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Erstes Mal Reife Frauen

Nachhilfe in Sex

Ich zog sie zum Bettenrand. Langsam steckte ich meinen harten Prügel in Ihre geschwollene Pussie. Zentimeter um Zentimeter in Zeitlupe. Obwohl sie sehr feucht war und schon mehrere Orgasmen hatte, war in ihrer Lustgrotte noch Widerstand zu spüren… Ja ich hatte das Gefühl mit einer Jungfrau das erste Mal zu vögeln… Sie stöhnte leise: “Ah tut das gut, macht mich das heiß einen solchen Schwanz in meiner Möse zu spüren.” “Ist er denn so mächtig?” fragte ich.
“Ja, sehr… vielleicht kommt es mir auch nur so vor. Ich lange nicht mehr mit einem Mann geschlafen. Und mein letzter war doch etwas “minderbemittelt”. Du hast aber acuh eine Mordsgeduld… Ich habe schon erlebt, daß männer vor dem Eindringen nach einem nur kurzen Vorspiel gekommen sind” stönte sie.
Nachdem ich bis zum Anschlag eingedrungen war, begann ich mit leichten Fickbewegungen… vorsichtig… nicht zu feste… sanft… damit sie sich darauf einstellen konnte.
Sie kam mir langsam entgegen, und wir fanden eine Takt, der Ihren Atem immer schneller werden ließ..
Ich hielt mich zurück… wallte es genießen.. Wollte sie kommen spüren.. und dann kam sie… 5-6 mal zog sich ihre Scheide zusammen .. und sie machte mich nur wilder…
“Langsam mein starker Hengst..ich will noch was von dir haben, bevor du abspritzt. ” hecheltet sie. ” Sollen wir die Stellung wechseln?” fragte ich.
“Wie hast du es denn gerne?” “Ich laß mich auch gerne reiten” antwortete ich.
“Dann komm!”.. Ich zog mein bestes Stück aus ihr heraus und legte mich rücklings aufs Bett.
Sie kam langsam auf mich zu. Genau wie ich zuvor ließ sie sich ganz langsam. Zentimeter um Zentimeter auf meinem “Spieß” nieder.. sog ihn förmlich in sich rein.
Als sie auf mir hockte wollte ich von unten stoßen..”Langsam, laß mich mal” gab sie die Anweisungen diesmal.
Sie saß bewegungslos auf mir und ließ die Muskeln Ihrer Scheide spielen. Mal fest, mal ließ soie locker. packte ihn unten, dann oben..
Ein Spiel, was mich regelrecht verrückt machte.
Dann machte sie einen kurzen Ritt um anschließend wieder zu “Pumpen” Mir schwanden allmählich die Sinne.. so geil war die Situation…
“Ich kann nicht mehr”” sagte ich “gleich muß ich spritzen…”
“Warte ein Wenig” sagte Sie und ließ sich mit einem Ruck aus mir herausgleiten.
Dann drehte sie sich um und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen “Strammen Max”. Nun ritt sie aber mehr… bis es ihr erneut kam. In diesem Stakato ihrer Muskelkontraktionen und der Auf- und Abbewegungen kontte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Wir bekamen beide gleichzeitig einen Megaorgasmus, der -gefühlt mehrere Minuten andauerte.

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Anal Hardcore

Ein Verkaufsgespräch

Ich war mal wieder zu meinem Lieblingspornoshop unterwegs. Dort kann man nackt shoppen und viele Dinge auch ausprobieren. Ich betrat den Laden. Klaus an der Kasse begrüßt mich und fragt ob ich einen Spind für meine Sachen haben möchte. Ich bejahte und er gab mir einen Schlüssel dafür. Ich ging um die Ecke, öffnete den Spind. Ich zog mich ganz aus und verstaute meine Sachen im Spind. Klaus schaute mir wie immer dabei zu, während er seine Latte rieb. Ich hatte nichts dagegen. Ich betrat den Verkaufsbereich. Wenig los hier. In der Dildoabteilung saß eine nette Blondine breitbeinig, ohne Höschen auf dem Hocker, den Rock hochgeschlagen. Ich sah direkt auf ihre nackte rasierte Möse in der ein roter Dildo steckte, der so wie ich sehen konnte kreiste. Ihr lief der Geilsaft schon ein wenig aus ihrer Votze raus. In den Händen hielt sie Liebeskugeln, die sie prüfend betrachtete. Auf dem Tischchen neben ihr hatte sie eine ganze Kollektion diverser Dildos und anderer Masturbatoren für die Frau mit Lust darauf, bereit gelegt. Mein Lustspender reckte sich bei dem Anblick sofort in die Höhe. Ich wixte ihn sofort und trat an sie näher ran. „Sind sie hier Verkäufer? Ich brauche mal zwischen dem einen und anderen Spielzeug einen echten Schwanz zum Vergleich oder eine Hand um mich weit zu fisten. Können sie mir da helfen?“ sprach sie mich an. „Natürlich, selbstverständlich. Ich und mein Stab und meine Hände stehen ihnen zur Verfügung. Sagen sie mir was und wie ich ihnen helfen kann.“ „Ok, fisten sie mich bitte mit der Hand, damit ich das große Teil hier besser rein bekomme“ entgegnet sie und nimmt einen Riesendildo in die Hand. Ich trete an sie ran und schiebe zwei Finger in sie rein, drehe die Finger etwas in ihr und schiebe die letzten Finger samt Daumen einzeln nach. Das geht ganz gut. „Schieben sie bitte die Hand bis zum Handgelenk rein“ bittet sie. Ich versuche drehend meine Hand in sie einzuführen. Die Fingerknöchel bieten einen Widerstand an ihrem Votzeneingang. Da sie aber schön nass ist, gleitet die Hand aber nach ein bisschen Druck schmatzend in sie rein. „Ah, ah“ stöhnt sie „Jetzt fisten sie mich bitte schön weit, damit ich das Ding rein kriege.“ Ich ficke sie mit der Hand schön tief in ihre geile Grotte. Sie wirft den Kopf in den Nacken und stöhnt „Ja, ja, fisten sie mein Loch zum Krater auf.“ Ich fiste sie so hart, dass ich bedenken habe ihre Möse zu verletzen. Aber sie stöhnt und windet sich und scheint es zu mögen. Sie kommt mit einem Schwall Mösenschleim und ich muss sie auffangen, sonst wäre sie vom Hocker gefallen. Nachdem sich ihre Orgasmuswellen beruhigt haben schnappt sie sich den Riesendildo und bekommt ihn schön und fast ganz in sich rein. „Super jetzt passt er. Jetzt brauche ich nur noch was für den Arsch. Weiten sie mir den Arsch mit ihrem dicken Schwanz auch noch. Das Teil hier muss da dann rein.“ Sie nimmt einen immer noch sehr imposanten großen Dildo in die Hand. Mit der anderen greift sie meine Latte und macht ihn noch mal richtig steif. Der Riesendildo steckt immer noch in ihr drin und straft wie ich sehe ihre Votze herrlich auseinander. „Wie soll ich Ihnen das machen“ frage ich. „Doggystyle und spritzen sie bitte in meinen Arsch rein, damit ich ihre Ficksauce in mir habe um den Dildo besser rein gleiten zu lassen.“ Sie steht auf, dreht sich rum und stützt sich mit einer Hand auf den Hocker. Mit der anderen sorgt sie dafür, dass der Riesendildo ihn ihr bleibt. Sie präsentiert mir ihr Arschloch schön auseinander, während sie mit der einen Hand den Riesendildo in der Möse ein bisschen ein und ausführt. Ich nehme etwas Gel, dass hier überall rumsteht und reibe mir die Latte ein. Ich setze meine Eichel an ihre Rosette und drücke soweit bis meine Eichel reinploppt. Der Weg ist gebahnt und ich ramme meinen in sie rein. Durch ihre Darmwand kann ich sogar den Riesendildo in Ihrer Votze an meinem Schwanz spüren, an den ich anstoße. Er vibriert spüre ich sogar. Geil ! Ich fange an sie in den Arsch zu ficken. Es ist schön eng, aber genau richtig für eine gute geile Reibung an meinem Schwanz. Als ich nach einer Weile so richtig hart, brutal und schnell in sie rein stoße und darüber nachdenke Dildoverkäufer zu werden, wird die Spannung in den Eiern schon heftiger. Ich beschließe mich nicht darauf zu konzentrieren es zurück zu halten, sondern einfach geil meinen Orgasmus in sie abzuladen. Also habe ich mit 5 Schüben meine ganze aufgestaute Spermaladung in sie rein gepumpt. Sie muss mein Abgehen gespürt haben, denn als der erste Schub in ihr ankam, ist sie noch einmal sich windend und stöhnend gekommen. Ich ließ meinen Schwanz in ihr stecken bis er langsam kleiner wurde. Nachdem meiner draußen war nahm ich den für den Arsch gewählten Dildo und hab ihn ihr reingeschoben. Das passte zwar aber mit dem Riesending in der Möse und dem noch großen im Arsch war sie nun so gepfählt, dass sie sich kaum noch bewegen konnte. „Sie sollten jeden einzeln benutzen“ schmunzelte ich. „Danke ihnen, sie haben mir sehr geholfen. Ich werde beide kaufen. Bitte nehmen sie beide zur Kasse. Ich kleide mich eben nur an und bezahle sie beim Verlassen ihres Geschäfts.“ Ich nehme die beiden Dildos und gehe nach vorne zu Klaus. Lege die beiden vorne auf den Tresen. „Für dich“ fragt Klaus. „Nein, für die Dame die noch im Laden ist.“ „Was hast Du gemacht“ staunt Klaus. „Ein Verkaufsgespräch geführt“ lache ich ihn an. Ich gehe zum Spind, öffne ihn, kleide mich an und winke beim rausgehen Klaus noch einmal zu.
Mit geilen Grüßen
Thomas

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Erstes Mal Hardcore

Sommer 2003, mein erstes Mal!

Im Sommer 2003 war ich mit meinem damaligen Freund etwa einen Monat zusammen. Sicher, wir hatten schon geschmust und uns auch gestreichelt, aber Sex hatten wir noch nicht richtig gehabt. Ich war mit ihm so glücklich und er so einfühlsam, dass ich mein erstes Mal gern mit ihm erleben wollte. Er war damals 20 und ich jungfräuliche 18Jahre alt. Ein bisschen Angst hatte ich schon, weil ein paar Freundinnen, die es schon getan hatten, von Schmerzen erzählt hatten oder davon, dass ihr erstes Mal eine nicht gerade sehr angenehme Sache gewesen sei.
Eines Abends lagen wir beide also nebeneinander auf meinem Bett und schauten fern, aber eigentlich war der Fernseher nur Nebensache. Wir waren richtig verliebt und küssten uns. Ich spürte, wie seine Hände auf Wanderschaft gingen. Wir waren beide nicht gerade dick angezogen, sodass ich seine Berührungen bald auf meiner Haut spürte. Wir zogen uns langsam gegenseitig aus uns schon bald wusste ich, dass heute etwas anders war als sonst. Bevor wir ganz nackt waren, ging ich zur Tür und schloss sie leise ab. Schon lag ich wieder neben ihm und wir küssten uns weiter und erkundeten weiter unsere Körper. Bis auf meinen Slip und seine Shorts waren wir jetzt nackt und ich spürte heute das Kribbeln in meiner Pussy besonders intensiv. Allein wie er meine Brustwarzen langsam leckte und an ihnen saugte machte mich verrückt. Trotz meiner Ängste wollte ich in diesem Moment nichts anderes, als endlich erfahren, wie es ist, den Freund in mir zu spüren. Ich spürte, wie meine Muschi fast auslief vor Geilheit. Ich schaute ihm tief in die Augen und musste nichts sagen, denn er verstand mich genau. Also weg mit unseren restlichen Sachen. Wie er jetzt so nackt neben mir lag mit seinem harten und geilen Schwanz wurde ich noch heißer auf ihn. Meine Ängste, er könnte nicht passen oder zu groß für mich sein, waren wie weggeblasen, als ich mich ganz langsam und vorsichtig auf ihn setzte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihn in mir zu spüren, ich ließ dieses Gefühl auf mich wirken, indem ich nur auf ihm saß und genoss, so ausgefüllt zu sein.
Dann fing ich langsam und vorsichtig an, mich auf ihm zu bewegen und ihn zu reiten. Die Gefühle stürzten dabei auf mich ein, ich hatte gar keine Schmerzen, sondern eher das Gefühl das unbeschreiblich war. Eine verstärkte Fassung dessen, was man fühlt, wenn man zwei Finger in der Muschi hat. Ich wollte immer mehr und mehr davon, wurde immer schneller auf ihm. Das Gefühl wurde immer stärker, ich meinte, beim Reiten abzuheben und zu schweben. Ich wurde dabei immer geiler und immer feuchter, hörte das Schmatzen meiner Pussy. Das Gefühl der Schwerelosigkeit wurde immer stärker und intensiver, bis ich plötzlich meinen ersten Orgasmus hatte. Das war unglaublich, so ein geiles Gefühl, ich wollte, dass es nicht aufhört und ritt ihn immer weiter, immer wilder. Dann bäumte er sich auf, ich spürte, wie sein Schwanz in mir anfing zu pumpen und plötzlich war da ein warmes Gefühl. Er hatte mir seinen Saft ganz tief reingespritzt. Ich lag danach matt auf ihm und wir küssten uns streichelten uns. Es war so schön und geil gewesen, dass wir die Hände gar nicht voneinander lassen konnten.
Kurz danach hatten wir uns wieder aufgegeilt und gingen in die zweite Runde.
Da mir der Sex so gut gefallen hatte und ich alles lernen wollte, konnte ich von da an nicht mehr mit dem Poppen aufhören. Zeitweise hatte ich mit meinem damaligen Freund bis zu zehnmal am Tag Sex. Wir probierten viele Stellungen einfach mal aus. Seitdem bin ich eine kleine Nymphomanin und das ist auch gut so. Wer mich kennt, weiß das zu schätzen ;o)

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Hardcore

Mehr Gehalt beim Chef erfickt

An einem heißen Tag im Sommer darf ich mal wieder im Büro sitzen. Im Minirock und Bluse, hinter dem Schreibtisch im Vorzimmer des Anwalts, meine Beine umhüllt nur von schwarzen Nylons und Pumps.
Es bläst mir zwar immer wieder der Wind, des Ventilators, durch mein Gesicht und mein blondes Haar aber diese Hitze ist einfach nicht zu ertragen, sodass ich mich gezwungen fühle einen weiteren Knopf meiner Bluse zu öffnen, bei dem nächsten Wind der unter meine Kleidung fegt spüre ich nur noch wie sich meine Nippel aufrichten ähnlich wie bei dem Atem eines Mannes der gerade meinen Ausschnitt liebkosen möchte.
Unkonzentriert gehe ich weiter ,meiner Arbeit nach, aber um kurz vor 12 Uhr bin ich am Tiefpunkt angelangt und die Temperaturen dafür an Ihrem Höhepunkt. Eine Schweißperle entrinnt meinem Körper und läuft meinen Ausschnitt herab.
Im gleichen Augenblick werde ich in das Büro meines Chefs zitiert, mir scheint ein Fehler unterlaufen zu sein und ich ahne böses im Büro meines Chefs.

Als ich das Büro betreten habe setze ich mich und will es einfach nur noch über mich ergehen lassen und an die frische Luft.
Mein Chef erzählt mir das ich mir keine Fehler mehr erlauben darf auch wenn es im Büro so heiß sei, aber das wir da bestimmt eine Lösung finden würden, sodass ich sogar noch etwas mehr verdienen könnte.
Ich wurde stutzig.

Er fummelt unter dem Tisch herum und steht auf, mir weicht nur noch jegliche Farbe aus dem Gesicht als er mit seinem steifen Schwanz in der Hand vor mir stand.
Er sagt mir das er das schon versteht das ich mit geöffneter Bluse in sein Büro komme und immer in so aufreizender Kleidung bei der Arbeit erscheine.
Als mir über meine sanften Lippen mit rotem Lippenstift nur gleitet das ich ein seriöses Auftreten der Kanzlei im Sinn hatte, fing er nur an zu lachen.

Er stellte sich direkt vor mich, vollkommen erregt und mit seinem prallen Schwanz direkt vor meinem Mund. Als er sagt das ich mir jetzt mal etwas dazu verdienen soll, packt er mich am hinter Kopf und rammt mir sein geiles Teil gnadenlos in meine Fickfresse und ein leises Stöhnen entgleitet Ihm. Ich versuche mir vorerst zu wehren aber es fängt mir an zu gefallen und das Geld kann ich natürlich auch mehr als gut gebrauchen. Und blase seinen Schwanz wie es noch nie zuvor eine Frau bei Ihm getan hatte.

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Erstes Mal Voyeur

Nadine und der Postbote Teil3

Nun war es also Mittwoch.
Die Cam war postiert und ich wartete im Wohnzimmer, Nadine hatte sich lediglich ihren Bademantel angezogen und dazu ihre kniehohen Stiefel.
Wie bestellt klingelte es pünktlich um 11 an der Tür.
Zuverlässig war er ja, das musste man unserem Postboten lassen…

Nadine öffnete ihm im verschlossenen Bademantel die Tür und unser Postbote stand ginsend vor ihr. Er mussterte sie direkt unverholen in ihrem Bademantel und bemerkte nach einer kurzen Begrüßung, “Und sogar an Siefel hat sie gedacht, das finde ich aber heiß!”
“Komm rein und schwätz nicht,” fuhr Nadine in an und er trat in den Flur und schloß die Tür hinter sich, “dann zeig was du hast und vielleicht öffne ich den Bademantel auch.” fuhr sie zwinkernd fort.
Das lies er sich nicht zweimal sagen und machte sich direkt seine Hose auf und holte seinen schon steifen Schwanz heraus.
“Da konnte es wohl jemand nicht abwarten,” witzelte Nadine und starrte ihm auf sein Glied.
Während er langsam seinen Schwanz anfing zu wichsen befahl er ihr, “dann zeig du jetzt mal, das du für mich hast.”
Nadine öffnete ihren Bademantel und zeigte ihm ihre prallen Brüste und ihre frisch glattrasierte Vagina.
“Gefällt dir was du siehst?” fragte sie ihn.
“ich steh auf rasierte Muschis”, antwortete er, während er anfing heftiger zu wichsen, “komm, nimm ihn mal in die Hand.”
“Nein, heute ist nur anschauen angesagt, kein anfassen.” konterkte sie zurück, “Du darfst mich ansehen und dann kommen, vielleicht bekommst du dann die Tage mehr.”
“Ok,” stöhnte er leicht, “dann bekomme ich aber morgen mehr?”
“Wenn es mir gefällt, wie du abspritzt vielleicht.” gab Nadine zurück.
“Komm zeig mir deinen Arsch.” ordnete er an und Nadine drehte sich um, beugte sich nach vorne, stützte sich am Sekretär ab und zug den Bademantel zur Seite, sodass er einen guten Blick auf ihren Prachtarsch hatte.
Er beugte sich leicht zur Seite um einen och tieferen Blick auf sie zu bekommen und griff nach ihrem Hintern.
Sie schlug ihm auf die Hand und fuhr ihn harrsch an “Nicht anfassen habe ich doch gesagt!”
Er zog seine Hand zurück und wichste weiter, “Zieh deine Arschbacken auseinander!”
“So etwas macht eine Lady nicht!” gab sie lächelnd zurück.
“Eine Lady würde sich auch niemanden so präsentieren, also zier dich nicht!” gab er forsch zurück.
Nadine beugte sich weiter vorne über und nach ein paar Augenblicken zog sie doch tatsächlich ihre Pobacken auseinander.
Das turnte ihn nun so an das er immer schneller wichste und schon kurz vor dem Höhepunkt war.
“Du sagst bescheid, bevor du kommst, ich will das sehn!” warnte sie ihn und nur Sekunden später war es dann soweit.
“Dann dreh dich um, ich komme!”
Sie drehte sich um und kaum das sie sich zu ihm ungedreht hatte, schoss auch schon seine Ladung aus ihm heraus. Er spritze ihr einen Teil an den Bauch, der meiste Teil aber traf den Bademantel.
“Du Sau, jetzt muss ich den waschen!” lachte sie und er stöhnte weiter wähend er den letzten Rest aus sich heraus wichste, welcher dann auf unseren Fliesenboden im Flur tropfte.
“Das war geil,” grinste er sie an und packte seinen Schwanz wieder in die Hose, “hast du ein Taschentuch für mich?”
Nadine reichte ihm eins aus dem Sekretär und fragte ihn, “und wer macht die ganze Sauerei jetzt wieder weg?”
“Du wolltest das ich komme, ich hätte dir meinen Saft auch gerne woander hingespritzt! Hat es dir gefallen? Kann ich morgen wieder kommen?”
Nadine lächelte und fuhr mit ihrem Finger über ihren Bauch, strich etwas Sperma drauf und roch daran, “ich denke, du kannst es ja morgen nochmal versuchen.”
Er fragte noch, “nimmst du es in den Mund?”
“Diesmal noch nicht,” sie nahm ihm das Taschentuch ab und säuberte ihren Finger und ihren Bach.
“Bis vielleicht morgen dann.” verabschiedete sie ihn unmissverständlich und er ging mit einem breiten Grinsen. “Ja, bis morgen!”

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Hardcore

Sex ist Macht I 3

Am nächsten Morgen trinke ich in Ruhe eine Tasse heißen Tee. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Besonders der Bürgermeister war mir noch gut im Gedächtnis. Dieser Bürgermeister ist auch einer, dem man das Handwerk legen müsste. Aber der ist noch nicht soweit. Erstmal kommt der Lehrer dran. Silke kommt zum mir. Sie hat fast nix an. Sie setzt sich neben mich und nimmt sich ebenfalls eine Tasse von dem Tee. „Steffi hat mir ne Mail geschrieben. Die ersten vier Stunden fallen heute aus,“ berichtet sie mir und lächelt. Aus dem einstigen Streber ist ein Schulverweigerer geworden. „Sicher,“ frage ich vorsichtig nach. „Ja, klar. Meinst etwa ich lüge ?“ „Nein, das mein ich ganz sicher nicht.“ „Ich werden die restlichen Stunden auch nicht gehen. Und Du ?“ „Ich mache das was du machst.“ „Cool, dann lass uns doch bei dem schönen Wetter ans Ufer fahren.“ „Eigentlich eine gute Idee.“ „Wir fahren zu mir und hohlen meine Sachen, und dann ab zum Fluss.“ Etwas später sitzen wir im Auto und fahren zu Silke. Ihr Vater ist um diese Uhrzeit bereits am Arbeiten, aber ihre Mutter wird wohl zu Hause sein. Wir biegen gerade an einer Kreuzung ab, als uns ihre Mutter in einem Auto entgegen kommt. Nur durch Zufall sehe ich sie. „Wo will den deine Mutter hin um diese Uhrzeit ?“ „Keine Ahnung, wo ist sie denn ?“ „Na da in dem Auto.“ Silke sieht sie jetzt auch.“ Ich werde misstrauisch. Silkes Vater hat schon machmal eine Bemerkung gemacht das er seiner Frau nicht richtig vertraut. Aber ich habe da nie viel drum gegeben. Ich bin mir bei ihm ganz sicher, das er sie betrügt. Trotzdem ist meine Neugierde geweckt. Ich entscheide mich ihr nicht zu folgen, da ich Silke im Auto habe. Ich lasse Silke unter dem Vorwand etwas wichtiges vergessen zu haben am Ziel aussteigen. Dann mache ich mich auf den Weg zu unserer Schule. Ich schleiche mich zum Auto unseres Lehrers und nehme das GPS Gerät wieder an mich. Dann fahre ich wieder zurück nach Silke. Wir verbringen den ganzen Tag am Ufer. Entspannen und lassen uns gut gehen. Am späten Nachmittag fahren wir wieder zurück. Ihre Eltern sind auch wieder zu Hause. Sie lassen es sich nicht nehmen mich zum Grillen einzuladen.
Ich lasse Silkes Vater den Speicher vom GPS auslesen, und nehmen das Gerät dann wieder mit. Schnell gehe ich zu dem Auto seiner Frau und befestige es dort. Ich werde schon sehen wo du dich herumtreibst. Zwei Tage später bekomme ich Gelegenheit das GPS zu entfernen. Ich lese die Daten bei mir zu Hause aus und lasse sie mir auf einer Landkarte anzeigen. In den letzten beiden Tagen ist sie regelmäßig zu einem Campinglatz gefahren. Dort ist sie nur sehr kurz gewesen, und sofort wieder nach Hause gefahren. Mir war nicht klar was dort passierte, das musste ich noch herausbekommen. Die nächsten Tage verliefen ohne das sich etwas besonderes getan hätte. Ich wollte die Ruhe nutzen und an meinem Profil arbeiten. Ich musste es schaffen als Mauerblümchen dargestellt zu werden. Das ich mich immer etwas zurückgehalten habe solle mir jetzt zur Hilfe kommen. Als erstes rief ich Dirk an. Er war ein hübscher Junge mit dem ich vor einiger Zeit einigen Spass hatte. Aber als er es ernster meinte habe ich mich entschieden das besser zu beenden. „Dirk, du musst mir einen Gefallen tun.“ „Einen Gefallen ? Welchen ?“ „Komm doch erstmal zu mir. Dann reden wir über alles. OK?“ „Wenn du meinst. In etwa einer Stunde ? Reicht das ?“ „Ja. Ich freu mich.“ Dirk wird mir bestimmt helfen. Ein Telefon schellte. Silke ! Was war passiert ? Silke war ausser sich und heulte. Ihre Eltern hatten einen furchtbaren Streit. Ihre Mutter wollte anscheinend ausziehen und ihren Mann verlassen. Panisch fragte sie mich ob sie zu mir kommen könne. Das alles passte mir jetzt gar nicht. „Ja, sicher kannst du zu mir kommen. Soll ich dich abholen ?“ „Ja.“ Hörte ich ich nur ihre traurige Stimme. Schnell setzte ich mich ins Auto und fahre zu ihr. Sie steht schon vor dem Haus und springt in mein Auto. Ich hatte die Fenster geöffnet und hörte ihre Mutter brüllen. Ihr Vater war nicht besser und brüllte seine Frau an. „Was haben …?“ „Fahr bitte ! Später…“ Ich setzte mich in Bewegung. Silke starte auf die Strasse und spricht kein Wort. Bei mir angekommen seh ich Dirk vor meiner Tür stehen. Das war ja wieder ein Timing. „Silke, da ist Dirk. Der kommt mit rauf. Ich hab was mit dem zu bereden. Ist das für… ?“ Silke unterbrach mich. Ihre Stimme war kühl. „Reden ? Aha. Nein.“ Dann lachte sie züngelnd. „ Nein, wenn ihr REDEN wollt. Ich gehe gerne auf deinen Balkon oder so.“ „So war das doch…“ Aber da war sie schon ausgestiegen. Was war nur los mit ihr. Ich hatte keine Zeit mehr zu überlegen. Einige Minuten später saß ich mit Dirk in meinem Schlafzimmer und bat ihn um den Gefallen. Er willigte ein, mir einen solchen Gefallen zu tun. Die genauen Hintergründe kannte er ja auch nicht. Er setzte sich dicht neben mich und strich mit der Hand über das Bett. „Wenn das Bett sprechen könnte.“ Sagte er mit einem verträumten Blick in meine Richtung. „Silke ist nebenan,“ erwiderte ich sanft. „Ach die, die geht bestimmt mal ins Kloster. Wäre doch toll wenn du mir auch einen Gefallen tun könntest.“ „Und wie sieht der aus ?“ Frage ich ihn, doch die Antwort ist mir irgendwie bekannt. „Knapp sechzehn Zentimeter.“ Sagt er sofort. Bei dem Gedanken an seinen geilen Schwanz werde ich schon wieder ganz verrückt. „Aber Silke,“ bringe ich nochmal hervor. Aber Dirk hat bereits seine Hose ausgezogen und zeigt mir seinen schönen Schwanz. Ich beuge mich vor und lege meinen Kopf auf seinen Bauch. Ich spiele verträumt mit seinem Schwanz. „Zeig mir deine geile Pussy !“ Sagt er, und reisst mich aus meinen Träumen. Ich seufze leicht und befreie mich dann von meinem Slip. Dann stelle ich mich über ihn auf mein Bett. Er schaut mir jetzt direkt unter den Rock. Meine heiße Muschi war schon ganz nass, und die Lippen standen auf. Ich lasse mich ganz langsam auf sein Gesicht sinken. Sofort beginnt er damit meinen Kitzler zu lecken. Es ist so herrlich das ich sofort anfange zu stöhnen. Ich beuge mich vor um seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen. Meine Zungenspitze lasse ich langsam auf und ab fahren. Im nu steht sein geiler Schwanz in voller Größe. Ich muss dieses geile Gerät immer wieder bewundern. Ich wichse ihn mit der Hand, dann nehme ich ihn wieder in meinen Mund. Dirk stöhnt dumpf in meine Muschi. Oh, kann der gut lecken. Ich spüre wie sich in mir alles zusammen zieht. Dann leckt er mit seiner Zunge mein Loch. Er lässt sie ganz drin einfahren, und züngelt mich in nie erlebte Höhen. Ein gewaltiger Orgasmus bahnt sich seinen weg. Silke habe ich total vergessen. Ich schreie und stöhne meine Geilheit hinaus. Dirk treibt mich mit seiner Zunge immer weiter. Ich zucke und krampfe als ich komme. Alles um mich herum verschwindet in einer Dunstwolke. Es gibt nur noch die Befriedigung in mir. Ich merke wie Dirk mich mit seinen Fingern weiter verwöhnt. Er massiert meine gereiztes Muschifleisch während er unter mir hervorkommt. Ich stütze mich auf meinen Ellbogen ab und genieße. Ohne mich darauf vorbereiten zu können, spüre ich einen Schmerz der Lust und Qual zu gleich ist. Spitze Schreie entweichen mir. Dirk hat mir seinen Schwanz hart in meine enge Muschi gerammt. Er nimm mich hart von hinten. Ich stöhne und winsele zu gleich. Mit seinen Fingern massiert er meine Klit, sein Schwanz bedient sich meines Loches. Ich spüre nur noch Lust in mir. Seine Stöße sind schnell und voller Kraft. Seine Ausdauer ist unglaublich. Wieder spüre ich die Lust in mir aufsteigen. Wieder will ich kommen. Dirk spürt es und verstärkt noch seine mühen. Auch er stöhnt laut und lustvoll. Immer mehr will ich ihn spüren und treibe mein Becken ihm entgegen. Er wird groß und seine Stöße durchlaufen mich in Wellen der Lust. Ich versinke in einem Strudel der Ekstase. Dirk entlässt seinen Samen in meinen heißen Körper. Ich spüre wie er mich füllt, während ich in einen betäubenden Orgasmus sinke. Meine Augen wollen mir nicht gehorchen, alles dreht sich um mich. Ich schließe sie und verfalle voll und ganz der Befriedigung. Nur durch einen Nebel nehme ich Dirk noch war. Er ist dabei sich anzuziehen. Mit einem liebevollen Kuss auf meine Stirn verlässt er mich in meiner Lust. Ich bleibe einfach liegen und empfinde tiefe Befriedigung. Dann schlafe ich ein.

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Lecken, Lutschen, Blasen auf der Rückbank

Es ist halb drei. Morgens. Meine Augen brennen. Die Lichter der vorbeirasenden Autos verschwimmen immer stärker. Die Hitze im Wagen treibt mir den Schweiß aus allen Poren. Diese Sommernacht hat es in sich. Ich brauche eine Pause. Eindeutig. Nehme die nächste Autobahnausfahrt und verlasse die A8. Ich muß nicht lange suchen. Nach 200 Metern finde ich einen kleinen Parkplatz mit Toilette. Hoche Sträucher schützen vor der angrenzenden Strasse. Ich parke parallel zur Bordsteinkante neben einer Parkbank und stelle den Motor ab. Keine anderen Autos in Sicht. Ich mache es mir einigermaßen bequem und schließe meine Augen. Gerade etwas eingenickt, höre ich Motorengeräusch. Ein SUV taucht im Rückspiegel auf, fährt langsam den Parkplatz entlang. Er stellt sich genau hinter mich. Ich warte. Nichts passiert. Mit laufendem Motor und gleißenden Lichtern steht der BMW da. Ich kann eine männliche Silhouette hinter dem Lenkrad erkennen. “Arsch” murmle ich in mich hinein und beschließe, die läßtige Unterbrechung für einen Toilettengang zu nutzen. Muß sowieso Pinkeln. Ich steige aus dem Auto, schließe ab und schlendere Richtung WC. Die außergewöhnlich lange Hitzeperiode der letzten Wochen hat mich, und scheinbar die halbe Nation, in einen seltsamen Zustand der Dauergeilheit versetzt. Shirt und Jeans kleben mir am Körper und immer wieder spüre ich, wie sich ein einzelner Schweißtropfen auf den Weg über meinen Körper macht. Am Pissoir angekommen hole ich mein Teil aus der Hose. Ich mag das Gefühl meines halbsteifen warmen Schwanzes in der Hand. Ich wichse ihn zweimal kurz an und spüre, wie mein Körper einen weiterer Schwall Blut in ihn pumpt. “Du musst wiedermal ein bischen verwöhnt werden…” denke ich bei mir und lasse das Wasser laufen. Von draußen höre ich, wie der Motor des anderen Wagens abgestellt wird und kurz darauf die Autotür ins Schloss fällt. Schritte nähern sich und wenig später erscheint ein Mann meines Alters in der Tür. Groß, sportliche Figur, südländischer – fast schon arabischer Teint. Das weisse Leinenhemd fällt leger über die hellblauen Jeans. Er nickt mir zu, stellt sich neben mich, öffnet seine Hose und hebelt lässig seinen mächtigen Schwanz heraus. Ich nicke zurück und versuche mich wieder auf meine Angelegenheiten zu konzentrieren. Es fällt mir nicht leicht. Leicht nervös lege ich den Kopf in den Nacken und schaue auf die flackernde Neonröhre über unseren Köpfen. Wow. Der Anblick seines Rohres hat mir einen kurzen geilen Schauer durch den Körper gejagt. Ich senke meinen Kopf und schiele verstohlen nach unten. Wie zufällig macht er einen kleinen Schritt nach hinten und gewährt mir freien Blick auf das geilste Fickrohr, das ich seit langem gesehen habe. Wuchtig liegt es in seiner Hand. Knapp rasiert. Zwei pulsierende Adern, die sich wie Schlangen von den prallen Eiern über den Schaft bis knapp vor die zarte, beschnittene Eichel ziehen. Geil. Das wär doch was. Ich starre auf die verdreckten Fliesen vor meinem Gesicht und gleichzeitig beginnen wir die letzten die letzten Tropfen Pisse abzuschütteln. Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie er den Kopf leicht zur Seite neigt und auf meinen Schritt schielt. Ich muß grinsen. Dieses Spielchen spiele ich gerne mit. Ich drehe mich um einige Zentimeter in seine Richtung und biete ihm meine Ware feil. Als Begrüßung presse ich kurz meine Pobacken zusammen, sodaß sich mein Teil kurz aufbäumt. Er hebt den Blick und lächelt entspannt zurück. Ich gehe aufs Ganze, fange an, langsam meinen Prügel zu wichsen, schaue ihm dabei weiter in die Augen und warte gespannt seine Reaktion ab. Die Antwort folgt sofort, indem er sich weiter zu mir dreht und ebenfalls beginnt, seinen geilen Speer zu massieren. So stehen wir uns einige Zeit gegenüber. Meine Augen wandern unruhig über den muskulösen Körper des Wichspartners, kehren immer wieder zu seinem harten Kolben zurück, können sich nicht satt sehen. Unsere Atmung geht schneller, wird lauter. Das flackernde Licht der Neonröhre wirft zuckende Schatten an die grob betonierten Wände der Parkplatztoilette. Die Luft ist stickig und heiß, die Atmosphäre von Lust getränkt. Plötzlich hören wir einen aufheulenden Motor. Ein Auto fährt auf den Parkplatz. Wir stoppen die kleine geile Session und packen unsere Schwänze wieder ein. Das letzte was wir brauchen sind ein paar lässtige Bullen – darüber einigen wir uns wortlos. Doch als wir ins Freie treten, sehen wir nur noch die Rücklichter eines davonbraußenden Wagens. “Fehlalarm” fluche ich genervt. Er zuckt nur mit den Schultern und grinst mich an: “Du bist geil drauf, komm!”. Dann geht er in Richtung seines BMW´s und wirft sich schliesslich lässig auf die Rückbank. Ich folge ihm und schliesse hinter mir die Autotür. “Hmm… praktisch… getönte Scheiben! Wo waren wir stehngeblieben?” zwinkere ich ihm zu, während wir uns eilig daranmachen, wieder unsere Rohre rauszuholen. Er lümmelt breitbeinig neben mir, die Hosen bis knapp unter den Arsch geschoben und reibt sich genüsslich seinen enormen Prügel. Ich mache es mir gemütlich, und genieße es, ihn bei seinen Spielchen zu beobachten. Sein Anblick und die Hitze im Wagen bringen im Nu die geile Stimmung wieder zurück. Sein perfekter Schwanz zieht mich immer stärker in seinen Bann. Ohne die leichteste Krümmung und scheinbar steinhart wundere ich mich, wieviele feuchte Löcher er schon gefüllt und wieviele gierige Zungen wohl schon daran geleckt haben. Immer schneller zieht er mit der Hand seine langen Bahnen. Starrt mich unentwegt leicht lächelnd an. Nur ab und zu verrät ein leises Stöhnen seine innere Geilheit. Ich rutsche langsam auf ihn zu, entledige ihn seiner Hosen und knie mich zwischen seine Beine. Ich schiebe meine linke Hand unter seinen Knackarsch und presse meine Fingerspitzen sanft aber bestimmt tief in seine Ritze. Sein Lächeln errstarrt kurz, er grunzt auf, hebt sein Becken und schiebt mir sein Prachtteil entgegen. Ich übernehme mit meiner Rechten seine Wichstouren. Meine Eier brennen auf, als sich meine Hand um diese geile Stück Fleisch schlingt und ich bin versucht, ihm sofort und ohne Erbarmen das Hirn rauszublasen, aber ich halte mich zurück. Er spürt meine eindeutige Reaktion und beißt sich auf die Unterlippe. Ich senke langsam meinen Kopf und beginne zuerst mit spitzer Zunge an seinen Eiern zu lecken und gehe dann nach und nach dazu über, genüsslich daran zu saugen. Mein Gegenüber legt den Kopf in den Nacken und schließt die Augen. Sein Stöhnen wird tiefer, gieriger. Die Geruchsmischung unserer verschwitzen Körper und meiner Spucke auf seiner Haut geilt mich weiter auf. Ich nahme all meinen Speichel zusammen und gleite mit meiner Zunge von den Eiern über die Kontur seiner gestauten Schwanzvenen bis zu Spitze und dringe sanft mit der Zungenspitze in ihn ein. Er grunzt erneut laut, folgt mit dem Becken der Schleckrichtung meiner Zunge und bäumt sich auf. Er greift nach seinem Schwanz und dirigiert seine Eichel an meine Lippen. Ich finde Gefallen an dem Spielchen und wiederhole noch ein paar Mal die Fahrt mit meiner Zunge, bis ich schliesslich mein Zunge um seine Eichel schlinge und ihn in mich aufnehme. Er nutzt die Gelegenheit und stößt mit seinem Becken zu, will mich gleich tief in meinen Rachen ficken aber ich weiche zurück und kümmere mich vorerst ausgiebig um seine pralle Eichel. Lutsche, sauge und lecke gierig während ich mit der Rechten die Wichsgeschwindigkeit erhöhe und meine Linke tiefer in seine Arschritze drücke. Er winselt bettelnd auf, ich spüre ein erstes Pumpen seines Prügels in meiner Hand und das macht mich rasend. Ich stürze mich auf sein zuckendes Teil und schiebe mich tief auf ihn. Er füllt meinen triefenden Mund mit Leichtigkeit aus und ich spüre wie seine Schwanzspitze gegen meinen Rachen drückt. Ich weiche zurück, hole schnaubend Luft und ramme mir sein Teil erneut in den Rachen, während ich meine Zunge massierend gegen seinen Schaft presse. Sein Becken beginnt zu zucken. Ich schiebe den Ringfinger meiner linken Hand tiefer, spüre seine Rosette unter dem Druck nachgeben und dringe in sein warmes Poloch ein. Sein Stöhnen verwandelt sich in ein unbändiges geiles Schnauben. Ich lasse kurz von seinem Schwanz, aber nur, um die Arbeit meiner Rechten erneut zu steigern. Wichse ihn einige Male hart von der Spitze bis an die Eier und widme mich dann wieder lutschend und leckend seiner Eichel. Wieder spüre ich das Pumpen seines Steifen. Er bäumt sich auf, presst sich gegen mich, seine Rosette verkrampft sich um meinem Ringfinger und ich spüre, wie er mit scheinbar unendlichen Zuckungen seine Ladung in mich spritzt. Mir entkommt ein lautes Grunzen, als ich zum ersten Schlucken ansetze, spüre wie sein heisser Saft meine Kehle hinunter rinnt. Ich muß zurückweichen, hole schnaubend einen Happen Luft und trinke dann die zweite Ladung seiner salzigen geilen Milch. Schliesslich lässt seine Anspannung nach und sein Schwanz verliert langsam an Härte, während ich noch den letzten Tropfen aus ihm sauge. Er sackt erschöpft in sich zusammen und setzt ein relaxtes Lächeln auf. Ich setze mich wieder auf die Rückbank. Wichse einmal genüsslich über meinen vor Geilheit zuckenden Ständer und zwinkere: “Your turn…” Er leckt sich über die Lippen und grinst: “Worauf du dich verlassen kannst … !”

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Hardcore Inzest

Darja

Na gut, schrieb sie. Dann lass uns ein Treffen vereinbaren. Ich will erst mal sehen, mit wem ich es zu tun habe vorm ersten Fick. Seit ungefähr 2 Tagen stehe ich mit Darja im Kontakt. Kennengelernt in einem Erwachsenen Forum. Was weiß ich schon von dieser Frau, außer ihren Angaben im Profil. 37 Jahre alt, 166cm groß, 67kg also eine normale Figur in diesem Alter. Aber schon beim Schreiben mit ihr wuchs meine Lust. Die Lust auf das Fremde, das Unbekannte. Meine Frau war diese Wochenende beruflich unterwegs, also habe ich viel Zeit im Netz verbracht.
Wann und wo fragte ich meine virtuelle Gespielin…am Donnerstag um 18:30 im Café Oscars…
Wie?! Ein richtiges Date?! Das habe ich mir anders vorgestellt. Zu riskant, wer weiß, wen man dort kennt. Ich schlug eine Alternative vor. In der Gärtnerei am Porta Markt. Ein großer Laden, kaum Kundschaft, dort kann man sich mal beschnuppern…Sie war einverstanden!
Die Tage vergingen und ich wurde immer aufgeregter. Denn Online-Kontakt zu ihr habe ich komplett eingestellt um mich interessant zu halten.
Donnerstagabend suchte ich mir sorgfältig meine Kleidung raus. Meine Frau war mit Kolleginnen auswärts essen. Ein paar Spritzer Parfum und los ging die Fahrt. Ich war zehn Minuten zu früh dran, ging aber schon in den Blumenladen. Ein paar ältere Damen und Pärchen mit Kind, ansonsten nicht viel los im Geschäft. Ich suchte die Ecke mit dem Rasensamen aus, dass schien mir am vernünftigsten für mein Alter um nicht aufzufallen. Darja betrat absolut pünktlich unsern Ort der Zusammenkunft.
Lange, braune Haare ein hübsches, stolzes Gesicht. Sie trug eine Daunenjacke und einen langen dunkelroten Volant Rock. Passend dazu hohe schwarze Stiefel und eine aufregend gemusterte schwarze Strumpfhose. Sofort trafen sich unsere Blicke…ein kurzes Lächeln in ihrem Gesicht. Eine wirklich attraktive Frau, top gepflegt, wie die meisten Frauen mit osteuropäischen Wurzeln. Ich überlegte schon, wie ich sie ansprechen sollte, aber sie ging einfach an mir vorbei. Ich sog ihren Duft ein, der sie umhüllte. Sie hat also auch zum Parfum gegriffen. Ich musterte ihre Kehrseite, ihre Figur, ihre Bewegungen und rang immer noch mit mir wenigsten eine kurzes „Hallo“ los zu werden.
Doch sie verließ schon wieder die Gärtnerei. War das jetzt unser Treffen?! Ich gefiel ihr wohl nicht…
Ich beschloss ihr hinterher zu gehen, mal sehen in welches Auto sie einsteigt.
Doch sie wählte nicht den großen Parkplatz, sondern suchte die Rückseite des Einkaufszentrums auf.
Ich folgte ihr zu einer Laderampe für die LKWs die sie sofort bestieg. Was hat sie vor?!
Es war schon dunkel und hier hinten schlecht beleuchtet. Sie setzte sich auf die Kante der Rampe und nahm ein Bein nach oben. Sie wollte also, dass ich ihr folgte. Dieses geile Stück. Ohne weitere Aufforderung ging ich auf sie zu…ihre Sitzhöhe war perfekt…ich wusste was sie von mir erwartete.
Ich berührte ihre zarten Nylons und schob den Rock nach oben. Leider keine Strapse sondern eine richtige Strumpfhose, egal ist ja nicht meine. Mit einem kräftigen Ruck riss ich ein Loch in den betörenden Stoff. Sie trug keinen Slip und ihre rasierte Muschi lag direkt vor mir. Sofort setzte ich meine Zunge an ihre schon feuchten Schamlippen. Ich schmeckte ihre Erregung als meine Spitze ihren Kitzler umfuhr. Sie unterdruckte ein Stöhnen, aber ich hörte ihren kräftigen Atem. Sie muss vorher schon so erregt gewesen sein, nie zuvor habe ich eine Frau so schnell beglücken können. Beim Orgasmus zuckte ihr Körper und sie drückte mir ihren Stiefelabsatz in die Schulter, doch konnte dies meine eigene Erregung kaum mindern. Ich schaute sie an und sah ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Ich hebte sie von der Rampe um meine eigenen Gelüste zu befriedigen. Sie öffnete ohne Umschweif meinen Gürtel, die Knöpfe der Jeans und schon schob sich mein harter Schwanz aus der Boxershorts. Ihre Zunge berührte zart meine Eichel um den Lusttropfen genüsslich aufzunehmen. Dann legte sie richtig los und umschloss meinen Schwanz vollends mit ihren weichen Lippen. Sie blies so gierig und entfesselt wie in meinen kühnsten Träumen nicht. Mein Körper wurde heiß und mein pulsierender Schwanz gab ihr zu verstehen was jetzt kommt. Ich spritze ihr tief in den Mund und konnte in diesen Sekunden doch noch vernehmen, mit welcher Begierde sie meinen Saft aufnahm. Ich hatte meine Augen gerade wieder geöffnet als sie ihre Klamotten zu recht zog und sie mit dem Geräusch ihrer hohen Absetzte Richtung Parkplatz ging. Man was für eine geile Frau…und wir hatten nicht ein Wort miteinander gesprochen…Ich muss sie wohl weiterhin im Netz belästigen…

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Fetisch

Betty´s Kurven 2

Ich weis nicht wie sie das machte, aber ich war völlig hingerissen und
meine Jeans meldete platzmangel.
Ich rücke das teil dauernd zurecht …
Ihre Hand die nur meinen Handrücken streichelte machte mich irre,
verdammt sie schaffte es das mir gleich die sicherungen rausflogen ..

ICh hole tief luft und sog das Aroma ein das sie verstreute, es schmeichelte
meinen Sinnen. Was immer es war, meiner meinung nach könnte sie das in flaschen abfüllen und verkaufen. Das wäre ein Kassenschlager,
einer finger streichelte wieder den Ausschnitt entlang…
Das schrie förmlich pack es aus, schmieg dein gesicht hinein, aber so einer
war ich nicht.
Ich hatte andere Pläne als eine schnelle nummer…

Ich wollte das Programm auf ewig, das mochte ihr noch nicht klar sein. Aber
ich verfolgte sie doch nicht wochenlang weil ich einmal meinen
Spass haben wollte.
Seit ich ihre hinreisende Kiste aus dem Regal ragen sehen hab, war
es um mich geschehen …
Sie hätte mit den Fingern schnippen können und ich hätte mit dem
Schwanz gewedelt und aufs komando gebellt.

Ich entzog ihr meine Hand ihre Augen wurden gross und ich hob sie um
den Kellner ranzuwinken … ein Grosser Typ mit Glatze und Brille…
ein echtes Orginal …
Aber immer Freundlich, er schwebte an und ich schaute sie an …
“Willst du noch was? Oder sind wir fertig? Ich jedenfalls nehm noch
ein Stück kuchen ich hab hunger auf was süsses!”
Sie schaute mich misstrauisch an als wollte sie wissen wie ich auf eine
bestellung reagiere…
“Komm mir bloss nicht damit das du das nicht essen solltest! Völliger
schwachsinn, du solltest ab und an mal geniessen …
Wir nehmen zweimal den gedeckten Apfelkuchen und das ganze garnieren sie
einmal mit Sahne und einmal nicht!” ihre augen wurden gross.
Sie wurden zu schlitzen …
Woher ich weis das sie keine Milch mochte? ich habe sie beobachtet…
“Was denn, du trinkst keine Milch im kaffee also nehme ich an das du auch
keine Sahne magst!” erwiderte ich unschuldig …
Sie grinste … ich grinste zurück …

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Hardcore

Sophie – Teil 3 – Nach der Party

Wie verabredet bin ich einige Minuten später draußen vor dem Tor und warte auf Mark. In der vorgeschrieben Eile und ohne Taschentücher war es natürlich nicht wirklich möglich gewesen, sein Sperma in mir loszuwerden. Das Resultat ist bei genauem Hinschauen deutlich zu sehen: Im Schein der Straßenlaterne ziehen sich an beiden Beinen breite glänzende Spuren entlang. Seine ausgelaufene Wichse ist mittlerweile getrocknet und bildet den verräterischen Glanz. Merkend, dass immer noch etwas von seinem Saft in mir ist, warte ich gespannt auf ihn. Jeden Augenblick muss er kommen. Kurz nachdem ich einer kleinen Gruppe von Gästen Tschüss sagt, die die Party ebenfalls verließen, kommt er auch schon aus dem Grundstückstor auf mich zu. Er gibt mir zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange. „Gut siehst du aus“ sagt er grinsend und streicht an der Innenseite meiner Schenkel über seine Wichse. „Wo wohnst du?“ – „Nicht weit von hier. Nur ein paar Häuser weiter.“ Ich deute in Richtung meines Apartments. „Wunderbar. Dann mal Titten raus Süße!“ Ich schaue ihn kurz irritiert an. Aber die Kombination aus Geilheit, Experimentierfreude und wahrscheinlich vor allen Dingen Alkohol, sorgt dafür, dass ich grinsend den Stoff über meinen Brüsten zur Seite ziehe, sie kurz knete und mich dann grinsen umdrehe und in Richtung meines Apartments gehe. Ehe ich mich versehe ist er wieder neben mir und legt seine Hand auf meinen Arsch. So sind wir innerhalb einiger Minuten bei mir zu Hause. Ich weiß nicht, ob mich auf diesem Weg jemand so gesehen hat, es war mir aber auch egal. Ich konnte nur daran denken, was gleich bei mir zu Hause geschehen würde. Kaum stehen wir im Hausflur drückt er mich gegen die Wand. Küsst mich leidenschaftlich und lässt seine Hand ohne Umschweife direkt unter mein Kleid fahren. Reibt heftig durch meine Spalte. Massiert sie. Ich kann nur mit Mühe ein Stöhnen im hellhörigen Treppenhaus unterdrücken und löse mich von ihm. „Los komm rein!“ Ich ziehe ihn in meine Wohnung, küsse ihn leidenschaftlich und lasse mich genießend zwischen meinen Beinen massieren. „Los fick mich!“ bettel ihn an. Er drängt mich in mein Schlafzimmer, schubst mich auf mein Bett und sagt nur: „Los mach die Beine breit! Ich will sehen wo ich gleich eindringen werde!“ Bereitwillig öffne ich meine Beine weit. Präsentiere ihm meine glänzende Lustgrotte. „So Süße. Du willst also jetzt endlich auf deine Kosten kommen?“ Fragt er mich lüsternd und öffnet seine Hose. „Ja bitte! Nimm mich!“ Er fängt an seinen halbsteifen Schwanz zu wichsen. „Nein. Du wirst es dir jetzt vor meinen Augen selbst machen. Ich will dass du dich zum Höhepunkt fingerst!“. Ich fange sofort und ohne zu überlegen an mit zwei Fingern durch meine Spalte zu reiben. Meinen Kitzler zu massieren. Ich lasse die Augen nicht von Mark und beobachte ihn dabei, wie er seinen Schwanz immer härter wichst. Ich lasse nun unter Stöhnen zwei Finger in mich gleiten und stöhne laut auf. Ich reibe mit der anderen Hand über meine glänzende Lustperle und reibe mich so langsam aber sicher zum Orgasmus. Ich schreie meine Geilheit hemmungslos raus. Schwer atmend liege ich auf dem Bett. Streiche entspannt und zufrieden über meine Brüste. Als ich zufrieden lächelnd zu Mark schaue, sehe ich, dass er sich mittlerweile ebenfalls komplett ausgezogen hat. Er kommt, seine harte, große Latte reibend, auf mich zu. „So meine Süße. Was hälst du denn davon, wenn wir das mit dem blasen nochmal üben?!“. Ich schaue ihn fragend an. „Naja, das vorhin im Garten war ja schon ganz gut. Aber ich bin sicher, das kannst du besser!“ – „Ehm… ok…“ antworte ich etwas verunsichert. „Dann leg dich auf den Rücken und und lass deinen Kopf über die Bettkante hängen“ sagt er und wartet gar nicht ab, bis ich mich selbst so hinlege sondern packt mich und zieht mich in die richtige Position. Knetet meine Brüste nochmal ordentlich durch, während sein Schwanz schon über meinem Gesicht wippt. „Los mach den Mund auf!“ weißt er mich an. Ich öffne ihn so weit es geht. Er lässt sofort seine pralle Eichel in mich gleiten. „Zunge raus!“ – Ich folge sofort seiner Anweisung was dazu führt das der erste schmale Spuckefaden über mein Gesicht rinnt. „Du machst jetzt nicht weiter, als deinen Mund aufzuhalten und deine Titten zu massieren klar?! Mal sehen wie weit wir ihn jetzt reinbekommen.“ Zur Bestätigung greife ich an meine Brüste, öffne meinen Mund noch weiter und beginne an meinen Nippeln zu spielen. Sofort beginnt er langsam aber bestimmend, zunächst nur mir seiner Eichel, meinen Mund zu ficken. „Na das funktioniert doch wunderbar. Dann wollen wir mal richtig loslegen.“ sagt er und grinst geil. Er greift meinen Kopf mit beiden Händen und beginnt seinen dicken Schwanz langsam in meinen Mund zu drücken. Immer weiter. Ich kralle mich an meinen Brüsten fest und spüre, dass ich am Ende meiner Fähigkeiten bin. Ich muss heftig husten. Spucke schießt aus meinen gespannten Lippen hervor und fließt über mein Gesicht. Doch er hält meinen Kopf fest in seinen Händen. Zieht seinen Schwanz nicht einen Zentimeter raus. Er hält einfach still und lässt mich an die Fülle in meinem Mund gewöhnen. „Was denn? Da ist nichtmal die Hälfte drin. Ich bin sicher da geht noch mehr!“. Mit diesen Worten beginnt er meinen Mund zu ficken. Drückt seinen Schwanzmit jedem Stoß langsam aber sicher tiefer in meine Kehle. Mein Husten und Keuchen wird nicht weniger. Im Gegenteil. Mein komplettes Gesicht ist mittlerweile mit Spucke bedeckt. Meine Schminke verlaufen. Plötzlich stoppt er. Zieht seinen harten Schwanz aus meinem Mund und ein großer Schwall schleimiger Spucke läuft aus meiner keuchenden, nach Luft ringenden Kehle. Ich versuche zu Atem zu kommen, während ich sehe, wie er über meinem Gesicht grinsend seinen tropfenden Prügel wichst. „Na das war doch schon mal besser. Die Hälfte hast du geschafft.“ grinst er mich an. „Los dreh dich um. Ich will dich von hinten!“ Ich bin immer noch völlig außer Atem. Aber ich kann mir nicht helfen…niemals zuvor hat mich jemand auf sexueller Ebene so behandelt…und ich finde es verdammt geil! Ich tu also was er sagt. Drehe mich um und strecke ihm breitbeinig vor ihm hockend meinen Arsch entgegen. „Los fick mich!“ bettel ich ihn keuchend an. Und schon spüre ich, wie er seine glitschige Eichel durch meine nasse Spalte zieht. Ich dränge ihm meine Hüften entgegen, spüre wie er leicht in mich gleitet und stöhne leicht auf. Mir bleibt keine Zeit diesen Moment zu genießen, denn sofort stößt er tief und kraftvoll in mich. Beginnt sofort in einem Wahnsinnstempo mich zu ficken. Ich stöhne. Letzte Spuckefäden rinnen aus meinem Mund. Ich spüre wie meine prallen Titten umhergeschleudert werden. Ich greife mit einer Hand zwischen meine Beine und reibe heftig an meiner nassen geschwollenen Perle. Mit jedem Stoß spüre ich, wie er meine junge Fotze weit dehnt, meinen schleimigen Saft aus mir presst. Jeder Stoß tief in mich führt mich spürbar näher an meinen Höhepunkt. Ich spüre, wie ich mich verkrampfe. Ich kralle mich im Bettlaken fest und komme dann explosionsartig! Ich kann nicht anders, als meine Geilheit herausschreien. Kaum sinke ich mit meinem Oberkörper erschöpft auf das Bett packt er mich. „Los dreh dich um!“ Ehe er ausgesprochen hat, hat er mich bereits auf den Rücken gedreht und hockt über mir. „Press deine Titten zusammen. Und Mund auf. Ich will deine prallen Euter ficken!“ Ich presse sie fest zusammen. Jeder seiner Stöße endet mit seiner Eichel in meinem Mund. Ich spüre jetzt erst deutlich, wie die getrocknete Spucke in meinem Gesicht spannt. Sein stöhnen wird lauter. „Ja spritz mich an!“ feuer ich ihn an. Ein paar Stöße später ist es so weit. Er packt meinen Kopf. Zieht ihn zu sich und stößt mit seinen Schwanz weit in den Mund und kommt! ‘Wo nimmt der nur dieser Spermamassenher?!’ denke ich nur, während ich sauge, schlucke und spüre, dass ein Spermafaden aus meinem Mundwinkel läuft. Er zieht ihn aus mir und schießt mit, heftig wichsend eine letzte Ladung auf die Titten. Ich greife seinen Prügel, schiebe ihn mir in den Mund und lutsche das halbsteife Teil sauber. Wir sinken nebeneinander in mein Bett. Schwer atmend. Glücklich. Befriedigt. Ich schlafe ein.
Am nächsten Morgen wache ich auf und habe einen intensiven Spermageschmack im Mund. Ich drehe mich um und sehe, dass ich allein bin. Auf dem Nachttisch liegt ein Zettel: „Geil war es! Ich ruf dich an!“

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Anal Fetisch

Meine Studentenhure und die Hausnutte

Andrea, meine versaute Studentenhure ist ja so eine verkommene Fickschlampe. Eigentlich hatten wir ausgemacht, dass ich sie erst Ende Monat wieder einmal besuchen werde. Ich hatte mir von Stephen seine Hausnutte Astrid zur Überbrückung der verbleibenden zwei Wochen ausgeliehen, er war während der Zeit sowieso mit seiner Büronutte auf Geschäftsreise und war froh die kleine , dauergeile Astrid in meine Obhut geben zu können.

Ich komme also gerade von der Arbeit nach Hause und freue mich darauf die kleine Astrid zu benutzen. Sie wartet im Wohnzimmer auf mich und hat bereits einen fetten Dildo in ihrer dauergeilen Fickfotze und sagt zu mir: ” Andy du geiler Fickmeister, ich bin so fickgeil, bitte benutze mich kleine Ficknutte hart! Ich halte es nicht mehr aus ohne deinen Schwanz!” “So ist’s recht du verfickte Sau!” Sag ich grinsend und schon schwinge ist meinen steifen Fickschwanz vor ihrem Gesicht. Astrid kniet sich vor mir hin ohne den Fickdildo aus der Fotze zu nehmen und macht das Maul auf: ” Fick mir das Hirn aus meinem Schädel, Meister! Fick deine dreckige Schlampe wie nichtsnutziges Fickfleisch!” Dabei spuckt sie mir auf den Schwanz und streckt die Zunge raus, wie eine schwanzgeile Fickhündin. “Du verficktes Miststûck bist auch nur fûr das Eine zu gebrauchen, hast sicher wieder nur den ganzen Tag gewichst und nichts eingekauft. Auch die Wohnung ist ein fertiger Saustall. Aufräumen ist ein Fremdwort für dich du Drecksau!” Ich gebe ihr eine saftige Ohrfeige und sie stöhnt geil: “Ja Meister, zeig mir, wo’s lang geht! Fick deine nichtsnutzige Fickschlampe in alle Löcher bis ich nicht mehr weiss, wie ich heisse! Ich brauch das so sehr! Bitte!” Ich ramme ihr den harten Schwanz in ihr gieriges Blasloch und sie grunzt und sabbert, wie ein Schwein, und ich fick sie tief in den Hals und der Speichel tropft auf meinen Sack und ihre geilen Titten. Just in dem Moment klingelt mein Telefon und ich erkenne an der speziellen Melodie, dass es meine Studentenhure Andrea sein muss. Na ist das geil, gleichzeitig meine kleine Hausnutte zu ficken und dazu mit der Studentenhure ein Ferngespräch führen: “Hallo Fotze, mein Schwanz steckt gerade in Astrids Blasloch, was willst du?” “Hallo mein verfickter Hurenmeister, ich bin am Flughafen und wollte gerade zu dir kommen. Ich hielt es einfach nicht mehr aus ohne meinen Fickmeister. Entschuldige, dass ich mich nicht angemeldet habe, aber ich wollte dich überraschen und ich bin sowas von geil auf deinen Schwanz mein Geiler Hurenficker!” Ich musste lachen: ” Du geile Schwanzhure, wenn du wüstest, mein Schwanz steckt eben diesen Moment in Astrids Maulfotze und sie bläst in geil. Komm sofort her und wir haben einen verfickten Dreier mein geiles Miststück. Du hast hast mir doch gesagt, dass du seit dem letzten mal mit ihr immer wieder an sie gedacht hast.” “Ach mein Meister, das ist geil! Ich will die Pisse von Astrid saufen und ihren Arsch lecken während du mich fickst….Mann bin ich geil!”
Was.für eine Freude…ich schau zu Astrid runter und sie guckt fragend zu mir rauf, immer noch mit meinem Fickschwanz im Maul, ” Ja du Drecksfotze bekommst Gesellschaft und zwar von meiner Lieblingsfotze…Sie ist nämlich auch gescheit…nicht so wie du verfickte kleine Dumpfbacke, hast nichts als ficken in der Birne…. los geh zu deinem Napf und sauf soviel du kannst damit deine Blase schön voll ist wenn Andrea kommt. Du musst sie dann schön lange vollpissen während ich sie ficke.” “Alles , was du willst Meister, aber bitte fick mich noch schnell bevor sie kommt! ich brauch deinen Schwanz auch, habe mich den ganzen Tag danach gesehnt!…ich bin doch deine kleine, willige Dauerfickhündin, auf die du dich immer verlassen kannst, wenn kein Fick da ist! Ich bin sooo schwanzgeil Andy!” “Zreig dein Arschloch Astrid!” Sofort dreht sie sich um, geht auf die Knie, spreitzt das Arschloch und streckt es mir entgegen…blickt zurück, wackelt absolut fickgeil mit dem Arsch und grinst geil: “Ficki Ficki Meister, fick deine Astrid in den verfickten Arsch…..Bitte!”
Der Arsch sieht so geil aus und sie ist so vedammt fickgeil, dass ich geiler Bock einfach nicht anders kann. Ich greif mir den Arsch und bespringe sie und ramm den Schwanz ins Arschloch. Sie quiekt vergnügt: “Ja fick deine kleine Arschhündin! Ich bin dein Haustier!” Wir rammeln geil ab und ich vergesse schon beinahe wieder, dass ja jeden Moment meine Studentensau aufkreutzt. Meine kleine geile Hausnutte stösst den knackigen prallen Arsch nach hinten und schaut dabei zu mir zurück: “Niemand fickt deinen Schwanz so geil wie ich Meister, ich bin pures Fickfleisch und kann nur das Eine, dafür geiler als alle!!” “Was weisst du denn du dumme Sau!” Ich hau ihr auf den Arsch, fick sie hart und sie stöhnt noch geiler.
Ich will jetzt sicher noch nicht abspritzen und ziehe meinen Schwanz aus der Nutte und pack sie an den Haaren und zerre sie auf allen vieren ins Bad, dort stecke ich ihren Kopf in die Toilettenschüssel… “So, du dummes Schwein, Sauf jetzt, damit du pissen kannst!” Ich knie mich wieder hinter sie und fick den Prachtsarsch erneut hart und sie säuft brav aus der Kloschüssel.
Jetzt ficke ich das Dummchen schön langsam und denke an Andrea und wie ich sie benutzen will.
Ich will sie den Rest des Tages nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Astrid wird mir dabei helfen und sie mit mir zusammen fertigmachen.
“Ich ziehe Die kleine Sau an den Haaren aus dem Klo und spuck ihr in die Fresse. “So du geiles Miststück. Ich will, dass du mir hilfst die scheisskluge Studentenfotze zusammen fertigzumachen. ich zähle auf dich und wenn du geil mitmachst organisier ich dir während nächster Woche einen geilen Jungschwanz für dir Zeit während der ich arbeite. “Mhhh Meister Andy, Ja bitte lass mich die Scheissstudentin mit dir ficken. Komm klass mich jetzt deinen Schwanz saugen, ich will deinen Saft!” “Vergiss es! DEn Saft kannst du dir dann vom Jungschwanz holen ….Mein Ficksaft ist für Andreas Löcher!”
Ich zerre sie an den Haaren in die Küche und befehle ihr sich auf den rücken zu legen auf den Küchenboden…ich spreitze mein Arschloch und setzt mich auf ihre ArschleckerZunge, die gleich brav mein Arschloch fickt. Ich trinke dabe ein Bier um auch meine Blase zu füllen und in diesem Moment klingelts und ich steh auf und giesse den Rest Bier in Astrids Arschleckerfresse…”Bleib da liegen Fotze!”
Ich öffne die Wohnungstür und meine Andrea fällt mir um den Hals.”Ohh Mister Andy ich hab dich so vermisst, ich musste einfach kommen und jetzt, wo ich weiss, dass du bereits am Ficken bist, bin ich doppelt geil! Meine Fotze wurde ganz nass bei der Vorstellung, Astrid hier anzutreffen. Wo ist die geile Sau?”
Ich küsse meine Studentenhure und flüstere in ihr Ohr: ” Andrea du Fotze, du weisst, dass du meine geile Hure bist, also zieh dich aus und knie nieder!” jetzt spuck ich auch ihr gerade in die Fresse. Ich ziehe ihr das Hundehalsband an und klick die Leine ein….nun führe ich sie hinter mir auf allen Vieren wie eine Hündin in die Küche. “Na ihr beiden geilen Nutten, jetzt sollt ihr meine Fickferkel sein!”
Jetzt grinsen die beiden Schlampen geil und Andrea kriecht sogleich zu meiner temporären Hausschlampe: “Na du geile kleine Ficksau, ich hab so oft an dich denken müssen und dabei gewichst. Es war so geil mit dir beim letzten,als unsere Meister uns gemeinsam benutzten. Jetzt bist du verfickte Schlucksau hier eingezogen und schnappst mir seinen Saft weg?”
“Geil dass du wieder mal vorbeikommst du dauergeile Saufotze! Ich bin ja so geil auf deine Fotze und Pisse Andrea! Setz dich auf mein Fickgesicht damit ich deine Fotze lecken kann!” Meine dressierte Hündin Andrea guckt geil zu mir rauf und fragt mich brav: “Darf ich Meister? Ich bin geil auf die kleine Hurensau! Bitte lass mich mit ihr spielen!” Ich ziehe sie an den Haaren zu mir und spuck in ihr Fickgesicht. “Tu dir keinen Zwang an. Reite das Fickgesicht der kleinen Sau und leck ihre Löcher wie eine richtig geile Sau! Ich schau euch gern dabei zu und wichs meinen Schwanz und trink noch eins.”
Sogleich legen meine beiden Miezen los und lecken sich geil die Löcher, die Zungen tauchen ein in die Fotzen und Arschlöcher und die beiden stöhnen geil und feuern sich gegenseitig an. Sieht geil aus, wie die beiden gegenseitig die Fotzen lecken. Ich geh um sie rum, trinke Bier und wichs meinen Schwanz. Dann stell ich mich hinter den Arsch von Andrea und pisse ihr aufs gespreitzte Arschloch und Astrids Fickgesicht. Andrea stöhnt geil: “Bitte Meister piss mir in meine Fresse! Ich bin so geil auf deine Pisse!”
Ich stell mich auf die andere Seite und mein Strahl trifft sie voll ins Fickmaul. Die geile Sau schluckt soviel sie kann und ich knie nieder und beginne ihre Maulfotze zu ficken. Sie grunzt geil und würgt mit meinem Schwanz im Maul, aber ich lass sie nicht los und benutze ihre Maulfotze hart. “Ja fick deine Studentenfotze! Fick ihr das Hirn raus Meister!” gröhlt die geile Astrid und ich gebe zurück: ” Spreitz deine Löcher Drecksfotze! Ich will deinen Arsch ficken du geile Sau!” Und schon ist mein Schwanz in dem geilen Arschloch meiner Hausnutte. Ich fick ihr Loch und Andrea saugt ihre Fotze und ich ramm den Fickprügel zurück in die Maulfotze meiner geilen Studisau. Mhhh so geil die beiden Schlampen! Jetzt geb ich der dauergeilen Studentenhure ein paar saftige Ohrfeigen und frage dreckig: ” Na du Ficksau, hast du deine Pisse brav zurückbehalten? Lass es laufen wenn du kannst… füll die versaute Dreckschlampe ab mit deinem Saft!” “Du geiler Meister, du machst mich einfach so verfickt geil! Ja ich piss deiner kleinen Schlampe voll ins Maul!” grinst Andrea dreckig und schon spritzt der geilen asiatischen Schlucksau die Pisse ins offene Maul. Die stöhnt geil und schlürft und schluckt und die Pisse läuft ihr aus dem Maul auf den Boden und sie wälzt sich in der Lache. “Ihr seid zwei so geil versaute Fickschlampen!” und ich spuck Andrea noch mal ins Gesicht und die Sau stöhnt: “Ja Meister, gibs uns!” Ich befehle ihr nun: “Steck doch mal deine Hand in Astrids Fotze und zeig mir wie du die Sau fistest bis sie kommt und ich dich dabei in den Arsch ficke!” Die beiden Schlampen stöhnen geil und Astrid spreizt willig ihre Fotze “Fick mich mit deiner Hand du Sau!” Andrea spuckt in die Fotze und ihre Hand und beginnt die Hand einzuführen und ich steh hinter sie und pack den geilen Arsch und stosse meinen harten Schwanz in ihr geiles Loch und fick sie wild und und feuere sie dabei an:”Fick die Sau mit deiner Hand du Schlampe!” und hau ihr auf den geilen Arsch, fick sie wild und sie gibt jeden Stoss geil weiter und Astrid ist jetzt nur noch am schreien vor Geilheit. Andrea zieht die Hand raus und Astrid haut auf ihre Fotze und kommt und squirtet dabei massiv. Andrea jauchzt und hält ihren offenen Fickmund hin und schlürft soviel sie kann und ich fick sie immer weiter. Auch die Studentenhure kommt jetzt geil und auch ich kann nicht mehr anders als ihr die volle Ladung ins Arschloch zu jagen….
Andrea stöhnt und bewegt ihren Arsch über die Fresse der andern Schlampe und presst meinen Saft in deren Fresse der Schlucksau. Die beiden machen so weiter, während ich befriedigt zum Hörer greife um Verstärkung zu holen….

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Reife Frauen

Meine Tante beim Quickie beobachtet

Die Geschichte hier ist wahr und im Wesentlichen so passiert, einzig die Szenerie ist ein wenig ‘angepaßt’.

Eine meiner ersten und häufigsten Fantasien meiner Jugend war meine Tante. Sie und mein Onkel wohnten nur wenige hundert Meter von meinem Elternhaus im Haus meiner Oma, die ich gerne mochte und daher häufig besuchte. Die Tante mochte ich natürlich auch, so daß ich auch bei ihr häufig noch auf einen Sprung vorbei schaute.
Sie war gute 20 Jahre älter als ich, so ende 30, relativ normale Figur, aber einen ordentlichen Speckbauch. Im Sommer im Freibad konnte ich sie oft im Badeanzug bewundern, die langen schlanken Beine, die kräftigen aber keinesfalls breiten Schultern, und gut eingepackt, aber doch schön sichtbar, ihre interessantesten Teile. An Bikinis kann ich mich nicht erinnern, aber einer ihrer Badeanzüge hat sich doch eingebrannt: dünne gelb schwarze Querstreifen, die bekanntlich ja die Fülle noch unterstreichen ;-).
Dieser Badeanzug hielt also den fülligen Bauch gerade so im Zaum. Unten gleich über dem Schritt bildete sich dabei eine erste kleine Speckrolle, darüber spannte sich dann der Rest der speckigen Pracht, und darüber wiederum thronten entpannt die geschätzten B-Titten. Der Hintern hatte eine besondere Qualität. Nicht zu groß, nicht zu klein, aber es fehlte doch ein wenig an Rundungen, die sich auf der Vorderseite so kräftig abzeichneten. Im Gesamtpaket also einfach der Hammer für einen pubertierenden Teenager, der von Anfang an weniger auf die Mädels aus der Nachbarschaft achtete, sondern immer schon auf deren Mütter und Großmütter.

Da sie und mein Onkel tagsüber meist im Büro waren hatte ich oft die Gelegenheit, beim Besuch bei meiner Oma mich auch in deren Wohnung zu schleichen. Das Haus wurde ja nur von Oma, Onkel und Tante bewohnt, so daß die Wohnung selber so gut wie nie abgeschlossen war, wenn doch wußte ich zumindest wo der Ersatzschlüssel lag. Mein Weg führte dann meistens erst ins Badezimmer, um einen Blick in die Wäschebox zu werfen. Doch meistens bin ich danach gleich ins Schlafzimmer weiter, um mir ihre Höschen, BHs und sonstige Unterwäsche anzusehen. Vieles war praktische Tageswäsche, doch das eine oder andere scharfe, knapp geschnittene Teil war schon dabei. Manchmal zog ich, wenn ich mir meiner Sache sicher war, mir eines ihrer Höschen an, was schon ein geiles Gefühl war, mich dann damit im Spiegel zu sehen. Nicht daß mich das Tragen der Wäsche an sich erregt hätte, aber es war ihre Wäsche. Ich durchsucht dann auch meist noch, sehr vorsichtig natürlich, die anderen Kästchen und Schränke, auf der Suche nach irgend etwas: Sexspielzeug, Strapse, einen Dildo vielleicht, aber außer Kondomen hab ich nie wirklich was gefunden. Ich hatte auch auf Fotos oder gar ein Video von ihr gehofft, versteckt vielleicht hinter Handtüchern oder ganz unten im Schrank unter Schuhkartons, aber leider war da nichts zu entdecken. Bei einem meiner Streifzüge habe ich dann aber doch mal durch Zufall eine Videokasette mit einem Porno gefunden – mein erster und danach für lange Zeit einziger, denn lange war die Kassette nicht in ihrem Versteck.

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Inzest

Meine Mutter fickt mir ihrem Vater

Meine Mutter fickt mir ihrem Vater
Au backe, meine Mutter fickt mit ihrem eigenen Vater
Ich muss heute einfach etwas loswerden und mit jemanden Reden, sonst werde ich noch ganz verrückt.

Deswegen schreibe ich diesen Brief an euch.

Ich würde mich über eine Antwort von euch, oder euren treuen Lesern sehr Freuen.

Ich stelle mich erstmal vor, ich bin die Monika aus Essen, und bin 23 Jahre alt und habe noch einen Bruder von 26 Jahren, meine Mutter ist seit acht Jahren geschieden von unserem Vater.

So ca. vor einem Jahr, kann auch etwas mehr sein, stellte ich damals unter bedauern fest, dass meine Mutter, sie ist 48 mit ihrem eigenen Vater, er ist 65 Sexuell rum macht, also mit meinem geliebten Opa fickt. Da mir an diesem Tag auf meiner Arbeitsstelle unheimlich Schlecht gewesen war, schickte mich mein Chef vier Stunden früher nach Hause als sonst und meinte ich solle mich zuhause etwas hinlegen, damit ich Morgen wieder fit sein kann.

Als ich in unsere Wohnung kam, hörte ich aus der Küche von meiner Mutter ein sehr lautes Stöhnen kommen.

Erst dachte ich es währe was passiert, doch dann dachte ich an ihren Freund der ja auch da sein konnte und er es mit ihr mal in der Küche treiben würde. Da die Tür einen Spalt weit aufstand, sah ich vorsichtig mal in die Küche rein. Und was ich dann gesehen habe, verschlug mir doch fast die Sprache.

Mein eigener Opa stand mit Heruntergelassener Hose vor dem Küchentisch, auf dem meine Mutter mit weit gespreizten Beinen lag, splitternackt war sie und ließ sich den dicken und sehr langen Pimmel von ihrem eigenen Vater immer wieder in ihre nass glänzenden Muschi von ihm rein schieben, mein Opa fickte mit seiner eigenen Tochter dachte ich nur noch. Da Opa mit dem Rücken zu mir stand, konnten sie mich nicht in der Tür stehen sehen, weil meine Mutter ja vor ihm lag. Opas unheimlich langer alter Sack mit seinen dicken Eiern darin, klatschte bei jedem Stoß den er in ihr machte, feste gegen ihren dicken Hintern. So weit ich sehen konnte, drang sein dicker Schwanz jedes Mal wenn er zustieß, tief in ihre mit Mösensaft verschmierte auslaufende nasse Muschi ein. Die schweren Hängebrüste meiner Mutter wippten bei jedem Stoß auf und ab. Sie hinterließ mir nicht gerade den Eindruck, dass sie sich wehren würde, im Gegenteil, es machte ihr doch anscheinend sehr viel Spaß sich von ihrem eigenen Vater nehmen zu lassen um mit ihm zu ficken, dass hörte ich an ihren Aussagen die sie machte.

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Anal Gay

Hochhaus

Hochhaus

Dieter wohnte seit einiger Zeit in einem Hochhaus. Er war inzwischen knappe 50, sah für sein Alter zwar respektabel aus, aber er war immer noch Single. Deswegen hatte er sich im 10. Stock eine kleine 2-Zimmer-Wohnung genommen. Wer hatte sie ganz schön eingerichtet, wichtigstes Utensil war nach wie vor sein Laptop. Hier verbrachte er die meiste Zeit um irgendwelche Spiele zu spielen. Oder er war im Internet unterwegs, immer auf der Suche nach neuen Pornos. Wichsen war immer noch sein liebstes Hobby.

Kennen gelernt hatte er bisher noch niemanden, es war eben die Anonymität des Hochhauses. Eines Tages klingelte es und zu seiner Überraschung war der Gast bereits vor seiner Tür. Er war mehr als erstaunt, denn der junge Mann der ihm gegenüber stand war nur mit einem Handtuch bekleidet. Er war recht gut gebaut und sah auch ganz gut aus, aber eigentlich machte sich Dieter nichts aus so jungen Burschen.

„Meine Dusche hat mittendrin ihren Geist aufgegeben, darf ich es bei Ihnen zu Ende bringen?“ fragte der junge Mann, der sich als Alex vorstellte.

Dieter wusste nicht so recht was er sagen sollte, aber er wollte ja auch kein Unmensch sein, also bat er Alex rein du zeigte ihm das Bad.„Hier sollte alles da sein, was Sie brauchen“ sagte er zu ihm. Alex legte sein Handtuch beiseite und Dieter konnte sich den gut gebauten Kerl genauer anschauen. Alex war ziemlich durchtrainiert, hatte einen knackigen Hintern und auch in Normalgröße einen schönen Schwanz. Aber das war jetzt nicht sein Thema, er ließ ihn alleine und ging wieder zu seinem PC.

Er hörte das Wasser plätschern und dachte sich nichts dabei, als er den Film weiter guckte. In seiner Gier hatte er allerdings die Lautsprecher nicht leiser gemacht und so tönte das Gestöhne durch die Bude.

Nach fünf Minuten ging die Badezimmertür auf und ein trockener junger Mann schaute neugierig ins Wohnzimmer. Als Dieter das merkte bekam er einen roten Kopf und machte sofort den PC aus.

„Machen Sie sich nichts draus, ich schaue auch sehr oft Pornos, da geht es dann unterm Tisch ganz schön hoch her“ sagte Alex. Dieter war ganz schön erstaunt über die Offenheit seines Besuchers. Alex fragte ihn was er denn so am liebsten schauen würde, aber Dieter wollte jetzt nicht ins Detail gehen. „Ziehen Sie sich erst einmal etwas an junger Mann! Vielleicht unterhalten wir uns ein anderes Mal“ sagte Dieter und komplementierte Alex zur Tür hinaus.

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Erstes Mal

Wie ich meine Vorliebe für Schwangere entdeck

Wie ich meine Vorliebe für Schwangere entdeckte Teil 4

Zum besseren Verständnis dieser Erzählung empfehle ich zuerst die ersten 3 Teile zu lesen.

Die Zeit schritt voran, der Geburtstermin rückte langsam näher, aber wir vögelten trotzdem beinahe täglich miteinander. Ich lernte viel über die weibliche Lust und wie ich sie steigern konnte, meine eigene Lust und wie ich mich möglichst lange zurückhalten konnte, kurz,trotz meiner erst 16 Jahre reifte ich zumindest sexuell zum Mann. Trotzdem gab es dann doch noch ein Ereignis das mich überraschte und das mich in eine neue Dimension der Lust führte. Davon möchte ich euch heute erzählen…

Eines Nachmittags, Liesel hatte mich wieder mal um Hilfe beim Einkauf hochtragen gebeten und ich sass danach in ihrer Küche während sie alles einräumte, als es plötzlich an klingelte. Liesel öffnete die Tür und ihre beste Freundin (Tina wie ich später erfuhr) kam heulend herein. Sie warf sich in Liesels Arme und konnte sich kaum beruhigen, ich sah meinen Nachmittags-Fick schon platzen und schaute wohl ein wenig missmutig drein.

Tina stand unfähig zu reden,schluchzend neben Liesel, die begonnen hatte Kaffee zu kochen, was mir Zeit gab Tina unauffällig zu mustern. Eigentlich eine attraktive, junge Frau in Liesels Alter, etwas kleiner zwar, leicht mollig dazu, mit langen blonden Haaren, die ihr glatt bis zu den Schultern herunter hingen. Dafür aber mit fast (aus meiner Sicht) gigantischen Brüsten und einem prallen, runden Hintern ausgestattet, der förmlich zum darauf abspritzen einlud. Jedenfalls sprang mein Kopfkino direkt an und dem entsprechend war in meiner Hose schon der Teufel los.

Liesel führte Tina zum Küchentisch und forderte sie auf zu erzählen was los wäre. Die schaute ein wenig irritiert auf mich und blickte fragend zu Liesel, die daraufhin zu ihr sagte:”Das ist der nette Nachbarssohn, von dem ich dir erzählt habe, du kannst ruhig reden, er ist ein guter und verständiger Zuhörer.” woraufhin Tina mit tänenverschleiertem Blick anfing zu erzählen. Sie erzählte von ihrem Verlobten, der sie schon länger vernachlässige und kaum noch Zeit für sie habe, und das sie schon länger vermuten würde das er sie betröge, sie aber bis heute keine Beweise dafür gehabt hätte. Heute aber wäre eine nach ihren Worten “dürre Zicke” ohne “Arsch und Titten”, dafür aber aufgetakelt wie eine “Bordsteinschwalbe” bei ihr aufgetaucht und hätte von ihr gefordert Manni freizugeben.

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Erstes Mal Hardcore Reife Frauen

mein netz date

Ich bin eigentlich in einer festen Beziehung die ich auch nicht aufgeben möchte aber manchmal brauch ich eine Flucht aus dem Alltag.

So auch an diesem Abend, ich surfte durch´s Netz als ich auf eine dating Seite stieß wo Erwachsene eindeutige Treffen suchen. Naja dachte ich mir, im Internet kommt doch eh nie was raus, da aber meine Neugier dann doch siegte meldete ich mich an. Ich bekam sofort mehrere Vorschläge, schrieb den Damen ein nettes Hallo und wartete. Es würde sich ja eh keine melden!

Ein paar Tage später checkte ich meine Post. Mit Erstaunen stellte ich fest das ich mehrere Antworten hatte! Klar, spam und Werbung wie woanders auch. Doch dann eine Mail die mich neugierig machte. Sie wohnt auch noch in meiner Gegend! Neugierig geworden schrieb ich zurück, sie antwortete, wir tauschten Fotos aus und wollten uns live treffen. Sie ist alleinerziehende Mutter erzählte sie, hat eine kleine Wohnung in die sie mich gern einladen würde.

Dann kam der Tag, meine Freundin fuhr zur Nachtschicht und ich in meine besten Shorts. Vorher ging ich noch duschen und rasierte mich von oben bis unten. Für den Fall das wollte ich ja gut da stehen! Dann ab ins Auto, bis in die Nachbarstadt waren es nur wenige Minuten Fahrt, die Adresse fand ich auch auf Anhieb. Da stand ich nun, kurz davor meine Frau zu betrügen und kriegte Gewissensbisse.. Doch zum Glück hatten meine Finger schon auf die Klingel unter ihrem Namen gedrückt. Nach ein paar Sekunden Herzklopfen näherten sich Geräusche und die Tür öffnete sich. Im Halbdunkel erkannte ich das sie einen Bademantel trug. Sie hatte mir versprochen das sich mich in heiiser Wäsche empfängt und so wie es aussah hielt sie es auch an. Ich ging hinein, sie war mit der Bemerkung ” Ich bin noch nicht fertig, warte doch im Wohnzimmer” wieder meiner Sicht verschwunden. Ich betrat also das Wohnzimmer, legte meine Jacke über die Couchlehne und sah mich um. Eine kleine 2 Raumwohnung in einem kleinen Fachwerkhaus. Klein aber nicht ohne Charme dachte ich, wie ihre Besitzerin. Die kam jetzt aus dem Bad, den Mantel hatte sie gegen eine schwarze Strickjacke getauscht die sie eng um sich gewickelt hatte. Sie sah gut aus, die langen dunklen Haare fielen glatt über ihre Schultern und passten gut zu ihren dunklen Augen und dem hübschen Gesicht. Katrin heißt sie, ist 32 Jahre alt. Eine Milf. Schlank, keine Spur davon das sie bereits ein Kind bekommen hat.