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Hardcore Inzest Lesben

Das ölige Abenteuer

Die Geschichte spielt schon vor ein paar Jahre, da lernten wir eine junge Frau kennen die damals 20 war, sie war eine Kollegin meiner Frau, uns viel auf das sie immer ausgeflippter wurde, sie trug kurze Haare in allen Farben, auch modetechnisch mal im Mini oder super enger Lederhose, dazu auch mal hohe Schuhe. Eines Tages kam sie morgens nicht zur Arbeit und meldete sich plötzlich für einen Tag krank. Einige Tage später erzählte sie nur meiner Frau ganz diskret, sie hätte ein derartig geiles Abenteuer erlebt das sie arg mitgenommen hätte, dass sie nicht zur Arbeit erschienen wäre. Ihr Freund hätte da eine neue Sexidee gehabt und ein Bettlaken aus Latex gekauft, das glatte Material habe ihr gut gefallen und sie haben begonnen sich zu entkleiden, nach ein wenig kuscheln, hat er dann sie angefangen mit reichlich Babyöl einzureiben, sie sagte dieses habe sie so angetörnt und aufgegeilt, dass sie gar nicht mehr hätte aufhören können und sie einen sehr schönen flutschigen und glitschigen Sex gehabt, sie hätte alles in allen, eine echt tolle geile Nacht erlebt.
Soweit so gut nach einigen Monaten ist diese Kollegin dann in einen anderen Ort gezogen und hat dort eine neue Arbeit aufgenommen.
Es sind danach fast 2 Jahre vergangen, als wir von unseren Bekannten einmal wieder eingeladen wurden, wir waren sehr erstaunt das wir die einzigen Gäste waren, unsere Gastgeberin sagte das sie uns einmal etwas tolles Vorführen wollte, sie kenne ein Pärchen das da so einen besonderen Tick hätte und sie diese überredet hätte ihr und uns das einmal zu zeigen, nach ein paar Getränken, staunten wir nicht schlecht, wer den Raum betrat, in Begleitung eines jungen Mannes, die ehemalige Kollegin meiner Frau, sie super toll zurecht gemacht mit einen schulterfreien, langen Lackkleid, gegelten schwarzen kurzen Haaren und ein paar super, hohen Schuhen mit durchsichtiger Sohle. Wir begrüßten uns, nach einen Glas Sekt gingen wir der Gastgeberin folgend in ein Nebenzimmer, diese sagte dann, das wir nur zusehen dürften und absolute Ruhe herrschen sollte um die Spannung nicht zu stören. Das Licht wurde ein wenig heruntergefahren. Der Freund der ehemaligen Arbeitskollegin, holte aus einen anderen Raum ein größeres aufgeblasenes Planschbecken und stellte es mitten in den Raum, jetzt begann er seine Freundin zu küssen und an der Kleidung zu fingern, ein kurzer Zug am langen Reißverschluss des Kleides und sie stand nackt bis auf die Schuhe vor uns, samt dieser setzte er sie dann in das Becken, er zog sein Hemd bis auf die Kunstlederjeans aus und begann mit ihr heftigst an zu küssen und zu streicheln, nach einiger Zeit ergriff er einen unweit stehenden Eimer, öffnete den Deckel und nahm eine Handvoll davon heraus und rieb sie damit ein, sie stöhnte schon und er nahm immer mehr um sie damit einzucremen, ihr ganzer Körper war mit der Creme überzogen und er hörte nicht ehr auf bis der ganze 10 L Eimer auf ihr und im Becken verteilt war. Nun begann er sie an den Brüsten und unten zu streicheln, die Finger flutschten nur so auf ihr herum, nach einiger Zeit erreichte sie einen gewaltigen Höhepunkt und sie glitschte wie verrückt im Becken herum, er massierte sie jedoch weiter, dann lies er nach und ihr eine Erholungspause, er sagte uns das es sich bei der Creme um Melkfett handele. Aber wir würden nun nicht schlecht staunen, denn es gäbe noch eine Extrarunde für sie und er holt tatsächlich noch so einen großen Eimer Melkfett, ihr gab er nun eine Dildo und er fette das Girl nochmals ein, als alles wieder gut verteilt war, ging es richtig los, sie geriet in einen Höhenflug und wälzte sich wie von Sinnen in den Fett herum, danach war sie so fertig das sie nicht mehr aufstehen konnte, dieses nutzte meine Frau und nach einen kurzen Blickkontakt konnte sie einmal kurz fühlen wie toll glitschig das sich bei ihr anfühlte. So ist das eben erst so tun als ständen sie über den Dingen und dann gleich fühlen und anfassen wollen aber meine Beste ist halt auch eine geile Bi-Maus die sich einen geilen Spaß ungern entgehen läßt, aber so etwas hatte sie bis dahin weder erlebt, geschweige gesehen und das dick mit dem Melkfett eingecremte Girl hat sie richtig heiß gemacht Nach einer Zeit erholte sie sich aber schnell und ihr Freund streifte ihr das Fett mit den Händen vom Körper, vorsichtig stöckelte sie, denn sie hatte noch ihre hohen Schuhe an, über den Boden und beide verschwanden im Bad, der Abend war dann schnell zu Ende und wir waren alle mächtig scharf, wir haben es schon lange nicht mehr im Pkw gemacht, aber danach musste es einfach sein. Einige Tage später hörten wir von unserer Bekannten das, das Pärchen es nochmals ausgiebig unter der Dusche getrieben hätte.
Es erstaunt einen doch immer wieder auf welche Sachen die Leute so kommen, zum anderen versucht man Sachen nachzuahmen und findet Gefallen dran anderes sieht man als gesehene tolle Bereicherung an, ohne es nachgeahmt zu haben
Diese junge Dame von der ich schreibe hat an so glitschigen Spielen gut Gefallen gefunden, falls die Leser hier das Thema interessieren sollte könnte ich noch die ein und andere Geschichte dazu schreiben.

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Erstes Mal

Ankuft (2)

Hier gibt es die Vorgeschichte: http://xhamster.com/user/upskirtlovoy/posts/90367.html

Das Beste an meinem Plan war, dass meine Mitbewohnerin für einige Zeit verreist war. Ich glaube, dass sie sich nicht vorstellen kann, was ich heute noch vorhabe. Niemand würde glauben, was ich für Sachen in meiner Freizeit anstelle. Außer meinem Freund natürlich. Der mich auch zu vielen dieser Dinge angestiftet hat. Woran ich mich gern zurück erinnere.
Ich machte das Licht in meinem Zimmer an und kämmte mein Haar einmal durch. Dabei freue ich mich über das scharfe Outfit, was mir ausgezeichnet stand. Dann zünde ich die vorbereiteten Kerzen an. Das Feuerzeug legte ich noch ins Bad für den dritten Akt des heutigen Abends. Jetzt ist eigentlich schon alles fertig. Als ich das Licht im Zimmer ausmachen wollte, kam mir ein guter Gedanke. Ich schnappte mir meinen Dildo. Der würde mir die Restwartezeit versüßen. Ich schaltete das Licht aus und bewunderte die Kerzenlandschaft. Vorsichtig schloss ich die Zimmertür, ohne einen Windzug zu erzeugen. Ich drehte mich um zur Haustür und ein erleichterter Seufzer entfuhr mir. Alles geschafft! Ich setzte mich auf die Kommode auf der nur ein Umschlag lag, der noch eine Nebenrolle spielen sollte.
Ich lehnte mich bequem an die Wand und spreizte dabei meine Beine. Ich schreckte wieder hoch als ich bemerkte, wie glitschig die Gegend um meine Schenkel war. Einen Moment überlegte ich, ob ich schnell noch mal unter die Dusche hüpfen sollte. Aber mir wurde schnell klar, dass es Ihm so sehr gefallen würde. Ich lehnte mich wieder zurück und begann mich mit meinen Fingern zu streicheln. Das reichte aber nicht. Ich zog meinen Micro zur Seite und steckte mir den Dildo rein. Wie unglaublich gut das tat. Als hätte ich mich jucken wollen und konnte nun endlich nach langer Qual dem Drang nachgeben. Es tat so gut. Mir entfuhren ein leiser Laut, der mein Empfinden ausdrückte: „Ohh!“ Als ich dann grade beginnen wollte mit meiner freien Hand meinen Kitzler zu bearbeiten, schellte es.
Jetzt aufzuhören war noch eine größere Qual als zuvor nicht an mir zu spielen. Meine Gedanken kreisten nur noch um Sex, seinen Schwanz und das Gefühl der Befriedigung. Mit dem Dildo in mir erhob ich mich und ging zur Gegensprechanlage.
„Wer ist da?“, fragte ich.
„Das weißt du ganz genau, du Pläneschmiederin.“
Natürlich wusste ich das, aber für den Fall der Fälle…
„Bist du immer noch bereit zu tun, was ich dir sage?“, fragte ich ihn in dieser Phase unendlicher Begierde. Worauf er nur kurz und knapp ein „ja“ erwiderte.
„Dann hör mir jetzt genau zu. Ich öffne dir unten die Tür und du steigst die Treppen hoch bis zur Wohnung. Dort findest du einen Hinweis den du befolgen wirst, sonst lass ich dich hier nicht rein.“ Ich legte auf und bewegte den Dildo einige male schnell rein und raus. Wie gut das tat! Dann nahm ich den Umschlag von der Kommode, schob ihn unter der Tür durch und blickte gespannt durch den Türspion. Dabei hörte ich nicht auf mich mit dem Dildo langsam zu befriedigen.
Er kam in großen Schritten die Treppe hinauf. Mit einem Blick hatte er auch schon den Umschlag entdeckt. Er öffnete ihn und begann zu lesen. Ein Grinsen ging über mein Gesicht als ich sein Gesicht beobachtete. Er faltete den Brief wieder zusammen und stellte sich vor die gegenüberliegende Tür. Was machte er da? Davon hab ich nichts geschrieben. Er huschte an meiner Tür vorbei nach oben. So war das nicht geplant. Als er wieder runter kam schaute er noch einmal zwischen dem Geländer nach unten und baute sich anschließend ungefähr ein-ein-halb Meter vor der Wohnungstür auf. Er bewegte sich nicht und blieb ganz ruhig. Er hatte sich wohl vergewissert, ob jemand in der Nähe war. Dann sah ich wie er tief ein atmete und endlich anfing. Er öffnete langsam seine Jacke. Zog sie aus und warf sie in meine Richtung. Die Bewegung meiner Hand war jetzt wie automatisch. Seine Hände gingen zu seinem Gürtel und er öffnete ihn. Langsam und die ganze Zeit in den Knien wippend. Er machte das gut. Es folgte ein Knopf und der Reisverschluss. Dann drehte er sich um und zog die Hose runter während er sich bückte. Ja, so war das richtig. Eine Voraussetzung für den Einlass fehlte noch. Er richtete sich wieder auf und drehte sich mit tippelnden Schritten um. Da war er. Wie von mir befohlen gnadenlos hart und steif stand dort meine Hoffnung auf Erlösung. Ich drückte die Klinke herunter und huschte schnell wieder auf die Kommode. Ich breitete meine Beine aus. Schloss die Augen und machte da weiter wo ich „unterbrochen“ wurde. Die Tür öffnete und schloss sich. Dann hörte ich, wie er seine Jacke aufhängte und ein Stück Papier zerknüllte. Ich öffnete die Augen und sah ihn an. Die Hose war zwar wieder oben, aber geöffnet. Oben lugte er heraus. Sein Blick war auf meine intimste Stelle gerichtet und das gefiel mir. „Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht erdacht“, sagte er mit leicht zittriger Stimme. „Pschh!“, machte ich und befahl ihm seine Oberteile sowie Schuhe und Socken auszuziehen. „Die Hose noch nicht.“ Ich hatte solange warten und fast schon leiden müssen. Jetzt musste er seinen Tribut zollen. „Jetzt knie dich hin!“ herrschte ich ihn an. „Soll ich nicht doch besser meine Hose ausziehen?“, fragte er. Worauf hin ich entgegnete: „Habe ich dir erlaubt zu reden? Du wirst genau das tun was ich dir sage! Und jetzt schau dir an, was du am Bahnhof mit meinen schönen Strümpfen gemacht hast. Die sind total versaut!“ Er öffnete den Mund und begann soetwas wie: „Ich? …“ Was jedoch in einem erstickten flüstern endete, weil ihm wieder einfiel, dass ich im nicht das Wort erteilt hatte. Er tat wie geheißen, begab sich auf alle Viere und begutachtete meine Schenkel. Dabei achtete er darauf sie nicht zu berühren. Er spielte gut mit. Das war toll. Ich liebe es die Chefin zu sein. „Beherrsch dich!“, raunte ich ihn an und wurde mit meinen Handbewegungen schneller. Ich wusste, dass er das kaum aushalten würde. Ich unterdrückte ein aufstöhnen und fragte ihn schnell (mit einiger Mühe meine rhythmischen Handbewegungen zu verlangsamen): „Was schlägst du vor? Wie kannst du tun, um das mit den durch dich besudelten Strümpfe wieder gut zumachen?“
„Ich könnte dir einen größeres Spielzeug für die Tätigkeit, die du da grade so mühselig durchführst, anbieten“, sagte er. Ich wusste, dass er so etwas in der Art sagen würde und warf ihm meine vorbereitete Antwort entgegen. „Du versautes Schwein, besudelst meine Kleidung und willst dann auch noch dafür belohnt werden? Versuch’s noch mal.“ Er war etwas verunsichert und sagte: „Ich würde dir als Entschädigung gerne zur Hand gehen.“ Ich machte eine etwas wohlwollendere Miene und sagte: „Das klingt schon besser. Sprich weiter.“ Er versuchte zu präzisieren: „Ich nehmen dir die lästige Handarbeit ab und stecke dir dann meinen…“ Weiter kam er nicht. Ich zog in einem Rutsch den Dildo aus mir raus und steckte ihn in seinen Mund. „Ich hoffe, es schmeckt dir“, sagte ich leicht belustigt und genoss meine Macht über ihn. „Ich gebe dir jetzt noch einen letzten Versuch. Liegst du wieder falsch verlässt du auf der Stelle diese Wohnung. Vielleicht hat dich meine großmütige Geste ja auf den Geschmack gebracht.“ Mit diesem Wink musste er doch endlich begreifen, was ich wollte. Trotzdem setzte ich noch einen drauf. Gebieterisch nahm ich ihm den Dildo aus seinem Mund, leckte ihn einmal von unten bis zur Spitze ab und sagte: „Sprich!“ Er antwortete: „Es wäre mir eine Ehre, wenn ich… wenn ich versuchen dürfte deine Schenkel und Strümpfe mit meiner Zunge zu säubern.“
„Das wäre ja wohl das Mindeste“, sagte ich mit einer deutlich vernehmbaren Genugtuung in der Stimme. „Aber ich halte es für angebracht, wenn du auch die Bereiche darum bedenkst. Fang an!“
Als ich meinen Satz beendet hatte, dachte ich bei mir, ich sei die Königin der Rollenspiele. Es machte solchen Spaß ihn zu schikanieren. Noch besser war, dass er mitspielte und wir in ein paar Stunden wieder ganz normal miteinander umgehen würden.
Er drehte nun seinen Kopf und fing an. Er begann mit dem Strumpf. Seine breite Zunge verursachte ein angenehmes Kribbeln unter der rauen Oberfläche. Dann berührte ein Teil seiner Zunge mein Bein. Nur ganz kurz, so als ob es ein Versehen gewesen wäre. Aber ich wusste, dass es Absicht war. Ich zuckte dabei leicht zusammen, sodass sein Kopf kurz zwischen meinen Schenkeln gefangen war. Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, saugte er sanft an meinem Strumpf und ich spürte ein Beben, das durch mein Bein zuckte. Er hörte für einen Moment auf und schaute aus den Augenwinkeln zu mir hoch. Ich hatte einen unbändigen Drang nach etwas. Ich ließ mich auf meine Knie gleiten. Dann teilte ich ihm mit: „Küss mich.“ Natürlich tat er es. Ich schmeckte meinen Saft auf seinen Lippen. Süßlich und lecker. Immer wenn ich so richtig geil war wie jetzt, fand ich ihn absolut köstlich. Eine gnädige Handlung war jetzt angebracht: „Du machst das sehr gut. Der Kuss war einerseits eine kleine Belohnung für dich, andererseits wollte ich überprüfen, wie effektiv du arbeitest. Der Strumpf ist jetzt sauber genug. Kümmere dich nun um den Rest.“ Seine Zunge tänzelte nun auf meinen Schenkeln und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, wenn er in regelmäßigen Abständen meinen Kitzler kurz berührte.
Nach ein paar weiteren Berührungen griff ich in seine Haare und drückte seinen Mund an mein Loch. Er leckte es inbrünstig und ich stöhnte laut auf. Dann schob ich seinen Kopf weg und schaute zu ihm runter. Sein Blick war zugleich fragend und doch sah man, dass er genau wusste, was er jetzt tun durfte.
„Steh auf und hilf mir hoch“, sagte ich zu ihm. Als er mir gehorchte griff ich sein hartes Rohr und zog ihn hinter mir her in die Mitte des Zimmers. Die Kerzen sorgten für einen angenehmen, goldenen Glanz im Raum. Er war beeindruckt und ließ als Kommentar ein leises „Oh, wow“ vernehmen, was soviel bedeutete wie: „Das habe ich wirklich nicht erwartet.“ Ich sagte sanftmütig zu ihm: „Schließ bitte die Tür und komm wieder her. Du hast dir eine Belohnung verdient.“ Als er sich von der Tür wieder umdrehte, kniete ich auf dem Boden. Ich stellte ihm eine -in meinen Augen- rhetorische Frage: „Hast du einen besonderen Wunsch?“ Er kam auf mich zu und fixierte mich dabei mit seinen Augen, sagte aber nichts. „Nein?“, fragte ich ironisch, klimperte einmal mit den Augen und legte meinen Kopf schief. Es war jetzt wichtig nicht die Oberhand zu verlieren, sonst würde er wieder das Ruder an sich reißen. Das wollte ich heute absolut nicht. „Ich mache dir mal einen Vorschlag. Ausnahmsweise werde ich ganz lieb zu dir sein, denn heute ist ein besonderer Abend. Du kommst jetzt fein zu mir und ich werde dir zeigen, was ich mit meiner Zunge so alles kann. Nachdem ich dich dann gemolken habe, wirst du dich gefälligst anstrengen und es mir so hart und lang besorgen, wie ich es will. Wie klingt das für dich?“ Er machte doch tatsächlich Anstalten zu überlegen, obwohl sein Baumstamm schon über meinem Gesicht schwebte. Er antwortete mit leicht geneigtem Kopf Richtung Decke schauend: „Das klingt wirklich verführerisch. Gleichzeitig aber auch nach harter… also wirklich, wirklich harter Arbeit.“ Ich glaubte es nicht. Er fing an zu verhandeln! Dann senkte er seinen Kopf und schaute mich an, wie um mir zu vermitteln, dass er zu Ende gedacht hatte. In die Stille hinein sprach er aus, was ich nicht fassen konnte: „Ich mache es unter einer Bedingung. Ich will, dass du die ganze Ladung, die ich in den letzten Wochen aufgespart habe schluckst. Ich werde sie aber über deinem Gesicht verteilen und du musst jeden noch so kleinen Tropfen einsammeln.“ Ich machte große Augen. Er wollte tatsächlich die Kontrolle an sich reißen. Ich musste kurz überlegen. Wenn ich nein sagte, würde er meinem ersten Angebot wahrscheinlich trotzdem zustimmen. Ich sah doch am Umfang seiner Eier, wie viel Druck er hatte. Sollte ich mich jedoch irren, dann konnte ich es auch kaum noch länger ohne seinen harten Schwanz in mir aushalten. Jetzt zu diskutieren würde wahrscheinlich nichts bringen. Also kam ich ihm entgegen: „Ich schlucke das, was in meinem Mund landet.“ Er schaute mich immer noch von oben herab an. Ich sah, wie er langsam den Kopf schüttelte und dabei sagte: „Ich präzisiere noch einmal. Wenn du jeden Tropfen, der heute Abend aus meinem Schwanz kommt, schluckst, dann werde ich alles für dich tun. Aber du schluckst ALLES was da raus kommt!“ Es war zu spät. Ich habe ihn für einen kurzen Moment von meiner Macht kosten lassen und schon erhebt er sich gegen mich. Da war nichts mehr zu machen. Eben noch hätte er alles für mich getan, ohne dass ich ihn auch nur hätte anfassen müssen. Jetzt musste ich mit den Konsequenzen leben.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, richtete ich mich ein wenig auf und nahm sein Gemächt zwischen meine Lippen. Ich schaute, den Schwanz lutschend, zu ihm hoch und war etwas entzürnt über sein hämisches Grinsen. Das hielt aber nicht lange an. Ich wollte das beste aus der Situation machen und befriedigte ihn hingebungsvoll. Es macht ja auch Spaß sein Teil zu lutschen. Ob ich es heute mal wieder bis zum Anschlag rein bekam? Ich leckte alle Seiten seines Schwanzes ab und spuckte dann eine gehörige Portion meines natürlichen Gleitmittels auf sein Rohr. Dann brachte ich ihn mit einer Hand in Position und ergriff mit der andern seinen knackigen Hintern. Ich war voll konzentriert. Er hielt eine Hand an meinen Hinterkopf und mit sanftem Druck auf seine Pobacke bedeutete ich ihm seinen Schwanz langsam in meinen Hals zu schieben. Heute funktionierte es gut. Ich jappste ein wenig und ein schmatzendes Geräusch war zu hören. Trotz eines leichten Würgereizes, wollte ich jetzt nicht stoppen. Es war fast geschafft. Er stöhnte sehr laut auf und ich spürte wie sich sein Schwert einen Weg bahnte. Als es komplett in meiner Kehle steckte schnürte es mir die Luft ab. Von wegen locker durch die Nase atmen. Er drückte meine komplette Luftröhre zu. Um wieder Luft zu bekommen musste ich mich von ihm lösen und drehte meine Augen flehend zu ihm hoch. Doch er dachte nicht daran meinen Kopf frei zugeben. Er drückte ihn weiter gegen seinen Körper und sagte: „Dir wäre es wahrscheinlich am liebsten ich würde es dir jetzt direkt in den Magen spritzen, oder?“ Ich fing an zu strampeln und kniff ihn in den Arsch, dann ließ er locker. Ich zog meinen Kopf schnell zurück und spürte eine unglaubliche Erleichterung als wieder Luft in meine Lunge strömte. Aber im nächsten Moment stieß sein Schwert wieder zu und drang bis zum Anschlag ein. „Den Gefallen tue ich dir nicht!“, höhnte er, zog sein Ding wieder raus und ließ mich nach Luft schnappen. Mein Atem ging schnell und mein Herz pochte. Da musste ich jetzt durch, dann gehörte er wieder mir. Lange Speichelfäden tropften aus meinem Mund während ich ihn mit geöffnetem Mund erwartungsvoll anblickte. Er wichste sein bestes Stück und ich war die beste Wichsvorlage die man sich vorstellen kann. Ich feuerte ihn sogar an, was er am aller liebsten hat: „Na komm, gib mir schon, was ich mir verdient habe. Bedeck mich mit deiner heißen, weißen Lava!“ Um ihn noch ein bisschen mehr zu unterstützen leckte ich im seinen Sack. Während der ganzen Zeit schaute ich ihn permanent in die Augen. „Wie versprochen Schlucke ich heute alles was du für mich hast“, fügte ich noch einmal hinzu, was ihn zum explodieren brachte. Sein Stöhnen muss sich wie der Urschrei angehört haben. Ich konnte nicht zählen, wie viele Stöße sein Orgasmus hatte. Normal waren drei bis vier. Die doppelte Anzahl hatte er mindestens überboten und mit jedem eine erhebliche Menge weißer Flüssigkeit. Der erste Schuss ging über mein ganzes Gesicht. Der zweite traf meinen immer noch geöffneten Mund. Der dritte traf mein rechtes Auge. Und wo der Rest hinging, konnte ich nicht mehr sehen. Wie toll das war, was ich bei ihm auslöste. Diese Reaktion kommt nur durch mich zustande und es erfüllt mich mit einem unglaublichen Stolz.
Als er fertig war fasste er mein Gesicht an. Ich lächelte, auch wenn mich das ganze Sperma überall total verunsicherte. Ich schluckte zunächst, was ich im Mund hatte und er war mir dabei behilflich alles aus meinem Gesicht in meinen Mund zu wischen. Es schmeckte heute gar nicht so schlecht. Zum dritten Mal schluckte ich jetzt eine Ladung seines Safts und bei jedem Schluck wurde ich ein Stück glücklicher. Endlich konnte ich auch wieder sehen. Er wrung seinen Penis aus, dass ein Tropfen auf meinem Bein landete. Ich nahm ihn auf den Finger und schleckte diesen genüsslich blickend ab. Er sagte: „Nimm mich noch mal vorsichtig in den Mund, dass auch da kein Tropfen über bleibt.“ Sein Teil war immer noch hart wie Stahl, was mich sehr wohlwollend stimmte. Ich lutschte ihn zunächst zärtlich und steigerte mich dann wieder in einen Blowjob rein. Das hielt er nicht aus und zog ihn weg. „Moment Baby, ich muss noch ein paar Minuten warten.“
„Dann werd ich aber endlich von dir genagelt!“, sagte ich mit gespielter Empörung.
Er grinste und sagte: „Nun werd nicht übermütig. Du hast noch nicht aufgegessen.“ Sein Finger deutete auf eine Stelle hinter mir am Boden. Im Flackern der Kerzen schimmerte eine feuchte Stelle am Boden. Ich blickte wieder zu ihm auf. „Du willst doch nicht, dass ich…“, fing ich an. Doch weiter kam ich nicht. Er unterbrach mich und sagte zu mir: „Ich musste doch auch für dich ‘putzen’.“ Er machte eine unerbittliche Miene und fügte hinzu: „Während du dich da unten vergnügst streck mir deinen Arsch entgegen. Sobald du fertig bist bekommst du wonach dir ist.“
Jetzt war es auch egal. Ich drehte mich um, hob meine Knackarsch nach oben und begann den Boden von seinem Sperma zu befreien. Dieser Penner hat es tatsächlich geschafft, dass ich Sachen mache, die mir zutiefst zu wider sind. Wie erniedrigend das war.
Doch dann zog etwas sanft an meinen Haaren. Er hatte sich neben mich gekniet und sagte zu mir: „Du absolut abgrundtief versautes Luder! Für ‘nen richtig guten Fick tust du doch alles, oder?“ Er wartete meine Antwort nicht ab, mit der ich ihm beleidigende Schimpfwörter an den Kopf werfen wollte. Stattdessen fuhr er fort: „Steh jetzt auf Schlampe und stütz dich mit deinen Armen auf dem Bett ab.“ Jetzt realisierte ich, dass er Recht hatte. Ich würde jetzt wirklich alles für seinen Schwanz in meiner Fotze tun. Also tat ich auch was er sagte….

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Anal

Sauna mit Massage

Ich war damals Mitte zwanzig und viel im Außendienst. Dieses Mal war wieder mal Düsseldorf dran. Die Autobahn war ausnahmsweise frei und so war ich schon kurz nach vier im Hotel. Was tun? Für die Altstadt war es noch zu früh. Also ging ich zur Rezeption und fragte den Hotelangestellten (Knappe 60) wo ich denn ein wenig Entspannung finden könne. Der Typ lächelte ganz verschmitzt, worauf ich sagte: “Ich meine eine gute Massage, eventuell auch ein bisschen Sauna!” “Ja, ja ich weiß natürlich”, das Gesicht wurde wieder professionell. Er schrieb mir eine Adresse auf. “Wenn Sie durch den Hauptbahnhof gehen, sind Sie in knapp 10 Minuten dort.

Ich ging sofort los. Es stimmte ich war sehr schnell dort. Am Eingang war eine Klingel, die drückte ich und nach kurzer Zeit hörte ich den Summer. Ich trat ein. Empfangen wurde ich von einem Sonnenbank gebräunten Mittdreißiger. Er fragte mich nach meinen Wünschen und ich sagte ihm das von der Massage und evtl. auch Sauna.

“Mit der Massage müssten Sie ein wenig warten” bekam ich zu hören, “unser Masseur behandelt gerade. Aber so in vierzig Minuten hätte er etwas frei. Vielleicht möchte Sie ja vorher ein wenig saunieren, dann sind die Muskeln auch schon etwas vorbereitet?” Dieser Vorschlag kam gut bei mir an. Er sagte mir was ich zu bezahlen hätte, DM 20,00 für die Sauna (der Masseur kassierte wohl selbst). Ich zahlte und bekam einen Spind-Schlüssel und zwei wirklich große Handtücher. Er zeigte mir die Räumlichkeiten und anschließend duschte ich erst einmal ausgiebig.

Dann ab in die Sauna. Um diese zeit war nicht viel los, nur ein paar wesentlich ältere Männer waren da. Als ich mich auf mein Handtuch setzte entgingen mir nicht die neugierigen Blicke der anderen. “Zum ersten mal hier” wurde ich gefragt. “Ja” antwortete ich wahrheitsgemäß. Langsam wurde mir warm, als einer der Männer fragte ob jemand etwas gegen eine Aufguss hätte. Keine Reaktion, er nahm das als Zustimmung und goß eine Flüssigkeit über die heißen Steine. Mir wurde ganz anders, keine Ahnung was der da genommen hatte. DAS Blut schoss mir in den Kopf und gleichzeitig in die Lenden. Obwohl ich es gar nicht wollte regte sich mein Pimmel und nahm bereits eine ordentliche Größe an. Den anderen ging es
genau so, aber die grinsten nur. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber plötzlich fühlte ich nur noch Hände. Im Gesicht, an meinen Brustwarzen, an den Füssen, am Glied und am Hintern.

Der Typ mit dem Aufguß setzte noch einen drauf. er ließ noch einmal Flüssigkeit auf die Steine und anschließend wedelte er mit dem Handtuch. Mir blieb schlich die Luft weg. In meinem Hirn funktionierte nichts mehr. Irgend jemand wichste meinen Schwanz, ein anderer schob mir seinen in den Mund. Gleichzeitig merkte ich, wie einer der Männer mir erst einen und dann noch einen Finger in den Hintern steckte. Das war alle zu viel. ich spritze ab. In diesem Moment ließen alle gleichzeitig von mir ab und setzten sich wieder auf ihre Plätze. Ich war sehr verlegen und ging sofort raus und nichts wie sofort wieder unter die Dusche. Ich war gerade bein Abtrocknen, als der Empfangsherr auftauchte und mir sagte, das der Masseur jetzt Zeit habe. Ob ich die Gelegenheit nutzen wollte.

“Sehr gerne” sagte ich und er begleitet mich zum Massage-Raum. Der Masseur war ein älterer Mann (so um die 70) und so fühlte ich mich hier doch einigermaßen sicher. “Legen Sie sich auf die Liege”, sagte er zu mir. Als ich keine Anstalten machte das Handtuch weg zu nehmen, sagte er mir, er habe andere, ich solle mich nackt auf den Bauch legen. Das tat ich und er legte mir ein recht kleines Handtuch auf den Hintern. Die Liege war modern, es war so eine bei der man den Kopf in ein Loch legen konnte und so völlig entspannt ist. Er schmierte mich mit einem Öl ein, das mich an das zeug beim Aufguss erinnerte, aber das konnte doch wohl nicht sein? Mir wurde schon wieder so komisch heiß, aber mein “Kleiner” konnte sich aufgrund der Bauchlage dieses Mal nicht wieder emanzipieren. Dann fing er an zu massieren. Es tat wirklich gut: Hals und Nacken, Schultern, dann die Wirbelsäule runter und den Lendenbereich. “Sie sind sehr verspannt junger Mann” sagte mein Masseur. Er rieb mich erneut ein, aber dieses mal waren Beine und mein Hintern dran. Das zeug war intensiver als das erste und nun wollte sich auch mein “Kleiner” regen. Also hob ich meine Hintern kurz an und legte ihn so, dass er ein wenig wachsen konnte. “Konnten Sie sich in der Sauna ein wenig erholen?” fragte er. In meinem inzwischen schon wieder vernebelten Hirn kam die Frage an, ich versuchte zu nicken, aber das ging ja aufgrund der Liege nicht.

“Ich gebe Ihnen noch etwas zur Entspannung” hörte ich ihn und dann piekste es in meiner Pobacke. Er gab mir eine Spritze ohne mich zu fragen. Aber das störte mich schon nicht mehr, denn mir wurde sofort unglaublich heiß. Ich war in Sekunden so geil wie nie und musste schon wieder meinen Hintern anheben, um meinem Schwanz mehr Platz zu geben. “Na das kann ja heiter werden, die Reaktion ist ja umwerfend sagte der Masseur, so schnell geht es ja nie!” Er massierte noch einmal meine Schultern, als von unten ein Schwanz direkt auf meinen Mund zu steuerte. Ich wollte weg ziehen, aber er drückte mich fest auf die Liege. Was sollte ich tun. Geil war ich, mein Schwanz war hart, alo warum nicht. ich öffnete den Mund und schon war er drin. Er drückte derart, dass ich würgen musste. Das störte ihn aber nicht und er fing an mich in den Mund zu ficken, gleichzeitig veränderte der Masseur sein Anwendungsgebiet. Er massierte mir den hintern das mir schwindelig wurde. Immer näher ran ans Poloch, um dann offensichtlich einen Finger reinstecken zu wollen. Der Typ unter mir hörte auf mich zu ficken und war plötzlich verschwunden. Der “Finger” suchte seinen Weg in meinen Hintern. “Doppelt genäht hält besser, sagte einer und hielt mir Mund und Nase zu. Als er die Hand von der Nase weg nahm und ich nach Luft schnappen wollte, hielt er mir etwas unter die Nase und ich nahm unfreiwillig einen tiefen Zug. In diesem Moment drückte der Finger an meinem Hintern ganz fest war sofort drin. Für einen finger war es allerdings zu dick, aber es machte Spaß. Der Masseur fickte mich richtig durch. Der andere suchte meinen Schwanz und versuchte ihn zu wichsen, aber in der Bauchlage ging das nicht gut. Mir war es egal, denn ich fühlte mich richtig gut mit dem Schwanz in meinem Arsch.

Plötzlich zog er den Schwanz raus, ich war richtig enttäuscht. “Rumdrehen” kam das Kommando. Ich tat wie befohlen und legte mich auf den Rücken. “Zieh die Beine an!” Er drückte seinen Schwanz in meinen Arsch und fickte weiter. Der andere setzte sich auf mein Gesicht und ich musste ihm das Poloch lecken, gleichzeitig nahm er meinen Schwanz in seinen Mund um mir einen zu blasen. Es war einfach nur der Hammer. Ich war kurz vorm abspritzen, als er aufhörte. Er sah den Masseur an, der nickte und zog sich zurück. Als ich protestieren wollte nahm der andere seinen Hintern von meinem Gesicht und setze sich auf meinen Schwanz. Nun war ich an der Reihe und ich muss sagen, es machte mir Spaß. Offensichtlich nicht nur mir, denn nach ein paar meiner Stöße stöhnte er auf und spritze mi seinen saft auf meinen Bauch. Der Masseur schubste ihn von mir runter und schob mir nun seinen Schwanz wieder rein. Der andere bliess mich so gut, dass ich sofort kommen wollte. Darauf drückte mir der Masseur so die Eier zusammen dass ich vor Schmerz fast aufschrie. “Du kommst erst wenn ich fertig bin” sagte er und fickte mich mit festen Stößen. Er wurde immer schneller, auf einmal brüllte er auf und ich spürte, wie er sein Sperma in meinen Arsch spritzte. Immer noch einen Stoß und noch einen, es wollte gar nicht aufhören. Da stieg mein eigener Ficksaft hoch und ich spritze dem anderen alles in seinen Mund. Er schluckte alles runter.

“Unter diesen Umständen will ich ausnahmsweise auf mein Honorar verzichten, geht Euch duschen, wir treffen und unten auf ein Alt.”

Gesagt, getan => und Schluß

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Der Weg – Eine Erzählung Teil 2

Der Weg – Eine Erzählung Teil 2
© Franny13 2010
Meine Mutter verlor nie ein Wort über fehlende Kleidungsstücke. Ob sie etwas ahnte oder wusste? Jedenfalls schmiss ich die Sachen weg, und verdrängte die ganze Geschichte. Ich mache nun einen Zeitsprung von 10 Jahren. In dieser Zeit passierte nicht viel. Lehre, Bundeswehr, erste sexuelle Erlebnisse mit Mädchen. Bei dem Zusammensein mit Mädchen war mir immer, als ob etwas nicht richtig sei. Oh, ich war befriedigt, aber etwas fehlte.1980 ging ich auf Montage ins Rheinland. Das hieß, von Zuhause ausziehen und eine eigene Wohnung beziehen. Herr im eigenen Reich. Endlich! Der Tagesablauf war immer gleich. Aufstehen, arbeiten, schlafen, langweilig. Ich kannte ja niemanden. Eines Tages, als ich meine S-Bahn verpasste, beschloss ich noch einen kleinen Schaufensterbummel zu machen. Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen. Ich starrte in die Auslagen eines Sexshops. Längst vergessenes kam wieder hoch. Dann muss mein Verstand ausgesetzt haben.

In meinem Wohnzimmer im Sessel sitzend kam ich wieder zu mir. Rings um mich herum jede menge Tüten. Eine nach der Anderen öffnete ich sie. Zum Vorschein kamen feinste Damendessous. Strapsgürtel und BHs in verschiedenen Farben, Corsagen, Damenstrümpfe aus Nylon und Seide, Unterkleider, Röcke aus Lack, Leder, Gummi. Auch ein paar Kleider und Blusen waren dabei und noch vieles mehr. Aber der Clou waren 3 Paar Pumps und 2 Paar Stiefel. Ich muss wahnsinnig gewesen sein. Ganz zum Schluss fand ich die Rechnung. Mich traf fast der Schlag. 1200,00DM hatte ich ausgegeben. Natürlich bezahlt mit Kreditkarte. Der erste Gedanke war, alles zurückzubringen. Dann sah ich mir meine Einkäufe noch einmal an und eine ungeheuere Erregung stieg in mir auf. Nur gut, dass ich sparsam lebe und gut verdiene dachte ich bei mir. Jetzt nahm ich die Dessous einzeln aus den Verpackungen und bekam eine Erektion, dass es schmerzte. Ich musste mir sofort Erleichterung verschaffen. Schnell zog ich mir meine Klamotten aus, griff an meinen Schwanz, rieb 2mal und spritzte unter Stöhnen ab. Mist, alles auf den Teppich. Egal. Mit Erstaunen sah ich, dass mein Schwanz nicht kleiner wurde. Nur der erste Druck war weg. Nun gut, nun denn. Ich nahm eine rote Corsage mit Häkchenverschluß und legte sie mir um. An den Strapsen, 6 Stück, befestigte ich ein Paar schwarze Nylonstrümpfe. Jetzt noch das schwarze Unterkleid, den fast knielangen Rock aus Leder und eine weiße Bluse. Fertig. Halt, etwas fehlt noch. Pumps. Aber welche? 10, 12 oder 15cm, aus Lack oder Leder? Ich entschied mich für den Anfang die 10cm Pumps aus Lack anzuziehen. War das ein Gefühl. Bis ich aus dem Sessel aufstand.

Beinahe wäre ich hingefallen. 10cm. Gar nicht so einfach. Vorsichtig tastete ich mich ins Schlafzimmer zu meinem Spiegelschrank. Was ich dort in meinem Spiegelbild sah verschlug mir den Atem. Bis auf den Kopf stand dort eine Frau. Naja fast, wenn die große Beule auf der Vorderseite des Rocks nicht gewesen wäre. Aber das waren Probleme für einen anderen Tag. Nicht Heute. Heute war ich einfach nur geil und wollte wichsen, wichsen und nochmals wichsen. Ich legte mich auf so auf mein Bett, dass ich mich im Spiegel beobachten konnte. Langsam schob ich den Rock hoch und genoss das Gleiten von Leder auf meinem Körper. Vorsichtig umfasste ich meinen Schwanz und schob die Vorhaut zurück. Dann drückte ich die Eichelspitze gegen die Strumpfränder. Ein irres Gefühl. Als ich dann auch noch die Beine gegeneinander rieb und das Knistern der Nylons hörte sprudelte der Samen aus meiner Schwanzspitze heraus. Vor Wollust stöhnend beobachtete ich im Spiegel, wie die weißen Samenfladen auf die schwarzen Nylons klatschten. 3, 4mal spritzte es aus mir hervor. Im Orgasmus warf ich mich hin und her und verschmierte mein Sperma auf Strümpfen, Rock und Bettlaken. Dann muss ich eingeschlafen sein.

Als ich nach cirka 1 Stunde erwachte, wusste ich erst gar nicht wo ich war. Aber schlagartig kam die Erinnerung und neue Geilheit. Aber ich beherrschte mich. Ich stand auf und bemerkte ein klebriges Gefühl an meinen Oberschenkeln. Eingetrocknetes Sperma, an den Strumpfabschlüssen und auf meinen Eiern. Auch auf dem Laken waren Flecken. Ich beschloss erst einmal aufzuräumen und sauberzumachen. Ich zog also die Frauensachen aus. Nackt machte ich mich an die Arbeit. Die Bettwäsche kam in die Waschmaschine, die Strümpfe wusch ich im Waschbecken aus. Anschließend duschte ich und zog mich an. Nachdem das erledigt war ging ich ins Wohnzimmer. Hier lagen ja noch die ganzen anderen Sachen. Ich nahm sie mit ins Schlafzimmer und räumte alles ordentlich in meinen Schrank ein. Während der ganzen Zeit überlegte ich, wie ich in Zukunft solch eine Schweinerei vermeiden konnte. Ohne Lustverlust versteht sich. Idee! Kondome waren die Lösung. Schnell ging ich zur Apotheke und kaufte mir eine 10er Packung. Zurück in der Wohnung machte ich mir noch etwas zu essen und ging schlafen.
Fortsetzung folgt………..

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BDSM Erstes Mal Fetisch

sommer-ereignis teil 4

Teil Vier
schöne Zeit verbrachten wir am Strand, Moni sagte Ihr Freund würde am Abend kommen, hingegen Tamara sagte und darf er wissen das wir Sex hatten, nun sagte Sie , Sex mit dir ja das ist für ihn kein Problem aber Sex mit Carsten nun ich weiß nicht wie er reagieren würde wenn er es weiß. Da meinte Tamara, ok, dann sage es ihm erst mal nicht , wenn ich am Wochenende wieder komme lassen wir es drauf ankommen.Gut meinte Moni, das machen wir.
Tamara klärte mich auf und ich sagte, ok, warten wirs ab. Sie verabschiedete sich da Sie morgen wieder arbeiten muß und ich war ja auch voll beschäftigt mit der Planung. So gingen wir zurück zum Zelt und ich meiner Wege ,Moni in ihren Wohnmobil und ich arbeitete weiter vor meinem Zelt. Irgendwann so gegen !9.00 Uhr kamen Silke und Maike zu mir , fragten ob ich was bestimmtes vorhabe , ich sagte nur eigentlich nicht bin nur am Arbeiten und jeder Abwechslung positiv Eingestellt , ok meinten Sie, dann lass uns ein Bier trinken und ein wenig quatschen, Silke war neugierig wie ich es mir gedacht hatte, den Sie wollte unbedingt wissen was nun mit Tamara war. Als ich ihr sagte das Sie zwar nackt bei mir geschlafen hat wir aber keinen Sex in der Nacht hatten , wollte Sie mir erst nicht glauben, als ich dann aber vom morgen erzählte, da glaubte Sie mir,wunderte sich jedoch darüber das Moni mit machte. Ja aber sagte ich, sagt es nicht wenn ihr Freund da ist, der kommt am Wochenende zu ihr, ja sagte Silke das trifft sich gut meiner auch, da drüber wollte ich mit dir auch noch reden. Maike ist ja informiert , also sage erst mal bitte nichts, nee nee geht klar, so tranken wir noch einige Gläser Wein und Biere.
So verging ein schöner Abend. Für den nächsten Tag habe ich mir vorgenommen zu arbeiten, so fing ich auch gleich nach dem Kaffee an, am späten Nachmittag war ich dann so weit und hatte mehrere Vorschläge fertig. Ich rief in der Praxis an und machte einen Termin vor Ort aus, für Freitag Nachmittag 16.00 Uhr. Als ich ankam war noch abgeschlossen also konnte ich davon ausgehen das Sie noch nicht da war, so setzte ich mich draußen auf die Wiese und ging nochmal meine Vorschläge durch. Da es warm war, freute ich mich doch meine Leinenhose angezogen zu haben, anstatt meinen Rock. Ich schaute auf meine Uhr, und im gleichen Augenblick klingelte mein Händy , sorry sagte Sie ich bin noch bei einem Notfall, kann länger dauern, könnten wir uns morgen früh treffen, so gegen neun. Da sagte ich ihr ok, dann muß ich zwar von Dahme vom Campingplatz früh los aber natürlich geht das. Nee sagte sie spontan, ich habe morgen frei und würde gern zu dir zum platz kommen, möchte nämlich ein bisschen entspannen, wenn es dir recht ist, gut sagte ich, ich habe ja die Bilder auf dem lapi, da können wir das wesentlich auch besprechen. Meine Platznummer ist 133 wenn du geradeaus auf den platz gehst, dann immer geradeaus die duschen links liegenlassen und dann den etwas nach rechst gebogenen weg bis zum ende gehen, mein Auto steht direkt am Zelt. Ok verstanden sagte Sie also dann bis morgen. Ok, tschüss. Aufgelegt., na dann hatte ich ja noch zeit, dachte ich so bei mir und schaute mich noch ein wenig um, dabei stellte ich fest das zwar das Haupthaus wegen dem Dach nicht bewohnbar war, aber das Nebengebäude war in Takt, hatte Strom, eine Dusche und eine Toilette, eine kleine Küche war auch vorhanden. Außerdem ein großer Raum der an die dusche führte und eine Treppe die in einen oberen Raum führte. Supi dachte ich so bei mir, das könnte ich doch nutzen und spare mir den Campingplatz, dort könnte ich ja zwischen durch mal hinfahren wenn ich baden möchte.
So in Gedanken fuhr ich wieder auf den Zeltplatz, und fing ein wenig aufzuräumen. Brachte meine Wäsche zum Waschhaus und tat Sie in die Maschine. Machte mir dann meinen Ofen an und lies es mir auf meiner Liege gutgehen in der Sonne.

Am morgen dann kam Frau Dr. Heller, Sie schaute über den Windschutz und sagte guten morgen, das erwiderte ich und sagte pünktlich , der Kaffee ist fertig, dann sah ich Sie mir erst richtig an, Sandalen, weiße Freizeithose sehr anliegend, eine Weste vom gleichen Stoff und ein T-shirt, was man nicht sehen oder erkennen konnte war ob Sie einen BH oder Slip trug. Aber das war ja auch egal, es war ja ein Arbeitstreffen. Ich bot ihr einen Stuhl an und fragte ob Sie einen Kaffee möchte, ja mit beidem antwortete Sie, so stellt ich beides auf den Tisch, und meinte nun dann werde ich mir mal was anziehen, darauf antwortete Sie muß nicht sein,aber wenn du willst. Na sagte ich wenn es dich nicht stört dann bleibe ich lieber so wie ich bin und machte das Handtuch was ich um meine Hüften hatte wieder fest.Sie zog sich jedoch derweil ihre Weste aus da es schon angenehm war wurde . So tranken wir Kaffee und fingen an über ihr Haus zu sprechen, mittendrin sagte ich – übrigens du kannst mich Carsten nennen, da wir uns ja eh duzen. Und du mich Ulli kommt von Ulrike, einige zeit später sagte Sie nun sind wir durch erst mal oder, ja sagte ich,ich werde mich in den nächsten tagen um Angebote kümmern, aber eine frage habe ich dann doch noch, oder besser zwei fragen, ja ? Also als erstes , ich habe mir das Nebengebäude angeschaut und festgestellt das es in Takt ist und würde dort gern wohnen bis alles fertig ist, dann es ist näher am Bau und ich Sparre natürlich die gebühren hier und auch eine menge Fahrtkosten ein, ok sagt ‘Sie wenn du willst kein Problem und das zweite, na ich würde gern ans Wasser gehen und mich ein wenig in die sonne legen, wie wäre es gehst du mit. Gern meinte Ulli nur und stand schon auf. So Pakte ich meine Sachen und wir gingen los. Dort angekommen meinte ich dann also ich gehe hier rechts hoch in den FKK Bereich – dort hinten habe ich einen platz mit Umrandung gefunden siehst du dort das gelb weiße Ding am Rand vom Strand, ok sagte Sie ich komme später mal vorbei aber erst mal möchte ich mich dort vor hinlegen und ein bisschen schlafen. Gut meinte ich dann vielleicht bis später – so trennten sich unsere Wege.
Da es in der Nacht wohl etwas mehr Wind gegeben hatte musste ich erst mal die Umrandung richten, was ich natürlich wie es sich an einem FKK Bereich gehörte, nackt tat. Da merkte ich das ich beobachtet wurde, und auch das etwas mehr Wind aufkam, so das es selbst in der Sonne ohne Windschutz kühl wurde mit der Zeit. Als ich nun fertig war legte ich mich hin, schön warm dachte ich mir, trotz der kühlen Brise, von der ich ja nur etwas abbekam, so schlief ich nach einer weile des Lesens dann auch ein, wach wurde ich von einem Geräusch in meiner nähe. Als ich die Augen öffnete in die Richtung wo ich dachte das das Geräusch kam, hörte ich ,sorry entschuldige bitte, und als ich sehen konnte wer das sagte saß Ulli neben mir. Äh ja schon ok kein Problem, ich drehte mich um und setzte mich, ist dir wohl zu kühl geworden nehme ich an, ja sagte Sie und wurde leicht rot, wollte dich nicht wecken um zu fragen ob ich mich zu dir setzten darf, hast so schön geschlafen. ok. Na und du hast du schlafen können? Nein nicht wirklich, habe ein bisschen gedöst mehr leider nicht, na dann probiere es doch hier, hier ist es ruhiger wahrscheinlich als dort unten mitten drin im Getümmel, ja aber erst mal eincremen, war gerade noch im Wasser. NA wenn du möchtest helfe ich dir dabei, ja gern sagt Sie und drückt mir die Tube in die Hand und legt sich auf den Bauch. Mit dem Kopf zu mir gedreht und sagt so es kann los gehen. Gut sagte ich könntest du bitte noch ein bisschen weiter runter rutschen dann kann ich das besser . So rutschte Sie herunter. Auch die Beine oder nur den Rücken fragte ich, na wenn du fragst am liebsten alles wenn es dir nichts ausmacht. Gut dann fange ich mit ein Beinen an, bzw. den Füßen an.
Ich hob ihr rechten Fuß hoch und Unterstützte das Bein mit meinem Oberschenkel, massierte ihren Fuß und wanderte dann weiter zu ihrem Unterschenkel über die Knie kehle weiter zu ihrem Po, Knetete diesen und dann wieder zurück am Bein entlang zu ihrem Fuß, jetzt kam der andere dran, da machte ich die selbe Prozedur.

Stand auf und Kniete mich so hin das ihr Kopf zwischen meinen Knien waren. Verteilte erst großzügig die creme, und fing dann bei ihren schultern an, zum Hals und nun runter an der Wirbelsäule und Seiten zu ihren Hüften, leider störten die träger von ihrem Oberteil,
was Sie wohl merkte , also griff Sie Nach hinten und machte es auf um es gleich darauf zur Seite zu legen, so konnte ich dann wieder ohne Störung weiter ihren Rücken massiere. Als ich fertig war ,sagte ich : so fertig.
Das tut so gut, meinte Sie würdest du auch auf der Vorderseite weitermachen, ja warum nicht sagte ich und schon Sie drehte sich schnell um, ich fing erst mal mit Ihren Händen
an,weiter die Arme entlang zum Dekolleté, verteile etwas mehr creme auf ihrem Bauch und verteilte Sie über Bauch Hüften und Brüsten, welche sich schön fest anfühlten und als ich beim zweiten mal auch ihre Nippel zwischen den Finger hatte wurden Sie hart, und beim einreiben des Bauches merkte ich das Sie anders atmete irgendwie Tiefer wohliger. Daher machte ich noch ein drittes mal Dir runde über ihren Oberkörper, als Sie mich dabei anschaute von unterhalb, zwischen meine Schenkel direkt an meinem jetzt schon halb steifen Schwanz vorbei den ich muß gestehen auch er regte sich, weil auch ich es als sehr anregend empfand Sie zu berühren.
Nun musst ich aber aufstehen dabei wippte mein Schwanz schon etwas hin und her. Ich nahm ein Handtuch und legt es ihr unter den Nacken damit Sie entspannter liegen konnte und sehen konnte was ich machte, so setzt mich zu ihren Füßen nahm Sie hoch ,und legte Sie links und rechts auf meine Oberschenkel, klar musste Sie dabei ihre Schenkel etwas spreizten, dabei konnte ich sehen das nicht nur ihre Brustwarzen reagiert haben sondern auch ihre Muschi, den der Stoff ihres Tangas war leicht feucht wie es den anschien hatte.
Also fing ich wieder bei ihren Füßen an ,hob erst das rechte Bein und massierte noch mal
die Unterseite bis zu ihrem Po und wieder zurück und dann ihr Schienbein,die Knie und ihre Oberschenkel bis zu ihrem Schritt und dann seitlich wieder zurück bis zu den kein, und letztmalig herauf zu ihrem Schritt. Dann rutschte ich zurück und legte ihre Beine wieder auf den Boden. So sagte ich und Kniete neben ihr jetzt bin ich erst mal fertig, wow sagte Sie danke, das war sehr schön. Können wir das nochmal wiederholen bei Gelegenheit fragte Sie, klar sagte ich gern. Setzte mich nun auf meinen platz und fing
noch ein bisschen an über meine kommende Arbeit nach zu denken und machte mir dabei Notizen. Anfangs hatte Ulli, so hatte ich das Gefühl mich beobachtet was ich nun mache aber dann war Sie doch eingeschlafen.
Es waren nun seit der Massage ca. 1,5 stunden vergangen und es wurde Später am Tag und somit auch merklich kühler, das Ulli noch schlief , ich Sie aber nicht wecken wollte noch nicht- nahm ich meinen Bademantel und legte ihn als decke auf ihren schönen Körper, leider wachte Sie davon auf, erschreckte kurz , wusste aber im nächsten Moment schon wo Sie war und nun entschuldigte ich mich das ich Sie geweckt habe, oh sagt Sie das macht nichts wie lange habe ich geschlafen, na so ca. 1,5 stunden würde ich sagen.
Echt so lange, es war wohl nötig meinte ich, der Körper verlangt eben nach ruhe ,der weiß was ihm gut tut. Ja sagt Sie das weiß er und er weiß nun auch das er sich gern nochmal in nächster zeit massieren lassen möchte, würdest du das bitte machen in nächster zeit, es tat so gut, wie du es gemacht hast. Ja ,ok. sagte ich. Schade das der Tag schon fast rum ist meinte Sie ich könnte noch lange mit dir hier liegen es ist so schön ruhig und angenehm mit dir hier, na das werden wir ja wiederholen können entweder Hier oder auf deinem Anwesen, ich habe da auch so eine Idee, aber das soll eine Überraschung werden, das sogenannte i-Tüpfelchen im Garten.
Ich habe schon einige Angebote für einige Gewerke bekommen und Termine für morgen ausgemacht, kann also sein das ich mich morgen Nachmittag nochmal melde, und nicht nur der kosten wegen, sondern —- und das ließ ich im Raum stehen.

Tat anstatt so als käme eine Nachricht herein als Mail und schaute auf mein lapi.
So sagt Ulli, was machst du den Heute noch so, nun ich werde mich noch etwas um dein Anwesen kümmern, ein bisschen planen und dann vielleicht mit meinen Nachbarinnen und einem Ihrer Freunde auf ein Bier hier bei mir treffen und mal sehen was dann noch so passiert beim letzten treffen mit ihnen als der Freund der einen noch nicht da war ,wurde es doch recht interessant, Maike und Silke sind sehr offen für spiele. Wie was meinst du fragte Sie mich dann. Na – so erzählte ich ihr in groben Zügen wie unsere ersten Abende hier so verliefen, Ulli schaute mich neugierig an und fragte dann, he darf ich vielleicht die beiden mal kennenlernen. Ja sagte ich warum nicht ,komm doch mit zum Zelt und wir schauen nach ob Sie da sind. Gesagt getan, wir nahmen unsere Sachen und gingen zurück zu meinem Zelt. Als wir ankamen lag Maike nackt auf meiner liege in der Sonne, nahm sich schnell ein Handtuch als Sie Ulli mit mir kommen sah und fragte, hast doch nichts dagegen das ich hier liege ,oder? Nein sagte ich, aber warum seit ihr nicht am Strand, doch bevor ich eine Antwort bekam ,hörte ich eindeutige Geräusche und sagte nun kann ich mir denken warum du hier liegst, denke mal das der Freund von Silke da ist,
ja sagt Maike nur das hört man doch oder, und wir lachten alle. Aber mal ehrlich sagte Maike, ich könne es ihr ja ,nur macht ein das selbst beim zuhören kribbelig, Du meinst ,du bist dabei feucht geworden es macht dich an, fragte ich? Genau kam die Antwort. Dann stellte ich die beiden Frauen erst einmal vor. Ulli sagte ich, wenn du willst kannst du dich ja auf die zweite liege setzen oder mit auf die Decke ,die ich gerade am ausbreiten war ich hole derweil mal einen Kaffee für uns drei, oder möchte jemand was anderes, nein meinten beide, so ging ich und machte Wasser heiß, brachte Zucker und Milch und zum Schluss, Tassen und den Kaffee. Die beiden Frauen unterhielten sich recht gut und scheinbar verstanden Sie sich auf Anhieb. Nun fragte ich Maike direkter, ist das nicht blöde für dich wenn es die beiden treiben und du nur Zuhörer bist, und viel platz ist in eurem Zelt ja nun auch nicht, naja sagte Maike der erste Tag ist immer langweilig aber wir kennen uns schon so viele Jahre das ich mich dran gewöhnt habe ,später werden wir wahrscheinlich wieder mal zu dritt dabei sein. Na das hört sich ja nach einer geilen Nacht für euch an, da werde ich wohl wenig schlafen können, ich glaube heute Abend werde ich mir den einen oder anderen Joint rein ziehen um schlafen zu können. Oder meinte Ulli spontan, du kommst mit zu mir, ich habe ein Gästezimmer und da kannst du dann in ruhe arbeiten und schlafen. Ich überlegte kurz und sagte ja wenn das geht ,gern nehme ich das Angebot an. Als Gegenleistung würde ich dir dann beim Abendessen machen helfen. Ja gut sagte Sie das machen wir. So tranken wir unseren Kaffee aus und ich packte ein Paar Sachen zusammen, verabschiedete mich von Maike mit den Worten wenn du willst kannst du bei mir im Zelt übernachten,du weißt ja wo alles steht. Danke sagte Sie werde das Angebot wohl annehmen so wie ich Silke kenne dauert das noch einige Zeit, so gingen Silke und ich zu unseren Autos. Silke nannte mir noch ihre Adresse und wir fuhren los.
Nachdem wir ankamen zeigte Silke mir ihr Haus, es war schön Gemütlich Eingerichtet,
außerdem Gästezimmer wo ich meine Sachen ablegte, hatte Sie ein großes Bad, ein Schlafzimmer, eine Wohnzimmer mit großer Küche von wo man in den Garten gehen konnte. Draußen zeigte Sie mir noch ihre Sauna und den kleinen Pool, In die Sauna konnten maximal 6 Personen Sitzen, liegen aber nur zwei. Nach der Führung sagte Sie, ich ziehe mich kurz um und dann können wir in der Küche loslegen ,ok? Ja, ok sagte kann ich derweil kurz duschen, natürlich,du weißt ja wo das Bad ist, ich bringe dir dann noch ein Handtuch zum abtrocknen, so verschwand ich im Bad, ließ aber die Tür offen, wobei ich mir nichts dachte dabei, als ich gerade ausgezogen war und unter die dusche wollte kam Ulli herein mit dem Handtuch, hier sagte Sie, und schien meinen Anblick zu verschlingen.
Ich gehe mich dann umziehen meinte Sie.

Ich spülte mich schnell ab, rasierte mein Gesicht und auch meinen Schambereich, trocknete mich ab und legte mir das Handtuch um die Hüften. Als ich dann zu Ulli in die Küche kam, stand Sie an der Arbeitsplatte und hatte mit Salat putzen begonnen, Sie trug dabei ein Sommerkleid was ihre Figur betonte und auch sehr durchsichtig war, den ich konnte sehen das Sie keinen BH trug und nur einen String. Na sagte ich schon angefangen in deinem Sexy Outfit, steht dir gut das Kleid, Ja, danke und du nur im Handtuch bekleidet, ja stört es dich, dann lege ich es ab, wäre mir eh lieber, na dann mach doch sagte Sie habe dich ja schon den ganzen Tag nackt gesehen, dann musst du jetzt nicht auch damit aufhören, ohne zu Antworten nahm ich das Handtuch ab und legte es auf den Stuhl neben mir, stellte mich hinter Ulli und fragte über ihre Schulter na und was soll ich jetzt machen?
Nun du hast drei Möglichkeiten. 1. du setzt dich und arbeitest noch ein bisschen wie du wolltest derweil mache ich den Salat, oder du schneidest Zwiebeln,Tomaten und Radieschen, oder…, was oder fragte ich, du ziehst mich aus, küsst ich ihr Schulter und schob erst den einen träger von ihrer Schulter dann den anderen bis beide in ihrer Armbeuge verschwanden, Sie zog ihre arme heraus und dann schob ich ihr Kleid weiter über ihre Hüften, über ihren Po und die Beine herunter, wobei ich dabei in die Knie ging, Sie stieg heraus und ich legte Das Kleid zu meinem Handtuch. Küsste ihre Pobacken und leckt durch ihre ritze, was Sie kurz aufstöhnen lies. Dann drehte ich mich um und setzte mich auf den Hocker an die Küchenzeile um zu arbeiten ,aber da ich ihr gegenüber saß und die Arbeitsplatte aus Glas war konnte ich nicht nur ihre schönen Brüste sehen sondern auch sehen das Sie einen besonderen String an hatte einen der geschlitzt war und mich sehen lies das Sie eine rasierte Muschi hatte,den ihre Schamlippen drückten durch den Schlitz, dazu kam noch das Sie sich einige mal um drehen und bücken musste damit sie den Abfall in den hinter ihr stehenden Eimer geben konnte, ich hatte dabei auch das Gefühl das Sie das auch noch mit Absicht sehr langsam macht um mir ihren Po und ihre Lippen zu zeigen, darauf sprach ich Sie an und fragte kann das sein das du Mega geil und nass bist, ja sagte Sie ich bin geil, schon den ganzen Tag, und als du mir dann auch noch das mit Maike und Silke erzählt hast und ich Maike dann noch nackt bei dir liegen sah und Sie mir das eine und andere bestätigte was du mir erzählt hattest , wurde es immer schlimmer, wie ich dich dann auch noch nackt im Bad sah hätte ich dich am liebsten angefallen und da kam mir der Gedanke an das Sexy Outfit was ich im Schrank hatte, als Sie das sagte stand ich auf und stellte mich hinter Sie , ließ meine Finger über ihre schultern ,ihre Brüste ihren Bauch nach hinten zu ihrem Po wandern und kniete mich wieder hinter Sie, dann zog ich langsam ihren String herunter dabei hatte ich schon eine Mega Latte den auch ich war geil geworden und hätte mir am liebsten schon unter der duschen einen runter geholt.was ich ihr während meiner Handlungen sagte, Sie Quittierte das damit das Sie mir ihren Po entgegen streckte und mir ihre Muschi zeigte, als ich mit mein Fingern dann über ihre Muschi glitt merkte ich wie nass Sie schon war ohne das ich Ihre Lippen teilte, ich streichelte dann weiter über ihren Hintereingang und,Sie stöhnte dabei, nun nahm ich meine Zunge und machte die selbe Bewegung nur fing ich bei ihrem Hintereingang an und strich nach vorn zu ihrer Muschi dabei bückte Sie sich immer mehr und drückte ihren Po weiter zu meinem Gesicht. Als ich dann mit der Zunge ihren Lippen teilte schmeckte ich den geilen Saft aus ihrer Muschi, dann spielte ich mit meiner Zunge an ihrem Kitzler was Sie weiter stöhnen lies, ich machte nun auch mit meinen fingern weiter und strich über ihren Po, schob meinen Daumen zu meiner Zunge in ihre Muschi und fing an sie zu ficken mit meinem Finger .

Als ich merkte das Sie zum ersten mal kommen würde steckte ich ihr meinen Zeigefinger in ihren Po,mit einem Ruck ohne Vorwarnung, da explodierte Sie und schrie ihren Orgasmus frei heraus, dabei spritze Sie mir ihre Geilheit förmlich in meinen Mund, ich trank es lies einiges an ihren Beinen herunterlaufen und auch an meinem Kinn und auf meine Brust tropfen, und leckte den Rest von ihrer Muschi ab, das machte Sie wiederum an, Da stand ich dann auf und Sie spürte meinen harten Schwanz an ihrer Muschi, Die Vorhaut hatte ich schon vorher zurück geschoben So spielte ich dann mit meiner Eichel an ihrem Kitzler, Plötzlich griff Sie sich zwischen ihre Bein, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und führte sich meinen Schwanz ein, ich nahm ein Bein von ihrer hoch und schob meinen Schwanz mit einem Ruck tief bis zu meinen Eiern in ihre heiße pulsierende Fotze,
bis Sie ein weiteres mal kam.
Ich zog meinen Schwanz der immer noch hart war heraus und setzte mich wieder auf denn Hocker, Sie brauchte einen Augenblick bis Sie sich erholt hatte und schaute mich mit einem sehr geilen dankenden Gesicht an, dann kam nur Wow, das war geil das habe ich gebraucht. Ja das war es es ist schon meinen Schwanz in deine geile Fotze zu stecken und dich zu Ficken, na dem Essen sollten wir es nochmal probieren , ja das machen wir ,eine kleine Pause tut uns jetzt auch gut, und nach dem Essen werde ich dir deinen Schwanz erst mal aussaugen bevor du meine Fotze wieder bekommst, es sei den du leckst mich dabei während ich dich blase.
Ich deckte den Tisch für uns und war gerade dabei den Salat auf den Tisch zu stellen da Klingelte jemand an der Haustür, Ulli nahm Ihr Kleid schlüpfte schnell rein und ich legte mir das Handtuch um die Hüfte und ging vorsichtshalber ins Bad.
Es war eine Freundin von Ulli, Sabine stellte Sie Sie mir vor. Sabine Musterte mich und sagte na wenn ich da mal nicht gestört habe, und grinste. Nein sagte ich die Vorspeise hatten wir schon jetzt wollten wir gerade zum dem Salat kommen und grinste zurück.
Wenn ihr nichts dagegen habt würde ich mich gern euch anschließen, den Salat mag ich auch gern, gut sagte Ulli, kannst auch zum Hauptgericht bleiben wenn dir danach ist oder Carsten was meinst du, ich sagte nur – wenn Sie sich wie wir an die Kleiderordnung hält dann habe ich nichts dagegen einzuwenden. Stritt auf Ulli zu griff ihr unten ans Kleid und zog es ihr über den Kopf wieder aus so stand Sie in ihrem geschlitzten String, dabei befreite nun Ulli mich von meinem Handtuch.
So schauten wir dann Sabine an, die mit einem Fragezeichen dastand.Noch bevor Sie irgend etwas sagen konnte stellte Ulli Sich vor Sie und fing an ihr die Bluse auf zu knöpfen während ich mich hin hockte und ihr die Schuhe aus zog, dann als Ulli an der Hose ankam, machte ich die Hose auf zog den Reißverschluss herunter, und schob dann die Hose herunter, auch Sabine hatte einen String an, Sabine stieg wie mechanisch aus den Hosenbeinen und da war Ulli auch schon dabei Sabines BH auf zu machen und ihn Ihr auszuziehen, Sabines Busen sah auch sehr schön aus, und Sie war wohl mächtig erregt den auch ihre Brustwarzen standen hart vor. Ulli konnte nicht anders und küsste Sie, leckte mit der Zunge drüber und ich tat es ihr gleich und leckte Sabine über ihren Stoff, So sagte Ulli nun bist du bereit für den Salat. Das war die Vorspeise, Sabine meinte wie in Trance , bereit für mehr, und als ich vor ihr stand griff Sie nach meinem Harten stehenden Schwanz und umfasste ihn, na der fühlt sich gut an,dabei glitten Ullis Finger an Sabines Muschi und drückten den Stoff in ihre Schamlippen, du bist ja ganz nass an deiner Muschi meint Ulli, und Ulli nahm die andere Hand und streichelte über Ullis Schamlippen da Sie ja keinen Stoff drüber hatte und meinte und du bist ja auch geil nass, Ja sagte Ulli, ich hatte ja auch schon zwei Orgasmen,

So holte ich einen Teller für Sabine und ein Glas und wir probierten den Salat, als dann einige tropfen von der Salatsoße auf meinen meinen Bauch tropften ,kam Ulli mit ihrer Zunge und machte ihn weg, das selbe passierte dann auch mit meiner Zunge bei Ulli, so kam es dann auch das Wir uns nun gegenseitig ableckten egal wo Die Soße hin tropfte.
Als der Salat auf gegessen war sagte ich, kommt lasst uns einen Rauchen, und wir machen Die Sauna an ,was sagt ihr, ja gern, Ulli lief nach draußen zur Sauna und Machte Sie an, ich setzte mich mit Sabine auf die Stühle die draußen standen und baute einen Joint für drei, wobei dope für mindestens sechs drin war.
Ich gab Ulli den Joint mit den Worten, Fang du am besten an und reiche ihn dann weiter zu Sabine, so rauchten, genossen die Sonne am Abend und warteten da drauf das die Sauna ihre Temperatur bekam, als Sie 60 Grad erreicht hatte gab Sie ein Alarm ab.
Unser Stichwort Ulli holte für jeden ein Sauna -handtuch und wir gingen in die Sauna, Ulli legte sich auf die oberste Liege mit dem Kopf zu mir auf ihr Tuch, ich setzt mich auf mein Handtuch und lehnte mich an Die wand dabei streckte ich ein Bein aus und eins wickelte ich an, Sabine setzte sich mir gegenüber genauso hin. Ulli streckte sich und merkte das Sie ja noch ihren Slip an hatte, kam mit dem Kopf zu mir und meinte , du ich habe da was vergessen, klar sagte ich ich weiß, soll ich ich dir helfen? Ja bitte sagte Sie, so beugte ich mich vor , lies meine Hände über ihren Körper wandern von ihren Brüsten bis zu ihrem Slip. Hackte meine Finger ein und zog ihn ihr langsam aus, als ich ihr über die Füße gestreift hatte legte ich an Bein herunter auf meine liege Höhe ,so hatte Sabine direkt den blick Frau auf Ullis Muschi, die ich jetzt gerade mit der Zunge an fing zu lecken und ihr zeigte das meine Finger dabei waren die Lippen zu spreizen damit meine Lippen und meine Zunge mit Ullis Kitzler spielen konnte, und Sie dabei zusehen konnte,Als ich Sabines Geilen blick sah, drehte ich mich zu ihr, Sie hatte jetzt beide Beine angewinkelt, Faste ihr unter den Po, und zog auch ihr den String aus, auch Sie war ganz rasiert, als ich mit meinen Finger über ihren Schambereich strich, merkte ich das Sie nicht so glatt war wie Ulli, also sagte ich zu den beiden, sorry ich muß mal was holen, stand auf und ging mit steifem Schwanz aus der Sauna, Augenblicke später war ich wieder da mit einer Schüssel warmen Wassers und meinem Rasierzeug, ich setzte mich vor Sabine, Ulli beugte sich von oben zu ihr runter und ich hob Sabines Beine hoch gab Sie Ulli, welche Sie hoch hielt und dabei spreizte, nun fing ich an Sabines Schambereich einzuseifen, und Sie dann zu rasieren vom Po bis über ihre Muschi und das Schambein,da bei Zog ich ihre Schamlippen nach Außen damit Sie glatt wurden und ich Sie beim rasieren nicht schnitt,
mittlerweile hielt , Sabine ihre Beine selbst fest, den Ulli streichelte ihr die brüste während ich Sie rasierte, spielte mit ihren Nippeln und das machte Sie beide geil auf mehr. Denn nun beugte Sich Sabine weiter nach hinten und wollte Ulli dich Fotze lecken, so sagte Sie jedenfalls, Ulli schob ihre Fotze über Sabines Gesicht, merkt aber das das so nicht richtig ging, also stand Sie auf und hockte sich vor Sabines Gesicht, die jetzt anfing Ulli zu lecken.
Da ich fertig war mit rasieren wusch ich Sie mit warmen Wasser ab, auch ihren Po und macht es so das ich mit dem lappen immer wieder in ihren Hintereingang eindrang, was Sie immer geiler werden lies, dann fing ich an auch Sie zu lecken, spielte mit ihrem Kitzler und fuhr mit meiner Zunge durch ihre Schamlippen, bis zum Poloch schob auch da meine Zunge herein, das schien Sie immer geiler zu machen, dann stellte ich mich aufrecht und streichelte zusammen mit Sabine Ullis Muschi, dann plötzlich sagte ich will dich spüren in meiner Fotze und Sabine soll uns dabei lecken, So machten wir es, ich wurde nun von Sabine in Ullis Muschi eingeführt und fickte Sie,

Sabine fing an es sich selbst zu machen und ich sah das und meinte nur wie geil ist das das du deine Fotze selbst heiß machst während du meinen Schwanz und Ullis Fotze leckst, wow willst du auch das ich meinen Schwanz in deine Fotze stecke? Oh ja bitte Fick mich mit deinem schönen harten Schwanz in meine Fotze, ok sagte ich aber dann musst du Ulli weiter lecken und es ihr mit deinen Finger machen Bis Sie kommt und Ihren geiler Frauensaft über dein Gesicht und deine Brüste läuft, ja meint Sie aber bitte Fick mich jetzt, da zog ich meinen Schwanz aus Ulli heraus und steckte ihn Sabine in Ihre Fotze, Ulli war schon dem ersten Orgasmus nahe und auch Sabine braucht nicht mehr lang den, So wie ich Sabine Fickte machte Sie es mit Ulli, als ich dann merkte das ‘Sabine kommen will zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi, und ohne abzuwarten schob ich ihn ihr in ihr Po, dabei steckte ich Ulli auch zwei Finger in ihren Po und Fickte nun beide, Sabine konnte nicht anders und ein Schrei erging, dabei kam sie wie ein Wasserfall und spritze mich förmlich an, da war es dann auch um mich und Ulli geschehen, den wir kamen nur gleich zeitig, mein Samen spritze ich erst in Sabines Po und dann den Rest auf Ullis Muschi das alles tropfte nun auf Sabines Brüste oder wurde von ihr auf geleckt. Ich zog meinen immer noch harten Schwanz aus Sabines Po und steckte ihn ihr wieder in die nun noch nassere Fotzen, und Fickte Sie weiter , da schrie Sie nein bitte aufhören ich kann nicht mehr , oh nein bitte , oh nein bitte, oh nein ich ich ich …. oh man fick mich weiter ich komme eeee, und schon Spritzte es wieder aus ihr heraus, dann sackten wir alle völlig fertig auf die Bank und mussten uns eine Pause können. Ulli und ich konnten hören, wie der Atem von Sabine immer noch sehr flatterte, Ulli meinte dann zu mir ,das war ein echt geiler ritt, der hatte es in sich. Ja sagte ich das hat mich auch ganz schön mitgenommen,aber es war sehr sehr geil, so lagen wir noch eine weile in der Sauna deren Luft erfüllt war von Mösen und Spermageruch, als es mir dann zu warm wurde ging ich zum Pool und sprang rein, Ulli und Sabine folgten mir jedoch sprangen Sie nicht rein sondern ging über die Leiter. Dabei sah ich ihnen zu, habe wirklich beide geile Ärsche dachte ich so bei mir, Sie kamen auf mich zu setzten sich so hin das ich in der Mitte saß, und Sabine sagte, jetzt haben wir auch unser Hauptgericht gehabt so wie wollten und noch mehr, ja sagte ich und Sabine wie geht es dir, ich hoffe es war auch schön für dich.JA sagte Sie, ich bin zwar noch nie von hinten genommen worden aber ich muß sagen ein echt geiles Gefühl, deinen Schwanz in meinem Hinter zu spüren, hätte ich vorher nicht gedacht,schön das du das sagst meint da Ulli, ich wollte dich schon vorhin danach fragen, wieso fragte ich Sie da, möchtest du es auch erleben, Äh ja , möchte es zumindest mal probieren hatte auch noch keinen Schwanz in meinem Po, aber das mit deinen Fingern war schon geil hat mich unheimlich in Fahrt gebracht, na dann probieren wir es später doch mal, ob ich jedoch auch in deinen Po spritzen kann, weiß ich nicht den ihr habt mich schon ganz schön ausgesaugt vorhin, das war echt geil mit euch, ja sagte Sabine auch das ich noch nie von einem Mann so erotisch zart rasiert worden bin, hat mich schon an den Rand eines Orgasmus gebracht, wie ein Profi hast du mich rasiert, ich könnte das selber nicht so. Es sah man dir an meinte Ulli du hast dabei so geil ausgesehen das ich nicht anders konnte und mich von dir lecken zu lassen, was du super gut gemacht hast, wenn wir nachher nochmal in die Lage kommen gebe ich dir vorher noch meinen Dildo,da fragte ich hast du nur einen oder zwei, wenn du es genau wissen willst zwei Dildos und einen Vibrator. Na das wird ja noch ein geiler Abend wenn ihr wollt, Gern sagte Sabine nur war ich eigentlich noch später mit einem Freund verabredet. Da meinte Sabine, dann ruf ihn doch an und sage ihm er soll zu uns kommen, was meinst du? Sabine überlegte kurz, dann sagte Sie, eigentlich hast du recht.

Ich wollte eh mit ihm ficken, kenne ihn zwar noch nicht so lange aber er ist schon ein geiler Typ, und scheint auch so einen Schwanz zu haben wie Carsten, vielleicht sogar noch größer, aber das wird man dann ja sehen, und was sagst du dazu, Also ich fände es Geil, wenn noch ein Mann dabei ist, könnten ja mal einen Porno drehen, meine cam habe ich im Auto und zum geil machen und anheizen, für noch später wenn wir uns den Film dann anschauen, wird bestimmt Lustig, na fragte Ulli hast du da was bestimmtes im Sinn?, naja schon und ich erklärte den beiden wie ich es mir denke. Ah sagten beide fast gleichzeitig das hört sich gut und geil an, mal schauen ob das so geht, einen versuch ist es wert. So stiegen wir aus dem Pool, trockneten uns ab und Sabine rief Tom an, Sie sagte das Sie noch bei einer Freundin fest sitze und ob er nicht Lust habe zu kommen, Sie habe auch einen Pool und eine Sauna im Garten.Das war genug, und er sagte klar komme ich gern,besser wie essen gehen,so gab Sabine ihm die Adresse und meinten wenn du willst kannst du auch gleich kommen, ok, sagte er so in einer Stunde könnte er da sein,ok meinte Sabine das ist schön ich freue mich, also bis später und legte auf.So sagte Sie er kommt in ca. einer Stunde. Na dann haben wir ja noch Zeit um uns was neckisches an zu ziehen, meinte Ulli.
So gingen Ulli und Sabine ins Schlafzimmer und ich ins Gästezimmer dort zog ich mir meinen Rock an und ging wieder zurück auf die Terrasse, dort baute ich mir einen Joint für jetzt und einen großen für später, als ich dann so rauchte, lehnte ich mich zurück,stellte einen Fuß auf den Stuhl mir gegenüber, und fing an mit meinem Schwanz zu spielen ,in Gedanken an das erlebte, wurde er immer fester und richtete sich weiter auf bis er schön steif von mir weg stand. Ich hörte nicht auf mich zu streicheln ,auch nicht oder gerade weil ich mitbekam das Ulli und Sabine mich sehen konnten da Sie gerade ins Wohnzimmer kamen, in ihrem neuen Outfit. Sabine hatte ein Top ( Bauch frei ) und einen Rock, der von der Länge her ihren halben Oberschenkel sehen lies, Ulli hatte ein weißes Trägerkleid an, was gerade mal ihren Schritt verdeckte und dazu noch Rücken frei war,
He sagen Sie das sieht aber wieder gut aus was du da streichelst meint Sabine, Ulli sagte nur schmeckt bestimmt noch gut, und bevor eine Antwort kam beugt Sie sich runter und leckte über meine Eichel. Na sagte ich , nicht so stürmisch, oder seit ihr auch schon wieder Feucht zwischen euren Beinen, klar sagten beide, kannst ja mal fühlen meinte Sabine und da Sie für meine Finger in Reichweite Stand, lies ich meine Finger vom Knie zu ihrer Muschi wandern, wow sagte ich dein Slip ist ja schon ganz nass, macht dich das so an zu sehen wie Ulli meinen Schwanz leckt oder was, auch aber es ist die ganze Situation, das erlebte das was ich gerade sehe und das was evtl. kommen könnte, da spielen meine Gedanken verrückt und es erregt mich, Ja so geht es mir auch, sagte Ulli und stellte Sich über meine Beine vor meine Brust, so strich auch ich ihr über ihre Beine zu ihrer Muschi und fühlte das auch Sie Nass und bereit war einen Schwanz aufzunehmen. Dazu kam das Sie jetzt keinen Slip trug, so konnte ich schnell mal meinen Daumen in ihre Muschi schieben und meinen Zeigefinger in ihren Po stecken was Sie sofort aufstöhnen lies, dann spürte ich wie Sabines Finger nachschauten was ich machte und Ulli etwas rieb und über ihren Po streichelte, das war dann zu viel für Ulli und als Ich meine Finger wieder raus zog und ablegte Nahm Sie meinen steifen Schwanz in ihre Hand und setzte sich auf mich, bewegte ihr Becken und rieb ihren Kitzler an meinem Schwanz ende ,als es gerade klingelte , schade sagte Sie gerade jetzt ,ich bin so geil stand auf und ging zur Tür. Vor ihr stand Tom, hey sagte er, ich bin hier richtig, Sabine auch da, klar meinte Ulli und sah natürlich seinen blick, der über ihren Körper glitt und feststellen musste

wie ihre Brustwarzen durch den Stoff drückten, komm doch herein wir sitzen noch draußen, Da kam Sabine den beiden auch schon entgegen als sie durch das Wohnzimmer in richtig Balkontür kamen.Sabine Begrüßte Tom mit einem Küsschen auf die Wange und so kamen dann beide An den Tisch nach draußen auf die Terrasse, Dort stellte ich mich vor und so setzten wir uns alle, Ulli die keinen Stuhl bekam weil nur drei draußen waren setzt sich auf meinen Schoß, na fragte ich zweideutig , sitzt du gut oder möchtest du so sitzen wie vor ein paar Minuten noch, Sie schaute mich an ,wurde etwas rot ,sagte dann aber wenn es noch geht gern, nahm dabei ihre Hand herunter und prüfte den zustand meines Schwanzes, ok dann dreh dich doch etwas zum Tisch so können wir uns besser in die Augen schauen mit Sabine und Tom, so setzte sich Sabine auf mich und damit ich besser in Sie eindringen konnte beugte Sie sich vor auf den Tisch ,dabei unterhielt Sie Sich mit Tom und Sabine, so als wäre es normal . Sabine sah man an das Sie schon einen geilen blick hatte den Sie wusste ja scheinbar was Wir meinten mit dem Sitzen, und rutschte unruhig hin und her. Wir tranken jeder ein Glas Wein ,bis Sabine nun fragte und wie sieht es jetzt mit der Sauna aus die du versprochen hast, Ulli. Na wenn ihr wollt ,Sie dürfte jetzt heiß sein, möchte Tom den mit rein gehen oder ist das nicht für dich Tom, er er wusste nicht was er sagen sollte, da kam nur ein Äh ja klar warum nicht wen Sie nicht zu heiß ist, da sagte Sabine was meinst du , die Temperatur oder das was drinnen passieren könnte oder du zu sehen bekommst, Äh kam dann wieder , äh die Temperatur meine ich ??? waren in seinem Gesicht zu sehen. Na schön sagte ich dann lasst uns gehen, Ulli lehnte sich noch mal genüsslich nach hinten um mich ganz zu spüren ,gab mir einen Kuss und sagte dann bis gleich, und als Sie aufstand gab es ein schmatzendes Geräusch.
Dann stand auch ich auf und folgte Ulli zur Sauna, Sie legte auf dem Weg dorthin schon Ihr Kleid ab und schmiss es mir entgegen, dann zog ich meinen Rock aus und schmiss beides zu dem Stuhl auf dem wir gesessen hatten, das sahen Sabine und Tom natürlich, Was sie natürlich aus sahen war das mein Schwanz steif vor mir wippte, so ging ich zu Ulli in die Sauna. Dort angekommen setzte ich mich zu ihren Füßen hin zwischen ihre Beine, kaum saß ich , da kam auch schon Sabine herein mit Tom an der Hand ,der nun auch nackt vor uns stand, ich schaute an ihm hinab, und meinte nur na du hast aber auch einen schönen Schwanz Tom, oder was sagst du Ulli, ja meint Sie der ist bestimmt was für Sabine oder auch mal für mich.Sabine setzte sich zu Ulli auf die Bank und Tom sich vor Sie. Wir fingen eine Unterhaltung an, die immer mehr ins Erotische ging, als mir dann danach war, Ulli zu Küssen, und mich auf die Knie stellte Griff Ulli meinen Schwanz und für langsam an ihn zu Wichsen, ich saugte nun auch an Ihren geile Brüsten und spielte mit ihren Nippeln, wobei eine Hand an ihrer Muschi rieb, Tom und Sabine schauten noch zu, beide waren wie wir sehen konnten mega erregt, Sabine weil auch Sie schon eine Hand immer mal wieder zu ihrer Brust führte und zu ihrer Muschi, und Tom weil sein Mast Kerzen gerade stand. Dann nahm ich eines ihrer Beine und stellte es auf die Bank vorauf sie saß, so konnten beide genau erkennen was ich nun machte, den ich fing an Ulli zu lecken und mit meinen fingern in ihre Muschi und ihren Po einzudringen, und sie so zu ficken. Das war zu viel für die beiden, denn nun Wichste Tom seinen Schwanz und Sabine setzte sich nun auch so das Tom Sie lecken sollte, komm sagte ich zu Tom lecke auch mal Ulli die schmeckt sehr lecker und streichle Sie dabei, ich zog meine Finger aus ihr und Tom nahm seine und streichelte und leckte nun Ulli, dabei nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn weiter , Da stand Sabine auf nahm mir Tom´s Schwanz aus der Hand und setzte sich zu mir gerichtet auf ihn und ritt ihn, nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an mich zu wichsen und zu blase, der Anblick schien Ulli noch geiler werden zu lassen und kam im nächsten Augenblick wie auch Sabine , kurz drauf Konnte auch Tom nichts mehr aufhalten und spritzte seinen Samen in Sabines Fotze , die somit ihrer eigenen Flüssigkeit förmlich aus lief .

Dann setzten Sie sich alle entspannt hin. Ich fragte nun Tom was sagst du zur Aufwärmrunde, wow, das war zur zeit alles was ich sagen kann. Ja das denke ich mir, aber wir haben da noch eine Idee, die beiden Mädels haben mich gebeten Sie dir vorzutragen und dich zu fragen ob du Lust hast mit zu machen, na denn erzähl mal, was habt ihr vor.
Nun als erstes werden wir in den Pool gehen um aus der Wärme zu kommen, der ist zwar geheizt, aber nicht so warm wie hier drin, außerdem tut uns eine Abkühlung bestimmt allen gut.Also sagte ich zu Tom, wir wollen ein Video drehen, von uns als mit wirkende,wobei jeder mal dran ist die cam zu halten und zu führen, danach schauen wir Sie uns dann an,
wie die Abfolge ist werden wir sehen, lassen es auf uns zukommen, auch das wo ist noch nicht klar , jeder kann sich mal Gedanken machen, und dann sprechen wir über die Vorschläge und noch etwas es muß nicht alles heute sein. Was meinst du machst du mit?

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Voyeur

für Schwester Helma

Ich arbeite zeitweise ausserhalb des Klosters in einem grossen Klinikum. Nach Feierabend kann ich von dort mit dem Bus in Richtung Kloster fahren. Wenn ich aussteige, muss ich noch ein Stück durch einen Wald gehen.
Stellt Euch also vor : Ein lauer Sommerabend und ich muss alleine durch diesen einsamen Wald gehen. Was würdet Ihr tun, wenn Ihr mich da treffen würdet?
Bin sehr gespannt und freue mich über jede Art der Fortsetzung!!!

wir hatten eine rückverlegungsfahrt eines rehapatienten in das klinikum und sind gerade mit der übergabe fertig geworden.auf dem weg zum krankenwagen überlegten wir vor der langen heimfahrt eine stunde pause zu machen. mein kollege wollte in die kantine um zu sehen ob er noch was zu essen dort bekommt. ich hatte keinen großen hunger und wollte mir lieber die beine vertreten. wir verabredeten uns für in einer stunde in der liegendafahrt. ich brachte noch die trage zum krankenwagen, schloß ab und lenkte dann meine schritte in richtung eines kleinen waldstücks. auf dem weg dorthin bemerkte ich wie eine schwester in weißer ordenstracht gerade nie notaufnahme verließ und auch in richtung wald ging.unwillkürlich mußte ich an die geile schwester aus xhamster denken. ich verlangsamte meine schritte und ließ sie überholen. als sie an mir vorbei ging grüßte ich sie. sie sah mich lächelnd an und grüßte zurück. nein. das kann nicht sein. träume ich? das gibts doch nicht. sie scheint es wirklich zu sein. das ist die nonne aus xhammster. es dauerte bis ich mich einigermaßen gesammelt hatte und die schwester war mir schon einige meter vorraus. ich ging schneller um sie einzuholen und als ich sie fast erreicht hatte rief ich mit zitternder stimme. hallo schwester. entschuldigen sie bitte. sie blieb stehen, wandte sich zu mir und sah mich mit einem freundlichem blick fragend an. entschuldigen sie bitte dass ich sie anspreche sag ich höflich. ich habe das gefühl dass wir uns kennen stottere ich weiter. ich bin mir nicht sicher, aber kann es sein dass ich sie schon mal im internet gesehen habe? ich weiß nicht aber es könnte schon sein. ich bewege mich schon mal in einigen foren antwortet sie. das ist mir jetzt unheimlich peinlich und ich trau mich auch gar nicht sie zu fragen. nur zu, muntert sie mich auf. kann es sein dass ich sie bei xhamster gesehen habe? ja antwortet sie. aber bei xhamster kenne ich nur geile schwänze. bist du einer der geilen schwänze? ich bin total sprachlos. mit einer so direkten antwort hatte ich nicht gerechnet. ich wußte nicht was ich jetzt sagen sollte und begann etwas zu stammeln. sie unterbrach mich. komm laß uns da vorne zu der bank gehen. im sitzen läßt es sich besser reden.wir gingen zur bank und langsam bekam ich meine gedanken auch wieder sotiert. also ich hab ja mit allem gerechnet hatte mir auch eine entschuldigung für den fall dass ich sie mit meiner frage beleidigt hätte, zurechtgelegt. aber auf diese antwort war ich nicht gefaßt. wir erreichten die bank und sie fragte. du bist also einer aus xhamster. nennst du dich dort nicht derfaun71 und gerd? ja, der bin ich. das ist ja dann die gelegenheit deinen schönen schwanz mal live zu sehen… wie kommst du denn eigentlich hierher? ich erzähle ihr von meiner verlegungsfahrt in das klinikum. das ist ja ein schöner zufall. aber komm, laß uns ein anderes mal reden. die stunde ist gleich um und ich will deinen schwanz sehen. da hinten im wald ist ein kleines verstecktes pavillion. laß uns dort hin gehen. hast du lust?. und wie ich darauf lust habe. wie oft hab ich schon davon geträumt. nach ein paar minuten waren wir da. auf dem weg dorthin unterhielten wir uns über die geilen sachen die es auf xhamster zu sehen gibt. der pavillion lag schön ruhig und ungestört von den wenigen leuten die noch im wald unterwegs waren. wir gingen hinein und sofort griff mir die schwester in den schritt. hm – fühlt sich gut an. ist aber glaub ich noch ausbaufähig sagst du und machst dich schnell dran die hose zu öffnen. mit einem geilen blick und den worten:dann laß mich das gute stück mal ansehen ziehst du mir den slip runter. hm was für ein leckerer schwanz. und schön rasiert bist du auch. du greifst meine pobacken, ziehst mich ran, leckst kurz über die eichel und nimmst den schwanz ganz tief in deinen warmen geilen mund. ein tolles gefühl. das blut schießt mir nur so in den schwanz und er wächst in kürzester zeit auf seine volle größe an, was meine geile ordensbläserin aber nicht daran hindert ihn sich noch tiefer rein zu rammen. du bläßt in einer schönen mischung von zart und hart. mit viel spucke dass er schön nass wird. genau so wie ich es am liebsten hab. jetzt beginnst du mir die eier zu massieren und dabei herlich zu saugen. willst du etwa jetzt schon meinen saft? du fickst mir den schwanz so geil mit deinem mund. und die ganze zeit schaust du mir geil in die augen und beobachtest meine reaktionen. ich spüre wie es in meinen eiern kocht und der schwanz noch mehr anschwillt. du ziehst mir den saft raus. du willst dass ich abspritze. dabei will ich noch gar nicht. das gefühl ist viel zu geil. du weißt genau was du mit meinem schwanz tun mußt um an meine ficksahne zu kommen und du machst alles dazu. ich kann jetzt nicht mehr zurückhalten und spritze los. du läßt dir alles schön tief in deinen geilen mund pumpen und saugst anschließend die letzten tropfen aus meiner eichel. dann umspielst du sie noch ein wenig mit deiner zunge und leckst mir ganz zärtlich den schwanz wieder trocken.hm das war gut, sagst du. stehst auf, den schwanz noch immer in der hand und küßt mich liebevoll. wir müssen dich jetzt wieder zurück bringen. die stunde ist um. du packst meinen noch immer großen aber nicht mehr so steifen schwanz wieder in den slip. ziehst mir die hose hoch und schließt sie ordentlich. komm. laß uns gehen. mehr gibt es ein ander mal wenn wir zeit haben. ich bin noch immer wie in trance. am waldran verabschiedest du dich. wir sehen uns bei xhamster und verabreden uns dann für ein geiles sexabenteur. du drehst dich um und verschwindest in der abenddämmerung. während der ganzen heimfahrt geht mir das erlebte nicht aus dem kopf und ich kann kaum erwarten dich wieder zutreffen.

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Anal BDSM

Eine seltsame Beziehung

Hallo,

diese Story erzählt euch die wundersame Entwicklung einer besonderen Beziehung;

vor einiger Zeit lernte ich in einem Online Chat einen netten jungen Mann kennen, gerade 19 Jahre alt geworden. Wir chatteten lange, ohne dass einer von uns auch nur daran gedacht hätte von Sex zu sprechen. Es entwickelte sich eher sowas wie eine Freundschaft. Wir hatten beide zu dieser Zeit keine Lust auf eine Beziehung oder ähnliches, sondern wollten nur etwas schönes erleben. Unser beider Hobby sind die Industrie-Kultur und ihre Bauwerke.
Wir verabredeten uns daher zu einem Ausflug, mit langem Spaziergang und viel fotografieren. Er brachte auch seinen Schäferhund mit zu diesem Treffen. Es war ein sehr schöner Tag, an dem ich einfach nur allen genossen hatte.
Wir machten von da an jedes wochenende einen solchen Ausflug, und gingen auch zusammen in die Kneipe zum Fußball schauen. Wir waren echte Kumpels.
Eines Tages rief er mich an, und fragte ob ich abends noch mit ihm und den Hund eine Runde durch den Stadtwald laufen möchte, und da mir zuhause eh die Decke auf den Kopf fiel, sagte ich zu. Als wir dort liefen und er den Hund von der Leine machte, lief dieser sofort weit vorraus, worauf ich ihm fragte, ob er ihm nicht lieber die Leine wieder umtuen wolle? Darauf erwiderte er nur dass der Hund sofort kommen würde wenn er ihn riefe, was mich zu einem Grinsen verlanlasste. Nun schlug er mir eine Wette vor: sollte der Hund sofort kommen und anschließend bei fuss laufen, würde er mir die Leine mit Halsband umtuen!
Ich nahm die Wette siegesbewusst an. Er rief, der Hund kam und setzte sich vor ihm. dann ging er los und der Hund folgte…
so lief ihn also den Rest des Weges mit Halsband und Leine, und die anderen Spaziergänger schauten jedesmal verwundert, was uns ziemlich amüsierte.
Von da an, hat er ständig wieder auf irgendwas gewettet um mir irgendwas Lustiges anzuhängen, wobei sich der Einsatz immer stetig steigerte, so dass ich plötzlich nach einem Fußballspiel ihm ein Akt-Fotoshoooting schuldig war, das er bereits am nächsten Tag einlösen wollte. So sind wir dann auf das Gelände einer ehemaligen Klinik gegangen, damit ich dort für ihn nackt posieren konnte.
Als wir fertig waren, schlug er mir eine weitere Wette vor: Er wolle auf das Fußballspiel am Abend setzen, wenn ich gewinne, bekomme ich alle Fotos und die Speicherkarte, wenn er gewinnt, müsse ich noch mal mit ihm Gassi gehen an der Leine, allerdings diesmal nackt. Ich überlegt etwas, doch dann sagte ich zu.
Abends saß ich zuhause und hatte das radio an, als dann das Ergebniss kam, war ich schockiert… ich hatte verloren…direkt kam eine SMS von ihm:”ich hole dich morgen abend gegen 20Uhr ab!”
Ich schaue abends am Fenster, sah seinen Wagen und ging runter. Ich hatte mir nur ein Sportanzug angezogen. Wir fuhren zum Wald und ich zog mich aus, stieg aus und er legte mir das Halsband um. Dann gingen wir in den Wald. Als wir weit genug drin waren, sagte er er wolle noch ein paar Fotos machen, und ich fand es witzig und stimmte dem zu. ich ging auf alle viere und machte ein paar Posen. er knipste und forderte mich immer wieder auf sexy zu sein dabei. da es schon recht dunkel war und er mich mit dem Blitz immer blendete sah ich gar nicht dass er plötzlich seine Hose offen hatte und mit seinem Schwanz in der Hand vor mir stand… “und jetzt lutscht das Hündchen seinem herrchen einen” sagte er. Ich schaute ihn verdutzt an, aber war recht erregt und krabbelte auf ihn zu und begann mit der Zunge an seinem Steifen zu lecken und ihn langsam in meinen Mund zu nehmen. “Schau mich an!” sagte er, und ich sah hoch, da machte es wieder blitz und er hatte mich mit seinem Schwanz im Maul fotografiert. “mach weiter” sagte er und ich machte weiter, und zwar so lange bis er kam. Er spritzte mir alles ins Gesicht, was er wiederrum fotografierte. Dann gab er mir ein Tuch und ich wischte mein Gesicht ab, und stand auf. dann gingen wir zurück zum Auto, ohne dass einer von uns das ganze noch einmal ansprach. er fuhr mich nach Hause und ich ging hoch.

Fortsetzung folgt…

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Der Schrebergarten oder Pauline – wie alles begann

© Claude Basorgia 2001. Die Story darf ohne Einschränkung im Internet weiter verbreitet werden.
Diese Story ist REINE Fantasie und sollte nicht nachgespielt werden

Der Schrebergarten

Wie alles begann

Thorsten ‘s Eltern waren für zwei Wochen nach Rio de Janeiro geflogen und hatten ihn allein zu Hause gelassen. Und als ob das noch nicht genug wäre, hatten sie ihm außerdem aufgetragen, während ihrer Abwesenheit ihren Schrebergarten zu pflegen…

Der Garten war etwa 15 breit und 20 Meter tief. Vorne an der Einfahrt war ein überdachter Stellplatz für einen PKW und ein kleiner Schuppen, in dem Gartengeräte, Werkzeug und sonstiger Krempel lagerten. Hinten stand eine kleine Hütte mit nur einem Raum, der gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Eßzimmer und Küche war. Vor der Hütte lag die Terasse, auf der wir saßen. Dahinter war in einem winzigen Anbau die Toilette untergebracht. Bad oder Dusche gab es nicht. Alles in allem war der Schrebergarten zwar spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet.

Thorsten und ich saßen zusammen auf der kleinen Terasse vor der Hütte des Schrebergartens. Wir hatten Unkraut gejätet, die Beete mit Wasser versorgt, den Rasen gemäht und Brombeeren gepflückt. Jetzt waren wir beide von der ungewohnten Arbeit ziemlich fertig.

Es war Freitag Abend und wir wollten übers Wochenende bleiben. Ich hatte Fleisch eingekauft, das wir nachher grillen würden, und wir hatten gut gekühlte Getränke dabei. Danach würden wir in der kleinen Hütte ausgiebig miteinander schlafen.

Um Thorsten ein bißchen vom Ärger über seine Eltern abzulenken, hatte ich zur Gartenarbeit ein Paar alte Bluejeans angezogen, deren Hosenbeine ich vorher radikal abgeschnitten hatte. Dabei hatte ich ganze Arbeit geleistet: hinten blieb mein knackiger, nackter Po mehr als zur Hälfte unbedeckt und vorne war so wenig Stoff übrig geblieben, daß meine schwarzen, krausen Schamhaare deutlich unter dem Rand hervorlugten. Selbst zwischen den Beinen hatte ich nur einen etwa 3 cm breiten Stoffstreifen stehenlassen. Natürlich trug ich unter der Hose keinen Slip!.

Dazu trug ich eines von Thorsten ‘s American T-Shirts, das ich auf ähnliche Weise umgeschneidert hatte: Ich hatte die Ärmel und die ganze untere Hälfte abgeschnitten, so daß der Stoff direkt unterhalb meiner festen, apfelförmigen Brüste aufhörte. Und auch an der Seite waren die Armlöcher so riesig geworden, daß man quasi alles sehen konnte!

Normalerweise würde ich solche Sachen nicht anziehen, aber manchmal, wenn wir allein waren, machte es mir Spaß, mich für Thorsten “gewagt” anzuziehen. Und hier im Schrebergarten waren wir nahezu allein.

Jedesmal, wenn ich mich bei der Gartenarbeit vorbeugte, also fast die ganze Zeit über, konnte Thorsten von hinten und von der Seite meine ganze Pracht bewundern. Allerdings nur, wenn er nah genug an mir dran war. Die (wenigen) Leute in den Schrebergärten nebenan sahen nur, daß ich extrem freizügig gekleidet war, konnten aber keine Details erkennen. Thorsten hatte sich hingegen bei der Arbeit auffallend oft ein bis zwei Meter direkt hinter mir aufgehalten und manchmal hatte ich eine Beule in seiner Hose bemerkt…

Während ich, von der Gartenarbeit angenehm ermüdet, neben Thorsten auf der Terasse saß und einen Tequila Sunrise schlürfte, den er mir gemacht hatte, kam eine Idee in mir auf, die ich schon seit Jahren gehabt hatte. Ich hatte aber noch nie vorher gewagt, mit jemandem darüber zu sprechen:

“Thorsten?” fragte ich leise.

“Ja, Schatz?” Thorsten schaute von seinem Comic auf, in das er sich gerade vertieft hatte und schaute mich an.

“Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, daß ein Mann mich in einem winzigen Kerker gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz nackt und liege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der mich gefangen hält, völlig ausgeliefert. Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zu bringen.”

Ich hielt gespannt die Luft an, um Thorstens’ Reaktion auf mein Bekenntnis zu erwarten. Er hatte sich schon ein wenig daran gewöhnt, daß ich meistens zusammen mit der Tür ins Haus gefallen komme. Trotzdem schnappte er nach meinem Monolog erstmal nach Luft und es entstand eine Pause.

“…meinst Du hier, jetzt, dieses Wochenende?”

“Du hast es erfaßt!”

Ich studiere zwar nicht Psychologie, aber als Frau (Mädchen) weiß ich, wann ich gewonnen habe! Und die inzwischen riesige Beule in Thorstens Hose ließ den Gedanken daran, den Entrüsteten zu spielen und den moralischen Zeigefinger zu heben, erst gar nicht aufkommen. Thorsten zappelte wie ein Fisch an der Angel, um nicht zugeben zu müssen, daß zumindest sein “private member” den Gedanken, mich für ein Wochenende als Sklavin benutzen zu können, ganz arg reizvoll fand!

“Und wie willst Du hier einen Kerker bauen?”

“Es muß ja kein richtiger Kerker sein. Du sollst mich ja auch nicht richtig foltern! Es soll eine Art Spiel sein!”

Thorsten dachte angestrengt nach (er macht dann immer so einen seltsamen Gesichtsaudruck…), während die riesige Beule in seiner Hose unaufhaltsam und unversteckbar noch weiter wuchs…

“Ich spiele mit, aber nur unter einer Bedingung.” sagte er schließlich: “Ich bestimme die Spielregeln! Wenn Du meine Sklavin sein willst, hast Du Dich mir bedingungslos zu unterwerfen, egal, was ich mit Dir mache! Und es wird für Dich keine Möglichkeit geben, das Spiel vor Sonntag abend zu beenden, wenn es Dir nicht mehr gefällt! Bist Du damit einverstanden?”

“Ich bin einverstanden.”

“Dann hilf mir jetzt, den Schuppen auszuräumen! Aber zieh dich zuerst nackt aus, Sklavin!” befahl Thorsten jetzt.

Es war kurz nach acht abends und die Leute in den anderen Schrebergärten waren nach Hause gegangen. Sofort zog ich mir das T-Shirt über den Kopf und streifte das winzige Jeanshöschen ab. Außer diesen beiden Teilen hatte ich sowieso nichts angehabt. Zum ersten Mal stand ich völlig nackt

Gemeinsam begannen wir, den Schuppen auszuräumen und die ganzen Sachen unter dem Vordach aufzustapeln. Thorsten arbeitete in Jeans und T-Shirt, ich völlig nackt.

Obwohl wir also direkt neben der Einfahrt arbeiteten, bestand fast kein Risiko mehr, daß mich jemand sehen würde.

Der Schuppen war etwa 3 maI 3 Meter groß und stand voller Gartengeräte und Gerümpel. Die Arbeit war hart und es war noch immer ziemlich warm, so daß mein nackter Körper bald über und über mit Schweiß bedeckt war.

Nachdem die größeren Geräte ausgeräumt und unter dem Vordach untergebracht waren, konnte man auch das Innere des Schuppens übersehen: Die Wände bestanden aus einfachen Brettern, die auf vier Eckpfosten aufgenagelt waren. Uberall waren Ritzen zwischen den Brettern, durch die das Abendlicht hereinschien. Der Boden war einfache, festgestampfte Gartenerde. Das Dach war aus Wellblech. Die Tür bestand wie die Wände aus ein paar roh zusammengezimmerten Brettern und wurde mit einem Vorhängeschloß gesichert. Rechts neben dem Eingang war ein grobes Regal, auf dem Werkzeuge und sonstiger Kram lagerten. Dieser Schuppen sollte also mein Kerker” für den Rest des Wochenendes werden…

“So, das reicht! Knie vor mir nieder, Sklavin!”

Gehorsam kniete ich vor Thorsten nieder, gespannt, was nun kommen würde.

“Und jetzt mach mir die Hose auf und blas mich!”

“He, so hatten wir nicht gewettet…”

Ich hatte mich bisher immer standhaft geweigert, Thorsten s Penis in den Mund zu nehmen, obwohl er es schon mehrmals von mir verlangt hatte. Ich hätte daran denken müssen…

“Soll das etwa bedingungsloser Gehorsam sein, Sklavin? Dich beim zweiten Befehl, den ich dir gebe, schon zu verweigern…”

Da hatte Thorsten allerdings recht: Es war alles meine Idee gewesen und nun würde ich die Suppe, die ich mir eingebrockt hatte, wohl auch auslöffeln müssen…

Langsam ließ ich meine Zunge über Thorsten´s Eichel streichen, während ich mit den Fingern sanft seine Eier knetete. Ich wollte eine gute Sklavin sein! Schließlich – war es nicht genau das, was ich gewollt hatte – einem Mann vollkommen ausgeliefert zu sein und alle sein Befehle ohne Widerspruch befolgen zu müssen? Jetzt kniete ich nackt vor Thorsten in einem winzigen Schuppen im Dreck und tat, was ich immer verabscheut hatte. Thorsten stöhnte auf, griff mir mit beiden Händen in die Haare, zog meinen Kopf brutal zu sich heran und rammte mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals…

Ich mußte würgen, als seine Eichel meinen Gaumen berührte und dann kam das, was ich bisher immer vermieden hatte: SEIN Samen tief in meinem Schlund…

Fortsetzung folgt…

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Zu schnell gefahren (Teil 2)

Am Donnerstag kurz nach 13 Uhr erscheint sie tatsächlich auf dem Revier und meldet sich beim Empfang an.
“Bernd, Besuch für Dich!”, informiert mich die Sekretärin telefonisch. Schnell eile ich zum Empfang. Ich muss gestehen, dass mir diese hübsche junge Frau nicht mehr aus dem Kopf gehen will.
“Ah, Fräulein Schreiber! Schön dass Sie gekommen sind. Bitte, hier geht’s lang!”
Das unverholene Grinsen meiner Kollegen entgeht mir nicht als ich mit der jungen Schönheit in meinem Büro verschwinde.
Detailliert sc***dere ich ihr noch einmal die Konsequenzen ihres strafbaren Tuns.
“Oh Mann, ohne Führerschein bin ich aufgeschmissen. Wir wohnen erst seit Kurzem hier. Alle meine Freundinnen wohnen außerhalb. Wenn ich da mit dem Bus hin gelangen will, bin ich den ganzen Tag unterwegs!”
“Darüber sollten Sie sich Gedanken machen, bevor Sie in ihr Auto steigen! Nun haben Sie den Schlamassel und wir können sehen, wie wir sie da wieder halbwegs ungeschoren rauskriegen!”
“Das heißt, es gibt doch eine Möglichkeit???”. Ihr Gesicht hellt sich schlagartig auf. “Sagen sie schon , bitteeeee!”

Ich weiß nicht recht, wie ich anfangen soll.

“Tja. Es gibt da so ein Pilotprojekt mit dem die Landesregierung versucht, Verwaltung und Gerichte von kleineren Strafsachen zu entlasten. Dies setzt aber die Zustimmung des Schuldigen voraus, denn….”
“Denn was? Bitte geben Sie mir doch eine Chance!”, fleht sie mich an.
“…denn die Strafsache wird auch eine etwas ungewöhnliche Art und Weise erledigt.”
“Sagen sie schon !” Aufgeregt spring sie hoch.
“Ganz konkret: statt Bußgeld oder Schlimmeren werden die Schuldigen körperlich gezüchtigt. Natürlich nur wenn sie dem schriftlich zustimmen.”
“Waaaas? Ist das ihr Ernst? Da macht doch niemand mit!”
“Haben sie ne Ahnung! Diese Alternative wird sogar ausgesprochen gern angenommen. Wir haben sogar Freiwillige, die jede Woche hier erscheinen.”

Das Mädchen überlegt kurz.

“Und dann würde mein Vater wirklich nichts erfahren? Und keine Führerscheinsperre? Und keine Punkte? Und kein Bußgeld? Wirklich gar nix???”
“Genau. Aber statt dessen eine ordentliche Tracht Prügel. So wie früher! Überlegen Sie es sich in Ruhe
Ich spüre wie die Kleine innerlich mit sich kämpft.
“Wie viel Hiebe würde ich denn bekommen?”
Ihre Spannung genießend blättere ich bewusst langsam ich in der Liste.
“Ah hier… Ersttäter… 120 Rohrstockhiebe wären das”.
“Hundertzwanzig??? Das ist doch nicht ihr Ernst!!! Voll krass!!!” Ungläubig schaut mich die junge Frau mit ihren schönen dunkelbraunen Augen an. “Das ist ja Irrsinn!!! Als Kind hab ich öfters Mal Haue bekommen. Aber nur 10 oder 20 Hiebe. Einmal sogar 40. Aber doch keine 120!!!”
“Ich kann Ihnen anbieten, die Strafe auf drei Termine mit je 40 Hieben zu verteilen. Aber denken sie daran: Sie werden scharf auf das nackte Gesäß gezüchtigt. Die Striemen werden schon 4 oder 5 Tage lang zu sehen sein. Vielleicht sogar länger.”

“Geht auch zwölf Mal zehn? Oder sechs mal zwanzig? Oder vier Mal dreißig???”
“Nein. Das bekomme ich von meinem Chef nicht genehmigt. Keine Chance!”

Das hübsche Köpfchen arbeitet angestrengt.

“OK, ich überleg’s mir”, vernehme ich ihre niedergeschlagene Stimme während Sie sich ein paar süße Kullertränchen abwischt.
Aus meinem Ordner entnehme ich zwei Formblätter.
“Auf dem weißen Blatt müssten sie dann ihre Einverständniserklärung abgeben und das gelbe Blatt ist das ärztliche Attest, welches Ihnen der Hausarzt ausstellen muss.”
“Was? Ich will nicht, dass er davon erfährt!”
“Sie können auch zu einem anderen Arzt gehen. Gleich nebenan ist die Praxis von Frau Dr. Senge-Klopfmann, zu der viele unserer Kandidaten gehen.”

Langsam erhebe ich mich und deute ihr an mir zu folgen.
“Ich zeige Ihnen jetzt noch den Strafraum, damit Sie eine bessere Vorstellung davon bekommen, was Sie erwartet.”
Aufmerksam beobachtet erreichen wir den Raum am Ende des Flurs. Wieder grinsen die Kollegen und Kolleginnen als sie mich mit der jungen Dame sehen, die mir schleppenden Schrittes folgt.

“So, da wären wir!”

Mit großen Augen sieht sie sich um. Fasziniert und ängstlich zugleich haften ihre Blicke an dem Strafbock in der Mitte des etwa 40 qm großen Raumes.
“Ja. Hier werden Sie übergelegt bevor ich Ihnen die verdiente Strafe aufmesse. Hier an der Wand sehen Sie die Züchtigungsinstrumente”.
In Reih und Glied hängen Rohrstöcke, Riemen, Reitgerten und auch eine Riemenpeitsche. Ich wähle einen mitteldicken Rohrstock aus.
“Der hier dürfte für Sie der Beste sein!”
Zittern gleiten ihre zarten Finger über das geschmeidige Rattan-Rohr.
“So einen hat Mama auch manchmal benutzt.”
“Na, sehen Sie. Dann sind sie ja bestens vorbereitet”, tröste ich sie.

Ich zeige auf die lange Sitzbank, die etwa 3,5 Meter hinter dem Strafbock steht.
“Und hier sitzen die anderen Sünderinnen!”
“Was, da schaut noch jemand zu???”
“Ja. Freitags sind immer so 3 bis 8 Damen hier, die nacheinander behandelt werden!”
Sie schluckt. “Aber Männer sind keine mit dabei, oder?” “Nein, nur ich. Die Herrentermine sind donnerstags!”

Es entgeht mir nicht, dass sie eine gewisse Faszination an diesem Raum empfindet.

Aus dem Schrank hole ich den Ordner mit den Dokumentationen. Von jeder Delinquentin wird am Ende ein Abschlussfoto für unsere Unterlagen angefertigt. Ich reiche ihr ein Foto von dem Gesäß einer jungen Frau, welchem der lange Rohrstock eine ansehnliche Linierung aufgezeichnet hatte.
“An was denken Sie, wenn Sie zum Beispiel diesen Po sehen?”

“An ne Fünf in ner Mathearbeit, die ich meinen Eltern verschwiegen hab’ !”, juxt das Mädchen.
“Schön, dass Sie Ihren Humor behalten haben! Ehrlich! Jetzt überlegen Sie sich das in Ruhe. Am Freitag in einer Woche wäre ihr erster Termin. Punkt 17 Uhr! Wenn Sie nicht erscheinen, gehe ich davon aus, dass sie Strafsache über den normalen Dienstweg abgewickelt werden soll.”

Höflich begleite ich sie zum Ausgang und erinnere sie noch einmal an das ärztliche Attest, für den Fall, dass sie sich für die Züchtigung entscheiden sollte.
“Ich glaub’, ich werd’ das machen”, seufzt sie, “was bleibt mir denn auch anderes übrig?”
Mit einem festen Händedruck verabschieden wir uns. Lange sieht sie mir tief in die Augen. Mir, der sie vielleicht schon bald mit dem Rohrstock züchtigen wird. Mir, der ihr Schmerzen zufügen muss. Mir, der sie vor weit größeren Konsequenzen bewahren kann.
Zu gerne hätte ich gewusst, was nun in ihrem hübschen Köpfchen vor sich geht.

Fortsetzung folgt

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BDSM

Meine neue Ledermaske

Ich habe mir eine neue Ledermaske gekauft. Sie umhüllt den Kopf durch einen Reißver-schluss am Hinterkopf bis zum Hals total. Je eine Lederklappe verschließt die Augen sowie das Fickmaul. Um den Hals trage ich immer ein Lederhalsband mit Kette. Mit Lederhose und schwarzem T-Shirt bekleidet betrat ich das Pornokino Erotixx in der Rosenheimerstr. In einer Kabine setzte ich die Ledermaske auf und brachte die Kette an meinem Hals an.

Als ich in der offenen Kabine mit der verschlossenen Maske wichsend saß, dauerte es nicht lange, bis ein Kerl herein kam. Ich hörte das Ratschen vom Reißverschluss als er sich die Hose öffnete. Dann entfernte er mir die Maulfotzen-Klappe und kurz danach pfropfte er mir seinen halb¬steifen Schwanz ins Maul.

In kurzen Stößen begann er meine Fotze zu ficken. Sein Schwanz schwoll immer stärker an und schließlich würgte er mir seinen Prügel tief in den Schlund. Aber plötzlich drückte er mir den Kopf seitlich runter – zu einem Gloryhole in der Nachbarkabine. Sehen konnte ich ja nichts, nur wusste ich, dass da eine Klappe war. Da spürte ich auch schon einen anderen Schwanz. Der Typ hat offensichtlich wichsend durch die zugeschaut. Jetzt fickte er meine Fotze. Da wurde mir der Kopf komplett durch das Loch gedrückt und dann hatte ich sofort den anderen Schwanz wieder im Maul. Aber das ging nicht so lang, wie ich es mir gewünscht hätte. Der Kerl war offensichtlich zu geil, denn er rotzte mir kurz darauf ins Maul.

Ich wurde zurück gezogen und musste aufstehen. Den Rotz des Anderen hatte ich nicht geschluckt. Der Glibber rann mir jetzt träge aus dem Maul und versaute die Maske. Der Kerl griff nach meiner Kette, die an dem Lederband an meinen Hals befestigt war – und ich wurde aus der Kabine gezogen. Ich wichste immer noch schamlos meinen Schwanz, als ich nun durch das Pornokino gezogen und geführt wurde. Noch immer wusste ich nicht, wer mich da führt, weil die Klappe über den Augen das nicht zulässt. Einmal hörte ich eine Stimme, die mir „geile Sau“ zuraunte. Mir kam es sehr lang vor, wie der Kerl mich durch das Kino führte.

Irgendwann hatte der Kerl wohl eine Kabine für seine Zwecke gefunden. Ich wurde hinein bugsiert und musste auf die Knie runter. Bis jetzt war noch kein Wort gesprochen worden. Der Kerl begann sich auszuziehen, was ich plötzlich an seinen nackten Beinen merkte.

Dann bekam ich wieder den Saftschwanz ins Maul. Die Sau fickte mir tief in den Schlund. Ich stöhnte und würgte, als sein Rohr voll ausgefahren war. Er hatte eine überdurchschnittliche Schwanzgröße. Ca. 30 Minuten quälte er mich mit seinen Fickstößen. Manchmal wollte ich ihn schon bitten, endlich abzurotzen. So stark habe ich einen Maulfick selten erlebt.

Als ich einmal seine nackten Beine anfasste, hätte ich schwören können, dass es mein Lord ist, der mich so brutal benutzt. Er hättest meine Hände auf dem Rücken fesseln sollen, um mir dieses Abtasten zu verhindern. Die Ohrfeigen die ich bekam, erinnerten mich auch an ihn.
Der Typ hat mir am Schluss wirklich rücksichtslos seinen Prügel in die Fotze eingefickt. Ich wimmerte und stöhnte, aber er hörte erst auf, als er mir seine große Ladung Sacksahne ins Maul abgeschleimt hatte.

Es war ein super perverser Maulfick, an den ich noch lange denken werde.

Wenn Du der Kerl warst, MyLord, dann danke ich Dir dafür. Ich habe den Kerl nämlich bis zum Schluss nicht zu Gesicht bekommen. Und gesagt hat er auch nichts. Er hat sich angezogen und ist einfach raus gegangen ohne die Tür zu verschließen.

Es dauerte nur 1 Minute als ein anderer herein kam und die Türe schloss. Zwei Ladungen bekam ich noch in mein Fotzenmaul – dann war ich befriedigt. Auch bei mir war die Geilheit weg – und so verließ ich das Kino.

So geschehen am 4. Oktober 2012
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RE: Maulfick am 4. Oktober

Samstag, 6. Oktober, 2012 04:07 Uhr
Von: “w k” <lord

Hallo Fotze!
…ein geiles Erlebnis – ja.
Es hat mich extrem angetörnt, Dich in Deiner neuen Maske abzuficken. Deshalb habe ich nichts gesprochen und die Augenklappe zugelassen. Wie es scheint, hast Du es ja extrem genossen.

Ich habe Deinen Kopf durch das Loch geschoben – der Kerl nebenan war gut, er hat einige Zeit vorher bereits in einer der erhöhten Kabinen eine Maulschlampe hart abgefickt und ich hatte Dich ihm bereits angekündigt und angeboten…

In der Kabine später habe ich die Tür offen gelassen – leider ist er dann doch nicht dazu gekommen.
Die anderen haben alle nur interessiert zugesehen, aber keiner hat mein Angebot angenommen, Dir sofort das Maul zu stopfen…schade.

Der Kerl, der nach mir gleich zu Dir in die Kabine kam, hat ebenfalls nur immer von außen zugeschaut.

GG MyLord

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Hardcore

Schwanzvergleich der anderen Sorte

Ich habe nicht unbedingt verstanden, was sich unsere Freundinnen dabei gedacht haben. Und ich glaube Tom war da ganz auf meiner Seite. Ayse und Sabine haben vorgeschlagen, an einem “Schwanzvergleich” im Pornokino bei uns in der Nähe teilzunehmen. Trotzdem wollte ich mir die Erfahrung nicht entgehen lassen und habe eingewilligt. Bei 17cm bin ich ja ganz im Mittelfeld, Tom mit 15cm genauso. Also fuhren wir 4 hin, gingen ins Kino und ließen uns in den Saal geleiten. Dort angekommen, kam ich mir vor wie im Club, Musik lief, die Leute gingen umher und quatschten miteinander. Der einzige Unterschied war, dass alle Leute in Unterwäsche umherliefen (wobei einige bereits ganz nackt waren). Dazu muss gesagt sein, dass eine Bedingung war, mit weiblicher Begleitung zu kommen, von daher war der Saal nicht so extrem voll wie ich es erwartet hatte und es waren genausoviele Herren wie Damen da. Dann kam ein Herr auf uns zu und erklärte uns die Regeln. Wir ziehen uns bis auf die Unterwäsche aus und legen die Sachen oben zu den anderen.
Dann kommen wir runter und gesellen uns unter die Leute. Wenn mich jemand nach einem Vergleich fragt, muss ich mein Ding hervorholen, neben seins halten und die Bedingung erfüllen. Nachdem ich fragte, was mit Bedingung gemeint sei, sagte der Herr uns, dass wir unsere Freundinnen nicht umsonst beihätten. Im ersten Moment war ich richtig baff, ließ mir jedoch nichts anmerken und hoffte nur drauf, dass der Reiz groß sein wird. Ayse, Ich, Tom und Sabine blieben erstmal zusammen und wir stellten uns zwiscehn die Leute und unterhielten uns. Allein vom Gedanken wurden Tom und ich erregt, das war nicht zu übersehen. Dann fragte ich Tom, ob wir vergleichen sollen. Er fragte unter welcher Bedingung und ich sagte ihm, dass es beim ersten mal keine gibt (immerhin wussten wir sowieso, wie es ausgeht). Wir hielten unsere Pimmel nebeneinander (und mir fiel erstmal auf, wie gerade sein Teil ist und dass meiner ganz leicht krumm ist xD) und steckten sie wieder ein. Das hat wohl das Interesse der anderen geweckt und ein älteres Pärchen (wir waren sowieso die Jüngsten) kam auf Ayse und mich zu. Der Mann fragte, ob wir vergleichen sollen, unter der Bedingung, dass die Verliererfreundin nackt sein werde. Ich willigte kurzerhand ein und holte meinen Schwanz heraus. Wir hielten sie nebeneinander und ich war überrascht. Unsere Pimmel waren einfach gleichlang. Seine Frau und meine Freundin sahen sich das an und schlugen vor, dass sich dann einfach beide ausziehen. Das taten sie dann auch und wir gesellten uns wieder unter die Leute. Ayse und ich berieten uns, was wir als nächstes machen könnten und suchten uns ein Pärchen von ungefähr 30 Jahren aus, gingen hin und ich fragte nach einem Vergleich unter der Bedingung, dass die Sieger die Brüste der Partnerin des Verlierers betouchen dürfen. Er willigte ein und wir hielten unsere Schwänze nebeneinander, während ich meine Offensive bereuen musste. Er hat knapp gewonnen und er und seine Freundin gingen an das leicht hängende C Körbchen von Ayse und grapschten die Brüste und er leckte auch ein wenig ihre großen Nippel. Als ich mir das ansah und mich in dem Moment umschaute fiel mir auch die Atmosphäre auf. Die Damen waren bereits fast alle nackt und einige Pärchen saßen oben auf den Sitzplätzen und spielten an sich rum. Damit war der Charakter der Veranstaltung wieder ein ganz anderer und Ayse und ich gingen nach der Erfüllung der Bedingung wieder unter die Leute. Ihre Nippel waren hart und einer von beiden glänzte vom Speichel des Kerls. Jetzt musste ich schon 2 Bedingungen erfüllen und das, obwohl ich gar nicht so schlecht gebaut bin. Nun, das haben andere wohl falsch eingeschätzt und ein Typ kam auf mich zu und schlug einen Vergleich unter der Bedingung vor, dass die Verliererfreundin den Siegerschwanz lutschen müsse. Ich sah Ayse an und sie nickte und betrachtete eben seine Freundin. Sie war eher mollig, mit weißer Haut und schmalen Lippen, großem Arsch und ungefähr einem C Busen. Wir holten unsere Dinger raus und hielten sie nebeneinander und ich siegte um bestimmt 2cm. Ohne ein Wort kniete sich seine Freundin hin und fing an meinen Kolben zu lutschen. Dafür, dass sie nicht danach aussah, konnte sie prima lutschen. Sie rubbelte und lutsche ein paar Sekunden lang und stand dann wieder auf und die beiden gingen weiter. Ayse und ich gingen erstmal ein wenig abseits, um uns zu beraten. Wir fassten unseren Plan und suchten uns ein Pärchen aus, an dem wir Gefallen hatten. Beide ungefähr 30, sie war so klein wie Ayse, brünett, hatte wenig Speck an sich, dafür aber ein größeres Körbchen, ungefähr D, welches leicht hing. Er war ein bisschen kleiner als ich, von normaler Statur und noch unbekanntem Schwanz. Wir gingen hin und schlugen vor, dass das Verliererpaar “für” das Siegerpaar ficken müsse. Als sie fragten, was “für” das Siegerpaar ficken bedeute, erklärten wir ihnen, dass das Siegerpaar bestimmen dürfe, was das Verliererpaar zu tun hat, bis der Siegertyp abgespritzt hat. Beide willigten ein und wir präsentierten unsere Kolben. Seiner war rasiert, gerade, ungefähr von 12-13cm Umfang und 16cm Länge und dickem Sack. Damit hatte ich gewonnen. Wir freuten uns und gingen zur Sache über. Ayse ging auf alle Viere und befahl ihrem Gewinn, sie von hinten mit der Zunge am Poloch zu liebkosen. Ich ließ meine Buchse ganz herunterfallen und befahl meiner Dame mich zu lutschen. Beide taten wie ihnen geheißen war und ich genoß ihr Lutschen und knetete dabei ein wenig ihre Titten. Ayse wurde total geil, während der Typ ihr Loch leckte und befahl ihm und ihr, ihre Euter zu lutschen. Sie ließ von mir ab und kniete sich vor Ayse und jeder nahm eine Titte in den Mund. Ich kniete mich hinter meine kniende Ayse und spielte mit meinem Schwanz am nassen Poloch herum. Während ich mich langsam auf’s Eindringen vorbereitete, befahl ich ihm, meiner Freundin die Möse zu fingern. Von jener Prozedur war Ayse sichtlich angetan und fing bereits an zu stöhnen. Sie schloss die Augen und ich fing an Druck auf ihr Loch auszuüben und ließ meinen Schwanz langsam hinten reingleiten, bis mein Becken an ihre prallen, dicken Arschbacken stieß. Dann fing ich ganz langsam mit einer rein.rauß Bewegung an, sie zu ficken, während sie gleichzeitig von vorne verwöhnt wurde. Ayse befahl ihnen, von ihr abzulassen und sagte zur Verliererin, dass sie den Schwanz ihres Freundes abwichsen solle. Ich legte inzwischen meine Hand auf Ayses Fotze und fingerte sie, während ich sie anal fickte. Das Pärchen verstand wohl den Sinn nicht,warum sie ihn abwichsen solle, doch ich schon. Wir machten einfach weiter und wurden lauter und unser Typ sagte, dass er kurz vorm Kommen sei. Ich zog meinen Schwanz raus und stellte mich hin. Ayse fing an mir einen zu keulen und sagte zu ihm, dass wir in das Gesicht und auf die Titten seiner Freundin spritzen werden. Es schien als gefiele ihnen die Idee und sie wurde heftiger in ihrem Abwichsen. Ayse brauchte nichtsmehr zu tun und ich stellte mich vor seine Freundin und zielte. Auch er ließ von ihr ab und wir feuerten unsere Ladungen in ihr Gesicht und auf ihre dicken Titten ab. Er hatte richtig was zu bieten und ließ 4-5 riesige Ladungen auf seine Freundin ergehen, während mein Schwanz sich 2-3 mal ergoß. Nachdem die Bedingung erfüllt war, bedankten wir uns noch, holten unsere Sachen und gingen aus dem Saal in den Flur. Da warteten dann auch Sabine und Tom schon auf uns und wir tauschten und ein wenig aus. Auch sie bestätigten, dass es total geil war, wobei wir nicht eher ins Detail gingen. Als wir dann rauswollten, um noch nackt zum Auto zu laufen, bemerkte ich erstmal, was die Zwei wohl getrieben haben. Sabines großer Arsch war vollgewichst und voller Sperma, von mehr als der Wichse von nur einem Mann.

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Gruppen

DER SCHÖNSTE PLATZ DER WELT

Eine sehr liebe Freundin hat mir einen wundervoll erregenden Text weitergegeben, den ich Euch nicht vorenthalten will …

Mein liebster besucht mich, wir begrüßen uns, seine augen leuchten und er zieht mich an sich, presst mich an seinen körper und seine lippen auf die meinen .. und die ersten zeichen der erregung, der anziehung die wir aufeinander ausüben, machen sich bemerkbar.. bei uns beiden.

Aber wir beherrschen uns, setzen uns an den tisch, plaudern, trinken etwas, unsere sessel einander zugewendet. Bald liegen meine beine auf seinen knien, seine hände streicheln und massieren meine füsse und streichen immer wieder genüsslich über meine glatten waden und schenkel, umfassen mal die fesseln mal packen sie an den hüften fester zu. Ein kleidungsstück nach dem anderen fliegt auf die seite, bald sind wir nackt. Er beugt sich vor um meine brüste zu liebkosen, leckt und saugt an ihnen, während meine hände und lippen mit ebensolchem vergnügen über seinen körper wandern, die festen schultern, die arme und die brust, muskulös, wie gemeisselt. Er erschauert wenn ich die fingernägel über seine haut ziehe … seine erregung ist unübersehbar.

Er packt mich um die hüften und zieht mich mit festem griff auf seinen schoss, ich sitze mit gespreizten beinen auf seinen knien, ein arm hält mich eisern fest während sich seine andere hand auf die suche macht .. er öffnet meine schamlippen mit den fingern, geniesst die erwartungsvolle nässe dort, streichelt und reizt mich .. und dringt dann ein mit einem finger zuerst, fest und fordernd. Er bewegt die finger, seine zauberfinger, er massiert mich tief in meinem innern, manchmal umkreist er langsam das zentrum, manchmal sucht er es unverzüglich auf, die stelle die nur er kennt, da wo meine lust sich am intensivsten konzentriert.

Dort bewegt er den finger auf diese weise .. die weise, die bewirkt dass ich stöhnend anfange mich auf ihm zu winden vor lust und erregung … sein schwanz ragt zwischen uns empor, hart und prall und seine hand bewegt sich heftig … der anblick überwältigt mich, wenn ich es schaffe, den blick von seinem zu lösen .. doch seine augen sind auf mein gesicht geheftet, er beobachtet meine steigende lust, seine andere hand gleitet über meinen rücken, umfasst die pobacken, gleitet zurück während die andere nicht aufhört mit diesen magischen bewegungen, bis sich ein heisser strahl aus meiner möse in seine handfläche ergießt, seinen schwanz benetzt und ich schreie vor lust. Ich presse mich an ihn, er hält mich fest sich gedrückt während mein körper hilflos zuckt unter den wellen, die durch mich hindurchlaufen.

Ich ergebe mich dem beben, keuchend, dankbar, glücklich und er stöhnt unter mir, selbst überwältigt von der lust die er mir bereitet. Die wellen verebben langsam, er presst die handfläche, vollkommen nass von meinem erguss gegen meine geöffnete scham, reibt sie zärtlich .. sein gesicht ganz nahe vor mir, seine lippen, die ich so liebe, lächelnd geöffnet, wir küssen uns und seine finger, immer noch in mir, beginnen erneut sich zu bewegen, sanft erst, testend ob ich schon wieder bereit bin doch rasch drängend, fordernd, schickt er mich wieder in den himmel, unnachgiebig, immer wieder.. bis die heisse flüssigkeit, die immer wieder aus meiner möse spritzt, unter uns eine pfütze bildet, bis er zufrieden ist, seine und meine gier gestillt ist, vorerst … meine lust umhüllt uns wie ein intimer kokon, eng aneinandergedrückt und die arme umeinander geschlungen, uns küssend, sind wir uns so nahe als wären wir eins.

Das ist er, der schönste platz der welt, egal wo, auf seinem schoss, an ihn gepresst.

(Freu mich auf Eure Gedanken und Kommentare!!)

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Voyeur

beim italiener, teil 5

Während ich an dem köstlichen Schwanz herumlutschte, sah ich aus den Augenwinkeln, dass auch Hr. Stallone sein Ding aus der Hose befreit hatte und sich genüsslich selbst streichelte. Er saß direkt hinter mir im Ledersessel und beobachtete, wie ich um den Luststab seines Geschäftspartners kümmerte. Ich ließ nun davon ab, erhob meinen Oberkörper, drehte mich zu meinem Gastgeber um und sagte: „Ich muss mich ja noch für die schönen Schuhe bedanken, Signore Stallone“, grinste ich ihn an. Ich ging um den Couchtisch herum und beugte mich genauso wie vorher hinunter. „Damit Signore Andretti auch was sehen kann“, grinste ich. Signore Stallone konnte es kaum erwarten, seinen ebenso großen Schwanz in meiner Kehle zu versenken, was mir ein leichtes war. Meine feuchten Lippen glitten auf und ab, mein Fahrgestell Hr. Andretti zugewandt, der nun auf Handbetrieb umstellen musste.
Nach ein paar Minuten ließ ich auch von Signore Stallone ab und meinte nur: „Meine Herren, ich möchte auf gar keinen Fall, dass einer von Ihnen zu kurz kommt. Bitte folgen Sie mir ins Schlafzimmer!“ Mit sexy Schritten ging ich vor und setzte mich mittig ans Bettende. Die Seidenbettwäsche schmeichelte meinem Hintern und der Ausblick auf zwei potente Hengste, die mir wortlos gefolgt waren, ließ meine Geilheit noch mal steigern. Die Herren stellten sich links und rechts neben mir, ich ergriff sofort die Initiative – besser gesagt die zwei Luststäbe. Ich begann abwechselnd zu blasen, konnte mich aber nicht entscheiden, welcher der beiden besser schmeckte.
Nach etwa zehn Minuten Lutschen hatte ich schon fast eine Kiefersperre von den beiden großen Lümmeln, deshalb entschied ich mich, meinen Arsch etwas hinzuhalten. Ich stand auf und kniete mich auf das Bett. Mit gekonntem Griff zog ich den Silberplug aus meinem Anus, der nun genügend vorbereitet war: „Nun Signori, wer möchte denn der Erste sein?“, fragte ich höflich. Als perfekter Gastgeber ließ Hr. Stallone seinem Geschäftspartner den Vortritt, oder besser gesagt die 1. Runde.
Dieser ließ sich nicht lange bitten und setzte seinen feuchten Schwanz an meine Lustgrotte und drang ganz langsam und mit viel Gefühl in mich ein. Wow, dachte ich mir, er füllte mich gänzlich aus und das fühlte sich herrlich an. Spätestens jetzt bereute ich nicht, dass ich den ganzen Abend an den Plug getragen habe.
Mit sanften Stößen begann mich Signore Andretti zu ficken, während Signore Stallone es sich auf dem Bett gemütlich machte. Er legte sich direkt vor mir hin und hielt mir erneut seinen harten Freund zu meinen Lippen: „Ich hoffe ich bin nicht zu aufdringlich Signora“, fragte er. „Auf keinen Fall Signore!“, und stülpte meine roten Lippen über die pralle Eichel. Mit langsamen Bewegungen glitt ich auf und ab, im gleichen Takt, wie ich von Hinten bedient wurde. War das ein geiles Bild. Besser als in jedem Edelporno von Dorcel. Wenn ich dies nur festhalten hätte können *ggg*.

Hr. Andretti verstand es mich anal zu ficken, denn lange dauerte es nicht, bis ich meinen ersten Prostata-Orgasmus hinausstöhnte. Dabei spritze mein Sperma in weitem Bogen nach Vorne, genau auf Hr. Stallones Schwanz. Sofort machte ich mich ran, meinen noch heißen Saft von seinem Schaft zu lecken. Das dürfte Ihn so angetörnt haben, dass er sich mehrere male in meinem Rachen entlud. Der süße Liebessaft lief mir seitlich an den Mundwinkeln heraus und ich musste meine Hand zur Hilfe nehmen, denn keinesfalls wollte ich einen Tropfen vergeuden. Ich liebte Sperma, das sollte Hr. Stallone eindeutig mitbekommen.
Während ich seinen Schwanz sauber leckte, wurden die Stöße von hinten immer wilder und schneller. Auch Hr. Andretti näherte sich dem Höhepunkt und zog seinen Schwanz aus meiner Lustgrotte. Ich schaffte es gerade noch mich umzudrehen und seinen Lusstab auf meine Zunge zu legen. Mit lautem Stöhnen entlud auch er sich, abermals war meine Kehle randvoll mit köstlichem Sperma. Mit einem gierigen „mmmmhhhmmmm“ schluckte ich alles runter und säuberte danach penibel Hr. Andrettis Zauberstab.

Die beiden Herren waren fürs erste befriedigt, ich für meinen Teil auch, aber irgendwie war ich immer noch geil. Mein Schwanz stand noch wie eine Eins, aber wer sollte mich befriedigen? Ich nahm den Silberplug in die Hand, führte ihn in mein noch immer feuchtes Pofötzchen ein und begann meinen Schwanz zu wichsen. Ich bot den beiden Herren noch eine heiße Show und es dauerte erwartungsgemäß nicht lange, bis die beiden Herren, getrieben durch ihre erneut erigierten Schwänze, sich mir anboten.
Diesmal blieb ich auf dem Rücken liegen. Hr. Stallone nahm meine Nylonbeine an den Fesseln und begann meine Heels zu lecken. Hr. Andretti kniete neben mir auf dem Bett und auch er schnappte sich mein anderes Bein und leckte an meinen neuen Lackheels. Das Kitzeln ihrer Zungen an meinen Nylonfüßen brachten mich fast zum Explodieren, so sehr erregte mich dieses erotische Spiel. Gierig lutschte ich am Schwanz von Signore Andretti und bat Signore Stallone mir seinen endlich hinten reinzustecken. Fließend tauschten der Silberplug und meines Gastgebers Schwanz die Position und ich fühlte mich wie im Himmel: zwei gut ausgestattete und potente Italiener mit einer besonderen Vorliebe für Nylons und Highheels. So konnte es stundenlang weitergehen…….

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Der Kunstlehrer

Das Bild

In meinem Zimmer hängt ein kombiniertes gerahmtes Bild in Aquarell und Öl, ein Porträt meines Sohnes, das ihn nackt in einer Art Stilleben zeigt. Es entstand bei einem Kunstkurs. Es ist ein sehr schönes Gemälde voller jugendlicher Unschuld. Natürlich haben wir noch eine Menge Fotos, die ihn, seine Brüder oder deren Kumpel auch unbekleidet zeigen. Sie sind vor allem bei sommerlichen FKK- Urlauben, zu Hause im Garten oder am Pool des Nachbarn entstanden. Aber dieses gezeichnete Werk ist einfach anders.

Er schaut neugierig aus seinen großen grünlichen Augen direkt auf den Betrachter. Sein halbschlaffer Schwanz wirkt etwas größer als er es normal im nicht erigierten Zustand wäre. Entweder hat der Künstler übertrieben oder mein Sohn war tatsächlich von der Tatsache stimuliert, sich so, wie die Natur ihn geschaffen hatte, als Modell zu präsentieren. Es ist sogar so gemalt, als stünde er kurz vor einer kräftigen Erektion, vielleicht sogar baldigen Ejakulation, sobald er sein Geschlechtsteil auch nur leicht stimulierte. Blick und Gesicht mit einer leicht angedeuteten Zungenspitze wirken dazu passend neugierig, aber vor allem erotisch und lasziv.

Geschenkt bekam ich es von seinem Kunstlehrer, der früher hier am Gymnasium und an der städtischen Kunstschule Unterricht erteilte. Von ihm brachte mein Sohn eines Tages ein Formular mit, das ich zum Einverständnis unterschreiben sollte. “Herr Weidner will mich gerne als Modell für einen Kurs zum Thema “Männerakte”. Das wären 10 Abende und ich bekomme 80.– Flocken als Honorar”. Hmm. “Männer?”, lästere ich. Er zieht ein beleidigtes Gesicht. Na gut, gebe ich mich versöhnlich. Weder der Kunst noch dem Taschengeld des stets geldbedürftigen Nachwuchses soll man im Wege stehen. “Hast Du denn Lust dazu?” frage ich noch erstaunt. “Klar. Brauche das Geld und verklemmt bin ich nicht. Und ein Mann jetzt übrigens auch schon”, sagt er forsch. Und ich konnte es nicht leugnen. Schon gelegentlich morgens im Bad bemerkten meine Frau und ich, nicht nur an deren gut entwickelten Schwänzen, dass wir es bei unseren Söhnen eben nicht mehr mit kleinen Jungs, sondern nun, trotz manch verbliebener Kindsköpfigkeit, mit geschlechtsreifen jungen Männern zu tun haben.

Er zog also mit unserer Zustimmung ab und kam später mit einer Anzahlung zurück. “Wie war es?”, will natürlich auch meine Frau wissen. “Kein Problem. Aber natürlich ist es schon komisch, nackig vor lauter fremden und angezogenen Leuten rumzusitzen. Bewegen darf man sich kaum. Am Baggersee oder auf dem Campingplatz ist das doch anders, wenn sonst niemand mehr was an hat.”

“Und wer sind die Leute so?” will ich neugierig wissen? “Na ja, da ist Herr Weidner, der mich dann von einer Umkleide in den Raum mit 10 Leuten, Frauen und Männern führte, mich kurz vorgestellt hat und dann auf einer Art Hocker platzierte. Ich musste ganz gerade sitzen, es war etwas kalt. Und dann wurden eben erste Linien und Skizzen gemalt. Das nächste Mal geht es weiter…”.

Ich wunderte mich dann nur, dass es bei jedem dieser Kunstabende später wurde, wenn der Sprössling nach Hause kam. Einmal blieb er sogar die ganze Nacht weg und wir machten uns schon Sorgen. Bald brachte er noch eine zweite Erklärung mit, die ich auch unterzeichnen sollte. Dieses mal ging es um Aktfotografie. “Unterschreib’ bitte. Dafür gibt es sogar 100.– und ich brauch’s für die Mopedreparatur.” Ich unterschrieb, wenngleich ich darauf aufmerksam machte, dass Fotos eben etwas anderes als Gemälde seien. Die könnten schließlich kursieren. “Na und?” entgegnete er cool. “Ich kann mich schließlich sehen lassen. Und vielleicht werde ich das berühmteste Akt- Modell der Welt in allen Magazinen”, haute er auf den Putz. Na denn.

Jahre später….

Wir sitzen bei einigen Flaschen starkem Dunkelbier zusammen und unterhalten uns mit seinem Freund, mit dem er seit einem Jahr eine offen schwule Beziehung lebt, über deren ganz erfolgreich verlaufendes Studium. Mit dem “modeln” hatte es damals mit Ausnahme einiger Unterwäscheaufnahmen nicht wirklich geklappt. Aber das Ingenieurstudium der durchaus hübschen Kerle erscheint mir ohnehin seriöser und sicherer. Der dunkle Gerstensaft lockert die Stimmung und die Zunge. “Ist das einer der berühmten Nacktakte von Dir?” zeigt sein Freund plötzlich auf das natürlich immer noch an der Wand hängende Bild. Einer? Akt im Plural? Ich bin etwas irritiert. Mein Sohn prustet los. “Denkst Du, es gibt nur eines? Es gibt viele. Auch Fotos und sogar nen Film. Sogar meine Jungfräulichkeit habe ich damals verloren”, grinst er mich frech an.

Ich schnappe nach Luft. Mein Sohn und der alte Lehrer Weidner? “Ach was”, meint er. “Doch nicht der Weidner….auch wenn der zweifellos ein alter Pädo war, hat er uns seit unserem 12. Lebensjahr höchstens platonisch begrabscht. Der hatte immer nen Riesenständer in der Hose und es kam ihm schon einer, wenn er sich uns nur nackig vorgestellt hatte. Da gab’s nur eine Ausnahme. Auf jeden Fall war sein Hosentürchen auch im Unterricht und nur in den Jungenklassen oft nass” kichert er höchst amüsiert bei dieser Vorstellung aus der Schulzeit. “Na dann erzähl’ schon und mach’s nicht so spannend”, sagte sein Freund und goss sich nochmals von dem starken schwarzen Gebräu nach. Und mein Sohn erzählte.

Das Künstlerpaar

Es war der vierte oder fünfte Abend, als mich ein Kursteilnehmer und seine Frau ansprachen. Beide waren an jedes mal anwesend gewesen und halfen Weidner auch beim Unterricht. Ob ich nicht Lust hätte, ihnen privat Modell zu stehen. “War das die Geschichte mit der 2. Zustimmung?” frage ich dazwischen. “Genau”, grinst mein Sohn. “Nur dass das dann bei denen zu Hause war….”

Beim ersten Mal klingelte ich damals also und sie öffnete mir in einer Art Kimono die Tür. Sie begrüßte mich mit zwei kleinen Küsschen rechts und links und lobte mein Aussehen. Es war ein unglaublich heißer Sommertag gewesen und sie lud mich ein, mich im Bad frisch zu machen. Schließlich könne ich mich ja gleich ausziehen. Gerne duschte ich mich kalt ab und sie reichte mir ein riesiges Handtuch. Gemeinsam gingen wir in eine Art Salon und riesigem Atelier, wo er vor einer Staffelei saß. Nackt. Ich schätzte ihn auf Mitte 40, sportlich, schlank. Ich hätte bei der Hitze sicher nichts dagegen, dass er auch unbekleidet sei, meinte er. Hatte ich natürlich nicht. Er sah für sein Alter auch gar nicht schlecht aus. Auch sie zog sich den Kimono vom Leib, war schlank mit kleinen straffen Brüsten, unten rasiert und wir arbeiteten zunächst fast eine Stunde ohne große Worte.

Beide zeichneten, schauten mich immer wieder an, gaben nur kurze Befehle, wie ich sitzen solle. Irgendwann betrachteten sie ihre Skizzen. Der Schwanz ist zu kurz, meinte sie plötzlich. Der muss größer werden. Beide schauten mich an. Wichs’ ihn Dir hoch. Ich war baff erstaunt. Noch nie hatte ich vor fremden Leuten gewichst. Und so klappte es auch nicht sofort. Sie verlor die Geduld. Mach’s Du ihm, befahl sie ihrem Mann. Und ohne zu Zögern und zu fragen kam der zu mir und blies meinen Schwanz hoch. Noch zuvor hatte mich ein Erwachsener so berührt. Ich war natürlich stocksteif und völlig verblüfft. Sie schaute zu und auch er bekam einen Ständer. Geht doch, meinte sie und beide skizzierten, er mit einer gewaltigen Erektion und herausstehender Eichel, seelenruhig weiter.

Ich saß also gleichfalls splitternackt mit meiner damals größtmöglichen Latte vor den Beiden. Ich brauche spermaweiss, befahl sie plötzlich. Der Mann ging wie selbstverständlich an die Leinwand und holte sich einen runter. Grunzend spritzte er mit gespreizten Beinen etwas Sperma auf die Leinwand. Ich war völlig perplex. Aber es schien zugleich auch irgendwie normal und natürlich zu sein. Das reicht nicht, meinte sie nach einigen Pinselstrichen. Komm Du her….. Irgendwie machte ich mir keine großen Gedanken und trat hinzu.

Ich zog die Vorhaut zurück und onanierte auf das eigene, von mir entstehende Bildnis. Jung wie ich war kam ich natürlich sofort. Und wie es mir kam. Ich schlug den erwachsenen Kerl um Längen. In mehreren Strahlen spritzte ich meinen Saft auf die Leinwand und sie verteilte es mit Fingern und Pinsel breitflächig, wie eine Schicht, über das begonnene Gemälde. Großartig….murmelte sie. Jetzt muss es trocknen. Morgen um diese Zeit? Ich nickte, zog mich an und ging. Wir brauchen auch morgen etwas Farbe, rief sie mir nach. Ich verstand und schonte nachts meinen Saft.

Wie war es, fragte mich Weidner am nächsten Tag in der Schule. Ordentlich, meinte ich. Brauchten sie viel Farbe?, wollte er wissen und berührte ganz “zufällig” meine Oberschenkel. Offensichtlich wusste die alte Sau Bescheid, denn mitten in unserem Gespräch stöhnte er leicht auf und verdrehte die Augen. Seine Hose schimmerte wieder mal feucht. Fehlt Ihnen was, Herr Weidner? Nein, nein, murmelte er und drehte ab. Immerhin war er es ja, der mich an die doch leicht perversen Künstler vermittelt hatte. Oder ist Kunst nie pervers?

Am Tag darauf erschien ich pünktlich im Atelier und erhielt sofort eine fast doppelte Anzahlung auf das Honorar, weil ich mich so gut machte. Im Salon waren neben den Staffeleien nun zwei Lampen wie in einem Fotostudio aufgebaut. Sie wollten mich fotografieren, um Vorlagen für jene Tage zu haben, an denen ich nicht persönlich da sei. Ob ich einverstanden wäre? Und sie überreichten mir die Erklärung, die ich Dir dann zur Unterschrift vorlegte.

“Mein/unser Sohn Björn wirkt an künstlerischen Projekten mit, die auch völlige Nacktheit verlangen, hieß es da. Einverstanden: Der/die Erziehungsberechtigte/n”. Das unterschrieben meine Frau und ich damals.

Wieder zog ich mich im Atelier in der Woche darauf aus, erzählte er weiter. Nach einigen Fotos, nur mit einer Polaroidkamera geschossen, kam sie auf mich zu. Da sind einige Unreinheiten auf der Haut wurde moniert und sie schickten mich ins Bad, wo zu meinem Erstaunen plötzlich noch ein junger südländischer Typ saß. Er war wohl nur wenig älter als ich. Es wäre Gino, ein Maskenbildner zur Ausbildung, wurde ich aufgeklärt.

Mach’ ihn fototauglich, wies sie ihn an und Gino bearbeitete unter ihrem strengen Blick meinen Körper. Einige meiner zum Glück wenigen und nur leicht pickligen Stellen wurden überpudert. Mit irgendwelchem Zeug erhielt meine Haut einen leichten Überzug und war nun fast makellos. Plötzlich stoppte er. Igitt….Da sind ja einige Härchen am Arsch. Ups. Die müssen weg, sagte sie. Prompt hatte ich Rasierschaum am Arsch und in der Spalte. Mit geschickten Händen rasierte er meinen Hintern und meine Eier. Unterhalb des Nabels hatte ich es mir schon immer selbst entfernt.

Unwillkürlich stöhnte ich auf, als Gino mit seinen Fingern in meiner Arschspalte steckte. Das magst Du wohl, grinste sie mich mit irgendwie lüsterner Stimme an. Ich konnte es nicht leugnen. Wir gehen in den Salon. Mein ganzer Körper war jetzt samtig zart wie ein Babypopo. Die Rasur und die ungewöhnliche Behandlung meines Hinterteils hatten mich scharf gemacht und ich hatte nen bis zum Bauchnabel reichenden Dauerständer mit freiliegender Eichel.

Sofort wurden von mir jetzt ein paar richtige Fotos geschossen. Gino arbeitete etwas an der Beleuchtung und ich bekam ihre jeweiligen Kommandos…. Lege Dich hin…..räkle entspannt…. streichle Dich… spreize die Beine….., wichse Deinen Schwanz….., zeig’ uns Deinen Arsch…. jaaaaa… gut so….. auf die Knie….. Arsch hoch… breiter die Beine.. steck’ Dir einen Finger in den Hintern, ja… gut so….zeig Deine Zungespitze…. Ich räkelte, wand mich und posierte mit meinem steifem Rohr in allen Lagen, wie in größter Lust. Und immer mehr war es dann nicht nur gespielt, sondern ich wurde vor diesen Leuten total geil….

“Du bist halt doch ein kleiner Exhibitionist… wohl schon immer…” stichelt der Freund meines Sohnes und schenkte uns Bier nach. Warum hat er uns das damals nicht erzählt, grüble ich. Denn auch im sexuellen Bereich und in der Aufklärung hatten wir stets ein offenes und selbstbestimmtes Verhältnis. Immer war ich davon ausgegangen, dass ein netter holländischer Junge auf einem kroatischen FKK- Campingplatz damals sein “Erster” war, mit dem er sich auch outete. Dass meine Söhne von mir eine starke Bi- Neigung geerbt zu haben scheinen, führte auch immer wieder zu neckischen Frozzeleien meiner Gattin, wenn mal wieder ein fremder Junge mit roter Birne morgens im Bad stand oder mit zum Frühstück erschien. Insofern hätte er kein Problem bekommen.

“Na ja”, scheint er meine Gedanken zu erraten. Es sei eben alles sehr ungewöhnlich gewesen, andererseits sehr erregend. “Und ich war hin- und her gerissen, ob Ihr es mir nicht doch verbietet. Denn einerseits war es sehr geil und andererseits brauchte ich das Geld. So verstrickte ich mich immer mehr in die Sache….”

Sie mischten mit meinem Sperma noch andere Farben und das Gemälde nahm immer mehr Dimension an. Es waren drei mal drei Meter, das Kunstwerk beherrschte das Atelier. In der Mitte zeigte es mich als Porträt, kombiniert in zahlreichen homoerotischen Posen meinerseits, die sich auf der Leinwand überschnitten und quasi übereinander purzelten. Viele der Fotos wurden tatsächlich malerisch und in Collagen umgesetzt und eingebaut.

Doch die Künstler waren nicht zufrieden. Es fehlt Leben. Es fehlt eine zweite Figur, mäkelte sie. Gino hatte gerade den Auftrag, etwas Sperma in rote Farbe zu wichsen. Lass’ das sagte sie plötzlich. Liebt Euch! Ich erstarre. Liebt Euch? Ja. Ich habe doch gesehen, wie Dich Ginos Berührungen am Arsch angemacht haben. Sie hatte natürlich recht und wohl einen guten Blick für prickelnde Situationen. Aber mein erster richtiger Sex? Hier vor diesen Leuten? Gino schien weniger erstaunt zu sein, trat hinzu und nahm mein Rohr ins Maul. Der Künstler lässt die Kamera rasseln. Gut so, ruft er mit seinem gewaltigen erigiertem Schwanz und spritzte wieder auf die Leinwand ab. Sie verstrich sein Sperma mit der Zunge. Gino hatte mich parallel dazu geblasen, dass mir schwarz vor Augen wurde.

Mit gleichaltrigen Kumpels hatte ich es so schon ganz unschuldig am Baggersee getrieben. Aber das war eher pubertär geschäftsmäßig gewesen und diente eher der Entspannung unserer hormongeschüttelten Bodys. Ginos Finger steckten jetzt in meinem Arsch. Das Gefühl wär neu und geil. Der Künstler träufelte Farbe über uns. Sie war fett und glitschig. Gino und ich balgen miteinander. Es war nicht geplant, alles ergab sich: Ich will Dich ficken, flüsterte Gino. Hier und jetzt? Ja, sagte Gino. Ich halte den Arsch hin. Haben sie mir irgendwelche Drogen gegeben? Irgendwie scheine ich neben mir zu stehen. Ich werde hier vor einem fremden Mann und einer fremden Frau von einem italienischen Lockenboy durchgevögelt, den ich kurz zuvor noch gar nicht kannte.

Der Künstler fotografierte uns, was das Zeug hält. Es trieft Farbe. Grün, blau, rot und gelb sind unsere Körper, als Ginos Schwanz mich entjungfert. Es tat nicht weh. Es war nur geil. Sie ist begeistert und streichelt kurz meinen Kopf, während ich gefickt werde. Guter Junge, guter Junge…ihr seid toll….weiter so… Sie kleckst wie besessen auf die Leinwand. Der Künstler melkt mich mit der Hand ab. Ich ejakuliere in ein Farbeimerchen. Kurz bevor Gino kommt, wird es auch ihm hingehalten. Er spritzt heftig ab. Unsere Boysahne vermischt sich in der Farbe und sie bringen sie sofort auf der Leinwand an…. Erschöpft und verschmiert liegen Gino und ich da. Unsere bunten Pavianärsche werden fotografiert und jetzt auch gefilmt. Unser Sex ist Teil des Kunstprojekts geworden.

Einige Zeit später ist das Bild fertig. Es ist großartig. Erotik pur. Mein nackter Körper steht nun ganz im Mittelpunkt. Lichtkleckse und Kollagen unserer kopulierenden Jungenkörper ergänzen es in unterschiedlichsten Variationen.

Die Vernissage

Wochen danach erhalte ich die Einladung zur Vernissage. Gino und ich sind zur öffentlichen Vorstellung des Werks “eingeladen”. Besser: Uns wird befohlen zu kommen. Wir sollen dabei ganz nackt sein und uns zum Höhepunkt der Veranstaltung wieder öffentlich lieben. Bringen wir das? Klar sagt Gino. Bei Deinem Arsch bekomme ich immer einen Steifen. Egal wo und wer zuschaut.

Die Künstlerin übernimmt nun selbst unsere Schminke. Sie reibt unsere Körper ein. Nichts als nackte, makellose unbehaarte Haut hüllt unser Fleisch ein. Seid gut, Jungs, gibt sie uns einen Klaps auf die Ärsche. Macht nur Eure Schwänze noch etwas größer. Meiner hängt leicht, Gino hat einen steil aufgerichteten Ständer, als wir uns so unter die Leute mischen sollten. Wir treten in das große Atelier, in dem sich vierzig oder fünfzig Personen, mehr Männer als Frauen, drängen. Natürlich bildet sich sofort eine Gasse. Die Scheinwerfer sind auf uns gerichtet und es gibt freundlichen Beifall. Mit einem Glas Sekt gehen wir so, wie selbstverständlich, leicht bronzefarbig am ganzen Körper geschminkt, durch den Raum. Alle Blicke und Lichter sind bei jedem Schritt auf uns gerichtet. Wir sind geblendet.

Wir knien dann, wie angewiesen, mit dem Kopf nach unten und dem Arsch nach oben vor dem verhüllten Gemälde auf einer großen weichen Matte nieder. Es wird dunkler. Lichter zucken. Auf großen Leinwänden sind Gino, ich und unsere Geschlechtsteile kopulierend und ejakulierend zu sehen. Die Künstler treten vor und erläutern ihr Werk. Sie lassen zuvor ihre Kimonos fallen und sind gleichfalls nackt. Oder doch nicht wirklich. Beide sind bemalt. Body- Painting vom Hals bis zum Fuß mit Punkten und Linien, die auf ihre knallrot bemalten Geschlechtsteile hinlaufen. Der Anblick des Paares war Erotik pur.

Es ging uns bei diesem Werk um die Visualisierung sexueller Lust, erläutern die Künstler. Pure Lust. Menschliche Lust. Dazu haben wir unsere beiden Freunde hier gewonnen. Prasselnder Beifall und Lichtstrahl auf Gino und mich. Beide sind das Symbol jugendlicher sexueller Kraft. Bewusst sollten sie ihre Männlichkeit ohne Weiblichkeit beim Sex unterstreichen. Und doch vereinigen sie sich weiblich. Sex ist mehr als Geschlecht. Sex hebt das Geschlecht auf, wenn die Lust überwiegt. Das wollen wir zeigen. Mit der Kraft ihres Geschlechts, mit der Lust ihrer Jugendlichkeit, die dennoch vergänglich ist….

Der Vorhang fällt vom Gemälde ab. Es führt zu vielen ahhhs und ohhhhss.Alle Farben sind mit Sperma angerührt, erklärt das Paar. Ein Raunen geht durch das Publikum. Die Kraft der Zeugung, das Leben des Ejakulats, soll zum Ausdruck kommen, ruft der Künstler. Lust und Farbe müssen sich vereinen. Farbe ist Leben. Er schüttet sie jetzt wieder welche über uns. Machen sie mit.Lassen Sie sich hemmungslos gehen. Jeder Besucher hat ein Töpfchen Farbe. Gestalten Sie unsere Junghengste. Und während mich Gino fickt, trieft es um uns herum. Mit langen Pinseln werden wir angestrichen. Spenden Sie ihr Sperma, wenn sie mögen, ruft die Künstlerin in den Raum.

Der Künstler fickt mit seinem bemalten Schwanz nun sogar Gino. Einige aus dem Publikum machen mit… Sie verteilt Kondome… Ein junger Kerl aus dem Publikum leckt ihre Votze. Ficken Sie… Leben Sie… Spüren Sie die Kraft ihrer Sexualität. Auch ich spüre neue Schwänze in meinem Arsch. Ein Teil des Publikums beteiligt sich an der Orgie. Andere wichsen oder schauen nur amüsiert bis gebannt zu. Bevor das schummrige Licht und die begleitenden Lichtblitze ganz erlöschen, trifft mich aus einem dünnen langen Schwanz ein Schwall Sperma mitten Im Gesicht. Der Kunstlehrer. Es war das einzige Mal, dass sich Herr Weidner mir nicht nur platonisch näherte und bei meinem Anblick nicht nur in seiner Hose abrotzte.

Als wohl die letzten Gäste gegangen ist, dürfen wir aufstehen und uns duschen. Ich wurde erst jetzt richtig rattig. Darf auch ich Dich mal ficken?, frage ich. Klar sagt Gino und hält mir unter der Dusche den Arsch hin, während die Farben von unseren Körpern mit dem Wasser im Ausguss verschwinden. Es ist mein erster eigener Arschfick in einem anderen Kerl. Und es war schön. Gino und ich kamen gleichzeitig.

Bravo, klatschte es unter der Tür. Es sind der Künstler, seine Frau und der junge Kerl, der sie geleckt hat. Kommt heute Nacht zu uns. Bleibt bei uns. Zu fünft treiben wir es bis zum frühen Morgen. Es war in dieser Nacht also mein erster Fick in den Arsch eines Jungen und dann noch das erste Mal in die Vagina einer Frau gewesen. Jemand schleckt mein Sperma aus ihrer Votze. Als ich in ihr stecke hatte ich zugleich auch nen anderen Schwanz hintendrin. Ausgelaugt erwachen wir gegen Mittag. Die Künstler und der Lecker sind nicht zu sehen. Zwei Hunderter und ein Frühstück lagen bereit. Danke und alles Gute stand kurz und knapp auf einem Zettel, der mit einem gefüllten farbigen Kondom beschwert war. Das war es. Wir verlassen das Haus. Gino und ich verlieren uns nach zwei weiteren Treffen auch aus den Augen. Ohne Publikum brachte er im Bett nichts.

“So, das war’s” sagt mein Sohn. “Und ich bereue es nicht”. Wir schauen gemeinsam auf das Bild in meinem Arbeitszimmer. Ich verstehe jetzt den lasziven Blick darauf. Mein Sohn als sexuell gebrauchtes Kunstobjekt. Gerne hätte ich das große Gemälde mit seinem richtig ausgefahrenen Schwanz gesehen. Doch es soll, wie man hört, im Archiv eines berühmten Kunstsammlers verschwunden sein, der bei der Vernissage anwesend war und auch die ganze Installation einschließlich der Filme erwarb. Öffentlich wurde es wohl nie mehr gezeigt. Kunstlehrer Weidner ging damals in Pension und ließ sich irgendwo auf Lanzarote nieder. Wir leeren unser Schwarzbier und trinken auf ihn.

Ich wusste bis zu diesem Abend nicht, dass er das Leben meines Sohnes Björn in dieser Form so entscheidend mit geprägt hatte. Und gleichfalls ohne es zu ahnen hatten meine Frau und ich dazu unser schriftliches Einverständnis gegeben.

Ende.

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Erstes Mal

Sara’s Geschichten – Teil 1

Auf der Abschlussfahrt

Kurz vor unseren Abitur haben wir als Jahrgang beschlossen noch eine einwöchige Fahrt nach Venedig zu machen, ohne Lehrer oder sonstige Aufsicht. Wir waren ja schließlich schon erwachsen. Mir war aber klar das sich die Fahrt hauptsächlich um Alkohol und Sex drehen würde.

Als wir endlich auf den Campingplatz ankamen (mit einem tollen Blick auf Venedig) legten wir die Zimmerbelegung fest von den kleinen aber feinen Bungalows. Da ich etwas aufgehalten wurde beim Gepäckausladen am Bus musste ich mir einen Bungalow mit einem Mitschüler teilen. Ich kannte ihn aus diverseren Kursen und er war auch optisch ein schöner Hingucker.

Am selben Abend ging fast alle in die kleine Ortschaft um zu feiern. Aber ich blieb mit meinem Mitbewohner da. An diesen Abend hatte ich auch was anderes Lust. Also fragte ich ihn ob er Lust hätte auf einen kleinen Spaziergang am Strand. Er nickte zustimmend und wir gingen in Richtung Strand. Er legte seinen Arm um mich und ich konnte nicht anders als meine Hand auf seinen Hintern zu legen. Ihm schien es zu gefallen, denn er hielt plötzlich an und küsste mich. Ich war wie gelähmt fürs erste,aber als ich seine großen und festen Hände auf meinem Po spürte verflog dieses Gefühl. Wir küssen uns Leidenschaftlich, während er weiter meinen Po durchknetete. Mit einer Hand streichelte ich über seinen Schritt und merkte das er erregt war.

Ich flüsterte ihm ins Ohr das wir zum Bungalow zurückkehren sollten. Er nahm mich an die Hand und wir liefen zum Bungalow. Kaum waren wir da zog er mir auch schon mein Top aus und streichelte meine Brüste. Ich fing an leicht zu keuchen. Ich drehte mich um und drückte meinen Po gegen seine Jeans. Ich spürte förmlich seine große Latte. Ganz langsam auf und ab bewegte ich mich und ich merkte wie sein Penis größer wurde. Währendessen küsste er mich am Hals und seine Hände öffneten meinen BH. Er zog ihn aus und fing an meine Brüste zu kneten. Ich musste kurz laut aufstöhnen. Ich drehte mich wieder um und zog ihm zum Bett.

Ich ging auf alle vieren auf dem Bett während er vor mir Stand. Er fing an sich sein T-Shirt auszuziehen und auch seine Hose. Ich stoppte ihn aber und streichelte über seine große Beule. Man war sein Schwanz groß dachte ich. Ich sah ihm in die Augen als ich langsam den Reisverschluß seiner Jeans öffnete. Ich griff hinein und packte seinen Schwanz. Er war richtig Steinhart. Ich glitt mit meiner Hand langsam auf und ab. Auch seine Eichel hab ich inspiziert. Dann holte ich ihn aus seiner Hose raus und er schaute mich dann mit seiner ganzen Pracht an. Ich sagte zu meinem Mitbewohner er solle seine Jeans ausziehen und kräftig dabei wichsen wenn ich den Rest von meiner Kleidung ausziehen wollte.

Gesagt getan. Er setzte sich aufs Bett, nahm seinen großen Schwanz in seine Hand und fing an ihn zu wichsen. Ich stand auf und fing an etwas zu strippen. Ich beugte mich nach vorn, sodass er meinen prallen Po sehen konnte. Ich wackelte mit ihm. Ich knöpfte langsam meine Jeans auf und ließ sie dann nach unten fallen. Ich hörte ein lautes Aufstöhnen von ihm. Anscheinend gefiel ihm der Anblick denn ich hatte nichts drunter gehabt.

Ich drehte mich zu ihm und sah das er auf dem Bett lag und immer noch wichste. Ich sagte ihm er solle aufhören und nur noch genießen. Er stoppte und legte seine Hände hinterseinen Kopf. Ich ging langsam auf ihn zu, kniete mich hin und fing an mit meiner Zunge an seiner dicken Eichel zu lecken. Mhmmm war das Lecker dachte ich mir. Ich kreiste meine Zunge um seine Eichel während er Mühe hatte nicht abzuspritzen. Eile war also geboten.

Ich stand wieder auf, nahm seinen harten Schwanz in die Hand. Langsam setzte ich mich auf ihn und führte seinen Penis langsam in meine Scheide ein. Ich ließ mich fallen und spürte das er tief drin war. Wir stöhnten beide laut auf. Sein Penis war so warm. Ein tolles Gefühl dachte ich. Ich fing an mich zu bewegen. Erst ganz langsam auf und ab. Ich spürte förmlich das er Probleme hatte sein Sperma drin zu lassen.

Ich lachte ihn an und wurde schneller. Ich sah ihm in die Augen und wurde mit dem Reiten schneller und schneller. Er packte dann meinen Po und massierte ihn. Er spürte es sicher auch das wir beide kurz davor waren zu kommen. Ich drückte ihn dann aufs Bett so fest ich konnte und stöhnte laut auf. Meine Bewegungen wurden noch schneller. Ich spürte wie sein Schwanz pulsierte. Ich sah ihn an und schrie ihn fast förmlich an das er mich voll spritzen sollte. Da er aber kurz vor der Ohnmacht stand konnte er mich wohl nicht hören. Aber mir wurde auf einmal ganz warm. Ich spürte einen Orgasmus und schrie laut auf. Das war wohl das Zeichen für ihn sein Sperma auch freizulassen. Ich spürte wie sein warmes Sperma in meine Scheide schoß. Wir stöhnten laut auf.

Ich lief mich auf ihn fallen und wir atmeten beide schnell. Ich spürte wie etwas Sperma aus meiner Scheide lief. Anscheinend hat er richtig viel gespritzt.
Ich war aber zu erschöpft um aufzustehen und so kam es das wir beide langsam einschliefen. Er völlig leer gespritzt und ich völlig voll gespritzt.

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Anal

Omas Freundin Teil II

Ich weiß überhaupt nicht mehr wie lange ich so geschlafen hatte da ich plötzlich durch eindringende Worte die einen strengen Unterton hatten aufwachte. Ich merkte wie mein Mund aufgedrückt und mir etwas weiches hineingestopft wurde. In dem Moment habe ich die Augen aufgerissen sah sie Isabell vor mir stehen. Sie hatte einen weißen Arztkittel an und sonst wahrscheinlich nichts da als sie sich zu mir herunterbeugte ihre sehr großen Brüste fast ins Gesicht sprangen wenn da nicht die beiden obersten Knöpfe gewesen wären. 
Ich war wie erstarrt und wollte etwas sagen aber erst jetzt merkte ich das ich nicht konnte. Sie hat mir manchem sie mir Ihren duftenden Slip in meinen Mund verfrachtet hat auch diesen mit einem durchsichtigen Klebeband abgeklebt. Ich wollte mit dem Oberkörper aus dem Bett aber irgendwie ging auch dieses nicht. Isi hatte während ich schlief mir an beiden Handfesseln Bänder befestigt und diese irgendwo an diesem wunderbett befestigt. Ihr könnt Euch ja denken das eine Frau wie Isabell keine halben Sachen macht und vorsorglich auch an den Knöcheln weiche Manschetten mit Bändern montierte. Ich war gefangen und schämte mich er lief nur ein eiskalter Schauer den Rücken runter. Nun endlich nach endlos langen Sekunden sprach ISA zu mir. So mein kleiner Patient. Du brauchst wie ich sehe eine Spezialbehandlung  du hast damit ja bereits angefangen. Ich frage Dich jetzt einmal ob Du Dich hier bei mir und jetzt auf eine Heilung begeben willst oder nicht. Du mußt nur mit dem Kopf nikken. Sollte das nicht der Fall sein werde ich sich aus Deinem Krankenbett entlassen und wir vergessen die Sache und wie du weißt fällt das unter die ärztliche Schweigepflicht. Also auch für dich als Patient. Wenn ja dann wirst Du bis Sonntag meinen Anweisungen folgen und mir helfen die Behandlung durchzuziehen du wirst gefühle und Dinge erleben die Du Dir nicht mal in den kühnsten Träumen hast vorstellen können. Wie hast Du Dich entschieden? In mir kochte das Blut die Hormone spielten verrückt und meine Gedanken tanzten Tango.
Ohne noch groß zu überlegen nikkte ich mit dem Kopf mehrmals für Ja nicht das sie es falsch verstehen würde.
Sehr gut mein Lieber. Wir fangen gleich an du wirst es nicht bereuen und ich will es auf keinen Fall weil auch ich Gefallen haben möchte. 
Als erstes zog sie das Klebeband mit einem Ruck vom Mund ab und sagte gib mir meinen String wieder. Als ich den völlig feuchten Stoff aus dem Mund befördert hatte hob sie die Bettdecke hoch und sagte die Short brauchen wir nun wirklich nicht. Sie zog aus einer ihrer Taschen eine medizinische Schere und schneidete die Shortbeine auf beiden Seiten von unten noch oben auf. Die Prozedur zum lösen der Fessel hat ihr wahrscheinlich zu lange gedauert und wäre zu umständlich gewesen. Mit einem gekonnten Ruck zog sie den Stoff Fetzen unter mir heraus. Nun kam ihr prüfender Blick in die ehemalige Short. Sie sagte legte ein freundliches Gesicht auf und sagte genau das ist der Saft der meine Geilheit heilt. Sie muß feucht gewesen sein da ich vorhin einige Lusttropfen verloren habe. Sie führte den Stoff an ihre Nase und holte ein bis zweimal tief Luft und stieß einen Spitzen Schrei aus und danach ein tiefes sehr gut. Du mußt wissen mein Kleiner das ich sehr viele Jahre auf einer Station gearbeitet habe wo hauptsächlich Senioren und ältere Menschen behandelt wurden. Ich sehne mich schon sehr lange nach einem so jugendlichen Körper der unschuldig und so perfekt ist wie Deiner. Zum Glück für uns beide hast Du mit 17 einen wunderschöne Knabenhafte Figur.  Nun streckte sie  ihre Rechte Hand mit ihren langen rotlackierten Nägeln und ihren vielen goldfarbenen Ringen in Richtung meines Schwanzes. So so er zeigt sich schon von seiner ganzen Größe. Was meinte Sie damit hallo 11 Zentimeter ich merkte wie ich rot anlief im Gesicht und mir das Blut in den Kopf schoss. Viel Zeit hatte ich nicht darüber nachzudenken den schon hatten Ihr Daumen und Zeigefinger meinen Penis in der Hand. Sie hat mit zwei vor und zück Bewegungen meine Vorhaut zurück geschoben und meinte mit einem Seitenblick an mich gerichtet so gefällt mir das du bist perfekt. 
Dann ließ Sie von mir ab und sagte ich komme gleich nochmal mit Tabletten und dann muß noch einige Vorbereitungen treffen bevor wir anfangen. Kurz darauf sah ich sie schon wie sie mit ihrem zugeknöpften Kittel um die Ecke bog. So nimm das und trinke einen Schluck das wird dich aufbauen. Keine Ahnung was Isi mir da verabreicht hat aber nach 15 Minuten hätte ich Bäume ausreisen können. Hat sie mir ein Aufputschmittel verabreicht. Wenn Oma Fanny mich so sehen würde. Fragen über Fragen durchstießen mein junges Hirn. Ich beschloss die Bösen Eingebungen beiseite zu schieben und mich auf dieses wahrscheinlich einmalige Erlebniß zu konzentrieren. Es dauerte noch mal ca. 15 Minuten ich weiß es genau denn ich habe den Wecker entdeckt der auf der anderen Seite des Bettes auf dem Nachtisch steht.
Da war sie wieder die Frau in weiß mit einigen Utensilien in der Hand. So lieber Thommi da du auf die Inhalations Therapie bestehst werden wir damit vortfahren. Ich habe mich wie du bereits gemerkt hast mehrere Tage an meiner Muschi nicht mehr gewaschen.  Es wird also sehr intensiv.  Sie stand neben mir am Bett und fing an Ihren Kittel von unten nach oben aufzuknöpfen. Erst sah ich ihren hervorquellenden Bauch der etwas nach unten lappend hing und unzählige Schwangerschafts und Dehnungsstreifen. Genau so sahen die Frauen in Papis Pornos aus die meine absoluten Highlights wurden und bei denen ich am schnellsten kam. Dann sprangen ihre Brüste heraus was soll ich sagen sie gingen der Schwerkraft nach und ließen sich hängen. Die Brustwarzen waren sehr groß für mich und die leeren Hängebrüste waren ein weiters Highlight. Sie hatte auch hier sehr hübsche wie ich fand Dehnungsstreifen und ihr Busen war mit ganz vielen kleinen Sommersprossen übersäht.  Sie hatte sonst nichts an. Das Bett obwohl massive Bauweise und weiß Gott nicht billig knarrte ein wenig als sie mit beiden Knien über mich stieg.
So nun konnte mein zierlicher Körper ihr ganzes Gewicht spüren und ich merkte wie mir langsam die Luft zum atmen weg blieb. Sie rutschte nun auf allen Vieren vor mein Gesicht und sagte so nun bring mich dazu meine geile Medizin zu produzieren. Sehr geschickt platzierte sie mir ihre feuchte Spalte direkt auf den Mund und ließ einen kleinen Teil der Nase offen so das ich noch Luft bekomme. 
Als ich Ihren Geruch wahrnahm der für mich eine Mischung aus Fisch und Urin hatte begann ich meine Zunge auszufahren um in Ihre Fleischige Vulva zu kommen. Ihre Schamlippen waren sehr groß und schlaff. Ich hatte es eigentlich einfach. Als ich die Zungenspitze drin hatte Märkte ich einen breißenden Geschmack und ich hatte eine zähflüssige Substanz auf den Geschmacksknospen. Ich versuchte du gut wie es ging in der Stellung zu lecken und zu saugen. Es war für mich das erste mal. Wußte sie das?  Prompt kam die Antwort das machst Du sehr gut für das erste mal. Fanny hat mir schon viel erzählt von Dir und da du so schüchtern bist kann es nur die Premiere sein. Sie rieb sich mit zwei Fingern der rechten Hand nebenher ihren dunkelroten glänzenden Kitzler und stöhne dabei sehr heftig. Ich merkte stândig das ihre sich sammelnde Körperflüssigkeit von Minute zu Minute zunahm. Urplötzlich hing sie mit ihrem Unterkörper hoch nachm ein rundes Glas mit Windungen an de Oberseite. Nun stellte sie das kalte Teil auf meinen Bauch und fing an sich mit beiden Händen zu befriedigen. Ich konnte mich nicht bewegen und mein kleiner drohte zu platzen. Ich merkte aber schon wie mir mein Saft zwischen den Schenkel und am Hoden  herunterlief.
Sie atmete immer schneller und rieb mit ihrer linken Hand erst meine linke Brustwarze bis sie schmerzte und dann kam ihre Hand an meinen Mund. Sie forderte erst mit Zwei Fingern Einlass und als ich sie gewähren ließ waren es 4. Ich nahm ihren Mösen Saft wahr der mich zwischenzeitlich fast verrückt gemacht hat vor Geilheit und den Metallischen Geschmack ihrer Ringe. Ab und zu stieß sie damit unabsichtlich gegen meine Zähne. Das muß sie so in Extase gebracht haben das sie unter einem rießigen Schrei, zum Glück steht das Haus frei, zum Orgassmus gebracht hat. Nun konnte ich beobachten das Sie ihren Extasensaft gekonnt in das Glas füllte. Es kam eine ganze Ladung zähflüssiger Isa Nektar heraus.
Sie stieg aus dem Bett und ich dachte das kann es jetzt doch nicht gewesen sein. Ging an einen der vielen Einbauschränke und holte etwas schwarzes heraus. Soviel konnte ich erkennen. 
Nun kam sie wieder auf mich zu und meinte beuge Deinen Kopf nach vorne. Ich tat das was mir befohlen wurde. Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie ich eine ich glaube Gasmaske mit Schnorchel über dem Kopf hatte. Flugs schraubte sie das Glas mit ihrem Nektar an den Schlauch und ich hörte sie leise durch die Maske sagen. Du sollst mich wahrnehmen und riechen nicht nur spüren. Das ist der Geruch der Geilheit den Du nicht vergessen sollst . Wow ich war wie betäubt von ihrem betörenden Parfüm. Ich hätte nie gedacht das es so intensiv ist.