Mit der neuen Nachbarin…

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Ihr k√∂nnt raten ob die Geschichte wahr ist oder nicht ūüėČ

Ich war recht neu in der Stadt. Eine nette Kleinstadt mit nur 4000 Seelen. Kaum eigezogen, kam meine Nachbarin, die mich willkommen heissen wollte. Sie war schon etwas reifer (ca. 40/normal gebaut/ca. 1,60/br√ľnett). Ich bat sie herein, da es Winter war und daher ziemlich kalt.

Wir setzten uns ins Wohnzimmer.

Schnell kamen wir ins Gespr√§ch, bis es schlie√ülich schon Abend war und wir ein wenig tranken…sie erz√§hlte mir dass sie jung geheiratet hatte. Ihr Mann war dauernd auf Gesch√§ftsreise und wenn er da war, war er meistens nicht willig. Sie erw√§hnte, dass das wahrscheinlich an seiner Assistentin lag, die immer mitkam. Ich war schon leicht √ľberrascht, wie offen sie mit mir dar√ľber redete. Trotzdem h√∂rte ich gespannt zu. Sie kaute sich immer wieder auf den Lippen und ich musste mich wirklich beherschen… Ich hatte noch nicht viel getrunken, aber ihr merkte man an, dass sie schon deutlich angeheitert war. Ich weiss garnicht mehr, wor√ľber wir danach redeten, als sie pl√∂tzlich ihre Schuhe auszog…nat√ľrlich dachte ich erst an nichts Unvern√ľnftiges, doch dann hatte sie den Fu√ü schon zwischen meinen Beinen. Schnell wurde mein kleiner Freund hart. Sie ging zu mir und wir k√ľssten uns. Langsam wanderten ihre K√ľsse tiefer, wobei sie mein Hemd √∂ffnete und schlie√ülich auch meine Hose. Direkt sprang ihr mein Schwanz entgegen, bei dessen Anblick sie l√§chelte und langsam begann an ihn langsam mit ihrer Zunge verw√∂hnte, was mich aufst√∂hnen liess. Sie umkreiste die Eichel noch ein paar Mal mit ihrer Zunge, bis sie ihn dann schon vollst√§ndig in den Mund nahm. W√§hrend sie an meiner M√§nnlichkeit saugte, bewegte sie meine Vorhaut immer schneller hoch und runter.

Danach stand sie auf, zog sich aus und setzte sich breitbeinig vor mich. Sie war fast vollständig rasiert, lediglich ein kleiner Streifen, der jedoch schon glitzerte. Ich kniete mich runter und machte mich daran an ihrem Kitzler zu lecken. Sie stöhnte auf, was meine Zunge nur noch schneller routieren liess. Nachdem sie richtig nass war, stand ich auf und rammte ihr mein Ding in ihr Loch. Sie stöhnte auf. Ich stiess ihn ihr immer wieder raus und rein und der Gedanke, dass ich diese Frau eigentlich erst heute kennengelernt hatte, machte mich nur noch mehr an.

Dann drehte sie sich um und ich nahm sie in der H√ľndchenstellung. Nachdem wir einige Minuten so verbracht hatten. W√§hrenddessen fingerte ich ihren Anus. Sie wurde fast wahnsinnig, als ich schon meinen Schwanz rauszug und ihn in ihren Anus dr√ľckte. Was nun folgte war eine Mischung aus einem lauten St√∂hner und einem Schrei. Nachdem die ersten St√∂sse alles ausgedehnt hatten, wurde es auch einfacher, aber trotzdem noch wunderbar eng…

Ich merkte dass sie langsam zum H√∂hepunkt kam und ich auch nicht mehr lange konnte. Schlie√ülich kamen wir zusammen und ich spritzte noch auf ihren Anus. Danach weihten wir noch zusammen die neue Dusche ein. Sie wollte noch meine Handynummer, um das nochmal zu wiederholen. Nat√ľrlich bekam sie diese auch und sie ging wieder heim. Ihr k√∂nnt mir glauben, dass das ein sch√∂nes Willkommensgeschenk war.

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