wie alles begann – Teil 2

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Die Nacht war kurz, weil ich von dem Druck des Käfigs aufgewacht bin, als sich die Morgenerektion bemerkbar gemacht hat. Wo ich schon wach war, kümmerte ich mich gleich um die Wohnung, und als alles fertig war, der Frühstückstisch gedeckt und ich nicht wusste, was ich noch machen sollte, hörte ich leise Geräusche aus dem Schlafzimmer. Also ging ich in die Küche, schenkte einen Kaffee ein und ging damit zu meiner Freundin. Sie lächelte, freute und bedankte sich und griff mir unter den Bademantel.
Uppps, du bist ja verschlossen, besser so und wie hast du geschlafen? Wir unterhielten uns und langsam wurde auch der Rest der Familie wach, ich zog mich an, um zum Bäcker zu gehen. Nach einem wirklich guten Frühstück, kümmerte ich mich um den Abwasch und räumte wieder auf, während meine Freundin sich ins Schlafzimmer zurück zog. Als wieder zurück kam, verkündete sie mit strahlendem Gesicht, dass wir heute zu Oma fahren. Die k**s freuten sich natürlich, mein Gesichtsausdruck sagte scheinbar etwas anderes. Du wirst es akzeptieren und nett zu meiner Mutter sein, immerhin wird sie die k**s heute nehmen und wir haben einen Abend für uns.
Mit dieser Aussicht war meine Laune gleich viel besser und ich freute mich, mehr auf den Abend, als auf den Nachmittag. Als wir dann bei Oma angekommen sind, rannten die k**s gleich los und ich half meiner Freundin aus der Jacke. Sie blickte mich an, schaute mir in die Augen und dann auf ihre Schuhe. Ich hockte mich hin, öffnete ihre Schuhe und zog sie aus. Dass ich diesen Anblick noch erlebe, hörte ich aus dem Hintergrund und meine Schwiegermutter trat in die Diele. Ich umarmte sie, etwas distanziert, wie immer. Irgendwann am Nachmittag zog mich meine Freundin ins Bad und ich musste die Hose öffnen und sie fragte wieder, ob ich ihr gehöre und ob ich die Gewalt über meine Geilheit abgeben will, in die Hände einer Schlüsselherrin. Ich war erregt, sagte Ja und sie öffnete das Schloss und verschloss den Käfig mit einem anderen Schloss. Blitze schossen durch meinen Kopf, als ich das „klack“ hörte, mit dem das Schloss einrastete. Danach setzte Sie sich auf die Schüssel und ich durfte danach ihre göttliche Möse sauber lecken.
Als es Zeit zum Gehen wurde, zog ich meiner Freundin die Schuhe an, half ihr in die Jacke, was meine Schwiegermutter mit einem Grinsen quittierte und als ich mich von ihr verabschiedete, zog sie mich ran, umarmte mich und flüsterte in mein Ohr: “ Wir sollten etwas netter miteinander umgehen, immerhin sind wir eine Familie und ich habe den Schlüssel, ich bin deine Schlüsselherrin“. Dabei drückte sie ihren Unterleib gegen meinen, gegen den Käfig und meinte noch, sie hofft ihre Tochter hat morgen keinen Grund zum Klagen, wirklich keinen. Ich war entsetzt und auf dem Weg zum Auto fragte ich Petra, wie sie es nur ihrer Mutter sagen konnte und erfuhr, dass die beiden wirklich über alles reden. Und die Idee mit dem Käfig gefiel meiner Schwiegermutter noch viel mehr als meiner Freundin.
Wieder daheim, kam Petra auf die Idee, dass wir aus gehen könnten, wo wir schon den Abend für uns hätten und ich eh verschlossen bleiben werde. Petra ging ins Bad und kam mit der Nagellackflasche zurück, damit ich ihre Nägel an den Zehen lackiere. Und so saß ich dann im Wohnzimmer, lackierte Nägel, blickte am Oberschenkel entlang auf den String und wurde wieder geil. Als das Telefon klingelte, holte ich das Mobilteil und lackierte weiter. Was ich vernahm, erschreckte mich, irgendwie verabredete sich Petra gerade für heute Abend, wo es doch unser Abend werden sollte. Als sie auflegte, sagte Sie mir, dass sie heute Abend eingeladen wurde, für eine Beachparty, diese Lokation, wo mehrere Tonnen Sand mitten in der Stadt ab gekippt werde, um das entsprechende Feeling zu erzeugen. Meinen Einwand, es sei doch unser Abend, wurde mit einem Lachen quittiert. DU wirst mich schon noch lecken, heute, aber jetzt will ich Spaß und ev. spüre ich auch einen dicken Schwanz zwischen den Beinen, deiner ist ja gerade nicht verfügbar. Du bist wie ein Mädchen, lecken und fingern, aber ich will heute einen Kerl. Und schon war sie wieder im Bad und duschte. Als sie wieder raus kam und ins Schlafzimmer ging, wurde ich gerufen. Ich durfte mich aufs Bett legen und sie setzte sich auf mein Gesicht. Sofort fing ich an zu lecken, ihre göttliche Möse, frisch rasiert und natürlich ihren Hintern, so wie sie sich bewegte.
Plötzlich stand sie auf, meinte es reicht, sie sei geil genug, ging zum Schrank, holte ein kurzes Kleid raus und flache Schuhe, zog beides an und setzte sich noch kurz ins Wohnzimmer. Ich ging hinter her, kniete vor ihr, bettelte, dass sie nicht geht, küsste ihre Schuhe, nichts. Plötzlich meinte sie, ich dürfe sie noch lecken und wenn ich später ohne murren mit meinem Mund diene, alles aufnehme und schlucke, dann würde sie vor Mitternacht wieder zurück sein, sonst bleibt sie gleich bis zum nächsten Morgen.
Ich versprach es, mein Mund gehört ihr, sie kann alles damit machen, nur bitte nicht über Nacht weg bleiben. Dann klingelte es an der Tür, sie sprach kurz in die Gegensprechanlage und ging; ich blieb alleine, erregt aber auch traurig, was würde noch passieren, wäre sie wirklich vor Mitternacht zurück?

soll ich weiter schreiben ?

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