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Im Urlaub – Die weibliche Version

In den Pfingstferien, beschlossen meine zwei Freundinnen und ich nach Kroatien in den Urlaub zu gehen. Wir waren dort letztes Jahr schon einmal und es hat uns sehr gefallen. Die ersten 3 Tage verbrachten wir ausschließlich am Strand und bräunten unsere Körper. Jedoch wollte ich auch ein bisschen Party machen, da außerdem diesen Mittag ein paar heiße Jungs angekommen sind. Hier soll diese Woche noch ein Fußball-Tunier statt finden.

Abends im Bad, beim schminken, beschlossen wir 3 zusammen, wo wir heute Abend wohl hingehen könnten. Letztes Jahr waren wir in einer angesagten Disko in Pula, welche immer Rand voll war, daher entschlossen wir uns in diese noch einmal zu gehen.
Die Disko war wieder ziemlich voll, wir holten uns erst ein paar Getränke und chillten an der Bar. Bis jetzt hatte ich noch kein viel versprechenden Typ gesehen. Nach ein paar drinks zog es uns dann auf die Tanzfläche, der DJ legte “SkyandSand” auf, welches mein absolutes Lieblingslied ist. Ich tanzte wie in Trance und spührte innerlich wie ich abhebte, dann öffnete ich meine Augen und sah ihn. Er hatte ein süßes Lächeln drauf und sein style passte zu seinem ganzen Auftreten. Ich schaute ihm tief in die Augen. Im vorbeilaufen, schaute er mich die ganze Zeit an, er ging Richtung bar mit seinen Begleitern. Ich bin ziemlich schüchtern und traute mich so auf keinen Fall zu ihm hin zu gehen. Die ganze Zeit die wir weiter tanzten ging er mir nicht mehr aus dem Kopf, doch als ich dann beschloss einen kurzen Rundgang zu machen und versuchen in seine Nähe zu kommen, war er weg. Typisch, ich bin einfach zu schüchtern, dachte ich mir und ging zurück auf die Tanzfläche, da waren immer noch meine Freundinnen und eine Perle von Typen um sie, ich wollte gar nicht dazu gehen, da mir jetzt irgendwie die Lust vergangen war. Als ich gerade wieder von der Tanzfläche gehen wollte, war auf einmal der unbekannte Schöne wieder da. Er tanzte nicht weit weg von mir. Ich versuchte nicht zu zeigen, dass ich ihn beobachtete, da er mich vermutlich auch noch nicht gesehen hat, jedoch tanzte ich immer ein Stückchen näher zu ihm. Unsere Blicke trafen sich jedoch immer nur kurz. Ich will diesen Typen, flog nur noch in meinem Kopf herum, jedoch bin ich viel zu schüchtern um den 1. Schritt zu machen, doch auf einmal spührte ich zwei zärtliche Hände um meine Hüfte, welche sich sanft um meinen Bauch umschlangen. Ich drehte mich um sah ihn, ganz nah! Er lächelte mich wieder gleich an wie zuvor, dieser Moment kam mir vor wie Stunden jedoch, war es nur ein kurzer Augenblick. Der DJ wechselte zu einem schnellen Lied mit viel Bass – genug Zärtlichkeiten! Die Menge tickte aus und wir taten es ihnen gleich. Nach einer weiteren halben Stunde, beschlossen wir raus zu gehen um eine zu rauchen. Wir führten kurzen small-talk, er ist Deutscher und wie ich mir schon dachte, mit seiner Fußballmannschaft hier. Ich spielte ihm vor, dass ich Kopfweh hätte und fragte ihn ob er mit mir ans nah gelegene Meer kommen will. Er willigte ein und wir gingen Barfuß im Meer spazieren. Die Stimmung war jedoch komisch, keiner von uns beiden wollte etwas sagen. Er schien auch etwas schüchtern zu sein, was ihn jedoch nur noch süßer gemacht hat. Ich packte meinen ganzen Mund zusammen und hielt an und küsste ihn. Er wollte glaub ich gerade in diesem Moment etwas sagen, doch es war die richtige Entscheidung, wir küssten uns innig weiter und ich ging mit meiner Hand unter sein T-Shirt. Er hatte einen sehr durchtrainierten Körper. Während ich über seine Brust streichelte, gingen seine Hände langsam über meinen Arsch und fingen an ihn zu kneten. Ich wollte mehr und zog ihm sein T-Shirt aus, er tat es mir gleich. Ich küsste seinen Oberkörper und kratzte ihm an Rücken. Er packte mich und riß mich mit auf den Boden, er verwöhnte meinen Oberkörper und zog mir meinen BH aus. Dass schien ihn ziemlich geil zu machen, da ich eine große Wölbung in seiner Hose sah. Als ich ihm den Gürtel ausgezogen hab, stand er auf und machte sich komplett nackt. Als ich seinen Schwanz sah, spührte ich wie meine Muschi langsam ganz feucht wurde. Er lag sich hin und ich begann seine Eichel langsam und gefühlvoll zu küssen und lecken. Er schmeckte genau so gut wie er roch. Während das Meer immer leicht an meine Füße hinklatschte, lutschte ich seinen Schwanz immer härter und tiefer, als sein leises stöhnen jedoch immer lauter wurde, stoppte er mich und legte mich auf den Rücken, er zog mir die Hose aus und küsste meine Füße. Er ging immer weiter hoch und streichelte über mein schon nasses Höschen. Gänsehaut durchfuhr meinen Körper! Ich erhob meine Hüfte leicht, so dass er mich von diesem Teil Stoff befreien konnte, als er mein enges Loch sah, machte er sich gleich daran es zu lecken. Er schien Übung darin zu haben, da er mich fast bis zum Orgasmus leckte, jedoch schien ihn seine Geilheit davon aufzuhalten weiter zu machen. Er nahm seinen dicken Schwanz und schob ihn mir langsam bis zum Anschlag hinein. Mit jedem Stoß wurde er schneller und fickte mich härter , ich spührte wie ich immer geiler wurde und wie meine Fotze immer mehr anfing zu tropfen. Er schien es auch kaum noch auszuhalten und spritzte mir tief in meine Fotze hinein. Ich merkte wie seine heiße Sahne in mich eindringte. und sein Schwanz immer schlaffer wurde. Er fickte mich noch ein paar Stöße weiter und schaute mir wieder tief in die Augen. Der romantische Moment wurde jedoch durch einen Anruf seiner Kumpels zerstört, anscheinend wollten sie gehen und suchten ihn. Wir zogen uns an liefen zurück zur Disko, seine Kumpels waren schon im Taxi . Er gab mir einen Kuss und einen Zettel mit seiner Handynummer, dann fuhr er davon. Ich ging zurück in die Disko zu meinen Mädchen und erzählten ihnen nichts von meinem kurzen Strandbesuch.

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Die Dressur einer Witwe [Netzfund]

Die Dressur einer Witwe

1. Teil

Hallo! Mein Name ist Alicia. Ich möchte euch gerne erzählen was ich die letzten Jahre erlebt habe.
Ich glaube, dass es bestimmt viele Männer und wahrscheinlich auch einige Frauen interessiert. Aber auch, weil ich es mittlerweile mag, dass viele wissen wer, wie und was ich bin. Es ist jetzt im April 1998, wo ich dieses alles anfange aufzuschreiben.
Erst einmal zu mir: Ich bin am 11.08.1963 geboren, 49 Kg schwer, 160 cm groß. Ich habe schulterlange, wellige aschblonde Haare. Man sagt auch, mein Gesicht wäre rassig oder hätte zumindest die richtige Ausstrahlung. Schöne lange schlanke Beine und eine makellose Haut bis auf einige Verzierungen. Meine Maße sind 97-52-86. Mehr will ich jetzt noch nicht sagen, da sich mein Körper an einigen Teilen in den Jahren verändert hat bzw. verändert wurde. Darauf werde ich genauer eingehen, wenn es in der Geschichte dazu kommt.
Alles begann kurz nach meinem 27. Geburtstag. Mein Mann kam bei einem Autounfall ums Leben und für mich brach eine Welt zusammen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt acht Jahre verheiratet. Ich ging wochenlang nicht aus dem Haus.
Mein Mann hatte einen guten Anwalt, der sich um alle Formalitäten kümmerte, hinterließ mir etwas Bargeld und eine kleine, aber sehr gutgehende Softwarefirma. Ich hatte von diesen Geschäften absolut keine Ahnung und hätte die Firma niemals führen können. Also stimmte ich zu, dass sie verkauft wurde. Wir bekamen ein sehr gutes Angebot eines großen bekannten Konzerns. Ich war mehr als überrascht, wie hoch die Firma eingeschätzt wurde.
Alles in allem hatte ich nun ein schuldenfreies Haus in einer guten Wohngegend und fast 7 Millionen DM gut angelegt. Ich hatte keine finanziellen Sorgen.
Nur mein Leben war so leer alleine. Ich wusste nichts mit mir anzufangen. Meine Bekannten und auch der Anwalt redeten mit Engelszungen auf mich ein, bis ich mich bereit erklärte, für zwei Wochen an die Ostsee zu fahren um etwas Abstand zu gewinnen.
Ich verlebte dort wider Erwarten zwei herrliche Wochen und lernte ein Ehepaar kennen, das aus Ostdeutschland kam. Er war Pole und schon seit Jahren in Deutschland. Sie zeigten mir ein wenig die Gegend, da sie dort schon öfter im Urlaub waren. Wir freundeten uns sogar ein wenig an und tauschten die Adressen aus.
Nach dem Urlaub telefonierten wir ab und an und besuchten uns zweimal in den nächsten Monaten.
Dann fragten sie, ob ich nicht mit nach Polen kommen wolle. Sie würden für zwei bis Wochen seine Verwandten besuchen und ich würde dann mal wieder raus kommen. Ich überlegte nur kurz und sagte zu.
Zwei Tage später fuhr ich mit dem Zug zu ihnen und von dort mit ihrem Wagen, einem größeren Bulli, weiter. Wir hatten Glück und waren nach einer halben Stunde Wartezeit über der Grenze. Wir kamen an Stettin vorbei. Es lag links von der Straße in einem Tal und der Ausblick war klasse bei diesem Sonnenschein. Wir fuhren noch circa 10 Kilometer, dann bogen sie auf einen Rastplatz etwas abseits der Straße.
Er war in einem Waldstück gelegen und ziemlich heruntergekommen. Es war ein alter kleiner Kiosk darauf, der aus Holz gezimmert war. Ein Pappsc***d wies den Weg zu einem Klo in den Wald. Nicht sehr einladend.
Als wir aus dem Wagen ausstiegen, waren die beiden ziemlich schweigsam, eigentlich schon seit wir an Stettin vorbei waren. Er hatte etwas hinter dem Kiosk geparkt. Sie ging hinten an den Wagen und holte eine kleine Tasche raus. Ich dachte, sie wollten etwas essen und ging zu ihnen.
Plötzlich spürte ich wie er meine Hände nach hinten riss und sie mir ein Messer an die Kehle setzte. Ich solle ja keinen Ton sagen. Sie schlossen Ledermanschetten um meine Handgelenke mit Ösen und kleinen Karabinerhaken daran und verhakten sie auf meinem Rücken. Dann nahmen sie einen Gagball mit Lederriemen, steckten ihn in meinen Mund und verschlossen ihn hinter meinem Kopf. Jetzt setzte er ein Hundehalsband um meinen Hals und hakte eine Leine daran.
Danach rissen sie meine Bluse und Rock brutal in Fetzen. Anschließend meinen BH und meinen Slip bis ich splitternackt vor ihnen stand, nur in Pumps und halterlosen Stümpfen.
»Wusste ich es doch«, meinte er, »die alte Schlampe hat wirklich geile dicke pralle fette Hängeeuter. Schön schlank, flacher Bauch, knackiger Arsch, geiles Becken. Wenn wir die ein wenig aufgemöbelt haben, wird die uns hier einen Luxusurlaub finanzieren. Na ja, vielleicht auch noch länger.«
Sie kniete vor mir nieder und wollte mir auch an meine Fußgelenke solche Ledermanschetten anlegen

Ich versuchte mich zu wehren und trat nach ihr. Sie schoss hoch und holte aus um mir in Gesicht zu schlagen.
Er hielt sie auf und meinte: »Nicht ins Gesicht. Du weißt doch wohin.«
Sie grinste und schlug mit voller Kraft mit der flachen Hand auf meine Titten. Ich konnte nur dumpf aufstöhnen. Sie schlug von links und rechts, unter meine Titten und auch auf meine Nippel. Sie hörte erst nach gut drei Minuten auf.
Meine Titten waren rot trotz meiner leichten Bräune und meine Nippel waren dabei dick und hart geworden. Sie nahm beide Nippel zwischen ihre Daumen und Zeigefinger und quetschte zu. Wenn ich noch eine Bewegung mache, die sie nicht befohlen hätten, dann würde sie mir die Zitzen ausreißen. Sie kniete nieder und legte die Manschetten um meine Fußgelenke.
Dann stieß er mich zu Boden auf den Rücken. Er trat mit dem Fuß auf meinen Bauch und presste mich so fest auf den Boden. Sie kniete wieder nieder und ich sollte die Beine breit machen. Sonst würde sie mir die Haare ausreißen. Dabei griff sie an meine Schamhaare und zog daran.
Mir blieb nichts übrig und ich spreizte meine Beine. Sie nahm einen Rasierapparat und rasierte erst mit dem Langhaarschneider das gröbste ab. Danach mit dem Rasierer die Stoppeln bis ich total blank war. Sie schüttete sich Rasierwasser in die Hand und schmierte damit meine Fotze ein. Ich dachte, ich sterbe so brannte es.
Sie fing jetzt an meine Fotze zu massieren und meine Klit. Sie brauchte nur 10 Minuten bis ich erregt war, obwohl ich nicht wollte. Meine Klit stand 2,5 Zentimeter weit steil vor und zuckte und ihren Berührungen.
Sie grinsten und meinten, meine Freier würden meine dicke große Klit lieben. Sie ließen mich nicht kommen sondern zogen mich hoch und brachten mich so nackt an der Hundeleine auf den Parkplatz.
Es waren mittlerweile zwei Trucker angekommen, die mich anstarrten. Sie boten mich denen zum Ficken an. Ich wäre noch neu und müsste eingebrochen werden. Ich würde zur Straßenhure abgerichtet. Ich sollte jetzt meinen ersten Freier kriegen und sie hätten mich schon richtig aufgegeilt, damit ich auch beim erstem Mal Spaß habe und richtig komme. Das wäre ja auch für die Freier besser, wenn ich beim Ficken zum Orgasmus komme.
Der Trucker fragte, was ich kosten solle. Sie meinten, für heute nur fünf Mark, egal ob anal oder in die Fotze. Er zahlte und sie zogen mich rücklings über den alten Picknicktisch.
Er kam zwischen meine Beine und schob seinen steifen Prügel mit einem Stoß in meine feuchte Fotze. Ich stöhnte auf. Sie hatten mich so aufgegeilt, dass ich nach nur ein paar Stößen kam. Er meinte, ich wäre herrlich eng. Nach ein paar Minuten kam er in mir und ich spürte wie seine heiße schleimige Wichse tief in mich schoss.
Dann nahm mich der zweite Trucker. Auch mit ihm kam ich zum Orgasmus. Dann durfte mich noch der Kiosk-Besitzer ficken. Als Platzmiete sozusagen.
Sie blieben mit mir vier Stunden auf dem Rastplatz und hielten mich ständig geil, so dass ich mit jedem Freier zum Orgasmus kam. Und sie ließen mich hier von 27 Truckern und anderen Reisenden ficken.
Dann schoben sie mich in den Bulli und fuhren weiter.
Ich dachte, das kann nur ein Alptraum sein, aber es war keiner. Ich war hilflos in deren Gewalt und sie würden mich hemmungslos und brutal abrichten, dressieren und auf den Strich schicken.
Sie hielten in einem Dorf vor einer kleinen, extrem dreckigen heruntergekommenen Absteige. In einem normalen Hotel könnten sie mich nicht dressieren, also wäre das hier perfekt. Sie zogen mich so nackt an der Leine in das Hotel.
Der Portier schaute mich entgeistert an. Sie sprachen alles in polnisch, so dass ich nichts verstand. Er gab ihnen einen Zimmerschlüssel und die beiden brachten mich nach oben.
Sie warfen mich aufs Bett und fesselten mich mit Ketten an die Bettpfosten mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie nahm einen Strick und band mir fest beide Titten ab bis sie wie pralle Bälle abstanden. Er schmierte mir eine Paste auf die gesamte Fotze und meine Achselhöhlen. Sie brannte etwas, war aber zu ertragen. Sie sagten, dass davon meine Haare dauerhaft ausfallen würden und ich keine Last mehr mit dem Rasieren hätte.
Ich sah wie er einen Zettel außen an die Tür klebte. Er sagte, sie müssten jetzt erst mal einige Sachen besorgen, die sie bräuchten um mich abzurichten und optisch aufzumöbeln. Ich hätte bestimmt viel Spaß in der Zwischenzeit und sie wären in circa zwei bis drei Stunden wieder zurück. Sie verschwanden und ließen die Tür weit auf.
Jeder der vorbeikam, konnte mich sofort nackt auf dem Bett gefesselt sehen. Sie mussten eine richtige Einladung auf den Zettel geschrieben haben, denn nach nur einer Minute kam schon der Portier und grinste mich an.
Er zog seine Hose aus und bestieg mich. Ich wollte es nicht, aber als er seinen harten Schwanz rein rammte und mit seinen rauen Händen meine fest abgebundenen Euter hart massierte, wurde ich wieder geil. Meine Zitzen wurden steinhart als er sie rieb und meine Fotze war nass. Meine Klit stand wieder steil hervor und dann kam ich unter seinen Stößen zum Orgasmus. Eine Minute später spritzte er alles in meinen Unterleib.
Zwei Polen hatten vor der Tür gestanden und zugesehen.
Er stieg von mir und sah die beiden. Er sagte etwas zu ihnen, sie sahen noch mal auf das Pappsc***d an der Tür und dann kamen sie grinsend rein und zogen sich aus. Einer hockte sich auf meinen Bauch, nahm meine Titten, presste sie fest zusammen und machte einen Tittenfick mit mir. Er spritzte alles über meine Euter und in mein Gesicht. Der andere fickte wieder meine Fotze und auch mit ihm kam ich sehr schnell.
Mittlerweile waren noch mehr Leute gekommen. Ich konnte sie nicht alle zählen. Ich kam nur bis 23, dann war der erste schon in mir und fickte mich. Ich kam mit jedem zum Orgasmus. Zum Schluss wurde ich immer geiler. Ich konnte es mir selber nicht erklären, denn ich wollte es eigentlich nicht. Ich konnte nichts dagegen machen und mit den letzten Kerlen kam ich sogar zweimal mit jedem.
Dann waren die beiden auf einmal wieder da. Sie schickten die Kerle weg und sie könnten morgen wiederkommen.

3. Teil

Sie würden mich jetzt optisch aufmöbeln, damit sie auch was fürs Auge hätten und sie könnten mich morgen alle noch mal testen.
Als der letzte draußen war, schlossen sie die Tür und kamen zu mir ans Bett. Sie schoben einen Tisch näher und breiteten alles darauf aus. Ich konnte nichts erkennen weil der Tisch zu hoch war.
Dann klopfte es und sie ließen einen kleinen schmierigen Mann herein. Sie banden jetzt auch noch meinen Bauch, meinen Oberkörper und meine Oberschenkel mit Stricken an das Bett fest. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Sie nahmen jetzt ein feuchtes Tuch und rieben damit meine Fotze und die Achselhöhlen sauber. Es hätte gut gewirkt und alle Haare wären ausgefallen.
Sie trockneten alles und der kleine Mann packte seine Tasche auf dem Tisch aus. Als erstes würde ich jetzt tätowiert. Er schrieb auf meine Euter rechts ‚HURE‘ und links ‚NUTTE‘. Unter meine Zitzen schrieb er auf beide Euter verteilt ‚MILCHEUTER‘. Meine Schamhaare deutete er als schwarzes Dreieck an, auf meinen Venushügel schrieb er ‚FICKSAU ZUM WEITEN UND FISTEN‘.
Dabei beließen sie es erst mal. Jetzt sollte ich beringt werden.
Sie nahmen den Gagball aus meinem Mund. Er nahm eine Zange und holte damit meine Zunge raus und hielt sie fest. Er setzte in einem Dreieck drei Bolzen mit einer Kugel durch meine Zunge. Damit ich die Kerle und Weiber besser blasen und lecken könnte.
Dann banden sie meine Euter los. Der kleine Mann nahm zwei Stahlringe und legte sie um meine Euter. Sie wurden jeweils mit den Enden ineinander geschoben und rasteten ein. Er presste so lange bis meine Euter wieder fest abgequetscht waren. Die Ringe konnten nur mit einem Schlüssel gelöst werden, den er dem Paar gab. Er durchstach jetzt meine Zitzen und setzte je einen vier Millimeter dicken Bolzen durch. Sie nahmen jetzt einen ein Millimeter dünnen Draht und schlangen ihn fest um meine Zitzen, direkt über den Aureolen, so dass auch meine Zitzen fest abgebunden waren und auch der Draht eingerastet werden konnte. Jetzt stach er durch meine Aureolen circa fünf Millimeter neben den Zitzen in einer Länge von 15 Millimeter durch. Dort setzte er je einen 4-Millimeter-Hohlbolzen ein. Darin konnte man Stecker einklinken, die an einen Trafo geschlossen wurden.
Jetzt nahmen sie eine Pinzette und zogen die Vorhaut meines Kitzlers zurück bis er komplett frei lag. Er stach jetzt rechts und links etwas oberhalb der Klit durch und setzte zwei kleine Ringe durch, die meine Vorhaut ständig fest zurückhielten und meine Klit so immer frei lag. Dann durchstach er meine Klit und setzte dort einen circa 3-Millimeter-Hohlbolzen ein, in den man auch Stecker setzten konnte. Er zog meine Schamlippen lang und durchstach jede mit drei Löchern. Da kamen je ein Ring durch, der fünf Millimeter dick war und 25 Millimeter Durchmesser (innen) hatte.
Jetzt zog der Kerl die Hose aus und fickte in meinen Mund um zu testen, wie geil ich damit blasen konnte. Aber er spritzte nicht ab, sondern rammte vorher seinen Schwanz in meine Fotze und besamte mich. Da meine Klit jetzt beim Ficken frei lag wurde sie immer gereizt und ich kam dreimal mit ihm zum Orgasmus.
Er musterte mich und meinte, dass es schon nicht schlecht wäre, aber jetzt wolle er weitermachen. Er zog eine Spritze auf. Ich bekäme jetzt Hormonspritzen, wovon meine Klit enorm wachsen würde. Die Kerle stehen schließlich auf große geile Kitzler. Er spritzte alles in meine Klit direkt am Ansatz und gab den beiden noch 10 weitere Spritzen, die sie mir in den nächsten zwei Wochen genauso verabreichen sollten. Jetzt nahm er eine sehr große Spritze, die er mit einem Gel füllte. Das wäre Collagen. Damit würden sie mich jetzt etwas aufmöbeln. Er stach in meine Schamlippen und spritzte in beide je eine ganze Füllung. Sie wurden sofort fast doppelt so dick. Dann setzte er unter meiner Klit an und spritzte dort eine ganze Menge unter, damit meine Klit immer schön steil und weit abstehe. Dann spritzte er noch in meine Zitzen direkt über den Aureolen, damit meine Nippel immer vorstehen.
So, jetzt wäre er erst mal fertig. Sie sollten mir jetzt jeden Tag eine Hormonspritze geben. Er hätte festgestellt, dass ich in circa acht Tagen meinen Eisprung hätte. Bis dahin hätten die Spritzen gut gewirkt und ich wäre extrem fruchtbar und sie könnten mich dann decken lassen. Wenn sie später noch Wünsche für mich hätten, könnten sie jederzeit wieder zu ihm kommen.
Sie gaben mir jetzt ein Glas Wasser und eine starke Schlaftablette. Ich war fast sofort weg und schlief bis zum nächsten Morgen um 10:00 Uhr durch.
Sie gaben mir Frühstück, denn ich sollte ja noch viel Geld verdienen und ich müsste ja auch erst noch die Investitionen hereinholen. Danach ging er zur Tür und rief etwas.
Nur zwei Minuten später war das Zimmer wieder voll mit Kerlen. Die starrten mich an und riefen dann alle durcheinander. Er ließ jeden über mich rüber und ich kam mit jedem ohne Probleme zum Höhepunkt. Ich dachte, das kann nicht sein, aber ich war so geil, dass ich es nicht erwarten konnte, dass mich alle ficken. Dann waren alle fertig und ich lag vollständig besamt und gefesselt auf dem Bett. Meine Fotze war übervoll mit ihrer Wichse und sie lief mir aus meinem Fickloch raus. Ich konnte es nicht fassen, aber ich war immer noch nass und geil. Ich wollte weiter gefickt werden.
In diesem Augenblick ergab ich mich selber. Ich fragte, ob ich sprechen dürfe. Sie meinten, ich würde schnell lernen und erlaubten es mir.
Ich sagte zu ihnen: »Ich war noch nie so geil. Ich weiß nicht wieso, aber ich will ständig gefickt werden. Der Gedanke, dass ich gedeckt werden soll, lässt mich schon kommen. Ich will eure Sklavin sein. Macht mich zur Nutte, zur Straßenhure. Ich will eine Ficksau werden. Lasst mich decken wo, von wem und wie ihr wollt. Macht mich hörig und schickt mich auf den Straßenstrich zum Anschaffen. Macht mit mir was ihr wollt, egal was. Ich werde bedingungslos und unterwürfig gehorchen. Ihr könnt mich richtig abrichten und dressieren zu allem was ihr wollt. Ich lasse mich erniedrigen und demütigen wie, wann und wo ihr wollt.«

4. Teil

»Hör dir die Sau an. Das werden wir sowieso. Aber es ist gut, dass du es freiwillig tust. Dann werden wir schneller mehr Geld machen, weil wir dich dann auch einfach auf die Straße schicken werden oder an dreckige Bordelle vermieten.«
Sie zogen mich hoch und brachten mich in den Aufenthaltsraum des Personals. Die waren begeistert als die mich sahen. Und erst recht vom Preis. Sie haben mich für 2 Mark zum Ficken vermietet.
So ging das jetzt eine Woche lang. Ich wurde an das Personal und die Gäste als Hure verkauft. Nach der Woche kam noch mal der kleine Mann und untersuchte mich. Er meinte, es wäre alles gut abgeheilt und die restlichen Borken würden in einer Woche weg sein. Dann sähe man nichts mehr. Sie könnten jetzt bedenkenlos mit der Abrichtung beginnen.
Er durfte mich in den Mund ficken und meinte, dass die Bolzen in der Zunge wirklich die Kerle verrückt machen werden. Er spritzte alles in den Mund und ich schluckte.
Sie zogen jetzt aus dem Hotel aus und fuhren mit mir weiter. Sie hielten an jedem Rastplatz und boten mich dort für 20 Mark zum Ficken an. Es waren 13 Rastplätze und ich fickte im Schnitt bei jedem Halt mit circa acht Männern.
In der nächsten Stadt, ich weiß nicht wie die hieß, fuhren sie zu einer sogenannten Wagenburg, in der nur Landstreicher lebten. Sie zogen mich wieder nackt aus dem Wagen und boten mich den Pennern an. Sie bräuchten nichts bezahlen, weil ich eine geile Zuchtsau sei. Ich hätte heute meinen Eisprung und sei außerdem durch Hormonspritzen extrem fruchtbar. Ich solle jetzt und hier gedeckt werden. Ob die Penner Lust hätten mich zu besamen und zu befruchten wie eine brünstige Stute?
Natürlich hatten die alle Lust. Ich hatte bis jetzt nicht mehr daran gedacht, dass ich immer ungeschützt gefickt wurde. Aber als sie es jetzt erwähnten, dass ich trächtig werden sollte, schoss es heiß in meine Fotze. Ich war in einer Sekunde klatschnass am auslaufen. Meine Zitzen standen wie dicke Finger steil und hart ab und auch meine Klit war zum Platzen angeschwollen.
Dann stießen die Penner mich schon zu Boden und fickten mich alle nacheinander durch. Die mussten alle seit Wochen nicht mehr abgespritzt haben, denn ich war nach nur vier Pennerficks mit Samen zum Überlaufen befüllt. Mein Gebärmuttermund war durch die vielen Hormonspritzen geöffnet und ich fühlte sehr deutlich wie die schleimige Wichse in meine Gebärmutter floss und ich wusste, dass ich jetzt garantiert trächtig war.
Als die Penner alle fertig waren, floss die Wichse nur so aus meine Fotze. Er trat zu mir und riss meine Beine nach oben, so dass mein Fickbecken auch hochkam und sie schlug mir mit einem Gürtel auf die nasse Fotze und schrie was das soll. Ich würde die ganze wertvolle Wichse verschwenden.
Sie hockte sich dann zwischen meine Schenkel und zog meine dicken Schamlippen lang. Sie nahm eine 15 Zentimeter lange sehr starke Klammer, setzte sie an meine Schamlippen und ließ sie zuschnappen. Ich zuckte zusammen und japste nach Luft. Damit war meine Fotze dicht verschlossen und die Wichse würde sicher drin bleiben und dort ihre Arbeit verrichten.
Dann zerrten sie mich wieder ins Auto und fuhren zu einem kleinen dreckigen Appartement, in das sie nur eine Matratze gelegt hatten. Sie schlossen eine Kette an mein Halsband und das andere Ende an einen Haken in der Wand. Das wäre jetzt einer meiner Arbeitsplätze. Sie hatten schon eine Anzeige aufgegeben und die ersten Männer riefen jetzt auch an.
Keine Stunde später war der erste Freier da. Sie ließen mich von 17 Freiern ficken, die allerdings nur in meinen Arsch und meinen Mund ficken durften. Sie erklärten auch jedem warum, nämlich weil meine Fotze voll mit Pennerwichse sei und die mich schwängern solle. Ab morgen könne dann auch jeder wieder meine Fotze besamen.
Als es Abend wurde holten sie mich raus. Hinter dem Haus war eine kleine Gasse auf der der Straßenstrich war. Sie stellten mich dort auf und ich musste dort anschaffen gehen. Sie stellten auch da ein Sc***d neben mir auf, auf dem sie schrieben, warum ich nur in den Arsch und den Mund gefickt werden durfte. Die Freier lachten dreckig und fanden das geil, dass ich von den Pennern befruchtet werde.
Am nächsten Tag wurde mein Fickloch dann wieder geöffnet und ich war wieder für alle zum besamen frei. Alles in allem hatte ich so jeden Tag circa 70 bis 80 Freier für 20 Mark pro Fick.
Jeden Morgen nach dem Straßenstrich holten sie mich rein und es gab erst mal Frühstück. Danach meinten sie ich, müsste ja aufs Werfen vorbereitet werden. Sie fesselten mich aufs Bett und fingen an mich zu fisten. Ich hatte wider Erwarten keine großen Probleme seine Faust auf zunehmen. Ich kam immer sehr schnell zum Orgasmus dabei.
Dann ließen sie mich immer bis Mittags schlafen und schoben dabei einen 7-Zentimeter-Vibrator in meine Fotze, damit ich schön weit werde. Den tauschten sie am Anfang alle zwei Tage gegen einen größeren aus, 8 Zentimeter, 9 Zentimeter, und zum Schluss rammten sie mir einen 10-Zentimeter-Vibrator rein, der dann erst mal der größte blieb. Sie meinten, wenn ich mich an den gewöhnt hätte, würden sie langsam mit dickeren Gegenständen weitermachen bis ich eine richtig ausgeleierte Gebärfotze hätte, die sie gut in Clubs vorführen könnten.
Dann waren auf einmal die vier Wochen um. Sie packten die Sachen ein und zerrten mich wieder ins Auto. Unterwegs hielten sie auf jedem Rastplatz an und ließen mich von jedem ficken, der wollte. Auf der Rückfahrt hatte ich noch mal circa 60 Freier.
Als wir bei ihnen zu Hause waren, sagten sie, dass ich gut gewesen wäre. Sie hätten gut an mir verdient. Nach Abzug der Investitionen und der Urlaubskosten waren noch 25000 Mark über. Sie würden wieder in zwei bis drei Monaten rüber fahren und ich sollte dann wieder mit. Sie würden mich anrufen und dann solle ich sofort kommen. Jetzt dürfe ich erst mal wieder nach Hause und dort richtig mit den Pennern und Asylanten ficken. Ich solle eine Anzeige in die Zeitung setzten und mich als Hure anbieten und auch auf der Straße oder wo ich gerade bin mit jedem ficken, der mich nur will.

5. Teil

Das Geld solle ich per Postanweisung an sie schicken und ich soll mich anstrengen. Sie wollen mindestens 1000 Mark am Tag und das soll ich jeden Freitag an sie schicken.
Sie schob meinen Rock hoch und er hielt meine Arme auf dem Rücken fest. Sie nahm eine Billardkugel und drückte sie tief in meine Fotze.
Ich soll, in Bielefeld angekommen, sofort in den nächsten Sexshop gehen und die Kerle bitten, mir die Kugel mit der Hand aus meiner Fotze zu holen und mich zum Dank dafür zum Ficken anbieten. Ich soll denen auch meine Fotze zum Fisten und Weiten anbieten.

Im Zug soll ich jeden, der mir über den Weg läuft, fragen, ob ich ihn blasen darf und meinen Arsch zum Ficken anbieten. Auch soll ich sagen, dass ich alles schlucke und mit aufs Klo gehen und als Pissbeckenersatz seine Pisse schlucken oder dass er mir in die Fotze oder den Arsch pissen kann.
Dann soll ich mir in Bielefeld drei bis vier Ausländerjungen suchen. Die dürfen nur 15 bis 16 Jahre alt sein und ich soll mich denen als Hure anbieten, sie mit in meine Wohnung nehmen und für sie auf den Strich gehen und ihnen anbieten, ihre Ficksklavin zu sein. Ich soll den Jungen mindestens je 5000 DM im Monat zahlen, dafür dass sie mich abrichten. Zusätzlich muss ich jedem 2500 Mark Taschengeld geben und alle Unkosten wie Wasser, Strom, Essen, Kleidung, usw. bezahlen.
Sie meinen, dass ich so circa 65000 Mark im Monat zusammen ficken muss. Das wäre für eine Straßenhure wie mich kein Problem. Ich sollte also pro Tag circa 2200 Mark auf dem Strich verdienen. Auf dem Straßenstrich könnte ich so etwa 50 Mark pro Komplettfick nehmen und hätte bestimmt circa 25 Freier. Dann hätte ich schon mal 1250 Mark. Dann gäbe es ja noch Asylantenheime, in denen ich ja gleich mit 20 oder mehr Ausländern ficken könnte. Das brächte so 20 Mark pro Fick. Also noch mal mindestens 400 Mark, fehlen also noch circa 550 Mark. Dafür soll ich in der Stadt in Kneipen und Kaufhaus- oder Bahnhofklos gehen und den Kerlen anbieten, sie zu blasen und alles zu schlucken für 10 Mark. Und als Bonus müsste ich auch die Pisse trinken oder denen anbieten, in meinen Arsch zu pissen oder in meine Fotze, da das ja der Grund sei, warum die aufs Klo gehen. Dann hätte ich die 2200 Mark pro Tag zusammen, die ich brauche.
Und ich solle ja keine Gummis nehmen. Ich muss richtig besamt werden und die Freier zahlen auch lieber ohne Gummi. Außerdem müsste ich eben was richtiges bieten um die Kerle zu bedienen. So eine alte Hurensau wie ich wäre diese Preise mit Gummi gar nicht wert.
Sie riefen ein Taxi und ließen mich zum Bahnhof bringen. Ich kam gerade rechtzeitig und konnte gleich in den Zug einsteigen und er fuhr sofort ab. Ich hatte nur meine dünne durchsichtige Bluse an und den extrem kurzen Mini aus Stretch. Ich ging gleich in Richtung Toilette und sah unterwegs drei Typen in einem Abteil, die da am Saufen waren.
Ich ging rein und fragte ob ich Ihnen ein Angebot machen dürfe. Die starrten mich an und konnten meine dicken abgebundenen Euter unter meiner Bluse durchschimmern sehen. Sie meinten grinsend, was ich denn verkaufen wolle? Ich sagte, ich habe nichts zu verkaufen sondern nur umsonst anzubieten. Ich würde gerne ihre Schwänze lutschen und ihren Samen schlucken. Sie könnten mir auch in den Arsch ficken oder einen geilen Euterfick machen. Ich wäre wirklich sehr gut zum Abficken geeignet. Dabei zog ich die Bluse auf und den Rock hoch und zeigte denen alles was ich zu bieten habe.
Sie zogen scharf die Luft ein und ich sagte, ich würde gerne auf dem Klo mit jedem ficken. Sie hätten doch viel getrunken und dort würde ich dann auch ihre Pisse schlucken oder sie könnten mir auch in den Arsch pissen. Nur meine Fotze wäre nicht gut zu ficken, da ich dort eine Billardkugel drin habe, die ich bis Bielefeld nicht raus nehmen darf.
Ich sollte näher kommen und einer griff an meinen großen steilen Kitzler und rieb ihn hart. Ich solle mal zum Orgasmus kommen, sie wollten das jetzt sehen wie geil ich sei. Ich zuckte zusammen wie er brutal zugriff und stöhnte dann auf. Mein Becken zuckte und zitterte und nach nur einer Minute kam ich heftig zum Orgasmus und sie sahen grinsend zu.
Sie kamen mit aufs Klo und der erste fickte in meinen Arsch. Ich kam nach ein paar Stößen zum Höhepunkt und nach einer Minute pumpte er seine ganze Wichse in meinen Arsch. Er ließ den Schwanz drin. Ich fühlte wie er kleiner wurde und dann pisste er einfach in meinen Arsch. Dann kam der nächste und ich musste ihn blasen. Ich schluckte alles was er mir gab, auch seine Pisse. Der dritte wollte auch in meinen Mund ficken und auch seine Wichse und Pisse schluckte ich.
Sie rieben noch meine harten langen Zitzen und meine steile Klit bis ich noch mal kam und wollten gehen. Ich meinte, dass ich hier bleibe und weiter jeden bedienen würde, der will, und sie könnten ja noch mal wiederkommen, wenn sie wieder geil wären oder einfach nur pissen müssten.
Auf der Zugfahrt kamen circa 30 Männer in das Klo und davon nahmen 24 mein Angebot an. Die anderen waren entrüstet und ich bat sie auf Knien, dass sie mich bitte, bitte nicht verraten. Ich wäre so veranlagt und könnte nichts dafür. Ich hatte Glück und sie ließen mich hier zurück und sagten dem Schaffner nichts.
Es kamen auch 7 Frauen auf das Klo und auch denen bot ich mich an. Nur eine lehnte ab, aber auch sie verriet mich nicht. Ich hatte unheimlich Glück dabei. Ich leckte die Frauen und sie standen dann über meinem Gesicht und pissten in meinen Mund und ich schluckte alles. Vier der Frauen haben nachgesehen, ob ich wirklich eine Billardkugel in meiner Fotze habe und mich dabei mit der Faust zum Orgasmus gefickt.
Die letzte der Frauen meinte, dass ich eine alte dreckige Hurensau sei und dass doch die Billardkugel nicht genug wäre. Sie öffnete ihre Handtasche und holte ein belegtes Brötchen raus. Ich sollte die Beine spreizen und sie zog meine Fotzenlappen auseinander und schob einfach das Brötchen ganz in meine nasse Fotze. Sie grinste und meinte ich könnte das ja einem Penner anbieten, ob er es haben wolle und es mir von dem rausholen lassen.

6. Teil

Dann lief der Zug in Bielefeld ein und ich zog mich wieder an. Ich ging leicht breitbeinig aus dem Zug, weil ich mit der Kugel und dem Brötchen nicht richtig laufen konnte. Es waren vom Bahnhof circa drei Kilometer bis zum nächsten Sexshop.
Ich ging rein und es waren der Verkäufer und vier Kunden da. Der Verkäufer stand alleine am Tresen und die Kunden waren in dem kleinen Laden verteilt. Ich ging zu ihm und fragte, ob er und vielleicht auch seine Kunden mir helfen könnten.
Er sah mich fragend an und ich sagte, dass ich eine Billardkugel und ein belegtes Brötchen tief in meiner Fotze hätte und sie nicht mehr alleine raus kriege. Er rief die Kunden an, sie sollten doch mal kommen und ich solle das noch mal sagen.
Ich wiederholte es und fragte, ob sie mir die Kugel und das Brötchen nicht mit der Hand raus holen könnten, weil ich selber nicht so tief rein komme. Ich wäre sehr weit und könnte sehr gut eine Faust aufnehmen. Ich wäre ihnen sehr dankbar für die Hilfe und würde ALLES tun was sie wollten. Ich wäre eine gute Fickstute und perfekt zum besamen, fisten, weiten, tittenficken, fesseln, usw. geeignet, da ich speziell dazu abgerichtet wär mich pervers abficken zu lassen. Dabei zog ich mich aus und stand splitternackt vor denen.
Sie sahen alle wie ich optisch fertiggemacht war und fingen dreckig an zu grinsen. Der Verkäufer griff an meine Arme und zog mich rücklings über den Tresen. Da waren die anderen schon zwischen meinen Beinen und sie griffen an meine Euter und kneteten sie brutal. Einer griff einfach in meine Fotze und einer rieb meine Klit. Ich kam nur nach Sekunden zum Orgasmus und dann erst holte er das Brötchen und dann die Kugel raus und zeigte sie jedem.
Er schob beides wieder rein, damit jeder sie einmal raus holen kann. Jeder der Kunden griff einmal brutal im mein Fickloch und wühlte darin mit seiner Faust rum bis ich kam und holte dann das Brötchen und die Kugel raus um sie für den nächsten wieder tief reinzudrücken. Der letzte ließ sie draußen und dann fickten sie mich durch und besamten mich.
Als alle fertig waren, steckten sie beides wieder in meine Fotze.
Sie zogen mich hoch und zerrten mich in das Pornokino, das zum Laden gehörte. Vorne war so etwas wie eine kleine Bühne vor der Leinwand. Sie fesselten mich mit weit gespreizten Armen und Beinen und riefen den Zuschauern zu, dass hier jetzt eine Liveshow wäre.
Sie kamen mit sieben Mann nach vorne. Der Verkäufer ließ jeden erst mal das Brötchen und die Kugel aus meiner Fotze holen. Ich kam dabei fünfmal zum Orgasmus und dann durfte jeder mich ficken. Danach hoben sie meine Beine an, damit mein Arsch frei lag und schoben mir einen Dildo rein. Damit fickten sie meinen Arsch circa drei Minuten. Dabei massierten sie hart meine große Klit und kneteten brutal meine Euter und Zitzen. Ich kam dreimal zum Höhepunkt.
Als sie ihn raus zogen, blieb mein Arsch leicht auf und der erste schob seinen halbsteifen Schwanz rein. Dann pisste er einfach los in meinen Arsch. Jeder der Kunden pisste in meinen Arsch während sie meine Klit und Euter weiter massierten. Sie fanden es geil, dass ich dabei noch mehrmals zum Orgasmus kam.
Dann kam der Verkäufer wieder. Er schob mir seine Faust rein bis ich wieder kam. Jeder der Kunden fickte meine Fotze mit der Faust bis ich mit allen einmal gekommen war. Dann nahm der Verkäufer einen riesigen Vibrator.
Den hätten sie gerade vor drei Tagen als Dekoration bekommen, weil den eh niemand kauft, außer als Show. Allerdings wäre der voll funktionsfähig. Er hätte viermal stärkere Vibrationen als jeder andere. Er war 40 Zentimeter lang und 11 Zentimeter dick. Er sah aus wie ein echter Schwanz, richtig knorrig mit dicker, fetter, praller Eichel. Der könne sogar befüllt werden und dann spritzen.
Er öffnete ihn und fragte dann die Kunden was man da wohl reinfüllen könnte um so eine alte dreckige Hurenficksau wie mich voll zu spritzen. Sie überlegten nicht lange und einer meinte, sie sollten doch einfach dreckiges Wasser aus einer Pfütze nehmen.
Einer marschierte gleich los und holte etwas. Als er nach einer Minute wieder da war, meinte er, das Wasser im Hof wäre gut abgestanden und richtig faulig, da wär auch eine Menge Ungeziefer drin.
Ich sah wie er den Tank des Vibrators öffnete und dann das Wasser einfüllte. Es schwammen massig Fliegen, Mücken und kleine Wasserläuse oder ähnliches drin. Sie zogen meine dicken Fotzenlappen auseinander und er bohrte mir das Monsterteil langsam in die Fotze. Sie sahen alle wie weit ich wurde. Ich schrie auf dabei. Ich dachte es zerreißt mich, aber meine Fotze weitete sich ohne Probleme.
Dann hatte er ihn bis an meine Gebärmutter drin und schaltete ihn grinsend ein. Sie alle sahen wie mein ganzer Unterleib erzitterte und vibrierte und ich urplötzlich heftig kam. In dem Augenblick schaltete er die Pumpe an und da die Nille direkt vor meinem Gebärmuttermund saß, schoss das dreckige Wasser direkt in meine Gebärmuter. Ich zuckte zusammen und stöhnte laut auf und kam immer wieder.
Sie ließen ihn drin bis ich viermal gekommen war und dann zogen sie ihn raus. Das dreckige Wasser floss aus meiner Fotze und auch das Ungeziefer.
Sie lösten meine Fesseln und zogen mich wieder in den Laden. Ich musste mich wieder anziehen. Ich wollte schon gehen, aber er hielt mich zurück. Sie grinsten mich an und meinten sie hätten noch was für mich.
Er griff in die Schublade und gleichzeitig drehten mir zwei die Arme auf den Rücken und zwei andere schoben mir den Rock wieder hoch und traten meine Beine auseinander. Er nahm die Hand aus der Schublade und ich sah ein ganzes gegrilltes Hähnchen. Er meinte, er hätte es schon vor 15 Minuten geholt und es wäre nicht mehr ganz so heiß. Er kniete vor mir nieder und setzte das Hähnchen an meine Fotze. Dann drückte er es komplett in mein Hurenloch. Ich stöhnte laut auf und sie ließen mich los.
Ich konnte damit noch weit schlechter stehen oder gehen als mit der Billardkugel. Man konnte auch deutlich sehen, dass etwas mit mir nicht stimmte. Mein Stretchrock war sehr eng und da ich sehr schlank war, hatte ich richtig einen Bauch bekommen von dem Hähnchen.

7. Teil

Sie gaben mir die Adresse einer Kneipe, in der nur Asylanten wären. Ich solle dahin gehen und mir von denen das Hähnchen rausholen lassen und mich ihnen auch wie hier als Dank zum Abficken anbieten. Jetzt soll ich verschwinden, aber ich könne jederzeit wieder kommen und mich hier den Kunden zum Abficken anbieten.
Ich bedankte mich für ihre Hilfe und ging.
Es waren nur zwei Straßen weiter bis zur Kneipe. Ich ging rein und es waren circa 30 Asylanten drin. Der Wirt und die Gäste schauten mich überrascht an. Ich ging zum Wirt und sagte, dass ich Hilfe brauche.
Er fragte: »Wobei?«
Ich sagte ihm, dass ich ein ganzes Brathähnchen in der Fotze hätte und es alleine nicht mehr raus kriege. Ob sie mir dabei helfen könnten. Sie könnten es gerne hier mitten in der Kneipe machen. Wenn er erlaube, würde ich mich gerne ausziehen, damit sie begutachten können, ob ich was tauge.
Er meinte: »Na los.«
Und ich zog mich aus. Als ich so nackt vor denen stand, sagte ich, dass ich ALLES tue was sie wollen, wenn sie mir das Hähnchen aus meiner Fotze holen. Ich wäre ein gutes Stück Fickfleisch und für alle Perversitäten gut zu benutzen. Sie könnten mich gerne fesseln, damit sie mich leichter benutzen können.
Sie zogen mich auf den großen Stammtisch und fesselten mich an die Tischbeine mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie begutachteten meine fetten abgebundenen Euter, meine rasierte Fotze und meine große Klit. Sie fanden es gut, dass ich diese Tätowierungen habe, denn dann weiß jeder gleich, dass ich eine alte Ficksau wär. Meine Fotze war weit auf durch das Hähnchen und sie konnten es deutlich in meinem Unterleib stecken sehen. Sie meinten, dass eine Sau wie ich erst mal gezüchtigt werden müsste.
Der Wirt holte die Geschirrtücher und machte sie nass. Dann gab er dreien ein Tuch und einer ging zwischen meine Beine und zwei stellten sich rechts und links neben mich. Dann schlugen sie fest auf meine prallen fetten abgebundenen Euter und auf die harten steilen Zitzen. Der dritte schlug auf meine Fotze und meine steile Klit.
Ich schrie auf und dann überrollte mich wieder die Geilheit mit jedem Schlag, der meine Zitzen und Klit traf. Nach nur kurzer Zeit kam ich heftig zum Orgasmus.
Sie staunten und dann zerrten sie ihre Hosen runter und einer fickte in meinen Arsch und einer in meinen Mund. Als er abspritzte schluckte ich alles. Es zog ihn raus und der nächste fickte mich durch. Ich schluckte von allen den Samen und die anderen spritzten alles in meinen Arsch.
Einer ging Richtung Klo und ich sah es. Ich fragte ihn, ob er mir nicht in den Arsch pissen wolle oder in den Mund und ich würde es schlucken. Dazu wäre ich doch da. Er sah mich an wie die letzte Dreckhure und kam zu mir und steckte seinen dreckigen Schwanz in den Mund. Dann pisste er los und alles sahen wie ich jeden Tropfen schluckte.
Dabei stellte sich der nächste an meinen Arsch und schob seinen halbsteifen Schwanz in mein noch offenes Arschloch und pisste mir rein. Zwei Drittel der Männer pissten in meinen Arsch und von den anderen schluckte ich alles.
Als alle fertig waren, schlugen sie mich noch mal mit den Geschirrtüchern bis ich kam und dann rissen sie mir brutal das Brathähnchen raus. Ich schrie auf als es rausploppte und keine Sekunde später hatte ich die erste Faust in meiner Fotze. Er fickte mich tief und brutal mit der Faust und die anderen befingerten mich brutal. Ich fühlte ihre Hände überall. Sie kneteten meine Euter und rieben meine Zitzen und speziell meine große Klit.
Ich explodierte sehr schnell und zuckte am ganzen Körper. Nach jedem Orgasmus wechselten sie und ein anderer fistete mein Hurenloch. Nachdem jeder seine Faust in meiner Fotze hatte, banden sie mich los, warfen mir die Kleider zu und meinten, ich solle öfter wiederkommen.
Ich zog mich an und wollte rausgehen, aber meine Beine zitterten wie wild und ich konnte kaum gehen.
Als ich dann draußen war, erinnerte ich mich, dass ich mir ein paar Jungens als Meister suchen sollte. Ich war etwas müde und wollte erst mal schlafen. Ich suchte mir ein Taxi und ließ mich zu meinem Haus bringen.
Als ich ins Wohnzimmer kam, war dort ein Fax angekommen. Es war von meinem polnischen Meister. Ich solle zu der angegebenen Adresse fahren. Dort wäre eine Wohnung frei, die ich mieten solle. Er wolle ja nicht, dass in meinem normalen Umfeld alles auffällt.
Ich raffte mich auf und rief wieder ein Taxi und fuhr zu dem Haus. Ich klingelte unten rechts. Das Haus war mit sechs Wohnungen. Ein etwa 60jähriges Ehepaar öffnete mir. Ich sagte, ich wolle die freie Wohnung mieten. Sie sahen mich von oben bis unten an und meinten, ich solle mal rein kommen.
Sie sagten die Wohnung wäre im ersten Stock. Vier Zimmer, Küche, Bad, circa 80 Quadratmeter. Sie hätten den Vertrag hier und ich bräuchte nur zu unterschreiben. Ich war etwas verwirrt und fragte nach der Miete und warum sie sich so schnell für mich entscheiden? Die Wohnung sollte 4000 Mark kalt kosten. Ich schluckte einmal und meinte das wäre aber sehr teuer.
Die Frau grinste mich an und meinte für eine Hure würde das eben so teuer sein. Außerdem hätten sie schon den Naturalienanteil abgerechnet. Ich sah sie wohl dumm an und sie meinte, ich müsste zweimal die Woche zu ihnen kommen, jeweils Montags und Donnerstags für drei bis vier Stunden. Sie wollten erst öfter, aber das reiche auch, dafür koste die Wohnung jetzt 5000 Mark. Als Straßenhure müsste ich eben etwas mehr rumficken um das zu bezahlen.
Ich starrte sie ungläubig an und sie zeigten mir Fotos auf denen ich zu sehen war, in Polen, auf dem Strich, beim Decken bei den Pennern, beim Fisten und ein paar mehr. Ich solle jetzt unterschreiben und dann sofort meine Klamotten ausziehen.
Ich unterschrieb und zog mich aus. Sie knetete meine Euter und Zitzen und dann rieb sie meine große Klit bis ich stöhnend kam. Ich musste mich hinknien und dann stellte sie sich vor mich, hob ihren Rock hoch und zog den Slip zur Seite. Ich solle sie nur gut lecken dann bekäme ich auch ihre Pisse zu schlucken. Ich leckte ihre Fotze und ihre Klit und dabei kniete er hinter mir und schob seinen Schwanz in meinen Arsch.

8. Teil

Sie fing an zu stöhnen wie ich auch und als er nach circa fünf Minuten in meinen Arsch spritzte, kam sie auch. Ich kam mit ihnen zusammen zum Orgasmus und dann pisste sie in meinen Mund und ich schluckte alles. Er ließ seinen Schwanz in meinem Arsch und pisste mich voll.
Sie sagten, sie hätten die Wohnung schon eingerichtet und ich könne sofort einziehen. Es wäre alles drin was eine Hure braucht und auch sehr luxuriös eingerichtete Zimmer und Wohnzimmer für die Jungens für die ich anschaffen solle. Die Einrichtung hätte 50000 Mark gekostet und ich müsste sie innerhalb von zwei Jahren abbezahlen. Sie grinsten mich an. Die Raten dafür hätte ich schon mit dem Vertrag unterschrieben. Ich musste so also noch mal 5000 Mark im Monat abstottern.
Ich meinte, das wäre doch Wucher. Aber sie lachten und sagten, dass eine so alte geile Ficksau wie ich ausgebeutet werden muss. Zu was anderem taugte ich doch nicht. Und jetzt solle ich mir schleunigst die Jungens suchen und mich anbieten.
Er gab mir vier Schlüssel.
»Die sind für deine vier minderjährigen Meister, du Fotze. Du selber brauchst keinen Schlüssel. Dir gehört hier eh nichts, du zahlst nur für alles.«
Und sie meinte noch, sie wüssten, dass ich sehr reich wäre und mir ja nicht einbilden solle, alles davon zu bezahlen. Sie wollten jeden Monat meine Auszüge sehen, dass noch alles da wäre und ich nichts verbraucht hätte. Sie meinte, keiner hier wolle mein eigenes Geld, sie wollten nur, dass ich eine hörige Hure bin und alles auf dem Strich zusammen ficke. Ich müsste eben richtig gut anschaffen und auch in Asylantenheime gehen. Sie würden auch Filme mit mir drehen von denen ich einen Anteil kriege als Hure, den ich dann meiner Herrin und dem Meister schicken muss. Und an den Wochenenden wären immer Vorführungen als Spezialhurensau was auch gefilmt und fotografiert würde. Was, das würde ich schon noch merken.
Sie warfen mir meine Klamotten zu und schickten mich raus. Ich stand draußen und überlegte was ich jetzt alles tun musste um das Geld zu verdienen.
Ich sollte 30000 Mark an das polnische Ehepaar bezahlen, 20000 Mark an die vier Ausländerjungs, die ich als meine Meister aufnehmen soll plus 10000 Mark Taschengeld für die vier, dann 1000 Mark Nebenkosten für die Wohnung. Ich musste 5000 Mark für Klamotten für die Jungs ausgeben, und sollte sie sehr gut verpflegen für 6000 Mark, dann 5000 Mark Miete und 5000 Mark für die Raten an die Vermieter. Das waren 82000 Mark im Monat, circa 2800 Mark am Tag.
Oh Gott, wie soll ich das machen? Ich schaffte so circa 1200 Mark auf dem Straßenstrich bei 50 Mark pro Freier. Dann waren circa 20 Asylanten in den Heimen, die mich für 20 Mark fickten, noch mal 400 Mark, fehlen noch 1200 Mark. Also muss ich noch mindesten 120 Männer finden, die ich auf den Klos oder Kneipen blasen darf oder deren Pisse trinken oder mich als Kloersatz anbieten.
Ich ging erst mal los um meinen Meister zu finden. Ich war noch keine drei Schritte weit, da ging im Parterre das Fenster auf und die Vermieterin rief mir zu, dass ich Fickfleisch warten soll. Sie kam raus und sagte, das sie mitkommen würde um sicher zu gehen, dass ich auch die richtigen aussuche.
Wir gingen los und ich sah mehrmals ein paar ausländische Jungens, aber die sagten ihr alle nicht zu. Dann kamen wir am Punker- und Drogenpavillion vorbei. Dort waren vier Jungen vor den Stufen. Die stanken schon fast bis zu uns her. Die waren total dreckig, einer war sehr übergewichtig, zwei hatten enorme Pickel. Die Klamotten standen vor Dreck.
»Das sind die richtigen für dich.« sagte sie.
Wir gingen zu ihnen und ich sagte: »Entschuldigung, Sirs. Ich bin eine Hure, eine Straßenfotze, ein Stück Fickfleisch, Zuchtvieh und Milchvieh. Ich bin eine hörige Hurensklavin und möchte euer Eigentum werden. Ich möchte für euch auf den Straßenstrich anschaffen und euch als Ficksau dienen. Ich habe eine gute Wohnung, die euch gehört. Ich zahle euch jedem 5000 Mark im Monat und zusätzlich jedem 2500 Mark Taschengeld. Ich zahle euer Essen, Kleidung und die Wohnung. Hier sind die Schlüssel. Bitte nehmt mich als eure hörige Ficksklavin, Sir. Sie können mich abrichten und dressieren zu was immer Sie wollen.«
Dabei zog ich meinen Rock hoch und machte meine Bluse auf und zeigte denen ALLES.
»Ich bin im zweiten Monat trächtig und werde ALLES tun was ihr wollt. Wenn ich geworfen habe, würde ich mich freuen. Natürlich nur, wenn ihr meint, dass ich würdig bin, dass ihr mich wieder befruchtet oder von wem ihr auch wollt decken lasst. Wenn ihr mich ordentlich melkt, werde ich in zwei Monaten auch Milch geben. Dann könnt ihr mich als Kuh halten und auch meine Milch verkaufen. Bitte Sir, nehmt mich bitte.«
Ich hielt ihnen die Wohnungsschlüssel hin.
Sie nahmen die Schlüssel und standen auf. Sie kamen zu mir und fassten mich überall an. Sie kneteten meine Euter und Zitzen und einer rieb meine große Klit und sagte, dass ich kommen soll. Sie wollen es sehen.
Ich kam fast sofort, so geil und nass war ich. Sie sahen sich um, dass keiner in der Nähe war und holten ihre Schwänze raus. Sie waren total dreckig und schmierig. Unter der Vorhaut waren richtig dicke Brocken weißer Schmand.
Die Vermieterin nannte denen jetzt die Adresse und meinte, dass sie ihre Schwänze nie mehr waschen müssten, weil ich ja jetzt da wäre.
Ich kniete nieder und lutschte die dreckigen Bolzen der Jungens sauber und ließ sie in meinen Mund spritzten und schluckte alles.
Sie wollten mich jetzt richtig testen und auch die Wohnung sehen. Wir nahmen ein Taxi und fuhren zum Haus.
Als sie reinkamen meinten sie, es wäre gebongt. Ich wäre zwar ein altes dreckiges Stück Fickfleisch, aber wenn ich gut zahle, wollten sie mich wohl schon abrichten. Ich bedankte mich und dann sollte ich Bier holen.
Ich ging in die Küche und zwei kamen hinterher. Sie hielten mich fest und banden Bindfäden an drei Klammern fest. Die setzen sie an meine Zitzen und Klit. An den Fäden banden sie Schlingen und hängten darin je eine Bierflasche an meine Zitzen und Klit. Die vierte Bierflasche schob einer in meine Fotze. So sollte ich in Zukunft nur noch servieren, sagten sie, auch wenn Besuch da wäre.

9. Teil

Zu Hause müsste ich IMMER nackt sein. Auch wenn ich die Wohnung verlasse um zum Beispiel Müll raus zu bringen. Im ganzen Haus und auf dem Grundstück dürfte ich nur splitternackt rumlaufen und müsste jedem alles zeigen und mich anbieten, der mir begegnet. Nur wenn ich in die Stadt oder auf den Straßenstrich zum Anschaffen gehe, dürfte ich mein Fickoutfit anziehen.
Die Flaschen zerrten heftig beim Gehen und im Wohnzimmer losten sie, wer die Flasche aus meiner Fotze kriegt. Der dicke mit den Pickeln gewann und ich musste die nächsten Flaschen holen. Sie würden jetzt erst mal richtig saufen, damit sie gut pissen können und ich auch was zu trinken habe.
Sie kontrollierten jetzt die ganze Wohnung und meinten dann, dass hier nur meine Bluse, mein Rock und ein dünnes, ziemlich durchsichtiges schwarzes Nylonkleid wär. Sie zerrissen den Rock und die Bluse und meinten, dass ich nur noch in dem Minikleid anschaffen solle. Sie hätten an der Haustür einen Haken gesehen. Ich solle jetzt runtergehen und das Kleid dort aufhängen. Ich müsste ab jetzt jedes Mal als erstes das Kleid dort ausziehen und aufhängen, da ich hier im Haus ja nur noch nackt sein darf. Alle anderen Hausbewohner sollen sofort sehen, dass ich eine billige Hurensau bin, die mit jedem fickt.
Sie nahmen die nächsten Flaschen und ich solle das Kleid runterbringen und gleich den Müll mitnehmen.
»Aber der ist doch leer.« meinte ich.
Sie nahmen meinen zerrissenen Rock und Bluse und die ersten vier leeren Bierflaschen und warfen sie in den Mülleimer und meinten: »Jetzt nicht mehr.«
Der Dicke schlug mir leicht ins Gesicht und dann mit Wucht mit der flachen Hand auf meine Euter und Klit. Meine Zitzen und Klit schwollen sofort an und er schlug weiter zu. Ich hatte sofort meine Arme hinter dem Nacken verschränkt und meine Beine gespreizt um ihm alles gut zugänglich zu machen.
Sie grinsten widerlich und meinten, ich wäre schon nett erzogen. Sie schlugen jeder noch dreimal zu und meinten dann, dass ich zu gehorchen hätte, egal was sie sagen. Ich sollte nicht noch einmal Widerspruch geben oder dämlich fragen ohne die Erlaubnis zu haben. Dann würden sie mir die Euter, Zitzen, Fotze und Klit grün und blau schlagen. Dann hätte ich bestimmt viel Spaß, wenn ich so wund von den Freiern durchgefickt würde.
Er nahm jetzt noch ein paar Bindfäden und band sie an meine Ringe in meinen Schamlippen und setze an die Enden je eine starke Klammer. Ich solle da den Müllsack dranhängen und runter bringen. Meine Arme sollten so hinter dem Nacken bleiben, damit jeder sofort alles gut sehen kann. Ein Schlüssel brauche ich nicht. Ich solle klingeln, wenn ich zurück wär und dann mit dem Rücken zur Tür warten bis sie öffnen und meine Arme ja im Nacken lassen, egal wer kommt.
Ich nickte nur zustimmend. Ich nahm mein Kleid und setzte den Müllbeutel an die Klammern und ging breitbeinig die Treppe runter. Der Müllsack schaukelte hin und her und zerrte an meinen langen Fotzenlappen. Ich hängte das Kleid auf und ging dann durch den Keller raus an die Mülltonnen und warf den Beutel rein.
Ich ging wieder die Treppe hoch, klingelte und stellte mich wie befohlen hin. Es tat sich nichts. Die ließen mich hier einfach stehen.
Nach circa fünf Minuten hörte ich unten die Haustür und dann Schritte auf der Treppe. Ich merkte wie meine Klit und Zitzen noch dicker und härter wurden und meine Fotze wieder richtig nass auslief. Dann kam da eine Frau hoch, um die Ende 30 und blieb wie angewurzelt stehen als sie mich da sah. Ich machte keine Anstallten etwas zu verdecken und sie kam dann näher. Sie starrte mich von oben bis unten an und meinte, was ich denn für ein Schwein wäre?
»Ich bin eine Straßenhure, ein dreckiges stück geiles Fickfleisch und Milch- und Zuchtvieh, Mylady. Ich muss hier warten bis meine Herren mich reinlassen. Ich werde gerade zur Hurenficksau abgerichtet. Ich bin Freiwild für jeden und jeder darf alles mit mir machen was er oder sie will.«
Sie griff an meine Euter und rieb dann die Zitzen. Dann fasste sie an meine große Klit. So eine große hätte sie noch nie gesehen. Ich stöhnte auf und sie rieb meine Klit fester. Nach ein paar Sekunden kam ich zitternd.
Dann ging die Tür auf und die Jungens kamen raus. Sie fragten, ob ich ihr gefalle?
»Na ja, nicht schlecht.« meinte sie.
Die Jungens meinten, ob ich nicht ihre Fotze lecken solle, da sie mich doch so nett kommen ließ? Sie sah etwas unschlüssig aus und da meinten die, dass ich echt gut lecken kann und gerne Fotzen bediene.
Ich ging vor ihr auf die Knie und schob ihren Rock hoch. Sie trug einen dünnen Slip und ich zog ihn zur Seite und leckte ihre Fotze, dann ihren Kitzler. Sie wurde feucht und als ich mit meiner Zunge tief in ihrer Fotze leckte, stöhnte sie auf. Ich streichelte ihren Hintern und leckte und saugte ihre Klit. Sie zuckte und dann kam sie sehr schnell und ich leckte weiter bis ihr Orgasmus abgeklungen war.
Die Jungs meinten sie hätten gehört, das Frauen genau wie Männer meistens danach pissen müssten und ob sie das jetzt auch müsste. Sie überlegte kurz und sagte dann, dass sie jetzt Druck verspüre. Dann solle sie doch in meinen Mund pissen. Ich hätte das gerne und liebte es Pisse zu trinken.
Ich blieb vor ihr knien und öffnete meinen Mund weit. Dann ließ sie es kommen und pisste in meinen Mund und ich schluckte jeden Tropfen und leckte danach ihre Fotze sauber.
Die Frau sah dann die Jungs an und fragte, ob sie nicht ein wenig jung seien für mich. Nein, ich würde von ihnen abgerichtet und fickte mit allem und jedem. Sie fragte dann noch, ob ich auch mit so jungen Jungens ficke?
»Ja, klar.« meinten die Bengels.
Sie meinte, dass sie zwei Jungens hätte, 15 und 16 Jahre und ob die mich mal haben könnten.
»Klar.« sagten die vier und das kostet für die Hure hier im Haus nur 10 Mark und dafür könnte jeder mit mir machen was er oder sie will.
Ich musste mit ihr mit und sie führte mich in ihre Wohnung. In der Küche waren die beiden Jungs und sie sagte, dass sie ein Geschenk mitgebracht habe. Die starrten mich an und sie sagte, dass sie mich jetzt ficken könnten aber dafür müssten ihre Schwänze sauber sein.

10. Teil

Wie lange die sie nicht gewaschen hätten.
Die Jungens meinten etwas verlegen: »Die letzten fünf Tage nicht.«
Dann sollten sie ihre Hosen ausziehen und die Schwänze waschen. Sie machten das sofort und wollten ins Bad. Sie hielt sie zurück und meinte, das würde ich machen. Ich kniete sofort nieder und lutschte ihre dreckigen Schwänze. Unter der Vorhaut war eine Menge dicker weißer Schmand und ich leckte alles ab bis sie sauber waren. Ihre Prügel wurden dabei steinhart.
Die Mutter meinte, ich solle mich jetzt auf alle viere knien und mich wie eine Hündin ficken lassen.
Ich kniete sofort nieder und reckte meine bereite nasse Fotze hoch und der erste Junge drang ungestüm in mich ein. Ich spürte seinen harten Schwanz und als er abspritzte kam ich mit ihm. Dann war der andere Bengel dran und auch er brauchte nicht sehr lange und ich kam mit ihm zusammen.
Dann sollten die Jungens noch in meinen Mund pissen, damit sie gleich nicht wieder Wasser verschwenden würden wo ich doch jetzt da wär. Ich trank ihre Pisse und dann gab sie mir die 10 Mark und meinte, dass sie mich für den Preis öfter für ihre Jungs und sich mieten würde.
Ich bedankte mich, dass sie mich benutzt hätten und ging runter und klingelte wieder.
Diesmal öffneten sie nach einer Minute. Ich gab ihnen das Geld und sie meinten, dass ich jetzt noch ihre Pisse saufen solle und dann ab auf den Strich.
Ich kniete nieder und öffnete meinen Mund. Sie pissten einfach in meinen Mund und ich schluckte alles. Sie trafen nicht genau und die Pisse traf meine Euter und lief runter bis über meine Fotze und an meinen Beinen.
Ich wollte schnell duschen, aber die jagten mich so raus. Ich sollte mir eben Freier suchen, die es nicht stört, eine solche Sau zu ficken. Ich ging raus und an der Haustür zog ich mein Kleid an. Ich wollte gerade raus als die Tür der Vermieter aufging und sie mir eine Dauerkarte für den Bus und die Straßenbahn gab. Damit ich nicht so viel Zeit verschwenden würde um zu den Freiern zu kommen.
Ich ging zur nächsten Haltestelle und nahm den Bus zur Stadthalle an der Nahariastraße.
Im Bus starrten mich die Leute an, weil man durch das Kleid so ziemlich alles sehen konnte. Es lag sehr eng um meine dicken abgebundenen Euter, die prall vorstanden. Meine harten langen Zitzen drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff und auch die Ringe und die Bolzen in meinen Aureolen waren zu erkennen. Auch sahen sie, dass ich keinen Slip trug, da meine blanke Fotze durchschimmerte. Ich sah, dass bei einigen Männern die Hosen dicke Beulen bekamen.
An der Stadthalle stieg ich aus und sah wie drei der Männer auch ausstiegen. Dort standen immer ein paar Nutten und ich stellte mich dazu.
Es dauerte keine Minute, dann war der erste der Männer aus dem Bus bei mir. Ich sagte, dass ich eine geile alte Ficksau sei und dass ich nur 50 Mark koste für alles was sie wollen auch ohne Gummi. Mit Gummi koste es 100 Mark.
Er war einverstanden und ich ging mit ihm in die Tiefgarage nebenan und er fickte mich hinter einem Pfeiler. Er massierte meine fetten dicken Euter und rieb meine steifen Zitzen und dann kam er sehr schnell mit mir zusammen und pumpte seine heiße Wichse in mein Fickloch.
Als er seinen Schwanz rauszog, fragte ich ihn, ob ich ihn sauberlecken darf. Er nickte und ich lutschte seinen Prügel sauber und bat ihn, wenn er pissen müsse, doch einfach in meinen Mund zu pissen. Wenn er wolle auch in meine Fotze oder meinen Arsch.
Er starrte mich an und meinte dann in meinen Mund. Er ließ es kommen und ich schluckte seine ganze Pisse und leckte ihn sauber.
Dann ging er und ich brauchte nicht mal wieder nach oben an die Straße, weil die beiden anderen Männer aus dem Bus mir gefolgt waren. Sie gaben mir jeder die 50 Mark und sie fickten mich durch. Ich kam dreimal mit ihnen, aber sie wollten nicht in mich rein pissen.
Dann ging ich wieder an die Straße und sofort war ein Kerl da, der mich in die Tiefgarage befahl. Ich ging mit runter und er fragte, was ich hier wolle. Das wäre sein Platz und nur seine Huren dürften hier anschaffen. Er schlug mir leicht ins Gesicht.
Ich fragte, was ich tun müsse, damit ich hier anschaffen darf, denn einen Zuhälter hätte ich schon. Er grinste und wollte erst mal sehen, ob ich auch gut genug wäre hier anschaffen zu dürfen. Ich sollte mich mal ausziehen.
Ich ließ mein Kleid fallen und er starrte mich fast ungläubig an. So eine Sau wie mich hätte er ja noch nie gesehen. Er griff an meine Euter und rieb meine Zitzen und mit der anderen Hand massierte er meine große steile Klit. Ich kam nach einer Minute zum Orgasmus.
Er meinte, ich müsste Platzmiete zahlen und wenn seine Nutten eine Stute für einen Dreier bräuchten, müsse ich umsonst mitmachen. Der Platz würde mich hier 250 Mark am Tag kosten und er würde jeden Tag um 15:00 Uhr kommen und kassieren. Das gelte auch für Sonn- und Feiertage. Wenn ich mal nicht anschaffen wolle oder könne, dann müsse ich ihn anrufen und es ihm mitteilen, dass er den Tag nicht zum Kassieren kommt. Er würde es immer erfahren, wann ich hier wäre um rumzuficken.
Dann drückte er mich runter und fickte meine Fotze von hinten. Er brauchte nur ein paar Minuten um in meiner engen Hurenfotze zu kommen. Er zog seine Hose hoch und gab mir seine Handynummer und verschwand.
Ich stand dort bis 18:00 Uhr auf dem Strich und hatte 31 Freier. Punkt 15:00 Uhr war der Zuhälter dagewesen und hatte mich abkassiert.
Dann ging ich in mehrere Kneipen und fragte dort die Männer, ob ich ihnen einen blasen darf. Ich würde auch alles schlucken. Danach könnten sie gerne in meine Fotze, Arsch oder Mund pissen. Auch das würde ich gerne schlucken.
Ich ging mit den ersten drei aufs Klo, zog mich nackt aus und lutschte deren Prügel und der erste pumpte alles in meinen Mund und ich schluckte alles. Dann meinte der zweite, dass für so viel Geld sie mich ja auch richtig ficken könnten. Er ging hinter mich und rammte seinen Schwanz in meine Fotze. Ich stöhnte auf und kam sofort. Der erste schob seinen Prügel in meinen Mund und pisste los. Ich schluckte alles während der andere mich weiterfickte.

11. Teil

Der dritte fickte in meinen Arsch und dann pisste er in meinen Arsch während der zweite in meinen Mund pisste. Der erste war schon wieder draußen in der Kneipe und hatte den anderen gesagt, dass hier eine geile dreckige Hurensau sich für nur 10 Mark abficken lässt und Pisse säuft.
Dann kamen massig Männer in das Klo. Sie rissen mir die Beine auseinander und fesselten sie an die Pfosten der Klokabinen. Meine Arme rissen sie auseinander und fesselten sie an die Pissbecken. Ich kniete so vor allen auf dem dreckigen Fußboden. Dann war auch schon einer in meinem Arsch und einer in meinem Mund. Sie spritzten gleichzeitig ab.
Ich war in der Kneipe bis alle mich richtig abgefickt und befüllt hatten. Sie bezahlten auch alle anstandslos die 10 Mark.
Dann ging ich weiter und auf dem Weg nach Hause fragte ich noch sieben Männer, ob sie Lust auf meinen geilen Fickkörper hätten und die fickten mich auch alle in den Mund.
Zu Hause klingelte ich und als die Tür aufging, ging ich rein und zog sofort mein Kleid aus und hängte es neben die Tür. Als ich oben ankam, war die Wohnungstür schon auf und ich ging rein. Ich hörte Stimmen aus dem Wohnzimmer und als ich reinkam, sah ich, dass dort die vier Jungs mit neun Freunden saßen und am saufen waren. Die starrten mich an und fragten, ob ich wirklich ihre Sklavin sei.
Ich ging zu ihnen und musste mich breitbeinig hinstellen. Die griffen mir alle an die Fotze, die Euter und Zitzen und meine Klit. Ich kam nach 30 Sekunden und mein Fickbecken zuckte geil.
Sie meinten, ficken könnten sie heute Abend nicht mehr richtig, sie hätten zu viel gesoffen und kriegten ihn nicht mehr richtig steif und hätten auch keinen Bock sich anzustrengen. Ich sollte denen allen einen blasen.
Ich kniete sofort nieder und fing bei dem ersten an. Ich nahm ihn in den Mund und er brauchte wirklich nicht lange, dann pumpte er alle seine Wichse in meinen Hals. Ich schluckte von allen die heiße Wichse und dann zerrten sie mich ins Schlafzimmer und fesselten mich aufs Bett mit weitgespreizten Armen und Beinen. Dann zog der erste auch schon meine langen Fotzenlappen auseinander und rammte einfach seine Faust in mein nasses Fickloch. Ich stöhnte laut auf und kam fast sofort.
Sie fickten mich alle mit den Fäusten und danach mit allem was ihnen in die Finger kam. Mit Gurken, Flaschen, Baseballschlägern und sie kneteten brutal meine Euter und meine langen harten Zitzen. Ich kam dutzende Male und dann schickten sie mich wieder raus auf den Strich.
So ging das jetzt jeden Tag bis zum Wochenende.
Freitagnachmittag, als ich wieder aus der Stadt vom Anschaffen kam und mich duschen wollte, fingen mich die Vermieter ab und meinten, das wäre nicht nötig. Sie brachten mich nackt ins Auto und fuhren los.
Nach circa 45 Minuten hielten sie auf einem alten total heruntergekommenen Bauernhof. Sie holten mich aus dem Wagen und aus dem Haus kam ein circa 60jähriger Mann. Er kam zu mir und griff mich brutal überall ab. Er meinte, ich hätte gute Euter und Zitzen und als er in meine Fotze griff, war er sehr zufrieden wie leicht ich mich für seine Faust dehnen ließ und wie schnell ich aufstöhnte und kam.
Sie hatten mir die Leine angelegt und führten mich so in den großen Stall. Dort waren circa 50 Leute, Männer und Frauen, die mich neugierig anstarrten und dann konnte man das allgemeine Erstaunen hören als sie erkannten wie ich zurecht gemacht war.
Die Vermieter erzählten denen, dass ich im zweiten Monat trächtig wäre und zum Zucht- und Milchvieh abgerichtet würde. Sie hatten da ein merkwürdiges Holzgestell, in das ich mit dem Bauch nach unten und mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt wurde. Dann wurde das Gestell abgesenkt und Kameras aufgestellt.
Ich hörte nur ein Hecheln hinter mir und dann wurde ich auch schon von einer Dogge besprungen. Ich stöhnte laut auf und kam. Als der Köter in meine Fotze spritzte kam ich noch mal. Dann war eine Dogge vor mir. Der große Schwanz baumelte vor meinen Gesicht und ich machte meinen Mund auf und der Hund fickte mich in den Mund. Ich spürte wie er kam und schluckte die ganze Hundewichse.
Die Zuschauer wurden geil dabei. Ich sah aus den Augenwinkeln wie sie die Schwänze rausholten und sich wichsten oder die Frauen ihnen die Prügel bliesen. Auch die Frauen massierten sich die Titten und ihre Fotzen und feuerten den Bauern an, mir mehr zum Abficken zu geben.
Er grinste nur und dann wurde das Gestell etwas hochgefahren. Er sagte denen, dass sie mich mal alle mit der Faust ficken sollten, damit ich auch gut abgefickt werden kann. Das ließen die sich nicht zweimal sagen und die Frauen rammten ihre Fäuste in meinen Arsch und die Männer in meine Fotze. Ich wurde immer nasser und geiler und kam mit denen gut 20 mal zum Orgasmus.
Meine abgebundenen dicken fetten Euter schaukelten bei den Faustficks hin und her. Mein Fickbecken war weit nach oben durchgedrückt und zuckte bei jedem Stoß. Die meinten, das würde ein guter Film und der würde sich sehr gut verkaufen lassen.
Dann war da ein Getrappel und sie führten einen Hengst rein. Seine Ficklatte stand enorm vor, circa 8 Zentimeter dick und 40 Zentimeter lang. Sie führten ihn über mich und dann fühlte ich die gewaltige Eichel zwischen meinen dicken Fotzenlappen und er drang ein. Meine Fotze dehnte sich gewaltig und schloss sich sehr eng um den riesigen Hengstschwanz. Sie hörten alle wie ich laut aufstöhnte und dann war er 30 Zentimeter in mir drin und ich kam zuckend zum Orgasmus.
Als er dann in mir abspritzte, kam ich noch mal und ich fühlte wie er mit enormem Druck seine Wichse in mir entlud. Durch den Druck schoss seine Wichse ungehindert bis in meine Gebärmutter und überspülte sie. Dann zog er sich zurück.
Sie sahen alle wie mein Fickloch weit auf blieb und zuckte. Die Wichse floss so aus meiner Fotze raus und dann hatten sie schon den nächsten Hengst, der mich weiter fickte. Ich erzitterte und kam wieder und nachdem auch dieser Hengst in mir gekommen war, holten sie noch einen Stier und ließen mich von dem decken.

12. Teil

Ich kam noch dreimal mit dem Stier. Meine Fotze war danach circa sechs Zentimeter weit auf und jeder konnte ungehindert weit in mich reinsehen. Das filmten sie auch in Großaufnahme.
Sie ließen mich so in dem Gestell hängen und dann traten die Männer hinter mich und pissten alle in meine weite Fotze und spülten die Wichse mit ihrer Pisse aus.
Dann banden sie mich los und fuhren mit mir wieder nach Hause.
Wir waren circa drei Kilometer von zu Hause entfernt als sie zur Oldentrupper Straße (Straßenstrich) abbogen. Sie warfen mich einfach aus dem Wagen und meinten, dass ich hier ruhig noch eine oder zwei Stunden anschaffen solle.
Ich stand nackt an der Straße und nach nur einer Minute hielt auch schon ein Wagen an. Er starrte mich von oben bis unten an und meinte dann, was ich denn für eine alte Sau sei. Er hätte mich hier noch nie gesehen. Ich sagte, dass ich gerade erst zur Hure und Ficksau abgerichtet worden sei und noch oft hier stehen würde. Ich koste nur 50 Mark für alles inklusive Faustfick und wenn gewünscht sogar mit Pisse schlucken. Ich wäre auch schon im zweiten Monat schwanger und würde in zwei Monaten auch Milch geben. Ob er Lust auf mich hätte.
Ich sollte einsteigen und er fuhr mit mir 200 Meter weiter in den Waldweg und dort fickte er mir erst in den Mund und dann in die Fotze. Er spritzte dann alles in meine Fotze und ich war zweimal mit ihm gekommen.
Ich hatte dort noch sieben Kunden bis ich nach Hause durfte. Ich sah ein Taxi und hielt es an. Ich fragte den Fahrer, ob er mich nach Hause bringen könnte, es wären nur drei Kilometer aber ich hätte kein Geld. Ich würde ihn aber gerne anders bezahlen.
Ich sollte einsteigen und er fuhr fast bis nach Hause. An der Radrennbahn hielt er an und fickte mich auf der Motorhaube durch. Dann ließ er mich liegen.
Ich war wieder extrem heftig mit ihm gekommen und atmete noch schwer während mein Orgasmus abklang und bekam daher nicht mit wie er über Funk seine Kollegen anrief.
Er kam wieder zu mir und schob mir die Faust rein und ich stöhnte wieder auf. Als ich kam, hielten drei Taxis neben uns und die Kerle stiegen aus und sahen gleich wie ich einen Orgasmus vom Fisten hatte. Sie fickten alle meine Fotze und den Arsch durch und füllten mich mit ihrer Wichse.
Dann kneteten sie meine Euter brutal und rieben fest meine dicken harten langen Zitzen und einer der Taxifahrer hatte einen Ast aufgehoben und rammte ihn mir in die Fotze. Der Ast war rau und gut neun Zentimeter dick. Meine Fotze weitet sich enorm und er fickte mich damit brutal. Ich kam schon nach dem zweiten Stoß und noch dreimal bis er aufhörte.
Dann zerrten sie mich ins Taxi und brauchten mich nach Hause. Ich klingelte und die Tür ging auf. Ich steckte das Geld in den Umschlag der immer dort lag und warf ihn bei den Vermietern ein. Die verteilten das Geld an die Jungs, zogen ihren Anteil ab und schickten alles andere an das Polenpärchen.
Ich ging hoch und stellte mich dann wieder breitbeinig und mit im Nacken verschränkten Händen vor die Tür.
Nach 15 Minuten hörte ich unten die Tür gehen und dann kamen sie die Treppe hoch. Es waren zwei Männer, ein Mieter und sein Freund, beide total betrunken. Sie sahen mich und er sagte zu seinem Freund, dass ich die alte geile Hausficksau wäre. Er sähe es ja nun selber.
Sie griffen mir rücksichtslos an die dicken Hängeeuter und meine Fotze. Sie rieben meine harten langen Zitzen und dann fühlte einer auf einmal meine große lange Klit. So was hätte er noch nie gesehen und griff fest zu. Ich stöhnte auf und kam zuckend zum Orgasmus. Ich solle denen mal schnell einen blasen.
Ich ging auf die Knie und machte denen die Hose auf. Ich zog die Unterhose runter und beide hatten schon einen halbsteifen Schwanz. Die glänzten ganz feucht vor Pisse. Ich massierte erst beiden den Sack und die Eier und sah wie die Schwänze größer wurden. Dann wichste ich beiden die Schwänze und als ich die Vorhaut zurückzog, sah ich, dass sie beide ihre Schwänze einige Tage nicht gewaschen hatten. Es war dicker weißer Schmand unter der Vorhaut.
Ich nahm sie beide nacheinander in den Mund und leckte sie sauber. Dabei wurden die steinhart und sie brauchten nicht lange bis beide nacheinander in meinen Mund spritzten. Ich schluckt alles was sie mir gaben. Dann hielten beide ihre Schwänze selber und pissten mich von oben bis unten voll. Ich versuchte die Pisse in meinen Mund zu bekommen, aber das meiste floss über meine Euter und Fotze auf den Fliesenboden und blieb in einer Lache liegen.
Was ich hier denn für eine Sauerei gemacht hätte. Das könne nicht so bleiben, meinten die beiden. Ich solle das sofort saubermachen. Ich wollte aufstehen und sagte, dass ich sofort einen Lappen holen würde.
Ich weiß, dass ich nur eine dumme Ficksau bin, aber zu der Zeit war ich noch viel dämlicher. Einer trat sofort hinter mich und drehte mir die Arme auf den Rücken und trat mir die Beine auseinander. Was ich denn für eine blöde Sau wäre. Der andere zog seinen Gürtel aus der Hose und schlug damit auf meine prallen Euter, Zitzen und meine Fotze. Ich stöhnte auf, drückte meine Euter richtig vor und spreizte meine Beine so weit es ging und drückte meine Fickbecken vor, damit sie gut alles zugänglich hatten. Meine Zitzen und Fotze schwoll sofort noch mehr an und nach zwei Minuten hatte ich einen Orgasmus.
Sie ließen mich los und meinten, dass ich sofort den Boden säubern solle, mit der Zunge wie es sich für eine so alte dreckige Hurensau gehört. Ich kniete nieder und leckte die Pisse auf und schluckte sie.
Die beiden grinsten und einer nahm jetzt seinen Gürtel und schlug mir von hinten zwischen die Beine auf meine Fotze, der andere von der Seite auf meine Euter. Sie schlugen so lange weiter bis ich fertig war und dabei kam ich noch zweimal zum Orgasmus.
Sie kontrollierten noch den Fußboden und meinten, das wäre schon ganz gut und gingen dann weiter in seine Wohnung.
Ich stand wieder mit zitternden Beinen auf und stellte mich wieder vor die Tür. Eine Viertelstunde später öffneten die Jungs die Tür und holten mich rein.

13. Teil

Sie hatten eine kleine Abstellkammer fertig gemacht und mit einer alten dreckigen Matratze vom Sperrmüll ausgelegt. Das war meine Schlafstätte. Sie stießen mich rein auf die Matratze und meinten, ich solle schlafen wie ich sei, duschen könne ich morgen früh.
Ich merkte erst jetzt wie müde ich war und schlief sofort ein.
Am nächsten Morgen weckten sie mich und sagten, dass ich erst mal duschen solle, ich würde ja wie ein Schwein stinken.
Ich roch es selber, die Matratze roch nach Pisse und Wichse und ich selber auch. Ich duschte und dann ging ich in die Küche. Es roch herrlich nach Brötchen und Kaffee.
Ich kam rein und sah eine junge Ausländerin. Das wäre die neue Haushälterin, die sie eingestellt hätten. Einer müsse sich hier ja ums Essen und ein wenig Ordnung kümmern. Sie starrte mich mit großen Augen an. Sie hätten ja erzählt, dass sie eine Zuchtsau besitzen, aber dass es wahr wäre, hätte sie nicht geglaubt.
Ich wollte mich an den Tisch setzen, aber die befahlen mir, dass ich erst meinen Job tun solle. Ich sah sie fragend an und sie deuteten unter den Tisch.
Ich verstand und kroch drunter, machte den Jungs die Hosen auf und lutschte und leckte und blies denen erst mal die Schwänze. Sie spritzten alles in meinen Mund und dann pissten sie einfach unter dem Tisch in meinen Mund und ich schluckte alles. Sie sagten der Frau, dass ich auch ihr jederzeit zur Verfügung stünde.
Jetzt durfte ich mich an den Tisch setzen und frühstücken. Ich hatte einen Heißhunger und es schmeckte klasse. Ich biss gerade in mein Brötchen als sie mir an die Euter und meine Zitzen griff. Ich stöhnte verhalten auf und sie rieb meine Zitzen weiter bis sie Sekunden später steinhart und lang waren.
Die Jungens sagten ihr, dass ich im zweiten Monat trächtig sei und sie also in ein oder zwei Monaten keine Milch mehr einkaufen bräuchte, da ich dann ja genug geben würde. Sie würden mich hier auch als Milchvieh halten.
Sie griff mir jetzt zwischen die Beine und fühlte meine große steile Klit und meine dicken Schamlippen und dass meine Fotze klatschnass war. Sie nahm mir mein Brötchen aus der Hand und presste es zwischen meine Fotzenlappen in meine nasse Fotze und schmierte meinen Fotzensaft darauf. Es schimmerte ganz nass von meinem Saft und sie gab es mir wieder und meinte, das wäre der richtige Brotaufstrich für eine Sau wie mich.
Die Jungs und sie grinsten als ich das Brötchen mit meinem Fotzensaft aß.
Dann griff sie mir dabei an die Klit und rieb sie. Sie hätte noch nie gesehen wie es aussieht, wenn so eine alte Fotze wie ich zum Orgasmus komme und wieso ich so einen extrem großen dicken langen Kitzler hätte.
Die Jungs sagten, der wäre von Natur aus schon sehr groß, aber ich hätte ja auch eine Zeitlang eine Menge Hormonspritzen bekommen um mich richtig fruchtbar zu machen. Das hätte dann eben den guten Nebeneffekt, dass meine Klit enorm wächst. Außerdem mögen Männer Fotzen mit dicken großen Kitzlern.
Sie ging jetzt auf die Knie und hockte sich zwischen meine Beine. Sie nahm meinen Kitzler in den Mund und saugte daran wie an einer Zitze. Ich stöhnte laut auf und fing an zu keuchen und kam heftig.
Sie hörte nicht auf und fing jetzt auch mit den Zähnen an daran zu knabbern. Mein Becken zitterte und zuckte und ich keuchte immer lauter. Ich griff mir selber an die Euter und knetete sie fest und rieb meine dicken Zitzen und kam noch mal.
Dann stand sie auf, stellte einen Fuß auf den Tisch und schob ihren Rock hoch. Jetzt solle ich mich dafür bedanken, dass sie mich hat kommen lassen.
Ich zog ihren Slip beiseite und leckte ihre Fotze und ihre Klit. Sie war nicht annähernd so groß wie meine. Ich leckte weiter an ihrer Klit und saugte daran und schob dabei zwei Finger in ihre Fotze und fickte sie mit meinen Fingern. Sie war schon geil davon wie sie mich geleckt hatte und kam zweimal sehr schnell hinter einander.
Sie ließ den Rock wieder runter und meinte, dass ich eine gut abgerichtete Hure sei. Sie sagte, dass sie jetzt noch abwaschen werde und dann fertig sei. Sie käme heute Abend wieder zum Abendbrot machen.
Sie ließen mich noch ein Brötchen essen und dann musste ich wieder anschaffen gehen.
Ich werde das etwas abkürzen, denn im Prinzip war es jeden Tag das gleiche. Ich wurde täglich von dutzenden Männern gefickt, besamt und befruchtet und jeden Freitag und Samstag drehten die Vermieter mit mir einen harten perversen Tierporno und der wurde dann verkauft.
Die Jungs achteten auch darauf, dass ich in der Nacht, wenn ich schlief, immer einen mindestens acht Zentimeter dicken Dildo drin hatte und meine Milchpumpe an meinen Zitzen war.
Mein Bauch wurde von Woche zu Woche immer dicker und es sah jetzt ein Blinder, dass ich trächtig war. Die Freier mochten das besonders und ich wurde noch öfter gefickt als vorher.
Ich war im fünften Monat trächtig als ich eines Morgens aufwachte und in der Pumpe waren 0,5 Liter Muttermilch. Die Jungs waren damit zufrieden für das erste Mal, aber es sollte deutlich mehr werden.
Nur eine Woche später waren meine Euter so an das Melken gewöhnt, dass sie viermal täglich mit einem Liter gemolken werden konnten und es wurde immer etwas mehr.
Das war der Zeitpunkt an dem sie anfingen mich auch von Hand abzumelken und der erste Morgen, an dem sie Milch aus meinen Eutern in den Kaffee molken. Die Haushälterin sah das und meinte, das wäre gut und dass sie mich jetzt erst jeden Mmorgen melken würde bevor ich anschaffen gehe, damit immer genug Milch im Haus sei.
Die Jungs waren damit einverstanden und sie molk mich das erste Mal von Hand. Ich musste mich auf den Tisch knien und sie molk meine herunterhängenden Euter in zwei Schalen, die sie darunter gestellt hatte.
Als ich an diesem Abend vom Anschaffen nach Hause kam, öffneten sie sofort die Tür und ließen mich rein. Ich ging ins Wohnzimmer und dort saß die junge Haushälterin und noch vier andere junge Frauen Die waren alle 17 bis 19 Jahre alt und starrten mich an. Die Haushälterin sagte, dass sie es ja jetzt selber sehen würden, dass sie hier eine alte Hurensau hätten, die von polnischen Pennern trächtig ist und Milch gibt. Dass ich Milch gebe und täglich auf dem Straßenstrich anschaffe.

14. Teil

Die Jungs machten ihre Hosen auf und ich kniete sofort nieder. Ich lutschte die Schwänze und ließ sie in meinen Mund spritzen und schluckte alles. Danach pisste sie alle in meinen Mund und auch die Pisse trank ich vor ihren Augen.
Die jungen Frauen setzten sich auf das Sofa und zogen ihre Röcke hoch. Sie trugen keinen Slip und zeigten ihre nassen Fotzen und alle waren erregt. Sie befahlen mich zu sich und ich sollte sie alle lecken.
Ich ging auf Knien zu ihnen und leckte ihre Fotzen und Kitzler und saugte dann an den Kitzlern und fickte sie mit zwei Fingern in die nassen Fotzen bis sie kamen. Dann stellten sie sich alle nacheinander über mich und pissten mir in den Mund.
Sie zogen mich hoch und ins Schlafzimmer aufs Bett. Ich musste mich aufs Bett knien und sie rissen mir die Arme und Beine weit auseinander und fesselten mich. Meine fetten prallvollen Milcheuter und mein Bauch hingen schwer runter.
Jede der Frauen legte sich erst mal zwischen meine Beine und saugte und knabberte an meiner langen dicken Klit bis ich kam. Mein Fickbecken zitterte vor Geilheit und meine dicken Euter schaukelten hin und her.
Dann ließen sie mich erst mal so geil auf dem Bett knien und die Jungs sagten, dass sie ja noch längst nicht alles wüssten, was für eine dreckige perverse Hurenficksau ich wirklich sei.
Sie hatten einen Fernseher in Schlafzimmer stehen und legten ein Video ein. Das Bild ging an und zeigte mich im Stall bei dem Bauern in dem Holzgestell, der Deckbox, gefesselt. Ich wurde gerade von den Doggen gedeckt und lutschte eine Dogge und schluckte den Samen. Gleich danach kam der erste Hengst und fickte meine Fotze.
Sie sahen sich alles an was die auf dem Bauernhof mit mir gemacht hatten. Die jungen Frauen waren völlig überrascht. Was für eine abartige Dreckfotze ich doch sei, sich trächtig von Tieren abficken zu lassen und deren Wichse zu schlucken.
Sie fanden besonders gelungen, dass die dort eine echte Melkmaschine hatten, die sie über meine enorm langen und dicken Zitzen stülpten und mich damit trocken molken. Da aber eine Melkmaschine immer vier Stulpen hat, waren zwei frei, wovon sie eine über meinen Kitzler setzten und mich damit zum Orgasmus trieben.
Sie fragten, ob sie auch mal dabei sein dürften, wenn ich wieder auf dem Bauernhof von Tieren abgefickt werde für einen Porno. Natürlich durften sie und die Jungs sagten, es würde jeden Freitag und Samstag ein Porno mit mir gedreht.
Sie drehten sich jetzt wieder alle zu mir und sahen wie ich zitternd auf dem Bett kniete. Meine Euter waren zum Platzen voll mit Milch und meine Zitze enorm angeschwollen und steinhart. Sie sahen, dass an meinen Zitzen schon weiße Tropfen Milch hingen so voll war ich. Meine Fotze war klatschnass und meine Fotzensaft lief mir an den Schenkeln runter. Meine Klit war enorm angeschwollen.
Die Jungs meinten, jetzt wollten sie den Mädchen mal zeigen wie groß meinen Zitzen und Klit werden können. Sie holten den Trafo aus den Regal und setzten die Stecker in die Bolzen in meinen Aureolen und Klit. Dann stellten sie den Trafo an und der Strom jagte durch meine Zitzen und Klit. Sie schwollen in Sekunden auf das doppelte an. Sie sahen wie meine Klit bei jeden Stromstoß zuckte und dann kam ich keuchend sehr heftig zum Orgasmus.
Sie ließen den Strom an und sagten den Mädchen, dass sie jetzt alles mit mir ausprobieren könnten was sie schon immer mal wissen wollten, egal was. Sie sollten nicht vergessen, dass ich schließlich nur ein dreckiges billiges Stück Fickfleisch sei. Ich sei nicht mehr wert als ein Stuhl in der Küche und genau so zu behandeln.
Die Jungs schalteten die Videokamera an, weil alles aufgenommen werden sollte und gingen dann ins Wohnzimmer einen Film ansehen. Sie schauten nur ab und zu mal rein.
Die Frauen hockten sich alle um mich rum und als erstes fingen sie an mich zu melken und tranken auch meine Milch aus meinen Zitzen während andere meine Klit rieben und mich kommen ließen.
Sie zogen wieder Bindfäden durch die Ringe in meinen Zitzen, Klit und Fotzenlappen. Meine Fotzenlappen banden sie damit fest an meine Oberschenkel, so dass meine Fotze ständig weit auf war. Dann nahmen sie drei Klinkersteine und banden sie an die Bindfäden an meinen Zitzen und Klit.
Die zerrten enorm daran und die meinten, dadurch würden die noch länger. Ich kniete auf meinen Ellbogen und dadurch reckte sich mein Arsch weit empor. Sie hatten an den Wänden auf jeder Seite von mir eine kleine Winde angebracht angebracht, an die sie jetzt dünne Seile befestigten.
Sie nahmen zwei Stahlwinkel mit einem 10 Zentimeter langen Schenkel mit Loch und einem fast 20 Zentimeter langen Schenkel. Sie banden das Seil durch das Loch und drückten die beiden 20 Zentimeter langen Schenkel komplett in meine Fotze. Dann drehten sie an den Winden und zogen mit den Winkeleisen meine Fotze auf. Sie drehten immer weiter.
Ich stöhnte und keuchte immer lauter und dann dachte ich, die zerreißen meine Fotze als sie plötzlich stoppten.
Geil meinten die, meine Fotze wäre jetzt 11 Zentimeter weit auf. Man konnte direkt bis an meine Gebärmutter sehen und sie riefen die Jungs, dass sie sich das mal ansehen sollten. Die fanden das natürlich gut und sagten, die Frauen sollten so weitermachen.

Sie nahmen jetzt zwei Binden vom Blutdruckmesser und legten sie um meine Hängeeuter.

15. Teil

Die anderen drei holten sich jetzt jede eine dicke Kerze aus einer Tüte. Sie setzten sich hinter mich und die zwei anderen nahmen die Pumpe vom Blutdruckmesser und setzten sich neben mich.
Die hinter mir nahmen jetzt zwei dünne etwa 40 Zentimeter lange Stangen, an deren Spitze je eine kleine Klemme war. Sie schoben die Stangen in meine Fotze und ich spürte wie sie die Klemmen an meinen Gebärmuttermund setzten.
Die drei zündeten ihre Kerzen an und dann ließen sie das Wachs in meine Fotze tropfen und die anderen pumpten die Blutdruckbinde auf bis ich dachte meine Euter würden platzen. Sie hatten ja auch immer noch den Trafo an.
Dann ließen sie die Luft wieder etwas ab und pumpten erneut auf. Nach dem dritten Mal kam der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und dann pumpten sie immer stärker und molken mich so leer.
Sie rauchten dabei gemütlich mehrere Zigaretten und nach einer Stunde waren meine Euter leer und meine Fotze war bis an den Rand mit Wachs voll. Die zwei Stangen waren durch das Wachs fest in meiner Fotze an meinem Gebärmuttermund festgeklemmt.
Jetzt ließen sie die Winden los und zogen die Winkel aus meiner Fotze. Sie blieb durch das Wachs 11 Zentimeter weit auf und ich merkte erst jetzt wieder wie weit und voll ich war. Sie stellten den Trafo ab und dann haben sie wohl die zwei Stangen auch daran angeschlossen. Jedenfalls schoss der Strom auch durch meine Gebärmutter als sie ihn wieder anstellten. Und mein Becken schoss hoch und zuckte und ich kam wieder und wieder.
Dann stellten sie den Trafo auf volle Leistung und wünschten mir viel Spaß damit. Sie würden jetzt erst mal ein wenig mit den Jungs ficken. Das hätte sie doch geil gemacht was für eine dreckige Ficksau ich sei. Danach würden sie noch etwas Fernsehen und vielleicht kämen sie dann wieder. Sie pumpten noch mal die Blutdruckbinde voll auf um meine jetzt schlaffen leeren Hängeeuter und meinten, das würde mir bestimmt gefallen, wenn sie so abgequetscht sich wieder füllen würden. Die Milch würde bestimmt wieder nur so aus meinen dicken Zitzen laufen.
Dann verschwanden sie und ließen mich einfach so zurück.
Ich konnte mich nicht bewegen so fest war ich gefesselt und der Strom trieb mich immer wieder zum Orgasmus. Mein Fotzensaft floss immer stärker aus meiner Fotze. Ich dachte der Wachsklumpen würde dadurch glitschig und rausfallen, aber er war so groß, dass meine Fotze ihn von alleine sicher fest hielt.
Nach einer Stunde fingen meine Euter an zu spannen und ich merkte, dass sie sich wieder mit Milch füllten. Das wurde immer schlimmer und nach einer weiteren Stunde dachte ich meine Euter würden platzen.
Da kam plötzlich der erste Strahl Milch aus meinen Zitzen und die Milch floss nun kontinuierlich aus meinen Zitzen. Ich konnte an nichts mehr denken, so wurde ich durch den Strom aufgegeilt.
Dann kamen die Jungs und Frauen wieder rein. Sie grinsten als sie mich so zitternd und zuckend knien sahen. Sie lösten meine Arme und banden sie hinter dem Rücken fest, dann meine Beine und befestigten eine Stange an meinen Füßen, so dass meine Beine circa 1,2 Meter weit auseinander standen.
Sie nahmen einen Gürtel den sie mir um die Taille legten. An diesem Gürtel waren Taschen aufgenäht, in die sie jetzt mehrere Batterien steckten. Die Drähte an meinen Zitzen, Klit und an den Stangen in meiner Fotze lösten sie jetzt vom Trafo und schlossen sie an die Batterien an. Sonst ließen sie alles so an mir wie es war, die Blutdruckbinde voll aufgepumpt um meine Euter und den dicken Wachsklumpen in meiner Fotze.
Sie legten wieder die Leine an mein Halsband und führten mich so nackt aus dem Haus. Es war sehr schwer so mit der Stange zu gehen aber ich schaffte es. Die Haushälterin hatte einen alten VW-Bulli und die stießen mich hinten rein auf die Ladefläche und ich musste mich da auf alle viere knien. Der Strom schoss immer noch durch meine extrem geschwollenen Zitzen, Klit und meine Gebärmuter und ich war hochgradig geil.
Der Wagen ruckte an und fuhr los. Die Milch floss weiterhin aus meinen dicken Zitzen auf den dreckigen Bulliboden. Sie fuhren nur circa 15 Minuten und dann stoppten sie.
Als sie mich rauszerrten sah ich, dass sie vor einem Kampfsportstudio gehalten hatten. Ich hatte schon von diesem Studio gehört. Es trainierten dort nur Ausländer und es hatte einen extrem miesen Ruf.
Sie stießen mich durch die Tür und als wir drin waren, verstummten alle Gespräche als sie mich durch das Studio führten. Der Studiobesitzer kam dann zu ihnen und meinte, dass sie doch wohl nicht übertrieben hätten. Er grinste und meinte, dass sie mal anfangen sollten.
Ich bekam einen fast 20 Zentimeter breiten stabilen Ledergurt um die Taille, ebenso je einen 10 Zentimeter breiten um meine Oberschenkel und einen 5 Zentimeter breiten um meine Stirn. Auf der Rückseite hakten sie Seile in die Gurte ein und fingen an mich unter die Decke hochzuziehen.
Sie stoppten und nahmen jetzt die Klinkersteine von meinen Zitzen und Klit und setzen einen Gagball in meinen Mund damit ich nicht zu sehr schreie. Dann zogen sie mich weiter hoch bis sie bequem unter mir stehen konnten. Mein dicker trächtiger Bauch hing schwer runter und die fragten, im wievielten Monat ich denn schon sei?

16. Teil

Die Jungs erklärten, dass ich im fünften Monat sei, aber da ich massig Hormonspritzen bekommen hätte bevor ich befruchtet wurde, hätte ich jetzt Zwillinge und da würde die fette Wampe nun mal schneller dicker als sonst.
Sie nahmen jetzt die Blutdruckbinde von meinen Euter und da sie ja fest damit abgeschnürt waren, waren sie nur circa halbvoll mit Milch und hingen circa 20 Zenzimeter weit runter wie leere Schläuche. Sie lösten jetzt wieder die Drähte von den Batterien.
Der Studiobesitzer schloss die Drähte an einen Weidezaungenerator an. Ich stöhnte auf und biss in meinen Gagball als er ihn anstellte und immer weiter aufdrehte. Meine Zitzen und Klit schwollen noch mehr an und meine Gebärmutter schien zu brennen.
Er griff an meine Euter und drückte sie. Dabei schoss auf einmal in einem richtig dicken Strahl die Milch raus und klatschte auf den Fußboden. Meine Zitzen tropften eh schon und mit dem Strom noch mehr.
»Na!« meinte er. »Das gibt eine schöne Sauerei.«
Er sagte, ich wäre jetzt zum Training freigegeben.
Die meisten die hier trainierten waren Türken. Sie kamen zu mir und griffen an meine Euter und hoben sie auch an und meinten dann, dass es wohl gehen würde. Meine Euter wären schwer genug.
Ich begriff immer noch nicht bis er sich unter mich in Position stellte und auf meine Euter schlug. Sie hörten alle wie ich lauf aufstöhnte und in den Gagball biss und er schlug immer weiter zu. Sie benutzen meine Euter als Punshingbälle wie sie immer unter den Decken in den Boxstudios hängen. Meine Euter schwangen bei jedem Schlag hin und her und dann fing die Milch an bei jedem Schlag aus meinen Zitzen zu spritzen. Und er schlug immer weiter.
Dann war der nächste dran und sie alle trainierten circa zwei Stunden an meinen Euterschläuchen. Als sie fertig waren, waren meine Euter mit blauen Flecken übersät. Ich war dabei gut zwei dutzendmal zum Orgasmus gekommen und das hatte die richtig rasend gemacht und sie immer härter zuschlagen lassen.
Sie hatten auch einige Kameras und machten davon reichlich Fotos wie ich als Euterpunshingball benutzt wurde.
Sie ließen mich noch etwas so da oben hängen und der Studiobesitzer kam mit einem kleinen Holzkasten, etwas so groß wie eine Zigarrenkiste. Er öffnete ihn und darin war alles voll mit circa 5 Zentimeter langen dünnen Spritzennadeln.
Jeder durfte sich welche nehmen und dann stachen sie alle ihre Nadeln durch meinen Zitzen. In meine Euter und Aureolen, in meine Klit und auch in meine Fotzenlappen.
Als alle Nadeln aufgebraucht waren hatten sie in jedes Euter 25 Nadeln gestochen. In jede Aureole vier und in jede Zitze vier und eine senkrecht in meine Zitze. Drei hatten sie in meinen Kitzler gestochen und je 15 in meine Fotzenlappen.
Dann ließen sie mich mit dem Seil runter bis ich circa 60 Zentimeter über dem Boden hing. Sie nahmen den Gagball aus meinem Mund und sofort fickte der erste meine Mundfotze und ein anderer fickte in meinen Arsch während in meiner Fotze immer noch der dicke Wachsklumpen war und der Strom immer noch an war.
Ich hatte nach nur 10 Sekunden wieder einen Orgasmus und kam immer wieder während mich alle in dem Studio durchfickten und besamten. Dann griffen sie an die Stangen in meiner Fotze und lösten die Klammern von meinem Gebärmuttermund. Sie drehten so etwas wie einen Korkenzieher 15 Zentimeter weit in den Wachsklumpen rein und fingen dann an ihn rauszuziehen. Die sahen alle wie sich meine Fotze enorm weitete da der Wachsklumpen in mir deutlich dicker wurde.
Das müsste ich als gute Zuchtsau abkönnen, denn beim Werfen würde meine Fotze ja auch enorm geweitet und da müsse ich darauf vorbereitet werden, dass ich dabei nicht zerreiße, denn ich solle ja sofort wieder anschaffen danach und wieder gedeckt werden. Sie könnten es sich nicht leisten, dass ich wochenlang mit zerrissener Fotze krankfeiern würde.
Meine Fotze weitete sich kurzfristig bis auf 13 Zentimeter und dann ploppte der Klumpen raus und meine Fotze war weiterhin mehr als 10 Zentimeter weit auf. Sie griffen in meine Fotze und rissen sie weiter auf, damit man besser einsehen konnte.
Dann stellten die ganzen Türken sich hinter mich und drei vor mich. Sie pissten alle in meine Fotze und die drei vor mir ins Gesicht und ich versuchte alles zu schlucken.
Sie warfen mich jetzt auf eine Hantelbank und fesselten mich darauf mit weitgespreizten Armen und Beinen. Sie schleppten auch den Weidezaungenerator immer mit, damit ich weiter gut angeschwollene Zitzen und Klit habe.
Dann entfernten sie wieder alle Spritzennadeln aus meinen Zitzen, Euter, Klit und Fotzenlappen. Auch auf dem Rücken liegend standen meine fetten Euter dick wie Bälle ab da sie ja fest abgebunden waren. Sie kneteten meine Euter durch und machten Fotos davon wie sie aussahen mit den blauen Flecken und auch von meiner Fotze, die noch immer von alleine weit aufstand.
Dann nahmen sie alle Ledergürtel in die Hand und fingen an meine Euter, Zitzen und Fotze auszupeitschen. Ich stöhnte laut und fing an zu keuchen. Die waren überrascht, dass ich vom Peitschen noch geiler wurde und dabei auch mehrmals zum Orgasmus kam.
Danach kneteten sie meine Euter weiter und molken mich leer und andere fassten mit ihren Händen in meine Fotze und wühlten darin rum. Dann holten sie mich wieder von der Bank und fesselten mich auf knien hinter einem Butterflygerät. Sie legten erst mal 10 Kilogramm auf und einer fing an zu drücken. Das Gewicht hob sich. Dann schoben die mich weiter nach vorn so das meine Euter auf den anderen Gewichten lagen und fesselten mich so, dass ich nicht zurück konnte.

17. Teil

Dann ließ er das Gewicht runter auf meine Euter.
Das war denen nicht genug. Sie meinten, dass meine Euter viel mehr aushalten können. Sie steigerten es bis auf 40 Kilogramm. Als sie die auf meine Euter runterließen, wurden die fast plattgequetscht.
Ich schrie dabei auf und da meine Euter ja auch abgebunden waren, war es besonders schlimm. Ich hatte das Gefühl, dass meine Zitzen abplatzen.
Sie ließen es noch dreimal runter und lösten mich dann von dem Gerät. Meine Euter waren voll mit dicken blauen Flecken und die fanden es geil. Sie meinten beim nächsten Mal würden sie es mal machen, wenn meine Euter noch prallvoll mit Milch wären, dann würde es besser wirken.
Dann fuhren sie wieder nach Hause und setzten mich unterwegs wieder auf dem Straßenstrich ab.
Die Freier rasteten aus dort als ich da so nackt und misshandelt auflief. Auch die Huren dort starrten mich an. Meine Fotze war immer noch etwas mehr als 6 Zentimeter weit auf. Sie kamen zu mir und ich sollte mich bücken.
Ich tat es und die Huren griffen in meine Fotze rein. Was für eine Sau ich doch wär. Sie fingen an in meiner Fotze zu wühlen und dann war eine zweite Hure da und schob auch ihre Faust in mein offenes Fickloch und sie fickten mich mit zwei Fäusten gleichzeitig. Sie kneteten meine blauen Euter durch und meine dicken Zitzen. Es kam auch schon wieder Milch raus.
Ich wurde noch bis in die Nacht von den Huren und Freiern abgefickt. Dann ging ich nach Hause und gab das Geld wieder ab und durfte in meiner Kammer schlafen.
Am Wochenende rief das Polenpärchen wieder an, dass es Zeit wäre wieder nach Polen zu fahren. Sie sollten mich sofort in den Zug setzten und sie zu ihnen schicken.
Im Zug bot ich mich wieder jedem an, der da war, Männern und Frauen und einige nahmen das Angebot war.
Dann war der Zug am Ziel und die beiden holten mich ab. Sie stießen mich hinten in den Bulli. Sie begutachteten mich und meinten, dass es noch geiler aussähe als auf den Fotos und Videos. Meine fette trächtige Hurenwampe würde in Polen gut ankommen und auch als Milchkuh wär ich schon ganz gut geeignet.
Sie fuhren gleich durch nach Polen. Es war das gleiche wie auf der Rückfahrt damals. Sie hielten auf jedem Parkplatz an und ließen mich von jedem, der dort war, durchficken.
Wir fuhren wieder in die Stadt in das kleine dreckige Appartement, in dem ich die Freier empfangen muss und nachts auf den Straßenstrich in der Gasse hinter dem Haus. Nur erregte ich diesmal noch mehr Aufsehen, weil ich als dickbäuchige trächtige Milcheuterhure dort stand.
Sie blieben drei Tage dort und in den drei Tagen hatte ich mehr als 300 Freier. Sie hatten mich dort schon als trächtige Ficksau angemeldet und die Freier warteten nur auf mich. Dann packten sie mich wieder in den Bulli und fuhren weiter.
Sie hielten nach ein paar Kilometern an der Wagenburg von damals. Sie stießen mich aus dem Wagen und riefen die Penner, die dort rumlungerten. Sie fragten, ob die sich noch erinnern würden. Ich wäre die deutsche Zuchtsau, die sie vor fünf Monaten hier gedeckt hätten. Weil es damals so gut geklappt hätte, dürften sie heute alles mit mir machen was sie wollten. Sie würden mich morgen wieder abholen.
Die Penner standen alle um mich rum und grinsten mich an. Sie redeten alle durcheinander, aber ich verstand kein Wort. Ich fühlte ihre dreckigen Hände überall. Und plötzlich griffen sie mich und warfen mich mitten auf dem Platz in den Dreck und Schlamm.
Dann war der erste über mir und fickte meine Fotze. Ich kam nur nach Sekunden zum Orgasmus. Der nächste drehet mich auf dem Bauch und fickte in meinen Arsch. Meine fetten vollen Milcheuter pressten sich dabei in den Schlamm und auch mein dicker trächtiger Bauch war im Schlamm. Sie fickten mich alle von hinten durch. In den Arsch oder in meine Fotze. Nach jedem Fick hielt mir jeder seinen Schwanz vor den Mund und ich musste ihn sauber lecken.
Dann waren alle fertig und sahen wie ich dort im nackt im Schlamm lag und die Wichse mir aus dem Arsch und der Fotze floss. Sie drehten mich wieder auf den Rücken und fesselten jetzt meine Arme und Beine weitgespreizt. Dann griffen zwei an meine Schlamm verschmierten dicken Euter und ließen die Milch rausspritzen und wuschen damit meine Euter vom Schlamm sauber. Danach fesselten sie mich auf allen vieren kniend.
Jetzt erst sah ich das hier auch einige Frauen waren. Sie kamen zu mir und stellten zwei Schalen unter meine Euter und molken mich völlig leer. Dann griffen sie brutal in meine Fotze und fickten mich mit ihren Fäusten durch. Ich kam sehr schnell und heftig und sie ließen mich erst fünfmal kommen bevor sie aufhörten.

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Die Studentin im Fahrstuhl gefickt

‘Die Studentin im Fahrstuhl gefickt’ erzählt einen Teil der Vorgeschichte zu “Nur in meinem Kopf” von Théo alias Hugluhuglu, jetzt als eBook bei Amazon und ePubli sowie als Buch überall, wo es Bücher gibt.

Der Neuanfang in meiner neuen Stadt war unerwartet gekommen, beinahe so, als hätte ich zu spät gemerkt, dass ich aus der Bahn aussteigen musste. Ich hatte meine Habseligkeiten gepackt und die Unterhaltung im Zug unterbrochen, eine Unterhaltung, die noch gar nicht beendet gewesen war.
Einzug ins Wohnheim, erste Kurse, neue Gesichter. Vom Empfangsmitarbeiter zum Studenten, aus der Metropole Paris in die deutsche Provinz. Es dauerte einige Wochen, bis ich mich eingewöhnt hatte. Frankreich hing wie eine Doppelbelichtung über allem, was ich sah. Ständig verglich ich die neuen Eindrücke mit den Erinnerungen. Synchronisierte Filme im Kino, Brötchen statt Baguette, D-Mark statt Francs.
Nach der ersten Party jedoch, nachdem ich mich für Sportkurse eingeschrieben und die Einführungsveranstaltungen besucht hatte, ließ ich Frankreich langsam hinter mir. Nur in den Träumen ging ich immer wieder, verabschiedete ich mich von meinen Freunden aus dem Disneyland. Jede Nacht aufs Neue sah ich die vertrauten Gesichter vor mir und spürte den Verlust noch lange, nachdem ich schweißgebadet aus dem Schlaf geschreckt war. Das Herz wie ein rumpelnder Mühlstein in meiner Brust und die Augen brennend, als wären sie entzündet.
Gunnar war der erste Kommilitone, den ich an mich heranließ. Wir kämpften uns durch die ersten Seminare, schrieben gemeinsam an unseren Hausarbeiten und vertrieben uns die Zeit in den Copyshops, um die Reader zu kopieren.
An eine Sache jedoch musste ich mich nicht lange gewöhnen: nackte Haut. Mit den steigenden Temperaturen schrumpften die T-Shirts auf ein Minimum, wurden Streifen nackter Haut über Gürteln sichtbar. Es war Frühling, die Zeit des Werdens. Noch so viel vor. So viele Gelegenheiten, die ich nutzen musste.
Auf einer dieser Partys traf ich Nina. Nina war in meinem Statistikseminar, und ich hatte viel Zeit damit verbracht, von der Reihe hinter ihr den Ansatz ihres Halses zu studieren, die blonden Haare, die sie hinter das Ohr gestrichen hatte, die leichte Wölbung ihrer Brüste und den geraden Rücken. Erst wenn sie den Kopf drehte, sah man ihre Stupsnase. Manchmal zeichnete ich ihren Kopf in mein Heft und träumte davon, sie in der Pause zu ficken. Meistens übermalte ich die zum Ende der Vorlesung immer obszöner werdenden Bilder, und aus Brüsten wurden Räder eines Autos, aus einem Hintern ein Herz, aus einem Schwanz ein Tischbein.
Nina stand mit einer Flasche Bier neben zwei Freundinnen. Sie trug ein enges T-Shirt über einem kurzen Jeansrock. Der Bass dröhnte. Out of the Dark von Falco. War der nicht gerade erst gestorben? In der Vorlesung heute, während unser Dozent uns verdeutlichen wollte, wie Stochastik funktioniert, war ihr Kopf einmal ganz kurz nach vorne gekippt, als sei sie in einen Sekundenschlaf gefallen. Dabei hatten ihre blonden Haare den Nacken freigelegt. Ich hätte sie gerne dort geküsst.
“Hi”, sagte ich und stellte mich dazu. Nina sah mich an, lächelte. Ich prostete ihr zu.
“Nach der heutigen Vorlesung kann man ja nur sagen: War recht wahrscheinlich, dass wir uns hier treffen, oder?”
Sie lachte. Das Eis war gebrochen. Sie stellte mir ihre Freundinnen vor. Sabrina, Jennifer. Ich sagte brav Hallo und meinen Namen, auch um sicher zu gehen, dass Nina ihn wusste. Den Rest des Abends blieb ich immer in ihrer Nähe, verabschiedete mich nur ein oder zwei Mal, weil ich Gunnar traf und Michael, meinen Mitbewohner. Und wie zufällig tanzte ich sie auf der Tanzfläche an, oder hatte ein Bier zu viel, weil Gunnar uns ebenfalls zwei mitgebracht hatte.
Sie studierte Anglistik, so viel hatte ich bald gelernt, und sie schimpfte auf einen Araber in irgendeinen Seminar. Der sei aufdringlich und würde sie für eine Schlampe halten, nur weil sie blond sei. Und ich wusste jetzt, wo ich einhaken musste, um zum Ziel zu kommen, und sagte: “Ich mag die laute Art der Araber auch nicht.”
“Und dann diese Religion”, prustete sie zwischen zwei Zügen an einer Zigarette und rümpfte ihre Stupsnase. Ihr Lippenstift blieb am Filter kleben. Unter dem nassgeschwitzten T-Shirt wurden die Träger ihres BHs sichtbar. Wenn unter dem BH nicht diese zwei ziemlich hübsch gepuschten Titten gesteckt hätten, wäre mir herausgerutscht, wo ich bei der letzten Bundestagswahl mein Kreuz gemacht hatte.
“Wir sind nun mal ein christlich geprägtes Land.”
“Wenn es nach den Grünen ginge, hätten wir doch längst die Scharia eingeführt. Und ich könnte gar nicht mehr ohne Schleier auf die Straße.”
Ich nickte und fügte spöttisch hinzu: “Scheiß Grüne.”
“Mein Vater ist Richter, was der erzählt über Araber und wie häufig die sich an hübschen Blondinen vergreifen, das ist unglaublich.”
Mein Blick wanderte ganz unauffällig über ihre Schultern, die Wölbung der Brüste, dem blanken Bauchnabel über dem Bund des Jeansrocks.
“Jetzt echt? Dein Vater ist Richter?”
“Aber nur an einem Landgericht, jetzt nicht beim Verfassungsgericht.”
Ihre Augen weiteten sich vor Bewunderung. Mein Vater lebte in einer Kommune in Südfrankreich. Nichts lag ferner als Jura, aber das hätte sie nicht hören wollen. Viele andere Frauen, aber nicht sie. Informationen für Zielgruppen.
“Sehr konservativ, schon in der dritten Generation. Reden wir nicht drüber.”
Weit nach Mitternacht gingen wir an die frische Luft, lehnten uns an ein Geländer und atmeten durch. In den Ohren piepte es. Mein Hemd klebte am Körper. Und auch Nina sah fertig aus. Sie war nicht, was ich schön genannt hätte. Jung war sie und ihre Haut war samtig, und obwohl ihr Becken viel zu schmal war und die Titten zu klein, fand ich die Idee, sie zu ficken, sehr attraktiv.
“Wohnst du auch im Wohnheim?”, fragte sie. Ich nahm einen Schluck vom Bier. Ich nickte. Inzwischen funkelte die Nacht in bunten Farben. Ein Bier mehr und ich wäre zu betrunken. Ob sie noch Lust hatte?
“Bringst du mich nach Hause? Ich glaube, ich bin betrunken.”
Beinahe hätte ich gejubelt. “Hast du eine Jacke dabei?”
Nina schüttelte den Kopf und klopfte auf ihre kleine Handtasche. Ihre enger Jeansrock war über die Knie gerutscht. Auf dem Weg durch die Nacht zeigte ich ihr den großen Wagen und riss meinen Lieblingswitz.
“Guck mal, ganz abgefahrenes Profil.”
Sie lachte wieder klirrend. Ihr Blick war nicht mehr ganz sattelfest.
“Wie oft hast du den Witz schon gemacht?”
“Seit Studienbeginn? Noch nicht.”
Ich mochte es, dass sie mich durchschaute. Totale Transparenz war das Motto der Nacht, sag ihr, was sie hören will. Hauptsache, es erhöht deine Chancen. Über uns stand der klare Mond. Man konnte sogar die Krater erkennen, das Meer der Ruhe. Die Tannen warfen scharfe Schatten. Hinter einer Kastanie im frischen Grün stolperte sie und ließ sich von mir auffangen. Unter dem Rock, im fahlen Mondlicht, blitzte ein weißer Schlüpfer. Mein Herz pochte. Die Tasche landete im Gras, ich hob sie auf, ganz Gentleman, und gab sie ihr zurück. Ich lachte und behielt die Kontrolle über die Situation.
“Ich bin so froh, dass du mich nach Hause bringst”, nuschelte sie und sah mich an. “Da laufen viel zu viele Irre rum.”
“Zum Glück hast du mich”, sagte ich und half ihr hoch. “Aufrecht, katholisch, konservativ.” Weiter stolperten wir über den Weg. Die nächste Straßenlaterne war weit und Gott tot. Noch etwas, das sie von mir nicht erfahren musste.
“Ich kenne eine Abkürzung”, sagte sie und zog mich zwischen die Bäume. Ich ließ mich ziehen. Ihr Griff an meiner Hand war fest. Ein Ast peitschte mir ins Gesicht. Ihr blondes Haar funkelte und ich hoffte, dass diese Abkürzung nur eine Ausrede war. Doch gerade, als ich glaubte, sie würde vor mir ins Moos sinken, brachen wir durch eine Hecke und standen vor dem Wohnheim.
“Na, wunderbar”, sagte ich, als Nina in ihrem Täschchen nach ihrem Schlüssel fummelte, und richtete mich schon auf die Handmaschine ein. “Dann wünsch ich dir eine gute Nacht.”
Letzte Chance.
“Kommst du noch kurz hoch? Dann fühl ich mich wohler.”
“Klar”, sagte ich und sah den Kurs meiner Aktien wieder steigen. “Aber ich hab keine Briefmarken dabei.”
Sie kicherte, dann schluckte uns das Wohnheim.
“Dein Vater ist Richter”, sagte sie, während wir auf den Fahrstuhl warteten. “Warum studierst du nicht auch Jura?”
“Ich bin ein Rebell.”
Mit einem Bing öffneten sich die Türen. Sie drückte auf die höchste Nummer. Im Neonlicht sah man ihre Pickel auf der Stirn. Wäre mir egal gewesen. Plötzlich kicherte sie wieder betrunken.
“Wärste jetzt echt nach Hause gegangen?”
“Klar. Ich schlaf doch nicht im Park.”
2. Stock. Ob um diese Uhrzeit noch jemand im Haus unterwegs war? Sie trat an mich heran. In ihren Augen funkelte es. “Nein, ich meine, ohne Sex mit mir?”
3. Stock. “Hey, doch nicht beim ersten Treffen. Ich bin doch gut erzogen.”
Ich Grinsen wurde schelmisch. Und plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schritt.
4. Stock. Der Reißverschluss war unten. Mein Lächeln schien ihr zu gefallen, nicht zu triumphierend, nicht zu plump und nicht zu erschrocken. Genau richtig. Ihre Finger drängten sich in meinen Slip und ertasteten weiche, blutgefüllte Haut, holten sie aus dem engen Gefängnis.
6. Stock. “Ich kann dich leider nicht reinbitten. Meine Mitbewohnerin würde petzen.”
Langsam wichste sie meinen Schwanz. Ich konnte kaum glauben, was sie hier tat. “Was sollte sie petzen?”
7. Stock. “Das hier?” Und noch bevor ich etwas erwidern konnte, ging sie vor mir in die Knie. Ihre Lippen waren weich und ihr Griff fest. Vor und zurück ging ihr Kopf. Die Zahlen auf dem Etagenbrett wurden höher. Mit einem Ruck kam der Aufzug zum Stehen.
Mit dem Rücken zur Tür blieb ich stehen. Noch eine Sekunde länger, und ich wäre in ihren Mund gekommen, ohne Vorwarnung. Nina richtete sich schnell auf. Die Türen öffneten sich in den schwach beleuchteten, menschenleeren Flur.
Ohne meinen Schwanz loszulassen beugte sie sich vor und drückte am Etagenbrett auf E. Noch bevor sich die Türen schlossen, küsste sie mich, stürmisch. Dabei zog sie langsam die Vorhaut vor und zurück, so geil, als hätte sie jahrelange Erfahrung, und vielleicht hatte sie die auch.
Ihre Zunge war forsch wie ihre Finger. Ich griff ihr unter das T-Shirt. Der BH war schnell geöffnet, rutschte hoch und ließ ihre Titten frei. Mit beiden Händen griff ich zu, während der Aufzug seinen Weg nach unten antrat. Ihre Brüste waren fest und weich zugleich, die Haut sanft, die Nippel aufgerichtet. Mit der anderen Hand griff ich unter ihren Rock. Sie stöhnte in meinen Mund. Ich bekam Lust, die Brustwarzen zu lecken, doch sie hatte andere Pläne.
Bing. Der Aufzug hielt, die Türen glitten auf. Wir verharrten regungslos wie ein Pärchen, dass sich etwas zu intensiv küsste. Nichts Verwerfliches. Ihre Hand wichste ganz sanft meinen Schwanz, abwartend, wie ein im Leerlauf tuckernder Diesel. Meine Hand war noch immer unter ihrem Rock am Höschen, unter dem engen Bund. Fingerspitzen am Schamhaar. Mehr.
Niemand stieg ein. Sie drückte auf die höchste Etagennummer, die Türen schoben sich kratzend auseinander und schlossen die Lücke. Kaum hatten sie sich mit einem Klicken verriegelt, drehte sie sich um, hob ihren Jeansrock hoch und stützte sich gegen die rückwärtige Aufzugwand. Ich griff in den elastischen Bund und zog ihr den weißen Slip herunter. Der Po wölbte, teilte, entblößte sich. Meine Hände zitterten. Sie stieg aus dem dünnen Kleidungsstück, und als sie sich danach bückte, schob ich ihre einen Finger in die Möse. Sie war nass wie ein vollgesogener Badeschwamm.
Nina ging ins Hohlkreuz, ich schmiegte sich an sie. Mein harter Schwanz spaltete ihre Po. Sie seufzte, als sie meine Eichel am Punkt spürte. Kein Kondom, dachte ich, war sie denn total bekloppt? Ich musste kaum nachhelfen. Perfekte Höhe. Ohne Widerstand glitt ich in sie. Ich griff nach vorne und packte Ihre Titten unter dem T-Shirt, fickte sie langsam, dann immer schneller.
Eine Hand an ihrer Möse, an ihrem Kitzler. Ihr Po klatschte an meinen Bauch, der Aufzug klapperte, rasselte. Ihre Möse war herrlich eng und nass und heiß. Mein Schwanz orgelte Stockwerk für Stockwerk den Höhepunkt herbei. Jetzt abspritzen, ohne Kondom, dachte ich wieder, ist sie denn bekloppt?
Und plötzlich zuckte sie, der Aufzug ruckte, es machte Bing und ich spürte, wie sie kam, mit einer Hand an ihrer Möse und die rechte Brustwarze zwischen den Fingern, als ich ebenfalls kam, meinen Schwanz aus ihr zog und meine Hand von ihrer Brust löste, wichste und ihr unter den Rock spritzte, über den Arsch, auf den rechten Oberschenkel.
Kratzend öffneten sich die Türen. Der Gang war leer. Meine Knie waren weich. Nina lehnte an der Wand, den Kopf gegen das Metall gepresst und den Mund weit offen. Sie griff sich an den Po, um das Sperma zu spüren. Ich zog meine Hose hoch. Noch während wir keuchten, nach Luft schnappten, den Rausch spürten, schlossen sich die Fahrstuhltüren wieder.
“Komm, wir fahren noch eine Runde”, kicherte sie und drückte auf E. Und dann ging sie vor mir auf die Knie. Meinetwegen konnten wir noch die ganze Nacht Aufzug fahren.

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Reife Frauen

Stefanie 02

– Thomas und ihr Bruder –

Damit man die Story besser verstehen und genießen kann, ist es ratsam, zunächst den ersten Teil “Stefanie” zu lesen.

Hand in Hand gingen Stefanie und Thomas zum Auto. Die Mixtur aus ihrem Mösenschleim und aus dem Samen des anderen Kerls bahnte sich langsam ihren Weg an der Innenseite ihres rechten Beins nach unten. “Thomas darf auf keinen Fall etwas merken”, dachte sie bei sich. Am Auto angekommen kramte sie in ihrer Tasche und holte ein Papiertaschentuch heraus. Die Zeit, in der Thomas seine Tasche im Kofferraum verstaute und dann die Fahrertür öffnete, nutzte Stefanie, um ihr Bein mit dem Papiertaschentuch abzuwischen. Das Taschentuch war mit Schleim durchdrängt, als sie es schließlich auf den Boden warf, die Beifahrertür öffnete und einstieg. Mittlerweile bereute sie es sehr, dass sie kein Höschen angezogen hatte. Denn das Sperma floß immer noch aus ihrer Muschi. Sie würde auf der Fahrt entweder ihren Rock oder den Autositz naß machen. Da ein von Sperma durchdrängter Rock auffälliger gewesen wäre, entschloss sie sich, sich so auf den Sitz zu setzen, dass sie mit ihrem nackten Hintern die Sitzoberfläche berührte. Zum Glück trug sie keinen engen Rock, sondern einen, der eine solche Sitzmöglichkeit erlaubte. Allerdings befürchtete sie, dass Thomas sich etwas wundern würde. Deshalb platzierte sie Ihre Tasche zwischen sich und den Schaltknüppel, so dass Thomas das Ganze nicht sehen konnte. Thomas steckte den Zündschlüssel in das Schloß, startete den Wagen aber nicht, sondern sah zu Stefanie hinüber: “Du hast mich eben im Schwimmbad ganz schön heiß gemacht”, sagte er. “Ach ja, dann laß’ uns mal schnell nach Hause fahren. Da mach ich Dich noch heißer,” antwortete Stefanie und hoffte, dass er nicht versuchen würde, sie jetzt zwischen den Beinen zu berühren. Dann würde alles auffliegen. Auch hoffte Sie, dass man ihre gefüllte Möse nicht riechen würde, weshalb sie ihre Beine fest zusammenpresste. “Du kannst es wohl gar nicht mehr abwarten nach Hause zu kommen und es dort richtig von mir gemacht zu bekommen”, sagte Thomas grinsend und startete den Wagen. “Wenn er wüßte, dass ich es gerade erst vor 5 Minuten gemacht bekommen habe, so wie ich es noch nie gemacht bekommen habe…”, dachte Stefanie. Der Gedanke an diesen Fick erregte sie wieder aufs Neue.

Sie fuhren zu Thomas nach Hause. Er meinte, dass seine Eltern gerade nicht da wären, so dass sie ungestört sein könnten. Er parkte das Auto vor dem Haus und stieg aus. Erst dann öffnete auch Stefanie die Wagentür und verließ das Auto. Als sie noch einen Blick auf den Sitz warf, sah sie einen nassen Fleck mit ca. 8 cm Durchmesser. Daran konnte sie jetzt aber nichts mehr ändern. Der Vorteil an der Sache war, dass nun das meiste aus ihrer Scheide rausgelaufen war.

Sie betraten zusammen das Haus. Thomas’ Eltern waren sehr vermögend, was sich an ihrem Haus zeigte. Es war eine Art Villa mit vielen Zimmern. Thomas hatte im ersten Stock zwei Zimmer für sich. Stefanie steuerte direkt auf die Treppe zu, und ging ein paar Schritte vor ihrem Freund die Treppe hinauf. Plötzlich rief Thomas: “Du Luder hast ja gar kein Höschen an!”

Er packte sie an den Hüften und zog sie zu sich. Er ließ seine Hand unter ihren Rock wanden und griff nach ihrer rechten Pobacke, dann bewegte er die Hand zur Mitte hin und fuhr ihr von hinten Zwischen die Beine. “Oh, Stefi”, raunte er, Du bist ja schon total naß. “Wenn er wüßte..”, dachte Stefanie. Obwohl ihre Möse von dem wilden Fick mit dem Fremden etwas schmerzte, wuchs ihre Erregung wieder. Sie waren immer noch auf der Treppe. Thomas stand hinter ihr eine Treppenstufe tiefer und küsste ihren Nacken während er mit beiden Händen ihre Brüste massierte. “Den BH hast Du auch vergessen”, bemerkte er. Mit der linken Hand massierte er weiter ihre Brüste und die rechte wanderte über ihren Bach bis zu ihrem Rocksaum. Dann glitt er unter ihren Rock den rechten Oberschenkel nach oben, bis er ihre Schamhaare fühlte. Nun griff er ihr mit der ganzen Hand in den Schritt. Stefanie war wieder geil. Jetzt drang er mit seinem Mittelfinger in ihre Spalte ein. “So naß war Deine Muschi noch nie”, flüsterte er ihr ins Ohr. Thomas küsste nun ihren Nacken und zog ihr dann das T-Shirt über den Kopf, so dass sie nur noch mit ihrem Rock bekleidet war. Thomas küsste und leckte ihren Rücken entlang. Die rechte Hand hatte er wieder von hinten zwischen ihre Beine geschoben. Mit den Mittelfinger fuhr er ihren nassen Spalt entlang, bevor er mit der Fingerspitze ihren Kitzler massierte. Stefanie stöhnte laut. Langsam ging er in die Knie und küsste ihren Rücken hinunter. Er war schon an ihren Pobacken angelangt, als Stefanie heiß einfiel: “Er will mich lecken” Wenn er mich leckt, wird er auf jeden Fall das Sperma des Anderen riechen.” Stefanie lief die Treppe hinauf bis zum Treppenabsatz.

Thomas war etwas verdutzt und sah ihr nach: “Was ist?”, fragte er. Stefanie kniete sich auf den Treppenabsatz, beugte sich nach vorne und stützte sich mit beiden Händen ab. Sie streckte aufreizend ihren Hintern Thomas entgegen. “Ich will, dass Du es mir gleich mit deinem tollen Schwanz machst.”, sagte sie. Das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen. Er lief die Treppe hinauf und kniete sich hinter sie. Er zog sich seine Shorts runter und befreite seinen stahlharten Penis. Stefanie fand, dass Thomas einen sehr schönen Schwanz hatte. Er war ca. 18 cm lang und recht dick, genau wie Stefanie es eigentlich am liebsten hatte. Besonders seine Eichel war riesig, wenn er einen Harten hatte. Sie liebte es, ihre Zunge über seine Eichel tanzen zu lassen und über seinen Schwanz zu lecken. Jetzt aber wollte sie, dass er ihr sein Ding tief in die Möse schob. Thomas hob ihren Rock an und entblößte damit ihren Hintern und ihre triefend nasse Pussy. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und ließ die Eichel in ihrer Spalte hoch und runter gleiten, so dass ihr Kitzler eine besondere Stimulierung bekam. “Steck ihn endlich rein”, stöhnte sie. Langsam schob er seinen Schwanz in ihr Loch, bis die Eichel fast ganz verschwunden war. Stefanie stöhnte nun mit jedem Atemzug. Immer weiter schob er seinen Knüppel nach vorne, bis er schließlich ganz in ihr verschwunden war. Jetzt fing er an sich langsam raus und rein zu bewegen. Stefanie atmete immer schneller und schob ihren Hintern bei jedem Stoß seinem Schwanz entgegen. Er erhöhte das Tempo und stieß fester zu. Ihre mit diversen Flüssigkeiten gefüllte Muschi machte bei jedem Stoß ein schmatzendes Geräusch. Thomas’ Hodensack war von ihrem Schleim schon ganz nass. Die Stöße wurden immer heftiger. So wild hatte er sie bisher noch nie gefickt. “Trotzdem”, dachte Stefanie, “ist es nicht so gut wie vorhin im Schwimmbad.” Sie wußte, dass sich Thomas nicht mehr lange zurückhalten und bald abspritzen würde. Sie wollte aber auch einen Orgasmus haben, weshalb sie sich jetzt nur noch mit der linken Hand abstützte und mit der anderen zwischen ihre Beine griff, um mit den Zeigefinger ihren Kitzler zu stimulieren.. Es genügte, einige wenige Male über den Kitzler zu reiben, dann kam sie. Sie schrie laut auf: “Jaaa….mach’s mir, fick mich!” Thomas stieß noch zweimal fest zu, bis sich sein ganzer Körper verkrampfte, und er laut stöhnte. Er hielt kurz inne, bevor er mit weiteren schnellen Stößen sein Sperma tief in ihrer Muschi entlud.

Beide brachen nun völlig erschöpft auf dem Treppenansatz zusammen und atmeten schwer. Sie küssten sich. Plötzlich hörte Stefanie ein Geräusch. “Ist doch jemand im Haus?” fragte sie Thomas beunruhigt. “Keine Angst, es ist bestimmt niemand da.”, antwortete Thomas. “Das Geräusch kam bestimmt von draußen von der Strasse.” Stefanie schaute auf die Uhr, die über dem Treppenabsatz an der Wand hing. “Mist, es ist schon halb sieben, ich muss nach Hause. Ich habe meiner Mutter versprochen, einkaufen zu gehen..” Sie sprang auf, zog sich ihr T-Shirt an und richtete ihren Rock, so gut es ging. Auf den BH verzichtete sie abermals, doch diesmal holte sie ihren Slip aus der Tasche und zog ihn an. Sie wußte, dass Thomas sie beobachtete, weshalb sie sich noch mal weit nach vorne beugte, als sie ihre Tasche vom Boden aufhob, so dass er ihren Hintern und ihr weißes Höschen sehen konnte. “Ich fahr’ Dich schnell nach Hause”, sagte Thomas, der sich ebenfalls wieder angezogen hatte. “Nein, das brauchst Du nicht. Ich nehme Dein Fahrrad. Es sind ja nur ein paar Meter. Außerdem kann ich dann auch mit dem Fahrrad die Einkäufe erledigen.” Thomas willigte ein, gab ihr den Schlüssel für sein Fahrrad und küsste sie zum Abschied.

Stefanie radelte nach Hause. Sie ließ diesen Sex-Tag noch einmal revuepassieren. Mit dem Mann im Schwimmbad hatte sie den Fick ihres Lebens erlebt. War es diese besondere Situation oder war dieser Kerl wirklich ein besserer Ficker als Thomas. Sie fragte sich, ob es noch eine Steigerung gab. Ihre Neugier war geweckt…

Stefanie fuhr sehr gerne mit Thomas’ Fahrrad. Es war ein recht teures Mountainbike. Besonders gefiel ihr der schmale harte Sattel. Auch jetzt stimulierte der Sattel ihre Schamlippen und ihren Kitzler. Ihre Muschi stand schon wieder in Flammen. Wenn bei ihr das Feuer einmal entfacht war, war es nur noch schwer zu löschen. Sie dachte an den Mann in der Umkleidekabine und an Thomas. Sie hätte jetzt schon wieder gerne Sex gehabt, obwohl ihre Muschi, ob der starken Beanspruchung am heutigen Tag, etwas weh tat.

Als sie nach Hause kam zog sie sich um. Sie zog auch ihren Slip aus, denn dieser war von Sperma und Mösenschleim total durchnäßt. Sie warf ihn in einen Wäschekorb, der in ihrem Zimmer stand. und schlüpfte in einen andern Slip. Diesmal war es ein schwarzer Tanga. Sie zog eine Jeans an und machte sich auf den Weg in den Supermarkt. An der Haustür traf sie ihren Bruder Mark.

“Hallo Schwesterchen. Wo willst Du hin?”, fragte er. “Einkaufen. Du machst es ja nicht”, antwortete sie. “Habe leider keine Zeit”, gab er zurück. “Wie immer”, meinte Stefanie resignierend und schwang sich aufs Fahrrad. Mark war ein Jahr älter als Stefanie. Er war manchmal ein wenig mürrisch. Trotzdem verstanden sich die beiden in der Regel sehr gut. Sie hatte den Eindruck, dass er sie auch sexuell sehr ansprechend fand. Sie merkte es an seinen Blicken. Manchmal, wenn er sich unbeobachtet glaubte, bemerkte sie ,wie er ihr auf die Brüste starrte. Oder wenn sie im Minirock auf der Couch saß, versuchte er, ihr zwischen die Beine zu sehen und einen Blick auf ihr Höschen zu erhaschen. Stefanie machte sich mittlerweile einen Spaß daraus, Mark zu ärgern. Manchmal beugte sie sich wie zufällig nach vorne, um ihm ein Blick in ihren Ausschnitt zu gewähren. Wenn sie einen Minirock anhatte, spreizte sie wie zufällig ihre Beine etwas, damit er ihr Höschen sehen konnte. Wenn sie nach dem Duschen aus dem Bad kam, hatte sie oft nur einen Slip und BH an. Wenn sie Mark dann auf dem Flur begegnete, wußte sie, dass er sie mit seinen Blicken auszog. Sie genoß das. Sie wußte, wenn ihr Bruder sie begehrenswert fand, würden das auch die anderen Männer tun. Das gab ihr Selbstvertrauen. Marks Verhältnis zu Thomas war ein wenig angespannt. Sie waren im gleichen Jahrgang in der Schule, konnten sich aber noch nie besonders gut leiden. Seit Stefanie mit Thomas zusammen war, ist das Verhältnis noch schlechter geworden. Stefanie vermutete, dass Mark ein wenig eifersüchtig war.

Mark schloss die Wohnungstür hinter sich ab und ging zielstrebig durch den Flur auf eine Tür zu. Bevor er sie öffnete schaute er sich noch einmal nach allen Seiten um. Die Tür gehörte nicht zu seinem Zimmer, sondern zu Stefanies. Er betrat den Raum und steuerte auf den Wäschekorb zu. Er hob den Deckel und fand sofort, das was der gesucht hatte. Stefanies Höschen. Er nahm es in die Hand. “Das ist ja durch und durch naß,” dachte er bei sich. Mit zitternder Hand führte er es zu seiner Nase und roch daran. Der Geruch war atemberaubend. Er verließ Stefanies Zimmer mit dem Slip in der Hand und ging über den Flur in sein Zimmer, das direkt gegenüber lag. Dort legte er sich aufs Bett.

Mark machte das schon seit mehreren Jahren. Wenn seine Schwester nicht da war, holte er sich ihre gebrauchten Slips, roch daran und befriedigte sich selbst. Der Schritt ihrer Höschen roch oben nach Urin gemischt mit Mösenschleim und weiter unten verbreitete sich der süßliche Duft ihres Anus. Da Stefanie keine Slipeinlagen trug, konnte man auf ihren Höschen meist den getrockneten Mösenschleim im Schritt sehen. Mark machte das geil. Doch musste er immer dafür sorgen, dass er die Slips wieder rechtzeitig zurückbrachte, bevor Stefanie es merken konnte.

Dieser Slip war anders als alle anderen, an denen er bisher gerochen hatte. Dieser war naß, aber nicht von Wasser sondern von Körpersäften Mark konnte den Schleim, der den ganzen Schritt des Höschens überzog sehen. Er wußte das der Schleim nicht nur in Stefanies Muschi produziert worden war. Er roch nach Sperma. Eigentlich war Mark etwas angeekelt. Er wußte, dass es das Sperma von Thomas sein musste. “Stefanie hatte bestimmt heute mit ihm rumgebumst, und er hat sie mit seinem Sperma abgefüllt”, dachte er. Sein Schwanz war trotzdem steinhart. Er wichste ihn nun kräftig mit einer Hand, während er mit der anderen Hand den Slip vor seine Nase hielt. Dabei stellt er sich vor, dass dieser Thomas seine Schwester fickte, seine Schwester, die er so begehrte und gerne selbst gevögelt hätte. Sein Sperma spritzte auf seinen Bauch und seine Schamhaare, als er kam.

Plötzlich hörte er im Flur ein Geräusch. “Mist, Stefanie ist schon wieder da”, fluchte er. Damit hatte er verpasst, ihren Slip wieder unbemerkt in den Wäschekorb zu legen. Mark wußte, dass Stefanie morgen ihre Wäsche waschen würde. Das machte sie immer samstags. Mark war sich sicher, dass sie es merken würde, wenn dieser Slip fehlte. Er musste versuchen heute nacht, wenn Stefanie schlief, in ihr Zimmer zu schleichen und dann den Slip in den Korb zurückzulegen. Das war riskant. Alles andere wäre aber noch gefährlicher gewesen. Wahrscheinlich würde sie ihr Zimmer heute nur noch kurz verlassen, um sich im Bad neben ihrem Zimmer zu waschen und die Zähne zu putzen. Wenn er in dieser Zeit versuchen würde, den Slip zurückzubringen, würde sie ihn höchstwahrscheinlich erwischen.

Stefanie war müde. Sie zog sich aus und betrachtete ihren nackten Körper im Spiegel. Es war für sie ein unvergeßlicher Tag gewesen. Sie strich sich über ihr Schamhaar und über ihren Kitzler. Wieder spürte sie ein Kribbeln. Wenn es nach ihrer Muschi gegangen wäre, hätte sie schon wieder Sex haben können. Aber sie war nun zu müde. Sie zog sich ein kurzes Nachthemd an. Auf ein Höschen verzichtete sie. Bei dieser Hitze war es ganz gut, wenn die Muschi etwas Luft abbekam. Nachdem sie sich die Zähne geputzt hatte legte sie sich ins Bett.

Mark wartete bis 1 Uhr nachts. “Jetzt müßte sie eigentlich schlafen”, dachte er. Er nahm den Slip, verließ sein Zimmer und überquerte den Flur. Er horchte an der Tür. Es war alles ruhig. Er öffnete langsam die Tür, schlüpfte hinein und schloß sie wieder. Der Wäschekorb stand rechts neben Stefanies Bett. Er beschloss sich auf den Boden zu legen und auf allen Vieren durch das Zimmer zu robben. Das würde am unauffälligsten sein. Am Wäschekorb angekommen, hob er den Deckel hoch und warf den Slip hinein. Er wollte sich schon wieder auf den Rückweg machen, riskierte aber noch einen Blick auf Stefanie. Da sie nachts den Rolladen an ihrem Fenster nicht runter machte, und von draußen etwas Licht durch des Fenster in das Zimmer schien, konnte er sie im Halbdunkel erkennen. Sie lag auf ihrer rechten Seite und hatte die Beine angewinkelt. Ihr kurzes Nachthemd war etwas hoch gerutscht, so dass ihr Po fast vollständig entblößt war. Mark konnte es nicht fassen: Sie hatte kein Höschen an. Er konnte nicht anders; er musste näher ans Bett ran und seine Schwester betrachten. Da lag sie schlafend und sexy. Gerne hätte er sie geküßt, gestreichelt und geleckt. Aber es war seine Schwester. Er hockte jetzt neben ihrem Bett, so daß er direkt zwischen ihre angewinkelten Beine sehen konnte. Er streckte seinen Kopf immer weiter nach vorne. Ihre Muschi war nur noch wenige Zentimeter entfernt. Er glaubte, ihre Möse riechen zu können. Sein Penis war in seinen Shorts steinhart geworden. Mit der rechten Hand griff er in seine Hose und massierte seinen Penis. Er legte seinen Kopf nun auf die Matratze und rutschte immer näher an Stefanies Po heran. Jetzt berührte er sie schon fast. Er konnte sie nun tatsächlich riechen: Stefanies Muschi. Er warf nun alle Vorsicht über Bord. Er musste sie berühren. Mit zitterndem Zeigefinger berührte er sanft ihre Schamlippen. Dann wartete er ab, ob Stefanie aufwachen würde. Nichts tat sich. Wieder bewegte er seinen Finger über ihre Muschi. Es tat sich nichts. Er wurde mutiger und fing nun an ihre Möse zu streicheln. Langsam fuhr er mit dem Finger zwischen die Schamlippen. Er bewegte die Fingerspitze nach oben und unten und ging vorsichtig immer tiefer. Ihre Muschi war warm und etwas schleimig. Mark zitterte immer mehr. Er war noch nie so erregt gewesen. Er berührte die Möse seiner Träume – die Möse seiner Schwester. Er war nun an ihrem Kitzler angelangt und massierte ihn sanft. Sein Finger glitt nun immer leichter durch ihre kleine Spalte. Denn sie wurde allmählich naß, was Mark noch geiler machte. Seinen Penis wichste er nicht mehr. Jede Berührung würde ihn nun explodieren lassen. Und er wollte noch nicht kommen. Er wollte den Moment genießen.

Zuerst dachte Stefanie, sie wäre noch in einem erotischen Traum, doch dann war ihr klar, irgendjemand streichelte sie zwischen den Beinen. Es fühlte sich toll an. Trotzdem war sie geschockt. Sie öffnete die Augen und hätte eigentlich losschreien müssen. Doch sie tat es nicht. Es konnte eigentlich nur Mark sein, ihr Bruder. Wenn sie jetzt aufschreien und das ganze Haus zusammentrommeln würde, wäre ihr gutes Verhältnis zu ihrem Bruder wahrscheinlich zerstört. Ganz zu schweigen von der großen Peinlichkeit, die das für Mark, aber auch für sie selbst bedeuten würde. Außerdem fühlte sich das, was er da machte, gut an. Sie beschloss ihn noch ein wenig machen zu lassen. Noch war ja nichts passiert. Natürlich würde sie nicht mit ihm schlafen. Schließlich war er ihr Bruder. Aber warum sollte sie nicht ein bißchen Spaß haben. Und ihm gefiel es bestimmt auch, sonst würde er nicht so intensiv ihren Kitzler bearbeiten. Allerdings war ihre momentane Position nicht ganz so ideal. Sie lag auf der Seite mit angewinkelten Beinen und Mark musste mit seinem Finger von hinten in ihre – zwischen ihren Beinen eingeklemmte – Pflaume eindringen. Sie beschloss ihre Position zu ändern, so dass Mark leichteren Zugang zu ihrer Möse haben konnte. Sie tat weiter so, als ob sie schlafen würde, drehte sich aber nun langsam auf den Rücken. Der Finger war plötzlich aus ihrer Spalte verschwunden, was sie bedauerte. Sie achtete darauf, dass ihr Nachthemd nicht über ihr Schamdreieck rutschte. Die Muschi sollte für Mark frei zugänglich und sichtbar sein, soweit das im Halbdunkel möglich war. Als sie sich auf den Rücken gedreht hatte, winkelte sie ihr rechtes Bein etwas an und ließ es zur Seite umkippen Jetzt lag ihre Muschi frei und konnte bearbeitet werden.

Mark fiel fast in Ohnmacht als sich Stefanie plötzlich bewegte. Schnell zog er seinen Finger aus ihrer Muschi und legte sich flach neben das Bett. “Jetzt ist alles vorbei”, dachte er. “Sie hat mich erwischt. Sie wird schreien und mich aus dem Zimmer werfen.” Aber nichts geschah. Nach einer Weile wagte er, den Kopf zu heben, um nach ihr zu sehen. Sie lag jetzt auf dem Rücken, ihr rechtes Bein angewinkelt Er konnte nun das Schamdreieck und ihre Muschi in ihrer vollen Pracht sehen. Wieder konnte er nicht anders. Er nährte sich ihr wieder langsam und berührte ihre Möse mit einem Finger. Keine Reaktion. Er drang in ihre Spalte ein. Sie war total feucht. Wieder massierte er ihren Kitzler. Jetzt nahm er einen zweiten Finger hinzu. Das machte ihn total geil. Seine Vorsicht hatte er vollends über Bord geworfen. Er war davon überzeugt, dass Stefanie einen so tiefen Schlaf hatte, dass sie nicht wach werden würde. Mit dem Zeigefinger massierte er ihren Kitzler und mit dem Daumen drang er in ihr Loch ein. Es ging sehr leicht. Er spürte die Wärme in ihrer Scheide und die Feuchtigkeit. Der Geruch ihres Mösenschleims stieg in seine Nase. Er war wie von Sinnen. Er nahm nun noch die zweite Hand zu Hilfe. Mit der einen bearbeitete er ihren Kitzler, mit dem Mittel- und Zeigefinger der andern Hand drang er in ihre Muschi ein. Seine Bewegungen wurden immer heftiger, und die Muschi wurde immer feuchter.

Stefanie glaubte schon, dass sie mit ihrem Positionswechsel ihren Bruder vergrault hatte. Doch nach einer Weile spürte sie wieder einen Finger an ihrer Möse. Dann ein zweiter. Er wurde immer forscher. Jetzt drang er sogar mit einem Finger in ihr Loch ein. Stefanie war erregt. Wieder Musste sie ihr Stöhnen unterdrücken. Irgendwann, das wußte sie, musste sie die Sache stoppen. Er war ihr Bruder und eigentlich waren sie jetzt schon zu weit gegangen. Aber es fühlte sich doch so gut an. Sie beschloss, es noch ein bisschen zu genießen und ihn dann aber zu stoppen, indem sie zwar vorgeben würde, wach zu werden, ihm aber noch Gelegenheit geben würde, den Raum zu verlassen. Jetzt drang er mit zwei Fingern in ihre Schnecke ein. Es war unglaublich. Ihr Bruder fingerte sie wild und sie war geil. Sie wünschte sich, dass es nie aufhören würde. “Eine Steigerung gäbe es allerdings noch”, dachte sie, “es wäre toll, wenn er mit seiner Zunge meine Kitzler lecken würde.” Ob er sie nun fingerte oder leckte, der Unterschied ist ja nicht allzu groß. “Hauptsache, wir schlafen nicht miteinander”, beruhigte sie sich. Sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter, damit er noch besseren Zugang zu ihrem Geschlechtsteil hatte.

Mark konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er musst einfach ganz nah an dieser Muschi sein. Er musste sie riechen, er musste sie schmecken. Langsam richtete er sich auf und kletterte auf das Bett. Er legte sich auf den Bauch zwischen ihre Beine. Seinen eigenen Beine ragten über den Bettrand hinaus. Sein Penis war nun zischen seinem Bauch und der Matratze eingeklemmt. Fast wäre er gekommen. Doch er konnte sich gerade noch beherrschen. Ihre Muschi war nun direkt vor seiner Nase. Er atmete den Duft ihrer Möse ein, dann berührte er mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler. Wieder wartete er ab. Als Stefanie nicht reagierte machte er weiter. Er ließ seine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Sie roch so gut. Er war im siebten Himmel. Wieder nahm er seine Finger zu Hilfe und drang tief in ihre Muschi ein. Er ließ die Finger kreisen, während er weiter den Kitzler leckte.

Stefanies Atem ging nun schneller. Sie wollte eigentlich laut stöhnen. Doch sie wollte Mark nicht preisgeben, dass sie wach war, zumindest noch nicht. Es fühlte sich einfach zu gut an, wie er sie fingerte und ihren Kitzler massierte. Doch plötzlich ließ er von ihr ab. Sie befürchtete schon, dass es nun zu Ende sein würde und er ihr Zimmer verlassen würde. Aber dem war nicht so. Stattdessen spürte sie, dass er sich langsam aufs Bett schob genau zwischen ihre Beine.
“Das gibt es nicht, er will mich lecken! triumphierte Stefanie im Gedanken,. Schon spürte sie seine Zunge auf ihrer Klitoris. Sie hätte schreien können vor Glück. “Ich lass ihn jetzt noch ein bisschen lecken Dann müssen wir aber aufhören. Aber jetzt noch ein bißchen”, dachte sie. “Mein Bruder ist ein guter Lecker. Wenn er so weiter macht wird er mich zum Orgasmus bringen.”, stellte Stefanie fest. Vom eigenen Bruder zum Orgasmus geleckt. Der Gedanke, etwas Verbotenes zu tun, machte sie noch geiler. Er steckte nun wieder zwei Finger in ihre Möse. Wieder hätte sie schreien können. Sie war über sich selbst überrascht, dass sie die größten Lustgefühle erleben konnte, ohne große Laute von sich zu geben. Jetzt steckte er einen weiteren Finger rein. Das würde sie nicht mehr lange aushalten können.

Marks Vernunft hatte nun völlig ausgesetzt. Er war berauscht von dieser Muschi, von ihren Säften und von seiner Geilheit. Er dachte bei sich: “Wenn ich sie lecken und fingern kann, kann ich sie auch ficken.” Je mehr er darüber nachdachte, desto besser gefiel ihm der Gedanke. Er richtete sich auf, zog sich seine Shorts runter, so dass gerade sein Penis und sein Sack rausschauten. Sein Schwanz war steinhart. Noch nie war er so groß gewesen wie jetzt. Er beugte sich über sie, links und rechts neben ihrem Körper stütze er sich mit seinen Händen ab. Er wollte sich möglichst nicht mit seinem Gewicht auf sie legen sondern nur mit seinem Schwanz in sie eindringen. Langsam senkte er sein Becken., bis seine Eichel den Eingang ihrer Muschi berührte.

Stefanie spürte das es nicht mehr lange dauern würde, bis sie zum Orgasmus kommen würde. Ihr Bruder leckte und fingerte sie so gut. Doch kurz bevor es soweit war hörte er auf. Sie hätte ihn ohrfeigen können. Sie riskierte nun ihre Augen ein wenig zu öffnen. Sie sah aus den Augenwinkeln, dass Mark sich aufgesetzt hatte und sich die Hose runter zog. Sein steifer Schwanz sprang heraus. Er war nur mittelgroß, viel kleiner als Thomas’ Knüppel. Dann beugte er sich über sie und platzierte seine Arme links und rechts von ihrem Oberkörper.
“Das darf nicht wahr sein! Diese kleine geile Sau will mich ficken. Das kann ich nicht zulassen. Es ist doch mein Bruder. Aber ich bin auch so geil…”, dachte sie. Stefanie wußte nicht, was sie tun sollte. Sein Schwanz sah trotz seiner geringen Größe so gut aus und war so verdammt hart. Sie hätte gerne probiert, wie er sich anfühlte. “Wenn er mit seinem Schwanz meine Muschi berührt, ist das nicht so schlimm”, tröste sie sich. “Er darf nur nicht in mich eindringen. Wenn er das will, muss ich ihn zurückhalten.” Dann dachte sie daran, dass Mark ihr mal erzählt hatte, dass er noch nie mit einem Mädchen richtig geschlafen hatte. “Er weiß gar nicht, wie es ist, seinen Schwanz in eine Muschi zu stecken”, dachte sie. Diesen Gefallen , wollte sie ihm noch tun. Das wollte sie ihm noch gewähren. Dann sollte aber Schluss sein.

Mark konnte es nicht fassen. Er war über seine Schwester gebeugt. Mit seinem Schwanz am Eingang ihrer Möse. Einen Stoß nach vorne, und er würde sie ficken. Er würde seine Schwester ficken. Er würde überhaupt zum ersten mal ficken. Langsam bewegte er sich nach vorne. Die nasse warme Scheide umschloss seine Eichel. Es war so leicht und es fühlte sich großartig an. Sein ganzer Körper zitterte. Bald war sein Schwanz bis zur Peniswurzel in ihr verschwunden. Er begann sich raus und rein zu bewegen.

Stefanie spürte wie er in sie eindrang es war ein geiles Gefühl, sie wurde von ihrem Bruder gefickt. Das erregte sie nur noch mehr. Sie wollte laut aufstöhnen, tat aber immer noch so, als ob sie schlafen würde. Es musste ein Ende haben. Auf keinen Fall durfte er in ihrer Möse abspritzen. “Noch ein bisschen”, dachte sie, “noch ein paar Stöße.” Wie er so über sie gebeugt war, konnte sie ihrer eigenen Mösensäfte riechen. Sein ganzer Mund musste vom vorherigen Lecken damit benetzt sein. Das geilte sie noch mehr auf.

Mark erhöhte nun den Takt, mit dem er in sie pfählte. Es war das geilste, was er je erlebt hatte. Er würde jetzt bald kommen. Er spürte wie seine Säfte nur darauf warteten, aus seinen Eiern hoch zu steigen. Dass er sie nicht mit seinem Sperma vollsauen konnte, hatte er sich bis jetzt noch nicht überlegt. Er wusste auch nicht, ob sie die Pille nahm. Es war ihm aber momentan alles egal. Er wollte nur ficken. Er sah sie an.
Plötzlich öffnete sie die Augen. ” Sie ist wach!”, dachte er. Es traf ihn wie ein Blitz. Schnell wollte er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen und aus dem Zimmer laufen. Vielleicht hatte sie ihn im Halbdunkel noch nicht erkannt.

Stefanie öffnete die Augen und sah ihn nun direkt an. Was sollte sie tun. Sie war über alle Maßen erregt. Sie wollte das jetzt nicht ohne Orgasmus beenden. Aber er war ihr Bruder. Trotzdem fühlte sich sein Schwanz in ihrer Muschi geil an. Als sie merkte, dass er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen wollte. hielt sie mit den Händen seine Arschbacken fest und flüsterte: “Nicht aufhören! Mach’s mir!”

Nun brachen alle Dämme. Mark warf sich nun mit dem ganzen Körper auf seine Schwester und fickte, sie wie besessen. Stefanie stöhnte laut und spreizte ihre Beine weiter. Sie bewegte ihr Becken im Takt. Mit wilden Stößen hämmerte er in sie hinein und sie kam: “Jaaaaaaaa” Ihr Körper verkrampfte sich und zuckte dann wild. Ihre Muschi kontrahierte, was auch für Mark zu viel war. Er bäumte sich stöhnend auf und spritzte mit wilden Stößen sein Sperma tief in die Muschi seiner Schwester.

Noch bevor Stefanie wieder richtig zu sich gekommen war, war Mark aus ihrem Zimmer verschwunden. Er hatte seinen Schwanz aus ihr raus- und seine Hose wieder hochgezogen und war und dann ,so schnell er konnte, aus dem Zimmer gerannt.

Völlig erschöpft lag Stefanie da. Die Beine Hatte sie noch gespreizt. Ihre Möse war von dem Fick geschwollen und wieder lief ihr Sperma aus der Scheide. Diesmal das Sperma ihres Bruders, den sie eben zum Mann gemacht hatte.

Fortsetzung folgt…

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Erstes Mal

Die völlig überraschende Bitte zweier Te

Was ich immer schon wusste, ging mir heute morgen wieder einmal durch den Kopf: Gut, dass ich damals nicht auf Lehramt studiert habe! Als Lehrer hätte ich wahrscheinlich mehr die hübschen Mädchen angestarrt als Lehrstoff vermittelt. Wäre wahrscheinlich wegen Unzucht mit Abhängigen zwangsversetzt oder ganz aus dem Schuldienst entlassen worden. Heute mit Mitte 30 fühle und denke ich noch immer so: Am liebsten sind mir die unter 20. Aber an die kommt man in meinem Alter nicht mehr ganz so leicht ran. Ich stand an besagten Freitagmorgen also im Gymnasium einer Kleinstadt und hielt ein Referat vor den beiden 13. Klassen, also vor 18- bis 19-jährigen Jungen und Mädchen. Es ging um Ausbildung, ich berichtete im Auftrag eines Sparkassenverbundes über die Möglichkeiten im Finanzdienstleistungssektor. Ein ziemlich trockenes Thema. Aber ich habe meine Erfahrungen und lockerte den Vortrag mit ein paar Witzchen auf. Und bekam am Ende der Stunde Beifall, der offenbar mehr als nur höflich ausfiel. Es war die letzte Stunde für die Gymnasiasten, schnell hat sich der Raum geleert, während ich noch meine Unterlagen zusammenpacke, mein Notebook, die ganze Elektronik. Ich habe dabei gar nicht bemerkt, dass zwei Mädchen offenbar schon eine Weile vor mir stehen, mir zusehen, mich bei meinen Aufräumarbeiten aber nicht unterbrechen wollen. „Ach, ich hab’ Euch gar nicht gesehen. Habt Ihr noch Fragen?“ „Eine ganze Menge sogar“, sagt die Blonde. „Tja, aber ich muss jetzt zurück in mein Büro. Und dort wartet noch Arbeit auf mich.“ „Könnten wir Sie denn nicht noch einmal zu einem Infogespräch treffen?“ fragt das brünette Mädchen, „wir sind nämlich mit einem Referat im Rückstand und wollen das heutige Thema dafür noch aufarbeiten.“ Ich könne ja morgen noch mal für eine Stunde in die Schule kommen, biete ich Ihnen an. „Geht nicht, samstags ist hier alles dicht“, höre ich. „Ja, von mir aus kommt bei mir zu Hause vorbei. Ich wohne allerdings nicht hier, sondern in xxx.“ (Der Nachbarort soll hier aus Diskretionsgründen nicht genannt werden, weil sich diese Geschichte in den entscheidenden Teilen tatsächlich so zugetragen hat). „Ist Ihre Frau denn nicht sauer, wenn Sie Besuch von zwei Teenagern bekommen?“ will die Blonde wissen. „Keine Sorge, ich bin nicht verheiratet.“ Prompt kommt die Anmerkung: „Könnte ja auch eine Freundin sein.“ Ich nehme den beiden alle Sorgen dieserhalb ab und sage: „Ich habe im Moment auch keine feste Freundin.“ Und weil sich die beiden so komisch ansehen, schicke ich hinterher: „Aber schwul bin ich nicht. Ganz im Gegenteil!“ Die beiden lachen mich erleichtert an. „Ach, Entschuldigung, dass wir uns noch nicht vorgestellt haben: Ich bin Lisa, und das ist meine Freundin Emily.“ Lisa also die Blonde, versuche ich bis morgen zu behalten. Zehn Minuten vor dem vereinbarten Termin schellt es, es sind die beiden. Ich biete Ihnen einen Kaffee an. Sie nehmen dankend an, der Kaffeeautomat spuckt drei Tassen aus. „Mit viel Milch bitte für uns beide“, höre ich aus dem Wohnzimmer. Wird alles erledigt. Ich lasse mich in den Sessel fallen und sehe die beiden auf der Couch an. Während wir noch ein wenig über die gestrige Veranstaltung in der Schule plaudern, geht mir durch den Kopf: Da waren auch ein paar Mädchen dabei, die schon ziemlich aufgedonnert wirkten. Diese beiden hier sehen eher brav aus, aber durchaus apart dabei. So, wie ich sie, als ich solch junge Mädels noch ab und zu erfolgreich anbaggerte, am liebsten mochte: Ein bisschen schüchtern und möglichst wenig erfahren, so dass man sie beim Sex noch mit vielen Dingen überraschen konnte. Und am Ende ihre Blicke, eine Mischung von besagter Überraschung und Dank für das völlig neue Gefühl – ja, diese Blicke waren und sind es, die mich bis heute mit besonderer Wonne erfüllen. Irgendwann war aber der Zeitpunkt gekommen, dass ich fragte: „Was für Fragen habt ihr denn noch auf der Pfanne?“ Beide sahen einander an. Beide wurden rot. Lisa noch mehr als Emily. Die schubste ihre Freundin an, und die schubste zurück. „Also, bitte, bitte seien Sie uns nicht böse und schmeißen Sie uns nicht raus!“ bat Lisa. „Würden Sie uns bitte versprechen, keinem Menschen auf der Welt
etwas von unserem Anliegen zu erzählen?“ Ich war verblüfft. Ob ich bei der Bewerberauswahl für Ausbildungsplätze etwas manipulieren sollte? „Da macht ihr mich aber neugierig. Also, großes Ehrenwort drauf! Wenn ich helfen kann und es mich nicht in Schwierigkeiten bringt, werde ich es tun. Auch das versprochen.“ Lisa begann: „Dazu müssen wir Ihnen eine kleine Geschichte erzählen. Wie es so ist unter den Jugendlichen in unserem Alter.“ Sie stockte einen Moment, offenbar um zu überlegen, wie sie diese Sc***derung wohl beginnen solle. „Die meisten in unserem Alter sind schon ganz schön versaut. Wenn man denen in der Pause zuhört, dann hört man die abenteuerlichsten Geschichten, einige hüpfen wohl von einem Bett ins andere.“ Na ja, wandte ich ein, so seien inzwischen offenbar die Sitten. Und die Pille mache es eben möglich. Jetzt ließ sich Emily plötzlich hören: „Uns schlackern nur die Ohren, wenn wir das hören. Und wir bekommen richtig Angst.“ Ich stutzte: „Wovor denn?“ Erst mal keine Antwort, nach einer Pause dann Lisa: „Dass wir wie dumme Gänse dastehen, wenn wir mal einen Freund haben.“ Sie sah in mein fragendes Gesicht. Und dann war es raus: „Wir beide haben nämlich noch nie mit einem Jungen geschlafen.“ Ich versuchte sie zu beruhigen: „Dazu ist doch immer noch Zeit. Werft euch bloß nicht an solche Macho-Typen ran! Die protzen doch nur und erzählen untereinander alles haarklein. Dazu seid ihr viel zu schade.“ Zwei leuchtende Augenpaare waren auf mich gerichtet. Lisa sprach nun die entscheidenden Sätze: „Deshalb wollten wir Sie fragen, ob Sie so nett wären, uns ganz realistisch alles zu zeigen, was beim Sex auf uns zukommen kann. Damit nicht mal ein Freund mit uns Schluss macht, nur weil wir uns im Bett blöd anstellen.“ Das musste ich erst mal sacken lassen. Erwartungsvoll sahen mich beide an. Betont langsam fasste ich zusammen: „Wenn ich euch recht verstehe, dann wollt ihr, dass ich für euch beide der erste Mann in eurem Leben bin?“ Beide nickten, erkennbar froh, dass es nun raus war und ich mich nun zu der Bitte äußern musste. Ich gestehe, dass mir ein wohliger Schauer den Rücken herunter gelaufen war, als mich beide um diesen Liebesdienst baten. Oh ja, das reizte mich ungemein. Wenn die beiden nicht noch so naiv gewesen wären, hätten sie meine körperliche Reaktion längst gesehen; ich schlug schnell ein Bein über das andere. Noch hatte ich ja nicht geantwortet. Jetzt tat ich es. „Okay, ich mach’s.“ Ich sah in vier Augen voller Glück. „Aber wir müssen dazu noch einiges klären. Denn es reicht ja nicht, wenn ich mit euch beiden einmal schlafe. Wenn ich euch das Wichtigste zeigen soll, was ihr von der Erotik kennen solltet, dann müsst ihr schon ein paar Mal zu mir kommen. Jede natürlich allein. Es gibt so vieles kennen zu lernen, körperlich zu lernen, zu erleben, zu genießen. Vieles, woran Ihr wahrscheinlich im Traum noch nicht gedacht habt. Ist Euch das klar?“ Beide nickten und erklärten mir: „Den Wunsch, von einem erfahrenen, sympathischen Mann solchen Unterricht zu bekommen, hatten wir eigentlich schon lange, aber wir haben nie einen gefunden, mit dem wir es hätten machen wollen. Die, die wir aus dem Bekanntenkreis unserer Eltern kennen, konnten wir ja schließlich nicht ansprechen.“ „Mensch, das hätte was gegeben“, sinnierte Lisa, „wenn das rausgekommen wäre. Ob es einer von denen nun gemacht oder abgelehnt hätte. Aber gestern bei Ihrem Vortrag haben wir nebeneinander gesessen und waren sofort einer Meinung: Jetzt nehmen wir unser Herz in beide Hände und fragen den da vorn einfach mal. In der Schule ging das natürlich nicht.“ Emily fügte noch errötend hinzu: „Ein zusätzlicher Grund war, dass Sie so verdammt gut aussehen.“ Ich dankte lächelnd für die Blumen. „Also, ich finde toll, dass ihr den Mut hattet. Und den will ich Euch belohnen. Allerdings habe ich zwei Bedingungen.“ Ein bisschen erschrocken sahen beide für einen Moment aus. Ich entschloss mich, nun ganz deutlich zu reden. Auch um zu testen, ob sie nicht vielleicht doch der Mut verlassen würde, wenn sie von jetzt auf gleich mit knallharten sexuellen Fakten konfrontiert würden. Ich wollte nun schon eine Menge der Dinge beim Namen nennen und erklärte: „Zunächst müsst Ihr wissen, dass ich grundsätzlich kein Kondom benutze. Ich bin gesund und sauber und Ihr ja auch. Es ist für mich und auch für Euch viel schöner, wenn mein Penis ganz in natura bei euch eindringt. Ein solcher Orgasmus ist viel intensiver. Und Ihr wollt doch sicher auch das Gefühl kennen lernen, wenn der Penis das Sperma in Euch hineinspritzt, oder?“ Knallrot wie Tomaten waren sie plötzlich geworden, trauten sich kaum zu nicken, widersprachen aber auch nicht. Und nachdem sie vorher ziemlich locker dagesessen hatten, war es damit vorbei. Lisa drückte plötzlich ihre Knie krampfhaft zusammen. Emily schlug das rechte Bein über das linke. Bei beiden erkannte ich, wie ihre Oberschenkel zuckten. Offensichtlich waren sie von meinen Ankündigungen hochgradig erregt worden. Kein Wunder. Ich fuhr fort: „Daher stellt sich die grundsätzliche Frage: Nehmt Ihr die Pille; und wenn, wie lange schon?“ Beide bestätigten das und erklärten, sie nähmen sie schon zwei Jahre, weil ihre Periode vorher so unregelmäßig gewesen sei. „Und die zweite Bedingung?“ fragte Emily mutig. „Also, ich bin auch nur ein Mann und gebe ganz offen
zu, dass mich diese Bitte von euch schon ziemlich angemacht hat. Mit einer von euch möchte ich den Einführungskurs heute schon beginnen.“ Wobei ich das Wort „Einführungskurs“ bewusst Silbe für Silbe betonte und beide dabei intensiv ansah. „Wer von Euch hätte denn heute Zeit? Falls beide, werden wir losen.“ Von Weglaufen keine Spur, im Gegenteil. Beide beteuerten, heute Nachmittag schon wiederkommen zu können; sie wollten nur noch mal kurz nach Hause. Wahrscheinlich um sich frisch zu machen, schöne Unterwäsche anzuziehen. Denn dass sie so schnell Erfolg haben würden, hatten sie vermutlich nicht einmal in ihren kühnsten Träumen erwartet. Lisa hatte Mutters Wagen zur Verfügung. Emily könnte sich auch einen in ihrer Familie ausleihen, wenn das Los auf sie fiele, erklärte sie. Diese Situation, in der mich zwei hübsche Teenager praktisch darum baten, jede von ihnen ein paar Tage lang nach allen Regeln der Kunst zu vernaschen, genoss ich. Das wollte ich noch mal aus ihrem Mund hören. Ich stand auf und wurde betont feierlich. „Dann kommt doch mal her!“ forderte ich sie auf. Links um den Tisch herum kam Emily, rechts herum Lisa. „Also, Emily, ich frage dich noch einmal auf Ehre und Gewissen: Möchtest du bei mir unter den Bedingungen, die ich genannt habe, Sex lernen?“ Ihr „Ja“ kam etwas leise, aber doch schnell. Lisa antwortete mit fester Stimme: „Alles, was man als Frau können muss, möchte ich mit dir üben.“ Da hielt sie sich plötzlich die Hand vor den Mund. „Entschuldigung, ich habe gerade „du“ gesagt. „Du musst dich doch nicht entschuldigen. Im Gegenteil: Ich hätte euch schon längst anbieten müssen, dass ihr mich auch duzt. Ich heiße Sven.“ Mit einem Augenzwinkern fügte ich hinzu: „Schließlich haben wir ja demnächst ganz eng miteinander zu tun.“ Mein Vorschlag, da ja beide offenbar spitz darauf waren, bald das erste Erlebnis mit mir zu haben: „Ihr könnt Euch gern von Tag zu Tag abwechseln. Was haltet Ihr davon? Dann muss auch keine von Euch allzu lange auf die ersten Übungsstunden warten.“ Das fanden beide gut. Und ich auch. Eine hübsche Abwechslung würde das für mich sein. Ich schlug vor, gemeinsam noch einen Kaffee zu trinken. „Könnt Ihr mit dem Automaten umgehen?“ fragte ich. Emily und Lisa nickten. „So ein Ding haben wir auch zu Hause.“ Ich war schon geil ohne Ende, sah die beiden vor meinem geistigen Auge bereits nackt daliegen und sehnsüchtig auf mein Sperma warten. Längst hatte ich mich entschlossen, die beiden noch etwas spitzer zu machen, ohne dass ich wissen konnte, wie das Los fiel. Während die beiden munter plaudernd in der Küche verschwunden waren, schrieb ich zwei Lose. Auf einem stand: Du bist die Nummer 1. Das heißt, dass schon in ein paar Stunden dein Wunsch in Erfüllung geht und du zum ersten Mal einen Penis in dir spüren wirst. Ich möchte dich dazu bringen, dass du dabei vor Geilheit laut stöhnst und später meinen Penis auch küsst. Meinst du, dass dir das Spaß machen wird? Auf dem zweiten stand: Du bist die Nummer 2. Denk dran: Vorfreude ist die schönste Freude. Morgen wirst du nackt vor mir liegen und Deine Schenkel weit spreizen, damit ich mein Sperma möglichst tief in dich hineinspritzen kann. Gefällt dir dieser Gedanke an dein erstes Mal? Ich drehte die Zettel zusammen und sagte zu den beiden, als sie mit dem dampfenden Kaffee zurückkamen: „Auf den Zetteln findet ihr den Hinweis, wer die Nummer 1 für heute und wer die Nummer 2 für morgen ist. Was darunter steht, ist eine persönliche Frage von mir. Lest sie gründlich durch! Wenn ihr den Zettel entrollt habt, sagt bitte erst mal nichts, bis ich euch frage. Okay?“ Sie nickten, und ich hielt ihnen die beiden Papierröllchen in meiner Hand hin. Beide griffen gleichzeitig danach, zuckten höflich zurück. Dann nahm Emily eins. Lisa das zweite. Sie rollten sie auf und lasen. Und wie herrlich: Beide wurden wieder puterrot. „Na, wie sieht es aus“, fragte ich nach einem kurzen Moment in die Runde. Wer kommt mich heute Nachmittag besuchen? „Ich“, antwortete Emily. „Und was antwortest du auf die Frage auf dem Zettel?“ wollte ich wissen. „Das wird mir bestimmt Spaß machen“, sagte sie. „Und du, Lisa, mein Sonntagskind – wie lautet deine Antwort?“ – „Wahrscheinlich werde ich heute Nacht kein Auge zumachen und nur daran denken.“ „Dann wären wir ja fürs Erste klar“, stellte ich fest. „Aber wir können den theoretischen Unterricht schon mal kurz mit zwei Äußerlichkeiten beginnen. Frage an euch: Tragt ihr immer Jeans oder auch schon mal ein Kleid oder einen Rock?“ Sie redeten ganz aufgeregt beide gleichzeitig und erklärten, dass sie gern Röcke und auch Kleider trügen, weil sie glaubten, dass sie dafür die richtigen Beine hätten. „Stimmt“, attestierte ich ihnen, „das sieht mein geübtes Auge sogar durch den Jeansstoff. Ich gehöre zu nämlich den Männern, die es viel erotischer finden, einer Frau Kleid oder Rock abzustreifen als ihnen die Jeans auszuziehen.“ Wieder erkannte ich ein wenig Verlegenheit bei beiden, aber längst
nicht mehr so viel wie anfangs bei den ersten anzüglichen Bemerkungen. „Und noch eins“, ermahnte ich sie. „Nichts ist so unerotisch wie eine Strumpfhose. Merkt euch fürs Leben: Bei einer Verabredung zum Sex eher noch eine Jeans als eine Strumpfhose.“ Und nach einer Pause stellte ich fest: „Jetzt ist von mir so weit alles klar, oder habt ihr noch Fragen?“ Das „nein“ kam unisono aus beider Mund. Zum Abschied, wobei einer ja nur für wenige Stunden war, nahm ich Emily und Lisa in den Arm und gab ihnen einen intensiven Kuss. Meine Zunge würden sie in Zukunft noch oft zu spüren bekommen. Und nicht nur in ihrem Mund. So dachte ich beim Abschied. Aber dann kamen mir Bedenken: Das war doch einfach zu schön, um wahr zu sein. Ich als Mittdreißiger sollte wirklich zwei Teens die sexuellen Flötentöne beibringen? Wenn das ernst gemeint ist, dachte ich, dann würde das doch der Himmel auf Erden sein. Dann würden sie bestimmt alles mitmachen bis hin zum Schlucken. Wenn auch nicht gleich beim ersten Mal. Mir schwoll schon wieder der Ständer bei diesem Gedanken. Aber ich überlegte auch: Und wenn das alles nur gespielt war? Vielleicht um eine Wette zu gewinnen und sich nachher lustig zu machen über den alten Kerl, der sich doch tatsächlich einbildete, er könne noch Teenager in die Kiste kriegen? Wenn sie sich so gekonnt verstellt und es in Wirklichkeit faustdick hinter den Ohren hatten, würden sie über den Mann von der Sparkasse Geschichten erzählen. Mir kamen so viele Zweifel – wenn ich ihre Telefonnummern gehabt hätte, wäre ich versucht gewesen anzurufen und zu sagen: Ihr wisst doch wohl, dass das alles nur Spaß war. Wie gesagt: Ich wäre zumindest versucht gewesen meines Rufes wegen. Aber ich kannte ohnehin nur ihre Vornamen. Und den Familiennamen ihrer Lehrerin. Aber die konnte ich schlecht bitten, mir doch die Namen oder Telefonnummern von zwei ihrer Schülerinnen zu geben. Ich musste also alles auf mich zukommen lassen. Und dann am Nachmittag 16 Uhr hatte ich mit Emily vereinbart. 20 Minuten vorher schellte das Telefon. „Sven, entschuldige, ich bin schon etwas früher. Ist das schlimm?“ Wo sie denn sei, wollte ich wissen. „Vor dem Haus im Auto. Bitte, darf ich, ja?“ Natürlich konnte ich eine solche Bitte nicht abschlagen. Da hatte sie sich offenbar vorher meine Telefonnummer rausgesucht, um ihr erstes Mal so schnell wie möglich zu realisieren. Da muss ich ihr und wahrscheinlich auch Lisa den Mund wässrig gemacht haben. Und den Schritt ziemlich feucht. Und da stand sie an der Tür vor mir. Kaum wiederzuerkennen gegen heute morgen. Ein breites Stirnband hielt ihre Haare, sie trug ein seidiges Kleid, gehalten nur mit winzigen Schleifchen an den Schultern. Es offenbarte von oben einen ersten Blick auf ihre Brüste, die keinen BH brauchten. Das Kleid betonte ihre Taille und fiel dann weich und umschmeichelte ihre Beine bis leicht unter die Knie. Sie wirkte größer als vorhin, weil sie halbhohe offene Schuhe trug. „Du siehst ja fantastisch aus!“ stammelte ich entzückt. „Darf ich denn nicht hereinkommen?“ fragte sie lachend. Da merkte ich erst, dass ich einfach nur dagestanden und gestaunt hatte und gar nicht fassen konnte, was für ein Superschuss aus dem eher bieder gekleideten Mädchen von heute morgen geworden war. „Es ehrt mich, dass du es nicht erwarten konntest“, sagte ich zu ihr, und sie widersprach gar nicht, sondern lächelte mich nur an. Da stand also ein Teenager, dem es gar nicht schnell genug gehen konnte, von mir entjungfert zu werden! Ich bückte mich ein wenig und setzte auf den Stoff ihres Kleides einen Kuss dorthin, wo ich ihre Brustwarzen vermutete. Und tatsächlich spürte ich in dem gleichen Moment, wie sie sich aufrichteten. Ungeniert öffnete ich die Schleifchen an ihrer Schulter, das Oberteil rutschte mit meiner freundlichen Hilfe über die Brüste hinab bis zur Taille. Emily strahlte mich an. Sie durfte stolz sein auf ihre Bällchen. Nicht zu groß, nicht zu klein, gut geformt. Ich nahm sie in die Hand, sie genoss es. Zog mich mit ihren Armen an sich heran und küsste mich leidenschaftlich, wobei sie sich an mich drängte, meinen immer härteren werdenden Penis wohl spürend. Ich fasste ihre noch verhüllten Pobacken, begann sie mit einer Hand zu kneten und schob dabei mit der anderen (diese Technik beherrschte ich aus dem Effeff) zentimeterweise den unteren Teil ihres Kleides so hoch, dass ich in den Bund ihres Slips fassen konnte. Ich versenkte meine rechte Hand so, dass mein Mittelfinger in ihre Pospalte eindrang. Meine linke fuhr von hinten am Bund nach vorn und näherte sich schnell ihrem Busch. Emily stöhnte auf. Ich kniete mich vor ihr hin und hatte mit kühnem Schwung ihren Slip in den Händen, schon weit unten auf ihren Füßen. Sie sah zu mir herab, lächelte zustimmend und stieg links, dann rechts aus dem hübschen schwarzen Etwas. Zu meiner Freude ließ sie ihre Schuhe an. Ich freute mich schon auf ihre nackte Figur, hinten leicht erhöht durch die Absätze. Wie gern stoße ich ein Mädchen von hinten, wenn sie, über einen Tisch gebeugt, mit herausgestrecktem Hinterteil dasteht. „Das Kleid geht nur über den Kopf“, raunte sie mir zu. Gesagt,
getan. Ja doch, ein wenig errötete sie, als sie dann nackt vor mir stand. Und dann geschah etwas, womit ich nie und nimmer gerechnet hatte. „Ich möchte dir schon meine Dankbarkeit beweisen“, hauchte sie mir ins Ohr, „und mit dir etwas tun, was ich noch nie getan habe, bevor du mit mir viele Dinge tust, die ich noch nie erlebt habe.“ Bevor ich daraus recht schlau wurde, machte sie sich an meinem Gürtel zu schaffen und sah mich zärtlich an. Im Nu hatte sie den Reißverschluss auf und ließ meine Hose rutschen. Sie griff mir in den Slip. „Ich habe noch nie in meinem Leben einen Penis angefasst“, erklärte sie mir, „und ich hoffe, ich mache es halbwegs gut.“ Sie hob mein gutes Stück aus seinem Gefängnis, zog meinen Slip noch ein Stück runter, kniete sich doch tatsächlich hin und hatte, schneller als ich es fassen konnte, meinen Penis in ihrem Mund. Ich war ja schon geladen ohne Ende, und es hätte nicht mehr lange gedauert, und ich hätte abgespritzt. Aber diesen Schub wollte ich mir und vor allem ihr für den ersten echten Fick aufsparen. So zog ich sie bald zärtlich an ihren Haaren wieder hoch. „Danke, Emily, du bist einfach wunderbar“, lobte ich sie, hob sie hoch und trug sie zu meinem überbreiten Bett. Während ich sie hinlegte, befreite ich sie noch von ihren Schuhen, mich selbst vom Shirt und den Schuhen. „War das wirklich schön?“ wollte sie noch einmal wissen. Ich bestätigte es ihr erneut und erklärte ihr: „Aber weißt du, meinen ersten Liebessaft habe ich lieber für dein erstes Mal aufgespart. Verstehst du, was ich meine?“ Sie nickte. „Aber ich wollte nicht als dummes Lieschen herkommen und mir total alles von dir zeigen lassen.“ Nein, ein dummes Lieschen könnte sie doch gar nicht sein, gab ich lachend zurück. Höchstens ein dummes Emilychen. „Aber das bist du ja wirklich nicht.“ Ich wartete nicht lange. „Du bist lieb“, flüsterte sie mir ins Ohr, als ich begann, sie mit Händen und Zunge zu liebkosen. Schon an ihrem Haaransatz merkte ich, wie sensitiv ihr Körper reagierte. Beim Knabbern an ihren Brustwarzen begann sie sich schon zu bewegen, immer meiner Zunge entgegen, als wolle sie ihre Nippel ficken lassen. Mit meinen Händen war ich schon an ihren Lenden angekommen. Sie stöhnte auf, als ich mein Gesicht nachfolgen ließ. Natürlich ahnte sie, was folgen würde. Sie zog ihre Knie an und ließ sie sich bereitwillig auseinander drücken. Ihre Himmelspforte lachte und glänzte mich an. Nass und erwartungsvoll. Wenn sie bei 180 reif für ihren ersten Orgasmus mit einem Mann war, dann vermutete ich sie schon bei gut 160. Erst strich ich leicht mit meiner Nase über ihre Schamlippen, dann berührte ich diese zärtlich mit meinen Fingern. Ein tiefer Seufzer durchfuhr ihren Körper. Sie spreizte ihre Beine jetzt extrem weit und hob sie hoch. Meine Zunge klopfte nun an ihrem Fötzchen an. Ihr langgezogenes „Jaaaaaaa“ begleitete dies, ein schon lauteres „Ohhhhhh“ meinen ersten Zungenbesuch an ihrem Kitzler. Ich öffnete ihre Schamlippen weit mit den Fingern und hauchte einen ersten Kuss hinein, lauerte neugierig nach oben und sah, wie sich ihre Hände ins Polster des Bettes krallten. Ich ließ meine Zunge so weit hineinfahren, wie es ging. Bis zum Anschlag. Zog sie heraus, schob sie wieder hinein. Und bearbeitete mit meinen Fingern gleichzeitig ihren Kitzler. Sie hob und senkte ihr Becken, sie war erkennbar bald so weit. Und während ich nicht abließ, ihren Kitzler zu erregen, fragte ich: „Willst du es jetzt?“ – „Ja, ja“, stöhnte und schrie sie beinahe. Ich rückte auf, sah ihr in die Augen. „Dann nimm ihn dir!“ Sie griff gierig mit beiden Händen nach meinem Penis, hob wieder ihren Unterleib und führte ihn sich selbst ein. Sie blickte mich glücklich an, umschlang meinen Rücken mit ihren Beinen, um sich beim Gegenstoßen besser abstützen zu können. Sie setzte ihre theoretischen Kenntnisse, die ein junges Mädchen wie sie natürlich längst hat, gekonnt um. Ich drang erst mit meiner Eichel nur ein Stückchen ein, zog sie immer wieder zurück, ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. Ich arbeitete mich Stück für Stück vor, weil ich ihr ja nicht wehtun wollte und nicht wusste, wie weit ihre Scheide schon geweitet war. Vom Frauenarzt, vielleicht bei eigenen Fingerspielen. Sie war schön eng, aber nicht zu eng. Ich vermochte meinen Schwanz tatsächlich immer tiefer zu versenken. Ihre Reaktion war mittlerweile ein mittleres Schreien geworden. Um sicher zu gehen, stöhnte ich ihr ins Ohr: „Schön so?“ Ihre Antwort: „Ein Traum!“ Folglich stieß ich nun härter zu und tiefer und tiefer, zog ihn immer wieder fast ganz heraus und schob ihn wieder hinein, bis zum Anschlag. Meine Hoden klatschten gegen ihr Poloch, was sie noch weiter aufgeilte. Als ich mein Tempo bis zum Äußersten steigerte, warf sie ihren Kopf zurück, schrie ein „Jaaa“ heraus. Ich wusste: jetzt ist sie schon im Niemandsland zwischen Erregung und Erlösung. Ich stoppte eine Sekunde und fuhr dann noch zwei-, dreimal stark und tief hinein. Undefinierbare gurgelnde Laute ihrerseits kündigten ihren Orgasmus an. Ich selbst brauchte nichts mehr zu tun, sondern nur noch zu entspannen. Ich fühlte, wie mein Sperma herausschoss. So aufgegeilt, wie ich seit heute Morgen war (gut, dass ich mir nicht zwischendurch Erleichterung verschafft hatte), hatte sich soviel Saft angesammelt, dass ich Emily tatsächlich eine außergewöhnlich schöne erste Nummer hatte bereiten können. „Du bist ein toller Mann“, flüsterte sie mir ins Ohr. In einzelnen Wörtern, denn ihr Atem ging immer
noch auf hoher Frequenz. „Und Du eine tolle Frau“, antwortete ich ihr. „Denk dran: nicht mehr Mädchen.“ Sie lachte, während ich mich zur Seite drehte und sie dabei in den Arm nahm. Ein Teenager, heute morgen noch nicht wissend, wann die erste Stunde des sexuellen Vergnügens denn schlagen würde, brauchte ganz viel Zärtlichkeit. Emily bekam folglich noch eine Menge Schmuseeinheiten. Auf ihren Brüsten, im Nacken, auf dem wunderbar runden Nackten. Als ich mit einem Finger sanft ihr Poloch drückte und zärtlich außen um die Rosette fuhr, stutzte Emily. Aber nur für einen Moment, dann genoss sie es sichtlich. „Du weißt doch, dass ich nur Schönes mit euch mache“, erklärte ich. „Du, das ist wahnsinnig und wahnsinnig schön zu gleich, was du da alles tust“, gab sie lächelnd zurück. Und küsste mich wieder leidenschaftlich. Ich werde jetzt nicht alle Details der folgenden Unterrichtsstunden sc***dern. Nur soviel: Emily lernte schnell, weil sie gern lernte. Ich zeigte ihr die 69er-Stellung: Sie blies, ich leckte, und beim zweitenmal gelang es, uns beiden auf diese Weise einen Orgasmus zu verschaffen. Sie ritt leidenschaftlich auf mir. Und weil ich gemerkt hatte, wie sehr sie auf Berührungen ihre Polochs ansprach, ließ ich sie beim Reiten andersherum aufsitzen und drückte dabei mit einem Finger immer fester in die Rosette, was sie zum lautesten Orgasmusschrei der ersten zwei Tage brachte. Und sie hatte Fantasie, wie ich sie bei einem jungen Mädchen gar nicht vermutet hatte. Spaß bereitete ihr ein Rollenspiel, das wir sogar mehrere Male machten. Sie zeigte sich dabei unheimlich erregt, weil sie sicher nicht zu Unrecht der Meinung war, dass so etwas im Arbeitsleben oft vorkommt, nämlich eine Erpressung um eines Arbeitsplatzes wegen. Das ging so: Ich war Ihr Chef, sie die Angestellte, die einen Tag blau gemacht hatte und dabei erwischt worden war. Als Alternative zur fristlosen Kündigung verlangte der Chef Sex. „Wenn Sie nicht wollen, bekommen Sie meine Reitpeitsche auf ihrem nackten Arsch zu spüren. Also was: Peitsche oder Ficken?“ Sie stand verlegen vor mir, noch im Kleid, wieder auf den hübschen halbhohen Schuhen. „Ficken“, lautete die Antwort. „Ich möchte das anders hören, nämlich so: „Chef, ich möchte gern von Ihnen gefickt werden. Und auch alles andere tun, was Sie möchten.“ Emily wiederholte. „Dann kommen Sie her, holen meinen Schwanz raus und blasen ihn mir mal ordentlich!“ Brav folgte sie dieser Aufforderung, kniete sich und blies ihn mir ganz wunderbar. Inzwischen wusste sie ihre Zunge fantastisch einzusetzen, schon am Anfang beim Ablecken der Eichel. Nach einer Weile wieder ich, der Chef. „Gut so! Stehen Sie auf und ziehen sich jetzt nach meinen Anordnungen aus! Erst weg mit dem Slip!“ Sie griff unters Kleid, zog den Slip herunter über die Schuhe und legte ihn auf den Bürostuhl. „Rumdrehen, ich will gleich Ihren geilen Arsch sehen!“ Emily drehte sich und hörte: „Jetzt das Kleid aus!“ Sie packte es unten und zog es sich über den Kopf. Sie wollte sich rumdrehen, da sagte ich: „So stehen bleiben!“ Ich trat an sie heran, nahm ihre hübschen Pobacken in die Hand und knetete sie. „Jetzt die Hände hinter dem Kopf verschränken und langsam rumdrehen!“ Emily tat’s und zeigte mir ihre nicht minder herrliche nackte Vorderseite. „Ein hübscher Anblick, meine Gute. Okay. Drehen Sie sich wieder um und gehen sie zum Schreibtisch. Stopp, jetzt legen Sie sich mit den Händen und dem Oberkörper darüber, stellen Sie Ihre Beine weit auseinander. Noch weiter, ja okay. Und schieben Sie jetzt ihren göttlichen Arsch ein wenig nach hinten heraus!“ Ich war mit Emilys Position zufrieden. „So, meine kleine Blaumacherin. Jetzt möchte ich von Ihnen hören, dass Sie sich freuen würden, von Ihrem Chef gefickt und vollgespritzt zu werden.“ Brav sagte sie ihr Sprüchlein auf. „Und jetzt fühlen Sie mal, ob Ihre Fotze schon nass ist und sagen es mir in einem kompletten Satz!“ Sie führte eine Hand von vorn in ihre Muschi, die natürlich längst triefend nass war. „Meine Fotze ist schon nass“, gab sie kund. „Sagen Sie mir jetzt, dass ich mit dem Ficken beginnen kann.“ Auch das kam wörtlich zurück: „Sie können jetzt mit dem Ficken beginnen.“ Als ich an sie herantrat, packte ich ihre Pobacken, zog sie auseinander und hielt meine Eichel erst an ihre Rosette, was ein wohliges Stöhnen bei Emily hervorrief. Dann schob ich meinen Penis aber in ihr Fötzchen, das ich vorher mit den Fingern ein wenig massiert und gedehnt hatte. Mittlerweile kannte sie diesen von mir geliebten Stehfick und bewegte ihr Gesäß herrlich gegen meine Stöße. Der Lohn war ein gemeinsamer Orgasmus, der sich gewaschen hatte. Und nur wieder den Nachteil hatte, dass einer von uns den Putzlappen nehmen musste, um das nachher aus ihr herauslaufende Sperma wegzuwischen. Lisa hatte geschauspielert Lisa, das war der Eindruck vom Samstagmorgen gewesen, war wohl die kessere von beiden. Wie man sich täuschen kann! Sie stand am Sonntagmorgen zwar pünktlich vor der Tür, in einem hübschen Sommerrock und einem knackigen Top, aber beim ersten Beschmusen eröffnete sie mir, sie habe lange überlegt, ob sie wirklich zu mir kommen wollte. „Ich hatte gestern eine große Klappe, aber dann
hatte ich doch Bedenken.“ Ob sie denn wieder nach Hause wolle, fragte ich sie. „Nein, ich bleibe. Aber könntest Du es ein bisschen dunkler machen?“ Offenbar genierte sie sich. Ich ließ die Rolläden im Wohnzimmer und im Schlafzimmer runter, so dass nur aus der Küche ein wenig Licht einfiel. Ich musste also ganz behutsam vorgehen. Eins war mir klar: Dieses scheue Hühnchen zu vernaschen, würde mir besonderen Spaß bereiten, auch wenn der Anfang mühselig sein würde. Und oft verbergen sich hinter vermeintlichen Eisbergen die reinsten Vulkane. Man muss nur den Weg zu ihnen finden. Ich nahm Lisa in den Arm, ging mit ihr erst einmal zur Couch. Wir setzten uns nebeneinander. Ich streichelte sie am Haaransatz, drehte ihren Kopf zu mir. Wenigstens küssen ließ sie sich problemlos. Als wir uns lösten, zog ich sie zu mir hin, so dass sie mit ihrem Kopf in meinem Schoß lag. Als sie merkte, dass sie leicht an den pulsierenden Stab in meiner Hose stieß, war es zu spät, sich wegzudrehen. Das zu tun, wäre ihr wohl etwas peinlich gewesen. „Sieh mal, Lisa, ich werde mit Dir nur das praktizieren, was schön für Dich ist – auch wenn Du erst denken magst: was soll das? Oder glaubst Du, ich würde Dich belügen? Du hast doch sicher mit Emily gesprochen oder?“ Sie nickte und erklärte: „Aber sie hat nur geschwärmt, es sei wunderschön gewesen. Einzelheiten wollte sie mir nicht erzählen.“ Ich schmunzelte innerlich, denn darum hatte ich meine erste Sex-Schülerin auch gebeten. Alles und jedes sollte für beide immer eine Überraschung sein. Ich beugte mich zu Lisa hinunter, küsste sie erneut und legte Hand an über ihrem Top. Dort, wo nette Kugeln herausstanden, sehr schnell dann auch mit erkennbar aufgerichteten Nippeln. Ich fuhr sanft mit der Hand darüber, beugte mich wieder hinunter und küsste diese durch den Stoff hindurch. Als ich mich aufrichten wollte, spürte ich ihre Hand an meinem Hinterkopf, mit der sie mich niederdrückte. Das mochte sie also. Ich küsste weiter die Brustwarzen über dem Stoff und fuhr mit meiner rechten Hand auf der anderen Seite unter den Stoff und war schnell an ihren Brüsten, die ich mit meinen Fingernägeln leicht streichelte. „Mhhhhh“, kam die erste Reaktion. „Hände hoch!“ forderte ich sie schmunzelnd auf. Sie stutzte. „Bitte!“ sagte ich nur. Sie hob langsam ihre Arme, und ich griff entschlossen zu. In einem Rutsch flog ihr Top über ihren Kopf auf den Sessel neben uns. Als erste Reaktion schob sie ihre Hände vor die Brüste. Ich sah auf sie herab und machte ein enttäuschtes Gesicht. Sie lächelte und gab den Blick frei. „Du hast ganz wunderbare Brüste, Lisa. Es wird Zeit, dass dir das mal ein Mann sagt.“ Sie hatte noch immer die Füße auf dem Boden, lag ganz schief und verkrampft bei mir. Ich packte ihre Knie, zog sie hoch und sagte nur: „Sonst fällt das Schönste wegen Rückenproblemen aus.“ Sie lächelte. Meine Berührung mit ihren Knien nutzte ich sogleich damit, ihren rechten Oberschenkel zu streicheln. Über Stoff natürlich zunächst. Wobei ich meine Technik wieder einsetzte, dabei Stückchen für Stückchen den Rock hochzuschieben. Als ich die erste Möglichkeit sah, ihr zwischen die Beine zu greifen, tat ich es entschlossen. Innenseite rechter Schenkel, dann zum Slip-Saum und sofort mit den Fingern darunter. Offenbar überrascht von diesem Angriff, kam nur matte Gegenwehr in Form eines „Na, na!“. Eigentlich ziemlich kindisch. Aber ich war längst an ihrem Fötzchen angekommen und stellte fest: Nass war gar kein Ausdruck. Lisa musste geil sein ohne Ende. Wahrscheinlich traute sie sich nur nicht, es zu zeigen. „Nun schäm’ dich doch nicht, mein Schatz!“ sagte ich liebevoll. „Ich finde es wunderbar, wie dein Körper reagiert. Ich glaube, in meinem Slip ist es auch schon reichlich nass. Komm, wir gehen jetzt gemeinsam duschen.“ Ich wartete ihre Reaktion nicht ab, sondern hob sie hoch und stand mit auf. Ich nahm sie in den Arm, küsste ihre Brüste und führte sie ins Bad. Ich habe eine geräumige Dusche mit zwei Düsen, da war leicht Platz für uns beide. Beim Gehen hatte ich gesehen, wo der Reißverschluss des Rockes zu finden war. Mitsamt dem Knopf darüber öffnete ich ihn und zog ihn runter, ohne Widerstand von Lisa zu erfahren. Jetzt stand sie in ihrem schneeweißen Slip vor mir, unter dem ich den dunklen Busch schimmern sah und einen nassen Fleck. Sie sah mich beinahe erstaunt an, als ich ihr genau so schnell auch den Slip abstreifte. „Und diesen wunderhübschen Körper wolltest Du vor mir verstecken, so ein Quatsch“, sagte ich anerkennend. Um sie von der Tatsache abzulenken, dass sie schon nackt, ich aber noch in voller Montur dastand, frage ich sie: „Willst Du Deine Haare trocken halten?“ Sie nickte. Ich reichte ihr eine hübsche Badekappe, die sie sich aufsetzte. Währenddessen streifte ich meine Jeans ab und danach gleich meinen Slip, so dass mein supersteifer Penis spontan nach oben schnellte. „Komm Lisa, Du hast doch noch nie ein solches Stück berührt. Er tut nur Gutes, glaub’ es mir!“ Sie stand unschlüssig da. Ich ging auf sie zu, nahm ihre rechte Hand und legte meinen Penis hinein. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, so dass ich auch ihre linke Hand nahm und sie an meine Hoden führte. Sie versuchte ganz scheu, die ein wenig zu massieren, und sah mich fragend an. „Schön machst Du das“, gab ich ihr zur Bestätigung. Mein Shirt hatte ich inzwischen auch abgestreift, so dass wir nun auf gleicher Augenhöhe dastanden, wie es so schön heißt: Beide nackt. „Na, geht’s jetzt?“ fragte ich flüsternd in ihr Ohr. „Alles okay“, ab sie zur Antwort. Also ab in die
Duschkabine. „Es wäre lieb, wenn du mir mein gutes Stück einseifen würdest. Da steht die Duschcreme.“ Ich nahm sie und gab sie ihr. Tatsächlich spritzte sie sich ein wenig in die linke Hand, nahm die rechte dazu, um den Schaum zu erzeugen und legte dann beide Hände um meinen Penis. Angesichts ihrer anfänglichen Hemmungen machte sie es prima und vergaß auch meinen Hodensack nicht. Erkennbar stolz sah sie mich an. „Und jetzt bin ich dran“, kündigte ich ihr an. „Bitte lass alles geschehen, ich weiß schon, was guttut!“ Ich fing mit ihren Brüsten an, die ich so lange schäumend behandelte, bis sich ihre Nippel wieder aufrichteten und ein erster Stöhner Lisas zu hören war. Ich fuhr weiter runter bis zu ihrem hübschen kleinen Busch. Dann drehte ich sie um. Schultern, Rücken und dann, weil ich ein umfängliches Vorspiel plante, ihr Po. Aber nicht nur die äußeren Rundungen, was sie erkennbar genoss. Mit einer Hand schob ich eine Pobacke zur Seite, um mit meinen schaumigen Fingern in die Spalte zu kommen. Und besondere Mühe gab ich mir mit ihrer Rosette. Lisa verkrampfte für einen Moment, aber dann spürte sie offenbar einen wohligen Schauer und ließ mich gewähren. An den Schultern drehte ich sie wieder um und führte nun vorn zu Ende, was noch zu tun war: ihr Fötzchen kam dran. Ich griff unter ihr rechtes Knie, zog es etwas hoch und zu mir hin, damit ich zwischen ihren Schenkeln viel Platz zum liebkosenden Waschen von Schamlippen und Klitoris hatte. „Oh Du“! Mehr hörte ich nicht, denn sie krallte ihre Finger in meinen Rücken. Ja, das gefiel ihr. Zum Abspülen intimster Stellen reichte das Duschwasser von oben ja nicht. Ich nahm eine Handbrause, schob ihre Beine auseinander und hielt sie von unten in ihren Intimbereich. Mein Auf und Ab mit dem Duschkopf, den ich so nebenbei auf starken Strahl gestellt hatte, wirkte massierend und ließ Lisas Körper zum erstenmal ganz stark erschaudern. „Jetzt halt’ doch mal bitte Deine Pobacken weit auseinander“, bat ich und lenkte den Strahl auch dorthin. Zum erstenmal glaubte ich in ihrem Blick körperliches Verlangen zu erkennen. Wir trockneten uns gegenseitig ab, wobei sie sich mit meinem Penis erfreulich viel Mühe gab. Mensch, war sie mutig geworden: Sie beugte sich herunter und küsste ihn etwa in der Mitte leicht und sagte: „Sei gleich schön lieb zu mir!“ An die Eichel hatte sie sich nicht gewagt, aber immerhin. Wie selbstverständlich führte unser gemeinsamer Weg zum übergroßen Doppelbett. Ich dachte daran, wie leidenschaftlich Emily gestern ihren ersten Geschlechtsverkehr genossen hatte. „Dein ganzer Körper hat es verdient, gebührend bewundert zu werden“, sagte ich zu Lisa. „Komm, leg Dich mal erst auf den Bauch!“ Sie gehorchte, legte ihren Kopf auf die verschränkten Arme. Ich hatte das Gefühl, dass der Bann nun endgültig gebrochen war, denn sie hielt in dieser Lage nicht einmal die Schenkel eng geschlossen, sondern öffnete sie leicht. Haaransatz, Schultern, Rücken – das ganze Programm mit Händen und Zunge. Jetzt wollte ich versuchen, den Weg zum Vulkan zu finden. Ich leckte mich bis an den Po-Ansatz. Millimeterweise weiter, ich war schon in ihrer Spalte. Sie tat keinen Mucks, wehrte sich aber auch nicht. Dann drückte ich mit meinen Händen ihre herrlichen Pobacken weit auseinander, so dass ich mit der Zunge die rechte wie die linke Wand erreichte und mir dann ihre Rosette vornahm. „Was machst ..?“ Der Satz brach ab. Dann ein Aufschrei. Sie war von Geilheit gepackt. Ich schleckte ihr Poloch und fingerte, soweit das in dieser Position noch möglich war, schon an ihrer Fotze. Wechselte das Werkzeug, leckte von unten ihr Feuchtgebiet und drückte mit meinem Daumen auf die Rosette, mal stärker, mal weniger stark. Lisas Körper bebte, ich warf sie auf die andere Seite, sie steckte sich eine Faust zwischen die Zähne, um nicht zu laut zu schreien. Ich ließ den Brustkuss aus, sondern vertiefte mich nun zwischen ihren Schenkeln. Massierte ihre Schamlippen, rieb leicht mit den Zähnen an ihrem Kitzler. Steckte meine Zunge in die Fotze. Ihr Körper hob und senkte sich mittlerweile in einem wilden Rhythmus. „Los, jetzt!“ kam ihr stöhnender Befehl. Ich rutschte hoch, nahm ihren Kopf in meine Hände, spürte, dass mein Penis genau vor ihrer Fotze stand und schob ein wenig nach. Es bedurfte keiner Hand, so nass war sie. Ich probierte erst ihren Eingang aus, drückte weiter und weiter. „Komm ganz rein!“ schrie sie. Für ein jungfräuliches Loch bot sie viel Platz für einen solchen Penis wie meinen. Als meine Eier gegen ihre Rosette knallten, hob sie bald ab. Krallte sich wieder in meinem Rücken fest. Wäre ich nicht auch so geil gewesen, hätte ich Schmerz dabei gespürt. Hoch und nieder ging ihr Unterleib. Es dauerte nicht lange, da hielt sie mit einem spitzen Schrei inne. Ich stieß heftig nach, mein Sperma schoss in sie hinein. Ich glaube, kaum weniger als gestern bei Emilys erstem Mal. Natürlich beschmuste ich Lisa danach gründlich, sie genoss es. Und als ich ihren Rücken streichelte und wieder nah an ihren Po geriet, da fragte sie doch tatsächlich: „Soll ich meine Arschbacken für dich auseinander halten?“ Übrigens holte Lisa kräftig auf. Am dritten Tag, ihrem letzten, schellte plötzlich Emily. Beide hatten
sich verabredet, mit mir einen Dreier zu machen. Ich hatte ihnen erzählt, dass ein solcher immer für denjenigen besonders reizvoll ist, der mit zweien vom anderen Geschlecht zusammen ist. Mit zwei Männern wollten sie (noch) nicht. Mich verwöhnten sie nach Strich und Faden. Beide schluckten sogar. Meike kam nur einmal Wie lange das so herrlich mit den beiden gehen würde, konnte ich nicht wissen. Jeden Tag könnte eine von ihnen (und wenn ich Pech hatte, gleich beide) einen netten Jungen kennen lernen. Dann war ich raus. Aber noch funktionierte das mit Emily und Lisa. Mit Emily machte es besonderen Spaß, weil sie spitz darauf war, immer neue Positionen zu praktizieren. Zum Beispiel auf die Fensterbank gestützt (nur mit einem T–Shirt bekleidet) sich hinter der Gardine von hinten vögeln zu lassen. Oder auf der Treppe zwischen Büro und Wohnung Stufe für Stufe sich von hinten einen von mir reinjubeln zu lassen. Sie hatte mindestens so viele Ideen wie ich. Bevor ich noch probierte, sie auf einen Dreier mit einem weiteren Mann neugierig zu machen und sie endlich mal wieder in Überlegungsängste stürzen zu können, kam sie eines Abends mit einem ganz anderen Anliegen. „Du, ich hab’ doch geplaudert, obwohl ich das ja eigentlich nicht wollte“, eröffnete sie mir. „Aber ich konnte kaum anders.“ Es sei an diesem bewussten Abend gewesen, am dritten Tag für Lisas Sex-Unterricht, als sie mir zum Abschied beide so herrlich einen geblasen hatten. „Du weißt doch, wir hatten damals die Handys getauscht und so fotografiert, dass Lisa ihr Blaskonzert mit dir auf ihrem Handy hatte und ich meines auf meinem Handy. „Ja, erinnerte ich mich. Die Fotos hattet ihr mir gezeigt. Mein Penis machte einen guten Eindruck“, grinste ich.“ Emily nickte. „Du sahst geil aus. Eben so, wie du bist.“ „Und worüber hast du jetzt geplaudert?“ wollte ich wissen. „Ach, das war wirklich blöd. Als ich nach Hause kam, war das Auto meiner Eltern weg; die gingen samstags abends eigentlich immer aus. Niemand schien im Haus zu sein. Und ich hatte das Bedürfnis, mich nach unseren schönen Nümmerchen noch einmal unter die Dusche zu stellen. Ich tat es ausgiebig. Als ich in mein Zimmer zurückkam, saß da meine kleine Schwester, grinste und fragte: „Du duschst nach dem Heimkommen? Was hast du denn Schönes gemacht vorhin, Schwesterherz?“ Meike, so heißt meine kleine Schwester, ließ nicht locker. „Du bist ja ganz rot geworden“, sagte sie. „Sei doch ehrlich: Du hast was mit einem Jungen gehabt. Stimmt’s? Wer war’s? Mensch, erzähl’ doch!“ Ich stritt alles ab. „War nur ein bisschen durchgeschwitzt.“ Aber mein Schwesterchen ist ja ein gerissenes Luder. Als ich am nächsten Morgen beim Frühstück saß und mein Vater mich zur Tanke schickte, um die Sonntagszeitung zu holen, da muss das kleine Biest sich mein Handy angesehen und das Foto gefunden haben. Das mit uns beiden. Und schnell hat sie es sich auf den Rechner geladen. Und weißt du, was sie sagte, ich als ich zurückkam? Du, Emily, komm’ mal mit. Ich hab’ das was Interessantes im Computer gefunden. Ich ging ahnungslos mit – da klickte sie, und unser Blas-Foto erschien in voller Größe. Kannst du dir vorstellen, wie sauer ich auf die Kleine war? Ich hab Meike beschimpft, ihr eine Ohrfeige gegeben und sie gekratzt, als sie sich wehrte.“ „Jetzt sag’ mir vor allem mal, wie klein ist die denn?“ wollte ich wissen. „13 Monate jünger als ich, gerade 18 geworden. Mein Vater hat meine Mutter nach meiner Geburt ziemlich schnell wieder geschwängert. “ Ich spielte den Beleidigten: „Und dann hast du mir so ein nettes Mädel bisher vorenthalten! Ist die Kleine etwa noch hübsch? Dann wäre ich dir besonders böse“, gab ich schmunzelnd zurück. „Reichen wir dir denn nicht, Lisa und ich? Du geiler Bock! Offen gesagt: Meike ist die hübscheste von uns dreien, das geb’ ich ehrlich zu. Und Lisa würde das auch nicht bestreiten.“ „Ja gut, dann hat sie das Foto eben gesehen. Mir macht das nichts aus. Dir denn?“ Eigentlich wäre das auch für sie kein Problem, wenn nicht Meike mit ihrem Wissen jetzt auftrumpfen würde. „Der sieht aber verdammt gut aus“, hat sie gesagt. Und nachdem ich ihr notgedrungen erzählt habe, wie das zwischen uns dreien so läuft, besteht sie darauf, dich kennen zu lernen. „Bitte frag ihn, ob er vielleicht noch eine Nachhilfestunde zu vergeben hat!“ Meike sei von dem Foto einfach fasziniert. Wenn du nichts dagegen hättest, würde sie gern mal mitkommen. Ich werde beinahe eifersüchtig, wenn ich daran denke. Denn auf die springst du bestimmt an.“ Ja, ob die denn genau wie du noch nichts in der Praxis gehabt hätte mit einem Jungen, wollte ich wissen. Emily: „Nein, hat sie nicht. Das sind wohl die Gene in unserer Familie. Meine Mutter hat mir erzählt, sie sei bis 24 Jungfrau gewesen.” Also bitte, Meike sei jederzeit willkommen, gab ich Emily auszurichten. Selbst schon ziemlich
neugierig geworden, bestand ich darauf, das aber auch bitte ihrer Schwester so zu sagen. Ich dachte bei mir: Noch so ein süßer Teenager – ich verstünde die Welt nicht mehr. Aber muss man alles Schöne verstehen? Freitag nachmittag rief mich Emily in der Firma an und fragte, ob es beim morgigen Abendtermin bleibe. Ich bestätigte das, und sie erklärte mir: „Du, ich glaube, die Meike will wirklich was von dir. Sie will mich nur als eine Art Personenschutz mitnehmen, damit sie den Abflug machen kann, wenn du ihr wider Erwarten aus der Nähe doch nicht gefallen solltest. Wenn sie bleiben will, wird sie mir ein Zeichen geben, und ich werde mich zu einem angeblichen Treffen mit Freundinnen aufmachen und sie später am Abend abholen. Das hat sie mir abgerungen.” – „Und mich fragt keiner“, stellte ich ernüchtert fest. „Du glaubst wohl, bei mir dürfe jede gleich in die Kiste.“ Nein, ich würde mich natürlich auch irgendwie äußern müssen. Ich war sicher: „Okay, das kriegen wir hin.“ Ich war gespannt wie der sprichwörtliche Flitzebogen. Ich gestehe, dass ich schon eine Viertelstunde vor der Zeit hinter der Gardine lauerte, um einen ersten Blick zu erhaschen. Als sie endlich kamen, parkte Emily dummerweise so, dass ich die Beifahrertür nicht sehen konnte. Es schellte, ich drückte auf. Sah von oben Emily und dahinter einen dunklen Kopf die Treppe hochstiefeln. Emily umarmte mich, küsste mich demonstrativ auf den Mund. Meike stand dahinter – zauberhaft. Ein rot-organge-farbenes Shirt, dann ein Stück nackter Bauch, darunter ein kurzes Jeanshöschen, aus dem oben ein Hauch des Slip-Bündchens herauslugte. Beide Hände verschämt in den Taschen. Und dieser Kopf! Wie gesagt, dunkle Haare, grüne Augen, große Ohrreifen. Ein außergewöhnlich schönes und apartes Mädel. Ich hätte sie so ins Bett zerren können und Emily verabschieden. Meike blickte noch immer zu Boden, als ich „hallo“ sagte. So sanft es mir möglich war. Sie sah auf und antwortete ebenfalls mit „hallo“. Ich streckte ihr die Hand hin, sie nahm sie. „Ich freue mich, dich kennen zu lernen“, sagte ich. Und dachte: Ich war selten so ehrlich wie in diesem Moment. Sie antwortete nichts darauf, ging nur Emily hinterher, die sich gleich zum Balkon begeben hatte. Ich steuerte, wie gewohnt, die Küche an und rief: „Kaffee für uns alle?“ Emily bestätigte das für sich. Von Meike hörte ich nichts. Dann hatte sie wohl ihrer Schwester zu verstehen gegeben, was die mir dann mitteilte: „Für Meike etwas Kaltes. Mineralwasser am besten!“ Wir plauderten, wie zu erwarten in dieser kuriosen Situation, ziemlich belangloses Zeug. Ich suchte nach ein paar Minuten einen Grund, den beiden Gelegenheit zu geben, sich abzusprechen. Ob Meike nun bleiben wolle oder nicht. So still, wie ich sie erlebt hatte, machte ich mir ehrlich gesagt keine großen Hoffnungen. „Sorry, ich muss mal eben an den Wagen. Da habe ich noch Wein drin, der wird ja ganz warm!“ schob ich vor und stiefelte runter. Und war gespannt, welche Entscheidung da oben wohl fallen werde. Wieder auf dem Balkon: Emily stand auf: „Ich muss dann jetzt wohl…“ Ich sah Meike an, ihre Augen hielten meinem Blick stand. „Es wäre schön, wenn du bleiben würdest“, sagte ich mit einem ganz bestimmt sehr liebevollen Blick zu ihr. Sie nickte nur, trat einen Schritt auf mich zu und lehnte sich an meine Schulter. Emily erzählte mir später, sie sei tierisch eifersüchtig gewesen und habe auf der ganzen Rückfahrt im Auto vor sich hingeflucht. Verabredet hätten sie, dass sie Meike, wenn sie nichts anderes von ihr höre, gegen 22 Uhr abholen werde. Wenn früher, solle sie sich melden. Wir gingen rein, setzten uns auf die Couch. Jetzt plauderten wir gelöster, das merkte ich sofort. Sie sei in der 12, deshalb habe sie mich bei meinem Vortrag im Gymnasium nicht erlebt, erzählte sie. Bei meiner Frage nach ihren Hobbys schien sie unsicher zu werden. „Kein typisches Teenagerhobby“, schob sie als verbalen Puffer vor. „Du machst mich neugierig.“ Sie interessiere sich am meisten für klassische Musik. „Ehrlich? Ich nämlich auch!“ gab ich zurück. Sie sah mich etwas erstaunt an, überlegte wohl, ob das nur ein taktischer Zug gewesen sein mochte, um sie zu umgarnen. Ich erklärte ihr: „Von Barockmusik über Klassik bis hin zu den Spätromantikern.“ Bei ihr sei es ähnlich. „Nur mit dem modernen Kram, der in den Ohren weh tut, kann ich nichts anfangen.“ – „Und was hörst du am allerliebsten?“ wollte ich wissen. „Die Pathetique.“ Darauf ich: „Meinst du die Sonate von Beethoven oder die Sinfonie von Tschaikowsky?“ Sie, nun ganz erstaunt über mein Detailwissen: „Die Tschaikowsky-Sinfonie.“ Später erzählte sie mir, spätestens seit diesem Moment, als sie spürte, wie wir beide emotional so ähnliche Vorlieben entdeckt hatten, sei sie wie Wachs in meinen Händen gewesen. Ich hatte sie beim Gespräch über die Pathetique in den Arm genommen, sie hatte sich mit dem Kopf in meinen Schoß fallen lassen. Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen ersten Kuss. Sie hielt meinen Kopf und ließ mich ihre Zunge spüren. „Weißt du“, sagte sie leise, „so mit 13, 14 habe ich mir, wenn ich zu Hause die Pathetique hörte, immer gewünscht: Bei dieser Musik möchte ich mal mit meinem ersten Mann zusammen sein. Also so richtig zusammen, verstehst du?“ fügte sie hinzu. „Ja, natürlich.“ Ich überlegte einen Moment, ob es jetzt zu früh wäre mit meinem Vorschlag – aber ich fragte einfach. „Soll ich die Pathetique mal auflegen?“ Ihr „Oh ja“ kam mir schon etwas sinnlich vor. Ich hob sie hoch, lehnte sie wieder ans Rückenteil der Couch und ging zu meinem CD-Schrank. Gut sortiert ist halb
gefunden: Da hatte ich die CD. Eine wundervolle Aufnahme des russischen Radio-Sinfonieorchesters. Ich regulierte die Lautstärke. „So okay?“ fragte ich. Von ganz nah kam die Antwort: „Genau richtig.“ Ich drehte mich um, da stand sie. Wieder wie am Anfang mit den Händen in den kleinen Taschen vorn auf ihren Shorts. „Komm bitte her!“ forderte sie mich auf, obwohl ich ihr schon so nah war. Ein halber Schritt, da flogen ihre Arme um meinen Hals. „Ich hatte nie zu träumen gewagt, dass du ein Typ bist, der sich für solch schöne Musik interessiert. Emily hat nie etwas davon erzählt.“ Das sei mit ihr ja auch nie ein Thema gewesen, erklärte ich. Dann grinste sie mich an. „Meine Schwester hat mir erzählt, dass Männer am liebsten Frauen in Kleidern und Röcken mögen, aber ich trage so gern diese Hose. Enttäuscht?“ Ich schüttelte den Kopf: „Wie sollte ich? Diese Sachen stehen dir doch fantastisch.“ Und dann, mein Schicksal möge mir verzeihen, dass ich einen schon oft angewandten und erfolgreichen Spruch auch bei diesem süßen Mädel benutzte. „Weißt, wie mir deine Klamotten noch besser gefallen könnten?“ – „Na, wie denn?“ Darauf ich: „Wenn sie alle da drüben auf dem Stuhl lägen.“ Meike wurde rot, sehr rot sogar. „Dann tu sie doch dahin!“ Ich schwebte auf Wolke sieben, als sie als Bestätigung, dass ich mich nicht verhört hatte, die Arme hob. Ich fasste ihr Shirt und zog es ihr über den Kopf. Die Brüste, die mir entgegensprangen, herrlich gerundet, fest, mit zarten Knospen, verzauberten mich. Ich streichelte und küsste sie. Wohlig und in erster Erregung schon zog sie die Luft zwischen den Zähnen ein. Ich öffnete den Bund ihrer Shorts, wobei sie interessiert zusah. Streifte dies hübsche Stück Stoff hinunter, ging in die Knie, sie stieg mit den Füßen – die Sandälchen hatte sie schon abgestreift – rechts, links heraus. Nur noch ein zarter Slip, weiß wie die Unschuld, trennte mich von der Totalansicht dieser jungen Schönheit. Übrigens ein normaler Slip, in den man auch hinten so zärtlich fassen konnte. Sie wartete förmlich darauf, auch ihn zu verlieren. Als ich mich aufrichtete, stand Meike erwartungsvoll vor mir. Offenbar auch stolz auf ihren Mut vor einem Mann, den sie doch noch keine Stunde kannte. Aber mit dem sie ihre bisher wichtigste Stunde erleben wollte. Ich nahm sie auf den Arm und trug sie die paar Schritte zum Bett, legte sie vorsichtig darauf. Sie drehte sich zur Seite, sah mir aufmerksam zu. Denn nun war ich an der Reihe. Jeans flogen schnell auf den Boden, dann das Shirt. Dass mein Penis sein Bestmaß längst erreicht hatte, verstand sich von selbst. Ich hob ihn heraus, dückte den Slip auf die Füße und schleuderte ihn weg. Sie streckte die Hand aus, ich trat einen Schritt näher. Sanft streichelte sie meinen Schwanz. „Komm“, flüsterte sie. Ich rollte sie lieb auf den Bauch, schleckte ihren Rücken. Keusch hielt sie zunächst ihre Beine zusammen, ich stieß sie ein wenig auf. Kein Widerstand mehr. Ich versenkte mich in ihre Spalte. Aber nur für einen Moment. Ich ließ von ihr ab, und sie drehte sich von selbst auf den Rücken. Holte meinen Kopf zu sich nach oben, küsste mich leidenschaftlich, während mein Penis schon an ihren Bauch stieß. Ihre Brüste schrien nach Leckerei, meine Zunge brachte Meike schon dazu, den Kopf nach hinten zu werfen, verbunden mit einem langgezogenen „Ohhh“ ja. Was sollte gleich erst mal werden? dachte ich. Mein Mund reiste tiefer und tiefer. Als ich ihre ersten Härchen leckte, öffnete sie ihre Schenkel weit, ja unglaublich weit, streckte sie in die Höhe und wartete auf die erste Berührung meiner Zunge mit ihrer Himmelspforte. Da hatte ich ein Mädel vor mir, in dessen Körper der Sexus erwacht war und nun sein Recht einforderte. Wie herrlich, dass ich das Glück hatte, diesem Ruf der Natur nachkommen zu dürfen! Ich glaube, ich habe noch nie so leidenschaftlich, aber auch liebevoll ein Mädel geleckt wie Meike. Ihr Stöhnen wurde von spitzen Schreien unterbrochen, ihr Atem schien zuweilen still zu stehen. Höchste Zeit, es zu vollenden. Als ich meine Eichel an ihr Tor brachte, da waren ihre Hände schon da und halfen in die richtige Richtung. Ich wollte so vorsichtig sein, aber sie stieß entschlossen zu. Ein spitzes „Ahhh“ verriet bald, dass sie nun zur Frau geworden war. Gefüllt mit einem riesigen Schwall von Liebessaft aus meinem Penis. So wie sie hat mich noch nie eine Partnerin nach einem Fick gedrückt. Es steckte ganz viel Dankbarkeit darin. Wir vögelten später noch eine Weile, aber so ganz schien sie nicht bei der Sache zu sein. Vielleicht die Aufregung des ersten Mals. Musische Menschen sind ja oft besonders sensibel. Allerdings legte Meike sofort großen Wert darauf, meinen Penis auch in den Mund zu nehmen; da wollte sie wohl nicht hinter Emily zurückstehen. „Und wer macht jetzt ein Foto von uns?“ fragte ich zum Spaß, weil ich an Lisa und Emily dachte. „Du, ich will wirklich eins haben“, bestätigte sie ganz ernst. „Wenn Emily kommt, dann muss sie es mit meinem Handy machen.“ Offenbar wollte sie für den Fall der Fälle auch zeigen können, dass sie nicht mehr ganz unbeleckt ist. Was man auch wörtlich verstehen konnte. Und so fand kurz vor zehn noch ein kleines Blaskonzert statt mit der knienden Meike an meinem Instrument. Emily platzte beinahe vor Eifersucht und drohte mir hinter Meikes Rücken scherzhaft mit der Faust.
Beim Abschied gab Meike mir einen Kuss und hauchte mir ein „Danke!“ ins Ohr, das ihre Schwester nicht hören sollte. Meike besuchte mich übrigens nie mehr. Ich fragte Emily mal nach ihr. „Ach, die Meike faselte was von deinem Party-Tick. Der wäre das Wichtigste für sie gewesen, soll ich dir sagen.” – „Du meinst sicher Pathetique“, antwortete ich. Emily darauf: „Ja, so kann der Quatsch auch heißen.“

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Jennys Abenteuer 1

Internetfund, spermalastig

Jenny griff in den Kleiderschrank und durchwühlte das Fach mit ihren Leggings. Dutzende von Exemplaren besaß sie – und entschied sich heute für ein Paar mit Jeansdruck: Taschen, Nähte und Knöpfe – alles war auf den glatten und glänzenden Stoff aufgedruckt.

Sie schlüpfte in das eng anliegende Kleidungsstück und zog die Hose am Bund kräftig hoch. Der Stoff schnitt in ihre Möse ein – denn auf eine Unterhose hatte sie wie immer verzichtet. Das Gefühl erregte sie und sie spürte, wie ein erster Schwall Mösensaft aus ihr herausdrang. Die Leggings wurde von innen heraus immer feuchter – so feucht, dass es unübersehbar sein musste. Mit ihrem Finger massierte sie die Nasse Spalte durch den Stoff – und wurde mit einem weiteren Schwall belohnt.

Jetzt komplettierte sie ihr Outfit. Lang überlegen musste sie nicht: Ein hautenges Top aus schwarzglänzendem Spandex und ein paar hohe Fick-Mich-Stiefel. So verließ sie die Wohnung.

In der kleinen Bäckerei an der Ecke war noch nicht viel los. Nur der Inhaber und sein Mitarbeiter waren anwesend – und beobachteten sie unverhohlen. Jenny spürte, wie ihre Blicke die im Schritt feuchte Leggings fixierten – und bestellte einen Kaffee, den sie in Ruhe trank. „Zahlen kann ich aber nicht“, sagte sie zum Chef – “es sei denn Du nimmst Naturalien.“ Der Chef begriff sofort, kam um die Theke. Jenny kniete sie vor ihn, öffnete mit einem Griff seine Hose und lutschte genüsslich den Schwanz. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Jenny spürte, wie ein satter Schwall Sperma in ihren Mund schoss. Ein zweiter folgte sofort – komplett über ihr schwarz glänzendes Top. Auch der dritte und vierte Spermastoß landeten auf dem Spandex-Teil. Inzwischen hatte Jenny das Sperma in ihrem Mund mit ordentlich Spucke vermengt und ließ es sich genüsslich aus den Mundwinkeln laufen. Lange und klebrige Spermafäden tropften über ihr Gesicht, ihr Kinn und ihren Hals und tränkten ebenfalls das schwarze Top, das nun weniger vom Stretchsatin als vom Sperma glänzte. Der enge Stoff war mittlerweile völlig durchweicht und klebte an Jennys Haut. Sie sah aus, als ob sie gerade an einer Bukkake-Party teilgenommen hätte.

Es war ein Gefühl, das sie erst richtig geil machte. Sie griff sich zwischen die Beine und massierte ihre inzwischen klatschnasse Möse durch den Stoff ihrer Leggings. „Und Du – hast Du keine Lust?“, fragte sie den Mitarbeiter, der die ganze Szene beobachtet hatte und sich unübersehbar an den Schwanz griff. Jenny stand auf, beim Laufen glitschte ihr der durchweichte Glanzstoff noch heftiger an der Möse, nahm den jungen Mann an der Hand, führte ihn zu einem kleinen Tisch und legte sich rücklings drauf: „Wichs mir zwischen die Beine – und alles schön auf die Jeansleggings“, sagte sie. Der Wunsch wurde umgehend erfolgt – und wie der Chef musste auch der Mitarbeiter seit Tagen weder gefickt noch gewichst haben. Ein satter Schwall Sperma flog auf die Leggings, wo ein Reißverschluss und ein Kopf aufgedruckt waren. Weitere Stöße folgten, die in dicken Tropfen ihre spandexbedeckten Beine herunterliefen und schließlich in die Schäfte ihrer Fick-Mich-Stiefel trieften. Währenddessen wichste sich Jenny fleißig weiter, rieb das Sperma durch den nass-klebrigen Leggings-Stoff in ihre Möse und hatte einen so heftigen Orgasmus, dass die hautenge Hose endgültig durchweicht an ihr klebte.

„Ihr wart echt gut“, sagte Jenny, „jetzt muss ich weiter.“ Von oben bis unten vollgespritzt verließ sie den Laden – „ich komm wieder“, rief sie zum Abschied.

Den Weg nach Hause genoss Jenny. Sie lief völlig vollgespritzt in einem Outift, das auch ohne die Spermaverzierungen schon hochgradig nuttig gewirkt hätte, durch die Straßen. Sie spürte, wie sie angestarrt wurde – und wurde dadurch noch geiler. Was ihr jetzt noch fehlte, waren ein paar richtig gute Ficks. Allerdings wollte sie die in einem anderen Outfit genießen.

Sie ging in ihrer Wohnung auf dem direkten Weg zu ihrem Kleiderschrank. Sie entschied sich für eine schwarzglänzende Lacklegging. Sie zog die Hose im Schritt auseinander und spürte, wie sich die Nähte dehnten. Jenny griff zu einer Nagelschere und schnitt drei bis vier Fäden durch, so dass ein winziges kaum sichtbares Loch an strategisch wichtiger Stelle entstand. Jetzt erst zog sie die vollgespritzten Klamotten von ihrem ersten Erlebnis aus und legte sie zur Seite – für eine spätere Aktion konnten die vor Sperma starrenden Teile noch gut zu verwenden sein. Sie schlüpfte in die präparierte Leggings, zog Zentimeter für Zentimeter den glänzenden Stoff über ihre Beine bis hinauf zur Möse und merkte, wie sie dabei immer feuchter wurde. Dazu nahm sie ein knallenges bauchfreies rotes Top aus Satinstretch, massierte kurz ihre Titten und schlüpfte in ihre Highheels. So stöckelte sie zurück auf die Straße und in die U-Bahn.

Es dauerte nicht lange, bis sich drei Jungs zu ihr setzten und sie gierig betrachteten. Sie spürte, wie sie von Blicken aufgezehrt wurde – und griff spontan zwischen die Beine ihres Nebensitzers. Unter seiner Jogginghose spürte sie einen dicken Schwanz. Sie schob die Hose langsam zur Seite, beugte sich über ihn und fing an zu lutschen. Der Typ war zunächst völlig perplex, fing dann aber sofort an zu stöhnen. Seine Freunde starrten sie an und griffen sich in die Hosen.

„Habt ihr eigentlich schon was vor?“ fragte Jenny, „ich hätte Zeit. Und Lust“ „Er wohnt gleich in der Nähe“, sagte der größte aus der Gruppe und zeigte auf den Typen, dessen Schwanz Jenny gerade gelutscht hatte. An der nächsten U-Bahn-Station stiegen sie aus.

Schon auf der Treppe zur Wohnung spürte Jenny, wie sich gleich mehrere Hände an ihrem Arsch zu schaffen machten. Genau das wollte sie. In der Wohnung ging es sofort los. Drei Paar Hände begrapschten sie überall. An ihren Titten, an ihrem Arsch, an ihrer Möse. Ein Strom von Mösensaft ergoss sich in ihre Leggings. „Macht weiter“, rief sie, „ich will euch alle!“ Die Nippel ihrer Brüste waren steinhart und zeichneten sich unter dem roten Top deutlich sichtbar ab. Und schon konnte sich der erste der drei nicht mehr halten. Ein fetter Schwall Sperma klatschte in ihr Gesicht, lief herunter und verteilte sich gleichmäßig über ihr Top und ihre Leggings. „He – und was ist mit ficken?“ fragte sie.

Sie riss die Beine auseinander und spürte, wie sich einer der drei an ihren Leggings zu schaffen machte. Sofort entdeckte er das kleine Loch, schob zwei Finger herein, spreitzte sie heftig und sofort rissen die Nähte weiter auseinander. Mit beiden Händen packte er den Stoff und riss weiter. Krachend riss der glänzende Stoff weiter auf, so dass ihre Möse offen für alle zur Verfügung stand. Sofort steckte der erste Schwanz in ihrer glitschigen Möse und fickte sie heftig. Jetzt ging es los. Jenny wurde in allen erdenklichen Stellungen gefickt – liegend, im Stehen, sitzend, seitlich auf dem Boden liegend, von hinten – die drei Jungs wechselten sich im Minutentakt ab, und auch ihr erster Samenspender hatte keine Probleme damit, sie weiter zu befriedigen. Sie hatte immer gleichzeitig drei Schwänze in Möse, Hand und Mund und schrie vor Lust.

„Jetzt will ich aber euer Sperma“, sagte sie und setzte sich in einen Sessel. Während sie durch das Loch in der Leggings weiter ihre Möse bearbeitete, schoss schon der erste ab: Ein satter Schwall Sperma traf ihr Kinn und lief über ihr glänzendes Top. Drei weitere folgten, und mit ihren Fingern rieb sie die schleimige Masse in den glatten roten Stoff. Weitere Kaskaden folgten, das Sperma glänzte mit dem Satin ihres Oberteils um die Wette. Jenny griff sich kurz an den Bund, zog das Top etwas nach vorne, zwischen Stoff und Haut zogen sich lange Spermafäden in die Länge. „So liebe ich es“, stöhnte sie leise.

An der Tür klingelte es. Jenny nahm es gar nicht richtig wahr, aber der Gastgeber schlüpfte schnell in seine Jogginghose und ging zur Tür. Dort standen zwölf Typen. „Hey Alex – wollten wir heute nicht Fußball schauen?“ „Hier gibt’s was besseres“ hörte sie den Typen sagen, der offenbar Alex hieß.

Die unerhoffte Verstärkung weckte in Jenny neue Geilheit. Vor den Augen der unbekannten Gäste fing sie an, sich Sperma vom Gesicht über ihre Leggings und die Möse zu reiben. Die Gäste verstanden das sofort, ließen ihre Hosen runter und fingen an, Jenny der Reihe nach zu ficken. „Und jetzt spritzen“, rief sie, „ich will es überall.“ Jenny dreht sich um, streckte den Jungs ihren schwarzen Leggings-Arsch entgegen und spürte, wie gleich ein paar pralle Ladungen auf ihrem Hintern landeten und langsam ihre schwarz bekleideten Beine herunterliefen, sich kurz in den Falten des schwarzen Stoffs verfingen und dann auf ihre High-Heels tropften. Sie dreht sich wieder um und stand jetzt im Spermagewitter. Eine Ladung nach der anderen ging auf sie nieder, verklebte ihre Haare, ihr Gesicht und rann in Strömen über ihr Top. Der rote Glanzstoff war komplett mit Sperma getränkt und klebte an ihrer Haut. Bäche von Sperma rannen über das nackte Stück Bauch zwischen Top und Leggings und stauten sich am Bund der Hose, um dann in breiten Schlieren über den schwarzen Glanzstoff in Richtung Möse zu laufen. Was dort ankam, rieb Jenny mit heftigen Bewegungen ein. Ihr ganzer Körper, ihr Gesicht, ihr Top, ihre Leggings und auch ihre High-Heels waren komplett mit der schleimigen Masse bedeckt.

Jenny ließ sich ermattet in den Sessel fallen. „Besser als Fußball – oder?“, meinte sie. „Aber jetzt bräuchte ich doch einen Satz Ersatzklamotten.“

Jenny atmete tief durch. Die Ficks hatten sie ordentlich geschafft. Sie spürte, wie das Sperma langsam auf ihr eintrocknete – aber in Anbetracht der Mengen, die sich auf sie ergossen hatten, dauerte es eine Weile.

„Ich sollte mal wieder“, sagte sie zu Alex, „aber auch wenn es mich total geil macht: In dem Aufzug kann ich wohl kaum auf die Straße gehen“. Sie blickte an sich herab: Ihr Top und ihre Leggings trieften immer noch vor Sperma. „Mal sehen, ob wir da was finden“, meinte Alex und führte sie in sein Schlafzimmer. Dass sie in Alex Kleiderschrank nichts finden würden, war klar: Er war zwei Köpfe größer als sie, und auch seine kräftige Statur erforderte andere Konfektionsgrößen als ihr zierlich gebauter Körper. „Da hätte ich noch was“, sagte er grinsend und griff in eine Schublade. „Hat eine Freundin von mir letzte Woche hier gelassen.“ Er reichte ihr ein zusammen gerolltes Minikleid. Jenny nahm das Kleid: Ein schlauchartiges lila Strechteil mit durchsichtigen. Netzeinsätzen Sofort fiel ihr der Glanz des glatten Stoffes auf. Er erregte sie. Und was sie noch mehr erregte: Das Kleid war voller eingetrockneter Spermaflecken. Und die konnten nicht nur von einem Mann stammen. „Geiles Teil“, sagte sie, „das nehm ich.“ Sie schlüpfte aus ihrem spermaverklebten Top und ihren durchnässten Leggings und zog sich das lila Glitschkleid über den Kopf.

Das Kleid war ihr mindestens eine Nummer zu klein. Der dehnbare Stoff spannte über ihrem Arsch und ihren Nippeln, die schon wieder steil aufgerichtet waren. Vor allem war es verdammt kurz. So kurz, dass bei jeder Bewegung ihre nasse Möse sichtbar war. „Ach ja – da gehört noch was dazu“, sagte Alex und warf ihr einen Slip zu – ein winziger Nylonstring mit aufgedrucktem Leopardenmuster. Jenny fing ihn auf und bemerkte sofort, dass auch der Slip wohl bei der letzten Spermaparty im Hause Alex zum Einsatz gekommen war: Wie das Kleid war auch er voller Sperma. Sie schlüpfte in das vollgewichste Höschen, zog es ganz nach oben in ihren Schritt und spürte, wie sie immer feuchter wurde. Die Tatsache, dass sie das Kleid und den Slip einer ihr unbekannten Frau trug, die sich von ihr unbekannten Männer hatte vollwichsen lassen, machte sie unwahrscheinlich an. Ihr war klar: Jetzt musste es weiter gehen: Mehr Schwänze, mehr Ficks und vor allem: mehr Sperma.

Mit Alex und seinen Freunden war an diesem Tag nichts mehr los. Sie hatten sich mittlerweile der zweiten Halbzeit des Fußallspiels zugewandt. Männer. „Ich geh dann mal“, sagte sie, „und meine Klamotten lass ich hier – für die nächste Spermaschlampe – vielleicht bin ich’s ja selber.“

Sie lief über die Straße. Das Wissen, in einem spermaverklebten Kleid unterwegs zu sein, erregte sie unwahrscheinlich. Mösensaft ergoss sich in ihren Slip und mit jedem Schritt glitschte es zwischen ihren Beinen. „Hey Jenny“, hörte sie hinter sich rufen. Sie drehte sich um. Ein Kerl in engen Jeans und Lederjacke grinste sie an, „geiles Outfit!“
„Kennen wir uns?“
„Na ja – kennen ist zu viel gesagt, wir haben mal gefickt, auf der Party bei Benno.“
Jenny erinnerte sich dunkel. An diesem Abend war sie völlig betrunken und hatte sich von mindestens acht Kerlen durchficken lassen.
„Ich heiß übrigens Carlos.“
„Ok Carlos. Und was gefällt Dir an meinem Outfit?“
„Na ja – alles eben.“
„Dann hab mal keine Hemmungen!“
„Wie – hier?“
„Wo denn sonst?“
Nur ein paar Meter entfernt war eine Bushaltstelle. Carlos nahm Jenny bei der Hand, zog sie zur Wartebank und griff ihr sofort an die Titten. „Genau so“, stöhnte sie. Carlos massierte ihre Titten heftiger und griff auch gleich unter ihr Kleid und schob seinen Finger über ihren Leopardenslip, der schon völlig durchweicht war. Der frische Mösensaft vermischte sich mit dem eingetrockneten Sperma zu einer glitschigen Masse. Carlos Finger flutschten nur so über den durchweichten Slip. „Und jetzt fick mich – hier und sofort“, hauchte sie in sein Ohr.

Carlos schob den triefenden Slip zur Seite, legte in Rekordtempo seinen Schwanz frei und schob ihn in ihre nasse Möse. Mit heftigen Stößen fickte er sie, während sie sich über die Bank des Wartehäuschens beugte. Jenny schrie vor Lust – „fick mich weiter“, rief sie. Carlos rammelte was das Zeug hielt. „Und jetzt spritzt mich voll“, rief Jenny. Carlos zog den Schwanz aus ihrer Möse, hielt ihn vor ihr Gesicht und ließ es kommen. Satte Spermaschwälle quollen heraus und landeten auf ihrem Gesicht und ihrem Kleid. Das eingetrocknete Sperma vermischte sich mit Carlos frischem Saft – „geil“, rief Jenny, „ich bin eben ein richtige Spermaschlampe.“

„Hey Carlos – Volltreffer!“ hörte Jenny. Sechs Typen näherten sich ihnen. „Respekt“, sagte einer aus der Gruppe. „Geil – Verstärkung“, sagte Jenny. Die Jungs begriffen sofort und lockerten ihre Gürtel. „Wichst mich voll, ich will euer Sperma. Überall“, stöhnte Jenny. Und während sie das sagte, landete schon die erste Ladung in ihren Haaren. Jenny riss ihren Mund weit auf. Ein Spermaschwall nach dem nächsten landete auf ihrer Zunge, die sie geil hin- und herbewegte. Mindestens die gleiche Menge landete auf ihrem Kleid. Jenny spürte, wie der Stretchstoff an ihr klebte. Vor allem durch die durchsichtigen Einsätze sickerte der Saft auf ihre Titten. Ihr Mund war immer noch voller Sperma. Sie gurgelte und drückte den geilen Saft auf ihrer Zunge nach vorne. Zwischen ihren Lippen bildeten sich dicke Blasen aus Sperma und Spucke. Jenny ließ den Unterkiefer nach unten klappen und die ganze Soße quoll heraus – über ihr Kinn und alles auf ihr lila glänzendes Glitschkleid. Sie verrieb den Schleim auf dem Stoff und massierte durch das glänzende Textil ihre Titten. „Ah – das tut gut.“

„Jungs, ihr wart super“, stöhnte Jenny leise. Aus der Ferne hörte sie ein Motorengeräusch. „Aber jetzt kommt mein Bus.“

Jenny ging langsam nach Hause. Das spermatriefende Kleid klebte an ihrem Körper und mit jeden Schritt rutschte der zu kurze Saum über ihren Arsch. Sie spürte, wie immer noch Unmengen an Sperma aus ihrer Möse quollen und ihr die Schenkel herunterrannen. Sie fühlte sich geil. So gefickt und vollgespritzt worden wie an diesem Tag war sie noch nie worden. Sie schaute auf ihre Uhr – gerade mal erst kurz nach neun. Vielleicht hatte der Tag noch mehr zu bieten?

Zu Hause angekommen stieg sie die Treppe zu ihrer Wohnung herauf. Schon im Treppenhaus begegnete sie mehreren Männern, die sie gierig anstarrten. Sie spürte, wie der Anblick einer über und über mit Sperma verzierten Frau anmachte – irritiert wirkten sie allerdings nicht. „Kommst Du gerade von der Bukkake-Party?“, frage sie einer. „Äh – ist hier eine?“ – „Na ja, der Adresse nach schon.“ Jenny hatte einen Verdacht. Ein Hausbewohner zwei Stockwerke über ihr hatte schon mehrfach zu solchen Parties geladen, mehrmals war sie schon dabei gewesen – und immer hatte sie genossen, sich von wildfremden Kerlen der Reihe vollwichsen zu lassen. „Ok“, sagte sie, „ich werde wohl gleich dazu stoßen.“

Der Gedanke, gleich nochmals in den Genuss vieler fetter Schwänze und Unmengen an Sperma zu kommen, machte sie noch geiler. Mit vor Erregung zitternden Händen schloss sie ihre Wohnungstür auf – sie wollte sich kurz frischmachen. Bereits vollgewichst zu einer Bukkake-Party zu kommen, hätte der Sache ja etwas den Reiz genommen.

Aber schnell musste es gehen, denn Jenny konnte es kaum erwarten. Sie ging ins Bad, wischte sie mit einem Handtuch schnell die restliche Wichse aus Gesicht und Haaren, streifte das nassklebrige Kleid und den vollgewichsten Slip ab und ging in ihr Schlafzimmer. Dort lagen noch die Klamotten von heute morgen. Jenny grinste – genau das richtige für einen zweiten Einsatz.

Das Sperma, das der Bäcker und sein Kollege heute morgen auf ihrer Jeansleggings und ihrem Top verteilt hatten, war schon eingetrocknet. Aber alleine schon der Gedanke, in vollgespermte Klamotten zu schlüpfen, machte sie unwahrscheinlich an. Zuerst schlüpfte sie in das hautenge schwarzglänzende Top, das an einigen Stellen etwas hart vom eingetrockneten Sperma war. Durch den dünnen Stoff massierte sie kurz ihre Titten und stöhnte leise auf. Dann stieg sie in die Leggings – sie saßen ihr wie eine zweite Haut. Sie zog sie am Bund hoch, so dass die Naht ihr tief in die Möse einschnitt. Ihr Stöhnen wurde lauter, und ein satter Schwall Mösensaft ergoss sich in den glitschigen Stoff. Mit drei Finger rieb sie ihre Votze durch den Stoff, fingerte an der Naht im Schritt entlang und es gelang ihr, mit ihrem Fingernagel die Naht ein Stück zu lockern. Das könnte ihr nachher noch nützlich sein. Jetzt noch die hohen Nuttenstiefel – ihr Bukkake-Outfit war perfekt.

Bebend vor Geilheit stieg sie die Treppen herauf. Die Tür war offen – und aus der Wohnung hörte sie mehr als eindeutige Geräusche. Sie trat ein. Im Wohnzimmer waren rund 20 Männer, von denen gerade einer eine Frau fickte, die gleichzeitig zwei anderen die Schwänze lutschte und knetete. Jenny beobachtete voller Geilheit die Szene. Die Frau hatte lange braune Haare, in denen schon zahlreiche Spermafäden klebten. Sie trug einen Spitzen-Catsuit, der schon zahlreiche Spermaspuren trug und lange Overknees, die sie weit nach oben streckte, während sie einer der Männer hart rannahm. Jenny räusperte kurz. „Störe ich?“

Erst jetzt bemerkte die Gruppe sie. „Ich glaube kaum“, sagte einer. Schon spürte Jenny von hinten eine Hand, die sich zwischen ihre Beine schob und anfing, ihre Möse durch die mittlerweile klatschnasse Leggings zu befingern. Zwei weitere Hände grabschten nach ihren Titten, und schon spürte sie, wie sich ein harter Schwanz zwischen ihre Beine schob und sich am glitschigen Leggingsstoff rieb. Jenny war atemlos. Es mussten mindestens drei Kerle sein, die sich an ihr zu schaffen machten, und sie hatte noch keinen von ihnen gesehen.

Jenny ließ sich auf das Sofa fallen, spreizte ihre Beine und präsentierte den Schritt ihrer Leggings mit der verführerisch eingerissenen Naht. „Ich bin dabei“, stöhnte sie, „aber es gibt eine Regel: Die Klamotten bleiben an. Ich will, dass nachher mein ganzes nuttiges Outfit vor Sperma trieft.“ „Und wie soll ich Dich dann ficken?“, fragte ein muskulöser Typ, in dem sie ihren Nachbarn erkannte. „Kein Problem“, sagte Jenny, griff sich zwischen die Beine und riss mit einem gezielten Griff ihre Jeansleggings auf. Das Geräusch der aufplatzenden Nähte ließ nochmals einen Schwall der Geilheit durch sie ziehen. „Leggins sind zum Ficken da“, sagte sie – „wozu auch sonst?“

Sekundenbruchteile später hatte sie auch schon den ersten Schwanz in ihrer klatschnassen Möse. Er fickte sie heftig, so dass sie schon ihren ersten Orgasmus bekam. Fast bemerkte sie nicht, dass sich gerade der erste Schwall Sperma über ihre Haare ergoss. Ein zweiter folgte, ein dritter hinterher – ihr Gesicht war klatschnass und klebrig. „He – schon drei Ladungen, und mein Outfit ist noch völlig sauber“, rief Jenny – „so war das nicht geplant. Spritzt mich von oben bis unten voll“. Die Jungs gehorchten. Und während sie weiter von einem Kerl nach dem anderen gefickt wurde, verteilte der Rest der Mannschaft seine Ficksahne über sie. Ihr schwarzes Top bekam die ersten Ladungen ab- mitten auf die Titten, deren Nippel sich unter dem glitschig durchtränkten schwarzen Glanzstoff steil aufstellten. Genüsslich verteilte sie mit beiden Händen die glibbrige Masse auf dem glänzenden Textil, während gleichzeitig ihre Jeansleggings fachgerecht verziert wurden. Auf den Bund, direkt über dem aufgerissenen Fickloch, auf die Beine, auf die Schenkel – Jenny merkte, wie die enge Stoff immer fester an ihr klebte. Dicke Spermatropfen liefen ihre spandexbekleideten Beine herunter, sickerten über den Schaft ihrer scharzen Fickstiefel und trieften langsam in sie herein – „ah – geil“ stöhnte sie. „aber hinten bin ich noch sauber! Das muss sich ändern. Gebt mir euren Saft!“ Sie drehte sich um, wichste mit ihren Fingern ihre klatschnasse Möse und spürte, wie sich einer der anderen über ihr entlud. Vor allem der Leggingsarsch hatte es den Jungs angetan. Jenny spürte, wie eine Spermaladung nach der anderen auf dem glänzenden Stoff landete, auf dem Nähte und Gesäßtaschen aufgedruckt waren. Jetzt war auch Hintern klatschnass vom Sperma. Sie reckte ihren Arsch nach oben, um den nächsten Ficker einzuladen. Und während ein Schwanz nach dem nächsten ihre Votze bearbeitete, hörte sie, wie sich die nächsten zum Zielspritzen verabredeten: Wer trifft genau in ihren tief eingeschnittenen Rückenausschnitt? Nicht jeder Schuss saß, so dass auch das Rückenteil ihres Strechtops bald vor Sperma triefte, ebenso ihre Haare.

Jenny drehte sich wieder auf den Rücken. Sie genoss es, mit ihrem glitschigen Leggingsarsch auf dem Sofa herumzurutschen, das mittlerweile auch voller Spermaladungen war. Ob es wohl noch genügend Ficker und Spritzer gab, um sie weiter zu befriedigen? Die Sorge war unbegründet: Durch die offene Wohnungstür kamen ständig neue Männer – die Party war offenbar gut geplant.

Jenny drehte sich zur Seite – ihre Fick-Kollegin stand mittlerweile auch mitten im Spermaregen. Ihr durchsichtiger Catsuit glänzte voller glibbriger Masse, was Jenny noch geiler machte. „Und jetzt alles in meinen Mund“, rief sie den nächsten Gästen zu. Während weiter ein Schwanz nach dem anderen in ihre Möse drang, füllte sich ihr Mund mit einem halben Dutzend satter Ladungen. Sie drehte sich zur Seite, warf ihrer Kollegin einen wissenden Blick zu und ließ die ganze Masse in deren weit geöffnetes Maul triefen. Die erwies sich als Kennerin, gurgelte, mischte noch jede Menge Spucke hinzu und ließ sich die Masse aus ihren Mundwinkeln strömen. Eine satte Spermakaskade rann über ihr Kinn, ihren Hals und auf den Catsuit, lief in einem Bach bis zur Möse, wo sie die Soße genüsslich einmassierte.

Die beiden Frauen verstanden sich. Abwechselnd ließen sie sich nun in den Mund wichsen und gaben die Sahne in lange Fäden an die Freundin weiter. Zwischendurch landeten immer wieder heftige Ladungen auf den Haaren, Gesichtern und Klamotten der Frauen, die das Spiel sichtlich genossen und das Sperma mit langsamen Bewegungen gezielt dorthin rieben, wo noch etwas sauber geblieben war.

Zwei Stunden ging es so weiter. Und als der letzte Gast ging, hatte Jenny das Gefühl, dass ihre Leggings mittlerweile zwei Kilo wiegen müssten. Sie stand auf – und spürte, wie das Sperma auch in ihren Fick-Mich-Stiefeln zwischen ihren Zehen triefte. Sie stieg die Treppen hinunter und legte sich in ihr Bett – in ihren vollgewichsten Klamotten. Ein geiler Traum war garantiert.

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Anal BDSM Erstes Mal

Mein Mann und meine Mutter

Ich hatte ja schon bei meiner letzten Geschichte angekündigt, dass mein Mann es auch mit meiner Mutter getrieben hat. Ich erzähl mal zunächst aus seiner Sicht.

Ich (Chris) hatte mich mit meiner Frau später am Abend bei meiner Schwiegermutter verabredet. Wir wollten grillen – es war ein schöner warmer Sommertag, jetzt war ich schon früher am nachmittag mit meiner Arbeit fertig geworden, da dachte ich fährst einfach direkt zu Schwiegermutter, vielleicht hilft du ihr ein bisschen.

Ich kam also an und klingelte, es öffnet aber niemand. Komisch dachte ich, aber vielleicht ist sie hinten im Garten und da war sie auch.

Ich staunte nicht schlecht, als ich durch die Gartentür ging, da stand sie gebückt über ihren Blumen und hatte nichts an, welch ein geiler Arsch.

Sie hatte die Tür gehört und drehte sich um, da sah ich ihre riesigen Hängetitten.
Geile Frau, dachte ich auch wenn sie schon 68 ist.

Oh hallo Chris, sagte sie, das ist mir jetzt etwas unangenehm, ich hatte dich noch nicht erwartet. Oh mich stört es absolut nicht, ist doch ein sehr schöner Anblick.

Ja findest du? antwortete sie.

Das war es wirklich, sogar die Fotze war blank rasiert und sie hatte total große Schamlippen. Ich konnte kaum weg sehen.

Dann lass mich mal ne Pause machen sagte sie, trinkst du etwas mit, dann zieh ich mir noch etwas über.

Ja Durst hab ich auch, aber überziehen musst du dir wirklich nichts, rief ich ihr hinterher,als sie ins Haus gingt um Getränke zu holen.

Bange Sekunden………….

Sie kam aber tatsächlich nackt wieder aus dem Haus. Ich setzte mich auf die Terrasse und sie schenkte mir etwas ein.

Dann meinte sie, dass es aber schon etwas ungerecht wäre, sie ganz nackt und ich ganz angezogen.

Oh je, da hatte sie natürlich recht, ich zog mich auch aus und versuchte meinen steifen Schwanz unter dem Tisch zu verstecken….

Aber meine Schwiegermutter hatte es bemerkt – Chris, was ist denn das – ich bin doch dein Schwiegermutter!

Aber auch eine saugeile Frau sagte ich, da ist die Reaktion normal.

Jetzt wo du es schon gemerkt hat, darf ich mal deine Titten fühlen, die hängen ja noch mehr und sind noch größer als Anjas.

Warum nicht Schwiegersohn, ich weiß meine Tochter sieht das ganze auch recht locker.

Stimmt entgegnete ich, ich nahm diese hammergeilen Titten in die Hand.

Dann darf ich aber auch mal anfassen, grinste sie.

Gerne und dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand. Dabei blieb es aber nicht, auf einmal nahm sie ihn in den Mund.

Meine Güte konnte sie blasen!

Bald konnte ich nicht mehr, dreht sie um und hab sie wild von hinten gefickt und dabei ihren Kitzler mit dem Finger bearbeitet.

Sie kam so etwas von intensiv – da hab ihr eine Riesenladung Sperma in die Fotze gepumpt!

Da standen wir jetzt und ihr fing an dass Sperma aus der Fotze zu tropgfen, als wir merkten, dass Anja schon da war und uns beobachtet hatte.

Wollt ihr wissen wie es weiterging?

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Inzest

Fortsetzung 2 Waldbesuch

Die Tage und Wochen vergingen und es änderte sich nichts. Ich wurde weiter von meinen Eltern benutzt. Ich durfte das Haus nicht mehr verlassen. Nur noch zusammen mit ihnen und dann unter Drohungen das ich nichts sage oder weglaufe. Trotz alledem war es ansonsten wie immer. Nur sie vergingen sich immer öfter an mir.
So geschah es das ich Abends ganz normal ins Bett ging. Ich schlief wie immer ein. Ich muss sagen das ich einen sehr tiefen schlaf habe. Ich wurde wach. Es war dunkel im Zimmer und ich spürte einen Körper an meinem Rücken. Ich fasste nach hinten und konnte den Bauch meines korpulenten Vaters erkennen. Er hielt mich und sagte „schlaf ruhig weiter, sei ganz ruhig und entspann dich. Ich spürte seinen dicken aber nicht so langen Penis , wie er ihn immer wieder durch meine Poritze zog. Diese war schon ganz nass von seinem Lusttropfen. Er hielt inne und fing an seine Eichel leicht gegen meinen feuchten Anus zu drücken. Er drückte rhythmisch immer wieder gegen bis mein Anus sich schmerzfrei öffnete. Seine Eichel drang bei jedem drücken Millimeter für Millimeter weiter ein bis ich merkte das die Eichel mit einem Ruck in meinem Po verschwand.
Ich stöhnte leicht auf, war aber völlig entspannt und versuchte weiter zu schlafen.
Er penetrierte mich sanft aber bestimmt. Ich merkte wie sein kompletter Penis in meinem Po verschwand. Ich sagte „Papa du darfst ruhig doller zustoßen, ich weiss das du das gerne machst“. So fing er an härter zuzustoßen. Er fasste dabei nach vorn und merkte das mein Penis steif war. Er meinte“ wie ich sehe gefällt es dir, dein Schwanz ist ja ganz steif und nass.“ Ich fasste selbst an mein Glied und fing an meine Vorhaut langsam vor und zurück zu ziehen. Um meinem Vater seine Wünsch zu erfüllen fing ich an zu sprechen „ Papa fick mich bitte. Fick mein kleines enges Poloch schön schnell.Ich will deinen Schwanz tief in mir spüren.“ Bei jedem stoß, bei jedem klatschen meiner Pobacken stöhnte ich einmal auf. Mein Poloch schmatzte und ich muss gestehen das ich anfing es zu genießen. Ich merkte das wenn ich alles tue was sie wollen, das sie lieb zu mir sind. Mein Vater stöhnte derweil immer lauter. Er stieß immer heftiger zu und ich merkte wie es meine Prostata stimulierte. Bei einem weiteren festen Stoß in mein Poloch merkte ich wie mein Po anfing zu kontrahieren. Mein Penis pumpte Sperma heraus und ich stöhnte leicht dabei. Mein Vater bemerkte dies und die besondere Enge und stieß immer schneller und heftiger. Plötzlich grunzte er „ah ich komme.. spann deinen kleinen Arsch schön an.“ Ich tat was er wollte und merkte wie er das Sperma in mich hineinspritzte.
Danach zog er seinen Penis raus, stand auf und sagte „schlaf gleich weiter. Wir beziehen morgen dein Bett neu. Du warst sehr gut zu mir.“ Nun lag ich da mit meinem spermaverschmierten Penis und meinem offenen und vollgespritzten Po. Ich merkte das mein Vater besonders hart zugestoßen hat, mein Poloch tat mir doch leicht weh. Aber ich tat was er sagt und hab sofort weitergeschlafen.
Am Morgen darauf Frühstückten alle zusammen. Mein Vater sah mich zufrieden an und aß sein Brötchen. Meine Mutter schien etwas abwesend zu sein.
Als mein Vater zur Arbeit fuhr war ich mit meiner Mutter allein zu haus.
Sie sagte ich soll bitte mitkommen ihr helfen.
Der Hausputz stand an und da ich nicht mehr raus durfte musste ich zu hause alles tun. Ich fing an alles sauber zu machen als ich merkte das meine Mutter ins Bad kommt. Sie hatte nichts mehr an und sagte „mir gefällt es nicht das du immer nur für deinen Papa da bist. Jetzt wirst du mal etwas für mich tun.“ Sie befahl mir mich auf den Boden zu legen. Als ich dort lag kam sie über mich und setzte sich wieder auf mein Gesicht. Widerwillig fing ich an ihre Vagina und ihr Poloch mit meiner Zunge zu massieren. Ich leckte kräftig und ich merkte wie es ihr gefiel. Sie stöhnte und bewegte ihr Becken rhythmisch. Dann drehte sie sich so das wir in der 69 Stellung waren. Sie fing an, an meinem Penis zu lutschen. „MMH das gefällt dir oder, gleich darfst du dein Glied in meine Vagina schieben. Endlich sind wir wieder vereint“ sagte sie. Ich war verwirrt.. Sie schrie „steck mir Finger in die Muschi, los mach schon und finger mich!“ Ich tat was sie will. Plötzlich merkte ich wie es sehr nass wurde. Sie fing an mir ins Gesicht zu pinkeln. Das stöhnen wurde dabei immer lauter. Ich schob sie vor Schreck von mir runter was sie garnicht toll fand. Sie packte mich und sagte „ das war nicht klug.“ Sie zog mich in die Küche und fixierte mich auf dem Küchentisch. Da ich mit dem Bauch auf der Platte Lag konnte ich nicht viel sehen. Sie fing an mir auf meinem Po zu schlagen. Immer fester schlug sie zu und sagte dabei „das hast du nicht anders verdient.“ Ich schrie vor Schmerz aber sie hörte nicht auf. Als sie fertig war sagte sie „du steckst mir jetzt deinen Penis rein. Ich will das du mich jetzt fickst sonst setzt es wieder was“. Sie befreite mich und fing wieder an an meinem schlafen Glied zu lutschen bis es hart war. Als sie aufhörte stellte sie sich an den Küchentisch und sagte „komm jetzt hinten ran, nimm meine Hüfte und steck deinen Penis in meine Muschi.“ Ich tat es und merkte sofort wie nass ihre Muschi war. Ich setzte meinen Penis an, schob mit leichtem druck gegen und merkte wie er sofort in ihre Vagina glitt. Sie stöhnte auf und verlangte, das ich endlich zustoßen soll. Ich fing an und es erregte mich sehr. Es schmatzte und klatschte bei jedem Stoß. Meine Mutter stöhnte und ich war schon kurz vor dem Orgasmus. Ich sagte „Mama ich komme gleich“. „NEIN!“ schrie sie und verlangte nach mehr. In diesem Moment spritzte ich los mit einem leichten stöhnen. Sie drehte sich um, guckte mich sauer an und sagte „verschwinde du Nichtsnutz. Geh in dein Zimmer. Du bekommst heute nichts mehr zu essen. Nichts kannst du.“ Als ich ging schmiss sie noch Schuhe nach mir.
Langsam aber sicher bekam ich das Gefühl das meine Mutter die sadistische Person war. Vielleicht liegt das alles an ihr? Aber mein Vater hat mich ja auch benutzt.
An diesem Tag wurde ich in mein Zimmer geschlossen und auch nicht mehr rausgelassen. Am nächsten Tag kam meine Eltern ins Zimmer und sagten „wir haben mit dir einige Sachen vor. Dazu müssen wir Kleidung kaufen fahren und du musst mitkommen. Du wirst nicht sehen wo wir hinfahren und wenn du irgendwas unternimmst um zu entkommen oder ähnliches werden wir dich finden und erledigen.“ Ich hatte Angst und willigte ein. Als wir im Auto waren wurde mir eine Brille aufgesetzt wodurch ich nichts sehen konnte. Meine Hände wurden unauffällig fixiert.
Die Fahrt dauerte Stunden. Als wir stoppten sah ich ein Einkaufszentrum. Dort gingen wir in Unterwäscheläden. Sie suchten mir viele Höschen, Strapse und später noch Latexkleidung aus. Wir fuhren wieder los. Im Auto unterhielten sich meine Eltern darüber das sie wenig Geld hatten und das ich nun alt genug bin um auch Geld zu verdienen. Als wir zu Hause waren musste ich die Kleidungsstücke anziehen und mein Vater fotografierte mich. Er hatte vor mich im Internet zu inserieren. Er wollte das ich für sie anschaffen gehe. Aus Angst davor und auch vor meiner gewalttätigen Mutter wollte ich meinen Vater auf meine Seite ziehen. Dadurch, das alle Hauseingänge und Fenster verriegelt waren hatte ich keine Chance auf Flucht. Aber ich konnte nachts auf die Toilette. Um meinen Vater auf meine Seite zu ziehen stand ich nachts auf und ging zu ihrem Schlafzimmer. Es war nicht verschlossen und ich hörte meine Mutter wie immer schnarchen. Sie hat einen sehr tiefen schlaf was meinem Plan zu gute kam. Ich zog mich aus und verteilte mit meinem Finger Gleitmittel an meinem Poloch. Dann stieg ich in das große Bett auf der Seite wo mein Vater schläft. Ich kroch unter seine Decke. Er lag auf dem Rücken ohne etwas an. Ich legte mich zwischen seine Beine und fing an sein Glied zu küssen und dann in den Mund zu nehmen. Ich lutschte ein wenig daran herum und wichste dann langsam. Als er wach wurde brabbelte er und merkte schnell, das ich es bin. Er sagte nichts und drückte meinen Kopf zurück auf seinen Penis. Ich lutschte und flüsterte „Papa du brauchst nichts zu machen. Ich mache jetzt alles. Ich bin ein guter Junge.“ Ich lutschte also intensiv sein Glied. Ich schmeckte wie sein Lusttropfen immer wieder aus der Eichel kam. Dann krabbelte ich vor sodass mein Po über seinem Glied war und ich fing an ihn an mein Poloch zu dirigieren. Dadurch, das ich nicht gedehnt war hatte ich Schwierigkeiten den breiten Penis in mein Loch zu bekommen. Durch die Aufregung war ich zusätzlich noch verkrampft. Um keine Zeit zu verlieren nahm ich ein wenig Schmerz in kauf und drückte den Penis durch mein Körpergewicht immer weiter in mein Anus. Als die Eichel meinen Schließmuskel passierte ging es ganz schnell. Ich hatte den ganzen Penis in mir aufgenommen. Nun fing ich an über mein Vater gebeugt den Penis mit meinem Poloch zu massieren. Rhythmisch bewegte ich mich vor und zurück wodurch das Glied immer wieder raus und rein ging. Als ich merkte das ich geweitet bin beschleunigte ich das Tempo um fertig zu werden. Mein Vater hielt dabei meine Pobacken in seinen Händen und zog sie dabei auseinander. Immer doller ruckte ich zurück wodurch der Penis enorm in mein Loch stieß. Ich hörte sein leises stöhnen das immer doller zu einem Grunzen wurde. Dann merkte ich wie seine Hände meine Pobacken stark anpackten wodurch ich merkte das er gekommen war. Er stieß noch 3 mal zu und schob mich von sich runter. Mein Po tat wieder etwas weh aber es war schließlich für eine Sache gut. Meine Vater flüsterte leise „mach ihn sauber“ . Ich drehte mich um, mein Vater schien zu merken das ich nach Tüchern suche und sagte „mit deinem Mund“. Ich erschrak vor ekel aber wusste das ich es nicht versauen darf. Sonst wäre alles umsonst gewesen. Also nahm ich ihn wieder in dem Mund und lutschte alles ab. Mein Vater schaute zufrieden und schlief wieder ein. Ich ging in die Dusche und wusch mich sauber.
In den folgenden Tagen wurde es ruhig. Ich durfte wieder fernsehen aber merkte auch das mein Vater oft im Keller war.
2 Wochen später rief er ich solle nackt in den Keller kommen. Ich sollte in den Heizungsraum der immer abgeschlossen war. Ich hörte viele Stimmen.
In Angst ging ich runter in den Raum. Dort stand mein Vater mit einem Kasten der selbst gebaut schien. Ich musste hin und er öffnete dieses ding. Es war wie ein kleiner Käfig. Es ging nach oben auf wo ich einstieg. Ich musste in der Hündchenstellung platznehmen, dann wurde ich an Armen und Beinen fixiert. An den beiden Enden dieses Kastens waren Schiebetüren samt Mechanismus. Nun verstand ich. Ich sah Münzeinwürfe. Mein Vater hatte einen Automaten gebaut. Je nachdem konnten sich Personen an mir vergehen indem sie entweder vorn Geld einwarfen oder hinten. Dann konnten sie entweder meinen Po oder meinen Mund ficken. Das ganze war Zeit geregelt so das die Türen nach ca 2 Minuten wieder zugingen. Mir wurden die Augen verbunden. Ich war enttäuscht von meinem Vater. Die Einstiegsluke wurde geschlossen und schon hörte ich die Stimmen ganz nah. Kaum eine halbe Minute später hörte ich wie sich beide Türen öffneten. Hinten rammte mir jemand einen Penis in den Po und vorn einen Schwanz in den Mund. Es tat sehr weh. Vorne wie hinten stießen die Männer hart zu um schnell zum Orgasmus zu kommen. Ich winselte vor Schmerz. Dann gingen die Türen zu. Die Männer zogen ruckartig ihre Glieder aus meinen Löchern. Kurze Zeit später ging es von vorne los. Wieder wurden mir Schwänze in die Löcher gerammt. Diesmal kamen beide Männer auch in der Zeit. Ich habe nicht mitgezählt aber es ging wohl 20 mal so. Dann wurde es ruhig und ich wurde rausgelassen. Meine Po war voll mit Sperma vieler Männer. Mein Gesicht war auch Spermaverschmiert.
Mein Vater, von dem ich dachte ich hätte ihn erfolgreich auf meine Seite gebracht war ich enttäuscht. Meine Eltern kamen zu mir und sagten „so nun weißt du was du machen wirst. Du bist nun unsere kleine Hure. Wie ich sehe hat ja alles gut geklappt“.
Als ich gehen wollte hielten sie mich zurück und sagten „wir sind geil… nun wirst du es uns noch besorgen.“ Mein Vater holte wieder seinen Schwanz raus und ließ ihn sich von meiner Mutter lutschen. Gleichzeitig faste mir meine Mutter an mein Glied und mein Vater fingerte in meinem Spermagefüllten Poloch. Immer wenn er mit seinen Fingern eindrang und wieder rausging lief Sperma raus und an meinem Bein runter. Als meine Mutter mit dem blasen aufhörte sagte sie „heute will ich von unserem Sohn gefickt werden. Du kannst ihn gern von hinten nehmen.“ Meine Mutter ging mit mir und meinem Vater nach oben und sie legte sich mit gespreizten Beinen ins Bett. Zwischen ihren Schamlippen sah ich ihren Schleim. „Komm her und Steck mir deinen Schwanz rein mein Schatz“ sagte sie zu mir und zog mich ran. Ich hatte keine andere Möglichkeit und drang in ihre Vagina ein. Es war ein atemberaubendes Gefühl. So warm und weich. Ich fing an mich zu bewegen und sie fing gleich an lauter zu atmen. Sie nahm dabei den Penis meines Vaters und fing an ihn nebenbei zu lutschen. Es erregte mich sehr meine Mutter so vor mir zu sehen und sie zu spüren das ich nach wenigen Minuten zum Orgasmus kam. Ich spritzte meiner Mutter in die Muschi und zog den Penis raus. „halt!“ rief mein Vater. „Du weißt das Mama Analsex nicht mag. Also entspann dich noch einmal auf dem Bett, ich werd dir jetzt auch noch in dein kleines Arschloch ficken.“
Er legte mich mit dem Rücken auf das Bett und schob mir seinen feuchten Penis in mein Poloch. Er drang so weit ein wie es ging. Ich fühlte es sogar in meinem Bauch. Er fing schnell an loszustoßen. Durch das viele Sperma war mein Poloch sehr feucht und es rutschte ganz einfach hin und her. Er zog seinen Penis immer wieder ganz raus um mit seiner Eichel neu einzudringen.

Durch die harte Penetration zuvor war mein Po so gedehnt das ich entspannen konnte und nichts mehr spürte.
Ich seuselt meinem Vater zu „bitte Papa, fick mich.. mmhh ja.. mmhzz bitte fick mir in mein kleines Poloch..steck mir deinen Schwanz schön tief rein..“ Bei jedem Stoß stöhnte ich um ihn richtig heiß zu machen. Und es funktionierte.
Als er mich hart penetrierte sagte er „wenn ich los sage kommst du zu mir nach vorn“. Er stieß weiter zu und rief auf einmal. Er zog seinen Penis aus meinem Po, zog mich nach vorne und steckte mir seinen Penis in meinem Mund wo er direkt kam. Es kam so tief in meinen Hals gespritzt das ich es direkt runter schluckte. Meine Eltern schauten zufrieden und legten mir 20€ hin. „Das hast du dir heute verdient“ sagte meine Mutter.
„Du wirst die Möglichkeit bekommen viel Geld zu verdienen. Wir, deine Eltern werden alles für dich in die Wege leiten und bekommen auch etwas. Und du bekommst den Rest. Das kannst du für später alles ansparen.“
Ich hörte aufmerksam zu was sie sagten und nickte alles ab.
Ich dachte mir, wenn ich für andere arbeiten soll dann müssen sie mich auch mal allein lassen.
In meinem Kopf kamen Fluchtfantasien auf.

So geschah es das einige Tage später meine Eltern zu mir kamen und mir sagten, das ein Kunde kommt. Sie sagten mir sogar was der jenige gerne hätte. So sollte ich mich auf Analsex vorbereiten, ausserdem wollte der Mann mich Fingern und ich sollte ihn oral befriedigen. Ich sollte mir Strapse mit Halter, einen Tanga, Minirock und ein Jäckchen überziehen.
Ich tat es und der Termin stand. Es klingelte und meine Eltern sagten ich solle zu ihm ins Auto steigen und verschwanden. Ich stieg in das Auto und der Mann fuhr mit mir an einen Feldweg. Er holte seinen Penis raus und sagte er will meine Arschfotze sehen. Ich stand auf und streckte ihm meinen Po entgegen. Er zog meinen Rock hoch,den Tanga zur Seite, lutschte an 2 seiner Finger und steckte sie mir mit einem mal in den Po. Ich stöhnte auf und er wichste seinen Schwanz. Er zog mich auf sich rüber. Der Penis war feucht von seinem Lusttropfen und er setzte ihn an meinem Poloch an.
Aber noch bevor er ihn reinstecken konnte schlug ich ihm so hart ich konnte ins Gesicht, öffnete die Tür und rannte davon. Ich rannte in den Wald. Ich schaute nicht nach hinten. Ich rannte einfach so schnell ich konnte. Irgendwann schaute ich mich um und konnte niemanden sehen. Ich wurde langsamer und schaute wo ich hin kann. Ich wusste, das in der Nähe eine Schnellstraße ist. Also ging ich in diese Richtung.
Nach einiger Zeit erreichte ich die Straße und es hielt direkt ein großer LKW.
Es lag wohl an meiner Kleidung, der Fahrer fragte „na wo willst du denn hin Süßer?“ Ich antwortete das ich irgendwo hin muss, nur weg von hier. Der Fahrer sagte „ich nehme dich mit wenn du mir meine Wünsche erfüllst“. Ich wusste sofort worauf er anspielt, willigte aber ein um weg zu kommen.
Ich stieg ein und der Fahrer fuhr los. Er hielt auf einem Rastplatz. Es wurde schon dunkel und ich sah nicht sehr viel. Ich wusste was ich zutun habe. Ich rutschte zu ihm rüber und öffnete seine Jeans. Darunter war ein Schlüpfer. Ich zog ihn runter und der Penis kam zum Vorschein. Er war schon leicht steif, relativ kurz, dick und unrasiert. Ich ging mit meinem Kopf in die Richtung als ich schon den Geruch seines Schwanzes in der Nase hatte. Er hatte sich wohl eine weile nicht gewaschen aber da musste ich durch. Ich nahm ihn in die Hand und rubbelte daran. Dabei nahm ich die Eichel in den Mund und lutschte sie. Der Geschmack war alles andere als gut aber ich ließ es mir nicht anmerken und blies seinen Schwanz so gut ich konnte. Dabei fing der Fahrer an mit seinen groben Händen meine Pobacken zu kneten. Er schien mit seinen Fingern nach meinem Poloch zu suchen. Ich hoffte das es mit dem Blasen getan sei. Kurz bevor er kam unterbrach er mich und sagte „ mein Schwanz braucht jetzt ein warmes enges Loch.“ Ich verstand, machte mit meinen Fingern ein bisschen Spucke an mein Poloch und setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schoß. Langsam glitt der dicke Penis in mein Anus. Als ich richtig draufsaß nahm er meine Hüften und sagte „beweg dich, du musst mich abreiten“. Ich stütze mich auf dem Sitz ab und ließ mein Po auf und ab gleiten. Er stöhnte und manchmal pupste die eingedrückte Luft aus meinem Poloch. Nun hörte er auf, guckte und sagte „komm wir gehen raus, dort ist niemand mehr.“ So stiegen wir aus. Ich stützte mich an seinen LKW, streckte den Po raus und er drang wieder ein. Es war ein sehr schönes Gefühl in diesem Augenblick weil ich frei schien. Er fickte mich immer härter und ich genoss das Gefühl. In meiner Erregung stöhnte ich und rief stoßweise „fick mich… fick mich… fick mich…“ „schieb mir deinen dicken Schwanz tief rein“ Und das tat er. Er fickte mich ausdauernd ohne nachzulassen. Mein halbsteifer Penis hing runter und es hing ein langer Faden mit meinem Lusttropfen an meiner Eichel.
Plötzlich unterbrach er und sagte „ich schieb dir jetzt meine Hand in dein Arschloch“. Ich antwortete „oh ja, schieb mir deine Hand rein aber sei vorsichtig. Oh bitte dehn mir mein Arschloch.“ Er fing sofort mit vier Fingern an und dehnte mein Poloch so sehr das es mir wehtat. Aber ich zeigte es nicht und ich fand den Schmerz auch gleichzeitig leicht geil. Ich nahm mein Penis in die Hand und wichste mich. Nun nahm er seinen Daumen dazu. Dadurch das ich schmal gebaut bin war viel widerstand. Er spuckte sich immer wieder auf die Hand und drückte sie gegen mein Poloch. Als ich merkte das er nicht locker lässt und es immer weiter reinrutscht zog ich meine Pobacken so weit wie möglich auseinander. Mit einem Mal war die Hand in meinem Po. Mich durchfuhr ein abnormales Gefühl aus Geilheit und Schmerz. Ich schrie „ oh ja dehn mein Arsch… reiß mir mein Loch richtig auf und bitte fick mich weiter.“ Er fing an mein Poloch mit seiner Hand zu ficken. Mein gedehnter Schließmuskel war weit geöffnet und ich entspannte mich vollkommen um es zu schaffen. Immer wieder ging er rein und raus. Ich hatte keine Kontrolle mehr über mein Poloch. Ich konnte es nicht mehr anspannen. Der Fahrer zog seine Hand raus und steckte seinen steifen Schwanz in mein offenes Poloch. Ich merkte es kaum. Nur bei tiefen Stößen merkte ich es in meinem Bauch. Er hielt mich fest an den Hüften und fickte hart in meinen Po bis er schließlich kam. Als er fertig war gab er mir Tücher. Ich hockte mich hin und drückte das Sperma aus meinem Po. Ich putzte mich ab und er sagte „du warst sehr geil, komm, ich stehe zu meinem Wort, ich fahr dich jetzt wohin du willst.“

Wir stiegen ein und fuhren weiter.

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Das erste Mal mit meiner Zwillingsschwester

Es war wie fast jeden Samstag, wenn unsere Freunde beim Fußball waren, nutzten wir die Zeit um etwas gemeinsam zu unternehmen. Seit dem wir beide ausgezogen waren und unsere eigenen Wohnungen hatten, genossen wir die Zeit die wir miteinander verbrachten sehr intensiv. Samstag war dann ein guter Tag um mit Dir alleine zu sein. Die Männer bevorzugen es entweder Fußball schauen zu gehen in der Kneipe oder gar im Stadion. Zeit für uns shoppen zu gehen oder mal einen Kaffee trinken. Heute war es anders. Wir sind bei Dir zu hause. Es ist ein heißer Sommertag und wir sitzen auf deinem Balkon. Ich trage einen kurzen Jeansminirock und ein rotes trägertop, darunter bh und string. Du trägst deine Hausklamotten, eine enge Panty, die mehr zeigt als bedeckt und dazu nur dein rotes Bikinioberteil. Als du aus der Küche kommst fällt mir wieder auf, wie ich deinen gut geformten Körper bewundere. Du als meine Zwillingsschwester hast eine etwas schlankere Figur als ich, aber mit 26 haben wir beide zum Glück noch keine Problemzonen.

Wir haben den Tag schon einige Zeit in der Sonne genossen und die ein oder andere Weinschorle getrunken. So langsam werden ungehaltener und kichern die ganze Zeit. Du fängst an vom Sex mit deinem freund Daniel zu erzählen. Wie Du davon erzählst stell ich es mir bildlich vor. Ich gestehe Dir dass ich ihn sehr sexy finde. Seinen muskulösen Körper und seine großen Hände. Dir kommt der Gedanke, dass wir unsere zwei Männer mal überraschen könnten und tauschen könnten. Der Gedanke sie könnten evtl. uns als Zwillingsschwestern ga nicht auseinanderhalten gefällt uns. Du sagst zu mir: „Komm lass uns mal reingehen. Du bist schon ganz rot an den Schultern“ Du nimmst mich an der Hand und wir gehen ins Esszimmer. Ich setze mich auf einern Stuhl. Du verschwindest im Bad und kommst mit einer Flasche Sonnenöl wieder. Du stehst hinter mir und sagst: „Ich muss dich mal einreiben“ Du nimmst das Öl verreibst es in der Hand und beginnst meine Schultern damit einzureiben. Ich habe meine Haare zu einem Zopf gebunden und beiseite geschoben. Du verreibst es unter meinen Trägern und einem Teil des Rückens und kommst mit deinen Händen über den Hals nach vorne. Ich hab die Augen geschlossen und genieße deine Hände auf meinem Körper. Es tut gut nach der heißen Sonne das kühle Öl zu spüren. Du nimmst noch etwas mehr Öl, diesmal etwas zu viel. Als Du es auf meinen Schultern verteilen möchtest, läuft es vorne runter auf mein Top. „Huch das war wohl etwas viel“ und plötzlich ist deine Hand von oben in meinem Top und umfasst meine Brüste. „Was machst du da, Tina?“ „Stell Dir vor mein Danielstreichelt dich so, Lina“ völlig überrascht was meine Zwillingsschwester mit mir anstellt überkommt mich aber ein wohlwollender Schauer und meine stellen sich vor Erregung. „Oh Tina, ich bin heute etwas empfindlich“ „Das merke ich… Es scheint dir aber zu gefallen“ ich seufze nur ein „Ohjaaa“ hervor und du beginnst die Situation auszunutzen. Seit 26 jahren sind wir Geschwister aber noch nie habe ich deine Hände so gespürt. Ich gestehe mir ein, dass ich dich schon immer sexy fand und stolz war eine gleichermaßen attraktive schwester zu haben. Gekonnt hast du inzwischen die Träger beines Tops und Bhs zur Seite geschoben und die Brüste frei gelegt. Du nimmst das Sonnenöl und läßt noch mehr über meine Brüste laufen. Ich lehne mich auf dem Stuhl zurück und schmiege mich an Dich. Du massierst mich weiter und spielst mit meinenn Brustwarzen. Du kommst um den Stuhl herum, lehnst dich an den Tisch und streichelst weiter. Ich schau Dich lüstern an und stöhne leicht. Du beugst dich nach vorne und deine Lippen pressen sich auf meine. Zunächst ganz vorsichtig und wie wir es schon häufigr gemacht haben, doch dann fordernder und leicht geöffnet drückt sich deine Zunge zwischen meine Lippen. Erregt durch die Situation und leicht hemmungslos durch den Alkohol beginnen wir ein leidenschaftliches Spiel unsere Zungen. Ich bemerke fast gar nicht wie du inzwschen meine Schenkel streichelst und unter meinen Minirock fährst. Mit deinen Händen spreizt du meine Beine und fährst unter meinen string. „Du bist ja schon klitschnass“ Ich grinse dich nur an und rutsche auf dem Stuhl etwas nach unten. Du ziehst mich nach oben und dirigierst mich auf den esstisch und drückst mich der Länge nach nach hinten. Du streifst mir meinen String ab und spreizt meine Schenkel. Dein Gesicht beugt sich zu meinem schoß und beginnt meine Lustperle zu lecken. Ich kralle mich mit den Händen am Tisch fest. Erst einmal wurde ich von einer Frau geleckt und es war wunderbar und was Du nin mit mir anstellst, stellt alles bisherige ind en Schatten. Es dauert nur ein paar Zungenschläge und mein erster Orgasmus durchfährt mich. Ich zittere und als ich nicht mehr kann kommst du mit deinen Fingern in meine Muschi. Mit gekonnten bewegungen treibst du auch damit mich zum Höhepunkt. Ich schreie und die Lustkrämpfe sind so intensiv wie ich es noch nicht erlebt habe. Ein wahnsinniger Orgasmus. Du blickst mich an und sagst:“ Das sah toll aus als du gekommen bist“ Ich umarme dich innig und drücke dirr nochmal einen dicken Schmatzer auf den Mund…

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Auf Rügen

Letztes Jahr waren wir eine Woche in Binz auf Rügen in den Ferien. Es war wirklich toll, schönes Wetter, relativ warmes Wasser und viel gutes Essen. Am zweiten Tag haben wird dann auch herausgefunden, dass es am Strand ein FKK-Zone hat. Logisch, dass wir dann immer dort anzutreffen waren. Zum Glück haben wir Frauen im Gegensatz zu Jungs keine Probleme, unsere Erregung zu verbergen! Letztes Jahr waren wir eine Woche in Binz auf Rügen in den Ferien. Es war wirklich toll, schönes Wetter, relativ warmes Wasser und viel gutes Essen. Am zweiten Tag haben wird dann auch herausgefunden, dass es am Strand ein FKK-Zone hat. Logisch, dass wir dann immer dort anzutreffen waren. Zum Glück haben wir Frauen im Gegensatz zu Jungs keine Probleme, unsere Erregung zu verbergen!

Ich liebe es, andere zu beobachten. Und wenn sie dann so natürlich mit der Nacktheit umgehen, ist es besonders fazinierend. Da ist zum Beispiel das junge Paar, das einige Meter zur rechten Seite liegt. Sie hat einen Superkörper, ist ca. 18 Jahre alt. Leider – für meinen Geschmack – hat sie einen gewaltigen Busch Haare zwischen den Beinen. Er ist einige Jahre älter, und obwohl es hier nicht so gern gesehen wird, begrabscht er sie dauernd. Er macht da so offensichtlich, dass ein Strandwärter die beiden wegschickt! Auf der linken Seite ist ein älteres Paar, sicher um die 60. Ihre riesigen Titten hängen runter bis halb über den Bauch, sie ist eigentlich schlank, hat aber einen dicken Arsch. Beeindruckend ist aber er: Schlank, sehr sportlich, am ganzen Körper kein Haar zu sehen und sein Gehänge ist in Ruhezustand gewaltig. Mit fällt kein anderer Ausdruck ein. Er ist beschnitten , seine Eichel ist dunkelrot und zieht automatisch die Blicke auf sich. Mindestens 20 Zentimeter Schwanz müssen das sein! Dahinter hängt ein ebenso dicker, prall gefüllter Hodensack. Ich kann gar nicht anders, ich muss dauernd hinsehen.

Bei der Vorstellung, wie das Riesending in steifem Zustand aussieht und wie er ihn seiner Frau reinschiebt, werden meine Nippel ganz hart und richten sich auf. Dass jeder ungeniert im Vorbeigehen zwischen meine angewinkelten und leicht gespreizten Beine schaut, macht mich noch geiler. Ich habe schliesslich extra heute morgen meine Möse frisch rasiert, kein Haar ist mehr vorhanden. Mir ist auch aufgefallen, dass mein Schatz mehrheitlich auf dem Bauch liegt und öfters ein Badetuch um sich schlingt. Mir ist klar, er ist geil – und steif! Der Anblick immer anderer Schwänze, viele rasierte oder teilrasierter Muschis, und das den ganzen Tag lang. Dazu den Mega-Hengst von nebenan, der sich dauernd den langen Schwanz krault: das ist zuviel. Die Sonne heizt uns zusätzlich ein, so dass wir gegen ende des Tages fast nur noch aus Geilheit bestehen.

Als sich ringsherum der Strand zu leeren beginnt, rückt mein Schatz ganz eng zu mir ran. Er dreht mich sanft auf die Seite, mein Arsch drückt gegen seinen steifen Schwanz. Er legt ein Badetuch über uns und schiebt sein bestes Stück zwischen meine Oberschenkel. Ich presse diese zusammen und mit möglichst unauffälligen Bewegungen beginnt er, seinen Schwanz zwischen meinen weichen heissen Oberschenkeln zu reiben. Immer wieder stösst seine Eichel gegen meine Clit, ich muss aufpassen, dass ich nicht losjaule vor Geilheit. Seien Bewegungen werden immer kürzer, immer schneller und plötzlich spritzt sein Sperma zwischen meinen Beinen hervor, er presst sich eng an mich, greift hart in meine Brüste und schon kommt der nächste Strahl hervorgeschossen.

Rasch gehen wir ins Wasser, das Sperma auf meinen Schenkeln wird von den Wellen weggewaschen. Und dort draussen, wo niemand in unmittelbarer Nähe ist, reibt er mich mit der Hand so doll, dass er mir den Mund zuhalten muss, als ich komme…

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Erstes Mal

Mutter und Ich

Es geschah an einem sonnigen Tag im Mai. Ich(14) kam gerade aus der Dusche, als meine Mutter(39) plötzlich die Tür öffnete und an mir vorbei ging. Wir waren schon immer eine freizügige Familie gewesen. Deshalb machte ich mir nicht die Mühe mich zu bedecken. Während ich mich noch abtrocknete kam sie zurück und sagte im vorbeigehen: „Oh lass mal beißen“, und guckte dabei auf meinen Schwanz. Natürlich war dies nur ein Spaß von ihr und das wusste ich auch. Trotzdem sagte ich ohne groß drüber nachzudenken: „O.K. hier !“, und hielt ihr mein Teil hin. Sie guckte mich fragend an. Dann beugte sie sich mit ihrem Oberkörper herunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich konnte es kaum glauben. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Ich muss dazu sagen, das ich bis dahin noch keinen Orgasmus gehabt hatte. Sie biss 1-2mal leicht zu und wollte dann ihren Kopf wegnehmen. Ich hielt ihren Kopf sanft fest und sagte: „Noch mal, das war schön !“ Sie war anscheinend etwas erstaunt und zögerte einen Moment. Dann biss sie noch mal leicht zu und mir glitt dabei ein leichtes stöhnen raus. Dann fing sie an meine Eichel leicht mit ihrer Zunge zu berühren. Das waren Gefühle, die ich bis dahin noch nicht kannte. Ich war wie von Sinnen. Ich hielt ihren Kopf fest und stöhnte laut. Und sie machte weiter und fing an leicht zu saugen. Man kann schon fast sagen, dass meine Mutter mir einen blies. Sie bewegte ihren Kopf langsam vor und zurück und saugte immer fester. Ich wurde immer geiler und geiler und bewegte ihren Kopf auf und nieder. Plötzlich hörte sie auf und nahm ihren Kopf weg. Sie sagte: „Das ist jetzt genug. Wir wollen es ja nicht übertreiben.“. Ich war geschockt und sagte zu ihr: „Das war unbeschreiblich. So was habe ich noch nie erlebt“. Sie schaute mich fragend an und sagte: „Sag mal ehrlich: Hast du noch nie einen Orgasmus gehabt ?“ Ich sagte: „Nein, noch nie ! Wie funktioniert das denn ?“ Sie überlegte einen Moment. Dann kniete sie sich plötzlich vor mir hin und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie fing an intensiv zu saugen. Ich wurde immer geiler und mein Teil immer härter. Ich war wie von Sinnen. Sie blies immer heftiger und dann plötzlich hatte ich einen Orgasmus. Ich kam und kam immer wieder in ihren Mund. Als ich wieder bei Sinnen war, stand meine Mutter auf und schluckte. Sie sagte: „Darüber darfst du mit niemandem reden und das wird nie wieder passieren !“. Dann verließ sie das Badezimmer.
An einem Tag einige Woche später sah ich, das meine Mutter unter der Dusche stand. Ich dachte, vielleicht würde sie es noch mal machen. Also zog ich mich nackt aus und stieg zu ihr unter die Dusche. Sie blickte mich geschockt an und ich blickte an ihrem Körper herunter. Sie hatte sehr große Brüste und war zwischen ihren Beinen sehr behaart. Ich bekam sofort eine Latte – ich hatte ja zuvor noch nie eine nackte Frau gesehen. Meine Mutter fragte mich: „Was ist los ? Was willst du hier ?“ Ich sagte: „Kannst du das von letztens bitte noch mal machen ?!? Das war so unbeschreiblich schön !“. „Ich habe es geahnt. Na gut ein letztes Mal – aber dann ist Schluss.“ Sie machte die Dusche aus. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und fing an mir einen zu wichsen. Sie bewegte ihre Hand immer wieder auf und ab und streichelte dabei über meine Eichel. Es war unbeschreiblich schön. Ich blickte nach unten und sah, das mein Schwanz genau auf der Höhe ihrer behaarten Fotze war. Er war höchstens 5cm davon entfernt. Nach einigen Minuten konnte ich nicht mehr. Ich kam und kam. Ich spritzte und spritzte. Als ich meine Augen wieder öffnete, blickte ich an meiner Mutter herab. Sie hatte auf ihrem Bauch überall mein Sperma, das an ihr herunter lief. Ich beobachtete wie es an ihrem Bauchnabel vorbei zwischen ihre Beine lief. Auch in ihren Schamhaaren hatte sie etwas Sperma. Dann stellte sie die Dusche wieder an und säuberte sich. Seit diesem Tag wusste ich wie man sich selbst befriedigt.
Einige weitere Wochen später lag ich in meinem Bett und keulte mir einen. Da ging plötzlich die Tür auf und meine Mutter stand mit einem Haufen Wäsche vor mir. Sie trug einen Bikini, weil es draußen sehr heiß war. Sie blickte mich geschockt an. Dann sagte sie: „ Mach ruhig weiter. Ich will nur eben die Wäsche verstauen.“ Ich tat was sie mir sagte und keulte weiter. Sie packte die Wäsche in meinen Schrank und ich sah im Augenwinkel das sie mich beobachtete. Ich fing an leise zu stöhnen. Ich musste mich zurückhalten, weil mein Vater im Nebenraum war.
Plötzlich sagte meine Mutter: „Willst du, das ich es nocheinmal mache?“ Ich sagte nur „Ja!“ und dann fing sie auch schon an zu keulen. Ich dachte noch so bei mir hoffentlich merkt mein Vater nichts – sie hatte nämlich die Tür aufgelassen. Sie legte sich dann neben mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie blies und blies und ich wurde irgendwann so geil, das ich anfing ihr über ihre Beine zu streicheln. Nach einer Weile fing ich an sie zwischen ihren Beinen zu streicheln. Doch sie nahm meine Hand sofort weg. Ich versuchte es wieder, aber diesmal etwas energischer. Ich zog ihr Bikinihöschen ein Stück herunter und schob meine Hand dazwischen. Sie versuchte dies zu verhindern, doch ich hielt ihre Hand mit meiner anderen Hand fest. Nach einer Weile fing ich an sie zu fingern. Sie war sehr feucht und so glitten meine Finger problemlos in ihre Fotze. Sie wehrte sich immer noch dagegen. Dann ging ich mit meinem Mund an ihre Schamlippen und begann zu lecken, so wie ich es schon in einem Porno gesehen hatte. Plötzlich wehrte sie sich nicht mehr. Ganz im Gegenteil, sie begann ihr Becken rytmisch zu bewegen. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und fing an leise zu stöhnen. Sie hatte meinen Schwanz nun in der Hand und keulte. Nach einer Weile des leckens hatte ich wohl ihren Kitzler gefunden, denn sie stöhnte laut auf. Hoffentlich hat das mein Vater nicht gehört dachte ich. Ich leckte weiter und weiter. Sie hatte inzwischen meinen Schwanz losgelassen und hielt sich nur noch an meinen Beinen fest. Sie war wie von Sinnen und bewegte ihr Becken immer rytmisch gegen meinen Kopf. Dann hatte ich genug. Ich drehte mich um, legte sie auf den Bauch und begann meinen Schwanz zwischen ihre Beine zu schieben. Sie war wieder etwas zu sich gekommen und hielt ihre Beine zusammen. Sie sagte: „Nein, hör auf. Das dürfen wir nicht. Außerdem kann dein Vater jeden Moment reinkommen. Lass es bitte gut sein.“ Doch ich war zu heiß. Ich sagte zu ihr: „Bitte nur ein bisschen. Du willst es doch auch, oder ?“ Ich versuchte weiterhin, ihr meinen steifen Schwanz zwischen ihre Schenkel zu schieben. „Nein bitte nicht. Das ist zu gefährlich. Ich nehme keine Verhütungsmittel.“ „Bitte ich kann nicht anders. Nur ein bisschen“, sagte ich. „ Nein nein, das wäre nicht richtig. Wenn du wenigstens ein Condom da hättest.“ Da fiel mir ein, das ich bei meinem letzten Discobesuch doch ein Condom geschenkt bekommen hatte. Ich sagte: „Moment ich habe eins!“, und griff in meine Tasche. Ich holte das Condom heraus, packte es aus und versuchte es mir drüber zu ziehen. Aber irgendwie gelang es mir nicht. Ich hatte so etwas schließlich noch nie gemacht. Ich überlegte einen Moment. Dann legte ich das Condom einfach zur Seite und sagte: „So ich habe es jetzt drüber !“ Sie konnte es ja nicht sehen, weil sie immer noch auf dem Bauch lag. „Also gut aber sei leise und denk dran – nur ein bischen.“ Ich legte los. Mein Schwanz glitt in ihre Fotze wie geölt. Sie stöhnte auf. Ich fing an sie zu ficken. Immer tiefer, immer wieder rein und raus. Sie fing an immer lauter zu stöhnen. Sie bewegte ihr Becken mit mir im rytmus Wir vögelten und vögelten. Sie stöhnte: „OHHHH JJJAHHHHH ! BESORG ES MIR !!! JJJAAAAHHH MACH ES MIR !“ Und ich besorgte es ihr – wie ein wilder Stier. Ich vögelte sie richtig durch. Nach einer Weile war ich soweit. Ich sagte: „OOOHHH JJJAHHH ICH KOMME !“ Sie stöhnte: „JAAAHHH MEIN SOHN ! KOMM ! MOMM IN MIR ! SPRITZ ES MIR REIN !!!! JAAHHHH“ Das ließ ich mir nicht 2mal sagen. Ich kam und kam tief in ihrer Fotze bestimmt ein halbe Minute lang. Als ich fertig war, zog ich ihn raus. Ich sah, wie mein Sperma aus ihrer haarigen Fotze lief. Meine Mutter drehte sich um und sah das Condom neben mir liegen. Entsetzt blickte sie sich zwischen ihre Beine und sah mein Sperma herauslaufen. „WAS HAST DU GEMACHT ! WAS IST WENN DU MICH JETZT GESCHWÄNGERT HAST !!!“. Sie stand entgeistert auf und verließ das Zimmer.
Sie redete einige Tage kaum noch mit mir. Irgendwann normalisierte sich unser Verhältnis aber wieder.
Vier Wochen später wollten meine Eltern und ich zum schwimmen gehen. Wir fuhren zu unserem örtlichen FKK-Schwimmbad. Es war sehr heiß an diesem Tag und deshalb war das Schwimmbad gerammelt voll. Es waren nur noch 2 Umkleidekabinen frei. Da sagte mein Vater zu uns: „Geht ihr beiden in eine Kabine – so geht´s schneller !“ Meine Mutter wollte noch etwas sagen doch da war mein Vater schon in der einen Kabine verschwunden. Wir hatten die Kabine direkt nebenan. Jeder kennt wohl die kleinen Umkleidekabinen im Schwimmbad, die nach oben offen sind. Meine Mutter zog sich schnell aus. Ich war schon wieder sehr geil und dachte an unser letztes Mal. Da drückte ich sie gegen die Wand und kniete mich vor sie hin. Sie konnte ja nichts sagen, weil mein Vater direkt nebenan war und man jedes Wort hätte hören können. Sie versuchte mich wegzudrücken doch es gelang ihr nicht. Ich hielt ihre Arme fest und fing an sie zu lecken. Sie wehrte sich energisch und versuchte aber, dabei leise zu sein. Nach ein paar Sekunden des Leckens wehrte sie sich nicht mehr. Ich hatte meine Zunge in ihrer behaarten Fotze und bearbeitete ihren Kitzler damit. Sie wurde immer geiler und feuchter und fing an leise zu stöhnen. Mein Vater war immer noch nebenan, doch durch den Lärm im Schwimmbad konnte er es nicht hören. Ein paar Sekunden später hörte ich wie seine Tür aufging und er seine Kleider in den Spinnt hängte. Er sagte: „Braucht ihr noch lange da drin ?“ Meine Mutter wimmerte: „Nein wir sind gleich fertig!“ Plötzlich war der Punkt gekommen, an dem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich stand auf und flüsterte meiner Mutter ins Ohr: „Ich will, das du mir einen keulst !“ „Nein !“, sagte sie. Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Stell dich nicht so an ! Vorher lass ich dich nicht gehen ! Außerdem wartet Papa !“ Sie überlegte einen Augenblick. Dann sagte sie: „Also gut aber mach schnell !“. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und wichste mir einen. Nach ca. 1 Minute sagte mein Vater: „Was macht ihr denn da drin ? Dauert´s noch lange ?“ „Wir sind jeden Moment fertig !“, sagte meine Mutter. Dann flüsterte sie mir zu: „Mach endlich hin .“ Ich sagte zu ihr: „Ich weiß auch nicht. Heute dauert es irgendwie länger !“ „Wir haben keine Zeit mehr!“, sagte sie. Dann drehte sie sich plötzlich um und beugte sich vor. „Fick mich aber zieh ihn vorher raus !“, sagte sie. Das lies ich mir nicht 2mal sagen. Ich setzte meinen harten Schwanz an ihre behaarte Fotze und schob ihn langsam hinein. Ich fickte sie immer härter und schneller. Immer wieder glitt mein Schwanz tief in ihre Fotze. Dann plötzlich kam ich. Ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner Mutter.
Als meine Mutter merkte, das ich fertig war machte sie einen Schritt nach vorne und mein Schwanz glitt aus ihr heraus. Sie blickte sich zwischen die Beine und sah mein Sperma rauslaufen. „Scheiße !“, sagte sie. Dann verrieb sie das Sperma auf ihrer Fotze, öffnete die Tür und ging zu meinem Vater. Ich folgte einige Sekunden später. Mein Vater merkte nichts.
Dann suchten wir uns einen abgelegenen Liegeplatz auf der Wiese. Meine Mutter legte sich hin und mein Vater und ich gingen schwimmen. Nach einer Weile kamen wir wieder. Meine Mutter lag auf dem Bauch und schlief. Ich blickte ihr zwischen die Beine und sah, das wieder etwas Sperma herausgelaufen war. Ihre Schambehaarung war regelrecht voll damit.
Dann drehte sie sich langsam um. Ich versuchte ihr mit den Augen ein Zeichen zu geben. Sie verstand was ich meinte und blickte sich zwischen die Beine. Geschockt blickte sie wieder auf und guckte meinen Vater an, der noch nichts gemerkt hatte. Es blieb ihr nur eine Chance – sie musste es wieder verreiben. Mein Vater hatte sich inzwischen neben sie gelegt. Da ging sie sich zwischen die Beine und fing an es langsam zu verreiben. Ich lag auf der anderen Seite neben meiner Mutter und versuchte so zu tun als würde ich es nicht sehen. Doch mein Vater sah es und blickte sie entgeistert an. Er sagte leise zu ihr: „Ich habe kein Problem damit, dass du dich selbst befriedigst aber muss es hier vor deinem Sohn sein ?“ Da sah sie ihre Chance gekommen, die Sache in eine andere Richtung zu lenken. „Ich kann nicht mehr warten – ich bin so geil !“, sagte sie. Mein Vater sah sich um und sagte dann: „Also gut dann mach weiter. Es ist ja keiner hier außer uns dreien.“ Sie hatte eigentlich damit gerechnet, dass er jetzt sagen würde sie solle aufhören und damit wäre die Sache erledigt. Nun musste sie weitermachen.
Ich konnte es nicht glauben – meinem Vater war es egal, das ich neben ihr saß und alles mitbekam. Meine Mutter fing an sich langsam zu befriedigen. Sie wurde immer lauter. Ich konnte es nun nicht mehr so tun als würde ich es nicht mitbekommen. Also blickte ich zu ihr rüber. Ich hatte inzwischen eine Latte gekriegt. Ich sah meine Mutter wie sie sich wie wild selbst befriedigte. Dann blickte ich zu meinem Vater auf. Er sah, das ich eine Latte hatte und grinste mich an. Plötzlich nahm er ihre Hand und legte sie an meinen Schwanz. Meine Mutter machte die Augen auf und blickte ihn verstört an. Ihm stand die Geilheit in den Augen. Er sagte nur: „Mach !“. Nach ein paar Sekunden fing sie an ihre Hand um meinen Schwanz auf und ab zu bewegen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Sie keulte mir einen vor meinem Vater und befriedigte sich gleichzeitig selbst.
Mein Vater wurde immer geiler. Nach einer Weile sagte er zu meiner Mutter: „Knie dich hin!“. Sie dachte wohl, das er sie jetzt ficken wollte und kniete sich hin. Dann sagte er zu mir: „Stell dich hinter sie und leg deinen Schwanz an ihre Fotze!“. Ich traute meinen Ohren nicht aber tat was er sagte. Dann sagte er zu ihr: „Wenn du deinen eigenen Sohn ficken willst, dann bewegst du deinen Arsch jetzt nach hinten. Wenn nicht, dann steh einfach auf und wir gehen.“
Sie blickte ihn an und sagte: „Ich kann ihn nicht ficken, was ist wenn er mich schwängert ?“. „Das ist dein Problem. Du kannst ja auch einfach aufstehen und gehen ! Du bewegst dich nicht junge !“, sagte er. Nach einem Moment des Überlegens merkte ich, wie sie ihren Arsch langsam nach hinten bewegte. Mein Schwanz war schon bis zur Eichel in ihr drin.

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Anal

Ferien bei Tante Heidi – Teil 16

Ab hier werden die Dialoge des neu hinzugekommenen Charakters „Ute“ nicht mehr kursiv geschrieben.

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

16.
Ich stand jetzt schon eine ganze Weile vor Ute, die immer noch im Sessel saß und mich ansah.
„Gehst du hier zur Schule, Robert?“
„Nein, ich komme von weiter her und bin immer in den Ferien hier.“
„Aha, jede Ferien also. Und jetzt hast du Ferien?“
„Ja, und danach komme ich in die sechste Klasse des Heinrich-Heine-Gymnasiums.“
Sie lachte, „dann bist du ja noch ein echter Frischling. Ja, Heidi wusste schon immer was gut für eine reife Frau ist.“
„Das verstehe ich nicht.“
„Na, es hält sie jung, wenn sie mit Jünglingen wie dir bumst und außerdem kann sie euch noch alles beibringen, so dass sie später den perfekten Liebhaber hat.“
„Das kann schon sein,“ druckste ich wieder zögerlich herum.
„Mich hat sie geschnappt als ich hier in den Ferien mit dem Putzen mein Taschengeld aufgebessert habe,“ erzählte Ute.
„Also dann gehen Sie…gehst du nicht mehr zur Schule?“ ,sagte ich, damit es wie ein Kompliment klänge.
„Haha, danke für die schmeichelnden Worte! Ich bin schon lange aus der Schule raus, ich bin letzte Woche 25 Jahre alt geworden.“
„Herzlichen Glückwunsch nachträglich,“ sagte ich und meinte es auch so.
„Ach was, gab nichts zu feiern, man wird immer älter und das Leben streicht vorbei. Aber nun ist genug gesappelt Kleiner. Runter mit dir auf die Knie!!“
„Aber wie.., wieso stotterte ich. Warum denn?“
„Weil ich es so will! Mal sehen, was die geile Heidi dir schon beigebracht hat. LOS JETZT!“
Umständlich tauchte ich ab und stand nun auf den Knien vor ihr.
„Knöpf mir das Kleid auf, von oben aber!“
Mit zittrigen Fingern fummelte ich die kleinen stoffumhüllten, schwarzen Knöpfe aus den Knopflöchern. „A..aber wenn Tante Heidi jetzt nach Hause kommt?“
„Und? Was dann? Was soll dann los sein?“
„Naja sie wird sicher schimpfen, dass wir hier so rummachen.“
„Blödsinn, eher wir sie sich ausziehen und mitmachen. Außerdem zerbrich dir mal nicht meinen Kopf. Du hast zu machen was ich sage.“
„Ja,“ sagte ich wieder ganz leise.
Sie zog den Büstenhalter nach unten, so dass er nun unterhalb ihrer Brüste war und selbige etwas hoch drückte. Sie waren deutlich kleiner als die von Tante Heidi.
„Streichel sie!“
Ich begann wie bei Tante Heidi gelernt langsam die Brüste zu umkreisen, dann schneller. Ich ging dazu über sie etwas zu drücken und schaute auf Utes Reaktion.
Sie machte ein zufriedenes Gesicht.
„Bi..Bist du verheiratet?“ fragte ich frech.
„Geht dich zwar im Grunde nichts an, aber wenn es dich glücklich macht, NEIN bin ich nicht. Ich hatte zwei Partner, aber die waren beide Schlappschwänze. Konnten mich nicht befriedigen.“
„Aha,“ nickte ich und tat wissend.
„Ich brauche es oft und überall, wenn du verstehst.“
„Nein“, antwortete ich, „nicht ganz“.
„Na egal, Heidi wird es Dir schon noch beibringen. Vielleicht bist Du dann auch mal reif für mich. Ich hätte ja auch endlich mal was vernünftiges in Richtung Kerl verdient. Einer der es mir mal so richtig besorgt. Nicht immer diese Scheißdildos.“
„Dildo ist diese ‚weiße Rakete’ ? fragte ich.
Sie lachte, „ja das ist die Rakete mit Vibrationsfunktion.“
„Hmh,“ sagte ich und verstand wieder mal nur die Hälfte.
Sie griff nach meinem Kopf. „Los küss die Titten mal ordentlich“ zischte sie lüstern.
Ich erschrak und landete zwischen den Brüsten und bekam fast keine Luft. Ich leckte mit der Zunge sofort los um sie nicht noch zu verärgern.
„Nicht so zögerlich! Das ist doch immer die Anfangslektion von Heidi. Zeig mir, was du gelernt hast.“
„Umpf“, kam es aus meinem Mund. „Mampf ich noch pfon.“
Sie lachte und drückte meine Kopf von den Titten weg. „Was?“
„Mach ich doch schon“, wieder holte ich.
„Gut, das will ich auch meinen.“
Ich nahm die Titten nun ich den Griff wie beim Tittenfick und begann links mit der Zunge die Brustwarze zu umkreisen. Dann wechselte ich nach rechts. Wieder links wobei ich jetzt die Brustwarze zwischen die Lippen nahm. Es verfehlte nicht seine Wirkung. Sie zog scharf etwas Luft zwischen den Zähnen ein und hielt sie an.
„Weiter so!“ kommandierte sie.
Ich lutschte und saugte abwechseln an beiden Brustwarzen. Sie wurden nicht nur hart, sondern knüppelhart. Viel härter als bei Tante Heidi.
Ute stöhnte geil auf. „Jaa, weiter so, das machst du super!“
Die Warzen schienen immer härter zu werden und waren bestimmt 2 Zentimeter lang. Ich konnte sie richtig tanzen lassen indem ich sie mit der Zunge nach oben drückte und dann losließ. Dasselbe dann wieder in die andere Richtung.
Es schien ihr sichtlich und hörbar zu gefallen.
Sie stöhnte immer öfter auf: „Warte mal“ sagte sie und hob den Hintern kurz an um das Kleid nach oben über den Po zu ziehen. Dann erhob sie sich wieder kurz und zog den Schlüpfer runter. Sie schubste mich weg und zog den Schlüpfer ganz aus, um ihn mir über den Kopf zu ziehen. Dann zog sie mich wieder zu sich ran und legte die Beine über die Sessellehnen. Die Oberschenkel lagen auf den Armlehnen, der Rest hing seitlich herunter. Dementsprechend gespreizt waren Ihre Beine und ich hatte eine perfekte Ansicht einer völlig anderen Muschi. Ich hätte niemals gedacht, dass es da so große Unterschiede geben könnte, aber es sah völlig anders aus als bei Tante Heidi. Es waren kaum große Schamlippen zu sehen, alles sah sehr eng aus. Kein einziges Haar war zu sehen. Sie rutschte mit dem Hintern noch ein Stück vor bis an die Kante der Sitzfläche.
Sie griff meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Schritt. „Los leck mich! Aber vernünftig.“
Ich begann sofort mir der Zunge ihren Hügel zu lecken bis er ganz nass war, dann versuchte ich mit der Zunge die Spalte etwas zu erweitern. Aber es war viel fester als bei Tante Heidi.
„Nimm die Hände dazu,“ befahl Ute.
Ich griff nach vorn und zog die Muschi wie gelernt auseinander. Jetzt konnte ich mehr sehen, es war sozusagen eine Muschi wie bei Tantchen nur viel kleiner irgendwie. Dafür war der Kitzler anscheinend etwas größer. Alles glänzte ganz feucht. Ich begann die Muschi so gut zu lecken wie ich konnte. Jede Falte, jede Spalte jede noch so kleine Ecke wurde von mir ausgeleckt. Es roch etwas anders als bei Tante Heidi, aber es schmeckte leicht süßlich. Das machte es mir doppelt angenehm.
„Das machst Du klasse Robert! Schmeckt sie dir, die Pflaume?“
Ich nickte ohne mit dem Lecken aufzuhören.
„Ist das Geheimnis meiner Orgasmen beim Lecken. Ich reibe mir jeden Morgen die Muschi mit einem anderen Gel ein, das nicht nur duftet, sondern auch einen Geschmacksanteil beinhaltet. Die Männer als auch die Frauen sind verrückt danach.
„Hmh,“ umpfte ich.
„Jaaaaah, schön über den Kitzler Robert. Schön mit der Zungenspitze bitte.“
Ich machte es wohl richtig, den sie stöhnte immer schneller und hechelte sogar zum Teil. Dann umkreiste ich den Kitzler, der nun richtig groß hervorstand. Jetzt wagte ich es ihn ganz leicht zwischen die Lippen zu nehmen und saugte ganz leicht.
„Jaaa“, schrie sie auf und zog meinen Kopf fester an ihren Schritt. „Leck fester! Lass mich bald kommen, ich muss noch arbeiten.“
Ich leckte und streichelte mit den Händen über die Arschbacken, die Hüften und den Bauch, dann teilte ich wieder die Muschi und ging zum Kitzler. Sie stöhnte und zuckte mit den Beinen. Dann machte ich die Zunge steif und versuchte sie in die Muschi zu stecken. Ein weiteres Aufstöhnen erfolgte.
„Aaah, geil, jaaaa, weiter, leck mich jetzt am Arschloch, LOS!“
Ich leckte sie an dem gewünschten Platz und merkte wie es dort puckerte.
„Los den Kitzler wieder,“ befahl sie. „Gib deine rechte Hand her, hier vor meinen Mund.“
Sie steckte sich die Finger in den Mund, ein paar mal rein und raus und spuckte dann richtig drauf.
„Steck mir einen Finger in den Arsch!“
Ich fummelte etwas aber dann glitt der nasse Finger leichter in den Po als ich dachte.
„Beweg ihn“!
Ich wackelte den Finger hin und her und etwas rein und raus. Während ich sie weiter am Kitzler leckte und zwischendurch auch ganz von oben nach unten durch die Spalte leckte.
„Noch einen Finger rein, nein zwei!“ stöhnte sie.
Ich tat was sie wünschte und leckte und stieß die Finger in Utes Poloch.
„Jaaa, geiiil, fick schneller das Arschloch und vergiss die Zunge nicht.“
„Aaaah, ist das geil, da hat Heidi sich ja einen wahren Lecksklaven rangezogen, jaaaa,“ stöhnte sie.
Sie hielt den Atem an um ihn dann wieder stoßweise rauszulassen. Dann wieder hechelte sie wie ein Hund.
Ihre Beine zuckten hin und her über der Lehne. Ihr Becken hob sich hoch und runter in einem schnellen Rhythmus.
„Fick, fick, fick mich“ schrie sie. „Ich will kommen, hörst du?“
„Oooahh, jaaa, iiist das geil!“
Ich spürte wie sie meine Finger im Poloch rhythmisch einklemmte und wieder locker ließ.
„Leck jetzt langsam und nur den Kitzler und mal dran saugen.“
Sie ließ meinen Kopf los und sagte „bleib ja dran an der Fotze!“
Dann griff sie sich an die Brüste und drückte die Warzen zusammen; sie zog die Titten daran in die Länge. „Jaaha, jaaha, weiiiter, weeeeiter“, flüsterte sie…. „ganz langsam jetzt, es kommt mir gleich, pass schön auf.“
Ihr Arschloch zuckte wieder und Beine hatte sie nun durchgestreckt und steif.
„Iiiiaaah iahh, jeeeetzt gleiiich, leck, leck langsam, ja, jaaa – sie stoppte das Atmen für eine beängstigende Weile und war immer noch wie steif.
„FINGER RAUS!“ schrie sie. Ich zog sie raus. „Gleich, gleeeich, jaaaha, jaaha es kommt gleich, pass auf – KOPF ZURÜCK, nicht lecken!“ Befahl sie schreiend.
JEEEETZT Kommt es mir, jaaaaaah, sie verkrampfte noch mehr und schrie, dass ich dachte ich würde taub.
Das Poloch, dass noch etwas offen war von den Fingern schnappte auf und zu, ohne Rhythmus, einfach so. Es ging wie eine Welle den Damm entlang.
„IIIIST das geiiil“ stöhnte sie und dann schoss ein Strahl, ich glaube es war Pipi in mein Gesicht und auf den Boden.
„Ja,ja,ja,ja“ ihr Becken stieß sie hoch und runter, sie riss an den Brustwarzen und schrie immer noch, dann fiel sie in sich zusammen und zuckte in Abständen vor sich hin, als ich wieder ganz sanft über die Spalte leckte und ihren Bauch streichelte. Sie stöhnte ganz leise jetzt und ihr Poloch zuckte immer noch ein wenig in denselben Abständen wie sie aufstöhnte.
Dann wurde sie ganz still und lag eine Weile dort im Sessel während ich sie liebevoll am ganzen Körper streichelte.
Kurze Zeit später richtete sie sich auf, zog den Büstenhalter über die Brüste, richtete das Kleid und knöpfte es zu. Sie zog ihren Slip von meinem Kopf und sagte: „Das war schon recht ordentlich Kleiner. Hast gut aufgepasst. Ich werde auf Deine Dienste sicher mal wieder zurückkommen. Jetzt hol dir Handtücher und wisch die Schweinerei hier trocken. Auch den Teppich.“
Sie stieß mich weg und stand auf: „Ich geh jetzt mal eine rauchen, mach das ja ordentlich, ich kontrolliere das gleich.“

Forsetzung folgt

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Inzest

Besuch im „Club Privé“ (Teil 1)

Heute möchte ich über ein Erlebnis in einem italienischen Club schreiben den wir kürzlich besucht haben. Mit einer kurzen Beschreibung von meiner Frau und mir, möchte ich beginne damit ihr auch einen Eindruck bekommt und ihr euch uns vorstellen könnt.

Meine Frau und ich sind Ende vierzig, fühlen uns wie zwanzig und wie uns Bekannte immer wieder bestätigen sehen wir aus wie Ende dreißig. Klingt vielleicht für die, die uns nicht persönlich kennen etwas eingebildet aber wir tun auch einiges dafür. Sicher ist ein wenig Veranlagung dafür verantwortlich, jedoch ist Sport, Ernährung und auch die eine oder andere kosmetische Hilfe dafür verantwortlich. Wir sind seit bald fünfundzwanzig Jahren zusammen und fast ebenso lange verheiratet. Vor ungefähr 8 Jahren haben wir aus Neugierde in die Swingerszene geschnuppert und haben schon bald Gefallen daran gefunden.

Jetzt will ich euch nicht länger mit nebensächlichem Langweilen und zu unserem wahren Erlebnis, dass wir Anfang dieses Jahres erlebt haben kommen. Der Club selbst ist in einem Industrieviertel sehr schwer zu finden, als es uns dann doch gelungen ist und wir die Treppen zum Empfang hoch gingen ist uns das Ambiente und der angenehme Geruch schon positiv aufgefallen (das ist ja leider nicht immer selbstverständlich). Das hübsche Mädchen am Empfang verstand kein Englisch, holte jedoch gleich den Geschäftsführer des Clubs. Dieser zeigte uns – nach dem die Formalitäten die in Italien notwendig sind erledigt waren – den Club. In relativ gutem Englisch machte er uns mit den Gepflogenheiten des Clubs bekannt, zeigte uns die sanitären Einrichtungen und meinte, dass wir die über tausend Quadratmeter und ca. sechzig unterschiedliche Bereiche selbst erkunden sollten.
Im Zentrum des Clubs ist eine Diskothek die schon alleine für sich sehr beeindruckend ist, weiter hinten geht es dann durch Gänge in die verschiedensten Bereiche. Einzeln gestaltete Zimmer wechseln sich ab mit Sitzecken, Nischen zum beobachten, SM Räumen und so weiter. Da wir recht früh in den Club gekommen sind und noch nicht viel los war, holten wir uns erst mal einen Drink und beobachteten die ankommenden Paare und Solomänner. Da es ein gemischter Abend war ist das Aussehen der Soloherren für meinen Schatz nicht unwesentlich, da Sie ja bei Licht schon den einen oder anderen als „Toyboy“ auswählen könnte. An Abenden mit anwesenden Einzelmännern, trete ich gerne in den Hintergrund und versuche für Fiona (den Namen meiner liebsten hatte ich ja noch gar verraten) den Abend nach Ihren und natürlich auch meinen Vorstellungen zu gestalten.
Gegen Mitternacht schienen so die letzten Besucher eingetroffen zu sein und die Stimmung steigerte sich. Es wurde eifrig getanzt und wir beschlossen die Räume im hinteren Bereich weiter zu erkunden um zu sehen ob sich die gute Stimmung in der Disko auch schon im hinteren Teil des Clubs bemerkbar machte.
In einem der ersten Räume, nachdem man durch einen Vorhang in die Gänge schreitet, befindet sich ein großes rundes Bett mit rundum stehenden Fauteuils, Sitzbänken und einer großen Leinwand auf dem ein Porno abgespielt wurde. Da sonst niemand im Raum war und die gerade zu sehenden Szenen ganz anregend waren, stellte ich mich neben dem Eingang mit dem Rücken zur Wand und habe meinen Schatz vor mich gestellt und in dieser Position konnte ich herrlich ihre Brustwarzen reizen und sie weiter auf den Abend einstimmen. Nach und nach füllte sich der Raum und ein junges gut aussehendes Pärchen stellte sich an die andere Seite des Einganges um sich ebenfalls die Szenen an der Leinwand anzusehen. Der Raum füllte sich weiter und ich drehte sie zu mir um sie besser küssen zu können. Wir spielten mit unseren Zungen, ich zog ihr kurzes Kleid nach oben und streichelte und massierte ihren Po. An unserem Platz wurde es immer enger und ein junger schwarzer Bursche stellte sich rechts von mir hin und drückte sich von hinten gegen Fiona. Ich fand ihn ganz sympathisch und so ließ ich ihn gewähren, er streichelte sanft über den geilen hintern meiner Frau und bahnte sich mit seinen Fingern den Weg zwischen die Schenkel zu ihrer Spalte. An der Reaktion meiner liebsten – sie löste sich immer wieder kurz von meinen Lippen um kurz aufzustöhnen – merkte ich, dass seine Fingerspiele ihr gefielen.

Ich spürte weitere Berührungen am Rücken meiner Frau und nach einem Blick an Fiona vorbei, sah ich den Mann des jungen Pärchens hinter Fiona stehen. Seine Partnerin stand recht teilnahmslos neben ihm und beobachtet wie er den freigelegten Rücken meiner Frau betastete. Um den beiden Männern mehr Spielraum für ihre Aktivitäten zu geben, beschloss ich, Fiona etwas weg von mir weiter in den Raum zu schieben, gleichzeitig drückte ich ihren Kopf nach unten und steckte ihr meinen Schwanz – den sie schon vorher aus meiner Hose geholte hatte – in den Mund.
Um ihr in dieser gebückten Haltung besser Halt zu geben, hielt ich ihre beiden Handfesseln fest mit meinen Händen. In dieser Position gab ich den Hintern und die Fotze meines Schatzes zur weiteren Bearbeitung der beiden frei. Der junge Schwarze hockte sich neben Fiona, knetete mit seiner linken Hand die Brüste und mit den Fingern seiner rechten fickte er ihre Spalte recht ordentlich. Gleichzeitig leckte der andere Mann den unteren Teil des Rückens und die Pospalte. Durch den heftigen Fingerfick wurde ihr Mund immer tiefer auf meinen Schwanz geschoben und ich hörte sie ein wenig schmatzen und würgen. Immer häufiger ließ sie kurz meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten um einen tiefen Atemzug zu machen und ihrer steigenden Geilheit mit einem japsen und stöhnen den kommenden Orgasmus an zu kündigen. Die Finger in ihrer Fotze gaben das
letzte und gleichzeitig mit ihrem ersten Orgasmus an diesem Abend schoss ein Schwall aus ihrer Fotze. Das Fiona bei entsprechender Geilheit „squirtet“, war für den jungen Mann eine Überraschung mit dem er nicht rechnen konnte. Wie es schien, hat er ähnliches in dieser heftigen Form, noch nicht erlebt und er verschwand im dunklen des Raumes.

Nachdem sich Fiona von ihrem Orgasmus, der auch für Sie und den umher stehenden in seiner Heftigkeit überraschend war, etwas erholte hatte ging es gleich wieder weiter. Der hinter ihr stehende hatte sich in der Zwischenzeit ein Kondom über seinen steifen Schwanz geschoben und er sah mich fast ein wenig flehend ob meiner Zustimmung an. Fast gleichzeitig mit meinem zustimmenden lächeln steckte er – für Fiona nicht vorhersehbar – seinen doch recht stattlichen Schwanz in die mehr als bereite Fotze meines geilen Schatzes.

Dieser Ruck füllte nicht nur augenblicklich die klitschnasse Spalte, sondern auch mein Schwanz glitt wieder bis zum Anschlag in ihren Hals. So aufgespießt, fingen wir wie auf Kommando rhythmisch an sie in Mund und Fotze zu ficken. So wie mein Schatz es liebt! Seine Partnerin stand immer noch neben ihm und schaute ihm zu wie er meine Frau fickte. Hinter ihr stand ein anderer Mann der ihr Kleid in die Höhe hob und auch ihre Brüste frei legte. Sie ließ es ohne große Reaktion geschehen und ich griff – ohne meine rhythmischen Fickbewegungen in den Mund meiner Frau zu verändern – zu ihr und begann ihre wirklich schönen Brüste zu streicheln und kneten. Der Mann hinter ihr bearbeitete die andere Brust und wie ich vermutete versuchte er die Spalte mit der anderen zu verwöhnen. Die ganze geile Situation dürfte hat sie nicht wirklich mitgerissen und ohne eine Reaktion zu zeigen ließ sie alles über sich ergehen. Da mich diese Teilnahmslosigkeit wiederum nicht Geil machte, konzentrierte ich mich wieder auf meinen Schatz.

Ganz das Gegenteil dürfte in ihrem Partner vorgehen, der fickte mit einem geilen Blick und einem guten Rhythmus weiter die Spalte meiner Frau. Das klatschen seiner Eier am Arsch meiner liebsten wurde schneller und lauter, und wie ich an meinem Schwanz selbst spüren konnte – ich steckte gerade ganz tief in ihrer Kehle – kamen beide zu ihrem Orgasmus und er verströmte seine ganze Geilheit in meinem Schatz. Im düsteren Licht des Raumes sah ich seinen glänzenden Schwanz und den mit seinem Saft gefüllten Gummi aus der Spalte gleiten.

Immer noch vom letzten Orgasmus zuckend, in der gebückten Haltung mit meinem Schwanz im Mund stehend, hat sich ein nächster attraktiver, gut gekleideter junger Mann an die Seite Fiona’s gestellt. In der Hoffnung auf einen grandiosen Fick, wichste er langsam seinen bereits mit einem Kondom bekleideten Schwanz. Wie ich mir vorstellen konnte hatte er aus dieser Position einen wunderbaren Einblick in die sicher noch offen stehende, gerade erst gefickte Fotze.
Ich fand Gefallen daran, meinen Schatz so zu präsentieren und nahm Fiona‘s Hüften, schwenkte ihren Hintern in die Richtung des jungen Mannes und dieser verstand diese Aufforderung auch ohne Worte, dass er seine Geilheit in der bereit stehenden Spalte los werden kann. Da mein Schatz ja nicht wusste was hinter ihr vor ging, war es doch eine Überraschung wie der junge Bursche gleich wie wild drauf los fickte. Wie die schmatzenden Fickgeräusche verrieten, lief bestimmt schon ihr Liebesaft entlang der Schenkeln weiter auf ihre halterlosen Strümpfe.

Die Realität die sich in der Zwischenzeit in diesem Raum abspielte, haben den Porno der immer noch auf der Leinwand lief bei weitem übertroffen. Rechts neben mir merkte ich den nächsten elegant gekleideten Mann der sich dieses Schauspiel ansah und langsam begann den Rücken meiner Frau zu streicheln und zärtlich in die Richtung der Pofalte steuerte, wo immer noch der Jüngling seinen harten Schwanz in das zarte Fleisch weiter unten hämmerte. Da ich mit Interesse seine Handlungen beobachtete, machte er weiter und seine Finger verschwanden zwischen den Pobacken und stimulierte, wie es schien, den Hintereingang meiner liebsten. Fiona mag das nicht unbedingt, aber die Geilheit der Situation dürfte sie – im wahrsten Sinn des Wortes – bereits „übermannt“ haben und so ließ sie es einfach geschehen.
In der Zwischenzeit hatte der Mann seinen Schwanz aus der Anzughose geholt und begonnen zu wichsen. Beim Betrachten der Situation sah ich den großen und relativ dicken Schwanz des Mannes und mit dem Wissen, dass dieser Schwanz meinem Schatz ganz sicher gefallen wird, streckte ich ihre Hand in Richtung des Mannes und drückte ihr den stattlichen Knüppel in die Hand und schaute was passierte. In demselben Moment hielt sie kurz inne, entließ mein bestes Stück aus ihrem Mund und schaute sich diesen pochenden Schwanz in ihrer linken Hand genauer an.

Im Wissen der Vorlieben meines Schatzes, dauerte es nur einen Moment und sie streifte die Vorhaut langsam zurück und begann sofort über die dunkle Eichel zu lecken. Immer wieder stülpten sich ihre roten vollen Lippen weiter über die dicke Eichel und Stück für Stück ließ sie das pochende Fleisch tief in ihrem Mund verschwinden.

Ein starker Stoß des jungen Mannes hinter ihr – sie wurde ja immer noch gefickt – kündigte den baldigen Erguss in der Möse meines Schatzes an. Mein Eindruck, dass das junge Fleisch in ihrer Spalte sie nicht so sehr erregte wie der dicke Schwanz der ihre Mundwinkel dehnte, täuschte nicht.
Mit dem Gefühl, dass der Bursche sich in ihr entladen hat und die Härte langsam nach ließ, entzog sie sich seinem Schwanz und nahm selbst die Initiative auf. Sie ließ den dicken Schwanz aus ihrem Mund gleiten, drehte sich in Richtung des daneben stehenden Fauteuils um sich selbst besser abstützen zu können und streckte ihren gerade erst verlassenen Arsch dem groß schwänzigen Mann entgegen. Da der letzte Fick sie nicht vollständig zum Orgasmus brachte, wollte Sie sich dieses Prachtexemplar wohl nicht entgehen lassen.

Ein schnell aus der Hosentasche geholtes Kondom wurde über den vom speichel glänzenden, prall geäderten Schwanz gerollt. Geschickt griff sie sich zwischen Ihre Beine – und fast schon etwas ungeduldig – führte sich meine Liebste diesen in ihre heute schon gut vorbereitete Fotze ein. Vorsichtig fing er an seinen harten Knüppel
Immer tiefer zu stoßen, jedoch ein fast geschrienes „Come on, fuck me“ zeigte ihm was sie wirklich wollte.
Da ich in diese Situation nicht weiter eingreifen wollte, habe ich nur die Arschbacken auseinander gezogen und beobachtete wie das stattliche Stück Fleisch heftig zwischen den Schamlippen verschwandt und sie dehnte. Ich dachte mir nur, dass ist ihr Rhythmus, so will sie auch von mir immer gefickt werden. Lange tiefe Stöße, fast zur Gänze rausgezogen und mit kraft bis zum Anschlag wieder tief in ihrer Liebeshöhle versenkt.
Da ich nicht nur die Arschbacken auseinander gezogen gehalten habe, sondern auch ihren ganzen Körper so gut es ging gegen die immer härter werdenden Stöße fest hielt, konnte sie diesen Stößen auch nicht nachgeben. So konnte sie die volle Länge und Größe genießen, die ganze Geilheit die sich seit Beginn des Abends in ihr aufgestaut hatte, kam mit wilden und lauten schreien aus ihrem Hals. Gleichzeitig kamen beide zur ihrem Orgasmus. Der Körper von Fiona zuckte sicher eine Minute lang, während der Bursche seinen Schwanz so tief er nur konnte in die pulsierende Spalte drückte. Das Gefühl, dass er jetzt hatte kenne ich nur zu gut, sein Schwanz wird durch diese starken Rhythmischen Muskelzuckungen regelrecht gemolken und vollständig entleert. Nach einer Weile zog er – erschöpft und schwitzend – seinen kleiner werdenden Schwanz heraus und achtete darauf, dass das gefüllte Kondom nicht verloren ging. Ohne Worte zu verlieren, ließ er uns und die verblieben Zuseher in diesem Raum zurück und es lief immer noch der Pornofilm den keiner mehr beachtete.

Da ich mich in dieser ganzen Geschichte sehr zurück genommen habe und nur die Rolle des Dirigenten und Beobachters eingenommen hatte, wollte ich natürlich jetzt auch auf meine Kosten kommen.

Aber das ist eine andere Geschichte!

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Erstes Mal Fetisch

Die Überraschung

Die Überraschung

Wie jeden Dienstag wartest Du auf Babsi, dass sie vom Fitness Studio zurückkommt. Du schreibst gerade eine neue Nachricht, als das Schloss der Haustür die typischen Geräusche für den Schlüssel macht. An dem Klang erkennst Du bereits, dass es Babsi ist. Du freust Dich und willst nur noch Deine Nachricht zu ende schreiben. Du hörst wie eine Tasche auf den Boden gestellt wird und ein Reißverschluß geöffnet wird. Schuhe werden abgestreift und Du hörst Schritte auf Dich zukommen.
Du willst Dich gerade Deinen Kopf umdrehen, das hörst Du mit fester und strenger Stimme: „Beweg Dich nicht und sprich nicht.“. Ein Tuch wird über Deine Augen gelegt und hinter Deinem Kopf zusammen gebunden Deine Arme werden auf Deinen Rücken gelegt und die Hände mit etwas seilartigem zusammengebunden.
Dann entfernen sich die Schritte wieder. Du hockst da auf einem Stuhl und Deine Sicht ist genommen, Du kannst nur nicht näher definierbare Geräusche hören, die aus Richtung der Tasche kommen. Als nächstes hörst Du, wie sich Babsi entkleidet und wieder bekleidet. Anhand der Geräusche beim anziehen, muss es etwas sehr eng anliegendes sein. Das nächste Geräusch scheint so etwas wie Schuhe bzw, Stiefel zu sein. Dann wieder kramen in der Tasche.

Dann ist es einem Moment still.

Du hörst Schritte und das typische Geräusch für Pfennigsabsätze auf Dich zukommen. Sie zieht Dich vom Stuhl hoch und löt kurz Deine Handfessel und drückt Dir einen Finger auf den Mund. Du sagst nichts, etwas verwundert aber auch ein leichtes kribbeln breitet sich in Dir aus.
Dann wird Dir mit einer geschmeidigen Bewegung die Jogginghose samt Slip heruntergezogen. Du wankst ein wenig aber steigst dann erst mit dem einen, dann mit dem anderen Bein aus Hose und Slip. Als am Saum Deine Pullis angefasst wird, hebst Du bereits die Arme um nicht zu behindern. Auch hier verschwinden Pullover und T-Shirt in einer Bewegung.
Du spürst Sie hinter Dir und Sie drückt Deinen Kopf nach vorne. Du folgst der Bewegung und bückst Dich. Du hörst etwas, als würde etwas in den Mund genommen. Augenblicke später spürst Du etwas warmes an Deiner Muschi. Du spürst warmen Atem und dann eine Zunge. Du öffnest Deine Beine ein wenig und die Zunge fährt mehrmals über Deine Muschi. Dann entfernt sich diese wohlige Wärme. Stattdessen fühlst du etwas Rundes und es schiebt sich langsam in Deine Lustgrotte. Ein Schauer fährt durch Deinen Körper. Dann fühlst Du etwas Rundes, aber kleiner, an Deiner Rosette und es wird hineingedrückt.

Du wirst wieder von vorn an den Stuhl und dann auf den Stuhl gedrückt. Dann werden Deine Arme erneut auf dem Rücken an den Händen gefesselt. Anschließend Dein rechtes Bein an den das rechte Stuhlbein, gefolgt von dem linken Bein an das linke Stuhlbein.

Du kannst immer noch nicht sehen und bist in Deiner Bewegung schon stark eingeschränkt. Jetzt spürst Du ein Seil unter Deinem Busen, wie es um den Stuhl gebunden wird und dann oberhalb und Dich so an den Stuhl arretiert.

Dein rechter Nippel wird leiht gezwickt und nach vorn gezogen. Dann folgt Dein linker Nippel.

„Na gefällt Dir das?“ sind die ersten Worte nach jetzt fast einer halben Stunde. Ohne eine Antwort abzuwarten streicht etwas Gertenartiges über Deine Titten nach unten über den Bauch zu Deiner Muschi. Dort verweilte ein wenig und spielt an Deinen Lippen.

Dann ein leichter Schlag auf Deine Muschi und ein „Au“ entfährt Dir, während Du kurz zuckst.
„Warst Du wieder unartig?“ und dann hörst Du ein Klick und das Ei in Deiner Muschi fängst leicht an zu vibrieren.
„Ich war nicht“ – „Ah, Ah, Ah,“ hörst Du und wieder ein Klick und das Ei in Deiner Rosette beginnt leicht zu vibrieren.
Du schweigst und fühlst erstmal die Bewegungen in Dir.
Du spürst wieder das gertenartige etwas an Deinen Beinen hoch zu Diner Taille gleiten, dann über Deine Brust und an der anderen Seite herunter.
Du spürst, wie da Kribbeln von der Deine Muschi über Deinen Bauch bis zu Deinen Beinen wandert und sich dort mit den Reizen des gertenartigen Etwas verbindet.

„Willst Du eine Belohnung?“ und Du nickst mit dem Kopf. „Dann halte Deine Augen geschlossen, bis ich Dir sage öffnen“. Wieder nickst Du mit dem Kopf.

Die Augenbinde wird Dir abgenommen und Du hörst, wie sich Babsi zurück bewegt.

„Öffne Deine Augen.“

Du öffnest Deine Augen und siehst Babsi in einem hautengen, lackfarbenen Latexanzug und mit knallroten, hüfthohen Schaftstiefel vor Dir stehen. Über dem Busen sind Reißverschlüsse angebracht, sowie im Schritt.
„Wow“, entfährt es Dir, Du hörst ein Klick und das Vibro-Ei in Deiner Muschi vibriert stärker.

Sie kommt näher und öffnet einen Reißverschluß über dem Busen. Ihre herrliche Titte kommt zum Vorschein und der Nippel ist ganz hart. Sie stoppt kurz vor Deinem Mund. Mit einem schnellen Vorstoß nimmst Du den Nippel in den Mund und saugst wie ein Baby daran. Ein leichtes Stöhnen ist zu hören. Du spürst ihre Hände auf Deinen Titten wie sie sanft kneten und streicheln.

Nach einer scheinbaren Ewigkeit löst Sie sich von Dir. In ihrem Gesicht sind die Wangen vor Lust gerötet. Langsam fahren ihre Hände zu Ihrer Scham und ziehen den dort befindlichen Reißverschluß auf. Du kannst ihre wunderschöne und schon so oft liebkoste Muschi sehen, leider völlig außerhalb der Reichweite Deiner Finger und Zunge. Du fährst Dir mit der Zunge über Deine Lippen. Sie kommt wieder auf Dich zu, fasst Deinen Kopf und gibt Dir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Du Spürst, wie Sie Dich immer weiter nach hinten drängt, bis der Stuhl zu kippen beginnt. Schnell greift Sie die Stuhllehne lässt den Stuhl zu Boden sinken. Dann hockt Sie sich genau über Dein Gesicht, das Ihre Muschi über Dir hängt, es sind schon einzelne Lusttropfen zu sehen. Wie eine Ertrinkende Hebst Du deinen Mund zu einem ersten Kuss auf ihr Himmelreich. Gefolgt von ergiebigen Zungenbewegungen. Ihr stöhnen ist jetzt nicht zu überhören. Auch hier scheint eine Ewigkeit in die andere überzugehen. Deine Muschi beginnt zu jucken. Du willst Deine Hüfte bewegen, aber Du kannst nicht. Du hörst zwei Klicks kurz hintereinander. Das Ein in Deiner Muschi beginnt wie verrückt zu tanzen und in der Rosette stärker. Beide berühren sich ab und zu an der Scheidewand und lassen Dich schier verrückt werden. Jetzt spürst Du auch noch einen Finger an Deinem Kitzler und Dein Bauch zieht sich langsam zusammen. Die Muschi über Dir beginnt unruhig zu werden und mehr Lustsaft tropft auf Deine Zunge, in Deinen Mund und benässt Dein Kinn.
Du spürst eine gewaltige Kontraktion heranrollen und stemmst Dich gegen Deine Fesseln. Dann kommt mit einem herausgepressten Stöhnen die Erleichterung, Dein Becken wird durchgeschüttelt und ein wahrer Regen von Zuckungen schüttelt Deinen Körper. Auch über Dir zuckt die Muschi unkontrolliert. Ein Schwall von Flüssigkeit ergießt sich in Denen Mund und über Nase und Kinn. Erschlafft sinkt Babsi zur Seite weg. Rafft sich aber schnell wieder auf und befreit Dich von den Fesseln. Um Dich dann in Ihre Arme zu nehmen und Dir Liebe sowie Geborgenheit zu schenken.

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Hardcore

Schamlose Beichte einer devoten Mutter

ERKLÄRUNG:
DIE NAMEN SIND FIKTIV

VERKOMMENHEIT und SCHAMLOSIGKEIT
Es ist mir ein Bedürfnis hier einmal schamlos zu erklären wie es soweit kommen konnte, dass ich und meine Tochter einen gemeinsamen Dom haben.
Ich muss dazu folgendes erwähnen. Meister K ist nicht der erste Herr der mit uns beiden gespielt hat. Bereits mein Ex-Partner hat Anita mit in meine damals noch in den Anfängen befindlichen Erziehung mit einbezogen und sie eines Abends unter dem Einfluss von reichlich WeinbrandCola dazu gebracht ihn zu blasen während ich zusehen musste.

Da kniete meine damals 22jährige Tochter ziemlich betrunken vor meinem damaligen Partner und hatte seinen Schwanz im Mund. Er grinste mich an und meinte höhnisch lachend, dass sie ne gute Bläserin sei und er nun wissen wolle, ob sie genauso gut zu ficken sei. Ich stand nackt, mit abgebundenen Titten und geklammerte Fotze im Türrahmen meines Schlafzimmers gefesselt und musste hilflos mit ansehen, wie er meine durch den Alkohol ziemlich enthemmte Tochter auf mein Bett warf und anfing sie hart zu abzugreifen. Schnell hatte er sie soweit, dass sie nach einem Orgasmus bettelte und unbedingt gefickt werden wollte. Es gibt davon leider keine Bilder aber ein Video und damit hatte er Anita in der Hand. Es war klar, dass sie am nächsten Tag nichts mehr wissen würde und so ist es bis heute mein Geheimnis. Mein damaliger Partner hat nicht sie damit erpresst sondern mich. Er sagte mir, dass wenn ich nicht alles so mache wie er es verlangt, dann würde er das Video an Anita’s Freund schicken. Von da ab lief alles nach Schema F ab. Ich hatte ihn jeden Freitagabend nackt mit gestopften Löchern auf allen Vieren zu begrüßen. Während er am Tisch saß und ass hatte ich ihn oral zu bedienen. Wenn er dann geil war musste ich wie eine Hündin hinknien und wurde gefickt. Er hat dabei immer eine ganze Menge Bier und Schnaps getrunken und sich so manchesmal an mir abreagiert. Hatte er Ärger im Job so hatte ich das auszubaden. Er hat noch zweimal Anita gefickt und beidemale musste ich zusehen bzw ihn nach dem Fick sauberlecken.

Als ich dann Meister K kennenlernte und mich für ihn von meinem Partner trennte, hatte Anita also zumindest schon mal Blut geleckt. Wir haben uns oft darüber unterhalten, was mich daran so reize von einem Mann dominiert und gedemütigt zu werden. In Anita wuchs die Neugier und das Verlangen und da ich in Meister K einen wesentlich verantwortungsvolleren und erfahrernen Dom sah, fragte ich Anita eines Tages ob sie nicht mal zusehen wollen, wenn Meister K mich erzieht und behandelt.
Erst war sie recht ablehnend, doch nachdem sie ein paar der ersten Videos von uns gesehen hatte (Welche Mutter zeigt ihrer Tochter Videos auf denen sie geschlagen und gefickt wird?) ging sie auf meinen Vorschlag ein.

So ergab sich also die Situation, dass Meister K eines Tages zu mir kam und zu seiner Überraschung Anita in aufreizender Wäsche in der Küche wartend vorfand. Die beiden fanden einen sofort einen Draht zueinander und so kam es dazu, dass Anita erstmals selbst in der Situation war, zusehen zu müssen. Meister K behandelte mich wie immer, er nahm keine großartige Rücksicht auf Anitas Befindlichkeit und so forderte er sie mehrmals eindringlich auf genau hinzusehen, wenn er mich scharf mit der Gerte schlug. Anita schloss die Augen doch sie konnte nicht weghören wenn ich lustvoll aufstöhnte. So kam es, dass sie schon bald selbst Klammern an ihren ziemlich großen Titten hatte und schließlich breibeinig vor mir auf meinem Sofa saß und sich vor uns selbst befriedigte.
Meister K sorgte für unsere Geilheit und so kniete ich schon bald zwischen den gespreizten Schenkeln meiner Tochter und begann ihre fleischige und schon auslaufende Fotze sanft zu lecken und zu saugen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie so geil war, dass sie ihre Schüchternheit verlor. Mein ganzes Gesicht glänzte von ihrer Nässe und ihre rasierte Fotze stand leicht offen, als Meister K mir befahl meine Tochter mit meiner Faust zu ficken. Ich fragte ihn, ob dies sein Ernst sei woraufhin Anita zu mir sagte, dass sie meine Hand spüren wolle und sie bereits mehrfach die Faust ihres Freundes in der Fotze gehabt hätte. Zwischen ihren Beinen kniend schob ich ihr erst 3, dann 4 und schließlich alle 5 Finger in die Möse und wollte gerade anfangen sie so zu ficken, als mir Meister K mir von hinten einen Gertenhieb auf meinen Arsch gab und anmerkte, dass dies 5 Finger seien aber keine Faust. Anita stöhnte schon vor Geilheit und rutschte auf dem Sofa immer näher zur Kante sodass ich meine Finger rauszog und sie zu einer spitzen Faust formte. Dies passte sehr zu meiner Überraschung auch richtig rein und als die Hand bis über das Handgelenk in der zuckenden Möse meiner Tochter steckte, forderte sie mich leise auf sie richtig zu ficken. Vorsichtig fing ich an zu zustoßen, als Meister K die Digitalkamera zur Hand hatte und sehr schamlose und alles zeigende Bilder von uns machte. Anita und ich waren so beschäftigt, dass wir seine kurze Abwesenheit gar nicht mitbekamen. Er hatte aus unseren Taschen unsere Ausweise geholt und plazierte sie auf meinem Arsch. Er befahl mir mich umzudrehen und in die Kamera zu sehen, woraufhin Anita erst die Kamera bemerkte. Sie stand unmittelbar vor einem Orgasmus und vergass somit gleich wieder was hier geschah. Meister K hatte die beiden Ausweise auf meinen Arsch gelegt und sich so hingestellt, dass er die Familienbilder im Hintergrund mit drauf hatte. Er presste mein Gesicht zwischen Anitas Schenkel und erstickte somit auch meinen Protestversuch. Als Anita sich von dem Faustfickabgang etwas erholt hatte, erstarrte sie. Auf dem Bildschirm meines Rechners war sie zu sehen. Ihr verschlug es den Atem als Meister K ihr sagte, dass sie von nun ab immer wieder als seine Zweitsklavin zu dienen hätte wenn sie verhindern wolle, dass ihr Freund die Bilder zusehen kriegt. Um ihr die Entscheidung etwas leichter zu machen packte er nun ihr gegenüber erstmals seinen Schwanz aus. Ich wusste von ihr, dass ihr Freund nicht gerade üppig ausgestattet war und sie kaum richtig befriedigen konnte (es sei denn mit der Faust) und als sie nun Meister K’s Prachtriemen sah, bemerkte ich sofort ihre Gier.

Meister K schien es ebenfalls zu registrieren und so fragte er Anita ob sie von ihm gefickt werden wolle. Aus Anitas Mund kam nur noch ein leises Jahhhhh aber bitte keine Fotos mehr BITTE wenn die ins Netz kommen…. da treibt sich doch auch mein Freund rum. Meister K unterbrach ihr verwirrtes Gestammel und schob ihr seinen Riemen bis zum Anschlag in den Mund. Anita saugte und lutschte, instiktiv griff sie sich an die Fotze und fing an sich zu wichsen. Sie war es nicht anders gewohnt. Meister K stieß sie zu Boden knallte ihr drei viermal auf den nackten Arsch und meinte zu ihr, dass sie zukünftig so lange ausschließlich in der Hundestellung gefickt wird, bis sie von sich aus darum bittet anal gefickt zu werden. Hier hatte Meister K die Rechnung ohne Frau Wirtin gemacht. Sofort fragte Anita noch etwas unsicher ob er sie nicht gleich anal ficken wolle. Sie wäre schon mit 15 das erstemal anal gefickt worden, da Anal ja sicherer sei, da sie nicht schwanger werden könne. Jetzt verschlug es mir als Mutter die Sprache. Meine kleine 15jährige Anita läßt sich ungeschützt anal ficken… Mein Gott und ich habe nichts davon mit bekommen. Meister K überging ihr Angebot und schob ihr statt seinem Schwanz einen meiner Analplugs in den Arsch. Sie nahm ihn mühelos auf, was einen ersten Unterschied zu mir darstellte. Analsex ist für mich eine echte Strafe.
Meister K’s Bemerkung war dementsprechend. Er forderte Anita auf mich während des Ficks zu lecken und befahl mir mindestens dreimal zu kommen. Ihren Hintern weit rausgestreckt kniete sie zwischen meinen Schenkeln und leckte die Fotze aus der sie von damals 22 Jahren gerutscht kam. Es war unglaublich aber ich genoss diesen Gedanken und ergab mich ihren Leckkünsten. Ich wusste dass sie ein paarmal was mit Freundinnen hatte und durchaus lecken konnte. Meister K nahm sich die Gerte und gab meiner Tochter einige wohl dosierte Hiebe. Anita stöhnte in meine Möse als sie die Hitze der Treffer bemerkte und steigerte ihr Zungenspiel. Meister K zauberte ein Bild der Unterwerfung auf ihren bislang absolut unbespielten Arsch. Zufrieden mit dem Bild das ihr Arsch nun bot ging er hinter ihr in Position und teilte Anitas klatschnassen Schamlippen. Mit einem brachialen Stoß rammte er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Fotze und fing sofort an sie hart und rücksichtslos abzuficken… Anita stöhnte und wimmerte vor Geilheit und saugte sich an meinem Kitzler regelrecht fest als Meister K seinen Rythmus gefunden hatte. Er forderte sie ohne sich zurück zu halten. Anita hatte bis dahin wohl noch nie so einen Fick erlebt. Sie kam binnen Sekunden zu einem gewaltigen Abgang, dem innerhalb weniger Minuten noch 3 folgten von denen der letzte so heftig war, dass sie kurz weg war. Besinnungslos gefickt lag sie zwischen meinem Beinen und schnaufte und grunzte vor Geilheit. Spätestens jetzt hatte Meister K gewonnen. Als sie wieder einigermaßen bei Sinnen war, zog Meister K sie hoch und fragte sie erneut wie es fände wenn ihr Freund (von dem sie finanziell abhängig ist und bei dem sie wohnt) im Internet Bilder finden würden die Mutter und Tochter beim Faustfick zeigen? Sie schluckte und hatte Tränen in den Augen als sie meinte dass sie dafür mehr oder weniger regelmäßig als seine Zweitsklavin dienen würde. Sie gab zu bedenken, dass sie eine Tochter habe und ihr Freund nichts erfahren dürfe. Spuren seien möglich da sie beim Sex (im Dunkeln) mit ihm meist die Klamotten anlassen würde und er nach 2 Minuten sowieso fertig sei. Meister K gewährte ihr 5 Tage Vorlauffrist erwartete aber von ihr auch die Bereitschaft sich so wie ich auch fremdficken und benutzen zu lassen. Anita, schwanzgeil wie sie ist, willigte in diesem Punkt sofort ein, was dazu führte, dass sie erneut seinen Schwanz bekam. Er zog ihn bei jedem Stoß ganz raus um dann Luft in die Möse zu pumpen. Anita grunzte und bockte ihm entgegen als mich Meister K anwies mich rücklings unter Anitas Fotze zu legen und meine Beine nach oben um ihren Hals zu schlingen. Anita fing sofort an ihre Zunge um meinen Kitzler kreisen zu lassen. Ich hatte die schmatzende und Luft ablassende Fotze meiner Tochter unmittelbar vor den Augen als Meister K ihr sein Sperma unter derben Stößen Schub um schub in die Fotze pumpte…
Anita schrie laut auf…. alleine durch die Besamung kam sie zu einem letzten Orgasmus und hörte auf mich zu lecken. Als dies Meister K bemerkte nahm er die Gerte und zog sie Anita mit Kraft quer über ihren bereits ausreichend geröteten Arsch, er griff ihr in den Nacken und mahnte sie gefälligst weiter zu machen. Ich war erst einmal gekommen und war viel zu sehr mit mütterlichen Gefühlen beschäftigt als das ich durch normales wichsen nochmal gekommen wäre. Meister K drückte Anita daraufhin den Magicwand in die Hand und befahl ihr mich damit fertig zu machen. (Zitat Meister K) Sie traf sofort die entscheidende Stelle und steigerte den Druck auf meinen Kitzler immer weiter. Mein Stöhnen wurde lauter und schamloser als Meister K anfing meinen Arsch mit der Gerte zu bearbeiten. Er schlug nicht hart aber zielsicher immer auf die gleiche Stelle. Unterhalb des Arsches, da wo sich im Stehen die Falte zwischen Arsch und Schenkel bildet. Dort wo ich bei jedem Schritt, bei jedem Hinsetzen daran erinnert werde, dass ich meine eigene Tochter Meister K zugeführt habe. Er ließ uns aufstehen und stellte uns so hin, dass sich unsere Titten berührten. Dann setzte er mir und auch Anita alle Wäscheklammern an unsere ziemlich dicken Titten. Anita hat 100DD und mag es wenn ihre Euter hart angefasst werden. Meister K nutzte dies weidlich aus und bearbeitete ihre Euter mit derben Griffen und Kniffen. Schon bald hatte er die kleinen gemeinen Zahnklemmen in der Hand und mahnte mich für Anita ein Vorbild zu sein. Er setzte sie mir auf meine Nippel und ich verbiss mir jeden Ton, konnte Anita aber nicht ansehen. Nun war sie an der Reihe. Die Klemme schnappte schmerzhaft zu und je 5 Metallspitzen bohrten sich in Anitas Zitzen. Die zweite Klemme brachte sie zum Aufschreien. Meister K schlug mir darauf hin mit der flachen Hand einige Wäscheklammern ab und befahl mir Anita festzuhalten. Er hakte zwei Ketten in die Klemmen ein und zog Anita daran bis sie wieder mir gegenüber stand. Mit geübter Hand verband er die Ketten sodass wir uns bei jedem unkontrollierten Zurückweichen selbst quälten. Er zündete zwei Kerzen an und fing an meine Titten damit zu verzieren. Anita wich mehrfach zurück und handelte uns beiden damit ein ziemlich schmerzhaftes Ziehen in unseren Nuttennippeln ein. Nachdem meine Titten durch den Kerzenwachs verziert waren, kam die Reihe an Anita, sie jammerte und bettelte und bot Meister K von sich aus an, ihm die nächsten beide Nächte als Sexsklavin zu dienen. Er lachte und meinte zu mir, dass ich dann ja Konkurenz bei der anstehenden Gangbangparty hätte. Er fragte sie ob schon mal von mehr als nur einem Mann gefickt worden sei und ob es sie reizen würde zusammen mit mir einer 15 köpfigen Herrenrunde als Fickobjekt zu dienen.

Anitas Gesichtsausdruck war herrlich, sofort fingen ihre Augen an zu glänzen und ihre Zunge fuhr mehrfach unbewusst über ihre Lippen. Sie sah Meister K an und bat ihn ein paar Fragen stellen zu dürfen. Fragen bezüglich ihrer Nutzung, ihres Standes und um was für Typen es sich bei dem Gangbang handeln würde. Meister K sah sie ernst an und gab ihr sein Okay. Er plante Anitas Fragen mit in unser Spiel mit ein. Er wieß mich an die Gewichte zu holen und die beiden Colaflaschen. Vor einiger Zeit hatte er zwei alte Coca-Cola Glasflaschen mitgebracht an deren Schraubverschlüssen Ösen befestigt waren. Ich tat wie gehiesen und als ich alles herbei geschafft hatte, meinte Meister K zu Anita, dass er mir für jede Frage die sie ihm stellen würde, ein Gewicht wahlweise an meine Nippelklemmen oder meine Klammern an meinen Schamlippen, hängen würde. Anita schluckte und sah mir in die Augen, als ich nickte wechselte ihr Blick automatisch demütig zu Boden und überlegte ihr Fragen. Ich kann mich an jede einzelne Frage erinnern, da mir die ganze Sache doch sehr sehr nah ging.
Anitas Frage Nummer 1 Welchen Stand werde ich innerhalb der Runde haben?

Meister K’ s Antwort Du wirst wie deine Mutter als scham- und hemmungslose Hure behandelt und hast dich von jedem der es will, ficken zu lassen.

Konsequenz für mich Ein Lot als Gewicht an meiner rechten Schamlippe

Anitas Frage Nummer 2 Wie werde ich und Mama benutzt?

Meister K’ s Antwort Ihr werdet alle Schwänze blasen und lecken, ihr werdet euch in jeder gewünschten Stellung in Arsch und Fotze ficken lassen, ihr werdet euch nur auf allen Vieren fortbewegen und eine wahrscheinlich ziemlich heftige verbale Erniedrigung erfahren.

Konsequenz für mich Ein Lot an meine linken Schamlippe

Anitas Frage Nummer 3 Wer sind die Kerle die mich ficken?
Meister K’s Antwort Es sind 15, nachweislich gesunde Männer zwischen 28 und 56 Alle stehen auf versauten und schmutzigen Sex. Sechs von ihnen sind durchaus SM erfahren und werden dem Gangbang die gewisse Note geben.

Konsequenz für mich Eine der beiden Glasflaschen an die Zahnklemmen meines rechten Nippels.

Anitas Frage Nummer 4 Werden wir also auch geschlagen und bestraft ?

Meister K’ s Antwort Du wirst noch so etwas wie “Welpenschutz” genießen. Dummfotze wird hingegen als Devothure behandelt und steht als solche auch zur Züchtigung zur Verfügung. Bestraft werdet ihr natürlich beide, nur wird Dummfotze deine Strafen ertragen müssen. Du wirst ausschließlich durch mich bestraft und hast im Gegensatz zu deiner Mutter nur mir gegenüber devot zu sein.
Für ALLE anderen wirst du nur Hure sein…

Konsequenz für mich Die zweite Cola Glasflasche an meine linke Euterzitze

Anitas Frage Nummer 5 Darf ich ungefragt zum Orgasmus kommen, wenn ich gefickt werde?

Meister K’ s Antwort Nein. Du darfst nur kommen wenn ich es dir erlaube bzw befehle

Konsequenz für mich eine 1Kg Hantelscheibe an die meinen Fotzenklammern

Anitas Frage Nummer 6 Muss ich das fremde Sperma schlucken wenn mir die Typen in meinen Mund spritzen?
Meister K’ s Antwort Als meine Sklavin hast du mein Sperma grundsätzlich zu schlucken. Fremdsperma nur wenn ich es dir befehle aber ich denke deine Mutter wird dir diese Aufgabe erst einmal abnehmen. Du wirst die Schwänze steif lutschen und anblasen und sie wird die Schwänze leersaugen und sauberlecken.

Konsequenz für mich Setzen eines Kitzlersaugers
Anita vernahm aufmerksam seine Antworten und schien sich damit tatsächlich anfreunden zu können. War ihr Gier nach Sex wirklich so groß, dass sie einwilligte sich von Meister K abrichten und zur Zuchtsklavin erziehen zu lassen. Unter einem lauten Aufstöhnen entfernte Meister K Anitas Nippelklemmen und massierte ihre fleischigen Nippel. Anita genoss diese Behandlung offensichtlich und wurde zu Wachs in seinen Händen. Anscheinend von sanft bis fest varierte der Druck den Zeigefinger und Daumen ausübten und Anita quittierte dies durch ein lang gezogenen lüsternes Ahhhhh.

Während er ihre Zitzen behandelte entwickelte sich nun eine Art Verhör. Ich habe dabei so manche Überraschung erlebt, was Anita schon so alles ausprobiert hatte. Ich möchte hier nur ein paar Fragen und Antworten wiedergeben.
Meister K: Wieviele Kerle haben dich schon gefickt?
Anita: keine Ahnung vielleicht 20?
Meister K: Wie alt warst du als du den ersten Schwanz geblasen hast?
Anita: 14
Meister K: Wie alt warst du als das erstemal Sperma geschluckt hast?
Anita: 14
Meister K: Wie alt warst du als du das erstemal zum Orgasmus gekommen bist und durch was?
Anita: 14 und durch einen Dildo, den ich bei Mama im Schlafzimmer gefunden hatte
Meister K: Du warst also schon mit 15 dreifach begehbar?
Anita: Ja wenn man so sieht
Meister K: Hast du immer freiwillig mit den Kerlen gefickt oder hat dich der eine oder andere erst besoffen gemacht und dich dann abgeschleppt und gefickt?
Anita: Ich wurde ein paar mal auf Partys oder in der Disco von Typen betrunken gemacht und anschließend gefickt.
Meister K: Wurdest du von den Typen auch Outdoor oder im Auto gefickt?
Anita: Ja. Mehrfach
Meister K: Was war bislang bizarrstes bzw verrücktestes Sexerlebnis?
Anita: Mit einem Bekannten auf der Hochzeit meiner Freundin
Meister K: Was hat er wo mit dir gemacht?
Anita : Ich war 19 und er 38. Ich war angetrunken, er nüchtern. Er hat mir unter dem Tisch ohne langes gelabber das Kleid hoch geschoben und mir zwischen die Beine gefasst und mich mit sehr geschickten Fingern einmal kommen lassen. Ich war dann nur noch geil und bin ihm aufs Männerklo gefolgt. Dort hat er mich in eine Kabine gedrängt, mir das Kleid hoch geschoben und mich ziemlich wild im Stehen gefickt. Das geile war, dass nebenan immer wieder Partygäste aufs Klo gingen. Er hat mich noch 2x durch seinen Schwanz kommen lassen ehe er sich von mir bis zum Abgang blasen ließ. Als wir zurück am Tisch waren hatte ich den letzten Schub noch im Mund und habe ihn erst dort für ihn offensichtlich geschluckt…
Meister K: Seit wann weißt du dass deine Mutter eine devote Neigung hat und wie hast du es heraus gefunden?
Anita: Als sie mit diesem Peter zusammen war, habe ich ab und zu gesehen, dass sie Striemen hatte und sich plötzlich sehr für gewisse Seiten im Internet interessierte. Ich habe die Links geöffnet und fand zu meinem damaligen Entsetzen sehr schamlose Pornobilder von ihr. In allen möglichen posen, gefesselt, geknebelt gepeitscht, geklammert, angespritzt und angepisst, Wachs Klammern und ihre Brüste brutal abgebunden. Erst war es ein Schock, doch je länger ich darüber nachdachte desto mehr kam mir in den Sinn, wie ausgeglichen und glücklich sie war. Sie schien es zu wollen und ich habe sie irgendwann darauf angesprochen. Erst war sie verhältnismäßig verschlossen, aber dann sprudelte es mit wachsender Begeisterung aus ihr heraus. Sie stand auf diese Fremdbestimmung und empfand die ihr zuteil werdende Demütigung und Zurschaustellung als aufgeilend. Irgendwann zeigte sie mir nach dem Baden die Spuren und Striemen die ihr zugefügt worden waren und ich sah den Stolz in ihren Augen. Ich bemerkte ihre Veränderung jedesmal wenn er Donnerstags oder Freitags von Montage kam. Sie war dann immer sehr aufgewühlt und nervös und machte sich immer sehr ausgiebig zurecht. Meist war sie ab ca 19h nackt und trug nur die von ihm verlangten hohen Schuhe. Per SMS gab er Bescheid und sie nahm ihre Position ein. Sie hatte es mir ziemlich genau beschrieben und ich habe es ihr abgenommen, dass sie eine solche Behandlung wünschte. Im Flur, mit gespreizten Beinen hockend, den Gummischwanz in der Fotze, die Hände nach vorne gestreckt die Gerte haltend, den Kopf gesenkt und durch eine Augenbinde blind. So war es über ein Jahr lang. Von Donnerstag oder Freitag war Mama seine Sklavin. Er hat bestimmt, sie hat gehorcht. Es kam erst nachdem sie Meister K kennen gelernt hatte alles raus, was der Typ damals alles mit ihr angestellt hat wenn er mal wieder was getrunken hatte. Es war auch dem Alkohol geschuldet, dass er mich dafür benutzt hat Mama zu demütigen. Ich war betrunken und hatte jede Hemmung verloren. Es ist nun mal so, dass ich durch Sekt oder Vodka recht enthemmt werde und er hatte damals recht schnell heraus gefunden, wie geil ich durch das Zwirbeln meiner Nippel werde. Der Typ hat die Lage schamlos ausgenutzt und sich meine Schwanzgeilheit zu Nutze gemacht.

Meister K hatte sich Anita Sicht der Dinge geduldig angehört und stellte sich hinter Anita. Er nahm ihre Nippel zwischen die Finger und fing an sie geil zu machen. Sein Spiel zeigte schnell Wirkung. Anita wird sehr schnell sehr nass, das heißt ihr lief der Fotzensanft schon die bestrapsten Schenkel runter. Meister K sah mir in die Augen und fragte mich was ich tun wolle um die mittlerweile wahrlich schmerzhaften Klammern mitsamt den Gewichten loszuwerden. Er entschied, dass mir Anita die Gewichte abnehmen solle und mir dann die Klammern und Klemmen abzuziehen. Sie gehorchte und nahm mir die Gewichte ab und dann mit nervösen Händen die Klammern. Meister K strich mir über meine verschwitzen Euter und befahl Anita und mir uns in der 69iger Position gegenseitig zu lecken. Er reichte uns zwei Gummischwänze und schickte uns in mein Schlafzimmer wo wir schon mal anfangen sollten. Wir gingen beide etwas nervös und verschämt ins Schlafzimmer und nahmen die befohlene Stellung ein und begannen die erwartete Leckerei. Ich lag über Anita und war bereits nach ein paar Minuten über und über mit ihrem süßlichen Fotzensaft eingesaut. Der Gummischwanz und mein Kitzlersaugen ließ Anita regelrecht abspritzen. Sie war so mit ihrem Abgang beschäftigt, dass sie nicht mitkriegte wie Meister K mit einmal neben dem Bett stand. Er fragte uns was er uns befohlen hatte und ob er ein Wort vom Orgasmus gesagt habe. Beides mussten wir verneinen und zumindest mir war klar, dass dies eine Strafe nach sich ziehen würde. Er fragte Anita ob sie durch meine Zunge gekommen sei und Anita bejahte dies naiv wie sie war. Meister K stellte sich hinter mich und zog mir dreimal sehr heftig mit den Gürtel eine über meinen Arsch. Anita schrie erschrocken auf und wurde daraufhin an den Haaren zu meiner Möse hoch gerissen. Er holte zwei Analplugs aus der Tasche und meinte grinsend, dass wenn wir uns schon gegenseitig so schnell zum Abgang ficken, dann würden uns doch ne ordentlich Füllung unserer Arschfotzen auch gut tun. Er wusste wie schmerzhaft anal für mich immer noch ist und nahm darauf soweit Rücksicht, dass ich den kleinen Plug gereicht bekam. Für Anita hatte er den Pumpplug ausgewählt und er entschied außerdem, dass sie mir meinen Plug einführen solle. Es war auch mit vorherigen Aufdehnen und viel Vaselin ziemlich schmerzhaft aber sie schaffte es schließlich ihn ganz reinzudrücken. Den Plug für Anita setzte Meister K selbst. Der fette Plug quälte selbst Anitas gut eingerittenen Arsch und verschloss sie völlig. Sie reagierte nun noch heftiger auf meine Zunge und dem Gummischwanzfick ihre Fotze. Unter seinen derben Erniedrigungen brachten wir uns auf seinen Befehl hin noch je 3x zum Orgasmus. Meister K gestattet uns die Nacht zusammen neben ihm im Bett zu verbringen wobei mir vor Anita die Aufgabe zukam Meister K den Toilettengang zu ersparen und so habe ich ihm vor dem Einschlafen und morgens nach dem Wachwerden oral als Urinal gedient. Morgens war Anita noch am schlafen als er meinen Kopf nach unten zog und mich mit seiner sehr herben Morgenpisse abgefüllt hat. Auch wenn sie ekelig schmeckte, so schluckte ich sie willig runter. Als Anita die Augen aufschlug schickte mich Meister K Frühstück machen. Nackt stieg ich aus dem Bett und verließ das Schlafzimmer. Durch die aufstehende Tür konnte ich aber hören wie er sich mit ihr unterhielt. Als der Kaffee fertig war und der Tisch gedeckt, ging ich zurück und blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen. Meister K hatte Anita vor dem großen Schrankspiegel stehend positioniert. Die Arme nach oben gestreckt und an einem eingeschraubten Haken fixiert stand sie mit der Spreizstange an den Fußfesseln schutzlos offen vor ihm. Er hatte ihre Titten starmm abgebunden und bespielte ihre daumendicken Nippel. Sie stöhnte schamlos ihre Geilheit raus und erst sah ich, dass ihr Meister K einen der Klebekontakte meines Tensgerätes kurz oberhalb ihres Kitzlers befestigt hatte. Der zweite Konakt war nich zu sehen, nur das Kabel und dieses verschwand in Anitas Gummischwanz gefüllter Fotze. Sie zuckte und stöhnte vollkommen unkontroliert und schien langsam aber unaufhaltsam auf ihren ersten erzwungenen Morgenorgasmus zu zusteuern. Meister K befahl mich auf die Knie, hakte die Leine in mein Halsband und zog mich von Anita weg in die Küche. Dort erklärte er mir bei einem Kaffee wie er sich ein zukünftiges Zusammenspiel mit Anita und mir vorstellte. Die ganze Zeit über konnte ich Anita lustvoll stöhnen hören und von einem Reizstromabgang zum nächsten kommen hören. Er sagte mir, dass sich für mich nichts ändern würde und ich wohl zukünftig verstärkt als Devothure fremd behandelt würde. Für Anita hatte er die Rolle der Sexsklavin vorgesehen und für mich die der Zuchtsklavin und Devothure. Während er eine zweite Tasse Kaffee trank kniete ich neben ihm und lutschte ihm den Schwanz steif. Anita wimmerte mehr als sie noch stöhnte und als der herrschaftliche Schwanz kaum noch in mein Blasmaul passte, entzog er sich mir. Er stand auf und zog mich an der Leine hinter sich her zu Anita. Er löste ihre Fesseln und schmiss sie ziemlich grob auf das Bett. Blitzschnell hatte er sie vor sich auf die die Knie gedrückt und setzte seinen Riemen an ihre Rosette. Mit ein quälend langsamen aber unerbittlichen Stoß drang er in sie ein und fing an sie hart und konsequent tief abzuficken. Anita war völlig fertig, fast eine Stunde lang durchfuhr ihre Fotze und ihren Kitzler der jeden Nerv fremdbestimmende Reizstrom und hatte sämtlich Kraftreserven aufgebraucht. Anita war kaum im Stande zu knien und dennoch nahm sie Meister K fast eine halbe Stunde anal, eher sich plötzlich aus ihrem aufklaffenden Arsch zurück zog und mich zu sich zog. Er forderte mich auf ihn nur mit der Maulfotze leerzusaugen und schob mir seinen bräunlich schimmernden Riemen bis zum Zäpfchen in meinen Hals. Mein Würgen übergehend fing er an mich ganz langsam und nur zentimeterweise zu stoßen. Seine Nille blieb dabei fast immer in meinen Hals und als er dann beide Hände um meinen Hals legte und etwas zudrückte pumpte er mir eine ordentlich Ladung dickflüßigen Herrensperma in meine Kehle. Gierig und dankbar nahm ich es auf und zeigte ihm anschließend mein offenes und leeres Maul. Meister K riet mir mich um Anita zu kümmern und ging duschen. Sie lag zusammen gerollt auf dem Bett und zuckte nur noch unmerklich unter den immer noch kommenden Stromstößen. Ich schaltete das Tensgerät aus, entfernte vorsichtig den Pad und entzog ihr den völlige verschmierten Gummischwanz. Mit leiser Stimme meinte sie, dass sie noch nie so viele Orgasmen gehabt hätte wie in den letzten 12 Stunden. Sie fragte mich ob und wie ich damit klar käme, dass sich Meister K dafür entschieden hätte, sie zur Sex- und mich zur Zuchtsklavin abzurichten. Mir waren die Konsequenzen die sich aus dieser doch zugegebenerweise recht bizarren Konstellation ergeben würden noch nicht klar. Ich nahm Anita in den Arm, strich ihr über den Kopf und sagte ihr, dass es mir komischerweise sehr leicht fiele seine Aufmerksamkeit mit ihr zu teilen. Sie schmiegte sich an mich und genau in diesem Moment stand er in der Tür. Angezogen und die Jacke in der Hand verabschiedete er sich und meinte grinsend, dass wir uns nicht einfallen lassen sollten uns noch ein bisschen zu verwöhnen. Dann drhte er sich rum und ging. Anita und ich sahen uns grinsend an und ich glaube Meister K war noch nicht richtig an seinem wagen, da lag Anita zwischen meinen Schenkeln und leckte mich, dass mir hören und sehen verging. Ich kam zweimal nass in ihr Gesicht und genoß ihr Zunge. ich wollte ihr das gleiche zugutekommen lassen, doch Anita meinte, dass es ihr wirklich reiche. Sie gestand mir, dass sie mitgezählt habe und sie insgesamt 18 Abgänge gehabt hätte.

Das zweite Treffen mit Anita als Meister K’s Zweitsklavin
Es war früh morgens gegen halb 7 als ich kurzhintereinander zwei SMS erhielt. Eine von Meister K und eine von meiner Tochter. Natürlich öffnete ich zuerst die SMS des Dom.
Er wies mich an Kaffee zu kochen und um 8h nuttig zurecht gemacht bereit zu sein. Sofort durchfuhr mich ein Kribbeln und mit nervösen Fingern machte ich mir erst einmal eine Zigatette an. In Anita’s SMS stand nur “Ich freu’ mich” und so hatte ich zumindest die Vorahnung, dass ich besser eine dritte Tasse hinstellen sollte. Schnell hatte ich mich geduscht und anal gespült, für das Nuttige Make-Up und die Haare brauchte ich knapp 20 Minuten. Als Outfit suchte ich mir den kurzen Ledermini und eine leicht zu öffende und sehr weit ausgeschnittene Jeansbluse. Auf BH und Slip verzichtete ich wie immer. Halsband und Halterlose rundeten mein Erscheingsbild ab. Irgendwie war ich nervös und da noch 20 Miuten Zeit war, genehmigte ich mir noch eine Zigarette und goß mir ein großes Glas Sekt ein. Hektisch rauchend trank ich das Glas auf einen Zug aus und schenkte mir noch ein zweites ein. Nach drei Zügen an der Zigarette trank ich auch das auf ex aus sodass ich ziemlich angetrunken war. Kurz vor 8 nahm ich kniend im Flur vor der Wohnungstür platz und keine 2 Minuten später ging das Schloss. Mit gesenktem Blick begrüßte ich ihn und Anita und bat sie herein. Anita sah bezaubernd aus. Kniehohe Stiefel mit 10cm Absätzen dazu ein enges weißes Sommerkleid und ein breites derbes ledernes Hundehalsband. Ihre Nippel waren offensichtlich schon bespielt worden, so hart wie sie abstanden. Meister K begutachtete mich und befahl mir mich vor ihn zu stellen. Seine Hände griffen nach meiner Fotze und zogen mich sehr weit auf. Lachend meinte er zu mir, dass er mich heute anal trainieren und dehnen wolle und riet mir schön entspannt zu bleiben. Wir redeten ein wenig, tranken unseren Kaffee und rauchten noch eine Zigarette. Anita schwieg und hielt ihren Blick demütig zu Boden gerichtet, als Meister K ihr befahl ihr Kleid auszuziehen. Willig gehorchte sie und präsentierte ihren aufreizenden Körper. Meister K fing an erneut ihre Nippel zu bespielen, was Anita mit einem lang gezogenen und säuischen Gestöhne quittierte. Er forderte Anita auf mir zu bereichten, was sie auf dem Weg zu mir schon erdulden musste und Anita sc***derte mir das Geschehene haarklein. Bereits kurz nach dem Einsteigen hielt Meister K am Straßenrand und ließ Anita ihr Kleid ausziehen. Sie meinte zu mir, dass sie es gleichermaßen erniedrigend und erregend empfand sich in der Öffentlichkeit ausziehen zu müssen. Nackt wie sie war, dürfte sie wieder einsteigen und bekam einen Gummischwanz gereicht, mit dem sie sich die ganze Fahrt aufgelen sollte. Sie kicherte bei ihrer Erzählung und gestand mir und somit auch Meister K, dass sie bereits seit dem Vorabend aus reiner Vorfreude erregt gewesen sei. Die schimmernde Feuchte zwischen ihren Beinen gab ihr Worten den erforderlichen Nachdruck. Während ich Meister K noch einen Kaffee eingoß, befahl er Anita sich bäuchlings über den Küchentisch zu beugen. Mit weit raus gestrecktem Hintern erwartete sie was nun kommen würde. Er schickte mich ins Schlafzimmer um den Umschnalldildo zu holen und als ich ihn geholt hatte musste ich ihn mir umschnallen und hinter Anita in Stellung gehen. Er fragte sie ob sie gewillt sei, ihm ihre Schamlosigkeit und Willigkeit zu berweisen und als ein leises Ja zu vernehmen war, gab er mir das Zeichen zu zustoßen. Anita stöhnte auf als sich die knapp 20cm des Gummischwanzes in ihre Möse bohrten und ich anfing sie nach Meister K’s Anweisungen hin zu ficken. Es war schon ein recht obzöner Anblick, wie ich da hinter Anita stand und sie durchfickte. Er forderte mich auf Anita langsam und lustvoll zu ficken und tatsächlich kam sie langsam in Fahrt. Ihr Atem ging schneller, ihre Titten schwangen wild hin und her. Meister K hatte sich die Kamera genommen und machte sehr eindeutige Fotos. Anita bockte meinen Stößen entgegen und steuerte auf den ersten Orgasmus zu als Meister K mir von hinten kräftig auf den Arsch schlug. Mit der Gerte schlug er wohldosiert immer wieder zu und brachte damit nun auch mich langsam in Wallung. Meine Tochter vor mir stehend ließ ich meine Hände rechts und links ihren Arsch packen, um sie dichter an mich heranzuziehen und härter zustoßen zu können. Sie flehte mich an es ihr richtig zu besorgen und sie fertig zu machen als Meister K eine andere Idee hatte. Er wollte erleben, wie Anita zu einem stummen Orgasmus kam und so machte er erst die Vorhänge auf und danach öffnete er das Fenster sperrangelweit. Keine 2 Meter vom um diese Zeit doch schon recht stark frequentierten Bürgersteig stand Anita vor dem Küchentisch und empfing die Gummischwanzstöße. Kein Laut kam ihr über die Lippen und ich konnte merken, wie sehr Anita sich für ihre versaute Triebigkeit schämte. Auf Anweisung hin steigerte ich sowohl das Tempo als auch die Heftigkeit meiner Stöße und nun schien Anita dem Orgasmus nicht mehr entweichen zu können. Hart ja fast brutal stieß ich ihr die 20cm Gummi bis zum Muttermund hinauf und entlockte ihr dann doch den einen oder anderen Laut der schamlosen Geilheit. Sie vergaß alles um sie herum und schien nur noch aus Fotze und Geilheit zu bestehen. Während ich also Anita fickte und sie ihre Schwanzgeilheit ausleben ließ, hatte Meister K einen Anruf auf meinem Telefon entgegen genommen. Der Freund meiner jüngsten Tochter wollte vorbei kommen um etwas für sie abzugeben.
Noch bevor ich Einspruch einlegen konnte hatte ihn Meister K für 10 Uhr zu mir bestellt. Der Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es schon 9:50h war und Georg sicher gleich klingeln würde. Meister K stoppte daraufhin unser Treiben und befahl uns beide in Wohnzimmer, wo wir uns nebeneinander auf die Couch zu knien hatten. Ich versuchte ihm noch sein Vorhaben auszureden, merkte aber dass ich damit keinen Erfolg haben würde. Anita hatte von dem Telefonat nichts mitbekommen und war sich der kompromitierenden Situation nicht bewusst, die sie und mich erwartete. Georg ist gerademal 18 und ziemlich tuckig. Er ist Bi und hatte bereits mehrfach Sex mit zahlenden Kerlen gehabt, doch das was ihn nun erwartete war dann doch eine ganz andere Hausnummer. Kaum in der Wohnung, bat ihn Meister K in die Küche und bot ihm einen Kaffee an. Durch die angelehnte Wohnzimmertür konnten wir hören wie sie sich sich über mich, Anita und Sabine unterhielten und Georg meinte, dass er sich sehr gut vorstellen könnte was wir doch für schamlose Säue wir wären. Er erzählte Meister K, dass er Sabine nur sehr selten ficken dürfe und wenn, dass sie ihn dann regelrecht benutzt. Meister K fragte ihn, was er von mir und Anita halten würde und was er dann antwortete verschlug mir den Atem. Er meinte, dass er mich besonders geil fände und er davon träume durch mich dominiert und benutzt zu werden. Er fügte noch schnell hinzu, dass er Meister K selbst verständlich als Herrn ansähe und er gewillt sei auch ihm zu dienen. Das nächste was ich hörte war der Befehl dass er sich ausziehen solle. Meister K öffnete die Tür einen Spalt und kam ohne Georg rein. Er holte die Augenbinde. die Box mit den Ohrstöpseln und einen Lederriemen, griff mir derbe in die Haare und zog mich vom Sofa runter auf den Boden. Er positionierte mich unterhalb von Anita zwischen ihren gespreizten Schenkeln und befahl mir sie zu lecken. Anita schob er nun zwei Oropax-Stöpsel in die Ohren und zog ihr die Kopfhaube über. Diese ließ sie blind werden und reduzierte ihr hübsches Gesicht auf ihren grellrot geschminkten Mund. Er drückte ihr Gesicht in ein Kissen und gab ihr noch zwei saftige Schläge mit der flachen Hand auf ihren lüsternen Hintern ehe er zu Georg in die Küche ging. Ich hörte nur die Anweisungen “auf die Knie” und “anwichsen” Ich konnte nur ahnen was gleich folgen sollte und bekam keine zwei Minuten später die Bestätigung. Die Tür ging auf und Meister K führte den nun ebenfalls blinden und offensichtlich auch gehörlosen Georg mit stramm abgebundenem Schwanz zu uns. Meister K zog mich ein Stück hoch und Georg ein Stück näher, sodass ich seinen recht kleinen und dünnen Schwanz direkt vor meinem Mund hatte. Sauber und frisch rasiert stand nun also der Schwanz von Sabines Freund vor mir. Meister K befahl mir ihn ausschließlich zu küssen und zu lecken und erklärte mir, dass sich Georg einen Fick mit mir, gleich in welches Loch, er noch verdienen müsse. sanft fuhr meine Zunge daraufhin um den pulsierenden Schwanz. Meine Lippen küssten ihn und ich musste immer daran denken, wie er mit meiner Sabine fickt, wenn er denn mal durfte. Er schmeckte gut und fing bereits nach wenigen Minuten an zu zucken. ich sah zu Meister K hinauf und er schien zu wissen, was ich mit diesem Blick sagen wollte. Er zog ihm daraufhin zwei mittelschwere Hiebe mit der Gerte über seinen süßen Arsch. Sofort hörte das Schwänzchen auf zu zucken. Ich wurde wieder nach unten gedrückt und gab dadurch den Weg in Anita schleimige Fotze frei. Anita stöhnte gedämpft in die Kissen als sich der kleine Schwanz an ihrem tropfenden Loch rieb. Der anscheinend gut gefüllte und haarlose Sack schlug mir immer ins Gesicht als Meister K mir befahl den abgebundenen Schwanz in Anitas Fotze einzuführen. Er war für sie viel zu dünn und zu kurz um ihr in irgendeiner Art sexuelle Lust bereiten zu können. Darum ging es hier aber auch gar nicht. Es ging darum Anita bewusst zu machen, dass sie sich auf Meister K’ s Befehl hin von JEDEM Schwanz hat ficken zu lassen. Das es sich bei ihrem ersten Fremdschwanz nun ausgerechnet um das Schwänzchen des Freundes meiner jüngsten Tochter handelte war zwar Zufall aber es hatte auch etwas bezeichnendes für meine familiäre Situation. Meister K hatte es innerhalb eines halben Jahres geschafft nicht nur mich zu (s)einer Devothure abzurichten sondern auch meine älteste Tochter in die Welt des schamfreien und schmutzigen SM einzuführen und nun spielt sogar Georg nach seiner Pfeiffe. Schnelle, unbeherrschte Rammelstöße von ihm spürte Anita zwar, aber ich wusste, dass sie nichts dabei spürte. Meister K betitelte die beiden taubblinden Sexspielzeuge als Brut einer Hure und Mutterschlampe und riss Georg aus Anitas schmatzender und mein Gesicht einsauender Möse. Lange Fäden von Fotzesaft klebten in meinem Gesicht als ich von Meister K auf die Knie befohlen wurde. Nachdem ich die geforderte Position eingenommen hatte, schob er Georg wieder vor mich. Sein Schwanz triefte von Anitas Fotzensekret als Meister K meinen Kopf zwischen seine Hände nahm und mir befahl ihn durch Küsse und Saugen zum Spritzen zu bringen. Mit festen Griff dirigierte er mein orales Fickorgan. Georgs Schwanz mit meinen Lippen massierend und mit mit meiner Zunge leckend zuckte wieder und diesmal ließ es Meister K zu. So kam er dann auch recht schnell zwischen meinen Lippen und spermte mir eine giagantische Ladung Jungwichse in mein Gesicht. Er wimmerte vor Geilheit als Schub um Schub des zähflüssigen Saftes aus seiner Nille quollen. Meister K befahl mir einiges mit dem Mund aufzunehmen und im Maul zu behalten. Er zog nun Anita vom Sofa hoch und positionierte sie ebenfalls auf den Knien neben mir. Georg ließ er sich neben Anita knien und mich brachte er auf die Füße. Eingesaut mit Anita Mösensaft und dem Sperma des Freundes von Sabine wurde ich vor die beiden immer noch tauben und blinden gestellt. Ich musste Anita nun Georgs Sperma in den Mund spucken und mit ansehen wie sich die beiden in absoluter Unwissenheit gierig küssten. Leidenschaftlich bewegten sie ihre Zungen im Mund des anderen und tauschten somit die Wichse, die beide offensichtlich sofort schluckten. Im Hintergrund entdeckte ich auf einmal zwei Kamera die die Session aus zwei Perspektiven dokumentierten. Es war nun an der Reihe das sich Meister K sein Recht bei Anita nahm. Er hatte sie hierzu bäuchlings über einen Küchenstuhl gebeugt und sich vor sie gestellt. Sein Schwanz füllte Anitas Mund bis zur Kotzgrenze aus als er Georgs Sklavenmaul auf Anitas Arschfotze drückte damit er sie für einen Fick vorzubereiten kann. Der kleine geile Bock hatte schon wieder nen Harten als er Anita anal züngelte. Säuisch mit dem fetten Schwanz unseres Meisters im Maul grunzte meine Älteste ihre Geilheit schamlos raus als Georg sie leckte. Im Gegensatz zu seinem Schwanz, der eher ein Schwänzen war, hatte er eine ziemlich lange und fleischige Zunge. Blind zog er Anitas Arschbacken auseinander und bohrte seine Zunge ein ums anderemal in ihren schon zuckenden Anus. Sie bockte seinem Leckorgan entgegen und schien bereit für Meister K’s dicken Riemen. Er wechselte aus ihrem Blasmaul hinter sie und schob ihr seinen strammen Schwanz quälend langsam in ihren Arsch. Bevor er anfing sie zu ficken befahl er mir, sie mit Georgs, wie gesagt schon wieder steifen Schwänzchen zu knebeln. Ich brachte ihn daraufhin zum Sofa und platzierte ihn sitzend genau vor Anitas Gesicht. Von hinten drückte Meister K ihren Kopf nach unten sodass die Schwanzspitze ihre Lippen berührte. Sofort stülpten sich ihre Lippen um Georgs Schwanz und saugten ihn vollkommen hinein. Mühelos fand er Platz und kam auch in Anita Maulfotze nicht bis in die Kehle. Als sie so geknebelt war, begann Meister K mit einem gnadenlosen Stakatofick. Er hämmerte meiner Kleinen seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch und maltretierte dabei ihre Arschbacken mit einem wahren Gewitter an derben Hieben mit der flachen Hand. Plötzlich hielt er tief in ihr inne und schickte mich los den Magicwand holen. Als ich ihn angeschlossen hatte, befahl mir Meister K, dass ich Anita zusätzlich noch von unten stimulieren solle. Ich kroch unter sie und drückte den Kopf des Vibri auf ihren Kitzler.
Meister K kehrte zum Stakatofick zurück und ließ sie die ganze Länge und Dicke seines Schwanzes spüren. Es dauerte nur ein paar Minuten und Anita kam zu einer ganzen Serie von Abgängen. Sie kam völlig unkontrolliert und saute mein ganzes gesicht sowie den Teppich mit ihrem Mösensekret ein. Georg schien durch das saugen auch schon wieder so weit und bettelte darum abspritzen zu dürfen. Die Antwort war klar… Natürlich dürte er nicht abspritzen und wurde mit zuckendem Schwanz von Meister K mit einem kräftigen Stoß gegen die Brust nach hinten aus Anitas nun laut und deutlich schreienden Mund. Er fuhr ihn an sich neben mich zu legen wobei ich ihm helfen musste. Mit dem Wort “Finale” kündigte er seinen Abgang an und steigerte nochmals die Härte und das Tempo seiner Stöße. “20 oder 30 Stöße und er entzog sich Anitas aufklaffende Arschfotze und und zerrte sie neben Georg und mich auf alle Viere. Er stellte sich vor uns und wählte mich aus um seinen deutlich verschmierten Riemen sauberzulecken. Angewidert tat ich was er verlangte und ahnte dass dies noch nicht die Krönung meiner Demütigung war. Er wechselte schließlich in Anitas Mund und ließ sie seinen Saft aus den Eiern saugen. Unter wohligem Stöhnen stand er vor uns und zog mich nun ebenfalls zu seinem Schwanz.
Den Kopf von Anita zwischen seinen Händen fickte er bis zum Anschlag in den Hals und verhöhnte Georg dabei als Wurm mit nem großen Tuntenkitzler. Tief in Anitas Kehle spritze er Schub um Schub seines Spermas direkt in ihnen Bauch und nahm mir somit die stille Hoffnung sein Sperma zumindest schmecken zu dürfen. Er sah meine Enttäuschung und meinte breit grinsend ich könne ja Georg zur Stillung ihrer Spermageilheit benutzen. Nachdem sein Sack restlos leergesaugt war zog sich Meister K aus Anita zurück und fragte sie ob sie genug hätte. Anita war zu fertig als das sie erkannt hätte, dass es sich um eine Fangfrage handelte und antwortete mit einem leisen “Ja Sir” Fehler… böser Fehler. Die Gesichtszüge von Meister K erhellten sich in Vorfreude auf das nun folgende. Er befahl Georg zwei Küchenstühle zu holen auf denen er dann Anita breitbeinig fixierte, sodass ihr Kitzler schutzlos freilag. Er band ihre Arme hinter dem Rücken zusammen und befahl mir ihre Nippel zu saugen und zu lutschen. Sie quittierte dies mit einen lauten “MAMA” dabei ahnte sie nicht was ihr nun angetan werden sollte. Meister K fixierte den Magicwand mit Klebeband auf dem kleinen Tritt der in der Küche stand und schob ihn unter Anitas schutzlos aufklaffendes Geschlecht. Er hatte exakt die richtige Höhe und so schaltete er nun den Vibri an. Anita stöhnte sofort auf was dazu führte, dass ihr Meister K einen Knebel in das offene Maul drückte und diesen mit einem Streifen Klebeband fixierte. Er wandt sich nun mir zu und meinte zu mir, dass ich und Georg ins Bad gehen sollten, wo er uns vor dem Klo auf dem Rücken liegend erwarte. Ich zog den immer noch blinden und tauben Georg hinter mir her ins Bad als Meister K mir hinterrief, dass ich ausschließlich in seinem beisein dürfe entleeren. Mist dachte ich noch, da meine Blase ziemlich drückte. Anita bekam von ihm nun noch ein großes Glas mit 2/3 Vodka und 1/3 Redbull eingeflöst. als sie den halben Liter getrunken hatte kam er dann zu uns. Er fragte Georg ob er mir dienen wollen und als diese Ja sagte befahl er mir mich auf Georgs Gesicht zu setzen. Der machte sofort den Mund auf als meine Schamlippen seinen Mund berührten. Meister K befahl mir meine Blase zu entleeren, doch sehr ich mich auch bemühte, ich konnte nicht. Dies verärgerte Meister K in erheblichen Maße und handelte mir eine, im wahrsten Sinne des Wortes saftige Strafe ein. Er stellte sich vor Georg und ließ ihn seinen Mund weit öffnen. Meister K packte seine Haare und schob Georg erst zwei und dann drei Finger soweit in den Hals, dass der arme Junge anfing zu würgen. Blitzschnell hatte er ihn hoch gezerrt und nun über mir in Position gebracht. Mir schwante was Meister K beabsichtigte und so ergab es sich dann auch. Er schob Georg seine 3 Finger so tief in die Kehle, dass dieser sich tatsächlich übergeben musste. Ein Schwall seiner Kotze lief über seinen Bauch und rann mir ins Gesicht. Ich erfuhr während dessen eine sehr derbe verbale Demütigung, Meister K führte mir in sehr deutlichen und krassen Worten vor Augen was hier gerade ablief. Ich lag nackt vor meinem Klo und wurde von dem zufällig vorbei kommenden Freund meiner jüngsten Tochter angekotzt. Er erinnerte mich daran was ich aus eigenem Willen sein wollte und das ich nur als demütigungsgeile Zuchtsklavin tauge. Er fragte mich ob ich nun gehorchen wolle oder ob er Zwang ausüben müsse. Meine Blase drückte erheblich und wechselte ich mit Georg die Plätze. Diesmal funktionerte ich und entleerte mich portionsweise in Georgs gierig schluckenden Mund. Sein Schwänzchen stand hart und prall von ihm ab und als ich mich restlos ausgepisst hatte, nutzte ich die Chance und bat Meister K darum Georg als menschlichen Gummischwanzersatz zu benutzen. Meister K stimmte unter der Bedingung zu, das ich mindestens 3x zu kommen hätte. Eingesaut wie wir waren trieb er uns mit gezielten Gertenhieben zurück zu Anita. Sie hing mehr in ihren Fesseln als dass sie noch saß und zuckte völlig unkontrolliert. Unter ihr hatte sich eine große Pfütze ihres Fotzensaftes gebildet und der Vibri hatte sie an den rand der Ohnmacht gebracht. Meister K schaltete ihn nun auf Interval und ließ mich und Georg hinter ihr Aufstellung nehmen. Anita wurde der Knebel raus genommen, er befreite sie von der Kopfhaube sowie den Ohrstöpseln und zog ihren völlig verschwitzten Kopf an seine Brust. Er fragte sie wie es ihr ginge und ob sie gelernt habe, dass sie nicht länger darüber entscheidet wann und ob sie genug hätte. Anita schmiegte sich an ihn und seufzte ein leises “Ja Sir”. Er fragte sie ob sie sich vorstellen könne wem das “Schwänzchen” gehöre und ob sie bereit sei eine ziemlich heftige Erniedrigung als solche zu erkennen. Anita schien nicht zu begreifen, erst nach einer saftigen Tittenschelle sah sie zu ihm auf und fragte was er damit meinen würde. Diesmal gab es rechts und links eine Ohrfeige als Antwort und jetzt schien es Anita begriffen zu haben. Sie bat Meister K mit gesenktem Blick zu erfahren wer derjenige sei. Seine Anwort war die Frage ob sie zusehen wolle wie ich den unbekannte Schwanz als Gummischwanzersatz benutze und Anita nickte sofort. Der Magicwand ließ Anita immer wieder aufjaulen und so entschied Meister K ihn auszuschalten. Sichtlich erleichtert entspannte sie sich und wurde nun auch von den beiden Stühlen befreit. Sie kniete neben Meister K als dieser Georg und mich vor Anita befahl. Ich zog den immer noch blinden, tauben und ahnungslosen Jungen hinter mir her. Anita, die ja sonst nichts so schnell umwirft musste schlucken und stotterte immer wieder “Nein nicht Kev”
Meister K erklärte ihr und mir, dass er wünsche dass ich Georg auch während seiner Abwesenheit als Nutz- und Lustsklaven behandeln solle. Er befahl mir ihn als Nutzsklave ebenso zur Erleichterung der alltäglichen Arbeit im Haushalt zu nutzen, wie ich ihn auch als Lustsklave bzw. Gummischwanzersatz benutzen dürfe. Ich war ziemlich baff. Meister K wünschte und erlaubte mir einen Haussklaven. Ich würde es sicherlich nutzen dachte ich mir als ich den Befehl bekam, Anita meinen neuen Gummischwanzersatz im Einsatz zu zeigen. Ich legte Georg vor dem im Sessel sitzenden Meister K und meiner neben ihm knienden Tochter auf den Rücken. Ein paar Wichsbewegungen und das Schwänzchen stand wie eine 1. Ich ging über ihm in die Hocke und gerade als ich ihn mir einführen wollte kam aus dem Sessel zwei Worte die mir sehr weh taten. “NUR ANAL” Meister K schien Georgs Schwanzgröße ideal um mich anal zu trainieren. Ich rutschte auf Georgs Körper nach oben und zog seinen Kopf soweit nach oben, dass er mir auf meine Arschfotze spucken konnte. er leckte mich kurz und bohrte mein Loch etwas auf als ich wieder in Position brachte und mir meinen sklavisches Fastfamilienmit”glied” anal einführte. Anita bearbeitet meinen Kitzler während ich anfing auf Georgs Schwanz zu reiten und so boten wir 3 ein ziemlich verdorbens Bild. Die sicher demütigende Situation sowie der Vibri und auch der Schwanz in meinem Arsch brachten mich sehr schnell auf Touren und zum Stöhnen. Anita bearbeitete meine Klit punktgenau als sich der erste Oragsmus ankündigte. Ich bat Meister K um Erlaubnis kommen zu dürfen und dieser nickte meine Bitte einfach nur ab. Säuisch grunzend kam ich mit einer Urgewalt, dass ein breiter Strahl meines nassen Abgangs Anita von den Titten bis hinauf ins Gesicht einsaute. Verkrampft zuckend wand ich mich in meiner sklavischen Befriedigung als sich Georg unangekündigt und urplötzlich in meinem Arsch ergoß. Der arme Junge schämte sich fürchterlich und bettelte um Verzeihung. Meister K nahm sich einen meiner Gummischwänze zu stopfte ihn Georg tief in den Rachen. Ich musste mir nun diesen anal einführen und mich auf diese für Georg doch extrem demütigende Art noch zweimal zum Abgang zu ficken. Mit jedem einführen quoll sein Samen aus meinem Arsch und lief ihm ins Gesicht. Ich ritt immer schneller und dank Anita Hilfe kam ich nach ein paar Minuten zum 2. Orgasmus. Diesmal ohne abzuspritzen aber dafür mit den genamten 20 cm Gummischwanz in meinem Arsch. Meister K lobte mich als analtauglich und gab mir als Wochenaufgabe folgendes auf. 3x die Woche hatte ich meinen Arsch mit Georgs Schwanz zu trainieren, wobei er nicht abspritzen dürfte. Ich kriegte ich den Gummischwanz mittlerweile ganz in meinen Arsch sodass ihn Meister K gegen eine dickeres Exemplar austauschte. Georg musste seinen Mund schon extrem weit aufmachen um ihn fest aufnehmen zu können. Er verlangte mir einiges mehr an Belastbarkeit ab bis er mich vollkommen ausfüllte. Anita leckte mich nun und saugte sehr intensiv an meinem Kitzler als sie weg gezogen wurde. Meister K hatte eine Stricknadel in der Hand und befahl Anita mein Fickloch weit aufzuziehen. So ausgeliefert musste ich stil sitzen damit mir Meister K die Stricknadel in mein Pissloch einführen konnte. Knapp ein Zentimeter in meinem Pissloch begann nun ein wahrer Orkan an unkonrollierbaren Explosionen. Ich verlor fast den Verstand als Anita die Nadel mit dem Magicwand berührte und sich der Nebel der Ohnmacht über mich legte. Nach Anita Erzählung bäumte ich mich auf schrie wie am Spieß und kam fast 5 Minuten zu einem schier unendlichen multiplen Orgasmus in dessen Verlauf ich mehfach abgepisst hatte. Körperlich total am Ende und aufgrund der ganzen Konstelation psychisch auch recht angegriffen bat ich Meister K um eine kleine Pause. Diese wurde mir gewährt, da er der Meinung war, ich wäre zu sehr mit den säuischen Körpersäften von Anita und Georg so sehr eingesaut, dass man noch nicht mal einem Penner überlassen könne. Ich wurde ins Bad geschickt um zu baden. Als ich schließlich in der Wanne lag, brachte mir Georg, der immer noch nackte aber mittlerweile wieder sehende und auch hörende Jungsklave, ein Glas Sekt und eine Zigarette. Er kniete sich vor die Wanne und richtete mir von Meister K aus, dass er zwar geschockt gewesen sei, als er sah, dass auch Anita mit im Spiel gewesen sei, doch dass er ebenso glücklich darüber sei, jetzt mein Nutz- und Lustsklave sein zu dürfen. Etwas unsicherließ ich ihn mir meine Füße massieren und genoss seine Hände und auch seine wie schon erwähnt recht geschickte fleischige Zunge an meinen Zehen. Ich ließ mich von ihm waschen und als sei es schon immer so gewesen benutzte ich ihn anschließend auch als Urinal, wobei er mich restlos und ohne auch nur einen Tropfen zu vergeuden trank. Ich schminkte mich wie gewünscht nuttig und ließ mir von Georg Haalterlose anziehen sowie die Hand- und Fußfesseln sowie das Halsband anlegen. So zurecht gemacht stand ich nun da und wusste nicht was ich machen sollte. Meister K hatte mich ins Bad geschickt aber nichts davon gesagt dass ich danach wieder zurück kommen solle. Georg kniete neben mir und so ergriff die gelegenheit beim Schopfe. Ich lehnte mich leicht breitbeinig an die Fensterbank und zog Georg zwischen meine bestrapsten Schenkel. Ein leises und unsicheres “Leck mich” reichte und er fing an mein recht geschundenes und dementsprechend emfindliches Loch zu lecken. Er machte seine Sache sehr gut und bereits nach wenigen Minuten stand ich zuckend über ihm und drückte sein vor Mösensaft glänzendes Gesicht auf meine gierige Fotze. Plötzlich als die Lust schon am abflauen war stand Meister K neben uns und meinte grinsend, dass ich ja schnell gelernt habe mein jugendliche Sklaventoy angemessen einzusetzen. Er war gekommen um uns zu holen damit wir sein Werk begutachten konnten, welches er an Anita vollführt hatte. Sie lag rücklings auf dem Küchentisch, die Beine sowie die Arme an den Tischbeinen fixiert. Ihre prallen Euter stramm abgebunden, standen diese wie zwei Melonen von ihrem Körper ab. Beide Nippel waren mit den breiten Leimzwingen derbe zusammen gequetscht und entlockten ihr ziemlich öbszöne Laute. Meister K befahl Georg zwischen ihre gespreizten Schenkel und fordere ihn auf Anita mit der Zunge zu bedienen, was der Kleine auch sogleich mit Leidenschaft und Hingabe tat. Anita schien alles irgendwie kaum zu berühren, sie lag mehr oder weniger wie ein willenloses Opferlamm da und ließ sich ohne große Reaktionen lecken. Verwundert bat ich Meister K eine Frage stellen zu dürfen, welches mir auch gestattet wurde. Ich fragte ihn was er Anita gegeben hätte, dass sie so abwesend wirkt. Er lachte und meinte dass ich das nur herausfinden könne, wenn ich brav mein Maul aufmachen und schlucken würde.Neugierig gehorchte ich und bekam von Meister K ein Glas hingehalten. Ein großer Vodka mit einem Spritzer Cola sowie ein paar geheimnisvollen Tropfen. Kaum hatte ich das Glas wie befohlen ausgetrunken, überkam mich ein absolute “Scheiß-Egal-Gefühl”. 10 Minuten später, die ich ansonsten unberührt blieb, lief mir der Saft meiner Hurenhaftigkeit beide Oberschenkel runter und hatte mich in ein absolut willenloses und nur von Geilheit angetriebenes Sexobjekt verwandelt. Anita war regelrecht weg getreten als ihr Georg ihre fleischige und vor geilschlaim überlaufende Fotze langsam mit der Faust anfing zu ficken. Erst als sein halber Unterarm mit in ihr steckte kam sie in Fahrt. Verdorben stöhnend bettelte sie um die Erlaubnis kommen zu dürfen, was diesmal allerdings verboten wurde. Georgs völlig verschmierte Faust entzog sich ihr und drei seiner schleimigen Finger zogen dafür nun ihren Arsch auf. Nach wenigen vordehnenden Fingerfickstößen drang Georg nun anal in sie ein und nachdem sich Anita an diese Füllung gewohnt hatte, befahl Meister K Georg ihr nun die andere Hand in die noch weit aufklaffende Fotze zu schieben. Doppelt gefistet verlor Anita fast den Verstand, als Georg sie nun anfing nach Anweisung hin zu ficken. Sie wand sich hilflos in der Fixierung und um diese noch etwas zu verschärfen, zerrte mich Meister K auf die Beine und platzierte mich breitbeinig stehend über ihrem, über die Tischkante hängenden Kopf. Ihr schamloses Gestöhne erlosch sofort als mein aulaufendes Loch sich auf ihr Gesicht drückte. Meister K meinte lachend zu Georg, dass wir die nächsten 4-5 Stunden unter der Wirkung der Tropfen stehen würden und in dieser Zeit alles machen und ertragen würden. Er fragte ihn ob er mich oder Anita nochmal ficken könne oder ob er erst eins unsere Fickmäuler benutzen wolle. Georgs Schwanz stand schon wieder, wenn auch nicht groß so zumindest knüppelhart. Meister K entschied für ihn und ließ ihn seine völlig verschleimten Fäuste aus Anita ziehen und zog mich von ihrem Gesicht. Georg nahm meine Postion ein und schob Anita seinen Schwanz zwischen ihre Sauglippen. Sie lutschte und saugte wie irre und brachte Georg sehr schnell dazu um Eralubnis zu bitten absamen zu dürfen. Meister K zeigte sich gnädig und so entlud der Freund meiner Jüngsten seine Sklaveneier in die Kehle meiner Ältesten, die das Sperma auch sogleich gierig schluckte. Meister K frage sie ob sie eine wilklige Schlucksklavin sei und als Anita dies mit einem grunzenden Kopfnicken bejahte, befahl Meister K Georg seinen Schwanz im Maul von Anita zu lassen und sie seinen Urin schmecken und schlucken zu lassen. Da Georg eine randvolle Blase hatte bereitete es ihm keine Probleme sich in Anitas Rachen zu entleeren. Während meine Große also erstmals Fremdpisse zum schlucken bekam rief mich Meister K zu sich und befahl mit seinen Schwanz anzublasen. Als er kaum noch in mein Maul passte trat er hinter Anita und nahm sie ohne jede Ankündigung mit aller Kraft anal. nach zwei Stößen entzog er sich ihrem Hurendarm und schob ihn mir wieder ins Maul. Diese Wechselspiel machte er eine ganze weile, ehe er beschloss das Zimmer zu wechseln. Georg musste Anita losbinden und ihr beim aufstehen helfen. Ziemlich wackelig auf den Beinen folgte sie Meister K willig als diese sie hinter sich her zog. Er befahl Georg mich nun zu oral zu bedienen während er Anita ein wenig alleine benutzen wollte. Als Anita merkte wohin sie geführt wurde wollte sie protestieren was Meister K aber durch eine saftige Ohrfeige sofort unterband und sie tatsächlich in Sabines Zimmer führte. Dort warf er Anita zu Boden zwischen Sabines getragenen Klamotten und stopfte ihr einen stinkenden Slip ihrer jüngeren Schwester ins Maul. Ohne sich großartig um die vor Scham heulende Anita zu kümmern brachte er in aller Ruhe die Kamera in Position und zeichnete nun Anitas ersten Fick im Bett ihrer kleinen Schwester auf. Ich konnte sie nur stöhnen und wimmern hören und hörte wie Meister K sie auf das verletzendste beschimpfte. Er nannte sie eine Familiensau, die sich nicht nur vom Freund der Schwester ficken besamen und mit dessen Pisse abfüllen ließ, Nein jetzt hatte Meister K sie ganz gebrochen. Er fuhr sie an, dass sie schon in naher Zukunft als rechtlose Dreilochnutte ihren ersten GangBang hätte. Er riet ihr ruhig zu bleiben da sich Widerstand sowieso nicht lohne und entnahm ihr den versifften Knebel. Mit der Kamera in der einen und der Gerte in der anderen Hand fragte er sie ob sie zur GangBang Schlampe erzogen werden wollte und forderte sie auf die Antwort laut, deutlich und in obszönen Worten in die Kamera zu sagen. Auf dem Ergebnis ist deutlich ihr halb weggetretener Blick zu bemerken als sie willenlos tat was Meister K von ihr verlangte. Es brauchte zwei, drei Gertenhieben und Anita bot sich auf dem durchwühlten Bett ihrer jüngeren Schwester kniend als samengeile Nutte für die spezielle Dienste an. Meister K nutzte ihren Zustand um sie so hemmungslos wie möglich dazu zu bringen sich freiwillig zur harten Behandlung als 3 Lochfickstück anzubieten. Er fragte sie wo sie knieen würde und auch diese Antwort sagte Anita willenlos in die Kamera. Sie wurde aufgefordert darum zu bitten im Bett ihrer Schwester gefickt zu werden und so kamen auch diese selbsterniedrigenden Worte über ihre spermaverklebten Lippen. Sie war absolut nicht Herr ihrer Sinne als sie sich nicht nur in schamlosen Worten anbot sondern sich auch wie ein Vieh zur Begutachtung präsentierte. Er forderte sie sich selbst die Nippel zu quälen und dabei in die Kamera zu sagen dass sie willenlos wird wenn sie ihre Hurenzitzen gequält bekommt und auch dies tat Anita. Schließlich kam die absolute Erniedrigung.
Anita nannte ihren vollen Namen, sowie die Adresse in die Kamera und hatte dabei ihren Personalausweis auf der Stirn kleben. Meister K fragte sie ob sie eine samen- und schwanzgeile Tochternutte sei, die es aufgeilt, wenn sie so präsentiert wird. Anita nickte in die Kamera, während Meister K nun hinter ihr in Stellung ging und ihr seinen Riemen brutal in den Arsch zu rammen. Anita schien den Verstand zu verlieren, sie kniete mit weit rausgestrecktem Arsch auf Sabines Bett und erfuhr einen brutalen Arschfick. Dabei wurde sie verbal auf das extremste gedemütigt, beschimpft und beleidigt, was sie wahrscheinlich tatsächlich aufgeilte. Nur durch Meister K’s dicken Schwanz im Arsch kam sie grunzend zu ihrem Abgang und saute dabei Sabines Bett völlig mit ihrem Fotzensaft ein. Ihr war nicht im geringsten bewusst, dass sie dabei gefilmt wurde und sie schien auch nicht zu wissen, dass sie demnächst für jeden sichtbar im Internet als belastbare Devotnutte angeboten werden würde. Sie stöhnte und stammelte immer wieder die Worte fick mich härter in die Kamera als sich Meister K aus ihrem Arsch zurückzog und ihr stattdessen Sabines Haarbürste hinein schob. Die Kleine schrie wie am Spieß als er anfing die stachelige Rundbürste hin und her zu drehen. Er erschien vor ihrem Maul und zwang sie seinen ganzen Schwanz aufzunehmen. Gurgelnd und grunzend überstand sie den Bürstenfick und die tiefe Nutzung ihrer Kehle als ihr eine Ladung herrschaftlicher Wichse in den Bauch gepumpt wurde. Ohne sich weiter um Anita zu kümmern kam er zu mir und Georg und teilte uns mit, dass er nun gehen würde, uns aber gleich am nächsten Freitag alle zusammen zu benutzen wünscht.

Das dritte Treffen (doch ohne Georg)
Freitagmorgen klingelt mein Handy. Ein SMS von SIIR F “Ich erwarte dich in 30 Minuten nackt in Sabines Zimmer kniend. Lege dir die Kopfhaube an und verschließe deine Ohren”
Der Blick auf die Uhr läßt mich erschrecken, schon 8:35h. Ich bin sonst viel früher wach. Schnell lege ich ein nuttiges Make-Up auf und suche die Haube und die Oropax. Schnell noch ne Tasse starken Kaffee und eine Zigarette und dann der Anweisung gehorchend in Sabines ziemlich unordentliches Zimmer. Mit dem Fuß schiebe ich ihre Sachen zur Seite um wenigstens etwas Platz zum knien habe. Ich bin etwas darüber verwundert, dass er mich in Sabines Zimmer bestellt hat, wie sollte ich von dort die Tür öffnen wenn er klingelt. Meinen Gedanken nachhängend und den Blick demütig gesenkt bekomme ich nicht mit wie Meister K mit Anita (und deren Schlüssel) mich betrachten. Wie aus dem Nichts greifen zwei Hände um meinen Kopf und ziehen ihn zu sich heran. Anita. Ihr natürlich nasses Loch presst sich auf meinen Mund und so fange ich an sie unaufgefordert zu lecken. Ich habe nach zwei Zungenschlägen den Geschmack von Sperma auf meiner Zunge und merke wie ich alleine durch den Geschmack auf meinem verkommenen Leckorgan geil werde. Anitas Hände umfassen meinen Kopf und geben mir sowohl das Tempo als auch die Tiefe meiner Leckzunge vor. Immer mehr Sperma quoll aus ihrer Möse und lief mir die Kehle herunter. Gierig trank ich diese fremde Herrschaftlichkeit aus Anitas Loch und empfand dies als extrem geil. Ich stelle mir schon seit längerem die Frage, ob ich wirklich so pervers bin, dass ich es genieße meiner Tochter sexuelle Befriedigung schenken zu müssen. Gierig fuhr meine Zunge durch ihren vollgespermten Schlitz und saugte ihren prall angeschwollenen Kitzler. Ich spürte dass sie kurz davor stand zu kommen. Meister K unterband ihren Abgang mit den Worten “du hast genug” und zog ihr die Gerte quer über die Titten. Sofort ging sie auf die Knie, leckte seine Schuhe und bat flehentlich um Verzeihung. Die schwarze Kophaube zeigte die eindeutigen Spermaspuren meines mütterlichen Oraldienstes als ich dem Zug der Leine folgte. Im Flur hängte mir Anita einen Mantel um und dann ging es zu Meister K’s Wagen wo ich hinten links platziert wurde. Anita nahm neben mir Platz und so fuhren wir los. Meister K hatte Anita anscheinend bereits Donnerstagabend schon zu sich bestellt um sich mal alleine mit meiner Tochter beschäftigen zu können. Er schien sie irgendwie verwandelt zu haben und sie anscheinend erneut unter Alkohol gesetzt zu haben. Immer wieder fiel ihr Kopf auf meine Schulter, was ich , blind und taub wie ich war, darauf zurüchführte, dass er sie die ganze Nacht rann genommen hatte. Nach etwa einer 3/4 Stunde Fahrt verließ der Wagen die Landstraße und bog auf einen Feldweg ab. Nach nochmal 10 Minuten Fahrt hielt der Wagen und Meister K stieg aus. Anita und mich ließ er alleine im Auto sitzen und verschwand einige Minuten. Meine Tochter war neben mir eingenickt und kuschelte ihren Kopf an meine Titten als plötzlich ihre Tür aufgerissen wurde. Meister K zerrte sie ziemlich derb aus dem Auto und wies sie an dem Zug der Leine zu folgen und bedingungslos zu gehorchen. Nachdem man Anita weg geführt hatte, kam Meister K zu mir. Noch im Wagen sitzend öffnete er den Mantel und setze mir zwei kleine Metallklemmen an meine Zitzen und zwei an meine kleinen Schamlippen. Ich spürte sie nur ganz leicht und frei von Schmerz. Er zog mich nun aus dem Wagen, nahm mir den Mantel ab und führte mich nackt wie ich war in ein Haus. Er führte mich in einen großen Raum, der wohlig warm war und herrlich nach Stroh roch. Es schienen mehrere zu zusehen wie mich Meister K bäuchlings über einen relativ niedrigen Bock schnallte, der meinen nuttigen Stutenarsch in eine hilflose Lage brachte. Meine Arme wurden rechts und links an den Beinen des Bockes fixiert und um meinen Bauch verhinderte ein breiter Lederriemen, dass ich mich noch hätte bewegen können. Meine geklammerten Euter hingen rechts und links neben dem recht schmalen Bock schlaff runter. Man befestigte nun die Kontakte eines Reizstromgerätes an den vier Klemmen und sogleich durchfuhr mich ein leichtesd Kribbeln. Ein Kribbeln, welches dazu führte, dass meine Fotze noch mehr von meinem Mösensekret produzierte, der nun schon deutlich sichtbar meine nackten Oberschenkel herab lief. Als ich hilflos gefesselt war, merkte ich wie sich mehrere Unbekannte um mich drängten. Es war Meister K der Anita befahl mir die Ohrenstöpsel rauszunehmen. Kaum wieder in der Lage etwas zu hören, hörte ich wie mich Meister K den anwesenden Kerlen als devote Zuchthure vorstellte, mit der man alles bis auf KV machen könne. Er wies die Runde daraufhin, dass ich alleine dazu da bin, die Schwänze anzublasen und bei jedem Lochwechsel sauberzulecken. Außerdem gab er mich zur Besamung und Nutzung meiner Maulfotze frei. Dann kam die Rede auf Anita, er stellte sie als schwanzgeile 3Lochhobbyhure vor, die darauf steht, wenn man es ihr richtig hart besorgt. Er erklärte der Runde, dass wir beide sehr sehr samengeil wären und ich die Wichse natürlich auch aus Anitas Löcher zu saugen hätte, sollte doch einer der Kerle in ihr abspritzen. Nun forderte er mich auf mich selbst vorzustellen und jede mit mir grundsätzlich machbare Praktik aufzuzählen. Sollte ich eine vergessen, so würde diese im besonderen Maße an Anita vollzogen werden. Er mahnte mich genau zu überlegen, wollte ich nicht dafür verantwortlich sein, wenn Anita wegen meiner Vergesslichkeit dementsprechend bestraft würde. Mitt leiser und nervöser Stimme zählte ich erst jede sexuelle Praktik auf, die ich gewillt bin für meinen Herrn zu erdulden. Dann zählte ich die verschiedenen Zuchtwerkzeuge auf, mit denen ich gezüchtigt und geschlagen werden kann, hier nach folgte die Aufzählung der verschiedenen Behandlungsmethoden. Damit waren zum Beispiel Klammern, mit und ohne Gewichte, Wachs, Strom, Ohrfeigen und die Nutzung als Urinal gemeint. Ich hörte wie sich die mir bis dahin noch unbekannte Anzahl an Kerlen, in erniedrigenden Worten darüber unterhielt, was sie alles mit Anita und mir machen würden. Meister K bat die Runde etwas zurück zu treten und genau zu zusehen, wie er mich für die Nutzung als Sklavenfotze vorbereitet. Das Reizstromgerät in der Hand trat er vor meinen Kopf und stellte den Regler auf Stufe 5 von 8 und schaltete auf Intervall. Er stellte das Gerät vor mich auf den Boden und fragte mich, was ich bereit wäre an Stromzucht zu ertragen, wenn ich dafür sehen dürfe. Erst nach zwei saftigen Ohrfeigen brachte ich die geforderte Antwort raus. Ich bot mich für 20 Minuten Stromfolter an und bat darum sehen zu dürfen. Meister K meinte mit ernster Stimme dass er meiner Bitte nachkäme. Anita öffnete daraufhin den Reisverschluss der Kopfhaube und zog sie mir vom Kopf. Völlig verschwitzt und mit total verschmierten Make-up sah ich bereits vor meiner noch folgenden Nutzung aus, als hätte ich schon 20 Kerle in meinem Maul ausgetobt. Noch stand die ganze Herrenrunde hinter mir im Dunkeln, sodass ich immer noch sehen konnte wieviele Kerle darauf warteten Anita zu ficken und mich zu besamen. Das einzige was ich sehen konnte waren Meister K’ s Lederhose und seine Schuhe sowie das Reizstromgerät, dessen LED’s die kommenden Stromstöße in Echtzeit anzeigten. Er ließ sich von Anita das Paddel reichen und kündigte mehr der Runde als mir 2×25 zum Warmmachen an. Platziert traf das Paddel abwechseln beide Seiten meines Hintern und ließen ihn recht schnell wohlig warm werden. Ich zählte die Schläge brav mit und bat zum Abschluß so wie es mir beigebracht worden war, um den jeweils letzten Schlag. Mich demütig bedankend sah ich wie Anita Meister K die Gerte übergab. Immer noch unwissend wieviele Kerle sich an meiner Vorführung aufgeilten zeigte die Stromzucht allmälig Wirkung. Ohne andersweitig stimuliert zu werden steure ich unaufhaltsam auf den ersten Strmorgasmus des Abends zu. Mein Atem geht immer schneller und ich zucke bereits unkontrolliert als Meister K mir 2×12 mit der Gerte ankündigte. Dicht an dicht klatschte die lederne Spitze auf die Flanken meines Hinterns und traf mich mittig mit dem Gertenstil. Sofort bildeten sich deutlich spürbare Striemen und nach der Hälfte sah mein Arsch schon schlimm aus. Meister K hatte Anita neben sich knien und forderte sie auf genau hinzusehen, wenn er mich züchtigt. Ich zählte auch das zweite Dutzend mit, welches eine Spur härter war als das erste. Ich bat um die letzten beiden Hiebe und bekam sie. Mein Arsch stand in Flammen als ich bedankte und wiederrum deutlich das nächste Zuchtinstrument auf mich zukommen sah. Anita reichte Meister K einen Rohrstock und bat ihn mich nicht zu sehr damit zu zeichnen. Mir war natürlich schlagartig klar, dass sie für diese Bitte bestraft würde und sich die Anzahl sicher erhöhen würde. So kam es dann auch. Anita musste ihre dicken Titten hoch halten und bekam drei saftige Stockhiebe quer über beide Backen, die sich sofort dunkelrot verfärbten. Jammernd bedankte sie sich für diese doch sicher etwas länger anhaltende Kennzeichnung ihrer Zuchtwilligkeit.
Meister K fuhr mich an, dass es ja wohl eine Ehre für mich sei, von ihm für mindestens 8 Tage deutlich als züchtigungserprobte Sklavin gekennzeichnet zu werden und legte das Zuchtmaß auf 3 Dutzend fest. Zwei quer und eins jeweils halbiert längs auf die Obereschenkel. Er fragte mich ob ich geknebelt werden möchte, da er gedenke mich konsequent hart zu striemen. Ich nickte stumm und musste seiner Ankündigung halber schlucken. 3 Dutzend konsequent hart… Meister K bat einen der Kerle darum mich mit seinem Schwanz zu knebeln und so kam ein ziemlich dicker aber auch ziemlich gut gebauter Schwanz vor meinen Kopf. Zwei kräftige Hände griffen meinen Kopf und hielten ihn wie in einem Schraubstock. Kaum hatte ich meine Lippen über dieses mächtige fremde Glied gestülpt, schob es sich bis zum Anschlag in mein Fickmaul. Der Kerl verharrte in meinem Hals und hielt mir die Nase zu, sodass ich keine Luft mehr bekam, als mich der erste Hieb mit voller Wucht traf.
Ich schrie trotz fettem Schwanzknebel säuisch auf und grunzte devot “EINS”. Hieb um Hieb verwandelten meinen Nuttenarsch in ein flammedes Meer aus Schmerz. Auch mit dem Schwanzknebel, der mich ziemlich versaut sabbern ließ, grunzte ich devot die Anzahl der Hiebe mit. Zähe Fäden meines Maulfotzensaftes liefen mir aus den Mundwinkeln hingen mir am Kinn als mich der letzte der ersten 2 Dutzend traf.
Während man mir eine kurze Pause gewährte, in deren Verlauf der Typ der mich geknebelte, anfing mein Maul zu ficken, kamen die ersten Kerle aus dem Halbdunkeln. Unzählige Hände griffen nach meinen geklammerten Eutern und bohrten meine schutzlos ausgelieferten Löcher derbe auf. Anita kniete immer noch neben Meister K und hatte die Hündinnenstellung eingenommen blieb aber sonst absolut passiv. Er erinnerte die Gastficker nochmal daran, dass ich nur zum anblasen, zum sauberlecken und zum leersaugen da sei und Anita ausschließlich zum ficken. Der Kerl dessen Schwanz ich im Maul hatte wechselte sich mit einem anderen ab. Also erneut schwanzgeknebelt vernahm ich Meister K’s Bitte etwas Platz zu machen damit ich die letzten 12 Hiebe erhalten könne. Der Riemen in meinem Maul drang noch ein Stück tiefer ein und förderte dadurch erneut einen Schwall Maulfotzensabber hervor. Dezent maßnehmend spürte ich wie Meister K den Rohrstock von der Mitte meines Arsches abwärts bis kurz oberhalb der Kniekehlen platzierte. Der erste Hieb war extrem schlimm und heftig. Mir liefen die Tränen und trotz Schwanzknebel war deutlich mein Betteln nach Gnade hörbar, worauf natürlich nicht weiter eingegangen wurde. In rascher und gleichmäßiger Folge traf mich der Stock nun über die gesamte Länge und hinterließ besonders auf meinen Oberschenkeln Blut unterlaufenen Striemen. Obwohl der Schmerz sehr heftig war, bat ich schon fast automatisch um den letzten Hieb was Meister K sehr stolz werden ließ. Er meinte grinsend dass ich doch für soviel Gehorsam und Unterwürfigkeit eine kleine Belohnung verdient habe. Er winkte zwei Kerle zu mir und forderte sie auf meine Arschbacken soweit wie möglich auseinander zu ziehen. Vier recht derbe und rauhe Hände griffen nach meinem gestriemten Fleisch und rissen mich brutal auf. Meister K nahm kurz Maß und ließ den Rohrstock schwungvoll auf meine schutzlos ausgelieferte Rosette klatschen. Mein Schrei wurde durch den Schwanz in meinem Maul zwar etwas gedämpft doch es muss für jeden hörbar gewesen sein. Mit einem Plopp verschwand der Schwanz aus meinem Maul sodass ich mich für die Zucht bedanken konnte und sah wie die beiden schon in meiner Mundfotze hart gewordenen Schwänze Anita ordentlich durch fickten.
Meister K wandt sich nun an alle anwesenden Gastficker und meinte dass sie innerhalb der nächsten 3 Stunden sooft abspritzen können wie sie könnten. Ich würde gerne jeden Tropfen schlucken. Während Anita “nur” die Rolle der Ficksau zukam, hatte Meister K mich für eine Menge Zusatzdienste freigegeben, wie zum Beispiel die freie Behandlung meiner Titten, das derbe ab- und ausgreifen meiner Sklavenfotze und die Nutzung als Urinal bzw Spucknapf. Ausschließlich Meister K gegenüber kam noch das Dienen als Aschenbecher hinzu. Mein Maul wurde nacheinander von 17 Kerlen als Blasloch benutzt von denen mir aber insgesamt 5 ihre erste Ladung in die Kehle spritzten. Etwas wunderte mich dass alle Schwänze bereits hart standen als sie mich zum anblasen benutzten und auch die 5 die mich besamt hatten blieben hart. Mein fragender Blick blieb Meister K nicht verborgen und er lüfftete mir gegenüber den Grund. Jeder der insgesamt 22 Kerle hatte während meiner Vorführung eine der kleinen blauen Pillen genommen. Das schamlose Stöhnen meiner Tochter erfüllte den Raum. Ich konnte sie aber nicht dabei beobachten, da sich alles hinter mir abspielte. Es fanden sich bei der Anzahl an Gastschwänzen immer welche, die sich ein bischen an meiner unterwürfigen Position aufgeilten und meine Euter bespielten. Einer zog mir die Kabel von den Fotzenklammern und befestigte sie stattdessen an den Zitzenklammern. während ich nun also durch Reizstrom an meinen Nippel geqält wurde ließen sich mehrere hemmungslos die Arschritzen auslutschen oder stopften mir ihre Eier ins Maul. Meine Fotze wurde aufgezogen, mein Kitzler wurde durch Schläge mt der flachen Hand immer empfindlicher und meine Rosette hatten sie mit einem aufblasbaren Analstöpsel verschlossen, den sie immer weiter aufpumpten. Anita wurde von einem Orgasmus zum nächsten gefickt und die ersten Schwänze kamen zum Abspritzen vor mich. Mein Maul bekam reichlich zu schlucken und auch in meine Fickfresse wurde nach und nach regelrecht zugespermt. Irgendwann nutzte mich der erste als Pissbecken und ließ mich seinen bitteren Urin trinken. Anita kam und kam und war schon mehrfach in alle Löcher gefickt worden als nun ihr erstes Sandwich anstand. Ein paar der Kerle wiesen Meister K daraufhin, dass Anita bereits zweimal kurz weg getreten war, was ihn zu der Aussage brachte, dass Anita auch dann weiter gefickt werden soll, wenn sie ohnmächtig wird. Mich überkam Angst um meine Tochter, da 22 Schwänze sicher doch ein bischen viel für sie waren. Bei aller Schwanzgeilheit und bei dem was sie anscheinend die Nacht davor erduldet hatte, war es für sie schon lange nur noch ein Pflichtakt sich hemmungslos in Arsch und Fotze ficken zu lassen. Ihr orgiastisches Gestöhne hatte sich in ein leises, flehendes Gewimmer verwandelt und immer noch waren fast 90 Minuten übrig. Ein Schwanz nach dem anderen vergnügte sich ohne viel Rücksicht auf ihren Zustand nehmend in Anitas Fotze oder ihrem Arsch. Die Kerle drängten sich um mich und Unmengen von zähflüssigem Sperma landeten in meiner “Besamungsfresse” wie Meister K meine Mundfotze gerne nennt.Einer der Schwänze der auch nach dem abspritzen hart blieb nahm hinter mir Position ein und schob sich in meine Arschfotze. Ich stöhnte auf als er ein paar ziemlich brutale Fickstöße ausführte, dann aber tief in mir verharrte und sich kurz entspannte. Eine erste Ladung Fremdpisse im Arsch, bekam ich nun auch eine satte Ladung Herrenurin in meine Möse gepumpt, sodass mir aus allen meinen sklavischen Löchern die Pisse der Fremden lief. Anita hatten die Kerle mittlerweile im Sandwich genommen und so steckte ein gigantisch langer Riemen in ihrer Fotze und ein ziemlich kurzen aber extrem dicker Schwanz hämmerte ihren bei jeden Rammstoß wackelnden Arsch. Ein dritter Schwanz fickte ihr Maul unnachgiebig und tief. So gefüllt fiel Anita nun vor Entkräftung in Ohnmacht, was dazu führte, dass ihre drei augenblicklichen Ficker einfach weitermachten und aus meiner Tochter eine Sexpuppe machten. Ihr Tempo und die Härte ihrer Stöße nochmal steigernd tobten sie sich rücksichtslos in Anita’s Löchern gnadenlos aus. Scheinbar waren es die letzten drei, die mich noch nicht besamt hatten, denn die Kerle um mich herum bildeten nun mit etwas Abstand einen Kreis um mich. Als die drei Kerle nun auch soweit waren abzuspritzen entzogen sie sich den Löchern meiner Tochter, die sofort zusammensackte und die sie einfach liegen ließen. Alle drei stellten sich vor meinen Kopf und wichsten ihre vor Geilschleim glänzenden Schwänze. Meister K forderte mich um das Sperma zu betteln und so tat ich wie mir aufgetragen. Hilflos auf dem Bock fixiert, mit Pisse und Samen mehr als recihlich vollgesaut bettelte ich die Kerle an mir ihren Samen in mein Besamungsmaul zu pumpen. Meister K griff mir von oben in die Haare und zog meinen Kopf soweit nach oben, dass mein Hals schön gestreckt war. Meine offenen Lippen fingen auch gleich die erste Ladung dicksaftigen Fremdsamens auf und Meister K befahl mir das Sperma im Maul zu behalten. Als abschließend der letzte Schwanz mein Maul besamt hatte, stand der Samen bis zum Rand meiner Lippen. Meister K holte ein kleines braunes Medizinfläschen aus der Tasche und träufelte 20 Tropfen in die fette Ladung Sperma in meinem Mund und befahl mir dann das ganze zu schlucken. Ich gehorchte und kaum hatte ich alles im Bauch da durchflutete mich eine Welle der Geilheit. Ich merkte wie mein Restverstand aussetzte und ich hinnüber glitt in die Welt der vollkommenen Enthemmung. Das einzige an was ich noch denken konnte waren Schwänze, Schwänze, Schwänze. Wie im Nebel bekam ich mit wie die Kerle um mich herum nach und nach aus meinem Sichtfeld traten. Meister K stellte nun das immer noch auf Intervall stehende Reizstromgerät auf die beiden höchsten Stufen und kündigte mir eine Euterzucht durch Strom an. Ich konnte nicht reden, irgendwie hatten mich die Tropfen dazu gebracht alles absolut ruhig und duldsam zu ertragen. Im Kopf relativ klar und körperlich auf jede Stimulation reagierend, hörte ich wie dennoch wie durch Watte, wie Anita wieder zu sich kam und von Meister K meinem Kopf gegenüber auf einen Stuhl gesetzt wurde. Sie sah mich mit leeren Augen an und hatte Mühe gerade zu sitzen. Meister K hackte ihre Handfesseln in einen Haken über ihrem Kopf, sodass sie wenigstens nicht vom Stuhl kippen konnte. Hinter mir stand die Herrenrunde und sah zu, wie Meister K ihr nun die zu Beginn von mir getragene Kopfhaube überzog. Mir wurde nun ein blickdichter schwarzer Stoffbeutel über den Kopf gezogen und so waren wir beide wieder blind. Meister K forderte die Runde auf ihm nun genau zu zuhören und so verstummten die vielen Stimmen. Er fragte die Runde, ob jemand Interesse daran hätte Zeuge einer wahrlich perversen Premiere zu werden und erklärte hierzu, dass einer aus der Runde noch einen Freund draußen im Wagen sitzen hätte, dessen Schwanz mich sicherlich genauso quälen würde wie er meine Geilheit befriedigen würde. Ich war mittlerweile so enthemmt, dass ich lautstark um einen Schwanz bettelte, egal welchen Kalibers und welcher Hautfarbe. Auf Anitas Unterstützung konnte ich offenkundig nicht rechnen, sie hing mehr als sie saß. Meister K forderte den Typen auf seinen Freund zu holen, woraufhin eine Tür ging und keine Minute wieder. Der Strom der mir durch die Euter fuhr, die enthemmenden und aufgeilenden Tropfen und meine hilflos Lage mischten in meine Kopf ein wahrlich perverses Kopfkino und ließen meinen Fotzenschleim aus meiner Möse tropfen. Es war mucksmäuschenstill, man hörte nur meinen immer schneller gehenden Atem und mein Aufstöhnen wenn wieder Strom in meine Zitzen schoß. Laut und deutlich kündigte mir Meister K nun meine Premiere an und sparte dabei nicht mit demütigenden und erniedrigenden Worten. Als er mich fragte ob ich bereit sei zum Abschluss der Scheunensession nochmal bis zur belastungsgrenze gefickt zu werden, nickte ich eifrig und wackelte herausfordernd mit meinem über und über gestriemten Arsch. Der Kerl dessen Freund mich nun ficken sollte, meinte zu Meister K, dass dieser bestimmt keinerlei Gnade oder Rücksicht kennen würde und mich garantiert zum Abgang bringen würde. Bevor ich aber gefickt würde, so verlangte der Typ, solle ich mich dazu bereit erklären auch dessen Samen mit meinem Hurenmaul aufzunehmen um ihn dann mit Anita zu teilen. In meinem Zustand kam ich dieser Bedingung gerne nach und bot dem großen unbekannten Schwanz mein Maul zum besamen an. Meister K gab nun sein Okay und so erfuhr ich endlich wessen Schwanz mich ficken sollte. Ein hüfthoher Mischlingsrüde wurde hinter mich geführt und fing an mein tropfendes Hurenloch zu lecken. Schon hierbei hatte ich meinen ersten Abgang der mir ja schon angekündigt worden war. Erst jetzt merkte ich was hier gespielt wurde. Vor laufender Kamera und vor Augen meiner Tochter wurde ich erstmals von einem Hund besprungen. Ich ergab mich meiner Geilheit und empfand es als äußerst angenehm endlich wieder mal nen richtigen Schwanz aus Fleisch und Blut in meienr Fotze spüren zu dürfen. Der Hund rammelte mich gnadenlos nieder und füllte mein Nutzloch völlig aus, mein reichlich fließender Fotzenschleim vermischte sich mit dem Hundesperma und lief mir die Beine runter. Unter den erniedrigenden Anfeuerungen der Gastschwanzrunde penetrierte der Rüde meine Möse bis zum geht nicht mehr. Der Hundeschwanz schwoll nochmals spürbar an und stieß immer wilder und unkontrolierbar zu, als sein Schweif plötzlich in meinen ja schon leicht aufgedehnten Arsch fuhr. Meister K beschimpfte mich als anale Hündin und als Hundehure. Der Köter schien dann keinen rechten Bock mehr zu haben mich weiter zu ficken und so rutschte sein Schwanz aus meiner überfluteten Fotze. Einer der Kerle hielt eine Schüssel unter mich in die nun die ganze Brühe aus meiner Fotze lief. der Hund wurde nun vor mich geführt und Meister K dirigierte meine Maulfotze so, dass ich den Schwanz lecken konnte. Ein ekeliger Geschmack machte sich auf meinem Lutschorgan breit aber der sollte noch getoppt werden. Die Schüssel wurde unter ihn gestellt und der Hund schien sofort zu wissen zu welchem Zweck dies geschah. Er hob das Bein und pisste tatsächlich in die Schüssel. Mir war klar was nun folgen sollte, hatte ich selbst so großspurig versichert den Hundesamen mit meiner Tochter zu teilen. Da ich das Gesöff nicht auf dem Bauch liegend trinken konnte wurde ich nun losgebunden. Die Klammern von Fotze und Nippeln wurden mir abgenommen und ich bekam die mich bis dato blind machendes Kopfhaube runter gezogen. Ich streckte meine Glieder und dehnte meine Beine und Arme ehe ich mich neben Anita knien musste. Sie hatten meiner Tochter einen Spreizer in den Mund geschoben und dieser hielt ihren Mund nun zwangsweise weit auf. An ihrer Zungenspitze hatte man eine Klemme gesetzt die verhinderte dass Anita ihre Zunge zurückziehen konnte. Auf ihren Titten stand das Wort “TOCHTERHURE” mit Edding geschrieben und mir wurde nun das Wort “MUTTERSKLAVIN” geschrieben. Vor uns stand ein Stativ auf dem eine Digitalkamera befestigt war. Irgendjemand schaltete nun sehr helle und blendende Lampen an, die uns ins rechte und jedes Detail zeigendes Licht setzten. Meister K richtete seine Worte an die Runde und erklärte in die Kamera, dass Anita und ich aus freiem Willen und nur unserer Neigung folgend als tabulose Extremnutten behandelt werden wollen. Er forderte den Typ dessen Hund mich gerade zur K9-Sklavin gemacht hatte auf, mir nun Schluck für Schluck den bizarren Inhalt der Schüssel zu trinken zu geben. Etwas angeekelt nahm ich die Schüssel an den Mund und trank den nun wirklich perversen Inhalt. Die ersten 2 x ließ mich Meister K schlucken ehe er mir befahl den dritten Schluck Anita in den Trichter zu spucken. Dies wurde nun noch 2x wiederholt bis die Mischung aus Hundesperma und -pisse bis zum Rand des Trichters stand. Meister K befahl meiner Tochter zu schlucken was durch den Spreizer relativ zwanghaft wirkte. Nachdem wie also fast einen Liter frischen Hundeurin verfeinert mit Hundesperma getrunken hatte, beendete Meister K die Session. Eingesaut und halb weg getreten wurden wir in seinen Wagen gesetzt und von Meister K zu mir nach hause gebracht. Auf der Fahrt erfuhr ich warum Anita so fertig war. Meister K erklärte mir, dass ich mir eine Scheibe abschneiden könne, denn schließlich hatte sie innerhalb der letzten 36 Stunden über 30 Schwänze als 3Lochficksau befriedigt und bedient. Kurz vor dem Ortsc***d Delitzsch hielt Meister K und ließ mich aussteigen. nackt wie ich war musste ich mich unter das Ortsc***d stellen wovon Meister K einige Bilder machte und mich kurzentschlossen am Straßenrand als Oralnutte benutzte während unzählige Autos vorbeifuhren. Zuhause brachte uns Meister K sofort ins Bad und befahl mir dafür zu sorgen, dass Anita in einer Stunde wieder fit und einsatzbereit wäre, da sie abends noch drei alte Säcke als Lecknutte zu bedienen hätte. Er suchte noch ein paar Klamotten für Anita raus die sie in eine dummes Schulmädchen verwandelten würden. “Mach deine Tochter bereit für ihren nächsten Einsatz als Hurensau” mit diesen Worten ließ er uns alleine. Nach einem ausgiebigen Bad und zwei Kannen starkem Kaffee war Anita wieder halbwegs beieinander und erzählte mir von der letzten Nacht. Meister K hatte sie auf einem Waldparkplatz zwischen Deliztsch und Leipzig von acht Kerlen hart ficken lassen. Alle hatten mindestens 20cm Schwänze und einer hatte laut ihrer Aussage bestimmt 30cm länge und ca 6cm dicke Auch diese 8 Kerle hätten sie auf Viagra stundenlang gefickt und sie mehr als 20 besamt. Im Gegensatz zu mir bekam Anita alle Ladungen Fremdsperma tief in ihre Fotze gepumpt und dies mehrfach. Außerdem hatte sie von allen 8 Kerlen die Faust in ihre Möse gekriegt und wurde zweimal bis zur Ohnmacht gefistet. Die drei älteren Kerle denen sie abends überlassen würde, waren auch dabei und hatten Anita recht spontan für eine schamlose Session gemietet. Ich schminkte Anita und spülte der kleinen ordentlich den Darm da sie ja garantiert auch wieder anal gefickt werden würde. Als sie ferig war, sah sie hinreißend aus, richtig unschuldig und schamhaft. Weiße kurze Söckchen dazu weiße hohe Schuhe und obenrum einen extrem knappen Faltenminirock sowie eine weiße Bluse und als krönender Abschluss hatte ich ihr noch kindlicher wirkende Zöpfe geflochten und fertig war das Schulmädchen. Sicher würden die Kerle und auch Sir zufrieden sein. Wir hatten noch eine knappe Stunde bis sich Meister K angemeldet hatte. Ich machte uns ein Flasche Sekt auf, doch Anita wollte lieber Vodka-Energy und so machte ich eine richtig kräftige Mischung. Mit einem Zug stürzte sie das Glas runter und schenkte sich gleich noch eins ein, welches sie auch sofort runterkippte. Schon etwas angetrunken, saß sie mir gegenüber am Tisch, als das Handy klingelte und Meister K per SMS seine Ankunft ankündigte. Anita war offensichtlich wieder fit, zumindest rutschte sie nach noch zwei weiteren Vodka-Energy und drei Gläsern Sekt ziemlich nervös aif dem Stuhl herum. Sie wußte von der vormittaglichen Session nur noch, dass sie von ziemlich vielen Kerlen gefickt wurde und dann noch zusehen musste wie ich behandelt wurde. Das ich zur Hündin abgerichtet wurde hatte sie zum Glück nicht mitbekommen. Ihre Gedanken drehten sich nur um die anstehende Session als kleines dummes Schulmädchen. Punkt 20h klingelte es und als ich, wie es mir gelehrt wurde, auf allen Vieren die Tür öffnete kam Meister K mit einem recht attraktiven und serös wirkenden Fremden herein. Er stellte mich als Dummfotze vor und befahl mir den Gast angemessen zu begrüßen. Ich tat wie mir aufgetragen und leckte devot die Schuhe des Anzug tragenden Mannes. Meister K nannte die mit mir machbaren Praktiken, die jede einzeln mit den Worten “Ich bitte darum” bestättigen musste. Nachdem die Tür ins Schloß gefallen war zog mich MEISTER K an meinen Haaren ins Wohnzimmer und ließ mich, mich so in den Türrahmen stellen, das ich in mein Schlafzimmer sah. Dort wurde ich mittels der Handfesseln fixiert und bekam zu hören, was mich erwarten würde. Meister K erklärte mir, dass Sven, so der Name des jungen Mannes mich in der Zeit, wo er Anita als Schulmädchen drei alten geilen Böcken auslieferte, frei und uneingeschränkt über mich verfügen kann und ich ihm genaus zu gehorchen hätte wie ihm. Meister K verbot mir bei Strafe das Wort “NEIN”, erlaubte mir dafür aber jederzeit zu kommen. An Sven gerichtet betonte er auf die Gerte und den Stock verzichten zu müssen, da ich ja schon ziemlich gestriemt war. Er könne mich aber dennoch züchtigen solle hierfür aber entweder den Riemen oder die Peitsche nehmen. An mich gerichtet, verlangte Meister K von mir jede sexuelle Nutzung zu erdulden die Sven von mir verlangen würde. Jede sexuelle Praktik an jedem Platz in meiner Wohnung. Ich nickte stumm und hörte wie die beiden nun zu Anita in die Küche gingen. Die Küchentür wurde geschlossen, sodass ich nicht hören konnte was gesprochen wurde. Nach ein paar Minuten kam Sven alleine aus der Küche und trat hinter mich. Ohne ein Wort an mich zu richten begutachtete er meinen gestriemten Körper. Seine Hände fuhren sanft aber ziel gerichtet über meine Euter und begannen meine Zitzen erst sanft und dann immer fester hin und her zu drehen. Er drückte sie kräftig zusammen und zog meine schweren Titten weit nach oben. Diese Behandlung entlockte mir ein nuttiges Aufstöhnen und signalisierte Sven meine Bereitschaft mich vorbehaltlos zu unterwerfen. Von meinen Eutern wanderten seine Hände zwischen meine Beine und fingen an mich sehr hart ab- und auszugreifen. Schnell hatte mich soweit, dass ich seine ganze Hand mit meinem hurenhaften Mösensekret eingesaut hatte und kurz vor dem ersten Abgang stand. Immer noch schweigend griff er sich die Peitsche und ging in Position. Irgendwie machte mich die Tatsache geil, dass er kein Wort zu mir sagte und mich somit völlig im Unklaren darüber ließ was mich erwarten würde. Mit voller Wucht traf mich der erste Peitschenhieb zwischen den Schultern und auch die restlichen, sehr gleichmäßig und schnell durch gezogenen Hiebe hatten meinen Rücken als Ziel ihrer fiesen und gemeinen Bisse. Die Züchtigung dauerte ca 20 Minuten und danach stand meine gesamter Rücken in Flammen. Ich bedankte mich für die Zucht und bat Sven demütigst darum ihm meine Dankbarkeit zeigen zu dürfen. Er reagierte in der Form auf meine Bitte, dass er sich sein Jacket auszog und sich die Hemdsärmel hochzukrempelt. Er griff sich den Riemen und drehte mich nun so, dass ich ihm meine Vorderseite zeigte. Weit ausholend stand er immer noch schweigend vor mir und ließ den Lederriemen auf meine schaffen und hängenden Euter knallen. 12x ließ er den derben und schon ziemlich abgewetzten Riemen auf meine ungeschützten und unter den Schlägen baumelnden Titten klatschen, worauf sie sich sehr schnell rotblau verfärbten. Noch ehe ich mich versehen konnte hatte er mir zwei Kabelbinder um meine Muttereuter gezogen und sie fest angezogen. Meine Euter standen nun obszöne von mir ab und boten ein ebenso schamloses wie erregendes Bild. Auch diese Art der Behandlung erregte mich und so lief mir nun der Fotzenschleim meine Beine runter. Sven nahm nun vor mir im Sessel Platz und genehmigte sich erstmal eine Zigarette und betrachtete sein Werk. Ich stand einfach nur da und merkte wie mich diese Ignoranz und die mir gegenüber gezeigte Gleichgültigkeit fast wahnsinnig machten. Sven hatte die Kippe im Mundwinkel als er aufstand und sich ganz dicht vor mich stellte und mir den Rauch ins Gesicht blies. Seine rechte Hand zwang meinen Mund auf und zog meine Zunge mit einem geübten Griff bis zum Zungenbändchen aus meinem Mund. Ich sah ihm in die Augen und wusste was er wollte und bot mich von daher freiwillig als Aschenbecher an. Ich bekam daraufhin auch die Asche auf die Zunge und würgte sie reflexartig runter. Wortlos hielt mir Sven nun die fast aufgerauchte Kippe unter meine klatschnasse Fotze und drückte sie mir tatsächlich rücksichtslos in meinem Fickloch aus. Ich war so nass, dass ich nur ein kurzes Brennen verspürte, und das Zischen hören konnte. Wirklich beeindruckt von diesem geheimnisvollen Mann sah ich wie er einen Stuhl aus der Küche holte und diesen zwischen meine gespreizten Beine stellte. Mit ein paar Streifen Klebeband fixierte er den Magicwand auf der Sitzfläche und hakte nun die Handfesseln aus und drückte mich breibeinig auf den Stuhl nieder. Als ich saß korrigierte er kurz den Sitz des Vibri und schaltete ihn ein. Es dauerte nur ein paar Sekunden, Sven hatte gerade wieder im Sessel Platz genommen, als spürte wie sich eine gewaltige Orgasmuswelle ankündigte. Während Sven mich dabei beobachtete, wie ich langsam die Kontrolle über meine Geilheit verlor und chancenlos auf den Abgang zusteuerte. Nach einem Glas Sekt, stand Sven auf und öffnete sein Hose. Ein wahrlich Angst einflössender Schwanz kam zum Vorschein, der mich sofort lüstern über meine Lippen leccken ließ. Geschätzte 20cm im schlaffen Zustand der aber sicher noch noch größer saugen ließ. Enttäuscht sah ich wie er sich wieder setze und mir weiterhin zusah wie ich von einem Abgang zum nächsten gebracht wurde. Über eine Stunde ließ er mich auf diese Weise durch den Magicwand leiden, bis er sich vor mich stellte und mir seinen riesigen Schwanz immer wieder rechts und links um die Ohren schlug. Sven entfernte nun den Stuhl und drückte mich vor sich auf die Knie. Mit einem unmissverständlichen Griff in meine Haare brachte er meine Maulfotze in Position und schob mir seinen Riemen langsam aber konsequent immer tiefer in mein Maul. Ich dachte ersticken zu müssen und als ich würgen musste nutzte er dies schamlos aus und drang bis in meine Kehle vor. Ich hatte bis dahin ja schon ettliche Schwänze oral aufgenommen aber dieses Exemplar verlangte mir dann doch einiges an Selbstaufgabe ab. Von oben stieß Sven nun langsam und nur zentimeterweise zu und achtete dabei stets darauf, dass seine Schwanzspitze meinen Hals nicht verlies. Es war ihm offensichtlich egal das mir der Sabber in Strömen über meine mittlerweile dunkelbaluen Euter lief und mich völlig einsaute. Er nahm nun meinen Kopf zwischen seine gepflegten aber kräftigen Hände und vollführte nun einen wahrlich perversen Maulfick der mich zweimal zum Kotzen brachte. Da ich nicht viel gegessen hatte kam eigentlich nur das vraus, was ich zu meiner K9 Premiere zu trinken bekommen hatte. Nach etwa 15 Minuten ununterbrochenem Kehlenfick entzog er mir seinen Monsterschwanz und gönnte mir einige tiefe Atemzüge. Als ich mich etwas erholt hatte drehte er mich rum und drückte mein Gesicht in die Pfütze aus erbrochenem Hundesperma und -urin. Um mich daran zu hindern wieder aus dieser doch sehr erniedrigenden Position hoch zu kommen, stellte er seinen Fuß in meinen Nacken und nahm nun erneut mit dem Riemen Maß. Von oben schlagend verwandelte er meinen ohnehin schon geschundenen Hintern in ein Meer an Schmerzen. 10x, 20x, 30x klatschte der Riemen auf meinen Arsch und ließ mich jedesmal schamlos aufstöhnen. Sein Prachtschwanz stand wie eine 1 und kaum hatte mich der letzte Hieb getroffen, zog er meinen Arsch weit auf und schob mir seinen Freudenspender mit einem konsequent harten Stoß tief in meine Muttermöse. Ich hatte das Gefühl als würde er direkt bis in den Bauch ficken und wandt mich voller sklavischer Hingabe unter seinen brutalen Stößen. Keine 2 Minuten nachdem er mir seinen Schwanz eingeführt hatte, kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich konnte nur noch vor lauter Geilheit schamlos stöhnen als er sich aus meiner zuckenden und offenbleibenden Möse zurück zog. Ein paarmal zog Sven seinen vor lauter Fotzenschleim feuchtglänzenden Schwanz durch meine gestriemte Arschfotze ehe er mir die Spitze gegen meine Rosette drückte. Ich bekam regelrecht Angst, hatte ich bislang auch schon recht große Schwänze anal zu bedienen, so würde dieses Monster mir garantiert nichts weiter als Schmerz zufügen. Quälend langsam führte er mir seinen Riesenschwanz bis zum Anschlag ein und verharrte absolut still in meinem Arsch. Ich gewöhnte mich überraschend schnell an das fette Teil in meiner Analmöse und spürte wie Sven sich darauf konzentrierte, mir mit steifem Schwanz tief in meinen Darm pissen zu können. Schließlich schien er sein Vorhaben realisieren zu können und entleerte sich Schub um Schub in meinen Arsch. Als er sich völlig entleert hatte, hatte ich das Gefühl mir würde der herrschaftliche Urin mir gleich aus dem Maul raus spritzen. Sven hatte einen meiner dicksten Analplugs neben sich liegen und nahm diesen nun in die Hand. Er schob ihn zwischen meine Schenkel und rammte ihn mir eine Sekunde nachdem er sich aus meinem Arsch zurück gezogen hatte tief in meine Arschfotze. So verschlossen hatte ich keine Chance die heiße Pisse rauslaufen zu lassen. Obwohl ich mich wie immer gespült hatte, klebten aus der Tiefe meines Arschs noch Reste meiner analen Füllung an Svens Monsterschwanz. Diese hatte ich nun demütigst abzulecken ohne das ich meine Hände nehmen dürfte und den Dickschwanz nur mit meinem Leckorgan säubern musste. Ich musste dabei mehrfach würgen, was mir ettliche sehr harte Ohrfeigen einhandelte. Nachedem der herrschaftliche Schwanz restlos sauber gelutscht war bekam ich damit im Wahrsten Sinne des Wortes nun die Fesse voll. Meinen Kopf fest zwischen den Händen in Position haltend, fickte er mich mit der gesamten Länge seines Schwanzes bis in meine Kehle und benutzte mich wie eine billige Tschechenhure. Seine glatt rasierten Eier schlugen mir immer wieder hart an mein mit Sabber bedecktes Kinn. Endlos lange Minuten pfählte dieses Monster meine samengeile Kehle und förderte Unmengen von Sabber hervor, die mich völlig einsauten und mir in Strömen über meine immer noch abgebundenen und schon fast schwarzen Titten lief. Ich war froh als Sven seinen Schwanz rauszog und ich wieder richtig Luft bekam. Er griff mir in die Haare und brachte mich dazu ihn anzusehen. Unsere Blicke trafen sich und mir war klar, das mich noch eine weiter Demütigung erwartete. Bislang hatte Sven kein einziges Wort für mich übrig gehabt, doch was er nun sagte verschlug mir fast den Atem. Mit unmissverständlichen und erniedrigenden Worten erklärte er mir, dass ich als Sklavin zu gebrauchen sei und er weitesgehend zufrieden mit mir sei. Allerdings wolle er mir noch eine letzte erniedrigende Nutzung abverlangen. Er stellte mich vor die Wahl, entweder ich würde ihm als Toilettensklavin den Arsch sauberlecken oder aber ich würde mich von ihm nochmal ficken lassen. Ich musste innerlich grinsen, Leckdienste als KV-Sklavin oder mich von diesem fetten und gigantisch langen Schwanz den verstand aus dem Hirn ficken lassen. Die Entscheidung fiel mir natürlich nicht schwer und so bat ich Sven darum, hart von ihm gefickt zu werden. Mich an den Haaren hinter sich herziehend brachte er mich daraufhin vor Sabines Zimmertür. Wie aus dem Nichts hatte Sven eine Digitalkamera in der Hand und platzierte mich auf den Knien vor der noch verschlossenen Tür. Blitzschnell hatte Sven die Kamera in Position gebracht und verlangte nun von mir, dass ich vor laufender Kamera sage, dass ich eine perverse Mutterfotze sei und darum bitte, im Bett meiner Tochter gefickt zu werden. Mit einem Kopfschütteln brachte ich meine Ablehnung zum Ausdruck, was ich besser nicht getan hätte. Sven trat seitlich neben mich und gab mir die erste Ohrfeige. Erneut forderte er mich mich anzubieten und abermals schüttelte ich den Kopf. Klatsch traf die zweite schon wesentlich heftigere Ohrfeige der noch vier nicht minder hart geschlagene Schläge folgten. Er nannte mich eine wertlose Drecksfotze und verkommene Mutternutte und stieß mich mit dem Fuß rücklings in Sabines Zimmer. Ich lag in einem Haufen getragener Wäsche, zerknüllten Zewatüchern und leeren Tamponpapieren. Sven war meiner Weiherung halber sehr ungehalten und ich hatte ernsthaft Angst davor mir eine drastische Strafe eingehandelt zu haben. Unterwürfig stammelte ich das ich alles tun würde wenn er mich nicht in Sabines Bett benutzen würde. Scheinbar unbeeindruckt schnappte sich Sven einen getragenen Slip meiner jüngsten Tochter und hielt ihn mir unter die Nase. Er roch streng und fischig als ihn Sven nun zwischen meine Lippen presste und um mein Bild noch erniedrigender wirken zu lassen zog er mir eine Strumpfhose über meinen Kopf. So geknebelt warf mich Sven nun auf Sabines Bett und drehte mich so, dass er mich mühelos von hinten ficken konnte. die Kamera lief die ganze Zeit mit und aufgrund seines mächtigen Schwanzes in meiner Fotze vergaß ich sie ganz schnell wieder. Sven machte es richtig gut, sein Schwanz schien meine Möse sprengen zu wollen. Während er mich von hinten fickte musste ich die ganze Zeit säuisch stöhnen was Sven dazu annimierte mich ununterbrochen verbal wie den letzten Dreck zu behandeln. Seine Worte machten mich noch geiler und so brachte mich Sven recht schnell dazu um einen Orgasmus zu betteln, Sven fragte mich ob ich bereit für die letzte Erniedrigung der Session wäre und als ich mit den siffigen Slip ein mehr oder weniger lautes ja heraus geschrien hatte, passierte etwas wahrlich perverses. Sven entzog mir seinen Schwanz und zerrte mich auf den Boden vor dem Bett. Dort entfernte er den Knebel und schob mir seinen Schwanz ohne jeden Rücksicht bis in die Kehle. Seine Hände lagen dabei um meinen Hals den er immer weiter zu drückte bis ich kaum noch Luft bekam. Die Kamera zeigte haarklein wie mir die Augen langsam aus den Höhlen quollen als er mir eine gewaltige Menge Spermas in meinen Hals pumpte und mich dabei weiterhin auf das übelste beschimpfte. Worte wie Drecksfotze oder perverse Altficke kamen ebenso in meine Ohren wie die alles andere als netten Worte Mutterschlampe, Besamungsloch, und Familiensau. Ich bekam soviel Sperma in den Bauch gepumpt, dass ich regelrecht satt war, als Sven nun hemmungslos anfing mich anzupissen. Keinerlei Rücksicht nehmend urinierte er über meinen Kopf, meine kalten und fast gefühllosen Euter. Nicht nur ich wurde eingesaut sondern zwangsläufig auch das gesamte Bett und die am Boden liegende Schmutzwäsche. Als seine Blase restlos leer war, drückte er mich zu Boden und befahl mir, mich in der Pisse liegend schamlos abzuwichsen. Erst wenn ich dreimal gekommen sei würde er aufhören mich in dieser mehr als peinlichen Lage zu filmen. Ich war zu geil, als das ich diese Anweisung hätte ablehnen können und ich muss gestehen, dass es mich tatsächlich ziemlich scharf gemacht hat mich so schamlos präsentieren zu müssen. Der erste Abgang ließ nicht lange auf sich warten und auch bis zum zweiten Orgasmus dauert es nicht lange. Meine geschwollene und saftig aufklaffende Möse reibend, merkte ich das ich auf diese Weise ewig brauchen würde bis ich auch den dritten Abgang hätte. Sven schien in meinem devoten Blick lesen zu können und reichte mir einen massiven Gummischwanz sowie den Magicwand und befahl mir mich damit nun zu dem verlangten Abgang zu ficken. Um meine Erniedrigung noch zu verstärken stellte er seinen Schuh auf meine abgebundenen Euter und fing an meine steinharten Mutterzitzen mit dem Absatz seiner Schuhe zu stimulieren. Er spuckte mir mehrfach ins Gesicht und ließ mich seinen Rotz schlucken. So gedemütigt und letztendlich auch geoutet fiel der Druck kommen zu müssen von mir ab. Ich wollte kommen und nicht kommen müssen, aber was so eine Drecksau wie ich will spielt ja ohnehin keine Rolle. Ich konzentriete mich auf meine Möse und kam dann schließlich nach 5 Minuten derbster Beschimpfungen zu dem befohlenen dritten Orgasmus. Was nun passierte war einer der demütigensten Abschiede die ein Fremddom sich mir gegenüber rausnahm. Sven fesselte mich mit Handschellen an die Heizung,stopfte mir den schmutzigen Slip von Sabine ins Maul und ließ die Zimmertür weit aufstehen als er das Zimmer verließ. Ich hörte nur noch wie er Meister K anrief und zu ihm sagte, dass alles vorbereitet sei und er nun gehen würde. Im Hinausgehen meinte er lachend, dass es jetzt 23h sei und Meister K ausrichten ließ, dass er gegen 0 Uhr zusammen mit Anita käme. Er hatte das Licht angelassen und die Vorhänge standen offen, sodass jeder der draußen an unserem Haus vorbei kam, hätte beim genauen hinsehen erkennen können, wie ich wie auf dem Präsentierteller da lag. Trotz der Handschellen konnte ich wenigstens halbwegs bequem liegen und da der Tag sehr sehr anstrengend war und ich hundemüde (nettes Wortspiel) war, fielen mir bereits nach ein paar Minuten die Augen zu und ich schlief ein. Als ich schließlich wieder wach wurde, war es draußen hell und die Sonne schien. Panisch an den Handschellen rütteln machte ich Meister K auf mich aufmerksam. Es dauerte eine ganze Weile bis er zu mir kam. Er sah frisch und ausgeruht aus, der Duft von Kaffee kam mir in die Nase und ich freute mich endlich aus meiner obszönen Lage befreit zu werden. Meister K löste tatsächlich die Handschellen und ließ mich aufstehen. Ich dehnte meine Arme ein wenig und folgte ihm in die Küche. Dort war der Frühstückstisch für 3 gedeckt woraufhin ich annahm Anita würde auch gleich an den Tisch kommen. Da hatte ich aber wohl mal wieder die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Anita saß nackt und breitbeinig auf den Bürostuhl gefesselt vor dem Rechner. Die Cam war eingeschaltet und ließ ein paar neue sadistisch perverse Interesenten Anitas Gesichtsausdruck sehen, als sie das Video meiner Nutzung durch Sven anschaute. Es lief schon die Sequenz in Sabines Zimmer sodass Meister K mich eingesaut wie ich war am Tisch platzierte und mir wieder die Handschellen anlegte. Ich hörte wie mich Sven beschimpfte und ich jede seiner perversen Verbaldemütigungen schamlos wiederholte. Zwischendurch hörte ich aber auch Anita leise stöhnen und dann wieder leise weinen. Scheinbar hatte sie Mühe damit, dass ich wirklich so hemmungslos bin und mich vor laufender Kamera in dem Maße oute. Meister K lobte mich für meinen Gehorsam und meine Bereitschaft mich auf diese bizarre Weise fremdbehandeln und benutzen zu lassen und forderte mich auf zu essen. Er selbst ging zu Anita und erlöste sie von der Zurschaustellung vor der Cam. Er schickte den Kerlen einen Link auf dem sie ein paar Videos und Bilder von ihr sehen konnten und ließ sie wissen, dass sowohl Anita als auch ich jederzeit als Devothuren zur Verfügung stünden. Während er offline ging kam Anita zu mir in die Küche und sank vor mir auf die Knie. Sie sah mich mit großen Augen an und wartete bis Meister K zu uns kam. Als auch er Platz genommen hatte wandte sich Anita kniend an mich. Sie sah mich mit stolz erfüllten Augen an und bedankte sich unterwürfig für die mütterliche Großzügigkeit, mich IHREM Dom zu zuführen und dadurch ihre Bestimmung gefunden zu haben. es sprudelte nur aus ihr raus. Niemals zuvor habe sie innerhalb so kurzer Zeit soviele Orgasmen gehabt und innerhalb dieser paar Sessions deutlich gemerkt, dass sie eine genauso schwanz- und samengeile Devotnutte sei wie ich. Sie bedankte sich für meine mütterlich Hingabe und für ihre Erziehung durch mich. Ich hatte ja bereits seit Jahren die Vermutung, dass Anita auf genauso schmutzigen und teilweise abartigen Sex steht wie ich, aber nun hatte ich die Bestättigung. Anita war zweifelsohne auch von der sexuellen Orientierung und Neigung meine Tochter. Sie bat mich darum, dass ich einwillige, dass wir zukünftig regelmäßig als Mutter/Tochterschlampen fremdbenutzt werden, da sie erkannt hatte wie geil die meisten Kerle bei dieser Konstellation werden und das sie bereit sind ordentlich dafür zu zahlen. Ich war völlig perplex, hatte doch gerade Anita immer davor gewarnt dass unsere familiäre Bindung öffentlich würde. Jetzt ergab auch das von Sven in Meister K’s Auftrag gedrehte Video einen ganz anderen Sinn. Meister K hatte es sozusagen als Werbevideo vorgesehen und meinte nun grinsend zu mir, dass nur noch die gemeinsame Abschlußsequenz fehlen würde und diese würden wir nun gleich nach dem Frühstück drehen. In aller Ruhe ass Meister K sein Brötchen und trank wortlos seinen Kaffee. Anita sprach für ihn. Sie hatte sich extrem gewandelt und schien letzte Nacht wohl was ziemlich krasses erlebt, denn sie war sowohl extrem gehorsam wie auch nicht minder schamlos und obszön. Sie berichtete mir von der Nacht und davon was sie erlebt hatte und dass sie glücklich und froh sei, Meister K als Dom zu haben. Einer der drei alten Kerle hatte wohl seine Sklavin dabei und diese wurde von ihm seit knapp fünf Jahre als rechtlose Nutz- und Zuchtsklavin gehalten. Sie war weit jenseits der 50 und zweifach an den Nippeln beringt und trug oberhalb ihrer nackten Fotze ein Branding in Form eines großen H. Sie war wohl extrem maso wie Anita geschockt sc***derte und hatte am ganzen Körper eindeutige Narben und Spuren ihrer Züchtigung. Was Anita allerdings am meisten abstieß, war ihre beschnittene Fotze. Kleine und große Schamlippen waren chirugisch entfernt, die Kitzlervorhaut ebenso, sodass der kirschgroße Kitzler permanent frei lag. Ihre so veränderte und sehr straffe Fotze passte nicht zu ihrem Körper. Seit knapp anderthalb Jahren verläßt sie das Haus ausschließlich um als rechtlose Sklavenfotze benutzt und gefoltert zu werden. Ansonsten hält der Kerl, der auch schon mich gefickt hatte, sie im Keller und mästet sie regelrecht. Anita meinte sie wog bestimmt 170 Kilo was bei 1,53m extrem fett ist. Die drei Kerle hatten die fette Sau schon vorbereitet, als Anita zu ihnen gebracht wurde. Als ungezogenes Schulmädchen sollte sie zusammen mit ihr für schlechtes Benehmen bestraft werden Meister K hatte wohl mit ihnen ausgemacht, dass Anita nicht geschlagen oder gezüchtigt würde. laut Anita trug sie ein ähnliches Schulmädchenoutfit und lag bereits bäuchlings mit hoch geschobenem Rock zur Abstrafung bereit. Die gesamten drei Stunden wurde Anita immer von zwei der drei gefickt und oder als Blasnutte benutzt während der dritte Kerl seine Sklavin ohne jede Rücksicht züchtigte. Mit dem Rohrstock und einer Bullenpeitsche wurde ununterbrochen die gesamte Rückseite gestriemt wobei ettlich Striemen aufplatzten. Die Sklavin quittierte diese Zucht mit einem schamlosen Gestöhne und schien aufgrund der Schmerzen tatsächlich soviel Lust zu erfahren, dass sie schon bei ihrem ersten Peiniger zu einem echten und reinen Schmerzorgasmus kam. Anita schwor, dass die Sau auf keine andere Art stimuliert wurde als durch die harte Züchtigung. Sie brauchte auch nicht mitzählen, denn sie wurde ohne jedes Limit geschlagen und dies anscheinend schon seit langem. Anita musste erst zusehen wie die Kerle der Sklavin sowohl den Arsch als auch die Fotze gnadenlos mit ihren Fäusten abfickten und dann deren Stelle einnehmen. Beide Fäuste in den aufgedehnten Löchern der Altfotze steckend haben die Kerle meine kleine Tochter dann anal gefickt. dabei musste sich Anita selbst wichsen, da die drei der Ansicht waren, dass die Weiber für ihre Befriedigung selbst zu sorgen hatten. Immer wieder feuerte sie Anita an, die Löcher fester zu bearbeiten. Ihr wurde befohlen die Faust in ihrer Fotze zu spreizen und sie dann innerlich mit den Fingernägeln zu reizen. Anita wollte erst nicht doch die Alte forderte sie nun ebenfalls dazu auf. Eine geschlagene Stunde hatten sie Anita anal benutzt ehe alle drei über Anitas Gesicht abspritzten. Zum Ende hin bekam die Alte ihre Belohnung und diese hatte wiederum mit Anita zu tun. Nach sechs Orgasmen war Anita wohl recht fertig und ließ sich folgsam willig unter die fette Sau legen. Einer hob Anitas Beine ein Stück nach oben, sodass ihre Fußsohlen freilagen. ein anderer strich mit dem Stock über ihre Fußsohlen während der dritte Anita befahl die Fotze der alten Sau bis zum Abgang zu lecken oder aber je drei Stockhiebe auf die Fußsohlen zu bekommen. Anita wählte die Hiebe und deshalb kniete sie nun auch die ganze Zeit. nach der wohl ziemlich schmerzahften Züchtigung ihrer Fußsohlen dürfte Anita nun dabei zusehen, wie die fette Sklavin ihr freiliegendes und schutzloses Geschlecht mit einem fast 30cm langen und 8cm dicken Gummischwanz füllte, den sie dann unter einem wahren Gewitter an Riemenhieben auf ihre mit Spuren ihrer langjährigen Abrichtung übersähten Eutern abfickte. Das devote Masovieh nicht weiter beachtend half die Herrenrunde Anita beim anziehen. Jeder der drei schob meiner Tochter einen Hunderter in den Ausschnitt ehe sie Meister K anriefen um ihm zu sagen, dass er Anita abholen könne. Sie setzten sich mit Anita auf die Sofagarnitur und sahen eher gelangweilt der Sklavin bei ihrer Reitstunde zu. Als Meister K dann erschien um Anita abzuholen, ging sie sofort auf die Knie und holte ihren ersten allein verdienten Hurenlohn zwischen ihren bebenden Titten hervor und gab ihn ihm. Anita hat also Gefallen daran gefunden sich als devote und schamlose Gelegenheitsprostituierte benutzen zu lassen und dabei ihre hurenhafte Schwanz- und Samengeilheit ausleben zu können. Anita schien zufrieden und glücklich ihre Bestimmung gefunden zu haben. Folgsam und brav folgte sie Meister K als dieser ins Schlafzimmer ging, während mir die Aufgabe zufiel den Tisch abzuräumen. Anita wurde mittig und rücklings auf mein Bett gebunden, ihre Titten wurden abgebunden, bis sie bizarr von Anitas Oberkörper abstanden. Über dem Kopfteil meines Bettes hing ein Din A2 Zettel auf dem in großen Buchstaben Familiensäue stand und auf dem unsere Personalausweise als Großkopie zu sehen waren. Meister K positionierte mich mit dem Kopf zwischen Anitas weit gespreizten Schenkeln und gab mir zwei meiner dicksten Gummischwänze. Mit einem Edding schrieb er mir meinen richtigen Namen und Mutter auf meinen Arsch und wiederholte das gleiche nun bei Anita, wobei er ihr ihren vollen Namen auf die Titten schrieb und das Wort Tochter auf ihre Stirn. Es war uns somit unmöglich zu leugnen, dass wir Mutter und Tochter sind. Meister K hatte eine Kamera auf einem Stativ befestigt und hielt eine zweite in der Hand. Er stand lässig an den Türrahmen gelehnt und betrachtete uns mit einem Stolz erfüllten Blick. Ohne das er mich hätte auffordern oder gar überreden müssen fuhr ich mit meiner Zunge durch Anitas nassen Schlitz. Sie schmeckte vorzüglich und so saugte ich einiges von ihrem Jungnuttensaft in mich hinein. Anita stöhnte und seufzte und ergab sich ihrer Geilheit. Meister K kommentierte unser schamloses Treiben mit eindeutigen Worten. Immer wieder betonte er dass wir uns freiwillig und unserer Neigung folgend als Sklavin und Nutte behandeln und benutzen lassen. Anita bestätigte dies indem sie unter meinen Zungenschlägen immer wieder “Bitte Mama” oder “Mama du leckst so gut” stöhnte. Unaufhaltsam brachte meine Zunge mein Töchterchen an den Rand eines Abgangs, als Meister K aus dem Hintergrund befahl ihr den ersten Gummischwanz in die Fotze zu schieben und sie damit fertig zu machen. Kaum hatten sich ihre fleischigen Schamlippen um das kalte Stück Gummi geschlungen, als sie unkontrolliert in mein Gesicht spritzte. Anita durchfuhren noch die letzten Wellen ihres nassen Abgangs da musste ich ihr nun den zweiten Gummischwanz in ihren Arsch schieben. Hierzu hob Anita sofort ihre Beine in die Luft sodass ihr gut eingerittenes Arschloch bestens füllen konnte. Im Gegentakt zustoßend tat ich was Meister K befohlen hatte, ich machte meine Tochter fertig. Sie bockte den beiden massiven Ersatzschwänzen gierig entgegen und verlor nun auch die letzte Hemmung. Scheinbar hatte sich eine gewisse Neugier in ihr entwickelt. Neugier darauf wie es sich anfühlt eine Frau zu dominieren. Anscheindend hatte sie sich diesbezüglich mit Meister K besprochen, denn dieser befahl mir, Anita ab sofort als in der familiären Rangordnungüber mir stehend anzusehen und ihren Anweisungen, sollte sie diese durch ihn in der legitimiert haben auszuführen habe. Ich musste schlucken aber irgendwie war es auch ein tolles Gefühl. Meister K erteilte Anita somit die die Erlaubnis mich als Sexsklavin zu ihrer Befriedigung nutzen zu dürfen. In seinem Beisein aber auch wenn wir alleine wären betonte er mit strenger Stimme und forderte dann Anita auf mich zu benutzen wie sie sonst ein Sextoy benutzt. Anita stammelte ein lautes “Danke Sir” und bat darum von den Fesseln befreit zu werden. Dies wurde ihr mit der Ausnahme ihrer Euterfesselung zugestanden. Ich befreite meine Tochter also und nahm nun selbst ihre Stelle ein. Meister K verzichtete darauf mich zu fesseln, damit Anita mehr Handlungsspielraum mir gegenüber hatte. Sie bat ihn noch darum ihm ihre Dankbarkeit für die Erfüllung ihrer geheimen Phantasien und ging vor ihm auf die Knie. Mit Stolz hob sie ihm ihre prall abgebundenen Titten hin und fragte Meister K voller Überzeugung, ob er ihre Euter nicht mit drei saftigen Rohrstockhieben verzieren wolle. Meister K ließ sich daraufhin den Stock reichen und meinte lächelnd „aber gerne“.
Ihr gegenüberstehend setze Meister K den ersten Striemen längst, ca zwei Zentimeter oberhalb ihres harten Nippels, Sofort zeigte sich ein blut- unterlaufener, etwa bleistiftlanger Striemen. Die anderen zwei setzte er an den ersten Striemen anschließend quer, sodass mit drei Schlägen deutlich ein F zu sehen war. Um die Haltbarkeit des F zu erhöhen, kratzte sich Anita das F mit ihren Fingernägeln schmerzhaft auf und fuhr sich mit der anderen Hand durch ihr klatschnasses Loch und verrieb ihren Mösensaft auf ihrer linken Titte. Ich sah ihren und auch seinen Stolz und war zum Zusehen verurteilt. Meister K verlangte nun von ihr den Beweis darüber, dass sie in Stande war, mich in seinem Sinne zu benutzen und zu behandeln. Anitas Wortwahl und Tonfall mir gegenüber änderte sich schlagartig. Ich war nicht mehr Mama, ich war nun auch für sie Dummfotze und Dummfotze hatte nun ihre Tochter oral zu bedienen. Hierzu stieg Anita auf mein Gesicht und zog meinen Kopf grob auf ihr nasses Loch. Meine Zunge fuhr in ihr fleischiges Loch und empfing einen satten Schwall Mösensaft, der mir zäh die Kehle runterlief. Mein Husten ignorierend fuhr sie mich streng an sie gefälligst zu lecken und griff hinter sich um kniff mir mit den Fingerspitzen schmerzhaft in mein ebenfalls nasses Loch. Es erregte mich doch mehr als ich angenommen hatte von ihr so hart benutzt und erniedrigt zu werden. Mein Schrei wurde durch ihre Fotze gedämpft. Nachdem sie sich auf diese Art ihren ersten Abgang hatte von mir besorgen lassen, stieg sie von meinem nassen Gesicht und schob mir ohne großes Federlesen einen der Gumminschwänze verkehrt herum in mein Maul und ging diesmal anders herum über mir in Stellung.
Mit einem Stoß rammte sie sich den Ersatzschwanz in ihre Möse und fing an mich hemmungslos abzureiten. Meister K kommentierte unser schamloses Spiel und nahm alles haarklein mit der Kamera auf. Anita ließ mich spüren, dass sie das Spiel so zu benutzen genoß. Wild reitend hatte sie den Gummischwanz ziemlich weit in mein Maul gepresst. Siequetschte meine Euter bei jedem auf und ab. Ihre Hand schlug immer wieder auf mein schutzlos ausgelieftertes Nuttengeschlechtsteil und brachte es dadurch regelrecht zum Glühen. Es dauerte nicht lange und Anita kam ziemlich heftig. Sie sank von meinem völlig eingesauten und klaschnassen Gesicht und ließ sich von mir gleiten. Meister K hatte die Kamera auf ein Stativ montiert und kam nun zu mir. Er ging über meinem Gesicht in Position und griff mir in die Haare. Er zerrte meinen Kopf soweit nach oben, dass meine Sauglippen gerade so seine Schwanzspitze erreichten und befahl mir brav das Maul aufzumachen.
Wohl dosiert entleerte sich Meister K restlos in meine ausgetrockneete Kehle und ließ mich anschließend seinen Schwanz saugen. Anita hatte sich unterdessen das Reizstromgerät genommen und krammte zwei kleine gemeine Zahnklemmen hervor. Diese befestigte sie meinem Kitzlerpiercing sowie an meinen kleinen Schamlippen. Sie presste beide fest zusammen und ließ dann die Klemme zuschnappen. Ein Gefühl als würde mir jemand eine brennende Zigarette auf dem Kitzler ausdrücken. Mein Schrei wurde durch den immer weiter wachsenden Schwanz unseres Dom recht säuisch gedämpft. Während mir der Herrenschwanz allmälig bis in den hals wuchs, schaltete Anita breit grinsend den Strom ein.
Auf Stufe 4 von 6 durchfuhren mich kurze aber heftige Stromstöße und ich hatte wirklich Mühe meinem Meister meinen Hurenhals angemessen zum Abficken hinzuhalten. Es dauerte nicht all zu lange und Anita presste mir den Magicwand auf meinen Kitzler und ließ mich augenblicklich explodieren. Ich kam extatisch zuckend und verlor das Bewusstsein für einen Moment. Meister K hatte diese kurze Ohnmacht dazu genutzt mir seine harten 20cm bis zum Zäpfchen zu schieben. Über und über mit zähem Maulfotzenschleim überzogen schlug er mir seinen Schwanz ein ums andermal um die Ohren. Erschrocken wachte ich aus meinem Dämmerzustand auf und spürte wie Anita die Kabel entfernte. Sie nahm die Klemme von meinem Piercing, ließ aber die andere, die viel gemeinere Zahnklemme auf meinen zusammengequetschten kleinen Schamlippen. Grinsend kommentierte sie die Klemme mit dem Wort Nutzlos und meinte zu Meister K, dass ich jetzt so verschlossen, nicht gefickt werden bräuchte.

Meister K hatte seinen zur vollen Größe gewachsenen Schwanz noch von oben in meiner überstreckten und aufnahmewilligen Kehle, als Anita ihn anbettelte sie an Stelle meiner Maulfotze zu ficken. Devot versprach sie bei der nächsten Session auf das Stopwort verzichten würde…
Mit einem schmatzenden Geräusch entzog sich der Herrenschwanz meiner Maulfotze und schob sich ohne Mühe bis zum Anschlag zwischen Anitas Lippen. Meine Große hat die Gabe das herrschaftliche Glied von prallen 20 cm ohne Mühe bis in ihre Kehle fahren zu lassen. Sie saugte sich regelrecht fest und maximal ein drittel kam bei dem nun folgenden Maulfick überhaupt zum Vorschein… mich mit derben Worten demütigend genoss es Meister K von meiner fast 25jährigen Tochter auf diese Art bedient zu werden. Ich ahnte nicht, dass dies der erste Schritt war, dass ich für Meister K nur noch die Sklavenhure für die niederen Dienst wurde. Anita genoss es offenkundig mich so gedemütigt zu sehen. Sie schien meine Gedanken lesen zu können und grinste mich höhnisch an als Meister K sie anfuhr ihm ihren Arsch zur Besamung hinzuhalten. Ich stellte entsetzt fest, dass sie mittlerweile schon so weit aufgedehnt war, das sie sich mühelos mit vier Finger aufziehen konnte. Anita lag mit weit aufgezogener Arschfotze vor Meister K und bot ihm wie befohlen ihren ausgedehnten Arsch zur Besamung an. Mit drei vier Wichsbewegungen spritze ihr unser Meister eine fette Ladung in den aufklaffenden Arsch. Anita blieb in ihrer Position und hielt ihre Arschfotze willig offen. Meister K zielte weiterhin auf das offene und mit reichlich Sperma abgefüllte Loch und ich dachte nicht richtig zu hören, als meine Tochter ihn bat ihr Samenloch noch mit seinem warmen Urin zu füllen. Immer schamloser bettelte sie ihn förmlich an, ihre Arschfotze als Pissbecken zu missbrauchen. Meister K tat ihr breit grinsend den Gefallen und nachdem er seinen Blaseninhalt abgegeben hatte, stand der Mix aus Herrensperma und Herrenpisse bis zum Rand von Anita’s devot dargebotenem Arschloch. Ich musste schlucken, hatte er doch aus meiner noch vor 6 Monaten relativ braven und unschuldigen Tochter eine schamlose Sklavenfotze geformt, die darum bettelte ihren Arsch als Pissbecken befüllt zu bekommen.
Mein Erstaunen über ihre schamlose Verdorbenheit wich schlag artig als mir Meister K einen Strohhalm zeigte. Höhnisch lachend erklärte er mir meine Aufgabe. Er fragte mich ob ich Samengeil sei, was ich stumm abnickte, er fragte mich ob ich etwas trinken wolle und auch dies nickte ich devot ab. Er half mir auf die Beine, die sehr wackelig waren und führte mich hinter Anita. Das perfide an seinem Befehl war die Tatsache dass weder ich noch Anita wussten, dass er das eine ende des Strohhalms mit Finalgon eingeschmiert hatte. Seinem harten Griff in meine Haare nachgebend, nahm ich den mir hingehaltenen Halm in den Mund und schob ihn Anita vorsichtig in das weit aufklaffende und geflutete Loch. Zuerst saugte ich relativ weit oben und berührte somit noch nicht die Innenwände ihrer Arschfotze. Etwa die Hälfte hatte ich schon geschluckt, als ich sie zum erstenmal mit dem Halm berührte. Anita stöhnte auf und wollte mich gerade anfahren gefälligst vorsichtig zu sein, als Meister K ihr eine saftige Ohrfeige gab und meinen kopf brutal auf ihren Arsch runter drückte. Anita bekam den Halm dadurch ganz tief und spürte sofort das Brennen und die aufkommende explosionsartige Hitze in ihrm Arsch. Er fuhr sei an, dass er entscheide ob sie durch mich Schmerzen erdulden müsse und nicht sie
Ein Punkt für mich dachte ich mir und verkniff mir ein innerliches grinsen. Meister K fickte Anitas Arsch rücksichtslos mit meinem kopf ab und ließ sie aufheulen vor innerlicher Hitze. Das mein ganzes Bett mal wieder mit pisse und sperma und fotzensaft getränkt wurde und ich garantiert darin schlafen würde interessierte natürlich keinen.

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Erstes Mal

Halt mal einfach wieder relaxen

Wow war das eine extrem stressige Woche. Es ist Freitag und ich bin gerade nach Hause gekommen. Ich bin noch ganz überdreht, jetzt mal erst die Tagesthemen schauen und mal etwas runterkommen.
…Ich spühre eine kalte Brise in meinem Nacken, mir ist kalt und ich spühre meinen Arm nicht. Verdammt, schon wieder vor der Glotze eingepennt! Erst mal einen Kaffee. Ich mach es mir mit meiner Tasse auf dem Balkon bequem, während mich die Sonnestrahlen wieder aufwärmen. Ein wirklich herrlicher Morgen, noch etwas kühl aber die Frühlingsonne gibt ihr bestes. Auf einmal schiesst mir ein Gedanke wie ein Blitz durch den Kopf: “Hey Junge, es ist endlich mal wieder Zeit so richtig zu relaxen und die Seele baumeln lassen”.
Ich packe meine sieben Sachen und fahre an den See. Dort angekommen, bin ich doch etwas überrascht. Ich war wohl nicht der einzige der einen Geistesblitz hatte. Leute soviele wie .

Ich schaue mich kurz um. Etwas weiter unten schreit eine Mutter ihre Kinder an. Ich höre nur immer wieder: ” Jetzt seit doch mal endlich still!”. In ihrer Aufregung wird sie es wohl kaum mitbekommen, dass die Kinder längst verstummt sind und sie sowieso um einiges lautstärker als die Kinder ist. Rechts von mir streiten sich zwei Jungs und hinter mir dröhnt ein undefinierbarer Sound aus einem Ghettoblaster. Ich beobachte noch einen Mann. Im feinen Zwirn wartet er genervt bis sein Hund sein Geschäft verrichtet. Seinem Blick nach zu urteilen, würde er den Hund wohl am liebsten auspressen, damit er endlich nach Hause kann.

Unbeeindruckt breite ich mein Tuch aus und leg mich hin. Mir schiessen sehr viele Gedanken durch den Kopf, dies und das solltest du noch tun, nächste Woche kommt noch der Elektriker vorbei… und mit der Zeit schwinden die Gedanken. Alles rundherum ist ausgeblendet. Dann diese süsse Stimme. “Darf ich mich zu dir legen?”. Na klar doch, erwiderte ich und sie legte sich neben mich hin. Ich bemerkte eine Unruhe bei ihr und fragte nach, ob sie etwas beschäftige. Sie meinte es sei nichts spezielles, sie habe nur eine verdammt stressige Woche hinter sich. Wir plauderten noch über Gott und die Welt und wie wichtig es sei zwischendurch mal wieder einfach abzuschalten. Die Zeit verging wie im Flug und mittlerweile hat sie es sich auf meinem Bauch bequem gemacht. Ich war richtig zufrieden und genoss die Sonnenstrahlen im Gesicht. Langsam verzogen sich die Leute und es wurde immer ruhiger.

Auf einmal spürte ich ihre Hand an meinem Innenschenkel. Mich durchzog ein wohliges Gefühl im ganzen Körper. Ihre Hand gleitete immer weiter hoch und mit einem leichten Druck gleitete sie über meinen inzwischen stark errigierten Schwanz zu meinem Gürtel. Sie öffnete mir die Hose und ihre Hand glitt in meinem Schritt. Ich konnte ihren warmen Atem duch meine Shorts spüren und sie strich mir mit zunehmden Druck über meinen Schwanz. Unsere Blicke kreuzten sich kurz und wir wussten beide was wir wollen. Ich legte Sie zur Seite die wenigen Leute die noch am See waren, waren mir egal. Ich legte mich auf sie und liebkoste ihren Hals. Ich zog ihr langsam die Hosen aus und glitt mit meinem Mund langsam Richtung Lusthöhle. Sie trug sexy Hotpants. Ich strich mit meinem Mund, während meine Hände zart ihre Brüste massierten, über die Pants und bemerkte wie feucht die schon waren. Ich wandte mich nun ihren Brüsten zu, ihre Nippel waren hart und ich leckte daran als wäre es Ambrosiaeis. Meinen vor lauter Lust steinharten Schwanz reibte ich an ihrer Muschi. Ihren Saft spürte ich durch meine bereits durchnässten Shorts.Ich lies meine Hand langsam nach unten gleiten und massierte ihr mit unterschiedlich Starkem Druck die Schamlippen. Nachdem ich ihr die Pants auszog spreizte sie Ihre Beine und ich betrachtete ihre überaus geile Muschi. Volle, prächtige Schamlippen, die inneren Schamlippen waren etwas länger. Genau wie ich es liebe. Mit leichten Bissen am Innenschenkel wanderte ich zu Ihren perfektem Schamlippen. Meine Zunge glitt über ihre Lippen und ich wurde noch geiler. Ich drückte meinen Mund an Ihre Muschi. Mit meiner Zunge spürte ich ihre angeschwollene Perle und konnte zusehen wie ihre feinen Härrchen am Bauch sich aufstellten. Mit beiden Händen Griff Sie meinen Kopf und drückte mich an sich. Ich packte sie an beiden Pobacken und steckte ihr meine Zunge rein. Ich konnte jede ihrer Zuckungen spüren. Ihre Schenkel umschlungen mich immer heftiger und mit meiner Zunge vernahm ich ihre pulsiernde Vagina. Sie greift nach meinen Armen und legt mich auf den Rücken. Mit einem scharfen Blick vermittelt sie mir und jetzt bin ich dran. Meine Arme hält sie noch immer fest und reibt ihre Brüste an meinem Schwanz. Sie beumt sich nach oben und beisst mir zärtlich ins Ohrläppchen, während sie wild ihre Muschi an meinem Schwanz reibt. Sie kniet sich zwischen meinen Beinen hin. Ihre Hände massieren meine Eier. Sie reibt immer wilder an meinen Shorts und neigt ihren Kopf zu mir hin. Ich spüre ihren heissen Atem durch die Shorts und die Bisse in meinen Ständer. Ihre Hand gleitet unter die Shorts und umgreifen meinen Pimmel. Ich zucke schon am ganzen Körper. Ihre sanften Zunge streicht über meine Pralle Eichel und ich spüre wie ihre weichen Lippen sie umschlingen. Sie saugt und leckt an meinem Pimmel, dass es mir kalt den Rücken runterläuft. Sanft streift sie mir ein Gummi über und reibt ihre Muschi daran, damit ich so richtig spüren kann, wie ihre Schamlippen meinen Pimmel umschliessen. Immer heftiger und heftiger, bis sie sich richtig draufsetzt und mich gnadenlos reitet. In meine Körper brodelt es und ich werde von Reizen nur so überflutet. Bei ihr ist dasselbe zu vernehmen, sämtliche ihrer Musklen sind angespannt und sie lässt sich nach hinten fallen und gibt einen so lustvollen Stöhner von sich. Ich kann beobachten wie ihr Becken zuckt und sie kneift mir richtig feste in die Schenkel. Halleluja….

Mit einem erötetem Gesicht, dass nur so vor Glück strahlt beugt sie sich wieder zu mir. Zieht mir das Gummi ab und greift sich meinen Pimmel. Ich greife mir ihre Hand und drück etwas doller zu. Sie steckt sich meinen Pimmel in den Mund und verwöhnt mich nach allen Künsten. Meinz Schwanz fängt an zu zucken und ich möchte ihr den Kopf mit der Hand zu Seite schieben. Sie greift nach meinem Arm und packt in unter ihr Bein. Mit ihren verstandrauben, wundervollen braunen Augen sieht mich an und stecckt sich meinen Kleinen demonstrativ tief in den Mund. Ihre Hand umklammern meinen Schaft so stark, dass meinen Adern am Penis pulsieren. So geil. Ich zucke durch meinen ganzen Körper und meine Lustmilch schiesst mir auf den ganzen Oberkörper. Sie wichst und lutscht mir den Schwanz weiter. Man war das geil. Ein solches intensives Körpergefühl,kalt und warm gleichzeitig und Gänsehaut am ganzen Körper.

Wir schauten uns noch einmal tief in die Augen und konnten die Zufriedenheit des anderen förmlich spüren.

Halt mal einfach wieder relaxen.