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Anal Voyeur

WoMo-Urlaub am Gardasee

Wieder mal war der Gardasee mein Ziel. Ich war vorher schon zwei Mal dort gewesen und kannte mich daher etwas aus.
Spät abends kam ich in Riva del Garda auf dem WoMo-Stellplatz an. Es standen schon sehr viele WoMos dort und ich war froh eine Lücke gefunden zu haben. Vorsichtig versuchte ich das Womo in diese Lücke einzuparken. Es wollte aber einfach nicht gelingen. Ich wollte schon aufgeben und wegfahren als es an meiner Seitenscheibe klopfte. Ein etwa 40 jähriger Mann stand neben dem WoMo und sah mich grinsend an. Mit Handzeichen dirigierte er mich in die Lücke und siehe da…. geschafft. Als ich mich für die freundliche Hilfe bedanken wollte sah ich wie er in dem WoMo neben mir verschwand. Ich war tot müde, deshalb zog ich mich sofort aus und kletterte in den Alkoven. Es war so heiß das ich mich nur mit einem dünnen Leinenlaken zudeckte und sofort einschlief. Als ich am nächsten Morgen wach wurde stellte ich fest dass ich vergessen hatte die Verdunklungsrollos am Alkoven zu schließen. Und da nun mal alle Alkoven-WoMos ungefähr die gleiche Höhe haben konnte man vom Alkoven des Wohnmobils neben mir ungehindert zu mir reinschauen. Als mir das bewusst wurde war es schon zu spät. Mein Nachbar vom Vorabend schaute ungeniert zu mir rüber und zwar direkt zwischen meine Beine. Keine Ahnung wie lange ich ihm schon tolle Einblicke auf meine blank rasierte Möse gewährte. Andererseits zeige ich mich aber auch sehr gerne und finde es aufregend wenn sich Kerle an mir aufgeilen. Also ließ ich es wie es war und rekelte mich noch weiterhin nackt in meinem Alkoven. Als ich ein paar Minuten später mal wieder zu ihm rüber sah war da plötzlich noch ein zweites Gesicht. Eine etwa gleichaltrige Frau lag neben ihm und schaute auch zu mir rüber. Da ich ja nicht wusste wie sie reagieren würde wenn ich ihm meine blanke Möse hinhalte wollte ich mich jetzt doch wieder zudecken aber beide schüttelten nur mit dem Kopf. Als ich jetzt mal genauer zu den beiden rüber sah rutschte er etwas höher und ich sah seinen prallen Schwanz am Alkovenfenster. Sie griff sofort danach, zog die Vorhaut weit zurück und leckte mit der Zungenspitze über die blanke Eichel. Sekunde später stülpte sie ihren Mund über dieses Prachtstück und saugte den Schwanz ganz tief in ihren Mund. Während sie rhythmisch den Kopf hoch und runter bewegte begann ich meine Möse zu streicheln. Als die beiden die Stellung wechselten und ich sah wie er vor ihr kniete und sie in den Mund fickte suchte ich meinen vibrierenden Plastikfreund unterm Kopfkissen hervor und begann mein mittlerweile tropfnasses Loch damit zu ficken. Mit den Fingern der anderen Hand rieb ich meinen Kitzler und noch bevor er ihr in den Mund spritze, hatte ich meinen ersten Orgasmus in diesem Urlaub. Ermattet blieb ich breitbeinig und mit gefüllter Fotze liegen und sah zu den beiden rüber. Ich bekam gerade noch mit wie er ihr mit ein paar kräftigen Stößen seinen Samen tief in den Mund spritze.
Sie drehte sich zu mir rum und öffnete den Mund. Deutlich sah ich dass ihr Mund randvoll mit seinem Samen war. Sie schloss den Mund und schluckte. Anschließend spitzte sie die Lippen wie zu einem Kuss in meine Richtung und dann waren die beiden weg.
Ich blieb noch etwas liegen und genoss das eben erlebte. Ich war gerade dabei mich anzuziehen als es an der WoMo-Tür klopfte. Als ich die Tür öffnete stand meine Samenschluckende Nachbarin vor mir und lud mich zum Frühstück ein. Hinter den Wohnmobilen hatten sie einen Campingtisch aufgebaut, drei Stühle drum rum und alles auf dem Tisch was zu einem richtig guten Frühstück dazu gehört. Gern nahm ich an und so lernte ich Heike und Uwe auch namentlich kennen. Die beiden wohnen in der Nähe von Heidelberg und waren auch gerade erst in den Urlaub gestartet. Jetzt, wo man sich so direkt am Tisch gegenüber saß kam doch so was wie eine leichte Verlegenheit auf, aber Heike rettete die Situation mit dem Satz: „ nach der leckeren Vorspeise vorhin brauch ich jetzt nen Kaffee“.
Wir drei lachten und das Eis war gebrochen. Während des Frühstücks machten wir uns dann so richtig miteinander bekannt. Die zwei erzählten was von sich, wo sie herkamen, was sie machten, was sie wollten und ich tat das gleiche. Da die beiden zum ersten Mal am Gradasee waren vereinbarten wir zusammen eine Rundtour um den See zu machen und ich sollte ihnen die schönen Stellen zeigen. Schnell packten wir zusammen und los ging’s.
Wir starteten über die Occidentale in Richtung Salò. Durch viele kleine Tunnel ging es am See entlang und gegen Mittag kamen wir in Salò an. Wir suchten uns einen Parkplatz und machten erst mal Mittagspause. Heike und Uwe luden mich zu sich ein und ich nahm gern an. Da wir mitten in der Stadt keine Campingmöbel auspacken konnten waren wir gezwungen im Auto zu essen. Da war es aber so warm das wir nach und nach immer weniger anhatten. Zu Guter Letzt saßen wir drei nur in Slip bzw. Unterhose am Tisch und verputzten Kartoffelsalat und Frikadellen. Jetzt konnte ich mir die beiden mal so richtig ansehen. Heike war etwas kleiner als ich, figürlich aber durchaus mein Kaliber. Praller Hintern und dicke Titten mit großen Warzenhöfen und tollen Brustwarzen. Uwe war eher der sportliche Typ, schlank aber nicht dürr und die Beule in seiner Hose war viel versprechend. Nach dem Essen blieben wir noch sitzen und plauderten. Schließlich wollten wir aber doch los, denn wir wollten uns ja die Stadt ansehen. „Bei der Hitze hab ich eigentlich keine große Lust mich wieder anzuziehen“, sagte ich. „Und wie ist es mit weiter ausziehen?“ fragte Uwe provozierend. „Ich hab da heute morgen so was blankes glattes gesehen, das muss aus der Nähe noch viel besser aussehen“. Heike war gerade dabei den Tisch abzuräumen als er ihr ohne Vorwarnung den Slip bis zu den Knöcheln runter zog und meinte: „ Heike ist da unten rum noch dicht behaart“. Verdutzt stand sie jetzt nackt vor uns und wusste nicht recht wie sie sich verhalten sollte. Ihre Möse war wirklich dicht behaart aber ansonsten war sie ein durchaus leckerer Anblick. „Na komm, zeig ihr doch mal wie toll eine blanke Möse aussieht“ forderte er mich auf und da mich ihr Anblick geil machte, stand ich auf und zog meinen Slip auch ganz runter. Heike schaute zu mir rüber und Uwe bekam Stielaugen. „Wouw, zwei tolle Frauen dir mir ihren nackten Unterleib präsentieren, was will Mann mehr“ sagte er und beugte sich weit vor um sich mein blankes Fötzchen genau anzusehen. Heike wollte sich jetzt das auch mal genau ansehen und setzte sich neben Uwe. „Dreh dich doch mal langsam“ kam ihre Aufforderung. Klar dass ich anfing mich langsam zu drehen. Als ich ihnen meinen nackten Hintern hinhielt kam ein „STOPP“ von beiden. „Beug dich doch mal bitte soweit nach vorn wie möglich“ kam das nächste Kommando von Uwe. Ich beugte mich als ganz weit nach vorn und machte dabei ein Hohlkreuz damit meine Fotze schön zwischen meinen Oberschenkel sichtbar war. „Toller Anblick, siehste Heike das wünsch ich mir bei dir auch“, sagte Uwe.
„Mach doch mal die Beine breit“ war sein nächster Wunsch an mich und als ich meine Beine auseinander machte öffneten sich mit einem leichten schmatzen auch meine Schamlippen. ich war mittlerweile so geil geworden das es nur so aus mir rauslief. „Schau dir mal an was die Julia für’n geiles Stück ist. Es hat sie noch keiner angefasst und trotzdem tropft sie uns schon den Teppich voll“ meinte Uwe grinsend als er meine Situation erkannte.
Als ich unter mir hindurch zu den Beiden sah, sah ich dass Heike Uwe Schwanz aus der Unterhose befreit hatte und ihn langsam mit langen Zügen wichste. Dabei starrten mir beide direkt in meine offene Möse. Als ich meine Pobacken fasste und weit auseinander zog war es um Uwes Beherrschung geschehen. Richtig schön kräftig griff er mir ins volle Vergnügen und ehe ich mich versah hatte ich zwei Finger von ihm in meinem Loch und seinen Daumen auf dem Kitzler. Heike fing an mit der freien Hand meine Arschbacken abzugreifen. Plötzlich kniff Uwe mir regelrecht in mein Fotzfleisch und stöhnt auf. Er hatte abgespritzt und sein Saft war ihm voll auf die Brust und den Bauch gespritzt. Heike hatte nicht mehr rechtzeitig ihren Mund über den Schwanz bekommen. „Jetzt musst du dich wohl waschen gehen“ meinte sie nur grinsend zu Uwe. Knurrend zog er seine Finger aus mir und stand auf. Im vorbeigehen schlug er mir einmal kräftig auf die linke Arschbacke. Ich wollte mich schon aufrichten als Heike meinte ich solle ruhig noch einen Moment so stehen bleiben damit sie sich meine blanke Möse mal in Ruhe und allein ansehen könne. Also blieb ich weiterhin vorgebeugt stehen und zog meine Arschbacken soweit auseinander wie ich konnte. Insgeheim hoffte ich ihr Zunge zwischen meinen Beinen zu spüren aber sie strich nur ganz vorsichtig mit den Fingerspitzen über den Rand meiner Schamlippen, drückte kurz gegen den Kitzler, strich wieder zurück bis zu meinem Arschloch, umkreiste mein Arschloch mit den Fingerspitzen und tauchte dann mit 2 Fingern ganz langsam in meine weit offene und tropfnasse Fotze ein. „Uwe hat recht. so eine blanke Möse fühlt sich toll an und sieht einfach nur geil aus. hast du Lust mich heute Abend zu rasieren“ meinte sie plötzlich. Ich war durch die Behandlung die mir bis jetzt zuteil geworden war so geil das ich kaum richtig antworten konnte. Uwe kam gerade zurück und meinte nur “Ja prima , das wird bestimmt ein netter Abend“. Uwe stand direkt neben uns und sein Schwanz stand halbsteif von ihm ab. Heike zog ihre Finger aus mir raus, rieb seinen Schwanz mit meinem Fotzenschleim ein und streckte ihr Zunge weit aus dem Mund. Ganz vorsichtig näherte sie sich mit der Zungenspitze seiner, von meinem Fotzensaft glänzenden Eichel. Sie berührte die Eichel nur ganz kurz und zog die Zunge sofort wieder zurück. Sie schmatzte etwas als würde sie probieren wie das schmeckt, streckte die Zunge wieder raus, leckte diesmal etwas länger über die Eichel und schmatzte wieder. Plötzlich nahm sie seinen Schwanz tief in den Mund und begann ihn abzulutschen. Erstaunt sah ich Uwe an und er sagte mir dass Heike soeben zum ersten mal fremden Fotzenschleim geschmeckt hätte und wie er ganz deutlich spüren würde, würde es ihr gefallen. „ Ich würde mich freuen wenn sie sich den mal bei mir direkt mit der Zunge abholen würde“ entfuhr es mir. Uwe sah mich grinsend an und Heike verschluckte sich.
Wir drei mussten lachen und entschlossen uns jetzt Schluss zu machen und uns auf den Abend zu freuen. Heike frug mich was ich denn anziehen würde zum Stadtbummel. „Nur ein leichtes Jeanskleid“ sagte ich und ging zu meinem WoMo um mich fertig zu machen.
Wir zogen also los und sahen uns einiges an. Nach gut zwei Stunden hatten wir Lust auf ein großes Eis und einen Latte Macchiato. Direkt am Seeufer fanden wir ein nettes Eiscafe. Die Terrasse war mit Stelzen bis ans Wasser gebaut. Wir hatten Glück und fanden einen freien Tisch direkt vorn am Geländer. Außer uns waren noch einige ältere Leute da die aber den Schatten direkt am Haus bevorzugten. Wir bestellten, plauderten und alberten rum. Plötzlich spürte ich wie sich Heikes Hand zwischen meine Schenkel legte und sofort bis ganz nach oben rutschte. „Du hast ja gelogen“ entfuhr es ihr als sie meinen String spürte. Sie griff meine Hand und führte sie direkt zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Deutlich fühlte ich ihren dichten Pelz und die nasse Fotze. Ich wollte sofort anfangen zu streicheln aber sie schob meine Hand mit gespielter Enttäuschung weg. Ich stand auf und ging schnell zur Toilette und zog meinen String aus und steckte ihn in meine Handtasche. Als ich zurück kam zum Tisch stellte ich mich mit dem Rücken zu den anderen Gästen, öffnete von unten drei weitere Knöpfe meines Jeanskleides und frug „besser so?“. Ich hielt meine blanke Fotze Richtung See und die beiden nickten grinsend. Ich schloss nur den letzten Knopf wieder und setzte mich hin. Der Rand meiner Schamlippen war in dem aufklaffenden Schlitz zu erahnen. Ich saß kaum da nahm Heike meine Hand und führte sie wieder zwischen ihre Schenkel. „Jetzt darfst du auch fummeln“ meinte sie grinsend und Uwe bekam mal wieder Stielaugen. Ich ließ meine Finger durch ihre leicht geöffneten Schamlippen gleiten zum Eingang ihres Fickloches. Dort stippte ich immer nur kurz die Fingerspitze in den Fickkanal zog den Finger zurück, glitt zwischen den Schamlippen hoch zum Kitzler, umspielte mit der Fingerspitze den Kitzler und glitt wieder zurück zum Fotzeneingang. Das Spielchen wiederholte ich einige Male und Heike wurde zusehends unruhiger. Sie schob meiner Hand ihren Unterleib entgegen und wollte das ich ihr mal richtig schön tief die Finger ins Loch steckte aber mir gefiel es sie etwas leiden zu lassen. Als der Kellner die leeren Tassen und Eisbecher abräumen wollte schaffte ich es gerade noch meine Hand zwischen ihren Beinen raus zu ziehen. Wir bezahlten und ging zurück zu den WoMos. Unterwegs kauften wir noch zwei 6er Kisten Rotwein. Von Salò aus fuhren wir weiter nach Sirmione. Da der große Parkplatz auf der Halbinsel restlos überfüllt waren, fuhren wir zum Stellplatz zwischen Sirmione und Peschiera. Dort fanden wir, etwas abseits von den anderen WoMos, einen Platz unter Pinien. Wir stellen die WoMos so nebeneinander das zwischen den Mobilen eine Art kleiner Platz war den wir mit unseren Markisen überdecken konnten. Zum Platz hin stellte Uwe einen Windschutz als Sichtschutz auf und hinter uns war ein dichtes Gebüsch. Wir stellen die Tische und Stühle auf und Uwe baute den Grill auf. Zum Abendbrot sollte es meine Bratmaxe und Heikes Schnitzel vom Grill geben. Kaum waren wir mit allem fertig als Heike splitternackt mit einer Schüssel voll warmem Wasser und Uwes Kulturtasche aus dem WoMo kam. „Ich will jetzt endlich wissen wie das ist wenn Frau völlig nackig ist“, war ihr Kommentar auf unsere verdutzten Blicken. Sie legte ein Handtuch auf den Stuhl, setzte sich breitbeinig aufs Handtuch und legte ihre Beine rechts und links über die Lehnen. Es war ein wirklich geiler Anblick wie sie da so schamlos saß und uns ihre Saftglänzende Fotze hinhielt.
Sofort wollte Uwe ans Werk gehen aber ist stellt mich schnell dazwischen und sagte “Heike hat heute Mittag gesagt das ich das machen soll. Geh du lieber ne Flasche Wein aufmachen“. Grinsend drehte sich Uwe um und ging ins Wohnmobil eine Flasche Rotwein holen. Ich zog mein Jeanskleid aus und kniete mich nackt zwischen Heikes weit gespreizte Schenkel. Sie griff vorn unter die Lehnen und ließ die Rückenlehne so weit wie möglich nach hinten runter. So entspannt sah das alles noch viel geiler aus. Ich teilte mit den Händen den dichten Pelz und legte erst mal ihre Fotze frei. Ihre Schamlippen haben eine leicht bräunliche Färbung, sind lang und fleischig, ihr Fotzenfleisch ist zart rosa und ihr Kitzler ist schön ausgeprägt. Als ich diese Pracht zum ersten mal so deutlich vor mir sah konnte ich nicht anders als erst mal mit der Zunge durch diese Fotze zu streichen und den Kitzler zwischen meinen Lippen leicht zu kneifen. Heike stöhnte wollüstig auf und schob mir ihre Fotze entgegen. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ lachte ich und begann ihre Fotze mit dem warmen Wasser einzureiben.
Anschließend kam der Rasierschaum aus der Dose auf ihren Pelz. Nachdem das etwas eingeweicht war begann ich ganz vorsichtig, von den Rändern zu den Schamlippen hin den dichten Pelz abzuschaben. Ich ließ mir viel Zeit dabei und Heike verging fast vor Geilheit.
Uwe stand die ganze Zeit hinter mir und sah fasziniert zu wie ich die Fotze seiner Frau rasierte. Sein Schwanz stand steinhart in seinen Bermuda-Shorts. Insgesamt musste Uwe noch dreimal neues Wasser holen da das Fotzenhaar in dichten Büscheln auf dem Wasser schwamm und ein abwaschen nicht mehr möglich war. Nach dem letzten abwaschen lag vor mir eine absolut blanke und haarlose Geilfotze die nur durch die Berührungen und das ziehen und zerren beim rasieren fast zum Orgasmus gekommen wäre. Als ich nun diese blanke Prachtfotze auseinander zog hob sie sofort ihren Hintern an. Nur zu gern presste ich meinen Mund auf Heikes Möse. Ich steckte ihr meine Zunge so tief ich konnte in die Fotze und leckte von dort zu ihrem Kitzler hoch. Kaum berührte meine Zunge ihren Kitzler, da fasste sie meinen Kopf und presste ihn noch fester zwischen ihre Beine. So wie ich jetzt kniete kam ich aber nicht überall so richtig ran deshalb hob ich leicht meinen Körper an um besser an ihren Kitzler zu kommen. Ich hatte mich gerade an ihrem Kitzler festgebissen als ich spürte wie mir von hinten ein harter Männerschwanz durch Fotze gerieben wurde. Uwe hatte es nicht länger ausgehalten und fickte mich jetzt von hinten während ich vorn seine Heike leckte. Immer wenn ich merkte dass Heike ganz kurz vor ihrem Orgasmus stand ließ ich von ihrem Kitzler ab und leckte nur noch ihre Schamlippen bis sie sich etwas beruhigt hatte. Dann kümmerte ich mich wieder um ihren Kitzler. Ich wollte diesen fickenden Schwanz in mir und diese saftige, vor Geilheit zuckende Fotze vor mir so lange wie möglich genießen. Da Uwe an diesem Tag schon zwei mal gespritzt hatte konnte er jetzt recht lange. Immer wieder rutschte er bei seiner Rammelei aus meiner überlaufenden Fotze raus. Bevor er ihn wieder reinsteckte rieb er mit seiner blanken Eichel durch meine Arschkerbe, kurz über mein Arschloch und tauchte dann wieder tief in meine Fotze ein. Da ich das Gefühl hatte das er mich gern in den Arsch ficken wollte wartete ich den nächsten Rausrutscher ab. Als er seine Eichel über mein Arschloch rieb schob ich den Hintern zurück und spürte wie die Eichel etwa eindrang aber noch vor dem Schließmuskel blieb. Hätte Uwe jetzt leicht gedrückt wäre er problemlos in meinen Arsch eingedrungen aber er zog erschrocken etwas zurück, steckte mir den Schwanz wieder in die Fotze und pumpte kräftiger als vorher in mich hinein. Ich merkte an seinen Bewegungen das er kurz vorm abspritzen war und verstärkte deshalb meine Bemühungen um Heikes Kitzler. Ich zwickte zwei mal mit den Zähnen ganz leicht ihren Kitzler und schon hob sie ab. Stöhnend zuckte sie auf dem Stuhl und presste meinen Kopf auf ihre Fotze. Ich leckte ihre ganze Spalte und als ich wieder ihren Kitzler berührte bäumte sie sich regelrecht auf. Ich presste meinen Mund auf ihre Fotze und leckte ganz leicht über ihr Pisslöchlein und siehe da, während sie sich in ihrem Orgasmus wand und zuckte spritze sie mir drei oder vier süße kleine Spritzer direkt in den Mund. Als Uwe seine Frau aufstöhnen hörte fasste er mir von hinten hart an meine baumelnden Titten und zog mich zu sich ran. Gleichzeitig spürte ich wie meine Fotze von seinem Saft geflutet wurde. Ich hatte zwar keinen Orgasmus gehabt aber ich war trotzdem rundum zufrieden und glücklich. Uwe zog sich langsam aus mir zurück und auch Heike nahm ihre Beine von den Lehnen und kuschelte sich in dem Stuhl zusammen. Uwe legte ein Badehandtuch über sie und zog seine Bermuda-Shorts wieder an und ließ sich matt in einen Stuhl sinken. Zufrieden wickelte ich mir ein Badehandtuch um den Körper und ging erst mal duschen.
Als ich zurückkam, kam Heike mir entgegen. Sie hatte sich auch nur ein Badetuch um den Körper gewickelt und wollte auch duschen. Sie ging etwas wackelig und als wir uns begegneten meinte sie sichtlich geschafft: „ Du Luder hast mich aber ganz schön fertig gemacht. Das war das erste mal das ich von einer Frau geleckt wurde und es war noch schöner als ich es mir immer vorgestellt hatte“. „Das freut mich riesig und ich hoffe dass wir das noch sehr oft wiederholen. Vielleicht sogar gegenseitig?“ sagte ich und ging weiter.
Uwe hatte seine Bermuda-Shorts wieder an und war schon dabei den Grill anzufeuern. „Wir müssen noch ne Leine spannen“ sagte ich und hielt mein Badehandtuch hoch. Uwe sah mich lange an und meinte nur ich sei genau nach seinem Geschmack, naturgeil und willig und er wolle sich entschuldigen für dein kleinen Fehler vorhin. „Fehler?“ fragte ich verwundert. „Als ich eben fast in deinen Hintern eingedrungen wäre“, sagte er. „Aber du hast ja mit deinem Hintern schieben deutlich gezeigt das du das nicht magst“. „Son Mist“, sagte ich. „ Genau das Gegenteil war mit meinem Hintern schieben gemeint. Ich wollte dass du mir deinen Schwanz tief in den Arsch drückst. Ich steh auf Arschfick wenn meine Fotze gleichzeitig mit den Händen bearbeitet wird. Aber das können wir ja beim nächsten mal nachholen. Du weißt dann ja wie mein Arsch wackeln gemeint ist“. Uwe sah mich mit großen Augen an. „Guck nicht so“ lachte ich; „ kümmre dich lieber um den Grill. Ich hab Hunger“ Ich ging ins Wohnmobil um mir was leichtes anzuziehen. So gern wie ich nackt bin, aber man muss es ja nicht übertreiben. Schließlich waren wir auf einem öffentlichen Stellplatz und wir hatten schon Glück gehabt das wir bei unserem Freiluftfick nicht aufgefallen sind.

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Reife Frauen

Die lustvollen Fantasien trieben mich abends wieder

Es war ein sehr modernes Lokal mit einer Musikmischung die mich sehr ansprach. Es saßen einige Leuten an den Tischen und auch die Theke war gut besetzt. Ich setzte mich an die Bar neben 2 jungen Männern, die sehr sympathisch wirkten. Einer davon gefiel mir besonders gut, er hatte dunkle längere Haare, war so um die 30 Jahre alt und sehr attraktiv, er machte aber eher einen schüchternen Eindruck auf mich.

Na, mal sehen ob sich da irgendwie ein Gespräch ergeben würde. Ich bestellte einen Drink und hörte den beiden Männern bei ihrer Unterhaltung zu. Erst nur technisches Krims Krams,
dann war von Reisen die Rede, ich fand es aber mit der Zeit irgendwie interessant, weil mich da auch schon war und wollte mich in einem passenden Moment einfach einklinken, wenn es sich so ergeben würde. Stören wollte ich sie nicht unbedingt, aber ich war beeindruckt von ihrem Interesse an diesen Ländern.

Sie bemerkten mich nicht so richtig, sie grüßten zwar, waren aber wie gesagt sehr in ihr Gespräch vertieft. Ob die beiden überhaupt an ein Abenteuer mit einem aufregenden Weib dachten – keine Ahnung, oder ob sie nur einen entspannten Abend unter Männern verbringen wollten, ich konnte das jetzt nicht so ganz entschlüsseln. Also würde ich mein Glück mit ihnen ins Plaudern zu kommen, in einem günstigem Moment versuchen.

Es dauerte keine 2 Minuten und schon blickte der, der mir so gut gefiel, in meine Richtung. Er hatte schöne braune Augen und war irgendwie interessiert, wusste aber nicht so recht wie er es zeigen sollte. Schnell reagierte ich und sagte, ich habe euch beiden ein bisschen zugehört, ganz beachtlich was ihr da alles für Erfahrungen mit Reisen in diese Länder gesammelt habt, ich war auch schon einige Male dort und habe vieles von dem kennen gelernt wovon ihr gerade gesprochen habt. Schnell war eine lustige Unterhaltung zwischen uns dreien in Gang gekommen.

Irgendwann begann ich dann mit meinem Fuß an seinen anzustreifen, hielt ihm meine schön „beschuhten Füße“ hin, er konnte meine rotlackierten Krallen sehen und war ganz begeistert so erotische Zehen und Füße zu Gesicht zu bekommen. Trägst du immer so tolle Schuhe wenn du ausgehst, fragte er ganz begeistert. Die meisten Frauen halten nicht von solchen High-Heels. Ich liebe schöne erotische Schuhe, was gibt es denn schöneres als seine Beine zu verlängern, als die Blicke dorthin zu ziehen, als einen Mann damit verrückt zu machen, sagte ich darauf hin.

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Gay

Tomja im Kino

Ab und zu überkommt es mich und will meine Fantasie in Realität umsetzen und mich in Damenwäsche präsentieren. Idealer Ort dazu ist das Pornokino, da kann man sich zumindest als Strapsnutte präsentieren und evtl. einige Schwänze bearbeiten.

An diesem Tag bin ich am späten Vormittag ins PK gegangen, habe mich umgezogen und mich im Gloryhole-Zimmer auf einen Barhocker gesetzt.
Das Kino verfügt über mehrere Räume mit Betten und 2 Räume sind zueinander mit einer Gloryhole-Wand verbunden.

An diesem Tag war noch nicht viel los , da hatte ich Gelegenheit meine Nervosität abzubauen und mich auf dem Barhocker zu räkeln.
Ich trug hochhackige schwarze Overknee-Stiefel, dazu Nylons und einen Ledermini, der kaum die Strapse abdeckte. Dazu ein schwarzes Top und eine schwarze Perücke.

Die Tür stand offen, damit mich jeder sehen konnte beim Vorbeigehen. Erfahrungsgemäß machen die Männer erst einige Rundgänge bevor sie sich trauen ins Zimmer zu kommen. Die meisten gehen erst in den anderen Raum und stecken ihren Schwanz durch das Gloryhole um unerkannt zu bleiben.
Meist werden sie durch meine Blaskunst so angeheizt, das sie dann rüberkommen und mich vernaschen wollen.

Diesmal war ein junger Mann als erstes, er kam direkt ins Zimmer, stand am Türrahmen und griff mir unter den Rock und strich über meine Strapse.
Dann packte er seinen Schwanz aus und ich ging auf die Knie und begann sein ansehnliches Stück zu blasen. Ich leckte ihm auch die Eier und nahm sie auch in den Mund.
Nach einigen Minuten intensiven Blasens begann seine Keule zu zucken und er spritzte mir seine Ladung komplett in den Mund. Ich schluckte alles hinunter und er ließ von mir ab, machte seine Hose zu und rauschte ab.

Keine 2 Minuten später stand der nächste vor mir und wollte geblasen werden.
Er öffnet seine Hose und wie bei seinem Vorgänger kommt ein ansehnlicher Schwanz zum Vorschein, den ich sofort mit meiner Zunge bearbeite.
Ich lecke ihm die Eichel und seine Eier, dann ergreift er meinen Kopf und drückt ihn auf seinen Schwanz. Dann benutzt er mich wie eine Puppe und zieht meinen Kopf vor und drückt ihn zurück, sein Schwanz verschwindet immer wieder bis zum Anschlag in meinem Mund.
Aufgrund dieser Benutzung als Maulfotze werde ich immer geiler und mein Schwanz schwillt an. Mittlerweile fängt auch mein Benutzer an zu schnaufen und fragt ob ich schlucken will. Da mein Mund mit seinem Schwanz gefüllt ist, nicke ich nur. Da fängt auch er an zu zucken und spritzt mir seine Sahne in den Schlund, was ich sofort schlucke. Dadurch habe ich Gelegenheit seinen Schwanz sauberzulecken und ihm auch den letzten Rest Sperma auszusaugen.

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Anal Hardcore

Mein Chef 2

Nach unseren ersten gemeinsamen Tagen beim Kundentermin in London hatte sich im Verhältnis
zwischen Markus und mir eine sehr zärtliche Bande entwickelt. Ein Umstand, den wir außerhalb
des Arbeitsplatzes wiederholt pflegten.
Wir hatten nicht nur tollen Sex, wo auch immer, sondern auch hervorragende Gespräche über die
wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Seine Reife, sein Auftreten lies mich immer wieder zu ihm
aufschauen, ohne dass ich dabei meine eigene Identität aufgab. Markus ist der Typ Mensch, nach
dem sich andere umdrehen, sobald er den Raum betritt. Diese Aura war es auch, die mich von
Anbeginn an fesselte.
Im Job bildeten wir beide ein tolles Tandem. Für mich bedeutete dieser Job der Traumjob
schlechthin, und dafür gab ich volle Power.
Natürlich mussten wir in der Firma unsere Zweisamkeit hinten anstellen, konnten und wollten wir
nicht den Kollegen zeigen, dass wir beide ein Paar sind und eine sexuelle Beziehung unterhielten.
Vorhaltungen und Vorwürfe, dass man sich als Sekretärin hochgeschlafen hatte, machten schnell
mal die Runde, und dazu hatte ich echt keine Lust. So hielten wir unsere Liaison geheim und lebten
diese nach Feierabend mehr oder weniger intensiv aus. Markus, der übrigens geschieden ist, hatte
ein eigenes Haus etwas südlich von Hamburg, während ich eine Dachgeschosswohnung in der Nähe
der Alster bewohnte.
Ich hatte in der Firma mittlerweile meine ersten Sporen verdient, und die hatte ich vor allem meinen
Stärken zu verdanken, Disziplin und Organisationsgeschick. Im Rahmen des Kundentermins von
London mussten wir für Herrn Miller eine Kosten-Nutzenrechnung erstellen. Ein für unser
Unternehmen sehr wichtiges Projekt, das bei der Ausarbeitung höchste Sorgfalt und Präzision
verlangte. Markus war für die Durchführung des Objekts verantwortlich, während ich ihm den
Rücken freihielt und selbst das eine oder andere dazu beitragen konnte.
Ich hatte für diesen Freitag den ganzen Tag eingeplant, damit die besagte Kosten-Nutzenrechnung
vollständig erarbeitet werden konnte.
Selbstverständlich wäre Frau nicht Frau, wenn ich bei der Terminplanung nicht zweigleisig geplant
hätte. Ich hatte an den Vortagen bereits einiges an Unterlagen gesichtet und vorbereitet, so dass
Markus diese ohne langes Suchen und Nachblättern verarbeiten konnte. Mit dieser Vorbereitung
war die Zeitplanung von einem Tag für die Bearbeitung mehr als großzügig, so dass uns bestimmt
noch einiges an Zeit für uns beide blieb, und dass auch noch an einem Freitag und kurz vor
Wochenende.
Mein Chef hatte in der Arbeit eine beinahe stoische Ruhe weg, nichts konnte ihn scheinbar aus der
Fassung bringen.
Ich wollte Markus aber reizen und genau das Gegenteil erreichen. Natürlich nicht mit einem
blödsinnigen Verhalten oder dergleichen, sondern mit meinen weiblichen Reizen.
Dazu schlüpfte ich am Freitagmorgen in ein kurzes und ziemlich enges Kostüm, welches ich vor
zwei Wochen in der Stadt gekauft hatte. Ein wirklich toller Fetzen, der die Figur und dabei vor
allem den Po unheimlich gut in Szene setzte. Dazu eine weiße Bluse und meinen Push Up, den ich
schon in London trug. Meine bestrumpften Beine steckte ich in Stiefel, welche knapp unter den
Knien endeten.
Mit offenen Haaren, die Augenpartie und den Mund geschmackvoll geschminkt, betrachtete ich
mich im Spiegel. „Jawoll“, entfuhr es mir. Ich gefiel mir selber. Und ich hatte noch ein
Geheimmittel aufgetrieben. Markus hatte vor kurzem von einem Parfüm geschwärmt, welches er
einmal gerochen hatte und so geil fand. Nach langem Suchen wurde ich in einer Parfümerie fündig.
Davon spritzte ich mir etwas hinter die Ohren und an die sonstigen „Gefahrenzonen“ der Frau.
Dass dieses Outfit gut ankam, erlebte ich bei der morgendlichen Busfahrt zur Arbeit. Die Blicke
anderer Männer schmeichelten mir zwar, interessierten mich aber nicht wirklich. Für mich gab es
nur einen Mann, und den wollte ich heute auf eine spezielle Art und Weise überraschen.
So gegen 8.00 Uhr betrat ich mein Büro. Ich stellte den Kaffee auf, zu dem ich beim Bäcker um die
Ecke noch einige Leckereien besorgt hatte.
Meine ersten E-Mails waren schnell bearbeitet, als kurz danach die Tür aufging und ein gut
gelaunter Markus das Büro betrat. Ich hatte ihn in den letzten Tagen nicht gesehen, da er auf einer
internationalen Konferenz in Wien weilte. Er freute sich sehr, wieder hier zu sein und gab mir zur
Begrüßung einen dicken Kuss. „Oh la la“ entfuhr es ihm, „Mensch Nadine, Du siehst klasse aus“
fuhr er mit einem beeindruckenden wie auch lüsternden Grinsen fort. Seine Gedanken konnte ich
leicht erahnen. Er würde jetzt lieber Sex mit mir haben wollen, als seine E-Mails durchzusehen und
den alltäglichen Kampf um gute Umsatzzahlen aufzunehmen, das war mir klar.
Ich freute mich sehr, dass Markus wieder da war und erzählte ihm bei einer Tasse Kaffee von den
letzten Tagen. Markus war hinsichtlich der Konferenz etwas weniger gesprächig, da er wusste, dass
das Thema dieser Veranstaltung in weiten Teilen an meinem Aufgabenbereich vorbeiging und
deshalb für mich weniger interessiert war.
Für den Abend hatten wir geplant, ins Kino und anschließend zum Griechen zu gehen, da hatten wir
mehr Zeit füreinander. Jetzt aber rief die Arbeit und dabei vor allem diese blöde Kosten-
Nutzenrechnung, welche ich jedoch so gut vorbereitet hatte, dass die Zeitplanung, wie bereits
erwähnt, für heute mehr als großzügig erschien.
Aber genau das wollte ich, und zwar, dass Zeit für uns beide blieb. Mein Plan war, Markus mit
meinen weiblichen Reizen so zu „quälen“, dass er irgendwann voller Geilheit und Gier über mich
herfiel und mich unerbittlich nahm, egal wo auch immer ich mich in diesem Moment befand und
was auch immer ich gerade tat. Meine geile Phantasie stellte sich vor, dass er mich nicht immer nur
bei sich zuhause oder in meiner Wohnung vögelt, sondern mich auch mal im Büro flach legt.
Mein Chef hatte inzwischen an seinem Schreibtisch Platz genommen und ohne Umschweife in
seiner, ihm typischen Art den Berg Arbeit, den die letzten Tage angehäuft hatten, klaglos angepackt.
Kein Murren, kein Meckern. Es schien manchmal so, als wenn es für ihn keine Grenzen im
Arbeitsvolumen gäbe. Ich hatte mich, bewaffnet mit einem Ordner, auf einem Bürostuhl schräg vor
ihm niedergelassen, da Markus Informationen benötigte, die ich ihm auf diese Weise zukommen
ließ.
Nun, wie soll ich sagen. Ich saß nicht wirklich „ladylike“ mit übereinander geschlagenen Beinen
auf meinem Stuhl. Nein, ich saß mit etwas geöffneten Beinen auf meinem Stuhl und ließ Markus,
sofern er dies bemerkte, was auch sofort der Fall war, einen Blick zwischen meine Beine werfen.
Da mein Rock recht kurz war, zog es ihn sehr weit hoch. Er musste nun eigentlich einen Blick auf
meinen blütenweißen Slip erhaschen können, der unter dem Rock hervorblitzte. Sein Blick verriet
ihn auch. Während des Schreibens wanderte sein Blick ständig zu und unter meinem Rock. Mal
öffnete ich dabei meine Beine noch etwas, mal schloss ich sie ein wenig. Das Spielchen machte
mich total geil. Mein Slip fühlte sich bereits ziemlich feucht an.
Am liebsten wollte ich schon aufspringen und ihm ins Ohr hauchen, dass ich jetzt Lust darauf hätte,
von ihm ordentlich bedient zu werden. Aber nein, ich wollte das Spielchen so lange treiben, bis er
über mich herfiel.
Während des Arbeitens trafen sich unsere Blicke ständig. Tiefe Blicke, geprägt von aufgestauter
Geilheit, welche in Bälde zwangsläufig losbrechen musste. Zwei Körper, die einander begehrten,
und ihren Trieben nicht mehr länger stand halten dürften. Die sexuelle Spannung zwischen uns
beiden wuchs und wuchs. Markus hatte mein Spiel längst durchschaut.
Nun kam die nächste „Qual“, die ich ihm verabreichen wollte.
Um die Arbeit fortzusetzen, benötigte Markus einen Ordner mit diversen Marktanalysen. Im
Wissen, welcher Ordner dies sein würde, hatte ich ihn bereits gestern ganz oben im Schrank
verstaut. Um diesen aber nun zu erlangen, brauchte ich die Stellage. Klar hätte ich sagen können
„Du Markus, da oben im Schrank befindet sich der Ordner, den wir jetzt brauchen. Könntest Du ihn
bitte runterholen?“ Aber genau dass wollte ich nicht.
Ich stieg vor ihm auf die letzte Stufe der Stellage. Obwohl ich den Ordner ohne größere Probleme
erreichen konnte, machte ich mich extra lang, damit ich ihn auch wirklich „erreichte“. Dass führte
dazu, dass Markus, der unter mir stand, mir nun vollends unter den Rock schauen und meinen
String erblicken konnte. Ich dehnte und streckte mich dermaßen künstlich nach diesem verdammten
Ordner, dass es schon beinahe wie ein Schauspiel aussehen musste. Ich spürte seine Blicke unter
mir und wusste genau, dass er im Verlangen nach mir nur so glühte und spitzte. Markus musste
mittlerweile einen Mordsprügel in seiner Hose haben. Ein Vermutung, welche ein kurzer Blick auf
seine Hose auch bestätigte.
Als ich von der Stellage wieder herabstieg, glitt mir „zufällig“ der Ordner aus den Händen auf den
Boden. Markus ging sofort in die Knie, um ihn wieder aufzuheben, was aber auch ich im selben
Moment tat. Wir beide befanden uns nun in der Hocke, Auge in Auge und nur durch 50 cm
voneinander getrennt. Keiner sprach ein Wort, die Blicke glitten jedoch in die tiefsten Tiefen des
jeweiligen Gegenüber. Die wenigen Sekunden, die wir in dieser Position verharrten, schienen eine
halbe Ewigkeit zu dauern. Wir gingen beide gleichzeitig wieder hoch, ohne jedoch den Blick vom
anderen zu lassen.
Wieder stehend, näherten sich nun unsere Münder aufeinander zu. Langsam, den Gegenüber
weiterhin tief beäugend und vor Geilheit regelrecht zerlaufend, spürte ich nun seinen Mund auf
meinem Mund. Er küsste mich ganz zärtlich, alsbald aber immer fordernder. Unsere Zungen
begannen, miteinander zu spielen. Einige Sekunden, dann löste ich mich unvermittelt und erinnerte
ihn daran, dass die Arbeit noch zu erledigen sei. Er sah mich mit einem verklärten Lächeln an, wohl
wissend, welches Spiel hier getrieben wurde.
Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, ohne mich aus seinem Blickfeld zu verlieren. Ich tat
mein übriges, dass ich ihn noch weiter anheizte, in dem ich immer wieder provozierend vor ihm
herumtänzelte und dabei ganz bewusst meinen Körper einsetzte. Ich kann gar nicht sagen, wie geil
ich mittlerweile war und eigentlich keinen klaren Gedanken mehr an die Arbeit entrichten konnte.
„Du bist ein Wahnsinn, Nadine. Du machst mich echt fertig“, entfuhr es ihm. Ich trat ein paar
Schritte an ihn heran und hauchte ihm hocherotisch ins Ohr, dass ich jetzt am liebsten mit ihm
ficken möchte. „Markus“, flüsterte ich ihm ins Ohr, „ich will Deinen Schwanz in meiner Muschi
spüren. Ich will, dass Du mich fertig machst, ja?“ Nachdem ich ihm dies sagte, zog ich meine
Zunge über sein Ohr und platzierte meine Hand auf seinem Hosenlatz. Mensch, die Hose war an
dieser Stelle bis zum Anschlag gespannt. Sein Sperma staute sich vermutlich bereits in der
Erwartung, dass es bald zur Entladung kommen würde.
Und wieder entfernte ich mich, um seine Geilheit noch weiter zu steigern. „Nun Markus“,
entgegnete ich ihm. „Du bist der Chef, was müssen wir noch alles erledigen?“. Nun tat ich so, als
dass ich mich wieder voll und ganz auf den Job konzentrierte. In Wirklichkeit war ich hochgradig
erregt. Mein Slip klebte an meiner feuchten Spalte, die eigentlich nur noch darauf wartete, von
seinem fetten Kolben erlöst zu werden.
Sex im Büro hatten wir noch nie, und der heutige Tag war sehr dazu geeignet, diesem Büro die
Jungfräulichkeit zu nehmen. Dieser Tag war auch deshalb günstig, weil wir die einzigen auf der
Etage waren und keiner etwas mitbekommen würde.
Meine nächste strategische Stufe sah nun vor, dass ich mich nun über den Schreibtisch beugte, um
an den Locher zu kommen. Natürlich brauchte ich ihn nicht, wieso auch. Nachdem er sich aber
einen Kaffee geholt hatte, stand er nun zwei oder drei Meter hinter mir. Und genau das wollte ich
nun. Mit meinem Gestrecke nach diesem dämlichen Locher zog es meinen Rock ziemlich weit
hoch, dazu spannte er etwas über dem Po.
Ich hörte, wie der Schlüssel langsam im Türschloss umgedreht wurde und wusste, dass er nicht
mehr länger meinen Reizen widerstehen konnte. Kaum war die Bürotür zugesperrt, spürte ich auch
schon seine rechte Hand auf meinem Po. „Na Du, was macht denn Deine Hand auf meinem Po?“
fragte ich ihn ganz scheinheilig, wohl wissend aber, was jetzt geschehen würde. Ich lag mehr
bäuchlings auf dem Schreibtisch und versuchte, meinen Kopf nach hinten zu drehen und ihm in
seine geilen Augen zu sehen. Sein Blick war a****lisch und geprägt von absoluter Geilheit. „Du
geiles Luder, ich werde Dir zeigen, was es bedeutet, mich so zu reizen“, entfuhr es ihm in einer
dominanten Art und Weise. Seine rechte Hand fuhr unter meinem Rock hoch bis zum Slip. Dort
angekommen, begann er über dem Slip, meine Muschi zu reiben. „Du verdammt geiles Miststück,“
warf er mir an den Kopf, „Du läufst ja schon aus. Ich schloss meine Augen und begann leicht zu
stöhnen. Seine linke Hand zog meinen Rock nun hoch über meinem Po. Da der Rock relativ eng
war, riss er ihn förmlich hoch. Sein Mund näherte sich nun, während ich weiter in der selben
Position vor ihm lag, meinem linken Ohr. „Weißt Du eigentlich, was ich jetzt mit Dir machen
werde? Kannst Du Dir das vorstellen, Du geile Sau?“ flüsterte er mir ins Ohr. „Mmh, Du wirst mir
jetzt wohl Deinen Schwanz in meine Muschi stecken wollen, ja“? wimmerte ich in meiner
mittlerweile grenzenlosen Geilheit nach ihm und seinem Prügel.
Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete und seine Hose nach unten zog. Im nächsten
Augenblick streifte, nein, riss er förmlich meinen Slip runter, der nunmehr über meinen Knöcheln
hing. Ich stieg aus dem Slip heraus, damit dieses Stück Stoff nicht weiter stören konnte. Blitzschnell
spreizte er meine Beine etwas auseinander, damit er freien Blick auf meine vor Nässe und Geilheit
auseinander klaffende Muschi hatte. Er setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an und begann nun
seinerseits, ein Spiel mit mir zu spielen. Ich spürte, wie dick und fest sein Kolben war. Mein
Keuchen ging allmählich in Stöhnen über. „Du geiler Hengst, mach es mir bitte. Steck Deinen
Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, stöhnte ich ihm entgegen.
Er dachte aber nicht daran, sofort zuzustoßen, sondern zog seinen Hammer immer wieder durch
meine Furche. Dabei hauchte er mir immer wieder schmutzigstes Vokabular ins Ohr. Mein
Verlangen wurde immer stärker, ich hielt es kaum noch aus und wollte nur noch ficken, ficken und
nochmals ficken. „Du geiles Luder, jetzt bekommst Du, was Du verdienst“ entfuhr es ihm nach
unendlich langen Minuten in einem gierig kehligen Ton.
Kaum gesagt, stieß er seinen Schwanz in meine Muschi. „Wow, jaa“ entfuhr es mir, „jaa steck ihn
ganz tief rein“. Sein Prügel begann wie von Sinnen meine Fotze zu ficken. Rein, raus, rein raus.
Mein Oberkörper lag nun ganz flach auf der Schreibtischplatte, während er hinter mir stehend wie
von Sinnen in meine Pussy penetrierte. „Ooh jaa, ooh jaa, fick mich tiefer. Hör nicht auf, mach
mich fertig, Du Sau“. Ich stöhnte wie wild, meine Geilheit schien unaufhörlich einem gewaltigen
Orgasmus entgegenzustreben. „Du bist so geil, meine Kleine. Ich mach Dich so was von fertig und
füll dann Deine Muschi richtig ab“, keuchte Markus mir entgegen, als er urplötzlich inne hielt und
seinen Schwanz herauszog. Er zog mich an meinem Oberkörper hoch und drehte mich zu sich. Wir
blickten uns tief in die Augen und begannen, wild und leidenschaftlich zu küssen. Die Geilheit
schien keine Grenzen zu kennen. Er zerriss mir meine Bluse und zerrte meinen BH nach unten,
damit er auch meine Knospen beglücken konnte. Nun wanderte er weiter nach unten, bis er sich in
Höhe meiner Lustgrotte befand. Dort angekommen, begann er an meinem Kitzler herumzuzüngeln.
Ich befand mich halb im Delirium und konnte mich mit wackligen Beinen kaum noch halten.
„Markus, fick mich weiter, bitte“, stöhnte ich ihm entgegen. „Gib es mir, ich brauche Deinen
Schwanz in mir“, bat ich ihn lusterfüllt und hochgradig erregt, mich weiter zu vögeln.
Ich setzte mich nun auf den Schreibtisch, während Markus, von seiner Tauchstation zurückgekehrt,
alle auf dem Tisch befindlichen Materialien mit einem Wisch auf den Boden schleuderte. Ich
spreizte meine Beine so weit wie möglich und lehnte mich, auf beiden Ellbogen aufstützend,
vorsichtig zurück. Markus trat zwischen meine Beine. Ich erblickte sein eh schon brutales Rohr,
was heute irgendwie noch gewaltiger erschien. Unsere Blicke trafen sich und fixierten den
Gegenüber. Die knisternde Spannung schien nun kurz vor der Explosion zu stehen. Er setzte seinen
Dolch an meiner Muschi an und steckte ihn immer wieder leicht rein. Immer wieder ganz kurz und
nicht sehr tief. Bei jedem Mal schloss ich die Augen, zum einen, weil jedes „Stößchen“ irre gut tat,
und zum anderen in der Erwartung, dass er jetzt richtig zustoßen würde. Das Spielchen schien ihm
sehr zu behagen. Er sah mich unentwegt an, während ich mittlerweile nur noch gequält lächeln
konnte. Ich war soo geil, brutal. 2 Minuten, 3 Minuten, die Zeit verrann. „Bitte, bitte Markus, fick
mich jetzt durch. Mach mit mir, was Du möchtest, aber mach mich richtig fertig“, bat ich ihn kaum
noch hörbar stöhnend und wimmernd.
Dann war es soweit. Er rammte mir seinen Schwanz in meine Muschi, dass mir für einen kurzen
Augenblick die Luft wegblieb. Ich hatte mich mittlerweile ganz auf den Rücken gelegt und meine
Beine, die Knie dabei angewinkelt, so weit wie möglich gespreizt. Markus fickte wie ein
Weltmeister. Er zog meine Oberschenkel mit seinen Händen zu sich, so dass er noch fester seinen
Kolben in meine Fotze jagen konnte. „Jaa, fick mich weiter, Du geiler Schuft. Tiefer, noch tiefer.
Jaa, gib es mir, ooh es tut soo gut“, stöhnte ich mit halb geschlossenen Augen. Der Raum war erfüllt
vom Geklatsche des Hodensacks an meiner nassen Muschi und einem wilden Gestöhne. Ich spürte,
wie ein erster Orgasmus heranzog. Noch einige feste Stöße lang, als mich der Höhepunkt in seiner
Ganzheit überrollte. Ich begann, wie von Sinnen zu schreien. Mein Kopf schoss nach rechts und
links, während sich meine Hände verkrampft an den Schreibtischrändern festhielten. Ich stöhnte,
schrie, brüllte meine Geilheit hinaus. „Jaa Du geiler Hengst, fick mich weiter und spritz alles, was
Du hast, in meine Muschi“. Der nächste Orgasmus übermannte mich und führte zu unkontrollierten
Zuckungen meiner Gliedmaßen, während ich meine Lust herausschrie. Markus war seine Geilheit
anzusehen. Er keuchte wie wild, warf mir dreckigstes Wortmaterial an den Kopf und schien nun
selbst dem Orgasmus nahe zu sein. „Nadine, ich komme gleich. Jaa, ich spüre, wie der Saft
hochsteigt. Gleich ist es so weit.“ Seine Aussprache wurde im Angesicht des bevorstehenden
Orgasmus höher und unkontrollierter. „Jaa, Markus, komm in mir“. Er verdrehte noch kurz seine
Augen und versteifte seinen Oberkörper, als er laut stöhnend auch schon kam. Ich spürte, wie sich
sein Sperma in meiner Muschi ergoss. Während der Entladung bewegte er seinen Schwanz etwas
hin und her, damit sich der Saft in der Pussy gut verteilen konnte. Dieses Gefühl löste bei mir einen
weiteren Höhepunkt aus, der mich erneut fortriss. Ich schrie, während Markus in mich spritzte.
Unsere Geilheit ebbte in der Folge allmählich ab. Markus zog seinen immer noch dicken Schwanz
langsam aus meiner Muschi heraus, was zur Folge hatte, dass ein Teil des eingespritzten Spermas
wieder auszufließen begann und auf dem Boden landete.
Markus half mir, als ich mich wieder von der Schreibtischplatte aufrichtete. Dabei lief weiteres
Sperma aus der Muschi an meinen Beinen entlang. Die Menge, die er in mich gepumpt hatte,
musste immens gewesen sein. Ich suchte in einer Schublade des Schreibtisches nach einem
Taschentuch, mit welchem ich das restliche Sperma aus meiner Pussy wischte. Wow, ich war echt
fix und alle. Markus hatte mich so gebumst, dass ich jetzt erstmal voll durch den Wind war.
Er zog mich sanft zu sich auf seinen Schoß und gab mir einen dicken Kuss. „Mein Schatz“, hob er
an, „ich habe etwas für Dich“. Er fingerte aus seinem Sakko, was auf dem Boden lag, eine kleine
Schachtel hervor. „Das ist für Dich, meine Liebste“. „Mensch Markus, das ist für mich?“, fragte ich
ihn ungläubig. „Ja, öffne die Schachtel“. Ich war total gerührt, als ich diese öffnete und eine
Halskette mit meinen Initialen zum Vorschein kam. Absolutes Glücklichsein, das war mein Zustand
in diesem Augenblick. „Vielen Dank, Markus. Du hättest mir wirklich nichts schenken brauchen“.
„Doch, doch, für meine Herzensdame ist das beste gut genug.“
Wir beschlossen, uns für den restlichen Tag frei zu nehmen. Mittlerweile war es 14 Uhr geworden,
und der Hunger meldete sich sehr deutlich zu Wort. In der Nähe der Firma gab es eine
hervorragende Pizzeria, in dem wir uns zu einem guten Rotwein eine köstliche Pizza genehmigten.
Nachdem wir uns in den letzten Tagen nicht gesehen hatten, wollten wir uns einen ruhigen
Nachmittag in meiner Wohnung machen. So wie ich uns einschätzte, war mir klar, dass diese
„Wohlfühlstunden“ sicherlich wieder mit Sex verbunden waren. Mir war es recht, war ich doch
regelrecht süchtig nach gutem Sex und vor allem nach meinem Chef.
In der Wohnung machten wir uns zunächst mit einer kurzen Dusche frisch. Ich legte ein gutes
Parfüm auf und zog mir ein heißes Stück Stoff an. Ein sehr figurbetontes Minikleid, mein
Lieblingsteil, welches außerordentlich kurz war und mehr freigab denn verbarg. Was ich darunter
trug, nun, das überließ ich der Fantasie von Markus. Dazu legte ich eine CD von Roxy Music ein
und schenkte uns beiden einen frisch perlenden Sekt ein. Wir lümmelten uns auf mein Sofa und
quatschten und redeten, blödelten und scherzten wie kleine Kinder. Den abendlichen Plan, ins Kino
und danach zum Griechen zu gehen, hatten wir eh schon bald ad acta gelegt und auf den morgigen
Samstag verschoben.
Irgendwann nahm das Redevolumen zwischen uns ab, dafür nahmen die Zärtlichkeiten allmählich
zu. War es zunächst nur eine Hand auf meinem Knie und ein verliebtes Lächeln, so kam es nun zu
ersten Küssen zwischen uns, welche an Intensität zulegten. Die Hand von Markus wanderte unter
mein Kleid über die Innenseite des rechten Oberschenkels zu meiner Leibesmitte. Das Gefühl löste
bei mir einen Seufzer der Begehrlichkeit aus. Ich spürte, wie sich in mir Hitzewallungen
ausbreiteten und meine Muschi zunehmend feucht wurde. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher.
Markus öffnete den Reißverschluss meines Kleides und zog es mir aus. Das Teil landete irgendwo
in einem Eck des Wohnzimmers. Dafür knöpfte ich mit zittrigen Fingern sein Hemd auf, welches
ebenfalls in hohem Bogen wegflog. Während wir uns intensiv küssten, zogen wir uns weiter
gegenseitig aus. Zu guter Letzt streifte er gierig meinen Slip ab, der einen Landeplatz auf der
Tischlampe fand.
Ich legte mich rücklings auf die Couch und breitete meine Beine aus, so dass Markus auf
Tauchstation gehen konnte und begann, meine Fotze zu lecken. Mein Verlangen nach Sex war
immens. Stöhnend und wimmernd gab ich mich den Zungenspielen meines Freundes hin, der
gekonnt meine Spalte durchzog. Meine Beine hatte ich auf Markus Rücken platziert, so dass er
meine Muschi in voller Pracht bearbeiten konnte. Dazu fuhr er mit einem Finger in meinen Arsch
und fickte diesen wiederholt und in wechselnden Tempo durch. Mein Gestöhne wurde mehr und
mehr von lustvollem Geschrei abgelöst. „Jaa, Markus, Du machst das so geil. Leck mich und fick
meinen Arsch“. „Mein geiler Hengst, leg Du Dich jetzt auf den Rücken“, schlug ich ihm in unserer
geilen Stimmung vor. Markus machte es sich bequem, so dass ich jetzt seinen Schwengel in
meinem Mund aufnehmen konnte. Ich weiß ja nicht, welche Schwanzgröße als „gewöhnlich“ zu
bezeichnen ist, aber sein Ding war wirklich enorm. Mit Feuereifer begann ich seinen Prügel zu
lecken, zu lutschen und an ihm zu knabbern. „Ooh jaa, Nadine, du bläst wie eine Göttin“, hörte ich
Markus aufstöhnen. „Jaa, mach weiter, Du scharfes Luder. Du machst mich so geil“.
Ich lies von seinem Mordsprügel ab und wollte diesen nun ihn mir aufnehmen. Dazu ging ich, mit
dem Gesicht zu ihm blickend, mit der Muschi über seiner Leibesmitte in Position und setzte
langsam, aber sicher auf seinem Schwanz auf. Zunächst spürte ich seine Eichelspitze an meinen
Schamlippen. Langsam versenkte ich sein Teil mehr und mehr in mir, bis er komplett in meiner
Muschi verschwand. „Wow, ist das ein geiles Gefühl“, entfuhr es mir und für einen Augenblick
beließ ich ihn bewegungslos in mir. Dann fing ich langsam an, seinen Pimmel zu bearbeiten. Erst
langsam, dann immer fordernder ritt ich nun Markus. „Nadine, Du fickst soo gut. Jaa, mach weiter,
reite mich.“ Wir fickten mittlerweile wie im Exzess. Irgendwann tauschten wir die Position, so dass
er mich nun in der klassischen Missionarsstellung durchbumste. Markus lies keinen Zweifel daran
aufkommen, dass er mich richtig fertig machen wollte und stieß seinen Schwanz ununterbrochen in
meine Muschi. „Jaa Du geile Sau, besorg es mir und fick mich durch, wie ich es brauche“ schrie ich
Markus entgegen. „Jaa, oooh, ich komme Markus. Jaa, jetzt….“ Ein gewaltiger Orgasmus riss mich
fort. Mein Kopf schleuderte nach links und rechts. Ich gab verstümmelte Laute von mir und wand
mich unter einer sexuellen Nukleardetonation.
Markus wollte seinen Orgasmus noch etwas zurückhalten und hielt urplötzlich inne. „Na, Du geiles
Luder. Fickst Du gerne mit mir und hast Du gerne viel Sperma in Deiner Muschi?“ flüsterte er mir
provozierend ins Ohr. Atemlos entgegnete ich ihm „Jaa, fick mich, wann immer Du willst. Ich will,
das meine Muschi von Deinem Saft überläuft. Fick mich im Büro, fick mich hier, fick mich überall,
jaa?“ Mein Körper war in dem Moment ein lustverzerrtes Objekt, welches nach bedingungslosem
und tabulosem Sex verlangte.
„Ich werde Dir Dein schönes Gesicht vollwichsen, Nadine“. Markus stieß noch mehrere Male mit
aller Deutlichkeit zu, als er plötzlich seinen Schwanz herauszog und über meinem Gesicht
platzierte. „Mmmh, jaa, ich komme jetzt…., jaaaa“.
Ein dicker Schwall Sperma schoss aus seinem Schwanz und landete in meinem Gesicht. Ob Nase,
Augen, Haare oder Ohren, alles wurde von seinem geilen Saft in Beschlag genommen. Er hatte
meine Visage richtig geil vollgespritzt. Einen Teil davon beförderte ich mit den Fingern in meinen
Mund.
Mann, was war dass wieder eine geile Nummer. Der Sex mit Markus war nur noch sensationell. Er
beförderte mich wechselweise in sexuelle Höhen und Tiefen, die ich bis dato nicht kannte.
Nach diesem Sex war Entspannung angesagt. Wir kuschelten und tauschten aneinander zärtliche
Berührungen aus. Der Abend verlief traumhaft, wir sahen uns die DVD von Jenseits in Afrika an.
Klar war natürlich, dass Markus die Nacht bei mir bleib. Unsere sexuelle Anziehungskraft entlud
sich denn in dieser Nacht auch noch ein weiteres Mal. Es war gegen 2 Uhr morgens, so glaubte ich
zumindest, als er mich nochmal ordentlich bumste und einen weiteren Schwall Sperma in meine
Muschi beförderte.
Unsere Beziehung, welche in der Firma nur ganz wenige Kollegen mitbekamen, dauerte etwa 2
Jahre und war nicht nur von einer intensiven Sexualität, sondern auch von gegenseitiger Liebe und
Vertrautheit geprägt.
Nachdem Markus im April 2007 in Rente ging, entschied er, seinen Lebensabend in Spanien zu
verbringen, wo er ein Häuschen besaß. Schweren Herzens entschloss ich mich, in Hamburg, in
meinem gewohnten Umfeld zu bleiben und mich dafür von Markus zu trennen.
Was blieb, ist eine innige Freundschaft zwischen uns beiden, die unsererseits nicht nur mittels EMail
und Telefon, sondern auch durch gelegentliche Besuche gepflegt wurde und wird.

Categories
Hardcore

Mein Chef 1

Der Tag, an dem sich mein Leben in eine andere Richtung drehen sollte. An diesem Tag hielt ich ein
Schreiben eines großen Mineralölkonzerns in meinen Händen, welches mir der Postbote soeben per
Einschreiben zustellte.
Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und einem mehrmonatigen Auslandspraktikum in
Madrid bewarb ich mich vor zwei Monaten auf die Stelle einer Teamassistenz in der Firmenzentrale
dieses Mineralölkonzerns in Hamburg.
Trotz meiner knapp 22 Jahren hatte ich doch schon einige Erfahrungen gesammelt, die ich in
meinem Vorstellungsgespräch im April in die Runde geworfen hatte. Zurückhaltend, aber doch mit
einem vernünftigen Maß an Selbstvertrauen, hatte ich damals, so denke ich zumindest, doch
irgendwie einen positiven Eindruck hinterlassen. Nun hatte ich also diesen Brief in Händen. Waren
die Entscheidungsträger in diesem Konzern von meiner Erscheinung und meinem Auftreten
überzeugt oder hielt ich deren Absage in Händen?
Ich öffnete den Umschlag mit zittrigen Händen und musste im nächsten Augenblick einen lauten
Freudenschrei unterdrücken. Ich hielt die schriftliche Zusage in Händen, dass ich am 01.07.2004
meinen Dienst in diesem Konzern antreten darf. Welch ein Tag, welch eine Freude, was ich am
selben Abend mit einigen Freunden noch recht ausgiebig feierte.
Der Tag danach begann bereits mit Vorbereitungen auf meine neue Aufgabe. Von meinem
Einsatzgebiet als Teamassistenz wusste ich nur soviel, als dass ich die Sekretärin eines Mitglieds
der Geschäftsführung sein würde. Meine Gedanken schweiften in alle Richtungen. Welche
Aufgabenbereiche erwarteten mich, wie werden die Kollegen sein, wie vor allem der Chef und das
ganze Umfeld, auch seitens der Kunden usw. Ich brach meine Gedanken ab und konzentrierte mich
wieder auf die Gegenwart. Natürlich wollte ich als Sekretärin eines Mitglieds der Geschäftsführung
auch äußerlich Eindruck machen. In einer Boutique kaufte ich mir für mehrere 100 € Klamotten,
welche zwar meinen Hang zu figurbetonter Kleidung unterstrichen, andererseits aber die
erforderliche Seriosität betonten.
01.07.2004:
Der Tag meines Dienstantritts stand an. Mit einer gehörigen Portion Nervosität stand ich morgens
auf. Was erwartete mich? Wird die Bahn pünktlich sein? Werde ich mir bei der Begrüßung einen
Versprecher leisten? Irgendwie typisch, dachte ich mir, wenn man irgendwo neu anfängt. Ich
bereitete mir ein gutes Frühstück mit einem starken Kaffee und fühlte von Minute zu Minute Kraft
und Zuversicht in mir aufsteigen. Ja, ich war bereit, diesen Job anzunehmen und ihn mit
maximalster Kraft auszufüllen.
Ich hatte mich für ein enges Kostüm mit einem knielangen Rock und einer fliederfarbenen Bluse
entschieden. Dazu hatte ich meine blonden, mittellangen Haare hochgesteckt und die Ohrläppchen
mit neuen Ohrringen versehen. Ein gutes Parfüm, welches mir meine Mutter geschenkt hatte, sorgte
für die Umrandung.
Eine Stunde später stand ich beim Personalchef im Büro. Ein Herr im mittleren Alter mit einer
Stirnglatze, welcher auf Anhieb eine warmherzige Atmosphäre vermittelte. Neben der Abklärung
diverser Personalien und der Vorstellung des Aufgabenbereiches wurde mir Stefan Cullberg,
stellvertretender Geschäftsführer vorgestellt. Mein Chef also und was für ein Chef! Ich sah ihn zum
erstenmal und war sogleich fasziniert von ihm. Etwa 1,86 m groß, schlank und durchtrainiert, dazu
braungebraunt und graubehaart. Herr Cullberg war bereits 62, machte aber den Eindruck eines
Endvierzigers oder Frühfünfzigers. Wow, dachte ich mir, was für ein Mann. Der konnte bestimmt
Frauen en Masse haben, so wie der aussieht.
Es dauerte auch nicht lange, bis ich mit Herrn Cullberg alleine im Büro saß. Er klärte mich über
meinen Aufgabenbereich auf, informierte mich über allerlei Wissenswertes aus der Firma und
wirkte insgesamt sehr ausgeglichen und humorvoll. Er bestand darauf, dass wir uns mit unseren
Vornamen ansprechen.
Die ersten Wochen entwickelten sich sehr gut und übertrafen all meine Erwartungen. Die Kollegen
sehr hilfsbereit und freundlich, das Betriebsklima insgesamt sehr gut. Ich definierte meinen Job
bereits als Traumjob.
In meinen Vorstellungen ertappte ich mich jedoch immer wieder und immer öfters in sexuellen
Phantasien, bei denen mein Chef eine Rolle spielte. Verrückt, ich als 21jährige war geil, nein richtig
spitz auf einen 40 Jahre älteren Mann. Obwohl, in meiner früheren Beziehung, die Ende 2003
zerbrach, war mein damaliger Freund auch älter, wenn auch „nur“ 13 Jahre.
Nach meiner ersten Einarbeitungsphase stand für mich eine neue Herausforderung an. Ich sollte
meinen Chef, Herrn Cullberg, zu einem mehrtägigen Messetermin nach London begleiten. Ich
bereitete mich intensiv auf diesen Termin vor, wollte ich doch einen guten Eindruck vermitteln.
Nicht minder wollte ich natürlich meinen Chef beeindrucken und besorgte mir dazu einige
Klamotten für diesen Termin. Der Anblick zweier enger, knielanger Röcke und der Stringtangas
sowie halterloser Strümpfe machten selbst mich heiß und ließen mir beim Gedanken, dass mein
Chef eventuell darauf abfuhr, ein heißes Gefühl im Unterleib entstehen.
Der Tag der Abreise stand bevor. Mein Chef erschien in einem lässigen Outfit, was seine
Attraktivität noch mehr unterstrich. Ich kleidete mich mich mit einem grauen Minirock, einer
weißen Bluse und Pumps. Aufgrund meiner sportlich-schlanken Figur konnte ich es mir leisten,
darauf war ich sehr stolz.
Der Flug selbst verlief ruhig, wir unterhielten uns während des Fluges über Gott und die Welt.
Zwischen uns hatte sich bereits in der ersten Zeit unserer Zusammenarbeit eine außergewöhnliche
Vertrautheit breit gemacht. Nicht nur dies, auch ein gewisser erotischer Hauch hatte sich in den
letzten Wochen über uns beider gelegt. Mal ein zu tiefer, langer Blick in die jeweiligen Augen des
Gegenüber, mal ein „zufälliges“ Berühren eines Körperteils. In seiner Gegenwart spürte ich oftmals
eine innerliche Aufgewühltheit, die ich nach außen jedoch stets überspielen konnte.
Im Laufe des Flugs verspürte ich immer öfters seine Blicke auf meinen Beinen. Zunächst fast
unmerklich, dann immer deutlicher berührte sein rechtes Knie mein Bein. Seine Blicke, die meine
Augen nun vollends trafen, machten mich innerlich total wild und zeigten mir deutlich, was er in
Wirklichkeit dachte. Nicht die Umsatzzahlen der Firma, nicht der bevorstehende Geschäftstermin
waren es gerade, nein, er dachte wohl daran, wie er mich, seine 21jährige Sekretärin bumsen würde.
Ich spürte, wie meine Muschi vor Geilheit richtig nass wurde und hoffte, dass er den aufziehenden
Fotzengeruch nicht wahrnehmen würde.
Vor und hinter uns, aber auch neben uns waren die Plätze leer. „Du bist eine tolle Frau“, entfuhr es
auf einmal meinem Chef, während er mir tief in die Augen blickte. Ich stotterte und wusste nicht,
was ich sagen sollte. „Danke für dieses Kompliment“ antwortete ich äußerlich eher zurückhaltend,
innerlich aber vor Geilheit bebend. Langsam begann ich meine Beine etwas zu öffnen. Er verstand
meine Reaktion und legte seine rechte Hand auf meine Knie. Während wir beide uns weiterhin
fixierten und alles um uns herum zu vergessen begannen, wanderte seine Hand unter meinem Rock
den linken Schenkel hoch, bis sie den Slip erreichte. Ich lehnte mich etwas zurück, schloss meine
Augen und gab mich dem hin, was ich in meinen kühnsten Vorstellungen nicht zu erhoffen wagte.
Meine Beine waren mittlerweile weit geöffnet und mein Rock bis zum Unterleib hochgeschoben,
als die Durchsage zum Anschnallen ertönte.
Von einer Sekunde zur anderen waren Markus, so der Vorname meines Chefs, und ich wieder in der
Gegenwart angekommen. Ich krempelte meinen Rock hastig wieder nach unten, während Markus
mir ein listiges Zwinkern zuwarf. Meine Gedanken kreisten um das soeben Geschehene und was
denn jetzt mein Chef von mir denken müsste. Ich versuchte während des Landeanflugs seine Gestik
zu entschlüsseln, entdeckte in seinem Gesicht aber nur ein zufriedenes Lächeln.
Nach der Landung und der Entgegennahme unserer Gepäckstücke winkten wir im Getümmel des
Londoner Flughafentrubels ein Taxi heran, welches uns zu einem Hotel im vornehmen Stadtteil
Wimbledon bringen sollte. Zwischen uns beiden hatte sich in der Zwischenzeit eine knisternde und
erotische Spannung breitgemacht, die sich nicht ablegen lies. Ganz im Gegenteil. Ich spürte ein
enormes Herzklopfen und Kribbeln in meinem Innern, welches sich in mir in einer unbändigen Lust
nach Sex ausbreitete. Ja, ich wollte Sex mit ihm, das war es, was mich jetzt trieb. Markus schien da
etwas abgeklärter zu sein. Er beobachtete das Treiben auf den Straßen, wohl aber auch, um ein Taxi
zu ergattern.
Nachdem wir eines ergattern konnten, konnten wir uns nun im Auto ein wenig entspannen. Mein
Blick wanderte während der Fahrt immer wieder nach vorne, auch um zu sehen, ob uns der
Taxifahrer mittels Rückspiegel beobachtete, was er aber nicht tat oder zumindest nicht erkennen
ließ.
Das Spiel aus dem Flugzeug begann von neuem. Nunmehr etwas intensiver begann seine Hand
mein linkes Bein zu berühren und zu streicheln. Mein Körper bebte. Wenn nicht bald was passieren
sollte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Beine waren nun vollends geöffnet und
begehrten seiner rechten Hand, die oben in meine Strumpfhose und von dort nach unten zu meinem
Slip wanderte. Anhand seines geilen Blickes konnte ich erahnen, dass er soeben mein nasses
Höschen, welches an meinen Schamlippen klebte, berührt hatte. Ich seufzte und stöhnte leise auf
und bat ihn, nicht aufzuhören. Der Taxifahrer war mittlerweile nur noch eine Randfigur. Ob er jetzt
eventuell zusah oder nicht, war mir vollkommen egal geworden.
Und wieder wurden wir aus unserer geilen Fantasie geholt, als das Taxi anhielt und der Taxifahrer
mit sonorer Stimme mitteilte, dass wir unser Hotel erreichten hatten. Ich taumelte mehr benommen
mit weichen Knien und zerknittertem Rock aus dem Taxi. Markus zahlte und schlenderte hinter mir
zum Hoteleingang. Ein tolles Hotel, welches bereits von außen erahnen ließ, welchem Klientel
diese Art Hotel zusprach.
In der Hotelhalle angekommen setzten wir uns kurz nieder, um aber sofort wieder aufzuspringen
und uns am Empfang anzumelden. Markus fragte die Dame, eine sehr bestimmt wirkende
Enddreißigerin, nach den beiden Einzelzimmern, welche wir bereits vor Wochen auf den Namen
Cullberg gebucht hatten. Die Dame blätterte im Buch und erwiderte zu unserer Überraschung, dass
keine Einzelzimmer, dafür jedoch ein Doppelzimmer gebucht sein würde. Markus sah mich mit
einem frechen, aber auch charmanten Grinsen an und entgegnete der Frau, dass das Doppelzimmer
in Ordnung ginge. Ich erwiderte seinen Blick mit einem, doch sehr sündigen Lächeln, und wusste
sogleich, was sein Grinsen bedeutete.
Der Hotelpage trug unsere Koffer, während wir ihm folgten. Die erotische Hochspannung, die sich
zwischen uns beiden aufgebaut hatte, war nun kaum noch zu toppen. Während wir dem Hotelpagen
folgten, legte Markus seine Hand auf meinen miniberockten Po und fuhr mit der Hand über diesen
drüber. Währenddessen flüsterte er mir ständig ins Ohr, wie heiß er mich fände und dass er mich
bumsen wolle. Ich flüsterte ihm kehlig zurück, dass ich ihn jetzt dann in mir spüren möchte. In
meinem Unterleib machte sich eine wallende Hitze breit, die Geilheit schien meinen Slip
vollkommen durchnässt zu haben. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr und wollte nur noch
ficken.
Endlich waren wir an unserer Hoteltür angelangt. Markus gab dem Pagen noch 10 Euro Trinkgeld,
was er mit einem verlegenen Grinsen einsteckte. Kaum hatten wir das Zimmertür hinter uns
abgeschlossen und das Sc***d -Nicht stören- vorgehängt, fielen wir mit einem gierigen Blick
übereinander her. Er warf mich auf das Bett, schob mir den Rock hoch und zog, nein, riss mir
förmlich die Strumpfhose runter. Währenddessen glitt er in Rekordzeit aus seinem Anzug. Wir
küssten uns wie wild und in einer Leidenschaft, dass selbst der Südpol zu schmelzen begonnen
hätte. Unsere Münder und Zungen gierten durch unsere Gesichter und suchten das andere Antlitz.
Zuletzt streifte er meinen durchnässten Slip ab. Ich keuchte und bat ihn, es mir richtig zu besorgen
und mir sein Sperma in die Muschi zu spritzen, da ich die Pille nähme und nichts passieren könne.
Mein Blick wanderte noch kurz auf seinen riesigen und sehr muskulös wirkenden Schwanz, der in
wenigen Augenblicken in meiner Lustgrotte verschwinden sollte. „Ich werde Dich gnadenlos
durchbumsen und Dir Deine Muschi richtig vollmachen“, stöhnte Markus mir entgegen, als er auch
schon seinen Pfahl in mir versenkte. Er rammte mir seinen stählernen Schwanz wieder und wieder
in meine Fotze. Mein Körper bebte und vibrierte, meine Sinne schienen vor lauter Geilheit
abhanden zu kommen. Ich schrie und stöhnte und bat ihn, nicht aufzuhören. „Jaaa, jaaa, gib es mir,
fick mich tiefer und spritz alles was Du hast in meine Fotze“. Der erste Orgasmus jagte durch
meinen Körper, während der zweite schon darauf wartete, mich wellenartig fortzureißen. Markus
war kurz vor dem Orgasmus, als er kurz abebbte, um unmittelbar darauf mit lautem Gebrüll
abzuspritzen. Er bäumte sich auf und jagte mir in einem nicht enden wollenden Erguss sein Sperma
tief in die Fotze. Ich lag stöhnend mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen auf dem Bett und
ließ mir von meinem Chef die Muschi mit Sperma befüllen.
Als die Spannung langsam nachließ und sein Riesenteil abschlaffte, zog er seinen Schwanz aus
meinem Fickloch und rollte sich zur Seite. Breitbeinig und vom soeben Erlebten völlig geschafft,
lag ich nun da. Der Sex mit meinem Chef war irre, eine Wahnsinnsnummer. Ich fuhr mit zwei
Fingern durch meine Spalte und fühlte das Sperma, welches inzwischen auszulaufen begann. Meine
Muschi musste wirklich eine Mordsladung seines Saftes abbekommen haben. Ich hielt meine zwei,
mit Sperma bedeckten Finger unter seine Nase und fragte ihn lasziv, was er denn da mit mir
angestellt habe und ob er dies nochmal vorhätte. Er antwortete zunächst nicht, sondern begann,
mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Dann hielt er inne, sah mich mit einem tiefen Blick an und
meinte frech grinsend, dass dies erst der Anfang sei.
Die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich als seine Sekretärin und wo wir es überall treiben
würden. Auf Reisen in fremden Hotelbetten, auf dem Schreibtisch seines Büros, im Auto und so
weiter und so fort. Zarte Berührungen zwischen meinen Beinen holten mich nach einigen Minuten
wieder aus meiner Gedankenwelt.
Ich sah Markus, der meine Oberschenkel zärtlich streichelte und dabei immer wieder Küsse auf
meine Haut hauchte. Seine Hände wurden allmählich fordernder und wanderten in höhergelegene
Regionen. Ich spürte seine Finger an und bald danach auch in der Muschi. Von meiner Leibesmitte
wanderten seine Hände nun über den Nabel zu meinen Brüsten. Dort angekommen erhielten meine
Knospen zärtliche Küsse. Ich zog seinen Kopf zu mir hoch und begann, ihn auf dem Mund zu
küssen. Erst mit kleinen Unterbrechungen, alsbald aber immer fordernder und intensiver. Es dauerte
nicht lange, bis wir erneut wilde und leidenschaftliche Küsse austauschten. An meinem Bein konnte
ich bereits spüren, dass sein Schwanz wieder zu voller Pracht herangewachsen war. Ein kurzer Griff
an sein bestes Teil bestätigte meine Vermutung. Willig und von einer absoluten Geilheit getrieben,
seinen Schwanz erneut in mir aufzunehmen, drehte ich mich auf meinen Bauch und öffnete meine
Beine. Er postierte sich liegend über mich und setzte seinen Hammer an meiner Spalte an. Um mein
Verlangen ins unermessliche zu steigern, zog er seinen Schwanz durch meine Furche, ohne ihn
allerdings vollends darin verschwinden zu lassen. Mal massierte er mit seiner Eichel meine
Lustperle, dann zog er sich wieder komplett zurück, um mir sanft den Rücken zu kraulen. Er war
wirklich ein Meister der Liebeskünste. Minutenlang ging das Schauspiel so dahin, während ich
wimmernd auf dem Bauch liegend nur noch darauf wartete, endlich von seinem Mordshammer
erlöst zu werden. Ich bat ihn keuchend, gierig, willenlos, seinen Prügel endlich in meine Lustgrotte
zu stecken. „Du geiler Hengst“, entgegnete ich ihm stöhnend, „komm, bitte fick mich, ich brauch es
unbedingt“.
Er stoppte erneut, drehte mich nun auf den Rücken, spreizte meine Beine so weit wie möglich und
warf mir mit einem endlos geilen Blick an den Kopf, dass er mich geiles Miststück in Kürze
erbarmungslos ficken und meine Muschi wieder randvoll befüllen werde. Den Zeitpunkt dafür
bestimme aber er.
Er setzte seinen Hammer an meiner Spalte an, zog ihn wieder einige Male durch und näherte sich
dann mit seinem Gesicht meinem rechten Ohr. Markus flüsterte mir gierig ins Ohr, dass er mich nun
fertig machen würde. „Du geile Sau, Du bekommst jetzt was Du verdienst“, keuchte Markus mich
an. „Jaa, Jaa, mach mich fertig, Du geiler Hengst. Steck ihn bitte rein, Du Schwein.“ Ich war nur
noch ein wimmerndes Häufchen Geilheit, dass jetzt und sofort gebumst werden wollte.
Auf einmal verschwand sein Mordsprügel in meiner Fotze und begann sogleich, diese hart und
heftig zu ficken. Rein und raus, rein und raus. Sein Schwanz stieß zu wie ein geölter Blitz und ließ
keinen Zweifel daran, dass meine geile Pussy heute noch richtig fertig gemacht werden würde.
Meine Beine auf seinem Rücken angewinkelt, schrie ich unter seinen Stößen wie verrückt. Ich
keuchte, ich bebte, ich bäumte mich unter den zahlreichen Orgasmen auf und erwartete jederzeit,
dass er einen neuen Schwall Sperma in meiner Muschi entlud. Kurz darauf war es dann auch
soweit. Er sah mich nochmal mit seinen Wahnsinnsaugen an, verdrehte diese, stöhnte laut auf und
spritzte seinen Saft tief in mich hinein. Ich spürte förmlich, wie das Sperma in mir hineinlief. Erneut
musste es eine Riesenportion sein, die er in mir entlud.
Ich war nach diesem Sex nun wirklich fix und alle und brauchte unbedingt eine Erholung. Markus
zeigte auch erste Reaktionen von Müdigkeit, die uns beide in einen relativ kurzen, aber erholsamen
Schlaf gleiten ließen.
Aufgeschreckt wurden wir von einem Telefonanruf. Ich blickte kurz auf die Uhr und sah, dass der
Zeiger mittlerweile auf 15.30 Uhr vorgerückt war. Markus hatte den Empfang am Telefon, der ihm
einen Herrn durchstellen wollte. Aus seinem Gespräch vernahm ich, dass es Herr Miller war, mit
dem mein Chef heute Abend ein Geschäftsessen vereinbart hatte und zu dem ich ihm begleiten
sollte. Es ging bei dem Anruf offensichtlich nur um die Terminbestätigung.
Nachdem Markus auflegte, bestellte er beim Empfang eine Flasche Champagner und warf sich
seinen Bademantel um. Er setzte sich an meine Seite, strich mir mit seiner Hand zärtlich meine
Haare aus dem Gesicht und hauchte mir einen Kuss auf den Mund. Ich schloss die Augen und sog
mir diese Liebkosung tief ein. Das Gefühl was ich erlebte, war Glück pur. Nach wenigen Minuten
stand der Hotelpage mit der Flasche Champagner und zwei Gläsern vor der Tür. Markus steckte ihm
5 € Trinkgeld zu und bat ihn, keine weiteren Anrufe mehr durchzustellen.
Wir verbrachten die darauffolgende Stunde mit reden, reden und nochmals reden. Über Gott, die
Liebe und alles wichtige und unwichtige aus dieser unseren Welt. Markus musste sich nun
entschuldigen, da er für den Termin noch einige Vorbereitungen auf seinem Laptop treffen wollte.
Ich nutzte dies, um mir ein schaumiges Vollbad einzulassen und mich im warmen Lavendelwasser
völlig fallen zu lassen und zu entspannen. Im Hintergrund, das Badezimmer hatte in der Decke
eingebaute Lautsprecher, vernahm ich Klänge von Ennio Morricone aus seinem Stück chi mai.
Dieser bevorstehende Abend sollte, natürlich auch im geschäftlichen Sinne, ein richtig toller Abend
werden. So beschloss ich, dass ich mich richtig toll herrichten würde. Nachdem ich aus der
Badewanne stieg und mich am ganzen Körper mit einer sanften Hautlotion eincremte, lackierte ich
noch meine Nägel und steckte mir meine Haare zu einer Hochsteckfrisur zusammen. In Gedanken
stellte ich mir eine Kleidungskollektion zusammen, welche ich heute Abend tragen wollte. Ich
schaute kurz ums Eck zu Markus, der mittlerweile seine letzten Vorbereitungen abgeschlossen hatte
und gedankenversunken vor seinem Koffer stand. Vermutlich überlegte er gerade, was er anziehen
sollte. Ob ich ihm helfen sollte? Ich drückte mich sanft an seine Schulter und hauchte ihm einen
Kuss auf den Nacken. Er drehte sich um und lächelte mich verliebt an. Er musste nichts sagen,
Blicke verraten mehr als Worte.
In der Zwischenzeit, in der Markus zum Duschen ging, packte ich mein Sortiment an
Kleidungsmaterialen für den heutigen Abend aus. Mein Lieblingsteil, ein kurzer schwarzer Rock
aus Satin, der hinten frech geschlitzt war und meinen Po ganz speziell zur Geltung brachte. Dazu
eine Bluse in einem zarten Violett, bei der ich überlegte, die zwei oberen Knöpfe offen zu lassen.
Für meine Brüste hatte ich erst vor drei Tagen einen Push Up für 30 € gekauft. Als Beingewand
hatte ich schwarze, halterlose Strümpfe mit einer von der Wade bis zum Oberschenkel verlaufenden
Naht vorgesehen. Für unten drunter hatte ich einen schwarzen Stringtanga.
Passend zu meinem Outfit schminkte ich mich dezent, aber doch so, dass vor allem Augen und
Mund zur Geltung kamen. Von Elizabeth Arden hatte ich mein Lieblingsparfüm, mit welchem ich
noch meine „Gefahrenstellen“ betupfte.
Fertig. Ich sah mich im Spiegel an und war, obwohl ich eher der selbstkritische Typ bin, von mir
selbst begeistert. Ich drehte mich nochmal vor dem großen Schrankspiegel um, sah mich von hinten
an, damit auch alles passte.
Markus trat kurz darauf aus dem Badezimmer und konnte, als er mich sah, ein bewunderndes
Pfeifen nicht unterdrücken. „Mann“, setzte er an, „Du bist eine wunderschöne Frau. Am liebsten
würde ich jetzt ganz was anderes mit Dir machen“. Ja, dachte ich mir, wenn jetzt nicht der Termin
wäre, würde er vermutlich über mich herfallen und mich vernaschen wollen. Er trat ganz nah an
mich heran, so dass ich sein sehr männliches Aftershave riechen konnte. Dieser Mann hatte eine
Aura, da haut es Dich als Frau echt weg. Markus stand nun hinter mir, strich mir das Haar und
hauchte Küsse auf meinen Nacken. Ich schloss genüsslich meine Augen und spürte gleichzeitig, wie
sein Prügel an meinen Hintern drückte. Markus war offensichtlich geil, geil auf mich, geil auf
meinen Körper und garantiert geil darauf, mir jetzt meine Klamotten vom Leib zu reißen und mit
mir Geschlechtsverkehr zu haben.
Aber Termin ist Termin, und so riss ich mich vorsichtig, aber bestimmt aus seinen Armen, zwinkerte
ihm zu und ging schon mal voraus in die Hotelbar. Dort genehmigte ich mir einen Drink und dort
hatte ich auch etwas Zeit für mich, die letzten Stunden zu reflektieren. Der Gedanke, mit meinem
Chef ins Bett zu steigen, war für mich schon sehr erregend. Dass es aber tatsächlich dazu kam und
es garantiert auch noch weitere Male dazu kommen wird, nein, dass hielt ich bis vor einigen
Stunden nicht für möglich. Meine Gedanken rissen abrupt ab, als Markus urplötzlich vor mir stand.
Er streichelte mir sanft über die linke Wange und zauberte sein erotischstes Lächeln in sein Gesicht.
Markus sah in seinem Anzug blendend aus, so ein Richard Gere Verschnitt.
Als wir im Lokal ankamen, wartete bereits Frau Miller mit seiner Frau. Herr Miller ein
bodenständiger Endvierziger, seine Frau eine etwas biedere Erscheinung, jedoch mit einem
gewitzten Blick. Der Abend verlief sehr harmonisch. In den geschäftlichen Dingen konnte ich nicht
viel beisteuern, dass war die Sache von Markus. Hier hatte ich mit Frau Miller jedoch eine sehr
kurzweilige Gesprächspartnerin, die mir viel von sich und ihrem Leben als Frau eines angesehenen
Unternehmers erzählte.
Als wir aufbrachen, entschuldigte ich mich noch kurz auf die Toilette. Nicht weil ich musste,
sondern weil ich dort meinen Slip abstreifte und in meiner Handtasche verstaute. Nun, als Frau
muss man hin und wieder Reize setzen, in dem man unter dem Rock nichts trägt und damit die
Fantasie des Mannes zum Kochen bringt. Klar war auch, dass ich heute Nacht unbedingt noch mit
Markus schlafen wollte und diese Art der Taktik wählte.
Als wir auf die Straße traten, war von dem kühlen Londoner Herbsttag am Nachmittag nichts mehr
zu spüren. Es wehte eine milde Brise, die uns veranlasste, den Rückweg zum Hotel zu Fuß anstelle
mit einem Taxi anzutreten.
Wir gingen eng umschlungen und auch noch nicht sehr lange, als ich schon seine Hand auf meinem
Po verspürte. Wir bogen in eine ruhige Seitenstraße ein, auf der wir so ziemlich alleine dahin
schlenderten. An einem dunkleren Hauseck, welches von der Straße nur halbwegs einzusehen war,
drehte er mich zu sich und küsste mich auf den Mund. Zunächst sanft, wurden seine Küsse alsbald
immer leidenschaftlicher. Seine Hand wanderte nun zielgerichtet unter meinem Rock. Zunächst
strich er über meinen Po, ehe er nach vorne fuhr und mit Erstaunen feststellte, dass ich nichts
darunter an hatte. „Du kleines Luder, Du machst mich echt heiß.“ Wir wurden immer gieriger
aufeinander, meine Muschi tropfte regelmäßig. Aber Sex in der Öffentlichkeit, wo man uns
womöglich noch sehen konnte? Meine immer stärker werdende Geilheit verdrängte diese Gedanken
und machte mich scharf darauf, jetzt und hier Sex zu haben. Ich ging in die Hocke, öffnete den
Reißverschluss von Markus. Heraus sprang sein praller Schwanz, der in Erwartung eines
bevorstehenden „Blaskonzerts“ dastand wie eine Eins. „Ja nimm ihn in den Mund und blas mir
einen, Du geiles Luder.“ Ich öffnete meinen Mund und ließ seinen Riesenhammer darin
verschwinden. Mal leckte ich seine Eichel, dann wieder fickte er mich in meinen Mund. Ich blickte
kurz zu ihm auf und sah, wie er genüsslich stöhnend mit geschlossenen Augen vor mir stand. „Du
machst es so gut, lutsch weiter und saug mich richtig aus“. Nach mehreren Minuten zog er seinen
Schwanz aus meinem Mund und mich sanft zu sich hoch. Er lächelte mich hocherotisch an und
deutete mir an, dass ich nun an der Reihe sei. Er ging in die Knie, während er meinen Rock über die
Hüfte hochschob. Dann wies er mich an, die Beine etwas zu spreizen, damit er an meine nasse
Fotze ran konnte. Um es bequemer zu haben, lehnte mich an die Hauswand an. Mit Daumen und
Zeigefinger dehnte er nun meine Schamlippen, so dass er freien Zugang zu meinem Kitzler hatte,
den er nun mit seiner Zunge bearbeiten konnte. Gleich nach den ersten Berührungen stand ich wie
kurz vor einem Vulkanausbruch. Er züngelte gekonnt und zunehmend intensiver am Zentrum
meiner Lustperle, was dazu führte, dass ich an den Rande eines Orgasmus geriet. Meine
Standfestigkeit glitt dahin, so dass ich langsam aber sicher immer mehr in die Knie ging.
Wenigstens hatte ich noch soviel Eigenkontrolle, dass ich mich in meine eigene Hand biss, um nicht
lauthals loszuschreien, nachdem mich der Höhepunkt überrollte.
Urplötzlich waren aus der Richtung der Hauptstraße Stimmen und Schritte zu hören. Markus
schnellte hoch und richtete seine Hose, während ich meinen Rock rasch nach unten krempelte. Wir
wollten uns ja keine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einhandeln. Benebelt vom
soeben Erlebten gaben wir uns als unauffällig küssendes Paar. Der Pulk von Passanten, der dann an
uns beiden vorbei schlenderte, nahm jedoch kaum Notiz von uns.
Wir beide waren nun aber aus dem erotischen Moment herausgerissen, was unsere Geilheit
allerdings nicht unterbinden konnte. Ungesättigt vom nicht gänzlich vollzogenen Sex wollten wir
nun so schnell wie möglich zu unserem Hotel, zu welchem wir noch etwa 300 Meter zurücklegen
mussten. Was jetzt in unserem Hotelzimmer passieren würde, war klar. Wir würden es miteinander
treiben und mich erregte allein schon der Gedanke daran, wie er mich dabei fertig macht.
Der Weg zum Hotel war nicht leicht. Ständig betastete seine Hand meinen Po oder verschwand,
unter dem Schutze der Dunkelheit, unter meinem Rock. Seine Finger spielten dabei an meinem
Schamlippen, so dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, wohin wir eigentlich gingen.
Ich war sehr stark erregt, noch dadurch verstärkt, dass wir uns nicht nur wiederholt küssten, sondern
er mir auch noch schmutzige Sachen en masse ins Ohr flüsterte. Sein strammer Bengel, gut
erkennbar an seiner gebeulten Hose, war offensichtlich zum zerreißen gespannt und bereit, meine
Pussy in Kürze intensivst durchzuvögeln.
Im Hotel angekommen, war unser Blick nur noch auf den Aufzug gerichtet. Die noch anwesenden
Gäste und Hotelangestellten rechts und links von uns, existierten für uns in diesem Moment nicht.
Wir wollten nur noch unser Zimmer erreichen und dort weitermachen, wo wir vor 15 Minuten
unterbrochen wurden.
Wir stürmten regelrecht in unser Hotelzimmer, sperrten die Tür ab und fielen umgehend
übereinander her. Die Gier verschlang uns nun komplett. Markus zerriss meine Bluse förmlich,
während er mich aufs Bett warf und meinen Rock hastig nach oben schob. Wir küssten uns wie
wild. Die Zungen suchten ihren Weg in unseren Mündern, an den Ohren, am Hals und weiß Gott
noch wo. Markus zwängte sich so schnell wie möglich aus seiner Hose und seinem Slip. Heraus
sprang sein Schwanz, der an Größe und Steifheit nicht mehr zu überbieten war und bereitstand, in
wenigen Momenten in meine Fotze einzudringen. „Markus bitte gib es mir. Gib es mir und fick
mich richtig hart durch, so wie ich es brauche“.
Der ganze Raum war erfüllt von keuchenden und schmatzenden Geräuschen. „Du geiles Luder, Du.
Ich werde es Dir zeigen und Dich richtig fertigmachen“. Kaum gesagt, stieß er auch schon seinen
Schwanz in meine vor Geilheit triefende Muschi. Er bumste mich in einem Tempo, dass mir Hören
und Sagen verging. Die ganze aufgestaute sexuelle Energie der letzten Stunde entlud sich jetzt in
einem Wahnsinnsfick zwischen uns beiden. Ich wälzte meinen Kopf schreiend nach links und
rechts, während er ununterbrochen seinen Kolben in meine Fotze rammte. „Du geile Sau, fick mich,
mach mich fertig, spritz Deinen Saft in mir.“ „Du kleines geiles Luder“, erwiderte er, „Du
bekommst das was Du verdient hast. Ich werde Deine Muschi gnadenlos durchvögeln, bis Du nicht
mehr kannst“. „Ja, jaa, tiefer, gib es mir, spritz mich voll mit Deinem Sperma,“, schrie ich ihm
lustverzerrt und heiser zurück. Längst hat mich ein erster Orgasmus überrollt, als auch schon die
zweite Welle meinen Körper schüttelte. Ich war wie von Sinnen. Schreiend, stöhnend, hechelnd lag
ich mittlerweile auf dem Bauch, während Markus lustvoll keuchend mich nun von hinten vögelte.
Irgendwann war es soweit. „Jaa, jaa, mir kommt es jetzt gleich. Jaa, jaa, jetzt“. Markus stöhnte
kraftvoll auf, während er sich aufbäumte und in meine Muschi zu spritzen begann. Die angestaute
Menge an Sperma musste enorm sein. Ich spürte förmlich, wie sich ein endlos erscheinender Strom
eines Saftes in meiner Fotze entlud. Dieses Gefühl löste bei mir einen weiteren Orgasmus aus, der
mich schreiend erfasste. Ich biss vor lauter Geilheit in das Bettlaken.
Nachdem unsere Ekstase nachließ und wir beiden in ein Stadium der Entspannung hinüberglitten,
verharrten wir noch ein paar Minuten in dieser Stellung. Markus lag zwischen meinen Beinen auf
mir und küsste zärtlich meinen Nacken und meine Ohrläppchen, während ich ein erhabenes Gefühl
des Moments förmlich inhalieren konnte. Ja, ich war glücklich. Ich war glücklich über den
Augenblick. Ein Blick gen Morgen oder Übermorgen zu richten? Nein, wer wusste schon, was
einen am nächsten Tag erwartete. Es war einfach nur der Augenblick, der mich so glücklich
machte.
Erschöpft lag ich wenig später in seinen Armen. Das Gefühl der Geborgenheit, welches Markus mir
gab, tat sehr gut. Ich fühlte mich einfach nur sauwohl, und ich glaubte, dass es Markus ähnlich
erging. Wir redeten noch eine Zeitlang über dies und jenes, bis uns irgendwann der Schlaf
übermannte.
Ich weiß nicht, wie lang ich geschlafen hatte. Auf jeden Fall spürte ich ein Streicheln auf meiner
nackten Haut. Zunächst glaubte ich daran, dies im Traum zu erleben, bis ich realisierte, dass das
Streicheln real war. Ich öffnete die Augen, drehte mich nach hinten und blickte direkt in Markus
Augen, die mich sanft anlächelten. „Ich konnte nicht schlafen und mir war danach, Dich zu
berühren und zu streicheln. Ich liebe jede Stelle an Dir, mein Schatz.“ Markus Worte waren zärtlich
und empfindsam. Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund. Zunächst nur einen, dann einen zweiten,
bis sich unsere Münder nicht mehr lösen konnten und die Zärtlichkeiten in leidenschaftliche
Zungenküsse übergingen. Unsere Geilheit war erneut entfacht. Einmal mehr spürte ich an seinem
Penis, wie geil Markus sein musste. Wir wälzten uns im Bett und gaben uns den natürlichen Trieben
zweier Menschen hin, die geil aufeinander sind. „Komm Baby, mach es mir wieder. Steck Deinen
gottverdammten Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, keuchte ich Markus zu,
der seinen Schwanz an meiner Pforte ansetzte und diesen mit einem Stoß in meine Muschi rammte.
Wir fixierten uns mit unseren Blicken, die nur so vor Lust und Leidenschaft strotzten. Ich lag mit
gespreizten Beinen auf dem Rücken und hatte diese um den Oberkörper von Markus gelegt, damit
er noch tiefer in mich eindringen konnte. Seine Stöße erfassten mich kraftvoll, dann wieder
abwartend mit dem Ziel, meine Geilheit noch weiter in die Höhe zu treiben. Dieses Spiel
beherrschte Markus perfekt.
Wir wechselten dann die Position und ich übernahm nun die Regie über unseren Akt. Ich ging über
der Leibesmitte von Markus in Blickrichtung zu ihm in die Hocke und ließ dann langsam und
aufreizend seinen steil aufragenden Schwanz in meiner Muschi verschwinden. Währenddessen
wandten wir unsere Blicke nicht mehr voneinander ab, um die sich immer weiter steigernde Lust in
den Augen des Anderen sehen zu können. Ich stöhnte wie wild und war dem Orgasmus nahe,
während Markus von unten her in meine nasse Fotze fickte. „Jaa Schatz, Du fickst so gut, mach
mich fertig und füll mich ab“, keuchte ich stöhnend. Mein Oberkörper ging nach unten, so dass sich
unsere Lippen trafen. Wir schleckten, saugten und küssten ohne Unterlass. Während er liegend
weiter meine Fotze penetrierte, schmissen wir uns schmutzigste Wörter an den Kopf.
Markus war nicht mehr weit davon, mir eine neue Ladung Sperma in den Leib zu pumpen, als er
plötzlich inne hielt und mich fragte, ob er denn meinen Arsch ficken solle. Mit Analverkehr hatte
ich noch nicht viel Ahnung, aber genau dass wollte ich jetzt. In meiner unermesslichen Geilheit
wollte ich alles tun und alles probieren, was beim Sex so alles erlaubt ist.
„Jaa Schatz, fick mich in den Arsch und spritz mir alles dort hinein“, schrie ich ihm entgegen.
„Mein Arsch gehört Dir, steck Deinen Hammer rein und gib es mir“. Ich legte mit dem Oberkörper
flach auf das Bett, während ich ihm meinen Arsch entgegenstreckte. Markus nahm sich von der
Feuchtigkeitscreme auf dem Nachtkästchen eine kleine Portion und rieb damit meine Rosette ein,
damit der Schwanz besser hineingleiten konnte. Dann setzte er seinen Prügel an meiner Rosette an
und ließ ihn vorsichtig, aber bestimmt in meinem Arsch verschwinden. „Ooh, jaa, Mann ist das geil,
Deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren“, entglitt es mir, als sein Prügel gänzlich in mir
steckte. Es war ein echt brutal geiles Gefühl, was sich noch steigerte, als er begann, sein bestes Teil
in mir zu bewegen. Erst langsam und bedächtig, dann in immer höherer Schlagzahl fickte er meinen
Arsch. Ich glaubte zu explodieren und schrie ihm meine bedingungslose Lust entgegen. „Du geile
Sau brauchst es überall. Ich fick Dich durch, damit Du morgen nicht mehr sitzen kannst. Ich füll Dir
Deinen Arsch richtig ab.“ schrie mir Markus entgegen, der offensichtlich kurz vor dem Orgasmus
stand. „Jaa mein Schatz, ich komme jetzt, ooh, ich spritze……… Seine Worte versiegten in einem
gewaltigen Orgasmus, während er in meinem Arsch kam. Ich spürte nicht nur wie es im Darm warm
wurde, sondern regelrecht auch die einzelnen Spermaschübe. „Wow, Jasmin, jaa, jaaa, ist das geil,
mmh jaa“, stammelte Markus während des Ergusses. „Jaa Baby, spritz weiter, mach mich fertig, jaa
gut so“. Ich verlor mich in einem heftigen Orgasmus, der mich überrollte und fortriss.
Ich lag nun flach auf dem Bett, während Markus sichtlich geschafft von mir abstieg und sich neben
mich legte. Wir lagen nun auf der Seite, von Angesicht zu Angesicht und küssten uns zärtlich.
„Wow Jasmin, das war brutal. Der Sex mit Dir ist einfach nur geil, ich könnte ständig mit Dir
schlafen. Nicht nur jetzt, sondern auch künftig und wo auch immer“. Ich lächelte meinen Chef
zärtlich an und strich ihm liebevoll über die Nase. „Du bist ein toller Mann Markus. Auch ich würde
mir wünschen, mit Dir regelmäßig Sex zu haben. Ich habe meine eigene Wohnung, und was darin
passieren wird, mmh, ich denke sehr viel schönes und geiles“.
Wie es mit uns beiden weitergegangen ist, erfahrt Ihr in meiner Fortsetzung.
Übrigens, auf dieser Dienstreise, die ja noch zwei Tage dauerte, hatten wir noch einige Male geilen
Sex. Aber nicht nur im Hotelzimmer!

Categories
Inzest

schwägerin

Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen, ein Tag vor dem Junggesellenenabschied meines Bruders Tobias. Er und seine Freundin Patrizia, die von allen liebevoll nur Patti genannt wurde, wollten sich endlich das Ja-Wort geben, nach mehr als zehn Jahren Beziehung. Patrizia war eine wundervolle Frau, mit braunen Haaren und grün-blauen Augen. Sie hatte eine Figur zum niederknien und eine mehr als gute Handvoll Brust. Wenn sie lächelte, war es als ob die Sonne aufgehen würde, aber für mich als Bruder gab es natürlich keinen Grund daran zu denken, wie Patti ohne Kleider wohl aussehen würde. Doch die Gedanken waren frei und das konnte mir niemand übel nehmen.
Jedenfalls sollte ich an diesem Tag zu Patti kommen um ihr noch bei den letzten Hochzeitsvorbereitungen zu helfen. Ich sah kein Problem darin und mein Bruder ebenfalls nicht, denn sie hatte immer den Eindruck vermittelt, als ob sie nicht besonders gut auf mich zu sprechen wäre. Ich war mehr das lästige Übel zu ihrem Traumprinzen. So schellte ich am frühen Vormittag bei ihr und sie öffnete mir mit ihrer freundlichen aber reservierten Art die Tür. Im Wohnzimmer stand Kaffee und Kuchen, was auf einen längeren Besuch hindeutete. Mein Bruder war noch auf Montage und würde erst am nächsten Tag zurückkommen. Sie zeigte mir die Liste der Gäste und schenkte mir eine Tasse Kaffee ein. Ich kontrollierte alles und musste feststellen, dass sie niemanden ausgelassen hatte. Verwandtschaft oder Freunde, alle waren aufgelistet und hatten ihren Platz bekommen. Sie war eine Perfektionistin, das merkte ich an diesem Tag besonders.
Plötzlich stand sie auf und verschwand im Schlafzimmer. Als ich fragte was sie vorhatte, rief sie hinter der halb geöffneten Türe hervor, dass sie ihr Kleid anprobieren und gerne meine Meinung hören wollte. Eine Weile später stand sie im Rahmen. Ein weißes Kleid mit Spaghetti Trägern schmiegte sich sehr eng um ihren phantastischen Körper. An der Brust hatte es feine Rosen, welche ihr Dekolleté betonten. Ich hatte Mühe zu atmen. Sie sah mich an und wollte meine ehrliche Meinung hören. Ich sagte ihr, dass mein Bruder bescheuert wäre, wenn er sie nicht heiraten würde. Sie lächelte ihr berühmtes Lächeln und kam zaghaft auf mich zu. Ihr Geruch strömte in meine Nase und ich bekam eine Erektion, die nicht von dieser Welt zu sein schien. “Das ist das schönste, was ich jemals von dir gehört habe. Ich danke dir!” Dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange und verschwand wieder im Schlafzimmer. Ihr Hintern bewegte sich in einem Rhythmus, der mir viele versaute Phantasien in den Kopf trieb.
Um meine Beule zu vertuschen, setzte ich mich wieder auf die Couch, bis ihre Stimme an mein Ohr drang. “Kannst du mal eben kurz kommen, ich krieg das Kleid nicht auf!” Ich erstarrte innerlich, aber ging doch wie auf Watte ins Schlafzimmer. Dort stand das Bett der beiden, ein Metallbett mit Kopf und Fußgeländer. Sie stand seitlich neben der Türe mit dem Rücken zu mir. Ich ließ meine Blicke wandern und näherte mich ihrem Reißverschluss, doch ich kam nicht dazu ihn zu öffnen, denn sie drehte sich herum und griff meine Handgelenke. Dann schob sie mich bestimmend auf das Bett und legte mir einen Finger auf den Mund. “Was auch immer du sagen willst, halt besser den Mund und genieß einfach!” Ich hatte kaum die Verwunderung überwunden, da nahm sie auch schon einen weißen Schal, der scheinbar zum Kleid gehörte und fesselte mich gekonnt ans Bett. Sie schob mein Shirt empor und bedeckte meinen Körper mit tausenden von Küssen. Dann fuhr sie mit der Zunge über meine Brust, hinunter zu meinem Bauch und wieder hinauf. Meine Erregung war unmenschlich und ich versuchte mich zu befreien, doch sie schien zu wissen was sie tat.

Categories
Hardcore Reife Frauen

Meine leicht verzweifelte Nachbarin und ihre Tocht

Als ich gerade 20 wurde, zog ich bei meinen Eltern aus und bezog eine kleine 2 Zimmerwohnungen.
In unserem Haus gab es nur 3 Wohnungen, oberhalb von mir wohnt ein älteres Ehepaar, die fast nie zu Hause sind. Gegenüber wohnt eine alleinerziehende Mutter mit ihrer 18 Jährigen Tochter. Ich komme mit allen eigentlich recht gut zurecht, ab und zu rede ich ein bisschen mit den Leuten wenn ich sie im Treppenhaus antreffe. Aber die Tochter, Melanie, meiner Nachbarin die übrigens Erika heisst hat mir ziemlich den Kopf verdreht. Ständig flirtet sie mit mir, lädt mich zu ihnen nach Hause ein zum Abendessen oder um Videos anzuschauen. Ich versuche immer wieder sie rumzukriegen aber sie blockt mich immer ab.
Eines Nachmittags treff ich Erika bei den Briefkästen und sie fragt mich ob ich zum Abendessen kommen möchte? Da ich sowieso nicht sonderlich gerne Koche und auch nicht gerade viel im Kühlschrank habe nehme ich die Einladung dankend an und sage ihr das ich so um 18 Uhr rüberkomme. Immer noch in der Hoffnung Melanie eines Abends zu verführen. Doch um 17 Uhr sehe ich wie Melanie das Haus verlässt, wo geht sie hin, was macht sie und kommt sie wieder zurück? Schiesst es mir durch den Kopf. Doch ich sehe sie nicht mehr und so geh ich anstandshalber aber ziemlich geknickt um 18 Uhr rüber und klopfe an die Tür. Erika öffnet die Tür, sie trägt einen kurzen Rock und eine weisse Bluse wodurch man ihren BH nur zu gut erkennen kann, sie sieht nicht schlecht aus aber mit ihren 40 Jahren ist sie auch nicht gerade in meinem Alter. Sie ist ca. 1,70 m gross nicht schlank aber auch nicht dick, sie hat halt ihre kurven was ich allerdings sehr sexy finde. Denn dadurch ist ihr Arsch nicht zu klein und ihr Busen sehr üppig! Die eine oder andere falte hat sie schon aber für ihr alter doch recht attraktiv! Als wir in der Küche stehen duftet es lecker nach Pasta und einer richtig guten Tomatensauce, kochen kann Sie das weiss ich schon lange. Sie fragt mich ob ich lust auf einen Drink habe und reicht mir einen sehr stark gemixten fruchtigen Drink. Ich frag sie ob denn Melanie noch zu uns stösst und sie meint das sie später wohl wieder nach Hause kommt. Um die Anspannung in mir zu lösen trinke ich ziemlich schnell und ohne zu fragen füllt sie mein Glas wieder auf. Wir reden über dies und das, die Arbeit, das Wetter etc. Meine Stimmung löst sich mit jedem Drink und die Themen werden immer privater, ich weiss nicht warum aber als wir nach dem Essen zusammen auf der Couch sitzen frag ich sie ob sie denn einen Mann hat. Sie sagt das sie sich schon vor ein paar Jahren als Melanie noch kleiner war von ihrem Mann getrennt hat und schon lange keinen Freund mehr hat. Da ich langsam betrunken bin und eine gute Stimmung herrscht merke ich gar nicht dass Melanie immer noch nicht gekommen ist. Plötzlich treffen sich unsere Blicke und wir schauen uns kurz in die Augen. Sie fragt mich ob ich denn schon mal ne ältere Frau gehabt habe, was ich leider verneinen muss. Da öffnet sie ohne Vorwarnung ihre Bluse und sagt: „ Dann hast du wohl auch noch nie solch grosse Brüste angefasst!?!“ Mit offenem Mund starre ich sie an, will die jetzt im Ernst das ich ihre Brüste anfasse?
„ Na los trau dich! Fass mal an!“ und sie nimmt meine Hand und führt sie an Ihren vollen BH, vorsichtig berühre ich sie. „Na los fass sie richtig an“ ermutigt sie mich und jetzt fasse ich richtig zu! Ich merke wie mein Schwanz in meiner Trainerhose sich leicht aufbäumt, aber ich merke auch wie sie Hühnerhaut bekommt als ich ein bisschen zudrücke. Langsam massiere ich für einen Moment ihre Brust und sehe wie sie es geniesst! Meine zweite Hand wandert an ihre andere Brust und ich drücke jetzt mit beiden Händen fest zu. Sie streckt ihren Oberkörper fest durch vor Erregung und fährt mit ihrer Hand über meine jetzt schon grössere Beule in meiner Hose und streichelt meinen Schwanz leicht. Ich schau ihr tief in die Augen und sehe, dass sie es genauso will wie ich. Sie steht auf und zieht ihre Bluse aus, dann kniet sie vor mich und packt ihre Brüste aus dem BH und sie stehen prall hervor. Sie zieht meine Hosen runter und nimmt meinen Schwanz in die Hand und wichst langsam und gefühlvoll. Ich lehne mich zurück, entspanne mich und sehe zu wie sie mein Glied wachsen lässt. Langsam nimmt sie ihn in den Mund und fängt an zu blasen, sie nimmt ihn bis zum Anschlag in den Mund und lässt ihn zu vollem umfang anwachsen. Noch nie hat mir eine Frau so geil eins geblasen, noch nie hab ich eine Frau getroffen die so blasen kann. Nicht gerade erstaunlich das ich das nicht allzu lange durchhalten kann und ich sag zu ihr das sie mal eine Pause einlegen soll. Doch ohne auf mich zu achten bläst sie weiter bis mein Glied anfängt zu zucken und ich ihr mein Sperma tief in den Rachen spritze! Lächelnd schaut sie mich an und schluckt mein ganzes Sperma runter. Nur ein Tropfen rinnt über ihren Mundwinkel auf ihre Brüste runter, wie geil dass doch aussieht mein Sperma auf Ihren brüsten. „ So und jetzt bist du dran mein Süsser!“ und sie setzt mich sich auf den Stubentisch und zieht ihren kurzen Rock hoch. Ich weiss was ich zu tun habe und fange an zu lecken. Ab dem Moment als meine Zunge ihren Kitzler berührt stöhnt sie auf und wird immer lauter. Ich schiebe ihr langsam ein Finger nach dem anderen in ihre sehr nasse Muschi und mit jedem Finger wird sie lauter und wilder! Als sie kommt zittert sie am ganzen Körper und ein lauter Schrei begleitet ihren Orgasmus der mich so geil macht das mein Schwanz wieder hart werden lässt. Ich setz ihn an ihre Schamlippen und stosse ihn tief in sie hinein, immer wieder stosse ich hart zu und lasse sie laut aufstöhnen. Mit jedem Stoss wackeln ihre Titten auf und ab. Mit beiden Händen nehme ich auf jeder Seite ein Teil ihrer Haare und halte sie daran fest und ficke sie immer härter und wilder. Mit jedem stoss bringe ich sie näher an ihren zweiten Orgasmus und ich spüre wie sie immer enger wird. Als sie dann mit laut schreiend kommt kann ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpe ihr mein ganzes Sperma in ihre geile und nasse Vagina. Erschöpft lässt sie sich vor mir auf dem Tisch nieder und atmet tief ein und aus und in diesem Moment geht die Tür auf und Melanie starrt uns erschrocken an…

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Voyeur

Sauna Lust

Neulich Samstags war ich (m, 40) mal wieder in meiner Lieblingssauna. Ein sehr schöner Saunapark mit toller Außenanlage im Münsterland. Da es schon später war, war nicht mehr soviel los. Da ich ganz geren zeige und sehe und es mich an dem Tag besonders kribbelte, war ich etwas mutiger. Ich verzichtet quasi die ganze Zeit auf den Bademantel und legte mich auch zwischen den Saunagängen nackt auf die Ruheliegen oder ging durch die Anlage oder in den Pool.

Zu meinem letzten Gang ging ich aleine in die Bio-Sauna und legte mich hin. Meinen frisch Rasierten wichste ich etwas an und legte Ihn in Position. Kurz nach mir kam eine knackige Brünette Ende 30 rein und legte sich seitlich von mir mit angewickelten Beinen und den Füßen in meine Richtung. Sie war mir schon voher aufgefallen, aber so war erst mal nichts zu sehen.

2-3 Minuten später kam zu meier Überraschung noch eine schlanke Blondine Anfang 30 rein. Anscheinend waren es Freundinnen,denn Sie tuschelten miteinander und schauten dann anscheinend auf meine besten Freund. Dem gefiel das und er wuchs noch etwas mehr.

Wie auf Kommando sterckten die Beiden Ihre Beine nun lang aus. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Da strahlten mich nun plötzlich zwei traumhaft glatt rasierte Muschis an. Nun stand meiner die eine eins und ich genoß den geilen Anblick. Nach ein paar Miuten setzen die Beiden sich auf, aber schön im Schneidersitz, sodass ich noch tiefere Einblicke bekam. Nach diesem Angebot setzte auch ich mich leicht zurückgeleht zu Ihnen gerichtet hin und präsentierte meine pralle rote Eichel und wischte erst mal den Schweiß von Ihm ab.

Sie tuschelten wieder und betrachteten meine Pralle Eichel. Kurz darauf verließen die Beiden die Kabine und gingen nach Draußen um sich abzukühlen. Ich ging mich kurz abduschen und dann kurz in das Kneipp-Tretbecken. Dabei beobachteten mich die Beiden von Draußen durch das Fenster. Als ich fertig war legte ich mich wieder nackt auf meine Liege direkt an dem Tretbecken.

Normalerweise legen sich die Mädels im Kneipp-Becken immer ein Handtusch um, aber die Beiden kamen wieder rein und gingen ebenfalls nackt ein paar Runden und betrachteten bei jeder Runde meinen immer noch Harten. Zum Glück war niemand sonst mehr in dem Bereich, sonst hätte ich es nicht gewagt mit meinem vollständig harten Schwanz mich so zu präsentieren, aber die Beinden genossen offensichtlich die Show, den Sie blieben neben mir stehen und unterhielten sich. Da standen also zwei Traumpflaumen nur 1 Meter nebn meinem Kopf. Wie geren hätte ich die Beiden gerne nun geleckt.

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Hardcore

Die Teetrinkerin

Ich berichte heute eine Geschichte, die mir am vergangenen Wochenende passiert ist. Wie immer ist auch diese eine wahre Begebenheit. Diesmal beginnt sie in einem Fernzug zwischen zwei Großstädten, spät in der Samstagnacht während eines späten Schneeeinbruchs im März. Ich bin auf dem Weg nach Hause und hatte die Zeit im Zug genutzt, um ein wenig Schlaf nachzuholen. Entsprechend bin ich ganz entspannt, als unsere Bahn endlich am Zielbahnhof einfährt. Natürlich mit etwas Verspätung. Das erfahre ich von einer Mitreisenden, mit der ich ins Gespräch komme, während wir auf den Ausstieg warten. Nur zehn Minuten zu spät – aber das genügt, ihr Anschlusszug in eine nahe Kleinstadt ist fort. Und selbstverständlich war es der letzte.

Meine Gesprächspartnerin ist schon ein reiferes Mädchen, vielleicht knapp 50 Jahre alt und mit vielen Lachfalten in ihrem braungebrannten Gesicht. Sie ist gekleidet wie eine Kreuzung von Trekking-Fan und Hippie, mit ihrer gelben Flatterhose, ihrem bunten Pulli und dem riesigen Wanderrucksack. Sie scheint nicht wirklich verärgert oder auch nur aufgeregt zu sein über die Aussicht, eine kalte Winternacht in der Großstadt zu verbringen. Sie fragt mich nach dem Weg zum Servicepoint und verschwindet in der Masse, als wir aus dem Zug steigen.

Mein Weg führt mich zufällig in die selbe Richtung, und so treffe ich meine Mitreisende wieder, wie sie etwas ratlos vor dem Service Point steht.

“Geschlossen!”, lacht sie mich an.

– “Oh je”, sage ich. “Was wollen Sie jetzt tun? Vielleicht gibt es doch noch eine Verbindung?”

“Nein, leider nicht. Ich werde mir wohl irgendwo die Nacht mit heißem Tee um die Ohren schlagen.”

– “Das klingt ja vielsprechend”, ätze ich. Ich bin stehengeblieben und beratschlage mit ihr, wo sie bleiben könnte bis zum Frühzug.

“Danke, dass du mir helfen willst. Ich heiße übrigens Gerda.”

– “Ich heiße A. Aber ich kann dich doch nicht die Nacht über in einer Bahnhofskneipe sitzen lassen. Heißen Tee habe ich auch zu Hause. Ist nicht weit von hier.”

“Hey, du lädst mich ein?” Ihre braunen Augen blitzen amüsiert. “Okay, du bist nett. Warum eigentlich nicht?”

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Reife Frauen

Schwanzmassage

Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung meiner Geschichte „Blasen”, daher wäre es ratsam, diese vorher gelesen zu haben. Aber auch so denke ich, dass sie einfach genossen werden kann.

In meinem Liebesleben hatte sich indessen nichts weiter ergeben, auch Nora ließ mit einer erneuten Behandlung auf sich warten. Meine Frau fuhr für eine Woche zu ihren Eltern und so konnte ich meine Zeit recht freizügig gestalten. So sprach ich Nora an, ob sie am kommenden Freitag, der erste Tag, an dem meine Frau nicht daheim sein würde, Lust hätte, mit mir in die Sauna zu gehen. Erst tat sie sehr geziert, schaute in ihrem Terminkalender nach, meinte, dass sie da einen wichtigen Termin habe, aber dass sie schauen würde, ihn vorzuverlegen. Na, dachte ich mir, so läßt man also die Männer auf den Knien kriechen. Erst später erfuhr ich, dass sie tatsächlich einen Termin hatte, nämlich mit ihrem Scheidungsanwalt. So verabredeten wir uns also in drei Tagen und meine Fantasie glühte, als ich schlaflos im Bett lag,, bewusst darauf achtend, mir nicht selber Erleichterung zu verschaffen.

So kam also der ersehnte Tag, den ganzen Tag hatte ich das Gefühl auf einem Teppich voller Blumen zu laufen und jedes Mal, wenn mich Noras verschmitzter Blick traf, schien es, als würde mein Körper von einer flammenden Zunge beleckt. Der Tag konnte nicht rasch genug vorüber gehen und so fuhr ich nach der Arbeit schnell nach Hause, kramte noch ein paar Sachen zusammen und fuhr mit einer angenehmen Erektion Richtung Sauna, die auch bis zum Eintreffen nicht nachlassen wollte. Ich wartete draußen in der Kälte, doch nirgends war Nora zu sehen. Ich wartete eine geschlagene halbe Stunde, bis ich mich entschloss, schon mal alleine hinein zu gehen.

Während ich an der Kasse stand, schaute ich mich gelegentlich in der Hoffnung um, irgendwo Nora zu erblicken, aber sie machte sich rar. Der Kassenbereich war angefüllt mit einem Sammelsurium an Menschen jedweder Altersklasse. So fing ich langsam an, in meinem Geiste kleinere Grüppchen zu bilden. Da waren zum einen ganz klar die Jugendlichen, halbstarken, die sich wie Pfauen mit noch zu kleinen Federn vor den Mädels aufplusterten. Klar, für die war das Fun-Bad gebucht. Rum posen, die Rutsche runter sausen und die Mädchen unter tauchen. Klar, ich war auch einmal jung und dachte mit leichter Sehnsucht an diese Zeiten zurück. Keine bösen Blicke, keine Rufe nach dem Bademeister, nur weil man mal „ganz aus versehen” den Po oder die Brust berührt hatte. Ja, das waren noch Zeiten. Die andere Gruppe waren die Renternclubs, die nicht minder laut, dafür weniger heftig gestikulierend in Grüppchen zusammenstanden. O.k. vielleicht gemütliches Schwimmen im tiefen Becken, vielleicht aber auch durchaus zusammen in der Sauna hocken und alle mit ihren lautstarken Gesprächen nerven. Oh mein Gott, hoffentlich ging der Kelch an mir vorbei. Sicherlich würden sie das Solebad mit Freianlage bevölkern. Nun gut, auch das sollte zu ertragen sein. Dann blieb da noch die Gruppe der jungen Erwachsenen, manch eine Frau, von der ich hoffte, sie später auch in der Saunaanlage wieder zu sehen. Die Familien mit Kindern, auch kein Problem → Spaßbad, klare Sache.

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Reife Frauen

Blasen

Ich war so ziemlich entnervt. Mit 40 Jahren hat man durchaus noch die Vorstellung eines geregelten Sexuallebens, aber diese Vorstellungen scheinen nicht gerade alle zu teilen. Eigentlich war ich recht glücklich verheiratet, hatte zwei süße Kinder und eine recht sichere Arbeitsstelle in der Ambulanz eines größeren Krankenhauses in der Umgebung. Die letzte Zeit begann ich mich jedoch zusehends zu fragen, ob meine Frau mit den Jahren eigentlich frigide geworden sei. Sie war hübsch, charmant und — ja eigentlich richtig klasse. Da sie unsere Jüngste stillte floss die Milch im Überfluss und ich konnte bei unserem Sex genussvoll mit ihren Brüsten spielen, ihre Brüste, die nun wesentlich schwerer geworden waren und aus deren Zitzen mir die Milch entgegen spritzte. Das Gefühl, ihren warmen weißen Nektar über Gesicht und Oberkörper sich ergießen zu fühlen, schon alleine davon bekam ich schon fast einen Orgasmus.

Doch die letzten 2 Monate wurden zunehmend anstrengend. Unsere Kinder pflegten zur besten Zeit zu erwachen und in unser Bett zu krabbeln bzw. nach Mamas Brust zu schreien. Es war wirklich nicht mehr viel übrig von unseren heißen Nächten. Wenn wir dann doch einmal die Muße für uns fanden war sie einfach nur noch müde. Ich konnte noch so sehr an ihren Nippeln spielen, ja, durchaus, ich hörte an ihrem Atem, wie es auch ihr Lust bereitete, aber mehr geschah auch nicht. Anfangs holte ich mir noch im Bad gemütlich einen runter, bis mir auch das zu blöde war. Gestern lag ich an ihren schönen rücken geschmiegt, eine Mörderlatte gegen ihren Steiß gepresst, was sie zwar auch wieder mit leichtem Druck gegen meinen Bauch beantwortete, aber keine Finger, keine Hand, die sich zu mir wandte, sich zu mir gesellte und mir die ersehnte Erlösung brachte. Nun waren es mittlerweile schon gut und gerne drei Wochen, das wir gar keinen Sex mehr hatten und wohl schon gut 2 Wochen, dass mein Samen sich in mir aufstaute und auf den Tag X wartete, wann auch immer der sein mochte.

Mittlerweile lief ich eigentlich mit einer emotionalen Dauererektion umher, vom Kopfe her aber nicht mehr in der Lage, auch nur im entferntesten Lust daran zu haben, Hand an mich zu legen. Dies schien mir die frustrierende Situation nur noch mehr vor Augen zu führen. Wenn ich an die Arbeit dachte, so tat ich dies mit gemischten Gefühlen. Die Patienten, die immer mit irgendwelchen, häufig auch so fadenscheinigen Wehwehchen zu uns kamen, es konnte einen schon nerven. Dahingegen unsere Anmeldedamen. Doch…. da war vor allem Birgit, ein junges Ding von Mitte zwanzig, die irgendwann einmal von ihrer Chefin dazu verdonnert wurde, sich vor der Arbeit erstmal umzuziehen. Sie pflegte sich immer rattenscharf anzuziehen, was nicht nur den Patienten sondern auch mir gehörig den Kopf verdrehte. Das Blut sank immer wieder in tiefere Gefilde herab, wenn man diesen schlanken Körper sah, diese enge Taille, der kleine knackige Po, diese herrlichen kleinen Apfelbrüstchen, die sie teils ohne BH in enge Tops quetschte. Und dann dieses heitere gellende Lachen…. Eigentlich nachvollziehbar, dass ihre Chefin etwas mehr an der Außenwirkung unserer Ambulanz ändern wollte. Und doch war sie mein heimlicher Traum, der Inhalt der meisten meiner Wichsphantasien.

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Meine Schwiegermama Uschi

Ich war wieder mal bei meinen zukünftigen Schwiegereltern zu Besuch. Meine Verlobte hatte Spätschicht, auch mein Schwiegervater.

Und die beiden anderen Mädels waren in einem Ferienlager, schließlich war ja Sommer, was sich auch mit entsprechenden Temperaturen bemerkbar machte.

Die zukünftige Schwiegermama bezeichne ich hier in meiner kleinen Geschichte mit ihrem Vornamen, wie ich sie dann später auch nannte: Uschi.

Das ist zwar eigentlich nicht der richtige Vorname — richtig wäre Ursula, der aber allen zu lang ist. Und schließlich soll sie je erst mal meine Schwiegermama werden.

Uschi war 45 Jahre alt, also knapp 22 Jahre älter als ich. Sie trug eine leichte Dauerwelle und hatte mittelblondes halblanges Haar.

Sie war kräftig gebaut, hatte schätzungsweise 82D-Körbchen, um ihre Brust in Form zu halten.

Dennoch war sie nicht dick, auch wenn sie einen ausgeprägten Po hatte.

Schon beim ersten Treffen war sie mir ganz angenehm erschienen und man sagt ja auch: ‚Wenn du wissen willst, wie deine Frau später aussieht — sieh dir ihre Mutter an!’

An diesem heißen Sommertag hatte Uschi nur ein leichtes Hauskleid an, so dass ihre Brustwarzen gut zu sehen waren, denn auch auf einen BH hatte sie zu Hause verzichtet, oder ihn bereits abgelegt.

Nach Kaffee und Kuchen, den sie mir vorsetzte, kam sie an den Tisch und fragte mich: „Hast du nicht gewusst, dass Tina heute Spätschicht hat?”

„Ich habe einfach nicht daran gedacht und da ich heute und morgen Freischicht habe, dachte ich mir, doch einfach mal wieder bei Tina vorbei zu schauen.”

„Na ja, kannst dann ja bis zum Abend warten!”

„Und, wie geht es dir so?”, fragte ich Uschi.

„Na du weißt doch”, antwortete Uschi, „mein Nacken, mit dem hab ich halt oft zu tun — die doofe Schreibtischarbeit.”

„So ist es eben wenn man älter wird”, sinnierte ich.

„Ha, da du nun schon mal da bist, kannst du mich mal schön im Nacken massieren!”, sagte nun spontan Uschi.

„Ja, das ist ne Idee, ich kann’s ja mal versuchen. Bin zwar kein Masseur, aber einen Versuch ist es wert. Also komm, Uschi, setze dich auf einen Stuhl entspanne dich und lehne dich an!”

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Erstes Mal

Total versaut

Es war einer der letzten sonnenreicher Herbsttage vergangenen Jahres. Auf unserer Dachterrasse hatte wir probleme mit der feuchtigkeit und wie so üblich bei den Handwerkern stand eines morgens einer klingelnd vor der Tür, der sich die Abdichtung anschauen wollte. Ich war nicht drauf vorbereitet, lief zuhause nur mit einer Jogginghose und einem Tshirt rum, ohne Unterwäsche, nicht geschminkt, nix.
Ich bat den Jungen rein, konnte Ihn ja schlecht vor der Tür stehen lassen und begleitete Ihn nach oben. Er begann sofort mit der Arbeit, entfernte den Holzboden sorgfälltig…
In dieser Zeit ging ich runter um etwas den Haushalt zu erledigen. Aus dem Küchenfenster raus konnte ich in seinen Wagen rein schauen und sah auf dem Armaturenbrett eine Pornozeitung rumliegen. Ich war verwundert den der Junge war sportlich gebaut, gepflegt und bestimmt nicht mehr Junggeselle.
Jedoch bekam ich das Bild den ganzen morgen nicht mehr aus dem Kopf, indem ich mir vostellte wie er sich einen runterhollt während er sich das Schmuddelheft anschaute, und auch mich erregte der Gedanke langsam immer mehr.
Ich nahm allen Mut zusammen, zog meine Jogginghose so hoch in die Beine rein dass meine Schamlippen schön zusehen waren und ging mit einem Brötchen und einem Bier hoch. Ich stellte mich in den Türrahmen, er kniete im Kies und als ich Ihn rief blickte er zu mir, zuerst in die Augen, dann sah ich wie seine Augen in meinen Schritt gafften. Ich profozierte Ihn noch mehr, drehte mich um, und bückte mich so tief um einen Kiesstein aufzuheben, da konnte ich ein ” Geile Alte ” hören.
Ruckartig drehte ich mich zu Ihn, er sah mich erschrocken an und meinte nur:
” Wegen der Alten tut mir Leid, aber Ihr Arsch ist so knackig, es musste einfach raus.”
Ich war erstaunt wegen der Ehrlichkeit, hatte nicht damit gerrechnet und konnte mich nur recht scheu bei Ihm bedanken und ging wieder runter.
Nur einige Minuten später stand er in der Küche hinter mir, mit der leeren Flasche in der Hand und wie ich sehen konnte einer Latte in der Hose.
Ich tat so als hätte ich es nicht bemerkt, und er fragte mich, wo den die Toilette wäre, er müsste dringend mal um den Druck abzulassen.
Bei dem Satz wusste ich, das war das Zeichen. Ich antwortete:
” Aber kleiner, du brauchst kein Klo, sondern eine geile Alte die dir dabei hilft ” Noch in dem Satz waren meine Hände schon am öffnen seiner Hose, ich griff mir gleich den Schwanz mit den Eiern, ging in die Knie und lutschte Ihn.
Da kam auch schon seinen dominante Art rüber, er packte meinen Kopf, und bewegte Ihn schnell vor- und rückwärts. Ich bekam nicht gut Luft, keuchte und spürte wie meine Geilheit zwischen meinen Beinen triefte. Ich massiere Ihm die Eier, er knetete und zupfte durch das Shirt an meinen kleinen Titten, dann ruckartig zog er mich an den Haaren hoch, drehte mich mit dem Rücken zu Ihn, riss ein Loch in meine Hose und steckte gleich drei Finger in meine Möse. Ich stöhnte auf und wichste Ihm seinen Schwanz. Er drückte mich runter, nahm seine Latte in die Hand und fuhr sie in einem Ruck so tief und fest inmich rein, ich glaubte es nicht, wow.
Er fickte mich von hinten tief in die Muschi, knetete brutal meine Busen und manchmal bekam ich sogar einen Schlag auf den Po. Es war so geil, nach kurzer Zeit kam ich.
Auch er lies nicht mehr lange auf sich warten, drückte mich in die Knie und schoss sein ganzes warmes Sperma in mein Gesicht, über die Brille tropfte es in meinen Mund. Es war einfach der Hammer, er bafall mir noch alles sauberzulecken, packte sein Teil ein, ging hoch und lies sich bis 16°° nicht mehr blicken.
Nach getaner Arbeit kam er runter, lächelte mich an, drückte mir seine Karte in die Hand und meinte nur: ” Ich kann auch Rohre verlegen falls Sie mal was benötigen, hier meine Karte “. Gerne doch erwiderte ich und schon sass er im Auto und verschwand.

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Erstes Mal

ein frühes Erlebnis mit der Schwester

Es war vor vielen Jahren zu Hause in der elterlichen Wohnung. es war Freitag und wie so üblich badetag. meine Eltern badeten zuerst weil sie noch ins Theater wollten anschließend war meine Schwester und ich dran. meine Schwester war 2 Jahre älter als ich, ich war 14 sie 16. meine Eltern verschwanden bald, nicht ohne ihre üblichen Ermahnungen ab zulassen. Grit ging in ihr Zimmer um sich auszuziehen und verschwand im Bad. als sie fertig war, rief sie: komm, du bist dran! ich ging in mein Zimmer, nahm meinen Schlafanzug und ging baden. wir hatten damals im Wohnzimmer noch einen riesengroßen Kachelofen zu stehen, der war so gebaut, dass er alle Zimmer ausheizte.
ich war fertig mit baden, trocknete mich ab und zog mein Schlafanzug an. der bestand aus einer engen kurzen Hose und eine Art kurzärmeliges t-Shirt. als ich ins Wohnzimmer kam stand Grit am Ofen und tanzte wie eine Schlange. sie hatte ein fusslanges Nachthemd an was von oben bis unten durchgeknöpft war. die obersten drei Knöpfe standen offen, ich konnte ihren Brustansatz sehen. in meiner engen Hose fing sich mein Schwanz an zu regen. sie erzählte mir dabei das sie gern tanzt und wenn möglich ohne Kleidung, ich meinte: dann zieh dich doch aus. sie lachte und sagte: doch nicht vor meinen Bruder.
ich entdeckte im Wohnzimmer eine angefangene Flasche Wein und fragte sie ob sie was wolle. sie nickte und ich nahm zwei Gläser aus dem Schrank und schenkte ein. mit der zeit merkten wir die Wirkung des Alkohols und Grit wurde mutiger. sie tanzte weiter dabei öffnete sie die unteren vier Knöpfe so das nur noch ein Knopf das Nachthemd zu hielt. durch die Bewegungen sah ich, sie hatte keinen Slip an. ihr haarbusch an der Scham lugte ab und zu vor. langsam ließ sie das Hemd von den Schultern gleien bis die Ansätze ihrer Titten zu sehen waren. in meiner Hose stand inzwischen mein Schwanz und es war ganz schön eng. ich setzte mich so hin, dass Grit meinen schoss nicht sah. sie meinte: komm, ich will mit dir tanzen. ich druckste herum äh…Hmm.. ich kann doch gar nicht tanzen. sie: macht doch nichts, mache es so wie ich. gesagt getan, ich stand auf und ging zu ihr hin, mit hartem Schwanz. sie guckte zwar aber sagte dazu keinen Mucks. Wir tanzten eng umschlungen zu der Musik aus dem Radio und mein harter Schwank rieb an ihrem Bauch. Sie drückte ihren Körper an mich, das ich leise zu stöhnen anfing, so heiß war ich inzwischen. Sie war inzwischen durch den Wein mutiger geworden und ließ ihr Nachthemd fallen, anschließend zog sie mir mein Oberteil aus und streichelte mit ihren Titten meine Brust. Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre hart gewordenen Nippel und meinte: Du kanst sie ruhig streicheln. Was ich auch tat. Ihre Hand wanderte an meiner Hüfte runter an meinen Slip und schließlich zu meine Schwanz und sie begann ihn durch die Hose zu streicheln. Mir kam ein bisher nicht gekanntes Gefühl hoch und plötzlich spritzte ich durch die Hose in ihre Hand. Sie begann zu lachen und meinte: das war zu erwarten. Nach wenigen Minuten wurde mein Schwanz wieder klein und sie zog mir die nasse Hose aus. Komm mit ins Bad, ich mach dir das sauber, meinte sie. Gesagt, getan. Mit einem Waschlappen begann sie die Zeremonie dadurch wurde mein Schwanz wieder hart. Inzwischen, wir hatten den Wein ausgetrunken, sie mehr als ich, nahm sie meinen Schwanz in die Hand und meinte: streichle meinen Bauch, was ich auch tat. Sie beugte sich runter und begann mit ihrem Mund meine Eichel zu küssen. Ich war erschrocken aber es gefiel mir. Durch den Wein wurde sie mutiger und nahm meinen Schwanz ganz in den Mund und fickte mich. Nach kurzer Zeit kam es mir wieder, ich wollte sie warnen aber zu spät, ich spritzte volle Ladung in ihren Rachen. Sie schluckte und hustete aber saugte meinen Schwanz sauber und leer. Sie stand auf strahlte mich an und meinte: komm, wir gehen wieder ins Wohnzimmer. Im Wohnzimmer setzten wir uns auf die Couch, sie nahm meine Hand, führte sie zu ihrer Muschi und meinte: streichel sie, jetzt bist du dran. Ich begann das Teil mit dem Finger zu erforschen, fand auch den G-Punkt und befriedigte Grit auf diese Weise. Sie begann zu stöhnen, bewegte sich in der Hüfte wie eine Schlange, die Möse wurde nass, lief aus und mit einem Aufschrei kam ihr Orgasmus.
Nach einer kurzen Ruhephase schauten wir auf die Uhr, nun aber ins Bett, die Eltern kommen gleich zurück!
Kaum waren wir in unseren Zimmern verschwunden, hörte ich den Schlüssel im Schloß und Mutter und Vater kamen aus dem Theater nach Hause.
Sie kamen auch in mein Zimmer, schauten nach, ob ich schliefe. Ich tat natürlich so. Dann gingen sie nach nebenan zu Grit und verschwanden in ihre Gemächer. Als es ruhig im Haus wurde, hörte ich leise die Tür gehen und jemand kam in mein Zimmer geschlichen, es war Grit die sich ganz schnell unter meine Decke legte. Ich möchte noch bisschen bei dir sein, meinte sie und kuschelte sich an mich. Ich merkte, sie hatte nichts an, war völlig nackt.
sie drehte den Rücken zu mir und ich kuschelte mich eng an sie. Dabei wurde mein Schwanz wieder hart und reibte an ihren Po. Sie nahm meine hand, führte sie zu ihrer Muschi, ich merkte da sie war völlig nass. Merkst du wie geil ich bin? ich möchte mit dir ficken. Ich meinte: wir sind Bruder und Schwester!
Macht doch nichts, ich nehme die Pille, es kann nichts passieren. Es geschah was geschehen musste.

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Hardcore

Die Journalistin

Melanie war 27 Jahre alt, 1,73 m groß, hatte lange schwarze Haare, braune Augen und normal große Brüste mit 75b.
Sie war schlank und hatte damit eine ansehnliche Figur.
Nach ihrer Ausbildung zur Journalistin wurde sie in ein diktatorisch regiertes Land im arabischen Raum zu ihrer ersten Stelle geschickt.
Niemand war scharf auf diesen Posten, da das ganze Land korrupt war und die ausländische Presse immer wieder sabotiert wurde. Nichts desto trotz hatte sie regelmäßig Berichte abzuliefern.
Als sie ankam wurde ihr bewusst in welchem Kulturkreis sie sich bewegt, und dass sie die Hälfte ihrer Sachen hätte zuhause lassen können.
Sie wurde in einem Hotel untergebracht. Ihr Kollege hatte ihr ein Dossier da gelassen, in dem sie über die Wege informiert wurde, die man für ein Interview gehen musste.
Jede Menge Genehmigungen die dort einzuholen waren.
Sie machte sich einen schönen Abend, las sich die Liste der Berichte durch, machte sich einen Plan für den nächsten Tag um sich ihre Genehmigungen zu besorgen.
Am nächsten Morgen zog sie los und nach einem langen und heißen Tag kam sie unverrichteter Dinge wieder zurück. Überall hatte sie warten müssen oder war überhaupt nicht
empfangen worden.
Sie rannte gegen verschlossene Türen und ärgerte sich, zudem lag eine Nachricht von ihrem Chef vor, der dringend Resultate und Berichte erwartete.
Am nächsten Tag zog sie wieder Jeans und TShirt an und ging auf das nächste Amt. Nach einer Stunde warten wurde sie dann endlich zu dem Beamten reingelassen der sie nur von oben bis unten musterte und auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch wies.
Grußlos fragte er sie was sie denn wollte und sie fragte nach ihrer Interviewgenehmigung.
Daraufhin musste sie eine lange Litanei anhören über furchtbare Berichte von ausländischen Journalisten.
Außerdem könnte ja jeder kommen. Wenn überhaupt würde es lange dauern.
Sie versuchte ihn von der Dringlichkeit zu überzeugen.
Er grinste nur dabei. Dann stand er auf, ging um seinen Schreibtisch herum und stellte sich dicht vor sie hin. Er schaute kurz auf sie runter und sagte: „ Ich wüsste keinen Grund warum ich sie bevorzugen sollte.“
Dann blieb er wortlos vor ihr stehen und schaute zum Fenster hinaus. Sein Schritt war direkt vor ihrem Gesicht. Zwei Minuten blieb er so vor ihr stehen bis sie kapierte was er von ihr wollte.
Sie dachte an ihren Job und so öffnete sie langsam seine Hose, griff hinein und holte seinen halbsteifen Schwanz heraus.
„Na endlich“ dachte er sich, die ungläubige Nutte hat es kapiert.

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Inzest

Finnland

Eigentlich war alles schon perfekt geplant. Mein Kumpel Jürgen und ich wollten unseren Sommerurlaub auf Malle (Mallorca) verbringen. Ich bin übrigens der Malte und ich habe das ganze Jahr, Monat für Monat, etwas Geld gespart, um mir diesen Urlaub leisten zu können. Jürgen und ich haben uns genauestens ausgemalt, wie wir dort die geilsten Mädchen aufreißen werden, wie wir unsere ersten Sexerlebnisse genießen werden und wie wir reichlich Bier konsumieren werden. Fun, Fun, Fun! Aber dann kam alles ganz anders.
Wir, das heißt mein Vater Paul und meine Mutter Beate, sowie meine Schwester Monika und ich saßen abends gemeinsam beim Essen, als mein Vater begann:
„Ihr Lieben, ihr wisst ja, dass ich im August 50 Jahre alt werde. Beate und ich haben uns überlegt, dass wir diesen runden Geburtstag nicht mit der ganzen Verwandtschaft feiern wollen, sondern nur mit euch beiden. Jetzt passt auf! Ich habe eine Überfahrt mit der Finnjet nach Helsinki gebucht. Von dort werden wir mit dem Auto weiterfahren, bis wir ein abgelegenes Ferienhaus mit eigenem See, Boot und Sauna erreichen. Wir werden faulenzen, angeln, baden, Ausflüge machen und jede Menge leckeren Fisch und andere gute Sachen essen. Unser Ferienhaus hat jeglichen Komfort. Beate und ich haben an Nichts gespart, alles nur vom Feinsten! Was sagt ihr dazu? Ach ja, ihr seid natürlich eingeladen, das ist ja wohl klar.”
Moni und ich waren sprachlos, wirklich sprachlos! Natürlich hatte Moni auch längst eigene Pläne gemacht. Wir sahen uns gegenseitig an und wussten nicht, was wir antworten sollten. Ich machte meinen Mund auf und zu, aber es kam kein Wort über meine Lippen.
„Da seid ihr sprachlos, ich wusste es. Beate hatte ja Zweifel, ob es euch gefallen wird, weil ihr bestimmt schon eigene Pläne habt, aber ich war sicher, solch einen Urlaub bekommt ihr so schnell nicht wieder geboten. Kinder, es wird großartig werden.”
Wie sollte ich meinem begeisterten Vater erklären, dass ich mir unter einem großartigen Urlaub etwas ganz anderes vorstelle? Meine Schwester sah dass offensichtlich genauso, zumal es ja auch noch sein 50. Geburtstag war.
„Papa, das ist eine himmlische Idee”, verkündete sie mit gespielter Begeisterung. „Wir werden alle voll den super Spaß haben!”
Der Rest des Abends verging mit dem Schmieden von Urlaubsplänen und der besten Fahrtroute. Moni und ich waren eher schweigsam, meinem Vater fiel das in seiner Vorfreude allerdings nicht auf. Meine Mutter schien wohl etwas zu spüren, aber sie sagte nichts weiter dazu.
Ich brauche wohl nicht zu sc***dern, wie enttäuscht mein Kumpel Jürgen war, und Moni hatte wohl ähnliche Probleme. Das Schuljahr ging zu Ende. Den Beginn der Sommerferien verbrachte ich noch damit mit meinen Kumpels abzuhängen, aber dann rückte unsere Abreise unaufhaltsam näher. Ciao Malle, ciao Weiber, ciao geile Feten, willkommen Finnland mit Mama, Papa und einer meist zickigen Schwester. Ich erspare meiner Erzählung die lange Anreise, und beginne mit unserer Ankunft im Ferienhaus.
Papa hatte nicht übertrieben, das Haus war einfach nur geil, der Blick auf den See, die Wälder, das Motorboot — einfach super, nur leider sagten sich hier Fuchs und Hase gute Nacht. Sinnlos überhaupt darüber nachzudenken, wo wohl die nächste Disco sein könnte. Dafür gab es auf dem Grundstück, direkt am See ein komfortables Badehaus mit Sauna. Nicht das ich eine Sauna bräuchte, aber die Eltern schwelgten in Begeisterung.
Unser Haus hatte um Erdgeschoss ein großes Wohnzimmer, eine Küche und eine Toilette, im Obergeschoss gab es ein großes Schlafzimmer mit eigenem Bad, sowie zwei etwas kleinere Schlafzimmer und ein weiteres Badezimmer. Das große Schlafzimmer wurde von den Eltern ausgewählt und meiner Schwester und mir wurde jeweils eines der anderen Zimmer zugeteilt. Monis und mein Zimmer hatten einen Balkon mit Blick auf die Terrasse, den Garten und den anschließenden See.
Zum Abendessen fuhren wir in den nächsten Ort, wo wir hervorragenden Fisch serviert bekamen. Nach der langen Fahrt genossen es meine Eltern ein paar Bierchen zu trinken, in dem Bewusstsein, dass Moni oder ich uns nach Hause fahren würden. Meine Mutter war etwas beschwipst und kicherte wie ein Teenager in der Pubertät. Zu Hause angekommen verschwanden die beiden dann auch gleich in ihrem Schlafzimmer und auch Moni und ich gingen in unsere Zimmer.
Im Bett liegend, wunderte ich mich über einige seltsame Geräusche. Ich lauschte angestrengt, bis mir klar wurde was ich da hörte. Obwohl zwischen meinem Zimmer und dem Elternschlafzimmer ein Gang lag, konnte ich hören, dass meine Eltern heftig vögelten. Besonders die spitzen Schreie meiner Mutter drangen bis in mein Zimmer. Zu Hause hatte ich eigentlich nie etwas gehört, was auf das Sexualleben meiner Eltern schließen ließ. Dadurch waren meine Eltern für mich eigentlich immer nur Mama und Papa, d.h. also völlig geschlechtsneutral. Das Bier und die Urlaubsstimmung hatten wohl eine erotische Wirkung auf meine Eltern, zumindest auf meine Mutter, denn sie schien gerade eine gewaltigen Orgasmus zu bekommen, zumindest hörte es sich so an. Der Gedanke an meine vögelnden Eltern ließ mich erstaunlicherweise nicht kalt, ich bekam eine kräftige Latte, die unerbittlich nach manueller Abhilfe rief. Ich begann mit meinem Schwanz zu spielen, und nach einer Weile, begann ich ihn kräftig zu wichsen. Es dauerte dann auch nicht lange, bis er sich mit kräftigen Spritzern auf meinen Bauch entlud.
Der nächste Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück und weiteren Erkundungen. Papa und ich inspizierten unser Boot, das im kleinen Bootsschuppen vertäut lag. Es war ein offenes Kunststoffboot mit einem 75PS Innenbordmotor. In einem Regal an der Wand entdeckte ich ein Paar Wasserskier. Die ersetzten zwar nicht die geilen Mädels von Malle, versprachen aber auch einigen Spaß.
„Ich habe im Haus auch eine komplette Angelausrüstung entdeckt”, sagte mir mein Vater. „Wir können ja mal schauen, ob wir etwas Fangen, heute Nachmittag.”
Die Aussicht auf einen gemütlichen Tag Angeln besserte meine Laune erheblich auf und ich begann Hoffnung zu schöpfen, dass der Urlaub vielleicht doch nicht das erwartete Desaster werden würde.
Zum Abendessen musste meine Mutter dann etwas improvisieren, Die avisierten Fische konnten Papa und ich nicht liefern, trotzdem hatten wir unseren Angelspaß gehabt.
„Nach dem Essen machen Beate und ich einen Verdauungsspaziergang. Malte, sei bitte so gut und gehe in unser Badehaus und schalte den Saunaofen ein. Zu einem richtigen Finnlandurlaub gehört die tägliche, gemeinsam Sauna. Ihr werdet sehen das macht Spaß und ist außerdem noch gesund”, befahl mir mein Vater.
Monis Miene nach zu urteilen, schien sie die gleichen Bedenken zu haben, wie ich. Da aber Protest sowieso sinnlos wäre, fügten wir uns in die Ankündigung und ich schaltete den Ofen ein.
Meine Eltern kehrten nach einer Stunde zurück und gemeinsam gingen wir in unser Badehäuschen. Dort gab es ein einen großzügigen Saunabereich mit Duschen und Ruheraum. Statt eines Abkühlbeckens gab es einen zusätzlichen Ausgang, der direkt in einen Steg zum See mündete. Mama und Papa zogen sich sofort nackig aus und verschwanden in der Sauna. Meine Schwester folgte kurz darauf. Ich genierte mich und kam als Letzter, allerdings mit einer Badehose bekleidet.
„Jetzt hör aber auf!”, dröhnte mein Papa. „Mit der Badehose in die Sauna zu gehen ist ja wohl das Letzte. In der Familie braucht sich niemand zu schämen. Geh und zieh sie aus und dann komm wieder.”
Widerstrebend folgte ich seiner Aufforderung. Zurück in der heißen Sauna suchte ich mir ein freies Plätzchen. Die Sitze waren U-förmig angeordnet. Der Ofen war an der freien Wand. Papa lag dem Ofen gegenüber lang ausgestreckt auf einem Handtuch auf der hölzernen Pritsche. Rechts von ihm hockte meine Schwester mit angezogenen Beinen, die Arme um die Knie verschränkt auf ihrem Handtuch. Meine Mutter saß neben ihr. Sie ließ ihre Beine nach unten baumeln und hatte den Oberkörper relaxt nach hinten gelehnt. Mir blieb nur die gegenüberliegende Pritsche, wo ich mich etwas verschämt hinsetzte. Ich schaute mich um und betrachtete meine Familienmitglieder.
Papa, völlig entspannt. Sein Penis lag seitlich auf dem Oberschenkel, sein kräftiger Sack hing zwischen den Schenkeln. Ich verglich seinen Schwanz mit meinem und kam zu dem Schluss, dass seiner wohl ein wenig größer sei als meiner. Meine Schwester starrte teilnahmslos vor sich hin. In ihrer gehockten Sitzposition konnte ich weder ihre Brüste sehen, noch ihre Muschi. Mama hatte die Augen geschlossen, sie merkte nicht, dass ich sie beobachtete. Ich sah ihre großen nach unten hängenden Brüste mit den dicken Nippeln. Überrascht stellte ich fest, dass ihre Muschi völlig blank rasiert ist. Ich dachte, das gäbe es nur bei den Weibern im Internet. Ihre halb gespreizten Schenkel gaben mir einen genauen Blick auf ihre Spalte. Ich registrierte lange, wulstig fette Schamlippen und einen großen Knubbel, dort wo ich ihren Kitzler vermutete. Auf ihrem Körper bildete sich durch die Hitze ein Schweißfilm. Mit den Händen wischte sie sich über den Körper. Wohl eher unbewusst fuhr sie sich mit der Hand durch die Spalte, um dann weiter vor sich hin zu relaxen. Ihre Hand hatte dabei ein wenig die wulstigen Schamlippen geöffnet, so dass ich nun sogar den dunklen Eingang in ihr Intimstes sehen konnte. Mir fielen die gestrigen Geräusche ein und vor meinem geistigen Auge sah ich meine Mutter, wie sie geil stöhnend mit meinem Vater fickte.
Ich Idiot! Angeregt durch die Möse meine Mutter und meine geile Fantasie hat sich mein Schwanz ruckartig in die Höhe gereckt. Bevor ich diese Peinlichkeit mit dem Handtuch verdecken konnte, hörte ich meine blöde Schwester tönen: „Maltes Schwanz ist neugierig geworden. Schaut doch mal wie steif er geworden ist.”
Mama schlug die Augen auf, sah auf meinen Steifen und meinte: „Erstens ist das normal für einen Mann, und Zweitens geht es dich nichts an. Schließlich ist er ein fast erwachsener junger Mann.”
Den Rest ihres Kommentars hörte ich nicht mehr. Ich hatte mein Handtuch gepackt, war aus dem Badehäuschen gestürmt und direkt in den kalten See gesprungen. Fast hätte ich einen Herzschlag bekommen, aber in meiner Situation, war mir auch das egal. Ich schwamm ein wenig hin und her und ging dann zurück ins Badehäuschen, wo ich mich im Ruheraum auf eine Liege legte. Meine Ruhe dort währte nicht lange. Meine blöde Schwester kam nackt und aufreizend ebenfalls in den Ruheraum und legte sich mir gegenüber auf die Liege. Ich konnte nicht umhin sie anzusehen. Feste kleine Titten mit neugierigen Nippeln. Schlanker Body und ein dunkler Busch. Aufreizend spreizte sie die Schenkel, um mir mehr zu zeigen. Trotz der Haare konnte ich ihre Spalte gut erkennen. Ihre ebenfalls langen Schamlippen verschlossen ihren Eingang und sahen aus wie betende Hände. Ungeniert griff sie sich zwischen die Beine und öffnete ihre Möse. Die Schamlippen sahen jetzt aus wie eine erblühte Blume. Mein Schwanz schnellte wieder in die Höhe und ich rannte in den Umkleideraum, griff nach meinen Klamotten und rannte direkt zum Haus, wo ich mich in meinem Zimmer einschloss. Ich lag auf dem Bett und betrachtete meinen immer noch steifen Schwanz.
„Verräter”, murmelte ich, meinen Schwanz anstarrend. Da ihn das aber nicht beeindruckte, fing ich an ihn wieder kräftig zu wichsen. Meine Soße spritzte ich in ein Taschentuch, dann versuchte ich zu schlafen. Viel später wachte ich von den bereits bekannten Geräuschen auf. Ich konnte es nicht glauben, die fickten schon wieder. Irre Bilder wirbelten mir durch den Kopf und meinen Schwanz musste ich noch mal Spritzen lassen. Ficken die jetzt jede Nacht?
Ein neuer Urlaubstag begann. Welche Peinlichkeit wird mir mein Schwanz wohl heute bereiten?
Ich ging in die Küche. Mein Frühstück stand auf dem Tisch, die Anderen hatten schon gefrühstückt. Ich schlang eine Scheibe Brot hinunter und goss eine Tasse Kaffee hinter her. Mein Vater erschien in der Küche und fragte wie es mir geht.
„Gut, alles OK”, schwindelte ich.
„Deine Schwester ist unten am See, deine Mutter sonnt sich auf der Terrasse und ich will eben mal ins Dorf fahren und einkaufen. Was hast du vor?”
„Weiß noch nicht, mal sehen.”
In diesem Moment hörten wir meine Mutter rufen: „Paul, bringst du mir bitte die Sonnenmilch?”
„Ich will doch fort. Sei so gut Malte und bringe deiner Mutter die Sonnenmilch, sie steht im Badezimmer.”
Ich ging ins Elternbadezimmer und fand das Gesuchte. Wieder unten hörte ich meinen Vater gerade wegfahren. Ich ging hinaus — ich glaubte nicht, was ich dort sah. Meine Mutter nahm ihr Sonnenbad nackt. Was war nur los mit ihr? War es der Urlaub im Allgemeinen, oder die finnische Luft? Meine Mutter fickte nicht nur jeden Abend, wobei sie laut schrie und stöhnte, jetzt war sie auch noch Nudistin. Sie lag auf dem Bauch auf der Liege und hatte sie ein komisches, schwarzes Ding über den Augen. Man nennt das wohl Schlafbrille, die bekommt man bei langen Flügen, damit man auch bei Beleuchtung völlige Dunkelheit hat und besser schlafen kann.
Mutter schien mich gehört zu haben, als ich die Sonnenmilch auf den Terrassentisch stellte.
„Vielen Dank, Paul. Sei doch so lieb und creme mich ein.”
Sie schien mich für meinen Vater zu halten und hatte wohl noch nicht bemerkt, dass ich inzwischen aufgestanden war. Ich betrachtete ihren fülligen, aber erotischen Körper, hatte einen Klos im Hals und sagte nichts. Stattdessen öffnete ich die Flasche, hockte mich neben sie und begann sie einzucremen.
„Wie sanft du heute bist, das kenne ich sonst gar nicht”, schnurrte sie.
Ich war mit ihrem Rücken fertig und verschloss die Flasche.
„Hör nicht auf Paul. Ich bestehe doch nicht nur aus Rücken. Was ist mit meinen Beinen und meinem Po?”
Ich brummte nur etwas vor mich hin. Hätte ich was gesagt, hätte sie natürlich sofort gemerkt, dass ich es bin. Einerseits gefiel es mir, ihren nackten Körper zu berühren, einen Steifen Schwanz hatte ich sowieso schon wieder, und andererseits befürchtete ich, dass sie wütend würde, weil sie sich von mir getäuscht fühlen würde. Also machte ich weiter. Ich cremte die Waden und arbeitete mich zu den Oberschenkeln hoch. Mama spreizte die Beine und gewährte mir einen fantastischen Einblick. Ich sah ihre Möse mit den wulstigen Schamlippen direkt vor mir. Am liebsten hätte ich mein Gesicht gegen sie gepresst und ihren Geruch eingesaugt. Ich cremte und massierte ihre Beine. Im Schritt angekommen konnte ich es mir nicht verkneifen, ganz sacht ihren Schlitz zu streifen. Dann erreichte ich ihren Po.
„Hm, das tut gut. Massiere mir den Po.”
Ich dachte ich höre nicht richtig. Ich knetete ihren Po, die beiden weichen Backen und dann begann ich die Milch auch in ihrem PO schlitz zu verteilen. Mit dem Finger fuhr ich mehrmals durch den Schlitz. „Jetzt massiere mir bitte das Arschloch. Du weißt wie sehr ich das mag. Und vergiss nicht meine Muschi schön zu cremen. Deine zärtliche Behandlung macht mich ganz heiß. Gut dass Malte noch schläft.”
Meine Mutter denkt ich schlafe, stattdessen massiere ich ihren Arsch, ging es mir durch den Kopf. Wie verlangt bearbeitete ich ihre Rosette. Als ich mit meinem Finger gegen ihr Arschloch drückte, kam sie mir mit dem Arsch entgegen und mein Finger flutschte in ihren Arsch.
„Oh ja, das machst du geil. Fick mir den Arsch mit deinem Finger”, verlangte sie.
Ich stieß ihr den Finger in sanftem Rhythmus in ihren Hintereingang, zog ihn etwas zurück und stieß ihn wieder hinein. Mutter stieß ein unterdrücktes Stöhnen aus. Während ich mit einer Hand ihren Arsch behandelte wurde ich neugierig auf ihre Muschi. Mit meiner zweiten Hand griff ich ihr zwischen die Beine und betastete die Stelle meiner Begierde. Ich spielte an ihren Schamlippen, ich öffnete sie und drang mit einem Finger erst in den Schlitz, dann in ihr Loch ein.
„Spürst du wie nass mein Fötzchen ist. Eigentlich bräuchte ich jetzt deinen dicken Schwanz, aber ich habe Angst wir wecken Malte auf. Besorge es mir mit einem scharfen Fingerfick in Arsch und Fotze. Mach es mir schnell und heftig. Beeil dich!”
Was war meine Mutter geil. Unfassbar. Meine Mutter ist ein richtig geiles Weib, bestimmt geiler, als alle Mädels von Malle. Ich tat genau das was sie von mir wollte. Ich fickte sie mit meinen Fingern in Arsch und Fotze. Durch die enge Wand zwischen Arschloch und Fotze konnte ich meine Finger gegenseitig spüren. Mama stöhnte leise vor sich hin und es dauerte auch nicht lange da bewegte sie ihren Unterleib heftig hin und her, ihre Fotze zuckte und zog sich zusammen — ich hatte meiner eigenen Mutter einen Orgasmus beschert. Wie geil ist das denn? Aber Jürgen kann ich das nie erzählen, dachte ich. Der Orgasmus meiner Mama klang ab, sie entspannte sich und ich zog meine Finger aus ihren beiden Löchern.
„Hm, war das schön, Paul. Ich werde jetzt ein kleines Schläfchen machen, du wolltest glaube ich in den Ort fahre. Wecke doch unseren Faulpelz oben noch, bevor du gehst.”
Ich brummte zustimmend und schlich zurück ins Haus. Mein Schwanz stand knall hart in meiner Badehose. Ich überlegte, ob ich ihnen spritzen lasse, entschied mich dann aber dagegen. Ich wollte das eben erlebte noch etwas länger wirken lassen und mir meinen Orgasmus für später aufheben, um ihn dann umso intensiver genießen zu können. Also beschloss ich erst einmal schwimmen zu gehen.
Mit dem Handtuch in der Hand erschien ich ein paar Minuten später wieder auf der Terrasse.
„Guten Morgen, Mama”, sagte ich. „Ich gehe an den See schwimmen.
„Guten Morgen, mein Schatz. Ich wünsche dir viel Spaß dabei.”
Ich ging zum See und das Laufen tat meinem Schwanz gut, denn er schrumpfte wieder auf Normalgröße. Ich wandte mich am Seeufer nach links, ich wusste, dass hinter dem Wäldchen eine kleine Wiese war, wo man gut ins Wasser gelangen konnte. Als ich die Wiese erreichte war ich enttäuscht — meine Schwester lag dort auf einer Decke und sonnte sich. Das Bikini Oberteil hatte sie abgenommen, wenigsten hatte sie das Höschen anbehalten. Bevor ich unbemerkt verschwinden konnte, hatte sie mich bereits entdeckt.
„Hallo Brüderchen, komm her zu mir.”
Widerstrebend ging ich zu ihr.
„Also, wie soll ich es sagen”, begann sie. „Also, es tut mir leid. Du weißt was ich meine, das was ich in der Sauna gesagt habe und auch dass ich dich im Ruheraum noch mal provoziert habe.”
Ich schluckte. Dass sie sich für das Gesagte entschuldigte war nett fand ich. Dass sie mir ihre nackte Möse gezeigt hatte, hatte mir ja eigentlich gefallen. Ärgerlich war ja immer nur, dass ich immer gleich einen Ständer bekam.
„Ist schon OK, Moni. Dass du mir deine Muschi gezeigt hast, fand ich ja eigentlich ganz aufregend.”
„Ich hab’s gemerkt, bzw. gesehen. Ich wollte ja nur raus finden, ob dich meine Muschi genauso erregt wie Mamas.”
„Naja, das hast du ja dann auch festgestellt.”
Moni lachte. „Ja, habe ich. Allerdings bist du immer so schnell abgehauen, dass ich kaum was gesehen habe.”
„Ist ja auch nicht nötig, dass du mehr siehst”, antwortete ich etwas zickig.
„Wenn ich jetzt mein Höschen ausziehe, wird er dann wieder steif?”