Meine Schwester und Ich, Teil 2

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Von nun an ohne Altersangaben – lasst eure Phantasie spielen ­čśë

Am Tag nach unserem ersten gemeinsamen Abenteuer redeten wir kein einziges Mal dar├╝ber. Am Abend lag ich wieder im Bett und schaute Fernsehen, als erneut meine Schwester dazu kam.

Eine Zeit lang schauten wir wirklich nur fern, doch dann begann sie meinen R├╝cken und meinen Po zu streicheln, dabei ging sie mit ihrer Hand diesmal direkt unter meine Boxershorts.
Erneut gab ich vor, eingeschlafen zu sein. Ich war gespannt, was sie diesmal tun w├╝rde. Zu meiner Entt├Ąuschung blieb sie jedoch bei blo├čem Kraulen. Ich „wachte“ wieder auf, und fing an ihren R├╝cken und Arsch zu krabbeln. Nach einiger Zeit tat sie dann pl├Âtzlich so, als w├╝rde sie schlafen. Ich nutzte die Chance und drehte sie um. Ich zog ihr ihren Slip aus und begann ihre Muschi zu streicheln. Sie wurde immer feuchter, als ich dann begann sie mit einem Finger zu fingern, und mit einem anderen ihren Kitzler zu bearbeiten.

In meiner Boxershorts stand mein Schwanz stocksteif, weshalb ich ihn rauslies. So waren wir also nun beide in einem Bett und untenrum nackt. Ich ├╝berlegte grade, ob ich meinen Penis in ihre Muschi stecken sollte, als sie wieder „aufwachte“. Sie wollte, dass ich mich auf den R├╝cken lege. Ich tat wie von ihr gewollt.

Meine Schwester setzte sich breitbeinig auf meine Beine, meine Latte senkrecht nach oben und direkt vor ihrer Fotze. Sie dr├╝ckte meinen St├Ąnder auf meinen Bauch und setzte sich dann mit ihrer Muschi drauf. So verhinderte sie zwar, dass mein Penis in sie eindreingt, konnte aber dennoch auf ihm hin und her reiben. Dabei wurde sie immer schneller und schneller.

Ich zog ihr ihr T-Shirt aus, was sie ohne Probleme machen lie├č. Das erste Mal ber├╝hrte ich ihre flachen Br├╝ste und kleinen Nippel. Erst massierte ich sie nur, doch dann k├╝sste ich sie auch, abwechselnd links und rechts.

Die feuchte Muschi meiner Schwester rieb auf meinem Penis hin und her, mal schnell und mal langsam. Kurz vor ihrem Orgasmus wurde die Bewegung noch einmal schnell, dann sp├╝rte ich Fl├╝ssigkeit und Zuckungen ihrer Vagina an meinem Schwanz, und kam dadurch auch. Sie legte sich auf mich, ihren Kopf neben meinen, ihre Muschi immernoch auf meinem mittlerweile schlaffer werdenden Penis und mein Saft zwischen ihrem und meinem Bauch.

Wir lagen einige Minuten so da, komplett ausgepowert. Dann zogen wir uns wieder an, schauten den Film wie am Vortag zu Ende, und gingen dann im jeweils eigenen Bett schlafen.

Fortsetzung folgt, wenn gew├╝nscht.

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