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BDSM

Meine neue Ledermaske

Ich habe mir eine neue Ledermaske gekauft. Sie umhüllt den Kopf durch einen Reißver-schluss am Hinterkopf bis zum Hals total. Je eine Lederklappe verschließt die Augen sowie das Fickmaul. Um den Hals trage ich immer ein Lederhalsband mit Kette. Mit Lederhose und schwarzem T-Shirt bekleidet betrat ich das Pornokino Erotixx in der Rosenheimerstr. In einer Kabine setzte ich die Ledermaske auf und brachte die Kette an meinem Hals an.

Als ich in der offenen Kabine mit der verschlossenen Maske wichsend saß, dauerte es nicht lange, bis ein Kerl herein kam. Ich hörte das Ratschen vom Reißverschluss als er sich die Hose öffnete. Dann entfernte er mir die Maulfotzen-Klappe und kurz danach pfropfte er mir seinen halb¬steifen Schwanz ins Maul.

In kurzen Stößen begann er meine Fotze zu ficken. Sein Schwanz schwoll immer stärker an und schließlich würgte er mir seinen Prügel tief in den Schlund. Aber plötzlich drückte er mir den Kopf seitlich runter – zu einem Gloryhole in der Nachbarkabine. Sehen konnte ich ja nichts, nur wusste ich, dass da eine Klappe war. Da spürte ich auch schon einen anderen Schwanz. Der Typ hat offensichtlich wichsend durch die zugeschaut. Jetzt fickte er meine Fotze. Da wurde mir der Kopf komplett durch das Loch gedrückt und dann hatte ich sofort den anderen Schwanz wieder im Maul. Aber das ging nicht so lang, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Kerl war offensichtlich zu geil, denn er rotzte mir kurz darauf ins Maul.

Ich wurde zurück gezogen und musste aufstehen. Den Rotz des Anderen hatte ich nicht geschluckt. Der Glibber rann mir jetzt träge aus dem Maul und versaute die Maske. Der Kerl griff nach meiner Kette, die an dem Lederband an meinen Hals befestigt war – und ich wurde aus der Kabine gezogen. Ich wichste immer noch schamlos meinen Schwanz, als ich nun durch das Pornokino gezogen und geführt wurde. Noch immer wusste ich nicht, wer mich da führt, weil die Klappe über den Augen das nicht zulässt. Einmal hörte ich eine Stimme, die mir „geile Sau“ zuraunte. Mir kam es sehr lang vor, wie der Kerl mich durch das Kino führte.

Irgendwann hatte der Kerl wohl eine Kabine für seine Zwecke gefunden. Ich wurde hinein bugsiert und musste auf die Knie runter. Bis jetzt war noch kein Wort gesprochen worden. Der Kerl begann sich auszuziehen, was ich plötzlich an seinen nackten Beinen merkte.

Dann bekam ich wieder den Saftschwanz ins Maul. Die Sau fickte mir tief in den Schlund. Ich stöhnte und würgte, als sein Rohr voll ausgefahren war. Er hatte eine überdurchschnittliche Schwanzgröße. Ca. 30 Minuten quälte er mich mit seinen Fickstößen. Manchmal wollte ich ihn schon bitten, endlich abzurotzen. So stark habe ich einen Maulfick selten erlebt.

Als ich einmal seine nackten Beine anfasste, hätte ich schwören können, dass es mein Lord ist, der mich so brutal benutzt. Er hättest meine Hände auf dem Rücken fesseln sollen, um mir dieses Abtasten zu verhindern. Die Ohrfeigen die ich bekam, erinnerten mich auch an ihn.
Der Typ hat mir am Schluss wirklich rücksichtslos seinen Prügel in die Fotze eingefickt. Ich wimmerte und stöhnte, aber er hörte erst auf, als er mir seine große Ladung Sacksahne ins Maul abgeschleimt hatte.

Es war ein super perverser Maulfick, an den ich noch lange denken werde.

Wenn Du der Kerl warst, MyLord, dann danke ich Dir dafür. Ich habe den Kerl nämlich bis zum Schluss nicht zu Gesicht bekommen. Und gesagt hat er auch nichts. Er hat sich angezogen und ist einfach raus gegangen ohne die Tür zu verschließen.

Es dauerte nur 1 Minute als ein anderer herein kam und die Türe schloss. Zwei Ladungen bekam ich noch in mein Fotzenmaul – dann war ich befriedigt. Auch bei mir war die Geilheit weg – und so verließ ich das Kino.

So geschehen am 4. Oktober 2012
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RE: Maulfick am 4. Oktober

Samstag, 6. Oktober, 2012 04:07 Uhr
Von: “w k” <lord

Hallo Fotze!
…ein geiles Erlebnis – ja.
Es hat mich extrem angetörnt, Dich in Deiner neuen Maske abzuficken. Deshalb habe ich nichts gesprochen und die Augenklappe zugelassen. Wie es scheint, hast Du es ja extrem genossen.

Ich habe Deinen Kopf durch das Loch geschoben – der Kerl nebenan war gut, er hat einige Zeit vorher bereits in einer der erhöhten Kabinen eine Maulschlampe hart abgefickt und ich hatte Dich ihm bereits angekündigt und angeboten…

In der Kabine später habe ich die Tür offen gelassen – leider ist er dann doch nicht dazu gekommen.
Die anderen haben alle nur interessiert zugesehen, aber keiner hat mein Angebot angenommen, Dir sofort das Maul zu stopfen…schade.

Der Kerl, der nach mir gleich zu Dir in die Kabine kam, hat ebenfalls nur immer von außen zugeschaut.

GG MyLord

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Hardcore

Schwanzvergleich der anderen Sorte

Ich habe nicht unbedingt verstanden, was sich unsere Freundinnen dabei gedacht haben. Und ich glaube Tom war da ganz auf meiner Seite. Ayse und Sabine haben vorgeschlagen, an einem “Schwanzvergleich” im Pornokino bei uns in der Nähe teilzunehmen. Trotzdem wollte ich mir die Erfahrung nicht entgehen lassen und habe eingewilligt. Bei 17cm bin ich ja ganz im Mittelfeld, Tom mit 15cm genauso. Also fuhren wir 4 hin, gingen ins Kino und ließen uns in den Saal geleiten. Dort angekommen, kam ich mir vor wie im Club, Musik lief, die Leute gingen umher und quatschten miteinander. Der einzige Unterschied war, dass alle Leute in Unterwäsche umherliefen (wobei einige bereits ganz nackt waren). Dazu muss gesagt sein, dass eine Bedingung war, mit weiblicher Begleitung zu kommen, von daher war der Saal nicht so extrem voll wie ich es erwartet hatte und es waren genausoviele Herren wie Damen da. Dann kam ein Herr auf uns zu und erklärte uns die Regeln. Wir ziehen uns bis auf die Unterwäsche aus und legen die Sachen oben zu den anderen.
Dann kommen wir runter und gesellen uns unter die Leute. Wenn mich jemand nach einem Vergleich fragt, muss ich mein Ding hervorholen, neben seins halten und die Bedingung erfüllen. Nachdem ich fragte, was mit Bedingung gemeint sei, sagte der Herr uns, dass wir unsere Freundinnen nicht umsonst beihätten. Im ersten Moment war ich richtig baff, ließ mir jedoch nichts anmerken und hoffte nur drauf, dass der Reiz groß sein wird. Ayse, Ich, Tom und Sabine blieben erstmal zusammen und wir stellten uns zwiscehn die Leute und unterhielten uns. Allein vom Gedanken wurden Tom und ich erregt, das war nicht zu übersehen. Dann fragte ich Tom, ob wir vergleichen sollen. Er fragte unter welcher Bedingung und ich sagte ihm, dass es beim ersten mal keine gibt (immerhin wussten wir sowieso, wie es ausgeht). Wir hielten unsere Pimmel nebeneinander (und mir fiel erstmal auf, wie gerade sein Teil ist und dass meiner ganz leicht krumm ist xD) und steckten sie wieder ein. Das hat wohl das Interesse der anderen geweckt und ein älteres Pärchen (wir waren sowieso die Jüngsten) kam auf Ayse und mich zu. Der Mann fragte, ob wir vergleichen sollen, unter der Bedingung, dass die Verliererfreundin nackt sein werde. Ich willigte kurzerhand ein und holte meinen Schwanz heraus. Wir hielten sie nebeneinander und ich war überrascht. Unsere Pimmel waren einfach gleichlang. Seine Frau und meine Freundin sahen sich das an und schlugen vor, dass sich dann einfach beide ausziehen. Das taten sie dann auch und wir gesellten uns wieder unter die Leute. Ayse und ich berieten uns, was wir als nächstes machen könnten und suchten uns ein Pärchen von ungefähr 30 Jahren aus, gingen hin und ich fragte nach einem Vergleich unter der Bedingung, dass die Sieger die Brüste der Partnerin des Verlierers betouchen dürfen. Er willigte ein und wir hielten unsere Schwänze nebeneinander, während ich meine Offensive bereuen musste. Er hat knapp gewonnen und er und seine Freundin gingen an das leicht hängende C Körbchen von Ayse und grapschten die Brüste und er leckte auch ein wenig ihre großen Nippel. Als ich mir das ansah und mich in dem Moment umschaute fiel mir auch die Atmosphäre auf. Die Damen waren bereits fast alle nackt und einige Pärchen saßen oben auf den Sitzplätzen und spielten an sich rum. Damit war der Charakter der Veranstaltung wieder ein ganz anderer und Ayse und ich gingen nach der Erfüllung der Bedingung wieder unter die Leute. Ihre Nippel waren hart und einer von beiden glänzte vom Speichel des Kerls. Jetzt musste ich schon 2 Bedingungen erfüllen und das, obwohl ich gar nicht so schlecht gebaut bin. Nun, das haben andere wohl falsch eingeschätzt und ein Typ kam auf mich zu und schlug einen Vergleich unter der Bedingung vor, dass die Verliererfreundin den Siegerschwanz lutschen müsse. Ich sah Ayse an und sie nickte und betrachtete eben seine Freundin. Sie war eher mollig, mit weißer Haut und schmalen Lippen, großem Arsch und ungefähr einem C Busen. Wir holten unsere Dinger raus und hielten sie nebeneinander und ich siegte um bestimmt 2cm. Ohne ein Wort kniete sich seine Freundin hin und fing an meinen Kolben zu lutschen. Dafür, dass sie nicht danach aussah, konnte sie prima lutschen. Sie rubbelte und lutsche ein paar Sekunden lang und stand dann wieder auf und die beiden gingen weiter. Ayse und ich gingen erstmal ein wenig abseits, um uns zu beraten. Wir fassten unseren Plan und suchten uns ein Pärchen aus, an dem wir Gefallen hatten. Beide ungefähr 30, sie war so klein wie Ayse, brünett, hatte wenig Speck an sich, dafür aber ein größeres Körbchen, ungefähr D, welches leicht hing. Er war ein bisschen kleiner als ich, von normaler Statur und noch unbekanntem Schwanz. Wir gingen hin und schlugen vor, dass das Verliererpaar “für” das Siegerpaar ficken müsse. Als sie fragten, was “für” das Siegerpaar ficken bedeute, erklärten wir ihnen, dass das Siegerpaar bestimmen dürfe, was das Verliererpaar zu tun hat, bis der Siegertyp abgespritzt hat. Beide willigten ein und wir präsentierten unsere Kolben. Seiner war rasiert, gerade, ungefähr von 12-13cm Umfang und 16cm Länge und dickem Sack. Damit hatte ich gewonnen. Wir freuten uns und gingen zur Sache über. Ayse ging auf alle Viere und befahl ihrem Gewinn, sie von hinten mit der Zunge am Poloch zu liebkosen. Ich ließ meine Buchse ganz herunterfallen und befahl meiner Dame mich zu lutschen. Beide taten wie ihnen geheißen war und ich genoß ihr Lutschen und knetete dabei ein wenig ihre Titten. Ayse wurde total geil, während der Typ ihr Loch leckte und befahl ihm und ihr, ihre Euter zu lutschen. Sie ließ von mir ab und kniete sich vor Ayse und jeder nahm eine Titte in den Mund. Ich kniete mich hinter meine kniende Ayse und spielte mit meinem Schwanz am nassen Poloch herum. Während ich mich langsam auf’s Eindringen vorbereitete, befahl ich ihm, meiner Freundin die Möse zu fingern. Von jener Prozedur war Ayse sichtlich angetan und fing bereits an zu stöhnen. Sie schloss die Augen und ich fing an Druck auf ihr Loch auszuüben und ließ meinen Schwanz langsam hinten reingleiten, bis mein Becken an ihre prallen, dicken Arschbacken stieß. Dann fing ich ganz langsam mit einer rein.rauß Bewegung an, sie zu ficken, während sie gleichzeitig von vorne verwöhnt wurde. Ayse befahl ihnen, von ihr abzulassen und sagte zur Verliererin, dass sie den Schwanz ihres Freundes abwichsen solle. Ich legte inzwischen meine Hand auf Ayses Fotze und fingerte sie, während ich sie anal fickte. Das Pärchen verstand wohl den Sinn nicht,warum sie ihn abwichsen solle, doch ich schon. Wir machten einfach weiter und wurden lauter und unser Typ sagte, dass er kurz vorm Kommen sei. Ich zog meinen Schwanz raus und stellte mich hin. Ayse fing an mir einen zu keulen und sagte zu ihm, dass wir in das Gesicht und auf die Titten seiner Freundin spritzen werden. Es schien als gefiele ihnen die Idee und sie wurde heftiger in ihrem Abwichsen. Ayse brauchte nichtsmehr zu tun und ich stellte mich vor seine Freundin und zielte. Auch er ließ von ihr ab und wir feuerten unsere Ladungen in ihr Gesicht und auf ihre dicken Titten ab. Er hatte richtig was zu bieten und ließ 4-5 riesige Ladungen auf seine Freundin ergehen, während mein Schwanz sich 2-3 mal ergoß. Nachdem die Bedingung erfüllt war, bedankten wir uns noch, holten unsere Sachen und gingen aus dem Saal in den Flur. Da warteten dann auch Sabine und Tom schon auf uns und wir tauschten und ein wenig aus. Auch sie bestätigten, dass es total geil war, wobei wir nicht eher ins Detail gingen. Als wir dann rauswollten, um noch nackt zum Auto zu laufen, bemerkte ich erstmal, was die Zwei wohl getrieben haben. Sabines großer Arsch war vollgewichst und voller Sperma, von mehr als der Wichse von nur einem Mann.

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Gruppen

DER SCHÖNSTE PLATZ DER WELT

Eine sehr liebe Freundin hat mir einen wundervoll erregenden Text weitergegeben, den ich Euch nicht vorenthalten will …

Mein liebster besucht mich, wir begrüßen uns, seine augen leuchten und er zieht mich an sich, presst mich an seinen körper und seine lippen auf die meinen .. und die ersten zeichen der erregung, der anziehung die wir aufeinander ausüben, machen sich bemerkbar.. bei uns beiden.

Aber wir beherrschen uns, setzen uns an den tisch, plaudern, trinken etwas, unsere sessel einander zugewendet. Bald liegen meine beine auf seinen knien, seine hände streicheln und massieren meine füsse und streichen immer wieder genüsslich über meine glatten waden und schenkel, umfassen mal die fesseln mal packen sie an den hüften fester zu. Ein kleidungsstück nach dem anderen fliegt auf die seite, bald sind wir nackt. Er beugt sich vor um meine brüste zu liebkosen, leckt und saugt an ihnen, während meine hände und lippen mit ebensolchem vergnügen über seinen körper wandern, die festen schultern, die arme und die brust, muskulös, wie gemeisselt. Er erschauert wenn ich die fingernägel über seine haut ziehe … seine erregung ist unübersehbar.

Er packt mich um die hüften und zieht mich mit festem griff auf seinen schoss, ich sitze mit gespreizten beinen auf seinen knien, ein arm hält mich eisern fest während sich seine andere hand auf die suche macht .. er öffnet meine schamlippen mit den fingern, geniesst die erwartungsvolle nässe dort, streichelt und reizt mich .. und dringt dann ein mit einem finger zuerst, fest und fordernd. Er bewegt die finger, seine zauberfinger, er massiert mich tief in meinem innern, manchmal umkreist er langsam das zentrum, manchmal sucht er es unverzüglich auf, die stelle die nur er kennt, da wo meine lust sich am intensivsten konzentriert.

Dort bewegt er den finger auf diese weise .. die weise, die bewirkt dass ich stöhnend anfange mich auf ihm zu winden vor lust und erregung … sein schwanz ragt zwischen uns empor, hart und prall und seine hand bewegt sich heftig … der anblick überwältigt mich, wenn ich es schaffe, den blick von seinem zu lösen .. doch seine augen sind auf mein gesicht geheftet, er beobachtet meine steigende lust, seine andere hand gleitet über meinen rücken, umfasst die pobacken, gleitet zurück während die andere nicht aufhört mit diesen magischen bewegungen, bis sich ein heisser strahl aus meiner möse in seine handfläche ergießt, seinen schwanz benetzt und ich schreie vor lust. Ich presse mich an ihn, er hält mich fest sich gedrückt während mein körper hilflos zuckt unter den wellen, die durch mich hindurchlaufen.

Ich ergebe mich dem beben, keuchend, dankbar, glücklich und er stöhnt unter mir, selbst überwältigt von der lust die er mir bereitet. Die wellen verebben langsam, er presst die handfläche, vollkommen nass von meinem erguss gegen meine geöffnete scham, reibt sie zärtlich .. sein gesicht ganz nahe vor mir, seine lippen, die ich so liebe, lächelnd geöffnet, wir küssen uns und seine finger, immer noch in mir, beginnen erneut sich zu bewegen, sanft erst, testend ob ich schon wieder bereit bin doch rasch drängend, fordernd, schickt er mich wieder in den himmel, unnachgiebig, immer wieder.. bis die heisse flüssigkeit, die immer wieder aus meiner möse spritzt, unter uns eine pfütze bildet, bis er zufrieden ist, seine und meine gier gestillt ist, vorerst … meine lust umhüllt uns wie ein intimer kokon, eng aneinandergedrückt und die arme umeinander geschlungen, uns küssend, sind wir uns so nahe als wären wir eins.

Das ist er, der schönste platz der welt, egal wo, auf seinem schoss, an ihn gepresst.

(Freu mich auf Eure Gedanken und Kommentare!!)

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Voyeur

beim italiener, teil 5

Während ich an dem köstlichen Schwanz herumlutschte, sah ich aus den Augenwinkeln, dass auch Hr. Stallone sein Ding aus der Hose befreit hatte und sich genüsslich selbst streichelte. Er saß direkt hinter mir im Ledersessel und beobachtete, wie ich um den Luststab seines Geschäftspartners kümmerte. Ich ließ nun davon ab, erhob meinen Oberkörper, drehte mich zu meinem Gastgeber um und sagte: „Ich muss mich ja noch für die schönen Schuhe bedanken, Signore Stallone“, grinste ich ihn an. Ich ging um den Couchtisch herum und beugte mich genauso wie vorher hinunter. „Damit Signore Andretti auch was sehen kann“, grinste ich. Signore Stallone konnte es kaum erwarten, seinen ebenso großen Schwanz in meiner Kehle zu versenken, was mir ein leichtes war. Meine feuchten Lippen glitten auf und ab, mein Fahrgestell Hr. Andretti zugewandt, der nun auf Handbetrieb umstellen musste.
Nach ein paar Minuten ließ ich auch von Signore Stallone ab und meinte nur: „Meine Herren, ich möchte auf gar keinen Fall, dass einer von Ihnen zu kurz kommt. Bitte folgen Sie mir ins Schlafzimmer!“ Mit sexy Schritten ging ich vor und setzte mich mittig ans Bettende. Die Seidenbettwäsche schmeichelte meinem Hintern und der Ausblick auf zwei potente Hengste, die mir wortlos gefolgt waren, ließ meine Geilheit noch mal steigern. Die Herren stellten sich links und rechts neben mir, ich ergriff sofort die Initiative – besser gesagt die zwei Luststäbe. Ich begann abwechselnd zu blasen, konnte mich aber nicht entscheiden, welcher der beiden besser schmeckte.
Nach etwa zehn Minuten Lutschen hatte ich schon fast eine Kiefersperre von den beiden großen Lümmeln, deshalb entschied ich mich, meinen Arsch etwas hinzuhalten. Ich stand auf und kniete mich auf das Bett. Mit gekonntem Griff zog ich den Silberplug aus meinem Anus, der nun genügend vorbereitet war: „Nun Signori, wer möchte denn der Erste sein?“, fragte ich höflich. Als perfekter Gastgeber ließ Hr. Stallone seinem Geschäftspartner den Vortritt, oder besser gesagt die 1. Runde.
Dieser ließ sich nicht lange bitten und setzte seinen feuchten Schwanz an meine Lustgrotte und drang ganz langsam und mit viel Gefühl in mich ein. Wow, dachte ich mir, er füllte mich gänzlich aus und das fühlte sich herrlich an. Spätestens jetzt bereute ich nicht, dass ich den ganzen Abend an den Plug getragen habe.
Mit sanften Stößen begann mich Signore Andretti zu ficken, während Signore Stallone es sich auf dem Bett gemütlich machte. Er legte sich direkt vor mir hin und hielt mir erneut seinen harten Freund zu meinen Lippen: „Ich hoffe ich bin nicht zu aufdringlich Signora“, fragte er. „Auf keinen Fall Signore!“, und stülpte meine roten Lippen über die pralle Eichel. Mit langsamen Bewegungen glitt ich auf und ab, im gleichen Takt, wie ich von Hinten bedient wurde. War das ein geiles Bild. Besser als in jedem Edelporno von Dorcel. Wenn ich dies nur festhalten hätte können *ggg*.

Hr. Andretti verstand es mich anal zu ficken, denn lange dauerte es nicht, bis ich meinen ersten Prostata-Orgasmus hinausstöhnte. Dabei spritze mein Sperma in weitem Bogen nach Vorne, genau auf Hr. Stallones Schwanz. Sofort machte ich mich ran, meinen noch heißen Saft von seinem Schaft zu lecken. Das dürfte Ihn so angetörnt haben, dass er sich mehrere male in meinem Rachen entlud. Der süße Liebessaft lief mir seitlich an den Mundwinkeln heraus und ich musste meine Hand zur Hilfe nehmen, denn keinesfalls wollte ich einen Tropfen vergeuden. Ich liebte Sperma, das sollte Hr. Stallone eindeutig mitbekommen.
Während ich seinen Schwanz sauber leckte, wurden die Stöße von hinten immer wilder und schneller. Auch Hr. Andretti näherte sich dem Höhepunkt und zog seinen Schwanz aus meiner Lustgrotte. Ich schaffte es gerade noch mich umzudrehen und seinen Lusstab auf meine Zunge zu legen. Mit lautem Stöhnen entlud auch er sich, abermals war meine Kehle randvoll mit köstlichem Sperma. Mit einem gierigen „mmmmhhhmmmm“ schluckte ich alles runter und säuberte danach penibel Hr. Andrettis Zauberstab.

Die beiden Herren waren fürs erste befriedigt, ich für meinen Teil auch, aber irgendwie war ich immer noch geil. Mein Schwanz stand noch wie eine Eins, aber wer sollte mich befriedigen? Ich nahm den Silberplug in die Hand, führte ihn in mein noch immer feuchtes Pofötzchen ein und begann meinen Schwanz zu wichsen. Ich bot den beiden Herren noch eine heiße Show und es dauerte erwartungsgemäß nicht lange, bis die beiden Herren, getrieben durch ihre erneut erigierten Schwänze, sich mir anboten.
Diesmal blieb ich auf dem Rücken liegen. Hr. Stallone nahm meine Nylonbeine an den Fesseln und begann meine Heels zu lecken. Hr. Andretti kniete neben mir auf dem Bett und auch er schnappte sich mein anderes Bein und leckte an meinen neuen Lackheels. Das Kitzeln ihrer Zungen an meinen Nylonfüßen brachten mich fast zum Explodieren, so sehr erregte mich dieses erotische Spiel. Gierig lutschte ich am Schwanz von Signore Andretti und bat Signore Stallone mir seinen endlich hinten reinzustecken. Fließend tauschten der Silberplug und meines Gastgebers Schwanz die Position und ich fühlte mich wie im Himmel: zwei gut ausgestattete und potente Italiener mit einer besonderen Vorliebe für Nylons und Highheels. So konnte es stundenlang weitergehen…….

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Voyeur

Der Kunstlehrer

Das Bild

In meinem Zimmer hängt ein kombiniertes gerahmtes Bild in Aquarell und Öl, ein Porträt meines Sohnes, das ihn nackt in einer Art Stilleben zeigt. Es entstand bei einem Kunstkurs. Es ist ein sehr schönes Gemälde voller jugendlicher Unschuld. Natürlich haben wir noch eine Menge Fotos, die ihn, seine Brüder oder deren Kumpel auch unbekleidet zeigen. Sie sind vor allem bei sommerlichen FKK- Urlauben, zu Hause im Garten oder am Pool des Nachbarn entstanden. Aber dieses gezeichnete Werk ist einfach anders.

Er schaut neugierig aus seinen großen grünlichen Augen direkt auf den Betrachter. Sein halbschlaffer Schwanz wirkt etwas größer als er es normal im nicht erigierten Zustand wäre. Entweder hat der Künstler übertrieben oder mein Sohn war tatsächlich von der Tatsache stimuliert, sich so, wie die Natur ihn geschaffen hatte, als Modell zu präsentieren. Es ist sogar so gemalt, als stünde er kurz vor einer kräftigen Erektion, vielleicht sogar baldigen Ejakulation, sobald er sein Geschlechtsteil auch nur leicht stimulierte. Blick und Gesicht mit einer leicht angedeuteten Zungenspitze wirken dazu passend neugierig, aber vor allem erotisch und lasziv.

Geschenkt bekam ich es von seinem Kunstlehrer, der früher hier am Gymnasium und an der städtischen Kunstschule Unterricht erteilte. Von ihm brachte mein Sohn eines Tages ein Formular mit, das ich zum Einverständnis unterschreiben sollte. “Herr Weidner will mich gerne als Modell für einen Kurs zum Thema “Männerakte”. Das wären 10 Abende und ich bekomme 80.– Flocken als Honorar”. Hmm. “Männer?”, lästere ich. Er zieht ein beleidigtes Gesicht. Na gut, gebe ich mich versöhnlich. Weder der Kunst noch dem Taschengeld des stets geldbedürftigen Nachwuchses soll man im Wege stehen. “Hast Du denn Lust dazu?” frage ich noch erstaunt. “Klar. Brauche das Geld und verklemmt bin ich nicht. Und ein Mann jetzt übrigens auch schon”, sagt er forsch. Und ich konnte es nicht leugnen. Schon gelegentlich morgens im Bad bemerkten meine Frau und ich, nicht nur an deren gut entwickelten Schwänzen, dass wir es bei unseren Söhnen eben nicht mehr mit kleinen Jungs, sondern nun, trotz manch verbliebener Kindsköpfigkeit, mit geschlechtsreifen jungen Männern zu tun haben.

Er zog also mit unserer Zustimmung ab und kam später mit einer Anzahlung zurück. “Wie war es?”, will natürlich auch meine Frau wissen. “Kein Problem. Aber natürlich ist es schon komisch, nackig vor lauter fremden und angezogenen Leuten rumzusitzen. Bewegen darf man sich kaum. Am Baggersee oder auf dem Campingplatz ist das doch anders, wenn sonst niemand mehr was an hat.”

“Und wer sind die Leute so?” will ich neugierig wissen? “Na ja, da ist Herr Weidner, der mich dann von einer Umkleide in den Raum mit 10 Leuten, Frauen und Männern führte, mich kurz vorgestellt hat und dann auf einer Art Hocker platzierte. Ich musste ganz gerade sitzen, es war etwas kalt. Und dann wurden eben erste Linien und Skizzen gemalt. Das nächste Mal geht es weiter…”.

Ich wunderte mich dann nur, dass es bei jedem dieser Kunstabende später wurde, wenn der Sprössling nach Hause kam. Einmal blieb er sogar die ganze Nacht weg und wir machten uns schon Sorgen. Bald brachte er noch eine zweite Erklärung mit, die ich auch unterzeichnen sollte. Dieses mal ging es um Aktfotografie. “Unterschreib’ bitte. Dafür gibt es sogar 100.– und ich brauch’s für die Mopedreparatur.” Ich unterschrieb, wenngleich ich darauf aufmerksam machte, dass Fotos eben etwas anderes als Gemälde seien. Die könnten schließlich kursieren. “Na und?” entgegnete er cool. “Ich kann mich schließlich sehen lassen. Und vielleicht werde ich das berühmteste Akt- Modell der Welt in allen Magazinen”, haute er auf den Putz. Na denn.

Jahre später….

Wir sitzen bei einigen Flaschen starkem Dunkelbier zusammen und unterhalten uns mit seinem Freund, mit dem er seit einem Jahr eine offen schwule Beziehung lebt, über deren ganz erfolgreich verlaufendes Studium. Mit dem “modeln” hatte es damals mit Ausnahme einiger Unterwäscheaufnahmen nicht wirklich geklappt. Aber das Ingenieurstudium der durchaus hübschen Kerle erscheint mir ohnehin seriöser und sicherer. Der dunkle Gerstensaft lockert die Stimmung und die Zunge. “Ist das einer der berühmten Nacktakte von Dir?” zeigt sein Freund plötzlich auf das natürlich immer noch an der Wand hängende Bild. Einer? Akt im Plural? Ich bin etwas irritiert. Mein Sohn prustet los. “Denkst Du, es gibt nur eines? Es gibt viele. Auch Fotos und sogar nen Film. Sogar meine Jungfräulichkeit habe ich damals verloren”, grinst er mich frech an.

Ich schnappe nach Luft. Mein Sohn und der alte Lehrer Weidner? “Ach was”, meint er. “Doch nicht der Weidner….auch wenn der zweifellos ein alter Pädo war, hat er uns seit unserem 12. Lebensjahr höchstens platonisch begrabscht. Der hatte immer nen Riesenständer in der Hose und es kam ihm schon einer, wenn er sich uns nur nackig vorgestellt hatte. Da gab’s nur eine Ausnahme. Auf jeden Fall war sein Hosentürchen auch im Unterricht und nur in den Jungenklassen oft nass” kichert er höchst amüsiert bei dieser Vorstellung aus der Schulzeit. “Na dann erzähl’ schon und mach’s nicht so spannend”, sagte sein Freund und goss sich nochmals von dem starken schwarzen Gebräu nach. Und mein Sohn erzählte.

Das Künstlerpaar

Es war der vierte oder fünfte Abend, als mich ein Kursteilnehmer und seine Frau ansprachen. Beide waren an jedes mal anwesend gewesen und halfen Weidner auch beim Unterricht. Ob ich nicht Lust hätte, ihnen privat Modell zu stehen. “War das die Geschichte mit der 2. Zustimmung?” frage ich dazwischen. “Genau”, grinst mein Sohn. “Nur dass das dann bei denen zu Hause war….”

Beim ersten Mal klingelte ich damals also und sie öffnete mir in einer Art Kimono die Tür. Sie begrüßte mich mit zwei kleinen Küsschen rechts und links und lobte mein Aussehen. Es war ein unglaublich heißer Sommertag gewesen und sie lud mich ein, mich im Bad frisch zu machen. Schließlich könne ich mich ja gleich ausziehen. Gerne duschte ich mich kalt ab und sie reichte mir ein riesiges Handtuch. Gemeinsam gingen wir in eine Art Salon und riesigem Atelier, wo er vor einer Staffelei saß. Nackt. Ich schätzte ihn auf Mitte 40, sportlich, schlank. Ich hätte bei der Hitze sicher nichts dagegen, dass er auch unbekleidet sei, meinte er. Hatte ich natürlich nicht. Er sah für sein Alter auch gar nicht schlecht aus. Auch sie zog sich den Kimono vom Leib, war schlank mit kleinen straffen Brüsten, unten rasiert und wir arbeiteten zunächst fast eine Stunde ohne große Worte.

Beide zeichneten, schauten mich immer wieder an, gaben nur kurze Befehle, wie ich sitzen solle. Irgendwann betrachteten sie ihre Skizzen. Der Schwanz ist zu kurz, meinte sie plötzlich. Der muss größer werden. Beide schauten mich an. Wichs’ ihn Dir hoch. Ich war baff erstaunt. Noch nie hatte ich vor fremden Leuten gewichst. Und so klappte es auch nicht sofort. Sie verlor die Geduld. Mach’s Du ihm, befahl sie ihrem Mann. Und ohne zu Zögern und zu fragen kam der zu mir und blies meinen Schwanz hoch. Noch zuvor hatte mich ein Erwachsener so berührt. Ich war natürlich stocksteif und völlig verblüfft. Sie schaute zu und auch er bekam einen Ständer. Geht doch, meinte sie und beide skizzierten, er mit einer gewaltigen Erektion und herausstehender Eichel, seelenruhig weiter.

Ich saß also gleichfalls splitternackt mit meiner damals größtmöglichen Latte vor den Beiden. Ich brauche spermaweiss, befahl sie plötzlich. Der Mann ging wie selbstverständlich an die Leinwand und holte sich einen runter. Grunzend spritzte er mit gespreizten Beinen etwas Sperma auf die Leinwand. Ich war völlig perplex. Aber es schien zugleich auch irgendwie normal und natürlich zu sein. Das reicht nicht, meinte sie nach einigen Pinselstrichen. Komm Du her….. Irgendwie machte ich mir keine großen Gedanken und trat hinzu.

Ich zog die Vorhaut zurück und onanierte auf das eigene, von mir entstehende Bildnis. Jung wie ich war kam ich natürlich sofort. Und wie es mir kam. Ich schlug den erwachsenen Kerl um Längen. In mehreren Strahlen spritzte ich meinen Saft auf die Leinwand und sie verteilte es mit Fingern und Pinsel breitflächig, wie eine Schicht, über das begonnene Gemälde. Großartig….murmelte sie. Jetzt muss es trocknen. Morgen um diese Zeit? Ich nickte, zog mich an und ging. Wir brauchen auch morgen etwas Farbe, rief sie mir nach. Ich verstand und schonte nachts meinen Saft.

Wie war es, fragte mich Weidner am nächsten Tag in der Schule. Ordentlich, meinte ich. Brauchten sie viel Farbe?, wollte er wissen und berührte ganz “zufällig” meine Oberschenkel. Offensichtlich wusste die alte Sau Bescheid, denn mitten in unserem Gespräch stöhnte er leicht auf und verdrehte die Augen. Seine Hose schimmerte wieder mal feucht. Fehlt Ihnen was, Herr Weidner? Nein, nein, murmelte er und drehte ab. Immerhin war er es ja, der mich an die doch leicht perversen Künstler vermittelt hatte. Oder ist Kunst nie pervers?

Am Tag darauf erschien ich pünktlich im Atelier und erhielt sofort eine fast doppelte Anzahlung auf das Honorar, weil ich mich so gut machte. Im Salon waren neben den Staffeleien nun zwei Lampen wie in einem Fotostudio aufgebaut. Sie wollten mich fotografieren, um Vorlagen für jene Tage zu haben, an denen ich nicht persönlich da sei. Ob ich einverstanden wäre? Und sie überreichten mir die Erklärung, die ich Dir dann zur Unterschrift vorlegte.

“Mein/unser Sohn Björn wirkt an künstlerischen Projekten mit, die auch völlige Nacktheit verlangen, hieß es da. Einverstanden: Der/die Erziehungsberechtigte/n”. Das unterschrieben meine Frau und ich damals.

Wieder zog ich mich im Atelier in der Woche darauf aus, erzählte er weiter. Nach einigen Fotos, nur mit einer Polaroidkamera geschossen, kam sie auf mich zu. Da sind einige Unreinheiten auf der Haut wurde moniert und sie schickten mich ins Bad, wo zu meinem Erstaunen plötzlich noch ein junger südländischer Typ saß. Er war wohl nur wenig älter als ich. Es wäre Gino, ein Maskenbildner zur Ausbildung, wurde ich aufgeklärt.

Mach’ ihn fototauglich, wies sie ihn an und Gino bearbeitete unter ihrem strengen Blick meinen Körper. Einige meiner zum Glück wenigen und nur leicht pickligen Stellen wurden überpudert. Mit irgendwelchem Zeug erhielt meine Haut einen leichten Überzug und war nun fast makellos. Plötzlich stoppte er. Igitt….Da sind ja einige Härchen am Arsch. Ups. Die müssen weg, sagte sie. Prompt hatte ich Rasierschaum am Arsch und in der Spalte. Mit geschickten Händen rasierte er meinen Hintern und meine Eier. Unterhalb des Nabels hatte ich es mir schon immer selbst entfernt.

Unwillkürlich stöhnte ich auf, als Gino mit seinen Fingern in meiner Arschspalte steckte. Das magst Du wohl, grinste sie mich mit irgendwie lüsterner Stimme an. Ich konnte es nicht leugnen. Wir gehen in den Salon. Mein ganzer Körper war jetzt samtig zart wie ein Babypopo. Die Rasur und die ungewöhnliche Behandlung meines Hinterteils hatten mich scharf gemacht und ich hatte nen bis zum Bauchnabel reichenden Dauerständer mit freiliegender Eichel.

Sofort wurden von mir jetzt ein paar richtige Fotos geschossen. Gino arbeitete etwas an der Beleuchtung und ich bekam ihre jeweiligen Kommandos…. Lege Dich hin…..räkle entspannt…. streichle Dich… spreize die Beine….., wichse Deinen Schwanz….., zeig’ uns Deinen Arsch…. jaaaaa… gut so….. auf die Knie….. Arsch hoch… breiter die Beine.. steck’ Dir einen Finger in den Hintern, ja… gut so….zeig Deine Zungespitze…. Ich räkelte, wand mich und posierte mit meinem steifem Rohr in allen Lagen, wie in größter Lust. Und immer mehr war es dann nicht nur gespielt, sondern ich wurde vor diesen Leuten total geil….

“Du bist halt doch ein kleiner Exhibitionist… wohl schon immer…” stichelt der Freund meines Sohnes und schenkte uns Bier nach. Warum hat er uns das damals nicht erzählt, grüble ich. Denn auch im sexuellen Bereich und in der Aufklärung hatten wir stets ein offenes und selbstbestimmtes Verhältnis. Immer war ich davon ausgegangen, dass ein netter holländischer Junge auf einem kroatischen FKK- Campingplatz damals sein “Erster” war, mit dem er sich auch outete. Dass meine Söhne von mir eine starke Bi- Neigung geerbt zu haben scheinen, führte auch immer wieder zu neckischen Frozzeleien meiner Gattin, wenn mal wieder ein fremder Junge mit roter Birne morgens im Bad stand oder mit zum Frühstück erschien. Insofern hätte er kein Problem bekommen.

“Na ja”, scheint er meine Gedanken zu erraten. Es sei eben alles sehr ungewöhnlich gewesen, andererseits sehr erregend. “Und ich war hin- und her gerissen, ob Ihr es mir nicht doch verbietet. Denn einerseits war es sehr geil und andererseits brauchte ich das Geld. So verstrickte ich mich immer mehr in die Sache….”

Sie mischten mit meinem Sperma noch andere Farben und das Gemälde nahm immer mehr Dimension an. Es waren drei mal drei Meter, das Kunstwerk beherrschte das Atelier. In der Mitte zeigte es mich als Porträt, kombiniert in zahlreichen homoerotischen Posen meinerseits, die sich auf der Leinwand überschnitten und quasi übereinander purzelten. Viele der Fotos wurden tatsächlich malerisch und in Collagen umgesetzt und eingebaut.

Doch die Künstler waren nicht zufrieden. Es fehlt Leben. Es fehlt eine zweite Figur, mäkelte sie. Gino hatte gerade den Auftrag, etwas Sperma in rote Farbe zu wichsen. Lass’ das sagte sie plötzlich. Liebt Euch! Ich erstarre. Liebt Euch? Ja. Ich habe doch gesehen, wie Dich Ginos Berührungen am Arsch angemacht haben. Sie hatte natürlich recht und wohl einen guten Blick für prickelnde Situationen. Aber mein erster richtiger Sex? Hier vor diesen Leuten? Gino schien weniger erstaunt zu sein, trat hinzu und nahm mein Rohr ins Maul. Der Künstler lässt die Kamera rasseln. Gut so, ruft er mit seinem gewaltigen erigiertem Schwanz und spritzte wieder auf die Leinwand ab. Sie verstrich sein Sperma mit der Zunge. Gino hatte mich parallel dazu geblasen, dass mir schwarz vor Augen wurde.

Mit gleichaltrigen Kumpels hatte ich es so schon ganz unschuldig am Baggersee getrieben. Aber das war eher pubertär geschäftsmäßig gewesen und diente eher der Entspannung unserer hormongeschüttelten Bodys. Ginos Finger steckten jetzt in meinem Arsch. Das Gefühl wär neu und geil. Der Künstler träufelte Farbe über uns. Sie war fett und glitschig. Gino und ich balgen miteinander. Es war nicht geplant, alles ergab sich: Ich will Dich ficken, flüsterte Gino. Hier und jetzt? Ja, sagte Gino. Ich halte den Arsch hin. Haben sie mir irgendwelche Drogen gegeben? Irgendwie scheine ich neben mir zu stehen. Ich werde hier vor einem fremden Mann und einer fremden Frau von einem italienischen Lockenboy durchgevögelt, den ich kurz zuvor noch gar nicht kannte.

Der Künstler fotografierte uns, was das Zeug hält. Es trieft Farbe. Grün, blau, rot und gelb sind unsere Körper, als Ginos Schwanz mich entjungfert. Es tat nicht weh. Es war nur geil. Sie ist begeistert und streichelt kurz meinen Kopf, während ich gefickt werde. Guter Junge, guter Junge…ihr seid toll….weiter so… Sie kleckst wie besessen auf die Leinwand. Der Künstler melkt mich mit der Hand ab. Ich ejakuliere in ein Farbeimerchen. Kurz bevor Gino kommt, wird es auch ihm hingehalten. Er spritzt heftig ab. Unsere Boysahne vermischt sich in der Farbe und sie bringen sie sofort auf der Leinwand an…. Erschöpft und verschmiert liegen Gino und ich da. Unsere bunten Pavianärsche werden fotografiert und jetzt auch gefilmt. Unser Sex ist Teil des Kunstprojekts geworden.

Einige Zeit später ist das Bild fertig. Es ist großartig. Erotik pur. Mein nackter Körper steht nun ganz im Mittelpunkt. Lichtkleckse und Kollagen unserer kopulierenden Jungenkörper ergänzen es in unterschiedlichsten Variationen.

Die Vernissage

Wochen danach erhalte ich die Einladung zur Vernissage. Gino und ich sind zur öffentlichen Vorstellung des Werks “eingeladen”. Besser: Uns wird befohlen zu kommen. Wir sollen dabei ganz nackt sein und uns zum Höhepunkt der Veranstaltung wieder öffentlich lieben. Bringen wir das? Klar sagt Gino. Bei Deinem Arsch bekomme ich immer einen Steifen. Egal wo und wer zuschaut.

Die Künstlerin übernimmt nun selbst unsere Schminke. Sie reibt unsere Körper ein. Nichts als nackte, makellose unbehaarte Haut hüllt unser Fleisch ein. Seid gut, Jungs, gibt sie uns einen Klaps auf die Ärsche. Macht nur Eure Schwänze noch etwas größer. Meiner hängt leicht, Gino hat einen steil aufgerichteten Ständer, als wir uns so unter die Leute mischen sollten. Wir treten in das große Atelier, in dem sich vierzig oder fünfzig Personen, mehr Männer als Frauen, drängen. Natürlich bildet sich sofort eine Gasse. Die Scheinwerfer sind auf uns gerichtet und es gibt freundlichen Beifall. Mit einem Glas Sekt gehen wir so, wie selbstverständlich, leicht bronzefarbig am ganzen Körper geschminkt, durch den Raum. Alle Blicke und Lichter sind bei jedem Schritt auf uns gerichtet. Wir sind geblendet.

Wir knien dann, wie angewiesen, mit dem Kopf nach unten und dem Arsch nach oben vor dem verhüllten Gemälde auf einer großen weichen Matte nieder. Es wird dunkler. Lichter zucken. Auf großen Leinwänden sind Gino, ich und unsere Geschlechtsteile kopulierend und ejakulierend zu sehen. Die Künstler treten vor und erläutern ihr Werk. Sie lassen zuvor ihre Kimonos fallen und sind gleichfalls nackt. Oder doch nicht wirklich. Beide sind bemalt. Body- Painting vom Hals bis zum Fuß mit Punkten und Linien, die auf ihre knallrot bemalten Geschlechtsteile hinlaufen. Der Anblick des Paares war Erotik pur.

Es ging uns bei diesem Werk um die Visualisierung sexueller Lust, erläutern die Künstler. Pure Lust. Menschliche Lust. Dazu haben wir unsere beiden Freunde hier gewonnen. Prasselnder Beifall und Lichtstrahl auf Gino und mich. Beide sind das Symbol jugendlicher sexueller Kraft. Bewusst sollten sie ihre Männlichkeit ohne Weiblichkeit beim Sex unterstreichen. Und doch vereinigen sie sich weiblich. Sex ist mehr als Geschlecht. Sex hebt das Geschlecht auf, wenn die Lust überwiegt. Das wollen wir zeigen. Mit der Kraft ihres Geschlechts, mit der Lust ihrer Jugendlichkeit, die dennoch vergänglich ist….

Der Vorhang fällt vom Gemälde ab. Es führt zu vielen ahhhs und ohhhhss.Alle Farben sind mit Sperma angerührt, erklärt das Paar. Ein Raunen geht durch das Publikum. Die Kraft der Zeugung, das Leben des Ejakulats, soll zum Ausdruck kommen, ruft der Künstler. Lust und Farbe müssen sich vereinen. Farbe ist Leben. Er schüttet sie jetzt wieder welche über uns. Machen sie mit.Lassen Sie sich hemmungslos gehen. Jeder Besucher hat ein Töpfchen Farbe. Gestalten Sie unsere Junghengste. Und während mich Gino fickt, trieft es um uns herum. Mit langen Pinseln werden wir angestrichen. Spenden Sie ihr Sperma, wenn sie mögen, ruft die Künstlerin in den Raum.

Der Künstler fickt mit seinem bemalten Schwanz nun sogar Gino. Einige aus dem Publikum machen mit… Sie verteilt Kondome… Ein junger Kerl aus dem Publikum leckt ihre Votze. Ficken Sie… Leben Sie… Spüren Sie die Kraft ihrer Sexualität. Auch ich spüre neue Schwänze in meinem Arsch. Ein Teil des Publikums beteiligt sich an der Orgie. Andere wichsen oder schauen nur amüsiert bis gebannt zu. Bevor das schummrige Licht und die begleitenden Lichtblitze ganz erlöschen, trifft mich aus einem dünnen langen Schwanz ein Schwall Sperma mitten Im Gesicht. Der Kunstlehrer. Es war das einzige Mal, dass sich Herr Weidner mir nicht nur platonisch näherte und bei meinem Anblick nicht nur in seiner Hose abrotzte.

Als wohl die letzten Gäste gegangen ist, dürfen wir aufstehen und uns duschen. Ich wurde erst jetzt richtig rattig. Darf auch ich Dich mal ficken?, frage ich. Klar sagt Gino und hält mir unter der Dusche den Arsch hin, während die Farben von unseren Körpern mit dem Wasser im Ausguss verschwinden. Es ist mein erster eigener Arschfick in einem anderen Kerl. Und es war schön. Gino und ich kamen gleichzeitig.

Bravo, klatschte es unter der Tür. Es sind der Künstler, seine Frau und der junge Kerl, der sie geleckt hat. Kommt heute Nacht zu uns. Bleibt bei uns. Zu fünft treiben wir es bis zum frühen Morgen. Es war in dieser Nacht also mein erster Fick in den Arsch eines Jungen und dann noch das erste Mal in die Vagina einer Frau gewesen. Jemand schleckt mein Sperma aus ihrer Votze. Als ich in ihr stecke hatte ich zugleich auch nen anderen Schwanz hintendrin. Ausgelaugt erwachen wir gegen Mittag. Die Künstler und der Lecker sind nicht zu sehen. Zwei Hunderter und ein Frühstück lagen bereit. Danke und alles Gute stand kurz und knapp auf einem Zettel, der mit einem gefüllten farbigen Kondom beschwert war. Das war es. Wir verlassen das Haus. Gino und ich verlieren uns nach zwei weiteren Treffen auch aus den Augen. Ohne Publikum brachte er im Bett nichts.

“So, das war’s” sagt mein Sohn. “Und ich bereue es nicht”. Wir schauen gemeinsam auf das Bild in meinem Arbeitszimmer. Ich verstehe jetzt den lasziven Blick darauf. Mein Sohn als sexuell gebrauchtes Kunstobjekt. Gerne hätte ich das große Gemälde mit seinem richtig ausgefahrenen Schwanz gesehen. Doch es soll, wie man hört, im Archiv eines berühmten Kunstsammlers verschwunden sein, der bei der Vernissage anwesend war und auch die ganze Installation einschließlich der Filme erwarb. Öffentlich wurde es wohl nie mehr gezeigt. Kunstlehrer Weidner ging damals in Pension und ließ sich irgendwo auf Lanzarote nieder. Wir leeren unser Schwarzbier und trinken auf ihn.

Ich wusste bis zu diesem Abend nicht, dass er das Leben meines Sohnes Björn in dieser Form so entscheidend mit geprägt hatte. Und gleichfalls ohne es zu ahnen hatten meine Frau und ich dazu unser schriftliches Einverständnis gegeben.

Ende.

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Erstes Mal

Sara’s Geschichten – Teil 1

Auf der Abschlussfahrt

Kurz vor unseren Abitur haben wir als Jahrgang beschlossen noch eine einwöchige Fahrt nach Venedig zu machen, ohne Lehrer oder sonstige Aufsicht. Wir waren ja schließlich schon erwachsen. Mir war aber klar das sich die Fahrt hauptsächlich um Alkohol und Sex drehen würde.

Als wir endlich auf den Campingplatz ankamen (mit einem tollen Blick auf Venedig) legten wir die Zimmerbelegung fest von den kleinen aber feinen Bungalows. Da ich etwas aufgehalten wurde beim Gepäckausladen am Bus musste ich mir einen Bungalow mit einem Mitschüler teilen. Ich kannte ihn aus diverseren Kursen und er war auch optisch ein schöner Hingucker.

Am selben Abend ging fast alle in die kleine Ortschaft um zu feiern. Aber ich blieb mit meinem Mitbewohner da. An diesen Abend hatte ich auch was anderes Lust. Also fragte ich ihn ob er Lust hätte auf einen kleinen Spaziergang am Strand. Er nickte zustimmend und wir gingen in Richtung Strand. Er legte seinen Arm um mich und ich konnte nicht anders als meine Hand auf seinen Hintern zu legen. Ihm schien es zu gefallen, denn er hielt plötzlich an und küsste mich. Ich war wie gelähmt fürs erste,aber als ich seine großen und festen Hände auf meinem Po spürte verflog dieses Gefühl. Wir küssen uns Leidenschaftlich, während er weiter meinen Po durchknetete. Mit einer Hand streichelte ich über seinen Schritt und merkte das er erregt war.

Ich flüsterte ihm ins Ohr das wir zum Bungalow zurückkehren sollten. Er nahm mich an die Hand und wir liefen zum Bungalow. Kaum waren wir da zog er mir auch schon mein Top aus und streichelte meine Brüste. Ich fing an leicht zu keuchen. Ich drehte mich um und drückte meinen Po gegen seine Jeans. Ich spürte förmlich seine große Latte. Ganz langsam auf und ab bewegte ich mich und ich merkte wie sein Penis größer wurde. Währendessen küsste er mich am Hals und seine Hände öffneten meinen BH. Er zog ihn aus und fing an meine Brüste zu kneten. Ich musste kurz laut aufstöhnen. Ich drehte mich wieder um und zog ihm zum Bett.

Ich ging auf alle vieren auf dem Bett während er vor mir Stand. Er fing an sich sein T-Shirt auszuziehen und auch seine Hose. Ich stoppte ihn aber und streichelte über seine große Beule. Man war sein Schwanz groß dachte ich. Ich sah ihm in die Augen als ich langsam den Reisverschluß seiner Jeans öffnete. Ich griff hinein und packte seinen Schwanz. Er war richtig Steinhart. Ich glitt mit meiner Hand langsam auf und ab. Auch seine Eichel hab ich inspiziert. Dann holte ich ihn aus seiner Hose raus und er schaute mich dann mit seiner ganzen Pracht an. Ich sagte zu meinem Mitbewohner er solle seine Jeans ausziehen und kräftig dabei wichsen wenn ich den Rest von meiner Kleidung ausziehen wollte.

Gesagt getan. Er setzte sich aufs Bett, nahm seinen großen Schwanz in seine Hand und fing an ihn zu wichsen. Ich stand auf und fing an etwas zu strippen. Ich beugte mich nach vorn, sodass er meinen prallen Po sehen konnte. Ich wackelte mit ihm. Ich knöpfte langsam meine Jeans auf und ließ sie dann nach unten fallen. Ich hörte ein lautes Aufstöhnen von ihm. Anscheinend gefiel ihm der Anblick denn ich hatte nichts drunter gehabt.

Ich drehte mich zu ihm und sah das er auf dem Bett lag und immer noch wichste. Ich sagte ihm er solle aufhören und nur noch genießen. Er stoppte und legte seine Hände hinterseinen Kopf. Ich ging langsam auf ihn zu, kniete mich hin und fing an mit meiner Zunge an seiner dicken Eichel zu lecken. Mhmmm war das Lecker dachte ich mir. Ich kreiste meine Zunge um seine Eichel während er Mühe hatte nicht abzuspritzen. Eile war also geboten.

Ich stand wieder auf, nahm seinen harten Schwanz in die Hand. Langsam setzte ich mich auf ihn und führte seinen Penis langsam in meine Scheide ein. Ich ließ mich fallen und spürte das er tief drin war. Wir stöhnten beide laut auf. Sein Penis war so warm. Ein tolles Gefühl dachte ich. Ich fing an mich zu bewegen. Erst ganz langsam auf und ab. Ich spürte förmlich das er Probleme hatte sein Sperma drin zu lassen.

Ich lachte ihn an und wurde schneller. Ich sah ihm in die Augen und wurde mit dem Reiten schneller und schneller. Er packte dann meinen Po und massierte ihn. Er spürte es sicher auch das wir beide kurz davor waren zu kommen. Ich drückte ihn dann aufs Bett so fest ich konnte und stöhnte laut auf. Meine Bewegungen wurden noch schneller. Ich spürte wie sein Schwanz pulsierte. Ich sah ihn an und schrie ihn fast förmlich an das er mich voll spritzen sollte. Da er aber kurz vor der Ohnmacht stand konnte er mich wohl nicht hören. Aber mir wurde auf einmal ganz warm. Ich spürte einen Orgasmus und schrie laut auf. Das war wohl das Zeichen für ihn sein Sperma auch freizulassen. Ich spürte wie sein warmes Sperma in meine Scheide schoß. Wir stöhnten laut auf.

Ich lief mich auf ihn fallen und wir atmeten beide schnell. Ich spürte wie etwas Sperma aus meiner Scheide lief. Anscheinend hat er richtig viel gespritzt.
Ich war aber zu erschöpft um aufzustehen und so kam es das wir beide langsam einschliefen. Er völlig leer gespritzt und ich völlig voll gespritzt.

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Anal

Omas Freundin Teil II

Ich weiß überhaupt nicht mehr wie lange ich so geschlafen hatte da ich plötzlich durch eindringende Worte die einen strengen Unterton hatten aufwachte. Ich merkte wie mein Mund aufgedrückt und mir etwas weiches hineingestopft wurde. In dem Moment habe ich die Augen aufgerissen sah sie Isabell vor mir stehen. Sie hatte einen weißen Arztkittel an und sonst wahrscheinlich nichts da als sie sich zu mir herunterbeugte ihre sehr großen Brüste fast ins Gesicht sprangen wenn da nicht die beiden obersten Knöpfe gewesen wären. 
Ich war wie erstarrt und wollte etwas sagen aber erst jetzt merkte ich das ich nicht konnte. Sie hat mir manchem sie mir Ihren duftenden Slip in meinen Mund verfrachtet hat auch diesen mit einem durchsichtigen Klebeband abgeklebt. Ich wollte mit dem Oberkörper aus dem Bett aber irgendwie ging auch dieses nicht. Isi hatte während ich schlief mir an beiden Handfesseln Bänder befestigt und diese irgendwo an diesem wunderbett befestigt. Ihr könnt Euch ja denken das eine Frau wie Isabell keine halben Sachen macht und vorsorglich auch an den Knöcheln weiche Manschetten mit Bändern montierte. Ich war gefangen und schämte mich er lief nur ein eiskalter Schauer den Rücken runter. Nun endlich nach endlos langen Sekunden sprach ISA zu mir. So mein kleiner Patient. Du brauchst wie ich sehe eine Spezialbehandlung  du hast damit ja bereits angefangen. Ich frage Dich jetzt einmal ob Du Dich hier bei mir und jetzt auf eine Heilung begeben willst oder nicht. Du mußt nur mit dem Kopf nikken. Sollte das nicht der Fall sein werde ich sich aus Deinem Krankenbett entlassen und wir vergessen die Sache und wie du weißt fällt das unter die ärztliche Schweigepflicht. Also auch für dich als Patient. Wenn ja dann wirst Du bis Sonntag meinen Anweisungen folgen und mir helfen die Behandlung durchzuziehen du wirst gefühle und Dinge erleben die Du Dir nicht mal in den kühnsten Träumen hast vorstellen können. Wie hast Du Dich entschieden? In mir kochte das Blut die Hormone spielten verrückt und meine Gedanken tanzten Tango.
Ohne noch groß zu überlegen nikkte ich mit dem Kopf mehrmals für Ja nicht das sie es falsch verstehen würde.
Sehr gut mein Lieber. Wir fangen gleich an du wirst es nicht bereuen und ich will es auf keinen Fall weil auch ich Gefallen haben möchte. 
Als erstes zog sie das Klebeband mit einem Ruck vom Mund ab und sagte gib mir meinen String wieder. Als ich den völlig feuchten Stoff aus dem Mund befördert hatte hob sie die Bettdecke hoch und sagte die Short brauchen wir nun wirklich nicht. Sie zog aus einer ihrer Taschen eine medizinische Schere und schneidete die Shortbeine auf beiden Seiten von unten noch oben auf. Die Prozedur zum lösen der Fessel hat ihr wahrscheinlich zu lange gedauert und wäre zu umständlich gewesen. Mit einem gekonnten Ruck zog sie den Stoff Fetzen unter mir heraus. Nun kam ihr prüfender Blick in die ehemalige Short. Sie sagte legte ein freundliches Gesicht auf und sagte genau das ist der Saft der meine Geilheit heilt. Sie muß feucht gewesen sein da ich vorhin einige Lusttropfen verloren habe. Sie führte den Stoff an ihre Nase und holte ein bis zweimal tief Luft und stieß einen Spitzen Schrei aus und danach ein tiefes sehr gut. Du mußt wissen mein Kleiner das ich sehr viele Jahre auf einer Station gearbeitet habe wo hauptsächlich Senioren und ältere Menschen behandelt wurden. Ich sehne mich schon sehr lange nach einem so jugendlichen Körper der unschuldig und so perfekt ist wie Deiner. Zum Glück für uns beide hast Du mit 17 einen wunderschöne Knabenhafte Figur.  Nun streckte sie  ihre Rechte Hand mit ihren langen rotlackierten Nägeln und ihren vielen goldfarbenen Ringen in Richtung meines Schwanzes. So so er zeigt sich schon von seiner ganzen Größe. Was meinte Sie damit hallo 11 Zentimeter ich merkte wie ich rot anlief im Gesicht und mir das Blut in den Kopf schoss. Viel Zeit hatte ich nicht darüber nachzudenken den schon hatten Ihr Daumen und Zeigefinger meinen Penis in der Hand. Sie hat mit zwei vor und zück Bewegungen meine Vorhaut zurück geschoben und meinte mit einem Seitenblick an mich gerichtet so gefällt mir das du bist perfekt. 
Dann ließ Sie von mir ab und sagte ich komme gleich nochmal mit Tabletten und dann muß noch einige Vorbereitungen treffen bevor wir anfangen. Kurz darauf sah ich sie schon wie sie mit ihrem zugeknöpften Kittel um die Ecke bog. So nimm das und trinke einen Schluck das wird dich aufbauen. Keine Ahnung was Isi mir da verabreicht hat aber nach 15 Minuten hätte ich Bäume ausreisen können. Hat sie mir ein Aufputschmittel verabreicht. Wenn Oma Fanny mich so sehen würde. Fragen über Fragen durchstießen mein junges Hirn. Ich beschloss die Bösen Eingebungen beiseite zu schieben und mich auf dieses wahrscheinlich einmalige Erlebniß zu konzentrieren. Es dauerte noch mal ca. 15 Minuten ich weiß es genau denn ich habe den Wecker entdeckt der auf der anderen Seite des Bettes auf dem Nachtisch steht.
Da war sie wieder die Frau in weiß mit einigen Utensilien in der Hand. So lieber Thommi da du auf die Inhalations Therapie bestehst werden wir damit vortfahren. Ich habe mich wie du bereits gemerkt hast mehrere Tage an meiner Muschi nicht mehr gewaschen.  Es wird also sehr intensiv.  Sie stand neben mir am Bett und fing an Ihren Kittel von unten nach oben aufzuknöpfen. Erst sah ich ihren hervorquellenden Bauch der etwas nach unten lappend hing und unzählige Schwangerschafts und Dehnungsstreifen. Genau so sahen die Frauen in Papis Pornos aus die meine absoluten Highlights wurden und bei denen ich am schnellsten kam. Dann sprangen ihre Brüste heraus was soll ich sagen sie gingen der Schwerkraft nach und ließen sich hängen. Die Brustwarzen waren sehr groß für mich und die leeren Hängebrüste waren ein weiters Highlight. Sie hatte auch hier sehr hübsche wie ich fand Dehnungsstreifen und ihr Busen war mit ganz vielen kleinen Sommersprossen übersäht.  Sie hatte sonst nichts an. Das Bett obwohl massive Bauweise und weiß Gott nicht billig knarrte ein wenig als sie mit beiden Knien über mich stieg.
So nun konnte mein zierlicher Körper ihr ganzes Gewicht spüren und ich merkte wie mir langsam die Luft zum atmen weg blieb. Sie rutschte nun auf allen Vieren vor mein Gesicht und sagte so nun bring mich dazu meine geile Medizin zu produzieren. Sehr geschickt platzierte sie mir ihre feuchte Spalte direkt auf den Mund und ließ einen kleinen Teil der Nase offen so das ich noch Luft bekomme. 
Als ich Ihren Geruch wahrnahm der für mich eine Mischung aus Fisch und Urin hatte begann ich meine Zunge auszufahren um in Ihre Fleischige Vulva zu kommen. Ihre Schamlippen waren sehr groß und schlaff. Ich hatte es eigentlich einfach. Als ich die Zungenspitze drin hatte Märkte ich einen breißenden Geschmack und ich hatte eine zähflüssige Substanz auf den Geschmacksknospen. Ich versuchte du gut wie es ging in der Stellung zu lecken und zu saugen. Es war für mich das erste mal. Wußte sie das?  Prompt kam die Antwort das machst Du sehr gut für das erste mal. Fanny hat mir schon viel erzählt von Dir und da du so schüchtern bist kann es nur die Premiere sein. Sie rieb sich mit zwei Fingern der rechten Hand nebenher ihren dunkelroten glänzenden Kitzler und stöhne dabei sehr heftig. Ich merkte stândig das ihre sich sammelnde Körperflüssigkeit von Minute zu Minute zunahm. Urplötzlich hing sie mit ihrem Unterkörper hoch nachm ein rundes Glas mit Windungen an de Oberseite. Nun stellte sie das kalte Teil auf meinen Bauch und fing an sich mit beiden Händen zu befriedigen. Ich konnte mich nicht bewegen und mein kleiner drohte zu platzen. Ich merkte aber schon wie mir mein Saft zwischen den Schenkel und am Hoden  herunterlief.
Sie atmete immer schneller und rieb mit ihrer linken Hand erst meine linke Brustwarze bis sie schmerzte und dann kam ihre Hand an meinen Mund. Sie forderte erst mit Zwei Fingern Einlass und als ich sie gewähren ließ waren es 4. Ich nahm ihren Mösen Saft wahr der mich zwischenzeitlich fast verrückt gemacht hat vor Geilheit und den Metallischen Geschmack ihrer Ringe. Ab und zu stieß sie damit unabsichtlich gegen meine Zähne. Das muß sie so in Extase gebracht haben das sie unter einem rießigen Schrei, zum Glück steht das Haus frei, zum Orgassmus gebracht hat. Nun konnte ich beobachten das Sie ihren Extasensaft gekonnt in das Glas füllte. Es kam eine ganze Ladung zähflüssiger Isa Nektar heraus.
Sie stieg aus dem Bett und ich dachte das kann es jetzt doch nicht gewesen sein. Ging an einen der vielen Einbauschränke und holte etwas schwarzes heraus. Soviel konnte ich erkennen. 
Nun kam sie wieder auf mich zu und meinte beuge Deinen Kopf nach vorne. Ich tat das was mir befohlen wurde. Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie ich eine ich glaube Gasmaske mit Schnorchel über dem Kopf hatte. Flugs schraubte sie das Glas mit ihrem Nektar an den Schlauch und ich hörte sie leise durch die Maske sagen. Du sollst mich wahrnehmen und riechen nicht nur spüren. Das ist der Geruch der Geilheit den Du nicht vergessen sollst . Wow ich war wie betäubt von ihrem betörenden Parfüm. Ich hätte nie gedacht das es so intensiv ist. 

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Erstes Mal Fetisch

Vater verführt Sohn

Meine Eltern sind seit einigen Jahren geschieden und das Sorgerecht wurde damals meinem Vater zugesprochen so kam es das sich diese Geschichte eines Tages ereignete als ich 18 war.

Es war ein warmer Sommertag und in der Schule, gab es Hitzefrei, so das der Unterricht bereits um 11 Uhr 30 zu Ende war. Ich saß im Bus für nach Hause zu fahren und war schon vom Schwimmunterricht total aufgegeilt.
Als ich schließlich um kurz nach 12 zuhause ankam merkte ich das mein Vater auch zuhause war. Er begrüßte mich kurz, meinte dann das es zum Arbeiten zu heiß sei und verschwand zum duschen ins Bad.
Gut es war ein sehr heißer Tag so das es im Schatten 42 Grad vom Thermometer abzulesen war.

Wirklich zu heiß um überhaupt was zu machen dachte ich mir, verschwand in mein Zimmer und legte mich auf’ s Bett und schloss meine Augen.

Gegen 16 Uhr wurde ich durch ein Stöhnen im Bad geweckt.
Noch schlaftrunken stand ich auf und verlies leise mein Zimmer. Nun Stand ich vor der Badezimmertür und vernahm ein leiseres stöhnen aus dem Bad. Mein Kopf ging wie von selbst Richtung Schlüsselloch um zu schauen was da los war. Zu meiner Überraschung sah ich das mein werter Herr Vater breitbeinig wichsend und sich mit zwei Finger im Po steckend auf dem Wannenrand saß und es sich besorgte. Sein dicker Schwanz ragte steil nach oben in die Luft und seine Eier wippten zum Takt seiner Wichsbewegungen. Gleichzeitig schob er Mittel und Zeigefinger immer wieder in sein Loch und fickte sich selbst.
Man war das geil ihn so zu sehen. Wie er seinen dicken Schwanz rieb und drückte und seine Vorhaut immer wieder geil über die fette Eichel glitt. Zeitweise spuckte er sich in die Hand mit der er seinen Fickkolben bearbeitete um seinen Schwanz mit der Spucke zuschmieren. Das Geräusch das durch das Wichsen und der Spucke entstand, (eine art von Schmatzendem Geräusch)machte mich total geil. Am liebsten hätte ich die Tür aufgerissen und währe ins Bad rein um den Geilschwanz meines Vaters zu blasen. Aber ich wusste ja das dies nie möglich sei und sein wird.

Denkste ich wurde später eines besseren belehrt.

Meine Hose droht schon bei dem Gedanken daran ihm einen zu blasen und zu lecken zu platzen. Was dann passierte wollte ich nicht glauben. Er stand auf stieg in die Badewanne ging halb in die hocke und fing an sich selbst anzupissen.
Ein dicker gelber Pissstrahl kam aus seiner fetten Eichel raus und er pisste sich alles über seinen geilen behaarten Body und anscheinend in sein Gesicht. Es kam mir vor als ob er nicht mehr aufhören wolle zu pissen und in meinen Eiern kribbelte es so stark das ich dringend Erleichterung brauchte. Ich wollte aber nichts verpassen und beobachte was noch so passieren würde und so fing ich an meinen 18 cm Schwanz in meiner Hose zu massieren.

Mein Vater stand noch immer breitbeinig leicht in der Hocke in der Wanne und wichste sich während er die letzten Reste pisse aus seiner blase und aus dem Schwanz pumpte. Er war nun von oben bis unten hin voll gepinkelt und Seine Hand fuhr immer schneller den Schaft auf und ab. Das Geräusch das dabei entstand lies meinen Schwanz nur noch Dicker werden. Seine Wichsbewegungen wurden immer Schneller und er spritze seinen Saft in ordentlichen geilen Schlieren aus seinen Kolben. Ich versuchte die Anzahl der Spritzer zu zählen aber da kam es mir auch schon und ich Rotzte meine ganze Sahne in meine Short hinein. Man das War ein Orgasmus meine Eier taten noch immer von dem druck des abspritzen’ s weh. Schließlich hörte ich wie das Wasser angestellt wurde und schlich mich in mein Zimmer zurück und wechselte meine Klamotten.

Erst versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen was mir aber nicht wirklich zu gelingen schien.
Sicher war meine Neugierde geweckt aber konnte ich den eben wirklich geil auf meinen eigenen Vater geworden sein?
Gut mein Vater sah nicht schlecht aus das gebe ich zu. Mit einer Größe von 1,80m und einem geilen Knackarsch und das mit seinen 43 lenzen. Nackt habe ich ihn schon Öfter gesehen aber noch nie mit einem Steifen Schwanz. Nein es konnte nicht sein das mein eigener Vater mich erregt. Aber es ist so.
Ich hörte wie nun die Badezimmertür geöffnet wurde und mein Vater dieses verlies. Ich wartete noch einige Minuten und verlies dann mein Zimmer um ins Wohnzimmer zu gehen.
Dort angekommen meinte mein Vater zu mir: “ nah Auch schon wieder Wach?”
Ich gab nur ein kurzes “Ja” zurück und setzte mich aufs Sofa und Griff nach Der Flasche Wasser die auf dem Tisch stand. Was gibt’s neues in der Schule? Hörte ich meinen Vater fragen und ich sagte das es nix besonderes gäbe. Was soll es schon im Leben eines 18 Jährigen großartig neues geben? Ich versuchte irgendwie das gerade erlebte zu Verdrängen aber mir gelang es nicht. So sagte ich zu Ihm das ich zu einem Kumpel rüber gehe und verlies somit die Wohnung. Endlich draußen konnte ich ein wenig von dem erlebten leicht abschalten aber ganz ging es nicht. Man wie er pisste und sich selbst fickte ich fand das so geil. Ich lief wohl die ganze Zeit mit einem Halbsteifen rum. Wie gern würde ich es mit meinem Vater geil treiben und rumsauen wollen. Ich lief glaube ich draußen 4 Stunden durch die Gegend und versuchte mich abzulenken. Ich schaute auf die Armbanduhr und sah des es schon 20:15 war. So machte ich mich schließlich auf den Rückweg. Zuhause angekommen steckte ich den Schlüssel ins Schloss und war überrascht das niemand da war.
Ich schaltete den Fernseher an, machte mir noch was zu essen und ging um 23 Uhr zu Bett.

Ich wurde so gegen 3 Uhr wach und merkte das ich Pissen musste. So stand ich im dunkeln auf und verlies mein Zimmer. Durch die nur leicht offene Tür zum Wohnzimmer sah ich das der Fernseher noch lief und relativ leise gestöhnt wurde Ich schlich mich an die Tür und spähte ins Wohnzimmer hinein. Leider stand der Fernseher nicht in meinem Blickfeld so das ich nicht sehen konnte was mein werter Papa da schaute. Aber es musste ein Porno sein. Er wichste sich dabei schon wieder einen ab. Man kann der Immer dachte ich. Ich verschwand schnell im Bad um meine Blase zu erleichtern und bezog wieder Posten. Mein Vater hatte gemerkt das ich auf Toilette war und schnell den Porno ausgeschaltet und seine Hose wieder hoch gezogen. Ich überlegte ich ins Wohnzimmer gehen sollte, und Ihm sagen soll das ich durst habe und dann anschließend in die Küche verschwinde um was zu trinken. Mein Herz raste wie wild und ich hatte weiche Knie. Ich nahm all meinen Mut zusammen und betrat den Raum.

Kannst wohl durch die Hitze nicht schlafen? Hörte ich meinen Vater fragen und ich gab ihm die Antwort die ich mir überlegt hatte und fügte noch hinzu das ich mal dringend pinkeln musste. Ich ging durch das Wohnzimmer in die Küche zum Kühlschrank und nahm mir eine Flasche Wasser raus. Trank einen großen Schluck aus dieser und stellte sie wieder zurück und machte mich auf den Rückweg. Mein Vater meinte allerdings gerade als ich die Küche verlassen sollt das ich ihm eine Flasche Bier mitbringen sollte und mir auch gleich eine.
Was hat er vor fragte ich mich.
Ich setzte mich aufs Sofa gab meinem Vater die Flasche Bier und bemerkte das in seiner Hose ein dunkler Fleck zu sehen war. Sein Vorsaft dachte ich. Zwar war der fleck nicht groß aber deutlich zu erkennen. Leider merkte er das ich die sah und er meinte ob ich schon mal einen Porno gesehen habe? “Nein”! sagte ich und er ergriff die Fernbedienung und schaltete den Dvd Player an.
Kaum lief der Film sah ich einen Kerl der gut 20 Jahre älter war als die Frau die er beglückte. Sieh stöhnte nicht seinen Namen oder sonst was sonder PAPA .
Hab ich mich jetzt da verhört oder nicht. Ich wollte es nicht Glauben .Mein Vater schaut sich Inzest Pornos an.

Versucht er mich jetzt damit aus der Reserve zu locken? schoss es mir durch den Kopf. Es scheint so.
Schließlich merkte er das ich erschrocken war und meinte ob es mir gefalle. Ich brachte kein Wort über die Lippen sonder saß regungslos da. “Hey ich hab dich was gefragt” kam als nächstes. “Oder meinst du ich bin blöd und habe nicht gemerkt, das du mir eben durch den Türspalt und heut Nachmittag durchs Schlüsselloch beim wichsen zugesehen hast.”
Jetzt war ich total baff und diese Aussage riss mich aus meiner Starre. Ich nickte und dachte auweia jetzt Donnert es gleich. Aber das Gegenteil geschah.
Mein Vater stand auf zog seine Hose aus und sein dicker Kolben wippte in der Luft auf und ab. Er setzte sich wieder hin und begann sein Geilschwanz zu bearbeiten.
Ich sagte zu Ihm das die nicht Gänge was er da macht weil wir ja Vater und Sohn sind und das dies verboten sei. Aber geil machte es mich trotzdem. Seine antwort kam wie aus der Pistole geschossen. Solang ich es niemand sagen würde, würde auch nichts passieren Er meinte nur noch “wenn du eh schon ne Latte hast die man nicht übersehen kann dann kannst du dich auch wichsen“. Er hatte recht, das ganze hat mich so tierisch geil gemacht das mein Schwanz knochenhart stand und meine Nüsse schon leicht anfingen zu ziehen. Ich tat es meinen Vater gleich und fing an meinen Lümmel zu bearbeiten. Abwechselnd schaute ich zum Fernseher und dann wieder meinem Alten beim wichsen zu. Da er genau gegenüber von mir saß war das ein geiles Bild was sich mir da bot. Nach ein paar Minuten stand er auf kam zu mir lies sich neben mir nieder und fragte ob ich seinen Pimmel gern mal anfassen will schließlich schaute ich ihm ja beim wichsen zu. In dem Moment schoss mir das Blut in den Kopf und ich wurde rot.
Ich nickte nur und mein Vater ergriff meine Hand und legte sie um sein Riesen teil. Das anscheinend noch größer wurde. Er meinte nun fahr langsam auf und nieder und drück ihn schön fest.
Gesagt getan.
Man es war der Hammer den Schwanz mit dem man gezeugt wurde in der Hand zu halten und zu bearbeiten.
Dieses Harte geile Teil das gut und gerne 20 cm an Größe und 5cm im Durchmesser hatte. Geil einfach geil.

Nun geschah was geschehen musste. Ich merkte das mein Vater meine Innenschenkel des rechten Beines anfing zu streicheln und immer näher meinen Eiern und Schwanz kam. Er streichelte zuerst meine Eier und nahm dann meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu bearbeiten. Ein geiles Gefühl durchzuckte mich und ich wollte das es nie aufhört was ich und mein Vater da taten. Irre vom eigenen Vater es besorgt zu bekommen. Seine hand rieb und drückte gleichzeitig meinen Lümmel. Ich musste mich zusammen reisen das ich nicht vor Geilheit explodiere.

Damit aber nicht genug er lies meinen Schwanz los und bewegte sich so das er sich hinlegen konnte und ich fand es geil ,weil er jetzt mit einem Bein auf der Lehne des Sofas und mit dem anderen auf dem Boden stehend vor mir lag. Jetzt witterte ich meine Chance um ihn zu blasen. Ich lies mich nieder und mein Gesicht war schon kurz vor seinem Schwanz angelangt als er meinte was das wird. Ich sagte nur das ich gern mal lecken will um zu wissen wie ein Schwanz schmeckt.
Schließlich habe ich vorher ja nur meine Exfreundin gefickt aber noch nie mit neu Mann geschweige denn es mit meinem Vater gemacht.
Ein funkeln in seinen Augen erschien und mit einem Ausdruck in der stimme sagte er heißer. “du geile sau von Sohn , willst wissen wie Papas Schwanz schmeckt,. Hier nimm ihn und koste ihn ob er die schmeckt. Geil mein Vater lies mich seinen Kolben lecken.
Ich leckte erst mit der Zunge sanft von der Peniswurzel den Schaft hinauf und hörte wie mein Vater leise Stöhnte. Ich dachte mir schon das ihm das gefallen würde und nahm seine Eichel in den Mund und merkte das er vor Geilheit zusammen zuckte.
Man dachte ich mir, es ist das der Hammer.
Mein Vater lässt sich von mir den Schwanz blasen.
Der duft nach Schweiß und ein wenig Pisse drang mir in die Nase. Ein geiler Männlich duft ging von meinem Vater aus den ich versuchte regelrecht aufzusaugen. Ich begann langsam mit meinen Kopf auf und ab zu gehen und spielte mit der Zunge um die Eichel. Gleichzeitig bearbeitet ich mit meinen Händen seine Brustwarzen.
Das stöhnen meines Vater wurde lauter und ich Jubelte innerlich das es ihm gefiel. Gleichzeitig fing er an mir in den mund zu ficken.
Ich saugte Kräftiger an seinem Kolben und merkte wie ein Lusttropfen auf meine Zunge gelangte.
Der Geschmack war herrlich leicht süß und ein wenig bitter.

Ich blies noch fester und wollte meinen Vater zum Abschuss bringen. Sein Gestöhne nahm immer mehr zu und ich merkte wie sein Inzestschwanz immer dicker wurde. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus dem Mund ergriff meine rechte Hand und wichste sich mit dieser. Mit einem lauten: Ja ich KOMME geil” spritze er mir seinen Saft mitten ins Gesicht. Er saute es vollkommen ein. Und ich war total perplex was da geschah. Er wollte, so kam es mir vor nicht mehr aufhören zu spritzen. Nach sieben oder 8 acht Spritzern mitten ins Gesicht merkte ich wie das Becken meines Papas zurück aufs Sofa sank und er schwer atmete. “Himmel war das geil.” sagte er zog mich Gleichzeit beim aussprechen dieses Satzes hoch zu sich und fuhr mir mit der Zunge durchs Gesicht. Man schmeckt der eigen Spermasaft geil sagte er beiläufig und leckte weiter in meinem Gesicht herum. Ich konnte es nicht fassen was er da tat und streckte die Zunge raus so das er mich küssen konnte. Er wusste anscheinend genau was ich vorhatte und er drückte seine Sperma verschmierte Zunge direkt in meinen mund und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Ich merkte wie er gleichzeitig nach meinem Schwanz griff und anfing ihn brutal hart zu wichsen. Nach wenigen Bewegungen rotzte ich ihm seinen noch halbsteifen Schwanz und die dicken Eier voll nun, Verlangte er das ich es ihm gleich tat und ihm sein Gemächt reinige. Nur zu gerne wollte ich dies tun und begann ,zuerst seine Eier und dann den Schwanz zu lecken. Ich behielt den Saft aber im mund und als ich soweit alles sauber hatte, kam wieder hoch um ihn zu küssen und als er den Mund öffnete lies ich meinen Sperma in seinen Mund laufen. Er schlug die Augen auf drückte mich an sich küsste mich saugte dabei meinen ganzen Saft aus meinem Mund in seinen und Schluckte diesen.
ER drücke mich an sich sagte, “Ich liebe dich mein Sohn” und wenn dir die Nudel juckt ich steh für dich bereit.” Ich drückte ihn an mich und gab ihm einen Kuss und antwortet ihm: “Gern doch ich würde mich freuen wenn wir das öfter machen würden.” Er schaltete die Dvd aus und wir schliefen nackt und aneinandergekuschelt ein.

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Inzest

Die Putzfrau beim blasen erwischt

Ich sitze mal wieder alleine abends im Büro. Die Kollegen haben schon Feierabend gemacht. Es ist Jahresabschlusszeit in der Buchhaltung, meine Überstunden häufen sich. Die Putzfrau hat ihre Arbeit schon aufgenommen. Sie nickt mir jeweils durch den Türrahmen zu und ich winke kurz mit der Hand. Heute ist sie in Begleitung eines Kollegen. Großes Reinemachen?

Wir haben uns aneinander gewöhnt. Sie hat einen Karamell farbenden Teint und krauses mittellanges Haar. Sie scheint portugiesischer oder ähnlicher Abstammung zu sein. Ich schätze, sie ist etwa 40 Jahre alt. Sie ist nicht ganz schlank, hat einen attraktiven Arsch und – deshalb ist sie mir aufgefallen – einen üppigen Busen. Vor meinem geistigen Auge habe ich sie schon mehrmals ausgezogen und mich gefragt, wie ich sie dazu bringe, bei mir im Büro mehr als nur den Schreibtisch zu wischen. Anmache ist nicht so mein Ding.

Ich muss kurz zur Toilette und schaue, ob sie gerade ihre Arbeit da verrichtet. Ich höre etwas aus der Damentoilette. Sie wird da gerade dran sein. Ich trete also ans Pissoir und verrichte mein Geschäft. Nachdem ich vorher noch Stimmen in ausländischer Sprache gehört habe, ist es nun still geworden. Ich verlasse die Toilette und gehe zurück in mein Büro.

Nach einiger Zeit merke ich, dass ich die Frau nicht mehr gesehen habe. Ich werde neugierig und gehe zur Frauentoilette, horche an der Tür und trete ein und erwische die beiden mittendrin: Ihn mit heruntergelassener Hose, sie vor ihm kniend mit hochgezogenem Shirt, blasend und wichsend. Ich dreh mich auf dem Absatz um und gehe zurück in mein Büro. Kurze Zeit später höre ich die Türe der Damentoilette. Die Kleider wieder gerade gerückt will sie sich an meiner offenen Tür vorbei stehlen. Ich steh auf geh zur Tür und rufe ihr hinterher: “Interessante Aussichten”. Sie schaut mich nur verlegen an, bleibt aber stehen. Ermutigt durch meinen steifen Schwanz schiebe ich daher hinterher: “Was muss man tun, um in diesen Genuss zu kommen?” Zuerst stutzt sie, dann lächelt sie und reibt Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. Mit südländischem Akzent sagt sie: “Zweihundert.” Ich winke Ihr: “Komm mit.”

Wir gehen in mein Büro, ich krame zwei Hunderter aus meiner Brieftasche und stecke sie ihr in ihren Ausschnitt. Sie lächelt, steckt die Noten weg und streift ihr Shirt über ihren wogenden Busen, gleich wie sie es getan hatte, als sie dem anderen Typen einen geblasen hatte. Sie kniet vor mich hin, holt meinen harten Schwanz aus der Hose und beginnt ihn langsam zu wichsen. Ich ziehe ihren Kopf heran und befehle ihr: “Blasen!” Mit ihrer Zungenspitze berührt sie sanft meine pulsierende Eichel. Sie leckt genüsslich an meiner Schwanzspitze. Dann öffnet sie ihre Lippen und saugt ihn langsam und tief rein. Langsam lässt sie in wieder raus um ihn sogleich wieder mit ihren Lippen zu erfassen und wieder einzusaugen. So geht das ein paar Mal bis ich fast wahnsinnig werde. Ich entziehe mich ihr. Ich deute ihr, sich auf meinen Stuhl zu setzen. Ich taste nach ihren geilen Brüsten und massiere sie zuerst fein, dann immer heftiger. Sie greift nach meinem Schwanz und klemmt ihn zwischen ihre Brüste. Ein geiler Tittenfick folgt. Jedes mal, wenn meine Eichel zwischen den Brüsten hervorlugt, stülpt sie kurz ihre Lippen drüber. Ich halt es kaum mehr aus, spüre wie der Schuss nicht mehr aufzuhalten ist. Gerade als mein Schwanz zum wiederholten Male zwischen ihre Lippen gesogen wird, spritze die volle Ladung ab. Das Sperma läuft ihr über ihre Lippen übers Kinn und auf ihr über die Brüste gezogenes Shirt. Ich schiebe ihr meinen Schwanz nochmals tief in den Mund: “Saubermachen!” Genüsslich saugt und leckt sie meinen Schwanz sauber. Sie leckt und saugt so lange daran herum, bis er sich wieder zu regen beginnt.

Als er wieder steht lässt sie ihn raus, steht auf und zieht ihre Hose aus. Sie setzt sich mit den Knien und dem Gesicht von mir abgewandt auf den Stuhl und streckt mir ihre Möse entgegen. Ihre Schamhaare sind sorgfältig gestutzt. Die Schamlippen frei rasiert. Sie glänzen und sind nass. Ich lasse mich nicht zweimal bitten, trete hinter sie und versenke meinen wieder gerade auf stehenden Schwanz in dieser nassen und heißen Lustgrotte. Ich habe den größten Druck bereits weg und kann jetzt genüsslich ficken. Mit beiden Händen halte habe ich ihren Hintern im Griff und ficke sie stehend von hinten. Sie klammert sich an die Stuhllehne, ich spüre, wie sie das laute Stöhnen unterdrückt. Der andere Kerl scheint sie noch nicht gevögelt zu haben. Mit harten Stößen bringe ich sie dem Höhepunkt näher. Ich spüre, wie sich ihr Körper zuerst verkrampft und dann entspannt. Ich ziehe meinen Schwanz raus, wichse noch ein paar Mal und spritze meinen Saft nun zum zweiten Mal ab. Diesmal über ihren Arsch und ihre Rosette.

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Onkel Bernd

Als ich abends nach Hause kam war meine Frau schon etwas komisch, ruhig, aber nervös, ernst und doch aufgedreht. Meine Nachfragen ob etwas passiert wäre verneinte sie immer wieder.
Es war schon ziemlich spät als wir zu Bett gingen. Meine Frau kuschelte sich an mich, gab mir einen Kuss und kroch regelrecht in mich hinein. „komm schon, rück raus mit der Sprache“ sagte ich ihr. Ich merke wie sie sich etwas versteifte, und nach ein paar Sekunden antwortete sie ganz leise „Onkel Bernd war heute morgen hier“.
Ein flaues Gefühl in der Magengegend sagte mir das ich sie jetzt nicht unterbrechen sollte. „Er kam als ich noch im Bad war, wollte sich die fertige Wohnung ansehen und mit mir einen Kaffee trinken“ fuhr sie fort. Ich nahm sie etwas fester in den Arm, drückte sie sanft an mich. Das leichte zittern ihrer Finger war kaum zu merken als sie mich streichelte. „Ich war noch im Badezimmer, und trug nur das weiße Top und meinen String…..“ erzählte sie weiter. Sie schien auf eine Antwort zu warten. Mir war ja bekannt dass es ihr Lieblingsonkel war, die beiden sich wirklich mochten und schon jeden Mist zusammen ausgeheckt haben.
„Na ja“ antwortete ich ihr, „Du wirst nicht die erste sein die er in schöner Wäsche gesehen hat“. Ihre stimme vibrierte leicht vor Aufregung als sie weiter erzählte. „Er meinte ich hätte schöne Titten. Er hat sich im Wohnzimmer die Bilder angesehen“.
Uhhh damit hätte ich ja nicht gerechnet, jetzt wurde es wohl spannend. „Onkel Bernd meinte ich wäre ganz aus der Art geschlagen, ganz anders als die anderen Frauen in der Familie“ Ich sah sie fragend an, gab ihr einen Kuss und fragte was er mit anders und aus der Art geschlagen meinte.
„Na das ich Dessous trage, das ich große Titten habe, das ich mich auch anderen Nackt zeige“. „Hmmmm“ brummte ich, „woher weiß er denn das Du Dich auch anderen zeigst“?
Petras Stimme war jetzt heißer und kaum noch zu verstehen als sie antwortete. „Von den Bildern hier im Schlafzimmer….“ Mir war nicht ganz klar was in ihr vor ging. Sie zitterte, schien sich in mir verstecken zu wollen, sagte mir dass ihr eigener Onkel die Bilder in unserem Schlafzimmer gesehen hatte. Bilder auf denen sie oben ohne, ganz Nackt und in verführerischen posen zu sehen ist.
„Er sagte dass er meine rasierte Fotze so schön findet als er sich die Bilder angesehen hat“!
Jetzt war ich platt! Das habe ich nicht erwartet. Wenn ich mit allem gerechnet hätte, damit niemals. Es war zu spüren dass es ihr irgendwie unangenehm war, aber auf der anderen Seite merkte ich das leichte zucken in meinem inzwischen halbsteifen Schwanz. „Onkel Bernd hat mich gefragt wer die Bilder gemacht hat und ob Du dabei warst“. Petra streichelte mir beim Berichten über den bauch und die Brust. „Ich sagte ihm dass Frank die Fotos geschossen hat und das es eine Überraschung für Dich war“.

Mir wurde auch langsam der Hals etwas trocken. „Was hast Du ihm noch erzählt“? fragte ich flüsterte und streichelte Petra über die Haare. „Das ich ihm den Schwanz gelutscht habe….. und das er mich gefickt hat“. Ich hatte jetzt auch fast schlagartig ein dickes hartes Rohr bekommen, und zu allem Überfluss streichelte meine Frau über meine Brustwarzen. Mit ausgedörrter Kehle fragte ich sie was ihr Onkel dazu gesagt hat. „Er hat gemeint ich wäre ein geiles Stück, und er hat mir dabei an die Titten gepackt“. Mein Schwanz war zum bersten hart und steif als ich sie fragte ob es sehr schlimm war das er an ihre Titten fasste. „Nein, eigentlich nicht“ gab sie mir zur Antwort. „erst als er seine Hand auf meine Möse legte“. Ich dachte ich höre nicht richtig, ein kurzes keuchen kam aus meinem Mund. Petra drehte ihr Gesicht zu mir und sah mir in die Augen. „Macht dich das an, dass mir mein Onkel an die Fotze gepackt hat“? Fragte sie mich und nahm meinen steifen in die Hand. „Ich weiß nicht“ gab ich zurück. „Es kommt darauf an wie es für Dich war“.
Petras stimme fing wieder an zu zittern. „Er hat einen riesigen Schwanz, und er hat mich in den Mund und dann in die Möse gefickt“. Sie wichste mir jetzt richtig den Schwanz. „Dein Onkel hat Dich gefickt? Das glaub ich nicht…“ stöhnte ich.
„Doch hat er“ gab sie mir zur Antwort. „ Er hat mich richtig tief in den Mund gefickt, mich dann aufs Bettgeworfen und meine Fotze gefickt und besamt“. Plötzlich bemerkte ich wie eine Träne über Petras Wange lief. Meine Geilheit war Schlagartig vorbei. Ich nahm meine Frau in den Arm, sagte ihr das ich sie Liebe und ich mit Onkel Bernd sprechen werde, ihm sagen das er gefälligst seine Finger von ihr lassen sollte. Meine Lust schlug um in Wut, meine Frau weinte, und das konnte und durfte nicht sein.
Aber Petra wollte nicht dass ich ihn anspreche, sie hatte Angst dass er alles leugnen würde und es dann Stress in der Familie geben würde. Also heckten wir einen Plan aus: Wenn der Onkel meiner Frau das nächste mal zu Besuch kommt, werde ich mich verstecken und abwarten bis er sie wieder anzüglich anspricht, ihn dann auf frischer Tat ertappen. Petra schien damit zufrieden zu sein und wir besprachen noch die Feinheiten. Sie beruhigte sich wieder, schmiegte sich eng an mich und so schliefen wir zusammen ein.

Am nächsten Morgen wurde ich wach durch ein seltsames, wohliges Ziehen in der Lendengegend. Es dauerte ein paar Sekunden bis ich mich orientiert hatte und wahrnahm das dieses Ziehen der Mund meiner Frau an meinem Schwanz war, sie ihn während ich noch schlief steif geleckt hat. „Guten morgen mein Schatz“ grinste sie mich an und leckte und saugte weiter an meiner Stange. Es war ein herrliches Gefühl so geweckt zu werden. Die Sonne schien mir ins Gesicht und meine Frau spielte ein Gigantisches Solo auf meiner Flöte.

„Hmmm ist das geil“ sagte ich ihr. „Du bist geil!“ kam prompt ihre Antwort. „DU glaubst mir nicht dass ich Onkel Bernds Schwanz geblasen habe. Und DU glaubst mir nicht das er mich tief in meine Pussy gefickt und besamt hat.“
Durch die heißen Worte meiner Frau wurde ich noch schärfer, mein Schwanz noch etwas härter. „Du geiles Miststück“ stöhnte ich, meinen Schwanz tief, ganz tief im Mund meiner Frau. Mit der rechten Hand wichste sie mich, mit der linken kraulte sie mir die Eier als sie sagte „Onkel Bernd hat vorhin angerufen, er hat gefragt ob ich heute Nachmittag alleine bin und ob er mal kurz vorbei kommen kann.“ Ich hörte schon fast die Engel singen. „Dann siehst Du ja ob mir der alte Sack wirklich an die Titten fasst.“ In dem Moment merkte ich wie sich mir die Eier zusammen zogen, ich kurz vorm abspritzen war. Petra sagte noch dass sie ihm ihre Möpse präsentieren wird, dann stülpte sie wieder ihre Lippen über meinen Schwanz. Genau im richtigen Moment. Ich spritze mit einer Wucht wie schon lange nicht mehr. Meine Frau schluckte und schluckte, leckte mir den Schwanz dann sauber und kroch wieder zu mir hoch.
Sie sprühte richtig vor Tatendrang als sie mir sagte das sie hoffte dann endlich Ruhe zu haben, das sie ihn zwar immer noch sehr gerne mochte, aber er eben ihr Onkel wäre.
Gegen 15:00 Uhr verschwand Petra dann im Badezimmer um sich zurecht zu machen. Wir waren beide schon ganz aufgeregt. Etwa eine halbe Stunde später kam sie dann zu mir ins Wohnzimmer. „Wow, Du siehst Klasse aus“ sagte ich ihr und nahm sie in die Arme. Petra hatte sich dezent geschminkt, trug einen kurzen, schwarz/weiß karierten Minirock, schwarze halterlose Strümpfe mit Netzmuster und passende, hohe Schuhe dazu. Oben hatte eine schwarze, ziemlich transparente Bluse an, selbstverständlich ohne BH. Es sah sexy und sehr edel aus. Verführerisch aber nicht zu aufreizend.
Kurze Zeit darauf läutete es an der Tür und ich ging ins Badezimmer, wollte mich da erst mal versteckt halten. Vom Badezimmer aus waren es nur ein paar Schritte zur Wohnzimmertür und es war auch gut zu hören was gesprochen wurde. Petra öffnete ihrem Onkel.
Er kam sofort auf sie zu, nahm sie in den Arm und Küsste sie direkt auf den Mund. „Hallo meine Lieblingsnichte, wie geht es Dir denn?“ fragte er sie. Petra versuchte gleich den Kopf zu drehen und bat ihn herein. „Möchtest Du einen Kaffee, oder was anderes zu trinken?“ fragte sie etwas nervös und ging voraus ins Wohnzimmer. „Nein lass mal“ Grinste er. „Ich hab was besseres“ und zog eine Flasche Sekt hervor. Petra lächelte etwas gequält als sie ihm „Aber Onkel Bernd, ich habe noch nichts gegessen, da bin ich ja sofort betrunken.“ Zur Antwort gab. Aber er grinste nur und öffnete mit einem ploppen die Sektflasche. Petra blieb also nichts anderes übrig als zwei Sektgläser aus dem Schrank zu holen, die ihr Onkel dann füllte. „Prost meine schöne“ sagte er und ging einen Schritt auf meine Frau zu, stieß mit ihr an und leerte das Glas. Er goss sofort noch mal nach, auch Petras Glas. Auf ihren Protest ging er gar nicht ein. Ich dachte mir das ich bald einschreiten müsse, da Petra wirklich noch nichts gegessen hatte, und sie auch keinen Alkohol verträgt. Als sie das zweite mal die Gläser klingen Liesen stand er neben ihr und streichelte ihr übers Haar und den Rücken. Von meiner Position aus konnte ich das kurze, erschreckte Aufreißen ihrer Augen sehen. Mir war klar dass es nicht mehr lange dauern würde bis er sie irgendwie berührte und ich dann ins Wohnzimmer platzen und ihn zur Rede stellen würde. Aber Onkel Bernd setzte sich ganz gemütlich auf das große Sofa und klopfte mit der rechten Hand neben sich auf das Polster um ihr anzuzeigen das sie sich neben ihn setzten sollte. „Komm meine süße, setz dich doch zu Deinem alten Onkel“ sagte er ihr. Irgendwie gehetzt sah Petra zur Tür und ließ sich neben ihm nieder. Er Prostete noch mal mit Petra und als beide ihre Gläser hingestellt hatten fragte er sie was sie zu gestern für eine Meinung habe und legte dabei die rechte Hand auf ihr Knie. „Es war…… komisch“ gab Petra zur Antwort. Ich bemerkte das leichte Zittern in ihrer Stimme als sie weiter sagte „Du bist mein Onkel, wir dürfen das nicht“ Aber er grinste nur, füllte wieder die Gläser und gab es Petra. „Ach was“ gab er zurück. „Erstens weiß es ja niemand und zweitens sind wir erwachsen“ Er beugte sich ein klein wenig nach vorne, sah ihr jetzt ganz offensichtlich auf ihre großen Titten und meinte ganz leise, das ich es kaum verstand „Ich bin auch nur ein Mann, und Du bist ein Wunderschönes, geiles Luder, auch wenn ich Dein Onkel bin.“ In dem Moment nahm er seine Linke Hand und legte sie auf Petras große Titten, und hielt sie fest. Das war der Moment wo ich einschreiten wollte. Ich riss die Badezimmertür auf und wollte ins Wohnzimmer stürzen Als ich Petras helles, etwas schrill Klingendes kichern hörte. „Hey, Du gehst ja ganz schön ran“ bemerkte meine Frau. Dieses lachen kannte ich, es klang immer so wenn sie ein wenig getrunken hatte. Es war weder abweisend noch irgendwie anders ablehnend. Ich wusste nicht genau was ich jetzt tun sollte und beschloss noch etwas zu warten, bis ich ein eindeutiges „Zeichen“ von ihr bekam.

Aber als ihr Onkel sie ansah und „Bei diesen Eutern kann sich ja kein Mann zurück halten, außer er ist Tod“ sagte, lehnte sich Petra lachend an ihn. Dann nahm meine Frau das Glas, löste sich von seiner Hand auf ihren Titten und prostete ihm zu. „Wenn das jemand wüsste….“ grinste sie und leerte das Glas in einem Zug. Ich wusste, jetzt musste ich eingreifen, Petra war schon angetrunken, sie wusste wohl nicht mehr was sie tat.
Aber als sie ihn fragte warum er ihre Titten so geil fand, ihren Rücken etwas durch streckte um sie ihm so noch etwas mehr zu präsentieren blieb mir doch die spucke weg.
Ihr Onkel flüsterte ziemlich leise irgendetwas, was sich wie „Du geile Schlampe“ anhörte und beugte sich zu ihr hinüber. Dann küsste er meine Frau auf den Mund. Das schlimme war, SIE erwiderte seinen Kuss. Die beiden hörten gar nicht Auf; waren jetzt richtig am knutschen. Onkel Bernd nahm eine Hand von Petra und legte sie auf seinen Schwanz, den sie auch prompt fest hielt, er kümmerte sich dann weiter sehr intensiv um ihre großen, fleischigen Titten. Fasziniert sah ich den beiden zu, ich konnte es kaum glauben, und mein Schwanz machte sich zwischenzeitlich auch bemerkbar.
„Du bist ein geiles Stück“ keuchte Ihr Onkel als sie durch die Hose seinen Schwanz bearbeitete und riss ihr dabei die Bluse auf. Die knöpfe sprangen davon und ihre Titten lagen jetzt frei. „ICH?“ entrüstete sich meine Frau lachend. „DU hast doch einen steifen, großen Hengstschwanz der gewichst werden will“ und zippte ihm Reißverschluss auf. Ich bekam einen trockenen Hals, SO war das nicht vereinbart. Petras Onkel fing an Petras Titten zu lecken, an ihren Nippeln zu saugen die auch schon hart und steif waren. Eine Hand schob er unter ihren Rock, ich konnte deutlich sehen wie er ihre Fotze bearbeitete. „Du Sau“ keuchte er, „Du bist ja klatschnass“. Meine angetrunkene Frau hatte inzwischen seine Hode offen und seinen Schwanz herausgeholt. „Gott ist der groß“ sagte sie und beugte sich über ihren Onkel. Petra leckte ein, zweimal über seine Eichel, ihn hörte man stöhnen und keuchen. Ich war verwirrt, sauer aber geil und spitz wie Nachbars Lumpi.
Meine Frau wusste dass ich nebenan war und trotzdem leckte sie an der Stange von ihrem über 60 jährigen Onkel. Sie stand jetzt auf und kniete sich zwischen seine gespreizten Beine, fing an ihn zu wichsen und an seinen Eiern zu lecken, nahm sie in den Mund und saugte daran. Ich wusste nicht welches Gefühl stärker in mir war, meine Wut dass sie ihrem onkel den Schwanz leckte, oder die Geilheit weil ich zusehen konnte wie sie ihrem Onkel den Schwanz leckte!! Meine Hose war offen, und in der rechten hielt ich meinen steifen wichste langsam rauf und runter. Er spielte erst mir ihren Titten, knetete sie, zog an ihren Nippel.
Petra fickte ihn nun mit dem Mund, hatte seinen dicken Riemen im Mund und ihr Kopf glitt rauf und runter. Onkel Bernd lies ihre Titten los, legte seine Hände auf ihren kopf, streichelte über ihre Haare und plötzlich drückte er ihren kopf nach unten, rammte ihr dabei regelrecht seinen Schwanz in den Hals.
Petra heulte auf, sie würgte, aber er lies nicht los, nachdem sie wieder den kopf hob drückte er sie wieder nach unten, Petra würgte wieder. Dann nahm er seine Hände von ihr, lies sie gehen. Nach Luft schnappend kam sie hoch. Speichel tropfe von ihren Lippen und aus ihrem Mund auf seinen harten. Sie nahm Grinsend ihren Hand und verschmierte den Speichel auf seiner Eichel. Und wieder überraschte mich meine geile Schlampe.

Ich hätte niemals gedacht das meine Frau sich von ihrem Onkel anfassen lässt, ein paar Gläser Sekt hin oder her.
Onkel Bernd stand jetzt auf, stellte sich vor meine Frau, fing wieder an sie zu küssen und schob seine Hand unter ihren Rock, fingerte ihr die Möse. Über Petras Lippen kam nur ein geiles „Jaaahhh“.
Er legte sie jetzt auf die Couch, sagte „Ich ficke Dich jetzt Du geiles Stück“ und zog seine Hose nach unten. „Booaahhh“ dachte ich mir als ich seinen wippenden, harten Riemen sah. Das ist wirklich ein Mörderhammer. „Willst Du es, willst Du dass ich Dich ficke?“ fragte er noch mal und schob ihr den Rock nach oben. Meine Frau bäumte ihr Becken seiner suchenden Hand entgegen. „Ja, fick mich mit Deinem Großen Schwanz“ gab sie ihm zur Antwort.
Er zog ihr nicht mal den String aus, schob ihn einfach zur Seite und setzte seinen Hammer an Petras Fotze an. Meine Frau lag auf dem Sofa, mit gespreizten Beinen, glasigen Augen aus denen die pure Geilheit sprach. Er schob sich auf sie und fing an seinen Hengstschwanz ind die klatschnasse Möse meiner Frau zu schieben. Langsam und stetig in gleich bleibendem Rhythmus fickte er nun meine Frau. Petra stöhnte, keuchte und schrie. Auch ich wichste immer schneller, der Anblick meiner Frau und ihres alten Onkels, wie sie im Wohnzimmer fickten machte mich rasend geil. Petra krallte sich in seinen Arsch, stemmte ihrem Onkel ihr Becken entgegen und lies sich ficken, zog ihn tiefer und tiefer zu sich.
„Jaaa Fick mich, fick mich“ keuchte sie immer wieder. „Fick mich mit deinem großen Schwanz…..“
Die beiden trieben es wie die verrückten, er Küsste sie auf den Mund, leckte an ihren Titten, klatschte ihr auf den Arsch. Meine Frau jammerte und schrie, sie war kurz vor ihrem Orgasmus was sie ihm auch sagte. „Ich komm auch gleich, ich spritz Dir in die Fotze du geiles Stück“ stöhnte er laut.
„NEIN“ schrie meine Frau, „Ich nehme keine Pille, nicht in mir kommen“ bockte sich ihm aber an der Grenze zu ihrem Orgasmus entgegen. „Jaaa, jetzt, jetzt komme ich“ schrie Petra und fing regelrecht an zu schreien. Ihr Onkel rammte seinen Schwanz immer schneller in Petras heißes Loch. „Ich auch, ich spritz……….“ Und heulte wie ein Tier, Speichel troff ihm von den Lippen auf Petras Titten als er noch mal zu stieß und dann fast auf ihr zusammen brach. Das war der Moment als ich im Flur stehend auf dem Teppich spritze. Schub um Schub schoss ich meine Sahne in den Flur.
Onkel Bernd küsste meine Frau och mal ganz intensiv, ihre Zungen spielten miteinander. „Das war toll“ sagte er ihr. „Du bläst und fickst, das ist der Wahnsinn.“
„Mit so einem Schwanz ist das auch keine Kunst.“ gab sie ihm zur Antwort. Dann standen beide auf und zogen sich wieder an.
Petra lies sich zum Abschied noch in den Arm nehmen und antwortete auf seine Frage ob er wieder vorbei kommen darf „Du darfst immer und jederzeit KOMMEN“ Dann ging er und ich kam aus dem Badezimmer zurück ins Wohnzimmer. Leicht verlegen sah sie mich an……

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BDSM

Swingerclubbesuch in Amsteram

Du trägst einen kurzen schwarzen Mantel, mit einem Gürtel um die Hüften, darunter hast du nichts weiter an, als eine Korsage, die deine Hüften und deine Oberweite betont, halterlose Strümpfe, und Stiefelletten zum schnüren, auf den Slip hast du diesmal verzichtet, weil ich dich darum gebeten habe.

Wir sind in Amsterdam und unser Ziel heute Abend ist ein Swingerclub, der nur für Paare bestimmt ist.
Nicht wie erwartet, liegt dieser Club im alten Amsterdamer Rotlichtmllieu, sondern in einem bürgerlichen Vorort, ca. eine halbe Stunde mit dem Taxi von unserem Hotel entfernt.
Die Fahrt dorthin scheint eine Ewigkeit zu dauern. Der Gedanke dass du keinen Slip trägst, macht mich total kirre.

Schon im Taxi legt sich meine rechte Hand auf deinen linken Schenkel vorsichtig spreizt Du etwas die Beine, so dass ich auch die Innenseite deiner Schenkel streicheln kann, es scheint dir zu gefallen, ermunternt lächelst du mich an. Als meine Hand tiefer zwischen deine Schenkel greift, presst du sie plözlich zusammen, meine Hand ist eingeklemmt. Du siehst mich kokett an. Unsere Blicke und die des Taxifahrers treffen sich im Rückspiegel. Ich blicke eher verlegen, aber du zwinkerst ihm lächelnd zu, spitzt deine Lippen und legst senkrecht deinen linken Zeigefinger darüber, um gleich danach ihn über deine rechte Hand einen Kuss zuzuhauchen. Er lächelt zurück, um sich dann wieder voll dem Straßenverkehr zu widmen.

Als wir ankommen ist es breits kurz vor Mitternacht und das Treiben im Gloryhole ist im vollen Gange.
Als wir unsere Sachen an der Garderobe abgegeben haben, und wir zur Bar gehen ziehst du sofort alle Blicke auf dich. Auch hier ist es anscheinend nicht alltäglich, dass Frau ohne einen Slip in den Club kommt. Du genießt die Blicke der Männer, die dir sofort zwischen die Beine kucken. Ich genieße diesen Auftritt total.

Wir setzen uns an die Bar und bestellen was zu trinken. Die Paare sind überwiegend in unserem Alter, die Dessous der Frauen machen einen teuren Eindruck überhaupt wirkt das Gloryhole recht gediegenen. Viele edle und verspielte Details, die an das Erotik-Museum in Berlin erinnern.
Viel Messing und Plüsch, Mahagoniholz und Kronleuchter bereiten eine angenehm puffige Atmosphäre.

Wir machen einen kleinen Rundgang durch die verschiedenen Räumlichkeiten, die sich über mehrere Etagen zu erstrecken scheinen. Im Keller finden wir neben einen SM-Bereich ein kleinen Wellnes-Bereich, mit einem Whirlpool, Sauna, Massageliegen zwei große runde Liegen, die Muschel nachgebildet sind, ghier herrscht schon ein munteres Drunter und Drüber. Wir bleiben für eine kurze Zeit stehen und beobachten das. Du greifst mir mit mit einer Hand unter meinen Lendenschurz und beginnst meinen bereits steifen Schwanz zu wichsen.

Eine Frau streckt zärtlich ihre Hand nach deiner Vagi aus und beginnt sie zärtlich zu streciheln, es turnt dich an, wie unschwer zu bemerken ist. Nach kurzer Zeit küsst sie dich zwischen die Beine, um sich gleich wieder einem guten gebauten schwarzen Ständer zu widmen, den sie sofort wieder zu blasen beginnt, Wir gehen weiter, im oberen Stockwerk sind verschiedene Themenzimmer untergebracht. So ein Arztzimmer mit Gynstuhl und Liege. Auf dem Gynstuhl läßt sich gerade eine üppige Brunette all ihre Löcher abfühlen, hier ist ein kleiner Gangbang am laufen.
Im nächsten Zimmer, riecht es nach frischem Heu, auch drei Paare die wild miteinander vögeln.

Über dem nächsten Zimmer steht in großen Buchstaben „Gloryhole – Room“, wir sehen uns fragend an und gehen schließlich hinein. Hier sehen wir eine lange Wand, mit ausgesägten Löchern in unterschiedlichen Größen und Höhen. Hier stehen Männer, die ihre Schwänze durch diese Löcher geschoben haben. Wenn man sich etwas streckt, kann man über die Wand auf die andere Seite sehen. Man sieht wie Frauen nebeneinander, auf Polster liegend, alle mit Blasen beschäftigt. Sie mußten ihren Körper ebenfalls durch eine große runde Öffnung schienben, sie sehen aus wie frauen ohne Unterleib. Wir gehen rüber auf die Seite, wo die Frauen knien. Der fehlende Unterleib, mit den Beinen befindet sich in einer Kabine, die mit einem Vorhang geschlossen werden. Wenn die Frau ihre Zustimmung gibt, darf mann sie von hinten vögeln.

Doch wir suchen ein vermeidlich ruhiges Plätzchen, wo wir unsere Geilheit ausleben. Wir gehen noch einmal an die Bar um etwas trinken. Uns fällt jetzt auf, as im hinteren Teil des großen Barraums ein großer Würfel von etwa 3 x 3 m steht, aus Glas, mit einer Tür, Jalousien im inneren des Würfels erlauben keinen Einblick. Über der Tür steht Erotic-Cube, Key at the Bar.
Wir denken, dies ist jetzt der richtige Ort, um allein sein zu können. Wir lassen uns den Schlüssel geben und verschwinden im erotischen Würfel. Innen fibt es ein großes rundes Bett, was sich langsam dreht, eine Dicso-Kugel zaubert permanent Lichtreflexe an die Wände.
Sofort fallen wir über uns her, wie ausgehungert. Ich presse sofort meinen Kopf zwischen deine Schenkel und beginne dich sofort zu lecken, du beginnst sofort vor Lust zu stöhnen und läßt di nach hinten fallen. Dein Kopf trifft auf eine Fernbedienung, du wirfst sie achtlos zur Seite. Meine greifen nach deinen Grüsten, um sie von der Korsage zu befreien und damit ich endlich an deinen Titten saugen kann. Mein Unterleib zwängt sich wischen deine Schenkel und ich dringe sofort in die ein. Deine Schenkel umklammern mich so, als wollten sie mich noch tiefer in dich hinein pressen..
Nach ein paar Stellungswechseln kniest du über mich läßt dich ausgiebig lecken. Ein Schreck durchzuckt deinen Körper, du sagst nur: „Die Jalousien sind oben“. Tatsächlich, anscheinend war die Fernbedinienung daran schuld. Ich sage:“Egal.“ Mittlerweile haben sich aber auch schon anderen Gäste um den gläsernen Würfel versammelt und beobachten unser treiben.
Für einen Kurzen Moment halten wir inne, abr dann wollen wir es ihnen zeigen. Wir lasen nichts aus. Von hinten, egal ob anal oder vaginal, ob Tittenfick oder Lecken bis zum abwinken, unsere Lust kennt auf einmal keine Grenzen. Als du mich zum guten Schluß wie eine Furie melkst, und mein Saft sich über deine prächtigen Möpse ergießt, hören wir auf einmal Klatschen und lautes Gejohle von draußen. Der Wirt spendiert uns für unsere Nummer eine Flasche Schampus und eine Freikarte.

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Erstes Mal Fetisch

Im Wäscheraum

Hallo, bei uns im Miethaus mit mehreren Parteien gibt es einen Wäschekeller+Trockenraum.
Um meiner Frau einen Gefallen zu tun, hänge ich oft für sie die Wäsche auf.
So kam es das ich letzte Woche wieder die Wäsche in dem großen Trockenraum aufhängen wollte.
Verschiedene Parteien hatten den Raum schon ziemlich vollgehängt.
Nur im hintersten Bereich waren noch einige Leinen frei. So ging ich durch die Wäschereihen durch, schaute mir dabei die Unterwäsche meiner Mitmieterinnen an. Das macht mich dann meist ziemlich geil. Ich fummelte mir durch meine Trainingshose eine Latte. Diese wichste ich dann richtig in dem ich die Hose fallen ließ. Da ich ziemlich exhibitionistisch veranlagt bin, zog ich mich total nackt aus, ging nackt durch die Wäschereihen und schaute mir wild onanierend die Unterwäsche an.
Dann hörte ich schnelle Schritte und eine Nachbarin kam in den Raum, um nach ihrer Wäsche zu schauen. Ich grüßte Sie durch die Wäschereihen freundlich, sie mich auch, wir konnten uns allerdings nicht sehen, an der Stimme erkannte ich aber wer es war. Es war eine gut 47 jährige sehr nette mütterliche Frau mit ziemlichen Busen und Arsch, was mir schon immer sehr gefiel.
Meine Latte war zum bersten gespannt und ich wichste mich betont langsam um nicht direkt zu spritzen.
Sie hängte immer mehr ihrer Wäsche ab und kam mir bis auf 2 Reihen nahe. Wenige dünne Laken trennten uns. Mir blieb fast das Herz stehen, aber auf der anderen Seite war ich so was von geil, das ich sie am liebsten nackt umarmt hätte und meinen Schwanz in sie versenkt hätte.
Aber dazu kam es gar nicht, eine weitere Frau betrat nämlich den Raum und sie fing an mit der zu quatschen. Nun war es zu spät.
Ich brauchte auch nur noch 2-3 Wichsbewegungen und schon schoß mein Sperma durch den Wäschekeller. Es wollte garnicht mehr aufhören, es würgte regelrecht und ich hielt meine Eier fest. Ich nackig 2 Frauen ganz in meiner Nähe und ich spritzend, fast wünschte ich mir erwischt zu werden……..

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BDSM Erstes Mal

Der beste Freund meines Sohnes

Der beste Freund seines Sohnes
An einem sonnigen Samstagmorgen entschloss sich Frank den Tag an seinem Swimming-Pool zu verbringen. Sein Sohn René verbrachte das Wochenende bei seiner Mutter, die sich vor drei Jahren von Frank hatte scheiden lassen und in der Nachbarstadt mit ihrem neuen, 10 Jahre jüngeren, Lebensabschnittsgefährten Lars wohnte.
Warum sie sich damals einen so jungen Bubi nahm, konnte keiner im Freundeskreis verstehen. Frank war mit seinen 40 Jahren ein durchaus attraktiver Mann. Er ging regelmässig zum Sport, war dadurch schlank, hatte gar den leichten Ansatz eines Sixpacks. Sein Körper war männlich behaart, um seinen athletischen Körper jedoch zu betonen, stutzte er die Haare, wodrauf recht viele Frauen abfuhren. Okay, er war zwar an Brust, Armen und Beinen gut mit Haar ausgestattet, diese fehlten ihm jedoch so langsam auf dem Kopf, was er aber durch einen raspelkurzen Schnitt gut kaschieren konnte. Auch beruflich stand er gut da. Er war Personalleiter in der örtlichen Spedition und verdiente nicht schlecht. Daher konnte er seiner Familie auch vor 7 Jahren dieses schöne gebrauchte Einfamilienhaus mit besagtem Swimming-Pool kaufen. Ein Grund, warum sich Simone, seine Frau, hatte scheiden lassen, war sicherlich, dass die beiden ihren Sohn René viel zu früh bekommen hatten. Simone war erst 18, Frank 22. Er war gerade erst mit der Lehre fertig und sie musste die Ihre als Krankenschwester zugunsten der Kindererziehung abbrechen. Dadurch verlor sie wohl die schönsten Jahre in ihren Augen und wollte diese verlorene Zeit nun mit einem deutlich jüngeren Mann kompensieren.
Die Scheidung nahm Frank sehr mit. Trotz der frühen finanzschwachen Jahre und den ständigen Vorwürfen, Simone habe ihre Jugend verloren, liebte er seine Frau sehr. Eine seelische Stütze war jedoch sein 18-jähriger Sohn René. Dieser fand zwar okay, dass seine Mutter mit einem Typ zusammen war, der grad mal 8 Jahre älter war als er selbst, schliesslich ist es heutzutage kein Problem mehr, wenn eine reife Frau einen jungen Mann liebt, jedoch hatte er immer eine engere Bindung zu seinem Vater, weshalb er auch damals beschloss, bei Frank zu leben. Ausserdem liebte er sein Elternhaus und die Wohnung von Simone’s Freund Lars war schon für die beiden zu klein.
Binnen der letzten drei Jahre, in denen Frank nun alle Narrenfreiheit hatte, nutzte er diese nicht. Zwar ging er desöfteren mit einem Kumpel in die umliegenden Bars, fuhr auch ab und an in die nächste Grossstadt um Frischfleisch zu suchen, jedoch relativ selten bekam er eine Frau ins Bett. Nicht, dass er keine Chancen beim anderen Geschlecht gehabt hätte, aber er war sehr wählerisch und die gut aussehenden Frauen, die etwas auf sich hielten, waren nicht auf einen One-Night-Stand aus und auf billige Schlampen hatte er keinen Bock.
Eine solch Sex-freie Zeit lag nun schon seit 2 Monaten hinter Frank. Sein Schwanz richtete sich schon bei den geringsten Reizen auf. Sei es ein Softcore Porno im Kabelfernsehen oder die kesse neue Azubine in der Spedition.
Auf wichsen stand Frank jedoch nicht. Er hatte immer ein gutes Sexleben mit seiner Frau gehabt, hatte es damals also nicht nötig und er sah es auch immer so, dass jede Sex-freie Zeit auch einmal zu Ende gehen würde.
Auch an diesem Samstagmorgen stand Frank auf mit einer Mörder-Morgenlatte. Er schlief nackt, denn es war Juli und unglaublich heiss im Schlafzimmer, welches direkt unter dem Dach lag. Mit wippendem Schwanz ging er zum Kleiderschrank und holte seinen neuen dunkelblauen Speedo-Badeslip aus der Schublade. Kurze Zeit überlegte er noch, ob er nicht nackt rausgehen sollte, schliesslich war es ja sein eigener Pool. Jedoch entschied er sich für die Badehose. Der Pool lag zwar hinter dem Haus, jedoch konnte man über einen Seitenweg in den Garten gehen. Der Postbote kannte sich aus und kam des öfteren, wenn er niemand an der Tür antraf, nach hinten und brachte Frank die Pakete dorthin, wenn er am Pool lag oder im Garten arbeitete. Sollte er also auch an diesem Tage in den Garten kommen, würde er nicht schlecht staunen, wenn Frank dort im Adamskostüm läge.
Frank zog sich nun den Slip über seinen knackigen leicht behaarten Arsch, ging ins Bad, cuttete seinen Bart auf eine angenehme Drei-Tages-Länge, putzte die Zähne und ging dann in die Küche. Dort brühte er sich einen Kaffee, richtete sich einen Toast und ging gegen 11 Uhr runter zum Pool. Die Sonne knallte bereits in den Garten und Frank cremte sich ein, um keinen Sonnenbrand zu bekommen. Obwohl er lange morgens geschlafen hatte, nickte er wieder ein. Mit einem Mal baute sich ein Schatten über Frank auf.
“Guten Tag, Herr Pesch!” sagte eine junge Männerstimme.
Frank blinzelte, konnte er doch wegen der entgegenstrahlenden Sonne nicht erkennen, wer ihn da begrüsste. Langsam nahm er die Umrisse wahr und als sich seine Augen an das Licht gewöhnt hatten, erkannte er in dem jungen Mann den besten Freund seines Sohnes, Tim. Tim war, genau wie René, gerade 18 geworden und stand kurz vor dem Abitur. Die beiden Jungen kannten sich seit dem Kindergarten. Tim’s wohlhabende Eltern hatten ihm einen gebrauchten Kleinwagen vor die Tür gestellt. Sowas konnte sich Frank, sogern er es auch wollte, für René nicht leisten. Dieser musste entweder mit Frank’s Kombi rumgurken, oder er fuhr mit Tim in dessen Auto umher.
“Ich wollte René abholen, damit wir zum Baggersee fahren, habe vorne an der Tür geklingelt, jedoch hat leider niemand geöffnet, da ging ich rüber zu ihnen in den Garten. Ist René nicht da?”
“Hi Tim! Nee, René verbringt das Wochenende bei seiner Mutter und ihrem Boy Toy.” Ups, auch wenn er sehr unter der Scheidung litt, so abfällig wollte er eigentlich nicht über Lars reden. “Naja, er ist halt bei Simone und Lars, ihrem Freund.”
“Oh! Das ist aber sehr schade. Und nun? Es sind Ferien und die meisten unserer Freunde sind weggefahren. Mir ist voll langweilig.”
“Naja, wenn du schwimmen wolltest, das kannst Du meinetwegen auch hier, der Pool ist doch gross genug für uns beide.”
“Ja, warum eigentlich nicht. Nur gibt es dabei ein kleines Problem.”
“Was denn, Tim?!”
“Naja, René und ich machen immer an einer entlegenen Stelle des Baggersees FKK. Ich dachte mir, dass es heute auch so läuft, also habe ich keine Badehose dabei!”
Frank lachte auf. “Achso ist das, mein Früchtchen von Sohn liebt es also, nackig zu schwimmen. Hätte ich ja nie gedacht! Na, ich werde schon nicht blind werden, wenn Du hier ohne Badehose rumläufst. Es könnte zwar passieren, dass jemand, wie du, hier in den Garten reinplatzt, aber das ist dann dein Problem!”
“Mnnhh, ach das ist mir egal.” sagte Tim und flugs warf er seine Kleider vom Körper.
Auch wenn Frank hetero eingestellt war, so ertappte er sich dabei, wie er den schlanken Jungen betrachtete. Anders als bei ihm war kein Härchen an seinem Körper. Auch die Region um seinen gut dimensionierten Schwanz war blank.
Tim machte einen Satz in den Pool, schwamm ein paar Bahnen und rief dann Frank zu: “Kommen sie doch auch rein! Das Wasser ist herrlich erfrischend bei diesen Temperaturen!”
Dies liess sich Frank nicht zweimal sagen, lag er doch nun schon fast 2 Stunden in der sengenden Sonne und war recht überhitzt. Er tat es Tim gleich und hechtete in den Pool. Erst schwamm er ein wenig, dann hing er sich mit den Armen an den Beckenrand und liess den Unterkörper treiben. Er schloss die Augen und genoss die Kühle des Wassers. Mit einem Mal wurde er von Tim nassgespritzt. Mit gespielter Wut riss er sich vom Beckenrand los und stürzte auf den Jungen. Wie kleine Jungs tollten sie im Wasser herum. Nach einigen Minuten schrie Tim, dass er aufgebe und Frank liess von ihm ab. Er stieg aus dem Pool und begann sich abzutrocknen. “Na, was ist, du Wasserratte! Willst Du nicht auch mal rauskommen? Deine Haut wird sonst ganz schrumpelig!”
“Ähmn, also das geht grad im Moment nicht, Herr Pesch!”
“Wieso geht das nicht?!” sprach Frank und schon als die Worte seine Lippen verliessen, wusste er die Antwort eigentlich schon.
“Du hast ne Latte?!” Etwas verwundert war Frank schon, wieso hatte der Junge von seinen Berührungen einen Ständer bekommen?
“Ja, Herr Pesch. Ich muss ihnen da auch etwas gestehen. Ich wusste, dass René heute bei seiner Mutter ist. Ich fuhr bewusst hier her, da sie alleine sind. Was ich ihnen jetzt sage, weiss sonst noch keiner keiner. Nicht meine Eltern, nicht René, keiner aus der Schule.”
“Du bist schwul!” fuhr Frank leicht entsetzt aus dem Mund. Nicht dass er ein Problem damit hatte. Seine Ex-Frau hatte während der Ausbildung als Krankenschwester ein paar Mit-Azubis, die schwul waren, was im Bereich der Krankenpflege ja nicht selten ist. Zusammen mit denen hatten sie die Bars der Stadt Anfang der Neunziger unsicher gemacht, aber persönliche Erfahrungen mit dem gleichen Geschlecht hatte Frank noch nicht gemacht. Entsetzt war Frank deshalb, weil dieser Junge da im Pool wegen ihm einen Ständer bekam. Hatte er es etwa forciert?
“Ja, Herr Pesch! Ich wollte mich ihnen als ersten anvertrauen, denn zum einen haben sie die Position eines Elternteils und ich wollte checken, wie sie reagieren, bevor ich es meinen Eltern sagen und dann… naja dann gibt es da noch einen Grund…”
“Und der wäre?!” fragte Frank, jedoch bereits, wie eben, als er es sagte, wusste er schon selber die Antwort. “Du stehst doch nicht etwa auf mich?!”
“Doch, Herr Pesch!” antwortete Tim. “Seit ca. 2 Jahren weiss ich, dass ich auf Jungs stehe. Bewusst wurde es mir, als René, sie und ich mal in der Sauna waren. Ich sah sie nackt und wusste, dass sie die Person sind, die ich sexuell attraktiv finde. Ich hatte zwar schon häufiger Sex mit Internet-Bekanntschaften, aber ich dachte dabei stets an sie. Ich kann verstehen, wenn sie jetzt angewidert sind von mir, ich weiss, dass sie ein Womanizer sind, aber es musste nach so langer Zeit einfach mal raus.”
“Ach, angewidert ist das falsche Wort, genauso wie Womanizer. Jedoch ist es wirklich so, dass ich auf Frauen stehe und mit einem Mann keinen Sex haben kann!”
Tim stieg grazil, fast mädchenhaft aus dem Pool. Sein Schwanz stand immer noch wie eine eins. Bei diesem Anblick dachte Frank ein wenig an seine Jugend und wie er immer dauergeil war, jedoch zeitgleich verspürte er auch in seinem Gemächt das Blut aufsteigen. Sicherlich nicht ganz freiwillig, weil er in letzter Zeit abstinent war, oder konnte er dem Jungen doch etwas Attraktivität abgewinnen?! Sicher, die Figur, gertenschlank, war genau das, was er an einer Frau schätzte, aber untenrum hatte er eben zu viel und obenrum zu wenig zu bieten!
“Nun, Herr Pesch! Ich sehe, dass mein Anblick sie doch nicht so kalt lässt. Ihre sexy Badehose füllt sich ganz gut und stetig mehr aus!”
“Ich hatte schon lange keinen Sex mehr!”
“Ja, da könnte ich ihnen doch Abhilfe schaffen!”
“Hey, nein, Junge! Ich steh nicht auf Schwänze!”
“Aber Herr Pesch! Sie müssen ja nicht meinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich liebe es, selber zu blasen und gefickt zu werden. Ich nehme die totale Frauenrolle beim Sex ein und wo ist da der Unterschied, ob sie von einer Frau geblasen werden oder von mir. Oder eine saftige Möse ficken, oder meine enge Arschfotze?!”
Die vulgären Begriffe, die Tim benutzte, taten ihr übriges, dass sich Frank’s Penis zu voller Grösse aufgerichtet hatte und die Eichel nun schon über den Rand der ohnehin schon knappen Speedo lugte!
Mit einem Mal stand Tim direkt vor Frank. Sie schauten sich in die Augen und sagten ersteinmal sekundenlang nichts. Dann ging Tim in die Knie und legte seine Hand auf die Beule von Frank. Ein Schauder ging durch den Körper des reifen Mannes.
“Ich finde sie überaus attraktiv, Herr Pesch!” So lange wünsche ich mir schon, dass wir Liebe zusammen machen.
“Tim, das geht nicht, du könntest mein Sohn sein, du bist der beste Freund meines Sohnes, du bist ein Junge! Da spricht so vieles gegen!”
“Ach, das zählt doch alles nicht! Was zählt ist die Situation. Ich liebe sie, und sie sind geil. Beidem muss Geltung verschafft werden. Ich möchte mit ihnen schlafen und sie zu einem glücklichen Mann machen!”
Dabei streichelte er das Gemächt Franks. Er streifte leicht die Badehose über den Penis und senkte den Kopf. Nun küsste er den stark geäderten Freudenspender und Frank warf alle Bedenken zur Seite. Ihm war es jetzt egal, dass er zum ersten Mal mit einem Mann ins Bett gehen würde. Ihm war egal, dass dies der beste Freund seines Sohnes sei. Ihm war egal, dass er altersmässig sein Sohn sein könnte.
Mittlerweile hatte Tim seine zarten Lippen über die violett leuchtende Eichel gestülpt und bearbeitete so gut wie nie eine Frau zuvor Frank’s Schwanz. Er merkte, wie sein Samen hochstieg, da er ja so lange keinen Sex mehr hatte. Abspritzen wollte er jedoch noch nicht und er packte Tim am Kopf, zog ihn zu sich hoch und sagte: “Boah, das machst Du verdammt gut, mir scheint, dass du bereits gut geübt bist!”
“Ja, ich hatte schon den ein oder anderen Mann im Bett, jedoch war es noch nie so schön wie mit dir. Ich liebe dein bestes Stück!”
“Und ich liebe, was du damit anstellst, aber lass uns reingehen. Hier kann echt immer jemand reinkommen.”
Frank zog sich nun endgültig die Speedo vom Leib, warf sie auf den Kleiderhaufen Tims, packte den Jungen bei der Hand und beide gingen mit wippenden Schwänzen ins Haus. Dort führte er Tim ins elterliche Schlafzimmer. Dieses war hübsch eingerichtet, Simone hatte Geschmack bewiesen und ein Schauder ging durch Tim’s Körper, war dies doch das Schlafzimmer, wo die Eltern seines besten Freundes Sex gehabt haben, als sie noch glücklich verheiratet waren. Nun wollte er den alleingelassenen Mann glücklich machen.
Sie warfen sich auf’s Bett. Tim presste seine Lippen auf die von Frank und versuchte mit der Zunge in dessen Mund einzudringen. Frank haderte noch etwas, liess die Zunge seines Gegenübers jedoch gewähren. Während ihre Zungen miteinander spielten, streichelte Tim die immer noch harte Stange seines Liebhabers. Er unterbrach den innigen Kuss und sagte: “Ich möchte, dass du mich fickst. Ich möchte es dir besser besorgen als René’s Mutter, besser als jede andere Frau! Ich bin herrlich eng und es wird bestimmt ganz toll für dich sein, mich zu stossen!”
“Ja, ich möchte dich auch ficken!”
“Du hast aber ein Riesenteil! Zuerst musst du mich etwas geschmeidig machen. Leck mein Loch weich!”
Etwas angewidert schaute Frank schon drein. Ein Arschloch soll er lecken? Eine Möse, ja. Aber ein Arschloch?
Tim erkannte seine Zweifel sofort und meinte: “Keine Bange, ich hatte hierdrauf gehofft und habe eine Darmspülung gemacht, ich bin clean!”
Nun drehte sich Frank herum dehnte die beiden knackigen, blanken Arschbacken des Jungen auseinander und begann die Rosette zu lecken, als sei es eine Fotze. Tim begann zu stöhnen, so etwas schönes hatte er noch nicht erlebt und er freute sich auf das, was da gleich noch kommen würde. Frank führte vorsichtig zwei Finger in das willige Loch. Als er meinte, der Junge sei gut genug gedehnt, öffnete er die Nachttischschublade und kramte nach einem Kondom. Offenbar hatte er daheim schon noch länger keinen Sex gehabt. Das Gummi war seit zwei Monaten abgelaufen.
“Mist, abgelaufen” meinte er “meinst Du, wir können es noch nehmen?!”
“Ach, Frank. Fick mich doch ohne lästiges Präservativ. Das nervt doch nur, die Packung aufzureissen, unerotisch das Teil rüberzurollen… da geht soviel Romantik flöten! Steck ihn mir einfach rein. Ich liebe es, ohne Gummi gefickt zu werden!”
“Heisst das, dass Du stets ohne Verhütung vögelst?!”
“Klar, am Anfang habe ich Gummis verwendet, aber wozu? Schwanger kann ich ja nicht werden und es ist ohne viel schöner, man ist sich vielmehr verbunden!”
“Naja, und AIDS?”
“Ach, ich steig ja nicht mit jedem ins Bett. Das waren alles Typen, denen ich vertrauen kann. Und du musst grad reden, hast deine Frau so früh geschwängert! Bitte, fick mich endlich!”
Frank haderte. Auf der einen Seite hatte der Junge ja Recht, unsafe ist wirklich viel schöner, und als er so alt war wie Tim und René trieb er es stets ohne Kondom. Andererseits wusste er nun wirklich nicht, wer seinen Samen schon alles in Tim verschossen hatte.
Die Geilheit siegte jedoch. Die ganze Situation geilte Frank so dermassen auf. Er würde nach so langer Zeit endlich wieder richtigen Sex haben und dann auch noch so etwas ganz neues mit einem Mann. Sein Schwanz war bis zum zerbersten steif. Also schob er ihn in das sündige Jungenloch. Die Eichel teilte die Arschbacken und überwand mit etwas Mühe die enge Rosette. Der Vorsamen tropfe unhaltsam aus der Nille und machte es leichter, einzudringen. Nach wenigen Minuten war er bis zum Anschlag drin. Alle Angst vor HIV oder ähnlichem war wie weggeblasen, als er stoisch begann Tim zu ficken. Seine Bewegungen wurden rythmischer und er spürte seinen Samen aufsteigen.
“Verdammt, Tim, bist du geil eng! Ich muss gleich abrotzen, was soll ich tun?!”
“Oh, Frank, es ist so schön mit dir. So schön wie noch nie zuvor, genau wie in meiner Fantasie! Bitte besame mich! Besame mich genauso, wie damals als du Deine Ex-Frau mit René geschwängert hast!”
Das war zuviel für Frank. Er spritzte los. So sehr, wie noch nie zuvor in seinem Leben. Tim spürte regelrecht, wie das Sperma an seine Darmwände klatschte. Ohne seinen Schwanz zu berühren, spritzte auch er los und saute das Bettlaken ein.
Als Frank’s Schwanz schlaffer wurde, zog er ihn aus Tim’s Loch, was diesem einen Jauchzer der Freude entlockte.
In Löffelchenstellung schliefen sie ein.

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Erstes Mal

in die jeans gewichst text 2

Kenny konnte nicht glauben, dass was da gerade im Begriff war mit ihm zu passieren. Er war
am Rand eines Orgasmus in seiner Hose während des Sozialunterrichtes! Er hatte schon eine
ganze Weile seinen Penis fest durch seine Tasche gerieben und immer wieder nach geschaut, ob
irgend jemand seine subtile Bewegung bemerkt. Doch es schien keiner zu bemerkt zu haben.
Jetzt konnte er fühlen wie das Sperma begann in seinen Bälle aufzusteigen. – Es war ein
schwieriger Morgen für Kenny gewesen. Seine Familie war am Wochenende auf eine Zeltreise
gegangen, was allem Spaß brachte – außer für ihn – das er ein Zelt mit seiner jüngeren Schwester
teilen musste, so dass er nie die Privatsphäre hatte sich einen zu wichsen. (was er normalerweise
jeden Tag tut). Selbst als sie dann nach Hause zurück fuhren, war er zu müde um mit sich zu
spielen. Wie er am Morgen erwachte, hatte er auch keine Zeit es zu tun, da er zur Schule mußte.
Also forderte jetzt in der zweiten Stunde sein Penis die Aufmerksamkeit, die er meist Morgen
bekommt. Er ist es halt so gewohnt sich Morgens und Abends zu wichsen.

Als er zunächst mal seine Hand in seine Tasche stieß, dachte sich Kenny, das er ihn gerade mal
etwas reiben wollte und dabei würde er sich auf sein Studium konzentrieren. Aber es fühlte sich
so gut an, wie er weiter machte. Er machte nur sehr kurze Züge, um keinen Verdacht zu erregen.
Er dachte auch, das so kleine Reibung nicht genug wären ihn über der Kante zu nehmen. Er
wollte sich wirklich keine nasse Stelle auf seiner ausgewaschenen Blue Jeans machen, weil er
wusste, dass es wirklich offensichtlich wäre. – Aber jetzt wurden seine Gedanken von etwas
überlagert, etwas zu tun das so tabu war und nicht dabei erwischt zu werden. Es störte ihn
eigentlich nicht, in seinen Boxer und Jeans zu ejakulieren, aber er tat es in einer Klasse! Er
streckte sich etwas auf seinen Sitz, in Vorbereitung auf die Explosion, die jetzt unvermeidlich
war. Er war sicher, dass sein Gesicht ziemlich rot wurde. Er versuchte sich mehr unter Kontrolle
zu halten, als sein zuckender Steifer den ersten Strahl Samens in seinen Boxer freigab. – Schnell
ließ er seine Augen durch den Raum kreisen, um zu sehen ob der Student neben ihm irgendeine
Idee hätten was da los ist. – Mehr heißer Rahm schwärmte heraus. Er konnte es jetzt sogar schon
durch die Struktur seiner Tasche fühlen, wie der rutschige Schmalz seine Schwanzspitze
bedeckt und alles drum herum einweicht. Er war leicht besorgt, als es ihm einfiel, das es
wahrscheinlich doch eine größere nasse Stelle auf seiner Jeans macht. – Vergiß es, bleib
nochalant. – Er sah in seinen Schoß hinunter und sah, wie sich der dunkle Fleck schnell
ausbreitete. Sein Hahn war fast aus dem Loch des Boxers gerutscht, wodurch sein Sperma direkt
in den Stoff stieß. Er kämpft sich durch seine Tasche, um seinen immer noch ejakulierenden
Hammer mehr auf seinen Bauch zu richten. Eine neue, kleinere Stelle erschien am neuen
Standort. Jetzt ließ sein Orgasmus nach, und es erlaubte ihn wieder zu atmen. Sein Herz
hämmerte. Eine schnelle Überprüfung seiner Klassenkameraden bestätigte, dass niemand ihn
gesehen hatte. Die Sorge über seine nasse Stelle nachzudenken, machte Platz für das gerade
erlebte Hochgefühl. Er hatte Schwierigkeiten nicht laut zu kichern.

Die Glocke läutete und signalisierte das Ende der Stunde und den Anfang des Morgens, das er
in der Pause mit seinem Notizblock herumlief, platziert dort um seinen nassen Fleck zu
bedecken. Er begriff, das er mal auf Toilette gehen sollte und sich sauber zu machen. “Hey
Kenny, Warte mal!” hörte er hinter sich rufen. Es war Jon, ein Klassenkamerad, den er nicht so
gut kannte. Als er Kenny erreicht hatte, sagte Jon mit leiser Stimme, “ich sah, was du gerade
gemacht hast.” Kennys Augen wurden breit, und er wurde rot vor Wut. “Ich… oh, geez… sag es
niemanden, OK?” Jon lächelte. “Sorge dich nicht darum. Ich will dir da was zeigen”, sagte er.
Jetzt erst bemerkt es Kenny das Jon auch seinen Notizblock an der Stelle hielt, wo er seinen
hatte. Jon zog gerade genug seinen Notizblock zurück, um es Kenny sehen zu lassen,… “Jau! Du
schosst auch ab?” Kenny, und seine Stimme war dabei sichtlich erregt. “Ja, und ich bin nicht der
Einzigen. Willst du dich nicht unserem Klub anschließen, man… komm mach!” sagte Jon,
während er in Richtung der Rückseite der Schule ging. Kenny war dazwischen hin und
hergerissen, Jon zu folgen und oder weiter zur Toilette zu gehen. Aber seine Neugier siegte und
so lief er befangen hinter seinem neuen Freund her. “Welcher Klub? Worüber redest du?” fragte
Kenny. “Wir haben ihn den ‘J.O.C.K.’ Klub genannt,” antwortete Jon. “Fick! Ist das so ein Club,
wo sie Athleten zum kämpfen in einen Jockstrap treffen?” – “Nein, Mann. Das siehst du falsch.
J.O.C.K steht für “Jack off in Class Klub” (Wichsen in der Klasse) mit einem ‘K’ an Ende, du
verstehst?” sagte Jon, dabei von Ohr zu Ohr grinsend. “Heilige Scheiße! Du meinst, das ein
jeder der Typen in der Gruppe es so macht?” fragte Kenny mit einem Erstaunten. “Warten bis du
sie siehst,” antwortete Jon, als er mit Kenny eine hintere Ecke der Schule erreicht hatte – ein
selten genutzter Bereich hinter den Umkleideräumen. Dort gab es eine Gruppe von Typen, alle
Studienanfänger und College-Studenten, die dicht zusammen standen, über alles mögliche und
unmögliche redeten, und lachten. “Hey Jungs, seht euch das mal an!” rief Jon aus. Jeder aus der
Gruppe drehte sich um und sah sich das nähernde Duo an. “Zeig es ihnen, Kenny.” Kenny war
sich überhaupt nicht sicher, aber er zog seinen Notizblock langsam von seiner Gabelung weg.
“Jau!” – “In Ordnung!” – “Coole Stelle, Mann!” – “Ausgezeichnet!” Kenny konnte seinen Ohren
nicht trauen – diese Typen billigten alle den Spermafleck auf der Vorderseite seiner Jeans!

“Komm, Kenny! Schau dir den Rest der Truppe an,” überredete Jon. Kenny schlurfte in die
Mitte von diesem erlesenen Kreis von Jungen und realisierte plötzlich das jeder von ihnen hatte
eine nasse Stelle auf der Vorderseite seiner Hose! Einige war nur wenige Zentimeter, bei
anderen war sie riesen groß. Mal schon etwas verblasst, andere noch wie frisch genässt und
glänzend (wie seiner). Aber jeder hatte ein geiles Grinsen im Gesicht, bei einem sah man noch
die angeschwollene Beule, aber alle wissen, das sie dasselbe wir ihre Kumpels hier getan haben.
Und sie taten es alle, wenn sie noch in der Klasse sitzen! “Woah, da kommt Rod!” rief jemand
aus. Jon beugte sich zu Kenny rüber und flüsterte, “Rod schießt immer die größte Ladung.”
Kenny drehte sich um, und sah einen Typen von seiner Geometrieklasse. Er war größer als die
meisten Jungs hier, weil er ein Jahr der Grundschule wiederholen mußte. – Wie er näher kam,
sah Kenny auf seine Gabelung hinunter und sah, da war die ganze rechte Seite neben seinem
Hosenlatz mit einem riesigen, glänzenden Spermafleck bedeckt. “Heilige Scheiße!” – “Seht ihr
es!” – “Was für ein Fleck!” – “Wirklich Ehrfurcht gebietend, Dandy!” murmelte die Gruppe ihr
kollektives Einverständnis. Kennys Kiefer hing gerade nur runter. Er konnte nicht glauben, was
los war. Jemand aus der Gruppe rief aus, “ich denke, das Rod der Gewinner ist”! Jemand
anderes murmelte “wieder mal…” Rod lächelte und sah sich in der Gruppe um. Seine Augen
stoppten bei dem neuen Jungen. “Du bist Kenny Marshall, nicht wahr?” Kenny nickte nur. Rod
beäugte seine nasse Stelle. “Cool. Willkommen im J.O.C.K. Klub. OK, Typen, die es nicht
taten, zeigt euch?” – Nach ein bisschen “Sicheinanderansehen” sagte jemand, “Chuck ist nicht
hier”. Rod sagte, “das ist Schade. Er – kam – sonst jede Woche seit letzten Monat. Noch irgend
jemand der heute fehlt? Oder nicht kam…” Kurz war es hier still, “In Ordnung, nächste Woche…
umm… Mittwoch… uhh… Anfang der Mittagspause.” Es gab ein allgemeines Murmeln von
Reaktion. Kenny hörte einen Typen sagen, “in Ordnung! Studenten Halle!” Ein anderer sagte,
“bei Frau Romano, kann ich das nicht machen.” Ein Typ sagte, “Aw fick! Herr Houser!” Dieses
provozierte Gelächter und mehrere Typen, sagten nur “Oooo…”, was sagt, dies war etwas
Gefährliches. Kenny war völlig verwirrt. – Die Gruppe begann sich aufzulösen, so dass jeder
Typ sein separater Weg ging. Keinen störte es weiter mit dem offensichtlichen Fleck auf der
Hose rumzugehen. Kenny sah sich Jon mit einem ratlosen Ausdruck auf seinem Gesicht an. Jon
lächelte. “Komm, ich sage dir alles darüber. Lass uns etwas zu essen bekommen.”
Auf dem Weg zur Imbissbar erklärte Jon, das jeder in der Gruppe vor dem nächsten Treffen in
der Klasse austreiben musste. Die Idee sollte sein, den richtigen Zeitpunkt zu erwischen, es
kommen zu lassen, so dass der Spermafleck so groß ist, wie es für das Treffen sein kann – dies
bedeutet normalerweise, möglichst erst zum Ende der Periode abzuschließen. Aber, wenn du zu
lange damit wartest und nicht rechtzeitig in deine Hose ejakulierst, dann solltest du den Termin
auch verpassen und, wenn du zweimal in einem Monat fehltest, wirst du aus dem Klub heraus
geworfen oder, wenn du doch zum Termin gehst, musstest du unter Beobachtung aller in deiner
Hose austreiben. Dies wäre das Peinlichste. Nicht weil du dir vor anderen einen wichsen mußt.
Sondern weil du es stehend machen mußt, und wenn es dir dann kommt, geht der Saft direkt in
die Hose, läuft herunter, den Fleck kannst du schwer verstecken. Du mußt auch direkt zum Ende
der Stunde zum Treffen kommen, – wenn du mehr als 5 Minuten später ankommst, hast du den
Termin verpaßt. Dies soll dich daran hindern auf die Toilette zu gehen, dort abzuwichsen, wie
es andere machen, dann zu behaupten es in der Klasse getan zu haben. Der Typ mit dem größten
Fleck ist der Gewinner, und er kann den nächsten “Besprechungstag” und Zeit setzen. Die Zeit
ist entweder die Morgenpause oder der Anfang der Mittagpause. Das war wichtig, weil es so
leichter ist, von den Klassen weg zu kommen. Der Gewinner kann auch die Zeit festlegen für
einen anderen Typen, wo es für ihn leicht, oder was schwer wird, dem entgegen zu wirken, das
es ihm kommt. Ein Typ konnte keine zwei Wochen in einer Reihe gewinnen, und er konnte
nicht in der Woche danach gewinnen, als er einen Termin verpasste. Wenn es einen Zweifel
daran gäbe, wer gewann, wäre der Gewinner der letzten Woche der Richter. “Rod gewinnt
ziemlich viel, fast jede zweite Woche,” sagte Jon. “Er kann wirklich eine große Ladung
abspritzen! Aber ich weiß, das er seine Soße einige Tage vor dem Termin einhält und dann
Freeballs macht um den Fleck größer zu machen.” – “Freeballs?” fragte Kenny. “Das bedeutet,
das er keine Unterwäsche trägt,” antwortete Jon. Kenny kicherte bei dem Gedanken. Es war ihm
nie eingefallen, keine Unterwäsche zu tragen. Jon sprach weiter “Hey, wenn du ernsthaft vor
hast zu gewinnen, dann ist dies die einzige Art es zu machen. Ich bin nicht so sehr aufs Siegen
aus, denn wenn ich es so machen würde, würde ich sicher die Hälfte des Tages mit einer
riesigen alten genässten Stelle rumlaufen. Aber es ist ziemlich cool all die Jungs mit ihren
Spermaflecken zu sehen und zu wissen, dass sie sich völlig gehen ließen in ihrer Klasse, huh?” –
“Ja”, sagte Kenny. “Ich konnte es bis jetzt nicht glauben!” Die Glocke läutete, um die Studenten
zu ihrer nächsten Klasse zu rufen, so das Kenny und Jon sich verabschiedeten und in
verschiedenen Richtungen fort gingen. Kenny schaute seine Gabelung an und sah, das der Fleck
schon verblasste, so dass er wirklich nicht mehr zu Toilette gehen mußte.

Für den Rest der Woche konnte Kenny nicht aufhören über den Klub nachzudenken. Mehrmals
ertappte er sich fast dabei in einer anderen Klasse in seine Hose abzuwichsen, aber er wollte
keine Gewohnheit daraus machen. Hauptsächlich dachte er sich, erst in der zweites und/oder in
der vierte Perioden abzuwichsen, so konnte er danach immer gut verschwinden, wenn es ihm in
der Hose gekommen war. Jetzt verstand er auch, warum es die Jungs erst in der vierte Stunde
machen, weil sie danach froh sind sich über der Mittagspause zu treffen. Während dieser Woche
bemerkte Kenny einige der anderen Typen vom Klub über den Campus gehen. Als sie ihn
sahen, grinsten sie sich an und stießen eine Hand, die sie in der Hosentasche haben, mit leichten
wackeln nach vorne. “Es ist wie ein geheimer Händedruck” dachte sich Kenny. Also begann er
auf dieselbe Weise zu antworten. – Der Mittwoch von dem Treffen kam. Kenny wollte sich erst
wie immer anziehen, doch am Morgen überlegte er sich, ob er wie immer seinen Boxer-Short
tragen soll. Doch er erinnerte sich daran, das Jon ihn gewarnte hatte, das es eine “riesige nasse
Stelle geben wird” und so wählte sein weichstes Paar aus, von dem er wusste, dass es sich gut
an seinem Schwanz anfühlt. Darüber zog er eine weiche, verblasste Cordsamtjeans an. Er hatte
sie auch schon seit Sonntag anbehalten und öfters darin abgewichst, denn er wollte zum Treffen
eine ansehnliche nasse Stelle auf seiner Hose haben. – Kenny hatte für die meiste Zeit am
Morgen einen harten Schwanz. Jon bemerkte es, da sie die Sozial-Stunde zusammen hatten und
grinste nur, als er das sah. – In der vierte Stunde wusste Kenny, das es nicht mehr viel bedarf,
um eine große Ladung in seine Hose zu blasen. Er neckte seinen Hahn gelegentlich durch seine
Tasche in der ersten Hälfte der Stunde. Er wurde nie weich! Er war überrascht, zu fühlen, wie
Vorspermasaft seinen Boxer nässte. Die letzten Zwanzig Minuten begann Kenny seinen
unnachgiebigen groben Ständer rhythmisch zu streicheln. Er war schockiert, das er es schon fast
nach weniger als 3 Minuten kommen fühlte. Er nahm seine Hand aus seiner Tasche heraus und
versuchte seinen total erregten Knochen wieder zu beruhigen. Aber er pulsierte unaufhörlich
und Kenny fürchtete, dass er sein Sperma ohne ihn heraus sickern lassen würde und ohne einen
wirklichen Orgasmus genossen zu haben. – als kleinerer Junge mochte er es, wenn er nasse
Träume hatte und er hatte sie oft! Also führte er seine Hand an seine versteckt streichelnde
Stelle zurück. Er packte seinen Stiel aber nur mit seinen Daumen und Zeigefinger und wackelte
sanft damit, so dass sein Schwanzkopf gegen die jetzt rutschige Struktur seines weichen Boxer
glitt. Mittlerweile sickerte mehr Vorspermasauce in seine Hose rein. Es waren noch 10 Minuten
bis zum Ende der Stunde, Kenny konnte sich nicht noch länger zurückhalten.

Mit einer ruhigen Hand in seiner Tasche arrangierte er seinen, zum abspritzen bereiten Steifen,
so dass er direkt an die Vorderseite seiner Hose stieß. Sich subtil umsehend, setzte er sich
aufrecht hin und packte schwer seinen Steifen. Das war es! Ein riesiger Tropfen Sperma
überflutete seinen Boxer, das bewirkte das Kenny keuchte, was sofort zu einem unechten
Husten wurde, um seinen Ausbruch zu überdecken. Er wurde von der Gewalt und dem Maß
seines ersten Strahl erstaunt der in seine Hose ging, direkt gefolgt von einem zweiten und dritten
heraus klatschenden Samen, erstaunt. Er ejakulierte in massiven Mengen, das seinen Short mit
heißem, schleimigem Sperma füllte. Er warf schnell einen Blick hinunter und war erstaunt zu
sehen, wie sich ein Ball von Flüssigkeit an der Spitze seiner Hahnenzunahme ansammelte. Sein
Samen schwärmte regelrecht durch die Struktur seines Shorts und Cordhose! Sein Schwanzkopf
war völlig in einer Falte des Stoffs eingewickelt, nichts von seinem Sperma lief den Hahnenstiel
hinunter. So dass alles seinen Short und Hose fast sofort einweichte. Endlich war der größte
Orgasmus, an den Kenny sich erinnern konnte, vorbei. Er setzte sich direkt aufrecht hin, als er
merkte, das er nicht sicher war, ob er seine Beherrschung während des Höhepunkts behalten hat.
Er schaute sich um und entspannte ein bisschen, als es offensichtlich war, das niemand auf ihn
Aufmerksam geworden ist. Er untersuchte seinen Schoß und bemerkte, dass die Falte des Stoffs
immer noch da war, obwohl sein Penis darunter geschrumpft war. So konnte er sagen, das dies
wie ein Reservoir war, dass das Ergebniss seines Höhepunkts hielt und das sein Sperma völlig
das Material sättigt. Vorsichtig bewegte er seine Hand runter, tat so, als wolle er sich dort
kratzen. In Wirklichkeit wollte die heiße Spermamasse fühlen, die den Stoff durchnässt hatte. Er
quetschte den Stoff etwas mehr und hoffte, mehr von der heißen Flüssigkeit würde durch den
Cordsamt gezwungen und seinen Fleck noch größer machen. Es machte ein hörbares
zermatschendes Geräusch und er hustete wieder.

Kenny hatte sich zu dem Zeitpunkt beruhigt, als die Glocke zur Mittagessen läutete. Er verließ
das Klassenzimmer, hielt seine Bücher fest gegen seine Gabelung und war auf dem Weg zum
Treffpunkt. Da erinnerte er sich daran, wie kühn Rod zum Treffen kam und keine Bücher dabei
hatte um seine nasse Stelle zu verstecken. Kennys Schließfach war nur zwei Reihen weg, so
dass er beschloss dasselbe zu tun. Nach dem Deponieren seiner Bücher in seinem Schließfach
ging Kenny schnell den hinteren Korridor entlang zum Treffpunkt. Ein paar Typen waren schon
dort und einschließlich Jon. Sie sahen gerade auf den kleinen Mike, dessen Fleck peinlich sein
Hosenbein hinunterlief. Mike sagte nur dazu “ich konnte es nicht ändern! Ich begann gerade
abzuspritzen, nachdem die Glocke läutete und gerade die Klasse verließ, während ich ging kam
es mir…!” Jeder lachte. Jon grinste noch mehr, als er sah wie Kenny sich näherte. “Hey Kenny,
wie war es bei dir?” rief er aus. Er sah Kennys Gabelung an und sein Kiefer klappte herunter
“Heilige Scheiße!” Kenny grinste, wie sich jeder Blick auf ihn zuwandte und ihre Augen weit
aufgingen. Jemand pfiff. “Fick, Mann! Das ist mal ein richtiger Spermafleck!” einer der Typen
sagte. Kenny sah zum ersten Mal die ganzen Ausmaße seines Klassenzimmerspermas. Sogar er
war schockiert von der Größe der nassen Stelle. Sie war größer als die von Rod letzte Woche!
Die Mitte war immer noch sehr glänzend, und es war offensichtlich, das etwas von dem Rahm
über die Außenseite seiner Kordsamthose geschmiert wurde.

Jetzt kam gerade Rod den Weg entlang. Er trug dieses mal Bücher vor seinem Schritt und zog
sie weg, wie er nahe genug war, um dem Klub seinen Fleck zu enthüllen. Aber er bekam nicht
die Reaktion, die er sonst bekommt. Der Fleck diese Woche war etwas kleiner als der von
letzter Woche und es gab sicher keine Übereinstimmung mit dem Neuling, Kenny. “Sieh dir mal
Kenny seinen an,” sagte Jon zu Rod. Jetzt waren alle vom Klub um Kenny herum versammelt
und beglückwünschten ihn zu seinem großen Klassenzimmersperma. Jon sagte, “du musst
freeballing gemacht haben, Mann.” – “Stimmt nicht!” antwortete Kenny und hob sein Hemd
hoch, um den Hosenbund von seinem Short zu zeigen, der über die Cordhose heraus ragt. “Ich
trage Boxer.” – “Kenny ist der Gewinner!” rief eine Stimme von hinten. Rod hatte ein geärgertes
Lächeln auf seinem Gesicht und merkte, dass er jetzt eine wirkliche Konkurrenz hatte. Alle
Augen waren erwartungsvoll auf Kenny, da er jetzt verantwortlich war. “Uhh, OK. Irgend
jemand nicht hier?” Pause. “Irgend jemand nicht abgeschossen?” Ein Junge neben ihm sagte,
“ich denke nicht das es Chuck gekommen ist. Das ist nur eine schreckliche kleine nasse Stelle
und er hat immer noch einen Ständer in seiner Hose!” Chuck wurde defensiv. “Ja, ich kam
gerade… Es ging in die Tasche.” Einer aus der Runde meinte “das ist kein Beweis!” der Rest der
Gruppe stimmte dem zu. Jon lehnte zu Kenny rüber und sagte “Chuck versucht das öfters, du
könntest seine Tasche überprüfen.” Kenny war eigentlich nicht begierig darauf das zu tun, aber
jeder in der Gruppe sah ihn erwartungsvoll an, so dass er seine Hand in die Tasche von Chuck
und vorsichtig darin rumrutschte. “Trockner Knochen,” Kenny machte dieses Wortspiel, was
dazu führte, das einige Lachten. “Das ist nur etwas Vorsaft…” Jetzt schloss sich der Kreis um
Chuck herum, so dass er für Passanten unsichtbar war. Mit einem resignierten Seufzer ergriff
Chuck seinen Steifen durch seine Jeans und begann den Stoff anzuwichsen. Die Jungs waren
meist ziemlich ruhig, mit der einen oder anderen Bemerkung wie “lass kommen Chuck.” oder
“creme deine Jeans ein…” Jeder beobachtete, als Chuck endlich sagte, “OK, hier kommt es!” –
“Jau…” – “Sieh dir die nasse Stelle an.” – “Er cremt seine Hose völlig ein.” – “Seht mal, es läuft
die Vorderseite hinunter!” Dazu gab es ein zustimmendes Gelächter und der Kreis löste sich
wieder auf. Chuck war jetzt so der Schule ausgesetzt und er hatte immer noch seinen
spritzenden Hahn in der Hand, und der Spermafleck lief an seinem Hosenbein hinunter.

Jetzt konnte auch Mike lachen. Chuck gab seine Hose frei und zog seine Bücher vor dem
schlimmsten Teil des Flecks. – Seine Macht als führender Politiker genießend, kündigte Kenny
die nächste Besprechung an. “OK. Wir sehen uns am nächsten Dienstag…” Alle stimmten zu
und gingen zurück in ihre Klassen. Kenny dachte noch über die Möglichkeit nach, Jon das
nächste Mal in der Klasse zu beobachten, bevor er wieder seine “Morgenpause” beendet…

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Sexerlebnisse 22 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer weiß das schon genau 22

27. Marketa & die Sklavin

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, was ich durch streicheln ihrer Spalte hinauszögerte, mußte sie erst einmal ausruhen. Marketa lag völlig entspannt mit geschlossenen Augen auf meinem Bett.
Ich gab Tammy ein Zeichen möglichst leise zu uns zu kommen und sich neben Marketa zu legen. Ich forderte sie flüsternd auf, Marketas Körper zu streicheln, welche von der veränderten Situation noch nichts mitbekommen hatte. Zärtlich wanderten Tammys Hände über Marketas Titten und Bauch, den Brunzbusch und die Schenkel und bald begann sie zu schnurren wie ein kleines Kätzchen und sich unter den Zärtlichkeiten zu winden.
Marketas Hand suchte meinen Schwengel um sich für die Zärtlichkeiten zu revanchieren, ertastete aber dort wo sie ihn vermutete, plötzlich den Lederslip von Tammy.
Völlig erschrocken und verängstigt schlug sie die Augen auf und kroch an die hinterste Ecke de Bettes. Mit Händen und Armen versuchte sie ihren Körper zu verstecken.
“Sch, sch, sch, du mußt keine Angst haben,” begann ich sie zu beruhigen. “komm wieder her, Tammy tut dir schon nicht weh. Sie beißt nicht! Tammy ist meine Sklavin und wird alles tun, was ich ihr sage!”
“Was heißt Sklavin?”, wollte Marketa verschüchtert wissen, rückt aber schon wieder etwas näher zu uns heran.

Ich nahm sie zärtlich in meine Arme und streichelte ihren Körper. Dabei erklärte ich ihr wie es dazu gekommen war das Tammy meine Sklavin geworden war und was es heißt eine Sklavin zu sein. Marketa entspannte sich immer mehr, je länger ich erzählte. Vielleicht lag es auch an den Zärtlichkeiten die ich ihrem Körper angedeihen ließ, als es soweit war, machte ich Tammy ein Zeichen sich zu beteiligen. Sie suchte sich einen Platz hinter Marketa und begann ihren Rücken zu reiben, als Sie das akzeptierte, arbeitete sich Tammy langsam um Marketas Oberkörper herum zu ihren Titten und ihrem Bauch und versuchte auch in ihren Schritt zu gelangen.
Marketa fing an sich dagegen zu wehren, doch ich hielt sie fest und beruhigte sie.
“Es ist nichts schlimmes dabei, wenn Frauen untereinander Zärtlichkeiten austauschen.”, sagte ich beruhigend. “laß dich von Tammy streicheln und entspann dich dabei.”
Nach ein paar Minuten war es soweit, daß ich Marketa loslassen konnte. Sie war vollkommen damit beschäftigt sich auf Tammys zarte Hände zu konzentrieren. Bald schon sank sie aufs Bett und genoß die Liebkosungen. In diesem Moment beugte sich Tammy unter dem Druck meiner Hand über Marketas Schritt und suchte mit ihrer Zunge ihren Kitzler. Marketa machte wieder eine abwehrende Bewegung, entspannte sich aber sofort wieder.
Ich hatte mich mit Marketas Brüsten befaßt, sie geknetet und an den Warzen gesogen. Die Nippel ragten steil in die Luft, als ich Marketas nächsten Orgasmus kommen fühlte, gab ich Tammy ein Zeichen in die 69er-Position zu wechseln.
Sobald Marketa, die mit geschlossenen Augen auf dem Rücken lag, bemerkte was ich vorhatte, wehrte sie sich wieder. Doch viel Bewegungsfreiheit war ihr nicht geblieben da sie durch Tammys Körper praktisch auf die Matratze genagelt wurde. Der Widerstand den sie unserer Aktion entgegensetzte erlahmte auch recht bald und sie ergab sich in ihr Schicksal. Ich hob ihren Kopf an Tammys Spalte und sie gab die ihr erwiesenen Zärtlichkeiten großzügig an Tammy zurück.
Ich genoß die Show der Beiden, lag einfach daneben und wichste langsam meinen steifen Schwanz, abspritzen wollte ich noch nicht.
Ich kniete mich hinter Tammy und stieß meinen Kolben in ihre feuchte Möse. Ich fickte abwechselnd Tammys Muschi und Marketas Mund. Die beiden Mädels erreichten ihren Höhepunkt und bald darauf spritzte auch ich. Dabei zog ich meinen Schwanz aus Tammy und wichste meine Sahne auf Marketas Gesicht. Tammy drehte sich herum und begann meine Glitsche aufzuschlecken.
Nachdem alle sich einigermaßen erholt hatten, zeigte ich Marketa die besondere Vorrichtung an Tamaras Slip. Dazu öffnete ich die einzelnen Riemen, befestigte die beiden Dildos und zog der Sklavin den Slip wieder an, wobei ich die Vibratoren in den Löchern von Arsch und Fotze versenkte. Marketa betrachtete die Prozedur mit gemischten Gefühlen, Sie hatte zwar schon mal was von Analverkehr gehört, doch es war das erste mal, das sie miterlebte wie es praktiziert wurde.
Da ich die Vibratoren auf höchste Stufe gestellt hatte, fing Tamara bald an zu stöhnen und sich zu winden.
“Darf ich den Slip auch mal anziehen?”, wollte Marketa wissen. “Aber bitte nur mit dem vorderen Vibrator, denn hinten bin ich noch Jungfrau!”
“Wenn dann mit beiden! Wenn Tammy gleich ihren Abgang gehabt hat kannst du es ausprobieren.”, sagte ich. “Jetzt beug‘ dich mal über sie und streichel ihre Möpse und küsse sie.”
Marketa tat wie ihr geheißen und reckte dabei ihren Hintern in die Luft. Ich kniete mich hinter sie und ließ meine Zunge erst in ihrer Spalte tanzen und wechselte dann zu ihrer Rosette um sie dort zu lecken um ihr zu zeigen das auch dort herrliche Gefühle entstehen. Ich rollte meine Zunge zu einem Füllhorn und fickte so ihren Anus, dabei sammelte ich Spucke in meinem Mund um sie zu einem geeigneten Augenblick in ihren Darm laufen zu lassen. Marketa gefielen meine Manipulationen an ihrer Kehrseite, zumal ich auch ihre Muschi nicht außer acht ließ, sondern zwischen After und Vagina hin und her wechselte und auch den Damm dazwischen beleckte. Sie stöhnte ungehemmt ihre Lust in den Raum.
Ich stellte fest, daß mein kleines ungarisches Zimmermädchen ein recht geiles Luder mit ungekannten Ambitionen war. Vielleicht konnte ich sie zu meiner zweiten Sklavin oder zu einer Zofe ausbilden. Das herauszufinden war mein nächster Schritt.
An diesem Abend und in der Nacht vögelte ich Marketa noch in den Arsch und in die Muschi. Es war schon weit nach Mitternacht als wir endlich alle drei in meinem Bett einschliefen.

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Eine Zugfahrt nach Bregenz TEIL 1

Hi, mein Name ist Brent, ich bin 21 Jahre alt, Sohn eines US-Amerikaners und einer Österreicherin und wohne im schönen Vöcklabruck. Ich versuche mich das erste Mal an einer Story, nachdem ich einige gelesen habe, und mich das Kribbeln in den Fingern gepackt hat, jetzt auch mal zu schreiben.

Es war ein normaler Tag wie jeder andere auch. Ich musste geschäftlich auf ein Seminar in Bregenz im Vorarlberg. Ich hatte zwar eigentlich nicht wirklich Lust darauf, aber wenn man es muss, hat man ja keine Wahl. Also bin ich am Sonntag mit dem Zug dorthin gefahren. Und über diese Zugfahrt möchte ich schreiben, weil sie doch nicht so normal war, wie der Rest des Tages.

Ich stieg also in Vöcklabruck in den Zug Richtung Salzburg ein, suchte mir ein freies Abteil, setzte mich hin und nahm mir etwas zu lesen aus meiner Tasche, bei 5 Stunden Fahrt, die vor mir lagen nicht die schlechteste Idee. Der Zug fuhr los und ich fing an zu lesen. Ich saß in einem Sechserabteil 2. Klasse, dass leer war, was sich aber vielleicht noch ändern wird. Und da war es auch schon: Ein brünettes Mädel, um die 20 Jahre, schlank, vollbusig und unglaublich hübsch öffnete die Abteiltür und fragte, ob denn hier noch Platz frei wäre. Ich antwortete mit einem „Ja, hier ist alles frei. Kannst mir gerne Gesellschaft leisten!“ Sie lächelte, nahm ihre Tasche, tat sie auf einen freien Sitz und setzte sich ins Abteil. Sie war wirklich hübsch, ihre Kleidung, ein kurzer Rock und ein enges T-Shirt, zeigte waren hauteng, somit konnte man sehr schön ihre Rundungen erkennen und ihr Arsch war dazu ein echter Traum. Das Mädel öffnete ihre Tasche, nahm ebenfalls ein Buch und begann zu lesen. Ich wollte eigentlich auch weiterlesen, nur das gestaltete sich nun schwieriger mit so einem heißen Gerät im Abteil, ich konnte meine Augen einfach nicht mehr von ihr lassen. Als ich so vor mich hinträumte, wurde ich unsanft vom Schaffner geweckt, der meine Fahrkarte sehen wollte. Ich gab sie ihm, er stempelte sie ab und gab sie danach wieder zurück. Das Mädel suchte nun ganz hektisch in ihrer Tasche um ihre Fahrkarte zu suchen, fand sie aber nicht. Der Schaffner sagte nun, dass, wenn sie ihre Fahrkarte nicht finden würde, eine neue bezahlt werden müsste. Das Mädel hatte aber kein Geld mehr, und somit wollte der Schaffner ihr einen Strafzettel schreiben. Ich fragte dann, wieviel denn die Fahrkarte kosten würde, was mit dem Preis von 17 € beantwortet wurde. „OK, ich bezahle die Fahrkarte für das Mädel!“, der Schaffner nahm mein Geld und stellte eine normale Fahrkarte aus, verabschiedete sich und ging. Das Mädel bedankte sich nun bei mir und stellte sich vor: „Ich bin die Yasmin, danke, dass du mich gerettet hast.“, „Ach, hab ich doch gern gemacht, ich bin übrigens der Brent. Das Geld kannst du mir ja wieder geben, ich lass dir meine Kontodaten da.“ Mit diesem Satz war sie nicht so wirklich zufrieden und fragte, ob das nicht anders möglich wäre. Ich wusste nicht, was sie meinte, aber ich hoffte auf etwas. „Naja, wie meinst du das denn?“, „Das werde ich dir zeigen!“, sie lächelte wieder so, da könnte man dahinschmelzen. Sie ging zur Abteiltür, schloss sie und zog die Vorhänge zu. Mir wurde ganz heiß, hatte sie wirklich das vor, was ich glaubte?! Sie kam wieder auf mich zu, setzte sich direkt neben mich und legte ihre Hand direkt in meinen Schritt. Mein kleiner Freund bemerkte das sofort und drückte schon leicht gegen die Innenseite meiner Hose. Ihr schien das sichtlich zu gefallen, dass mein Schwanz direkt auf sie reagierte. „Findest du mich hübsch?“, fragte sie. „Ja, direkt wo du reingekommen bist, konnte ich mich schon nicht mehr konzentrieren.“ Dieser Satz war es, sie öffnete meine Hose und schob ihre Hand auf meinen Schwanz und wichste ihn ganz leicht durch meine Boxershorts. Man war das ein geiles Gefühl, diese Fahrt find ja schonmal sehr gut an. Ich stockte, und fragte, ob sie meinte, dass es sicher sei, des hier zu tun. „Ach, der Zug endet in Salzburg, da kommt niemand mehr, und der Vorhang ist zu, also kann niemand durchschauen!“ Währenddessen wichste sie meinen Schwanz weiter, meine Geilheit wurde immer mehr und nach und nach hätte wahrscheinlich jeder zugucken können, des wäre mir egal gewesen. Ich nahm meine Hand und ging auf Wanderschaft, erst unter ihr T-Shirt. Dort nahm ich einen ihrer geilen Titten in die Hand und knetete sie leicht, das schien ihr zu gefallen. „Ach, das T-Shirt stört nur, warte, …“ mit diesen Worten zog sie es aus, kurz danach lag auch schon der BH auf dem Sitz. Nun sah ich ihre Brüste ihn ihrer vollen Schönheit, ich konnte nicht anders, ich nahm beide Hände und knetete sie schön durch, und versenkte danach mein Gesicht in ihnen. Man war das geil! Sie schob nun ihre Hand unter meine Boxershorts, wichste erst unter ihr weiter, jedoch sehr schnellzog sie meine Hose und Boxershorts etwas herunter, damit sie freien Zugang und Blick auf meine Schwanz hatte. Sie ging langsam auf meinen Schwanz zu, leckte über die Eichelspitze, dann am Schaft herunter, wieder hinauf und … dann war er ganz drin in ihrem Mund. Das warme und feuchte Gefühl ihres Mundes, oh mein Gott, das war so geil, einfach unbeschreiblich. Sie blies wie eine Weltmeisterin, rein, raus, hoch, runter, links, rechts, schnell, langsam. Währenddessen versuchte ich ihren Rock zu öffnen, schaffte es so ungefähr beim fünften Mal und zog ihr den Rock aus. Sie trug nichts drunter, einfach ein geiler Anblick, was ich so erkennen konnte. Sie ließ von meinem zum bersten gefüllten, harten Schwanz ab und legte sich auf die Sitzbank. Ich legte mich auf sie drauf, küsste erst sie, dann ging ich weiter mit meiner Zunge Richtung Busen, leckte über die Brustwarzen, … ein Stöhnen entfuhr ihr. Es ging weiter über ihren flachen, sexy Bauch über den Venushügel direkt zwischen ihre Beine. Ich begann mit meiner Zunge an ihrer Spalte zu lecken, jede Berührung durchfuhr sie wie ein Blitz. Ich brauchte nicht viel, da hörte ich schon „Fick mich, fick mich, hier und jetz, sofort!“ Mehr brauchte ich nicht zu hören, ich setzte meinen Schwanz direkt an, schob ihn langsam rein, beziehungsweise hatte ich es vor. Sie schob sich entgegen und schon war ich komplett drin. „Los, los, los, fick mich endlich!“ Ich begann mit leichten Stößen, doch sehr schnell wurden sie schneller und fordernder. Rein, raus, rein, raus, mal ganz raus und dann wieder ganz rein. Man war das geil, als ich eingestiegen war, hätte ich mir das nie träumen lassen, dass ich heute noch eine geile Sau knallen würde. Ich ließ von ihr ab, setzte mich hin und befahl: „Los, setz dich auf mich und reite mich!“ Das fande sie noch besser als selbst gefickt zu werden. Sie kam zu mir, setzte sich auf meinen Pfahl und schon ging es wieder ab, hoch, runter, hoch, runter. Oh mein Gott, ich dachte, mein Herz bleibt vor lauter Aufregung stehen, mir wurde schon schwarz vor Augen, so geil, war es. Lange hielt ich das nicht mehr durch: „Ich komme gleich!“ Da bemerkte ich einen Schwall Fotzenwasser, der an meinem Schwanz entlang lief und danach auf dem Boden klatschte. Yasmin stieg schnell von mir ab, blies mich dann bis zum Schluss, ich schoß ihr meine heiße Sauce direkt in den Rachen und sie schluckte alles brav auf und leckte meinen Schwanz sauber. Sie war ein richtig verdorbenes Ding, aber darauf stand ich schon immer. Sie zog sich langsam wieder an, ich zog meine Hose hoch und wir setzten uns wieder. „Man, war das geil!“, kam nur über meine Lippen. „Für mich auch, ich hab es noch nie in einem Zug getan, das war nochmal extra geil. Jederzeit hätte jemand reinkommen können.“ Ich konnte Yasmin nur Recht geben, was Geileres hatte ich bisher noch nicht erlebt. Da kam auch schon die Ansagen: „Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Salzburg Hbf, den Endbahnhof“ Ich war auch am Ende meiner Kräfte und ich hatte ja noch 4 Stunden Fahrt vor mir. Yasmin ging schon raus und sagte zu mir nur: „Ciao, vielleicht sieht man sich ja mal wieder im Zug, würde mich freuen!“, dann war sie weg. Ich packte schnell meine Sachen und rannte aus dem Zug, aber sie war leider schon weg. Naja, ich ging dann weiter zu meinem nächsten Zug und wartete auf ihn.

So, das war jetzt mal Teil 1 meines Zweiteilers, wäre nett wenn ich Feedbacks bekommen könnte.