Das Geheimnis ziwschen Mutter und Sohn

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22 Antworten

  1. paul szudra sagt:

    ich finde es widerlich wie mütter mit ihren eigene sohne rumficken.Wenn ein mann das mit seiner eigenen Tochter macht iss das geschreie gross.Es ist traurig das nur den Männer immer der Prozess gemacht wird bei sexuellen Inzest oder sonst was,Die Frauen dürfen sich ja an ihre eigenen kinder vergreifen.Ich sag nur widerlich

  2. Dieter K sagt:

    Ich empfinde nicht so wie Paul S.. Ja, es ist schon was dran wenn der Vater mit der Tochter erzwungen Sex hat, aber wenn beide es wollen dann sollen sie es doch tun. Es wurde schon vor vielen 100 Jahren getan und wird auch noch morgen getan. Wenn ich an die anfänge der 60er Jahre denke. Damals habe ich jeden Tag meine Eltern beim Ficken beobachtet und wenn Vati auf Dienstreise war bei Mutti im Bett geschlafen. Oft konnte ich sie beobachten wie sie sich ihre Muschi bearbeitete. Jedes Mal hätte ich sie gerne besprungen, was ich ihr dann auch bald sagte. Mit etwa 16 oder 17 geschah es dann. Mutti hatte an dem Tag plötzlich, zu meinem Erstaunen, einen Schlüpfer an. Wie sie mir dann sagte hatte sie ihre roten Tage. Da ich damals damit noch nichts anfangen konnte, es gab ja noch keine Sexualkunde in der Schule, erklärte sie mir dieses und zeigte mir auch die „Bescherung“. Weil dabei natürlich einen riesigen Hammer bekam, die Eichel lag total frei und glänzte. Ob Pisse oder was sonst wusste ich nicht genau. Mutti meinete nur: „Oh, du bist ja schon Fickbereit! Hast du schon mal?“, dabei rieb sie sich ihre Votze. Am nächsten Tag hatte sie ihren Höhepunkt und ich bekam meinen ersten Wichsunterricht.Mutte spritze sich alles auf ihren Bauch und Schenkel. Es war eine schöne große Portion. am nächsten Abend war Mutti, trotz allem wieder splitternackt und auf dem Schränkchen lagen 3 Kondome. Wie sie mir sagte, weil ich erstaunt blickte, habe sie die aus dem Männerklo am Schweriner Hauptbahnhof aus dem Automaten gezogen, das Stück für 0,50 Pfennig. Da es damals ja noch keine Antibabypillen gab, war dieses die beste Möglichkeit dass ich ihr keinen Braten in die Röhre schieben täte. An dem Abend wurde es dann sehr spät mit dem einschlafen. Damals habe ich auch zum allerersten Mal rerfahren wie schön es ist, wenn eine Frau das Kondom mit der Mudvotze über den steifen Pisser zieht.
    Oft durfte ich dann, wenn Vati unterwegens war mit Mutti schlafen und sie auch ficken.

  3. hartmut sagt:

    eine wunderbare geschichte. hätte gern sowas auch erlebt. weiter so. lg hartmut

  4. Albert41 sagt:

    Paul du klingst so katholisch, Sex sollte immer zwischen Menschen erlaubt sein die sich lieben. Wer hat denn das blöde Inzest erfunden? die scheinheiligen Kirchen und ihre Speichellecker. Ich wäre froh gewesen, wenn meine verklemmte Mutter mich in die körperliche Liebe eingeführt hätte, das wäre das Größte für mich heute in meiner Erinnerung.

  5. angewidert von den scheis sagt:

    einfach nur ekelhaft was soll das ist auf einer seite mit erotischen sex Geschichten aber das ist einfach nur zum kotzen.
    wer das hier list und sich denkt boh geil oder warum geschieht mir das nicht sollte echt mall zum Nervenarzt das soll keine Beleidigung sein sondern ein guter rat das wer fiel hilfreicher . echt da ficke ich doch lieber neh nutte die tripper und Herpes hat als meine eigen mutter das ist wesentlich sauberer als mit der mutter.

    • Jason sagt:

      Du weißt JA nicht, was Du da sagst: NICHTS ist so wundervoll, wegweisend, aufregend & Garten-Eden-mäßig, wie die süßen Gefilde des Sex mit der eigenen „Mom“ erregt und Nirwana-artig auszukosten………. !! – ECHT…….. !!!!!! 😉

  6. Jason sagt:

    Nun, auch meine Mom hatte mal gerade ihre „roten Tage“, als wir 1976 beim Fernsehen unvermutet zärtlich (!) wurden. – Neee, dies ist kein ‚Fake‘, sondern einfach die korrekte Schilderung eines end-schönen Erlebnisses:

    Mein Vater war da weder „auf Geschäftsreise“, noch war meine Mutter „gerade traurig verwitwet“; auch waren meine Eltern damals z. B. alles Andere als „frisch geschieden“. – Ich *lache* immer wieder, wenn ich ein solches (und ähnliches) „einleitendes Schwindel-Gesülze“ lese, weil das doch in 97 % aller Fälle entlarvt, daß die jeweiligen SchwachmatInnen hemmungslos lügen !! ;-(

    Mein Paps war vielmehr – leider paßte das zu ihm und seinem [dazumal schon] enormen Alkohol-Konsum – ohne uns beim Schrebergarten-Fest geblieben, so daß sich meine Mom allein nach Hause – ca. 10 Gehminuten entfernt – ‚trollen‘ mußte; nu ja, dachte sie. – Ich war aber auch ziemlich ‚abgetörnt‘ von den immer alberneren & lallenden Dümmlichkeiten, die unsere (sonst im nüchternen Zustand fast alle sehr netten) Gartennachbarn von sich gaben, und meinte, daß ich auch gern ‚gen Heimat‘ streben würde; auch, weil ich am nächsten Vormittag ein recht wichtiges Fußballspiel mit meinem Verein hatte. Wir faßten uns also nach etlichen Abschieds-Tiraden an der Hand – was geboten war, weil da ganz am (zeitlichen) Anfang unserer Schrebergarten-Kolonie die Wege noch äußerst holperig und unausgebaut waren, ehe man zur Hauptpforte kam – , und gingen gemütlich nach Hause.

    Dort angekommen, dachte ich natürlich, daß wir flugs und sehr bald schlafen würden; mein Mutterherz aber war sehr aufgeregt und wütend und auch ziemlich geschockt, daß mein Vater – trotz seiner -zigfachen Versprechungen in der letzten Zeit ! – wiederum gegenüber dem „Alk“ eingeknickt (!!) war………

    Sie sagte: „Geh nur schlafen, mein Schatz; ich bin jetzt so ’stinkig‘, daß es eh sinnlos wäre, wenn ich versuchen würde, Schlaf zu finden !“

    Ich schaute sie traurig, ratlos und mitfühlend an und erwiderte: „Neee, Mami, ist schon okay; Du willst doch wohl jetzt nicht mutterseelen-allein da im Wohnzimmer hocken ?!?“

    Sie nahm die Programmzeitschrift zur Hand und meinte, nachdem sie diese kurz konsultiert hatte: „Kein Problem, ich schaue mir noch diesen Action-Film mit Tom Cruise an.“ (Ich meine mich zu erinnern, daß es „Mission:Impossible 3“ war.)

    Ich ließ mich neben sie auf die Couch fallen und versetzte: „DEN will ich mir auch ansehen.“ [Obwohl ich derart TODMÜDE war, daß ich lebhaft daran zweifelte, noch auf eigenen Beinen mein Zimmer erreichen zu können….. !!]

    Ich linste kurz zu ihr ´rüber und war mir recht sicher, eine kleine Erleichterung bei ihr zu spüren; verdammt, war ihr Leiden mit und an meinem eindeutig schon alkoholkranken Vater erbärmlich und unwürdig !

    Der Film war schon seit einer knappen halben Stunde angefangen, als wir einschalteten, und ich erzählte ihr grob, was – ich kannte ihn bereits durch mindestens zweimaliges Sehen vorher – bis dahin ‚passiert‘ war.

    Sie fläzte sich galant und ‚entschlossen‘ in die Sofa-Kissen, legte ihre hübschen, glatten, durchaus muskulösen Beine (sie betrieb regelmäßiges Jogging, Nordic Walking und Gebirgswanderungen hier von München aus) auf unseren Wohnzimmer-Glastisch – was sie sonst wohlgemerkt NIE tat, weil sie das „prolig“ fand !! – , und bog ihren Oberkörper straff-aufseufzend soweit zurück an die Couch-Lehne, wie es nur ging.

    Da bemerkte ich zum eigentlich ersten Mal, daß sie a) einen unheimlich ‚knackigen‘, wohlgeformten Torso hatte und b) auffallend ‚hervorstechende‘, stolze, ausladende Brüste, die ‚mutig‘ und genuin-natürlich (!) ihr T-Shirt ausfüllten. – Hinzu kam, daß sie – hatte ich das wirklich noch nicht registriert bislang ? – offenkundig keinen BH an-/’drunter’hatte; ihre augenscheinlich etwas harten, ‚ungezügelten‘ Brustnippel stachen keck in ihr Shirt hinein, und als ich mich traulich an ihre Schulter lehnte – was sie mit einem kurzen sanften Streicheln meines Schopfes quittierte – glaubte ich, den zarten femininen Duft ihrer fruchtigen Mamillen samt tiefbraun gesprenkelten Vorhöfen zu riechen.

    Na ja, ich bin ja auch kein „Eunuch“, und ich fühlte bald konsterniert, daß sich in meiner Hose ‚etwas regte’……. !

    Wir kuschelten uns „nett“ und bequem aneinander, und als eine sehr „beherzte“ Szene kam, fand ich den Mumm, ihr einen süßen und auch etwas feuchten ‚Schmatzi‘ auf die Wange zu drücken. – Sie schielte zu mir herüber, und ehe ich mich´s versah, platzierte sie ihren Erdbeer-Mund fraulich-gekonnt auf meinen und ließ ihn dort ein-zwei-drei (!)……….zuckersüße Sekunden lang…….. !! *genieß*

    Ihr Mädchen-Speichel benetzte dabei durchaus meine Lippen, und ich wußte nicht mehr ein noch aus vor Freude. – Sie ließ sich auch nicht ‚lumpen‘ danach und schmiegte ihr zarthäutiges Gesichtchen fortan ganz eng an meines (und ließ mich nicht mehr los); ich roch fasziniert und begeistert ihren seichten, sanften Frauen-Schweiß an meiner ebenfalls überhitzten Haut (es hatte sogar da noch früh-nachts ca. 30 °C Außentemperatur !), und wir klebten quasi von da an „intim“ wie selbstverständlich aneinander.

    Nun, es gab dann gegen Ende des Films so etwas wie eine angedeutete Liebesszene, und ich wand meinen Kopf von unserem „gemeinsamen Zärtlichkeits-Schweiß“ herum, blickte ihr tiiiieeeefffffff in ihre grünblauen, sternenklaren Hypnose-‚Baby‘-Äuglein, und küßte sie fordernd (!), pressend, nimmersatt & schon recht erregt auf ihren papierzarten, lasziven, für meine „Heimsuchungen“ erwartungsbereiten Mund !!

    Sie atmete & dünstete da SO ein Sammelsurium an feminin-hormonangereicherten Pheromonen aus und von sich, daß ich vollends „verrückt“ nach ihr wurde und meine Lippen, nein, meinen ‚Schlund‘ ihr öffnete…….. !!! – Meine Zunge „schlüpfte“ fett, schleimig und ‚pelzig‘ unvermittelt in ihre Mundhöhle, und sie………ließ DIES geschehen !! *träum*

    Sie erwiderte schließlich nach und nach SEHR (!) bewußt, ‚verantwortungsvoll‘ und auskostend (!) meinen Zungenkuß, ihre Zunge umschlang sich paradiesisch-kreativ mit meiner, und sie stieß, zwirbelte & pumpte irgendwann auch ihre süße quasi Mund-Vagina in meinen tiefen Rachen……. !!

    Mein Glied pochte und wallte in meiner engen Jeans, und das muß sie bemerkt haben. – Sie ‚packte‘ mich plötzlich förmlich im Schritt und umschloß mit ihrer Faust mein „Gemächt“. – Sie knetete und massierte es aufmerksam, schleckte & trank an meinem Mundwerkzeug auf, und unser Speichel vermischte sich auf das Herrlichste. – Sie sog (!) sich in mich gegenseitig-oral hinein, und endlich hatte ich (Feigling !) die „Chuzpe“, unter ihr klebriges, enges T-Shirt zu greifen und meine Hände an ihrem (echten !) Traumkörper hoch zu „fummeln“……….

    Als ich ihre festen, steilen, so gesunden Brust-Gebirge stöhnend umschloß mit meinen Handballen, bäumte sie sich auf wie unter einem elektrischen Stromschlag, und ich war dann immerhin so……..

  7. Jason sagt:

    …….“realistisch“, ihr überflüssig gewordenes Designer-T-Shirt über ihren Kopf zu streifen, es ins ‚Niemandsland‘ zwischen uns und dem Flachbild-Fernseher wegzuwerfen und meinen Kopf zwischen ihre aufschaukelnden, wogenden Brüste anbetend zu ‚vergraben‘.

    Ich „dockte“ sodann an ihren nun mir nackt (!) entgegenprallenden, pfirsichhäutig-zartpelzigen Brüsten an mit meinem regelrecht masturbierenden Schlund, saugte & pumpte & ‚liebte‘ ihre unwirklich untertassen-groß (!) aufgeschwollenen Brustwarzen in mein „Mäulchen“ – ’synchron‘, indem ich diese süß „folternd“ zusammenpreßte vor meinem Mund, so daß sie dort gleichzeitig ‚hineinpaßten’……. ! – , und konstatierte dabei mit glasigen Augen, daß die quasi „ziegenlederne“ Konsistenz ihrer Mamillen-Umgebung weit über meinen Verstand hinausgewuchert (!) war:

    Ihre nussig-absurd-braunen, unter meinen „marternden“ Lippen sündig aufgedunsenen Vorhöfe verrieten sexy & unnachgiebig, wozu sie EIGENTLICH da waren………

  8. Jason sagt:

    ……NUN, was soll ich sagen: Ich werde jetzt noch ganz „wuschig“, wenn ich an mein hyper-erotisches Erlebnis mit meiner Mom denke [auch, wenn es vor fast 30 Jahren stattfand !], und verliere die Konzentration.

    Es war halt SO: Ihre wahnwitzig-überdimensional ‚aufgeblähten‘ Brust-Vorhöfe waren „lecker“ & ‚konsequent‘ durchsprenkelt (!!) von gänzlich unzähligen (!) weißen „Mini-Wärzchen“; diese schauten fast wie ein unwillkürliches „Gänsehäutchen“ aus, bestanden aber in Wahrheit aus dutzenden wenn nicht hunderten sexy Talg-Drüschen, die dem BABY bei Bedarf (!) APPETIT (!!) machen sollen allein mit ihrem genitalen Duft, damit der Säugling auch ‚motiviert‘ ist, daran zu TRINKEN…….. !!!!

    NUN, ich TRANK selbstvergessen & hyper-erregt daran (!), und als meine Mom ihren ersten, fassungslosen, ‚aufschrillenden‘ Höhepunkt deswegen bei mir erlebte, war ich STOLZ und der glücklichste Mensch auf Gottes Erdboden……. !!!! 😉

    Ich ließ dann von ihrer „Oberweite“ ab und fühlte, wie sie mir umso ‚zielstrebiger‘ & ’süß-rachesüchtiger‘ den Hosen-Reißverschluß aufknöpfte.

    Sie streifte mir die Jeans willig und fast ‚hart‘ herunter, und ich wühlte und wuselte mich schließlich selber aus deren Hosenbeinen heraus. –

    Sie umschloß wiederum mit ihren – beiden – Händen mein Genital, „wichste“ es unglaublich ‚Ehe-erfahren‘ zu prachtvoller Größe, und verkeilte und vertrank sich unvermittelt in meinen Rachenraum.

    Ich packte sie plötzlich „kreativ“ an ihrem fruchtigen Becken, tauchte „todesmutig“ in den vorbildlich-dichten Busch ihrer Scham hinunter, und setzte vergeilt an, meine spitze, lange, zwurgelnde (!) Zunge zwischen ihr „Schneckchen“ / ihr „Orchideenmuschelchen“ / ihre koketten „Elefantenöhrchen“ / ihr „Traumfischchen“ trinkend, dürstend und schluckend zu geniessen………. !!!!

  9. Jason sagt:

    Nun, ich mache es jetzt so kurz und schlüssig wie möglich:

    Als ich so plötzlich in ihr Pracht-Genital „hinabgetaucht“ war, vernahm und roch ich überraschend bereits etwas „Rostiges“, „Fleischiges“ & überwältigend-rätselhaft „Wesendes“……. !!

    Sie packte denn auch meinen Kopf mit erstaunlicher Kraft, RISS ihn hoch zu ihrem Gesicht, und jammerte fast anklagend auf:

    „NEIN, mein Liebling, DAS geht jetzt GAR NICHT……. !!!! – Ich bin jetzt gerade in meiner „roten Zeit“, wenn Du weißt, was das heißt, und Liebemachen mit dem Mund ist jetzt absolut nicht „angesagt“ !!“

    Auch, falls ihr´s nicht glaubt: Ich warf, fast schleuderte ihr verschämt wegzuckendes Becken hoch – meinem Rachen entgegen – und verwühlte mich oral (!) – ehe sie was dagegen unternehmen konnte !! – zwischen ihre süßen Schenkelchen.

    Ich sooooooogggggg, trank & inhalierte (!) ihr so zartblutig – poetisch blutend *träum*, nun ja, recht „deftig“ mir geil-menstruatiös Gebärmutter-Gewebe-entgegenbrandes Schleimschößchen, und „verkniff“ mir sämtliche ‚Geschmacks- und Geruchsnerven‘ dabei.

    – Ich schleckte und verliebte mich in ihren dahingehend „jungfräulichen“ Perioden-Sturzbach *grins*, und als sie fühlte, WIE selbstentleibt ich ihren INTIMSTEN (!!), INNERSTEN Befruchtungs-Schoß austrank (!), umklammerte sie schließlich meinen Kopf / meinen Oberkörper mit ihrem „waidwunden“ Regel-Möschen & „ritt“ umso orgasmusfreudiger daran auf……. !!!! ;-o)

    Sie brüllte (!!) schließlich ihren vertierten, fast psychpathischen „Orgi“ quasi ‚krankhaft‘ aus sich heraus, und stopfte letztendlich meinen „Hansi“ zu guter Letzt in ihre „tiefdunkelrote Sturmflut-Muschel“……..

    Ich ergoß (!) mich dann auch endlich „brav“ in sie und verbiß (!!) mich dabei aufweinend (!) in ihre mir splitter-nackt entgegenschwallenden Brüste…….. !!!! *lechz*

    Okay, seitdem lieben (!) wir uns recht regelmäßig [im wahrsten Sinne des Wortes ! (….)], während meine sexy „Mom“ ihre aufregende Menstruation hat. – Es GIBT nichts Tolleres und Mitreißenderes…………. !!!!!! ;-o)

  10. Bachesucher sagt:

    tja, nach 23-jähriger Fickerei mit meiner Mutter kann ich nur sagen, es war göttlich. Sie hat mir, ab meinem 14ten Geburtstag, wahrlich ALLES beigebracht, was zwischen Frau und Mann auf sexueller Ebene möglich ist. Leider habe ich nie wieder eine Frau gefunden, welche die hemmungslose Naturgeilheit meiner Mutter besaß.

  11. tobias sagt:

    Inzest ist total okay und wer das nicht mag,sollte seinen Mund halten. Schwanz und Fotze sind zum Ficken erfunden und erst dann zum ersatzweisen Wichsen.In erster Linie natürlich zum Erzeugen von Kindern.Das Kitzeln beim Ficken,läßt uns Männer den Samen in das Fickloch spritzen.Auf dieses Kitzeln wollen wir,auch wenn es nicht um die Zeugung von Kindern geht,niemals verzichten.So ficken und wichsen wir aus Lustgewinn.Da die Sexualität in frühen Jahren erwacht,bietet sich der Inzest in der Familie an.Meine Frau,hatte früher viel mit ihrem Bruder gefickt und ich habe von ihrer Erfahrung profitiert.Ich finde das alles sehr menschlich. Entscheidend ist die Freiwilligkeit der Ficker.

  12. Bachesucher sagt:

    Es sei an sich jedem Jungen zu wünschen, in Sachen Sex von der eigenen Mutter, Tante oder Oma „angelernt“ zu werden. So ergibt sich – in der Regel – ein entspannter Umgang mit einer der schönsten Beschäftigungen zwischen Mann und Frau und zudem gibt es – auch in späteren Jahren – wenig schöneres, als zwanglos neben einer Frau, hier der Mutter, zu sitzen oder stehen, und in wechselseitigem Spiel den Schwanz und die Eier gestreichelt zu bekommen und andererseits geile Titten und nasse Fotzen „zur Verfügung“ zu haben, ohne daß dies unmittelbar zu einer Fickarie ausartet. Das Vorhandensein des Machbaren ist mitunter erheblich geiler, als den Schwanz in eine Fotze zu stecken.

  13. wiktor sagt:

    Ihhhhh das ist eklich!Rechtsanwälte wie ich würden bestimmt das gleiche sagen

  14. playboy sagt:

    Hatte jemand ein Tipp für mich wie ich mein Mutter f***** kann oder sie umstimmen

  15. playboy sagt:

    Biiiiiìiiiittttþtttttþteeeeeèeeeeee

  16. Ebenfalls Angewiedert sagt:

    Das ist einfach wiederlich.Ich habe mit meinem Partner ausgemacht,das wir niemals unsere Kinder vergewaltigen.

    Denn das kann die ganze Kindheit verderben:
    Meine Freundin wurde von ihrem Vater gefickt und konnte danach nur noch an Sex denken,und sie wurde von der Schule geschmissen,weil sie sich nicht mehr konzentrieren konnte…

    Ich und mein Partner haben beide noch kein Sex mit unseren Eltern gehabt und sind beide froh drüber.
    Und denkt darüber nach,bevor ihr so was an die große Glocke hängt.Wenn euer Partner das liest….
    (Das heißt wenn ihr einen habt)

    Und ich hoffe das ihr eure Kinder nicht vergewaltigt,denn dann machen die das mit ihren Kinder,diese dann mit deren….usw.
    und ihr findet das lustig?

    Angewidert

  17. Dieter K sagt:

    Hallo, ich bin sehr erfreut und auch erstaunt über die Reaktionen hier. Nach nun über einem Jahr bin ich wieder einmal hier. Es freut mich dass auch andere Männer es mit ihren Müttern getrieben haben. Wie ich schon schrieb ist es etwas tolles seine Mutter ficken und auch besamen zu dürfen. Leider gab es ja in meiner Kinder und Jugendzeit absolut keine Aufklärung, aber massenweise geile ältere Frauen, deren Männer und Freunde nicht nach Hause zurückkamen. Da konnte man herrlich die juckenden Spalten auslutschen und mit unserem Nektar füllen. Aber am schönsten war es trotzdem der Mutter in die Gebärmutter zu stoßen. Nicht einmal die eigene junge Freundin konnte es so schön. Bei der Mutter musste ich immer aufpassen dass ich ihr keinen Braten in die Röhre schob, was bei der Freundin nicht ganz so schlimm gewesen wäre.
    Ja, leider ist es ja schon seit einiger Zeit nicht mehr möglich die Mama zu rammeln. Meine Mutter war bis zu allerletzt jeder Zeit bereit einen Schwanz zu entsaften, sie wurde 71 Jahre. Bei meinem letzten Wochenend-Besuch, sie empfing uns wie immer nur mit einem fast transparenten BH und etwas in der Muschi (eine kurze Kordel hing raus!) dauerte es nicht lange und sie massierte meinen Schwanz in der Hose. Da sie meine Blicke sah, zog sie an der Kordel und mit sehr viel Votzensaft (vielleicht auch Pisse!) kamen 3 etwa Tennisball große Bälle aus ihrer Fut. Ein betörender Votzenduft, gemischt mit dem Pisseduft von Älteren Frauen (Leute!) machte mich super geil. Da sie wusste dass mein Pisser für ihre ziemlich auf gedehnte Möse zu klein war für die entsprechenden Orgi’s meinte sie ich sollte ihr Arschloch besuchen. Sie weiß eigentlich, dass ich ungereinigte Kacklöcher nicht so gerne ficke, meinte sie dass sie vor längerer Zeit mal einen sehr brutalen Russen (keine Beleidigung!) zur Übernachtung hatte, der in seinem Eifer seinen Schwengel in ihr Pissloch geschoben hatte. Es sei anfangs sehr schmerzhaft gewesen, aber dann sei es sehr schön gewesen. „Versuche es doch mal ob du das auch schaffst. Lasse dich nicht von meinen Schmerzen abhalten!“ Also versuchte ich es und fickte meine Mutter erst ins Pissloch und zwischendurch auch in die anderen beiden Löcher. Es war schön, obwohl ich mit meinen Pimmel auch ihren Kaviar umgerührt habe. So habe ich dann meine Mutter noch in einer sehr guten Erinnerung bekommen. Nie habe ich seit dem mal eine Frau in ihre Pipi-loch gefickt, außer vielleicht mal kurz und unabsichtlich abgeerutscht beim Votzenbesuch.

  18. playboy sagt:

    Wie kann ich sie umstimmen das wir sex haben sollen??

  19. Erika sagt:

    Eine wunderschöne Geschichte.
    erikabusch@gmx.net

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