Laura und das Maskenfest

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Laura und das Maskenfest
by Unbekannt

Ich bin 18 Jahre alt und heiße Laura und lebe in einer Villa von Rom. Arbeiten tue ich als Fotomodell. Ein Abend (war Karneval), zurückgehend vom Vorführen, während ich in Haus hereinkam, hörte ich Musik und Stimmen und traf meinen Bruder, der zu einer Festlichkeit ging und sagte zu mir: hier sind sie alle verrückt finde dir ein Kostüm und schminke dich richtig so das dich niemand erkennt denn hier wirst du auch niemand erkennen. Ich schlich mich in den Saal in einer Ecke von wo ich alles sehen konnte und wirklich man konnte niemand erkennen also beschloß ich mich auch zu maskieren. Ich fand ein altes Kannibalenkostüm, mit einer Maske die einen Knochen auf der Nase hatte, die mein Gesicht bedeckte. Ich schmierte mir schwarze Farbe aufs Gesicht arme und Händen.
Ich war in der Tat nicht zu erkennen. Also ging ich nach unten und mischte mich zwischen den Leuten. Ich versuchte, meinen Vater und meine Mutter zu finden, aber nichts, erkennen konnte ich niemand. Während die Musik spielte fing ich an alleine zu tanzen ich sah komische
Bewegungen als wollten sich die Leute paaren sie bewegten sich anders sie streiften ihren Körper mit einander. Es schien mir alles so komisch so dachte ich könnte meine Eltern ausfindig machen aber es gelang mir nicht. Es näherte sich ein Mann mit falschem Schnäuzer schwarze Maske auf die Augen mit dem Kostüm von Zorro und fing an mit mir zu tanzen. Plötzlich änderte sich die Musik alle fingen ganz langsam zu tanzen. Er zog mich zu sich und sagte mir was am Ohr aber ich konnte nichts verstehen die Musik war zu laut Ich schaute zu den anderen Paare die sehr intim wurden küßten sich und sich an den unmögliche stellen sich berührten. Plötzlich fing mein Kavalier mir den Rücken streichen ich ließ ihn machen denn wollte sehen wie weit er sich wagen würde, er ging weiter runter an meinen Arsch und zog mich ganz an ihm dran und konnte sein Schwanz fühlen zwischen meine Beine, ich fing an mich zu erregen denn er schien Groß zu sein. Die Musik änderte sich wieder und er sagte mir was am Ohr und ging ich hatte wieder nichts verstanden denn die Musik war laut. Ich habe gedachte ich habe was Falsches gemacht und wäre mein Kavalier los. Ich sah ihn plötzlich mit zwei Gläser in der Hand zu mir kommen und bot mir einen an, bin normaler weise Abstinenzlerin aber beschloß ihn zu trinken, er zog mich in einer Ecke des großen Zimmer hinter den Gardinen, jetzt konnte ich fast alles verstehen was er sagte. Ich fragte ihn wer er sei aber er antwortete mir es ist schöner nicht zu wissen wer der andere ist und ich mußte ihm recht geben auch wenn ich versuchte durch seine stimme ihn zu erkennen aber es gelang mir wegen der lauten Musik nicht. während wir uns unterhielten sagte er mir sieh dahin auf der anderen Seite des Zimmers bei den vorhängen. Ich sah einen Mann und eine Frau die kniete und einen Schwanz in den Mund hatte, ich war fasziniert wie gut sie blasen konnte der Schwanz ging rein und raus als wäre es ein Eis, plötzlich sagte er mir „das ist meine Frau hast du Lust das auch zu machen“ während ich mich drehte und hinkniete holte er sein Schwanz raus. Er war sehr groß ich hatte noch nie so ein großen Schwanz gesehen ich war fasziniert machte einfach den Mund auf und fing an zu lecken, ich hatte eine komisches Gefühl aber es gefiel mir, ich versuchte ihn in den Mund zu stecken aber es viel mir schwer aber er fickte mich weiter in den Mund ich kriegte kaum Luft bis er kam, normalerweise mag ich kein Sperma in den Mund aber dieses schmeckte mir also schluckte ich alles runter es schmeckte unheimlich gut. Dann sagte er jetzt bist du dran ließ mich aufstehen und auf alle viere hocken, zog mir den Slip runter und fing an mich zu lecken steckte ein Finger rein dann zwei und leckte mich am Arschloch ich kam sofort und kriegte ein Megaorgasmus.
Als ich anfing mich zu erholen merkte ich daß sein Schwanz genau vor meine Muschi war und kriegte Panik vor den großen Schwanz also sagte ich ihm er solle langsam machen. Er schob ihn ganz langsam in mir rein, ich spürte keine Schmerzen fühlte nur mich ausdehnen fühlte mich voll wie noch nie aber es gefiel mir als er ganz drin war fickte er mich ganz langsam ich genoß sehr aber was mir mehr gefiel war das ich nicht wußte wer er war. Nach ein paar Stößen kam ich wieder wie noch nie ich gekommen bin, es war unheimlich. Während ich kam zog er den Schwanz raus und setzt in mir ans Arschloch und eine Hand vors Mund und mit ein Schlag war er ganz drin in mein Arschloch ich fühlte ein unheimlichen Schmerz,
meine Beine fingen an zu zittern, ich dachte es zerreißt mich, ich war kurz vor der Ohnmacht aber er stieß immer weiter langsam ging der Schmerz weg und es fing an mir zu gefallen ich dachte das es mir nie gefallen hat wenn mich mein Freund im Arsch fickte aber dieser Schwanz schickte mich in Ekstase und kriegte den schönsten Orgasmus meines leben, wir kamen beide zusammen. Es war wundervoll. Ich brauchte 5 Minuten um mich zu erholen ich konnte mich nicht mal richtig hin setzten als ich mein Arschloch an faßte konnte ich zwei Finger rein tun. Er stand vor und sagte mach ihn sauber lecke alles ab und ich machte es auch aber bei den Gedanken es noch mal im Arsch zu bekommen würde ich nicht überleben. Er packte meine Titten raus und setzte den Schwanz mitten drin so das die Spitze vor mein Mund war nach ein paar Minuten spritzte er mir das ganze Gesicht voll und sagte mir gleichzeitig „du bist wundervoll nicht mal meine Frau bis jetzt es geschaffte den ganzen Schwanz im
Arsch rein zu kriegen es wird Zeit das wir uns kennenlernen“ er nahm die Maske ab und den Schnäuzer ab, ich dachte ich kriege ein Schlag es war mein Vater ich versuchte weg zu laufen so daß er mich nicht erkennen konnte aber er hielt mich am Arm fest und nahm mir die Maske ab und sagte“ Laura was machst du hier wann bist denn gekommen“ ich lief weg schloß mich in mein Zimmer ein legte mich aufs Bett und streichelte mir den Bauch den ich fühlte noch sein Sperma in mir.(xStoryArchiv)

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