Die Schrebergartensiedlung Teil 1

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Obwohl ich es immer als spießig empfand sich einen Schrebergarten zuzulegen, vor allem in meinem Alter, entschied ich mich, nach der Trennung mit meiner Freundin und dem damit verbundenen Scheitern unseres Sommerurlaubs, doch dazu ein Laubenpieper zu werden und mir einen Garten zu pachten. Und ich hatte Glück, denn, ich fand schnell eine günstige Siedlung, die dazu auch noch etwas abgeschottet ist … wollt ja schließlich entspannen.
 
Nachdem der Papierkram mit dem Pächter erledigt war war fing ich an den Garten zu beziehen und mir einen Eindruck darüber zu verschaffen was alles zu tun sei um den Garten auf Vordermann zu bringen.
 
Eines frühen Samstagmorgen fing ich nun damit an den Garten sowie die Laube in Schuss zu bringen. Es war sehr viel zu tun. Boden umgraben, Unkraut jäten, Laube renovieren etc.
 
„Guten Tag, junger Mann“ hörte ich auf einmal eine Frauenstimme aus dem Garten neben mir. Als ich mich umdrehte sah ich eine reifere, recht pummelige Frau mit großer Sonnenbrille in einem Sommerkleid, die mir freundlich zulächelte. 
 
„Dann bist du wohl mein neuer Nachbar. ich bin die Renate“ sagte sie lächelnd. Ich ging zum Gartenzaun und stellte mich ebenfalls vor. 
 
„Da hast du dir aber was vorgenommen“ lacht sie und deutet auf das Schlachtfeld von Garten in das ich versuchte Ordnung zu bringen. „Oh ja das stimmt, aber von Nichts kommt nichts“ sagte ich schmunzelnd. Sie nickte mir zu und sagte sie müsse noch Dünger besorgen und verschwand. Als ich ihr hinterher sah bemerkte ich ihren prallen Hintern, der sich in dem Sommerkleid deutlich abzeichnete. Ich nahm wieder die Schaufel in die Hand Hand und grub weiter die Erde um.
Einige Stunden später stand Renate wieder am Zaun und winkte mich zu ihr her. 
„Heute Abend wird im Vereinshaus gegrillt und da du ja nun dazugehört würden wir uns freuen wenn du auch kämst“ 
Ich willigte ein, musste aber nach einem Blick auf meinen Körper feststellen, das ich vorher nochmal nach Hause muss um zu duschen.
„Hast du keinen Wasseranschluss in der Laube?“ 
„Nein, leider nicht, darum war der Garten aus so günstig“
„Ich habe hinter dem Haus eine Dusche, wenn du magst kannst du sie gerne benutzen“
 
Ich willigte ein und bedankte mich für das Angebot. Die fahrt hätte und das Duschen zu Hause hätte sicher zu lange gedauert. 
 
„Dann komm einfach rüber, wenn du soweit bist“
 
Ich nickte und begann die Gartenutensilien in den Abstellschuppen zu räumen und dachte dabei immer wieder an Renates geilen prallen Körper.

 
„Hallo Renate, da bin ich“ rief ich und betrat langsam ihren Garten. Nachdem ich nichts hörte und nochmals rief entschloss ich hinter die Laube zu gehen und zu duschen. Kurz vor der Ecke hörte ich Wasser plätschern und als ich herumtrat erblickte ich Renate. Sie Stand unter der Dusche und brauste sich ab. Sie hatte enorme Euter, die zwar hingen aber perfekt zu ihrem dicken Körper passten.
„huch, da bist du ja schon“ sagte sie und drehte sich um so das ich nun ihren runden Arsch betrachten konnte. 
„Willst du Wurzeln schlagen oder genierst du dich neben einer dicken, Alten wie mir zu duschen?“ Fragte sie mich lachend, drehte sich wieder um und blickte mich fordernd an.
 
„Ähm, nein“ antwortete ich leise und begann damit mich auszuziehen. Dabei sah sie mir zu als hätte sie nur darauf gewartet. ich Blick wanderte schnell auf meinen Schwanz als ich nackt vor ihr stand. 
„Oh, das ist ja ein knackiger Körper und dazu so schön rasiert“ dabei lächelte sie keck.
„Machen die jungen Leute ja heute so. Ich mag das jucken nach dem rasieren nicht darum habe ich damit aufgehört“ dabei streichelte sie über ihren Busch der meine erregten Blicke auf sie zog. 
Langsam trat ich einen Schritt vor um auch etwas von dem Wasser abzubekommen, doch Renate machte mir keinen Platz und so stand ich so nah bei ihr das wir uns bei jeder Bewegung berührten. Es schien mir als wollte sie das auch so. Und dieser Einruck sollte sie bestätigen als sie plötzlich und ungeniert an meinen, schon halbsteifen, Schwanz fasste.
„Dir gefällt wohl der Anblick einer behaarten Fotze“ und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Ich war zwar noch überrascht, dieses Gefühl wurde aber schnell von totaler Geilheit verdrängt und so begann ich damit ihre dicken Hängeeuter abzugreifen. Ihre Hände kneteten meine Eier und wir standen nun so nah beieinander das meine Schwanzspitze immer wieder an ihrem Busch rieb. 
Meine Hand glitt langsam langsam an ihrem dicken Bauch herab, ihrem behaarten Venushügel und schließlich hatte ich meine Hand zwischen ihren Beinen und fühlte ihre heiße, fleischige Fotze, was sie mit einem stöhnenden „ja, reib‘ mir die Muschi“ kommentierte. Sofort schob ich ihr zwei Finger in die triefende Fotze und auch sie begann meinen, nun steinharten, Schwanz feste abzuwichsen.
„Ich hoffe du kommt nun öfter zum Duschen. So einen knackigen Kerl, und dazu noch so gut ausgestattet“ sagte sie, stellte die Dusche aus und ging vor mir auf die Knie und fing an meinen Schwanz abzulecken. Gierig leckte sie immer wieder von meinen Eiern angefangen den Schafft hinauf bis zur Eichel. Dies machte sie mit viel Spucke so das mein Schwanz immer nasser wurde. Einen ihrer Finger leckte sie ebenfalls gründlich ab und fasste mir damit an die Eier die sie kurz knetete dann aber mit dem Finger an mein Arschloch ging und leicht gegendrückte. Sie schaute zu mir hoch und als sie sah das mir das zu gefallen schien drückte sie ihren Finger tief in meinen Darm. Ich stöhnte laut auf und drückte ihre dabei meinen Schwanz in den Rachen was sie zum würgen brachte. Sie begann mich schneller mit ihrem Finger zu ficken während ihr der Speichel aus den Mundwinkeln lief. Renate fingerte mit der anderen Hand an ihrer Fotze herum und lies von meinem Schwanz ab und Stand auf. Sie gab mir einen Kuss, dabei schob sie ihre Zunge tief in meinen Mund und auch den Finger den zog sie aus ihrer Muschi und steckte ihn mir in den Mund. 
„Schmeckt dir mein Geilsaft?“
Das tat er. Ich nickte und leckte ihn gierig ab. 
Lasziv schaute sie mich an und legte sich auf den nassen Boden und spreizte ihre dicken Schenkel. Ihre haarige Fotze stand nun weit offen. Ihren Kitzler fingernd forderte sie mich auf sie lecken. Ich kniete mich vor ihr hin und vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen. Den Duft einer geilen Fotze in der Nase begann ich über ihren Busch zu lecken. Sie krallte sich in meinen Haaren fest und drückte meinen Kopf fest gegen ihre nasse Spalte. Sofort schob ich meine Zunge in ihre fleischige Muschi, saugte an ihren langen Schamlippen, schmeckte ihren Saft. Ihr stöhnen wurde lauter was mich animierte noch wilder zu lecken und schließlich kräftig an ihrem Kitzler zu saugen. Von ihrem Kitzler aus zog ich langsam meine Zunge nach unten. Daraufhin packte sie meinen Kopf erneut und drückte ihn runter zu ihrem Arschloch. „Na? Da willst du wohl auch lecken?“ 
Das wollte ich. Und so spuckte ich gegen ihre Rosette und verteile es dann mit der Zunge, kreisend auf ihrem Arschloch. Ich spitzte die Zunge und drückte sie hinein. Ich konnts gar nicht fassen. Ich hatte meine Zunge im Arsch meiner fetten, alten Nachbarin. Was für eine Drecksau dachte ich mir und leckte genüsslich ihr Arschloch aus. Renate wurde dadurch so geil das sie wieder die Hand an der Fotze hatte und wild darüberrieb. Plötzlich stand Renate auf und forderte mich auf mich auf den Rücken zu legen. Nachdem ich mich gedreht hatte hockte sie sich über mein Gesicht und rieb mit ihrem klitschnassen Busch und ihren triefenden Löchern über meine herausgestreckte Zunge.
„Was bist du für ein geiler Lecker“ stöhnte sie und griff nach meinem Schwanz und wichste ihn kräftig ab.
„Aber jetzt will ich deinen Saft“ und wichste schneller. Sie machte das so gut das es mir binnen Sekunden kam. Ich stöhnte laut auf und spritzte ein paar heftige Stöße meiner Sahne auf ihre dicken Hängeeuter. Sie stand auf und verrieb es auf ihrer mächtigen Oberweite und leckte sich gierig die Finger ab. Erschöpft lag ich noch immer auf dem Boden, mein Schwanz lag schlaff auf meinem Bauch und war noch immer mit Sperma verschmiert.
Als ich mich wieder erhob wischte Renate den Rest mit der Hand ab und drückte mir die vollgewichsten Finger in den Mund.
„Mal schaun‘ ob dir dein Ficksaft genausogut schmeckt wie mir“ – Das tat er, ich hatte schon öfter nach dem Wichsen mein Sperma probiert und fand den Geschmack geil. Das merke Renate auch schnell als sie sah mit welcher Leidenschaft ich ihre Finger leckte.
Danach küssten wir uns und duschten uns nochmal ab. Wenig später, nachdem wir uns angezogen hatten, gingen wir in Richtung Grillfest.

(Es ist meine erste Geschichte also habt bitte Nachsicht. Bei positiver Resonanz werde ich die Fortsetzungen ebenfalls hochladen)

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