ihre Brüste bettete.
„Das war Wahnsinn“, keuchte sie. Einen Moment blieben sie auf der Liege so liegen. Sie spürte, wie sein Penis erschlaffte und aus ihrer nassen Muschi flutschte.
Marion bekam nun ein schlechtes Gewissen. „Du hast mir gar nicht Deinen Vornamen genannt, sagte sie leise. „Stefan“ antwortete er nur knapp. Stefan Schwarz.
Was denkst Du jetzt von mir? Fragte Marion. Ich denke, dass Du kerngesund bist, ein unerfülltes Sexleben hast, obwohl Du ein supergeiles Vollblutweib bist. Wenn Dir mal wieder danach ist, kannst Du mich gern in meiner Praxis besuchen, selbstverständlich nur nach Voranmeldung. „Oh nein, das war ein einmaliger Ausrutscher, ich habe meinen Mann heute zum ersten Mal betrogen und das wird sich nicht wiederholen“.
Das ist aber schade, sagte er zu ihr, gab ihr einen Kuss auf den Mund und erhob sich von der Liege. Marion lag nackt vor Stefan, ihre rote Bluse hat sich unter ihren Oberkörper verschoben und war dadurch ganz zerknittert.
Marion war die Situation jetzt peinlich, sie wollte nur noch schnell die Praxis verlassen und sich ebenfalls von der Liege erheben. Doch Stefan drückte ihre Schultern mit der linken Hand sanft wieder nach hinten und legte seine rechte Hand zwischen ihren Schenkeln und streichelte ihre immer noch angeschwollenen Schamlippen.
„Jetzt ist aber genug“, empörte sich Marion, „lass mich jetzt gehen“!
„Vorher wirst Du mir noch einen blasen“, grinste Stefan und zog ihren Kopf zu seinem Unterleib. Marion spürte seinen schlaffen Penis an ihren Lippen und presste sie zusammen. Doch Stefan war ein Routinier, er schob kreisend zwei Finger in ihre nasse Scheide und massierte mit dem Daumen ihren Lustknopf, der auch sofort reagierte und sich erhärtete. Bei den Berührungen wurden auch ihre Nippel hart und Marion spürte wie die Lust wieder in ihr aufstieg. Sie wehrte sich gegen die aufkommende Lust, doch sie muss sich eingestehen, dass Stefans Finger in ihre Möse, sie geil machte.
Auch Stefan geilten die Berührungen auf. Er spürte das Zucken in ihrer heißen Spalte und wie ihre Scheidenmuskeln gegen seine Finger drückten. Sein Glied schwoll an. Plötzlich spürte er Marions Zungenspitze an seiner Eichel, die sich dadurch schnell vergrößerte. Sein Glied stand nun wieder waagerecht. Marions Keuchen wurde zum Gurgeln als sie ihren Mund über seinen prallen Schaft stülpte und anfing ihn zu blasen.
„Du bläst super“, keuchte Stefan. Ja, es machte ihr Spaß, diesen Schwengel zu saugen und gleichzeitig den Kitzler massiert zu bekommen. Marion schob ihr Becken nach vorn, um die flinken Finger noch tiefer in ihrer heißen Möse zu spüren. Nun zwirbelte er auch noch ihre harten Brustwarzen, das war zu viel. Ein Schauer durchlief ihren Körper. Stefans dicker Schwanz pulsierte in ihrer Mundhöhle. Sie wusste, dass auch er kurz vor dem Orgasmus stand. Marion umklammerte nun seine festen Arschbacken und kraulte mit einer Hand seinen Hoden. „Gleich kommt die Ladung, Du geiles Stück“, stöhnte Stefan und spritze seine Ladung Sperma in ihre Mundhöhle. Während der Entladung kniff er in ihre Brustwarze und zwirbelte zwischen Daumen und Zeigefinger ihren langen harten Kitzler.
Marion stöhnte, keuchte und schluckte die Ladung gurgelnd herunter, im selben Augenblick empfing auch sie einen unglaublichen Orgasmus, der ihren Körper durchschüttelte. Marion ließ sich nach hinten fallen und genoss die nicht abklingenden Wellen der Lust.
Als sie nach einer Weile ihre Augen wieder aufschlug, stand Stefan im weißen Arztkittel neben ihr. Wie durch den Schleier eines Traums vernahm sie seine Worte:
„Na, wie fühlen Sie sich jetzt“? und fügte hinzu „Ich denke das es die richtige Therapie für sie war“.
Marion wollte am liebsten im Boden versinken. Sie erhob sich von der Liege und zog ihren Slip und BH an. Als sie in ihren Hosenanzug schlüpfte, war Dr. Schwarz bereits im Nebenzimmer verschwunden. Ohne sich noch einmal umzublicken, eilte Marion ziemlich geschwächt nach Hause. Sie wollte nur noch schnell in die Badewanne.
[Sinnslip]

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