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Wie Ich zum größten wurde. (Die Gek&uu

Diese Geschichten 15. an der Zahl, spielten sich tatsächlich so ab, wie hier nieder geschrieben.

Alles begann mit einem Schulwechsel.Und der zerbrochenen Ehe meiner Eltern.In dieser Zeit war ich weder glücklich noch traurig.Es lief halt alles vor sich hin.
der erste Tag an der neuen Schule begann schlimmer als Ich ihn mir vorstellen konnte.

Ich hatte schon ein paar flüchtige Freundschaften geschlossen, mit zwei Typen die mir schwer in Ordnung erschienen, Tommy und Marcel.Die beiden rauchten wie ich auch, also beschloss ich mit Ihnen auf das Klo zu gehen wo sich alle raucher der Schule aufhielten.Da ich neu war, wusste ich eigentlich schon das ich mich beweisen werden müsse, dass geschah dennoch schneller als mir lieb war.Die Schul- Footballmanschaft trat ein, jedenfalls die Wichtigsten von Ihnen.
Ihr Quarterback,ein Russe namens Viktor, gebaut wie ein Schrank und agressiv wie ein Pitbull, kam auf mich zu, denn ich war der Neue. Er verlangte eine Kippe. Ich schaute Ihn unbeeindruckt an, bis ich verneinte ,einen letzten Zug nahm, die Kippe vor seine Füß warf und austrat. Ich pustete eine Ladung an Qualm in sein Gesicht und sagte:”Wir kennen uns nicht mal also wie wäre es mit zieh Leine!”
Darauf hin Schlug er mir ins Gesicht. Doch zu seiner verwunderung sackte ich nicht zu Boden sondern blieb stehen .Wischte mir das Blut aus dem Mundwinkel und schlug zurück. Ein linker Hacken an seine Schlefe dann die rechte Gerade direkt auf seine Nase. Zu meiner verwunderung ging dieses Fleischpacket zu Boden, denn was er nicht wusste war ,dass ich seid Jahren boxe und das ziemlich gut, wie dem auch sei, keinen Augenblick später stürmten zwei Liniebackers auf mich zu um mich durch den Fleischwolf zu drehen. Doch Viktor schrie laut auf:”Nein!Lasst Ihn gehen.Wenn jemand so Eier hat, hat er auch was auf dem Kasten.!”
Sie stoppten und blieben einfach nur stehen. Viktor reichte mir seine Hand und sagte.”Viktor Quarterback und bester Spieler der Schule.” “Marek der Neue, Boxer, Ringer und Basketballspieler.”
Er lächelte mich kurz an und fragte mich ob ich an einer Wette interessiert sei nach der mich alle kennen würden.Ich überlegte nur kurz und willigte ein. Dann kam der Hammer hätte ich das vorher gewusst,hätte ich nicht zu gestimmt,aber nun ja.Er erklärte das der,der bis zum Sommer 15 Girl´s flachgelegt hat sich als der Größte der Schule nennen durfte.Unteranderem gab es nur ein paar kleinere förmliche Regeln. Er lächlte breit grinsend und reichte mir seine rechte Hand,”Und was ist hast du die Eier, oder kneiffst du?”
Ich blickte zu Tommy und Marcel sie schüttelten den Kopf. Doch ich konnte nicht anders.Ich nahm seine Hand und wir tauschten einen festen Hände druck.”Ist gebongt, Mann.”sagte ich mit einem lächeln.Er nickte nur als hätte er schon gewonnen.Wir rauchten eine zusammen und von da an ging es los.

Sahra die Unscheinbare

Es sind seid Abschluss der Wette erst ein paar Tage vergangen.Ich zeigte mich erstmal ,wo Ich konnte und auffallen würde, natürlich auf Sportveranstalltungen und auch in der Raucherecke.Diese Wette machte schnell die Runde man kannte mich ohne mich Wirklich zukennen. Ein geiles Gefühl. Die Raucherecke war leer Gefegt, es war anfang November und das merkte man, als mir plötzlich diese kleine braun harrige Braut auf viel. Sie lächelte mir zu und winkte mich zu Ihr.Ich zögerte nicht und ging lässig mit einem charmanten Lächeln zu Ihr rüber.”Du bist Marek nicht?”
“Ja,ja der bin Ich!Warum fragst du?”
Sie wurde rot und schaute zu Boden.Als sie Ihren Kopf hob griff Sie hinter meine Ohren und zog mich am Hinterkopf auf sie zu.Wir küssten uns heiß und innig.Nur im Augenwinkel konnte Ich sehen das die Pause vorrüber war,doch nicht für mich.Wir verbissen uns in der Unterlippe des anderen.Wir Fummelten an uns herrum ihre Hand glitt über mein schon mit Blut gefülltes Glied.Ich fuhr unter Ihre Winterjacke und massierte Ihren kleinen festen Titten.Ihre Nippel wahren hart wie Stein,genau wie das Ding in meiner Hose.Ich wollte sie hier und jetzt,egal ob kalt und ob jemand vorbei kommen könnte.Scheiß drauf ich öffnete Ihre haut enge Jeans und zog sie auch gleich bis zu den Knien herrunter.Sie wurde noch heißer und öffnete meinen Reißverschluss um meine gefalltig angeschwollene Latte raus zu holen.Sie ging nieder in die Knie und fing an mir schmatzend einen zu Blasen.Ich lehnte mich gegen eine Wand und genoss jeden cm in Ihrem heißen Mund.Sie spielte mit Ihrer Zunge an meiner Eichel glitt den Schafft herrunter und bearbeitete mit ihren schmalen Lippen nun auch meinen Sack.Sie kam langsam wieder nach oben lächlte mich an und sagte:”Jetzt oder nie! Fick mich.”
Ich zog Ihren tanga zu Seite und fingerte erst einwenig Ihre heiße, nasse Spalte und sie wurde immer feuchter und geiler.Als sie kurz vorm durch drehen war, gab ich Ihr was sie wollte.Ich zögerte nicht und knallte gleich mit ganzer länger in diese kleine sehr feuchte Lusthöhle hinein.Sie stöhnte laut und bewegte ihren Unterleib ryhtmisch hin und her,vor und zurück.
Ich griff nach ein paar ihrer Harre und zog sie darannoch fester zurück.Jedesmal war ein lautes klatschen zu hören und ich spürte wie meine Eier an ihr geiles Loch klatschten.Ich genoss jeden Stoß.Sie wurde wilder und wilder, lauter und lauter, als sie plötzlich raus schrie vor lauter Geilheit:”Fick mich richtig hart, ich komme gleich!”
Und das tat Ich, ich ergriff Ihre Pobacken und zog sie leicht auseinander.Bis ich ihren Po umschlung und richtig los legte sie zuckte und verkrampfte als Sie kam sie schrie auf.Das machte mich so geil das ich gar nicht mehr auf hören wollte.Ich behielt die Geschwindigkeit in voller Fahrt weiter.Keine zwei Minuten später kam sie erneut ich musste sie Stützen das sie nicht umviel.Kurze Zeit darauf merte ich das es mir kam.Ich wurde noch ein wenig schneller Ihr stöhnen durch drang mich und jede meiner Zellen.Als ich plötzlich das zucken Spürte, ich kam und das so wie noch nie ich lies alles herraus und drückte Ihren geilen Arsch so fest wie möglich an mein Becken.Ich zuckte sie zuckte.Wir kamen beide und waren beide Glücklich.
Ich zog meinen mit Sperma und Fotzensaft verschmierten Penis, aus ihrem voll gespritzen Loch.Ich sah wie ein paar Tropfen meines Saftes aus ihr raus liefen, tropften und ihr am Bein runter glitten.Sie richtete Ihren Tanga und zog sich Ihre Jeans wieder hoch,in der Zeit wo ich mein Brachtstück wieder einpackte.
Sie lächelte mich an und gab mir noch eine Kippe.Wir setzten uns neben einander auf die Bank und lächelten uns an.Ganz Gentelmen bedankte ich mich bei Ihr und sie meinte,das es nicht nötig sei da sie selbst so eine riesige Lust verspürt hätte.

Unsere Wege trennten sich nachdem Wir auf geraucht hatten.Ich ging stolz mit lächeln im Gesicht und einem guten Gefühl in der Hose zurück in mein Klassenzimmer.

(Weiter gehts in Teil 2)

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Der Urlaub Teil 9 – Schlemmerabend

Teile 1-8 wie immer unten alles verlinkt …

nach dem herrliche fick auf der Schaukel sind wir inzwischen wieder hungrig in unserer Urlaubsvilla angekommen. Ich schlage Dir vor das Du dich ein wenig im Pool abkühlst und ich inzwischen ein wenig in der Küche werkel. Während Du zum Pool gehst blick ich Dir nach. Deine herrlichen Rundungen im Auge beobachte ich wie Du zum Beckenrand gehst und in den Pool springst. Am liebsten würde ich ja nochmal mitkommen aber mit einem knurrenden Bauch …. Also springe ich schnell in die Dusche und mache mich ein wenig frisch dann zieh ich mir nur eine Schürze an, damit ich mir nicht meinen besten Freund verbrenne und gehe in diese unglaubliche Küche. Granitfußboden, Granitarbeitplatte .. Gasherd … ich suche mir ein paar Sachen zusammen und stehe so am Herd … als Du dich langsam von hinten anschleichst …Du sieht meinen blanken Popo und nur die Schnur der Schürze bekleidet mich von hinten… du schleichst dich weiter an bis ich deine feuchte haut auf meinem Rücken spüre… deine Brüste … deine Hüfte an meinem Po …”hey das sieht aber Gefährlich aus mit der Schürze und dem süßen Po. Du reibst deine Hüfte ein wenig an meinem Po und deine Hand gleitet unter die Schürze an meine Lenden. Dort gräbst Du zärtlich deine Fingernägel hinein und fragst “wann gibt es essen ich habe hunger …” … ich versuche so zu tun als ob mich das kalt lässt und rühre weiterhin die Garnelen in der Pfanne mit dem Olivenöl und Chilis und eine große Portion Knoblauch … “ham das riecht lecker” … Deine Finger fahren nun zwischen meine Schenkel und greifen einmal zielstrebig zu .. “so ein Würstchen hätte aber auch was” … ich grinse “Du nimmer satt ” … ich spüre deine Brustwarzen in meinem Rücken und wie die andere Hand meine Eier umschließt … langsam und genüsslich bewegst Du mein Würstchen hin und her und spürst wie er in deiner Hand hart wird …. “Hoffentlich ist da genug Eiweiß in den Garnelen Du wirst es brauchen” hauchst Du mir ins Ohr. Ich rühre langsam weiter in der Pfanne und genieße wie Du zärtlich meine Genitalien verwöhnst … “willst Du wirklich noch weiter kochen” fragst Du und lässt deine Hand meine Schwanz sanft umfasst hin und her gleiten … “na nicht so einen kleinen Fick zwischen durch” …. ich grinse hatte ich ja ebend noch beobachtet wie Du im Pool nochmal die kleinen Luftbläschen gekostet hast und genüsslich mit deiner Hand zwischen deinen Schenkeln tätig warst … und nun scheine ich wohl für die Vollendung zuständig zu sein …während die eine Hand weiter rührt gleitet meine andere Hand nach hinten zwischen meinen Po und deine Hüfte … und ich fühle was da abgeht …. “Huch Du hast ja den halben Pool dabei” sag ich frech … ich fühle das da schon wieder wahre Lust in deiner Hüfte sitzt lasse mich aber nicht abbringen …. ich nehme den in scheiben geschnittene Baguettes und röste es in Oliven Öl in einer Pfanne und …Du hast immer noch meinen Schwanz in der Hand “ach komm schon …” ich schalte den Gasherd aus ….. drehe mich um und setzte dich auf die kalte Küchenarbeitsplatte hinter uns. Ich stelle mich zwischen dich … mein Schwanz formt die Schürze aus und Du grinst ich hebe die Schürze über meinen Kopf und Du schaust musternd an mir herab … “einsatzbereit so ist brav” … ich dränge mich zwischen deine Schenkel … schiebe deine Beine ein wenig auseinander … Packe meinen harten Schwanz und klopfe mit ihm auf deiner Muschi …. ich lecke mir über die Finger so das dort was spucke dran ist und verteile diese über mein Eichel dann schaue ich noch einmal das er genau richtig positioniert ist und als er mit seinem Köpfchen zwischen deinen Schamlippen ist nehme ich Ihn am Schaft und reibe zwischen deinen Schamlippen hin und her … “hrrr so ist brav” … langsam noch einmal nach unten bis ich am Eingang deiner nun schön feucht flutschigen Liebesgrotte ankomme ein kleines zögern …Du spürst meinen Pulsschlag meiner Eichel an deinen Schamlippen .. in deiner Phantasie genießt Du schon wie er gleich in Dich eindringt dieses Gefühl wenn er tiefer und tiefer gleitet … DU kannst es fast nicht abwarten … da dreh ich mich um “Erst wird gegessen ” OHHHH NEIN” DU verschränkst deine Beine hinter mit, ziehst mich an dich heran und spürst wie mein Schwanz bis zum Anschlag in dir versengt wird ohhh wie geil sich das anfühlt…. “ich bekomme immer was ich will” … Ich greife mir die Ölivenölflasche die in Reichweite steht und träufel ein paar Tropfen auf deine Muschi und fange an mein Becken hin und her zu bewegen …. DU lockerst ein wenig deine Beine hast aber noch sorge das ich doch flüchte … Ich schaue genüsslich dabei zu wie meine praller Schwanz zwischen deiner Spalte versinkt … göttlich … ich spüre die Haut in dir wie sie meine empfindlichen stellen an meinem Schwanz berührt und reizt … deine Atmung wird heftiger und Du versuchst mit deiner Hüfte immer ein wenig Zuzustoßen wenn ich meine Latte wieder in dich fährt .. Du merkst mein heftige Erregung dann rutscht Du zurück meine Schwanz gleitet aus deine Muschi Du lachst …. “so jetzt hab ich hunger” … Du hüpfst von der Küchenarbeitsplatte … dein Popo ist entzückend gerötet vom kalten Granit … setzt dich an den schon gedeckten Tisch … “Los Herr Ober” … ich grinse breit, meine harten Latte nehm ihn in die Hand und wixe ihn ein bisschen … “Moment noch die Sauce ist noch nicht fertig” … ich wasche mir kurz die Finger dann serviere ich die Garnelen in einer leckeren Calvados Sauce mit dem gerösteten und mit Knoblauch eingeriebenen Brot … ich stelle mich brav neben dich stelle den Teller auf den Tisch nehm die Flasche Wein in die Hand “sie möchten probieren ?” frag ich Du grinst packst meinen Schwanz und leckst ihn ein bisschen ” JA sehr gut mehr davon” wir lachen und ich schenke Dir ein setzte mich Dir gegenüber und wir fangen an die mir gut gelungenen Garnelen zu essen … ich spiele mit meine Füßen an deinen Waden herum und fahre auch ein wenig rauf aber Du lässt dich nicht aus der Ruhe bringen … Als dein Glas Wein leer ist stelle ich mich wieder neben dich … er steht zwar nicht mehr prall und hart aber noch ein schöner Anblick … “Herr Ober kommen sie mal näher” ich ahne ja schon was kommt … grad als ich dein Weinglas auffüllen will nimmt deine Hand meinen Po und meine Schwanz verschwindet ganz in deinem Mund…deine Zunge verwöhnt ihn reibt ihn und Du spürst wie er wieder länger und härter wird in deinem Mund… und ich liebe dieses Gefühl … ich sag “willst du jetzt ihn als Dessert” … ein Lächeln von Dir mit Ihm im Mund sagt alles … Du lässt Ihn aus dem Mund gleiten …er ist feucht und glänzend …ich führe dich in unser Schlafzimmer und “werfe” dich auf das Bett das Du auf dem Bauch liegst … rasch lege ich mich auf Dich und mein warme haut auf deiner haut ich beiße Dir zärtlich in den Nacken und lasse meine Zunge deinen Hals und Nacken verwöhnen während ich mit meiner Hüfte so tue als ob ich schon in der wäre. Du spürst den Druck zwischen deinen Pobacken den mein Saftspender hinterlässt … ich hebe deine arme Richtung Bettgestell und dann hörst Du KLACKKLACK wie deine Hände von den Handschellen umschlungen sind mit denen Du mich gestern so “gequält” hast Ich schiebe meine Hüfte höher und Du spürst meine Erektion auf deinem Rücken. Dann hauch ich Dir ins Ohr … “Heute Nacht wirst DU leiden “… ein kleiner schauer läuft dir über den Rücken bis hinab in deine Muschi. Was wird kommen ? Er auf jeden Fall denkst du dir … ich beuge mich unters Bett und ziehe eine Sporttasche hervor, was du nicht sehen kannst aber hörst wie sich der Reißverschluss öffnet … Klippern und klackern … “ah da ist was ich suche ” …. ich fessel deine Füße jeweils an deinem Bettpfosten mit einem Passenden Klettverschluß der stramm aber nicht schmerzend um deine Fesseln verschlossen ist …. nun liegst Du völlig hilflos am Bett festgebunden da. Alleine der Anblick bringt mich in Wallung (der gedanke beim schreiben auch *sfg*) … ich krame nun weiter in der Tasche und ziehe noch etwas heraus … ich kletter aus dem Bett und du drehst dich zu mir und siehst wie ich ein großes schwarzes Latexlacken ausbreite und dann anfange dies unter dir hindurch über das Bett zu ziehen … gar nicht so einfach aber Du wehrst dich nicht. … scheinst noch ein wenig aufgeregt auf das was gleich kommt (ich was sonst) … nachdem nun das Lacken schön stramm unter uns liegt setzt ich mich wieder auf deinen Po und lasse ganz sanft meine Finger über deinen Hals und Nacken wandern … ein schönes kribbeln dann wandern meine Hände links und rechts an Dir entlang drohen deine Brüste zu berühren aber erst einmal blieb es bei deinen Rippen … an deiner Hüfte angekommen wandern meine Hände Richtung Bandscheibe dich immer nur ganz sanft berührend über dein wunder schönes Tatoo und dann weiter ganz leicht aufwärts bis ich an deinen Nacken komme … meine Hände greifen dir in den Haaransatz und greifen zärtlich zu und ziehe deinen Kopf leicht zurück ….
nun beuge ich mich ein wenig vor wodurch Du wieder fühlst in welchem Zustand sich mein Schwanz befindet wie er sich so gegen deinen Po drück … und mein Zunge fängt an deinen Ohrläppchen zu knabbern … meine Zunge wandert die Kontor deines Ohrs entlang und dann langsam am Hals entlang ..Du spürst meine Zunge wie sie über deine Halsschlagader wandert und ich leicht davor puste … die kühle erzeugt dir eine Gänsehaut dieses hilflos ausgeliefert seinen lasst deine Erregung gar nicht abklingen. Meine Zunge wandert weiter über deinen Nacken und hin und wieder beiß ich zärtlich hinein. Du spürst dabei wie meine Eichel über deinen Po reibt und je tiefer meine Zunge kommt um so weiter hinab wandert meine Eichel zwischen deinen Pobacken bis ich den Eingang deines Po spüre dann drücke ich ein wenig dagegen und beiße nochmals ein wenig zu ….Du bist kurz verunsichert macht er es … fickt er mich jetzt in den po … aber schon geht das Streichelprogramm meiner Zunge weiter bis ich an deine Lendenwirbel ankomme. Meine Hände streicheln gleichzeitig deinen Po ganz zärtlich und ich fühle eine kleine Gänsehaut. Meine Zunge wandert an deiner Hüfte entlang über deine rechte Pobacke. Kreisend nähert sie sich der linken Pobacke wo sie dann mit leichtem druck zwischen Oberschenkel und Po deiner Muschi immer näherkommt … ein kleines stöhnen aber in letzter Sekunde überspringt meine Zunge deine Lustspalte und wandert nun wieder rechts an deinem Oberschenkel entlang … bis ich deine Kniekehlen verwöhne …”so ich glaube ich spritze dir jetzt erst mal auf den Po Du geiles stück ” … der Gedanke den warme Saft zu spüren macht dich noch geiler … ich lege meinen Saftspender auf deinen Po und tue so als ob ich ihn mir wixen würde … erwartungsvoll hebt Du deinen Po an aber … vergebens … ich greife wieder in die Tasche uns suche das leckere Erdbeermassageöl von Dir … und was sehe ich da alles in der Tasche tzztzt …ich mache mir ein wenig Öl auf die Hände ich knie über deinem Rechten Oberschenkel meine rechte Hand gleitet unter deiner Hüfte und sucht Ihren Weg zwischen deinen Schenkeln …zielstrebig finden meine glitschigen Finger deinen Spaßknopse du hebst dein Po leicht an damit ich dort meine Hand frei bewegen kann … ich schiebe meine Hand tiefer und lasse Deine Schamlippen zwischen meinen Fingern hin und her gleiten … ich nehme meine andere Hand, die auch so richtig ölig ist und verreibe das Öl über deinen Po erst langsam die eine Pobacke und die andere Hand fortwärend gierig an deiner Muschi und dann die andere Pobacke … ich spüre die Lust in deinen Lenden … mein Finger wandert zwischen deinen Pobacken abwärts den Druck leicht erhöhend über den anderen Eingang .. wieder die frage tut er es … aber der finger wandert bis zum Eingang deiner Muschi. Du erahnst es schon … die eine Hand deine Klitoris verwöhnenden dringt meine öliger Finger in deine Mumu ein … ein leichtes stöhnen kommt aus deinem Mund … oh ja …ich reibe schön weiter und zwischendurch lasse ich noch meine Zunge über deinen Po wandern …sie näher an deine Muschi kommen …. Du bist so geile … ich spüre wie die Erregung dich fast zur Explosion bringt .. “ja ja fester …” ich werde langsamer. Du bettelst förmlich “nein weiter bitte bitte”. Ich setzt mich wieder auf deinen Po massiere Dir den Rücken .. meine Hände greifen um deine Brüste und kneten diese Zärtlich ..” du wirst heute leiden so wie ich gestern” … meine Hände massieren deine Brüste und meiner steifer Schwanz bewegt sich zwischen deinen Pobacken … Das reiben erregt dich weiter … der Raum ist inzwischen erfüllt von leckerem Erdbeergeruch vom Öl … ich setzte mich neben Dich .. Du neigst deinen Kopf rüber und siehst wie ich mit der Fernbedinung rumspiele … das licht dämmt sich … der Fernseher geht an ….zap…zap … zap … “bitte fick mich” kommt aus deinem Mund .. ich grinse … och mal was Fernseh schauen … .zap…zap bis … ja ein geiler Porno wildes Grammel und Gestöhne ich schalte auf Dolby um … man könnte meinen wir sind mitten drinnen im Porno … ich lächel mit diesem süßen lächeln und und Du siehst das Funkeln in meinen Augen “DU KLEINER TEUFEL” …. ich greife in die Tasche oh das sieht gut aus … ich sitze wieder neben dir nun einen Acryldildo in der Hand… groß mit herrlichen Lustrillen rundherum … “oh tu das nicht … ich explodiere” … ich nehm das Öl und reibe den Dildo als ob es mein Schwanz wäre … dann beuge ich mich wieder über deinen Rücken mein Kopf zwischen deinen Beinen schaue ich zu wie der Dildo zwischen deinen Lippen verschwindet … erst nur ein wenig und dann immer tiefer … ein sehr ausfüllendes Gefühl …mein andere Hand streichelt derweil deinen Po. Der Dildo gleitet sanft und langsam in dir hin und her … während meine Finger sich immer mehr deiner Rosette nähern …. erst sanft streichelnd …immer wieder mit etwas mehr Öl … spürst Du wie mein finger ganz leicht in denen Anus eindringt … Du stöhnst … “ohhh bitte ich explodiere gleich…” der Dildo bewegt sich weiter ganz langsam in dir … bis er fast in dir verschwindet und dann zurück bis er fast her raus flutscht … und mein finger dringt tiefer und tiefer in Dich ein …. ich spüre wie Du deinen Po zusammenkneifst und erahne das es dir gleich kommt … also unterbreche ich das ganze, lasse den Dildo in dir stecken mein Finger verwöhnt immer noch deinen po und meine andere Hand wandert nun zu deinem Lustpunkt …ich hebe deine hüfte hoch und lege dir ein Kissen unter den Bauch … nun präsentiert sich mir deine lustspalte noch mehr … und Du bist so wehrlos ….ich knie mich hinter dich … der Dildo steckt noch in dir und ich reibe meinen prallen Schwanz an deiner Rosette …”bitte egal wie ich will kommen…” stöhnst Du das jucken in deiner Muschi wird langsam unerträglich … ich lasse den Dildo langsam aus Dir gleiten …. und dann spürst Du wie mein Schwanz sich seinen Weg in deine Muschi bahnt … sie ist so feucht das er beim ersten stoß direkt bis zum Anschlag in ihr verschwindet … ” jaa jaa” ich lege meinen arm um dich so das ich während mein Schwanz in dir ist ich deinen lustpunkt verwöhnen kann … es dauert nur einige Augenblicke und ein gigantisches Erdbeben durchzuck dein Becken …. lautes “ahhh ohh” und mein Schwanz steck noch hart in Dir und bewegt sich weiter ….meine Finger gleiten weiter zärtlich über und um deine Klitoris … ein Gefühl zwischen aufhören und weitermachen … weiter gebe ich dir feste Stöße Du spürst die Hand und Fußfesseln … im Hintergrund läuft immer noch der Porno und das Gestöhne der anderen erregt uns noch mehr …ich gebe Dir einen Klaps auf deinen Po … “oh jaaa weiter Du Hengst” … ich grinse und ficke weiter dann Spüre ich wie es noch enger in deiner Muschi wird mein Finger gleiten schnell über deinen Lustpunkt und ein erneutes beben … ich bremse meine Stöße ziehe meinen harten Prallen Schwanz aus deiner feuchten Liebesgrotte. Du hörst mich stöhnen und dann Spritzt dir eine gewaltige Ladung heißer Liebessaft über Po und Rücken … ich lege meinen Schwanz zwischen deine straffen Pobacken und reibe ihn dort und es kommt noch mehr Saft … geschafft und ein wenig verschwitzt lasse lege ich mich neben Dich “so war das nicht geplant” … ich nehm ein Handtuch und wische Dir das Sperma vom Rücken und Po … Du liegt ja immer noch auf dem Bauch drehst ihn zu mir uns grinst … “DU Folterknecht Du … “noch bin ich ja nicht fertig mit Dir … und zeitgleich Spürst Du wieder den herrlich dicken Dildo schon wieder in deiner Muschi versinkt … “ich brauche eine Pause” kommt von Dir … doch ganz langsam gleitet der Dildo in dich hinein und her raus … nach einigen Stößen höre ich auf …ich löse deine Fußfesseln und drehe dich herum … dann befestige ich die Fußfesseln ebenfalls am Kopfende was natürlich dazu führt das Du mir deine Liebegrotte in voller Pracht zeigst … ich knie mich zwischen dich und streichel mit meiner halbsteifen Latte zwischen deinen Schamlippen … also es noch ein bischend härter wird stecke ich ihn vorsichtig in dich und bewege mich hin und her was dazu führt das er wieder prall und hart wird …”das kann nicht sein”… meinst Du … ein super breites grinsen huscht über mein Lippen “OH DOCH” … ich nehm mir das Öl … und träufel ein wenig auf deine Muschi .. dann ziehe ich meine Latte aus Dir und lasse Ihn genüsslich zwischen deinen Schamlippen rauf und runter gleiten … damit reize ich deinen lustpunkt …gleichzeitig küsse ich deine Brüste um diese dann auch schön ein zu ölen … SO … ” und nun schauen wir mal was noch so in der Tasche ist …” ich beuge mich runter auf den Boden … krame herum und hole wieder was … Du siehst leider nix … ich nehme das Öl einen dicken Spritzer zwischen deine Schenkel … und dann führe ich den kleinen Analdildo ganz zärtlich in deinen anus ein … kleine zärtlich Stöße … bis er ganz drinnen ist … dann nehme ich den Acryl Dildo und lasse Ihn erst zwischen deinen Schenkeln hin und her gleiten … und dann langsam tiefer und tiefer in dann .. mal abwechseln mal gleichzeitig lasse ich die beiden freudenspender in der Tanzen … du Klammerst Dich an deine Handfesseln ..” OH DAS IST GEIL ” stöhnst Du ….und ich schaue genüsslich zu … ich höre ein wenig auf … “da geht noch mehr” sage ich … beuge mich etwas vor so das ich mit meiner Zunge noch an deine Klitoris komme … ich lecke Sie zärtlich während die beiden Dildos unermüdlich ihre Arbeit erledigen … “bitte aufhören…” aber ich mache weiter … meine Zunge kreist und streicht mal schnell mal langsam an deiner Möse herum … und ich stecke den Dildo ganz tief in Dich …ich spüre wie sehr Du erregt bist … dann höre ich nochmal auf … suche erneut in der Tasche und verbinde Dir die Augen .. “Es wird ja immer schlimmer” … Du fühlst keine Nähe von mir …” hallo” ? keine Antwort “wo bist du” ? nichts nur das Gestöhne aus dem Pornokanal … es dauert eine weil plötzlich berührt deine Brustaußenseite ein Eiswürfel .. deine Brustwarzen werden augenblicklich hart…. oh nein …ich ziehe beide Dildos gaaaaanz langsam aus dir heraus … meine Pralle Latte stecke ich Dir in deine Liebegrotte bis zum anschlag und fange dann an mit dem Eiswürfel über deine Brüste zu kreisen … immer näher und näher zu den Warzen hin … dann wandert der Würfel weiter abwärts … um deinen Bauchnabel … mein Schwanz in Dir steckend … mit ganz leichten stossbewegungen … Du bist so geil … “hey deine Muschi fühlt sich so geil an …” wenn ich so obszön mit dir rede macht es dich ja noch mehr an … bis der Eiswürfel deine Klitoris erreicht Du weiß nicht ob es geil ist oder weh tut …. lasse ich den Eiswürfel um mein in dir Steckenden Schwanz wandern … wenn er meine Eier berührt fühle ich wie kalt er ist … ich ziehe ihn langsam aus dir heraus … Du liegst mit weit geöffneten schenkeln da und ich kann ALLES sehen … der Saft scheint dir schon aus deiner Möse zu laufen .. und darunter deine Rosette … Sie reizt mich schon … ich nehm nochmal das Öl und spritze noch was oben auf deine Muschi.. ein dicker tropfen läuft zwischen deinen Schamlippen hinunter über dein Eingang deiner Lustgrotte dann an deiner Rosette …. ich nehme nochmal den kleinen Dildo und führe ihn zärtlich in Dich ein … ein angenehmes aber anderes Gefühl … nach einigen Stößen höre ich auf, ziehe den Dildo aus Dir heraus … und reibe meinen Saftspender an deinem anderen Eingang … ganz vorsichtig nur die Eichel verschwindet ganz langsam in dir “vorsichtig” kommt aus deinem Mund begleitet von einem lustvollen stöhnen … ich ziehe ihn wieder ein Stückchen heraus … und wieder herein .. ein fruchtbar enges Gefühl … geil ungewohnt … “ruhig etwas fester” … ok also werden meine Stöße etwas fester und tiefer ..”oh du hast einen so geilen Schwanz” beschimpfst Du mich “JA FICK MICH FESTER” … ich träufel noch mehr öl auf meinen Schwanz damit es so richtig geil flutscht und ich spüre wie er geladen ist … ich nehm den anderen Dildo und wärend mein Schwanz deinen Po verwöhnt lasse ich den Dildo über deine Muschi gleiten … die rillen fühlen sich so aufregend an … dann stecke ich ihn Dir in deine feuchte Muschi … mit meinem Schwanz fühle ich wie dich der Dildo ausfüllt .. “oh das ist geil … ja “… dann Spüre ich ein erneutes zucken erst einer Schenkel … die sich ja aufgrund ihrer Festgeschnalltheit nicht viel bewegen können und dann ein beben eines gesamten Becken “ICH KOMME JA WETER WEITER…” ich habe das Gefühl es zerreißt meinen Schwanz weil sich in deinem Becken alles zusammen zieht … und dann spitzt er in Dir ab … oh wie geil …ich lasse ihn noch in Dir … löse aber deine Fußfesseln .. Du legst Deine Beine lang nach unten er steckt immer noch in deinem Po …”wow Du geiler Hengst … jetzt brauchen wir aber eine Dusche …” … ich bewege ihn noch ein wenig in dir hin und her ..und wir zwei gehen Richtung Dusche … und Du denkst Dir wir geil dieser Arschfick doch war und warum du bis zu dem Urlaub damit gewartet hast und zuhause nie wolltest ….

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Teil 8 http://xhamster.com/user/RitterLancelot/posts/70993.html

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Tochter möchte wieder einziehen

„Tschüß“ rief Teresa und schaute sich nochmal kurz um. „Jaja, bis nachher“ sagte Kalli und wartete bis Teresa die Haustür hinter sich zu zog.“Endlich“ dachte er bei sich und wartete bis er den Motor vom Auto hörte. Er drückte seinen erigierte Schwanz an den Türrahmen und als er vernahm dass seine Frau wegfuhr zog er sich schnell die Jogginghose runter. Sein Schwanz wollte gewichst werden und dem folgte er. Er setzte sich in das alte Zimmer seiner Tochter auf den Schreibtischstuhl und sagte grinsend: „ Na mein Freund, schon wieder geil? Das wird aber ein bischen viel in letzter Zeit“ Kalli lehnte sich zurück und schloss die Augen. Langsam und genüsslich wichste er seinen Schwanz. Als er sich sein steifes Gemächt ansehen wollte, fiel sein Blick auf ein Foto seiner Tochter. Sein Schwanz pochte stärker. Kalli stockte sein tun, doch doch dann sagte er laut:“ Ach was solls, Gedanken sind frei und ich bin allein, keiner bekommt das mit“ und schon rubbelte er sein Glied und ließ sich in den Tagtraum fallen.

Er träumte dass seine Tochter Ines plötzlich ins Zimmer kam, ihn anlächelte und vor ihm in die Knie ging. Er träumte dass sie seinen Schwanz umgriff und mit der Zungenspitze seine Eichel berührt, dass sie ihn dann ganz in den Mund nahm und saugte. Kallis Atem ging schneller und Schweißperlen bildeten sich auf seinem Körper. Dann sah er vor seinem inneren Auge, wie Ines plötzlich über ihm stand, er konnte ihre nasse Möse sehen und spaltete diese mit einem Finger. „Arrgghh jooo ohhhaahhh“ rief er plötzlich und schon schoss sein Sperma aus ihm heraus. In mehreren Schüben brachte er ein neues Muster auf den Teppich.

Matt und ausgezerrt saß er noch immer auf dem Schreibtischstuhl. „Boah war das geil“ dachte er. Er ging zu dem Foto und sagte:“Oh Ines du geiles Luder. Wenn du wüßtest wie du mich zum abspritzen bringst.“ Kallis Orgasmus war heftig gewesen und er legte sich in das Bett. Ines ist mit 24 Jahren vor ein paar Wochen ausgezogen. Kalli, selber 54 Jahre, hatte kein Problem mit ihrem Auszug, nicht so wie seine Frau Teresa, im Gegenteil, Ines war noch gar nicht ganz weg, da hatte er ihr Zimmer zum Büro umgebaut. Schließlich ging er davon aus, dass Sex in diesem Haus nicht mehr groß geschrieben wird und um seinen Sexträumen mit Ines nachzugehen, brauchte er eine private Umgebung. Schließlich wollte er keinen Ärger mit seiner Frau. Bis auf Ines ´ Bett hatte er fast alles raus geräumt. Nun konnte er so lange wie er wollte vorm Rechner sitzen und wenn er mal nicht schlafen konnte, so konnte er, ohne seine Frau zu wecken, noch lesen oder eben für Ines wichsen.

Seit Ines ausgezogen war, blieb der Sex mit seiner Frau auf der Strecke, aber ein Großteil dazu hatte auch das Netz beigetragen. Er liebte es Pornos zu sehen und dabei zu wichsen. Auch diverse Chatbekanntschaften hatte er und vollzog manchmal auch cam2cam. Unerwähnt soll auch nicht bleiben, dass er nicht nur mit Frauen oder Paaren chattete sondern auch manchmal gemeinsam mit einem Mann vor der Cam wichste. Eigentlich sei er Hetero…. hatte er mal gesagt, aber so einen strammen Schwanz zu sehen, der nicht sein eigener war, hatte es ihm irgendwie angetan.

Teresa hatte ihrem Mann erzählt, dass sie mit Ihrer Schwester brunchen würde, sie erzählte ihm nicht, dass sie anstatt brunchen mit ihr fickte. Als Ines ausgezogen war, fühlte sie eine innere Leere und hatte damals sich bei ihrer Schwester Regina ausgeheult:“ Jetzt ist Ines auch weg. Ich gönne ihr das ja, aber jetzt ist es so ruhig bei uns“ jammerte sie damals. Regina tröstete sie so gut es ging und sagte:“ Ja ich kann das verstehen. Als meine Jungs auszogen, empfand ich auch so, aber weißte, das geht vorbei und außerdem hast du noch Kalli, der kann dich doch auffangen oder und außerdem kommt Ines euch ja immer besuchen oder nicht? Und ihr habt endlich mal Zeit für euch, wenn du verstehst was ich meine“ „Ach Kalli, der hatte sofort das Zimmer umgeräumt und sitzt nur noch vor dem Rechner und, aber das sag ich dir im Vertrauen, der ist nur noch am wichsen, ständig finde ich irgendwo Spermareste. Wenn der mich mal ficken würde, aber nein außerdem weiß ich dass er auf Ines steht, stell dir vor, der will unsere Tochter ficken….. ach alles doof“ kam es von Teresa. „Haha“ lachte Regina „ Als mein Mann damals ging, waren meine Junge für mich da und so ging es mir auch bald wieder gut und außerdem wenn dein Mann auf eure Tochter steht…. so what“. „Aber mehr als reden konnten die Jungs ja wohl auch nicht“ sagte Teresa. Ihre Schwester grinste und schaute weg. „Wie? Was meinst du? Warum grinst du so?“ „Ach“ griente Regina „ die Jungs haben mir nicht nur mit Worten geholfen…. „ und dann fing Regina an zu erzählen.

Als ihr Mann ging war sie richtig down. Tommi, ihr Ältester hatte sie oft in den Arm genommen und sie hatte es genossen. Immer öfter suchten sie gegenseitigen Körperkontakt und eines Tags hatte er sie geküßt. Sie ließ es zu und als sie seine Hände auf ihren Titten spürte fing auch sie an ihren Sohn zu erkunden. Immer hektischer wurden ihre Bewegungen und schlußendlich zogen sie sich aus. Im Bett küßten sie sich wild und Tommi sagte: „ Ich ficke endlich meine geile Mutter. Mit Felix war es ja schon immer geil, aber mit dir zu ficken war immer schon mein Traum. Und Felix seiner übrigens auch“ Regina schaute ihren Sohn an:“ Was ehrlich?“ „Jaaaa, deine geilen Titten, die hängen so schön und deine nasse Möse, ich werde dich nageln bis der Arzt kommt“ sagte er noch und rammte seinen Schwanz in ihre Möse. Zuerst blieb ihr die Luft weg, doch dann wimmerte und jammerte sie nach mehr. „Blas mir einen, los Muttervotze“ ächzte er und hielt seinen Prügel vor ihrem Mund. Benommen vor Geilheit blies sie ihrem Sohn den Schwanz. Sie hörte ihn tief einatmen und schmeckte auch schon den ersten Saft. Sie zog an seinen Eiern und schob sogar einen Finger in seinen Arsch. Er quittierte das mit: „ Jaaaaa machs mir, es kommt gleich, ich spritzte dir alles auf deine Megatitten.“ Die Worte törnten sie noch mehr und als er dann abspritzte, kam es ihr auch. Er jagte seine Ficksahne in ihr Gesicht und auf ihre Titten. Völlig offen ließ sie das geschehen.
Überrascht von dem was sie tat, kamen ihr erste Bedenken, doch ihr Sohn nahm sie ihr wieder in dem er sagte:“ Oh Mama war das geil. Du bist die beste und mach dir keine Gedanken. 1. bekommt das keiner mit und 2. können wir nun immer ficken wann wir wollen.“ Regina lächelte und schlief rasch ein.

Mittlerweile hatte auch ihre Jüngster, Felix, mitbekommen was sein Bruder und seine Mutter so trieben. Tommi und er hatten seit frühster Jugend an ein inniges Verhältnis und weil die beiden sehr schüchtern gegenüber Mädchen waren, hatten sie sich ihre sexuellen Erfahrungen beieinander geholt. Anfangs war Felix eifersüchtig, doch, nachdem Tommi ihn überredet hatte, doch selber mal mit der Mutter zu ficken, legte sich seine Eifersucht. Der Gedanke mit seiner Mutter zu sexeln, fand er erst merkwürdig, doch je mehr er darüber nachdachte, je geiler wurde er. Eines Tages, Tommi war wieder bei der Mutter, beschloß Felix sie auch zu besuchen. Die Jungs hatte obwohl sie schon ausgezogen waren immer noch einen Haustürschlüssel. Leise drehte Felix den Schlüssel im Schloss und hochte. „Oh Tommi“ hörte er seine Mutter sagen. Die Worte kamen aus der Küche und auf Zehenspitzen ging er dem nach. Tommi hatte seine Mutter auf die Arbeitsplatte gehoben und machte die typischen Fickbewegungen. Er grunzte wie ein Stier. Felix stand fasziniert von dem Bild im Türrahmen und sah seiner Mutter direkt in die Augen.“Oh Felix, scheiße“ rief sie und wollte Tommi von sich stoßen, doch der lachte auf und sagte:“ Na endlich bist du auch da, komm her, ich könnte noch Verstärkung gebrauchen. Felix öffnete seine Hose und sein Teil sprang freudig hervor. „Wie?“ hechelte seine Mutter „wie? Ihr wollt mich beide ficken?“ Die Männer lachten.

Teresa staunte nicht schlecht. Die Erzählungen von ihrer Schwester ließen ihr den Mösensaft in die Hose laufen. Immer wieder musste sie sich anders hinsetzen. Wäre sie ein Mann gewesen, wär ihr die Hose zu eng, doch dem war ja nicht so, aber sie fühlte, wie ihre Mösenlippen anschwollen, wie sehr sie auslief. Auch fand sie den Gedanken dass Kalli Ines ficken wollte gar nicht mehr so schlimm, nein eher anregend. Regina bemerkte die Geilheit ihrer Schwester und ging auf Angriff über:“ Weißt du wie schön das ist von dem eigenen Blut gevögelt zu werden? Ach und außerdem, nun kann ich dir es ja sagen, Tommi und Felix ficken deine Ines schon seit längerem, ich glaube seit dem sie 17 war oder so“ schnurrte sie und legte eine Hand auf Teresas Brust. Diese schloss die Augen und atmete scharf ein. Als dann Regina auch noch den Titt knetete ließen ihre Hemmungen nach. „ Wirklich? Wie geil, ich will das auch, bitte Regina fick mich!“

Regina ließ sich nicht 2x bitten und beugte sich über ihre Schwester. Die Frauen ließen sich treiben. Sie fingerten und küssten sich gegenseitig. Teresa wurde immer fordernder. Sie übernahm die Führung und erkundete zitternd den Körper ihrer Schwester. Nie hätte sie gedacht dass Sex mit einer Frau so schön sein kann und schon gar nicht hätte sie gedacht dass sie Sex mit ihrer eigenen Schwester hätte. Seit diesem Tag trafen sie sich regelmäßig und ließen ihrer Geilheit freien Lauf.

Kalli wachte auf. Wieder schaute er auf das Foto seiner Tochter und dachte an den Tagtraum. Er schloss erneut die Augen und beamte sich zurück an die Stelle, an der er abgespritzt hatte. Wieder sah er Ines nasse Pflaume vor sich und wieder teilte er ihre Mösenlippen, er spürte den glitschigen Votzenschleim und er meinte auch diesen regelrecht riechen zu können. Während er an seine Tochter dachte, richtete sich sein Schwanz auf, bereit gewichst zu werden. Seine rechte Hand umschlang seinen Stift und er schob den Schaft hoch und runter. Erst ganz langsam, doch der Gedanke, seine Tochter über sich stehen zu haben, zu sehen wie sie sich ganz langsam senkte und dann seinen Schwanz in ihre nasse Möse schob, machte ihn so geil, dass er immer schneller wichste. Jetzt hob sich seine Tochter wieder um sich dann fallen zu lassen. Er sah vor seinem Auge, wie ihre Titten wackelten. Er hörte regelrecht das Quatschen ihres Saftes. In Gedanken riß er ihren Arsch auseinander um dann einen Finger in ihre dunkle Grotte zu schieben. „Argggg“ sagte er „Oh mann, Ines ich will dich ficken, du machst mich so geil“ stieß er hervor, bäumte sich auf und schon spritzte er sein Sperma auf seinen Bauch. Völlig außer Atem ließ er sich wieder zurückfallen.

Teresa währenddessen ließ sich gerade die Möse von ihrer Schwester lecken. „He he meine Mutter und meine Tante ficken miteinander. Tja Felix, dann sind wir wohl Geschichte was?“ hörten die Frauen Tommi sagen. „Ja wirklich schade, und ich bin gerade so geil. Aber überleg mal,vielleicht haben die beiden ja Lust auf Schwänze. He ihr beiden guckt mal, wie gefällt euch das hier?“ sagte er und öffnete die Hose. Regina drehte sich um und schaute dann zu ihrer Schwester hoch:“ Was meinste Bock auf Neffenschwänze?“ Teresa konnte nichts sagen, ihre Stimme war weg. Erst die Zunge ihrer Schwester an der Möse und nun noch die Schwänzer ihrer Neffen…… das war zuviel, aber dennoch nickte sie.

Die beiden Männer gingen auf die Frauen zu. Felix ging in die Hocke, leckte das Arschloch seiner Mutter und fingerte sie zeitgleich. Teresa stand auf, den Blick auf den mächtigen Pfeil von Tommi gerichtet und ging ebenfalls in die Hocke. Sabbernd lutschte sie an seinem Freundenstab:“ Oh wie geil, ich laufe aus, bitte fickt mich“ bat sie und legte sich auf den Boden. Tommi legte sich auf sie und drang in sie ein. Ein Jauchzen kam über Resas Lippen. Sie drehte den Kopf und sah gerade noch, wie Felix in Reginas Arsch eindrang. Er grunzte, sein Blick war glasig und seine Gesichtszüge waren zu einer Grimasse gewachsen. Regina stöhnte im Rhythmus seiner Stöße. Hektisch riß Felix sich von seiner Mutter los und rief:“ Hey Tommi, du bist dran ich will jetzt auch mal meine Tante ficken.“ Die Männer wechselten die Frauen und Teresa empfing ihren jüngsten Neffen mit gespreizten Beinen und den Worten:“ Ja los, komm her du geiler Ficker, los bums mich, gibs mir“. Felix grinste:“ Ja das kannste haben, aber erst….“ Er baute sich über seine Tante auf und gaaanz langsam ließ er es laufen. Er pinkelte ihr ins Gesicht und führte seinen Strahl dann ganz langsam auf ihre Votze. Teresa beobachtete sein Tun:“ Oh jaaa wie geil, oh ist das schön…… „ Nachdem sein Strahl versiegt war drehte er seine Tante auf den Bauch, hob ihren Arsch an und schon spürte seine Tante den harten Schwanz in sich. Sie schrie ihre Geilheit nur so heraus und es dauerte nicht lange und die 4 schrien gleichzeitig ihren Orgasmus heraus.

„Also ich muss sagen, dass war ziemlich geil. Ich will das auch zuhause haben. Tommi, du und du Felix, ihr seid doch ziemlich eng mit Ines. Kalli will Ines ficken und ich möchte das auch, ich will auch wieder versaut ficken, doch Kalli hat sich mir weitgehend entzogen, könnt ihr mir nicht helfen?“ fragte Teresa ihre Neffen. Die Männer grinsten:“ Oh das wäre richtig geil, wenn wir alle zusammen ficken würden. Onkel Kallis Arsch ist doch sehr reizend“ sagte Felix und sie beschlossen Teresa zu helfen.

Kalli stand nun am Küchenfenster, noch immer verwirrt davon, dass er so auf seine Tochter so abfuhr. Seine Frau fuhr gerade mit dem Auto vor und er sah sie aussteigen. „Ihr scheinen die Besuche bei ihrer Schwester gut zu tun, sie sieht so glücklich und entspannt aus“ dachte er bei sich und empfing sie bei der Tür. Teresa sah ihren Mann, lief schnell auf ihn zu und küßte ihn innig. „Ich hatte einen wundervollen Tag“ sang sie und ging die Treppe hoch. Das Telefon klingelte und verwundert ging Kalli ran. „Hallo Kalli, hier ist Regina, Teresa hat hier ihren BH hier vergessen, sagst du ihr das bitte?“ „Ja klar, sag ich ihr…..ääähhh was ihren BH? Wieso hat sie ihren BH bei dir vergessen?“ „Mmhhh das soll sie dir lieber selber erzählen“ kam es als Antwort begleitet mit einem Kichern.

Kalli legte auf und schaute nachdenklich zur Treppe hoch. Laut öffnete er die Schlafzimmertür und sah Teresa sich nackt auf dem Bett räkeln, eine Hand an ihrer Möse und die andere an einem Titt. „Du äh, hä was machste da? Äh deine Schwester hat angerufen, du hast deinen BH bei ihr vergessen. Wieso hast du den BH bei ihr vergessen?“ fragte er und schaute sich seine Frau genauer an. Sie sah irgendwie verändert aus. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und Kalli konnte auf ihre Möse sehen. Sofort lief er rot an und Teresa sagte:“ Kalli, ich hatte gerade Sex mit meiner Schwester und ihren Söhnen. Ich bin noch völlig fertig, aber irgendwie wieder so geil. Ich will wieder ficken und wenn du mir nicht sofort einen Megaorgasmus erteilst, dann rufe ich Tommi und Felix an. Ich will aber lieber deinen Prachtschwanz, ich will deine Eier spüren, deinen Saft schmecken, also komm her ja?“ Kalli glaubte schlecht gehört zu haben, aber ihre Worte törnten ihn total an und auch sein Freund hatte das wohl gehört, denn er erweckte erneut zum Leben.

Ohne viele Worte oder ohne das Gesagte zu hinterfragen, entledigte er sich seiner Klamotten. Teresa kniete auf dem Bett und als Kalli zu ihr kam, nahm sie seine Hand und legte sich die direkt auf ihre nasse Möse. Sein Schwanz war bretthart, so geil war er noch nie auf seine Frau gewesen. Sie stöhnte auf und nahm seinen Schwanz in die Hand. Sie knetete seine Eier und er lehnte sich stöhnend zurück:“ Ja Ines, mach weiter“ sagte er und stockte. Teresa schaute ihn an und sagte:“ Ach so,unsere Tochter macht dich also geil, na vielleicht sollten wir sie mal fragen, wenn ich mit meinen Neffen ficke und mit meiner Schwester, dann könntest du auch mit unserer Tochter und vielleicht läßt sie mich ja auch mal ihre Votze lecken.“ sagte Teresa. Kalli hörte ihre Worte und dann war sein Kopf aus. Er drückte seine Frau ins Bett und wie ein wilder Stier ohne Rücksicht auf Verluste fickte er sie. Dann drehte er sie und fickte sie erneut. Er lutschte sie aus, riß sie auseinander, drang tief und hart in ihr Mösen- und Arschloch. Er hörte sie nach mehr schreien und bumste sie dann noch härter bis es ihnen beiden kam. In großen Wellen kam der Höhepunkt und Kalli spritzte noch mehr ab, als wie jemals zuvor.

Nach einigen Stunden hatten sie sich erholt und saßen nackt am Küchentisch und tranken Bier. Teresa erzählte von Regina und den Jungs und wie geil der Sex war. Kalli war überhaupt nicht eifersüchtig sondern gierte nach noch mehr Informationen. Er war begeistert davon und wäre am liebsten dabei gewesen. Plötzlich stand Teresa auf, stellte einen Fuß auf den Stuhl und präsentierte ihrem Mann ihre Möse. Sie zog die Lippen etwas auseinander und dann ließ sie es laufen, sie pißte ihrem Mann auf den Bauch und auf seinen Schwanz. „Oh lecker“ sagte er und ging auf die Knie. Ganz dicht kam er vor ihre Möse und versuchte mit der Zunge die Pisse aufzufangen. Er leckte an ihrem Kitzler und hörte sie stöhnen. „Oh ich will dich und ich will auch deine Schwester, bitte lass es mich mit euch beiden treiben. Und wenn die Jungs Bock haben, dann sollen die auch mitmachen, je mehr desto besser, bitte sag ja“. Teresa preßte ein langes Ja heraus und sagte noch: „Ines fickt schon lange mit Felix und Tommi, und ich denke nicht, dass sie deiner herrlichen Zunge und deinem geilen Schwanz abgeneigt ist, das kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Dies ließ Kalli noch geiler werden und er fickte seine Frau auf Teufel komm raus.

Regina lachte als sie den Hörer auflegte. Sie schaute zu ihren Jungs und sagte:“ Na was meint ihr was da nun ab geht?“ Sie setzte sich zwischen ihren Jungs und lachte.

Ines wartete darauf das es endlich an der Tür klingelte. Tommi wollte noch auf einen Fick vorbei kommen, doch er ließ auf sich warten. Ines klappte den Laptop auf, sogleich sprang ein Video an, es zeigte wie ein Opa seine Enkelin nagelte. Ines war heiß, sie faßte sich an ihre Titten und rieb sich ihren Kitzler. Sie wollte endlich Sex:“ Verdammt wo bleibt der denn?“ dachte sie und rief ihn an. „Hallo Ines, du hör zu, wie siehts aus, willste nicht hierher kommen, Felix ist auch hier und meine Mutter, wir haben eine Überraschung für dich“ Ines war zwar nicht begeistert, setzte sich aber ins Auto und fuhr zu ihrer Tante. Diese empfing sie mit einem nassen Kuß. Auch Felix und Tommi kamen auf sie zu und sie fühlte Hände überall. Sie schloss die Augen. Mit einem Mal wurden ihr die Klamotten ausgezogen und plötzlichen fühlte sie ein Saugen an ihren Titten, sie spürte Finger an ihrer Möse und spürte steife Schwänze an ihrem Körper. „Was macht ihr denn mit mir?“ fragte sie und ließ sich aufs Sofa führen. „Na komm schon, du stehst doch darauf.“ sagte Tommi und schob ihr seinen Schwanz in den Mund:“ Außerdem gibt es noch einige andere die auf dich stehen.“ Ines wußte nicht wie ihr geschah. Schon lange träumte sie davon mit ihre Familie zu ficken. Sie wollte gerne die Muschi ihrer Mutter schmecken und wollte auch, dass ihr Vater seinen Schwanz in ihren Arsch schob.

Als sie noch zuhause wohnte hatte sie ihre Eltern immer heimlich beobachtet und hatte auch ab und an ein paar Bemerkungen gemacht, oder sich sexy angezogen und ist vor ihrem Vater hin und her gelaufen, doch dieser schien sich nicht dafür zu interessieren. In Wirklichkeit aber, hatte er Mühe seine Latte zu verbergen und hoffte inständig, dass Ines gehen würde, sonst würde er sich vergessen.

Tommi fickte ihre Möse als er merkte dass da noch was kam. Felix schob seinen Schwanz ebenfalls in Ines Möse. „ Ahhhh „ rief Ines „ wie geil, 2 Schwänze in meiner Möse und ne klatschnasse Votze auf meinem Gesicht. Tante Regina ließ sich gehen, sie pißte ihrer Nichte aufs Gesicht und dann auf die Titten, die Jungs waren davon so angegeilt, sie lutschten die Pisse von den Titten ihrer Cousine. Tommi ließ von Ines ab:“ So Fickmutter, komm her, nun will ich dich rammen“ ächzte er und nahm sich seine Mutter vor. Tief schob er sich in ihre nasse Votze. Er hörte seine Eier an ihren Damm klatschen. Während er sie fickte zwirbelte er an ihren Brustwarzen, steil und hart standen sie hervor.

Ines wand sich in sämtliche Richtungen, doch sie konnte und sie wollte auch nicht, Felix entfliehen. Ihr Körper fing an zu kribbeln, ihr Gesicht wurde rot, ihre Augen glänzten irre und dann kam er auch schon, der Höhepunkt. Sie wurde weggetragen von schnellen Wellen, kurzzeitig blieb ihr auch die Luft weg, um dann dieses herrliche Gefühl der Entspannung und der innerlichen Ruhe zu empfinden.

Die 4 lagen verstreut im Wohnzimmer auf dem Boden. Ein Geruch aus Pisse, Schweiß, Mösensaft und Sperma lag in der Luft. „So nun nochmal von vorne“ sagte Ines. „Nee im Moment nicht, ich bin alle“ rief Tommi. „Nee das meine ich nicht, ihre sagtet vorhin dass noch mehr auf mich stehen würden, wie oder was meint ihr damit?“

Regina schaute zu ihrer Nichte:“ Also, dass du mit meinen Jungs fickst, das wußte ich und ich wollte zu gerne auch mal mit dir ficken, das durfte ich ja jetzt, aber die Krönung war, dass auch deine Mutter eine geile Möse hat und ich muss sagen du schmeckst genauso wie sie und wirst auch genauso nass“.Jaja und ihr Fickloch ist auch so eng wie deines“ rief Felix noch ein „ Wie?“ rief Ines und blickte zu den Jungs:“ Ihr habt mit meiner Mutter gefickt? Sie ließ das zu? Sie hat Bock dadrauf? Und sie will auch mich? Oh jippie ein Traum wird wahr. Stimmt das wirklich?“ rief sie und sah ihrer Tante ins Gesicht. Diese lächelte und nickte. „Wir können nach Hause fahren, sobald wir wieder zu Kräften gekommen sind“ sagte Regina dann und Ines war glücklich. Ihr Traum solle endlich wahr werden.

Kalli saß ausgepumt auf dem Sofa. Seine Gedanken überschlugen sich. Resa kam aus der Küche und sagte:“ Na, alles klar?“ Kalli nickte:“ Meinst du das wirklich ernst, ich meine äh das mit Ines? Ist das wirklich so, dass Tommi, Felix und deine Schwester mit ihr ficken und dass du mit denen gefickt hast? Warum hast du mir das nicht schon früher erzählt? Weißt du eigentlich wie geil ich auf Ines bin?“ Resa lächelte und nickte:“ Ja, das weiß ich. Ich habe dich oft beobachtet wenn du gewichst hast, mit ihrem Foto in der Hand. Ich habe auch nie gedacht, dass ich mal geil auf sie wäre, erst durch Regina habe ich gemerkt wie geil Sex ist und dass ich noch mehr will“.

Plötzlich klingelte es und dann hörten sie einen Schlüssel sich im Schloss umdrehen. Kalli wollte sich ein Kissen auf seinen Schwanz legen, doch Ines stand schon im Wohnzimmer. „Ah endlich, Ma, Pa……. Tante Regina hat gesagt…..“ „Hallo mein Kind“ unterbrach Resa sie „bevor du etwas sagst, wir wollen nur, dass du einverstanden bist“ Ines nickte und schaute auf den Schwanz ihres Vaters. „Ich dachte immer du würdest mich ignorieren, wenn ich gewußt hätte, dass du auch auf mich stehst, dann hätten wir schon lange miteinander ficken können.“ Kalli schaute sie an:“Es viel mir unheimlich schwer so zu tun als würdest du mich nicht interessieren, aber das ist ja nun vorbei.“ Ines setzte sich zu ihrem Vater und Resa ging auf ihre Schwester zu. Obwohl Kalli und seine Frau gerade Sex hatten, war die Geilheit noch nicht vorbei. Man konnte sie regelrecht riechen. Tommi grinste und sagte zu Kalli:“ Na schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt? Felix wäre genau der richtige dafür. Der steht auf Ärsche“. Kalli schüttelte den Kopf und beobachtete wie Felix seinen Hosenschlitz öffnete. Er sah, wie sein Neffe seinen Schwanz in die Freiheit entließ und wie steil er noch oben stand. Er merkte auch, wie seine Tochter seinen eigenen Schwanz in die Hand nahm und vorsichtig wichste. „Oh man, ein Traum wird wahr. Ines, willst du hier nicht wieder einziehen? Oder noch besser, wir kaufen ein neues größeres Haus und ihr zieht hier auch mit ein“ lachte er und schaute zu seiner Schwägerin und deren Jungs. Erst war ein Schweigen, doch dann lachten alle:“ Jaaaaa eine großartige Idee. Dann können wir immer ficken wann wir wollen.“ „Das laßt uns begießen“ rief Tommi und hielt seinen Prügel auf Kalli. Kalli wollte noch was sagen, doch wurde er durch Tommis gelben Saft zum schweigen gebracht.

„Also ich zieh hier wieder ein“ murmelte Ines in undeutlicher Sprache. Wie sollte sie auch richtig sprechen können, mit dem Schwanz ihres Vaters in dem Mund?

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Erstes Mal Fetisch

Die etwas andere Paartherapie Teil 12

Na gut, auf besonderen Wunsch und weil der letzte Teil so kurz war.

Die etwas andere Paartherapie Teil 12
© Franny13 2010

Iris folgt mir und reicht mir eine Tube mit Creme. Fragend schaue ich sie an. „Bitte reiben sie ihre Beine, Arme, Brust und Achselhöhlen damit ein. 5 Minuten einwirken lassen und dann abduschen. Diese Salbe wird auch den allerletzten Rest ihrer Behaarung entfernen. Vergessen sie nach dem Duschen die Lotion nicht.“ Wenn ich vorher dachte, dass ich schon glatt rasiert bin, werde ich nach der Dusche eines anderen belehrt. Jetzt ist auch das kleinste Fitzelchen Haar verschwunden. Ich creme mich mit der Lotion ein und genieße dabei das glatte Gefühl meiner Haut. Als ich mit meiner Morgentoilette fertig bin gehe ich nackt ins Schlafzimmer, setze mich auf den Schminkhocker und warte auf Iris. Um mir die Wartezeit zu vertreiben untersuche ich die Töpfe und Tiegel, die auf dem Schminktisch stehen. Für mich sind das alles böhmische Dörfer. Maskara, Rouge, Puder. Das einzige womit ich etwas anfangen kann ist der Nagellack. Es dauert nicht lange und Iris erscheint. „So, Herr Schuster,“ sagt sie fröhlich, „jetzt geht’s los.“

Sie geht zu dem Schrank und nimmt eine größere Schachtel heraus, kommt zurück und öffnet die Schachtel. Jetzt kann ich den Inhalt sehen. Es handelt sich um ein paar Silikonbrüste. Ich will gerade etwas sagen doch sie kommt mir zuvor. „Für ihre Therapie ist es erforderlich, sie soweit wie möglich zu verwandeln. Bitte nicht sträuben.“ Ich seufze und nicke ihr zu. Sie nimmt eine der Brüste aus der Verpackung, öffnet eine kleine Flasche, nimmt einen Pinsel und streicht damit die Rückseite der Brust ein. Dann drückt sie mir die Kunstbrust auf meine rechte Brustseite. So um die 2 Minuten hält sie den Druck aufrecht und entfernt dann vorsichtig ihre Hand. Die Kunstbrust bleibt kleben. Nun wiederholt sie den Vorgang an meiner linken Brust. Im Spiegel sehe ich meinen Oberkörper mit 2 großen Brüsten und aufgerichteten, ungefähr 1cm langen, Brustwarzen. Ich muss mich etwas zurücklehnen um den Zug, der von den Silikonbrüsten ausgeht, entgegenzuwirken. Auf meine Bewegung hin sagt sie: „Das ist Größe D. Sie werden sich daran gewöhnen.“ Wie, ich werde mich daran gewöhnen? „Wie lange soll ich denn die Brüste tragen?“ frage ich. „Naja, sie sind 10 Tage hier. Nach 5 Tagen lösen wir die Brüste ab, reinigen sie und kleben sie wieder dran.“ Ich erschrecke. „Aber was ist mit duschen?“ „Keine Angst. Das ist ein Spezialkleber. Der hält. Die Brüste lassen sich nur mit einem speziellen Lösungsmittel abnehmen. Halte sie mal still.“ Sie bestreicht jetzt noch die Ränder mit dem Kleber und streicht und drückt sie fest an. „Lehnen sie sich bitte ganz auf dem Stuhl zurück und halten sie bitte still. Ich werde sie nun schminken. Ich möchte sie bitten aufmerksam zu zuhören, da sie es in Zukunft allein machen müssen. Sie bekommen heute auch noch Gelegenheit zum üben.“

Als erstes nimmt sie Körperpuder und überschminkt die Ränder der Silikonbrüste, sodass man die Übergänge nicht mehr sehen kann. Jetzt sieht es aus wie echt. Dann kommt mein Gesicht an die Reihe. Geschickt arbeitet sie mit Töpfen, Tiegeln und Pinsel. Jeden Schritt erklärt sie. Eine Tortur ist das Augenbrauen zupfen. Aber immer wieder tröstet sie mich, wenn ich vor Schmerz aufstöhne. Endlich ist auch das geschafft. Zu guter Letzt pinselt sie mir noch eine Flüssigkeit auf die Lippen. „Fertig.“ sagt sie. „Sehen sie mal in den Spiegel.“ Ich öffne meine Augen und kann nicht glauben was ich sehe. Ein attraktives Frauengesicht schaut mich an. Nicht im klassischen Sinn schön, aber interessant. Feine geschwungene Augenbrauen, ein leichter Lidschatten, lange Wimpern. Meine Nase kommt mir kleiner vor, die Wangen voller. Und meine Lippen. Ein kräftiges Rot und so gesetzt, dass mein Mund kleiner wirkt. Vor Erstaunen bringe ich kein Wort hervor. Ich drehe meinen Kopf von links nach rechts. Wenn ich nicht wüsste dass ich das bin, würde ich mich nicht erkennen. Auf der Strasse würde ich bestimmt ein 2. Mal hinschauen. „Nun die Perücke. Ich habe hier 3 Stück. Welche möchten sie?“ sagt sie und zeigt sie mir. Eine blonde mit Bubikopfschnitt, eine schwarze mit mittellangen Haar und eine Rote, mit etwas längerem Haar als die Schwarze. Ich deute auf die Rote. Mit geschickten Griffen setzt sie sie mir auf, steckt sie fest und bürstet dann die Haare. Dabei sagt sie: „Sie können mit dieser Perücke duschen. Sie besteht aus Echthaar. Aber sie müssen sie anschließend frisieren. Dabei kann sie sie dann verrutschen und sie müssen sie neu feststecken. Denken sie doch einmal darüber nach, ihren Kopf kahl scheren zu lassen. Dann kann man die Perücke festkleben und sie hält dann noch besser als jetzt.“ Mit ein paar letzten Strichen hat sie meine Frisur beendet. Mit großen Augen habe ich alles im Spiegel beobachtet. „Ich werde darüber nachdenken.“ sage ich zu ihr und merke, dass es mir tatsächlich ernst damit ist. Im Büro könnte ich meine Glatze mit einer verloren Wette erklären. Jetzt sind meine Hände an der Reihe. Ich bekomme eine Maniküre und anschließend ci. 2cm lange falsche Fingernägel aufgeklebt. Auch diese lackiert sie in einem kräftigen Rot. „So Herr Schuster, jetzt geht’s ans anziehen.“

Zielsicher greift sie in die Kommode und holt ein schwarzes Korsett mit angenähten Strapsen, ein Höschen und noch verpackte, schwarze Nylonstrümpfe hervor. „Bitte stehen sie auf.“ Ich erhebe mich und spüre sofort wieder den Zug der Brüste. Ich stelle mich gerade und nehme die Schultern zurück. Im Spiegel sehe ich wie meine angeklebten Brüste beben. Ich wackle mit den Schultern und die Brüste machen jede Bewegung mit, als ob sie echt wären. Bei diesem Anblick regt sich mein Schwanz. Aber er wird nur dicker und richtet sich nicht auf, die letzte Nacht war zu anstrengend. „Das gefällt ihnen wohl?“ sagt Iris, der meine Bewegungen nicht entgangen sind. Ebenso wenig wie das Anschwellen meines Schwanzes. Ich werde doch tatsächlich rot. Ja, es gefällt mir. Also nicke ich. „Dann warten sie erstmal ab, bis sie fertig sind.“ Sie legt mir das Korsett um. Erst jetzt merke ich, dass es hinten zu schnüren ist. „Wenn sie vorn mal mit ihren Händen festhalten könnten.“ Ich drücke mir das Korsett gegen meinen Oberkörper. Iris hakt die Träger hinten ein und fängt an zu schnüren. „Sie können loslassen.“ Sie tritt vor mich und rückt die Silikonbrüste in den Schalen zurecht. „So, weiter geht’s. Gehen sie bitte zu der Wand dort drüben und halten sich an der Haltestange fest.“ Die war mir bis jetzt gar nicht aufgefallen. Sie ist in Schulterhöhe angebracht und ich lege meine Hände darauf. „Gut festhalten. Ich schnüre sie nun enger.“ Und in der Tat, dass tut sie. Immer straffer legt sich das Korsett um meinen Körper. Langsam bekomme ich Schwierigkeiten beim Atmen. „Ruhig weiter atmen. Immer schön gleichmäßig. Gleich bin ich fertig.“ Gerade als ich sagen will dass sie aufhören soll, sagt sie: „Fertig für heute.“ Wie für heute? „Es sind noch ungefähr 4,5cm offen. Sie werden immer Korsett oder Schnürmieder tragen, und jeden Tag werden sie 1cm enger geschnürt, bis die Lücke geschlossen ist. Dann haben sie eine weibliche Taille.“ Noch enger? Ich will protestieren, aber noch bevor ich etwas sagen kann, fährt sie fort: „Gehört alles zu ihrer Therapie. Also bitte nicht wehren.“

Sie geleitet mich zu dem Hocker, lässt mich hinsetzen und reicht mir die Strümpfe. „Bitte anziehen.“ „Was, mit den Nägeln? Da mache ich die doch sofort kaputt.“ sage ich zu ihr. Sie gibt mir ein paar dünne Baumwollhandschuhe. „Ziehen sie die über, dann kann nichts passieren.“ Vorsichtig streife ich die Strümpfe über. Jetzt hebt mein Schwanz sein Köpfchen. Es ist ein irres Gefühl, auf absolut glatten Beinen Nylonstrümpfe zu spüren. „Achten sie darauf, dass die Naht gerade sitzt.“ sagt Iris zu mir. Ich will den 1. Strumpf anstrapsen, aber es klappt einfach nicht. Ich komme mit den langen Fingernägeln nicht klar. Hilflos schaue ich zu Iris auf. Sie erbarmt sich und befestigt die Strümpfe an den Strapsen. Auf jeder Seite 4. Die üben einen ganz schönen Zug auf die Träger des Korsetts aus. „Möchten sie mal in den großen Spiegel sehen?“ Ich nicke. „Moment noch.“ Sie holt ein paar Pumps mit bestimmt 4cm breiten Fessel-Schnallenriemen und stellt sie vor mir hin. Ich schlüpfe hinein und sie sie schließt die Riemen. Nun stehe ich auf, mache einen Schritt und wäre beinahe hingefallen. „Vorsicht. Gehen sie langsam und verlagern sie ihr Gewicht nach hinten. Diese Pumps sind zum eingewöhnen. Sie haben einen 7cm Absatz. Wir werden die Absatzhöhe bis auf mindestens 12cm während ihrer Therapie steigern.“ Ich glaub ich spinne. 12cm. Ich kann ja nicht mal in diesen Dingern laufen, dabei hat es doch mit Marions so gut geklappt. Das sage ich auch Iris. „Das waren auch nur 3cm. Also durchaus im Bereich, den auch Männer bewältigen können.“ sagt Iris und stützt mich.

Sie führt mich zum Spiegel und lässt mich los. Was ich darin sehe lässt meinen Schwanz steigen. Oben herum wölben sich 2 Brüste in den Korsettschalen und verschaffen mir einen phänomenalen Busen. Meine Taille ist schmaler. Das Korsett endet über meinem Schambein. Die Strapse sind straff gespannt. Die hinteren Strapse zwingen mich durch ihren Zug auf die Strümpfe in eine gerade Haltung. Und jetzt ist auch die letzte Nacht vergessen. Mein Schwanz steht steil hervor, berührt fast die Unterseite des Korsetts. Tropfen bilden sich auf der Eichelspitze. Ich will mir an meine Eier und an den Schwanz greifen. Jetzt will ich nur noch wichsen. Aber Iris ahnt meine Bewegung voraus. „Jetzt wird nicht gewichst. Sie dürfen nur noch mit Erlaubnis kommen.“ Sie hält mir blitzschnell in ein Tuch gewickelte Eiswürfel an meinen Schwanz. Meine Erregung fällt in sich zusammen. Dann nimmt sie den KG und legt ihn mir an. Enttäuscht stöhne ich auf. „Bitte lass mich wichsen und abspritzen. Ich bin so geil.“ bettele ich sie an. „Vielleicht dürfen sie nachher. Aber erst müssen sie noch der Frau Doktor vorgestellt werden. Sie haben für 12:00h einen Termin bei ihr. Vorher müssen sie noch etwas üben.“ 12:00h. Bis dahin bin ich verrückt vor Geilheit. Solange halte ich das nicht aus. Und was soll ich üben? Wehleidig schaue ich Iris an. Sie lächelt und streichelt mitleidig meine Eier. „Wird schon nicht so schlimm werden Herr Schuster. Die Übungen werden sie ablenken. Erstmal werden sie zu Ende eingekleidet. Warten sie bitte einen Moment.“ Sie lässt mich stehen und verschwindet. Nach 5 Minuten, die ich mich im Spiegel bewundere, kommt sie mit einigen Kleidungsstücken wieder. „Normalerweise sollten sie ja ein Höschen anziehen. Da ich aber sicher bin, dass sie ihre Geilheit nicht beherrschen können, bleibt der KG dran und ihr Geschlecht frei.“ Sie zieht mir ein Kondom über die Schwanzröhre. „Damit sie nicht die Kleidung beschmutzen.“ Sie reicht mir nun ein seidenes Hemdchen mit Spagettiträgern. Ich ziehe es über. Es reicht gerade soweit, dass mein Schwanz bedeckt ist. Meine Eier schauen darunter hervor. Nun folgen eine cremfarbene Bluse mit Vorderknöpfung und ein Bleistiftrock mit hohem Bündchen. Er endet knapp über den Knien. An der linken Seite ist ein ungefähr 15cm hoher Schlitz, sonst könnte ich mich nicht darin bewegen. Sie bückt sich und hängt in jeden Fußriemen ein kleines Schloss.
Fortsetzung folgt………..

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Erste Erfahrungen im Skilager

Viel Spass bei meiner Geschichte.
Für Kommentare, Meinungen und (fundierte) Kritik bin ich dankbar. Und nun Los.

Erste Erfahrungen im Skilager

Es war ein wundervoller Tag im Skilager. Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt, perfekte Schneeverhältnisse und strahlender Sonnenschein. Jeder und jede war an diesem Morgen auf den Skipisten anzutreffen. Alle ausser Thommi. Er hatte zum wiederholten male die Warnungen seines Lehrers ignoriert und war schon wieder die Piste herunter gesaust. Herr Hartel, der am meisten gehasste Lehrer der ganzen Schule, schickte Thommi daraufhin ins Wohnhaus zurück, in dem alle 3. Klassen der Realschule untergebracht waren.

Hausdienst hatte an diesem Tag Frau Haber und sie hatte Mitleid mit Thommi. Der eher schüchterne Junge war alles andere als ein Störenfried. Weder im Unterricht noch auf dem Pausenplatz. Er war stets ruhig und zurückhaltend. Thommi fiel eigentlich nie besonders auf. Zumindest nicht im negativen Sinne. Einzig beim Skifahren. Sie wusste noch vom letzten Jahr, dass er ein überaus guter Skifahrer war und das Tempo in seiner Klasse war für ihn einfach eine Unterforderung. Dies und weil er eben ein ruhiger schüchterner Typ war, wollte sie ihm nicht auch noch mit irgend einer Strafarbeit im Haus beauftragen und so erlaubte sie ihm, sich im und ums Haus frei zu bewegen.

So sass Thommi also in seinem Zimmer und spielte ein wenig mit seinem Iphone herum. Er hatte hier oben auf über 2000 Metern Höhe kaum Empfang und somit war er auch da ziemlich eingeschränkt. Zumal er auch niemanden zum Chaten hatte da ja alle seine Freunde am Skifahren waren. Er sass im 4er Zimmer auf seinem Bett und spielte ein Spiel für welches er keinen Internetzugang benötigte. Nach kurzer Zeit wurde es ihm aber zu langweilig und er kramte unter der Matratze nach dem Pornoheftchen welches einer der Jungs ins Skilager mitgebracht hatte.

Zur gleichen Zeit befand sich neben Frau Haber und dem Hausmeister nur noch eine Person im Haus, nämlich Angela. Sie war das typisch hässlich Entlein der Schule. Eine etwas rundliche Figur, keineswegs mollig aber etwas mehr als die anderen 14 jährigen an ihrer Schule. Sie trug als eine der wenige noch eine feste Brückenspange, sowie eine Brille. Die Haare waren stets zu einem eher langweiligen Rossschwanz zusammengebunden. Sie hatte nicht viele Freunde und schon gar keinen Freund. Sie stürzte am Vortag unglücklich auf ihr Knie und verzichtete heute wegen der Schmerzen aufs Skifahren.

Thommi blätterte gerade im Heft als er plötzlich hörte wie Angela im Flur nach Thommi rief. Er wusste sie würde jeden Moment an seine Tür klopfen und so versteckte er sein Heft flüchtig unter seinem Kissen. Gerade noch rechtzeitig ehe Angela, in die Tür hereintrat. Normalerweise hätte er sie wieder hinaus geschickt doch es war ihm ja langweilig und so hatte er wenigstens jemanden zum reden. Sie plauderten ein wenig über die Schule und was Herr Hartel doch für ein Arschloch sei. Angela mochte zwar die meisten Lehrer, doch der Hartel war selbs ihr ein Dorn im Auge.

Sie quatschten also eine ganze Weile wobei Thommi immer darauf bedacht war sein Kissen nicht loszulassen. Er wollte nicht das Angela sein Pornoheft entdeckte. Doch je mehr er versuchte möglichst unauffällig seine Leiche im Keller zu verstecken, je mehr merkte Angela das Thommi etwas versuchte zu verstecken. Von nun an wartete sie auf eine Gelegenheit um unter das Kissen kucken zu können. “Was versteckst du da?” wollte sie wissen. “Nichts” gab er zur Antwort allerdings ohne richtig überzeugend zu wirken, und als er einen Moment nicht aufpasste hob sie das Kissen hoch und zog das Heft darunter hervor. “Heeee spinnst du?”, raunzte er sie an und versuchte das Heft wieder an sich zu reissen. Doch sie gab es ihm nicht zurück sondern antwortete ihm sie wolle sich das Heft mal ansehen. Thommi war skeptisch ob ihrer Aussage doch liess er sie gewähren. Er wusste ja nicht dass Angela zuhause auch schon mal Pornos im Internet gesehen hatte. Sie warf also nun einen Blick hinein und sah gerade ein Bild auf dem ein Mann gerade eine Frau von hinten fickte. “Was gefällt dir daran?” wollte sie wissen. “Ich finds geil zu sehen wie sie ficken”. “Hast du es schon mal getan?” wollte sie mehr wissen. “Nein nur ein bisschen gefummelt. Und Du?” fragte Thommi. “Nein ich habe noch nicht mal einen Freund gehabt, wie soll ich da rummachen oder so? Ich habe noch nie einen Pimmel in echt gesehen. Zeigst du mir deinen?” “Sicher nicht” antwortete der Junge schroff, obwohl, die Frage allein ihn schon etwas erregt hatte. Angela liess nicht locker: “Komm schon ich zeig dir dafür auch meinen Busen.” Jetzt kam Thommi etwas ins Grübeln. Zwar hatte er schon einmal den Busen seiner Nachbarin beim Knutschen etwas befummelt aber einen Busen live gesehen hatte er noch nie. Aus Angst und Unsicherheit antwortete erneut mit nein, in der Hoffnung sie würde weiterfragen.

Angela war zwar enttäuscht dass Thommi ihr seinen Penis nicht zeigen wollte, doch war sie clever genug um zu wissen das sie nur etwas Geduld wird haben müssen. “Sie blätterte im Heft auf die nächste Seite und streckte Thommi ein Bild vor die Nase auf welchem eine Frau gerade einem Mann einen blies und dabei mit dem Schwanz im Mund in die Kamera blickte. Diese Bild machte Thommi nun noch etwas geiler und Angela fragte erneut: “Zeig mir deinen Pimmel, ich will ihn nur mal sehen.” Dabei zog sie ihren Pulli aus so dass sie nur noch in ihrem T-Shirt vor ihm sass. “Ich zeige die meine Brüste, und vielleicht darfst du sie mal kurz anfassen”
Anfassen, hatte er richtig gehört? fragte er sich. Doch er zierte sich weiter. Angela zog ihr Shirt bis knapp unter die Brüste und sagte: “Zeig ihn mir und du siehst meine Brüste, ich habe keinen BH an. Komm schon nun sei kein feiges Huhn.” Jetzt war Thommi herausgefordert. Er stand auf zog seine Hose und seine Boxershorts runter und zeigte ihr seinen halb steifen Schwanz. “Jetzt musst du aber dein Shirt heben. Du hast gesagt du zeigst mir deine Titten. “Ja ja, versprochen ist versprochen.” Sie hob ihr T-Shirt hoch und zeigte ihm ihre jungen kleinen Brüste. Sie waren etwa so gross wie eine Nektarine und noch nicht richtig geformt, erst frisch gewachsen. Jetzt wurde Thommi richtig geil. In Sekundenschnelle erhob sich sein Penis vollends so dass er nun mit seiner Latte vor Angela stand. Aus Scham zog er schnell seine Hose wieder hoch. Angela zog ihr Shirt wieder runter, wurde aber von diesem Anblick richtig erregt. Sie spürte wie der Anblick eines wachsenden und steifen Penis’ ihr einen wohlig warmen Schauer über den ganzen Körper jagte. Sie merkten beide, dass sie nun herausfinden wollen wohin das führt.

Angela konnte den Anblick des steifen Pimmels nicht mehr aus ihrem geistigen Auge verdrängen. Sie wollte ihn nocheinmal sehen und vielleicht auch mal anfassen. Da sie merkte, dass Thommi eher nicht die Initiative ergreifen würde tat sie es eben.
„Zeig ihn mir nochmal, ich will sehen wie steif dein Pimmel ist.“
„Ne Ne, du hast mir gesagt ich dürfe deine Brüste anfassen“ erwiederte Thommi.
„Ich habe gesagt Vielleicht, zieh die Hose runter und du darfst meinen Busen anfassen“
Der junge Teenager zögerte, doch der Gedanke einen Busen zu sehen UND anzufassen liess ihn die Hose wie von alleine runterziehen.

Da stand er nun, mit runtergelassener Jogginghose und einer Latte. Angela betrachtete ausgiebig Thommis Schwanz. Er stand wie eine Eins. „Jetzt darf ich aber mal deine Titten anfassen“ errinerte Thommi sie an ihr versprechen. Ohne zu zögern zog Angela ihr Oberteil aus und sagte: „Dann mal los.“ Langsam kam Thommi einen Schritt auf sie zu, und hob langsam seinen Arm. Er streckte die Hand und berührte ganz sanft den samtig weichen Busen des jungen Mädchens. Sie zuckte etwas zusammen doch, so erregt war sie noch nie. Und auch Thommis Herz zitterte bis zu Hals hinauf, er glaubte seinen Pulsschlag in seiner Latte zu spüren. Die Lusttropfen bahnten sich langsam den Weg durch seinen Schaft. Er streichelte nun ihren Busen mit beiden Händen, und er merkte wie sie anfing zu stöhnen. Sein Herz pochte noch schneller, doch er wollte auf keinen Fall loslassen, erst recht nicht als er ihre kühle Hand an seinem Schwanz spürte. Angela hatte ihren ganzen Mut zusammengenommen und Thommis Penis’ sanft mit ihren Fingerspitzen berührt. Als sie den Penis des Teenagers in ihre Hand nahm und ihn mit ihren Fingern umschloss war es als würde ein Zug durch Thommi durchrasen. „Ich will deine Eichel sehen“, flüsterte Angela und zog langsam die Vorhaut nach hinten wobei ein enorm grosser Lusttropfen austratt. Sein Penis tropfte nun regelrecht und die glitschige Flüssigkeit zog einen langen Faden. Angela wusste von den Pornos im Internet was das war und flüsterte: „Du bist jetzt richtig Geil, stimmts?“ „Jaaaa, und wie“, antwortete der Junge. Angela fragte sich wie das wohl schmeckt. Sie schloss die Vorhaut wieder wobei sie ihre Hand unter die Eichel von Thommis stahlhartem Ständer hielt um sich eine Portion auf ihre Hand tropfen zu lassen. Thommi traute seinen Augen nicht. Das brave schüchterne Mädchen führte ihre Hand zu ihrem Mund und nippte vorsichtig mit ihrer Zungenspitze von Thommis Saft. „Ziemlich klebrig aber auch etwas süsslich“ sagte sie. Daraufhin leckte sie sich ihre Hand komplett sauber.

Thommi glaubte er wäre gekommen, so geil war das. Ihre Hand an seinem Pimmel, die kurze auf und ab Bewegung, dazu seine Hände an ihrem jungen Busen, den er zu keinem Zeitpunkt losliess, und zu sehen wie sie genüsslich den Lustsaft aufleckte das alles war endlos Geil. Besser als Skifahren.

Mittlerwile hatte Thommi seine Scheu abgelegt. Er fragte ob er sie auch mal da unten anfassen dürfe. Angela zierte sich. Sie wollte sich nicht komplett entblössen. Doch er wollte jetzt mehr. „Komm schon, das ist nicht fair wenn ich dich nicht auch mal anfassen darf. Bitte“, bettelte er.
„Also gut.“ Sie stand auf und zog langsam ihre Jeans aus. Sie legte sich aufs Bett, wobei sie ihre Unterhose noch anbehielt.
„Sei aber sanft zu mir, ja“
„Ja ja natürlich“ Thommi konnte es kaum erwarten sie an ihrer Intimsten Stelle zu berühren. Er legte sich neben sie, stützte sich mit der einen Hand den Kopf und fuhr mit der anderen langsam in ihr Höschen hinein. Er tastete sich langsam vor, immer tiefer hinein bis er an ihrer Vagina ankamm. Sie war bereits patschnass. Das ganze Spiel hatte sie ungeheuer geil gemacht, und als er sie entlich berührte, zuckte Angela zusammen und stöhte auf. Sie spürte wie die fremde Hand an ihrer intimsten Stelle sie vor lauter erregung am ganzen Körper erzittern liess. Thommi spielte mit mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Ohne genau zu wissen dass das der Punkt war den Angela am meisten erfreute. Langsam wurde das Spiel heftiger. Angela ergriff erneut Thommis nach wie vor tropfenden Pimmel und fing an ihn zu wichsen. Etwas unbeholfen zwar, doch die fremde Hand an seiner Latte machte es mehr als wett. Mittlerweile knutschten die beiden wie wild und bearbeiteten sich gegenseitig ihre Geschlechtsteile. Immer heftiger rieb sie seinen zuckenden Schwanz auf und ab und auch Thommi hatte gemerkt wo er sie anfassen musste damit sie es noch mehr geniessen konnte. Er hatte nun genau gemerkt dass er nur einen Finger brauchte und mit diesem mit langsamen kreisenden bewegungen um ihren Kitzler zu fahren hatte. Sie stöhte immer heftiger, „Ja! Ja! Ja! Ja! Mmmmhhhh, ohhhh. Ich, ich kommeeeeeeee!!!“ Angela’s Körper erbebte förmlich und immer wieder hob sie ihr Becken in die Luft als sie ihren ersten Orgasmus hatte, für den sie nicht selber verantwortlich war. Gleichzeitig vergass sie nicht Thommis Schwanz weiter zu wichsen so dass auch er, seitwärts neben ihr liegend, zum Orgasmus kam. Den erste Spritzer jagte er er direkt auf ihren Bauch, den zweite geradewegs hinterher, der dritte reichte noch knapp bis zu ihrer Hüfte, und die letzten beiden liefen langsam über Angelas Hand und tropften auf die Matratze. Er stöhnte dabei vorsichtshalber in die Matraze hinein.

Kurz darauf hörten sie Schritte im Gang, sie konnten sich gerade noch anziehen ehe Frau Haber einmal an die Tür klopfte um diese danach sofort zu öffnen. Sie sah die angezogenen Teenies auf dem Bett sitzen und schloss mit einem breitem Grinsen im Gesicht die Tür und marschierte zurück in den Gemeinschaftsraum.

Angela und Thommi lächelten sich an und vereinbarten über das soeben passierte Stillschweigen. Und eine Wiederholung…

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Bekanntschaftsanzeige

Zwei Blondinen Anfang 60 suche für die Freizeitgestaltung und bei Zuneigung auch mehr einen Partner gleichen Alters oder jünger.

Das hat mich gereizt, ich Mitte 40 und zwei Blondinen – also sofort auf die Chiffre-Anzeige geantwortet.

Suche wirklich weibliche Dame zur Ehe-Ergänzung, da hier sexuell nichts läuft. Gegenseitige Sympathie ist Voraussetzung, damit es auch mit der anderen Freizeitgestaltung funktioniert. Dame bedeutet für mich, Rock, Schuhe mit Absätzen, Nylon und immer schön zu Recht gemacht.

Dann fing das Warten auf Antwort an. Es dauerte lange und ich hatte die Anzeige schon lange wieder vergessen und mit keiner Antwort mehr gerechnet. Aber ca. 4 Wochen später lag ein Brief im Briefkasten.

Wir würden Sie gerne kennenlernen und auf einen Kaffee einladen, bitte rufen Sie uns doch einfach an, damit wir einen Termin ausmachen können. Damit Sie eine Vorstellung von uns haben, zwei Fotos in der Anlage.

Foto 1. Blondine Gerda, 65 Jahre, 160cm lang mit den Pumps gut 165cm, 75 Kg, wohl proportioniert (Körbchengröße geschätzt C), Rock bis zum Knie und eine Bluse durch die man auf dem Foto den BH erahnen konnte.

Foto 2. Blondine Gretel, 67 Jahre, 165cm lang mit den Pumps gut 170cm, 85 Kg, auch gut verteilt, besonders der Po und die Titten haben von dem Gewicht profitiert (guter geiler Pferdearsch und ihre Titten – geschätzte Körbchengröße E), der Rock etwas kürzer als Foto 1. und ein enges T-Shirt unter dem man den BH deutlich erkennen konnte, ebenso die aufgestellten Brustwarzen.

Jetzt war ich erstrecht aufgeregt, die beiden wussten was ich suche und wollten mich wirklich kennenlernen und sie gefielen mir beider gut, Gretel etwas besser, weil ich auf mollige Grannys mit dicken Titten und Prachtärschen stehe. Also sofort angerufen und Gretel am Telefon gehabt. Leider konnten wir uns erst für die nächste Woche verabreden, wo ich doch am liebsten sofort losgefahren wäre. Aber für einen Kaffee war die vereinbarte Zeit etwas zu spät. 19.00 Uhr haben wir vereinbart und ich habe sofort zwei Flaschen Rotwein besorgt und am Tag zuvor 2 Blumensträuße. Die Rotweinvorliebe hat Gretel mir am Telefon verraten. Ich sollte bloß keinen Sekt mitbringen, weil die beiden Rotweintrinkerinnen sind.

Es war soweit. Ich stand vor der Eingangstür eines kleinen Einfamilienhauses und klingelte und war aufgeregt wie ein kleines Kind. Mein Herz pochte bis zum Hals und auch mein Schwanz war von einer gewissen Aufregung gezeichnet.

Die Tür öffnete sich und beide standen da, um mich zu begrüßen. Beide gleich angezogen. Schwarze Lackpumps mit Strass verziert und Absätze gute 5 cm. Schwarzer Nylon bekleidete die Beine, die erst 10cm über dem Knie mit dem Rock bedeckt wurden. Ich stellte mir sofort die Frage Strümpfe oder Strumpfhose, konnte aber keinen Anhaltspunkt für eine Antwort finden. Die Röcke waren eng und betonten die Hüften besonders gut, beide waren nicht gerade zierlich, aber Gretel gefiel mir besser. Weiße Bluse geöffnet bis zum Punkt an dem der Blazer geschlossen war, aber Schwarzer BH klar erkennbar. Beide hatten den gleichen Nagellack benutzt und auch den gleichen Lippenstift.

Ich sagte Hallo und übergab meine Präsente, die sie mir abnahmen und vor mir ins Wohnzimmer gingen. Ich schloss die Wohnungstür und folgte den Damen mit Begeisterung, denn die Röcke hatten hinten einen Schlitz der erst in der Mitte der Oberschenkel schloss. Und beide hatten Nähte an den Nylons – Strümpfe oder Strumpfhose war immer noch nicht zu erkenne.

Wir setzten uns im Wohnzimmer, die beiden Frauen auf das Sofa und ich auf den Sessel. Der Wein wurde gleich geöffnet und wir stießen gleich auf das Du an, damit es einfacher wird sich kennenzulernen. Gretel, Gerda und Jörg. Die Damen waren wirklich locker drauf und wir hatten sofort eine sehr beschwingte Atmosphäre. Da saßen die beiden wie Schwestern auf dem Sofa und die Beine nicht ganz Damenhaft zusammen, zu meinem Glück.

Gerda fragte mich unumwunden, wer mir den besser gefällt. Daraufhin sc***derte ich jede Frau einzeln mit ihren Vorzügen und sagte das ich mich dazu noch nicht entschieden habe, dabei habe ich Sie mit meinen Worten scheinbar richtig gestreichelt, denn abschließend wagte ich mich zu sagen und was mir an beiden besonders gut gefällt, sind die sich am dünnen Blazer abzeichnenden Brustwarzen. Beide wurden ein bisschen Rot, fühlten sich aber scheinbar nicht beleidigt sondern eher geschmeichelt. Das war für mich das Signal, keine falsche Zurückhaltung sondern voll auf Angriff. Aber auch an mir sagte ich, bleibe zwei so schöne Frauen nicht spurlos.

Auch ich wollte wissen, ob ich den Damen gefalle. Und beide Antworteten wie aus der Pistole geschossen, das können Sie so nicht beurteilen, weil sie dazu zu wenig gesehen haben. Also entschloss ich mich alles auf eine Karte zu setzten und voll ins Schwarze zu treffen oder gleich rausgeschmissen zu werden. Ich stand auf und fing an mein Hemd auf zu knöpfen. Die Damen lehnten sich zurück und ich hatte wohl keinen rausschmiss zu befürchten. Ich strippte für die Zwei bis nur noch der Slip an war und die beiden Damen fingen an zu klatschen und riefen ausziehen ausziehen ausziehen. Ich drehte ihnen meine Rücken zu und zog mir den Slip aus.

Mein Schwanz war nicht mehr ganz Blutleer, aber auch nicht ganz voll. Ich drehte mich langsam zu den Damen, nachdem sie erst meinen kleinen Knackarsch von hinten gesehen haben und zeigte ihnen meinen Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihnen auch meine Eier zeigen zu können. Aber Gretel sagte lass deinen Schwanz los, das machen wir schon. Beide standen auf und kamen um den Tisch herum auf mich zu und fingen an meinen Körper zu streicheln Gretel nahm meinen Schwanz in die Hand und Gerda massierte mir die Eier. Ich war im siebten Himmel.

Es dauerte aber nicht lange, bis mich beide los ließen und mich aufs Sofa schubsten und mich aufforderten die Finger von meinem Schwanz zu lassen und einfach zu genießen. Die beiden fingen an Synchron vor mir zu strippen ein wirklich geiles Bild.

Erst den Blazer und die Brustwarzen zeichneten sich wirklich gut bei beiden an der über die Brust spannenden Bluse ab. Und beide haben auch wirklich einen Schwarzen BH drunter. Sie knöpfen parallel ihre Blusen auf, um sie beide einfach nach hinten abstreifen zu können. Beide fassen sich an die Titten und hier wird der erste Unterschied offensichtlich. Während Gretel kräftig knetet, massiert Gerda ihre Titten ganz zart – mehr ein streicheln. Die Röcke fallen zu Boden und noch ein kleiner Unterschied. Gerda in Strümpfen halterlos und Gretel in Strumpfhose, aber beide ohne Slip und teilrasiert. Beide drehen mir ihre Prachtärsche zu und öffnen den BH, Gretel ruft nur Finger weg vom Schwanz und ich war tatsächlich am spielen. Gerda dreht sich als erste um und spielt ganz zart an ihren Brustwarzen, die wirklich steil abstehen in mitten eines wirklich schön gezeichneten dunklen Warzenhof, zur Erinnerung eine C-Cup-Titte. Und dann dreht sich Gretel um, schwere E-Cup-Glocken baumeln da vor mir. Sie greift nach unten nimmt die steifen Nippel und zieht die ganze Brust dran nach oben. Mein Schwanz Platz fast vor Geilheit, endlich das Fleisch dieser beiden geilen Weiber berühren zu können.

Sie kommen beide wieder um den Tisch herum und setzten sich aufs Sofa, ich in der Mitte zweier Königinnen. Es sind übrigens Schwestern, allerdings mit 2 verschiedenen Vätern. Wobei ich schon zugeben muss das Gretel mir optisch besser gefällt. Etwas fülliger und diese Megaglocken, die man hart anfassen kann und ich mag Strumpfhosen einfach lieber als Strümpfe. Da ich aber keine von beiden bevorzugen wollte kniete ich mich auf das Sofa, so dass ich den beiden sitzenden Frauen an die Titten fassen konnte. Ich nahm von jeder einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie.

Bei Gerda ganz zart, fast keine Berührung, sondern mehr ein umspielen, wie man es mit der Zunge tut. Und bei Gretel fing ich an richtig zu drehen und dabei die Titte immer wieder an der Brustwarze nach oben ziehend. Das gefiel den beiden, denn sie fingen beide an leicht zu stöhnen und schlossen beide die Augen. Sie waren am genießen, wer weiß wie lange sie das schon nicht mehr hatten. Also spielte ich so eine Zeitlang an den Titten, was mir schwer fiel, gleichzeitig zart und hart. Aber ich hielt es doch eine geraume Zeit durch, denn ich wollte Gerda ja auch nicht weh tun und ihre Lust damit nehmen.

Als das stöhnen sich nicht mehr steigerte, streichelte ich mich bei beiden über dem Bauch zu den Schenkeln. Beide kräftig, wie gesagt bei Gretel etwas kräftiger, aber beide ein strammes Fleisch. Ich streichelte die Innenseiten einen Augenblick, bis ich bei beiden mit der ganzen Hand die Muschi drückte. Beide hatten eine richtig schöne fleischige Muschi und sie lagen wie Muscheln in meiner Hand. Ich massierte beide mit leichtem Druck, was mir beide mit einem lauten stöhnen quittierten. War waren sie und beide schon richtig nass. Bei beiden ließ ich einen Finger durch die Ritze gleiten und spürte harte Kitzler, die mussten sie von der Mutter haben, denn sie waren beide richtig groß. Ich erwischte mich dabei, wie ich darüber nachdachte welche ich nun zuerst lecke, denn das konnte ich ja nicht gleichzeitig.

Gerda hatte jetzt meinen Schwanz, der schon zum Platzen gespannt war, in der Hand und streichelte ihn ganz zart, während Gretel mir die Eier massierte und dabei nicht ganz so zart war. Das verhinderte aber bei mir auch einen vorzeitigen Erguss. Jetzt wurden auch die Mädels aktiv und nahmen mir die erste Entscheidung ab. Gerda beugte sich vor um mir meinen Schwanz zu blasen. Sie war dabei genauso Zart wie beim streicheln, nahm ihn aber wirklich tief in den Mund. Immer wieder schleckte sie ihn einfach mit der Zunge von oben bis unten ab, um ihn dann wieder fast vollständig im warmen Mund verschwinden zu lassen. Gretel setzte sich auf die Sofaoberkannte und spreizte die Beine, dabei riss sie sich die Strumpfhose im Schritt auf und schnappte sich meinen Kopf, um ihn zwischen ihren Schenkeln zu platzieren. Ich genoss den Duft ihrer Möse um sie erst ganz zart zu lecken, sie presste meinen Kopf aber fester in den Schritt und ich fing an ihre Schamlippen aufzusaugen und so lang zu ziehen, bis sie mir wieder aus dem Mund rutschten. Das schien ihr zu gefallen, denn sie lehnte mit dem Oberkörper an der Wand und lies mich machen. Gerda hatte jetzt meine frisch rasierten Eier im Mund und spielte mit der Zunge und den beiden Kugeln. Mit der einen Hand hielt sie meinen Schwanz dabei hoch und mit der anderen spielte sich an ihrem Kitzler. Ich saugte mich jetzt an Gretels Kitzler fest und massierte ihn hart mit den Lippen. Sie stöhnte laut und sagte fast keuchend, ich solle ruhig die Zähne nehmen, also fing ich an ihr richtig den Kitzler zu knappern und sie beantwortete das mit leichten Hüftkreisen.

Sie sagte noch, dass es bei ihr nicht mehr lange dauern kann und dass sie richtig abspritzt wenn es ihr kommt und ich solle doch aufpassen, wenn ich es nicht mag. Ich antwortete nur, sie solle mir nur ihren geilen Saft geben und leckte wieder über den Kitzler. Und steckte ihr zwei Finger in die nasse Muschi, mit dem Daumen massierte ich die Rosette und spürte dass sie wohl nicht dagegen hat, wenn ich meinen Daumen versenke. Also tat ich es, der Daumen im Po und zwei Finger in der Muschi, festgesaugt am Kitzler konnte sie es wohl nicht mehr halten. Es kam ihr und sie spritzte wirklich geil ab. Mir lief der Muschisaft nur so über das Gesicht warm und gut riechend. Sie drücke meinen Kopf ganz heftig zwischen die Beine, so dass ich kaum Luft bekam, bis ihr Orgasmus abgeklungen war.

Gerda spielte jetzt heftig an sich herum, so dass sie fast das Blasen dabei vergas. Nachdem Gretel mich wieder los lies, wendete ich mich Gerda zu. Ich legte sie aufs Sofa und kniete über ihr, so dass sie weiterhin meinen Schwanz bearbeiten konnte. Ich spreizte Ihre Beine weit auseinander und widmete mich ihrer Muschi. Sie sagte aber bevor ich sie auch nur berührte, bitte nur ganz zart. Das tat ich dann, leckte mit der breiten Zunge über die Schamlippen und nahm sie in den Mund, ohne dabei Druck auszuüben. Sie schmeckte wie ihre Schwester wirklich lecker, Den Finger wollte sie aber nicht in den Po, genoss es aber wenn ich damit zart über Damm und Rosette massierte. Ich teilte mit der Zunge die Schamlippen und lies meine Zunge über den Kitzler gleiten, Gerda vibrierte schon leicht in der Hüfte, was nur bedeuten konnte, das sie auch nicht mehr weit von einem Orgasmus entfernt war.

Ich schleckte ihren Kitzler wie ein Softeis und ihr stöhnen wurde lauter, die Schenkel gingen dabei immer wieder auf und zusammen, bis ich fest dazwischen eingeklemmt war. Gretel stand jetzt hinter mir und leckte mir die Rosette, während mein Schwanz in Gerdas Mund steckte. Ihr warmer Speichel lief mir über den Damm am Schwanz entlang bis zu Gerdas Mund. Als sie den Schwanz aus dem Mund zog, wusste ich es ist soweit. Sie klemmte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln fest, so dass ich nicht mehr am Kitzler schlecken konnte. Sie hielt sich an meinem Kopf fest und spritze wie ihre Schwester – mir alles ins Gesicht. Ich nahm auf was ich kriegen konnte, während Gretel immer noch mit ihrer Zunge in meiner Rosette bohrte.

Als Gerda sich beruhigt hatte, sagte Gretel sie will jetzt auch mal den Schwanz in den Mund nehmen. Ich sagte nur, ihr müsst euch einig werden, denn auch bei mir dauert es nicht mehr lange. Sie guckten sich beide an und sagten nur die erstgeborene darf zuerst. Das war Gretel, die jetzt den Platz mit Gerda tauschte, ich musste mich gar nicht bewegen. Gretel sagte nur sie sei beim Blasen etwas fauler, aber wenn ich wollte, könnte ich sie richtig in den Mund ficken. Gerda hatte jetzt die Position von Gretel eingenommen und machte sich an meinen Po. Ich wollte noch an Gretels Muschi lecken, aber das konnte ich nicht mehr. Ich hatte meinen Schwanz zwischen ihren Lippen und schob ihn ganz langsam rein, immer tiefer, bis er ganz drinnen war. Wahnsinn, denn es war kein würgen oder sonst was zu hören. Also zog ich ihn fast ganz wieder raus aus dem Mund und schob ihn langsam und genüsslich wieder rein, bis zum Anschlag. War das geil. Jetzt hatte ich den Mut und begann mit richtigen Fickbewegungen Gretel in den Mund zu ficken, während Gerda sich an meinem Arsch festgesaugt hatte und ich den warmen Speichel am Damm runter laufen fühlte. Weil sie mir die Eier hart massierte war ich noch nicht gekommen und konnte diesen Mundfick wirklich genießen. Immer wieder rein bis zum Anschlag und hart wie ein richtiger Muschifick. Aber selbst Gerdas Unterstützung konnte nicht verhindern, dass ich nach kurzer Zeit explodierte und Gretel meinen Schwanz tief in den Hals steckte und abspritzte. Ich weiß nicht wie lange ich so tief in ihrem Mund steckte, aber Gretel hat den letzten Tropfen aus mir raus gesaugt und der stramme Schwanz wurde etwas lascher, als sie ihn wieder frei gab.

Sie tat das, um ihre Schwester zu küssen, nein um mein Sperma mit der Schwester zu teilen. Wahnsinn! Nachdem sie damit fertig waren, konnte ich die beiden zur Erholung erst mal zu einem Glas Rotwein überreden, damit ich wieder zu Kräften kommen konnte. Ich schenkte uns ein und wir tranken einen Schluck und die beiden verabschiedeten sich, weil sie sich frisch machen wollten. So saß ich da, mit der Erinnerung an das gerade erlebte und dabei regte es sich bei mir schon wieder. Aber aus dem Bad hörte ich schon wieder Gretels Stimme: Finger vom Schwanz!

Gerda kam zuerst zurück und ich staunte nicht schlecht. Sie hatte jetzt einen Catsuit an, der im Schritt offen war und die Arschbacken frei ließ. Das Ganze als Fischnetz und ihre immer noch steifen Brustwarzen passten gerade so durch die Netzlöcher und stachen hart hervor. Sie setzte sich neben mich und ich fing an sie zu streicheln. Sie beugte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr, ich bin die zweitgeborene und die nächste Ladung gehört mir. Ich werde Dir schon zeigen wie und wohin ich sie haben möchte, aber so viel sei schon verraten, diesmal wird nicht schwesterlich geteilt.

Dann kam Gretel rein – sie ist einfach mein Favorit. Strapsstrumpfhose, Highheels und die Titten mit einem großen Gummi abgebunden und Klammern an den Warzen.
Die Worte die sie sagte waren und jetzt geht’s weiter. In der Hand hielt sie noch einen kleinen Dildo, der nur für den Arsch sein konnte. Ich war gespannt wie mein Schwanz, der wieder zu vollem Leben erwacht war und steil nach oben stand. In der anderen Hand hatte Gretel noch ein Gummi, kleiner als das um ihre Titten und sie kam auf mich zu und legte mir das Gummi um die Eier – damit du nicht zu schnell kommst und wir beide noch etwas von dir haben.

Es schmerzte ein wenig, aber wenn es der Standhaftigkeit zuträglich ist, warum nicht. Scheinbar wussten die beiden schon was sie wollten, denn sie legten mich auf das Sofa und Gerda kniete über meinem Kopf, so dass ich ihre Muschi lecken konnte, was ich auch tat. Und Gretel massierte mir mit den abgebundenen Titten den Schwanz. Das machte ihr richtig Spaß, denn sie stöhnte immer heftiger dabei. Gerda leckte ich in der bekannten Art, richtig zart die Muschi. Ihr Saft tropfte mich richtig voll, sie war geradezu am auslaufen. Gretel legte mir ihre Titte in die Hand und ich knetete sie kräftig. Zog an der Warze und sie stöhnte laut auf. Gerda sagte auf einmal ich will es jetzt und es gab einen Stellungswechsel mit dem ich nicht gerechnet habe.

Ich blieb so liegen und Gerda kniete einfach über meinem Schwanz, aber statt das sie sich das Teil in die Muschi schiebt, setzt sie ihn an der Rosette an. Gretel hat den Schaft in der Hand und schmiert etwas Gleitcreme ran. Und Gerda setzt sich wirklich wie in Zeitlupe auf meinen Schwanz und lässt ihn in ihrem Arsch verschwinden. Allein dieses Gefühl in dieser wirklich engen Arschfotze bringt mich fast zum platzen, aber als hätte Gretel es geahnt, packt sie meine Eier und drückt zu fest zusammen.
Gerda bleibt einfach so auf mir sitzen, den Schwanz tief in ihr. Aber nach einiger Zeit spüre ich wie sie sich bewegt, ganz langsam und nur Millimeterweise rauf und runter. Dabei stöhnt sie heftig und ich merke dass es nicht mehr lange dauern kann.

Ich weiß aber auch, dass ich dort abspritzen werde, weil sie nicht teilen will. Gretel schein das aber auch zu wissen und stellt sich neben mich mit weit gespreizten Schenkeln. Gebe mir deine Hand, sagt sie und führt sie an ihre Muschi. Es passen mehr als zwei Finger in dieses Loch – sagt sie und hatte ich in diesem Augenblick gedacht. Gerda sitzt immer noch auf mir und ich habe das Gefühl sie bewegt sich nicht mehr, aber sie spielt an ihrer Muschi. Gretel nimmt jetzt den Dildo und führt ihn in das PO loch ein. Meine Hand gleitet wirklich mühelos in ihre Muschi und wieder raus und sie unterstützt das mit entsprechenden Fickbewegungen.

Gerda bewegt sich auch wieder ganz langsam und nicht so heftig, aber immer auf und nieder. Was besonders geil ist, wir stöhnen alle drei fast im gleichen Rhythmus. Das macht uns wirklich alle immer geiler und der Takt wird schneller. Meine Hand fickt Gretel so heftig, das ein laute klatschen zu hören ist und Gerda immer noch in langsamen Bewegungen rauf und runter, aber nicht mehr mm sondern cm weise. Ich weiß nicht mehr wie lange es gedauert hat 2, 5 oder 10 Minuten. Aber wir haben uns zu einem gemeinsamen Höhepunkt gearbeitet und sind alle drei gleichzeitig gekommen.

Wie blieben lange so liegen, bis mein Schwanz so klein war, das er von allein aus dieser engen Arschfotze rutschte, Gretel hatte meine Hand schon vor einiger Zeit aus ihrer Muschi gezogen, damit diese sich wieder beruhigt. Dann ging ich mich erst mal frisch machen und als ich zurück kam stand Essen auf dem Tisch und die Gläser waren gefüllt. Jetzt stärken wir uns erst mal in aller Ruhe für die nächsten Runden sagte Gretel. Aber auch beim Essen ging es nicht ohne Sex. Ich knabberte kleine Gürkchen aus Fotzen und die Leberwurst wurde gerne von meinem Schwanz geleckt. Aber auch von den Brustwarzen schmeckte diese Wurst herrlich. So steigerten wir uns Drei wieder in die Lust hinein, die Frauen waren nass und mein Schwanz stand steil in die Gegend.

Gerda wollte jetzt ins Schlafzimmer, also folgten wir ihr. Ich staunte nicht schlecht als ich ins Schlafzimmer eintrat. Dildos überall Dildos in allen Formen und Farben die man sich vorstellen kann. Ich forderte die Frauen auf mir ihre Lieblingsteile zu zeigen. Gretel brauchte nicht lange um den Schwarzen dicken Kunstpenis zu finden der bestimmt einen halben Meter lang war. Das ist mein kleiner Liebling und das meiner sagte Gerda und gab mir einen kleinen Orangen der mit Kugeln gefüllt war und in sich drehten. Dann legt euch mal hin sagte ich und nahm beide Dildos in die Hand. Sie legten sich hin und fingen an, jede auf ihre Art an den Titten zu spielen. Ich testete die Muschis mit den Fingern an, sie waren beide nass zum tropfen.

Bei Gerda war es einfach, Dildo an und einfach über die Muschi gleiten lassen. Gretel war schon etwas schwieriger, denn das Ding musste richtig hart rein gedrückt werden. Aber bei Gerda hat es wirklich nicht lange gedauert. Nachdem ich angefangen haben, den Dildo langsam rein und wieder raus zu schieben, beim reinschieben habe ich ihn nur bis zum ersten leichten Widerstand geschoben und leicht umgerührt. Sie kam heftig und es dauerte einen Augenblick bis ihr Orgasmus abgeklungen war. Ich ließ das Teil in ihr, stellte es aber aus. Die Beine hat sie dabei wieder fest zusammen gedrückt. Als sie wieder zu sich kam, sagte sie nur, bei Gretel helfe ich dir.

Ich kniete jetzt zwischen Gretels gewaltigen Schenkeln und presste dieses Schwarze Teil in ihre geile nasse Muschi, Greta zog an der einen Brustwarze von Gretel und steckte das Orange teil tief in Gretels Arsch stellte es an und hielt es nur tief drinnen, sie kümmerte sich wieder um die Brustwarze und ich fing an das große Teil tief in ihre Muschi zu schieben. Es flutschte jetzt richtig und ich wurde schneller und rammte ihr das Teil immer wieder zwischen die Beine. Gerda sagte nur es kann nicht mehr lange dauern. Sie hatte noch nicht fertig gesprochen und Gretel bäumte sich auf drücke das dicke Teil in sich und blieb so sitzen, bis ihre spritzende Muschi den letzten Zucker gemacht hat. Das war geil sagte sie und was machen wir jetzt mit dir?

Ich war so geil, dass es auch bei mir nicht mehr lange dauern konnte und Gerda wollte dass ich die Titten von Gretel ficke. Aber so hatte ich es bis dahin auch nicht gemacht. Mein Arsch über Gretel Gesicht, die mir dabei die Rosette leckte und den Schwanz zwischen ihren dicken Glocken. Gerda lag unter ihren Glocken und immer wenn mein Schwanz unten raus kam, nahm sie ihn in den Mund, Es dauerte wirklich nicht lange, denn so eine geile Behandlung kann man nicht lange aushalten und ich spritzte in Gerdas Mund. Sie saugte mir den letzten Tropfen raus und dann ging sie wieder zum Teilen.

Nach so viel Sex lagen wir alle Drei erschöpft auf dem Bett und schliefen eng umschlungen ein.

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Katrin weinte

An diesem Abend war ich früh schlafen gegangen und weit nach Mitternacht schreckte ich plötzlich aus dem Schlaf auf. Mit Tränen verschmiertem Gesicht saß meine kleine Schwester Katrin auf meinem Bett. “Mein Freund Klaus, der Schuft hat mich betrogen und mit anderen Frauen geschlafen.“ Schluchzte sie heraus. “Was, wie?“ fragte ich noch etwas schläfrig. “Ach Katrin, davon geht die Welt nicht unter. Du bist gerademal achtzehn. Weißt du, wie oft du dich noch verlieben kannst. “
Ich versuchte sie zu beruhigen: “Kleines, das ist alles nicht so tragisch. Es kommen noch viele Männer in deinem Leben, glaube mir.“ Katrin schluchzte noch einmal tief und machte nun Anstalten mit unter meine Bettdecke zu kriechen. Sie hatte ihren engen Minirock noch schnell ausgezogen bevor sie im knappen Slip unter meine Decke kroch. Angenehm kuschelte sie sich mit dem Rücken an mich.
Als Kinder haben wir sehr oft zusammen in einem Bett gelegen und miteinander gekuschelt. Nun spürte sie un-erwartet, dass wir keine Kinder mehr waren. Ich konnte es nicht unterdrücken und mein Penis stieß genau an ihren kleinen, festen Po. “Schön“, seufze sie leise aber hörbar und drückte mir, zu meinem Erstaunen, ihr Gesäß leicht jedoch energisch entgegen. Geradewegs konnte sie nun mein Penis mit ihren schlanken Schenkeln umschließen, obwohl er noch in der Unterhose steckte. Unbeabsichtigt, eher als Reflex drückte ich gleichzeitig mein Becken ihrem Po entgegen. “Hallo, Bruderherz“, sagte sie mit leicht bebender Stimme, “Du bist mir ja einer.“ Ich erzitterte und wollte Behutsam versuchen einen Rückzieher zu machen.
Doch völlig unerwartet griff Katrin nach hinten und er-wischte das, was ich gerade fortziehen wollte.
“He“, rief ich, “ich bin auch nur ein Mann. Mach keinen Unsinn“ stotterte ich weiter. Urplötzlich griff sie sich dann meine Hand und schob diese unter ihr dünnes Top. Ich erbebte, als ich die warme, weiche Haut meiner Schwester spürte. Eine Weile streichelte ich behutsam ihren kleinen, festen Busen sowie ihren flachen Bauch und merkte dabei, dass sich ihre zierlichen Nippel leicht aufrichteten. Einen Augenblick später setzte sie sich auf, zog ihr Top über den Kopf aus und lächelte mich mit Großen Augen an. So erregt wie ich war, hatte ich ihre herrlichen kleinen Brüste nackt nie betrachtet. Wir haben uns früher sehr oft nackt gesehen aber dabei nie an etwas Sexuelles gedacht.
Ich machte meiner Schwester ein Kompliment über ihren zauberhaften Körper und streichelte indessen über ihre Brustwarzen, die dabei noch härter wurden. Obendrein erging es meinem Schwanz nun ähnlich. Er wurde augen-blicklich praller und richtete sich weiter auf.
“Holla Bruderherz, ein Prachtstück hast du da.“ hauchte Katrin und beugte sich nun zu mir herunter, drückte mir einen zunächst sehr zarten Kuss auf meine Lippen, der mit der Zeit immer heftiger wurde, so heftig, das wir uns mit Zungenküssen überhäuften. Keiner von uns hielt seine Hände mehr im Zaum. Von diesem Augenblick an waren wir beide nicht mehr zu stoppen. Die Bettdecke flog nun endgültig weg und meine kleine Schwester hockte sich breitbeinig über meine Schenkel. Begierig griff sie nach meinem Schwanz, rieb ihn sich an ihren rosafarbenen, nassen Schamlippen. Durch meinen Körper brauste ein Wahnsinns Schauer, es schien mir den Atem zu nehmen. “Schön?“ frage Katrin nun tatsächlich. Ich brachte kein Laut heraus, war auch zu keiner anderen Reaktion fähig, fast wie gelähmt lag ich zitternd da. Jetzt rutschte Katrin ein ganzes Stück abwärts, beugte sich dabei noch herunter und begann mein Schwanz mit ihren Lippen zu liebkosen. Sie umschloss ihn mit der Hand und flüsterte mir zu: “Lass dich einfach gehen Bruderherz.“ Ich versuchte mich zu lockern, mich meiner kleinen Schwester, ihren Lippen sowie Händen hinzugeben, was mir solange gelang, bis sich mein Körper mit einem Höhepunkt schüttelte und das warme Sperma aus mir herausschoss. Ich ergoss mich mit allem was aus meinem Schwanz herauskam komplett im Munde meiner Schwester, die sich nun aufrichtete und mir dabei anschaulich zeigte, dass sie mein aufgefangenes Sperma vollständig herunterschluckte.
“Wow, Brüderchen. Da kam aber eine große Menge Sperma heraus. Du hast wohl schon seit Ewigkeiten keinen Sex gehabt?“ sagte Katrin und legte sich dann auf mich. Ich konnte einfach nichts dazu sagen, weil ich noch wie be-nommen von dieser Aktion meiner Schwester war.
Eine Zeitlang lagen wir dann ruhig aufeinander bis Katrin begann ihre Hüfte mit kleinen kaum fühlbaren Kreisen zu bewegen. Ihr unaufhörliches leises Stöhnen war jetzt nicht mehr zu überhören. Es war nun klar, dass sie immer geiler wurde und auch in mir wuchs die Lust erneut.
Ich packte meine Schwester und drehte uns so herum, dass sie nun unter mir lag. Jetzt begann ich sie wieder zu küssen, zu streicheln. Ich leckte ihre harten Nippel, die sich weiter aufstellten und Katrin heftige zu Atmen begann. Langsam glitt ich weiter abwärts zu ihrer Hüfte. Der aufsteigende angenehme Geruch meiner Schwester durchströmte nun meine Nase und ließ mich irgendwie erschauern. Es war ein schönes empfinden, welches ich mit einem zärtlichen, intensiven Kuss auf ihre feuchten Schamlippen quittierte. Mit einem lauten stöhnen zuckte sie zusammen, umschloss mit ihren Händen meinen Kopf der sich noch immer zwischen ihren Schenkeln befand und presste ihn an ihre Lustgrotte. Unaufhörlich pflügte meine Zunge nun durch ihre Muschi. Ich war mir sicher, dass es ihr nun sehr gut ging. Meine Schwester schwebte allein von meinen oralen Aktivitäten mehrmals auf Wolke sieben. In regelmäßigen Abständen schrie sie ihre Ekstase auf heftigste heraus und ihr ganzer Körper zuckte jedes Mal wie vom Blitz getroffen herum. “Na Schwesterchen, kannst du noch eine Runde vertragen?“ fragte ich sie dann. “Brüderchen, was willst Du denn noch alles mit mir anstellen?“ erwiderte Katrin meine Frage.
Ich hatte mich an ihrer Muschi, ihrem ganzen zierlichen Körper so aufgegeilt, dass es mich vor Lust fast zerriss. Mein Schwanz war wieder prall und hart, ebenso waren schon die ersten Lusttropfen an seiner Spitze zu spüren. Katrin gestand mir, wie tief es noch immer in ihr juckte und sie gerne weiter machen würde.
“Sag Katrin, du bist nicht zufällig eine Nymphomanin?“ fragte ich sie, worauf sie antwortete: “Nein das bin ich nicht, nur ich wurde noch nie sooft ohne zu ficken zum Höhepunkt gebracht.“
“Hmm.. Ohne zu ficken?“ fragte ich kurz und dachte jetzt nur noch mit dem Schwanz, den ich augenblicklich in die nasse, lüsterne Muschi meiner kleinen Schwester hinein-stoßen wollte. Katrin war nun ebenfalls nur noch von un-ersättlicher Lust getrieben.
Sie spreizte nun ihre schlanken Schenkel weit auseinander und zog diese dann fest an sich heran, sodass ich leicht in sie eindringen konnte. Wir zitterten beide als mein praller Schwanz ihre rosigen feuchten Schamlippen auseinander drückte um dann sofort tief in ihre Muschi einzudringen. In ihr war es so warm und feucht, niemals hatte ich vorher so ein geiles Gefühl beim Sex. Lag es vielleicht nur daran, dass Katrin meine Schwester war? Langsam aber stetig begann ich meine Hüfte auf und ab zu schwingen. Mit jedem tiefen Stoß drückte Katrin mir ihr Becken aufs heftigste entgegen. Immer wilder trieben wir es nun miteinander. Ich stieß immer ungestümer und härter in dieses zierliche Mädchen hinein und sie erwiderte es auf ihre Art und Weise.
“Ja Brüderchen, fick mich noch härter“ schrie Katrin immer und immer wieder und krallte sich mit ihren Nägeln in mein Rücken. Ihr Becken wippte immer schneller auf und ab. Ich spürte wie das Sperma mein Phallus emporstieg und sich mein Schwanz in der Muschi meiner Schwester komplett entladen wollte.
“Ohh Katrin, ich muss raus aus deiner Muschi, ich komme sonst in dir.“ schrie ich laut aber Katrin umklammerte mich mit ihren Schenkeln, zog mich wieder tief in sich hinein und ihre Muschi, ja ihr ganzer Körper zuckte wie verrückt.
“Das ist mir im Augenblick völlig egal Bruderherz, mach bitte weiter.“ äußerte sie mit einem lauten stöhnen. Urplötzlich hatte ich das Gefühl gemolken zu werden, ähnlich einer Kuh. All mein Sperma ergoss sich tief in meiner zitternden Schwester, die vor Lust und Orgasmen nur noch laut schrie und ich konnte es nicht verhindern. Immer mehr von meinem Sperma pumpte ich in sie hinein, zumindest war das mein empfinden. Ich dachte es würde nie aufhören, es müsse Katrin doch schon aus ihrer triefenden geilen Muschi herauslaufen, diese Unmengen an Sperma.
Irgendwann sackten wir dann beide erschöpft zusammen und schliefen umarmt ein. …
Dies war der Beginn eines langen, schönen Sexlebens zwischen uns beiden!

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Erstes Mal Fetisch

Mein Nachbar

Jaaa, jaaa oh ja ich komme! Marcel drückte seinen Saft in ihre Fotze. Er küsste sie auf den Hals und flüsterte: Oh Baby du warst so gut.Ich liebe dich. Er rollte von ihr runter, drehte ihr den Rücken zu und schlief ein. Ja für dich war es toll, wie immer, dachte sie leicht verbittert. Ich bin kaum warm, da ist alles schon vorüber. Wenn ich auch nur leise Andeutung mache, dass wir mal mehr Sex haben sollten und auch andere Dinge ausprobieren könnten, bist du schon beleidigt. Sandra war frustriert. Wie so oft, nachdem sie mit ihrem Mann geschlafen hatte. Je höher er die Karriereleiter erklomm, je schlechter wurde der Sex. Nicht das es ganz so lieblos wäre, er achtete einfach nicht mehr darauf, was sie wollte. Sie brauchte länger, bis sie heiß war, so heiß, dass es nur wenige Stöße bedarf, bis sie erbebte.

Früher war das anders. Marcel konsumiert mich heute wie sein Essen, kam es ihr in den Sinn. Hinsetzten in sich reinstopfen, das war essen für ihn. Als Vizepartner einer bekannten Anwaltskanzlei ist er ständig in Stress, Eile und Hektik. Dieses Verhalten übertrug er auch auf Familie, Essgewohnheiten und Sex. Alles musste schnell gehen. Kaum berührte sie seinen Schwanz, war er auch schon hart. Wichste sie ihn nur ein bisschen, dann tropfte es schon. Drang er in sie ein, war nach wenigen Stößen (sie blickte mal dabei auf die Uhr und sah, dass der ganze Akt 25 Sekunden gedauert hatte) alles vorbei. Er interessiert sich überhaupt nicht für mich, dachte sie verbittert. Sie fingerte ein wenig an sich, oft streichelte sie sich anschließend selbst zum Höhepunkt. Heute war der erste heiße Sommertag des Jahres. Sie hob die Bettdecke an. Ihr war heiß. Durch die offene Balkontüre wehte ein lauer Sommerwind.

Sie stand auf, um auf dem Balkon ihre Frustzigarette zu rauchen. Die Zigarette im Mundwinkel hängend, suchte sie nach Feuer. Als neben ihr ein kleiner Feuerschein von einem Streichholz aufflammte, durchfuhr ihr ein kurzer Schreck. Der Nachbar stand auf seinem Balkon, nur eine Armlänge entfernt. Oh Danke sagte sie freundlich. Kannst du auch nicht schlafen? So in etwa meinte er. Lustvoll blickte er Sandra an. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie außer dem transparenten Negligé nichts trug. Nicht einmal ein Höschen. Sie hoffte, dass die Dunkelheit ihre Blöße bedecken würde. Der helle Mondschein ließ sie jedoch wesentlich attraktiver und geheimnisvoller erscheinen. Nur durch ein nicht allzuhohes Blumenspalier getrennt, rauchten beide ihre Zigarette. Peter schaute Sandra ungeniert ins Dekolleté. Sag mal Süße, bist du nach dem Sex eigentlich immer so frustriert? Woher weißt du begann sie stotternd?

Nun, die Wände dieses Apartmentblockes sind nicht sehr dick und wenn die Balkontüre auf ist, dann bekommt man sehr viel mit. Also das kann ich nun gar nicht bestätigen, entgegnete sie. Tja meinte Peter, bei uns ist seid der Geburt des Kleinen nur noch Handarbeit angesagt, wenn du weißt, was ich meine. Psst…Sonja kann dich vielleicht hören fuhr Sandra ihn an. Unser kleiner Tim hat Husten und Sonja schläft heute Nacht bei ihm im Kinderzimmer, wieder einmal. Das Mondlicht gab nun Peters gut gebauten Körper frei. War es ihre Geilheit, die ihn so anziehend erschienen ließ, oder war er es tatsächlich? Peter berührte unabsichtlich ihren Arm. Er begann, sie vorsichtig zu küssen. Erst die Hand, dann wanderte sein Mund immer weiter bis zum Hals. Dort saugte er sich für wenige Augenblicke weg. Ein leises Seufzen entfuhr Sandras Kehle. Sie merkte, wie sie feucht wurde und wie ihr Mösensaft ihr die Beine runter kam. Dann begegneten sich ihre Lippen.

Noch ehe Sandra sich versah, hatte Peter sie mit seinen starken Armen über das Geländer gehoben und trug sie in sein Schlafzimmer. Alle Bedenken die Sandra einwarf, küsste er weg. Meine Güte bist du noch fest, nach zwei Kindern hast du noch eine so straffe Figur. Peter fuhr mit seinen erregten Händen ihre Figur nach. Vorsichtig arbeitete er sich vom Hals abwärts bis zu ihrem tropfenden, nassen und zuckenden Fötzchen. Sie roch noch nach dem anderen Mann, dass törnte ihn nur noch mehr an. Unter seinen schnellen Zungenbewegungen bäumte sie sich lustvoll stöhnend auf. Ihre Hände gruben sich in seinem vollen Haupthaar. Wenn ich nicht aufpasse, dachte sie, komme ich sofort. Sie entzog sich ihm und nahm sich seinen Liebesstab vor. Auf der Bettkante sitzend blickte sie ihm direkt in die Augen. Ihre zarten Hände wichsten seinen Schwanz und kneteten vorsichtig seine Hoden. Dann leckte sie seine Eichel und fuhr mit der Zunge abwärts bis zum Hoden. Mit den Lippen saugte sie an seinen bereits prall gefüllten Säckchen.

Peters Kehle entrann ein tiefes, zufriedenes und erregtes Stöhnen. Leise mahnte Sandra, sonst hört man uns noch, I wo lachte er, dein Mann schnarcht wie 10 Russen und Sonja ist ganz hinten im Haus und hört doch nur den Kleinen. Schnell konzentrierten sie sich wieder auf sich. Sandras Zunge schlängelte sich unter Peters Vorhaut. Dort umkreiste sie mit schnellen Bewegungen seine feuchte, tropfende Eichel. Peter begann zu zucken. Er steckte ihr den Schwanz ganz tief in den Mund und begann ihn zu ficken. Oh nein, dachte er, ich will noch nicht kommen. Sie soll vorher kommen. Er versuchte an etwas anderes zu denken. An seinen Chef, nein, zu abtörnend, da kriege ich nie wieder einen hoch, die Wurzelbehandlung letzte Woche, oh meine Güte! die fette Zeitungsfrau, oh mein Allerheiligstes was ich habe. Was macht sie mit mir? Ich kann mich nicht einmal mehr ablenken. Ich spritze gleich, befürchtete er. Ihre Lippen versuchten nun, alles was Peter in seinen Goldsäckchen trug Auszugsaugen.

Das zarte Händchen presste und knetete die Säckchen liebevoll. Er entzog sich ihr und begann von Neuem ihre Liebesgrotte zu lecken. Er spürte, dass sie bald soweit war, und schob ihr seinen Liebesstab tief in ihre Muschi. Sandra bäumte sich leicht auf und erwiderte seine Stöße kräftig. Sie begann zu zittern und zu beben, bald wäre sie am Gipfel ihrer Lust angelangt. Sie fühlte eine wollige Wärme in sich aufsteigen. Sandra nahm ihr Umfeld nicht mehr wahr. Sie hörte nur noch auf ihr Innerstes und Peter fickte sie zu dem geilsten Orgasmus seit Langem. Langsam kehrte wieder Gefühl und Wahrnehmung in Sandra ein. Sie spürte, dass Peter nun auch soweit war, und bot ihm ihr engstes Löchlein an. Er hatte sie gut genug geweitet und so glitt sein Freudenspender schnell und tief in sie ein. Mit wenigen Stößen war er beim Höhepunkt angelangt und wer nicht taub war in der Nachbarschaft, hatte das dann auch gehört. Den beiden Liebenden war es egal. Dieses geile Liebesspiel war es wert.

Woher sollten die Nachbarn wissen, wem er seinen heißen Lendensaft in den Unterleib gespritzt hat? Als Sandra sich neben Marcel ins Bett legte, schnarchte dieser immer noch. Ein klein wenig hatte sie schon ein schlechtes Gewissen. Aber dieser Fick war es ihr Wert. Endlich war sie auch mal wieder voll und ganz befriedigt worden. Vielleicht schläft Sonja morgen ja wieder bei dem Kleinen, dachte sie, bevor sie glücklich einschlief und es genoss wie sich Peters Samen wieder den Weg aus ihrem Schoss suchte ihre Beine und ihr Bett nässten. Und Peter? Er konnte nicht schlafen. Sandra hatte in ihm Gefühle geweckt, die er schon lange vergessen hatte. Seine letzten Gedanken vor dem Einschlafen waren: Hoffentlich schläft Sonja morgen wieder bei Tim. Er roch nochmal an seine Finger, die so herrlich nach seiner geilen Nachbarin schmeckten.

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Freitag, 1. Teil

Es ist Freitag, endlich das Wochenende vor der Tür. Du hast die Woche über viel gearbeitet, bist geschlaucht und willst dich endlich entspannen können. Auf deinem Rückweg von der Arbeit fällt die meine letzte Ansage ein, du erinnerst dich, wie du meine Mail gelesen hast mit nur diesem einen Satz „Ich erwarte Gehorsam am Freitag“. Was hat er nur vor? Warum Gehorsam? Das ist doch genau das, was du am schlechtesten geben kannst. Viel zu gerne neckst du mich, viel zu gerne plapperst du drauf los und viel zu gerne bist du die für alle normale Frau. Und nun verlange ich Gehorsam von dir. Das kann nichts werden, es kann nur im Chaos versinken. Aber ich erwarte es und genau das ist dir auch klar, du weisst genau, das du dich anstrengen musst, ansonsten könnte es unangenehm werden. Aber unangenehm geil wie du selbst festgestellt hast in den letzten Wochen.“ Was hat er nur vor“ fragst du dich. Du weisst nur, das ich etwas einkaufen will. Nur was es ist, das ist dir nicht klar. Wir haben doch soviel an Spielsachen, Klamotten, etc. das es doch eigentlich nicht nötig wäre noch etwas zu kaufen. Noch immer sitzt du im Auto, fährst nicht mehr die A4 entlang, sondern bereits die A3. Nicht mehr lange und du bist zuhause. Deine Gedanken kreisen noch immer um diese kleine Ansage. Was wird das nur? Ach, was solls, du beginnst dich damit abzufinden es nicht zu wissen um was es sich genau handelt und fährst einfach, einfach nach hause, rein in dein Glück. Zuhause angekommen gehst du direkt ins Bad. Du hoffst noch genug Zeit zu haben dich zurecht zu machen, damit du direkt ein gutes Zeichen geben kannst für diesen Freitag. Schnell springst du unter die Dusche, danach noch schnell abgetrocknet und wie Mutter Natur dich schuf die Treppe rauf in den Flur, das metallende Halsband gegriffen und um den Hals gelegt. Mehr an Kleidung findest du selbst grade unpassend. Schon fahre ich mit dem Auto vor, du bekommst es mit und freust dich innerlich es doch noch geschafft zu haben vor mir fertig zu sein. Ich betrete die Wohnung und sehe dich im Flur knien. Ein wunderbarer Anblick dich so zu sehen, zu sehen wie du deinen Blick zu Boden senkst. Ich beuge mich zu dir runter, hebe dein Kinn mit einem Finger an und gebe dir einen Kuss auf deine warmen Lippen.

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Der Urlaub – Teil 13 – Yachtdusch​e

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… als ich wach werde liegst Du neben mir und schaust mich an … ich liege auf dem Rücken und spüre formlich wie deine Augen mich anschaun … “hey bist Du schon lange wach” frage ich … “lange genug” grinst Du und deutest auf meine Erektion an … “ja manchmal nervt es schon” … Du lachst … nunja der Urlaub ist noch lange und Du wirst noch hoffen Du müsstest nicht deinen Mann stehen denkst Du dir … “Was machen wir nun” ..”Ich denke wir sollten uns mal die Insel anschauen vor der wir geankert haben” … Du schaust mich traurig an (so ein gestelltes traurig) ” das wollte ich aber nicht hören” … “oh du bekommst ja echt nicht genug” was … na bei so einem stehfreudigemfreudenspender auch kein wunder ist denkst Du dir .. was hälst Du davon wenn wir erstmal ein wenig duschen gehen schlage ich vor .. mein Schwanz noch die Spuren unseres letzten ficks trägt … Du hältst das für eine gute Idee und willst Ihn auch richtig sauber waschen … Uahhh … das erinnert mich direkt an unser letztes geiles tätatä unter der Dusche … Also stehen wir auf und gehen Richtung Bad … nunja was hier als Bad ist haben wir nicht einmal zu Hause … auch hier der Pure Luxus … wir stellen uns unter die Dusche und das wame wasser läuft über unserer Körper … aus Lautsprechern kommt der klang Klassischer Musik …. ganz sachte so im hintergrund … wir stehen ganz eng bei einander und ich halte Dich im Arm …meine Hände auf deine Pobacken gelegt und küsse zärtlich deinen Hals den Du in den Nacken genommen hast … meine Küsse wandern denen Hals hinab zu deinen Brüsten und meine Zunge tanzt über deine grossen Brüste … Ich drehe Dich um so das Du mir wieder deinen Rücken zudrehst … und nehm gaaaaanz viel Waschlotion und verteile diese über deinen Nacken meine Hände massieren diesen zärtlich und Du rückst mit deinem Po näher an mein Becken um zu fühlen was sich da tut aber als Du keine Latte dort spürst drehst Du dich wieder um schaust hinab und und nimmst Dir eine grosse Ladung Seife “nun wollen wir Ihn erstmal richtig sauber machen” und schon seifst Du ihn genüsslich ein … es bildet sich viel schaum und es tut so gut wie Du ihn anfasst das er nicht lange auf sich warten lässt … er wird ein wenig Steif und Du nimmt Ihn in eine Hand und wixt ihn ganz schnell so als ob ich gleich abspritzen wollte … nach einigen Augenblicken ist er nun wieder ganz hart und steif …. ein kleines lächeln huscht Dir über deine Lippen und Du verwöhnst Ihn weiter es war richtig viel Seife und es bildet sich richtig viel Schaum …. nun drehst Du dich wieder um und sagst mir das dein nacken noch ein wenig massage braucht … schon fangen meine zärtlichen Hände wieder an deinen Nacken zu massieren und meine Hüfte kommt deinem Po näher … es ist ein unglaubliches Gefühl wenn er deinen Po berührt … meine Hände wander nun um deinen Seite herum und nehme jeweils eine deiner großen prallen Brüste … ich drücke meine Hüfte feste gegen deinen Po und Du spürst Ihn so richtig hart meine seifigen Hände streicheln und kneten abwechselnd deine Brüste … der Duft der Lotion regt unsere Sinne noch mehr an … ich lasse meine Hüfte ein wenig auf und ab bewegen so das er sich zwischen deinen Pobacken rauf und runter bewegt so seiftig geschmeidig … ein hammer Gefühl … Du greifst Dir durch die Beine und packst meine Latte und zerrst Ihn förmlich zu deiner Liebesgrotte … ich schiebe deinen Oberkörper etwas nach vorne so das Du mir deinen Po noch etwas mehr entgegen streckst und nehme ihn dann in die Hand und lasse Ihn zwischen deine Schamlippen hin und her bewegen aber nicht in Dir … jedes mal wenn ich über deine Klitoris fahre scheint ein Tor aufzugehen aus dem etwas mehr geilheit kommt und ich Spüre wie erregt Du bist … nun nehm ich ihn und fahre über den eingang etwas höher zwischen deine beiden öffnungen und reibe dort mit Ihm … oh wie geil sieht das aus meiner Perspektive aus …. Du nimmst ein deiner Hände und lässt sie zwsichen deine Schenkel gleiten … das nehme ich als aufforderung und fahre mit meinem schwanz wieder zum eingang deiner liebesgrotte … ein kleines stöhnen kommt aus deinem Mund und ich lasse ihn ganz langsam in Dir versinken ohne anzuhalten ganz langsam so tief wie es geht … eine erneutes stöhnen deutet mir das ich hier wohl richtig bin und lasse ihn wieder zurück gleiten … ich spüre wie deine Muschi meinen Schwanz verwöhnt … oh das ist so geil denk ich mir… und kurz bevor er aus Dir gleitet lasse ich ihn wieder in dich hinflutschen … bis meine Hüfte mit einem kleinen klatsch gegen denen Po schlägt …. und wärend so mein Lustprengel deinen Muschi von Innen verwöhnt ist deine Hand fleissig an Dir selber am spielen … meine Hände halten Deine Hüfte so kann ich ein wenig mit der stärke meiner Stösse variieren … das warme Wasser hat die Dusche inzwischen eingenebelt und DU streckst mit mir jedem stoss deinen po verlangend entgegen …. ich spüre formlich wie ich fast explodiere … ich lasse Ihn aus dir herraus gleiten und hauche Dir ins ohr “ich brauche ne pause sonst besteht akute explosionsgefahr” und bevor Du auch nur was sagen kannst knie ich hinter Dir und lasse meine Zunge an deine feuchte Muschi … sie wandert an den innenseiten deiner Schenkel entlang und verwöhnt immer wieder saugend deine schammlippen …. Du hast ein Bein etwas angehoben und auf den Duschwannenrand gestellt damit ich Dich besser erreichen kann … mein Zunge verwöhnt Dich dann lasse ich Sie etwas höher wandern und verwöhne deinen Po zwischen den Pobacken … gleichzeitig lasse ich meine Zeigefinger und Mittelfinger in deine Muschi gleiten … ich lasse Sie in Dir kreisen und bewege sie hin und her und meine Zunge verwöhnt deinen Po …. kurz nehm ich meine finger aus dir und lasse Sie mit leichtem druck über deinen Lustpunkt wandern … und schon verschwinden sie wieder in Dir nun lasse ich sie schon fester hin und her gleiten … bis ich spüre wie sehr Du erregt bist …. Ich stelle mich wieder hinter Dich … seife meinen Schwanz schnell wieder ein und bitte Dich es Dir wieder selber mit der Hand zu machen da mein Schwanz grad verhindert sein und nicht weiter deine Muschi verwöhnen könnte … ich kann zwar nicht deinen Gesichtsausdruck erkennen aber das entgegenstrecken deines Po’s und das Geräusch wie deine Schaumigen hände deine Schamlippen verwöhnen sagt mir OK…. Also packe ich meinen Schwanz und führe ihn zwischen deine Pobacken bis zu deiner Rosette ich zögere ein wenig aber Du schiebst mir deinen Po etwas entgegen ich lasse also ganz vorsichtig meine Eichel in deinen Po eindringen … unglaublich eng… und unglaublich geil weil doch so verrufen … bewege ich mich nur wenige Millimeter hin und her. … ich spüre wie wie deine Hand sich zwischen deinen Schenkeln bewegt … und lasse mit jedem vorsichtigen stoss ihn tiefer in deinem Po versenken .. Du sprüst wie die harte Eichel in Dir ist und diese andere art der Erregung macht Dich noch geiler … vorsichtig ziehe ich ihn wieder zurück und dank der vielen Waschlotion gleitet es so richtig geil… Du stöhnst mir ein “tiefer” entegen und wärend ich vorsichtig wieder zustoße lässt Du deinen Po in meine Richtung wandern … ein lautes stöhnen kommt aus deinem und meinen Mund als ich bis zum Anschlag in deinem Po bin … “oh was ist das geil .. mach weiter” und ich bewege mich nun etwas fester hin und her … jeder stoß erregt mich aufs extremste da es verdammt eng ist in deime geilen arsch … meine Hände greifen fest um deine Hüfte und ich bewege mich rhythmisch in Dir … die bewegungen deiner Hand werden schneller und schneller Du verwöhnst deine Muschi und lässt deine Finger gelegentlch in dich gleiten Du wünschtest mein Schwanz könnte gleichzeitig in deinem Po und deiner Muschi sein …. und dann wie aus dem nichts stöhne ich laut “oh ja ich komme” und ich drücke mich fest an deinen Po gaaaanz tief und fühle wie es augentblicklich in deinem Körper zu beben und zittern scheint ich lasse meine Hand zwischen deine Schenkel gleiten und verwöhne noch ein wenig deine geile liebesspalte …. Du drehst den Kopf zu mir um und sagst ” du verdorbener Sexmaniac DU …. das war richtig geil…” Du spürst wie er in denem Po erschlaft und ich ziehe Ihn vorsichtig herraus … DU drehst Dich um … nimmst eine grosse Ladung Waschlotion und seifst Ihn wieder ein … “er muss ja sauber sein wenn ich Dir jetzt einen blase und diesmal will ich deinen Saft schmecken …” …”hey ich brauch auch mal eine Pause” aber das scheinst Du gar nicht gehört zu haben Du nimmst die Brause und spühlst allen Schaum weg … Du hälst Ihn so in deiner Hand und schaust ihn an … “wie neu” … nochmal eine gute hand voll duschgel und Du fängst wieder an ihn zu wixen jetzt machst du Ihn zwar auch sauber aber man(n) fühlt das Du ihn nun wieder prall sehen willst … Du machst deine Hand ganz eng um ihn das es sich fast anfühlt wie grad in deinem Po …. und Du fühlst wie er wieder härter wird … “sind das die krabben in Rührei” fragst DU … ich schmunzel und antworte ” familien geheimniss” als er dann wieder so halb steif ist … spühlst Du ihn erneut mit der Dusche ab … das kribbeln der wasserstrahlen ist auf der einen seite total erregend und au der anderen seite fast schmerzhaft …. aber Du brauchst nicht lange und er ist wieder befreit von allem schaum ….gehst nun in die Hocke und schaust meinen noch nicht ganz steifen schwanz an … “so nun gehörst du mir” grinst du umfasst íhn fest unten am schaft und lässt deine zunge ganz sanft vom schaft hinauf wandern … ich spüre jeden millimeter bis Du oben an der Eichel ankommst … dann lässt Du deine Zunge über diese Kreisen schiebst ihn was nach unten so das Du besser auf die oberseite kommst du ärgerst Ihn dort und lässt ihn dann in denem Mund verschwinden …um noch zu spüren wie er die das letzte bischen härte erreicht … sachte bewegst Du nun deinen kopf auf und ab und saugst so richtig feste an ihm … deine Hand bewegt sich auf und ab … mit deiner anderen Hand suchst Du den einen seitlichen Duschkopf und nimmst die duschbrause ab … Du bist ja in die hocke gegangen nun spreizt Du deine beinde so das du mit dem prickelnden wasserstrahlen deine Muschi verwöhnen kannst …. ja so liebst Du es denkst Du dir einen Schwanz im Mund … und ein Duschkopf der weiss was ich will .. DU musst selber innerlich lachen bei diesem gedanken …. Du hälst den Duschkopf so das dich die vielen Wasserstrahlen genau da verwöhnen wo du es liebst und gleichzeitig Saugst und blässt Du wieder der teufel meinen schwanz … von oben sieh das so herrlich aus wenn er zwischen deinen lippen verschwindet und wieder erscheint …. ich beobachte genau wie Du mich so oral verwöhnst und kann die gier nach meinem Saft förmlich spüren … der Duschstrahl verwöhnt weiterhein deine nun auch schon wieder richtig geile Lustgrotte … und am liebsten hättest Du nun einen Schwanz im Mund und noch einen in deiner Liebeshöhle .. leider ist auch ein Dildo nicht in griffweite also machst Du genüßlich mit dem Duschstrahl weiter …. meine Hände fahren durch dein nasses Haar und pressen dein Gesicht an mein Becken wärend mein vor erregung richtig heißer schwanz in deinem Mund verschwindet …. “ich komme gleich” stöhne ich Dir entgegen …. “ja spritz ab DU geiler Hengst ich will ihn schmecken” … aber ich versuche mich abzulenken doch wenige augenblicke später kommt ein heißer schwall liebessaft aus meinem Schwanz …. Du schmeckst den Salzigen geschmack bist aber überrascht wie gut es schmeckt .. Du saugst weiter ich schaue runter und sehe wie der saft aus deinem Mund läuft Du schaust grinsend hinauf … und wischst dir das sperma weg …. “ham Du schmeckst so lecker” … dabei wixst Du meinen Schwanz noch ganz zärtlich … dann kommst DU hinauf zu mir .
Ich nehme Dich in den arm … ein leichtes seufzen kommt über deine Lippen …. und dann drehst Du den wasserstrahl auf eiskalt und läufst schnell aus der Dusche wärend ich das eiskalte wasser abbekomme … ich höre noch wie Du rufst “…. jetzt ist erstmal genug gevögelt …” …. und seife mich noch schön ab … und komme dann zurück an den Pool in der Sonne wo du es Dir entzwischen gemütlich gemacht hast ….

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Fetisch

Wenn der Bruder zwei mal klopft

Als Christina an diesem Frühjahrsnachmittag von der Schule heim kam hatte sie nur eines im Kopf… Sie hatte die langweilige letzte Stunde – Gesellschaftskunde bei Frau Schneider – geschlafen. Naja nicht ganz. Sie hatte mehr mit geschlossenen Augen auf ihrer Schulbank gelegen und an Sex gedacht. Dabei kreisten ihre Gedanken wieder einmal darum, wie es wohl währe, mit dem einen oder anderen Typ aus der Klasse Analsex zu haben. Dieser Gedanke faszinierte sie, denn sie fühlte sich dabei wie die geile Bitch, auf die alle abfahren, weil sie diejenige ist, die sowas mit macht, während die anderen alle langweiligen Gänseblümchensex praktizieren. Bei der Vorstellung kam sie sich besonders begehrt, erwachsen und versaut vor.
Jene Gedanken hatten sie die Stunde hindurch dermaßen erregt, dass sie schon mit dem Gedanken gespielt hatte, auf die Toilette zu verschwinden und es sich rasch selbst zu machen. Doch sie hatte es nicht getan, denn sie dachte an daheim und die Möglichkeiten, die sie hier hatte… So war sie nun schnellstmöglich nachhause geeilt.
Kaum war sie in ihrem Zimmer, landete ihr Rucksack in einer Ecke. Die Jacke gleich daneben. Eiligst zog sie noch Schuhe und Slip aus – den Rest ließ sie einfach an. Es waren eh nur noch Socken, T-Shirt und ein Jeansminirock. Sie selbst hatte lange dunkelblonde Haare und blaugraue Augen – sah Sahra Jessica Parker im 80er Jahre Tanzfilm „Girls just wanna have fun“ sehr ähnlich.
Sie ging um ihr Bett herum zum Kleiderschrank. Aus einem Schubfach ganz unten kramte sie – unter einer Tarnschicht von Klamotten – einen Dildo hervor. Das Ding hatte sie vor einiger Zeit mal von einer älteren Freundin geschenkt bekommen. Es war ein recht einfacher aus buntem Jelly, in Form eines langgezogenen Tropfens. An der dicksten Stelle maß er 3,5cm und an der dünnsten nur gut 1,5cm. Lang war er allerdings an die 20cm. Sie mochte ihn.
Rasch holte sie von ihrem Schminkschrank noch eine Dose Nivea Creme, welche sie aufs Bett warf. Dann begann sie ihren Po zu streichel. Mit beiden Händen knetete sie ihre Arschbacken, schob dabei ihren Rock nach oben. Nebenbei kletterte sie aufs Bett. Dort platzierte sie sich so, dass sie sich in dem großen Spiegel an der Tür vom Kleiderschrank von hinten sehen konnte. Sie ging auf alle Viere. Dann öffnete sie die Nivea. Ein wenig Creme auf die Finger genommen, verteilte sie diese auf dem Dildo – besonders auf der Spitze.
„Na wie gefällt dir das? Hast du Lust mich zu ficken?“ fragte sie in den leeren Raum, als sei da jemand. Nochmals nahm sie Creme auf die Finger. „Nein, die Mushi ist was für kleine langweilige Mädchen, du darfst meinen Po haben!“ hauchte sie dem imaginären Typen zu, welcher in ihrer Fantasie mit auf dem Bett kniete.
Christina verteilte die Creme auf ihrem Poloch. Dies war schon mal ein anregendes Gefühl. „Ja so ist es gut“ flüsterte sie. „Leck mich, mach mich bereit. Ich kann‘s kaum noch erwarten.“ Sowie sie ihr Hintertürchen ausreichend eingecremt hatte, griff sie zu ihrem Dildo. „Wenn du magst, darfst du mich jetzt in den Po ficken! …Ha ha, ja klar weiß ich das du das willst! Und ich bin ja keine von den anderen die das nicht zulassen. Also los, ich bin bereit!“
Mit der einen Hand zog sie ihre Pobacken auseinander, mit der anderen führte sie die Spitze ihres Dildos an ihre Rosette. „Aber mach bitte trotzdem schön langsam und sei vorsichtig, ja?“ In Gedanken hörte sie den Typen hinter sich auf ihre Frage antworten und entspannte sich. Dann drückte sie den Dildo gegen ihren Schließmuskel. Es brauchte einen Moment bis dieser nachgab, sodass ihr Spielzeug langsam eindringen konnte. Durch ihre Beine hindurch beobachtete sie das Ganze im Spiegel. „Wow dein Ding ist ja riesig!“ stöhnte sie, als die dickste Stelle des Dildos den Widerstand des Ringmuskels überwand. Danach konnte sie den Rest verhältnismäßig leicht hinein schieben. „Ja, das fühlt sich gut an!“
Als sie das Spielzeug, soweit es erst einmal ging, in ihren Po geschoben hatte, stoppte sie. Jetzt stützte sie sich mit beiden Ellenbogen ab, drehte sich etwas und betrachtete das Bild im Spiegel. Es sah geil aus. Richtig versaut! …Ja, ja die anderen Tussen aus ihrer Klasse, dachte sie, mögen zwar die Heldenweiber sein, doch in Wirklichkeit war sie die, die ausgefallenen Dinge draufhatte. Das stille, tiefe, schmutzige Wasser. Christina grinste ihr Spiegelbild an. Sie genoss einfach einen Moment lang. Sie genoss wie sich ihr Po an den unnatürlichen „Fremdkörper“ gewöhnte. Wie immer fühlte es sich erst einmal etwas komisch an. Dieses gleiche eigenwillige Gefühl als müsse sie dringend aufs Klo. Das Gefühl, als sei da etwas in ihr, was da nicht hingehörte und was sie wieder hinaus pressen sollte. Doch dann besann sie sich abermals ihrer versauten Sexgedanken. Prompt wechselte das Gefühl in Erregung. …In den Drang danach mehr spüren zu wollen – Bewegung spüren zu wollen.
Erst ließ sie ihren Po kreisen, als wolle sie damit jemanden anmachen. Dann streckte sie ihn wieder hoch hinaus. Mit ihrer Rechten ergriff sie den Dildo. Langsam begann sie ihn hin und her zu bewegen. Es fühlte sich wie immer interessant an. „Ja so machst du das gut!“ sagte sie zu der Person in ihrer Fantasie. Das Gesicht aufs Laken gesenkt, gab sie sich ganz den Bewegungen hin, probierte dabei etwas herum, welcher Winkel der geilste war. Zugleich fing sie an sich mit der anderen Hand ihre Klit zu reiben. „Oh ja das ist es! Das ist geil!“ stöhnte sie. „Ich liebe es wenn du mich in den Po fickst! Du kannst ruhig noch einen Zahn zulegen.“
Nun schob sie den Dildo nicht mehr nur langsam in ihrem Po hin und her, sondern fickte sich damit etwas flotter. Sie zog ihn bis zur dicksten Stelle hinaus und ließ ihn wieder hinein gleiten. Es ging inzwischen schön leicht. „Ja komm gib‘s mir, lass mich deine Posex-Bitch sein. Fick mich richtig durch! Ohhh jahhh!“ schrie sie, allmählich lauter als im Flüsterton.
Plötzlich klopfte es an ihrer Zimmertür. Doch sie war so in ihre geilen Gedanken vertieft, dass sie es nicht wahr nahm. Es klopfte ein zweites Mal. Diesmal hörte sie es und stoppte prompt. So ruhig es ging verhielt sie sich, damit es schien als sei die nicht da. Die Tür war eh abgeschlossen… oder doch nicht?
Die Klinke senkte sich. Dann begann sich die Tür zu öffnen. „He Chris, alles okay bei dir?“
Scheiße!!! Sie hatte vor lauter Geilheit und Gedanken an ihr Vorhaben ganz vergessen abzuschließen. Flink zog sie den Rock zurück über ihren Arsch, doch es war bereits zu spät. Ihr vier Jahre ältere Bruder Marc stand bereits in der Offenen Tür. Sein Blick fiel genau auf sie, wie sie auf dem Bett kniete, ihren Jeansminirock hochgeschoben, den Po nackt und etwas steckte tief drin. Er sah es gerade noch bevor sie ihren Rock richtete.
Erschrocken setzte sich Christina auf ihr Bett. Ihr Gesicht begann rot zu werden. Oh das war peinlich! Verdammt, wie konnte sie nur vergessen abzuschließen!? Und was sollte sie jetzt tun? Wie sollte sie reagieren? Das war eine doofe Situation! Als sei sie zu Stein erstarrt saß sie da, blickte ihren Bruder groß an.
Im ersten Moment schien es als würde Marc gleich wieder verschwinden um sie nicht weiter zu stören, aber dann meinte er: „was war das denn Schwesterchen?“ Er machte eine Pause, kam ganz herein und schloss die Tür hinter sich. „Ich hatte ungewöhnliche Geräusche gehört und wollte nur mal sehen ob alles okay ist. Hatte ja keine Ahnung worin du gerade vertieft bist…“ Marc setzte sich auf Bett neben seine Schwester, die immer noch versteinert da saß. „Keine Angst Kleine, ich sag Mom und Dad nix davon. Kannst dich wieder rühren!“
„Verdammt ich dachte ich hätte zugeschlossen!“ sagte Christina leise. Marc beruhigte sie: „ach mach dir nix draus. Ist nicht so wild, sowas passiert. Ich hol mir auch öfters mal einen Runter und wurde schon von Mom ertappt. Egal! …Sah aber scharf aus! Sag mal hattest du etwa ’nen Dildo im Arsch??“ Letztere Frage trug keineswegs zu ihrer Entspannung bei. Herumstotternd suchte Christina nach Worten. „Ähm, naja, ähh…“ Scheiße dachte sie, er hat es wohl doch gesehen. Sie war nicht schnell genug gewesen. „…Ja hatte ich“ gab sie schließlich kleinlaut zu.
Marc begann zu feiern und zu toben. „Wahh …joo, wuhu!! Meine kleine Schwester steht auf Analsex, ich geh kaputt. Voll krass, seit wann lässt du dich schon in den Arsch ficken?“ will er neugierig wissen. Verlegen antwortet sie: „eigentlich noch gar nicht, ich mach mir es nur manchmal selbst auf diese Weise. Ist hat irgendwie geil versaut.“ Verblüfft schaut Marc seine Schwester an: „echt? Wie lang machst du das schon? Und richtig hat dich noch keiner so gefickt?“ Allmählich beginnt Christina zu lachen. „Ja echt, ich liebe das irgendwie. …Mach das bestimmt schon ein Jahr. Hab erst mit ‘nem Finger angefangen, dann mal mit ‘ner dünnen Kerze oder dem Griff einer Haarbürste. Inzwischen hab ich aber meinen coolen Willi. …Aber einen Typen – ich weiß nicht. Ein Schwanz ist noch größer. Zudem müsste ich genug Vertrauen haben. Die wollen doch alle nur Rammeln, aber haben keine Ahnung wie sie es so machen müssen, das es gut ist – sagt zumindest meine Freundin Doro, die das schon probiert hat.“ Marc winkt ab: „ja die Typen in deinem Alter, lass mal lieber! Bleib bei deinem Willi. Andererseits…“ Er begann unter ihr T-Shirt zu greifen und ihre kleinen festen Möpse zu streicheln. „…Ich hab durchaus Erfahrung damit, weiß wie man es macht… und deinem Bruder kannst du schließlich vertrauen!“
Christina sah ihn groß an. So schlecht ist die Idee in der Tat nicht und gerade war sie eh so geil, dass sie ihr Spielchen unbedingt fertig machen wollte. Sie spürte wieder den Dildo, welcher immer noch tief in ihrem Po steckte. Einerseits wollte sie ihn gern rausziehen, denn so ohne alles war es störend. Andererseits erregte es sie auch fortwährend. Nach einem sehr stillen Moment meinte sie: „aber du bist mein Bruder. Das ist doch verboten!?“ Kopfschüttelnd erklärte Marc: „Sex unter Geschwistern ist verboten, weil es zu behinderten Kindern kommen kann. Aber seit wann kann man von Analsex schwanger werden?“ …Stimmt, dachte Christina. Sie grinste verlegen. Es kostete sie zwar noch einen Moment Überwindung, doch dann nickte sie. „Okay!“
„Na dann dreh dich mal um!“ sagte ihr Bruder mit einem vorfreudigen lachen. Ebenfalls lachend drehte sich Christina von ihm weg, kniete sich hin, beugte sich vor und stützte sich auf ihre Ellenbogen. Rasch zog sich Marc die Hose aus. Da entdeckte er die Nivea Creme auf ihrem Bett. „Oh, du hast an alles gedacht. Keine schlechte Idee.“ Er griff zu der Dose, nahm zwei Finger voll Creme. Sorgfältig verteilte er sie auf seiner Eichel, sowie auch etwas auf dem Rest seines in kürzester Zeit hartgewordenen Schwanzes. Schließlich wollte er das es gut gleitet, um seinem Schwesterherz nicht weh zu tun – schon gar nicht beim ersten Mal Anal.
Wartend beobachtete Christina ihren Bruder. Ob es wohl so viel anders sein wird einen Penis in den Po zu bekommen, anstelle ihres Dildos? Ob es wohl unangenehm sein würde, ja vielleicht sogar weh tun könnte? Das Ding ihres Bruders war schon etwas größer als der Dildo. Zudem konnte sie sich erinnern auch bei diesem – als sie ihn das erste Mal verwendete – ein wenig Schmerzen gehabt zu haben. …Aber nein, da lag es daran, dass sie keine Creme genommen hatte und zu stürmisch, wie auch nicht entspannt genug war. …So zog sie abermals den Rock hoch um ihren Po freizulegen und entspannte sie sich.
Marc ging neben ihr auf die Knie. Wie er sah konnte es seine kleine Schwester kaum noch erwarten. Nur ihr Loch war noch nicht ganz bereit – es war noch besetzt! Vorsichtig begann er am Griff des Dildos und begann ihn zu drehen. Nach den fünf bewegungslosen Minuten ging es jedoch etwas schwer. Der Po seiner Schwester hatte sich anscheinend zu sehr an das Sexspielzeug gewöhnt. Erst nach einigen Augenblicken konnte Marc den Dildo ohne großen wiederstand bewegen. So zog er ihn langsam heraus. Dabei gab Christina ein leichtes Wohlfühlknurren von sich. Ohne lang zu zögern hockte sich Marc über den knackigen, runden, jungen Mädchen-Po. Er drückte seinen Schwanz hinab, an die immer noch leicht geöffnete Rosette. Gern hätte er den Moment länger ausgekostet, doch er wollte eindringen, bevor sich ihr Loch ganz geschlossen hat. Er sah dass Christina im Hohlkreuz da kniete und sich entspannte. Keine Frage, sie war bereit. Sie wusste wohl von ihren Spielchen genau wo es lang ging.
Vorsichtig drang er in den engen Po seiner Schwester ein. Es ging erstaunlich leicht – fast so leicht wie bei einer Pussy. Bei den paarmal, die er Analsex mit Antje – dieser immer geilen „Love-Peace-Öko“ Kommilitonin von seiner Uni – hatte, war es zum Anfang immer recht schwierig. Er musste langsam machen und sie brauchte steht‘s Eingewöhnungszeit. Doch bei Christina war dies anders. Sein Schwanz flutschte geradezu hinein – wie von selbst. Dennoch war der Arsch seiner Schwester schön eng – eigentlich so gar noch enger als der von Antje, wenn die erst mal eingefickt war.
Christina sagte keinen Mucks. Sie bat ihn nicht zu warten oder nicht zu tief einzudringen; sie jammerte nicht herum. Nein, sie kniete da, stöhnte leise, hörte sich an wie jemand der es genießt.
In der Tat genoss sie es. Einen echten Schwanz zu spüren war noch viel besser als ihr geliebtes Spielzeug. Er war natürlich warm und trotz dass er vor Erregung steinhart war, fühlte er sich dennoch weicher an als ihr Dildo. Selbst die Größe war schön. Es hat nicht mal weh getan, als ihr Bruder ihn hinein gesteckt hat. Spielend hinein geglitten war er. Zwar drückte es gewaltig in ihrem Po und sie spürte, wie gespannt ihre Rosette jetzt war – sein Schwanz fest im Griff hatte – doch all das fühlte sich gut an.
Marc beobachtete fasziniert seine kleine Schwester, diese geile Sau! Er streichelte ihre süßen Pobacken, während sein Ständer glänzend dazwischen verschwand. Für den Anfang nahm er sie erst einmal langsam. Dafür drang er aber auch soweit es ging in sie ein. Er kam sehr tief rein, bevor sie zusammen zuckte. Soweit hatte auch sie ihren Dildo nie hinein geschoben.
Während sie von ihrem Brüderchen gemächlich gefickt wurde, stellte sie sich vor, wie geil es jetzt wohl gerade für ihn war und wie heiß es wohl aussehen musste. Da fielen ihr die Spiegel am Schrank ein. So blickte sie auf. Sah sich von vorn und hinter ihr sah sie ihren Bruder, der über ihrem weit in die Luft gestreckten Po hockte und mit, vor Geilheit verzerrtem Gesicht, sein Glück nicht fassen konnte. Es sah nett aus, doch das reichte ihr nicht. Sie wollte mehr sehen.
„Los, lass uns mal wechseln, damit ich das besser sehen kann!“ schlug sie sofort vor. Marc stoppte. Keine Schlechte Idee, zumal er sich ohnehin schneller als gewünscht einem Orgasmus nähert. Da kam ein Stellungswechsel gelegen. „Wie willst du es?“ fragte er. „Keine Ahnung“ antwortete sie, „so dass ich mehr sehe. Vielleicht sollten wir uns einfach nur drehen!?“ Eines wollte sie auf jeden Fall, weiter von hinten genommen werden. Das gehörte in ihren Gedanken irgendwie zum Posex, wie die Schüssel zur Suppe. Zudem liebte sie den Gedanken sich auszuliefern, sich dem Mann dabei ganz hinzugeben, zu unterwerfen, ihm einfach nur den Po anzubieten und zu genießen.
Das Kopfkissen brachte sie auf die richtige Idee. Sie legte sich darüber auf den Bauch. Damit lag ihr Po etwas erhöht, gerade zu perfekt. Eigentlich auch gut um erst mal den Po versohlt zu bekommen, sinnierte sie. Doch sie konzentrierte sich schnell wieder darauf – sie brannte zu sehr darauf den Schwanz im Po zurück zu haben. Gerade fühlte er sich regelrecht leer an! Mit beiden Händen griff sie nach hinten und zog ihre Arschbacken weit auseinander. „Los steck ihn wieder rein und fick mich weiter!“ bat sie. Dieser Satz aus dem Munde seiner Schwester plättete Marc. Zugleich machte er sich dran der Aufforderung schnellstens nachzukommen. Er setzte sich auf ihre Oberschenkel, drückte seinen Schwanz hinab gegen ihre inzwischen gerade wieder geschlossene Rosette, die zwischen den weit auseinandergezogenen Pobacken wartete. Wie in Zeitlupe, um es maximal auszukosten, schob er seinen Ständer nach vorn. Er beobachtete wie die Eichel erst gegen den Muskel drückte, ihn dann langsam aufstemmte und sich Zugang verschaffte. Millimeter für Millimeter bohrte sich die Spitze seines Schwanzes hinein, begleitet von einem leisen stöhnen von Christina. Schließlich verschwand die dicke Eichel ganz. Der Rest seiner harten Stange folgte etwas schneller. Schließlich rutschte er noch etwas besser in Position und forderte seine Schwester auf ihre Pobacken jetzt wieder loslassen zu können.
Sie tat es. Auf dem Bauch liegend, drehte Christina den Kopf zur Seite, sodass sie weiterhin alles im Spiegel beobachten konnte. Sie sah sich über dem Kissen liegen, den Rock hochgeschoben, den nackten Po erhöht, als würde sie gleich den Hintern versohlt bekommen. Sie bekam auch in der Tat den Arsch voll, nur eben etwas anders. Sie sah wie der harte Schwanz ihres Bruders von schräg hinten in ihrem Po verschwand. Während sie das geschehen wie eine außenstehende im Spiegel mit verfolgte – sah wie er ihn hinein schob, spürte sie zugleich das aufregende Gefühl. Dieses große, warme Ding… es drückte, es pulsierte förmlich. Sie fühlte genau wie tief er eindrang und ihn wieder zurück zog. Das hatte was, was versautes, aufregendes. Und so sah es auch im Spiegel aus.
In jener Stellung war seine Schwester noch enger als zuvor. Während sie den Anblick im Spiegel, oder einfach mit geschlossenen Augen genoss und dabei an ihren Fingern lutschte, starrte Marc auf den Arsch. Dieser war echt das geilste, in das er je seinen Schwanz stecken durfte.
Nun begann aus Christinas leises Stöhnen ein lautes keuchen zu werden. Ihre zweite Hand hatte sie unter sich geschoben um ihren Kitzler zu reiben. Da sie ja ohnehin schon bis zum Anschlag aufgeladen war, dauerte es nur noch Momente, bis sie zu zucken begann.
Als Marc das sah, war es auch um ihn geschehen. Sekunden später floss zum ersten Mal heißes Sperma in Arsch des jungen Mädchens. Sie konnte es spüren und krallte sich am Laken fest. So war dies also – so geil, stellte sie fest. Leider gab es ja keine Abspritzfunktion an ihrem Dildo. Den analen Orgasmus kannte sie schon, doch das war neu.
Langsam kamen beide zur Ruhe. Kurz streichelte Marc noch den Rücken seiner Schwester, dann zog er ganz vorsichtig seinen Schwanz aus ihrem leicht zuckenden Po. Ein kleiner Tropfen seines Saftes folgte, doch Christina war bemüht den Rest drin zu behalten um keine Sauerei im Bett zu machen. Sie rollte sich von ihrem Kissen, legte sich auf den Rücken und grinste. „This Ass-Sex fucking ruled!“ meinte sie begeistert im englischen Pornoslang. Sie würde wohl in Zukunft öfters ihren guten Wille gegen einen echten Schwanz tauschen. …Nicht immer, aber immer öfter!

© by Jack McKanzy (jack.mckanzy(at)freenet.de)
*Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden!!!

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Anal

Neuer Meister III

Ich sehe auf das Bild, das sie mir erst reicht, nachdem ich sie angesehen habe und es gerade fordern will. Was ich sehe gefällt mir, denn jetzt kenne ich auch ihre Brüste. Ich zeige es Peter meinem Kollegen und sage: “Das macht dann 50 €!“ Katja schaut mich an und weiß nicht was sie sagen soll. Auch er lobt ihren Körper, was sie wiederum freut. Als ich sie auf den halben Kopf hinweise, merkt sie dass das Bild doch nicht so wie gefordert ist. Sie versucht die Situation zu retten, indem sie mich an die Strafe vom Cafe erinnert. Doch ich schüttele nur den Kopf und sage ihr dass dieses noch zu einem späteren Zeitpunkt folgen wird. Peter gibt mir den 50 Euro Schein. Da Katja mich anschaut sage ich ihr: “Er wollte nicht glauben, dass ich einer Frau den Auftrag gegeben habe sich nackt für mich in der Fotokabine zu fotografieren.“ Dabei lächele ich und denke: ’Was für ein Tag!’ Katja stellt sich jetzt wie es sich für eine Sklavin gehört etwas beiseite so dass Peter und ich wieder mit einander reden können. Er sagt: “Wahnsinn, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Darf ich das Bild behalten?“ Darauf sage ich: “Ja, behalte es, ich werde mir gleich noch ein Bild machen lassen, diesmal werde ich es aber selber kontrollieren, ob alles drauf ist.“ Zu Peter sage ich: “Lass das Bild aber nicht deine Frau sehen sonst wirst du bestimmt Probleme bekommen!“ Er wird etwas rot und sagt: “Ganz bestimmt!“ Beide fangen wir an zu lachen. Dann gebe ich Katja durch einen Blick zu verstehen dass sie zu uns kommen soll. Als sie bei uns ist sage ich ihr, dass ich ein Bild vom ganzen Körper möchte und nicht mit halben Gesicht. Da kommt mir wieder ein Gedanke und ich sage ihr: “Damit das Bild auch so wird wie ich es haben will, wird Peter dir dabei helfen.“ Ich sehe ihn an und weiß dass ist das was er sich gewünscht hat. Doch ich sage ihm dass er dir nur Anweisungen geben darf dich aber nicht berühren darf. “Das ist doch Ehrensache“, sagt er. Ich sage dass ich mal kurz weggehe etwas besorgen. Er sagt ihr dass sie ihm folgen soll. Doch ich sehe dass sie überlegt ob sie das Codewort benutzen soll. Doch dann sehe ich wie die beiden Richtung Fotoautomat gehen.

Ich sehe noch wie ein älterer Mann aus dem Automat kommt und gehe ins Kaufhaus. Mein Kollege sagt ihr: “Kannst ja schon mal anfangen dich vorzubereiten.“ Da dreht sich der ältere Herr um und sie kann auf seiner Hose sehen dass da nasse Flecken am Hintern sind. Jetzt sieht auch Peter hin und fragt sie ob das von ihr ist. Dabei fängt er an zu lachen. Sie kann nicht anders und fängt auch an zu lachen. Der ältere Mann fragt, was denn so lustig ist. Beide erzählen ihm dass er am Hintern nass ist. Er dreht sich um, sieht sich die Flecken an und schimpft: “Verdammte Göre!“ Seine Bilder kommen raus und er geht schürfend davon. Jetzt geht Katja in die Kabine und zieht sich wieder aus. Peter sagt ihr: “Ich möchte dein Zeug haben!“ ’Oh Gott’, denkt Katja, ’was wird es nur werden wenn er jetzt mit dem Zeug abhaut, dann bin ich geliefert.’ ’Hat es mein Meister mit ihm abgesprochen?’ denkt sie, ’dann hätte sie wieder einen Fehler begangen. Sie sagt sich: Erstmal reichen zwei Strafen!’ Also gibt sie ihm ihr Zeug. Peter sagt ihr jetzt wie sie sich hinknien soll und als der Automat fragt ob das Bild so richtig ist sagt Peter: “Nein, ich sehe gerade dass du etwas Lippenstift auf deine Lippen bringen solltest.“ Katja sagt ihm dass sie einen in der Tasche hat. Er greift in die Tasche und gibt ihn ihr. Sie zieht sich die Lippen nach und will jetzt das Geld einwerfen, doch mein Kollege sagt: “Die Lippen meinte ich nicht!“ Sie schaut ihn an und dann weiß sie welche er meint. So zieht sie auch ihre Liebeslippen nach. “So ist gut“, sagt Peter. Sie wirft das Geld ein und es blitzt. Katja bittet um ihre Kleidung, doch Peter sagt: “Erst wenn das Bild aus dem Automaten kommt und in Ordnung ist bekommst du dein Zeug.“ Endlose fünf Minuten dauert es, als sie hört wie der Automat anfängt zu rappeln, doch plötzlich hört sie auch jemanden fragen wie lange es noch dauert bis er seine Fotos machen kann. Jetzt überfällt sie die blanke Angst und sie sagt sich: ’Gleich werden wir verhaftet, wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.’ Doch da reicht ihr jemand ihr Zeug einzeln in die Kabine. ’Doch wo ist der BH? Egal bloß schnell weg von hier!’ Da wird der Vorhang auch schon beiseite geschoben und… ich lache sie freundlich an und sage: “Ich bin mit dir zufrieden, so wollte ich das Bild haben. Der Lippenstift gefällt mir besonders gut. Warum nicht gleich so?“ Katja bedankt sich für das Lob. Doch was sehe ich da? “Wo ist dein BH?“ frage ich sie. Katja sagt dass Peter den hat.
Nun werde ich erst recht böse denn ich frage sie ob ich ihr erlaubt habe ihm ihr Zeug zu geben. Sie fällt sichtbar in sich zusammen. “Das gibt die nächste Strafe für dich.“ Aber ich muss sagen als wir jetzt losgehen, es gefällt mir wie ihre Brüste wippen. Katja folgt mir mit gesenktem Kopf wieder nach draußen. Wir gehen jetzt ein Stück die Straße runter und kommen an einem Sex Shop vorbei. Als ich in die Auslage sehe, stelle ich fest dass dort ein paar Handschellen liegen. Sie werden als Polizeihandschellen angeboten. So sage ich ihr dass sie diese Handschellen aus dem Shop holen soll und sie sich auch noch was anderes holen kann, womit ich sie nachher bestrafen kann. Katja nickt und betritt den Shop. An ihrem Gesichtsausdruck kann ich ablesen, dass es ihr gefällt, dass sie meinen Wünschen zu folgen hat. So folge ich ihr in den Shop. Das erste was wir wahrnehmen ist der Geruch, es riecht nach Kaninchenstall. Doch dann fallen ihr die Sachen an der Wand auf und sie geht zu den Regalen und sieht sich die Sachen an. Da fällt ihr ein Dildo auf der bestimmt zwanzig Zentimeter Durchmesser hat. Scheinbar fragt sie sich: ’Wer mag so ein Ding in sich aufnehmen können?’ Da Katja am Regal steht und nur schaut, kommt der Verkäufer und fragt sie ob er helfen kann. “Nein danke, ich schaue noch!“ Doch dann sagt sie mutig: “Mein Meister möchte dass ich etwas besorge, aber wenn ich eine Frage habe werde ich sie gerne ansprechen!“ Er nickt und geht wieder hinter den Tresen. Sie muss schmunzeln als ihr klar wird was sie eben gesagt hat. ’Mein Meister! Heute Morgen war ich noch eine normale Ehefrau und jetzt bin ich eine Sklavin.’ Doch sie sagt sich auch: ’Na und, ich lebe nur einmal!’ Da berührt sie etwas am Bein, als sie runterschaut sieht sie einen Rentner der sich etwas aus dem untersten Regal anschaut, doch ihr dabei immer wieder unter den Rock schaut. Als ich das sehe flüstere ich ihr zu, sie soll ihm alles zeigen. Dann gehe ich weiter an ein anderes Regal. Katja dreht sich etwas mehr in die Richtung des Rentners und fragt ihn ob sie eine Laufmasche hat. Dabei zieht sie den Rock so hoch dass er alles sehen kann.

Er bekommt einen roten Kopf und sagt: “Ich wäre gerne ihr Meister, wie sie es eben sagten.“ Katja schaut ihn mit großen Augen an und sagt dass ihr Meister im Laden ist und so kein Bedarf für einen weiteren Meister besteht. So schaut sie sich weiter um und geht jetzt zum nächsten Regal, wo SM Sachen liegen und betrachtet dort die Gerten und Klammern. ’Was wird mein Meister erwarten dass ich mir hole?’ denkt sie. Ihr fällt ein Buch ins Auge wo eine gefesselte Frau am Bild zusehen ist. Katja greift nach dem Buch und beginnt darin zu blättern. Was sie sieht lässt sofort wieder Nässe aus ihrer Muschi schießen. Als sie das Buch durchgeblättert hat weiß sie was sie holen möchte. Sie greift zu den Handschellen, nimmt drei Klemmen, eine mit Glocke, sowie eine Gerte. Als sie am Regal von den Dildos vorbeikommt greift sie nach einem normalen Dildo aus Latex. Dabei denkt sie: ’Wenn der Schwanz meines Meisters nur halb so dick ist werde ich schreien vor Lust.’ Jetzt stelle ich mich wieder neben sie und frage ob sie alles hat. Sie nickt und ich sage ihr sie soll mir sagen wofür sie was braucht. Der Rentner steht jetzt wieder neben uns, als ich das sage. Da Katja nichts sagt frage ich ob sie ihre Stimme verloren hat. Wieder ist es ihr unangenehm jetzt zu reden wo einer zuhört. ’Doch was soll’s’, denkt sie, ’gönnen wir dem Rentner doch noch ein bisschen was.’ “Meister ich habe wie sie mir befohlen haben die Handschellen geholt und eine Gerte für die Züchtigung an mir wegen meiner Fehler die ich bisher begangen habe, sowie diese drei Klammern.“ “Wo sollen diese Klammern denn angebracht werden?“ frage ich. “Meister, ich habe auf einem Bild gesehen wie eine gefesselte Frau je eine an ihren Nippeln hatte und am Kitzler hatte sie die Klammer mit dem Glöckchen. Vermutlich damit ihr Meister hören kann ob seine Sklavin noch da ist.“ “Was ist mit dem Teil?“ frage ich jetzt und zeige auf den Dildo. Ihre Gesichtsfarbe wird jetzt dunkelrot doch tapfer kommt die Antwort: “Ich wollte schon immer mal einen haben. Eine Freundin hat mir davon vor geschwärmt.“ “Warum dieser und nicht der große?“ Etwas verlegen sagt Katja: “Der wird bei mir bestimmt nicht passen.“

Ich lächele und sage ihr: “Das ist alles nur eine Frage des Trainings. Stell dir vor du bekommst ein Kind, da ist der Kopf noch viel größer.“ “Jetzt wo sie es sagen, leuchtet es mir ein.“ “Die Gerte kannst du wieder weglegen du wirst nachher mit etwas anderem bestraft.“ Dann sehe ich den Rentner an und sage ihm: “Mehr gibt es nicht zu lauschen!“ Er geht schnell in eine von den Kabinen und kommt als wir am Bezahlen sind aus der Kabine raus. Er sieht uns stehen und verlässt schnell den Shop, doch wir sehen dass er einen dunklen Fleck auf seiner Hose hat neben dem Hosenschlitz. Beide fangen wir an zu schmunzeln. Als wir vorm Laden stehen sage ich ihr was sie doch für eine verdorbene Person ist. Ich schaue sie an weil ich das Gefühl habe sie möchte mich um etwas bitten, also erlaube ich ihr zu sprechen. Über das Bild wie sie da steht und stottert muss ich schmunzeln. Sie hält die Tüte mit den Sachen krankhaft in ihrer rechten Hand und stottert etwas von Bestrafung wegen der vielen Fehler die sie gemacht hat. Doch ich sage ihr dass ich was anderes erwartet habe. Sie wird rot und sagt: “Bitte Meister, bestimmen sie was ich machen soll, ich bin nur eine kleine, nichts wissende Sklavin, die ihnen zu Diensten sein möchte.“ Als ich das höre freue ich mich und sage ihr dass ich es als Kompliment gern annehme. Doch was ich erwarte ist, das sie nicht so schwer tragen soll und deshalb befehle ich ihr, sofort die Klammern an ihren Nippel und das Glöckchen an ihren Kitzler zu machen. Besonders auf das Glöckchen bin ich gespannt. Mir scheint das die nächste Frage von ihr wäre wo sie die Klammern an sich befestigen soll. Doch ich mache ihr ein Zeichen dass sie sich beim Kiosk dort drüben die Teile befestigen kann. Wir gehen beide zum Kiosk und sie hebt ihren Rock an, greift in die Tüte und holt die Klemme mit dem Glöckchen aus der Tasche. Sie überlegt kurz und legt sie mir auf meine flache Hand. “Meister bitte zeigen sie mir wie man diese Klammern befestigt?“ Ich nehme sie in meine Hand und sage ihr dass sie ihre Beine weiter spreizen soll. Sie kommt dem Befehl sofort nach, dann sieht sie wie die Klammer immer dichter an ihren Kitzler kommt, jetzt berührt das Metall sie und ich ziehe etwas an ihrem Kitzler.
Dann lasse ich die Klemme zuschnappen, was bei ihr ein scharfes ein Atmen verursacht. Auf die Frage ob etwas sei sagt sie: “Nein Meister, es ist nur etwas ungewohnt.“ “Dann macht es dir ja nichts aus die anderen beiden Klemmen an deinen Nippeln genau so zu befestigen.“ Sie greift nach den beiden Klemmen öffnet ihre Bluse und lässt die beiden Klammern genau so zuschnappen wie eben bei mir. Als sie sieht dass ich es so erwartet habe freut sie sich. Innerlich fragt sie sich: ’Wie lange werde ich diese Schmerzen aushalten können?’ Doch schon setzen wir unseren Weg fort und schnell schließt sie ihre Bluse. Das Gefühl der Klemmen und der Bluse an ihren Nippeln lässt sie wieder geil werden. Vor einem Schaufenster bleiben wir stehen und ich sehe mir die Auslage an. Katja kann jetzt im Schaufenster ihr Spiegelbild sehen und stellt fest dass man alles sehen kann. Da sieht sie dass jemand auf uns zukommt den sie kennt. Panik überkommt sie und so zieht sie schnell ihre Jacke über. Da steht die Frau auch schon bei ihr. Ich gehe jetzt ein Stück weiter und sehe mir an wie es weitergeht. Die Frau sagt: “Hallo Katja! Mensch, schön das ich dich sehe, wie ist es mit heute Abend kommt ihr?“ Katja dreht sich jetzt in ihre Richtung, dabei hört sie das erste Mal dass das Glöckchen angefangen hat zu bimmeln. Ihre Bekannte ist ihre Schwägerin Cora, die Katja und ihren Mann zum Grillen für heute Abend eingeladen hat. Auch sie hat das Klingeln gehört und schaut sich um, doch sie kann keine Klingel sehen. Ihre Schwägerin denkt auch: ’Komisch höre ich schon Sachen die es nicht gibt?’ Dann betrachtet sie Katja und fragt sie: “Bist du ohne BH unterwegs?“ Katja überlegt kurz und erzählt ihr dass der BH vorhin seinen Geist aufgegeben hat und sie gerade auf der Suche nach einem neuen ist. So fragt sie Katja ob sie ihr behilflich sein kann. Doch Katja sagt: “Nein danke ich treffe mich gleich noch mit einer Bekannten die in der Stadt ist.“ “Katja du siehst irgendwie etwas verändert aus?“ sagt die Schwägerin. Doch Katja denkt: ’Wenn du auch Klammern an deinen Nippeln hättest würdest du auch anders aussehen.’ Doch sagt Katja: “Nein, ich bin wie immer!“ Zum Abschluss sagt die Schwägerin noch: “Ich freue mich dass mein Bruder eine so tolle Frau hat. Na dann grüße schön unbekannterweise und bis heute Abend!“ Dann geht sie weiter.

Katja ist in der Sekunde nicht in der Lage ihre Füße zu bewegen. Ich stehe immer noch etwas abseits und schaue sie an. Doch ihre Gefühle schreien danach in die Freiheit zu kommen. Sie sieht ihrer Schwägerin nach und als sie im Gewühl der Menge verschwunden ist, zieht sie die Jacke wieder aus. Dann kommt sie etwas unsicher zu mir. Als sie sechs Schritte von mir entfernt ist, höre ich das Glöckchen das erste Mal. Sie bewegt sich aber auch so dass es Klingeln muss. Auf ihrem Gesicht sehe ich, das sie hofft dass es mich milde stimmen könnte, weil sie die Jacke angezogen hat. Doch sie muss lernen dazu zu stehen, egal wer sie so sieht. Ich nehme meine rechte Hand, greife nach ihrem Gesicht und hebe es an. Als ich sehe dass ihr Blick aber weiter nach unten geht sage ich ihr, dass sie mir in die Augen schauen soll. Langsam hebt sie ihre Augen an und sieht mich an. Als Katja in meine Augen sieht, weiß sie, dass ich ihr nicht böse bin. Doch ich sage ihr auch, dass sie dazu, zu stehen hat egal wer gerade kommt. Sie schaut in mein Gesicht, das erste Mal jetzt richtig. Sie strahlt mich an und so beginnt sie mir zu erzählen was gerade in ihr vorging. Dann erzählt sie mir wer die Frau war und das sie weiß, dass sie sich nicht hätte bedecken dürfen. Aber das sie es noch lernen wird durch meine Hand. Als ich nicke ist Katja zufrieden. Da wir fast das Ende der Einkaufsstraße erreicht haben frage ich sie ob sie weiter machen möchte. Wir würden dann aber wo anders weitermachen. Die Gefahr dass noch mehr Leute die uns kennen begegnen ist zu groß. Leise, kommt: “Danke Meister dass sie so viel Güte haben mir meinen Weg zu zeigen. Ich bitte drum weiter unter ihnen zu dienen.“ Ich erkläre ihr dass wenn sie jetzt weitermachen will, sie das Codewort frühsten heute Abend um 18 Uhr wieder aussprechen darf. Wie aus der Pistole kommt ihre Antwort: “Ich werde dieses Codewort nicht um 18 Uhr und auch nicht später benutzen dafür müssten sie sich vom Ehrenmann zum Monster entwickeln.“ Was sie durch ein Lächeln noch unterstützt.

Ich frage sie ob wir bevor es weiter geht noch etwas essen wollen. Leise sagt sie: “Zurzeit würde ich nichts runter bekommen aber wenn mein Meister Hunger hat werden wir ein Lokal aufsuchen.“ “Ja, ich habe Hunger und ich weiß auch schon was ich essen möchte.“ Dann gehen wir quer über die Straße und stehen wieder vor dem Cafe wo wir uns begegnet sind. In ihren Gesicht spiegelt sich die Lust: ’Was wird er jetzt mit mir und der Kellnerin vielleicht anstellen?’ Ich öffne die Tür und wir betreten das Cafe. Ich sehe dass die Kellnerin immer noch da ist und freundlich auf uns zukommt. Auf Katjas und dem Gesicht der Kellnerin kann ich ablesen dass sie sich freuen sich wieder zu sehen.

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Voyeur

Unerwartetes Geschenk

Mein Name ist David, zum Zeitpunkt dieser Geschichte war ich 18 Jahre alt, Schüler der 12. Klasse und was Sexualität anging reichlich unerfahren, um nicht zu sagen mit Komplexen überladen. Diese Komplexe hatten nicht die üblichen pubertären Ursachen, denn ich war weder dick, noch hatte ich sonderlich viele Pickel und bei Mädchen war ich meistens recht beliebt.
Meine Komplexe rührten vielmehr daher, dass ich von der Natur, was die Größe meines Geschlechtsteils angeht, übermäßig gut bestückt wurde. Auch wenn viele, die das jetzt lesen, denken wernde, das sei Angabe, oder aber einen großen Schwanz als wünschenswert erachten, so hat mir mein gar nicht so kleiner Freund während der Pubertät nicht gerade viele Freunde gemacht, vor allem nicht unter den Jungs in meiner Klasse. Eigentlich habe ich immer versucht es zu vermeiden, dass irgendjemand meine Ausstattung zu Gesicht bekommt, aber eines Tages nach dem Schulsport war es nicht mehr zu vermeiden.
An diesem Tag kam ein Klassenkamerad auf die, wie ich finde äußerst pubertäre Idee, sich die Schwänze zu messen um herauszufinden, wer denn nun den längsten hat. Ich habe natürlich auch dabei versucht, mich zu drücken, aber als ich mich dann zunehmend Sprüchen wie “Der kriegt sowieso keinen hoch.” oder “Wahrscheinlich sieht man ihn noch nicht einmal.” ausgesetzt sah, habe ich mich dazu hinreißen lassen, und es stellte sich heraus, dass mein Schwanz über 5cm länger war, als der zweitlängste. Falls ich gedacht hatte, meine Stellung innerhalb der Jungen würde sich dadurch verbessern, hatte ich mich gewaltig geirrt, denn es wurde noch viel schlimmer. Von diesem Tag an galt ich als schwul und wurde mit Spitznamen wie “Pferd” oder “Lasso” tituliert, was meinem Selbstbewusstsein alles andere als dienlich war.
Am Ende der 12. Klasse stand eine Abschlussfahrt an, an der ich zwar ungern teilnahm, aber davon aus ging, dass ich danach wohl das Schlimmste überstanden hätte, weil im nächsten Jahr ohnehin das Abitur anstand und wir die Schule verlassen würden. Die Klassenfahrt führte uns, entgegen aller Hoffnungen auf einen erlebnisreichen Aufenthalt in einer Großstadt, in eine Beschauliche Jugendherberge aufs Land, wo der Gemeinschaftssinn noch mal gestärkt
werden sollte. Na super!
Die Jungen waren alle in einem Schlafraum untergebracht und um weiteren, durch den Alkoholkonsum noch verstärkten Hänseleien zu entgehen, sonderte ich mich so gut es ging ab.
Am letzten Abend fand eine Abschlussfeier statt, bie der auf Wunsch der Mädchen gewichtelt wurde: jedem wurde ein Partner zugelost, dem man ein kleines Geschenk kaufen sollte.
Da es das Schicksal auch dieses Mal nicht gut mit mir meinte, wurde mein Name von einem meiner speziellen Freunde gezogen, und so bekam ich an diesem Abend unter lauteM Gegröle einen Slip mit einem Elefantenkopf, inklusive Rüssel vornedrauf, überreicht. Jetzt hatte ich endgültig genug und setzte mich so schnell wie möglich mit zwei Flaschen Bier in den an die Jugendherberge angrenzenden Park ab.
Froh, endlich alleine zu sein, setze ich mich auf eine kleine Mauer und genoss das Gefühl, es nach dieser Nacht überstanden zu haben und mit den pubertären Jungs dieser Klasse nichts mehr zu tun haben zu müssen.
“Hallo, was machst Du denn hier?” wurde mein Alleinsein plötzlich unterbrochen. Ich blickte auf und sah aus dem Dunkeln Sandra auf mich zukommen. Sandra war erst seit diesem Schuljahr auf unserer Schule, und nach allem, was ich von meinem Stammplatz in der letzten Reihe mitbekommen hatte, quasi mein weiblicher Gegenpart, obwohl ich das gar nicht nachvollziehen konnte. Sie war in meinen Augen sehr attraktiv, mit ihrer ungewöhnlichen Größe von über 1,80m, den schulterlangen, dunklen Haaren und einer sehr weiblichen Figur,
die sie durch eine für ihr Alter erstaunlich elegante Kleidung betonte.
Außerdem war sie intelligent und gegenüber den Lehrern nicht gerade auf den Mund gefallen, was mir besonders gefiel, da auch ich dazu neigte, offen meine Meinung zu sagen, auch wenn ich mich aufgrund der schon beschriebenen Probleme häufig still verhielt, um keine Kommentare zu provozieren.
“Na, keine Lust zu feiern, oder hast Du es mit dem Alkohol schon übertrieben?” lächelte sie mich an. “Ähm, also… nein.” erwiderte ich doch noch recht perplex von Sandras überraschendem Kommen. “Was nein? Du hast wohl doch schon einen im Tee, was?” meinte sie und grinste mich mit ihrem hübschen Gesicht an. Ich war geistig wieder auf der Höhe des Geschehens: “Nein, das ist mein erstes Bier heute Abend und Lust zu feiern habe ich auch keine, zumindest nicht mit den anderen”
“Wieso das denn? Hat Dir etwa Dein Geschenk nicht gefallen?” Ihr Grinsen wurde immer breiter.
“Mein Geschenk hat mir in keinster Weise gefallen und bitte erwähne es nicht mehr, denn langsam habe ich die Schnauze voll von dem ganzen Theater in dieser Klasse.” antwortete ich in einem sehr gereizten Ton.
“Hey, musst ja nicht gleich sauer werden, ich wollte mich nur nett mit dir unterhalten, aber wenn Du lieber allein sein möchtest, bitte schön!” Damit drehte sie sich um und wollte wieder zurück zu den anderen gehen.
“Nein, bitte warte, es tut mir leid, wenn ich Dich verletzt habe, das wollte ich nicht.”
Ich wusste nicht, warum ich das sagte, denn eigentlich wollte ich ja alleine sein. Aber irgendwie war mir ihre Anwesenheit angenehm, und ihr freches Grinsen ließ mein Herz höher schlagen, auch wenn mich das Thema nicht gerade erfreute.
“Ich würde mich auch gerne mit Dir unterhalten, nur reagiere ich auf dieses Thema vielleicht etwas allergisch. Sorry. Möchtest Du auch ein Bier?”
“Ja, gerne, vielen Dank.” Mit diesen Worten setzte sie sich neben mich auf die Mauer und strich sich mit den Händen ihren knielangen, schwarzen Rock zurecht, der ihre Beine herrlich betonte.

“Darf ich Dich mal was fragen?” Ihre braunen Augen blickten mich an “Warum bist Du so ein Außenseiter in der Klasse? Ich meine vielleicht geht es mich ja gar nichts an, aber seitdem ich bei euch bin, merke ich, dass Du Dich immer ausgrenzt und die anderen Jungs meist albern kichern, wenn Du etwas sagst. Ich verstehe nicht, warum.”
Gott sei Dank war es schon dunkel, so konnte sie wohl nicht sehen, wie mir die Schamesröte ins Gesicht stieg.
“Also das ist eine längere Geschichte, aber Du scheinst auch nicht gerade viel mit den anderen zu tun haben zu wollen, oder?” versuchte ich mich um das Thema herumzudrücken
“Naja, das liegt wohl daran, dass ich etwas anders bin, als die anderen und mich nicht an deren kindischen Lästereien und Tratschereien beteilige.”
Ich war erleichtert, denn so bestand die Hoffnung, dass sie auch noch keinen Tratsch über mich mitbekommen hatte. Ich fühlte mich gleich viel besser.
“Siehst du”, entgegnete ich “mir geht es genauso, ich bin auch anders”
“Sag bloß, du bist schwul?” Und da war wieder dieses hinreißende Grinsen in ihrem Gesicht.
“Nein, schwul bin ich nicht, auch wenn das manche wohl behauptet haben” Jetzt musste ich auch lächeln.
“Gut, das hatte ich nämlich wirklich schon gehört, und ich hatte schon Angst, es könnte stimmen. Aber jetzt bin ich beruhigt”
Sämtliche Rädchen in meinem Kopf begannen sich zu drehen. Sie hatte also gehört, ich sei schwul, und das machte ihr Angst? Ich verstand nicht, was in diesem Moment ablief, sah nur dieses wunderhübsche Mädchen neben mir sitzen, mit einem bildhübschen Lächeln auf den zarten rosa Lippen und bekam ein Kribbeln in der Magengegend wie ich es noch nie gespürt hatte.
Plötzlich spürte ich ihre weiche Hand auf meinem Oberschenkel und sah sie überrascht
an. Sie aber lächelte mir zu und fragte mit unschuldigem Blick “Willst du mir nicht doch verraten, was an Dir anders ist?”
Jetzt fiel ihr doch meine Gesichtsverfärbung auf, denn sie sagte: “Du kannst es mir ruhig sagen, ich verspreche auch, nicht zu lachen oder so.”
“Naja, ich weiß nicht…” stammelte ich, doch sie blickte mich weiter lächelnd an
“Na gut.” Diesem Blick konnte ich einfach nicht widerstehen. “Es hat was mit meinem Geschenk von vorhin zu tun und dem…na ja, dem, was da eben rein soll”
“Aha, was soll denn da rein?” Sie ließ ihre Hand an meinem Oberschenkel etwas höher wandern. Das Kribbeln verlagerte sich von der Magengegend langsam nach unten.
“Naja, mein Penis ist eben größer als die der anderen, und deshalb lachen sie mich aus, sagen ich sei schwul und so…” Jetzt war es raus, und in mir machte sich eine gewisse Erleichterung breit.
Sandra jedoch schine keineswegs geschockt zu sein: “Hm, und was soll daran bitte schön schlimm sein? So ein großer Schwanz ist doch was Schönes.” Sie lächelte mich an, und ich spürte, wie ihre Finger zwischen meine Beine glitten und meine Eier sanft zu streicheln begannen. Das war das erste Mal, dass mich ein Mädchen so berührt hat, und ich konnte einen leichten Seufzer nicht unterdrücken. Sie merkte wohl, wie sehr mir ihre Berührungen gefielen und ließ ihre Hand zu der Beule wandern, die sich nun in meiner Hose bildete.
“Willst Du ihn mir mal zeigen? Ich würde ihn wirklich sehr gerne mal sehen.”
Mit diesen Worten begann sie, meine Hose zu öffnen. Selbst, wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich wohl nicht gegen sie wehren können. Es kam mir alles vor, wie ein Traum aus dem ich auf keinen Fall erwachen wollte, und so ließ ich sie gewähren.
“Komm, stell Dich bitte vor mich.” Mit diesen Worten zog sie mich hoch und dirigierte mich vor sie. Dabei öffnete sie sich vor meinen Augen ihre Bluse, und ich sah zwei herrlich geformte, ziemlich große Brüste.
“Wie Du siehst bin ich auch ganz gut bestückt.” grinste sie und zog sich den BH aus.
Als ich meine Hände gerade zu ihren Brüsten führen wollte, schob sie mich sanft, aber bestimmt wieder zurück. “Heute bist Du dran, und ich hoffe über dieses Geschenk wirst Du Dich mehr freuen.”
Sie kniete sich vor mich hin und zog mir mit einem Ruck die Hose samt Shorts herunter, woraufhin ihr mein Schwanz entgegensprang und vor ihrem Gesicht auf und ab tanzte.
“Wow, der ist ja wirklich ganz schön groß und dick.” Staunte sie und griff ihn mit der einen Hand, um langsam die Vorhaut zurück zu ziehen. Die andere Hand umfasste sanft meine Eier und begann, sie liebevoll zu kneten.
“Ohhhhh, das fühlt sich so gut an.” war das einzige, was ich in diesem Moment von mir geben konnte, und als ich zu Sandra nach unten blickte, sah ich, wie sie sich langsam mit ihrer Zunge meiner geschwollenen Eichel näherte und begann, sie sanft zu umkreisen. Sie schien das schon öfter gemacht zu haben, denn sie war wirklich sehr geschickt. Während ihre Zunge
so über meine Eichel glitt und mein Bändchen massierte, spürte ich schon ein Ziehen in meinen Hoden.
“Pass auf, sonst kommt es mir gleich!” versuchte ich sie zu warnen, und doch wünschte ich mir, sie würde niemals damit aufhören.
Sie machte auch keinerlei Anstalten, aufzuhören. Im Gegenteil – sie küsste mit ihren weichen Lippen meine Schwanzspitze und ließ mich dann tief in ihren warmen Mund eintauchen. Dieses Gefühl war wirklich unbeschreiblich, und so langsam wurden mir die Knie weich.
“Mhm, Dein Sack ist ja schon ganz schön voll, sieht fast so aus, als wenn Du mir auch noch ein Geschenk machen wolltest.” grinste sie mich an, während sie meinen Schwanz für einen kurzen Moment aus ihrem Mund entließ, um ihn danach noch tiefer einzusaugen.
Ich spürte es jetzt schon förmlich in mir aufsteigen, und auch ihr schien es nicht verborgen geblieben. Sie nahm meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund heraus und begann ihn in langen Zügen kräftig zu wichsen.
“Ohhhhh, ich halte es nicht mehr aus!” stöhnte ich laut. Sie rieb meine Lanze immer schneller und rief: “Ja, das ist geil, lass alles raus! Spritz es auf mich, komm!”
Als sie mir ihre vollen Brüste entegen streckte, war es mit meiner Selbstbeherrschung endgültig vorbei. Mein Schwanz bäumte sich unter ihrer Hand auf, um ihr meinen Samen in hohem Bogen entgegen zu schleudern. Sie rieb mich dabei immer weiter und dirigierte so die aus mir schießenden Fontänen auf ihre Brüste, die bald feucht glänzten.
Schließlich küsste sie meinen Schwanz nochmals sanft und saugte auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus.
Ich war völlig fertig. Total überwältigt von den eben erlebten Gefühlen ließ ich mich auf die Mauer fallen. Sandra, deren Erfahrungsschatz offensichtlich mehr als ein Erlebnis dieser Art umfasste, lächelte mich glücklich an.
“Danke, mein Großer.” Sagte sie und gab mir einen langen und leidenschaftlichen Kuss. “Das war wirklich traumhaft, Sandra!” Mehr war ich nicht in der Lage, zu sagen, denn immer noch genoss ich und wollte nie mehr damit aufhören.
“Danke, mir hat es aber auch sehr gut gefallen, und ich würde gerne noch ganz andere Sachen mit Dir machen.” lächelte sie erneut, und ich nahm sie glücklich in meine Arme.

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Erstes Mal Fetisch

Mert’s Verwandlung

„Nun Mert erzähl erst mal ein bisschen was von dir! Vor allem was hat es mit den ganzen Fotos von den Jungs, die deinen Schwanz blasen, auf sich und den heimlich gemachten Aufnahmen in der Umkleide vom Sport und bei dir auf Arbeit?!“ diese Frage habe ich mir die ganzen Zeit gestellt, als ich den kleinen geilen Türkenjungen ins Maul gefickt habt. Sogar die eine oder andere Träne konnte ich in seinen Augenwinkeln sehen. Schätze mal das sich dieser selbstverliebte Wicht den Tag hat anders vorgestellt.

Um ehrlich zu sein ich mir auch. Meine Anfrage wegen einer überfälligen Gehaltserhöhung wurde abgelehnt. Wirtschaftliche Lage und so. Mein Freund hat vor ein paar Wochen Schluss gemacht und jetzt sitz ich allein auf allen Fixkosten. Das Geld hätte ich gut gebrauchen können. Um mir etwas Abwechslung zu verschaffen, bin ich hier gelandet. In einem Pornokino in einer miesen Gegend am Rande der Stadt. Ich bin hier regelmäßig wenn ich geil bin und keinen Bock auf ewige Chats und nervige Bars hab oder wenn ich meinen Frust einfach rausficken muss.

Der Weg hierher hat sich gelohnt. Kaum das ich das angekommen bin, hat auch schon ein junger Typ meinen Weg gekreuzt. Vielleicht 20 Jahre alt und durch seine Arbeitsklamotten hat man gesehen, dass er für sein Alter sehr trainiert war. Ca. 1,85 groß schlank dunkle kurze Haare. Er war der „Typ von nebenan“. Wir haben kurz miteinander geflirtet und er ist mir in die Kabine mit dem Sling gefolgt. Ich steh auf Typen in Handwerkerklamotten, vielleicht weil ich immer im Anzug arbeiten muss. Nun, kaum war die Kabine verschlossen haben wir uns heiß und innig geküsst. Egal wie der Fick später wird, der Kuss war schon mal megageil. Er hat forsch nach meinem Schwanz gesucht und gefunden und ich konnte mich in aller Ruhe um seinen knackigen Hintern kümmern. Langsam mache er mir die Anzughose auf und ist mit der gleichen Bewegung auf seine Knie gesunken. Seine Zunge hat meinen harten Schwanz bereits durch meine enge Boxershort geleckt und gesaugt. Er konnte es kaum abwarten ihm in seinen Mund zu nehmen. Mein Becken vollzog bereits erste Fickbewegungen kaum das mein Schwanz in seinem gierigen Mund war. Wenige Minuten noch und er gehört mir. In diesen Minuten hat er mich geil und intensiv geblasen. Er genoss es, meinen Eichelrand mit seiner geübten Zunge zu verwöhnen. Ich zog ihn hoch und sein T-Shirt aus. Es fiel ihm schwer sich von meinen Schwanz zu lösen. „Bereit für mehr? Bock auf einen Fick?“ Kaum war die Frage ausgesprochen öffnete er seine Hose und er stand nackt vor mir. Was für geile Brustwarzen, die auf jede Berührung sehr sensibel reagierten. Sein Stöhnen füllte den Raum. Zu seiner Schande am Oberkörper völlig unbehaart. Naja für sein Alter aber okay. Sein Schwanz, der ungefähr so groß wie meiner war, stand im exakten Winkel von ihm ab. Kurz an seinen Titten gespielt und auf den Sling gelegt. Er wusste sofort wie er sich am besten hinlegen musste.

„Du liegst hier nicht zum ersten Mal!“ stellte ich fast überrascht fest.
„Nein, immer wenn meine Freundin weg ist, treibe ich es hier. Ich lass mich gern richtig geil und derb durchficken! Am liebsten im Poppersrausch. Tief und hart..“ und schon spielte er wieder an meinem Schwanz.

Die Heteros von heute sind auch nicht mehr was sie waren denk ich mir. Aber sein Wunsch soll mir Befehl sein. Er holt ein kleines braunes Fläschchen aus seiner Arbeitshose, die an seinen Knöcheln ist und sich, da er auf dem Rücken liegt, über ihm befindet. Zwei, drei tiefe Züge und er schaut mich beseelt an. Gummi drüber, etwas Gel und langsam gedehnt. Er öffnet sofort seinen Eingang und lässt mich ohne Probleme passieren. Was für ein heißes Loch! Diese Temperatur hab ich bei noch keinem anderen Arsch gespürt den ich gevögelt habe. Ich steche sofort bis zum Anschlag rein und ficke auch in hoher Geschwindigkeit in sein enges aber entspanntes Loch. Das PP zeigt seine Wirkung. Er ist völlig weggetreten und er genießt seinen heutigen Anstich und ich genieße diesen Anblick. Ein 20jähriger haarloser „Hetero“, der es sich hinter dem Rücken seiner Freundin ordentlich besorgen lässt. So ein unverdorbener Anblick, aber er hat es faustdick hinter den Ohren. Ich ficke was das Zeug hält. Im Takt meiner Stöße stöhnt er auf und die Ketten des Slings klirren. Wow ist das geil. Meine Krawatte und mein Oberhemd sind da wo sie den ganzen Tag waren, aber meine Hose ist an meinen Knöcheln auf meinen teuren schwarzen Schuhen. Nach ein paar Minuten merk ich wie es meinem kleinen, geilen Gesellen den Saft aus seinen Eiern treibt. Er tropft, nein er läuft was das Zeug hält. Immer wieder hält er sich die kleine Flasche unter die Nase. Obwohl ich mich weder um seinen Schwanz noch um seine Eier gekümmert habe, ist er kurz vorm Orgasmus. Vielleicht hätte ich mich weniger um seine Titten kümmern sollen. Der ganze Raum riecht nach Sex – nach unserem frischen Schweiß und seinem Vorsaft. Fast a****lische Geräusche überdecken den Ton des kleinen Monitors, der über der Liebesschaukel hängt. Er spritzt ab. Mehrere Schübe seines heißen Spermas landen auf seinem Oberkörper. Er sieht mit seiner weißen Dekoration noch geiler aus als ohne. Ich merke an den Zuckungen seines Lochs, dass er einen heftigen Orgasmus hat. Sein Ringmuskel zieht sich mehrfach zusammen und lockert sich wieder. Er versucht mich zu melken, aber ich will noch nicht kommen. Meinen Saft hebe ich mir für eine besondere Nummer auf. Mit einem Plopp zieh ich mich aus ihm heraus. Wir teilen uns noch eine Nase PP und ich zieh mich wieder an. Der Fairness halber warte ich bis Basti, so heißt der süße Knabe, sich angezogen hat und wieder straßentauglich ist. Wir tauschen noch Telefonnummern und verabschieden uns. Mal sehen was heute hier noch so kommt.

Ich bin geil und meine Eier sind gefühlt noch dicker und schwerer. Nach dem Fick noch mehr als vorher. Ich bin eine gute Viertelstunde am flirten mit dem einen oder anderen Kerl. Dann erblicke ich auf einmal einen jungen sportlichen Ausländer. Müsste ein Türke sein. Ich glaube fast, dass McFit heute Betriebsausflug hat. Noch so ein durchtrainiertes Teil. Der kommt mir gerade recht. Der kann mir am Glory Hole einen blasen und vielleicht lässt er sich auch ficken. Er schaut mich sehr arrogant und überlegen an, ist aber auch an gemeinsamem Spaß interessiert.

Rein in die Kabine und Schwanz durchs Loch geschoben. Oh was ist das, er will spielen und schiebt seinen Schwanz durch Loch. Gönne ich ihm die Freude und geh auf die Knie und lecke seine freigelegte Eichel. Der Typ sieht geil aus, schmeckt aber leicht verschwitzt. Das ist zwar normalerweise nicht mein Fall, aber er sieht geil aus und wer weiß ob er sich auch so geil ficken lässt wie mein Geselle. Aber erst mal fickt er meinen Hals. Fühlt es sich zur Abwechslung mal geil an auf der anderen Seite zu stehen und mal passiv zu sein. Auch wenn er jetzt meint der Boss zu sein, eigentlich bin ich es. Er fickt mich immer schneller, tiefer in den Hals und ich muss aufpassen, dass mir nicht in den Rachen spritzt. Zu spät. Er bäumt sich durch das Glory Hole auf und spritzt mir seinen Türkenschleim in den Mund. Einen kurzen Augenblick später zieht er sich zurück und, was ist das, er zieht sich an und geht. Was für ein Tag! Der sollte mir heute besser nicht mehr unter die Augen treten. Wenn ich auf jemanden richtig geladen bin, dann werde ich ihm gegenüber sehr dominant und er kann sich warm anziehen.

Nachdem Mert, wie ich mittlerweile weiss mich linken wollte, hab ich ihn mir gekauft. Kaum hat er sich in meinem Mund abreagiert, hat er fluchtartig seine Kabine und das Kino verlassen. Als ich seine Kabine völlig genervt kurze Zeit später passierte, sind mir ein paar persönliche Sachen aufgefallen. Jackpot! Ein Handy ohne Sicherungscode, ein Portemonnaie und ein Schlüsselbund. Ich lächelte nicht nur in mich rein. Er ist schneller wieder hier als er sich denkt, geht mir durch den Kopf. Mit einen Bier zieh ich mich in einer Ecke zurück und schau mir meine „Beute“ an.

Der Schlüsselbund verrät mir, dass er einen älteren BMW fährt und in einem Hochhaus wohnt. Diese Art von Schlüssel kommt nur in großen Schließanlagen vor. Viel Geld hat er nicht dabei. Etwas Plastikgeld und ein Ausweis. Mert heißt er und ist 25 Jahre alt. Mitgliedkarte für die Videothek und ein Fitnessstudio am anderen Ende der Stadt und die Anschrift, naja nicht gerade top und wie ich vermutet habe, eines von diesen Hochhäusern. Aber der wahre Schatz ist sein Handy. Der Fotospeicher sagt viel über den Menschen aus. Kurz durchgeblättert. Er liebt es seinen Schwanz zu fotografieren der kleine Narziss. Egal ob eine Frau oder ein Mann ihm einen bläst, wobei die Männer überwiegen, oder er mit seinem Schwanz ein Loch stopft, immer macht er Bilder davon. Er muss Handwerker sein, geil, gleich zwei Handwerker an einen Tag geht mir durch den Kopf. Er liebt es seine Kollegen beim Arbeiten oder in der Pause im Blaumann zu fotografieren oder heimlich beim Umziehen. Auf einigen der Fotos habe ich Basti erkannt, meinen Fick von vorhin. Mal im Blaumann, mal in Boxershort und einmal mit dem Türkenschwanz im Blasmaul. Die Frage ist, wer von beiden ist geiler und wer ist besser zu ficken. Unter seinen Kollegen ist so ziemlicher jeder Typ Mann vertreten. Vom sportlich knackigen Typen wie Basti oder Mert bis hin zum gemütlichen Überwichtigen. Man merkt den Bildern aber an, dass Mert auf Typen bis maximal 45 Jahre steht. Sie dürfen sportlich trainiert bis durchschnittlich sein. Er hat schon einige sehr geile Kollegen. Einer zum Beispiel, der dürfte so mein Alter haben, also 36. Hat blonde sehr kurze Haare und hat eine recht behaarte Brust. Wie ich den Bildern entnehmen kann, trinkt er im Vergleich zu den anderen kaum Alkohol und hat immer etwas zu knappe Slips unter seinen Arbeitsklamotten an. Sein Gesicht strahlt Lebensfreude pur aus. Mert, und auch ich, findet ihn scheinbar beide sehr interessant. Und was ich noch interessanter in seinem Fotospeicher finde: eine Vielzahl von jungen sportlichen Typen in Sportklamotten. Man sieht, wie sie im Studio oder im Sportverein posen. Zu zweit, zu dritt oder seine Kumpels allein. Auf seinen Bildern ist alles vertreten was man sich in einer DVD von Triga ansehen kann. Einige der Fotos zeigen seine Freunde und auch Kollegen in Unterwäsche. Diese Aufnahmen hat er heimlich gemacht. Ich hab da einen mehrfachen Jackpot in der Hand. Das Handy des geilen Kerls, der mich verarschen wollte und jetzt hab ich ihn in der Hand! Mal sehen wie weit er freiwillig geht, bevor ich meine Krallen ausfahren muss. Zur Sicherheit kopiere ich seine Kontaktdaten schick sie mir nach Hause.

Vom Eingang bekomme ich eine Diskussion mit. Das wird doch nicht mein neues Opfer sein. Mein Killerinstinkt ist in mir geweckt. Ich sehe wie Mert gezwungen wird, sich im Vorraum des Kinos auszuziehen. Das ist für ihn eine demütigende Situation. Ich sehe, dass mein Lieblingskassierer Tom Dienst hat. Der 30jährige Skin hält gern mal hin, teilt aber auch gern mal aus. Von ihm werde ich mir nachher die Sachen von Mert geben lassen. Egal was ich Tom sage, er glaubt mir. Mert ist, wie die meisten Kerle auf den Fotos aus seinem Sportstudio gut trainiert. Ein Sixpack ist vorhanden, aber nicht so stark aufgeprägt. Die Proportionen zwischen seinen Oberarmen und seiner Brustmuskulatur passen gut zusammen. Seine Brusthaare sind gestutzt aber sichtbar vorhanden und wie ich vorhin gesehen und mit meiner Zunge gespürt habe, ist er am Schwanz und Eiern rasiert. Mert sucht unsicher nach seinen Sachen in den Kabinen. Erst schaut er in seiner, dann in meiner. Man sieht ihm an, dass er verzweifelt ist.
„Suchst du das?“ frage ich ihn. „Ja, Mann danke!“ die Erleichterung ist ihm förmlich anzumerken. Hätte er mir vorhin einfach einen geblasen oder hätte er sich ficken lassen, würde ich ihm alles unbeschadet und vor allem ungecheckt zurückgegeben. Aber unter den gegebenen Umständen muss er es sich verdienen. Das sage ich ihm und verlasse das Kino Richtung Ausgang. Tom gibt mir auf meine Bitte hin ohne nachzufragen die Sachen von Mert. Der schiebt Panik und ruft mir nach. Ich dreh mich um und mustere ihm. „Okay, ich hoffe du hast Zeit mitgebracht“ komme ich seiner Bitte auf Umkehr nach.

Ab jetzt bin ich derjenige der den Weg bestimmt, den wir gemeinsam gehen. Er hat nichts mehr zu melden. Diese Rolle fällt ihm schwer. Der coole gutaussehende Typ, der sich jeden nimmt für seine Befriedigung wie er ihn oder sie gerade braucht, ist komplett verunsichert. Schön für mich, weil das ein leichtes Spiel bedeutet. Wir gehen durch verwinkelte Gänge. Mert redet auf mich ein. Er will mir Geld geben für seine Sachen und er entschuldigt sich mehrfach für das was er mir angetan hat. Das prallt alles an mir ab.
„Waschweib, auf die Knie!“ ist das erste was ich zu ihm sage. Er geht auf die Knie, will aber eine Diskussion über seine Ehre und seine Rolle anfangen, die er normalerweise für sich beansprucht. Ich beende seinen Wortfluss indem ich ihm links und rechts eine Ohrfeige verpasse. Mert ist überrascht und perplex. Bevor er noch mehr Dummheiten anstellt, nutze ich den kurzen Augenblick seiner inneren Starre, fessele seine Hände mit Handschellen hinter seinen Rücken und zwinge ihn auf seine Knie. Widerwillig aber gleichzeitig apathisch kommt er meinem Wunsch nach. Wieso den nicht gleich so, denk ich mir. Mein Schritt ist vor seinem Gesicht. Er will ausweichen, kann aber nicht weg. Langsam öffne ich meinen Reißverschluss und hol meinen steifen Schwanz raus. Dieser wird mit großen Augen angeschaut.

„Den kennst du schon. Vorhin wolltest du nicht, jetzt muss du!“ mehr Worte braucht es nicht, um Panik in den Augen des Türken zu sehen. Er fleht und offenbart, dass er noch nie einen Schwanz geblasen hat. Gut so Junge, denk ich mir. Genau da drauf habe ich heute gewartet. Ich werde jetzt einen jungfräulichen Mund einsamen! Geilheit durchfährt meinen Körper. Wenn ich die lüsterneren Blicke, die sich in den Blick von Mert schleichen richtig deute, erfülle ich ihm gleich einen langgehegten Wunsch. Aber noch ziert er sich. Kurz in seine Fresse gerotzt, dass wird ihn an seine Stelle in meiner Rangordnung erinnern. „Mert, ich weiß mehr als dir lieb ist. Also sei kooperativ!“ Das waren Zauberworte. Langsam öffnet er seinen Mund und leckt vorsichtig an meinem wieder steinharten Schwanz. Er leckt ihn genauso wie es Basti auf seinen Fotos gemacht hat. Erst an der Eichel, dann am Eichelkranz und dann stoß ich zu. Er hatte eine faire Chance. Ich ficke ihn tief in den Rachen. Man merkt, dass er noch ungeübt ist, aber im Laufe der Zeit wird er es lieben, Schwänze von richtigen Männern zu schlucken. Um tiefer in ihn einzudringen führe ich seinen Kopf. Er hat keine Chance meinen 18cm zu entkommen. Mit jedem Stoß dringe ich tiefer in seinen Mund ein. Es scheint ihn geil zu machen. Sein Mundschleim läuft aus seinen Mundwinkeln und ich sehe im schwachen Licht der Kabine, dass seine Jeans ausgebeult ist. Es macht ihm Spaß so benutzt zu werden. Meine Stöße werden schneller und heftiger und letztendlich bahnt sich ein mega Abgang in mir an. Der Stress des Tages, der geile Fick von Basti und das jungfräuliche Maul von Mert, alles stürzt gerade auf mich ein und kanalisiert sich in meinen überkochenden Eiern. Ich fülle das Türkenmaul mit meinem Geilschleim. Einige Schübe sind direkt in seinem Magen gelangt, so tief wie ich in ihm war. Der Rest ist in seinem Mund, aber ich merke, dass er es zusammen mit seinem Speichel bereitwillig schluckt.

Nachdem mein Orgasmus sich langsam gelegt hat, zieh ich mich an und setzt mich auf die Bank. Mein Türkenfang schaut verunsichert. Er ist der geborene Schwanzlutscher und so einfach wie das ging, ich hatte mit viel mehr Widerstand gerechnet, kann man noch einiges mit ihm anfangen.
„Was haben Sie jetzt mit mir vor?“ fragt er voller Respekt. Ich zücke mein Handy und mach ein paar Schnappschüsse von ihm wie er vor mir kniet. „Du magst doch Amateuraufnahmen. Oder?“ Ich halte ihm sein Handy hin. Mit meinem lederbeschuhten Fuß halte ich ihm auf Abstand. Er bietet mir einen geilen Anblick. Dieses selbsternannte Alpha-Männchen kniet gefesselt mit freiem Oberkörper vor mir auf dem Boden eines Pornokinos. In seiner Jeans zeichnet sich eine fette Beule ab. Ich merke, diese Behandlung gefällt ihm.

„Was wollen Sie von mir wissen?“
„Alles!“
„Ich heisse Mert und bin 25. Von Beruf bin ich Heizungsinstallateur..“
„Junge, langweile mich nicht. Warum hast du Türken-Macker halbnackte Kerle auf deinem Handy!“ schnauze ich ihn an.
„Ich finde Männer in Unterwäsche und Sportklamotten interessant. Darum hab ich sie fotografiert.“
„Wenn das so ist, kann ich ja mal. Sagen wir mal den…“ ich blättere lässig durch seine mit geilen Fotos versehene Kontaktliste „…den Oleg fragen, wie er es findet von dir heimlich beim Umziehen fotografiert zu werden“.
Mert bekommt einen hochroten Kopf „Bitte nicht! Ich flehe Sie an!“ Ich lächle in mich hinein. Ich spüre Angst in seiner Stimme „Dann sei nett zu mir und kooperiere..“

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Erstes Mal Fetisch

Einsam(en) im Lagerbüro

Der Alltag hatte Dieter fest im Griff. Seine Frau hielt ihn recht kurz so das er sich ab und an in seinen Fantasien zu immer neuen Sexabenteuer flüchtete. Heute war es wieder besonders schlimm. Am Wochenende lief nichts und wenn er es auch nur Versucht hatte wurde er zurück gewiesen. Jetzt saß er an seinem Schreibtisch und gab die letzten Daten ein. So früh war er selten mit der Arbeit fertig und so blieb ihm schon am Vormittag Zeit für eine kleine Fantasie. Er machte es sich auf seinem Stuhl bequem lehnte sich nach hinten und schloss die Augen.
Er malte sich in Gedanken eine einsame Insel mit vielen Palmen breitem Strand und wie sollte es auch anders sein mit wunderschönen braun gebrannten Frauen. Sein Blick gleitet umher und sieht diese eine nicht weit von ihm an einer Palme stehen. Ihr Körper wie er weiblicher nicht sein kann. Große runde feste Brüste eine schmale Taille und einem zum hinwerfen schönem breitem Hintern. Das Gesicht makellos wie aus Nougat geformt. Die Lippen breit mit etwas Farbe und die Augen dunkel wie die Nacht. Sie lächelt ihm zu. Er geht zu ihr und streichelt über ihren samtenen Körper…
Weiter kommt er nicht mit lautem Knall hämmert die Tür seines Büros gegen die Wand und sein Chef kommt rein.
„Das ist Frl. Schumann. Sie macht in unserer Firma ihr Praktikum und sie werden sie für die nächsten Wochen betreuen“ mit diesen Worten schob er eine zierliche Frau in den Raum und war auch schon wieder verschwunden. Dieter wusste erst gar nicht was los war. Er stand auf um sich Vorzustellen. Mit einigen Worten der Begrüßung hielt er ihr seine Hand entgegen. Sie machte ein etwas komisches Gesicht erwiderte jedoch seinen Gruß.
Dieter setzte sich auf seinen Platz und jetzt bemerkte er was Susanne diesen Ausdruck ins Gesicht zauberte. Seine Beule in der Hose war wohl kaum zu übersehen. Sofort bildeten sich kleine Schweißperlen auf seiner Stirn. So Verlegen konnte er kaum einen klaren Satz bilden. Er musste die Situation etwas auflockern. Er bot ihr an erst einmal das Lager zu besichtigen. So nach und nach entspannte er sich wieder. Mit Interesse folgte Susanne ihm und versuchte sich alles zu merken.
Am nächsten Morgen gab Dieter ihr einige kleine Aufgaben bei denen sie auch ins Lager gehen musste. Die Post sollte sie auch holen und kam mit einer Kiste voll wieder. Sie wollte die Post auf ihren Tisch stellen verschätzte sich aber und alles wurde im Büro auf dem Boden verstreut. Einige kleine Flüche kamen über ihre Lippen weil sie sich über sich selber ärgerte und viel auf ihre Knie.
Dieter musste schmunzeln half ihr aber sofort beim aufräumen. Sein Blick fiel in ihren Ausschnitt der sich jetzt weit geöffnet hatte. Ihre kleinen Brüste mit den noch winzigeren Brustwarzen konnte er gut sehen. Als sie sich drehte und ihm ihren Hintern entgegen streckte hätte er fast die Beherrschung verloren.
„Alles in Ordnung. Keine Panik. Jetzt sortieren wir erst einmal alles.“ sagte Dieter und zeigte ihr nach welchen Kriterien die einzelnen Bestellungen, Anfragen und Beschwerden geordnet werden. Immer wieder konnte er einen Blick auf ihre schönen Brüste werfen und ungewollt meldete sich auch schon sein Schwanz. In der leichten Sommerhose bildete sich eine große Beule. Als er schon die Flucht auf seinen Platz antreten wollte rutschte ein Brief vom Tisch.
Susanne bückte sich so (un)günstig das sie ihren weichen Hintern gegen Dieters prallen Schwanz drückte. Ungewollt griff er ihre Hüften und hielt sie fest. Einige Sekunden vergingen ohne das einer der beiden sich bewegte. Dann merkte Dieter das ihr warmes weiches Fleisch sich mehr und mehr an seinen Schwanz rieb. Jetzt wurde sein Lümmel richtig wach und stellte sich vollends auf.
Susanne drehte sich um griff ungeniert nach seiner Latte und strich sanft über den gespannten Stoff. Dieter blieb der Atem stehen. Sie sah in seine Augen und lächelte. Sie war mehr als einen Kopf kleiner als er und versuchte sich seinen Lippen zu nähern. Seine Gedanken überschlugen sich. Wie aus Wachs schien er zu schmelzen und ihre Lippen trafen sich. Dieser kleine Erdbeermund mit der vorwitzigen Zunge schmeckte herrlich und er erwiderte den Kuss. Susanne wichste seinen Ständer jetzt heftig durch die Hose das es ihm schon fast kam. Er packte sie und setzte sie auf den Tisch. Sofort schlugen ihre Beine um ihn und hielten ihn fest. Erneut trafen sie sich und ihre Zungen versuchten sich gegenseitig fertig zu machen. Seine Hände wanderten zu ihren Brüsten. Die Brustwarzen deutlich durch den dünnen Stoff zu spüren türmten sich auf. Beide rangen nach Atem so heftig verschlangen sie sich gegenseitig. Ihre Knöpfe waren schnell geöffnet und seine Fingerspitzen strichen über diese kleinen harten Berge. Auch die restlichen Knöpfe hatte er schnell gefunden und ihr Kleid fiel auseinander. Dieter legte Susanne zurück und streifte ihr langsam den Slip ab. Eine rasierte kleine Möse kam zum Vorschein wie er es sich schon tausend mal ausgedacht hatte. Seine Frau war dazu nicht bereit. Er durfte sie sich noch nicht einmal genauer anschauen. Seine Finger streichelten ihre Beine entlang und sein Augen konnte er nicht von ihrem Schoß lassen.
„Gefällt sie dir?“ Holte ihn Susannes Stimme zurück.
„Was? Ja natürlich“ stammelte er. Ihr lächeln sah er nicht da sie mit ihren Fingern jetzt ihre Muschi etwas öffnete und sie einen Finger hinein steckte. Er folgte jeder Bewegung. Fasziniert mochte er sich gar nicht bewegen. Einige male steckte sie ihren Finger ganz in ihr Töpfchen, dann hielt sie ihn ihm hin. Er sah wie feucht er war wusste aber nicht was er machen sollte.
„Leck ihn ab“ flüsterte sie leise. Seine Augen weiteten sich und seine Zunge leckte den süßen Saft von ihrem Finger. Sofort hatte er dieses angenehme etwas auf der Zunge das sich in seinem Gehirn als Droge nieder ließ. Ihren Finger saugte er tief in seinen Mund um auch alles zu bekommen.
„Darf ich dich lecken?“ fragte er zögerlich und kannte anscheinend schon ihre Antwort.
„Ja wenn du willst“ sagte sie. Einige Zeit brauchte er um das zu registrieren da er bei seiner Frau damit immer nur auf Ablehnung und Abscheu getroffen ist. Langsam senkte er seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und bemerkte ihren weiblichen Duft. Tief Atmete er ein. Wollte er doch diesen Geruch nie wieder verlieren.
Seine Zunge testete die Haut um ihre Spalte herum. Immer enger zog er die Kreise bis er sich traute und ihren Kitzler leckte. Ein Seufzer ihr Körper zog sich etwas zurück und sofort wollte er auf hören um sie nicht zu verschrecken. Sie fasste seinen Kopf und hielt ihn. „Mach da weiter“ hörte er sie leise. Sanft schob er seine Zunge erneut über ihren Kitzler. Mit jedem mal wurde er etwas größer und härter. Dieter fühlte sich wie im Paradies.
Susanne wurde immer unruhiger und lenkte ihn so wie sie es gerne hatte. Immer tiefer bis seine Zunge ihren Eingang erkundete. Mit einer Hand streichelte sie sich ihren Kitzler weiter die andere presste Dieters Gesicht fest auf ihre Möse. Laut kam ihr Orgasmus das Dieter sich erschrak. So wie sie jetzt da lag wollte er es immer vor sich sehen. Der zierliche Körper der sich in Zuckungen heftig bewegte. Die Brüste fest gespannt über ihrem Brustkorb. Die Schenkel weit geöffnet und ihrer Möse die nur so vor Feuchtigkeit glänzte.
Ihre Augen öffneten sich und sie rutschte vom Tisch. Sie schob Dieter rauf und meinte „So jetzt du“. Ehe er sich noch richtig setzen konnte war seine Hose auf und sein stattlicher Pimmel ragte hoch. Sie lächelte, fasste beherzt zu und schon leckte sie seinen Schaft hinauf. Dieter blieb die Spucke weg. Wie sehr hatte er sich das gewünscht nur einmal. Susanne wichste ihn und leckte fest über seine Eichel um sie dann in ihren kleinen Mund zu saugen. Dieter konnte nicht glauben was hier passierte. Susanne ließ ihm keine Pause für solche Gedanken denn ihre Zunge flog nur so über seinen Schwanz. Sie Zerrte ihn vom Tisch und legte sich selber wieder drauf. Zog die Beine an und meinte „Komm fick mich“. Dieter setzte seinen prallen an ihre kleine Möse und dachte eigentlich nicht das er hinein passen würde. Doch langsam verschwand er immer tiefer in ihrem heißen Schritt bis er ganz in ihr steckte. Susanne hatte ihren Mund weit aufgerissen und ein lautloser Schrei kam über ihre Lippen der ihren Orgasmus einläutete. Als Dieter sich ein wenig bewegte war es um sie geschehen. Susanne krallte sich in Dieter fest zog ihn immer heftiger in sich und brauchte ewig bis sie sich etwas beruhigt hatte. Dieter hatte so etwas noch nicht erlebt die Schmerzen der Nägel in seinem Rücken vernahm er gar nicht richtig. Die Zuckungen und wilden Schreie faszinierten ihn so sehr das er fast auf hörte sie zu Ficken. Erst als sie die Augen aufriss und schnaubend in seine sah packte er sie und rammte seinen zum bersten prallen Pimmel bis zum Anschlag in sie hinein. Versteinert blieb er fest in ihr als es ihm kam. Woge über Woge kam und schwemmte sie voll.
Erst als merklich sein Ding zu schrumpfen begann löste sich die Verkrampfung und er zog sich etwas zurück. Er sah wie sein Sperma aus ihr hinaus lief. Auf die Tischkante tropfte und dann weiter auf den Boden. Auch dieses wollte er schmecken und senkte seinen Kopf erneut zwischen ihre Schenkel. Ein herber salziger Geschmack aber wie er meinte „Nicht schlecht“. Susanne lachte meinte das keiner sie bis jetzt so voll gepumpt hat und sie es Morgen doch noch einmal machen könnten wenn er wollte……..

to be continued

Wenn euch auch diese Geschichte gefallen hat oder auch nicht
schreibt mir doch einfach eine kurze Nachricht.

Ich schreibe gerade an einer ganz anderen Geschichte
und könnte Hilfe von Lesbischen und oder Bi Frauen gebrauchen
wenn ihr Lust habt meldet euch einfach bei mir (kein physisches Interesse)

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BDSM

Kleines Teenyflittchen

Nach längerer Zeit war ich mal wieder eingeladen bei einer befreundeten Familie von uns. Meine Frau konnte leider nicht mitgehen, darum machte ich mich selbst auf den Weg, damit es unsere Bekannten Rainer und Ellen nicht falsch verstehen würden. Eigentlich hatte ich wenig Lust ohne meine Frau hinzugehen, aber sie bestand darauf. Es war ein Grillfest geplant und auf das Grillen freute ich mich schon.
Als ich dort ankam, begrüßte mich Ellen herzlich und Rainer schüttelte mir kräftig die Hand, bevor sie mich in den Garten führten. Dort saßen an einem Tisch, der Platz für zehn Personen bot, schon Nachbarn und Freunde. Ich begrüßte alle und setzte mich an einen freien Platz, beinahe wäre ich auf die Tischdecke getreten, die fast bis zum Boden reichte.
Anfangs dachte ich noch oft an meine Frau und wie es ihr wohl geht, aber als nach und nach mehr Stimmung ins Spiel kam, wurden es weniger Gedanken und ich trank ein Bierchen, schlug ordentlich bei den Grillsteaks, Würstchen und dem Salat zu und ich war dann doch froh, dass ich zur Gartenparty gegangen war. Mit am Tisch saß auch die reizende Tochter von meinen Gastgebern, die wenige Wochen zuvor achtzehn Jahre alt geworden ist, wie ich den Gesprächen entnehmen konnte.
Sie hieß Charlene und sie war wirklich ein süßes Dinge. Ihre Brüste waren mittelgroß, ihre Figur schlank und ihre beinahe schwarzen Haare lang und glänzend. Sie kam sehr nach ihrer Mutter, zum ihrem Glück muss man sagen. Die Runde wurde zusehends lustiger und langsam brach auch der Abend herein und es wurde dunkler. Charlene verzog sich irgendwann ins Haus und wir Erwachsenen feierten kräftig weiter, es wurde Musik angemacht und Gartenlampions, die über uns hingen.
Ich weiß wirklich nicht wie es Charlene angestellt hatte, aber nun komme ich zum eigentlichen Teil meiner Erzählung. Gerade als ich so da saß und eine Schluck trank, spürte ich etwas an meinen Beinen und kurz darauf machte sich jemand an meinem Hosenladen zu schaffen. Weil die Tischdecke so lang war, traute ich mich nicht nachzuschauen, ich wollte auch niemanden verraten und so hielt ich still. Die Person machte sich direkt über meinen Schwanz her, der zärtlich aus meinen Hosen genommen wurde und in einer warmen Hand zum ruhen kam. Mir verschlug es die Sprache, als ich weiche Lippen an meiner Penisspitze spürte und eine feuchte Zunge, die sie umkreiste. Mein Riemen wurde hart, als die Person weitermachte und meinen Schwanz regelrecht verschlang. Den Gästen gegenüber hatte ich meine Probleme damit normal zu wirken und ich schaute in die Runde, wer denn da fehlte. Eigentlich waren alle da, nur Charlene nicht. Aber ernsthaft glaubte ich nicht, dass das Teenygirly sich gerade sehr geil an meinen Schwanz zu schaffen machte. Oder doch?
Ich musste ein Stöhnen unterdrücken, als mein Riemen tief in den fremden Hals gesaugt wurde und ich lächelte bestimmt ziemlich dümmlich. Gerade als es am schönsten war, hörte es aber auf. Mein Schwanz wurde wieder eingepackt, die Hose geschlossen. Aber ich bekam einen Zettel in die Finger gedrückt. Dummerweise verwickelte mich in diesem Moment mein Tischnachbar in ein Gespräch und ich konnte nicht beobachten, wo die Person herkam, es hättte ja eigentlich zu sehen gewesen sein, wer unter dem Tisch hervorgekrochen kam. Das habe ich aber verpasst. Mittlerweile waren alle am Tisch schon ziemlich angetrunken und ich entschuldigte mich. Ich ging in das Haus und suchte die Toilette auf. Eingeschlossen im Badezimmer faltete ich den kleinen Zettel auf, ich hatte immer noch einen Aufstand in der Hose. Dann las ich den Zettel. „Wenn Du magst, komm doch einfach in mein Zimmer, Du weißt ja, wo es ist. Lieben Gruß Charlene“
Ungläubig las ich nochmal die Zeilen durch, dann begriff ich, dass es wirklich die Tochter meiner Freunde gewesen war. Gehst Du oder gehst Du nicht zu ihr?, fragte ich mich. Was soll ich sagen. Ich schlich zu ihrem Jugendzimmer. Leise betrat ich den Raum und ich sah, dass sie nur Kerzen angezündet hatte. Sie lag in ihrem Bett und als sie mich sah setzte sie sich auf. Sie lächelte mich an und sie winkte mich zu sich heran. Ich verschloss die Tür und drehte den Schlüssel um, bevor ich zu ihr ging. Ihre dünne Bettdecke rutschte nach unten und ich sah, dass sie nackt war. Was für ein schöner, geiler Anblick! Charlene öffnete sofort meine Hose, als ich vor ihr stand, als mein Riemen rausschaute, zog sie mich zu sich auf das Bett. Schon stülpte sie ihre sinnlichen Lippen über meine Eichel und sie saugte und leckte daran, zum Glück konnte ich jetzt ungehemmt stöhnen. Meine Finger glitten über ihren Körper zur Muschi, die rasiert und sehr feucht war. Ich streichelte sie an ihrer Möse, uns spürte wie ihre Klit und die Muschi zuckten, als ich sie dort intensiv streichelte. Dabei besorgte sie es mir immer noch oral und es war genial. Bald ließ sie von meinem Riemen ab und sie atmete schwer. „Ich will deinen dicken Schwanz in meiner Muschi haben, vögel mich…“, raunte sie. Ich zögerte, aber ich dachte mir, was soll´s, sie will es doch! Sie lag breitbeinig vor mir auf dem Rücken, ich legte mich auf sie und rutschte mit meinem Schwanz zu ihrer Muschi. Gefühlvoll drang ich in sie ein und es war für uns beide ein geiles Gefühl. Ich begann sie zu bumsen und ihr Becken stimmte mit dem meinen einen gemeinsamen, erotischen Rhythmus ein. Mein Gesicht vergrub sich in ihren jugendlichen Brüsten, ich saugte an ihren Nippeln und hörte dabei nicht auf, sie zu stoßen. Svenja wurde fordernder, ich spürte ihre Muschimuskeln und ich drängte mich ihr noch näher auf, ich poppte, wie wenn es das letzte Mal in meinem Leben wäre. Ihre Muschi war aber auch verdammt eng und es war ein geiler Sex. Bald vögelten wir ungehemmt und sehr wild, wir hatten alles um uns herum vergessen, als wir beide spürten, dass sich ein Orgasmus ankündigte. Ich zog meinen Schwanz einige Male fast ganz aus ihr heraus und ich stieß sie kräftig bis zum Anschlag und mit jedem Schub wurde der Orgasmus genährt, bis wir heftig kamen. Mein Samen spritzte und Charlenes Muschi die stark pulsierte. Sie rutschte unter mir raus und sie meinte flüsternd, ich müsse wieder nach unten gehen, damit nichts auffallen würde. Sie hatte recht damit, das kleine berechnende Luder. Ich wischte meinen Schwanz mit einem Taschentuch ab, gab ihr ein Küsschen und schlich mich wieder in den Garten. Meine Abwesenheit war nicht aufgefallen und es fiel mir nicht einfach, mir nichts anmerken zu lassen. Als ich spät in der Nacht zu Hause ankam, ging mir der Sex mit Charlene nicht aus dem Kopf und ich nahm meine Frau zur Ablenkung fest in den Arm. Alleine werde ich auf keinen Fall mehr zu Ellen und Rainer gehen, obwohl der Gedanke an Sex mit Charlene verlockend war.