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Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Vom Nachbarn beim Masturbieren erwischt

Die Geschichte spielt im Jahr 1986. Ich, Stefan war damals 16 Jahre alt. Außer mit Selbstbefriedigung hatte ich bis dahin noch keine sexuellen Erfahrungen. Während der Sommerferien waren meine Eltern verreist, so dass ich weitgehend sturmfreie Bude hatte. Nur ein schon etwas älteres Nachbarsehepaar passte ein bisschen auf mich auf. Die beiden waren schon im Vorruhestand und ihre Kinder waren schon aus dem Haus. Die beiden, Renate und Bernd, fanden es daher ganz nett sich um mich zu kümmern. Manchmal machten wir Tagesausflüge zusammen. Außerdem ging ich abends zum Abendessen immer rüber zu den beiden und schaute manchmal mit ihnen zusammen fern.
An einem Abend wollten Bernd und ich Fußball sehen, während Renate einen Film sehen wollte. Daher ließen wir Renate, in deren Haus den Film sehen, während Bernd und ich in “meinem” Haus das Spiel sahen und ein oder zwei Bier tranken. Obwohl das Spiel spannend war, merkte ich dass ich ziemlich spitz war. So ist das eben als Teenager. Da ich, weil es bequemer war, bereits meinen Schlafanzug an hatte, mußte ich aufpassen dass Bernd nicht auffiel, dass ich während der ganzen zweiten Halbzeit einen Ständer in der weiten Schlafanzughose hatte. Im Nachhinein betrachtet war es Bernd wahrscheinlich doch aufgefallen…
Als das Spiel endlich zu Ende war, sagte ich Bernd, dass ich müde sei und schlafen gehe. Bernd meinte, er bleibe noch ein bisschen, da der Fim, den Renate schaute noch nicht fertig sei. Ich ging dann hoch, noch kurz die Zähne putzen und dann ab ins Bett, denn ich konnte kaum erwarten mir endlich Erleichterung zu verschaffen und mir einen Runterzuholen.
Nachdem ich fertig war und schön in meine Schlafanzughose abgespritzt hatte, kam Bernd ins Zimmer. Er mußte gelauscht haben. Er sagte er hätte verdächtige Geräusche ghört und wolle kontrollieren was ich so mache. Er zog erst die Bettdecke zurück und dann meine Schlafanzughose etwas herunter. Dabei wendete er sie etwas nach außen, so dass wir beide sehen konnten, was ich gerade gemacht hatte…
Die Situation war mir damals natürlich sehr peinlich. Bernd schimpfte und sagte, “so etwas” zu machen sei eine Sünde. Außerdem sei es gefährlich und schlecht für die seelische und geistige Gesundheit. Ich widersprach nicht, obwohl ich wußte, dass das natürlich Ammenmärchen waren und sein Verhalten eigentlich inakzeptabel. Doch es gefiel mir auch irgendwie von ihm erwischt worden zu sein. Er sagte, ich müsse das verstehen. Solange meine Eltern in Urlaub wären, sei er für mich verantwortlich. Und so verbot er mir nochmal ausdrücklich das Masturbieren. Er sagte ich solle jetzt ins Bad gehen und mich waschen. Ich zog also meine Hose wieder hoch und wir gingen dann ins Bad. Er sah dabei zu wie ich meine “beschmutzte” Schlafanzughose auszog, mich wusch und danach eine frische Hose anzug. Ich glaube ihm hat es großen Spaß gemacht mich so zu sehen, denn auch an seiner Hose zeichnet sich nun eine Beule ab. Dann sagte er: “Ok, jetzt aber ab ins Bett und nicht mehr masturbieren. Das gehört sich nicht.” Er ging dann wieder rüber nach Hause und ich ging zurück ins Bett, wo ich noch lange über das gerade eben erlebte, interessante Ereignis nachdachte und mir ausmalte, wie er jetzt wohl mit Renate schlief, nachdem ich ihn gerade zwar unbeabsichtigt, aber trotzdem ungemein angetörnt hatte.
– Fortsetzung folgt –

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Erstes Mal

Erlebniskino Duisburg

gaybigrey

Nach dem Lehrgang duschte ich im Hotel, zog mir den Netzslip, Jeans und T-shirt an und ging in’s Erlebniskino am Bahnhof. Ich bezahlte den Eintritt und ging hinein. Im ersten Raum saßen zwei Männer und eine Frau auf dem Sofa. Es überraschte mich, denn die Frau hatte nur sexy Kleidung an und die Titten nackt; hatte ich noch nie erlebt. Aber erst mal weiter und die anderen Räume besichtigt. Im letzten Raum mit Liege und Sessel lief ein Gayporno, da setzte ich mich hin und schaute erst einmal zu. Dann kam das Mädchen von vorne und setzte sich zu mir, fragte wie’s geht und bot mir ihren Dienst für dreissig Euro an. Leider hatte ich so viel nicht mehr dabei, und so konnte ich nur kurz ihre Titten und die Muschi streicheln, dann ging sie wieder. Und ich ging weiter in den Räumen umher, setzte mich dann in eine Kabine mit Klappe; es lief ein Lesbenporno. Ich zog mich nackt aus und beobachtete schwanzwichsend durch die Klappe den Flur, und dann kam auch ein Mann in die Nachbarkabin. Schon bald stand er mit steifem Schwanz an der Klappe, und ich griff ihn mir und wichste ihn an. Sein Stöhnen geilte auch mich weiter auf, ich wichste meinen Schwanz und ging in die Hocke, um mir seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er schmeckte gut, und ich blies und wichste ihn bis er mit einem geilen Aufstöhnen seinen Saft herausschoss. Ich wollte noch nicht abspritzen, und schaute mich nochmals in den anderen Räumen um. Zwischenzeitlich war ein neues Animiermädchen da, die voll in mein Schema passte. Auch sie sprach mich an, und auch ihr musste ich absagen, da ich nicht mehr genug Geld bei mir hatte. Aber sie gefiel mir, und so setzte ich mich zu ihr auf das Sofa und wir unterhielten uns. Dann bot sie mir für meine Barschaft einen Handjob an, und wir gingen in ein abschließbares Zimmer mit Bett und zogen uns aus. Sie hatte einen traumhaft süssen Körper mit herrlichen Apfeltitten, und sie war rasiert. Ich streichelte die kleinen Titten und lutschte an den Nippeln. Dann begann ich, ihre Muschi zu lecken. Ihre schönen Schamlippen und den Kitzler reizte ich mit meiner Zunge, und nach einer Zeit begann sie auch zu stöhnen und ihre Muschi wurde nasser. Ich stieß ihr auch zwei Finger in die Fotze, und sie krümmte sich vor Geilheit. Und dann kam ihr Orgasmus, nicht gespielt! Der Muschisaft lief mir über’s Kinn, und sie stöhnte immer noch, während ich sie weiter leckte. Dann zog sie sich zurück, ich legte mich hin, und sie nahm meinen Schwanz in ihre feine Hand und begann mit zärtlichen Wichsbewegungen. Während dessen steckte ich ihr wieder zwei Finger in ihre nasse Muschi und fickte sie damit in ihr geiles Loch. Und dann schoss es wie bei einem Vulkan aus meinem Pimmel, so hatte ich lange nicht mehr gespritzt! Ein supergeiles Erlebnis, und bei meinem nächsten Besuch in Duisburg werde ich den Sexshop wieder besuchen und ich hoffe, dass sie dann auch da ist, dann werde ich sie auch richtig ficken!

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Anal BDSM

Viagra

Lange hatte ich von Petra nichts gehört, bis sie sich plötzlich mal wieder in ICQ meldete.
Sie hatte mal wieder mit einem Freund schlechte Erfahrungen gemacht und war schon einige
Zeit solo. Ihre gute Erfahrung war jedoch, daß der Ex regelmäßig Viagra nahm und dann rund eine
Stunde mit einem steifen Schwanz in Ihr war. Wir hatten viele schöne Erlebnisse zusammen und sie bat mich auch einmal Viagra zu probieren. Dies hatte ich bisher niemals genommen und auch nicht benötigt, da bisher alle meine Freundinnen sehr zufrieden waren.
Schon am nächsten Tag trafen wir uns bei der Eisdiele in Rothenburgsort und ich nahm eine halbe
Tablette, die Petra aus der Türkei mitgebracht hatte. “Das reicht Dir vollkommen….” sagte Petra.
“Du hast das ja eigentlich nicht nötig, aber wir probieren das mal…..”
Schon bevor wir unser Spaghetti- Eis gegessen haben hatte ich einen mordsmäßigen Hammer in der Hose…
Anschließend fuhren wir zusammen an die Elbe. An unserem Stammplatz war man nur vom Wasser aus zu sehen und man konnte so richtig hemmungslos outdoor ficken.
Bis auf die Schuhe zogen wir uns komplett aus und stellten meine Kamera auf um ein paar geile Bilder
von uns zu machen. Petra hatte extra die geilen Pumps angezogen und leckte zuerst gierig an ihren
Füssen. Die Kamera nahm dies mit dem Selbstauslöser auf. Steif stand mein Schwanz in die Höhe, einfach nur geil… Ich drückte den Selbstauslöser für das nächste Bild. Jetzt hockte Petra auf meinem Gesicht und ich leckte ihre nasse Möse, laut stöhnend genoss sie meine gierige Zunge und die Kamera löste erneut aus. Plötzlich durchströmte meinen Schwanz ein siedendheißer Strom, wie ich Ihn noch nie gespürt hatte. Ich hatte zuerst das Gefühl er wurde nur noch länger und dicker aber er fing sofort an zu spritzen! “Das konnte darf jetzt noch nicht sein!” Dachte ich, und stand sofort auf, damit ich nicht zu früh komme. Es war jedoch nicht mehr aufzuhalten und mit wahnsinnig druckvollen Schüben spritzte ich verzweifelt mindestens einen halben Meter weit um mich. Überall hin, an Ihre Beine, auf die Handtasche, auf die Schuhe…Keine 5 Minuten waren seit dem Ausziehen vergangen!

Mein Schwanz war immer noch hart und Petra massierte gierig meine Eier, die Schweißperlen standen mir auf der Stirn. Petra bückte sich, hielt sich an einem Baum fest und ich drang von hinten in sie ein. Mit schnellen Stößen fickte ich sie, angefeuert durch ihr lustvolles Keuchen. Ihre Votze war sehr weit und extrem nass, kaum eine Reibung konnte ich spüren. Rund eine halbe Stunde fickte ich sie ohne Gummi in der Stellung weiter, sie bekam dabei rund 6 Orgasmen. Mein gesamter Körper war schweißüberströmt als es mir kam. Es war wie eine Erlösung, denn ich war mit meinen Kräften total am Ende und sackte auf den Boden nachdem ich alles in sie abgespritzt hatte.

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Anal

Unterwegs mit Brigitte Teil 2

Nach einem eher kulturell angehauchten Nachmittag und einem guten Abendessen machten wir drei es uns bei Kathrin im Wohnzimmer gemütlich. Während sich die beiden reifen Mädels aufs Sofa setzten, wählte ich erst mal den Sessel. Es dauerte gar nicht lange, bis es bei Kathrin und Brigitte nicht bei geilen Worten blieb, sondern auch ihre Hände und ihre Zungen im Spiel waren. Bald tauschten sie innige Zungenküsse aus und Kathrins Hand begann Brigitte zwischen den Beinen zu streicheln, welche sie immer weiter spreizte. Und schon war die Hand in Brigittes Jeans verschwunden.
Ich schaute dem geilen Treiben von meinem Logenplatz aus genüsslich zu und spürte auch Regung in meiner Hose. Kathrin war inzwischen aufgestanden und zog Brigitte langsam die Jeans aus. Dann kniete sie sich vors Sofa, schob Brigittes weissen Slip zur Seite und begann ihre Muschi mit der Zunge zu verwöhnen. Irgendwie störte aber wohl der Stoff bei der Lecknummer, denn bald wurde Brigitte auch vom Slip befreit. Bereitwillig ließ sie sich von Kathrin nun abwechselnd mit Zunge und Fingern verwöhnen und stöhnte dazu. Trotz BH waren ihre harten Nippel durchs grüne Sweatshirt deutlich zu erkennen.
Nun konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und holte meinen Kolben aus der Lederhose. Ich kniete mich neben Kathrin vors Sofa, die gleichzeitig Brigittes geilste Stelle leckte und meinen Schwanz mit der Hand noch größer und härter machte als er ohnehin schon war. Kathrin ging ein Stückchen zur Seite, Brigitte rutsche etwas nach vorne und präsentierte mir ihre Lustgrotte mit einem gehauchten “Fick mich jetzt”. Das hätte ich zwar auch ohne Aufforderung gemacht, aber so war es nur noch geiler. Da sich mein Schwanz und ihr Fötzchen schon recht gut kennen und noch dazu Kathrin wunderbare Vorarbeit geleistet hat, war ich schnell ziemlich tief in Brigitte eingedrungen und rammelte sie minutenlang kräftig durch. Brigitte hatte dazu ihre Beine auf meine Schultern gelegt, so konnte uns Kathrin dabei mit ihrer Zunge unterstützen.
Da ich kurz vor der Explosion stand, zog ich meinem Pimmel raus und ging damit vor Brigittes Gesicht. Auch Kathrin war sofort zur Stelle und nach kurzer Handarbeit bekamen die beiden geilen Schnecken den Saft ziemlich unkontrolliert ab. Während sich bei Brigitte die Streuung in Grenzen gehalten hat, waren bei Kathrin auch Haare, Brille und Pullover spermaverziert.
Nach gegenseitigen Säuberungen verbrachten wir noch einen schönen Abend und gingen mit dem guten Gewissen schlafen, daß wir am nächsten Tag Monika treffen würden.

Fortsetzung folgt

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Erstes Mal Fetisch

Ein Wunsch ging in Erfüllung!

Es war ein Samstag abend, ich saß bei meiner Freundin und schaute Fernsehen. Sie war Duschen, und ich ahnte noch nicht was sie an diesem Abend mit mir vor hatte. Geplant war eigentlich das wir in ein Bistro wollten.

Nach ungefähr 1 Stunde kam sie aus dem Bad, sagenhaft gestylt. Sie trug eine durchsichtige Bluse unter der man ihre großen festen Brüste sah, und ein Minirock, daß ich sofort einen Ständer bekam, denn sie hatte ein paar schöne schwarze Strumpfhosen an. Sie wußte bis dahin noch nicht, das ich auf Strumpfhosen abfahre, und mir heimlich welche anziehe.

Ihr fiel auf, daß ich auf die Strumpfhosen peilte, und sie fragte mich, nachdem sie meine ausgebeulte Hose sah, ob ich nicht mal ihre Strumpfhosenbeine streicheln möchte. Ich ließ mir das natürlich nicht zweimal sagen und streichelte frisch bestrumpften Beine. Dadurch wurde ich natürlich immer geiler. Sie merkte sofort, daß ich auf Strumpfhosen abfahre. Sie stand auf machte das Rollo runter und legte einen Strip vor mir hin, bis sie nur noch in den Strumpfhosen vor mir stand. Mir fiel auf, das sie keinen Slip unter den Strümpfen trug. Ohne ein Wort ging sie ins Schlafzimmer, und kam mit ein paar Strumpfhosen in der Hand zurück, und forderte mich auf mich aus zu ziehen, was ich natürlich sofort machte.

Nachdem ich nackt vor ihr saß, fing sie an mir einen zu Blasen, ich dachte ich explodiere sofort, und jage ihr alles in ihren unersättlichen Hals. Während sie mir einen geblasen hat zog sie mir die Strumpfhosen an.

Danach glitt ich mit meiner Zunge von ihrem Fuß langsam an dem bestrumpften Bein hoch bis zu ihrer Muschi. Es war einfach unbeschreiblich sie zu Lecken, und es war noch etwas Nylon vor ihrem triefendem Loch. Langsam legte sie sich auf die Couch und riß ein Loch in ihre Strumpfhose, das ihre Muschi frei war. Das Gleiche machte sie mit meiner Strumpfhose. Wir hatten so einen geilen Sex, das sie sofort kam, als ich in sie eindrang.

Als es mir kam, wollte sie daß ich auf meine Strumpfhosen spritze. Ich folgte ihren Wunsch. Nachdem ich gekommen bin, machte sie sich sofort daran alles auf zu lecken.

Als wir uns wieder auf dem Boden der Tatsachen befanden, sagte ich ihr daß ich schon öfter Strumpfhosen getragen habe. Ich wunderte mich über ihre Reaktion, denn sie sagte mir ich könnte so oft ich will Panty’s tragen. Am nächsten Tag fuhren wir einkaufen, und unser erster Weg war in die Strumpfhosenabteilung, wo sie mich mit Strumpfhosen und Strümpfen eindeckte. Das war aber noch nicht alles, sie nahm mich an die Hand, und ging mit mir in die Dessousabteilung wo sie mir noch ein paar Stringtangas und BH`s kauften.

Als wir an dem Abend bei einem Glas Wein zusammen saßen, gestand sie mir, das sie es gerne sieht wenn Männer Damenunterwäsche tragen. Seitdem habe ich bei ihr und bei mir zu Hause eine Schublade mit Damenunterwäsche und Strumpfhosen.

Ich hoffe es gibt noch mehr so freizügige Frauen, damit wir Männer unsere Neigung offen ausleben können.

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Inzest

die defekte Toilette

© by trickiens
Jens packte sein Werkzeug zusammen und machte sich auf den Weg. Er hatte seiner Kollegin Sabine versprochen ihr bei der Renovierung der neuen Wohnung zu helfen. Eigentlich hatte er den Samstag anders verplant, aber da Sabine eine langjährige Kollegin war mit der er gern zusammenarbeitete, half er ihr gern.
Sabine hatte eine Einliegerwohnung gefunden, in dem außer ihr nur die Besitzer wohnten. Der letzte Mieter hatte fast zehn Jahre dort gewohnt und die Räume nicht gerade pfleglich behandelt, dementsprechend war reichlich zu tun. Außer Sabine war noch ihre Freundin Silke zum Helfen gekommen.
Jens holte sich neues Wasser aus dem Bad und stellte dabei fest, dass am Fuß der Toilette eine Dichtung nicht funktioniert und beim Spülen eine größere Menge Wasser herauskam. Jens nahm die Dichtung heraus und gab sie Sabine als Muster, die damit in Richtung Baumarkt verschwand. „Brötchen und Kaffee sind in der Küche”, rief sie noch beim Hinausgehen.Jens und Silke sahen sich an und kamen überein, dass eine Pause mit Kaffee eine gute Idee wäre und setzten sich. Während sie über belanglose Dinge plauderten und den Kaffee leerten, zeichneten sich Silkes Brüste mehrmals unter ihrem T-Shirt deutlich ab, was Jens wohlwollend zur Kenntnis nahm. Eine viertel Stunde später schaute Silke um die Ecke und sagte: „Jens, der Kaffee drückt, aber die Toilette ist auseinandergenommen.” „Die Dusche ist ohnehin noch nicht angeschlossen, aber geh doch zu den Vermietern”, erwiderte Jens.
Silke nickte, kam aber nach kurzer Zeit zurück: “Es ist keiner da, so ein Mist”. „Ich denke Sabine müßte bald wieder zurück sein, dann baue ich sie schnell wieder zusammen”, meinte Jens. „Ich muss aber jetzt”, maulte sie, fing aber wieder an zu arbeiten. Eine weitere knappe halbe Stunde später bot Jens ihr einen Eimer an, der inzwischen Spaß an der Situation fand. Silke fand das weniger witzig, schien aber über die Lösung mit dem Eimer nachzudenken. Der Druck in ihrer Blase war inzwischen enorm und auch wenn sie Natursektspiele mochte, so war der Zeitpunkt doch unpassend…
Silke hielt es nicht mehr aus. Sie hielt den Eimer in der Hand während sie durchs Schlafzimmer in dem Jens arbeitete und in Richtung Bad ging. Sie stolperte über einen Sack Gips und konnte einen Sturz gerade noch verhindern. Durch den Schreck konnte sie den Druck in Ihrer Blase nicht mehr zurückhalten und ein beachtlicher Strahl Urin schoss in Ihre Latzhose. Silke stand gekrümmt, damit nicht noch mehr passierte, aber der dunkle Fleck im Schritt der Latzhose war unübersehbar. Sie sah, dass Jens augenscheinlich Spaß daran hatte und sie ungeniert ansah. „Bitte entschuldige meine Offenheit”, sagte er, „aber ich finde es weniger peinlich sondern ziemlich geil und jetzt lohnt sich der Eimer auch nicht mehr. Lass es einfach laufen”. Silke sah Jens an und wußte aus Erfahrung, dass sie manche Situationen nehmen musste wie sie kamen. Sie stellte sich aufrecht und leicht gespreizten Beinen hin und lächelte Jens an. Sie sah ihm in die Augen und entspannte sich.
Sekunden später färbten sich beide Hosenbeine dunkel und Jens konnte das Geräusch des Urinstrahls leise hören. Wie eine Schlange schlängelte sich die dunkle Färbung bis zu den Füßen und lief über die Schuhe bis auf den Boden. Im Licht der Arbeitslampe sah Jens das Glitzern auf der Hose und war beeindruckt. „Hattest Du dir es etwa so vorgestellt?”, fragte Silke und grinste ihn frech an. „Ich hätte nicht gedacht, dass Du es wirklich machst”, sagte Jens ehrlich und ging auf sie zu. Er öffnete beide Haken Ihrer Latzhose, die in einer Sekunde bis auf den Boden fiel und den Blick auf ihren weißen Slip freigab, der im Schritt herrlich gelb verfärbt war.
Sie sahen sich in die Augen während Jens seine Hand in Ihren nassen Slip schob. Silke spreizte ihre Beine bereitwillig noch ein wenig und Jens spürte den restlichen Urin sowie ihren Ausfluss, den er genüsslich zwischen seinen Fingern und Silkes Schamlippen flutschen ließ. Jens kniete sich vor Silke und hatte ihren Slip gerade ein paar Zentimeter nach unten gezogen, als die Quelle wieder zu sprudeln begann. Silkes Pisse schoss auf seine Hand und von dort auf sein T-Shirt und seine Hose. „Du hast doch wohl nicht gedacht, dass das schon alles wäre, oder”, fragte sie herausfordernd. Jens hielt beide Hände hin und füllte sie mit ihrem Goldsaft, den er anschließend über ihren T-Shirt leerte, so dass sich ihre Titten auf dem nassen Shirt abzeichneten. Jetzt griff er beherzt ihre Titten und Sekunden später trafen sich innig Ihre Zungen. Silkes Hand griff zielstrebig in seine weite Arbeitshose und seinen Slip. Sein Schwanz war hart und zuckte.
Ihre Zungen lösten sich und sie sagte grinsend: „So jetzt zeig mal, was Du kannst” und spreizte ihre Beine. Jens nahm die Herausforderung an und seine Zunge schmeckte sowohl ihren salzigen Ausfluss als auch den Rest ihrer Pisse. Er leckte und saugte ihren Kitzler und steckte seine Zunge soweit es ging zwischen ihre Schamlippen. Silke töhnte laut und feuerte Jens an. Jens nahm auch zwei Finger zu Hilfe und ließ sie bis zum Anschlag in Ihre Votze gleiten und spielte mit seiner Zunge an ihrem Kitzler. Silke schrie auf, als sie kam und gleichzeitig schoss nochmals eine kleine Menge Pisse in Jens Gesicht.
Silke gönnte sich keine Pause, sondern kniete sich vor den stehenden Jens und zog ihm Arbeitshose und Slip in nur einem Augenblick nach unten. Sie nahm seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und massierte gleichzeitig seine Eier. Jens blieb die Luft weg, denn Silke konnte hervorragend blasen. Als Jens merkte, dass ihm das Sperma langsam in die Lenden stieg, hörte Silke auf und sagte fordernd: „Du hast doch auch Kaffee getrunken. Zeig, was Du drauf hast und piss bevor Du mich fickst!” Sie kniete sich vor Sven hin und stützte sich frech grinsend nach hinten ab. Er konnte es kaum glauben und stellte sich vor sie. Zunächst konnte Sven seinen Schließmuskel nicht öffnen Silke drängte ihn nicht und es dauert einen Moment, bevor die ersten Tropfen kamen.
Ein paar Sekunden später kam ein kräftiger Strahl Pisse aus Svens Schwanz und trafen Silkes Schamlippen, bevor er seinen Urin langsam nach oben lenkte und Silkes Shirt verfärbte und den Rest auf Ihre Titten verteilte. Den letzten Strahl spritzte er in ihren Mund und sie nahm es gierig auf. Silke stand auf und setzte sich auf die große Bank neben der Dusche und spreizte ihre Beine.
„Komm Sven, fick mich, ich hab´s nötig!” forderte sie. Sven ging lächelnd auf sie zu und wieder trafen sich ihre Zungen heftig. Sein Schwanz fand wie von selbst den Weg und er zögerte nicht den Bruchteil einer Sekunde und stieß ihn bis zum Anschlag in ihre triefnasse Votze. Silke schlang ihre Beine um Sven und flüsterte ihm vulgäre Dinge ins Ohr.
Der Fick dauerte nicht lange und Sven überlegte ob er Silke seinen Saft in Votze oder in ihr Gesicht spritzen soll. Sie nahm ihm die Entscheidung ab und er hatte das Gefühl als ob ihre Schamlippen ihn nie wieder loslassen wollen. „Jetzt hole ich es mir”, flüsterte sie und bewegte ihr Becken entgegen Svens Rhythmus. Es dauert nur eine gute Minute und als Sven auf Silkes pissnasse Titten sah, stieg sein Saft in ihm hoch und er pumpte sein Sperma in ihre Votze. Silke stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihn und ließ Sven zusehen, wie ihr Ausfluss, sein Sperma und ein Rest ihrer Pisse an ihren Beinen herunterlief. „Und ich dachte schon, der Tag würde keinen Spaß bringen”, sagte sie lächelnd und füllte sich wieder eine Tasse mit Kaffee, wann kommt Sabine eigentlich wieder?”

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Anal BDSM

Meine Schwester

Meine Schwester

Mein Name ist Tim, ich bin 18 Jahre alt und wohne, wie fast jeder 18 jährige noch Zuhause bei meinen Eltern. Mit mir meine 16 Jahre junge Schwester Mia. Wir lebten in einem großen Einfamilenhaus mit 2 Etagen. Das Zimmer meiner Eltern war unten im Erdgeschoss. Mia’s Zimmer war direkt neben meinem im Obergeschoss. Mias und Mein Zimmer waren durch ein Badezimmer verbunden, welches wir uns teilen mussten. An jeder der Türen konnte man Abschließen. Um zu verhindern das der andere plötzlich hinein kam. Ärgerlich war es jedoch meistens wenn Mia vergaß auf meiner Seite aufzuschließen. So musste ich jedes mal durch ihr Zimmer um ins Bad zu gelangen.
Genauso auch heute. Es war 9 Uhr am Morgen, der Wecker meines iPhones schrillte in Lautem Signalton, und ich erhob ich mühselig aus dem Bett. Mit nur einer Boxershort bekleidet verließ ich mein Zimmer, und ging nach unten. Ich betrat die Küche durch die geflieste Diele, und ging gradewegs auf den Kühlschrank zu. Ich öffnete den Kühlschrank und nahm mir eine Dose Cola heraus. Und ging wieder nach oben auf mein Zimmer. Ich wunderte mich nicht, das meine Eltern nicht Zuhause waren, da sie ständig bis zu späten Abend weg sind. Auf dem Weg zu meinem Zimmer, hörte ich ein leises Stöhnen aus Mias Zimmer. Neugierig ging ich auf ihre Tür zu, welche nur angelehnt war. Ich spähte hinein, und glaubte meinen Augen nicht. Meine Schwester lag nackt mit gespreizten Beinen im Bett und fingerte sich einen. Ihr Lustvolles Stöhnen wiederholte sich. Mir fiel vor erstaunen die mittlerweile leere Cola Dose herunter. Meine Schwester erschrak und rief:” Tim? Bist du es ?” Ich antworte zögerlich,” Ja …”
“Komm doch herein.”
Zögerlich trat ich in ihr Zimmer, sie war noch immer Splitternackt und winkte mich zu ihr.
Ich setzte mich neben ihr aufs Bett.
“Hast du mir also Zugeguckt ?” fragte sie mich.
“J-Ja…” stotterte ich etwas verlegen.
“Und ? Hat dir gefallen, was du gesehen hast ?”
“Ja” antwortete ich.
“Du hast doch nix dagegen wenn ich dir die Boxershort ausziehe oder ?”
Sie stand auf und zog mich an der Hand zu ihr nach oben. Nun stand ich vor ihr.
Mein Prachtstück machte sich mit einer Großen Beule in der Hose bemerktbar.
“Da hat anscheinend jemand richtig Bock”, sagte Mia frech.
Sie zog mir die Hose herunter, und mein Schwanz ragte nun hervor.
Mia kniete sich apruppt nieder und nahm ihn ohne zu zögern in den Mund.
Ich konnte es nicht glauben, meine Schwester bließ mir einen.
Langsam setzte ich mich nieder, nahm ihren Kopf und begann etwas brutal in ihren Hals zu ficken.
Anfangs wehrte sie sich etwas, aber ließ dann doch nach. Sie würgte immer und immer wieder.
Meine Geilheit war nun nicht mehr zu toppen, ich spürte wie mein Lustsaft in mir hervorkroch und spritzte ihr alles in den Rachen. Dann ließ ich sie los. Mia war extram erschöpft und versuchte mein Sperma vorzuwürgen. Ich sah ich an und sagte” Schluck es runter”
Sie tat wie befohlen und schluckte mit einem Zögern meine Samen herunter.

“Leg sich aufs Bett” sagte ich zu ihr, und sie tat es.
Noch immer war mein Schwanz hart wie stein und ich begann meinen mit Spermien beschmierten Lustprengel an ihr Feuchtes Mösenloch zu setzen. Sie spreizte die Beine noch etwas, und ich schob ihn langsam hinein. Sie keuchte vor Schmerz. Und Schrie als ihr Jungfernhäutchen riss. Langsam fing ich an sie zu ficken. Ich wurde immer Schneller. Mia Stöhnte sich die Seele aus dem Leib, und ich genoss ihr Feuchtes enges Mösenloch. Sie war so feucht das es bei jedem Stoß schmatzte.
Ich spürte wie eng sie war, und genoss es sie komplett auszufüllen. Jedoch hatte die enge einen Nachteil und ließ mich schnell zum Höhepunkt kommen. Mia Stöhnte und ihr Becken bebte. Sie hatte einen Orgasmus. Ich fickte sie weiter und merkte wie mir erneut mein Lustsaft hervor kam. Ich Stöhnte und spritzte meine heißen Samen in ihr junges und enges Mösenloch. Nach einigen Sekunden nahm ich meinen Schanz heraus. Voller Sperma und etwas blutig.
“Man war das geil” sagte sie erschöpft.
“Oh ja das war es, ich wusste nicht wie geil eng du bist”
Ich zog meine Boxershort an, und verließ das Zimmer. Mia ging erstmal unter die Dusche.
Und ich auf mein Zimmer.

Ende

Wenn es euch gefallen hat, schreibt es in die Kommentare.
Wollt ihr wissen wie es weiter geht ?

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Das ölige Abenteuer

Die Geschichte spielt schon vor ein paar Jahre, da lernten wir eine junge Frau kennen die damals 20 war, sie war eine Kollegin meiner Frau, uns viel auf das sie immer ausgeflippter wurde, sie trug kurze Haare in allen Farben, auch modetechnisch mal im Mini oder super enger Lederhose, dazu auch mal hohe Schuhe. Eines Tages kam sie morgens nicht zur Arbeit und meldete sich plötzlich für einen Tag krank. Einige Tage später erzählte sie nur meiner Frau ganz diskret, sie hätte ein derartig geiles Abenteuer erlebt das sie arg mitgenommen hätte, dass sie nicht zur Arbeit erschienen wäre. Ihr Freund hätte da eine neue Sexidee gehabt und ein Bettlaken aus Latex gekauft, das glatte Material habe ihr gut gefallen und sie haben begonnen sich zu entkleiden, nach ein wenig kuscheln, hat er dann sie angefangen mit reichlich Babyöl einzureiben, sie sagte dieses habe sie so angetörnt und aufgegeilt, dass sie gar nicht mehr hätte aufhören können und sie einen sehr schönen flutschigen und glitschigen Sex gehabt, sie hätte alles in allen, eine echt tolle geile Nacht erlebt.
Soweit so gut nach einigen Monaten ist diese Kollegin dann in einen anderen Ort gezogen und hat dort eine neue Arbeit aufgenommen.
Es sind danach fast 2 Jahre vergangen, als wir von unseren Bekannten einmal wieder eingeladen wurden, wir waren sehr erstaunt das wir die einzigen Gäste waren, unsere Gastgeberin sagte das sie uns einmal etwas tolles Vorführen wollte, sie kenne ein Pärchen das da so einen besonderen Tick hätte und sie diese überredet hätte ihr und uns das einmal zu zeigen, nach ein paar Getränken, staunten wir nicht schlecht, wer den Raum betrat, in Begleitung eines jungen Mannes, die ehemalige Kollegin meiner Frau, sie super toll zurecht gemacht mit einen schulterfreien, langen Lackkleid, gegelten schwarzen kurzen Haaren und ein paar super, hohen Schuhen mit durchsichtiger Sohle. Wir begrüßten uns, nach einen Glas Sekt gingen wir der Gastgeberin folgend in ein Nebenzimmer, diese sagte dann, das wir nur zusehen dürften und absolute Ruhe herrschen sollte um die Spannung nicht zu stören. Das Licht wurde ein wenig heruntergefahren. Der Freund der ehemaligen Arbeitskollegin, holte aus einen anderen Raum ein größeres aufgeblasenes Planschbecken und stellte es mitten in den Raum, jetzt begann er seine Freundin zu küssen und an der Kleidung zu fingern, ein kurzer Zug am langen Reißverschluss des Kleides und sie stand nackt bis auf die Schuhe vor uns, samt dieser setzte er sie dann in das Becken, er zog sein Hemd bis auf die Kunstlederjeans aus und begann mit ihr heftigst an zu küssen und zu streicheln, nach einiger Zeit ergriff er einen unweit stehenden Eimer, öffnete den Deckel und nahm eine Handvoll davon heraus und rieb sie damit ein, sie stöhnte schon und er nahm immer mehr um sie damit einzucremen, ihr ganzer Körper war mit der Creme überzogen und er hörte nicht ehr auf bis der ganze 10 L Eimer auf ihr und im Becken verteilt war. Nun begann er sie an den Brüsten und unten zu streicheln, die Finger flutschten nur so auf ihr herum, nach einiger Zeit erreichte sie einen gewaltigen Höhepunkt und sie glitschte wie verrückt im Becken herum, er massierte sie jedoch weiter, dann lies er nach und ihr eine Erholungspause, er sagte uns das es sich bei der Creme um Melkfett handele. Aber wir würden nun nicht schlecht staunen, denn es gäbe noch eine Extrarunde für sie und er holt tatsächlich noch so einen großen Eimer Melkfett, ihr gab er nun eine Dildo und er fette das Girl nochmals ein, als alles wieder gut verteilt war, ging es richtig los, sie geriet in einen Höhenflug und wälzte sich wie von Sinnen in den Fett herum, danach war sie so fertig das sie nicht mehr aufstehen konnte, dieses nutzte meine Frau und nach einen kurzen Blickkontakt konnte sie einmal kurz fühlen wie toll glitschig das sich bei ihr anfühlte. So ist das eben erst so tun als ständen sie über den Dingen und dann gleich fühlen und anfassen wollen aber meine Beste ist halt auch eine geile Bi-Maus die sich einen geilen Spaß ungern entgehen läßt, aber so etwas hatte sie bis dahin weder erlebt, geschweige gesehen und das dick mit dem Melkfett eingecremte Girl hat sie richtig heiß gemacht Nach einer Zeit erholte sie sich aber schnell und ihr Freund streifte ihr das Fett mit den Händen vom Körper, vorsichtig stöckelte sie, denn sie hatte noch ihre hohen Schuhe an, über den Boden und beide verschwanden im Bad, der Abend war dann schnell zu Ende und wir waren alle mächtig scharf, wir haben es schon lange nicht mehr im Pkw gemacht, aber danach musste es einfach sein. Einige Tage später hörten wir von unserer Bekannten das, das Pärchen es nochmals ausgiebig unter der Dusche getrieben hätte.
Es erstaunt einen doch immer wieder auf welche Sachen die Leute so kommen, zum anderen versucht man Sachen nachzuahmen und findet Gefallen dran anderes sieht man als gesehene tolle Bereicherung an, ohne es nachgeahmt zu haben
Diese junge Dame von der ich schreibe hat an so glitschigen Spielen gut Gefallen gefunden, falls die Leser hier das Thema interessieren sollte könnte ich noch die ein und andere Geschichte dazu schreiben.

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Erstes Mal

Ankuft (2)

Hier gibt es die Vorgeschichte: http://xhamster.com/user/upskirtlovoy/posts/90367.html

Das Beste an meinem Plan war, dass meine Mitbewohnerin für einige Zeit verreist war. Ich glaube, dass sie sich nicht vorstellen kann, was ich heute noch vorhabe. Niemand würde glauben, was ich für Sachen in meiner Freizeit anstelle. Außer meinem Freund natürlich. Der mich auch zu vielen dieser Dinge angestiftet hat. Woran ich mich gern zurück erinnere.
Ich machte das Licht in meinem Zimmer an und kämmte mein Haar einmal durch. Dabei freue ich mich über das scharfe Outfit, was mir ausgezeichnet stand. Dann zünde ich die vorbereiteten Kerzen an. Das Feuerzeug legte ich noch ins Bad für den dritten Akt des heutigen Abends. Jetzt ist eigentlich schon alles fertig. Als ich das Licht im Zimmer ausmachen wollte, kam mir ein guter Gedanke. Ich schnappte mir meinen Dildo. Der würde mir die Restwartezeit versüßen. Ich schaltete das Licht aus und bewunderte die Kerzenlandschaft. Vorsichtig schloss ich die Zimmertür, ohne einen Windzug zu erzeugen. Ich drehte mich um zur Haustür und ein erleichterter Seufzer entfuhr mir. Alles geschafft! Ich setzte mich auf die Kommode auf der nur ein Umschlag lag, der noch eine Nebenrolle spielen sollte.
Ich lehnte mich bequem an die Wand und spreizte dabei meine Beine. Ich schreckte wieder hoch als ich bemerkte, wie glitschig die Gegend um meine Schenkel war. Einen Moment überlegte ich, ob ich schnell noch mal unter die Dusche hüpfen sollte. Aber mir wurde schnell klar, dass es Ihm so sehr gefallen würde. Ich lehnte mich wieder zurück und begann mich mit meinen Fingern zu streicheln. Das reichte aber nicht. Ich zog meinen Micro zur Seite und steckte mir den Dildo rein. Wie unglaublich gut das tat. Als hätte ich mich jucken wollen und konnte nun endlich nach langer Qual dem Drang nachgeben. Es tat so gut. Mir entfuhren ein leiser Laut, der mein Empfinden ausdrückte: „Ohh!“ Als ich dann grade beginnen wollte mit meiner freien Hand meinen Kitzler zu bearbeiten, schellte es.
Jetzt aufzuhören war noch eine größere Qual als zuvor nicht an mir zu spielen. Meine Gedanken kreisten nur noch um Sex, seinen Schwanz und das Gefühl der Befriedigung. Mit dem Dildo in mir erhob ich mich und ging zur Gegensprechanlage.
„Wer ist da?“, fragte ich.
„Das weißt du ganz genau, du Pläneschmiederin.“
Natürlich wusste ich das, aber für den Fall der Fälle…
„Bist du immer noch bereit zu tun, was ich dir sage?“, fragte ich ihn in dieser Phase unendlicher Begierde. Worauf er nur kurz und knapp ein „ja“ erwiderte.
„Dann hör mir jetzt genau zu. Ich öffne dir unten die Tür und du steigst die Treppen hoch bis zur Wohnung. Dort findest du einen Hinweis den du befolgen wirst, sonst lass ich dich hier nicht rein.“ Ich legte auf und bewegte den Dildo einige male schnell rein und raus. Wie gut das tat! Dann nahm ich den Umschlag von der Kommode, schob ihn unter der Tür durch und blickte gespannt durch den Türspion. Dabei hörte ich nicht auf mich mit dem Dildo langsam zu befriedigen.
Er kam in großen Schritten die Treppe hinauf. Mit einem Blick hatte er auch schon den Umschlag entdeckt. Er öffnete ihn und begann zu lesen. Ein Grinsen ging über mein Gesicht als ich sein Gesicht beobachtete. Er faltete den Brief wieder zusammen und stellte sich vor die gegenüberliegende Tür. Was machte er da? Davon hab ich nichts geschrieben. Er huschte an meiner Tür vorbei nach oben. So war das nicht geplant. Als er wieder runter kam schaute er noch einmal zwischen dem Geländer nach unten und baute sich anschließend ungefähr ein-ein-halb Meter vor der Wohnungstür auf. Er bewegte sich nicht und blieb ganz ruhig. Er hatte sich wohl vergewissert, ob jemand in der Nähe war. Dann sah ich wie er tief ein atmete und endlich anfing. Er öffnete langsam seine Jacke. Zog sie aus und warf sie in meine Richtung. Die Bewegung meiner Hand war jetzt wie automatisch. Seine Hände gingen zu seinem Gürtel und er öffnete ihn. Langsam und die ganze Zeit in den Knien wippend. Er machte das gut. Es folgte ein Knopf und der Reisverschluss. Dann drehte er sich um und zog die Hose runter während er sich bückte. Ja, so war das richtig. Eine Voraussetzung für den Einlass fehlte noch. Er richtete sich wieder auf und drehte sich mit tippelnden Schritten um. Da war er. Wie von mir befohlen gnadenlos hart und steif stand dort meine Hoffnung auf Erlösung. Ich drückte die Klinke herunter und huschte schnell wieder auf die Kommode. Ich breitete meine Beine aus. Schloss die Augen und machte da weiter wo ich „unterbrochen“ wurde. Die Tür öffnete und schloss sich. Dann hörte ich, wie er seine Jacke aufhängte und ein Stück Papier zerknüllte. Ich öffnete die Augen und sah ihn an. Die Hose war zwar wieder oben, aber geöffnet. Oben lugte er heraus. Sein Blick war auf meine intimste Stelle gerichtet und das gefiel mir. „Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erdacht“, sagte er mit leicht zittriger Stimme. „Pschh!“, machte ich und befahl ihm seine Oberteile sowie Schuhe und Socken auszuziehen. „Die Hose noch nicht.“ Ich hatte solange warten und fast schon leiden müssen. Jetzt musste er seinen Tribut zollen. „Jetzt knie dich hin!“ herrschte ich ihn an. „Soll ich nicht doch besser meine Hose ausziehen?“, fragte er. Worauf hin ich entgegnete: „Habe ich dir erlaubt zu reden? Du wirst genau das tun was ich dir sage! Und jetzt schau dir an, was du am Bahnhof mit meinen schönen Strümpfen gemacht hast. Die sind total versaut!“ Er öffnete den Mund und begann soetwas wie: „Ich? …“ Was jedoch in einem erstickten flüstern endete, weil ihm wieder einfiel, dass ich im nicht das Wort erteilt hatte. Er tat wie geheißen, begab sich auf alle Viere und begutachtete meine Schenkel. Dabei achtete er darauf sie nicht zu berühren. Er spielte gut mit. Das war toll. Ich liebe es die Chefin zu sein. „Beherrsch dich!“, raunte ich ihn an und wurde mit meinen Handbewegungen schneller. Ich wusste, dass er das kaum aushalten würde. Ich unterdrückte ein aufstöhnen und fragte ihn schnell (mit einiger Mühe meine rhythmischen Handbewegungen zu verlangsamen): „Was schlägst du vor? Wie kannst du tun, um das mit den durch dich besudelten Strümpfe wieder gut zumachen?“
„Ich könnte dir einen größeres Spielzeug für die Tätigkeit, die du da grade so mühselig durchführst, anbieten“, sagte er. Ich wusste, dass er so etwas in der Art sagen würde und warf ihm meine vorbereitete Antwort entgegen. „Du versautes Schwein, besudelst meine Kleidung und willst dann auch noch dafür belohnt werden? Versuch’s noch mal.“ Er war etwas verunsichert und sagte: „Ich würde dir als Entschädigung gerne zur Hand gehen.“ Ich machte eine etwas wohlwollendere Miene und sagte: „Das klingt schon besser. Sprich weiter.“ Er versuchte zu präzisieren: „Ich nehmen dir die lästige Handarbeit ab und stecke dir dann meinen…“ Weiter kam er nicht. Ich zog in einem Rutsch den Dildo aus mir raus und steckte ihn in seinen Mund. „Ich hoffe, es schmeckt dir“, sagte ich leicht belustigt und genoss meine Macht über ihn. „Ich gebe dir jetzt noch einen letzten Versuch. Liegst du wieder falsch verlässt du auf der Stelle diese Wohnung. Vielleicht hat dich meine großmütige Geste ja auf den Geschmack gebracht.“ Mit diesem Wink musste er doch endlich begreifen, was ich wollte. Trotzdem setzte ich noch einen drauf. Gebieterisch nahm ich ihm den Dildo aus seinem Mund, leckte ihn einmal von unten bis zur Spitze ab und sagte: „Sprich!“ Er antwortete: „Es wäre mir eine Ehre, wenn ich… wenn ich versuchen dürfte deine Schenkel und Strümpfe mit meiner Zunge zu säubern.“
„Das wäre ja wohl das Mindeste“, sagte ich mit einer deutlich vernehmbaren Genugtuung in der Stimme. „Aber ich halte es für angebracht, wenn du auch die Bereiche darum bedenkst. Fang an!“
Als ich meinen Satz beendet hatte, dachte ich bei mir, ich sei die Königin der Rollenspiele. Es machte solchen Spaß ihn zu schikanieren. Noch besser war, dass er mitspielte und wir in ein paar Stunden wieder ganz normal miteinander umgehen würden.
Er drehte nun seinen Kopf und fing an. Er begann mit dem Strumpf. Seine breite Zunge verursachte ein angenehmes Kribbeln unter der rauen Oberfläche. Dann berührte ein Teil seiner Zunge mein Bein. Nur ganz kurz, so als ob es ein Versehen gewesen wäre. Aber ich wusste, dass es Absicht war. Ich zuckte dabei leicht zusammen, sodass sein Kopf kurz zwischen meinen Schenkeln gefangen war. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, saugte er sanft an meinem Strumpf und ich spürte ein Beben, das durch mein Bein zuckte. Er hörte für einen Moment auf und schaute aus den Augenwinkeln zu mir hoch. Ich hatte einen unbändigen Drang nach etwas. Ich ließ mich auf meine Knie gleiten. Dann teilte ich ihm mit: „Küss mich.“ Natürlich tat er es. Ich schmeckte meinen Saft auf seinen Lippen. Süßlich und lecker. Immer wenn ich so richtig geil war wie jetzt, fand ich ihn absolut köstlich. Eine gnädige Handlung war jetzt angebracht: „Du machst das sehr gut. Der Kuss war einerseits eine kleine Belohnung für dich, andererseits wollte ich überprüfen, wie effektiv du arbeitest. Der Strumpf ist jetzt sauber genug. Kümmere dich nun um den Rest.“ Seine Zunge tänzelte nun auf meinen Schenkeln und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, wenn er in regelmäßigen Abständen meinen Kitzler kurz berührte.
Nach ein paar weiteren Berührungen griff ich in seine Haare und drückte seinen Mund an mein Loch. Er leckte es inbrünstig und ich stöhnte laut auf. Dann schob ich seinen Kopf weg und schaute zu ihm runter. Sein Blick war zugleich fragend und doch sah man, dass er genau wusste, was er jetzt tun durfte.
„Steh auf und hilf mir hoch“, sagte ich zu ihm. Als er mir gehorchte griff ich sein hartes Rohr und zog ihn hinter mir her in die Mitte des Zimmers. Die Kerzen sorgten für einen angenehmen, goldenen Glanz im Raum. Er war beeindruckt und ließ als Kommentar ein leises „Oh, wow“ vernehmen, was soviel bedeutete wie: „Das habe ich wirklich nicht erwartet.“ Ich sagte sanftmütig zu ihm: „Schließ bitte die Tür und komm wieder her. Du hast dir eine Belohnung verdient.“ Als er sich von der Tür wieder umdrehte, kniete ich auf dem Boden. Ich stellte ihm eine -in meinen Augen- rhetorische Frage: „Hast du einen besonderen Wunsch?“ Er kam auf mich zu und fixierte mich dabei mit seinen Augen, sagte aber nichts. „Nein?“, fragte ich ironisch, klimperte einmal mit den Augen und legte meinen Kopf schief. Es war jetzt wichtig nicht die Oberhand zu verlieren, sonst würde er wieder das Ruder an sich reißen. Das wollte ich heute absolut nicht. „Ich mache dir mal einen Vorschlag. Ausnahmsweise werde ich ganz lieb zu dir sein, denn heute ist ein besonderer Abend. Du kommst jetzt fein zu mir und ich werde dir zeigen, was ich mit meiner Zunge so alles kann. Nachdem ich dich dann gemolken habe, wirst du dich gefälligst anstrengen und es mir so hart und lang besorgen, wie ich es will. Wie klingt das für dich?“ Er machte doch tatsächlich Anstalten zu überlegen, obwohl sein Baumstamm schon über meinem Gesicht schwebte. Er antwortete mit leicht geneigtem Kopf Richtung Decke schauend: „Das klingt wirklich verführerisch. Gleichzeitig aber auch nach harter… also wirklich, wirklich harter Arbeit.“ Ich glaubte es nicht. Er fing an zu verhandeln! Dann senkte er seinen Kopf und schaute mich an, wie um mir zu vermitteln, dass er zu Ende gedacht hatte. In die Stille hinein sprach er aus, was ich nicht fassen konnte: „Ich mache es unter einer Bedingung. Ich will, dass du die ganze Ladung, die ich in den letzten Wochen aufgespart habe schluckst. Ich werde sie aber über deinem Gesicht verteilen und du musst jeden noch so kleinen Tropfen einsammeln.“ Ich machte große Augen. Er wollte tatsächlich die Kontrolle an sich reißen. Ich musste kurz überlegen. Wenn ich nein sagte, würde er meinem ersten Angebot wahrscheinlich trotzdem zustimmen. Ich sah doch am Umfang seiner Eier, wie viel Druck er hatte. Sollte ich mich jedoch irren, dann konnte ich es auch kaum noch länger ohne seinen harten Schwanz in mir aushalten. Jetzt zu diskutieren würde wahrscheinlich nichts bringen. Also kam ich ihm entgegen: „Ich schlucke das, was in meinem Mund landet.“ Er schaute mich immer noch von oben herab an. Ich sah, wie er langsam den Kopf schüttelte und dabei sagte: „Ich präzisiere noch einmal. Wenn du jeden Tropfen, der heute Abend aus meinem Schwanz kommt, schluckst, dann werde ich alles für dich tun. Aber du schluckst ALLES was da raus kommt!“ Es war zu spät. Ich habe ihn für einen kurzen Moment von meiner Macht kosten lassen und schon erhebt er sich gegen mich. Da war nichts mehr zu machen. Eben noch hätte er alles für mich getan, ohne dass ich ihn auch nur hätte anfassen müssen. Jetzt musste ich mit den Konsequenzen leben.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, richtete ich mich ein wenig auf und nahm sein Gemächt zwischen meine Lippen. Ich schaute, den Schwanz lutschend, zu ihm hoch und war etwas entzürnt über sein hämisches Grinsen. Das hielt aber nicht lange an. Ich wollte das beste aus der Situation machen und befriedigte ihn hingebungsvoll. Es macht ja auch Spaß sein Teil zu lutschen. Ob ich es heute mal wieder bis zum Anschlag rein bekam? Ich leckte alle Seiten seines Schwanzes ab und spuckte dann eine gehörige Portion meines natürlichen Gleitmittels auf sein Rohr. Dann brachte ich ihn mit einer Hand in Position und ergriff mit der andern seinen knackigen Hintern. Ich war voll konzentriert. Er hielt eine Hand an meinen Hinterkopf und mit sanftem Druck auf seine Pobacke bedeutete ich ihm seinen Schwanz langsam in meinen Hals zu schieben. Heute funktionierte es gut. Ich jappste ein wenig und ein schmatzendes Geräusch war zu hören. Trotz eines leichten Würgereizes, wollte ich jetzt nicht stoppen. Es war fast geschafft. Er stöhnte sehr laut auf und ich spürte wie sich sein Schwert einen Weg bahnte. Als es komplett in meiner Kehle steckte schnürte es mir die Luft ab. Von wegen locker durch die Nase atmen. Er drückte meine komplette Luftröhre zu. Um wieder Luft zu bekommen musste ich mich von ihm lösen und drehte meine Augen flehend zu ihm hoch. Doch er dachte nicht daran meinen Kopf frei zugeben. Er drückte ihn weiter gegen seinen Körper und sagte: „Dir wäre es wahrscheinlich am liebsten ich würde es dir jetzt direkt in den Magen spritzen, oder?“ Ich fing an zu strampeln und kniff ihn in den Arsch, dann ließ er locker. Ich zog meinen Kopf schnell zurück und spürte eine unglaubliche Erleichterung als wieder Luft in meine Lunge strömte. Aber im nächsten Moment stieß sein Schwert wieder zu und drang bis zum Anschlag ein. „Den Gefallen tue ich dir nicht!“, höhnte er, zog sein Ding wieder raus und ließ mich nach Luft schnappen. Mein Atem ging schnell und mein Herz pochte. Da musste ich jetzt durch, dann gehörte er wieder mir. Lange Speichelfäden tropften aus meinem Mund während ich ihn mit geöffnetem Mund erwartungsvoll anblickte. Er wichste sein bestes Stück und ich war die beste Wichsvorlage die man sich vorstellen kann. Ich feuerte ihn sogar an, was er am aller liebsten hat: „Na komm, gib mir schon, was ich mir verdient habe. Bedeck mich mit deiner heißen, weißen Lava!“ Um ihn noch ein bisschen mehr zu unterstützen leckte ich im seinen Sack. Während der ganzen Zeit schaute ich ihn permanent in die Augen. „Wie versprochen Schlucke ich heute alles was du für mich hast“, fügte ich noch einmal hinzu, was ihn zum explodieren brachte. Sein Stöhnen muss sich wie der Urschrei angehört haben. Ich konnte nicht zählen, wie viele Stöße sein Orgasmus hatte. Normal waren drei bis vier. Die doppelte Anzahl hatte er mindestens überboten und mit jedem eine erhebliche Menge weißer Flüssigkeit. Der erste Schuss ging über mein ganzes Gesicht. Der zweite traf meinen immer noch geöffneten Mund. Der dritte traf mein rechtes Auge. Und wo der Rest hinging, konnte ich nicht mehr sehen. Wie toll das war, was ich bei ihm auslöste. Diese Reaktion kommt nur durch mich zustande und es erfüllt mich mit einem unglaublichen Stolz.
Als er fertig war fasste er mein Gesicht an. Ich lächelte, auch wenn mich das ganze Sperma überall total verunsicherte. Ich schluckte zunächst, was ich im Mund hatte und er war mir dabei behilflich alles aus meinem Gesicht in meinen Mund zu wischen. Es schmeckte heute gar nicht so schlecht. Zum dritten Mal schluckte ich jetzt eine Ladung seines Safts und bei jedem Schluck wurde ich ein Stück glücklicher. Endlich konnte ich auch wieder sehen. Er wrung seinen Penis aus, dass ein Tropfen auf meinem Bein landete. Ich nahm ihn auf den Finger und schleckte diesen genüsslich blickend ab. Er sagte: „Nimm mich noch mal vorsichtig in den Mund, dass auch da kein Tropfen über bleibt.“ Sein Teil war immer noch hart wie Stahl, was mich sehr wohlwollend stimmte. Ich lutschte ihn zunächst zärtlich und steigerte mich dann wieder in einen Blowjob rein. Das hielt er nicht aus und zog ihn weg. „Moment Baby, ich muss noch ein paar Minuten warten.“
„Dann werd ich aber endlich von dir genagelt!“, sagte ich mit gespielter Empörung.
Er grinste und sagte: „Nun werd nicht übermütig. Du hast noch nicht aufgegessen.“ Sein Finger deutete auf eine Stelle hinter mir am Boden. Im Flackern der Kerzen schimmerte eine feuchte Stelle am Boden. Ich blickte wieder zu ihm auf. „Du willst doch nicht, dass ich…“, fing ich an. Doch weiter kam ich nicht. Er unterbrach mich und sagte zu mir: „Ich musste doch auch für dich ‘putzen’.“ Er machte eine unerbittliche Miene und fügte hinzu: „Während du dich da unten vergnügst streck mir deinen Arsch entgegen. Sobald du fertig bist bekommst du wonach dir ist.“
Jetzt war es auch egal. Ich drehte mich um, hob meine Knackarsch nach oben und begann den Boden von seinem Sperma zu befreien. Dieser Penner hat es tatsächlich geschafft, dass ich Sachen mache, die mir zutiefst zu wider sind. Wie erniedrigend das war.
Doch dann zog etwas sanft an meinen Haaren. Er hatte sich neben mich gekniet und sagte zu mir: „Du absolut abgrundtief versautes Luder! Für ‘nen richtig guten Fick tust du doch alles, oder?“ Er wartete meine Antwort nicht ab, mit der ich ihm beleidigende Schimpfwörter an den Kopf werfen wollte. Stattdessen fuhr er fort: „Steh jetzt auf Schlampe und stütz dich mit deinen Armen auf dem Bett ab.“ Jetzt realisierte ich, dass er Recht hatte. Ich würde jetzt wirklich alles für seinen Schwanz in meiner Fotze tun. Also tat ich auch was er sagte….

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Sauna mit Massage

Ich war damals Mitte zwanzig und viel im Außendienst. Dieses Mal war wieder mal Düsseldorf dran. Die Autobahn war ausnahmsweise frei und so war ich schon kurz nach vier im Hotel. Was tun? Für die Altstadt war es noch zu früh. Also ging ich zur Rezeption und fragte den Hotelangestellten (Knappe 60) wo ich denn ein wenig Entspannung finden könne. Der Typ lächelte ganz verschmitzt, worauf ich sagte: “Ich meine eine gute Massage, eventuell auch ein bisschen Sauna!” “Ja, ja ich weiß natürlich”, das Gesicht wurde wieder professionell. Er schrieb mir eine Adresse auf. “Wenn Sie durch den Hauptbahnhof gehen, sind Sie in knapp 10 Minuten dort.

Ich ging sofort los. Es stimmte ich war sehr schnell dort. Am Eingang war eine Klingel, die drückte ich und nach kurzer Zeit hörte ich den Summer. Ich trat ein. Empfangen wurde ich von einem Sonnenbank gebräunten Mittdreißiger. Er fragte mich nach meinen Wünschen und ich sagte ihm das von der Massage und evtl. auch Sauna.

“Mit der Massage müssten Sie ein wenig warten” bekam ich zu hören, “unser Masseur behandelt gerade. Aber so in vierzig Minuten hätte er etwas frei. Vielleicht möchte Sie ja vorher ein wenig saunieren, dann sind die Muskeln auch schon etwas vorbereitet?” Dieser Vorschlag kam gut bei mir an. Er sagte mir was ich zu bezahlen hätte, DM 20,00 für die Sauna (der Masseur kassierte wohl selbst). Ich zahlte und bekam einen Spind-Schlüssel und zwei wirklich große Handtücher. Er zeigte mir die Räumlichkeiten und anschließend duschte ich erst einmal ausgiebig.

Dann ab in die Sauna. Um diese zeit war nicht viel los, nur ein paar wesentlich ältere Männer waren da. Als ich mich auf mein Handtuch setzte entgingen mir nicht die neugierigen Blicke der anderen. “Zum ersten mal hier” wurde ich gefragt. “Ja” antwortete ich wahrheitsgemäß. Langsam wurde mir warm, als einer der Männer fragte ob jemand etwas gegen eine Aufguss hätte. Keine Reaktion, er nahm das als Zustimmung und goß eine Flüssigkeit über die heißen Steine. Mir wurde ganz anders, keine Ahnung was der da genommen hatte. DAS Blut schoss mir in den Kopf und gleichzeitig in die Lenden. Obwohl ich es gar nicht wollte regte sich mein Pimmel und nahm bereits eine ordentliche Größe an. Den anderen ging es
genau so, aber die grinsten nur. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber plötzlich fühlte ich nur noch Hände. Im Gesicht, an meinen Brustwarzen, an den Füssen, am Glied und am Hintern.

Der Typ mit dem Aufguß setzte noch einen drauf. er ließ noch einmal Flüssigkeit auf die Steine und anschließend wedelte er mit dem Handtuch. Mir blieb schlich die Luft weg. In meinem Hirn funktionierte nichts mehr. Irgend jemand wichste meinen Schwanz, ein anderer schob mir seinen in den Mund. Gleichzeitig merkte ich, wie einer der Männer mir erst einen und dann noch einen Finger in den Hintern steckte. Das war alle zu viel. ich spritze ab. In diesem Moment ließen alle gleichzeitig von mir ab und setzten sich wieder auf ihre Plätze. Ich war sehr verlegen und ging sofort raus und nichts wie sofort wieder unter die Dusche. Ich war gerade bein Abtrocknen, als der Empfangsherr auftauchte und mir sagte, das der Masseur jetzt Zeit habe. Ob ich die Gelegenheit nutzen wollte.

“Sehr gerne” sagte ich und er begleitet mich zum Massage-Raum. Der Masseur war ein älterer Mann (so um die 70) und so fühlte ich mich hier doch einigermaßen sicher. “Legen Sie sich auf die Liege”, sagte er zu mir. Als ich keine Anstalten machte das Handtuch weg zu nehmen, sagte er mir, er habe andere, ich solle mich nackt auf den Bauch legen. Das tat ich und er legte mir ein recht kleines Handtuch auf den Hintern. Die Liege war modern, es war so eine bei der man den Kopf in ein Loch legen konnte und so völlig entspannt ist. Er schmierte mich mit einem Öl ein, das mich an das zeug beim Aufguss erinnerte, aber das konnte doch wohl nicht sein? Mir wurde schon wieder so komisch heiß, aber mein “Kleiner” konnte sich aufgrund der Bauchlage dieses Mal nicht wieder emanzipieren. Dann fing er an zu massieren. Es tat wirklich gut: Hals und Nacken, Schultern, dann die Wirbelsäule runter und den Lendenbereich. “Sie sind sehr verspannt junger Mann” sagte mein Masseur. Er rieb mich erneut ein, aber dieses mal waren Beine und mein Hintern dran. Das zeug war intensiver als das erste und nun wollte sich auch mein “Kleiner” regen. Also hob ich meine Hintern kurz an und legte ihn so, dass er ein wenig wachsen konnte. “Konnten Sie sich in der Sauna ein wenig erholen?” fragte er. In meinem inzwischen schon wieder vernebelten Hirn kam die Frage an, ich versuchte zu nicken, aber das ging ja aufgrund der Liege nicht.

“Ich gebe Ihnen noch etwas zur Entspannung” hörte ich ihn und dann piekste es in meiner Pobacke. Er gab mir eine Spritze ohne mich zu fragen. Aber das störte mich schon nicht mehr, denn mir wurde sofort unglaublich heiß. Ich war in Sekunden so geil wie nie und musste schon wieder meinen Hintern anheben, um meinem Schwanz mehr Platz zu geben. “Na das kann ja heiter werden, die Reaktion ist ja umwerfend sagte der Masseur, so schnell geht es ja nie!” Er massierte noch einmal meine Schultern, als von unten ein Schwanz direkt auf meinen Mund zu steuerte. Ich wollte weg ziehen, aber er drückte mich fest auf die Liege. Was sollte ich tun. Geil war ich, mein Schwanz war hart, alo warum nicht. ich öffnete den Mund und schon war er drin. Er drückte derart, dass ich würgen musste. Das störte ihn aber nicht und er fing an mich in den Mund zu ficken, gleichzeitig veränderte der Masseur sein Anwendungsgebiet. Er massierte mir den hintern das mir schwindelig wurde. Immer näher ran ans Poloch, um dann offensichtlich einen Finger reinstecken zu wollen. Der Typ unter mir hörte auf mich zu ficken und war plötzlich verschwunden. Der “Finger” suchte seinen Weg in meinen Hintern. “Doppelt genäht hält besser, sagte einer und hielt mir Mund und Nase zu. Als er die Hand von der Nase weg nahm und ich nach Luft schnappen wollte, hielt er mir etwas unter die Nase und ich nahm unfreiwillig einen tiefen Zug. In diesem Moment drückte der Finger an meinem Hintern ganz fest war sofort drin. Für einen finger war es allerdings zu dick, aber es machte Spaß. Der Masseur fickte mich richtig durch. Der andere suchte meinen Schwanz und versuchte ihn zu wichsen, aber in der Bauchlage ging das nicht gut. Mir war es egal, denn ich fühlte mich richtig gut mit dem Schwanz in meinem Arsch.

Plötzlich zog er den Schwanz raus, ich war richtig enttäuscht. “Rumdrehen” kam das Kommando. Ich tat wie befohlen und legte mich auf den Rücken. “Zieh die Beine an!” Er drückte seinen Schwanz in meinen Arsch und fickte weiter. Der andere setzte sich auf mein Gesicht und ich musste ihm das Poloch lecken, gleichzeitig nahm er meinen Schwanz in seinen Mund um mir einen zu blasen. Es war einfach nur der Hammer. Ich war kurz vorm abspritzen, als er aufhörte. Er sah den Masseur an, der nickte und zog sich zurück. Als ich protestieren wollte nahm der andere seinen Hintern von meinem Gesicht und setze sich auf meinen Schwanz. Nun war ich an der Reihe und ich muss sagen, es machte mir Spaß. Offensichtlich nicht nur mir, denn nach ein paar meiner Stöße stöhnte er auf und spritze mi seinen saft auf meinen Bauch. Der Masseur schubste ihn von mir runter und schob mir nun seinen Schwanz wieder rein. Der andere bliess mich so gut, dass ich sofort kommen wollte. Darauf drückte mir der Masseur so die Eier zusammen dass ich vor Schmerz fast aufschrie. “Du kommst erst wenn ich fertig bin” sagte er und fickte mich mit festen Stößen. Er wurde immer schneller, auf einmal brüllte er auf und ich spürte, wie er sein Sperma in meinen Arsch spritzte. Immer noch einen Stoß und noch einen, es wollte gar nicht aufhören. Da stieg mein eigener Ficksaft hoch und ich spritze dem anderen alles in seinen Mund. Er schluckte alles runter.

“Unter diesen Umständen will ich ausnahmsweise auf mein Honorar verzichten, geht Euch duschen, wir treffen und unten auf ein Alt.”

Gesagt, getan => und Schluß

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Der Weg – Eine Erzählung Teil 2

Der Weg – Eine Erzählung Teil 2
© Franny13 2010
Meine Mutter verlor nie ein Wort über fehlende Kleidungsstücke. Ob sie etwas ahnte oder wusste? Jedenfalls schmiss ich die Sachen weg, und verdrängte die ganze Geschichte. Ich mache nun einen Zeitsprung von 10 Jahren. In dieser Zeit passierte nicht viel. Lehre, Bundeswehr, erste sexuelle Erlebnisse mit Mädchen. Bei dem Zusammensein mit Mädchen war mir immer, als ob etwas nicht richtig sei. Oh, ich war befriedigt, aber etwas fehlte.1980 ging ich auf Montage ins Rheinland. Das hieß, von Zuhause ausziehen und eine eigene Wohnung beziehen. Herr im eigenen Reich. Endlich! Der Tagesablauf war immer gleich. Aufstehen, arbeiten, schlafen, langweilig. Ich kannte ja niemanden. Eines Tages, als ich meine S-Bahn verpasste, beschloss ich noch einen kleinen Schaufensterbummel zu machen. Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen. Ich starrte in die Auslagen eines Sexshops. Längst vergessenes kam wieder hoch. Dann muss mein Verstand ausgesetzt haben.

In meinem Wohnzimmer im Sessel sitzend kam ich wieder zu mir. Rings um mich herum jede menge Tüten. Eine nach der Anderen öffnete ich sie. Zum Vorschein kamen feinste Damendessous. Strapsgürtel und BHs in verschiedenen Farben, Corsagen, Damenstrümpfe aus Nylon und Seide, Unterkleider, Röcke aus Lack, Leder, Gummi. Auch ein paar Kleider und Blusen waren dabei und noch vieles mehr. Aber der Clou waren 3 Paar Pumps und 2 Paar Stiefel. Ich muss wahnsinnig gewesen sein. Ganz zum Schluss fand ich die Rechnung. Mich traf fast der Schlag. 1200,00DM hatte ich ausgegeben. Natürlich bezahlt mit Kreditkarte. Der erste Gedanke war, alles zurückzubringen. Dann sah ich mir meine Einkäufe noch einmal an und eine ungeheuere Erregung stieg in mir auf. Nur gut, dass ich sparsam lebe und gut verdiene dachte ich bei mir. Jetzt nahm ich die Dessous einzeln aus den Verpackungen und bekam eine Erektion, dass es schmerzte. Ich musste mir sofort Erleichterung verschaffen. Schnell zog ich mir meine Klamotten aus, griff an meinen Schwanz, rieb 2mal und spritzte unter Stöhnen ab. Mist, alles auf den Teppich. Egal. Mit Erstaunen sah ich, dass mein Schwanz nicht kleiner wurde. Nur der erste Druck war weg. Nun gut, nun denn. Ich nahm eine rote Corsage mit Häkchenverschluß und legte sie mir um. An den Strapsen, 6 Stück, befestigte ich ein Paar schwarze Nylonstrümpfe. Jetzt noch das schwarze Unterkleid, den fast knielangen Rock aus Leder und eine weiße Bluse. Fertig. Halt, etwas fehlt noch. Pumps. Aber welche? 10, 12 oder 15cm, aus Lack oder Leder? Ich entschied mich für den Anfang die 10cm Pumps aus Lack anzuziehen. War das ein Gefühl. Bis ich aus dem Sessel aufstand.

Beinahe wäre ich hingefallen. 10cm. Gar nicht so einfach. Vorsichtig tastete ich mich ins Schlafzimmer zu meinem Spiegelschrank. Was ich dort in meinem Spiegelbild sah verschlug mir den Atem. Bis auf den Kopf stand dort eine Frau. Naja fast, wenn die große Beule auf der Vorderseite des Rocks nicht gewesen wäre. Aber das waren Probleme für einen anderen Tag. Nicht Heute. Heute war ich einfach nur geil und wollte wichsen, wichsen und nochmals wichsen. Ich legte mich auf so auf mein Bett, dass ich mich im Spiegel beobachten konnte. Langsam schob ich den Rock hoch und genoss das Gleiten von Leder auf meinem Körper. Vorsichtig umfasste ich meinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Dann drückte ich die Eichelspitze gegen die Strumpfränder. Ein irres Gefühl. Als ich dann auch noch die Beine gegeneinander rieb und das Knistern der Nylons hörte sprudelte der Samen aus meiner Schwanzspitze heraus. Vor Wollust stöhnend beobachtete ich im Spiegel, wie die weißen Samenfladen auf die schwarzen Nylons klatschten. 3, 4mal spritzte es aus mir hervor. Im Orgasmus warf ich mich hin und her und verschmierte mein Sperma auf Strümpfen, Rock und Bettlaken. Dann muss ich eingeschlafen sein.

Als ich nach cirka 1 Stunde erwachte, wusste ich erst gar nicht wo ich war. Aber schlagartig kam die Erinnerung und neue Geilheit. Aber ich beherrschte mich. Ich stand auf und bemerkte ein klebriges Gefühl an meinen Oberschenkeln. Eingetrocknetes Sperma, an den Strumpfabschlüssen und auf meinen Eiern. Auch auf dem Laken waren Flecken. Ich beschloss erst einmal aufzuräumen und sauberzumachen. Ich zog also die Frauensachen aus. Nackt machte ich mich an die Arbeit. Die Bettwäsche kam in die Waschmaschine, die Strümpfe wusch ich im Waschbecken aus. Anschließend duschte ich und zog mich an. Nachdem das erledigt war ging ich ins Wohnzimmer. Hier lagen ja noch die ganzen anderen Sachen. Ich nahm sie mit ins Schlafzimmer und räumte alles ordentlich in meinen Schrank ein. Während der ganzen Zeit überlegte ich, wie ich in Zukunft solch eine Schweinerei vermeiden konnte. Ohne Lustverlust versteht sich. Idee! Kondome waren die Lösung. Schnell ging ich zur Apotheke und kaufte mir eine 10er Packung. Zurück in der Wohnung machte ich mir noch etwas zu essen und ging schlafen.
Fortsetzung folgt………..

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BDSM Erstes Mal Fetisch

sommer-ereignis teil 4

Teil Vier
schöne Zeit verbrachten wir am Strand, Moni sagte Ihr Freund würde am Abend kommen, hingegen Tamara sagte und darf er wissen das wir Sex hatten, nun sagte Sie , Sex mit dir ja das ist für ihn kein Problem aber Sex mit Carsten nun ich weiß nicht wie er reagieren würde wenn er es weiß. Da meinte Tamara, ok, dann sage es ihm erst mal nicht , wenn ich am Wochenende wieder komme lassen wir es drauf ankommen.Gut meinte Moni, das machen wir.
Tamara klärte mich auf und ich sagte, ok, warten wirs ab. Sie verabschiedete sich da Sie morgen wieder arbeiten muß und ich war ja auch voll beschäftigt mit der Planung. So gingen wir zurück zum Zelt und ich meiner Wege ,Moni in ihren Wohnmobil und ich arbeitete weiter vor meinem Zelt. Irgendwann so gegen !9.00 Uhr kamen Silke und Maike zu mir , fragten ob ich was bestimmtes vorhabe , ich sagte nur eigentlich nicht bin nur am Arbeiten und jeder Abwechslung positiv Eingestellt , ok meinten Sie, dann lass uns ein Bier trinken und ein wenig quatschen, Silke war neugierig wie ich es mir gedacht hatte, den Sie wollte unbedingt wissen was nun mit Tamara war. Als ich ihr sagte das Sie zwar nackt bei mir geschlafen hat wir aber keinen Sex in der Nacht hatten , wollte Sie mir erst nicht glauben, als ich dann aber vom morgen erzählte, da glaubte Sie mir,wunderte sich jedoch darüber das Moni mit machte. Ja aber sagte ich, sagt es nicht wenn ihr Freund da ist, der kommt am Wochenende zu ihr, ja sagte Silke das trifft sich gut meiner auch, da drüber wollte ich mit dir auch noch reden. Maike ist ja informiert , also sage erst mal bitte nichts, nee nee geht klar, so tranken wir noch einige Gläser Wein und Biere.
So verging ein schöner Abend. Für den nächsten Tag habe ich mir vorgenommen zu arbeiten, so fing ich auch gleich nach dem Kaffee an, am späten Nachmittag war ich dann so weit und hatte mehrere Vorschläge fertig. Ich rief in der Praxis an und machte einen Termin vor Ort aus, für Freitag Nachmittag 16.00 Uhr. Als ich ankam war noch abgeschlossen also konnte ich davon ausgehen das Sie noch nicht da war, so setzte ich mich draußen auf die Wiese und ging nochmal meine Vorschläge durch. Da es warm war, freute ich mich doch meine Leinenhose angezogen zu haben, anstatt meinen Rock. Ich schaute auf meine Uhr, und im gleichen Augenblick klingelte mein Händy , sorry sagte Sie ich bin noch bei einem Notfall, kann länger dauern, könnten wir uns morgen früh treffen, so gegen neun. Da sagte ich ihr ok, dann muß ich zwar von Dahme vom Campingplatz früh los aber natürlich geht das. Nee sagte sie spontan, ich habe morgen frei und würde gern zu dir zum platz kommen, möchte nämlich ein bisschen entspannen, wenn es dir recht ist, gut sagte ich, ich habe ja die Bilder auf dem lapi, da können wir das wesentlich auch besprechen. Meine Platznummer ist 133 wenn du geradeaus auf den platz gehst, dann immer geradeaus die duschen links liegenlassen und dann den etwas nach rechst gebogenen weg bis zum ende gehen, mein Auto steht direkt am Zelt. Ok verstanden sagte Sie also dann bis morgen. Ok, tschüss. Aufgelegt., na dann hatte ich ja noch zeit, dachte ich so bei mir und schaute mich noch ein wenig um, dabei stellte ich fest das zwar das Haupthaus wegen dem Dach nicht bewohnbar war, aber das Nebengebäude war in Takt, hatte Strom, eine Dusche und eine Toilette, eine kleine Küche war auch vorhanden. Außerdem ein großer Raum der an die dusche führte und eine Treppe die in einen oberen Raum führte. Supi dachte ich so bei mir, das könnte ich doch nutzen und spare mir den Campingplatz, dort könnte ich ja zwischen durch mal hinfahren wenn ich baden möchte.
So in Gedanken fuhr ich wieder auf den Zeltplatz, und fing ein wenig aufzuräumen. Brachte meine Wäsche zum Waschhaus und tat Sie in die Maschine. Machte mir dann meinen Ofen an und lies es mir auf meiner Liege gutgehen in der Sonne.

Am morgen dann kam Frau Dr. Heller, Sie schaute über den Windschutz und sagte guten morgen, das erwiderte ich und sagte pünktlich , der Kaffee ist fertig, dann sah ich Sie mir erst richtig an, Sandalen, weiße Freizeithose sehr anliegend, eine Weste vom gleichen Stoff und ein T-shirt, was man nicht sehen oder erkennen konnte war ob Sie einen BH oder Slip trug. Aber das war ja auch egal, es war ja ein Arbeitstreffen. Ich bot ihr einen Stuhl an und fragte ob Sie einen Kaffee möchte, ja mit beidem antwortete Sie, so stellt ich beides auf den Tisch, und meinte nun dann werde ich mir mal was anziehen, darauf antwortete Sie muß nicht sein,aber wenn du willst. Na sagte ich wenn es dich nicht stört dann bleibe ich lieber so wie ich bin und machte das Handtuch was ich um meine Hüften hatte wieder fest.Sie zog sich jedoch derweil ihre Weste aus da es schon angenehm war wurde . So tranken wir Kaffee und fingen an über ihr Haus zu sprechen, mittendrin sagte ich – übrigens du kannst mich Carsten nennen, da wir uns ja eh duzen. Und du mich Ulli kommt von Ulrike, einige zeit später sagte Sie nun sind wir durch erst mal oder, ja sagte ich,ich werde mich in den nächsten tagen um Angebote kümmern, aber eine frage habe ich dann doch noch, oder besser zwei fragen, ja ? Also als erstes , ich habe mir das Nebengebäude angeschaut und festgestellt das es in Takt ist und würde dort gern wohnen bis alles fertig ist, dann es ist näher am Bau und ich Sparre natürlich die gebühren hier und auch eine menge Fahrtkosten ein, ok sagt ‘Sie wenn du willst kein Problem und das zweite, na ich würde gern ans Wasser gehen und mich ein wenig in die sonne legen, wie wäre es gehst du mit. Gern meinte Ulli nur und stand schon auf. So Pakte ich meine Sachen und wir gingen los. Dort angekommen meinte ich dann also ich gehe hier rechts hoch in den FKK Bereich – dort hinten habe ich einen platz mit Umrandung gefunden siehst du dort das gelb weiße Ding am Rand vom Strand, ok sagte Sie ich komme später mal vorbei aber erst mal möchte ich mich dort vor hinlegen und ein bisschen schlafen. Gut meinte ich dann vielleicht bis später – so trennten sich unsere Wege.
Da es in der Nacht wohl etwas mehr Wind gegeben hatte musste ich erst mal die Umrandung richten, was ich natürlich wie es sich an einem FKK Bereich gehörte, nackt tat. Da merkte ich das ich beobachtet wurde, und auch das etwas mehr Wind aufkam, so das es selbst in der Sonne ohne Windschutz kühl wurde mit der Zeit. Als ich nun fertig war legte ich mich hin, schön warm dachte ich mir, trotz der kühlen Brise, von der ich ja nur etwas abbekam, so schlief ich nach einer weile des Lesens dann auch ein, wach wurde ich von einem Geräusch in meiner nähe. Als ich die Augen öffnete in die Richtung wo ich dachte das das Geräusch kam, hörte ich ,sorry entschuldige bitte, und als ich sehen konnte wer das sagte saß Ulli neben mir. Äh ja schon ok kein Problem, ich drehte mich um und setzte mich, ist dir wohl zu kühl geworden nehme ich an, ja sagte Sie und wurde leicht rot, wollte dich nicht wecken um zu fragen ob ich mich zu dir setzten darf, hast so schön geschlafen. ok. Na und du hast du schlafen können? Nein nicht wirklich, habe ein bisschen gedöst mehr leider nicht, na dann probiere es doch hier, hier ist es ruhiger wahrscheinlich als dort unten mitten drin im Getümmel, ja aber erst mal eincremen, war gerade noch im Wasser. NA wenn du möchtest helfe ich dir dabei, ja gern sagt Sie und drückt mir die Tube in die Hand und legt sich auf den Bauch. Mit dem Kopf zu mir gedreht und sagt so es kann los gehen. Gut sagte ich könntest du bitte noch ein bisschen weiter runter rutschen dann kann ich das besser . So rutschte Sie herunter. Auch die Beine oder nur den Rücken fragte ich, na wenn du fragst am liebsten alles wenn es dir nichts ausmacht. Gut dann fange ich mit ein Beinen an, bzw. den Füßen an.
Ich hob ihr rechten Fuß hoch und Unterstützte das Bein mit meinem Oberschenkel, massierte ihren Fuß und wanderte dann weiter zu ihrem Unterschenkel über die Knie kehle weiter zu ihrem Po, Knetete diesen und dann wieder zurück am Bein entlang zu ihrem Fuß, jetzt kam der andere dran, da machte ich die selbe Prozedur.

Stand auf und Kniete mich so hin das ihr Kopf zwischen meinen Knien waren. Verteilte erst großzügig die creme, und fing dann bei ihren schultern an, zum Hals und nun runter an der Wirbelsäule und Seiten zu ihren Hüften, leider störten die träger von ihrem Oberteil,
was Sie wohl merkte , also griff Sie Nach hinten und machte es auf um es gleich darauf zur Seite zu legen, so konnte ich dann wieder ohne Störung weiter ihren Rücken massiere. Als ich fertig war ,sagte ich : so fertig.
Das tut so gut, meinte Sie würdest du auch auf der Vorderseite weitermachen, ja warum nicht sagte ich und schon Sie drehte sich schnell um, ich fing erst mal mit Ihren Händen
an,weiter die Arme entlang zum Dekolleté, verteile etwas mehr creme auf ihrem Bauch und verteilte Sie über Bauch Hüften und Brüsten, welche sich schön fest anfühlten und als ich beim zweiten mal auch ihre Nippel zwischen den Finger hatte wurden Sie hart, und beim einreiben des Bauches merkte ich das Sie anders atmete irgendwie Tiefer wohliger. Daher machte ich noch ein drittes mal Dir runde über ihren Oberkörper, als Sie mich dabei anschaute von unterhalb, zwischen meine Schenkel direkt an meinem jetzt schon halb steifen Schwanz vorbei den ich muß gestehen auch er regte sich, weil auch ich es als sehr anregend empfand Sie zu berühren.
Nun musst ich aber aufstehen dabei wippte mein Schwanz schon etwas hin und her. Ich nahm ein Handtuch und legt es ihr unter den Nacken damit Sie entspannter liegen konnte und sehen konnte was ich machte, so setzt mich zu ihren Füßen nahm Sie hoch ,und legte Sie links und rechts auf meine Oberschenkel, klar musste Sie dabei ihre Schenkel etwas spreizten, dabei konnte ich sehen das nicht nur ihre Brustwarzen reagiert haben sondern auch ihre Muschi, den der Stoff ihres Tangas war leicht feucht wie es den anschien hatte.
Also fing ich wieder bei ihren Füßen an ,hob erst das rechte Bein und massierte noch mal
die Unterseite bis zu ihrem Po und wieder zurück und dann ihr Schienbein,die Knie und ihre Oberschenkel bis zu ihrem Schritt und dann seitlich wieder zurück bis zu den kein, und letztmalig herauf zu ihrem Schritt. Dann rutschte ich zurück und legte ihre Beine wieder auf den Boden. So sagte ich und Kniete neben ihr jetzt bin ich erst mal fertig, wow sagte Sie danke, das war sehr schön. Können wir das nochmal wiederholen bei Gelegenheit fragte Sie, klar sagte ich gern. Setzte mich nun auf meinen platz und fing
noch ein bisschen an über meine kommende Arbeit nach zu denken und machte mir dabei Notizen. Anfangs hatte Ulli, so hatte ich das Gefühl mich beobachtet was ich nun mache aber dann war Sie doch eingeschlafen.
Es waren nun seit der Massage ca. 1,5 stunden vergangen und es wurde Später am Tag und somit auch merklich kühler, das Ulli noch schlief , ich Sie aber nicht wecken wollte noch nicht- nahm ich meinen Bademantel und legte ihn als decke auf ihren schönen Körper, leider wachte Sie davon auf, erschreckte kurz , wusste aber im nächsten Moment schon wo Sie war und nun entschuldigte ich mich das ich Sie geweckt habe, oh sagt Sie das macht nichts wie lange habe ich geschlafen, na so ca. 1,5 stunden würde ich sagen.
Echt so lange, es war wohl nötig meinte ich, der Körper verlangt eben nach ruhe ,der weiß was ihm gut tut. Ja sagt Sie das weiß er und er weiß nun auch das er sich gern nochmal in nächster zeit massieren lassen möchte, würdest du das bitte machen in nächster zeit, es tat so gut, wie du es gemacht hast. Ja ,ok. sagte ich. Schade das der Tag schon fast rum ist meinte Sie ich könnte noch lange mit dir hier liegen es ist so schön ruhig und angenehm mit dir hier, na das werden wir ja wiederholen können entweder Hier oder auf deinem Anwesen, ich habe da auch so eine Idee, aber das soll eine Überraschung werden, das sogenannte i-Tüpfelchen im Garten.
Ich habe schon einige Angebote für einige Gewerke bekommen und Termine für morgen ausgemacht, kann also sein das ich mich morgen Nachmittag nochmal melde, und nicht nur der kosten wegen, sondern —- und das ließ ich im Raum stehen.

Tat anstatt so als käme eine Nachricht herein als Mail und schaute auf mein lapi.
So sagt Ulli, was machst du den Heute noch so, nun ich werde mich noch etwas um dein Anwesen kümmern, ein bisschen planen und dann vielleicht mit meinen Nachbarinnen und einem Ihrer Freunde auf ein Bier hier bei mir treffen und mal sehen was dann noch so passiert beim letzten treffen mit ihnen als der Freund der einen noch nicht da war ,wurde es doch recht interessant, Maike und Silke sind sehr offen für spiele. Wie was meinst du fragte Sie mich dann. Na – so erzählte ich ihr in groben Zügen wie unsere ersten Abende hier so verliefen, Ulli schaute mich neugierig an und fragte dann, he darf ich vielleicht die beiden mal kennenlernen. Ja sagte ich warum nicht ,komm doch mit zum Zelt und wir schauen nach ob Sie da sind. Gesagt getan, wir nahmen unsere Sachen und gingen zurück zu meinem Zelt. Als wir ankamen lag Maike nackt auf meiner liege in der Sonne, nahm sich schnell ein Handtuch als Sie Ulli mit mir kommen sah und fragte, hast doch nichts dagegen das ich hier liege ,oder? Nein sagte ich, aber warum seit ihr nicht am Strand, doch bevor ich eine Antwort bekam ,hörte ich eindeutige Geräusche und sagte nun kann ich mir denken warum du hier liegst, denke mal das der Freund von Silke da ist,
ja sagt Maike nur das hört man doch oder, und wir lachten alle. Aber mal ehrlich sagte Maike, ich könne es ihr ja ,nur macht ein das selbst beim zuhören kribbelig, Du meinst ,du bist dabei feucht geworden es macht dich an, fragte ich? Genau kam die Antwort. Dann stellte ich die beiden Frauen erst einmal vor. Ulli sagte ich, wenn du willst kannst du dich ja auf die zweite liege setzen oder mit auf die Decke ,die ich gerade am ausbreiten war ich hole derweil mal einen Kaffee für uns drei, oder möchte jemand was anderes, nein meinten beide, so ging ich und machte Wasser heiß, brachte Zucker und Milch und zum Schluss, Tassen und den Kaffee. Die beiden Frauen unterhielten sich recht gut und scheinbar verstanden Sie sich auf Anhieb. Nun fragte ich Maike direkter, ist das nicht blöde für dich wenn es die beiden treiben und du nur Zuhörer bist, und viel platz ist in eurem Zelt ja nun auch nicht, naja sagte Maike der erste Tag ist immer langweilig aber wir kennen uns schon so viele Jahre das ich mich dran gewöhnt habe ,später werden wir wahrscheinlich wieder mal zu dritt dabei sein. Na das hört sich ja nach einer geilen Nacht für euch an, da werde ich wohl wenig schlafen können, ich glaube heute Abend werde ich mir den einen oder anderen Joint rein ziehen um schlafen zu können. Oder meinte Ulli spontan, du kommst mit zu mir, ich habe ein Gästezimmer und da kannst du dann in ruhe arbeiten und schlafen. Ich überlegte kurz und sagte ja wenn das geht ,gern nehme ich das Angebot an. Als Gegenleistung würde ich dir dann beim Abendessen machen helfen. Ja gut sagte Sie das machen wir. So tranken wir unseren Kaffee aus und ich packte ein Paar Sachen zusammen, verabschiedete mich von Maike mit den Worten wenn du willst kannst du bei mir im Zelt übernachten,du weißt ja wo alles steht. Danke sagte Sie werde das Angebot wohl annehmen so wie ich Silke kenne dauert das noch einige Zeit, so gingen Silke und ich zu unseren Autos. Silke nannte mir noch ihre Adresse und wir fuhren los.
Nachdem wir ankamen zeigte Silke mir ihr Haus, es war schön Gemütlich Eingerichtet,
außerdem Gästezimmer wo ich meine Sachen ablegte, hatte Sie ein großes Bad, ein Schlafzimmer, eine Wohnzimmer mit großer Küche von wo man in den Garten gehen konnte. Draußen zeigte Sie mir noch ihre Sauna und den kleinen Pool, In die Sauna konnten maximal 6 Personen Sitzen, liegen aber nur zwei. Nach der Führung sagte Sie, ich ziehe mich kurz um und dann können wir in der Küche loslegen ,ok? Ja, ok sagte kann ich derweil kurz duschen, natürlich,du weißt ja wo das Bad ist, ich bringe dir dann noch ein Handtuch zum abtrocknen, so verschwand ich im Bad, ließ aber die Tür offen, wobei ich mir nichts dachte dabei, als ich gerade ausgezogen war und unter die dusche wollte kam Ulli herein mit dem Handtuch, hier sagte Sie, und schien meinen Anblick zu verschlingen.
Ich gehe mich dann umziehen meinte Sie.

Ich spülte mich schnell ab, rasierte mein Gesicht und auch meinen Schambereich, trocknete mich ab und legte mir das Handtuch um die Hüften. Als ich dann zu Ulli in die Küche kam, stand Sie an der Arbeitsplatte und hatte mit Salat putzen begonnen, Sie trug dabei ein Sommerkleid was ihre Figur betonte und auch sehr durchsichtig war, den ich konnte sehen das Sie keinen BH trug und nur einen String. Na sagte ich schon angefangen in deinem Sexy Outfit, steht dir gut das Kleid, Ja, danke und du nur im Handtuch bekleidet, ja stört es dich, dann lege ich es ab, wäre mir eh lieber, na dann mach doch sagte Sie habe dich ja schon den ganzen Tag nackt gesehen, dann musst du jetzt nicht auch damit aufhören, ohne zu Antworten nahm ich das Handtuch ab und legte es auf den Stuhl neben mir, stellte mich hinter Ulli und fragte über ihre Schulter na und was soll ich jetzt machen?
Nun du hast drei Möglichkeiten. 1. du setzt dich und arbeitest noch ein bisschen wie du wolltest derweil mache ich den Salat, oder du schneidest Zwiebeln,Tomaten und Radieschen, oder…, was oder fragte ich, du ziehst mich aus, küsst ich ihr Schulter und schob erst den einen träger von ihrer Schulter dann den anderen bis beide in ihrer Armbeuge verschwanden, Sie zog ihre arme heraus und dann schob ich ihr Kleid weiter über ihre Hüften, über ihren Po und die Beine herunter, wobei ich dabei in die Knie ging, Sie stieg heraus und ich legte Das Kleid zu meinem Handtuch. Küsste ihre Pobacken und leckt durch ihre ritze, was Sie kurz aufstöhnen lies. Dann drehte ich mich um und setzte mich auf den Hocker an die Küchenzeile um zu arbeiten ,aber da ich ihr gegenüber saß und die Arbeitsplatte aus Glas war konnte ich nicht nur ihre schönen Brüste sehen sondern auch sehen das Sie einen besonderen String an hatte einen der geschlitzt war und mich sehen lies das Sie eine rasierte Muschi hatte,den ihre Schamlippen drückten durch den Schlitz, dazu kam noch das Sie sich einige mal um drehen und bücken musste damit sie den Abfall in den hinter ihr stehenden Eimer geben konnte, ich hatte dabei auch das Gefühl das Sie das auch noch mit Absicht sehr langsam macht um mir ihren Po und ihre Lippen zu zeigen, darauf sprach ich Sie an und fragte kann das sein das du Mega geil und nass bist, ja sagte Sie ich bin geil, schon den ganzen Tag, und als du mir dann auch noch das mit Maike und Silke erzählt hast und ich Maike dann noch nackt bei dir liegen sah und Sie mir das eine und andere bestätigte was du mir erzählt hattest , wurde es immer schlimmer, wie ich dich dann auch noch nackt im Bad sah hätte ich dich am liebsten angefallen und da kam mir der Gedanke an das Sexy Outfit was ich im Schrank hatte, als Sie das sagte stand ich auf und stellte mich hinter Sie , ließ meine Finger über ihre schultern ,ihre Brüste ihren Bauch nach hinten zu ihrem Po wandern und kniete mich wieder hinter Sie, dann zog ich langsam ihren String herunter dabei hatte ich schon eine Mega Latte den auch ich war geil geworden und hätte mir am liebsten schon unter der duschen einen runter geholt.was ich ihr während meiner Handlungen sagte, Sie Quittierte das damit das Sie mir ihren Po entgegen streckte und mir ihre Muschi zeigte, als ich mit mein Fingern dann über ihre Muschi glitt merkte ich wie nass Sie schon war ohne das ich Ihre Lippen teilte, ich streichelte dann weiter über ihren Hintereingang und,Sie stöhnte dabei, nun nahm ich meine Zunge und machte die selbe Bewegung nur fing ich bei ihrem Hintereingang an und strich nach vorn zu ihrer Muschi dabei bückte Sie sich immer mehr und drückte ihren Po weiter zu meinem Gesicht. Als ich dann mit der Zunge ihren Lippen teilte schmeckte ich den geilen Saft aus ihrer Muschi, dann spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Kitzler was Sie weiter stöhnen lies, ich machte nun auch mit meinen fingern weiter und strich über ihren Po, schob meinen Daumen zu meiner Zunge in ihre Muschi und fing an sie zu ficken mit meinem Finger .

Als ich merkte das Sie zum ersten mal kommen würde steckte ich ihr meinen Zeigefinger in ihren Po,mit einem Ruck ohne Vorwarnung, da explodierte Sie und schrie ihren Orgasmus frei heraus, dabei spritze Sie mir ihre Geilheit förmlich in meinen Mund, ich trank es lies einiges an ihren Beinen herunterlaufen und auch an meinem Kinn und auf meine Brust tropfen, und leckte den Rest von ihrer Muschi ab, das machte Sie wiederum an, Da stand ich dann auf und Sie spürte meinen harten Schwanz an ihrer Muschi, Die Vorhaut hatte ich schon vorher zurück geschoben So spielte ich dann mit meiner Eichel an ihrem Kitzler, Plötzlich griff Sie sich zwischen ihre Bein, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und führte sich meinen Schwanz ein, ich nahm ein Bein von ihrer hoch und schob meinen Schwanz mit einem Ruck tief bis zu meinen Eiern in ihre heiße pulsierende Fotze,
bis Sie ein weiteres mal kam.
Ich zog meinen Schwanz der immer noch hart war heraus und setzte mich wieder auf denn Hocker, Sie brauchte einen Augenblick bis Sie sich erholt hatte und schaute mich mit einem sehr geilen dankenden Gesicht an, dann kam nur Wow, das war geil das habe ich gebraucht. Ja das war es es ist schon meinen Schwanz in deine geile Fotze zu stecken und dich zu Ficken, na dem Essen sollten wir es nochmal probieren , ja das machen wir ,eine kleine Pause tut uns jetzt auch gut, und nach dem Essen werde ich dir deinen Schwanz erst mal aussaugen bevor du meine Fotze wieder bekommst, es sei den du leckst mich dabei während ich dich blase.
Ich deckte den Tisch für uns und war gerade dabei den Salat auf den Tisch zu stellen da Klingelte jemand an der Haustür, Ulli nahm Ihr Kleid schlüpfte schnell rein und ich legte mir das Handtuch um die Hüfte und ging vorsichtshalber ins Bad.
Es war eine Freundin von Ulli, Sabine stellte Sie Sie mir vor. Sabine Musterte mich und sagte na wenn ich da mal nicht gestört habe, und grinste. Nein sagte ich die Vorspeise hatten wir schon jetzt wollten wir gerade zum dem Salat kommen und grinste zurück.
Wenn ihr nichts dagegen habt würde ich mich gern euch anschließen, den Salat mag ich auch gern, gut sagte Ulli, kannst auch zum Hauptgericht bleiben wenn dir danach ist oder Carsten was meinst du, ich sagte nur – wenn Sie sich wie wir an die Kleiderordnung hält dann habe ich nichts dagegen einzuwenden. Stritt auf Ulli zu griff ihr unten ans Kleid und zog es ihr über den Kopf wieder aus so stand Sie in ihrem geschlitzten String, dabei befreite nun Ulli mich von meinem Handtuch.
So schauten wir dann Sabine an, die mit einem Fragezeichen dastand.Noch bevor Sie irgend etwas sagen konnte stellte Ulli Sich vor Sie und fing an ihr die Bluse auf zu knöpfen während ich mich hin hockte und ihr die Schuhe aus zog, dann als Ulli an der Hose ankam, machte ich die Hose auf zog den Reißverschluss herunter, und schob dann die Hose herunter, auch Sabine hatte einen String an, Sabine stieg wie mechanisch aus den Hosenbeinen und da war Ulli auch schon dabei Sabines BH auf zu machen und ihn Ihr auszuziehen, Sabines Busen sah auch sehr schön aus, und Sie war wohl mächtig erregt den auch ihre Brustwarzen standen hart vor. Ulli konnte nicht anders und küsste Sie, leckte mit der Zunge drüber und ich tat es ihr gleich und leckte Sabine über ihren Stoff, So sagte Ulli nun bist du bereit für den Salat. Das war die Vorspeise, Sabine meinte wie in Trance , bereit für mehr, und als ich vor ihr stand griff Sie nach meinem Harten stehenden Schwanz und umfasste ihn, na der fühlt sich gut an,dabei glitten Ullis Finger an Sabines Muschi und drückten den Stoff in ihre Schamlippen, du bist ja ganz nass an deiner Muschi meint Ulli, und Ulli nahm die andere Hand und streichelte über Ullis Schamlippen da Sie ja keinen Stoff drüber hatte und meinte und du bist ja auch geil nass, Ja sagte Ulli, ich hatte ja auch schon zwei Orgasmen,

So holte ich einen Teller für Sabine und ein Glas und wir probierten den Salat, als dann einige tropfen von der Salatsoße auf meinen meinen Bauch tropften ,kam Ulli mit ihrer Zunge und machte ihn weg, das selbe passierte dann auch mit meiner Zunge bei Ulli, so kam es dann auch das Wir uns nun gegenseitig ableckten egal wo Die Soße hin tropfte.
Als der Salat auf gegessen war sagte ich, kommt lasst uns einen Rauchen, und wir machen Die Sauna an ,was sagt ihr, ja gern, Ulli lief nach draußen zur Sauna und Machte Sie an, ich setzte mich mit Sabine auf die Stühle die draußen standen und baute einen Joint für drei, wobei dope für mindestens sechs drin war.
Ich gab Ulli den Joint mit den Worten, Fang du am besten an und reiche ihn dann weiter zu Sabine, so rauchten, genossen die Sonne am Abend und warteten da drauf das die Sauna ihre Temperatur bekam, als Sie 60 Grad erreicht hatte gab Sie ein Alarm ab.
Unser Stichwort Ulli holte für jeden ein Sauna -handtuch und wir gingen in die Sauna, Ulli legte sich auf die oberste Liege mit dem Kopf zu mir auf ihr Tuch, ich setzt mich auf mein Handtuch und lehnte mich an Die wand dabei streckte ich ein Bein aus und eins wickelte ich an, Sabine setzte sich mir gegenüber genauso hin. Ulli streckte sich und merkte das Sie ja noch ihren Slip an hatte, kam mit dem Kopf zu mir und meinte , du ich habe da was vergessen, klar sagte ich ich weiß, soll ich ich dir helfen? Ja bitte sagte Sie, so beugte ich mich vor , lies meine Hände über ihren Körper wandern von ihren Brüsten bis zu ihrem Slip. Hackte meine Finger ein und zog ihn ihr langsam aus, als ich ihr über die Füße gestreift hatte legte ich an Bein herunter auf meine liege Höhe ,so hatte Sabine direkt den blick Frau auf Ullis Muschi, die ich jetzt gerade mit der Zunge an fing zu lecken und ihr zeigte das meine Finger dabei waren die Lippen zu spreizen damit meine Lippen und meine Zunge mit Ullis Kitzler spielen konnte, und Sie dabei zusehen konnte,Als ich Sabines Geilen blick sah, drehte ich mich zu ihr, Sie hatte jetzt beide Beine angewinkelt, Faste ihr unter den Po, und zog auch ihr den String aus, auch Sie war ganz rasiert, als ich mit meinen Finger über ihren Schambereich strich, merkte ich das Sie nicht so glatt war wie Ulli, also sagte ich zu den beiden, sorry ich muß mal was holen, stand auf und ging mit steifem Schwanz aus der Sauna, Augenblicke später war ich wieder da mit einer Schüssel warmen Wassers und meinem Rasierzeug, ich setzte mich vor Sabine, Ulli beugte sich von oben zu ihr runter und ich hob Sabines Beine hoch gab Sie Ulli, welche Sie hoch hielt und dabei spreizte, nun fing ich an Sabines Schambereich einzuseifen, und Sie dann zu rasieren vom Po bis über ihre Muschi und das Schambein,da bei Zog ich ihre Schamlippen nach Außen damit Sie glatt wurden und ich Sie beim rasieren nicht schnitt,
mittlerweile hielt , Sabine ihre Beine selbst fest, den Ulli streichelte ihr die brüste während ich Sie rasierte, spielte mit ihren Nippeln und das machte Sie beide geil auf mehr. Denn nun beugte Sich Sabine weiter nach hinten und wollte Ulli dich Fotze lecken, so sagte Sie jedenfalls, Ulli schob ihre Fotze über Sabines Gesicht, merkt aber das das so nicht richtig ging, also stand Sie auf und hockte sich vor Sabines Gesicht, die jetzt anfing Ulli zu lecken.
Da ich fertig war mit rasieren wusch ich Sie mit warmen Wasser ab, auch ihren Po und macht es so das ich mit dem lappen immer wieder in ihren Hintereingang eindrang, was Sie immer geiler werden lies, dann fing ich an auch Sie zu lecken, spielte mit ihrem Kitzler und fuhr mit meiner Zunge durch ihre Schamlippen, bis zum Poloch schob auch da meine Zunge herein, das schien Sie immer geiler zu machen, dann stellte ich mich aufrecht und streichelte zusammen mit Sabine Ullis Muschi, dann plötzlich sagte ich will dich spüren in meiner Fotze und Sabine soll uns dabei lecken, So machten wir es, ich wurde nun von Sabine in Ullis Muschi eingeführt und fickte Sie,

Sabine fing an es sich selbst zu machen und ich sah das und meinte nur wie geil ist das das du deine Fotze selbst heiß machst während du meinen Schwanz und Ullis Fotze leckst, wow willst du auch das ich meinen Schwanz in deine Fotze stecke? Oh ja bitte Fick mich mit deinem schönen harten Schwanz in meine Fotze, ok sagte ich aber dann musst du Ulli weiter lecken und es ihr mit deinen Finger machen Bis Sie kommt und Ihren geiler Frauensaft über dein Gesicht und deine Brüste läuft, ja meint Sie aber bitte Fick mich jetzt, da zog ich meinen Schwanz aus Ulli heraus und steckte ihn Sabine in Ihre Fotze, Ulli war schon dem ersten Orgasmus nahe und auch Sabine braucht nicht mehr lang den, So wie ich Sabine Fickte machte Sie es mit Ulli, als ich dann merkte das ‘Sabine kommen will zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, und ohne abzuwarten schob ich ihn ihr in ihr Po, dabei steckte ich Ulli auch zwei Finger in ihren Po und Fickte nun beide, Sabine konnte nicht anders und ein Schrei erging, dabei kam sie wie ein Wasserfall und spritze mich förmlich an, da war es dann auch um mich und Ulli geschehen, den wir kamen nur gleich zeitig, mein Samen spritze ich erst in Sabines Po und dann den Rest auf Ullis Muschi das alles tropfte nun auf Sabines Brüste oder wurde von ihr auf geleckt. Ich zog meinen immer noch harten Schwanz aus Sabines Po und steckte ihn ihr wieder in die nun noch nassere Fotzen, und Fickte Sie weiter , da schrie Sie nein bitte aufhören ich kann nicht mehr , oh nein bitte , oh nein bitte, oh nein ich ich ich …. oh man fick mich weiter ich komme eeee, und schon Spritzte es wieder aus ihr heraus, dann sackten wir alle völlig fertig auf die Bank und mussten uns eine Pause können. Ulli und ich konnten hören, wie der Atem von Sabine immer noch sehr flatterte, Ulli meinte dann zu mir ,das war ein echt geiler ritt, der hatte es in sich. Ja sagte ich das hat mich auch ganz schön mitgenommen,aber es war sehr sehr geil, so lagen wir noch eine weile in der Sauna deren Luft erfüllt war von Mösen und Spermageruch, als es mir dann zu warm wurde ging ich zum Pool und sprang rein, Ulli und Sabine folgten mir jedoch sprangen Sie nicht rein sondern ging über die Leiter. Dabei sah ich ihnen zu, habe wirklich beide geile Ärsche dachte ich so bei mir, Sie kamen auf mich zu setzten sich so hin das ich in der Mitte saß, und Sabine sagte, jetzt haben wir auch unser Hauptgericht gehabt so wie wollten und noch mehr, ja sagte ich und Sabine wie geht es dir, ich hoffe es war auch schön für dich.JA sagte Sie, ich bin zwar noch nie von hinten genommen worden aber ich muß sagen ein echt geiles Gefühl, deinen Schwanz in meinem Hinter zu spüren, hätte ich vorher nicht gedacht,schön das du das sagst meint da Ulli, ich wollte dich schon vorhin danach fragen, wieso fragte ich Sie da, möchtest du es auch erleben, Äh ja , möchte es zumindest mal probieren hatte auch noch keinen Schwanz in meinem Po, aber das mit deinen Fingern war schon geil hat mich unheimlich in Fahrt gebracht, na dann probieren wir es später doch mal, ob ich jedoch auch in deinen Po spritzen kann, weiß ich nicht den ihr habt mich schon ganz schön ausgesaugt vorhin, das war echt geil mit euch, ja sagte Sabine auch das ich noch nie von einem Mann so erotisch zart rasiert worden bin, hat mich schon an den Rand eines Orgasmus gebracht, wie ein Profi hast du mich rasiert, ich könnte das selber nicht so. Es sah man dir an meinte Ulli du hast dabei so geil ausgesehen das ich nicht anders konnte und mich von dir lecken zu lassen, was du super gut gemacht hast, wenn wir nachher nochmal in die Lage kommen gebe ich dir vorher noch meinen Dildo,da fragte ich hast du nur einen oder zwei, wenn du es genau wissen willst zwei Dildos und einen Vibrator. Na das wird ja noch ein geiler Abend wenn ihr wollt, Gern sagte Sabine nur war ich eigentlich noch später mit einem Freund verabredet. Da meinte Sabine, dann ruf ihn doch an und sage ihm er soll zu uns kommen, was meinst du? Sabine überlegte kurz, dann sagte Sie, eigentlich hast du recht.

Ich wollte eh mit ihm ficken, kenne ihn zwar noch nicht so lange aber er ist schon ein geiler Typ, und scheint auch so einen Schwanz zu haben wie Carsten, vielleicht sogar noch größer, aber das wird man dann ja sehen, und was sagst du dazu, Also ich fände es Geil, wenn noch ein Mann dabei ist, könnten ja mal einen Porno drehen, meine cam habe ich im Auto und zum geil machen und anheizen, für noch später wenn wir uns den Film dann anschauen, wird bestimmt Lustig, na fragte Ulli hast du da was bestimmtes im Sinn?, naja schon und ich erklärte den beiden wie ich es mir denke. Ah sagten beide fast gleichzeitig das hört sich gut und geil an, mal schauen ob das so geht, einen versuch ist es wert. So stiegen wir aus dem Pool, trockneten uns ab und Sabine rief Tom an, Sie sagte das Sie noch bei einer Freundin fest sitze und ob er nicht Lust habe zu kommen, Sie habe auch einen Pool und eine Sauna im Garten.Das war genug, und er sagte klar komme ich gern,besser wie essen gehen,so gab Sabine ihm die Adresse und meinten wenn du willst kannst du auch gleich kommen, ok, sagte er so in einer Stunde könnte er da sein,ok meinte Sabine das ist schön ich freue mich, also bis später und legte auf.So sagte Sie er kommt in ca. einer Stunde. Na dann haben wir ja noch Zeit um uns was neckisches an zu ziehen, meinte Ulli.
So gingen Ulli und Sabine ins Schlafzimmer und ich ins Gästezimmer dort zog ich mir meinen Rock an und ging wieder zurück auf die Terrasse, dort baute ich mir einen Joint für jetzt und einen großen für später, als ich dann so rauchte, lehnte ich mich zurück,stellte einen Fuß auf den Stuhl mir gegenüber, und fing an mit meinem Schwanz zu spielen ,in Gedanken an das erlebte, wurde er immer fester und richtete sich weiter auf bis er schön steif von mir weg stand. Ich hörte nicht auf mich zu streicheln ,auch nicht oder gerade weil ich mitbekam das Ulli und Sabine mich sehen konnten da Sie gerade ins Wohnzimmer kamen, in ihrem neuen Outfit. Sabine hatte ein Top ( Bauch frei ) und einen Rock, der von der Länge her ihren halben Oberschenkel sehen lies, Ulli hatte ein weißes Trägerkleid an, was gerade mal ihren Schritt verdeckte und dazu noch Rücken frei war,
He sagen Sie das sieht aber wieder gut aus was du da streichelst meint Sabine, Ulli sagte nur schmeckt bestimmt noch gut, und bevor eine Antwort kam beugt Sie sich runter und leckte über meine Eichel. Na sagte ich , nicht so stürmisch, oder seit ihr auch schon wieder Feucht zwischen euren Beinen, klar sagten beide, kannst ja mal fühlen meinte Sabine und da Sie für meine Finger in Reichweite Stand, lies ich meine Finger vom Knie zu ihrer Muschi wandern, wow sagte ich dein Slip ist ja schon ganz nass, macht dich das so an zu sehen wie Ulli meinen Schwanz leckt oder was, auch aber es ist die ganze Situation, das erlebte das was ich gerade sehe und das was evtl. kommen könnte, da spielen meine Gedanken verrückt und es erregt mich, Ja so geht es mir auch, sagte Ulli und stellte Sich über meine Beine vor meine Brust, so strich auch ich ihr über ihre Beine zu ihrer Muschi und fühlte das auch Sie Nass und bereit war einen Schwanz aufzunehmen. Dazu kam das Sie jetzt keinen Slip trug, so konnte ich schnell mal meinen Daumen in ihre Muschi schieben und meinen Zeigefinger in ihren Po stecken was Sie sofort aufstöhnen lies, dann spürte ich wie Sabines Finger nachschauten was ich machte und Ulli etwas rieb und über ihren Po streichelte, das war dann zu viel für Ulli und als Ich meine Finger wieder raus zog und ablegte Nahm Sie meinen steifen Schwanz in ihre Hand und setzte sich auf mich, bewegte ihr Becken und rieb ihren Kitzler an meinem Schwanz ende ,als es gerade klingelte , schade sagte Sie gerade jetzt ,ich bin so geil stand auf und ging zur Tür. Vor ihr stand Tom, hey sagte er, ich bin hier richtig, Sabine auch da, klar meinte Ulli und sah natürlich seinen blick, der über ihren Körper glitt und feststellen musste

wie ihre Brustwarzen durch den Stoff drückten, komm doch herein wir sitzen noch draußen, Da kam Sabine den beiden auch schon entgegen als sie durch das Wohnzimmer in richtig Balkontür kamen.Sabine Begrüßte Tom mit einem Küsschen auf die Wange und so kamen dann beide An den Tisch nach draußen auf die Terrasse, Dort stellte ich mich vor und so setzten wir uns alle, Ulli die keinen Stuhl bekam weil nur drei draußen waren setzt sich auf meinen Schoß, na fragte ich zweideutig , sitzt du gut oder möchtest du so sitzen wie vor ein paar Minuten noch, Sie schaute mich an ,wurde etwas rot ,sagte dann aber wenn es noch geht gern, nahm dabei ihre Hand herunter und prüfte den zustand meines Schwanzes, ok dann dreh dich doch etwas zum Tisch so können wir uns besser in die Augen schauen mit Sabine und Tom, so setzte sich Sabine auf mich und damit ich besser in Sie eindringen konnte beugte Sie sich vor auf den Tisch ,dabei unterhielt Sie Sich mit Tom und Sabine, so als wäre es normal . Sabine sah man an das Sie schon einen geilen blick hatte den Sie wusste ja scheinbar was Wir meinten mit dem Sitzen, und rutschte unruhig hin und her. Wir tranken jeder ein Glas Wein ,bis Sabine nun fragte und wie sieht es jetzt mit der Sauna aus die du versprochen hast, Ulli. Na wenn ihr wollt ,Sie dürfte jetzt heiß sein, möchte Tom den mit rein gehen oder ist das nicht für dich Tom, er er wusste nicht was er sagen sollte, da kam nur ein Äh ja klar warum nicht wen Sie nicht zu heiß ist, da sagte Sabine was meinst du , die Temperatur oder das was drinnen passieren könnte oder du zu sehen bekommst, Äh kam dann wieder , äh die Temperatur meine ich ??? waren in seinem Gesicht zu sehen. Na schön sagte ich dann lasst uns gehen, Ulli lehnte sich noch mal genüsslich nach hinten um mich ganz zu spüren ,gab mir einen Kuss und sagte dann bis gleich, und als Sie aufstand gab es ein schmatzendes Geräusch.
Dann stand auch ich auf und folgte Ulli zur Sauna, Sie legte auf dem Weg dorthin schon Ihr Kleid ab und schmiss es mir entgegen, dann zog ich meinen Rock aus und schmiss beides zu dem Stuhl auf dem wir gesessen hatten, das sahen Sabine und Tom natürlich, Was sie natürlich aus sahen war das mein Schwanz steif vor mir wippte, so ging ich zu Ulli in die Sauna. Dort angekommen setzte ich mich zu ihren Füßen hin zwischen ihre Beine, kaum saß ich , da kam auch schon Sabine herein mit Tom an der Hand ,der nun auch nackt vor uns stand, ich schaute an ihm hinab, und meinte nur na du hast aber auch einen schönen Schwanz Tom, oder was sagst du Ulli, ja meint Sie der ist bestimmt was für Sabine oder auch mal für mich.Sabine setzte sich zu Ulli auf die Bank und Tom sich vor Sie. Wir fingen eine Unterhaltung an, die immer mehr ins Erotische ging, als mir dann danach war, Ulli zu Küssen, und mich auf die Knie stellte Griff Ulli meinen Schwanz und für langsam an ihn zu Wichsen, ich saugte nun auch an Ihren geile Brüsten und spielte mit ihren Nippeln, wobei eine Hand an ihrer Muschi rieb, Tom und Sabine schauten noch zu, beide waren wie wir sehen konnten mega erregt, Sabine weil auch Sie schon eine Hand immer mal wieder zu ihrer Brust führte und zu ihrer Muschi, und Tom weil sein Mast Kerzen gerade stand. Dann nahm ich eines ihrer Beine und stellte es auf die Bank vorauf sie saß, so konnten beide genau erkennen was ich nun machte, den ich fing an Ulli zu lecken und mit meinen fingern in ihre Muschi und ihren Po einzudringen, und sie so zu ficken. Das war zu viel für die beiden, denn nun Wichste Tom seinen Schwanz und Sabine setzte sich nun auch so das Tom Sie lecken sollte, komm sagte ich zu Tom lecke auch mal Ulli die schmeckt sehr lecker und streichle Sie dabei, ich zog meine Finger aus ihr und Tom nahm seine und streichelte und leckte nun Ulli, dabei nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn weiter , Da stand Sabine auf nahm mir Tom´s Schwanz aus der Hand und setzte sich zu mir gerichtet auf ihn und ritt ihn, nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an mich zu wichsen und zu blase, der Anblick schien Ulli noch geiler werden zu lassen und kam im nächsten Augenblick wie auch Sabine , kurz drauf Konnte auch Tom nichts mehr aufhalten und spritzte seinen Samen in Sabines Fotze , die somit ihrer eigenen Flüssigkeit förmlich aus lief .

Dann setzten Sie sich alle entspannt hin. Ich fragte nun Tom was sagst du zur Aufwärmrunde, wow, das war zur zeit alles was ich sagen kann. Ja das denke ich mir, aber wir haben da noch eine Idee, die beiden Mädels haben mich gebeten Sie dir vorzutragen und dich zu fragen ob du Lust hast mit zu machen, na denn erzähl mal, was habt ihr vor.
Nun als erstes werden wir in den Pool gehen um aus der Wärme zu kommen, der ist zwar geheizt, aber nicht so warm wie hier drin, außerdem tut uns eine Abkühlung bestimmt allen gut.Also sagte ich zu Tom, wir wollen ein Video drehen, von uns als mit wirkende,wobei jeder mal dran ist die cam zu halten und zu führen, danach schauen wir Sie uns dann an,
wie die Abfolge ist werden wir sehen, lassen es auf uns zukommen, auch das wo ist noch nicht klar , jeder kann sich mal Gedanken machen, und dann sprechen wir über die Vorschläge und noch etwas es muß nicht alles heute sein. Was meinst du machst du mit?

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Voyeur

für Schwester Helma

Ich arbeite zeitweise ausserhalb des Klosters in einem grossen Klinikum. Nach Feierabend kann ich von dort mit dem Bus in Richtung Kloster fahren. Wenn ich aussteige, muss ich noch ein Stück durch einen Wald gehen.
Stellt Euch also vor : Ein lauer Sommerabend und ich muss alleine durch diesen einsamen Wald gehen. Was würdet Ihr tun, wenn Ihr mich da treffen würdet?
Bin sehr gespannt und freue mich über jede Art der Fortsetzung!!!

wir hatten eine rückverlegungsfahrt eines rehapatienten in das klinikum und sind gerade mit der übergabe fertig geworden.auf dem weg zum krankenwagen überlegten wir vor der langen heimfahrt eine stunde pause zu machen. mein kollege wollte in die kantine um zu sehen ob er noch was zu essen dort bekommt. ich hatte keinen großen hunger und wollte mir lieber die beine vertreten. wir verabredeten uns für in einer stunde in der liegendafahrt. ich brachte noch die trage zum krankenwagen, schloß ab und lenkte dann meine schritte in richtung eines kleinen waldstücks. auf dem weg dorthin bemerkte ich wie eine schwester in weißer ordenstracht gerade nie notaufnahme verließ und auch in richtung wald ging.unwillkürlich mußte ich an die geile schwester aus xhamster denken. ich verlangsamte meine schritte und ließ sie überholen. als sie an mir vorbei ging grüßte ich sie. sie sah mich lächelnd an und grüßte zurück. nein. das kann nicht sein. träume ich? das gibts doch nicht. sie scheint es wirklich zu sein. das ist die nonne aus xhammster. es dauerte bis ich mich einigermaßen gesammelt hatte und die schwester war mir schon einige meter vorraus. ich ging schneller um sie einzuholen und als ich sie fast erreicht hatte rief ich mit zitternder stimme. hallo schwester. entschuldigen sie bitte. sie blieb stehen, wandte sich zu mir und sah mich mit einem freundlichem blick fragend an. entschuldigen sie bitte dass ich sie anspreche sag ich höflich. ich habe das gefühl dass wir uns kennen stottere ich weiter. ich bin mir nicht sicher, aber kann es sein dass ich sie schon mal im internet gesehen habe? ich weiß nicht aber es könnte schon sein. ich bewege mich schon mal in einigen foren antwortet sie. das ist mir jetzt unheimlich peinlich und ich trau mich auch gar nicht sie zu fragen. nur zu, muntert sie mich auf. kann es sein dass ich sie bei xhamster gesehen habe? ja antwortet sie. aber bei xhamster kenne ich nur geile schwänze. bist du einer der geilen schwänze? ich bin total sprachlos. mit einer so direkten antwort hatte ich nicht gerechnet. ich wußte nicht was ich jetzt sagen sollte und begann etwas zu stammeln. sie unterbrach mich. komm laß uns da vorne zu der bank gehen. im sitzen läßt es sich besser reden.wir gingen zur bank und langsam bekam ich meine gedanken auch wieder sotiert. also ich hab ja mit allem gerechnet hatte mir auch eine entschuldigung für den fall dass ich sie mit meiner frage beleidigt hätte, zurechtgelegt. aber auf diese antwort war ich nicht gefaßt. wir erreichten die bank und sie fragte. du bist also einer aus xhamster. nennst du dich dort nicht derfaun71 und gerd? ja, der bin ich. das ist ja dann die gelegenheit deinen schönen schwanz mal live zu sehen… wie kommst du denn eigentlich hierher? ich erzähle ihr von meiner verlegungsfahrt in das klinikum. das ist ja ein schöner zufall. aber komm, laß uns ein anderes mal reden. die stunde ist gleich um und ich will deinen schwanz sehen. da hinten im wald ist ein kleines verstecktes pavillion. laß uns dort hin gehen. hast du lust?. und wie ich darauf lust habe. wie oft hab ich schon davon geträumt. nach ein paar minuten waren wir da. auf dem weg dorthin unterhielten wir uns über die geilen sachen die es auf xhamster zu sehen gibt. der pavillion lag schön ruhig und ungestört von den wenigen leuten die noch im wald unterwegs waren. wir gingen hinein und sofort griff mir die schwester in den schritt. hm – fühlt sich gut an. ist aber glaub ich noch ausbaufähig sagst du und machst dich schnell dran die hose zu öffnen. mit einem geilen blick und den worten:dann laß mich das gute stück mal ansehen ziehst du mir den slip runter. hm was für ein leckerer schwanz. und schön rasiert bist du auch. du greifst meine pobacken, ziehst mich ran, leckst kurz über die eichel und nimmst den schwanz ganz tief in deinen warmen geilen mund. ein tolles gefühl. das blut schießt mir nur so in den schwanz und er wächst in kürzester zeit auf seine volle größe an, was meine geile ordensbläserin aber nicht daran hindert ihn sich noch tiefer rein zu rammen. du bläßt in einer schönen mischung von zart und hart. mit viel spucke dass er schön nass wird. genau so wie ich es am liebsten hab. jetzt beginnst du mir die eier zu massieren und dabei herlich zu saugen. willst du etwa jetzt schon meinen saft? du fickst mir den schwanz so geil mit deinem mund. und die ganze zeit schaust du mir geil in die augen und beobachtest meine reaktionen. ich spüre wie es in meinen eiern kocht und der schwanz noch mehr anschwillt. du ziehst mir den saft raus. du willst dass ich abspritze. dabei will ich noch gar nicht. das gefühl ist viel zu geil. du weißt genau was du mit meinem schwanz tun mußt um an meine ficksahne zu kommen und du machst alles dazu. ich kann jetzt nicht mehr zurückhalten und spritze los. du läßt dir alles schön tief in deinen geilen mund pumpen und saugst anschließend die letzten tropfen aus meiner eichel. dann umspielst du sie noch ein wenig mit deiner zunge und leckst mir ganz zärtlich den schwanz wieder trocken.hm das war gut, sagst du. stehst auf, den schwanz noch immer in der hand und küßt mich liebevoll. wir müssen dich jetzt wieder zurück bringen. die stunde ist um. du packst meinen noch immer großen aber nicht mehr so steifen schwanz wieder in den slip. ziehst mir die hose hoch und schließt sie ordentlich. komm. laß uns gehen. mehr gibt es ein ander mal wenn wir zeit haben. ich bin noch immer wie in trance. am waldran verabschiedest du dich. wir sehen uns bei xhamster und verabreden uns dann für ein geiles sexabenteur. du drehst dich um und verschwindest in der abenddämmerung. während der ganzen heimfahrt geht mir das erlebte nicht aus dem kopf und ich kann kaum erwarten dich wieder zutreffen.

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Anal BDSM

Eine seltsame Beziehung

Hallo,

diese Story erzählt euch die wundersame Entwicklung einer besonderen Beziehung;

vor einiger Zeit lernte ich in einem Online Chat einen netten jungen Mann kennen, gerade 19 Jahre alt geworden. Wir chatteten lange, ohne dass einer von uns auch nur daran gedacht hätte von Sex zu sprechen. Es entwickelte sich eher sowas wie eine Freundschaft. Wir hatten beide zu dieser Zeit keine Lust auf eine Beziehung oder ähnliches, sondern wollten nur etwas schönes erleben. Unser beider Hobby sind die Industrie-Kultur und ihre Bauwerke.
Wir verabredeten uns daher zu einem Ausflug, mit langem Spaziergang und viel fotografieren. Er brachte auch seinen Schäferhund mit zu diesem Treffen. Es war ein sehr schöner Tag, an dem ich einfach nur allen genossen hatte.
Wir machten von da an jedes wochenende einen solchen Ausflug, und gingen auch zusammen in die Kneipe zum Fußball schauen. Wir waren echte Kumpels.
Eines Tages rief er mich an, und fragte ob ich abends noch mit ihm und den Hund eine Runde durch den Stadtwald laufen möchte, und da mir zuhause eh die Decke auf den Kopf fiel, sagte ich zu. Als wir dort liefen und er den Hund von der Leine machte, lief dieser sofort weit vorraus, worauf ich ihm fragte, ob er ihm nicht lieber die Leine wieder umtuen wolle? Darauf erwiderte er nur dass der Hund sofort kommen würde wenn er ihn riefe, was mich zu einem Grinsen verlanlasste. Nun schlug er mir eine Wette vor: sollte der Hund sofort kommen und anschließend bei fuss laufen, würde er mir die Leine mit Halsband umtuen!
Ich nahm die Wette siegesbewusst an. Er rief, der Hund kam und setzte sich vor ihm. dann ging er los und der Hund folgte…
so lief ihn also den Rest des Weges mit Halsband und Leine, und die anderen Spaziergänger schauten jedesmal verwundert, was uns ziemlich amüsierte.
Von da an, hat er ständig wieder auf irgendwas gewettet um mir irgendwas Lustiges anzuhängen, wobei sich der Einsatz immer stetig steigerte, so dass ich plötzlich nach einem Fußballspiel ihm ein Akt-Fotoshoooting schuldig war, das er bereits am nächsten Tag einlösen wollte. So sind wir dann auf das Gelände einer ehemaligen Klinik gegangen, damit ich dort für ihn nackt posieren konnte.
Als wir fertig waren, schlug er mir eine weitere Wette vor: Er wolle auf das Fußballspiel am Abend setzen, wenn ich gewinne, bekomme ich alle Fotos und die Speicherkarte, wenn er gewinnt, müsse ich noch mal mit ihm Gassi gehen an der Leine, allerdings diesmal nackt. Ich überlegt etwas, doch dann sagte ich zu.
Abends saß ich zuhause und hatte das radio an, als dann das Ergebniss kam, war ich schockiert… ich hatte verloren…direkt kam eine SMS von ihm:”ich hole dich morgen abend gegen 20Uhr ab!”
Ich schaue abends am Fenster, sah seinen Wagen und ging runter. Ich hatte mir nur ein Sportanzug angezogen. Wir fuhren zum Wald und ich zog mich aus, stieg aus und er legte mir das Halsband um. Dann gingen wir in den Wald. Als wir weit genug drin waren, sagte er er wolle noch ein paar Fotos machen, und ich fand es witzig und stimmte dem zu. ich ging auf alle viere und machte ein paar Posen. er knipste und forderte mich immer wieder auf sexy zu sein dabei. da es schon recht dunkel war und er mich mit dem Blitz immer blendete sah ich gar nicht dass er plötzlich seine Hose offen hatte und mit seinem Schwanz in der Hand vor mir stand… “und jetzt lutscht das Hündchen seinem herrchen einen” sagte er. Ich schaute ihn verdutzt an, aber war recht erregt und krabbelte auf ihn zu und begann mit der Zunge an seinem Steifen zu lecken und ihn langsam in meinen Mund zu nehmen. “Schau mich an!” sagte er, und ich sah hoch, da machte es wieder blitz und er hatte mich mit seinem Schwanz im Maul fotografiert. “mach weiter” sagte er und ich machte weiter, und zwar so lange bis er kam. Er spritzte mir alles ins Gesicht, was er wiederrum fotografierte. Dann gab er mir ein Tuch und ich wischte mein Gesicht ab, und stand auf. dann gingen wir zurück zum Auto, ohne dass einer von uns das ganze noch einmal ansprach. er fuhr mich nach Hause und ich ging hoch.

Fortsetzung folgt…

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Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Der Schrebergarten oder Pauline – wie alles begann

© Claude Basorgia 2001. Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden.
Diese Story ist REINE Fantasie und sollte nicht nachgespielt werden

Der Schrebergarten

Wie alles begann

Thorsten ‘s Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen und hatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen…

Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der Einfahrt war ein überdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand eine kleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Eßzimmer und Küche war. Vor der Hütte lag die Terasse, auf der wir saßen. Dahinter war in einem winzigen Anbau die Toilette untergebracht. Bad oder Dusche gab es nicht. Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet.

Thorsten und ich saßen zusammen auf der kleinen Terasse vor der Hütte des Schrebergartens. Wir hatten Unkraut gejätet, die Beete mit Wasser versorgt, den Rasen gemäht und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von der ungewohnten Arbeit ziemlich fertig.

Es war Freitag Abend und wir wollten übers Wochenende bleiben. Ich hatte Fleisch eingekauft, das wir nachher grillen würden, und wir hatten gut gekühlte Getränke dabei. Danach würden wir in der kleinen Hütte ausgiebig miteinander schlafen.

Um Thorsten ein bißchen vom Ärger über seine Eltern abzulenken, hatte ich zur Gartenarbeit ein Paar alte Bluejeans angezogen, deren Hosenbeine ich vorher radikal abgeschnitten hatte. Dabei hatte ich ganze Arbeit geleistet: hinten blieb mein knackiger, nackter Po mehr als zur Hälfte unbedeckt und vorne war so wenig Stoff übrig geblieben, daß meine schwarzen, krausen Schamhaare deutlich unter dem Rand hervorlugten. Selbst zwischen den Beinen hatte ich nur einen etwa 3 cm breiten Stoffstreifen stehenlassen. Natürlich trug ich unter der Hose keinen Slip!.

Dazu trug ich eines von Thorsten ‘s American T-Shirts, das ich auf ähnliche Weise umgeschneidert hatte: Ich hatte die Ärmel und die ganze untere Hälfte abgeschnitten, so daß der Stoff direkt unterhalb meiner festen, apfelförmigen Brüste aufhörte. Und auch an der Seite waren die Armlöcher so riesig geworden, daß man quasi alles sehen konnte!

Normalerweise würde ich solche Sachen nicht anziehen, aber manchmal, wenn wir allein waren, machte es mir Spaß, mich für Thorsten “gewagt” anzuziehen. Und hier im Schrebergarten waren wir nahezu allein.

Jedesmal, wenn ich mich bei der Gartenarbeit vorbeugte, also fast die ganze Zeit über, konnte Thorsten von hinten und von der Seite meine ganze Pracht bewundern. Allerdings nur, wenn er nah genug an mir dran war. Die (wenigen) Leute in den Schrebergärten nebenan sahen nur, daß ich extrem freizügig gekleidet war, konnten aber keine Details erkennen. Thorsten hatte sich hingegen bei der Arbeit auffallend oft ein bis zwei Meter direkt hinter mir aufgehalten und manchmal hatte ich eine Beule in seiner Hose bemerkt…

Während ich, von der Gartenarbeit angenehm ermüdet, neben Thorsten auf der Terasse saß und einen Tequila Sunrise schlürfte, den er mir gemacht hatte, kam eine Idee in mir auf, die ich schon seit Jahren gehabt hatte. Ich hatte aber noch nie vorher gewagt, mit jemandem darüber zu sprechen:

“Thorsten?” fragte ich leise.

“Ja, Schatz?” Thorsten schaute von seinem Comic auf, in das er sich gerade vertieft hatte und schaute mich an.

“Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, daß ein Mann mich in einem winzigen Kerker gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz nackt und liege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der mich gefangen hält, völlig ausgeliefert. Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zu bringen.”

Ich hielt gespannt die Luft an, um Thorstens’ Reaktion auf mein Bekenntnis zu erwarten. Er hatte sich schon ein wenig daran gewöhnt, daß ich meistens zusammen mit der Tür ins Haus gefallen komme. Trotzdem schnappte er nach meinem Monolog erstmal nach Luft und es entstand eine Pause.

“…meinst Du hier, jetzt, dieses Wochenende?”

“Du hast es erfaßt!”

Ich studiere zwar nicht Psychologie, aber als Frau (Mädchen) weiß ich, wann ich gewonnen habe! Und die inzwischen riesige Beule in Thorstens Hose ließ den Gedanken daran, den Entrüsteten zu spielen und den moralischen Zeigefinger zu heben, erst gar nicht aufkommen. Thorsten zappelte wie ein Fisch an der Angel, um nicht zugeben zu müssen, daß zumindest sein “private member” den Gedanken, mich für ein Wochenende als Sklavin benutzen zu können, ganz arg reizvoll fand!

“Und wie willst Du hier einen Kerker bauen?”

“Es muß ja kein richtiger Kerker sein. Du sollst mich ja auch nicht richtig foltern! Es soll eine Art Spiel sein!”

Thorsten dachte angestrengt nach (er macht dann immer so einen seltsamen Gesichtsaudruck…), während die riesige Beule in seiner Hose unaufhaltsam und unversteckbar noch weiter wuchs…

“Ich spiele mit, aber nur unter einer Bedingung.” sagte er schließlich: “Ich bestimme die Spielregeln! Wenn Du meine Sklavin sein willst, hast Du Dich mir bedingungslos zu unterwerfen, egal, was ich mit Dir mache! Und es wird für Dich keine Möglichkeit geben, das Spiel vor Sonntag abend zu beenden, wenn es Dir nicht mehr gefällt! Bist Du damit einverstanden?”

“Ich bin einverstanden.”

“Dann hilf mir jetzt, den Schuppen auszuräumen! Aber zieh dich zuerst nackt aus, Sklavin!” befahl Thorsten jetzt.

Es war kurz nach acht abends und die Leute in den anderen Schrebergärten waren nach Hause gegangen. Sofort zog ich mir das T-Shirt über den Kopf und streifte das winzige Jeanshöschen ab. Außer diesen beiden Teilen hatte ich sowieso nichts angehabt. Zum ersten Mal stand ich völlig nackt

Gemeinsam begannen wir, den Schuppen auszuräumen und die ganzen Sachen unter dem Vordach aufzustapeln. Thorsten arbeitete in Jeans und T-Shirt, ich völlig nackt.

Obwohl wir also direkt neben der Einfahrt arbeiteten, bestand fast kein Risiko mehr, daß mich jemand sehen würde.

Der Schuppen war etwa 3 maI 3 Meter groß und stand voller Gartengeräte und Gerümpel. Die Arbeit war hart und es war noch immer ziemlich warm, so daß mein nackter Körper bald über und über mit Schweiß bedeckt war.

Nachdem die größeren Geräte ausgeräumt und unter dem Vordach untergebracht waren, konnte man auch das Innere des Schuppens übersehen: Die Wände bestanden aus einfachen Brettern, die auf vier Eckpfosten aufgenagelt waren. Uberall waren Ritzen zwischen den Brettern, durch die das Abendlicht hereinschien. Der Boden war einfache, festgestampfte Gartenerde. Das Dach war aus Wellblech. Die Tür bestand wie die Wände aus ein paar roh zusammengezimmerten Brettern und wurde mit einem Vorhängeschloß gesichert. Rechts neben dem Eingang war ein grobes Regal, auf dem Werkzeuge und sonstiger Kram lagerten. Dieser Schuppen sollte also mein Kerker” für den Rest des Wochenendes werden…

“So, das reicht! Knie vor mir nieder, Sklavin!”

Gehorsam kniete ich vor Thorsten nieder, gespannt, was nun kommen würde.

“Und jetzt mach mir die Hose auf und blas mich!”

“He, so hatten wir nicht gewettet…”

Ich hatte mich bisher immer standhaft geweigert, Thorsten s Penis in den Mund zu nehmen, obwohl er es schon mehrmals von mir verlangt hatte. Ich hätte daran denken müssen…

“Soll das etwa bedingungsloser Gehorsam sein, Sklavin? Dich beim zweiten Befehl, den ich dir gebe, schon zu verweigern…”

Da hatte Thorsten allerdings recht: Es war alles meine Idee gewesen und nun würde ich die Suppe, die ich mir eingebrockt hatte, wohl auch auslöffeln müssen…

Langsam ließ ich meine Zunge über Thorsten´s Eichel streichen, während ich mit den Fingern sanft seine Eier knetete. Ich wollte eine gute Sklavin sein! Schließlich – war es nicht genau das, was ich gewollt hatte – einem Mann vollkommen ausgeliefert zu sein und alle sein Befehle ohne Widerspruch befolgen zu müssen? Jetzt kniete ich nackt vor Thorsten in einem winzigen Schuppen im Dreck und tat, was ich immer verabscheut hatte. Thorsten stöhnte auf, griff mir mit beiden Händen in die Haare, zog meinen Kopf brutal zu sich heran und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals…

Ich mußte würgen, als seine Eichel meinen Gaumen berührte und dann kam das, was ich bisher immer vermieden hatte: SEIN Samen tief in meinem Schlund…

Fortsetzung folgt…

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Zu schnell gefahren (Teil 2)

Am Donnerstag kurz nach 13 Uhr erscheint sie tatsächlich auf dem Revier und meldet sich beim Empfang an.
“Bernd, Besuch für Dich!”, informiert mich die Sekretärin telefonisch. Schnell eile ich zum Empfang. Ich muss gestehen, dass mir diese hübsche junge Frau nicht mehr aus dem Kopf gehen will.
“Ah, Fräulein Schreiber! Schön dass Sie gekommen sind. Bitte, hier geht’s lang!”
Das unverholene Grinsen meiner Kollegen entgeht mir nicht als ich mit der jungen Schönheit in meinem Büro verschwinde.
Detailliert sc***dere ich ihr noch einmal die Konsequenzen ihres strafbaren Tuns.
“Oh Mann, ohne Führerschein bin ich aufgeschmissen. Wir wohnen erst seit Kurzem hier. Alle meine Freundinnen wohnen außerhalb. Wenn ich da mit dem Bus hin gelangen will, bin ich den ganzen Tag unterwegs!”
“Darüber sollten Sie sich Gedanken machen, bevor Sie in ihr Auto steigen! Nun haben Sie den Schlamassel und wir können sehen, wie wir sie da wieder halbwegs ungeschoren rauskriegen!”
“Das heißt, es gibt doch eine Möglichkeit???”. Ihr Gesicht hellt sich schlagartig auf. “Sagen sie schon , bitteeeee!”

Ich weiß nicht recht, wie ich anfangen soll.

“Tja. Es gibt da so ein Pilotprojekt mit dem die Landesregierung versucht, Verwaltung und Gerichte von kleineren Strafsachen zu entlasten. Dies setzt aber die Zustimmung des Schuldigen voraus, denn….”
“Denn was? Bitte geben Sie mir doch eine Chance!”, fleht sie mich an.
“…denn die Strafsache wird auch eine etwas ungewöhnliche Art und Weise erledigt.”
“Sagen sie schon !” Aufgeregt spring sie hoch.
“Ganz konkret: statt Bußgeld oder Schlimmeren werden die Schuldigen körperlich gezüchtigt. Natürlich nur wenn sie dem schriftlich zustimmen.”
“Waaaas? Ist das ihr Ernst? Da macht doch niemand mit!”
“Haben sie ne Ahnung! Diese Alternative wird sogar ausgesprochen gern angenommen. Wir haben sogar Freiwillige, die jede Woche hier erscheinen.”

Das Mädchen überlegt kurz.

“Und dann würde mein Vater wirklich nichts erfahren? Und keine Führerscheinsperre? Und keine Punkte? Und kein Bußgeld? Wirklich gar nix???”
“Genau. Aber statt dessen eine ordentliche Tracht Prügel. So wie früher! Überlegen Sie es sich in Ruhe
Ich spüre wie die Kleine innerlich mit sich kämpft.
“Wie viel Hiebe würde ich denn bekommen?”
Ihre Spannung genießend blättere ich bewusst langsam ich in der Liste.
“Ah hier… Ersttäter… 120 Rohrstockhiebe wären das”.
“Hundertzwanzig??? Das ist doch nicht ihr Ernst!!! Voll krass!!!” Ungläubig schaut mich die junge Frau mit ihren schönen dunkelbraunen Augen an. “Das ist ja Irrsinn!!! Als Kind hab ich öfters Mal Haue bekommen. Aber nur 10 oder 20 Hiebe. Einmal sogar 40. Aber doch keine 120!!!”
“Ich kann Ihnen anbieten, die Strafe auf drei Termine mit je 40 Hieben zu verteilen. Aber denken sie daran: Sie werden scharf auf das nackte Gesäß gezüchtigt. Die Striemen werden schon 4 oder 5 Tage lang zu sehen sein. Vielleicht sogar länger.”

“Geht auch zwölf Mal zehn? Oder sechs mal zwanzig? Oder vier Mal dreißig???”
“Nein. Das bekomme ich von meinem Chef nicht genehmigt. Keine Chance!”

Das hübsche Köpfchen arbeitet angestrengt.

“OK, ich überleg’s mir”, vernehme ich ihre niedergeschlagene Stimme während Sie sich ein paar süße Kullertränchen abwischt.
Aus meinem Ordner entnehme ich zwei Formblätter.
“Auf dem weißen Blatt müssten sie dann ihre Einverständniserklärung abgeben und das gelbe Blatt ist das ärztliche Attest, welches Ihnen der Hausarzt ausstellen muss.”
“Was? Ich will nicht, dass er davon erfährt!”
“Sie können auch zu einem anderen Arzt gehen. Gleich nebenan ist die Praxis von Frau Dr. Senge-Klopfmann, zu der viele unserer Kandidaten gehen.”

Langsam erhebe ich mich und deute ihr an mir zu folgen.
“Ich zeige Ihnen jetzt noch den Strafraum, damit Sie eine bessere Vorstellung davon bekommen, was Sie erwartet.”
Aufmerksam beobachtet erreichen wir den Raum am Ende des Flurs. Wieder grinsen die Kollegen und Kolleginnen als sie mich mit der jungen Dame sehen, die mir schleppenden Schrittes folgt.

“So, da wären wir!”

Mit großen Augen sieht sie sich um. Fasziniert und ängstlich zugleich haften ihre Blicke an dem Strafbock in der Mitte des etwa 40 qm großen Raumes.
“Ja. Hier werden Sie übergelegt bevor ich Ihnen die verdiente Strafe aufmesse. Hier an der Wand sehen Sie die Züchtigungsinstrumente”.
In Reih und Glied hängen Rohrstöcke, Riemen, Reitgerten und auch eine Riemenpeitsche. Ich wähle einen mitteldicken Rohrstock aus.
“Der hier dürfte für Sie der Beste sein!”
Zittern gleiten ihre zarten Finger über das geschmeidige Rattan-Rohr.
“So einen hat Mama auch manchmal benutzt.”
“Na, sehen Sie. Dann sind sie ja bestens vorbereitet”, tröste ich sie.

Ich zeige auf die lange Sitzbank, die etwa 3,5 Meter hinter dem Strafbock steht.
“Und hier sitzen die anderen Sünderinnen!”
“Was, da schaut noch jemand zu???”
“Ja. Freitags sind immer so 3 bis 8 Damen hier, die nacheinander behandelt werden!”
Sie schluckt. “Aber Männer sind keine mit dabei, oder?” “Nein, nur ich. Die Herrentermine sind donnerstags!”

Es entgeht mir nicht, dass sie eine gewisse Faszination an diesem Raum empfindet.

Aus dem Schrank hole ich den Ordner mit den Dokumentationen. Von jeder Delinquentin wird am Ende ein Abschlussfoto für unsere Unterlagen angefertigt. Ich reiche ihr ein Foto von dem Gesäß einer jungen Frau, welchem der lange Rohrstock eine ansehnliche Linierung aufgezeichnet hatte.
“An was denken Sie, wenn Sie zum Beispiel diesen Po sehen?”

“An ne Fünf in ner Mathearbeit, die ich meinen Eltern verschwiegen hab’ !”, juxt das Mädchen.
“Schön, dass Sie Ihren Humor behalten haben! Ehrlich! Jetzt überlegen Sie sich das in Ruhe. Am Freitag in einer Woche wäre ihr erster Termin. Punkt 17 Uhr! Wenn Sie nicht erscheinen, gehe ich davon aus, dass sie Strafsache über den normalen Dienstweg abgewickelt werden soll.”

Höflich begleite ich sie zum Ausgang und erinnere sie noch einmal an das ärztliche Attest, für den Fall, dass sie sich für die Züchtigung entscheiden sollte.
“Ich glaub’, ich werd’ das machen”, seufzt sie, “was bleibt mir denn auch anderes übrig?”
Mit einem festen Händedruck verabschieden wir uns. Lange sieht sie mir tief in die Augen. Mir, der sie vielleicht schon bald mit dem Rohrstock züchtigen wird. Mir, der ihr Schmerzen zufügen muss. Mir, der sie vor weit größeren Konsequenzen bewahren kann.
Zu gerne hätte ich gewusst, was nun in ihrem hübschen Köpfchen vor sich geht.

Fortsetzung folgt