Nach unserm ersten gemeinsamen Fick machen wir uns wieder sauber und fertig für einen Spaziergang in den nahen Wald! Tanja trägt Hosen und ein T-Shirt, genau wie Klaus und Greg. Ich trage nochmals die weit offene Bluse und den kurzen Rock! So machen wir uns auf den Weg! Wir erzählen uns einiges und plppern über unser Erlebnisse! Irgenwie müssen wir ja Mal etwas mehr voneinander erfahren! Mitten im Wald kommt eine leichte Steigung zu einem Aussichtspunkt! Eine steile Treppe führt uns die letzten Meter hinauf! Ich gehe voraus und Klaus folgt mir! Dahinter Tanja und Greg, welcher immer wieder Fotos von uns schiesst! Ich nehme einen Tritt nach dem andern und schwenke dabei meinen heissen Arsch hin und her! Plötzlich spüre ich die Hand von Klaus von Hinten an meinen Schamlippen! Ich bleibe stehen und geniesse die reibenden Finger von Klaus an meiner Möse! Sie rutschen immer besser und plötzlich rutscht einer der Finger in mein Mösenloch und beginnt mich zu ficken! Greg macht Fotos davon so gut es geht! Ich bin schon bald dem Orgasmus nahe, als Klaus mit der Fickerei aufhört und mich anlächelt! Ich gehe weiter und Klaus hat seine Hand auf meiner Pobacke! Oben angekommen erblicken wir die schöne Umgebung! Ich knie mich vor Klaus hin und hole seinen Schwanz aus der Hose! “Und wenn uns jemand sieht?” höre ich ihn sagen und Greg gibt ihm zu verstehen, dass hier so gut wie niemand mehr vorbei kommt! Klaus ist erleichtert und schon schiebe ich mir seinen halbsteifen Schwanz tief in den Mund und beginne ihn zu lecken und blasen! Seine Hose und seinen Slip schiebe ich nach unten und er steig aus ihnen raus! Ich höre das knippsen von Greg und sehe, dass auch Tanja sich vor Greg gekniet hat und ihn geil bläst! Und er knippst weiter! Nach fast 15 Minuten löse ich mich vom Schwanz von Klaus! er nimmt mich in die Arme und küsst mich! Seine Hände heben dabei den Rock und massieren meine strammen arschbacken! Er flüstert mir etwas zu: “Liebst du es auch in deinem Hintertürchen?” Ich lache laut und bejaae diese Frage! Klaus strahlt! Ich stelle ein Bein auf einen Baumstamm und beiûge mich vorn über! Klaus stellt sich hinter mich und schiebt mir seinen Schwanz ins Mösenloch! Er fickt mich so lange, bis sein Schwanz schön saftig und glitschig ist! Dann zieht er ihn heraus und drückt ihn mir langsm ins enge Poloch! Ich schreie und stöhne auf! Er fickt mich so geil in den Arsch! Ich bemerke, wie sich Tanja oben nackt und mit nach unten geschobener Hose und String neben mich stellt! Klaus fickt mich weiter in den Arsch! Tanja leckt mir die Titten und die Nippel sind steinhart und steif! Genau wie der Schwanz von Greg! Er knippst und schiebt mir den Schwanz in den Mund! Ich lecke ihn genüsslich! Klaus zieht seinen Schwanz aus meinem Arsch und schiebt ihn ohne Widerstand erst in die Möse und dann ebenfalls in den Po von Tanja! Immer wieder wechselt Klaus die Frau und das Loch! Schön Abwechslungsweise! Kein Loch soll zu kurz kommen! Einfach der Wahnsinn! Greg hat ebenfalls den Mund gewechselt und fickt nun die Mundfotze von Tanja und macht weiter Fotos von uns! Nach fast einer halben Stunde Löcherwechsel für Klaus ist es soweit! Er kann nicht mehr! Ich spüre seinen Schwanz in meinem Arschloch zucken! Schnell zieht er ihn raus und ich drehe mich und nehme ihn in den Mund! Genau in dem Moment spritzt sein Saft tief in meinen Mund und ich schlucke sein ganzes Sperma! Genauso ergeht es Greg im feurigen Mund von Tanja! Sein sperma spritzt aus seiner prallen Eichel und Tanja schluckt alles! Gemeinsam lecken wir die Schwänze sauber und lösen uns dann von den Männern! Tanja und ich küssen uns geil und ich lege mich mit dem Rücken auf einen gefällten Baum! Tanja stellt sich über mein Gesicht und so kann ich ihre Möse gut lecken! Sie beugt sich vor und leckt mir ebenfalls die Möse! 69 ist schon was Geiles! Wir ficken uns gegenseitig mit den Zungen in die Möse und ins Poloch und stöhnen dabei laut! Klaus und Greg sehen uns dabei zu und machen weiter Fotos! Unser Kitzler und Löcher glühen bereits, als es uns endlich kommt! Fast gleichzeitig kommt es Tanja und mir! Unser Körper beben und zittern und wir schreien unsern Orgasmus laut in den Wald hinaus! Geschafft lässt sich Tanja auf mich fallen und so ruhen wir uns etwas aus! Völlig fertig und total befriedigt machten wir uns auf den nach Hauseweg! Dort verabschieden wir uns und Alle sind der Überzeugung, dieses Treffen bald Mal wieder zu wiederholen
Author: sexgeschichtenfick
Aus meiner Jugend
An einem dieser langweiligen Herbsttage, an dem es die ganze Zeit nur regnete, hatte ich einfach keine Lust mehr in der Wohnung rumzusitzen. Die Hausaufgaben waren erledigt, das Fernsehen bot wie immer nichts brauchbares, also ging ich zu unserem Spielplatz in der Hoffnung, dort jemanden zu treffen. Unter dem Vordach meines Hauses sass Andrea, die mich seit Tagen immer wieder neckte, mit ihrer Freundin Jenny. “Na, ihr beiden, habt ihr auch so `ne Langeweile wie ich?” “Ja, was soll man bei dem Wetter schon anstellen?” antwortete Andrea und sah mich mal wieder verschmitzt an. “Wollen wir ins Holzhaus auf den Spielplatz gehen? Da ist es auch einigermassen trocken und dort stoert uns auch keiner!” “Ja, ist gut…” Es regnete etwas durch das Dach der kleinen Huette durch, also rueckten wir drei ein wenig aneinander, ohne uns etwas dabei zu denken. Ich war damals erst fuenfzehn und hatte mit Maedchen noch nicht viel im Kopf, und Andrea sowie ihre Freundin waren auch kaum aelter als vierzehn oder so. “Traust Du Dich, ihn zu kuessen?” fragte Jenny ihre Freundin. “Klar!” kam die Antwort, “Aber DU traust Dich das ganz bestimmt nicht!” Ich sass zwischen den beiden und langsam wurde mir die Sache unangenehm. “Klar traue ich mich!” “Dann mach doch, wenn Du Mut hast!” “Du zuerst!” …und ploetzlich beugte sich Andrea zu mir herueber und kuesste mich kurz aber fest auf meine Lippen. Jenny wollte dem wohl nicht nachstehen, und ich spuerte sie ganz kurz auf meiner Wange. “Los, jetzt bist Du dran!” rief Andrea und sah mich mich grossen Augen an. Ich hatte so etwas schon befuerchtet, doch als Feigling wollte ich nun gar nicht dastehen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und kuesste erst Andrea, dann Jenny fluechtig auf den Mund. Ohne richtig zu wissen was bei mir passierte, fing mein kleiner Freund dabei an steif zu werden. Andrea schien das gesehen zu haben, denn gleich darauf sagte sie zu Jenny: “Und traust Du Dich auch, ihm an die Hose zu fassen und an seinen Pimmel zu grapschen?” Nun war fuer mich alles zu spaet! Ich hatte noch nie ein Maedchen beruehrt oder richtig nackt gesehen, und diese Andrea wollte ihre Freundin dazu bringen, mich anzugrapschen! Andererseits konnte ich auch nicht zurueck, wiegesagt, ein Feigling wollte ich nicht sein. Aber Jenny wusste wohl auch nicht so recht, was sie davon halten sollte und sagte nur, dass sie sich das ja selber nicht trauen wuerde…. “Siehste!” …und schon kam Andreas kleine Hand immer naeher an meine Hose, griff suchend dorthin (was sie genau dort finden wuerde, wusste sie damals wohl auch noch nicht), beruehrte kurz meine Eier, blieb dann an meinem steifen Ding und drueckte es ein paar Mal kraeftig! Und dieses Druecken loeste in mir ein Gefuehl aus, wie ich es bis dahin so noch nicht kannte. Es war wie ein irres Kitzeln und Kribbeln im Bauch, und ganz anders als das Gefuehl, das ich bei der Selbstbefriedigung immer hatte; es ging mir durch und durch. Da ich dabei mein Gesicht verzog, wurde nun auch Jenny neugierig und grapschte mir ebenfalls an diese Stelle… Die Glocken der benachbarten Kirche begannen zu laeuten, und das war fuer uns Kinder das Zeichen zum Heimgehen. Einerseits war ich darueber ganz gluecklich, andererseits… was war das nun wieder fuer ein Gefuehl??? Diese Sache liess mir den ganzen Abend keine Ruhe mehr und ich war mit meinen Fingern unter der Decke staendig an meinem Ding zugange. Ich konnte einfach nicht aufhoeren und hatte kurz darauf einen kraeftigen Orgasmus… Der Fleck in meiner Bettwaesche erinnerte mich am naechsten Morgen wieder an das Erlebte, und das Gesicht meiner Mutter dazu weiss ich heute bedeutend besser zu deuten…
Es passierte im Sommer vor einem Jahr als ich mit Mike am Baggersee war. Wir waren bei gutem Wetter jeden Tag dort und suchten immer ein Plätzchen am Waldrand, etwas außerhalb um nicht zwischen den k**s zu liegen. Eines Tages lagerten dort schon drei Männer um die 50. Zuerst wollten wir einen anderen Platz suchen, legten uns dann aber doch daneben weil es überall recht voll war. Ich trug damals immer einen Badeanzug der meinen großen Busen besser stützte, ich hatte keinen Gedanken daran verschwendet ob ich in dem Teil sexy ausschaute, für mich war wichtig das ich mich bewegen konnte ohne das meine Titten aus dem Anzug hüpften. Während Mike sich sehr fürs Wasserski begeisterte und stets an der Anlage war, legte ich mich auf die Decke schloss die Augen und ließ mich von der Sonne wärmen. Es sah wohl so aus als ob ich schlafen würde, denn nach einigen Minuten hörte ich die Herren neben mir flüstern. „Heinz die Kleine ist ja wohl ne Pracht, ich würde gerne mal ihre Titten in Natura sehen und erst der Arsch, schade das der blöde Badeanzug so viel verdeckt!“ Ich dachte die können unmöglich mich meinen und schielte kurz in die Runde, mein Freund war nicht zu sehen und außer mir war niemand da, ich fühlte wie mein Gesicht heiß wurde und drehte meinen Kopf etwas um sie besser zu hören. Ein anderer flüsterte „ich kann jetzt nicht aufstehen sonst sieht jeder das ich einen Ständer habe, die kleine ist aber auch zum anbeißen, seht euch nur mal diese endlosen Beine mit den lackierten Zehen an, ich würde schon spritzen wenn ich nur daran nuckeln dürfte!“ Die drei Lachten und spielten dann weiter mit ihren Karten. Ich wollte mehr hören und spürte wie meine Spalte feucht wurde, ein Kribbeln das sich bis in meinen Unterleib zog, was war das? Ich wartete gespannt auf die nächsten Worte von den Männern die aber jetzt mit ihrem Spiel beschäftigt waren. Ich lag noch ein paar Minuten still und richtete mich dann auf, sie schauten lächelnd zu mir rüber und fragten „na gut geschlafen?“ Ich war total erregt und mein Kopf musste knallrot sein, ich dachte man könnte mir ansehen was ich gerade für Gedanken hatte, aber was wollte ich überhaupt? , Wollte ich das sie sich an meinem Körper aufgeilen oder wollte ich hören wie sie darüber sprachen, ich lächelte nur zurück und sagte gar nichts. Meine sexuellen Erfahrungen bis zu diesem Zeitpunkt, beschränkten sich auf normalen Sex mit Mike, wir vögelten hin und wieder aber ich war nie besonders scharf darauf. Doch jetzt wollte ich mehr, das Verlangen nach den gierigen Blicken und den obszönen Worten wurde immer stärker. Da die Herren keine weiteren Anstalten machten und mich keines Blickes würdigten, beschloss ich anders ihre Aufmerksamkeit zu wecken. Ich holte meine dunkle Sonnenbrille aus der Tasche und drehte mich, das sie nun direkt zwischen meine Beine schauen konnten. Ich hatte ja gehört was sie geil machte und zog den Badeanzug so zurecht das er mehr von meinen Arschbacken und den Hüften frei gab. Dann legte ich mich hin und beobachtete sie durch die dunkle Brille. Sie hatten sich sofort etwas umgesetzt und konnten sich nun alle an meinem Anblick ergötzen. Sie tuschelten mit einander, was ich allerdings nicht verstand, doch alleine die Tatsache das sich nun alle drei an mir aufgeilten und sich die Schwänze in den Hosen drückten brachte mich auf Turen. Ein Gefühl der Macht machte sich in mir breit, ich hatte das Gefühl als würde ich diese Männer beherrschen, diese seriösen, älteren graumelierten Herren die über allen Dingen standen und alles wussten. Ich wollte sie noch mehr reizen und wackelte so lange mit dem Arsch hin und her bis sich das Stück Stoff des Badeanzugs nur noch als Streifen zwischen den Arschbacken befand, ich zog die Beine an und ließ sie zur Seite klappen, den Herren mussten in diesem Moment die Hosen platzen denn ich war sicher das sich das Stoffteil tief in meine Spalte gezogen hatte und es aussah als wollte sie es fressen.
Der Fahrschüler
Mein Vater hatte mir zu meinem Geburtstag das Geld für einen Führerschein geschenkt. Der theoretische Un-terricht langweilte mich zwar, aber er musste ja sein. Die Fahrstunden selber fand ich prima, vor allem auch wegen meinem gutaussehenden Fahrlehrer.
Ein toller Typ, so um die dreißig Jahre alt. Wir waren uns im Laufe der Zeit auch menschlich näher gekommen. Ich hatte ihm viel von mir erzählt, nur dass ich schwul bin hatte ich für mich behalten. Er hieß Sven und mich nannte er immer Didi, obwohl ich richtig Dieter hieß. Aber so wie er es aussprach gefiel es mir.
Wir waren wieder unterwegs und ich war, wie meistens, sein letzter Fahrschüler. Er richtete es immer so ein, dass ich am Ende der Stunde vor dem Haus meiner Eltern anhielt. Als wir uns verabschiedeten fragte er mich ob ich am Samstag etwas vorhabe. Ich verneinte, daraufhin meinte er: „Wenn du Lust hast können wir am Samstag einen kleinen Ausflug machen. Du kannst dabei deine Pflichtfahrten für Landstrasse, Autobahn und Nachtfahrt machen.
Ich sagte begeistert zu und wir verabredeten uns für Samstagnachmittag fünfzehn Uhr.
Ich konnte es kaum abwarten, einige Stunden mit Sven alleine. Das war himmlisch. Wie gern würde ich ihm sagen, dass ich ihn haben wollte, aber das war sinnlos.
Endlich war es soweit. Ich wartete schon vor dem Haus als Sven kam. Er sah heute noch besser aus als sonst. Auch ich hatte mich in meine heißesten Klamotten geworfen. Er sollte sehen was ich zu bieten habe. Meine engen Jeans zeigten auch was darunter steckte.
Ich setzte mich hinter das Lenkrad und Sven stieg auf der Beifahrerseite ein. Nachdem ich alles eingestellt und mich angegurtet hatte, fuhr ich los. Sven gab die Richtung an. Während der Fahrt spürte ich, dass er mich von der Seite ansah. Er hatte seine Hand auf meiner Rückenlehne liegen und ab und zu berührte er mich wie zufäl-lig an der Schulter. Bei jeder Berührung erschauerte ich. Nach etwa einer Stunde legte er seine Hand auf meine Schulter und sagte: „Gleich kommt eine kleine Stadt, dort machen wir eine Pause“.
Ex Freundin
Ich saß gestern ziemlich gelangweilt und geil aufm Sofa und wusst nicht recht was ich anstellen soll…meine Freundin war arbeiten und ich allein zuhaus..beim surfen auf Xhamster wurde mein Schwanz immer dicker..ich stöberte bei meinvz und entdeckte meine Ex..ich schreib ihr paar Zeilen wies ihr geht was sie so treibt und das ihr Profilbild richtig gut aussehe..das ging so hin und her bis ich mal schrieb das ich sie gern so wie früher lecken würde und ficken will…die Antwort drauf dauerte etwas…doch als sie kam
zögerte ich etwas beim öffnen der Nachricht..ich blickte erst mit einem Auge drauf…doch was ich laß war garnicht so übel…..sie bietete mir an das sie so wie früher schwarze Nylons anzieht ihren extrem heissen String..und die schwarze Corsage..mit High Heels dazu..Mir wurde erst kurz komisch…doch ich war total geil drauf das zu sehen und zu erleben.
Eine Stunde später fuhr ich zu ihr..Elli öffnete mir die Tür sie trug ein Pulli und ne Hose..ihre Haare waren hochgesteckt und als ich nach unten sah blitzen ihre Zehen duch schwarze Nylons verpackt in geilen Schuhen…meine Hose war eng und sie grinste nur:)wir gingen ins Wohnzimmer um was zu trinken..ich öffnete den Asti den sie netterweise vorher geschüttelt hat..ich musste meine Hose ausziehen..das war vielleicht eine Entspannung für mein Schwanz:)
Sie kam näher zu mir und wir küssten uns..sehr leidenschaftlich und intensiv..ihre Hand umschloss schnell
mein Schwanz sie wichste ihn wie eine Königin!Sie kniete sich vor mich und meinte ich merk das du viel druck hast..sie leckte meine Eichel..sie züngelte sie, sah mich dabei an mit ihren Kulleraugen..ich hielt es nicht mehr aus mein ganzer Körper zitterte..sie öffnete ihren Mund griff mit ihrer Hand an meim Schwanz zog ihn heftig nach hinten und bekam eine riesen Ladung Sperma in ihr Gesicht ind den Mund Haare ich hab alles getroffen..
Elli verschwand kurz im Bad ich lag regungslos und total fertig auf dem Sofa…
kurz drauf saß sie neben mir bekleidet nur mit hauchdünnen Nylons und dem String den sie von mir hatte..Ihre Haare waren etwas Feucht so wie anscheinend ihre Muschi..Elli setze sich mit ihren Nassen pussy auf mein Gesicht sie bewegte sich gleichmäßig meine Zunge bohrte sich tief in sie..nach ein paar Lustschreien nahm sie wieder mein Schwanz in ihren gierigen Mund..ich spürte wieder wie sich mein Sperma ansammelte und nur noch raus wollte..Elli hats natürlich gemerkt sie stand auf Drehte sich um und führte mein dicken in ihre Pussy..sie ritt mich dann fickte ich sie von hinten sie fickte mich mit ihren Geilen Füssen dann hab ich ihren Arsch gefickt..wir schwitzen unsere Körper klebten aneinander..kurz bevor ich soweit war bot sie mir noch ihre Titten an sie sind schön geformt 85b..
Ich steckte mein Schwanz dazwischen elli drückte ihre Titten fest zusammen das war total der Hammer..
Ich war nur noch auf spritzen aus…sie setzte sich schnell hin bewegte ihre Nylonfüsse richtung Schwanz..das war genau was ich wollte!Elli stöhnte spritz ich wills!!
ichspritze die Füsse voll ihre Beine und Titten !!!Elli war glücklich und Weiss und ich total leer:)
mal sehen obb wir mal wieder was zusammen machen?ich wünsch es mir schon:)
p.s Ihr Nylons hab ich bekommen als andenken…die werd ich gleich wieder nehmen zum spritzten
Die Wäsche meiner Schwiegermutter
Als ich Petra kennenlernte, war ich von ihr sehr angetan. Sie konnte einem Mann alles bieten, was man sich wünschte. Sie war intelligent, achtete sehr auf ihr Äusseres und hatte eine – einfach ausgedrückt – geile Figur.
Es machte mich stolz, dass sie meinem Werben nachgab und meine Freundin wurde. Für mich, der sonst nichts anbrennen ließ, begann eine neue Zeitrechnung. Ich hatte nur noch Sex mit einer Frau. Naja, Frau war fast bischen übertrieben, ich war gerade 23, Petra war 18 Jahre alt.
Zum Thema Sex muß noch erwähnt werden, daß ich Petras erster Mann war, mit dem sie Sex hatte. Und da gab es einiges nachzuholen. Wir hatten uns zum Spass gemacht, für jedesmal Sex eine kleine farbige Perle auf eine Nylonschnur aufzuziehen. Jeder Tag hatte eine andere Farbe.Und nach kürzester Zeit hatten wir schon eine beachtliche Kette erschaffen.
Petra trug Konfektionsgröße 36 und hatte auch bei der Wahl ihrer Unterwäsche immer das Besondere und elegante im Blick. Da ich schon damals mein Faible für schöne Wäsche hatte, genoß ich es, wenn sie beim Sex ihre Slips anbehielt. Dabei war es egal, ob ich sie leckte oder meinen Schwanz in ihre Fotze steckte.
Anfangs hatte ich auch nicht einmal Gedanken an eine andere Frau wenn wir fickten. Doch es kam ganz anders. Ihre Mutter war nie verheiratet und hatte Petra alleine groß gezogen. Sie bewohnten eine 3-Zimmer-Wohnung im Randgebiet der Großstadt. Da meine Besuche manchmal bis spät in die Nacht bei Petra dauerten, erlaubte uns Renate, ihre Mutter, daß ich übernachten konnte.
Dies tat meinem Sexualtrieb sehr gut, denn nun konnte ich noch mehr Sex mit Petra haben. Aber es blieb nicht aus, daß ich auch Renate öfters sah. Und ich sah sie nun auch mit anderen Augen, sie war nicht nur die Mutter meiner Freundin, sie war auch eine Frau, die mit knapp 40 Jahren noch eine sehr passable Figur hatte. So kam es immer öfters vor, dass, wenn ich Petra fickte, mir vorstellte, es sei ihre Mutter, der ich die Fotze rammelte. Der Wunsch wurde immer stärker und so kam es, dass ich eines Tages wissen musste,
wie ihre mütterliche Fotze roch.
weitergehende Tagträumerei
Leider ist mein Traum nicht weiter gegangen, aber in meinen Tagträumen geht es weiter, sehr viel weiter *g*
Ich versuch es mal mit der Version die mir am häufigsten durch meinen Kopf geht, vielleicht gefällt das ja noch jemand und vielleicht kann mich da sogar mal jemand verstehen, meine Gedanken die ich da ja bisher eher auf einen Mann hatte mit dem niemals etwas derartiges real laufen könnte sind ja auch ganz gut angekommen….
Da es mir hier aber um jemanden geht mit dem es zumindest „möglich“ wenn auch immer noch sehr unwahrscheinlich ist, werde ich einfach mal so tun als könnte das genauso passieren.
Ermutigt durch diesen leidenschaftlichen Kuss, wollte ich ihn nun gern nur noch in diesen wunderschönen Dessous sehen die ihm so fantastisch stehen, natürlich kam mir dabei wieder dieser Mangel in meinem englischen Wortschatz in die Quere wie frage ich denn nur ob ich seine Bluse aufknöpfen darf? Es fiel mir partout nicht ein, aber da ich es so sehr wollte lies ich meine rechte Hand sanft zwischen uns gleiten während meine linke noch immer zärtlich durch sein wunderschönes seidiges langes Haar strich und wir uns auch noch immer leidenschaftlich küssten. Ich fand den ersten Knopf und mir gelang es auch auf Anhieb den zu öffnen, er war direkt über dem Rock also musste ich um an den nächsten zu kommen langsam weiter nach oben gehen, was ich auch tat. Schwups hatte ich den zweiten Knopf geöffnet, es ging ja doch recht leicht und er schien es entweder nicht zu bemerken oder es war ok für ihn, nun also weiter zum nächsten Knopf – Mist hier kam mir nun mein Busen in den Weg, nun dann musste ich mich halt ein wenig drehen, dabei drückte sich nun mein linker Busen an seinen Körper während der recht etwas auf Abstand kam. Ich schaffte es nun auch diesen Knopf zu öffnen und merkt nun jedoch auch das seine linke Hand auf meinem rechten Busen war, er war so sanft das ich die Berührung erst merkte wie er anfing meinen Busen ganz sanft zu streicheln oh man das fühlte sich so klasse an das ich fast vergaß das ich doch selbst schon fast am Ziel war. Meine Brustwarze reagierte natürlich auch sofort auf diese zärtliche Berührung und richtete sich augenblicklich auf was mich leise seufzen ließ. Ich machte aber nun weiter, es konnten nur noch ein oder zwei Knöpfe übrig sein die ich öffnen müsste um meinem Ziel den ersten entscheidenden Schritt näher zu kommen, mein Ziel stand mir ja ganz klar vor Augen, ich wollte ihn nur noch mit diesem hübschen Lilafarbenen Dessous bekleidet vor mir sehen, ich wollte seine weiche warme Haut streicheln woran mich momentan eben noch die Bluse hinderte. Unsere Zungen spielten derweil ihr ganz eigenes Spiel mit einem beständigem Wechsel zwischen sanftem necken und leidenschaftlichem umkreisen, so hatte mich noch keiner geküsst. Endlich, auch der letzte Knopf war offen, ich hatte es geschafft, sanft schob ich den Stoff beiseite und streichelte nun ganz zart über seine Haut direkt über diesem wunderschönen heißen Bustier. Nun kam dieses leise seufzen von ihm, ich spürte das es ihn genauso erregte wie mich seine beständig sanft streichelnde Hand auf meinem Busen, das er noch den Stoff meines Hemdes zwischen seiner Hand und meiner Haut hatte änderte da auch nichts an diesem Gefühl. Aber nun finge er an nach den Knöpfen an meinem Hemd zu suchen, ich zog mich sanft aus unserem Kuss zurück schaute ihm in die Augen und meinte „Maybe we better took this things off?“ zog mich kurz aus seiner Umarmung zurück und schon war mein Hemd – zugeknöpft aber weit genug dafür auf dem Weg von mir kurzerhand über den Kopf und somit ausgezogen zu werden. Kaum hatte ich das geschafft sah ich das auch er sich seiner Bluse entledigt hatte und nun ein wenig überrascht auf meinen Busen schaute. „You don`t wear a Bra?“ er schaute mich sehr erstaunt an, aber seine Hände waren nun beide auf meinen Brüsten und das so zärtlich und sanft das ich erschauerte und meine Brustwarzen sich nun beide aufrichteten. Da ich mit diesem Gefühlswirrwarr den ich gerade erlebte überhaupt keine Worte mehr fand, von welchen die er verstehen würde ganz zu schweigen, schüttelte ich nur den Kopf und ließ meinen Blick von seinen Augen die begehrlich auf meine Brüste schauten zu seinem Hals wandern, wo mir wieder diese Kette auffiel die er so oft trägt. Er beugte sich nun leicht herab und fing an ganz zärtlich mit seiner Zunge meine rechte Brustwarze zu um spielen – wow , welch ein Gefühl gleichzeitig diese kalten Schauer und diese Hitze in mir zu spüren. Ich strich sanft seine langen Haare zur Seite und küsste, derweil er mit meiner Brustwarze spielte und mir immer wieder kalte Schauer und Hitzewellen verursachte, ganz zärtlich seinen Hals, lies meine Zunge spielerisch an seinem Ohr entlang züngeln um dann ganz langsam mit meinen Lippen zu seinem Nacken zu küssen. Meine Hände waren natürlich gleichzeitig auch auf Wanderschaft, hatte ich zunächst noch sanft durch seine wunderschönen langen Haare gestreichelt so war meine Linke mittlerweile an seinem wunderschönen aber noch immer von diesem zwar netten aber jetzt sehr störendem engen schwarzen Rock bedeckten Po gewandert, also suchte ich auch hier nach einer Möglichkeit diesen ohne große Worte aus dem Weg zu räumen, das Bustier hingegen fand ich gar nicht störend im Gegenteil der Gedanke daran erregte mich noch mehr. Seine Zunge an meiner Brust machte mich völlig wuschig, zumal er nun auch noch mit einer Hand durch meine halblangen wilden Locken strich um dann ganz zart an meiner Wirbelsäule entlang zu gleiten oh man so scharf hatte mich noch niemand gemacht, bisher hatte ich aber auch noch nie erlebt das ein Mann so zärtlich sein konnte. Dabei war doch genau diese Zärtlichkeit mit der er seinen eigenen Körper behandelte der Punkt gewesen was mich so an seinen Videos angezogen hatte. Nun fiel mir aber auch wieder ein das ich diesen blöden Rock aus dem Weg haben wollte, ich wollte seinen wundervollen Körper nur noch von diesen schönen erotischen Dessous bedeckt sehen, ich wollte über seine schönen Beine in diesen erotisch farbigen Nylons streicheln, wollte die zarte Haut zwischen Nylons und Bustier mit Küssen bedecken und ja natürlich seine wundervolle Männlichkeit mit meiner Zunge necken. Endlich fand ich den Reißverschluss den ich dann sogar recht leicht auf bekam und endlich fiel der Rock sogar ganz von allein zu Boden. ER hatte nun nur noch diese herrlichen heißen Dessous an die mir so gut an ihm gefielen, aber nun hatte ich ihm zu viel an, ich spürte wie seine Hände an den Verschluss meiner Jeans griffen und er bekam sie erstaunlich schnell auf, so das auch meine Jeans nun auf den Boden glitt. Ich hatte nur einen neckisch kleinen lila String an und trug unter der Jeans aber die schwarzen halterlosen Netzstrümpfe ich die ja gern anhabe. Er schaute nun auch kurz runter und sah nun definitiv das ich war was ich gesagt hatte – nur eine Frau…
Gestern wurde ich von meiner Herrin Angelika in ihren Club abkommandiert. Meine Aufgabe war es einer Damenriege, alles megageile Rubensweiber über 50 mit dicken Duddeln und fetten Ärschen, bei ihren Fotzen- und Schwanzspielen als Lustknecht ständig zur Verfügung zu stehen. Ich hatte ihre Fotzen und Arschfotzen mit meiner Zunge sauber zu halten, ihnen beim An-der-Wand-Ficken, wenn nötig die Schwänze anzublasen, in die Fotzen- und Arschfotzenlöcher einzuführen und nach dem Rausziehen sauber zulecken. Außerdem hatte ich stets zur Verfügung zu stehen, wenn die Damen ihren warmen Sekt in meinen Mund abschlagen wollten.
Angelika hatte den Damen einen separaten Raum zugewiesen in dem sie ganz unter sich sein konnten. Das Lust-Zimmer ist für andere nicht zugänglich, hat aber an zwei Seiten Öffnungen in den Wänden die dafür vorgesehen sind, dass Herren, die Lust darauf haben inkognito von erfahrenen Frauenhänden, Fotzen, Mund- oder Arschfotzen entsamt zu werden, ihre Schwänze und Sackerln durchstecken konnten. Auch für Damen gibt es mit rotem Samt gepolsterte Öffnungen an die sie ihre Muscheltiere pressen können, um sich von Frauen- oder Männermündern, je nachdem wer sich auf der anderen Seite der Wand befindet, auslecken zu lassen. Natürlich können die Liebes-Öffnungen auch zum Ficken genutzt werden. Die Frau presst ihre Möse auf die Öffnung und wartet, dass ein Männerschwanz in sie eindringt und sie durchorgelt. Man pudert ohne sich zu sehen, nur nach dem Gefühl, ähnlich wie im DarkRoom.
Die Frauenclique hatte sich schon im Lust-Zimmer versammelt, als die Angelika mich den Damen vorstellte. Die Herrin hatte mir die Eier abgebunden, Hodengeschirr und Eiteiler angelegt und mir brutal einen harten Ständer gewichst. Wir waren beide ganz nackert, nur die Herrin trug ihre roten Stiefel.
Auch die geilen Weiber waren alle bis auf Schuhe und Strapse splitternackt. Wouhh, was für ein Anblick!! Maler Rubens hätte seine helle Freude an den drallen, üppigen Weibern mit den wabernden großen Eutern, den breiten, weit ausladenden Hinterteilen und den drallen Bäuchlein gehabt!
Mit 18 Jahren machte ich für mich eine schöne und sehr wichtige Erfahrung. Bin von Geburt an spastisch schwer Behindert und hatte bislang bei Frauen immer nur das Nachsehen, Nun durfte ich also zum ersten mal alleine über Nacht von zu Hause weg bleiben. Und zwar bei meiner Beschäftigungsther**eutin, bei der ich schon seit der Vorschule jede Woche zwei Stunden im Unterricht malen, basteln oder etwas neues machen und lernen durfte. Sie hieß Isabella, war 35 und mit einen Mann verheiratet, der durch seinen Dienst nicht fiel zu hause war. In dieser Nacht war er wieder einmal nicht da. Nach dem ich länger als bei meinen Eltern auf bleiben durfte, brachte Isabella mich ins Bett und zog mich auf meinen Wunsch bis auf eine kurze Schlafanzughose aus. Als ich dann alleine im Zimmer war, strampelte ich mir erst die Bettdecke, dann die Hose auch noch herunter, so dass ich dann völlig nackt im Bett lag. Nach einigen Minuten überkam mich ein zuvor nie bekanntes Gefühl und mein Glied fing an größer zu werden. Durch das rascheln schaute Isabella, die jetzt auch nur mit einen sehr kurzen und fast durchsichtigen Trägernachthemd bekleidet war, noch einmal in das Zimmer. Zuerst erschrak ich , doch als ich Ihr sanftes lächeln sah und sie sich neben mich auf die Bettkante setzte, erbebte mein Körper vor Begierde. „Wau“, sagte sie Liebevoll, „der ist ja schon Prachtvoll“. Sie striff sich schnell Ihr Nachthemd über Ihren Kopf, ließ es zu Boden fallen. Rasch legte sie sich mit ihren nackten, braun gebrannten Körper neben mich. Dann Küsste sie mich Minuten lang auf den Mund und streichelte mit ihren zärtlichen Händen zärtlich meinen ganzen Körper. Ich erwiderte Ihr genauso liebevoll. Ich umschlang Sie ganz fest mit meinen Armen und gab ihr auch viele heiße Küsse. Ich glitt nach einiger Zeit langsam mit seiner Zunge zu Ihren nackten Busen und leckte Ihre roten Brustwarzen, die nach längeren lecken und streicheln immer härter worden, Sie fing leise zu Stöhnen an, dass immer lauter wurde, als meine Hand zwischen Ihre beiden, jetzt immer weiter auseinander gespreizten Schenkeln wanderte und ich zwei Finger in die Öffnung ihrer Muschi schob. Ihre Hand griff jetzt nach meinen noch größer anwachsenden Glied und rieb es auf und ab. Kurz darauf setzte sie sich auf mich und schob das steife Glied, während wir uns beide jetzt wild küssten, in Ihre Muschi. Ihre Hände griffen jetzt an die obere Bettkante und sie bewegte ihren Körper auf und ab. Bei jeden Stoß schrie Isabella immer mehr auf und ich drang immer tiefer in ihr ein. Nach einiger Zeit bekam sie einen tollen Orgasmus, der einige Minuten andauerte. Dann konnte ich nicht mehr länger warten. „Ich spritze“, stöhnte ich. Isabella zog mein steifes, großes Glied wieder aus ihrer Muschi und rieb es auf ihrer Haut ihres Busens. Ich spritzte jetzt mein Saft auf den Körper von Isabella. Dabei schrie ich vor Glück laut auf. Kurz darauf legte sie sich ganz nah an meinen Körper ran, gab mir noch einmal dicken Zungenkuss und sagte dann: „Schatz, heute schlafe ich hier bei dir.“ Ich nickte nur und drückte sie fest an mich. So hielt ich sie die ganze Nacht.
Am nächsten Morgen wurde ich mit einen zärtlichen Kuss geweckt. Sie flüsterte mir ins Ohr, „Ich will jetzt mit dir duschen“ und setzte mich, während wir uns wieder wild küssten, in den Duschrollstuhl. Dann zog sie mich schnell ins Badezimmer. Durch die gebückte Haltung von Isabella wackelte ihr nackter Bussen hin und her. Das erregte mich sehr und mein Schwanz wuchs zur Freude von Isabella wieder größer und größer. Unter der Dusche drehte Isabella schnell das warme Wasser auf und kniete sich vor mich. Dann beugte sie sich mit ihren Oberkörper über mich und leckte zuerst die Penisspitze, dann meinen ganzen geilen Schwanz bis zum Anschlag genussvoll mit ihren Mund ab. Ich stöhnte vor Glück laut auf und streichelte inzwischen mit meinen Zehen ihre Muschi. Isabella kniete sich immer breitbeiniger vor mich hin, bevor Sie sich dann mit ihren nassen, erotischen, sexy Körper auf meine Oberschenkeln setzte. Ich umschlang Isabella und zog sie ganz nah zu sich. Dabei küssten wir uns hemmungslos an allen Körperteilen. Ich schob dabei mein Glied in ihre schon feuchte Muschi. Sofort fing Isabella wieder an sich rhythmisch zu bewegen. Kurz darauf bekamen wir beide gleichzeitig einen tollen Orgasmus, der für Isabella und mich sehr befriedigend war. Mein warmer Saft spritzte dieses mal in sie hinein. Wir waren eins und sehr glücklich. Wie es vorüber war, legte Isabella ihren Kopf auf die Schulter von mir, gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Mund und sagte: „Du bist so unheimlich zärtlich und lieb zu mir, dass ich mir wünsche, öfter einmal eine Nacht mit dir verbringen.“ Ich streichelte ihr nasses, hellbraunes Haar und freute mich sehr, dass es jemand gab, der trotzt meiner schweren Behinderung es schön fand, mit mir Sex zu haben.
Es ist Samstag und nach drei Wochen Dauerregen ist heute mal wieder ein schöner Sommertag. Bereits am Vormittag haben wir 25 Grad und es ist keine Wolke am Himmel. Für heute haben sich mein Onkel Gustav und meine Tante Erika zum Kaffee trinken eingeladen. Beide sind jenseits der 80, sehr liebenswert, aber auf Dauer etwas anstrengend. Sie wollten unbedingt mal unseren Schrebergarten sehen und so haben wir den heutigen Nachmittag für ein Kaffeekränzchen festgehalten. Nicole und ich sitzen im Wagen, wir sind auf den Weg in den Schrebergarten. Seit unserem Erlebnis mit dem alten Krämer waren wir nicht mehr da und nach dem schlechten Wetter wird es dort wohl nicht besonders gut aussehen.
An dem besagtem Abend sind wir ohne viel zu reden nach Hause gefahren. Wir waren beide mit unseren eigenen Gedanken beschäftigt und abgesehen davon, dass es mir vor Nicole peinlich war wie sehr es mich erregt hat zu sehen, wie der alte Kerl sie ran nimmt, hatte ich den Eindruck, dass es ihr ebenfalls peinlich war. So hat sie sich auch noch nie gegeben und auch nicht behandeln lassen. Sie ist eigentlich eher ein konservativer Typ wie ich auch. Vor mir hatte sie nur vier Freunde, was heutzutage für eine 28-jährige Frau wahrlich nicht viel ist. Unser Sex ist immer sehr zärtlich, mit viel streicheln und küssen, ganz wie sie es mag. Nicole hat mir gegenüber auch nie erwähnt oder angedeutet, dass sie auf härteren Sex steht oder es mal so haben möchte und davon abgesehen bin ich dafür auch nicht der Typ. Umso mehr hat es mich überrascht wie vulgär und devot sie sich gegeben hat.
Aber auch mein eigenes Verhalten beschäftigt mich die ganze Zeit. Ich kann mir nicht erklären wieso es mich so erregt hat zu sehen wie Krämer Nicole vor meinen Augen berührt und genommen hat. Alleine bei dem Gedanken daran möchte ich es mir am liebsten selbst machen. Ich habe ein paar Mal versucht mit Nicole darüber zu reden, aber ein wirklich offenes Gespräch war es nie. Sie hatte auch keine Erklärung dafür, wie alles passieren konnte und hat auch schnell abgeblockt. Sie wollte offensichtlich nicht wirklich darüber reden, anscheinend weil es sie selbst sehr beschäftigt und so habe ich nicht weiter nachgehackt. Der Alkoholkonsum an diesem Abend bot sich als Ausrede und Erklärung an und so haben wir es als einmalige Sache abgetan.
Meine Bi-Freundinnen Maria und Yvonne, beide heiße, total verkommene und versaute Hausfrauen, hatten mich eingeladen. Sie wollten mir in einer geilen Hausfrauen-Party Sven, ihren neuen Lustsklaven, Leckdiener und Besamer vorführen.
Maria ist eine dralle Brünette mit weichen, großen Brüsten, einem prallen, runden Bäuchlein und einem ausladenden, sehr weiblichen Hintern. Yvonne eine große, schlanke Rothaarige mit kleinen Titten, und einem knackigen Arsch. Beide haben herrlich duftende und lecker schmeckende behaarte, fast immer feuchte Fotzen mit, von vielem Gebrauch langen, Lustlippen und immer juckenden, sensiblen Kitzlern.
Für geile Fickpartys bin ich immer zu haben. Ich fuhr also zu Yvonnes Wohnung, in der die Party stattfinden sollte. Zum Aufgeilen gab es zunächst einige feuchte Lesbos-Spiele. Wir beleckten und kneteten uns gegenseitig die Duddeln, leckten uns gierig die kochenden Schleim-Fotzen aus, beschleckten Bäuche, Arschbacken, Polöcher und ließen unsere Fotzensäfte hemmungslos aus den Löchern laufen. Der Yvonne drückte gewaltig die Blase und sie brunzte genüsslich in unsere Münder. Mit Genuss tranken wir den würzigen, warmen Sekt, der für beide reichte. Oh, was schmeckte das lecker! Ich könnte das edle Getränk immerzu trinken.
Zum Dank für die köstliche Brunze leckte ich Yvonnes rothaariges triefendes Fotzentier trocken und bespielte es dann mit meinen dicken Möpsen. Sie zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und ich strich ihr mit meiner dicken, voll ausgefahrenen Brustwarze genüsslich durchs geile Fotzenfleisch. Yvonne schien das zu gefallen, denn sie quietschte vor Vergnügen und quittierte meine Liebkosungen mit einem Schwall ihres Feigensafts über meinen Tittennippel. Die Maria streichelte mir während des Titten-Fotzen-Spiels ganz lieb meine Pobacken und vergaß auch nicht, mein Arschfotzerl mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Das Polochschlecken erregte sie so, dass der geilen Sau die Möse überlief.
Nachdem nun jede von uns zum Einstand reichlich Mösensaft verspritzt hatte, trieb die Yvonne uns ihren Haussklaven, Leckdiener und Besamer zu.
Sven ist ein junger, sportlicher Typ, blond, mit einem gewaltigen, rasiertem Gehänge: Dicker, langer Schwanz, der schon, wie es sich für einen Sklaven gehört, voll steif war. Die Eier prall und dick, wie bei einem Zuchtbullen. Durch die Sackhaut hatte die Yvonne ihm einen goldenen Ring ziehen lassen. Geil! Auch hatte sie ihm die Vorhaut beschneiden lassen, so dass die ganze Pracht seiner prallen Eichel voll zur Geltung kam. Durch die Beschneidung war der Kerl beim Ficken und Abwichsen natürlich sehr ausdauernd. Genau das, was wir Frauen uns von einem Besamer wünschen.
“Na, wie gefällt euch geilen Weibsbildern mein Lustsklave? Wie ich euch geile Schnecken kenne, wollt ihr ihm zur Begrüßung sicherlich mal kräftig die Eier lang ziehen. Bitte bedient euch an seinem Dudelsack. Mein Sven ist total schmerzgeil und hält allerhand aus! Ihr könnt richtig hart rangehen ans Sklavengehänge.”
Heiß wie wir waren, ließen wir uns das nicht zweimal sagen. Wir kauerten uns vor den Kerl und griffen von beiden Seiten voll ins baumelnde Glockenspiel. Jede nahm sich eine Marbel, quetschte sie fest zusammen und riss sie mit aller Kraft nach unten. Immer und immer wieder, bis der Bengel endlich um Gnade winselte. Mensch war das affengeil!! So ganz nach unserem Gusto! Eierlangziehen könnten wir den ganzen Tag machen. Wir wurden so geil, dass unsere Kiebitze regelrecht ausliefen. Die Yvonne schleckte gierig unseren Fotzenhonig aus unseren Muscheltieren und brachte uns mit ihrer Zunge gleich noch mal zum Abspritzen.
Der spontane 4er
Diese Story basiert auf einer wahren Begebenheit und hat sich wirklich ereignet.
Alle Namen wurden geändert um die wahren Identitäten nicht preis zu geben.
Also dann viel Spass beim „Lesen“.
Hallo, wir sind ein junges Paar, welches sich wacker durch das Leben schlägt.
Mein Name ist Isabell und mein Freund heißt Chris.
Ich bin 20 und er 23 Jahre alt.
Wie wir aussehen könnt ihr ja im Profil sehen.
Da wir schon seit über 4 Jahren glücklich zusammen sind suchten wir nach einem neuem Abenteuer.
Nicht, dass es im Bett schlecht laufen würde, ganz im Gegenteil.
Wir haben ein sehr ausgewogenes Sexleben, welches sich manchmal für uns selber auch als „zu“ wild vorkommt.
Vor einiger Zeit lernten wir ein Paar kennen.
Sie heißt Caro und er Stefan. Caro ist 19 Jahre jung und Stefan 20.
Dann ist mir irgendwie die Idee gekommen diese Freundschaft zu vertiefen.
Also zog ich kurzer Hand den weiblichen Part des Pärchens in den Kreis der Geheimnisse.
Mein sowie ihr Freund wussten über diese ganze Sache nicht das Geringste.
Nun aber zu diesem Ereignis…..
Freitagabend.
Wir verabredeten uns zu einem gemeinsamen Pokerabend.
Ein kurzes Telefonat mit Caro und das Date war klar.
Gegen 21 Uhr trafen wir uns dann bei Caro und Stefan zuhause.
Mir gribbelte es bereits da schon und an Caro’s Verhalten konnte ich auch deutlich erkennen, dass sie sehnlich darauf wartete.
Alle 4 nahmen am Tisch Platz, das Spiel war eröffnet.
Nach langer Zeit des Spielens hatte Caro sichtlich keine Lust mehr auf Poker.
Ich bemerkte wie Caro unter dem Tisch begann mit ihren Füßen bei Chris am Bein rumzuspielen.
Chris ließ sich natürlich nichts anmerken und ließ es zu.
Ich lehnte mich ein wenig zurück um besseren Einblick in das Geschehen zu bekommen.
Ihr Fuß wanderte immer weiter an seinem Bein nach oben.
Schließlich schien sie ihr Ziel erreicht zu haben.
Der Schritt von Chris.
Er wurde sichtlich nervös, versuchte aber sich nicht anmerken zu lassen.
Langsam bewegte sie ihre Zehen und knetete seinen Schwanz durch die Hose.
Eine sichtliche Beule zeichnete sich durch seine enge Jeans ab.
Es gefiel ihm, und ihr auch!
Jetzt zu meinen Abenteuern mit meinem geilen Bock, der mich immer richtig heiß macht. Jedes Mal wenn wir uns sehen, möchten wir miteinander lieb sein, wir fressen uns ja fast auf, weil wir so wild aufeinander sind. Ich sehe wie sein Schwanz steht, wie er hart wird, wenn er mich ansieht. Wenn er dann hinter mir die Stiege raufgeht, er mir unter meinen kurzen Rock schaut und meine nackten Arschbacken sieht, dann wird er ganz verrückt. Schnell sind seine Hände an meinem prallen Hintern, der ihn ganz wild macht. Ich liebe diese Gesten und weiß, jetzt ist es wieder mal so weit, wir werden es miteinander treiben, ja wir müssen es tun, es geht einfach nicht anders weil wir uns so begehren.
Ich weiß ja wie sich sein schöner harter Fickprügel anfühlt. Gerne schaue ich ihn mir so an, aber wie herrlich ist es erst wenn er ihn mir in mein feuchtes geiles Fötzchen reinschiebt. Erst lasse ich ihn noch mal ein wenig zappeln, zeige ihm meine heiße lüsterne Fotze, wichse sie vor seinen Augen, öffne die prallen Schamlippen, damit er den Eingang zur Himmelspforte besonders gut sehen und dran schnuppern kann. Langsam fasst seine Hand zärtlich an die heiße Spalte, „welch ein schöner Venushügel“, höre ich ihn sagen.
Sein Schwanz wird noch härter, noch praller – irgendwann nach einigen Minuten kann ich es kaum mehr erwarten, dass mich mein geiler Hengst endlich besteigt, mir seinen harten Knochen in meine Spalte stopft, dass er mich endlich nimmt, ich mich ihm zu unterwerfen habe, weil ich es einfach in diesem Moment so aufregend finde, genau das zu tun.
Lass mich doch endlich rein sagt er ganz leise, nein, du darfst noch nicht rein, warte noch flüstere ich ihm ins Ohr, obwohl ich so verrückt nach ihm bin, aber das erhöht die Spannung um ein vielfaches. Meine Spalte ist schleimig und so herrlich fickgeil, ein einziger Stoß würde genügen und er wäre tief in meinem Fickfleisch drinnen. Er tut es noch nicht gleich, aber ich fühle, bald wird es soweit sein. Ich rücke näher an ihn ran, reibe mich an seiner prallen Schwanzspitze, meine Perle ist angeschwollen, ich lasse den harten Schwanz langsam durch den Schlitz gleiten, aber noch nicht eintauchen. Irgendwann wenn er sich so an mir wetzt geschieht es automatisch, er nimmt mich, dringt in mein Innerstes ein, dann ist es um uns geschehen.
An meinem freien Tag geh ich gern in die Sauna, erzählt Susanne. Zum einen weil es gesund ist und fit macht. Zum anderen weil ich dort ein wirklich ungewöhnliches Sex Abenteuer erlebt habe. Es war an einem Montagnachmittag. Ich ging in eine der Sauna Kabinen, legte mich nackt auf mein Badetuch und genoss mit geschlossenen Augen die wohlige Hitze. Ich war ganz allein, und so schweiften meine Gedanken ab zu meinem Ex, den ich sehr vermisste. Plötzlich hörte ich, wie die Saunatür aufging. Ich öffnete halb die Augen und sah fünf Mannsbilder, die sich auf den Stufen mir gegenüber niederliessen und begannen wie alte Freunde miteinander zu scherzen. Drei der Typen waren schon älter, so Ende vierzig und die anderen beiden so in meinem Alter.
Mir gefiel ihr kehliges Männerlachen, ich hörte einfach zu und schmunzelte innerlich über ihre Witze mit. Doch dann begannen sie sich mit mir zu beschäftigen. Wen haben wir denn da? Eine richtig scharfe Maus, flüsterte der eine.Zwischen diesen tollen Brüsten würde ich gern mal Achterbahn fahren, lachte der andere leise zu den anderen. Und diese Schenkel, ich glaub, die Süße ist blank rasiert, feixte der dritte schon etwas lauter als die anderen. Mir wurde heiss und kalt zugleich. Eigentlich hätte ich jetzt aufspringen und gehen müssen, aber irgendwie erregte mich diese Situation auf seltsame Weise. Ich linste aus den Augenwinkeln zu ihnen rüber und mir stockte der Atem. Denn alle fünf ließen zwischen ihren geöffneten Beinen voll erigierte Ständer sehen. Ich fing innerlich an zu zittern. Allein mit fünf unberechenbaren Männern, mein Gott, was wird als nächstes passieren, dachte ich in einer komischen Mischung aus Angst und aufkeimender Erregung.
Plötzlich pochte mein Herz wie wild, denn die fünf standen heiser lachend auf und kamen auf mich zu. Die Angst schnürte mir die Kehle zu, ich war vor Schreck wie gelähmt. Die Männer stellten sich wortlos im Halbkreis direkt vor mir auf und fingen an, grinsend vor meinen Augen ihre steifen Penisse zu streicheln. Ich wollte um Hilfe schreien, aber es kam nur ein hilfloses Krächzen raus. Wehrlos musste ich mit jetzt weit aufgerissenen Augen zusehen, wie sie ungeniert ihre harten Schwänze wichsten und dabei mit einer unbeherrschten Geilheit meinen nackten Körper anstarrten. Sie rieben über ihre prallen Eicheln, masturbierten die dicken Schäfte, rieben dazu ihre Eier. Mindestens 5 Minuten lag ich einfach so da und brachte keinen Gedanken zustande. Dann kam einer nach dem anderen laut stöhnend zum Orgasmus. Ihr Sperma spritzte im hohen Bogen auf meinen zitternden Körper. Sie trafen mein Gesicht, meine Brüste, meinen Bauch, meine Muschi.
Ab und an ergibt es sich, dass ich anderen mit ihrem Rechner helfe, diesen wieder ins Leben zurückzurufen.
So hatte ich eine Frau im Chat kennengelernt, die aus meiner Stadt kommt.
Nach mehren Treffen im Chat, bei denen wir uns auch schon mal recht schön angeheizt hatten, sagte sie mir, dass sie Probleme mit ihrem Rechner hätte. Da ich ja ein hilfsbereiter Mann bin, bot ich ihr an, einmal vorbeizuschauen, ob ich helfen könne.
So ergab es sich also, dass ich am Wochenende meine PC-Tasche schnappte und mich auf den Weg machte von einem Ende zum anderen der Stadt.
Als ich an ihrer Tür klingelte, kam die Frage: „Wer da?“.
Auf meine Antwort hin: „ Der Servicetechniker“ wurde mir die Tür geöffnet! Was ich zu sehen bekam, verschlug mir den Atem.
Sie stand vor mir in einem durchschimmernden Top und einem sehr kurzen Rock, der beim Gehen das Ende ihre Nylons sehen ließ.
Da ich ja ein “Braver” bin, gab ich mich Ersteinmahl sehr geschäftsmäßig und fragte: „Wo ist denn das gute Stück?“.
Mit einem süßen Lächeln, bekam ich zur Antwort: „Hier im Schlafzimmer?“.
Mir wurde warm und es regte sich was in meiner Hose! *fg*
Nun also im Schlafzimmer angekommen, setzte sie sich auf den PC-Stuhl und sc***derte das Problem.
Ich musste mich hinknien, um den PC von seinen Zuleitungen zu trennen.
Natürlich sah ich mich zu ihr um und was ich zu sehen bekam, lies mich den PC restlos vergessen!
Sie hatte ihre Schenkel geöffnet und ich sah ihre schöne rasierte rosa Muschi! Sie war so einladend, ich konnte nicht anders und fing an sie zu lecken. Oh wie köstlich, sie war schon feucht und ich konnte sie sauber schlecken!
Sie half mir, indem sie auf dem Stuhl nach vorne rutschte und mich ungehindert lecken ließ.
Ich griff ihr an den herrlichen festen Hintern und massierte ihn, meine Zunge drang in sie ein und meine Lippen spielten mit ihrem Kitzler.
Sie jammerte als ich anfing, sie auszusaugen, ich leckte wie ein Besessener.
Mein Schwanz war natürlich in der Zwischenzeit zur vollen Größe herangewachsen und wollte meine Hose sprengen, vor Geilheit.
Aber ich spürte ihre Erregung und dass sie gleich zum erstenmal kommen würde, sie war heiß!
Also leckte ich sie noch etwas härter und massierte ihre Beckenknochen. Ich knabberte an ihrem Kitzler und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein, es machte mich nur noch geiler zu sehen wie sie bebte.
Sie nahm meinen Kopf und peste ihn fest in ihren Schoß, mit einem wilden Schrei explodierte sie und belohnte mich mit ihrem heißen Saft, den ich bis zum letzten Tropfen aus ihr schleckte.
Nun wollte ich es aber richtig wissen!
Ich nahm sie auf meine Arme und trug sie aufs Bett.
Sie wollte meinen Schwanz endlich in sich spüren und riss mir förmlich die Hose auf. Da stand er vor ihr, hart zum Platzen gespannt und tropfte vor Freude. Und schon spürte ich ihre warmen Lippen um meine Eichel, ich kniete in der 69 Position vor ihr und massierte ihre herrlichen Titten durch das Top.
Griff unter das Top und zwirbelte ihre Nippel.
Sie machte mich wahnsinnig, kraulte mir die Eier und blies mir meine letzte Beherrschung aus dem Hirn. Mit einer gewaltigen Ladung in ihren Mund bedankte ich mich brav bei ihr.
Ich pumpte Schwall auf Schwall in ihren Mund, und sie schluckte alles und saugte den letzten Tropfen aus mir raus.
Mein Schwanz freute sich ob dieser Behandlung dermaßen, dass er gleich hammerhart stehenblieb.
Ich wollte sie ficken, ja hier und jetzt!!!
Also brachte ich sie in die Hündchenstellung und drang hart von hinten in ihre heiße feuchte Muschi ein. Sie wimmerte vor Geilheit und ich fickte sie sehr hart und ausdauernt. Stoß um Stoß mich an ihren Beckenknochen festhaltend und sie an mich ranziehend, abwechselnd nach ihren Titten greifend, um sie zu massieren und ihre Nippel zu zwirbeln. Wir kamen noch mal gemeinsam in einer gewaltigen Explosion und kosteten jedes Zucken meines Schwanzes aus.
Ich musste immer und immer wieder in sie rein spritzen und sah nur noch Sterne.
Der kleine Tod hatte uns fest in seinem Bann.
Die glatte Haut von Oma Karla
Oma Karla geht in letzter Zeit öfters an unserem Haus vorbei. Ihren Rollator vor sich herschiebend kommt sie recht mühsam vorwärts und nutzt jede Gelegenheit sich mit den Nachbarn zu unterhalten.
So drückt sie mir, als ich gerade beim Autowaschen war, ein Gespräch aufs Auge. Nach einigen belanglosen Worten und Getratsche über die Nachbarschaft und die neuesten Nachrichten rückte sie mit ihrem eigentlichen Anliegen heraus: “Sag mal Fred, du erledigst doch in deinem Haus alle Reparaturen?” “Ja” entgegnete ich “soweit ich es einrichten kann, mache ich alles selbst. Man muß ja wochenlang auf einen Handwerker warten und dann weiß man nicht, ob die das richtig machen!” “Ja” meinte sie “so geht es mir auch. Ich habe da ein Problem. In meiner Küche ist die Lampe ausgefallen. Hättest du vielleicht mal Zeit mir danach zu sehen?” Sie rührte damit mein Herz, denn zum einen fragte sie sehr bittend und zum Anderen wußte ich, daß ihr langjähriger Lebensgefährte erst vor kurzem verstorben war und sie niemanden hatte, der ihr kurzfristig helfen konnte. “O.K. ich komme heute Nachmittag und schau was ich machen kann” sagte ich. “Ich danke dir. Ich habe dann auch eine Tasse Kaffee für dich bereit stehen und eine Kuchen bekommst du auch” meinte sie.
Gesagt, getan. Ich machte mich also nach dem Mittagessen auf den Weg zu Oma Karla, die mich schon an der Türe erwartete. “Wo ist denn das gute Stück” fragte ich in der Hoffnung möglichst schnell den “Auftrag” zu erledigen.
Karla zeigt mir die Leuchtstofflampe über der Arbeitsplatte, die offensichtlichlich nicht anging. Ich prüfte erst die Lampe, sie vielleicht locker wäre. Aber es tat sich nichts. Dann probierte ich den Schalter an der Wand. Gleiches Ergebnis. Ich wollte schon aufgehen. Dann fand ich an der Lampe naoch einen Schalter. Diesen legte ich um und versuchte nochmals und sieh da: Kleine Tat, große Wirkung.
Die Lampe leuchtete wieder und das Gesicht von Oma Karla ebenfalls.
“Den Kaffee hast du dir aber redlich verdient” waren die ersten Worte, die aus dem Mund von Karla kamen.
Wir setzten uns an den Tisch, den Oma Karla liebevoll und perfekt gedeckt hatte.
Ein frisch gebackener Marmorkuchen stand ebenfalls zum Anschnitt bereit.
Ich dachte.. so läßt es sich leben..
Wir kamen dann ins erzählen, während wir in aller Gemütsruhe unseren Kaffee tranken.
Oma Karla meinte, daß sie sich seit dem Verlust ihre Freundes doch ziemlich einsam fühlen würde, ihr alles wenig Freude bereiten würde und sie für alles und jedes Hilfe benötige. Ihr würde einfach eine männliche Hand fehlen. Dabei sah sie mich etwas merkwürdig eindringlich an..
Als ich noch in der Überlegung war, was sie damit gemeint haben könnte, fragte sie, ob ich vielleicht ein kleines Schnäpschen mit ihr trinken würde. Sie hätte aus Wildbeeren einen Likör gebraut und würde mich zur Erstverkostung einladen.
Ich sagte gerne zu, denn für heute Nachmittag hatte ich mir ja nichts mehr vorgenommen und das Wetter war eh nicht vielversprechend.
Sie goß in ein großes Likörglas aus. Der Likör schmeckte herrlich. “Auf einem Bein kann man nicht stehen” meinte sie und goß das Glas gleich nachdem ich es geleert hatte wieder voll. Dieser Vorgang wiederholte sich und Karla, so nannte ich sie jetzt rückte immer näher.
Dabei streifte sie wie zufällig meinen Oberschenkel. ließ ab und an die Hand darauf liegen, berührte wie zufällig meinen Arm, umarmte mich drückte mich, während wir alte Schlager aus dem Radio hörten, dann und wann an sich.. Durch den Alkohol und die Nähe zu dieser -wenn auch etwas verblühten- Schönheit aufgegeilt. nahm ich sie ebefalls in den Arm und wir schunkelten.
Irgendwann fanden sich unser Münder und wie 2 Besessene tastetenen wir uns ab.. Sie nahm mein bestes Stück in Beschlag und ich fühlte Ihren reifen Körper ab. Kein Fältchen war zu sehen oder zu spüren.
Ihre Haut war samtweich, aber ihr Busen noch unheimlich fest.. Wir rissen uns die Kleider vom Leib. “Komm” meinte Sie ” wir gehen ins Schlafzimmer” und zog mich mit.
Auf einmal war wenig vonder gebeugten Oma zu spüren, die ich heute morgen noch erlebt hatte.
Hier kam wieder Leben heraus. Wie wild massierte sie meinen Schwanz. als er ihr genügend fest erschien, nahm sie ihn in den Mund und sie blies ihn wie eine Göttin. Fordernd.. dann, als es mir fast kam sanft.. beruhigend. Dies machte sie unzählige Male während ich auf dem Bett rücklings lag.
“Laß mich mal” sagte ich, als ich mich fast nicht mehr zurückhalten konnte “leg dich mal auf den Rücken und spreitze die Beine weit auseinander” gab ich das Kommando.
Willig kam sie meiner Aufforderung nach. Es war ein geiler Anblick, der sich mir bot. Diese reife Frau, voll erblüht.. mit perfektem Busen und auch sonst wohlgeformten schlanken Körper lag mit offener Möse vor mir… sie erwartete mich.. ihre feucht glänzende Muschi.. der große Kitzler.. die hoch aufgerichteten Brustwarzen.. alles war bereit zur Aufnahme meines Schwanzes.. Und doch leckte ich erst ihre Brustwarzen, um dann langsam Millimeter für Millimeter mich zum Bauchnabel und dann zu ihrer Lustgrotte vorzuarbeiten.
Dort angekommen leckte ich ausgiebeig ihre n Kitzler, was ihr sichtlich Lust bereitete. Sie stöhnte wie von Sinnen und die Spalte wurde immer feuchter… Mit meinen Fingern streichelte ich ihre Rosette und die zarte Haut zwischen Schamlippen und Oberschenkeln.
Nach kurzer Zeit meinte sie:” Komm in mich, ich will dich spüren, ich will spüren, wie du in mir kommst” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich legte mich auf Sie und wie von selbst verschwand mein angeschwollenes Rohr in Ihrer Lustgrotte, die feucht und Gleitfähig war, aber genügend eng erschien um mich als Mann glücklich zu machen.
Ich stieß zu und durch den Alkohol schien es endlos lange zu dauern, bis sie ihren ersten Orgasmus hatte.
Ich bat sie dann auf mir zu reiten. Das Reiten einer frau empfinde ich als das Größte, weil ich dann die Hände frei habe, um ihr die höchsten Freuden zu bereiten.
Sie kam auch sehr schnell ein zweites Mal ehe ich mich mit diesem Orgasmus in ihr entleerte. Mein Orgasmus schien für mich endlos lange zu dauern..