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Mein Armer Popo

Mein armer Popo
Nach der Schule bin ich ganz brav nach Hause gegangen und habe meine Schulaufgaben gemacht.
Da ich dabei einen so trockenen Mund bekommen habe, habe ich fast eine ganze Flasche Wasser getrunken.
Und plötzlich muss ich dringend auf die Toilette.
Aber ich kann zwar meine Jeans ausziehen, aber nicht meinen Slip, da Mutter heute Morgen den Keuschheitsgürtel über dem Slip geschlossen hat.
Aber was soll ich machen. Also ab ins Bad und Jeans ganz runter.
Und nun versuche ich schon die ganze Zeit, meinen Slip von meiner Muschi weg zu bekommen, aber dieser blöde gürtel ist einfach zu eng. Ich bekomme nicht einmal einen Finger darunter. Und der Slip bewegt sich keinen Millimeter. Und meine Blase drückt und drückt.
Dann auf einmal kann ich es nicht mehr halten und pinkel los.
Ist das eine Erleichterung. Ich fühle mich einfach wunderbar beim pinkeln. Herrlich einfach nur herrlich.
Doch kaum ist meine Blase leer, sehe ich an mir herunter und sehe diesen scheiß nassen Slip da unten. Und gleich kommt Mami nach Hause.
Wenn sie das sieht, wird sie wieder böse mit mir.
Ich schnappe mir das Handtuch und versuche so viel wie möglich, meinen Slip zu trocknen.
Da geht die Tür auf, und Mama steht im Bad.
„Na du Ferkel, hast du wieder so viel getrunken, das du dir in deinen Slip pinkeln musstest du Sau.
Dir sollte man mal nur Trockenmilch geben, damit du dir nicht wie ein ganz kleines Mädchen in die Hose pinkelst.“ Schreit sie mich an.
Entsetzt sehe ich sie an.
„Los du Sau, hoch mit dir du Pipimädchen und über die Wanne gebeugt.“ Sagt sie und schon stehe ich in der befohlenen Stellung.
Meine Mami schließt diesen scheiß Keuschheitsgürtel auf und lässt ihn achtlos fallen.
„Los Pissmarie, ziehe den verpissten Slip aus und gebe ihn mir sofort.“
~ Mist, immer wenn sie mich so anschreit ist sie sehr böse.~
Ich ziehe den Slip aus und bin froh, ihn nicht mehr tragen zu müssen.
Meine Mutter hält in ihrer Hand zwei Nylonstrümpfe.
Ich gebe ihr auch noch den Slip und sie sagt.
„Umdrehen du Schweinchen und Hände auf den Rücken.“
Kaum habe ich meine Hände auf dem Rücken, spüre ich, wie sie mir die Hände mit den Strümpfen zusammen bindet.
„Umdrehen Pissmarie.“
Ich drehe mich um und schaue sie an.
Sie nimmt eine Hand und hält meine Nase zu. Nach ein paar Sekunden öffne ich meinen Mund um zu atmen, und schon hat sie mir meinen eigenen verpissten Slip in den Mund geschoben. Dann nimmt sie den zweiten Strumpf, und bindet den Slip fest in meinen Mund.
Ich habe zwar schon öfters den Urin meiner Mutter trinken müssen, aber meinen eigenen mag ich gar nicht, und schon gar nicht kalt.
„Runter mit dir du kleine Sau“ sagt sie leise, und ich weiß, was gleich passieren wird. Und kaum bin ich auf meinen Knien, stellt sie sich so, dass mein Kopf zwischen ihren Beinen ist und eingeklemmt wird.
Und schon geht es los. Immer wieder klatscht ihre Haarbürste auf meinen Hintern, immer und immer wieder. Und ich kann nicht einmal schreien, sondern nur schluchzen wegen dem verpissten Slip in meinem Mund.
Mein Hintern muss schon rot glühen, als sie endlich aufhört zu schlagen.
Dann zieht sie sich selber den Rock und den Slip aus und Setzt sich auf die Badewanne. Sie zieht mich zwischen ihre Beine.
„Na du Pissflitschen, ich werde dir jetzt noch in deinen Mund pinkeln, damit du weißt, das du dir nicht in deinen Schlüpfer pinkeln darfst.“
Dabei öffnet sie den Strumpf an meinen Kopf und zieht meinen Slip aus meinen Mund heraus.
„Los du Sau, lecke meine Fotze und zwar so lange, bis ich es dir sage. Und wenn ich pinkel, wirst du alles schlucken, oder ich werde dich noch härter bestrafen müssen. Und alles was du daneben gehen lässt und auf dem Boden fällt wirst du auflecken, während ich dir nochmals deinen Mädchenarsch behandel.“

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Hardcore

Asiatisch

Mein Name ist Joona ich bin 47 Jahre alt und habe ein kleines schickes Häuschen. Beruflich gehe ich einer geregelten Arbeit nach. Die Geschichte die ich euch hier erzähle liegt nun schon einige Jahre zurück.
Eines Abends als ich, von der Arbeit Heim fuhr, sah ich eine Frau am Straßenrand ihr Fahrrad schieben. Beladen mit gewissen Einkäufen. Ich hielt an und fragte sie, ob ich ihr helfen könne. Ihre Antwort kam sehr zögernd, denn zum einen regnete es in Strömen und sie war eine Asiatin die nicht das perfekteste Deutsch sprach, aber sie war sehr niedlich anzusehen, so nass wie sie da stand. Ich bat sie einzusteigen, so dass ich sie nach Hause fahren konnte. Daraufhin luden ihre Einkäufe auf den Rücksitz, ihr Fahrrad verstauten wir in meinen Kofferraum. Ich startete mein Fahrzeug und unsere kleine Reise ging zwei Dörfer weiter die ca. 10 km entfernt von dem Punkt waren an dem ich sie kennenlernte. Als wir zu ihrer Wohnung kamen und ihre Einkäufe sowie ihren Drahtesel aus meinem Wagen luden, bat sie mich zu ihr noch einen Kaffee trinken zu kommen, was ich jedoch ablehnen musste, da ich selbst noch Einkäufe erledigen musste und meine Eltern besuchen wollte. Jedoch bat ich sie, sie am kommenden Samstag, zum Frühstück, besuchen zu dürfen, was sie mir freudig gestattete.
Die nächsten Tage verfolgten mich immer an den Gedanken an das kommende Wochenende und an diese Frau. Sie war 35 Jahre alt, wie ich später erfahren sollte. Der Tag unserer Verabredung rückte immer näher und mir wurde immer mulmiger, ich wurde immer unsicherer, ob ich sie wirklich besuchen sollte, denn ich wusste ja nichts von ihr, ob sie vielleicht verheiratet ist oder sie Kinder hat, ob sie unsere Verabredung vergessen hat, ob es ihr unpassend ist und und und alles Fragen die mir nun durch den Kopf gingen. So schlief ich in der Nacht vom Freitag auf den Samstag sehr unruhig und wachte gerädert an diesem sonnigen Samstagmorgen auf, kochte mir Kaffee um erst mal wach zu werden. Anschließend stellte ich mich unter die Dusche. Ich zog mich an verschloss meine Wohnung und stieg ins Auto.
Auf der Fahrt zu dieser mysteriösen Asiatin, kamen mir wieder diese Gedanken, ich wischte diese wie ein Scheibenwischer auf meiner Windschutzscheibe, von mir. Bei ihr angekommen stellte ich mein Fahrzeug ab und klingelte an ihrer Wohnungstür.
Sie öffnete, mit einen strahlenden Lächeln, ihre Wohnungstür und lächelte mich an. Nun erkannte ich erst wie schön diese Frau war. Sie trug einen, eng anliegenden schwarzen Rock und eine dazu passenden Bluse. Dessen drei oberen Knöpfe sie offen ließ.
Sie bat mich herein, was ich nun tat und mir fiel ein Stein vom Herzen. Sie konnte sich an mich erinnern und bedankte sich nochmals für meine Hilfe, dass ich sie mit ihren Einkauf sammt Fahrrad nach Hause fuhr. Nun bat sie mich ihr Wohnzimmer in dem sie den Frühstückstisch hergerichtet hat und bat mich sie mit ihrem Vornamen anzusprechen.
Nach dem ausgiebigen Frühstück, kamen wir im Gespräch über belanglosen Kram auf das Thema Beziehung, Ehe, Freund, naja und Sex zu sprechen. Wir lächelten uns an und ein leichtes Knistern lag in der Luft, als sie aufstand und zwei Gläser aus dem Schrank holte, sie eilte in die Küche und kam mit einer Flasche Sekt zurück, die sie für unser Frühstück besorgt hatte.
Wir stießen mit unseren Gläsern auf dieses Kennenlernen an wobei sich unsere Fingerspitzen berührten und wieder war dieses Knistern zwischen uns in der Luft. Ich erfuhr, dass sie alleine lebt und hier in Deutschland und seit 7 Jahren in Deutschland lebt, dabei in einer sogenannten Umschulung oder Bildungsmaßnahme steckt, die vom Staat bezahlt wird. Sie hier in Deutschland zwar einsam aber glücklich ist.
Als sie das sagte griff ich nach ihrer Hand und drückte sie ganz lieb. Da ich mich sehr freute wie sie ihre Lebensgeschichte sc***derte und sich hier in unserem Land wohl fühlte. Nun hielt sie meine Hand fest und drückte sie dabei sie rutschte etwas näher an mich heran.
Ich merkte dass ihr Rock etwas hoch rutschte und sie halterlose Strümpfe trug. Sie merkte das und sagte verlegen, dass sie sexy Wasche sehr mag und darauf steht. Meine Finger glitten über ihren Oberschenkel am bis zum Rand ihres Strumpfes, als ich ihre nackte Haut berührte, wich sie nicht zurück sondern fing leicht an lauter zu atmen, lehnte sich zurück und genoss meine Fingerspitzen auf ihrer nackten Haut zu spüren. Ihre Hand streichelte meinen Nacken, wobei sie sich an mich lehnte und weiter ihre Beine spreizte. Meine Hand, die sie berührte streichelte an ihrem Oberschenkel entlang immer höher und berührte den Stoff ihres Seidenslips, den ich nun zur Seite schob und somit über ihr nasses Fötzchen strich. Ich küsste sie sanft auf ihre Lippen und drang mit meiner Zunge in ihre Mundhöhle. Unsere Zungen duellierten sich wie zwei Degen. Sie war ausgehungert und hatte schon seit Jahren keinen Sex mehr mit einem Mann gehabt, langsam öffnete sie ihre Augen und schaute mich an.
Mit den Worten „ich möchte dass du mit mir schläfst“ stand sie auf und nahm meine Hand und ich folgte ihr ins Schlafzimmer. Schnell entkleideten wir uns und fielen gierig über einander her, sie setzte sich auf meinen Schwanz und verleibte ihn sich in ihre nasse Pussy ein. Sie ritt mich wie der Teufel, als wenn seine Großmutter hinter ihm her war. So gierig und wild hatte ich noch nie Sex erlebt. Ihr erster Höhepunkt kündigte sich nach sehr kurzer Zeit an und sie kam mit aller Macht, dabei spritze sie ihren Fotzensaft auf meine Samentanks und Bauch. Wohlig schmiegte sie sich nun an mich und sagte zu mir „das möchte ich am liebsten jeden Tag haben“. Wir küssten uns innig und gierig. Sie berichtete mir, dass sie über die ganzen 7 Jahre, die sie in Deutschland ist, keinen Sex, mit einem Mann, mehr hatte und sie es nun genießt. Sehr gerne erfüllte ich ihr diesen Wunsch. Ich glitt mit meinem Gesicht zu ihrem Fötzchen und leckte sie ausgiebig. Wieder kam sie nach sehr kurzer Zeit und zitterte vor Anspannung ihres Höhepunktes. Sie brauchte nun eine Pause stellte ich fest.
Wir lagen eng umschlungen in ihrem Bett und genossen unsere schweißnassen an einander geschmiegten Körper. Nach einer kurzen Pause, sagte sie zu mir, dass sie noch nie von hinten in der Hündchenstellung gefickt worden ist und bat mich dieses zu tun. Somit bat ich sie sich hin zu knien und setzte meinen Fickschwanz von hinten an ihre nasse Fotze an und dran mit einem Stoß vollständig in sie ein. Ich fickte sie hart und zärtlich, meine Hände hielten ihr Becken fest und sie kam mir bei jedem Stoß entgegen, wobei sie ins Kissen biss um nicht zu schreien. Ihre Hände krallen sich ebenfalls in dieses Kissen, das sie nun so sehr fest hielt. Ich zog meinen Schwanz fast vollständig aus ihrer Möse um im nächsten Moment wieder mit voller Kraft, einer Dampfmaschine, in sie einzudringen. Wir erlebten einen geilen Fick und wir kamen gleichzeitig zum Höhepunkt wobei ich ihr in ihre kleine Fotze spritzte und somit abfüllte……
Seit dem sind wir ein Paar und auch seit kurzen verheiratet und hoffe diese kleine Geschichte hat euch gefallen.

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Erstes Mal

Meine Stiefmutter 6- Eine Woche lang

Ich hatte keine Schuldgefühle, meine Stiefmutter zum Sex überredet zu haben. Ganz im Gegenteil, meine Leistungen in der Schule wurden deutlich besser und ich fühlte mich nicht mehr wie der allerletzte Dreck. Dafür sorgte auch meine Stiefmutter. Sie sorgte regelmäßig für meine sexuelle Befriedigung und ich arbeitete dafür schön brav für die Schule.

Meine Stiefmutter kontrollierte das auch scharf und ich war nicht gewillt, meine sexuellen Erfüllungen für schlechte Schulnoten zu opfern. So wurde erfüllter Sex mit meiner Stiefmutter schon zur täglichen Routine, wobei mir in meinen nächtlichen Träumen immer neue kleine Varianten einfielen.

Das Blasen in der Küche hatten wir schon vorher mehrfach ausgeführt. Meine Stiefmutter spülte gerade Geschirr und ich trat wieder von hinten an sie heran. Sie war leicht vornübergebeugt und mein Schwanz rieb sich an ihrem geilen Arsch. Als sie sich etwas aufrichtete um sich umzudrehen sagte ich:

“Bleib bitte genauso stehen. Ich möchte Ficken einmal im Stehen ausprobieren, das hatten wir noch nicht.”

“Ja das stimmt, Liebling. Soll ich etwas Bestimmtes machen?”
“Ja, du sollst weiter spülen und so tun, als wenn du gar nichts merkst.”

Ich hatte bereits über ihre Schultern gegriffen und ihre dicken Titten aus dem BH geholt. Die hingen wie große Glocken über dem Spülbecken und schaukelten hin und her.

Dann zog ich ihren Rock hoch, den sie noch vom Büro anhatte und dann ihren Slip bis zu den Knien herunter. Gleichzeitig griff ich mit einer Hand an ihre Fotze, mit der anderen Hand von der Seite an die linke Titte. Ich merkte, dass Mutters Fotze schön sauber rasiert war und schön glatt und zugänglich für meine forschenden Finger. Ich machte es, wie wir geübt hatten: Zuerst die Clitoris stimulieren, dann einen Finger in die Fotze stecken. Dazu nahm ich etwas Spucke als Gleitmittel zur Hilfe und konnte so zunächst einen Finger, dann alle zwei Finger einführen. Ich wichste sie ziemlich tief und rubbelte auch den Kitzler. Mit der linken Hand knetete ich Titten und Nippel. Was für eine erregende Stellung. Mein Schwanz beulte schon die Hose aus. Als ich ihn befreit hatte, konnte ich meinen Schwanz ohne Probleme in Mutters Fotze stecken.

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Anal Gruppen

Nonnenkloster

Auf ich mich auf einer Urlaubsreise befand, es war in Südostasien, begab sich folgende Geschichte die nur schon einige Jahre her ist, aber ich möchte nun davon berichten, da sie mir auf der Seele brennt.
Ich hatte meinen Jahresurlaub von 3 Wochen nach Thailand gebucht, jedoch wegen des schlechten Wetters durften dort keine Touristen mehr einreisen, so musste ich in Richtung Malaysia, auf der Insel Borneo, ausweichen. Dort angekommen wollte ich mein Quartier in einem kleinen Hotel beziehen, was dort wegen eines Stromausfalls nicht möglich war. So kam ich in einen einzigen christlichen Kloster unter, welches jedoch nicht von Mönchen geführt wurde.
Dieses Kloster hatte bereits einige Touristen aufgenommen und boten ihnen neben einem schlichten Mahl auch nur ein karges Bettlager. Die Priorin, sprich, die Chefin in diesen Mauern war noch recht jung ich schätzte sie auf ca. 40 Jahre und hatte europäische Wurzeln wie ich feststellen musste, denn sie ist von einem deutschem Kloster strafversetzt worden. Sie hatte einem Mann eine Ohrfeige verpasst, der einer Frau mit seinem Handy unter den Rock fotografierte. Also sogenannten Spannerbilder machte. Aber das ist eine andere Geschichte.
Wir kamen somit in dieses Urwaldkloster in dem 30 Nonnen lebten, ein Großteil der geistigen Damen kam aus fremden Ländern und Kontinenten, Afrikanerinnen, Südamerikanerinnen, Europäerinnen. So war es gegeben, dass ein Mulitulti-Mix im Kloster herrschte in der viele Sprachen gesprochen wurden, aber vorwiegend Englisch und Latein. In der Kapelle hing das Bild von Jeanne d´Arc neben vielen anderen Heiligen. Als ich eine farbige Nonne darauf ansprach sagte sie mir, dass die heilige Jungfrau von Orléans die Namensgeberin des Klosters ist und ihre Schutzpatronin wäre.
Ein ebenfalls deutsches Pärchen, und zwei farbige Franzosen gingen mit mir auf Erkundungstour. Als Aufpasser bekamen wir zwei Nonnen mit. In ihren langen Habit waren sie eher eine Bremse für uns. Denn diese lange, bis zum Boden reichende Ordenstracht, war im hohen Pflanzenbewuchs des malayischen Dschungels eher hinderlich als nütze. So bat ich die beiden Nonnen, doch ihre Beinkleider etwas anzuheben, was sie auch taten. Unsere beiden Aufpasserinnen waren ca. 35 Jahre alt und sahen in ihrer Tracht nicht unbedingt sexy aus, jedoch konnten wir erahnen was sich unter ihrer Kleidung verbirgt.
Sabine die deutsche Frau es Pärchens sagte zu mir „Joona, da bekommst du wohl Gefühle und möchtest sie bestimmt mal unter ihren Rock fassen, ob sie was drunter tragen“, „ja selbstverständlich, aber nicht nur das“ gab ich ihr zur Antwort. Sabine schien den Damen auch nicht abgeneigt zu sein, was sie mir erklärte und sich auch gerne von fremden Männern ficken lässt, ihr Mann wäre damit einverstanden und meinte zu uns beiden, dass wir gerne nachher eine Nummer schieben könnten. Die beiden farbigen Franzosen bekamen dieses selbstverständlich auch mit und wollten auch mitmachen, was Sabines Mann ihnen selbstverständlich erlaubt. Aber soweit waren wir noch nicht zuerst wollte ich mal die Nonnen etwas heraus fordern, so bat ich sie mal stehen zu bleiben, da ich mal pipi musste und stellte mich an den nächsten Baum, wohl wissendlich, dass sie mir auf den Schwanz schauen konnten, das war auch meine Absicht, als Sabine das sah, fing sie an zu grinsen und mein Plan ging auf. Die beiden Nonnen schauten wie ich urinierte und bekamen glänzende Augen.
Ich sagte zu Sabine, dass ich sehr gerne bei unseren bevorstehenden Fickerei, die beiden Ordensdamen dabei haben möchte, so eine Gruppenfickerei wäre doch auch mal was schönes und ich hätte bis jetzt auch noch nie mit einer Nonne gefickt. Sie und ihr Mann, als auch die beiden Franzosen waren damit einverstanden. Die beiden geistlichen Damen, die unser Gespräch nicht mitbekamen wurden rot im Gesicht als ich sie ansprach kurz eine Pause einlegen zu wollen. So kam es wie es kommen.
Sabine wollte auch mal in die Büsche verschwinden da sie ebenfalls ihre Blase erleichtern musste und bat eine der Nonnen ihr als Begleitschutz zu folgen, man weiß ja nie was in dem tropischen Urwald auf einen wartet. Sabine war aber so gerissen, dass sie sich so platzierte, dass wir alle sehen konnten wie sie am pissen war und die Nonne (Hildgrin) ihr geil auf ihre Fotze schaute. Die andere Nonne (Anna) die bei uns blieb grinste mich an und meinte im gebrochenen Deutsch „das gefällt dir was du siehst oder“, worauf ich ihr zur Antwort gab „selbstverständlich gefällt mir das, bei dir würde ich das auch gerne sehen“ und grinste sie an. Sie rümpfte die Nase und lächelte mich an, dabei legte sie kurz ihren Zeigefinger auf ihre Lippen und anschließend auf meine, womit sie mir einen Kuss signalisierte. „Schauen wir mal ob du das darfst“ gab sie mir zur Antwort.
Als Sabine und Hildgrin wieder bei uns waren schauten sich diese beiden Damen an und nahmen sich an die Hand, denn das Gespräch welches sie bei Pinkeln führten konnten wir nicht hören, es muss aber etwas Schönes gewesen sein.
Mich ließ der Gedanke mit einer Nonne zu ficken nicht mehr los und ging nun neben Anna die mir gierig auf meinen Schwanz schaute, als sie plötzlich zu mir sagte „wenn du willst kommt heute Abend mit den Anderen zur hinteren Kapelle, also ihr vier Männer und Sabine. Hildgrin wird auch dabei sein. Ich möchte dich spüren und die anderen Männer ebenfalls“.
Das klang schon mal vielversprechend. Nach diesem Rundgang durch den Urwald kamen wir nun doch etwas erschöpft wieder am Kloster an. Ich konnte nicht anders und griff Anna an ihren Po, sie drückte mir diesen entgegen, was ihr gefiel und bestätigte mir dieses mit einem grinsen, sowie ihren Worten, „auf nackter Haut wäre es mir lieber“.
Ich besprach die Sache mit den Anderen, als die Nonnen zu Messe gerufen wurden, und sie waren begeistert. Sabines Mann musste sich etwas schlafen legen, da ihm das Essen wohl nicht ganz bekommen war, was ihm die Nonnen vorher zubereitet hatten. So gingen die beiden Franzosen, Sabine und ich in den Klostergarten.
Dort angekommen setzten wir uns auf eine Bank, im Schutz von Büschen und Bäumen. Wobei wir aus einem der Büsche nun einige Geräusche vernahmen und Sabine, die ihre Neugier nicht stillen konnte, stand auf und folgte diesen Geräuschen. Nach ca. 20 m winkte sie uns drei Männer heran. In den Büschen saß eine Nonne und befriedigte sich selbst mit einer Banane. Der werden wir helfen, sagte ich leise zu Sabine und schlich mich von hinten an sie heran. Diese geile Nonne bemerkte mich nicht und erschrak sehr als ich ihr von hinten nun ihre Augen zuhielt. Sie fühlte sich ertappt und fing an zu weinen. Ich sagte ihr, dass sie keine Angst haben braucht und bat die anderen Herren und Sabine zu uns in die Büsche. Die Nonne sprach französisch und so kamen unsere beiden farbigen Franzosen als Übersetzer gerade recht. Sie übersetzten ihr, was ich ihnen sagte, dass wir sehr gerne mit ihr ficken würden. Sie dachte dass wir sie so erpressen wollten, aber das verneinten wir alle vier. Nichts würde über unsere Lippen kommen, es soll ihr nur Spaß machen und wir schweigen. So kam es. Sie stand auf und drehte sich zu mir und wollte nun gleichzeitig drei Schwänze spüren, dieses wollten wir ihr geben.
Ich half ihr ihren Habit auszuziehen, ich zog mir anschließend meine Shorts aus und setzte mich auf den Boden, sie kam über meinen Schoss und führte sich meinen Schwanz in ihre Fotze ein. Die beiden Franzosen und Sabine machten große Augen, aber genossen, diesen Anblick, so entkleideten sie sich ebenfalls und Sabine lutschte zuerst einmal ihre Schwänze. Als einer der Beiden sich hinter die Nonne kniete und Speichel auf seinem Finger an die Rosette der Nonne verteilte, wusste ich was nun folgen wird. Er kniete sich nun hinter sie und führte seinen dicken Fickschwanz an ihr Arschloch und drang langsam ein, ich hielt indes mit meinen Fickstößen inne. So haben wir die geile Nonne gleich doppelt gefickt. Grins nicht ganz. Der zweite Franzose, stelle sich hinter seinen Landmann und bat ihn etwas Platz zumachen, was nun folgte beschrieb Sabine wie folgt „Joona, dein Schwanz steckte ja in der Ficknonnes Fotze, der eine Franzmann hob nun seinen Po etwas an, der die Nonne in den Arsch fickte. Der zweite Franzmann, setzte nun ebenfalls seinen Fickschwanz an das Arschloch der Nonne, in dessen schon ein Schwanz steckte und drang ebenfalls langsam ein. Zwar nicht tief aber seine komplette Eichel und ein Teil seines Schwanzschaftes waren mit drin“. Ich selbst merkte nur bei unseren Fickbewegungen dass es sehr eng wurde und ich abspritzen musste was ich auch in den nächsten Minuten tat. Ich kam im Inneren der Fotze, dieser Nonne, wohl wissendlich, dass ich ihr ein Kind gezeugt habe.
Nach dieser wilden und geilen Fickerei zogen wir unsere Schwänze aus den Ficklöchern unsere Nonne, die sich nun bei machte und unsere Schwänze mit ihren Lippen und Zunge zu reinigen. Sabinchen ging zwar in diesem Moment leer aus. Aber sie hatte ihren Spaß beim zusehen, wie sie uns bestätigte, denn einer von uns musste ja aufpassen, dass niemand uns bemerken würde.
Wir verabschiedeten uns höflichst von der geilen Nonne, die nun ihren Habit wieder anzog und schnellen Schrittes in der Kapelle verschwand, vielleicht um zu beichten.
Anschließend gingen wir vier wieder zu der Bank und setzten uns dort. Als Sabine nun ebenfalls ihr Recht einforderte um gefickt zu werden, mit den Worten, „Joona, dieses mal passt du auf, dass uns niemand entdeckt“ mit diesen Worten gingen wir vier zu der Stelle in den Büschen, an der wir die Nonne gefickt hatten. Sabine bat den einen Franzosen sich auf den Boden zu legen, anschließend zog sie ihm seine Shorts bis zu den Knien runter und setzte sich auf seinen Fickschwanz und führte ihn in ihre Möse ein, der zweite Mann stellte sich zuerst vor sie, damit sie seinen Schwanz lutschen konnte. Ich hielt indes Wache. Sabinchen schaute zu mir und bat mich ihren Arsch zu ficken, was aber nun der zweite Franzose übernahm. Ich musste Wache stehen, da ich doch abends noch die beiden Nonnen Anna und Hildgrin ficken wollte. Sabine machte es aber geil wenn sie befürchten musste entdeckt zu werden. Daran möchte ich gar nicht denken was dann passiert wäre, ich könnte mir vorstellen, die Priorin hätte und aus dem Kloster geworfen. Die beiden Franzosen fickten Sabine im Sandwich wie irre und sie hatte sichtlich ihren Spaß dabei

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BDSM Gruppen

Das Lustschloss im Spessart

Schon lange haben wir diesen Tag herbeigesehnt. Lange und ausgiebig über ihn gesprochen. In unzähligen Mails und Nachrichten jede Sekunde bereits geplant. Die Stunden in bunten Farben genossen. Doch heute ist die Theorie passé. Heute werden aus Gedanken Gefühle. Denn genau das wollen wir tun. Fühlen. Mit Haut und Haar.

Wir sitzen im Auto. Vor uns die alten Gemäuer, die wir bisher nur aus dem Netz kannten. Hinter denen sich Menschen hingeben. Körper verschmelzen. Wir sitzen und hören auf unseren Herzschlag. Bumm bumm. Höre ich meinen, oder ist es gar Deiner? Bumm bumm… Du spürst meinen Blick. Meine Augen wandern über Deinen Körper. Deine weiße Bluse, die sich keck über Deine Brust spannt. Natürlich trägst Du keinen BH. Du öffnest noch einen weiteren Knopf. Alles ist verdeckt. Und doch alles zu erahnen. Deine kleinen Nippel. Deine wundervoll geformte Brust. Dein Herzschlag. Da ist er wieder. Mein Blick wandert tiefer. Deine Hände ziehen Deinen Rock ein wenig höher. Und geben Dein Lustzentrum preis. Natürlich trägst Du auch keinen Slip. Frisch rasiert schimmert Deine Mu. Glänzt. Lässt erahnen, wie geil Du bereits jetzt bist. Deine Halterlosen runden dieses Bild ab. Ganz wundervoll. Erotisch. Am liebsten würde ich Dich bereits jetzt nehmen. Hier. Sofort. Doch ich beherrsche mich. Die nächsten 48 Stunden werden mir genug Lust schenken. Und Dir. Uns. Wir müssen uns lediglich trauen. Wenige Schritte sind es nur und wir wären an der Pforte. Wären…

Mit zitternden Händen schließt Du die Wagentür. Wenige Schritte. Wir sind an der Pforte. Ein letztes Mal blicke ich Dir tief in die Augen. Du nickst. Und schweigst. Ich klopfe.
Eine junge Frau öffnet uns die Tür. Sie ist nackt. Völlig nackt. Lediglich eine dünne Kette schmückt ihren Körper. Der Stein strahlt auf ihrem Dekolleté. Strahlt mit ihrer Schönheit um die Wette. Ohne ein Wort überreicht sie uns ein Couvert. Und verschwindet. Lässt uns alleine. Alleine mit unserer Lust. Unserer Verwirrung. Schnell öffne ich den Umschlag, den lediglich unsere Namen zieren und ziehe ein Stück Papier und eine Chipkarte heraus.

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Fetisch Reife Frauen

Treffen mit einem Pärchen

Endlich ergab sich mal ein “Date” in Kassel. Ein Paar von Mitte 40 auf der Durchreise stieg nach vorheriger Absprache im selben Hotel ab, wo ich mich auch immer einquatiere. Nach kurzem HALLO und erstem Beschnuppern in der Lobby ging es dann aufs Zimmer. Meine Güte, die beiden hatten kaum Anlaufschwierigkeiten. Das kam mir zugute, da ich nervös war wie verrückt. Beide sahen sehr schick aus, er im dunklen Anzug, sie in dunkler Stoffhose und heller Bluse. Ich war ziemlich angetan von ihrer zierlichen Figur (ca. 165 cm), und er war kräfiger (ca. 180cm). Dann im Zimmer angekommen ging es verbal schon gut zur Sache. Sie wünschte es sich erstmal ausgiebig die Füsse geleckt zu bekommen und Fremdknutschen vor dem eigenen Mann. Schnell zogen wir uns alle/alles aus und gingen erstmal duschen. Die beiden zuerst, dabei sollte ich mir das gegenseitige Einseifen durch den Duschvorhang anschauen. Das gleiche machte sie, als ich mich noch abduschte. Mein Schwanz stand natürlich wie ein Kanonenrohr! Und immer wieder wollte sie knutschen, das machte mich zusätzlich geil! Nach dem Abtrocknen legten wir uns aufs Bett und wir Männer nahmen uns dann jeweils einen Fuß und benutzten nun intensiv die Zehen, die Sohle….. herrrlich. Sie fingerte sich dabei ihr fast blank rasiertes Loch. Auffällig waren ihre relativ langen Schamlippen. Ich wurde bald wahnsinnig. Ich durfte sie dann auch (endlich) lecken und (natürlich safer) ficken…. Er hatte eher die Zuschauerrolle. Zum Schluß durfte ich ihr auf die süßen kleinen Brüste spritzen. Leider traute er sich nicht, mein Sperma abzulecken, obwohl sie ihm dazu aufforderte. Wäre die Krönung gewesen. Da wir uns wieder für Mai verabredet haben, wollte er es dann mal “wagen”. Wir lagen noch etwas und unterhielten uns sehr nett. Die beiden sind sehr ehrlich und sympathisch. Als sie sagte, dass sie müde wurde, knutschte ich sie ein letztes Mal sehr intensiv (ich hätte schon wieder loslegen können…)und verabschiedete mich.

Das war ein grandioses (allerdings für mich auch das Erste) Erlebnis dieser Art. Neben Swingerclub-Erfahrung hatte ich sowas noch nie erlebt.
Sorry, wenn meine Schreibweise nicht in bester Erzähl-Manier ist, aber mich überkommt es jedesmal, wenn ich daran zurückdenke, und dann ist die meiste Energie in meinem Schwanz und die Blutzufuhr zum Gehirn zwangsläufig reduziert 😉

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Anal Gay

Was für zwischen durch

Ich lief die Straße entlang, auf den Weg nach Hause. War mit Freunden unterwegs und nun stand mir eine 45 minütige Fahrt an. Während ich draußen aus der Bahn schaute, laute Musik in mein Ohr, dachte ich drüber nach Ich will einfach jetzt gerade einfach nur ein Fick. Kein Vorspiel, nicht wirklich reden, sondern einfach nur ein geilen Fick. Ich will spüren, wie ein Schwanz in meinen Arsch rammt und ich dieses Gefühl von Erregung spüre.
Noch 30 min,und hier waren wieder Penner die nach Geld fragen oder Straßenmusiker oder besser gesagt, schlechte Amateure in der Bahn.
In der bisherigen 15 hatte ich zwei Kerle neben mir. Ein Opa so mit 60 der mich “unauffällig” angestarrt hat und sich dabei über die Hose am Schritt streichelte. Ich dachte mir nur: “nee Opa, nicht heute. Heute sollte mich einer vögeln, wo ich gleich beim ersten Blick sage Verdammt sieht der heiß aus
Also zeigte ich den älteren Kerl, das ich kein Interesse habe. Wie es am Anfang schien, störte es ihm nicht. Er fing sogar an, die Oberlippe mit seiner Zunge zu lecken und checkte mich nur noch aus. Also sah ich nur noch eine Alternative..
ICH MUSS GEHEN !

Ich wechselte den Balkon und setzte mich an ein 4er Platz. Dann nach 5 min kam ein jüngere so in mein Alter. Man konnte ihn ansehen von seiner Friseur bis zu den Piercings, die er hat, dass er schwul ist. Ich verdrehte mir die Augen. Er machte fast genau das gleiche wie der Opa,bloß mit noch weiter gespreizten Beinen und er machte ein so komisches Gesicht dabei, das es schon fast unheimlich war. Ich guckte auf den Plan, und wusste das Hauptbahnhof eine saubere Toilette gibt, weil a)wollte ich unbedingt ne andere Bahn. Bevor noch weitere komische Typen kommen und b) musste ich auf Kloh.
Gott sei dank nur noch 2 Stationen währenddessen machte der Junge so ein komisches Gesicht als er sich doller an sein Schwanz fest, als würde er gleich kommen. Ich stand ohne noch mal ihn komisch anzugucken auf und hoffte das die Tür zum Hauptbahnhof aufmacht.

Warum waren die beiden so komisch drauf, ich hätte gern. Aber die ne, das ist zuviel. Ich ging auf Kloh,als ich pinkelte, hörte ich die Tür die sich öffnet,aber wer rein kommt, interessierte mich nicht wirklich.
Neben mir kam der Mann und stand und fing an zu pinkeln. Ich guckte ihm vom Augenwinkel an und war beeindruckt, von sein Aussehen. Gut geformtes Gesicht, ein drei Tag Bart, braune Haare, er hatte eine ähnliche Friseur wie Eric Dane von Grey’s Anatomy alias Marc Solon.
Er bemerkte wohl, das ich ihn anstarrte, denn er lächelte leicht. “Gefällt dir, was du siehst” kam aus seinen lächelten Munde herraus.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte, schloß mein Reißverschluss und wollte Richtung Waschbecken.
Plötzlich merkte ich eine kräftige Hand an meiner Schulter.
scheiße, was mache ich jetzt. vielleicht habe ich ihn beleidigt. denn wer so gut aussieht, muss ein Frauenschwarm sein
“Du hast meine frage nicht beantwortet und sonst hätte ich gesagt, das du mehr von mir sehen kannst”, lächelte er nur
Oh mein Gott, hat er es wirklich gesagt, weil sein Aussehen hat mich buff gemacht
Ich drehte mich um und sah sofort den Schwanz aus seiner Hose raus hängen. Es war ein geiler Anblick. Gut aussehend, gut bestückt und willig mehr zu machen mit mir. Verdammt das ist ja mal genau das was ich wollte

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Hardcore Inzest

Sex ist Macht Teil I

AIch gehe auf die Oberstufe an unserem Gymnasium. Ich selbst bin ein ganz normales Mädchen mit einem normalen Aussehen. Nur meine Lust auf Sex ist nicht normal. Ich bin an unserer Schule nicht als Schlampe oder Oberstufenmatratze bekannt, da ich es verstehe diskret meine Partner auszusuchen. Was soll ich euch sagen, ich habe die besten Schwänze unserer Schule in mir gehabt, aber auch die schlechtesten. Irgendwann ist mir dann aufgefallen welche Macht ich als Frau über die Männer habe. Und Macht ist in dieser Welt, in der wir leben, mehr Wert als Geld. Im Augenblick muss ich meine Superkräfte nutzen um einen Lehrer an unserer Schule zu entsorgen. Dabei ist es nicht für mich von Bedeutung, aber für meine beste Freundin Silke. Die Silke ist mein komplettes Spiegelbild, schüchtern und unerfahren in allen Dingen die mit Sex zu tun haben. Genau das ist das Problem. Damit meine ich nicht das ich Silke zum Ficken bringen will, nein das wird sie schon irgendwann selber schaffen, aber der Lehrer den ich erwähnte, der macht Probleme. Er ist etwas seltsam was seine sexuellen Vorlieben betrifft. Er sucht sich eben diese Mädchen wie Silke heraus und manipuliert langsam aber beständig die Schulnoten. Keine Ahnung wie der das macht, auch in Fächern in denen er nicht selbst unterrichtet, werden die Noten trotz guter Leistungen schlechter. Na ja und irgendwann kommt dann mal so ein vertrauliches Gespräch zwischen Schüler und Lehrer. Und wenn man nicht ganz doof ist merkt man ganz schnell was zu tun ist um die Noten wieder besser werden zu lassen. Silke kam nach dem Gespräch direkt zu mir. Sie war total aufgelöst und heulte die ganze Zeit. Das hat sie echt getroffen, und deshalb werde ich ihn mir persönlich vornehmen. Mir macht es nicht viel aus ihm seinen alten Lehrerpimmel zu lutschen. Er steht da wohl besonders drauf. Er hat ihr geraten ihre mündliche Leistung zu verbessern. Es sei ihm als ihr Lehrer natürlich aufgefallen das sie es sehr schwer habe und da wäre es seine Pflicht ihr zu helfen. Da sie es ja mit dem lernen nicht so hätte, müsse er sie auf die Pflichten einer guten Ehefrau vorbereiten. Eine Frau die geschickt mit Lippen und Zunge umgehen kann, kann es zu einem respektablen Ehemann bringen. Wenn sie gut ist und ihn darum bittet, dann würde er sie sogar noch Entjungfern. Da ist sie fast zusammengebrochen, doch bevor sie weg durfte hat er ihr die Konsequenz aufgezeigt, die ein melden dieses Gesprächs haben würde. Kurz gesagt er hatte ihren Arsch fest im Griff. Sie ist die Nacht bei mir geblieben, weil sie Angst hatte ihre Eltern könnten sie fragen was mit ihr los sei. Ich bin dann nach ihren Eltern gefahren und habe denen gesagt das sie Übernacht bei mir bleibt. Aber der eigentliche Grund des Besuches ist ihr Vater. Ihn brauche ich bei meinem Plan den Lehrer loszuwerden.
Ihr Vater und ich, wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Wir verstehen uns super und er ist fast schon ein Vater für mich. Abgesehen von der Tatsache das er mich regelmäßig mit seinem dicken freundinendaddy Schwanz in meine Jungmädchenmuschi fickt. Wir haben eine art Geheimsprache mit der ich ihm im Beisein seiner Frau mitteile das ich ihn allein treffen muss. Unter dem Vorwand noch eine Kollegen zu treffen, verlässt er das Haus kurze Zeit nachdem ich angekommen bin. Seine Frau schöpf absolut keinen Verdacht, da ich noch bleibe und in Ruhe ein paar Sachen für Silke packe. Sogar für einen Kaffee reicht die Zeit noch und eine kurzes Frauengespräch, dann fahre auch ich weg. In einer alten Industriebrache treffe ich ihn. Er scheint sehr besorgt zu sein. Das was mit Silke ist hat er sofort bemerkt. Was ich am meisten an ihm schätze ist die respektvolle Haltung die er mir entgegen bringt. Er behandelt mich nicht wie eine Teenyschlampe, die es so oft wie möglich zu besteigen gilt. Ich bespreche mit ihm meinen Plan und sc***dere ihm meine genaues Vorhaben. Er hört aufmerksam zu und macht sich Notizen. Es gibt da etwas an Ausrüstung zu besorgen was nicht ganz billig ist. Er schaut mich bestimmend an, als er erkennt was ich da alles auf mich nehmen will. „Das willst du alles für meine Tochter tun ?“ Fragt er mich mit besorgter Stimme. Ich stocke kurz, mir wird jetzt bewusst das ich meinen Körper fast schon verkaufe. „Ist es dir lieber ich überlasse ihm deine unschuldige Tochter ?“ Er schweigt, wohlwissend das eine von uns nicht mehr die selbe sein wird, wenn alles vorbei ist. Ich sage dann zu ihm „ Du bist eine wundervoller Vater und Mann. Eine Frau kann sich so einen lieben Menschen wie dich nur wünschen. Aber hier kannst du nichts tun. Auch wenn ich dir ansehe das du den Lehrer am liebsten umhauen würdest, doch es hilft nichts. Ich muss das tun. Für Silke, sie würde es nicht verkraften, sie ist zu zart.“ Traurig schaut er mich an, ich schmiege mich in seine Arme und spüre wie er mich beschützend an sich drückt. Wir verweilen in dieser Position und beruhigen uns langsam wieder. Dann gehen wir zurück zu unseren Autos. Ich spüre wie eine Geilheit in mir hochkommt, die ich nicht kontrollieren kann. Anstatt einfach in mein Auto zu steigen lehne ich mich an sein Auto und ziehe ihn zu mir. Dann Küsse ich ihn leidenschaftlich auf den Mund. Er ist total überrascht, kann mir aber nicht lange widerstehen. Wild tanzen unsere Zungen umher und wir Küssen uns wild und fordernd. Ich schiebe mein Becken langsam auf seine Motorhaube. Er kommt direkt zwischen meine Beinen zu stehen. Verstohlen schaut er an mir hinab auf meinen Schritt. „Los,“ sage ich zu ihm, „hol dir deine kleine enge Teenymuschie.“ Er hat mich zwar nie darum gebeten so mit ihm zu sprechen, aber ich weiß das es ihm gefällt. Lüstern schaut er mich an, dann fahren seine Hände unter meinen Rock, schieben ihn gekonnt nach oben und ziehen dann meinen Slip zur Seite. Ich spüre die kühle Luft auf meiner feuchten Muschi. Dann drückt er seinen Daumen zwischen meine Lippen und reibt meinen Kitzler. Ich stöhne laut auf und schmiege mich an ihn. „Perfekt rasiert,“ sagt er neckisch zu mir. „Heute Morgen,“ erwidere ich stöhnend. „Ich habe dabei an dich gedacht.“ „Na dann hohl ihn dir,“ höre ich von ihm. Ich öffne seine Hose, während er mich fast um den Verstand wichst, hohle ich seinen dicken Pimmel heraus. Ich wichse ihn ein paar mal, dann ist er soweit. Vorsichtig setzt er ihn an meiner Spalte an, fährt ein zwei mal hindurch und stößt dann bestimmend in mich. Der dicke Lustspeer eines gestandenen Mannes teilt mein junges Fleisch, so wie es kein Burschenschwanz vermag. Ich stöhne, nein schreie meine Lust hinaus. Presse meinen Körper ihm entgegen. „Du schreist wie bei deinem ersten mal,“ sagt er zu mir. „Ja,“ erwidere ich keuchend, „ ist immer wieder überwältigend. So wie damals als du deine kleine als erster Mann genommen hast.“ Ich spüre wie er in mir anschwillt bei meinen Worten. Er verlangsamt das Tempo als wolle er sich zurück halten. „Nein, mach weiter. Benutz mich, gib es mir, fick deine kleine richtig fest.“ Er legt seine Arme hinter mich und zieht meine Körper fest an sich. Seinen Kopf presst er in meine Schulter. Dann beginnt er seinen geilen Männerfick. Mit gewaltigen Stößen treibt er seinen Speer in mein Loch. Jeder stoß lässt mich erschauern, ich schrei meine Lust hinaus. Höre ihn stöhnen, spüre ihn in mir wachsen. „Ja, ja spritz. Spritz alles in meine Mädchenfotze. Gib mir deinen Männersaft. Bitte.“ Dann pumpt er sich in mir aus. Sein Saft überschwemmt mich regelrecht. Ich spüre die Hitze in mir die aus seinen Lenden in mich strömt. Es stößt noch einige male zu, seine Kraft verlässt ihn langsam und er wird kleiner in mir. Wieder Küssen wir uns und genießen die Zweisamkeit. „Zieh dich noch nicht an,“ sage ich zu ihm, und Knie vor ihm nieder. „Was wenn deine Frau sich gleich ihren Mann nimmt und meinen Muschisaft ablecken darf.“ Dann nehme ich seinen halbsteifen in meinen Mund. Ich sauge ihn Tief ein und lutsche intensiv an ihm. Ich schmecke seine Männlichkeit und meinen Saft auf der Zunge. Mit der Zunge umspiel ich seine Eichel, befreie sie von allem was an ihr haftete. Dann Lutsche ich seinen Schaft hinab zu seinem Heft. Ich widme mich ausgiebig seinen Bällen und lutsche auch die schön sauber. Sein Schwanz beginnt sich wieder aufzurichten. Eigentlich wollte ich jetzt fahren aber ich kann diesem Rohr nicht widerstehen. Schnell stülpe ich meine Lippen über seine Eichel und wichse seinen Schaft. Er legt seine Hand in meinen Nacken und beginnt meinen Mund zu ficken. Oh wie mich das Geil macht. Mit einer Hand wichse ich seinen Schaft mit der anderen reibe ich meine heiße spermaverschmierte Möse. Immer tiefer taucht er in meinen Mund ein. Es ist genauso geil wie beim ersten mal. Er hatte mich auf seinem Motorrad mitgenommen und bei einer Pinkelpause im Wald habe ich dann zum ersten mal einen Schwanz gelutscht. Dabei war er ganz vorsichtig, hat mir gezeigt wie er es gerne hat. Und dann in meine Hand gespritzt. Das habe ich dann probiert, ob es mir überhaupt schmeckt meinte er, und seit dem Schlucke ich gerne Sperma. Am liebsten seins. Der dicke Schwanz in meinem Mund reißt mich aus meinen Träumen. Ich spüre wie er anfängt zu zucken, dann schmecke ich seinen geilen Saft in meinem Mund. Ich sammle so viel ich kann und schlucke dann genüsslich seine Ladung.
Wir verabschieden uns von einander und ich fahre wieder nach Hause. Silke wird sich bestimmt schon sorgen machen. Ich bemerke erst jetzt das es bereits dämmert. Zuhause erwartet mich Silke mit einem leckeren Essen. Sie kann gut Kochen, das ist eine Eigenschaft ich bestimmt nicht mit in eine Ehe bringen werde. Beim Essen reden wir über das Erlebt in der Schule. Ich verspreche ihr das ich mich um alles kümmern werde. Sie muss mir versprechen sich immer an mich zu wenden, wenn er sie wieder anspricht. Morgen beginne ich damit meinen Plan in die Tat umzusetzen.

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Erstes Mal Inzest

Petra – Die Verhandlung Teil 1

Auf der Rückfahrt von unserem Segeltörn haben Jochen und ich uns über das erlebte unterhalten und auch ausgesprochen. Ich habe ihm ganz deutlich zu verstehen gegeben, dass ich demnächst grundsätzlich mitentscheide, mit wem ich Sex haben möchte. Dabei habe ich ihm aber zugesichert, dass ich für jeden Wunsch offen bin. Aber ich würde mich nicht mehr so überrumpeln lassen.

„Ist in Ordnung Petra“, meinte Jochen zu meiner Gardinenpredigt, „ich werde mich daran halten, das verspreche ich dir. Hat es dir denn gar nicht gefallen?“
„Ja, es hat mir gefallen, sogar sehr gut, aber trotzdem möchte ich demnächst vorher gefragt werden. Ich bin doch kein Gegenstand, den man so einfach verleihen kann. Ich bin deine Frau. Ich hätte vielleicht auch mit gemacht, wenn du mich vorher eigeweiht hättest.“
„Das sagst du jetzt, aber das konnte ich doch so nicht erahnen.“

„Jetzt weiß du es ja. Ich hoffe nur, dass unsere Beziehung nicht darunter leidet. Wir müssen uns dazu feste Regeln erstellen, damit unsere Ehe keinen Schaden nimmt. Denn dann würde ich lieber nur mit dir monogam leben. Wenn einer nein sagt, hat der andere das ohne Widerspruch zu respektieren. Denn ich möchte nicht, das unsere Liebe schaden nimmt, kannst du mir das versprechen.“

„Ja, mein Liebling. Das hört sich ganz vernünftig an, daher will ich dir das versprechen. Wobei du mich schon ganz schön eifersüchtig gemacht hast, dass du die Nächte bei unseren Gästen verbracht hast.“
„Du hättest ja auch abbrechen können und ich wäre bei dir geblieben.“
„Erpresserin! – Aber ich habe dir doch gerne zugesehen. Deine Lust und deine Hingabe haben mich total erregt. Du bist und bleibst meine persönliche Traumfrau!“

Da wir gerade in einem Stau vor dem Elbtunnel in Hamburg standen, beugte ich mich zu Jochen rüber, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Nach dem Kuss fragte Jochen mich dann: „Hast du eigentlich auch mal einen Wunsch, was du mal gerne machen möchtest und dich bisher nicht getraut hast? Oder eine Fantasie, die du mal gerne in die Realität umsetzen möchtest?“

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Gruppen

Die Geburtstagsfete Teil 2

Danach fragte der Gastgeber, ob ich etwas dagegen hätte, wenn wir die restliche Party nackt verbringen würden. Schließlich sind wir uns ja alle schon näher gekommen und so könnten lockerer miteinander umgehen. Und wenn wieder Lust nach Sex aufkommt, könne man gleich loslegen. Ich war natürlich noch nicht befriedigt und stimmte also gerne zu.
Zwischen Küche und Wohnzimmer hatte der Gastgeber eine Art Frühstückstheke mit 3 Barhockern, so dass man sich gemütlich unterhalten konnte. Ich setzte mich also auf einen Barhocker und unterhielt mich mit dem beiden Jungs auf der anderen Seite. Da trat der Gastgeber von hinten an mich ran und sagte: „Schade, dass du bisher noch nicht auf deine Kosten gekommen bist, ich hoffe es wird noch was. Damit dir nicht langweilig wird, wird ich dich ein wenig streicheln, wenn du nix dagegen hast.“ Dann stellte er sich hinter mich und streichelte mich an den Schultern entlang, die Arme nach unten, nach vorne zum Bauch und dann meine Brüste. Dann knetete er abwechselnd mit der einen Hand eine meine Brüste und mit der anderen streichelte er mich irgendwo. Ich genoss dabei seine Berührungen. Meine Lust ist dadurch auch nicht weniger geworden. Aber das war mir in dem Moment egal. Es war schön so lange so scharf zu sein.
Plötzlich drehte der Gastgeber den Stuhl zur Seite, so dass er neben mir stand und vor mir der Junge, der mich als erstes in den Mund gefickt hat. Er fragte: „War es dein ernst, dass wir dich heute ficken dürfen, wenn wir Lust drauf haben? Ich habe wieder einen Mordsständer und würd ihn dir gern reinstecken und abspritzen.“ Zum einen wusste ich, dass ich jetzt keinen Rückzieher machen konnte, zum anderen wollte ich auch keinen machen, da ich durch das ständige Fummeln des Gastgebers immer noch total aufgegeilt war.
Ohne also ein Wort zu sagen, lehnte ich mich zurück an die Brust des Gastgebers und öffnete meine Schenkel. Diese Einladung nahm der Typ gerne an. Er griff mit seinen Händen an meinen Hintern und drückte mir seinen Schwanz mit einem Ruck in meine Möse. Dann fickte er kräftig los, dass ich glaubte jeden Moment vom Stuhl zu fallen. Ich brauchte nicht lange und spürte, dass sich mein Orgasmus anbahnte. Ich schlängelte meine Beine um seine Hüften, um ihn noch näher ranzuziehen, hielt mich an meinem Hintermann fest und bin gekommen. Als mein Orgasmus langsam abebbte, merkte ich, wie seine Bewegungen in unkontrollierter wurden, dann stöhnte er laut los und spritzte in mir ab. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und wischte den letzten Tropfen Sperma an meinem Oberschenkel ab und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Danke das war jetzt notwendig. So eine Schlampe wie dich, ist gut zu vögeln.“
Jetzt merkte ich doch, dass ich ziemlich mit Sperma abgefüllt war und es nicht lange dauern würde, bis ich auslaufen würde. Also erhob ich mich und verschwand im Bad um mich auslaufen zu lassen und mich wieder ein wenig frisch zu machen.
Kaum dass ich auf der Toilette saß, ging die Tür auf und der Kerl, der sich in der Spielerunde einen abgewichst hatte, kam ins Bad. „Ach hier steckst du, ich hab dich schon gesucht.“ Dabei bin ich doch gerade erst hergekommen. „Hallo,“ sagte ich. „Wie ich sehe, hast du jetzt wieder Lust und willst, dass ich dich zum Orgasmus bringe. Ich mach mich nur schnell frisch, dann kannst es mir von hinten hier im Bad machen.“ Er: „Ehrlich gesagt, hab ich auf was anderes Lust.“ Ups, ich spitzte meine Ohren. Es war ja nicht zu übersehen, dass er geil war. Seine Latte war nicht zu übersehen. Und er hatte eine Wahnsinnslatte. Er merkte wohl, dass ich ihn fragend angesehen hab. „Wie du siehst, habe ich hier von allen den größten Schwanz. Er ist 18cm lang bevor du fragst. Bisher hat ihn noch keine Votze, die ich flachgelegt hab, ganz in den Mund gekriegt. Naja, und so wie du dich eben in den Mund hast ficken lassen, hab ich mir vorgestellt, du kriegst das bei mir auch hin.“ „Du willst also, dass ich ihn dir schön tief blase?“ Er schaute mich glücklich an. „Ja, oder sowas ähnliches.“ Er kam dann näher. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein paar Mal und leckte dabei seine Eichel. Dann nahm ich seine Eichel in den Mund. So einen dicken Schwanz hatte ich noch nicht im Mund. Ich blies zuerst nur die Eichel, dann ging ich mit meinem Mund tiefer und schaffte es bis auf die letzten 2-3 cm. Er stöhnte dabei laut auf und sein Atem ging schneller. Also blies ich ihn so weiter. Dann jedoch packte er meinen Kopf und sagte „Ich bin sicher den Rest kriegste auch noch hin.“ Mit diesem Satz stieß er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Hals. Ich dachte zuerst, dass ich kotzen müsse, aber da er still hielt, ließ der Würgereiz nach. Er machte mir dann Komplimente, wie toll ich doch wäre und dass ich die erste wäre, die es ihm so gut machen würde und was es doch für ein Wahnsinnsgefühl wäre, so tief im Mund zu stecken. Dann fickte er mich immer wieder fest und tief in den Mund. Dabei nahm er ihn langsam fast ganz aus meinem Mund raus und stieß ihn dann wieder voller Kraft wieder rein. Ich begann langsam diese Behandlung zu genießen. Ich dachte mir, wie schön es doch ist, das Objekt der Begierde zu sein. Und zwar das einzige Objekt auf dieser Party und das einzige, das es schafft, sich von seinem Schwanz so ficken zu lassen. Dann wurde ich plötzlich aus meinen Gedanken gerissen, als er mir seinen Orgasmus ankündigte. Ich griff nach seinem Sack und knetete ihn. Das schien dann doch zu viel für ihn zu sein. Er drückte seinen Schwanz ganz in meinen Mund und hielt meinen Kopf dabei fest. Dann hielt er still. Ich merkte, wie sein Sperma gegen meinen Rachen klatschte und meine Speiseröhre runterlief. Mit so einem Knebel im Mund konnte ich es nicht runterschlucken, brauchte es auch nicht, weil es eh schon in meiner Speiseröhre gelandet war. Irgendwann merkte ich, dass sein Schwanz langsam weicher wurde und auch an Größe verlor. Erst jetzt nahm er ihn wieder aus meinem Mund und ließ meinen Kopf los. „Du bist echt eine Wucht. Ich hoffe, du bist auf den nächsten Partys auch so geil drauf.“ Dann ging er wieder aus dem Bad und ließ mich alleine.

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Fetisch Reife Frauen

Tittenfick mit dem Postboten

Mein Name ist Gabi, ich bin 30 Jahre alt. Seit zwei Jahren bin ich geschieden, habe zwei Kinder. Ich lebe vom Unterhalt meines Ex Mannes, kann nicht arbeiten gehen, weil ich die Kleinen versorgen muss. Deshalb bin ich an meine Wohnung gefesselt, fühle mich manchmal wie in einem Gefängnis. Weil ich nie rauskomme, um tanzen oder in eine Kneipe zu gehen. Meine Chancen, einen neuen Mann kennen zu lernen, sind gleich Null. Sex habe ich nur noch mit meinem Vibrator, ab und zu auch mit einer Gurke oder einer Zucchini. Für mich kein Ersatz für einen echten Schwanz. Deshalb baggere ich jeden Mann an, der an meiner Tür klingelt. Und letzten Freitag hab ich es endlich mal wieder geschafft. Es ist 11 Uhr morgens. Meine Jungs sind im Kindergarten. Ich putze gerade die Küche, als es an der Tür schellt.

Ich mache auf. Ein junger Mann steht da mit einem Paket in der Hand. Guten Morgen, sagt er, ich bringe Ihnen ein Päckchen. Ich reagiere sofort, denn der Junge sieht gut aus, ist genau nach meinem Geschmack. Er ist höchstens 20. Ich will ihn verführen. Komm doch rein, bitte ich ihn mit strahlendem Lächeln, damit ich dir ein Trinkgeld geben kann. Nichts ahnend betritt er meine Wohnung. Ich lasse ihn im Wohnzimmer Platz nehmen, tue so, als müsste ich aus einem anderen Zimmer meine Geldbörse holen. Stattdessen gehe ich ins Schlafzimmer, ziehe mich nackt aus. Der Paketbote soll meinen drallen Körper sehen. Entweder verlässt er dann entsetzt die Wohnung, oder es geilt ihn auf. Fifty-fifty. Mein Herz klopft vor Spannung bis zum Hals, als ich zurück ins Wohnzimmer gehe. Hier ist dein Trinkgeld, nimm es dir, sage ich mit zittriger Stimme zu ihm. Jetzt fällt die Entscheidung. Der Junge sieht mich, wird schamrot im Gesicht.
Er starrt mir sekundenlang entsetzt in die Augen. Dann wandern seine Blicke tiefer, bleiben an meinen mächtigen Brüsten hängen. In seiner Hose regt sich was, das ist deutlich zu sehen. Ich habe schon fast gewonnen, muss jetzt nur schnell handeln, damit er es sich nicht noch anders überlegt. Ich spreize die Beine im Stehen, ziehe mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander, damit er in meine feuchte Lustgrotte gucken kann. Und er tut es, die Augen fallen ihm beinahe raus dabei. Hol deinen Schwanz raus, fordere ich ihn mit schmeichelnder Stimme auf. Er gehorcht, befreit seinen harten Lustspender. Erregt fängt der Bote an zu wichsen, als er sieht, wie ich mich mit zwei Fingern in meine Möse ficke. Es geilt mich total auf, ihm beim Onanieren zuzusehen und sein heiseres Stöhnen zu hören. Warte, sonst musst du spritzen, sage ich zu ihm und lasse mich rücklings auf den Teppichboden sinken.
Mach mit mir, was du willst, rufe ich ihm lüstern zu. Er kommt zu mir. Ich bin überrascht, denn kniet sich nicht zwischen meine Beine, sondern hockt sich über meine mächtigen Brüste. Ich will dich zwischen deine geilen Titten ficken, flüstert er mit heiserer Stimme. Wow, du bist ja ein echter Kenner, sage ich lächelnd und presse mit beiden Händen meine Brüste zusammen, um seinen Schwanz richtig eng einzuklemmen. Er fängt sofort an zu stoßen, und es ist ein herrliches Gefühl, die Reibung seines harten Schaftes an meiner weichen Tittenhaut zu spüren. Während ich mit einer Hand meine Fotze wichse, lecke ich mit der Zunge seine pralle Eichel, die direkt vor meinem Mund hin und her zuckt.
Lange hält mein geiler Paketbote das lustvolle Spiel nicht aus, stößt plötzlich einen gellenden Lustschrei aus. Seine Ficksahne spritzt mit Überdruck aus seinem Schwanz und klatscht in mein Gesicht. Im selben Moment, als ich sein Sperma spüre, komme auch ich zum Höhepunkt. Es ist ein gigantischer Orgasmus, der meinen Unterleib minutenlang beben lässt, während sein Samen über meine Wangen fließt. Der Paketbote zieht sich an, lässt mich einfach so liegen und geht. So sieht mein Sexleben aus, ein schneller Fick zwischendurch, mehr läuft nicht. Hoffentlich klingelt bald wieder ein williger Mann an meiner Tür.

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Gruppen Hardcore

Der Businesstrip nach Brasilien

Der Businesstrip nach Brasilien

Da ich beruflich viel unterwegs und auch im Ausland tätig bin, hatte ich das Glück, auch einmal Brasilien besuchen zu dürfen. Also fix gepackt und für sechs Wochen zu Hause abgemeldet. Mein Hotel war direkt am Strand in einer nördlichen Metropole, und genau gegenüber befand sich eine Strandbar. Nachdem ich völlig übermüdet dort ankam, entschloss ich mich, dort noch auf ein kaltes Bier vor dem Schlafengehen vorbei zu schauen. Dort angekommen erlitt ich fast einen Herzinfarkt: Die Location wimmelte von jungen bezaubernden Latina Mädels ala Jelo oder Shakira. Es war kaum zu glauben, ich war im Paradies.
Die Mädels waren bekleidet, wie man es nur aus den besten Pornos kennt. Kurze Kleider, die gerade mal ihre prallen Ärsche bedeckten und auch wenn ihre Titten zumeist nicht die allergrößten waren, wurde hier gepuscht was das Zeug hält. Ich war zunächst sehr zurückhaltend, etwas verwundet, wo ich hier war und welchem Business die jungen Dinger hier wohl nachgingen. Schnell wurde ich allerdings zur Aufmerksamkeit, zum einen fiel ihnen wohl meine ungewöhnlich weiße Hautfarbe auf (im Vergleich zu ihnen), zum anderen war ich mit meinen 30 Jahren wohl auch nicht im „dort typischen Touristenalter“, denn die anderen zu outenden Gäste waren so etwa zwischen 70 und tot. Außerdem blieb es wohl kaum jemandem verborgen, dass ich beim Bestellen sprachliche Probleme hatte. Ich bekam schließlich mein Bier und es dauerte nicht lange, da hatte ich auch schon Blickkontakt zu einer am Nachbartisch unbeschreiblichen Schönheit. Sie hatte ein knallrotes Minikleid und Pumps, knallrote Lippen, schwarze lange Haare bis zu ihrem Hintern und was mich am meisten anturnte, war ihre mokka farbende Haut. Von der Art wie sie aussah, war sie in etwa wie J.Lo zu vergleichen, nur dass ihre Haare schwarz waren.
Sie setzte sich zu mir, nachdem ich schon bei meinem dritten Bier war und auch endlich etwas Hemmungen abgelegt hatte. Mein Portugiesisch war bis dato eher schlecht als recht und so ging es auf Englisch weiter, was auch recht gut ging. Wir tranken etwas und erzählten, was wir so beruflich machten und warum ich dort sei. Nachdem das Ganze nun mit einigen Caipirinhas abgerundet wurde, fragte sie mich, ob ich Lust hätte, mit ihren Freundinnen in eine nahe gelegen Disco zu gehen. Nun ja, ich musste morgen früh raus und war kämpfte mit den Auswirkungen des langen Trips. Zum anderen, war ich mit wildfremden Menschen unterwegs in einem nicht gerade ungefährlichem Land, ohne heimische Sprachkenntnisse und das als völlig erkennbarer Tourist. Zum anderen beflügelten mich die Bier, die Caipirinhas und vor allem der Anblick dieser fünf traumhaften Mädels ließen meine Bedenken in Windeseile verschwinden. Ich sagte zu und wir fuhren mit zwei Taxen in die Disco. Schon auf dem Weg dahin ging es mächtig zur Sache. Meine neue Bekanntschaft, die im Übrigen Maria hieß und 19 Jahre alt war, hatte wohl schon vorher bemerkt, dass sich in meinen Shorts mächtig was regte. Sobald die Autotüren zu waren, war ich Opfer ihrer Hände. Sie holte meinen mittlerweile völlig harten Schwanz aus der Hose und wichste ihn langsam. Garniert wurde das Ganze mit zärtlichen Küssen. Als wir uns kurz darauf schon heftig befummelten, merkte ich, dass mein Schwanz herrlich geblasen wurde, obwohl ich mich gerade mit ihr ausgiebig küsste. Ihre Freunde Ana zu meiner rechten konnte wohl nicht mit anschauen, dass meine Latte etwas vernachlässigt wurde. Ana saugte sehr wild und davon selbst extrem geil zu werden, spornte wohl Maria an. Denn ihre Art wie sie mich küsste, war wie ein Feuerwerk zu vergleichen. Inmitten dieses herrlichen Aktes hielt das Taxi an. Der Fahrer bemerkte was los war und tat seinem „Arme Sau – Status“ auf Portugiesisch mächtig kund. Hose hoch, fix bezahlt und los ging es mit einem riesen Ständer in meinen Swimmers in die Disco. Als wir dort rein kamen, vermochte ich nicht zu glauben, was ich sah. Ich stand inmitten von unzähligen Schönheiten, die extrem freizügig tanzten, sangen und feierten. Die Art wie, die Mädels sich bewegten, ist nicht beschreiben. Diese geilen Ärsche und diese sexy halbbraune Haut ließ meinen Schwanz pochen.

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Hardcore

Sophie – Die Party – Teil 1

Hallo, ich heiße Sophie und dachte mir, ihr hättet vielleicht Spaß daran, ein bisschen von dem Teil meines Lebens zu erfahren, der nicht unbedingt in der Öffentlichkeit stattfindet. Alles was nun folgt ist tatsächlich so geschehen. Wenn der Erlebnisbericht gefällt und bei entsprechender Rückmeldung und Kommentaren bekommt ihr natürlich mehr zu lesen. Vielleicht auch mal was erfundenes oder eine Fantasie von mir. Das würde ich aber natürlich kenntlich machen. Aber nun will ich euch nicht weiter mit diesem Gedöns langweilen. Ich will nur, dass ihr Bescheid wisst.

Zu meiner Person: Ich heiße Sophie, werde bald 20 Jahre alt und studiere. Ich lebe in einem 1-Zimmer Apartment und gedenke auch nicht das zu ändern. Keine unter Umständen nervigen Mitbewohner, keinen der seinen Putzdienst nicht leistet und so weiter. Alle WG kundigen wissen wovon ich spreche. Wie ich aussehe kann man meinem Profilbild glaube ich ganz gut entnehmen, daher spare ich mir die Beschreibung. Außer die Details, die man nicht sieht. Ich bin selbstverständlich komplett enthaart. Ich entferne die Haare nicht mit einem Rasierer, sondern bin seit meinem 17. Lebensjahr dazu übergegangen Heißwachs zu benutzen. Die Haut ist viel glatter danach und das auch noch länger. Außerdem hat es den Vorteil, dass nach so langer Zeit der Anwendung, immer weniger Haare nachwachsen ihr könnt euch also vorstellen, wie schon weich und glatt ich zwischen den Beinen bin.

Ich werde euch in meiner ersten Geschichte erzählen, wie ich zu meinem „Freund mit gewissen Vorzügen“ gekommen bin und was bei uns so abläuft. Die Dialoge waren vermutlich nicht mehr eins zu eins so wie ich sie geschrieben habe, dafür ist es zu lang her, der Inhalt aber ist der selbe 😉

Es war auf einer Geburtstagsfeier einer meiner besten Freundinnen im vergangenen Frühsommer. Ihre Eltern waren im Urlaub und so konnte sie das komplette Haus inklusive Garten für die Party nutzen. Das war auch notwendig, da es circa 50 Leute waren, die zu ihrem 25. Geburtstag anwesend waren. Der übliche Stress einer Frau ging für mich natürlich schon zu Hause los: Völlig überfordert stand ich vor meinem Kleiderschrank. Was soll ich anziehen? Passt das? Sieht das gut aus? Oder vielleicht doch zu schlampig usw. Ihr kennt das Spiel. Ich entschloss mich im Endeffekt für ein luftiges, rotes Sommerkleid mit einem schönen, tiefen Dekoltee und ungefähr zwei Handbreit über den Knien endend. Der Rücken war bis kurz über die Pobacken ausgeschnitten, somit erübrigte sich die Frage, welchen BH ich anziehen sollte von selbst. Untenrum zog ich einen knappen schwarzen String (das weiß ich noch so genau, weil es noch heute einer meiner Lieblingsstrings ist…schwarz, das Nötigste kaum bedeckend, durchsichtig). Dazu schwarze Pumps und los ging’s. Sie wohnte in direkter Nachbarschaft also ging ich los und war wenige Minuten später schon da. Es war schon relativ voll in dieser lauen Sommernacht und ich mischte mich unter die Gäste, sagte meiner Freundin Hallo, gratulierte, bedankte mich für die Einladung und so weiter. Dann ein paar Drinks und Gespräche später, ging es ab auf die Tanzfläche im großen Wohnzimmer. Zu heißen Beats wurde getanzt und die Körper aneinander gerieben. Irgendwann war die Tanzfläche ziemlich voll und ich kam richtig in Stimmung. Vermutlich vom Alkohol enthemmt suchte ich nun bewusst mehr und mehr Körperkontakt. Ein weiterer Gast hatte offensichtlich die selbe Idee und so tanzten wir uns eine Weile ziemlich aufreizend und erregend an. Besonders die Tatsache, dass ich keine Ahnung hatte, wer er war und wie er aussah. Ich tanzte mit dem Rücken zu ihm. Ich spürte nur, dass er deutlich größer sein musste als ich. Ich rieb also meinen Hintern kräftig im Rhythmus der Musik an ihm. Massierte seinen Schritt. Ich nahm wissentlich in Kauf, dass mein Kleid weiter hoch rutschte und noch tiefere Einblicke gewährte als es das ohnehin schon tat. Es war mir egal! Er fasste mich irgendwann an der Taille und zog mich näher an sich. Streichelte meine Hüfte und ließ seine Hände über meinen Nackten Rücken fahren. Deutlich spürte ich an meinem Hintern, dass er immer erregter wurde. Meine Güte was musste da in seiner Hose los sein!? Ich war deswegen ziemlich amüsiert und fühlte mich gleichzeitig angestachelt mich näher an ihn zu drücken. Das war auch kaum anders möglich, denn seine Hände wanderten weiter unter mein Kleid, den Rücken entlang. Bis er dezent aber doch extrem deutlich über den unteren Rand meiner prallen Brüste strich. Ich spürte schon jetzt wie sich meine harten Nippel durch den engen Stoff drückten und deutlich nach außen hin sichtbar waren! Das war zu viel für mich! Ich musste wissen, wer er war! Ich drehte mich plötzlich um und sah in sein fröhlich grinsendes Gesicht. Er packte mich mit beiden Händen kräftig am Arsch und drückte mich an sich. „Na Süße. Wird es dir langsam ein bisschen heiß?“ fragt er mich frech grinsend. „Ich bin Mark. Und wem gehören die beiden“? Fragt er mich und packt kräftig meine beiden Arschbacken. „Sophie“. Mehr bringe ich nicht hervor. So überrumpelt, überwältigt und erregt bin ich. Mark ist circa Anfang/Mitte 30, mindestens 1,85m groß, sportlich gebaut, dunkle kurze Haare. Mein Typ! Ich werde völlig wahnsinnig, zumal seine Hände nun auf meinen nackten Beinen liegen und sich langsam in Richtung Hüfte nach oben bewegen. „Du gefällst mir!“ sagt er lächelnd. Ich lege meine Hände auf seine Brust: „Du mir auch“ antworte ich. ‘Oh mein Gott…wie bescheuert’ denke ich nur. Plötzlich schiebt er mich zur Seite. „Ich muss hier raus. Ich brauche was zu trinken“ sagt er nur und geht in Richtung Terrasse. Völlig verdattert stehe ich total erregt und überfordert da und weiß erst mal nicht was ich tun soll. Dann aber ‘verdammt hinterher’ denke ich nur! Ich bahne mir meinen Weg nach draußen. Dort steht er, offensichtlich auf mich wartend, in meine Richtung blickend an der kleinen Theke, die im Garten vor dem beleuchteten Pool aufgebaut ist und trinkt aus einer Bierflasche. Er hält mit wortlos grinsend ein Glas Sekt hin. „Ich wusste, dass du kommst“ sagt er nur. Verlegen schaue ich zu Boden. „Wollen wir vielleicht irgendwo hin, wo wir uns in Ruhe unterhalten können?“ – „Ja gern!“ antworte ich prompt. „Komm mit“. Er geht vor. Am Pool vorbei in eine dunkle hintere Ecke des Gartens. Ungefähr 50 Meter vom Geschehen entfernt schätze ich. Dort angekommen dreht er sich zu mir und drückt mir sofort einen intensiven Kuss auf die Lippen. Ich weiß nicht warum, aber ich erwidere ihn leidenschaftlich. Dann drücke ich ihn von mir: „Hey was wird das denn bitte?!“ – „Was denn? DU bist MIR nachgelaufen. Nicht andersrum. Schon vergessen?“ Mit diesen Worten bekomme ich den nächsten heftigen Kuss. Gleichzeitig greifen seine Hände unter mein Kleid und drücken mich an meinen nackten Arschbacken gegen sich, so dass ich deutlich seine Erregung spüren kann. Nach und nach verliere ich meine anfängliche Scheu. Meine Hände gehen unter sein Shirt und spüren seinen muskulösen Körper. Er merkt wohl, dass es mir offensichtlich gefällt, denn seine Hände bleiben nicht wo sie waren. Fordernd greift er mir direkt in den Schritt, was mich leicht aufstöhnen lässt. Ich lasse meinen Kopf zurück fallen und genieße sein reiben über meinem seit dem heißen Tanz nassen Ministring. Er wird immer fordernder, mein Stöhnen immer intensiver und auch ich bin mittlerweile dabei seinen harten Schwanz durch seine sommerliche Stoffhose zu reiben. Ich spüre dass ich kurz davor bin zu kommen! Auch er merkt das offensichtlich und nutzt seine Chance: „Los zieh ihn aus!“ fordert er mich auf und unterbricht grinsend und ebenfalls leicht stöhnend seine intime Massage. „Aber die Anderen hier! Sie sehen uns doch!“ wende ich panisch ein. „Die sehen nichts. Hier ist es stockdunkel und die stehen im Licht. Also: Ausziehen oder ich verschwinde!“. Nach dieser Ansage warf ich letzte Zweifel zur Seite, griff unter mein Kleid und zog mir meinen String aus. Gerade als ich ihn in meine Handtasche stecken wollte riss er ihn mir aus der Hand. „Den nehme ich!“ sagte er grinsend. „Vielleicht bekommst du ihn irgendwann wieder, wenn du dich gut benimmst“. Meine nahende Orgasmuswelle war wieder leicht abgeebbt, doch sofort nachdem er meinen triefenden String eingesteckt hat greift er mir an meine nun nackte schleimig feuchte Fotze. Er knetet meine geschwollen Schamlippen. Reibt über meinen Kitzler. Und lässt dann ohne Vorwarnung, zwei Finger tief in mich gleiten. Ich muss ein lautes Aufstöhnen unterdrücken und kralle mich an Marks gut zu spürendem harten Schwanz fest. Es war einfach der Wahnsinn! Innerhalb kürzester Zeit bringt er mich wieder an die Grenze zum Orgasmus. Doch er stoppt wieder! Zieht seine Finger aus mir und greift mir in mein Dekoltee. „Mal sehen was du hier so zu bieten hast“ sagt er geil und zieht den Stoff links und rechts von meinen Titten, die nun prall und straff vor im stehen. Seine verschmierten Finger reibt er an meinen harten Nippeln. „Los auf die Knie!“ befielt er mir forsch. „Dann ist für dich vielleicht auch noch was drin“. Überwältigt von seiner Dreistigkeit und meiner Geilheit tue ich was er verlangt. Knie mich vor ihn. Als ich unten bin hat er seinen Schwanz schon aus der Hose geholt. Wichst ihn vor meinem Gesicht. Und das was ich meinte erfühlt zu haben hat sich als Untertreibung herausgestellt! Sein Prachtstück war knapp 20cm lang. Wie dick weiß ich nicht, nur dass ich es nicht ansatzweise mit meiner Hand umschließen kann, die nun seine Hand ablöst und vor ihm kniend wichst. Seine Lusttropfen sorgen dafür, dass seine Eichel schön glitschig ist, was mich sofort dazu bringt sie schön zu kneten und zu massieren, während meine andere Hand sich um seine glattrasierten Eier kümmert. „Los lutsch ihn!“ befielt er mir. Ich öffne meinen Mund und meine Lippen umschließen sofort die dick angeschwollene Eichel. Meine Zunge spielt mit ihr. Mein saugen ist direkt zu Beginn intensiv. Bisher hat sich noch niemand darüber beschwert wie ich blase, aber er will offensichtlich mehr. Viel mehr! Er packt mich am Hinterkopf und drückt mir seinen Schwanz so tief in den Mund wie es ging. Ich kralle mich an seinem Hintern fest. Versuche mit dem fetten Ding in meinem Mund klar zu kommen. Er beginnt nun meinen Mund zu ficken. Wird immer schneller. „Los nimm in tiefer in die Kehle du geiles Stück!“ stöhnt er. Ich bemühe mich. Muss husten und spüre wie mehr und mehr Spucke auf meine nackten Brüste tropft. Doch mehr als ein Drittel bekomme ich beim besten Willen nicht in mich (NOCH nicht, ich hatte ja viel Zeit zu üben bis heute 😉 ). Er lässt sich davon nicht beirren und stößt immer schneller in meinen Mund. Ich spüre wie die Spucke an mir herunterläuft und verreibe sie geil auf meinen prallen Titten. Die schmatzenden Geräusche scheinen nicht nur mich unfassbar aufzugeilen! Plötzlich packt er meinen Kopf und drückt mich extrem hart auf seinen Schwanz. Er stöhnt auf und schon schießt er mir seine Ladung in meinen Mund. Ich bin völlig überfordert. Ohne Vorwarnung, oder zu fragen ob das ok für mich ist entlädt er seine komplette Ladung in mir. „Los schluck es!“ höre ich nur. Ich konnte ohnehin nicht anders. Seine Hände hinderten mich daran, meinen Kopf auch nur ansatzweise von seinem Schwanz zu nehmen. Also schluckte ich und schluckte und schluckte. Unfassbar was das für eine Ladung war! Nach einigen Schüssen in meinen Mund zog er ihn aus meinem Mund. Ich kniete keuchend und nach Luft ringend vor ihm und merkte so nicht, dass er noch nicht ganz fertig war. In dem Moment, als ich gerade nach oben schaute, sah ich ihn aus dem Augenwinkel seinen Schwanz wichsen und schon schoss mir die letzte Ladung quer über das Gesicht. Immer noch nach Luft schnappend sehe ich wie er stöhnend und grinsend seinen Schwanz einpackt. „Gut siehst du aus“ sagt er nur hämisch grinsend. Unfähig zu antworten, wische ich mir seine Wichse aus dem Gesicht und lecke sie von meinen Fingern. „So. Ich bin dran würde ich sagen“ ich komme langsam wieder zu Atem und grinse ihn an und massiere meine immer noch von Spucke bedeckten Brüste. „So würdest du sagen? Ich denke nicht. Ich brauche jetzt erst mal was zu trinken. Außerdem frage ich mich gerade, seit wann vollgewichste Frauen denn Regeln machen dürfen?!“ Er zwinkert mir zu und schaut mir noch einen Moment auf die glänzenden Brüste. „Warte bis sie trocken sind. Wir wollen ja nicht, dass dein schönes Kleid versaut wird. Du hast da übrigens noch was.“ Er schiebt mir Reste seiner Wichse aus dem Mundwinkel in den Mund. „Und den hier“ – er hält mir meinen verschmierten String vor die Nase – „behalte ich vorerst noch! Bis später du geiles Stück!“. Mit diesen Worten dreht er sich um und verschwindet in Richtung Party.
Ich bin noch eine Weile damit beschäftigt mich sauber zu machen (ein bisschen aufwendig ohne Taschentücher oder dergleichen…), meine Brüste und mein Kleid zu ordnen und mich wieder anzuziehen. Ok…ich war nicht mehr wirklich angezogen…immerhin war es nur noch das Kleid, was ich anhatte. Auf jeden Fall war ich nun wieder bereit für die Party und begab mich ebenfalls wieder unter die Leute und sah Mark mit einem, der offensichtlich ein Freund von ihm war, am Poolrand stehen und sich unterhalten. Ich wusste genau, um was es wohl ging…
ich war gespannt wie der Abend noch so verlaufen würde. Immerhin wollte ich noch etwas wiederhaben. Nach diesem Erlebnis war ich ein wenig überrascht von mir, da ich es niemals für möglich hielt, dass gerade ICH so etwas tun würde, wie es eben geschehen ist. Aber naja, ich hatte mich gerade erst von meinem Freund getrennt und brauchte mal ein wenig Abwechslung und war auch der Ablenkung dadurch nicht abgeneigt. Und wie ich so darüber nachdachte, war das schon ziemlich geil gerade und ich war fest entschlossen, mir mein Kleidungsstück wiederzuholen. Egal wie!!

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Erstes Mal Inzest

Vater einer Freundin

Ich bin in einem Dorf groß geworden, wo eigentlich jeder jeden kannte. Wer nicht in einem der Vereine war, war seltsam und gehörte nicht wirklich dazu. Da gibt es Sponsoren und Geschäftsleute, aktive Mitglieder und passive.
Einem dieser Sponsoren muß ich wohl gefallen haben.
Ich ging noch zur Schule, welche Klasse, weiß ich nicht mehr. Zumindest war ich im Alter, dass ich noch Mofa fuhr. Im Nachhinein denke ich, dass meine schlanke Figur bei meiner Größe recht seltsam aussah. Aber vielleicht war es genau das zierliche, zarte, was Gerhard damals so an mir mochte.
Ich fuhr also am frühen Abend mit meinem Mofa im Ort rum. Eine Runde drehen, so sagten wir damals. Um möglichst hohe Geschwindigkeiten zu erzielen, fuhr ich immer wieder eine Straße hinunter, und auch wieder rauf, die ziemlich in der Nähe von Gerhard lag.
Bei der dritten oder vierten Fahrt kam er mir mit dem Rad entgegen, strampelte sich ab den Berg hoch zu kommen. Ich zischte an ihm vorbei und grüßte, schließlich war es der Vater einer Freundin, wenn auch nicht der Besten.
Ich führ wieder hoch, an ihm vorbei, als er mich ansprach. „Na, willst du Rekorde brechen?“
Unter meinem Helm konnte ich ihn nicht gut verstehen und nahm Gas weg, so, dass ich neben ihm fuhr.
„Ja, wollte mal gucken was die Kiste so bringt.“
Schnaufend guckte er zu mir rüber und antwortete „Ich fahre lieber Fahrrad, das hält fit“.
Klar, dachte ich mir, darum schnaufst du auch wie eine alte Dampflock.
„Ich fahre jeden Abend meine Runde“ sagte er weiter.
„Wie läuft es in der Schule“ fragte er und begann dadurch sein Gespräch. Ich erzählte ihm ein paar Sätze von den normalen Schülersorgen.
Wir kamen am Ende der Straße an, die dann weiter in einen Wald führte, durch einen Schlagbaum gesichert. Er fuhr dran vorbei, drehte sich um und fragte, ob ich noch weiter mitkommen möchte.
„Naja“ meinte ich, „ ich darf da ja nicht durch“.
„Ach quatsch, ich mache doch hier vorne schon meinen ersten Stopp. Bis dahin darfst du doch wohl mit deinem Mofa in den Wald. Außerdem kenne ich den Förster, der sagt nichts.“
OK, dachte ich mir, dann rein in den Wald. Es waren wirklich nur gut 20 meter in den Wald, bis er vom Fahrrad abstieg und sich auf ein paar Baumstämme setzte.
Ich bockte mein Mofa auf und setzte mich zu ihm.
Er fing gleich weiter an zu erzählen. Alles Mögliche wurde angesprochen, von Schule über Sport, Freunde, seine Tochter, …
Bei seiner Tochter blieb er etwas hängen. „ Hast du gesehen, was sie für Brüste hat?“ Ich guckte ihn erstaunt an. Sicher habe ich schon mal auf die Brüste seiner Tochter geschaut, schließlich ging sie mit mir zur Schule. Aber sollte ich ihm sagen, dass ich die Titten seiner Tochter klasse fand?!
Eher ich etwas antworten konnte, sagte er „Ich hätte lieber einen Jungen gehabt.
Die ganzen Probleme mit dem Mädchen, in dem Alter, schlimm. Jungs rufen an, Angst dass sie schwanger werden könnte, zickiges Verhalten. Ein Junge ist da einfacher, glaube ich.“ Sagte er.
Ich zuckte mit den Schultern.
„Hast du schon Haare am Sack?“ fragte er. Ich sah ihn an, stutze und antwortete mit einem „Ja“.
„Siehst du, so einfach ist das. Wir bekommen Haare am Sack, trinken ein paar Bier und prügeln uns.“
Naja, ganz so einfach ist es dann ja auch nicht, dachte ich mir.
Warum macht mich die Situation kribbelig, schoß es in meinen Kopf. Mein Schwanz pocherte leicht und ich mußte an die Titten seiner Tochter denken.
Er sah mich wieder an und meinte „ich rasiere mich täglich. Nein, nicht nur im Gesicht, am Sack und an meinem Schwanz.“
Puh, heißer Stoff, den er hier anspricht.
Ich sah zu ihm rüber und bemerkte erst jetzt, dass er sich mit einer Hand, durch ein Bein leicht verdeckt, an seinem Schwanz spielte. Er knetete außen an der Hose.
Er bemerkte meinen Blick.
„Nichts wofür man sich schämen muß. Unser Gespräch hat mich etwas erregt, die Brüste meiner Tochter, einen hübschen Jungen neben mir, das hat mich nicht kalt gelassen.
Geiler Bock, dachte ich mir. „Und, hast du einen Steifen?“ fragte ich.
„Fühl doch selber.“
Mist, falsche Frage, was mache ich jetzt nur. Mein Schwanz drückte auch schon. Egal, wer A sagt, muß auch B sagen.
Ich beugte mich langsam zu ihm rüber, streckte eine Hand aus. Er lehnte sich etwas zurück und stützte sich nach hinten ab. Ich konnte seine Beule in der kurzen Hose genau sehen. Dann fasste ich an, fühlte seinen harten Schwanz. Er zuckte leicht als ich mit der Hand drüber fuhr. Ich spürte meinen auch, es wurde eng in meiner Jeans.
Er legte seinen Kopf leicht in den Nacken und murmelte etwas. Es schien ihm zu gefallen, wie ich sein Glied rieb.
Mit der anderen Hand fasste ich an meine Hose und rieb mir auch meine Steifen.
„Du, das halte ich nicht lange aus“ sagte er und fasste zu seiner Hose und holte seinen harten großen Schwanz am Hosenbein raus. Er sprang hoch und stand stocksteif in die Höhe. Er fummelte noch etwas weiter und zog seine Eier auch noch hinterher. So zurückgelehnt saß er nun neben mir. Sein Geschlechtsteil steif vor Erregung.
„Jetzt siehst du mal was so ein Knabe wie du bei mir auslöst.“ Ich schaute ihn an, dann wieder auf seinen Riemen. Wegen mir hat er ein Steifen? Deshalb wollte er lieber einen Jungen oder was?!
„Komm, hol deinen auch mal raus, den will ich jetzt auch mal sehen.“ Ohne eine Antwort oder Reaktion abzuwarten, beugte er sich zu mir rüber und knöpfte an meiner Hose. „Der ist aber auch schon schön hart.“
„Ja, macht mich irgendwie geil was wir hier machen“ meinte ich.
Ich half ihm, da die Knöpfe etwas stur waren. Tadaa, da war er. Er faste gleich zu und fing an mich zu wichsen. Oh, war das gut. Er zog meine Vorhaut langsam zurück, wieder hoch, drückte mal doller, mal weniger. Der muß schon ein paar Schwänze gewichst haben, so wie er das macht.
Ich stellte mir vor, wem er aus dem Ort schon alles am Schwanz gespielt hat, wem er wo einen runterholte.
„Ich möchte dir einen Blasen.“
Juhuu, schoß es mir durch den Kopf. Außer das mal ein Kumpel beim ‚Erkunden‘ mit seiner Zunge an meiner Eichel leckte, war noch nichts in der Richtung passiert.
Er stand auf, hockte sich vor mich. Ich machte meine Beine etwas breiter, damit er mit seinem Kopf gut dazwischen passte. Was für ein Gefühl, als er anfing mit seinen Lippen meine Spitze zu umschließen und sich dann mein Schwanz tiefer in den Mund steckte. Er fing langsam an. Ganz sachte schob er ihn immer weiter in seinen Hals. Als er fast am Sack ankam, machte er gurgelde Geräusche. Ich spürte seinen Speichel, der ihm im Mund zusammenlief und für ein wohliges Gefühl sorgte. Ich schaute zu ihm runter und konnte seinen Hinterkopf sehen, wie er immer wieder hoch und runter ging. Jede Bewegung von ihm ließ einen Schauer in mir erzeugen.
Er setzte halb ab, murmelte etwas und machte weiter. Ich hatte es nicht verstanden und fragte nach. Er setzte wieder ab und murmelte. Nicht leicht mit einem Schwanz halb im Mund einen Satz zu sprechen. Somit hatte ich es wieder nicht verstanden und es war mir dann auch egal. Ich wollte nur den Augenblick genießen.
Er lutschte und saugte, gab schmatzende Geräusche von sich. Ich guckte ab und zu nach rechts und links, schließlich saßen wir direkt am Waldweg.
Ich spürte seine Zunge, wie er mit meinem Schwanz im Mund leckende Bewegung an der Unterseite machte.
Er fasste mit den Händen an meine Oberschenkel, fühlte, tastete, streichelte. Meinen Steifen nie aus dem Mund gleitend dabei.
„Ich halte das nicht mehr lange aus“ keuchte ich ihm entgegen. Er machte einfach weiter als hätte ich nichts gesagt. Ich spürte wie der Punkt immer näher kam, verdammt schnell sogar.
Mein Steifer fing an zu zucken und ich konnte es nicht mehr aufhalten.
„Ahh, ich komme“ brachte ich noch raus, da war es schon soweit. Der erste Schwall schoß raus, noch immer von seinem Mund umschlossen. Er drückte sein Kopf weiter in meinen Schoß und ich pumpe nur noch ab. Ein Sperma-Stoß nach dem anderen verließ mein Penis, alles in seinen Mund. Ich sah wie gierig er dabei versuchte zu schlucken. Ich spürte meine eigene Wichse in seinem Mund und wie sie meine Eichel umgab.
Vorbei, der letzte Spermatropfen war raus, mein Schwanz aber immer noch in seinem Mund. Langsam saugend glitt er an ihm hoch, kein Tropfen war bisher zu sehen. Am Ende angekommen schloß er seinen Mund, voll mit Sperma von mir. Er sah zu mir hoch und schluckte alles runter.
„Das war lecker, könnte ich öfter machen“ sagte er.
Ich schaute ihn an, von Unlust nach meinem Höhepunkt übernommen und wußte nichts drauf zu antworten.
Sein Steifer Schwanz wippte beim Aufstehen und hatte vorne einen Tropfen an der Eichel.
Er muß bemerkt haben, dass ich keine Lust mehr hatte, denn er packte seinen Riemen ein und setze sich zu mir.
„Du brauchst dich nicht zu schämen, das ist alles ganz normal. Deshalb bist du ja noch lange nicht schwul, nur weil du dir mal einen vom Mann einen blasen lassen hast.“
„Ja“ meinte ich „gefallen hat es mir ja aber ich bin jetzt etwas verunsichert“
„Keine Sorge, es gibt ja keine Regeln dafür. Wenn es dir Spaß macht, dann laß es auch zu.“
Wir machten uns startklar und verließen den Wald wieder. Er fuhr nach Hause und ich drehte noch eine Runde, während ich mir Gedanken um passiertes machte.

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Anal Erstes Mal Reife Frauen

Treffen mit Dana

Treffen mit Dana

Ich musste beruflich nach Foster City, CA. Auf dem Rückweg habe ich eine Auszeit genommen und eine Zwischenlandung in Phoenix, AZ eingelegt. Mein Hotel war für zwei Nächte gebucht.
Ich habe Dana in eine Chatroom kennen gelernt. Aus anfänglichen Nettigkeiten wurde ein erotischer und privater Mail Verkehr. Wir erregten uns mit unseren erotischen Phantasien, eine davon war ein Treffen im Hotel, was schließlich wahr wurde.
Wir hatten uns für 12 Uhr in der Lobby des Hotels verabredet. Ich war am Abend angekommen. Nach einer langen ruhigen Nacht konnte ich die Mittagszeit kaum erwarten.
Wird sie kommen? Wie sieht sie aus? Wir haben uns Bilder zugeschickt, aber sind die auch echt? Was mache ich wenn Sie nicht kommt? Diese Gedanken gingen mir den ganzen Morgen durch den Kopf. “Du alter geile Bock und ein Blinddate! Du wirst Dich schön blamieren.” sagte ich stumm zu mir.
Dana war, als wir uns kennen lernten, nach eigenen Angaben 18 Jahre alt und auf der Suche nach sexuellen Erfahrungen. Enttäuscht von ihren Altersgenossen – rauf – rein – fertig – war sie auf der Suche nach “old guys with experience in young girls”.
Bereits um halb Zwölf begab ich mich in die Lobby des Hotels und bestellte mir an der Bar einen Kaffee. Ich ließ die Eingangstür nicht aus dem Blick.
Dana hatte mir unter anderen ein Bild geschickt, auf dem trug sie eine rot karierte Bluse, einen kurzen schwarzen Rock und schwarze Stiefel bis kurz unter die Knie. Ihre dunklen Haare verteilten sich wild um ihr Gesicht.
Nach einer Ewigkeit des Wartens, betrat genau dieses Mädchen die Halle des Hotels und blieb einige Schritte hinter der Drehtür des Eingangs stehen. Mein Herz schlug bis zum Hals. Sollte sie wirklich..?
Dana schaute sich langsam in der Halle um. Ich nahm meinen Mut zusammen, stand auf und gab ihr ein Zeichen als sie in meine Richtung schaute. Wir gingen auf einander zu und ich streckte die Hand aus. “Dana? Nice to meet you. I did not expect that you will come. But now I’m really glad that you are here.” Begrüßte ich sie.
Dana ergriff meine Hand und hielt sie fest. Ihre Finger waren glühen heiß.
“Hi Rob, yes it was a struggle, but the curiosity wins.” Wir umarmten uns herzlich.
“What shall we do first? Are you hungry? Shall we go for lunch?” fragte ich aufgeregt.
“If you don’t mind I’d like to go to your room first, I have to pee and… “ Antwortet Dana.
“Sure, no problem” ich legte meinen Arm um sie und dirigierte sie zum Aufzug. Wir hatten Glück, als wir an den Aufzügen ankamen, öffnete sich eine Tür und wir gingen hinein.
“…I was thinking about that story, you remember?”
“Which story” fragte ich
“Don’t fool me. It was your idea I am waiting for you in the hotel room…” Dana schaue mich an und gestikulierte um meine Erinnerung zu beschleunigen.
“Oh yes! You, totally naked, kneeing on the bed presenting..” sie legte mir ihre Hand auf den Mund. Der Aufzug hielt an und die Tür öffnete sich.
“I’d like to do this right now. Gimme 5 minutes” Sie nahm die Code Karte, orientierte sich kurz und ging schnellen Schrittes zu meinem Zimmer. Ich folgte langsam und dachte über die Hotelzimmer Phantasie nach.
Dana hatte die Zimmertür nur angelehnt. Ich stand davor und wartete, hörte auf jedes Geräusch. Die Geilheit auf das zu Erwartende ließ meinen Schwanz anschwellen. Nach einer gefühlten Ewigkeit klopfte ich an. “Come in” hörte ich leise. Langsam öffnete ich die Tür. Der Blick zum Bett war durch die Ecke des Badezimmers versperrt. Ich schloss die Tür und ging die drei Schritte in den Raum.
Dana kniete nackt auf dem Bett. Sie hatte ihre Stiefel anbehalte und streckte mir Ihren süßen Hintern entgegen, genau wie auf einem der Bilder die ich von Ihr bekommen habe. Ihre haarige Spalte zeichnete sich unter der Pospalte ab. Die kleinen, spitzen Brüste zeigten Richtung Bettdecke. Sie schaute mich über die Schulter an.
“Take me!” flüsterte sie “Take me hard, now – please.” Intensivierte sie ihren Wunsch.
Mein Griff zum Kondom in die Hosentasche, die Verpackung mit den Zähnen aufreißen und gleichzeitig die Hose samt Unterhose ausziehen war in seiner Schnelligkeit sicher nicht zu unterbieten. Mein Schwanz, befreit von der Enge der Hose sprang sofort in die Waagerechte. Ich rollte das Kondom über und packte Dana an den Hüften. Bereitwillig streckte sie mir ihren Hintern entgegen, griff mit der rechten Hand zwischen ihren Beinen nach meinem Glied und dirigierte mich zur richtigen Stelle.
Schnell drang ich in ihre enge nasse Spalte ein und hielt inne. Ein berauschender Augenblick, diese Enge und Hitze dieser jungen Frau.
“Oooooh my God” hörte ich von Dana.
Langsam zog ich meinen Schwanz zurück und genau so langsam schob ich ihn auch wieder hinein. Auf halben Weg kam mir Dana aber schon entgegen. “Faster, I’m so horny.” höret ich nur. Ich erhöhte die Geschwindigkeit meiner Stöße. Ein lautes, schnelles Klatschen erfüllte den Raum unterbrochen von einem kurzen Quicken.
Nach wenigen Minuten kamen wir beide zum Orgasmus. Dana ließ sich zur Seite fallen und zitterte am ganzen Körper, während ich meinen Samen in das Gummi pumpte und mich dann, schwer atmend, auch auf das Bett legte.
“That was awesome. Thank you.” sagte Dana nach einer Weile und überschütte mich mit Küssen. “My imagination became true!”
Ich war noch geschafft und lächelte sie milde an.
“Well, let’s have lunch. I’ll show you some nice place and then, we’ll see.” voll Tatendrang sprang Dana auf. Mühsam schwang ich meine Beine aus dem Bett.
“Come on, don’t fool me.” Dana nahm mich an den Händen und zog mich hoch. Ihre festen Brüste hüpften vor meinen Augen. Mein Schwanz mit dem gefüllten Kondom hing schlaff herunter. Dana zog da Gummi ab und hielt es unter ihre Nase.
“Smells good, I’ll taste that later.” mit diesen Worten warf sie das gefüllte Kondom in den Papierkorb unter dem Schreibtisch.
“Get dressed, I’m hungry now.” Sie zog sich ihr schwarzes Höschen an, welches sie zusammen mit den übrigen Kleidungsstücken achtlos neben das Bett geworfen hatte.
“I’m squishy wet. You can smell my panties later.” lächelte sie mich an und knöpfte Ihre Bluse zur hälfte zu. Auf einen BH hatte sie verzichtet und als sie sich zum Boden bückte um den Rock aufzuheben, gab der Ausschnitt der Bluse den Blick auf ihre Brüste frei.
“You turn me on!” sagte ich lüstern zu ihr und meine Hände griffen nach Ihr. Dana ging einen Schritt zurück. “I know, that’s my intention. But first I show you Phoenix.”
Auch ich zog mich nun schnell an und Hand in Hand verließen wir das Hotel. Mit einem Bus fuhren wir ein paar Stationen zu einem Mall. Hier setzten wir und in die große Halle und aßen ein Starbucks Sandwich. Danach fuhren wir mit dem Bus durch die Stadt und Dana erzählte wie ein Wasserfall.
Gegen 18 Uhr waren wir wieder im Hotel zurück. Ich hatte einen Tisch im Restaurant reserviert und wir stießen auf den Tag und die kommende Nacht an.
“Tonight I put my fate in your hands.” flüsterte Dana mir zu, nachdem ich die Rechnung abgezeichnet hatte.
“You tell me what to do and I’ll follow you as a humble servant” sagte sie zu mir mit einem Augenaufschlag als sich der Aufzug mit einem Ping ankündigte.
“You give me a blowjob in the elevator.” raute ich ihr zu, in der Hoffnung, dass es dort keine Überwachungskameras gab, und wenn, auch egal.
Sobald sich die Tür geschlossen hatte, kniete Dana vor mir und holte meinen schlaffen Schwanz aus der Hose. Ich schickte den Aufzug in den 11. Stock. Dana saugte intensiv an meinem Schwanz und der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Sie lutschte jetzt nur vorsichtig an meiner Eichel und schaute mich mit einem Grinsen in den Augen von unten an.
„You taste fine. Does it feel good?“
Als wir im 11. Stock angekommen waren, schickte ich den Aufzug wieder auf die 5. Etage. Die Zeit reichte gerade um meine Hose zu schließen.
Vor dem Aufzug blieb ich stehen. “Get undressed!” Dana schaute mich groß an. “Get undressed!” wiederholte ich langsam. Zögerlich knöpfte Dana ihre Bluse auf, zog dann aber schnell alles aus. Ich nahm die Kleidung an mich, als letztes ihr Höschen und hielt es unter meine Nase.
“You really smell good and it turns me on. Quick run before I gonna **** you.” Dana grinste mich an, drehte sich um und lief schnell zum Zimmer. Dabei wackelte sie verführerisch mit dem Hintern. Ich folgte ihr sehr langsam. Verschämt stand sie im Rahmen der Zimmertür.
“Does this make you horny? let me feel if you’re wet already.” Fragte ich als ich sie erreicht hatte.
“Yes! I’m wet, absolutely wet!” Dana stellte sich vor mich hin und ich legte meine Hand prüfend auf ihren ausgeprägten Busch. Aus Richtung des Aufzuges kamen Stimmen.
“Please, open the door.” drängte Dana und hüpfte ungeduldig auf und ab. Dabei lösten sich einige Tropfen Ihrer Geilheit und bildeten dunkle Flecken auf dem Teppich. Langsam öffnete ich die Tür und Dana schlupfte ins Zimmer, gerade noch rechtzeitig bevor das Paar um die Ecke kam. Ich nickte den Beiden zu und ging auch ins Zimmer.
“They could have seen me naked!” sagte Dana vorwurfsvoll.
“So what, you’re worth to see.” entgegnete ich. Dana schnaufte nur.
“We gone have a shower, and I will shave you.” sagte ich entschlossen.
“I was hoping that you do that for me.” sagte Dana und strahlte mich dabei an.
Dana setzte sich auf den Rand der Badewanne. “How wiil you do it?” fragte sie und zog dabei an ihren lagen Schamhaaren.
“We have to cut your long hair first.” Mit einer Nagelschere kürzte ich den Wildwuchs ihrer Schambehaarung. Anfänglich zitterte meine Hand noch leicht, nach kurzer Zeit hatte ich die Sicherheit sie nicht zu verletzen.
Nachdem ich damit fertig war, schaute Dana sich im Spiegel an. “Please leave the triangle to my shame, just shave my lips nice and smooth. I’m a little embarrassed when I’m all shaved.”
“Ok, I’ll give you a nice haircut.” Ich hatte Rasierer und Schaum bereit gestellt. Gemeinsam stiegen wir in die Wanne und seiften uns gegenseitig ein. Besonderer Aufmerksamkeit schenkte sie meinem Schwanz und den Eiern. Diese ließ sie immer wieder sanft durch ihre seifige Hand gleiten.
“My cock is clean enough now. Sit her and spread your legs.” sagte ich.
“I know, but it’s so nice and hard and your balls are so big, I’d like to play with them all the time.” antworte Dana unschuldig, setze sich aber dann auf den Rand und öffnet Ihre Beine weit.
Ich verteilte Rasierschaum auf den Lippen und auf ihrer Scham. “Please, leave some hair.” sagte sie flehendlich.
“Don’t worry, I just shave the bikini line.” beruhigte ich sie. Mit kurzen schnellen Schnitten beseitigte ich die störenden Haare und prüfte mit den Fingern immer wieder den Erfolg. Der Schaum an ihrer Spalte mischte sich zusehends mit ihrer Nässe. Sie biss sich auf die Lippen um einen Orgasmus zu unterdrücken. Schließlich war ich mit meiner Arbeit zufrieden und brauste sie ab. Dana ließ ihre Finger über die rasierten Stellen gleiten.
“Oh, that feels smooth and very sensitive.” Dana betrachtet sich im Spiegel. “You’re right, it looks nice and neat. Thank you” Dana fiel mir um den Hals und küsste mich. “I wanna ride your dick, immediately.” Sie packte meinen harten Schwanz und zog mich aus dem Schlafzimmer zum Bett. Sie gab mir einen Schubs und ich ließ mich bereitwillig darauf fallen. Sie kletterte auf das Bett und stülpte Ihren Mund tief über meinen aufgerichteten Schwanz. Sofort richtete sie sich aber auf und setzte sich auf meinen Oberschenkel.
“There are Condoms in my pants.” sagte ich.
“We are not in the need of. I use contraceptive since 2 weeks.” entgegnete Dana leise, griff meine Schwanz und setzte sich mit einem wohligen Stöhnen darauf. “That feels so goooood.” Sofort begann sie einen wilden Ritt. Ihre kleinen spitzen Brüste hüpften im Takt. Ich griff danach und hielt sie fest. Dies machte Dana aber noch wilder.
“STOP” rief ich und hielt Dana an den Hüften fest. “I’ll gonna come immediately, if you keep on going like this.” sagte ich streng.
“Oh, sorry! It fell so good, like sitting on my toy and reading your mails.” erklärte sie verlegen. “What am I supposed to do?”
“I want to taste you.”
Dana flog ein lächeln über das Gesicht. “You wanna lick my pussy? May I sit on your face, please?” Ohne meine Antwort abzuwarten stellte sich Dana über mein Gesicht und ging in die Hocke. “Can you see my nice and smooth shaved pussy?” dabei rieb sie mit zwei Finger fest durch ihre Spalte. “Oh it feels so good. I’m so wet! Can you smell it? It’s all yours. Please eat my pussy. I really want you to do this.”
Dana kam immer näher mit ihrer nassen, wunderbar duftenden Muschi, bis ich schließlich mit einem schnellen Zungenschlag ihre Anspannung löste. “Oh, nobody has done this before. It feels so good, Oh my God. Keep going, don’t stop. Oh, I love you Daddy!” Dabei massierte sie fest ihren kleinen Lustknubbel.
Als ich mit meiner Zunge in ihr süßes, enges Loch eindrang war es Dana geschehen. Sie erlebt wieder einen heftigen Orgasmus, der sie am ganzen Körper zittern ließ. Ich konnte sie gerade noch auffangen und auf das Bett legen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sie die Augen und schaute mich mit ganz großen Pupillen an.
“That feels so good. I think this was my first real orgasm. Thank you Daddy.”
“Hey, why do you call me Daddy? I’m not your father!” sagte ich etwas verärgert.
“I know, I’m sorry, but I didn’t had e real Daddy. There where several men with my mom, but they where not interested in me. I called them Dave, John or Mike but not Daddy. You are so understanding, I can talk to you about everything, just like a father, my Daddy! May I call you Daddy? Please!” mit einem Augenaufschlag, so wie in nur kleine Nymphen beherrschen, schaute sie mich bei diesen Worten an.
“Ok, it’s a new situation. I’d never thought about having sex with my daughter, but…”
“Oh thank you, Daddy!” Dana überschütte mich mit Küssen. “I will suck your dick now. I’ll give you a deep throught. I’m good at that! I’d practised it with my toy, and I want you to come in my mouth. I wanna taste your cum, I’ll swallow it all. Don’t push me away!”
Während sie sprach umfasste sie meine Schwanzwurzel samt Hodensack. Sie kniete sich neben mich und streckte mir ihren Hintern entgegen. Ihre Schamlippen wölbten sich dick und geschwollen hervor. Ich konnte der Versuchung nicht wieder stehen und ließ meine Finger darüber gleiten.
“NO, don’t touch me. It’s your turn now.” Dana rückte etwas von mir ab und stülpte ihren Mund wieder über meine Eichel. Mit gleichmäßigen Bewegungen fickte sie mich mit dem Mund. Immer tiefer verschwand mein Schwanz in ihrem Rachen. Dieses Mädchen war unglaublich. Ihre ganze Erfahrung hatte sie aus Geschichten, Filmen und dem Übungen mit Ihrem Spielzeug. Ich erlebte unseren pornografischen Mailverkehr real.
Dana hatte sich zwischen meine Beine gekniet und massierte mit der Fingerkuppe meinen Anus. Dabei hielt sie meine Schwanzwurzel fest im Griff. Mit anhaltendem Druck schob sie ihren Finger tiefer in mein Loch und massierte meine Prostata. Mein Unterleib kochte.
“I’m cumming!” sagte ich und schon spürte wie sich einen gewaltige Druckwelle durch meinen Schwanz entlud. Dana stoppte ihre Bewegung und hielt den Mund fest geschlossen. Ich hörte noch ein hartes Schlucken, dann tauchte ihr strahlendes Gesicht aus meinem Schoß auf.
“I swallowed it all. Your complete load. It taste awesome. I love you Daddy. You make me so lucky.” Dana legte sich auf mich und vergrub ihr Gesicht an meinem Hals. Ich streichelte sie sanft über den Kopf. Dabei spürte ich ihre Tränen auf meiner Haut.
Nach einer Weile richtet sie sich abrupt auf.
“I have to pee. You wanna see me pee?” Dana sprang auf und ging in Richtung Bad. Kurz vor der Ecke blieb sie stehen und schaute mich an.
“I want you to see me pee, really.” Sie wartete bis ich aufgestanden war und ging dann ins Badezimmer. Ich folgte ihr, und der Gedanke an das zu erwartende erregte mich.
Dana setzte sich breitbeinig auf die Toilette, zog ihre Schamlippen etwas auf und ließ es laufen.
Mein schlaffer Schwanz füllte sich wieder mit Blut. Auch ich hatte Druck auf der Blase.
“Obviously you do like what you see?”
Ich ging näher an die Schüssel, nahm meinen halb Steifen in die Hand, zielte und entspannte meine Beckenmuskulatur. Ich dirigierte meine Strahl auf ihren Kitzler und Dana quittierte meine Bemühungen mit “Oh my God, that’s awesome.”
Während der anschließenden Dusche schmiegte sich Dana mit ihrem Rücken an mich. Natürlich ließ ich mir die Gelegenheit nicht entgehen, ihre süßen Brüste sanft zu massieren, während sie meine Schwanz zwischen die Schenkel klemmte und sich stimulierte.
Wir legten uns wieder aus Bett. Es war bereits kurz vor Mitternacht und dieses Mädchen war noch nicht müde.
Dana drehte sich auf dem Rücken um, damit ich einen guten Blick auf ihre niedliche Spalte hatte. Mit ihren Finger streichelte sie sich sanft. Dabei wanderten die Finger immer über das Poloch.
“I’d like you to fuck me up my ass, but I think you’re too big for me.” dabei bohrte sie ihren Finger in ihren Anus. “But I’ve got an idea.” Sie sprang auf und kramte in ihrer großen Handtasche und holte einen realistischen Gummischwanz und einen schlanken Vibrator heraus.
“You see that was my toy I used every day. And that’s your cock!” sie hielt mir den Gummischwanz unter die Nase. Er war in Größe und Form meinem sehr ähnlich. “I bought it in a sex shop, after you send me your pictures. First I was afraid that it will be to big for my teen pussy, but I tried real hard and now I used it every time when I write to you, and I am glad that it’s so close to the real one.”
Während Dana erzählte wichste sie sanft meinen Schwanz und fingerte gleichzeitig ihre Muschi.
“I tried to put the big one up my ass, but it hurts, so I used the small vibe.” erzählte sie dabei.
“So will you fuck me up my ass with the vibrator, please Daddy!” Sie gab mir den Luststab, drehte sich um und kniete sich vor mich hin. Mit den Händen zog sie ihre Pobacken auseinander, und präsentierte mir ihre Rosette. Durch ihr Fingerspiel war diese schon gut geschmiert und ich konnte den dünnen Luststab leicht hinein schieben.
“Switch it on.” Ich drehte den Schalter am unteren Ende und ein sanftes Brummen war zu hören und zu fühlen.
“Oh yes, Daddy, fuck your little daughter up the ass. Oh that feels so good. Don’t stop, don’t stop.”
Aus ihrer Spalte flossen die Säfte und mein Schwanz war wieder steinhart. Diese Frau trieb mich zum Wahnsinn. Ich kniete mich hinter Dana und schob meinen Prügel in die heiße Nasse Fotze. Unglaublich wie dieses Mädchen mich aufgeilte. Der kleine Vibrator war fast vollständig in ihrem Anus verschwunden und das vibrieren spürte ich an meiner Eichel. Ich stieß immer schneller zu. Dana hatte inzwischen ihr Gesicht in den Kissen vergraben und schrie bei jedem meiner Stöße. Nochmals hatten wir einen gemeinsamen Orgasmus und ich pumpte ihr meinen Saft in die Pussy. Erschöpft ließ ich mich aufs Bett fallen. Dana verharrte in der Stellung und streckte ihren Hintern weiter in die Höhe. In Ihrem Loch steckte noch immer der brummende Luststab. Erst als ich sie davon befreite, fiel sie zur Seite.
Strahlend schaute sie mich an, sagte aber keinen Ton. Ich zog die Bettdecke über uns, löschte das Licht und drehte mich zu ihr um.

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Wie Ich ihre Hure wurde

An den nächsten drei Wochenenden ging es so weiter. Freitags und Samstags war ich an den Abenden im Cafe und “bediente” dort die Kunden, ohne Bezahlung. Es war total geil von ihnen dort benutzt zu werden und ich freute mich schon wieder auf das nächste Weekend. Als ich dann Freitags abend dort ankam, sagte man mir dass es heute der letzte Tag für mich dort sei, da der eigentliche Chef und Besitzer des Cafes morgen aus der Türkei zurückkomme und er dürfe nichts davon wissen was sein Sohn hier die letzten vier Wochen veranstaltet habe. Ich war irgendwie enttäuscht, aber auch froh als ich es hörte. An diesem Abend war auch nicht viel los dort, gegen Mitternacht waren gerade mal drei Kunden dort und ich war total geil, doch sie wollten den Laden jetzt schließen, also fragte ich schnell jeden einzelnen dort ob er mich noch nehmen wolle, aber keiner hatte Lust, und ich war sehr enttäuscht. Ich ging also raus und fuhr mit dem Taxi noch zu einer Kneipe in meiner Nachbarschaft. Als ich dort ankam sah ich auf der anderen Straßenseite einen der Cafebesucher von vor zwei Wochen, und er winkte mir zu. Ich ging rüber zu ihm und erzählte ihm was ich heute erfahren hatte, und er sagte dass er es schon erfahren hatte und fragte mich was ich nun vorhatte. Ich wolle noch was trinken, und schauen was sich so ergebe, gab ich ihm zur Antwort, und er grinste nur.
“Weiß Murat dass du hier bist?”
-“Er war ja gerade nicht da, und überhaupt, was geht ihn dass an, was ich wo tue?”
-“Er sagt, du machst dass was er dir sagt, und sonst nichts. So hat er es uns gesagt!”
Es stimmte ja irgendwie… er hatte ja angeblich noch Bilder und Filme von mir, aber das war mir gerade ziemlich egal. Ich drehte mich um, ging über die Straße und in die Kneipe.
Drinnen war nicht viel los, drei Rentner spielten Skat oder sowas, und an der Theke standen noch zwei Männer die sich mit dem Wirt über Fußball unterhielten, also pure Kneipenromantik… Ich bestellte mir einen Whiskey-Cola und setzte mich auf einen Hocker am Ende der Theke. Nach dem dritten Whiskey-Cola wurde die Sache aber interessant, eine Gruppe junger Frauen in meinem Alter, anfang/mitte zwanzig kam herein, sie feierten den Jungesellinen-Abschied von der einen. Sie waren richtig gut drauf und ich kam mit ihnen ins Gespräch. Eine gefiel mir besonders gut, und auch ich schien ihr zu gefallen. Es war eine wunderschöne Zeit in der Kneipe bis plötzlich gegen kurz nach vier jemand herein kam, Murat…
Er kam zu uns an den Tisch und grinste, Er war total ruhig und gelassen und feierte mit uns. Die Stimmung war richtig gut, als er dann sein Handy rausholte und den Mädels zeigte wie von seinen Kumpel gefickt werde und wie ich sie anbettelte ihre Schwänze lutschen zu dürfen. Dann ging er zum Wirt zahlte unsere Drinks und sagte ich solle ihm folgen. Total erniedrigt, tat ich was er sagte. Er ging in eine Hofeinfahrt und baute sich vor mir auf.
“Ich habe dich kleine Hure doch gewarnt, warum machst du sowas?”
Als ich antworten wollte gab er mir eine Ohrfeige,
“von jetzt an, bist du ein Sklave für jeden meiner Kumpels. Wenn dich einer ficken will, egal wo und wann, du lässt dich ficken. Hast du verstanden? Oder müssen wir es dir einprügeln?”
“Nein, ich treibe es jetzt mit jedem der es will!”
“Gut!”
Er ging wieder Richtung Kneipe, dort stand sein Auto. Er fuhr fort und ich machte mich auf den Weg nach Hause.
Kurz darauf kam der Typ der mich vor der Kneipe gesehen hatte an, und sagte ich solle ihm folgen. Er blieb vor einem Hauseingang stehen, “Knie dich in den Eingang und blas meinen Schwanz!” Ich sah ihn an, nickte und tat was er sagte. Ich wusste, es war ein Test von Murat. Nach kurzer Zeit bereits merkte ich wie es ihm kam, er zog ihn aus meinem Mual und spritze es mir ins Gesicht.
“so siehst du gut aus!” Er packte seinen Schwanz ein und ging, während ich noch dort hockte und nicht wusste was das alles soll. Ich bemerkte nicht dass jemand in meine Richtung lief, erst als sie vor mir standen und mich auslachten, nahm ich die Mädels aus der Kneipe wahr…