Ich ging alleine nach Hause. Die Party war alles andere als ein Hit gewesen. Viele dumme Leute wollten beweisen, dass sie mehr wert waren als andere, indem sie mehr tranken als sie… Das Ergebnis waren viele beinahe Erwachsene Teenager, die ihren Abschluss feierten, sich peinlich benahmen und an späteren Zeitpunkten des Abends sicher die Tanzfläche voll kotzen würden. Mir gingen die vielen Mädels auf die Nerven, die immer wieder flirteten und dann ganz irritiert waren wenn man darauf ansprang. Immer wieder stellte ich mir Fragen, ob es an mir lag oder an ihnen, dass sie vielleicht einfach nur spielen wollten… Ich entschloss mich den Abend mit einem ausgedehnten Nachtspaziergang zu beenden. Die Luft war frisch und trocken es roch nach abkühlendem Asphalt und vertrocknetem Graß. Auf meinem Weg durch die Außenbezirke meiner Stadt sah ich, dass ich nicht allein auf die Idee gekommen war diese schöne Nacht draußen zu verbringen. Ich bemerkte eine Gestalt über einer Parkbark gebückt, sich ihre Schnürsenkel zubinden. Sie braucht ziemlich lange und ich dachte mir, dass ich mal fragen könnte ob sie ein Problem habe. Ich sprach sie an und bemerkte das dass Mädchen vor mir große schwarze Schnürstiefel trug und ihr ein Band gerissen war. Ich war erstaunt von ihrer Schönheit. Sie trug einen schwarzen Lederdress. Ich fragte sie ob ich ihr helfen könne und sie antwortete lächelnd: „Sicher kleiner, hast du einen Schnürsenkel?“
Ich musste verneinen und mir wurde bewusst, dass sie einige gute Jahre älter war als ich. Ihre schwarze Schminke um die Augen zog mich magisch an. Ihre Lippen hatte sie stark rot angemalt und ihr Haar war sicher schwarz gefärbt.
Sie fragte mich was ich denn hier so alleine machen würde und ich erzählte ihr von meinem miserablen Abschlussabend. Sie lächelte und erzählte mir, während wir uns auf die Bank niederließen, das sie auch keine Lust auf ihre Party hatte, von der sie gerade auf dem Weg nach Hause war. Ich fragte sie, ob sie noch einen Alternativplan hätte, daraufhin sagte sie:„Hmm? Fick mich!“. Ich war irritiert und zögerte wohl etwas zu lang, jedenfalls sagte sie, als ich nicht dazu sagte: „Gut wenn du nicht willst, dann blas ich dir erstmal einen, dann bekommst du vielleicht mehr Lust.“ Ich nickte kurz. Sie lächelte mich an und begann sich vor mich zu knien. Ich war wie vom Blitz getroffen, schließlich befanden wir uns noch in der Stadt und jeder hätte uns sehen können. Ich ignorierte solche Gedanken aber schnell als sie meine Hose öffnete und mein Schwanz, der schon vor Erregung ihr entgegenpochte, mit ihrer gepiercten Zunge ableckte. Sie begann dann, nachdem sie meinen Schwanz rundherum erkundet hatte an ihm zu saugen. Ich verlor fast den Verstand, so etwas Geiles hatte ich noch nie erlebt. Es war so aufregend, schließlich hätte jede Sekunde ein Auto an uns vorbeifahren können. Sie lutschte heftig und ihr Piercing strich dabei immer wieder über meinen Schwanz, was mich tierisch erregte. Dann kurz bevor ich kam erhob sie sich und sagte: “komm mit, das ist doch unbequem“ Ihr lächeln zwang mich ihr zu folgen. Wir folgten der Straße etliche Schritte. Sie nahm mich an der Hand und schenkte mit diverse lächeln, die mich verzauberte. Unter zwei Laternen bleib sie mit mir stehen und küsste mich. Ihre Zunge und meine führten einen tanz auf. Derweil drückten wir unsere Leiber aneinender. Ich spürte ihre Brüste und knetete ihren straffen Hintern, während sie mir in die Hode griff und meinen Schwanz knetete. Auf der Rückseite eines nobleren Häuserblocks ging sie zu der Rückseite eines Gartens und öffnete die unabgeschlossene Gartentür. Im Garten angekommen ging sie auf eine Hängematte und legte sich breitbeinig vor mich in die Hängematte. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie zwar schwarze Unterwäsche trug, aber diese ein großes Loch hatte. Erneut sprach sie zu mir, diesmal aber deutlich leiser: „Leck mich kleiner.“ Ich tat was sie wollte. Ich kniete mich hin und begann sehr sorgfältig ihr saftige Muschi zu erforschen. Ich leckte jede Scharmlippe ausführlich und voller Genuss. Sie war sehr feucht, ihr Saft tropfte schnell an meinem Kinn herunter. Dann tauchte ich meine Zunge tief in ihre Muschi. Sie stöhnte leise und zuckte heftig. Ich begann sie nun von innen zu erkunden, sie schmeckte köstlich, leicht süßlich und ich sah im leichten Licht einer nicht weit entfernten Straßenlaterne ihre blank rasierte Muschi unter der schwarzen Spitze ihrer Wäsche. Dann verbat sie mir weiter zu machen und sagte erneut: „ Das ist doch nicht wirklich gemütlich, komm mit.“ Ich war mittlerweile extrem scharf darauf sie zu ficken folgte ich ihr willenlos Richtung Haus. Sie inspizierte die Türen und fand die zum Wohnzimmer, zu meiner Verwunderung, offen. Sie ging hinein und ich folgt ihr. Mein Herz schlug mir bis an den Hals. Ich war total erregt und tierisch nervös, schließlich brachen wir gerade in en fremdes Haus ein. Sie legte sich aufs Sofa des stilvoll eingerichteten Wohnzimmers und zog ihr Oberteil aus. Sie war dann nur noch in Korsage, Stiefel und Schlüpfer gekleidet. Ihre prallen weißlichen Brüste waren herrlich zu betrachten und ich konnte nicht widerstehen ich wollte mich auf sie stürzen, doch sie sagte: „Zieh dich aus, ich will dich sehen.“ Es war mir egal ob gleich jemand kam, ich zog mich aus. – Sie betrachtete mich lächelte und sagte: “Leg dich hin kleiner wir fangen noch mal von vorne an.“ Wieder legte ich mich hin und ließ sie an meinen Schwanz. Diesmal kniete sie sich über mich und nahm meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie rieb ihn zwischen ihren großen Möpsen hin und her. Ich wollte stöhnen, doch auch niemanden wecken. Da fragte sie mich flüsternd und zugleich lächelnd: „gefällt es dir nicht?“ Ich sah sie entsetzt an und antwortete: „Natürlich aber wir sollten keinen wecken“. Sie sagte, wenn du nicht stöhnst, hör ich auf.“ Ich entschloss mich lieber eine Anzeige zu kassieren und begann zu stöhnen. Während mein Schwanz zwischen ihren Brüsten hin und her tanzte, küsst und saugte sie an meiner Eichel. Immer wieder strich das piercing über meinen pochenden Schwanz und ihr schien mein stöhnen sehr zu gefallen. Sie rieb der weil ihre feuchte Muschi über mein Bein, was mich noch heißer machte. Dann drehte sie sich geschwind um und drückte mir ihre saftig duftende Muschi ins Gesicht. Dem Angebot folgte ich und leckte, saugte massierte mit meiner Zunge bis ihr Stöhnen doch sehr laut wurde. Ich stoppte und bat sie etwas leiser zu sein. Sie erwiderte:“ wenn du aufhörst, werde ich noch lauter stöhnen.“ Ich ergab mich in mein Schicksal und leckte sie weiter und ließ sie stöhnen. Dann erhob sie sich und ging in die Küche.
Ich lag etwas paralysiert auf dem Sofa und erhob mich vorsichtig. Als sie nach ein paar Sekunden wieder kam hatte sie eine Flasche Olivenöl bei sich und sagte: „Ich mag keine Kondome, fick mich in den Arsch.“ Dann kniete sie sich vor mich auf das Zweiersofa gegenüber und goss das Öl über ihren Hintern. Wie in Trance ging ich zu ihr und rieb mein Schwanz über das Öl und ihr Arschloch. Langsam und ganz vorsichtig wollte ich in sie eindringen, doch als ich ein kleines stück drin war, dachte ich mir: > Ist doch eh egal< und rammte ich meinen Schwanz tief in den Arsch. Sie stöhne laut auf und quiekte dabei vor vergnügen ich begann sie heftig zu ficken. Immer wider stieß ich mit meinem Schwanz in ihren Arsch. Sie drehte sich um und legte sich aufs Sofa, ohne mich aus ihr heraus zu lassen. Sie drehte sich dabei und ich spürte ihre feste Arschmuskulatur. Sie war herrlich eng und presste meinen Schwanz zusammen. Dann fickte ich sie weiter und nutzte die Gelegenheit zwei meiner Finger in ihrer Muschi zu versenken und sie in beide Löcher zu ficken. Sie stöhnte und quietschte wie ein Schweinchen. Ich fickte sie bis mir der Verstand gefror. Ich spritze in ihren Arsch und sie kam ebenfalls. Ihre Rosette zuckte heftig und wrang meinen Schwanz aus. Wir zuckten und stöhnten noch etliche male. Dann erhob sie sich blitzartig und schaute zur Treppe.
Ich dachte sie hätte etwas gehört und begann in windeseile meine Sachen zusammen zu suchen. Sie tat das gleiche und wir rannten splitternackt in den Garten und dann auf die Straße.
Im Laternenschein mitten auf der Straße sah sie Herrlich aus. Wir liefen noch ein Stück und zogen uns hinter einem Müllcontainer wider an. Sie sagte, dann nachdem wir uns wieder angezogen hatten: „Ich geh mal für kleine Mädchen.“ Und ging kurz weg. Ich atmete aus und beruhigte mich und meine Nerven. Ich atmete die Herrlich Luft und genoss das geschehene. Als sie jedoch vom Pinkeln nicht zurück kam suchte ich nach ihr. Fast eine Stunde lief ich wie wahnsinnig durch die Gegend und fand sie nicht… Ich ging nach Hause und war mir nicht sicher ob ich das alles nur geträumt hatte. Ich war aber fest entschlossen sie irgendwann wieder zu finden. Ich dachte über die tollste Nacht meines bisherigen Lebens noch lang nach, jedoch hatte die Sache für mich einen Haken, ich wusste noch nicht mal ihren Namen…
– Ob ich sie wider getroffen habe? Wenns euch gefallen hat kommentiert bitte und ich will mal sehen ob ich mich noch erinnere 😉
Tag: wollte
Ich wollte einfach nur entspannen….
Es war wieder die Zeit in dem man merkt, dass man zu lange wieder mal auf der Überholspur war. Wochen fühlten sich wie Jahre an und Jahre wie Wochen, irgendwie war alles eintönig, schnell, rasant – ich fühlte mich müde und abgespannt. Lustlos und 25 Jahre älter als ich eigentlich bin.
In solchen Zeiten, wenn ich richtig merke wie tief ich in mir gesackt bin denke ich darüber nach was mich wieder auf die Beine bringt, was Abwechslung schafft.
So kam mir die Idee mal wieder in eine Wellness Sauna zu gehen. Es war wieder zwei Jahre her das ich dort war obwohl ich es mir immer wieder vornahm.
Gesagt getan, der Montag war mein, ich sollte Überstunden abbauen – anscheinend sah mein Chef auch das ich mal Pause brauchte.
Ich packte meine Sachen und fuhr ins Wellness Paradis.
Ein „Hallo“ das Geld über die Theke geschoben, ab in die Umkleide und direkt unter die Dusche. Schon beim Durchgehen viel mir auf das kaum etwas los war- es war mir recht, ich wollte eh meine Ruhe.
Aus der Dusche raus gekommen habe ich mir erst mal eine Liege gesichert und meine Sachen abgelegt. Gemütlich und sehnsüchtig auf Entspannung schlug ich mir mein Badetuch über die Schulter und ging in eine der Saunen.
Ich setzte mich auf die mittlere Bank, atmete tief durch und versuchte mich an die Tempertur zu gewöhnen, es war ja zu lange her das ich dies hatte.
Ich begann zu schwitzen, streifte es mir von den Oberarmen herunter und fuhr mir mit beiden Händen durch das Gesicht…. So entspannend. !
Ich sah durch das Fenster der Sauna eine hübsche Frau, sie stand vor der Tür, fummelte ihr Badetuch an den Haken und sah sie austreten. Sah schon komisch aus, irgend etwas wollte nicht funktionieren und da schoß ein FlipFlop in die Höhe… „aha“ dachte ich, musste grinsen und sie kam die Tür herein. Eine Frohnatur, sie musste auch lachen und meinte das mir hätte nichts passieren können da die Tür noch zu war.
Sie setzte sich links von mir auf die abknickende Bank der Sauna.
Ich musste schon meine Augen bisschen schweifen lassen- da merk ich doch immer wieder die genetische Programmierung- man muss einfach schauen!
Gesicht, hübsch, Stupsnase, schöne Wangen, kecken Kurzhaarschnitt, zum Hals hinunter über ihre Broste, Bauch, das Becken in den Schritt, zu den Schenkeln die Waden hinunter.
Der Scan ergab = gefällt mir gut!
Ich hatte ja genug zeit denn sie war ein bisschen chaotisch weil sie sich schneller setzte als das Badetuch zu recht lag und es unter ihren Hintern versuchte passend zu ziehen.
Ich musste wieder grinsen, fand das charmant für eine Frau die ca. 5- 8 Jahr älter war als ich.
Leicht grinsend musste ich mir wieder durch das Gesicht wischen wegen dem Schweiß und bekam auch mit das sie die Zeit nutzte um mal zu schauen wer da neben ihr sitzt.
Als meine Augen wieder einigermaßen ihre Schärfe gefunden hatten schaute ich rüber und sie grinste mich an.
Irgendwie ist ihr aufgefallen das sie mich noch nie hier gesehen habe, dass ich neu wäre- sie sei öfter hier.Ich klärte sie auf das ich wenig Zeit hätte und das es heute unbedingt notwendig gewesen wäre nach Entspannung und relaxen zu suchen.
Ein bisschen Smaltalk begann über die Sauna usw.
Das war eigentlich nicht das worauf ich aus war, ich wollte Ruhe und entspannen, na ja, war aber trotzdem nett. Ich merkte dann, dass mir die Hitze zu schaffen machte und ging dann raus, die Dusche war direkt vor dem Schwitzkasten , man konnte von innen dort hinsehen,
Ich drehte den Hahn auf und war froh die Abkühlung zu genießen, ich drehte mich in alle Richtung und rieb über meinen Körper. Ein paar Augen waren dabei auch auf mich gerichtet.
Mit dem Badetuch zum trocknen ging ich genütlich zur Ruhe liege, schlung das Tuch um meine Hüften und legte mich hin. Augen zu und durchatmen.
Tap,Tap, das Wasser und klatsch klatsch kam ein Geräusch in meine Richtung- die FlipFlops klackten und das nette Wesen lag auch im Raum.
Ich genoß die Ruhe und die Fahrstuhlmusik im Hintergrund. Nach einer Weile stand ich auf und ging zu meiner Liege im Poolbereich, legte mich wieder. Ich sah mich um und sonst war niemand da, der Saunameister kreiste mal kurz durch den Äther und war wieder weg.
Hände hinter den Kopf, mit den Augen die Luft durchlöchert lag ich entspann da.
Die hübsche Lady kam auch nach einer Weile, ihre liege war so ca.5 Meter weg, sie legte sich wie ich nackte auf die Liege und kramte ein Buch hervor (Frauen haben ja überall Taschen dabei…)
Meine Blicke gingen schon einige male zu ihr herüber, schön straff hatte sie die Unterschenkel angespannt beim hochstellen ihrer Beine um das Buch zu lesen. Mehr von der Seite sah ich sie und ihren entspannten Gesichtsausdruck… auch ein schmunzeln sah ich- ok, Frauen haben ein besseres Seitensichtfeld als Männer, die bekommen ja alles mit.
Ich dachte nichts Schlimmes bei ihren Anblick, einfach nur ästhetisch = gefällt !
Aber die Zeilen in ihren Buch waren auch nicht so breit geschrieben wie ihre Augen wanderten.
Ich stand wieder auf, nahm mein Tuch und schlappte ab zur nächsten Sauna- Zitrone stand dran – ich dachte Sauer zieht die Falten raus- und rein.
Diese Bude war kleiner und als ich saß klatschen schon wieder die FlipFlops gegen die Wand-
Da war sie wieder – bisschen einsam und verloren wie sie meinte wäre es hier.
Ich grinste und der Smaltalk ging weiter. Beim reden sah ich ihr gerne ins Gesicht und die Augenaber auch gerne über ihre feuchten Brüste und ihren gerade gestreckten flachen Bauch.
Ein schönes Becken mit tollen Wölbungen ihres Hintern dachte ich zudem!
Aber sie war nicht ganz untätig und wanderfreudig mit den Augen, mein Oberköper muss gefallen haben so verschwitzt wie die Muskeln glänzten, das sie beim Bauchnabel nicht still gehalten hat war auch nicht schlimm, da sauste der blick immer schön in Kreisen über mich.
Die Hitze hatte mich wieder gemartet und ich duschte wieder aber legte mich gleich in den Poolbereich. Direkt konnte sie ja nicht nachkommen aber es dauerte nicht lange. Das gleiche Spiel begann mit Buch und Blicken.
Wieder ging mir durch den Kopf, ich will doch entspannen und wenn das so weiter geht dann rührt sich noch mein Freund zwischen den Beinen, er machte schon Ansätze in Lauerstellung zu gehen bzw in Bereitschaft bis das GO kommt.
Jetzt stand sie auf, schaute mich an, nickte mit dem Kopf und meinte das Dampfbad müssten wir noch versuchen.
Huch, ok, ich war erstaunt und folgte brav.
Das Dampfbad war mit Bruchsteinplatten peflastert und die Bank auch aus Bruchstein, mit einem Wasserschlauch spülte ich die Sitzfläche ab- wer weiß wer da vorher saß….
Ich drehte den Hahn zu,schlang den Schlauch um den Halter und drehte mich zum setzen und hatte direkte die Lady Brust an Brust mit mir.
Sie sagte nichts, blickte mir ins Gesicht ohne eine Mine zu verziehen und legte ihre Hände auf meine Brust. Sie streichelt darüber, über meine Oberarme und sah genau hin dabei.
Ihr Blick war neugierig und wanderte mit ihren Händen auf meinem Oberkörper entlang.
Ich genoß die Berührungen und schaute in ihr Gesicht- faszinierend!
Meine Hände hoben sich und griffen an ihre Oberarme und gleiteten in der Nässe ihres Schweißes zu den Ellenbogen, fast erleichtert richtete sich ihr Blick in meinen, ein leichten Grinsen sah ich an ihrem Mundwinkel.
Ich dachte – so sicherwar sie nun doch nicht wie ich reagiere wenn sie so anfängt….
Von den Ellenbogen fuhren meine Finger an ihren Seiten entlang , auf und ab.
Sie griff mein Becken und fuhr zu meinem Hintern den sie dan sanft und genüsslich zugriff.
Ihr Atem auf meiner Brust, meine Hände an ihren Schulterblättern die zum Hals hoch strichen…. Gänsehaut in der Sauna!? Eine Einbildung wohl!
Ich giff mit einer Hand sanft ihren Hals,die Linke war schnell an ihren Hintern und griff zu.
Ihr weiches, zartes Fleisch glitt durch meine Finger…. Ich musste immer wieder zupacken für diese Gefühl!
Die Rechte war auf ihrem Brustbein und konnte sich erst nicht entscheiden welche dieser glänzenden Brüste sie zuerst greifen sollte.
Ihr Blick weiter fasziniert, vielleicht auch schüchtern wie weit sie gehen kann, sie griff zwischen meine Beine, packte meinen Schwanz und jetzt erst merkte ich wie hart er geworden war. Diese harte feste Kern, wie aus Beton gegossen fühlte er sich an und die weiche dünne Haut die von ihr darüber gezogen wurde….. das wissen nur Männer wie himmlich das ist!
Puhh…. dachte ich, was knistert dies in diesem Augenblick.
Sie lächelte freudig, griff fester zu, ich spürte ihre Beigeisterung was sie mit mir anstellt.
Sie haschte auf und begann mich zu küssen, endlich dachte auch ich.
Ich griff sie fest am Arsch ,walgte ihre Backen und wenn ich sie angeruckt hätte sie wäre hochgesprungen um mir ihre Schenkel um die Lenden zu legen so sicher war ich.
Sie zog mir meine dünne Haut den Schwanz auf und ab, immer fester und heftiger- das Gefühl machte sie heiß. Meine Glocken schwangen schwer mit das mich zudem mehr aufpeitschte.
Sie ließ ab vom Küssen, streckte die Zunge heraus und gleitete meinem Hals entlang über Brust zum Bauch. Wir sprachen in dem Dampfbad kein einziges Wort, alles war nicht nur durch die Luftfeuchte wie im Nebel und im Traum…. Es waren auch keine Worte notwendig, es war einfach das Fühlen und das Bedürfnis aufeinander das eindeutig war!
Die Situation war brennend heiß- nur wegen dieser Frau!
Sie glitt mit ihrer Zunge tiefer hinab und kniete nun vor mir.
Sie betrachtete meinen harten Bengel , griff mit beiden Händen zu …. Auf und ab mit festen Griffen bearbeitete sie meinen Schwanz…. Zum wahnsinnig werden wie gut dies tat!
Schneller und schneller wurden ihre Bewegungen, meine Fäuste ballten sich brachial zusammen, mein Körper unter voller Spannung das es hier und da schon weh tat aber ich konnte auch nicht locker lassen.
Ein lachendes Stöhnen entfuhr ihr wie sie mich von unten ansah, wie sie mich im Griff hatte und den Ton angab.
Dann geschah etwas von dem ich selbst überrascht war.
Sie spitzte ihr Mäulchen und ihre Lippen umschlugen einzig meine Eichel, die Zunge rieb zweimal über mein empfindliches Bändchen und es war vorbei!
Der Druck, das Brodeln, wie eine Lavine schoß es aus mir in ihren Mund- kein Halten, keine Beherrschung mehr –ich hätte nichts tun können!
Es schoß nur so hinaus und diese Sekunde kam mir vor wie Stunden!
Sie saugte noch an meiner Eichel und ihre Zunge bohrte in meinen Schlitz hinein.
Ihr Mund blieb geschlossen, sie stand auf mit einem teuflichen Grinsen…. Sie leckte sich so tabulos über ihre Lippen ….
Mir war nichts peinlich das ich so schnell zum Schuß kam- dieser Blick sagte mir das ich gegen sie keine Chance hatte und es genau das war was sie wollte!
„Hast du nach der Sauna noch etwas vor?“ keck und fech kam es aus ihr während sie sich umdrehte und die Tür hinaus ging…..