Video-Abend mit Onkel Willi, Teil 4

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Hallo, und vielen Dank für die netten Beurteilungen. Es geht direkt weiter, deshalb bitte, soweit noch nicht geschehen, die ersten drei Teile lesen. Und spart nicht mich Antworten, der Applaus ist, wie bekannt, das Brot des Künstlers.

Also, weiter geht es:

Mein Onkel fasste nach meiner Hand und zog mich sanft, aber bestimmt wieder auf das Sofa zurück. „Jetzt mach mal langsam, der Abend ist doch noch lang,“ meinte er, und machte mir eine neue Flasche Bier auf.

Herr Feldmann sah uns an und sagte: „Jetzt mach mal, Willi, wir wollen nicht ewig warten. Der Junge soll mal zeigen, was er kann!“ Alle johlten und stimmten ihm zu, und mir wurde noch unwohler. Was meinte er damit? Mein Onkel grinste mich an und legte seinen Arm um meine Schulter. Dann fasste er an meinen Hinterkopf und zog blitzschnell mein Gesicht an seins heran. Sein Mund stülpte sich auf meinen, und er steckte mir sofort seine Zunge tief in den Mund. Ich wollte zurückweichen und begann zu strampeln, aber sein Arm war zu kräftig. Ich gab auf und hielt notgedrungen still, obwohl meine Wangen zu glühen begannen, so peinlich war mir diese Aktion. Was würden die Leute jetzt über uns denken, sie mussten doch sehen, dass ich das nicht wollte, dass ich nur noch weg wollte. Aber niemand half mir, ich sah mich im Raum um und merkte erst jetzt, dass alle johlten und Onkel Willi anfeuerten. Der Raum begann sich vor meinen Augen zu drehen, als mein Onkel sich endlich von mir löste. Allerdings hielt er mich immer noch mit der Hand im Nacken fest, so dass ich nicht aufstehen konnte. Ich japste nach Luft, da ich vor lauter Schreck das atmen während des Kusses vergessen hatte. „Hoho, knutscht der Kleine gut? Der ist ja ganz außer Atem,“ lachte Frau Koch. Sie stand auf und setzte sich auf die Armlehne des Sessels, in dem Ihr Mann saß. Sie beugte sich zu ihm herunter und gab ihm ebenfalls einen langen Zungenkuss, wobei er sofort an ihre Brüste fasste. Nach einer Minute, in der ich ihnen fassungslos zugesehen hatte, erhob sie ihren Kopf und blickte mich strahlend an. Ihr Mann hatte immer noch seine Hand auf ihrer Brust und massierte sie eher unsanft, was sie aber nicht zu stören schien. Ich war völlig perplex über diese geradezu obszöne Aktion von ihnen.

Mein Onkel öffnete mit seiner freien Hand seinen Gürtel und schob sich die Hose herunter. Sein Schwanz stand steif nach oben, was wieder ein Gejohle der Anwesenden erzeugte. Dann drückte er meinen Kopf langsam, aber unnachgiebig zu seinem Schwanz herunter. Meine Lippen wurden einen Moment gegen die heiße Eichel gedrückt, bevor ich sie öffnete und der Schwanz tief in meinen Mund eindrang. Mein Onkel hielt meinen Kopf noch kurz über seinen Schwanz gedrückt, und ließ dann plötzlich los. Mein Kopf war frei, ich konnte aufstehen, meine Sachen nehmen und nach Hause gehen. Aber ich tat es nicht. Der dicke Kolben in meinem Mund musste irgendwie magische Fähigkeiten haben. Anstatt diese erniedrigende Aktion abzubrechen, diese perversen alten Typen zu beschimpfen und aus dem Haus zu stürmen, hatte ich plötzlich keine Kraft mehr dazu. Statt dessen griff ich mit meiner rechten Hand an den dicken Sack meines Onkels, massierte ihn zärtlich und mein Kopf begann ganz von selber, sich rhythmisch auf und ab zu bewegen, wobei meine Lippen und Zunge kräftig an dem dicken Schwanz lutschten. Meine Augen waren geschlossen, ich hörte nichts mehr und schmeckte nur diese weiche und doch so harte Stange, die gleichmäßig in meinem Mund ein und ausfuhr. Dieses Gefühl, dieser Geschmack waren so herrlich und einmalig, dass es niemals aufhören sollte.
Ich spürte, wie mein Onkel an meiner Hose nestelte, sie aufmachte und herunterzog, ebenso die Unterhose. Onkel Wille fasste unter mein Kinn und zog damit meinen Kopf langsam von seinem Schwanz fort. Als ich mit meinem Gesicht auf seiner Höhe war, öffnete ich die Augen und sah ihn an. Dann fasste ich mit beiden Händen seinen Kopf und presste meinen Mund auf seinen. Meine Zunge drang sofort so tief es ging in seinen Mund ein, umspielte seine Zunge und ich saugte gierig seinen Speichel in mich ein. Es war ein irre leidenschaftlicher und endloser Kuss. Nach einer Ewigkeit löste ich mich von ihm und sah ihn an. Langsam kam ich wieder in die Realität zurück. Ein Johlen und Klatschen war im Raum, alle benahmen sich wie Verrückte und redeten und riefen durcheinander, und es dauerte eine Weile, bis ich verstand, was sie wollten. Als sie bemerkten, dass ich wieder klarer im Kopf wurde, sagte Herr Koch, mein Turnlehrer: „Mann Willi, Du hast nicht zuviel versprochen, der geht ja ran an den Schwanz, als wenn er es bezahlt bekäme!“ Wieder lachten alle laut. Mir wurde langsam bewusst, was ich getan hatte. Ich hatte meinem Onkel den Schwanz gelutscht, während lauter Bekannte dabei zusahen. Herr Günter, unser Mieter, meinte: „Als Du heute Nachmittag angerufen und erzählt hast, was für ein guter Schwanzlutscher Dein Neffe ist, habe ich kein Wort geglaubt. Kannst Du mir noch mal verzeihen?“ Wieder schallendes Gelächter. Frau Koch, meine ehemalige Englischlehrerin kam zu mir rüber und setzte sich neben mich. Jetzt saß ich zwischen ihr und meinem Onkel. Sie sah an mir herunter. „Und wie es ihm gefallen hat, guckt Euch nur mal sein Schwänzchen an, der zuckt ja richtig!“ Sie lachte ordinär, und alle brüllten los. Jetzt sah ich selber an mir herunter, sie hatte recht. Mein Schwanz stand hart und steif aus meinem langsam wieder sprießenden Schamhaar hervor, und ich würde niemandem mehr erzählen können, ich hätte den Schwanz nicht freiwillig geblasen.
Ich sah meinen Onkel mit Tränen in den Augen an. Er hatte ihnen alles erzählt. Er wusste, dass ich diese Leute kannte, dass sie meine Eltern kannten, dass Herr Günther sogar in unserem Haus wohnte! Wie konnte er mir das antun? Als wenn er meine Gedanken gelesen hätte, zuckte er nur mit den Schultern. „Warte es mal ab, Junge. Es wird Dir noch gefallen.“
Frau Koch legte ihren Arm um meine Schultern und zog meinen Kopf an sich heran. Sie küsste mich wild und leidenschaftlich, und ich konnte nicht anders, als ihren Kuss zu erwidern. Wieder Johlen und klatschen. Nach dem Kuss sah sie mir tief in die Augen und sagte leise: „Hmmm, Du schmeckst so gut….“ und dann laut an alle „- nach Schwanz!!!“ Das Lachen war ohrenbetäubend.
Herr Koch winkte seine Frau wieder zu sich herüber. Er schien irgendwie Mitleid mit mir zu bekommen. „Komm, Ulla, jetzt wollen wir doch mal dafür sorgen, dass sich der Kleine wieder wohler fühlt… zeig mal, was Du uns zu bieten hast!“ Er zog ihr die Spagetti-Träger langsam von den Schultern, wobei sie sich zu ihm herunterbeugte, damit er nicht extra aufstehen musste. Er schälte langsam ihre großen Brüste aus dem Kleid, und zog es dann ganz herunter, bis es zu Boden glitt. Der Anblick war atemberaubend. Frau Koch richtete sich wieder auf, stieg mit einem grazielen Schritt neben ihr Kleid und hob lasziv beide Arme zur Zimmerdecke. „Voi-la!“ meinte sie kokett und blieb in dieser Pin-up-Pose stehen.
Ich sah sie atemlos an. So eine Schönheit hatte ich nie zuvor gesehen. Unter dem Kleid trug sie nur einen schwarzen, spitzen-besetzten Strumpfgürtel und die schwarzen Nylons. Ihre Haut war von einer tiefen Bräune, die ihre etwas mollige Figur zu atemberaubender Begehrlichkeit verhalf. Lediglich ihre Brüste waren schneeweiß, und zwar die kompletten, Pampelmusengroßen und leicht hängenden Brüste, vom Ansatz bis zu den dicken, bräunlichen Brustwarzen. Dieser Farbkontrast war unbeschreiblich. Unter der schneeweißen Haut waren deutlich die dunklen Adern zu sehen, die in Richtung ihrer rosigen Warzenhöfe verliefen. Nein, das waren keine Brüste, das waren wirkliche Titten.
Ebenso schneeweiß war ihre rasierte Spalte. Nicht, als wenn sie einen Slip in der Sonne getragen hätte, nein, das Dreieck war viel kleiner, und es gab auch keine weißen Streifen von einem String. Sie musste sich in der prallen Sonne ein winziges Dreieck auf diesen Bereich gelegt haben, der nur ca. drei Zentimeter über ihrem rasierten Schlitz begann. Ich hatte so etwas noch nie gesehen. Ihre dicken, fleischigen Schamlippen drängten sich geil aus diesem weißen Fleisch heraus.
Mir fiel auf, dass sie auch unter den Armen, und überhaupt überall am Körper völlig haarlos war, von den dünnen Augenbrauen und dem Kopfhaar abgesehen. Ich bemerkte, dass ich sie mit offenem Mund anstarrte. Sie lächelte mich an.
„Gefällt Dir die kleine S c h l a m p e ?“ fragte Herr Koch grinsend. „So muss eine Blasnutte gestylt sein, wenn Sie bei uns landen will. Los, Ulla, jetzt mach unseren jungen Freund mal hübsch für uns!“
Frau Koch kam mit schwingenden Brüsten auf mich zu. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf mein Knie, das Gesicht mir zugewandt. Lächelnd gab sie mir wieder einen nicht enden wollenden Zungenkuss, wobei sie sanft auf meinem nackten Bein vor- und zurückrutschte. Unsere Zungen spielten wild miteinander, ihr Mund schmeckte so gut, so geil, und ich spürte ihre Nässe auf meinem Bein. Als sie ihren Mund von mir löste, sah ich auf mein Bein herab. Ihre dicken Schamlippen waren darübergelegt, als wenn zwei fette Nacktschnecken nebeneinander auf meinem Bein saßen. Sie rieb pausenlos ihren rosigen Kitzler, der mindestens zwei Zentimeter aus den Schamlippen hervorstand, an meine haarigen Schenkel. Das Bein war bereits ganz nass, sie musste ebenso geil sein wie ich. Sie stand auf und zog an meiner Hand.
„Komm, Süßer, wir Mädels wollen uns erstmal ein bisschen frisch machen,“ sagte sie, während ich mit heruntergelassener Hose hinter ihr herstolperte. Ich schaffte es, meine Hose wieder über meinen harten Ständer zu ziehen. Frau Koch griff im Vorbeigehen zu ihrer Sporttasche. Mein Onkel rief hinter uns her: „Und macht keinen Blödsinn, ihr Turteltäubchen!“, was wieder ein lautes Johlen in der Runde hervorrief.
Frau Koch zog mich hinter sich her auf den Flur. Ich atmete durch. Endlich war ich dieser versauten Runde entkommen. Ich folgte ihr erleichtert. Sie öffnete die Tür zu einem Raum, in dem ich noch nie gewesen war. Es war ein Badezimmer, aber extrem luxuriös. Ich wunderte mich, dass mein Onkel zwei Badezimmer besaß, in dieser doch recht kleinen Wohnung. Alle Armaturen strahlten in glänzendem Gold, und neben einer verglasten Dusche lag eine riesige, runde Badewanne. Frau Koch verlor keine Zeit, stellte die Sporttasche in eine Ecke und ließ heißes Wasser in die Wanne einlaufen. Ich bewunderte ihre füllige, aber zu dieser Frau ideal passende Figur, während sie sich vorbeugte, um die Temperatur des Wassers zu regulieren. Ihre Möse war auch von hinten frei einsehbar, sie musste einen unendlich langen Schlitz haben, wenn man bedachte, dass er auch von vorn so deutlich zu sehen war. Und jetzt sollte ich offensichtlich mit dieser Traumfrau in die Badewanne! Ich sah Frau Koch zärtlich an, nickte zur Wanne, die sich ganz langsam mit Wasser füllte, und fragte: „Wollen wir…?“
Sie grinste nur. „Zieh Dich aus,“ meinte sie, und knöpfte mir bereits das Hemd auf. Sie ging wirklich ran, dass musste ich zugeben.
Ich stand splitternackt, mit wippendem Schwanz, vor ihr. Sie begutachtete mich von oben bis unten, während sie einmal langsam um mich herum ging. Sie griff sanft um meinen Schwanz, wichste ihn langsam und küsste mich wieder. Sie küsste wirklich göttlich, ich konnte nicht genug von ihrem Mund bekommen. Aber sie brach den Kuss abrupt ab.
„Genug davon, Kleiner, wir wollen erstmal einen richtigen Menschen aus Dir machen. Du bist ja behaart wie ein Gorilla.“ Ich war geschmeichelt, denn meine Körperbehaarung war in Wirklichkeit nicht allzu deutlich augeprägt. Ich war aber stolz auf meine dichten, drahtigen Kringel auf meiner Brust.
Sie griff in die Sporttasche und holte zwei große Tuben daraus hervor. Über ihre Hände stülpte sie Handschuhe aus durchsichtiger Plastikfolie. Dann drückte sie eine dicke, weiße Salbe aus einer der Tuben hervor, direkt auf meine Brust. Ein etwas fauliger Geruch stieg mir in die Nase.
„Das ist Enthaarungscreme,“ sagte Frau Koch, „hoffentlich bist Du dagegen nicht allergisch, aber wir haben wirklich keine Zeit, um erst einen langwierigen Test zu machen.“
Ich war perplex, aber was sollte es. Die Haare würden schon wieder nachwachsen, und vielleicht sah es ja wirklich geil aus. Für diese Frau hätte ich alles mit mir machen lassen.
Sie rieb meinen ganzen Körper mit der Creme dick ein, vom Kinn angefangen, die Wangen, Oberlippe, die Arme, Hände, den Brustkorb, meinen Schwanz und Eier, die Beine und Füße. Dann auf der Rückseite meines Körpers wieder nach oben, auch zwischen meinen Arschbacken und unter die Achselhöhlen. Ich sah an mir herunter. Ich war wie mit Sahne bedeckt, mein ganzer Körper. Frau Koch war richtig ins Schwitzen gekommen, ich sah eine dicke Schweißperle zwischen ihren Brüsten heruntergleiten. Wie gerne hätte ich sie aufgeleckt.
Frau Koch atmete tief durch, der strenge Geruch der Creme verteilte sich im ganzen Raum. Sie öffnete das Dachfenster, um frische Luft hereinzulassen. „Die Creme muss jetzt knapp 10 Minuten einwirken. Wenn Du vorher ein Brennen verspürst, sag Bescheid.“
Mein Schwanz, in voller Länge dick eingecremt, sank langsam in sich zusammen. Sie bemerkte es und meinte grinsend: „Wenn Du die Wolle erstmal runter hast, wirst Du alles viel besser spüren. Also hab Geduld, mein Schatz.“
Ihre Worte munterten mich wieder etwas auf. Sie stellte das Wasser ab, da die Wanne inzwischen gut gefüllt war. Dann nahm sie eine Art Plastikspachtel aus ihrer Tasche und begann, die Creme wieder von meinem Körper zu ziehen. Ich sah zu und bemerkte, dass die Haare mit der Creme abgezogen wurden. Schnell hatte ich überall auf dem Körper breite, völlig haarlose Streifen. Der Spachtel wurde jedes Mal im Waschbecken abgewischt, das Waschbecken füllte sich mit Creme und den Resten meiner Körperbehaarung. Die Creme löste die Haare praktisch auf, wie eine Säure. Ich war froh, das Zeug wieder loszuwerden, besonders zwischen den Arschbacken brannte es plötzlich, als der Spachtel dort fuhrwerkte, wobei ich mich tief bücken musste. Mir war klar, dass Frau Koch dabei direkt auf mein Arschloch blicken würde, was mir etwas peinlich war. Schließlich war Frau Koch zufrieden mit ihrem Werk.
„Los, ab jetzt in die Wanne, und wasch Dir das Zeug vom Körper.“ Ich beeilte mich, da das Brennen inzwischen deutlich zugenommen hatte, auch unter meinen Achseln. Frau Koch schüttete Badeöl ins Wasser, und ein sehr angenehmer, femininer Geruch breitete sich aus.
„Kommen sie nicht mit in die Wanne?“ fragte ich möglichst verführerisch, während ich mich mit einem dicken Schwamm abwusch. Sie lachte. „Jetzt sag endlich Ulla zu mir, schließlich haben wir schon ausgiebige Brüderschaftsküsse ausgetauscht. Nein, nein, ich bin heute Abend hier nur Deine Zofe, und so ein Luxusbad ist nicht für das Personal gedacht.“ Sie lachte. Sie zog die Plastikhandschuhe aus, steckte sich eine Zigarette an und setzte sich auf einen Stuhl mitten in den Raum. Ihre Brüste schaukelten verführerisch, und sie sah wieder unheimlich nuttig aus, mit der Zigarette in ihrem roten Mund, lässig den Rauch einsaugend. Nuttig und himmlisch begehrenswert. „Du hast unheimlich schöne Brüste,“ schwärmte ich.
Sie lachte wieder ihr dunkles, kehliges Lachen. „Danke. ‚Brüste’ hat schon lange niemand mehr dazu gesagt.“ Sie sah mich an, spreizte ihre Beine, und begann langsam, mit ihrem Mittelfinger ihren Schlitz zu reiben, wobei sie mich lüstern ansah. Ich sah atemlos zu, wie ihr grellrot lackierter Mittelfinger zwischen den weißen, wülstigen Schamlippen verschwand und immer wieder tief in den Schlitz eintauchte. Ich massierte im Wasser meinen Schwanz. „Wie werden Deine Brüste denn sonst genannt?“ fragte ich leise. Sie schloss die Augen und atmete tief durch den halb geöffneten Mund. Gelegentlich fuhr ihre rosige Zunge über die weißen Zähne. Ihr Finger fuhr regelmäßig tief in den nassen Schlitz ein. Jetzt nahm sie auch noch den Ringfinger hinzu.
„Titten,“ stieß sie hervor mit immer noch geschlossenen Augen hervor, und es geilte sie sichtbar auf. Was für ein Film lief gerade vor ihren Augen ab? Ich musste aufpassen, nicht in das Badewasser zu spritzen. „Euter. Melonen. Memmen. Und bevor Du fragst: Meine Vagina heißt auch nicht Vagina. Sie ist meine Fotze, mein Schlitz, mein Fickloch. Sie ist dazu da, dass Männer ihr Schwänze reinstecken und darin abspritzen, alte Männer, geile, alte Böcke, mit dicken, fetten Schwänzen, die nur ihren Fickschleim abladen wollen, denen es egal ist, ob es mir Spaß macht, die nur ein Loch suchen, um es zu benutzen, einen Auffangbehälter für ihr Sperma, sie benutzten mein Loch, sie benutzen mich, meine Fotze, pumpen sie voll, spritzen ab, jaaaaa…“
Sie kam laut und heftig. Ich hatte schon längst meine Hände von meinem Schwanz genommen, sonst wäre ich auch gekommen. Was für eine herrliche Schlampe !
Nachdem Ulla sich etwas beruhigt hatte, sah sie mich an und meinte: „So jetzt müssen wir uns aber beeilen. Raus aus der Wanne!“
Ich stand auf, stieg vorsichtig aus der Badewanne und ließ mich von ihr abtrocknen. Mit dem Handtuch rubbelte sie die letzten Haarreste von meinem Körper. Sie kniete hinter mir und zog das Handtuch scharf durch meine Arschritze. „Bück Dich, hier muss alles blitzblank sein,“ sagte sie. Ich gehorchte und spürte, wie sie meine Arschbacken mit beiden Händen spreizte. „Ja, so ist es gut. Sieht alles gut aus.“ Sie strich mit einem Finger sanft über mein Arschloch. Ich war viel zu geil, als dass es mir peinlich gewesen wäre. „So ein geiles Loch,“ meinte sie leise, mehr zu sich selbst. „So jung und eng.“ Sie leckte nun langsam mit ihrer geilen Zunge darüber. Wahnsinn, diese Sau machte wirklich alles. Dann spürte ich, wie sie langsam einen Finger in meinen Arsch steckte und mich ebenso langsam damit fickte. Es juckte wie verrückt, und mein Schwanz schmerzte vor steife. „Noch ist Dein Arsch ganz eng, noch ist es keine Fotze, in der ein Schwanz gesteckt hat…“ flüsterte sie. Ich drehte meinen Kopf, als ich spürte, wie sie ihren Finger aus dem Arsch zog. Sie lutschte ihn geil ab. Als sie meinen Blick bemerkte, meinte sie, fast entschuldigend: „Ich muss prüfen, ob alles sauber ist. Test bestanden.“
Sie stand auf und drückte mich in den Stuhl, auf dem sie sich vorhin einen abgewichst hatte. Sie holte aus der Tasche ein Fläschchen mit Nagellack, die gleiche Farbe, die sie auf ihren Nägeln trug. „Jetzt machen wir Dich erstmal ein bisschen hübsch.“
Sie kniete sich vor mich, nahm meinen Fuß und setzte ihn sich auf ihre linke Brust. Dann begann sie, meine Fußnägel zu lackieren. Oh Mann, was sollte das alles?
Die Tür ging auf, und Herr Feldmann, der Frisör, trat ein. Er war nackt! Sein massiger Körper war ganz nass, offensichtlich hatte er gerade im anderen Badezimmer geduscht.
„Na, was machen denn unsere beiden hübschen?“ fragte er. „Ah, die kleine ist schon gebadet. Und keine lästigen Härchen mehr, das ist gut.“ Er stellte sich vor die Klobrille, und pisste, direkt vor unseren Augen, zischend hinein. „Mann, das tut gut. Willi lässt das Bier schon wieder in Strömen fließen.“ Er lachte und schüttelte seinen imposanten, dicken Schwanz ab. Er war halbsteif, und in diesem Zustand schon beinahe so lang wie der von Onkel Willi im steifen Zustand. Und ebenso dick!
Herr Feldmann griff in die Tasche und zog Schere und Kamm heraus. „So, jetzt aber an die Arbeit. Dienst ist Dienst.“
Während Ulla meine Fußnägel feilte und rot lackierte, machte sich Herr Feldmann über meine Haare auf dem Kopf her.

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