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Miranda

Miranda – KAPITEL 3

Einige Stunden nach diesem unglaublich geilen Erlebnis sass ich alleine im “La Mare”. Ich hatte keine weibliche Begleitung bei mir, so wie ich es mir beim Frühstück vorgestellt hatte. Denn unentwegt dachte ich an jene geheimnisvolle Frau, welche vor kurzem in meinem Hotelzimmer gewesen war.
Wer war sie, woher kam sie.
” Früher gingen hier Piraten ein und aus, ja, ja.”
” Bitte Benito, lass mich in Ruhe mit deinen Geschichten. Ich bin heute nicht in Stimmung dafür.”
Benito, der fette Wirt des “La Mare” zog einen Schmollmund und erhob sich schwerfällig von seinem Platz.
” Gut, gut. Du musst es ja wissen. Bist wohl mit dem falschen Fuss aufgestanden. Oder hattest du kein Mädchen im Bett, letzte Nacht?
” Jetzt reichts aber…” fuhr ich erbost auf, doch Benito schlurfte schon laut lachend zu einem Nebentisch, um seine Seeräubergeschichten anderswo an den Mann zu bringen.
Ich sass da und nippte lustlos an meinem Burbon. Ich fühlte eine eigenartige Leere in meinem Kopf, und doch schien mir, als ob ich von ihr besessen sei.
Ich sah Miranda, wie sie mein eingetrocknetes Sperma leckte, wie ihr Finger von Loch zu Loch wanderte, eindrang, hervorkam, eindrang. Wieder und immer wieder. Es war mir, als ob ich der Finger gewesen war, mein ganzer Körper in sie eindrang, tief in ihre feuchte Grotte eintauchte, Ich sah mich in ihrem Saft schwimmen, dann überwechseln in das unbekannte dunkle Loch ihres Anus.
” Hallo, Stephen.”
Ich erschrak heftig. Beinahe hätte ich das Glas umgestossen, so zuckte ich zusammen. Miranda stand vor dem kleinen Tischchen, an dem ich sass. Sie hatte ein dunkelblaues, raffiniertes, figurbetonendes Kleid an. Der eine Schulterträger hing ihr schlaff über den Arm.
” Darf ich mich zu dir setzen?” fragte sie voller Unschuld.
” Das nächste mal bin aber ich daran, dich anzusprechen. Ich komme mir bald vor wie ein Schuljunge.” erwiderte ich ihr schlagfertig, bereute aber meine Worte, kaum hatte ich sie ausgesprochen.
” Fängst du schon wieder mit deinem Machogehabe an, Stephen? Ich dachte, du seist ”
” Bitte entschuldige. Ich war etwas weggetreten. Natürlich freue ich mich, dich so unerwartet an diesem Ort anzutreffen. Was tust du hier ?”
” Nun, ich wusste, dass ich dich hier finden kann. Ich wollte dich ganz einfach wiedersehen.”
” Woher ”
” Vom Hotelportier. Nachdem du das Hotel so eilig verlassen hattest  unerklärlicherweise  habe ich nach dir gefragt.”
Sie tat, als ob heute Vormittag nichts geschehen war. Miranda konnte ja nicht wissen, dass ich sie bei ihrer Selbstbefriedigung beobachtet hatte. Irgendwie kam ich mir schmutzig vor, und doch, sie war ein wunderschöner Anblick gewesen.
Wir unterhielten uns wieder über Banales, bis Benito kam.
” Guten Tag, Miranda. Was darf ich dir bringen?”
” Einen Martini, leicht trocken bitte.”
” Gerne, doch sag, wie hast du diesen griesgrämigen Herrn da,” er zeigte auf mich und grinste dabei. ” Wie hast du ihn nur dazu gebracht, mit dir zu sprechen. Mich hat er zum Teufel gewünscht, der feine Herr.”
Miranda blickte zuerst Benito skeptisch an, bevor sie mir dann tief in meine Augen blickte.
” Nun, ganz einfach. Ich habe ihn verzaubert.”
” Aha. Alles klar, mein Kind.” meinte er ernsthaft und schlurfte davon.
” Ihr kennt euch?” fragte ich staunend.
” Warum nicht. Mich kennen hier viele Leute. Dich doch auch, oder?”

Ich blickte ihr voll in ihr schönes Gesicht, genaugenommen in ihre funkelnden, grünen Augen. Sie lächelte.
Mein Herz pochte wie wild, und nicht nur mein Herz. Sie hatte unter dem Tisch einen ihrer Schuhe ausgezogen, hatte ihren nackten Fuss zwischen meine Beine manövrieren und spielte nun mit den Zehen an meinem Glied herum.
” Was hast du. Ist es dir unangenehm?”
Sie blickte mich unentwegt an. Mir wurde schwindlig, ich wollte im Boden versinken. Doch Miranda hielt mich mit ihrem Fuss gefangen. Ihr grosser Zeh spielte mit meinen Hoden, streichelte den Schaft, drückte und klopfte. Und mein Glied gab Antwort. Es schlug und hämmerte gegen die Hose.
” Gehen wir?”
Ich, keines Wortes mehr fähig, legte einige ungezählte Dollarnoten auf den Tisch, stand vorsichtig auf und versteckte das sich Abhebende mit der Hand. Miranda hatte sich inzwischen den Schuh wieder angezogen, natürlich nicht, ohne dabei viel Bein zu zeigen.
Wir gingen schnellen Schrittes nebeneinander die alte Gasse hinunter. Bei einer dunklen Seitenstrasse blieben wir stehen und ich flüsterte ihr zu:
” Hier hinein.”
Sie gehorchte. Wir drängten uns in eine enge Mauernische.
Miranda schob ihr Kleid über den Bauch. Sie hatte kein Höschen an. Mit schnellen, hastigen Bewegungen öffnete ich meine Hose und liess sie zu Boden gleiten. Die Unterhose folgte. Steil und steif ragte mein Schwanz in die Höhe.
” Hör zu, Stephen. Ich sollte dir noch etwas sagen ”
” Nicht jetzt. Später ja ”
” Später ist es zu spät. Du musst es jetzt schon wissen. Wenn du mich bumst, stehst du unter meinem Bann. Willst du das?”
” Ich stehe jetzt schon unter deinem Bann. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Miranda, ich ”
Warnend hielt sie ihren Finger an meinen Mund, nahm meinen Penis in Ihre Hand und schob sanft die Vorhaut zurück. Matt glänzte die Eichel. Ohne weitere Worte zu verlieren zog sie meinen vor Erregung bebenden Stengel zu sich hin und führte ihn an ihr triefendes Loch.
” Mach schon,” flüsterte Miranda. “Fick mich. Stosse ihn hinein. Ich will ihn in mir spüren. Fick mich schon ”
Leicht, fast von selbst drang ich in sie ein. Ich spürte ihre Erregung, schloss die Augen und drückte mich fest gegen ihren Körper. Das forderndes Kreisen ihres Beckens machte mich wilder als je zuvor. Sie schrie entzückt auf, Feuerwerk explodierte. Der Höhepunkt kam uns gleichzeitig. Ich entlud mich. Ich spürte, wie mein heisses Sperma einem Strahl gleich in sie schoss, spürte ihren Orgasmus, das Zusammenziehen ihrer Muskeln, das Aufbäumen des ganzen Körpers.
Minutenlang standen wir noch ineinander verschmolzen da. Ich genoss die Hitze ihres Körpers, spürte ihre Brüste, ihren Bauch. Miranda lächelte. Ihr Lächeln war Engelhaft und Teuflisch zugleich.

Kapitel 4 folgt….

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Kneipenbesuch

Ich war mal wieder in meiner Stammkneipe. Einmal die Woche ging ich hierhin, um ein bisschen was zu erleben, Leute zu treffen und einfach Spaß zu haben. Natürlich hielt ich auch nach neuen Typen Ausschau. Ich war nicht fest liiert, hielt aber auch nicht viel von festen Partnerschaften. Solange ich immer wieder Typen von meiner Kragenweite fand, musste ich auch keine Not erleiden. Wenige meiner Bekannten, die ich in der Kneipe traf, wussten von meiner Ausrichtung. Es war aber auch offensichtlich kein Thema, über das gesprochen wurde. Die Typen, mit denen ich früher etwas gehabt hatte, verzogen sich in der Regel und so musste ich keine verkrampften Reaktionen fürchten, wenn ich mal auf jemanden zuging.

So war es auch dieses mal. Wir saßen an der Theke. Ich sprach meinen Nebenmann an und verwickelte ihn in ein Gespräch. Zunächst hatte ich keinerlei Hintergedanken aber je länger ich ihn von der Seite anschaute, um so attraktiver fand ich ihn. Simon war sein Name. Sah gepflegt aus und schien allgemein auf seine Figur zu achten. Von Bierbauch war da keine Spur. Er hatte ein gewinnendes Lächeln, bei dem seine weißen Zähne hervorblitzten. Wir sprachen über alles, worüber man so an Tresen spricht. Bei dem Thema Partnerschaft war er auffällig ruhig und sagte gar nicht viel. Jeder gab dem anderen etwas aus und so war es ein schöner, gefälliger Abend. Immer wieder mal lenkte ich das Gespräch auf das Thema Partnerin, aber Simon gab nur wenig von sich preis. Ihm schien das Thema nicht überaus angenehm zu sein.

Wir waren vom Bier beide schon etwas angesäuselt als er fragte, wo man denn noch etwas erleben könne. Es war immerhin schon nach 23:00 Uhr und mitten in der Woche. Daher war ich etwas überrascht. Ich schaute Simon an, doch er schaute nur fragend lächelnd zurück. Ich wurde nicht ganz schlau aus ihm. Zum einen hatte ich den Eindruck er war auf der Suche nach ein wenig Nachtleben. Aber zum anderen schien es mir, er wollte mich testen und mich dazu bringen ihn anzumachen. „Jetzt ist es ungünstig. Die guten Läden machen erst später auf. Wenn Du nicht mehr bleiben willst, können wir auch noch bei mir was trinken und dann später noch mal los.“ Damit war der Versuchsballon gestartet. Wenn er mitkam, dann war klar, dass ich freies Spiel hätte.

„Ok. Wie weit ist es zu Dir?“, fragte Simon. Innerlich fing ich an zu jubeln. „Ist nur gerade um die Ecke.“ Wir verließen die Kneipe und machten uns auf den Weg. Es war dunkel und die Straße war nicht sehr belebt. Wir gingen nebeneinander. Ich war mit meinen Gedanken schon bei mir zu Hause. Simon blieb in einer Einfahrt kurz stehen. Ich drehte mich zu ihm um. Simon fasste mir beherzt zwischen die Beine. „Ich will Dich ficken“, flüsterte er mir zu. Ich war zu überrascht, um zu antworten. Aber ich spürte, wie sich bei mir ein Lächeln zeigte.

Wir gingen weiter und waren dann auch schnell bei mir angekommen. Wir begaben uns auf mein Sofa. Wir saßen über Eck und beäugten uns. Gesprochen wurde nicht. Ich knöpfte mein Hemd auf und strich mir mit meiner Hand über die Brust. Simon holte hörbar Luft, als er meine Brust erblickte. Er nahm sein T-Shirt und zog es aus. Darunter trug er ein grobes Netzhemd, welches die Konturen seines Körpers geheimnisvoll umhüllte. Er strich mit den Händen hinab bis zum Bund seiner Jeans und öffnete sie. Seine Augen waren starr auf mein Gesicht gerichtete und er lächelte. Er streifte sich seine Hose ab. Er trug Wäsche aus dem selben Netz, wie unter seinem T-Shirt. Der Blick fiel auf einen erigierten Schwanz, der vom Gewebe nur mit Mühe gebändigt werden konnte. Simon hatte einen schönen Körper, der zu mehr einlud. Auch ich streifte meine Hose ab. Der String umhüllte gerade so meine Genitalien. Der dünne Stoff ließ alles erkennen. Simon schaute an mir herunter und zog die Luft tief durch die Nase ein. Er kam zu mir, berührte meine Haut, meine Brust, die Seiten meiner Hüfte. Sein Mund drückte innige Küsse auf meinen Hals bevor er seine Zunge tief in meinen Mund schob. Meine Finger tasteten über den Stoff , der Simon noch bedeckte, und meine Fingerspitzen erhaschten einen Hauch seiner Haut. Simon setzte sich neben mich. Weitergehen mochte er offensichtlich nicht. Er schaute mich an. Ich ergötze mich am Anblick seiner Geschlechtsteile, die durch die Netzwäsche offenbart wurden. Ich reiche mit meiner Hand nach seinem Schritt und ergreife seinen mächtigen Schwanz, der in meiner Hand zu Zucken beginnt. Meine Fingerspitzen gleiten auf der Unterseite seines Stabes nach unten, über seinen straffen Sack, fühlen seine ovalen Bälle und stoßen schließlich vor zu seiner Ritze, die leicht feucht sich mir darbietet. Simon öffnete nur zögerlich seine Beine. Ich senke meinen Kopf über ihn und nehme den aufgeilenden Duft seines Liebesstabes wahr. Mein Zeigefinger rutscht noch ein Stückchen weiter und gleitet, nicht mehr aufgehalten von seinem Netz in seine geile Arschritze, wo ich seine Rosette ertaste. „Oh. Ja, Du gehst aber ran.“ „Ich werde dich ficken. Dreh Dich um.“ Er dreht sich auf seinen Bauch und streckt mir durch seinen offenen Slip seine Kiste entgegen. Weit spreizen sich seine Backen und geben den Blick auf seine rosige Fotze frei. Meine Zunge fährt durch diesen Hochgenuss und spielt mit ihrer Spitze an seiner Rosette, die sich leicht zu entspannen beginnt. Wieder und wieder lecke ich seinen Arsch. Sein Fotze wird mit jedem Mal weicher, so dass meine Zunge immer ein kleines Stück tiefer in ihn eindringt. Ich zögere noch weiterzugehen. Simon presst seinen Arsch immer fester gegen mein Gesicht, jedes mal, wenn ich seine geile Ritze lecke. Wenn meine Zunge über seine Rosette streicht beginnt Simon leise zu seufzen. Er wird immer geiler. „Nimm mich. Fick mich. Sein mein Meister.“ Ich richte mich auf und lass einen Tropfen meines Speichels auf seine Ritze tropfen. Meine Hand verteilt die Nässe auf seiner Rosette. Ein Finger senkt sich in seine Fotze, die willig nachgibt. „ JA. Ja!“ Simon schiebt sich selbst immer tiefer auf meinen Finger, dann auf zwei. Als der dritte in ihn eindringt lässt es ihn stocken. Langsam, mit Vorsicht und Genuss dehne ich seinen Anus, der nun weit offen liegt. Der vorübergehende Schmerz schenkt Simon Wollust. „Oh ja. Langsam. Schieb deine Finger rein. Ja, so ist gut. Oh ja. AH.“ Ich lecke zwischendurch seinen Arsch und drehe meine Finger. Der Widerstand seines Muskels lässt zunehmend nach. Meine Finger stoßen nun ihn Simons Arsch. Schließlich gleiten meine Finger aus seiner Fotze. Mein Liebesdolch ersetzt meine Hand und ich stoße kompromisslos zu. „Ah. Oh, langsam. Ich…Ah.“ Während ich zustoße windet sich Simon und winselt. „Ich ficke Dich. Spürst Du meinen Schwanz? Jetzt reite ich bis Du nicht mehr kannst.“ Damit beginne ich Simon zu rammeln. Hart und tief lasse ich meinen Speer in ihn eindringen. Seine Prostata schwillt an und macht seinen Gang eng, was mich mehr und mehr in Rage bringt. „Du kleiner Wicht. Spürst Du meinen Dolch? Spürst Du meine Kraft? Du wirst schreien, winseln vor Lust und Gier. Da hast Du meinen Stab. Ja! Ja!“ Immer härter treibe ich meinen Speer in seinen Darm. Simon dreht sich halb auf die Seite, legt ein Bein auf meine Schulter. So kann ich noch tiefer in ihn eindringen. Stoß um Stoß ficke ich ihn. Simon gibt nur noch unartikulierte Laute von sich. Ich packe seinen Oberschenkel und stoße noch fester zu. Meine große Eichel durchfährt seinen Muskel und kitzelt seine Prostata. „Ah. Ja, schieb ihn rein. Du Sau, tu’s mit mir. Du hast einen schönen Schwanz. Gib mir deinen Schwanz. JA, JAH!“ Das Rammeln bringt mich immer weiter. Mein Arsch fängt an zu zucken. Bei jedem Stoß zieht sich mein Unterleib zusammen. Ich fühle mich immer besser. Je mehr Simon anfängt zu betteln und zu winseln umso besser fühle ich mich. „Du kleine Schlampe. Da hast Du meinen Prügel. Ja, so hast Du es verdient. Nimm ihn. JAH. Ohaah. Jaah. Ich ficke Dich. Du kleiner geiler Arsch. Du sollst alles nehmen.“ Dabei ramme ich meine Nudel vollständig in seinen Darm und entleere mich. Ich spritze meine geile weiße Ficksahne in Simon, der sich wollüstig vor mir windet und lustvoll grunzt. Ich pumpe meine Soße in ihn und verteile sie mit jedem Herausziehen auf seinem Anus. Schließlich gleite ich aus seiner Rosette und tropfe die letzten Reste in seine Ritze, wo sie feucht glänzend seine Arschbacke herunter laufen. Weit offen klafft Simons Fotze und gibt mein Sperma frei. Nur zögerlich zieht sich sein Muskel zusammen. Zu sehr habe ich ihn gedehnt und gerammelt. Simon steht der Schweiß auf der Stirn. Heftig atmend liegt er vor mir und hat die Augen geschlossen. Sein Schwanz liegt steif und groß auf seinem Bauch. Feuchtigkeit glitzert an der Spitze. Simon ist kurz vor seinem Erguss. Ich nehme ihn in die Hand. Fühle die Adern, die sich unter der Vorhaut über seinen Schwellkörper ziehen. Ich spüre den Herzschlag. Simon nimmt mit seiner Hand etwas von der Flüssigkeit, die aus seiner Fotze tropft und verteilt sie auf meiner Rosette. Ich setze mich auf ihn und drücke seinen großen Prügel in meinen Unterleib. Mit einer letzten Anstrengung gleitet sein Speer in mich und verströmt wohlige Wärme. Ich bin sofort bereit. Ich hebe und senke mich über ihm und melke Simon. Ich fühle, wie Simon s Schwanz hart wird und mich immer weiter dehnt. Mein Muskel krampft etwas aber ich ignoriere den Schmerz. Tiefer und tiefer lasse ich Simon in mich eindringen. Mein Senken wird rhythmischer. Simon stößt seinen Schwanz zusätzlich von unten in mich hinein bis auch er sich ergießt und mich voll spritzt mit seinem Samen, der heiß und zäh zwischen seinem Schwanz und meiner Rosette aus mir heraus sickert. Simon stöhnt laut und rammt ein letztes Mal seinen Stab in meinen Arsch. Ich bleibe auf Simon sitzen und schaue ihn erfüllt an. Simon blinzelt nur, schließt die Augen und dreht seinen Kopf zur Seite.

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Erste Erfahrungen auf dem Bauernhof 3

Hier nun der 3 teil .

Ich zog mich auch an und ging wieder zu unserem Tisch und trank erst mal mein Bier aus bestellte mir auch gleich noch eins und wartete das meine 2 Hübsche kamen ich machte mir in der Zeit so etwas Gedanken wie es weiter gehen soll ich werde bald 17 mache die letzte Klasse und dann ich hatte kein Schimmer wie es weiter gehen soll aber ich konnte net lange nach denken denn Mum kam zurück und nahm mich von hinten in den Arm und sagte Andreas ich liebe dich ich sagte ich dich auch Mum sie drehte mein Kopf zu sich und sagte du bist so süß und gab mir nen Kuss.
Sie setzte sich wieder neben mich und fasste mir sofort in meinen Schritt und streichelte mich da sah ich das Inge das Zelt rein kam ich dachte das Mum jetzt ihre Hand weg machen würde aber weit gefehlt sie macht einfach weiter was bei mir nicht ohne Wirkung blieb da merkte ich das Mum doch schon einiges im Kessel hatte , aber Inge kam nicht sofort zu uns sondern ging Richtung Bar .
Sie kam kurz drauf mit 3 Cocktails wieder und setzte sich zu meiner linken den rechts saß ja Mum schon gab jeden ein Glas und sagte auf unsere WG ich trank einen Schluck und merkte das der Cocktail es in sich hat aber egal den Heimweg werden wir schon noch packen dachte ich . Mum trank auch von dem Cocktail und meinte wow der ist ja gut und Inge lachte und legte ihre Hand wieder an meinen Schenkel doch plötzlich zog sie ihre Hand weg gab meiner Mum einen Rämpler und zeigte mit ihrem Kopf Richtung Eingang und ich sah die 2 an und sie wurde urplötzlich still Mum nahm auch ihre Hand von mir und war auf einmal wie aus gewechselt Inge sagte ganz leise zu mir sei jetzt ruhig und nenne mich wieder Tante ok? Ich sagte ja ok .
Da kam auch schon ne Frau so um die 70 Jahre zu uns an den Tisch sie sagte zu Inge oh hast Besuch bekommen Inge sie sagte ja Hilde das ist meine Schwester Rosi mit ihrem Sohn Andreas ich stand auf und wollte ihr die Hand geben dachte aber nicht daran das ich noch ne Ständer in der Hose hatte sie gab mir die Hand schaute mich von Oben bis Unten an und blieb in meinem Schritt mit dem Blick hängen da fragte ich sie wo her sie sich kennen würden Hilde kam wieder zu sich wurde etwas Rot im Gesicht und sagte sie sei die Schwiegermutter von Inge und lächelte mich an und ich schaute sie mir kurz an und sah das sie noch sehr gut aus sah für ihr Alter vor alle was sie in der Bluse hatte sagte mir sehr zu ich sah dass sie total spitze Nippel hatte, sie fragte Inge ob es ihr was aus machen würde wenn sie sich zu uns setzten würde meine 2 süßen hat bestimmt was dagegen dachte ich aber Inge konnte nix anderes sagen als ja .
Dann meinte Hilde Andreas magst mir einen Gefallen tun und mir auch so ein Cocktail hohlen ich sagt na klar aber ich weiß net ob ich einen bekomme ach das wird schon hier hast Geld hohl mir mal einen ich stand auf und ging zur Bar bestellte eine Cocktail und ging zurück gab ihn Hilde sie sagte also Rosi ich muss schon sagen hast ja einen wohl erzogen Sohn und gut aussehen tut er auch noch man könnte meinen dein Mann steht hier neben mir ich kann mich noch an ihn erinnern als er mit dir hier war auf der Beerdigung von meinem Sohn.
Jetzt glaubte ich es wirklich was Inge über meinen Dad und mich sagte .
Ich trank mein Bier aus Inge fragte mich auch gleich ob mir der Cocktail nicht schmeckt ich sagte doch doch aber ich hatte Durst , ich sagte so ihr 3 Hübsche ich muss euch mal kurz alleine lassen das Bier drückt schon ganz schön also bis gleich und diese mal dachte ich mir ich geh lieber mal aufs WC als ich gerade fertig war und mir Hände wäschte sah ich im Spiegel das Seb gerade das WC betrat und schon ziemlich einen im Kessel hatte er sah mich nicht und ging Pissen ich dachte so der fehlt mir gerade noch .
Ich ging wieder Richtung Zelt und dachte so über alles nach was bisher geschehen ist und dabei wurde mir bewusst das ich nun 3 Frauen kenne die geil auf mich sind und 2 davon leben auch noch mit mir in einem Haus nur wissen sie nix von einander und was mit Mum noch geht weiß ich auch noch nicht mal sehen wie es heute noch weiter geht, nur ich muss langsam machen mit trinken sonst bin ich zu voll das noch was klappt. Als ich ins Zelt kam sah ich das Hilde schon 3 Cocktail Gläser vor sich hatte ups wie lange war ich denn jetzt weg dachte ich so und schmunzelte das kann ja noch heiter werden.
Ich setzte mich an meinen alten platz und nippte nur etwas an meinem Cocktail als Mum mich anschaute und fragte noch mein Süßer was ist denn los? Ich sagte ach nix ich muss nur etwas langsam tun ich merkte den Alkohol schon heftig ach einmal kann man schon über die strenge schlagen meinte Mum aber ist es doch net alles oder ? Ich sagte ich hab den Seb gesehen und der ist voll wies Tier und das gibt bestimmt noch Ärger mit dem heute das mischte sich auch sofort Inge ein das soll er sich mal trauen .
Und plötzlich merke ich das an meinen Beinen jemand mit seinem Fuß hoch streichelte ich schaute vorsichtig nach unten und sah wem sein Fuß es war und zwar von Hilde als ich sie ansah zwinkerte sie mir zu und lächelte mich an ich dachte alles klar die will also auch was von dir das wird nun etwas viel aber ich genoss es . Als ihr Fuß dann hoch wanderte wollte ich mal sehen wie weit sie bereit war zu gehen, im Hinterkopf kamen mir schon einige Gedanken wie es mit den 3 Frauen hier an meinem Tisch in Zukunft weiter gehen sollte nur dafür musste ich mit allen was gehabt haben um ein schritt weiter zu gehen. Ich zog meinen rechten Schuh unbemerkt aus und streckte mein Fuß direkt zwischen ihre Beine und stellte fest das sie keine Unterwäsche trug denn mein Großer Zeh wurde von nassen Haaren empfangen und als ich noch ein kleines Stück weiter vor ging war ich direkt an ihrem Eingang angekommen und fuhr immer wieder hoch und runter damit ich schaute genau auf ihre Reaktion am Anfang biss sie sich auf die Lippe um so mehr ich mein Zeh bewegte um so schwerer fiel es ihr sich zu beherrschen sie machte ihre Augen gingen plötzlich zu und als sie gerade ihren Mund öffnen wollte zog ich mich zurück sie riss ihre Augen auf und schaute mich Böse an ich lächelte sie nur an ich zwinkerte sie an . Meine Mum sagte zu Inge du ich müsste mal wieder kommst bitte mit ich mag nicht alleine gehen Inge war nicht gerade begeistert das sah man ihr an aber sie stand auf und sagte auf gehen wir halt .
Als sie außer Sichtweite waren fragte mich Hilde warum ich aufgehört habe , ich lachte und sagte zu ihr ich hab gesehen das du kurz davor warst zu kommen und als du deinen Mund auf gemacht hast hatte ich Angst das du plötzlich stöhnst . Sie sagte das sei aber nicht fair jetzt bin ich noch geiler weißt wie lange das ich keine Schwanz mehr zwischen meinen Beinen hatte seit fast 15 Jahren. Was kann ich denn dafür du hast doch angefangen mich zu streicheln aber ich mach dir nen Vorschlag du stehst jetzt auf gehst das Zelt raus und dann nach rechts und läufst ans ende des Zelts und wartest ach ja noch was ich werde dich nur Ficken wenn du tust was ich will und zwar nicht nur heute sondern jeder zeit und wenn das machst werde ich dich Ficken wann ich will und wo ich will. Sie lachte meinst du dass du es wert bist das ich so erniedrige ich sagte schau mal kurz unter den Tisch ich machte die Hose auf und ließ mein Prügel an die frische Luft er war zwar nicht mehr Steif aber trotzdem noch nicht schlaff sie schaute unter den Tisch und als sie nicht wieder hoch kam mit dem Kopf packte ich ihn rubbelte ihn 3-4 mal und packte ihn wieder ein.
Sie tauchte sofort auf und schaute mich mit großen Augen an ich sagte und wie ist deine Antwort und denk dran was ich verlange und 2. die können gleich wieder kommen dann hat es sich erledigt, sie stand auf und sagte ich mach alles was du willst aber bitte Fick mich jetzt ich sagte dann geh und warte ich komme sofort nach ich trank noch ne Schluck vom Cocktail und stand auf und ging ihr nach am Zelteingang rempelte mich Seb unabsichtlich an weil er schwankte ganz schön er sagte ach der Bimbo auch hier nah du kleiner Bastard was willst denn hier ich zeig dir jetzt das du hier nix zu suchen hast er holte aus und wollte mir eine verpassen aber ich wich aus und er knallte voll einem Älteren Mann einen der fing sich sehr schnell wieder und haute ihn mit einem Schlag um ich lachte nur und ging hinter das Zelt wo Hilde schon sehnsüchtig wartete.
Ich dachte so das Problem kläre ich nachher jetzt kommt erst mal die Hilde dran sie stand direkt hinter dem Zelt ich packte sie am Arm zog sich Richtung Gebüsch sagte los runter mit dir jetzt blass ihn mir schön hart und dabei rubbelst dir deine Pflaume sie sagte das hab ich noch nie getan ich sagte hast du nicht gesagt du tust was ich sage ich wollte mich gerade um drehen als sie in die hocke ging ich packte mein Hammer aus sie nahm ihn sofort in den Mund und streichelte ihre Muschi nach 5 min. fragte ich sie und willst jetzt Ficken oder weiter blasen denn das kannst ja richtig gut sie nahm ihn aus dem Mund und sagte oh ja Stecke ihn mir endlich in mein nasses Loch ich zog sie hoch drehte sie herum drückte sie mit dem Oberkörper nach unten setzt ihn an ihre Grotte an und drückte leicht dagegen und merkte sofort das sie so was von eng war das ich langsam tun musste sie sagte es auch sofort oh mein Gott der reißt mir meine Votze auseinander mach bitte langsam er ging noch ein Stück rein dann ließ ich ihr Zeit sich dran zu gewöhnen das machte ich bis ich zur Hälfte in ihr war dann zog ich ihn fast raus um ihn dann rein und wieder raus zu stoßen jetzt fing sie an mächtig zu stöhnen als ich merkte das sie sich daran gewöhnt hatte stieß ich als ich fast draußen war ihn mit alle kraft in sie rein sie schrie mich an ob ich spinne aber als ich es wiederholte schrie sie mich hör jetzt bloß nicht auf damit ich dachte gar nicht daran auf zu hören ich wurde immer schneller sie sagte du bist der beste mach mit mir was du willst ich fühle mich wie in meiner Jugend 2 stösse später schrie sie ich komme ohhhhhhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaa sie zuckte am ganzen Körper und ihre Pussy verengte sich ich dachte mein Schwanz wird ab gedrückt das hatte zur folge das ich nur noch 2 Stöße brauchte um zu kommen ich rotze 3 kräftige Schübe ab das lies sie noch mehr zitter ich zog ihn raus drehte sie ganz fix um das sie gar nicht reagieren konnte und steckte ihn einfach in ihr Maul sie schaute mich komisch an ich sagte nur schön sauber lecken und dann machst du das du wieder ins Zelt kommst denn die 2 werden sich schon fragen wo wir sind , sie fing ihn mit ihrer Zunge schön sauber zu lecken und wixte ihn dabei mit der Hand etwas scheinbar schmeckte ihr der Mix aus Fotzenschleim und Sperma ihr Mischung aus Blasen und wixen lies ihn wieder größer werden ich entzog mich ihr und sagte jetzt nicht Hilde ich hab noch was vor machte meine Hose wieder zu und ging ins Zelt zurück wo ich meine 2 Süßen saßen .
Da kam auch schon Hilde zurück setzte sich hin und hatte ein Grinsen im Gesicht das Bände sprach Inge fragte sie nah wo kommst du denn her sie sagte ach mir war etwas schwindelig da bin ich an die frische Luft und nun geht es mir Prima.
Dann sagte ich es gibt ein Problem Inge, sie schaute mich mit großen Augen an ich sagte ich kann viel ertragen aber mit einem Aggressivem Rassist kann ich auf dem Hof nicht leben geschweige denn Arbeiten er hat heute sogar versucht mich hier auf dem Fest anzugreifen.
Ich hab keine Lust mich zu wehren denn das wäre sein aus und mein ende denn mit der Ausbildung wo ich habe würde ich selbst bei Notwehr einfahren in den Bau also müssen wir ein anderen weg finden . Sie schluckte und sagte das haben wir gleich der liegt doch da draußen neben dem WC oder Rosi meine ich auch erwiderte sie.
Inge stand auf blickte sich kurz um sah jemand den sie suchte ging zu ihm sagte was zu ihm er wiederum nahm aus seiner Tasche ein Funkgerät und sprach was darein kurz darauf sahen wir Blaulicht und Seb wurde mit genommen . Inge kam wieder und sagte alles geklärt nur wer macht jetzt Sebs Arbeit ich sagte ich hab alles gesehen was er tat das kann ich auch und du kannst mir ja auch sagen wenn jetzt mal was anderes tun ist wie z.b. zackern oder Frucht ein zusehen das packen wir schon.
Sie war über glücklich aber da fiel ihr ein das ich in 4 Wochen ja wieder zur Schule muss ich sagte mach dir kein Kopf ich hab den Realschulabschluss schon in der Tasche und für das was ich vor habe brauche ich kein Abi .
Rosi sagte sofort darauf trinken wir und wir stießen alle an .
Ich trank aus und sagte also ich weiß ja nicht was ihr noch vorhabt aber ich will dann so langsam nachhause denn um 4 Uhr rufen die Tiere.
Meine Mutter und Inge verabschiedeten sich von Hilde und ich ging dann auch auf sie zu nahm sie in den Arm gab ihr ein Kuss recht und links auf die Wange und sagte ihr ich melde mich .
Auf dem Nachhause weg dachte ich du hast jetzt 2 Möglichkeiten entweder du geht’s für 2 Stunden pennen oder du hast noch etwas Spaß .
Als wir Zuhause waren sagte ich zu meinen 2 Süßen ich geh noch mal nachsehen ob alles ok ist im Stall die 2 gingen ins Haus Mum ging Duschen und wollte dann Schlafen gehen und Inge sagte sie geht sofort pennen den bei ihr dreht sich alles.
Ich warte bis ich sah das bei Inge das Licht aus wahr dann ging auch ins Haus meine Mum kam gerade aus dem Bad als ich ins Bad wollte ich sagte zu ihr ich will auch fix unter die Dusche und dann möchte ich noch mit dir reden bitte sie sagte ok würde mich auch freuen.
Nach 10 min. war ich fertig ich zog mir nix an nur ein Handtuch um die Hüfte ging ich zu Mum ins Zimmer sie lag auf dem Bett und las gerade ein Buch sie hatte nichts an sie lag auf ihrem Handtuch als ich sie mir so ansah begann bei mir sofort was zu wachsen allein schon ihre Titten waren ein Traum sie hatten locker einen 5 Mark großen Hof und Nippel fast wie ein kleiner Finger ich machte die Tür zu und sagte aber hallo .
Sie drehte sich Richtung Tür dabei konnte ich direkt zwischen ihre Beine sehen sie hatte sich scheinbar erst vor kurzem rasiert denn es war alles blitze blank sie hatte richtig große fleischige Lippen und es glänze schon leicht feucht sie meinte schön das du noch gekommen bist ich wollte auch mit dir reden.
Sie sagte ich weiß nicht warum aber heute Abend als ich den Alkohol etwas merkte wurde ich endlich mal locker und konnte alles genießen und seit dem wir hier auf dem Hof sind habe ich dich mit anderen Augen angesehen ich hab dich nicht als meinen Sohn gesehen sonder als ein Mann und heute Abend habe ich mich dann endlich getraut dir zu zeigen das ich mehr von dir will als ich merkte das du beim Tanzen nen Ständer bekommen hast wie jetzt auch ich weiß nicht warum aber wenn ich dich ansehen werde ich sofort nass.
Ich schaute sie an und sagte Rosi ich bin hier als Mann nicht als dein Sohn ich werde auch ab sofort nur noch Rosi sagen ok? Sie sagte gerne doch dann ist auch leichter für mich ich war heute Abend beim Tanzen so geil auf dich das ich dich gerne sofort gefickt hätte jetzt habe ich eine frage vertraust du mir sie sagte ja klar mein Süßer gut sagte ich denn ich hab gemerkt das ich beim Sex gern Dominat bin ist das ein Problem nein das ist super nur heute will ich was ganz besonderes mit dir tun danach kannst du wählen ob es weiter gehen soll oder nicht nur wenn es dann weiter gehen soll muss dir eins klar sein ich werde dich dann nehmen wie ich will und wo ich will und das musst nachher mir sagen ob ja oder nein ok? Ja nur Fang bitte endlich an schau wie nass mein Laken schon ist oh ja schon richtig Pfütze ich stand direkt vor ihrem Bett und lies mein Handtuch einfach fallen sie sagte oh mein Gott der ist ja noch größer als er sich anfühlte beim Tanzen. Ich ging zu ihr aufs Bett und legte mich direkt auf sie und fing an sie wild zu Küssen was sie auch sofort erwiderte und sich mit ihrem Becken bewegte da durch war er direkt an ihrer Pforte und fast mit der Eichel drin aber ich wollte sie noch etwas zappeln lassen. Ich sagte nee nee so schnell nicht meine Süße ich zog mein Becken etwas zurück und bewegte mich zur ihren Titten und kümmerte mich erst mal ausgiebig um ihre Nippel als ich ihn ganz im Mund hatte und kräftig dran nuggelte stöhnte sie sofort oh ja schön mein Großer so liebe ich es nur nicht zaghaft sein mach so weiter das macht mich so richtig Wild wenn du etwas Grober bist das machte ich dann auch mit ihrem anderen Nippel was sie noch etwas wilder machte und stöhnen wurde auch so langsam lauter .
Ich ging jetzt direkt zu ihrem Lustdreieck über und fing an ihr Loch auszulecken und meine Zunge reinzustecken sie fing Regelrecht an zu schreien wie geil es sei und ich sie endlich ficken solle und sie nicht quälen ich saugte ihren Kitzler in meinen Mund ein und als ich noch dran nuckelte war es um sie geschehen sie fing an zu zucken und spritze mir voll in den Mund ich dachte das kann ja geil werden mit ihr. Ich gab ihr kurz zeit dann leckte ich ne Etage tiefer an ihrer Rosette sie Junge da war noch nie einer aber es fühlt sich sehr gut an was du da mit deiner Zunge tust aber ich will endlich deinen Hammer spüren ich war durch ihr abspritzen und den Saft von ihr so was von geil das es sehr schnell bei mir gehen würde dachte ich und als ich etwas zögerte schaute sie mich an und sagte wenn du gleich kommst mein Junge das ist egal ich werde jetzt eh nicht lange brauchen bis ich komme ich setzte ihn an ihrem Loch an und drückte leicht dagegen er flutschte gerade so rein das er fasst bis zum Anschlag in ihr war ,sie meinte also Junge der von deinem Vater war ja schon groß und dick aber deiner ist ja noch etwas größer ich fing an mich zu bewegen sie stöhnte in einer Tour das ich Angst haben musste das Inge wach wird ich steckt ihr meine Zunge in den Hals damit war ihr stöhnen etwas gedämpft .
Ich erhöhte das Tempo und merkte dabei das sie wieder anfängt am ganzen Körper zu zucken und ihre Pussy verengte sich so sehr das ich angst hatte sie drückte mir mein Schwanz ab und als sie dann noch an fing mit ihren Muskeln mein Schwanz zu melken war es um mich geschehen ich röhrte wie ein Hirsch als ich kam mein Schwanz zuckte und spritze das ich meinte es gäbe kein Ende mehr nach 7 Schübe war er dann fertig wie ich auch ich hatte einfach keine kraft mehr wie Rosi auch ich schlief auf ihr und in ihr ein wie sie auch .
So das war es für heute wie es weiter geht werdet ihr demnächst lesen können ich hoffe ihr schreibt mir wieder nette Kommentare das es mir auch weiter hin Spaß macht zu Schreiben .
Und danke euch wirklich für die netten Kommentare euer Andy….

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Erstes Mal Fetisch Gay

Schöner Fick am Vormittag mit der Nachbarin!

Ich bin mal vormittags zu meiner Geliebten gekommen, um sie mal wieder richtig durchzuficken. Ich habe beruflich öfter vormittags frei, so dass wir beide ohne störnde Kinder, Nachbarn oder ähnliches rechnen müssten. Als ich in das Haus komme, wie immer durch die Hintertür, ist sie kurz im Badezimmer. Ich nutze die Zeit und setze mich in das Zimmer in das wir üblicherweise gehen. Mein Schwanz ist in Vorfreude schon fast hart und ich warte und warte…

Langsam werde ich ungeduldig, als sie endlich kommt, hat sie ein ziemlich geiles Outfit angelegt und sieht sehr verrucht aus.Sie trägt schwarze Reizwäsche mit Strapsen. Ich sage zu ihr, dass sie sich mal für mich umdrehen soll und ihren Hintern zeigen soll. Sie dreht sich um. Ich spüre, dass sie Spass bekommt nach meinen Befehlen zu handeln. Ich sage ihr, dass sie sich bücken soll und ihren Slip leicht beiseite schieben soll. Sofort tut sie was ich sage.

Ich stehe auf und gehe auf sie zu. Sie will sich zu mir umdrehen, doch ich befehle ihr sich hinzuknien. Sie schaut mich erstaunt an, macht aber alles mit. Als ich vor ihr stehe, will sie meine Hose öffnen, doch ich bin schneller und mein Schwanz federt ihr entgegen. Sie ist eine fantastische Bläserin und fängt sofort an, meine Eichel mit ihren Lippen zu umschließen. Sie leckt an der Unterseite meiner Eichel so dass mein Schwanz pulsierend hart steht. Ich drehe sie kurzerhand um und schiebe meinen Stengel kurz und heftig in ihre feuchte, weiche Fotze. Nach ein paar Stößen zieh ich ihn wieder heraus und befehle ihr sich wieder umzudrehen. Sie leckt erneut an meinem Schwanz, der nun schön feucht und glänzend von ihrem Fotzensaft ist. Ich sage zu ihr, dass ich heute vorhätte, sie nach meinem Belieben durchzuficken und mich nicht nach ihren Wünschen richten werde. Sie nickt nur und sagt, dass ich machen kann was ich will, sie könnte sich ja doch nicht wehren. Ich spüre, dass sie auch Gefallen an dieser Sache findet.

Jetzt erst ziehe ich mich ganz aus, während sie sich auf das Bett legt. Ich komme zu ihr, drehe sie einfach um, so dass sich ihr praller Hintern mir entgegen reckt. Ihre Fotze und ihr Arsch locken mich, sie zu ficken, doch ich will erst mal probieren wie ihr Hintern schmeckt. Also versenke ich mein Gesicht in ihrem Hintern und stecke meine Zunge in ihre Fotze, während meine Nase fast in ihrem Arschloch steckt…

Sie stöhnt immer mehr und fleht mich an, sie endlich weiter zu ficken. Also knie ich mich hinter sie und stecke meinen Schwanz in die Fotze. Sie liebt es hart gefickt zu werden, also starte ich durch und rammel wie ein Besessener. Sie bekommt ihren ersten Orgasmus. Ich nehme keine Rücksicht und steigere das Tempo. Gleichzeitig hebe ich meine Knie hoch, so dass ich so eine Art Liegestütze mache. Dadurch dringt mein Schwanz noch tiefer in sie ein. Erneut schüttelt sie ein Orgasmus. Meine Eier und mein Schwanz sind kurz davor zu platzen, also ziehe ich wieder raus und haue ihr auf den Hintern. Sie stöhnt erneut auf. Ich haue nochmal fester mit der flachen Hand und sie geniesst es!

Ich bin scharf auf ihren Hintern, also schiebe ich meine Schwanzspitze in Richtung Arschloch und drücke ein wenig dagegen. Ihr Hintern reckt sich mir entgegegen… Langsam überwinde ich den Widerstand und mein Schwanz verschwindet Stück für Stück in ihrem Anus. Ihre Hand gleitet zu ihrer Fotze, ich befehle ihr zu masturbieren bis sie kommt. Gleichzeitig beuge ich mich vor um mit einer Hand ihre Brust zu kneten und zu kneifen. Ich greife ziemlich hart zu, während ich sie weiter anal durchficke.

Als ich meinen Schwanz herausziehe, bleibt ihr Hintern noch einen Augenblick lang offen stehen und es entstehen schmatzende Geräusche. Ich drehe sie einfach um und ficke sie nun hart von vorne. Ich lege mein ganzes Gewicht auf sie und halte mit einer Hand ihren Hals fest, mit der anderen Hand halte ich ihr den Mund zu. Sie stöhnt ununterbrochen…

Ich sage ihr, dass ich sie gleich vollspritzen werde. Sie nickt nur und fleht, dass ich weiterficken soll. Ich bin langsam an der Grenze meiner Selbstbeherrschung angelangt. Mein Schwanz ist schon überstimuliert. Mein Saft steht bereit, ich kann ihn kaum noch halten. Noch einmal versuche ich sie zum Orgasmus zu ficken. Ich stoppe zwischendurch um nicht zu kommen, sie aber macht weiter und fickt mich jetzt. Ihr Becken bewegt sich hin und her und ich halte nur noch dagegegen.Sie kommt schon wieder und stöhnt ihre Lust mit herrlich verzerrtem Gesicht heraus. Das lässt meine Selbstbeherschung vergessen. Ich ziehe meinen Schwanz heraus, es tropfen schon die ersten Lusttropfen heraus, robbe über sie und ziele auf ihre Titten und ihr Gesicht. Noch einmal stecke ich meinen Schwanz in ihren Mund, da kann ich mich nicht mehr halten. Ich ziehe heraus und spritze meinen Saft in ihr Gesicht und über ihre Titten. Dabei stöhne ich ihr zu, dass sie den Mund aufmachen soll. Sie tut es und die halbe Ladung landet auf ihrer Zunge, der Rest tropft auf das Gesicht und ihre Titten.

Völlig erschöpft will ich zusammenbrechen, doch zuerst will sie noch meinen Schwanz lutschen und den Rest auch noch schmecken. Fantastisch…

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Hardcore Inzest Lesben

Besuch bei meiner Freundin -leider etwas läng

Meine Freundin hatte mich eingeladen Sie am Abend zu besuchen. Mein Mann war zum Fussballtraining und so freute ich mich, dass ich auch etwas vor hatte.

Als ich bei ihr ankam umarmten wir uns und wir tranken zunächst etwas und wir unterhielten uns angeregt. In letzter Zeit hatten wir uns nicht mehr so oft gesehen.

Nach einer Weile klingelte es und an der Tür war ihr Freund, der noch einen Bekannten mitgebracht hatte. Die beiden waren noch nicht so lange zusammen und hatten jeder eine eigene Wohnung.

So saßen wir zu viert in der Runde und unterhielten uns. Ihr Freund nahm sie schließlich in den Arm und fummelte an ihr herum, dem Bekannten und mir war es etwas unangenehm.

Ihr Freund wurde immer fordernder und dabei wurde sie auch immer erregter. Er zog sie aus und knetete ihre Titten, die aber relativ klein sind. Die beiden kümmerten sich überhaupt nicht mehr darum, dass noch Besuch da war, so geil waren sie geworden.

Na ja vor mir hatte meine Freundin noch nie Hemmungen gehabt und die Anwesenheit des weiteren Herren störte sie offensichtlich auch nicht. Ihr Freund zog sie jetzt ganz aus und fing an ihrer Fotze zu lecken. Ich muss gestehen, der Anblick machte mich jetzt auch total unruhig und ich wäre am liebsten nach hause gefahren und hätte mich von meinem Mann durchnehmen lassen, aber der war ja sowieso nicht da……….

Da sagt das schamlose Luder von Freundin doch auf einmal. He ihr beiden warum beschäftigt ihr beiden euch nicht auch etwas miteinander? Wir schauten uns an, dass konnte doch nicht ihr Ernst sein, aber der Bekannte grinst nur, ihm schien der Gedanke zu gefallen.

Irgendwie war ich ja auch geil und durch die Getränke schon recht locker geworden. Der Bekannt hieß übrigens Herrmann kam zu mir und küsste mich. ich ließ es mir jetzt gerne gefallen. Ich war richtig geil geworden…..

Seine Hand glitt unter meinen Rock und dann schaute er erstaunt – ich hatte nicht drunter, wenn es geht geh ich gerne so raus. Das machte ihn total irre.

Er zog mich auch und als der BH fiel staunte er noch über meine großen Hängetitten (siehe Profil). Als er sich auszog staunte ich aber auch nicht schlecht, solch einen großen Schwanz hatte ich noch nie gesehen. Den musste ich unbedingt in der Fotze haben und so fickten wir wild darauf los.

Als meine Freundin diesen Schwanz erblickte wollte sie sofort tauschen und da ich dann keine Spielverderberin sein wollte, ließ ich mich zu Abwechslung von ihrem Freund ficken. Der war dann auch sichtlich begeistert von meinen Titten und der großen Fotze und fickte mich wild durch.

Nebenbei saugte ich noch etwas an den Titten meiner Freundin, man war das geil.

Hermann wollte auch nochmal gerne in meine Fotze, weil die so schön weit war. ich leckt meine Freundin bis sie kam und die beiden Herren spritzen ihre ganze Ladung nacheinander in meine Fotze.

Das war doch mal ein gemütlicher Abend, den wir gerne mal wiederholen wolten. Ich säuberte mich und fuhr nach Hause, mein Mann sollte schließlich bald kommen.

Sollte ich ihm die Geschichte erzählen? Wollt ihr wissen wie es weiter ging?

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Gay Gruppen Hardcore

Wie ich zum Deepthroat kam

Ich war damals einige Monate Single und eigentlich hatte ich es mal wieder bitter nötig. Nach zwei Wochen Montage auch endlich wieder Zuhause und wollte unbedingt mal wieder Party machen. Naja meine freunde waren auf einem Bundesligaspiel, da ich keine karte bestellt hatte weil ich nicht wusste ob ich schon von der Montage zurück sein würde. Also ging ich einfach alleine in die nächst gelegene Disco. Dort angekommen fühlte ich mich unwohl so allein, aber es dauerte nicht lange da sprach mich ein Mädel ziemlich plump an. Ich lies mich darauf ein und wir sprachen ein wenig miteinander, ihre Freundin war nicht glücklich über das verhalten von Laura. Ich bemerkte das sie probierte sie nach Hause zu bewegen, da ich nur Cola trinken konnte ich musste ja wieder allein zurück fahren war ich nüchtern. Als ich von der Toilette wieder kam saß Laura alleine und war wütend über ihre Freundin die wohl nach einem Streit die Disco verlassen hatte. Ich redete noch kurz mit ihr und wollte dann ebenfalls die Heimreise antreten. Laura fragte ob ich sie Heim bringen könne und ich tat dies natürlich. Bei ihrer Wohnung angekommen bat sie mich mit nach oben, sie gefiel mir sehr gut und ich hatte Hoffnung endlich mal wieder zum Sex zu kommen! Ihre Wohnung war sehr leer nur eine Matratze am Boden, darauf angesprochen reagierte sie komisch. Nach etwas sticheln verriet sie mir gerade von ihrem Freund verlassen worden zu sein, das erklärte mir ihr verhalten in der Disco. Ich bin von Natur aus neugierig und fragte weshalb. Sie versuchte ständig das Thema zu wechseln, aber da sie angetrunken war kitzelte ich es aus ihr raus. Jetzt ging alles ganz schnell sie sagte sie hätte ihn sexuell nicht glücklich gemacht. Da küsste sie mich auch schon leidenschaftlich, ich bekam sofort eine Latte und begann sie auszuziehen. Wow sie hatte eine schlanke Figur mit perfekten Brüsten denen ich mich auch gleich widmete wärend meine Hand ihr nasses Fötzchen streichelte. Mittlerweile waren wir beide nackt mein Schwanz pochte und tropfte schon so geil war ich auf Laura. Da ich die zwei Wochen enthaltsam war, denn ich hatte kein Einzelzimmer, wollte ich sie erst ein wenig verwöhnen. Da es mir warscheinlich schnell kommen würde. Ich begann mich an ihren Brüsten entlang nach unten zu lecken an ihrem wundervollen Bauchnabel machte ich halt um dann weiter nach unten zu lecken. Als ich an ihrem schön rasierten Fötzchen ankam genoss ich diesen herrlichen Duft und Geschmack es war schön sie genießend stöhnen zu hören. Dann sagte sie jetzt bist du dran und drückte mich auffordernd auf meinen rücken sie fing ohne Umwege an zu blasen das tat unendlich gut. Nach einer weile legte sie sich hin und ich glitt in ihr enges Fötzchen, wow war das geil. Ich stieß leicht in ihr an was sich fantastisch anfühlte und sie quittierte das mit stöhnen. Als ich sie zwischen durch leckte um meine Erregung etwas zu bremsen passierte es. Ich legte mich auf den rücken und sie begann wieder zu blasen, nach kurzer zeit begann sie mich tiefer in ihren Mund zu nehmen und begann auch zu würgen. Dann drückte sie plötzlich mit aller kraft und meine Eichel drückte gegen ihre Kehle, ein Wahnsinns Gefühl für mich so das ich laut stöhnte, nur noch ein wenig von meinem 19 cm Schwanz war zu sehen. Als sie merkte wie ich das alles genoss machte sie das immer wieder obwohl sie ab und zu würgen musste, mich erstaunte schon wie das überhaupt möglich war. Dann wieder so ein Moment, aber jetzt drückte sie mit aller kraft und ich spürte wie meine Eichel sich durch die enge Speiseröhre in ihren hals drückte. Oh mein Gott was für ein Gefühl. Sie hielt kurz inne verschluckte sich leicht und zog komplett raus um Luft zu holen. Wow wow wow mir wäre es beinahe gekommen, wenn ich nicht so überrascht gewesen wäre. Nachdem Laura etwas durch geatmet hat legte ich sie hin um sie zu lecken mir stand es mittlerweile bis oben hin. Purer Zufall das ich nicht in ihrem Hals gekommen bin. Ich leckte sie lange und genoss ihren saft, als sie mich bat mich zu reiten. Klar ich mochte diese Stellung sie stieg über mich und begann sich auf meinen Schwanz gleiten zu lassen, in dieser Stellung spießte sie sich förmlich auf ich spürte ganz deutlich ihre Gebärmutter. Wow sie überraschte mich schon wieder indem sie mich ausdauernd ritt und mich immer wieder in ihr anstoßen lies. Dann kam Lauras Orgasmus sie zuckte unkontrolliert und stieß ihre Gebärmutter hart auf meinen Schwanz, ich hielt sie fest damit sie nicht runter fiel bis Laura wieder zu sich kam. Jetzt war es aber soweit, ich sagte ihr das es mir bald kommen würde. Da stieg Laura von mir und sagte das sie mein Sperma schlucken wolle, sie begann wieder zu blasen und das gleiche spiel wie davor. Bis gegen ihre Kehle nahm sie meinen Schwanz auf und obwohl sie würgen musste drückte sie so fest es ging und ich rutschte wieder in ihren Hals. Das war zu viel mir kam es und ich dachte jetzt kommt mir alles in ihren hals. Aber sie zog ganz kurz vorher raus und ich spritzte ab wie noch nie, sie streckte ihre Zunge raus und die ersten dicken Sperma Ladungen landeten auf ihrer Zunge. Es kam mir weiter und ich spritzte noch einige male in ihr Gesicht und in ihren Mund. Als es endete sah Laura mich mit meinem Sperma im Gesicht irgendwie glücklich an, da sah ich erst was für eine Ladung sie da aus mir geholt hat. Ihre Zunge war voll mit meinem dicken weißen Sperma, von ihrer Oberlippe hing ein dicker Sperma Faden bis auf ihre Zunge. Ihr Gesicht hatte noch ein paar solcher Spritzer abbekommen und an meinem Schwanz hing ein Faden. Dann schluckte sie diese Ladung. Das hatte ich noch nie erlebt, in meinen vorherigen Beziehungen war schlucken ein No Go. Dann sah sie den Faden an meinem Schwanz und nahm ihn wieder tief in Mund, sie drückte wieder mit aller kraft und dann war ich auch schon wieder in ihrem Hals. Ich zuckte unkontrolliert da ich gerade erst meinen Orgasmus hatte war mein Schwanz sehr sensibel. Danach machten wir uns frisch und duschten gemeinsam wo wir uns gegenseitig wuschen. Ich schlief in dieser Nacht bei ihr und am Morgen weckte sie mich mit ihrer Blaskunst… Das in einer anderen Story. Seitdem sind wir ein Paar und ich genieße oft ihren Deepthroat den sie mittlerweile ohne würgen kann. Sie erzählte mir das genau deswegen ihr ex Schluss machte, er wollte das sie ihn Deepthroat bläst. Sie musste aber bei ihm schon würgen bevor er an der Kehle war, bei mir dann war der Frust und der Alkohol da passierte es. Jetzt macht sie es sehr gerne und ich liebe es, Laura genießt oft die Macht die sie über mich in dem Moment hat.

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Reife Frauen Voyeur

Meine Göttin wird geteilt

Ich bin seit vielen Jahren mit meiner immer noch sehr jungen Frau verheiratet. Sie ist mein Eigentum, seit ich sie mit 18 defloriert habe. Ich war 23, Student und eine gemeinsame Freundin führte sie mir zu. Alle um sie herum wollten, daß auch dieser scheinbar schüchterne Hase aus guter Familie endlich mal eine Beziehung hat…

Ich sah sie mir an und hatte eine Phantasie, die bis heute anhält: Ich sah eine blutjunge Frau, an der in Wirklichkeit nichts schüchternes war. Nach außen sah ich ein unscheinbar gekleidetes Mädchen mit tollen kleinen, strammen Girlie-Brüstchen. Hügelchen, die durch die Bluse schienen. Die Beine waren eine Wucht. Feste Oberschenkel, herrliche Waden und Fesseln. Alles an ihr war jung(fräulich), frisch und lecker. Die Füße – auf die ich sehr achte – klein und zart. Ihre Augen erzählten aber eine andere Geschichte. Ich war überzeugt, daß unter der großbürgerlichen, behüteten Schale ein ausgesprochen wilder und geiler Kern zum Vorschein kommen würde, wenn ich nur genug Zeit hätte. Tatsächlich war sie bereit, wie ich sehr bald merkte. Nach einigen Treffen nahm ich sie mit zu mir. Geküßt und ihr unter die Bluse gefaßt hatte ich schon. Dabei waren ihre Warzen steif geworden, sie hatte leise gestöhnt – und ich wollte schnellstens mehr von diesem weißen, süßen und begehrenswerten, gerade voll erblühten Leib. Nach einigen schönen Zungenküssen drehte ich sie herum und griff mir mit einer Hand ihre zarten Hügel. Mit der anderen faßte ich unter den kurzen Rock und schob meine Hand in den Slip. Einzige Reaktion: Sie schmiegt sich enger an mich. Meine Finger erforschen das Loch. Sie wimmert leise und reibt sich an den Fingern. Es tropft aus ihrer Höhle. Mit zwei Fingern umfasse ich die Klitoris, zwei weitere dringen behutsam ein. Mit der anderen Hand fühle ich, wie ihre Rosenknospen sich aufrichten und aufbrechen. Dann fährt ein Blitz durch ihren Leib. Sie kommt zum ersten Mal im Leben. Im Stehen in meinen Armen. Ich habe sie nicht einmal ausgezogen an diesem Tag, sondern sie anschließend gleich heimgebracht. Erst später wollte ich sie mir ganz aneignen.

Dazu kam es – wie erwartet – bei ihrem nächsten Besuch. Diesmal machte sie es mir scheinbar schwer. Kein kurzes Röckchen diesmal. Und eine artige Bluse mit BH. Doch ehe ich´s mich versehe, fängt sie an sich auszuziehen. Und bestätigt zum erstenmal meine Ahnungen, als sie im knappen Höschen vor mir steht: “Ich brauch´ jetzt endlich mehr. Versuch ja nicht, zärtlich zu sein. Ich will Dich in mir haben.” Und als ich unerlaubt vorsichtig die ersten Stöße setze, drängt sie mit einer heftigen Bewegung meinen Schwengel tief in ihre Lusthöhle: “Du mußt schon härter stoßen. Und schneller. Machs´ mir, so hart und schnell Du kannst. Wenn´s weh tut sage ich´s Dir.” Natürlich kein Wort. Trotz Rammstößen, die jede meiner bisherigen Stuten als brutal empfunden hätte…

Selten in meinem Leben bin ich so wahnsinnig gekommen. Behutsam zog ich den Schwanz heraus und ließ sie den leicht blutschimmernden Riemen betrachten. So wurde sie Frau. Hart und schnell. Noch in der braven Missionarsstellung. Aber was sie daraus machte… Im Orgasmus die Schenkel um mich schlingend. Ich hatte es erhofft, aber nicht für möglich gehalten, daß dieses süße, versaute Naturtalent noch völlig unbenutzt war. Es konnte doch an Ihrer Schule nicht nur blinde Idioten geben? Irgend jemand mußte doch an diesem Honigtopf genascht haben, wenigstens ein paar Tröpfchen? So wie sie mich aufgenommen hatte – fordernd, wimmernd, ohne jedes Vorspiel. “Härter, kannst Du nicht härter?” Schnell verliebte sie sich in harten Doggy-style als zweiten Gang. Der cunnilingus kam dazu, eine meiner Lieblingstechniken, die ich zuvor an einer Schulfreundin erlernt und mit einer großbrüstigen, lustvollen und heißblütigen Halb-Berberin in der Uni vervollkommnet hatte, die vor ihr meine liebste Gespielin war. Meine Lady machte das Lutschen an ihrer Scham und an ihrer Klitoris zum ersten Gang, dem stets weitere folgten.

Lange Sex-Tage und Nächte mit zärtlicher und harter Benutzung der geliebten Muschi. Finger, Zunge und Schwanz im Dauereinsatz zur Befriedigung meiner kleinen, strammen Göttin, die unersättlich neue Erfahrungen wollte. Jedes Treffen wurde zum Anlaß für den Liebesakt. Ihre Art, mit gespreizten Schenkeln unter mir zu dienen, war zugleich Ausdruck der Herrschaft ihres geilen zarten Körpers über ihren liebevollen und brutalen Reiter, der seine junge, rassige Stute zur Vollkommenheit einreiten durfte. Sie war unwiderstehlich. Sie lernte, ihre enge und feuchte Vagina als perfektes Liebeswerkzeug einzusetzen. Mit Leidenschaft gab sie mir Scheidenmassagen, bei denen ich nicht stoßen durfte, sondern stillhalten mußte, während die muskulöse, vor Sekret triefende Scheidenwand meinen Stachel in sich sog und ihn bis zum Erguß eng umschmiegte, einhüllte und verwöhnte. Sie quetschte mit ihrer Mädchenscheide jeden Tropfen aus meinem vor Lust brennenden Sack. Oft gefiel es ihr, mich zum Vorspiel mit der Hand um die erste Ladung zu berauben und lächelnd zuzusehen, wie mein Glied hemmungslos explodierte. Sie liebte solche Spielchen, denn auch sie fand Genuß daran, die Lust ihres Mannes zu kontrollieren. Später ritt sie oder ließ sich seitlich rammen. Und sie heftig von hinten zu besteigen, war nach wie vor eine besondere Lust. Es geht nichts über eine Liebesgöttin, die sich wie eine rossige Stute dem Hengst auf allen Vieren zur Beschälung darbietet. Am besten, während bereits eine erste Ladung an Scham und Schenkeln hinabläuft.

Zunächst ging sie mit meiner Sahne sehr vorsichtig und scheu um und wurde lieber von mir gereinigt, als den mit ihren Sekreten vermischten Balsam zu berühren. Bald bemerkte sie, daß auch daraus Lust zu ziehen war. Und ich erfuhr zum ersten Mal, daß eine frisch benutzte Muschi zuckersüß schmecken kann. Nach harten Stößen lutschte ich sie aus. Was für eine Überraschung: Wie süßer Sirup floß sie in meinen Mund, wo es sonst angenehm salzig schmeckte, wenn ich sie vor dem Akt mit der Zunge genoß, um sie auf die folgenden härteren Dinge vorzubereiten. Und während ich sie, kopfüber über ihr knieend, ausleckte, fühlte ich zum ersten Mal ihre neugierige Zunge an meinem tropfnassen Genital. Darauf hatte ich so lange warten müssen. Nun geschah es – wie jede Technik der körperlichen Liebe – mit natürlichem Instinkt für die Art, wie man einen Mann durch liebevollen Dienst gefügig macht: Erst am Schaft, dann an der Eichel. Es fiel schwer, sich auf die von mir versprochenen Dienste an meiner zarten Gespielin zu konzentrieren, während sie diese neue Lust auskostete und dabei zum ersten Mal Geschmack an einem Cocktail aus meinem Sperma und ihrem Scheidensaft fand. Zart kreiste ihre Zunge um die Eichel. Dann schlossen sich die Lippen um mich und mit leisem Stöhnen arbeitete ihr ganzer Mund an mir.

Bald gehörte es zum Ritual, daß sie in der heftigsten eigenen Lust meinen zuckenden Schwanz aus ihrer buchstäblich dampfenden Scheide zog und mich oral verwöhnte, bevor sie mich zu neuen Taten in sich aufnahm und mich mit ihren Schenkeln in sich preßte. Sie liebte es, mich mit der Zunge auf einen schnellen und unkontrollierbaren frühen Orgasmus vorzubereiten, denn nach wie vor wollte sie schnell zu einer ersten Füllung kommen, an die sich stets weitere anschließen mußten, empfangen in allen erdenklichen Stellungen, aktiv und passiv, aber stets mit äußerster Lust.

Schon früh bemerkte ich, daß der Gedanke an die gleichzeitige Beschäftigung mit mehr als einem Mann ihre Erregung und Geilheit noch steigerte. Ich genoß ihre Ausdauer im Bett oder auf dem Fußboden, wo sie mich gelegentlich zu einer Zwischenmahlzeit auf allen Vieren in halterlosen Strümpfen empfing, weil sie gelernt hatte, daß der Anblick ihrer hängenden, strammen Mini-Titten mit den länglichen, rosigen, knospengleichen Warzen, der festen, griffigen Pobacken und ihrer runden Mädchenschenkel in schwarzen Seidenstrümpfen mich in Sekunden zu einer schmerzenden Erektion brachte, die nur durch einen sofortigen harten Ritt zu bekämpfen war. So konnte sie sich stets holen, was sie brauchte. Sie brachte es soweit, daß rechtzeitig vor Erregung Tropfen ihres Scheidensaftes an den Schenkeln herunter und auf die Strümpfe tropften, wenn ich den Raum betrat. Ein Anblick, der einen Stein zu Butter verwandelt hätte. Seit sie einmal im Kommen mit brechender Stimme gestöhnt hatte, wie sie es bedauere, daß ich nicht nur aus “Schwänzen, Zungen und Händen” bestünde, gehörte es zu unserem besten Sex, ihr in größter Erregung zuzuflüstern, wie ich ihre sexuelle Potenz liebte. Sie genoß den Gedanken, stark genug für mehrere Männer zu sein und war es auch tatsächlich. Nach einer mehrstündigen wiederholten Besamung mit Einsatz von Händen, Zunge, Schwanz fühlte ich nach kurzer Ruhepause schon wieder ihre Hände und Zunge bei dem Versuch, meine Stange aufzurichten, um sie sich nochmals im wahrsten Wortsinn einzuverleiben. Es gelang ihr stets. Sie hätte einen Eunuchen zum prämierten Zuchtbullen vögeln können. Sie fickte, bis mein Schwanz keinen Tropfen mehr hergab und war mit ihrer Lust auch dann noch lange nicht am Ende. Oft lutschte ich sie, nachdem mein Schwanz durch ihre allmächtige, überwältigende, amazonenhafte Lust erledigt war noch einmal zum Orgasmus, nur um den Genuß ihrer Scham, der dicken lustvollen äußeren Lippen, der dampfenden Höhle und der harten Klitoris noch etwas zu verlängern und ihr zu geben was sie forderte.

Wir empfanden gefühlsmäßig beide, daß Frauen so viele Männer nacheinander nehmen dürfen, wie ihre Kraft ihnen erlaubt. Männer sollen Frauen aus schierer Geilheit und Anbetung des Frauenkörpers und nicht als Leistungssport ficken und meine Göttin wollte mehr und mehr und mehr. Starke, junge Frauenkörper sind seit jeher für die mehrfache Besamung durch alle Männer des Rudels gemacht, damit keiner weiß, wessen Kind in ihrem Bauch wächst und sie alle beschützen und verehren.

Die Unersättlichkeit meiner Lady und ihre winselnde, dauernde Lust waren – wie bei so vielen herrlichen Göttinen – nur mühsam durch Konvention und Erziehung übertüncht und diese Tünche war jedenfalls im Bett sehr dünn… Das hatte ich seit jeher gewußt.

Lange dauerte es, bis sie auch ihre Arschrose für mich öffnete. Nach einem Urlaub, den sie mit ihrer Mutter verbracht hatte, kam sie völlig ausgehungert zurück, obwohl es sicher nicht an Gelegenheit gemangelt hat, sich am Strand einen schnellen Fick auf einer einsamem Düne zu holen. Aber leider ist sie unsagbar treu, obwohl sie oft angestarrt wird und mit den Augen sehr eindeutige Angebote erhält… Aber die “übersieht” sie.

Und weil ich ein bißchen schmollte, daß ich eine Woche lang meinen Samen nicht verspritzen durfte und mein Schwanz vor Geilheit fast platzte, kniete sie auch schon vor mir. Ich schob das Sommerkleidchen nach oben und riß den String nach unten. Auf einen BH hatte sie vorausschauend verzichtet. Ich hätte eines ihrer edlen Designer-Teile zerfetzt um an die Titten heranzukommen. Ich preßte ihren sonnengebräunten Leib mit den geliebten cremig-weißen Spuren ihres knappen Bikins hart und brutal zu Boden, was sie zittern ließ. Wie immer wurden die Nippel sofort hart und sie öffnete alle Löcher, um nach meiner Wahl zu empfangen. Ich hatte für diesmal entschieden, es nicht absprachegemäß bei der Muschi bewenden zu lassen, sondern mich brutal für eine Woche ohne meine geliebten Göttinnen-Höhlen zu rächen. Ohne Gnade, aber vorsichtig, begann ich, hinten zu arbeiten. “Laß´das”, sagt die Stimme. Gleichzeitig kommt sie gerade so weit vom Boden hoch, um mich etwas tiefer in sich aufzunehmen. Natürlich liebt sie auch diese Praktik, weil sie ein Wunder an Fickfreude und -kraft ist. Endlose Lust läßt sie alles probieren, was einen Frauenkörper berührt. Keine Spur mehr von ihrem früheren angeblichen Ekel vor dem von mir seit Jahren erflehten und ersehnten Arschfick. Stattdessen: Keinerlei Widerstand und wimmernde Geilheit bei den ersten forschenden Stößen in diese einzige noch jungfräuliche Körperhöhle. Zuerst nur mit der Eichel, aus der sofort Tropfen der Lust quollen, um ihre Bereitschaft und Freude an dem in ihre enge Hinterhöhle gleitenden, harten Schwanz zu erhöhen, erforschte ich die einzige terra incognita im Leib meiner jungen Göttin. Nach einigen Minuten ging es mir ab und sie stöhnte vor Freude, als sie das Eindringen des heißen, klebrigen Strahls in ihren Arsch fühlte. “Das hätte ich Dir früher erlauben sollen. Aber jetzt will ich noch etwas Neues probieren.” Spricht´s und greift meinen halberigierten Schwanz. Reißt die Vorhaut nach unten und richtet mich genau auf ihre Brüste, das Kleidchen über die Schultern geschoben. Heftig und mit verdächtigem Blitzen in den Augen bearbeitet sie mein Gerät. Ich fühle, wie ich unkontrolliert zucke. Was hat diese herrlichste Nutte auf Erden vor? Einige Sekunden später weiß ich es: Sie verteilt meinen spritzenden Samen auf Brüsten und Bauch, legt sich nieder und spreizt die Schenkel. “Würdest Du mich jetzt sofort in Deinem klebrigen, salzigen Saft besteigen und missionieren, bitte?” Ich staune, denn im selben Augenblick verteilt sie mit beiden Händen den Saft auf beiden Brüsten. Spart auch die knospenden Nippel nicht aus und bereitet mir eine heiße, feuchte Unterlage auf ihrem Bauch auf die ich gleichfalls sehr gewartet habe. Bisher hatten wir meinen Samen nur bestimmungsgemäß eingesetzt, denn sie liebt – besonders am Morgen – den Gedanken, mit meiner Babycreme angefüllt zu sein, wenn ich schon gegangen bin. Sie liegt dann da, fühlt den Stößen nach und läßt tropfenweise meine Ejakulat an ihren Schamlippen und Schenkeln hinab, über die Pobacken auf das Laken tropfen, das sie mir abends zeigt. Und gleichzeitig sind meine Sendboten den ganzen Tag lang in ihr unterwegs, denn nach einem Fick wäscht sie die Scheide nie aus, sondern zieht ein Höschen über, das sie mir dann ebenfalls, weißlich verklebt, am Abend als Trophäe präsentiert… Der Gedanke, daß mein Saft ihren Bauch füllt, geilt sie zusätzlich auf – und mich auch. Trotzdem wollte ich immer, daß wir meine Ladungen auch einmal äußerlich anwenden. Nun war es soweit.

Es folgt ein Traumfick in ihrer noch immer geliebten Missionarsstellung, bei der meine Creme uns zu einer Einheit verklebt. Ich komme wie wahnsinnig. Anschließend lecke ich den schweiß- und spermatriefenden strammen Bauch und die schneeweißen nassen Titten – beim harten Akt transpiriert ihr ganzer Leib nach Weib duftend – und schiebe ihr drei Finger in die Muschi, um auch von dort eine Portion meines Lieblingscocktails aus Scheidensaft und Samen zu erlangen. Das Angebot in ihrem Honigtopf ist wie üblich üppig. Sie liegt weit geöffnet vor mir und genießt es, gierig abgeleckt und gereinigt zu werden. Arschfick und Spermaspiel an einem Abend – ich hatte schon schlechtere Tage…

Ein gemeinsamer Sommerurlaub brachte neue überraschende Höhepunkte unserer an Fickschlachten reichen Ehe und bringt mich zum Ausgangspunkt dieser Geschichte — wie meine Lady sich teilte, denn genau das tat sie:

Meine Frau hatte ein kleines Haus in Dänemark gebucht und wir verwöhnten uns gegenseitig in jeder Weise. Wieder kam sie wimmernd in meinen Armen, nachdem ich ihr berichtet hatte, welche Freuden sie beim gleichzeitigen Gebrauch mehrerer Schwänze erwarten würden. Nacht für Nacht (und oft genug auch Tag für Tag, denn endlich hatten wir Zeit für ausgedehnte Wettstreite der Geilheit) kämpfte ich mich in den Lusthöhlen meiner göttlichen Hure müde. Es kam vor, daß sie mich beim Aufstehen mit gespreizten Schenkeln am Küchentisch zu einem besonderen Frühstück empfing — mit nichts am Leibe als Seidenstrümpfen und mit tropfnasser Muschi — Samen und Sekret der letzten Nacht, gemischt mit den neuen Tropfen der Vorfreude auf einen eindringenden Schwengel. Die Nippel und Schamlippen mit Honig benetzt, um mich beim Vorspiel und Ficken lutschend stärken zu können. Ich liebe diese Einfälle, mit denen sie ihren weißen Weiberleib noch mehr vom Grundnahrungsmittel zur Droge macht, als dies ohnehin alltäglich schon der Fall ist.

Auch den Strand und die Dünen machten wir zum Schlachtfeld unserer Lust aneinander. Am Abend kniete sie am Saum des Meeres und fühlte Wellen des Wassers an ihren von ihrem Reiter zu Boden gedrückten Titten und der Stöße der Lust in den tiefen Höhlen. Sie dankte mir meine Leidenschaft, Dauergeilheit und die reichhaltigen Spenden meines Saftes mit lauter Anfeuerung und brachte mich damit noch mehr dazu, hart zuzustoßen und leidenschaftlich abzuspritzen, so oft mein Schwanz in der Lage war, der unerschöpflichen Liebeskraft meiner Amazone zu Willen zu sein. Ich liebe es, wenn sie — wie früher als Mädchen — auch heute noch ihre wachsende Lust auf Stöße, Saft und meinen Höhepunkt herausstöhnt, -wimmert und -schreit. Ich liebe die Unterwerfung, mit der sie mich auch in der Missionarsstellung — unter mir, die Schenkel empfängnisbereit zum Lustgefecht geöffnet — zum Werkzeug ihrer sexuellen Gier macht. Besonders im Urlaub liebt sie lauten und machtvollen Verkehr, die Fremdheit der Umgebung gibt ihr Sicherheit dafür, ihre heimliche Seite — die hemmungslos hurende Liebesgöttin — für mich hervorzukehren.

Nach ein paar Tagen der Beschäftigung miteinander trafen Nachbarn ein. Ein Paar, dem Augenschein nach etwas jünger als wir. Sofort erregte uns der Gedanke, beiden eine Vorstellung zu bieten, wie sich Sex nach fünfzehn Ehejahren anhören kann. Der Abend kam. Nachdem sie sich am Nachmittag nackt in unserem von der Straße gut einsehbaren Garten gesonnt und damit den Kitzel ihrer Zeigefreude befriedigt hatte — nie würde sie das zu Hause tun -, begann unser tägliches Vergnügen von neuem. Genußvollen, innigen Stößen in meine unter mir dienende Frau folgte das schnelle Herausziehen meines Schwanzes, der mit einer einzigen Bewegung zwischen ihren Lippen verschwand und dort auf seine unvermeidliche, baldige erste Niederlage vorbereitet wurde. Als ich unkontrollierbar zuckte, drehte sie sich erneut auf Hände und Knie um und stieß sich meinen erigierten Riemen mit einem Seufzer der Befriedigung selbst tief in den Leib, verbot mir, mich zu rühren und besiegelte meinen Untergang mit einer Scheidenmassage — verabreicht auf allen Vieren. Als zuckendes Bündel krampfte ich mich in ihre kleinen festen Jungmädchentitten, während ich sie zum ersten Mal abfüllte. Auch sie war soweit für den eigentlichen Höhepunkt dieses Abends. Nach kurzer Fellatio stand mein Werkzeug dafür wieder zur Verfügung. Saubergeleckt und erwartungsvoll. Sie forderte mich wie eine läufige Hündin zur Besteigung auf und winselte ihre Lust heraus. Schon zuvor hatte sie für den Nachbargarten lautstark deutlich gemacht, daß wir einen Liebesakt vollzogen, der Zuhören und Zusehen lohnt.

Dem Rascheln der Blätter entnahmen wir, daß unser Bemühen erfolgreich war. Leidenschaftlich leckte ich den salzigen, schweißnassen Rücken meiner Königin und flüsterte ihr ins Ohr, daß wir die erhofften Zuschauer hätten. Sie verstand und sofort fühlte ich, wie sich ihre Scheidenwände enger um meinen Pfahl schlossen. Seit Jahren sicheres Zeichen ihrer wachsenden Erregung. Meine Stöße quittierte sie mit rhythmischem Stöhnen. Meine Lieblingsworte folgten unfehlbar: „Gib´s mir schneller und härter, dann laß´ ich die beiden hören, wie ich von Dir rangenommen werde.”

Und das tat sie. Gleichmäßiges Stöhnen steigert sich zu anhaltendem Jauchzen, als die Stöße härter und schneller kommen. Sie schreit heraus, was sie will. „Fick mich, ich will, daß Dein Schwanz explodiert. Reit´ mich, bis ich schreie. Ich will doch endlich von Dir beim Ficken besiegt werden.” Und wieder machen mehr tierische als menschliche Laute deutlich, daß sich hier eine königliche, nur scheinbar zivilisierte Amazonenkriegerin ihrem Lebenszweck hingibt. Dem körperlichen Genuß eines besiegten Kriegers.

Auch das „Publikum” wurde mit zunehmender Geilheit meiner Hündin hemmungsloser. Ich sehe zwischen den Blättern zwei Hände auf dem Zaun aufgestützt. Bald erscheint das hübsche, junge Gesicht der neuen Nachbarin, kaum verdeckt durch das Blattwerk. Jetzt sehe ich, wie eine Männerhand ihr Bikinioberteil öffnet. Das auf ihren sich aufstützenden Armen lastende Gewicht nimmt anscheinend zu, denn nun sehe ich auch ihre recht großen, griffigen Möpse mit dunklen Vorhöfen und kirschroten Warzen, die wie die zarten, hängenden Titten meiner Frau ebenfalls im Takt schwingen. Aber sie erlaubt sich kein Geräusch. Nur er kann irgendwann einfach nicht mehr. Der arme Kerl. Meiner Frau und mir beim Kommen zusehen müssen und selbst seinen Mann bei der Besamung einer fordernden Muschi stehen — wie soll er das aushalten.Aber etwas unerwartetes geschieht: Nach einem leisen Stöhnen unseres Nachbarn schließen sich die Blätter. Und kurze Zeit später hören wir Gartenmöbel rhythmisch quietschen und eine Frau zärtlich aufwimmern. Wir werden so geil, daß wir selbst sofort wieder loslegen. Ich flüstere meinem Engel zu, wie sehr ich sie liebe und wie geil sie die beiden gemacht hat und frage sie wieder, wie sich´s anfühlt, gerade einen Mann und eine Frau durch seinen bloßen Anblick in den siebten Himmel gebracht zu haben. Und wie gewohnt wird aus dieser Bemerkung ein himmlischer Fick, bei dem ich auch den Arsch besamen darf, während es nebenan hörbar vergnügt zugeht, auch wenn wir die Sprache nicht verstehen. Guter Sex klingt wohl überall gleich.

Aber der nächste Morgen sollte noch besser werden.

Nach unserem Ehegefecht und nachdem es auch nebenan ruhig wurde, trug ich meinen zarten, starken Engel auf den Armen aus dem Garten in unser Bett. Ich lege sie nackt in der warmen Luft der Sommernacht nieder und gebe ihren oberen und unteren Lippen den allabendlichen tiefen französischen Kuß, nach dem langen Ringen salzig und intensiv. Seit Jahren machen wir das so. Egal, ob wir vorher gefickt haben oder nicht. Sie schaut mich an und fragt: „Dringst Du ein, während wir einschlafen?” Ihre Worte verursachen mir einen sofortigen Ständer, der mich aufstöhnen läßt. Sie dreht sich auf die Seite und wendet mir den Rücken zu. Ihre Hand greift nach hinten an mein Geschlecht und zieht die Vorhaut herunter. Ich erschließe mir den Eingang zu ihrer tropfnassen Höhle mit meiner Eichel. Zart und schon wieder lustvoll dringe ich ein. Wie macht dieses Weib mich nur seit Jahren so hemmungslos geil? Sie weiß wie — und legt ruhig atmend meine Hände auf ihre kleinen, festen Euter. Die Nippel versteifen sich unter der gewohnten Bedeckung mit gierigen Händen sofort, das Blut pocht in meinem schmerzenden Liebesgerät. „Es hat mich so geil gemacht, als die beiden mit uns um die Wette gefickt haben. Was die wohl sagen würden, wenn wir mal nebeneinander zum Wettstreit antreten. Ich hätte so gern mehr gesehen. Das macht mich wahnsinnig an. Hätte ich nie gedacht. Und wenn wir alle so richtig in Fahrt sind — wer weiß…” Ich muß jetzt ganz ruhig sein. „Wer weiß was?” „Na vielleicht könntest Du mich dann auch mal zwei Schwänze besiegen sehen, das willst Du doch seit Jahren. Und mich macht der Gedanke wahnsinnig an, ob ich Euch beide gleichzeitig fertigmachen kann. Ich meine, daß ich´s schaffe, Euch abzumelken wie zwei Stiere, solange Du dabei bist und mich beschützt. Aber zu Hause will ich das nicht. Stell´ Dir vor, ich laufe einem Mann über den Weg, dem ich mich zuvor wie eine läufige Hündin zur Besteigung angeboten habe (sie liebt diesen Jargon, weil sie weiß, wie gern ich sie country-style vornehme und wie gern ich sie so vorgenommen sähe…). Aber im Urlaub — und so geil wie wir dauernd sind. Ich fühle mich super. Wenn der eigene Mann einen so ansieht, daß man weiß, er will dauernd, dann fühlt man sich ganz schön attraktiv. Und du hast mich jetzt tagelang so rangenommen, daß ich mich wie ein unwiderstehliches Stück junges Fickfleisch fühle, daß jeden Kerl zwischen die Beine kriegen kann. Außerdem: Ein Mann schafft eine wirkliche geile und entschlossene Frau doch alleine gar nicht. Wo Du Recht hast, hast Du Recht…”

Wie gern hätte ich es, daß ihre Mutter ihr „liebes, kleines Mädchen” jetzt hört. Die glaubt, bei uns gibt es nur Blümchensex und meint, daß Cunnilingus italienische Nudeln sind.

Als ich aufwache, ist meine Göttin schon „hergerichtet”. Sie trägt im strahlenden Morgensonnenschein meinen Lieblingseinteiler, der ihre herrlichen Schenkel und Pobacken und den wundervollen Beinansatz mit einem hohen Ausschnitt betont, einen Schimmer der rasierten Scham preisgibt und die jugendlichen, straffen Titten herrlich hervorhebt. Ihre Saphiraugen strahlen mich an als sie sagt: „Ich sage mal drüben hallo und mache mich bekannt. Kommst Du gleich nach?” Zum Glück sieht sie nicht, was sich gerade in meiner Hose abspielt. Sie wäre beunruhigt…

Ich höre unsere Gartenpforte, dann die des Nachbargrundstückes. Freundliche Stimmen. Langsam gehe ich los. Ich bin so erregt, daß ich bei der bloßen Erinnerung an letzte Nacht und die womöglich kommenden Dinge abspritzen könnte. Anders als meine Frau schleiche ich näher. Ich will wissen, was sie anstellt, ohne daß man mich schon sieht. Freundlich spricht sie mit dem Nachbarspärchen. Ist ihr aufgefallen, was sich in der sehr erfreulich gefüllten Shorts unseres Nachbarn tut? Er sieht aus, als würde er sie am liebsten sofort niederwerfen und ausprobieren, welche Freuden unter dem Badeanzug lauern. Vom Sehen und Hören weiß er es ja schon. Und seine wirklich süße Frau sieht aus, als ob sie das nicht wirklich stören würde. Wohlgefällig betrachtet sie die weiblichen Formen meiner Amazone und taxiert mit Blicken die kleinen Brüste, den straffen Bauch und die einladenden Schenkel. Was geht da ab? Auch meiner Frau ist der „Besuch” nicht gleichgültig. Kennt ihr es, wenn die Stimmen Eurer Frauen vor angespannter Erregung etwas dunkler und leicht brüchig werden und die Nippel sich steinhart aufrichten? Genau das sehe ich jetzt vor mir. Ein unfehlbares Zeichen für Geilheit, die baldige Befriedigung braucht. Die prickelnd harmlose Situation zusammen mit der Erinnerung an die “gemeinsamen” Erlebnisse der letzte Nacht macht alle scharf.

Ich ahne, daß sie mich bemerkt hat, denn sie geht weiter auf unseren Nachbarn zu. Was jetzt kommt, läßt mein Herz stillstehen und meinen Schwanz bis zum Hals schlagen. Meine herrliche Göttin schaut dem anderen tief in die Augen. Sein Gesichtsausdruck und seine pochende Hose zeigen bereits die Kapitulation. Sein Körper sagt: Mach mit mir was Du willst, bitte!

Das bereitet er klug vor, indem er sich zu seiner Frau hinüberbeugt und ihr vor den Augen meiner Frau einen langen Zungenkuß gibt, der das Einverständnis der beiden bekräftigt und sagt: Laß uns anfangen! Meine Frau versteht sofort und raubt mir den Verstand: Sie kniet sich mit einer kleinen Bewegung zwischen die beiden Liegestühle, auf denen sich das Nachbarspärchen innig küßt. Sie faßt einem fremden Mann an — nein in — die Hose. Sein Schwanz ist schon bretthart erigiert, weshalb sie ihn nur mit Mühe aus der Shorts fischt. Er hatte in ihren Augen gelesen, was ihm blüht… Schöne Größe. Etwas dünner, aber etwas länger als mein Gerät, das schon seit Minuten erwartungsfroh steht. Er wird ihr gefallen. Während er weiter küßt, suchen seine Augen den Brustausschnitt des sexy Einteilers. Eine Hand faßt gierig nach ihren Minitittchen, während die andere ihm hilft, nicht von seinem Liegstuhl zu fallen und den Kuß seiner Frau aufrechtzuhalten. Mit Mühe streift er den Träger des Einteilers auf einer Seite von der Schulter. Sie hilft ihm, während ihre Zähne behutsam die von ihr blankgezogene Eichel umfassen und zu streicheln beginnen. Er liegt ganz still und stöhnt schon. Sie hat ihn…

Sie beginnt mit ihrer göttlichen Erforschungsroutine für Schwänze. Jeder Zentimeter wird mit beiden sich auf und ab bewegenden Lippen umfaßt und alles, was sie schon geschluckt hat, bekommt die Erfahrung ihrer kleinen nassen Zunge zu spüren, die den Schwanz gierig bettelnd umkreist und umschmeichelt, während sie zugleich immer wieder behutsam mit den Zähnen nachfaßt, um zu testen, ob er ihr wirklich blind vertraut. Ich liebe es, wenn ich die kleinen Perlen ihrer Zähne fühle, die gerade noch nicht zubeißen, aber gerade schon die Eichel fest ergreifen und in der Bewegung mit ihren Spitzen eine Raserei der Lust und eine Geilheit entfachen, die zusammen beinahe schmerzen. Keine Möse kann sich beim Stoßen so anfühlen. Er liebt es auch, denn sein Gesicht zuckt. Er hört auf, seine Frau zu küssen und seine beiden Hände sind frei. Er setzt sich halb hin und bewegt sich gerade so weit, um die vor ihm in der Sonne strahlenden gebräunten Titten meiner Kriegerin fassen zu können. Sie läßt ihn mit einem Seufzer der Geilheit gewähren, als er nach dem Abgreifen ihrer Möpse den im Ausschnitt ihres Badeanzuges sichtbaren, schweißnassen Teil ihres Rückens, über den er sich zum Zugreifen beugen mußte, ableckt, wie er es bei mir in der vorigen Nacht gesehen hatte. Er küßt bis zum Nacken, sie stöhnt bei jedem Kuß, den Schwanz weiter fest im Mund.

Wer ihn nicht gewähren läßt, ist seine Frau. Aber keine Sorge. Nicht weil sie eifersüchtig würde. Sie hält, was ihr Kuß dem geilen Paar vor ihr versprochen hatte. Aber sie will auch etwas abhaben. Während ich in meiner Ecke anfange, im Halbdelirium meinen Schwanz zu kneten, weil ich kaum noch hinsehen kann, kniet sie sich langsam neben meine Frau und schiebt behutsam eine seiner Hände beiseite. Sie fängt an, „ihre” kleine Titte zu streicheln und zu lecken, an der Warze zu saugen, während er sein straffes Tittchen zärtlich verwöhnt und — er erahnt, was meine süße Gespielin liebt — „seinen” Nippel fest mit mehreren Fingerspitzen massiert und mit der Spitze eines Fingernagels reizt. Meine kleine Hündin wimmert leise. Sie bekommt gerade erstklassigen Dreiersex.

Nie hätte ich gedacht, daß mir jemals ein solcher Anblick vergönnt sein würde: Meine über alles geliebte Frau lutscht einen fremden Schwanz und läßt sich von einem Mann und seinem Mädchen gleichzeitig streicheln und verwöhnen. Ich hätte gedacht, daß sie Angst vor sexueller Berührung durch eine Frau hat. Aber das Denken kann ich mir bei meiner süßen Nutte abgewöhnen. Das hätte ich besser wissen sollen. Ich halte es einfach nicht mehr aus und komme hinter der Hauswand hervor. Das liebe- und lustvolle Trio läßt sich durch mein Erscheinen nicht stören, denn ich bin Teil des stillen Einvernehmens und tue, worauf ich seit Jahren warte. Zärtlich küsse ich die mir zugewandten Füße meiner Frau. Das liebt sie als Zeichen meiner Zuneigung, wenn sie mir sexuell etwas Besonderes bietet. Schiebe den Steg des Badeanzuges beiseite und lutsche die vor Erregung ihren Saft vertropfende, salzig duftende Muschi aus, während sie nicht nachläßt, den ihr schon unterlegenen Gegner in Qualen der Lust sich verzehren zu lassen. Noch darf er nicht kommen. Das kann sie kontrollieren wie keine zweite. Immer hört sie ganz kurz vor einem aufbäumenden Orgasmus ihres Sklaven auf mit dem Ablecken seines Dorns. Er zuckt und wird es nicht mehr lange aushalten.

Meine gierige Zunge fühlt, daß das in geiler Erregung krampfende Loch meiner Frau reif ist für einen ersten Schuß. Ich vergöttere sie dafür, daß ich bei ihr seit jeher abspritzen darf, wenn ich muß und nicht wann sie möchte… Sie hat es schon als Schülerin geliebt, wenn ich mich in ihren Höhlen oder unter ihren Berührungen nicht mehr beherrschen konnte und in einer schnellen Ekstase explodierte, bevor wir uns dann — sie bereits mit samengefüllter, triefender Möse — ausschließlich ihren sexuellen Bedürfnissen zuwandten. So reckt sie auch diesmal ihre Scham etwas höher und ich weiß, daß ich spritzen darf und wohl auch schnellstens spritzen soll, um ihr durch mein Kommen etwas von der eigenen Geilheit zu nehmen. Schließlich will sie heute zwei Männer im Liebesgefecht besiegen und braucht dazu gleichzeitig ihre Kontrolle über unsere Körper und ihren eigenen göttlichen Tempel der Lust. Meine Hose lag noch nie so schnell auf dem Boden wie hier. Auch unsere Mitspieler spüren den ersten Stoß, der seinen Schwanz noch etwas tiefer in ihre Lutschhöhle treibt und ihr fast ihr kleines festes Spielzeug entreißt, als beide Titten meiner Königin hängend im Takt meines Stoßes über den Boden schwingen wollen.

Ich muß abspritzen und tue es einfach hemmungslos, denn schließlich sollte es heute an einem harten Riemen nicht fehlen, wenn meine Frau einen braucht, während ich gerade fertig bin. In Wellen erlebe ich meinen ersten Höhepunkt und fühle, wie Stoß um Stoß meines heißen Ejakulats an ihren Scheidenwänden landet und über uns beide in der Dunkelheit ihrer Lust herunterläuft. Das wurde nach den Strapazen des Zusehens höchste Zeit. Am Schwanz fühle ich die Wärme meines eigenen Saftes. Unsere neue Freundin läßt unvermittelt ihr Tittenspielzeug los, als sie mit dem sicheren Gespür an dem Beben des Leibes meiner Frau bemerkt, daß sie empfangen hat. Sie nähert sich der Öffnung meiner Frau. Ergreift meinen Schwanz und zieht ihn heraus. Gibt mir einen kurzen, entschuldigenden Kuß auf mein Geschlecht. Und dann darf ich zusehen, wie sie mein Sperma aus der Scheide meiner Frau saugt und lutscht, die sie mit einem lauten Seufzer der Leidenschaft gewähren läßt.

Auch ihr Mann ist dem Ende nahe. Er hat längst den Versuch aufgegeben vorauszuberechnen, was meine Liebste als nächstes tun wird. Das kann ich auch nach Jahren noch nicht. Wie sollte er beim ersten Liebesduell eine Chance haben. Sie schaut liebevoll zu mir empor — kennt ihr diese brechenden blauen Augen, die in höchster Erregung wortlos sprechen? — und stößt zwischen zwei heftigen Angriffen auf seinen Pfahl hervor: „Jetzt mach´ ich ihn für Dich klar, darf ich?” Ich nicke, sprachlos vor Erregung. Sofort wendet sie sich wieder seinem Schwanz zu und gibt ihm mit entschlossenem Lutschen, Lecken und ein paar zarten Bissen in die Eichel den Rest. Mit einem Schrei der Lust und des Schmerzes verschießt er seine Ladung in den Mund meiner Frau. Sie hält still, sammelt seine Sahne im Mund und schaut liebevoll, aber mittlerweile selbst heftig am ganzen Leib zuckend, der sie verwöhnenden Frau zwischen ihren Schenkeln in die Augen, die dort immer noch ihr Liebeswerk an der zarten Scheidenöffnung meiner Frau verrichtet und dabei das Innerste und das Äußere sorgfältig von meiner Babycreme reinigt. Die Scheidenleckerin versteht den Blick und streift mit einem Lächeln der Vorfreude die Zunge über die Lippen, auf denen mein Samen und das Sekret meiner Frau feucht glänzen. Wir Männer sehen uns an, weil wir ahnen, daß unsere Göttinnen uns jetzt den — vorläufigen — Rest geben werden: Unsere Nachbarin kommt dem Gesicht meiner Frau näher. Die beiden sehen sich unvermittelt an. Meine Frau kommt Zentimeter näher, ohne den letzten Schritt zu tun und sich zu ergeben. Darin ist sie perfekt. Schon als Mädchen konnte sie so alles bekommen, was sie wollte. Wie erwartet gibt die andere auf. Sie umfaßt innig den schlanken Leib meiner Kriegerin und berührt ihre Lippen so, daß mein Innerstes erzittert. Die Knospen der Brüste und die Lippen berühren sich in der Umarmung und beide Frauen bekommen eine sichtbare Gänsehaut, die Bände spricht… Die beiden teilen vor unseren Augen meinen und seinen Samen im Kuß zwischen sich auf. Und beide schlucken das Empfangene. Wir Kerle sind längst dabei, uns einen runterzuholen, so sehr geilt uns der Anblick dieser selbstvergessenen kleinen Huren auf.

Für diesen Anblick wollen wir uns bedanken und sehen uns kurz an. Ich verstehe wortlos und greife zu meiner Hose. Ein Kondom für ihn und eines für mich über die harten Schwengel gestreift. Ein solches Männereinverständnis hat etwas maßlose Geiles, wenn es dazu dient, zwei makellose Frauen noch glücklicher zu machen. Wie Verschwörer treten wir hinter die Frau des jeweils anderen, während sich die Mädchen weiter ihre salzigen Küsse schmecken lassen. Jeder Mann hebt seine Kriegsbeute empor und legt sie kniend auf der Sonnenliege nebeneinander ab. Beide Frauen lassen uns fühlen, was jetzt geschehen soll. Und so stoße ich zum erstenmal seit fast zwanzig Jahren heftig in fremdes Fleisch — das hatte mir nie gefehlt — und es wird nur dadurch zum echten Vergnügen, daß ich gleichzeitig voller Genuß sehen darf, wie meine Frau freudig die ungewohnten, fremden Stöße empfängt, die sie hart und rücksichtslos nehmen. Er hat also sehr genau zugeschaut… Ich greife von hinten die großen fleischigen Titten meines Spielzeuges ab, die mir bereitwillig dargeboten werden, solange ich weiterstoße. Und erfreue mich an dem Anblick meiner Schönheit, die sich willig einem extrem fordernden Hengst hingibt, den sie durch ihre Unterwürfigkeit besiegt. Wir lassen zugleich die Titten los, die im Takt unserer unbeherrschten Stöße schwingen sollen. Die beiden nebeneinander knienden Frauen sehen sich in höchster Lust an. Wir lassen sie kommen und besitzen sie voller Stolz beide. Und ihr Lächeln werden wir Männer wohl nie vergessen.

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Fetisch

Auf der Burgruine mit der Ex

(Wahre Geschichte)
Es war vor ca. 3 Jahren. Ich (28) habe kurz zuvor mit meiner Freundin (23) Schluss gemacht auf einen Kaffee bei mir daheim getroffen. Ich muss dazu sagen dass wir uns davor auch schon öfter zum Sex getroffen haben.
Wir tranken Kaffee und Sie meinte das wir nie zusammen auf die Ruine gegangen wären. Also kurz entschlossen Schuhe an und ab die Post.
Wir waren normal in Jeans und T-Shirt gekleidet. Als wir dann so durch den Wal zu der Ruine gelaufen sind haben wir schon immer wieder uns gegenseitig angeheizt haben. Zum Glück war niemand sonst unterwegs.
Als wir dann auf der Ruine waren schauten wir uns die Gegend an. Sie stand vor mir und ich hatte sie im Arm. Wir schauten den Kletteren zu die unter uns waren, keine 5meter weit weg. Ich ging ihr von hinten unter ihr Shirt und massierte ihre Brüste, ich schob ihr das Shirt über die Brüste und den BH zur Seite so dass Ihr herrlichen Titten frei waren und theoretisch gesehen werden konnte von den Kletteren. Ich knetete sie und zog leicht an ihren schon harten Nippel. Ich öffnete ihre Hose und ging mit einer Hand zwischen die Beine. Sie war nass, sehr nass so wie ich es immer gewohnt war von Ihr. Die Hose schob ich ihr ein Viertel runter so dass ich schön ihre nasse Fotze sehen konnte. Ich ging auf die Knie vor Ihr und leckte und fingerte Sie so gut wie es ging in der Pose.
Ich stand auf und im gleichen Moment öffnet sie mir die Hose. Sie rieb meinen Schwanz kurz und ging dann selbst in die Knie. Ich spürte Ihre Zunge an der Eichel und auch gleich verschwand mein Schwanz in Ihrem Mund. Sie bläßt herrlich. Ich hörte die Kletterer im Hintergrund reden das mich noch mehr antörnte. Sie stand auf und wir küssten uns. Ich zog sie zu der Bank die am Eingang stand.
Dort angekommen setzte sie sich hin und nahm meinen harten wieder in den Mund und saugte als würde es nichts anders geben 😉 Aber ich wollte sie ficken. Also stand sie wieder auf, ein Bein auf die Bank. Sie ist dabei aus einem Hosenbein geschlüpft. So stand sie vor mir. Ich ging auf die Knie und leckte Sie, so kam ich schön tief rein mit der Zunge. Dann nahm ich meinen Schwanz und fuhr ihr über die komplette Spalte, Ich drückte Ihn auf einen Ruck in ihre Möse, und zog Ihn wieder ganz raus. Und wieder rein. Dann gab es kein Halten mehr. Ich stoß immer fester zu, meine Eier klatschten ihr an ihr Po. Immer fester stoß ich meinen Schwanz in ihre Fotze. Sie stöhnte immer lauter auf und wir vergasen wo wir sind. Dies hielt ich nicht lange aus und spritze meinen guten Saft tief in Ihr ab. Wir verharrten kurz in der Position bevor wir durch Stimmen unterbrochen worden Sind die die Treppen rauf kamen. Meine Freundin machte sich grad die Hose zu als die Familie ums Ecke gekommen ist.
Wir sind dann nach Hause und meinten dann nur noch, schade das wir das erst jetzt gemacht haben.

Es gibt noch mehr Erlebnisse von Uns, wollte Ihr sie lesen?

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Anal BDSM Erstes Mal

Das Strandhaus

Die Geschichte ist natürlich frei erfunden und reine Fantasie 😉

Sabine traute ihren Augen kaum…: ein weibliches Wesen im Zimmer ihres 16jährigen Bruders und die beiden waren allein! Sie stand im dunklen Flur und sah durch die Spalt breit offene Tür dieses Mädchen auf seiner Liege sitzen. Neugierig wie sie war blieb sie stehen und musterte die Fremde. Sie war vielleicht so alt wie sie selbst oder etwas jünger vielleicht. Sie war sehr klein und wirkte dadurch eventuell etwas weniger alt und Sabine konnte das Alter fremder Menschen immer so schlecht schätzen.
Sie hatte lange volle braune glatte Haare, ein wirklich schönes Gesicht. Niedlich war wohl der richtige Ausdruck. Ihr Hals war kurz und breit und braun, wie ihr ganzer Körber oder was Sabine davon sah. Das Mädchen hatte einen engen weißen Minirock und ein ärmelloses weißes Top an. An den kleinen nackten Füßen flache Ledersandalen.
Sie wirkte echt sportlich, ja muskulös, trotz ihrer kräftigen aber wohlgeformten Arme und Beine: Irgend nen Sport betrieb sie sehr intensiv dachte sich Sabine.
Das Mädchen stand auf und ging zu Peter rüber der am großen sproßenfreien Panoramafenster, das fast jedes Zimmer in diesem Strandhaus hatte, stand.
Sabine musste ein wenig den Flur runter, damit sie die beiden durch den Türspalt weiter beobachten konnte. Erst jetzt, da sie vor ihrem 1. 89 m großen Bruder stand und zu ihm hochblickte, wurde Sabine bewusst wie klein diese Person war. Sie ging Peter nur bis Achselhöhe! Sie war höchstens 1.50 m groß. Es war ein erstaunlicher Größenunterschied. Doch so klein dieses Mädchen war, so beeindruckend war ihr breiter Rücken, ihre festen muskulösen Schenkel, ihre Armmuskel als sie jetzt ihre Arme hob und um Peter’s Hals legte, ihn zu sich runter zog und leidenschaftlich küsste.
Sie küssten sich gierig und feucht, Peters Hände fanden ihren runden, festen knackigen Po, er knetete ihr festes Fleisch, er drückte nun seinen Unterleib gegen sie. Oh man der kleine Peter! dachte sich Sabine, die Überlegte die beiden nun allein zu lassen. Zuviel wollte sie nicht sehen.
Sie ging in ihren Raum, duschte sich kurz ab und setzte sich dann mit einem Buch vor das große offene Fenster das den Blick in Richtung Meer freigab. Die Sonne war am Untergehen und der ganze Strand war in ein weiches tiefes diffuses Rot getaucht.
In Peters Zimmer ging die Musik an, Linking Park, seine Lieblingsband. Doch ein paar Sekunden später herrschte wieder Stille, bevor die Musik wieder kurz erklang und wieder apprubt abbrach.
Sabine fragte sich was da wohl los war und ging neugierig auf den düsteren Flur und zu Peters nunmehr geschlossene Zimmertür. In sich hineingrinnsend über ihre eigene brennende Neugier ging sie weiter den Flur runter und vorne über die seeseitige weißgestrichene Terrasse hinaus vor das Haus, wo seitlich einige etwas verkrüppelte buschige Hasselnusssträucher auf einem kleinen Hügel standen und von wo aus sie prima in das nun erleuchtete Zimmer ihres Bruders spähen konnte.

Peter hielt die Fernbedienung der Stereoanlage grinsend in die Luft und das Mädchen versuchte an sie rann zu kommen…Was ihr angesichts ihrer wohl 40 cm weniger Körberhöhe nicht gelang.
Doch sie wusste sich zu helfen.
Sie ging schnell in die Knie, umschlang Peters Beine und hob ihn hoch!
Sabine konnte keinerlei Zeichen der Mühe oder der Anstrengung bei ihr entdecken. Nur ihre runden Waden und ihre massigen Oberschenkel zeigten ein reges Muskelspiel. Peters zugegeben pubertären schlaksig dünnen 60 kg waren kein Subergewicht, doch dieses kleine Mädchen trug ihn jetzt mühelos zu seinem Bett. Er zappelte und wedelte wild mit den Armen, doch das Mädchen ließ sich nicht beirren.
Sie warf ihn im Vorwärtsgehen aufs Bett, wo er auf dem Rücken zum Liegen kam. Sofort warf sie sich auf ihn und bekam blitzschnell seine beiden dünnen Handgelenke zu fassen. Sie drückte seinen sich windenden und zappelnden dünnen schmalen Körper auf seiner unteren Brust sitzend, auf das Bett und zwang seine Arme links und rechts neben seinen Kopf in die Matratze.
Sabine war beeindruckt von dieser kleinen Vorstellung. Doch ihr Bruder würde nun höchstwahrscheinlich das viel kleiner Mädchen von sich runter stoßen und sie seinerseits so pinnen. So war es schon ein, zwei mal passiert während den kleinen Käppeleien zwischen ihr und ihrem etwas kräftigeren und größeren ‘kleinen’ Bruder.
Doch nichts dergleichen geschah zu Sabines erstaunen. Sie rutschte stattdessen weiter auf ihm hoch, drückte mit ihren Knien seine Oberarme aufs Bett und konnte nun mit aller Ruhe die Fernbedienung ergreifen, während Peter nun regungslos, seinen Kopf zwischen die enormen braungebrannten, mit goldenen Flaumhäarchen bewachsenen Oberschenkel gepresst, dalag.
Sie schaltete mit der Fernbedienung auf Radioempfang und grinste frech und siegessicher runter in sein von ihren harten braunen Schenkeln umrahmtes Gesicht.
Er machte noch ein paar eher klägliche Versuche unter seiner vielleicht ebenfalls 60 kg schweren ‘Freundin’ hervorzukommen und blieb dann nach etwa 4 oder 5 Minuten vollkommen bewegungslos unter ihr liegen.
Sabine schlich sich näher heran und da es nun fast dunkel war und das Mädchen, in entgegengesetzte Richtung des Bettes blickend, auf ihrem armen Bruder saß, konnte sie bis zum unters offene Fenster an die Hausmauer kommen und spähte über das Fensterbrett in Peters Zimmer.
“Pia geh jetzt bitte von mir runter…..ich bekomm kaum noch Luft!!!”
“Das hättest du dir vorhin überlegen müssen Spargeltarzan. Ich bleib wo ich bin bis du mir versprichst das ich den Sommer über hier wohnen darf.”
“Aber Pia ich habs dir doch schon so oft erklärt, das das meine Eltern nie zulassen würden.”
“Du hast bis jetzt noch nicht einmal gefragt! Wenn du nächstes Wochenende wenn sie wiederkommen nicht fragst, setzt ich mich so lange auf dich bis du bettelst fragen zu dürfen!”
“Ok ich versprechs dir, ich frag! Aber bitte lass mich jetzt los Pia.”
“Erst wenn du zugibst das ich die Stärkere bin!”
“…..Pia komm lass den Mist und lass mich auf jetzt. Meine Arme sind fast abgestorben!”
“Sag es!”
“Ok! ok! Du bist stärker als ich Pia!”

Sabine war echt etwas geschockt und überrascht über dieses Gespräch. Diese kleine Göre Pia wollte sich tatsächlich in ihr Strandhaus einnisten!
Sie benutzte Peter nur! Dieses kleine Aas!
Pia rutschte nun auf Peter hinab und blieb auf seiner Taille sitzen. Sie umfasste den Bund ihres Tops und zog es sich über den Kopf. Ihr nun nackter ebenfalls braungebrannter Rücken war breit etwas V-förmig, fleischig und muskulös, wirkte aber keinesfalls maskulin.
Peter hob seine rechte nun wieder freie Hand und berührte ihre Brust. Er lächelte wieder…..
Sabine zog sich nach einem intensiven Kuss der beiden diskret zurück. Ihren Bruder beim Sex…nein danke dachte sie.

Am darauf folgenden Vormittag saß Sabine im großen geräumigen Wohnzimmer und sah fern. Ihr Bruder und Pia schliefen noch. Sabine hatte sich entschlossen Pia nicht zu dulden.
Sie hatte die Verantwortung die Woche über bis ihre Eltern wieder aus Amerika zurück waren und solch eine unmögliche Göre wollte sie nicht in ihrer Nähe haben. Pia war womöglich auch ne Diebin oder nahm Drogen oder hatte sonst was für Krankheiten.
Die Zimmertür Peter’s öffnete sich langsam und leise und Pia schlich im hellblauen Seidentanga und ihrem weißen Top in Richtung Bad. Als sie die auf dem Sofa sitzende Sabine sah änderte sie ihre Richtung und ging ins Wohnzimmer.
“Guten Morgen ich bin Pia, Peters neue Freundin!” sie streckte ihre rechte kleine Hand aus.
“Hallo ich bin Sabine. Peter hat bestimmt schon erwähnt das ich auch hier bin für die nächsten 7 Wochen.”
Sabine gab ihr die Hand und spürte kurz einen leichten Schmerz in ihrer schmalen langfingrigen Hand. ‘Dieses kleine Luder’ durchfuhr es Sabines Kopf.
“Ja er hat es erzählt und auch das eure Eltern meist nur am Wochenende da sind, weil sie so viel Arbeit haben.”
“Ja stimmt, sie haben wenig Zeit…..Was machst du so.?”
“Ich….ich geh noch zur Schule..ja. Sind ja Gott sei Dank Ferien….Naja ich geh mal ins Bad…..machst du Frühstück? Ja?!”
Pia drehte sich um und ging ins Bad. Ihre runden hemisphärenartigen festen Pobacken waren ebenfalls nahtlos braun und auch mit leichtem Flaum bedeckt, das konnte Sabine mühelos sehen, als sich Pia vor ihrem Gesicht umgedreht hatte…provozierend und langsam mit wichtiger Miene.
‘Machst du Frühstück ja?!’ Sabine traute ihren Ohren kaum! Was bildete sich dieser Zwerg ein! Nistet sich bei ihrem Bruder ein und will auch noch bekocht und bedient werden.
Sabine las weiter. Sie hörte die Dusche rauschen und nahm sich fest vor Pia dann klar zu machen das sie hier nicht erwünscht war.
Als Pia dann nach etwa 10 Minuten das Bad verließ und Sabine noch immer auf der Couch sitzen sah, kam sie mit nassem Haar und diesmal nur mit dem Tanga bekleidet ins Wohnzimmer zurück.
“Hast du etwa das Frühstück schon fertig?! Du bist aber schnell!”
Sabine stand auf und blickte mit ihren 1.79 m auf die viel kleinere Pia hinab
“Nein ich hab noch kein Frühstück gemacht und habs auch nicht vor. Wenn du Hunger hast geh in die Küche und mach dir was oder geh noch besser nach Hause und iss da was!”
Pia schien kurz etwas verdutzt über die harrsche Art Sabines.
“Ich hab dich nur höfflich drum gebeten!…..Und wenn ich nach Hause geh entscheide immer noch ich!”
Dies sagte sie einen Schritt auf Sabine zumachend. Pia starrte hoch in die Augen der 30 cm größeren Frau und taxierte sie.
Sabine war 18, blond wie ihr Bruder und hatte, wie im Sommer meist, eine burschikose Kurzhaarfrisur. Sie jobbte neben dem Gymnasium als Model und achtete darauf das sie ihr Gewicht von 49 kg konstant hielt. Extrem dünn war In in der Modelbranche, besonders diese Saison.
“Ich sag dir nur das du dich hier nicht häuslich niederlassen kannst.”
“Hast du das zu entscheiden? Doch wohl noch immer deine Alten oder?!”
Pia wurde laut. Sie brauchte einen Platz wo sie wohnen konnte. Nach Hause konnte sie nicht mehr.
“Wenn sie nicht da sind schon und bis sie wiederkommen pennst du nicht mehr hier du freches kleines Stück!…Und nun verschwinde!….Raus!”
Pia drehte sich um und verließ durch die hintere Tür über die Terrasse das Haus.
Sabine zitterte noch innerlich und setzte sich auf die Couch. Sie hasste es zu Streiten und hatte irgendwie Angst vor Konfrontationen.
Nach zehn Minuten hatte sie sich wieder einigermaßen beruhigt. Sie horchte auf das Rauschen des Meeres das heute etwas lauter war als gestern, auf die Vogelstimmen zwischen den Brandungspausen. Sie ging auf die Terrasse und blickte über das etwas aufgewühlte Schaum bekrönte Meer…..und plötzlich ging ihr durch den Kopf das Pia Oben Ohne war. Ihre großen steifen Nippel auf den kleinen dunklen Höfen tauchten vor ihrem inneren Auge auf, ihre kleinen fleischigen runden Brüste nahtlos gebräunt.
Ohne Oberteil konnte Pia nicht weit sein. Bestimmt würde sie wiederkommen. Sabines Herz klopfte bei dem Gedanken.
Sie entschloss sich zum Meer zu gehen um sicher zu gehen das sie weg war. Sie ging in ihr Zimmer, zog ihren grünen Bikini an, schloss alle Fenster und die Tür, da ihr Bruder noch immer schlief und ging durch den trockenen warmen Sand runter zum Meer. Der Weg führte durch eine hohle Gasse zwischen den grasbewachsenen Dünen. Die kleinen windgeschützte Täler zwischen den drei und vierfach hintereinander liegenden Dünen hatten Sabine schon immer gefallen und sie beschloss sich dann in einem dieser kleinen versteckten grasbewachsenen Senken zu Sonnen.
Sabine stand am Meer und blickte links und rechts den Strand auf und ab, während das kühle Wasser ihre Füße umspülte. Keine Spur von Pia war zu sehen. Sabine setzte sich in die auslaufende Brandung und schaute zufrieden auf ihre langen glatten dünnen Beine. Sie war froh so groß und extrem schlank zu sein. Sie war schon immer schmal und dünn gewesen, aber auch schon immer hübsch, feminin und weiblich.
Nur ihre Brüste hatten einfach nicht wachsen wollen und mit 17 hatte sie sich entgegen allem guten Zuredens ihrer Eltern, entschlossen, ihre Brust vergrößern zu lassen. Seitdem hatte sie 70 C und war rundum glücklich.

Der Strand war menschenleer. Links und rechts war das Ufer auch etwas steinig und das Meer fiel abrupt ab. Viele Leute gab es da auch nachmittags nicht.

Sabine stand auf, blickte noch einmal in alle Richtungen um ganz sicher zu gehen, das dieses kleine Biest weg war und ging dann wieder auf das Haus zu. Ihr Bruder würde ihr ja Vorwürfe machen, doch er war schon immer Vernünftig gewesen und sie hoffte das er ihr Handeln verstand.

Sabine ging den sanft ansteigenden Weg hoch, den Blick verträumt gesenkt und stolperte plötzlich. Gerade als sie wieder aufstehen wollte und nachschauen wollte über was sie da gefallen war, spürte sie eine Hand an ihrer rechten Fessel und als sie aufblickte sah sie direkt in Pia’s braune Augen.
“Ich denke wir sollten noch ein wenig schwimmen ‘Schwägerin’!
Mit diesen Worten begann Pia die noch immer auf dem Rücken liegende Sabine über den Strand zu zerren in Richtung Meer. Sabine strampelte mit ihrem freien ellenlangen Bein, doch konnte Pia nicht treffen. Sabine spürte den festen fast schmerzhaft starken Griff von Pias rechter Hand um ihre schmale grazile Fessel. Sie konnte nicht denken, nicht überlegen, sah nur die stämmigen Beine, den knackigen Po und den breiten Rücken Pias. Sie war in Panik, konnte nicht schreien, dachte nur an das Entkommen aus diesem fiesen aber effizientem Griff dieser kleinen Schlampe.

Pia war überrascht wie leicht diese große Frau war. Sie konnte fast ohne Mühe gehen, begann die letzten Meter vor der Brandung sogar zu rennen, während Sabine durch den Sand geschleift wurde.
Pia zog Sabine ins Meer bis sie bis zur Hüfte im Wasser stand und die viel größere Ältere Frau verzweifelte Schwimmversuche machte. Sabine war in Panik, schluckte mehrmals Wasser, bevor Pia sie losließ.
Nach etlichen Fehlversuchen konnte Sabine sich aufrichten. Ihr Herz raste, ihr Atem ging schwer, sie hustete.
Pia lächelte sie an, während die blonde Frau nicht recht wusste was sie machen sollte. Ihr erster Gedanke war Flucht, doch sie hatte tief in ihrem Inneren auch ein Gefühl der Wut und Angriffslust.
Pia nahm Sabine die Entscheidung ab: Sie warf sich der etwa zwei Meter entfernt stehenden großen dünnen Frau entgegen, umschlang Sabines zierlich schmale Oberschenkel mit ihren kräftigen kurzen Armen in Höhe der Knie und zog ihr erneut die Füße weg. Sabine reagierte mit Panik und versuchte ihren Kopf über Wasser zu halten, was ihr nur schlecht gelang.
Pia spürte die Panik der großen Frau, ihr wildes herumschlagen mit ihren dünnen Armen. Nach etwa einer Minute ließ sie sie los.
Sabine kam nur mit Mühe wieder auf die Beine und wusste nun was sie wollte: Fliehen!
Sie begann zu laufen so schnell sie nur konnte und Angst und Panik mobilisierten ihre letzten Kräfte. Mit ihren langen Beinen war sie zudem im Vorteil im hüfthohen Wasser. Sie hetzte über den Strand ihre Lunge brannte, ihre Beine waren fast gefühllos.
Sie war schon zwischen den Dünen, als ihr Lauf abrupt durch Pias Griff um ihr linkes Handgelenk gebremst wurde. Pia hatte schon im Meer bemerkt, das sie dieses große Frauenzimmer leicht einholen würde. Doch hatte sie ich Zeit gelassen bis hier zwischen den Dünen.
Sie bremste Sabine ab indem sie ihre kleinen braunen Füße tief in den Sand stemmte und sich rückwärts fallen ließ. Sabine wurde unweigerlich auf Pias nass glänzenden dunklen starken Körber gezogen.
Pia umschlang Sabines Brustkorb fest und drückte so auch ihre Arme fest und machte die große Blonde so quasi wehrlos. Sabine versuchte sich aufzurichten und pia gab ihrem Wunsch nach, bis sie von ihrem Körper fast herunter war und Pia aufstehen konnte. Sabine blieb aber dabei in Pias starker Umklammerung und auch dann, als Pia begann rückwärts in die Dünen zu gehen und die strammende und tretende Sabine mit sich zog.
In einer Senke blieb Pia nach etwa 50 Metern stehen und ließ von Sabine ab. Diese rannte wie wild los und war plötzlich nackt weil Pia mit der linken ihr Oberteil erfasst hatte und mit der rechten Hand ihr Bikinihöschen.
Sabine blieb einen kurzen Moment verdutzt stehen und rannte dann weiter. Wollte weiter rennen, doch Pias kompakte muskulöse 60 kg sexy Fleisch hingen plötzlich an ihr und Sabine wurde bewusst das sie schon wieder umschlungen war von Pias starken und entschlossenen Armen.
“Darf ich nicht doch bei dir Wohnen Sabine?” fragte Pia hämisch grinsend.
Sabine blieb stumm. Sie war wie in Trance in einem bösen Traum gefangen. Erst als Pia ihren breiten festen Schenkel von hinten zwischen die schmächtigen Beine Sabines schob und ihr Bein anwinkelte so das Pias heiße feuchte Haut ihre Weiblichkeit berührte, kam sie wieder zu Sinnen.
“Antworte mir Bohnenstange! Oder möchtest du mit mir noch ein wenig schwimmen gehen?!”
“Sabine durchfuhr es…..Nein!!!!”
“Also lädst du mich zu euch ein, die Ferien bei euch zu verbringen?!”
“…….Ja Pia. Du darfst bleiben.”
Pia winkelte ihr Bein nun noch mehr an und Sabines Weiblichkeit wurde fest gegen Pias braune flaumige Haut gepresst.
Pia war sich durchaus bewusst, das Sabine sie bei der nächsten sich ihr bietenden Gelegenheit gnadenlos an ihr rechen würde und diese Gelegenheit würde kommen.
Doch vorhin im Wohnzimmer war ihr Sabines immer wiederkehrender Blick auf ihre Brüste aufgefallen…..

Pia zog ihr Bein noch höher und Sabines 49 kg wurden ausgehoben. Ihr Füße verloren den Bodenkontakt während sie mit ihrer Weiblichkeit auf dem festen fleischigen starken Schenkel dieser kleinen Göre saß.
Pia beugte sich leicht nach links und ließ Sabine seitlich zu Boden in das Gras gleiten. Dies war ein schon fast sanfter Vorgang.
Sabines Kampfgeist war ungebrochen. Sie war eine stolze junge Frau.
Sie wollte sofort weg, doch Pia ergriff ihre Arme an den dünnen Handgelenken und drückte sie links und rechts neben Sabines hübschem feinem Gesicht in das Gras. Pia lag schräg über Sabine und ihr steifer linker großen dunklen Nippel drückte sich genau in Sabines großen Hof und den kleinen flachen Nippel ihrer rechten Brust.
Einen kurzen Moment blieb Pia so liegen, genoss die sinnlosen Befreiungsversuche ihres viel größeren und älteren Opfers, ihre totale Überlegenheit. Dann schwang sie ihr Bein vollends über Sabines sich wild auf und ab bewegenden schwer atmenden Bauch und ließ ihren festen runden Po auf Sabines weichem flachem Bauch nieder. Mit voller Absicht ließ sie ihr ganzes Gewicht kurz auf Sabines schwacher Bauchmuskulatur lasten und brachte sie so noch mehr außer Atem.
Dann beugte sie sich langsam über Sabines Brüste und begann sie zu lecken. Ihre große breite fleischige Zunge hinterließ eine feuchte brennende Spur auf Sabines Haut. Mit schnellen harten feuchten Zungenschlägen bearbeitete sie die rechte Brustwarze des bildschönen dünnen Models. Sabine wehrte sich noch immer. Sie hatte solche Angst vor der Unberechenbarkeit dieses Teenagers. Und sie kämpfte gegen das unbeschreibliche Gefühl das sie Überkam in dieser Situation: Lust.
Pia lies ihre Zunge über den schlanken langen Hals des Models gleiten hoch zu ihrem schmallippigen kleinen Mund.
Sabine schwor sich zu beißen so sehr sie nur konnte, sobald sie an die Zunge dieser Göre irgendwie herankam. Doch dann durchfuhr sie ein schrecklicher Gedanke: Was wenn sie nicht entkommen konnte, was wenn Pia sie unter sich hielt!…….
Pias großer breiter volllippiger blutroter feuchter Mund bedeckte Sabines zusammengepresste Lippen. Ihre gierige große Zunge forderte Einlass. Sabine wollte nicht nachgeben. Niemals!
Pia richtete sich leicht auf und brachte Sabines schmächtige Arme über ihrem Kopf zusammen. Sabine wehrte sich, doch Pias Arme waren durch ihr 6jähriges intensives Turntraining und die letzten drei Jahre intensivem Kraftdreikampf fast mühelos in der Lage Sabines wirklich extrem dünne Arme über ihrem Kopf mit ihrer rechten Hand im Strandgras zu fixieren.
Pias linke nun freie Hand begann ein teuflisches Spiel: Sie hielt Sabines Nase zu und die große hagere junge Frau öffnete zwangsläufig ihren kleinen Mund und Pias gierige Zunge drang blitzschnell ein. Sabine hatte das Gefühl das die Zunge dieses kleinen Miststücks ihren gesamten Mund ausfüllte. Sabine versuchte verzweifelt mit ihrer Zunge das fremde Organ aus ihrem kleinen Mund zu drängen.

Fortsetzung folgt……falls es euch gefällt.

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Erstes Mal

Solids Gute Nacht Geschichten : Corinnas Zähm

Corinna 2

Schnell hatte Corinna sich an ihr neues Leben als Ficksklavin ihres Sohnes gewöhnt. Wenn sie nachmittags aus dem Büro kam, ging sie sofort unter die Dusche und wusch sich. Sie kontrollierte jeden Tag, ob ihr Körper glatt rasiert war. Dann wartete sie in Michaels Zimmer. Sie hatten gleich am nächsten Tag einige Bestellungen im Internet getätigt. Corinna bestellte mit ihrer Kreditkarte Peitschen, Stöcke und Gerten. Dazu kam ein kleiner Strafbock, da die Wohnung der beiden nicht so groß war, das man hätte ein Andreaskreuz aufstellen können, was beide sehr bedauerten. Stattdessen hatte Michael in der Küche an der Decke zwei Haken in zwei Meter Abstand voneinander angebracht, an denen Ketten nach unten hingen, so dass er seine Mutter mit Hilfe von Handschellen an ihnen fixieren konnte. Dazu kam dann noch eine Spreizstange an der die Fußgelenke mit Manschetten gebunden wurden – und fertig war der Kreuzersatz. Außerdem hatten sie für Corinna Korsetts, Strapse, Strümpfe und Dessous bestellt, um sie wie eine richtige Nutte aussehen zu lassen. Michael legte ihr jeden Tag das Outfit auf ihr Bett, das sie abends anziehen sollte. Wenn nichts da lag, hatte sie nackt zu erscheinen.

Corinna konnte sich während der Arbeit kaum noch konzentrieren, immer war sie in Gedanken bei ihrem Sohn. Permanent dachte sie daran, wie er sie in der Nacht davor gefickt hatte und welche Züchtigungen er an ihr vorgenommen hatte. Sie war mittlerweile zur echten schmerz und fickgeilen Masohure geworden. Sie ging sogar soweit, absichtlich Fehler zu machen, nur um Michaels Strafe zu provozieren. Sie genoss es, auf dem Küchentisch oder dem Strafbock fixiert zu sein und darauf zu warten, welches Gerät Michael wohl wählen würden. Und wenn sie dann die ersten Hiebe kassierte, lief ihre Fotze aus und sie bekam den ersten Orgasmus, bevor die Züchtigung beendet war. Geil war es auch für sie, an den Ketten zu hängen. Beim ersten Mal hatte Michael sie zwei Stunden hängen lassen und ihr immer wieder Mineralwasser eingeflößt. Sie wusste, dass er ihr nicht gestatten würde, auf die Toilette zu gehen und so versuchte sie, es so lange wie möglich auszuhalten. Da zwischen ihren Füßen die Spreizstange befestigt war, konnte sie nicht einmal ihre Schenkel zusammen kneifen. Irgendwann konnte sie es nicht mehr zurückhalten und pisste auf den Fußboden. „Kannst du blöde Sau nicht mal deine Pisse bei dir halten!“ schnauzte Michael seine Mutter an. Er nahm den Rohrstock und verpasste ihr zehn Hiebe auf den Arsch. Dann nahm er ihr die Handschellen ab und stieß sie zu Boden. „Los du Schlampe, mach den Fußboden sauber“ befahl er. Corinna legte sich flach hin und begann ihre Pisse mit der Zunge aufzulecken.
Während sie so lag, gab Michael ihr noch weitere zehn Schläge auf den Arsch, dann nahm er die Stange von ihren Fußgelenken, kniete sich zwischen ihre Schenkel und fickte seine Hure. Kaum spürte Corinna den Schwanz ihres Meisters in ihrer klitschnasse Fotze, fühlte sie, wie ein Orgasmus in einer riesigen Welle ihren Körper durchflutete. Sie bäumte sich auf und presste Michael ihren Arsch entgegen. Sie schrie ihre Geilheit heraus und verlangte nach mehr. Und nie wurde sie von ihrem Herrn enttäuscht. Michael fickte sie jedes Mal zu mehreren Höhepunkten.

Aber auch Corinna wusste sehr bald, womit sie ihren Sohn besonders geil machen konnte. So ging er ab wie eine Rakete, wenn sie im mit ihrer spitzen rosa Zunge über den Hals fuhr oder seine Handflächen ableckte. Und natürlich das Spiel ihrer Zunge an seinem Schwanz. Schnell hatte sie entdeckt, wo und wie stark sie seinen Prügel lutschen musste. Immer wieder fielen ihr neue Varianten ein, um seinen Schwanz mit allen drei Löchern abzumelken, wobei sie immer wieder versuchte, sein Sperma zum Schluss in ihr Fickmaul zu bekommen.

Bald schon hatte Michael damit begonnen, Freier mit nach Hause zu bringen. Es waren meist Kommilitonen, die er anschleppte. Corinna musste sich dann entweder im Nuttenoutfit oder nackt präsentieren, während ihr Sohn mit dem Stecher den Preis für sie aushandelte. Michael überließ seine Mutter den Kunden für 100,00 € pro Stunde, das bedeutete Blasen ohne, Ficken mit Gummi. Alles Andere wie Anal, Schlucken oder ohne Kondom musste extra gelöhnt werden. Wollten die Freier sie als Masohure, stieg der Preis auf 250,00 € an. Dann konnten die Kerle aber auch mit Corinna machen was ihnen in den Sinn kam. Sie wurde schon während der Preisverhandlung geil. Sie fühle sich dabei wie ein Gebrauchtwagen, sagte sie immer zu Michael. Und je mehr der Freier mit ihr machen durfte, je nasser wurde sie. Schon der Gedanke daran, dass ein fremder Mann sie züchtigen und benutzen würde, ließ ihre Fotze auslaufen. Michael verschwand dann in sein Zimmer. Corinna wurde je nach Wunsch des Kunden in der Küche oder ihrem Schlafzimmer abgefickt. In beiden Räumen hatte Michael Kameras angebracht, die das Geschehen direkt auf seinen Rechner übertrugen. Oft sahen Corinna und ihr Sohn sich dann später die Filme an und vögelten sich dabei die Seele aus dem Leib. Gerade das Wissen, dass ihr Sohn sie bei ihrem Anschaffen als Nutte filmte und beobachtet, machte Corinna besonders geil und sie gab alles, damit diese ihre Geilheit nachher in den Filmen zu spüren und zu sehen war.

Es waren ein paar Wochen vergangen, als sich bei Corinna Uschi telefonisch meldete. Uschi war eine alte Schulfreundin, mit der sie hin und wieder ausging oder sie besuchten sich gegenseitig, um zu tratschen. Da sie sich schon einige Zeit nicht mehr gesehen hatten, vereinbarten sie ein Plauderstündchen bei Corinna am nächsten Samstag. Michael wollte mit Freunden zum Fußball und so hatte sie den ganzen Nachmittag frei. Kurz nach 14 Uhr kam Uschi. Sie war etwas größer und stabiler als Corinna, aber nicht so, dass man sie mollig oder gar fett nennen könnte. Sie trug ihr blondes Haar lang bis zu den Schultern und sie hatte wunderbare große und trotzdem feste Titten, um die Corinna ihre Freundin schon immer beneidet hatte. Die beiden saßen im Wohnzimmer und tranken ein Fläschchen Prosecco, als Uschi bemerkte „ sag mal, du machst so einen zufriedenen Eindruck. Du kommst mir vor wie eine Katze, die an der Sahneschüssel war. Du hast doch wohl nicht einen neuen Lover?“ Corinna konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Nun sag schon“ drängelte Uschi. „Aber du musst mir versprechen, es für dich zu behalten, ja?“ Uschi nickte und schwor Stein und Bein, nichts zu verraten. „Michael“ sagte Corinna nur. „Michael, welcher Michael?“ fragte ihre Freundin. „Na. meiner“ „Deiner? Du meinst doch nicht etwa deinen Sohn?“ Uschi fiel aus allen Wolken. „Das wirst du mir jetzt genau erzählen müssen“ forderte sie. Und Corinna erzählte ihr alles haarklein, alles, was in den letzten Wochen vorgefallen war. Uschi hörte gespannt zu und wurde dabei immer unruhiger. Sie fing an, auf dem Polster hin und her zu rutschen, was ihrer Freundin nicht entging. „ ….. und heute Morgen habe ich vergessen, ihm Orangensaft zum Frühstück zu bringen, das hat mir zwanzig Hiebe mit dem Stock eingebracht. Man kann die Abdrücke bestimmt noch sehen, aber ich bin dabei so tierisch geil geworden, das ich einen Orgasmus bekam.“ „Lass es mich sehen“ bat Uschi mit heiserer Stimme. Corinna stand auf und drehte ihr den Rücken zu. Dann hob sie ihren Rock hoch. Sie trug nie Unterwäsche wenn sie zu hause war, daher konnte Uschi sofort die Striemen auf dem Arsch ihrer Freundin sehen. „Geil“ entfuhr es Uschi. Sie strich vorsichtig mit einem Finger über die roten Streifen, was wiederum ein leichtes Stöhnen Corinnas zur Folge hatte. „Mein Gott, was bist du doch für eine geile Schlampe“ krächzte Uschi und fuhr Corinna mit den Fingern zwischen die Schenkel, die sich fast automatisch öffneten. Sie streichelte die geschwollen Schamlippen und drang leicht mit einem Finger in die willige Fotze ihrer Freundin ein. „Du kleine Hure bist ja schon klitschnass.“ Uschi stecke noch zwei Finger in das geile Fickloch und begann die Fickpflaume zu fingern.

Aber auch Uschi war jetzt ohne Ende geil. Sie rieb sich ihre Fotze durch die enge Jeans, die sie trug. „Ich wollte schon immer mit dir ficken, habe mich aber nie getraut. Aber jetzt, da ich weiß was du für eine geile Inzesthure bist, will ich dich haben, du kleine Sau. Los küss mich du Nutte.“ Sie drehte Corinna zu sich um und presste ihr ihren Mund auf die Lippen. Sofort wurden diese geöffnet und der Kuss gierig erwidert. Corinna zog sich dabei schnell ihre Bluse aus und begann dann, ihre Freundin zu entkleiden. Die beiden küssten sich geil und streichelten sich gegenseitig ihre Titten, lutschten an den Nippeln und fanden schnell den Weg in die nasse Fotze der Anderen. „Du bist genau so eine verfickte Schlampe wie ich“ stöhnte Corinna. „ Jaaaaa, ich will genau so geil und verfickt sein wie du. Komm und mach es mir du Nutte“ Die beiden legten sich in 69 Stellung übereinander und leckten sich ihrer geilen Fotzen, massierten ihre Kitzler und steckten ihre Finger in die Hurenlöcher. Sie kamen fast gleichzeitig. Sie schrieen und stöhnten um die Wette und sauten das Sofa mit ihrem Fotzensaft ein. Dann ließen sie erschöpft von einander. „ Ich wäre auch gerne so eine Nutte wie du“ gestand Uschi. „Meinst du, Michael würde mich auch als Ficksklavin nehmen?“ „Versuchen wir es einfach“ erwiderte Corinna. „Er Kommt in einer Stunde heim, also los jetzt.“ Sie verschwanden ins Bad und duschten. Dann machten sie sich zurecht, gingen in Michaels Zimmer und knieten sich nackt auf den Boden, wobei sie ihre Hände im Nacken verschränkten und ihre Köpfe nach unten senkten.

Es dauerte keine fünf Minuten, da hörten sie die Wohnungstür aufgehen. Michael ging direkt auf sein Zimmer zu und trat ein. „Hey, wen haben wir denn da? Was für eine Schlampe ist das?“ fragte er seine Mutter. Corinna blickte wie immer, wenn sie mit ihrem Herrn sprach zu Boden. „Das ist Uschi, du müsstest sie eigentlich kennen, sie möchte dir so wie ich als Sklavin und Hure dienen“ „Schau mich mal an du Sau“ befahl Michael Uschi. Sie hob den Kopf hoch und sah ihn an. „Ah ja, die Uschi, deine alte Freundin, nicht wahr?“ Corinna nickte. „Und du Schlampe willst mir dienen?“ Auch Uschi nickte „ ja, ich möchte deine demütige und willige Dienerin und Nutte werden. Ich möchte genau so zu einer verfickten Hurensau abgerichtet werden, wie deine Mutter. Ich werde alles machen, was du mir befiehlst.“ Michael befahl ihr aufzustehen. Dann besah er sich seine neue Sklavin und griff sie ab. Er hielt sich einige Zeit an ihren prächtigen Eutern auf, bevor er ihre Fotze inspizierte. „Geile Sau“ murmelte er und wischte seine nassen Finger an Uschis Haaren ab, drückte sie auf die Knie, holte seinen Schwanz aus der Hose und stopfte ihn ihr in den Mund. Michael stieß ihr den Prügel tief in den Rachen, so dass sie würgen musste. Als er seinen Hammer raus zog, folgte ein langer Fladen Rotze aus Uschis Fickmaul. Michael wischte es mit dem Finger ab und hielt es seiner Mutter an den Mund, die es ihm brav und gründlich ableckte. Er zog Uschi an den Haaren hoch und beugte sie über seinen Schreibtisch, spreizte ihre Beine weit auseinander und setze seinen Schwanz an ihre Fotze. „Nun „ wandte er sich an seine Mutter, „was soll ich mit der Sau machen?“ „ Fick die geile Nutte, Herr. Mach das verfickte Miststück fertig. Fick die Hure hart und brutal durch, sie ist nichts weiter als ein Stück Dreck, eine läufige Hündin. Fick das Luder bewusstlos:“ Michael stieß Uschi seinen Hammer bis zum Anschlag in das nasse Fickloch. Sie schrie auf vor Geilheit und passte sich sofort seinen Stößen an. Es verging keine Minute, als sie von ihrem ersten Orgasmus geschüttelt wurde. „Jaaaaaa, fick mich! Fick mich! Fick deine Hurensau! Bitte mach weiter, fickt mich ganz hart durch! Fick deine Sau!!!!“ Michael sah zu seiner Mutter rüber und nickte ihr zu. Er wusste genau, was sie wollte. Und kaum hatte sie sein Nicken gesehen, verschwanden ihre Finger in ihrer Fickspalte. Bald war das Zimmer erfüllt vom Stöhnen der Drei und dem Geruch von Schweiß und Fotzenschleim. Michael rotze auf Uschis Arschloch und setze seinen Schwanz an die Rosette. Langsam aber stetig schob er seinen Prügel in das kleine samtene Loch. Uschi verging vor Geilheit. Sie steckte sich zwei Finger in die Fotze und massierte durch das dünne Häutchen Michaels Schwanz. Die Berührung mit seinem Schwanz machte sie so geil, dass es ihr wieder kam. Aber auch Michael merkte seinen Saft aufsteigen. Er zog seinen Schwanz aus Uschis Arsch und befahl den beiden Huren, sich vor ihm hinzuknien.

Er brauchte nicht lange vor ihren offenen Fickmäulern zu wichsen, als ihm seine Eiersahne aus dem Pissloch spritze. Er hielt seinen Schwanz so, dass die gesamte Wichse auf Uschis Gesicht landete. Nachdem er abgespritzt hatte, befahl er „ los ihr beiden Nutten, jetzt will ich eine geile Spermashow sehen.“ Corinna begann ihrer Freundin das Sperma vom Gesicht zu lecken. Als sie alles abgeschleckt hatte, öffnete sie ihren Mund und zeigte Michael die Fickcreme. Dann beugte sie sich über Uschi, die ihr Hurenmaul schon geöffnet hatte. Ein langer weißer Faden Wichse wechselte den Besitzer. Auch Uschi zeigte ihrem neuen Herrn brav ihre Beute, bevor sie es an Corinna zurückgab. Michael war immer wieder begeistert von diesem Spiel, er schaute es sich ein paar Mal an bevor er den Befehl gab, die Sahne zu teilen und runter zu schlucken. Die beiden Sklavinnen zeigten Ihrem Herrn ihre leeren Mäuler und ließen sie in weiser Voraussicht offen. Michael grinste die beiden zufrieden an. „Brave Mädchen“ lobte er und gab beiden seinen Sekt zu trinken. Seine Huren schluckten und leckten sich hinterher gegenseitig ihre Gesichter von der Pisse trocken.

„Also gut, du geile Fotze“ wandte sich Michael an Uschi, „ Ich nehme dich als Ficksklavin in meine Dienste. Du wirst hier bei uns einziehen und die gleichen Aufgaben haben, wie deine verfickte Freundin. Du wirst mir zu jeder Zeit zur Verfügung stehen und genau wie die andere Nutte anschaffen. Haben wir uns verstanden?“ „Ja, Herr“ antwortete Uschi deutlich und klar. „OK, dann ab mit euch unter die Dusche und sofort hier wieder antanzen. Ich will nachher eine geile Lesbenshow sehen und dann ausprobieren, wer von euch geilen Säuen am besten bläst und wer die engeren Löcher hat. Also beeilt euch und lasst die Pfoten aus euren Fotzen, klar?“ Die beiden lächelten ihren Herrn an und versprachen, alles zu seiner Zufriedenheit zu auszuführen. Dann ließen sie Michael alleine und verschwanden im Bad um seine Befehle zu befolgen und schnellstens ihm wieder zu Verfügung zu stehen.

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Anal BDSM

Nachbarstochter Maria

Noch eine neue Story aus dem Internet!

Nachbarstochter Maria – neugierig und willig
Sie machte mich schon seit langem verrückt, mit ihren spitzen Brustwarzen, die fast das T – Shirt durchstachen, ihren apfelsinengroßen Titten, die beim Gehen sanft schaukelten und ihrem wohlgeformten Hinterteil, das verführerisch wackelte, wenn die Kleine aus irgend einem der Nachbargrundstücke an meinem Grundstück vorbeistolzierte, freundlich mit “Hallo!” grüßte und mich mit einem neugierigen und zugleich sinnlichen Blick bedachte. Ihr Alter war schwer zu schätzen, zwischen 15 und 18 Jahren schien mir alles möglich, auf alle Fälle für mich “alten Sack” viel zu alt – und deshalb wohl besonders reizvoll. Erst später, als wir uns näher gekommen waren, erfuhr ich, dass sie tatsächlich schon 18 war.
Schon bald blieb es nicht beim “Hallo!”, sondern sie fragte mich, wie das Wetter wird, was ich da gerade arbeite, ob ich schon in den Pilzen war…. . Eines Tages überwand ich meine Hemmungen und fragte sie geradezu, welche Klasse sie besuche. Sie sagte mir, dass sie kurz vor dem Abitur stehe. “Das dachte ich mir fast, denn du bist nicht nur sehr hübsch, sondern siehst auch ganz schön klug aus!”, war mein Kommentar.
Das machte sie offensichtlich stolz, denn sie reckte sich und präsentierte ihre Möpse dadurch noch aufreizender. So aufreizend, dass ich ihr am liebsten ohne jede Vorwarnung in die Bluse gegriffen hätte, die sie an diesem Tag anhatte.
Auf alle Fälle hatte ich “Blut geleckt” und fragte sie weiter aus: “Bistdu in deinem Alter ein Quatschfass oder kannst du den Mund halten?”
Maria, so hieß die Kleine, lächelte mich an und entgegnete: “Was heißt hier in meinem Alter? Ich bin 18, auch wenn ich beträchtlich jünger aussehe! Und wenn ich will, dann kann ich schweigen wie ein Grab, aber warum fragen Sie?” “Ich bin ein neugieriger Mensch und ich möchte dich etwas ausfragen. Du kannst mich natürlich auch fragen – schon wegen der Gleichberechtigung.” “Jetzt gleich, ich habe nämlich Zeit?” Meine Stimme zitterte leicht, als ich meinte: “Super, mir passt es prima, komm, wir gehen auf die Veranda. Darf ich dir etwas Alkoholfreies anbieten?” “Das ist eine gute Idee!”
Sie machte es sich auf der Hollywoodschaukel bequem und ich beeiltemich, eine Flasche Apfelsaft und zwei Gläser zu servieren. “Auf dein Wohl!” prostete ich ihr zu. “Auf UNSER Wohl!”, gab sie mir Bescheid.
Sie nippte am Glas, schien zu überlegen und fragte dann: “Darf ich auch Du sagen? Ich finde Sie nämlich Klasse.” Ich: “Ich finde dich auch Klasse. Das Du geht klar – aber richtig mit Bruderschaft trinken. Weißt du, wie das geht?” “Ja, mit so komisch die Arme ineinander verhaken und einem Kuss.” “Und, wollen wir?” Sie nickte und schaute mich dabei wieder so eigenartig an, wie schon einige Male zuvor, wenn sie an mir vorbeigeschwebt war.
Wir tranken jeder einen Schluck, stellten dann die Gläser ab und ichumarmte sie leicht und küsste sie zart und zurückhaltend, um sie nicht zu erschrecken. Als ich mich wieder von ihr lösen wollte, umarmte sie mich fester, ich spürte, wie sie sich regelrecht an mich drängte und wie ihre Zunge versuchte, zwischen meine Lippen zu schlüpfen. Also küssten wir uns “richtig”, was nicht ohne Auswirkungen auf meinen Unterleib blieb, wo sich bald etwas stürmisch regte. Erneut, um sie nicht zu erschrecken, löste ich mich von ihr und meinte anerkennend: “Du knutscht aber erstklassig!” Und sie: “Du bist aber auch nicht ohne. Mir ist richtig heiß geworden!”
Durch mein Ausfragen erfuhr ich nun, dass sie keinen Freund hatte, dasssie aber durchaus theoretisch und praktisch aufgeklärt war. Dann fasste ich mir ein Herz und überrumpelte sie mit der Frage: “Sag mal, machst du es dir manchmal selbst?”
Wieder der nachdenkliche Blick, dann ein bejahendes Nicken. Ich bohrte weiter: “Und wie oft?” Jetzt errötete sie leicht und sagte dann mit etwas heiserer Stimme: “Jeden Tag und manchmal mehrmals am Tag.” “Na, da bist du ja ein ganz schön geiles Mädchen!” “Ist das schlimm? Bist du nicht auch manchmal geil?” “Was heißt hier émanchmal’! Ich bin fast jeden Tag so richtig geil – vor allem, wenn du vorbeigekommen bist!”
Ups, jetzt war ich mein “Kompliment” losgeworden. Sie wurde wieder etwasrot im Gesicht und meinte: “Das war aber eben ein schönes Kompliment. Ist es auch ernst gemeint?”
Nun war es an mir, zu nicken.
Sie wieder: “Da bist du wohl jetzt auch wieder geil?”
Wieder nickte ich.
“Sehr geil?” fragte sie weiter und atmete ziemlich aufgeregt.
“Ja, und wenn du mich weiter so fragst, dann wird meine Hose ganz nass.”
Jetzt kicherte sie und fragte kess: “Und, was können wir da tun? Willst du kurz mal verschwinden, um etwas gegen die Geilheit zu unternehmen?”
Jetzt wurde ich mutig: “Ich habe da eine viel bessere Idee. Du bist doch vielleicht auch heiß. Wie wäre es, wenn wir uns gegenseitig vorführen, wie wir es uns selbst machen? Hast du Lust dazu? Und hast du überhaupt schon mal einen steifen Schwanz in natura gesehen?”
“Nein, nur auf Bildern, und Lust zu deinem Vorschlag habe ich schon.”
Bei dieser Zusage versteifte sich mein gutes Stück noch mehr und bildete nun einen gut sichtbaren Hügel. Das blieb Maria nicht verborgen und sie schaute neugierig und auch etwas lüstern auf diesen Hügel.
“Wo wollen wir es machen?” fragte sie.
“Na, gleich hier. Wir sitzen doch geschützt und hier kommt sowieso niemand vorbei!”
Sie griff unter den Rock und zog ihr Höschen aus. Dann setzte sie sich mit angewinkelten Beinen und gespreizten Schenkeln auf die Schaukel und präsentierte mir ihre Jungmädchenmöse. Nur ein leichter Flaum bedeckte die wulstigen Schamlippen, die leicht geöffnet waren und das feucht – rosige Innere nur ahnen ließen.
“Du musst dich aber auch ausziehen”, wurde ich aus meiner “Besichtigung” gerissen. Schnell streifte ich meine Hose ab und mein Steifer sprang regelrecht an die frische Luft. Maria atmete tief ein und hielt die Luft an, als sie ihn betrachtete. In seiner Geilheit machte mir mein gutes Stück auch alle Ehre. Die Eichel schimmerte feucht und rosig am Ende eines wohlgeformten, leicht nach oben gekrümmten Schaftes. Der prall gefüllte Beutel wartete darauf, seinen Inhalt ins Freie zu befördern.
“Das ist geil!” flüsterte Maria andächtig. “Am liebsten ….”.
Dann verstummte sie. Ich drängte sie nicht, weiter zu sprechen, denn ich konnte mir denken, was sie sagen wollte.
Ich umschloss meinen Schwanz mit der rechten Hand und begann, ihn sacht zu wichsen. Maria griff sich, ohne einen Blick von meiner wichsenden Hand zu lassen, zwischen die Beine und öffnete ihre Spalte, um mit einem Finger sanft ihre Schamlippen zu streicheln und dann in das schlüpfrige Innere zu gleiten. Nun war ich es, der keinen Blick von ihrer Fingerei ließ und ihr geiles Treiben beobachtete.
Ich flüsterte: “Geil sieht es aus, wie du dich fingerst. Deine Möse ist wunderschön!”
Sie wichste sich schneller und sah mir in die Augen.
Die Bewegungen meiner Hand wurden heftiger. Ich fühlte, wie der seit mehreren Tagen angestaute Saft unaufhaltsam stieg und zur Eruption drängte. Wenn ich so weiter wichste, würde es nicht mehr lange dauern.
Auch Maria schien kurz vor dem Orgasmus zu stehen. Sie strich nun leicht über ihren Kitzler und begann, geil zu stöhnen: “Bei mir ist es gleich so weit. Ist es bei dir auch schön?”
“Ja Maria, gleich spritzt meine Sahne raus. Geil, was wir hier machen!” Dann stöhnte sie laut, spreizte ihre Schenkel noch weiter und stieß ihren Unterleib nach vorn. “Ich komme! JAAAAA….! UHHHHH, JETZT!!!!! AAAAAHHHHH!!!”
Das gab auch mir den Rest. Wie wild flog meine Faust auf und ab, alles krampfte sich zusammen und dann öffneten sich die Schleusen der Lust und mein zuckender Schwanz schleuderte eine Fontäne meines Ejakulats in die Höhe.
Mit weit aufgerissenen Augen registrierte Maria dieses für sie sicherlich einmalige Schauspiel, das ich ihr bot.
“Mann, ist das geil, wenn er spritzt!”, stammelte sie verzückt. “Kommt da immer so viel?”
“Nein, nur, wenn ich besonders geil bin.”
“Und, jetzt warst du wohl besonders geil?”
“Ja, deine geile Schnecke und wie du sie bearbeitet hast, das hat mich aufgegeilt. Und was heißt, ob ich geil war, ich bin es immer noch!” Zum Beweis reckte ich ihr meinen noch immer steifen Schwanz entgegen.
Nach einer Weile raffte ich mich zur Bitte auf, ob ich ihre Möpse streicheln dürfe.
Sie erlaubte mir das und bat ihrerseits: “Darf ich dafür mal deinen Pimmel anfassen?”
Ich: “Nicht nur anfassen, du kannst ihn auch wichsen, wenn du möchtest.”
“Oh ja!”, rief sie begeistert und ihre Augen glänzten.
Ich setzte mich zu ihr auf die Schaukel und legte meinen linken Arm um ihre Schulter. Sie schmiegte sich an mich und griff schüchtern zu meinem Steifen. Langsam legte sich ihre kleine Hand um den Schaft und dann begann sie, ihre Hand so zu bewegen, wie ich es ihr vorgeführt hatte. Es war ein wahnsinnig geiles Gefühl, das mich ergriff, als ich ihre unschuldig wirkenden unbeholfenen Zärtlichkeiten spürte.
“Er greift sich wunderbar an”, flüsterte sie, “und wie er zuckt, wenn ich ihn streichle.”
“Das sind Geilheitszuckungen”, klärte ich sie auf, “und siehst du den Tropfen auf der Eichel, das ist ein Sehnsuchtstropfen.”
“Sehnsuchtstropfen? Was ist das?”
“Er will halt wieder spritzen, weil du ihn so schön streichelst.”
“Soll ich ihn so wichsen, dass er wieder spritzt?”, fragte sie mit vor geiler Erwartung vibrierender Stimme.
“Ja, wichse ihn! Bring ihn zur Explosion!”, forderte ich geil und ließ meine Hand in ihre Bluse gleiten.
Herrlich fühlte sich der kleine feste Busen an. Die Nippel standen wie kleine Finger hart inmitten der erstaunlich großen Warzenhöfe, welche unter meiner zärtlichen Berührung vor Wonne erschauerten und eine Art Gänsehaut bildeten.
“Ja, streichle meine Titten und massiere die Nippel. Das habe ich so gerne!”, stöhnte sie geil und massierte gekonnt meinen Riemen, so als hätte sie das schon einige Hundert Male gemacht.
Dabei öffneten sich ihre Schenkel unbewusst immer weiter. Ich sah, wie ihre linke Hand zwischen ihre Beine glitt und ihre Möse zu streicheln begann. Als sie ihren Zeigefinger in ihre geöffnete Spalte schob, griff ich mit meiner Linken an ihre Brust und ließ meine rechte Hand ebenfalls in ihren Schoß gleiten. Ich legte meine Hand auf ihre fingernde kleine Hand und es war, als würden zwei Hände ihre aufgegeilte Möse befingern. Es war mächtig geil, als ich fühlte, wie sich unter meiner Hand die ihre im geilen Spiel bewegte.
Dann zog sie plötzlich ihre Hand zurück und legte sie auf meine, sie so auf ihre heiße pochende Spalte drückend.
“Mach es mir, wie ich es gern hab”, stöhnte sie in mein Ohr, so dass mich ihr heißer Atem kitzelte. “Wichs meine Schnecke, bis es mir kommt. Fühlst du den Kitzler? Reibe ihn, dann komme ich ganz schnell!”
Währenddessen wichste sie mich immer schneller, so dass ich nun mit ihr vor Geilheit um die Wette keuchte. Mein Finger badete im Mösenschleim in der kleinen jungfräulichen Spalte. Der große harte Kitzler zuckte unter meinen Streicheleinheiten. Dann schrie sie auf, so dass ich ihr erschrocken den Mund zuhalten musste: “JAAAAA…! Ich habe es! Ist das geil!!! Wichse weiter; weiter, mir kommt es schon wieder …. AAAAHHH!!!”
In ihrer Geilheit vergaß sie zum Glück meine Bedürfnisse nicht und wichste weiter. Dann kam auch ich, kurz nach ihrem Orgasmus explodierte ich regelrecht vor geiler Wollust und spritzte meine Sahne hoch hinaus, so dass sie mir fast bis ans Kinn flog. “JAAAA! OOOHHH, tut das gut! Langsam, wichse ganz langsam weiter, jetzt wieder schneller, JAAAAA….!!!” Und ein weiterer Strahl wurde ausgespuckt.
Maria war total begeistert – vor Geilheit, befriedigter Lust und Glück, was sie bisher erlebte.
Auch ich war regelrecht glücklich, mit dieser wollüstigen l****a solche Geilheit erleben zu können. Zärtlich streichelte ich ihre wunderschönen Halbkugeln mit den noch immer steifen Nippeln, und wir küssten uns wie ein Liebespaar.
“Das war herrlich geil!”, flüsterte sie mir zu. “Ich bin froh, dass wir uns so gut verstehen.”
Ich nickte und entgegnete: “Das finde ich auch, danke, dass du mich so Klasse gewichst hast. Du hast ja gesehen, wie es mir gefallen hat. Jetzt muss ich erst mal duschen gehen, ich bin ja ganz vollgewichst. Willst du auch duschen?”
Der Gedanke, gemeinsam mit mir zu duschen, schien ihr zu gefallen, denn sie stimmte sofort zu.
Nun sah ich sie zum ersten Mal nackend. Es war ein betörender Anblick, so aufreizend, anregend, betörend, dass trotz der eben stattgefundenen Spritzorgie mein kleiner Freund von neuem neugierig sein Haupt erhob, um seine Umwelt zu erkunden. Und was er da vor sich hatte, war dazu angetan, ihn in erneute eisenharte Begeisterung zu versetzen. Er stand also bereits in voller Parade, noch bevor ihn der warme Wasserstrahl aus der Brause und die seifenschaumige zärtliche Hand Marias weiter beleben konnten. Gegenseitig seiften wir uns in Begleitung vieler heißer Seufzer und geilem Stöhnen ein und pressten unsere glitschigen Leiber aneinander. Als sich dabei mein Steifer einmal zufällig an Marias Spalte verirrte, so als begehre er Einlass in die enge Pforte, wich sie erschrocken zurück und bat mich dann, nicht zu weit zu gehen. Sie sei noch Jungfrau, hätte große Hemmungen vor dem Ersten Mal, was wir miteinander erleben können, ohne den entscheidenden Schritt zu gehen, wäre doch auch sehr schön!
Darauf küsste ich sie heiß und versprach ihr, meine Lust so unter Kontrolle zu haben, dass ein richtiger Fick erst dann stattfinden würde, wenn sie dafür bereit sei und es wolle. Dankbar griff sie mir zwischen die Beine und seifte erneut Schwanz und Sack so kräftig ein, dass beide vor lauter Seifenschaum kaum noch zu sehen waren und ihre Hand schmatzend zwischen meinen Beinen wühlte. Fast wäre es mir wieder gekommen, aber ich hatte anderes vor.
Sauber und duftend blieben wir nun im Haus, und zwar gleich nackend. Esfreute mich, dass Maria keinerlei Scheu zeigte, sich unbekleidet meinen Blicken preiszugeben. Ich fragte sie nun weiter aus, um zu erfahren, woran ich mit der Kleinen bin. Ja, sie könne sich vorstellen, dass Petting Spaß mache, aber Erfahrung hätte sie keine auf diesem Gebiet.
Ja, Pornos hätte sie schon heimlich gelesen oder angeschaut, die wären ganz reizvoll. Ja, mit einer Klassenkameradin hätte sie es schon einmal versucht, das wäre ganz schön geil gewesen. So, nun wusste ich schon Einiges! Ich schlug ihr vor, eine CD mit Pornobildern anzusehen und sie stimmte zu. Aufgeregt betrachtete sie die Fotos, auf denen in allen möglichen Stellungen geblasen und geleckt wurde. Besonders die Fotos, auf denen die 69er Stellung praktiziert wurde, schienen es ihr angetan zu haben, denn sie griff aufgeregt neben sich, wo ich vor dem Monitor saß und umfasste mit zarter warmer Hand meinen Lümmel, der unter dieser Berührung sofort seine ganze Pracht entfaltete. Ich schob ihr meine Zunge in die Mundhöhle und knetete sanft ihre Brust.
Sofort wurden ihre Brustwarzen wieder steif und standen verführerisch ab. So verführerisch, dass ich meinen Zungenkuss beendete und meine Zunge an ihren Nippeln spielen ließ. “Sag mal”, meinte sie plötzlich, “wie ist das, wenn eine Frau deinen Pimmel in den Mund nimmt?” Ich grinste heimlich und entließ ihren halben Busen, den ich gerade mit meinem Mund bearbeitet hatte, aus demselben. “Also, für mich ist das ein bombastisches Erlebnis, fast so, als würde man eine richtige Nummer schieben, manchmal sogar noch besser, wenn die Frau es gut kann. Ja und für die Frau muss es auch ein geiles Erlebnis sein, vor allem, wenn sie gleichzeitig geleckt wird und beim Samenerguss alles in den Mund gespritzt bekommt.” Sie schwieg verwirrt, fragte dann zaghaft: “Und, was macht sie dann mit der Sahne? Auf den Fotos eben hat man ja nur gesehen, wie das Sperma in ihren Mund oder ins Gesicht gespritzt wird.”
“Na ja, einige schlucken es, andere spucken es halt wieder aus, jeder eben nach seinem Geschmack! Warum fragst du, hast du Lust, das mal zu probieren?”
Nun errötete sie wieder. Das gab ihrem unschuldig wirkenden Gesichteinen noch stärkeren Hauch des Unverdorbenen, aber gleichzeitig Neugierigen, Geilen. Ich fand die Kleine ja so süß und begehrenswert!
Noch begehrenswerter und nun gar nicht mehr unschuldig aber, als sie meinte: “Ich denke immer, probieren geht über studieren. Und bestimmt ist das geil, also ich möchte es schon mal probieren. Wollen wir? Du musst mich aber anleiten, damit es für uns beide ein schönes geiles Erlebnis wird.” Recht hatte sie, die Kleine! Ach, wie Recht sie hatte!
Ich ließ sie so auf dem Sofa Platz nehmen, dass ihre gespreizten Beine den Boden berührten und ich bequem zwischen ihren Schenkeln knien konnte. Ich legte mir ihre Schenkel auf die Schultern und streichelte zunächst ihre prallen Schamlippen. Sie war voller Vorfreude bereits so geil, dass sich ihre Spalte öffnete und den Blick auf den Kitzler freigab. Über diesen fuhr ich nun zart mit meiner Zunge. Sie erschauerte vor Lust, griff mit beiden Händen zwischen ihre Beine und zog die Schamlippen weit auseinander. Meine Zunge schwamm inzwischen im Saft, der von der kleinen niedlichen Möse ausgestoßen wurde, und flog immer schneller über die geilen Köstlichkeiten, die mir dargeboten wurden.
Immer lauter würde Marias Stöhnen, die rasant wachsende Wollustveranlasste sie, mir ihren Unterleib entgegenzustrecken und immer fester an mein Gesicht zu pressen. Als ich mich an ihrem Kitzler festsaugte, war es um sie geschehen. Sie brüllte regelrecht ihre Geilheit hinaus: “GEIL, SO GEIL, Ich kommeeeee! AAAHHHH…!!!” Ich entfernte mich etwas von ihr, um das geile Zucken ihres Kitzlers auch optisch zu genießen. Dann presste ich wieder meinen Mund auf die herrliche Möse der Kleinen ………..

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Anal

Haus Salem 26

Aus dem Netz, für das Netz.
Autor mir unbekannt.

Haus Salem 26

Am nächsten Morgen teilte mir Carmen Theobald aus der untersten Klasse mit, dass ich direkt nach dem Frühstück bei Schwester Roberta zu erscheinen habe. Also dackelte ich brav los. Die Schwestern hatten ihre Büros weit auseinander, als ob jede ihr eigenes Revier in Haus Salem abgesteckt hätte. Wenn die Nonnen einen von einer Schwester zur anderen schickten, musste man weit laufen. Jede Schwester hatte in ihrem Büro einen Fesselrahmen und andere Befestigungsmöglichkeiten, falls sie sich persönlich um eines der Mädchen kümmern wollte.
Auf mein Klopfen kam ein herrisches „Herein!“ durch die Tür. Kaum hatte ich dieselbe hinter mir verschlossen, ging es auch schon los. Ich kam gerade noch dazu „Guten Morgen“ zu sagen, da befahl mir Schwester Roberta: „Entkleide dich, Sigrid!“
„Ja, Schwester Roberta“, sagte ich demütig und zog das Anstaltskleid aus.
„Du trägst kein Höschen, Sigrid.“
„Nein Schwester Roberta.“
„Warum nicht?“
Die Frage verwirrte mich, waren es doch die Schwestern und die älteren Schülerinnen, die uns immerzu den Befehl gaben, untenherum nackt zu sein. „Weil …“ Ich geriet ins Stottern und kam mir unheimlich blöd vor. Wo war meine Schlagfertigkeit geblieben?
„So.“ Mehr sagte die Schwester nicht. Sie musterte mich stumm. Ewig lange starrte sie mich an. Ihr Blick wanderte meinen Körper entlang, von oben nach unten, von unten nach oben.
„Splitterfasernackt unterm Kleid“, sagte sie. „Völlig nackt!“ Es klang wie ein Vorwurf, als hätte ich eine Sünde begangen.
Schwester Roberta nagelte mich mit Blicken fest. „Mir will scheinen, du bist in letzter Zeit ständig von wollüstigen Gedanken besessen, Mädchen! Habe ich Recht?“
„Ich … ich weiß nicht, Schwester Roberta“, stammelte ich.
„Du weißt es nicht?“ fragte sie scharf.
Ich schaute sie blöd an und kam mir vor wie ein Schaf. Mit einem Mal wurde mir bewusst, dass ich nichts am Leibe trug, dass ich völlig nackt vor der erwachsenen Frau stand. Ich schämte mich und wurde rot.
„Du wirst ja feuerrot!“ blaffte die Schwester. „Von wegen, du weißt es nicht! Du weißt es ganz genau! Denkst du vielleicht, du könntest es geheim halten?! Ich merke es immer. Ich komme euch stets dahinter, Sigrid. Du hast unzüchtige Gedanken und zwar nicht zu knapp. Dagegen muss etwas unternommen werden.“ Sie ging zu ihrem Wandschrank und kam mit einem Elektrogurt zurück.
Oh! Elektrogerät als zweites Frühstück. Das wollte mir gefallen.
Die Schwester deutete meinen Blick richtig: „Pure Wollust in den Augen! Pfui, schäm dich!“ Sie wedelte mit dem Gurt vor meinem Augen. „Weißt du nicht, wozu das da ist?“ Ihre Augen funkelten mich an. „Du denkst wohl, man legt dir den Gurt an, damit du sie himmlischsten Sündengefühle zwischen deinen Beinen spüren darfst! Schon bei dem Gedanken daran wird dein unzüchtiges kleines Fötzchen klitschnass, habe ich Recht?“ Sie fasste mir unvermittelt zwischen die Beine. Ich gab einen erschrockenen Laut von mir.
„Pitschnass!“ rief Schwester Roberta. „Du läufst geradezu aus vor Verlangen.“ Sie schüttelte den Elektrogurt. „Aber dies ist nicht dazu angeschafft worden, um dir Vergnügen zu bereiten, Sigrid Schmidt! Es ist dazu da, dir das Vergnügen zu rauben, es dir vorzuenthalten, damit du lernst, Gehorsam zu sein.“
Ich senkte demütig den Blick: „Ja, Schwester Roberta.“
„Tu doch nicht so scheinheilig, du Früchtchen!“ fauchte die Nonne. „Ich weiß genau, was du in Wirklichkeit denkst!“
Ja? Dann schimpfen Sie weiter. Schimpfen Sie mit mir, Schwester Roberta, nennen Sie mich ein sündiges Mädchen, ein Früchtchen und zeigen Sie es mir!
Laut sagte ich keinen Piep und schaute sie stumm an.
„Zum Fesselrahmen“, befahl Schwester Roberta. Ich ging hin.
„Spreiz deine Beine!“ blaffte sie.
Ich gehorchte sofort, und sie legte mir den Elektrogurt an. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, wenn einem eine andere Person den Metallbrummel in die Vagina einführte. Das war viel schöner, als wenn man es selbst tat. Schwester Roberta zog den Gurt ziemlich fest zwischen meinen Beinen hindurch, bevor sie ihn am Hüftgürtel verschnallte. Er saß sehr stramm.
„Knie nieder!“ befahl die Schwester. Kaum kniete ich, trat sie hinter mich. Sie überkreuzte meine Fußgelenke und band sie mit einem Seil zusammen. Anschließend band sie rechts und links kurz über meinen Knien zwei weitere Seile fest und machte sie rechts und links am Fesselrahmen fest, so dass meine Beine beim Knien gespreizt waren. Dann musste ich die Arme nach hinten geben und so anwinkeln, dass die Unterarme aufeinander lagen. Mit mehreren Windungen eines Seils fesselte mich Schwester Roberta. Durch diese Fesselung wurden meine Brüste regelrecht herausgedrückt und stachen schön vor. Zum Schluss stöpselte Schwester Roberta ein langes Kabel an meinem Elektrogurt ein. Es führte zum Elektrogerät, das auf ihrem Schreibtisch stand, schaltete es ein und drehte auf.
„Uuh!“ Ich bäumte mich auf. Das war arg fest für den Anfang. Es kribbelte wild. Sie hatte das Gerät gleich auf hohe Stärke gestellt und gewährte mir keine Eingewöhnungszeit.
Die Schwester kam zu mir. „Sieh sich einer dieses unzüchtige Ding an! Windet sich schamlos vor Lust!“ Sie holte eine Gerte aus dem Schrank und kam zu mir zurück. Inzwischen hatte ich mich an den Strom gewöhnt und begann es zu genießen. Es brummelte und wühlte herrlich in meiner Muschi.
Schwester Roberta gab mir mit der Gerte eins auf den nackten Po: „Du lüstiges Ding! Du schamloses Mädchen!“ Wieder schlug sie mich. Ich zuckte zusammen. Zwischen meinen Schenkeln kribbelte es wunderbar.
Schwester Roberta umkreiste mich wie ein Habicht. „Was bist du nur für ein unzüchtiges Früchtchen!“ Sie schlug mir auf die Brüste. „Du Flittchen!“
Oh ja, ich bin ein Flittchen, dachte ich. Ich bin ein schamloses Flittchen, weil ich nackt bin und jung und schön und du bist über vierzig und alt und hässlich und wütend über meine jugendliche Schönheit. Du gönnst mir die Freude an meiner erwachenden Weiblichkeit nicht. Wahrscheinlich ist an dir alles eingetrocknet! An mir nicht. Ich bin mir meines Körpers voll und ganz bewusst und nehme ihn sinnlich wahr. Schlag mich nur, du alte Schachtel. Das wird nicht im Mindesten etwas an dieser Tatsache ändern. Ja ich bin ein Früchtchen. Denn ich genieße es. Ja!
Ich musste mir Mühe geben, mir nichts anmerken zulassen.
Ein bisschen bekam sie doch mit, denn sie knurrte wie ein wütender Hund. „Du freches Ding!“ Wieder schlug sie mir auf die Brüste. Ich verbiss mir einen Aufschrei und versuchte, möglichst demütig zu schauen.
„Wie trotzig du schaust!“ rief die Schwester. „Du freches Luder!“ Sie stampfte zum Schreibtisch und drehte am Elektrogerät. Sie verpasste mir zwei volle Stufen höher auf einen Schlag. Aufschreiend hopste ich in die Höhe. Das war echt zuviel. Ich versuchte, aus meinen Fesseln zu entkommen. Mit aller Gewalt kämpfte ich gegen die Stricke. Ich wollte die Hände frei bekommen und das bösartige Ding zwischen meinen Beinen aus mir herausreißen. Oh, war das schlimm! Oh war das schön schlimm! Oh, war das schön! Ich begann zu schwitzen und mein Atem ging heftig.
Wieder umkreiste mich Schwester Roberta. Immer wieder gab sie mir eins mit der Gerte, mal auf den nackten Hintern, dann auf die nackten Brüste. Das alles war begleitet von einer wahren Kanonade an Beschimpfungen. Ständig das Gleiche: Du unzüchtiges Ding! Du Flittchen! Du Früchtchen! Du sündiges Mädchen! Du schamloses Mädchen! Du wollüstiges Ding! So ging es ohne Pause und ich begann mich so zu fühlen, wie sie mich nannte. Und ich genoss es. Ja ich wollte ein schamloses, wollüstiges Mädchen sein. Und ob. Die festen Hiebe mit der Gerte reizten mich nur noch mehr auf. Sie patschten sehr fest auf mich herab, aber nicht so fest, dass ich geheult hätte, sondern so, dass mich der kurze Schmerz bei jedem Schlag noch mehr aufstachelte.
„Du Luder!“ rief Schwester Roberta. „Weißt du nicht, was für ein sündiges Mädchen du bist?!“ Sie trat hinter mich. Ich hörte ihre Robe rascheln. Fasste sie sich etwa selber an? Plötzlich gab es mehrere Gertenhiebe auf die nackten Fußsohlen. „Du schamloses Früchtchen!“ rief die Schwester. „Weißt du nicht, dass du unzüchtige Gefühle bei anderen Leuten erweckst? Weißt du nicht, wie unzüchtig der Anblick deiner nackten Füße meine Gedanken machen!?“ Gleich gab es noch mehr Schläge.
Konnte das sein? Stimmte das? Erregte der Anblick barfüssiger Mädchen die Schwester? Das war ein überaus aufregender Gedanke. Vollkommen neu und ungemein erregend. Das würde bedeuten, dass wir Mädchen eine gewisse Macht über die Nonnen hatten. In Zukunft würde ich immer ein seltsames Gefühl haben, wenn ich mit nackten Füßen an Schwester Roberta vorbeikam. Hatte sie nicht schon immer nach meinen Füßen geschaut? Ich hatte angenommen, dass sie kontrollieren wollte, ob sie sauber seien und die Zehennägel anständig geschnitten und befeilt. Zu wissen, dass die Schwester vom Anblick meiner bloßen Füße erregt wurde, war ein ganz neues Gefühl für mich. Es gefiel mir. Zum ersten Mal kam mir die Idee, dass sie sich auch an meiner Nacktheit erregte. Ich musste mich nicht nur nackt ausziehen, um gedemütigt zu werden und Peitsche, Rute und Gerte freien Zugang zu allen Körperstellen zu gewähren. Nein, meine Nacktheit erregte Schwester Roberta! Nun, von mir aus konnte sie mir den Befehl erteilen, den Rest des Sommers nackt herum zu laufen. Ich würde es sofort tun, wie ich auch alle sonstigen Befehle sofort befolgte.
Wieder raschelte es hinter mir. Dann trat Schwester Roberta vor mich. Sie war nackt, wie Gott sie erschaffen hatte. Zum ersten Mal sah ich eine der Nonnen nackt. Ihre Haut war weiß und glatt. Sie war kräftig gebaut aber mit weiblichen Rundungen, nicht halb so fett, wie ich sie mir unter der Nonnentracht vorgestellt hatte. Zwischen ihren Beinen wucherte ein dunkles Dreieck, ein wahrer Urwald aus gekräuselten Haaren, der meine Blicke magisch anzog. Wie musste dieser Anblick erst auf einen erwachsenen Mann wirken! Ich hatte immer angenommen, dass wir Schulmädchen im Schoß nackt und bloß sein mussten, damit wir uns genauso fühlten: Nackt und bloß, schutzlos. Diese Blöße verschaffte Riemen, Gerte und allem anderen leichten Zugang zu unserer Weiblichkeit. Ein wenig hatte ich auch geglaubt, dass man uns die Haare auszupfte, um uns auch im höheren Alter kindlich wirken zu lassen, um uns zu zeigen, dass wir vor allem Kinder waren, die den Erwachsenen unterworfen waren. Aber stimmte das? Konnte es sein, dass man uns die Haare nahm, damit wir nicht allzu verführerisch weiblich wirkten? Um uns wenigstens teilweise unser erwachenden Weiblichkeit zu berauben? Nun, die Jungs von der Jungenschule hielt unsere Blöße jedenfalls nicht im Mindesten ab, die tollsten Dinge mit uns anzustellen.
Schwester Roberta näherte sich mir. Sie packte mich bei den Haaren: „Los, Mädchen! Zeige Gehorsam! Damit deine eigene Unzucht von dir genommen wird, musst du mir meine unzüchtigen Gedanken nehmen!“ Sie grabschte das Elektrogerät und stellte es flugs eine Stufe höher.
Ich schrie leise auf.
„Los! Mach schon, Mädchen!“ befahl mir die Nonne und reckte mir ihren Schoß entgegen.
Brav begann ich, ihre Möse mit Lippen und Zunge zu bearbeiten. Ich hatte Erfahrung damit, hatte unzählige Male die älteren Schülerinnen auf die gleiche Art und Weise bedienen müssen und ich wendete all meine Kunst auf, Schwester Roberta zu erregen und sie mir damit untertan zu machen.
Sie begann zu stöhnen und wurde nass. Ja, so gefiel es mir.
Denkst du wirklich, dass du mich beherrschst, Pinguin? Ich bin diejenige, die die Macht hat. Ich, die kleine, hilflos gefesselte Sigrid. Du kannst mich fesseln, du kannst mich schlagen, du kannst mich mit dem Elektrogerät verwöhnen oder foltern, aber wenn ich aufhöre, dich zu lecken, stehst du dumm da. Hah!
Ich spürte wie sie sich über mich beugte. Schaute sie etwa über meinen Kopf hinweg auf meine nackten Fußsohlen? Erregte sie der Anblick? Ich wackelte langsam mit den Zehen. Prompt keuchte die Schwester laut auf. „Du unzüchtiges Kind!“ schimpfte sie, wobei sie schwer atmete. „Du Luder, du! Mach weiter! Los! Sei gehorsam!“
Ich machte weiter und bewegte dabei ab und zu meine gefesselten Füße gegeneinander. Ich spreizte die Zehen und verkrallte sie, ich wackelte damit.
Schwester Robertas Stöhnen wurde lauter. Ich spürte, wie sie kam und das riss mich mit. Das Elektrogerät stand mittlerweile auf der höchsten Stufe und das wilde Wühlen und Kribbeln zwischen meinen Beinen hob mich unaufhaltsam in himmlische Höhen. Schwester Roberta beschimpfte mich auf Schönste. Ja ich war ein Luder und wollte eines sein. Ja! JA!!!
Wir kamen gleichzeitig und als es mir passierte, biss ich zart in die Möse vor meinem Mund und ruckte mit dem Kopf hin und her. Schwester Roberta richtete sich auf und stieß einen heiseren Lustschrei aus.
Plötzlich war der Strom zwischen meinen Beinen weg und ich erhielt eine Ohrfeige.
„Du Luder!“ rief Schwester Roberta. Ich blickte zu ihr auf. Sie war hochrot im Gesicht und schwitzte, ihr Atem ging keuchend. „Du schamloses Früchtchen, du!“ Nur langsam kriegte sie sich wieder ein. Sie trat hinter mich und zog die Robe an. Dann löste sie meine Fesseln und nahm mir den Elektrogurt ab. „Zieh dich an, du Flittchen!“
Ich gehorchte.
Kaum war ich angezogen, erhielt ich noch eine Ohrfeige, dass mir der Kopf zur Seite flog. „Du Luder“, sagte Schwester Roberta. „Du bist ein schamloses, sündiges Mädchen. Du musst vor deinem unzüchtigen Verlangen geschützt werden!“
„Ja, Schwester Roberta“, sagte ich brav.
„Geh mir aus den Augen, du Früchtchen! Ab in deine Klasse!“
Eilig machte ich mich davon.

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BDSM

Private Massage

Ulrike blickte zwischen dem jungen Paar am Esstisch hin und her und entschied spontan, dass ihre Tochter Lena und ihr neuer Freund gut zusammenpassten. Zumindest optisch. Lena war mit ihren langen blonden Haaren wie in Website (WWW. SEXYARA .DE) und ihrer zierlichen Figur ein Hingucker für die Männerwelt. Tom war auf seine Weise attraktiv. Er war wie Lena zwanzig, wirkte aber reifer und auf gewisse Weise unterkühlt. Ein markantes Lächeln umspielte seine Mundwinkel und sein schelmischer Blick in passender Situation verlieh ihm eine besondere Ausstrahlung. Ulrike fand ihn sympathisch. Lena hatte Tom an diesem Abend ihrer Mutter vorgestellt. Die beiden waren seit gut einem Monat zusammen. Ulrike hatte für sie ein Abendessen zubereitet, das sie gemeinsam im Wohnzimmer genossen. Zum Essen genehmigten sie sich eine Flasche Wein.

Sie unterhielten sich in angenehmer Atmosphäre miteinander als sich Ulrike über den Tisch beugte, um nach der Weinflasche zu greifen. Plötzlich setzte sie ein schmerzverzerrtes Gesicht auf und stöhnte hörbar auf.

„Was ist los, Mama?”, fragte Lena besorgt.

„Es ist nichts”, meinte Ulrike und lehnte sich in ihren Stuhl zurück. „Ich habe mir wohl gestern den Rücken verknackst und jetzt hat es mich plötzlich wie ein Blitz getroffen.”

„Wo denn?”

„Irgendwo im unteren Rückenbereich”, gab ihre Mutter zu verstehen. „Wenn es nicht besser wird, werde ich wohl zum Arzt müssen.”

„Vielleicht kann Tom es sich mal ansehen”, schlug Lena vor. Als sie den ungläubigen Blick ihrer Mutter wahrnahm, ergänzte sie: „Tom steht kurz vor dem Abschluss seiner Ausbildung zum Physiothe****uten.”

„Ich bin aber kein Orthopäde”, warf Tom ein.

„Du kannst dir das aber trotzdem mal ansehen”, fand seine Freundin. „Vielleicht braucht Mama ja nur eine gute Massage.”

Ulrike war nicht überzeugt. Sie bevorzugte lieber das Urteil eines Facharztes, wollte dem jungen Mann aber nicht vor den Kopf stoßen. „Bestimmt sollte erst einmal die Ursache gefunden werden, bevor man es therapiert.”

Lena wandte sich an Tom und sagte: „Hast du mir nicht erzählt, dass die meisten The****uten viel besser wissen, was ihren Patienten fehlt als so mancher Orthopäde?”

„Ja, aber da meinte ich erfahrene Krankengymnasten mit langjähriger Berufserfahrung.”

„Du kannst es dir ja trotzdem einmal nach dem Essen ansehen”, beschloss Lena. Ulrike wollte sich nicht länger streiten. „Einverstanden … Aber erst mal gibt es noch Nachtisch.”

Später halt Lena ihrer Mutter den Tisch abzuräumen und bevor Ulrike auf andere Gedanken kommen konnte, beschloss die junge Frau, die Untersuchung durch Tom beginnen zu lassen. Ulrike betrachtete Tom, der hilflos mit den Schultern zuckte. Lena hatte ihren neuen Partner offensichtlich gut im Griff. Sie kannte ihre Tochter nicht anders. Lena war seit jeher bestimmend und durchhaltend und ihre jeweiligen Partner hatten an ihr eine harte Nuss zu knacken. Ulrike nahm das ungewöhnliche Angebot an und würde gleich ihr Schlafzimmer aufsuchen, wo sie sich bis auf ihre Unterwäsche ausziehen würde. Anschließend durfte Tom zeigen, was er aus fachmännischer Sicht eines Krankengymnasten drauf hatte.

Tom schien es unangenehm zu sein der leicht bekleideten Mutter seiner Freundin gegenüberzutreten und sie zu berühren. Lena wollte davon nichts wissen. Wozu hatte man einen angehenden The****uten in der Bekanntschaft, wenn man dies nicht ausnutzen konnte? Außerdem sei man erwachsen und eine kurze Diagnose durch Tom war harmlos und selbstverständlich. Ulrike zog sich folgsam in das Schlafzimmer zurück und zog sich bis auf BH und Höschen aus. Sie legte sich bäuchlings auf ihr Bett und bedeckte sich bis zur Hüfte mit ihrem Oberbett.

Kurz darauf gesellten sich Lena und Tom zu ihr. Lena setzte sich auf eine Hälfte des Doppelbetts, in dem Ulrike nach der Scheidung von ihrem Exmann alleine schlief, und verfolgte, wie Tom sich vorsichtig zu Ulrike begab und sich neben sie auf die Matratze kniete. Tom fragte nach, ob er das Bettzeug zur Seite schieben durfte. Er durfte. Kurz darauf blickte er auf die entblößte Rückenpartie Ulrikes. Erneut nach Nachfrage legte Tom seine Hände auf Ulrikes nackten Rücken und spürte die Mutter seiner Freundin zusammenzucken. Ulrike spürte die weichen und warmen Hände auf ihrem Rücken und nachdem der Schock der ersten Berührung vorbeigegangen war, empfand sie diese als angenehm.

Sie hatte ihren Kopf seitlich in Lenas Richtung gedreht. Ihre Tochter lächelte ihr freundlich zu. Tom erklärte, was er zu tun beabsichtigte, und bewegte seine Hände über Ulrikes Rücken. Er übte an bestimmten Stellen Druck mit Finger oder Daumen aus. Das ein oder andere Mal reagierte Ulrike mit Seufzern und Schmerzbekundungen und als Tom sich ihrer unteren Rückenpartie näherte, nahmen ihre Schmerzen deutlich zu. Ein paar Minuten später stellte Tom seine Diagnose, unter Hinweis auf seine nicht abgeschlossene Ausbildung und fehlende Erfahrung. Seiner Meinung nach war ein Rückenmuskel Ulrikes gezerrt und verursachte ihre Schmerzen. An der Wirbelsäule dürfte nichts sein und die Probleme seien wahrscheinlich muskulärer Natur. Auf Lenas Nachfrage hin erklärte er, dass man eine manuelle Therapie anstreben würde, in Form von Massage, Hitzetherapie und Krankengymnastik.

Lenas Schlussfolgerung war eindeutig und folgte auf dem Fuße. Warum sollte ihre Mutter einen Facharzt aufsuchen, bei dem sie lange auf einen Termin warten musste? Sie könnte sich gleich von Tom behandeln lassen, denn massieren konnte er zweifelsohne gut, was sie aus eigener Erfahrung bestätigen konnte. Ulrike wusste nichts von Rückenproblemen bei ihrer Tochter. Sie nahm an, dass Tom Lena eher aus anderen als aus medizinischen Gründen massierte. Sie stellte sich spontan vor, wie ihre Tochter mit dem jungen attraktiven Mann zusammenkam und sie konnte sich gut vorstellen, dass Tom seine Hände einzusetzen wusste.

Sie erklärte, sich das Angebot durch den Kopf gehen zu lassen. Lena wollte sofort Nägel mit Köpfen machen. Tom war direkt verfügbar, wozu warten? Es bot sich geradezu an, die erste Behandlung an Ort und Stelle in die Wege zu leiten. Lena besorgte Tom eine Lotion aus dem Badezimmer und Ulrike öffnete den Verschluss ihres BH, ohne ihre Bauchlage aufzugeben. Es war ihr unangenehm, sich Tom auf diese Weise zu präsentieren, zumal ihre Tochter anwesend war. Sie spürte eine gewisse Anspannung in sich, wenn sie an die bevorstehenden Berührungen des jungen Mannes dachte.

Tom nahm die Massage auf und ließ seine Hände über Ulrikes Rücken wandern. An bestimmten Stellen übte er Druck aus und versuchte Ulrikes Muskulatur zu lockern und zu entspannen. Damit er an den unteren Rückenbereich gelangen konnte, zog er Ulrikes Höschen ein paar Zentimeter herunter, allerdings erst nachdem er sowohl von Ulrike als auch von Lena die eindeutige Erlaubnis entgegengenommen hatte. Für Lena schien es kein Problem darzustellen, dass sich Tom ihrer Mutter annäherte. Nach knapp einer Viertelstunde erklärte Tom die Behandlung für beendet und stellte Ulrike einen ordentlichen Muskelkater für den nächsten Tag in Aussicht.

Lena und Tom verließen das Schlafzimmer, sodass sich Ulrike in Ruhe anziehen konnte und nach einem kurzen Aufenthalt im Wohnzimmer verabschiedeten sich die jungen Leute von ihr. Lena hatte eine eigene Wohnung. Ulrike blieb für sich alleine. Sie fühlte sich wohl in ihrer Haut und ihr Rücken fühlte sich besser an. Die Schmerzen waren noch vorhanden aber schienen weniger stark ausgeprägt zu sein. Am nächsten Morgen erkundigte sich Lena telefonisch bei ihrer Mutter nach deren Befinden. Ulrike verneinte den prophezeiten Muskelkater, was ihre Tochter zum Anlass nahm, erneut über Toms Talent beim Massieren zu philosophieren. Ulrike ließ sich überreden, dass Tom sie mindestens noch einmal behandeln würde und Mutter und Tochter verabredeten sich für den nächsten Tag.

Am besagten Tag musste Lena überraschend arbeiten und konnte nicht bei ihrer Mutter vorbeischauen. Da sie der Meinung war, dass ihre Mutter die Therapie nötig hatte, schlug sie vor, dass Tom alleine vorbeikommen und sie behandeln könnte. Er hätte Zeit und hatte seine Bereitschaft signalisiert. Ulrike wurde mulmig zumute. Sie würde mit dem attraktiven jungen Mann alleine sein. Sie war sich nicht sicher, ob es ihr recht war. Bevor der Termin näherrückte, duschte Ulrike und machte sich zurecht. Sie fand ihre Bemühungen zwar ein wenig überzogen, doch irgendwie wollte sie für das Treffen gut aussehen. Trotz ihrer 44 Jahre sah sie ganz passabel aus und ihre Figur konnte sich ebenfalls sehen lassen. Ihre Brüste waren nicht mehr so stramm wie noch vor zwanzig Jahren, aber manche Frau würde sie um ihren Vorbau beneiden. Ihr war klar, dass Tom sich gleich um ihren Rücken kümmern würde und nicht um ihre hervorstehende Weiblichkeit.

Als es an der Tür klingelte, öffnete sie ihm mit einem Morgenmantel bekleidet, unter dem sie ein schwarzes Höschen trug. Meistens trug sie weiße Unterwäsche, doch aus irgendeinem Grund wollte sie gut für Tom aussehen. Sie setzten sich zunächst an den Wohnzimmertisch und tranken eine Tasse Kaffee zusammen. Tom erkundigte sich nach ihrem Rücken und sie unterhielten sich über alles Mögliche miteinander. Tom wich auf Fragen zu der Beziehung zwischen ihm und Lena weitestgehend aus und nach einer Weile beschlossen sie die Behandlung zu beginnen.

Sie fanden sich erneut im Schlafzimmer ein, wo Ulrike das Bettzeug zur Seite geschoben hatte. Auf dem Bett lag eine helle Decke, auf die sie sich gleich legen wollte. Während Tom unsicher vor dem Bett stand drehte Ulrike ihm den Rücken zu und befreite sich von ihrem Morgenmantel. Ohne sich umzudrehen, legte sie sich mit dem Bauch voran auf die Decke und erklärte sich bereit für die nächste Massage. Sie hatte zuvor das Fläschchen mit der Lotion und ein Handtuch auf dem Nachttisch bereitgelegt und erwartete Toms Behandlung. Tom krempelte die Ärmel seines Pullovers hoch und rückte an Ulrikes Seite. Er nahm etwas Lotion in seine Hände und verteilte diese großzügig auf Ulrikes Rücken. Ulrike durchfuhr ein Schauer leichter Erregung als sie die starken Hände auf ihrer nackten Haut spürte. Tom ließ seine Hände über Ulrikes Rücken wandern und befragte sie nach ihrem Befinden.

Ulrike gab zu verstehen, dass sie keine Schmerzen verspürte und sich wohlfühlte. Tom machte ihr ein Kompliment über ihre Haut und ließ durchblicken, dass er Ulrike für eine attraktive Frau hielt. Ulrike bedankte sich verschämt für die Komplimente und genoss die Berührungen durch Toms Hände. Als Tom seine Massage beendet hatte, wies er darauf hin, dass er zum Abschluss gerne Kräftigungsübungen durchführen wollte, weswegen sich Ulrike auf ihre Knie und Hände begeben sollte. Ulrike wurde sogleich klar, dass sie ihre entblößte Oberweite in diesem Fall nicht mehr vor ihm verbergen konnte und beschloss, zuvor ihren BH anzulegen. Dann wurde ihr bewusst, dass sich dieser noch im Kleiderschrank befand und nicht greifbar war.

Plötzlich schoss ein Gedanke durch ihren Kopf: Sie könnte ihre weiblichen Vorzüge aufblitzen lassen. Sie nahm an, dass Tom sich nicht bei ihr beschweren würde. Sie befolgte die Anweisung und erhob sich aus ihrer liegenden Position. Ihre Brüste schwebten frei im Raum und wurden dank der Schwerkraft in Richtung Matratze gezogen. Ulrike hielt den Atem an und achtete auf Toms Reaktion. Tom schien entweder keine Notiz von ihrer Oberweite zu nehmen oder er war bemüht, sich nicht ablenken zu lassen.

Er begab sich hinter Ulrike und legte seine Hände um ihre Taille. Dann forderte er sie auf, ein Bein nach hinten auszustrecken und die Position zu halten. Ulrike kam der Aufforderung nach und vollzog die Übungen mit ein wenig Mühe. Tom verkündete das Ende der Behandlung und zeigte sich mit seiner Patientin sehr zufrieden. Ulrike drehte sich zu ihm um und saß schließlich auf der Kante ihres Betts. Sie hatte sich beide Arme über ihre Brüste gelegt und verbarg damit weite Teile ihrer Weiblichkeit. Sie war sich ihrer Ausstrahlung auf Tom bewusst und sein Blick auf ihren halb nackten Körper bestätigte ihr, dass auch er nur ein Mann war und neugierige Blicke auf die Frau vor ihm warf.

Tom verließ das Schlafzimmer um sich im Bad die Hände zu waschen. Ulrike nutzte die Gelegenheit und zog sich den Morgenmantel über. Sie trafen sich im Flur und Tom kündigte an, gleich losziehen zu wollen. Sie verabredeten sich für den übernächsten Tag und Ulrike freute sich bereits auf ihre nächste Behandlung. Insgeheim hoffte sie, dass ihre Tochter zu dem Termin nicht mitkommen konnte, da sie gerne mit Tom alleine sein wollte. Sie wusste nicht so recht, was sie sich von alldem erhoffte, zumal auch überhaupt nicht klar war, welche Absichten Tom hegte. Wahrscheinlich tat er seiner Freundin nur einen Gefallen, indem er sich um die Rückenschmerzen ihrer Mutter kümmerte.

Durch die Massage und die abschließende Entblößung ihres Körpers fühlte sich Ulrike immer noch aufgedreht und angeregt. Sie begab sich ins Schlafzimmer und streckte sich der Länge nach auf ihrem Bett aus. Sie öffnete den Morgenmantel und schob die beiden Seiten von ihrem Körper herunter. Ihre rechte Hand wanderte über ihren Bauch zu ihrem Höschen hinab. Dort eingetaucht erreichten die Finger den Bereich unterhalb des Venushügels und die Fingerkuppen tasteten vorsichtig zwischen ihren Schamlippen. Ulrike bekam bestätigt, dass sie sich ihre Erregung nicht eingebildet hatte. Sie war feucht und ihre Muschi sehnte sich nach Streicheleinheiten.

Sie entledigte sich in Windeseile ihres Höschens und hatte nun ungehinderten Zugang zu ihrer weiblichsten Stelle. Ihr rechter Mittelfinger begann zu stimulieren und bereits die ersten Berührungen erhöhten ihre Erregung. Mit geschlossenen Augen erinnerte sich Ulrike an die Szene mit Tom auf ihrem Bett und sie malte sich in ihrer Fantasie aus, wie Tom sich nicht nur um ihre muskulären Probleme gekümmert hätte. Wie wäre es wohl gewesen, wenn er sich für ihre weiblichen Reize interessiert hätte? Wenn er sie von ihrem Höschen befreit und sie an Stellen massiert hätte, wo es einer Frau besonders gefiel? Vielleicht hätte er einen beherzten Griff an ihre freiliegenden Brüste wagen können?

Ulrike spürte die eigene Geilheit zunehmen und sie bewegte ihren Finger schneller zwischen ihrer Ritze auf und ab. Es war gut eine Woche her, dass sie es sich das letzte Mal besorgt hatte und nach Toms Massage hatte sie es bitter nötig. Knapp eine Minute später erntete sie die Früchte ihrer Eigenliebe. Ein gewaltiger Orgasmus breitete sich in ihrem Unterleib aus und versetzte Ulrike in Verzückung. Sie blieb eine Weile auf dem Bett liegen und zog sich danach an. Sie ging zum üblichen Tagesablauf über und beschloss, bei ihrem nächsten Termin mit Tom ein größeres Wagnis einzugehen.

Später am Abend rief Lena bei ihr an und erkundigte sich nach dem Erfolg von Toms Behandlung. Ulrike erklärte, dass es besser geworden sei und sie einen weiteren Termin verabredet hatten. Lena meinte, dass sie an dem Tag konnte und dass sie Tom begleiten würde. Dies war nicht in Ulrikes Interesse, doch sie konnte ja schlecht erklären, dass ihre Tochter nicht erwünscht war. Leicht enttäuscht beendete sie das Telefongespräch und verabschiedete sich von dem Gedanken, Tom verführen zu können. Durch einen dummen Zufall kam es dann doch zu dem ersehnten Treffen zu zweit. Lena konnte Tom an besagtem Tag doch nicht begleiten. Sie hatte mit ihrem Auto einen Unfall und musste zur Versicherung und zur Werkstatt fahren. Tom hatte zwar angeboten sie zu fahren, doch Lena war der Meinung, dass er sich lieber um die Rückenschmerzen ihrer Mutter kümmern sollte.

Diese waren in den letzten Tagen besser geworden, sodass sich Ulrike auf den Augenblick konzentrieren konnte, in dem sie mit Tom alleine in ihrem Schlafzimmer sein würde. Kaum hatte sie erfahren, dass Lena nicht mitkommen würde, flammte in ihr die Idee auf, Tom den Kopf zu verdrehen und ihm ordentlich einzuheizen. Natürlich war sie wegen Toms Reaktion unsicher und wenn sie Pech hatte, würde er Lena von ihren Annäherungsversuchen erzählen. Dies würde unweigerlich zu einem heftigen Streit zwischen Mutter und Tochter führen, der nicht schnell beizulegen wäre. Ulrike beschloss, ihren Annäherungsversuch so unauffällig wie möglich aufzuziehen und es im Idealfall Tom zu überlassen, die Initiative zu ergreifen.

Tom kam gut gelaunt zum verabredeten Zeitpunkt. Er bestätigte nochmals, dass Lena nicht kommen würde, da sie die nächsten Stunden anderweitig unterwegs wäre. Dieses Mal empfing Ulrike ihn mit Rock und Bluse, wobei der Rock deutlich oberhalb ihrer Knie endete. Sie hatte sich dezent geschminkt und die Haare zurecht gemacht. Bei einer Tasse Kaffee unterhielten sie sich über persönliche Dinge und Ulrike erfuhr, dass Tom eine Schwester hatte, die noch bei seinen Eltern lebte. Ulrike waren diese Erkenntnisse egal, da sie nur das eine Ziel vor Augen hatte. Nach einer Weile schlug sie vor, die Behandlung anzugehen und begleitete Tom ins Schlafzimmer. Während dieser sich vorbereitete, verließ Ulrike den Raum und begab sich ins Badezimmer, wo sie sich komplett auszog. Dann umhüllte sie sich mit einem Badetuch und warf noch einen letzten Blick in den Spiegel. Mit mulmigem Gefühl in der Magengrube kehrte sie zu Tom zurück.

Tom warf Ulrike einen irritierten Blick zu, äußerte sich aber nicht zu ihrem freizügigen Outfit. Er schlug vor, dass sich Ulrike auf die Decke legen sollte, wies aber direkt daraufhin, dass er wieder Krankengymnastik zum Abschluss der Behandlung im Sinn hatte. Ulrike nahm an, dass er ihr damit sagen wollte, die Übungen besser nicht oben ohne zu absolvieren. Er konnte nicht wissen, dass Ulrike die gesamte Behandlung unbekleidet angehen wollte. Ulrike stellte sich neben das Bett und fasste sich an das Badetuch. Sie nahm es von sich und warf es auf eine Seite des Betts. Dann blieb sie für einen Moment nackt wie Gott sie schuf kurz vor Tom stehen und legte sich dann auf die bereitgelegte Decke.

Sie drehte den Kopf in Toms Richtung und sagte: „Ich dachte mir, dass du ohne Höschen besser an die tiefen Stellen kommst.”

„Ja … Das macht es vielleicht etwas einfacher”, meinte Tom sichtlich beeindruckt.

Ulrike wusste nicht, ob er auf ihre weiblichen Reize reagierte oder auf die Tatsache, dass sie sich ihm so frivol präsentierte. Es musste für ihn nicht leicht sein, die Mutter seiner Partnerin auf diese Weise zu betrachten. Tom zögerte einen Moment und begab sich auf das Bett. Wie auch bei den anderen Behandlungen kniete er sich neben Ulrike und nahm etwas von der Lotion in beide Hände. Er verteilte sie und rückte noch ein Stück näher an Ulrike heran. „Ich massiere heute mal den gesamten Rücken, also auch die Schultern bis nach unten.”

„Ich freue mich schon”, säuselte Ulrike und spürte eine besondere Anspannung in sich aufkommen.

Als sich seine Hände auf ihre Schulterblätter hinab senkten, fühlte sie sich sogleich erregt und angespannt. Sie fühlte jeden einzelnen Finger seinen Weg zurücklegen und erzitterte, wenn Toms Finger kurzzeitig ihre Seite streiften und die zwischen Körper und Matratze gepressten Brüste berührten. Tom verrichtete seine Massage wie zuvor und seine Hände glitten geschmeidig über die nackte Haut. Dieses Mal endeten seine Massagebewegungen in der Mitte ihres Hinterns, was wegen des fehlenden Höschens möglich war. „Die Muskeln der unteren Rückenpartie gehen weit hinunter”, erklärte Tom, als ob er sich rechtfertigen müsste.

„Dann war es ja eine gute Idee das Teil wegzulassen”, kommentierte Ulrike.

„Nun ja … Üblich ist das nicht, aber wir kennen uns ja jetzt schon eine Weile.”

„Wenn du später in der Massagepraxis arbeitest, wirst du wohl nicht so vertraut mit deinen Patienten umgehen, oder?”

„Erst mal muss ich zusehen, dass ich meinen Abschluss mache”, erklärte der junge Mann. „Und wo ich dann anfangen kann, wird sich zeigen. Vielleicht in einer Praxis oder im Krankenhaus.”

„Wie wäre es denn in einem Massagesalon, in dem man Ganzkörpermassagen erteilt”, schlug Ulrike nicht ohne Hintergedanken vor.

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Verbotene Spiele

Verbotene Spiele
Es war ein heißer Samstagmorgen, als ich vom Einkaufen nach Hause kam.
Meine Frau begrüßte mich mit den Worten:
“Mama hat gerade angerufen und gefragt ob wir ihr etwas Gesellschaft leisten würden. Ihr fällt die Decke auf den Kopf, jetzt wo Papa zur Kur ist.”
“Ja sicher, wann sollen wir denn kommen?“
“Na am besten sofort. Mama meinte, wir könnten ja bei dem schönen Wetter heute Abend grillen.”
“Das ist eine gute Idee. Weißt du was, du fährst schon mal rüber und ich geh alles fürs Grillen einkaufen und komme dann nach.”
“Ist in Ordnung. Dann also bis später.”
Meine Frau fuhr also los und ich machte mich auf den Weg um nochmals einzukaufen. Obwohl es nicht ihre leibliche Mutter war, hing sie sehr an ihr und manchmal mußte ich mich schon über ihren sehr vertrauten Umgang miteinander wundern. Irgend etwas war anders zwischen ihnen, doch ich konnte mir nicht erklären, was es war. Eine Stunde später kam ich im Hause meiner Schwiegereltern an. Da ich damit rechnete, daß die beiden Frauen im Garten in der Sonne liegen würden, hatte ich, um nicht klingeln zu müssen, den Ersatzschlüssel mitgenommen. Wie erwartet, hatten es sich die beiden schon in ihren Liegestühlen gemütlich gemacht. Sie hatten den Windschutz und den Sonnenschirm aufgestellt, um sich vor den neugierigen Blicken der alten Nachbarin zu verstecken und um nicht zu sehr von der heißen Mittagssonne verbrannt zu werden. So lagen sie also ganz entspannt da, nur mit ihren knappen Bikinis bekleidet, hatten die Augen geschlossen und genossen das süße Nichtstun. “Na ihr Grazien, ihr habt es gut. Ich schlepp mich ab und ihr macht euch einen schönen Tag” sagte ich lachend zur Begrüßung.
“Hallo” begrüßte mich Helga, meine Schwiegermutter. “Das find ich aber lieb, daß du noch einkaufen warst. Ich hätte aber auch noch Fleisch auftauen können.”
“Das habe ich mir zwar schon gedacht, aber ich hatte Lust auf diese schönen marinierten Leckereien von Müller.”

Da die Metzgerei Müller in der ganzen Stadt für ihre Grillspezialitäten bekannt ist, waren die beiden begeistert.
“Komm Ralf, schnapp dir auch einen Liegestuhl und mach es dir bequem.”
“Gleich, aber erst werde ich noch eine Runde im Pool drehen. Die Hitze ist ja kaum auszuhalten.” Ich ging ins Haus, zog meine Badehose an und sprang in den Pool. Nachdem ich mich abgekühlt hatte, legte ich mich zu den beiden Frauen und spannte mal so richtig aus. Nach ca. einer Stunde wurde es den beiden Frauen zu heiß und auch sie wollten sich in den erfrischenden Fluten ein wenig abkühlen.
“Komm Jutta, jetzt werden wir auch mal eine Runde planschen. Kommst Du auch mit Ralf?” fragte Helga und erhob sich.
“Och nö, ich bleib liegen.“, antwortete ich träge. Als die beiden zum Pool gingen, fiel mir wieder einmal auf, daß meine Frau ihre gute Figur von ihrer Mutter geerbt hatte. Von hinten betrachtet hätte man die beiden Frauen glatt für Schwestern halten können, denn meine Schwiegermutter hatte für ihre 52 Jahre noch eine sehr gute Figur. Da meine Frau sehr nach ihrer Mutter schlägt, braucht sie sich bestimmt keine Sorgen über ihre Figur zu machen. Nach ein paar Minuten kam mir die Idee, doch noch mal in den Pool zu springen. Das Becken war an einem sehr schönen Platz im Garten gebaut worden. Umgeben von hohen Bäumen konnte es von keiner Seite eingesehen werden. Der einzige Nachteil dabei war, daß man ständig Laub und Tannennadeln aus dem Wasser sammeln mußte. Aber das machte dann jeder von uns gerne. Heute hatte ich das Glück, daß die Beiden das schon erledigt hatten.
Ich ging also um die Bäume herum und freute mich schon auf das kühle Naß. Über den Beckenrand sah ich nur die Köpfe von Jutta und Helga herausragen, die nur so da lagen und sich angeregt unterhielten. Die beiden wußten wirklich zu leben. Sie hatten sich nämlich eine Flasche Sekt geholt, die nun in einem Sektkühler dicht am Rand stand. Sie hatten mich noch nicht bemerkt. Etwas verlegen sah ich die beiden Bikinis der Frauen neben dem Sektkühler liegen und wollte mich schon wieder davon stehlen, um vor allem meine Schwiegermutter nicht in eine peinliche Situation zu bringen. Hätte sie damit gerechnet, daß ich auch noch zum Pool kommen würde, wäre sie sicher nicht so freizügig. Ich hatte mich schon umgedreht um heimlich wieder zu verschwinden, als ich hinter mir die Stimme meiner Frau hörte:
“Wo willst du hin, komm doch zu uns ins Wasser und trink ein Glas Sekt mit uns.”
“Wenn ihr meint, ich wollte euch nur nicht in Verlegenheit bringen.”
“Quatsch nicht rum sondern komm.“, lachte meine Schwiegermutter. Der Sekt hatte bei der Hitze scheinbar schnell gewirkt, denn ich hatte meine Schwiegermutter eher für etwas prüde gehalten und daß meine Frau die Nacktheit ihrer Mutter zu vergessen haben schien, verblüffte mich doch einigermaßen. Aber die beiden hatten tatsächlich auch für mich ein Glas bereit gehalten und ich entschloß mich zu bleiben.
“Stop!”, rief meine Schwiegermutter, als ich bereits die ersten Sprossen der Leiter in den Pool hinunter gestiegen war. “Heute kommen keine Textilien ins Wasser. Entweder Hose aus oder raus aus dem Wasser!”
Verblüfft drehte ich mich um und sah, daß nun auch meine Frau ihre Mutter überrascht ansah. So locker hatte sie sie wohl auch noch nicht erlebt. Die Situation war mir jetzt zwar ziemlich peinlich, aber da ich nicht feige wirken wollte, zog ich meine Badehose aus und glitt ins Wasser. Die beiden Frauen machten etwas Platz, damit ich zwischen sie schwimmen konnte. So lag ich also zwischen den beiden nackten Nymphen und trank Sekt.
Die erste Flasche war schnell geleert und ich wurde ausgeguckt, um für Nachschub zu sorgen. Weit mußte ich nicht, denn auf dem Grund des Beckens lagen noch zwei weitere Flaschen, die in dem kühlen Wasser bestimmt nicht zu warm werden würden. Ich brauchte also nur ein wenig zu tauchen. Beim Auftauchen viel mein Blick unwillkürlich auf die Beine der Frauen und ich stellte fest, daß sie unten herum die gleiche ‚Frisur’ hatten. Sowohl meine Frau als auch meine Schwiegermutter waren beide rasiert und der Anblick dieser nackten Weiblichkeit irritierte mich doch.
Der Sekt wirkte wohl auch bei mir schon und ich glaubte, unter Wasser einen roten Kopf zu bekommen. Wo waren nur meine Gedanken? Langsam aber sicher wirkte der Sekt nun bei uns dreien und wir gingen trotz unserer Nacktheit immer unbefangener miteinander um. Wir alberten herum und scheuchten uns gegenseitig durchs Wasser. Leicht angetrunken wurde ich etwas mutiger und sprach aus, was mir heute schon einmal durch den Kopf gegangen war.
“Also, wenn ich mir deine Mutter so ansehe”, sagte ich zu meiner Frau und ließ dabei meine Blicke langsam über den Körper ihrer Mutter gleiten, “brauche ich mir keine Sorgen zu machen, wie Du aussiehst wenn Du mal zwanzig Jahre älter bist.”
“Du Schmeichler”, hauchte meine Schwiegermutter mit gespielter Verlegenheit und beugte sich zu mir herüber. Sie legte einen Arm um meinen Hals, lächelte mich an und sagte: “Ich gefalle dir wohl, oder willst du dich mit solchen Komplimenten nur vor dem Rasenmähen drücken?” Dabei berührte eine ihrer nackten Brüste meinen Arm.
“Neeiiiin, überhaupt nicht.“, antwortete ich gestellt entrüstet. “Aber wenn wir hier so weiter machen, komme ich noch auf dumme Gedanken ihr Süßen.”
‚Ups’, dachte ich bei mir, ‚jetzt bist wohl doch zu weit gegangen’, und wollte mich entschuldigen. Doch die beiden Frauen blickten sich für einen Moment auf eine merkwürdige Weise an, als ob sie die ‚dummen Gedanken’ gar nicht so dumm finden würden. Wir hatten dann aber wohl doch alle das Gefühl, übers Ziel hinaus geschossen zu sein, denn für eine Weile schwiegen wir und sahen uns noch nicht einmal an. Helga war die erste, die das Schweigen brach und damit die gute Stimmung wieder herstellte, in der wir uns alle kurz zuvor noch so wohl gefühlt hatten.
“Wenn Du uns so niedlich findest, kannst Du uns gleich mal den Rücken eincremen. Langsam wird es mir im Wasser zu kalt. Da kann einem ja alles vergehen und das wäre ja schade. Kommst Du mit Jutta?”
“Ja, langsam wird es mir auch zu kühl.”
“Also Ralf”, lächelte meine Schwiegermutter, “Jutta und ich werden uns jetzt abtrocknen und Du kommst gleich nach. Aber vergiß den Sekt und die Gläser nicht.”
Die beiden stiegen aus dem Wasser, wickelten ihre Körper in große Badetücher, hoben ihre Bikinis auf und gingen zu den Liegestühlen um sich in der Sonne wieder aufzuwärmen. Die erotische Stimmung, die sich zuletzt aufgebaut hatte, war mit einem Schlag weg. Irgendwie war ich aber froh darüber, denn daß mich die eigene Schwiegermutter so antörnte, ob nun gewollt oder nicht, war mit klarem Kopf betrachtet wohl doch nicht das Richtige.
Teils enttäuscht, teils erleichtert stieg ich bald auch aus dem Pool und zog meine Badehose an. Mit Sektflasche und Gläsern bewaffnet trottete ich zu den Liegestühlen, wo, sicher inzwischen wieder bei klarem Verstand und mit ihren Bikinis bekleidet, meine Frau und meine Schwiegermutter auf mich warten würden. Irgendwie würden wir diese merkwürdige Situation wohl meistern. Tief durchatmend ging ich auf den Windschutz zu. Ich riß mich zusammen, denn ich wollte, so normal und ruhig wie möglich zu wirken. Die beiden Frauen lagen auf ihren Liegen, aber doch anders, als ich erwartet hatte.
Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen. Zwei wunderschöne Frauen lagen splitternackt vor mir. Mit hinter den Köpfen verschränkten Armen und geschlossenen Augen lagen sie da. Ihre noch nassen Körper glänzten in der Sonne und ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Jutta regte sich als erste, stand auf und kam auf mich zu. Sie nahm mir die Flasche und die Gläser ab und stellte alles auf den Rasen. Dann schmiegte sie ihren nackten Körper an mich und küßte mich leidenschaftlich. Daß ihre Mutter uns beobachten konnte, schien ihr egal zu sein. Sie lächelte, sah mir in die Augen und wollte mir die Badehose ausziehen. Ich wollte mich wehren, aber meine Frau meinte nur:
“Stell Dich nicht so an, wir haben ja auch nichts an.”
Da ich wieder nicht feige sein wollte, ließ ich sie gewähren. Langsam schob sie mir die Hose über meine Beine bis zum Boden, so daß ich nur noch mit den Füßen auszusteigen brauchte. Jutta hockte nun vor mir und sah zu mir herauf. Ihre Mutter rührte sich nicht, hatte die Augen noch immer geschlossen.
Nun tat Jutta etwas, womit ich in dieser Situation niemals gerechnet hätte. Sie nahm meinen Penis in den Mund und begann mir in aller Ruhe einen zu blasen, obwohl ihre Mutter direkt vor uns lag. Sie kniete, mit dem Rücken zu ihr vor mir und kümmerte sich nicht darum, daß ihre Mutter jeden Moment die Augen öffnen könnte. Ich stand höchstens zwei Schritte von meiner Schwiegermutter entfernt, blickte auf sie und wartete nur darauf, daß sie uns erwischen würde.
Jetzt regte sie sich. Doch sie öffnete nicht die Augen. Sie legte ihre Hände auf ihren Bauch und seufzte. Sie war eingeschlafen. Jutta hatte das wohl gemerkt und war deshalb so schamlos. Meine Frau kannte mich nur zu gut und wußte ihre Zärtlichkeiten genau zu dosieren. Sie hatte es nicht darauf abgesehen mir einen Orgasmus zu verschaffen, sondern wollte nur meine Erregung bis zum äußersten steigern.
Leise keuchend stand ich da und konnte meine Blicke nicht von meiner Schwiegermutter wenden, die doch jeden Moment aufwachen konnte. Nun bewegte sie sich und ich dachte: ‚Jetzt ist es passiert, jetzt macht sie die Augen auf und sieht uns’. Aber sie schlief noch immer. Ihr rechtes Bein glitt im Schlaf von der Liege, wobei sich ihre Schenkel leicht spreizten. Wie gebannt sah ich auf den nackten Schoß. Dieser Anblick erregte mich nur noch mehr. Hatte sie meine Gedanken gehört? Plötzlich öffnete sie die Augen und lächelte mich an. Ihre Tochter kniete noch immer vor mir und verwöhnte meinen kleinen Freund. Ich erschrak, gab meiner Frau einen leichten Schubs, damit sie aufhörte. Sie sah mich an und drehte den Kopf zu ihrer Mutter. Jutta blieb völlig ruhig. Gelassen sah sie wieder zu mir auf und nun lächelte auch sie mich an.
Völlig verwirrt konnte ich nicht fassen, was hier gerade vor sich ging. Meine Frau machte nicht die geringsten Anstalten aufzuhören, wobei meine Schweigermutter eher neugierig als schockiert zu sein schien. Da Jutta so kniete, daß ihr Oberkörper zwischen mir und ihrer Mutter war, konnte diese meine Erektion nicht sehen. Das wäre mir auch äußerst peinlich gewesen. Nun erhob Jutta sich, sorgfältig darauf achtend, daß ihr Körper zwischen mir und ihrer Mutter stand und schützte mich so vor ihren Blicken. Das beruhigte mich etwas, doch wurde meine Erektion davon nicht kleiner.
Doch was tat sie jetzt? War dieses Spiel zwischen den Frauen abgesprochen? Hatte meine Schwiegermutter nicht geschlafen, sondern uns die ganze Zeit, durch nur leicht geöffnete Augen heimlich beobachtet? War ihr Bein gar nicht aus Versehen, sondern mit Absicht von der Liege gerutscht um mich zu erregen? Was hatten die beiden vor? Meine Frau nahm meine Hand, drehte sich langsam zu ihrer Mutter um und trat dann neben mich. Ich fühlte mich, als ob meine Frau mich ihrer Mutter zur Schau stellen wollte. Niemals zuvor kam ich mir so nackt vor, als nun die Blicke meiner Schwiegermutter über meinen Körper glitten und schließlich an meinem steifen Glied hängen blieben. Auch ich war rasiert, was meine Schwiegermutter lächelnd zur Kenntnis nahm.
“Wer hat beim Sex schon gerne Haare zwischen den Zähnen” sagte sie und sah mir tief in die Augen.
Am liebsten wäre ich vor Scham im Erdboden versunken. Doch weiter zog mich Jutta zu ihrer Mutter hin, die sich nun erhob und mit gespreizten Beinen auf ihrer Liege saß. Ich stand direkt vor ihr und konnte ihren Atem auf meinem Körper spüren. Mit funkelnden Augen sah sie zu mir auf und streichelte dabei die Innenseite meiner Oberschenkel. Mein Atem wurde heftiger und eine seltsame Erregung machte sich in mir breit. Ich spürte, wie ihre Fingerspitzen immer höher glitten, an meine Hoden stießen, die sie nun lüstern zwischen ihren Fingern knetete. Ein leises Keuchen entfuhr mir, als ich sah, daß sie sich langsam auf mich zu bewegte, wobei ihre Zunge über ihre schöne Lippen huschte. Jetzt öffnete sich ihr Mund leicht und ich bebte innerlich, konnte den ersehnten Augenblick kaum erwarten.
Schon berührten ihre seidigen Lippen meine nackte Eichel und ich stöhnte, fühlte daß sie meinen erregten Schaft tief in ihren Mund einsaugte. Meine Augen schließend genoß ich ihre feuchte Mundhöhle, die kundige Zunge, die sich o ausgiebig mit meinem bestem Stück beschäftigte.
Unterdessen streichelte mich ihre Tochter am ganzen Körper, verfolgte mit glühenden Augen das lüsterne Treiben ihrer Mutter und ich sah das verlangende Funkeln in ihren Augen vergaß in diesem Moment, wer mich da so herrlich verwöhnte. Meine Schwiegermutter war eine erfahrene Frau und wußte genau, was sie tat. Auch sie ließ mich nicht zum Orgasmus kommen, umschmeichelte immer wieder meine glühende Kuppe, aus der sich jetzt die ersten Tropfen heiß lösten. Schon schob ich ihr verlangend meine Lenden entgegen, doch genau rechtzeitig ließ sie von mir ab.
Ich war völlig verwirrt, wußte ich doch bei aller Geilheit noch, mit wem ich es hier zu tun hatte. Meine Ehefrau und deren eigene Mutter trieben mich bis zu den höchsten Gipfeln der Lust. Helga ließ sich nun mit einem triebhaften Ausdruck in den langsam vor mir auf die Liege zurücksinken, spreizte ihre langen Beine, so daß sie links und rechts herunter hingen. Verführerisch verschränkte sie ihre Arme wieder hinter dem Kopf und lag nun ausgestreckt, mit weit geöffneten Schenkeln vor mir.
Ich konnte nicht anders. Meine Blicke wanderten über ihren Körper und ich wollte diese Frau besitzen, obwohl ich mich gleichzeitig für meine Gedanken schämte. Sie sah sehr wohl mein zögern, blickte mich aber aufreizend an. Etwas zuckte ich zusammen, als meine Frau meine Hand ergriff und mich aufforderte mich neben ihre Mutter zu knien. Indem ich mich nervös neben meiner Schwiegermutter niederließ, wanderten meine Blicke zwischen den beiden nackten Frauen hin und her. Helga blickte mir tief in die Augen, erfaßte zärtlich mit beiden Händen meinen Kopf, um mich langsam an sich zu ziehen. Mein Herz raste, als sich unsere Lippen zum ersten Mal berührten und sie ihre Zunge verlangend in meinen Mund schob. Wir hatten beide die Augen geschlossen und gaben uns unseren verbotenen Gefühlen hin. Meine Hemmungen hatte sie einfach weg geküßt.
Während ich mich über sie beugte, stützte ich mich mit einem Arm auf der Liege ab. Meine andere Hand begann nun auf Wanderschaft zu gehen und indem wir uns noch immer küßten, suchte ich nach ihren Brüsten und begann sie zu streicheln. Wieder strichen ihre Hände über mein Gesicht, schob mich leicht von sich und sah an ihrem Körper hinunter zu meiner Hand, die nun zärtlich ihre Brüste knetete. Leise stöhnte sie auf und ein Schauer durchströmte ihren Körper.
Wieder schaute sie auf meine Hand, die weiter diesen sinnlichen Körper erforschte. Sie hielt meinen Kopf noch immer fest und so konnte ich ihren Blicken nicht folgen. Als meine Hand schon zwischen ihren Beinen angelangt war, hauchte sie:
“Nein Ralf, bitte nicht.”
Sofort zog ich meine Hand zurück und knetete wieder ihre Brüste. Dabei griff ich sehr fest zu, so als wolle ich sie für ihr Verbot bestrafen. Ihr Kopf fiel zurück und sie ließ ihre Arme fallen. Fest krallten sich ihre Finger um das Gestänge der Liege und sie biß sich auf die Lippen um nicht vor Lust aufzuschreien.
Mein Blick wanderte nun von ihrem vor Lust verzerrten Gesicht über ihren Hals. Ich konnte sehen, wie ihre Halsschlagader pochte, küßte ihren Hals. Ich beobachtete immer noch meine Hand, die ihren Busen streichelte. Ihr weißer Bauch zitterte und mein Blick fiel nun auf ihre Scham. Hier würden gleich meine Finger und später meine Zunge tanzen, bis diese Frau ihre Lustschreie nicht mehr zurückhalten konnte. Egal ob uns jemand hören würde oder nicht.
Doch etwas anders ließ mir jetzt den Atem stocken. Ich sah das Gesicht meiner Frau, die mir tief in die Augen schaute. Doch wo war ihre Zunge?
Sie leckte ihre eigene Mutter. Wild bäumte sich deren bebender Körper auf, wand sich vor der flinken Zunge hin und her. Heißes Verlangen schmerzte in meinen Lenden als ich beobachtete, wie die Zungenspitze meiner Frau über den steil aufragenden Kitzler huschte. Wieder und wieder wurde das kochende Lustzentrum mit schnellen Zungenschlägen verwöhnt wobei mich meine Frau unverwandt ansah, sah wie mein anstehender Speer in geiler Erregung zuckte. Helga war nun soweit, versteifte sich, zuckte dann wieder vor, griff mit beiden Händen in das Haar ihrer Tochter, um deren Kopf noch tiefer in ihren sich entladenden Schoß zu pressen.
Wie von einem harten Schlag getroffen, prallte ich zurück und fiel rückwärts auf den Rasen. Jutta kam zu mir und zog mich wieder auf die Knie. Sie küßte mich, und auf ihren Lippen konnte ich die Feuchtigkeit ihrer Mutter schmecken.
Wollüstig zog sie mich zwischen die Schenkel ihrer Mutter und drückte meinen Kopf sanft hinunter. Erregt sog ich den süßlichen Duft auf und meine Zunge setzte das Spiel fort, das soeben noch die Zunge meiner Frau gespielt hatte. Noch geiler werdend spürte ich die wollüstigen Blicke meiner Frau, sah mit einem Seitenblick, die sie sich selbst eine Hand zwischen ihre geöffneten Schenkel geschoben hatte, ahnte, was sie mit ihren Fingern tun würde.
Heiß durchzogen mich die beißenden Blitze meiner Gier, zuckte meine Lanze auf, die nur noch das eine wollte. Laut stöhnte Helga es auf, knetete ihre eigenen Brüste, ritt auf meiner in sie stechenden Zunge.
“Nimm mich” hörte ich ihr wimmerndes Flehen.
Ich richtete mich auf. Durfte ich das?
“Nun mach schon, nimm mich!”
Ich sah meine Frau an, die mich anlächelte und nickte. Nun kniete sie sich neben mich und ergriff ein Bein ihrer Mutter, deutete mit ihren Blicken, daß ich das andere nehmen sollte und gemeinsam zogen wir ihre Mutter über die Liege, bis ihr Po nur noch auf dem unteren Rand der Liege ruhte. Jutta schob nun die Beine ihrer Mutter weit auseinander und tätschelte die Muschi, die mir feucht und rosig entgegen leuchtete.
“So, mein Guter. Jetzt zeig meiner Mutter mal was Du kannst und gib es ihr hart!”
Die ungewohnt vulgäre Art meiner Frau erregte mich noch mehr und ohne noch lange zu zögern, griff ich nach den Knien dieser aufregenden Frau, die willig vor mir lag und drückte ihre Beine so weit auseinander wie es nur ging. Jutta erhob sich nun, ging zum Kopfende der Liege und drückte die Arme ihrer Mutter fest auf die Matratze. Sie war nun völlig wehrlos und wartete darauf, daß ich in sie eindrang. Mein harter Schwanz glitt wie von selbst in diesen Körper, der mich feucht und fest umschloß.
Meine Frau sah mit gierigen Augen zu, wie ich zunächst langsam und dann immer fester und härter in ihre Mutter eindrang. Fest saugten sich ihre geschwollenen Schamlippen um meinen in sie fahrenden Spieß, ließen mich aufkeuchen und immer schneller werden. Schmatzend jagte ich meinen brennenden Pfahl in die nun nasse Grotte, drosch die berstende Eichel bis an den Gebärmuttermund vor, füllte die gierige Grotte komplett aus, die sich schon langsam zu verengen begann.
Jutta hielt es nicht mehr aus, wurde von unserer Geilheit angesteckt, kniete sich auf die Hände ihrer Mutter und beugte sich langsam über sie. Ihre Zunge umspielte die harten Nippel ihrer Mutter, die steil aufragten. Helga spürte die verlockende Zunge, öffnete die Augen und schob einen Finger ihrer Tochter in den Mund, an dem sie sich lüstern festsaugte. Doch bald zog sie den Finger zurück und ließ ihn zwischen die Schenkel Juttas gleiten.
Ich keuchte auf, als ich sah, daß Helga die Spalte, die so dicht vor ihrem Gesicht schwebte mit ihrem Finger verwöhnte, sie in heiße Erregung versetzte. Es peitschte sie selbst so auf, daß sie mir noch ungestümer ihre nassen Schamlippen über meinen bebenden Mast stülpte, mich mit all ihrer Geilheit überschüttete, was mich leise aufschreien ließ. Ich beobachtete, wie sich Helgas Blicke an der sündigen Grotte ihrer Tochter labten, die nun nur noch so triefte, sich lüstern über den Finger schob, der immer schneller zwischen die aufgeworfenen Lippen fuhr.

“Komm zu mir, meine Tochter. Ich will deine süße kleine Möse lecken.”
Es traf mich wie ein Blitz, als ich sah, daß Jutta ihr Becken auf das Gesicht ihrer Mutter sinken ließ. Unaufhörlich durchpflügte ich die schäumende Spalte meiner Schwiegermutter, spürte das süchtige Reißen in meinen Hoden, spürte, wie sich meine nackte Eichel an den zuckenden Scheidenwänden rieb, mich an den Rand des Wahnsinns katapultierte.
Jutta lag nun auf dem sich windenden Körper ihrer Mutter, die ihr Gesicht in den zuckenden Schoß ihrer Tochter preßte. Von hinten schob sie sich jetzt noch weiter vor, lag jetzt mit ihrem Kinn auf dem Venushügel ihrer Mutter und sah zu, wie sich mein Schwanz in ihrer Mutter austobte. Lüstern streckte sie ihre Arme aus, bis sie mein Becken umklammern konnte. Gerade hatte ich meinen stählernen Torpedo bis zur Hälfte aus dem kochenden Schlund gezogen, da lächelte mich Jutta an und zog mich mit einem Ruck an sich. Mein Bauch stieß an ihren Kopf, und mein Schwanz drang wieder tief in ihre Mutter ein, die jetzt laut aufschrie.
Sofort löste Jutta ihre Umklammerung, um mich dann wieder tief in ihre Mutter zu stoßen. Sie gab nun den Rhythmus vor, in dem ihre Mutter gefickt wurde, die keuchend unter ihr lag. Sie war nicht mehr in der Lage ihre Tochter zu lecken, war längst viel zu weit weg um sich zu konzentrieren. Doch sie konnte und wollte noch nicht von ihr lassen, war viel zu geil um nur ruhig dazu liegen. Ich hörte sie keuchen, sah, daß Jutta aufzuckte, die mich jetzt ankeuchte:
“Komm, bitte nimm alle Finger!”
Ein Finger nach dem anderen bohrte sich in das lechzende Fleisch, trieb meine Frau zur Weißglut, deren Gesicht sich vor Schmerz und Lust verzerrte, als ihre Mutter die Hand nun drehte und noch tiefer in sie eindrang. Die ganze Hand steckte nun in meiner Frau, stieß erbarmungslos zu. Jutta bebte unter den gewaltigen Stößen, krümmte sich und schrie in einem gewaltigen Orgasmus ihre Lust hinaus. Wieder und wieder wurde sie von der versauten Hand aufgespießt, wand sich in ekstatischen Zuckungen, bis die Hand langsam aus ihr herausgezogen wurde.
Währenddessen steckte ich bewegungslos in meiner Schwiegermutter, sah, wie sich Jutta immer noch bebend erhob, sich mir zugewandt auf den Bauch ihrer Mutter setzte und sich nach hinten auf den heißen Leib ihrer Mutter sinken ließ. Gierig betrachtete ich nun die lodernde Lustgrotte meiner Frau vor mir, aus der sich träge ein Rinnsal ihrer Geilheit schlängelte. Gerade wollte ich mich in leidenschaftlicher Begierde in den brodelnden Leib Helgas stürzen, als mich diese bremste:
“Du darfst aber nicht meine Tochter vernachlässigen. Ich denke, du solltest es ihr nun genauso gut besorgen wie mir.”
Mein zum Bersten aufgeblasener Schwanz glitt aus der einen Muschi, um gleich darauf in der nächsten zu verschwinden. Meine Frau stöhnte unter meinen Stößen, drohte von ihrer Mutter zu fallen, wurde aber von zwei Frauenhänden fest gehalten, die nun ihre Brüste kneteten.
“Ihr brecht mir gleich sämtliche Rippen” stöhnte meine Schwiegermutter.
Blitzschnell zog mich aus meiner Frau zurück, damit sie aufstehen konnte. Erleichtert atmete meine Schwiegermutter tief durch. Währendessen legte sich Jutta auf den Rasen und spreizte die Beine, um mich wieder aufzunehmen. Gerade wollte ich mich auf meine Frau stürzen, als meine Schwiegermutter mich fest hielt.
“Nicht so, nimm sie von hinten, ich möchte euch dabei zusehen.”
Lächelnd erhob sich meine Frau erhob kniete, ihren knackigen Po aufstellend, vor mir nieder und ließ sich auf ihre Ellbogen sinken, bis ihr Gesicht das Gras berührte. Nun konnte ich wirklich nicht mehr, hockte mich hinter sie, zog mit beiden Händen die pralle Backen auseinander und wuchtete von hinten meine knochenharte Lanze in ihre brodelnde Hölle. Aufschreiend schluckte sie meine glänzende Rute, die ich bis an die Hoden in sie hämmerte. Gierig zog ich sie an den Po fassend über mich, hörte wie meine Eier im wilden Takt gegen ihr festes Fleisch klatschten und wurde immer schneller.
Das Zusehen allein reichte meiner Schwiegermutter bald nicht mehr. Sie setzte sich vor den Kopf ihrer Tochter und spreizte die Beine. Ihre nackte Scham war nun genau vor dem Gesicht ihrer Tochter. Diese ließ sich nicht lange bitten, stach ihre gespannte Zunge in die tosende Schlucht und leckte sie wollüstig aus. Unser gemeinsames Stöhnen verschmolz zu einem lüsternen Gesang und wieder konnte ich das lesbische Spiel zwischen Mutter und Tochter verfolgen, wobei mich der ausgestreckte Körper meiner Schwiegermutter immer mehr erregte.
Bei jedem Stoß, mit dem ich in meine Frau eindrang, wurde ihr Gesicht tief in den Schoß ihrer Mutter gedrückt, deren Körper dann jedes Mal genauso heftig bewegt wurde, wie der meiner Frau. Mir kam es so vor, als ob ich es mit zwei Frauen gleichzeitig treiben würde, so gleichmäßig reagierten ihre Körper auf meine Stöße.
Wir kamen alle gleichzeitig zu einem Orgasmus, wie wir alle ihn noch nicht erlebt hatten. Ich explodierte förmlich in meiner Frau, schleuderte das heiße Magma schreiend in die sich verkrampfende Röhre, fühlte wie mir unser gemeinsamer Sud bei jedem neuen Stoß gegen die Lenden spritzte. Zuckend klammerte ich mich an ihren bebenden Leib, riß sie an mich, jagte meine kochende Fackel wieder in sie, pumpte meine aufgestaute Geilheit hemmungslos, zwischen die schmatzenden Schamlippen.
Wie aus weiter Ferne hörte ich das Keuchen Helgas, die sich nun auch ihrer glühenden Lust ergab, spürte das heiße Beben im Körper meiner Frau, die sich stöhnend vor mir wand und sich die Seele aus dem Leib preßte. Noch einmal fraß ich mich in das süchtige Fleisch, spritzte eine letzte Fontäne in den sich entladenden Schlund und zog mich dann keuchend zurück.
Nun sank meine Frau auf den zitternden Körper ihrer Mutter, drückte ihre Lippen auf die ihren und küßte sie leidenschaftlich. Dabei lag sie zwischen den noch immer gespreizten Beinen ihrer Mutter, so daß sich ihren nackten Liebeshöhlen fast berührten. Dieser geile Anblick reizte mich so, daß ich
dicht hinter sie rutschte, sah wie in einem schmalen weißen Streifen, mein Saft nun aus meiner Frau strömte und auf die Spalte meiner Schwiegermutter tropfte.
Zittrig ließ ich meine Hand zwischen den beiden heißen Tälern hin und her gleiten, verteilte den warmen Sud gleichmäßig zwischen den geschwollenen Lippenpaaren. Dabei tauchten meine Finger mal in diese, bald in die andere Liebesöffnung, die beide von meinem Sperma benetzt waren.
Nachdem Jutta wieder etwas zu Atem gekommen war stand sie auf und auch meine Schwiegermutter erhob sich. Wir sahen uns an und wußten, daß dies niemals jemand erfahren durfte. Ich in der Mitte und meine Arme um die Hüften meiner Liebesgöttinnen geschlungen, gingen wir zum Swimmingpool um unsere erhitzten Körper zu kühlen.
Im Wasser schmiegten wir uns noch einmal zärtlich aneinander, um zum letzten Mal unsere Körper zu spüren. Was würde wohl noch alles passieren, bis mein Schwiegervater in fünf Wochen aus seiner Kur zurück kommt???

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Gruppen

Fotos mit feuchten Folgen

Es war mühseelige Arbeit: Ich hatte den ganzen Tag herumtelefoniert, mit Boutiquen, die auch Dessous anbieten. Es ging um Aktfotos mit einem neuen Model, einer reizenden Frau Mitte 30, die sehr neugierig war auf die Erfahrung, sich vor einer Kamera auszuziehen. Leider konnte sie so gut wie keine eigene Reizwäsche mitbringen.

Eigentlich ist das aber eine Voraussetzung, denn der Fotograf kann nicht auch noch um Make-up, Frisur und Klamotten kümmern. Aber diese Frau war so bezaubernd, daß ich eine Ausnahme machte. Die Dessous, die ich im Fundus habe, kamen von der Größe her nicht infrage.

Also ausleihen. Aber wo? Welche Boutique verleiht schon gern? Langwieriges Telefonieren. Ich wollte schon aufgeben, da geriet ich an Jana. „Kommen Sie doch mit der Dame vorbei. Dann können wir zusammen etwas aussuchen. Am besten wäre Freitag. Und Sie versprechen, daß ich die Sachen Montag früh zurückhabe?“

*

Petra, das Model, war aufgeregt. In Dessous der feinsten Sorte kramen und aussuchen – auch wenn’s nur für einen Tag war – das gefiel ihr. Die Frau in der Boutique (daß sie Jana heißt, wußte ich da noch nicht) hatte sichtbar Spaß am Präsentieren ihrer schönsten Angebote.

„Darf ich dabei sein, wenn Sie die Fotos machen?“ fragte sie. „Ich werde ganz bestimmt nicht stören. Und vielleicht kann ich mich sogar ein bißchen nützliche machen.“ Sie flirtete mit mir, ich konnte nicht widerstehen.

Jana ist ein dralles Weib, Anfang 40, mit großen Brüsten. Ich habe sie nach den Aufnahmen Sonntagabend noch zur Boutique gefahren. Mit den Sachen. Wir waren im Laden natürlich allein.

Aber der Reihe nach.

Ich hatte die ganze Zeit während der Fotos eine saftige Erektion. Nicht wegen Petra; die war rührend bemüht und unsicher wie jedes Hobbymodell beim ersten Mal.. Nein, Jana machte mich verrückt. Dabei stand sie eigentlich nur still in der Ecke.

Sie trug einen engen weißen Pullover, der ihren Oberkörper herrlich präsentierte. Und einen knielangen Rock. Ohne Slip – aber das wußte ich bei den Fotos noch nicht! Wenn sie Petra beim Umziehen half, griff sie sich selbst manchmal wie zufällig an ihre eigenen Brüste. Ich war hochgradig erregt. Mit äußerster Konzentration brachte ich die Fotos zuende. Als wir Petra abgesetzt hatten, sagte Jana: „Ich hätte auch mal Lust, mit Dir solche Fotos zu machen. Käme das denn bei meiner Figur eventuell infrage?“

Bisher hatten wir uns gesiezt. Ich antwortete nicht. „Bringen wir die Sachen noch in die Boutique? Dann zeige ich Dir, was ich meine…“ Ich war immer noch sprachlos und immer noch geil. Am Hintereingang des Ladens zog sie den Pullover über den Kopf und präsentierte mir zwei prächtige Titten in einem raffinierten BH. Wir küßten uns, sie schob mich in den Laden.

Nichts mehr mit Zurückhaltung. Ich zog sie ganz aus. Sie öffnete mir gekonnt Reißverschluß und Gürtel und schob die Jeans nach unten. Dann kniete ich neben ihren Beinen, küßte ihre Oberschenkel und griff mit der rechten Hand in ihr Lustzentrum. Sie stöhnte auf. Ihre Möse war ganz feucht.

„Ich hatte Angst, daß Du mit Deinem Modell verschwindest und mich mit meiner Geilheit allein läßt“, sagte sie kühl, fast geschäftsmäßig. „Fickt Ihr Fotografen Eure Mädchen eigentlich jedesmal?“ Ich stand auf, während sie sich hinkniete – wie auf ein geheimes Zeichen. Ohne daß etwas verabredet worden wäre.

Jetzt stand mein Schwanz vor ihrem Gesicht. „Ich habe gesehen, wie geil Du warst während der Aufnahmen. Alles wegen dieser Petra?“

„Du willst es aber genau wissen“, antwortete ich und hatte plötzlich eine Idee. Aber zuerst wollte ich ihr zeigen, wem meine Erregung galt. „Petra hat mich sexuell nie gereizt, aber fotografisch!“ Während Jana ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte, konnte ich nur noch einen Satz sagen: „Wenn Du Fotografieren und Vögeln nicht trennen kannst, wird beides nichts!“

Der Rest war Stöhnen. Jana blies mir einen wie ich es lange nicht erlebt hatte. Dabei fingerte sie mit dem Zeigefinger in meinem Arschloch und brachte mich zum Beben. Ich hätte gern ihre prächtigen Möpse geknetet oder ihre Muschi gestreichelt. Aber in dieser Situation war nicht daran zu denken. Meine Hände reichten schlicht nicht hin. Soweit ich noch überlegen konnte, kam mir eine höllische Idee..

Ihre Votze mußte glühen in diesen Minuten. Ich wollte dieses fleischige saftige rotbraune glitzernde Etwas fotografieren. Oft genug hatte ich beim Fotografieren an Ficken gedacht. Diesmal war es umgekehrt. Ohne zu reden gelang es mir, Jana zu zeigen, was ich wollte. Sie kapierte sehr schnell und war sofort wild darauf. Reden wäre auch gar nicht möglich gewesen. Wenn sich unsere Lippen nicht küßten, waren sie damit beschäftigt, Hals und Schulterblätter zu erkunden, sich in Haarbüscheln festzusaugen.

Apropos Haarbüschel. Jana ist unten fast rasiert. Sie lag auf dem Rücken, als ich einen Film in die Kamera fingerte. Ich stand über ihr und sie umklammerte meine Knöchel. Der Schwanz zeigte die Richtung an und Jana befahl mir, mich zu beeilen. Ihre Schamlippen glänzten als hätten fünf Paar Hände daran herumgefingert. Dabei hatte es seit Viertelstunden keine direkte Berührung gegeben.

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Erstes Mal

Tante Uschi

Mein erste Mal mit Tante Uschi

Für viele Menschen ist der erste Sex im Leben ein einschneidendes Erlebnis, so war das auch vor vielen Jahren bei mir.

Im Sommer, kurz nach meinem 18. Geburtstag war ich wieder einmal für 3 Wochen zu Besuch bei der Schwester meiner Mutter in einem kleinen Ort in Bayern. Tante Uschi war damals ein Frau von Ende 30, leicht molliger Typ, ich schätze mal Konfektionsgröße 42 oder 44 mit einer großen Oberweite.

Dieses war der 4. Sommer, den ich bei meiner Tante und ihrem Mann verbrachte, aber noch nie hatte ich Tante Uschi so betrachtet wie in diesem Jahr. Abends im Bett malte ich mir aus, wie es wohl sei, wenn ich mit ihr Sex hätte. Beflügelt durch meine Phantasien wurde ich dabei so geil, daß ich mir dann einen runterholen mußte.

Nachdem ich ein paar Tage dort war, fuhr mein Onkel zu einem mehrwöchigen Kuraufenthalt. Ich war also mit Tante Uschi ganz allein im Haus, was meine Phantasie immer mehr anregte, so daß ich nun mehrmals am Tag wichsen mußte, um wieder ruhiger zu werden. Wie ich später von meiner Tante erfahren habe, hat sie mir zufällig einmal beim wichsen zugeschaut. Der Anblick meines jugendlichen prallen Schwanzes hat sie so erregt, daß sie es sich dann auch selbst machen mußte.

Als wir den 2. oder 3. Tag allein waren, erschien meine Tante in einem Dirndlkleid zum Frühstück. Es war tief ausgeschnitten, so daß es von ihren Titten mehr zeigte als verhüllte. Ich wurde ganz unruhig bei diesem Anblick und guckte immer wieder heimlich zu ihr rüber, um einen Blick auf diese tollen Brüste zu werfen.

Als wir gemeinsam den Tisch abräumten, beugte sie sich einmal nach vorn, so daß ich ihr tief ins Kleid schauen konnte und dabei sah, daß sie keinen Büstenhalter trug. Ich hatte noch nie die nackten Titten einer Frau gesehen und nun hatte ich welche in ihrer ganzen Pracht vor mir.

Ich hatte wohl zu deutlich hingesehen, jedenfalls hatte Tante Uschi es bemerkt. Sie sprach mich drauf an: „Gefälts dir, was du siehst, mein Junge?” Ich war so verlegen, daß ich rot anlief und nur stammeln konnte:” ja, sehr” Sie fragte dann, ob ich eine Freundin hätte und ob ich schon mal eine Frau nackt gesehen hätte.

Als ich dieses verneinte, nahm sie mich an die Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Sie hieß mich auf dem Sofa platz nehmen und stellte sich dann in einem Abstand von etwa 2 Metern vor mich hin. Ich staunte nicht schlecht, als sie nun anfing, ihr Kleid aufzuknöpfen. Nachdem sie die oberen 4 oder 5 Knöpfe aufhatte, schob sie ihr Kleid auseinander und holte ihre Titten heraus, die ich nun in aller Pracht ansehen konnte. Es waren recht große Titten, die ein wenig hingen. Die Höfe ihrer Brustwarzen hatten die Größe eines Fünfmarkstückes und ihre Nippel waren steif und sicherlich 2 Zentimeter lang. Automatisch kriegte ich einen steifen in der Hose, was Tante Uschi wohl auch sofort bemerkte. Als sie mich fragte, ob der Anblick ihrer nackten Brüste mich geil machte, konnte ich nur stumm nicken.

Sie meinte, daß sie das toll fände und knöpfte ihr Kleid weiter auf, um es dann ganz auszuziehen. Nur in einem kleinen Slip stand sie nun vor mir. Sie drehte mir dann den Rücken zu und zog auch den Slip aus und zeigte mir ihren strammen Hintern, Ich faste mir in die Hose und griff an meinen Schwanz. Als Tante Uschi sich umdrehte, hatte ich ihre dicht behaarte Muschi vor meinen Augen. Es war toll, endlich mal die Fotze einer Frau zu sehen. Die Hand hatte ich ja schone eine ganze Weile an meinem Schwanz. Als ich diese Möse sah, konnte ich nicht anders und fing an ihn zu wichsen.

„das mußt du nicht, mein Junge”, sagte meine Tante und kam zu mir hin. Sie beugte sich zu mir herab, öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Während sie meinen Schwanz wichste, baumelten Ihre Titten vor meinem Gesicht. Jetzt war ja eh alles egal und ich faste einfach zu. Da war nun das erste Mal, daß ich die Brüste einer Frau in meinen Händen hatte und es war saugeil. Auch, daß nun eine Frau meinen Schwanz wichste, war ganz was anderes als Selbstbefriedigung. Leider dauerte es nicht allzu lange und ich spritzte meinen Saft in die Hand von Tante Uschi. Die lächelte nur und verließ das Zimmer.

So war ich in meinem jungern Leben bisher noch nie befriedigt worden.

Später mußte meine Tante das Haus verlassen, um noch einige Besorgungen zu machen. Ich schwamm ein wenig in dem zum Haus gehören Swimming Pool und legte mich dann auf eine Decke auf den Rasen. Ich hatte wohl ne ganze Weile geschlafen, als ich dadurch wach wurde, daß eine Hand sich in meine Badehose schob und meinen Schwanz befingerte. Es war meine Tante. Sie trug einen Bikini und hatte wohl auch gerade eine Runde geschwommen. Durch den Stoff ihres Oberteils zeichneten sich ihre Nippel ab. Sie meinte, laß uns hineingehen, dann zeige ich dir noch was schönes.

Wir gingen in ihr Schlafzimmer. Dort streifte sie mir die Badehose herunter und zog sich selbst auch aus. Ich mußte mich auf den Rücken legen. Dann beugte sie sich über mich und leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel. Dann nahm sie meinen Schwengel tief in ihren Mund. Herrlich war dieses Gefühl, den Schwanz in ihrer Mundfotze zu haben. Sie lutschte an meinem Pimmel, bis er stand wie eine eins. Dann setzte sie sich auf mich und führte meinen Schwanz in ihre Muschi ein. Während sie nun einen Ritt auf meinem Schwanz machte, daß mir Hören und Sehen verging, knetete ich ihre dicken Titten durch. Immer heftiger wurde ich von der schwanzgeilen Tante geritten, die nun heftigste keuchte und stöhnte. Da ich damals ja noch so on wehr fahren war, dauerte es nicht lange, bis ich meine ganze Ladung in ihre Fickspalte spritzte. Total befriedigt lag ich nun dort. Tante Uschi stieg von mir ab und beugte sich mit ihrem Kopf über meinen Schwanz und leckte ihn sauber, bis auch der letzte Sperma tropfen in ihrem Mund verschwunden war. Und schon wieder zuckte ein geiles Gefühl durch meine Lenden. Jetzt ergriff ich die Initiative. Meine Tante lag auf dem rücken, mit weit gespreizten Schenkeln, so daß ich mir ihre dicht behaarte Fotze noch mal richtig anschauen konnte. Dann streichelte ich die Innenseiten ihrer Schenkel. Langsam wanderte meine Hand immer höher, bis ich den weichen Flaum ihres Fotzenurwaldes spürte. Mein Zeigefinger suchte dann den Weg in ihre Fickspalte. Ich fühlte ihren Kitzler und drang dann immer tiefer in ihre klitschnasse Fotze ein. Meine Tante faste mir an den Schwanz. Als sie spürte, daß dieser schon wieder richtig steif war, zog sie mich auf sich. Ich lag nun zwischen ihren strammen Schenkeln und drang mit meinem Schwanz in ihre Muschi ein. Ich drückte meinen Pimmel so weit es ging in ihre nasse Spalte, zog ihn fast ganz wieder heraus, stieß wieder zu. Immer schnell fickte ich sie nun. Tante Uschi fing wieder an zu keuchen und stöhnen, was sich unheimlich geil anhörte. Dieses Mal hielt ich weitaus länger durch. Ich rammelte die Tante durch, war völlig außer Atem und dachte, mein Herz überschlägt sich. Meine geile Tante kriegte einen Orgasmus nach dem anderen. Immer wieder rief sie: “Fick mich, fick mich durch, du geiler Bengel”. Irgendwann spritzte ich wieder eine Ladung meines Samens in Ihre Fotze. Dann lagen wir beide erschöpft nebeneinander, streichelten uns noch ein wenig und schliefen dann ein. Als ich wach wurde, lag ich allein in meinem Bett.

Wir hatten nun noch fast drei Wochen, die wir allein im Haus waren. Was sich dort abspielte, kann man sich sicherlich vorstellen.

So oft hintereinander habe ich in meinem ganzen Leben nie wieder gefickt. Tante Uschi erzählte mir, daß mein Onkel sie nur noch selten bumste, und sie es sich sonst meist selbst machte.