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Schweinewasser, Reggae, Rausch und Rave Teil 1

Schweinewasser, Reggae, Rauch und Rave Teil 1
© Eli1969 (2012/05/26)

Gleich vorweg aus rein rechtlich – formalen Gründen: was ich schreibe, entspricht natürlich nicht der Wirklichkeit, hat nichts mit meinem Leben zu tun und ist selbstverständlich pure Fantasie.
Zudem ist diese Story nicht jugendfrei und nichts für Moralapostel. Wer weiterliest ist selbst schuld!

Wieder einer dieser heißen Sommertage, an denen man im Garten liegt, den Schatten und den Pool genießt und hin und wieder einen kühlen Drink. Ich mag den bitterlichen Geschmack von Campari, mit Zitronensaft und Sodawasser. Und ich mag es, dass man den zweiten oder dritten Drink ein wenig spürt, es ist als würde die Hitze des Tages mein Gehirn erobern, alles langsam und „chillig“ machen – ein Wort, das ich von meinem Sohn gelernt habe. Gerhard (nennen wir ihn einfach so) ist mein ein und alles. Nach der Scheidung vor über zehn Jahren, zog mein ehemaliger Mann aus dem Haus, seither leben Gerhard und ich, zusammen mit Hund und Katz. (Meine Katze heißt „Katz“ und der Hund eben „Hund“)
Gerhard war den ganzen Tag bei Freunden um „abzuhängen“. Es waren Sommerferien und er war für sein Alter ziemlich selbständig. Am Abend hatten sie eine Poolparty bei einem Freund geplant, so viel wusste ich. Worauf ich stolz war: seine Freunde waren fast alle um einiges älter als er, hatten längst maturiert und studierten teilweise bereits. Es schien, als würden ihm gleichaltrige „zu dumm“ sein, als wäre er seinem knabenhaften Alter voraus. Ein paar von ihnen kannte ich persönlich, sie waren sie bei uns ein- und aus gegangen, als Gerhard in ein paar Fächern schulisch nicht so gut war und seine Freunde sich den einen und anderen Zehner verdient hatten, da sie ihm Nachhilfe gaben und zum Teil dies noch tun.
Es war eine Selbstverständlichkeit, ihnen, wenn sie bis zum Abend blieben, eine Jause anzubieten und bei dieser Gelegenheit entwickelte sich manches Gespräch.
Ich gebe zu, dass ich es genieße, wenn ich bemerke, dass so beinahe jeder Jungmann dann meine Figur taxiert, mich mustert, mit seinen Blicken auszieht, verlegen wird, wenn ich dies bemerke.
Mit meinen 40 Jahren, sehe ich noch recht appetitlich aus, bringe 55 Kg auf die Waage, bei 1.70 Metern. Durch meinen Job bei einer großen, internationalen Firma bin ich sehr bedacht, mein Äußeres „aufregend“ zu gestalten, umgekehrt war es wohl auch dieser Tatsache zu verdanken gewesen, dass ich diesen Job bekommen hatte…
Wie ich so meinen Gedanken nachhing, im Liegestuhl vor meinem Pool räkelte, den Oberkörper im Schatten meines Sonnenschirmes, der Campari massierte inzwischen liebevoll mein Großhirn, die Sonne streichelte meinen Bauch und meine Beine, dachte ich bei mir: „iQué vida!“ ( – was für ein Leben! ich bin spanischer Abstammung und das bedeutet, dass ich vieles auf Spanisch denke…)
Die Sonne bräunt nicht nur – sie macht mich auch scharf. Nach einer gewissen Zeit habe ich immer Lust auf Sex – ich spüre, dass ich feucht werde und habe das Bedürfnis, mich zu streicheln. Es beginnt immer so, dass ich mich berühre, spüre wie feucht ich schon bin und fast zwanghaft an meinen Fingern rieche. Natürlich „getarnt“, nicht auffällig. Dieser, mein eigener Geruch, erregt mich zusätzlich.
Dennoch scheint dies zum Beispiel mein Nachbar (ich nenne ihn an dieser Stelle „Müller“) sehr wohl bemerkt zu haben, oder er guckt nur einfach gerne knackigen Müttern aus optimaler Position zwischen die Beine.
Jedenfalls begann er in der prallen Sonne seine Blumen zu gießen – etwas, das man besser am Abend macht, legt man Wert auf seine Blumen. Immer wieder konnte ich durch die Hecke sehen, dass er just an jenen Stellen länger verweilte, wo die Hecke schütter war und er einen Blick auf mich werfen konnte. Mit der einen Hand hielt Müller die Gießkanne, die andere war in seiner Hosentasche beschäftigt. Der Schatten der Baseballkappe verdeckte sein Gesicht. Ich tat ihm den Gefallen und ließ meine Linke im Slip, stellte die Beine etwas an. Und tat meinerseits so, als wäre ich dermaßen in meine Zeitung vertieft, dass ich nicht bemerken würde, wie Müller etwas zu lange immer die gleichen Blümchen goss und seine Hand in der Hosentasche unruhiger wurde.
Wir spielen dieses Spiel schon seit Jahren. Offiziell grüßen wir einander respektvoll, man plaudert über die Hecke hinweg, währenddessen ich jedes Mal spüre, wie seine alten, erfahrenen Augen an meinen Brüsten hängen bleiben, meinen flachen Bauch streifen und, wenn ich meine Leggins trage, meine Vulva mit gierigen Blicken verschlingen.
Er mag alt sein, seine Frau alt und dick, jedoch seine Lust scheint jung geblieben zu sein und es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass ich das nicht mag.

Offenbar, bin ich so veranlagt, dass ich es sehr genieße, wenn ich als „Objekt“ angesehen werde. Ich provoziere dies durch meine Kleidung, meine Körperhaltung und ich genieße es.
Man kann High-Heels so tragen, dass es Schuhe mit hohen Absätzen sind. Man kann aber auch – so wie ich es gerne tue, sich so bewegen, als hätte man „Fuck Me – Heels“ an.
Um auf meine Worte Eingangs zurück zu kommen: dies war und ist ja auch teilweise Bestandteil meines Jobs: Repräsentieren.
Eine Frau, welche sich darüber empört, wenn ihr Männer auf den Po glotzen, kann dies natürlich nicht….

So verging dieser wunderbare Sommertag und es war inzwischen Mitternacht. Ich hatte meine Medikamente eingenommen (ich leide an RLS, was mich dazu zwingt, regelmäßig Medikamente zu mir zu nehmen, welche teilweise sehr stark psychotrop wirksam sind), als plötzlich das Handy läutet:
Sammy, einer der Freunde Gerhards ist am anderen Ende, man hört Musik, Lachen und Sammy meint, Gerhard hätte etwas zu viel getrunken, er wäre wohl nicht mehr in der Lage, mit dem Fahrrad nach Hause zu fahren, es wäre besser, wenn ich ihn mit dem Auto abholen würde. Es ginge ihm nicht so gut…
Hastig bedanke ich mich und sage, dass ich umgehend kommen würde.
Hund folgt mir brav, als ich schnell in ein leichtes Sommerkleid und meine Sandalen schlüpfe, ich muss ihn bitten, das Haus zu hüten und hier zu bleiben, solange ich Gerhard von der „entgleisten“ Poolparty holen werde.
Hätte ich mir eigentlich denken können, dass das so endet, wenn Sammy Eltern nicht da sind und die jungen Leute alleingelassen feiern…
Sorgen mache ich mir deshalb, denn Gerhard neigt überhaupt nicht dazu, Alkohol zu trinken, schon gar nicht „zu viel“. Hin und wieder ein Bier, das war´s dann aber auch. Was da wohl passiert sein mag?
Während ich über die dunkle Landstraße fahre, wird mir klar, dass ich unter Medikamenteneinfluss kein Fahrzeug lenken sollte, doch diese Einsicht kommt zu spät. Die Sorge um Gerhard ist größer.
Knapp fünfzehn Minuten später bin ich am Grundstück, wo Sammys Eltern das Haus besitzen. Voller Ungewissheit betrete ich den Garten. Junge Menschen, ausgelassen, teilweise fast unbekleidet, nass – offenbar ist der Pool wirklich Teil der Party.
Reggae Musik dröhnt durch den Garten (es gibt keine angrenzenden Nachbarn, das Grundstück liegt außerhalb der Stadtgrenze).
Ein junger Mann begrüßt mich, etwas lallend, aber doch respektvoll und höflich, ihn frage ich nach Sammy. Er antwortet: „wozu braucht eine so schöne Frau Sammy, wenn sie doch mich haben kann“ und besteht darauf, aus einem dicken Gefäß ein Glas Bowle für mich holen zu dürfen.
„Ganz leicht, mit Früchten“ sagt er – „Prost“ und während ich mich umblicke, um irgendwo Gerhard zu entdecken, trinke ich hastig. Der junge Mann schenkt mir nach und sagt: „komm Mama“ (inzwischen weiß er, dass ich die Mutter von Gerhard bin) – „komm, wir suchen Gerhard und Sammy“ – er zieht mich mit sich, ganz selbstverständlich hat er eine Hand um meine Hüfte gelegt.
KLICK – ein paar Sekunden sind weg, ich hatte eben direkt einen geistigen Aussetzer, denn ich bemerke eben erst, dass die Hand des Jungen, der gerade mal halb so alt wie ich war, von der Hüfte zu meiner linken Brust hochgerutscht war.
Der Bass des Reggae durchflutet meinen Körper und ich muss mich zwingen, daran zu denken, dass ich wegen Gerhard gekommen bin, es ist, als würden meine Gedanken nicht mehr gebündelt sein, sondern ihren Fokus verlieren, unscharf werden, vom Rhythmus zerhackt, auf sehr angenehme Art und Weise ich selbst Bestandteil der Musik werden.
Ich sage noch: „was ist in der Bowle?“ – der Junge tauscht mein Glas gegen ein neues, volles…
„Nur Natur, Mama“ sagt er, „du kannst es ruhig trinken, es tut gut“
„Sind wir schon beim DU angelangt?“ frage ich, während ich mit dem linken Ellenbogen versuche, seine Hand abzuwehren, welche inzwischen unverfroren hoch gewandert ist und meine linke Brust umschließt (ich habe keine großen Brüste – eine Männerhand voll, eben)
„Nee – Maaama“ sagt er breit und hat meine Brustwarze ertastet, „wenn du nicht willst, natürlich nicht. Prost“
Während ich aus Höflichkeit trinke, registriere ich verwirrt, dass von der Berührung seiner Finger heftige Gefühle, Stromstößen gleich, von meinem Nippel zur Mitte meines Bauches, unterhalb des Nabels zucken und dort ein wahres Feuerwerk auslösen.
KLICK – mein Glas ist leer und ich kann nicht mehr richtig und geradlinig denken. Es fällt mir zwar auf, doch es ist gleichzeitig angenehm und ich wehre mich nicht dagegen.
„Wo ist Gerhard?“ höre ich mich hilflos fragen. Nun treffe ich auf einige junge Menschen, die mir entgegenkommen, auf meine Frage nach Gerhard lachen sie bloß freundlich und die gute Stimmung steckt mich irgendwie an.
Eine junge Frau sagt: „hier ist dein Gerhard!“, tritt vor mich, umfasst geschickt meinen Nacken, zieht mich an sich und küsst mich direkt auf den Mund.
Ich habe noch nie im Leben eine Frau geküsst, schon gar nicht, indem ich zugelassen hätte, dass diese ihre Zunge tief in meinen Mund schiebt.
KLICK – sie hat mich los gelassen, doch ich weiche nicht zurück und meine Zunge ist ihrer gefolgt, erkundet ihre glatten Zähne. Sie schmeckt angenehm und nach Rauch.
Lachend löst sie sich und flattert weiter, zugleich registriere ich, dass ich binnen Sekunden nass geworden bin. Unten.
Mein Begleiter bugsiert mich ins Haus, in einen großen Salon, welcher durch eine Terrassentüre direkt vom Garten aus betretbar ist. Er steht hinter mir und zeigt zu einer großen Sitzgarnitur, auf welcher einige junge Menschen liegen, teilweise scheinen sie zu schlafen, teilweise bewegen sie sich im Takt der Musik. Mitten unter ihnen Gerhard, sein Kopf hintüber die Rückenlehne, scheinbar schlafend.
KLICK – ich weiß nicht, wie lange ich Gerhard betroffen anstarre…
KLICK – das Gefühl ist extrem angenehm, das die beiden Hände des Jungen auslösen, welcher immer noch hinter mir steht und beide Brustwarzen zwischen seine Finger gleiten lässt.
„Na – Mama, das Schweinewasser tut dir gut, wie ich sehe?“ haucht er in mein Ohr und sein Atem streift meine Nackenhaare. Meine Brustwarzen scheinen doppelt so groß zu sein, wie sonst. Die Musik pulst auf und ab, in Wellenbewegungen, süßlicher, sehr gut riechender Rauch hängt im Raum und ich bestehe aus zwei Nippeln, die es genießen, sanft gedreht zu werden. Mein Kopf fällt zurück, an die Schulter des Jungen, meine Beine sind weich und ich höre mich mit einer fremden Stimme als der meinen fragen: “das ´w-a-s´ für ein Wasser?“

„Schweinewasser – so heißt unsere Bowle“, seine Zungenspitze umspielt mein Ohrläppchen – „ich sehe du magst unser Schweinewasser und es tut dir gut“

„Gerhard geht es sauuu-gut, er hat auch schon Schweinewasser gehabt – komm, ich zeig dir das Haus“, sagt er und schubst mich sanft durch das riesige Zimmer. Ich steige über am Boden liegende Leiber, der Junge hinter mir, schiebt mich einen Flur entlang.
„Sammy ist im Billard – Zimmer“, sagt er – „er stößt sicher eben eine Runde!“
Während mein Körper durch den süßlichen Rauch schwebt und die Musik mich durchpulst empfinde ich es als sehr beruhigend und angenehm, dass die Hände des jungen Mannes beim Gehen meinen Po halten. Es ist sehr fürsorglich und nett von ihm, darauf zu achten, dass mein Po nicht in eine andere Richtung taumelt, als meine Brüste, denen er auch die Richtung weist.
Am anderen Ende des Flures ist ein weiteres, großes Zimmer, in welchem sich etliche Mädchen und Jungs aufhalten. Durch den blauen Dunst aus Marokko erkenne ich einen riesigen Fernseher, eine unglaublich große Sitzlandschaft, und große Pflanzen mit Palmwedeln, richtige Bäume.
KLICK – Sammy steht vor mir, ich erkenne ihn sofort, obwohl er schon etwa zwei Jahre nicht mehr bei uns war. Nun hat er einen gut sichtbaren Bartflaum, groß ist er, nach wie vor eine tolle Statur. „Hallo Eli“ sagt er, „schön dass du da bist“ – „komm trink einen Schluck mit uns“.
Er greift an eines der Wandregale und holt ein vollen Becher hervor, setzt ihn mir an die Lippen und sagt lauernd: „und ex“.
Da ich plötzlich sehr durstig bin, trinke ich den Becher in einem Zug leer und stelle fest, dass ich anschließend im Takt zur Musik, welche überall zu sein scheint, mit jedem Wummern des Rhythmus millimeterweise im Boden einsinke. Ein neues, sehr angenehmes Gefühl.
Interessiert blickt er mich aus den größten Pupillen an, die ich jemals gesehen habe und fragt: „und, schmeckt unser Schweinewasser?“
„Es ist sooo gut gelungen, lalle ich“, während ich bereits bis zu den Knien im Parkett stecke.
„Eli hat schon brav getrunken“, sagt der hinter mir, dessen Hände so nett meinen Po kneten.

„Ah ja – sehen wir doch nach“, sagt Sammy und fasst mir an die Brüste, massiert meine Nippel und grinst zufrieden, als er durch den dünnen Stoff spürt, wie geschwollen sie sind.
Ich nehme es als die selbstverständlichste Sache der Welt hin.
„Ich dachte, hier ist das Billard – Zimmer“ frage ich lachend und tue so, als würde ich nicht bemerken, dass er inzwischen eine Hand gegen meinen Venushügel presst und langsam auf und ab fährt, während er mit einem Finger etwas in die Senke zwischen meinen geschwollenen Schamlippen drückt..
„Kannst Du haben, Mama“, grinst Sammy breit. „Spielen wir doch eine Runde Einlochen!“
Während neben uns ein Junge seinen Schwanz ungeniert aus der Hose holt und gegen die Wandverkleidung und aufs Parkett uriniert, kann ich meinen Blick davon nicht lösen, starre auf seine dicke Eichel, die Vorhaut, welche er wie in Zeitlupe immer wieder zurückzieht und vorschiebt, es lösen sich noch ein paar Tropfen, fallen zu Boden, die purpurfarbene Eichel glänzt nass…
KLICK….
„Wie ich sehe guckst du gern auf Schwänze, Eli“, höre ich Sammy sagen.
Schwänze – Schwänze …hallt es durch meinen Kopf und zieht bis in mein Becken.
„Nein“ höre ich mich sagen und starre immer noch auf den großen, tropfenden Penis, der eben geschüttelt wird.

Da höre ich, wie einer ruft „Ein Hühnchen ist hier, sie will Billard spielen“

„Wow – jaa“ grölen ein paar Jungs und kommen vom Fernseher, durch die Marokkanischen Rauchschwaden auf uns zu.
Auch ein paar Mädels gucken interessiert.
„Wo ist der Billardtisch“ – frage ich naiv einen der Umstehenden. „Tisch kannst du dir aussuchen, Süße“ grient er. „Und die Stöcke und die Kugeln?“ höre ich mich fragen, während ich zum Rhythmus von „UB 40“ im Boden versinke.
Ich bin von einigen Jungs umringt, einer sagt: „Hier, Lady – da ist ein Queue und die Kugeln dazu“

KLICK… Schwänze – Schwänze
Ich beobachte mich selbst, wie von außerhalb meines Körpers, von oben, wie mein Kopf sich zum Jungen dreht: er präsentiert mir einen mächtigen Schwanz und seine Hoden hängen aus der Jeans. „Lass uns einlochen“ – sagt ein anderer und ich sehe amüsiert, fast unbeteiligt mir selbst zu, wie Eli den Kopf in Richtung des anderen Jungen wendet, welcher ihr eine pralle, dunkelrote, feucht glänzende Eichel vor die Lippen hält.
Eli ist inzwischen auf die Knie gesunken, hat einen glasigen Gesichtsausdruck, entrückt und scheint „nicht bei sich“ zu sein. Tief und mit bebenden Nasenflügeln zieht sie den Duft ein, der von der nassen Eichel des Burschen aufsteigt: Männerpisse, Schwanz!
Als wäre sie nicht sie selbst sondern eine ferngesteuerte Puppe, greift sie automatisch den nächsten Schwanz und beginnt ihn mechanisch zu massieren. Technisch perfekt, aber irgendwie leblos, abwesend.
Mit einer Hand massiert sie die Hoden des jungen Mannes, mit der anderen massiert sie den dicken Schaft, dessen Eichel direkt auf ihr Gesicht zielt. Ein weiterer Junge hockt hinter ihr und greift unter ihrem Po hindurch, massiert durch die Leggins hindurch ihre feuchte Spalte.
„Aaahhh – du Sau“ stöhnt der erste auf, während ohne Warnung sein Samen aus dem Penis spritzt, direkt ins Gesicht von Eli. Ich sehe mir zu, wie ich automatisch den Mund aufreiße und die Eichel mit den Lippen gierig umschließe, nicht ohne jedoch verhindern zu können, dass die ersten Batzen des unglaublich mächtigen Samenstrahls meine Bluse und die dunklen Leggins getroffen haben.
KLICK… Schwänze – Schwänze
Eli, wie eine Nutte auf ihren Knien, während sich der nächste stark geäderte, pralle Schwanz von der Seite gegen ihre Wangen drückt.
Wie ein Tier, welches nur von seinen Treiben gesteuert wird, lutscht Eli nun auch diesen Penis, bis der junge Mann zu zittern beginnt und stöhnend in ihren Mund ejakuliert.
Sie ist stark benommen, reagiert wie in Trance – KLICK – immer wieder hat sie „Filmrisse“, verliert immer öfter den Bezug zur Realität.
Eine junge, blonde Frau zieht Eli hoch küsst sie für lange Sekunden auf den spermaverschmierten Mund.
Ich bin wieder „in mir“ erkenne sie am Geschmack, am erregenden Spiel ihrer weichen Lippen und Zunge, nur ist das wunderbare Raucharoma ihres Mundes diesmal stärker als zuvor im Garten.
Sie löst sich von mir, beugt, drückt mich nach vorne, über die Lehne einer Sitzgruppe. Mit einem gekonnten Ruck zieht sie meine Leggins herunter und hat dabei geschickt auch meinen Slip mitgenommen.
Augenblicklich spüre ich die Kühle an meiner heißen und feuchten Vagina.
Nun liegt Eli da, in extrem ausgelieferter Haltung. Sie scheint, teilnahmslos, entrückt, wie sie so bäuchlings vornüber liegt, den nackten Po schutzlos nach oben gereckt, dazwischen vor Feuchtigkeit glitzernd, für alle umstehenden sichtbar und ohne sich der Würdelosigkeit ihrer Haltung bewusst zu sein…
Die Blonde ruft zu den Umstehenden: „die Alte geht sicher gleich ab, wer will sie ficken?“
„Nein“ – haucht Eli zu dem Jungen, welcher vor ihr auf der Bank kniet und ihr aus einer Flasche ein Getränk einflößt, „nein – ich…!“….
„Ja, fein“ dödelt der Junge zurück und hebt die Flasche nochmals an – offenbar hat er sie falsch verstanden!
KLICK… Schwänze –
Vor mir kniet ein Junge und hebt meinen Kopf seitlich an, damit ich besser schlucken kann, was in der Flasche ist. „Wodka“, denke ich und schlucke brav. Ich wusste gar nicht, dass ich in dieser Lage schlucken kann!
Etwas tastet an meiner nassen Spalte, Hände, Finger, andere Hände tasten von der Seite nach meinen Brüsten und ich schlucke wieder. Der Junge vor mir versteht, dass ich nicht so viel Alkohol auf einmal schlucken kann und schiebt mir nun anstelle der Flasche seinen feuchten Penis in den Mund.
Einmal, ein zweites Mal schiebt er in meinen Mund, während jemand an meinen Nippeln zieht, es sind Finger einer Frau, lange Fingernägel, sehr gezielte Bewegungen, mit denen meine Nippel riesig gemacht werden. Nach dem zweiten Schieben fasst die Hand der jungen Frau nach dem Schaft des Penis und beginnt ihn schnell zu masturbieren.
Ihr Handrücken schlägt immer wieder hart gegen meinen Mund, meinen Kopf kann ich nicht entziehen, da er durch sie von hinten gegen den Penis gedrückt wird.
Die Eichel steckt so tief in meinem Mund, dass ich sofort schlucken muss, als er mit etlichen Schüben warmen Spermas kommt.
Sofort steckt wieder der Flaschenhals in meinem Mund, mein Kopf wird seitwärts gedreht, ich schlucke. Eine Hand streichelt meine Wange, mein Haar. Zärtlich, liebevoll. Ich bin glücklich.
KLICK… ficken – ficken – Schwänze – Schwänze – UB 40
Eben hat das Mädchen noch Elisabets Wange und Haar gestreichelt, nun packt sie Elis Schopf, hält sie fest.
„Ahhhu“ stöhne ich auf, als jemand an meinen Haaren reißt, meinen Kopf hart in den Nacken zieht.
Augenblicklich habe ich wieder die Flasche im Mund und muss schlucken, schlucken oder ich kann nicht atmen.

Der Junge, welcher die Wodkaflasche hält und zwischendurch gierig an einer selbstgedrehten Zigarette gezogen hat, reicht diese nun weiter, greift zum Handy und beginnt zu filmen.

Ich werde festgehalten, ununterbrochen werden meine Nippel stimuliert und mein Körper, der schon so lange keinen richtigen Sex mehr hatte, reagiert.

„Nein – aufhören! Bitte aufhören – ich nehme keine Pille!“ keuche ich zur Blonden neben mir, während Beben durch mein Becken laufen, meine Bauchdecke vibriert und meine Säfte ungehemmt und kühl die Innenseiten meiner Oberschenkel benetzen.
„Fein“ – echot die Blonde zu den Umstehenden, „sie findet es fein und will eine Pille“. „Gebt ihr eine Pille“…
Ein junger Mann kramt aus der Hosentasche ein Feuerzeug hervor, geschickt zieht er den Zündmechanismus ab und lässt einige kleine Pillen in die Handfläche rutschen.
Mit zwei Fingern drückt er ein paar Pillen zwischen Elisabets Lippen und der Bursch neben ihm setzt grinsend mit Wodka nach. Gierig greift die Blonde zu und fischt sich auch eine Pille aus der Hand des Jungen. „Dafür kannst du mich mal“, sagt sie zum Jungen, greift nach dem Wodka und zieht an der Flasche.
„Dauer nicht lange, Schätzchen, und du gehst auf die Reise“ haucht mir die Blonde ins Ohr und küsst mich, schiebt ihre Zunge tief in meinen Mund. Es schmeckt nach Alkohol und Sperma.
„Bin gleich wieder bei Dir und bring dir einen Ficker mit!“
Sie erhebt sich, wankt durch den Raum, hinaus auf den Flur und ruft immer wieder: „die Alte ist bekifft, sie lässt sich von jedem ficken“…
Einige heben den Kopf, grinsen mit glasigen Augen, nicken im Takt der Musik, reagieren kaum.
In Elisabets Bauch beginnt inzwischen eine unglaubliche Wohligkeit und Wärme sich auszubreiten.
Sie erfasst ihren Kopf, lässt alle Gedanken einspurig und langsam werden, Glück breitet sich in Elisabets Körper aus und ihre Brustwarzen werden noch dicker, als sie zuvor schon waren. So große Brustwarzen hatte sie erst einmal zuvor im Leben gehabt, in der Zeit, als sie ihren Jungen stillte…
Ihre Gedanken können sich nicht mehr dem Pochen und Hämmern entziehen, das ihre Geschlechtsorgane in ihr Gehirn schreien.
Unaufhörlich wird sie am Po betatscht, die Umstehenden Burschen, haben die Pimmel in ihren Händen und greifen sie ab. Bei jeder Berührung ihrer Pobacken reckt sie instinktiv ihren Arsch in die Höhe, steht im Hohlkreuz und zittert vor Erregung.
Nun kommt die Blonde zurück, führt einen taumelnden Jungen am Arm, welcher mit glasigem Blick, wie hypnotisiert, auf Elis nackten Po starrt.
„Du darfst als erster“ sagt sie, kniet vor ihn hin und zieht seine Short etwas herunter. Mit einem Wippen springt ihr dessen übergroßer Penis entgegen, und es wäre nicht notwendig von ihr gewesen, ihn kurz zu lutschen, denn seine wahre Größe hatte er schon zuvor.
Eine bildhübsche Dunkelhaarige, mit in der Dunkelheit leuchtenden Girlanden im Haar, steht auf und sagt zum Jungen, welcher hinter Eli steht und mit weit aufgerissenen Augen und dümmlichem Gesichtsausdruck seinen Penis massiert: “du kannst unbesorgt machen, sie ist abgefüllt mit Schweinewasser – sie will es auch! Sie will jetzt ficken!“
Das Mädchen neben ihr hält Eli unbarmherzig mit einer Hand am Haar, mit der anderen greift sie über die Lehne der Bank an den Schwanz des jungen Mannes und zieht ihn an Elis glänzende Schamlippen heran. Die Nässe ist nicht nur sichtbar, sondern auch der Jungmann spürt sie, als er seinen Penis an der Ritze ansetzt, um etwas hinauf und hinunter zu gleiten.
„Na los – gib´s der Sau“ sagt das Mädchen ordinär, und zieht im Takt der Worte brutal an Elis Schopf. Sie greift den großen Penis und bringt die geschwollene Spitze hämisch grinsend an den nassen Eingang.

Mit größter Anstrengung ihrer zerflatternden Gedanken keucht Elisabet: „Bitte nicht, ich verhüte nich…aahh …!“
„Was sagst du? Du willst kein Balg?“ höhnt sie, und zu den Umstehenden: „sie hat Angst dass sie einen Braten in die Röhre bekommt, die Sau will sich nicht schwängern lassen!“

Dies nimmt Elisabet jedoch nicht mehr bewusst wahr, mit weit aufgerissenem Mund lässt sie ihre Zunge um die Lippen kreisen, längst hat sie den letzten Wiederstand aufgegeben, ist wohlig im samengeilen Glück ihrer Geschlechtsorgane ertrunken, hat sich der Droge ergeben. Ihr Becken hebt und senkt sich schnell auf und ab, ähnlich den Bewegungen einer Bauchtänzerin – sie scheint einen unsichtbaren Penis mit ihrer Vagina zu melken.

Zugleich drückt das Neon-Mädchen von hinten derb lachend gegen das Becken des Jungen, sodass dieser nicht mehr entweichen kann.
„Los, spritz ihr ein Balg in den Bauch“ keucht sie in höchstem Maße selbst erregt und knetet schamlos ihre eigenen Titten.
Mit einem „ahhhh“ gleitet der junge Mann in die warme, nasse Höhle, die sich eng um seinen Penis schließt. Er starrt hinunter auf die hellen Pobacken der Vierzigjährigen, zwischen denen sein Penis ein- und ausfährt. Speichelfäden hängen aus seinem Mund.

Die Dunkelhaarige mit der Neon-Effektfrisur drückt den Po des Jungen immer wieder vor, gibt ihm sozusagen den Rhythmus an, in welchem er in Elisabets Scheide eindringen soll.
Als sie spürt, dass dieser nicht mehr lange Zeit hat, ergreift sie seine Hoden, streichelt sie sanft, zieht etwas daran und stöhnt: „jetzt…mach ihr eines!“
Da bäumt sich der Junge auf, seine Bewegungen werden eckig, zwei, drei abgehackte Stöße mit dem Becken gegen den auf und ab hüpfenden Po der berauschten Frau und er ejakuliert eine ungeheure Menge Samenflüssigkeit direkt an die ungeschützte Gebärmutter der weggetretenen Elisabet.
Als er sich keuchend und mit zitternden Beinen aus ihr zurückzieht, tritt ein Schwall von Ejakulat und Vaginalsekret aus, rinnt an Elis Innenschenkel zu Boden.
Während Elisabet besinnungslos über der Lehne der Couch hängt, und nur ihr Becken, wie eine selbstständige Kreatur ekstatisch weiter auf und ab zuckt, tobt ein unglaublicher Orgasmus in ihrem Bauch, Glück durchströmt sie und sie nimmt nicht mehr bewusst wahr, wie abwechselnd Wodka und Penisse in ihren offenen, keuchenden, stöhnenden Mund geschoben werden.

Die Blonde hat einen Lippenstift in der Hand steht hinter ihr und bemalt Elis Pobacken mit zwei Worten. „Fuck“ – „Me“. Am Becken, oberhalb der Pobacken malt sie von oben beginnend einen roten Pfeil, der an der Ritze über dem Poloch endet und nach unten, auf ihre Vagina zeigt.
Dabei fahren zwei Finger ihrer linken Hand, welche sie wie eine Pistole hält, immer wieder schnell in Elisabets vollgespritzter Scheide ein und aus. Sie geilt sich daran auf, dass Eli mit orgiastischem Zucken reagiert und die Scheidenmuskeln sich wie ein Ring um ihre Finger schließen, während sie im Orgasmuskrampf einige Spritzer Urin verliert.
„Du geile Sau du!“ keucht sie erregt und wiederholt das ganze Spiel unter Johlen der umstehenden Burschen noch zwei weitere Male. Jede Mal treiben Zeige- und Mittelfinger rasend schnell Elisabet zum Orgasmus, den diese im Rausch kaum mehr wahrnimmt, so wie sie auch nicht mehr bemerkt, dass sie sich jedes Mal im Reflex des unvermeidlichen Orgasmus, den die Droge auslöst, einnässt.

Dann steht sie vor Elisabet und malt um Elis Lippen einen dicken, roten Kreis, sodass sie wie eine abgeschmierte, drittklassige Hure wirkt. Währenddessen schiebt sie die beiden „Fickfinger“ unter dem begeisterten Gegröle der Umstehenden in Elisabets Mund ein und aus, lässt sie daran lecken.

Ein paar Sekunden später steht der nächste aus der Reihe der Umstehenden hinter ihr und schiebt seinen unglaublich langen Steifen direkt in ihre glitschige Pussy. „Mann, ist die Drecksau eng“ keucht er und nach wenigen Sekunden richtet er sich auf, wirft den Kopf in den Nacken, erstarrt.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er lediglich etwa zwei Drittel seines langen Schwanzes in Elis Scheide einschieben können. Mit einem letzten Stoß scheint er einen Wiederstand überwunden zu haben, denn nun ist er komplett eingedrungen, verharrt regungslos, während man das Zittern seiner Pobacken sieht!

Das Mädchen daneben keucht fasziniert: „Du bist in ihrer Gebärmutter! Spritz alles in sie rein!“
In höchstem Maße erregt filmt sie mit ihrem Handy, während sie sich, mit einer Hand in ihren Jeans, rasend schnell befriedigt. Umgehend breitet sich ein großer, dunkler Fleck zwischen ihren Beinen aus, der bis zu den Waden hinab reicht….
Nur am Spiel seiner schweißglänzenden Bauchmuskeln und daran, wie sich seine Finger in die Hüften Elisabets krallen erkennt man, dass er soeben tief in Elisabet abspritzt und keine Macht ihn mehr daran hindern kann seinen Samen in ihre Gebärmutter zu pumpen, während sich sein Hodensack hochzieht, so als wolle sein Körper die Hoden einsaugen.

Es riecht nach Schweiß, Sperma, Testosteron, die Umstehenden bilden mehrere Reihen, welche sich sofort wieder schließen, als der entleerte Jungmann von Elisabet wegtaumelt und keuchend verschwindet.
Plötzlich ruft jemand durch die Musik: „holt Ben – die Sau braucht Ben!“
„Ja – sucht Ben“ kreischt die Blonde und spielt unablässig an ihren weit vorstehenden Nippeln ….

Fortsetzung folgt, wenn ihr möchtet.

© Eli1969 lisbet1969{at}yahoo.com

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BDSM Erstes Mal

Jungs im Rausch

Aus dem Schlüsselloch drang der schwüle Duft billigen Duschgels. Das Geplätscher von Duschwasser war gedämpft vernehmbar. Immer, wenn Berti seinen Schwamm ausdrückte, platschte eine größere Menge Wasser in die Wanne.
Berti brauchte heute wieder sehr lange. Timos Rücken verspannte sich und begann unangenehm zu ziehen. Er verharrte jetzt schon bestimmt 10 Minuten in gebückter Haltung vor dem Schlüsselloch der Badezimmertüre. Leider konnte er die Dusche nicht einsehen, das gab das Schlüsselloch nicht her. Erst wenn Berti aus der Dusche kam und sich vor dem Waschbecken aufhielt, konnte er geile Beobachtungen machen. Bis dahin hieß es abwarten. Das Badezimmer war am Ende des dunklen Flurs, was der Situation eine verbotene Atmosphäre verlieh.
Berti drehte das Wasser ab und drückte ein letztes Mal den Schwamm aus. Einen kurzen Moment später stand er vor dem Waschbecken. Er war nackt, ein flauschiges weißes Badetuch bedeckte ihn teilweise. Er rubbelte das überschüssige Wasser aus seinen Haaren, dabei schwang sein halb erigierter Penis leicht hin und her. Seine Eichel lugte unter der Vorhaut hervor. Die brünetten feuchten Schamhaare kräuselten sich.
Timo spürte, wie ihm das Blut in die Schwellkörper schoss, sein Glied war augenblicklich hart und spannte seine Boxershorts zu einem beachtlichen Zelt. Die Erregung ließ ihn schneller atmen. Er musste aufpassen, dass ihn Berti hinter der Türe nicht hörte. Da sein Rücken jetzt richtig weh tat, ließ er sich vorsichtig in die Hocke hinab. Das Knacken aus seinem Knie erschreckte ihn, das musste Berti sicher gehört haben. Erstarrt wartete er in der Hocke. Jeden Moment würde Berti die Türe aufreißen und ihn auf frischer Tat ertappen.
Eine kleine Ewigkeit verging, doch Berti trocknete sich weiter ab, als hätte er das Knacken vor der Türe nicht wahrgenommen. Timo konnte sehen, wie sich Berti seine Beine abrubbelte, dabei bückte er sich herrlich nach unten. Sein vom Abfrottieren geröteter Arsch spreizte sich und gab ein wenig die schattige Poritze frei. Die dunkle, runzlige Haut um die Rosette sah noch feucht aus, die spärlichen Haare klebten strähnig auf der Haut. Der geile Arsch war vielleicht 60 Zentimeter vor Timos Auge. Im Takt des erhöhten Herzschlages pochte Timos Schwanz, das Jucken in den Eiern kroch bis hoch in die Eichel, jede kleinste Reibung der Unterhose jagte Timo Schauer über den Rücken. Die Lusttropfen ließen die Vorhaut widerstandslos über die Eichel gleiten. Timo gierte durch das Schlüsselloch, denn gleich würde sich Berti vor das Waschbecken stellen.
Berti richtete sich auf und drehte sich. Sein Schwanz hing steif und leicht schwingend über dem Waschbecken. Wohl, um sich im Spiegel besser sehen zu können, beugte er sich leicht vorne über und lehnte an dem Beckenrand. Mindestens 16 cm schwangen da über dem Ausguss. Die blanke Eichel, blaurot und wulstig abgeknickt, die Vorhaut ganz zurück gestreift. Die Eier hingen baumelnd zwischen den Schenkeln, es war sehr warm im Bad.
Berti hantierte mit irgendwas an seinem Gesicht, er beugte sich noch stärker über den Beckenrand. Sein Schwanz berührte sogar den Wasserhahn mit der Eichel. Timos Herz raste, er spürte, wie ihm die Tropfen aus der Röhre quollen. Als er sich seinen Schwanz durch die Shorts griff, elektrisierte ihn das. Am liebsten wäre er durch die Türe und über Berti hergefallen. Er ging noch näher mit seinem Auge an das Schlüsselloch. Die Türklinke drückte unangenehm an seine Stirn. Er musste aufpassen, dass er mit der ausgeschlagenen Klinke keine verräterischen Geräusche machte. Berti legte irgendeinen Gegenstand auf die Ablage über dem Waschbecken und stellte sich wieder normal vor das Becken. Mit der linken Handfläche strich er sich mehrmals über den Bauch bis hinunter zu den Schamhaaren, die er mit seinen Fingern locker kraulte.
Timo hielt den Atem an, als Berti sich mit seinem Zeigefinger über die Eichelspitze fuhr. Als er das dreimal gemacht hatte, versteifte sich sein Glied zur vollen Härte. Berti verteilte großzügig seine Lusttropfen auf der Eichel. Er führte seinen Finger kreisförmig um den Eichelrand herum, der nun nass glänzte. Die Vorhaut hinter dem Eichelkranz saß ganz straff wie ein enger Kragen und ließ die Eichel auf dem Penis hervorquellen. Berti ließ seine gereizte Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her gleiten, der Zeigefinger reizte dabei das Eichelbändchen. Berti spannte dabei immer wieder die Gesäßmuskeln, was seine Penisspitze nach oben zucken ließ.
Timo hörte durch die Türe Bertis schweren Atem, er lief mittlerweile aus. Was er sah, machte ihn fertig. Obwohl er nun lange in dieser unbequemen Haltung vor der Türe hockte und seine Beine anfingen zu zittern, würde er sich keinen Augenblick entgehen lassen und so ausharren.
Berti drehte sich kurz weg. Er holte sich einen Gegenstand von der Ablage über dem Becken, die Timo nicht sehen konnte. Ein kurzes Ploppen verriet ihm, dass Berti wohl eine Plastikflasche öffnete. Berti drehte sich wieder vor das Waschbecken. Sein überreizter harter Schwanz stand nun schräg über dem Beckenrand. Berti schmierte sich eine weißliche dickflüssige Lotion auf den Penis. Die knubbelige Eichel, die nun ganz verschmiert von der Lotion war, glitt leicht durch Bertis geschlossene Faust. In Bertis relativ kleiner Hand wirkte sein mächtiges Glied übergroß, als es sich seinen Weg durch die geschlossenen Finger bahnte. Berti spannte seine Muskeln an, sein knackiger Po wirkte dadurch noch geiler. Er massierte sein gutes Stück mit Genuss, langsam flutschte die Rute immer schneller durch die Finger, das matschige Flappen konnte Timo ganz deutlich durch die Türe hören. Berti hatte eine herrliche rauchige Stimme seit dem Stimmbruch, sein genüssliches Stöhnen machte Timo total an. Immer schneller und wilder fuhr Bertis Faust über sein hartes Teil, die Lotion war eine schaumige Creme geworden, die das Reiben auf der Eichel zu einer geilen Folter machte. Bertis Bewegungen wurden immer fahriger, sein Atmen und Stöhnen unbeherrscht und fordernd. Sein Sack zog die Eier ganz drall nach oben, die von der wichsenden Faust angestoßen wurden und bollerten. Timo erwartete jeden Moment, dass Berti seine Ladung abspritzte – er hätte dem Treiben stundenlang zusehen können.
Aber es kam dann noch viel besser. Plötzlich hörte Berti auf zu wichsen. Er hantierte wieder auf der Ablage über dem Becken herum. Der Mittelfinger seiner rechten Hand war mit der dicken Lotion bedeckt, den er sich nun hinten in seinen After einführte.
Mehrfach drehte er den Finger und verteilte den Rest der Lotion in seiner Poritze. Timo traute seinen Augen nicht. Berti hielt einen Deo-Stick in der rechten Hand. Auch der Stick war dick mit der Lotion eingeschmiert. Berti führte den Stick mit der Kappe zuerst in seinen After ein. Dann fing er an, rhythmisch den Stick im After rein und raus zu bewegen. Mit der linken Hand setzte er das Wichsen seines Prügels fort. Er stöhnte und grunzte vor Geilheit, dass Timo Mühe hatte, nicht zu spritzen.
„Oahhh, oaahhhh, oach, boahhh, geil, scheisse, boah, oh mann“, Berti wichste immer schneller, der Deostick flutschte in seinem Arsch. Timo hatte seinen Kopf an die Klinke gelehnt und wichste sich durch seine Shorts. Er spürte, wie sein nasser Schwanz anfing zu zucken, als Berti endlich abspritzte. Ein dicker, weißer Strahl Sperma schoss aus der Eichel und traf die Kacheln über dem Waschbecken. Mit einem kräftigen unbeherrschten Zucken seines Beckens, entlud sich sein Trieb. Er hing mit seinen Schenkeln am Beckenrand und molk sich die Brühe aus dem Sack. Vielleicht 11 satte Spritzer machten ihn rasend. Sein Glied war in der Plateauphase leicht nach oben gekrümmt, seine Schwellkörper zum Bersten unter Druck. Er keuchte vor Lust und wichste sich bis auf den letzten Tropfen die Seele aus dem Leib. Timo sah durch das Schlüsselloch seine Bauchdecke, die sich hob und sank. Berti beruhigte sich langsam wieder. Er strich seinen noch immer harten Schwanz aus, die letzten Reste seines Spermas quollen in dicken Tropfen aus der Harnröhre und senkten sich in langen Fäden in das Waschbecken. Er drehte den Wasserhahn auf und ließ sich warmes Wasser über seinen schlaffer werdenden Schwanz laufen. Mit Seife wusch er die fette Lotion von seinem Glied, dann trocknete er sich mit dem weißen Badetuch. Mittlerweile war seine Erektion verschwunden, sein Glied hing wieder unschuldig über den Eiern. Timo sah, wie Berti sich die Vorhaut über die Eichel zog und anschließend in eine Shorts stieg.
Für Timo wurde es nun höchste Zeit, das Feld zu räumen. Er bemerkte jetzt erst, dass seine Beine vor Anstrengung zitterten. Vorsichtig stützte er sich mit einer Hand am Türrahmen ab und versuchte, ohne Knacken wieder nach oben zu kommen, was ihm nur leidlich gelang. Er fühlte, dass er vor Geilheit und Anstrengung einen knallroten Kopf hatte. Als er endlich wieder gerade stand, sah er lauter glitzernde Punkte vor seinen Augen, sein Kreislauf musste sich erst an die neue Position gewöhnen. Ganz langsam ging er zwei Schritte von der Tür rückwärts zurück, dann schlich er auf Zehenspitzen den dunklen Flur entlang in Bertis Zimmer, wo er eigentlich die ganze Zeit hätte warten sollen. Timo setzte sich auf die kleine Couch und nahm eine Sportzeitschrift, als hätte er die ganze Zeit darin gelesen. Außerdem verdeckte die seine Beule, bis sich seine Erektion wieder gelegt haben würde. Es dauerte nicht lange, da hörte er, wie Berti aus dem Bad lief und ins Zimmer kam.
„Na, ich hoffe, Du hast dich nicht gelangweilt?“, Berti setzte sich neben Timo auf die kleine Couch.
„Nein, ich habe mir das Heft hier angesehen“, Timo ließ das Sportmagazin auf seinem Schoss liegen.
„Ist Dir heiß, soll ich lüften? Du hast einen ganz roten Kopf“, Berti sah Timo an.
„Nein, nein, ich habe nur so ein Ziehen im Kopf, weiß auch nicht“, Timo fühlte sich unbehaglich.
Berti stand auf und öffnete das Fenster, um frische Luft herein zu lassen. Der Verkehrslärm erfüllte das Zimmer, aber die frische, kühle Luft tat gut. Gott sei Dank war seine Erektion endlich weg, er legte das Sportmagazin zurück auf den Stapel mit noch anderen Zeitschriften auf dem kleinen Beistelltisch neben der Couch. Er war immer noch ultrageil auf Berti. Besonders der Geruch des Duschgels, den Berti verströmte, erinnerte ihn wieder an die Bilder und Gefühle am Schlüsselloch. Das geile Kribbeln in seinen Eiern, versteifte sein Glied wieder. Er legte vorsichtshalber seine Hand auf den Schoss, er wollte nicht, dass Berti seinen Steifen mitbekam.
Berti setzte sich wieder neben ihn. Seine Beine waren mit einem Flaum dunkler Haare bedeckt, die bis hinauf zu den Knien reichten. Er hatte weite Boxershorts an, die locker um seinen Hintern hing. Timo bemerkte, dass Berti einen Steifen in der Hose hatte. Er musste schlucken, weil ihm buchstäblich das Wasser im Mund zusammen lief. Berti hatte sich leicht nach links zu ihm gedreht, so konnte Timo seitlich in die kurzen Hosenbeine blicken, in die verlockende Dunkelheit, in der sich Bertis Hoden erahnen ließen.
Timo hatte jetzt wieder die volle Härte in seiner Hose, er spürte eine schwüle Hitze in sich aufsteigen, die Röte in seinem Gesicht wollte nicht weichen. Er brannte vor Geilheit, obwohl er sich recht Unwohl fühlte, so nah bei Berti und seinem warmen Körper. Auch Berti schien zu dampfen.
„Was hältst Du von Mädchen?“, Bertis Stimme hatte einen komischen Klang.
„Was soll ich denn von Mädchen halten?“, Timo rutschte das Herz in die Hose.
Berti bohrte nach: „Magst Du Mädchen?“
Timo wusste nicht, wo das hinführen würde. „Klar, sicher mag ich Mädchen. Warum fragst Du?“
„Glaub ich Dir nicht, mein Lieber“, Berti sah Timo direkt ins Gesicht.
„Wie, Du glaubst mir nicht? Was soll das denn bedeuten?“, Timo hatte eine gewisse Verärgerung in der Stimme. Er spürte, dass die Situation irgendwie aus dem Ruder lief, er fühlte sich wirklich unbehaglich und wusste nicht, wie er nun weiter reagieren sollte. Er hasste solche Gespräche ohnehin, Unterhaltungen über Mädchen, Sex und Intimes vermied er immer. Bertis Vorstoß in diese Richtung war ihm gerade jetzt gar nicht recht.
„Jetzt stell Dich nicht so an, ich mag Jungs auch lieber“, Bertis Stimme hatte einen verschwörerischen Unterton. „Wenn Du mir beim Duschen durchs Schlüsselloch zusiehst, finde ich das geil. Das machst Du doch schon die ganze Zeit.“
Timo bekam eine trockene Kehle und musste schlucken. Er spürte die Hitzewallung in seinem Kopf, seine Birne glühte. Ihm schossen tausend Sachen durch den Kopf. Zu leugnen wäre jetzt keine gute Idee. Berti hatte ihn ertappt, da half nichts. Timo hatte noch im Ohr, dass Berti es geil fand, von ihm beobachtet zu werden. Also sauer war er nicht, doch die ganze Situation war schon peinlich. Mehr als ein verhaltenes , krächzendes „sorry“ bekam er nicht heraus.
„Wieso sorry? Es ist geil durchs Schlüsselloch beobachtet zu werden“, Berti sprach ganz offen und ohne Umschweife über das Thema.
„Obwohl es ein bisschen ungerecht ist. Ich hatte bisher nicht die Gelegenheit, Dich nackt sehen zu können“, Berti sah nun ganz unverhohlen in Richtung Timos Beule, die mit seinen Händen bedeckte.
Timo fühlte sich zwischen Scham und Geilheit hin und hergerissen. Das Berti ihm zu verstehen gab, er hätte nichts dagegen, von ihm beobachtet zu werden, machte ihn voll rattig. Andererseits war er unsicher, wie er reagieren sollte, und er hatte auch keine blasse Vorstellung, wie es denn jetzt weiter gehen sollte. Einerseits fühlte er einen unbändigen Drang, über Berti einfach herzufallen, ihm die verdammte Shorts runter zu ziehen, andererseits war er wie gelähmt. Er hoffte, Berti würde weiter die Initiative ergreifen und am Ende über ihn herfallen.

Berti genoss den warmen Wasserstrahl, den er ausgiebig an seinem Körper hinunter fließen ließ. Sein seifiger harter Schwanz glitt fest durch seine Hand. Mit der Linken zog er sich die Vorhaut zurück und lies den harten Wasserstrahl auf seine blanke Eichel prasseln. Das tat besonders am Eichelrand gut. Dabei spannte er seine Pomuskeln an und trieb die Härte in seinen Schwanz, der leicht gekrümmt nach oben stand. Er passte auf, dass es nicht zu doll wurde, er wollte noch nicht abspritzen. Ok, das reichte jetzt.
Berti wusch noch den Schwamm aus, dann drückte er ein paarmal das Wasser aus, das nach unten in die Wanne platschte. Er griff das zurechtgelegte Badetuch und trocknete sich den klammen Body. Das flauschige Tuch schmiegte sich ganz zart um seine Eichel, was Berti wieder hart machte. Vorsichtig stieg er aus der Wanne und rubbelte sich seine tropfenden Haare vor dem Waschbecken ab. Er spürte seinen geil schwingenden Schwanz, der wie ein Ausleger über dem Waschbecken stand.
Berti stutze. Direkt vor der Türe hörte er ganz deutlich ein Knacken, wie man es hören kann, wenn einem das Kniegelenk beim Kniebeugen knackt. Timo stand also wieder vor der Türe und beobachtete ihn durch das Schlüsselloch, der kleine Spanner. Das könnte er auch viel einfacher und geiler haben. Er hatte Timo schon seit einiger Zeit bemerkt, das war heute nicht das erste Mal gewesen. Bertis Schwanz war jetzt voll hart, seine blanke Eichel nässte schon wieder und ihr sehnliches Jucken machte Berti rattig.
Timo wollte die Show, also sollte er seine Show kriegen.
Berti trocknete sich seelenruhig weiter ab, als hätte er Timo vor der Türe nicht bemerkt. Er drehte sich mit dem Arsch zum Schlüsselloch und bückte sich ganz nach unten, um seine Beine zu trocknen. Er konnte in seiner gespreizten Poritze den Luftzug an seiner feuchten Rosette spüren. Das würde Timo rasend machen, wusste er. Dann richtete er sich wieder auf und drehte seinen Schwanz zum Waschbecken. Um sich im Spiegel seine Aknepickel besser ansehen zu können, beugte er sich nach vorne. Seine Oberschenkel drückten gegen den Beckenrand, dabei hing sein leicht pendelnder Schwanz über dem Ausguss, seine Eichel berührte den Wasserhahn.
Berti suchte sich auf der Ablage über dem Waschbecken aus mehreren kosmetischen Produkten eine Flasche mit hautpflegender Lotion heraus. Mit der linken Hand strich er sich mehrmals über den Bauch bis hinunter zu seinen Schamhaaren, die er so gerne mit seinen Fingerspitzen kraulte. Jetzt würde er Timo mal zeigen, worauf er stand.
Mit der Fingerspitze reizte er seine Eichelspitze. Sein Schwanz explodierte regelrecht und reckte sich schräg in die Luft. Die Lusttropfen verteilte er auf der Eichel, schön um den empfindlichen Eichelrand herum, bis alles im Licht glänzte. Jetzt konnte die rutschige Eichel zwischen seinen Fingern gleiten. Wenn er über das Eichelbändchen kam, spannte er seine Pomuskeln, wodurch sein Schwanz nach oben zuckte. Das würde Timo voll fertig machen.
Berti musste vor Geilheit stöhnen. Er hielt es nicht mehr aus. Sollte er Timo einfach reinziehen und ihn vernaschen? Nein, er sollte noch leiden, das hatte er verdient.
Berti holte sich die Lotion und öffnete den Verschluss. Eine ordentliche Portion der samtiger Pflegelotion floss in seine Handfläche. Dann umschloss er seinen harten Schwanz mit der Faust, die glitschig zart um seinen sehnigen Prügel fuhr. Das Schmatzen klang geil, ganz langsam glitt die Eichel durch die enge Faust. Es tat voll gut. Die Vorstellung, dass Timo ihm beim Wichsen zu sah, machte Berti rasend. Berti konnte nicht mehr, er fing an, sich schneller zu wichsen. Die Lotion schmatze immer flotter und lauter, Timo musste das sogar durch die Türe hören können.
Mittlerweile war die Lotion zum Schaum geschlagen, auf der Eichel war der Reiz fast unerträglich, den die reibende Faust verursachte. Berti musste jetzt stöhnen, zu groß war die Qual. Er stieß mit seinem Becken nach vorne in seine Faust, es geschah ganz unwillkürlich und fahrig, es war einfach geil. Berti spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Seine Eier waren ganz hart und drall, die wichsende Faust ließ sie hin und her bollern.
Berti hätte es beinahe verpasst, nur mit großer Selbstbeherrschung konnte er das Spritzen verhindern. Er wollte Timo noch mehr verrückt machen.
Seine Finger waren noch von der Lotion bedeckt. Er fing an, sich den Mittelfinger in den After ein zu führen. Auch seine Poritze sollte schön flutschig sein. Dann griff er sich den Deo-Stift auf der Ablage über dem Waschbecken, über den er nochmal einen dicken Tropfen Lotion fließen ließ. Der Deo-Stift hatte annähernd die Größe eines durchschnittlichen harten Schwanzes. Mit sanftem Druck führte Berti den Stick mit der runden Kappe voran in seinen After ein. Nachdem er den engen Anus entsprechend geweitet hatte, versenkte er das Teil tief in seinem Arsch und fing an, rhythmisch mit dem Stick seine Prostata zu reizen. Nach anfänglichem Brennen war es Berti egal, er poppte den Stick immer schneller in seinen Arsch, während er vorne seine Nille zum Glühen brachte.
Es dauerte nicht sehr lange, da verlor Berti die Beherrschung und übergab sich seinem Trieb. Der erste Spritzer Sperma, der mit Hochdruck an die Kacheln klatschte, war der Wahnsinn. Berti konnte nicht denken, aber er sah in Gedanken Timo vor der Türe, der ihn abspritzen sah. Es war geiler als sonst. Unbeherrschte, nicht zu kontrollierende Zuckungen rissen Berti hin und her. Eine Unmenge Sperma lief in dicken Strängen von den Kacheln, um sich auf der Seifenablage des Waschbeckens zu einer dicken Pfütze zu sammeln. Sein Schwanz pochte mit jedem Spritzer, härter ging es wirklich nicht mehr, es tat fast schon weh, so geil war der Orgasmus. Schwer atmend und keuchend wichste sich Berti den letzten Tropfen aus dem Schwanz. Lange 40 Sekunden starrte er seinen zuckenden Schwanz an bis nur noch manchmal ein unverhofftes Beben durch den Unterleib ging.
Berti drehte den Wasserhahn auf und ließ die Mischung aus Sperma und Lotion im Ausguss verschwinden. Sein Schwanz beruhigte sich langsam wieder und wurde von Wasser und Seife gesäubert.
Nach der Erlösung kam langsam die Ernüchterung. Sein Schwanz hing nun unschuldig über den schlaffen Eiern zwischen den Beinen. Berti zog die Vorhaut über die Eichel und schlupfte in seine Shorts. Er wusste, dass Timo nun nicht mehr vor der Türe lauerte, sonder sich verzogen hatte, die kleine Sau.
Berti wollte nicht mehr länger dieses Katz- und Mausspiel mitmachen. Er war geil auf Timo und Timo war offensichtlich auch geil auf ihn. Heute war der Tag, es würde irgendwas Geiles passieren, egal wie! Sollte er Timo verführen? Oder sollte er ihn zur Rede stellen?
Berti wusste nicht, wie er das nun angehen sollte, aber es würde was passieren, dessen war er sich sicher. Der Tag war günstig, seine Eltern waren heute nicht hier, sie waren ganz alleine und brauchten auf niemanden Rücksicht zu nehmen. Eine bessere Gelegenheit gab es so schnell nicht wieder. Schließlich war Timo jetzt ultrageil und war viel empfänglicher für solche Situationen.

„Also dein Schwanz kann nicht lügen“, Berti sah direkt auf Timos Beule, die er nicht mehr mit den Händen verbergen konnte.
„Du willst mir sicher erzählen, du fändest unseren Duschvorhang so geil, oder was?“, Berti musste über die Vorstellung lachen.
Timo saß erstarrt auf der kleinen Couch und mit glühendem Gesicht. Berti erkannte, dass er da zu drastischen Mitteln greifen musste, sonst würden sie noch am Abend so dasitzen. Er rutschte näher zu Timo, dabei spannte sich die Shorts vielversprechend über seinen harten Schwanz, was Timo natürlich sehen musste. Ohne Umschweife startete Berti seine Attacke und griff zwischen Timos Händen durch, wo er gleich den dicken Schwanz durch die Hose zu packen bekam. Beherzt drückte er zu, während er Timos Harten massierte.
Timo zuckte zusammen, als er den geilen Druck um seinen Schwanz zu spüren bekam, er war es nicht gewohnt, am Schwanz von jemand anderem angefasst zu werden. Doch das Zucken ging in eine starke Anspannung im Unterleib über, er würde sicher gleich abspritzen, wenn das so weiter ging. So bizarr ihm die ganze Situation noch vor wenigen Augenblicken vorkam, so geil war es jetzt. Für Bedenken und Zweifel war es zu spät, Timo wollte es so und es sollte auf keinen Fall aufhören. Er hörte sich selbst stöhnen und grunzen, was er kaum glauben konnte. Er gab sich ganz der Situation und Berti hin.
Jetzt oder nie, Berti rutschte zu Timo und griff einfach seinen Schwanz mitsamt der Hose. Er war angenehm überrascht, denn was er mit der Faust umklammerte, war hart wie ein Stück Holz und ein ordentliches Kaliber.
Timos abwehrendes Zucken ignorierte er, das würde gleich besser werden. Die weiche, aber feste Nille behandelte er durch die Hose besonders intensiv. Er würde dem Spanner schon einheizen. Timos genüssliches Stöhnen verriet ihm, dass er auf dem richtigen Weg war. Timo hatte zwar noch glühende Wangen, aber nun vor Geilheit. Seine Zungenspitze fuhr langsam über die Lippen, dann nagte er nervös an der Unterlippe. Berti spürte, wie Timo anfing, mit seinem Becken zu stoßen, seine Massage und Timos Gestoße liefen jetzt synchron, sie hatten ihren Rhythmus gefunden. Timo atmete wie nach einem 100-m-Lauf, seinen Kopf hatte er leicht in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen und mit dem Becken stoßend, schien er im siebten Himmel. Ab und zu öffnete er leicht den Mund, um die Luft zwischen den Zähnen anzusaugen. Dabei verzerrte er sein Gesicht, als würde er sich gerade verbrennen. Ja, er brannte vor Geilheit.
Berti genoss es, seinen alten Freund in der Hand zu haben. Manchmal ließ er mit dem Druck der Faust nach, was Timo sofort mit intensiverem Stoßen quittierte, es war herrlich. So langsam wurde es Zeit, sich der Bescherung intensiver zu widmen, beschloss Berti.
Timo saß mittlerweile ganz locker auf der kleinen Couch und ließ es sich gutgehen. Berti fasste in Timos Hosenbund, der den Wink gleich verstand und sein Becken anhob. Mit einem Rutsch zog Berti die Hose herunter bis auf die Knöchel. Er roch sofort das markante Aroma der Lusttropfen. Timos Nille war ziemlich trocken, seine Hose hatte die würzigen Tropfen alle aufgesaugt. Berti strich mit zwei Fingern Timos Harnröhre von den Eiern an noch oben zur Eichel hin aus. Glasklare Tropfen quollen aus der Eichel, die Berti mit seiner Zungenspitze gleichmäßig auf der blauroten Kuppe verteilte. Dann stülpte er seinen Mund über Timos Schwanz und ließ seine raue Zunge über das Eichelbändchen rutschen.
Sofort konnte er spüren, wie Timo vor geilen Qualen seine Beckenmuskeln anspannte, was ihm das Blut in die Schwellkörper trieb. Ein Schwall Sekrete ergoss sich in Bertis Mund, der diese gierig in seinem Schlund verschwinden ließ. Dann hob und senkte er seinen Kopf und blies Timo nach allen Regeln der Kunst.
Timo war im Ausnahmezustand, er sah an sich herunter. Bertis Kopf hob und senkte sich über seinem Schwanz, die brennende Lust hatte seinen Unterleib zum Glühen gebracht. Er nahm Bertis Kopf mit einer Hand und dirigierte das Tempo, sonst würde er gleich abspritzen. Er wollte noch nicht erlöst sein, zu geil war die Qual, die er erlebte. Er hörte das saugende Schmatzen, das ab und zu zwischen seinen Beinen hervorkam. Berti hatte jetzt noch seine Eier in der Hand und ließ sie in den Fingern gleiten, dann kraulte er den Sack mit den Fingerspitzen.
Berti war auch ganz schön in Fahrt, denn Timo konnte seinen Atem, der stoßweise aus der Nase kam, in seinen Schamhaaren spüren. Bertis Zunge, die über seine gereizte Eichel flitzte, machte ihn langsam wahnsinnig. Es war zwecklos, sich noch länger gegen den Trieb zu stellen. Die Spannung in seinen Eiern wuchs, sein Schwanz war so hart, wie wohl noch nie in seinem Leben, er spürte ein Ziehen in seinem Becken, das von einem Zucken begleitet wurde, das sich verstärkte. Das Sperma kroch über den Eiern in die Harnröhre und schoss mit Druck aus seiner Eichel. Die Zeit blieb stehen und alle Gedanken. Nur das geile Spritzen und der Druck im Unterleib waren der Mittelpunkt seines Fühlens. Das dickflüssige Fließen schien nicht aufhören zu wollen. Er konnte Berti schlucken fühlen, was auch geil war. An seinen Eiern wurde es auf einmal kühl, denn Speichel und Sperma konnte Berti nicht mehr halten, sie liefen über Timos Sack. Am Ende des Orgasmus war seine Eichel so überreizt, dass Bertis Zunge nun fast weh tat, wenn sie über den Eichelrand glitt. Timo stoppte mit der Hand Bertis Kopf, der sich noch immer über seinen Schwanz hermachte.
Berti verstand den Wink und ließ Timos Schwanz wieder Tageslicht sehen. Der war stellenweise mit einem weislichen Schaum bedeckt. Die Mischung aus Sperma und Speichel verklumpte die Schamhaare und war bis hinunter über den Sack gelaufen. Die Versteifung ließ langsam nach, aber das Pochen war noch deutlich zu sehen.
Berti war jetzt auf 180 und für alles bereit. Er fühlte in seinen Shorts einen feuchten Fleck, er brauchte jetzt einen Fick, sonst würde er wahnsinnig. Mit einem Ruck stand er auf, zog sich die versifften Shorts aus und stellte sich mit seinem schräg abstehenden Schwanz provokativ vor Timo.
Der zögerte nur kurz, dann fing er an, den Sabber von Bertis Eichel zu lecken. Als geiler Junge wusste er instinktiv, was Berti Spaß machen würde. Besonders den Eichelrand, zwischen Eichel und Vorhaut, bearbeitete er intensiv mit der Zungenspitze, was Berti zum Grunzen brachte. Dann schluckte er den Schwanz, was wegen der Größe gar nicht so einfach war. Einmal musste er sogar würgen, aber er hatte schnell die richtige Technik heraus.
Berti nahm Timos Kopf zwischen seine Hände und ließ es richtig krachen, er genoss das Geblasenwerden und Zwang Timo, seinen Schwanz ganz tief zu schlucken. Aber damit alleine war er heute nicht zufrieden, er wollte mehr. Er zog sich zurück, sein nassglänzender Schwengel wippte auf und ab.
„Komm, ich fick Dich, ich brauch das jetzt“.
Timo verstand erst nicht, doch dann wusste er, was Berti von ihm erwartete.
„Ich hab das noch nie gemacht, ich hab schiss“, doch das meinte er halbherzig, denn er stand auf und ging auf der Couch vor Berti auf die Knie.
„Ich pass auf und schmier auch gut, es wird nicht weh tun“, Berti lief kurz ins Bad, um die Lotion zu holen, die er immer zum Wichsen benutzte.
Timo konnte kurz darauf das Ploppen der Plastikkappe hören. Er sah hinter sich. Berti hatte reichlich Lotion auf die Handfläche getropft. Als er Timon intensiv den Hintern einschmierte und auch mit seinem Finger in die Rosette eindrang, bekam Timon wieder einen Anflug von Lust. Bertis Finger bohrte sich tief in den After, das ging auf einmal ganz leicht. Danach schmierte er sich die Lotion auf seinen Schwanz, bis der ganz bedeckt war.
„So, jetzt streckst Du mir Deinen Arsch in die Luft, dass mir keine Klagen kommen“, Berti wartete kurz, bis Timo sich auf die Unterarme niedergelassen hatte. Timos Arsch war die wahre Pracht. Berti hatte erwartet, dass Timo einen geilen Arsch haben musste. Aber jetzt war er wirklich mehr als angenehm überrascht.
Vor ihm streckte sich eine rosafarbene, leicht gerunzelte Rosette entgegen, die wirklich geil eng zu sein schien. Die Haut der Poritze war nur ganz leicht dunkler gefärbt als die übrige Umgebung. Apfelrund und knackig, wie ein Jungenarsch zu sein hatte. Durch die glitschige Lotion sah es aus, als hätte schon eine ganze Armee diesen Arsch bespritzt. Er konnte es kaum erwarten, seinen harten Schwanz in dieser Pracht zu versenken.
Er ging einen Schritt nach vorne, dann nahm er seinen glitschigen Prügel und setzte seine Eichel in die geile Fuge. Er fuhr mit ihr ein paarmal durch die Ritze, man musste ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Immer, wenn er mit der Eichel über die Rosette fuhr, konnte er sehen, wie sie sich reflexartig zusammen zog. Es würde auf jeden Fall eng werden, was geil sein würde.
„Du musst Dich locker machen, dann wird es ganz einfach gehen“, riet er dem kauernden Timo.
„Du bist aber vorsichtig, ja?“ Timo hatte einen weinerlichen Ton in der Stimme.
„Davon hast Du doch die ganze Zeit geträumt, gib es zu. Sei froh, dass ich Dir die Unschuld nehme, ich hab in solchen Dingen Übung“, Timo konnte Bertis Grinsen nicht sehen, das auf seinem Gesicht lag.
„Also, ich mach es jetzt, ok?“ Berti hatte keine Geduld mehr, er wollte endlich ficken.
Timo gab keine Antwort, sondern legte seinen Kopf auf das Kissen, das auf der Couch lag. Er ergab sich seinem Schicksal. Trotzdem fand er es geil, gepoppt zu werden.
Berti bog seinen Schwanz runter und setzte in Höhe der Rosette an. Er spürte, wie verkrampft Timo war. Langsam schob er ein wenig nach vorne. Der enge Muskelring gab nicht nach und widersetzte sich. Die Eichel schmiegte sich weich aber fordernd in das kleine Loch. Als die ersten zwei Zentimeter geschafft waren, setzte Berti nach. Er liebte enge Ärsche und ließ sich Zeit. Als er fast bis zum Eichelrand eingedrungen war, konnte er nicht mehr warten und schob sein Gerät bis zum Anschlag hinein.
„Au, au, au, au, Scheisse, das brennt wie Feuer, bist du bekloppt?“, Timo wollte nach vorne entkommen, doch die Lehne der Couch versperrte ihm den Weg.
Berti war drin, doch er zog nicht zurück. Er genoss das geile Gefühl, das Timos enger Arsch und seine weichen, warmen Backen auf seinem Unterleib verursachten.
„Es wird gleich aufhören, wirst sehen. Du kannst nicht genug davon kriegen, wenn Du Dich erst mal daran gewöhnt hast“, Berti zog langsam zurück, um gleich wieder hinein zu gleiten. Timo verkrampfte sich, was noch enger und geiler war.
„Mach doch langsam, Mann!“, Timo klang ärgerlich.
Berti machte weiter, er hatte den Eindruck, es würde jetzt besser gehen. Er erhöhte das Tempo ein wenig. Es kamen keine Proteste mehr, also stieß er beherzter zu. Eine kurze Anspannung seitens Timos, dann fing Timo seinerseits an, sich zu bewegen, was Berti die Säfte aus dem Schwanz trieb. Er packe Timo bei den Hüften und zog den engen Arsch über seinen Schwanz, dass es nur so schmatzte. Timo stöhnte aus Leibeskräften, er hielt beim Stoßen geil dagegen, er hatte Spaß an dem Fick. Berti sah seinen Schwanz ein und aus fahren, zwischen die engen Backen, die so erotisch versaut aussahen. Ficken war das Beste, mehr wollte er nicht im Leben.
Dann zog er voll heraus. Er konnte das große, geweitete Loch in der Rosette sehen, in dem eben noch sein Schwanz gesteckt hatte. Seine dunkelrotblaue Eichel, die heraus ploppte, wippte nach oben. Mit einem Ruck stieß er wieder zu und glitt bis zum Anschlag hinein. Mit einem geilen Patschen schlug sein Unterleib an die geilen Arschbacken. Patsch, patsch, patsch, patsch, patsch, patsch, patsch, der ganze Raum war von Fickgeräuschen erfüllt. Das lüsterne Stöhnen der Jungs, drang durch die Wohnung. Es roch nach Lotion und Sperma, die Jungs waren gut dabei.
Berti griff nach Timos Schwanz, der hart vor sich hin sabberte. Als er die Eichel wieder in seiner Faust drückte, spürte der die Anspannung in den Pomuskeln, die seine Nille noch mehr reizten. Er wichste Timo im Takt zu seinen Stößen, was beide Jungen voll anmachte.
Timo wollte gefickt werden. Anfänglich hatte er Schmerzen gehabt, doch die gingen erstaunlicherweise ganz plötzlich weg. Es war jetzt nur noch geil, von Berti gefickt zu werden. Von jemand gepackt und von hinten gepoppt zu werden, fühlte sich irgendwie geil an, so hilflos ausgeliefert. Solche Empfindungen hatte er vorher noch nie gehabt. Sollte Berti mit ihm machen, was er wollte, es war geil, gefickt zu werden.
Er konnte an dem hemmungslosen Keuchen und Stöhnen Bertis abschätzen, dass der bald kommen würde. Auch das unbeherrschte, fordernde Stoßen war ein sicheres Zeichen, dass es bald soweit sein würde.
Plötzlich hörte Berti auf, ihn zu wichsen, er packte Timon wieder bei den Hüften und riss ihn förmlich über seinen Schwanz. Timo blieb nichts anderes übrig, als sich selbst zu wichsen. Er hatte vielleicht zehnmal seinen Schwanz durch die Faust getrieben, da fing seine Prostata an zu pumpen. Sein Sperma spritze über die Couch, bis in sein Gesicht, er hätte fast die Besinnung verloren.
Hinter ihm verlor Berti auch gerade die Fassung, denn er stieß mächtig zu, dass er nur so patschte. Plötzlich hielt er ganz tief drinnen kurz an. „Oaaaaaaach, oaaaaaaaaaaaaaaaaaach“, Berti schrie seine Brunft heraus. Dann rammelte er weiter und spritzte die Säfte in Timos Arsch. Beide Jungen verloren die Kontrolle. Ihr Zucken und Erschauern ließen ihre Körper zu einem brünstigen Fleischberg verschmelzen, der seine Bestimmung endlich gefunden hat. Nach ein paar Sekunden Ewigkeit entließ der Trieb sie in die Realität zurück.
Timo spürte das unwillkürliche Nachzucken in Bertis Schwanz, der noch immer außer Atem war und auch noch nicht ganz da war. Timo sah auf einmal die Bescherung, die er auf der Couch angerichtet hatte, denn der ganze Sitzbezug war mit verlaufendem weißem Sperma bespritzt, das auch den typischen Spermageruch auf dem Bezug verbreitete. Er nahm jetzt wahr, dass er sich in einer unbequemen Haltung befand, denn er hatte ein dumpfes Druckgefühl im Kopf und heiße Wangen. Als er seine Haltung ein wenig veränderte, rutsche hinten Berti heraus. Timo fühlte, wie der halbschlaffe, wippende Schwanz an seinem Hintern vorbei rutschte. Sofort kühlte der ganze Knatsch von Lotion und Sperma seinen Hintern, was sich ein wenig unangenehm anfühlte.
„Haste Tücher? Ich muss mich abputzen“, brach Timo das erschöpfte Schweigen.
„Was? Ach so, ja in der Küche kannste Zewa Wichs und Weg finden, Du kennst Dich aus“, Berti ließ sich auf die Seite rollen, sein Schwanz hing seitlich auf dem Schenkel.
Nachdem sich Timo den Hintern abgeputzt hatte, wozu er drei Zewa-Tücher brauchte, warf er Berti die Zewa-Rolle zu.
„Es war voll geil. Seit wann weißt Du das, ich meine, dass ich dich heimlich beobachtet hatte?“
„Schon seit ein paar Wochen. Weiß nicht mehr genau, wann, aber schon die ganze Zeit. Ich fand das geil – aber das heute war viel geiler, meinst Du nicht?“, Berti machte noch einen müden Eindruck.
„Ja, das war geil! Das machen wir doch jetzt öfter, oder?“, Timo sah Berti erwartungsvoll an.
„Ja klar, was denkst Du denn? Ich bin doch immer geil, ich habe doch die ganze Zeit drauf gewartet, dass das mal passiert. Außerdem will ich von Dir arschgefickt werden, ich mag das nämlich ganz doll“, Berti nahm die Zewa-Rolle und steckte seinen schlaffen Schwanz in die Pappröhre, die er dann symbolisch poppte.
„Das möchte ich auch mal machen, das muss geil sein“, Timo war fast schon wieder geil.
„Komm, wir gehen erst mal duschen, ich glaube, das haben wir nötig“.
Die Jungen machten sich auf ins Badezimmer.

Berti hatte vergessen, das Fenster im Bad zu öffnen. Die Feuchtigkeit von vorhin hing noch im Raum und hatte sich mit dem Aroma des Duschgels zu einer erotischen Schwüle vereinigt. Die nackten Jungen drehten die Dusche auf. Als das Wasser endlich warm aus dem Duschkopf perlte, stiegen sie in die Wanne und duschten sich gegenseitig die Spuren ihres Ficks in den Ablauf.
Timo stand hinter Berti und seifte ihm den Rücken ein. Er sah das erste Mal bewusst, wie muskulös Berti war. Er ließ seine flache Hand über Bertis schaumigen Rücken gleiten und spürte die Muskelstränge, die unter der samtigen Haut ihr Eigenleben führten. Timos halbharter Schwanz erwachte zum Leben. Er sah auf Bertis runddrallen Arsch, an dem das Wasser abperlte. Mit der Handkante fuhr er in die feuchtwarme Spalte, die seine Hand vielversprechend einklemmte. Mehrfach fuhr er auf und ab, griff sich dabei die feste Pobacke, die sich in seine Handfläche legte und einen geilen Widerstand leistete. Er ahnte, wie eng sich dieser Hintern um seinen Schwanz schmiegen würde. Berti hielt dagegen und genoss es offensichtlich, dass Timo ihm den Arsch massierte. Timo erinnerte sich daran, dass Berti gerne arschgefickt wurde. Er bekam auf einmal ein unbändiges Bedürfnis, er wollte heute das erste Mal in seinem Leben arschficken. Sein Schwanz stand schräg ab, seine Eichel blank. Er zog Berti ein wenig zu sich, dass sein Schwanz Bertis Arsch berühren konnte, und deutete mit seinem Becken stoßende Bewegungen an. Seine Eichel flutschte immer schön über die festen Backen, was seine Eier jucken ließ.
Berti verstand den Wink mit dem Zaunpfahl. Er ging auf seine Knie herunter auf die weiche Badematte und streckte seinen Arsch mit gespreizten Backen in die Luft. Timon hatte auf einmal ein Gefühl, dass er so vorher noch nie empfunden hatte.
Als er diesen wundervollen Hintern vor sich sah, der ihm nun zur Verfügung stehen würde, wollte er beherrschen und nehmen, er wollte diesen Arsch besitzen. Das Pochen in seinem Schwanz war wieder da, seine Eier zogen und juckten, seine Bewegungen nervös und unkontrolliert. Als er nach unten auf seine Knie gestürzt war, griff er sich mit der linken Hand Bertis Hüfte, mit der anderen Hand führte er seinen fiebrigen Schwengel zu Bertis Rosette, die nassglänzend lockte. Er verspürte einen Rausch, einen Zwang, er setzte ohne langes Hin und Her an und versuchte, seine Eichel in Bertis Rosette zu schieben und rutschte ab. Der zweite nervöse Versuch endete damit, dass sein Schwanz nach oben wegschnellte und in der Furche lag.
„Langsam, nicht so hektisch, so wird das nichts“, Berti, der in diesen Dingen erfahren war, wusste, wovon er sprach. „Lass es langsam angehen, Du kommst schon rein, nur Geduld“, er streckte seinen Hintern noch weiter nach oben und präsentierte Timon seine Rosette auf die geilste Art.
Timon sagte nichts, er nahm seinen Schwanz, den er nochmal mit einer Portion Duschgel eingeschmiert hatte, und setzte erneut an. Diesmal war die Position besser, denn er schaffte es, mit seiner Eichelspitze in den engen Muskelring einzudringen. Als er so gereizt wurde, drehte er durch. Mit Gewalt schob er seinen harten Schwengel in Bertis After. Das Gefühl um seine Eichel machte ihn rasend. Bis zum Anschlag drückte er seinen Unterleib gegen Bertis harte Pobacken, dann zog er sich zurück, um gleich mit Wucht nachzusetzen. Die nasse Haut klatschte zusammen, Timo verlor die Beherrschung und rammelte Berti regelrecht zusammen, der Mühe hatte, nicht mit dem Kopf an das Wannenende zu schlagen. Er stütze sich gegen die Wanne und ertrug Timos Anfall.
„Du geile, kleine Sau, Du, ich mach Dich fertig, komm her mit Deinem engen Arschloch, ich werde Dir zeigen, wer hier der Herr ist!“, Timo hörte sich das sagen, als wenn es ein Anderer gesagt hätte. Er hatte Berti an den Hüften gepackt und zog ihn gnadenlos über sein glühendes Fleisch, das sich in seinem Enddarm rieb. So harte Eier hatte er wohl noch nie gehabt, so kam es ihm zumindest vor.
Berti traute seinen Ohren nicht, so hatte er Timon noch nie erlebt.
„Ich zeig Dir, wo´s lang geht, du kleines Dreckstück!“, Timos flache Hand holte aus und knallte auf Bertis rechte Pobacke, die kurz nach dem Aufprall rot wurde. Er holte gleich nochmal aus und schlug mit aller Kraft zu, dass ihn fast selbst die Handfläche brannte.
Berti hatte das nicht erwartet, ertrug aber die Schläge. Die Stöße waren so geil, dass er den Schmerz gar nicht merkte.
Timo rammelte ungerührt weiter. Er sah seinen dicken Schwanz in die Rosette fahren, hörte das Schmatzen, das sein Stoßen verursachte. Er spreizte Bertis Pobacken mit den Daumen. Dann legte er sich mit dem Oberkörper auf Bertis nassen Rücken. Beim Stoßen schubberte sein Unterkörper auf Bertis warmer Haut.
Berti fand es geil, als er Timos Gewicht auf sich spürte. Timos keuchender Atem fuhr in sein Ohr, er hörte Timos Stöhnen, das immer wilder wurde. Das Patschen hinten war sicher im ganzen Haus zu hören, ein Glück, dass sie alleine waren.
Berti konnte sich nicht wichsen, sonst wäre er mitsamt Timo zusammen gebrochen. Sein Schwanz flehte nach Reizung. Er sah seine eigenen Lusttropfen in glasigen Fäden aus seiner wippenden Nille in die Wanne tropfen.
Timo rammelte weiter. „Boahh, geil, oaach ist das geil …“, Timos Stimme klang wie ein Lustdämon, total verfremdet. Der Trieb packte zu und wollte ihn nicht mehr loslassen. Timo schossen beim Stoßen Bilder von gespreizten Ärschen, matschigen Rosetten und geilen Jungen wild durch den Kopf, er dachte nicht, sondern wurde gedacht. Die Lust hatte ihn im Griff und lehrte ihn, wie rücksichtslos die Orgie sein konnte.
Rammeln, nur in das enge Loch rammeln, seine Beckenbewegungen liefen automatisch, ohne sein bewusstes Zutun ab. Die Erinnerungsfetzen fickender Hunde auf der grünen Wiese schossen ihm durch den Kopf, die er einmal bei einem Spaziergang beobachtet hatte. Sie hatten eben die gleiche Körperhaltung, und er fickte!
In Timos Kopf verschmolzen alle Bilder auf einmal zu einem grellen Blitz, er fühlte, wie die geile Pumpe einsetzte und sein Sperma in Bertis Arsch knallte.
Berti zuckte zusammen, als Timo dicht neben seinem Ohr vor Geilheit die geile Qual heraus schrie. Er fühlte, wie Timos Prügel wie ein heißer Lötkolben in seinen Arsch drang und zuckend und bebend das weiße Nass versprühte. Er war noch nie so gefickt worden, er kannte Timo nicht wieder. Die unsichere Schüchternheit war verflogen. Die Leidenschaft hatte Timo abgeholt und mit gerissen. Als das Schlimmste vorbei war, spürte Berti die Entspannung, die Timo nun auf seinen Rücken presste. Immer noch zuckte es in seinem Hintern, Timo erlebte die Nachbeben seiner Lust.

FORTSETZUNG FOLGT, WENN IHR WOLLT

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Erstes Mal

Im Rausch der Sinne

Es ist ein verregneter Samstagvormittag Ich betrete meine Dachterrasse und lasse meinen Blick schweifen. Es ist schon fast unheimlich man kann nichts erkennen von dem Sonst so schönen Ausblick über Frankfurt. Überall nur dichte Nebelschwaden und kein noch so kleines leuchten dringt durch sie hindurch. Kein Lüftchen regt sich und es ist still unglaublich still, es ist als wäre man vom Nichts umgeben.
Mich erschaudert bei dem Gedanken uns so kehre ich wieder in die Wohnung zurück wo man sich an solchen Tagen gerne aufhält und es sich gemütlich macht. Und gemütlich soll es heute werden denn wir haben uns heute dazu entschieden einen Abend daheim zu verbringen denn uns beide zieht es heute nicht wirklich vor die Tür. Du arbeitest den Tag über noch denn du hast noch so viel Arbeit. In den letzten Wochen hattest du wirklich viel Stress und so blieb nur selten mal Zeit für uns.
Aber das macht uns nichts aus denn dadurch können wir die Zeit die wir zusammen haben nur umso mehr genießen. Und wir telefonieren jeden Tag oder schreiben uns kurz über cam damit wir uns sehen.
Für diesen Abend haben wir geplant gemeinsam etwas leichtes zu Kochen und einfach mal die Ruhe zu genießen bei einem Glas Wein und Musik netten Gesprächen aber vielleicht sehen wir uns auch einen Film an. Allerdings ahnst du nicht, dass ich für dich weil du immer so gestresst bist an diesen Abend eine Überraschung geplant habe. Und damit diese auch wirklich perfekt wird muss ich nun auch loslegen und noch so einiges vorbereiten.
Mit Bedacht beginne ich das Wohnzimmer Stück für Stück mit kleinen Accessoires zu schmücken die ich extra für dies Vorhaben noch besorgt habe. Sie sollen dem Raum ein besonders entspanntes Flair verschaffen. Ich habe mich zu diesem Zwecke für Zarte unaufdringliche Farben entschieden. Hier eine Schale mit ein paar Kugeln und dort orientalisch angehauchte Tücher schön dekoriert, und hier und dort ein paar Duftkerzen. Auf einem kleinen Tablett eine Hübsche kleine Karaffe aufgefüllt mit der wohl wichtigsten Zutat des Abends umschmeichelt von verschiedenen Blüten. Und immer wieder an den verschiedensten Orten finden sich Teelichter umgeben von zarten Rosenblättern wieder, die einen zarten Hauch von einem Duft in die Luft entschweben lassen.
Die Duftkerzen zusammen mit den Rosenblättern ergeben am Ende einen Zarten Rosenduft angehaucht von einer leicht süßlichen Note. Ich weiß, dass dir die Dekorativen Veränderungen sofort auffallen werden, da du ein sehr aufmerksamer Mensch bist. Aber ich denke das zu nicht weiter darüber nachdenken wirst, denn immer mal wieder neue Dekorationen sind für uns Frauen ja nicht weiter ungewöhnlich. Na zumindest hoffe ich das denn du bist jemand der einem leicht mal auf die Schliche kommt. An der Musikanlage lege ich noch die CD´S mit sinnlichen entspannten klängen zu recht für mich griffbereit aber dennoch deinen Blicken verborgen, und ein kurzer nochmal Prüfender Blick durch den Raum lässt mich zufrieden lächeln.
Ich bin den ganzen Tag schon Aufgeregt denn es bereitet mir große Freude dir eine Überraschung zu bereiten, noch dazu eine so Sinnliche. Mittlerweile ist es schon 16.00 Uhr du willst so gegen 19.00 bei mir sein also wird es langsam Zeit mich fertig zu machen. Nach dem ich nun ich der Küche noch ein paar kleine Vorbereitungen für unser gemeinsames Kochen getroffen und den Esstisch schön gedeckt habe begebe ich mich dann auch ins Bad. Ich habe mich für einen kurzen Rock und ein nettes Oberteil mit einem nur leicht angezeigten Dekolletee entschieden, dazu hohe Schuhe und ein leichtes Make up. Die Haare trage ich offen weiß ich doch wie sehr du es magst. Nach dem ich fertig bin habe ich noch ein wenig Zeit die ich nutze um mir noch einen entspannten Augenblick zu gönnen und mein Vorhaben in Gedanken noch mal durch zu gehen. Und dann ist es auch schon so weit , und du klingelst wie immer Pünktlich an der Tür.
Nach dem wir uns liebevoll und etwas Ausgiebiger Begrüßt haben da wir uns kaum gesehen haben in letzter Zeit begeben wir uns in die Küche um zu Kochen. Du hast zwei Flaschen Wein mitgebracht die hervorragend zu dem was wir uns nun Zaubern wollen passt.
Wir genießen diese Abende immer wenn wir zusammen kochen und mit viel Gelächter und angehaucht von einer liebevollen Atmosphäre haben wir im nu was Leckeres auf den Tisch gezaubert. Und so sitzen wir schon bald am romantisch gedeckten Tisch und genießen in Ruhe unser Essen. Über deine Arbeit verlierst du an solchen Abenden meistens kein Wort denn es tut dir gut mal völlig ab zu schalten und mir gemeinsam gelingt dir das auch immer.
Nach dem Essen beseitigen wir noch schnell gemeinsam alle Spuren vom Kochen und Essen und lassen uns dann anschließend mit unserem Wein auf die Couch sinken. Aneinander gekuschelt genießen wir bei ruhigen Klängen der Musik die Ruhe und die Entspannung in trauter Zweisamkeit. Ich lasse mit leisen Gesprächen und immer mal wieder sanften Berührungen noch etwas Zeit vergehen bevor ich mich daran mache meinen Plan für heute um z u setzen.
Ich stehe auf und beginne damit die Gardinen zu Dachterrasse zu schließen und dann nach und nach alle Teelichter im Raum an zu zünden. Ein wenig erstaunt beobachtest du mein Tun und es scheint dir doch ein wenig merkwürdig vorzukommen. Aber du kennst deine Zauberfee und weißt das sie immer für eine Überraschung gut ist. Also lehnst du dich zurück und dein Lächeln zeigt das du gespannt bist was dich nun schönes erwartet. Das nun gedämpfte Licht im Kerzenschein untermale ich nun noch mit den sanften klängen sinnlicher Musik. Als ich mich dann noch kurz entschuldige und ins Schlafzimmer verschwinde blickst du mir bereits freudig erregt hinterher.
Dann fordere ich auf doch ins Schlafzimmer zu gehen und dort deine Kleidung abzulegen und dann wieder zu mir herein zu kommen wenn ich es dir sage. Ein leuchten geht durch deine Augen als du dich erhebst und ins Schlafzimmer verschwindest. Schnell lege auch ich meine Kleidung ab und hänge mir lediglich einen Roten Schal aus spitze um die Schultern der nur ganz leicht meine Reize Bedeckt. Schnell baue ich noch meine Massageliege auf und richte sie bequem her lege Decken und Kissen bereit und dann bitte ich dich wieder herein.
Langsam trittst du ein und mit leuchtenden Augen überfliegst du die Szenerie und nimmst sie in dich auf. Als dein Blick auf mich und meinen nur leicht verhüllten Körper fällt holst du tief Luft und deine Augen in denen sich das Kerzenlicht Spiegelt, betrachten mich Lustvoll.
Lächelnd bitte ich dich näher zu kommen und dich auf der Massageliege auf dem Bauch auszustrecken. Etwas zögernd tust du wie dir geheißen immer mal wieder meinen Blick suchend. Man spürt deine Erregung denn du zitterst leicht. Genau wie ich liebst du lange ausgiebige vor Erotik knisternde Liebesspiele.
Als du entspannt liegst trete ich an dich heran und schiebe dir sanft das Kissen unter deinem Becken in die Position wie ich es brauche. Ein Schauer geht durch deinen Körper als ich dich dabei sanft berühre. Nun trete ich an deine Seite und ergreife die bereit gestellte Karaffe. Das Öl das darin enthalten ist, lasse ich durch meine Hände nun sanft auf dich träufeln und beginne so deine ganze Rückseite mit den Händen zärtlich ein zu ölen. Und nun beginne ich mit dem eigentlichen Vorhaben und begebe mich dazu vor deinen Kopf. Das Tuch habe ich abgelegt, beuge mich über dich und beginne langsam in kreisenden zarten Bewegungen damit deine Schultern und den Nacken zu massieren. Kaum habe ich begonnen, entfährt dir ein wohliges seufzen und dein Körper entspannt sich. Ich liebevollen zarten Bewegungen und leichtem Druck, lasse ich meine Hände über dich gleiten erst über Nacken und Schultern und dann weiter hinunter über deinen Rücken.
Da ich mich immer weitervorbeugen muss berühren meine Brüste dich sanft und mein Venushügel ist ganz dicht vor deinem Kopf. So fahre ich fort deine Haut immer weiter zu verwöhnen. Schließlich bewege ich mich an der Liege entlang so, dass ich neben dir stehe immer darauf bedacht den Fluss der Berührungen nicht zu unterbrechen. Ich gleite über dich hinweg und lasse nicht die kleinste Stelle am Rücken und auch den Armen aus wozu ich mich geschmeidig um dich herum bewege.
Nun arbeite ich mich dabei sanft immer weiter deinen Körper hinunter streiche mit sanftem Druck über deine Pobacken und dann weiter die Beine hinunter. Ich beginne außen und arbeite mich dann langsam vor zur Körper Innenseite. Immer wieder entfährt dir ein leises Seufzen und du bist gefangen in diesen wunderschönen Empfindungen. Du bist völlig losgelöst und entspannt und gibst dich ganz meinen Berührungen hin.
Als ich mich nun immer mehr an den Innenschenkeln und im Bereich der Po ritze bewege spürt man ganz deutlich, dass sich langsam eine leichte Erregung in dir ausbreitet. Aber du kannst es noch kontrollieren. Ich lasse nun meine Hände über deinen Po wandern und immer wieder ziehe ich sie dabei sanft auseinander. Immer wenn ich sie dann vor dort zu deinen Immenschenkeln hinabgleiten lasse streife ich dabei leicht deine Hoden und auch den Penis.
Immer näher komme ich nun den Stellen die für alle noch so kleinen Reize empfänglich sind. So lasse ich mich sanft durch deine Po ritze hinab gleiten hinweg über deine Rosette und den ganzen Spalt entlang zu deinen Hoden. Ganz von alleine hast du deine Beine immer weiter gespreizt so dass ich alles gut erreichen kann. Immer wieder umfasse ich nun zärtlich deine Hoden und lasse sie durch meine Hände gleiten immer und immer wieder wiederhole ich alle diese zärtlichen Taten in diesem Körperbereich, und erweitere sie dadurch , dass ich nun immer mal wieder sanft einen Finger in deinen Anus gleiten lasse zunächst nur ein kleines Stücken mit der Fingerspitze und dann immer mehr bis ich schließlich den ganzen Finger hineinschiebe. Ganz langsam und sanft hinein und hinaus.
Das ist der Moment wo dein seufzen langsam in leises Stöhnen übergeht. Als ich mich dann noch über dich beuge und meine Zunge beginnt immer wieder über den gesamten Bereich durch die spalte bis hin zu deinen Hoden zu gleiten und Feuchte Spuren zu ziehen stöhnst du leise auf und deine Hände umfassen den Rand der Massageliege. Immer wieder lecke ich dich dort und lasse nicht die kleinste stelle aus. Und schließlich als ich deine Rosette mit den Fingern ein wenig auseinander ziehe und meine Zunge sich in dich drängt bäumst du dich ein erstes Mal auf und laute der Lust entweichen deinem Innersten.
Eine Weile noch mach ich so weiter aber schließlich widme ich mich erneut deinen Schenkeln und wandere langsam wieder deinen Körper hinauf, so dass ich letztlich wieder an deinen Kopf stehe um es an deinen Schultern und Nacken wo ich es begonnen habe zu beenden.
Ich beuge mich zu dir hinunter und flüstere dir zärtlich ins Ohr das du dich nun auf den Rücken drehen sollst. Etwas träge durch die Entspannung tust du wie ich gesagt und deine Augen suchen die meinen. Du sagst nichts aber deine Augen sprechen Bände die pure Lust und Sinnlichkeit sprüht mir aus ihnen entgegen. Ich kann nicht wiederstehen und so drücke ich dir einen sanften Kuss auf die Lippen.
Dann beginne ich wie vorher auf dem Rücken nun auf deiner Vorderseite das Öl auf der Haut zu verteilen. Und wieder massiere ich zuerst schultern und Brustbereich sowie die Arme. Du hast deine Augen geschlossen und liegst ganz entspannt da, dein Atem geht ganz ruhig. Ebenso wie zuvor muss ich mich schließlich über dich beugen je weiter ich mich nach unten bewege. Meine Brüste streifen sanft dein Gesicht während ich dich liebevoll Massiere. Dein Atem geht ein wenig schneller aber sonst bleibst du ruhig.
Wieder gleite ich um dich herum und nehme jeden Winkel deines Oberkörpers mit und verwöhne ihn mit meinem tun. Leicht zwirbele ich deine Brustwarzen durch meine Finger und immer wieder beuge ich mich hinab und nehme sie zwischen meine Lippen um sanft daran zu saugen. Sie sind längst fest und hart geworden als ich dich sanft meine Zähne daran spüren lasse, was mir ein erstes Stöhnen deinerseits einbringt und deine Hände sich wieder um den Rand der Liege legen.
Nur einen kurzen Moment, dann kannst du dich wieder entspannen denn wie schon als du auf dem Bauch lagst widme ich mich nun deinen Leisten und Beinen allerdings darauf bedacht dein bestes Stück nicht zu berühren der sich bereits erregt in die Luft streckt. Denn diesen Bereich von dir erwartet noch eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Aber zunächst konzentriere ich mich noch auf den Rest des Körpers und erst dann erwarten dich die wirklichen Freuden.
Und dann ist es soweit!!!! Nach dem ich mich über deine Innenschenkel und dem Bereich zwischen deinen Beinen langsam ran getastet habe lege ich nun meine Rechte Hand mit den Fingerspitzen Richtung Eichel zeigend und gespreizt über deine Männlichkeit. Mit der linken ergreife ich die Karaffe und lasse das Öl langsam über meinen Handrücken träufelnd, zwischen meinen Fingern hindurch in kleinen Rinnsalen über dich fließen.
Mit beiden Händen abwechselnd, und beginnend vom Bereich zwischen dem Anus und den Hoden streiche ich nun sanft immer wieder über den Hoden und über den Penis hinweg, um so das Öl zu verteilen. Dabei übe ich in dem Bereich zwischen Anus und Hoden immer ein bisschen Druck aus.
Leise stöhnend regst du dich und deine Hände umschließen fester den Rand der liege. Eine kurze Weile mache ich so weiter damit sich das Öl auch wirklich an alle Stellen verteilt, und gehe dann dazu über den ersten Massagegriff auszuüben.
Mit meine linken Hand umfasse ich vorsichtig deinen Penisschafft unterhalb der Eichel und lasse sie dann langsam hinab in Richtung Peniswurzel gleiten .Dann lege ich meine Rechte Hand so mit den Fingern über Deine Eichel, so dass es aussieht als wollte ich eine Orange auspressen aber ganz sanft ohne Druck. Soweit so gut nun beginne ich die rechte Hand mit sanftem Druck immer im Wechsel rechts und links herum um deinen Eichel kreisen zu lassen, während ich gleichzeitig mit der linken Hand deinen Schaft auf und ab bewege.
Du schnappst nach Luft und ein lautes Stöhnen entweicht dir als ich damit beginne. Deine Hände krallen sich nun um die Liege und du wirfst den Kopf zur Seite. Lass dich gehen flüstere ich dir zur während ich meine Bewegungen stetig weiter Ausführe. Und je länger ich das ganz mache desto unruhiger wirst du. Aber du reißt dich zusammen und hast den Unterleib unter Kontrolle während deine Hände sich immer fester klammern so dass die Knöchel hervortreten. Und völlig ungehemmt lässt du dein Stöhnen nun immer lauter erklingen.
Ich merke wie schwer es dir fällt noch ruhig zu halten und das du dich immer mehr einem Orgasmus näherst, und deshalb beende ich diesen Massagegriff und gehe dazu über meine Hände wieder über deinen ganzen Körper gleiten zu lassen so dass du dich wieder entspannst. Ganz ruhig widme ich mich ich deiner Haut gehe noch mal vor zu deinem Kopf und massiere auch dort bis deinen Atmung wieder langsam geht und deine Griffe sich lockern.
Erst dann arbeite ich mich wieder vor und setzte zum nächsten Schritt an. Wieder umfasst meine linke Hand deinen Schaft und zieht ihn nach unten. Von meiner linken Hand forme ich mit Daumen und Zeigefinger einen Ring direkt unter deiner Eichel. Dann beginne ich diesen Fingerring in einer ganz sanften Bewegung im Uhrzeigersinn soweit um die Eichel herum gleiten zu lassen wie ich mein Handgelenkt drehen kann. Hin und her gleiten meine Finger unter deiner Eichel immer wieder.
Kaum habe ich damit begonnen als du dich auch gleich wieder anspannst und du dich erneut festkrallst und deinen Kopf laut stöhnend hin und her wirfst. Immer wieder kommt ein „Oh Gott“ über deine Lippen während du dich einfach gehen lässt. Auch dein Becken kannst du kaum mehr kontrollieren so sehr du dich auch bemühst immer wieder hebt es sich an und du beginnst dich zu winden.“ Du Mistbiene“ bringst du keuchend hervor und dein Blick gleitet zu mir.
Einen kurzen Augenblick noch genieße ich es zu sehen wie du dich windest es kaum mehr erträgst dann erlöse ich dich erneut von meinem Tun und massiere wie schon zuvor alles Beine Bauch Brust etc. bis du wieder ruhig geworden bist. Man kann dir ansehen das es dich ganz schön kraft kostet es aus zu halten. Ich beuge mich sanft über dich und Küsse dich zunächst auf Stirn und Nasenspitze bevor ich dann deine Lippen suche die sich mir willig öffnen. Deine Arme umfassen mich und ziehen mich an dich. Ich lasse dich den Kuss steuern denn so kannst du noch mal Kraft tanken.
Ich merke wie heiß du bist und wie sehr dich nach meinem Körper verlangt und wenn eines bei solchen Massagen wichtig ist, dann das auch geschehen zu lassen. Denn für den der Massiert wird ist es nicht einfach es aus zu halten und den Orgasmus zu unterdrücken. Also beschließe ich hier ab zu brechen und dir zu geben was immer du brauchst.
Nun das weißt du längst du hast dich auf die Seite gedreht und während dein einer Arm mich hält und du mich weiterhin küsst gleitet die andere zwischen meine Beine und ergreift Besitz von meiner Lustgrotte, aus der längst der Saft die Beine hinabrinnt hat es mich doch so angemacht und geil gemacht dir Lust zu bereiten und zu sehen wie du dich windest.
Mein Gott du läufst ja richtig aus entfährt es dir als du es fühlst, und Rauh beginnst du mich mit der Hand zu reizen. Immer wieder schiebst du vier deiner Finger Kraftvoll ich mich als wolltest du deine süßen Qualen die du erleiden musstest rächen. Ich kann sogleich auch nicht anders als es mit lauten Stöhnen zu kommentieren füllst du mich doch so kraftvoll aus.
Auch mich hat das ganze so aufgegeilt das ich nicht s anderes mehr möchte als dich spüren und so kommentiere ich dein Tun mit „ ja Baby oh ja gib es mir“ und mein Becken schiebt sich immer mehr deiner Hand entgegen. Immer mehr und mehr spritzt der Saft nun aus mir raus als du unterbrichst, und mich aufforderst auf die Liege zu kommen und mich über dein Gesicht zu Knien. Ich tue wie mir geheißen und komme über dein Gesicht. Deine Hände drücken mich auf dich runter so das regelrecht dein Gesicht in mir versinkt. Ich stöhnen auf als ich deine Zunge spüre die sich tief in mich bohrt. Dann gehst du abwechselnd dazu über mich zu lecken an mir zu saugen und deine Zunge immer wieder in mich zu drängen. Laut stöhnend beginne ich aufgerichtet meine Brüste zu Massieren und immer mehr und mehr geht es in Leise schreie über. Ich kann es kaum mehr aushalten so lange bedienst du dich nun schon an mir als du mich nach oben drückst so dass ich nun voll aufgerichtet über dir Knie.
Ich lasse mich ein Stück zurück gleiten auf dir und beuge mich hinab um dich zu küssen, dann steige ich von der Liege hinab und auch du richtest dich auf und setzt dich auf die Kante der Liege und lässt dich hinunter gleiten. Aber weiter lasse ich dich nicht, .Ich spreize deine Beine und knie mich vor dir zwischen deinen Schenkeln auf den Boden. Dein Blick ruht auf mir als ich nun beginne deinen Schwanz und die Hoden zu lecken. Und als ich das erste Mal einen deiner Hoden sanft in meinen Mund sauge ist es wieder an dir laut auf zu stöhnen. Immer wieder sauge ich sie abwechselnd in mich hinein und lutsche daran, um dann deinen Schwanz mit dem Mund aufzunehmen und ihn zunächst von meiner Zunge sanft umschmeicheln zu lassen und ihn immer wieder so weit hinaus gleiten zu lassen, das ich dich an der Eichel meine Zähne spüren lassen kann.
Meine Hand umfasst nun deinen Schaft und beginnt ihn auf und ab zu bewegen während ich ihn immer wieder und wieder tief in meinen Mund hinein gleiten lasse. Laut aufstöhnend packst du meinen Hinterkopf und dein Becken mir entgegenschiebend entreißt du mir die Kontrolle und dringst immer tiefer in meinen Mund ein.
Du stoppst als du merkst, dass ich beginne zu würgen und lässt dich aus mir gleiten. Dann ziehst du mich zu dir hoch drehst uns herum und schiebst mich auf die Liege. Du Positionierst mich so das mein Po knapp am Rand aufliegt und mein Beine gespreizt in der Luft hängen dann trittst du vor mich und reibst deinen harten Schwanz stöhnend an meiner Spalte auch ich stimme mit ein fühlt es sich doch so gut an.“ Ich brauche dich“ entfährt es mir und unsere Augen treffen sich.
Mich ansehend versenkst du dich nun langsam in mir und von unseren Lustgeräuschen kommentiert beginnst du dich langsam in mir zu bewegen. Unsere Blicke sinken hinab zu dem Punkt, wo wir uns verbinden und denn wir lieben es zu beobachten wie du immer wieder in mich hinein und hinaus gleitest.
Dann suchst du erneut meinen Blick als du zusätzlich beginnst mit der einen Hand meinen Kitzler zu reizen. Als ich aufstöhnend den Kopf in den Nacken werfe sagst du“ sieh mich an“. Und ich versuche deinem Blick Stand zu halten während mich die Empfindungen zerreißen und ich mich am liebsten zurücksinken lassen würde. Immer wieder werfe ich den Kopf hin und her und mir entweichen immer lautere schreie während ich dich ansehe. Dann überrollt mich der Orgasmus ich kralle mich an dir fest und warte bis er abgeklungen ist.
Du ziehst dich aus mir zurück ziehst mich von der liege und drehst mich herum und ehe ich mich versehe füllst du mich auch schon wieder aus. Jetzt holst du dir noch den Rest den du brauchst und beginnst immer wieder in mich zu stoßen und langsam stück für stück steigerst du dein Tempo solange bis du dich dem Höhepunkt näherst den du noch so lange wie möglich rauszögerst damit wir es intensiv genießen können. Von deinen Harten Stößen erfüllt kann ich mich nur noch an der Liege festklammern und jeden stoß mit einem schrei kommentieren, bis mich erneut der Orgasmus erfasst. Und einen unendlichen Moment später, zu erscheint es mir, weil es kaum mehr zu ertragen ist, kommst auch endlich du an dein Ziel und ergießt dich laut stöhnend in mir.
Als wir wieder ruhiger sind und auf der Couch sitzen um weiter in Ruhe unseren Wein z u trinken, siehst du mich an und sagst das die Massage der absolute Hammer und eine gelungene Überraschung war. Wir küssen und noch einmal und genießen den Rest des Abends ganz in Ruhe und plaudern noch eine ganz weile bevor wir uns dann erschöpft ins Bett begeben und zufrieden einschlafen.