Erlebnisse einer Cuckold-Ehefrau

0 views
|

da ich schon dannach gefragt wurde, möchte hier von unseren Cuckold-Erlebnissen erzählen. Ich will betonen, dass sich das alles wirklich so zugetragen hat. Nichts ist dazu gedichtet.
Wir hanen seit einiger Zeit einen festen Hausfreund, der uns regelmäßig besucht. Ich will anfangen mit einem Samstag, der schon etwas länger zurückliegt. Ich verbrachte schon den ganzen späten Nachmittag im Badezimmer. Erst ein schönes Vollbad, dann nochmal rasieren und den Körper mit Bodylotion usw. eincremen. Ich zog dann einen schwarzen Slip, ein rotes Top und einen schwarzen Minirock an. Mein Mann meinte nur, ich sähe fantastisch geil aus. Um 20 Uhr klingelte es an der Tür. Unser Hausfreund kam und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Küsse auf den Mund sind meinem Mann vorbehalten. Da ist sicher mancher eine andere Meinung. Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns. Mein Mann hatte in der Zwischenzeit eine Flasche Sekt aufgemacht. Er schenkte ein und wir prosteten uns zu. Sekt regt mich immer besonders an. Unser Hausfreund schaute öfters lächelnd auf meinen Minirock und als wir die Flasche Sekt geleert hatten griff er mir unter den Rock.
Leise stöhnte ich auf. Mein Mann hatte eine CD aufgelegt und langsame, romantische Musik drang aus den Boxen. Unser Hausfreund und ich standen auf und tanzten eng umschlungen. Schließlich streifte er mein Top über den Kopf und streichelte meinen Busen. Er öffnete meinen Rock und dieser fiel zu Boden. Dann griff er an meinen Slip, doch ich sagte: „Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen!“ Ich wollte einfach, dass mein Mann heute nicht alles von mir sieht.
Im Schlafzimmer legte ich mich, nachdem ich den Slip ausgezogen hatte, breitbeinig auf das Bett und unser Hausfreund fing an mich zu lecken. Herrlich wie er das tat. Nach ein paar Minuten stand er auf und zog sich auch aus. Dann legte er sich hin und ich fing an seinen Schwanz zu blasen. Genussvoll saugte ich ihn mir in den Mund. Doch nun wollte ich ficken. Ich stieg über ihn, ließ seinen Schwanz in meine Muschi gleiten und ritt auf ihm. Dies ist eine meiner Lieblingsstellungen. Wir wurden beide immer wilder und feuerten uns noch gegenseitig dabei an. Ich weiß nicht wie lange wir so fickten, doch das Wollustgefühl in meinem Unterleib wurde stärker und ich wußte, dass es gleich soweit ist.
Ich rief: „Ja ich komme!“ und dann kam ich mit lauten Lustschreien zum Orgasmus. Dabei ließ ich mich etwas nach vorne fallen. Ich stieg runter und unser Hausfreund wußte nun genau was ich will. Er kniete sich breitbeinig über mich und ich blies seinen Schwanz. Auch er kam bald, zog seinen Schwanz heraus und spritzte sein Sperma auf meine Brüste, wo ich es verrieb. Etwas erschöpft lagen wir nebeneinander.
Nach ein paar Minuten stand ich auf und sagte: „Wir machen gleich weiter!“ Ich musste zur Toilette und wollte außerdem nach meinem Mann sehen. Es war mir vollkommen klar, dass er die ganze Zeit an der Schlafzimmertür gelauscht hatte.
Ich betrat den Flur und ging zum Bad. Mein Mann saß brav im Wohnzimmer. Ich hauchte ihm einen Kuss zu, wobei ich eine Hand vor meine Muschi hielt. Er sollte sie heute einfach nicht sehen. Ich ging ins Bad und machte erst mal für „kleine Mädchen“. Dann ging ich zurück und sagte zu meinem Mann (wieder die Muschi verdeckend): „Du kannst dann später wichsen. Lass jetzt bloß die Hände von deinem Schwanz, sonst spritzt du einen Monat nicht!“ Dann ging ich zurück ins Schlafzimmer, doch davon will ich ein anderes mal erzählen….
So ich hoffe nun, euch hat mein Bericht gefallen und würde mich über Kommentare freuen.

Hallo,

da euch mein erster Bericht gut gefallen hat, möchte ich ihn gleich fortsetzen.
….. Ich ging also zurück ins Schlafzimmer, wo unser Hausfreund wartend auf dem Bett lag. „Na wichst dein Mann schon?“ fragte er und ich antwortete: „Nein ich habe es ihm erst einmal verboten. Das kann er später tun.“ Ich legte mich mit dem Bauch auf das Bett und lächelte ihn an. Seine Hand kam zu mir und strich über meinen Po. Langsam fing er an mit dem Finger an meinem Arschloch herumzuspielen. Schließlich schob er den Finger hinein und ich stöhnte auf. Da ich anal schnell erregbar bin, werde ich bei Analsex immer schnell geil. Er schob den Finger noch mal hinein und fragte: „Na willst du mehr als meinen Finger?“ Ich stöhnte auf und rief: „Ja mach schon, fick mich in den Arsch!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen Er richtete sich auf und kniete sich hinter mich. Ich schmierte meine Rosette mit Gleitgel ein und reckte ihm meinen Arsch entgegen. Langsam schob er seinen Schwanz in meinen Arsch und ich stöhnte so richtig lustvoll auf. Er schob ihn hin und her und wurde dabei immer schneller. „Ja mach!“ rief ich, „fick mich schneller!“ Ich spürte seinen Schwanz tief in meinem hintersten und die Erregung nahm immer mehr zu. Schließlich dauerte es nicht lange, bis ich meinen zweiten Orgasmus an diesem Tag bekam. Und was für einen! Wie mein Mann mir hinterher berichtete, hatte er mich bis ins Wohnzimmer schreien gehört. Unser Hausfreund zog seinen Schwanz raus und ich drehte mich herum. Schon bekam ich die zweite Ladung Sperma auf meine Brüste, wo ich sie wieder verrieb. Wir lagen noch eine Weile nebeneinander. Dann zog ich BH und Slip an und wir gingen zurück ins Wohnzimmer. Wir tranken noch etwas und nach etwa einer Stunde verabschiedete sich unser Hausfreund. Ich begleitete ihn noch zu Tür. „Ich hoffe, wir können bald wieder solche geilen Nummern machen,“ sagte er und ich antwortete: „Klar, das nächste mal bleibst du über Nacht und wir ficken ein ganzes Wochenende lang. „Gerne,“ erwiederte er, verabschiedete sich ung ging. Ich ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich hin und sagte zu meinem Mann: „Na jetzt sollst du auch was abbekommen. Los zieh dich aus!“ Mein Mann stand auf und zog sich aus. Als er nackt vor mir stand befahl ich: „So jetzt machst du es dir selbst! Mehr als wichsen ist für dich nicht drin!“ Er fing sofort an seinen Schwanz zu wichsen und ich schaute ihm dabei zu, wobei ich wohlgemerkt BH und Slip anhatte. Gerne hätte er mehr von mir gesehen, doch er wußte, das da heute nichts drin war. Er wichste immer schneller und fing an zu stöhnen. „Komm mit ins Bad!“ sagte ich und wir gingen ins Badezimmer. „Los spritz in das Waschbecken!“ sagte ich, „ich will hier keine Sauerei haben!“ Er wichste wie wild, wobei ich neben ihm stand und zuschaute. Schon bald kam er und spritzte sein Sperma in das Waschbecken.
So das solls für heute erst einmal gewesen sein. Das nächste mal möchte ich, vorrausgesetzt mein Bericht hat euch wieder gefallen, von dem Wochenende berichten, an dem unser Hausfreund bei uns übernachtete. Ich freue mich über Kommentare.

5 thoughts on “Erlebnisse einer Cuckold-Ehefrau

  1. das einzige was ich daran nicht verstehe warum ausgerechnet der Looser seine Frau auf den Mund küssen darf und nicht der Hausfreund, ein Hausfreund sollte alle Rechte als echter Mann und Partner haben, der Mann (das Wort Ehemann klingt mir zu perfide) sollte sich nur um Garten, Herd und Kinder kümmern , und nicht ungefragt sein Maul aufreissen

  2. Also die Bullen bei meiner Madame ficken sie AO und spritzen ihre Votze voll, die ich dann sauberlecken darf und auch die Schwänze der Bullen werden von mir gesäubert.Das ist sehr schön und geil, darauf freue ich mich, denn Ficken darf ich meine Madame schon lange nicht mehr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.