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Schulzeit 4

Aus dem Netz, für das Netz.

Kapitel 4

Probleme
Ich setzte mich auf und schaute sie an. “Nein, wie kommst du denn
darauf?”
“Na, weil Julietta gestern hier war und dich heute angerufen hat.
Normalerweise läßt die doch keinen Jungen näher als einen Meter an
sich ran. Unter uns Mädels behaupten schon einige, sie wär ‘ne Lesbe.
Und dann… dann ist es so, daß du mich überhaupt nicht mehr
beachtest…”
Was waren dann das für Ausdrücke? Lesbe!
Ich zog sie in meine Arme und küßte sie auf die Wange. “Ach Schatz,
ist doch gar nicht wahr.”
“Doch, das ist wahr. Du behandelst mich die ganze Zeit wie ein kleines
Kind und machst Witze über mich. So wie gestern über meine flachen
Brüste.” Eine Träne rann aus ihrem Auge.
Ich drückte sie fester. Ach, meine kleine Jenny. Wenn ich doch nur
alles blöde Gelaber zurücknehmen könnte.
“Es tut mir Leid, Spatz. Das war nicht so gemeint. Du bist noch jung.
Deine Brüste wachsen bestimmt noch. Wenn sich Mamis Gene durchsetzen,
wirst du dich irgendwann über einen zu großen Busen beschweren.
Außerdem ist die Größe der Brüste nicht alles. Mir zum Beispiel ist
die Größe, Form und Farbe der Brustwarzen viel wichtiger. Und deine
sind wirklich wunderschön.”
“Echt….? Ach, das sagst du doch nur so. Wenn du mich mal zufällig
nackt im Bad siehst, bin ich doch absolute Luft für dich”
“Meine liebe Jennifer. Erstens passiert das bestimmt nie zufällig.”
Ich sah ihr tief in die Augen und sie wurde knallrot. “Zweitens sehe
ich dich mit den Augen eines Bruders. Ich kann mich ja wohl schlecht
vor dich hinstellen und anfangen, deinen Körper wie ein Gynäkologe zu
betrachten, oder?”
Sie wollte sich aus meinen Armen winden.
“Warte bitte. Du bist ein wunderschönes Mädchen Jenny. Wirklich
wunderschön. Und ich habe dich unheimlich lieb. Aber als Bruder, ok?
Du kannst mit mir über alles reden, mir alle Fragen stellen. Ich werde
dir immer zuhören und alles wird bei mir wie in einem Tresor
verschlossen sein.”
Sie beruhigte sich und sah mir in die Augen. “War mein Verhalten so
offensichtlich?”
Ich lachte. “Oh ja mein Spatz. Aber das macht nichts. Wir sind
Geschwister. Wir müssen keine Geheimnisse voreinander haben.” Fast
keine jedenfalls.
Ich strich über ihre Haare. Sie war wirklich sehr hübsch. Das genaue
Stereotyp einer kleinen rothaarigen Hexe, mit ihrer hellen, mit
Sommersprossen übersäten Haut und den smaragdgrünen Augen.
“Was ist den mit dir los, daß du meinst, dich nackt vor mir zeigen zu
müssen?” Sie wurde wieder rot.
“So war das ja nun auch wieder nicht…” Lügnerin. “Es ist halt
einfach so: Wenn ich mir die anderen Mädchen aus meiner Klasse
anschaue, die sind alle viel weiter als ich. Fast alle haben schon
große Brüste. Einige sind schon keine Jungfrau mehr und ich habe noch
nicht mal einen Zungenkuß gekriegt.”
Hallo?
“Hör mal kleines Fräulein. Das ist doch alles Käse. Das mit der Größe
der Brüste haben wir ja geklärt. Und das andere? Meinst du es kommt
nur darauf an, mit irgend jemand ins Bett zu gehen und deine
Jungfräuligkeit zu verlieren? Ich halte nun wirklich nichts davon, bis
zur Ehe mit dem ersten Mal zu warten. Aber erstens bist du erst
dreizehn und dann kannst du auf keinen Fall alles glauben was dir die
anderen erzählen.”
Obwohl ich wußte, daß da welche waren, die sich in dem Alter schon von
der halben Burschenschaft des Dorfes hatten flachlegen lassen.
“Aber alle sagen, daß es so schön wäre, viel schöner als…..”
“Schöner als was?” Sie wurde wieder rot und druckste rum.
“Na schöner als… Du weißt schon!”
“Du meinst, als es selber zu machen.”
Sie nickte verschämt. Soso. Meine kleine Schwester. Obwohl es mich
weniger befremdete als bei Maike. Irgendwie hatte ich es schon geahnt.
Klar. Sie war ja ein normal entwickeltes Mädchen. Warum sollte sie
weniger Lust haben als ich? Und ich hatte auch nicht später
angefangen.
“Ich weiß nicht ob es besser ist. Aber ich nehme es mal an. Das ist
aber kein Grund es einfach mit irgend einem x-Beliebigen zu tun.”
Sie sah mich mit großen Augen an. “Du hast noch nicht….?”
“Nö, ich hab’ noch nicht!”
“Ja aber, du hast doch so oft bei deinen Kumpels übernachtet, nach den
Feten. Und da waren doch immer Mädchen dabei.”
“Ääähhh, pfui Geier. Die hätte ich mit der Kneifzange nicht angefasst.
Meinst du, ich Ekel mich vor gar nichts? Nee nee, ich nicht. Da waren
schon so’n paar Allesfresser da, die mit den Tussis mitten im
Matratzenlager rumgemacht haben. Aber auf so was hab ich keinen Bock.
Bäähhh.”
Sie kicherte. “Stell ich mir auch blöd vor. Aber ich wollte ja auch
nicht mit irgend jemand auf ‘ner Fete sondern….”
“Sondern..?”
“Na ja…” Sie sah mich an.
“Jenny, du bist verrückt. Echt. Du hast’n Knall. Niemals! Du bist
meine Schwester und damit basta. Darüber gibt’s keine weitere
Diskussion. Und jetzt muß ich schlafen. Sonst bin ich morgen total
zermatscht. Magste noch’n bisschen kuscheln?”
Sie nickte zerknirscht, legte sich vor mir ins Bett und kuschelte sich
an mich. Wie in früheren Zeiten. Bis sie anfing, ihren Po an meinem
Schritt zu reiben. Ich gab ihr einen Klaps auf den Hintern. “Wenn du
nicht aufhörst fliegst du raus, du Luder.” Sie murmelte was
unverständliches, gab dann aber Ruhe und so schliefen wir ein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag ich wieder alleine im Bett.
So war das früher auch gewesen. Jennifer fühlte sich nachts immer
eingeengt und verzog sich dann halb schlafwandelnd zurück in ihr
eigenes Bett.
Ich hievte mich hoch und schlurfte ins Bad. Dort stand Jenny schon
fast fertig vorm Spiegel.
“Oh, guten Morgen. Gar nicht nackt heute?” neckte ich sie mit einem
Grinsen.
Sie musterte mich mit zugekniffenen Augen.
Ich gab ihr einen Kuß auf die Stirn. “War nur Spaß…”
Mit einem scherzhaft aufgesetztem arrogantem Gesichtsausdruck
verschwand sie hoch erhobenen Hauptes aus dem Bad, ohne mich noch
eines Blickes zu würdigen.
Ich wusch mir die Haare und versuchte das Gel so zu benutzen wie
Maike es getan hatte. Es glückte mir ganz gut und ging wirklich
schnell.
So machte ich mich auf den Weg zur Schule. Kurz bevor ich in die
Schulstraße einbog, hörte ich hinter mir eine Fahrradklingel. Ich
drehte den Kopf und sah hinter mir Julietta.
Nanu, die war doch normalerweise immer früher. Hatte sie mich
abgepasst?
Ich machte langsamer, bis sie mich eingeholt hatte. Sie fuhr neben
mich und lächelte mich an.
“Hallo”, kam es von ihr etwas ausser Atem.
“Hallo Julietta. Na, noch alles was wir gestern gelernt haben im
Kopf?”
“Ja klar.” Sie grinste. “Und nicht nur in Kopf. Überall. Habe heute
nacht viel darüber gedacht, was wirr gestern ‘gerlernt’ haben.”
Wir kamen an der Schule an und stellten unsere Fahrräder ab. Während
ich meins schon abschloß, verabschiedete sich Julietta. “Bis gleich
dann.”
Und weg war sie. Auch gut. Sogar sehr gut. Ich hätte nicht gewußt was
tun, wenn sie mit mir händchenhaltend hätte in die Schule gehen
wollen. Aber wahrscheinlich war da auf ihrer Seite doch etwas Angst
vor der Reaktion ihrer Familie.
Und was wird Maike jetzt tun? Mir um den Hals fallen und mich küssen?
Mit einem etwas flauen Gefühl im Bauch ging ich in Richtung
Klassenzimmer.
Maike saß schon am Tisch als ich eintrat und auch Julietta machte es
sich gerade bequem.
Mit wild klopfendem Herzen näherte ich mich meinem Platz. Maikes
Krücke war nicht mehr da. Sie blickte einmal kurz hoch und…
…durch mich durch. Als wenn es mich nicht gäbe. Nanu? Absicht oder
nicht? Und wenn ja mit welchem Sinn?
Da Julietta aber hier drin ganz ähnlich reagierte, war ich nicht sooo
dolle beunruhigt.
Trotzdem konnte ich mich kaum auf den Unterricht konzentrieren. Als
während der ersten Pause Julietta wie gewohnt zur Toilette ging,
drehte sich Maike um und flüsterte mir mit verführerischem Blick zu:
“Kommst du heute dein Schloß abholen…?”
“Ich werd’s versuchen.”
In dem Moment tauchte Kevin neben mir auf und sprach mich an, obwohl
er die ganze Zeit Maike angaffte. Er war einer der Typen, die
anscheinend krampfhaft versuchten, sich den Tripper bei einer der
Dorfschlampen oder bei den ‘Professionellen’ in Mannheim zu holen.
Er war unheimlich stolz drauf, wo er sein ‘Gemächt’ schon überall
verbaut zu haben glaubte. Die meisten Mädchen mochten ihn so gerne wie
eine Warze am Hintern, aber das ignorierte er geflissentlich.
Dümmlich grinste er Maike an als er meinte: “Hey Alfi, sitzt hier
immer so alleine rum. Soll ich dir die nächsten paar Stunden nicht
Gesellschaft leisten?”
“Ach nee, laß mal gut sein ‘Kevi’. Ich komm’ ganz gut alleine
zurecht.”
“Du? Hö hö hö. Mit zwei Mädels? Du hast doch bis jetzt noch nicht mal
eine gehabt, du Jungfrau.”
Ich zuckte zusammen, was er natürlich falsch interpretierte. Ich war
nur erschrocken, weil er Maike, Julietta und mich in Zusammenhang
gebracht hatte. Er deutete es als Schwäche.
Er näherte sein schmieriges Gesicht und zischte: “Und nenn’ mich nicht
‘Kevi’, klar? Nur weil du dir jetzt Gel in die Haare schmierst und mit
‘ner Rockerjacke durch die Gegend rennst, mußt du nicht meinen, daß du
jetzt hier ‘ne dicke Lippe riskieren kannst.”
Angst hatte ich keine vor dem Penner. Er war zwar für seine Brutalität
bekannt, aber unbedingt stärker als mich schätzte ich ihn nicht ein.
“Verpfeif dich auf dein Plätzchen ‘Kevi’. Auf, auf. Sei brav. Mach
sitz.”
Sein Gesicht lief purpurrot an. Bevor er etwas erwidern konnte, hörte
ich eine Stimme neben mir.
“Was will denn den Affe hier? Geh weg…, du stinks.” Julietta.
Jetzt wurde ‘Kevi’ käseweiß. Irgendwie lief das alles nicht so, wie er
es sich gedacht hatte. Er wollte gerade etwas entgegnen als Fr. Oller
hereinkam und uns alle zum Setzen aufforderte.
So presste er nur noch ein “Wir sprechen uns noch” in meine Richtung
heraus und verzog sich.
Julietta setzte sich ebenfalls und fragte Maike etwas. Maike machte
aber nur ein unschuldiges Gesicht, zuckte die Achseln und zeigte mit
dem Daumen über die Schulter auf mich. Julietta sah mich kurz an,
zuckte ebenfalls die Schultern und wandte sich dann dem Unterricht zu.
In der letzten Stunde konnte Julietta noch ihre Kenntnisse in
Geographie beweisen, was sie auch mit Bravour tat. Fr. Welter war
sichtlich beeindruckt und Julietta strahlte wie ein Honigkuchenpferd.
Nach Unterrichtsende liefen wir drei zusammen nach draußen, was
zusammen mit meinem neuen Outfit fast so was wie einen Aufruhr
verursachte. Alle blieben stehen und glotzten mich an. Maike und
Julietta taten als ob nichts wäre. Stumm liefen wir nebeneinander her.
Draußen wartete schon Maikes Mutter um ihre Tochter abzuholen. Auch
wenn Maike keine Krücke mehr brauchte, mußte sie ihr Knie anscheinend
doch schonen. Sie verabschiedete sich von uns, Julietta mit einem
Küsschen, mich mit einem Händedruck, wobei sie mir kurz aber tief in
die Augen blickte.
Julietta und ich wandten uns den Fahrradparkplätzen zu und dort
erwarteten uns schon Kevin und seine Freunde. Ich ging langsam weiter
und blieb kurz vor den Fahrradständern stehen.
Julietta ergriff als erste das Wort: “Was soll der Blöddsinn? Haut
ab.”
“Ooch sie mal an. Klein Alfi hat sich ein Mädchen mitgebracht, das ihn
verteidigt…”
Mit einem Seufzer und einem eindringlichen Blick bedeutete ich
Julietta bitte etwas abseits zu stehen und sich rauszuhalten. Dann
wandte ich mich Kevin zu. Es war echt wie im Kindergarten. Vollidiot.
Ich hatte keinen Bock auf solche vorpubertären Spielchen.
“Was ist los ‘Kevi’? Wo ist dein Problem?”
Ich hatte ihn schon mehrmals kämpfen sehen. Kämpfen konnte man
eigentlich nicht sagen. Erstens suchte er sich immer vermeintlich
Schwächere aus und zweitens war es seine Art, ohne vorher Worte zu
verlieren einfach zuzuschlagen und so den Überraschungseffekt
auszunutzen.
Aber nicht bei mir. Als ich sah wie er ausholte, wich ich gleich nach
hinten zurück. Er war schnell, aber seine Faust ging ein paar
Zentimeter an meiner Nase vorbei. Was ich nicht bedacht hatte, war die
Hecke aus Buchsbaum, die den Rasen hinter mir in Kniehöhe umgab. So
strauchelte ich, verlor das Gleichgewicht und kippte hintenüber. Im
Reflex riß ich meinen rechtes Bein hoch und hatte Glück im Unglück.
Ich traf unbeabsichtigt voll ins Schwarze. Mein Fußtritt riß Kevin den
Kopf nach hinten und während ich ein Rolle rückwärts über die Hecke
machte, hörte ich von ihm nur ein Gurgeln. Ich kam auf der andern
Seite auf den Knien auf und rappelte mich schnell wieder hoch.
Vor mir lag Kevin auf dem Rücken und versuchte benommen wieder hoch
zukommen. Etwas Blut rann aus seinem Mund. Er war mit dem Oberkörper
fast oben, als er wieder nach hinten auf die Ellbogen stürzte. Er
rollte sich zur Seite, krabbelte ein Stück auf allen Vieren davon und
versuchte aufzustehen. Mit Hilfe eines seiner Kumpanen gelang es ihm
schließlich.
Die anderen schauten mich respektvoll an. Die Aktion mußte wohl recht
spektakulär gewirkt haben und dementsprechend starrten sie mich mit
aufgesperrten Mündern an. Inklusive Julietta.
Ich stieg über die Hecke und wischte mir den Dreck von den Hosen. Nur
cool bleiben jetzt und ja nicht zeigen, daß ich mir vor Aufregung fast
in die Hose geschissen hätte.
“Ist noch was?”
Sie trollten sich, liefen hinter Kevin her. Ich spürte eine Hand auf
meinem Arm. Julietta.
“Ist alles ok?” Ich nickte.
“Wie hast du das gemacht?”
Ich lächelte sie nur an. Was hätte ich auch erklären sollen. Daß das
Glück mit den Loosern ist? Aber jetzt war ich kein Looser mehr! Die
Mädels hatten mir Glück gebracht.
“Komm, fahren wir.”

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Im Schwimmbad (Schulzeit)

Im Schwimmbad (Schulzeit)

Bei einem Besuch am Wochenende im Freibad kam es dann dazu, dass ich dort auf 2 der Jungs von der Basketball AG traf, die dann direkt meinten, dass ich mich doch zu Ihnen legen sollte. Ich dachte mir auch nichts weiter dabei und ging mit Ihnen zu ihrem Liegeplatz, der unter einem Baum lag. Außer den beiden, lagen dort auch noch ein paar Freunde von denen, die ich größtenteils vom Sehen her, aus der Schule kannte.

Irgendwie lagen die Decken und Handtücher so zusammen und die Jungs meinten das ich mich einfach mit auf die Decken legen könne und meine Sachen unter den Baum stellen sollte, was ich dann tat, um mich dann dort auch auszuziehen. Meinen dunkelgrünen Bikini hatte ich bereits zu Hause angezogen, so dass ich mir nur meinen kurzen Rock und mein Shirt ausziehen musste und mir dann ein Handtuch nahm und mir dann einen Platz neben einen der Jungs zu suchen die ich bereits kannte. Diese lagen ziemlich in der Mitte und so legte ich mich dazu, obwohl wenig Platz war, was die Jungs aber nicht wirklich störte, sondern sofort etwas Platz für machten.

Wir unterhielten uns etwas, bis wir uns dann schließlich etwas sonnten. Nach etwa einer Viertelstunde meinte dann einer der anderen Jungs das er ins Wasser wolle und ob nicht jemand mitkommen wolle, worauf die meisten Jungs mit wollten auch die ich bereits kannte und diese meinten dann, das ich doch mitkommen solle, worauf ich aber noch keine Lust hatte. Daraufhin packten mich vier Jungs und trugen mich zum Kinderpool und warfen mich dort hinein. Nachdem ich dann schon mal nass war, bin ich dann doch mit ins große Becken gegangen.

Im großen Pool spielten wir dann mit einem Ball so eine Art Wasserball, wobei es dazu kam das ich sehr häufig angespielt wurde, aber dann auch meistens direkt den Ball wieder gegen einen der Jungs verlor, die sich dann direkt auf mich stürzten. Dabei passierte es doch recht häufig, das die Jungs mit ihren Händen über meinen Körper strichen, mir auch an meine Brüste griffen, oder auch an meinen Bauch griffen und dann mit der Hand nach unten rutschen und so auch über die Innenseiten meiner Schenkel streiften. Dabei passierte es auch, dass mein Höschen zum Teil etwas tiefer rutsche, oder auch mal eine Brust aus meinen Bikini-Oberteil heraus hüpfte, die ich aber direkt wieder darin verstaute. Allerdings spürte ich mit der Zeit das mich die Berührungen der Jungs doch etwas erregten und das sich meine Brustwarzen versteift hatten und nun deutlich sichtbar für die Jungs abstanden.

Als die Jungs dann aufhören wollten kamen sie alle auf mich zu, ich denke so 6 oder 7 Jungs waren es, bildeten einen Kreis um mich und meinten, das sie mich hochleben lassen wollten. Eher ich begriff was die eigentlich vorhatten griffen sie mich und ich wurde in die Luft geworfen und landete wieder im Wasser. Kaum das ich auftauchte wurde ich wieder gepackt. Das wiederholte sich ein paarmal, bis ich doch außer Atem war. Dann ließen sie mich auch wieder aufstehen, allerdings war mein Bikini Oberteil am Rücken dabei aufgegangen, Sodas meine Brüste nun fast vollkommen entblößt waren.

Die Jungs bildeten noch immer eine Traube um mich und als ich dann meinen Bikini wieder schließen wollten, packten auch schon zwei Hände von hinten meine Brüste, umschlossen diese und fingen an diese zu massieren, während die anderen Jungs anfingen mich an allen Stellen meines Körpers zu streicheln, an die sie kamen, was mich sehr erregte und ich dadurch leicht zu stöhnen anfing, bis sich schließlich der erste auch traute in mein Bikini Höschen zu greifen und mit seinen Finger in meine nun wirklich mehr als nur feuchte Möse zu stoßen und mich leicht mit diesem zu fingern, so dass ich fast zu einem Orgasmus kam…

Dann nahm mich einer der Jungs an der Hand und zog mich aus dem Pool und weiter zu den Umkleidekabinen, während uns ein Teil der Jungs folgten. Ich war noch zu erregt um mich dagegen zu wehren, auch weil ich noch keinen klaren Gedanken fassen konnte…

Dann wurde ich auch schon mit in die erste Kabine gezogen und dann griff er mir auch schon wieder an meine Brüste und knetete sie, so dass ich leise zu Stöhnen begann, dann ging es eigentlich recht schnell. Ich musste mich dann nach vorne beugen und sollte mich auf der Bank abstützen. Da griff er auch schon mit seiner Hand zwischen meine Beine und schob mein Höschen beiseite und führte seinen Finger in meine Möse. Als er dann spürte, dass ich noch feucht war, zog er ihn schnell raus und zog mein Höschen runter und meinte zu mir dass ich ihn ganz ausziehen sollte, was ich dann auch tat. Dann spürte ich auch schon, wie er seinen harten Schwanz an meiner Möse ansetzte und mit einem Ruck in mich hinein stieß, worauf ich doch etwas lauter aufstöhnte…

“Leise, du Schlampe, oder willst du das jeder mitbekommt, das du gefickt wirst…”

Das wollte ich natürlich nicht und so versuchte ich doch mich möglichst leise zu verhalten, während er mich nun intensiv in meine Möse fickte und nach kurzer Zeit auch in mir abspritzte, kurz bevor ich fast selber gekommen wäre…

Dann zog er aber auch schon seinen Schwanz aus meiner Möse und dann hörte ich wie die Tür aufging. Ich drehte kurz meinen Kopf, aber durch meine noch starke Erregung war ich zu mehr nicht fähig. Kaum dass er die Kabine verlassen hatte, kaum auch schon der nächste rein und hatte dabei auch schon seine Badehose runter gezogen, denn kaum das sich die Kabine schloss, spürte ich bereits seinen festen, wenn auch noch nicht ganz harten Schwanz an meiner Möse…

“Jetzt bist du fällig, du kleine Schulschlampe!”

Mit diesen Worten stieß er dann seinen Schwanz in meine nasse, bereits besamt Fotze und fickte mich mit harten Stößen, so dass ich kurz darauf kam, während er mich weiter intensiv fickte, bis auch er schließlich in mir abspritze…

Das wiederholte sich noch 3 oder viermal, ich habe dann nicht mehr mitgezählt. Als dann der letzte die Kabine verlassen hatte, sackte ich auf den Boden, während das Sperma der Jungs bereist regelrecht aus meiner durchgefickten Möse lief. Auch meine Schenkel waren bereits vom Sperma benetzt…

Nachdem ich mich etwas erholt hatte, zog ich meinen Bikini wieder an. Nur gut das der noch nass war, sonst hätte man sicher direkt einen großen nassen Fleck zwischen meinen Beinen gesehen, da das Sperma immer noch nach und nach heraus quoll…

So ging, oder besser gesagt wackelte ich zurück zum Liegeplatz, nachdem ich mich dann doch kurz abgeduscht hatte…

Als ich dort ankam, meinte einer direkt, ob ich mich denn inzwischen wieder abgekühlt hätte, worauf einige anfingen zu Lachen, wodurch ich doch rot wurde und mich schnell wieder auf den Bauch auf die Decke legte ohne etwas zu sagen…

Es dauerte nicht lange bis die Jungs neben mir anfingen mich vorsichtig zu streicheln, was ich wiederum genoss und meine Augen schloss und mich entspannte. Mit der Zeit wurden ihre Berührungen aber intensiver und auch wieder frecher, so dass sie mich auch schließlich zwischen meinen Beinen an meiner Möse streichelten, was mich wiederum erregte…

Dann schob sich einer der Jungs auf mich. Ich spürte sein hartes Glied durch seiner Hose, wie es gegen meinen Po drückte, während sich seine Hände unter meine Brüste schoben und anfingen diese ausgiebig zu kneten, so dass es wieder nicht lange dauerte, bis ich wieder leicht zu stöhnen begann…

Während er so auf mir lag streichelten mich zwei weitere Jungs und einer steckte mir seinen Finger sogar in den Mund den ich dann ganz mechanisch zu lutschen begann…

Dann wanderte eine Hand von meiner Brust unter meinem Körper nach unten zu meiner Bikini-Hose und schob diese beiseite, um dann auch direkt mit einem Finger in meine bereits wieder nasse Möse einzudringen und begann mich leicht zu fingern. Indessen spürte ich wie der Schwanz in der Hose noch dicker und größer geworden war und der Junge nun auch etwas zurück gerutscht war. Dann spürte ich wie sein Schwanz aus der Hose befreit wurde und mit Hilfe seiner Hände in meiner Möse versenkt wurde…

Nachdem er nun soweit wie es ihm möglich war, so im Liegen, in mich einzudringen, begann er nun mich zu ficken, während seine Hände sich wieder um meine Brüste gekrallt hatten. Es war ein geiles Gefühl so langsam aber doch tief gefickt zu werden, so dass es nicht lange dauerte bis ich kam…

Dann dauerte es auch nicht mehr lange bis auch er in mir abspritzte, dann aber schnell seinen Schwanz aus mir herauszog und von mir runter rutschte, aber nur damit der nächste auch auf mir Platz nehmen konnte und auch direkt seinen Schwanz in meine Möse steckte und mich ebenfalls fickte bis auch er in mir abspritzte. Das wiederholte sich dann noch ein drittes Mal, wobei ich aber auch noch einmal kam, so da mir wieder das Sperma der Jungs aus meiner Möse lief und mein Bikini Höschen nur gänzlich eingesaut hatten…

Ich hatte nicht gemerkt, dass die Anderen in der Zeit im Wasser gewesen waren. Nachdem ich mich etwas erholt hatte beschloss ich aber mir ein anderes Plätzchen zu suchen und meinte das ich noch verabredet wäre und so bin ich dann auch gegangen, woraufhin ich doch einige Beileidsbekundungen erhielt und das ich doch noch etwas bleiben solle, schließlich wäre es doch schön hier mit mir gewesen…

Allerdings ging ich dann wirklich, weil ich den Jungs nicht noch mal über den Weg laufen wollte, da mir auch inzwischen meine Möse auch etwas weh tat…

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Schulzeit 2

Aus dem Netz, für das Netz.

2. Kapitel

Der zweite Tag
Obwohl ich relativ früh zu Bett gegangen war, verpennte ich und kam
fast zu spät zur Schule. Ich suchte die Räder am Fahrradständer ab,
konnte aber nur Juliettas Rad erkennen. Mist. Jetzt mußte ich meine
Mühle ohne Schloß stehen lassen.
Ich sah zu, daß ich noch rechtzeitig ins Klassenzimmer schlidderte
bevor der Lehrer kam. Aber hoppla. Da saßen ‘meine’ Mädels schon in
schönster Eintracht an ihrem Tisch. Ich bremste ab und schlenderte
gemütlich nach hinten. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie schaffte ich
es, meine Augen ganz normal umherschweifen zu lassen. Trotzdem nahm
ich die verstohlenen Blicke von Maike und Julietta aus dem Augenwinkel
wahr. Neben Maike lehnte eine Krücke an der Schulbank. Ausserdem hatte
sie das Bein steif unterm Tisch durchgestreckt. Wahrscheinlich
bandagiert. Also anscheinend doch nicht so trivial…
Ich setzte mich und wollte Maike gerade nach meinem Schloß fragen als
Hr. Schwall eintrat. Er tat seinem Namen wie immer alle Ehre und legte
mit seinem ‘Ich_krieg_dich_ins_Traumland’-Gesülze los. Also lehnte ich
mich zurück, fing an auf meinem Bleistift rumzukauen und kämpfte
eisern gegen den Schlaf…
Ich hielt tatsächlich bis zur Pause durch. Als der Lehrer seine Sachen
einpackte, stand Julietta auf und zischte zielstrebig Richtung
Toilette davon. Ich nutzte die Gunst der Stunde, nahm meinen ganzen
Mut zusammen und….
…sprach Maike an. Auf DIE Reaktion war ich gespannt.
“Hallo Maike, hast du zufällig mein Fahrradschloß dabei?”
Ich sah schon von hinten wie sie rot wurde. Aber sie drehte sich
trotzdem um und füsterte (warum flüsterte sie..?):
“Nee, tut mir leid. Hab’s vergessen. Meine Mutter hat mich heute
gefahren. Konnte nicht mit meinem Bein. Der Arzt hat mir eine Bandage
verordnet und ich soll das Bein einige Tage ruhig halten. Kannst Du
das Schloß nicht nach der Schule abholen?”
“Mmmhh, nee. Direkt nach der Schule geht nicht. Meine Mutter killt
mich wenn ich nicht zum Essen da bin. Aber mal sehn, danach
vielleicht.”
Sie drehte sich wieder um und ich bemerkte einige andere Schüler, die
uns beobachtet hatten und jetzt aufgeregt miteinander tuschelten.
Blödnasen. Sollten doch denken was sie wollten. Ich jedenfalls wurde
mit jedem Mal, wenn ich daran dachte, daß mich Maike, MICH, quasi zu
sich nach Hause eingeladen hatte, immer aufgeregter.
Schon wollte sich das Bild ihres Höschens wieder in mein Bewußtsein
schieben. Ich konnte es aber gerade noch vermeiden. Das hätte mir noch
gefehlt. Und dann ruft mich vielleicht der Lehrer auf und ich kann mit
einem Ständer nach vorne zur Tafel latschen.
Nöö nöö. Besser nicht.
Julietta kam wieder rein und marschierte schnurstracks auf mich zu.
Jedenfalls sah das so aus, denn sie hielt wirklich die ganze Zeit
direkten Blickkontakt mit mir. Was zur Hölle war jetzt wieder los?
Als sie Ihren Platz erreicht hatte ließ sie sich aber nichts weiter
anmerken, sondern setzte sich einfach hin und fing an mit Maike zu
plaudern. Puhhh. Ich kam aus den mulmigen Gefühlen gar nicht mehr
raus.
Jetzt war Geographie dran mit Fr. Welter. Das war nicht unbedingt
Juliettas Lieblingsfach. Ich bemerkte es sofort wieder an ihrem
angewiderten Gesichtsausdruck, als sie Heft und Buch aus der Tasche
holte und betrachtete. Ich selbst hatte mit dem Fach keine Probleme.
Ich war sowieso an allem was mit Erdkunde zu tun hatte interessiert.
Fr. Welter kam rein und fing mit dem Unterricht an. Richtig, wir
hatten das letzte Mal Südamerika durchgenommen und sollten als
Hausaufgabe alles noch mal nachbereiten. Jetzt wurde abgefragt. Ich
sah, wie Julietta nervös ihre Finger knetete.
Und da kam auch schon die Frage.
“Julietta, von welchem Land ist Lima die Hauptstadt?” Fr. Welter
konnte manchmal ein richtiges Aas sein. Sie wußte genau, wen sie was
fragen mußte. Ich kam so gut wie nie dran.
Julietta war knallrot vor Zorn. Die Lippen wie ein Strich
zusammengepresst. Ich versuchte ihr zuzuflüstern:
“Peru”.
Sofort entspannte sich ihr Gesichtausdruck und sie sagte laut: “Peru”.
“Danke Hr. Neumann”, war die Antwort von Fr. Welter, “aber eigentlich
hatte ich Julietta gefragt. Vielleicht können sie ihren
Nachhilfeunterricht auf die Zeit nach der Schule vertagen, bitte
schön. Und jetzt weiter im Text.”
Das saß. Jetzt waren wir beide so rot wie Tomaten.
Den Rest des Unterrichts hielt ich mich zurück. Nach Schulende half
Julietta Maike beim Rausgehen und beim Tragen Ihrer Tasche. Als ich
die beiden überholte, sah mich Julietta mit einem absolut
undefinierbaren Gesichtsausdruck an. Maikes himmelblaue Engelsaugen
dagegen brachten mich fast zum Schmelzen.
Mein Fahrrad war tatsächlich noch da und so hüpfte ich rauf und düste
in Rekordgeschwindigkeit nach Hause. Ich flitzte zur Haustür rein,
schnappte mir in der Küche einen Teller, den ich nur halb voll machte,
und schlang das Essen ruck zuck runter. Dann schnell nach oben um die
Hausaufgaben runterzureißen. Das alles vor meiner Mutter und
Schwester, die mich mit offenem Mund anstarrten. Ich hörte im
Hochgehen nur noch was wie “…ist denn mit dem los…”
Die Hausaufgaben mehr schlecht als recht hingeschmiert schaute ich
schnell noch mal in den Spiegel (ICH schaute in den SPIEGEL, mein
Gott…) zuckte aber nur hilflos die Achseln. Da konnte man nix
machen.
Und los ging’s zu Maike. Als ich vor ihrem Haus stand hatte ich schon
wieder ein flaues Gefühl im Magen. DAS würde mir keiner glauben.
Alfred Neumann bei Maike Homfeld zu Hause. Unglaublich!
Ich ging hoch zur Tür, holte noch mal tief Luft und klingelte. Erst tat
sich nichts. Dann hörte ich Maikes Stimme aus der Sprechanlage: “Ja,
bitte?”
“Ich bin’s”
Der Türöffner summte und ich drückte die Tür auf. Von oben vernahm ich
Maikes Stimme: “Ich bin hier oben. Meine Eltern sind nicht zu Hause”.
Ich ging die Treppe hoch und dort stand sie im Flur auf die Krücke
gestützt. Wie ein Engel. OK, wie ein schiefer Engel aber trotzdem
unglaublich süß. Ich ging auf sie zu.
“Komm mit”. Sie drehte sich um und verschwand in ihrem Zimmer. Ich
folgte ihr. Alles in ihrem Zimmer war in Bonbonfarben gehalten. Fast
ein bißchen kitschig für meinen Geschmack. Sie mußte meinen
Gesichtsausdruck richtig gedeutet haben, denn sie meinte errötend:
“Jaa, ich weiß. Sieht alles nach Kleinmädchenzimmer aus. Aber ich
werde nicht mehr lange hier drin sein. Meine Eltern richten mir gerade
eine Mini-Wohnung im Keller ein und sobald die fertig ist, gehe ich
hier raus. Das wird dann das Arbeitszimmer meiner Mutter.”
Aha. Soso. Na denn.
“Willst Du dich nicht setzen?”
“Mmmhh, eigentlich wollte ich nur mein Schloß holen”. Ich Irrer! Wieso
kamen immer diese bescheuerten Sätze aus mir raus?
“Ist okay. Ich wollte Dir nur noch was zeigen. Schau mal. Das ist ‘ne
alte Motorradjacke meines Vaters. Er paßt da mit seinem Bauch nicht
mehr rein”. Sie lachte. “Meine Mutter wollte sie zur
Altkleidersammlung geben, aber ich habe sie noch mal rausgefischt,
weil ich dachte, die könnte dir ganz gut stehen. Was meinst du?
Gefällt sie dir?” Sie deutete aufs Bett. Dort lag eine schwarze
Antiklederjacke und die sah nicht schlecht aus.
“Du kannst sie ja mal überziehen. Ich komme gleich wieder. Muß nur mal
kurz zur Toilette.” Sie verschwand.
Ich probierte die Jacke an und sie paßte wirklich gut. An den Armen
vielleicht etwas lang. Aber trotzdem passend. Ich sah mich in Maikes
Zimmer um. Auf ihrem Schreibtisch lag eine Bravo. Ich setzte mich auf
den Stuhl und blätterte darin rum. Eine Seite mit markierten Zeilen
ließ mich innehalten. Irgendein Mädchen berichtete da, daß sie es
total normal fand, wenn Mädchen sich lustvoll selbst befriedigten. Und
Maike hatte das ‘normal’, ‘lustvoll’ und ‘selbst befriedigen’ mit
rotem Stift markiert.
Ich schluckte. Schon wieder dieses trockene Gefühl im Mund.
Ich hört Maike meinen Namen rufen. Hektisch klappte ich das Heft zu
und versuchte es so zurückzulegen, wie ich es vorgefunden hatte.
“Was ist?”
“Kannst du mal kurz kommen? Ich brauche deine Hilfe!”
Sie braucht meine Hilfe? Auf der Toilette? Was war denn das nun
wieder?
Langsam ging ich raus auf den Flur. “Wo steckst Du denn?”
“Hier im Badezimmer.” Aha, von dort kam die Stimme. Als ich gerade
eintreten wollte, sagte Maike “HALT!”
Wie jetzt? Hilfe oder nicht?
“Was ist denn los?”
“Es ist…. es ist…. es ist so blöd. Mir… ich… also: als ich
mich auf die Toilette setzte… Versprich mir daß du nicht lachst und
niemandem was erzählst!”
“Jaaa, ist OK.”
“Ehrlich?”
“Ja doch.”
“OK. Also mir ist meine… meine Unterhose bis zum Knöchel gerutscht
und ich krieg sie nicht wieder hoch, wegen der bescheuerten Bandage.”
“Und jetzt?”
“Ja Mensch, ich brauch eben Hilfe. Ist ja nicht so, daß ich nackt bin.
Habe ja meinen Rock noch an.”
MIST!
“OK, ich komm dann rein”. Da saß sie. Die Birne flammend rot. Sie tat
mir echt leid. Mußte ja eine saupeinliche Situation sein, obwohl sie
den Rock schön über die Knie gezogen hatte. Und ganz unten baumelte
der Slip an ihrem Knöchel. Und nicht das Frottee-Höschen von gestern.
Nein nein. Ein wunderschöner schwarzer, mit Spitzen besetzter Slip.
Als sie bemerkte wie ich ihn betrachtete, wurde sie noch roter, wenn
das überhaupt möglich war.
Ich tat als wenn nichts wäre und zog sie sachte von der Toilette hoch.
Wieder war sie in meinen Armen. Und diesmal mit nichts drunter.
GULP.
Ich bückte mich, hielt den Slip an beiden Seiten fest und zog ihn nach
oben. Wie ich das schon viele Male bei meiner Schwester gemacht hatte,
als sie noch ganz klein war. Dabei schoben meine Hände den Rock mit
nach oben und berührten leicht ihren Po.
Sofort schwoll mein Henry wieder auf Monstergröße an.
Sie befreite sich hastig aus meinen Armen und strich sich den Rock
wieder glatt nach unten. Ich versuchte, mich so zu drehen, daß mein
Ständer nicht schon aus drei Kilometern Entfernung zu sehen war.
“Danke. Du bist echt’n netter Kerl”. Jetzt stieg mir auch die Röte ins
Gesicht. Sie lächelte mich an, beugte sich etwas nach vorne und küßte
mich auf die Wange. Ohh Mann o Mann. Elektrische Schläge waren nichts
dagegen.
Dann musterte sie mich. “Wußte ich’s doch. Die Jacke steht Dir echt
gut.” Wieder flammte es in meinem Gesicht auf.
Was war denn los mit mir. So oft rot wie heute war ich in den letzten
zehn Jahren nicht gewesen. War das was ansteckendes?
“Meinst du?”
“Klar. Sieht super gut aus. Nur…”
“Nur was?”
“Deine Haare.”
“Was ist mit meinen Haaren?” Ich wußte die Antwort genau und wartete
wie ein zu prügelnder Hund auf das Urteil.
“Da müßte man was machen.” Na, das war wirklich lieb gesagt.
Sie musterte mich wieder von oben nach unten und stockte, als sie in
Gürtelhöhe war. Eine leichte Röte zog wieder über ihr Gesicht.
Scheiße! Sie hatte meinen Ständer gesehen. Hundert Pro’! Hastig drehte
ich mich um.
“Sitzt sie hinten auch richtig”
“Ääähh, jaja, klar. Sitzt gut… Aber wegen Deiner Haare. Ähem. Du
solltest es mal mit’n bisschen Gel versuchen. Einfach nach dem Waschen
ein wenig ins Haar verteilen.”
“So was ham wir nicht zu Hause.”
“Wir haben hier welches.”
“Soll ich mir jetzt vielleicht hier die Haare waschen?”
Sie lachte.
“Eigentlich dachte ich daran, Dir was mit nach Hause zu geben. Aber,
hey, keine schlechte Idee. Gefällt mir. Du warst so lieb zu mir, da
würde es mich freuen dir zu helfen. Weißt du was? Ich wasche dir die
Haare!”
Sie humpelte zum Waschbecken, drehte das heiße Wasser auf und winkte
mir.
“Nu’ mach schon. Zieh die Jacke aus und halte deinen Kopf unters
Wasser.”
Ich tat wie mir befohlen. Das Wasser war schon schön warm, als sie mir
Schampoo auf die Haare gab und anfing, mir sanft die Kopfhaut zu
massieren. Ich dachte ich müßte zerschmelzen. Wenn sie doch NIEE
wieder damit aufhören würde.
Ich linste zur Seite und sah, daß sich ihr T-Shirt leicht nach oben
geschoben hatte. Ihr Bauchnabel sah einfach zum Anbeißen aus.
Sie bemerkte meine Blicke und gab mir lachend einen Klaps auf den
Hinterkopf.
“Du Lümmel. Halt’ den Kopf gerade!”
Sie spülte das Shampoo aus und massierte genauso sanft etwas Gel ins
Haar. Dann klappte sie den Klodeckel runter und hieß mich hinsetzen.
Sie packte den Fön aus und begann mir die Haare zu trocknen. Sie stand
direkt vor mir und wieder konnte ich diesen herrlichen Duft in mich
aufnehmen. Dazu das einlullende Summen des Föns. Es war das Paradies.
Immer wenn sie die Arme hob, rutschte das T-Shirt etwas nach oben und
gab den Blick auf ihren Bauchnabel frei. Wenn ich die Zunge nur zehn
Millimeter rausgestreckt hätte….
Ich beherrschte mich. Sie schaltete den Fön ab und verteilte noch
etwas Gel mit den Fingerspitzen im Haar. Dann trat sie etwas zurück
und sah mich an.
“Süüüüß. Einfach süß.”
Meinte die wirklich mich?
Oder sah ich jetzt bescheuert aus und jeden Moment würde jemand mit
der Kamera reinkommen, um mich vor der Weltöffentlichkeit lächerlich
zu machen?
Doch nichts geschah. Maike sah mich an. Ich sah sie an. Sie lächelte.
Und in meinem Magen tanzten die Schmetterlinge Polka.

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Anal

Schulzeit 5

Aus dem Netz, für das Netz

Kapitel 5

Entwicklungen
Wir gingen zu unseren Rädern. Während ich Papis Bügelschloß aufsperrte
bemerkte ich aus dem Augenwinkel, wie Julietta mich mit strahlenden
Augen unverwandt ansah. War ich jetzt ihr Ritter? Aber ich hatte ja
nicht sie gerettet, sondern nur meinen eigenen Arsch.
Ich stand aus der Hocke auf, zog mein Fahrrad aus dem Ständer und
drehte mich um. Sie sah mich immer noch an. Ein Lächeln umspielte
ihren Mund.
Ich zog eine Augenbraue hoch. “Was ist denn?”
“Das… das war einfach toll! Machst Du irgend eine Kampfsport?”
“Ach was. Reine Glückssache.” Und das war nicht mal Understatement.
Ich schob meine Rad zur Straße, Julietta folgte mir und dann fuhren
wir nebeneinander her. Wenn sie weiterhin zu mir statt auf die Straße
schaute, würde sie bald wieder auf der Nase liegen.
“Du, Alfred. Wann kannst du wieder kommen um zu helfen bei die Lerne?
Hast du Zeit heute?”
Mann die ging ja ran wie Blücher. Da konnte einem ja direkt Angst
werden. Aber ich hatte Maike schon versprochen ‘das Schloß abzuholen’.
Und wenn ich an die ganzen Klamaukfilme zurückdachte, die sich um
solche Dreiecksbeziehungen drehten, ging so was ohne etwas Planung
meistens voll in die Hose. Da ich nicht DAS Organisationstalent war,
beschloß ich, solche Mehrfachverabredungen an einem Tag zu vermeiden.
Das sollte ja nicht in Streß ausarten.
“Nö du. Heute geht nicht. Aber morgen habe ich den ganzen Nachmittag
Zeit. Wir könnten auch die Hausaufgaben zusammen machen und
anschließend noch was extra büffeln.”
Ich hatte das mit dem Büffeln wirklich auf die Schule bezogen. Sie
anscheinend nicht. Mit einem Lachen meinte sie: “Gerne, gerne. Morgen
dann. Super: büffeln” und zwinkerte mir zu.
Umpf. Die Sache war mir immer noch irgendwie unheimlich. Nicht, daß
ich abstinent gegen erste Erfahrungen wäre, aber irgendwie wollte ich
auch nicht total die Kontrolle entgleiten lassen. Was war hier
eigentlich los? Eigentlich sollte ich sie bedrängen und sie sich
dagegen sträuben, nicht umgekehrt. Ich seufzte.
Wieder lächelte sie mich an. Oh menno, sie war einfach eine super
Frau.
“Kein Angst haben, ja? Mario ist nicht da den ganze Tag…”
Na, wenn’s nur das wäre…
Kurz bevor sie abbiegen mußte, fasste sie mit ihrer Hand nach meiner
Schulter und ließ sich ein Stück mitziehen. Sie versuchte, mir in die
Augen zu schauen.
“Ciao, bis dann.”
“Tschüss.”
Sie stieß sich ab und kurvte in ihre Straße.
Ich kam zu Hause an, stellte mein Rad ab und ging ins Haus. Meine
Tasche flog auf die Treppe, ich ging ins Esszimmer. Jenny saß wie
immer schon am Tisch und kaute auf ihrem Essen rum. Sie musterte mich
halb amüsiert.
Mmmhh, da war was faul. Ich kannte mein Schwesterherz. Mutter kam
rein, ‘baute’ sich mit in die Hüfte gestemmten Armen vor mir auf und
blickte mir streng ins Gesicht.
“Seit wann prügelst du dich in der Schule?” Jenny blickte rasch in den
Teller. Verdammtes Miststück!
“Du brauchst Jennifer gar nicht so anzuschauen. Sie hat nix gesagt.”
Ja, nee. Schon klar. Das war der Weihnachtsmann gewesen.
Da half nur frech sein.
“Ich? Geprügelt? Du weißt so gut wie ich, daß ich so was zutiefst
verabscheue. Da muß ‘ne Verwechslung vorliegen. Oder meinst du wegen
der vielen Wunden, die ich habe?”
Mutter sah mich verblüfft an. Ich hatte ja keine Schramme. Ihr Blick
ging zu Jennifer, die knallrot wurde. Ich ging wortlos an den Beiden
vorbei zur Küche, belud meinen Teller und setzte mich an den Tisch.
In aller Ruhe begann ich zu essen und ignorierte den unruhigen Blick
meiner Mutter. Mit einem Achselzucken verzog sie sich in die Küche.
“Also ich hab nix gesagt. Ehrlich”, raunte mir das Biest zu. Jajaa,
schon klar.
Ich ignorierte sie, worauf Sie begann, unruhig auf ihrem Stuhl hin und
her zu rutschen.
Ich aß zu Ende, schnappt mir meine Tasche und verzog mich in mein
Zimmer.
Die konnten mich mal. Ich fühlte mich über alle und alles erhaben:
Ich hatte dem Oberaffen in der Schule gezeigt, wo der Hammer hängt und
die beiden hübschesten Mädchen der Schule wollten was von mir. Also
was? Pffff. Da müsste schon was härteres kommen, um mein momentanes
Ego anzukratzen.
Die Hausaufgaben waren schnell erledigt und ich wollte mich auf den
Weg machen. Sollte ich mich irgendwie vorbereiten? Ich guckte in den
Spiegel. Schon wieder. Schon wieder? Begannen die Hühner meine
Persönlichkeit zu ändern, bevor wir noch überhaupt zusammen waren?
Egal.
Raus auf’s Fahrrad und los. Kurze Zeit später war ich bei Maike und
klingelte. Die Tür wurde sofort geöffnet und von oben hörte ich Maike
rufen: “Komme gleich runter. Einen Moment bitte.”
Gleich darauf erschien sie an der Treppe und kam nach unten. Sie
humpelte kaum noch.
Und Wahnsinn, sah sie wieder aus.
Ein knappes Top, das den Bauchnabel freigab und dazu einen recht
knappen Minirock. Nur die riesigen Teddybär-Pantoffel wollten nicht so
recht dazu passen.
Unten angekommen ‘stolperte’ sie direkt in meine Arme. Ich konnte sie
gerade noch so festhalten. Sie lachte auf. “Hallo, du”.
Sie schlange ihre Arme um meinen Nacken und gab mir ein Küßchen. Erst
auf den Mund, dann auf die Nase.
“Komm mal mit, ich will dir was zeigen…”
Sie nahm mich bei der Hand und ging die Treppe zum Keller hinunter.
Direkt hinter der Eingangstür unten war ein großes Zimmer, von dem
weitere Türen abgingen. Es war bis auf ein altes Sofa und
Arbeitsutensilien leer und es fehlte die Tapete an den Wänden. Sie
strahlte mir ins Gesicht.
“Das wird so ‘ne Art Wohn-Esszimmer. Hier rechts ist die Küche, hier
das Badezimmer mit Toilette, wie du siehst beide schon fertig, und das
wird das Schlafzimmer. Die letzte Tür hier geht direkt nach hinten
raus zum Garten. So habe ich meinen eigenen Zugang, ohne immer durch’s
ganze Haus latschen zu müssen. Toll oder?”
Ja, war wirklich beeindruckend. Im Grunde wäre ähnliches auch mit dem
unbenutzten Keller bei meinen Eltern möglich gewesen. Aber ich war mit
meinem Zimmer bisher eigentlich ganz zufrieden gewesen, mal abgesehen
von meiner Faulheit, die mich von solchen Aktionen immer abgehalten
hatte.
“…du könntest mir helfen?”
Wie bitte? Was? “Sorry, ich habe gerade nicht zugehört.”
“Ich wollte dich fragen, ob du mir etwas helfen könntest. Meine Eltern
kommen nicht so früh nach Hause. Ich wollte einige Sachen alleine
machen. Ich kann’s nämlich kaum abwarten bis alles fertig ist. Geht
aber nicht besonders gut alleine und mit dem blöden Knie isses noch
schwieriger.”
Uärghh. Arbeit. Alleine das Wort verursachte mir eine Gänsehaut. Hatte
sie das Ganze nur angeleiert, um einen billigen Arbeitssklaven zu
bekommen?
“An was hast du denn da gedacht?”
“Tapezieren erstmal.”
“Hab’ ich aber noch nie gemacht.”
“Ist ganz einfach. Die Tapete ablängen, auf dem Tapeziertisch
einkleistern und die beschmierten Seiten kurz zusammenlegen damit die
Tapete etwas ziehen kann. Dann hoch auf die Leiter, Tapete
auseinanderfallen lassen, oberes Ende an die Wand drücken, den Rand
anpassen und festbürsten.”
Nun ja, hörte sich ja ganz leicht an wie sie das so sagte. Ich ließ
meinen Blick über die Arbeitsgeräte schweifen und blieb an der kleinen
Bockleiter hängen. Unwillkürlich wanderte mein Blick sofort danach zu
ihrem Minirock, zur Leiter und wieder zum Minirock. Vielleicht würden
sich ja heute wieder tiefe Einblicke bieten.
Sie bemerkte meinen Blick und begann zu grinsen. Mit einem Lächeln kam
sie auf mich zu.
“Nix da du Lüstling. DU wirst die Leiter hochklettern. Erst die
Arbeit, dann das Vergnügen.”
Trotzdem fanden sich ihre Hände hinter meinem Kopf und sie küßte mich
zärtlich. Ich spielte mit meiner Zunge an ihren Lippen, die sie sofort
öffnete und mich einließ. Eine Zeitlang spielten wir nur zärtlich mit
den Spitzen unserer Zungen miteinander. Aber wir wurden beide immer
erregter und dementsprechend heftiger wurde auch unser Zungenspiel.
Sie löste sich schwer atmend von mir und sah mir in die Augen. Oh Mann
diese Augen. So unschuldig und trotzdem so sexy. Wie ging dieses alte
Lied nochmal… ‘Sexy eyes…’
“Ich finde es schön, wie du mich anschaust. Die anderen Jungs aus der
Klasse machen das immer so eklig. Ich fühle mich dann total betatscht
an. Bei dir ist das ganz anders. Ich weiß nicht, hört sich vielleicht
blöd an: Aber irgendwie scheint immer Bewunderung in deinem Blick zu
sein. Und das fühlt sich echt gut an.”
“Na ja, du siehst ja auch echt gut aus.”
Sie lachte. “Du aber auch.”
Ich runzelte ungläubig die Stirn. Das hatte ich so bisher noch nie
gehört. Schon gar nicht von einer Frau. OK, wenn man von meiner Mutter
absieht, als ich so drei, vier Jahre alt war.
Sie bemerkte meinen Blick. “Doch, ist wirklich so. Schau nicht so
ungläubig.” Sie kicherte. “Ich bin auch nicht die einzige die so
denkt. Wenn die wüßte. Sie würde mich umbringen glaube ich.”
Auf meinem Gesicht schien ein großes Fragezeichen zu erscheinen.
Sie lachte wieder. “Na die Julietta. Da bin ich ganz sicher.”
Ich fühlte wie mir das Blut in den Adern gefror.
“Genau, du Schatz, du. Wir haben uns natürlich schon öfter über die
Jungs in unserer Klasse unterhalten. Und immer wenn die Sprache auf
dich kam, fing sie an rumzudrucksen. Ich glaube, daß du ihr schon ganz
gut gefällst.”
Ihr Blick wurde ernst. “Tu mir einen Gefallen, ja? Und nicht falsch
verstehen. Aber laß Julietta erstmal nichts von uns Beiden wissen, ok?
Ich mag sie echt super gerne und ich möchte sie nicht traurig sehen.
Kann ja sein, daß ich total falsch liege. Aber ich habe eben da so ein
Gefühl. Ist das OK für Dich?”
Ob das OK war? Und ob das OK war! Puuhhh. Ich fühlte förmlich wie die
Wärme wieder in meinen Körper zurückkehrte. Wie knapp war DAS denn an
einer Katastrophe vorbeigeschrammt? Ich atmete tief ein und wieder
aus. Ich nickte. “Ist OK.”
Maike lächelte mich an, küßte mich und meinte: “Du bist lieb”. Nach
einem weiteren Kuß drückte sie sich mit den Händen an meiner Brust
weg.
“Jetzt müssen wir aber loslegen, wenn wir noch was geschafft kriegen
wollen.”
Sie ging zu dem Sofa und klaubte ein altes Herrenhemd auf, das dort
lag. Sie streifte es sich über. Wow, das sah jetzt noch süßer aus. Und
supersexy. Da das Hemd über den Rock hing, sah es aus, als trüge sie
nichts drunter. Und obwohl ich genau das Gegenteil wußte, regte sich
bei mir wieder gewaltig was. Am liebsten hätte ich mich auf sie
gestürzt und….
Aber nix da. Sie tauschte die Bärchenschuhe noch gegen ein paar alte
Clogs aus und schnappte sich gleich die erste Tapetenrolle. Sie
scheuchte mich auf die Leiter und los gings.
Nach ein paar Startschwierigkeiten ging es ganz flott vorwärts und
nach ca. zwei Stunden mit viel Herumalberei und trotzdem stramm
arbeiten war das Zimmer tapeziert. Irgendwie war es nicht so übel wie
ich gedacht hatte und als ich von der Leiter stieg, fühlte ich auch so
etwas wie Stolz in mir aufkeimen.
Maike stand in der Mitte des Raumes und sah sich um. “Wahnsinn, wie
schnell das ging. Wir haben fast doppelt so viel geschafft wie ich mit
meiner Mutter zusammen.”
Sie strahlte mich an. “Wir sind echt ein gutes Team.”
“Mmmhh.”
“Mmmmhh? Wieso Mmhhh? Bist du anderer Meinung? Hat es dir keinen Spaß
gemacht?”
“Doch schon, klar”
“Aber?” Sie sah mich nachdenklich an. Plötzlich erhellte sich ihr
Gesicht und ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
“Du hast nicht damit gerechnet hier arbeiten zu müssen, stimmt’s?”
Ich zuckte mit den Schultern.
Sie nahm den Saum des Hemdes zwischen die Finger und bewegte es wie
ein Röckchen hin und her. Mit einem aufreizenden Augenaufschlag sah
sie mich an und meinte: “Was hatte denn der böse Junge mit dem armen
Mädchen vor, mmmhhh?”
Ihr Lächeln verwandelte sich in ein Grinsen. Dieses Luder. Hier das
verschämte Mädel zu spielen. Aber es war auf eine Art gemacht, daß mir
fast die Sicherungen durchknallten.
Sie scharwenzelte zum Sofa und ließ sich mit züchtig gschlossenen Kien
darauf nieder. Sie legte den Kopf schief und tätschelte mit der Hand
auf den Platz neben sich: “Willst du nicht herkommen und dir deine
Belohnung abholen?”
Irgendwie war ich unsicher. Klar war es ein Spiel. Aber die Regeln
waren mir nicht ganz klar. Gab es überhaupt welche?
Ich setzte mich neben sie. Sie umarmte mich und ließ sich langsam nach
hinten sinken. Sie zog mich damit auf sich. Wieder nahm ich diesen
unglaublich attraktiven Duft war. Dann lag sie unter mir und ich
blickte in diese wundervollen blauen Augen. Sie schloß sie und zog
mich weiter hinab. Ich fühlte mich als hätte ich Drogen genommen.
Total benebelt.
Wir begannen uns zu küssen. Wieder sehr zärtlich am Anfang. Dann
steigernd zu leidenschaftlichen Küssen, die wir in Abständen
unterbrechen mußten, um wieder zu Atem zu kommen.
Sollte ich es versuchen? So wie bei Julietta? Aber Julietta hatte sich
fast ‘angeboten’. Ich mußte, wollte es versuchen.
Ich streichelte über ihre Wangen, über ihren Hals Richtung Busen. Sie
sah mir mit ernstem Blick in die Augen. Ich berührte ihre Brust und
spürte die harte Brustwarze durch das Top und das Hemd. Sie schloß die
Augen und seufzte. Ich küßte sie zärtlich. Sie öffnete die Augen und
sah mich an.
“Du wirst mir nicht wehtun, nicht war?”
Ich küßte sie erneut und begann, die Knöpfe des Hemdes zu öffnen. Ich
hatte eine Erektion, daß es schon fast weh tat. Nun lag zwischen
meiner Hand und dem Ziel meiner Träume nur noch der dünne Stoff des
Tops. Ich hob den unteren Rand des Tops und schob es nach oben. Beide
Brustwarzen wurden durch den Gummizug leicht nach oben gezogen und
wippten in die aufrechte Stellung zurück. Maike stöhnte auf.
Jetzt lagen sie offen vor mir. Wunderschön. Nicht sehr groß, aber
wunderschön geformt. Die helle Haut der Brust und die zartrosa
Warzenhöfe. Und in der Mitte wie reife Himbeeren die Brustwarzen. Ich
konnte nicht anders als mich hinabzubeugen, die Knospe in den Mund zu
nehmen und zärtlich daran zu saugen. Maike sog scharf die Luft ein und
atmete mit einem langgezogenen Seufzer wieder aus. Ihre Finger
krallten sich in meine Haare.
Es schmeckte so unheimlich süß und fühlte sich sooooo gut an. Ich
entließ die Warze aus meinem Mund und bedeckte die ganze Brust mit
zärtlichen Küssen. Maike streichelte mir über die Haare.
Ich strich ihr ebenfalls einige Strähnen ihrer blonden Haare aus dem
Gesicht und gab ihr einen intensiven Zungenkuß. Dabei streichelte ich
mit der Hand ihre linke Brustwarze. Die Küsse waren jetzt ganz anders
als vorher. Nicht mehr so hart, doch genauso leidenschaftlich. Mit
totaler Hingabe.
Gleichzeitig vernahm ich einen neuen Geruch. Erst ganz zart, dann
stärker. Ein herber, leicht salziger Geruch den ich nicht richtig
einordnen konnte. Aber trotzdem sprach er mich an, wie noch kein
anderes Parfüm es vorher vermocht hatte. Mein Penis fing förmlich an
zu pulsieren. Das konnte nur eins bedeuten. Sollte ich tatsächlich
geschafft haben, was in der Bravo immer beschrieben stand? Daß ich
Maike so erregt hatte, daß sie regelrecht feucht geworden war?
Ohne groß nachzudenken, instinktiv, wollte ich mich vergewissern und
bewegte meine Hand in Richtung von Maikes Schritt. Kurz bevor ich
ankam, stoppte sie mich, zog meinen Arm nach oben und legte meine Hand
auf ihre nackte Brust.
“Gib uns noch etwas Zeit, ok?”, flüsterte sie.
Damit hob sie meine andere Hand zu ihrem Mund und begann meine
Fingerspitzen zu küssen. Sie nahm meinen Zeigefinger komplett in den
Mund und saugte daran. Ich fühlte wie ihre Zunge meinen Finger
umspielte.
Gott im Himmel, wenn sie so weitermachte, würde mir hier das Gleiche
passieren wie bei Julietta.
Ich wußte nicht mehr ein noch aus. Alles in meinem Körper verlangte
nach Erlösung. Aber die direkte Stimulation zwischen meinen Beinen
fehlte. So war ich gefühlsmäßig immer kurz vorm Orgasmus ohne kommen
zu können.
Ich entzog ihr meinen Finger. “Darf ich mal dein ‘neues Bad’
benutzen?”
“Klar doch.”
Ich erhob mich, ging ins Bad, schloß die Tür hinter mir und stellte
mich vor den Spiegel am Waschbecken. Ich sah die riesen Beule. Als ich
die Hosen öffnete sprang er ohne weiteres Zutun aus dem Slip und zwei,
drei leichte Berührungen reichten, daß ich wie ein Wahnsinniger
abspritzte. Ich konnte nicht vermeiden, daß sich dabei auch ein
Stöhnen aus meiner Kehle stahl.
Ich atmete tief durch. Schon besser. Ufff.
Ich wischte mit Toilettenpapier alles aus dem Waschbecken und auch die
Reste bei mir ab, pinkelte noch eine Runde und wusch dann alles mit
Seife ab. Ich spülte ab, entriegelte die Tür und verließ das Bad.
Maike stand in der Mitte des Raumes mit auf dem Rücken abgestützen
Händen und besah sich unsere Arbeit. Das Hemd war noch offen, aber das
Top wieder an seinem Platz. Ihr Haar war total zerwühlt, stand nach
allen Richtungen.
Als sie mich bemerkte, meinte sie mit einem schelmischen Lächeln: “Na,
besser jetzt?”
Ich merkte wie ich rot wurde. Ich stotterte: “Ich äh, ich meine…”
Sie kam auf mich zu und legte mir den Finger über die Lippen. “Pssst.
Weißt du, daß du ein ganz toller Typ bist?”
Sie lächelte mich an.
Klar wußte ich das.
Sie umarmte mich und drückte mich ganz dolle. Dann sahen wir uns
glücklich lächelnd in die Augen…

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Schulzeit 3

Aus dem Netz, für das Netz

Kapitel 3

Überraschungen
Ich erhob mich und ging langsam auf sie zu. Sie blieb stehen und
schaute mich nur an. Als sich unsere Nasenspitzen fast berührten
stoppte ich. Ich sah in ihre Augen. Sie erschienen mir soooo
wunderschön.
“Danke.”
“Ach wofür?”
Unsere Nasenspitzen berührten sich. Ich streichelte ihre Nasenflügel
mit meiner Nasenspitze. Sie schloß verträumt die Augen und gab ein
“Mmmmmhhhhh” von sich.
Sollte ich es wirklich versuchen? Alfred mit Maike? Irgendwie klang es
für mich absolut lächerlich.
Unsere Lippen waren keine 3 mm mehr voneinander entfernt. Sie schlug
die Augen auf, sah mich an und öffnete ihre Lippen ein wenig. Sie
glänzten feucht. Mein ganzer Körper drängte danach es zu tun. Es jetzt
zu tun!
Was, wenn sie mir eine klebte? Alfred du bist ein Idiot!
Ich öffnete meinen Mund und nahm ihre Oberlippe sanft zwischen meine
Lippen. Sofort schlossen sich auch die Ihren und wir küßten uns das
erste Mal zärtlich. Wieder schloß sie die Augen. Und schlang ihre Arme
um meinen Nacken.
Wieder und wieder küßten wir uns, ließen unsere Lippen miteinander
spielen.
Mit einem festen Kuß löste sich leicht und blickte mir in die
Augen. Dann schloß sie sie abermals und küßte mich erneut. Ihre
Zungenspitze begann meine Lippen zu streicheln. Ich öffnete meinen
Mund ein wenig und sie drang mit Leichtigkeit ein, bis sich unsere
Zungenspitzen berührten.
Wie ich das aushielt weiß ich nicht mehr. Mein Puls raste, meine Knie
zitterten. Ich konnte nicht mehr klar denken.
Ich schien nur noch aus Lippen, einem Rauschen und diesem Gefühl zu
bestehen, daß mir heute die Welt gehörte.
Immer heftiger küßten wir uns. Mir schmerzten die Mundwinkel, als
wollten sie zerreißen. Unsere Zungen tanzten einen Tanz, der uns kaum
zu Atem kommen ließ.
Nach einer Zeit, die mir einerseits wie eine Ewigkeit, andererseits
viel zu kurz vorgekommen war, trennten wir uns schwer atmend. Maike
öffnete die Augen und sah mich mit einem verschleierten Blick an.
“Du…”
“Was, ich?”
Sie lächelte. “Du bist ein Teufel.”
Sie sah mir wieder in die Augen.
“Das war schön”, meinte sie, “echt super schön.” Damit legte sie ihren
Kopf in meine Halsbeuge und kuschelte sich eng an mich.
Ich fühlte mich wie nach einem kalten, durchfrorenen Dezembertag unter
einer warmen wohligen Dusche. Mir war alles scheißegal. Es zählte nur
noch dieses warme Gefühl in ihrer Nähe. Allein der immense Druck in
meiner Hose war nicht so angenehm.
Ich streichelte über ihre langen blonden Haare.
“Was hast du mit mir gemacht, du kleine Hexe, mmmhhh?”
“Iiiich? Ich habe gar nichts gemacht. Das warst du, du Lüstling”, kam
es gedämpft unter ihrer Haarpracht hervor.
Sie hob den Kopf und strahlte mich an: “So toll habe ich mich schon
ewig nicht mehr gefühlt.”
“Mir geht’s genauso.”
Eigentlich hatte ich mich noch nie so gefühlt. Das Geknutsche auf
Partys meiner Freunde mit den halbbesoffenen Dorfschlampen war mit dem
eben Erlebten so vergleichbar wie das Rutschen auf einem Bobbycar zur
Fahrt in einer Mercedes S-Klasse….
Plötzlich hörten wir, wie eine Tür geöffnet und wieder geschlossen
wurde. Maike drehte den Kopf und rief “Mami?”
“Hallo mein Schatz. Ist alles in Ordnung bei dir?”
“Ja Mami, Alfred ist bei mir.” Sie legte ihren Kopf noch mal auf meine
Brust. Dann richtete sie sich auf um nach ihrer Krücke zu angeln. An
ihrem T-Shirt konnte ich sehen, daß die Küsse auch bei ihr ihre
Wirkung nicht verfehlt hatten. Ihre Brustwarzen zeichneten sich
deutlich ab. Sie bemerkte meinen Blick und folgte ihm. Mit rotem Kopf
humpelte sie an mir vorbei in ihr Zimmer. Ich folgte ihr und sah wie
sie einen BH aus der Schublade ihres Kleiderschranks fischte. Sie
drehte mir den Rücken zu und zog so mir nichts dir nichts ihr T-Shirt
aus. Mit zwei, drei Handgriffen legte sie den BH an und streifte ihr
Shirt wieder über.
Was war aus dem schüchternen Mädchen geworden? Sie kam auf mich zu und
nickte grinsend in die Richtung meiner Beule in der Hose:
“Dafür hab’ ich leider nichts da…”
Sie küßte mich schnell auf die Wange und ging auf den Flur raus. Ich
versuchte, so gut es ging, meinen Pillermann in eine unauffällige
Position zu bugsieren. Ihre Mutter kam gerade die Treppe nach oben.
“So Maike, wir müssen. Oder hast du den Termin beim Arzt vergessen?
Ach, hallo Alfred.”
“Hallo, Fr. Homfeld”
Sie stutzte als sie die Jacke bemerkte. “Ist das nicht Papas alte
Jacke? Hast Du die wieder aus dem Kleidersack rausgeholt?”
Maike nickte.
“Schön. Gefällt mir. Besser als wenn sie irgendwo so anonym
verschwunden wäre. Steht dir übrigens auch sehr gut”, meinte ihre
Mutter mit einem Augenzwinkern.
“Entschuldige, daß ich so kurz angebunden bin, aber Maike ist spät
dran. Beeil dich Maike.” Ihre Mutter eilte in Richtung Schlafzimmer
davon.
“Jaaa Mami.” Maike rollte die Augen nach oben.
“Ich geh’ dann mal besser, okay? Also bis demnächst dann.” Ich wollte
gerade die Treppe hinunter als Maike rief: “Einen kleinen Moment
noch.” Sie eilte so schnell es ging ins Bad und kam mit der Geltube
zurück. Gerade als ich danach greifen wollte, zog sie die Hand zurück
und meinte mit strengem Blick zu mir: “Aber auch benutzen, ja?.”
“Ganz bestimmt!”
“Gut, also bis dann” Sie vergewisserte sich mit einem kurzen Blick
über die Schulter daß wir unbeobachtet waren, dann schlang sie mir
beide Arme um den Nacken, zog mich an sich und drückte mir einen
festen Schmatzer auf die Lippen.
“Tschüß.”
Ich ging langsam die Treppe hinunter und zur Haustür hinaus. Mein
Fahrrad stand noch neben der Einfahrt des Grundstücks. Als ich fast
dort war, fiel mir auf, daß ich das blöde Schloß vergessen hatte. Ich
wollte gerade zurück, als ich sah, wie sich das automatische
Garagentor öffnete und Maike mit ihrer Mutter im Wagen herausrollten.
Sie fuhren an mir vorbei und Maike winkte noch mal kurz (wieder ganz
das schüchterne Mädchen). Dann bog der Wagen auf die Straße und weg
waren sie.
Ich atmete erst mal tiiieeef durch. Irgendwie war ich immer noch
zitterig. Mein anderes Problem war zum Glück so weit abgeschwollen,
daß ich eigentlich wieder Radfahren konnte. Trotzdem schob ich mein
Rad erstmal die Straße entlang. Tausend Dinge wirbelten durch meinen
Kopf und trotzdem konnte ich keinen einzigen klaren Gedanken fassen.
Irgendwann kam ich zu Hause an und ging ins Haus. Ich öffnete die Tür
und traf auf meine Mutter, die gerade im Flur war. Sie stockte und
musterte meine Haare.
“Was hast du denn mit deinen Haaren gemacht? Hast du da was
reingeschmiert? Und die Jacke, ist die neu?”
“Nee Mam, die ist von ‘nem Kumpel. Uralt. Wollte sie wegschmeißen.”
“Ach ja? Ist ja auch egal. Bist ja mittlerweile alt genug. Da hat
irgend so ein Mädchen für dich angerufen. Eine Julia oder so.”
Julia? Julietta? Was zur Hölle…..
“Du möchtest bitte zurückrufen. Ich habe die Nummer auf dem Block
neben dem Telefon notiert.”
Ich bog um die Ecke und da saß schon Jenny wie ein Geier auf der Lauer
neben dem Telefon. Als sie mich sah, klappte ihr der Kiefer runter. An
solche Reaktionen würde ich mich wohl jetzt gewöhnen müssen.
“Was, was hast denn du da an? Und deine Haare?” Sie kicherte. Ich
ignorierte sie und studierte die Telefonnummer.
“Das war doch auch Julietta, die gestern hier vor dem Haus auf dich
gewartet hatte, oder?”
“Ich weiß nicht wovon du redest. Kann ich jetzt bitte mal
telefonieren?”
“Klar doch, nur zu.” Sie machte aber keine Anstalten mich alleine zu
lassen.
“VERZIEH DICH, Pumuckl!” Einen Augenblick dachte ich, sie würde mir
ins Gesicht springen. Solche Bemerkungen über ihre flammend roten
Haare konnten sie zur Weißglut bringen. Mit Tränen in den Augen schoß
sie an mir vorbei.
Als ich das bemerkte tat es mir schon wieder leid. Ich hatte sie
wirklich lieb. Sie war ein tolles Mädchen und ich war immer stolz auf
meine kleine Schwester. “Jenni, warte.” Aber sie war schon weg. Mit
einem Seufzer wählte ich die Nummer.
Es läutete dreimal.
“Si?”
“Ja hallo, hier ist Alfred Neumann. Sie hatten angerufen?”
“Ohh nein, nein. Das war mein Tochder. Eine Momente bittä.
JULIETTAAAA. Eine Momente bittä.”
Also doch! Julietta! Irgendwie kribbelte es mich überall. Ich wartete.
Dann vernahm ich Atmen am anderen Ende der Leitung.
“Jaa?”
“Hallo Julietta, hier Alfred. Du hattest angerufen?” Eine kurze Pause
entstand.
“Julietta? Hallo? Bist du noch dran?”
“Jaja, jaja. Es ist so. Ähh. Ich habe…. Probleme mit der blöde
Geographie. Und wie Fr. Welter da gesagt hat, mit dem Nachhilfe und so
und wie du mich gefragt hast bei dem Fahrradunfall mit helfen und so
da habe ich gedacht, also da meinte ich… Könntest du mich vielleicht
helfen?”
Ich fand den Akzent von Julietta immer irgendwie niedlich. Eigentlich
mehr als das. Ich wußte aber, daß Julietta das überhaupt nicht lustig
fand. Ihre Mutter hatte ihren Vater, einen deutschen Ingenieur, in
Italien kennengelernt, als dieser für längere Zeit dort arbeitete. So
war sie die ersten zwölf Jahre in Italien aufgewachsen und erst seit
vier Jahren hier.
“Joa, kein Problem. Und wann?”
“Jaaa, ich weiß nit. Morge haben wir die Welter wieder und ich habe
echte Schiss…”
“Mmmmhhh. Soll ich dann gleich vorbeikommen?”
“Ja? Würdest Du das mache? Das ist super lieb. Danke schön. Bis
gleich”
Und zack hatte sie aufgelegt. Ich ließ das alles erstmal auf mich
wirken. Verücktes Weibsvolk. Bisher hatte mich kein Mädchen auch nur
in die Nähe ihres Hauses gelassen und jetzt luden mich die beiden
hübschesten Mädchen regelrecht ein.
Irgendwie traute ich der Sache nicht. Ob es vielleicht doch nur eine
Verarsche war? Aber dann erinnerte ich mich an den Besuch bei Maike
und: Nein. Das konnte nicht gespielt sein. Was erwartete mich jetzt
bei Julietta?
Zehn Minuten später klingelte ich bei Julietta zu Hause an der Tür.
Julietta öffnete.
“Hallo.”
“Hallo.”
Im Hintergrund sah ich ihre Mutter mit umgebundener Schürze und auch
Juliettas älteren Bruder Marco. Beide reckten die Hälse, um mich
besser sehen zu können.
“Komm doch rein. Mama, das ist Alfred. Er wird mir ein wenig in
Geographie helfen.”
Ihre Mutter lächelte und nickte “Si, si. Ist gut.”
“Komm, wir gehen hoch in mein Zimmer.”
Marco sah mich misstrauisch an: “Mama, meinst du nicht es ist besser,
wenn die Beide hier unten lernen?”
Julietta wirbelte auf dem Absatz herum und blitzte ihn an: “Kümmere du
dich um deine Sachen, ja? Wir sind hiere nicht in Sizilia und ich bin
nicht dein Eigentum auf das du aufpassen muß. Capito?”
Damit packte sie mich bei der Hand und zog mich die Treppe hoch und in
ihr Zimmer. Entschieden und mit Schmolllippe schloß sie die Tür hinter
uns.
Dort strecke sie die Hände mit gespreizten Fingern von sich und
schüttelte sich: “Uuuuhhh, ich könnte ihn umbringen, wenn err das
tut!”
Dann warf sie ihre schwarze Lockenmähne über die Schulter und lächelte
mich an: “Danke, daß du gekommen bist.” Sie pustete sich eine
Haarsträhne aus der Stirn, nur damit diese gleich wieder in die selbe
Stelle hing.
“Keine Ursache. Gern geschehen. Fangen wir doch an oder?”
“Klar. Aha, du hast deine Haare anders. Sieht gut aus. Die Jacke
auch…”
Sie holte noch einen Stuhl aus einem anderen Zimmer und wir setzten
uns an ihren Schreibtisch um gemeinsam zu lernen. Ich zeigte ihr, wie
man sich mit Hilfe von Eselsbrücken und Lernsätzen einzelne Begriffe
und Zahlen wie Städte, Flüsse, Bevölkerungsdichten etc. leichter
merken konnte. Anfangs ging es recht langsam aber dann wurde es immer
besser. Manche der Eselsbrücken wurden immer lustiger und wir lachten
oft. Immer wenn sie ihren Kopf in den Nacken warf um herzhaft zu
lachen, sah ich diese Mähne und dann den nackten Hals in dem die
Schlagader pochte, den Brustansatz, den Spitzenrand ihres BHs. Ihre
Stimme, so rauh und doch samtig, erinnerte mich an Gianna Nannini.
Eine wohlige Gänsehaut rann mir über den Rücken.
Kerl, du bist verrückt. Erst Maike und jetzt Julietta? Nein, das
kannst du Maike nicht antun. Aber eigentlich gingen wir ja nicht
miteinander, oder doch? Ausserdem würde hier mit Julietta bestimmt
nichts laufen.
Ich schaute sie mir an. Sie war so ganz anders als Maike. Der dunkle
Teint. Die vollen Lippen. Und doch unheimlich attraktiv.
Sie bemerkte meine Blicke. “Warum schaust du mir so an?” Wieder
pustete sie die Locke weg.
“Mich. Warum schaust du mich so an”, verbesserte ich sie, “weil man
Frauen wie dich einfach ansehen muß.”
Ich weiß nicht woher ich den Mut und diese Worte nahm. Früher hätte
ich jeden als ekelhaften Schleimer abgetan, der sowas von sich gab.
Sie sah mich ernst an, fing an zu grinsen und dann zu lachen: “Du
machst Dich über mich lustig….”
“Nein, würde ich nie.”
“Echt nicht?”
“Nein. Außerdem gefällt es mir wie du lachst. Ich glaube ich habe dich
vorher noch nie lachen hören.”
“Ich versuche es zu vermeiden. Meine Stimme kratzt dann immer so.
Früher, wenn meine Papa mich gekitzelt hat, habe ich geschrien vor
Lachen.”
“Du bist kitzlig? Echt?”
“Ja wahnsinnig.” Sie sah das Glitzern in meinen Augen. “UNTERSTEH
DICH!”
Ich piekste sie mit dem Finger in die Rippen. Sie quiekte und rettete
sich kichernd auf ihr Bett.
Ich hinter ihr her. Wir rangen eine Weile stumm miteinander. Booaah,
war dieses Mädchen stark. Kaum hatte ich einen Arm frei und wollte sie
erwischen, schon hatte sie mich wieder pariert. Schließlich, als ich
über ihr war, meine Hände auf ihren abgestützt, gaben ihre Arme
‘plötzlich’ nach. Ich sank nach unten und kam auf ihr zum Liegen. Sie
ließ meine Hände los, zog meinen Kopf mit ihren Händen zu sich und
küßte mich leidenschaftlich. Ihre Zunge war sofort da und drängte
heftig in meinen Mund.
Gleichzeitig fing sie an mit ihrem Becken kreisende Bewegungen zu
machen. Ihr ganzer Körper bewegte sich wie eine Schlange. Sie rieb mit
ihrem Schamhügel heftig hin und her, direkt über meiner Eichel. Obwohl
zwei paar Jeans dazwischen waren, spürte ich augenblicklich, daß ich
das keine fünf Minuten aushalten würde.
Aber egal. Ich ließ mich treiben. Julietta war wie eine Urgewalt. Ich
spürte ihren Körper überall, als hätte sie mich komplett umschlungen.
Wir knutschten und küßten. Ich schmeckte Blut und trotzdem ging es
heftig weiter. Ich spürte wie es in meinen Hoden kribbelte, sie sich
zusammenzogen. Wieder und wieder rieb sie ihren Unterleib an mir und
dann passierte es. Mein Schwanz zuckte heftig und eine Riesenladung
Sperma ergoss sich in meine Unterhose.
Oh Gott, wie peinlich. Wie Me-ga-pein-lich.
Ich bremste Julietta ab.
“Was ist los? Nicht gut?”
“Du bist Wahnsinn. Purer Wahnsinn.”
Ich küßte sie.
“Aber jetzt muß ich mal schnell zur Toilette, sonst passiert ein
Unglück.”
Sie lachte. “Draußen, die zweite Tür links.”
Ich rollte mich von ihr. Und tapste zur Toilette. Dort besah ich mir
die Sauerei. Die ganze Unterhose versifft. Zum Glück war kaum was bis
zu den Jeans durchgekommen. Ich zog mir beides aus und versuchte das
Gröbste mit Toilettenpapier rauszuwischen. Funktionierte aber nicht
besonders gut. Shit.
Ich nahm etwas Handseife, wusch den verschmierten Teil aus und tupfte
die Unterhose mit einem Handtuch so gut es ging trocken. Dann stopfte
ich Toilettenpapier in meine Unterhose und in die Jeans und schlüpfte
rein. Uahaha – kaaalt. Aber kurz danach ging’s schon und ich prüfte
alles im Spiegel. Puh, Glück gehabt. Keine Flecken zu sehen.
Ich ging zurück in Juliettas Zimmer. Sie lag immer noch auf dem
zerwühlten Bett und sah mich mit glänzenden Augen an.
“Alles ok?”
“Yepp, alles ok.”
Ich setzte mich auf den Bettrand und strich über ihr Haar, was sie mit
einem wohligen Schnurren begleitete. Wie ich so den Blick über ihren
Körper schweifen ließ, bemerkte ich, daß ihre weiße Bluse ein, zwei
Knöpfe weiter geöffnet war als vorher. Ich beugte mich nach unten und
küßte sie. Dabei versuchte ich unter ihre Bluse zu schielen. In dem
Moment bewegte sie sich ‘zufällig’ so, daß ihre rechte Brust fast aus
der Bluse rutschte. Ich konnte ihre Brustwarze sehen. Steif stand sie
nach oben, umgeben von einem dunkelbraunen Warzenhof, dessen
Oberfläche sich ebenfalls zusammengezogen hatte.
Aber sie hatte vorhin einen BH angehabt. Da war ich ganz sicher. Das
Luder wird doch nicht… Aber doch, mußte sie ja wohl.
In Luft auflösen konnte sich das Ding ja nicht.
Sollte ich das als Einladung sehen?
Sofort hatte ich wieder eine Erektion, aber auch einen Mordskloß im
Hals.
Ich küßte sie jetzt nicht mehr soo heftig, sondern immer mit kleinen
Küssen auf den Mund. Gleichzeitig streichelte ich von den Haaren über
die Wange, den Hals. Sie küßte mich fester, bog ihren Rücken nach oben
durch. Wieder entblößte sie fast ihre Brust. Ich begann, ihren Hals zu
Küssen und meine Hand wanderte langsam zu ihrem Brustansatz. Julietta
stöhnte verhalten auf. Langsam ließ ich meine Hand weiterwandern. Ich
berührte bereits die Brust. Immer näher kamen meine Finger ihrer
Brustwarze.
Mein Herz klopfte bis zum Hals.
Jetzt fühlte ich die feste Haut des Warzenhofs. Julietta stöhnte
wieder leise und verlangte mit ihrer Zunge nach leidenschaftlicheren
Küssen.
Jetzt hatte ich die Brustwarze erreicht. Sanft strich ich mit den
Fingerkuppen über die Spitze. Julietta bäumte sich auf, biss sanft in
meine Unterlippe, packte mich im Genick und presste meinen Mund fest
auf ihren.
Gerade als ich dachte, daß ich gleich wieder frisches Toilettenpapier
holen werden müßte, hörten wir Schritte die Treppe hochkommen.
Julietta erstarrte.
Sie schubste mich zu Seite und setzt sich auf. Unter ihrem Rücken kam
der BH zum Vorschein, den sie schnell unters Kopfkissen stopfte. Dann
schwang sie die Beine aus dem Bett und huschte an den Schreibtisch.
Hektisch winkte sie mich zu sich, während sie ihre Bluse zuknöpfte und
anfing, ihre Haare zu ordnen.
Ich ging ebenfalls zum Schreibtisch und kaum saß ich, als die Tür ohne
Vorwarnung geöffnet wurde und Marco seinen Kopf reinstreckte.
Juliettas Gesichtsausdruck verfinsterte sich augenblicklich und sie
fauchte ihn an: “RAUS HIER! Aber schnell. Mama hat dir tausendemal
gesaggt, daß du nicht ohne anklopfen hier rein darfst. MAAAMAAAA!”
Schnell verzog sich ihr Bruder wieder. Julietta ließ ihren Stirn auf
die Tischplatte sinken.
“Uff, das war knapp.” Sie drehte den Kopf zu Seite und lächelte mich
an.
“Ich mag dich sehrr.”
“Ich dich auch.”
Sie hob den Kopf und legte ihre Arme um mich.
“Kommst du wieder um mich zu helfen? Oder soll ich zu dir komme? Hier
ist immer der blöde Marco.”
Nun, ich war mir nicht sicher ob es mit Jennifer einfacher sein würde.
“Das werden wir dann sehen.” Ich küßte sie. Wieder schnappte sie sich
meinen Kopf und der Kuß wurde ziemlich leidenschaftlich.
Dann lösten wir uns voneinander und standen auf. Sie nahm mich bis zur
Tür an der Hand. Dort ließ sie los und begleitete mich die Treppe
runter. Wir gingen raus.
“Ciao.” Sie küßte ihre Fingerspitzen und legte sie mir an die Wange.
“Tschüß, bis dann.”
Ich ging zu meinem Fahrrad und fuhr nach Hause. Dort war zum Glück
niemand da. Alle ausgeflogen, was mir ganz recht war.
Ich brauchte etwas Ruhe. Ich ging ins Badezimmer, entsorgte das
Toilettenpapier aus meinen Hosen im Klo und duschte erstmal heiß. Mir
gingen so viele Dinge durch den Kopf.
War das in Ordnung mit zwei Mädchen? Ging das überhaupt? Und wenn ja,
wie lange? Oder war es besser, sich auf eine von beiden festzulegen?
Aber welche? Was wird morgen in der Schule passieren? Würde ich am
Ende beide verlieren?
Ich versuchte abzuschalten, aber es gelang mir nicht.
Ich ging nackt in mein Zimmer und legte mich ins Bett um noch
fernzusehen. Kurze Zeit später hörte ich den Wagen meiner Eltern und
dann Gemurmel im Hausflur.
“Alfred, bist du da?” Meine Mutter.
“Jaaa-aaa. Bin schon im Bett.”
“Waas? Bist du krank? Möchtest du nichts mehr essen?”
“Neee danke. Bin zu müde.”
Ich sah noch bis kurz nach neun fern und versuchte dann zu schlafen,
schnell zu schlafen, sofern mich meine Gedanken lassen würden.
Ich war fast am eindämmern, als die Tür geöffnet wurde. Im Licht des
Flurs sah ich Jennifer im Türrahmen stehen. Früher war sie oft zum
Kuscheln gekommen, wenn sie Angst hatte. Da war sie auch immer so da
gestanden, nur mit einer Puppe, die sie am Arm hinterher schleifte.
Jetzt war sie älter. Fast schon ein kleines Fräulein.
“Was ist denn los Kleines, mmhhh? Tut mir leid, das mit heute Mittag.”
Sie kam langsam zu mir und setzte sich auf den Bettrand. Sie schluckte
sichtbar. Irgendwie schien es mir, als würde sie mit den Tränen
kämpfen.
“Duuu, hast du jetzt eine Freundin…?”

Categories
Anal

Schulzeit 6

Aus dem Netz, für das Netz.

Kapitel 6

Standpauke
Ich küsste sie noch mal zärtlich auf den Mund. Gerade als ich zu mehr
ansetzen wollte, kamen uns wieder mal ihre Eltern in die Quere. Wir
hörten den Wagen in die Einfahrt rollen. Mit einem Seufzer ließ ich
von ihr ab, was sie mit einem Lächeln quittierte. Sie gab mir ein
Küsschen und meinte mit einem Augenzwinkern: “Ein andermal wieder”.
Damit ging sie an die Tür und rief nach ihrer Mutter: “Mami, komm doch
bitte mal nach unten”.
Und Mami kam. Mit Staunen im Blick sah sie sich um.
“Hallo Fr. Homfeld”.
“Halli hallo. Mein lieber Schwan. Da habt ihr ja ganz schön was
gearbeitet.”
“Ja Mam. Mit Alfreds Hilfe ging es echt total schnell.”
“Jaja, ich seh’s…”, meinte sie mit verschmitztem Lächeln.
“Der junge Mann scheint ja in letzte Zeit öfters hier zu sein!?” Ein
fragender Blick ging zu Maike, die gleich wieder einen roten Kopf
kriegte.
Junger Mann. Uääärggghhh. Wie ich solche Sprüche hasste.
“Na ja. Hast Du Lust mit uns zu Abend zu essen?” fragte sie mich. Nö,
hatte ich nicht. Ich schüttelte den Kopf.
“Nein, Danke Fr. Hohmann. Meine Mutter kocht heute Abend. Da werde ich
besser zu Hause essen.”
“Ok, ich werde dann mal nach oben gehen und das Essen vorbereiten. Bis
gleich Spatz.” Damit verschwand sie.
“Kannst Du wirklich nicht bleiben”, fragte mich Maike mit Bambi-Blick.
Das mit dem Essen war zwar gelogen, aber ich hatte echt keinen Bock
auf ‘Familien-Zusammenführung’.
Irgendwie sorgte das sogar für ein bisschen Abstand zwischen ihr und
mir. Ich wollte plötzlich nur noch weg.
“Nö, lass mal gut sein. Ich muss dann wirklich nach Hause.”
“Kommst Du morgen wieder?”
“Morgen geht nicht, da habe ich schon was vor. Aber Freitag wieder,
OK?”
Sie machte einen Schmollmund. “OK.” Sie küsste mich noch mal und zog
mich dann hinter sich die Treppe hoch. Ich hörte ihre Mutter in der
Küche hantieren. An der Tür küsste ich sie und zog sie an mich. Sie
entwand sich mir.
“He du. Lümmel. Nicht hier”, flüsterte sie. Mit einem letzten Küsschen
schob sie mich vor die Tür und schloss sie leise hinter mir.
Draußen dämmerte es schon. Die Luft war feucht und schwer aber
gleichzeitig erfrischend. Ich sog meine Lungen voll damit.
Ich fühlte mich so lebendig und frei. Ich schlenderte pfeifend zu
meinem Fahrrad und radelte heimwärts.
Freihändig gondelte ich durch die Straßen, genoss den Fahrtwind und
die Aussicht auf die ersten Sterne die sich am Himmel zeigten.
Ich ließ mich mit den Händen nach vorne auf den Lenker fallen und zog
die letzten Meter nach Hause noch mal so richtig voll durch. Mit
pumpendem Brustkorb und wild schlagendem Herzen kam ich zu Hause an.
Ich stelle mein Rad in die Garage und ging ins Haus.
Meine Eltern saßen vor der Glotze.
“Ahh, sieh an. Der Herr kommt auch schon nach Hause”, meinte meine
Mutter.
“Ach lass ihn doch”, brummte mein Vater, zwinkerte mir zu und nahm
einen Schluck aus der Bierflasche “War’n doch auch mal jung.”
Meine Mutter murmelte noch irgendwas, gab dann aber Ruhe. Ich hob die
Hand zum Gruß in Richtung meines Vaters, der nickte und sich wieder
dem Fernseher zuwandte. Mein Paps war echt in Ordnung. Obwohl er eine
wirkliche Respektsperson war, ließ er mir das gegenüber nie
raushängen.
Ich ging in die Küche, holte eine Scheibe Brot aus dem Brotkasten,
etwas Aufschnitt aus dem Kühlschrank und machte mir ein Belegtes. Ich
überlegte, ob ich mir ein Tannezäpfle meines Vaters genehmigen sollte.
Aber irgendwie hatte ich dann doch keinen Bock auf Bier am Abend.
Zudem hätte es wieder Diskussionen mit meiner Mutter gegeben, wenn sie
es gemerkt hätte.
Also nahm ich die halbvolle Mineralwasserflasche an mich und verzog
mich mit Beidem auf mein Zimmer.
Dort mümmelte ich das Brot weg während ich fernsah, trank die Flasche
aus und ging dann ins Bad um die Zähne zu putzen. Jennifer schien
schon zu schlafen. Ich war auch hundemüde. Die ungewohnte Arbeit hatte
mich doch mehr gefordert als ich gedacht hatte. Ich schlurfte zurück
in mein Zimmer, entledigte mich meiner Kleidung und ließ mich ins Bett
fallen, wo ich augenblicklich in tiefen Schlaf fiel.
Mitten in der Nacht wurde ich von Geräuschen geweckt. Ich schlug die
Augen auf und im Zimmer standen Maike, ihre Mutter und Julietta mit
ihrem Bruder.
“Da ist der Hund. Macht mit zwei Mädchen gleichzeitig rum”, zischte
Fr. Homfeld. Maike schluchzte und schniefte und Juliette sah mich mit
glutheißen Augen zornig an. “Denkkst du, mein Schwester ist eine
Hurre, oder was? Hä?”, bellte Mario. “Isch werrde dir deine verdammte
Eier zerquetschen.” Mit einem Sprung hechtete er in mein Bett. Ich
versuchte mich aus seiner Sprunglinie zu rollen und….
Bamm. Ich knallte auf den Boden. Klitschnass geschwitzt saß ich neben
meinem Bett. Außer mir war niemand im Zimmer.
Scheißfuck Albtraum. Ohh Mann. Ich hievte meine Knochen stöhnend
zurück ins Bett und starrte an die Decke. War ganz schön real gewesen.
Eine Gänsehaut lief mir vom Nacken bis zu den Zehenspitzen. Sollte das
eine Warnung meines Unterbewusstseins gewesen sein? Mit unbehaglichem
Gefühl schlief ich wieder ein.
Als ich am nächsten Morgen erwachte, fühlte ich mich wie erschlagen.
Ich wälzte mich zur Seite und blinzelte auf meinen Wecker. 7:10 Uhr.
7:10 UHR???? Scheiße!! Verpennt!
In 20 Minuten fing die Schule an. Ich hechtete aus dem Bett, fuhr in
meine Klamotten und schlidderte die Treppe runter. Niemand da. War das
schon wieder ein Albtraum? Nö, so wie mir mein Muskelkater wehtat, war
alles real. Keine Ahnung, wieso mich niemand geweckt hatte. Ich hörte
die Klospülung und kurz darauf erschien meine Mutter. Mit großen Augen
sah sie mich an: “Wa machst du denn noch hier?”
“Verpennt” rief ich, während ich mir eine Banane aus der Obstschale
grabschte, sie in meine Schultasche stopfte und aus dem Haus flitzte.
Im Stehen, das Rad hektisch nach links und rechts schwenkend, raste
ich in die Schule. Während ich in den Parkplatz reinrollte, hörte ich
schon das klingeln. Ich schmiss mein Rad in die Ecke und spurtete los.
Gerade als mein Klassenraum in Sicht kam, wurde die Zimmertür
geschlossen. Ich lief darauf zu und öffnete die Tür wieder. Fr. Oller
war gerade dabei, Unterlagen aus ihrer Tasche zu holen. Ich schloss
die Tür hinter mir, murmelte ein “Tschuldigung, verpennt” und wollte
in Richtung meines Tisches als mich Fr. Ollers Stimme aufhielt.
“Auch noch zu spät, was? Kannst gleich zum Rektor marschieren. Da
warten sie schon auf dich.”
Hä, auf mich? Was hatte ich denn…? Klar. Die ‘Schlägerei’ gestern.
Ich ließ meinen Blick über die Klasse schweifen und blieb bei Maike
hängen. Kevin und Julietta fehlten. Maike sah mich mit einem
Schulterzucken an.
Ich warf meine Tasche auf den Tisch und ging wieder Richtung Tür.
Dabei bemerkte ich, wie einige Schüler feixend meine Haare
betrachteten. Instinktiv fasste ich mir an den Kopf und fühlte, wie
die vom Gel gestärkten Haare nach allen Seiten abstanden. Ich verließ
das Klassenzimmer so schnell es ging und marschierte erstmal Richtung
Toilette. Wenn ich eh zu spät war, kam’s auf fünf Minuten mehr auch
nicht an. Als ich das Klo betrat, stand einer der tollen Freunde von
Kevin am Pissoir und schüttelte gerade ab. Als er mich sah, schluckte
er, stopfte seine Nudel schnellstmöglich in die Hose und verdrückte
sich mit einem großen Bogen um mich herum aus der Toilette. Ich ging
zum Waschbecken und besah mich im Spiegel. Mein Gott sah ich aus. Wie
ein Punker nach einer durchgesoffenen Nacht. Damit konnte ich beim Rex
bestimmt keine Pluspunkte sammeln. Ich öffnete den Wasserhahn und
schöpfte etwas Wasser in meine Hände. Dann begann ich meine
Sturmfrisur etwas in Form zu bringen. Mit dem Restgel darin ging das
recht schnell und so machte ich mich kurz darauf auf in Richtung
Direktorat.
Ich klopfte und trat auf Aufforderung ein. Direktor Obermann saß
hinter seinem Schreibtisch. Auf den Stühlen davor saßen Julietta und
Kevin. Hinter Kevins Stuhl stand seine Mutter. Hr. Obermann erhob
sich, kam um den Tisch herum und zog einen weiteren Stuhl neben den
von Julietta.
“Setz dich. Hier wurden schwere Vorwürfe gegen dich erhoben. Nun
beschreibt aber Julietta das Geschehen ganz anders als Kevins Mutter”
Ich schaute zu Kevin. Ein dickes Pflaster lief quer über seine Nase.
Sie war ganz blau angeschwollen. Er warf mir böse Blicke zu. Genau wie
seine Mutter.
Ich setzte mich. “Aber Kevins Mami war doch gar nicht dort. Wie kann
sie dann was behaupten was sie gar nicht gesehen hat”, entgegnete ich.
Kevins Mutter begann aufgeregt loszuschnattern: “Natürlich hat mir
Kevin alles erzählt. Das ist ja wohl klar. Außerdem nenn mich nicht
Mami”.
“Aber sie sind doch Kevins Mami, oder?” meinte ich mit Unschuldsmine.
“Lass die Spielchen. Du weißt genau wie das gemeint ist. Jetzt erzähl
das Ganze mal aus deiner Warte” sagte Hr. Obermann und setzte sich
wieder hinter seinen Schreibtisch. Mit hochgerecktem Kinn sah er mich
fragend an.
“Kevin hatte mir während des Unterrichts schon Schläge angedroht
und….”.
“Das hat er nicht getan, du hast ihn provoziert.”, keifte Kevins
Mutter.
“Das ist gar nicht wahr”, ereiferte sich Julietta, “Kevin hat Maike
belästigt. Er tut immer das. Versucht bei die Mädchen Brust oder Popo
zu betatschen. Hat schon oft Ärger gegeben deswege.”
“Du warst doch da gar nicht da” näselte Kevin aufgebracht.
“RUHE, zum Donnerwetter”. Hr. Obermann hob die Stimme. “Ich will jetzt
erstmal in Ruhe Alfreds Version hören. Also Alfred?”
“Nun ja, wie gesagt. Nach der Drohung stand er später dann draußen bei
den Fahrrädern und wollte sich prügeln. Ist aber nicht mein Ding. Das
wissen sie ja bestimmt Hr. Direktor. Trotzdem ging er auf mich los.
Dabei bin nach hinten gestolpert. Was dann mit Kevin passiert ist,
weiß ich nicht. Ich habe ihn nur auf dem Boden liegen und davon laufen
sehen.”
“Willst du damit behaupten, du hättest ihn nicht niedergeschlagen…?”
Wieder die doofe Zicke.
“Bitte Fr. Däubler. So weit deckt sich das doch ziemlich mit den
Aussagen von Frl. Erker.”
“Die beiden haben sich doch abgesprochen. Das ist doch klar.”
“Hören sie Fr. Däubler. Einige unserer Lehrkräfte haben ähnliches
berichtet. Auch wenn sie etwas zu weit entfernt waren um genaues zu
sehen, so war doch der Grundtenor der, daß die Aggression eindeutig
von Kevin ausging. Ausserdem ist Hr. Neumann noch nie durch sowas
aufgefallen. Kevin dagegen schon häufiger. Hör zu Alfred. Für mich ist
das erstmal soweit erledigt. Auch wenn ich über das Geschehene nicht
besonders erfreut bin. Sollte noch etwas sein, lasse ich dich nochmal
rufen. Du und Julietta ihr könnt gehen. Mit Ihnen, Fr. Däubler und
Ihrem Sohn möchte ich dagegen noch einiges besprechen.”
Ich erhob mich zusammen mit Julietta und zusammen verließen wir den
Raum. Draußen liefen wir schweigend nebeneinander her.
“Danke daß du mir geholfen hast.”
Sie lächelte mich an. “Ist doch klar. Du hilfs mirr doch auch.”
Sie nahm mich bei der Hand und schaute mich an. “Ich hab’ dich echt
lieb.”
Au weia. Keine Ahnung wieso, aber ich hatte immer befürchtet, daß
früher oder später eine von den zweien sowas sagen würde. Und? Liebte
ich sie auch?
Ich sah sie an. Sie mich auch. Mit ihren rehbraunen Augen. Warum
konnte ich nicht die Finger von einer der Beiden lassen?
Ja ich hatte sie auch lieb. Aber Maike auch. Wie ging das? Echt blöde
Situation.
Wir gingen ein Stück Hand in Hand, dann löste sie die ihre, als wir
vor dem Klassenzimmer waren.
“Du kommst heute Mittag, nicht wahr?” Hoffnungsvolle Augen blickten
mich an.
“Ja, geht klar. Um drei bin ich bei dir.”
“Super!” Sie küßte mich auf die Wange und öffnete die Tür. Automatisch
drehten sich alle Köpfe zu uns und sämtliche Augenpaare folgten uns
bis zu unseren Plätzen.
Julietta setzte sich und Maike begann sofort mit ihr zu flüstern.
Fr. Oller rief sie zur Ordnung. “Maike. Privatgespräche bitte während
der Pause, ja? Wo waren wir stehen geblieben…?”
Maike verstummte. Dann drehte sie sich zu mir um und sah mir
mißtrauisch in die Augen.
Ich langweilte mich durch den Rest des Unterrichts und packte am Ende
meine Sachen zusammen, als sich Maike umdrehte und mich ansprach:”Was
ist denn da passiert gestern?”
Ich zuckte mit den Schultern. Mit einem schiefen Grinsen meinte ich:
“Na, so wie ihr zwei die ganze Zeit getuschelt habt, wird dir Julietta
doch schon alles erzählt haben, oder?”
Sie schaute mich wieder mit diesem misstrauischen Blick an. “Und du
hast den blöden Angeber wirklich K.O. geschlagen?”
“Getretten, nicht geschlagen. Getretten” verbesserte Julietta mit
Kopfnicken. Bewundernd sah sie mich an.
Maike zog nur eine Augenbraue in die Höhe. “So hätte ich dich gar
nicht eingeschätzt.”
“Wie?”
“Na so als Schläger.”
Mir blieb fast die Spucke weg.
Aber lieb-Julietta übernahm sofort meine Verteidigung. Richtig süß.
“Was ist denn mit Dirr los? Er hat sich wirklich nur verteidigt.”
“Jajaaa, ist ja schon gut.” Irgendwas stimmte da nicht mit Maike.
Wir trotteten gemeinsam raus zum Fahrradständer, schlossen unsere
Fahrräder auf und schoben sie zur Straße. Immer noch schweigend fuhren
wir los. Eine irgendwie unwirkliche Situation. Julietta fuhr vorne
weg, Maike in der Mitte und ich hinterher. Julietta drehte ab in ihre
Straße. Nicht ohne mir vorher einen mehr oder minder versteckten Blick
zuzuwerfen.
Maike und ich fuhren weiter. Plötzlich bremste sie. Ich wäre ihr fast
hinten rein gefahren und konnte nur im letzten Moment noch ausweichen.
Als ich neben ihr war, stemmte sie sich in die Pedale um wieder Fahrt
aufzunehmen.
“Was ist denn mit dir los? Wenn du immer so fährst ist es ja ein
Wunder, daß bisher nicht mehr als das mit deinem Knie passiert ist.”
“Tschuldigung” maunzte sie, “und nochmal Entschuldigung wegen vorhin.
Aber irgendwie bin ich eiferüchtig, daß ich da gestern nicht mit dabei
war.” Sie starrte auf die sich abspulende Straße vor ihrem
Vorderreifen.
Das war es also gewesen! Das war es gewesen? So ein Theater wegen….
wegen nichts?
“Und was kann ich dafür? Soll ich dem Deppen Kevin nächstes Mals
sagen, er soll warten bis du auch dabei bist?”
Sie lachte “Quatsch. Deshalb habe ich mich ja jetzt auch entschuldigt,
oder?” Sie schaute mich mit einem heischenden Blick an.
“Jaja, schon klar” brummte ich.
“Und du kannst heute wirklich nicht kommen?”
“Nee, heute geht nicht.”
“Und warum nicht?”
Hää, was war denn das jetzt? Wollte die Dame hier etwa schon
Besitzansprüche anmelden? So Dinger traute sich nicht mal meine
Mutter! Aber was sollte ich antworten. Das was mir auf der Zunge lag
hätte ganz schön geknallt. Ich war es eigentlich nur von meiner Mutter
und Schwester gewohnt, solche Fragen zu hören. Dementsprechend waren
auch meine Reflexe. Also versuchte ich es auf die harmlosere Art.
“Hör mal Maike. Ich mag dich echt gerne. Aber ich brauch’ trotzdem
auch ein bißchen meine Privatsphäre.”
Sie sah mich erschrocken an. Als sie den Kopf wieder nach vorne
drehte, glaubte ich sogar Tränen in den Augen gesehen zu haben.
“Ist OK. Alles klar.” drückte sie heraus und trat wieder in die
Pedale. Mit einem Affenzahn zischte sie davon.
“Mensch Maike, wart’ doch mal….”
Aber sie war schon in ihre Richtung abgebogen. Oh Mann. Da sollte
nochmal einer die Weiber verstehen. Und ich Idiot hatte mir gleich
einen Doppelpack aufgehalst. Ob es das alles überhaupt wert war?
Ich radelte den Rest des Weges nachdenklich nach Hause.
Zu Hause angekommen, wie immer das gleiche Ritual. Fahrrad in die
Garage. Schultasche neben die Treppe und die Nase in die Küche
gesteckt um eine erste Fühlung aufzunehmen, was es denn zum Essen
gibt. Roch irgendwie lecker nach einem meiner Lieblingsgerichte…
Jenni kam heute mal ausnahmsweise nach mir an. Komisch, sonst saß sie
immer schon da und mampfte wenn ich heimkam. Dazu ignorierte sie mich
auch noch komplett. Nicht daß mich das wirklich aus der Fassung
brachte, aber es war ungewöhnlich. Ich sagte trotzdem nichts, sondern
schnappte mir einen Teller um Essen aufzuladen. Ich wollte gerade den
ersten Deckel lüpfen, als Jenni sich, ebenfalls mit einem Teller
bewaffnet, vor mich drängte.
“Heee, was soll’n das du freche Kröte?”
Sie grinste mich nur kurz über die Schulter an “Hab’ dich nicht so.
Hab’s ‘n bisschen eilig, OK?”
Brummelnd ließ ich sie gewähren. Bei den Mini-Portionen, die sie
verdrückte, mußte ich sowieso keine Angst haben, daß für mich nix mehr
übrig blieb. Im ersten Topf tauchte Eisbein auf. Yammi, yammi. Ich
hatte richtig gerochen. Als Beilagen gab’s Kartoffelbrei und
Sauerkraut. Jenni meckerte immer über das Kraut. Aber ich hatte mich
mittlerweile so daran gewöhnt, daß diese Kombination eines meiner
Libelings essen geworden war. Damit hellte sich meine Stimmung
augenblicklich auf.
Ich mampfte fröhlich drauf los undlehnte mich schon nach kurzer Zeit
gesättigt und zufrieden zurück. Dann stand ich auf, schnappte meine
Tasche und rief “Mache meine Hausaufgaben bei Jürgen”, bevor ich mich
draußen aufs Rad schwang und losfuhr.
Eigentlich gab es ja keinen Grund zu schwindeln aber ich hatte keinen
Bock auf blöde Fragen. Schon gar nicht von Jenny! Obwohl die in
letzter Zeit so abartig friedlich war. Ob die mittlerweile ein eigenes
“Opfer” gefunden hatte? Zu wünschen wäre es ihr. Nur dem armen Schwein
nicht, das es erwischt hätte. Ein dickes Grinsen schlich sich auf mein
Gesicht.
Ein paar Minuten später hielt ich vor Juliettas Haus. Ich schob das
Rad knirschend über den Kies in die Auffahrt, lehnte es an die
Hauswand und sprang über den kleinen Jägerzaun auf den Weg, der zur
haustür führte. Dort angekommen klingelte ich.
Nix geschah. Hä? Ich schaute auf die Uhr. OK, ‘ne halbe Stunde zu früh
aber daß da jetzt niemand da sein sollte? Ich bimmelte nochmal. Der
Glockenton verhallte wieder ungehört im Flur hinter der Haustür.
Na zum Teufel! Da soll doch…
Aber irgendwie konnte ich mir das bei Julietta nicht vorstellen. Die
war zwar manchmal etwas nervig aber ansonsten super verlässlich.
Mmmhh, was tun?
Ich ging zurück zum Fahrrad. Jetzt einfach wieder heimradeln?
Irgendwie sträubte ich mich dagegen. Ich hatte mich schon auf das
Treffen und gemeinsame “Lernen” gefreut. Ich hängte die Tasche über
den Lenker und ging Richtung Garage. Zwischen Haus und Garage war ein
Durchgang, abgetrennt durch einen Rosenbogen und eine schmiedeeiserne
Gartentür. Ich steckte meine Nase zwischen den Gitterstäben hindurch
und schaute in den Garten. Er war ganz nett angelegt. Nicht
aussergewöhnlich aber gepflegt. Mit vielen bunten Blumen. Auf dem
Rasen stand eine Garnitur Gartenmöbel. Eine Hollywoodschaukel pendelte
sachte im Wind.
Und dort lag sie! Vor sich hin dösend. Wie ein Engel. Wenn ich eine
Kamera dabei gehabt hätte, ich hätte sofort draufgehalten. Das sah so,
so süüüüß aus. Echt!
Sie hatte das untenliegende Bein gestreckt, das darüber angewinkelt.
Ihr Rock hatte sich etwas nach oben geschoben und mann konnte den
Ansatz ihres Popos erkennen. Ihr Kopf war auf ihre Arme gebettet und
ihre Haare umfluteten sie wie ein schwarzer Wasserfall von allen
Seiten. Immer wenn die Schaukel etwas nach vorne ins Sonnenlicht
schwang, tanzten ein paar Sonnenstrahlen wie Reflexe über ihren
Körper. Fast kitschig sah es aus, so schön war es.
Ich drückte langsam die Klinke nach unten und die Tür schwang lautlos
auf. Gut geölt! Ich brauchte nicht mal besonders leise zu sein, als
ich mich auf dieses Traumszenario zu bewegte. Das Rauschen des Windes
in den Blättern als Geräuschkulisse und der dicke Rasenteppich
schluckten alle meine Geräusche. Langsam kam ich näher.

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Anal

Schulzeit 1

Aus dem Netz, für das Netz

1. Kapitel

Wie alles begann
Ich starrte wie gebannt auf ihren Rücken. Sie saß in der Klasse direkt
am Tisch vor mir. Ich selbst war der einzige, der sich in der aus drei
Tischen bestehenden letzten Reihe befand.
Ihr T-Shirt war etwas nach oben gerutscht und ich konnte den Rand
ihres Slips sehen. Maike war das süßeste Mädchen in der Klasse.
Gertenschlank, kleine aber feste Brüstchen und lange blonde Haare.
Aber sie war auch das schüchternste Mädchen von allen. Egal wer sie
auf was anderes als den Unterricht ansprach: Sie bekam immer nur rote
Wangen, drehte den Kopf weg und damit hatte es sich erledigt. Trotzdem
oder gerade deshalb war jeder von uns 16-jährigen, mit Hormonen
vollgepumpten Jungs auf sie scharf.
Ganz anders ihre Tischnachbarin Julietta. Ihre Mutter war Italienerin
und vermutlich hatte sie daher das von allen Jungs gefürchtete
Temperament geerbt.
Sie war etwas größer als Maike und hatte auch lange Haare. Sie waren
jedoch im Gegensatz zu Maikes tiefschwarz und lockig, was ihr manchmal
ein richtig wildes Aussehen verlieh.
Julietta war nicht ganz so schlank wie Maike aber trotzdem weit
entfernt davon dick zu sein. Sie hatte einen knackigen Po, der perfekt
zu ihren schön geformten Hüften und ihren birnenförmigen mittelgroßen
Brüsten passte. Die Jungs flogen nicht so sehr auf sie obwohl sie
wirklich hübsch war. Aber ihre kratzbürstige Art schreckte jedes
männliche Klassenmitglied davor ab, sich ihr zu nähern.
Wie die beiden zusammengefunden hatten, wusste niemand so genau.
Vielleicht weil jede auf ihre Art, wie soll ich sagen, nun, nicht
gerade eine Außenseiterin war. Aber eben auch nicht so wie alle
andern. Jedenfalls setzten sie sich in jedem Fach nebeneinander. Eine
richtige Freundschaft war es wohl nicht, denn außerhalb der Schule
trafen sie sich meines Wissens nicht.
“Soll ich Dir eine Foto von ihre Rücken schicken oder was?” zischte
es plötzlich von vorne. Mist! Julietta hatte einen siebten Sinn für
so etwas. Mit einem hochgezogenen Auge musterte sie mich von der Seite
und pustete sich eine ihrer schwarzen Locken aus der Stirn. Maike
schaute mich jetzt auch an, nur um sich errötend schnell wieder
umzudrehen, als sich unsere Blicke trafen. “Guck in deine Heft, du
Penner” ranzte mich Julietta noch an, bevor sie sich wieder nach vorne
wandte.
Jetzt war es an mir rot zu werden, denn einige der Schulkameraden
hatten was mitgekriegt und beugten sich kichernd über ihre Hefte.
Ausgerechnet der Alfred. Pffff. Abstehende Ohren, immer nach der Mode
von vor fünf Jahren gekleidet, leicht fettige Haare im Prinz-Eisenherz-
Schnitt…usw.
Das war ich.
Wegen Faulheit auch in den Schulleistungen nicht besonders überragend
(obwohl ich eigentlich alles recht schnell kapierte).
Der absolute Weggucker für Mädchen in diesem Alter. Oder besser
gesagt: DurchIhnDurchGucker. Was noch schlimmer war.
Die einzigen Mädchen die ich bisher vernascht hatte, verdunsteten
immer mit den feuchten Träumen im Morgengrauen. Oder tummelten sich
ausgiebig in meinen Gedanken, wenn ich dabei war mein bestes Stück zu
massieren. Aber in Realität: Fehlanzeige!
Es machte mich echt fertig diese beiden Traummädels quasi in
Reichweite vor mir zu sehen und genau zu wissen, nie auch nur den
Hauch einer Chance zu haben.
Aber was soll’s. Schicksal.
Da wir alle drei ganz hinten im Raum saßen, kamen wir nach dem Ende
des üblichen rababa-rababa von Fr. Oller als letzte aus der Klasse.
Ich versuchte Abstand zu den Beiden zu halten. Wer weiß was passieren
würde, wenn Julietta sich einbildete (oder merkte) ich wollte was von
einer von ihnen.
Ich trottete langsam zum Fahrradplatz, nahm das Schloß ab, stopfte es
in meinen Schulranzen und schwang mich auf meinen Drahtesel. Natürlich
nicht das tolle Super-Hyperbike wie viele andere eins hatten, sondern
ein uraltes schwarzes Damenfahrrad von meiner verstorbenen Omi.
Die beiden Mädels fuhren in einigem Abstand auf der Schulstraße vor
mir nebeneinander her. Es war richtig idyllisch, heute an diesem
Sommertag durch das kleine Dorf am Waldrand zu radeln. Gleich würde
Julietta nach rechts abbiegen. Sie hatte einen anderen Weg als Maike.
Als ich an der Seitenstraße anlangte in die Julietta gefahren war,
warf ich einen Blick hinein. Ich sah wie sie irgendwie mit dem Reifen
am Bordstein entlangschrammte und verzweifelt versuchte, das
Gleichgewicht zu halten. Das konnte interessant werden. Ich hielt an.
Julietta verlor den Kampf gegen die Schwerkraft und versuchte vom
Fahrrad zu hopsen. Aber irgendwie verhedderte sie sich und kam falsch
mit dem rechten Fuß auf. Sie knickte sich den Knöchel und mit einem
Schmerzensschrei kippte sie mitsamt dem Fahrrad um.
Ich warf mein Rad ebenfalls hin und rannte zu ihr. Sie saß am Boden
und massierte sich auf italienisch fluchend ihren Knöchel. Ich stand
einen Moment da und starrte sie nur an. Ob es an ihrem italienisch lag
oder was weiß ich, ich sagte jedenfalls keinen Ton.
“WAAAAS!?” fauchte sie. Ihre braunen Augen funkelten mich unter ihrer
schwarzen Mähne an.
Irgendwie erwachte ich wieder aus meiner Trance und sagte: “Wollte nur
fragen ob du Hilfe brauchst…”.
“Ach, laß’ mich in Rruhe und verrpfeif’ dich du Blöddmann” schrie sie
mich wutentbrannt an.
Das reichte. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, aber irgendwie
kochte ich plötzlich über. “Weißt Du was? Nur weil du gut aussiehst,
heißt das nicht, daß du andere wie Dreck behandeln kannst. Wenn Du
manchmal etwas netter wärst, wärst Du echt’n tolles Mädel. Aber du
meinst ja, daß das sowas von toll ist, wenn du andere immer anranzen
kannst. Bleib’ doch wo der Pfeffer wächst, du blöde Kuh” schrie ich
zurück, dreht mich auf dem Fuß und stapfte zu meinem Fahrad zurück.
Ich radelte loß ohne mich auch nur noch einmal umzudrehen.
Am Ende der Schulstraße bog ich dann nach links ab und was sah ich da?
Maike saß neben ihrem Fahrrad auf dem Bürgersteig und hielt sich ihr
Knie, welches zerschrammt unter ihrem Rock hervorschaute.
Wollten die mich verarschen? Das kann’s doch wohl nicht sein oder?
Erst Julietta und dann Maike?
Aber wenn Julietta noch hätte simulieren können, so floß bei Maike
echtes Blut. Mein Zorn verflog so schnell wie er gekommen war und ich
stieg ab.
Maike wimmerte leise und Tränen floßen über ihre hübschen Wangen. Am
liebsten hätte ich sie in die Arme genommen und sie ihr weggeküßt.
“Was ist denn mit euch los heute? Habt ihr alle die Fallsucht?”
Oh Mann. So’ne blöde Ansprache! Das konnte auch nur von mir kommen.
Maike sah mich nur verständnislos an und schluchzte noch lauter. Ich
ging in die Hocke, um mir ihr Knie genauer anzusehn.
Damit hatte ich plötzlich einen Einblick unter ihren Rock, wie ich es
mir nicht mal in meinen Träumen ersehnt hatte. Sie trug einen rosa
Schlüpfer. Eigentlich nichts besonderes. Aber er hatte sich tief
zwischen ihre Schamlippen gezogen, so daß diese mit einigen
blaßblonden Härchen links und rechts leicht unter dem Stoff
hervorlugten. Mit einem Mal war es in meinem Mund staubtrocken und
mein bestes Stück bäumte sich förmlich auf, um einen Weg in die
Freiheit zu finden.
Ich veränderte meine Position ein wenig, um ihn ins Hosenbein rutschen
zu lassen und versuchte gleichzeitig, den Blick von dem Paradies
zwischen ihren Beinen abzuwenden.
So eine Scheiße. Da saß diese hilflose Häufchen Elend vor mir und ich
konnte mich kaum noch in der Hocke halten vor Geilheit. Ich zwang
meinen Blick auf ihr Knie und dann in ihr Gesicht.
“Sieht nicht so schlimm aus. Nur’n paar Kratzer. Kannst Du aufstehen?
Warte, ich helfe Dir.” Ich fasste sie unter den Armen und half ihr
langsam aufzustehen. Dabei kam sie mir so nahe, daß ich ihre Haut fast
berührte. Ein unglaublich toller Duft drang in meine Nase. Oh Gott,
ich hielt das hübschste Mädchen der Welt in den Armen….
Als sie stand trat ich einen Schritt zurück. Sie versuchte
aufzutreten, was ihr aber augenscheinlich Schmerzen verursachte.
“Kannst du gehen?” fragte ich. Sie blickte zu Boden und schüttelte den
Kopf.
“Weiß du was? Wir machen dein Fahrrad mit meinem Schloß hier an der
Straßenlaterne fest und du setzt dich auf meinen Gepäckträger. Ich
fahr’ dich nach Hause. OK?”
Nach einem Schniefen hob sie den Kopf und nickte. Ich hob ihre
Schultasche auf und drückte sie ihr in die Hand. Anschließend schloß
ich ihr Fahrrad ab und setzte mich auf meine Mühle.
Ha! Da lohnte es sich doch, so’n altes Ding zu haben. So breite und
stabile Gepäckträger wie diese werden heute gar nicht mehr gebaut.
Sie humpelte zu mir und setzte sich im Damensitz auf den
Gepäckträger.
Als sie ihren Arme um meine Taille legte um sich festzuhalten, hatte
ich Millionen Schmetterlinge im Bauch. Ich fühlte mich, als könnte ich
sie um die ganze Welt fahren.
Ich radelte los…..
Ich versuchte so gut wie möglich alle Bodenwellen zu umfahren, da ich
schnell bemerkte, daß Maike bei jeder Erschütterung unterdrückt
aufstöhnte. Endlich kamen wir bei ihr zu Hause an. Sie rutschte
langsam vom Gepäckträger und stand da. Das verletzte Bein nur auf der
Zehenspitze abstützend. Das Knie war ganz schön angeschwollen. Also
anscheinend doch mehr als nur ein paar Kratzer.
Ich legte mir einen ihrer Arme um die Schulter und stützte sie so gut
es ging bis zum Haus. Sie humpelte neben mir her und als wir ankamen
öffnete ihre Mutter schon die Haustür.
“Mein Gott Schatz, was ist denn mit dir passiert?” Maike schossen
sofort die Tränen in die Augen und sie stammelte was von “einem Hund”
und “erschrocken” und “hingefallen”.
Ich erklärte ihrer Mutter dann wie ich sie gefunden und nach Hause
gefahren hatte.
“Das ist aber lieb von dir. Du bist doch Neumanns ihr Alfred, oder?”
Irgendwie unangenehm berührt entgegnete ich “Joa, genau. Also hier
sind die Schlüssel von meinem Fahrradschloß. Maike soll es doch dann
bitte mit zur Schule bringen.”
“Na klar. Maike hast du dich wenigstens bei Alfred bedankt?”
Maike, die immer noch über meinem Nacken hing, drehte ihren Kopf zu
mir und hauchte ein “Danke”. Was dann geschah, damit hätte ich nie
gerechnet. Sie küßte mich auf die Wange. So zart, daß ich es kaum
spürte und doch meinte ich, ein brennendes Feuer im gesamten Gesicht
zu spüren.
Damit ließ sie mich los und humpelte an ihrer Mutter vorbei ins Haus.
Ihre Mutter lächelte mich an, bedankte sich noch einmal und schloß
dann die Tür.
Ich stand wie ein begossener Pudel davor und fasste mir an meine
Wange. Sie fühlte sich so heiß an, als hätte ich mir statt eines
Küßchens einen Satz Ohrfeigen eingefangen.
Mann o mann. Was passierte mit meinem Leben?
Langsam drehte ich mich um und schlurfte zu meinem Rad, setzte mich
drauf und radelte los. Alles irgendwie ohne etwas um mich herum
wahrzunehmen. Ich weiß nicht mehr wie ich nach Hause kam. Aber dort
wartete schon die nächste Überraschung auf mich.
Sagte ich Überraschung? Wohl eher Bedrohung. Julietta hatte sich mit
Ihrem Rad vor unserer Einfahrt aufgebaut. Nicht daß ich ein Feigling
wäre. Aber ich hatte schon gesehen wie wesentlich kräftigere Jungs aus
Rangeleien mit dieser Wildkatze ziemlich zerschunden davon gekommen
waren und darauf hatte ich jetzt echt keinen Bock.
Ich hielt in sicherem Abstand vor ihr an und versuchte die Situation
einzuschätzen. Wie hatte ich sie genannt? Blöde Kuh? Na dann schau mer
mal.
“Was ist?” fragte ich. Sie pustete sich wieder eine Locke aus der
Stirn und fixierte mich. Hmpf. Immer wenn sie das tat hätte ich mich
am liebsten auf sie gestürzt und sie geküßt, bis ihr die Luft weg
blieb. Sie sah dann einfach unwiderstehlich aus.
Aber momentan blieb ich sicherheitshalber auf Distanz.
Sie schlug die Augen nieder, murmelte irgendwas unverständliches und
machte sich daran loszufahren. Ihr Knöchel schien nicht so stark in
Mitleidenschaft gezogen zu sein wie Maikes Knie. Mit dieser Reaktion
hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
Ich ging schnell auf sie zu und hielt sie am Arm fest. “Ich hab’ dich
leider nicht verstanden…”.
Sie stoppte. Blickte erst nach unten. Dann hob sie den Kopf und sah
mir direkt in die Augen. “Ich bin keine blödde Kuh. Aber trotzdem
Dank, daß du mir dein Hilfe angeboten hast.” Damit wand sie ihren Arm
aus meiner Hand und radelte davon.
Ich schaute ihr nach.
Boaahhh….
Und das von Julietta. Ich war echt versucht mich in die Wange zu
kneifen. Aber ich war dann doch ziemlich sicher, nicht zu träumen.
Ich stand noch eine ganze Weile am Straßenrand und schaute in die
Richtung, in die Julietta verschwunden war.
Bis das Küchenfenster unseres Hauses geöffnet wurde und meine Mutter
ihren Kopf herausstreckte. “Was stehst du da wie angewurzelt rum? Mach
hin und komm rein. Essen ist fertig!”.
Ich stellte das Fahrrad in die Garage und ging ins Haus.
Mein haßgeliebtes Schwesterchen Jennifer saß schon am Tisch, kaute an
einer auf der Gabel aufgespießten Kartoffel rum während sie mit den
Füßen unter dem Tisch baumelte und mich frech musterte. “Was war’n das
für’n Showdown da draußen?”.
Manchmal fragte ich mich, wo die freche Rotznase mit ihren 13 Jahren
so abgebrühte Sprüche rausholte.
“Das geht dich einen feuchten Kehricht an du Zwerg”.
Sie jaulte auf. “Du sollst mich nicht so nennen” fauchte sie, “Mama,
sag ihm er soll mich nicht so nennen…” Mutter seufzte und bedachte
mich mit einem vorwurfsvollen Blick.
“Ach Kinder, könnt ihr nicht mal beim Mittagessen friedlich sein?”
Ich zuckte mit den Schultern, warf meine Tasche in die Ecke und setzte
mich an den Tisch. Unter den blitzenden Augen meiner Schwester
mümmelte ich das Essen weg und verzog mich in mein Zimmer. Erst mal
Musik auflegen, mich aufs Bett flohzen und etwas ausspannen.
Kaum lag ich da, als auch schon die Tür aufging und Jennifer mit
mürrischem Gesichtsausdruck meine Schultasche ins Zimmer bugsierte.
“Trag deinen Scheiß das nächste Mal selber hoch. Mama sagt, du sollst
deine Hausaufgaben nicht vergessen.”
Was war denn das für ein Ton? Aber ich hatte keine Lust zum Streiten.
Ich warf ein Kissen nach ihr, was aber an der rasch geschlossenen Tür
abprallte.
Ich lag auf dem Bett und hatte die ganze Zeit abwechselnd die Bilder
von Julietta, Maike und Maikes Intimeinblick vor Augen. Irgendwie
wußte ich nicht, wie ich das alles einordnen sollte. Ich wollte schon
Hand an mich legen, um die “gewonnenen Eindrücke” möglischt frisch zu
verarbeiten, als ich draußen auf dem Flur die Schritte und Stimmen
meiner Mutter und meiner Schwester vernahm.
Also ließ ich es sein und lümmelte noch eine Zeitlang rum bevor ich
mich schweren Herzens an die Arbeit machen würde.
Denn abschließen ging nicht, da schon vor langer Zeit der Schlüssel
abhanden gekommen war. Und Bock hatte ich keinen darauf, daß mich mein
Schwesterchen doch mal beim wichsen erwischte. Dreimal schon wäre es
fast passiert, aber zum Glück war ich immer unter der Decke gewesen,
als sie reinkam um mich aufzuwecken.
Das Luder. Irgendwas mußte sie ahnen, denn sie drückte sich dann
meistens längere Zeit in meinem Zimmer rum. Aber ich wartete immer
bis alles ‘abgeschwollen’ war bevor ich aus den Federn stieg.
Eigentlich waren wir es gewohnt uns im Haus auch nackt ohne Scham zu
bewegen. Aber seit einiger Zeit fühlte ich mich etwas unwohl unter den
prüfenden Blicken meiner kleinen Schwester. Und ihren ersten Ständer
sollte sie bitte schön bei jemand anders in Augenschein nehmen.
Als ich gegen Abend ins Badezimmer marschierte um mich bettfertig zu
machen, stand Jenny mal wieder unter der Dusche. Man könnte meinen,
sie hätte das mittlerweile zu ihrem Hobby gemacht, so oft wie sie
duschte. Und immer versuchte sie es so zu drehen, daß sich ihre
Duscherei mit meiner Badbenutzung kreuzte. Ich ging also rein und
putzte mir die Zähne. Sie war mittlerweile aus der Dusche raus und
trocknete sich demonstrativ ab. Typisch. Irgendwie wollte sie an mir
immer ihre aufkeimende ‘frauliche Wirkung’ testen.
Ich sah das alles halb und halb im teilweise beschlagenen Spiegel und
konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Sie versuchte ‘anmutig’ in ihren Slip reinzuschlüpfen, was aber
misslang, da sie den zweiten Einstieg irgendwie verfehlte und auf
einem Bein rumhüpfen mußte, bis sie endlich drin war. Hoffentlich
passierte ihr sowas nicht auch anderswo, denn bei der ganzen Aktion
konnte man wirklich ALLES sehen. Ihre Schamlippen, die Klitoris und
natürlich die noch spärliche hellblonde Schambehaarung.
Mein Grinsen wurde noch breiter, als sie ihren ‘BH’ anzog. Viel gab’s
ja noch nicht zu stützen. Eigentlich hätte sie eher einen ‘WH’
gebraucht, denn ihre Warzen waren im Gegensatz zu Ihren Brüsten sehr
groß.
“Du solltest das Ding doch nicht bügeln!”
“Was für’n Ding?”
“Deinen BH.”
“Gebügelt? Aber der ist doch gar nicht….” Mit einem Mal schoß ihr
die Zornesröte ins Gesicht. Ich schaffte es gerade noch geduckt aus
dem Bad hinaus, als eine Bürste über meinen Kopf zischte und an die
gegenüberliegende Wand knallte. Krachend fiel die Tür hinter mir ins
Schloß.
Ich legte mich ins Bett und schlief bald ein.