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Der Nebenjob

Autor: Theo Rese

Seit ein paar Monaten hatte Susanne einen Nebenjob. Ihr Mann Max wusste nichts davon. Er war der Meinung, dass sie an diesen Abenden die Volkshochschule besuchte bzw. zusammen mit anderen Kursteilnehmern lernte. Er wusste natürlich auch nicht, dass sie immer erst weit nach Mitternacht nach Hause kam. Denn dann war er auf Schicht oder schlief, weil er frühmorgens auf Schicht musste. Diesen Dienst hatte er vor einiger Zeit angenommen, weil die Belastung aus der gekauften Eigentumswohnung zu groß wurde.

Genau aus dem gleichen Grund hatte Susanne den Nebenjob. Ihr Geld reichte hinten und vorne nicht. Wiederholt hatte es schon Streit gegeben, weil sie sich ein paar neue Anziehsachen gekauft hatte und das Haushaltsgeld nicht reichte. So konnte es einfach nicht mehr weiter gehen.

Dann las sie in der Zeitung diese Anzeige. ‘Bedienung in Nachtlokal gesucht’. Gekellnert hatte sie früher während ihrer Schulzeit auch schon einmal. Das war ihr nicht schwer gefallen, denn sie konnte gut mit Leuten umgehen. Also hatte sie sich bei der angegebenen Telefon-Nummer gemeldet und hatte einen Vorstellungstermin bekommen.

Die Adresse war in einem üblen Viertel der Stadt. Aber wählerisch zu sein, konnte sie sich nicht erlauben. Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte sie am Nebeneingang zu der besagten Bar. Ein Mann Ende Vierzig hatte ihr geöffnet und sie in ein verrauchtes, schummriges Lokal geführt. Zu dieser Zeit war noch nicht offen und außer dem Mann keiner anwesend.

Er hatte ihr gesagt, was sie zu tun habe und wie viel sie verdienen könne. Das hörte sich nicht schlecht an. Susanne war sehr interessiert.

Der Mann wies aber noch auf ein Detail hin: »Wir haben hier eine Oben-ohne-Bar. Alle Bedienungen laufen also barbusig herum.«

Sie war enttäuscht, damit hatte sie nicht gerechnet. Der Mann wollte von ihr wissen, ob sie denn anfangen würde. Sie zögerte. So etwas ging eigentlich gegen ihre Einstellung. Andererseits war der Verdienst gut – und sie brauchte das Geld dringend.

Schließlich akzeptierte sie die Voraussetzung.

Dann kam der nächste Schock: »Okay, dann zieh dich einmal aus, damit ich sehen kann, was wir auf die Gäste loslassen.«

Mit zitternden Fingern begann sie ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie trug wie üblich keinen BH und ihre kleinen festen Brüste ragten keck nach vorne.

»Komm näher.« forderte der Mann sie auf.

Er zog ihr die Bluse vom Leib und sie bedeckte ihren Busen automatisch mit den Händen.

»Das geht aber hier nicht. Die Männer wollen was sehen für ihr Geld. Nimm die Hände weg.«

Resigniert ließ sie die Hände sinken.

Der Mann griff nach ihren Brüsten und sie zuckte zurück.

»Keine Angst. Du musst dich im Lokal nicht anfassen lassen. Aber ich will wissen, wie deine Titten sind.«

Mit Tränen in den Augen und zusammengebissenen Lippen ertrug sie die Berührung des Mannes. Endlich hatte er genug gefühlt und bedeutete ihr, dass sie sich wieder anziehen könne.

»Deine Bekleidung wird übrigens gestellt. Für die Reinigung musst du selbst sorgen.«

Sie knöpfte schnell ihre Bluse wieder zu.

»Wann kannst du anfangen?«

Man einigte sich auf die nächste Woche.

Immer noch hätte sie zurück gekonnt. Einfach anrufen und absagen. Die Berührung des Fremden, der ihre Brüste massiert hatte, ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie hatte solch eine große Scham empfunden. Seit sie verheiratet war, hatte kein anderer Mann sie mehr anrühren dürfen. Und jetzt hatte sie sich von diesem Lüstling betatschen lassen. Es war natürlich Unsinn gewesen, dass er für ihre Tätigkeit die Festigkeit ihres Busens testen musste. Er war einfach geil darauf gewesen sie zu berühren. Aber da war auch die Aussicht auf einen guten Zusatzverdienst, deshalb ging sie am vereinbarten Tag zum ersten Mal hin.

Im Umkleideraum lernte sie die beiden anderen Frauen kennen, die mit ihr die Gäste bedienten. Maike war Studentin, Lena eindeutige eine Prostituierte. Beide waren sehr freundlich zu ihr, zeigte ihr wie sie die Bekleidung anlegen musste. Denn das war gar nicht so einfach. Sie hatte noch nie Strapse und Strümpfe getragen. Darüber einen Minirock, der kaum ihren Po bedeckte und einen halbtransparenten Slip. Sie schämte sich in diesem Aufzug vor fremden Männern zu erscheinen.

Die anderen beiden waren ähnlich bekleidet und beruhigten sie: »Nach einer halben Stunde denkst du überhaupt nicht mehr darüber nach. Hier ist immer ziemlich viel los.«

Susanne schaute sich die Brüste der anderen beiden an. Maike hatte einen vollen Busen mit kleinen rosa Warzen. Die Brüste von Lena waren riesig und wirkten irgendwie nicht ganz echt. Bestimmt hatte sie etwas nachgeholfen. Die Brustwarzen waren groß und dunkelbraun. Wahrscheinlich war es das, was Männer hier sehen wollten. Fast kam sich Susanne wie das Aschenputtel gegenüber den anderen vor.

Dann öffnete die Bar und die ersten Gäste kamen. Jede Frau hatte ein paar Tische an denen sie servieren sollte. Stammgäste wussten natürlich wohin sie sich setzen mussten um von einer bestimmten Dame bedient zu werden. Einige begrüßten Maike und Lena schon beim Hereinkommen wie alte Bekannte. Susanne wurde neugierig gemustert. Ihr fiel auf, dass es Tische gab, die man mit Vorhang gegen neugierige Augen abschirmen konnte. Mehrmals sah sie, wie Maike und Lena mit Sektkübeln in diesen Nischen verschwanden und erst nach geraumer Zeit wieder auftauchten.

Bei ihr war es eher ruhig. Nur ein Gast fragte sie, ob sie Lust habe etwas mit ihm zu trinken. Sie lehnte freundlich ab und eilte mit roten Wangen an die Bar.

Der Mann der sie eingestellt hatte, fragte was gewesen sei. Sie erzählte ihm von der Einladung. Er war ziemlich sauer.

»So ein Schwachsinn. Du hättest statt Rotwein ein Glas mit Saft bekommen. Der Gast hätte aber den Preis für Rotwein gezahlt. Außerdem hättest du bestimmt ein dickes Trinkgeld bekommen. Aber dazu warst du zu dumm!«

Susanne war deprimiert. So lief das also. Damit hatte sie nicht gerechnet.

Am Ende des Abends hatte sie gerade einmal hundertzwanzig Mark Umsatz gemacht. Die anderen beiden rechneten jeweils über tausend Mark ab.

»Ich glaube, das wird nichts mit dir.« sagte der Mann.

Aber Maike beruhigte ihn: »Jetzt gib ihr doch erst einmal eine Chance sich einzuarbeiten. Du weißt, dass es bei mir auch nicht gleich geklappt hat.«

Der Mann massierte ihren Busen, ohne dass sie mit der Wimper zuckte.

»Stimmt, dann hast du dich aber gut entwickelt. Na gut, sie soll noch einen weiteren Abend haben. Aber nicht, dass sie mir die Gäste vergrault.«

Die Frauen gingen in den Umkleideraum.

»Danke, das war lieb von dir. Aber ich weiß gar nicht, ob ich hier weiter machen will. Das ist einfach nicht mein Ding.« sagte Susanne dort.

Lena zuckte mit den Schultern und holte ein Päcken Geld heraus: »Aber man verdient gut dabei. Wie viel hast du?«

Maike zog ein ähnliches Geldbündel hervor: »Ich glaube knapp fünfhundert. Nicht schlecht für einen Montag.«

Susanne fielen fast die Augen aus dem Kopf. »Ist das alles Trinkgeld.«

Die beiden Frauen lachten: »Irgendwie schon. Sagen wir einmal Entlohnung für einen kleinen Freundschaftsdienst.«

Susanne erfuhr, dass die Bedienungen für jede Flasche Champagner Umsatzbeteiligung in Höhe von fünfzig Mark erhielten. Dafür mussten sie aber den Herren in den Nischen Gesellschaft leisten und ‘freundlich’ zu ihnen sein.

»Die betatschen dich dann schon, das ist im Preis mit drin. Wie weit du gehst, ist aber deine Sache. Durch den Sekt ist nur Berühren von Oberkörper und Busen bezahlt. Alles andere kostet extra.«

Susanne erfuhr, dass die beiden weitere fünfzig Mark für ein Griff in ihr Höschen kassierten und wenn sie den Mann mit der Hand befriedigten, waren weitere hundert fällig. Zu mehr würde es nie kommen, beteuerten die Frauen.

Susanne war gleichzeitig abgestoßen und fasziniert. Bisher war das eine Welt gewesen mit der sie nichts zu tun hatte. Jetzt war sie mitten drin. Es gab also wirklich Männer, die so viel Geld dafür bezahlten ein paar Minuten in der Nähe einer Frau zu verbringen. Nachdenklich ging sie nach Hause.

Am nächsten Abend war sie pünktlich wieder zur Stelle. Sie hatte sich vorgenommen, etwas lockerer zu sein. Aber als sie in ihrer knappen Tracht ins Lokal trat, zitterten ihre Knie.

Maike schien zu ahnen, wie es ihr ging und reichte ihr einen Trink. Sie schüttete die scharfe Flüssigkeit fast in einem Zug hinunter. Ein warmes Gefühl breitete sich in ihrem Körper aus und sie merkte, wie ihr etwas schwindlig wurde. Sie vertrug absolut keinen Alkohol.

Die ersten Gäste kamen. Mit Lächeln im Gesicht ging Susanne zu ihrem Tisch und fragte nach dem Wunsch des Mannes.

»Hoppla, eine Neue. Ist Wanda nicht mehr hier?«

Von den anderen wusste sie, dass ihre Vorgängerin praktisch über Nacht verschwunden war. Angeblich hatte sie ihre große Liebe kennen gelernt und war ihm ins Ausland gefolgt. Sie erzählte das dem Gast.

»Okay, macht ja nichts. Dafür lerne ich ja dich kennen.«

Er machte seine Bestellung und fragte dann, ob sie ihm etwas Gesellschaft leisten wolle.

»Wenn du mich auf ein Glas Wein einlädst gerne.«

Er lachte. »Natürlich mache ich das. Hol dir eins.«

Triumphierend ging sie an die Bar und gab den Auftrag. Der Mann nickte anerkennend und schenkte ihr aus einem Krug ein. Sie kehrte zum Tisch zurück. Nach ein paar Minuten Plauderei kamen andere Gäste und sie entschuldigte sich.

An diesem Abend hatte sie immerhin über zweihundert Mark Umsatz.

»Das ist schon besser. Wenn du jetzt noch ein bisschen Champagner verkaufst bin ich zufrieden.« sagte der Mann als sie die Abrechnung machte.

Sie antwortete nicht. Die anderen beiden zählten wieder ihre Geldbündel, während sie gerade einmal dreißig Mark Trinkgeld bekommen hatte. Aber immerhin besser als am ersten Tag. Ihr fiel auf, dass es ihr gar nichts mehr ausgemacht hatte, oben ohne zu bedienen. Sie würde weitermachen.

Am darauffolgenden Abend wurde sie zum ersten Mal gefragt, ob sie auch einen Champagner bringen könne. Der Mann war ihr nicht besonders sympathisch. Er sah ihr beim Sprechen nicht ins Gesicht, sondern starrte nur auf ihren Busen. Trotzdem sagte sie tapfer, dass sie die Bestellung gleich erledigen werde.

»Einen Champagner, bitte!«

Sie sah den Mann hinter der Bar triumphierend an.

»Na also, ich wusste doch, dass ich mich in dir nicht getäuscht habe.«

Er reichte ihr einen Sektkübel mit einer vorbereiteten Flasche. Sie ging damit hinüber zur Nische und setzte sich neben den Mann.

»Mach den Vorhang zu.« befahl er ihr.

Mit roten Wangen zog sie den Stoff vor die Öffnung. Der Mann hatte inzwischen die Flasche geöffnet und goss die beiden Gläser voll. Sie stießen miteinander an und sie nahm einen kleinen Schluck. Das Zeug war total sauer. Dem Mann war das egal. Er hatte den Arm um ihre nackte Schulter gelegt und redete auf sie ein. Dabei schob er seine Finger immer weiter in Richtung ihres Busens. Ihre Brustwarze richtete sich auf, nicht vor Erregung, sondern vor Unbehagen.

Dem Mann gefiel dies: »Du hast süße kleine Titten. Ich mag das viel lieber als diese riesigen Silikonmöpse von Lena.«

Er hatte jetzt auch die zweite Brust ergriffen und knetete diese hingebungsvoll.

»Was machst du denn sonst noch so mit?« fragte er keuchend. Seine Erregung zeigte sich auch in Beule in seiner Hose. »Holst du mir einen runter?«

Er öffnete seinen Hosenschlitz, wie Susanne mit Grausen bemerkte. Am liebsten wäre sie aufgesprungen und hinaus gerannt. Stattdessen blieb sie sitzen und ließ es zu, dass der Mann ihre Hand auf seinen Schwanz legte.

»Komm wichs ihn.«

Automatisch fing sie an das Glied des Mannes zu massieren.

»Ja, das ist gut. Weiter so.«

Sie beschleunigte ihr Tempo um die Sache so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Der Mann bearbeitete immer noch ihren Busen.

Dann war es auf einmal schnell vorbei: Der Mann griff nach der Serviette aus dem Kübel und ergoss sich in den Stoff. Susanne zog ihre mit Sperma überzogene Hand zurück. Verstohlen wischte sie sich ebenfalls sauber.

Der Kerl war jetzt kurz angebunden und verabschiedete sich schnell.

Erst als er weg war, merkte Susanne dass er lediglich den Sekt bezahlt hatte. Gerade einmal zehn Mark Trinkgeld hatte er ihr gelassen! Vor Wut heulend rannte sie auf die Toilette. Hier fand sie Maike und erfuhr ihre Geschichte.

»Hat dich Joe nicht gewarnt? Der Typ hat das gleiche schon einmal bei Lena versucht. Aber die hat ihm gezeigt, dass man mit ihr so etwas nicht macht.« Sie lachte bei der Erinnerung. »Kopf hoch, das passiert dir bestimmt nicht noch einmal.«

Susanne ging es wieder etwas besser und sie kehrte in das Lokal zurück.

Später am Abend war sie noch einmal in einer Nische und erhielt zusätzliche fünfzig Mark, weil der Mann in ihr Höschen fassen wollte. Diesmal war es ein netter Kunde und es war ihr fast angenehm, als er ihre Schamlippen berührte. Sie stoppte ihn aber, als er seinen Finger in ihre Spalte schieben wollte.

»Das machen wir hier nicht. Bitte haben Sie Verständnis dafür.«

Sie war erleichtert, dass der Mann zwar enttäuscht, aber gefasst reagierte. Außerdem gab er ihr noch einmal fünfzig Mark Trinkgeld und versprach gelegentlich einmal wieder zu kommen.

Diesmal hatte sie auch Geld vorzuweisen, wenn auch deutlich weniger als die anderen.

Lena sagte trocken: »Willkommen im Club! Lass uns gemeinsam die Männer ausnehmen, sie wollen es nicht anders.«

In den nächsten Wochen wurde Susanne zunehmend routinierter. Allmählich hatte auch sie einen festen Kundenstamm, der am liebsten an ihre Tische kam. Jeden Abend war sie jetzt in der Nische. ließ sich anfassen und brachte Männer mit ihrer Hand zum Orgasmus. Es machte ihr fast nichts mehr aus. Ein Job eben. Wenn es ein gutaussehender Mann war, lächelte sie ihn an, während sie es ihm machte. Sonst versuchte sie an etwas anderes zu denken. Sie stellte fest, dass ihre Technik zunehmend besser wurde. Sie wusste jetzt genau, wie schnell sie massieren musste und welche Stellen besonders empfindlich waren.

Ihrem Mann war nichts aufgefallen. Ja, sie hatten sich weniger gestritten. Unauffällig hatte sie das Haushaltsgeld aufgefüllt. Nicht zu viel, damit es nicht verdächtig wurde. Das meiste hatte sie auf ein Sparkonto eingezahlt. Ein paar Kleinigkeiten hatte sie sich auch geleistet, aber da bestand keine Gefahr, dass ihr Mann es bemerkten würde. Hauptsache für ihn war, dass immer ein gutes Essen auf dem Tisch stand und sie ihn nicht nach zusätzlichem Geld fragte.

So war eigentlich alles in Ordnung – bis zu jenem Abend.

Alles war wie immer. Ein paar Stammgäste waren da, ansonsten eher ein ruhiger Abend. Susanne hatte gerade eine Flasche Champagner serviert und hatte sich in eine Nische zu ihrem Gast gesetzt.

In diesem Augenblick kam ein neuer Besucher herein und sah sie verblüfft an, gerade als sie den Vorhang schloss. Der Mann kam ihr bekannt vor, aber die nächsten Minuten hatte sie keine Zeit darüber nachzudenken.

Sie onanierte den Schwanz des Gastes während dieser entzückt mit einer Hand ihre Muschi, mit der anderen ihren Busen streichelte. Als sie merkte, dass er kam holte sie rechtzeitig die große Stoffserviette um seinen Erguss aufzufangen. Dankbar nahm er zur Kenntnis wie routiniert sie ihn versorgte.

»Das war sehr angenehm. Darf ich dich weiter empfehlen?«

Sie lächelte ihn an: »Aber gerne, noch schöner wäre aber, wenn Sie mich einmal wieder besuchen.«

Mit einem großzügigen Trinkgeld verabschiedete sich der Gast.

Als sie den Tisch aufgeräumt hatte, zog sie den Vorhang wieder auf und sah den anderen Mann wieder. In diesem Augenblick fiel es ihr mit Schrecken ein, wer das war: Herr Weindörfer, der Chef ihres Mannes! Vor einiger Zeit war er zweimal zu Gast bei ihnen zu Hause gewesen. Den ganzen Abend hatte er sie angestarrt, so dass es ihr unangenehm war. Max hatte gelacht und gesagt, dass sie sehr eingebildet sei. Gott sei Dank, hatten dann die Besuche wieder aufgehört. Sie wusste nicht, ob ihrem Mann vielleicht doch Zweifel gekommen waren.

Jetzt war er jedenfalls hier und schien mitbekommen zu haben, was sie gerade mit dem anderen Gast getrieben hatte. Außerdem saß er an einem ihrer Tische. Maike, die in den letzten Minuten dort geholfen hatte, war gerade auch mit einem Gast in eine Nische verschwunden. Also musste sie Weindörfer bedienen. Vielleicht hatte er sie doch nicht erkannt?

Ihre Hoffnung wurde enttäuscht: »Das ist ja eine Überraschung Sie hier zu treffen. Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt.«

Er grinste sie an und sein lüsterner Blick ging von ihrem nackten Busen zu dem kurzen Rock mit den kaum verdeckten Strapsen darunter. Er bestellte einen Wein und bat sie für sich selbst gleich einen mitzubringen. Offensichtlich war er mit den Gepflogenheiten in diesem Lokal vertraut.

Sie brachte den Wein und setzte sich gegenüber, möglichst weit von dem Kerl entfernt. Dem war das gar nicht unrecht, konnte er sie doch so bestens begutachten.

»So sieht also der Volkshochschulkurs aus von dem Max erzählt hat.« Er lachte. »Na, dem werde ich was erzählen.«

»Nein, bitte nicht.« entfuhr es Susanne.

Der Mann sah sie überrascht an. »Das wird ja immer schöner. Sag bloß, er weiß nicht, was du abends so treibst?«

Sie sah seinen lüsternen Blick und wie es in seinem Kopf arbeitete. Er überlegte, welchen Vorteil er aus der Sache ziehen konnte.

»Weißt du was, ich hätte doch lieber Lust auf eine schöne Flasche Champagner.«

Sie hatte das schon befürchtet. »Da sind Sie bei meinen Kolleginnen besser bedient.« stammelte sie hilfesuchend.

»Erzähl mir keinen Mist. Ich habe doch vorhin gesehen, wie du mit einem anderen Kunden in einer Nische warst. Oder soll ich mich etwa lieber beschweren gehen?«

Joe war schon aufmerksam geworden und sah zu ihnen herüber. Von ihm konnte Susanne keine Hilfe erwarten. Resignierend ging sie zur Bar und bestellte die Flasche.

»Heute läuft es ja gut bei dir.« kommentierte der Barchef.

»Das ist der Chef von meinem Mann.« Susanne sah ihn hilfesuchend an.

Doch er zuckte nur mit den Schultern. »So etwas passiert ab und zu. Schau, dass du dafür sorgst, dass er den Mund hält. Ich würde dich ungern verlieren.« Er dachte nur an sein Geschäft.

Susanne ging mit dem Sekt zur Nische. Weindörfer hatte schon erwartungsvoll Platz genommen.

»Setz dich hier zu mir, mein Schätzchen, damit ich deine süßen Titten in greifbarer Nähe habe.« sagte er plump.

Sie saß kaum, da spürte sie schon seine große Pranken auf ihren Brüsten.

»Mmh, die sind lecker. Als ich euch besucht habe, hattest du keinen BH an und deine Möpse wackelten bei jeder Bewegung. Weißt du, dass ich damals einen Steifen bekommen hatte.«

Natürlich hatte sie es nicht bemerkt und das letzte was sie wollte, war dass sie ihn an machen wollte. Er hatte das komplett missverstanden. Grob kniff er sie in das empfindliche Fleisch.

»Du bist ein geiles Miststück. Das habe ich doch gleich geahnt. Zeig mal, was du zwischen den Beinen hast. Bestimmt bist du schon ganz nass.«

Er griff ohne Vorwarnung unter ihren Rock und schob ihr Höschen beiseite.

»Nicht, das will ich nicht. Das kostet extra.«

Kaum war es heraus, hätte sie sich am liebsten die Zunge abgebissen.

Der Mann lachte hässlich. »Ach so, du lässt dir das Befummeln deiner Fotze extra bezahlen. Na, bei einem so alten Freund wie mir wirst du doch bestimmt eine Ausnahme machen.«

Fast ohnmächtig vor Wut saß sie stocksteif da, während der Mann versuchte in ihre Spalte einzudringen.

»Mach jetzt endlich die Beine breit. Wird es bald! Oder soll ich Max doch von deinem kleinen Nebenjob erzählen?«

Sie war ihm ausgeliefert. Langsam öffnete sie ihre Schenkel ein kleines Stück. Es tat weh, als er versuchte seinen Finger in ihre trocken Muschi zu schieben. Schnell feuchte er den Mittelfinger mit etwas Sekt an. Jetzt glitt er ihn sie.

»Wow, was bist du schön eng. Das lobe ich mir.«

Er bewegte sich in ihr und sie merkte, dass ihr Körper anfing zu reagieren. Gegen ihren Willen wurde sie feucht.

»Siehst du, jetzt gefällt es dir. Das macht doch Spaß. Komm, nimm dir meinen Lümmel.« Er zeigte auf seinen Hosenschlitz.

Susanne hatte ja bereits Erfahrungen gemacht mit Kunden, die sie nicht mochte und fing an ihn zu masturbieren.

»Oh ja, du verstehst dein Handwerk. Alle Achtung. Wie viele Schwänze hast du denn an einem Abend?«

Sie gab keine Antwort, hoffte nur dass dieser Albtraum bald vorbei sei.

»Komm blas mich jetzt.« keuchte der Mann.

Susanne erstarrte. Bei jedem anderen hätte sie jetzt darauf hingewiesen, dass sie dafür nicht zur Verfügung stand. Alle hatten es bisher akzeptiert.

»Ich, ich kann nicht.« stotterte sie.

Er lachte nur: »Erzähl mir keinen Quatsch. Natürlich kannst du – oder soll ich Max einmal fragen?« drohte er unverhohlen.

Zögernd beugte sie sich über seinen Schoß. Tatsächlich hatte sie den Schwanz ihres Mannes schon im Mund gehabt. Allerdings nur auf dessen Bitten und mit äußerstem Widerwillen. Wie viel lieber hätte sie ihm jetzt den Gefallen getan.

Das Glied des Mannes stand mit zurückgeschobener Vorhaut direkt vor ihrem Gesicht. Weindörfer drückte ihren Kopf nach unten und die Eichel schob sich zwischen ihre Lippen. Automatisch öffnete sie den Mund und fing an zu lutschen.

»Ja, das ist gut. Siehst du wie gut das geht. Saug an meiner Nille, du kleine Sau.«

Sein Becken stieß immer tiefer in ihren Rachen und seine Hand verhinderte, dass ihr Kopf auswich. Sie würgte etwas und er gab kurz nach, ohne ihren Mund zu verlassen. Ihre Hand massierte jetzt zusätzlich seinen Schaft. Nur schnell das ganze beenden war alles, was sie noch denken konnte. Noch immer wühlte seine zweite Hand in ihrem Unterleib. Mindestens drei Finger hatte er jetzt in ihr.

Als der erste Tropfen aus dem zuckenden Schwanz schoss, wollte sie den Kopf hochreißen, doch er hielt ihn wie mit einem Schraubstock fest. Sie würgte, schluckte und spie als sein Samen in ihren Hals spritzte. Max hatte sie immer rechtzeitig gewarnt und sie hatte ihn mit der Hand zu Ende befriedigt. Erstmals hatte sie jetzt Spermageschmack im Mund. Es war nicht so schlimm, wie sie befürchtet hatte, aber sie kam sich regelrecht vergewaltigt vor.

Weindörfer war sehr zufrieden mit ihr. Er tätschelte ihren Schenkel und goss sich ein Glas mit Champagner ein.

»Das war keine schlechte Leistung – auch wenn ich dir ein wenig helfen musste.« Er schmatzte genießerisch. Dann sah er auf die Uhr. »Oh, schon so spät. Ich muss los.« Er überlegte und sah sie dann scharf an. »Ich melde mich die Tage bei dir.«

Bevor Susanne antworten konnte war er weg. Natürlich hatte er nichts bezahlt für ihre ‘Sonderdienste’ und sie hatte sich nicht getraut etwas von ihm zu verlangen. Sie fühlte sich elend und war froh als der Abend endlich vorbei war. Wortkarg verabschiedete sie sich nur kurz von den anderen und ging nach Hause.

Max war auf Schicht. Er würde erst am Morgen heim kommen, wenn sie schon wieder arbeiten war. Sie schlief lange nicht ein. Ob Weindörfer ihrem Mann etwas erzählen würde? Allerdings rechnete sie mehr damit, dass er die Situation ausnützen würde. Er war scharf auf sie. Es wurde eine unruhige Nacht.

Am Morgen stand sie wie gerädert auf und duschte lange bevor sie sich anzog. Ohne Appetit kaute sie an ihrem Stück Brot und ließ es schließlich liegen. Irgendwie schaffte sie es bis in die Firma. Kaum saß sie an ihrem Schreibtisch als ihr Telefon klingelte.

»Ich bin es.«

Sie hatte es geahnt – Weindörfer.

»Hast du schön geschlafen und von mir geträumt.« Wieder seine dreckige Lache.

»Was wollen Sie von mir?« Sie wollte das Gespräch so schnell wie möglich beenden.

»Na gut. Wenn du es so willst. Komme heute Abend gegen acht zu mir.« Er nannte ihr seine Adresse.

»Das geht nicht, ich muss arbeiten.«

Seine Stimme wurde schroff: »Du kommst, wenn dir etwas an deiner Ehe liegt. Ich glaube kaum, dass Max mit einer Nutte zusammen sein will.«

Es traf sie wie Peitschenschläge. War sie denn wirklich eine Hure?

»Also?«

Sie schluckte: »Ich komme.«

Sie legte auf. Vielleicht konnte sie mit ihm reden und ihm Geld geben. Inzwischen hatte sie schon ein paar tausend Mark auf die Seite gebracht. Die würde sie ihm geben.

Nachmittags rief sie in der Bar an und meldete sich krank. Joe fragte nicht viel nach, fluchte aber laut. Viel durfte sie sich nicht leisten, dann war der Job futsch. Max hatte heute Spätschicht. Also würde sie ihn noch kurz sehen, bevor sie wegging.

Max fiel nichts an ihrem Verhalten auf. Er gab ihr einen Kuss zum Abschied und wünschte ihr viel Spaß. Am liebsten hätte sie sich ihm an den Hals geworfen und alles gestanden. Aber sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass er Verständnis für sie haben würde.

Also machte sie sich auf wackeligen Beinen auf den Weg. Sie hatte ihr Sparbuch dabei um es dem Mann zu zeigen. Hoffentlich hatte sie Erfolg damit. Solche Typen waren ja bestechlich.

Sie fand die gesuchte Hausnummer gleich auf Anhieb und klingelte. Es wurde fast sofort geöffnet. Offensichtlich wurde sie erwartet. Die Wohnungstür war nur angelehnt und sie trat in den Flur.

»Nur immer hereinspaziert. Die erste Tür rechts ist das Wohnzimmer. Ich komme gleich.«

Sie ging durch den muffigen Flur in die beschriebene Richtung. Ein richtiger Männerhaushalt, unordentlich und schlecht gelüftet, dachte sie.

Das Wohnzimmer war in etwas besserem Zustand. Aber auch hier lagen ein ganzer Stapel Zeitschriften und ungespülte Gläser standen auf dem Tisch. Sie setzte sich auf die Kante des einzigen Sessels und wartete.

Weindörfer kam nach wenigen Minuten. Er hatte einen Bademantel an und sonst wohl nichts. Es war klar, was er von ihr wollte. Ihr wurde mulmig.

Sie holte ihr Sparbuch aus der Handtasche: »Ich möchte Ihnen ein Angebot machen…«

Er fiel ihr ins Wort. »Zieh dich aus!« befahl er in schroffem Ton.

»Hören Sie mir doch erst einmal zu!« versuchte sie es noch einmal.

»Zieh dich aus, reden können wir nachher.« beharrte er auf seiner Forderung.

Sie sah ein, dass sie jetzt keine Chance hatte und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Sie hatte ein wenig Angst und ihre Finger zitterten. Der Mann schien das zu genießen.

Endlich war die Bluse offen und sie streifte sie ab. Oben ohne von Fremden angeschaut zu werden daran hatte sie sich inzwischen gewöhnt. Aber dieser wollte mehr.

»Los, zieh deine Hose aus. Ich will dich nackt sehen.«

Sein Bademantel stand offen und sie sah, dass sein Penis schon begonnen hatte zu wachsen. Sie zog ihre Jeans herunter und war jetzt nur noch mit einem kleinen Slip bekleidet.

»Komm her, den ziehe ich dir aus. Sonst wirst du ja nie fertig.« sagte er ungeduldig.

Susanne trat vor ihn und schloss die Augen. Das geht vorbei, dachte sie immer wieder und biss sich auf die Lippen. Der Mann nahm den dünnen Stoff ihres Höschens zwischen seine Finger und riss ihn herunter.

»Endlich sehe ich deine Fotze. Gib sie mir.«

Er zog Susanne zu sich heran und sein Gesicht drückte sich gegen ihren Schamhügel. Sie bemerkte die Gänsehaut, die ihren Körper überzog. Der Mann steigerte sich in seine Erregung hinein, während er ihr Geschlechtsteil küsste und leckte.

»So eine süße Muschi, ist die lecker. Weißt du, dass ich nach unserem Treffen noch dreimal onaniert habe, während ich mir vorstellte deine kleine Fotze zu ficken?«

Er war außer sich vor Erregung, keuchte wie wild und merkte ihre Abneigung scheinbar überhaupt nicht.

Er schälte sich aus seinem Bademantel und war jetzt ebenfalls nackt.

»Komm blass mir noch einmal meinen Schwanz, wie gestern.«

Sie sank in die Knie und gehorchte. Diesmal gab sie sich richtig Mühe. Vielleicht würde er wieder in ihrem Mund kommen und sie konnte so verhindern, dass er mit ihr schlief.

»Ja, das machst du heute viel besser als gestern. Deine Zunge ist sehr geschickt. Aber höre jetzt auf, ich will dich ficken. Leg dich hin!« gab er Anweisung.

Resigniert legte sich Susanne auf das breite Sofa.

»Beine auseinander. Zeig mir deine Fickspalte. Los, komm!«

Mit schamrotem Gesicht kam sie seinen Befehlen nach. Hoffentlich ging alles ganz schnell. Weindörfer hatte dies aber scheinbar ganz anders im Sinn. Er legte sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und begann sie zu lecken. Sie merkte sofort, dass er genau wusste, was eine Frau mochte. Seine Zunge rieb ihre Klitoris, während seine Finger in sie eindrangen. Dabei ging er nicht so brutal vor, wie am Vortag. Ihm schien daran gelegen zu sein, sie zu erregen.

Auch wenn ihr Geist sich dagegen sträubte, begann ihr Körper zu reagieren. Ihre Schamlippen füllten sich mit Blut und ihr Kitzler schwoll an. In ihrer Spalte war es nicht nur durch seinen Speichel feucht. Er merkte das natürlich auch und beendete zufrieden sein Werk.

»Jetzt bekommst du endlich meinen Speer. Freust du dich darauf?«

Sie gab ihm keine Antwort, blieb aber unverändert liegen, so dass es ihm leicht fiel in sie einzudringen. Es tat kein bisschen weh, wie sie erleichtert feststellte. Der keuchende Mann auf ihr war nicht extrem gebaut und ihre Scheide hatte die Penetration akzeptiert. Sie schloss erneut die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken. Sie konnte sich nicht konzentrieren, denn Weindörfer versuchte auch jetzt sie zusätzlich zu stimulieren. Er saugte leicht an ihrer Brustwarze, wie sie es so gerne mochte, wenn Max es tat und ein Finger stimulierte ihren Kitzler.

Ein Stöhnen kam aus ihrem Mund. Sie war zornig, denn sie wollte nicht, dass es sie erregte. Aber es war so. Er war ein guter Liebhaber und ihr Stöhnen spornte ihn noch mehr an. Sie gab auf und ließ sich fallen. Jetzt keuchte sie mit ihm um die Wette. Ihre Beine waren weit geöffnet und sie ging seinen Rhythmus mit.

»Das macht dir Spaß, wusste ich’s doch.« triumphierte er.

Sie hasste sich dafür, aber sie presste ihren Körper an den seinen und wollte jetzt kommen…

Es dauerte nicht mehr lange und Susannes Körper spannte sich und einem enormen Orgasmus. Seit langem hatte sie mit Max keinen Sex mehr gehabt. Die Schichtarbeit, aber auch ihr schlechtes Gewissen durch den Nebenjob hatten keinen Platz für viel Intimitäten gelassen. Während sie kam spürte sie, dass es auch bei dem Mann so weit war und er tief in ihr seinen Samen entlud. Ihr fuhr durch den Kopf, dass sie sich überhaupt keine Gedanken wegen Geschlechtskrankheiten gemacht hatte. Aber dafür war es jetzt zu spät.

Die Ernüchterung kam schon in den nächsten Minuten. Tränen liefen über ihre Wangen. Wie hatte sie sich nur so gehen lassen können. Sie hatte es sogar zugelassen, dass sie durch den erzwungenen Geschlechtsverkehr erregt wurde. Sie schämte sich für das was sie getan hatte.

Weindörfer schien dies ziemlich gleichgültig. Er zog seinen Schwanz aus ihr und hielt ihn vor ihr Gesicht.

»So und jetzt schön sauberlecken.«

Mechanisch nahm sie den jetzt halbschlaffen Penis in den Mund und leckte das Gemisch aus seinem Sperma und ihrem Liebessaft ab. Wieder stieg ein Würgreiz auf und noch mehr Tränen benetzten ihr Gesicht. Unwirsch zog der Mann sich zurück.

»Da kann einem ja die Lust vergehen. Was heulst du denn? So schlimm war das doch nicht für dich. Ich habe genau gespürt, dass du gekommen bist.«

Sie gab ihm keine Antwort und begann sich stumm wieder anzukleiden.

»Was wolltest du mir denn vorhin vorschlagen?« suchte er das Gespräch.

Sie schluckte, damit ihre Stimme ruhiger klang: »Wenn Sie meinem Mann nichts sagen und mich in Ruhe lassen, gebe ich Ihnen das Geld, das ich gespart habe.« Sie hielt ihm ihr Sparbuch hin.

Er sah auf den Kontostand und schnaubte nur geringschätzig. »Du scheinst dir ja nicht besonders viel wert zu sein.«

»Es ist alles was ich habe.« sagte sie leise.

Er dachte nach. »Okay für heute reicht es. Ich melde mich wieder bei dir.«

Sie verließ die Wohnung. Als sie zu Hause im Bett lag, sah sie noch einmal die Bilder des Abends vor ihrem geistigen Auge. Warum hatte es ihr nur Spaß gemacht? Genau genommen hatte sie einen Höhepunkt wie selten bei Max gehabt. Wollte sie das ganze vielleicht heimlich tief, in ihrem Innern? Sie schüttelte den Kopf. Nein, das war es nicht. Ihr Körper hatte die Anspannung entladen, das war alles. Mit diesem Gedanken schlief sie ein.

Es dauerte weitere drei Tage bevor Weindörfer sich erneut meldete. Diesmal rief er bei ihr zu Hause an.

»Ich muss dir was zeigen. Komme morgen Abend wieder zur gleichen Zeit zu mir.«

Ohne ihre Antwort abzuwarten hatte er aufgelegt. Was er wohl diesmal im Sc***de führte?

Als sie sich in der Bar abmeldete, hatte Joe einfach wortlos aufgelegt. Sie hatte keine Ahnung, was das zu bedeuten hatte. Aber ihre Gedanken kreisten mehr um das erneute Treffen mit dem Chef ihres Mannes. Am Vortag hatte sie mit Max geschlafen. Er war begeistert, als sie seinen Schwanz in den Mund nahm und ihn hingebungsvoll lutschte. Es war sehr schön gewesen. Aber sie war nicht gekommen, obwohl sich Max viel Mühe gab. Sie hatte ihm etwas Theater vorgespielt und natürlich war er darauf hereingefallen. Ihr Gewissen hatte sich jedenfalls nicht beruhigt.

Dann stand sie wieder vor der Tür ihres Erpressers. Mit schweren Beinen stieg sie zu seiner Wohnung hinauf. Diesmal empfing er sie an der Wohnungstür, erneut im Bademantel. Sein Programm stand also fest. Er grinste sie an und zog sie an sich heran.

»Hast du mich auch vermisst?«

Seine Hände massierten ihre Pobacken durch den Rock. Er schob den Stoff nach oben, als sie ihn impulsiv von sich stieß.

»Wenn du nicht willst, kann ich auch anders. Geh ins Wohnzimmer.«

Er war sauer, weil sie nicht mitspielte. Was erwartete er denn von ihr? Susanne war entschlossen eine Entscheidung herbeizuführen. Er sollte endlich sagen, was er wollte.

Weindörfer wies auf den Tisch: »Schau einmal, was für schöne Bilder ich gemacht habe. Du wirst sie bestimmt mögen.«

Susanne griff ahnungsvoll nach dem Umschlag. Ihre Befürchtungen stellten sich als berechtigt heraus. Er hatte das letzte Treffen irgendwie gefilmt und hatte Abzüge von besonders eindeutigen Szenen machen lassen. Sie sah sich nackt mit weit geöffneten Schenkeln, während er von hinten nicht zu erkennen war. Sein Kopf zwischen ihren Beinen, während ihre Augen (verzückt?) geschlossen waren. Auf ein paar Aufnahmen sah es so aus, als wäre sie voller Begeisterung dabei, als er sie nahm. Wenn Max diese Bilder in die Hand bekam würde er sich ohne Zweifel von ihr trennen.

»Die sind schön geworden, nicht wahr? Unvergessliche Erinnerungen. Ich schenke sie dir. Ich habe die Originale ja noch für mich.«

»Sie Scheusal!« entfuhr es ihr.

Er gab ihr eine Ohrfeige. »Benimm dich, sonst kannst du gleich wieder abhauen!«

»Sagen Sie endlich, was Sie von mir wollen.« Sie war mehr wütend als verzweifelt.

»Zuerst ziehst du dich aus. Reden können wir später immer noch.«

Sie zögerte, begann aber dann doch ihre Kleidung abzulegen. Er wollte Sex, aber was noch?

Wenig später lagen beide nackt auf dem Sofa. Er hatte sich so gelegt, dass er ihre Muschi leckte, während sie seinen Schwanz im Mund hatte. Erstaunt stellte sie fest, dass sie auch heute erregt war. Was war bloß mit ihr los? Ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, während ihre Finger seine Hoden kraulten.

»Du wirst immer besser, weißt du das? Heute bist du schon viel lockerer.«

Seine Stimme war kaum zu verstehen, denn er hob den Kopf kaum von ihrem Geschlecht. Oh ja, er verstand es wundervoll eine Frau zu erregen.

Als er sich erhob und die Position wechselte öffneten sich ihre Schenkel schon ganz von alleine. Sie wollte jetzt gefickt werden, auch wenn sie ihn hasste. Geil war sie jetzt, nicht mehr und nicht weniger. Später würde sie es wieder bereuen. Er gab sich erneut Mühe sie weiter zu stimulieren. Als sie kam unterdrückte sie ihr Stöhnen nicht.

»Ja, schrei deine Lust heraus, du kleine Nutte. Ich wusste doch, dass es dir gefällt gefickt zu werden. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben.«

Seine Worte drangen kaum zu ihr vor. Wieder war ihr Höhepunkt gewaltig gewesen. Warum kam sie viel stärker als bei Max, den sie doch liebte?

Weindörfer war endlich auch so weit. Diesmal zog er aber seinen Schwanz heraus und steckte ihn in ihren Mund. Sie schluckte automatisch, als sie spürte wie er spritzte. So schnell hatte sie sich auch daran gewöhnt. Merkwürdig fand sie nur, dass er nicht in ihr gekommen war.

Ein Geräusch von der Tür ließ sie herumfahren. Drei nackte Männer standen da und schauten interessiert auf das Paar herab.

Weindörfer richtete sich auf: »Bitte schön, der nächste Herr. Die Muschi ist bereits vorgewärmt…«

Susanne wollte aufschreien, aber kein Ton drang aus ihrer Kehle. Wie gelähmt lag sie da und merkte kaum, dass der erste Fremde in sie eindrang.

Dieses Schwein, dieses erbärmliche Schwein! Jetzt lässt er mich auch noch von seinen Freunden ficken, fuhr es ihr durch den Kopf. Der Mann war längst nicht so bemüht, wie sein Vorgänger. Er nutzte ihre immer noch vorhandene Feuchtigkeit aus und bewegte sich in ihr bis er kam. Sie hatte nicht viel davon mitbekommen.

Sein Platz wurde vom nächsten Kerl eingenommen. Es war der älteste von den dreien, bestimmt schon über fünfzig. Bei ihm ging es noch schneller.

Der letzte war jetzt an der Reihe. Er ging wieder etwas behutsamer mit ihr um. Unter anderen Umständen hätte es ihr wahrscheinlich gefallen. Heute war sie dazu nicht mehr fähig. Immerhin bewegte sie sich etwas und er war ein dankbarer Abnehmer. Nach wenigen Minuten war es vorbei.

Sie lag unverändert da, wie betäubt. Erstaunt registrierte sie, dass jeder der Männer Weindörfer Geld in die Hand drückte. Also waren sie doch keine Freunde. Er ließ sich dafür bezahlen, dass sie sich hatte ficken lassen.

Als die Kerle weg waren, kam der Chef ihres Mannes herüber und drückte ihr zweihundert Mark in die Hand.

»Dein Anteil.« sagte er knapp.

Sie setzte sich wütend auf und warf ihm das Geld um die Ohren. »Du Schwein, jetzt bin ich deine Hure, oder wie? Wenn du übertreibst ist mir alles egal, dann sage ich Max was passiert ist!«

Sie weinte bitterlich, während der Mann das Geld aufsammelte und auf den Tisch legte.

»Jetzt reg dich wieder ab.« brummte er. »Schließlich war es deine Idee mir Geld zu geben, damit ich den Mund halte.«

Sie verstand nicht worauf er hinaus wollte.

»Nur waren zweitausend Mark etwas wenig, findest du nicht auch?« Er grinste sie an. »Hunderttausend, das ist der richtige Betrag finde ich. Damit wäre ich auch aus dem Schneider. Dann hast du deine Ruhe vor mir.«

»Wie soll ich Ihnen denn hunderttausend Mark geben? Wenn ich so viel Geld hätte, wäre ich bestimmt nicht in der Bar gewesen.«

Plötzlich dämmerte ihr, was er vorhatte. »Du willst mich auf den Strich schicken, bis ich das Geld verdient habe. Ist es das, was du vorhast?« Sie schrie die letzten Worte.

Er wartete einen Augenblick mit der Antwort: »Nicht auf den Strich schicken. Aber mit einsamen Herren zusammenbringen, die sehr zahlungsfähig sind. Überleg doch: die drei vorhin waren nichts besonderes. Aber sie haben insgesamt 600 Mark für Zuschauen und Ficken gezahlt. Jetzt hast du nur noch 99.600 Mark Schulden.«

Sie zog sich stumm an.

»In der Bar musst du natürlich kündigen. Dein Verdienst ist bestimmt nicht schlechter, bei kürzerer Arbeitszeit. Du brauchst mir nicht zu antworten. Übermorgen rufe ich dich an. Dann will ich deine Entscheidung.«

Sie wollte nur raus, raus!

Schließlich war sie auf der Straße und zog die Luft scharf ein. Vor Max hatte sie mit einem Mann geschlafen, ihrem Jugendfreund Sven. Heute Abend waren vier weitere hinzugekommen, einfach so. Sie fühlte sich elend und missbraucht, auch wenn keine Gewalt angewendet worden war. In ihrer Tasche spürte sie die Geldscheine, die Weindörfer ihr an der Tür zugesteckt hatte. Fast hätte sie das Geld in einen Abfalleimer gesteckt, brachte es aber dann doch nicht fertig. War der Verdienst in der Bar ehrlicher gewesen?

Im Bett ging ihr noch einmal durch den Kopf, wie verschieden die Männer gewesen waren. Als ob das eine Rolle gespielt hatte. Trotzdem konnte sie sich noch genau vorstellen, wie verschieden es sich angefühlt hatte, als sie in ihr waren. In ihrer Muschi war der Samen von drei verschiedenen Männern, auch wenn sie lange geduscht hatte, waren bestimmt noch Reste davon vorhanden. Sie betastete ihr Geschlecht mit den Fingern. Es gab keine Veränderungen, oder doch? Die Berührung erregte sie, stärker als sie es von sich kannte.

Sie streichelte sich weiter und versuchte dabei an Max zu denken. Aber immer wieder stiegen die Bilder der nackten Männer mit ihren steifen Schwänzen, die sie betrachteten, vor ihr auf. Schließlich kam sie bei der Vorstellung, dass alle gleichzeitig vor ihr onaniert und ihr Sperma über ihren Körper verteilt hätten. Was war nur los? War sie die Dirne, zu der sie Weindörfer machen wollte? Konnte er sie besser beurteilen, als sie selbst? Schließlich schlief sie ein.

Max hatte am nächsten Tag, einem Samstag, auch frei und überraschte sie mit einem Frühstück im Bett. Er war so liebevoll zu ihr, dass es ihr fast weh tat.

Nach dem Essen liebten sie sich lange und innig. Susanne kam wieder nicht, aber sie genoss das zärtliche Zusammensein. Ihr Mann hatte nicht gemerkt, dass sie keinen Orgasmus hatte. Männer sind da ja leicht zu überzeugen.

Sie fühlte sich den ganzen Tag krank, während er bester Laune war. Am Abend hatten sie nochmals Sex. Sie erfüllte ihm alle seine Wünsche. Er wurde mutig und drängte seinen muschifeuchten Schwanz gegen ihren Anus. Sie biss die Zähne zusammen und versuchte sich zu entspannen. Mit ihren Händen zog sie die Pobacken auseinander. Der Schmerz, als er den Schließmuskel durchdrang war sehr intensiv. Trotzdem drängte sie ihm ihren Hintern entgegen.

»Ja, jetzt. Fick mich in meinen Po. Heute will ich es auch.«

Überrascht stellte sie fest, dass der Schmerz sehr schnell verging und einem nicht gekannten Lustgefühl Platz machte. Ihr Mann sollte sie da haben, wo kein anderer jemals zuvor war und nie hinkommen würde!

Diesmal hatte auch Susanne einen Orgasmus, Max konnte sich auch nicht lange beherrschen und ergoss sich in ihren Darm. Er keuchte vor Erregung.

»Du bist wunderbar. Was ist nur in letzter Zeit mit dir los? Es scheint, als ob die Abendschule dich auf völlig neue Ideen bringt.«

Noch immer war er in ihr. Jetzt, wo die Erregung abklang, wäre es ihr lieber gewesen, wenn er seinen Schwanz aus ihrem Po gezogen hätte. Aber sie ließ ihn gewähren, so als ob sie etwas gutzumachen hätte.

Sonntags hatte Max schon wieder Schicht, so dass Susanne alleine den Nachmittag verbrachte. Als das Telefon klingelte, zuckte sie zusammen. Natürlich, Weindörfer wusste, dass ihr Mann zur Arbeit war. Ob sie einfach nicht abnehmen sollte? Sie verwarf den Gedanken und griff zum Hörer.

»Hallo, ich hoffe du hattest ein schönes Wochenende. Dein Mann ist ja ganz begeistert von dir. Ich habe gehört, dass er dich in den Arsch gefickt hat? Das hört sich interessant an.«

Susanne fiel aus allen Wolken. Dieser Mistkerl hatte es seinen Kollegen erzählt. Tränen füllten ihre Augen.

»Hast du dich entschieden? Ich möchte jetzt deine Antwort.«

Sie schluckte: »Ich mache mit. Wann soll ich kommen?«

Jetzt war es raus. Sie war überrascht, wie ruhig ihre Stimme geklungen hatte.

Weindörfer lachte dreckig: »Du bist also ein vernünftiges Mädchen. Lass mich einmal überlegen. Morgen hat dein Mann Spätschicht. Sei um acht Uhr bei mir.«

Er legte ohne Gruß auf.

Susanne war deprimiert. Sie fühlte sich durch Max missbraucht. Er hatte nichts eiligeres zu tun gehabt, als damit zu prahlen, dass sie Analverkehr gehabt hatten. Und sie hatte sich so viele Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Wenn sie schon durch ihren Mann zu einer stadtbekannten Schlampe gemacht wurde, wollte sie wenigstens gut dabei verdienen.

Ob dies logisch war, spielte im Augenblick keine Rolle, sie wollte eine Rechtfertigung für ihre Entscheidung, die eigentlich schon vorher gefallen war. Jetzt hatte sie eine. Max war an allem selbst schuld!

Am nächsten Abend kam sie in Miniröckchen und mit hohen Schuhen zu Weindörfer. Er war wieder in unvermeidlichen Bademantel und betrachtete sie von Kopf bis Fuß.

»Nicht schlecht, heb einmal den Rock hoch!« befahl er ihr.

Ohne zu zögern zog sie den Stoff nach oben. Sie war nackt, bis auf Nylonstrümpfe und Strapse.

Anerkennend nickte er ihr zu: »Du lernst dazu. Der erste Kunde kommt erst in zwei Stunden. Wir haben also viel Zeit für uns.«

Sie ging neben ihm ins Wohnzimmer und ließ es zu, dass er dabei ihre nackten Pobacken tätschelte. Drinnen begann sie unaufgefordert sich zu entkleiden. Nackt bis auf Schuhe, Strapse und Strümpfe ging sie zu dem Mann und öffnete seinen Bademantel. Sie war geil auf seinen Schwanz, den ganzen Tag hatte sie sich darauf gefreut ihn in ihrem Mund zu fühlen. Fast gierig begann sie an dem Schaft zu saugen.

»Du bist ja total ausgehungert. Na so toll kann der Sex am Wochenende ja nicht gewesen sein.«

Sie versuchte nicht auf das zu hören, was er sagte. Sie spürte, wie das Fleisch in ihrem Mund noch immer wuchs und härter wurde.

Er zog ihren Kopf an den Haaren zurück. »Sag mir was du willst?«

Sie verstand nicht was er wollte.

»Los sag mir, was ich jetzt mit dir machen soll!«

Dieser Mistkerl. Aber sie war so geil.

»Ich will, dass Sie mit mir schlafen.«

Er schüttelte den Kopf. »Das reicht mir nicht. Wenn du es richtig willst, dann bitte mich darum.«

Sie schämte sich und murmelte: »Bitte schlafen Sie mit mir.«

Er knurrte, aber legte sie mit gespreizten Beinen auf der Couch zurecht. Sie fieberte seinem Schwanz entgegen. Endlich war er in ihr. Sie stöhnte auf und ihr Unterleib presste sich ihm entgegen. Sie begannen mit ihrem Liebesspiel.

Susannes Erregung steigerte sich immer weiter. Sie spürte, dass ihr Höhepunkt unmittelbar bevorstand.

Da zog sich Weindörfer plötzlich aus ihr zurück.

»Ich, ich komme gleich.« keuchte sie.

Er grinste gehässig. »Ich weiß. Aber erst will ich, dass du mich einmal ordentlich bittest, dass ich dich ficken soll.«

Sie hätte es sich denken können, dass er keine Ruhe gab. »Bitte ficken Sie mich. Ich will von Ihnen gefickt werden.«

Er grunzte. Das war nach seinem Geschmack. Er gab ihr seinen Schwanz zurück und sie war fast sofort wieder so aufgeregt wie zuvor.

»Gut so?« fragte er sie keuchend.

Sie nickte: »Ja, dass ist gut. Du fickst mich ausgezeichnet. Ich liebe es, wenn dein Schwanz mich ordentlich durchfickt. Ich, ich komme!«

Noch nie hatte sie solche Dinge gesagt. Heute spürte sie, dass es ihr einen besonderen Kick gegeben hatte. Noch mehr solche Worte kamen aus ihrem Mund, während er unbarmherzig seinen Riemen in sie trieb.

»Fick meine Fotze wund. Ja, dass ist gut. Ich will, dass du mich vollspritzt. Komm, gib mir dein Sperma oder soll ich es dir lieber aus deinem Schwanz saugen?«

Es machte ihn an, dass sie auf diese Sprache eingegangen war. Als er sich in ihr ergoss, hatte sie einen weiteren Höhepunkt.

Jetzt wäre sie gerne bei ihm liegen geblieben, oder hätte später noch einmal Sex mit ihm gehabt. Aber Weindörfer schaute auf die Uhr.

»Dein erster Kunde kommt bald. Mach dich vorher noch frisch.«

Ernüchtert ging sie ins Bad und stellte sich unter die Dusche. Natürlich, es war alles nur ein Job. Sie durfte sich auf keinen Fall in den miesen Burschen verlieben.

Als sie ins Zimmer zurückkam, war Weindörfer angezogen. Er zog sie an sich.

»Jetzt habe ich doch glatt vergessen, deinen süßen Arsch auszuprobieren.«

Seine Finger rutschte zwischen ihre Pobacken. Sie versuchte ihn wegzudrängen und schaffte es diesmal. Er zwinkerte ihr zu.

»Vielleicht machen wir nach den Kunden noch eine Überstunde, was meinst du?«

Sie gab ihm keine Antwort. Glücklicherweise klingelte es in diesem Augenblick und er ging hinaus um zu öffnen. Ihr erster Kunde.

Später konnte sie sich an diesen ersten bewussten bezahlten Geschlechtsverkehr nicht mehr erinnern. Es war nichts besonderes gewesen, sie war lediglich erleichtert als es vorbei war. Wenig später kam der nächste, dann noch einer. Sie dachte an andere Dinge, während die Männer mit ihrem Körper beschäftigt waren. Scheinbar war es den Kerlen völlig egal.

Schließlich war es geschafft. Sie duschte ein letztes Mal und wollte sich im Wohnzimmer wieder anziehen. Sie stellte fest, das Weindörfer begonnen hatte sich zu entkleiden.

»Halt, wo willst du denn hin? Wir machen noch eine Überstunde!«

Das war kein Vorschlag, sondern ein Befehl. Es stand ihr überhaupt nicht der Sinn danach, erst recht nicht da sie wusste, dass er sie in den Hintern ficken wollte. Dennoch gab sie nach und legte sich auf die Couch.

»Dreh dich um und strecke deinen Hintern in die Luft.«

Sie gehorchte und barg ihr Gesicht in einem Kissen. Hoffentlich würde er ihr nicht weh tun. Sie war überrascht, als sie seine Zunge in ihrer Spalte fühlte. Er leckte über ihren Kitzler, zwischen den Schamlippen, bis nach hinten zu ihrem Anus. Es kitzelte, aber gleichzeitig spürte sie auch, dass es sie erregte. Es erregte sie, obwohl sie an diesem Abend mit vier verschiedenen Männern geschlafen hatte. Sanft stimulierte er jetzt mit einem Finger ihren Kitzler und bohrte seinen Zungenspitze in ihren Anus.

Sie stöhnte: »Du machst mich verrückt damit. Ich werde schon wieder geil. Wie machst du das nur?«

Er lachte leise und siegesgewiss. Seine Finger holten Liebessaft aus ihrer jetzt ziemlich feuchten Lustspalte und verteilten ihn auf seiner Eichel. Sie hielt dennoch die Luft an, als er gegen ihren Schließmuskel drückte. Merkwürdigerweise gelang es ihm fast ohne jeden Schmerz einzudringen. Wieder verspürte sie dieses Lustgefühl, dass sie bei Max verspürt hatte, als er sie in den Po fickte. Langsam stieß er immer tiefer in sie hinein.

»Ooaah, das tut gut. Mach weiter, stecke ihn tief in meinen Arsch. Ja, da, da ist es gut. Fick mich in den Arsch. Bitte mach!«

Sie wand sich wimmernd unter seinen immer heftiger werdenden Stößen. Es war so unbeschreiblich aufregend. Sie wünschte sich, dass es die ganze Nacht so weiter gehen würde. Sie kam, forderte mehr und kam erneut. Mindestens viermal hatte sie einen Höhepunkt, bevor sie merkte, dass sein Unterleib zuckte und einen warmen Strom in sich verspürte.

Am liebsten wäre sie bei ihm geblieben, aber die Vernunft siegte schließlich. Zu Hause legte sie sich auf das Sofa ins Wohnzimmer. Sie war viel zu aufgewühlt um zu schlafen. Ihr Leben war anders geworden. Es gab kein Zurück mehr. Aber wie würde es weitergehen?

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Der Urlaub Teil 5 – Die Dusche

Teil 1 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69697.html
Teil 2 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/69994.html
Teil 3 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70154.html
Teil 4 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70305.html

nach einiger Zeit die wir so auf einander gekuschelt geschlafen haben werden wir wach …er steckt noch immer in Dir und DU lächelst. Ich sag “das war richtig Geil” … Der Saft ist zum Teil ausgelaufen aber das stört uns auch nicht … “Komm wir Duschen das schnell ab” nimmst meine Hand und wir gehen gemeinsam Richtung Dusche. Wir öffnen die Echtglastür und treten in diesen geräumigen Duschtempel. Sogar Musik kann man über die ganzen Knöpfe einschalten. Für was wohl die anderen Knöpfe sind? Wir drehen das Wasser an und von allen Seiten kommt es lau warm, genau richtig temperiert für uns erschöpften Geschöpfe. Das Hotel stellt Duschgel, Dusch öl, Haarschampoo aus edlen Spendern bereit. Auf der einen Seite ist in Hüfthohe eine Anrichte ca. 30 cm tief … und da kommt mir eine Idee. Nun ja erst mal ein wenig das Wasser genießen. Du drehst mir den Rücken zu, hebst deinen Kopf und lässt Dir das Wasser von oben ins Gesicht plätschern. Ich nehm dich in den Arm und verreibe die Seife auf deinen Brüsten. Diese gleiten so eingeseift richtig flutschig durch meine Hände. Meine Hüfte Pressen sich dabei fest gegen deinen Hintern damit Du spürst wie das ganze auf mich wirkt und während meine linke Hand weiter deine Brust verwöhnt gleitet meine rechte Hand langsam tiefer und tiefer. Kurz bevor ich zwischen Deinen Schenkeln ankomme höre ich damit auf. Ich gehe ein bisschen zurück so das ich mit meinen Händen an deinen Po komme und Seife diesen so richtig schaumig ein… auch deine Oberschenkel werden eingeseift und massiert.
Als das alles so richtig schaumig ist stelle ich mich wieder hinter dich und presse meine Hüfte wieder gegen dein Gesäß. Ohh wie geil sich das anfühlt. Ich bewege mich ein wenig auf und ab so das der Freudenspender zwischen deinen Po backen auf und ab gleitet wobei meine andere Hand dich fest umklammert damit Du nicht weg läufst und die andere Hand nähert sich wieder deiner Muschi ….” Was hast du vor stöhnst Du …” … “Überraschung” … ich reibe mit meiner ganzen Hand zwischen deinen Schenkel und es schäumt so herrlich. Es kribbelt so schön dann gehe ich ein wenig nach hinten ziehe deine Hüften nach hinten das Du mir dein Po etwas entgegenstreckst. “Ja fick mich” kommt über Deine Lippen. Ich nehm meinen Schwanz in die Hand schäume ihn ein wenig ein und ohne viel Drumherum steck ich ihn Dir in deine vor verlangen so richtig glitschige Muschie “ohhhhhh” …. aber ich verharre so ganz tief in Dir … “WEITER weiter” bittest Du doch ich zieh ihn nur wieder langsam zurück bis er wieder ganz draußen ist um dann wieder gaaanz tief in Dich einzudringen. Ich nehm eine Duschbrause und schalte Sie an … weiterhin werden wir von oben und den Seiten aus vielen kleinen Düsen mit Wasser berieselt . Den Duschkopf in meine Hand, mein Schwanz in Dir… verwöhne ich von vorne deine Schamlippen mit dem Wasserstrahl während ich mich ganz langsam in dir hin und her bewege und Du gibst ein leises “oh ja ham oh jaa” von Dir. Ich merke das es Dir gefällt . Dann bewege ich mich nicht mehr nur die Eichel lasse ich zwischen Deinen Lippen stecken und ohne Aufforderung bewegst Du nun dein Po ein wenig nach hinten und vorne. Das ist ein so unglaublich Erregender anblick. Ich nehm Dich jetzt wieder in den Arm und flüster Dir ins Ohr “eine kleine Pause bitte” …. “Ok aber der Duschkopf bleibt da unten …” während also mein harter Schwanz in Dir steckt und wir uns nicht bewegen verwöhn ich deine Muschi zwischen deinen leicht gespreizten Beinen mit den Wasserstrahlen aus dem Duschkopf . Ich merke wie sich deine Muschi verengt und dann ein lautes ” OHHHH JAAA ” aus deinem Mund kommt. Ich geb Dir ein paar heftige Stöße mit meinem Freudenspender…. das tut Dir so gut … Du drückst meine Hand mit der Brause zur Seite …”Sie ist jetzt was empfindlich” aber er steckt noch drinnen und ich bewege mich ganz langsam .. “hey so war das nicht gedacht” meinst Du … lässt mich aber weiter in Dir …Dann nimmst Du dein Po nach vorne das er langsam zwischen deinen heißen Schamlippen vorgleitet und als er ganz raus flutscht kommt noch ein “uhhhh” über Deine Lippen.
Du drehst dich um und Ich halte meinen Schwanz in der Hand und mache was von der herrlich gut riechenden Seife drüber . Ihn provozierend reibend frage ich “so wo geht es weiter” … “Du nimmer satt”. Du nimmst meine pralle Erregung in beide Hände und reibst die Seife gründlich über ihn … DU setzt Dich auf diesen Hüfthohen Vorsprung, spreizt deine Beine und stützt deine Füße links und rechts an den Duschwänden ab … so zeigst Du mir einladend deine Spalte . Ich stelle mich vor Dich und reibe meinen harten Schwanz zwischen deinen Schamlippen rauf und runter langsam aber bestimmend. Dann bleibe ich an deine Knospe mit meiner Eichel und reibe und drücke dort … “hrrrr Du bist mir einer” sagst Du … “Hey da sind ja ein paar Haarstoppel” sagst Du ” UND ?” … “ich will sehen wie du rasierst” sagst du lüsternd. Also hüpfe ich schnell aus der Dusche in das große Badezimmer hole den Rasierschaum und den Rasierer . Du schaust meinen hintern an und also ich zurück komme auf meinen halb steifen Schwanz und lächelst … “also schäum ich mir meine Eier, Schwanz und Drumherum ein, reibe natürlich ein wenig dran rum. Du hast richtig Spaß und eine Hand ist wieder zwischen deinen Schenkeln. Dann schaust Du mir interessiert zu wie ich die wenigen kleinen Haare abrasiere…. “So ist brav” sagst Du. Ich halte mir die Duschbrause drüber und da ist er wieder ganz blank. Du hüpfst von dem kleinen Vorsprung hinunter kniest Dich vor mich. Deine Hände halten meine Pobacken und er verschwindet zwischen deinen Lippen. Das warme Wasser läuft unsere Körper herunter. Du kommst langsam wieder hoch “es geht doch nichts über einen prallen Schwanz” und setzt dich wie ebend auf den Vorsprung . Das dürfte wohl mein Kommando sein. Ich positioniere mich vor Dich und führe meine Latte vorsichtig in deine feuchte Muschi … OH … wie schön … von überall kommt Wasser und ich komme auch gleich denk ich mir … erst ein paar vorsichtige Stöße und dann immer fester … es klatscht so schön wenn meine Lenden deine Lenden treffen. Immer wieder zieh ich ihn raus und reibe über deine Knospe. Ich nehme eine Hand und spiele mit Ihr an deiner Muschi und gleichzeitig stoße ich immer wieder heftig in Dich … “oh ja Du nimmer satt mach‘s mir”. Ich spüre meine Erregung und versuche das Tempo etwas zu drosseln doch zu verschränkst deine Beine hinter mir und ziehst mich heftig an Dich. Mit einem lauten stöhnen spürst Du in Dir wie sich mein Saft in deiner Muschi verteilt. Du lockerst deine Beine und ich zieh meinen Schwanz heraus, nehm ihn in die Hand und wichse ihn noch heftig weiter und einige weiter Ladungen Sperma spritzen auf deine Muschi wo sie vom warmen Wasser weggespült werden … “So der Tag kann kommen” sag ich… und wir seifen uns noch einmal so richtig ab … bevor wir uns gegenseitig abtrocken und dann auf die große Liege auf der Terrasse gehen und uns nackig hinlegen um etwas zu entspannen …. “Meine Haut ist ganz trocken” sagst du, stehst auf und verschwindest kurz und kommt mit einer großen Flasche Feuchtigkeitslotion zurück. “Wärst Du so nett ?” mit diesen Worten legst Du dich auf den Rücken. Ich knie mich über Dich meine Eier über deinem Bauchnabel Du nimmst deine Hände nach hinten. Ich öffne die Flasche grinse den ich spüre das die Lotion lag im Kühlschrank und dann gibt es einen dicken Spritzer auf deine Brüste … da werden deine Brustwarzen reflexartig hart … “ist was ” frag ich” … meine Hände verreiben die Lotion über deinen Körper dann genießen wir wie die Sonne uns verwöhnt …

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Unser Nachbar

by Marmoten©

So kam meine Frau zu ihrem ersten fremden Mann …

Meine Frau und ich sind nunmehr seit 1 ½ Jahren verheiratet. Vor unserer romantischen Hochzeit waren wir schon zwei glückliche Jahre zusammen. Der Sex mit meiner Frau war immer echt ok, aber auch nicht außergewöhnlich. Sie hat, wie die meisten Frauen, weniger oft Lust auf Sex als wir Männer und ist auch nicht wirklich experimentierfreudig.

Meine Frau kann sich zwar auch nicht wirklich für „dirty talking” begeistern macht es aber zumindest dann mit, wenn sie kurz vor ihrem Orgasmus ist. Da ich in dieser Hinsicht ziemlich viele und verschiedenste Fantasien habe „durchleben” wir so beim Sex die verschiedensten Situationen. Begonnen habe ich mit Beschreibungen wie ich andere Frauen ficke, zum Teil Bekannte von uns aber auch jemanden der uns vielleicht kurz zuvor auf der Strasse begegnet ist. Da spielt sie immer ganz gut mit und sagt, dass ich es der Schlampe so richtig besorgen soll.

Später baute ich dann bei unseren Geschichten auch Situationen ein, wo sie von einem anderen Mann durchgebumst wird. Zur Erklärung muss ich noch anführen, dass ich der erste und einzige Mann bin mit dem meine Frau jemals Sex hatte. Am Anfang wehrte sie sich zwar dagegen, aber ab einem bestimmten Erregungsgrad geht sie voll mit.

Nach den ersten solchen Bettgeschichten fragte sie mich ob ich es ernst meine, wenn ich sage, dass ich sehen will wie zum Beispiel unser Nachbar mit seinem großen Schwanz in sie eindringt und sie dann richtig durchfickt. Da mich die Vorstellung, dass ein anderer Mann meinen Schatz bumst sehr erregt sagte ich ehrlicherweise ja. Sie war schockiert und sagte, dass sie so etwas niemals tun würde und war beleidigt, dass ich es erlauben würde. In der Diskussion die entbrannte fragte ich, ob sie denn noch nie daran gedacht hätte mal einen anderen Mann in sich spüren zu wollen um zu sehen wie es ist. Dies verneinte sie und meinte auch noch, dass sie nicht glaube, dass ich solch eine Situation in Wirklichkeit sehen möchte.

Trotz dieser Diskussion blieb ich weiter beim „dirty talking” wenn wir Sex hatten und sie machte wie beschrieben doch ab einem gewissen Zeitpunkt wieder mit.

Um sich ein Bild zu machen, meine Frau ist 32 Jahre alt, 172 cm groß mit etwas größerem aber knackigem Hinterteil und großem Busen (80C). Sie hat braunes, mittellanges Haar und strahlend blaue Augen.

Nachdem meine Frau alle ihre betrieblichen Prüfungen in Ihrer Firma hinter sich gebracht hatte, war das Thema Nachwuchs bei uns ganz aktuell. Da ich schon immer gut mit Kindern umgehen konnte war das auch für mich ok und meine Frau setzte die Pille ab.

Dies war ein entscheidender Schritt und Wandel. Durch die Absetzung der Pille veränderte sich meine Frau in punkto Sex sehr, aber zu ihrem und meinem Vorteil. Sie hatte ab der Zeit viel öfter von selber Lust auf Sex und kam deswegen auch öfters von selbst auf mich zu, was früher kaum bis gar nicht passierte. Ich war natürlich über diese Entwicklung. Sie genoss den Sex auch mehr und konnte sich im Vergleich zu früher viel mehr fallen lassen. In dieser Zeit erzählte ich ihr während wir bumsten meine heißesten Fantasien und sie ging völlig mit. Aber nicht nur das. Sie selbst erfand die verschiedensten Geschichten und zu meiner Freude immer mit ihr in der Hauptrolle und den verschiedensten männlichen Partnern.

Als ich gerade wieder mal nach solch einer Geschichte in ihr abspritzte, fragte sie mich ob ich es immer noch ernst meine, dass ich sie mit einem anderen Mann sehen möchte. Da ich wieder mit „Ja” antwortete stellte sie die Frage wie ich mir das vorstelle und ich erklärte ihr, dass ich einfach sehen möchte wie sie auf Berührungen von einem anderen Mann reagiert, zuzusehen wie ein anderer Schwanz in sie eindringt, sie durchfickt, ihr einen Orgasmus verschafft und in ihr abspritzt.

Sie gab dann erstmals zu, dass sie schon etwas neugierig sei ob alle Männer beim Sex gleich wären und ich sah ihr an, dass sie überlegte ob sie eine für sie solch verrückte Sache machen sollte oder nicht.

Ein paar Tage später sagte sie mir, dass sie grundsätzlich dazu bereit wäre, da die Neugier einfach überwiege. Jetzt hatten wir nur noch eines zu klären. Wer sollte den der Glückliche sein? Wir kamen überein, dass es nur funktionieren könnte, wenn wir uns beide auf jemanden einigen. So gingen wir verschiedenste uns bekannte männliche Wesen durch, aus Arbeit, Freunden usw. Zu unserer Überraschung mussten wir beide feststellen, dass eine Auswahl gar nicht so leicht war. Es gab viele bei denen jeweils einer von uns beiden aus den unterschiedlichsten Gründen dagegen war, andere waren liiert oder verheiratet und wir wollten auf gar keinen Fall andere Beziehungen in Schwierigkeiten bringen.

Letztlich blieb eigentlich nur ein Freund von mir über, aber meine Frau war nicht gerade begeistert, da sie irgendwie mit ihm nie so richtig warm wurde. Als wir beide somit eigentlich ohne wirkliche Kandidaten etwas ernüchtert im Schlafzimmer lagen, hörten wir wie so oft unseren Nachbarn im ersten Stock, wie er wieder mal mit einem Mädel zugange war. Wir schauten uns plötzlich beide an und wussten wen wir als Kandidaten haben möchten.

Zur Erklärung muss ich sagen, dass unser Nachbar anscheinend ein ziemlicher Sexoholic ist, er seine Eroberungen meistens zwischen 23:30 und 04:00 beglückt und diese dabei ziemlich laut werden. Was dabei auffiel ist, egal welche Frau alle wurden sehr laut und schrieen ihre Lust raus. Das nervt zwar manchmal wenn man bald aufstehen muss um zur Arbeit zu gehen, regt aber auch die eigene Fantasie an. Meine Frau und ich fragten uns schon oft woran es liegt, das alle bei ihm so laut werden. Er kam natürlich auch schon in unserem „dirty talking” vor, war aber nicht gleich unter unseren Kandidaten für meine Frau, da wir ihn eigentlich nicht ganz so gut kannten.

Nachdem wir unseren Wunschkandidaten hatten, mussten wir uns nur noch entscheiden ob wir ihn ganz offiziell einweihen wollten, oder ob ihn meine Frau bewusst dazu verführen soll bzw. ob sie dass auch wirklich schafft. Wir diskutierten lange hin und her und entschieden uns dann aber für die Verführungsvariante, da wir nicht wussten, ob er einverstanden wäre wenn ich dabei zusehe. Also legten wir uns einen Plan zurecht und gingen drei Tage später an dessen Durchführung.

Es war am Mittwoch um 18:30, als meine Frau unseren Nachbarn anrief und fragte ob er nicht auf ein Glas Wein runterkommen wolle. Er sagte zu und zehn Minuten später läutete es an unserer Tür. Ich öffnete ihm und wir gingen ins Wohnzimmer wo meine Frau schon einen guten Rioja eingeschenkt hatte. Wir unterhielten uns ca. eine halbe Stunde bis ich sagte, dass ich jetzt fahren muss. Er schaute etwas erstaunt und ich erklärte ihm, dass ich auf Dienstreise muss und meine Frau nicht gerne alleine vorm Fernseher sitzt. Ich ging zu meiner Frau, gab ihr noch 2 DVD´s die ich für den Abend geliehen hatte, küsste sie und verabschiedete mich anschließend von unserem Nachbarn. Nachdem ich die Tür zu unserer Wohnung hinter mir schloss ging ich mit meiner Sporttasche zu meine Auto, warf die Sporttasche rein und fuhr weg. In einer Entfernung von ca. 1 km war ein Pendlerparkplatz wo ich meinen Audi abstellte und mich zu Fuß wieder in Richtung unserer Wohnung machte. Als ich dort wieder ankam ging ich über die Weise zu unserer Terrasse und sah gleich, dass das Licht im Wohnzimmer nicht mehr voll aufgedreht ist sondern nur mehr Kerzen brannten. Von unserer Terrasse kann man gut in unser Wohnzimmer sehen ohne jedoch von Innen gesehen zu werden.

Ich sah, dass sich meine Frau mit unserem Nachbarn anscheinend gut unterhielt, da viel gelacht wurde und auch mittlerweile eine weitere Flasche Rotwein offen war. Ich hatte extra einen Wein mit 14,5% Alkoholgehalt ausgewählt, da ich erstens wusste, dass meine Frau, wenn sie etwas beschwipst eher Lust auf Sex hat und damit sie nicht über unseren Plan nachdachte und diesen eventuell doch noch absagen würde. Nach etwa 15 Minuten war schon sehr gut zu erkennen, dass meine Frau den Wein schon etwas spürte. Ich bemerkte aber auch wie unser Nachbar sie anblickte und bei der Unterhaltung sie immer wieder mal ganz zufällig berührte. Plötzlich stand meine Frau auf ging in Richtung Terrassentür und öffnete diese. Als sie wieder auf der Couch Platz nahm sagte, sie dass ihr sehr heiß sei aber dies jetzt ja besser werden würde. Somit konnte ich ab jetzt ihre Unterhaltung mithören. Sie scherzten herum über dies und jenes.

Da meiner Frau noch immer heiß war, zu erkennen an ihren roten Wangen, entschuldigte sie sich bei unserem Nachbarn und ging ins Schlafzimmer sich etwas Kühleres anzuziehen. Als sie nicht mehr zu sehen war, hörte ich unseren Nachbarn flüstern, dass meine Frau heute fällig wäre und er ohnehin schon seitdem er eingezogen war scharf auf sie ist. Dies entlockte mir ein Grinsen und ich wusste, dass er angebissen hatte. Als meine Frau wieder ins Wohnzimmer kam, traute ich meinen Augen nicht. Sie hatte sich ihr blitzblaues Negligee aus feinster Seide angezogen. Dies trug sie eigentlich immer dann, wenn sie mich verführen wollte. Es ist aus sehr dünner, fast durchsichtiger Seide mit Spaghetti-Trägern und gerade so lang, dass es noch knapp ihr Hinterteil bedeckt. Aber nicht nur ich war überrascht, auch unser Nachbar wie man an seinen Blicken sehen konnte. Er „scannte” sie von oben bis unten und ihm entging sicher nicht, dass die Brustwarzen meiner Frau schon etwas steif waren.

Sie nahm eine der beiden DVD´s und fragte ihn, ob es ok wäre wenn sie jetzt einen Spielfilm schauten. Er antwortet mit „Ja” und schenkte meiner Frau und sich selbst nochmals Rotwein nach. Als meine Frau die DVD eingelegt hatte, start drückte und in ihrer Gewohnheit den Vorlauf drückte, da sie kein Freund von Vorschauen war, spielte sie etwas zu weit vor. Sie war somit gleich im Film und drückte deshalb schnell „Play”. Sie stand ganz erstaunt vor dem Fernseher und konnte ihren Mund nicht schließen. Auf unserem LCD-TV lief soeben ein Hardcore-Porno uns sie sah wie eine Frau auf einem Mann „ritt” und stöhnte. Mein Nachbar grinste und meine Frau lief weiter rot im Gesicht an. Sie stammelte etwas von einem Irrtum bzw. falschen Film, drückte auf „Stopp” und legte anschließend die zweite DVD ein. Wie sich aber bald herausstellte war auch das ein Porno, welche ich beide bewusst aussuchte und ihr nichts davon sagte. Am Fernseher war zu erkennen, dass eine junge Blonde Frau einem durchtrainierten Schwarzen mit einem riesigen Schwanz einen blies.

Meine Frau sah ganz konfus aus und wusste offenbar nicht was sie jetzt sagen bzw. tun sollte. Da sagte unser Nachbar, dass dies kein Problem für ihn sei und er durchaus ein Fan von Pornos sei und sie ihn sich ansehen könnten, wenn meine Frau nichts dagegen hätte. Meine Frau überlegte kurz und sagte dann in etwas abwesendem Zustand, dass es dann für sie auch in Ordnung geht.

Sie setzte sich wieder zu ihm auf die Couch, nahm das Glas Rotwein, machte einen großen Schluck und beobachtete die verschiedenen Szenen auf dem TV-Gerät. Beide schauten sehr gebannt den Film. Mein Nachbar legte schön langsam seinen Arm um die Schulter meiner Frau, was diese gar nicht wirklich wahrnahm, das sie so gebannt war als der Schwarze im Film die Beine der Blondine spreizte und die übergroße Eichel seines riesigen Schwanzes langsam in sie hineindrückte und diese dann aufstöhnte.

Meine Frau ist ein visueller Typ und wird durch Bilder sehr leicht erregt und besonders seitdem sie die Pille abgesetzt hat. Es kann schon vorkommen, dass beim durchschalten am TV eine Wilddokumentation mit sich paarenden Hirschen zu sehen ist und sie die Szene so heiß macht, dass sie sofort mit mir schlafen will.

Genau so erregt schien sie jetzt durch den Porno zu sein. Irgendwie wetzte sie auf der Couch hin und her, drückte ihre Beine zusammen, nahm wieder einen großen Schluck vom Rotwein blieb aber mit ihren Augen immer beim Film. Unserem Nachbarn schien diese Nervosität meiner Frau auch aufzufallen und legte seine andere Hand auf ihrem Oberschenkel und wartete ob eine Reaktion kam. Nichts – meine Frau starrte weiter auf den Film, wo inzwischen der Schwarze seinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in der Blondine versenkt hatte und nur noch sein Hodensack zu sehen war, der gegen ihre Arschbacken schlug.

Ebenfalls leicht erregbar ist meine Frau durch Berührungen und dies wirkte sich jetzt aus. Da kein Widerspruch kam fing mein Nachbar sie an am Oberschenkel zu streicheln und berührte mit der Hand deren Arm er über die Schulter gelegt hatte ganz leicht ihre linke Brustwarze die schon ganz hart durch die Seide des Negligees drückte. Meine Frau schaute ihn kurz an und ich dachte schon, dass alles vorbei ist, drehte ihren Kopf aber wieder dem Film zu.

Dies war anscheinend das Zeichen für unseren Nachbarn, dass er ihre Erlaubnis hatte. Er begann mit seiner rechten Hand ihren Oberschenkel immer weiter in Richtung Eingang ihrer Lustgrotte zu erforschen und meiner Frau entkam erstmals ein ganz leiser, kaum hörbarer Seufzer. Mit seiner linken Hand fuhr er jetzt von oben unter das Negligee und berührte erstmal direkt die Brustwarze meiner Frau die er sofort anfing zu reiben. Daraufhin erklang ein leichtes Stöhnen meiner Frau in unserem Wohnzimmer und unser Nachbar fing an mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand durch den Slip meiner Frau hindurch ihre Lustgrotte zu bearbeiten. Er drückte mit seinem Finger immer mehr auf den Slip wobei ihre Schamlippen dabei nachgaben. Meine Frau schloss ihre Augen legte den Kopf zurück auf das Oberteil der Couch und biss sich auf die Unterlippe. Unser Nachbar grinste und sagte zu meiner Frau, dass er noch keine hatte die so schnell derartig feucht war, ja förmlich auslief.

Er nahm jetzt seinen linken Arm hinter dem Kopf meiner Frau hervor, drehte sich seitlich zu ihr und streifte ihr den linken Spaghettiträger soweit von der Schulter, dass er die linke Brust meiner Frau freilegte. Er begutachtete die große Brust meiner Frau mit dem dunklen Warzenvorhof und er der abstehenden Brustwarze, bevor er diese zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und leicht zu zwirbeln begann. Damit drückte er instinktiv einen weiteren Lustknopf meiner Frau, was sich durch ein weiteres Stöhnen auch verbal bemerkbar machte. Jetzt nahm er die linke Brust meiner Frau in seine Hand drückte sie etwas zusammen, wobei ihre Brustwarze noch deutlicher hervortrat und näherte sich mit seinem Mund, bis ihre Brustwarze in diesem verschwand.

In all dieser Zeit starrte ich so gebannt in die Szene in unserem Wohnzimmer, dass es mir erst jetzt auffiel wie sehr es in meiner Hose spannte. Es erregte mich so sehr, dass meine Frau von einem anderen Mann gestreichelt wurde, dass mein Schwanz zum Zerbersten angespannt war. Ich holte ihn aus meiner Hose, gab ihm somit seine Freiheit und fing langsam an mit meiner rechten Hand in rauf und runter zu stimulieren, immer mit Blick auf meine Frau.

In der Zwischenzeit nuckelte unser Nachbar an der Zitze meiner Frau, nahm sie wieder aus dem Munde, züngelte sie nur, nahm sie wieder in den Mund und fing langsam an sie leicht zu beißen, was meiner Frau ein weitere Stöhnen abverlangte. Aber auch mit seiner rechten Hand war er in der ganzen Zeit nicht untätig geblieben. Er rieb mit seinem Finger den Slip solange zwischen ihren Schamlippen bis dieser so nass war, dass er schon ein wenig mit dem Finger und dem Slip in sie eindrang.

Auch unser Nachbar hatte schon seit geraumer Zeit einen Ständer in seiner Hose, welcher nicht mehr zu übersehen war. Er zog seine rechte Hand hoch und fuhr meiner Frau ganz langsam unter den Slip, lies seinen Mittelfinger auf ihrer Klitoris kreisen und rutschte nach und nach weiter runter zum Eingang ihrer Scheide. Daraufhin öffnete meine Frau ihre Augen, sah unseren Nachbarn an und küsste ihn heftig. Er erwiderte ihren Kuss, lies jedoch seine Hände an ihren bisherigen Stellen und bearbeitete diese weiter. Als er mit seinem Mittelfinger schön langsam in meine Frau eindrang und immer tiefer kam stöhnte sie auf, sagte unserem Nachbarn, dass sie es nicht mehr aushalte und er bitte die Terrassentür schließen soll. Er ging Richtung Terrasse und meine Frau ins Schlafzimmer. Ich begab mich schnellstens zu unserem Schlafzimmerfenster und sah wie meine Frau die Nachttischlampe anmachte, sehr zu meiner Freude, da ich dadurch eine sehr viel bessere Sicht in unser Schlafzimmer hatte. Ich hörte noch wie unsere Terrassentür geschlossen wurde als meine Frau sich auf unser Bett legte und ihren neuen Liebhaber voller Sehnsucht erwartete.

Dieser trat in unser Schlafzimmer, erblickte meine Frau welch geile Stute sie sei. Er begab sich zu ihr auf das Bett, und zog ihr schön langsam mit beiden Händen den Slip über und weiter herunter bis über ihre Fersen. So lag sie nun da, die rechte Brust immer noch frei, die andere verdeckt und ihre kurz geschnittene behaarte Muschi für ihren Liebhaber ganz genau sichtbar. In diesem Augenblick richtete sie sich auf streifte das Negligee über ihren Kopf, warf es auf den Boden und legte sich in ihrer vollkommenen Nacktheit wieder auf unser Bett.

Unser Nachbar legte sich zu ihr auf die rechte Seite des Betts, küsste Sie strich ihr mit seiner linken Hand über ihren Busen, massierte diesen und setzte seinen Weg fort in Richtung ihres Venushügels. Dort angekommen, massierte er ihren Kitzler, was meiner Frau verbale Geräusche der Erregung entlockte. Anschließend sagte sie, dass es nun für ihn an der Zeit sei sich seiner Kleider zu entledigen. Er rutschte hinunter an das Bettende stand auf und begann sich auszuziehen. Zuerst sein T-Shirt welches seinen durchtrainierten Oberkörper bedeckte, danach zog er seine Hose aus und stand nun nur noch in seiner engen Boxershort vor meiner Frau. Diese erkannte genauso wie ich, welch großer Prügel versuchte sich seinen Weg in die Freiheit zu bahnen. Als unser Nachbar gerade die Short ausziehen wollte, stoppte ihn meine Frau. Sie kam zu ihm, setzte sich direkt ans Bettende vor ihm und begann nun mit beiden Händen ihm die Short abzustreifen. Als sie die ersten Zentimeter bereits herunten waren sprang mit einem Satz der Schwanz unseres Nachbarn heraus und meiner Frau fast direkt ins Gesicht.

Ich traute meinen Augen nicht und auch meiner Frau bekam vor lauter Staunen ihren Mund nicht mehr zu. Obwohl ich ein regelmäßiger Saunagänger bin, hatte ich noch nie einen derart großen und dicken Schwanz gesehen und meine Frau schon gar nicht. Sie war offensichtlich schockiert und fragte unseren Nachbarn wie groß der den sei, worauf dieser Antwortete Länge 23,5 cm und Durchmesser 5 cm. Er hat wirklich ein Prachtexemplar von einem Schwanz mit großer dunkler Eichel und vielen Adern am Schaft.

Meiner Nachbar ergriff die Initiative und sagte, meiner Frau, dass sie sein Prachtstück in die Hand nehmen soll. Zögernd nahm in meine Frau in ihre rechte Hand begann ihn langsam zu massieren und betrachtete ihn dabei ganz genau. Durch ihre Massage schien er vom halberigierten Zustand noch steifer zu werden. Als meine Frau dies sah streckte sie ihren Kopf nach vorne und ließ ihre Lippen leicht über seine Eichel gleiten. Dies erregte unseren Nachbarn sehr und er nahm ihren Kopf in seine beiden Hände, zog ihn näher in Richtung seines Schwanzes und versuchte so mit seinem Speer tiefer in den Mund meiner Frau einzudringen. Sie öffnete bereitwillig ihren Mund soweit es ging damit er in sie eindringen konnte. Dies überraschte mich sehr, da meine Frau ansonsten meinen Schwanz maximal küsst, sie aber Blasen nicht mag. Das aber sprach für mich für ihren momentanen Zustand und dem Grad ihrer Erregung und Geilheit. Sie begann an diese riesigen Schwanz zu saugen und verwöhnte den Hodensack mit ihren Händen, was unserem Nachbarn sein erstes Stöhnen an diesem Abend entlockte.

Sie hatte jetzt ca. 5-6 cm seines Ständers in ihrem Mund, weiter ging es nicht, da er ab da einfach zu dick war. Ich war vor unserem Schlafzimmerfenster immer noch ganz erstaunt über diesen Prachtlümmel. Er ist einfach riesig und kommt auch voll zur Geltung, da unser Nachbar seine Schambehaarung bis auf einen zwei Finger breiten, kurz geschnittenen Streifen oberhalb abrasiert hat. Nachdem sich meine Frau eine Zeit lang gewissenhaft um diesen strammen Burschen kümmerte, zog sie mein Nachbar zu sich hoch. Er begann sie zu küssen, während sich sein praller Schwanz mit seiner Spitze gegen ihren Bauchnabel drückte. Mein Schatz erwiderte seine Küsse und fasste ihm mit fester Hand an seine knackigen, durchtrainierten Pobacken. Mein eigener Schwanz war in all der Zeit auch zum Bersten gespannt, ich wollte mir aber noch keine Erleichterung verschaffen, da ich mir noch die Spannung erhalten wollte. Unser Nachbar beendete den Kuss und forderte meine Frau auf sich wieder auf das Bett zu legen. Als sie wieder so nackt vor ihm lag betrachtete er sie einen Augenblick bevor er begann mit seinen Händen ihre angewinkelten Beine zu spreizen, welche willenlos dem Druck seiner Hände gehorchten. So hatte er erstmals den totalen Anblick der Lustgrotte meiner Frau. Ihre Schamlippen hatten aufgrund ihrer Erregung eine dunkelrote Farbe angenommen und hatten sich aufgrund ihrer Vaginalflüssigkeit bereits weit geöffnet und gaben so einen Einblick in die Tiefen dieser Höhle.

Mein Nachbar glitt mit seinen Händen entlang der Innseite der Schenkel meiner Frau bis er mit beiden Händen am Eingang ihrer Scheide angelangt war. Er zog mit beiden Zeigefingern ihre gut durchbluteten Schamlippen noch weiter auseinander und drang anschließend mit diesen beiden Fingern gleichzeitig langsam in sie ein. Dies entlockte meiner Frau einen tiefen, langen Seufzer. Er schob seine Finger tief in sie rein und zog sie auch ganz langsam wieder zurück. Als er beide wieder ganz rauszog, tat meine Frau ihren Unmut mit einem lauten „Nein, nicht!” Kund. Unser Nachbar lächelte und formte mit seinen Händen, wie kleine Kinder beim Spielen eine „Pistole”. Mit verschrenkten, Daumen, Ringfingern und kleinen Finger, dran er mit den ausgestreckten Zeige- und Mittelfinger wieder tief in sie ein, bis er mit den draußen gebliebenen Finger am Eingang ihrer Muschi stecken blieb. Meine Frau starrte mit verdrehten Augen auf die Decke im Schlafzimmer und hatte ihren süßen Mund weit offen vor Erregung. So begann er sie mit diesem „Pistolenlauf”, den vier eingedrungen Fingern langsam, aber stetig zu ficken, was ihr regelmäßige Stöhnlaute beim Eindringen entlockte und ihre Erregung noch weiter auf ein nicht gekanntes Ausmaß steigerte.

Langsam zog er seine „Pistole” heraus und begab sich anschließend mit seinem Gesicht zwischen ihre Beine. Dort begann er mit seiner Zunge, ihre Schamlippen mit Auf- und Abwärtsbewegungen zu liebkosen ohne jedoch dabei einzudringen. Bei den Aufwärtsbewegungen verharrte er natürlich auch auf ihrer Klitoris, die er mit seiner Zunge ebenfalls verwöhnte. Während er mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand nach dem Hintereingang meiner Frau suchte, nahm er ihren Kitzler zwischen seine Lippen und begann kräftig daran zu saugen. Daraufhin entfuhr den Lippen meiner Frau ein tiefes a****lisches Stöhnen wie ich es noch nie zuvor gehört hatte. Durch den Mösensaft meiner Frau gut geschmiert drang er langsam mit seinem Zeigefinger in den Anus meiner Frau ein. Dass sie dies zuließ und offensichtlich auch noch genoss überraschte mich umso mehr, da diese Zone bisher beim Sex ein absolutes Sperrgebiet für mich war.

Nachdem er seinen Zeigefinger langsam bis zum Ansatz in den Anus meiner Frau schob, zog er in langsam wieder bis zur Hälfte heraus und drang dann mit seinem Daumen in die Möse meiner Frau ein. Während all der ganzen Zeit, die ich wie eine Zeitlupenaufnahme vor mir sah, bearbeitete er mit seinem Mund und Zunge ihren Kitzler. Die Geräuschkulisse meiner Frau hatte ein noch nie erlebtes Ausmaß angenommen, kam aber an die Schreie und lauten Stöhn- und Grunzgeräusche der sonstigen Bettgespielinnen unseres Nachbarn noch nicht heran. Ich konnte aber aufgrund ihrer Stimmlage erkennen, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stand und Augeblick später war es dann soweit. Sie presste, durchfahren von diesem einzigartigen Gefühl, welches den ganzen Körper durchströmt, ihre Oberschenkel fest zusammen und kommentierte dies mit einem für ihr sonstiges Verhalten beim Sex lautstarkes „Aaaaahhhhhhh!”.

Nachdem das Gefühl langsam abebbte und die erregte Anspannung von ihr abfiel, gaben ihre Beine nach und fielen weit auseinander. Unser Nachbar hob darauf hin seinen Kopf und grinste meine Frau an. Auch sie schaute an ihrem entspannten, aber schweißbedecktem Körper hinunter bis sich ihre Augen mit seinen trafen. Aufgrund ihres Blickes glaubte ich deuten zu können, dass es ein Blick voller Dankbarkeit und Lüsternheit war. Ich hatte es bisher noch nie geschafft ihr auf diese Weise einen Orgasmus zu verschaffen und war aus diesem Grund schon ein bisschen eifersüchtig, freute mich aber dann für meine Frau und schrieb dies der besonderen Situation und Erregung zu.

Rund um den Mund unseres Nachbarn konnte man deutlich den Mösensaft meiner Frau sehen, welchen er sich mit seiner linken Hand abwischte. Er setzte sich auf, mit dem Hintern auf seinen Fersen ruhend und rutschte langsam nach vor. Sein Schwanz war immer noch vollkommen auf der Höhe und die starken Adern an seinem Geschlecht waren deutlich sichtbar. Er war mit seiner prallen Eichel, welche zumindest die Größe eines mittleren Pfirsichs hat, nur noch Millimeter vom Eingang der Lustgrotte meiner Frau entfernt. Meine Frau konnte die Hitze die dieser Zauberstab ausstrahlte bereits vor einer Berührung spüren. Er rückte noch etwas nach vor und es kam zum ersten zarten Kontakt zwischen den beiden Geschlechtsteilen. Meine Frau spürte nun das heiße Fleisch auf ihren Schamlippen, verdrehte ihre Augen nach oben und stöhnte kurz aber gut hörbar auf. Gekonnt und mit einem breiten Grinsen auf seinem Gesicht nahm unser Nachbar seinen Schwanz in die Hand und fuhr damit die Schamlippen meiner Frau auf und ab ohne jedoch auch nur einen Millimeter weiter in sie einzudringen. Meine Frau schien völlig in Ekstase zu geraten und atmete sehr tief. Als er plötzlich diese Aufwärts- und Abwärtsbewegungen beendete und sie spürte, dass der Druck seiner überdimensionierten Eichel auf ihren Scheideneingang öffnete sie ihre Augen und bat ihn aufzuhören. Irritiert beendete er sein Bestreben in sie einzudringen. Fragend und gleichzeitig enttäuscht schaute er sie an.

Auch ich wusste in diesem Augenblick nicht den Grund für ihren Abbruch und dachte schon, dass ihr Verstand und logisches Denken dem ganzen jetzt ein Ende setzten würden, bevor diese Grenze überschritten sei und es kein zurück mehr geben würde. Der Grund war ein abgesprochener und mir sofort klar, als sie aus ihrem Nachkästchen die Packung Kondome holte, die ich vor zwei Tagen extra gekauft hatte. Sie hatte ja die Pille abgesetzt und es war nicht Ziel, von einem anderen Mann, schwanger zu werden. Während sie ein Kondom für unsere Nachbarn auspackte bearbeitete er ihre Muschi wieder mit den Fingern seiner rechten Hand und drang dabei tief in sie ein.

Sie gab ihm das Kondom, er betrachtete es und teilte ihr mit das es damit ein Problem gebe. Meine Frau schaute ihn fragend an und verstand nicht worauf er hinaus wollte. Mir kam da schon so eine Ahnung in den Sinn. Da ich ja nicht wusste, dass unser Nachbar derart bestückt ist, habe ich natürlich Kondome in Standardgröße gekauft. Als er meiner Frau erklärte, dass ihm normale Kondome nicht passen, schaute sie nochmals auf sein erigiertes Glied und bat ihn es doch zu probieren. Unser Nachbar antwortete, dass er eigentlich davon ausging, dass mein Schatz die Pille nahm und sie erzählte ihm von der Absetzung der Pille und unserem Kinderwunsch. Daraufhin probierte er mehrmals das Kondom überzuziehen, was jedoch scheiterte bzw. als er es dann doch ein Stück weit oben hatte, waren die Schmerzen für ihn sehr groß und das Kondom ist daraufhin auch gerissen.

In diesem Augenblick befanden sich die beiden in einem Dilemma. Sie wollten es beide und man sah ihren Gesichtern an wie sie überlegten die Situation noch zu retten. Meine Frau fragte im nächsten Augenblick, ob er nicht aus seiner Wohnung noch schnell passende Kondome holen könnte. Er erwiderte darauf, dass er vorgestern sein letztes verbraucht hatte. Ich erinnerte mich an die große vollbusige Blondine die mich vorgestern nach seiner Wohnung fragte. Dieser Hoffnungsschimmer schwand deutlich sichtbar im Gesicht meiner Frau und Enttäuschung überkam sie. Daraufhin schlug er vor es halt ohne zu tun, was jedoch meine Frau ablehnte. Sie erklärte ihm, dass sie gerade in der äußerst fruchtbaren Phase sei und die Chancen, dass sie dabei von ihm geschwängert würde zu hoch seien. Etwas verärgert, dass er nicht zum Ziel kam erwiderte er, dass es ihm nichts machen würde wenn er sie schwängern würde. Sie entgegnete jedoch standhaft, dass es aber mir, ihrem Mann, sehr wohl was ausmachen würde. Stille trat ein und plötzlich fragte er meinen Schatz, ob es auch ihr was ausmachen würde wenn sie ein Kind von ihm bekommen würde. Ich erwartete eine klare Ablehnung, aber zu meinem Erstaunen erwiderte sie nur, dass sie mir das nicht antun könne. Sie würde es nur meinetwegen nicht tun? Bedeutete diese Antwort, dass es, wenn es nur nach ihr ginge, es ihr nichts ausmachen würde oder sie es sogar so haben wollte? Ich blickte etwas abwesend und geschockt drein, als unser Nachbar vorschlug es nach der alten Methode des Aufpassens zu machen. Meine Frau schien nicht sehr begeistert zu sein, da sie natürlich wusste, dass es sich dabei um eine sehr unsichere Methode der Verhütung handelt.

Nach kurzer Überlegung und zu meinem Schock stimmte meine Frau sehr zur Freude unseres Nachbarn zu. In einem ersten Gedanken konnte ich nicht verstehen wie sie sich so einem Risiko aussetzen wollte, musste aber erkennen, dass wohl ihre Lust und Erregtheit den Ausschlag dafür gaben. Vielleicht war dies ja auch noch ein zusätzlicher Kick, sich einer möglichen Schwängerung durch einen anderen Mann auszusetzen. Ich musste mir aber bei all den Gedanken die mir nun durch den Kopf gingen auch eingestehen, dass ich ebenfalls so sehr erregt war, dass ich sehen wollte wie ein fremder Schwanz, der noch dazu so riesig war in meine Frau eindringt. Mit erleichtertem Blick rückte unser Nachbar wieder nach vor und seine Eichel berührte erneut die Schamlippen meiner Frau. Er fasste nun mit beiden Händen unter ihren Schenkeln durch und ließ seine Hände auf der Oberseite der Schenkel zur Ruhe kommen. In dieser Position hatte er sie jetzt fest im Griff und es erlaubte ihm sie in Richtung seines dicken Stammes zu ziehen und damit den Druck seiner Eichel auf ihre Schamlippen zu erhöhen. Obwohl meine Frau durch das gekonnte Vorspiel ihres Liebhabers mehr als nur feucht war, konnte er nicht sofort in meine Frau eindringen.

Seine Eichel war so groß, dass sie nicht ohne weiteres in meine Frau reinflutschte so wie es ansonsten bei mir der Fall ist. Er erhöhte den Druck erneut, was meiner Frau einen leichten Schrei des Schmerzes entlockte und sie ihn bat langsam zu machen, da sie noch nie so einen großen Schwanz in ihr hatte. Plötzlich gaben ihre Schamlippen nach und der Kopf seines Schwanzes glitt ganz langsam in die Lustgrotte meiner Frau. Aufgrund des ungeheuren Durchmessers drückte sein Schwanz die inneren Schamlippen meiner Frau mit hinein. Dabei entkam ihr ein dumpfes „Uuaaaahhh” und die ganze Eichel verschwand in ihrem Unterleib. Zu ihrer Erleichterung legte ihr Liebhaber eine Pause ein damit sie sich an diese extreme Dehnung gewöhnen konnte. Es schien als hätte er viel Erfahrung, aber es ist auch sicher nur für die allerwenigsten Frauen ein Einfaches so ein riesiges Gerät in sich aufzunehmen.

Meine Frau erwiderte, dass sie sich noch nie so ausgefüllt und voll vorgekommen ist und das obwohl sie gerade mal seine ersten Zentimeter in ihr hatte. Als er merkte, dass sie sich entspannte und ihre Vaginalmuskeln sich an den großen Eindringling gewöhnten, zog er mit seinen Händen an ihren Oberschenkeln und drang so langsam, aber unaufhörlich Zentimeter für Zentimeter weiter in sie ein. Automatisch öffnete sich der Mund meiner Frau vor Geilheit und auch etwas Schmerz, da sie noch nie so etwas Dickes in ihrer Fotze hatte. Nach kurzer Zeit hatte sich etwas mehr als die Hälfte seines Schwanzes, so rund sechzehn Zentimeter, in meinen Schatz gebohrt. Dies war in etwa die gesamte Länge meines Schwanzes in voll erigiertem Zustand, doch sie hatte noch gut acht Zentimeter heißen Fleisches vor sich. Da mein Nachbar anscheinend das Gefühl hatte, dass sein neuer Betthase sich gut an die Dimension seines Lustspenders gewöhnt hatte, rammte er, für meinen Schatz unvorhersehbar, mit einem Satz seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rein. In dem Augenblick ertönte ein Geräusch aus dem Mund meiner geliebten Frau, welches mir zwar von ihr nicht bekannt war, welches ich aber schon so oft in der Nacht aus dem Schlafzimmer unseres Nachbarn, ein Stockwerk höher, vernehmen musste. Es war eine Mischung aus einem lauten schmerzvollen Aufschrei und dem Grunzen eines Schweins. Dieser Klang war mir wie besagt durchaus geläufig. Durch diesen Rammstoß wurden meiner Frau automatisch die Augen weit geöffnet und Tränen flossen ihr die Wangen hinunter.

Noch nie war etwas so tief in ihrem Innersten und hat sie gleichzeitig noch derart ausgefüllt. Sie teilte unserem Nachbarn mit zittriger Stimme mit, dass sie seinen Schwanz an ihrem Muttermund spürte und noch nie dieses Gefühl erfahren durfte. Er schmunzelte und beugte sich nach vor um sich jetzt auf meine Frau zu legen. Als er auf ihr drauf lag rückte er noch ein Stück nach vor und drang noch etwas tiefer in sie ein, was ihr ein erneut lautes Grunzgeräusch entlockte. So steckte er nun tief in ihrem Loch, sie hatte die Beine so weit wie nur möglich gespreizt um den Samenspender etwas leichter aufnehmen zu können. Nun begann er sich langsam aber stetig in ihr zu bewegen und mein Schatz erbebte durch die Gefühle die seine kreisenden Bewegungen bei ihr auslösten. Sie packte in mit beiden Händen an seinem Po und versucht ihn noch weiter in sich rein zu ziehen. Er stützte sich mit beiden Händen neben ihr ab, so als wolle er Liegestütze machen und begann mit einem sehr rhytmischen Takt sie zu ficken, wobei sie nun ihre Beine in seinem Rücken überkreuzte, damit er noch weiter eindringen konnte. Durch seine Stoßbewegungen, an deren Rhythmus sie sich schnell gewohnte, stöhnte sie fortlaufend in einer ungeheuren und nicht zu überhörenden Lautstärke. Jetzt war mir bewusst wieso bisher alle seine Bettgespielinnen derart laute Geräusche von sich gaben. Es ist ganz einfach die Größe seines Schwanzes, welche auch keine seiner bisherigen Liebhaberinnen gewöhnt waren. Seine Stoßfrequenz erhöhte sich und meine Frau stöhnte, seufzte, grunzte und quickte wie von Sinnen. Plötzlich beendete er seinen Stoßangriff auf meine Frau, richtete sich wieder auf und legte ihre Beine über seine Schultern. Danach beugte er sich wieder nach vor und legte sich so wieder auf sie. Dadurch wurden ihre Knie neben ihren Kopf gedrückt und er stütze sich daneben wieder ab, als ob er wieder Liegestütze machen wolle. Ich hatte noch nie so einen Anblick meiner Frau vor mir, den großen Schwanz unseres Nachbarn bis zum Anschlag in ihrer Grotte. Sein Sack schlug während der immer stärker werdenden Stöße immer wieder auf die Arschbacken meiner Frau. Vor lauter Geilheit schrie sie sich die Seele aus ihrem Leib und hatte in den letzten Minuten vier Orgasmen. Aus ihrer Scheide lief soviel an Flüssigkeit von ihr aus, dass sie sich über ihre Arschbacken ergossen und auf dem Leintuch ein riesiger, nasser Fleck entstand.

Ihr Liebhaber bumste trotz ihrer Orgasmen wie von Sinnen und wild weiter drauf los, zog ihn in schnellstem Tempo zu 2/3 heraus und rammte in bis zum Ende wieder in sie rein. Plötzlich öffnete sie die Augen welche während der ganzen Zeit entweder geschlossen waren, oder halb offen und komplett verdreht und natürlich immer noch laut kreischend und grunzend. Sie sagte, dass es ihr vorkommt, dass er noch größer und dicker wird und unser Nachbar entgegnete darauf, dass dies immer dann passiert wenn er sich schön langsam in Richtung seines Orgasmus bewegt. Meine Frau riss ihre Augen weit auf und sagte, dass er aufhören müsse und aus ihr rausgehen muss. Unser Nachbar beruhigte meine Frau, indem er sagte, er wisse genau was er tue und ab diesem zusätzlichem Wachsen seines Schwanzes dauert es noch mindestens 5 Minuten bis zu seiner Explosion. Darauf erhöhte er wieder sein Tempo und ein Gefühl als ob ein Blitz den Körper meines Schatzes durchfuhr, nötigte sie ein weiteres Mal zu einem lauten Aufschrei – ihr nächster Orgasmus. Am Gesicht ihres Liebhabers erkannte ich, dass auch er nicht mehr allzu weit entfernt von seinem ersten Orgasmus sein konnte und hoffte, dass er dann aufhörte und sich aus ihr zurückzog bevor es zu spät war.

Meine Einschätzung war nicht richtig und er fickte noch minutenlang wie wild auf sie los, als meine Frau in einem hastigen Satz sagte, dass sie das Gefühl hat, dass er bald kommt. Als er ihre Einschätzung bestätigte, riss sie die Augen weit auf und befahl im aufzuhören und aus ihr raus zu gehen. Doch ihr Liebhaber machte keine Anstalten sein Tempo zu drosseln. Er erwiderte nur, dass er jetzt nicht mehr stoppen will, da sie ihn so geil gemacht hatte. Ich sah die Furcht in ihren Augen und sie versucht ihn von sich weg zu drücken und ihn damit auch aus ihrer Lustgrotte zu verbannen. Da er ein ziemlich durchtrainierter Bursche ist, trug der Versuch meiner Frau keine Früchte und auch mir wurde schon langsam mulmig zumute. Sie schrie in an aufzuhören, sie flehte in an nicht weiter zu machen, doch er erhöhte seine Tempo noch. Ab diesem Zeitpunkt war sie vor lauter Geilheit nicht mehr fähig einen Einwand an in zu Wenden, da das einzige was ihrem süßen Schmollmund nunmehr entfuhr Schreie waren, dass man glauben konnte, dass jemand sterben müsste.

Unser Nachbar strahlte und grinste über das ganze Gesicht als er sah, dass ihre Geilheit gesiegt hatte und sie ihren verbalen Widerstand aufgrund von Stöhn- und Schreigeräuschen, die schon Ähnlichkeiten wie die eines wilden Tieres aufwiesen, nicht weiter fortsetzen konnte. Jetzt war anscheinend sein Moment gekommen, da er sie direkt darauf ansprach, dass sie es doch auch wolle, dass er in ihr kommt. Sie schüttelte den Kopf als Zeichen dafür, dass sie nicht einverstanden ist. Ein „Nein!” brachte sie nicht mehr heraus. Er lies nicht locker, erhöhte seine Stoßgeschwindigkeit erneut auf ein von mir noch nie gesehenes Tempo. Er sagte es ihr auf den Kopf erneut zu, dass er wisse, dass sie es wolle und es nun endlich zugeben sollte. Und da plötzlich war es so weit. Meine geliebte Frau nickte mit dem Kopf, das sie einverstanden ist und es auch wolle. Dies war ihrem Liebhaber aber nicht genug und er sagte, dass er es von ihr hören wolle. Ich traute meinen Ohren nicht, als sie laut aufschrie „Ja, ja!”.

Doch er quälte sie weiter und fragte scheinheilig, was sie nun wollte. Sie erwiderte schon heißer von ihrer Schreierei, dass er es ihr richtig besorgen und sie durchficken solle wie es niemand zuvor je getan hätte. So habe ich meine Frau auch bei unseren schönsten Sexerlebnissen noch nie gehört und schon gar nicht gesehen. Vollkommen in Ekstase und anscheinend vor lauter Geilheit und Lust den Verstand völlig ausgeschaltet. Unserem Nachbarn sah man an, dass er sich nun auch schon zusammennahm nicht jetzt schon zu kommen. Er wollte, dass sie sagt, was sie eigentlich wirklich will. Darauf sprudelte es aus ihrem Mund, wie aus einer frisch erschlossenen Quelle, das er tief in ihr kommen soll, es ihr reinspritzen soll so tief es nur geht. Er wiederum sagte, dass dies immer noch nicht alles sei und da hörte ich es mit meinen eigenen Ohren. Sie schrie förmlich, dass sie sich wünscht, dass er sie schwängert und sie ein Kind von ihm bekommt. Lautloses Lachen war auf seinem Gesicht zu erkennen und er fragte sie ob sie das auch wirklich wolle, obwohl sie ja mit mir verheiratet sei. Und sie schrie beinahe einer Ohnmacht nahe „Jaaaaahhhh!” als ihr bisher heftigster Orgasmus sie durchströmte und sie spürte wie er sich in ihr ergoss und seinen fruchtbringenden Samen tief in ihren Muttermund mit zahllosen Spritzattacken in sie pflanzte. Auch unser Nachbar grunzte in diesem Augenblick, der auch sehr gut zu erkennen war, anhand seiner sich zusammen ziehenden Pobacken. Ich muss zugeben, dass dies der geilste Anblick war, den ich bisher in meinem Leben gesehen hatte! Meine Frau hatte ihre Augen geschlossen und atmete tief und schwer. Ihr Liebhaber lag immer noch auf ihr, seinen Schwanz immer noch bis zum Anschlag in ihrem Fickloch. Als auch er wieder etwas zu Atem kam, zog er sich aus ihr schön langsam zurück. Ihre Lustgrotte war so weit offen wie nie zuvor und ihre Schamlippen waren zum Bersten geschwollen. Sein Samen lief aus ihrer Scheide, er muss ja Unmengen in sie reingepumpt haben. Mit weit aufgerissenen Augen stand ich vor unserem Schlafzimmerfenster und sah in einem Augenblick das geilste und gleichzeitig auch meinen größten Albtraum. Unser Nachbar beugte sich nochmals zu meinem Schatz gab ihr noch einen intensiven Kuss und meinte nun, ob sie verstanden hätte, dass ich sie seit diesem Moment nicht mehr befriedigen könne und er daher sie jeder Zeit ficken werden, wann immer er wolle. Meine Frau sah in mit einem eigenartigen Blick aus Furcht und Lüsternheit zugleich an, nickte und erwiderte seine Feststellung mit eine lauten „Jaaa!”.

Während mein Schatz regungslos auf unserem Ehebett lag, zog sich unser Nachbar an, sagte, dass er sich bald wieder bei ihr melden werde um zu erfahren ob sie schwanger sei. Sollte dies nicht der Fall sein so werde er sie solange ficken bis seine Saat in ihr aufgeht.

Als ich unsere Wohnungstür zufallen hörte ging ich nach vorne und sah noch wie der Liebhaber meiner Frau in seiner Wohnung verschwand. Ich wartete noch ein paar Minuten und öffnete dann unsere Wohnungstür. Ich betrat unser Schafzimmer und musste feststellen, dass mein Schatz schon eingeschlafen war. Jetzt konnte ich sie noch einmal ganz genau betrachten. Sie lag auf dem Rücken, ein Bein abgewinkelt auf der Seite. So konnte ich ihre weit offene Lustgrotte und die geschwollenen Schamlippen sehen. Ich sah auch, dass sie am unteren Ende blutete und offen war. Ihr rann immer noch sein dickes Sperma raus und ich konnte es riechen. Auf dem Leintuch war ein riesiger See entstanden. Ihr Körper war überzogen von kleinen Schweißperlen. Ich legte mich neben sie, beobachtete sie noch einen Moment und versuchte neben meinem Schatz einzuschlafen. Dies gelang mir lange Zeit nicht, da mir alle mögliche Gedanken durch den Kopf schossen. Kann ich sie wirklich ab jetzt nicht mehr befriedigen, meinte sie es ernst, dass er sie jederzeit bumsen könne, wollte sie wirklich ein Kind von ihm und am allerwichtigsten – hat er sie in dieser Nacht tatsächlich geschwängert wie eine läufige Hündin. Was hatte ich nur getan! Meine treue und vormals konservativ eingestellte Frau habe ich zu einer lüsternen Bettgespielin unseres Nachbarn gemacht.

Als ich am nächsten morgen aufwachte, war meine Frau schon zur Arbeit. Nach einem kurzen Frühstück öffnete ich die Tür und ging ebenfalls, als gleichzeitig unser Nachbar kam. Er grinste mich an und meinte ob mir die Vorstellung gestern gefallen habe. Ich sah in etwas verdutzt an und er teilte mir mit, dass er mich natürlich beim Schlafzimmerfenster bemerkt hatte. Er grinste, drehte sich um und ging ebenfalls zur Arbeit. Wie diese Geschichte weiterging und ob meine Frau das Kind eines fremden Mannes empfangen hat ist eine weitere Geschichte …

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Erstes Mal Fetisch Gay

Prostata Massage mit Happy End

Mein erster Prostata-Orgasmus

Ich war beruflich wieder für eine Woche unterwegs gewesen. Normalerweise wichse ich nicht, wenn ich nur so kurze Zeit weg bin, um eine schöne Spermaladung aufzubauen. Doch am zweiten Abend im Hotel war ich geil geworden und musste es mir selbst besorgen. Während ich mir einen runter holte, steckte ich mir auch einen Finger in den Po, um mir die Prostata zu massieren. Der Orgasmus wurde, wie erwartet, heftig und intensiv und ich stellte mir die Frage, wie es wohl wäre, ausschließlich durch eine anale Stimulation zum Höhepunkt gebracht zu werden.
Ich schrieb meiner Frau in einer meiner Mails von dieser Sache, da sie mich dort ja auch schon massiert hatte. Sie antwortete zurück, ich solle mich auf meine Heimkehr freuen.
Diese sollte 5 Tage später, an einem Samstag sein. Bis dahin ließ ich wieder die Hände von meinem Schwanz.
Als ich dann nach Hause kam, fand ich Martina lesend im Wohnzimmer vor. So weit so gut. Doch sie hatte recht ungewöhnliche Klamotten an: Da war der weiße, knielange Rock, ein Kittel und eine Haube, wie man sie von Krankenschwestern kennt.
Den Kittel hatte sie ziemlich weit aufgeknöpft gelassen, so dass ich einen guten Blick auf ihre großen Brüste hatte.
Sie begrüßte mich mit den Worten „Ah, der Patient ist da.“, bevor ich etwas sagen konnte.
Martina war wohl ganz auf ihre Rolle eingestellt.
„Ich habe mir gerade ihre Akte durchgelesen… Sie haben also Probleme, auf dem regulären Weg zu einer Ejakulation zu gelangen?“
Ich war erst mal überrascht, dass sie meinen Wunsch auf diese Weise anging, doch so ganz ungewöhnlich erschien es mir nicht, da wir ja doch ein recht „ausgeprägtes“ Sexleben pflegten.
Nach kurzem Grinsen begab ich mich in die Rolle des Patienten.
„Ja,“, antwortete ich, „es ist, wie zu der Zeit als ich ein Junge war: Ich habe zwar einen Orgasmus, aber es kommt kein Sperma.“
„Nun, das ist recht außergewöhnlich bei einem Mann ihres Alters. Aber ich hatte bereits vor einiger Zeit einen solchen Fall und vermute, dass ich ihnen behilflich sein kann…. Wenn sie mir bitte in das Behandlungszimmer folgen würden.“
Sie sprach diese Worte mit der Betonung, wie ich es wirklich immer nur von Ärzten gehört hatte.
Martina stand auf und ging Richtung Kellertür und ich folgte ihr.
Gemeinsam gingen wir die Treppe hinunter in den kleinen Raum, in dem wir unseren Gynäkologen-Stuhl hingestellt hatten.
„Bitte machen sie sich unten herum frei, so dass wir mit der Untersuchung beginnen können.“, sagte sie an mich gewandt, während sie etwas auf ein Papier auf einem Klemmbrett notierte, das sie aus dem Schrank genommen hatte.
Ich zog meine Schuhe und meine Hose aus und stand noch im Raum herum, da ich, als Chef-Ärztin, die Kontrolle überlassen wollte. Eben ganz der Patient.
„Ich werde sie erst mal grundlegend untersuchen, ob an ihren Hoden oder den Geschlechtsteilen allgemein irgendwelche Anzeichen auf eine Fehlfunktion erkennbar sind.“, teilte sie mir mit, während sie sich Gummihandschuhe überzog und hockte sich vor mich.
Vorsichtig begann sie, meine Hoden mit ihren Fingern abzutasten. Dann spürte ich, wie sie meine Vorhaut zurück zog und meine Eichel blank legte, während sie den Schaft mit den Fingern der anderen Hand hielt. Ich spürte, wie das Blut in meinen Schwanz floss und dieser schnell steif wurde.
Meine Frau stand auf und sagte: „Oberflächlich betrachtet ist bei ihnen alles in Ordnung und es gibt keine Anzeichen für eine Fehlfunktion. Die Hoden sind nicht betroffen und auch an Erektionsproblemen kann es nicht liegen. Bitte setzen sie sich nun auf den Stuhl.“
Ich setzte mich auf den Ledersitz und legte meine Beine über die Stützen.
Martina hatte derweil eine Tube Gleitgel aus dem Schrank geholt, die sie nun aufschraubte.
„Ich habe nun festgestellt,“, begann sie ihre Ausführungen, „dass mit ihren Hoden, die für die Produktion der Spermien verantwortlich sind, alles in Ordnung ist. Nun werde ich ihre Vorsteherdrüse, die so genannte Prostata, untersuchen. Diese produziert nämlich das Ejakulat, das beim sexuellen Höhepunkt den größten Teil ausmacht.“
Ich konnte meine Augen nicht von meiner Frau nehmen. Der Arztkittel war so weit aufgeknöpft, dass die Ränder des Kragens gerade so ihre Brustwarzen verbargen. Die ganze Verkleidung, das Rollenspiel und die Vorfreude auf ihre Berührung an meinem Po machten mich so geil, dass mein Schwanz nur selten meine Bauchdecke berührte. Immer wieder zuckte er nach oben.
Mit zwei Fingern verteilte Martina nun Gleitgel um mein Po-Loch herum. Dann schmierte sie sich komplett den Mittelfinger der rechten Hand ein und ließ ihn langsam hinein gleiten.
„Ich werde jetzt ihr Rektum nach der Prostata abtasten. Bitte sagen sie mir, wenn ich einen Punkt getroffen habe, bei dem sich die Berührung besonders intensiv anfühlt.“
Ihr Finger tastete in meinem Po herum und schnell war klar, dass sie sich die richtige Stelle noch vom letzten mal gemerkt hatte.
„Ich glaube, da liegen sie richtig.“, teilte ich mit und versuchte, meine Stimme normal klingen zu lassen.
Langsam ließ sie ihren Finger dort kreisen, was ein Gefühl verursachte, dass vom Po, durch den Sack bis nach oben in die Eichel gelangte. Mein Schwanz zuckte auf und ab.
„Durch die Reizung ihrer Prostata werde ich versuchen, bei ihnen eine Ejakulation hervorzurufen.“, informierte mich „die Ärztin“.
Ich konnte sehen, dass Martina kaum ihre Augen von meinem prallen Schwanz nehmen konnte, auf dem sich sämtliche Blutgefäße abzeichneten.
Das Gefühl, dass diese Massage erzeugte wurde stärker und schwachte dann immer wieder ab. Aber jedes Mal, wenn es wieder stärker wurde, spürte ich die Geilheit heftiger als zuvor.
Als ich an mir herunter sah, konnte ich sehen, wie sich an meinem Pissloch ein erster Geilheitstropfen bildete.
„Ich glaube, ihre Arbeit trägt erste Früchte.“, sagte ich leicht stöhnend zu meiner Frau.
„Ja, das sehe ich.“, gab sie lüstern zurück und hob meinen Penis mit dem Zeigefinger der linken Hand an, wobei sie die Massage in meinem Po erneut verstärkte.
Ein großer Tropfen quoll aus meiner Eichel hervor und lief dickflüssig heraus auf meinen Bauch.
Martina leckte ihn mit ihrer Zunge ab, ohne dabei meinen Penis zu berühren.
Ich wurde immer geiler und hätte am liebsten meinen Schwanz selber in die Hand genommen, um abspritzen zu können. Er war so steif, wie nie zuvor und die Geilheit begann, zu schmerzen. Doch ich wollte diesen besonderen Orgasmus erleben.
Mit beiden Händen stützte ich mich hinten ab und ich konnte mein Stöhnen nicht mehr kontrollieren. Fasziniert schaute Martina mich an, während sie weiter ihren Finger in mir bewegte.
Zusätzlich zu ihren kreisenden Bewegungen begann sie nun, mich mit ihrem Finger zu ficken, wobei sie ihn so krümmte, dass er immer wieder über den sensiblen Punkt strich.
Immer mehr Saft lief aus meinem Schwanz heraus. So etwas hatte ich nie erlebt. Schon oft hatte ich den Orgasmus mehrmals im letzten Moment abgebrochen, was dazu führte, dass ich Geilheitstropfen produzierte. Doch jetzt gerade lief es nur so heraus und bildete eine Lache auf meinem Bauch.
Auch Martina war erstaunt und sagte: „Wie es scheint, funktioniert ihre Prostata sehr gut.“
Sie beugte sich jetzt über mich, legte mir eine Hand auf den Bauch und machte mit dem Finger in meinem Po schnellere Rubbelbewegungen.
Ich spürte tatsächlich den Orgasmus nahen. Es war so ein geiles Gefühl. Mein Schwanz zuckte nicht mehr, sondern er war so steif aufgerichtet, dass es absolut unmöglich war, dass er meinen Bauch berührte. Ich sah weiter Flüssigkeit heraus laufen, dann überrollte mich der Höhepunkt.
Es war der heftigste Orgasmus meines Lebens und ich stöhnte laut, schrie fast.
Durch meine fast zugekniffenen Augen konnte ich sehen, wie große Mengen Sperma zum Teil spritzen und zum Teil heraus liefen. Der Samen lief mir am Schwanz herab und rann an meinem Sack herab von wo er auf den Boden tropfte.
Der Orgasmus hielt lange an und ich spürte ihn buchstäblich am ganzen Körper.
Martina bewegte ihren Finger weiter in meinem Po, bis ich mich schließlich zurücklehnte und leicht stöhnend die Augen schloss und tief durchatmete.
„Wow,“, hörte ich Martina sagen, „um so einen Orgasmus beneide ich dich ja fast. Und was für eine Spermamenge.“
Ich grinste sie an. „Nächstes mal musst du es schaffen, dass ich dich anspritze.“
„Ja,“, entgegnete sie, „scheint auf diese Weise Verschwendung zu sein.“
Sie beugte sich über meinen Bauch und tippte mit ihrer Zunge leicht in den größten der Spritzer und leckte etwas ab.

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Reife Frauen

Der Thai

Ich bin Tom und bi. Meistens bin ich mit einer Frau zusammen, aber zwischendurch oder auch manchmal zeitgleich überkommt mich die Lust auf ein Abenteuer mit einem Mann. Normalerweise bin ich dann der aktive Part, also ein bisschen gegenseitiges blasen und dann ficke ich ihn.

An diesem Nachmittag war es wieder soweit. Ich war mächtig geil und brauchte dringend eine Erleichterung und hatte Lust auf ein kleines Abenteuer. Also duschte und rasierte ich mich, setze mich ins Auto und fuhr in die Stadt. Ich kenne da ein kleines Pornokino, in dem immer was los ist. Ich stellte mein Auto ab, ging hinein und kaufte mir eine Karte.
Ich brauchte einen Moment, bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Das Kino bestand aus drei kleinen Kinosälen und diversen Kabinen. Einige komplett separat und andere mit den typischen Klappen. Ich wollte mir erstmal einen Überblick verschaffen und inspizierte alle Räumlichkeiten. Es waren meistens ältere Kerle da, von denen ich keinen richtig anziehend fand. Einer, er saß ohne Hose in einem Saal, stand sofort auf, kam mit steifen Schwanz auf mich zu und fasste mir gleich in den Schritt. Er fragte mich: „Na Kleiner, hast du Lust?“ Ich konnte deutlich eine Bierfahne und seinen Schweiß riechen und mir verging auch die letzte Lust. Ich drehte mich um und ging zurück in den Gang. Ich blieb hier und da ein paar Minuten in einer Kabine und schaute mir die Filme an. Es war ein Mix zwischen normalen Pornos, Schwulen- und Lesbenpornos und einige waren echt hart. Ich drehte Runde um Runde und knetete meinen Schwanz – aber den richtigen Partner fand ich immer noch nicht.
Also zog ich mich in eine Kabine zurück und suchte mir einen geilen Porno mit zwei Frauen und einem Mann aus. Kaum hatte ich mich hingesetzt, hörte ich, wie die Eingangstür zuging. Ich dachte mir, mal schauen, wer da gekommen ist. Es kann ja nicht schaden, einen letzten Versuch zu unternehmen. Also packte ich meinen Schwanz zurück in die Shorts und zog meine Jeans wieder hoch. Als ich aus der Kabine kam, war niemand zu sehen. Also begann ich erneut mit der üblichen Runde durch die Kinos und an den anderen Kabinen vorbei.
Im dritten Kino sah ich einen Typen, der vorhin noch nicht da war. Er stand mit dem Rücken zu mir und der Dicke von vorhin steuerte gerade auf ihn zu. Der Neue wich wie ich vorher auch zurück, als ihm der Dicke zu nahe kam. Er machte einen Schritt zurück und drehte sich um. Dabei stieß er direkt mit mir zusammen. Er schaute mich scheu an und entschuldigte sich. Ich sagte nur: „Kein Problem – alles ok“. Der Typ war echt süß. Es war ein Asiate mit einem hübschen Gesicht und kurzen schwarzen Haaren. Ich dachte nur: Wow – der ist es.
Der Asiate ging langsam weiter und ich folgte ihm mit einigem Abstand. Vor einer freien Kabine blieb er stehen und ging ein Stück hinein. Ich folgte ihm weiter und wartete dann kurz vor der Kabine einen Moment. Mal sehen, was er vorhat, dachte ich mir. Ich hörte, wie er sich auf den Stuhl in der Kabine setzte – aber die Tür war immer noch einen Spalt geöffnet. Ich versuchte, dass als Zeichen zu deuten und öffnete die Tür. Er saß mit dem Rücken zu mir auf dem Stuhl und starrte auf den Bildschirm. Es war eine etwas größere Kabine mit einem Fernseher, einem Stuhl und einem einfach Sofa. An beiden Wänden waren auf Schwanzhöhe kleine Fensterchen, die aber beide geschlossen waren. Ich trat ein und schaute über seine Schulter. Er hatte eine Hand in seiner geöffneten Hose und blieb ganz still. Also schloss ich die Tür ab und trat zu ihm. Ich legte meine Hand auf seine Schulter, glitt dann hinunter zu seiner Brust und streichelte sie vorsichtig. Da hob er seinen Kopf und lächelte mich schüchtern an. Er war noch ziemlich jung und sah echt super aus. Dunkle sanfte Augen und einen hellbraunen Teint. Ich sagte: „Hi – alles ok?“ Er nickte nur. Ich sagte, dass ich Tom heiße und fragte ihn nach seinem Namen. Er sagte leise, dass er Pon heißt und aus Thailand kommt. Ich fragte: „Worauf hast du Lust?“ Er zuckte nur mit den Schultern. Also bot ich ihm an, die Führung zu übernehmen und er solle Stop sagen, wenn er irgendwas nicht mag oder nicht machen will.
Damit zog ich meine Jacke, Shirt und Hose aus und trat auf ihn zu. Ich nahm sein Shirt und zog es ihm über den Kopf. Anschließend öffnete ich seine Jeans und zog sie ihm aus. Er hatte eine weite Boxershorts an, die bereits verdächtig abstand. Auch bei mir war mein Steifer nicht zu verbergen. Ich sah ihn mir an. Ich liebe Asiaten. Und er entsprach gänzlich dem Ideal. Er war dünn. Seine Muskeln zeichneten sich deutlich unter seiner Haut ab und kein einziges Haar war auf seiner Brust. Meine Hände strichen über seine Brust, seinen Bauch und schließlich kam ich bei seinem Hintern an. Vorsichtig massierte ich zuerst durch die Shorts und zog ihm die dann bald aus. Dabei ging ich in die Hocke und hatte seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Er war von normaler Länge, nur etwas dünner als die, die ich bisher gesehen hatte. Ein kleiner Flaum von schwarzen Haaren stand oberhalb dieses geilen Schwanzes. Er hatte die Haare gekürzt und seinen Schwanz und seine Eier komplett rasiert. Er beugte mich vor und küsste ihn unterhalb vom Bauchnabel. Stück für Stück ging ich nach unten. Ich roch den betörenden Geruch seiner Geilheit. Vorsichtig leckte ich seinen Schwanz entlang. Pon quittierte es mit einem Stöhnen und ich merkte, wie er sich entspannte. Dann nahm ich seine Eichel in den Mund und schob seinen Schwanz immer tiefer rein. Mit einer Hand knetete ich seine Eier und mit der anderen seine Arschbacke. Pon quittierte es mit leichten Fickbewegungen und einem etwas lauteren Stöhnen. Ich wurde etwas mutiger und fuhr mit meine Fingern in seine Ritze, um sein Loch zu verwöhnen. Er schien es zu mögen und ging etwas in die Knie, damit ich leichter rankam. Nach einer Weile begann ich seine Eier zu lecken und wichste ihn dabei. Ich ging immer weiter nach unten, nahm schließlich seine Hüfte und drehte ihn um und begann, intensiv sein geiles kleines Loch zu lecken. Er griff nach hinten und zog mit beiden Händen seine Arschbacken auseinander. Seine Rosette war leicht rosa und leuchtete richtig durch den Kontrast mit der dunklen Haut. Ich leckte weiter sein Loch und massierte seinen Schwanz, in dem ich zwischen seinen Beinen hindurchgriff. Er wurde immer geiler und Pons Stöhnen zeigte mir, dass er die Behandlung sehr genoss. Er war richtig hart und die ersten Lusttropfen begannen seine Eichel richtig glitschig zu machen.
Plötzlich drehte er sich wieder um und er zog mich zu sich hoch. Er schaute mir tief in die Augen und gab mir einen langen Kuss. Dabei umarmte er mich, zog mich an sich heran und begann mich überall zu streicheln. Ich spürte unsere harten Schwänze zwischen uns. Pon drückte mich langsam auf das Sofa und beugte sich vor. Er leckte meinen Schwanz von den Eiern bis zur Eichel. Es war richtig geil, diesem süßen Thai zuzusehen, wie er meinen Schwanz verwöhnte. Er leckte mich überall, saugte an meine Brustwarzen und seine Hände massierten und streichelten meinen ganzen Körper. Dann nahm er meine Beine, drückte sie nach oben und auseinander. Dabei drehte er sich so, dass ich auf dem Rücken liegend seinen Schwanz vor meinem Gesicht hatte. Ich winkelte die Knie nach hinten an. Er beugte sich vor und leckte ganz langsam über mein Loch. Wieder und immer weiter kreiste er darum und endlich ging er direkt ins Ziel. Ich stöhnte auf und schnappte nach seinem Schwanz. Er versuchte mit seiner Zunge in mein Arschloch zu kommen. Ich saugte so fest ich konnte an seinem Schwanz und drückte mit Hintern so weit wie möglich ihm entgegen. Dann kümmerte er sich wieder um meine Eier und meinen Schwanz. Ich griff nach unten strich mit einem Finger über mein Loch. Durch die Behandlung war es extrem empfindlich geworden. Vorsichtig drang ich mit einem Finger ein. Pon schien das gebotene Schauspiel zu faszinieren. Er lag ganz still und schaute zu, wie ich mich selbst fickte.
Nach ein paar Minuten schob ich ihn vorsichtig von mir runter. Ich wollte ihn in mir spüren. Da sein gutes Stück relativ dünn war, machte ich mir keine Sorgen. Ich freute mich darauf, von anfang an sein hartes Rohr genießen zu können. Ich rutsche mit meinem Hintern zum Rand des Sofas vor und zog Pon langsam zu mir heran. Er schaute mich etwas unsicher an. Ich zog ein Kondom aus meiner Hose, riss die Packung auf und stülpte es ihm über. Dann lehnte ich mich wieder zurück und streckte meine Beine nach oben und hinten, so dass ich mein Loch gut sichtbar und bereit für ihn präsentierte. Er trat einen letzten Schritt vor und beugte sich nach vorne. Ich spürte, wie er zuerst etwas unbeholfen versuchte, seinen Schwanz anzusetzen, also half ich etwas. Dann war es endlich soweit. Ich konnte fühlen, wie er ganz langsam – Zentimeter für Zentimeter in mich eindrang. Schließlich lag er auf mir und sein ganzer Schwanz war komplett in mir. Ich spürte die Wärme, die sein Körper ausstrahlte. Pon hielt kurz inne und ich schaute ihn an. Er hatte die Augen geschlossen und schien es wirklich zu genießen. Dann begann er zunächst langsam und dann immer schneller mit Fickbewegungen. Ich streichelte dabei seinen Rücken und seine Arschbacken und knetete sie dann richtig durch. Mit meinem Oberkörper beugte ich mich soweit wie möglich vor und leckte und saugte an seinen Brustwarzen. Die waren schon richtig hart.
Allmählich merkte ich, dass Pon wohl nicht mehr lange aushält und begann meinen Schwanz zu bearbeiten, da ich mit ihm zusammen kommen wollte. Pon aber drückte meine Hände weg, stieß noch zweimal richtig hart zu und stöhnte dann laut auf. Völlig erschöpft sank er auf mir nieder und gab mir einen langen Kuss. Ich streichelte sein Haar und schaute in seine süßen dunklen Augen. Langsam zog Pon seinen Schwanz aus mir heraus und streifte das volle Kondom ab. Mit seinem glitschigen Schwanz und seinen harten Eiern begann er auf meiner harten Latte herumzureiben. Es war ein geiles Gefühl. Dann merkte ich, wie er sich mit einer Hand an meinem Schanz zu schaffen machte. Ich wußte erst nicht, was er vorhat, aber fühlte ich, wie er ein Kondom über mein bestes Stück streifte. Dann rutsche er wieder etwas nach hinten und ich fühlte seinen Hintern. Er griff nach hinten und half etwas nach. Anders als bei mir vorher ließ er sich, als meine Eichel direkt vor seiner Rosette anlag, einfach fallen. Mit einem Schlag war ich in ihm und wir stöhnten beide vor Geilheit auf. Ganz langsam und genussvoll bewegte er sich jetzt auf und nieder. Dabei bewegte sich sein halbsteifer Schwanz auf meinem Bauch hin und her und hinterließ eine kleine Schleimspur. Pon griff nach hinten und kraulte mir meine Eier. Mehrere Minuten lagen wir so aufeinander und bewegten uns in einem perfekten Rhythmus. Pon hielt plötzlich still, schaute mir in die Augen und gab mir einen langen Kuss. Dann machte er etwas unglaubliches: Ohne sich zu bewegen massierte er meinen Schwanz, indem er seine Rosette an- und wieder entspannte. Es war unglaublich geil, wie er mein Rohr so massierte. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich heftig kam.
Bestimmt ein paar Minuten blieben wir noch nebeneinanderliegen, dann machten wir uns sauber und zogen uns an. Anschließend verließen wir mit etwas Abstand die Kabine, doch vor der Ausgangstür des Kinos stießen wir wieder aufeinander. Ich machte dann etwas, was ich nie zuvor gemacht hatte: Ich lud ihn noch in ein Café ein. Glücklicherweise war er einverstanden und wir unterhielten uns noch über zwei Stunden. Pon erzählte mir, dass er eine Ausbildung macht und grad seine erste eigene Wohnung bezogen hat. Nach ein paar Sekunden Zögern fragte er mich, ob ich ihn nicht in den nächsten Tagen zu Hause besuchen will, denn dort wären wir ungestört und sauberer wäre es auch.
Gerne willigte ich ein und wir tauschten unsere Telefonnummern.

Wenn euch die Geschichte gefallen hat, dann postet bitte eure Kommentare. Bei Gefallen bringe ich auch die anderen Geschichten zu „Papier“ 😉

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BDSM Erstes Mal

Fräukein Müller

Tja, leider ist diese Geschichte nur erfunden, allerdings hatte ich diese Nachbarin wirklich, und ihabe sie auch mehr als nur ein paar Mal beobachtet…und dabei gingen dann neben meinen Augen auch meine Gedanken auf Wanderschaft…was zu diesem Ergebnis führte…”

“Fräulein” Müller ist meine Nachbarin, und etwa Ende 40. Wir wohnen über Eck und beide im zweiten Stock auf gleicher Höhe, so daß ich immer den ein oder anderen Blick in ihre Wohnung werfen kann. Außerdem gehört das Haus ihren Eltern, und von meinem Schlafzimmer aus kann ich so in den Garten gucken, in dem sie sich im Sommer auch gern tummelt…selten mit mehr als nem knappen Höschen und nem halterlosen Bikinioberteil bekleidet.

Nach drei Sommern geiler Spannerei kam vor zwei Wochen dann die große Überraschung! Donnerstags brachte ich meine Freundin zum nahegelegenen Bahnhof,weil sie zu einem Wochenendseminar nach Münster fahren musste, und dabei schien sie uns beobachtet zu haben. Als ich Freitagsnachmittags von der Arbeit kam, stand sie auf der Straße bei ihrem Auto und hantierte am Kofferraum herum.Als sie mich kommen sah, winkte sie mich zu sich, und fragte laut, ob ich ihr vielleicht helfen könne. Ahnungslos ging ich zu ihr hin, um zu sehen, wo das Problem liegt. Als ich dann bei ihr stand, kam sie mir ganz nahe, und sagte mir sehr selbstbewußt ” Ich werde jetzt nach oben gehen und die Haustür auflassen. Du wartest einen kleinen Moment, nimmst den Karton hier und kommst nach. Wenn Du oben bist, ziehst Du Dich aus, und dann klingelst Du an der Wohnungstür. Und wehe Du kommst nicht, dann werd ich deiner Kleinen mal erzählen, was Du da oben so treibst, wenn ich im Garten liege!” Ich wurde puterrot im Gesicht und stammelte nur irgendein “Oh,ja, ich komme” vor mich hin, und schon war sie weg.

Unsicher aber doch auch erwartungsvoll ging ich ihr nach einem kurzen Augenblick hinterher, und tat, was sie verlangt hatte. Als ich komplett ausgezogen war, klingelte ich nervös an ihrer Wohnungstür, und hörte ihre Stimme von drinnen, die mir befahl, mich umzudrehen und die Augen zu verschließen. Auch das tat ich, und hörte, wie die Tür aufging.

Sofort verband sie mir die Augen mit einem Tuch, griff meinen Schwanz, und führte mich daran in ihre Wohnung! Nach wenigen Metern drückte sie mich sanft nieder, und ich merkte, daß ich auf einem Sessel zu sitzen kam. “So, dann wollen wir doch mal sehen, was Du mir zu bieten hast, ich hoffe, Du weißt mit deinem Pimmel umzugehen, denn dieses Wochenende stehst Du zu meiner Verfügung. Ist das klar?” Immernoch nervös und überrascht brachte ich wieder nur ein klägliches Gestammel zustande, was ihr gar nicht gut gefiel. “Sprich deutlich, und überhaupt, warum rasierst Du Dich nicht?” Ich hab nämlich recht starken Haarwuchs, so daß einmal die Woche rasieren selten ausreicht. ” Das werden wir jetzt erstmal ändern, oder hast Du da etwa ein Problem mit?”
Und so merkte ich nach kurzer Zeit, wie sie sich mit Rasierschaum und Rasierer an meinem besten Stück zu schaffen machte, was diesem auch sehr gut gefiel. “Deine prallen Eier werden wir besser erstmal leerpumpen, was?” sprach sie weiter in recht forschem Ton mit mir, ” sonst geht das gleich alles viel zu schnell bei Dir.”
Und so lag ich vor ihr auf dem Boden, wo ich mich schon zum rasieren hinlegen musste, mit meiner harten steiffen Latte,und sie nahm mir das Tuch von den Augen, damit ich sehen konnte, was passierte. Sie stand seitlich neben mir, und mit ihren nackten,weichen Füssen massierte sie mir meinen Sack, der tatsächlich schon kurz vor der Explosion stand!
Sie trug ein recht kurzes, aber weites Sommerkleid,mit einem tiefen Ausschnitt, der ihre grossen geilen Titten vor meinen Augen baumeln ließ, wenn sie sich vorbeugte. Dieser Anblick, und die Massage der Füsse mit den knallrot lackierten Nägel, die in hochhackigen,hölzernen Pantoletten steckte, sorgte dafür, daß ich schon nach kürzester Zeit laut stöhnend begann, meine Latte schnell und fest zu wichsen. “Ja genau,zeig mir, was Du kannst”, feuerte sie mich an, und gab mir dazu ihre Zehen zu lutschen.
Noch einmal, zweimal rauf und runter, und mein geiler Saft entlud sich heftig wie schon lange nicht!

Entsprechend ihrer bisherigen Rolle setzte sie sich nu einfach und direkt auf mein Gesicht und gab mir ihre duftende, glattrasierte Muschi zu lecken. Auch sie schien schon sehr erregt zu sein, und ihre Spalte triefte schon beim Niedersetzten geradezu von Lustsaft! Ich merkte, daß sie begann, ihre Titten zu kneten und mit den Nippel zu spielen, und griff nach meinem immernoch zuckenden Schwanz, um diesen vor ihren Augen wieder hart und groß zu reiben.
So saß sie 10 Minuten auf mir, eine Viertelstunde, ich weiß nicht wie lange, und ich wollte auch nicht, daß sie wieder aufsteht, zu geil machten mich der Geruch und der Geschmack ihrer saftigen Muschi!
Als sie sich dann auch noch nach vorne beugte, und ihre geilen Blaslippen über mein bestes Stück stülpte, vergingen mir hören und sehen! Ich konnte nicht anders, ich schob sie sanft zu Seite, legte sie auf den Rücken und kniete mich neben sie.
Ich zog ihr das Kleid aus, unterm dem sie nackt war, beugte mich über sie, steckte meinen Schwanz zwischen diese hammergeilen großen Hängetitten, auf die ich schon soooo lange scharf war,rieb mich daran und ließ sie den Rest machen, während ich ihr genüsslich tief und ganz langsam zwei Finger in die tropfnasse Muschi schob! Einen solchen Lustseufzer habe ich noch nie in meinem Leben gehört, allein das reichte schon, um erneut abzuspritzen! Und so kam ich, alles tropfte auf ihren Bauch und die Titten! Vollkommen erschöpft lies ich mich zur Seite sinken, wohl wissend, das sie sich mit dem bißchen Gefingere kaum zufrieden geben dürfte!

Und so war es auch…völlig leergepumpt lag ich also auf dem Boden, während sie sich über mir in den Sessel setzte, und begann sich zu streicheln und dabei meine geile Sahne auf ihrem ganzen Körper einzumassieren.Ich war mir sicher, daß ich in den nächsten Stunden keinen mehr hochkriegen würde, denn zu geil waren ihre ersten Melkaktionen gewesen, doch sie machte mir mit ihren gierigen Blicken und und dem immer heftiger werdenden Gefingere an ihrer Mumu klar, das ich einfach nochmal meinen Mann würde stehen müssen! Und so unglaublich es klingt, tatsächlich regte sich schon wieder so einiges, und angeheizt von dem geilen Anblick, der sich mir bot, hatte ich dann auch bald schon wieder meinen Schwanz in der Hand.
“Ja, mach ihn schön hart für mich” feuete sie mich an, ” ich will dich reiten jetzt” stöhnte sie, und rutsche aus dem Sessel hinunter direkt auf meinen strammen Freudenspender!
Ich habe nicht viel dazu beitragen müssen, das sie nach kürzester Zeit laut keuchend, aber mit verzücktester Miene auf mir saß und von einer Orgasmuswelle in die nächste kam!
Da ich aber ja vorher schon zweimal zu meinem Recht gekommen war, war ich noch nicht wieder so weit…nachdem sie mich sehr herrisch, fast schon dominant zu sich befohlen hatte zu Beginn, und ich dann aber gezeigt hatte, das ich ihr auch mit meinem eigenen Willen viel Freude bereiten kann, fragte sie mich, ob ich tatsächlich das ganze Wochenende Zeit hätte, sie von vorne bis hinten und von oben nach unten durchzuvögeln, worüber ich keine Sekunde überlegen musste…an ihren funkelnden Augen konnte ich genau ablesen, daß das die Antwort war, auf die sie gehofft hatte,und führte sie direkt zum Küchentisch, um meine Sahne endlich einmal in ihre geile Muschi reinzuspritzen. Zu meiner Überraschung legte sie sich nicht, wie von mir gedacht auf den Rücken, sondern präsentierte mir weit vorn übergebeugt ihren strammen Hintern…”gar keine schlechte Ansicht” dachte ich mir, und schob meine pralle Lanze ohne große Vorwarnung direkt bis zum Anschlag in die saftige Musch. War das vielleicht ein lautes Gestöhne, so was hatte ich noch nie erlebt, aber ich merkte, daß mich das noch immer geiler machte, und so stieß ich immer teifer, härter und schneller zu, bis ich nicht mehr an mich halten konnte…nachdem wir beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, fragte sie mich, ob ich bei ihr schlafen könne, es wäre ihr sehr wichtig, mal wieder mitten in der Nacht wachzuwerden, und einen echten Schwanz steicheln zu können…und so hat sie´s dann auch gemacht…zweimal wurde ich mitten in der Nacht wach,dabei hatte ich den Schlaf doch sooo nötig!

Am nächsten Morgen gabs dann erstmal ein deftig kräftiges Frühstück, damit mein geiler Freundenspender auch wieder zu kräften käme, wie sie sagte! Nachher beschlossen wir, zusammen ein bißchen einkaufen zu gehen, da wir ja doch beide am Wochenende und darnach noch ein bißchen Nahrung und ähnliche Dinge brauchen konnten.
Ich ging kurz in meine Wohnung um mir ein paar frische Klamotten zu holen, und dann gings los.
Klaro, ich brauchs wohl kaum erwähnen, sie war alles andere als hochgeschlossen gekleidet,und schon während der Fahrt zum Supermarkt lies sich merken, daß sie wohlweislich auf ein Höschen unter dem weiten Sommerrock verzichtet hatte!
Das lies mich nicht ganz kalt, und so wäre ich am liebsten mit ihr in die Büsche verschwunden, aber das Fest im neben dem Supermarkt gelegenen Kindergarten lies uns übereinkommen, noch bis daheim zu warten!
So schnell hab ich noch nie eingekauft! Wieder daheim ließ ich ihr ganz bewußt den Vortritt auf der Treppe, denn den Anblick unter ihren Rock wollte ich mir nicht entgehen lassen…und so hatte sie dann auch schon während sie die Wohnungstür aufschloß einen meiner Finger in ihrer saftigen Grotte, und ihren lauten Lustseufzer müssten das ganze Haus erregt haben.
“Zieh Dich schonmal aus und leg Dich aufs Bett” bat sie mich,” ich will nur schnell die Tiefkühlsachen wegräumen!”
Das lies ich mir nicht zweimal sagen, und kaum lag ich ausgezogen auf ihrem Bett, saß sie auch schon auf mir, und hatte mich in Windeseile an das Bett gefesselt! Da passt man einen Moment nicht auf, und dann das!

Anstatt dann aber direkt über mich herzufallen, flötete sie mir nur ein “so, bis gleich,Kleiner” zu und verschwand aus dem Zimmer! Total verdutzt schaute ich ihr hinterher, und konnte sie so beobachten, wie sie nocheinmal wiederkam, um mir auch die Augen zu verbinden!
So konnte ich dann nur noch hören, wie sie das Zimmer verließ, irgendwo in der Wohnung rumhantierte…ich denke jeder kann sich vorstellen wie überrascht ich dann war, Stimmen zu hören, die zur Zimmertür reinkamen…sie hatte noch ein Frau dabei, und weil ich schon von dem Gedanken, ihr wehrlos ausgeliefert zu sein, deutlich sichtbar erregt war, hatte ihre Begleiterin direkt freie Sicht auf meine aufgerichtete Latte! “Nimm ihn dir ruhig”, hörte ich sie dann auch kurz und knapp sagen, und gleich darauf stülpten sich ein paar warme und feuchte Lippen über meine Stange.Laut schmatzend blies mir die noch Unbekannte, das mir ganz anders wurde, und ich das Gefühl hatte, sie will den Schwanz ganz verschlucken! Noch geiler wurde das ganze dann, als ich eine zweite Zunge spürte, die meinen Sack zu schlecken begann…ich bin eigentlich nie besonders laut beim Sex, aber da konnte ich nicht als, als laut und heftig aufzustöhnen, und meine Sahne direkt in den Mund der unbekannten Bläserin zu spritzen!

Fortsetzung folgt???

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Erstes Mal

Geschichten aus dem Netz 3

Unverhoffter Erfolg bei einer Seniorin

Leicht frustriert von den Ablehnungen zweier alleinstehender Seniorinnen in der Nachbarschaft („ was würde Deine Frau darüber sagen, wenn das rauskäme,dass wir deinen
Wünschen nachgegeben haben…..) sehe ich mich dennoch tagtäglich bei dieser Sommerhitze optisch mit ihren dicken.steifen Nippeln und schaukelnden oder wogenden Hängebrüsten konfrontiert. Die eine ist oft total nackt unter ihrer Kittelschürze und zeigt auch
gelegentlich ihren silbergrau behaarte,Handvoll Pflaume,wenn sie sich bei der Gartenarbeit bückt. Die andere trägt hauchdünne Spaghettiträgershirts und jede große Pore auf ihren großen Warzenhöfen drückt sich neben den daumendicken Nippeln ab.Oder sie trägt nur ärmellose leichte Westen mit Seiteneinblick auf die Hänger und Nippel.
Schon fast normal, dass die beiden öfters Inhalt meiner erotischen Träume sind und mir mein Wunschdenken vorgaukelt,dass sie dann nicht so ablehnend sind…
Auf jeden Fall war ich heute morgen per Fahrrad zu REWE gefahren , um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Interessierte Blicke einiger reifer Kundinnen zeigten mir, dass
ich optisch offenbar Anklang finde. Besonders die Wege mit einer Seniorin zwischen 68 und 78 kreuzten sich ein paar mal.Wobei sie bei mir durch ihr ansprechendes, gut gefülltes Decolletee in einem leichten Sommerkleid, das tailliert war und einen runden,sehr fraulichen Hintern betonte, sofort eine gewisse Lust und Phantasien hervorrief. Eine total fremde Frau, die ich mir sofort nackt vorstellte, als ich sie von hinten und von der Seite sah.
„Na, altes mädchen , du weisst doch sicherlich wie deine großen Brüste in diesem Sommerkleid auf den männlichen Betrachter wirken. Und warum lächelst du , wenn Du dich vorbeugst und damit die Blicke auf deine zarten Euter lenkst. Dein Hüftschwung.Warum wogen deine dicken runden Pobacken unter dem leichten Sommerrock?Bist du so geil und interessiert,wie du dich bewgst oder ist das wieder typisch männliches Wunschdenken ?
Ich richtete es so ein, dass ich ganz zufällig am Kassenband in der Schlange hinter ihr stand.
Angenehmes frisches,sommerliches Parfüm. Als sie mit der Kundin vor ihr sprach,hörte ich ihr gebrochenes deutsch, ihren slawischen Zungenschlag. Aha,Polin,Jugoslawin ,Russin..?
Mich ritt der Teufel, als sie sich nach vorne auf ihren Einkaufwagen beugte und ihren dicken Hintern in meine Richtung streckte.Ich schaute mich um. Konnte jemand in der Umgebung sehen, wenn ich ihren Hintern berühre ? Optimaler Sichtschutz. Blieb nur noch sie als Unsicherheitsfaktor. Würde sie mein Interesse wohlwollend geniessen (schliesslich hatte sie verschiedene Blickkontakte interessiert erwidert) oder würde sie ablehnend, vielleicht sogar keifend oder zeternd reagieren ? Eine Gratwanderung ! Ich riskierte es, streichelte mit der Vorderseite meiner Finger über die Rundung ihrer Arschbacke. Sie war überrascht,schaute über die linke Schulter sagte aber nichts, zog aber auch nicht weg. Ich wurde dreister, beugte mich nach hinten in den Einkaufskorb, um waren mit rechts für Kassenband vorzubereiten. Meine linke Hand hatte ich gedreht und ein Teil ihre rechten Arschbacke lag in meiner linken Hand und wurde gestreichelt und geknetet. Kein Widerstand ihrerseits.
Nun war sie dran, ihre Waren aufs Band zu heben. Ich sah , dass sie einen großen Zehnerpack Mehl im Wagen hatte. „Darf ich ihnen das aufs Band heben. Das ist doch ziemlich schwer“
Oh ja danke, junger Mann, serr freindlich…. Sie schaute mich mit ihren faltigen Gesicht (wow mindestens 75 , dachte ich) lächelnd an. Die glatte Haut ihrer Hängebrüste war ein krasser Gegensatz zum Gesicht.
Sie wurde abkassiert,räumte ein,ich hob ihr wieder die große Mehlpackung in den Wagen.
Serr freindlich, junger Mann. Sie schiebt den Wagen Richtung Ausgang. Meinen Blick auf dem dicken Hintern.Die Vorstellung, wie sie wohl nackt aussieht,ist gar nicht so schlecht.
Ich werde geil. Da geht vielleicht was .
Hoffentlich ist sie nicht mit dem Auto da, sonst ist sie vielleicht auf und davon. Wie formulierst Du denn, was Du von ihr willst ? schoß mir durch den Kopf.
Bin mit meinen 6 Artikel kassenmässig schnell abgewickelt, schiebe den Wagen schnell
nach draussen. Bei den parkenden Autos sehe ich sie nicht. Da, was für ein glücklicher Zufall-Ich schau in die Gebäudeecke mit den Farradständern. Sie versucht genau da, wo auch mein Fahrrad steht, ihre Waren in eine Tasche und einen Fahrradkorb umzuladen.
Ich lächle sie an. „Das Schicksal führt uns immer wieder zusammen“.Was hat das wohl zu bedeuten ? Darf ich ihnen wieder mit dem großen Paket Mehl helfen ? Sie nickt und ich wuchte das Paket in den Fahrradkorb. „Ich kann sie auch gerne begleiten und ihnen das Paket in die Wohnung tragen“ mein Angebot (mit Hintergedanken !) „ Nein nicht gehen. Mein alter Mann, krank in Wohnung. Schon 10 Monate Pflegefall. Enkeltochter zur Arbeit. Mein UR-Enkel in Kindergarten. Vielen Dank , ich selbst versuchen, zu transportieren.
Enttäuscht dreh ich mich um, schon wieder vermasselt. Gibt´s denn keine Omas mehr, die ab und zu noch Lust verspüren, als Frauen sexuell wahrgenommen zu werden ? Was mach ich falsch. Muss man mit der Tür ins Haus fallen, sofort sagen, dass mich ihre großen Brüste neugierig machen (schliesslich zeigt sie ja genug davon ) und das ich ihren Hintern gerne gestreichelt habe…?
Als wir die Einkaufswagen einsortieren, die Pfandmünze entnehmen, raffe ich nochmals allen Mut zusammen. Ich schau ihr ins Gesicht, dann auf das vielversprechende Decolletee und sage: Eines muss ich noch sagen, sie haben ein wunderschönes Decolletee und ihre Brüste scheinen wunderschön zu sein“. Sie nimmts auf, übersetzt wohl das Ganze für sich, beginnt zu lächeln und sagt. Danke, auch wenn Oma, Brüste noch sehr schön,sehr groß, aber ich zu alt, niemand will Brüste von Oma sehen. Mein Mann bald tot….
Aber Danke für Kompliment und Hilfe, schwingt sich aufs rad und radelt davon.
Ich schnell an mein Rad,Fahrradschloß aufgesperrt und hinterhergefahren. 50 m entfernt biegt sie gerade in ein gemischtes Wohngebiet mit Bungalows, Mehrfamilien-Wohnblöcken und kleineren Hochhäusern mit kleinen Mietwohnungen, Vor zweien dieser Hochhäuser ist ein kleines Ladenzentrum mit Bäckerei,Lotto-Toto, einem Garten- und Zimmerpflanzenverkauf
und einem ital. Eissalon. Sie stellt das Rad ab, geht zum Pflanzenhändler. Ich hinterher, stehe hinter ihr, in einer Ecke mit Balkonpflanzen, schau mich um, Verkäuferin an der Kasse ,dort 2 Kunden. Ich greife ihr wieder an die Hinterbacke,küsse ihr in die Halsbeuge…. Sie ist überrascht, verängstigt…Doch nicht hier, in der Öffentlichkeit.
„Darf ich sie auf ein Eis einladen ? Ich möchte sie kennenlernen. Ich trag ihnen das Paket auch in den Vorratskeller, wenn es nicht in die Wohnung darf. (Ich weiss,dass es in den Hochhäusern auch eng genagelte Lattenverschläge als Vorratskeller gibt. Das waer ne Möglichkeit,kommt mir in den Sinn. Dahin hat mich vor Jahren mal Birgit,die betrunkene Arbeitskollegin meiner Frau von einer Faschingsparty abgeschleppt. Als Dankeschön fürs Heimfahren wollte sie mir einen blasen und es endete damit, dass sie mit nacktem Hintern über der Kartoffelbox hing und ich es hier kräftig von hinten besorgte. Schade dass es nicht möglich war,ähnliches zu wiederholen, da ihr Ehemann sehr eifersüchtig und aufmerksam war,)
Sie nickt, Ich Olga.Bin 76. Komme aus Herzegowina,Jugoslawien,aus Bürgerkrieg.
Geh Du zum Eisgeschäft,warte, ich komme gleich.
5 Minuten später sitzen wir uns gegenüber und sie leckt mit Hingabe die Eisbällchen in einer
Tüte. Ich denke dabei an Fellatio.
Wie geht es konversationsmässig weiter, grüble ich darüber nach, ihr meine Wünsche mitzuteilen. Sie kommt mir zuvor(ich bin baff) :
„Du mich wollen ficken? Sex machen ? Junger Mann mit altes Frau .
Ich aber verheiratet. Ich auch haben Lust auf Lust, aber verheiratet. So du nicht können kommen in meine Loch. Aber wenn Du wollen,du kannst alles machen ,was machen mir Lust und dir Lust.
Müssen vorsichtig sein ,in Keller, ganz hinten unser Vorratskeller ist.Nicht viele Leute morgens in Hochhaus,alle zur Arbeit.Aber ich nicht viel Zeit. Muss sein in Wohnung halb elf. Pflegedienst für Mann kommen. Es ist kurz nach halb zehn.
Unterwegs zum Hochauseingang,die Einkäufe und das Paket Mehl nach unten treppen abewaerts ins unterste Kellergeschoss. Sie geht po-schwingend vor. Vorfreude ?
Ich mich freuen auf jungen Mann. Ich hoffe,ich kann machen dir Freude, mit Brüste,Arsch
Sie lächelt verschmitzt…
Idealer Standort, der hinterste Lattenverschlag, Lichtautomatik 8 Minuten Licht,dann Dunkelheit. Will noch schnell alles sehen, sie entkleiden, ehe man dann nur noch fühlen,schmecken und riechen kann.
Sie öffnet das Vorhängeschloß,Tür auf ,Tür zu. Wir legen die Vorräte in die Ecke.
Liegen uns heftig knutschend in den Armen und ich habe ihr in Sekundenschnelle das Sommerkleid ausgezogen.Ein großer, weit geschnittener BH in der ihre schneeweissen
Schläuche wie auf einer Angebotsplatte liegen. Was für Hänger. Ein Traum. Die oberen Ränder großer , hellrosaner Warzenhöfe spitzeln über das BH-Körbchen. Mit dem Öffnen des Verschlusses,rutscht die ganze hochgezurrte Pracht ein paar cm nach unten. Fingerdicke,steife Nippel an schaukelnden zarten ,weissen Brüsten wollen liebkost werden.
Sie mag das, mein Saugen, mein Kneten. Sie seufzt sie stöhnt, stammelt Worte in einer fremden Sprache. Inzwischen habe ich während des Saugens und Nuckeln, den riesengroßen
weissen Baumwollschlüpfer bis in die Kniekehlen runtergezogen und knete ihre weichen,üppigen Arschbacken. Ihre runzlige Hand ist inzwischen zu meiner Beule gewandert.
Auch sie zerrt mir die Shorts nach unten und umfasst heftig keuchend meine Erektion.
Oh großes Ding für altes Oma…keucht sie. Du mir geben Finger in Loch,weist sie mich an.
Ich nehme besser 2, denke ich,als ich durch das silbergraue Gewirr einer üppigen Schambehaarung zu einer dicklippigen,feuchten Spalte vordringe, über eine haselnussgroßen Kitzler streife,was bei ihr ein heftiges Stöhnen und Jammern auslöst,ehe meine zwei und dann drei Finger in einem heissen,nassen Schlitz verschwinden,Bin überrascht,dass mein Nuckeln und Saugen sie so nass gemacht hat. Eine heissblütige Oma.Als ich ein paar Sekunden mit den Fingern ihren G-Punkt streichle, kommt sie in Sekunden zu einem Orgasmus,wie ich ihn noch selten bei einer Frau erlebt habe.Sie zieht muskulär alles zusammen.Meine Finger sind in ihrer Scheide wie im Schraubstock.
Ihre kleine Hand drückt meinen steifen Schwanz und die Steigerung ihrer Lustgeräusche,
ihre körperlichen Reaktionen haben mich derart angetörnt, dass es mir kommt und ich meinen Erguß an die Kellerwand schleudere. Inzwischen ist das Kellerlicht ausgegangen.
Schwer atmend lehnen wir aneinander. Sie meinen halb erschlafften Schwanz in der Hand, ich zwei Finger noch zwischen ihren dicken Schamlippen,den Daumen in Kitzlernähe, die linke Hand umfasst ihre Arschbacke. Auf wie viele Arten hätte ich sie jetzt gerne noch gesehen,noch genommen. Da spüre ich ,dass sie ihren Mund über meinen Schwanz stülpt, mit der Zunge um meine Eichel kreist,meine Eier krault. Mein Schwanz erwacht,schwillt an zu neuen Taten.Ihr Mittelfinger bohrt sich in meine Rosette. Sehr angenehm und lustvoll.
Ihre länglichen Hängetitten liegen mit den riesigen Nippeln in meinen Händen. So etwas Großes ,Weiches wollte ich schon immer mal in Händen haben. Und dazu ist es noch eine Oma,bei der die Brüste keine gefühlloses Weichgewebe sind,aus der keine Signale an Hirn und Unterleib gehen, sondern ihre Reaktion auf mein Saugen und Kneten hat mir gezeigt, dass man sie trotz ihres Alters noch über die Brüste richtig schön geil machen kann.
Der Uhrzeiger dreht sich. Keine weitere Zeit, das Liebesspiel auszudehnen.
Nachdem sie mich mit ihrem gekonnten Saugen und dem Mittelfinger in meiner Rosette kurz vor den Höhepunkt gebracht hatte,vollendet ihre kleine,runzlige Hand mit geschicktem Schwanzwichsen ihr Werk. Ich komme zum 2.Mal. Sie würde gerne auch noch mal einen Höhepunkt erleben ?! Leider keine Zeit mehr. Sie drängt mich zurück. Pflegedienst.
Wir ziehen uns in der Dunkelheit schnell an. Sie schleicht zum Lichtschalter,schreibt ihre TelefonNr auf die Rückseite ihres Kassenbons. Zeit zum Aufbruch

War sehr schön…. Hoffen Du auch finden schön…. Brüste,Arsch,nasses Loch ,Mund…..
Oma ist glücklich,haben Sex mit junge Mann. Wenn Du wieder wolle, du Telefon nur morgens,zwischen 8 und 9 oder 11 und 12.
Wir vielleicht dann treffen. Ich Olga…..Ich,Reiner
Ich radle heim. Mein erster Sex mit einer Oma. Was meinen Nachbarinnen doch alles entgeht.
So schön wie das mit Olga war, werde ich mich sicher noch ein paar mal mit ihr treffen……

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BDSM

langsam lesen – Gehirn spielen lassen

Das Internet …
Wir hatten uns darauf verständigt, dass wir langsam, Zug um Zug vorgehen.
Es war seine Idee, er schrieb, nach seiner Erfahrung – und er schien wohl Erfahrungen zu haben -, müssen die Erfahrungen – muss ich meine Erfahrungen langsam sammeln. Überstürzen nutzt nichts, auch dann, wenn meine Erwartungen im Moment groß – sehr groß – seien. Zeit sei hier wichtig, und die richtige Verarbeitung, die richtige Vorbereitung im Kopf.
Wir tauschten die Mailadreessen, der Chat schein ihm hier nicht hinreichend.
Und ich baute auf seine Erfahrung, ließ mich von ihm führen.
Folgende Regeln stimmten wir ab. Vorläufig bleibt er inkognito, dass erhöhe den Reiz, meint er.
Ich solle ihn Rabe nennen, einfach nur Rabe. Und, jede seiner Mails würde er mit „Willst du weiter machen?“ beenden. So hätte ich, so meint er, jederzeit die Möglichkeit, und würde auch daran erinnert werden, dass bisherige zu überdenken und das Zukünftige zu Wollen. Ich könne dann jeweils entscheiden, ob ich den nächsten Schritt weiter gehen wolle. Ich würde so das Tempo entscheiden. Das sei wichtig, meinte er.
Er werde mir in der nächsten Zeit nur Fragen stellen und Bitten schreiben. Es liege dann an mir sie zu beantworten und damit den nächsten Schritt einzuleiten.
Er wolle fragen – und ich solle berichten, ihm berichten. Er stellte jeweils immer nur eine Frage oder mehrere Fragen im selben Kontext oder eine Bitte mit einer / mehreren Fragen. Und ich müsse ihm dann ausführlich berichten, mindestens, so war seine Vorstellung eine „Seite“ lang (wie in einem Schulaufsatz).
Hier die Fragen (ohne meine Texte):
1. Beschreibe dein äußeres Umfeld, wie lebst du, wie ist deine private und berufliche Umgebung? Warum hast Du dir dein Leben so eingerichtet?
2. Wie wohnst du, wie hast du deine Wohnung eingerichtet? Was magst Du an Deiner Wohnung? Wie wohl fühlst Du dich in ihr?
3. Wie bewegst Du dich fort, und warum gerade so? Was bedeutet Dir dein Auto?
4. Wo hast Du deinen letzten Urlaub verbracht? Hat er Dir gefallen und wenn warum oder warum nicht?
5. Beschreibe dich! Was ist dir wichtig und warum?
6. Warum lässt Du dich auf das Spiel mit mir ein? Was erhoffst Du dir davon? Was bringt es dir tatsächlich?
7. Warum hast du gerade das an, was Du an hast? Was magst du daran? Warum fühlst Du dich darin wohl?
8. Was für Unterwäsche trägst Du? Warum gerade diese?
9. Beschreibe dich, wenn Du nackt bist! Fühlst Du dich, so wie Du bist, wohl?
10. Stelle dich nackt vor den Spiegel und beschreibe dich dann! Was magst Du an dir besonders und weshalb? Was magst Du nicht an Dir – und warum nicht?
11. Was bedeutet dir dein Partner? Warum bist Du mit ihm zusammen? Was magst Du, was magst Du nicht an ihm?
12. Bitte deinen Partner, dass er mindestens 30 Fotos in hoher Auflösung von Dir macht! Du trägst die Kleider, in denen Du dich wohl fühlst. Suche eine Umgebung, in der Du dich wohl fühlst. Beschreibe, wie Du Dich dabei gefühlt hast!
13. Schicke mir die schönsten 10 Fotos und die 5 Fotos, die Du am wenigsten von dieser Serie magst! Schreibe zu jedem Foto, weshalb Du so oder so empfindest!
14. Bitte Deinen Partner, dass er die Umgebung und dein Aussehen wählt. Beschreibe, wie Du dich jetzt gefühlt hast?
15. Schicke mir die schönsten 10 Fotos und die 5 Fotos, die Du am wenigsten magst, schreibe zu jedem Foto, weshalb Du so oder so empfindest!
16. Trage beim nächsten Ausgehabend keine Unterwäsche. Was hast du gefühlt?
17. Nimm dir etwas Zeit, zieh dich aus, und fotografiere dich selbst! Nackt! Wähle dabei die Umgebung, in der du dich für solche Fotos wohlfühlst. Beschreibe, was Du gefühlt hast!
18. Schicke mir die schönsten 10 Fotos und die 5 Fotos, die Du am wenigsten magst, schreibe zu jedem Foto, weshalb Du so oder so empfindest!
19. Trage morgen im Büro ein Kleid, aber trage keine Unterwäsche. Beschreibe, wie es sich für dich anfühlte, was Du gedacht hast, wie Du dich gefühlt hast!
20. Bitte Deinen Partner, dass er erotische Fotos von dir macht. Wählt dir eine entsprechende Umgebung! Beschreibe, wie Du dich dabei gefühlt hast!
21. Schicke mir die schönsten 10 Fotos und die 5 Fotos, die Du am wenigsten magst, schreibe zu jedem Foto, weshalb Du so oder so empfindest!
22. Nimm dir am Wochenende einen freien Abend, kleide dich hocherotisch! Kleide dich so, dass bei bestimmten Bewegungen deine Brüste gesehen werden können, lege entsprechendes Make-up an. Lass Dich von Deinem Partner berühren, aber berühre ihn nicht. Habe keinen Geschlechtsverkehr. Beschreibe den Abend, beschreibe, was und wie Du gefühlt hast!
23. Beschreibe den Sex mit Deinem Partner! Beschreibe, was Du dabei fühlst, was Du magst und was Du nicht magst!
24. Nimm dir etwas Zeit, zieh dich aus, und fotografiere Deine intimsten Körperbereiche. Denke dabei daran, dass Du sie mir schicken wirst. Beschreibe, was Du gefühlt hast!
25. Schicke mir die schönsten 10 Fotos und die 5 Fotos, die Du am wenigsten magst, schreibe zu jedem Foto, weshalb Du so oder so empfindest!
26. Bitte Deinen Partner, dass er sehr explizite Fotos von Deinen intimsten Körperbereichen macht. Beschreibe, wie Du dich dabei gefühlt hast!
27. Schicke mir die schönsten 10 Fotos und die 5 Fotos, die Du am wenigsten magst, schreibe zu jedem Foto, weshalb Du so oder so empfindest!
28. Nimm dir etwas Zeit, masturbiere. Beschreibe, was Du gemacht hast, an was Du gedacht hast und wie Du dich dabei gefühlt hast!
29. Nimm dir etwas Zeit, masturbiere. Fotografiere dich dabei, fotografiere, was Du tust. Beschreibe, wie Du dich jetzt gefühlt hast!
30. Schicke mir die schönsten 10 Fotos und die 5 Fotos, die Du am wenigsten magst, schreibe zu jedem Foto, weshalb Du so oder so empfindest!
31. Bitte deinen Partner, dass er dich beim masturbieren fotografiert. Bitte ihn, insbesondere Gesicht und Hände zu fotografieren! Beschreibe Deine Gefühle!
32. Gehe am Samstag zwischen 17:00 und 21:00 Uhr in die Sauna! Ich werde da sein. Ich weis, Du kennst nicht mein Aussehen. Beschreibe, was hast Du gefühlt?
33. Wenn Du träumst, für welche Situation erträumst Du welchen Typ Mann? Wie muss er aussehen, wie muss er mit dir reden, wie muss riechen, was müsste er wann tun?
34. Versetzte dich in Gedanken in diese Situation, du bist in einem Hotel, du stehst im Zimmer, du hast nur ein leichtes Kleid an (keine Unterwäsche), deine Augen hast du dir verbunden, die Zimmertür ist angelehnt, du weist, gleich kommt er. Er möchte dich genau so vorfinden, wie ich es beschrieben habe. Es ist euer erstes Zusammentreffen. Du wartest ….Was fühlst Du, wie könnte geht weiter, wie könnte sich die Situation weiter entwickeln, wie wolltest Du, dass sich die Situation weiter entwickelt? Beschreibe es, höre dabei auf deinen Bauch!
35. Komme am Samstag, 16:00 Uhr ins Kaffee, setzte dich an den Tisch mitten im Raum. Drehe dich nicht um! Ich werde dich auf deinen Hals küssen und Hände werden Deine Brüste in deiner Bluse streicheln. Beschreibe mir, was Du jetzt fühlst, was Dir durch den Kopf geht!
36. Morgen ist Samstag! Mache es genauso wie beschrieben. Halte dich an meine Anweisungen, aber drehe dich nie um. Wenn du wieder zu Hause bist, beschreibe mir, was Du gefühlt hast.
37. …

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Anal

Die Kleinanzeige ( XGINA.com) website

Nette Junge Frau 25/162/50 lebe auf dem Land und suche passenden Mann ab 27 für feste Beziehung.

So stand es im Kleinanzeigenteil der kostenlosen Wochenendzeitung. Es klang interessant und ich beschloss mal auf diese Anzeige zu Antworten. Normalerweise sind solche Anzeigen meist Finten aber wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Nach fast einer Woche bekam ich eine Antwort und war sehr erfreut das es diesmal eine echte Frau ist die dort antwortet. Nach dem wir unsere Mail Adressen getauscht hatten entstand ein reger Schriftwechsel. Es waren mittlerweile schon ein paar Wochen ins Land gegangen und wir wollten uns nun auch im realen kennen lernen.

Es ist noch früh am Morgen an diesem Freitag als ich mich ins Auto setzte um rund 400 km weite Fahrt zustarten. Die Route führt über die Autobahn und dann noch einige Kilometer über kleine Landstraßen. Es ist herrliches Wetter die Sonne steigt immer höher an den Himmel und sorgt für wohlige wärme.

In Gedanken versunken versuche ich mir ein Bild aus den ganzen Mails zusammen zubauen wie es wohl dort sein würde. Sie schrieb das mit ihren Eltern, ihrem Bruder und Schwester auf einem alten Bauernhof wohnen den Sie alleine bewirtschaften. Er soll mitten im grünen sein mit einem kleinen Wäldchen und einem kleinen See. Es klingt alles sehr traumhaft und verspricht ein schönes Wochenende zu werden. Wir hatten aus gemacht das wir uns ein paar Tage kennen lernen wollen und wenn wir uns verstehen und ich es möchte könnte ich dort meine 3 Wochen Sommerurlaub verbringen.

Die Straßen wurden immer kleiner und als das Navi mich auf einen unbefestigten Weg führte wurde ich leicht nervös und es stellte ich eine ungeahnte neugier ein. Nach in paar Kilometer war der Weg durch eine hölzerne Schranke versperrt. Ich wartete einen Augenblick bevor ich mein Handy nahm um Monika eine Nachricht zu schreiben. Es dauerte gut 20 min bis eine junge Frau auf einem alten klapprigen Klappfahrrad am ende des Weges auftauchte.

Es musste Monika sein, den Sie hatte mir ein Bild per Mail geschickt und ich erkannte Sie wieder. Sie hat sehr lange braune Haare die jetzt im Wind wehen. Sie trägt ein sehr luftiges und knappes Sommerkleid und Ihre Augen strahlen mich an. Ich steige aus meinem Auto und gehe Ihr entgegen und kann es kaum glauben Sie sieht noch schöner aus als auf dem Foto. Braune Reh-Augen, eine kleine Stupsnase und einen verführerischen Kuss Mund mit Grübchen die sich beim lachen zeigen. Als wir uns gegenüber stehen sehen wir uns tief in die Augen und nehmen uns dann in die Arme und genießen die erste Berührung. Nach einem Kuss auf die Wange lösen wir die Umarmung und begrüßen uns erst einmal.

Wir setzten uns auf ein paar Baumstämme die am Wegesrand liegen und unterhalten uns fast eine Stunde über alles was noch offen war.

Bevor wir jetzt zum Haus fahren müssen wir noch eine Kleinigkeit besprechen sagte Monika. Wie ich Dir ja schon geschrieben habe, leben wir nicht so wie andere zusammen. Ja, das hast Du und es macht mir nichts aus. Monika freut sich und erzählt das Sie und Ihre Familie Nudisten sind und die meiste Zeit nackt sind und nur Kleidung tragen wenn Sie in die Stadt fahren oder unbekannte zu besuch kommen. Da ich schon seid meiner Jugend FKK mache stört es mich auch nicht. Nach dem wir das nun auch geklärt haben machen wir uns zusammen auf den Weg zu dem alten Bauernhaus. Es ist ein etwas in die Jahre gekommendes Haus das aber einen gewissen Scharm ausstrahlt. Monika zeigt mir wo ich mein Auto hinstellen kann. Wir nehmen meine Sachen und gehen ins Haus. Es ist sehr ordentlich und es stellt sich gleich ein Wohlgefühl ein. Alles ist sehr offen und freundlich gestaltet. Da das Haus nur über eine Etage verfügt sind alle wichtigen Zimmer im Erdgeschoss. Der Dachboden wurde ausgebaut und dort befinden sich die Schlafräume der Bewohner. Wir gehen hinauf in Ihr Zimmer und dort erzählt Sie mir noch so ein paar Einzelheiten über Ihr Leben hier. Sie erzählt mir das Ihr Bruder, Nick 20, auf dem Feld ist und Ihre Schwester, Lisa 18, auf der Weide. Ihre Eltern, Hans 45 und Karin 43, in der Stadt sind um ein zukaufen und erst später wieder zuhause sein werden. Monika sagt das mir Ihre Familie erstmal etwas Zeit geben wollte um mich hier um zu sehen und alles in Ruhe kennen lerne. Als nächstes will Sie mir Haus und Hof zeigen und um mich gleich an das zusammenleben hier zu gewöhnen zogen wir uns aus. Ich musste mich sehr zusammen reißen um nicht gleich einen steifen zu bekommen denn was da unter dem Sommerkleid zum Vorschein kommt ist mehr als atemberaubend. Monika hat wohl geformte und Pampelmusen große Brüste die etwas leicht hängen und von zwei recht große Warzen gekrönt sind. Ihre Haut ist nahtlos braun und sieht samtweich aus. Sie hat einen etwas flachen aber dennoch knackigen Arsch und Ihre Scharm ist blank rasiert. Nun machen wir uns nackt auf die Besichtigungstour. Für mich ist es etwas ungewöhlich und ich bin etwas aufgeregt und bin mehr als gespannt was mich hier noch so erwartet. Als erstes zeigt mir Monika die Schlafzimmer der anderen und dann geht es weiter mit dem Bad, der Küche, dem Arbeitszimmer und dem großen Wohnzimmer. Alles ist sehr schön eingerichtet und es sehr angenehm. Dann gehen wir in den Keller der ein alter Gewölbekeller ist und etwas verwinkelt ist. Es gibt dort ein Lager, ein kleinen Weinkeller, eine Sauna und einen kleinen Whirlpool sowie eine kleines Duschbad. Es geht weiter in den Garten der sich hinter dem Haus und der großen Terrasse erstreckt. Dort gibt es ein Gewächshaus und eine alte Scheune zu der wir nun auch gehen. Darin befinden sich die Maschinen für die Feldarbeit und ein großes Lager. Monika schlägt vor das wir noch etwas weiter auf dem Grundstück uns um sehen sollten. Dafür schnappen wir uns zwei Fahrräder und radeln auf einem schmalen Weg zum Wald wo sich ein kleiner See befindet. Es schon ein befreiendes Gefühl so frei sich in der Natur zu bewegen. Ich schaue mich etwas um und sehe ein paar Tiere auf der Weide und frage Monika ob das ihre sind. Ja, sagt Monika und dort irgendwo ist auch Lisa und kümmert sich um Futter für den Winter und befüllt die Tränken. Wir können zu Ihr fahren schlug ich vor. Ja warum nicht, Sie freut sich auch schon dich kennen zulernen und eine helfende Hand ist auch immer gern gesehen.

Nach dem wir nun quer über die Weide gelaufen sind finden wir Lisa an einer Tränke die Sie gerade mit Wasser befüllt. Monika macht uns beide mit einander bekannt. Lisa ist ca 15 cm größer als Ihre Schwester, hat lange Schwarze Haare die zu einem Zopf gebunden sind. Sie ist ebenso braun gebrannt das ich mir schon etwas wie ein Kellerkind vorkomme obwohl ich regelmäßig an den Strand gehe. Mir fallen Ihre fast doppelt so großen Brüste auf die schon etwas mehr hängen als die von Monika und auch ihre Nippel sind deutlich größer und länger und werden von zwei Ringen an den sich kleine Kugeln befinden verziert. Sie ist wie Monika komplett rasiert. Was für eine heiße Schwester ist das nur dachte ich so bei mir. Wir unterhalten uns mit Ihr und erkundigen uns wie es mit der Arbeit so läuft und ob Sie etwas Hilfe braucht. Lisa zeigt uns eine Tränke die von den Tieren umgeworfen worden ist und die sie nicht wieder umgedreht bekommt alleine. Sie bückt sich völlig ungeniert nach vorne um es zu demonstrieren. Dabei habe ich für ein paar Augenblicke freie Sicht auf Ihre junge Pussy und ich sehe eine kleine rote Kugel die aus Ihren Hintern schaut. So wie es aussieht hat Lisa einen Plug oder so in sich. Mit vereinten Kräften habe wir die Tränke wieder aufgerichtet und kann nun befüllt werden. So verbringen wir die nächste Stunde bei Lisa und helfen Ihr und so erfahre ich noch mehr über die Familie und wie sie hier auf dem kleinen Bauernhof leben und arbeiten. Monika und ich machen uns wieder auf den Weg zurück zu Wald und dem kleinen See den Sie mir noch zeigen möchte bevor wir wieder zum Haus zurück fahren. Der See liegt auf einer großen Lichtung um geben von ein paar Büschen. Wir haben einen Steg und eine kleine Plattform gebaut von der aus man in den See zum baden gehen kann, erzählt mir Monika. Mir gefällt es hier sehr gut und wir setzen uns auf den Steg und lassen die Füße ins Wasser hängen. Der See ist recht warm und so springen wir kurzer Hand rein und kühlen uns etwas ab und genießen das kühle nass. Wir legen uns zum trocken auf den Steg und Monika legt sich dicht an mich und mit ihrem Kopf auf meinen linken Oberarm. Ich spüre Ihre weiche und zarte Haut auf meiner und ich bekomme eine leichte Gänsehaut. Wir schauen in den Himmel und beobachten die kleinen Wolken die über uns hinweg ziehen. Ich gebe Ihr einen Kuss auf die Stirn und streichele Sie sanft über Ihre Wangen. Lass uns zum Haus zurück fahren die anderen müssten auch schon zurück sein sagt Monika und so machen wir uns auf den Rückweg.

Von weitem sehen wir schon das Haus und den Traktor. So wie es scheint ist Nick mit seiner Arbeit fertig und Du kannst Ihn auch gleich mal kennen lernen. Wir steuern auf die Terrasse zu und dort sitzen Lisa und Nick bei einer Tasse Kaffee. Lisa stellt mir Ihren Bruder auch gleich vor und bietet uns auch einen Kaffee an. Nick ist ca 1,80 und kurze dunkle Haare und ist auch braun gebrannt. Er hat eine normale Statur und hat eine behaarte Brust wobei sein Schwanz rasiert ist. So sitzen wir nun zu viert und unterhalten uns etwas.

Wenig später treffen nun auch Karin und Hans ein. Ich bin etwas verwundert denn die beiden steigen schon nackt aus dem Auto aus. Ich schaue Monika fragend an und Sie sagt das Ihre Eltern sich immer schon entkleiden wenn sie von der Hauptstraße abfahren. Die beiden kommen direkt auf uns zu und begrüßen mich herzlich. Sie freuen sich sehr das ich gekommen bin und mich auch schon nackt hier bewege. Karin stellt sich und Ihren Mann Hans vor. Sie ist etwas kleiner als Lisa und auch etwas rundlich aber nicht fett. Nun weiß ich auch woher die beiden Schwestern ihre großen Brüste haben. Ihre Brüste sind noch größer als die von Lisa und hängen schon deutlich runter und sind auch etwas Schlauchartig. Dennoch sind sie eine Augenweide und sind werden auch von großen Warzenhöfen und zwei langen Nippeln gekrönt. Wie sollte es auch anders sein auch Karin ist blank rasiert und Sie ist ebenfalls sehr braun gebrannt. Hans ist ein großer Mann mit einem kleinen Bauchansatz und schon deutlich mehr behaart als Nick und auch er rasiert seinen Schwanz. Er trägt einen goldenen Ring um Seinen Schwanz und Sack.

Karin ist wieder zum Auto zurück gegangen und ruft uns zu wir sollen doch schnell beim ausladen helfen. Zusammen haben wir das schnell erledigt und können uns wieder auf die Terrasse setzen. Karin ist sehr neugierig und will wissen wie es mir hier gefällt und ob ich schon alles gesehen habe und natürlich wie es für mich ist hier so ganz nackt bei der Familie der neuen Freundin zu sein. Ich sage Ihr das es mir sehr gefällt hier und das ich kein Problem mit dem nackt sein habe. Weiter erzähle ich Ihr das ich schon mit jungen Jahren auf den Geschmack gekommen sei. Und da es in meiner Familie nie praktiziert worden ist und ich mir immer schon gewünscht habe eine Freundin zu haben die dies mit mir teilt. Hans ist auch sehr erfreut über meine Worte und wünscht mir eine schöne Zeit hier. Lisa steht auf und sagt das Sie hunger hat und fragt Karin ob wir nicht grillen wollen. Das ist eine gute Idee sagt Karin und geht mit Lisa in die Küche um alles vorzubereiten. Hans und Nick machen den Grill an und Monika und ich sollen ruhig sitzen bleiben und uns etwas bedienen lassen. Zum Essen gibt es ein paar Steaks, einen frischen Salat aus dem eigenen Garten und gebackene Kartoffeln. Nach dem Essen gehen wir alle noch etwas spazieren und so lerne ich noch eine andere Ecke von dem Grundstück kennen. Hans erzählt mir das Sie hier 3 Äcker bestellen und was Sie nicht benötigen verkaufen Sie an die Leute im dem Dorf an der Hauptstraße. Er erzählt das er den Hof von seiner Tante vor mehr als 20 Jahren übernommen hat und Sie seid dem hier leben. Karin sagt das Sie damals auch mit FKK angefangen haben. Monika war damals 5 und lief im Sommer meist nackt im Garten und Haus rum und wir fuhren dann im Sommer immer öfter an den FKK Strand der hier nur 40 km weg ist. So sind wir dazu gekommen und haben es dann auch hier zuhause gemacht bis es irgendwann ganz normal war für uns ist hier nackt zu sein sagt Hans. Auf den letzten Metern bis zum Haus erzähl Lisa das Sie sich kaum noch eine andere Art zu leben vorstellen könnte. Monika und Nick stimmen dem zu. Als wir am Haus angekommen sind verabschieden wir uns von den anderen für heute und gehen noch kurz gemeinsam duschen und ziehen uns dann in Monika’s Zimmer zurück.

Im Zimmer angekommen fällt mir Monika um den Hals und küsst mich leidenschaftlich auf den Mund. Ich öffne leicht meine Lippen und Ihre Zunge sucht die meine. So stehen wir ein paar Minuten eng umschlungen und küssen uns. Als sich unsere Lippen trennen sagt Sie leise das es ein sehr schöner Tag mit mir war und Sie sehr glücklich ist das ich zu Ihr gekommen bin. Wir legen uns in Ihr schmales Bett und kuscheln uns eng an einander. Ich streichle Ihren Rücken und Ihren Hintern. Es fühlt sich toll an und ich spüre Ihre wärme an meinem Körper. So dicht an einander gekuschelt schlafen wir ein und geben uns unseren Träumen hin.

Fortsetzung folgt ….

Wenn Ihr mehr wollt.

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Anal BDSM Erstes Mal

wie alles begann – Teil 2

Die Nacht war kurz, weil ich von dem Druck des Käfigs aufgewacht bin, als sich die Morgenerektion bemerkbar gemacht hat. Wo ich schon wach war, kümmerte ich mich gleich um die Wohnung, und als alles fertig war, der Frühstückstisch gedeckt und ich nicht wusste, was ich noch machen sollte, hörte ich leise Geräusche aus dem Schlafzimmer. Also ging ich in die Küche, schenkte einen Kaffee ein und ging damit zu meiner Freundin. Sie lächelte, freute und bedankte sich und griff mir unter den Bademantel.
Uppps, du bist ja verschlossen, besser so und wie hast du geschlafen? Wir unterhielten uns und langsam wurde auch der Rest der Familie wach, ich zog mich an, um zum Bäcker zu gehen. Nach einem wirklich guten Frühstück, kümmerte ich mich um den Abwasch und räumte wieder auf, während meine Freundin sich ins Schlafzimmer zurück zog. Als wieder zurück kam, verkündete sie mit strahlendem Gesicht, dass wir heute zu Oma fahren. Die k**s freuten sich natürlich, mein Gesichtsausdruck sagte scheinbar etwas anderes. Du wirst es akzeptieren und nett zu meiner Mutter sein, immerhin wird sie die k**s heute nehmen und wir haben einen Abend für uns.
Mit dieser Aussicht war meine Laune gleich viel besser und ich freute mich, mehr auf den Abend, als auf den Nachmittag. Als wir dann bei Oma angekommen sind, rannten die k**s gleich los und ich half meiner Freundin aus der Jacke. Sie blickte mich an, schaute mir in die Augen und dann auf ihre Schuhe. Ich hockte mich hin, öffnete ihre Schuhe und zog sie aus. Dass ich diesen Anblick noch erlebe, hörte ich aus dem Hintergrund und meine Schwiegermutter trat in die Diele. Ich umarmte sie, etwas distanziert, wie immer. Irgendwann am Nachmittag zog mich meine Freundin ins Bad und ich musste die Hose öffnen und sie fragte wieder, ob ich ihr gehöre und ob ich die Gewalt über meine Geilheit abgeben will, in die Hände einer Schlüsselherrin. Ich war erregt, sagte Ja und sie öffnete das Schloss und verschloss den Käfig mit einem anderen Schloss. Blitze schossen durch meinen Kopf, als ich das “klack” hörte, mit dem das Schloss einrastete. Danach setzte Sie sich auf die Schüssel und ich durfte danach ihre göttliche Möse sauber lecken.
Als es Zeit zum Gehen wurde, zog ich meiner Freundin die Schuhe an, half ihr in die Jacke, was meine Schwiegermutter mit einem Grinsen quittierte und als ich mich von ihr verabschiedete, zog sie mich ran, umarmte mich und flüsterte in mein Ohr: ” Wir sollten etwas netter miteinander umgehen, immerhin sind wir eine Familie und ich habe den Schlüssel, ich bin deine Schlüsselherrin”. Dabei drückte sie ihren Unterleib gegen meinen, gegen den Käfig und meinte noch, sie hofft ihre Tochter hat morgen keinen Grund zum Klagen, wirklich keinen. Ich war entsetzt und auf dem Weg zum Auto fragte ich Petra, wie sie es nur ihrer Mutter sagen konnte und erfuhr, dass die beiden wirklich über alles reden. Und die Idee mit dem Käfig gefiel meiner Schwiegermutter noch viel mehr als meiner Freundin.
Wieder daheim, kam Petra auf die Idee, dass wir aus gehen könnten, wo wir schon den Abend für uns hätten und ich eh verschlossen bleiben werde. Petra ging ins Bad und kam mit der Nagellackflasche zurück, damit ich ihre Nägel an den Zehen lackiere. Und so saß ich dann im Wohnzimmer, lackierte Nägel, blickte am Oberschenkel entlang auf den String und wurde wieder geil. Als das Telefon klingelte, holte ich das Mobilteil und lackierte weiter. Was ich vernahm, erschreckte mich, irgendwie verabredete sich Petra gerade für heute Abend, wo es doch unser Abend werden sollte. Als sie auflegte, sagte Sie mir, dass sie heute Abend eingeladen wurde, für eine Beachparty, diese Lokation, wo mehrere Tonnen Sand mitten in der Stadt ab gekippt werde, um das entsprechende Feeling zu erzeugen. Meinen Einwand, es sei doch unser Abend, wurde mit einem Lachen quittiert. DU wirst mich schon noch lecken, heute, aber jetzt will ich Spaß und ev. spüre ich auch einen dicken Schwanz zwischen den Beinen, deiner ist ja gerade nicht verfügbar. Du bist wie ein Mädchen, lecken und fingern, aber ich will heute einen Kerl. Und schon war sie wieder im Bad und duschte. Als sie wieder raus kam und ins Schlafzimmer ging, wurde ich gerufen. Ich durfte mich aufs Bett legen und sie setzte sich auf mein Gesicht. Sofort fing ich an zu lecken, ihre göttliche Möse, frisch rasiert und natürlich ihren Hintern, so wie sie sich bewegte.
Plötzlich stand sie auf, meinte es reicht, sie sei geil genug, ging zum Schrank, holte ein kurzes Kleid raus und flache Schuhe, zog beides an und setzte sich noch kurz ins Wohnzimmer. Ich ging hinter her, kniete vor ihr, bettelte, dass sie nicht geht, küsste ihre Schuhe, nichts. Plötzlich meinte sie, ich dürfe sie noch lecken und wenn ich später ohne murren mit meinem Mund diene, alles aufnehme und schlucke, dann würde sie vor Mitternacht wieder zurück sein, sonst bleibt sie gleich bis zum nächsten Morgen.
Ich versprach es, mein Mund gehört ihr, sie kann alles damit machen, nur bitte nicht über Nacht weg bleiben. Dann klingelte es an der Tür, sie sprach kurz in die Gegensprechanlage und ging; ich blieb alleine, erregt aber auch traurig, was würde noch passieren, wäre sie wirklich vor Mitternacht zurück?

soll ich weiter schreiben ?

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Erstes Mal Fetisch Gay

Brief an eine Freundin

Liebste Freundin,
heute Nacht hatte ich einen sehr an- und aufregenden Traum. Wir gehen zusammen in einem schönen Park spazieren. Es ist wunderschönes Wetter, die Sonne scheint und es hat ca. 30° C. Wir schlendern so vor uns hin und auf einmal zieht ein starkes Gewitter auf. Es beginnt sofort stark zu regnen. Wir flüchten uns unter eine Brücke, damit wir wenigstens ein wenig vor dem Regen geschützt sind. Ich spüre wie du in deinem kurzen Kleid anfängst zu frieren. Also frage ich dich; ob ich dich ein wenig wärmen soll. Als du mit ja antwortest, ziehe ich dich zu mir rüber und nehme dich fest in die Arme und denke mir, diese Chance musst du nutzen.
Ich fange also an dich sanft an deinem Nacken zu streicheln. Ich fahre mit meinen Fingernägeln von deinem Haaransatz nach unten und das gleiche wieder zurück. Ich fange dann langsam an dich an deinem Ohr zu küssen und taste mit meiner Zunge dein Ohrläppchen ab. Ich spüre wie es dich langsam ganz heiß macht und verspüre die Lust weiter zu machen. Also wandert meine andere Hand über deinen Körper und berührt ganz sanft deine Brüste. Ich spüre wie sich deine Brustwarzen wegen der Kälte (und Nässe) aufgestellt haben. das macht mich immer wilder und du läßt alles über dich ergehen.
Meine Hand streichelt weiter deine schönen Brüste. Aber ich will sie jetzt endlich sehen. Also ziehe ich dir dein schönes Top aus, um deine noch schöneren Brüste zu sehen. Ich massiere sie ganz sanft und gebe dir währenddessen leidenschaftliche Küsse auf deinen Mund. Meine andere Hand wandert nun langsam nach unten über deinen schönen Bauch und deinen Oberschenkel streichele ich dich bis zu deinem Knie und fahre wieder nach oben. Und berühre dich ganz kurz an deiner intimsten Stelle. Ich spüre, dass du kein Höschen an hast. Das macht mich noch geiler…
Ich wandere nun mit meiner Zunge über deine Brüste und deinen Bauch zu deinem Kitzler und küsse ihn ganz sanft. Ich spüre wie er auf die Berührung anspricht. Meine Hand massiert weiter deine Brüste. Meine Zunge schiebt sich nun in deine Lustgrotte. Ich schiebe sie so weit es geht hinein. Ich will dich so richtig schmecken.
Meine Zunge umkreist nun wieder deinen Kitzler und ich stecke dir einen Finger in dein richtig schön feuchtes Loch. Ich schiebe ihn ganz sanft hinein und wieder heraus während meine Zunge weiterhin deinen Kitzler umkreist. Meine andere Hand fährt weiter vorsichtig über deine Brüste. Ich berühre sie nur ganz sanft und das andere mal massiere ich sie wieder richtig fest durch. Ich würde gerade so gerne über dich herfallen, ich will dich erst unter meinen Küssen zum Beben bringen. Also küsse ich dich weiter auf deinen Kitzler. Meine Zunge umkreist ihn immer schneller. Ich stecke dir jetzt zwei Finger in deine Lustgrotte. Ich hoffe das ist für dich o. k.
Ich spüre wie sich dein Kitzler unter meinen Küssen immer mehr aufrichtet. Ich küsse darum immer schneller und meine Zunge wird immer schneller. Ich spüre wie du kurz vor deinem Orgasmus bist. Darum wird meine Zunge jetzt wieder langsam und ganz sanft. Ich will dich ein wenig auf die Folter spannen. Na wie gefällt dir das? Ich spüre wie du versuchst mit deinem Becken die Berührungen stärker wirken zu lassen. Aber das funktioniert nicht richtig. Ich will deinen Orgasmus so lange wie möglich hinauszögern. Nun spüre ich wie dein Körper langsam anfängt zu beben. Meine Finger schieben sich bis zum Anschlag in deine Lustgrotte und nun kommst du unter mir so richtig stark.
Diesen Traum würde ich gerne Wirklichkeit werden lassen. Hilfst Du mir dabei?

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Haushaltshilfe

Mein Name ist Manu und ich bin 32 Jahre alt. Ich bin seit 9 Jahren verheiratet und habe 2 Kinder. Jetzt, wo die Kinder älter geworden sind, habe ich wieder angefangen als Haushaltshilfe zu arbeiten; ich mache Hausbesuchen, um das zu erledigen, was zu erledigen ist. Für eine lange Zeit war das mein normaler Tagesablauf, aber nun haben sich die Dinge geändert.

Ein Freund von mir arbeitet als Sozialarbeiter und vermittelt mich auch manchmal an seine Klienten. Eines Tages rief er mich an und teilte mir mit, dass er eventuell einen neuen Kunden für mich hätte. Ich war glücklich darüber, da ich gerade einen Kunden verloren hatte. Wir sind nicht unbedingt auf das Geld angewiesen, aber es hilft die Rechnungen zu zahlen. Mein Freund gab mir die Telefonnummer des Kunden und erwartete, dass ich diesen anrief.

“Er ist sehr nett”, fügte er hinzu. Er hat normalerweise eine gute Menschenkenntnis, deswegen beruhigte es mich dieses zu hören.

Ich war ein wenig nervös, als ich Herrn Johnson anrief, aber nach einer Weile unterhielten wir uns nett. Ich fand ein wenig über ihn heraus. Er verriet mir nicht sein Alter, aber er erwähnte, dass er bereits Rente erhielt. Ich erzählte ihm, dass ich an den späten Nachmittagen noch Zeit hätte und diese Termine passten ihm, deswegen einigten wir uns darauf, dass ich am Montag bei ihm anfangen würde.

Normalerweise bestand meine Arbeitskleidung aus Jeans und Sweatshirt, da diese für die Arbeiten am praktischsten war. Das ist jetzt nicht besonders hübsch, aber deswegen war ich ja auch nicht bei meinen Kunden. Ansonsten versuche ich aber was aus mir zu machen; ich trage fast immer Make-up und halte meine langen blonden lockigen Haare in Ordnung. Auch wenn ich die 30 schon überschritten und zwei Kinder bekommen habe, so habe ich immer noch eine ausgezeichnete Figur. Meine Körbchengröße ist “C” und auch ansonsten sind die Kurven da, wo sie hingehören! Aber ich glaube ich weiche ab…

An meinem ersten Montag war ich pünktlich da und klingelte. Ein schwarzer Mann so um die 70 öffnete und ich fragte:” Herr Johnson?”

“Du musst Manu sein” sagte er und hieß mich willkommen. Er hatte eine 3 1/2 Zimmer Wohnung und ich war beeindruckt, dass ein Mann seines Alters diese so gut in Ordnung hielt. Er erklärte mir, dass er die Wohnung nicht aufgeben wollte und er hoffe, dass ich ihm dabei helfen könne. Wir machten eine Führung durch die Wohnung und er erzählte mir, welche Arbeiten ich in seiner Wohnung erledigen sollte.

“Hier musst du vorsichtig sein” warnte er mich, als er auf das Waschbecken im Badezimmer zeigte. “Der Wasserdruck ist ziemlich instabil. Ich weiß zwar nicht warum, aber manchmal kommt hier nur ein kleines Rinnsal und manchmal brechen die Niagarafälle los, wenn der Hahn geöffnet wird”

Ich merkte es mir und wir gingen weiter zur Küche. Während einer Tasse Tee unterhielten wir uns und ich war glücklich diesen Klienten empfohlen bekommen zu haben.

****

Während der nächsten Wochen wurden die Arbeiten zur Routine und die Wohnung wurde mir sehr vertraut. Alles lief gut, bis Herr Johnson mir erzählte, dass er dem örtlichen Schachklub beigetreten war und abends zu seinem ersten Treffen müsste. Er erklärte mir, dass er sich fertig machen müsste und es deswegen gut wäre, wenn ich eher Schluss machen würde. Ich war einverstanden und wünschte ihm noch viel Spaß bei seinem Treffen später. Ich beeilte mich noch mit den restlichen Arbeiten und war gerade dabei den Sessel zu saugen, als der Staubsaugerbeutel voll war. Als ich den Beutel entfernte, riss er auf und der ganze Dreck verteilte sich über den Sessel. Ich fluchte und versuchte dann, Herrn Johnson zu finden.

Er war bereits im Badezimmer, um zu duschen. Ich erklärte ihm durch die geschlossene Tür, was passiert war und er hatte nichts dagegen, dass ich die Schweinerei aufräumte, während er duschte.

Nachdem ich den Staubsaugerbeutel getauscht hatte, machte ich mich daran, den Sessel ein zweites Mal zu saugen. Als ich fertig war, räumte ich den Staubsauger weg; da hörte ich ein Geräusch im Badezimmer. Ich rannte zum Badezimmer.

“Herr Johnson, ist alles in Ordnung?” Ich hämmerte gegen die Tür, aber es kam keine Antwort. Ich überlegte eine Minute, was ich tun sollte. “Herr Johnson?” rief ich erneut, bevor ich das Badezimmer betrat.

Glücklicherweise hatte er nicht abgeschlossen und so öffnete ich langsam die Tür. Als ich herein sah, erkannte ich, dass Herr Johnson im Badezimmer ausgerutscht sein musste. Normalerweise sehe ich nur meinen Mann nackt, deswegen näherte ich mich Herrn Johnson etwas schüchtern. Gott sei dank lebte er noch, deswegen bedeckte ich ihn mit einem Handtuch, drehte das Wasser ab und lief zum Telefon, um den Notarzt zu alarmieren.

****

Eine Woche später hörte ich von meinem Freund dem Sozialarbeiter, dass Herr Johnson wieder zu hause wäre. Er war bettlägerig und erholte sich von seinem Sturz. Ich war froh, dass er wieder auf dem Wege der Besserung war, aber ich wusste, dass er jetzt noch mehr Hilfe brauchte. Ich organisierte bei einem anderen Kunden von mir eine Vertretung, so dass ich noch mehr Zeit für Herrn Johnson hatte. Am nächsten Tag erhielt ich den Schlüssel zu seiner Wohnung.

“Manu, bist du es?” fragte Herr Johnson, als ich die Haustür öffnete.

“Ja, hallo. Wollen Sie eine Tasse Tee?” rief ich in Richtung Schlafzimmer. Ich war schon in der Küche als er meine Frage bejahte. Ein paar Minuten später setzte ich mich zu ihm ins Schlafzimmer und wir unterhielten uns.

“Ans Bett gefesselt sind mir ein paar Sachen aufgefallen, die erledigt werden müssen. Würdest du diese erledigen?”

“Sicher, was soll ich machen?” fragte ich.

“Nichts aufregendes. Das sind alles nur Dinge, die ich jetzt nicht mehr machen kann, wie die Bücherwand abzustauben usw.”

Er zeigte auf die Wand. Ich erkannte, dass bei der großen Bücherwand eine Menge Arbeit auf mich wartete.

“Ich habe Zeit. Haben Sie Ihren Tee ausgetrunken?” Er nickte, deswegen nahm ich mir einen Lappen und machte mich daran das Waschbecken im Badezimmer zu putzen. Als ich den Hahn aufdrehte, geschah es. Es war, als wenn ich von einer Wasserkanone getroffen wurde. Ich war durchnässt.

“Ist alles in Ordnung, Manu?” rief Herr Johnson besorgt.

“Ja, ich bin nur ein wenig nass geworden.” Ich erschien tropfnass im Schlaffzimmer.

“Du kannst nicht so bleiben. Schau in den Gästezimmerschränken nach. Meine Tochter hat dort ein paar Klamotten. Ich weiß zwar nicht was sie da hat, aber sie sind bestimmt trocken”

Ich trocknete mich ab und schaute in den Kleiderschränken nach. Schnell fand ich eine weiße Bluse die passte, aber die Jeans waren alle zu groß. Tatsächlich war das einzig Passende ein längere Jeansrock zum Knöpfen. Ich probierte ihn an und er saß zwar nicht perfekt, aber es ging. Als ich mich im Spiegel betrachtete, bemerkte ich, dass teilweise Knöpfe fehlten. Gott sei Dank hast du deine Beine rasiert, dachte ich bei mir.

Zurückgekehrt in Herrn Johnsons Schlafzimmer, sagte ich ihm, dass ich mit der Arbeit jetzt fortfahren würde. Er las und ich machte mich an das Abstauben und Putzen des Bücherregals. Es war ziemlich anstrengend, da ich die meiste Zeit auf Zehenspitzen stand und mich strecken musste. Aber ich konzentrierte mich und nach einer Stunde hatte ich das Bücherregal gesäubert.

“Wie wäre es mit einer Pause?” fragte Herr Johnson.

“Gute Idee” antwortete ich und setzte mich zu ihm auf einen Stuhl. Wir unterhielten uns ein paar Minuten, als ich bemerkte, dass Herr Johnson ein wenig merkwürdig schaute.

“Sind Sie okay? Soll ich den Arzt rufen?” Ich war ein wenig besorgt.

“Nein, alles in Ordnung” sagte er.

“Sind Sie sicher? Ich denke, ich sollte jemanden rufen. Sie sollten besser vorsichtig sein nach Ihrem Sturz.”

Ich wollte wirklich kein Risiko eingehen.

“Manu, mir fehlt wirklich nichts. Es ist nur…” Er unterbrach seinen Satz nachdenklich.

“Was? Was ist denn?”

“Es ist nur ein Krampf.” Er reckte sich ein wenig.

“Ich denke, sie sollten sich ausruhen. Schluss mit Lesen.” Ich lehnte mich nach vorne und nahm das Buch, was auf seinem Bett lag. Plötzlich realisierte ich, warum Herr Johnson das Buch dort platziert hatte. Unter der Bettdecke war eine große Beule zu entdecken.

“Es tut mir leid, aber ich bin schon solange an das Bett gefesselt… ” begann er. Ich war nicht sicher, wo ich hinschauen sollte.

Dann fuhr Herr Johnson fort, “Und als ich dich in dem Rock sah…”

Ich schaute an mir herunter. Dadurch, dass einige Knöpfe fehlten, waren meine Beine zum Vorschein gekommen, als ich mich auf den Stuhl gesetzt hatte.

“Entschuldigen Sie, Herr Johnson. Daran hatte ich nicht gedacht. Sind Sie in Ordnung?”

“Ich denke schon. Normalerweise verschwindet es nach einer Weile.” Er sah nicht gerade zuversichtlich aus. An ganz normalen Sex mit meinem Mann gewohnt, war ich nicht sicher, ob Herr Johnson die Wahrheit sagte. Aber ich entschied mich meine Arbeit zu beenden.

Ich schaute ein paar Mal nach Herrn Johnson und es schien mir als wäre er eingeschlafen. Das war gut, denn ich hoffte, dass sich dabei auch andere Teile an ihm erholen würden. Ich versuchte nun die oberen Reihen des Bücherregals abzustauben, aber der Rock engte mich dabei ein. Ein schneller Blick zu Herrn Johnson und ich versicherte mich, dass er immer noch schlief. Schnell öffnete ich weitere Knöpfe an meinem Rock. Was ich da sah, sah schon verführerisch aus, denn meine Beine wurden vom Schlafzimmerlicht hübsch angestrahlt. Aber schnell zurück zur Arbeit. Ich beendete meine Arbeit mit dem Bücherregal. Für die obersten Reihen holte ich mir einen kleinen Tritt

Gerade als ich den Tritt herabstieg, wachte Herr Johnson auf. Er schlug die Augen auf und sah meine Beine, da der Rock zu den Seiten fiel. Er sagte keinen Ton und ich erklärte ihm, dass ich fertig sei und morgen wieder kommen würde.

Gerade als ich die Hautür geöffnet hatte, fiel mir auf, dass ich die Autoschlüssel liegen gelassen hatte. Ich schloss die Tür und versuchte die Schlüssel zu finden. Da hörte ich wieder ein sonderbares Geräusch im Schlafzimmer von Herrn Johnson. Es hörte sich an, als hätte er Atemprobleme, deswegen stürzte ich in sein Zimmer.

“Manu!” rief er. “Ich dachte du wärst gegangen, ich hab doch die Haustür gehört…”

Seine Stimme wurde leiser als ich ihn anschaute. Die Bettdecke war zurückgeschlagen und ich erkannte, dass sich sein “Krampf” von vorhin vergrößert hatte.

“Ich dachte Sie hätten ein Atemproblem…Ich hatte meine Autoschlüssel vergessen…” versuchte ich zu erklären. Ich wusste nicht, wo ich hinschauen sollte. Herr Johnson zog die Bettdecke wieder nach oben.

“Es hat sowieso keinen Sinn. Ich habe einfach nicht mehr die Ausdauer, um es zu erledigen.” Er sah frustriert aus.

Ohne nachzudenken setze ich mich wieder auf den Stuhl neben ihn und kreuzte meine Beine. Als ich das machte, bemerkte ich, wie sich etwas unter der Bettdecke bewegte. Schnell wurde mir klar, dass meine Beine der Auslöser waren. Ich fühlte mich schlecht und schuldig an seinem Unglück.

“Wenn ich es nur zu Ende bringen könnte” sagte er. “Ich weiß nur nicht wie. Der Sturz muss mir mehr Stärke geraubt haben, als ich dachte.”

Nun saß ich im Dilemma. Ich fühlte mich für diesen Zustand verantwortlich, aber was sollte ich tun? Ich bin eine normale Hausfrau und habe meinen Ehemann nie betrogen, geschweige denn daran gedacht. Aber die gleichen Moralvorstellungen trieben mich auch dazu Leuten zu helfen, gerade wenn ich teilweise für deren Hilflosigkeit verantwortlich war. Ich saß und überlegte wie ich Herrn Johnson nur helfen konnte. Als ich überlegte, strich ich unwissentlich mit einer Hand über meine Beine. Aus dem Augenwinkel erkannte ich, wie sich dabei die Beule unter der Bettdecke bewegte. Plötzlich hatte ich eine Idee.

“Herr Johnson, ich fühle mich verantwortlich für diese Sache. Ich denke ich sollte Ihnen deswegen helfen, dieses “Problem” zu lösen” Bevor er mich unterbrechen konnte, fügte ich hinzu:

“Verstehen sie mich nicht falsch, ich bin treu und werde meinen Mann auch nicht betrügen. Aber wenn meine Beine Sie stimulieren, frage ich mich, ob es wohl eine Hilfe sein könnte, wenn ich meine Beine noch ein wenig entblöße.”

Ich schaute ihn fragend an, als ich meine kleine Rede beendet hatte.

“Was meinst du genau?” fragte er.

Langsam zog ich die Bettdecke zurück und sein wirklich großer Schwanz kam zum Vorschein. Dieser pulsierte vor Verlangen. Die Spitze seines schwarzen Schwanzes war etwas feucht. Ich dachte bei mir, dass würde nicht lange dauern und er wäre von seinem Ungemach befreit.

“Vielleicht wenn ich meine Aktionen ein wenig verstärke…,” sagte ich. Ich stand auf und platzierte meinen rechten Fuß auf die Bettkante; der Schlitz im Rock ließ mein rechtes Bein vollständig zum Vorschein kommen. Herr Johnsons Blick fixierte sich auf mein Bein. Ich begann mein Bein zu streicheln.

“Meinen Sie, ich hätte es besser eincremen sollen?” Ich nahm die Lotion aus meiner Handtasche. Ich drückte ein wenig aus der Tube auf mein Bein und begann es zu verreiben; ich schaute wie mein Bein anfing zu glänzen. “Das ist gut…es fühlt sich so sanft und weich an.”

Ich schaute zu Herrn Johnsons schwarzem Schwanz, wie er versuchte sich mit seiner Hand die gewünschte Erlösung zu verschaffen. Rhythmisch bewegte er seinen Schwanz auf und ab. Ein Teil von mir fühlte sich sehr unwohl.

Nach 10 Minuten war der Schwanz von Herrn Johnson zwar schon sehr feucht, aber zum Orgasmus war er nicht gekommen. Er stöhnte und für einen Moment dachte ich, er kommt.

“Das ist nicht gut, Manu” er resignierte und legte die Hand zur Seite. “Ich kann den Höhepunkt nicht erreichen. Es tut schon weh.” Ich war ratlos. “Würde eine Berührung helfen?”

Ich dachte an eine bekannte Hand, die Hand eines Freundes und Kunden der meine Beine berühren könnte, damit er seine Erlösung finden könnte.

Herr Johnson sah mich überrascht an. “Ja ich denke das hilft, wenn du sicher bist. Ich dachte nicht, dass du so weit gehen würdest.”

“Das ist keine große Sache” lächelte ich. Ich kletterte auf das Bett und setzte mich auf mein rechtes Bein. Mein linkes Bein streckte ich ihm entgegen. Dann streckte ich meine Hand aus, um seine Hand zu meinem Bein zu führen. Seine linke Hand fand meine und dann war da ein Moment der Verwirrung bevor ich bemerkte, dass Herr Johnson und ich zwei unterschiedliche Vorstellungen von einer Berührung hatten. Zu spät verstand ich, dass er meine Hand zu seinem harten schwarzem Schwanz führte.

Ich wollte gerade protestieren, als er sagte:” Danke Manu, ich wusste schon nicht mehr, wie ich es länger aushalten sollte.”

Meine Hand erstarrte; ich hielt den feuchten steifen Schwanz meines schwarzen Rentners in der Hand. Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ist das Untreue? Wie kann ich meinem Ehemann danach noch in die Augen schauen? Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich niemals den Schwanz eines anderen Mannes berührt. Auch sonst hatten wir immer nur ganz normalen Sex und ich hatte meinen Mann eigentlich noch nie mit der Hand befriedigt. Die Stimme von Herrn Johnson brachte mich zurück zur Realität.

“Manu, wenn es passiert, wird wahrscheinlich eine Menge kommen, da ich schon lange keinen Orgasmus mehr hatte. Kannst du dieses benutzen, um es aufzufangen? Ich möchte danach nicht mit meinem Sperma zusammen im Bett liegen…” Er gab mir ein Taschentuch.

Ich holte tief Luft. “Okay Herr Johnson, ich habe zwar keine große Erfahrung damit, aber ich werde mein Bestes tun.”

Vorsichtig begann ich seinen Schwanz auf und ab zu führen. Ich fühlte mich unsicher und wusste nicht, ob es für Herrn Johnson unangenehm ist. Dann fand ich den richtigen Rhythmus und Herr Johnson begann zu stöhnen. Ich wusste nicht welchen Rhythmus ich genau halten sollte, also versucht ich mir meinen Mann in mir vorzustellen und diesen Rhythmus aufzunehmen. Herr Johnson begann jetzt kürzer zu atmen.

Seine linke Hand fand den Weg zu meinem Bein und streichelte es sanft. “oh ja, es ist schön, nicht aufhören…” stöhnte Herr Johnson. Meine Hand wixte ihn weiter. Ich versuchte die Länge meiner Bewegungen zu variieren. Sein Schwanz wurde immer feuchter.

Mein Arm tat langsam weh, aber ich bemerkte, dass mich diese Aktion hier erregte. Kein Wunder, dass Herr Johnson es nicht schaffen konnte. Mit meinem freien Arm schob ich mein langes blondes Haar zurück. Ich schwitze und um mir selbst ein wenig Luft zu verschaffen, öffnete ich einen Knopf an der Bluse. Herr Johnson beobachtete meine Brüste, die sich dabei wild unter der Bluse bewegten.

“Sag, dass ich kommen soll” wisperte Herr Johnson. “Red mich zu Höhepunkt, Manu. Es hilft mir ihn zu erreichen.”

Als Herr Johnson weiter mein Bein streichelte, versuchte ich schmutzig zu reden. “Tun Sie es, Herr Johnson.” Das klang nun nicht wirklich sexy, aber ich war ja nun auch nicht wirklich glücklich bei dem was ich tat, oder war ich es doch?

“Sag mir, dass ich kommen soll, Manu. Sag mir, dass es dir gefällt, wie ich dich berühre.”

Ich wixte seinen Schwanz etwas langsamer und versuchte mich einzufühlen. “Kommen Sie für mich Herr Johnson, tun Sie es für mich. Ich will Ihr Sperma aus Ihrem harten Schwanz spritzen sehen. Er fühlt sich so gut an in meiner Hand.”

Ich überraschte mich selbst mit dem was ich sagte, aber ich machte weiter.

“Fühlen sie meine Beine, Streicheln Sie meine Schenkel. Sind sie nicht sanft und warm. Ich wette Sie möchten, dass ich sie nur für Sie rasiere, oder? Nur damit Sie Ihr Sperma darüber schießen und es einreiben können. Stellen Sie sich vor, wie es wäre.”

Herr Johnson stöhnte und ich erhöhte die Geschwindigkeit meiner Stöße. “Her mit dem geilen weißen Zeug, Herr Johnson. Wo wollen Sie es hinschießen? Ich will es auf mir spüren.” Meine Hand wixte seinen Schwanz jetzt hart und lang. Der Blick von Herrn Johnson wanderte von meinen Beinen zu meinen Brüsten und wieder zu meinen Beinen, welche er immer noch streichelte.

“Manu! Es ist soweit…schnell das Taschentuch…Manu…nicht aufhören…oh, uh…” Ich griff schnell nach dem Taschentuch und hielt es über das Ende des Schwanzes. Die erste Ladung seines dicken weißen Spermas kam mit so einer Wucht aus seinem Schwanz, dass mir das Taschentuch wegflog. Nachdem das Taschentuch weg war, versuchte ich die zweite Ladung mit der Hand zu fangen, aber es war zu viel.

“Schnell der Mund, Mädchen, schnell mach es” schrie Herr Johnson.

“Aber ich habe noch niemals…” startete ich meinen Protest.

“Schnell!” befahl er.

Die Kombination von der Autorität seiner Stimme und meiner Hilflosigkeit ließ meinen Kopf nach vorne fallen. Ich nahm seinen dicken schwarzen Schwanz zwischen meine Lippen. Er ergoss sich wie eine Fontäne und ich bemerkte, dass Herr Johnson seine Hände auf meinen Hinterkopf gelegt hatte und nun in meine blonde Mähne griff, während Sperma über Sperma in meinen Mund schoss. Es kam so viel, dass mein Mund bald voll war. Aber es kam immer mehr, so dass ich keine andere Chance hatte, als sein Sperma zu schlucken, um Platz für die nächste Ladung zu machen. Das salzige, bittere Sperma ging nur ganz langsam meine Kehle hinunter, aber ich musste mich konzentrieren, denn es kam ja immer mehr.

Nachdem ich meine erste Portion geschluckt hatte, ließ der Griff von Herrn Johnson in meinen Haaren nach und ich hob meinen Kopf ein wenig, aber sofort drückte er ihn wieder hinunter, so dass sein Schwanz wieder tief in meinem Mund war. Ich realisierte, dass er begann meinen Kopf zu heben und zu senken, als würde er ihn ficken. Langsam verstand ich was ich da tat. Ich war dabei Herrn Johnson einen zu blasen. Ich schluckte erneut. Ich schaute hinauf und sah diesen zufriedenen Ausdruck in seinem Gesicht. Sein Schwanz pulsierte nicht länger in meinem Mund, aber er war immer noch groß und hart. Das war das erste Mal, dass ich einen Schwanz im Mund hatte und es war nicht gerade eines meiner größten Erfahrungen, zumal es noch nicht einmal der Schwanz meines Mannes war. Mein Kinn tat langsam weh und ich sah wieder auf zu Herrn Johnson, in der Hoffnung, dass er mich aus seiner Umklammerung entlässt. Schließlich lässt er meinen Kopf los.”Danke dir, Manu,” sagte er. “das war sehr nett von dir.” Immer noch im Schockzustand von dem was gerade geschah, nickte ich. “Ich habe noch nie einen solchen Orgasmus gesehen.”

Ich kletterte vom Bett und richtete meine Kleidung. Herr Johnson schlief ein, deswegen ging ich schnell in das Badezimmer, um meinen Mund von dem letzten, verbliebenen Sperma zu befreien. Der Geschmack aber blieb. Meine eigenen Klamotten waren in der Zwischenzeit getrocknet und ich zog mich um. Ich verließ das Haus mit einer Menge Gedanken, welche sich in meinem Kopf breit machten.

Ungefähr eine Woche war vergangen, seit dem ich Herrn Johnson besucht hatte. Ich fühlte mich sehr schlecht deswegen und war froh, dass mein Ehemann es mir noch nicht angesehen hatte. So etwas konnte ich nicht noch einmal riskieren und deswegen beschloss ich einen Jobwechsel.

Auf den ersten Anruf hin hatte ich bereits ein Vorstellungsgespräch. Das Gespräch lief meiner Meinung nach auch blendend.

Ich befand mich also auf dem Rückweg von einem Bewerbungsgespräch als Sekretärin als mein Handy klingelte.

“Hi Manu!” Es war mein Freund der Sozialarbeiter. “Ich weiß, dass du heute nicht arbeitest, aber kannst du mir einen Gefallen tun?”

“Ja vielleicht” antwortete ich. “Worum geht es?”

“Ich brauche jemanden der nach Herrn Johnson schaut. Es ist sehr dringend und ich weiß ja, du hast einen Schlüssel. Ist es möglich?”

Ich fuhr in mich zusammen. Herr Johnson war immer noch an das Bett gefesselt und ich war schon mehrere Tage nicht mehr da gewesen. Was sollte ich tun?

“Okay, ich schau nach ihm” sagte ich, wissend das ich mich schlecht fühlen würde, wenn ich es nicht täte. Ein paar Minuten später war ich bei ihm. Ich öffnete die Haustür und trat ein.

“Hallo?” rief Herr Johnson aus seinem Schlafzimmer. “Wer ist da?”

“Ich bin es, Manu.” Rief ich zurück und versuchte gelassen zu klingen. “Was ist das Problem?” fragte ich als ich in sein Schlafzimmer eintrat.

“Hallo Manu. Die Glühbirne ist kaputt.” Er zeigte auf die Glühbirne in der Mitte der Schlafzimmerdecke, welche er von seinem Bett aus bedienen konnte.

“In Ordnung, ich tausche sie aus. Wo sind die Ersatzbirnen?”

“Da hinten in der Schublade” Ich fand sie schnell und wählte eine 60 Watt Birne. Der Tritt den ich immer benutzte, stand noch von der letzten Woche im Zimmer. Ich schüttelte mich, als ich den Tritt unter die Lampe stellte, da er mich an die Vorgänge der letzten Woche erinnerte.

Als ich meinen Mantel auszog, fiel mir erst auf, was ich heute trug. Da ich von einem Bewerbungsgespräch als Sekretärin und Vorzimmerdame kam, hatte ich mich sehr hübsch gemacht. Ich trug einen kurzen Rock und hohe Schuhe mit nur dünnen Absätzen. Ich überlegte einen Augenblick. Herr Johnson benahm sich wie normal und war offensichtlich so peinlich berührt über die Vorgänge der letzten Woche, wie ich es war.

Ich zog meine Schuhe aus und betrat den Tritt barfuss. Es war ein wenig anstrengend die Birne zu wechseln, während ich auf meinen Zehenspitzen balancierte. Als ich die Birne wechselte, sah ich im Fenster mein Spiegelbild. Dadurch das ich auf dem Tritt hin und her rutschte war mein Rock ein klein wenig höher gerutscht. Ich hoffte, Herr Johnson hätte sich unter Kontrolle.

Als ich die Glühbirne gewechselt hatte, klingelte das Telefon. Ich sah herunter, wie Herr Johnson den Anruf entgegennahm.

“Ja, wenn es denn sein soll, werden wir es tun. Ja…Tschüß.” Er sah nicht gerade erfreut aus. Als er mein fragendes Gesicht sah, sagte er, “Das war die Krankenschwester. Sie kommt her, um mich zu waschen. Sie ist gleich hier.”

Erleichtert, dass ich schnell die Wohnung wieder verlassen konnte, ohne dass etwas passiert war, bot ich Herrn Johnson an, eine Tasse Tee zu machen. Wir setzten uns und unterhielten uns, bis die Krankenschwester kam. Sie schaute sehr ernst aus. Sie schaute mich von oben bis unten an und warf mir einen merkwürdigen Blick zu, bevor sie sich Herr Johnson zu wandte.

“Hallo Herr Johnson. Ich bin hier, um Sie zu waschen. Wollen wir loslegen. Sie sind die letzten Male von einer Kollegin gewaschen worden, also wo ist die Ausrüstung?”

Herr Johnson schaute etwas ratlos und antwortete dann: “Ich glaube sie hat alles mitgenommen. Normalerweise lässt sie hier nichts zurück.”

Die Krankenschwester schaute böse. “Okay, dann muss ich halt losfahren und die Ausrüstung holen. Dann bin ich halt noch später dran, als ich es jetzt schon bin. Ich bin in einer Stunde wieder da.”

Dann schaute sie mich an “Auf ein Wort, bitte!” befahl sie und wies mich an, ihr in den Flur zu folgen.

Im Flur angekommen, fuhr mich die Krankenschwester an: “Ich erkenne sie. Sie arbeiten für den Sozialarbeiter, oder?”

“Ja” nickte ich.

“Dann müssten sie doch Herrn Johnsons Krankheitsverlauf kennen. Es sind alle unnötigen Aufregungen zu vermeiden.”

Ich nickte nochmals. “Ich weiß…” Ich wusste nicht, was sie wollte.

Kopfschüttelnd, da ich sie nicht verstand, zeigte sie auf den Spiegel im Flur. “Meinen sie wirklich, dass sie für diesen Job richtig angezogen sind?”

Ich betrachtete mich im Spiegel und konnte ihr nicht widersprechen. Meine Bluse war etwas zu weit geöffnet und der Rock war durch das Sitzen im Stuhl auch ein wenig zu hoch gerutscht. Aber die Krönung der ganzen Sache, waren meine Schuhe, die vielleicht für das Bewerbungsgespräch geeignet waren, aber jetzt doch etwas Anrüchiges hatten.

“Ich werde Herrn Johnson nachher gründlich nach Stresssymptomen untersuchen und wenn ich welche finde, werde ich sie und ihren Freund den Sozialarbeiter dafür verantwortlich machen. Ich nehme meinen Beruf nämlich sehr ernst.”

Dann verließ sie die Wohnung. Auch wenn ich sonst keine Krankenschwestern kenne, so weiß ich doch, dass ich mir bei den bevorstehenden Bewerbungsgesprächen keine schlechten Zeugnisse erlauben konnte. Noch wollte ich, dass mein Freund Ärger hat. Mit gesengtem Kopf ging ich zurück zu Herrn Johnson und erzählte ihm, was die Krankenschwester gesagt hatte.

“Gott sei dank konnten wir Ihr Problem ja schon letzte Woche beseitigen” lächelte ich ihn an.

“Oh Manu, es tut mir so leid…” sagte Herr Johnson. Es dauerte eine Minute, bis ich begriff, dass er mir nicht nur Mitleid wegen des harschen Tons der Krankenschwester aussprechen wollte. Langsam zog er die Bettdecke zurück. Mein Herz rutschte mir in die Hose. Herr Johnsons Schwanz stand hart und steif nach oben.

“Oh, nein, sie wird mich dafür verantwortlich machen” weinte ich. “Sie ist in einer halben Stunde zurück! Was können wir tun?”

“Ich sehe da nur eine Möglichkeit, Manu. Wir haben nicht lange Zeit.”

Ich nickte, ich war in Panik. Ich zog meine Schuhe aus.

“Nein, lass sie an, das wird mir helfen” kommandierte er.

Ich fühlte mich durcheinander. Was wurde von mir erwartet? Da war es wieder, das gleiche Dilemma wie letzte Woche. Aber ich wollte auch meine Jobaussichten nicht verlieren, geschweige meinem Freund dem Sozialarbeiter Schwierigkeiten bereiten. Vielleicht konnte es dieses letzte Mal ja schnell vorbei sein.

Herr Johnsons Schwanz zuckte als ich nach ihm griff. Ich fing an ihn schnell zu wichsen, während er wieder mein Bein streichelte. Er genoss es und stöhnte. Aber nach ein paar Minuten sprach er:

“Das ist nicht gut, Manu. Ich werde taub und habe kein richtiges Gefühl mehr. So komme ich nicht zum Höhepunkt.”

Ich wurde langsamer mit den Bewegungen meiner Hand. Ich musste ihn zum Abspritzen bringen, so dass die Erektion verschwunden war, wenn die Krankenschwester wieder kam. Weil ich keinen Ausweg mehr sah, bewegte ich meinen Kopf zu seinem Schwanz. Das nächste was ich weiß ist, dass ich seinen großen schwarzen Schwanz in meinem Mund aufnahm. Meine Zunge nahm Kontakt mit seiner schwarzen Haut auf und ich bewegte meinen Kopf langsam rauf und runter. Herr Johnson stöhnte auf, während ich ihm einen blies. Ich versuchte alles, damit er nur schnell kam.

Wie mein Kopf sich auf und nieder bewegte, fühlte ich, wie seine Hand unter meinen Rock und in mein Höschen wanderte; er suchte den Weg zu meinem Innersten. Einer seiner Finger fing an mich zu penetrieren. Ich hob meinen Kopf von seinem Schwanz.

“Nein, Herr Johnson…” protestierte ich.

“Es hilft mir früher zu kommen” sagte er wie er seinen Finger noch weiter in mich hinein schob. Ich zuckte zusammen, wie ich ihn tief in mir spürte. Meine Augen schauten auf den Wecker am Bett und ich begriff, dass jetzt nicht die Zeit zum Streiten war. Ich fing wieder an zu blasen. Ein salziger Geschmack klebte an meiner Zunge und die Erinnerungen an die vergangene Woche war wieder da.

Während ich mich auf das Blasen konzentrierte, fingerte er in meiner Muschi rum. Ich wurde langsam feucht und er fand auch meine Klitoris, welcher er sofort zu penetrieren anfing. Mittlerweile hatte er bereits zwei Finger in mir und ich war richtig feucht geworden.

Herr Johnson machte immer noch keine Anstalten zu kommen. Und dann war da noch ein Problem. Mein Nacken, mein Kiefer und mein Mund schmerzten allmählich sehr. Nach ein paar Minuten musste ich aufhören.

“Ich kann nicht mehr, es tut zu sehr weh” sagte ich.

“Da ist nur noch eine Sache, die wir ausprobieren können” sagte Herr Johnson, wie er mit seinen Fingern immer wieder in mich eindrang.

“Was?” fragte ich.

“Sex” sagte er während er mit meiner Klitoris spielte.

“Ich kann nicht! Ich kann nicht untreu sein. Ich bin sowieso schon viel zu weit gegangen.”

Herr Johnson nickte. “Es ist deine Entscheidung, Manu. Aber willst du diesen Job verlieren und sonst keinen mehr bekommen. Was wirst du deinem Mann erzählen?”

Daran hatte ich nicht gedacht. Ich war schon zu weit gegangen, aber vielleicht könnte das alles ja doch noch etwas nutzen.

“Okay, ich sehe auch keine andere Möglichkeit” sagte ich. Ich legte mich aufs Bett und zog meinen Rock hoch. Meine Beine kamen ganz zum Vorschein und ich trug immer noch meine hochhackigen Schuhe. Herr Johnson schaute mich an und zog mir langsam das Höschen aus. Er griff meine Beine und dann meine Taille und ich merkte wie sein Schwanz zuckte. Da fiel mir etwas ein. “Haben Sie ein Kondom?”

Herr Johnson schüttelte den Kopf. “Normalerweise habe ich keine Verwendung mehr dafür.”

Mit seiner Hand begann er, meine immer noch feuchte Muschi zu streicheln. Ich spürte eine gewisse Erregung.

“Okay” sagte ich. “Aber wenn Sie kommen, müssen Sie ihn rausziehen. Ich verhüte nicht. Sie werden ihn doch rausziehen, oder?”

“Ja” nickte er. Danach brachte er sich in Position. Ich fühlte, wie sein gewaltiger Schwanz gegen meinen Eingang drückte. Dann mit einem Stoß fühlte ich ihn in mir. Ich stöhnte, als er mich langsam ausfüllte.

“Leg deine Beine um mich, Manu” Sagte Herr Johnson verführerisch. Ich tat dies fast automatisch. Ich spürte, wie seine Hände meine Hüften streichelten.

Er fing an mein Oberteil zu öffnen. Mit langsamen Stößen drang er dabei immer tiefer in mich ein.

Langsam kamen meine Brüste zu Vorschein. Herr Johnson berührte sie mit seinen Fingerspitzen. Die Erregung hatte mich mittlerweile in ihrem Bann und deswegen protestierte ich auch nicht, als Herr Johnson mein Oberteil ganz öffnete und langsam anfing an meinen steil aufstehenden Nippeln zu saugen.

Herr Johnson fand den richtigen Rhythmus und ich begann meine Hüften ihm entgegen zu pressen. Sie entwickelten ihr eigenes Leben. “Sie…werden…ihn herausziehen…” stöhnte ich atemlos.

“Ja, werd ich Manu, ich möchte dieses Gefühl nur noch ein wenig länger genießen.” Er fickte mich tief und fest; viel tiefer als es meinen Mann jemals möglich war. Ich fühlte mich vollständig ausgefüllt. “Umklammere mich fester mit deinen Beinen, dann ist es gleich soweit.”

Ich umklammerte ihn so fest ich konnte.

“Nur noch eine Minute, Manu” stöhnte er, während seine Stöße immer schneller wurden. “Dann zieh ich ihn heraus.”

“Sie dürfen nicht in mir kommen” stöhnte ich während eines sehr tiefen Stoßes. “Sie müssen ihn heraus ziehen.”

“ja gleich…”

Ich spürte, wie sich ein Orgasmus näherte und presste meine Hüften fest in seinen Schwanz.

“Manu, gleich ist es soweit…” Er lehnte sich zu mir herüber und küsste mich. Automatisch öffnete ich meinen Mund und spürte seine alten rauhen Lippen. Unsere Zungen spielten miteinander. Dann spürte ich, wie sein Schwanz anfing zu pulsieren.

“Rausziehen! Sie dürfen nicht in mir kommen!” schrie ich.

Gerade als ich merkte, wie er seinen Schwanz aus mir zog, hörte ich die Haustür. Die Krankenschwester war zurück! Vor Schreck klammerte ich meine Beine wieder eng um Herrn Johnson und zu meinem Entsetzen drückte ich dadurch seinen Schwanz wieder tief in mich. Ich versuchte noch ihn zurückzustoßen, aber er war zu tief in mir.

“Nein nicht…” schrie ich als die erste Ladung seines Spermas gegen mein Innerstes spritzte. Herr Johnson nahm seinen Rhythmus wieder auf und wahrscheinlich durch die Gefahr und die ganze Situation überkam auch mich jetzt ein Orgasmus. Wir küssten uns wieder und unsere Zungen trafen sich. Sein Sperma schoss nur so in mich, während ich meine Hüften wild bewegte. Ich hörte, wie sich langsam Schritte näherten. “Oh ja, Manu…du fühlst dich so gut an” schrie Herr Johnson, während er seinen Schwanz immer wieder tief in mich schob.

Dann hatte er all sein Sperma in mir deponiert. Seine Hände berührten noch meine Beine, als er sich von mir rollte. Sein Schwanz war jetzt am schrumpfen.

Ich lag da, wie betäubt, im Alter von 32 Jahren und ganz sicher wieder schwanger mit einem farbigen Baby. Die Zeit verging im Zeitlupentempo, als ich das Eintreffen der Krankenschwester im Schlafzimmer erwartete. Wie sollte ich das erklären?

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Reife Frauen

Succubus 6 Teil 3 v 3

© Hunterxxl

Succubus
Tara die “Dämonische Hure“

Episode I
Das Leben nach dem Leben

Kapitel 6
Die Baroness Teil 3 von 3 – Frauensäfte

Drei Tage waren sie nun schon auf Burg Tannenberg. Die Baroness hatte darauf bestanden, das die Geschwister im ehemaligen Jugendzimmer der Frau ihr Lager aufschlugen. Das Zimmer grenzte an ihr eigenes Schlafgemach und war einfach nur riesig. Eine große Doppeltür in der Ostseite verband ihren Raum mit dem der Baroness und durch eine kleine Tür in der Nordwand gelangte man in einen langen Flur, der wiederum alle Zimmer der Burg miteinander verband. An der Westseite des Raumes hatte die Baroness eigens für Tara und ihren Bruder zwei prunkvolle Einzelbetten aufstellen lassen. Zwischen den Betten, auf Decken gebettet lag der angeschlagene Goliath und überwachte den gesamten Raum. Fast der gesamte Körper des Hundes war in Binden gehüllt und Tara meinte einmal, Wuffel sähe nun aus wie eine sabbernde Mumie. Christoph hingegen sorgte sich ernsthaft um seine Schwester und deren Verstand, niemand hatte diesen riesigen Hund jemals mit WUFFEL betitelt.

Die Südseite des Zimmers war der einzige Abschnitt des Raumes an dem kein Schrank oder übergroßer Spiegel stand. Stattdessen hatte man dort durch zwei riesige Panoramafenster einen wahrhaft fantastischen Ausblick auf ein weites Tal. Das einzige Möbelstück vor den Fenstern war eine lebensgroße Stoffpuppe, die der Baroness als Ankleidehilfe diente. Durch zwei nach oben gerichtete Bolzen war die stehende Puppe auf eine Art Ständer aufgepflockt. Dies sah aber keiner und Tara war es nur aufgefallen weil sie mal der Puppe die Röcke anhob um drunter zu schauen. Trotz der vielen Tische, all den Skulpturen die überall im Raum verteilt oder dem imposanten Kronleuchter an der Decke, wirkte der Raum nicht beengend, dazu war er einfach zu riesig.

Tara half so weit sie es konnte Christoph und Goliath bei ihrer Genesung. Die Wunde in Chris seinem Bein verheilte zwar schnell, doch das fremde, giftige Elfenblut löste bei dem Incubus ein starkes Fieber aus und so war Tara gezwungen ihrem Bruder eine strenge Bettruhe zu verordnen. Mit stoischer Geduld ertrug sie hierbei Christophs Nörgeleien… er sei doch kein Kind sondern ein Dämon… er wäre hier um auf sie aufzupassen und nicht umgekehrt … bla, bla, bla!

Um Goliath stand es in der erste Nacht sehr schlecht, doch der Hund schien einen starken Lebenswillen zu besitzen und auch er erholte sich rasch. Aber das Tier zu bändigen war weitaus schwieriger als ihren Bruder. Immer wenn Tara das Zimmer verlassen wollte, stand der Hund trotz seiner schmerzenden Wunden auf und versuchte ihr auf seinen wackligen Pfoten zu folgen. Selbst ein Gang zum Abort um ihre Notdurft zu verrichten gestaltete sich als äußert schwierig. Sie hatte Goliath an Christophs Bettpfosten anbinden müssen damit sie kurz das Zimmer verlassen konnte um ihren Darm zu erleichtern. Kurze Zeit später hörte sie ein Kratzen an der Tür des Aborts, draußen saß Goliath sabbernd auf dem Gang und wedelte freudig mit seinem Schwanz, an seiner Leine hing der Rest eines abgesplitterten Pfosten. Aus ihrem gemeinsamen Zimmer hörte sie ihren Bruder laut fluchen: „du blöder Köter ICH BIN ES dem es dreckig geht, ihr fehlt doch nichts.“ Durch die Anstrengungen waren Goliaths Wunden wieder aufgerissen und auf seinem Verband bildeten sich bereits Blutflecke, doch der Hund schien Tara beweisen zu wollen nun ständig auf sie aufzupassen. Als das Mädchen das verletzte Tier wieder zurück führen wollte, versperrte Christophs Bett den Eingang zum Zimmer. In dem nun etwas schiefen Bett saß ihr Bruder und zeigt mit einem Finger anklagend auf den Hund und dann auf den Pfosten: „der dumme Köter hat das Bett quer durch das Zimmer gezogen und als es nicht durch die Tür passt hat er mein Bett kaputt gemacht. Er hat das Ding einfach mit sich gerissen.“

Tara hatte so viele Fragen zu der Nacht in der sie diesen Elfen begegneten, doch ihr Bruder gab dem Mädchen einfach keine Auskunft. Die Dämonin gab es schließlich auf zu fragen. Sie hatte keine Lust mehr auf den Augenblick zu warten, biss der arrogante ´´HERR´´ Incubus bereit war ihr sein Wissen mitzuteilen. Die Dämonin spielte oft mit dem Siegelring an ihrem Finger und dachte dabei an Johanna Franziska de Mon. Tara hoffte, dass mit dem Beginn ihre Ausbildung im Kloster Marienschloss alle Fragen auch endlich Antworten erhielten.

Obwohl das Mädchen viel lieber die Burg erkundet hätte, blieb sie bei ihren beiden unverbesserlichen Patienten und überbrückte die Zeit mit ihrem neuen Hobby, dem Zeichen. Schon bald gab es unzählige Zeichnungen von Christoph und Goliath. An einer besonders gelungene Aktzeichnung ihres Bruders fand die Baroness großes Gefallen. Das Bild erinnerte die Frau wohl an all die erotischen Abenteuer mit ihrem damaligen Geliebten. Das Ölgemälde hing nun im Schlafgemach der Frau, was Christoph, zu Taras Genugtuung, ein wenig peinlich war.

Tara hatte die Baroness vom ersten Augenblick ihrer Begegnung in ihr Herz geschlossen. Wie eine alte Bekannte hatte die adlige Frau das Mädchen zur Begrüßung fest in ihre Arme genommen und Tara liebevoll an sich gedrückt. Die Frau war verwitwet und kinderlos. Alles andere hätte wohl zu Komplikationen geführt, als eines Nachts zwei blutbesudelte Fremde an das Tor klopften und laut Einlass erbaten. Tara schätze die Frau nach Christophs Angaben auf Mitte 60, doch die Frau schien ihrem Aussehen nach zu urteilen keine 50 Lenze zu zählen. Der Succubus kam es in den Sinn, dass ihr Bruder damals der jungen Dame kein Leben entzog sondern es dem Mädchen schenkte. Doch Tara behielt diese Erkenntnis für sich, denn dies ging nur die zwei etwas an. Tara konnte es ihrem Bruder nicht verübeln. Die Baroness war trotz ihres Alters eine umwerfend schöne Frau, wenn es so etwas gab, hatten ihr die Jahre nicht viel von ihrer Schönheit geraubt und wenn doch, musste diese Frau damals der wahrhaftige Traum aller Männer gewesen sein.

Die Baroness verbrachte viel Zeit mit Tara und schaute ihr gern beim Malen über die Schulter. Und auch die Dämonin genoss die Gesellschaft der Frau. Es war schön, mal mit einer anderen Person als nur mit Christoph über alles reden zu können. „Bitte nenne mich Veronica“, meinte die Baroness zu Tara, „ich habe lange Zeit deinen schlafenden Körper angeschaut und obwohl du mich nicht hören konntest, dir all meine Träume und Ängste anvertraut. Und nun, da du im wachen Zustand vor mir stehst, ist es so als würde meine Freundin wieder bei mir sein.“

Und wie zwei Freundinnen, tuschelten sie oft miteinander und lachten viel. Tara betrachtete Veronica als ihre Muse die sehr inspirierend war. Und sobald seine Schwerster von ihrer Muse geküsst den Pinsel schwang, sah Chris nur wenig von den zwei Frauen, da die Staffelei ihm den Blick versperrte. Doch er bekam gelegentlich Wortfetzen mit … „ nein, das ist zu klein“… oder er hörte Veronica wispern: „du musst ihn viel größer Zeichnen.“ Dann sah er manchmal die zwei Köpfe der Frauen rechts und links neben der Staffelei auftauchen und wie ihre Blicke ihn abschätzend begutachteten. Tara setzte dem Ganzen noch die Krone auf indem sie ihm ab und an zuwinkte. Danach verschwanden die Köpfe wieder und das saublöde Gekicher ging von vorne los.

Veronica war die einzige Herrin auf Burg Tannenberg und von ihren Bediensteten sehr geschätzt. Sie war ganz und gar so wie man sich eine Baroness eben vorstellte. Jedoch war sie keine dieser hochnäsigen Adligen und packte oft auch selbst mit an, denn in und um eine Burg gab es immer viel zu tun. Zumeist trug sie schlichte, hochgeschlossene Kleidung und legte großen Wert darauf, dass sich auch Tara tagsüber wie eine strenge Gouvernante kleidete, doch sobald sie die Türen zu ihren Privatgemächern verschlossen hatte und die drei ungestört waren, änderten beide Frauen ihr Erscheinungsbild drastisch. In ihrer dann ordinären Aufmachung gingen sie im Zimmer auf und ab, wobei sie möglichst aufdringlich mit Hintern und Brüsten wackelten. Die Frauen liebten es ständig neue verführerische Kleidungsstücke aus Veronicas Garderobe anzuziehen und sich vor Christoph in Pose zu stellen.

In dieser Nacht betrat Veronica das Schlafgemach der Geschwister und fragte leise: „seid ihr noch wach?“ „Ja” bestätigten Chris und Tara. Durch das Licht des Mondes, das durch die beiden Fenster schien, glich die sich nun nähernde Baroness in ihrem weißen, durchsichtigen, sehr, sehr kurzen Nachthemdchen einem verlockenden Engel. Goliath gab keinen Laut von sich, er öffnete nicht einmal die Augen. Er wusste was bald folgen würde. Die Estrogene der Frau hatte er schon durch die geschlossene Tür gerochen, sie umgaben die Frau wie einen samtigen Schleier. Veronica blieb vor dem Bett von Tara stehen und trat verlegen von einem Fuß auf den anderen. Das Mädchen setzte sich in ihrem Bett auf und ihre nackten Brüste wippten leicht.

Sie lächelte der Frau entgegen als sie sagte: du möchtest das Chris mit dir an eure Vergangenheit anknüpft, doch du hast Angst das ich eifersüchtig bin, stimmts?“ Veronica nickte ängstlich worauf Tara leise kicherte: „kleines Dummerchen, er ist ein Dämon der den Sex genau wie ich zum Überleben braucht. Wenn ich wirklich soooo eifersüchtig wäre wie du meinst, hätten mein Bruder und ich nur wenig Überlebenschancen. „Ja ich weis, antwortete Veronica, doch ich bin halt nur eine alte Frau und für euch doch alles andere als interessant.“ Empört setzte sich nun auch Christoph in seinem Bett auf und entgegnete: „erstens bist du alles andere als alt, und zweitens brauchst du meine Schwerster nicht um Erlaubnis fragen um mit mir zu vögeln.“ Amüsiert nahm Tara zur Kenntnis wie sich auf dem Gesicht der Baroness ein kleines Lächeln bildete. Aber ihr Bruder dämpfte Veronicas Euphorie sofort wieder als er zu ihr sagte: „doch es tut mir sehr leid meine Schöne, trotz dessen ich ein Incubus bin und dich mit Freuden die ganze Nacht nur all zu gern bespringen würde, fühle ich doch wie mir dieses verdammte Elfengift die Männlichkeit lähmt, ich glaube du musst dich leider bis zu unsere Rückkehr aus Amsterdam gedulden. Doch bei unserer erneuten Rast werde ich bestimmt wieder fit sein.“ … Veronicas Augen füllten sich mit Tränen.

Taras Brüste hüpften auf und ab, als das Mädchen aus ihrem Bett sprang und die Frau an die Hand nahm. Mit der anderen wischte sie ihr die Tränen aus dem Gesicht: „Nicht traurig sein Dummerchen, ich bin doch auch noch da.“ Veronica war perplex als sie antwortet: „Ja, doch du bist wie ich, eine Frau.“ „Klaro bin ich das“, bestätigte Tara lachend diese Feststellung und auf ihren Bruder zeigend fügte sie hinzu: „den da brauchen wir zwei gar nicht, was ein Mann kann, das kann ich schon lange.“ Ohne Veronicas Antwort abzuwarten griff Tara nach der Bettdecke und warf sie zu Boden. Dann hüpfte sie wieder ins Bett kniete sich hin und klopfte drei Mal einladend auf das Bettlaken. Veronica schaute zuerst auf die am Boden liegende Bettdecke, dann wieder auf Tara bevor sie fragte: „warum hast du das gemacht?“ Tara zwinkerte der Frau zu und nickte dann kurz in Richtung ihres Bruders als sie antwortete: „hmmm, wir wollen unserem Zuschauer doch etwas bieten. Er ist zwar momentan etwas schlapp zwischen den Beinen, doch blind ist er bestimmt nicht, vielleicht schaffen wir es sogar ihn so zu animieren das er doch noch ein wenig von seiner Fickkraft wiedergewinnt.“ Veronica hatte noch nie Sex mit einer anderen Frau doch bei dem Gedanken es mit der Succubus zu treiben spürte sie die Feuchtigkeit in ihrem Fötzchen aufsteigen. Sie stieg zu Tara ins Bett und kniete sich so vor dem Mädchen, das sich ihre Brüste berührten. Chris lehnte sich lächelnd zurück, schlug seine Bettdecke zur Seite und trotz seiner Schlaffheit begann er seinen Schwanz zu wichsen. „Na dann mal los Mädels, ich bin gespannt auf eure Vorstellung.“

Zur Begrüßung legte Tara eine Hand an den Nacken der Frau und zog deren Kopf sanft zu sich heran. Taras Kuss war zuerst nur ein zarter Hauch doch schon bald küssten sie sich heiß und innig. Taras andere Hand wanderte über Veronicas durchsichtigem Kleidchen. Sie massierte zuerst Veronicas Brüste und wanderte dann über den Bauch in ihren Schritt. Mit einem Finger strich sie langsam durch Veronicas nasser Spalte, fand ihren Kitzler und massierte ihn leicht. Die Baroness erwiderte Taras Liebkosungen indem sie ihre Hände auf Taras Pobacken legte und den Unterleib des Mädchens gegen ihren Oberschenkel drückte. Die Frauen, immer noch in ihrem Kuss vertieft stöhnten sich gegenseitig in ihre Münder. Christoph schaute zornig auf seinen schlaffen Schwanz und verwünschte diesen beschissenen Elfen. Sein Kopf sendete ohne unterlasse Signale zu seinem Schwanz, doch dieser schien tief und fest zu schlafen. Wie um ihn aufzuwecken griff er dem Ding an die Wurzel und schlug sich selbst mit der Eichel auf seinen Bauch.

Nach ihrem langen Kuss drückte Tara die Baroness nach hinten. Veronica plumpste in das Lacken und durch ihre kniende Haltung vergrub sie ihre Füße unter ihrem eigenen Po. Tara robbte ein wenig nach vorne und verhinderte mit ihren Knien das Veronica ihre Füße unter dem Po hervorziehen konnte. Es schmerzte Veronica leicht in der Leiste als Tara ihr die Schenkel ein wenig spreizte, doch der Schmerz verging sehr schnell als die Baroness die Zunge des Mädchens auf ihren Scheidenlippen spürte. Tara schleckte der Frau von unten nach oben durch sie nasse Spalte. Taras Hände wanderten wieder zu Veronicas Brüste und massierten die sich aufgerichteten Brustwarzen. Die Frau ergriff eine von Taras Händen, führte sie zu ihrem Mund und saugte begierig an ihrem Mittelfinger. Die andere Hand legte sich Veronica auf ihren Kitzler und fing an ihn wild zu massieren.

Kleine Schweißperlen bildete sich auf der Stirn von Veronica und auch ihr durchsichtiges Nachthemd war nach kurzer Zeit, so nass, als hätte sie damit gebadet. Wie eine zweite Haut legte es sich um ihren Körper und schmiegte sich vollkommen um die Konturen ihrer Brüste. Wie um nach Atem zu kommen fasste sie sich in das Dekolleté und riss das Hemd mit einem Ruck entzwei. Danach drückte sie Tara von sich weg und richtete sich wieder auf.

Tara riss Veronica das Hemd zur Gänze vom Leib und schmiss es Christoph ins Gesicht. Dieser fing es auf und saugte mit seinem Mund begierig den Schweiß aus dem Stoff. „Veronicas Augen leuchteten als sie sprach: „das war ja der Wahnsinn.“ Tara küsste der Frau auf die Wange als sie antwortete: „ha, ich weis noch was besseres.“ Dann legte sie sich auf den Rücken so das ihr Kopf zwischen den Beinen der knienden Frau lag. „komm“ forderte sie Veronica auf, „setzt dich auf mein Gesicht. Als Veronica sich auf Taras Mund niederließ begann das Mädchen sofort wieder mit ihrem wilden Zungenspiel. Nun wollte auch die Baroness von dem jungen Mädchen kosten. Doch statt sich einfach auf Tara zu legen fasste sie dem Mädchen unter dem Po und zog ihn in die Höhe. Bald lag das Mädchen nur noch mit ihren Schulterblättern auf dem Bettlacken. Ihr ganzer Körper war nach oben gestreckt und ihre Oberschenkel ruhten auf den Schultern von Veronica. Hinter Veronicas Nacken überkreuzte das Mädchen ihre Waden, drückte mit ihnen Veronicas Kopf fest gegen ihre Möse und bot der Frau ihre heiße Fotze auffordernd zum Schlecken an. Veronica indessen hockte mit weit gespreizten Beinen auf Taras Gesicht und drängte die offene Spalte auf den willigen Dämonenmund. In ihrer wilden Lust fühlte sie die Lippen und die Zunge von Tara in ihre nassen Spalte. Diese Empfindung riss sie mit sich und als der Orgasmus sie überwältigte ließ er auch einen tief in ihr schlummernden, ordinären Trieb frei.

Tara fühlte, wie es aus der offenen Fotze der über ihr hockenden Frau leicht zu tröpfeln anfing. Sie fühlte die warme Nässe auf ihren Lippen, ihren Wangen und ihren Hals. „Wahnsinn“, dachte Tara: „ich habe ja nie geahnt das auch Frauen solche enorme Mengen an Fotzenschleim aussondern und seinen sie noch so geil. Tara öffnete begierig ihren Mund und lechzte nach mehr von diesem köstlichen Saft, der ohne -unterlass aus dem Fickloch der Baroness strömte. es hörte gar nicht mehr auf …. es wurde immer mehr! Bis sie begriff, was Veronica mit ihr machte, war es schon zu spät um sich zu wehren. Taras Körper, bewegungsunfähig nach oben gestreckt und ihr Kopf zwischen den Schenkeln der Frau gefangen, die ihre Fotze auf Taras Lippen presste und ihre Blase über den Mund des Mädchens entleerte. Bis Tara endlich merkte mit was sie hier getränkt wurde, war ihr Mund auch schon voll von Veronicas warmen, intimen Flüssigkeit. Das Mädchen begann sich zu wehren, wollte sich von Veronica lösen, doch diese hielt Tara fest… Um das junge Ding bei der Stange zu halten verstärke sie mit ihrer Zunge den Druck auf Taras Kitzler .. und schon bald verklangen die Befreiungsversuche des Mädchens. Anstatt von der Frau loszukommen presste Tara mit ihren Waden Veronicas Mund immer fester gegen ihre klatschnasse Möse.

Sie musste den Frauennektar schlucken, ob sie wollte oder nicht. Tara konnte nicht atmen da sie durch ihre Nase zwischen Veronicas Arschbacken keine Luft bekam und ihr Mund mit deren Blasensaft gefüllt war. Die Dämonin schluckte alles in einem Zug herunter, doch nach einem kurzen Luft schnappen füllte sich ihr Mund schon wieder mit dem warmen Zeug. Veronica ließ sich hemmungslos über dem Mädchen auslaufen, entleerte ihre ganze Blase in Tara.

Christoph brauchte nicht lange um zu verstehen was zwischen den beiden Weibern vor sich ging. Als es das hastige Schlucken seiner Schwester bemerkte und danach in Veronicas Gesicht schaute, sah er ihren leidenschaftlich glitzernden Blick. Er hörte die saugenden und schlürfenden Geräusche seiner Schwester die nun ein starkes Verlangen nach diesem Geschmack aus Mösenschleim und Pinkelsaft empfand.

Kurz bevor es der Dämonin kam hörte Tara Veronicas Stimme: „komm kleines gib mir nun auch deinen Saft zu trinken“ … als Tara ihren Orgasmus herausschrie schoss mit ihm ein Strahl ihres warmen Nektars wie bei einem Springbrunnen aus ihrer Spalte und als wäre es ein Wasserspeier trank Veronica jeden einzelnen, warmen, köstlichen Tropfen…

Am Tage ihrer Abreise bekamen Christoph und Tara von der Baroness ganz genaue Anweisungen wo sie anhalten und übernachten sollten. Zu ihrem Schutz wurde der Wagen nun von sechs Reitern eskortiert. Die Männer würden die beiden bis kurz vor Amsterdam begleiten.

Als Tara auf dem Kutschbock sitzend sich noch einmal zu Veronica herunter beugte um sich zu verabschieden fragte sie flüsternd: „sag mal, wo hast du mich eigentlich damals als Chris in Gefangenschaft war, vor deinen Brüdern versteckt?“ Als Veronica ihr die Antwort ins Ohr flüsterte, verengte Tara ihre Augen zu Schlitzen und in gespielten bösen Ton zischte sie Veronica zu: „DU KLEINE GEILE SCHLAMPE!“ Veronica lachte und winkte als sich der Tross in Bewegung setzte. Noch Stunden später konnte Tara an nicht anderes denken als an zwei sehr große Bolzen und immer wieder murmelte sie etwas von … „ich war die Stoffpuppe“…

Fortsetzung folgt……..

Da ich ein Amateur bin, verzeiht mir bitte all die Rechtschreibteufelchen.

Noch etwas Copyright – Geschwafel.

Ich erlaube jedem meine Geschichte zu vervielfältigen und sie zu verbreiten, jedoch untersage ich finanzielle Geschäfte jeglicher Art (auch auszugsweise) mit meinen geistigem Eigentum. Damit meine ich auch alle Betreiber kostenpflichtiger Internetseiten. Alle Copyrightverletzungen bringe ich zur Anzeige.

Erstellung am 01.11.2011 auf xhamster.com
Die Erstveröffentlichung unterscheidet sich geringfügig von der Erstellung, da xhamster immer etwas hinterher humpelt!^^

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Erstes Mal Fetisch

Morgens um halb drei !

Ich kann es nicht ändern. Das sind die Gene. Ich bin eine Eule und keine Lerche. Diese beiden Tiere stehen für die beiden unterschiedlichen Schlaftypen; entweder Langschläfer oder Frühaufsteher.
Ich bin eine Eule, wie sie im Buche steht und könnte mir die ganze Nacht um die Ohren schlagen. Nun ist es halb drei und mein kleiner Freund vorne in der Hose hat sich schon mehrmals gemeldet:
” Hey Kumpel, ich muss raus! Wichs mich!”
Aber nicht irgendwo, sondern auf meiner Lieblingsbank am See um die Ecke. Dazu sind einige Vorbereitungen nötig: Einen passenden Slip anziehen, Gürtel aus der Hose ( stört nur ), dunkles T-Shirt, bloß nichts Helles! Und eine rauchen könnte man auch! Dazu ein Handtuch für die Bank und ein zweites für meinen Kumpel… Ja, nicht ungeduldig werden; es geht ja schon los! Fahrradfahren soll ja so gesund sein !
Wie üblich niemand unterwegs, auch die Bank ist um diese Uhrzeit verwaist. Ich würde ja auch gerne mal einen anderen Schwanz bearbeiten, aber finde erst mal eine zweite Eule! Bis dahin gilt die Devise: Selbst wichst der Mann!
Handtuch auf die Bank gelegt und erst mal durchatmen und rechts und links den Weg beobachten, der an der Bank vorbeiführt. Man weiß ja nie! Bei dieser Dunkelheit müssen die Ohren die Augen ersetzen. Aber alles ist still; ich höre nur leichte Windgeräusche und ein paar Enten auf dem See schnattern. Also los, ich fange langsam an, geil zu werden! Die leichte Jacke kommt über die Lehne und dann öffne ich den Knopf der Jeans und ziehe den Reißverschluss runter. Ich spüre die kühle Nachtluft angenehm an den Oberschenkeln. Mein steifer Schwanz drückt gegen den Slip. Ich schiebe die Jeans über die Knie herunter. Die Situation ist extrem geil! Ich muss jetzt meinen Schwanz rausholen! Langsam streife ich den Slip herunter. Ich glaube zu hören: ” Danke Kumpel, das war aber auch Zeit; ich hätt´s nicht mehr lange ausgehalten!” Langsam beginne ich zu wichsen. Bloß nicht zu schnell. Ich will noch nicht abspritzen. Erst mal die ganze Situation genießen. Ich streife den Slip ganz nach unten zu den Jeans und strecke mich lang aus. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken und ziehe mein T-Shirt aus. Ich beginne, schneller zu wichsen. Schon merke ich, dass ich kurz davor bin, zu kommen. Ich will mir die heiße Landung ins Gesicht zu spritzen! Ein paar Sekunden später spüre ich schon, dass mein Kolben kurz vor der Explosion steht! Jeder kann wohl nachvollziehen, was ich jetzt empfinde, als das Sperma in Wellen bis in mein Gesicht spritzt und auf meinem Körper und der Bank landet! Geilheit und Ekstase pur!!
Nur langsam komme ich in die reale Welt zurück. Profane Dinge wie das Handtuch kommen zum Einsatz, um meine Erregung wieder herunter zu fahren. Der gerade freigewordene Botenstoff Oxytocin; interessanterweise derselbe, der Babys nach dem Nuckeln einschlafen lässt; macht mich träge und schläfrig. Irgendwie schaffe ich es, mich aufs Rad zu schwingen und nach Hause zu radeln.
Mein Kumpel sagt noch: “Das war Klasse! Das müssen wir unbedingt wiederholen!”; dann schlafen wir beide ein. Und natürlich werden wir das wiederholen; schließlich ist es bald wieder halb drei Uhr morgens! Ich bin eine Eule. Ich kann nichts dafür!

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Sexerlebnisse 25 Wahrheit oder Fiktion

Sexerlebnisse – Wahrheit oder Fiktion, wer weiß das schon genau 25

30. Magdalena & José

In diesem Stil ging es noch bis in die frühen Morgenstunden weiter. Völlig ausgepumpt fuhren meine Gäste als der Morgen herauf dämmerte nach Hause und Marketa, Tammy und ich fielen todmüde ins Bett.
Alle waren mit dem Verlauf des Abends und der Nacht sehr zufrieden.

Ein paar Wochen darauf berichtete mir Marketa, wie sie ein Pärchen im Hotel beim Sex belauscht hatte. Sie erzählte, daß der Mann sich seltsam benommen hätte. Er hätte an den bestrumpften Füßen der Frau gerochen und sie auch geleckt, die Zehen in den Mund genommen und an ihnen genuckelt wie ein Baby am Daumen.
Als ich nachfragte, ob dieses Paar noch im Hotel wohnte, nickte Marketa.
“Weist du was,” sagte ich zu ihr, “geh zu den Beiden hin und lade sie zu uns ein!”
“Das kann ich nicht tun!”, meinte sie zweifelnd. “Was soll ich denn sagen, weshalb ich das mache? Mit welcher Begründung rechtfertige ich die Einladung?”
“Tja, da mußt du wohl Farbe bekennen und ihnen erzählen was du getan hast!”, meinte ich und erkundigte mich: “Hast du es dir dabei wenigstens selbst besorgt?”
Marketa nickte verschämt und meinte: “Es ist mir sogar gekommen und mein Slip war ganz feucht.”
Das konnte ich mir gut vorstellen, bei der Menge Mösensaft den sie immer produzierte.
Kurzum — Marketa brachte das Paar einige Tage nach unserem Gespräch mit zu uns nach Hause. Sie stellte sie als Magdalena und José Pereira aus Spanien vor.
Magdalena war eine typische Spanierin, mit Glut in den hübschen dunklen Augen, ca. 1,65m groß und üppig, aber nicht mollig gebaut und mit wallendem, schwarzen Haar bis in die Taille. José, ebenfalls typischer Südländer, erzählte das sie schon seit ca. 15 Jahren in Deutschland lebten und er für eine spanische Firma deutsche Gebrauchtwagen kaufte und überführte, vorwiegend Kleintransporter.
Als Tammy in ihrem Sklavinendress hereinkam und Rotwein aus der Provence servierte, staunten Beide. Ich berichtete wie ich zu dieser Sklavin gekommen war und berichtete anschließend aus welchem Grund ich Marketa gebeten hatte sie einzuladen.
Als sie hörten, daß sie beim Liebesspiel belauscht und beobachtet worden waren, reagierten sie keinesfalls aufgebracht, sondern freuten sich darüber. Magdalena gestand, daß sie Beide eine ausgeprägte exhibitionistische Ader hätten.
“Weißt du Carlos,” sagte sie zu mir. “José und ich lieben es in pikanten Situationen beobachtet zu werden, deshalb gehen wir auch oft in frivoler Kleidung aus, in Lokale oder wir lieben uns an öffentlichen Plätzen.”
“Außerdem habe ich auch einen ausgeprägten Hang zu schönen Frauenfüßen und nylonbestrumpften Beinen.”, gestand José nun. “Ich bin ein Fetischist. Ich liebe es an den Füßen und Zehen von hübschen Mädchen und Frauen zu lutschen, sie mit meiner Zunge zu streicheln und jeden einzelnen Zeh in meinen Mund zu nehmen. Ich liebe den Geruch von Füßen, die einen ganzen Tag in feinen Strümpfen gesteckt haben und das geile Gefühl von Nylon an meinem Schwanz und überhaupt an meinem ganzen Körper bringt mich auf Hochtouren.”
Marketa betrat den Raum um ein Tablett mit Canapés zu servieren. Auch sie hatte sich umgezogen, sie trug nun einen Lackminirock und ein brustfreies Lackbustier. Als sie sich herumdrehte konnten meine Gäste sehen, daß der Rock pofrei war und natürlich hatte das geile Luder keinerlei Unterwäsche angezogen.
“Meine Sklavin hat euch mit ihrem Leder-Ketten-BH und –Slip ja schon beeindruckt,”, erklärte ich den Beiden. “Und in Marketa habe ich eine willige Zofe gefunden. Aber wenn beide, wenn sie zu Hause sind, nur in solchen Outfits herum laufen, ist es manchmal schon schwer gelassen zu bleiben. – Übrigens, hatte ich erwähnt, daß ihr euch der Beiden bedienen dürft? – Nein? – Nun denn, bedient euch und tut euch keinen Zwang an! Die Beiden machen wirklich alles mit, und wenn ich sage ALLES, dann meine ich auch wirklich ALLES!”
José und Magdalena sahen mich erstaunt an, daß hatten sie wohl nicht erwartet.
“Eine Bedingung habe ich noch, ich möchte, das Magdalena einen Flamenco für uns tanzt, daß passende Dress hat sie ja schon an. Meine Bedingung ist nun, daß sie es ohne Unterwäsche tut! – Einverstanden? Natürlich beteilige ich mich auch an der Orgie!”
“Si, Senor Carlos, prego!” sagte Magdalena, erhob sich und zog ihren Stringtanga aus, den ich mir von ihr erbat um daran riechen zu können.
Ich legte eine CD mit heißen Flamencorhythmen ein, schob einen Tisch in die Mitte des Raumes und los ging’s. Magdalena stieg auf die Holzplatte des Tisches und begann zu tanzen. Jedesmal wenn sie den Rock herum wirbeln ließ, zeigte Magdalena uns ihre bestrumpften Beine, ihren knackigen, nun nackten, Hintern und eine stark behaarte Scham.
Tammy, die neben José stand, bemerkte als erste wie sich dessen Hose im Schritt wölbte. Sie ging vor ihm auf die Knie, befreite den steifen Pint aus seinem Gefängnis und begann ihn zu blasen.
Als ich José’s Schwengel zu Gesicht bekam, bemerkte ich seine enorme Größe. Ich war ja schon nicht schlecht ausgestattet mit 18×4 cm, doch José’s Riemen hatte bestimmt eine Länge von 21 cm und war 4,5 cm, an der Eichel bestimmt mehr als 5 cm dick. Tammy hatte Probleme ihn, als er vollends Steif war in ihren Mund zu nehmen.
José, der die ganze Zeit seine Frau beobachtet hatte, erhob sich nun aus dem Sessel in dem er gesessen hatte und ließ sich von Tammy entkleiden. Dann bat er sie in dem Sessel platz zu nehmen, umfaßte ihre Fußgelenke und führte ihre Füße an sein Gesicht. Er nahm jeden einzelnen Zeh in den Mund und saugte daran, leckte Tammys Fußsohlen ausgiebig und anschließend entlang ihres linken Beines bis in das Paradies zwischen ihren Schenkeln und auf der anderen Seite wieder zurück.
Während dessen tanzte Magdalena noch immer Flamenco. Ich stellte nun die Musik aus und hob sie vom Tisch herunter. Sie schmiegte sich dabei ganz eng an meinen Körper und rieb sich daran. Meine Erregungskurve war schon sehr steil, wurde jedoch durch ihre Manipulationen noch mehr in die Höhe getrieben. Ich war dermaßen erregt, das ich ihr das Kleid vom Körper zerrte, den BH zerriß und sie förmlich Vergewaltigte, so hart nahm ich sie von hinten im stehen. Sie hatte sich über den Tisch gebeugt. Abwechselnd fickte ich sie in ihre Pissnelke und ihren engen Hintereingang.

José hatte nun Tammys Fußsohlen zusammen gepreßt und fickte mit seinem Schwanz in diesem Zwischenraum. Marketa hatte sich zu den beiden begeben und jedes mal wenn der Schwengel zwischen Tammys Füßen heraus kam, nahm sie ihn in ihren süßen Mund, dabei wichste sie mit einem Dildo ihre Spalte.
Durch die Technik, Fußfick kombiniert mit Mundfick, auf’s äußerste gereizt, spritzte José schon bald die erste Ladung seines Saftes in hohem Bogen bis in Tammys Gesicht. José hatte also nicht nur einen großen Lümmel, sonder war auch noch ein Weitspritzer. Marketa leckte fleißig die Sahne von Tammys Körper und vergaß dabei nicht den Kitzler, den sie bei José’s Fußsohlenfick schon gewichst hatte mit der Zunge zu verwöhnen, so das auch die Sklavin einen heftigen Orgasmus bekam. Gleichzeitig mit Tamara stöhnte auch Marketa im Orgasmusrausch auf. Die einzige die bisher unbefriedigt geblieben war, war Magdalena. Sie hatte noch keinen Höhepunkt bekommen. Ich schaffte dem jedoch Abhilfe, indem ich sie rücklings auf den Tisch legte, auf dem sie eben noch getanzt hatte und ihr Spalte und Arschloch leckte bis sie kam. Magdalena produzierte eine so große Menge ihres Mösensaftes und ich mußte heftig schlucken damit nicht’s daneben ging.

“Siehst du Carlos,”, meinte José nach einer Erholungspause. “Das ist für mich das höchste Glück der Welt! Noch besser ist es, wenn die Frau Strümpfe oder Strumpfhosen trägt. Du solltest es mal selbst ausprobieren. Oder wenn du Eine durch den Strumpfhosenzwickel bumst, ihn quasi als Kondom mit in die Fut schiebst! Herrliche Gefühle, kann ich dir nur sagen!”
José kam richtig ins schwärmen und berichtete was er als Fuß- bzw. Strumpffetischist schon alles erlebt hatte, auch im Zusammenhang mit dem Exhibitionismus der Beiden.
Wir probierten an diesem Abend noch so einige Sachen aus, welche uns José gesc***dert hatte. Die Beiden verliesen uns dann gegen Mitternacht und fuhren ins Hotel zurück.
Am übernächsten Tag reisten die Pereiras weiter und wir sahen sie nie wieder, aber José’s Vorschläge hatten wir seit damals fest mit in unsere Liebesspiele eingebaut.

Liebe Freunde,
Hier endet meine Story über meine Sexerlebnisse erst einmal. Ich schrieb diese Geschichten vor gut 10 bis 15 Jahren und dort jetzt wieder anzuknüpfen fällt mir unheimlich schwer.
Sollte der Eine oder Andere jedoch eine Idee haben wie es weiter gehen könnte, darf eres mir gerne Mitteilen.

Euer (immergeiler) Henner Carlsson

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Erstes Mal Fetisch Gay

Aus Zwei mach Vier (Teil 1 & 2)

Aus 2 mach 4 (Teil I)

Natalie ist noch im Bad zugange, während ich unser Abenteuer vorbereite. Wir hatten immer wieder heiße Gespräche beim Sex, Vorstellungen was man ausprobieren könnte.
Wir fanden schnell heraus das wir bei unseren Fantasien auf einer Ebene waren. Von mal zu mal bauten wir mehr dieser Fantasien in unser Sex-Leben mit ein. Zunächst
waren es nur Lack- und Latex-Kleidung, später Bettlaken und Deckenbezug aus selbigem Material. Irgendwann kamen dann auch NS-Spiele hinzu. Am Anfang noch nur das
gegenseitige urinieren auf die Geschlechtsteile, dann in den Mund. Vor einigen Monaten begannen wir mit dem wissentlichen Betrügen, dem Cuckolding. Es machte mich
wahnsinnig an zu Hause auf sie zu warten und zu wissen, dass sie gerade Sex mit einem Anderen hat. Meißt hatte ich es mir schon selbst besorgt wenn sie mal wieder
“unterwegs” war, was dazu führte, dass ich es ihr nicht mehr ordentlich besorgen konnte wenn sie nach Hause kam. Also verwöhnte ich sie oral bis sie zu ihrem
Höhepunkt kam. Meine Geschmacksnerven bekamen dann einen dreifach Cocktail. Ihren Orgasmus, das Sperma des Fremden, welches er in sie gepumpt hatte, und, weil sie
dann nach eigenen Worten zu k.o. war um ins Bad zu gehen, ihren Urin. Das wiederum machte mich wieder geil, doch außer wichsen blieb nichts, denn sie war fix und
fertig.

Doch heute sollte alles etwas anders sein. Diesmal sollte sie Sex bekommen. Sie sollte mich bekommen. Ich spannte das Lack-Laken auf die Matratze, packte die
Bettdecke in den Latex-Bezug und zog mir noch meine schwarze Lackhose an. Ich kroch unter die Decke (man war das zunächst kalt auf dem glatten, glänzenden Material)
und während ich auf sie wartete, ging mein Blick nochmal umher um mich zu vergewissern, dass ich auch nichts vergessen habe. Neben dem Bett fanden sich eine Flasche
Baby-Öl, ein Strap-On (ein Umschnall-Dildo für sie), eine Augenbinde, ein Knebel, sowie reichlich zu trinken. Ok, nichts vergessen, dachte ich gerade noch, als die
Zimmertür auf ging und sie eintrat. Sie sah einfach atemberaubend aus. Schön verpackt stand sie vor dem Bett. Lack-Catsuit mit Reisverschluss im Schritt, Latex-Stiefel
bis über die Knie und Lack-Handschuhe. Nur ihr Kopf war frei. “Komm schon ins Bett Schatz, ich kanns kaum noch erwarten dich zu fühlen, spüren, schmecken.”

Sie setzte ein gehässiges lächeln auf und sagte: “Nicht so gierig, du wirst schon noch genug bekommen, mehr als dir lieb ist.” Ich wusste nicht genau ob mich diese
Aussage mich jetzt geil oder beängstigend machen sollte. Darüber machte ich mir aber nicht lange Gedanken, denn schon hob sie die Decke an und legte sich neben mich.
Ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Rund um mich herum schwarz glänzendes Material. Das Laken unter uns, die Decke auf uns, sie, so heiß verpackt, neben mir. Sie begann
langsam mit ihren in Lack-Handschuhe verpackten Händen mich zu steicheln. Ihre Hände fuhren mir durch die Haare, über den Nacken ins Gesicht, wo ich sofort an ihren
Lack-Fingern leckte, weiter über die Schultern, Rücken, Po. Dort hielt sie inne und begann durch meine Hose meine Po-Backen zu streicheln und zu kneten. Immer
besitzergreifender packte sie zu und zog mich somit immer näher an sich ran. Dabei küssten wir uns lange und intensiv wie 2 frisch verliebte. Ich genoß ihre
Liebkosungen bis sie nach einer gefühlten Ewigkeit unser Zungenspiel unterbrach, mir zärtlich am Ohrläppchen knabberte und mir ins Ohr hauchte “soll ich dir mal die
Andere seite massieren?” Ohne zu antworten drehte ich mich herum, so dass ich mit dem Rücken zu ihr lag. Sie rückte ganz nah und kuschelte sich von hinten an mich.
Wieder spürte ich ihre Hände im Gesicht. Von dort aus wanderten sie über meinen Oberkörper bis hinunter zu meinem besten Stück. Dort angekommen streichelte Sie mit
ihren Handschuhen mal lockerer, mal fester auf Höhe meines Schwanzes. Zeitgleich knabberte sie weiter an meinem Ohrläppchen und küsste mich im Nacken. Nach einer Weile
wurde aus Küssen zärtliches Beißen und sie begann sich langsam an mir zu reiben. Vorne die Massage durch ihre Hand, und hinten reibt sie ihre in den Catsuit verpackte
Intimzone an meinem Po. Das wird langsam zuviel für mich und ich spüre wie mein Schwanz immer weiter anwächst. Als er richtig steif ist, ragt er so steil nach oben,
das er oberhalb des Hosenbundes herausragt und ich spüre das es langsam aber sicher zu eng in der Lackhose wird. Ich will ihn gerade aus seiner drückenden Umgebung
befreien als sie meine Hände wegnimmt und sagt “Nicht so schnell, jetzt bin ich erstmal dran”.

Promt dreht sie mir den Rücken zu und ich bin leicht verärgert so liegen gelassen zu werden. Also drehe ich mich ebenfalls um und beginne mit der selben, gerade
erlebten, Prozedur. Ich streichel ihr Gesicht, sie saugt an meinem Finger. Während ich sie im Nacken küsse wandern meine Hände auf dem Lack-Catsuit vorn herab, bis ich
bei ihren Brüsten ankomme. Man, fühlt sich der Lack geil an während ich ihre Brüste massiere. Sie beginnt sanft zu stöhnen und sich zu räkeln. Ich küsse und lecke an
ihrem Rücken, bzw. am Lack des Catsuits. “Na da leckst du doch gerne dran” sagt sie und keucht immer heftiger durch meine Brustmassage. Sie presst ihren Lack-Po fest
an meinen Schritt und bewegt sich zum stöhnen auf und ab. Eine regelrechte Schwanz-Massage durch 2 Lack-Schichten, ihren Catsuit und meine Lack-Hose. Ich steige in die
Bewegungen mit ein und durch unsere Bewegungen entstehen dreierlei Geräusche. Ihr stöhnen, mein Stöhnen, sowie das raschelnde Geräusch des Latex vom Laken und der
Bettdecke. Ich bin kurz davor oben aus dem Hosenbund zu spritzen, als sie stoppt und sagt “Spritz mir ja nicht auf meinen geilen Catsuit, sonst kannst du gleich
weiter lecken und ihn wieder sauber machen.” – “Das mach ich doch gerne” erwiedere ich und schon schießt mein Saft aus mir heraus und verteilt sich auf Rücken- und Po-
Höhe ihres Catsuits. Nur langsam lässt mein Rausch nach und der Verstand setzt ein. Ich will gerade mit Taschentüchern die Spuren beseitigen als sie mich stoppt und
mich anmault “Sauberlecken hab ich dir gesagt du Schlappschwanz!”

Das sitzt. Na logisch ist sie sauer. Sie hat sich so viel Zeit bei mir gegeben beim verwöhnen, streicheln, massieren. Und ich Idiot massiere mal kurz die Brüste und
wichse sie an. Sie legt sich schmollend auf den Bauch und sagt kein Wort mehr. Mit ziemlich schlechtem Gewissen gebe ich klein bei, spreize ihre Beine damit ich mich
dazwischen knien kann und lecke brav meinen Saft von ihrem Catsuit ab. “Na wenigstens das bekommst du Schnellspritzer hin”, ist das einzige was sie noch zu mir sagt.

Ich bin richtig sauer. Sauer wie sie mit mir redet, aber auch auf mich, weil sie ja recht hat. Ich steige aus dem Bett und bin schon fast bei der Schlafzimmertür als
sie fragt: “Wo willst du hin? War das jetzt schon alles, ja? So wie immer?” – “Ich hole nur das Telefon im Wohnzimmer, ich muss mit jemandem reden, mit dir ist das ja
im Moment nicht möglich” antworte ich ihr. Ich bin schon im anderen Zimmer als ich sie von nebenan rufen höre “Ja, ruf deinen besten Freund nur an. Aber vergiss
dabei nicht Rene zu erzählen was du schon wieder für ein Schlappschwanz warst!”

“Pfff” denke ich mir nur und wähle seine Nummer. Er nimmt ab und während ich erzähle das Sie mal wieder sauer ist (ohne näher darauf einzugehen warum eigentlich) gehe
ich zurück ins Schlafzimmer und lege mich wieder ins Bett, oder eher, unsere glatte, glänzende Spielwiese. Sie dreht mir nur demonstrativ den Rücken zu. Nach einer
Weile schlägt Rene mir vor, ob er mal mit ihr reden soll. Ich beweifel zwar das das was ändert, stimme aber zu und reiche ihr das Telefon. Was er sagt höre ich nicht
aber das was sie sagt.

“Hi Rene … ja wie immer, nur das ich diesmal nicht ficken war und er gewichst hat sondern das er es diesmal geschafft hat abzuspritzen bevor er in mir war” –
Eine Zeit scheint er zu reden dann sie wieder: “ja genau, da hast du recht, das ist ja exakt das was ich dir bei den letzten Ficks erzählt habe”

“Was für letzte Ficks” denke ich mir. “Wir hatten doch die Abmachung das sie nur mit Kerlen fremdgeht, die mich nicht kennen, damit ich nicht gedemütigt werde. Und
dann fickt Sie mit meinem besten Freund, sogar schon mehrmals, hab ich vielleicht sogar schon seine Wichse aus ihr geleckt???” Diese Gedanken verwirren mich. Zum einen
bin ich enttäuscht wenn es denn so sein sollte, zum anderen, und das überwiegt merkwürdiger weise, macht mich der Gedanke gerade ziemlich geil. Sie treibt es mit ihm,
betrügt mich mit meinem besten Freund. Was hat er schon alles mit ihr machen dürfen? Wie lange geht das schon so? Und ist er schon in ihr gekommen? Ohne Gummi? Hab ich
es geschluckt? – Mein Schwanz wird mit einem male wieder steinhart. Jetzt ist eh alles egal, jetzt hab ich eh schon den Ärger mit ihr und er weiß wie unbefriedigt sie
in letzter Zeit wegen mir ist. Also öffne ich den durchgehenden Reisverschluss meiner Lackhose vorne ein Stück und mein Schwanz springt mir regelrecht entgegen. Ich
wichse mir einen, was sie natürlich mitbekommt. “Das müsstest du sehen” sagt sie ins Telefon. “Der Schnellspritzer rafft das du mich regelmäßig fickst und findet es
auch noch geil…. ja der wichst sich grad einen neben mir… und ich bleib, mal wieder, unbefriedigt hier liegen, dabei wollte ich doch so richtig dreckigen,
perversen, harten Sex”.

Kann sie haben, denke ich mir. Und während die Zwei weiter quatschen, öffne ich den Reisverschluss ihres Lack-Catsuits im Schritt und schiebe meinen Schwanz von hinten
in ihre (merkwürdiger weise) klatschnasse Spalte. Was erzählt er ihr bitte am Telefon das sie so nass ist? Egal. Mein Glück. Ich schiebe ihn immer schneller in sie
hinein und wieder raus, als ich sie noch sagen höre “Ok, das machen wir, ich freu mich drauf” – dann legt sie auf. Ich halte kurz inne und frage nach:
“Wer macht was mit wem? Du mit ihm? Du mit mir? Worauf freust du dich? Das ich dich gerade ficke?” – “Pssst Schatzi, nicht so viele Fragen”, antwortet sie mir und
rutscht von mir weg. Sie dreht mich auf den Rücken, steigt über mich, und während sie mich reitet greift sie neben sich und nimmt Handschellen, Augenbinde und Knebel
in die Hand. Das wird geil, denke ich mir und lass mich in ruhe fesseln. Dann hebt sie meinen Kopf an und schiebt mir den Knebel oder eher die Kugel in den Mund und
schließt das daran befestigte Band an meinem Hinterkopf. Ich kann mich weder befreien, noch kann ich etwas sagen. Aber das reden übernimmt sie. “Wer nicht richtig
ficken kann, muss auch nicht sehen wie geil ich aussehe” und legt mir in diesem Moment noch die Augenbinde an. Dann steigt sie von mir ab und ich frage mich was sie
tut. Ich höre nur das Geräusch von Öl das aus der Flasche gedrückt wird und auf dem Catsuit verteilt wird. Was würde ich dafür geben jetzt der Einreiber zu sein oder
wenigstens zu sehen wie sie es macht und wie geil ihr schwarzer Anzug, Handschuhe und Stiefel glänzen. Es läutet an der Tür und sie sagt nur “puh, grad noch
rechtzeitig fertig geworden, jetzt sehe ich verdammt geil aus”.

ENDE TEIL 1

Aus 2 mach 4 (Teil II)

Ich sah zwar nichts, aber ich konnte an den Bewegungen ausmachen, das sie das Bett verlassen hatte. Welcher Idiot hatte uns nun unterbrochen? Und was würde der
Störenfried denken wenn ihm eine heiße Frau im Lack-Outfit die Tür öffnet? Ich wollte ihr noch nachrufen, ob sie denn so die Tür aufmachen wolle, da wurde mir
wieder bewusst, dass dies mit Knebel im Mund recht schwierig werden könnte. Es dauerte einen Moment, da hörte ich sie wieder ins Zimmer kommen. Doch ich hörte mehr.
Da waren doch Schritte von einer weiteren Person zu hören. Was würde der oder diejenige nur denken. Ich gefesselt, geknebelt, blind und in Lack verpackt. Mein Gott
war das peinlich. Doch viel Zeit zum Nachdenken bekam ich nicht. Sie unterbrach die Stille als erstes.

“Schatzi, da du es ja nicht hinbekommst mich ordentlich zu befriedigen, habe ich es mir erlaubt, Rene einzuladen. Er kann das bestimmt. Hat er mir doch bereits
mehrfach bewiesen wie gut sein Schwanz ist. Du hast doch sicher nichts dagegen wenn er das tut oder? Schließlich redest du ja immerzu von so Sachen wie Cuckold,
Sklave sein und sowas. Jetzt kannst du es. Und wenn du doch etwas dagegen hast, kannst du es ja sagen.”

Beide lachten laut. “Rene, ich habe beim einölen zwei Stellen vergessen. Könntest du das für mich übernehmen?” Er antwortete nicht, schien jedoch genickt zu haben,
denn sie fuhr fort “ok, warte, ich machs mir nur grad gemütlich.” Und schon spürte ich wie sie sich mit dem Rücken auf mich legte. Ihren Po direkt auf meinen
eingepackten schwanz. Ich spürte den Lack ihres Catsuits auf meiner Haut. Zumindest oberhalb der Gürtellinie. Unterhalb hatte ich ja immernoch die Hose an, und es
schien mir, als würde sich daran so schnell nichts ändern. “Verteil ordentlich viel von dem Öl auf mir und reibe es gut ein. Ich möchte das mein Catsuit überall
schön glänzt.”
“Wo hättest du es denn gerne?” fragte er.
“Die zwei Stellen die ich vergessen habe sind einmal auf Brusthöhe und im Schritt.”
“Na das mach ich doch gerne für dich” gab er zurück.

Es wurde ruhig im Zimmer. Ich vernahm zunächst nur das Geräusch wenn Öl auf Latex oder Lack verschmiert wird. Dadurch das ihr Oberkörper immer wieder schwerer auf
mir wurde schien er ihr gerade die Brüste durch das Material zu massieren. Sie begann leise zu keuchen und zu stöhnen, bis sie nach einer Weile meinte, dass er unten
weiter machen solle.

Jetzt, so vermutete ich, verteilte er das Öl zwischen ihren Beinen bis zum Bauchnabel, wobei er auf höhe ihrer eregtesten Zone immer besonders gründlich war. Denn
ihr Keuchen wurde zu Stöhnen und an still auf mir liegen war bei ihr nicht mehr zu denken. Sie rutschte im Takt der Massage auf und ab und massierte somit
zeitgleich meinen Schwanz mit ihrem Po. Es kam was kommen musste. Ich stöhnte in meinen Ball im Mund hinein und spritzte mir in die Hose. “Siehst du was ich meine
Rene, mehr bekommt der nicht hin, wichst sich sogar schon selber an. Spritzt sich selbst in die Hose, wer weiß was er da noch alles rein macht”. Wieder lachten beide.

Dem Geräusch nach zu urteilen schien er ihr gerade den Catsuit im Schritt zu öffnen. “Ja, los, schieb ihn mir endlich rein. Vielleicht hast du ja auch noch irgend
etwas schmieriges das du in mich pumpen kannst.” – “Du willst das ich meine Wichse in dich pumpe während du auf deinem Freund liegst?” – “Wieso nicht?” gab sie kurz
und knapp zurück. Und schon spürte ich aufgrund der Gewichtsveränderung auf mir, das er in sie eindrang. Leicht, schwer, leicht, schwer. So kann man das Rein und
Raus auch erleben. “Fick mich schneller, härter, bitte, ich brauche deinen Schwanz so sehr” flehte sie ihn an. Das tat er natürlich. Immer fester wurden seine
Stöße, was ich dadurch merkte, das ihr Po immer schneller und fester auf mich drückte. Sie war kurz vor ihrem Orgasmus. Sie stöhnte nicht mehr, sie schrie regelrecht.
“Oh ja, du bist so geil, fick mich, fick mich, fick mich”. Und mit einem mal zitterte sie auf mir und ich wusste, sie hatte durch ihn einen wahnsinnigen Orgasmus
erlebt. Dann zog er ihn aus ihr heraus.

“Wo willst du hin?” fragte sie.
“Nimmst du die Pille? Ich komme gleich!”
“Nein.” stöhnte sie nur.
“Aber wir haben keine Kondome.”
“Egal! Fick mich weiter. Komm in mir. Spritz mir deinen geilen Saft tief in mich rein. Gib mir alles was du hast!” flehte sie schon beinahe.

Und schon gingen die harten stöße weiter, und ich wusste, mein bester Freund würde gleich seinen Saft völlig ungeschützt in meine Freundin pumpen. “Gibs mir, los,
spritz tief in mich rein, so viel wie du kannst” feuerte sie ihn an. Dann war es soweit. Erneut begannen die Körper auf mir zu zucken und Rene schoß Schub um Schub
in sie hinein. Jetzt war mir alles egal. Sie hatte sich ungeschützt besamen lassen. Egal mit welchen Folgen. Und mir war es auch egal, ich war einfach nur
wahnsinnig geil.

“Rene, du bekommst eine kurze wohlverdiente Pause, in der sich mein Schatzi um mich kümmern darf.”

Sie stiegen von mir ab und Natalie nahm mir den Knebel und die Augenbinde ab. “Wenn du machst was ich sage bleiben die Sachen ab und du darfst zusehen was wir noch
so machen, wenn nicht, wirst du wieder blind und stumm.” – “Schatz ich bin so geil, ich würde alles machen, egal was ihr verlangt.” erwiderte ich. “Alles? Wirklich
alles?” vergewisserte sie sich nochmals. “JA! Alles was ihr wollt.”

Mehr konnte ich nicht sagen denn schon hockte sie sich mit ihrer vollgespritzten Muschi direkt über meinen Mund und lies Renes Saft raus laufen. “Los mach mich sauber,
damit er mich gleich weiter ficken kann!” befahl sie und presste ihr bestes Stück auf meinen Mund. Ich leckte als ginge es ums überleben, es geilte mich so auf das ich
ohne Berührung ein weiteres mal in meine Hose spritzte. “Schau dir unseren Sklaven an Rene, er hat schon wieder in seine Hose gespritzt. Macht ihn wohl tierisch an
zu erleben wie du in mir kommst.” spottete sie. “Bereit für Runde Zwei?” fragte sie ihn. “Für dich jederzeit du geile Sau!” antwortete er, ohne mich zu beachten.

Sie dehte sich um und hockte sich in de 69er über mich. Es wäre somit ein leichtes für sie gewesen meine Hose zu öffnen, meinen Schwanz raus zu nehmen und wieder steif
zu wichsen. Tat sie natürlich nicht. Sie wollte nur eins. Immer weiter gefickt werden.

“Komm Rene, schieb ihn mir bis zum Anschlag rein, damit mein Schatzi aus nächster nähe sehen kann wie ordentlich gefickt wird.”, sagte sie.

Jeder andere Mann hätte wahrscheinlich zwei Gefühle. Erniedrigung und Wut. Bei mir war es anders. Ich wollte genau das sehen. Aus nächster Nähe sehen wie er in sie
eindringt, sie durch nimmt, sie befriedigt. Rene kniete sich oberhalb meines Kopfes auf das Laken und schob ihn langsam in sie hinein. Ich konnte nicht anders, als,
sobald er drinn war, meinen Kopf leicht zu heben und sie zu lecken. Das war zu viel für sie. Es dauerte keine 5 Minuten und sie schrie “Zieh ihn raus, ich komme”.

Gerade in diesem Moment zog er ihn raus, sie presste mir ihre Lustzone wieder auf den Mund, und während ich leckte kam es ihr. Es schmeckte so wahnsinnig geil. Ihre
pure Lust, bereitet durch einen Anderen.

„Genug geleckt, komm schon, ich will wieder in dich“ sagte Rene.
„Warte, ich muss schnell auf Toilette, bin gleich wieder da.“
„Halt, bleib hier, dafür musst du doch nicht ins Bad gehen!“

Wo sollte sie denn sonst hin gehen. Ich verstand seine Aussage nicht ganz, doch Natalie scheinbar schon. Sie blieb konzentriert über meinem Mund hocken und schon lief es mir entgegen. Sie pisste mir tatsächlich ins Gesicht. Gierig wie ein Verdurstender schluckte ich ihren frischen warmen Urin. „Ja, so ist es brav mein Sklave“ sagte sie und ich leckte nach versiegen des Strahls die letzten Tropfen von ihr. Rene hatte sich die ganze Zeit über einen runter geholt und während ich noch am säubern war spritzte er ihr eine riesige Ladung seines Spermas auf den Rücken ihres Catsuits.

„Ok, weil du so brav bisher gehorcht hast und alles sauber gemacht hast, darfst du mich jetzt auch ficken.“ sagte sie, stieg von mir ab und nahm mir meine Fesseln ab. Sie kniete sich auf alle Viere, Rene stellte sich neben das Bett vor sie, damit sie ihn blasen konnte. Ich hockte mich hinter sie um in sie einzudringen.

„Aber sei so lieb und nimm ein Kondom Schatz.“
„Wieso soll ich ein Kondom nehmen, Rene hat doch schon ungeschützt in dich gespritzt“ sagte ich leicht sauer.
„Na ganz einfach, wenn ich schwanger werde, dann von einem richtigen Schwanz und nicht von dir.“ erwiederte sie. „Und leck dabei schön seine Wichse von meinem Catsuit, Rene wird jetzt einige Tage bei uns bleiben und mich wann immer er will nehmen und in mir kommen, da möchte ich keine Flecken irgendwo haben.“

Ich tat wie befohlen. Streifte mir das Gummi über und drang in sie ein. Während ich sie fickte leckte ich das Sperma von ihr und sah zu wie sie Rene einen blies. Es dauerte nicht wirklich lange und ich kam, was auch sie durch mein Stöhnen vernahm.

„Ach du warst schon drin?“ fragte sie nur. Sie rollte sich auf die Seite und zeigte auf Rene. „Schau mal, so sieht ein richtiger Schwanz aus der mich ausfüllt. Aber den Begriff ausfüllen erkläre ich dir dann noch genauer. Ich würde sagen du ziehst dich schnell um und gehst erstmal einkaufen, um dann für uns 3 zu kochen.

Ich ging also ins Bad, wusch mir meine Wichse die noch in meiner Hose war ab und zog mich um. Bevor ich mich zum Einkaufen los machte, ging ich nochmals ins Schlafzimmer. Dort lagen die zwei bereits wieder in der Löffelchenstellung und trieben es. Also ging ich ohne etwas zu sagen los.

Es waren ca. 30 Minuten vergangen, als ich samt Einkauf die Wohnung betrat. Sie waren wohl immer noch dabei, denn ich hörte nur ihr stöhnen. Leise schlich ich zur Schlafzimmertür und lauschte.

„Oh mein Gott ist das geil. Ja los weiter, ich komme gleich schon wieder. Bitte, spritz nochmal in mich rein. Gib mir deinen Saft! Mach mir ein Kind! Schwängere mich! Ich liebe dich!“

Sie will ein Kind von ihm und liebt ihn? Das war zu viel für mich. Ich platzte ins Zimmer und wollte sie zur Rede stellen, als er gerade in ihr kam. Sie lagen in der Missionarsstellung aufeinander, er noch in ihr, sie sein Sperma in sich. Eng umschlungen, Zungenküsse, wie frisch verliebte.

„Du willst dich von mir trennen?“ platzte es aus mir heraus. Sie unterbrachen ihr Zungenspiel und sie sagte:

„Ja, Rene wird hier einziehen. Du darfst aber hier wohnen bleiben, kostenlos, wenn du bereit bist uns als Gegenleistung immer zu dienen, was immer auch ich oder er verlangen. Du wirst unser Sklave sein, und wenn es soweit ist, auch der Babysitter.“

Ich konnte nichts mehr sagen, einerseits war ich am Boden zerstört, andererseits war es doch genau das was ich immer wollte. Dienen und benutzt werden.

„Jetzt schau nicht so, zieh dich aus und leg dich neben uns.“ sagte sie.

Rene stieg von ihr ab und legte sich rechts neben sie, ich mich links neben sie auf den Bauch. Das Lack-Laken war jetzt nicht kalt auf nackter haut, sie haben es mit ihren Aktivitäten recht warm gemacht. Sie setzte sich auf meine Beine und nahm die Flasche mit dem Baby-Öl. Langsam lies sie das Öl auf meinen Rücken laufen, dann begann sie es auf mir zu verteilen. Es wahr extrem erregend diese Massage zu bekommen. Schultern, Nacken, Rücken, immer wieder runter und wieder hoch. Dabei fühlte ich den Lack ihrer Handschuhe und des Catsuits. Sie ging immer tiefer. Mitlerweile ölte sie meine Po-Backen ein und rutschte dabei immer mehr zur Mitte hin. Dann verteilte sie viel Öl zwischen den Backen und strich immer wieder durch die Ritze. Ich ahnte was kommen würde und genau so war es auch. Sie schob einen ihrer Lacküberzogenen Finger in mich hinein und begann mich mit dem Finger anal zu nehmen. Rene sah dies Gott sei Dank nicht, denn er war unterdessen eingeschlafen. Immer schneller und tiefer kam sie hinein bis sie plötzlich inne hielt.

„Ich sagte doch zu dir ich zeige dir wie es sich richtig ausgefüllt anfühlt. Möchtest du das noch?“
Ich brachte nur ein keuchendes „ja“ hervor. Sie stieg also von mir ab und aus dem Bett, griff sich den neben dem Bett liegenden Strap-On, und schnallte ihn sich um. Dann legte sie sich mit dem Bauch auf mich und dirigierte die Spitze des Strap-Ons zu meinem Loch.

„An deiner Stelle würde ich lieber leise sein, sonst wird Rene noch wach und sieht wie du dich von einer Frau ficken lässt.“ sagte sie und kicherte. Langsam kam sie in mich und bei jedem rein und raus bohrte sie sich tiefer. Es tat weh und ich begann zu stöhnen, ob Lust oder Schmerz, konnte ich nicht genau unterscheiden. Also nahm sie während sie mich fickte ihren rechten Arm und hielt mir den Mund zu, doch auch das sorgte nicht für viel mehr Ruhe. Sie wurde immer schneller und härter, so dass ich schon regelrecht in den Handschuh schrie, weshalb sie mir auch noch die Nase zu hielt.

Unermütlich hämmerte sie den Strap-On in mich, bis ich nichts mehr war nahm. Bedingt durch den Sauerstoffmangel verlohr ich das Bewusstsein. Als ich irgendwann wieder zu mir kam kuschelte sie bereits wieder mit Rene und flüsterte mit ihm.

„Der hat sich wie ne Pussy nehmen lassen, der macht echt alles mit. Mit ihm werden wir noch viel Spaß haben“ und beide lachten. Ich wollte ihnen nicht zeigen das ich wieder bei Sinnen wahr, zu peinlich war es mir. Also schloss ich schnell wieder meine Augen und hörte nur das Geräusch von sich gegenseitig streichelnden Händen und Küsse.

Allmählich meldete sich jedoch meine Blase. Verdammt, ich musste mal, aber wenn ich jetzt aufstehe sprechen sie mich an. Ich versuchte es einfach zu verdrängen und einzuhalten. Ich lag ja nach wie vor noch nackt, auf dem Bauch liegend, auf dem Lack-Laken. Jetzt wurde der Druck langsam doch zu hoch und ich gab nach. Unter mir wurde es immer wärmer und die Pfütze immer größer. Mein Gott was war aus mir geworden. Freundin an den besten Freund verlohren, Lecksklave für Urin und Sperma, ich habe mich anal nehmen lassen und zu guter letzt eingepisst.

Die immer größer werdende Menge auf dem Laken blieb ihr nicht verborgen und sie drehte sich zu mir. Ich drehte mich ebenfalls in ihre Richtung und sie küsste mich. Dann lies auch sie es laufen und pisste mich und das Laken an. Eine Zeit lagen wir so in unserem Saft, bis sie die Stille unterbrach.

„Siehst du, du hast mich verlohren, aber viel gewonnen. Du kannst all deine Fantasien ausleben, und ich natürlich auch.“

Damit hatte sie natürlich recht.

„Du wirst jetzt bitte schön meinen Catsuit, Stiefel und Handschuhe mit deiner Zunge reinigen. Rene und ich wollen gleich essen gehen, da du ja nichts gekocht hast. Und da muss ich schon toll aussehen.“ sagte sie.

„Du willst in dem Outfit ausser Haus gehen?“

„Ja klar, damit ich die ganzen Kerle unterwegs scharf machen kann. Wir werden dich noch schön fesseln damit du auch brav in deiner und meiner Pisse liegen bleibst bis wir mit einigen Kerlen wieder kommen. Dann kannst du mir beim Gangbang zusehen und wie ich jeden in mir kommen lasse.“

Kaum hatte ich alles sauber geleckt, legte sie mir den Knebel und Handschellen an, welche sie um den Bettpfosten legte.

„Zieh ihm noch was hübsches an, wenn er sich schon wie ne Frau nehmen lässt, dann kann er auch so aussehen“ sagte Rene und wieder lachten beide.

Natalie zog mir noch einen Latex-Rock an und eine Gummi-Maske über den Kopf, deckte mich mit der Lack-Decke zu und sie gingen aus dem Zimmer.

FORTSETZUNG ?