Feuchte Verkostung

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Sie schrieb mir bereits gg 22:00 eine Whatsapp, dass der Abend mit den Mädels zwar lustig, sie aber total geil sei und eigentlich lieber bei mir sein wollte.

Seit einiger Zeit peppten wir unser Sexleben mit direkten Anspielungen über den Tag verteilt auf.

Wir schrieben und ohne scham über Fantasien, aktuelle Gedanken, Träume, Wünche, aber auch aktuelle Momentbeschreibungen.

Schliesslich ist es schön zu lesen, wenn der andere an einen Denkt, in welchem Bezug auch immer, und dabei geil ist.

So auch an diesem Abend.

Tanja war, wie jeden Monat, mit ihren besten Freundinnen unterwegs, ohne Absicht auf Männerfang zu gehen, sondern einfach nur Spass zu haben und was trinken zu gehen.

Alle vier Mädels bereits vergeben.

Ich war vom Tag genervt und müde und hatte mich entschlossen auf der Couch Fern-zu-schlafen.

Nur die Whatsapp meiner Frau hielten mich wach; wirklich interessiert an dem was im TV lief, war ich nicht.

Nachdem ich fragte wie geil sie war, um weitere Infos zu entlocken, verriet sie mir, dass sie, wie ich es so gerne mag, ohne Hösschen aus dem Haus war uns sie meine es würde ihr bald die Schenkel unter laufen, so geil sei sie.

Ich war nicht der Weltmeister der Frauenfickstatistik, hatte aber in meinem Leben schon einige schöne Erfahrungen haben dürfen und wusste, dass meine Frau tatsächlich eine derer war die wirklich nass wurden. Viele sprachen immer davon, wenn es dann aber zur Sache ging, war es zwar schon feucht, aber nichts im Vergleich zu meiner Tanja.

Unser erstes sexuelles Erlebnis hatte so lange gedauert, da es ihr tatsächlich peinlich war und meinte ich könne es komisch finden.

Da hatte sie sich aber getäuscht und das war der ursprüngliche Grund war wir zusammen waren.

Aus rein sexueller Nature, den ich stehe total auch nasse Grotten, je feuchter sie ist, um so mehr möchte ich eintauchen, riechen, reiben, lecken und schmecken. Ich scherzte immer und meinte sogar dass es viel zu schade sei dass Frau nicht so abspritzen wir Männer, denn danach wäre ich sicher süchtig. So verwöhnten wir uns regelmäßig gegenseitig, denn genau so gerne wie ich sie schmeckte, war sie meinen Leckkünsten verfallen.

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