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Erstes Mal

Die Beichte

Mich hat schon eine lange Zeit mein Gewissen geplagt dass ich meiner Herrin nicht die Wahrheit über die Flirt Seite Harzflirt erzählt habe, sie hat es vermutet dass ich dort angemeldet bin und das ich dort mit anderen Frauen am flirten bin, was in meinem Vertrag verboten ist.
Ich konnte nicht anders, ich schrieb ihr die Wahrheit und hoffte sie würde es verstehen ich hoffte sie würde es mir verzeihen. Ich schickte ihr eine Mail und wartete auf ihre Reaktion, die kam ein wenig später…. Du Wurm, ich habe gewusst dass du dich da rumtreibst. Ich habe gewusst dass du nicht ehrlich zu mir bist, du wirst heute 15 Uhr zu mir kommen, du wirst dich sofort dort löschen, und hier empfängst du die angemessene Strafe.
Ich hoffte sie wird nicht zu hart und bereitete mich drauf vor.
Kurz vor 15 Uhr als ich schon unterwegs war. Bekam ich eine SMS…. Ich bin nicht Zuhause, aber du sollst trotzdem deine Strafe heute bekommen, in meinem Auto das offen steht liegt der Wohnungsschlüssel, du wirst allein hoch gehen , du wirst dich im Bad ausziehen, dann ziehst du dir deine Kopf Haube an , gehst ins Wohnzimmer und legst dich mitten auf dem Fußboden wie ein Kreutz, irgendwann werde ich dann auch kommen und mir dich vornehmen. Ich senkte mein Kopf parkte mein Auto und ging auf das Auto meiner Herrin zu, die Fahrer Seite war wie besprochen offen, ich nahm den Schlüssel raus und ging hoch in ihre Wohnung.
Ich bin direkt ins Bad, ich zog mich aus, dachte Augenblick nach ob es richtig ist was ich hier tue, aber ein Zurück gibt’s nicht ich habe es ihr jetzt gebeichtet….
Ich ging ins Wohnzimmer wie sie verlangt hatte, zog meine Ganzkopfmaske an, legte mich wie verlangt auf dem Fußboden und wartete. Sie kam etwa 20 min später… Da bist du, ja du ungehorsamer Wurm. Du hast mich betrogen, du hast gegen unseren Vertrag verstoßen, das werde ich dir nicht verzeihen. Sie stellte sich neben mir, sie hatte hohe Stiefeln an mit hohen Absätzen. Nylons, und einen Minirock .
Ich konnte es aber nicht sehen… sie lief extra etwas durch den Matsch , damit ich noch mehr erniedrigt werde, sie stellte ein Bein auf mein Po und rieb die dreckigen Stiefeln über meinen Arsch, sie pikste mit den dünnen Absatz ab und zu rein so dass ich nur zusammen zuckte wegen dem Schmerz
Sie sagte. was ich jetzt mit dir mache ist nicht die Strafe dafür was du getan hast die bekommst du kommende Woche, ich werde dich nur etwas drauf vorzubereiten.
Im gleichen Augenblick stellte sie ihr Bein so dass der spitze Absatz direkt an meinem Po loch stand und sie drückte leicht zu, ich zuckte zusammen, es war kalt und nicht besonders angenehm…. Sie drückte noch mehr zu und der Absatz versank in mir, ich zischte leicht. Glaubst du dieser Schmerz ist annähernd so wie sich eine betrogene Herrin fühlt? Nein mein Lieber das ist im Vergleich nichts…. Sie nahm jetzt ihren Absatz raus und ging auf die andere Seite und drückte mir die Stiefelspitze vor die Nase… Leck ihn sauber….
Ich tat es ich kreiste meine Zunge darüber…. das reicht…. Geh jetzt ins Bad…. Und warte…. Ich stand auf und ging zum Bad
Dort blieb ich stehen und wartete…. Meine Herrin zog im Flur ihre Stiefeln, ihre Jacke und kam auch rein…. Leg dich auf dem Rücken auf dem Fußboden…. Sofort…. Ich tat es… sie ging über meinem Gesicht in hocke und sagte mach dein Maul auf… Und schon sprudelte ihr Natur Sekt direkt auf mein Gesicht… Dabei bekam ich einen Ständer…. Als sie ihre Blase komplett entleert hat, sagte sie… Diesmal wirst du es schlucken, ich habe dich mal gewarnt… Nun denke nicht das ist die Strafe dafür was du getan hast. Die holst du dir nächste Woche ab…. Sie stand auf rutschte etwas tiefer und setzte sich auf meinen Schwanz… Sie fing an schnell und brutal ihn zureiten… Das ist dafür dass du den Mumm hattest es mir zusagen…. Es dauert nicht lange und ich spritzte in sie rein…. Sie reitet mich noch etwas, rutscht mit ihrem Unterleib über mein Gesicht und mit einem Abstand von etwa 10 cm blieb sie drüber…. Und sagte mach dein Mund auf… Als ich mein Mund offen hatte blieb sie mit dem Abstand zu meinen Mund und lies langsam das ganze Sperma in langen Streifen in mein Mund laufen…. Bis sie alles wieder zurückgegeben hat…. Sie stand jetzt auf, ging zu Tür und sagte, zieh dich an und verschwinde… Ich habe heute genug von dir…

Wer Fehler findet darf Sie für sich behalten .

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Voyeur

eine merkwürdige nacht

eine merkwürdige nacht

sport, ja dass ist alles was ich brauch im leben, oh sagen wir fast alles – es gibt da noch was andres, was echt andere.
seit jahren bin ich swimmclub meiner stadt beheimatet, ja es ist ein zweites zuhause. daheim ist es nicht so schön zumal
keiner weiss dass ich schwul bin, obwohl ich schon 20 bin.
das training ist aber auch eine gute sache wenn man stress hat und den habe ich oft. denn wenn man quasi ein doppleleben führt ist das nicht einfach.
eine weidere form des stressabbaus ist das wichsen, und weiss gott ich habe schon ne menge gewichst – allein.
na wie dem auch sei, wollte ich mal wieder in der nacht trainieren und dafür habe ich auch einen schlüssel zum schwimmbad, da meine trainer viel auf mich hält
und mich zum “star” aufbauen will. der trainer ist so ca 40 jahre alt, leicht graues haar, braune augen und einen body wie ein gott und wenn er erst
seine speedo an hat – dann ja dann muss ich immer aufpassen das ich nicht merken lass dass ich geil bin. die knappen schorts sind echt geil
aber auch knapp denn man der schwanz ist schnell im freien. von den dingern habe ich einen menge aber nicht nur die klassischen shorts finde ich geil abenso
die knie langen neuen renn hosen finde ich geil und da ich auch kontiontraining machen muss fahre ich oft rad. und auch die diese anzüge sind echt geil.
tja da nun in der nächsten woche ein wichtiges rennen ansteht mache ich mal wieder zum nachttraining, es ist warm, ja schwül aber schon dunkel.
so machte ich auf den weg und das bad ist schnell erreicht. ich schloss auf und ging in die umkleidekabine. doch was sist das es ist das licht noch an. schlamperei denke ich.
da ich schon daheim mich vorbereitet habe hatte ich die renn hose schon an und zwar die knielange. sie war von speedo blau und glänzte schon im trocknen zustand.
ein geiles gefühle – habe ich gedacht. und mein schwanz; der nicht gerade klein ist; war schon im halsbsteif. mein trainer hat oft die bemerkt und ich entdeckte
daß er dann oft seine blicke nicht abwenden konmnte oder wollte. und mich machte es irgendwie spitz.
auf dem weg zur dusche hört ich leisse musik. ich gin dem nach und kamm dann ich einen bereich der den echt wichtige schwimmern vorbehalten sind. in diesem bereich ist
ein becken zum ausschwimmen nach den wettkämpfen, eine sauna und was oh wunder eine bar für die vips.
als ich die tür aufmache und eintrete kann ich meinen augen nicht trauen, der breich ist voll von geilen bruschen und auch männern. und unter ihnen eine menge
meiner kameraden und auch mein trainer. aber das völlig unerklärliche ist die tatsache daß alle in den geilsten schwimmsachen und radrennklamotten rumlaufen.
es sind ca. 40 mann und boys. einer geiler als der andre.
als ich intret werde ich nicht sofort bemerkt, denn es ist die samentreibenste geilerei im gange. ich schwimmbecken, was nicht besonders tief ist, ist die geilste blassrei
im gange. in der sauna wurde gevögelt was das zeug hielt, unter dusche konnte man sich anpissen lassen. mit der zeit merkte daß ich immer geiler wurde und sich mein
schwanz immer mehr versteifte.
in der hinteren ecke sa ich meiner trainer wie gerade ihm der schwanz geblasen wurde und zwar vom dem jüngsten mitglied unsere mannschaft. daniel hiess er, er war 17 und
hatt eine ziemlich schmächtigen körper aber alles war vorhanden was man”n” braucht um sex mit ihm zumachen. eine weisse speedo hatte er und zwar eine recht knappe.
und die war schon nass vom vorsaft, man sah den schwanz und das ding war mächtig. als mein trainer mich sah zog er seinen schwanz aus der maulvotze vom daniel und
kamm auf auf mich zu. er hatte einen radrennnazug an der an der antsprechenden stelle eine kleine öffnung hatte ansonsten war der anzug so eng am körper daß man jeden muskel
sehen konnte. als er seinen harten schwanz herauszog war kurz vor dem abspritzen und auf dem weg zu mir lief der saft aus dem harten kolben. aber der schwanz stand wie eine eins
als er bei mir war gab er mir einen zungenkuss der so tief war das ich fast ohnmächtig wurde. jetzt bemerkte ich das er nicht trocken war. er war nass, sein ganzer anzug war nass von pisse und sperma.
es roch nach mann und echt geil. da ich nue war musst ich erst einmal eingweiht werden ind den club.
er bracht mich zu den duschen, wo sich schon eine menge typen einfanden. man bandf mich fest und harte der dineg die kommen mögen.
die jungs waren alle durchtrainiert, man es waren nicht alles schwimmer, es gab radfahren. die schwimmer waren schlank und die radfahren hatten gute oberschenkel
und knackige ärsche. mein schwanz war fest und hart und das sahen die anderen, ebenso sah man auch das ich schon mächtig gesaftet habe. meine shorts waren so nass
das glänzte.
obwohl mein trainer abgesamt hatte stand sein schwanz noch immer und hart.
er kamm auf mich zu und küsst mich wieder und griff in meine hosen und spürte meinen riemen, gott sei dank nicht lange. denn ich war so heiss das ich gekommen
wäre ohen auch nur einen wichsstrich gemacht zuhaben. es sagt ich sollt keine angst haben, ich soll mich fallen lassen und entspannen und das er schon lange
auf diesen tag gewartet hat.
er winkte alle hengste heran und es begann ein traum wahr zuwerden. ich wurde berührt, gestreichelt. man wichste mir den schwanz – aber immer nur soweit das ich nicht kamm.
es war ein irres gefühl. dann band man mir eine bind um die augen.
denn jetzt wurde es echt geil. ich merkte wie es heiss wurde an meinen körper, wie ich angepinkelt wurde und auch sperma wurde auf meinen körper gespritz.
mein trainer kniete sich vor mir undbegann mir den sack und dern schwanz zulecken und ich merkte wie er saugte, er saugte mir den vorsaft aus der eichel. daniel
hingegen steckte mir seinen mächtigen schwanz in maulvotze und forderte mich auf zu saugen. er hatte einen riesen schwanz und der klebte schon von dem sperma
der anderen. ich spürt wie er immer mehr wuchs und sein schmeckte herrlich. bei mir kamm immer mehr vom vorsaft und mein trainer schluckte alles was er nur konnte
ind zwischenzeit wurde ich weider angepinkelt und jetzt merkte ich erst dass es über mir eine art bühne gab von wo die anderen die sich nicht ihrer megageilen outfits
nicht entledigen wollten dur ihre speedos und andern badehosen pisssten und wichsten.
mit der zeit wurden die stossbewegungen von daniel immer heftiger aber satt des spermas kamm die heisse pisse, ja es wahr herrlich und ich wurde immer geiler.
da merkte ich das ich auch langsam zum höhepunkt kamm und ich muss sagen daß es nicht mein einziger sein wird. ich spritze was das zeug hielt und mien trainer schluckte es.
aber nicht nur das, er forderte mich auf auch zu pissen, was ich auch tat. es war herrlich heiss. ein heisses gefühl.
nach diesem ritual gehörte ich dazu. ich klebte und triefte nur noch, alles glänzte und mein schwanz stan noch immer.
jetzt führte man mich auf eine bank wo man mir den arsch zum ficken vorbereitete in dem amn mir ein kleines loch in die speedo schnitt, es war so klein daß ding
immer nioch eng an meinen körper lag. ich roch nach mann, schweiss spema und pisse, geil der geruch. ebenso roch es im ganzen raum danach, denn die stimmung wurde immer geiler. man hört es nur stöhnen
und röcheln aber auch das klatschen von sperma und pisse konnte man hören.
ich lag also auf einer bank und mein trainer setzt sich mir meinen gesicht gegenüber und zwar so das ich seinen schwanz in den mund nehmen
konnte. “hol aus dem kolben raus was du nur kannst” sagte er. sein körper glänzte in seinem anzug geil udn durch die nässe konnte man sogar die behaarte brust sehn.
er roch echt vedorben männlich, ich nahm seinen 30iger riemen in meine maulvotze, er schmekte salzig nach sperma. und fing an zuleckenn wie man einem eis leckt wenn heiss ist.
daniel nahm in der zwischen zeit von hinten. er steckte seinen schwanz durch ein loch in seiner speedo ind meinen arsch. ein wenig angst ahtt ich schon, denn es
war riesenschwanz und das bei dem schmalen körper, aber ich habe oft in porno gesehn das gerade junge hensgte wahnsinnige grosse schwänze haben.
als schmiermittel rotzte er in meine rosset und auch ein paar junghengste die dabei standen rotzten ihren saft in meine arschvotze, dann schob er ihn ganz langsam rein, bis zum anschlag.
ich spürt wie meine prostata richtig massiert wurde.
der trainer nahm zu unterstützung des blasen seine hände und legt sie auf meinen kopf und drückt in hinunter bis zu den zum anschlag.
es traffen mich immer noch die ladungen der anderen geilen hengste, ich schwimme gerade in pisse und schwanzsaft. ich fühlte mich im 7. himmel. ebenso wie
ich wurde auch die anderen beiden bespritzt und der saft der anderen ronn in meinen mund. der schwanz in meiner maulvotze wurde immer härt und länger – ich konnt ihn fast nicht
mehr in mir aufnehmen. der trainer wurde immer heisser und sein schwanz quoll über vom vorsaft und dann aif einmal schoss eine fontäne in meinen mund.
heiss und salzig und geil. ich schluckte alles, es schmeckte vie sahne. ich wollte mehr und ich bekamm mehr.
in der zwischen zeit kamm auch mein ficker und er pumpte mich mit seinem saft voll und nicht nur das er pinkelte in mein arschloch – wau.
ich kamm auch mit meinen saft und spritze in die shorts. ein weiterer kamerad – der ein helblaue speedo trug und ebnso vor saft triefte – kamm auf mich zu
zog mir die speedo runter und leckte mir die die eingerotzte hose sauber und auch den schwanz. seine zunge brachte mich wieder in hochform und meine knüppel stand wieder.
er zog mir die hose wieder hoch, nur die wahr jetzt zu eng. ich zog sie aus, mein schwanz war hart. auf dem boden lagen eine menge speedos und arenas und noch andere
schwimmhosen, sie waren voll von spermanässe. ich sucht mir eine aus, eine rote dei kein innenfutter mehr hatte. ich zog sie an, es ging nicht leicht wegen der nässe aber
es war ein herrliches gefühl. ich merkte das sie vorn ein loch hatte, ich steckte meinen schwanz durch baer sie sass wie angegossen, sie spannte sich uüber meinen
arsch – aus dem noch immer noch der saft vom daniel lief. auch hiten hatte sie ein loch. ein typ kamm auf mich zu drehte mich um und leckte mir die arschvotze. er
leckte bis kein tropfen mehr da war. da ich aber noch immer von den säften der anderen trifte wurde ich von einigen boys abgeleckt, was nicht leicht wahr
denn man wurde noch immer vollgespritzt.
ich ging so herum sah mir das geile treiben an und entdeckte in einem sehr niedrigen becken einen hengst mit einer sehr knappen speedo – es war eine aus japan –
das ding war echt zu kanpp. auf dem weg dorthin liess ich meine piss freien lauf – es mchten alle. das becken war mit öl gefüllt. der hengst war behaart und fickte gerade
boy. als er mich sah zog er seinen schwanz aus der arschvotze der jungen und ich sah das der schwanz noch vom saft verschmiert war. er nahm bei der hand und zog mich ins becken, dann drehte mich um
so dass ich mit meinem schwanz in sein arschloch eindringen konnte. er hatte ein loch in seiner speedo. ich schob meinen brügel rein bis zum ende und fing an zum ficken
er stöhnte, denn mein kolben war nicht der kleinste und er roch echt nach mann was mich heiser maachte. meine trainer kamm auch wieder zu uns und knieete sich meinem
hengst und fing an den schawnz zu blasen. der schwanz war richtig spermaweiss. wir fickten im stehn was das arschloch noch verengte und so meine eichel massierte.
ich musste immer wieder aufhören um nicht zuschnell zukommen. so fickte ich bsi zum wahnsinn, ich kamm und spritzte meinen necktar ind die arschvotze und mein schwanz wie in gleitflüssigkeitt schwamm.
ich kniete mich hin und leckte ihm die votze sauber und nicht nur die votze auch spermatriefende speedo sauber. zum abschluss meines “nachttrainings” wurde ich nochmal guscht.
am nächsten tag kamm mein trainer und brachte mir mein speedo die ich ausgezogen hatte und vergessen hatte abenso kamm zufällig der daniel dazu und wir küssten uns gegenseitig.
ab da waren meine nächtlichen einhaiten grandios.

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Anal

Orgasmus am Strand

Das Meer lag vor ihr, herrlich türkisblau, der Sand war so feinkörnig das er wie Samt ihre Füße umspielte. Die Palmen gaben angenehmen Schatten jedoch ließen sie genug Sonne durch.

Sie legte ihre Decke zwischen ein paar einheimische Sträucher gerade so, dass sie genug Schatten, aber auch Sonne zur Verfügung hatte, über ihr die Palmen.

Sie war allein, so schien es, menschenleer lag der Strand ruhig zwischen dem Meer und den Palmen.

Sie zog ihre Shorts und ihr Shirt aus, zupfte sich ihren Badeanzug zu Recht und ging verträumt zum Wasser hinunter.

Etwas kalt war das Wasser für ihr empfinden schon, aber das kam sicher davon, das sie erhitzt von der Sonne war. Langsam ging sie immer tiefer ins das kühle Nass. Die Wellen umspülten ihren Körper seit langem hat sie sich nicht mehr so wohl und glücklich gefühlt.

Als sie keinen Grund mehr unter sich fühle, begann sie zu schwimmen. Kräftige kraul Bewegungen trieben sie immer weiter vorwärts. Sie schwamm sich den ganzen Ärger und ihre Traurigkeit aus ihrer Seele.

Wie schön wäre es jetzt einen Partner an ihrer Seite zu haben, aber es sollte wohl nicht sein das auch sie etwas Glück fand.

Erschöpft schwamm sie zurück an den Strand. An ihrer Decke angekommen vergewisserte sie sich, das sie immer noch allein war, zog sich ihren nassen Badeanzug aus winkelte sich in ein trockenes Handtuch und legte sich auf die Decke.

Etwas schläfrig machte sie es sich bequem.

Rasch breitet sich die Müdigkeit aus und sie schlief den Schlaf der Gerechten.

Johanna, so ihr Name, träumte. Das erste Mal seit langem sank sie in einen Traum von Zuversicht und Hoffnung. Sie träumte von dem Mann den sie vor ihrer Hütte getroffen hat, sah sein Lächeln und seine blauen Augen vor sich.

Wärme machte sich breit auf ihrem Körper und sie wachte auf. Klar dachte sich Johanna, wie soll es auch anders sein, sie lag mitten in der prallen Sonne. Also musste sie aufstehen um die Decke wieder ein wenig in den Schatten zu ziehen, dabei rutschte das Handtuch von ihrem Körper.

„Ist ja auch egal“ sagte sie zu sich selber, „ich bin ja allein hier, wird schon niemand bemerken“.

Also legte sie sich nackt, wie Gott sie schuf wieder auf ihre Decke zurück.
Das Meer, der feine Sand, der leicht kühlende Wind und die wärmende Sonne ließen ein Gefühl in ihr hochsteigen, das sie lange Zeit nicht mehr empfunden hatte. So etwas wie Glück. Glücklich diesen Ort gefunden zu haben, glücklich doch noch am Leben zu sein. Das war nicht immer so, es gab Zeiten wo sie sich wünschte nicht mehr da zu sein.

Ein kribbeln machte sich in ihrem Körper breit, erotische Gedanken schossen durch ihren Kopf und sie musste an den Mann vor ihrer Hütte denken.

Woher er wohl kam und was er hier auf diese Insel wohl machte?

Unbewusst streichelte Johanna ihren Bauch. Erschrocken über sich selbst wollte sie schon aufhören, aber dieses Gefühl das sie lange Zeit nicht empfand, war schon bis zu ihren Lenden vorgedrungen.

Sacht, aber vorwitzig stellten sich ihre Knospen auf, sie konnte nicht anders als sie zu liebkosen.

Johanna berührte mit ihrem Zeigefinger eine ihrer Knospen, hart stemmte sie sich vorwitzig gegen ihre Fingerkuppe. Sie hatte Lust, Lust sich zu spüren, heiße Wellen sollten endlich wieder einmal ihren Körper durchfluten.

Mit ihrer anderen Hand glitt sie hinunter zu ihren Lenden.

Fordernd und intensiv streichelte sie ihren Venushügel und glitt tiefer.

Leicht spreizte sie ihre Beine damit sie ihre Perle liebkosen konnte.

Ihr Atem ging schneller als sie ihre Klitoris berührte, mit dem Mittelfinger tauchte sie kurz in ihre heiße Möse ein, nur soviel um leicht zu erbeben.

Während sie weiter mit der einen Hand ihre Perle streichelte, knetete sie auch zwischendurch ihre Brüste. Genug war ihr das nicht, sie wollte wie ein Vulkan ausbrechen, in Leidenschaft zerfließen, sich in Wolllust verlieren, sich endlich mal wieder spüren.

Die zweite Hand blieb nun endgültig bei ihrer Scham. Während sie weiter mit ihrer Perle spielte, glitten ihre Finger der anderen Hand zu ihrer heißen und feuchten Lustgrotte.

Zögerlich glitt ein Finger in sie hinein, vorsichtig etwas ängstlich, dennoch forschend.

Sie zog ihn wieder heraus, um gleich mit einem zweiten Finger wieder hineinzutauchen.

Ihre Perle war heiß und hart geworden und die Lust war kaum noch zu ertragen. Stärker und schneller rieb sie daran, während ihre zwei Finger fordernder und tiefer in sie hineinstießen.

Wäre doch nur ein Mann bei ihr der ihr gab was sie wollte, harte tiefe Stöße seiner Manneskraft, der Gedanke daran ließe sie erschaudern und sie glitt immer weiter hinauf, zu dem Gipfel der Erlösung.

Selbstvergessen wand sie sich in ihrer Wollust und ihre heiße, feuchte Scham brannte darauf wie ein Vulkan auszubrechen.

Härter und tiefer stieß Johanna in ihre heiße Möse hinein, schneller rieb sie ihren vor Lust erbebenden Kitzler. Kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Oberlippe, ihren Brüsten und ihr Atem ging keuchend. Vor lauter Lust stieß sie leise Töne aus, denn kaum war die Anspannung noch zu ertragen.

Völlig fern dieser Welt, glitt sie hinüber in ihre eigene, selbstvergessen sich in dem heißen Rhythmus der Lust, die sie so lange gemieden hatte, aufzugeben.

Einer Explosion gleich bäumte sich ihr Körper auf, er zuckte und bebte, heiße Wellen durchflossen ihren Unterleib, sie spürte mit ihren Fingern wie sich die Wände ihrer Vagina zusammenzogen im Rhythmus ihres Orgasmus. Kleine spitze Schreie ausstoßend gab sie sich dem Gefühl der Erlösung hin und vergaß wo sie war.

Erschöpft dennoch glücklich sank sie zurück, mit tiefen Atemstößen und immer noch zuckend gab sie sich ihrer Umwelt hin. Spürte jetzt intensiver den Wind und die Sonne auf ihren Körper.

Es war noch nicht mal Nachmittag und als sich ihre zuckende Scham nach einer Weile beruhigt hatte, beschloss sie noch eine weile schwimmen zu gehen. Nackt wie sie war, glitt sie ein zweites Mal in das kühle Nass, tauchte unter und gab sich der Schwerelosigkeit des Wassers hin.

Sie ließ sich auf dem Rücken etwas treiben, nur die Richtung vorgebend. Nach einer Weile brachten die Wellen sie wieder sanft an das Ufer zurück.

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Hardcore

Miriams Klassenfahrt: Teil 5

Meine versaute Familie: Miriams Klassenfahrt : Die vierte Nacht

Bitte lest erst die vier ersten Teile von Miriams Klassenfahrt, da ich keinerlei Einleitungen oder Erklärungen zu den jeweiligen Personen gebe, die schon in den ersten Teilen auftraten.
Wer mit Übertreibungen nicht klar kommt, der meide bitte meine Geschichten.

Bernd wollte gleich weiter lesen, da bemerkte er aus den Augenwinkeln eine Gestalt im Türrahmen stehen.
„Ich dachte du wolltest in den Club fahren und alles für Miriams Party anleiern?“ fragte Bernd nebenbei in Richtung der Tür, ohne dabei auf zu schauen.
„Was für eine Party gibt es für mich?“ kam die für Bernd erschreckende Antwort.
Innerhalb von Millisekunden kamen Bernd tausend Gedanken, wie er sich aus der Situation retten könnte, aber keine davon würde zum Erfolg führen.
Was jetzt? Das ist deine Tochter die da steht und sieht, dass du in ihrem Tagebuch ließt, deren Inhalt sie sehr genau kennt…, waren die Gedanken die noch durch Bernds Kopf schwirrten.
„Ehm… das sieht… ehh nicht…“ Stammelte Bernd vor sich hin, ohne dass das was er von sich gab auch nur den geringsten Sinn ergab.
Und seine Gedanken stritten jetzt, wie er weiter vorgehen sollte. Verteidigung die zum Scheitern verurteilt war, oder Angriff, was ja sprichwörtlich die beste Verteidigung war.
„Ist das hier alles wirklich wahr?“ Jetzt gibt’s kein Zurück mehr war das Letzte was er dachte, bevor er sein Denken aussetzte und erst die Reaktion von Miriam abwartete.
„Ja“ kam die für Bernd viel zu kurze Antwort.
Schon ging sein Denken wieder in alle mögliche Richtungen, was zum Teufel soll ich mit einem ,Ja, anfangen…, bestimmt 30sek saß Bernd nur da und sah völlig abwesend aus.
Zu Bernds Glück bekam er dann doch noch eine Reaktion mit der er arbeiten konnte, als Miriam ihn fragte.
„Hat´s dir den gefallen?“, dabei wackelte Miriam leicht mit dem Zeigefinger hoch und runter.
Erst jetzt fiel Bernd ein, dass er nackt auf dem Bett seiner Tochter saß und eine Latte hatte die jeden Pornodarsteller vor Neid erblassen ließe.
Jetzt oder nie, schoss es Bernd in Gedanken immer wieder durch den Kopf.
Bernd merkte, dass wäre es möglich gewesen, er eine noch härtere Latte bekommen hätte, aber geiler als er gerade war, war einfach nicht möglich.
„Gefallen? Ich sitze hier nackt auf dem Bett meiner Tochter mit der Latte meines Lebens, der bereits Erleichterung verschafft wurde. Ich habe 4 oder 5 Einträge durch gelesen, ehrlich gesagt ich weiß es nicht mehr genau, werde dann von dir überrascht und meine Gedanken kreisen nur um eins. Gefallen ist gar kein Ausdruck. Mama und ich sind so Stolz auf dich, dass Mama los ist und eine Party für dich organisiert.“ So, wenn das jetzt nicht die Flucht nach vorne war, dann wusste es Bernd auch nicht.
Davon war Miriam dann doch etwas überrascht, aber der Anblick ihres Vaters auf ihrem Bett mit dem gewaltigen Ständer bewirkte nur, dass sich in ihrem Kopf mehr und mehr Gedanken abschalteten, wie sie es immer tun, wenn sie anfängt geil zu werden.
Es war Freitag und Miriam war schon seit 3 Tagen nicht mehr „gefüttert“ worden. Dadurch angeheizt ging auch Miriam jetzt in die Offensive.
„Klara?“ rief Miriam plötzlich laut durchs Haus.
Gute Finte dachte Bernd, wurde aber Sekundenbruchteile später kreidebleich.
„Was ist?“ war die Antwort von Klara, und nach der Lautstärke die zu hören war, konnte Klara nicht weit weg sein. Selbst ihre Schritte waren schon zu hören.
Bernd sah seiner Tochter flehend in die Augen, aber bei Miriam waren schon zu viele Gedanken abgeschaltet und von ihrer Geilheit übernommen worden, dass sie sehen wollte was jetzt passieren würde.
Dann stand Klara neben Miriam im Türrahmen und wie nicht anders zu erwarten war, ging ihr Blick direkt auf den steinharten Schwanz vom Vater ihrer besten Freundin.
Und wo Bernd und Miriam noch vor Nervosität um den heißen Brei redeten, da war Klara eher von der direkten Art.
„Wen willst du den damit erschlagen?“ war das erste, was Bernd von Klara hörte, nachdem er sie zum ersten Mal sah. Aber ihrem zwinkern würde er nicht lange widerstehen können.
Dann beugte Klara sich zu Miriam rüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Daraufhin nickte Miriam und verschwand mit einem sehr zweideutigem Blick direkt in die Augen ihres Vaters. Klara streckte ihren Arm in den Flur hinter sich und spreizte die Finger auseinander.
„Du hast also die Einträge im Tagebuch entdeckt und gelesen? Haben sie dir gefallen? Ich habe Miriam dabei geholfen, damit wir auch kein Detail vergessen.“
Das da ist nicht deine eigene Tochter, da geht doch sicher was. Bernd war nicht mehr als ein Mann, dessen Gedanken seit mehreren Stunden nur um eine Sache rotierten. Andere rationale Gedanken kamen ihm jetzt nicht in den Sinn.
„Erst war ich schockiert, aber der Schock wich immer mehr dem Stolz auf Miriam. Mir scheint, dass meine ganze Familie ähnlich denkt.“ antwortete Bernd ganz ehrlich, was ihn sehr überraschte.
„Dann ist dir bestimmt aufgefallen, dass Miriam und ich sehr sehr gleich sind, keine von uns kann einer guten Ladung widerstehen; und was ich hier vor mir sehe ist nichts anderes.“
Wow…, schoss es Bernd durch den Kopf. Vor dir steht eine junge Frau von vielleicht 18Jahren, mit ihrem perfekten Körper und macht dir keine zweideutigen Andeutungen, sondern ganz direkte.
„Noch ist er prall gefüllt!“ und der Anblick von Klara, wie sie vor ihm stand und leicht über den dünnen Stoff über ihren wohlgeformten Brüsten streichelte, war zu viel für Bernd und alles was er jetzt noch in seine Hirnströme bekam drehten sich nur darum, wie er dieses kleine Biest hart ficken könnte.
„Noch…“ raunte Klara als Antwort zurück, während sie mit ihrer Zunge an ihren Lippen entlang fuhr.
Was soll´s, dachte Klara sich und zog kurzerhand ihr enges T-Shirt aus, unter dem ihre straffen Brüste zum Vorschein kamen. Dann warf sie es Bernd entgegen und öffnete die Knöpfe ihrer Jeans und ging auf Bernd zu.
„Ich glaube die sitzt so eng, dass du mir da helfen musst.“ Damit setzte Klara sich aufs Bett und streckte ihre Beine von sich. Bernd verstand sofort und sprang auf, seine Latte die Zimmerdecke beobachtend.
Als Bernd die Hosen ca. 30cm gezogen hatte sah er, dass Klara keinen Slip unter der Jeans trug, und dass das kleine Biest schon deutlich glänzte. Dann war die Hose auch schon in die Ecke geworfen.
Einige Sekunden zu lang bewunderte Bernd den vor ihm liegenden wunderschönen jungen Körper.
„Du darfst dich ruhig mit mir vergnügen, ich beiße nicht…, jedenfalls nicht doll.“ wurde Bernd aus seiner Bewunderung gerissen.
„Alles klar.“ Damit ging Bernd auf seine Knie und vergrub sein Gesicht in der herrlich duftenden Teeniespalte.
Jetzt darfst du nicht versagen, nicht an der besten Freundin deiner Tochter. Mit diesen Gedanken machte Bernd sich daran die auslaufende Pussy von Klara mit seinen Fingern und seiner Zunge zu bearbeiten. Ein Daumen strich zart über den Kitzler von Klara, während er mit der anderen Hand tief mit 3 Fingern in Klaras Möse stocherte, unterstützt durch seine tief vorstoßende Zunge.
Dabei sog er alles auf, was aus Klara rann.
Mehrmals trommelte er mit seiner Zunge auf ihrer rosa Lustgrotte und strich in langsamen Zügen von ihrer Rosette bis zu ihrem Kitzler.
Nachdem er Klara so einige Minuten lang bearbeitet hatte spürte Bernd, dass das Biest langsam erwachte und seine tief in ihr steckenden Finger zu quetschen begann. Dann griff Klara plötzlich an Bernds Hinterkopf und presste ihn hart an ihre zuckende Votze, so dass Bernd kaum noch Luft bekam. Dabei drückte sie ihm ihr Becken entgegen.
Bernds saugte alles in seinen Mund auf und schluckte ihren süßen Nektar, als sei es das Elixier des Jungbrunnens, und irgendwie war es das auch. Er fühlte sich noch viel besser als sonst, und das verdankte er dem kleinen Teenager der da mit gespreizten Beinen und zuckendem Becken vor ihm lag.
Nach einer Ewigkeit so kam es beiden vor ebbte Klaras Orgasmus ab und erschöpft nahm sie seinen Kopf zwischen ihre Hände und beugte sich zu Bernd vor und küsste ihn sanft auf den Mund.
Dieser Dank war mehr wert als tausend Worte.
„Jetzt bin ich aber dran, und halte dich nicht zurück.“ sagte Klara zu Bernd als diese Bernd aufs Bett zog und auf den Rücken warf. Dabei achtete sie darauf, dass Bernd mit dem Kopf in Richtung der Tür lag.
Schon stülpte sie ihren gierigen Fickmund über das Prachtstück von Schwanz und streckte ihre Zunge so aus, dass sie an der Unterseite von Bernds Schaft lecken konnte, während sie ihn mit in die Höhe gestrecktem Arsch den Blowjob seines Lebens verpasste.
Vor der Tür hatte Miriam mit bekommen, wie ihre beste Freundin von ihrem Vater zu einem unglaublichem Orgasmus getrieben wurde. Innerhalb von Sekunden stand sie danach nackt vor der Tür und hörte wie Klara damit begann ihrem Vater zu verwöhnen, und schaute vorsichtig um die Ecke.
Wie mit Klara abgesprochen lag ihr Vater so, dass er sie nicht sehen konnte, wenn sie eintreten würde.
Klara bemerkte natürlich sofort, dass Miriam zurück war.
„Mach deine Augen zu und genieße meine Behandlung so noch mehr.“ Überzeugte Klara Bernd.
Bernd tat wie ihm gesagt wurde und genoss die wild arbeitende Zunge von Klara und ihre saugenden Anstrengungen an seinem Schwanz. Mit einer Hand kraulte sie seine zum Bersten vollen Hoden. Eine Hand wanderte auch am Körper von Bernd hoch und erreichte seinen Mund. Gierig begann Bernd damit, mit seiner Zunge an den Fingern von Klara zu saugen und zu spielen.
Daraufhin ging Miriam so leise sie konnte zum Bett und ließ ihre ebenfalls vor Geilheit auslaufende Pussy auf das Gesicht ihres Vaters sinken, der seine Zunge immer wieder zwischen den Fingern von Klara vorbei stach.
Dann schmeckte er auf einmal eine Süße die ihn stark an die von Klara erinnerte. Ihm war sofort bewusst, was er hier jetzt begann. Mit einem Eifer der ihm neu war leckte und saugte er an der köstlichen Votze seiner Tochter und er genoss jeden Tropfen den sie ihm gab.
Miriam zeigte Klara den Gegenstand den sie geholt hatte, woraufhin Klara ohne Unterlass am Ständer von Bernd saugend, kurz aufschaute und Miriam zu nickte.
„Wenn du kurz davor bist ab zu spritzen, dann übernimmt deine kleine geile Tochter hier, ok?“ erklärte Klara mehr als dass sie es als Frage betonte.
Der Gedanke, dass seine Tochter gleich daran gehen würde ihm die Sahne aus dem Prügel zu saugen war zu viel für Bernd und er er ließ erkennen, dass es ihm bald kommen würde.
Miriam stieg ein wenig enttäuscht von ihrem Vater runter und setzte sich neben ihn aufs Bett.
Klara positionierte sich neben dem Bett so, dass ihre Pussy nach oben ragte, dabei spreizte sie ihre Beine weit aus einander.
Bernd war erst nicht klar, was Klara da vor hatte, aber so eine Einladung würde er nicht ablehnen und dirigierte seinen harten Ständer an die Votze von Klara und wollte gerade tief in diese eindringen, da griff Miriam sich seinen Schwanz und stoppte ihn.
„Nicht so schnell Papa.“ damit zeigte sie Bernd den Gegenstand den sie die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte. Es war ein Trichter.
Anstatt, dass der schon pochende Schwanz in die glänzende Pussy von Klara eindrang, wurde jetzt der Trichter in Klara gesteckte und Miriam begann mit leichten Wichsbewegungen.
„Jetzt schauen wir, ob die Geschichten in Mamas Tagebuch auch der Wahrheit entsprechen.“ Mit diesen Worten verschwand der immer stärker pochende Schwanz von Bernd in der Mundvotze seiner Tochter und wurde bis zum Ende seines Schafts aufgenommen.
Bernd war wie von Sinnen und griff an den Hinterkopf seiner Tochter und fickte sie hart in ihren gierigen Mund. Dabei beobachtete er wie die vor ihm liegende Klara sich selbst befriedigte und wild an ihrer Pussy rieb.
Miriam merkte, dass ihr Vater drauf und dran war seine Ladung in ihren gierigen Fickmund zu spritzen. Sie drückte sich ein wenig von ihm weg und steuerte seinen wild pochenden Schwanz ganz nah an den in Klaras Votze steckenden Trichter.
Bernd begann keinen Moment zu früh damit Strahl um Strahl aus seinem Schwanz zu feuern.
Zum Glück hatte Miriam einen Trichter mitgebracht, der auch groß genug war um das auf ihn treffende Sperma gut genug aufzunehmen, dass es im Inneren von Klaras Sperma gierigen Votze verschwinden konnte, ohne dass ein Stau entstand.
Klara war von dem in sie einlaufende Sperma so in Ekstase, dass ein Orgasmus sie überrollte und sie beinahe umgefallen wäre, aber Miriam konnte sie noch rechtzeitig halten.
Staunend und so erregt wie noch nie in ihrem Leben beobachtete Miriam wie eine Salve nach der anderen von ihrem Vater in Klara verschwand.
Wo lässt sie das alles war einer von vielen Gedanken die ihr gerade durch den Kopf gingen. Kaum hatte sie den Gedanken gehabt, da sah sie, dass es einen Stau im Trichter gab und dass Klaras Votze offensichtlich komplett mit Sperma gefüllt war.
„Jetzt sau die kleine Schlampe unter dir mal richtig ein.“ Feuerte Miriam ihren Vater an.
Bernd begann damit auf den weit geöffneten Mund von Klara zu zielen, und 4-5 mal traf er auch, aber die restlichen 6-7 Schübe landeten in langen weissen Strähnen über ihrem Gesicht und in ihren Haaren.
Völlig ausgelaugt fiel Bernd aufs Bett und musste sich ausruhen. Immerhin hatte er nicht versagt, sondern er hatte die beiden Sperma geilen Biester wirklich beeindruckt.
„Nicht bewegen!“ forderte Miriam Klara auf und fing an das auf Klaras Gesicht befindliche Sperma mit ihrer Zunge auf zu lecken. Zweimal gab sie Klara das in ihrem Mund befindliche Sperma zum Schlucken. Klara nahm es mit einem strahlenden Lächeln entgegen und blickte Bernd dabei tief in die Augen und schluckte alles mit einem Schnurren das an eine kleine zufriedene Katze erinnerte.
Als Miriam alle Sperma Reste vom Gesicht von Klara entfernt hatte griff sie neben das Bett und holte einen Strohhalm hervor.
Den Strohhalm steckte sie in die Sperma überlaufende Votze von Klara. Durch Klaras Geilheit blieb ihre Pussy leicht geöffnet und bot mit dem in ihr steckenden Strohhalm einen Cocktail wie ihn Klara und Miriam ihn sich wünschten.
„Miriam mach davon bitte ein Foto, das sieht von hier unten so unglaublich sexy aus.“ forderte Klara Miriam auf.
Miriam nickte kurz und hatte 30 Sekunden später ein Foto von dem Sperma Cocktail gemacht.
„Jetzt will ich aber endlich all das Sperma von Papa schlucken. Ich hoffe du willst nicht auch was davon.“ Dabei blickte sie Klara an.
„Eigentlich schon, aber die Show deinen Vater dabei zu beobachten wie er sieht wie seine eigene Tochter Unmengen seines Spermas aus meiner Votze schluckt ist einfach zu geil.“ antwortete Klara.
Wie in Zeitlupe nahm Bernd wahr, wie seine Tochter ihren Mund an den Strohhalm setzte und anfing daran zu saugen.
Immer wieder sah Bernd wie seine Tochter schluckte, sie schluckte sein Sperma und sie tat es mit einem Lächeln.
Als Miriam alles aus Klara gesogen hatte was sie erreichen konnte beugte sie sich zu Klara runter und gab ihr einen feuchten Kuss mit den letzten Resten von Bernds Sperma.
„Ich wünschte mein Vater wäre so geil drauf. Du bist echt zu beneiden Miriam.“ kam es von Klara, als Miriam sich aufs Bett warf und Bernd mit sich zog.
„Und gleich lese ich dir die restlichen Tagebuch Einträge vor.“ rief Miriam schelmisch zu ihrem Vater. „Wir wollen ja noch das volle Programm erleben.“
Als Klara sich an Bernd schmiegte stand Miriam auf und suchte nach dem Tagebuch.

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Das Gartenfest Teil 2

Das Gartenfest Teil 2

Als wir fertig waren, gingen wir los und stießen an unserem Eingang fast mit unserer Mutter zusammen.
Was war denn das. Wir blieben stehen und riefen alle drei fast gleichzeitig aber durcheinander: „Mutti, was machst du denn hier? Ist irgendwas passiert? Wieso bist du alleine?“
Mir lief es heiß den Rücken runter. Wäre sie nur eine Stunde früher gekommen, hätte sie uns erwischt. So hatten wir aber wahnsinnig Glück gehabt.
„Hey, hey. Nicht alle auf einmal. Nun lasst mich doch erst einmal rein“, rief Mutter und gab jedem von uns einen Kuss auf die Wange.
Klaus nahm ihr den Koffer ab und wir gingen auf die Terrasse und setzten uns hin.
„Nun erzähl mal Mutti, was ist los“, rief Peter.
„Es ist alles in Ordnung, jedenfalls fast alles. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen. Papa hat einen Anruf bekommen und musste sofort wieder in die Firma. Er sitzt jetzt schon im Flieger und ist auf dem Weg nach Indien. Dort wird er wohl die nächsten 3 Monate bleiben. Ein Kollege ist ausgefallen. Hatte irgendeinen Unfall. Und nun bin ich wieder hier. Ich musste ja mitkommen, weil ich ihn fahren musste. Also werde ich wohl den Rest des Urlaubes alleine oder mit euch hier im Garten verbringen“, klärte uns Mutti in groben Zügen auf.
Nun unterhielten wir uns eine ganze Weile über das Geschehene und ich merkte, dass Mutter gar nicht so fröhlich war, wie sie uns gegenüber tat.
Nach ca. einer Stunde wollten die Jungs nun aber doch noch zum Fest gehen. Ich sagte, dass ich später noch nachkommen würde. Als die Beiden weg waren, nahm ich meine Mutter in den Arm und sagte: „Nun erzähl mal. Da ist doch noch mehr. Du siehst so traurig aus.“
„Ist schon gut Biene. Da ist nichts“, bekam ich zur Antwort.
„Ne, ist nicht gut. Du hast doch was. Was bedrückt dich so? Ist es, weil Vati wieder weg ist?“ lies ich keine Ruhe.
„Na ja das auch, aber“ sagte sie leise. Und dann sprudelte es nur so aus ihr heraus: „So langsam kann der Kerl mir gestohlen bleiben. Ich bettele schon seit Jahren, dass Papa einen anderen Job im Betrieb annimmt, wo er nicht mehr raus müsste. Angeboten haben sie ihm das ja schon. Er will aber nicht. Ich hab mich so auf den Urlaub gefreut. Ich dachte, der würde unserer Ehe wieder neuen Aufschwung geben. Und nun so was. Wir haben uns den ganzen Weg nach Hause nur gestritten. Ich habe das Gefühl, dass er fremdgeht, wenn er immer so lange weg ist. Das habe ich ihm auch auf dem Kopf zugesagt. Er hat mir nicht widersprochen, sondern nur eine dämliche Bemerkung gemacht.“
„Was denn für eine?“ hakte ich nach.
„Na ja, er sagte – ich weis ja auch nicht was du so treibst, wenn ich nicht da bin, und als Mann braucht man es nun mal ab und zu –. Das hat mich dann doch tief getroffen. Von da an haben wir kein Wort mehr miteinander gesprochen. Er hat noch nicht einmal am Flughafen tschüs gesagt “, kam es stockend aus ihr heraus und dann begann sie zu weinen.
Tröstend nahm ich sie in den Arm und sagte: „Das Schwein das. Ausgerechnet du. Du bist doch immer nur zu Hause. Gehst nie weg, wenn er nicht da ist. Das wissen wir ja nun wirklich am besten. Und er treibt es mit anderen Weibern. Wenn der wiederkommt, will ich nichts mehr mit ihm zu tun haben.“
„Wirst du auch nicht. Ihr drei seid ja nun alt genug und ich brauche auf euch keine Rücksicht nehmen, wenn ich die Scheidung einreiche“, gab sie mir ihre Zukunftspläne bekannt. Dann begann sie herzhaft zu gähnen.
„Ich glaube du solltest dich hinlegen. Du hast ja noch gar nicht geschlafen. Wir werden auch ganz leise sein und dich nicht wecken“, versprach ich ihr.
„Du hast Recht. Schlaf wird mir jetzt bestimmt gut tun“, sagte sie und stand auf.
„Willst du es nachher dem Jungen erzählen, oder soll ich es machen?“ fragte ich nach.
„Ist mir egal. Wenn du willst kannst du es ihnen erzählen. Dann wühlt es mich nicht wieder so auf“, meinte sie, bevor sie ins Schlafzimmer ging.
Ich lief nun auch los zum Fest und nahm meine Brüder dort zur Seite und erzählte ihnen alles.
Sie waren nun doch erstaunt und konnten es zuerst gar nicht richtig fassen. Dann sagte aber Klaus: „Ich kann Mutti verstehen. Ist schon ne Sauerei, was der Alte da mit ihr gemacht und gesagt hat. Auf jeden Fall sollten wir zu ihr halten und ihr helfen, wo wir können.“
„Auf jeden Fall“, bekräftigte nun auch Peter.
„Prima. Dann sind wir uns ja einig. Der Alte kann uns gestohlen bleiben“, rief ich und wir gingen wieder zu den anderen auf die Festwiese.
Als das Fest langsam dem Ende entgegen ging, leisteten wir uns noch eine letzte Flasche Wein und prosteten uns zu. „Auf unsere Mutter“, sagte ich und bekam sofort das Echo von den beiden zu hören: „Auf unsere Mutter.“
Im Garten angekommen setzten wir uns wieder auf die Terrasse und unterhielten uns leise, um Mutter nicht aufzuwecken.
„Ist zwar gut, dass Mutti wieder hier ist, aber auch wiederum schade. Jetzt können wir heute Abend nicht zusammen vögeln und müssen alleine schlafen. Ich hatte mich schon so darauf gefreut“, sagte Peter.
„Na ja. Ist eben Pech. Wir werden uns neue Gelegenheiten suchen, wo wir es treiben können, ohne das einer das merkt“, sagte ich.
„Ja und in der Zwischenzeit lässt du immer deinen Schlüpfer weg, damit wir wissen, worauf wir uns freuen können“, sagte Peter übermütig.
„Ach ne. Ihr denkt immer nur an euch. Was bekomme ich dann zusehen, damit ich mich auch auf was freuen kann“, sagte ich. „Im Übrigen wer sagt denn, dass ich jetzt einen anhabe.“
Wie auf Kommando starrten mich beide mit offenen Mündern an. Ich zeigte ihnen kurz meinen nackten Hintern und ließ sie dann stehen.
„Wahnsinn, was für ein geiler Arsch“, entfuhr es Peter.
Ich lachte leise vor mich hin und grinste die beiden frech an.
Leider mussten sie sich alleine verziehen und gingen auf ihr Zimmer.
Ich räumte noch schnell die Gläser weg und wollte dann auch auf mein Zimmer gehen. Wobei Zimmer zu viel gesagt war. Es war eine kleine Kammer auf der Rückseite der doch recht großen Laube.
Auf dem Weg dahin kam ich am Schlafzimmerfenster vorbei. Ich bemerkte, das wieder Licht brannte. Hoffentlich war Mutti nicht durch uns wach geworden. Der Vorhang vorm Fenster war nicht richtig geschlossen und ich konnte einen Blick aufs Bett werfen.
Was ich da sah, ließ mir den Atem stocken. Meine Mutter lag nackt auf dem Bett und wühlte mit einem Dildo in ihrer Pflaume herum.
Da das Fenster nicht geschlossen war, konnte ich sie stöhnen hören.
Leise ging ich dichter heran um besser sehen und hören zu können. Da ich im Dunkeln stand, brauchte ich keine Angst haben, entdeckt zu werden.
Es war aufregend, zuzusehen, wie sich die eigene Mutter selbst befriedigte. Woran sie wohl jetzt dachte.
Bei jedem Stoß hörte ich sie leise etwas sagen. Ich strengte mich an, dass ich die Worte verstehen konnte.
„Oh ja fick mich. Gib mir deinen geilen Schwanz. Stoß kräftiger“, stöhnte sie.
Ihre Fickbewegungen wurden immer heftiger. Sie musste ziemlich geil sein, weil ihre Pflaume regelrecht auslief.
Vom zusehen wurde ich nun auch geil und spielte mir ganz in Gedanken versunken selber am Kitzler.
Zu gerne wäre ich jetzt einfach rein gegangen und hätte mitgemacht. Leider ging aber gerade das nicht.
Dann sagte sie wieder etwas und ich traute meinen Ohren nicht. Sie flüsterte: „Oh ja Klaus. Das machst du gut. Fick mich weiter.“
Sollte sie etwa doch einen heimlichen Lover haben, der zufälliger Weise auch Klaus hieß?
Ihre nächsten Worte machten mir aber umgehend klar, woran sie dachte: „Los Klaus. Bring mich zum Ende. Fick deine Mutter noch stärker mit deinem geilen Schwanz.“
Das haute mich fast aus den Puschen. Was war das. Träumte sie in ihrer Fantasie etwa von ihrem eigenen Sohn.
„Oh Klaus, das ist toll. Mutti kommt gleich mach weiter so“, hörte ich jetzt klar und deutlich, während sie sich den Dildo immer heftiger rein trieb.
Dann war es bei ihr soweit. Mit einem Kissen erstickte sie ihren Schrei, während ihr ganzer Körper von einem starken Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Sie ließ den Dildo aus ihrer Muschi gleiten und ich konnte sehen, wie viel Schleim sie produziert hatte.
Dann streckte sie sich aus, löschte das Licht und legte sich nackt zum Schlafen.
Schnell verließ ich leise meinen Spannerposten und war am überlegen, was ich tun sollte.
Gehe ich jetzt zu den Jungen und erzähle ihnen das eben erlebte, oder behalte ich es erst einmal für mich.
Ich entschied mich für das letztere und verschwand in meiner Kammer. Dort überlegte ich, wie ich nun weiter vorgehen sollte.
Wenn ich es geschickt anstellen würde, könnte sich für uns noch alles zum Guten wenden und wir würden alle vier zusammen vögeln. Nur das wie war hier die Frage.
Mutti direkt damit zu konfrontieren war bestimmt der Verkehrteste Weg. Sie würde mit Sicherheit sofort davor zurückschrecken und alles was ich gehört habe leugnen.
Es musste sich irgendwie zufällig ergeben. Nur wie?
Bei diesen Überlegungen schlief ich ein.
Am nächsten Morgen wurde ich von meiner Mutter geweckt. Sie saß neben dem Bett und strich mir zärtlich durch die Haare. Als ich meine Augen öffnete sagte sie: „Guten Morgen mein Spatz. Ich glaube, du solltest mal langsam aufstehen. Es ist fast Mittag.“
Ich streckte mich und räkelte mich hin und her und sagte dann auch: „Guten Morgen Mutti. Ist es wirklich schon so spät. Aber es sind ja Ferien. Da kann man ja ausschlafen.“
„Ist ja richtig, mein Kind. Aber langsam wird’s Zeit, sonst hast du ja nichts vom Tag. Im Übrigen solltest du dir nachts lieber ein Nachthemd anziehen. Stell dir vor ich hätte einen von deinen Brüdern geschickt, dich zu wecken. Dann hätten sie dich komplett nackt gesehen, denn deine Tür war nicht verschlossen“, sagte sie mit einem leicht vorwurfsvollen Ton.
Völlig gedankenlos sagte ich: „Ach wäre auch nicht so schlimm. Dann hätten sie wenigsten was gehabt, woran sie sich diese Woche hochziehen könnten.“
„Na, na. Ausgerechnet das aus deinem Munde? Du bist doch sonst immer diejenige, die sich verschämt versteckt“, sagte Mutti überrascht.
„Ach, ich meinte doch nur. Ich glaube ich denke mittlerweile ein wenig anders darüber. Nackte Frauen sieht man doch heutzutage in jeder Zeitschrift“, spielte ich das ganze herunter.
„Na gut. Du musst es ja wissen. Ich bin nur erstaunt, dass du mit einem mal deine Meinung geändert hast. Seit wann denkst du denn so?“ fragte sie nun direkt heraus.
„Ich weis nicht. Schon länger. Ich war mal mit Bea am Badesee und da liefen viele nackt rum und andere wieder angezogen. Da wurde mir bewusst, das es eigentlich Blödsinn ist, sich zu verstecken“, log ich ein wenig und versuchte gleichzeitig den Boden für weiteres vorzubereiten. Obwohl ich immer noch nicht wusste. Wie ich es anstellen sollte.
„Also würde es dir nichts ausmachen, wenn deine Brüder dich nackt sehen?“ fragte sein nun weiter und sehr direkt.
Mir war absolut nicht klar, worauf sie hinaus wollte. Sollte sie etwa ahnen, was hier zwischen uns vorgefallen war?
„Na ja“, druckste ich herum. „Kommt auf die Situation an. Irgendwie würde es mir schon etwas ausmachen. Sollte es aber ausversehen sein, käme ich damit klar. Wären wir jetzt alle am Strand und andere wären nackt und die beiden auch, wäre es mir auch egal, denke ich.“
„Ah ha. Und wenn ich dabei wäre? Wäre es dir dann auch egal?“ kam gleich die nächste Frage.
Sie fing an, mich in die Enge zu treiben. So hatte ich mir das Gespräch nicht vorgestellt. Ahnte sie nun was, oder nicht. Und wenn, wie hatte sie es denn bemerken können. Ich wusste nicht, worauf sie hinaus wollte.
Also versuchte ich weiter so unverfänglich wie möglich zu reden und sagte: „Wenn du dabei wärest dann erst Recht. Wäre nur ein wenig komisch, wenn wir alle nackt wären und du angezogen.“
„Ich wäre dann ja auch nackt“, sagte sie einfach.
„Das wäre dann was anderes. Dann würde es mir noch weniger ausmachen. Nur Klaus und Peter würden dann ein Problem haben, denke ich“, sagte ich.
„Wieso? Warum denn das?“
„Na ist doch wohl klar. Wenn die ihre Mutter nackt sehen, laufen sie doch bestimmt den ganzen Tag mit steifen Schwänzen durch die Gegend“, entfuhr es mir.
„Na, na. Was hast du denn für Ausdrücke. Glaubst du denn etwa, sie würden bei dir nicht … wie du so direkt sagtest … mit steifen Schwänzen rumlaufen?“
Nun musste ich lachen und sagte: „Darüber habe ich mir wirklich noch keine Gedanken gemacht. Aber ich glaube nicht. Ich bin doch ihre Schwester.“
„Ach ne. Ich bin ihre Mutter – also meinst du bei mir würde das passieren und bei dir nicht“, überlegte sie weiter.
Nun wurde es mir langsam zu bunt und ich fragte nun direkt heraus: „Sag mal was soll eigentlich das Ganze. Wir werden eh kein FFK machen. Also ist es doch auch egal.“
Auf der anderen Seite hatte sie mir einen Aufhänger für meinen unfertigen Plan gegeben. Man musste es nur geschickt ein wenig ausbauen. Vorher musste ich aber rauskriegen, ob sie an ihre eigenen Wünsche dachte, die ich ja nun seit gestern Nacht kannte, oder ob sie auf uns Kinder anspielte.
„Soll ich jetzt einfach nackt rausgehen, und testen, ob die beiden auf mich abfahren?“ fragte ich nun frech heraus. „Du spielst dann den Schiedsrichter. Nach zehn Minuten kommst du nackt raus und dann können wir ja den Unterschied feststellen. Ich frage mich nur, was das ganze soll.“
So nun musste sie eine vernünftige Antwort geben.
„Ach du bist verrückt. Ich dachte doch nur. Da wir gestern ja beschlossen haben den Rest des Urlaubes hier zu verbringen, kam mir nun der Gedanke, als ich dich so nackt liegen sah. Immerhin wohnen wir ja hier auf einen sehr engen Raum zusammen und da kann so was leicht mal vorkommen. Vor allen Dingen, wenn es so heiß bleibt wie im Augenblick. Die letzten Jahre hatten wir ja noch nie alle zusammen frei, oder waren alle zusammen hier“, versuchte sie, mich abzulenken.
Nun wusste ich, dass sie an sich dachte. Sie wollte gerne mit ihren Söhnen schlafen, wusste aber gleichzeitig, dass das nicht ging. Erstens war es unrecht und zweitens war ich ja auch noch da. Wahrscheinlich hoffte sie, dass sich irgendwas aus der Situation heraus ergeben würde, wo denn keiner was für konnte, oder einer dem anderen keine Vorwürfe machen durfte.
Ich denke sie wollte eine Situation haben, die so ähnlich war wie unsere vorgestern, obwohl sie davon ja nichts wissen konnte.
Auf jeden Fall wollte sie bestimmt nicht, dass ich da auch voll mitmische.
Nun war ich diejenige, die weiter in der Wunde bohrte: „Unser Garten ist ja von draußen nicht einsehbar und in der Woche ist eh niemand hier. Wenn wir die Pforte verschließen kommt auch keiner Überraschend rein. Also können wir die beiden ja mal fragen, was sie davon halten, wenn wir hier nackt sonnenbaden und im Pool nackt schwimmen. Was hältst du davon?“
„Du bist verrückt. Das geht doch nicht. Was hast du nur für Ideen?“, sagte Mutti überrascht von meinem Vorschlag.
„Warum denn nicht? Du bist doch damit angefangen. Nicht ich. Hat doch was Gutes. Endlich würde ich mal nahtlos braun werden“, versuchte ich die Tür weiter zu öffnen.
„Ja aber … trotzdem. Stell dir mal vor, du hast Recht und die beiden laufen wirklich mit steifen Gliedern durch die Gegend, wenn sie uns sehen. Was dann?“ fragte sie sich mehr selber als mich.
„Ist doch auch nicht schlecht. Dann sehe ich endlich mal ob sie wirklich so gut bestückt sind, wie sie immer tun, wenn sie einer Tusse hinterherlaufen“, lachte ich.
„Du hast vielleicht Vorstellungen“, lachte nun auch Mutti.
„Ist doch war. Das ist eben der Nachteil bei den Männern. Bei ihnen kann man sofort sehen, wie es um sie steht. Bei uns liegt alles unter Putz. Da merkt man es nicht sofort“, sagte ich immer noch lachend.
Mutter nahm mich in den Arm, drückte mich ganz fest an sich und sagte: „ Du bist mir vielleicht eine Marke. Auf was für Sachen du immer kommst. Nun lass uns aber mal zum Frühstück gehen. Die beiden werden bestimmt schon auf uns warten.“
Ich zog mir einfach mein Kleid über und wollte rausgehen. Mit großen Augen sah Mutter zu mir hin und fragte: „Sag mal Kind. Willst du dir keine Unterwäsche unterziehen?“
Scheiße! Das war ein Fehler. Ich hatte mich eigenartigerweise schon fast daran gewöhnt hier so rum zu laufen.
Schnell sagte ich: „Oh Mist. Hab ich in der Eile ganz vergessen. Aber was soll’s. Sieht ja keiner. So kann ich eben schon mal FKK trainieren.“
„Hör bloß auf mit dem Blödsinn. Nicht dass du nachher vor den Jungen was sagst“, bekam Mutti nun doch bedenken, bei meiner Entschlossenheit.
„Ach was. Wir werden einfach mal sehen. Vielleicht bringt es ja der Zufall. Aber den Slip solltest du auch mal weglassen. Fühlt sich irgendwie gut an“, versuchte ich sie weich zu klopfen.
„Bist du verrückt. Was sollen denn die Leute denken?“ stieß Mutti hervor.
„Welche Leute. Wir sind hier alleine. Es sieht ja keiner. Nur du und ich wissen es. Auf jeden Fall solltest du den BH weglassen. Den hast du bei deinen festen Brüsten ja nun wirklich nicht nötig“, versuchte ich sie weich zu kneten.
„Ich glaube du hast Recht. Bei der Hitze stört das Ding wirklich“, gab sie nach.
Sie zog sich den BH aus und legte ihn einfach auf mein Bett. Sie hatte wirklich keinen nötig, wie ich neidlos feststellen konnte.
Jetzt oder nie dachte ich und sagte: „Du siehst prima so aus. Jetzt schmeiß auch noch deinen Slip weg.“
„Meinst du wirklich? Das geht nicht. Du bist verrückt“, zweifelte sie wieder.
Ich gab aber keine Ruhe und nervte weiter. Dann hatte ich sie soweit. Sie gab nach und nun lag auch noch der Slip auf meinem Bett.
Als wir raus gingen flüsterte sie mir leise ins Ohr: „Du hast Recht. Es fühlt sich tatsächlich gut an. So schön luftig. Irgendwie verrucht. Aber halt bloß die Klappe vor den Beiden und pass auf, dass sie es nicht merken. Dass wäre mir richtig peinlich.“
„Na also. Sag ich doch“, gab ich grinsend zur Antwort, froh darüber, die erste Brücke geschlagen zu haben. Jetzt kam es darauf an, wie sich Mutti weiter verhalten würde.
Ich nahm mir vor, meinen Brüdern noch nichts von meinem Wissen und meinem Plan zu erzählen. Ich wollte es viel lieber alleine einfädeln und alles wie zufällig aussehen lassen. Wenn sie so stürmisch und direkt vorgehen würden, wie sie es bei mir gemacht hatten, würden sie bestimmt unsere Mutter verschrecken.
Als wir um die Ecke kamen, gab es sofort ein großes Hallo und Klaus rief: „Endlich. Wo bleibt ihr denn. Wir sind schon halb verhungert.“
Wir lachten alle und Mutter und ich setzten uns hin. Dann begannen wir zu frühstücken.
Ich sah, dass Klaus und Peter sich auch nur ein paar Shorts angezogen hatten, die sogar etwas weit geschnitten waren. Das kam meinem Plan sehr zu Gute. Ich würde ihnen unauffällig meinen nackten Hintern zeigen. Mal sehen, wie weit ihre Hosen dann ausbeulen und wie Mutti dann reagiert. Die kam mir aber unbewusst zuvor.
Als Mutter eine frische Kanne Kaffee holte, merkte ich, dass sie sich beim einschenken etwas mehr als nötig zu Klaus rüber beugte. Dadurch konnte er tief in ihren Ausschnitt sehen und bekam große Augen, als er die unverhüllten Brüste seiner Mutter sah.
Na toll, dachte ich. Das läuft ja besser als gedacht. Mutter sondierte das Feld und spielte wie zufällig mit ihren Reizen.
Dabei musste sie aber vorsichtig sein, weil sie ja nicht wusste, wie wir reagieren würden. Ich war da in einer etwas besseren Position. Ich wusste was wir alle im Stillen wirklich wollten und konnte so meine Intrigen spinnen. Dass mir Mutter unbewusst half, machte die Sache nur noch leichter.
Nachdem wir alle satt waren, steckten wir uns eine Zigarette an und rauchten gemütlich. Dabei unterhielten wir uns über alles Mögliche und auch über die Trennung unserer Eltern.
Wir versicherten Mutti, dass wir auf jeden Fall zu ihr stehen und sie in allem Unterstützen würden.
Nun versuchte ich weiter an meinen Plan zu arbeiten und fragte: „Was haltet ihr davon, wenn wir zur Feier des Tages alle mit einem Glas Wein anstoßen?“
„Nicht doch Kind. So früh am Tage. Heute Abend vielleicht“, wand Mutter ein.
„Ach dummes Zeug“, sagte Klaus. „Es ist Urlaub. Da können wir es auch schon am Nachmittag. Ich hole schnell eine Flasche.“ Er sprang auch schon auf und lief ins Haus.
Die ganze Zeit, wo wir zusammen saßen hat er immer wieder auf die Brüste von unserer Mutter geschielt, die er ab und zu im Ansatz sehen konnte, weil bei Mutti ein Knopf ihres Kleides aufgegangen war, was sie aber nicht bemerkte.
Als er aufsprang, konnte ich bedingt durch die weite Shorts sehen, dass er einen Steifen hatte. Ein Seitenblick verriet mir, dass Mutti das auch gesehen hatte. Sie wurde rot, wie ein kleines Schulmädchen.
Nun sprang auch noch Peter auf und sagte: „Ich hole die Gläser.“
Auch hier konnten wir eine kleine Beule feststellen.
Als sie weg waren, stieß ich Mutti den Ellenbogen in die Seite und sagte leise: „Ha. Ich hatte Recht. Die beiden hatten einen Steifen. Dabei haben sie nur von deinen Brüsten einen Teil gesehen. Wie soll es erst werden, wenn sie dich ganz nackt sehen.
„Mensch Biene. Hallt die Klappe. Du bist wohl verrückt geworden. Wo soll das bloß hinführen. Ich hätte nicht auf dich hören sollen“, schimpfte sie mit mir.
„Ach Mutti. Gönn den beiden doch den Anblick. Sie tun doch nichts Schlimmes. Sie schauen doch bloß. Sieh es doch positiv. Immerhin schaffst du es in deinem Alter noch den jungen Kerlen den Kopf zu verdrehen. Also brauchst du den Alten nicht. Du findest an jeder Straßenecke einen Neuen. Und sei es nur fürs Bett. Wie du ja nun bemerkt hast, kannst du dich sogar nach was Jüngerem umsehen“, schoss ich mit viel Frechheit den nächsten Pfeil ab.
„Ich sagte es ja bereits. Du hast einen gewaltigen Vogel“, sagte sie versöhnlich und lachte.
Dabei strich sie sich übers Kleid und achtete darauf, dass ihre Brust noch besser zur Geltung kommt. Na also, dachte ich. Klappt doch.
Dann kamen auch schon Klaus und Peter mit dem Wein und den Gläsern zurück. Noch immer waren leichte Beulen in den Hosen zu erkennen.
Klaus schenkte uns ein und wir prosteten uns zu. Ich sagte: „Also los. Auf eine neue Zukunft. Nur wir alleine.“ Dabei beugte ich mich rüber und gab Mutter einen Kuss und machte dasselbe bei meinen Brüdern. Dann stieß ich Mutter an und sagte: „Nun du!“
Auch sie erhob sich und gab jedem einen Kuss auf die Wange. Dabei bot sie den beiden wieder einen tiefen Einblick. Die Wirkung darauf, zeichnete sich sofort wieder an den Hosen ab.
Als Mutter das sah, grinste sie mich nun doch an und zwinkerte mir zu.
Ich sorgte dafür, dass es nicht bei diesem einen Glas blieb. Schnell war die erste Flasche geleert und die nächste wurde geöffnet obwohl Mutter sagte: „Nicht soviel. Es ist noch zu früh dafür. Wir wollen doch nicht den Tag über betrunken rumlaufen.“
„Ach was. Das bisschen. Wir sind doch unter uns. Ist doch egal. Wir haben eben was zu feiern“, verwarf ich ihren Einwand.
„Na ja, wenn ihr meint. Es sieht ja keiner. Ein Gläschen können wir uns ja noch genehmigen“, gab sie nach.
Genau das wollte ich. Alkohol enthemmt. Das habe ich am eigenen Leib erfahren. Ein weiterer Teil meines Planes ging auf.
Noch zwei Gläser weiter setzte ich zum nächsten Stoß an. Ich räkelte mich auf der Bank hin und her und stöhnte: „Man ist das heiß heute. Ich glaube, ich werde mich im Schwimmbecken ein wenig abkühlen.“
Wieder sprangen die Jungs auf und Klaus rief: „Das ist ne gute Idee. Ich zieh mir schnell ne Badehose an.“ Ehe wir uns versahen, waren die beiden verschwunden.
Das hatte ich nun nicht vor. Eigentlich wollte ich, dass die beiden mit ihren Shorts badeten. Nun musste ich improvisieren.
„Komm Mutti. Wir sind schneller im Wasser als die beiden“, rief ich und zog sie einfach mit hoch.
Dann lief ich auch schon zum Pool.
„Was hast du denn jetzt schon wieder für einen Blödsinn vor?“ fragte sie, lief aber trotzdem mit.
„Na was wohl. Große Brüder ärgern“, sagte ich, als wir am Becken ankamen. Ich zog mir einfach das Kleid aus und sprang nackt ins Wasser.
„Komm Mutti. Du auch. Das tut vielleicht gut“, rief ich.
„Ich kann doch nicht nackt vor euch Kindern schwimmen. Komm raus da. Wir ziehen uns auch Bikinis an. Du kannst dich doch nicht nackt deinen Brüdern zeigen“, zierte sie sich.
„Ach was. Ist doch egal. Wir sind doch beide nackt. Heute Mittag wolltest du doch auch“, bohrte ich weiter.
„Wollte ich nicht. Du hattest den verrückten Gedanken“, wehrte sie sich.
„Ne du. Aber nun komm schon. Sonst sind sie gleich wieder da und der Gag ist weg“, maulte ich.
„Na meinetwegen. Warum eigentlich nicht. Die beiden werden uns ja nichts weggucken“, gab sie nach.
„Ne, bestimmt nicht. Dafür werden wir aber sehen, dass ihre Badehosen zu klein sind“, sagte ich lachend
Nun hatte ich sie soweit. Ihr Kleid landete neben meinem und sie stieg auch nackt in das Wasser.
Keine Sekunde zu spät. Die Jungs kamen gerade um die Ecke und sprangen sofort mit einem Anlauf ins Wasser. Als sie wieder hochkamen, starrten sie uns mit offenen Mündern an.
Schlagartig wurden die Badehosen zu klein und bei Klaus sah die Eichel einen Zentimeter aus dem Hosenbund heraus.
Nun war es Mutter, die den Spaß weiter vorantrieb, in dem sie sagte: „Was ist? Klappt euer Mäuler wieder zu. Ich habe den Eindruck hier sind zwei etwas unpassend gekleidet. Oder was meinst du Biene?“
Dabei sah sie schelmisch zu mir hin und zwinkerte mir zu.
„Na, was ist. Wollt ihr nicht auch eure Badehosen ausziehen, oder sollen wir es für euch machen?“ fragte sie.
Mein Plan ging auf. Unsere Mutter begann das Spiel mit dem Feuer. Der Wein hat sie tatsächlich locker gemacht.
„Das geht doch nicht. Wir können doch nicht nackt vor dir rumlaufen“, stotterte Peter.
„Wieso nicht? Haben wir vielleicht was an? Na los, gleiches Recht für alle. Zieht euch aus! Sonst ziehen Biene und ich wieder unsere Kleider an“ sagte sie jetzt schon fast befehlend. Ich sah aber, dass sie Probleme hatte nicht laut loszulachen.
„Aaabber … wir… können doch nicht so einfach…“ stotterte nun auch Klaus und wusste nicht, wo er hin sehen sollte.
„Was könnt ihr nicht. Habt ihr etwa Angst, dass ich sehe, dass eure Schwänze steif sind? Das braucht ihr nicht. Die Badehose kann die dicken Prügel auch nicht mehr verstecken. Im Übrigen hab ich sowieso schon bemerkt, dass ihr mir den ganzen Tag auf meine Titten schielt und dabei einen Steifen in der Hose hattet. Was seid ihr bloß für Bengel. Geilt euch an eurer alten Mutter auf. Schämt ihr euch denn gar nicht?“ schimpfte sie weiter gespielt ärgerlich.
Ich hatte Mühe, mir ein Lachen zu verkneifen.
Mutti hatte genau dasselbe Problem. Sie tat sich schwer, ein ernstes Gesicht zu machen. Ich merkte aber auch, dass ihr dieses Spiel anfing zu gefallen.
„Los Biene hilf mal mit. Die beiden wollen es ja nicht anders“ sagte sie und bewegte sich auf die beiden zu.
„Warte“, rief Klaus. „Wir machen ja schon. Aber…. .“
„Nichts aber. Ausziehen“, befahl sie nun noch mal.
Die beiden kamen etwas widerstrebend ihrer Anweisung nach. Langsam ließen sie ihre Hosen fallen. Nun von allen Zwängen befreit sprangen ihre Schwänze sofort in die Höhe.
Jetzt bekam Mutti große Augen und sagte geistesabwesend: „Oh man, sind das zwei Prachtexemplare. Hätte nie gedacht, das ihr solche geile Schwänze habt.“
„Mutti, wie redest du denn?“ fragte Peter irritiert.
„Wieso. Ihr redet doch auch so, wenn ihr von Titten und geilem Arsch redet. Warum darf ich denn nicht sagen, dass ihr geile Schwänze habt“, lachte sie nun doch.
„Also ehrlich Mutti“, sagte nun auch Klaus was. „Wir dürfen ja wohl noch ein wenig verwundert sein. Im Übrigen muss ich sagen, du siehst auch geil aus. Wenn du nicht unsere Mutter wärest, würde ich jetzt glatt fragen, ob ich dich ficken dürfte.“
Im nächsten Moment wurde ihm bewusst, was er da gerade gesagt hatte und hielt sich schnell die Hand vorm Mund.
„Entschuldige Mutti. Ist mir nur so raus gerutscht. Ich meinte es nicht so“, versuchte er noch etwas zu retten.
Unsere Mutter hatte aber nun Oberwasser gewonnen.
Jetzt wollte sie weiter mit dem Feuer spielen und fragte: „Was hast du nicht so gemeint? Das ich geil aussehe? Oder das du gerne mit mir ficken würdest, wenn ich nicht deine Mutter wäre? Was denn nun?“
„Jaa… also…“ wand sich Klaus wie ein Aal hin und her.
„Nun raus mit der Sprache. Sag doch einfach ehrlich und gerade heraus, was du denkst. Keine Angst. Ich reis dir nicht den Schwanz ab“, hakte sie nach.
„OK. Ich finde wirklich, dass du geil aussiehst. Und das andere meinte ich auch so“, kam es nun aus ihm heraus.
„Also, geht doch. Also würdest du mit mir alte Schachtel vögeln, wenn ich nicht deine Mutter wäre. Hab ich also richtig verstanden?“ machte sie weiter.
Wieder wurde Klaus rot und sagte: „Mutti hör auf. Du bist doch nicht alt. Du bist noch richtig jung und knackig.“
„Das fasse ich jetzt als Kompliment auf. Nun zur nächsten Frage. Würde es dich denn stören, deine eigene Mutter zu ficken?“
Jetzt war es heraus. Ich hatte auf der ganzen Linie gewonnen, als Klaus sagte: „Absolut nicht. Es würde sogar ein Traum in Erfüllung gehen.“
„Dann ist ja alles gut. Wie sieht es mit dir aus Biene. Hättest du ein Problem mit deinen Brüdern?“ fragte sie nun mich.
„Ne absolut nicht. Ich könnte mir das sogar geil vorstellen, es mit ihnen zu treiben“, erwiderte ich schnell, bevor die anderen sich verplappern würden.
Die Jungs verstanden den Wink mit dem Zaunpfahl und Peter meldete sich nun auch zu Wort: „Mutti, darf ich dich dann auch ficken, oder nur Klaus?“
Lachend nahm sie die beiden in die Arme und zog auch mich dazu und sagte: „Selbstverständlich darfst du auch. Solange keiner grob wird und die Wünsche des anderen Respektiert, darf ab heute jede mit jedem. Einverstanden?“
Ein dreistimmiges – ja – gaben ihr die Antwort.
Übermütig nahmen die Jungs Mutti auf den Arm und tobten mit ihr durchs Wasser.
Nun machte sich aber doch ein wenig Verlegenheit breit, als sie mit weit offener Spalte in den Armen ihrer Söhne hing.
Es war einfach daher gesagt – – wir vögeln jetzt zusammen – -, aber einfach loszulegen, war doch schwer.
Der jahrelang vorhandene Respekt zur Mutter konnte nicht so einfach zur Seite geschoben werden. Auch wenn diese nackt vor einem stand und man geil auf sie war.
Klaus machte zaghaft den Anfang und faste ihr beim rumtoben an die Pflaume.
„Das fühlt sich gut an“, sagte Mutti, als Klaus wieder mit dem Finger ihren Kitzler berührte. „Du brauchst aber nicht wie zufällig daran fassen. Ich hab’s doch gesagt. Ihr dürft meine Fotze benutzen. Nun greif mal richtig zu.“
Aber außer das die beiden mit ihren Fingern zaghaft das neue Zauberreich erforschten, passierte noch nichts.
Mutti machte nun den Anfang und sagte: „Los Biene jetzt zeigen wir den beiden Kerlen mal was es bedeutet, sich mit zwei heißen Weibern anzulegen. Jetzt blasen wir ihnen die Schwänze.“
Sie beugte sich hinab und nahm Klaus seinen Schwanz in den Mund.
Nun hielt mich nichts mehr. Sofort beschäftigte ich mich mit Peter.
„Wettkampf Biene. Wer es von uns schafft als erstes einen Schwanz zum abspritzen zu bringen hat gewonnen“, rief sie übermütig.
Wir wichsten und bliesen die Schwänze wie zwei verrückte. Klaus und Peter wussten gar nicht wie ihnen geschah. Sie stöhnten beide um die Wette.
Mutti war die erfahrener von uns beiden und wusste genau wie sie Klaus auf 180 bringen konnte. Wahrscheinlich kam bei ihm auch noch dazu, dass es seine Mutter war, die ihm diese schönen Gefühle bescherte.
Auf jeden Fall spritzte er ihr schon nach wenigen Minuten alles in den Mund.
Bei Peter dauerte es aber nur einen Augenblick länger und ich bekam auch seine Sahne zu schmecken.
Genussvoll nahmen wir beiden Frauen das klebrige Zeug in uns auf. Mutti leckte sich über die Lippen und sagte triumphierend: „Sieger. Ich hab gewonnen.“
Sie ließ aber genauso wenig den Schwanz von Klaus los, wie ich den von Peter. Dadurch und wahrscheinlich auch durch die geile Situation schrumpften ihre Schwänze fast gar nicht, sondern blieben steif.
Schnell nahm Mutti nochmals den Schwanz und leckte ihn sauber.
„So, jetzt seid ihr die erste Anspannung los. Jetzt habt ihr hoffentlich mehr Ausdauer, wenn ihr uns vögelt“, sagte Mutti und stieg vor uns aus dem Pool.
Ich erkannte sie überhaupt nicht wieder. Sie wirkte wie ein junges Mädchen auf mich, was gerade aufblühte. Dabei war doch ich diejenige, die am erwachen war.
„Lasst uns auf den Rasen legen. Da ist es bequemer als im Wasser“, meinte sie und zog mich hinterher. Die Jungs folgten uns. Als wir lagen sagte sie: „So, nun will ich, dass ihr mich abwechselnd fickt. Ein paar Stöße Klaus und dann Peter. Keiner soll zu kurz kommen. Dann gewöhnt ihr euch beide gleichzeitig daran wie es ist, die Fotze eurer Mutter zu ficken.“
Erstaunt sah ich sie an. Wie schnell hat sich der Wandel in sie vollzogen. Von der unantastbaren Mutter zur geilen Schlampe. Mutti deutete den Blick aber falsch und sagte: „Keine Angst Biene. Du kommst auch nicht zu kurz. Dir werde ich die Pflaume auslecken, während ich gevögelt werde. Ich wollte schon immer mal schmecken, wie es ist eine geile Fotze zu lecken. Im Übrigen muss ich dir gegenüber ja noch ein wenig aufholen. So wie ich denke weist du ja schon, wie beide Schwänze ficken und sich in der Pflaume anfühlen.“
Erschrocken sahen wir drei sie an. „Maamaa …, wieso kommst du denn darauf?“ rief Klaus.
„Wenn ich auch alt bin. Trotzdem bin ich nicht senil. Wenn ihr das nächste Mal eine Orgie feiert, solltet ihr wenigsten die Spuren beseitigen und die Betten neu beziehen. Die Spermaspuren und Biene ihr Ausfluss waren ja wirklich nicht zu übersehen. So alles klar? Aber erzählt mir mal, wie lange ihr es schon miteinander treibt“, sagte sie.
Erschrocken sahen wir drei Kinder uns an und wurden rot. Daran hatten wir nicht gedacht. Also wusste sie es heute Morgen doch schon. Deswegen konnte ich sie auch so leicht rumkriegen. Wir hatten beide denselben Plan.
Etwas verlegen gab ich zu: „Du hast Recht. Wir haben es am Samstag aber zum ersten Mal gemacht. Es hat sich irgendwie so ergeben. Am Sonntag hättest du uns beinahe dabei überrascht. Wir konnten ja nicht ahnen, dass du so früh zurückkommst.“
„Denn ist ja alles klar. Wenn es euch gefallen hat und alles freiwillig war ist mir das nur Recht. Aber jetzt genug geredet. ICH BIN GEIL und will endlich GEFICKT werden. Los Klaus du zuerst“, befahl sie.
Das ließen wir uns nun nicht zweimal sagen. Mutti kniete sich hin und begann mir die Pflaume auszulecken. Klaus stellte sich sofort hinter sie und trieb ihr kräftig seinen Schwanz in das heiße Loch.
Was mochte in ihm vorgehen? Sein Schwanz steckte in seiner eigenen Mutter. Was gab es schöneres.
Beide vögelten unsere Mutter abwechselnd, während sie mich mit der Zunge verwöhnte. Sie bearbeitete meinen Kitzler und mein Loch als wenn sie so was ständig tat.
Die Situation war einfach zu geil und ich brauchte nicht lange und schrie meinen Orgasmus heraus. Ich kam so stark, dass ich ihr sogar mit einem kleinen kurzen Strahl in den Mund pisste. Sie ließ sich aber nicht stören, sondern leckte immer weiter bis auch sie plötzlich aufschrie. Ihr Körper erbebte und sie wand sich auf mir hin und her. Dann ließ sie sich einfach zur Seite fallen. Dabei flutsche Peter sein Schwanz aus ihr heraus, der uns nun ein wenig enttäuscht ansah.
Schwer atmend sagte sie, als sie Peters Gesicht sah: „Keine Sorge. Gönnt mir nur zwei Minuten zum Luftholen, dann könnt ihr uns weiter Ficken.“
Die Jungs warteten aber keine zwei Minuten, sondern stürzten sich gleich auf uns. Dieses Mal lag Peter auf seiner Mutter und Klaus auf mir.
Hemmungslos stießen sie in uns rein. Alle vier stöhnten wir um die Wette.
Es war total verrückt. Mutter und Tochter ließen sich von Sohn und Bruder die Fotze stopfen. Alleine der Gedanke konnte einen schon den Verstand rauben.
Es dauerte auch nicht lange und wir alle vier kamen nochmals. Eigenartigerweise, sogar fast zusammen.
Nun lagen wir nach Luft ringend, alle viere von uns gestreckt auf den Decken und versuchten, wieder auf die Erde zurück zukommen.
Mutti war die erste, die das sagte, was wir alle dachten: „Kinder, das war der tollste Fick meines Lebens. So einen Orgasmus hab ich noch nie gehabt. Ab heute brechen neu Zeiten an. Ich werde euch jederzeit wieder zur Verfügung stehen.“
Wir fingen alle an zu lachen und sprangen wie auf Kommando nochmals in den Pool, um uns ein wenig abzukühlen.
Danach legten wir uns wieder hin und rauchten eine Zigarette. Dabei begannen wir über das Geschehene nochmals zu reden.
Ich fragte als erstes: „Sag mal Mutti. Warum hast du denn nichts gesagt oder mit uns geschimpft, als du unsere Spuren entdeckt hast?“
„Na ja. Erst wollte ich ja auch ein Donnerwetter loslassen. Ich dachte zuerst, dass es wohl nicht ganz freiwillig gewesen sein konnte, weil du ja immer so prüde deinen Brüdern gegenüber warst. Aber als ich euch so eng und fröhlich zusammen hängen sah, konnte ich mir das auch nicht vorstellen. Deswegen wollte ich abwarten und euch eventuell sogar in flagranti erwischen. Obwohl ich das im ersten Moment wirklich nicht gut fand, was ihr gemacht habt.“
„Deshalb also deine Fragen heute morgen“, hakte ich nach.
„Ja genau. Auf der anderen Seite und bei genauerer Überlegung merkte ich, dass ich sogar ein wenig neidisch auf dich war“ erzählte sie weiter.
„Jetzt ist mir alles klar. Darum hatte ich es auch so leicht, dich zu überreden, ohne Slip raus zugehen“, verstand ich nun.
„Eben. Es ist Inzest, was ihr und nun ja auch wir alle getrieben haben. Deswegen hatte ich arge Bedenken. Es sollte uns klar sein, dass es absolut verboten und verwerflich ist. Auf der anderen Seite seid ihr aber auch alt genug um selber zu entscheiden, was euch gut tut und was nicht. Wir sollten es auch nicht dramatisieren. Es muss halt nur unter uns bleiben. Ich bereue jedenfalls nichts“, gab sie zu.
Nun meldete sich auch Klaus zu Wort: „Ist das toll. Wir dürfen jetzt wirklich ohne Angst zu haben es miteinander treiben und du Mutti, bist voll dabei?“
„Aber ja doch, du Schnellmerker. Wenn es euch nichts ausmacht ab und an auch mal eine alte Frau zu vögeln, dann dürft ihr“, bekam er zur Antwort.
„Von wegen alt. Du machst doch jeder jungen Frau noch Konkurrenz“, warf Peter ein.
„Mag ja angehen. Aber trotzdem brauch ich jetzt eine Pause. So wie von euch, bin ich noch nie in meinem Leben ran genommen worden. Im Augenblick bin ich restlos satt. Wenn ihr drei aber immer noch nicht genug habt, dann könnt ihr euch gerne weiter vergnügen. Ich sehe auch gerne zu. Einem Moment werde ich euch aber alleine lassen müssen. Ich muss nämlich mal pinkeln“, sagte sie und stand auf.
Klaus sprang auch auf, hielt sie an der Hand fest und sagte: „Stopp Mutti. Brauchst nicht so weit laufen. Biene hat uns gestern was ganz tolles gezeigt. Solltest du auch mal ausprobieren.“
Verdutzt sah sie uns an und fragte: „Was hat sie euch denn gezeigt und was hat das mit dem Klo zu tun?“
„Ganz einfach“, sagte nun Peter. „Sie sagte, ihr Frauen habt es sogar leichter als wir Männer wenn ihr pinkeln müsst. Ihr braucht nur den Rock heben und euch hinhocken. Wir müssen erst einen Baum suchen und unseren Schwanz auspacken. Ist es bei dir auch so? Du brauchst ja noch nicht mal den Rock heben. Der ist ja schon aus.“
Mutti fing an herzhaft zu lachen und sagte mit Tränen in den Augen: „Was seid ihr bloß für eine Bande. Ihr wollt doch nicht allen Ernstes sagen, dass ich mich hier hinhocke und vor euch einfach Pisse. Ihr seid verrückt.“
Peter wand sich nun Biene zu und sagte triumphierend: „Siehste Biene, es ist doch nicht so einfach. Wir haben kein Problem damit.“
„Na gut. Dann werde ich euch mal zeigen, dass Biene Recht hatte. Es ist sogar noch einfacher. Ich brauch mich nicht hinhocken. Ich kann auch im stehen“, ging sie auf das Spiel ein.
Es schien ihr sogar zu gefallen, sich so schamlos geben zu können.
Sie blieb einfach stehen wo sie war und ließ es laufen. Mit einem dicken Strahl begann sie, sich zu erleichtern.
Es war der absolute Wahnsinn und sah einfach nur geil aus, wie unsere Mutter ohne Hemmungen die Blumen berieselte.
Als sie fertig war sah sie uns an und sagte: „Gar nicht schlecht. Könnte ich mich auch noch dran gewöhnen. Wie kommt es bloß dass euch so was gefällt?“
„Ist doch ganz einfach. Es sieht eben geil aus und schmiedet einen noch intimer zusammen“, sagte Klaus.
„Ich glaube, da könntet ihr Recht haben. Was gibt es denn sonst noch so, was ich von euch lernen kann. Ich dachte schon ich wäre die Ältere und somit Lehrmeisterin“, sagte Mutti.
„Ich glaube wir können alle von einander lernen“, meinte ich. „Du hast bestimmt auch ne Menge drauf, von dem wir noch keine Ahnung haben.“
„Das kann durchaus sein. Aber denkt dran. Ich war bisher nur mit eurem Vater zusammen“, wiegelte sie ab.
„Dann kannst du ja bestimmt nicht wissen, wie es sich anfühlt, was wir gestern ausprobiert haben“, sagte ich und sah auffordern meine Brüder an. Die wussten aber nicht, worauf ich hinaus wollte.
Ich war aber schon wieder so geil, dass ich einen Schwanz in mir brauchte. Am liebsten sogar beide und das sagte ich auch: „Los Jungs. Ich will jetzt gefickt werden. Das Gerede hat mich wieder geil gemacht. Aber so wie gestern. Beide!“
Peter streckte sich lang aus und ich setzte mich sofort auf ihn drauf. Mutti bekam große Augen und konnte nicht glauben, was sie sah.
Klaus zögerte auch kein bisschen und versenket seinen Schwanz in meinen, von mir vorher heimlich gut geschmierten, Arsch.
Dann begannen sie mich kräftig zu ficken.
Gespannt sah uns Mutter zu. Das sie uns zusah, brachte mir aber noch den zusätzlichen Reiz.
Es war einfach zu geil, sich so vor den Augen der Mutter aufspießen zu lassen.
Ganz in Gedanken rieb sie sich selber an dem Loch und steckte sich langsam und vorsichtig ihren Finger in den Arsch.
Dieser Anblick war dann doch zu viel für mich. Ich versuchte meinen Schrei zu unterdrücken und bekam einen heftigen Orgasmus. Wieder nässte ich mich, bzw. Peter, ein wenig ein, weil ich meine Blase nicht unter Kontrolle hatte.
So leid es mir tat, ich musste mich von den Jungs lösen, die noch nicht zu ihrem Recht gekommen waren, sonst hätte ich Peter ohne es zu wollen total voll gepisst.
Nun sprang aber Mutter für mich ein. „Jetzt bin ich dran, sagte sie und legte sich auch schon auf Peter und sagte: „Los Klaus. Ich will auch fühlen, wie dein Schwanz sich in meinen Arsch anfühlt. Fickt mich jetzt genauso.“
Sie wurde von den beiden genauso ran genommen, wie ich. Die Jungs vögelten sie jetzt ohne Hemmungen durch.
Dieses Mal kamen sie alle drei gleichzeitig. Es sah tierisch geil aus, wie die Soße aus Mutters Löchern herauslief.
Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich über sie und begann die Soße aufzulecken.
Dabei bekam sie nochmals einen kleinen Orgasmus.
Wir lagen da, als wenn alles Leben aus uns entwichen wäre. Wir waren völlig fertig und konnten uns nicht mehr rühren.
Meine Fotze fühlte sich an, als wenn sie ausgefranst wäre.
„Mein Gott, was war das denn?“ sagte Mutter. „Ich habe nie gewusst, dass so was geht und dabei auch noch so geil ist. Wie seid ihr bloß auf so was gekommen?“
„Ganz einfach. Lehrreiches Anschauungsmaterial in Film Form“, sagte Klaus grinsend und nach Luft japsend.
„Ich glaube den Lehrstoff sollte ich mir auch mal reinziehen. So wie es aussieht kann so was wohl nicht schaden“, flüsterte Mutter.
Trotz Luftmangel lachten wir alle los.
Wieder musste der Pool zur Erfrischung herhalten, Dann machte Mutter den Vorschlag Abendbrot zu essen, worauf wir freudig zustimmten. Bewegung macht eben hungrig. Vor allen an der frischen Luft.
Dass wir uns nun nichts mehr anzogen, dürfte wohl jedem klar sein.
Als wir fertig waren, räumten wir gemeinsam ab und spülten auch noch gleich das Geschirr.
Dabei sorgte Peter für den nächsten großen Lachanfall von uns. Er sagte ganz leise, als Mutter sich gerade hinkniete, um etwas von Fußboden aufzuwischen: „Duu Muuttiiii…“
„Jaa“. „Du Mutti, bitte nicht böse sein, aber das muss jetzt sein. Sonst denke ich, das ist alles nicht war und ich träume.“
Fragend sah Mutter ihn an und ehe sie sich versah, griff er ihr an die Pflaume und steckte ihr zwei Finger rein.
Dann zog er sie wieder heraus, leckte sie ab und sagte: „Danke Mutti. Jetzt glaube ich es. Ich habe mir schon immer mal vorgestellt, wie es ist, dir bei der Küchenarbeit unterm Rock zu greifen. Aber immer wenn ich es getan hatte, bekam ich eine geschossen und wurde wach.“
Wir konnten uns kaum beruhigen. Allen liefen die Lachtränen herunter.
Ehe Peter sich aber versah, war sein Schwanz im Mund von Mutti verschwunden und sie lutschte daran herum.
Dann ließ sie ihn wieder frei und sagte: „Das war genau das, was ich schon immer mal wollte. Jederzeit an einem Schwanz lutschen. Ich hoffe du merkst, dass du nicht mehr träumst.“
Dann stellte sie, als wenn nichts gewesen wäre, selenruhig das restliche Geschirr weg.
Peter stand die ganze Zeit da und starrte sie ungläubig an.
Als wir fertig waren, setzten wir uns draußen auf die Terrasse und genossen still den ausklingenden Tag.
Wir waren alle total ausgepowert, sodass keiner für heute mehr den Wunsch verspürte nochmals zu vögeln. Wir saßen einfach nur da, tranken einen Schluck Wein, streichelten uns ab und an zärtlich und genossen den Abend.
Als ich herzhaft gähnte, sagte Mutter: „Ich glaube wir sollten Schluss für heute machen und ins Bett gehen. Morgen ist auch noch ein Tag.“
Wir waren alle damit einverstanden und erhoben uns, um in unsere Zimmer zu gehen, als wir von Mutti gestoppt wurden: „Halt. Wo wollt ihr denn hin? Das Bett im Schlafzimmer ist groß genug. Da ist Platz für alle. Heute Nacht will ich euch bei mir haben.
Mit einem Jubelschrei drehten wir um und verschwanden im Schlafzimmer. Dort kuschelten wir uns ein und schliefen dann tief und fest.
Am nächsten Morgen war ich die erste, die wach wurde. Vorsichtig, um niemand zu wecken, stand ich auf und bereitete leise den Kaffee vor. Ich machte auch die Brötchen fertig und stellte alles auf ein großes Tablett.
Bevor ich das ins Schlafzimmer brachte, wollte ich aber noch mal aufs Klo. Wer weiß, ob ich nachher noch dazu kommen würde. Dann ging ich aber doch nach draußen und stellte mich mitten auf den Rasen und ließ es laufen. Dabei zog ich an meinen Schamlippen und stellte fest, dass ich so wie ein Junge, den Strahl lenken konnte.
Was machte ich da bloß. Wie schnell hatte ich mich verändert. Vor ein paar Tagen hatte ich von Sex und anderen Sachen keine Ahnung und heute stehe ich hier nackt im Garten und sprenge mit meinem Urin den Rasen.
Plötzlich bemerkte ich neben mir eine Bewegung. Erschrocken drehte ich mich um. Es war Mutti die nun neben mir war und sagte: „Das ist eine gute Idee. Die Jungs schlafen noch.“
Als wäre es das normalste der Welt machte sie auch ihre Beine eine wenig auseinander, setzte sich mit ihren nackten Arsch ins Gras und pinkelt drauf los. Dabei machte sie es genauso wie ich und lenkte auch mit ihren Schamlippen den Strahl.
Als sie fertig war, sahen wir uns an und fingen an zu lachen.
„Oh man, was sind wir doch für verrückte Hühner. Wenn das euer Vater sehen würde, wäre alles zu spät“, sagte sie.
„Och der… . Der kann uns nun gestohlen bleiben. Hat selber Schuld. Soll er doch mit seinen Huren glücklich werden. Wir haben es doch viel besser getroffen“, sage ich.
„Ja, das stimmt. Im Bett war er sowieso ein Langweiler. Es gab immer nur Nullachtfünfzehn Sex. Ja keine Experimente. Drauf springen, abspritzen fertig. Ob ich was davon hatte, war ihm egal. Hauptsache er. Ich hatte gestern mehr Orgasmen mit euch, als im letzten Jahr von ihm“, öffnete sie mir ein wenig ihr Herz.
„Deswegen auch die vielen Dildo in deiner Schublade“, sagte ich.
„Ach ne, die hast du also auch schon entdeckt“, sagte sie und wurde rot dabei.
„Ja, aber nur durch Zufall. Nicht weil ich herumgeschnüffelt habe, sondern weil ich wusste, dass du Schmerztabletten in der obersten Schublade hast. Als ich sie wieder zumachen wollte, klemmte sie etwas und dabei hab ich die Dinger in der unteren Schublade entdeckt. Du hast aber eine ganze Menge davon“, sagte ich.
„Ich war ja auch viel allein und da hat sich nun mal im Laufe der Zeit einiges angesammelt“, sagte sie ganz leise. Es war ihr trotz allem wohl immer noch ein wenig peinlich so offen über die intimsten Sachen zu reden. Das konnte ich aber verstehen. Es musste schon schlimm sein, wenn der eigene Ehemann einen nicht befriedigen konnte.
„So, das ist ja aber nun vorbei. Lass uns reingehen und die Jungs wecken. Dann frühstücken wir mit ihnen zusammen im Bett“, sagte sie nun wieder fröhlich.
Als wir in die Küche gingen, musste ich aber noch eine Frage loswerden: „Du sag mal Mutti. Bei deinen Dingern ist auch ein ganz großer Riesenlümmel dabei. Der passt doch nirgends rein. Was macht man denn damit.“
„Na ja. Es ist eben so, dass ich eigentlich ein sexuell aktiver und experimentierfreudiger Mensch bin und meine Gefühle lange unterdrückt hatte. Fremdgehen wollte ich nicht, also benutzte ich eben die Kunstpimmel. Nur reichte mir das irgendwann nicht und ich suchte nach einem immer größeren Kick. Dadurch wurden auch die Dinger immer größer. Ich hatte ja nichts anderes. So einfach ist das“, klärte sie mich auf.
„Aber der eine ist größer als meine Faust. Das geht doch nicht“, sagte ich und bekam große Augen bei dem Gedanken, solch Riesending in meine kleine und enge Fotze zu bohren.
„Ob du es glaubst oder nicht. Es geht. Ist nur eine Sache der Übung. Du glaubst gar nicht, wie dehnfähig dein Loch sein kann“, erklärte sie.
Wir nahmen uns jeder ein Tablett und weckten dann die Jungs.
Als Peter uns sah, sagte er: „Oh geil. So möchte ich jetzt jeden Morgen wach werden. Zwei nackte Nymphen servieren einem das Frühstück ans Bett.“
„Das könnte dir so passen. Morgen seid ihr Machos dran, uns mit Frühstück zu verwöhnen“, erwiderte ich.
Dann setzten wir uns und langten tüchtig zu. Wieder unterhielten wir uns über alles Mögliche und die Jungs machten ihrer Mutter ein Kompliment nach dem anderen.
Irgendwann als wir satt waren, fragte ich Mutter: „Sag mal, würdest du mir das, wovon wir vorhin gesprochen haben, auch mal zeigen?“
Neugierig wie immer fragte Peter sofort nach: „Wovon habt ihr gesprochen?“
„Geht dich nichts an. Du musst nicht alles wissen“, wies ich ihn zurecht.
„Och man…..“ maulte er.
Mutter lachte und sagte: „Na gut. Ihr könnt meinetwegen auch alles wissen. Ich werde euch jetzt mal meine bisherigen und langjährigen Sexualpartner vorstellen. Aber nicht eifersüchtig werden. Es waren alles tolle und treue Liebhaber.“
Die beiden konnten sich keinen Reim darauf machen und sahen Mutter an, als wenn sie gleich total abdrehen würde.
Die ging aber an ihren Nachttisch und leerte die ganze Schublade auf dem Bett aus.
Nun staunten die beiden. So etwas und in diesen Formen hatten sie noch nie gesehen. Mutter ging nun auch noch an den Kleiderschrank und holte da auch noch ein paar Dinger heraus und sagte lachend über unsere dämlichen Gesichter: „Das sind alle meine Liebhaber. Fragt mich aber bitte nicht nach ihren Namen. Die habe ich mittlerweile vergessen.“
Ich griff in den Haufen und holte gleich zwei von den ungewöhnlichsten heraus. Der eine war zwar recht dünn und weich, aber mindestens 60cm lang und der andere war relativ kurz, aber dafür dicker als meine Faust.
Staunend fragte Klaus: „Wofür benutzt man dann diese Dinger?“
„Ganz einfach“, gab Mutter jetzt bereitwillig Auskunft. „Den langen kann man in Fotze und Arsch gleichzeitig reinschieben, oder mit einer zweiten Frau benutzen. Man kann sich dann damit ficken. Den anderen schiebt man sich rein, wenn man mal besonders ausgefüllt sein will.
„OK“, sagte Klaus staunend. „Das mit dem ersten habe ich begriffen. Aber den anderen…. Ich kann mir nicht vorstellen, wie der irgendwo reinpassen soll. Schon gar nicht bei dir. Du bist doch noch richtig eng gebaut.“
„Danke. Ein schönes Kompliment. Der eigene Sohn sagt einem, dass man eine enge Fotze hat. Darauf bilde ich mir jetzt auch was ein. So was Schönes hat euer Vater nie zu mir gesagt. Da muss erst mein Sohn drauf kommen. Nochmals danke“, sagte Mutti und wuschelt Klaus durch die Haare.
„Aber ich kann euch sagen, es geht wirklich. Vielleicht werde ich es euch mal irgendwann zeigen“, meinte sie.
„Oh ja. Aber warum später? Warum nicht Jetzt?“ fragte Peter.
„Ja jetzt“, riefen nun auch wir anderen.
„Nun mal langsam. Das muss gut vorbereitet sein und die Stimmung muss auch dafür da sein“, hielt uns Mutter zurück.
„Dann kann es ja gleich losgehen. In Stimmung sind wir. Peter und ich räumen das Geschirr weg und du bereitest dich vor“, sagte Klaus und war auch schon mit dem ersten Tablett verschwunden. Peter sammelte noch die Tassen ein und verschwand dann auch in der Küche.
„Haste noch Töne“, sagte Mutter. „Was hab ich mir bloß da ran erzogen.“
Als die beiden wieder rein kamen, legte sich Mutter lang auf das Bett und sagte: „Jetzt ist Biene dran. Ihr dürft nur zusehen.“
„Also genauso wie bei Biene gestern Morgen“, plapperte Peter drauf los.
„Was habt ihr denn noch gemacht, was ich noch nicht weis?“ fragte Mutti erstaunt.
Peter sah aber nur mich an und wurde wieder rot. Also antwortete ich: „Ach die beiden haben mir gestern zugesehen, wie ich es mir mit einem von den Dingern selber gemacht habe. Dabei haben sie sich auch selbst gewichst.“
„Ach so. Weiter nichts. Dann ist ja gut. Ist ja das normalste von der Welt, das die Brüder zusehen, wenn sich die Schwester einen Vibrator in die Fotze schiebt“, sagte Mutti und lachte.
„Eben sag ich doch. Genauso normal, als wenn die Söhne ihre Mutter vögeln“, erwiderte nun ich und bekam einen Lachanfall, in dem alle einstimmten.
„Also Kinder. Wir sollten uns langsam daran gewöhnen, dass das was wir hier machen nicht normal ist, egal von welcher Seite wir es auch betrachten. Deshalb sollte uns jetzt nichts mehr peinlich sein und wir immer über alles offen reden“, sagte Mutter und mit auf einen Seitenblick auf Peter setzte sie noch hinzu: „Das gilt gerade für dich. Immer frei raus mit der Sprache und das ohne rot zu werden. Verstanden?“
Als wir alle nickten sagte sie weiter: „So nun zu unserem Vorhaben. Erst einmal muss Biene dafür sorgen, dass ich nass genug werde. Das geht am besten, wenn du mir die Pflaume ausleckst und mir zwei Finger in die Fotze schiebst.“
Schnell kam ich ihrer Aufforderung nach und begann sie, aufmerksam von den Jungs beobachtet zu lecken und zu ficken.
„Oh ja, Mädchen. Das machst du gut. Ahhh… ist das herrlich von deiner Zunge verwöhnt zu werden. Mach weiter so… Peter, tu mir einen Gefallen und fick deine Schwester. Ich will dabei auch was fürs Auge haben. Klaus legt sich hin und leckt unterdessen Biene’ s Kitzler. So haben wir alle was davon“, gab sie weiter Anweisungen.
So waren wir eine Weile beschäftigt, als sie weiter erklärte: „Jetzt versuche mal alle vier Finger rein zustecken. Jaaa… genau so. Aahhh … tut das gut. Jetzt mach die Hand ganz schlank und schieb den Daumen mit rein. Uuuuhhh … richtig. Wenn du ganz drinnen bist, dann mache eine Faust und fick mich damit.“
Gebannt schauten die Jungs zu und Peter vergaß sogar mich weiter zu ficken, sondern blieb wie festgewachsen still in mir stecken.
Dann hatte ich es geschafft. Ich war mit der ganzen Hand in ihr drinnen und ihre Schamlippen umschlossen meinen Unterarm.
Vorsichtig machte ich eine Faust und begann langsam in ihrem Loch rumzuwühlen.
Ich konnte jede einzelne Faser, jede Unebenheit ihrer Fotze spüren. So musste es ein Junge fühlen, wenn er seinen Schwanz drinnen hatte.
„Los Klaus. Gib mir deinen Schwanz. Ich will jetzt deinen Schwanz blasen. Fick mich jetzt hart durch. Keine Angst. Ich kann das ab“, sagte sie und stöhnte laut auf als ich heftiger wurde. Dann konnte sie nichts mehr sagen, weil Klaus ihr mit seinem Schwanz den Mund stopfte.
Wir wurden immer wilder und trieben uns so der Erfüllung entgegen. Peter war zuerst dran. Er pumpte mich mit seinem Saft voll und fiel von mir runter. Ich rief: „Oh nein schade…“
Da spürte ich aber schon einen Vibrator in meinem Loch. Klaus hatte mir das Ding schnell rein geschoben.
Dann kam Klaus und Mutter hätte sich beinahe an seiner Sahne verschluckt, weil es so viel war.
Ich bekam meinen Orgasmus wenig später gleichzeitig mit Mutti. Meine Hand wurde von ihren Muskeln fest umschlossen und ich spürte jede einzelne Zuckung ihres Unterleibes.
Immer wieder zuckte sie zusammen und mit einem Mal spritze mir ein kurzer, heißer und nasser Strahl genau ins Gesicht. Sie hatte wohl dasselbe Problem wie ich, wenn der Orgasmus zu stark war.
Nachdem ich meine Hand wieder zurückzog, konnte ich sehen, wie sich das Loch ganz langsam wieder verschloss. Es war verrückt. Sie würde nachher wieder genauso eng sein wie vorher.
„Tut mir Leid, dass ich dich wieder angepisst habe. Das ist mir noch nie vorher passiert. Aber ich bin auch noch nie so stark gekommen wie jetzt die letzten Stunden bei euch“, entschuldigte sich Mutter.
„Macht doch nichts. Ich habe das Gefühl, dass ich dasselbe Problem habe“, antwortete ich.
„Ist doch geil. Das sieht heiß aus wenn ihr pisst und zeigt uns eben, dass wir gute Liebhaber sind“, sagte Klaus.
„Angeber“, sagte Mutter und ich wie aus einem Munde.
Von diesem Tag an, brach für uns eine schöne Zeit an. Nachdem unser Urlaub zu Ende war und es kalt draußen wurde, trieben wir es selbstverständlich auch zu Hause weiter zusammen.
Wer auch immer Lust hatte, mit wem von uns auch immer zu ficken, der tat es einfach. Es konnte passieren, dass ich abends nach Hause kam und im Wohnzimmer vögelte gerade einer der Jungs mit Mutter. Dann kam man einfach dazu und machte mit, wenn einem danach war.
Mutter und ich vergnügten uns auch ab und an mal lesbisch mit ihren Hilfsmitteln. Manchmal sahen die Jungs uns nur zu. Sie haben sich sogar überwunden und lecken sich nun auch mal gegenseitig die Schwänze, während wir zusehen.
Mittlerweile passt auch eine Faust in meine Fotze. Sogar die große Hand von Klaus.
Obwohl schon fast zwei Jahre ins Land gegangen sind und Mutter geschieden ist, treiben wir es weiter miteinander. Weder ich noch die Jungs haben sich ernsthaft um andere Partner bemüht.
Wenn Mutter uns darauf ansprach sagten die Jungs nur: „Wenn wir eine Partnerin finden würden, dann muss sie hier rein passen und alles akzeptieren. Sie muss bedingungslos mitmachen. Sonst wird das nichts. Da es so eine Frau wohl kaum gibt, werden wir eben alleine bleiben.“

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story 2

Dr. Führich startete die Videoaufzeichnung im Schnellvorlauf vom ersten Tag an,” Hier sehen sie den Tag der Einlieferung nach dem Anlegen des Keuscheitsgürtels. Eine Errektion und natürlich eine Ejakulation war im also nicht mehr möglich!
Am 4.Tag haben ihm die Schwestern diverses Videomaterial und auf der anderen Seite klassische Frauenfilme angeboten. Er konnte natürlich frei wählen. Wie sie sehen hat er sich hier noch für das Schundmaterial entschieden. Am Tag 8 kam es bei der morgendlichen Dusche durch Schwester Marlies und Schwester Pia zu einem kleinen Übergriff.” Sie ging auf Zeitlupeschaltung, ” Hier sehen sie es ganz deutlich, zuerst bettelt er noch darum sich Erleichterung verschaffen zu dürfen und dann”, sie ging auf Einzelbildschaltung,” versuchte er Schwester Pias Mantel mit seiner rechten Hand anzuheben um eine Blick auf ihre Vagina zu bekommen.” Frau Ramirez schluckte,” Ja, sie hatten recht Doktor Führich, es war eine gute Entscheidung ihn hier bei ihnen zu lassen!” Dr.Führich triumphierte,” Ja natürlcih aber es kommt noch schlimmer. 6 Tage später,” sie zögerte,” dass will ich ihnen ersparen!”
Frau Ramirez sah sie erstaunt an,” Nein, bitte Frau Dr. ich will unbedingt alles sehen.
Dr.Führich setzte fort,”An diesem Tag bettelte er um seine Entlassung mit dem Hinweis er sei schon geheilt und er würde seine Triebe von nun an unter Kontrolle halten können. Wir gaben Ihm dann eine Chance diese BEhauptung unter Beweis zu stellen……….. Aber sehen sie selbst!”

Ich versuchte so gut es ging einen besseren Ausblick auf den Monitor zu bekommen. Ich sah wie die Schwestern ihn aus dem Zimmer führten.
Als nächste Sequenz sah man einen Massageraum mit entsprechender Liege.Herr Ramirez wurde aufgefordert darauf Platz zu nehmen.
Zwei Masseurinnen entfernten zuerst den Keuschheitsgürtel und zogen seinen Schwanz (er lag auf dem Bauch) durch die Beine nach hinten, damit er sich nicht reiben konnte.
Die Masseurinnen zogen sich bis auf BH und Slip aus und begannen seine Oberschenkel zu massieren. “Wenn sie diesen Test bestehen, können sie nach HAuse gehen!” erklärte die Brünette.
Die Kamera filmte seine Schweißperlen auf der Stirn. Es bereitete ihm sichtliche Anstrengung sich zurück zu halten.
Nun hatte jeweils eine der MAsseurinnen den Oberschenkel gefährlich nahe an seinen Hoden in der Arbeit und knetete diesen durch.
Durch die 14 tägige optische Reizung hatte sich eine große Menge an Ejakulationsflüssigkeit in den Nebenhoden angesammelt, welches nun auf bereits kleinste Stimulationen reagierte und drohte auszufließen.

NAch der Aufforderung sich umzudrehen, konnte man ihm seine Erregung an der Nasenspitze ansehen. Dann ging alles sehr schnell…

“Frau Ramirez, das wird jetzt kein schöner Anblick. Wir können hier abbrechen!” Nein, nein FRau Doktor ich vertraue da ganz auf ihre Kompetenz! Ich möchte jedes Detail sehen.”, antwortete sie gespannt.

Innerhalb von Sekunden schwoll sein Penis auf Maximalgröße an und begann zu pumpen. Die beiden Masseurinnen versuchten ihn am Tisch zu halten und forderten lautstark Verstärkung an. Kurz darauf eilten 2 Schwestern und Doktor Führich herein. “Sofort fixieren und Mundsperre einführen!” rief sie den Schwestern zu.
Blitzschnell waren einige Haltegurte um seinen Körper gewickelt um ihn auf der Liege zu halten. Eine der Schwestern schob ihm einen langen Knebel in den Mund. Er wehrte sich verzweifelt. “Elektroabsamer einführen!” rief Dr.Führich. Sofort war eine der Schwestern mit einer Analelektrode zur Stelle und führte sie ihm tief in den After ein. Er versuchte sie abzuwehren, doch unbeeindruckt und routiniert schaltete sie das Gerät ein.
“Sehe sie Frau Ramirez, hier hatten wir keine Wahl um ihm keine unkontrollierte Erleichterung zu verschaffen kam der Elektroabsamer zum Einsatz. Damit wird die Prostata gereizt und es kommt zu einer Orgasmus freien langsamen Absamung. Etwas schmerzhaft zwar, aber sehr effektiv!” sie lächelte kurz und wartete die Reaktion von Frau Ramirez ab.
“Da waren sie aber noch sehr human! Ich hätte da schon härteres erwartet.” lächelte Frau Ramirez zurück.
“Aja, hier bekommt er noch während des Absamvorganges zur Strafe noch ein paar Schläge mit dem Holzstab auf seine Hoden. Damit merkt er sich solche Dinge in Zukunft zu unterlassen”, Dr.Führich zeigte auf den Monitor wo sie die zwei Schwestern aufforderte im Moment des Absamens einen festen und gezielten Schlag mit einem flachen Holzstück auf seine frei liegenden Hoden duchzuführen. “Damit lehrnt der PAtient unerwünschte Samenabgänge zu unterlassen!”
Herr Ramirez versuchte sichtlich angestrengt seinen Samenabgang zu verhindern, doch die effektive Elektroabsamung führte zu einer orgamusfreien unangenehmen abfließen des Ejakulates. Dr.Führich war sichtlich begeistert vom Ausgang des Verfahrens und gab der brünetten Schwester mit dem Holzstab ein Zeichen. Worauf diese ausholte und seine prallen Hoden in der Mitte traf. Sein Gesicht verzog sich und er versuchte sich aufzubäumen.
Er keuchte in seinen Knebel. Dr.Führich beugte sich über sein Gesicht, während sie Anweisung für einen zweiten Hieb gab. “Ich sagte ja, ich dulde keine ungenehmigten Samenabgänge. Merken sie sich dass, Herr Ramirez! Wenn das nicht funktioniert werde ich sie weitere 4 Wochen in der Klinik behalten!”
Dr.Führich drehte sich wieder der Schwester zu, ” Machen sie noch eine manuelle Prostata Drainage zur vollständigen Entleerung!”
Die Schwester zog darauf die Analelektrode aus seinem After, streifte sich LAtexhandschuhe über und schob ihm zwei Finger in sein Loch.

Ich konnte ein leichtes Grinsen in Dr.Führichs Gesicht erkennen als sie sich wieder an Frau Ramirez wandte. ” Wichtig ist die vollständige Entleerung des Restejakulates. Durch die laufende orgasmusfreie Zwangsentsamung vergeht den Patienten die Lust sich an anderen Dingen als an der eigenen Ehefrau zu erregen. Sehr effektiv ist auch die Methode bei Fremderregung, diese mit Schmerzen zu kombinieren! “

Der Monitor wurde nun abgeschalten, ” Wenn sie wollen können sie jetzt zu ihrem Mann, Zwei unserer Schwestern werden sie begleiten. Bitte achten sie darauf das er zu keinem eigenen Orgasmus kommt. Wenn sie Verkehr wünschen, haben Schwester Marlies und Schwester Pia hier eine Penisprothese für ihn,” sie zeigte auf eine durchsichtige penisförmige Plastikhülse in die sein Schwanz eingeführt werden sollte um seine Ejakulation zu verhindern. ” Am besten sie lassen sich oral verwöhnen. Sie werden sehen, so angenehm haben sie es noch nie empfunden!”

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Meine Mutter Gisela Teil 1

Meine Mutter Gisela Teil 1

Schon seit einer gewissen Zeit spürte ich den Wunsch, es einmal mit meiner Mutter zu machen. Ich mahlte mir dann in meiner Fantasie etwas aus und wichste dabei meinen Schwanz. Mit der Zeit verstärkte sich der Drang danach und ich beschloss es einfach zu wagen. Mein Vater war schon verstorben und so lebten wir -ich und meine zwei Geschwister -mit meiner Mutter allein. Irgendwie würde ich meine Mutter schon dazu bewegen können, mit mir zu flickende Zeit verging ohne das was geschah, irgendwie hatte ich doch Angst davor .Dann an einem Frühsommertag geschah etwas, was die ganze Sache ins Rollen brachte.
Ich kam früh aus der Schule und meine Mutter hatte ihren freien Tag. Da die Wohnungstür abgeschlossen war, dachte ich dass keiner da wäre. Zu meiner Überraschung fand ich meine Mutter auf dem Balkon. Das schöne warme Wetter und der Anblick -meine Mutter lag natürlich oben ohne da -weckte in mir Gelüste, die ich nun nicht mehr unterdrücken konnte. Da bei mir zwei Schulstunden ausfielen war ich so früh zu Hause und ich wusste, dass wir mindestens zwei Stunden ungestört waren. Ich machte mich frei und ging zu ihr auf den Balkon. Meine Mutter sah mich erstaunt an und fragte mich, warum ich denn schon so zeitig hier wäre .Ich sagte ihr den Grund und setzte mich zu ihr. Mit geilem Blick betrachtete ich ihre Brüste und mahlte mir aus mit ihnen zu spielen. Meiner Mutter ist das nicht ganz entgangen und sie wurde ein wenig nervös es war ihr nicht ganz geheuer und sie legte sich so hin, das mir der Blick auf die Titten verwehrt wurde. Mir war eigentlich nun klar ich wollte endlich und hier und jetzt aufs Ganze gehen. Zu meiner Überraschung machte meine Mutter den Anfang. Nicht so wie es jetzt mancher denken würde. Sie drehte sich zu mir und fragte mich völlig ohne Hintergedanken zu haben ob ich ihr mal den Rücken mit Sonnencreme einreiben könnte. Sofort dachte ich
Meine Chance
Zärtlich und aufwendig cremte ich nun ihren Rücken ein und zu meiner Überraschung genoss es meine Mutter sichtlich. Na ja, sie konnte sich ja auch nicht vorstellen was ich vor hatte. Meine Geilheit und meine Hormone trieben mich nun dazu einfach ihre Brüste anzufassen. Erschrocken fuhr meine Mutter hoch nahm meine Hand weg, schaute mich erstaunt an und sagte forsch “Sag mal spinnst du was soll das ” Ich schaute sie an und meinte ganz ruhig “Was kann ich dafür das Wetter meine Hormone” “Dann nimm dir ein Handtuch und gehe in dein Zimmer, aber lass mich in Ruhe. Du tickst ja nicht richtig” Meine Mutter wollte aufstehen und gehen, ich hielt sie aber fest. “Lass mich in Ruhe, ich sage es dir zum letzten Mal und im Guten!” Ich hielt meine Mutter immer noch an ihrem Arm fest und sie versuchte sich loszureißen. Mit etwas Gewalt drückte ich sie zurück und ich sah pure Angst in ihren Augen. Um die ganze Sache nicht weiter aufzuheizen legte sich meine Mutter wieder hin und fragte mich ganz ruhig “Was hast du vor Peter?” “Sei ganz ruhig Gisela” ich sagte nicht mehr Mutter zu ihr; sondern redete sie mit ihrem Vornamen an. “Du wirst sehen es wird uns gefallen” Gisela starrte mich mit offenem Mund an und bevor sie was sagen konnte, küsste ich sie und fasste ihr wieder an die Titten. Meine Mutter zappelte wie wild und versuchte mich wegzustoßen. Sie biss mir auf die Lippen und ich ließ sie etwas Luft holen. Mit weit aufgerissenen Augen konnte sie sich grade noch so beherrschen um nicht laut loszuschreien “Träum ich oder was soll das!? Willst du mich etwa vergewaltigen oder tickst du jetzt total aus?! ” Mit Mühe konnte ich es noch grade verhindern, dass sie mir eine scheuerte. Ich hielt sie nun an beiden Armen fest und legte sie auf den Rücken und setzte mich fast drauf.”Nein ich will dich nicht vergewaltigen! Ich denke, wir beide wollen Sex!” “Du spinnst ja ich bin deine Mutter ” “Ich glaub das nicht ich glaub das nicht ” war das einzige was Gisela dazu sagen konnte. Ich setzte nun alles auf eine Karte und beugte mich zu ihr runter und sagte ihr im ernsten Ton “Gisela hab dich nicht so wir beide werden jetzt zusammen vögeln” Meine Mutter wollte wohl laut losschreien und ich hielt ihr den Mund zu und sagte “Überlege dir was du machst! Willst du wirklich schreien und alle auf uns aufmerksam machen ja.” Langsam nahm ich meine Hand von ihrem Mund und Gisela schnappte nach Luft. Mit zitternder Stimme bettelte meine Mutter mich an “Peter bitte nicht bitte” Langsam beugte ich mich zu ihr runter und küsste sie auf ihren Mund .Gisela versuchte noch sich zu befreien sah aber ein, das es zwecklos war und ließ es sich gefallen, das ich sie küsste. Ich küsste sie und knetete mit einer Hand ihre Brust und spielte an ihren Knospen. Meine Mutter beruhigte sich, sie lag ruhig da und ließ es geschehen. Nein, es wurde mehr. Langsam aber sicher erwiderte sie meine Küsse und ihre Zunge drang in mein Mund .Unsere Zungen trafen sich und spielten miteinander verrückt. Sie gab sich nun willig hin und wenn ich an ihren Knospen saugte, kam ein leises stöhnen über ihre Lippen. Ihre Hände streichelten mir über den Rücken und sie versuchte mir zwischen den Beinen zu greifen.”Willst du es nun auch?” flüsterte ich ihr ins Ohr und ihre Antwort war ein leises verstohlenes “Ja” Ich fasste nun mit beiden Händen an ihre Titten und saugte abwechselnd an ihre Nippeln. Gisela hatte ihre Augen geschlossen, ihr Mund war geöffnet und ein leises” ja, ja, “kam über ihre Lippen. Meine Lippen wanderten nun über ihren Bauch und ich zog ihren Slip runter. Gisela hatte eine schöne behaarte Muschi und ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Meine Mutter spreizte bereitwillig ihre Beine und ich konnte ihre Fotze lecken. Schön langsam fuhr ich mit meiner Zunge ihre Spalte hoch und runter und steckte meine Zunge in ihr Loch. Giselas Körper beugte sich auf und ein langgezogenes Ja kam aus ihrem Mund und sie biss sich dabei fast in ihre Hand. Die Fotze meiner Mutter war schon richtig nass, ein untrügliches Zeichen das sie nun selber geil war. Ich spielte mit meiner Hand an ihrer Muschi und fingerte sie ein wenig.”Du machst mich verrückt” stöhnte Gisela und schaute dabei etwas ängstlich auf die Balkontür. Von Seiten der Nachbarn brauchten wir nichts zu befürchten wir wohnten in der obersten Etage. Natürlich konnten meine Geschwister kommen.”Du brauchst keine Angst haben “beruhigte ich sie.”Die Wohnungstür ist abgeschlossen und der Schlüssel steckt. Nur die Zeit sitzt uns bisschen im Nacken.” Meine Mutter sah mich nun an und meinte “Dann komm tue es bevor einer kommt” Ich kniete nun vor ihr; machte mir die Hose auf und meinte “Ja soll ich” Ungläubig sah meine Mutter mich jetzt an und meinte lakonisch “Zuerst wolltest du mich vergewaltigen und jetzt fragst du mich ob du es sollst! Komm endlich!” Hastig zog ich meine Hose runter und beugte mich auf meine Mutter. Gisela fasste meinen Steifen führte ihn an ihre Muschi und schob ihn langsam rein. Ich verzog mein Gesicht und stieß nun voll in sie rein, was meine Mutter mit einem unterdrückten Schrei quittierte. Um nicht vor Geilheit laut loszuschreien hielt sie sich ihren Mund zu und ich fickte meine Mutter mit heftigen Stößen. Es war wie im Traum, ich fickte meine eigene Mutter und dieser Gedanke machte mich immer geiler .Auch ich musste mich stark beherrschen um nicht meine Geilheit laut rauszuschreien.”Peter Peter ” keuchte meine Mutter “bitte bitte du musst aufpassen ich habe keine Pille genommen” “Ja ja “stöhnte ich zurück. Meine Mutter keuchte und winselte und stöhnte vor sich hin und ein zittern ging durch ihren Körper. Sie drückte meinen Kopf zu sich runter und biss mir ins Ohr und krallte sich mit ihren Fingern in meinen Rücken. Sie krampfte sich zusammen. Gisela war soweit ein Orgasmus schüttelte ihren Körper und sie drückte mit ihren Händen meinen Po ganz fest an sich ran damit ich schön tief in ihr sein konnte.”Ja ja “stöhnte ich und Gisela wurde es doch ängstlich und konnte gar nicht richtig ihren Orgasmus genießen. Sie merkte nun das ich auch soweit war und voller Angst in der Stimme sagte sie “pass bitte auf hörst du!” Ja, ich hatte mich noch soweit in Griff. Natürlich wollte ich in meine Mutter spritzen tat aber was sie wollte. Schnell zog ich meinen Steifen raus und spritzte Gisela übern Bauch.“Schön “Stöhnte meine Mutter und ich stöhnte “Ja ist das geil” Nun übernahm Gisela den letzten Part und wichste meinen Schwanz leer. Immer nochmal spritzte ich über ihren Bauch was ein geiler Anblick war. Ich hatte meine Mutter gefickt und ihren Bauch besamt und sie verteilte es auch noch. Ich ließ mich auf Gisela fallen und wir küssten uns und sie flüsterte mir ins Ohr “Hat es dir gefallen?” “Ja total geil” “Na dann ist es ja gut mir auch “antwortete meine Mutter und sagte noch “Nun aber schnell fertig machen bevor einer kommt”

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Maschener See / Jürgen und Petra

Und nun zu meiner Geschichte, die sich an die vorherige Geschichte anfügt. Das ist „Maschener See“.

Nach einiger Zeit klingelte mein Telefon und mein Bekannter, Holger rief mich an, und fragte was ich gerade mache, denn ein Freund von Ihm hatte ein Problem mit seiner Heizung. Er fragte mich, ob ich nicht auch mal Zeit hätte, dessen Freund zu besuchen und Ihn zu unterstützen.

Ich sagte zu und Holger gab mir seine Adresse.
Ich zog nun meine Sporthose und T-Shirt an und verabschiedete mich von Ralf, Sabine, Peter und Manfred und meinte nur, das war sehr geil und wir sollten dies so schnell wie möglich wiederholen.

Ich machte mich auf den Weg zu meinem Auto. Auf dem Weg dahin, merkte ich, dass meine Sporthose nass wurde, denn der Saft von 2 Kerlen lief mir aus meiner Arschfotze heraus. (P.S.: Ich bin ein Mann und kein Hermaphrodit)

Am Auto angekommen, zog ich mir meine Sporthose etwas herunter und wischte mir den Saft von meinem Arsch ab und leckte meine Hand sauber.
Nun begab ich mich auf den Weg zu Holgers Bekannten. Es waren Jürgen und Petra. Dazu aber mehr, wenn das Interesse vorhanden ist.

Also fuhr ich los, denn Holger bat mich, kurz bei seinen Bekannten Jürgen und Petra vorbei zu schauen, da Jürgen Probleme mit seiner Heizung hat. Der Saft lief mir während der Fahrt immer noch ein wenig aus meiner Arschfotze. Es war eigentlich ein sehr geiles Gefühl, aber um meine Sitze im Auto nicht ganz zu versauen, hielt ich noch einmal kurz an, zog die Sporthose aus und legte mir das Handtuch auf den Sitz.
Kurz bevor ich die Straße von Jürgen und Petra erreichte, zog ich mir noch schnell wieder meine Sporthose an. Meine Arschritze war immer noch feucht. Zumal es Sommer war und ich auch etwas geschwitzt hatte. Also Hose an und dann zu dem Haus von den Beiden gefahren.

Es war ein sehr großes Grundstück, umgeben von einer Hecke aus hohen gewachsenen Bäumen. Die Hecke war absolut Blickdicht, was ich sehr gut fand, mich aber auch irgendwie ein wenig gewundert hatte. Ok, das Haus war sehr schön, sehr groß und bestimmt auch nicht billig gewesen.

Ich fuhr auf den Parkplatz vor dem Eingang. Dort stand dann ein SL und ein Porsche Cabrio, dahinter konnte ich noch einen großen BMW der Premiumklasse ersehen.

Ich fragte mich natürlich, warum Jürgen und Petra für das Heizungsproblem nicht eine Firma vertraut machte.
Ich stieg aus meinem Wagen aus und ging in Richtung Haustür. Diese war genauso opulent, wie das ganze Anwesen. Beim Weg zur Tür merkte ich, dass mir der Saft ein wenig am Bein herunterlief. Es war ja auch eine gewaltige Menge an Männersaft, der mir in meine Arschfotze gespritzt wurde. Und meine Fotze hatte sich bestimmt noch nicht ganz wieder geschlossen.

Na was soll es auch, dachte ich so bei mir. Ich klingelte und ein Mann, ca. 55 – 60J. alt, meine Größe ungefähr, sehr schlank, braungebrannt und sehr muskulös, öffnete mir die Tür. Er trug nur eine Badehose, sonst nichts.
Er bat mich hinein und meinte nur, Holger hätte Ihn informiert, dass ich, Klaus, zu Ihm kommen würde und mich um das Problem mit der Heizung kümmern würde.
Es war immer noch sehr heiß draußen, und Jürgen fragte mich, ob er mir etwas zum Trinken anbieten könnte. Das verneinte ich nicht und er meinte, dann gehen wir erst einmal auf die Terrasse.

Das Grundstück war von keinem Nachbarn aus einzusehen, denn die Hecke war überall hochgewachsen und blickdicht. Im Swimmingpool lag eine Frau auf einer großen Luftmatratze und sonnte sich. Sie schlief wohl ein wenig.

Wir setzen uns unter den großen Sonnenschirm und unterhielten uns ein wenig über meine Person, Holger und das Problem der Heizung. Das Problem der Heizung war, dass zurzeit kein warmes Wasser zum Duschen bereit stand.

Nach dem wir beide etwas getrunken hatten, wollten wir in da Haus gehen und uns die Heizung anschauen. Da wurde die Frau im Pool auf der Matratze wache und schaute zu uns herüber. Jetzt sah ich erst, dass nicht nur die Titten der Frau frei waren, nein Sie war splitternackt. Jürgen meinte nur, dass wäre seine Frau, Petra.
Sie ließ sich in das Wasser gleiten und schwamm zum Rand des Pools. Am Rand fragte Sie, wer ich denn sei. Ich antwortete, ich bin der Klaus und Holger hatte mich informiert, dass die Heizung ein Problem hätte.

Petra meinte nur, das wäre gut, denn auch Sie hätte jetzt ein Problem, denn Sie hätte gerne ein paar strarke Hände, die Ihr aus dem Pool helfen würden, und ob ich nicht so freundlich wäre, Ihr zu helfen.

Natürlich ließ ich mir da nicht 2mal sagen und reichte Petra die Hand, damit Sie besser aus dem Pool steigen konnte. Dabei konnte ich Ihre sehr gute Figur von ganz Nahem sehen. Sie war sehr schlank, hatte kleine geile Titten und Ihre Brustwarzen waren schon hart. Wegen dem Wasser? Ich wusste es bis zu diesem Augenblick noch nicht. Kurz bevor Petra aus dem Pool kam, hielt Sie mich ganz fest und wir verloren das Gleichgewicht und ich fiel mit Petra wieder in den Pool.

Mit den Sachen, na ja ich hatte ja auch nicht sehr viel an, fiel ich hinein und war komplett nass. Petra entschuldigte sich und wir schwammen wieder zurück zum Rand. Jürgen schien sich zu amüsieren und fing an zu lachen.

Sie schwamm schnell vor mir und bat mich, dass ich Ihr doch helfen sollte, damit Sie besser die Leiter hoch kam. Ja klar, mit großem Vergnügen. Petra versuchte die Leiter heraufzusteigen und ich konnte aus dem Wasser Ihr Heiligtum bewundern. Einfach ein geiler kleiner Arsch, total rasiert und ich hielt Sie fest und drückte ein wenig, damit Sie dann auch hochkam. Ihre kleine Rosette lachte mich an und mir wurde ganz heiß bei dem Anblick. Dabei wackelte Sie ein wenig mit Ihrem kleinen Arsch und meine rechte Hand rutschte dann voll in Ihre Arschritze. Dabei kam mein Handrücken voll auf ihre Arschfotze und Petra hielt ein wenig inne. Es kam mir so vor, als wenn Sie das jetzt genossen hatte. Ich zog Ihre Arschbacken noch ein wenig mehr auseinander, und leckte natürlich erst einmal ihre kleine Rosette. Sie genoss es und hielt ein wenig still. Es war einfach ein geiler Anblick.

In dem Augenblick sagte Petra zu Jürgen, „der Klaus hat aber starke Hände, da fühle ich mich aber sehr sicher und gut aufgehoben!“ Wie auch immer Petra das meinte. Sie ergänzte dann noch „Ich glaube ich spüre dort etwas ganz Tolles an meinem Arschloch“. Danach stieg ich auch aus dem Pool und meine Sporthose war komplett nass und mein Schwanz zeichnete sich vollends in meiner Sporthose ab.

Ein wenig war es mir peinlich, aber auf der anderen Seite gefiel mir diese Situation sehr gut. Wir setzten uns dann alle unter den Sonnenschirm und unterhielten uns. Petra meinte nur, da Sie ja auch nackt war, und meine Sporthose jetzt auch nass wäre, und ich nichts dagegen hätte, könnte ich meine Hose ja auch ausziehen. Sie saß auf dem Stuhl und spreizte Ihre Beine, so dass ich Ihre rasierte Fotze sehen konnte. „Und gefällt Dir, was Du siehst? Fragte sie mich. Ich meinte nur, „so eine geile Fotze seiht man nicht jeden Tag, und Ihr Arschloch wäre auch nicht zu verachten!“.

„Ja das glaube ich Dir“, sagte Sie zu mir, und fügte noch dazu, „und lecken magst Du kleiner Arschlöcher wohl auch sehr gern, oder?“
„Ja und wie“ antwortete ich und dabei rutschte Sie noch etwas nach vorne und offenbarte mir auch Ihre kleine rasierte Arschfotze. Der Anblick machte mich ganz wuschig.

Jürgen stand auf und ließ seine Badehose auch herunter, also folgte ich und zog ich meine Sporthose auch aus. Jürgens Schwanz war sehr schön, normal groß, ich schätze mal so 18 x 5cm, alles blank rasiert, genauso wie bei mir.

Petra sah meinen blanken Cockring und meinte nur, dass sieht ja sehr interessant aus und fragte, wofür denn der Ring um meinen Schwanz und die Eier wären. Ich erklärte Jürgen und Petra, warum ich diesen Ring trage und bedankte mich, dass es Ihr so gut gefallen würde. Dabei wurde mein Schwanz wieder hart und dadurch, dass ich ganz blank rasiert war, kam mein Schwanz noch mehr zur Geltung. Ich meinte nur, dass Jürgen sich aber auch nicht zu verstecken braucht, denn sein Schwanz gefiel mir auch sehr gut.

Sie fragte, warum es mir sehr gut gefallen würde, Jürgens Schwanz zu sehen. Ich antwortete, dass ich „Bi“ bin, und zu beiderlei Geschlechtern keine Berührungsängste habe.
Petra meinte, Sie beide wären auch Bi und haben ebenfalls keine Berührungsängste. Das gefiel mir schon sehr gut.

Wir tranken noch eben unsere Gläser aus und Jürgen meinte, ob wir nicht mal eben in den Keller gehen wollten, um uns die Heizung anzuschauen. Ich meinte ja, dann gehen wir eben in den Keller.

Jürgen ging voraus und dabei konnte ich auch seinen Arsch bewundern. Für sein Alter noch recht knackig. Das gefiel mir sehr gut. Kurz darauf waren wir dann im Kellerraum und er zeigte mir die Heizung. Ich ging an die Verteilung und Steuerung der Heizung und mir fiel auf, dass eine Sicherung herausgefallen ist. Ich ging dann dichter an die Steuerung, und dann merkte ich, dass Jürgen jetzt ganz dicht hinter mir stand und seine Hand an meinen Arsch hielt. Kurz darauf fand einer seiner Finger auch das Loch meiner schon abgefickten und besamten Arschfotze. Der Finger glitt ohne Mühe bis zum Anschlag hinein. Ich bekam eine leichte Gänsehaut, denn das Gefühl seines Fingers in meinem Arsch machte mich schon ganz schön an.

Er zog dann seinen Finger heraus und leckte sich den Finger ab, danach kniete er hinter mir und meine Arschbacken wurden auseinander gezogen und dann spürte ich seine Zunge an meinem Loch. Nach kurzer Zeit stieß er mit seiner Zunge dann in meine Fotze und leckte mich auch von innen. Das war ein geiles Gefühl. Er meinte dann, „deine kleine Arschfotze schmeckt sehr gut, aber da fehlt noch ein paar Zutaten“.

Kurz darauf stand er auf, stellte sich hinter mich und dann merkte ich, dass seine Zunge es nun nicht sein konnte, die in meiner Arschfotze rein wollte. Da meine Fotze ja sehr gut geschmiert war, ging sein harter Schwanz fast wie von allein in meine Analfotze. Sein Schwanz war auch ganz schnell bis zum Anschlag in meinem Arsch und dann fing er langsam an mich zu ficken.

Obwohl es in dem Kellerraum sehr kühl war, kamen wir Beide sehr schnell zum Schwitzen und der Schweiß von mir und Ihm vermischten sich auf meinem Rücken, denn er nahm mich ganz schön hart ran. Es klatsche richtig geil, immer wenn er seinen Schwanz ganz in mich hineingefahren hatte. Sein Sack schlug immer wieder gegen meinen und das gab mir einen besonderen Kick. Mein Schwanz wurde dabei immer härter und es kam bei mir schon die ersten Precumtropfen aus meiner Pissnille heraus.

Wir verbrachten schon eine etwas längere Zeit zusammen im Keller und er fickte in einem gleichmäßigen Tempo meinen Arsch. Auf einmal ging die Tür zum Heizungsraum auf und Petra stand in der Tür. Sie meinte nur, „Ihr vergnügt Euch, und ich gehe leer aus. Ist das Fair?“

Jürgen drehte sich um und meinte, „dann komm doch zu uns, Du kannst ja Klaus seinen Schwanz ein wenig anblasen, vielleicht hat er ja auch Lust, dich zu besteigen?“. Oh ja, und wie ich Lust hatte. „Diesen kleinen Arsch zu ficken und eventuell auch zu besamen, das wäre jetzt echt cool“ war meine Antwort.

Petra kam zu uns, Jürgens Schwanz noch tief in meinem Arsch fickend, und Petra kniete sich dann vor mir und blies sehr geil meinen Schwanz. Mein Schwanz wurde dann auch hart. Sie merkte dies und leckte mir dann auch meine Eier. Ab und zu zog Jürgen seinen Schwanz aus meiner Fotze und Petra nahm sich dann immer wieder seinen Schwanz und leckte auch an ihm herum.

Dabei nahm ich meine rechte Hand und suchte natürlich Ihre Löcher. Fotze wie auch Analloch. Der Arsch war ganz feucht und glitschig. Hatte Petra sich Ihre Arschfotze mit Gleitgel gefügig gemacht? Ich fragte Sie, aber Sie meinte nur, dass ist Naturgel, den Sie heute Mittag schon von Jürgen erhalten hatte. Jürgen schien für sein Alter noch sehr potent zu sein. Es war eben ein geiler Ficker, und er mochte, so wie ich es auch, vor allem Arschfotzen zu beglücken. Ich fahre unheimlich darauf ab, besamte Löcher noch einmal zu besteigen und mit meinem Saft diese Löcher ebenfalls zu füllen.

Wir gingen aus dem Keller hinaus und Petra legte sich auf den Rasen. Sie ging sofort in die Hündchenstellung. Jürgen und ich schauten uns an und ich sagte zu Ihm “Du bist de Hausherr, ich lasse Dir den Vortritt“. Er nickte und setze seinen Schwanz an die Analfotze seiner Frau an. Ich meinte nur, ich besame gerne schon besamte Löcher und möchte meinen Saft dann noch dazugeben, wenn Petra und Jürgen nichts dagegen hätten. Petra fing an zu stöhnen und meinte nur, „ja, das würde Sie jetzt gerne erleben wollen“. Ich legte mich kurz unter Petra, so dass Sie meinen Schwanz blasen konnte und ich Ihre Fotze lecken durfte.

Jürgens Schwanz glitt immer wieder hinein und heraus aus dem kleinen Arschloch von Petra. Das Muskelfleisch Ihrer Rosette legte sich richtig geil um Jürgens Schwanz. Der Anblick war traumhaft.
Ab und zu ließ Jürgen seinen Schwanz aus der Arschfotze von Petra, und ich nahm ihn mir und leckte an seinem harten Schwanz, als wenn es ein Lutscher wäre.
Da Jürgen schon durch die Fickerei in meiner Arschfotze recht geil war, meinte er nur, er würde auch gleich kommen.

Ich wechselte die Position und ging dann in die Knie hinter Jürgens Arsch und leckte ebenfalls seine rasierte Arschfotze. Jürgen gefiel es wohl auch sehr gut, denn mit beiden Händen zog er sich beim Ficken die Arschbacken auseinander, damit ich besser an seine Rosette kam. Ich leckte seine Fotze nass und stieß abwechselnd meinen Finger hinein. Er wollte aber jetzt abspritzen, und ich steckte Ihm meinen Mittelfinger ganz tief in sein Heiligtum. Das war zu viel für Ihn, denn mit einem lauten Stöhnen spritze er seiner Petra seinen Saft zum 2ten mal an diesem Tag tief in die kleine Arschfotze.

Danach wurde er etwas ruhiger, er steckte aber immer noch mit seinem Schwanz in dem kleinen Arsch seiner Frau.

Da ich Jürgens Arschfotze nassgeleckt hatte, nutzte ich da Angebot, nun meinen harten Cockringschwanz in die Arschfotze von Jürgen zu stecken. Er drehte sich um und meinte, „Ja Klaus, dann besteige mich mit deinem harten Schwanz und gib mir deinen Saft. Spritz bitte alles ganz tief rein, denn Petra leckt auch gerne meine besamte Fotze sauber!“.

Die ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich fuhr in seinen Arschkanal hinein. Seine Fotze war sehr gut eingeritten, denn meinen Schwanz konnte ich sehr leicht einführen. Jürgen kam mit seinem Arsch mir entgegen und nun war ich bis zum Anschlag in seinem Arsch.

Petra entzog sich nun Jürgens Schwanz. Sie sagte dann zu mir, „siehst Du, wie Jürgen meinen kleinen Arsch besamt hat, steck doch mal deinen Finger hinein, und probiere den Saftcocktail“. Ich steckte meinen Finger hin die besamte Arschfotze und mein Finger war ganz voller Sperma. Das sah wirklich sehr gut aus und ich leckte dann meinen Finger ab. Petra ging in das Haus, um noch etwas zu holen, wie sie sagte.
Ok, ich wollte jetzt schön den Arsch vor Jürgen ficken und dort dann auch meinen Saft rein spritzen.

Nach sehr kurzer Zeit kam Petra wieder aus dem Haus. Sie hatte sich im Haus einen Strap-On angelegt. Sie trat hinter mich und ich spürte nun, dass Sie den Strap-On in meine Arschfotze stecken wollte. Da meine Fotze ja schon gut gängig war, konnte Sie sehr leicht den Strap-On in meine Arschfotze stecken und fing dann an, mich zu ficken. Ihre Stöße übertrugen sich auf meinen Schwanz und dabei konnte ich Jürgen noch tiefer ficken. Wir bewegten uns in einem geilen Takt, mein Schwanz fuhr immer wieder ein und aus, und die Arschfotze von Jürgen kam mir immer wieder entgegen. Der Druck in meinem Schwanz wurde immer größer, ich merkte, wie mein Schwanz noch etwas größer wurde. Das war das Zeichen, dass ich meinen Saft gleich tief in Jürgens Arschfotze spritzen würde.

Ja, und nun wurde ich noch etwas schneller und dann pumpte ich Jürgen meinen angestauten Saft tief hinein. Dort verharrte ich noch einige Sekunden, bis ich dann den Samen verschmierten Schwanz aus der Arschfotze von Jürgen herauszog. Petra kam sofort, nachdem Sie den Strap-On aus meiner Fotze gezogen hatte, zu Jürgen und mir.

Sie leckte erst meinen Schwanz schön sauber und dann widmete Sie sich der durchgefickten und besamten Arschfotze von Jürgen. Dort leckte Sie auch meinen Saft aus dem Loch von Jürgen. Petra vergrub Ihr Gesicht voll in die Arschbacken von Jürgen. Ich half ihr, indem ich Jürgens Arschbacken weiter auseinander zog. Das gefiel Petra sehr gut und sie leckt an dem Loch, als wenn es ein Eis wäre.

Da Petra in einer gebückten Haltung stand, ging ich hinter Sie und nahm meinen Schwanz und steckte Ihr diesen auch noch einmal in Ihr besamt Arschfotze. Mein Schwanz glitt sehr leicht hinein und mit einem Stoß kam ich dann bis zu meinen Eiern in Ihre Analfotze hinein.

Petra genoss diese Stöße und fing an zu stöhnen. Mich machte dies sehr an und ich fickte Ihren Arsch fast wie ein Karnickel. Dabei zwirbelte ich an Ihren Brustwarzen, und Sie ging dabei ab, wie eine läufige Hündin. Da ich schon eben abgespritzt hatte, konnte ich nun etwas länger ficken, ohne gleich abzuspritzen. Es war ein sehr geiles Gefühl, diesen kleinen Arsch zu besteigen und mich in Ihr auszutoben.

Der Anblick des kleinen Frauenarsches machte mich ganz heiß und ich genoss es, Petra ausgiebig zu besteigen. Ihre Rosette schmiegte sich ganz fest um meinen Schwanz. Sie hatte schon sehr viel Erfahrung mit Analficks, denn Ihre Muskulatur stimulierte meinen Schwanz sehr und schnürte meinen Schwanz regelrecht zu, so dass der Druck immer größer wurde. Petra hatte eine besondere Technik, sie presste Ihren Anusring fest zusammen und löste ihn dann auch wieder, und dies geschah mehrmals. Sie hatte Ihren Körper voll unter Kontraolle und mit Ihrer Technik fing Sie an meinen Schwanz regelrecht zu melken.

Es dauerte recht lange, denn ich hatte zuvor ja schon Jürgens Arsch gefickt und besamt. Nach einigen Minuten und der Melktechnik Ihre Arschfotze brachte meinen Schwanz dann doch noch einmal zum Abspritzen. Der Orgasmus war sehr geil, weil sich in mir doch eine sehr große Anspannung aufgebaut hatte. Ich fickte Sie weiter und ich kam noch einmal mit 3 Schüben.

Danach zog ich meinen Schwanz aus der besamten Arschfotze von Petra und etwas von meinem Saft lief aus Ihrem Loch heraus. Jürgen schob mich zur Seite und fing dann auch gleich an, Ihre Arschfotze sauberzulecken.
Ich ging ein paar Schritte zurück und schaute mir das Schauspiel an, wie sich Jürgen an den Arsch von Petra machte und mit einem Genuss Ihr Loch sehr sauber leckte.

Danach haben wir uns noch einmal in die Stühle gesetzt und wir kamen zu dem Entschluss, es war doch ein sehr heißes und geiles Treffen mit uns Dreien.

Wir beschlossen, so einen Tag oder Nachmittag so schnell wie möglich zu wiederholen.

Ich gab Petra noch einen intensiven Kuss und dann zog ich mich wieder an und verließ das Grundstück von Jürgen und Petra.

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Anal

Lehrjahre (Reine Phantasie, nie so passiert)

Nach der Schule begann ich meine Ausbildung zum Koch,meinem Wunschberuf.
Eigentlich dachte,ich da kann nicht viel aufregendes passieren!
Doch weit gefehlt,oder wie man so schön sagt Irren ist Menschlich. Mit den Augen rollen

Bald hatte ich meine Kollegen und Kolleginen im Lehrbetrieb,einem
Hotel im schwäbischen, kennengelernt.
Es bildeten sich Freundschaften und auch Liebeleien.

In den Freistunden und nach Feierabend hingen wir oft zusammen.
Mal ging es ein Eis essen, oder ins Kaffee und am Abend zum Kegeln oder ins Kino in die Spätvorstellung.
So auch an diesem Abend.
Zu sechst waren wir auf dem Heimweg. Wie immer zu Fuß. Da konnte man wunderschön quatschen und sich den tollsten Blödsinn ausdenken.
Etwa 45 minuten war unser Weg lang und wir, drei Jungs und drei Mädchen,waren richtig gut gelaunt. Trotzdem, das es schon Herbst war, war die Luft noch warm und entsprechend waren wir alle angezogen.

Nach einer viertel Stunde fingen die Girls an zu tuscheln und zu kichern,
wie das bei Teenagern eben mal so ist.
Die eine, ich nenne sie der einfachheit halber Rosi, meinte an uns alle gewand:,, Alles bleibt stehen, ich muß Pinkeln.”
Wie verabredet gesellten sich die beiden anderen mit dazu!

Rosi, Agnes und Michi zogen ihre Miniröcke über die Hüften hoch und liesen uns ihre Slips sehen.
Gespannt verfolgten wir die Show, die uns da geboten werden sollte.
Jedoch Miri hatte dagegen Einwände eine rein weibliche Show darzubieten
und forderte uns auf ihnen nachzueifern und mitzumachen.
Also liesen wir unsere Hosen fallen und standen ebenfalls nur im Slip
auf dem von hohen Hecken umgebenen Fußweg. Ich zögerte.
Da ich,in meiner Freizeit nur sehr ungern Unterwäsche trage hatte ich nichts unter den Jeans an.
,,DU auch”, riefen die fünf anderen einhellig und ich entledigte mich meiner Hose.
,, Geil” hörte ich die anderen, ,,nicht die Spur einer Unterwäsche. Da machen wir mit.”
So entledigten sich also auch die anderen ihrer Slips und wir standen uns
mit nacktem Unterkörper gegenüber.
,, Jetzt wirds aber Zeit” lies sich Rosi vernehmen, ,,ich will endlich strullern”. ,, Wir auch”, fielen Agnes und Michi ein.
Agnes lies sich nieder und spreizte ihre Schenkel, Rosi und Michi blieben
dagegen breitbeinig stehen und öffneten ihre Schamlippen mit den Fingern. Es sah wahnsinnig geil aus.
Wie auf Kommando liesen alle drei zu gleich ihrer Blase freien Lauf.
Aus drei Mösen strömte der Natursekt auf den Boden und bildete einen
drei Armigen Fluß bis er sich vereinegte.
Es spritzte bei den beiden Stehpinklerinnen in alle Richtungen als ihr Strahl den Boden berührte , nur bei der im hocken stullenden Agnes
war nur ein zischen zu hören.
,, Jetzt seid ihr dran”, meinte Michi, ,, los, pisst und verstärkt unseren Bach.”
Angestachelt und solchermaßen aufgfordert nahmen wir unsere halbsteifen
in die Hände und folgten dem Beispiel der Mädchen.
Was für ein Genuß für mich, hatte ich doch seit den letzten Ferien
auf das vergnügen pissender Muschis verzichten müssen.
Stöhnend ließen wir unserem Urin freien Lauf und alle sahen dem Tal
wärts fliesenden Bächlein nach.

Diese Unternehmung hatte uns alle entsprechend angemacht, so das wir beschlossen, so halb nackt wie wir waren unseren Weg fortzusetzen.
Und das hatte für uns Folgen.

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Reife Frauen

Kontaktanzeigen Treffbumsen

Ich kenne Tanja nun mittlerweile ein gutes Jahr. Nach wie vor ist Sie immer noch geil darauf von möglichst vielen Schwänzen eingesamt zu werden. Trotz unserer Freundschaft stört mich das nicht, im Gegenteil es geilt mich unheimlich auf zu sehen wie Tanja von fremden Schwänzen durchgefickt und vollgesamt wird.

Vor einigen Wochen habe ich Sie dann einmal darauf angesprochen mit ihrer Geilheit und dem Wunsch ständig neue Schwänze zu ficken Geld zu verdienen. Tanja hatte im Prinzip nichts dagegen und wir überlegten wie wir das anstellen könnten. Schnell fielen uns Kontaktbörsen im Internet ein und wir starteten eine Anzeige in einem solchen Forum.

Hier boten wir Tanja stundenweisen oder auch die ganze Nacht bzw. ein kompletes Wochenende an. Der Kontakt erfolgte per Email und fand regen Zuspruch. Pro Stunde hatte Tanja 50 € bzw. für eine ganze Nacht 250 € als Taschengeld angegeben. Sofern Interesse an einem Wochenende bestand war der Preis Verhandlungssache.

Sofort erfolgte reger Kontakt und Tanja hat mit den ersten Treffbumsen bereits gute 500 € verdient.

Vor einigen Tagen kam nun die Anfrage für eine ganze Nacht eventl. ein ganzes Wochenende. Der Kontakt war dann auch schnell hergestellt und die Sache für ein Wochenende von Freitagabend bis Sonntag für 500 € klargemacht.

An besagten Freitag machte sich Tanja dann bereit für das Bumswochenende. Sie zog sich im Gegensatz zu den sonstigen Treffen eher sittlich an. Diesmal verzichtete sie weder auf BH noch Slip trug dazu eine Jeanshose und einen hochgeschlossenen Pullover sowie ihre weißroten Nike Cortez. In ihre Tasche packte sie allerdings alles um die beiden Kerle die sie besuchen sollte total aufzugeilen. Zu ihren diversen Dessous packte sie auch ihre beigeblauen Buffaloclogs, ihre schwarzen Plateausandaletten sowie ihre weißen Plateaustiefel ein.
Gegen 16:00 Uhr fuhr ich sie dann zum vereinbarten Treffpunkt und übergab sie den beiden Wochenendstechern.

Bereits am Treffpunkt wurden erste Zärtlichkeiten ausgetauscht und die beiden luden mich ein dem geilen Wochenende beizuwohnen was ich natürlich gerne tat.

Also fuhren wir gemeinsam zu dem Haus der beiden und machten es uns dort gemütlich. Zuerst wurde der finanzielle Teil zwischen Tanja und den beiden geregelt, danach forderten die beiden Tanja auf einmal ihren Körper zu präsentieren. Sofort begann Tanja zu strippen und zog sich ihren Pullover sowie nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hatte auch die Hose aus. Die geilen weißroten Nice Cortez zog sie anschließend wieder an und entledigte sich nun ihres BH und Slip, sodass sie splitternackt nur mit den Nike Cortez bekleidet dastand. Schnell waren auch die beiden ausgezogen und befummelten Tanjas Titten sowie ihre bereits jetzt tropfnasse Fotze. Kurze Zeit später hatte sie den ersten Schwanz in ihrer Fotze, den zweiten hatte sie im Mund in Bearbeitung. Während die beiden Tanja abwechselnd durchgebumst haben, ihren Saft in die Fotze gespritzt hatten, bat Tanja die beiden darum nochmals in ihre Nike Cortez zu wichsen. Dazu zog sie die Schuhe aus, stülpte über jeden Schwanz einen Schuh und begann die beiden nun abzuwichsen. Es dauerte nicht lange und beide spritzten ihre Sahne in die Schuhe. Tanja zog die eingewichsten Schuhe nun wieder an und teilte mit, dass das ein total geiles Gefühl an den Füßen sei. Danach wurde der weitere Ablauf des Abends besprochen. Die beiden wollten mit Tanja Freunde in einer Kneipe treffen, dazu sollte Tanja möglichst aufreizend und sexy bekleidet sein. Gesagt getan, sie verzichtete auf BH und Slip, zog zu ihrer Jeanshose eine hautenges Top welches ihre dicken Titten kaum bändigen konnte sowie ihre beigeblauen Buffaloclogs an, ihre schwarzen Plateausandaletten, die weißroten Nike Cortez sowie ihre weißen Plateaustiefel packte sie in die Tasche um diese mitzunehmen, eventl. am Abend die Schuhe zu wechseln. So ging es dann los. In der Kneipe wurde schnell klar, das der Besuch auf eine Massenbumserei hinauslief. Tanja wurde von den Freunden (5 Kerle) freudig begrüßt.

Nachdem man kurze Zeit an der Theke verbracht hatte wurden die Aktivitäten in einen kleinen Saal verlegt. Hier fing Tanja an einen heißen Strip aufs Parkett zu legen und forderte die Kerle auf sich ihr anzuschließen. Tanja war innerhalb kürzester Zeit völlig nackt, lediglich die Buffaloclogs zog sie wieder an und sah so derart geil aus, das die insgesamt 8 Kerle ebenfalls in Windeseile nackt waren. Auch ich entledigte mich meine Kleider und so waren wir alle nackt und geil auf die folgenden Stunden.
Tanja war schnell von den Kerlen umringt und wurde von zahlreichen Händen an Titten und Möse befingert. Tanja war binnen kürzester Zeit derart geil, das ihr Mösensaft deutlich an den Fingern der Kerle die sie mit ihren Fingern fickten zu erkennen war. Auch die Nippel an den Brüsten waren hart und standen deutlich hervor. Tanja zappelte auf ihren Buffalos hin und her und mir war klar, das nun gleich der erste Schwanz fällig war. Nach wenigen Minuten hielt Tanja es nicht mehr aus, forderte einen der Kerle auf sich auf den Boden zu legen damit sie den steifen Schwanz abreiten konnte. Nachdem der Kerl lag, ging sie in die Hocke und lies den steifen Schwanz langsam bis zum Anschlag in die nasse Fotzen gleiten. Sofort fing sie an den Ständer wild abzureiten und saugte gleichzeitig einen weiteren Schwanz mit dem Mund. Die Kerle waren allesamt derart geil, das sie alle mit steifem Ständer auf ihren Fick warteten. Auch die beiden die Tanja in Bearbeitung hatten konnten die Sahne nicht mehr lange halten. Fast gleichzeitig pumpten sie ihr Sperma in Tanjas Fotze und Mund. Tanja lies die Schwänze aus ihren Löchern gleiten, stand auf und forderte den nächsten auf sie kräftig durchzuficken. Diesmal legte sie sich auf den Kerl und bekam sogleich den steifen Schwanz in die nasse Fotze geschoben.

Der Typ fing sofort an sie kräftig zu stossen und knetete gleichzeitig ihre Titten. Sofort war ein zweiter zur Stelle stellte sich vor Tanja und forderte sie auf seinen Schwanz zu blasen. Tanja saugte den Ständer unter ständigen Wichsbewegungen kräftig. Man konnte deutlich sehen das ihr das jede Menge Spaß machte. Nach kurzer Zeit kam ein dritter Kerl hinzu, stieg von hinten über Tanja und schob ihr seinen Schwanz in die Arschfotze. Tanja japste geil auf, genoß aber auch sichtlich den dritten Schwanz der nun in ihr steckte. So wurde sie bestimmt 10 Minuten von den drei Schwänzen bearbeitet bis der erste anfing ihr seine Sahne in den Mund zu spritzen. Das mußte ein solch enorme Menge sein das Tanja nicht in der Lage war alles zu schlucken, so dass das Sperma aus ihren Mundwinkel lief. Der Typ der in Tanjas Fotze fickte fing nun ebenfalls an laut zu stöhnen und pumpte ihr sein Sperma in die Fotze. Der Typ der sie bislang in den Arsch gefickt hat zog nun seinen Schwanz zurück und ermöglichte so dem untenliegenden aufzustehen, ergriff sich aber sofort Tanja erneut, drückte sie zu Boden und rammte ihr seinen steifen Ständer in die mit Sperma gut gefüllte Fotze. Wild fing er an Tanja durchzurammeln mit dem Erfolg das er nach wenigen Minuten ebenfalls in Tanja abspritzte.

Tanjas Fotze war mittlerweile derart mit Sperma gefüllt das ihr die Soße nach dem aufstehen aus der Fotze lief und zu Boden tropfte. Dennoch hatte sie noch nicht genug und wollte mehr. Dazu machte sie die Kerle noch geiler, indem sie ihre beigeblauen Buffaloclogs auszog und über zwei prächtige Ständer schob. Danach ging sie zu ihrer Tasche holte ihre weißroten Nike Cortez und stülpte diese ebenfalls über zwei Ständer. Nun forderte sie die vier auf sich mit den Schuhen zu wichsen und ihre Soße in die Schuhe zu spritzen. Sie selbst legte sich zu Boden und fing an ihre tropfnasse Sperma verschmierte Fotze mit den Fingern zu wichsen. Die vier wichsten kräftig ihre Ständer und schon nach kurzer Zeit spritzten sie die Sahne in die Schuhe. Tanja forderte die beiden mit den Nike Cortez nun auf ihr die eingewichsten Schuhe wieder anzuziehen was die beiden auch sofort taten. Die eingesahnten Buffaloclogs wollte Tanja auslecken. Das war natürlich ein super geiler Anblick als Tanja in den eingewichsten Nike Cortez dastand, ihr das Sperma aus der Fotze lief und sie gleichzeitig die Sahne aus den geilen Buffaloclogs leckte. Danach wollte Tanja von den Kerlen der Reihe nach noch angespritzt werden was diese auch gerne taten.

Nach ca. 4 Stunden war Tanja total mit Sperma bespritzt und die beiden die Tanja fürs Wochenende gemietet hatten schlugen vor nach Hause zu fahren. Als besonderen Geck mußte Tanja total nackt und mit deutlichen Spermaspuren lediglich mit ihren Nike Cortez bekleidet das Lokal verlassen. Da das Auto direkt vor dem Haus stand war das allerdings auch kein Problem. Auch die beiden Wochenendstecher und ich stiegen ein und fuhren los. Nach kurzer Zeit in der Nähe eines Asylbewerberheimes kam einer der beiden auf die Idee Tanja völlig nackt aussteigen zu lassen. Von dort sollte sie die Strecke bis zum Haus der beiden welches nur noch ca. 1 km von dort entfernt war zu Fuß zurücklegen. Alle Gegenwehr Tanjas half nichts, die beiden bequatschten sie solange bis sie der Aufforderung nachkam. Wir fuhren dann mit dem Auto zum Haus und kamen ihr ebenfalls zu Fuß entgegen. Allerdings war Tanja noch nicht sehr weit gekommen und wir trafen sie umringt von vier Negern in einer Parkanlage neben der Straße. Die vier hatten die Situation sofort erkannt und waren bereits dabei Tanja kräftig die eingewichsten Titten und die nasse Fotze zu bearbeiten. Meine beiden Begleiter hatten das natürlich kalkuliert und waren sofort hell begeistert als sie Tanja so sahen. Nach einem kurzen Gespräch war klar, das die vier Neger mit zum Haus kamen und Tanja diese ebenfalls noch bedienen mußte. Tanja mußt mit den vieren voran gehen und wurde auf dem Weg ständig befummelt. Im Haus angekommen verlegten wir die weitere Bumserei in den Keller wo in einem Raum bereits Decken und Matratzen bereitgelegt waren. Meine beiden Begleiter zogen Tanja nun die Nike Cortez aus, dafür mußte Tanja die schwarzen Plateausandaletten anziehen.

Auch jetzt sah sie total geil aus, wurde von den beiden die sich ebenfalls ausgezogen hatten auf die Matratzen gezogen und bekam die Fotze und die Titten geleckt. Nach kurzer Zeit war Tanja wieder total geil und wollte nun die Schwänze der vier Schwarzen sehen. Nachdem die beiden Wochenendstecher den Negern ein Zeichen gaben zogen diese sich aus. Sofort war zu erkennen das die vier gigantisch große Schwänze hatten. Auch Tanja blieb das nicht verborgen und sie forderte die vier auf zu ihr zu kommen. Sofort fing sie an zwei Schwänze zu wichsen, so dass diese steif wurden und ihre ganze Größe zum Vorschein kam. Tanja war begeistert, sie hatte ja bereits Negerschwänze gefickt die ebenfalls recht lang und dick waren, aber die Schwänze der vier waren noch größer und hatten die Dimensionen von Salatgurken oder kleinen Zucchinis. Das wollte Tanja natürlich sogleich auskosten und zog einen der vier auf die Matratzen, blies den Schwanz der bestimmt 28 cm lang und 7 cm dick war kurz an und setzte sich sodann auf den Kerl der ihr den Schwanz langsam in die Fotze schob. Dadurch das Tanja bereits gut eingefickt war konnte sie den Ständer ganz aufnehmen und rammte sich das Teil immer wieder bis zum Anschlag in die Fotze. Sie stöhnte und schrie derat vor Geilheit wie sie es nur tut wenn ein Schwanz bis an die Gebärmutter stößt. Das bedeutete das Tanja total mit dem Ding ausgefüllt war und jeder Stoß bis dorthin vordrang.

Die Folgen waren klar, unter spitzen Schreien hatte Tanja einen enormen Orgasmus und bebte am ganzen Körper. Der Neger merkte dies ebenfalls, erhöhte das Tempo und spritzte Tanja seine gesamte Ladung tief in die Fotze, dabei hatte Tanja erneut einen Orgasmus. Sofort stand der nächste bereits und versenkte ebenfalls sofort nachdem die Fotze frei war und er Tanja auf die Matratzen gelegt hatte seinen Schwanz in Tanjas von Sperma überfluteten Fotze. Tanja umschlang den Typ mit den plateaubesohlten Sandaletten und der Kerl fing an mit enorm heftigen Stößen zu ficken. Nach ca. 5 Minuten hatte Tanja erneut einen Orgasmus, diesmal aber war der Neger ebenfalls soweit und er spritzte unter ständigem pumpen Tanja sein Sperma in die Fotze. Das war derart geil das Tanja unter lauten Lustschreien den nächsten Schwanz verlangte. Auch der dritte versengte seine Latte in Tanja und begann sofort wild zu ficken. Als Tanja kurz vor einem erneuten Orgasmus stand zog er allerdings unter dem Gewinsel von Tanja seinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte ihr das Sperma auf die Fotze. Er mußte so geil sein, das er unter enormem Druck gar nicht aufhörte und Tanja das Sperma über Fotze bis hin zu ihren Titten spritzte. Das ganze war eine so enorme Menge, das Tanja vom Hals bis zur Fotze total mit dickem weißem zähflüssigem Sperma bedeckt war. Tanja war nun so endgeil das sie dringend den vierten Schwanz in ihrer Fotze spüren wollte. Auch er bestieg Tanja sogleich und schob seinen Ständer in Tanjas geiles Loch. Sofort fing auch er an Tanja wild durch zu bumsen.

Bereits nach wenigen Minuten hatten beide wieder gleichzeitig einen Orgasmus und der Neger spritze ihr sein Sperma ebenfalls in die geile Fotze. So ging die Bumserei reihum bis morgens um 8:00 Uhr also gute 6 Stunden lang, wobei Tanja mit jedem Neger bestimmt 3 bis 4 mal bebumst hat und jeweils das Sperma in die Fotze gepumpt bekam. Tanja war total fertig, das Sperma rann in Strömen aus der total gefüllten Fotze und es war eine echte Freude den Schwanz in diese schleimige Loch zu schieben. Zum Abschluß wurde sie von uns 7 Männern nochmals kräftig angewichst. Über den ganzen Körper, von den Haaren bis zu den schwarzen Plateausandaletten war sie mit Sperma bespritzt und genoss es richtig.
Danach wurden die vier Neger verabschiedet und wir 3 legten uns zu Tanja und schliefen so total versaut wie wir waren bis zum frühen Abend. Am Abend sind wir dann gemeinsam zum Essen gegangen und anschließend wurde Tanja im Schlafzimmer der beiden nochmals die halbe Nacht durchgevögelt.
Am Sonntagnachmittag haben wir uns dann von den beiden verabschiedet und sind nach Haus gefahren. Tanja war absolut glücklich, sie war an diesem Wochenende von 12 Schwänzen totalbefriedigt und reichlich mit Sperma versorgt worden was ihrer Geilheit aber keinen Abbruch brachte, ganz im Gegenteil sie wurde danach noch geiler und zusehens versauter wenn es darum ging ihre Fotze gestopft zu bekommen.

Auch mich hat das ganze total aufgegeilt, denn ich stehe darauf wenn Tanja mit ihren diversen geilen Schuhen von fremden Schwänzen richtig gut gefickt und angespritzt wird. Ich stecke ihr meinen Schwanz am liebsten in ihre total mit Sprema gefüllte Fotze und spritze dann auch meine Sahne dazu.

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Dreier mit Uschi 2

Als Uschi unseren Schwänze in ihre beiden Hände nahm, konnte wir nicht anders als mit einem lauten stöhnen ihr Handeln zu kommentieren. Um die ganze Sache nicht zu eintönig werden zu lassen, saugte sie abwechselnd zusätzlich mit ihrer geilen Mundfotze unsere Riemen. Auch wir blieben nicht untätig und rieben ihr abwechselnd über ihre Titten und ihre Pflaume. Klaus kümmerte sich lieber um ihre Möpse, als um ihre lustspalte. Das kam mir ganz gelegen, denn ich wiederrum liebe es einer Frau die Pflaume mit meinen Fingern zu massieren, bis sie nass werden. Bei ihrer professionell anfühlenden wichse- und blaserei hatten unsere Knüppel wieder ihre normale Größe erreicht. Uschi nahm diesen zustand wohlwollend zur Kenntnis, und meinte zu mir, „Michael, komm leck mir meine Fotze. Ich brauche es so sehr, das mich einer leckt. Bitte mach es mit jetzt.“ Uschi hatte ihre Bitte noch nicht ganz zu ende gesprochen, da lag ich auch schon mit meinem Kopf zischen ihren Schenkeln. Ihre Muschi war durch die wichserei mit meinen Fingern schon recht feucht, so das ich einen Geruch in meiner Nase verspürte, welcher mir ihre absolute Geilheit signalisierte. Ich spreizte ihre Schamlippen und führte meine Zungenspitze in ihre nasse Spalte. Uschi quittierte es mit einem leisen Stöhnen. Wahrscheinlich hätte sie gerne los gebrüllt, aber Klaus stopfte sie gerade mit seinem dicken Prügel in ihre Mundfotze. „Das gefällt dir du geile Schlampe, wie er dich leckt. Warte nur bis er dich fickt, dann wirst du schreien vor Geilheit.“

Uschi konnte sich nicht mehr so richtig auf den Schwanz von Klaus konzentrieren, zu sehr versank sie in ihre Wollust, welche ich ihr mit meiner Zungenspitze bereitete. „Los du geile Sau, lass dich gehen und gib mir deinen Pflaumensaft. Spritz auf meine Zunge ab, ich will dich schmecken du geile Stute.“ Als ich das gesagt hatte merkte ich das Uschi kurz vor ihrem ersten Orgasmus stand. Uschi nahm den Schwanz von ihrem Mann aus dem Mund und meinte zu mir, „wenn du mit deiner Zunge und deinem Finger so weiter machst dann kommt es mir gleich.“ Für mich das Zeichen, meine Zungenschläge in Ihrer Fotze zu verstärken und sie somit zu dem gewünschten Ziel zu führen. Klaus der das alles aus nächster Nähe mit bekam, massierte ihr nun intensiev ihre traumhaften Titten um sie ebenfalls ins Ziel zu führen. „Ihr geilen Böcke, ich kann nicht mehr, ich…., ich komme, oh ich kooooome ihr Ficker.“ „Ja los spritz Michael dienen geilen Mösennektar entgegnen. Los du Fickschlampe las es laufen und blase meinen Knüppel schön weiter, Du Deckstück“ sagte Klaus fordernd zu seiner Frau. Uschi wurde von ihrem Orgasmus förmlich übermannt und kam unter lautem schreien und stöhnen zu einem Abgang, der sie dermaßen durchschüttelte,das ich mühe hatte ihr Becken ruhig zu halten. Und das schönste daran war, das sie richtig geil abschoss, das ich eher an Pisse als an Fotzensaft glaubte, bei der Menge die aus Ihrer Fotze schoss. „Oh mein Gott war das geil, wie hast du das bloß gemacht, das ich so abstrulle. Ich hatte das Gefühl das warst nicht du, Michael, sondern eine Leckmaschine.“ „Keine Ahnung“, sagte ich zu Ihr, „aber warte erst mal ab wenn ich dich jetzt ficke, dann kriegst du noch ein bisschen Schwanz rotze in deine nasse Pussy,“ sagte ich geil zu ihr, während ich meinen zum bersten gewachsenen Schwanz in ihre aufnahmebereite, klitschnasse Pflaume stieß. Klaus war klar das es jetzt in Richtung abspritzen für uns beide ging und positionierte sich oberhalb Uschi´s Kopf. Ich stieß it einem Tempo in Uschi`s Möse, das Sie auch noch einmal kommen musste. Als sie so weit war, sagte ich zu ihr, „los du geiles Miststück, jag mir deinen Fotzenschleim auf meinen Schwanz, ich liebe es wenn eine Pflaume mich vollschleimt!“

Ich spürte das meine Soße raus wollte, raus in die große Fickwelt. Ich Sah zu Klaus, und meinte stöhnend zu Ihm, „scheiße ich komme, ich spritze deiner Frau meinen ganzen Spermaschleim in ihre pussi.“ Zu Uschi gewandt sagte ich, „los du Dreckstück, heb deinen Arsch an,damit ich noch tiefer in dich rein komme. <Ja so ist es gut, ich spritze, ich, ich rotz dich voll, alles in deine Sachlampenpflaume du geiles Miststück.“ Und für wahr, ich schoss mehrere Spermaschübe in ihre Muschi.Ich war so tief in ihr drin, das ich den eingang zu ihrer Gebärmutter reizte. Während ich so abschoss, kam es auch Klaus, und auch er kam mit merhren Schüben. Er verteilte seine Schübe wohl geziehlt auf ihren Titten, Ihrem Gesicht und Ihrem Mund.

Uschi lächelte uns zufrieden an, und meinte „das war richtig gut und geil, wie ihr mich bespritzt habt“ und leckte sich mit einem Lächeln den das Sperma von Ihrem Mund. Si8e verrieb den Saft auf Ihren Titten und mischt ihn mit meiner Soße, welcher nun nach und nach vermischt mit Ihrem Fotzengele, aus ihrer Pussy lief. „Ich würde sagen, wir essen erst mal was und dann fickt ihr mich gemeinsam in meinen Arsch und meine Fotze!“

Weiter im Teil 3

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Es begann im Keller

Es hat lange gedauert, aber was lange währt wird endlich gut. Ich habe lange gebraucht, bis ich bei so viel alten Menschen bei uns im Haus, herausgefunden habe – welche Dame allein stehend ist und welche nicht.

Ein paar waren dabei, die sahen wirklich nicht schlecht aus, aber die Erlebnisse ersparen ich allen geneigten Lesern. Der Zufall wollte es, das ich eines Abends im Keller etwas suchte, als ich im neben Keller Geräusche hörte. Es klang wie ein leises fluchen und ich fragte ob ich etwas helfen könne. Ein leise Stimme antwortete, das wäre nicht schlecht. Also ging ich in den Nebenkeller und sah dort einen kleine (1,50 m) Frau im Kittel stehen, die am räumen war. Sie war schlank mehr konnte man wegen des Kittels nicht erkennen. Die angebotene Hilfe war richtig Arbeit, wir räumten gemeinsam in einer Stunde ihren Keller auf und sie war wegen der Hilfe sehr erleichtert. Es war jetzt 19 Uhr und sie sagte, ich hätte mir ein Bier verdient und sie hätte noch ein paar Flaschen im Kühlschrank. Sie bat mich um 20 Uhr zu kommen, weil sie sich noch frisch machen wollte. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch nicht mal einen Hintergedanken.

Pünktlich um 20 Uhr klingelte ich und mir öffnete eine wirklich hübsche ältere Dame von 75 Jahren in einem knielangen schwarzen Rock, hohe Pumps und einer weißen Bluse unter der sich das Muster des BH´s abzeichnete und verriet, das die Brust nicht klein ist. Das erste Mal das ich jetzt Hintergedanken hatte und mir das Blut in den Pimmel trieb. Sie bat mich ins Wohnzimmer und ging dabei vor und ich erblickte den Schlitz im Kleid der ungefähr bis zur Mitte des Oberschenkels ging. Sie holte 2 Bier aus der Küche und stellte sie auf dem Wohnzimmertisch ab, dabei gewährte sie mir einen tiefen Blick in ihre Bluse und ich sah zwei wundervolle Brüste die eng aneinander lagen und den Wunsch in mir weckten, meinen Schwanz dazwischen zu reiben. Sie sagte es ist schon nicht schlecht, wenn man mal ab und zu einen Mann im Haus hat. Ja sagte ich, zum Keller aufräumen, Bier aufmachen und noch das eine oder andere.

Sie setzte sich neben mich aufs Sofa, so das ich den Schlitz sehen konnte, der jetzt ein kleines Stück von dem oberen Teil ihrer Strümpfe nicht mehr bedeckte und am engen Rock zeichneten sich die Strumpfhalter ab. Will sie mehr, als ein Bier mit mir trinken, dachte ich so bei mir. Ich hätte nichts dagegen. Sie prostete mir zu und sagte sie heißt Gisela, für einen Kuss war sie leider zu weit weg, aber ich musste ein wenig Schmunzeln und sie fragte warum schmunzelst Du. Weil meine Mutter mal eine Freundin hatte die auch Gisela hieß und als ich am pupertieren war, wollte ich mal mit ihr Schlafen, aber sie leider nicht. Ja sagte sie, Giselas sind schon etwas besonderes. Das erste Bier war leer und sie holte noch zwei neue. Als sie zurück kam und die Flaschen wieder auf den Tisch stellte, bemerkte ich – das ein weiterer Knopf an der Bluse geöffnet war. Zufall oder nicht?

Sie setzte sich wieder und zog ihre Schuhe aus, schade dachte ich. Aber sie legte ihre Beine aufs Sofa, mit den Worten, sie sei Heute soviel gelaufen, das ihr die Beine weh tun. Das war mein Zeichen, ich schnappte beide Füße und sagte, dann gibt es jetzt eine Fußmassage. Im ersten Augenblick hatte ich das Gefühl, sie wolle die Beine zurückziehen, aber sie entspannte sich schnell wieder und ließ mich machen. Zuerst massierte ich die Fußsohlen mit dem Daumen, es war schon ein geiles Gefühl diese Füße in der Hand zu haben und die Schwarzen Strümpfe machten sie richtig sexy, am rechten Fußgelenk trug sie ein kleines feines Kettchen. Sie legte sich dabei flach aufs Sofa und ihre schweren Brüste, wanderten beide ein wenig nach außen, trotzdem konnte ich erkennen, das ihr die Massage gefiel. Die Brustwarzen zeichneten sich jetzt klar und deutlich an der Bluse ab. Und die waren wie die ganze Brust nicht klein. Ich merkte wie es sich auch bei mir an zu erregen fing und mein Schwanz sich langsam aber sicher mit Blut füllte und bald nicht mehr in die Hose passen würde.

Nachdem ich mich lange genug mit den Füssen beschäftigt habe, sagte ich im Befehlston eines Masseurs – Beine anwinkeln jetzt sind die Waden dran. Sie gehorchte ohne den geringsten Widerstand, obwohl ich jetzt zwischen den Beinen in den Rock gucken konnte. Sie trug einen, sagen wir mal umfangreichen, weißen Schlüpfer und es war nicht deutlich zu erkennen, ob da schon ein feuchter Fleck war. Es war ein schönes Gefühl die kleinen strammen Waden über dem Nylon zu streicheln, denn eine wirkliche Massage war es jetzt nicht mehr. Ich fing einfach an zu genießen und mein Schwanz meldete sich bei mir, das er jetzt doch lieber raus möchte. Dafür war es aber noch ein bisschen zu früh. Also wieder Befehlston – jetzt sind die Oberschenkel dran. Dabei schob ich den Rock bis zur Hüfte und spürte keine Gegenwehr. Hatte jetzt aber Gewissheit, es ist ein feuchter Fleck im Schlüpfer.

Ich kniete mich jetzt zwischen ihre Beine, um die Schenkel besser erreichen zu können. Dabei öffneten sich wahrscheinlich die Schamlippen ein wenig, denn der Fleck wurde größer. Beim massieren beschränkte ich mich erstmal auf den bestrumpften Teil ihrer Schenkel und sie legte ganz unbewusst eine Hand an ihre Brust und begann diese langsam, aber kräftig zu kneten. Da habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin aufgestanden und habe ihr gesagt, das ich ihn jetzt frei lassen muss, denn er passt nicht mehr in die Hose. Sie blieb liegen und betrachtete mich genüsslich beim ausziehen. Als ich mich dann endlich nackt wieder zwischen ihre Beine kniete, sagte sie nur wau sieht der gut aus. Sie öffnete jetzt ihre Bluse und zog sie aus, dann öffnete sie den BH vorne und zog ihn ebenfalls aus. Zwei wundervolle große Hängetitten kamen zum Vorscheinen, mit zwei harten Nippel die nach unten zeigten. Ich sagte nur, das sieht aber auch sehr gut aus und sie bat mich ihr den Rock auszuziehen. Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Den Schlüpfer habe ich gleich mitgenommen.

Sie lag jetzt vor mir, nur noch mit Strumpfhalter und Nylons bekleidet. Massage wollte sie jetzt wohl nicht mehr, denn sie spreizte ihre Beine weit auseinander, so das sich die Schamlippen öffneten und ich in ihre tolle Muschi blicken konnte. Sie hat große Schamlippen und ich nehme zwischen Zeigefinger und Daumen jeweils eine Schamlippe und ziehe sie auseinander, der Blick auf den steifen Kitzler ist jetzt frei und ich platze vor Geilheit. Gisela stöhnt schon heftig und dreht dabei ihre Brustwarzen und zieht immer wieder kräftig die ganze Brust an der Warze hoch. Ich bücke mich, um diese Muschi endlich zu schmecken. Mit viel Zärtlichkeit lecke ich die auseinander gezogenen Schamlippen ab und sie schmecken fantastisch, leicht salzig, wie es sich für eine reife Frau gehört. Gisela bringt nur noch ein nicht aufhören über die Lippen und ich sage, das hatte ich auch nicht vor. Ihr Unterkörper fängt an zu beben und es kann bei ihr nicht mehr lange dauern, wer weiß wie lange es her ist, das sie ihren letzten Orgasmus hatte. Ich lecke jetzt den Kitzler und Gisela packt meinen Kopf und drückt ihn fest gegen ihre Muschi, ich sauge mich am Kitzler fest und das war der Auslöser für einen langen heftigen Orgasmus bei Gisela. Sie klemmt meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln ein, damit ich nicht weiter machen kann und es dauert Minuten, bis ihr Orgasmus abgeklungen ist. Als sie meinen Kopf wieder frei gibt, sagt sie es ist fast 10 Jahre her das ich einen nicht selbst gewichsten Orgasmus hatte und der war eben fantastisch. Jetzt will ich dich schmecken, leg dich hin, damit ich dir in ruhe einen blasen kann. Deine Latte steht ja auch schon ziemlich stramm und du hast es jetzt verdient verwöhnt zu werden.

Ich lege mich hin und mache die Beine ganz weit auseinander, damit sie überall gut ankommt. Sie hebt mir den Arsch und fängt an mir die Rosette zu lecken, als ob sie es gewusst hat – das macht mich wirklich geil, ich mag es nicht wenn man was rein steckt, aber so ein bisschen lecken ist schon Geil. Dann schleckt sie meinen frisch rasierten Sack und nimmt dabei die Eier in den Mund, um mit der Zunge damit zu spielen. Meinen Schwanz macht das nur noch härter. Als sie mit den Eiern fertig ist sagt sie jetzt wenden wir uns mal dem besten Teil zu und schauen mal wie lange Du das aushältst. Sie fängt unten an zu knabbern und knabbert sich langsam bis zur Eichel vor. Dort angekommen leckt sie erstmal die Tropfen der Vorfreude genüsslich ab, um dann ganz zart die Spitze zu küssen.

Das tut sie immer wieder und auf einmal ist mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. Nicht nur ein Stück sondern wirklich ganz. Ich brauche keinen zu beschreiben wie sich das anfühlte. Sie drückte noch ein paar Mal nach, um sich zu vergewissern das er auch wirklich ganz drinnen ist. Ich wollte jetzt ihren Kopf nehmen, um sie richtig in den Mund zu ficken, aber sie hat sich wieder befreit und machte alleine weiter. Sie sagte nur wenn du damit nicht aufhörst muss ich dich fesseln. Dann nahm sie wieder die Eichel in den Mund und spielte mit der Zunge herum und saugte daran. Dann plötzlich wieder schmatzte es und sie hatte mein Teil wieder voll im Mund und drückte richtig nach, das es schon jetzt fast aus mir heraus spritzte, das muss sie gemerkt haben, denn sie gab ihn gleich wieder frei, mit den Worten nicht so schnell junger Mann, ich will die volle Ladung und dazu muss er noch ein wenig stehen. Das Spielchen wiederholte sie mehrere Male, immer bis zu dem Punkt an dem ich gerade nicht komme, bis sie sagte – so nun will ich es. Wieder küsst sie die Eichel und lässt auf einmal den gesamten Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Sie packt meine Arschbacken und drückt den Schwanz noch tiefer in sich und fängt dabei an zu schlucken. So ist mir der Schwanz noch nie gemolken worden und es dauert nicht lange bis ich ihr wirklich die volle Ladung in den Hals spritze. Sie lässt aber nicht locker, sondern schluckt und melkt mir so den letzten Tropfen aus dem Schwanz, erst als dieser anfängt ein wenig kleiner zu werden lässt sie ihn frei und gesteht, das war geil.

Sie schaut mich an und sagt ich komme schon bald wieder, bleibt dein Schwanz jetzt stehen, oder muss ich ihn erst wieder aufbauen. Ich antworte nur, ne zweite Runde wird er schon noch ohne weiteres vertragen. Also setzt sie sich einfach auf mich und versenkt meine immer noch steifen Schwanz in ihrer Klitsche nassen Muschi. Was ich als erstes lernte, sie melkt mit der Muschi genauso gut wie mit dem Mund. Denn sie blieb einfach erstmal auf mir sitzen, ohne sich zu bewegen und ihre Muschimuskel melkten an meinem Schwanz. Ich nahm jetzt erstmal diese wunder schönen schweren Hängetitten in die Hand und knetete sie ordentlich durch. Das schien ihr zu gefallen, denn sie hörte auf zu melken und genoss einfach die Behandlung ihrer Brüste, dabei fing sie zu stöhnen. Erst leise und dann immer lauter werdend. Als ich die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu zwirbeln anfing, stöhnte sie laut auf. Also machte ich es so wie sie vorhin. Hob die ganze große schwere Brust nur an den Brustwarzen hoch, außer einem laut gestöhnten mach weiter, war von Gisela nichts zu hören. Aber mein Schwanz war schon wieder in der absoluten Leistungsgröße und ich fing an Sie von unten zu stoßen. Langsame, aber tiefe stöße. Das machte sie so geil, das sie sich nur einmal kurz schüttelte und dann leicht vorbeugte, damit ich sie besser ficken konnte. Also machte ich erstmal langsam weiter, aber jetzt konnte ich die Warzen in den Mund nehmen und fing an leicht daran rumzuknabbern.

Ihr Muschisaft floss mir jetzt schon um die Eier, so nass war Gisela. Reden konnte sie jetzt nicht mehr und ich fing an meinen Schwanz jetzt in kürzeren Abständen tief in die Muschi zu rammen. Dabei spielte ich weiter mit ihren riesigen Titten. Dabei nahm ich sie einzeln in beide Hände und drückte sie nach oben, um dann von der Wurzel bis zur Warze zu gleiten, als wolle ich sie melken. Das gefiel ihr ebenfalls, aber noch besser schien es ihr zu gefallen, wenn ich einfach die Warze festhielt und bei jedem Stoss Spannung auf die Titten kam. Auch ich war jetzt fast soweit und steigerte das Tempo noch einmal und hörte wie unser Fickfleisch aneinander klatschte. Ich weiß nicht was sie sagte – ja ja jörg oder jörg ja ja – man konnte kein Wort mehr von Gisela verstehen. Ich spürte nur wie sich ihre Muschi zusammenzog und sie sich wieder gerade hinsetzte, um meinen Schwanz ganz tief in sich aufzunehme. Sie kam und ich hatte das Gefühl mein Schwanz muss gleich oben aus ihrem Mund wieder rauskommen so presste sie sich an mich. Auch ich kam bei Ihren Muschizuckungen zu einem gewaltigen Orgasmus. Wir blieben einfach in dieser Stellung bis keiner mehr von uns beiden einen Zucker von sich gab. Sie bückte sich zu mir und gab mir einen langen heftigen Zungenkuss und sagte Danke.

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Fetisch

Feuchte Strumpfhosen…..

Wie immer, wenn ich durch die Stadt spaziere, schaue ich den Frauen auf die Füsse und Schuhe. Es ist Frühling und ich sehe die ersten offenen Schuhe wie Ballerinas und High Heels.
Vor mir läuft eine reifere Frau,so um die 50, Sie trägt einen Jupe und schwarze, sehr feine Strümpfe, ihre Füsse stecken in süssen Ballerinas.
Ich sehe, wie die Strümpfe im Licht glänzen und sich am Fussgelenk feine Strumpf -Fältchen bilden, ich werde ganz geil und meine Fantasie geht mit mir durch:

Ich stelle mir vor, die Frau sitzt auf einer Bank, die Beine übereinander gelegt.Gleich setze ich mich neben Sie, ich schaue unauffällig auf Ihre schönen Beine und Füsse.
Anscheinend bemerkt Sie das und fragt mich, ob ich Ihre Beine streicheln möchte, Ich erschrak ob so viel Direktheit, sagte dann aber ” ähh, ja sehr gerne “, Sie sagt, aber nicht hier ich wohne gleich dort drüben.
Wir gingen in das Haus und die Treppe hoch, ich lief hinter Ihr und sah nur noch Ihre Beine an. In der Wohnung setzten wir uns auf eine Couch, sie nahm meine Hand und führte sie über Ihre Beine, ihre wundervollen, bestrumpften Beine, mir wurde heiss und ich dachte ich spritze gleich ab.Dann kniete ich vor sie hin und begann, ihre Füsse und Beine zu küssen. Als ich ihre Knie küsste, berührte meine Hose ihre Füsse und ich begann leicht daran zu reiben, mein Schwanz war schon riesig angeschwollen und wollte nur noch raus. Ich streichelte ihre Strümpfe und wurde halb wahnsinnig. Plötzlich bückte sie sich vor und öffnete meine Hose, mein kleiner sprang hervor und ich legte ihn zwischen ihre Ballerinas und begann zu reiben. Inzwischen zog sie ihren Jupe hoch und ich konnte sehen das sie Strumpfhosen trägt, und weiter nichts darunter, so das ich ihr geil behartes Dreieck sehen konnte. Mir wurde fast schwindlig vor Geilheit und ich rieb meinen Schwanz nun an ihren bestrumpften Beinen, uch legte ihn zwischen die beine und rieb immer fester, ich leckte dabei ihre Strumpfhose an allen Stellen die ich ereichen konnte.
Sie sagte plötzlich, ich soll aufstehen. Dabei zog sich mich so heran, das mein Schwanz zwischen ihre übereinander gelegten Beine drang, ich stiess mehrere male zu und dann spritzte ich ab, wie noch nie. Ihre ganzen Oberschenkel mit den schwarzen Strümpfen waren vollgespritzt mit meinem Sperma, das war megageil

Sie sagte, das nächste mal möchte ich das du auf meine Muschi spritzt……

Das wollte ich unbedingt tun…………..

Bis nächstes mal ………

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Hardcore

Du und Ich

Seit längerem suchte ich eine neue Couch für mein Arbeitszimmer und hatte mir gedacht, an diesem Freitag mal nach Chemnitz zu jenem großen allseits bekannten schwedischen Möbelhaus zu fahren, um dort auf die Suche zu gehen. Es war ohne hin ein trüber, langweiliger Freitag-Nachmittag, an dem ich seit langem mal wieder nicht viel zu tun hatte. Dennoch kam ich erst relativ spät in jenem Möbelhaus an. Gezielt begab ich mich in die entsprechende Abteilung und sah mit einige Sofas an. Eines war ganz okay, so notierte ich mir dessen Namen auf einen Notizzettel. Kaufen wollte ich es noch nicht. Bevor ich wieder ging, beschloss ich, noch ein Blick auf die Ledersofas um die Ecke zu werfen, obwohl für mich nur eines mit Polster in Frage kam. Als ich um die Ecke kam, sah ich Dich vor einem dieser Sofas stehen. Du warst darin vertieft, dir die Daten dieser Couch durchzulesen. Ich betrachtete dich interessier, denn Dein Outfit fand ich recht interessant! …Ein Lederjacke, glänzend schwarze Stiefel – welche von denen die knapp über die Knie reichten und gerade so In waren. Dazu ein schwarzer Lederrock und ein weißes T-Shirt, das Deine langen schwarzen Haare besonders hervor hob. Unauffällig beobachtete ich Dich, der Anblick gefiel mir einfach. Ich sah mich um, schaute nach dem einen oder anderen Sofa, doch zwischen drin zog es meine Blicke immer wieder zu Dir.
Aus den Lautsprechern im ganzen Möbelhaus kam die Ansage: “wir schließen in zehn Minuten, bitte begeben sie sich zum allmählich Ausgang. Danke!” Schade, dachte ich. Obwohl…vielleicht würde ja die Zeit noch reichen, diese junge Frau anzusprechen. So kam ich zu Dir herüber – Du betrachtetest gerade ein weiteres Sofa. Als wäre ich in Gedanken vertieft, stellte ich mich keine zwei Meter neben dich und musterte jenes Sofa, welches auch Du dir angesehen hast. Nach einigen Augenblicken fragte ich ganz beiläufig: “Entschuldigen Sie, wissen Sie zufällig was das für Leder ist, oder haben Sie das irgendwo gelesen?” Du blicktest zu mir, betrachtetest nun mich – ich trug blaue Jeans im sportlichen Schnitt und ein Oberkörper betonendes schwarzes V-Shirt. “Das müsste auf dem Sc***d da stehen!” antwortest Du. Ich versuche noch etwas weiter zu gehen: “Wie es aussieht, interessieren Sie sich auch für sowas?” Ein leichtes lächeln erscheint auf deinem Gesicht: “Leder? Oh ja!” Das Lächeln erwidernd, gehe ich zu dem Sc***d und lese was darauf steht. Allerdings lese ich es nicht wirklich, tue eher nur so. Stattdessen gehen mir einige Dinge durch den Kopf: Oh sie sieht echt scharf aus, in den Sachen. Da bekommt man richtig Lust sie hinter das nächste Regal zu zerren und zu vernaschen! …Naja eigentlich bloß Gedanken, doch der Gedanke das umzusetzen erregte mich schlagartig. So überlegte ich weiter: in 5 Minuten schließen die den Laden, eine halbe Stunde später ist hier keine Menschenseele mehr. Da meine Mutter auch in einem Einkaufscenter gearbeitet hat, weiß ich, dass es dem Personal unmöglich ist, nach Ladenschluss in jedem Winkel nach sich versteckenden Kunden zu suchen. Dafür gab es, wenn der Markt leer war, Bewegungsmelder. Und auch hier wusste ich, wie man die austricksen kann. Nun ist also nun noch die Frage, wie bekomme ich dies junge Frau irgendwo hin, wo wir nicht entdeckt werden. Aber auch dafür kamen mir schon Ideen.
Ich gehe um die Ecke. Hier sind fertig aufgebaute, eingerichtete Zimmer. Kurz sah ich mich um, dann gehe ich zurück zur Ecke und rufe nach Dir. Du drehst dich um. “Hier ist noch etwas, dass Sie interessieren könnte!” sage ich – es funktioniert, Du kommst in meine Richtung. Ich verschwinde wieder hinter der Ecke und warte. Einen Augenblick später kommst Du herum. In dem Moment werfe ich dir meine Jacke, die ich bis dahin unterm Arm hatte, über den Kopf, packe dich fest und drücke dir mit einer Hand die Jacke so ins Gesicht, dass Du nicht schreien kannst. Durch das Überraschungsmoment, bist Du in den ersten, entscheidenden Sekunden wie gelähmt. Du wehrst dich kaum, während ich Dich in die hintere Ecke des eingerichteten Zimmers zerre. Dort steht ein ausgesprochen großer Schrank. Mit dem Fuß drücke ich die Türe auf, dann ziehe ich dich mit hinein und schließe die Tür. “Ganz ruhig, dann passiert dir nichts!” flüster ich Dir zu. Du versuchst dich zu währen, doch ich halte dich so fest, dass es Dir nichts bringt. Du verssuchst zu schreien, doch meine Jacke und meine Hand verhindern dass es jemand hört. Mit der Zeit beruhigst Du dich etwas und so warten wir in der Dunkelheit, bis draußen alles ruhig ist. Die Zeit vergeht recht schnell.
Eine halbe Stunde nach dem das Möbelhaus offiziell geschlossen hat, ist auch der letzte Verkäufer heimgegangen. Ich öffne vorsichtig die Tür, peile die Lage, lausche nach Geräuschen – die Luft ist rein, so öffne ich die Schranktür ganz. Im hereinfallenden Licht, sehe ich eine stabile Stange über unseren, an die wohl im Normalfall Kleiner gehängt werden können. Dich weiterhin festhaltend, ziehe ich mit der anderen Hand den Gürtel Deiner Lederjacke aus den Laschen und fessel damit deine Hände zusammen, anschließend binde ich diese noch an die Stange über unseren Köpfen. Zu guter Letzt befreie ich Dich von meiner Jacke. Nun stehst Du da, in dem großen Schrank, die Hände überm Kopf an die Stange gefessenlt. Ich grinse: “Du kannst schreien so laut Du willst, jetzt ist das Möbelhaus leer, keiner wird dich hören!!” Daraufhin beginnst Du mich zu beschimpfen und versuchst dich loszureißen so wie nach mir zu treten. Daraufhin ziehe ich den Gürtel aus meiner Hose – die hält auch so einigermaßen – und schnalle Deine Füße zusammen. Nun bist Du absolut wehrlos, was mich noch mehr erregt! Vor Dier stehend, streiche ich durch Deine Haare, schaue Dir tief in deine braunen Augen. Dabei lasse ich meine Hände an Dir nach unten gleiten, über Deine Brust, Deinen Busen, zu Deinen Hüften, dann drehe ich dich um. Wieder streich ich Dir durch die Haare, dann über Deine Sultern, Deinen Rücken hinab … Durch Deine Lederjacke fühlt es sich gleich noch mal so erregend an. Dann schiebe ich meine Hände unter Deinen Mantel. Ich greife Dir mit beiden Händen fest an den Po – was für ein geiles Gefühl durch den glatten Lederrock! Einen Moment lang knete ich deine Backen, genieße das Gefühl, bevor ich dich erneut an den Hüften packe und mein Schoß fest gegen deinen Po drücke. Wahrscheinlich kannst Du dabei schon meinen stahlharten Schwanz spüren, den Du beginnst dich wieder zu wehren.
Für einen Moment lang überlege ich dich, gleich hier so in dieser Lage zu vergewaltigen, aber erscheint mir nicht optimal. Wenn ich schon in der einmaligen Situation bin, jemanden scharfes wie dich zu ficken, dann nicht gerade so – es gibt bestimmt noch bessere Möglichkeiten. Kurz dachte ich nach, ließ dabei wieder eine hand über deinen ledernen Po wandern. …Hmm, gleich neben an war die Abteilung für Betten – das brachte mich auf eine gute Idee. Also löse ich den Gürtel oben an der Stange und zieh Dich aus dem Schrank. Durch die gefesselten Füße, kannst Du nicht laufen, so schliefe ich dich mehr oder weniger zu den Betten hinüber. Das gute ist, die Bewegungsmelder sind nur an den wichtigsten Stellen angebracht, nicht in jedem Winkel, so brauchte ich mir keine Sorgen machen, den Alarm aus zu lösen.
Eines der vielen zum Verkauf stehenden Betten ist ein Wasserbett – das ist ja mal was interessantes, sage ich mir. Dort angekommen, schiebe ich die Decken darauf bei Seite, schließlich wollen wir ja keine Spuren hinterlassen. Übrig bleibt der Teil, in dem das Wasser ist und dieser fühlt sich an, als wäre er aus einem ähnlichen Material wie der Rock den du trägst.
Ich werfe Dich auf das Bett. Kaum liegst Du, binde ich den Gürtel, mit dem Deine Hände gefesselt sind, am oberen Ende des Bettes irgendwie fest. Nun steige ich mit auf das Bett. Ich drehe dich auf den Bauch, denn dein süßer, lederverhüllter Po reizt mich – der Anblick dessen macht mich noch geiler, als ich jetzt schon bin. Kaum habe ich mich auf deine Schenkel gesetzt, ziehe ich mein V-Shirt aus. Das Wasserbett schaukelt leicht, angetrieben durch deine Bewegungen, mit denen Du dich vergeblich versuchst zu weheren. Es genießend, dass Du keine Chance hast, mir zu entkommen, streiche ich abermals über deinen Po. Dieser glänzt seidig matt in der schwachen Beleuchtung. Ein wirklich geiler Anblick. Ich betrachte und knete ihn. So langsam will ich jedoch mehr. So scharf ich diesen Rock finde, er ist doch etwas zu lang um ihn hoch zu schieben – zumal das in Deiner Lage ohne Deine Hilfe nicht geht. Also öffne ich den Knopf und den Reißverschluss über deinem Po. Langsam ziehen ich den Rock herunter. Dein Po kommt zum Vorschein. Ich ziehe den Rock weiter, bis Dein Po komplett frei liegt. Dann folgt noch Dein Tanga. Jetzt kann es los gehen. Rasch öffne ich meine Hose. Mein Schwanz ist hart wie eine Eisenstange, als ich ihn heraus hole. Kaum kann ich es erwarten Dir das große Ding reinzuschieben. Noch einmal steige ich von dir und ziehe meine Hose und Shorts ganz aus, danach klettere ich zurück. Schnell feuchte ich meine Eichel etwas an, damit es leichter geht, dann drücke ich mit den Fingern meiner linken Hand deine Backen auseinander. Mit der anderen Hand führe ich meine Schwanzspitze an deine Schamlippen. Zugegeben es ist in dieser Stellung nicht ganz so einfach, aber dafür hat sie was unheimlich auf- und erregendes! Sowie ich in der richtigen Position vor deinem Eingang bin, beginne ich mein Becken nach vorn zu drücken. Meine Eichel drückt gegen deine Schamlippen und verschwindet schließlich langsam darin. Das Schauspiel beobachtend, drücke ich immer weiter. Als ich halb in Dir stecke, stoße ich den Rest zügig hinein. Oh man, das ist ein irres Gefühl! Auf Deinen Schenkeln sitzend, das Leder deines Rockes an meinem Po spürend, packe ich Dich an den Hüften und beginne mich zu bewegen, wobei das Wasserbett wunderbar mit den Bewegungen mitgeht. Begeistert spüre ich wie mein Schwanz in dir noch weiter anschwillt. Mit der Zeit erhöhe ich mein Tempo, zu dem beuge ich mich nach vorn, bis meine glattrasierte Brust deinen Rücken berührt. Auch ein geiles Gefühl für mich, das Leder deines Jacke an meiner Brust zu fühlen. Aus dem anfänglich genussvollen langsamen reiten, wird so allmählich ein temperamentvolles stoßen. Dabei ficke ich Dich mit der ganzen Länge meines Schwanzes – ich zieh ihn jedes Mal fast ganz heraus und stoß ihn dann wieder rein, das mein Schoß gegen deine Pobacken klatscht. Dein meckern ist verstummt. Mittlerer weile windest du dich nur noch – ich kann nur raten ob es Dir gefällt oder Du so versuchst meinen Bewegungen auszuweichen. Immer schneller und immer fester ficke ich deine Pussy, reibe dabei meine Schweißnasse Brust an dem Jacke auf deinem Rücken. Mein Schwanz scheint bald zu platzen, so sehr muss er vor Geilheit geschwollen sein. An den Innenseiten meiner Schenkel spüre ich Deinen Lederrock reiben – so wie ich auf Dir liege. Ich stöhne, stoße Dich so schnell, tief und fest ich kann. Noch will ich nicht kommen, ich will es noch etwas genießen, was mir auch prima gelingt. Dieses Gefühl, meinen Schwanz in Dir – in dieser Stellung – heftig zu bewegen, ist irre. Dann kommt alles Zusammen: der Gedanke das Du mir hilflos ausgeliefert bist, ich dich von hinten im liegen ficke und das Gefühl deiner Lederkleidung, so wie das Bild von dir in diesem heißen Lederrock vor dem geistigen Augen… Noch einmal beschleunige ich mein Tempo, beobachte wie Du dich an deinen fesseln festkrallst; ich stoße Dich so fest es geht, bis ich ein kribbeln in meinem Schwanz verspüre und dieser in Dir zu zucken beginnt. Ich spritze eine nicht enden wollende Ladung in Dich hinein, stoße noch einige Male fest zu, dann werde ich langsamer. Schließlich bleibe ich regungslos auf Dir liegen – ein, zwei Minuten lang, bevor ich meinen Schwanz aus dir ziehe. Man das war eine Aktion, wohl mit eine der besten die ich je hatte!
Geschafft steige ich vom Wasserbett, ziehe mich an und setze mich auf ein Bett neben an. Ich betrachte Dich – Du liegst fast regungslos auf dem Bett. So frage ich mich ob ich schon gehen und dich so liegen lassen soll oder aber … die Nacht, bis das Möbelhaus am nächste Tag wieder aufmacht, ist ja noch lang!

© by Jack McKanzy (jack.mckanzy(at)freenet.de)
*Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden!!!

*Kommentare sind herzlich willkommen 🙂

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Anal

Erstes Mal mit reifem Mann :-)

Ich heiße Max und bin 19 Jahre alt, im geheimen stehe ich auf reifere, erfahrene Männer, deshalb habe ich mich mal im Internet umgesehen um endlich mal Erfahrungen zu sammeln. Als ich mich bei einer passenden Kontaktseite angemeldet habe, hatte ich gleich am nächsten Tag sehr viele Nachrichten, ich schaute sie durch und fand einen interessanten netten Herrn, der gut aussah und sehr nett wirkte und mich gerne den schwulen Sex lehren wollte, ich schrieb ihm zurück und nach ner Zeit verinbarten wir ein treffen bei ihm zu hause, da er zum Glück direkt in der nächsten Stadt wohnte.

Allerdings war ich sehr aufgeregt, da ich eher ein schüchterner Mensch bin und nicht wusste was mich erwartet und auf was ich mich einlasse, aber meine neugier war einfach größer und so machte ich mich auf den Weg zu seinem Haus und traute mich dann auch zu klingeln. Er machte auf nur in ner Unterhose, die schon ziemlich dich war, und ich bekam schon allein von dem Anblick nen Ständer. Er lächelte mich an und sagte wie neidlich ich doch bin und ich musste gleich grinsen. Wir gingen zu ihm rein und er bot mir was zu trinken an, danach setzten wir uns auf die Couch.

Wir redeten über Sex und ich erzählte ihm nochmal alles genau. Er erzählte mir, dass er schon viel Erfahrung habe und auf so junge und neugierige Boys wie mich stehen würde. Er war anfang 50 hatte einen grauen Bart und graue Haare, sah aber trotz allem recht durchtrainiert aus. Er fragte mich, was mich denn so neugierig macht, und ich gestand ihm, dass ich total gerne mal nen reifen Schwanz im Mund haben würde und mich dieser Gedanke total anmacht. Er sagte ir, dass dies doch bei weitem kein schlimmer Gedanke sei und kam langsam näher. Er fasste langsam meinen Kopf und drückte ihn nach unten. Ich kam immer näher in seinen Schritt und sah schon seinen Schwanz in der Unterhose pulsieren. Er zog mit der anderen Hand langsam seine Hose aus und zum vorschein kam ein etwa 20cm langer Schwanz. Ich sagte ihm, dass ich ihn total lecker und groß finden würde, aber da war ich schon so nah dran, dass ich gar nicht mehr anders konte als ihn in den Mund zu nehmen. Er wurde immer härter im Gegensatzt zu meminem, der sofort knüppelhart wurde. Er drückte meinen kopf langsam auf und ab und ich begann zu blasen. Bald war auch seiner richtig hart und ich merkte wie er sich in meinem Mund ausdehnte. Nach einer Zeit sagte er mir, dass er gleich kommen würde und dass ich mich bereit machen solle. Aber da war es schon zu spät und ich merkte wie es warm in meinem Mund wurde, ich glaube, dass es schon einer überdurchschnittliche LAdung war und er befahl mir sie runterzuschlucken, also machte ich es. Danach sagte ich mir, dass ich es für mein erstes Mal echt nicht schlecht gemacht hätte. Er sagte, dass allerdings gleich seine Frau nach Hause kommen würde und sie von seiner Neigung auf keinen Fall erfahren dürfte und so bat er mich zu gehen, gab mir allerdings seine Handynummer und sagte, dass es auf keinen Fall das letzte Mal gewesen ist, und das wir bald nooch ne Menge ausprobieren werden…und so war es auch 🙂

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Anal BDSM Erstes Mal

Camping mit Mutter und Bruder

Als Kind war ich (Oli) mit meinen Eltern oft mit dem Zelt campen, doch mit 17 hat uns mein Vater sitzen lassen und so waren mein ein Jahr älterer Bruder und meine Mutter alleine. Als ich 18 wurden, haben wir beschlossen noch einmal gemeinsam zu campen, da ich ein Studium anfangen wollte und somit erst einmal die letzte Gelegnheit dazu war. Wir hatten zwar nur ein kleines ein mann Zelt, aber das wollten wir eh nur für unsere Vorräte benutzen, da wir bei den sommerlichen Hitzewellen unter freien Himmel nächtigen wollten. Da wir kaum Geld hatten, beschlossen wir einfach wild im Wald zu campieren und hier beginnt meine eigentliche Geschichte…
Mein Mutter Yvone, mein Bruder Lars und ich saßen abends gemütlich auf dem Boden vor einem kleinen, selbstgemachten Lagerfeuer am einem kleinen Teich, auf dem wir im Wald bei der Suche nach einem geeigneten Rastplatz gestoßen waren. Das Mini-Zelt hatten wir längst aufgebaut und ein paar Vorräte darin verstaut. Wir saßen also am Feuer und erzählten und Geschichten, lachten über vergagene Tage und hatten eine Menge Spaß. Doch urplötzlich kippte das Wetter um und es wurde unerträglich schwül, bei gefühlten 30 Grad im Schatten, und das obwohl es bereits fast dunkel war. Wir hatten uns eigentlich schon unsere Isomatten zurecht gelegt, auf denen wir unter freien Himmel schlafen wollten, aber aufgrund des Wetters kamen auf einman ganze Schwärme von Mücken und unser kleines Lagerfeuer schaffte es nicht ansatzweise sie zu vertreiben.”Jungs, wie es aussieht müssen wir wohl im Zelt schlafen…” sagte meine Mutter und schaute mich und Lars ratlos an. Wir waren natürlich etwas verdutzt, da es nur ein Zelt für eine Person war, haben aber auch schnell eingesehen, dass es wegen den millionen von Mücken wohl nicht anders ging, also stimmten wir zu. Schließlich sind wir ja alle erwachsen.
Wir quetschen und also zusammen ins Zelt und meine Mutter schloss schnell den Reissverschluss, damit keine dieser Viecher herein kamen. Es war verdammt dunkel und man konnte nur die Umrisse voneinander erkennen. Wir vereinbarten dann, dass meine Mum in der Mitte liegt und Lars und ich uns an die Seiten quetschen sollten. Es war wirklich verdammt eng und unsere Körper lagen fest aneinander gequetscht. Im ersten Moment störte mich das wirklich sehr, da es so verdammt heiß und stickig war und meine Klamotten nass vor lauter Schweiß waren. Lars und Mum schien es auch so zu gehen, darum trat Mum als erste in Aktion, setze sich hin und zog ihr Oberteil aus. Da sie nur ein T-Shirt und eine Badehose an hatte war ich total baff darüber und sagte nur “aber Mama…” “Stellt euch mal nicht so an. Ich halte es nicht aus in diesem Shirt und ausserdem sieht man bei der Dunkelheit ja sowieso nichts.”, antwortet sie schnell und legte sich wieder hin. Sie hatte gut Reden. Man sah zwar nichts, aber ich konnte eindeutig etwas fühlen. Lars und ich hatten eh nur noch eine Schwimmhose an und so hatte ich den mehr oder weniger nackten Körper meiner Mutter an mich gequetscht. Erst da wurde mir bewusste, was hier eigentlich neben mir liegt. Eine faste nackte Frau, ende 40 mit recht großen Brüsten und einem dicken Hintern. Meine Mum war nicht fett, hat aber schon ein paar Kilo zu viel, trotzdem wurde mir dadruch auf einmal noch viel,viel wärmer. Sie lag auf dem Rücken und Lars und ich auf der Seite, jeweils mit dem Gesicht zu ihr gewendet. Und dann sah ich ihn, zwar nur schemenhaft, aber er war da, der große Busen meiner Mutter, leicht zu den Seiten gefallen und die eine Brust drücke mit den Ansätzen schon gegen meinen Arm. Ich musste mich total zusammen reissen um keinen Ständer zu bekommen, war mir auch nur mit Not und Mühe gelang. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen, wachte aber auf, als mir noch unerträglich wärmer wurde. Den Grund stellte ich dazu schnell fest. Meine Mutter hatte sich umgedreht und lag nun auch auf der Seite. Dabei drückte sie ihren dicken Hindern in der Löffelchen Positon in mein Gesäß und meine Brust lag an ihrem Rücken, mein Arm dabei auf ihrem Oberschenkel. Wir beide waren trief naß vor Schweiß aber irgendwie machte mich diese Situation auf einmal unglaublich an. Dieser fast nackte Körper, diese Wärme, der Geruch, mein Schwanz war Brett hart und drückte richtig fest gegen ihren Hintern. Ich war wie von Sinnen und musste sie einfach anfassen. Ganz vorsichtig streichelte ich sie und gelang mit der Hand schließlich zu ihrem leicht dicken Bauch und den unteren Ansätzen ihrer auf der Seite liegenden Titten. Und auch Lars schien es ähnlich zu gegen, da ich auf einmal auch seine Hand in der Nähe ihrer Brüste bemerkte. Ich hob meinen Kopf und sah ansatzweise, dass der Kopf meiner Mutter und Lars Kopf zueinander gedreht genau voreinander lagen. Es war sicher nur ein Zentimeter Platz dazwischen. Und erst da Begriff ich was los war. Wie ich erfühlen konnte bewegte sich Mutters freier, oberer Arm leich vor und zurück und Lars atmete schwer. Ich legte meine Hand auf Mums Arm und folgte diesen Richtung Hand und war dann total erschrocken. Sie hatte Lars Penis in der Hand und rieb diesen ganz langsam und fast lautlos. Und nun war mir auch so, als könnte ich erkennen, dass ihre Münder hin und wieder aufeinander lagen. Mein Schwanz wurde noch härter und drückte schon schmerzhaft gegen den Po meiner Mutter. Diese sagte aber nichts und blieb einfach liegen und wichste Lars weiter. Ich wusste nicht was ich denken sollte, war aber total heiss von der Situation. Ich wollte auch etwas abhaben, darum rieb ich einfach meinen Steifen an dem Hintern meiner Mum, wodurch er oben aus der Hose schaute und das Gummi fast bis an meinen Eiern nach unten rutschte. Keiner sagte etwas, ich hörte nur das schwere Atmen von uns dreien und darum wurde ich mutiger. Mit meiner freien Hand, zog ich die Badehose etwas von ihrem Hintern beiseite und legte meinen Schwanz in ihre nun freie Furche. Sie hielt die Luft an, als ich mich zu bewegen begann. Ganz vorsichtig und langsam, dirigierte ich meinen Schwanz durch ihre Pobacken und landete dann zwischen ihren Schenkel, genau vor Ihrer Muschi. Dort war es noch wärmer und klatsch nass. Sie stöhnte leise auf und nun schien auch Lars zu bemerkten, was da vor sich ging, da er zu mir rüber griff und erst ihren und dann meine Hüfte anfasste. Da schien für ihn alles klar zu sein und er nahm seine Hand wieder weg und ließ sich weiter von Mum bedienen. Mein Kopf war wie aus. Mit meiner freien Hand bog ich meinen Schwanz etwas nach oben und drang ohne Wiederstand in Mum ein. Schon wieder stöhnte sie leicht, sagte aber nichts. Im Gegenteil, sie fing an ihren Arsch ganz leich zu bewegen. Vor und zurück, es können nur immer 2-3 Zentimeter gewesen sein, denn mehr Platz hatten wir nicht. Ihr Körper war genau wie meiner total nass und ich griff nun von hinten an Ihre Titten. Dabei bemerkte ich, dass Lars nun seinen Kopf daran gelegt hatte und an der unteren Brust lutschte. Das war einfach wahnsinn. Ich lag mit meinem Bruder und meiner Mutter in einem Mini-Zelt in der Löffelchenstellung hinter ihr und hatte meinen Schwanz in ihrer trief nassen Pussy, während mein Bruder ihre Titte lutschte und sich wichsen lies. Wir waren wie ein großer Haufen, nasses, schwitzendes, glühendes Stück Menschenfleisch und es machte mich total an. Da sie aber so unglaublich nass war, war die Reibung ihrer Muschi sehr gering und ich kam glücklicherweise nicht sofort. Allerdings änderte sich das auch sehr schnell. Auf einmal spührte ich ihre Hand an meinem Schwanz und dann noch etwas anderes. Lars rücktse noch näher ran und da verstand ich, dass er seinen Penis nun auch in Mums Muschi drückte. Das Gefühl war der Wahnsinn, als sein Ding eng an meinem in Ihrer nassen Muschi rieb. Wir beide zusammen in Mum, ich war wie von Sinnen. Außer Schnaufen war im Zelt nichts zu hören und nur Mum bewegte ihren Arsch ein paar Zentimeter vor und zurück. Ich merkte jetzt die Enge, die durch unsere beiden Schwänze in ihr entstand und war kurz vor dem kommen. Und da war es wohl schon für Lars so weit. Er ächste auch einmal auf und zuckte etwar, ich merkte wie ihre Muschi noch nasser wurde und dass war dann auch zu viel für mich. Zusammen mit meinem Bruder ergoss ich mich in ihr, mit dem häftigsten Orgasmus den ich je in meinem Leben hatte. Er war hart, lang und verlangte mir alles ab. Nachdem ich mich zuckend leer gepumpte hatte, wurde mir fast schwarz vor Augen und wir alle drei blieben einfach erschöpft liegen. Ich bemerkte dann noch, wie mein Schwanz kleiner wurde und aus ihr raus rutschte und auch Lars sein Ding spürte ich nicht mehr. Völlig fertig viel ich in einen tiefen Schlaf, noch immer an den Körper meiner Mutter gequetscht…