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Solids Gute Nacht Geschichten : Im Kino

Du bist wieder einmal bei. Wir haben wie immer ein Zimmer im Hotel genommen und ich habe dich stundenlang benutzt. Du bist dieses Mal schon morgens angereist und jetzt ist es früher Abend. Du bist total ausgelaucht. Ich habe dich mit Zunge, Fingern, Schwanz und Toys mehrfach zum Orgasmus gebracht. Zum Dank dafür hast du meinen Schwanz mit deinem Blasemaul abgemolken, durftest mich reiten und meine Sahne schlucken. Nun fühlst du dich wohlig müde, obwohl dir Fotze und Arschloch etwas wundgefickt sind. Du willst dich ins Bett kuscheln.

„Komm hoch du Sau“ bell ich dich an. „Ach lass mich doch einen Moment, ich bin fix und fertig“ bittest du. „Wann du fertig bist, bestimme ich.“ Meine Stimme hat jede Zärtlichkeit verloren. „Mach dich frisch und benutz das hier.“ Ich werfe dir einen knallroten Lippenstift zu. „Du weißt doch, dass ich allergisch auf Schminke reagiere“ versuchst du abzuwehren. Ich komme dicht an dich ran und verabreiche dir eine schallende Ohrfeige. „Tu gefälligst was ich sage du blöde Nutte, oder soll ich dir die Haut vom Arsch peitschen?“ Du gehst ins Bad. Ich höre Wasser rauschen und du schluchzt ein wenig, kommst aber nach etwa 15 Minuten raus. Deine Lippen schimmern vom Knallrot des Lippenstiftes. Ich zeige auf deine Netzstrümpfe und die Pumps. „Anziehen!“ Du setzt dich aus Bett und ziehst dir Strümpfe und Pumps an, dann blickst du mich fragend an. Ich reiche dir deinen Mantel. „Das reicht für dich.“ Ich helfe dir in den Mantel. Vorher lege dir vorher das Lederhalsband um. Die Kette am Führungsring hängt zwischen deinen Titten. Ich knöpfe dir den Mantel zu, ziehe deine Arme nach hinten und lege dir Handschellen an. Wir fahren im Fahrstuhl nach unten, ich lege dir meinen Arm um die Taille, so dass die Handschellen verdeckt sind und wir verlassen das Hotel. „Wohin gehen wir?“ willst du wissen. „Abwarten, es ist nicht weit.“ Nach etwa 10 Minuten kommen wir an eine Kreuzung, auf deren anderen Seite ein Geschäft ist. Sex Shop: alles für die Lust, 2 Kinos und Kabinen besagt die Werbung. Wir betreten den Laden und ich löse an der Verkaufstheke 2 Karten für das Kino. Dazu lasse ich mir einen leeren Pappbecher geben.

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Hardcore Inzest

Erziehung zur Ehehure Teil 2

Viele Wochen vergingen und Juliana bot nach wie vor ihren Körper gegen Geld an. Sie trieb es mit den Männern immer mit Kondom. Das war und ist die vernünftigste Art, jedoch wünschte ich mir auch immer öfters, dass das Ganze ohne Kondom passieren würde. Zu wissen dass zwischen dem Penis des fremden Mannes und ihrer Muschi kein Stück Material ist, welches die beiden voneinander abgrenzte, wäre fantastisch. Dann noch zu wissen das der fremde Mann mit seinem Penis meine Ehefrau zu einem Orgasmus reibt bzw. stößt und umgekehrt, zu wissen das meine Ehefrau Juliana den anderen Mann mit ihrem feuchten Lustloch den fremden Mann zum abspritzen bringt, einfach nur wow. Doch bevor das passierte, wollte ich erst einmal überhaupt beim Fremdsex dabei sein. Glücklicherweise ergab sich das dann schneller als gedacht und dann auch noch mit einem Mann den ich sogar kannte. Es stellte sich heraus dass es mein Arbeitskollege Martin war, welcher die Dienste meiner Frau in Anspruch nehmen wollte. Wir drei waren alle leicht geschockt als die Bombe platzte, als meine Frau nachfragte ob ich beim Fremdsex dabei sein dürfte. Zuerst wusste keiner zurecht mit der Situation umzugehen. So machte sich betroffenes Schweigen breit. Martin wurde ertappt als er sich eine Frau für das gewisse eine kaufen wollte, ich wurde ertappt als Ehemann der seine Frau gerne fremdficken lässt und meine Frau wurde als Ehehure ertappt. An diesem Abend trennten sich dann die Wege von Martin und uns beiden unvollendeter Dinge und mit einem ziemlich unangenehmen Gefühl in der Magengegend.

Der Gang am nächsten Tag ins Büro fiel mir sichtlich schwer. Am liebsten hätte ich blau gemacht. Aber es half alles nichts, ewig hätte ich sowieso nicht vor meinem Arbeitskollegen Martin davonrennen können. Martin saß bereits am Platz und grinste mich leicht an als er mir einen guten Morgen wünschte. Ich grüßte zurück, setzte mich an meinen Arbeitsplatz und legte direkt mit der Arbeit los. Kurz vor der Mittagspause sprach mich dann Martin doch noch auf den gestrigen Abend an. Er fand dass unser Lebenstil ziemlich tolerant und offen ist. In seinen Augen sei Juliana auch eine sehr heiße Frau und ich habe Glück so eine tolle Frau mit diesen prachtvollen Rundungen zu haben. Er könne zwar nicht verstehen wie es mir gefallen könnte das meine Ehefrau mit anderen Männern fickt, aber auch diese Neigung von mir fand er toll. Ich wusste nicht so recht auf was mein Arbeitskollege hinaus wollte. Das einseitige und komische Gespräch wollte ich gerade beenden, als er mich doch tatsächlich fragte, ob es nach wie vor noch möglich sei mit meiner Frau zu schlafen. Ich zuckte mit den Schultern und versuchte ihn schnell abzuwimmeln in dem ich auf meine Frau verwies, welche er doch fragen sollte. Leider rief meine Frau, als hätte sie es geahnt, 5 Sekunden später an. So blieb mir nichts anderes übrig sofort meine Frau zu fragen ob sie mit meinem Arbeitskollegen trotzdem Sex haben würde gegen Geld. Solang es mir nichts ausmachen würde, wäre das für sie weiterhin kein Problem, Hauptsache er bezahlt gut. Wohl oder übel teilte ich Martin mit, das meine Frau nach wie vor bereit sei mit ihm zu schlafen. Genau wie heute Morgen, grinste mich Martin an und besprach mit mir die weiteren Details. Ohne weiter miteinander zu reden ging der Arbeitstag dann auch rum und wir verabschiedeten uns in den Feierabend.

Wie mit Martin besprochen, holte er meine Frau Juliana vor unserer Wohnung ab. Eigentlich wusste kein Mann der meine Frau fickte wo wir genau wohnen. Da Martin aber sowieso wusste wo wir wohnen, mussten wir da jetzt auch kein großes Geheimnis mehr drum machen. In mir stieg eine gewisse Eifersucht hoch als ich sah wie geil sich Juliana für Martin machte. Sie sah zwar nicht besonders mehr sexy an dem Tag aus wie bei den sonstigen treffen mit anderen Männern, aber irgendwie wollte ich innerlich einfach nicht das meine Ehefrau sich für meinen Arbeitskollegen, den ich sowieso nie richtig mochte, so aufdonnerte. Zwar wusste ich nicht wo Martin mit meiner Frau hinfuhr und was sie dort genau machen würden, allerdings verspürte ich bei diesem Treffen, im Gegensatz zu sonst, absolut keine Geilheit. Mehr als froh war ich dann als meine geliebte Frau wieder nach Hause kam. Sofort wollte ich wissen was die beiden wo getrieben haben. Juliana sah mir an dass das eine besondere Situation für mich war und sc***derte mir alles so neutral wie möglich. Gefickt haben die beiden, wie immer mit Gummi, in seiner Wohnung. Das wars, kein sonstiges Gerede über uns. Immer noch ziemlich angespannt, dankte ich meiner Frau für die Informationen und versuchte dann mit einem ruhigen DVD-Abend wieder herunterzukommen.

In der Nacht quälten mich Alpträume. Ich träumte wie meine Frau immer und immer wieder mit Martin fickte, ohne Gummi, ja sogar ganz ohne Verhütung. Wie die beiden Spaß hatten, wie die beiden mich erniedrigten und mich demütigende Dinge machen ließen. Erschreckenderweise stellte ich beim aufwachen fest, dass ich einen dicken Ständer hatte und ich den ein oder anderen Lusttropfen durch die Träume verloren hatte. Konnte es sein das mich der Fick von meiner Frau und meinem Arbeitskollegen doch mehr erregte als ich wahrhaben wollte?! Wie gewohnt fuhr ich zur Arbeit, zermarterte mir aber auf der Fahrt dorthin den Kopf über die letzte Nacht. Mehr und mehr wurde mir klar das mich die Konstellation Ehefrau mit Arbeitskollege reizte. Im Büro angekommen erzählte mir Martin wie geil der Fick mit meiner Frau war. Eigentlich hätte ich jetzt ziemlich sauer sein sollen, aber etwas in mir ließ mich locker sein Gerede verkraften. Es vergingen Tage und Wochen und je mehr Zeit verging umso weniger präsent war das Ereignis. Juliana hatte in dieser Zeit auch wieder mit anderen Männern geschlafen. Das Geld das sie damit verdiente legte sie fast völlig beiseite und so hatte sich mittlerweile ein hübsches Sümmchen angesammelt. Juliana verwandelte sich auch immer mehr und mehr zu einer lustvollen Ehehure die es wohl auch ohne Geld mit anderen treiben würde.

Mein Wunsch, meine Frau endlich mal beim Fremdsex zu sehen, war allerdings noch unbefriedigt. Ich sprach Juliana darauf an und bat sie den nächsten Mann danach auszusuchen. Der Mann sollte kein Problem damit haben das der Ehemann der Frau beim Sex zuschauend dabei wäre. Sie versprach mir das und wir erstellten gemeinsam in einem Sexportal eine solche Anzeige. Die erste Person die sich darauf meldet war Martin. Was für ein Zufall das mein Arbeitskollege die Anzeige lass und sich als erstes darauf meldete. Zuerst wussten wir nicht ob wir zurückschreiben sollten. Taten es dann aber doch und verabredeten uns noch am selben Abend in einer Bar zum gemeinsamen quatschen. Die ersten Themen über die wir redeten waren reiner Smalltalk. Erst nach 1-2 Cocktails begannen wir uns dem eigentlichen Thema zu nähern. Für Martin war es vollkommen in Ordnung das ich dabei sein würde, während er mit meiner Frau fickte. Noch bevor wir uns auf einen Termin für diesen speziellen Treff einigten, ging alles Schlag auf Schlag. Je später der Abend wurde, desto lockerer wurde die Stimmung. Die gewisse Antipathie Martin gegenüber ging an diesem Abend auch völlig unter. Ein paar Cocktails später kam es dann wie es kommen musste. Martin wollte meine Frau am selben Abend noch ficken. Naturgeil wie Juliana mittlerweile war, machte ihr Martins Wunsch überhaupt nichts mehr aus, im Gegenteil. Sie hatte auch richtig Lust zu ficken. Da ich kein Spielverderber sein wollte und ich ja nun auch endlich einmal einen Fremdfick von ihr live miterleben wollte, stimmte ich zu. Mit dem taxi fuhren wir zu Martin, gingen in seine Wohnung und dann ging das treiben auch schon los.

Meine Ehefrau legte sich auf das Bett und zog sich langsam komplett aus. Martin legte sich neben sie und begann sich auf komplett auszuziehen. Ich setzte mich an das Fußende des Bettes und schaute dem Schauspiel nun zu. Juliana spreizte langsam ihre Beine und bot ihren molligen Körper nun Martin willig an. Ohne an ein Kondom überzustreifen, im Eifer des Gefechts dachte niemand von uns daran, steckte Martin seinen Schwanz in die Muschi meiner Frau. Der normalgroße, aber überdurchschnittlich dicke Schwanz von Martin brachte Juliana kurz zum aufstöhnen. Mit jedem weiteren Stoß passte sich die enge Muschi von Juliana aber dem prallen Schwant von Martin an. Ich näherte mich den beiden zöglicher und schaute mir die beiden aus verschiedenen Blickwinkeln an. Die Brüste meiner Frau wippten bei jedem Stoß von Martin hin und her und ich sah wie feucht der Schwanz von Martin durch den Fotzensaft meiner erregten Frau war. Mein Schwanz platzte fast in der Hose. Zu gerne hätte ich mir jetzt dabei einen heruntergeholt, aber mir war das dann doch zu unangenehm und peinlich. Dem keuchen und stöhnen der beiden konnte man entnehmen das es nicht mehr lange dauerte bis sie jeweils ihren Orgasmus hatten. Martin und Juliana kamen exakt zeitgleich miteinander. Mit einem lauten „jaaaaaa“ und ein paar letzten harten Stößen kam Martin in meiner Frau. Während genau zur selben Zeit meine Frau mit leicht quickendem Gestöhne und zusammengezogenen Fußzehen ihren Orgasmus hatte. Martin spritzte sein Sperma tief in das Lustloch meiner Frau, deren Muttermund gierig während ihrem Orgasmus, kontrahierte und seinen Lustsaft aufsaugte. Erst als die Erregung beider am abklingen war und Martin langsam seinen immer schlaffer werdenden Schwanz aus der Muschi meiner Frau zog, wurde anhand des herauslaufenden Spermas bemerkt das kein Kondom benutzt wurde. Anstatt auszuflippen, fragte meine Frau nur ob er irgendwelche sexuell übertragbaren Krankheiten sicher bei sich ausschließen konnte. Martin bejahte das mit ehrlichen Worten und so beließen wir drei das dann dabei. Juliana wischte mit einem Tempo das herauslaufende Sperma von Martin noch schnell weg und zog sich an. Mit netten Worten verabschiedeten wir drei uns voneinander und gingen nach Hause.

Dieses Ereignis, der Sex ohne Kondom, sollte das weitere eheliche Leben bzw. unser Sexleben prägen. Meine Frau und ich redeten offen über die Pros und Contras zum Thema Sex ohne Kondom. So kamen wir darüber ein, dass das eine reizvolle Sache ist die wir nur bei speziellen Personen in Betracht ziehen sollten. Ihr gefiel das Gefühl der Besamung fiel zu sehr als das sie darauf weiterhin verzichten möchte. Ebenso war es für mich als Cuckold mehr oder weniger das größte zu sehen wie ein anderer Mann seinen Samen im der Muschi meiner Frau platziert. Nach wie vor gab es aber noch die eine Regel. Alles was die Beziehung kaputt machen könnte, beendet das aktuelle Sexleben. Das ausschweifende Sexleben sollte ja schließlich die Beziehung bereichern, jeden von uns beiden mit seinen Wünschen befriedigen und nicht auseinanderbringen. Der optimale Mann für meine Frau und im Nachhinein auch für mich, war Martin was den Sex ohne Kondom betraf. Wir kannten Martin und konnten ihn, im Gegensatz zu komplett wildfremden Männern, weitestgehend vertrauen, wir hatten schon sexuelle Dinge zu dritt und Martin war durch seinen beleibteren Körper jetzt auch niemand der unbedingt als Womanizer durchgehen würde. Gemeinsam schrieben wir Martin am Wochenende eine E-Mail und sc***derten ihm genau was wir uns vorstellen und wünschen würden. Man musste kein großer Prophet sein um zu wissen, dass Martin mit allem Einverstanden sein würde. Schließlich konnte er nicht nur meine Ehefrau kostenlos ficken, sondern hätte auch die Gelegenheit mit mir als Cuckold umzugehen wie er wollte, was ihm auch im Büro eventuell von Vorteil sein könnte.

Nur wenige Minuten, nachdem wir die E-Mail an Martin abgeschickt hatten, erhielten wir auch schon eine Antwort, die natürlich so ausfiel wie erwartet. Martin war Einverstanden. Er schrieb in seiner Antwort noch etwas über seine sexuelle Vorlieben und Neigungen. Hier stach vor allem heraus, dass er auf jeden Fall der dominante Typ ist. Alles in allem würde das Ganze nun also für alle drei Personen eine tolle Situation werden. Spontan wie wir sind, luden wir Martin zu uns ein um alles in entspannter, aber privater Atmosphäre zu besprechen. Im Gespräch kamen einige neue Seiten von Martin zu Schein. Nichts negatives, aber dennoch überraschend. Martin erzählte uns das er sich schon lange mit Cuckolding beschäftigt und er vor ein paar Jahren auch schonmal der Bull bzw. Lover eines anderen Pärchens war. Seit dem habe er zwar nicht mehr speziell nach Cuckoldpaaren gesucht, aber der Reiz das wieder erleben zu können, war nie erloschen. Er meinte auch ein relativ auslebender Bull zu sein. D.h. er beschränkt sich nicht nur auf das ficken der Ehefrau, sondern er mag es auch sie zu dominieren und ganz besonders den Cuckold zu erniedrigen. Natürlich wurde auch das Thema Gesundheit besprochen. Niemand von uns wollte sich eine Krankheit wegholen und so beschlossen wir nur noch untereinander sexuellen Kontakt zu haben. Meine Frau sollte also nicht mehr mit anderen Männern schlafen, auch nicht gegen Geld. Nachdem wir die letzten Kleinigkeiten besprochen hatten, war unser letzter Beschluss damit direkt ab kommende Woche zu starten.

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Erstes Mal Inzest

Tom fickt seine Schwester

Es war der erste heiße Sommertag ihm Jahr, ein Samstag. Tom (15)und Lisa (26) hatten das ganze Haus für sich allein weil ihre Eltern heute Morgen zu Freuden gereist waren und erst Sonntagabend wiederkommen würden. Lisa studierte seit 3 Jahren Lehramt, und kam nur noch in den Semesterferien zu ihren Eltern, wo sie noch immer ein eigenes Zimmer hatte. Tom ging in die 9. Klasse und war gut drauf weil gerade die Schulferien begonnen hatten. Ihr Verhältnis zueinander war freundschaftlich gut, da man sich nicht so oft sah gab es immer Neuigkeiten zu erzählen wen Lisa das Elternhaus besuchte. Sie hatten heute lange geschlafen und nun saßen beide am Esstisch zum gemeinsamen Frühstück

„Und wie stellst du dir den heutigen Tag vor?“ fragte Lisa Tom „Hm, wir könnten in die Stadt fahren und ein wenig Shoppen. Heute Abend wär es das Beste wen wir Grillen würden, Mama hat uns was zu Grillen besorgt.“ „Das mit den Grillen können wir machen, aber in die Stadt fahren, ne da gib ich nur wieder zu viel Geld aus“ antwortete Lisa „Ok, was machen wir dan den ganzen Nachmittag? Etwa, Sonnen? Scheint ja ein Heißer Tag zu werden heute.“ Meinte Tom „Ja warum nicht, ich hab auch ein neues Buch das ich lesen könnte. Gehen wir den Tag doch ganz ruhig an.“ „Gut, machen wir das so“ sagte Tom. Sie aßen zu Ende, räumten den Tisch ab und jeder ging erst mal seine eigenen Wege.

Auf der Terrasse stellte Lisa fest dass es draußen sehr warm war und beschloss sich schon jetzt von der Sonne Braten zu lassen. In ihrem Zimmer zog sich einen schicken Bikini an, nahm ihr Buch und ging wieder ihn den Garten. Da schob sie eine Liege in die Mitte des Gartens und ließ sich darauf nieder, um sich in ihr Buch zu vertiefen.

Tom war erst mal in sein Zimmer und sah ein wenig Fern. Nach einer Zeit schaute er aus seinen Fenster und bemerkte dass Lisa schon auf einer Liege lag. „Geh ich eben auch nach Draußen“ Dachte er. Auf den Weg in den Garten nahm er noch eine Flasche Sonnencrem und eine Sportzeitung mit. Im Wohnzimmer zog er sich sein T-Shirt aus, ging in den Garten und nahm sich eine Liege mit, um sie neben seiner Schwester zu schleifen.

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Erstes Mal Inzest

Geld abheben

Sie stand in der Bank-Filiale an einem Geldautomaten. So wie ER es befohlen hatte. Sie hatte nur ihren kurzen Rock, das Spaghettiträgertop und Ihre Pumps an. Sie hörte Schritte hinter sich. Ob ER es war?
Sie wagte nicht, nach hinten zu sehen. Sie spürte, wie eine unglaublich starke männliche Hand ihr an den Hintern griff. Sie schaute sich noch immer nicht um, sondern schloß genießerisch ihre Augen und genoß es, wie ihr Hintern geknetet wurde.
Dann spürte sie, wie man ihr die Augen verband.
Der Mann nahm sie an die Hand, und führte sie nach draußen. Sie spürte die Kälte. Es wurde Herbst. Die Wärme der letzen Tage des Altweibersommers war endgültig gewichen. Sie wurde zu einem Auto geführt, anscheinend ein Kleinbus, denn sie konnte eine Schiebetür hören. Dann wurden ihr Handfesseln angelegt.
Wo war ER? Führte ER sie? Oder beobachtete ER sie nur aus der Ferne?
Sie wurde wieder hinein geführt. Ihr Hände waren nun auf dem Rücken gefesselt. Sie wurde an die Wand gedrückt und ihr Top wurde ihr über ihre entblößten Brüste gezogen. Sie spürte die Kälte der Marmorwand in ihrem Rücken. Eine Hand griff ihr an die Brust, die andere hielt sie im Nacken fest. Sie wurde geküßt.
Die Hand an ihrer Brust knetete diese heftig und voller Verlangen durch.
Sie spürte, wie ihr Gegenüber immer erregter wurde. Sie spürte seinen harten Schwanz, wie er gegen Ihren Bauch drückte. Anscheinend war der Mann größer als sie.
Ihre Hände wurden nach oben gezogen und an einem Nagel oder Haken festgemacht, der wohl über ihr sein musste.

Dann spürte sie, wie sich männliche Lippen um ihre Nippel legten und diese zu saugen begannen. Den Stoppeln nach zu urteilen konnte ER es sein. Dieser Drei-Tage-Bart, so wie er sich beschrieben hatte. Aber sie wusste, dass er sich eher im Hintergrund halten würde. Ob ER vielleicht daneben stand und sie beobachtete?
Mit einem Mal fiel ihr siedendheiß ein, dass sie ja wohl immer noch in einer Bank waren, und sie von jedem, der hier hereinkam gesehen werden konnte. Durch diesen Gedanken wurde sie nur noch erregter. Sie spürte schon, wie ihre Schamlippen immer feuchter wurden. ‘Oh Gott’, dachte sie, ‘gleich lauf ich regelrecht aus.’
das musste wohl auch der Mann gemerkt haben, der jetzt von ihren Brüsten ablies, und ihr den Rock hochzog.
Was würde wohl als nächstes passieren? Sie wartete gespannt, aber anstatt einen Finger oder einen Schwanz zu spüren, geschah gar nichts. Sie stand, mit hochgereckten Armen und gespreizten Beinen, völlig entblößt in der Bank an der Wand.
Sie hörte, wie zwei Männer flüsterten. Also waren doch noch mehrere da. Ob ER auch dabei war?
Dann hörte sie hochhackige Schuhe, die durch eine Tür kamen. ‘Na toll, nun stehe ich hier, und die Tussi kann sich alles angucken.’, dachte sie bei sich, aber seltsamerweise erregte es sie nur noch mehr.
Plötzlich hörte sie eine ältere Dame laut schimpfen.
Dann war es wieder still. Sie spürte etwas kaltes an ihrer Scham. Edelstahl. ER war doch gekommen,. Nur ER benutzte eine Edelstahlgerte. Unwillkürlich musste sie grinsen. ER streichelte sie mit der Gerte. Dann hörte sie IHN mit einem anderen flüstern. Und die Gerte wurde weggezogen. Nun spürte sei wieder den Mann von vorhin, wie er sich von Ihren entblößten Brüsten hinab küsste, zu ihrer Scham. Gleich würde sie endlich eine Zunge zwischen den Schamlippen haben. Sie fieberte dem Augenblick entgegen, dann mittlerweile war sie so erreget, von der Situation, dass sie schon anfing leicht zu zittern.
Am Bauchnabel verharrte der Mann. Und fuhr mit seiner Zunge darum herum. Sie wurde immer erregter.
Wann würde er endlich weitergehen? Langsam, ganz langsam wurden seine Kreise größer. Nun spürte sie wie ihr der Rock nach unten weggezogen wurde, und sie mit ihrem nackten Hintern an der kalten Wand lehnte. Sie spürte, wie er an den Rand ihres akkurat gestutzten Dreiecks kam. Sie hatte es extra so rasiert, wie ER es ihr befohlen hatte. Ein gestutztes Dreieck, dass an ihren Schamlippen aufhörte. So wie ER es wollte. So, wie ER es gern hatte.
Die fremde Zunge kreiste weiter. Nun berührte er ihre Schamlippen. Und langsam begann er damit, ihre Scham zu erkunden. Seine Zunge berührte ihren Spalt, ihre Schamlippen, ihren Kitzler, aber nie lange genug, als dass sie es genießen konnte. Sie wurde immer unruhiger. Was wollten die Männer mit ihr anstellen? Warum machte er nicht weiter? Sie zog an ihren Fesseln, aber das hatte nur den Erfolg, dass das Seil sich tief in ihre Handgelenke schnitt.

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Anal Inzest

Wilder Fick

Mannomann, dein Schwanz ist aber groß und dick und deine Eier sind so prall. Ich mag es, wenn sie beim Ficken gegen meine nasse Fotze klatschen. Spritz mir ins Gesicht, du Sau! Ich leck dir die Sahne von der Kuppe und schluck alles runter. Lecker! Steck mir doch einen Finger in meinen Arsch. Da geht mir tierisch einer bei ab und ich spritze meinen Saft aus meiner Möse direkt in dein offenes Maul. Ich schreie, wenn ich komme und furze dabei, dass es nur so donnert. Willst du noch mal in mein aufgerissenes Loch gucken. Los! Leck mich und vergiss meine Rosette nicht. Immer schön tief rein mit deiner Zunge. Schmeckst du mich, du altes Schwein?

Währenddessen zieh ich dir den Sack schön stramm bis du aufheulst vor Schmerz. Nebenbei bohre ich dir noch die Absätze meiner Pumps in dein knackiges Hinterteil. und wenn du dann voll fertig bist, wichs ich dir deinen Pimmel schön wieder hoch bis kurz vorm Abspritzen und dann hör ich damit auf. Immer und immer wieder. Bis du deinen Saft nicht mehr halten kannst und ihn einen Meter weit schießt, ohne deine Hände zu benutzen. Deine Ladung fliegt mir voll ins Gesicht und auf meine Titten. Die Soße läuft an meinem Körper runter und landet zwischen meinen Beinen. Alles bleibt schön schleimig an meiner rasierten Muschi hängen. Meine Schamlippen sind glitschig und glänzen. Wie von Selbst gleiten meine Hände in den Schritt und sammeln all das warme und klebrige Zeug auf. Ich leck mir jeden Finger einzeln ab und schlucke was das Zeug hält. Herrlich! Mein Fotzenschleim vermischt sich allmählich mit deinem Sperma. Das macht mich erst recht geil.

Nu mach schon! Hämmer mir deinen saftigen Ständer in meinen Arsch. Achte nicht auf mein Wimmern. Der Schmerz ist pure Lust für mich. Wühl mit deinem Prachtprengel nur richtig rum in meinem Gedärm. Ich mach dir die Nille heiß und blase dir hinterher dein Rohr wieder blank. Ich bin so geil wie eine echte Dreilochstute. Wieso hast du bloß ein einziges Ding? Ich brauche jetzt drei oder noch besser vier Schwänze. Dick und prall dürfen sie sein, auch schwarze Pimmel finde ich sehr geil. Und wenn sie mich alle vollgesamt haben, mache ich mit dem Sperma große Blasen und lange Fäden rinnen von Lippen und Kinn. Ich mag das.

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Hardcore

Anna

Es war mal wieder ein heißer Sommertag, bzw. war es sogar eher ein Frühlingstag. Da beschlossen mein Kumpel Tim, seine Freundin Anna und Ich ins Freibad zu gehen. Gesagt – getan.
Als wir schon angekommen sind und wir uns jeweils in unsere Umkleidekabinen verzogen haben, war ich schon leicht geil durch denn Anblick an Anna. Sie ist grade 18 Jahre alt, sehr klein und hat dafür sehr große Brüste, sehr schönes langes braunes Haar und einen Arsch.. Woow.
Ich konnte es garnicht mehr abwarten sie gleich im Bikin zu sehen, also zog ich mich sehr schnell um und ging raus und traf sie auch gleich vor den Umkleidekabinen. Wo Tim bliebt wusste ich selbst nicht, aber er lässt sich ab und zu viel Zeit. Also versucht ich ein wenig Smalltalk mit ihr zu führen. Wir unterhielten uns einwenig über Gott und die Welt, eigentlich macht ich das alles nur um sie länger und näher angucken zu können, leider wurde wir dann auch unterbrochen von Tim, der sie sofort mitgenommen hat und ins Wasser geworfen hat. Er & Ich sprangen dann auch nach.
Tim und Anna kuschelten einwenig am Beckenrand, sind halt frisch verliebt. Ich war halt sozusagen das 3te Rad am Waagen. Ich tauchte nun runter und tauchte an sie ran, genau vor ihren geilen runden Arsch. Sie merkte es nicht, doch dann plötzlich merkte er es, er zog mich hoch und fragte mich „Was soll die Scheiße man, bist du Notgeil oder was ?“. Darauf hin wusste ich garnicht was ich sagen sollte und dann mischte sich Anna ein und schubste Tim zurück und sagte „Er hat doch garnichts gemacht er ist nur an uns herran getaucht. „Jaaa als ob, komm wir gehen aus dem Wasser raus ich will was sehen meinte Tim plötzlich.“ Er ging raus und zog mich sehr grob hinaus, man sollte vielleicht hier noch erwähnen das er wesentlich größer und breiter ist als ich und 2 Jahre auch älter ist. Er zog mich hinaus und meinte komm wir gehen in die Umkleidekabine, Anna wusste garnicht was nun passiert ging uns aber hinter her. Tim ging erst allein rein, kam dann wieder raus und sagte das keiner drin ist und Anna mit kommen kann. Also gingen wir zu dritt rein, und plötzlich zog Tim mir die Hose her runter und mein Steifer dicker Penis sprang in die Höhe, da sagte Tim „Siehst du, ein Notgeiler Bock mehr ist das nicht.“ Anna guckte auf meinen Penis und ich sah in ihren Augen, das sie das geil macht. Tim meinte dann noch, guck da nicht hin und zu mir das ich mich wieder anziehen soll. Was ich dann auch tat. Tim war richtig sauer auf mich und das merkte ich auch denn ganzen weiteren Tag noch. Also ging ich nach einer Stunde wieder und sagte zu denn Beiden das es mir nicht gut gehen würden. Als ich wieder Zuhause angekommen bin, wollte ich mir eigentlich sofort einen wichsen, weil es so ein geiles Erlebnis war. Doch es klingelte und ich war allein Zuhause, ich ging also die Treppen hinunter und machte die Tür auf. Anna steht dort.. allein. Was macht sie hier ? Wunderte ich mich. Sie stotterte und sagte: „ Es tut mir Leid wie sich Tim benommen hat, das kann jedem passieren.. Ich hatte mich ebend deswegen ich noch ziemlich mit ihm gestritten und habe mit ihm Schluss gemacht, weil so ein benehmen geht für mich nicht..“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte und bat sie hinein.
Sie fragte mich was ich grade mache ? Darauf hin sagte ich, das ich mich grad hinlegen wollte.
Sie guckt mich schon so komisch an, ob sie genau weiß was ich machen wollte. Sie fragt mich ob ich mir einen wichsen wollte ? Ja beantwortet ich mit rotem Kopf..
Ich möchte es wieder gut machen, soll ich es für dich machen ? Fragte Anna mich.
Es war wie ein Traum für mich und, bevor ich noch antworten konnte, hatte sie schon ihre Hand an meinem Schritt. Ich legte mich unten im Wohnzimmer aufs Sofa und sie zog sofort meine Hose & meine Unterhose runter. Mein Penis sprang wieder hinauf genau wie im Schwimmbad.
Sie umfasst ihn sofort und bewegte ihre Hand rauf und runter.
Es war so geil für mich, es war mein ewiger Traum, dass dieses Mädchen meinen Penis anfässt.
Ich fragte sie ihn auch in den Mund nehmen würde ?
Ohne antwort mal wieder, nahm sie ihn sofort in den Mund umschlung in mit ihren zarten Lippen, und ihre Zung kreiste um meine Eichel. Ich hielt es nicht mehr lange aus…..
………. Ich kommeeee… sagte ich….
Ich spritze ihr alles in ihren Mund alles, es muss mindestens ein halber Liter gewesen sein, für mich kam das so rüber. Sie schluckte alles.. einfach alles.
Sie stand auf, lies mich mit meinem schlaffen abgelutschten Penis dort liegen und ging, ging aus der Tür und ging wieder zurück zu Tim. Am nächsten Tag sah ich sie an der Bushaltestelle, wie sie ihre Zunge in seinen Mund fährt. Ich dachte mir nichts dabei.

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Anal Hardcore

Wilder Fick

Mann, dein Schwanz ist aber groß und dick und deine Eier sind soh prall. Ich mags wenn sie beim Ficken gegen meine nasse Fotze klatschen. Spritz mir ins Gesicht, du alte Sau! Ich leck die Sahne von deiner Kuppe und schluck alles runter. Lecker! Steck mir doch einen Finger in meinen Arsch. Da geht mir tierisch einer bei ab und ich spritze meinen Saft aus meiner Möse direkt in dein offenes Maul. Ich schreie wenn ich komme und furze, dass es nur so donnert. Gierig schluck ich alles weg. Du bist ein Tier! Willst du noch mal in mein aufgerissenes Loch gucken. Los! Leck mich und vergiss meine Rosette nicht. Immer schön tief rein mit deiner Zunge. Schmeckt dir das gut du Schwein?
Währenddessen zieh ich dir den Sack schön stramm bis du aufheulst vor Schmerz. Nebenbei bohre ich dir noch die Absätze meiner Pumps in dein knackiges Hinterteil. und wenn du dann voll fertig bist, wichs ich dir deinen Pimmel schön wieder hoch bis kurz vorm Abspritzen und dann hör ich damit auf. Immer und immer wieder bis du deinen Saft nicht mehr halten kannst und ihn einen Meter weit schießt. ohne deine Hände zu benutzen. Deine Ladung fliegt mir voll ins Gesicht und auf meine Titten. Die Soße läuft an meinem Körper runter und landet zwischen meinen Beinen. Alles bleibt schön schleimig an meiner rasierten Muschi hängen. Meine Schamlippen sind glitschig und glänzen. Wie von selbst gleiten meine Hände in den Schritt und sammeln all das warme und klebrige Zeug auf. Ich leck mir jeden Finger einzeln ab und schlucke, was das Zeug hält. Herrlich! Mein Fotzenschleim vermischt sich allmählich mit deinem Sperma. Das macht mich erst recht geil. Nu mach schon! Hämmer mir deinen saftigen Ständer in meinen Arsch. Achte nicht auf mein Wimmern, der Schmerz ist pure Lust für mich. Rühr mir mit deinem Prachtprengel den Darm um. Ich mach dir die Nille leer und blase dir dann dein Rohr sauber. Ich bin so geil, ich fühl mich wie eine echte Dreilochstute. Wieso hast du bloß ein einziges Ding? Ich brauche jetzt drei oder besser vier Schwänze. Dick und prall dürfen sie sein, auch schwarze Pimmel finde ich sehr geil. Und wenn sie mich alle vollgesamt haben und ich mit dem Sperma große Blasen mache und Fäden von meinen Lippen rinnen, kann ich mich kaum noch beherrschen. Ja, ich mag das.
Schmutzig wie ich bin, schnappe ich wieder nach deinem schlaffen Glied und ziehe dich hinter mir her. Dahin, wo ich dich haben will. Ich schmeiß dich aufs Bett und umklammere fest Schwanz und Hoden mit nur einer Hand. Ich quetsch dir den Sack dermaßen zusammen bis du dich krümmst und dabei sauge ich wie wild an deinen Eiern bis sie beide völlig in meinem Mund verschwunden sind und meine Zunge spielt dazu immer im Kreis. Ich krieg kaum noch Luft. Schau, meine Fotzenlappen hängen triefend nass aus meiner Grotte. Lutsch an meiner Klitoris, ja mach ihn knallhart den Kitzler. Wie er sich keck nach vorne reckt und dabei immer länger und dicker wird. Fast wie ein kleiner Schwanz, der auch gewichst werden will.
Steck mir mal zwei, nein besser drei Finger unten rein. Streichel mir die Cervix, ja massier mir den Muttermund. Ich reiß die Beine ganz breit auseinander, das Loch klafft weit und ich schieb Arschloch und Fotze schön weit nach vorne, Damit du überall gut rankommst. Ach, nimm doch lieber die ganze Hand und schieb sie in mein Fickloch. Fiste mich bis zum Ellbogen. Ich merk schon wieder, wie sich der Saft in meiner Spalte sammelt. Soviel, dass er mir am Arsch runterläuft. Auf dem Laken bildet sich ein riesiger See aus Fotzenschleim. Dann werf ich mich auf dich und jag mir deinen Ständer in mein nimmersattes Loch. Er reißt mich ja fast auseinander. Immer wilder wird mein Ritt. Wehe, du spritzt jetzt in mich rein. Ich reite dich, bis du unter mir nur noch wimmerst und merke wie ein gewaltiger Orgasmus anrollt. Mein langgezogenes Heulen zeigt dir, dass ich komme! Spritz jetzt auch du alles raus. Ich will, dass mir dein Schleim aus der Möse läuft, direkt auf deinen zuckenden Aal. Aah, das tat richtig gut. Ich kann kaum das nächste Mal erwarten.

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Gay

Wieder einmal in der Sauna

Hatte auf den blauen Seiten im Internet einen geilen Kerl, Anfang 50, kennen gelernt und nach dem wir einige Tage gechattet hatten und uns gegenseitig Bilder gezeigt hatten, wollte ich ihn auch persönlich kennenlernen. Er hatte geschrieben, daß er gerne etwas dominant sei, auf etwas übergewichtige, haarige Kerle stehen würde, die er gerne durchficken möchte. Da war ich wohl genau der Richtige für ihn und so verabredeten wir uns für die nächste Woche in der Mülheimer Sauna, da die für uns beide recht günstig lag und auch viele Spielzimmer für diverse Lustspiele hat.
War es gewohnt, daß die Kerle sich im Internet immer jünger und schlanker machten, als sie im wirklichen Leben waren, daher war ich angenehm überrascht, daß ihn sogar besser als erwartet vorfand. Er war tatsächlich in meinem Alter, ungefähr meine Größe und fast mein Gewicht, allerdings weniger dick, als eher massig und mit gut durchtrainierten Muskeln. Sein Gesicht wirkte durch einen dichten relativ langen dunklen, mit grauen Strähnen durchzogenen Bart, etwas urtümlich und hart, aber nicht unsympathisch. Er war am ganzen Körper dunkel behaart und genau das was mir der Arzt verschrieben hatte. Nach einer kurzen Unterhaltung, bei der er mir erzählte, daß er Karl heisse und es geil fände, wenn er sich von so einen Kerl wie mir, der eher hetero aussähe, gerne einen Blasen ließe. Allerdings sollte ich dabei leicht gefesselt sein und ihm somit hilflos ausgeliefert, ob ich dieses Spiel mitmachen würde. Normalerweise bin ich beim ersten Treffen nicht gleich für so was zu haben, aber irgendwie hatte ich Vertrauen zu ihm und in der Sauna waren wir ja nicht allein, war also echt sicher.
Wir gingen in einen der hinteren Räume, die weniger hell erleuchtet waren. Mitten im Raum hing ein Ledersling mit Ketten von der Decke. Er schloß die Tür hinter uns und bedeutete mir, mich in den Sling zu legen, was ich, nachdem ich mein Handtuch abgelegt hatte, auch tat. Aus seiner Umhängetasche nahm er nahm er vier Ledermanschetten mit Karabinerhaken, die er mir an Hand und Fußgelenken umschnallte. Dann hakte er die Karbiner an meinen Handgelenken an den Ketten fest und trat an meinen Kopf, der praktischerweise genau in Höhe seines Schwanzes lag, der das um seine Hüften geschlungene Handtuch langsam anhob. Mit einer Hand zog er dieses Handtuch weg und warf es in die Ecke zu seiner Tasche, mit der anderen zog er meinen Kopf mit dem bereitwillig offenen Mund zu seinem sich langsam aufrichtenden recht großen Schwanz. Ich ließ meine Zunge um seine pralle Eichel spielen und fuhr mit der Zunge unter dem langsam immer härter werdenden Schaft bis zum Sack, der auch recht groß und prall war. Er schob mir ein Ei in den Mund und sagte leise: „Ja, saug mir meine fetten Eier, das ist guuut….“. Ich versuchte beide in den Mund zu bekommen, dafür waren sie aber nun wirklich zu dick und so machte ich abwechselnd weiter.
Da trat er zurück und griff meine Beine, die er anhob und soweit spreizte, daß er sie mit den Karabinern oben an den Ketten einhängen konnte. So lag jetzt mein Arsch für ihn genau richtig griffbereit. Er knetete erst die Innenseiten meiner Schenkel und arbeitete sich dann über meinen Sack und ebenfalls schon recht angeschwollenen Schwanz zum Bauch weiter. „Ah, so schön fett und weich, dazu noch haarig, genau was ich mag. Geile fette Arschbacken …“ Dabei leckte er sich über die Lippen und klatschte mir mit seinen Pranken fest auf beide Pobacken. Er holte seine Tasche und entnahm ihr Gleitgel und einen Dildo. Dann spreizte er meine Arschbacken und schmierte meine erwartungsvolle Rosette gut ein, wobei er mir erst seine kräftigen Finger hineinschob und dann den Dildo nahm. „Entspann Dich, dann geht’s besser und noch besser, wenn Du wie beim Scheissen presst.“ grinste er. Ich tat was er wollte und es ging wirklich leichter und weniger schmerzhaft, trotz der Dicke des Dildos. An dem Dildo waren Bänder, mit denen er ihn so an meinen Oberschenkeln festband, daß er nicht rausrutschte. Noch immer vertraute ich seiner ruhigen, behutsamen Art und nahm seinen Schwanz bereitwillig in den Mund , als er ihn mir unter die Nase hielt. „Das ist brav, ja, da machst Du gut …“ sagte er leise und streichelte meinen Kopf, wobei er mir immer wieder die Hand über die Augen legte. Er bog meinen Kopf etwas nach hinten, legte die Hand über die Augen und zog seinen Schwanz immer wieder ganz aus meinem Mund um ihn dann immer etwas tiefer wieder hineinzuschieben. Es war ein geiles Gefühl so blind und gebunden benutzt zu werden und so war ich völlig geil und arglos, als ich plötzlich etwas anderes im Mund hatte als seinen Schwanz. Im ersten Moment war ich zu verblüfft um mich zu wehren, da hatte er den Knebel auch schon hinter meinem Kopf zusammen gebunden. Was sollte das nun wieder bedeuten? Mir wurde schwindelig vor Angst, aber er beruhigte mich und tätschelte etwas zu kräftig meine Wangen: „Keine Bange, Du wirst es geniessen …“ Dann öffnete er die Tür weit und kam zu mir zurück. Er öffnete die Bänder und zog den Dildo wieder raus um mich langsam damit zu ficken, wobei er mir mit der anderen Hand laut klatschen auf die Arschbacken klatschte. Noch war das alles etwas ungewöhnlich für mich und machte mich so nervös, daß ich das Ganze nicht so geniessen konnte, zumal ich jetzt wirklich vollkommen hilflos seiner Willkür ausgeliefert war, schließlich konnte ich kaum bewegen, geschweige denn wehren oder schreien. Mehr als mich ein wenig im Sling zu winden und zu grunzen wie ein Schwein konnte ich einfach nicht.
Mittlerweile waren einige Kerle an der offenen Tür stehen geblieben und fanden den Anblick wohl erregend, denn zwei hatten ihre Schwänze in der Hand und wichsten.
„Kommt ruhig rein, habe die feiste alte Sau extra für Euch hier aufgehängt. Die könnt ihr ficken soviel und sooft ihr wollt, bedient Euch!“ winkte er sie heran. Die beiden liessen sich das nicht zweimal sagen und kamen heran. Der Jüngere etwa 30jährige Kerl war ein südländischer Typ mit dunklerer, glattrasierter Haut und schwarzen Haaren. Er grinste breit, fasste meine Oberschenkel und stieß recht heftig seinen glücklicherweise nicht zu dicken Schwanz tief in meine gut gefettete Arschfotze. Ich versuchte meine Hüften anzuheben um ihm zu entgehen, aber Karl schlug mir kräftig auf den Bauch: „Halt still dann wird’s weniger schlimm!“ Jetzt bekam ich aber doch Angst, was hatte er denn noch alles mit mir vor? Reichte es ihm nicht, mich hier als öffentliche Fickmatratze aufzuhängen? Aber was blieb mir anderes übrig, ich konnte ja nicht s dagegen tun.
Der Bursche fickte heftig und hektisch und er kam auch recht schnell und schoß mir seinen warmen Saft in die Därme. Der ältere, etwas untersetze, blond behaarte Kerl, der ihn daraufhin einfach beiseiteschob, grunzte: „Geil, genau das was ich immer schon geil fand, eine vollgespritzte Votze, die sich nicht wehren kann!“ Er zog meine Arschbacken auseinander und als ich wieder anfing mich zu winden, klatschte er mir schmerzhaft auf die Eier: „Halt still Du fette Sau, sonst wird’s echt schmerzhaft!“
Auch er stieß recht kräftig zu und fickt mich grinsend noch heftiger, als er meine angstgeweiteten Augen sah. Inzwischen waren noch mehr Männer hereingekommen und standen wichsend um mich herum. „Schade, daß er den Ball im Maul hat“ knurrte der Kerl, der mich ziemlich ausdauernd fickte. „Fände es noch geiler, wenn der Sau alle Löcher mit Schwänzen gestopft werden.“ Karl, der neben mir gestanden hatte, beugte sich zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr: „Was ist, meinst Du ich kann Dir den Knebel rausnehmen, ohne daß Du schreist? Wenn doch, dann hast Du ihn schneller wieder drin als Dir lieb ist und dann wirst Du es bereuen …“ Ich nickt ängstlich, denn mir war ein Schwanz im Mund lieber, als der harte Gummiball.
Er löste die Verschnürung und ich konnte gerade noch mal tief Luft holen, da schob mir schon einer der Umstehenden seinen Schwanz zwischen die Lippen. Der war zwar nicht riesig, aber da er mir den Kopf festhielt und ihn mir bis zum Anschlag in den Hals schob, musste ich doch husten und würgen. Vor allem weil mich der Ficker im gleichen Takt immer wieder dagegen schob. „Jaaa, das ist es, immer schön tief rein, daß er fast erstickt. Das macht mich geil!“ Er krallte sich in meine Hüften und fickte immer stärker, während mir der Sabber aus den Mundwinkeln tropfte. Plötzlich stieß er so tief in mich daß sein Bauch meine Eier quetschte und schoß mir seine heiße Ladung reichlich und tief in die Därme. Nachdem er sich schnaufend von mir löste und seinen tropfenden Schwanz aus mir rauszog sagte er: „ Das war genau das was ich brauchte, jetzt geh ich erstmal duschen und was trinken, danach komme ich wieder. Mal sehen was dann noch läuft …“ Er hatte kaum ausgesprochen, da spürte ich schon, wie mir der nächste die Backen auseinander zog und mir langsam seinen Schwanz in die heisse Möse schob. Sehen konnte ich denenigen aber erst, als der Kerl, der mich ziemlich heftig ins Maul fickte, seinen Schwanz selbst in die Hand nahm und mir nach wenigen Augenblicken sein Sperma in den Bart und über meinen Hals spritzte. Als ich wieder klar sehen konnte, erblickte ich einen muskulösen, völlig haarlosen Kerl zwischen meinen hochgebundenen Beinen ,der am ganzen Oberkörper und auf den Armen tätowiert war. Er grinst mich an leckte sich über die Lippen und fickte mich mit langsamen genüßlichen Stößen. Karl, der das Ganze hier inszeniert hatte, stand wichsend neben mir und genoß den Anblick. Bevor ich mir aber die Tätowierungen genauer ansehen konnte, wurde mein Kopf gepackt und ziemlich hart zur Seite gedreht. Ein feister, stark behaarter Bursche strich mit der Hand über meinen spermagetränkten Bart und schob mir dann seine dicken Finger in den Mund :“Jaaaa, leck die Soße auf, gleich gibt’s noch mehr davon.“ Mit diesen Worten nahm er seinen ziemlich dicken Prügel und klatschte ihn mir an die Wange und schob ihn in meinen Mund. Er hielt meinen Kopf in beiden Händen, so daß ich keine Möglichkeit mehr hatte mich zu entziehen und presste meinen Kopf in seine und da er nicht nachließ, hatte ich keine Möglichkeit zum Atmen. Ich gurgelte und wand mich, da ich Angst hatte zu ersticken. Er lachte nur, gönnte mir einen kurzen Atemzug und wiederholte den Vorgang noch mehrmals, bis mir das Wasser aus Augen und Mund lief und ich dem Ersticken nahe war. Das hatte ihn wohl so erregt, daß er mir schon nach wenigen Minuten heftigen Fickens und Stöhnens den Kopf wieder zwischen seine Oberschenkel presste und sich so tief in meinem Hals ergoß, daß ich husten musste. Es war so eine Menge Sperma, daß ich mit dem Schlucken nicht nachkam und sich die Soße aus meinen Mundwinkel quetschte. Als er ihn rauszog, würgte ich den Rest raus, der noch meinen Mundraum füllte und alles lief mir über Bart und Hals.
„Ist das ein geiler Anblick!“ hörte ich den Tätowierten sagen, zog seinen Schwanz aus meinem tropfnassen Arsch und wichste seinen Riemen zwischen meinen Schenkeln bis er mir seinen Saft über meinen Bauch bis in meine Brusthaare spritzte. Ich hatte einen Moment mich im Raum umzusehen und bemerkte immer noch 4-5 Kerle die um mich herum standen und ihren Schwanz in der Hand hatten und in einer Ecke kniete ein Typ und leckte einem Anderen die Eier. Karl hatte eine Flasche Wasser am Hals, die er in gierigen Zügen austrank. Ich war auch, trotz der gerade erhaltenen Ladung recht durstig und wollte gerade fragen, ob ich auch einen Schluck abbekäme, da hatte ich auch schon den nächsten Riemen unter der Nase. Der Kerl bedeutete mir, daß ich erstmal seinen rasierten Sack lecken sollte, während er seinen Halbsteifen erstmal in Form brachte. Dabei spürte ich, wie jemand meine Oberschenkel ziemlich hart packte und auseinanderzog. Ich konnte gerade noch einen Blick auf einen stark behaarten untersetzen Türken werfen, der mir in dem Moment seinen sehr dicken Schwanz ohne Vorwarnung recht brutal in meine tropfende Rosette stieß. Vor Schreck und Schmerz schrie ich laut auf. Dann hörte ich Karls Stimme: „Stopf ihm das Maul, damit er nicht laut wird.“ Das ließ sich rasierte Sack nicht 2mal sagen und schob seinen mittlerweile hart werdenden Schwanz in den Mund bis ich würgen musste. Meine Rosette war durch den dicken Schwanz so angespannt, daß ich dachte, gleich reisst was. Doch der Kerl stieß weiter so fest und tief zu und ging dann dazu über nicht mehr zu stoßen, sondern mich mit dem schwingenen Sling über seinen stahlharten Schwanz zu ziehen. Ich wusste nicht was mehr schmerzte, sein Griff in meine Oberschenkel oder meine zum Zereißen gepeinigte Rosette. Nach ein paar Minuten fing ich aber an mich soweit zu entspannen, daß meine Arschvotze lockerer wurde und gerade als ich auf dem Weg war den Schwanz, der meinen Enddarm aussfüllte zu geniessen, grunzte und stöhnte er laut auf und ich spürte wie sich ein warmer Strahl in mir ergoß. Schnaufend ließ er mich los und trat zurück. Ich konnte spüren, wie mir die warme Sosse zwischen den Arschbacken raus lief und hörte sie auf den Boden tropfen.
Da der Bursche, der meinen Kopf hielt, nicht losließ sondern mir weiter ins Maul fickte, konnte ich nicht sehen, wer der nächste war, spürte aber wie jemand mir die Arschbacken auseinanderzog und sich ein sehr haariges Gesicht dazwischen presste. Eine Zunge leckte meine tropfende Rosette und schob sich hinein um auch noch etwas mehr herauszusaugen. Dann schob sich die kreisende Zunge über meine Eier und den Schaft meines halbsteifen Schwanzes bis zur Eichel, leckte diese ausgiebig und saugte sie in den Mund. Er musst einen dichten, aber weichen Bart haben, denn ich spürte die Haare auf meinem Sack. Er ließ seine Zunge weiter spielen und mein Schwanz richtete sich auf und wurde hart. Da ließ er ab und schob mir seinen enorm langen Schwanz in die langsam abkühlende Arschvotze bis tief in die Därme. Auch er brachte den Sling zum schwingen und stieß mich dadurch immer tiefer auf den Schwanz in meinem Mund.
Das machte den Mauficker so geil daß er dagegen stieß und ich dem Würgereiz kaum noch widerstehen konnte. Gerade als ich dachte, es geht nicht mehr, zog er ihn raus und nach wenigen Sekunden Wichsens schoß mir eine dicke Ladung seines zähflüssigen Spermas ins Gesicht. Konnte gerade noch die Augen schließen, aber die Nasenlöcher bekamen genug mit um mir die Atmung zu erschweren.
Er wischt mir mit der Hand das Sperma aus Augen und Nase und schob mir die triefende Hand in den Mund : „Ja, das war gut, jetzt leck mir brav die Hand ab, ja so ist es gut“ waren seine letzen Worte als er zurücktrat. Jetzt konnte ich meinen Bläser und Ficker sehen, es war ein hagerer großer Bursche, fast mager, aber sehr drahtig, mit einem langen buschigen Bart fast bis zu seinen Brustwarzen. Die Kopfhaare waren fast ebenso lang und passten zu der stark behaarten Brust, Er grinste mich an fickte langsam weiter und sehr tief in mich hinein. Der Schwanz schien nicht dick zu sein, dafür aber endlos lang. In dem Moment kam der Typ wieder zurück, der nach dem heftigen Fick nur mal eben was trinken wollte. Er trat zu Karl und die beiden wechselten ein paar leise Worte. Karl grinste und nickte und mir schwante, daß jetzt irgendwas passieren würde.
„Na, Du hast ja ein paar schöne Ladungen abgekriegt. Sieht geil aus das ganze Sperma im Bart und überall. Nach so heißen Ficks hast Du doch bestimmt auch Durst bekommen, oder?“ sagte er, als er zu mir trat und ich nickte. „ Meinen habe ich jetzt ausgiebig gelöscht, darum sollt Du auch was davon abhaben …“
Mit diesen Worten zog er mein Kinn nach unten, daß mein Mund weit aufstand und hängte seinen Halbsteifen rein. Ich dachte ich sollte ihn steifblasen und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, als ich plötzlich warme salzige Flüssigkeit im Mund spürte. „Schön schlucken, wir wollen doch nichts vergeuden. Schließlich hast Du doch Durst, und was anderes kriegt so eine Sau wie Du nicht …“ lachte er ließ die Pisse laufen, wobei er den Schwanz etwas herauszog und meinen Mund weiterhin fest offen hielt. Der härter werden Strahl traf meine Zunge und ich schluckt so viel ich konnte, trotzdem war es so viel, daß doch einiges aus den Mundwinkeln lief.
„Was für ein geiler Anblick, ich liebe es wenn der goldene Saft läuft …“ hörte ich meinen langhaarigen Ficker sagen. Karl war inzwischen auch zu meinem Kopf getreten um sich die Sache aus der Nähe anzusehen und man konnt e merken, daß es ihm gefiel. Der blonde untersetzte Pisser war zum Ende gekommen und sagte noch: „Komm, saug auch noch den letzen Tropfen raus …“ und schob mir den Schwanz tief ins Maul. Während ich lutschte und saugte, merkte ich wie sein Schwanz wieder größer und fester wurde. „Das machst Du sehr gut, mein Willi wird schon wieder willig. Da kann es bald weitergehen, eine Sahnefüllung ist da bestimmt noch drin.“ Er tätschelte grob meine sperma- und pisseverschmierte Wange und machte Karl Platz, der nun meinen Kopf nach hinten bog und hinter mich trat. Er drückte die Stirn nach unten und das Kinn in Richtung Brust, so daß ich meinen Mund weit öffnen musste, Dann schob er mir seinen fast steifen Riemen langsam in den Rachen, so langsam, daß ich dachte, er nimmt kein Ende mehr. Sein behaarter Sack hing mir in den Augen und schlug immer dagegen, als er langsam rhythmisch anfing gegen die Schwingung des Slings anzuficken.
„Geiler Anblick“ grunzte der blonde Bär der wohl noch neben mir stand, sehen konnte ich durch Karls dicke Eier leider nichts mehr . Meinen Atemrhythmus musst ich seinem anpassen, da mein Mund voll und die Nase immer wieder von seinem Sack zugedrückt wurde. Auch wenn ich ziemliche Atemnot hatte, und immer kurz vorm Würgen stand, war es doch geil, auf diese Weise von beiden Seiten gefickt zu werden. Langsam hatte sich auch meine anfängliche Furcht vor der Hilflosigkeit vor so vielen Schwänzen etwas gelegt und ich fing an das Ganze wirklich zu geniessen. Der langbärtige Ficker kam jetzt auch unter lautem Stöhnen und schoß mir sein Sperma in mein Innerstes. Er ließ seinen Schwanz noch ein bisschen drinnen und ich spürte wie er noch nachzuckte..Karl hielt auch inne und murmelte: „Bevor ich komme, muss ich erstmal einen anderen Druck loswerden …“ Er zog den Schwanz aus meinem weit geöffneten Mud und schoß mir einen kurzen Strahl Urin auf die Zunge. „ Ja, mach ihn richtig naß, nicht nur innerlich…“ kam es von der Seite wo der Blonde stand. „Kein Problem, habe genug Wasser intus, daß es für eine Dusche reichen sollte.“ Lachte Karl und hob seinen Schwanz hoch, daß der der Strahl erst übers Kinn, dann über meine Brust bis zum Bauchnabel schoß. „Oh wie geil ist das denn!“ sage der Langhaarige, zog seinen erschlaffenden Schwanz aus meiner tropfenden Möse, beugte sich über mich und leckte das Gemisch aus Pisse und Sperma auf. Dabei bleib etliches in seinem langen Bart haften und tropfte von dort herunter. Er bohrte sein Zunge in meinen gefüllten Bauchnabel und schlürfte das Gemisch mit sichtlichem Wohlbehagen.
„Geiler Anblick! Und ausserdem ist die Fotze jetzt wieder für mich frei.“ Sagte der blonde Bär, trat hinter mich, rotzte kräftig in die Hand und verrieb die Rotze auf seinem mittlerweile wieder stark angeschwollenen Schwanz. Den rammte er mir dann ohne Vorwarnung in den Arsch, daß ich, obwohl doch jetzt zur Genüge eingeritten, erschrocken aufstöhnte. Wie um mich ruhig zu halten, schob mir Karl seinen ausgepissten, noch tropfenden Schwanz tief in den Hals. Beide fickten mich jetzt richtig heftig. Der Blonde hatte sich in meine speckigen Hüften gekrallt und sein Bauch klatschte kräftig gegen meine Eier. Karl hatte eine Hand in meinem Nacken, damit ich nicht wegkonnte und mit der anderen knetete er meine fleischigen haarigen Titten und zog an den kleinen Brustwarzen. Das war ein geiles Gefühl und als der langbärtige Bauchnabelschlürfer sich mit seinem Mund zu meinem Schwanz vorgearbeitet hatte, stand der schon längst steif ind die Höhe und wippte im Takt der Ficker. Karl stöhnte und grunzte immer stärker und kam so unerwartet, daß ich mich an seiner Sahnemasse regelrecht verschluckte. Ich würgte und hustete, daß das Sperma auf allen Seiten an seinem dicken Schwanz vorbei aus meinem Mund quoll.
„Ich find das so geil wenn die Sau beim Ficken fast erstickt!“ grunzte der Blonde, als Karl seinen triefenden Schwanz aus meiner überlaufenden Maulfotze zog.“Schade, daß Du so schnell gekommen bist, den Anblick hätte ich gerne länger genossen.“
„Och, da kann ich Dir vielleicht weiterhelfen“ bemerkte der Langhaarige und nahm Karls Platz ein. Jetzt konnte ich seinen extrem langen, aber auch schlanken Riemen in voller Größe sehen. Obwohl nur noch halbsteif, konnt ich mir kaum vorstellen, daß dieses lange Gerät bis zum Anschlag in meinen Därmen gesteckt hatte.
Er schob den spermatropfenden Schlauch in meinen Mund und ganz langsam immer tiefer und je tiefer er kam, um so mehr kämpfte ich gegen den Würgereiz. Glücklicherweise hielt der sich in Grenzen, da seine relativ kleine spitze Eichel anscheinend genug Raum in meinem Hals fand. Schließlich konnte ich mich soweit entspannen, daß ich die Situation wirklich genießen konnte. Ich fing an seine Eichel mit Schluckbewegungen meiner Halsmuskeln zu massieren und merkte wie der Schwanz zwar nicht wirklich steif, aber fester wurde. „Das machst Du gut, Du geile Sau.“stohnte er. „Sieht wirklich geil aus wenn ihm so das Maul gestopft wird“ hörte ich den Blonden brummen und spürte wie sein Ficken heftiger wurde. Ich selbst wurde auch immer geiler und mein eigener Schwanz richtete sich auf. Karl, der neben mir stand, und genüßlich Sperma und Pisse auf meinem haarigen Bauch verrieb, schien das zu bemerken, denn er dehnte seine Massage auch auf meinen Ständer aus und cemte ihn mit dem Gemisch ein.
Der Bärtige zog seinen Schwanz langsam wieder raus, bis ich seine Eichel mit der Zunge massieren konnte. „Mit mehr Sperma kann ich leider nicht mehr dienen, das Pulver habe ich schon verschossen …. „ grinste er. „Aber andere Körperflüssigkeiten habe ich noch zur Genüge und die magst Du ja auch …“ Mit diesen Worten schoß er mir einen kurzen Urinstrahl über die Zunge. In meiner heißgelaufenen Maulfotze fühlte sich der Strahl verhältnismäßig kühl an und schmeckte auch nicht so bitter und salzig wie bei den anderen. Das gefiel mir sehr gut und ich saugte stärker, ob noch was kommen würde. „Ach, Du willst mehr?“ lachte er, schob seinen Schwanz tiefer hinein und ließ noch einen Strahl raus. „Ja, füll ihn ab, da macht mich richtig geil!“ grunzte der der blonde Bär und krallt sich stärker in meine Hüften um noch kräftiger zuzustoßen. Mit diesen Stößen trieb er den langen Schwanz des Bärtigen noch tiefer bis zum Anschlag in meinen Hals. Der ließ wieder und diesmal etwas länger einen harten Strahl Pisse in meinen gurgelnden Hals schießen. Die ganze Situation machte mich so heiß, daß ich mich stöhnend vor Wollust in dem Sling wand, soweit es meine Fesselung und die drei Kerle, die mich festhielten, zuließen. Lange konnte ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten.
Der Pisser ließ jetzt seinen Saft laufen, daß ich fast erstickte und an meinem anderen Ende hörte ich ein stärker werdendes Stöhnen und grunzen und die immer schneller werdenden Fickstöße, während Karl meinen heissen Ständer massierte. Jetzt konnte ich es nicht mehr zurückhalten. An dem letzen Pissstrahl vorbei stöhnte ich laut auf und schoß mein Sperma ab, unter solchem Druck, daß ich nicht nur mein eigenes Gesicht, sondern auch noch den Bauch des Bärtigen traf, der gerade zurücktreten wollte. Fast im gleichen Moment grunzte der Blonde auf und schoß mir sein heisses Sperma in die Därme. Er verhielt einen Moment, dann ließ er sich schweratment mit Gesicht und Oberkörper auf meinen Bauch sinken und rieb sein Gesicht auf meinem verschmierten Pelz.
„Wow, das war mal eine geile Nummer, hoffe das läßt sich mal wiederholen.“ Sagte er. „Schätze mal der dicken Maul-und Arschvotze hat es auch gefallen, da läßt sich bestimmt was machen“, lachte Karl und löste mit diesen Worten meine Fesseln. „Werde es wieder in den blauen Seiten avisieren, wenn es soweit ist.“ Der Bärtige und der Blonde sowie einige Zuschauer verschwanden aus der Kabine.
„Schön, daß ich auch schon erfahre, daß Du mich als Fickobjekt annoncierst.“ murmelte ich, noch völlig fertig von der Nummer. „Hättest Du den so einfach mitgemacht, wenn ich es Dir vorher verraten hätte?“ grinste Karl mich an. „Ausserdem ist der Reiz doch so viel größer …“
Da musste ich ihm zustimmen, wusste nicht, ob das so ohne weiteres freiwillig mitgemacht hätte und geil war die unerwartete Situation auf jeden Fall auch geworden. Als ich aufstand, zog er mich an sich, leckte mir das verschmierte Gesicht sauber und küßte mich heftig und fordernd. „Und, bist Du mit einer Fortsetzung in ein paar Wochen einverstanden? Laß mir dann bestimmt auch noch was Neues einfallen, la Dich überraschen.“ Flüsterte er in mein Ohr. Heiser vor Vorfreude antwortete ich: „Sicher, solange alles ohne große Schmerzen und Blut abläuft bin zu vielem bereit …“ „“Darauf hast Du mein Wort!“ strahlte er „will doch mein geiles Fickstück noch öfter benutzen. Dann bis bald, mal, ich melde mich auf jeden Fall.“
Damit gingen wir unter die Dusche und bald darauf nach Hause. Sobald die nächste Session läuft, werde ich gerne weiter berichten ….

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Anal Gruppen

Spontan ins Pornokino

vor ein par Wochen als ich in Bremen durch die Stadt bummelte und mir überlegte gehst jetzt in die Spielothek oder mal ins Pornokino im Philosophenweg. Ich bekam ein wenig Hunger. Es war kurz vor 12 als ich bei Mac Donalds eintraf und mir erstmal ein Fishmäc und eine Cola gönnte.

Als ich mir einen Platz suchte sah ich Bea. Bea ist eine Frau 42 Jahre alt ca. 1.60 groß vom Gewicht her schätz ich sie auch eher so auf 60 Kilo. Bea kannte ich durch einige Feiern bei Bekannten. Viel Kontakt hatten wir auf den Feiern nicht, mal hier und da ein kleiner Scherz auf meine oder ihre kosten sonst garnichts – Sie war nicht mein Typ und ich auch nicht ihrer.

Sie winkte mir zu und ich setzte mich zu ihr an den kleinen Tisch am Fenster.
Kurze Begrüßung so als wie es eben ist wenn man jemanden so trifft.
Gerede über Arbeit und Wetter ein par Scherze über das Essen des anderen die Scherze häuften sich. Sie fragte was ich noch machen würde nach dem Essen und ich sagte als ob es ein weiterer Scherz wäre “och Bea ich weiss es noch nicht entweder Spielothek oder da um die Ecke ins Pornokino”. Sie lachte und sagte Spielothek ist doch abartig aber ins Pornokino würde sie mitkommen. Ich scherzte weiter und sagte klar nehm ich dich mit.

10 Minuten später standen wir auf und gingen den anderen Eingang von Mac Donalds raus
Richtung Philosophenweg und standen nach 3 Minuten vor dem Kino. Ich lachte mich halb schlapp und sagte da sind wir. Bea sagte na dann lass uns mal reingehen.

Ich ging in den Sexshop zahlte den Eintritt und ging dann mit Bea nebenan in das Kino.
Die Tür summte und wir standen mitmal vor einem dunklen Vorhang den wir ohne Scherze
zur Seite schoben.

Hinter dem Vorhang war ein Gang mit kleinem Ferseher wo ein Porno lief rechts waren die Toiletten. Am Ende des Gangs ein weitere Ferseher und ein kleiner Raum mit Sofa.
Wir fanden noch ein paar Kleine Räume in einem saß ein ca. 25 Jähriger mit der Hand in der Hose auf einer Couch. Im großen Kino saßen 2 Herren in der Letzten Reihe und verstauten schnell ihre Teile als wir duch den Raum liefen. Neben dem großen Kino war noch ein Raum mit Fernseher auf dem 2 Lesben sich liebkosten – ein Sofa mit kleinem Tisch und ich sagte zu Bea ” komm setz dich wir rauchen erstmal eine.

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BDSM Inzest

Meine Zeit mit Claude

Ich war damals 20 und war gerade für mein Studium aus dem Kleinstadtmief in die „große Stadt“ gezogen. Meine erste eigene Wohnung!
Der Umzug war stressig und chaotisch, aber immerhin war das Wichtigste geschafft, PC, Anlage und Fernseher waren angeschlossen – nun musste ich nur noch Umzugskartons auspacken und mich gemütlich einrichten.
Es war schon spät, die Umzugshelfer waren weg und ich lag nackt auf meinem Bett, denn es war Sommer und sehr heiß, obwohl schon tiefe Nacht war.
Ich freute mich darüber endlich unabhängig zu sein, aber ich fühlte mich auch alleine und einfach fremd in dieser neuen Wohnung in dieser fremden Stadt.
So lag ich nun da und rauchte eine Zigarette nach der anderen. Obwohl ich müde und kaputt vom Umzug war, konnte ich nicht einschlafen.
Also, dachte ich, noch eine rauchen, dann ein wenig an mir rumspielen und dann würde ich wohl hoffentlich einschlafen. Ich griff nach der Zigarettenschachtel – Mist keine mehr drin. Nun konnte ich erst recht nicht mehr einschlafen.
Also raffte ich mich auf und suchte die ganze Wohnung ab, ob nicht einer der Helfer seine Zigaretten vielleicht liegengelassen hat – aber nix war.
Ich zog mir meine Shorts an und zog ein dünnes, schwarzes Top aus einem der Kartons auf denen „Klamotten“ stand.
Unterwäsche war in irgendeinem anderen Karton und die Sachen vom Umzug wollte ich nicht wieder aus der, ebenfalls bereits angeschlossenen Waschmaschine herauszerren.
Nicht weit von meiner Wohnung hatte ich vorhin einen Zigarettenautomaten erspäht, das würde ja wohl auch ohne Unterwäsche gehen. Auf dem Weg zum Flur warf ich noch einen Blick in den Spiegel. Ok, dachte ich, unter dem Top zeichneten sich meine kleinen Titten schon ziemlich deutlich ab, aber wer soll das schon sehen auf den paar Metern.
Ich also raus aus der Bude, die Treppe runter und raus auf die Straße. Auch wenn es sehr warm war, zog ein schwacher aber kühler Wind durch die Straße, so dass ich ein wenig fröstelte.
Ungefähr 50 Meter entfernt war auch schon der Automat. Als ich in die Tasche der Shorts griff, merkte ich, dass ich nicht genug Kleingeld dabei hatte. Super, was jetzt? Ich ging die Straße weiter und kam nachdem ich zweimal abgebogen bin in eine Hauptstraße in der einige Kneipen und Clubs waren.
In der Hoffnung Geld wechseln zu können, ging in einfach in den nächstbesten Laden hinein.
Ich ging ein paar Treppenstufen hinunter, öffnete die Tür und ging hinein.
Der Laden war klein, ziemlich schmuddelig und total verraucht. Ich fand den Tresen und wurde von einem fröhlichen, dunkelhäutigen Barkeeper begrüßt. Weil es mir ein wenig peinlich war einfach nur zu Geld zu wechseln, und ich einfach Lust auf einen Gute Nacht Drink hatte, bestellte ich mir einen Wodka-Lemon und fragte nach Kleingeld. Ich bekam es und wollte mich gerade zu dem Zigarettenautomaten in der Ecke des Ladens begeben, als mir jemand eine geöffnete Schachtel hinhielt. „Möchtest du eine“, fragte eine tiefe Stimme.
Ich sah auf und sah vor mir einen riesigen, schwarzen Mann mit Rastalocken vor mir, der mich breit anlächelte. Ich lächelte zurück und nahm eine. Er gab mir Feuer. „Danke“ sagte ich mit etwas heiserer Stimme. Ich zog den Rauch tief ein und sah mich im Laden um. Ich schien in einer afrikanischen Bar gelandet zu sein, die anwesenden Männer waren alle schwarz, einige der Frauen ebenfalls, es waren aber auch einige weiße Frauen da. Und es wurde nicht nur Tabak geraucht, das war war eindeutig zu riechen.
Der edle Zigarettenspender stand immer noch neben mir und grinste mich an.
„ich heiße Claude“ sagte er. Ich fand nichts dabei ihm meinen Namen zu sagen und so begannen wir ein Gespräch. Er erzählte, dass er aus dem Kongo stamme, 10 Jahre in Belgien gelebt hatte und nun seit einem Jahr in Deutschland war. Er sprach mit einem angenehmen, französischem Akzent.
Er war sehr groß, sicher über 1,90 und dabei sehr muskulös, ein Traum von einem Mann, aber deutlich älter als ich, ich schätzte ihn auf Mitte – Ende 30.
Mittlerweile hatte ich einen weiteren Drink intus und merkte langsam deutlich und duchaus angenehm die Wirkung des Alkohols.
Hinten in der Ecke knutschte eine weiße Frau hemmungslos mit einem Afrikaner, während ihr ein weiterer die Hand unter das Oberteil schob.
„Das ist hier normal“, sagte Claude, der meinem Blick folgte. Ich grinste verlegen.
„Du bist sehr hübsch, sagte er, „ich mag kleine deutsche Frauen“
Ich war etwas perplex doch fühlte mich auch sehr geschmeichelt. Ich bin wirklich sehr klein, keine 1,60 und wog damals weniger als 50 kg – man konnte mich durchaus „zierlich“ nennen.
„Danke“ sagte ich und fügte in Gedanken hinzu dass ich an ihn denken würde, wenn ich es mir nachher selbst machen würde.
Ich lächelte bei dem Gedanken und merkte, dass ich ein wenig feucht wurde.
Wenn ich nur nicht so ein kleiner Feigling wäre…..lass dich doch einfach abschleppen – einfach mal eine richtig geile Nacht erleben. Aber ich spürte deutlich die Angst. Angst vor dem Unbekannten und vor diesem fremden Mann.
„Und du bist ein attraktiver Mann“ brach es aus mir heraus. Hatte ich das wirklich gerade gesagt?
Er sah mich mit seinen dunklen Augen an, sein Blick wanderte zu meinem Top, auf dessen Stoff sich meine hartgewordenen Nippel für jeden sichtbar abzeichen mussten. Dann schaute er mir tief in die Augen.
„Einfach zulassen“ sagte er leise. Er schien alle meine Gedanken zu ahnen.
„Ich muss raus, mir wird schwindelig“. Ich legte Geld auf den Tresen und verließ fluchtartig den Laden.
Draußen merkte ich, dass ich vergessen hatte die Zigaretten zu ziehen. Aber nochmal reinzugehen, kam für mich nicht in Frage.
Gegenüber war noch ein Zigarettenautomat. Ich ging rüber, und zog mir eine Schachtel. Der Automat hing neben einem Schaufenster. Ich betrachtete mein aufgewühltes Gesicht in dem Spiegelbild im dunklen Schaufenster und verfluchte mich selbst.
„Feigling“, dachte ich – ich war zu der Zeit nicht gerade sehr erfahren was Sex anging, mein erstes Mal war mit 17 und danach war diesbezüglich auch nicht allzu viel los, ich war zwar durchaus begehrt, aber konnte mit den Kleinstadtjungs nicht all zuviel anfangen.
„Warum bist du bloß so dumm?“ fragte ich mich, in meinen feuchten Fantasien waren die Männer immer älter, sehr dominierend und nicht selten farbig. „Aber in echt? Nein, das kann ich nicht“ sagte ich leise zu mir.
„Was kannst du nicht?“
Hinter mir stand Claude. Ich sah ihn deutlich im Schaufenster.
Er legte seine Hände auf meine nackten Schultern.
„hast du Angst?“
„Ja“
„Wovor?“
„Vor dir“
„Ok“, sagte er, „das ist nicht schlimm.“ Und bist du geil?“
Ich schloss die Augen.
„Ja“ sagte ich. In meinem Hals wurde es eng und ich wurde richtig feucht.
„Lass es zu“ flüsterte er. „Lass dich fallen“
Und ich ließ mich fallen. Er hielt mich mit seinen starken Armen fester an den Schultern und ich fühlte seine muskulöse Brust an meinem Kopf.
Seine rechte Hand wanderte hinunter zu meinem Bauch und verschwand in meinen Shorts. Er fühlte meine Geilheit und begann meine Fotze unter dem Stoff zu massieren. Er drang mit einem Finger in mich ein. Dann zog er die Hand aus meinen Shorts und hielt den Finger den er vorher in meiner Grotte hatte direkt vor meinen Mund.
Ich schloss die Augen, öffnete den Mund und saugte den Saft von seinem Finger.
„Gut so“ sagte er. „Gut“
Er küsste mich. Tief wanderte seine Zunge in meinen Mund, während seine Hände zu meinen Titten wanderte, Er knetete sie zunächst sanft, dann fester es fühlte sich gut an. Dann nahm er meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte zu, wieder zuerst sanft, dann immer fester bis ich einen ziehenden Schmerz empfand, der durch meinen Ganzen Körper zog. Und ich genoss es. Meine Fotze war am überlaufen. Ich stöhnte laut.
„Gefällt dir das?“ fragte er, aber er kannte schon die Antwort.
„Oh ja“ keuchte ich.
Er löste sich von mir. „Komm mit“ sagte er und nahm meine Hand.
Und ich ging mit.

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Fetisch

Golfspiel Teil 4

Das Golfspiel Teil 4
„Ok du willst also alles wissen Das Ganze ist eigentlich ein Experiment des Militär, Soldateneinheiten sollten für den Kampf modifiziert werden. Sie sollten einen Panzer bekommen. Doch am Anfang funktionierte das bei dir nicht und so gaben wir das Projekt als Gescheitert an. Dann kamen deine Eltern bei einem Flug ums Leben. Ich wurde dein Vormund und habe dich beschützt wo ich nur konnte, dir aber auch deine Freiheiten gelassen.“ Sagte Onkel. Und Anna antwortete: „Ich war 4 Jahre als ich die zwei verlor und du hast dich um mich gekümmert als wenn ich deine Tochter wär. Du hast mir das Rad fahren beigebracht und mir den Hintern verhauen wie ich mit 12 eine Zigarette geraucht habe. Du hast mich aber auch unterstütz beim Langlauf und mich in den Arm genommen hast und mir gratuliert hast zu Goldmedaille der Jugendolympiade bei den Winterspielen als ich 17 war. Doch warum das jetzt mit der Sklavin?“ „Ich könnte dich Heiraten, doch willst du so einen alten Sack? Ich werde jetzt 60 und habe noch gut 20-30Jahre. Würdest du es echt mit mir machen oder doch lieber mit Max der dich scharf wie eine Rasierklinge findet?“ „Tu es ich würde dich glücklich machen so viele Jahre du mir noch gibst. Ist der echt heiß auf mich ich meine Max. Teil mich doch mit ihm einen dreier hatte ich noch nie. Das könnte interessant werden wenn du noch Brutus dazu nimmst, “ sagte Anna und lachte laut. „Doch wovor ich am meisten Angst habe ist das sie mir dich wegnehmen würden. Darum habe ich Einen Klon von dir vor ein paar Wochen sterben lassen und dich im Keller versteckt. Du bist nicht ortbar für sie und das würde ich auch gen so bleiben lassen. Den Klon habe ich im Typ auf Soldaten getrimmt und das Gesicht verändert. Mit der DNA können die nichts anfangen da ich behauptet habe das Rückenmark hätte sich aufgelöst.“ „Und wie lang willst du mich gefangen halten?“ „Ich denke 2 Jahre ich bin gerade eine neue Identität für dich am erschaffen. In zwei Jahren wird sie perfekt sein und ich kann dich raus lassen wenn du willst. Doch ich werde jeden Tag mit ins Büro nehmen denn wen ich nicht mehr bin sollst du die Firma leiten. So will ich dich aufbauen.“

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Anal Hardcore Inzest

Reife Ehefrau und ihr Anwalt

Ich bin der Simon,34 Jahre alt und von Beruf Anwalt!
Vor kurzem eröffnete ich meine kleine Kanzlei in meinem neugebauten Anwesen,am Land.
Bisher widmete ich mein Leben meiner Karriere,so blieben Frau ,Familie usw.auf der Strecke!
Hin und wieder ,wenn meine Geilheit nichtmehr von mir selbst zu stillen war ,gönnte ich mir nen Besuch im Puff!
Ich muss gestehen,am wichsen war ich schon von kleinauf,kaufte mir Pornofilme und Hefte,
somit entwickelten sich meine Fantasien und vorlieben!
Im Puff konnte ich diese teilweise ausleben,aber was mir an diesem einen Abend ,kurz vor Feierabend wiederfuhr,
möchte ich euch hier erzählen!

Mein Telefon klingelte und ne Sekräterin wollte ich erst einstellen,wenn der Laden richtig läuft-
so ging ich selbst ans Telefon .

Frau Hansen ,hier,ich bitte Sie dringend um einen schnellstmöglichen Termin!
Am besten,heute noch!
Natürlich Frau Hansen,kommen Sie doch auf !8:00 Uhr in meine Kanzlei!
Worum geht es denn bitte?
Es geht um meinen Exmann,er erpresst mich und ich halte es einfach nicht mehr länger aus und brauche dringend Hilfe!
Alles klar,kommen Sie ruhig vorbei,wir werden eine Lösung finden!

Der Tag verging und ich machte mich noch schnell schick und so fuhr Frau Hansen auch schon pünktlich
in meine Einfahrt!
ES klingelte und ich machte die Tür auf!
Eine Frau,ca. mitte 40,dunkle Haare ,ca 165 gross,und normale Figur-stand in jeans und nem T-shirt vor mir,die Haare offen,
ungeschminkt ,einfach ganz normal !
Ich bat Sie herein und im Beseprechungszimmer angekommen,setzten wir uns und bat mir zu erzählen!

Herr Anwalt-ich bin total verzweifelt!
Ich bitte Sie offen reden zu dürfen,auch wenns etwas peinlich für mich ist!

Kein Problem,für dass haben wir doch schweigepflicht,Frau Hansen und Diskretion wird bei mir grossgeschrieben!,antwortete ich!

Nun, mein Mann erpresst mich!
Ich will ihn seit 10 Jahren verlassen,die Liebe ist erloschen,er Trinkt und wird hangreiflich,und droht mir,
wenn ich ihn verlasse,dreht er mir den Geldhahn zu,er hat vieel geerbt müssen Sie wissen und seit Beginn unserer Ehe Hatte ich
keinen zugang mehr zu unserem Konto-denn dass läuft alles auf mich!
Aber dass ist eben noch nicht alles!
Wir hatten Anfangs ein gutes Sexleben-ohne Hemmungen und so liess ich mich immer wieder darauf ein,mich Filmen zu lassen!
Und wenn ich ihn verlasse-wird er meiner Familie und allen Menschen zeigen,was ich im Bett so gemacht habe!
Dass darf nie passieren!

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BDSM Hardcore

Einmal Frau und Nutte sein

Eigentlich wollte ich einfach nur einmal ein Wochenende als Nutte und Frau leben und dabei richtig hart von mehreren Kerlen benutzt werden. Und zu meiner Sicherheit sollte das Ganze unter Anleitung und Aufsicht einer erfehrenen Domina passieren.

Ich war gerade 36 Jahre alt geworden und dachte mir, das ich das mit 50 nicht mehr machen werde können und da ich gerade auch ein paar Tausender übrig hatte machte ich mich an die Organisation des Wochenendes.

Da ich ja eine Firma mit einigen Angestellten hatte und eine Lebensgefährtin mußte alles komplett dicht gelingen damit niemand auch nur durch Zufall darauf stoßen konnte.

Also legte ich mir eine Gmail Adresse zu und nachdem ich eine plausible Ausrede gefunden hatte (Ich wollte auf ein Wochenende in die Berge wandern) und den passenden Termin dazu (Meine Lebensgefährtin hatte einen Wochenendtrip mit zwei ihrerr Freundinnen in eine Frauen-Wellness-Oase gebucht) kontaktierte ich vier ausgesuchte Dominas mit einem eMail das meien Vorstellungen mal grob umriss. Zwei in Hamburg, eine extrem perverse in Oberösterreich und eine vierte in Amsterdam.

Alle drei waren bereits lange im Geschäft, jede mindestens über 50 und damit für mich als Herrinnen akzeptabel und gaben auf ihren Websites an, gerne TV-Erziehungen zu machen. Immerhin wollte ich die Dame meines Vertrauens letztendlich auch einen Faible für das hatte was ich vorhatte.

Eine der Beiden Damen aus Hamburg antwortete gar nicht, die andere antwortete sehr kühl und reserviert und wollte für das Wochenende 5.000,-; Die Dame aus Österreich antwortete hingegen mit einem sehr ausführlichen eMail und schien von meinem Konzept begeistert, sie verlangte auch nur 1500,-.

Die Domina aus Amsterdam war aber der Oberhammer, denn Sie schien so sehr begeistert das sie mir sogar vorschlug alles bei einem ersten persönlichen Treffen zu besprechen und unter der Voraussetzung, das sie alles filmen und das fertige Material auch verwenden durfte (ich natürlich immer mit Maske), solle es mir außer den Spesen für die An/Abfahrt gar nichts kosten. Natürlich auch nicht unser Kennenlern-Treffen bei dem sie meine Phantasien gleich mal auf deren Tauglichkeit prüfen wollte, was auch immer sie damit meinte.

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Lesben

Sensucht und Macht

Wie oft sitze ich hier, denke an dich, meine Gedanken trübe trotz sonnigem Wetter.
Wieso kann es nicht trübe sein, das Wetter, wolkenverhangen, nasskalt, eisiger Wind wie kleine Nadelspitzen.
Statt dessen riecht es nach frisch gemähtem Gras, nach Blumen…und die Vögel zwitschern so furchtbar fröhlich.
Und ich sitze hier, ersticke in meiner Sehnsucht, frage mich wieso Du eine solche Macht über mich hast.
Ich frage mich – blanker Hohn, muss ich doch glatt selbst über mich den Kopf schütteln – ich liebe Dich, aus tiefster Seele, reinstem Herzen – Liebe pur – in Reinform.

In Gedanken gehe ich zurück , zu unserem ersten ” Treffen ”
Aol Chat- liebe Güte..mir hat es Spaß gemacht zu lesen , Voyeurismus vermutlich.
Schreiben wollte ich nicht, was Grund genug für Dich war mich anzuschreiben, damals, vor 9 Jahren.
Hattest mich verdächtigt ein ” Fake” zu sein – war ich nicht, hast Du auch bald bemerkt.

Wir schrieben uns immer häufiger, irgendwann telefonierten wir, stundenlang.
Konnten über alles sprechen, gemeinsam sinnieren, gemeinsam unendlich geil aufeinander werden.
Dann, irgendwann nach ca. 3 Monaten unser erstes reales Treffen.
Du hattest Dir gewünscht das ich nichts darunter trage, habe ich auch nicht.

Es war so derart sinnlich als ich Dir zum ersten Mal gegenüber stand, an Deinem Hals gerochen habe – es war wie nach Hause kommen.
Im Hotelzimmer hast Du dann den Reißverschluss meines Kleides geöffnet, die Träger über meine Schultern gestreift, bis es von mir abfiel, auf den Boden, genau wie mein Herz lag es Dir zu Füßen.

Sacht hast du über meine Schulterblätter gestreichelt, bist dem Verlauf meines Rückgrates gefolgt bis zur Senke zwischen meinem Po und wieder nach oben.
Ich habe gezittert, vor Angst, weil das alles so verrückt war, vor dem Unbekannten, vor Erregung, weil es so perfekt war.
Dann hast mir unvorhergesehen den Bademantel übergestreift, was war ich irritiert, verunsichert.
Jovial meintest Du: Komm, gehen wir schwimmen und in die Sauna.

Mit zittrigen Beinen und klopfendem Herzen folgte ich Dir, im wahrsten Sinne des Wortes bereit mit Dir ins kalte Wasser zu springen.
Und es war wirklich kalt, das Wasser, aber Du warst warm als Du mich umarmt hast.

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Anal Gruppen Hardcore

Krank im Urlaub

Es war das, was man nie wollte: Krank werden, wenn man sich eigentlich fern ab erholen möchte.
Tja, da konnte man nichts machen. Und so kam es, dass ich mich morgens in einer kleinen Arztpraxis eines Dorfes wieder fand.
Vor mir im Wartezimmer saßen zwei ältere Damen, die sich den Trasch des Dorfes und der Nachbarschaft erzählten. Ich Blätterte in der örtlichen Zeitung und wurde nach einiger Zeit aufgerufen. Ich mussterte die Arzthelferin, als ich ihr hinterher ging. Sie trug einen Knie-langen, roten Rock und ein creme weißes Top. Der Ausschnitt war mir am Empfang schon aufgefallen.
“Nehmen sie Platz, der Doktor kommt gleich. Machen sie sich bitte oben herum schoneinmal frei”, sagte die Arzthelferin und erst jetzt bemerkte ich, dass sie richtig attraktiv war. Ihr hübsches Gesicht hatte sie am Empfang noch schüchtern hinter ihren Haaren verborgen.
Nach kurzer Zeit kam der Arzt, fragte mich nach meinen Beschwerden und machte die üblichen Untersuchungen. “Frau Laumann wird gleich den rest machen”, sagte er, gab mir die Hand und verschwand.
Nach etwas warten, kam die Arzthelferin herein und sie klebte mir Elektroden auf den Körper. Dabei rutschte sie ab und berührte mit ihrer Hand meinen Körper “Entschuldigung”, sagte sie mit einem ruckartigen Zucken. “Aber Frau Laumann, das braucht ihnen nicht leid zu tun, sie können mich gerne anfassen”, sagte ich. “Saskia…. Frau Laumann ist meine Mutter!” kam es mit einem breiten Grinsen zurück. “Aha, die stillen sind immer die frechsten, das wusste ich schon immer”, versuchte ich einen drauf zu setzen.
Saskias Reaktion hatte ich so nicht vorher gesehen, sie verpasste mir einen ordentlichen klapps auf den hintern und biss sich auf die Oberlippe. Völlig verdutzt schaute ich sie an und zack, da kam der nächste. Ich wollte wissen, wie weit sie ginge und zupft mit einem “heyyyyy” an ihrem Rock.
Sie kam näher und griff fest meinen Hintern.
Nun war alles klar. Meine Hand wanderte von ihrem Rock direkt an ihren festen, runden Hintern, den ich fest packte. Sie seufzte leicht und meine Hände wanderte über ihren Rücken, über ihre Schultern hin zu ihren Brüsten. Erst begann ich sie durch das Top zu kneten, dann streifte sie sich selbst das Top ab. “Arzthelferin auf dem Dorf und keinen BH tragen, bei dem Ausschnitt? Gefährlich”, warf ich ein. “Wenn du wüsstest. Hier ist es so öde, da sucht man den Nervenkitzel”, sagte Saskia mit einem breiten Grinsen. Ich machte mich daran ihre kleinen, festen Nippel zu lecken und meine zweite Hand schob sich von ihrem Knie aufwärts zwischen ihre Beine.
Ich stockte, sie trug kein Höschen. Ohne mich zu bewegen ging mein Blick zu ihrem Gesicht. “Ich sagte ja, wenn du wüsstest”, sagte sie und setzte sich auf den Schreibtisch des Artztes, wobei sie den Rock auszog. Sie spreizte die Beine und ich sah zwei Laschen aus ihrer schön rasierten Pussy und dem Arschloch hängen.
“Komm her und guck nach, was drin ist”, sagte Saskia und zupfte leicht an ihren Bändchen.
Ich kniete mich vor sie und zog an beiden Laschen. Es waren dicke Kugelketten.
“Wie,…Wa….Hä?” stammelte ich und schaute verdutzt. “Was meinst du, warum ich am Empfang die Haare im Gesicht hängen habe? Richtig, damit man nicht sieht, dass ich es mir unter dem Tisch gerade selber besorge!”, sagte sie mit einem breiten Grinsen und spielte mit ihrer feuchten Muschi.
“Daher weht der Wind, sagte ich, schob die Analkette wieder in ihr geiles Loch und begann mich ihrer Pussy zu widmen.
Ich leckte mit meiner langen Zunge durch den Spalt, hin zu dem festen Kitzler.
Ich um kreiste ihn und saugte leicht an ihm. Saskia sank nach hinten auf dem Schreibtisch und stöhnte auf.
Während ich sie leckte, begann ich nach und nach mit mehr Fingern in ihr feuchtes Fickloch einzudringen. “Du brauchst schon mehr, als nur drei Finger”, warf Saskia ein. “Aber gerne, erwiederte ich”, und versuchte ihr meine ganze Hand einzuführen.
Mit etwas Druck und leichten Drehungen verschwand meine Hand in ihr. Saskia biss sich auf die Unterlippe. Langsam begann ich meine Hand vor und zurück zu bewegen und spielte dabei leicht mit ihrer Analkette. Sie schlug auf den Tisch “Du geile Sau”, warf sie mir entgegen. “Wenn du wüsstest”, sagte ich mit einem frechen Grinsen und begann meine Hand in ihr schneller zu bewegen, sie quiekte förmlich. “Nicht so eilig”, sagte sie.
Saskia fasste meine Hand und zog sie aus ihrer Muschi. Wie sich ihre geilen Lippen um meine Hand stülpten, war einfach zu geil.
Wortlos stand sie auf, öffnete meine Hose, zog sie herunter und stieß mich an die Liege. Sie griff meinen harten Schwanz und leckte langsam von meinen Eiern aufwärts.
Ich musste stöhnen.
Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und schon verschwand mein Schwanz in ihrem Mund.
Sie schob ihn sich tief in den Mund, bis in den Rachen.
“Dir kann man nicht sagen, du sollst den Mund nicht zu voll nehmen”, sagte ich stöhnend, aber mit einem zufriedenen grinsen. Sie ließ meinen Schwanz wieder frei, wichste ihn mit der Hand und erwiederte mit einem Zwinkern “So nehme ich gerne den Mund zu voll”.
Schnell begann sie meinen Schwanz weiter zu blasen und spielte mit meinen Hoden.
Ich lehnte mich auf die Liege zurück, als plötzlich die Tür auf ging.
“Frau Lau……”, der Arzt stand etwas verdutzt in der Tür,” aber Frau Laumann…..”.
Der Arzt trat näher, doch Saskia ließ sich nicht beirren. Sie sah ihn an und griff ihm in den Schritt. Der Arzt schaute noch verdutzter. “Ausziehen, Schwanz her!”, erteilte sie das Kommando. Erstaunlich, wie schnell der Arzt nur noch in seinem Tshirt und Kittel da stand. Und noch erstaunlicher, wie schnell Saskia auch seinen steifen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ.
Ich räumte den Schreitisch frei und zeigte ihr, dass sie sich über den Tisch legen solle.
Ihr praller Hintern reckte sich mir entgegen und ich sah, wie sie einen prallen Schwanz lutschte. Das musste ein Traum sein und so kniff ich mich. Zum Glück war er es nicht.
Ich kniete mich hinter sie und zog ihr langsam die Analkette aus dem Arsch.
Saskia stöhnte auf. Ich begann von ihrer noch immer feuchten, geweiteten Muschi aufwärts bis zu ihrem gedehnten Arschloch zu lecken.
Mit meinem Schwanz verschwand ich erst in ihrer geilen weiten Pussy und verdeilte dann ihren Saft auf ihrem Arschloch, bevor ich darin verschwand.
Saskia verpasste sich selbst einen klapps auf den Prachtarsch und drückte mit der anderen Hand gegen den Hintern des Arztes, sodass sein Schwanz noch tiefer in ihrem Rachen verschwand. Der Arzt verdrehte die Augen und griff ihren Kopf.
Ich begann Saskia hart zu ficken und verpasste ihr hin und wieder einen hieb auf den Hintern, der schön klatschte. Langsam wurde ihr Hintern rot.
“Los, fickt mich beide!” sagte Saskia, nachdem sie den Schwanz des Arztes frei gab. Ich legte mich auf die Liege, sie schob sich meinen prallen Schwengel wieder in den Arsch und dann führte sie sich den hart gelutschte Schwanz des Arztes in ihre Muschi, als er vor ihr Stand.
Meine rechte Hand wanderte richtung Pussy und die linke über ihre Brüste.
“Das ist doch mal ein Arzt-Patienten-verhältnis”, sagte Saskia stöhnend.
“Oh ja” erwiederten wir im Chor. Ich begann ihren Kitzler zu reiben und spielte mit ihren Brustwarzen.
Der Arzt schob ihr zwei Finger in den Mund und Saskia spielte genüsslich mit ihrer Zunge damit und lutschte sie.
Langsam begann Saskia an zu beben, sie fickte uns immer schneller, bis sie schließlich unter lautem stöhnen zuckte.
Sie stand auf und kniete sich vor uns. “Gebt mir eure Ficksahne”, sagte sie und griff unsere Schwänze. Während sie den Schwanz des Arztes mit der Hand wichste, leckte sie mir die Eier und den Schwanz. Dann war der Arzt an der Reihe. Schließlich schob sie sich unsere beiden Schwengel in ihren gierigen Mund.
Sie spielte mit ihren Brüsten, während wir sie bis an das Maximum ihrer Aufnahmemöglichkeit führten. Mit einem leichten Husten gab sie unsere Schwänze frei und begann sie zu wichsen.
Je mehr ich mich auf ihre Hand und auf ihren heißen Körper konzentieren, desto näher kam ich meinem Orgasmus “Achtung”, stöhnte ich.
“Wird auch Zeit, sagte sie” und wichste uns immer schneller. Auch der Arzt begann lauter zu stöhnen.
Saskia öffnete ihren Mund und hielt ihn gierig vor unsere spritzwilligen Schwänze.
Wir verpassten ihr eine ordentliche Ladung Ficksahne über ihr Gesicht, in den Mund und auf ihre festen Titten.
Sie spielte mit dem Sperma in ihrem Mund, bis sie es schließlich schluckte.
Genüsslich leckte sie sich über ihre Lippen. Während der ganzen Zeit ließ sie unsere Schwänze nicht in Frieden und wichste weiter.
Sie rieb sich unsere Schwänze durchs Gesicht und streifte sich so unser Sperma vom Gesicht. Noch immer voller Geilheit lutschte sie alles Sperma von und aus unseren Schwänzen.
“Frau Laumann….. sie sollten ihm eigentlich ein Belastungs-EKG verpassen…. wir hätten ihn anschließen sollen!” sagte der Arzt zufrieden lächelnd.
“Dann müssen wir das ganze wiederholen”, erwiederte Saskia zwinkernd und stand langsam auf.
Sie strich mit ihren Händen über ihren Körper und leckte die letzten Sperma-Reste von ihren Fingern.
“Für eine solche Behandlung komme ich gerne wieder”, sagte ich.
“Dann machen sie einen Termin aus”, sagte der Arzt, während er sich wieder anzog.
Er gab mir die Hand und verabschiedete sich erneut.
“Wann währe denn der nächste Termin frei?”, fragte ich Saskia.
“Heute 5Uhr, bei mir”, sagte sie fordernt.
“Gerne”, sagte ich grinsend und wedelte mit ihren Liebesketten.
“Fast vergessen….. steck sie mir wieder rein!”, zeufzte Saskia und setzte sich auf den Schreibtisch mit breiten Beinen.
Erneut kniete ich mich vor sie, leckte ihre noch einmal die Spalte.
Da fasste Saskia meinen Kopf und presste ihn gegen ihre Muschi “Leck mich noch einmal bis ich komme!”, stöhnte sie.
Ich begann ihren Kitzler fest zu saugen und leckte mit meiner Zunge immer fester über ihren harten Lustknubbel. Während ich ihre Muschi verwöhnte, nahm ich die Analkette und schob sie ihr Kugel für Kugel wieder in den Arsch.
Ihre Hüfte begann zu beben und sie kam erneut.
Noch während sie zuckte, nahm ich die zweite Liebeskette und schob sie in ihre weite Pussy zurück. Saskia stöhnte erneut auf.
“Ich freue mich auf heute Abend”, seufzte sie und sah mir noch vom Schreibtisch aus zu, wie ich mir die Elektroden vom Körper zog und mich anzog.
Noch voller Geilheit spielte sie noch etwas mit ihrem Körper und winkte mir, als ich aus dem Raum ging.

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BDSM

Die Venus im Pelz Kapitel 13

Die Venus im Pelz

Kapitel 13

Der Maler malt langsam. Um so rascher wächst seine Leidenschaft. Ich fürchte, er nimmt sich am Ende noch das Leben. Sie spielt mit ihm und gibt ihm Rätsel auf, und er kann sie nicht lösen und fühlt sein Blut rieseln – sie aber unterhält sich dabei.

Während der Sitzung nascht sie Bonbons, dreht aus den Papierhülsen kleine Kugeln und bewirft ihn damit.

»Es freut mich, daß Sie so gut aufgelegt sind, gnädige Frau«, spricht der Maler, »aber Ihr Gesicht hat ganz jenen Ausdruck verloren, den ich zu meinem Bilde brauche.«

»Jenen Ausdruck, den Sie zu Ihrem Bilde brauchen«, erwiderte sie lächelnd, »gedulden Sie sich nur einen Augenblick.«

Sie richtet sich auf und versetzt mir einen Hieb mit der Peitsche; der Maler blickt sie starr an, in seinem Antlitz malt sich ein kindliches Staunen, mischt sich Abscheu und Bewunderung.

Während sie mich peitscht, gewinnt Wandas Antlitz immer mehr jenen grausamen, höhnischen Charakter, der mich so unheimlich entzückt.

»Ist das jetzt jener Ausdruck, den Sie zu Ihrem Bilde brauchen?« ruft sie. Der Maler senkt verwirrt den Blick vor dem kalten Strahl ihres Auges.

»Es ist der Ausdruck –« stammelt er, »aber ich kann jetzt nicht malen –«

»Wie?« spricht Wanda spöttisch, »kann ich Ihnen vielleicht helfen?«

»Ja –« schreit der Deutsche wie im Wahnsinn auf – »peitschen Sie mich auch.«

»Oh! mit Vergnügen«, erwidert sie, die Achseln zuckend, »aber wenn ich peitschen soll, so will ich im Ernste peitschen.«

»Peitschen Sie mich tot«, ruft der Maler.

»Lassen Sie sich also von mir binden?« fragt sie lächelnd.

»Ja« – stöhnt er –

Wanda verließ für einen Augenblick das Gemach und kehrte mit den Stricken zurück.

»Also – haben Sie noch den Mut, sich Venus im Pelz, der schönen Despotin, auf Gnade und Ungnade in die Hände zu geben?« begann sie jetzt spöttisch.

»Binden Sie mich«, antwortete der Maler dumpf. Wanda band ihm die Hände auf den Rücken, zog ihm einen Strick durch die Arme und einen zweiten um seinen Leib und fesselte ihn so an das Fensterkreuz, dann schlug sie den Pelz zurück, ergriff die Peitsche und trat vor ihn hin.