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BDSM Hardcore Lesben

Studentenleben 04 Betty

Betty war die beste Freundin von Janine seit sie an der Uni war. Die beiden jungen Frauen hatten viele gemeinsame Hobbies und Interessen. Und wie sie sehr schnell herausfanden, auch die gleichen sexuellen Neigungen und Vorlieben. In den Semesterferien war Elisabeth, genannt Betty, zu ihrer Familie nach Italien in die Nähe von Neapel gefahren. Betty hatte Janine eingeladen doch mitzufahren. Aber da Janines Kasse leer war, musste sie leider absagen.
An einem herrlichen Sommerabend klingelte Janines Handy: „Ciao Bella!“ hörte sie Betty aus dem Hörer. „Hey meine Lieblingsitalienierin!“ freite sie sich. „Bist Du wieder im Lande?“ Betty erzählte ihr, dass sie wieder da wäre und sich mit ihr treffen wolle. Sofort stimmte Janine zu und die beiden Frauen trafen sich in einer dunklen Kneipe. Eigentlich war das nicht die Art von Kneipe, die Janine mochte, aber Betty hatte darauf bestanden, sich in diesem düsteren Schuppen zu treffen.

Janine saß an einem kleinen Tisch mit Blickrichtung zur Tür. Sie freute sich schon auf ihre Freundin. Bestimmt hatte Betty viel zu erzählen. Als die Tür aufging und Betty in die Kneipe kam, verschlug es Janine den Atem. Ihre Freundin sah ja schon immer sehr gut aus. Was aber da durch die Tür kam, war ein Traum von einem italienischen Rasseweib. Betty´s lange braunen Haare fielen in weichen Wellen über ihre schmalen Schultern. Die dunkelbraunen Augen waren perfekt geschminkt. Sofort merkte Janine, dass die Brille ihrer Freundin fehlte. Betty trug ein weißes, hautenges Top und eine schwarze, sündhaft teure Lederjacke. Unter dem Top zeichneten sich ihre herrlich runden und üppigen Brüste ab. Janine sah sofort den silbernen Ring in ihrer linken Brustwarze. Dieser drückte von innen gegen den Stoff des Tops. Ihr beneidenswerter Po steckte in einer hautengen Designer Jeans und an den Füßen trug sie High Heels, für die sie eigentlich einen Waffenschein benötigte. Janine winkte ihrer Freundin fröhlich zu und Betty kam zu ihr an den Tisch. Die beiden Frauen begrüßten sich herzlich und Betty bestellte sich einen Cocktail. „Man, was ist mit Dir denn passiert?“ fragte Janine mit ungläubigem Blick auf ihre Freundin. Betty erzählte, dass sie im Urlaub den besten Freund ihres Cousins kennengelernt hatte. Er sei Filmproduzent und steinreich. Sie war mit ihm für ein Wochenende auf seiner Yacht unterwegs und er wolle ihr eine Rolle in einem seiner nächsten Filme vermitteln. Janine freute sich für ihre Freundin, hegte aber auch gleichzeitig Zweifel an der Seriosität dieses angeblichen Filmemachers.

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Erstes Mal Inzest Reife Frauen

Der lange Sommer nach dem Abitur II

Die nächsten zwei Wochen sah ich Simone nicht und musste doch immer
wieder an sie denken. Simone würde ich erst wieder beim Abiball sehen,
ich fieberte der feierlichen Zeugnisausgabe mit jedem Tag mehr
entgegen, da ich Simone dort endlich wieder nah sein konnte. Ich
wusste, wir würden an einem Tisch mit ihr sitzen. Es war Freitag und
meine innere Anspannung stieg mit jeder Stunde weiter an. Meine Eltern
und ich fuhren gemeinsam zur Feier, die in der fünfundzwanzig Kilometer
entfernten Stadt in einem Hotelrestaurant stattfand. Kaum am Hotel
angekommen, hielt ich Ausschau nach Simone, doch nirgends war etwas von
ihr zu sehen. Der offizielle Beginn der Feier rückte näher, wir
Abiturienten nahmen unsere Plätze für die feierliche Zeugnisübergabe in
der ersten Reihe vor der Bühne ein. Die Gäste saßen hinter uns an ihren
Tisch, wo wir später auch sitzen würden. Das Rahmenprogramm begann und
mich beschäftigte nur die eine Frage, weshalb ich Simone nirgends
entdecken konnte, sodass ich fast noch den Moment verpasst hätte, wo
ich zur Zeugnisübergabe auf die Bühne sollte. Von der Bühne ging mein
Blick zum Tisch meiner Eltern, wo auch Simone und Bernd sitzen sollten.
Ich entdeckte Simone und war froh, dass sie dort saß. Es waren jedoch
vier Plätze an unserem Tisch frei und nicht nur die drei für uns
Abiturienten. Ich schaute noch einmal rüber und begriff dass Bernd der
Vater von Lena und Sandy fehlte.

Endlich war der erste offizielle Teil und das stillsitzen vor der Bühne
vorbei. Lena, Sandy und ich machten uns auf den Weg zu unserem Tisch.
Ich nutzte die Gelegenheit nach ihrem Vater zu fragen. Die Antwort von
Lena viel ziemlich knapp aus: “Der hat keine Zeit.”, und ihr
Gesichtausdruck verriet mir, dass es keine gute Idee war sie darauf
anzusprechen. Zeit über ihre Antwort nachzugrübeln blieb mir nicht, da
wir schon an unserem Tisch angekommen waren. Mein Blick streifte nur
kurz Simone, bevor meine Eltern mir noch einmal zum bestandenen Abitur
gratulierten. Simone umarmte ihre Töchter und ich wünschte mir an der
Stelle der beiden Mädels zu sein. Wenig später hatte ich einen Moment
Zeit Simone aus der Nähe zu betrachten. Sie trug ein dunkles Kleid und
sah einfach atemberaubend aus, sehr elegant und sexy. Simone trug ihr
dunkles Haar offen, die unendlich langen Beine wirkten mit ihren Pumps
noch länger und verführerischer. Der V-Ausschnitt und die Raffung des
Kleides unter der Brust, machten ihr Dekolleté zu einem Blickfang. Das
lange Abendkleid reichte weit über die Knie und war seitlich
geschlitzt, sodass bei jedem Schritt etwas mehr Bein zu sehen war.
Simone hatte mein frechen Blick bemerkt und lächelte: “Sebastian komm
mal her und lass Dich drücken!” Ihre Worte waren noch nicht richtig in
meinem Hirn angekommen, als sie mich schon an sich drückte. Ich genoss
den leider zu kurzen Moment dieser Umarmung. “Alles Gute zum Abi,
genieß das Leben und vertrau ruhig ab und zu deinem Bauchgefühl!”,
hauchte sie mir ins Ohr. Ich verstand zwar nicht was sie meinte, doch
Zeit nachzufragen hatte ich nicht, da Simone sich nach kurzem
Blickkontakt mit mir, mit einem Lächeln, umdrehte und zwischen Lena und
Sandy Platz nahm. Ich setzte mich zu meinen Eltern, schräg gegenüber
von Simone, so wie es die Sitzordnung vorsah. Der Abend plätscherte
nun so vor sich hin. Mit ein paar Beiträgen von unserer Klasse und der
Parallelklasse wurde der Abend nach dem Essen sehr kurzweilig. Ich
wagte während des Programms immer wieder mal einen Blick zu Simone und
war glücklich über jedes kleine Lächeln von ihr, dass sie mir schenkte.
Nachdem das offizielle Programm gegen dreiundzwanzig Uhr vorbei war,
mischte ich mich unter die Leute. Der DJ begann Tanzmusik aufzulegen
und ich war froh rechtzeitig vom Tisch meiner Eltern verschwunden zu
sein, bevor meine Mutter mich zum Tanzen auffordern konnte. Dieses
schwere Los traf nun meinen Vater und ich konnte ungestört mit meinen
Klassenkameraden ein paar Bier trinken.

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Erstes Mal Inzest

Die verbotene Insel – Folge 4

»So, ich hol das Segel ein und du hältst Kurs, direkt auf den Sand.«
»Ey ey Käpt’n«, rief Edgar vom Heck.
Schon stieß der Rumpf des kleinen Seglers am Strand auf. Obwohl sie wenig Fahrt hatten, rumpste es ganz schön. Edgar musste sich am Steuer festhalten. Uwe sprang raus und verschwand bis zu den Knien im Wasser. Er nahm das Seil und ging an Land, dann rief er Edgar zu, nachzukommen.

Das Eiland war so klein, dass man sich quer rüber zurufen konnte. Sehen konnte man sich nicht, da es mittig eine Anhöhe mit Baum- und Strauchbestand hatte. Sonst war es eher verwildert und am Ufer sammelte sich etwas Unrat, der angespült wurde.
»Siehst du, da ist die Insel und da ist unsere Siedlung. Wir sind fast in der Mitte.«
»Ja. Wieso segeln wir nicht mal zur Insel weiter?«
»Das ist verboten, Edgar. Man darf nicht auf der Campinginsel anlanden. Sie ist privat.«
»Weil da alle nackig rumlaufen?«
»Ja, wohl auch deshalb.«

Edgar hatte sich, so wie Uwe sagte, „vom Leichtmatrosen zum Bootsmann“ entwickelt. Es war ein kleiner Einmannsegler, den man vom Heck aus steuern und auch das Segel umwerfen konnte. Meist wehte eine leichte Brise, die ausreichte, um das Boot flott dahingleiten zu lassen.

»Ich glaub, die kommen auf uns zu, Onkel Uwe.«
Jetzt war das Boot auch deutlicher zu erkennen. Ein Holzboot mit Hilfsmotor, angelegten Rudern, herausstehenden Angelrouten und zwei Männern darin.
Einer winkte. Uwe hob seinen Arm und bewegte ihn über seinem Kopf hin und her.

Der Sand knirschte mächtig, als das Kiel am Strand auftraf. Uwe fing das Seil auf und befestigte es am Baumstamm.
»Na, sieht man dich auch mal wieder.«
Die Männer begrüßten Uwe mit aufgerichteten Unterarmen, ließen dann ihre Hände zusammen klatschen, um sofort die Hand des anderen zusammenzudrücken.
»Ja wisst ihr, mein Neffe, Edgar, ist zu Besuch in den Ferien und ich mache gerade einen Seemann aus ihm.« Dabei legte Uwe seinen Arm auf Edgars Schulter.
Edgar betrachtete das Boot der beiden. Darin lagen Rücksäcke, Angeln, Netze und auf einem der Rucksäcke ein Fernglas.
»Wofür brauchen sie denn das Fernglas beim Angeln?«
»Ach weißt du, damit haben wir rüber gesehen zu euch, sonst hätten wir nicht gewusst wer hier ist. Außerdem schauen wir übers Meer, falls sich doch mal ein Frachter verirrt.«
Die drei Männer lachten auf.

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Voyeur

Sexsüchtig und pervers

Um 19:00 Uhr war im Forum wieder einmal Parkplatzsex auf dem Autobahnparkplatz Hittfeld angesagt.
Nachdem ich auf dem Parkplatz angekommen war, zog ich mich beim Auto schon komplett aus legte meinen ledernen Hodenstraffer an und streifte meinen schweren Edelstahl Penisring über den Schwanz und legte auch den Eichelring an.
Ich hatte ansonsten nur meine Schuhe und Socken an. 3 Kondome und den Autoschlüssel steckte ich in die rechte Socke.
Mir war es egal ob mich Passanten nackt sehen konnten und ich ging mit meinem steifen Schwanz in der Hand die leichte Anhöhe zum Treffpunkt hoch.
Auf dem Tisch lag schon eine Frau, die sich stöhnend die Clit massierte. Auf dem Boden lagen vier benutzte Kondome. Drei Kerle lungerten herum und sahen zu wie die Frau masturbierte. Im Forum nannte ich mich Arnold, ich war einschlägig bekannt und schon bei vielen Treffen dabei.
Schnurstracks ging ich an das Kopfende und präsentierte ihr meinen steifen Schwanz. „Geil!“ Stöhnte sie, packte ihn fest an und zog ihn zum Mund. Sie sog und lutschte gierig an meiner Eichel und massierte die stramm gebundenen Eier. „Jetzt möchte ich ihn drin haben!“ raunte sie.
Ich ging um den Tisch, streifte ein Kondom über, legte ihre Füße auf die Schultern und drang in sie ein.
Einer der Kerle machte permanent Fotos und hielt die Kamera auch ganz dicht an uns heran. Gut geschmiert glitt ich sehr leicht in Ihr. „Guck die geile Sau an! Komplett nackt mit Hodenring fickt der Claudia!“ Rief einer der Kerle. “Arnold ist heute wieder extrem geil….“ Lachte einer
Mich machte das noch mehr an und zeigte gerne den harten Schwanz. Inzwischen waren rund zehn Männer um uns herum. Zwei fassten jeweils einen Fuß von Claudia und spreizten ihre Beine. Mit schnellen Stößen klatschte mein Becken gegen ihren geilen Arsch. Jetzt war ich kurz davor zu kommen, zog in letzter Sekunde den Schwanz heraus, riss das Kondom herunter und spritzte laut stöhnend, in heftigen Schüben meinen heißen Saft weit auf ihren Bauch. Das war wieder irre geil, dieser pulsierende, heftige Orgasmus.
Mit meinem tropfenden Schwanz in der Hand ging ich beiseite, denn schon nach wenigen Sekunden war der nächste Kerl dabei sie zu ficken.
Die Lustschreie von Claudia und ihre zuckenden Beine machten mich weiterhin unwahrscheinlich geil.
Ein Kerl nach dem anderen fickte sie so richtig durch. Ich schaute zu und wichste meinen Schwanz. Der eine Kerl zeigte mir die gerade geschossenen Fotos. Eines der Bilder war genau im richtigen Augenblick fotografiert, der Abspritzstrahl war voll drauf!
Nach einer Viertelstunde kam ein weiteres Pärchen dazu. Die Frau hatte ihren Rock hochgeschoben und fingerte sich leicht. Sie hatte eine herrliche Fotze und eine schöne, große Clit. „Kann ich Dich auslecken?“ Fragte ich sie mit einem breiten Grinsen. „Ich heiße Iris, Du bist Arnold, oder? Ficken kannst Du mich ja nicht, dazu ist er wohl zu schlaff!“ Lachte sie. “Ich habe zwar schon abgespritzt…bin aber immer noch geil! Meine Zunge bringt Dich in den siebten Himmel“ Erwiderte ich. „Setz Dich mal hin….und zeig mir wie geil Du bist!“ Sagte Iris. Ich setzte mich auf den Boden und Iris drückte mir ihren Unterleib in mein Gesicht. Ihre geile, nasse rasierte Fotze hatte auch einen herrlichen Duft und Geschmack. Wild leckte ich und sog an der Clit. Das machte mich so geil, dass der Schwanz war schon wieder hart wurde. Iris zog sich voller Lust und Gier die Schamlippen weit auseinander und stöhnte laut. Sie bekam jetzt einen heftigen Orgasmus, ihr ganzer Körper bebte. Sie sackte immer mehr zusammen und drückte mein Gesicht herunter. Ich lag jetzt auf dem Rücken, sie saß auf meinem Gesicht. Sie drehte sich für eine 69er Nummer um. Kräftig zog ich ihre Pobacken auseinander und leckte gierig die klatschnasse Clit und die strömenden Säfte. Ich war wieder unendlich geil, Iris saugte an meinem Schwanz und drückte meinen strammen Eier.
Nach einer Weile machte sich jetzt Claudia wieder an meinem steifen Schwanz zu schaffen und zog ihm ein Kondom über. Iris drehte sich um und hockte sich auf mein Gesicht. Claudia setzte sich auf meinen Schwanz und ritt schreiend vor Geilheit in einem irren Tempo. Ich war nun schnell wieder so weit, wild zuckte mein ganzer Körper in einem heftigen Orgasmus. Claudia war in Ekstase und Iris pisste stöhnend mit einem kräftigen Strahl los. Mein abgespritzter Schwanz rutschte aus Claudias Fotze und wir standen alle drei auf. Mein Gesicht und meine Harare waren komplett nass. Das Kondom rutschte zusammen mit dem Eichelring und Penisring vom Schwanz. Meine Eier taten jetzt im Hodenstraffer weh, ich musste ihn abnehmen. Claudia und Iris fingerten sich jetzt gegenseitig und ich brauchte erst einmal eine Pause.
Ich setzte mich völlig außer Atem auf die Bank und sah den beiden Frauen zu. Da kann man doch nicht aufgeben, bei so einer geilen Parkplatzsession dachte ich und schleuderte meinen Schwanz hin und her, damit Blut einströmt. Wie wild wichste ich voller Gier und Geilheit aber es war einfach nichts mehr zu machen!
Iris lag jetzt auf dem Tisch und wurde von einem stämmigen Kerl gefickt. Ich nahm ihren linken Fuß zwischen die Beine und drückte ihn fest an meine Eier. Mit jedem Stoß des Kerls in sie drückte ihr Fuß kräftiger. Jetzt kam es ihr und ihre Beine zitterten. Wie wild wichste ich meinen schlaffen Penis, brüllte laut auf und es kam langsam noch etwas Sperma heraus. „Schaut Euch diese geile Sau an….“ Lachte ein Kerl „Der bekommt nie genug….fotografiere mal die vor Geilheit verzerrte Fresse von dem!“ Ich genoss derweil mit letzter Kraft zuckend die letzten Wellen meines 3. Orgasmus und war weit weg. Als ich völlig fertig auf der Bank saß, zeigte mir ein Typ die Bilder von mir….meine Gesichtszüge waren völlig entgleist, zu einer sexsüchtigen Fratze verzerrt.

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Gay

GRUPPENWICHSEN IM PORNOKINO

Ja, alle tun es, aber wenige möchten darüber sprechen. Wichsen ist wahrscheinlich neben übrigen sexuellen Varianten, die verbreiteste Form sexueller Befriedigung. Interessant wird es, zu erfahren, wie es andere tun, wo und mit welchen “Wichsvorlagen” sie es tun. Besonders interessant und geil ist, mit anderen zusammen zu wichsen, dabei zuzusehen und gesehen zu werden. So z.B. in einer netten, ungezwungenen Runde von Männern oder Kumpeln mit den gleichen geilen Neigungen und Interessen. Aber wo findet man solch eine ungezwungene Runde?
Erst kürzlich stand ich vor einem Pornokino und beobachtete die Männer, die hineingingen und herauskamen. Einer von ihnen, ein jüngerer Mann, der nach dem Verlassen des Kinos an mir vorüberging, hatte wohl noch nicht bemerkt, dass an seinem linken Hosenbein noch eine frische Ladung Sperma klebte, was bewies, dass in diesem Kino wohl ausgiebig gewichst wurde. Das geile Erlebnis ermunterte mich, von nun an öfter in ein Pornokino zu gehen, um auch einmal locker, ’mitzuwichsen’.
Ich wollte mehr wissen über dieses Thema und ging ins Internet. Ich gab meine Suchbegriffe ’wichsen’, ’Wichskumpel’ und ’Wichsgruppe’ ein. Ich fand sogleich mehrere Kontaktseiten zu diesem Thema und fand u.a. eine Anzeige mit der Überschrift: ’Nette Typen für Männerrunde gesucht’. Das könnte das Richtige sein, dachte ich, klickte auf die Anzeige und der folgende Text trat hervor:
«Wir sind zwei Wichser und möchten gern eine nette Runde von Wichsern zusammenstellen, um uns zu treffen und gemeinsam zu wichsen. Bei uns könnt Ihr nach Herzenslust hobeln und wienern. Bitte meldet Euch mit Bild! »
So antwortete ich mit Bild auf diese Anzeige und erhielt sogleich meine Einladung zu einem geilen Wichstreffen:
«Wir haben dafür eigens ein kleines Pornokino angemietet, ab 19 Uhr läuft der erste geile ’Hetero-Film’, den wir für uns als Wichsvorlage vorführen werden.»
Ich setzte mich ins Auto und fuhr zur angegeben Adresse. Ich war etwas nervös und geil zugleich, die Beule in meiner Jeans wurde immer härter und größer. Ich parkte, überquerte die Fahrbahn und fand sogleich das betreffende Kino, obwohl ich mich etwas verspätete. Ich musste klopfen, denn es war ja eine geschlossene Runde. Die Tür öffnete sich und ein drahtiger Typ begrüßte mich. Er hieß Phillip und gab mir die Hand. Ich spürte, dass sie feucht und klebrig war. Er entschuldigte sich und sagte: “Du bist ja reichlich spät, wir haben schon mal `ne Runde ohne Dich gehobelt, deshalb der feuchte Händedruck. Aber komm rein, die Jungs sind gerade schon wieder dabei….” Ich war echt geil und betrat das Kino, meine Keule steif wie ein Bohrer. Die Jungs grinsten mich geil an, saßen sich in zwei Stuhlreihen gegenüber und wichsten, was das Zeug hielt. Überall, es waren 16 Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren, sah man auf- und abgleitende Hände. Ein geiler Geruch, der sich aus Urin und Samen mischte, erreichte sogleich meine Nase. Geil dachte ich und wusste erst nicht, wie es nun weitergehen sollte.
Phillip stellte mich sogleich namentlich vor und schob mich etwas vor in die Reihe wo ich nun kurz zwischen den Typen, die links und rechts neben mir saßen, verweilte. Jeder einzelne begrüßte mich, ließ kurz von seinem Schwanz ab und gab mir die Hand, die noch kurz zuvor eine Vorhaut ‘rauf und ‘runter hobelte. Im Hintergrund lief ein Pornofilm, doch niemand schien sich für ihn zu interessieren.
“Setz Dich”, sagte mir ein schlanker, großer Typ mit Schnauzer, der breitbeinig mir gegenüber saß und genüsslich seinen Hobel wichste, der bestimmt 20 cm maß. ‘”Komm, keine falsche Scham, lass dich gehen!“ Seine letzten Worte klangen dünn und verhallten in einem unterdrückten Stöhnen. Auch ich machte meine Beine schön breit, öffnete meinen Hosenschlitz und versuchte meinen Kolben, der inzwischen auf volle Größe angewachsen war, aus der Hose zu kriegen. Es erschien mir schwierig und ehe ich es schafften konnte, schoss mir eine ziemlich üppige Ladung Sperma auf meinen rechten Schenkel, der von meinem eben beschriebenen Gegenüber kam. “Sorryl”, sagte er und hobelte sich die letzten Tropfen aus der Nille, wobei seine Vorhaut laut schmatzte. Angetrieben von dem soeben Erlebten, war auch ich inzwischen in voller Aktion und hobelte, was das Zeug hielt. Mein Blick fiel auf den Boden, der bereits einige Samenlachen unter und neben mir aufwies. Phillip, der das Wichstreffen organisiert hatte, machte mit den Kumpels aus, dass derjenige, der gerade abgespritzt hatte und ein Weilchen pausieren wollte, um neue Kraft zu finden, sich an ’Säuberungsarbeiten’ beteiligen sollte. Diese bestanden darin, dass man sich mit einer bereitgestellten Rolle Küchenpapiers in die Reihe, zwischen die Beine der Kumpels knien musste, um den Boden vom niedergegangenen Spermaregen zu säubern, denn das Kino musste wieder gereinigt bzw. unversehrt übergeben werden. Eine echt geile Arbeit, dachte ich, was mich noch mehr antrieb und mich tief in meiner Schwanzwurzel spüren ließ, dass meine erste Ladung zum Abschuss bereit war. Phillip selbst war es, der diese Arbeit gerade machte, vor mir breitbeinig in die Hocke ging, um die Spermapfützen unter mir zu entfernen. Dabei blickte er gierig und genüsslich auf meinen Hobel, den ich in den letzten Zügen zum Abspritzen wienerte. Ich konnte es nicht mehr halten und Phillip, dessen Kopf nunmehr zwischen meinen gespreizten Beinen in Höhe meines Bauchnabels war, klatschte meine Ladung voll ins Gesicht. Es schien ihn aber gar nicht weiter zu stören. Er nahm ein neues Stück Papier von der Rolle und wischte sich das Gesicht sauber. Es schien ihn sogar erst richtig angetörnt zu haben, sein Hosenschlitz war nicht geschlossen und aus ihm reckte sich sein dickes und langes Rohr. Ich sah wie sich seine Vorhaut dabei von ganz allein zurückschob und eine pralle Eichel freilegte, auf deren Nille sich bereits einige Lusttropfen absetzten. “So, mein lieber”, sagte er, gab mir die Rolle Küchenpapier und meinte: “nun bist du dran, die Soße aufzuwischen, ich bin reif für die nächste Ladung”. Ich stand auf, er nahm meinen Platz ein, spreizte seine Schenkel soweit er konnte und legte selbst wieder Hand an. “Meine Herren, ist das eine geile Session!” dachte ich.
Ich bewegte mich, auf den Knien rutschend, zum Anfang der Reihe, um meine Arbeit zu beginnen. Links und rechts von mir meine geilen Wichskumpels, deren Schwänze ich nun aus nächster Nähe betrachten und schmatzen hören konnte. Auf beiden Seiten der Reihe wurde gestöhnt und ich sah deutlich, trotz des gedämmten Lichtes und des schwachweißen Widerscheins, der vom vorgeführten Film herkam, die weißen, glibberigen Spritzer, die schnurförmig und zuckend aus den Eicheln der Wichskumpels schossen. Es schien ständig auf irgend einer Seite zu spritzen. Der Boden war bereits erneut mit dicken und glänzenden Spermaflecken eingesaut, so dass ich einiges zu tun bekam. Ich hatte bereits mehrere Tücher verwendet, die allesamt von Sperma durchweicht waren. Meine Hände waren ganz schmierig und meine Jeans an den Knien völlig nass. Kaum zu glauben, was da bei 16 Männern an Samen fließen kann!
Ich befand mich mit meinem Kopf gerade in der Schwanzhöhe von Alex, um vor ihm eine fette Lache Sperma aufzuwischen. Alex, ein sympathischer Endzwanziger in schwarzen, engen Jeans, öffnete seine Schenkel so breit es nur ging, um mir ein wenig mehr Platz zu gewähren. Ich bemerkte, dass die Naht in seinem Schritt aufgerissen war und seinen Sack und das Arschloch frei legte (wir alle, auch ich, waren nackt unter unseren Jeans, denn Unterwäsche wäre nur hinderlich für dieses Unternehmen). Er lehnte sich weit zurück auf seinem Stuhl und schob seinen Arsch vor bis zur vorderen Stuhlkante, womit er mir einen noch besseren Aus- bzw. Einblick auf seinen Sack und in sein Loch, welches geil behaart und aufgrund der weltgespritzten Beine weit geöffnet schien, bot. Während er sehr genüsslich seine Vorhaut an seinem Rohr hinauf- und hinabgleiten ließ, fragte er mich: “Magst du mich nicht lecken?”. “I, I Sir,” erwiderte ich, machte meine Zunge spitz und begann, seine dunkle Rosette mit meinem Speichel zu benetzen. Als sein Loch mehr und mehr geschmeidig wurde von meinem Speichel, konnte ich meine Zunge schließlich vollständig einführen, was er mit einem tiefen Stöhnen begrüßte. Seine Wichsbewegungen wurden dabei immer heftiger. Ich bemerkte, dass auch mein Hobel wieder auf Position Eins stand und wichste schnell und heftig, denn ich wollte nicht, dass mir Alex mit seinem Abschuss zuvorkam. Meine Zunge rotierte wie ein Quirl in seinem Arschloch, als plötzlich ein großer Teil seiner Ladung auf meinem Kopf landete. Das machte mich so an, dass auch ich einige Sekunden später in hohem Bogen abspritzte. Zwei nette Typen von gegenüber, die unserem Schauspiel lustvoll zusahen, waren nunmehr ebenfalls zum erneuten Abschuss bereit und spritzten synchron gleich mehrere Ladungen zuckend hintereinander in unsere Richtung. Alex übernahm nun den Aufwischdienst und ich durfte seinen Platz einnehmen.
Durch den ständig wechselnden ’Säuberungsdienst’, den wir alle überdies noch geil und sehr praktisch fanden, wurden auch die Plätze ständig ausgetauscht, so dass wir alle miteinander in Kontakt kamen. Eine geniale Idee von Phillip, der dieses unvergessliche Erlebnis organisierte.
Nachdem nun fast alle im Laufe von zweieinhalb Stunden mehr als vier oder fünf Mal abgespritzt hatten, wollten wir zum Abschluss noch ein kleines Wettspritzen veranstalten. So meinte Phillip: “Mal sehen, wie viele Tropfen Ihr noch erübrigen könnt”. Wir machten eine kleine Pause und unterhielten uns über dies und jenes, bis wir Phillip vorn vor der Leinwand sahen, der einen Kreidestrich auf den schon arg mitgenommenen PVC-Boden zog.
“Wer es schafft, seine Resttropfen über die weiße Linie zu spritzen, erhält von den anderen eine Flasche Champagner,” sagte er. Also stellten wir uns alle in Reih und ’Glied’ nebeneinander, etwa einen halben Meter, vor die Linie und wichsten unsere Schwänze wieder steif. Es dauerte jedoch schon mindestens fünf Minuten, bis der erste Kumpel meinte, er sei ’soweit’. Phillip, der sich selbst seine 20 cm hobelte, mahnte zur Zurückhaltung und sagte: “Warte, noch nicht abspritzen! Wir wollen alle gemeinsam kommen!” Ich glaubte, ich könnte keinen einzigen Tropfen mehr erübrigen, meine Vorhaut war bereits etwas wund gerieben, doch als ich nach links und rechts in die Wichsriege schaute und meine Wichskumpels dabei beobachtete, wie sie fast synchron ihre Vorhäute entlang dem Schaft ihrer steifen Kolben hin- und herrubbelten, kam mir meine vertraute Geilheit zurück und ich fühlte, wie sich noch ein gewisses Quantum an Sperma in meiner Schwanzwurzel sammelte. Außer mir kündigten noch neun der anderen Wichskumpels an, dass sie fertig zum Abschuss seien und nun auch nicht mehr lange warten könnten. “OK, raus damit!”, rief Phillip, der selbst bereits schon einige Zeit unter Druck stand. Und tatsächlich, wie aus einer einzigen Pistole geschossen, spritzte ich zusammen mit noch zehn anderen Wichskumpels meine letzte Ladung Sperma in Richtung der weißen Linie. Bis auf einen Kumpel (der aufgeben wusste) kamen noch vier weitere direkt hinterher.
Phillip hatte einen Zollstock dabei, um genau nachzumessen, wessen Sperma am weitesten gekommen war. Da wir alle in einem Abstand von ca. 20 cm standen, war dies kein größeres Problem. Ich schaffte es noch kurz bis vor die Linie. Doch wer war der Sieger? Der Sieger war Alex, dem ich noch kurz zuvor sein Loch geleckt hatte. Kaum zu glauben: Er schaffte es, sein Sperma noch bis 20 cm hinter die Linie zu befördern! Wir gratulierten, säuberten schnell gemeinsam den Boden von unserem restlichen Schleim, gingen auf die Toilette und rieben uns – so gut es ging – die Samenflecken, welche aus den vielen unkontrollierten Spritzern resultierten, aus Hemd und Hose. Wir wollten den Abschluss noch kurz in einer nahegelegenen Kneipe begießen, denn Alex sollte ja noch seine Flache Champus erhalten, die wir Verlierer für ihn ausgeben mussten!
So gingen wir in eine nette Kneipe, die Phillip gut kannte, unterhielten uns noch über verschiedene Themen bis nach Mitternacht und waren uns einig, dass wir unser geiles Erlebnis irgendwann wiederholen wollten. Es waren alles ganz nette und natürliche Typen, wie sich herausstellte, die nur mal richtig geil sein wollten und ihrer Neigung zum gemeinsamen Wichsen nachgingen. Dabei ist also überhaupt nichts Unehrenhaftes. Alex saß direkt neben mir und meinte, dass ich ihn doch besonders verwöhnt hätte. “Warte mal, ich muss aufs Klo und komme gleich wieder!”, sagte er. Nach ca. sieben Minuten war er wieder da und hatte etwas unter seinem Tisch, dass er mir übergab. Ich fühlte einen weichen Gegenstand. “Was ist das?”, fragte ich ihn. “Na, dann schau mal nach!”, erwiderte er.
Ich nahm ’das gewisse Etwas’ unter dem Tisch hervor und sah, dass es ein gefüllter Präser war. “Ja”, sagte Alex, “ich war schon wieder so geil, dass ich aufs Klo ging, einen Präser zog und noch eine Ladung reingewichst habe!”. Diskret reichte ich den gefüllten Präser in unserer Runde herum. Alle lachten! “Nimm das als Andenken an den heutigen Abend!”, meinte Alex. Ich knotete den Präser oben zu, damit sein Inhalt nicht austrocknete und nahm ihn mit nach Hause.

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Fetisch

Im Garten

Es ist noch nicht lange her das ich bemerkt habe das ich einen Fetsch habe den nicht alle mögen,es ist NS.Ich habe es gemerkt als ich im Netzt jemanden getroffen habe der auch auf pissen steht.Er sagte mir wie geil es ist sich einfach mal in den slip zu pissen und zu spüren wie sie am bein warm herunter läuft. Da man es nicht überalll machen kann und es am besten in der freien Natur macht bin ich ihn meinen Garten gegangen der von außen nicht einsehbar ist.
Ich zog mich bis auf meine Badehose aus und lief so etwas herum bis ich mal musste .Ungewöhnlich war es für mich schon es einfach laufen zu lassen aber als meine pisse meine Badehose nass macht bekam ich eine harten Schwanz und fand es einfach nur geil.
Auf den Geschmack gekommen verabredete ich mich mit einem geilen Kerl der auch auf NS stank in meinem Garten.Pünklich zur angegebenem Zeitpunk erschien er auch und es gab eine kurze Begrüßung. In der Laube zog er sich aus wobei ich ihn neugierig beobachtete den er sagte mir vorher das er eine Überraschung für mich hätte. Als er seine Jeans auszog sah ich es auch ,er hatte eine strumpfhose an und darüber einen engen geilen Slip. Wow konnte ich nur sagen und faste ersteinmal an die sich jetzt abzeichnete Beule im Slip.Da ich nur eine Badehose anhatte konnte er mein Beule natürlich auch sehen und seins Hand griff auch gleich danach,
Es war ein geiles Gefühl seine Hand zu spüren ,wie er meine Beule etwas knetete und rieb. Komm, sagte ich,lass uns nach draußen gehen denn da ist es schön warm und wir können uns einfach gehen lassen. Beim rausgehen sah ich seinen geilen Arsch im Slip und FSH was mich ungemein anmachte.
Als wir nun im Freien waren fasste ich ihn nun mit meiner Hand an seine große Beule und er an meine . Oh man ,sagte ich ,bin ich saugeil jetzt das ich pissen könnte .
Na los ,sagte er piss dich ein will es sehen . was auch nicht zu übersehen war denn ich pisste oh man sowas von geil und als er mit einemal meinen schwanz rausholte und der Strahl meiner pisseüber seinen Slip ind FSH spritze war einfach nur geil.
Er genoß es und dann zog er seinen slip aus und stand nur noch in der durchsichtigen Strumpfhose da . Ich konnte seinen Hammer jetzt in voller Größe sehen und war begeistert von Ihm. Dann fing er an sich in die Srumpfhose zu pissen, oh man sah das geil aus und ich konnte nicht widerstehen an den pissenden Schwanz zu fassen und zu reiben
Mit einemal sagte er ,komm fick mich in meine Arschfotze ich will deinen geilen Schwanz tief drin haben .Ich legte mich auf die Liege mein Schwanz stand senkrecht in der höhe , da bermerkte ich das die Strumpfhose am Arsch offen war.
Langsam setzte er sich auf meinen Schwanz aber bevor ich noch sagen konnte das ich immernoch pissen muss, war er in seiner Arschfotze verschwunden. Ich konnte es nicht verhindern und sagte nun das ich pissen muss . EWr saß so auf mir das er mit dem Gesicht zu mir sah . so konnte ich seinen Schwanz auch sehen . Komm ,sagte er piss mir in meinen Arsch denn ich muss auch pissen ,jetzt, und dann kam es bei mir und auch bei ihm ,er pisste mich total voll bis in mein gesicht denn er konnte es nicht verhindern so wiel Druck hatte er noch drauf.

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Erstes Mal

Fuerteventura Teil 1

Ich bin der Andreas aus Dortmund und bin jetzt 18 Jahre alt. Im Mai habe ich meine Ausbildung zum Industriekaufmann beendet und jetzt werde ich im Sommer zum ersten Mal ohne die Eltern richtig in Urlaub fliegen. Als ich das meinem Freund Kevin erzähle, der die Ausbildung zusammen mit mir gemacht hat, da war der voll begeistert und wir haben uns entschlossen, gemeinsam die Frauenwelt zu erobern. Kevin ist nur 3 Monate älter als ich. Im Reisebüro haben wir dann einen günstigen Flug nach Fuerteventura sowie dort ein günstiges Appartement mit Frühstück gefunden.

4 Wochen später war es dann so weit. Meine Eltern haben uns zum Flughafen nach Düsseldorf gebracht und schon kurz nach Mittag hatten wir unser Zimmer eingerichtet. Schon der Blick vom Balkon ist toll – direkter Blick auf eine Bucht und aufs blaue Meer. Die Sonne steht hoch am Himmel und wir wurden schon am Flughafen mit über 30 Grad Wärme begrüßt.

Schon bei der Ankunft hatten wir gegenüber der Anlage einen Super-Market entdeckt und uns mit spanischem Bier eingedeckt. Hier zahlt man wenigstens noch kein Dosenpfand und so setzten wir uns erstmal in Badehose auf den Balkon und genossen das erste Bier. Als wir so da sitzen hören wir vom Nachbarzimmer lautes Mädchenlachen. Da man nicht direkt auf den Nachbarbalkon schauen kann – sich schon überlehnen muss – waren wir dann doch neugierig, wer denn wohl im Nebenzimmer ist und konnten es nicht lassen, einen Blick zu riskieren. Dieser Blick war dann aber wirklich lohnenswert. Zwei Mädchen etwa in unserem Alter – und beide nur in Bikini-Tangas weil sie sich wohl gerade umzogen – und die Tür ins Zimmer stand offen. Das war der richtige Anfang für uns beide.

Ein lautes Schimpfen holt uns aus dem Staunen zurück: „Ihr geilen Spanner – was soll das? Da denkt man, man ist hier unbeobachtet und dann so was!“ Sie hatten sich beide ein Handtuch vorgehalten und kamen auf den Balkon gestürmt. Obwohl das Bier bei der Hitze schon seine Wirkung gezeigt hatte, waren wir wieder nüchtern und haben uns bei den hübschen Mädchen entschuldigt und gefragt, ob sie zur Wiedergutmachung auch ein Bier mit uns trinken möchten. Sie sagten zu und schon 2 Minuten später schellte es dann an unserer Zimmertür. Sogar ihre Balkonstühle hatten sie mitgebracht und so konnten wir uns zusammen auf den Balkon setzen. Leider hatten sie jetzt aber auch die Bikini-Oberteile angezogen …..

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Im Klo mit Diane

Meine Liebe Freunde. Das folgende Erlebnis hat sich schon vor ein paar Jahren zugetragen. Wie immer kann ich mich nicht mehr an jedes Wort erinnern, das tut aber auch nichts zur Sache. Die Mails von Diane habe ich aufbewahrt, sie machen mich heute noch total geil.

Es war ein heisser Spätsommertag. Ich sass im Büro an meinem Schreibtisch und arbeitete an einem Projekt. Mehr Lustlos als mit wirklich viel Elan, muss ich dazu sagen. Das lag vermutlich am Wetter. Es war ein grandioser Sommer und ich freute mich wie selten darauf, am Abend mit ein paar Freunden durch die Strassen zu ziehen, mir ein paar Schirmchen-Drinks zu genehmigen und damit ein friedliches Wochenende ohne Verpflichtungen einzuläuten. Wer weiss, vielleicht traf ich ja eine nette Frau, sowas lässt sich nie ausschliessen. Die eingehende Mail war daher eine willkommende Abwechslung. Ich schaut auf den Absender: Diane F. Was die wohl wieder wollte. Erst heute Morgen musste ich sie auf mehrere Fehler in einem Papier hinweisen, welches ich für mein Projekt von ihr benötigte. Diane war eigentlich ganz ok, aber an manchen Tagen mental auch weeeeeit weg von der Arbeit. Aber sie machte ihren Job gut. Man muss dazu sagen, dass Diane erst vor wenigen Wochen ihre Ausbildung abgeschlossen hatte. er Konzern beschloss, sie sicher noch 1 bis 2 Jahre bei uns zu behalten. Ich habe mir bis zu diesem Zeitpunkt nie wirklich über Diane Gedanken gemacht. Klar war mir ihre Figur aufgefallen. Diane war so der Typ Rapper-Girl, mit schrägem Cap und Bling-Bling-Klamotten, also nicht wirklich mein Typ Frau. Sie war vermutlich auch noch nicht lange 18.

Ich öffnete als die Mail und mir stockte der Atem. “Ich bin im Moment total Horny. Ich weiss nicht, wie ich es noch bis Feierabend aushalte, aber ich würde im Moment alles ficken, was sich mir bietet. Ich weiss gar nicht mehr, ob ich Deinen Grossen schon mal in der Hand hatte. Ich meine aber, wir haben schon mal miteinander rumgemacht oder? Rasierst Du dich eigentlich? Ich stehe total darauf und rasiere mich eigentlich immer total oder lasse höchstens einen Streifen stehen. Man, ich wäre echt zu vielem bereit heute. Würde auch gerne wieder mal geleckt werden oder einen Schwanz spritzen sehen. Ich mag das total, aber ihr Männer braucht ja ne gefühlte Ewigkeit, bis ihr kommt. Ich weiss von meinen Freundinnen, dass die wenigsten schlucken. Mir macht das eigentlich nichts aus. Schmeckt nicht schlecht. Bis später. Diane.” Ich dachte nur “hääää?” und musste erst ein paar mal tief Luft holen. Natürlich hatte mich die Mail von Diane total geil gemacht. Aber was sollte das? Wie auch immer, ich musste die Situation klären. Also schrieb ich ihr zurück “Hallo Diane, das eben war wohl nicht für mich bestimmt. Gruss aus der 2. Etage.” Ich las den Satz noch einmal durch und klickte auf senden. Schliesslich war die Sache für sie peinlicher als für mich. Ich widmete mich wieder meinem Projekt, in meiner Hose eine halbe Latte und vor mir ein halb interessantes Projekt.

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Telefonsex und seine folgen

Telefonsex und mehr
Ich war in meinem Zimmer und das Telefon Klingelte, da niemand zuhause war musste ich doch aufstehen. Ich nahm den Hörer ab und meldete mich, hi Schatz ich vermisse dich. Steffi war dran. Ich freute mich und sagte „ ich dich auch“ wie war das Training. Sie sagte anstrengend, sie hat grad geduscht und schaue jetzt fern. Ich auch meinte ich. Aber nix interessantes dran. Sie seufzte und gab keine richtige Antwort drauf. Wir unterhielten uns über belanglose Sachen, ich sagte zu ihr Moment kurz muss mal aufs Klo. Sie sagte ja, kannst ja den Höherer mitnehmen dann können wir weiter quatschen. Gesagt getan. Als ich Pinkelte kicherte sie und meinte das es sich interessant anhört und das sie es cool fände das ich grad ihren Schwanz in der Hand halte. Ich soll es ihr beschreiben wie ich ihn halte und wie es aussehen würde. Sie hat das noch nie gesehen. Ich lachte und meinte genauso wie beim Spritzen nur das ich ihn dabei Stillhalten muss sonnst treffe ich die Schüssel nicht. Sie keuchte etwas und sagte mmm wie interessant, die Position und Haltung wie beim Spritzen! Bist du da auch so verkrampft? Ich meinte nee sonst kommt da ja nix. Da merkte ich das sie immer komischer Sprach und atmete. Ich fragte sie ob sie was hatte oder ob warum sie so komisch sei. Da meinte sie auf einmal Gierig seufzend das sie grad total Feucht und Geil sei wegen der Vorstellung das ich grad meinen Schwanz in der Hand halte und sie mittlerweile 2 Finger in ihrer Muschi stecken hat. Da wurde mein Schwanz sofort Hard mmmm wie schnell der stand. Alles andere war Blockiert in meinem Hirn. Nur das Bild in meinem Kopf wie Steffi ihre Spalte rieb. Jetzt Konnte ich mir das Seufzen auch nicht mehr unterdrücken. Ging mit dem Hörer in der einen Hand und mit wippendem Hammer in der anderen zurück in mein Zimmer. Schloss die Tür ab, für alle Fälle. Und widmete mich meinem Schwanz und Steffi. Ich sagte ihr wie Geil mich der Gedanke macht dass sie jetzt grad ihre nasse Muschi reibt. Und wie Hart mein Schwanz ist. Sie stöhnte und meinte sie Reibt sich nur ein bisschen, Sie hat grad der Vibrator von ihrer Mutter tief in sich Stecken. MMM Ich glaubte ich spinne. Und da hörte ich auch schon das Summende Geräusch wenn sie ihn weiter heraus zog. Sie hielt den Hörer extra nah ran das ich es gut hören konnte. Mein Schwanz pochte. Sie stöhnte jetzt heftiger. Und der Gedanke an Mamas Vibrator und an Mamas Muschi machte mich noch geiler. Sie stöhnte und sagte das sie grad ihren Kitzler damit Streichle und ihn wieder langsam reinsteckt. Immer heftiger und ich Wichste wie ein wahnsinniger, aber immer auch der Gedanke von ihrer Mutter beim wichsen dabei. Mann war ich geil. Sie stöhnte bitte fick mich ich komme gleich. Ich brauche deinen Schwanz!!! Es kam ihr und ich Spritzte auch ab wie ein Vulkan!!! Das war Hammer. Wir unterhielten uns noch ein paar Minuten und wünschten uns dann eine gute Nacht. Bis morgen Schatzi. Das war nun mein erster Telefonsex und auch nicht der Letzte.
Als wir uns am nächsten Tag sahen, musste ich das Gespräch auf unser Telefonat lenken. Sie kicherte und erzählte mir alles. Dass sie beim Durchqueren des Schlafzimmers die leicht geöffnete Schublade ihrer Mutter sah und das diese Schublade eigentlich nur in Kalten Tagen benutzt würde. Und da es Sommer war und dann nur etwas anderes darin gesucht worden war, wusste sie schon was. Das war die Schublade in der ihre Mutter auch ihre ganzen Dildos und Vibratoren hatte. Und da wurde sie neugierig und schaute nach. Sie sah dass da ein neuer drin war. Ausgepackt und die Leere Packung noch nicht weggeschmissen. Also hatte ihre Mutter es eilig den neuen zu testen. Und das interessierte Steffi natürlich auch. Also nahm sie ihn mit in ihr Zimmer. Und rief mich an. Nur wollte sie es mir eigentlich gar nicht sagen was sie machte, aber der Gedanke das ich grad am Klo meinen Schwanz auch in der Hand hielt ließ sie überkochen. Ich fragte sie wie viele sie den habe? Sie sagte geh mit ich zeige es dir. Und wir gingen in das Zimmer. Sie öffnete die Schublade, WoW ich konnte nicht zählen aber es war ne Menge Zeugs, Kondome und anderes. Ich sagte zu ihr und welcher war der von gestern und hatte schon 2 in meinen Händen. Mehr der Gedanke das der Votzen Saft der Mutter daran klebe, als das sie sich damit Gefickt hat lies mir den Schwanz hart werden. Ich ließ absichtlich was fallen, das Steffi sich bückte um die Gummis aufzuheben um heimlich daran riechen zu können. Ich weiß nicht was ich da roch. Gummi und ähnliches und der Gedanke an die Figur der Mutter, wenn sie sich im Garten sonnte und diesen Dildo in ihrer Votze machte mich so Geil. Steffi Kniete vor mir und als sie nach oben schaute sah sie meine Beule in Bermuda. Sie sagte Mann o Mann Geilt es dich so auf das ich mich gestern damit befriedigt habe? Ich nickte nur, sie grinste Geil und zog mir die Short runter. Ihr kennt ja Bermudas, oder? Da ist nur so ein Netz reingenäht. Da braucht man keine Unterhose. Und mein Schwanz Sprang raus. Sie schaute Geil, nahm in sofort in die Hand und Stülpte ihre Lippen drüber.
Ich keuchte, in der einen Hand nen Dildo ihrer Mutter und in der anderen ein sehr knappes Bikinihöschen von ihr. Sie seufzte, das habe ich gestern so vermisst!! Und ich stöhnte nur, hast du den auch schon mal angehabt? Während mein Schwanz tief in ihrem Mund steckte. Sie keuchte nur beiläufig nein der ist mir doch zu groß. Ich sagte zu ihr das er winzig sei und die schleifen an den Seiten kann sie ja enger schnüren. Ich würde gern mal so ein Höschen an ihr sehen. Wenn sie sich schon mit Dildos ficken kann, dann kann sie dazu auch mal nen geileren Slip anziehen. Sie hörte auf zu Blasen und sagte willst du es wirklich sehen? Ich fragte „was, Das Höschen an dir oder den Dildo in deiner Muschi?“ Sie sagte beides. Und ich grinste, ja bitte bitte. Sie sagte gut dann geh ins Zimmer ich komme gleich nach.
Mit steil nach oben ragendem Schwanz ging ich rüber in ihr Zimmer, setzte mich auf das Bett und rieb meinen Schwanz voller Vorfreude. Plötzlich ging der Schlüssel ins schloss der Haustür und sie öffnet sich. „Kinder jemand da? Helft mir mal mit den Tüten!“ Ihre Mutter war früher heim gekommen. Steffi schrie gleich bin im Bad! Und ich hatte zu tun das ich mir die Hose anzog und den Dildo aus meiner Hand verschwinden ließ.
Zum Glück stellte sie die Tüten an der Tür ab und holte die nächsten. Das gab uns die Zeit alles zu vertuschen. Ich schmiss den Dildo zu Steffi ins Schlafzimmer und half ihr bei den Tüten aus dem Auto um Zeit zu schinden. Steffi riss sich die Unterwäsche von ihrer Mutter vom Leib und verstaute alles so schnell wie möglich.
Als ich mit ihrer Mutter zurückkam, stand Steffi schon in der Küche und räumte den Einkauf ein. Sie grinste mich an und meinte Glück gehabt. Ihre Mutter sagte das Tennis ausfiel und sie so Zeit hatte um einzukaufen und Besorgungen zu machen. Da schaute sie mich plötzlich an und sagte das sie auch was für mich besorgt habe. Ich schaute sie fragend an und sie gab mir einen Schlüssel. „ Das du nicht mehr so lange vor der Tür warten musst bis Steffi heim kommt“ wenn sie nicht da ist. Und meinte sie gehe jetzt Duschen, ihr ist so heiß. Bitte räumt fertig ein. Ich freute mich riesig. Und Steffi meinte schau sie mag dich sehr.
Später saßen wir in ihrem Zimmer und schauten fern, ihre Mutter lag im Garten auf der Liege. Und ich musste immer wieder zu ihr hinsehen. Eine schöne Frau. Ich wurde immer zappeliger und Steffi meinte was los ist. Ich sagte zu ihr das ich immer noch so Geil sei und das jetzt ihre Mutter in dem Höschen im Garten läge das sie doch für mich anziehen wollte. In der Leiste so schmal nach oben geschnitten das man sehen konnte das sie Rasiert ist und am Arsch so Klein das es nur ein Viertel der Arschbacken verdeckte. Ich fragte sie ob sie so auch ins Schwimmbad gehe. Steffi meinte nein „ Die geht nur in ihrem Fitnessclub runter in die Sauna. Und dort Braucht sie keine Klamotten. „ Ins normale Schwimmbad geht die nicht. Und ich wurde noch Geiler bei dem Gedanken, ihre Mutter Nackt zu sehen. Sie fragte warum ich so komisch sei. Ich meinte zu ihr dass ich immer noch so Geil bin und an nix anderes denken kann als an das was wir vorher vorhatten. Und zog mein T-shirt etwas hoch und zeigte ihr meine Beule in der Hose. Ich könne ja nicht mal mit in Garten da mein Schwanz keine Ruhe geben würde bis ich spritzen kann. Und die Blöße kann ich mir nicht antuen, in den Garten mit zu gehen und beim Anblick meiner Schönen Freundin und dem voran gegangenen Plötzlich einen steifen zu bekommen. Steffi schaute mich an und meinte „ Das ist kein Problem, dann spritzt du halt jetzt schnell ab. „ Ich sagte wie den, das Fenster ist offen, das kannst du jetzt nicht zu machen. Dann must du halt leise sein. Und da zog sie mir schon die Hosen runter. Ich sagte das ich Angst habe das sie uns erwischt, da meinte sie das es doch grad das aufregende daran sei. So erregt wie vorher sei sie selten gewesen und das sie es sich noch schnell mit 8-10 Fingerfick Bewegungen besorgt hatte, als ich die Tüten mit rein schleppte. Ich keuchte nur kurz „ du geile sau“, als sie ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte. Ich zitterte vor Aufregung, da ihre Mutter nur ein paar Meter vor uns da lag. Am liebsten hätte ich ihre Mutter vor Geilheit aufgefressen, so geil sah sie jetzt aus. Ich musste sie richtig Blickficken. Und die Tatsache das ich grad geil gelutscht werde lies mich richtig zittern. Ich versuchte die Augen etwas zu schließen, um mich meiner Fantasie hinzugeben. Da hörte ich Steffi sagen, „spinnst du“, schau raus nicht das sie uns bemerkt oder aufsteht. Dann sieht sie uns gleich. Geil ich sollte hinschauen. Um es etwas genießen zu können sagte ich, ich weiß nicht wie lange ich brauche um zu kommen. Sie meinte nur ich soll es genießen und mir Zeit lassen, schließlich schulde sie mir ja einen Orgasmus. Ich solle nur aufpassen dass sie uns nicht erwischt. Sie Bläst gern meinen Schwanz und das dieser Augenblick sie auch grad wieder geil werden lässt. Sie spielt grad wieder an ihrer Muschi rum. Dabei Stülpte sie ihre Lippen wieder über meinen Schwanz, Blies weiter und masturbierte dabei. Hammergeil Gelutscht zu werden und die inoffizielle Aufforderung zum Spannen.
Ich gierte mit den Blicken nach ihrer Mutter und musterte jeden Zentimeter ihres Körpers, die Beine, Schenkel, Bauch, Titten, Mund, das leicht in die Muschi gezogene Höschen, die Nippel die sich unter dem Stoff abdrückten. Aber am meisten den Mund, ich genoss das Geile blasen dabei und die Angst das sie uns bemerken könnte. Steffi saugte gierig an meiner Eichel, dann wieder zart daran spielend mit der Zunge. Ein glück das Frauen meist Länger zum kommen brauchen als wir Kerle. Wobei ich sagen muss, dass ich mich da sehr beherrschen musste nicht schnell zu kommen. Steffi wollte nicht dass ich vor ihr komme. Ich soll sie zuerst kommen lassen, das sie beim Orgasmus einen schön harten Schwanz im Mund hat. Ihre Mutter drehte sich jetzt auf den Bauch und hatte dabei die Beine leicht offen. Ich sah ihren rasch und das Höschen zwischen den Beinen das leicht schief saß. MMMM das war ein Anblick und so langsam konnte ich es nicht mehr halten. Ich wurde immer Geiler und bewegte mich immer mehr Steffis Lutsch Bewegungen entgegen. Ich Fickte ihr richtig in den Mund mit dem blick zwischen die Beine ihrer Mutter und ihren Arsch. Steffi hatte zu tun mit dem Blasen mitzuhalten. Wichste aber kräftig ihren Kitzler. Und ich konnte es auf einmal nicht mehr halten. Ich war jetzt so Geil und kurz vor dem Abspritzen das mir alles egal wahr. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand zog die Vorhaut weit hinter und hielt Steffi an ihrem Hinterkopf und Haaren fest und knallte ihr gierig meinen Schwanz in den Hals. Sie Masturbierte jetzt auch heftig mit beiden Händen. Ich immer ein Auge auf die Mutter gerichtet und das zweite auf das lutschende maul meiner Freundin. Bedacht darauf kaum einen Ton von sich zu geben, obwohl ich am liebsten los geschrienen hätte. Und da kam es mir, ohne Vorwarnung an Steffi, drückte ich vor Geilheit ihren Kopf tief auf meinen Spritzenden Schwanz und pumpte ihr meinen ganzen Saft in den Mund und die Kehle. Sie röchelte nach Luft, zuckte und hatte zu tun das alles zu schlucken. Schaffte es aber nicht ganz, weil sie grad selbst einen Orgasmus hatte. Der Saft triefte teils aus ihrem Mund und ich schob mir ihren Kopf noch ein paar Mal auf den Schwanz zum ausklinken des Hammer Orgasmus. Ein blick auf ihre Mutter, die lag unverändert da. Und dann wieder zu Steffi, die glücklich und zufrieden zuckend meinen Schwanz sauberlutschte. Wahnsinn. So merkten wir das solche Situationen uns noch Geiler machten als alles andere. Steffi gab mir einen Kuss und machte sich Sauber. Dann sagte sie mir wie sehr sie es genossen hat mein Objekt zu sein. Und das sie das gerne öfters wiederholen möchte. Und ich nicht Traurig sein soll, das das vorher nicht geklappt hat. Sie es aber bald nachholen würde. Danach gingen wir zur Mutter in den Garten. Und legten uns auch in die Sonne. Die Mutter fragte dann Steffi warum sie so Glasige Augen habe. Sie antwortete nur „ Die Sonne Blendet etwas.“
Wenn die nur wüsste.

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Fetisch Gruppen

Endlich Urlaub Teil 3

Er hat sich seinen Schwanz nicht steif gewichst. Schwer und lang liegt er auf einem mächtigen Hodensack. Er stellt sich mit gespreizten Beinen über Heikes Kopf. Legt ihr seinen Schwanz auf das Gesicht, seine Eier liegen genau auf ihren Lippen. Sie öffnet ihren Mund und stippt mit der Zunge an seinen Hodensack. Leckt über die haarlosen Eier. Saugt jetzt ein Ei in ihren Mund, speichelverschmiert kommt es wieder heraus und sie wiederholt es mit seinem anderen Ei. Fährt mit der Zunge die Sacknaht entlang. Leckt seine Eier abwechselnd. Sein Schwanz zuckt und fängt an sich zu versteifen. Sein Schwanz wächst unter der Behandlung langsam über ihr Gesicht hinaus. Wird immer länger und steifer. Seine Vorhaut rollt sich zurück und eine blau violette Eichel kommt zum Vorschein.

Ohne ihr Zungenspiel an seinen Eiern zu unterbrechen greift sie jetzt an seinen knorrigen Schwanz. Ihre kleine Hand kann ihn nicht ganz umfassen. Sanft wichst sie seinen Schwanz. Ich sehe jetzt erst, dass sie weiße Spitzenhandschuhe trägt, was den Kontrast weiß auf schwarz noch verstärkt. Nun zeichnet sie mit dem Finger eine der dicken Adern auf seinem Schwanz nach. Nimmt ihre andere Hand zur Hilfe. Nur noch ein kleines Stück vom Schwanz und die dicke Eichel schauen aus ihren Händen hervor. Sie nimmt den Kopf etwas zurück, biegt den Schwanz zu ihren Lippen, öffnet den Mund und stülpt ihre Lippen über die Eichel. Zentimeter für Zentimeter arbeiten sich ihre Lippen an dem Mast vor. Ihre Wangen werden von der Eichel ausgebeult, aber sie hört nicht auf. Immer weiter schiebt sie ihren Kopf auf den Schwanz. Sie lässt ihren Oberkörper ein wenig absacken und streckt ihren Hals. Sie wird doch nicht? Doch, sie tut es. Sie lässt die Eichel in ihre Kehle gleiten. Einmal würgt sie kurz, aber dann hat sie den ganzen Riesen verschlungen.
Ihre Nase liegt an seinem Bauch.

Bei mir hat sie so etwas nie gemacht. War ihr immer unangenehm, mich tiefer aufzunehmen. Auch meinen Samen hat sie nur selten geschluckt. Durch das Schauspiel, welches sich mir hier bietet, steigt meine Geilheit ins Unermessliche. Und nicht ganz unschuldig daran ist auch, dass meine Eier immer noch geknetet werden. Meine Vorfreude läuft mir in Strömen an meinem Schwanz runter. Versuche mich der Hand noch mehr entgegen zu drängen. Ich will auch kommen. Ich vergesse ganz, dass es meine Frau ist, die dort kniet. Ein Zwicken in meine Schwanzwurzel holt mich wieder etwas runter. „Noch nicht.“ ertönt wieder die Stimme. „Erst musst du noch ein wenig zuschauen.“

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Gay

Geil gejoggt – Teil2

An dem Tag waren wieder mal einige Gipskartonplatten dran, aber der Innenausbau verlief sehr schleppend, ein Ende war noch nicht abzusehen.
Mehrmals musste ich an die Situation am frühen Morgen denken, die mir mittlerweile fast wie im Traum vorkam. Zu wissen, dass oben unterm Dach in meiner Tasche das Handy lag war fast ein Trost, denn es bestätigte, dass dieser geile Zufall tatsächlich passiert war. Am frühen Abend nachdem sich meine Eltern verabschiedet hatten und der Staub abgeduscht war, lag ich auf meiner Matratze und nahm das iPhone zur Hand. Eine weitere WhatsApp-Nachricht lag vor:
‚Meine Pussy ist immer noch gedehnt und so sensibel, dein Schwanz ist einfach perfekt. M.’
Ich las die Nachricht mehrfach und massierte meinen Ständer.
Ein bisschen mulmig war das Gefühl schon, in den Apps und Inhalten dieses fremden Handys zu suchen. Aber die Neugier überwog.
Ein paar Videos waren gespeichert. Ich staunte nicht schlecht zu sehen, dass alles heruntergeladene Pornos waren. Doggy-style schien ihm zu gefallen, denn die meisten Mädels strecken ihren Hintern in die Kamera. Viele Szenen zeigten auch analen Sex. Man sah wie der Schwanz in die Arschfotze glitt.
Was ich sah, turnte mich gewaltig an und ich schaute mir letztlich jedes Video an. Ich war baff, als mir klar wurde, dass einige der Knackärsche gar nicht von Frauen waren. Da waren auch einige gay und shemale-pornos dabei. Der Typ schien wohl auf fast alles zu stehen. Bei dem Gedanken war mein eigener Ständer knallhart.
Eine Chance seine Adresse herauszufinden sah ich allerdings nicht. Ich hätte seiner Fick-Freundin schreiben können, solange der Akku noch voll war. Aber das wollte ich nicht. Dann wäre ja klar gewesen, dass ich die privaten Nachrichten gelesen hatte.

Es vergingen ein paar Tage. Die geile Situation wiederholte sich nicht und es kamen auch keine WhatsApp-Nachrichten mehr an. Ich dachte schon, dass ich aufgeben sollte und versuchen musste das Ganze zu vergessen, als ich eines Morgens beim Joggen den Typ zufällig sah. Er war in der Nähe der Parkbank und suchte offensichtlich den Boden ab. Erst mal joggte ich weiter, aber mir wurde klar, dass das eigentlich die Gelegenheit war, dass mit dem Handy zu klären. Ich lief zurück.
‚Hey Du, hast du was verloren, bzw. suchst du was?’ rief ich ihm zu als ich ankam und so tat, als ob ich an der Bank eine Pause machen wollte.
‚Ja, mein Handy. Kann sein dass ich es hier vor zwei Tagen verloren hab. Hast du was gesehen?’
‚Ja, ich hab ein iPhone gefunden beim Joggen.’
Wir redeten kurz darüber und er war heilfroh, dass ich sein Handy gefunden hatte. Mir machten für den Abend eine Zeit aus, er würde bei mir auf der Baustelle vorbeikommen und es sich abholen.

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Lesben

Das Lustschloss im Spessart – Teil 3

Da geht sie also. Fast nackt. Geführt von fremden Händen. Auf den Schuhen, die ich so lange hab suchen müssen. An der Kette, die ich vor Wochen bestellt hatte. Voller Stolz. Und trotzdem mit einem spürbaren Hauch der Scham. Genau wie ich es mir gewünscht habe. Genau wie ich es geplant habe. Damals…

Damals, als wir uns kennenlernten. Auf einer Party sah ich sie und wusste gleich, sie ist diese besondere Frau, die man nicht oft im Leben sieht. Lange braune Haare. Nicht zu groß, und auch nicht klein. Mit einem wundervollen kleinen Popo und – für ihre Figur – großen Brüsten. Ich sprach sie an und mir wurde schnell bewusst, genau sie wird mich irgendwann auf meiner Reise in diese Burg begleiten, von der mir ein Kollege hinter vorgehaltener Hand berichtete. Diesem alten Gemäuer, weit entfernt von dem, was wir Menschen Alltag nennen. Das nichts gemein hat mit den billigen Clubs in der Stadt. Das im www nicht zu finden ist. Das für die Meiers von nebenan nicht existiert, nicht existieren darf.

Unser erster Sex war schön. Wir schliefen miteinander und ich genoss ihren Körper, ihre fast unschuldige Lust. War aufmerksam, um jede Regung ihres Seins zu realisieren. Das kurze Stöhnen, als ich ihre Nippel zog. Der tiefe Atem, während mein Finger über ihren Hintern strich. Die Gänsehaut auf ihrem Körper, wenn ich tief zustoß. Nach einigen Wochen war ich mir sicher, sie ist es. Und so plante ich den heutigen Abend. Tauchte tief in meine Phantasien und ließ den Teufel in mir das Drehbuch schreiben. Er schrieb es gut. Die Suche nach 5 niveauvollen Männern war nicht schwer. Die Buchung unserer kleinen Reise schnell und diskret abgewickelt. In den letzten Tagen konnte ich kaum noch etwas anderes in meine Gedanken lassen, so sehr fokussierte ich jede Zelle meines Körpers auf dieses Wochenende. Und dieses Wochenende ist – jetzt.

Susanne schreitet auf ihren hohen Schuhen wie eine Königin. Sie ist eine Königin. Unsere Königin der Lust. Ich führe sie an ihrem Halsband langsam durch die Gewölbe. Immer wieder bleiben wir stehen. Hände fremder Menschen berühren sie. Sanft. Und bestimmt. Ziehen an ihren wundervollen Nippeln. Ihr Speichel läuft ihr aus ihrem weit geöffneten Mund und bildet einen feuchten Schimmer auf ihrem Dekolleté. Ein Spiegelbild ihrer Schenkel, an denen ebenso bereits Feuchtigkeit ihren Weg sucht. Ja, sie ist nass. Denn sie will es. Heute wird sie alles nehmen. Und doch hat sie die Macht. Sie kennt das vereinbarte Codewort. Wir kennen es. Sollten wir es hören, so wird unser Spiel unmittelbar beendet werden. Doch ich bin mir sicher, wir werden sie nicht über ihre Grenzen führen. Ich wache mich Argusaugen über ihre Lust. Ihren Körper. Und über sie. Sehe, wie zwei Frauen sich voneinander lösen, als wir vorbeischreiten. Waren sie vor Sekunden miteinander verschmolzen, wandern ihre Blicke nun über die lustvolle Situation. Ein fragender Blick, ein Nicken von mir und sie nähern sich meinem Pony. „Wie weit ist sie?“ höre ich die größere in dieser wunderbaren und brustfreien Korsage sagen. „Ganz am Anfang, wir beginnen unseren Weg gerade zu gehen“ lautet meine Antwort.

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Fetisch

Der Beginn des neuen Jahres

Peter konnte es nicht fassen, dass er sich dazu hatte überreden lassen. Hätte er doch nur einen Plan gehabt für Silvester. Irgendwas Sinnvolles, was er hätte vorschieben können. Aber Klaus hatte auch darauf bestanden, ihn mitzunehmen. „Das war ein hartes Jahr für dich, Mann. Da kannst du Silvester nicht alleine verbringen. No way, Alter.“ Klaus versuchte immer noch krampfhaft einen auf jugendlich zu machen, fand Peter. Eigentlich war es also kein Wunder, dass er ihn auf so eine Fete schleppen würde. Damit alleine hätte Peter ja noch umgehen können. Doch leider widmete sich Klaus den ganzen Abend seiner neuen Herzensdame Claudia. Sie war zehn Jahre jünger als Klaus und befand sich in der Umschulung. Lange hatte sie als Sekretärin gearbeitet, doch dann mit Anfang 30 beschlossen, zu studieren. Sie war es, die unbedingt auf diese Fete hatte gehen wollen, die von einer ihrer Kommilitoninnen veranstaltet wurde. Es handelte sich also um eine typische Studentenfete. Peter und Klaus hätten mit Anfang vierzig nicht fehler am Platz sein können. Das empfand zumindest Peter so. Klaus stürzte sich waghalsig ins Getümmel, bzw. stürzte sich Claudia ins Getümmel und Klaus stürzte hinterher. Kopfschüttelnd saß Peter alleine auf einem Sofa, knabberte Chips und hielt sich an seinem Bier fest. Normalerweise wäre diese Party genau sein Fall gewesen, denn es gab einen auffälligen Frauen-Überschuss. Das Problem war nur, dass alle diese Frauen gut und gerne zwanzig Jahre jünger waren als er. Schon beim Hingucken hatte er Gewissensbisse. Die wenigen Gespräche, die sich ergaben, zeigten deutlich: viel gemein hatte er mit der Jugend nicht mehr. Er kannte weder die hippen Bands, noch die angesagten Filme und wenn über Uni-Themen gesprochen wurde, kamen ihm immer wieder die selben Worte über die Lippen: „Das war zu meiner Zeit anders.“

Das vergangene Jahr war hart für Peter gewesen: war er doch mittlerweile seit acht Monaten geschieden. Zwar hatten er und seine Frau sich relativ friedlich getrennt, und die Scheidung war eine Art Befreiungsschlag für beide gewesen. Dennoch war das alles irgendwie unschön. Zumal sich auch noch keine neue Perspektive in romantischer Hinsicht aufgetan hatte. Das letzte Jahr hatte er viermal Sex gehabt. So wenig wie seit Teenager-Zeiten nicht mehr. Allesamt mit seiner (Ex-)Frau. Stets hatten sie sich ordentlich gezofft und waren aus reinem Frust miteinander in die Kiste gesprungen. Der Sex war zwar hart und geil gewesen, ließ ihn aber immer auch mit einem emotionalem Hangover zurück. Und nachdem die Scheidung durch war, hatten er und seine Ex-Frau nur noch ein einziges Mal miteinander gefickt. Das lag mittlerweile aber auch Monate zurück. Der Geschmack herben Bieres breitete sich in seinem Mund aus, konnte ihn jedoch aus seinen Gedanken nicht heraus reißen. Tanzende Pobacken kreisten vor ihm – genau auf Augenhöhe. Gefiel ihm eine besonders gut, seufzte er laut auf. Wie Frauen manchmal auf beinahe sexuelle Art und Weise mit ihren Freundinnen tanzen. Das konnte einen Mann entweder erfreuen oder deprimieren. Je nach Gemütslage. Heute deprimierte es Peter. Mit einem Ohr hörte er immer wieder mal in Klaus’ Unterredung mit Claudia. Der gab sich als bemühter Schleimer: „Oh ja! Absolut! Find ich auch! Seeeeehr richtig!“ Peter schüttelte den Kopf über seinen Freund. Claudias Körpersprache wies nicht darauf hin, dass das ein erfolgreiches Bagger-Manöver geben würde.

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Erstes Mal

Ohne Worte

Du liegst auf dem Rücken mit geschlossenen Beinen auf dem Bett, Nackt und lächelst mich an. Ich komme zu dir hinüber, spreize deine Schenkel, küsse mich vom linken zum rechten Schenkel über deinen Venushügel, küsse mich langsam über den Bauchnabel zu deinen Brüsten hinauf, knabbere zärtlich an beiden Brustwarzen und liebkose sie mit meinem Mund. Ich küsse mich den Hals nach oben bis zu deinem Mund und massiere gleichzeitig deine feuchten Schamlippen mit meinem Daumen und gebe dir Zungenküsse. Ich küsse mich wieder nach unten bleibe kurz bei denen brüsten hängen, knabbere genüsslich daran und begebe mich weiter nach unten dort lecke ich langsam um deine feuchte Muschi herum bis ich schließlich zärtlich deine Schamlippen mit meiner Zunge von unten nach oben auseinander spalte und mit den Lippen an ihnen zupfe. Mit zärtlichen Bewegungen umkreise ich mit meiner Zunge deine immer feuchter werdende Spalte, ziehe immer kleinere Kreise um deine Klitoris berühre sie aber nicht. Sauge zärtlich an deinen Schamlippen und streiche dabei mit zwei Fingern über deinen Venushügel an den Schamlippen vorbei und wieder zurück bis die Finger feucht sind und ich sie dir langsam in deine triefende Muschi einführe, dabei liebkose ich weiterhin deine Schamlippen mit meinen Lippen und meiner Zunge. Die Finger bewege ich bewege ich langsam vor und zurück während ich deine Klitoris mit meiner Zunge in kleiner werdenden Kreisen spiralförmig umkreise, die Finger werden kontinuierlich schneller und dabei züngle ich zärtlich an deiner Klitoris. Langsam beruhigen sich die Finger wieder, sie werden langsamer bis ich sie schließlich herausnehme während meine Lippen wieder zärtlich an deinen Schamlippen zupfen. Nach geraumer Zeit führe ich die Finger wieder ein bewege sie vor und zurück, drehe sie dabei leicht und widme mich mit der Zunge deiner Klitoris und dem sie umgebenden Bereich bis an den Rande deines Orgasmus, lasse dich aber nicht kommen. Die Finger beruhigen sich wieder, werden langsamer bleiben stehen bis du etwas herunterkommst und verlassen schließlich deine triefende Spalte. Dich zu berühren hat mich ziemlich erregt und mein harter Schwanz wartet schon sehnsüchtig darauf tief in deine Muschi einzudringen und dich in Wallungen zu bringen also begebe ich mich mit meinem Kopf diene Augenhöhe du schaust mich mit einem verliebten lächeln an und küsst mich. Mit meinem harten Glied fahre ich an deiner Spalte hinauf und hinunter bis du ihn in die Hand nimmst und ihn dir ein Stück einführt. Dabei stöhnst du leise, ich dringe mit meinen Schwanz immer tiefer in dich ein, beginne mit Kreisenden Bewegungen und führe ihn langsam heraus und wieder hinein. Dein Stöhnen wird immer lauter und ich stoße immer schneller zu, dabei küsse ich abwechseln deinen Nacken und deinen Mund. Mit einer Hand massiere ich deine Brüste und deine Klitoris. Das versetzt dich und mich in eine totale andauernde Ekstase und verschmelzen dabei in zu einer Einheit. Wir bringen uns gegenseitig bis an den Rande unserer Orgasmen lassen kurz davor davon ab, werden langsamer, beruhigen uns ein bisschen, die Ektase packt uns schnell wieder und lässt uns wieder in Fahrt kommen. Du stöhnst immer lauter in kürzeren Abständen und in immer höheren Tonlagen, das bringt mich total in Fahrt und lege noch einen langen Endspurt ein, werde schneller Stöße härter zu und massiere deine Klitoris mit meinem nassen Daumen und liebkose deinen Nacken. Die Ekstase hat uns beide nun vollkommen im Griff und lässt uns nicht mehr klar denen und führt uns. Mit einem lauten Stehen kommen wir beide, ich merke wie du zuckst. Beide kommen wir langsam wieder zu sinnen und werden langsamer, lassen es ausklingen. Ich lasse mich neben dich fallen du grinst mich verliebt an gibt’s mir einen Kuss und kuschelst dich an mich. Ich denke nur was für eine Frau.

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Anal

Einkaufen

Ich glaube, ich bin eine spermageile Schlampe, denn manchmal…naja, fast immer, wünsche ich mir hemmungslose, gut gebaute Männer,die mich einfach benutzen, wann und wo immer es ihnen einfällt. Ich denke die meiste Zeit des Tages ziemlich lüsterne Gedanken. So war es eigentlich schon immer und bis zu meiner festen Beziehung habe ich es mir auch erlaubt, diese lüsternen Gedanken in die Tat umzusetzen… An Sex denke ich also fast immer. Schon Morgens auf dem Weg zum Einkaufen, denke ich daran, wie es wäre, wenn mich mein Freund an einer Hundeleine durch die Gänge des Supermarktes führen würde. Ich wäre beinahe nackt, nur bekleidet mit hohen Lackpumps und einem ledernen Harness, der Muschi und Nippel frei läßt. In meinem Arsch trage ich einen surrenden, dicken Vibrator, der an dem Harness befestigt ist und meine triefend nasse Muschi wird ständig von einem zierlichen Kettchen gereizt, das wie ein String eng und hart durch die Spalte gezogen ist und über der Klitoris liegt. In einem Gang muss ich mich auf die Knie herunterlassen und meinem Freund auf Händen und Knien zu den Umkleidekabinen der Bekleidungsabteilung folgen. Dort bietet ich mich der männlichen Kundschaft an und ich darf an diesem Vormittag eine Menge Männer mit dem Mund befriedigen, wozu die Männer hinter den Vorhang der Kabine gehen, unter dem ich dann teilweise hineinkrieche und meinen prallen, gefüllten Arsch aber weiterhin den Kunden des Marktes präsentiere. Mein Freund steht ganz in der Nähe und nimmt mich anschließend wieder mit hinaus, wo er mich auf einem bekannten Parkplatztreffpunkt hart und geil durchfickt, bis mir sein wunderbares Sperma aus der Fotze trieft.

Mit dieser Fantasie, denn es ist leider nur eine Fantasie, da ich zu der Zeit leider allein war, also mit diesen Gedanken im Kopf gehe ich einkaufen… Ich nehme auch eine schöne, dicke Salatgurke mit und muss lächeln, denn meine Muschi ist nass und oh so willig und am liebsten würde ich mir die Gurke gleich hier in mein gieriges Loch stecken. Ich fahre dann aber mit meinem Einkauf weiter und halte mit heißen Wangen auf einem bekannten Spannerparkplatz, um mir endlich Befriedigung zu verschaffen. Ich ziehe mir die Bluse aus, schiebe den Rock ganz hoch und ziehe den String aus. Meine Fotze zuckt schon vor Geilheit, bei dem Gedanken, es mir vor Unbekannten Männern zu besorgen und ich sehe, dass sich bereits ein nicht mehr ganz junger Mann dem Auto nähert und verstohlen hineinlugt, wobei er so tut, als würde er ganz woanders hinsehen. Ich tue so, als hätte ich nichts mitbekommen und entblöße meine großen Brüste. Die Nippel stehen hart und empfindsam und ich zupfe und reibe an ihnen herum, liebkose die weichen Brüste und lecke meine Nippel, immer bedacht, dass man mich gut sieht. Ich gehe auf Hände und Knie auf Fahrer und Beifahrersitz und spreize meine Arschbacken und meine Muschi, die ich zunächst mit den Fingern verwöhne. Ich bemerke einen Schatten, dann noch einen und als ich vorsichtig hochsehe, stehen 3 Männer um das Auto herum, jeder hält seinen Schwanz in der Hand und wichst ihn nur Zentimeter von der Scheibe der Fahrer und Beifahrertür entfernt. Ich möchte am Liebsten das Fenster herunterlassen und einen nach dem anderen lecken und saugen, bis ihr Sperma über mein Gesicht, in den Mund und über meine erregten Nippel spritzt, doch ich wage es nicht. Zitternd vor Lust und unter dem Applaus meiner Zuschauer, nehme ich die Gurke und schiebe sie tief in meine nasse Fotze, die Beine weit auseinandergedrückt gewähre ich allen einen tiefen Einblick, als ich mich langsam und genußvoll zum Höhepunkt ficke, die Gurke wie einen dicken Schwanz abwechselnd in Arsch und Fotze stoße, mich dann auf den Rücken lege und meine Brüste knete, während ich meine nasse Muschi mit meinem grünen Naturdildo bearbeite, um dann in harten, geilen Schüben zitternd zum Höhepunkt zu kommen. Danach setze ich mich auf und sehe, dass einer der Männer bereits seine Hose schließt und zu seinem Auto zurückgeht. An der Seitenscheibe läuft dicke, heiße Ficksahne herunter, die ich so gerne spüren, schmecken und riechen würde. Auch die anderen Männer wichsen ihre harten Schwänze und ich drücke meine Titten ans Glas… Der jüngere der beiden bedeutet mir, die Scheibe runterzumachen. Wie in Trance in den geilen Anblick seines großen Prügels, der aderig und prall in seinen Händen hin und hergleitet, vertieft, folge ich der Aufforderung und er greift sofort keuchend nach meinen Brüsten, knetet sie kurz, stöhnt auf und spritzt auf der Stelle ab, seine Creme schießt mir ins Gesicht und über meine Brüste und ich zögere nicht, greife nach seinem zuckenden Glied und verreibe genießerisch das Sperma mit seinem Schwanz über meinen steifen Nippeln. Da kommt Mann Nummer drei dazu, schiebt den Typen beiseite und öffnet meine Tür. Er zerrt mich an den Haaren aus dem Auto, nackt, wie ich bin und ich lande vor ihm auf den Knien und sehe, wie er sich ein Kondom überzieht. Er stößt mich zu Boden und besteigt mich ohne Umschweife Doggystyle und beginnt, mich mit seinem harten Prügel gnadenlos durchzuficken. Ich bin vor Geilheit kaum noch bei Sinnen und lasse mich stöhnend ficken. “Jetzt ist dein Arsch dran, du Nutte”, ich will nein sagen, mich verweigern, aber ich kann nur den Kopf schütteln und spreize stattdessen meine Beine erwartungsvoll weiter. Als er das erste Mal den Schwanz in mein Arschloch schiebt, schießen mir vor Schmerz die Tränen in die Augen, aber im nächsten Moment hat er seinen Schwengel bis zum Anschlag hereingestoßen und aus meiner Kehle kommen nur noch gutturale Laute, die sich enfernt nach “Fick mich, jajaja, bitte” anhören. In langen, harten Stößen, die sich mit kurzem, schnellen Ficken abwechseln, bringt er mich zum Höhepunkt und ich zucke und winde mich unter ihm, bis er seinen Schwanz aus meinem Arsch zieht, mich an den Haaren herumreißt, das Kondom abstreift und mir dann endlich stöhnend seine Ladung in mein wartendes Fickmaul spritzt. Als er fertig ist, drückt er mir seinen glitschigen Schwanz an den Mund “Leck ihn sauber!” … ich schau kurz verdutzt auf, gehorche aber nur zu gerne und schlecke auch den letzten Tropfen Sperma von seinem heißen Schwanz. Danach schließt er wortlos seine Hose geht zu seinem Audi und fährt an mir vorbei vom Parkplatz. Ich rappel mich auf steige ins Auto, säubere mich notdürftig mit Kosmetiktüchern, ziehe mich an und mache mich spermabesudelt und mit schlechtem Gewissen auf den Heimweg.

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Ein Schwanz für uns beide

Lange haben wir über einen Dreier gesprochen. Doch Kopfkino und Realität sind doch verschiedene Dinge. Monate sind vergangen. Noch immer nichts passiert. Dann der Einfall. Wir machen es einfach vor “Publikum”. Nur mal um zu sehen. Der Gedanke daran gefiel mir. Und auch ihr. So machte ich mich daran, einen passenden Zuseher zu finden. Und das war gar nicht mal so schwer. Dank des world wide web´s hatten wir schon bald ein Date vereinbart.

So kam es zur folgender Geschichte:

Tatsächlich ist der Typ gekommen. Ende zwanzig, nicht unattraktiv. Ganz sympathisch auf den ersten Blick. Ein bisschen Small Talk. Ein Glas Wein. Wasser. Danach beginnen wir mit unserer Vorstellung.

Ich tauche ab in ihr Zentrum und benetze meine Lippen mit ihrer Lust. Vorsichtig berührt meine Zunge ihre Knospe. Ich vernehme ihr Stöhnen und bemerke beim Blick nach oben, wie vertieft sie ihn anstarrt.

Er hat bereits abgelegt. Sitzt im Lehnstuhl und erwidert ihren Blick, während er ganz gemächlich seinen wachsenden Schwanz wichst. Ich höre sie atmen. Tief. Gehe über zu ihren Schamlippen. Knabbere daran. Leck sie ab. So weich. So nass. Wieder zur Klitoris. Die ist jetzt dermaßen angeschwollen, dass ich daran lutschen kann. Aus ihrem Loch riecht es ungemein betörend. Der geile Duft bringt mich um den Verstand. Allmählich beginnt sie mitzugehen und bewegt ihr Becken im Rhythmus meines Zungenspiels, so als würde sie mein Gesicht ficken. Überall fühle ich den geilen Saft. Dieses Gefühl! Dieser Geschmack. Mein Schwanz zuckt von ganz alleine. Tropft schon jetzt wie ein undichter Wasserhahn. Sie stöhnt. Immer wieder.

“Los, leg dich auf den Rücken, ich mag ihn schmecken!”

Ich befolge ihre Anweisung und schon hat sie mich im Mund. Beinahe bis zum Anschlag gleitet sie mit ihren unglaublich zarten Lippen über meinen Schwanz, der abwechselnd verschwindet und wieder zum Vorschein kommt. Währenddessen werfe ich einen Blick auf unseren Zuseher und erkenne dessen sichtliche Begeisterung.

Ich kann nicht mehr anders und flehe sie an, mich zu besteigen. Keine fünf Sekunden später hat sie ihre Fotze bereits über meinen Schwanz gestülpt und reitet mich mit impulsiven Stößen, dennoch auf gewisse Art und Weise gemächlich. Wir wollen es nicht schon zu Beginn übertreiben. Viel zu früh, um ihre Fotze zu besamen.