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Reife Frauen

Strand und mehr

Auch wenn der Abend draußen grad etwas kühl ist könnte ich jetzt noch ein bisschen von der Stimmung in einem Cafe in der Nähe des Meeres träumen. Bei 30°C in der Sonne gäbe nur ein paar Schäfchenwolken am stahlblauen Himmel.. Was könnte so alles passieren, wenn wir uns beide an einem schönen Strand treffen würden und eine Weile am Wasser entlang zusammen spazieren gehen würden?

Stell Dir doch vor, es ist ein heißer Tag gewesen, die Sonne geht gerade rot am Horizont langsam unter. Obwohl es noch recht schwül ist, geht doch ein angenehmer Luftzug vom Meer her. Langsam wird es auch ruhiger, die vielen Stimmen die es tagsüber gab sind verschwunden, nur ein paar Leute sind noch hier. Vögel fliegen umher und wir bemerken nicht, wie es um uns herum immer noch weniger Menschen werden. Die Wellen umspülen unsere Füße und die Zehen hinterlassen unsere beiden Fußabdrücke im Sand. Arm in Arm schlendern wir so dahin. Ich hätte jetzt Lust mich ein wenig im Wasser abzukühlen. Aber weißt Du was, dazu braucht es weder Badehose noch Bikini. Ohne Dich zu fragen ziehe ich Dir die Schlaufe an Deinem Oberteil und an Deinem Höschen auf und innerhalb von zwei Sekunden stehst Du splitternackt vor mir.
Du grinst mich an und Deine Augen beginnen zu leuchten, denn auch Du ziehst mir nun mit einem Ruck meine Badehose aus. Wir springen zusammen in die Fluten und lassen uns von den Wellen ein Stück mit hinausziehen, bis wir gerade noch stehen können. Das Wasser ist noch warm genug, gerade richtig. Wir nehmen uns in den Arm, es ist ein schönes Gefühl unsere Körper so aneinander geschmiegt zu spüren. Ich schaue Dir in Dein Gesicht, unsere Augen finden sich und gleich darauf finden sich auch unsere Zungen. Wir lieben dieses endlose Spiel, das ständige hin und her unserer Zungen und können gar nicht genug davon bekommen. Auch unter Wasser tut sich etwas, denn mein kleiner Freund ist inzwischen auch aufgewacht und stößt schon mal zur Voranmeldung an Deinen Oberschenkel. Deine Hände halten mich fest, wir genießen jede Sekunde, so zusammen zu sein. Wir blödeln noch eine Weile miteinander herum. Ich sehe Dein Gesicht das mich anlacht und ab und zu ragen die Knospen Deiner schönen Brüste neugierig aus dem Wasser hervor. Ich mag das, wenn Du so ein bisschen Verstecken mit mir spielst. Nun bin ich doch neugierig geworden, ob Du wohl genauso heiß geworden bist wie ich. Mit meiner Hand fühle ich zwischen Deinen Schenkeln nach, hui, es scheint tatsächlich in Deiner Liebesmuschel auch schon viel viel glitschiger zu sein, als wenn das nur vom Wasser käme. Auch Dein Blick verrät das Verlangen und Du grinst mich verstohlen an.
Wieder aus dem Wasser zurück, gehen wir noch ein Stück weiter weg von allen anderen und steuern plötzlich beide zielsicher auf eine Gruppe großer Felsbrocken in einem kleinen Wäldchen zu. Unser Badezeug haben wir gar nicht erst wieder angezogen, Du meintest, das wäre jetzt nicht unbedingt nötig. Tja, ich muss sagen, Du machst mich auch viel mehr an so ohne alles.
Der Wind trocknet unsere Haut, etwas Sand bleibt auch noch kleben. Hinter den Felsen angekommen, suchen wir nach einer versteckten Stelle, wo wir uns in den Sand legen. Mir scheint, Du kannst es kaum erwarten, so heiß bist Du, denn kaum liegen wir nebeneinander, da öffnest Du auch schon ganz leicht Deine Schenkel um mir Deine Lustgrotte zu zeigen. Hui Nora, bist Du aber heiß, eng umschlungen liegen wir da, spüren unsere Haut, spüren unser Verlangen füreinander. Ich drehe mich um und nun kannst Du Dich um meinen kleinen Freund kümmern, während meine Zunge an Deiner kleinen roten Kirsche zwischen Deinen Schenkeln zu spielen beginnt. Deine Clit ist vom ersten Moment an hart als ich sie vorsichtig mit der Zungenspitze berührt hatte. Wie ein Schmetterling tanzt meine Zunge auf Deinem Lusthügel. Dir gefällt es sichtlich, Du beginnst mit Deinen Hüften zu rollen. Ich habe eine ziemlich neugierige Zunge, die sich auch immer wieder zwischen Deine feuchte glitschige Spalte schiebt. Unsere Erregung nimmt zu, auch Deine Zunge war nicht faul und Du lutschst genüsslich an meinem Harten. Aber dann drehst Du Dich plötzlich um, nimmst meinen kleinen Freund in die Hand und Du ziehst ihn förmlich zu Deiner Lustgrotte hin und möchtest dass ich ihn tief in ihr versenke. Uhhh ja gerne meine liebe Nora und ich gebe ihn Dir mit viel Kraft und Leidenschaft. Wir halten uns fest umschlungen, sehen uns lange Zeit tief in die Augen. Dein Lächeln gefällt mir, Deine Augen gefallen mir, Du gefällst mir immer mehr. Wow, es ist toll, so mit Dir zusammen zu sein. Du schließt Deine Augen, um alles in Dir aufzusaugen, den schönen Spaziergang, das Spiel im Wasser und vor allem jetzt diese Augenblicke voller Leidenschaft. Auch ich genieße Dich und überhaupt ist es wunderschön eben. Mein kleiner Freund fühlt sich in Deiner heißen, feuchten Lustgrotte auch sehr wohl, er wird langsam auch immer frecher. Immer härter stoße ich zu, Du zitterst und schlingst Deine Beine hinter meinem Rücken zusammen, ja komm, komm Nora komm…. Immer mehr steigert sich unsere Erregung und immer mehr nähert sie sich ihrem Höhepunkt. Du zitterst und bebst oh ja komm liebe Nora komm Dein ganzer Körper bebt vor Lust und auch ich bin voller Erregung, genieße jede Sekunde die mein kleiner Freund in Deiner heißen, erregten Lustgrotte verbringt. Oh ja komm, jeden Moment können wir beide zur Explosion kommen, ja komm, komm Nora, Nooooraaa komm ja komm oh ja komm, es ist nicht mehr zum Aushalten, lustvolle Wellen durchströmen unsere Körper, unser Stöhnen wird heftiger, der Atem kommt nur noch gepresst und dann ja, ja, ja, ja, kkoooooooooooooommmmmmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeennnnnn wir beide zusammen hinter dem Felsen…..Wir versinken zusammen in einem Meer voller Lust, Träume und Phantasie.
Welch lustvoller Spaziergang liebe Nora, ich würde gerne noch mehr solcher Spaziergänge mit Dir zusammen erleben……

So nun bin ich auch ganz schön heiß geworden beim Tippen und ich wünsche Dir dass es Dir beim Lesen genauso ergangen ist. Wenn Du magst, dann kannst Du ja jetzt Deine flache Hand unter Dein Höschen schieben, Dein Zeigefinger findet Deine Lustkirsche die inzwischen richtig hart und feucht geworden ist…. und was dann wohl so alles weiter passiert….

Es ist schon fast dunkel bis wir wieder zu uns finden. wir ziehen uns wieder an und laufen zurück in unsere Hütte. wir gehen erst mal zusammen duschen, denn wir sind über und über voll mit Sand. und auch dort können wir nicht von uns lassen die Lust überkommt uns schon wieder. Wir lieben uns heftig unter der Dusche. Das Wasser prasselt heiß auf uns nieder, Du schlingst Deine Beine um meine Hüfte. Ich drücke Dich gegen die Wand und stoße immer heftiger immer tiefer in Dich hinein. Du umklammerst mich mit Deinen Beinen. So trage ich Dich schließlich ins Bett.
Wir fallen beide in einen tiefen traumlosen Schlaf. Du weißt nicht wie lange Du geschlafen hast, der Mond wirft kleine Schatten auf meine Haut. Du zeichnest mit den Augen meine Adern nach, webst ein Kunstwerk auf meinem Körper. Du wagst nicht, die Hand auszustrecken und dieses Kunstwerk zu zerstören. Ich schlafe ganz ruhig, eine Strähne von meinem Haar ist in meine Stirn gefallen. Du pustest sacht dagegen. Meine Hand liegt auf Deinem Schenkel. So bin ich eingeschlafen, und da liegt sie noch. Du bewegst Dich nicht, liegst ganz starr neben mir und spinnst Dich ein in Dein Netz von Träumen. Du liebkost meine Augen meinen Körper. Du atmest den Duft meiner Haut, frisch und herb zugleich und Du zählst die winzig kleinen Härchen auf meinem Körper. Sie sind weich und flauschig wenn Du sie berührst, doch Du fasst mich nicht an. Du kannst mein pulsierendes Herz unter der Brust sehen, lauschst meinem Herzschlag und versuchst Deines mit mir in Einklang zu bringen. Aber es schlägt viel zu schnell, Du bist aufgeregt und Dein Schenkel zittert unter der leichten Berührung meiner Hand.

Ein Vibrieren fährt Dir bis in die Zehenspitzen. Du siehst meine sinnlich geschwungenen Lippen, die Dich vorhin noch zärtlich geküsst haben und spürst immer noch den Hauch meiner Zunge auf Deinen Brüsten Deinem Bauch auf Deinen Schenkeln. Dein Blick wandert tiefer, in meinen Schoß ruht mein ermüdeter kleiner Freund, der Dich vorhin noch in eine ohnmächtige Ekstase getrieben hat. Du beugst Dich ganz langsam vor senkst den Kopf zwischen meine Schenkel und legst Deinen Mund an meinem Bauch nur ganz leicht und gleitest mit der Zunge vom Bauchnabel hinab bis an den Haaransatz. Ich zittere etwas. Ganz zärtlich liebkost Du mich mit Deiner Zunge, Du siehst wie das Blut durch meine Körper schießt, wie es hinab fließt in meine Männlichkeit. Du schließt die Lippen um mich, spürst mich in Deinem Mund und fühlst wie mein kleiner Freund immer größer wird. Du umspielst ihn mit Deiner Zunge, schmeckst ihn, schmeckst mich selbst. Meine Lenden vibrieren und Du presst Dich gegen mich. Dann spürst Du die Feuchtigkeit auf Deinen Schenkeln. Ich stöhne leise auf, Du schlingst die Beine um meine Hüften presst Deinen Po gegen meinen Schoß, ich spüre Deine Erregung zwischen den Schenkeln. Du spreizt Deine Beine, sinkst auf mich und nimmst meinen harten kleinen Freund in Dir auf. Du bewegst Dich nicht, ruhst auf mir und spürst mich tief in Dir. Du küsst meinen Mund , fährst mit der Zunge über meine Lippen und presst Dein Becken gegen mich. Wir verschmelzen miteinander, Du und ich, ich und Du…. Du bewegst Dich so auf mir wie es Dir gefällt, leidenschaftlich in Deinem Tempo. Du spürst das Klopfen in Deinem Schoß und Du fühlst die Feuchtigkeit die zu fließen beginnt, den Saft der Dich und mich nässt. Ich stöhne noch einmal auf und dann fühlst Du es in Dir. Du fühlst die heiße Flüssigkeit die stoßweise in Dich eindringt, Dein Körper ist ein einziges Beben Du bist eine pulsierende Masse. Du schließt die Augen und presst Deine Hüften ein letztes mal gegen mich, bis Du zitternd über mir zusammenbrichst. Deine Hand fährt über meinen Rücken, ganz leicht. Du liegst auf mir, müde und erschöpft und Du fühlst mich in Dir wieder weich werden, schmelzen. Du küsst meinen Mund und denkst morgen werden wir wieder wach sein….. ein Traum oder Wirklichkeit ?????……

….Am nächsten Morgen wache ich auf als mich die Sonne im Gesicht kitzelt. Irgendwas war in der Nacht, aber ich kann mich nicht so genau erinnern was. War es ein Traum oder war es Wirklichkeit? Wenn es ein Traum war, dann war es ein sehr schöner und erotischer Traum, denn ich kann mich noch an Deine zärtlichen Hände und Deine liebevollen Streicheleinheiten genau erinnern. Ich erinnere mich auch noch genau daran, daß ich dabei auf dem Rücken lag und Du auf mir geritten bist, erst langsam und mit sehr viel Gefühl, dann wild und leidenschaftlich, so lange bis alle unsere Sinne explodierten und wir uns nach einem wundervollen Orgasmus in den Armen lagen. Fast habe ich das Gefühl als wäre dies Wirklichkeit gewesen, aber ich glaube, es war ein Traum. Oder doch nicht?
Du liegst nackt neben mir, atmest noch ganz ruhig, es ist so ein richtig schöner Morgen mit ganz viel Zeit. Nach dem Kaffe machen und Frühstück richten schaue ich nochmal nach Dir. Du liegst noch immer auf dem Bauch im Bett. Zärtlich bedecke ich Deinen Rücken mit lauter Küssen, bis hinab zu Deinem Po. Du wachst dabei auf, schließt Deine Augen gleich wieder um Dich von noch mehr Küssen wecken zu lassen. Dann drehst Du Dich um, streckst Dich noch ein bisschen, ich sehe Dich, Dein Gesicht das mich anlächelt, Deine wunderschönen Brüste und das Bermuda-Dreieck Deiner Lust zwischen Deinen Beinen. Ich muss wieder an den Traum von heute Nacht denken. Noch immer meine ich zu spüren, wie Du Dir meinen heißen Liebesstab genommen hast, ihm den Weg in Deine Lustgrotte gezeigt hast und richtig genüsslich auf ihm geritten bist. Warum kommt mir das alles nur so real vor, wo ich das ganze doch nur geträumt habe.

Dann verschwindest Du im Bad, während ich mich schonmal an den Frühstückstisch setze. Du kommst gleich darauf wieder zurück. Wow, besonders viel hast Du in der Zwischenzeit nicht angezogen bekommen, denn Du trägst gerade mal zwei schwarze halterlose Nylons als Du wieder zur Tür reinkommst. Hej Du, so viel Reize am frühen Morgen, erst die Erinnerung an den Traum, dann diese tolle Frau, die mich mit schwarzen Nylons, die ihre dunkle Lustgrotte so richtig zur Geltung bringen, gerade schon wieder ganz nervös werden lässt. Ich spüre meine Erregung in mir, spüre wie ich mich zurückhalten muss nicht wie ein hungriger Löwe über Dich herzufallen und ich spüre wie sich mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen zu regen beginnt.
Als Du Dich mir gegenüber an den Tisch setzt, schaust Du frech und neugierig erst mal unter den Tisch und Du entdeckst darunter gewisse harte Tatsachen. Du grinst mich an und fragst mich, wie ich denn geschlafen hätte. Ich erzähle Dir ausführlich von meinem Traum, was Dich wohl auch erregt, denn ich sehe, wie die Knospen Deiner beiden herrlichen Brüste plötzlich spitz aufgerichtet da stehen. Als ich Dir meinen Traum erzählt habe fragst Du mich nur ganz frech, ob ich denn genau wüsste, ob es nur ein Traum war, oder ob das nicht die Realität war? Doch ich kann es nicht genau sagen und Du verrätst es mir leider nicht. Aber auf alle Fälle, wenn es ein Traum war, hätte ich absolut nichts dagegen, wenn dieser Traum Wirklichkeit werden würde. Nach dem Frühstück verschwindest Du wieder im Bad. Irgendwie scheint es heute sehr lange zu dauern, ich bin jedenfalls längst fertig angezogen, weil wir heute noch wegfahren wollen. Als Du fertig bist, kommst Du mir mit Mini und den schwarzen Nylons entgegen. Ich protestiere etwas, denn eigentlich wollten wir ein wenig wandern gehen und das ist ja wohl nicht die passende Kleidung dazu. Doch Du lässt Dich nicht abhalten und versicherst mir, Du hättest im Auto noch was passenderes.

Also los komm, dann geht es zu zweit los. An der ersten roten Ampel rutschst Du etwas nach vorne, so dass ich die Spitzen Deiner Nylons sehen kann. Oh oh, es ist zwar nicht die passende Kleidung um Wandern zu gehen, dafür ist es die passende Kleidung mich nervös werden zu lassen. Der kurze Blick zwischen Deine Schenkel unter Deinem Mini erregt mich jedenfalls schon sehr. An der nächsten roten Ampel rutschst Du noch etwas weiter vor und Dein Mini noch etwas höher. Noch ein klein wenig mehr und ich hätte fast Dein Höschen sehen können denke ich und dieser Gedanke macht mich so richtig an.
In diese erregenden Gedanken versunken biege ich an der nächsten Kreuzung doch glatt falsch ab, obwohl ich genau weiß, wo es hingeht.
Aber es sollte noch viel aufregender kommen. Als wir wieder kurz an ner Ampel warten müssen, schiebst Du den Mini vollends nach oben, so dass der Blick zwischen Deine Beine frei ist. Mir stockt der Atem, von wegen Höschen, ich sehe, dass Du wohl die ganze Zeit noch gar kein Höschen getragen hast und nichts mehr drunter anhast. Oh wow, jetzt kann ich wirklich nicht mehr geradeaus denken, mein Herz klopft wild, meine Knie werden weich.

Gemeinheit, jetzt bedeckst Du mit dem Mini fast noch Deine Knie. Doch ich fahre einfach mit meiner rechten Hand an Deinen Schenkeln entlang nach oben. Als ich an Deiner Lustgrotte angekommen bin bemerke ich, dass Du schon richtig feucht geworden bist, was mich natürlich nur noch mehr anmacht. Du nimmst meine Hand und streichst mit ihr über Deinen samtig weichen Venushügel. Deine Haut fühlt sich gut an, es ist aufregend, zu spüren wie glatt diese Stelle bei Dir sein kann. Wow, diese Überraschung ist Dir ehrlich gelungen. Am liebsten würde ich jetzt sofort anhalten und Deiner heißen rasierten Liebesmuschel mit meinem kleinen Freund einen Besuch abstatten. Du lehnst Dich zurück und rutschst dabei auf dem Sitz ganz nach vorne, so dass ich nun wieder Deine rasierte, glänzende Lustgrotte sehen kann.

Dann legst Du Deine Hand auf Deinen Venushügel, auch Dich erregt es sehr, diese glatte, samtig weiche Haut an dieser Stelle zu spüren. Dein Zeigefinger beginnt langsam Deine rote Kirsche zu massieren. Ich sehe wie Dein Gesichtsausdruck dabei immer genießerischer wird. Du stöhnst leise, während Du Deine Clit streichelst. Auch meine Erregung nimmt zu,ich sehe Dich neben mir sitzen, Deine Augen sind geschlossen und Dein Stöhnen wird immer lauter, weißt Du wie unfair das von Dir ist? Klar weiß ich das meinst Du und weißt Du dann sagst Du noch was dass Du hoffst, dass ich auch richtig schön heiß bin, bis wir ankommen. Ich glaube darüber brauchst Du Dir jetzt keine Gedanken mehr zu machen. Dein Stöhnen wird immer lauter, ich mag diese lustvollen Seufzer die da von Deinen Lippen kommen. Immer heftiger werden Deine Bewegung auf dem Sitz neben mir, voller Erregung wird auch Dein Finger mit dem Du Dich streichelst immer schneller. Du spürst Deine Schenkel zittern oh ja komm, ich möchte es so gerne sehen wie Du jetzt neben mir gleich Deinen Höhepunkt erlebst. Mit meiner Hand auf Deinem Schenkel fühle ich, wie Du bebst, alles in Dir bebt, meine Ohren sind erfüllt von Deinem Stöhnen, das immer wilder nimmt. Jaja komm kommmmm, wow es ist toll Dich so zu sehen, Deine Erregung zu spüren kommmmm, kommmm ja ja ja kommmm, Dein Körper bebt, Du fühlst Deine blanke Muschi, wie sie bebt und zittert, kooommmm ja ja ja und dann gibt es kein Halten mehr für Dich, Du spürst wie Du beim nächsten Mal wenn Deine Clit gedrückt wird eine Welle auf Dich zukommt, die Dich mitreißt und die Dich zum Orgasmus bringt. UUUUUuuuuuuuuuuhhhhhhhhh, ich sehe an Deinen geschlossenen Augen wie Du diesen erregenden Moment und diesen heißen Orgasmus der Dich eben mitgenommen hat immer noch mit allen Deinen Sinnen genießt und in Dir aufnimmst.

Nach dem was Du eben auf dem Sitz neben mir erlebt hast, braucht es wirklich alles um mich noch konzentrieren zu können. Zum Glück sind wir auch bald da. Kaum sind wir ausgestiegen fallen wir uns auch schon in die Arme. Es geht jetzt einfach nicht anders, ich kann meine Hände nicht mehr zurückhalten, sie beginnen ein wildes Spiel unter Deinem Mini. Ich will Dich jetzt, ich begehre Dich heiß und mit allen meinen Sinnen. Am liebsten würde ich Dir jetzt ungestüm die Klamotten vom Leib reißen, Dich an Ort und Stelle ins Gras drücken, mich auf Dich stürzen und meinen harten kleinen Freund tief in Deiner Liebesmuschel versenken, die noch immer ziemlich feucht von vorhin ist. Doch dafür ist der Parkplatz dann doch zu öffentlich. Aber wir halten es jetzt beide nicht mehr aus, gehen noch ein Stück vom Parkplatz weg, auch Du bist jetzt ganz drängelig und kaum sind wir weit genug weg, verschwinden wir etwas abseits im Gebüsch. Es dauert keine Minute bis Du Deine Klamotten ausgezogen hast. Wow Dich jetzt so vor mir zu sehen, Deine roten Knospen Deiner herrlichen Brüste, Deine rasierte Muschi und überhaupt Du mit Deinen ganzen weiblichen Kurven machst mich immer heißer. Ich begehre Dich immer mehr und auch ich bin kurz nach Dir ausgezogen. Deine Hände umfassen meinen harten kleinen Freund ziehen ganz heftig an ihm und Du flüsterst mir mit Deiner erotischsten Stimme ins Ohr, dass Du ihn jetzt gleich und auf der Stelle in Dir spüren möchtest. Auch ich bin ganz wild drauf. Kaum kniest Du Dich mit allen Vieren auf den Boden schiebe ich ihn Dir auch schon von hinten tief in Deine feuchte, warme Liebesmuschel. Während Deine Muschi meinen Harten von hinten bekommt, muss ich immer wieder mit einer Hand über Deinen glatt rasierten Venushügel streicheln. Es macht mich total heiß oh ich bin grad so scharf auf Dich flüstere ich Dir ins Ohr. Du scheinst es auch sichtlich zu genießen, heute so begehrt zu werden. Lange werden wir das Spiel heute aber nicht miteinander machen können, dafür sind wir beide schon zu erregt. Dafür genießen wir dieses sinnliche, leidenschaftliche Spiel mit Haut und Haaren. zumindest mit denen, die Du noch hast… mit meinem Finger komme ich immer öfters an Deiner Clit vorbei und nun massiere ich sie Dir sanft und zärtlich. Das bringt Dich noch viel mehr in Erregung. ich spüre, wie mein großer harter Liebesstab ganz leicht in Deiner Lustgrotte raus und rein fährt.

Wir sind beide total feucht, immer heftiger und schneller werden unsere Bewegungen. Wir können uns nicht mehr bremsen und spüren schon wie eine Welle immer näher auf uns zukommt. Du spürst meinen Harten immer mehr und immer wilder. Ich stoße ihn jetzt richtig heftig zwischen Deine beiden Schamlippen in Deine Liebeshöhle. Oh Sven gib ihn mir noch mehr, höre ich Dich stöhnen. Und wie gerne ich das mache, oh ich komme gleich, ja jajaaahhh. Auch Du bist nicht mehr weit von Deinem Orgasmus entfernt. Ja komm, ich fühle Deinen Po zittern, lasse den Finger an Deiner Clit immer leichter und schneller kreisen, kommm ja ja koommm, oh ich kann das nicht mehr länger aushalten, ich komme gleich. Wir sind beide in höchster Erregung, ja ja komm komm komm, iiiiiiiiiiiieeeeeeeeejjjjjjjjaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhdann kooooommmmeeeeeennnn wir beide zusammen. Mein heißes weißes Sperma schießt in Deine zuckende Lustgrotte und Du spürst auch wie mein großer harter Liebesstab wild in Dir zuckt. Wir liegen eine Weile eng umschlungen miteinander da, spüren unsere wild pochenden Herzen genießen uns einfach und finden es schön so zusammen zu sein. Wow es ist einfach toll wenn wir uns so leidenschaftlich und wild lieben. Ich mag das sehr, Du bist echt eine tolle Frau… Ich ziehe Dich ganz eng zu mir her und wir genießen uns einfach eine ganze Weile…. Während wir so da liegen und unsere Sinne langsam wieder in unsere Körper zurückkehren hören wir plötzlich leise lustvolle Seufzer, die an unsere Ohren dringen. Oder haben wir uns da getäuscht, schweben wir noch immer auf den Wellen des Orgasmus von eben? Nein, es ist eindeutig, da ist noch jemand. Du bist heute aber auch ganz schön neugierig und gehst noch nackt wie Du bist in Richtung der lustvollen Liebesäußerungen. Das Stöhnen wird lauter, wir nähern uns dem Pärchen, aber als Du jetzt vorsichtig durch die Äste des Gebüschs siehst, erkennst Du eine auf dem Boden liegende Frau, die sich mit gespreizten Beinen der tanzenden Zunge einer anderen Frau hingibt……..

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Fetisch

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 3

Wie ich zu einem Sexsüchtigen Schwanzmädchen wurde….

Etwas über ein Jahr später, musste ich des Studiums wegen in eine andere Stadt ziehn,
wohne jetzt in einer Zwei-Zimmer-Neubauwohnung.
Ich hatte schon als ich noch zuhause gewohnt hatte, herausgefunden das es mich ganz besonders Geil machte, wenn ich sexy Reizwäsche trage.
Ich hatte mir schon einige Sachen gekauft, z.b. einen sexy schwarzen Minirock, mein schwarzes Leder Korsett und schwarze
High Heels Sandaletten mit 10 cm Absatz und eine blonde Locken Perücke.
Ich war in die nächste Stadt gefahren, weil es da einen besseren Sexshop gab.
Als ich auf der Rückfahrt im Zug saß, schaute ich noch mal in den Beutel.
Darin war eine Packung schwarze Halterlose Strümpfe, ein scharzes Strapse mit String und Bh Set, ein Mittelgroßer Butt-Plug und Gleitcreme.
Apropos Butt-Plug, ich hatte mit da schon zwei gekauft, der kleinste hatte einen Ø 1 cm-2,5 cm und der größte einen Ø 2-6 cm
und der neue hatte einen Ø 2,5 cm-4,3 cm.
Auch hatte ich mir einen Small Tower gekauft, und einen Analvibrator.
Ich machte ich mich auf den Weg zum Klo. Dort angekommen, schloss ich mich ein, zog mich untenrum komplett aus und setzte mich auf den Klodeckel.
Dann winkelte ich meine Beine an und spreizte sie. Jetzt kam die Creme zum Einsatz.
Ich schmierte etwas davon auf meine enge Rosette und etwas auf den Plug.
Dann setzte ich an und ließ ihn langsam hineingleiten bis er feste saß.
Man(n) war das ein geiles Gefühl endlich wieder sowas im Darm zu haben.
Jetzt zog ich mich wieder an. Aber nicht so wie vorher.
Ich zog jetzt meine heißen Sachen an, die noch in der Tüte waren.
Also stieg ich in den String, zog ihn hoch und genoss es einfach nur, wie er in meiner Ritze klemmte. Dann kamen die Halterlosen Strümpfe dran.
Als ich die an hatte, zog ich wieder meine normale Hose drüber.
Für den Rest der Zugfahrt musste ich mir dann einen möglichst unbeobachteten Platz suchen, weil ich die ganze Zeit eine Latte hatte, die schon bei der kleinsten Berührung explodieren könnte. Und das wollte ich wirklich nicht.
Zuhause angekommen zog ich mich nochmal aus, außer String und die Halterlosen Strümpfe, komplett aus und zog dann noch meinen Minirock, mein Korsett und meine Highheels an.
In diesem Aufzug bin ich dann erstmal eine halbe Stunde durchs Haus gelaufen, bis ich endlich, auf den 10 cm High Heels Sandaletten laufen konnte.
Dann verpasste ich mir erstmal eine Darmspühlung, was mich irgendwie noch mehr anregte.
Ich dachte mir nur „jetzt bist du dran mein kleines Arschloch… jetzt bekommst du es richtig hart“, also setzte ich mich an meinen PC und öffnete die Seite mit den Gaypornos.
Ich suchte mir ein richtig schönes Gruppensexvideo raus und begann meinen, ohnehin schon extrem harten, Schwanz zu massieren. Dann griff ich mit einer Hand unter meinen Rock und zog mir den Plug aus meinem engen Loch. Es machte einmal „Plop“ und er war draußen. Dann nahm ich erstmal meinen Analvibrator, steckte mir den dann in meine Boymöse und nahm meinen Anal Plug in den Mund, damit ich wenigstens so tun konnte, also ob ich jemanden einen blase. Kurz darauf war es auch schon wieder vorbei mit mir und ich spritzte mir alles von innen gegen meinen schönen Mini.
Da das Video noch nicht zu Ende war, setzte ich mich wieder mit gespreizten Beinen hin und cremte meine süße rosa Rosette mit ziemlich viel Gleitgel ein.
Dann versuchte ich mich komplett zu entspannen und setzte den Analvibrator an meinem Löchlein an. Dann übte ich etwas Druck aus und spürte wie sich mein Fickloch auftat, um dieses Schwanzimitat eindringen zu lassen.
Als dann die Eichel des Dildos in mir steckte hatte ich sehr schnell ein Gefühl der Ekstase.
Ich schob ihn langsam bis zum Anschlag rein und wünschte mich in den geilen Porno den ich grad sah. Aber nicht als Ficker, sondern als Schwanzhure.
Ich fing langsam an mich mit dem Dildo zu ficken was ein wirklich unglaubliches Gefühl war. Als der Porno dann vorbei war, stieß ich mir den Dildo noch zwei drei mal in meine Arschfotze und spritzte ab.
Seit ich meine ganzen neuen Sachen hatte, konnte man mich nachts eigentlich immer in diversen Cam-Chatrooms finden, weil ich dort auf der Suche nach meinem ersten
Fick als Schwanzmädchen war.
Eines abends wurde ich von einem 36jährigen angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte, mich mal von ihm ficken zu lassen. Ich sagte zu.
Er wollte mich in einer Stunde abholen, dann mit mir an ein ruhiges Plätzchen fahren, um mich dann zu nageln. Ich war unglaublich aufgeregt.
Mein Outfit bestand wie immer aus meinen schwarzen High Heels Sandaletten (auf denen ich schon richtig gut laufen kann) und aus meinen Halterlosen Strümpfen.
Die Unterwäsche lies ich heute weg, weil man sich ja nachher nicht unnötig aufhalten möchte. Außerdem zog ich mein geiles Schwarzes Minikleid an, das so kurz war, dass man die ränder meiner Halterlosen Strümpfe sehen konnte.
Plötzlich hörte ich ein Hupen auf der Straße.
Ich packte schnell Gleitcreme und Kondome ein und rannte dann raus. Da saß er also.
Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und betrachtete ihn kurz.
Er sah relativ jung aus für sein Alter. Er hieß übrigens Michael.
Michael hatte kurzes schwarzes Haar, braune Augen und sah sehr sportlich aus.
Also alles in allem war er wirklich verdammt heiß.
Nachdem ich ihn gemustert hatte, beugte sich Michael zu mir rüber und küsste mich… mit Zunge! Ich erwiderte diesen Kuss natürlich und wurde sofort geil.
Ich wollte Michael unbedingt jetzt schon in mir spüren also sagte ich es ihm. Er grinste nur und öffnete seine Hose. Heraus sprang sein Schwanz so groß und dick wie noch kein anderer den ich bis dahin gesehen und gefühlt hatte. Ich hielt kurz inne, denn durch die Webcam sah das alles gar nicht so groß aus. Aber da ich so geil war, nahm ich ihn in den Mund.
Ich umspielte seine Eichel mit meiner Zunge, wichste seinen Schaft und kraulte seine dicken, schweren Eier. Mein Stecher fuhr los während ich ihm einen blies.
Ich guckte während der Fahrt gar nicht aus dem Fenster, weil ich die ganze Zeit Michaels Riesenschwanz gelutscht habe. Nach einer 10 minütigen Fahrt hielt Michael an und stieg aus. Ich folgte ihm, weil ich seinen Schwanz noch blasen wollte und sah dass wir im Wald waren. Michael lehnte schon am Auto und wedelte mit seiner Schwanz, als ich ausstieg.
Ich kniete mich natürlich gleich vor ihn und nahm wieder seinen großen Schwanz in den Mund. Aber dieses mal ging es nicht so zu wie im Auto, sondern jetzt wurde ich regelrecht in den Mund gefickt. Er rammt mir seine Keule in den Hals, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Er spritzte dann auch alles in meinen Mund und auf mein Gesicht ab.
Jetzt wollte ich ihn endlich in meinem Arsch spüren also legte ich meinen Oberkörper auf die Motorhaube und streckte meine Fotze in Richtung Michael.
Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und schmierte meine Rosette mit jeder Menge Gleitcreme ein. Das selbe tat er dann mit seinem Schwanz.
Dann stellte er sich direkt hinter mich, hob mein Kleid ein wenig an.
Dann setzte er seine Fickmaschine an meinem geilen Loch an und stieß einmal kräftig zu. Dann blieben wir erst mal so stehen, bis sich meine kleine Boyfotze an diesen großen Schwanz gewöhnt hat. Ich konnte jede einzelne Ader seines Schwanzes fühlen… und es fühlte sich echt hammergeil an.
Als er dann langsam anfing mich mit rhythmischen sanften Stößen zu ficken fiel mir ein, dass wir den Gummi vergessen haben, aber schon nach dem dritten Stoß war es mir auch wieder egal. Michael fing an härter und schneller zuzustoßen, was mich immer geiler machte.
Ich wurde durchgerammelt wie ein Kaninchen und stöhnte lauthals in den Wald hinein. Nachdem ich 10 Minuten so hart durchgefickt wurde,stieß Michael noch zweimal zu und pumpte dann literweise Sperma in meinen Darm.
Wir verharrten noch eine halbe Minute in dieser Position, bis sein Schwanz wieder auf normaler Größe war und aus meiner Arschfotze rutschte.
Daraufhin lief mir bestimmt ein viertel Liter Sperma aus meinem Loch und das Bein herunter. Jetzt hatte ich Blut geleckt.
Meine Hand glitt erst mal zu meiner Arschmöse, wo ich mich weiter mit 3 Fingern fickte.
Dann kniete ich mich wieder vor Michaels Schwanz, um ihn wieder hart zu blasen.
Ich fing an den inzwischen wieder harten Schwanz zu wichsen und führte Michael zum Rücksitz vom Auto, wo ich die Tür auf machte, mich mit den Rücken auf die Rückbank legte und meine Beine in die Luft strecke und schön weit spreizte, so dass mein geiler Hengst genau meine Arschfotze sah. Michael ließ sich nicht lange bitten, legte meine Beine über seine Schultern und rammte seinen Stamm wieder in meinen notgeilen Arsch. Ich fing wieder leise an zu stöhnen und rieb meinen kleinen Schwanz. Der wurde auch wieder hart, so dass mich Michael ficken und wichsen konnte. Er legte eine Hand um meinen Schwanz und rieb die Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger. Das machte mich endgültig verrückt. Anfangs stöhnte ich noch, aber dann schrie ich förmlich vor Geilheit. Schon nach 2 Minuten spritzte ich hab und traf aus versehen Michael,der mich aus Rache noch härter fickte. Sein Schwanz schnellte so schnell und so tief rein und raus, dass ich mich wunderte, warum mein kleines Fickloch noch nicht schmerzte.
Mein kam geiler Hengst kam auch kurz darauf, sein Schwanz zuckte wieder in mir und er pumpte seine Wichse in meinen Darm.
Dann fuhr er mich wieder nach Hause, meine Sachen habe ich dann noch schnell nackt gewaschen, weil die voll vom Sperma waren.

Fortsetzung folgt….

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Anal BDSM Erstes Mal Fetisch

Endlich nicht mehr Jungfrau

Ich habe vor kurzem mein erstes Mal erlebt. Es war am Tag nach meinem Geburtstag, ich war

gerade 16 geworden, als mein Vater mir sagte, dass er auf eine Geschäftsreise gehen müsse

und unser gemeinsamer Besuch des Fußballspiel vom folgenden Wochenende ins Wasser

fallen würde. Seit Wochen hatte ich mich bereits auf diesen Tag gefreut, denn obwohl ich ein

Mädchen bin und eigentlich andere Dinge als das Kicken im Kopf haben sollte, liebe ich

Flussball über alles. Mein Vater hatte bereits ein ziemlich schlechtes Gewissen, hatte ich ihn

doch mit Bitten und Beschimpfungen wegen der total blöden Reise überhäuft. Ich wollte unbedingt

dieses Spiel sehen! Durch meine Beharrlichkeit weich geworden, meinte mein Paps,

ich könnte ihn ja vielleicht begleiten und wir könnten uns gemeinsam in Berlin ein Spiel ansehen.

Da brauchte ich nicht lange zu überlegen. Die Möglichkeit aus unserer Kleinstadt rauszukommen

und auch noch ein Spiel sehen zu können, ergab sich nicht alle Tage. So reiste ich

also mit meinem Vater und dessen Juniorpartner Ralf am kommenden Wochenende nach Berlin.

Wir wohnten zu meiner Enttäuschung aber nicht im Zentrum, sondern außerhalb im Grünen.

Die freundliche Empfangsdame hatte uns drei Einzelzimmer zurechtgemacht. Ralf glotzte

ihr während der ganzen Zeit, in der Paps die Formalitäten erledigte in den Ausschnitt und

auch ich musterte sie mit leicht neidischen Hintergedanken. Gerne wäre ich von Ralf auch

mal so betrachtet worden, aber der sah in mir bloß das kleine Mädchen von seinem Boss. Wir

verabredeten uns für 16 Uhr und verzogen uns auf unsere Zimmer. Das Zimmer meines Vaters

lag im oberen Stockwerk und so entschloss ich mich, ihm seine Ruhe zu gönnen und

stattdessen erst mal die Programme im Fernseher zu erkunden. Da nichts auch nur einigermaßen

sinnvolles zu finden war, machte ich die Glotze aus und legte mich aufs Bett. Es war ein

sommerlicher Frühlingstag mit angenehm warmer Temperatur. Ich zog meine Kleider bis auf

den Slip aus und döste vor mich hin. Meine Gedanken gingen von hier bis dort und hatten

keinen festen Bezugspunkt. Ich glaube ich hätte sogar damit begonnen, die Punkte an der

Zimmerdecke zu zählen, wenn nicht plötzlich Ralf an meine Tür geklopft und gefragt hätte,

ob ich mit in den Garten kommen möchte. Obwohl ich gerne mit Ralf was unternommen hätte,

lehnte ich dankend ab, denn es schien mir doch etwas gar öde in der Parkanlage rumzuhängen.

Mit dem Besuch von Ralf an meiner Tür hatte sich wenigstens etwas Abwechslung in

den sonst bisher eher langweiligen Nachmittag eingeschlichen. Und noch was anderes hatte

sich mit dem Vorbeischauen von Ralf geändert. Meine Gedanken kreisten nun nicht mehr

ziellos umher, sondern drehten sich ausschließlich um Sex und Befriedigung. Ich lag noch

immer auf dem Bett und versuchte mir vorzustellen, wie es wohl wäre von einem Mann sexuell

berührt zu werden. Mit der Zeit steigerten sich meine Phantasien und ich malte mir aus, in

welcher Stellung ich es wohl mit welchem Traumtyp aus den Jugendheften oder aus der Schule

treiben würde. Während ich so meinen Gedanken nachhing, hatte ich unbewusst damit begonnen,

mit der einen Hand meine Brüste zu streicheln und mit der anderen Hand über meine

Schamlippen zu gleiten. Durch ein Gespräch auf dem Gang in die Wirklichkeit zurückgeholt,

stellt ich fest, dass meine Selbstbehandlung bereits erste Früchte getragen hatte. Meine Nippel

hatten sich steil aufgerichtet und sahen im Spiegel gegenüber meinem Bett wie kleine Vulkane

auf einer Palmeninsel aus. Auch mit meinem restlichen Körper konnte ich, im Spiegel besehen,

recht glücklich sein. Ein knackiger Po, straffe Schenkel, recht üppige Brüste und ein

schönes Gesicht waren da im Spiegel zu sehen. Und dennoch hatte mir mein Körper noch nie

zu einem sexuellen Erlebnis verholfen. Dabei hätte ich so gerne auf dem Schulhof auch mal

mitgequatscht, wenn meine Freundinnen mal wieder von ihren letzten Orgasmen erzählten

und den tollen Gefühlen, welche sie dabei gespürt hatten. Ich kannte bisher einzig die Selbstbefriedigung

aus eigener Erfahrung und eine Menge aus Filmen, dem Internet oder vom

Hörensagen. Meine Hände waren in der Zwischenzeit wieder zu meinen Brüsten und

zwischen meine schon feuchten Schenkel gewandert und liebkosten mich dort erneut. Die

Gedanken an Träume der letzten Nächte und meine eigenen Berührungen stimulierten mich

so sehr, dass ich nun nicht mehr anders konnte, als es mir selber zu besorgen. Die linke Hand

rieb und streichelte meine Klit, die rechte umkreist mal meine Nippel, schob sich mal an der

linken vorbei zwischen meine Schamlippen oder steckte in meinem Mund, so dass ich meinen

eigenen Saft schmecken konnte. Ich steckte erst zwei, dann drei und vier Finger gleichzeitig

in meine Möse, drehte und bewegte sie erst langsam, dann immer schneller in mir drin. Nach

kurzer Zeit erlöste mich ein langer Orgasmus von meinem Winden und ich kroch erschöpft

unter die Decke. Eine halbe Stunde später stand mein Vater an der Tür und fragte mich, ob

ich unsere Verabredung vergessen hätte. Der Rest des Tages ist Geschichte. Am Abend gingen

wir essen und plauderten ein wenig, Paps hatte seine Gedanken jedoch ständig bei seinem

Geschäftstermin vom kommenden Tag. Am nächsten Morgen wachte ich schweißgebadet auf

und konnte mich kaum mehr an meine Abenteuer in meinen Träumen erinnern. Einzig die

Feuchte zwischen meinen Beinen deutete auf die Art meiner Träume hin. Beim Frühstück

fragte mich Vater, ob ich Lust hätte mit ihm und Ralf auf das Landgut seines Geschäftspartners

zufahren oder ob ich lieber im Hotel bleiben würde. Ich entschied mich für die erste

Möglichkeit und begleitete die beiden auf ihrer Fahrt. Auf dem Gut angekommen begrüßte

uns ein etwa 25-jähriger, sportlich aussehender Mann. Ich konnte mir nicht vorstellen, was

mein Vater mit so jemandem zu besprechen hätte und folgte den dreien leicht irritiert ins

Haus. Drinnen kam uns ein gesetzter Herr entgegen, welcher sich sogleich dafür entschuldigte,

dass er seine Gäste nicht persönlich empfangen habe. Es stellte sich heraus, dass der junge

Kerl, welcher mich mittlerweile unablässig gemustert und mit seinen Blick fachmännisch

ausgezogen hatte, der Sohn des Hauses war. Auf die Bitte seines Vaters mich ein bisschen zu

unterhalten und mir eine Erfrischung anzubieten, reagierte der junge Traumtyp mit einem

abwesenden Nicken. Zu mir gewandt, wollte er wissen, ob ich reiten könne, wobei er unablässig

auf meine Brüste starrte. Durch seine Blick angemacht, antwortete ich, dass es auf das

Reittier ankomme. Diese Schlagfertigkeit hatte er mir wohl nicht zugetraut, denn sein Kopf

errötete leicht. Mit einer knappen Handbewegung deutete er auf die Tür und meinte, wir

könnten es ja mal ausprobieren. Er führte mich zum Stall und suchte für mich ein treues Pferd

aus, sattelte sich ebenfalls ein Tier und führte beide aus dem Gebäude. Wir machten uns auf

den Weg. Felder flogen unter den Hufen der Pferde, denen dieser Ausritt sichtlich Spaß machte,

vorbei. Auch ich hatte meinen Spaß! Denn das ständige Auf und Ab stimulierte mich ungeheuerlich.

Ich hatte schon Angst, mein Saft könnte durch mein Höschen dringen und über

den Sattel fließen. Nach etwa einer halben Stunde verlangsamte Thomas, so hieß mein Begleiter,

das Tempo und stieg an einem kleinen Bach vom Pferd. Hier wollten wir uns und den

Tieren eine kleine Pause gönnen. Wir plauderten über das Wetter und uns, genossen die Idylle

und freuten uns über den gelungenen Tag. Mir aber ging ein Gedanke nicht aus dem Kopf. Ich

wollte unbedingt von meinem Gegenüber berührt werden. Er allerdings schien von meinem

Körper plötzlich nicht mehr so angetan zu sein. Jedenfalls reagierte er auf meine Annäherungsversuche

nicht. Wir entschlossen uns zur Rückkehr zum Gut seines Vaters. Das Gespräch

unserer Väter war für heute beendet und wir machten uns auf den Weg zurück um Hotel.

Unterwegs fragte ich meinen alten Herrn, ob ich nicht noch rasch in die Stadt gehen dürfe.

Er erlaubt es mir, wenn ich versprechen würde zum Abendessen wieder im Hotel zu sein. Ich

machte mich also auf, die Hauptstadt zu erobern. Natürlich war ein Hintergedanken bei meiner

Bitte dabei. Schon oft hatte ich von Liebeskugeln gelesen und Berichte im Fernsehen darüber

geschaut und heute bei meinem Ausritt kam mir der Gedanke, dass es ein unbeschreibliches

Gefühl ein müsste, diese in sich zu spüren, sei es nun beim Reiten oder auch sonst. Ich

ging geradewegs in den ersten Erotik-Shop, den ich fand und schaute mich etwas um. Da ich

nicht sehr viel Geld bei mir hatte, musste ich meine Kauflust gehörig zügeln, gab es doch in

diesem Shop nun wirklich alles, was Mann und Frau sich erträumen kann. Ich entschied mich

für einen Gummischwanz und eben die Lustkugeln. Auf der Heimfahrt spürte ich ein Kribbeln

am ganzen Körper! Meine Einkäufe würden mir ein völlig neues Gefühl bei meinen

Selbstbefriedigungen bringen. Kaum auf meinem Zimmer, verkroch ich mich ins Bad und las

die Gebrauchsanweisung der Kugel durch. Ich rieb mich zwischen den Beinen und fuhr ein

paar Mal über meinen Kitzler, um meine Möse feucht und damit das Einführen etwas einfacher

zu machen. Doch ergab sich mit dem Lesen der Gebrauchsanweisung ein neues Problem.

Liebeskugeln sind, wie ich da las, eigentlich nur was für entjungferte Frauen. Dieses Problem

hatte ich aber rasch im Griff. Ich ging ins Zimmer zurück, schnappte mir selbstbewusst den

Gummilümmel und macht es mir gründlich selber, ohne dabei irgendwelche besonderen Gefühle

zu empfinden außer vielleicht der Vorfreude auf das Kommende. Ich entschloss mich

erst mal zu duschen und mich nachher meinen kugeligen Freunden zuzuwenden. Kaum unter

der Dusche vor, klopfte es an der Zimmertüre. Das Abendessen stand an und mein Vater

wollte mich abholen. Ich rief ihn herein und verschwand wieder im Bad. Keinesfalls wollte

ich noch länger warten, also rieb ich nochmals kurz über meine Schamlippen und schob erst

die größere, dann auch die kleinere Kugel in mich hinein. Die Kälte und die Größe der Kugel

machten mir zu schaffen, mein Wissensdrang siegte aber über die zuerst aufkommende Übelkeit

und ich zog mich an. Jede meiner Bewegungen und war sie auch noch so klein brachte

mir unglaubliche Gefühle. Nie hätte ich mir so etwas träumen können. Die Kugeln begleiteten

mich während des ganzen Essens und erfüllten mich dauernd mit Lustgefühlen. Als ich den

Stuhl zurückschieben wollte, um meine Serviette vom Boden aufzuheben, konnte ich meine

Lust nicht mehr zähmen und ein stöhnender Schrei entfuhr meinen Lippen, währenddem mich

der gewaltigste Orgasmus schüttelte, den ich bisher erlebt hatte. Besorgt schauten alle Gäste

an unseren Tisch. Ich richtete mich auf und versuchte ein nichtssagendes Gesicht aufzusetzen.

Ich erklärte, ich hätte wohl eine ungewohnte Bewegung gemacht, als ich mich nach der Serviette

gebückt hatte. In meinem Innern aber spürte ich bereits die nächste Wärmewelle und

meine Scheide zog sich bereits wieder um die Liebesspender zusammen, was in einem weiteren

Orgasmus endete. Total erschöpft, mit dem Gedanken die Kugeln möglichst rasch zu entfernen,

ging ich auf mein Zimmer. Dort legte ich mich aufs Bett, zog meinen Rock und den

klitschnassen Slip und versuchte ganz behutsam an der Schnur zu ziehen, um die Kugeln der

Lust aus meinem Innern zu entfernen. So einfach es war, die Kugeln einzuführen, so schwierig

gestaltete es sich diese nun wieder herauszuziehen. Erst glaubte ich, die Teufelskugeln gar

nicht mehr entfernen zu können, denn jedes Ziehen an der Schnur jagte gewaltige Schauer

durch meinen Körper und ich musste mich überwinden, um nicht bloß schluchzend auf dem

Bett zu liegen. Zwei Orgasmen und eine Menge Gestöhne später, waren die Kugeln aus meinem

Unterleib entfernt und lagen nun in meiner schlaffen Hand. Am nächsten Morgen klingelte

der Wecker. Noch immer hielt ich die Kugeln gerade so in meinen Händen auf dem

nackten Bauch, als wollte ich mich für die Erlebnisse des letzten Tages bedanken. Ich fühlte

mich noch ziemlich matt, als ich den Aufzug bestieg, um das Frühstücksbüffet zu erreichen.

Heute wollte mein Vater nochmals zu seinem Geschäftspartner fahren und alles klar machen,

wie er sagte. Ich bat darum, mitgehen zu dürfen, denn ich wollte Thomas unbedingt wiedersehen.

Der Vater von Thomas begrüßte uns heute persönlich. Thomas sei wohl noch im Bett,

werde aber jeden Augenblick aufstehen, ich könne ja solange bei der Koppel warten. Ich

schlenderte also zur Wiese rüber und genoss den sonnigen Tag. An der Koppel erwartete

mich eine Überraschung. Thomas war nicht mehr im Bett, sondern hellwach auf der Koppel

und versuchte ein Pferd zu überreden, ein Hindernis zu überqueren. Ich rief ihm zu, dass ich

Lust hätte ihn mal zu solchen Taten zu bewegen. Erschrocken drehte er sich um, kam aber

dann lachend auf mich zu. Ob ich denn vom gestrigen Ausritt nicht genug gekriegt hätte,

wollte er wissen. Ich antwortete nicht, sondern zuckte bloß mit den Achseln und blinzelte ihm

zu. Wiederum ritten wir über Land und stoppten auch heute wieder an einem kleinen Fluss

um die Pferde zu versorgen. Ich setzte mich ans Ufer und warf Kieselsteine ins Wasser, währenddem

Thomas die Tiere tränkte. Ich zog meine Hose und mein Oberteil aus und sagte neckisch

zu Thomas, der mich anstarrte, dass ich mich noch etwas sonnen wolle und ob er noch

nie ein Mädchen in Slip und Top gesehen habe. Er murmelte etwas vor sich hin und kam auf

mich zu. Mein Auftritt war nicht ganz ohne an Thomas vorbei gegangen. Als er sich zu mir

auf die Decke setzte, welche ich ausgebreitet hatte, konnte ich eine Ausbeulung in seiner Hose

erkennen. Nach einer Weile bat ich Thomas mich mit Sonnenöl einzureiben. So langsam

ich konnte, drehte ich ihm meinen Rücken zu und zog mein Top aus, legte mich auf den

Bauch und wartete gespannt der Dinge, die nun kommen sollten. Thomas goss sich etwas von

dem Öl in seine Hände und begann ganz langsam und zärtlich meinen Rücken mit Öl einzureiben.

Seine Bewegungen zu spüren war himmlisch. Ich stellte fest, dass ich mich bereits so

an seinen Rhythmus gewöhnt hatte, dass ich im gleichen Takt atmete, wie seine Hände auf

meinem Rücken auf und ab glitten. Nach einer Weile beendete er seine Arbeit und meinte, wir

sollten wohl wieder nach Hause reiten. Mir war aber noch gar nicht danach und so ging ich

dem Fluss entlang etwas spazieren. Keine zweihundert Meter von unserem Rastplatz entfernt

setzte ich mich an die Böschung und starrte aufs Wasser hinaus. Ich begann mich selbst zu

streicheln und stellte mir vor, es wäre Thomas. Meine Hände bahnten sich ihren Weg unter

meinen Slip und teilten meine Schamlippen sanft, liebkosten meine Klit und trieben mich zum

Höhepunkt. Ich schleckte meine Finger ab, als Thomas um das Gebüsch herum kam und mich

mahnte, es sei Zeit zur Heimkehr. Ich versprach ihm nach einem kurzen Augenblick bereit zu

sein, müsse aber vorher noch für kleine Mädchen. Ich holte bei unserem Rastplatz meine HoSeite

se und das Oberteil ab und verschwand damit im Gebüsch. Pinkeln musste ich nicht, aber ich

hatte was anderes im Sinn. Aus der Tasche meiner Hose holte ich die Liebeskugeln heraus

und schob sie vorsichtig in meine Scheide. Behutsam stand ich auf und begab mich zu den

Pferden zurück. Aus den Erfahrungen des Vortages hatte ich gelernt, dass ich mich nur langsam

bewegen durfte, um nicht gleich wieder beinahe ins Koma zu fallen. Als ich mein Pferd

bestieg durchfuhr mich trotzdem bereits der erste Orgasmus und ich bereute es schon jetzt die

Kugeln eingeführt zu haben. Das beständige Schaukeln auf dem Rücken des Pferdes steigerte

die Wirkung der Kugeln ins Bodenlose. Mir wurde schwindlig und ich wäre wohl ziemlich

heftig vom Pferd gefallen, hätte Thomas mich nicht aufgefangen. Er legte mich ins seichte

Gras und sprach auf mich ein. Ich konnte nur in kurzen Satzstummeln stammeln, er solle die

Kugeln aus mir entfernen. Er wusste wohl nicht ganz, was ich meinte, jedenfalls musst ich

seine Hand mit letzter Kraft zur Schnur zwischen meinen Schamlippen führen. Jetzt hatte er

begriffen und trug mich ins nächste Gebüsch, wo er mir die Kleider auszog und versuchte die

Kugeln aus mir rauszuziehen. Die Geilheit in mir und das Wissen, dass Thomas bei mir war

trieben mich von Höhepunkt zu Höhepunkt. Es gelang Thomas nicht, die Kugeln aus meiner

Vagina zu entfernen. Deshalb hob er mich auf und trug mich ins Wasser. Die Kühle und

Feuchtigkeit beruhigten mich soweit, dass ich die Kugeln nun selbst aus meinem Körper entfernen

konnte. Nach einer Weile kehrten wir zu meinen Kleidern zurück. Thomas sah mich

fast ein wenig ungläubig an und fragte mich dann, ob ich solche Sachen öfters mache. Noch

immer total erschöpft von dem kräftezehrenden Dauerorgasmus während des Ritts, gestand

ich Thomas, dass ich eigentlich noch Jungfrau war und mich nach meinem ersten Mal sehnte.

Daraufhin rutschte er etwas näher zu mir und tröstete mich, noch Jungfrau zu sein, sei keinesfalls

ein Fehler! Als ich mich so weit erholt hatte, dass ich wieder reiten konnte, machten wir

und auf den Heimweg. Immer wieder musterte mich Thomas dabei aus den Augenwinkeln,

was ich mir nur mit seiner Angst vor einem neuen Sturz meinerseits erklären konnte. Auf dem

Gut angekommen führte mich Thomas ins Gästezimmer und ließ mir ein Schaumbad ein.

Nach all den Strapazen freute ich mich darauf und hatte keine Hemmungen mehr, mich vor

ihm auszuziehen und ins Wasser zu steigen. Thomas verabschiedete sich und wollte mir ein

paar neue Sachen zum Anziehen holen gehen. Einmal mehr kreisten meine Gedanken wild

umher. Warum hatte ER die Gelegenheit am Bach nicht genutzt, wenn sie sich doch schon

ergeben hatte? Ich stieg aus dem Wasser und räkelte mich auf dem Bett, als ein Dienstmädchen

mir meine neuen Kleider brachte. Sie schien sich nicht zu wundern, dass ein wildfremdes

Mädchen im Gästezimmer lag und nach einem Ausritt mit Thomas neue Kleider brauchte.

Die Müdigkeit musste mich übermannt haben, jedenfalls erwachte ich erst zwei Stunden späSeite

ter und blickt gleich beim Aufwachen in die Augen von Thomas. Er deutete mir ruhig zu sein

und ging zur Tür, öffnete sie und rief nach Ralf. Ich erschrak, dachte ich doch, ich sei immer

noch nackt. Irgendjemand, es muss wohl Thomas gewesen sein, hatte mir aber bereits während

ich schlief einen Pyjama angezogen. Ralf hatte nur kurz Zeit für mich und erkundigte

sich nach meinem Zustand und meinte, ich hätte mich wahrscheinlich etwas zu stark angestrengt.

Ich lächelte innerlich, wie recht er doch hatte. Als Ralf das Zimmer verlassen hatte,

kam Thomas zurück. Er setzte sich an den Rand des Bettes und sagte zu mir, er habe es für

klug gehalten mir was überzuziehen und mich nicht auch noch dem nächsten Mann nackt zu

zeigen. Ich bedankte mich artig dafür und küsste ihn auf die Wange. Nach einer Weile brach

Thomas das Schweigen und fragte mich, ob dies draußen mein Ernst gewesen sei, als ich sagte,

dass ich nicht mehr Jungfrau sein möchte. Leicht irritiert, denn ich wusste nicht mehr so

genau was geschehen war, bekräftigte ich meinen Wunsch. Thomas verließ kurz das Zimmer

und kam mit dem Zimmermädchen zurück. Er stellte mir Tanja vor und ergänzte, dass sie uns

bei der bevorstehenden Arbeit zur Seite stehen würde. Denn nur mit der Hilfe einer Frau

könnte auch ich zu einer ganzen Frau werden. Mir war etwas unwohl beim Gedanken, dass

nun eine dritte Person und erst noch eine Frau mit von der Partie sein sollte. Tanja setzte sich

aber vorläufig mal nur auf einen geflochtenen Stuhl und spreizte ihr Beine, so dass ich ihre

glattrasierten Schamlippen sehen konnte. Ohne dass ich es wollte, richteten sich meine Nippel

bei diesem Anblick mächtig auf. Thomas begann nun mich am ganzen Körper sanft zu streicheln.

Meine Skepsis schwand mit jeder seiner Bewegungen und schon bald machte mir die

Anwesenheit von Tanja nichts mehr aus, nein, dies stimulierte mich nur noch zusätzlich!

Ganz sorgsam und unendlich langsam streifte mir Thomas den Pyjama vom Körper und begann

an meinen Nippeln zu saugen. Es war ein irres Gefühl von jemandem so liebkost zu

werden. Plötzlich spürte ich eine zweite Zunge auf meinem Körper und realisierte, dass Tanja

sich ins Spiel eingeschaltet hatte. Die beiden streichelten mich am ganzen Körper, ließen aber

meine Lustgrotte zwischen meinen Schenkeln unberührt. Trotzdem spürte ich, wie sich in mir

eine neue Welle der Lust aufbaute. Ihre Berührungen waren so intensiv, dass es mir kam, ohne

dass sie mich an der Klit oder sonst wo zwischen meinen Beinen berührt hatten. Mein

Körper zuckte wild und ich schrie den Orgasmus voller Genugtuung und Erleichterung aus

mir raus! Nach diesem Höhepunkt liessen beide von mir ab und begannen sich gegenseitig zu

stimulieren. Tanja kniete sich vor Thomas und leckte über seinen Schwanz, der auf diese Behandlung

sofort reagierte und zu seiner vollen Pracht auswuchs. Tanja schob die Vorhaut

noch immer zurück und wieder vor über die Eichel. Noch nie hatte ich einen so schönen

Pimmel gesehen. Ich wollte ihn nun unbedingt in mir spüren. Deshalb stand ich auf und knieSeite

te mich ebenfalls vor die Lustrute und strich, wie ich es bei Tanja gesehen hatte, mit der Zunge

dem Schaft entlang rauf und runter. Ich erinnerte mich gelesen zu haben, dass Männer es

mögen, wenn sie gleichzeitig zum Blasen noch am Sack gestreichelt werden und so entschloss

ich mich die Initiative zu übernehmen. Den Stengel von Thomas führte ich zwischen meine

Lippen und weiter in meinen Mund, bis ich plötzlich das Gefühl hatte, mich übergeben zu

müssen. Doch Tanja hatte sich mittlerweile hinter mich gekniet und massierte meine Brüste,

ich konnte den Ständer nicht mehr aus meinem Mund entfernen. So machte ich einfach weiter

und genoss mit der Zeit das Pulsieren der Wurst in meinem Mund. Thomas meinte, es wäre

nun an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen. Ich wusste nicht, was er damit meinte, wollte

aber nicht den Eindruck erwecken, nicht mehr mitmachen zu wollen. Die beiden Lehrpersonen

drehten mich nun zum Bett und spreizten meine Beine. Tanja setzte sich auf meinen

Bauch und massierte mit ihren Schamlippen meine Brustwarzen. Thomas begann damit, meine

Füße zu küssen und arbeitete sich hoch zu meiner Möse. Inzwischen war die Fotze von

Tanja klitschnass und auch zwischen meinen Beinen konnte ich eine mir bekannte Feuchte

spüren. Mit einem Ruck war auf einmal Tanjas Lustzentrum über meinem Kopf! Wie in

Trance hob ich meinen Kopf und leckte über ihre Lippen. Ihr Saft schmeckte köstlich und der

Duft ihrer Spalte machte mich unheimlich an. Ich teilte mit meiner Zunge ihre prallen Lippen

auseinander und saugte mich an ihrer Klit fest. An den Bewegungen von Tanja konnte ich

feststellen, dass sie meine bescheidenen Künste genoss. Thomas hatte sich in der Zwischenzeit

meiner Ritze genähert und strich nun mit dem Daumen dem Spalt entlang. In dem Augenblick,

als Thomas den ersten Finger in mich rein steckte, explodierte über mir Tanja und

ihr warmer Mösensaft lief mir über das ganze Gesicht. Ich versuchte so viel wie möglich davon

in meinen Mund zu kriegen, aber schon hatte sich Tanja von mir runter gemacht und

leckte nun ebenfalls genüsslich über mein Gesicht, damit auch ja kein Tropfen verloren ging.

Die Finger von Thomas teilten erneut meine Lippen, diesmal aber nicht um meine Fotze auf

einen neuen Finger, sondern auf seine Zunge vorzubereiten. Er leckt entlang meiner Spalte

und begann nun mich mit der Zunge zu vögeln. Es war irre geil und so verwunderte es mich

auch nicht, dass sich meine Lustgrotte bereits wieder zusammenzog und ich dem nächsten

Ausbruch entgegen steuerte. Thomas war mit seiner Zunge so geschickt, dass ich das Gefühl

hatte, dass es nichts mehr noch besseres geben konnte. Gemeinsam leckten die beiden mich

aus und stoppten ihr Spiel mit meiner Klit erst, als ich mich aufrichtete und sagte, nun sei es

an der Zeit, Pipi zu machen. Als Tanja zu mir sagte, sie würde mich gerne begleiten, fiel mir

auf, dass die ganze Zeit niemand gesprochen hatte. Ich setzte mich aufs Klo und wollte meine

Sache erledigen, als Tanja mich am Arm packte und mich zur Badewanne zog. Sie setzte sich

in die Wanne und ließ mich verstehen, ich solle sie anpinkeln. Ich stand also über sie und gab

dem inneren Drang nach. Der Strahl traf sie mitten ins Gesicht, was sie nicht zu stören schien,

denn ihr Mund kam meinem Loch immer näher, bis er schließlich ganz an meinem Loch angelangt

war. Sie füllte sich den Mund und ließ den Rest über den ganzen Körper fließen. Ich

betrachtete mich noch einen kurzen Moment im Spiegel und folgte dann Tanja zurück ins

Schlafzimmer, wo ich gerade noch sehen konnte, wie sie Thomas mein Wasser in den Mund

fließen ließ. Ich legte mich etwas angeekelt zu den beiden aufs Bett und sehnte mich nach

dem Moment, in welchem der geile Riesenschwanz endlich meine Lippen teilen würde. Da

weder Thomas noch Tanja den Neuanfang übernehmen wollten, nahm ich die Sache in die

Hand und begann unendlich langsam am Schwanz vor mir zu blasen. Erneut setzte Tanja sich

hinter mich. Diesmal griff sie – jedoch nicht nach meinen harten Brustwarzen, sondern kreiste

mit dem Daumen um mein Poloch herum. Mit der Zeit verstärkte sie den Druck und ich konnte

spüren, dass ihr Daumen langsam in mich eindrang. Das Gefühl war unbeschreiblich; in

meinem Arsch einen Daumen und im Mund eine pulsierend Latte. Thomas war nun auch

wieder zu neuen Taten bereit. Er legte seine Beine zusammen und hob mich langsam über

sich. Meine klatschnasse Möse zuckte bereits wild in der Erwartung des Schwanzes. Thomas

ließ mich gerade so weit runter, dass er mit seinem Ständer entlang meiner Ritze fahren konnte.

Ich schrie ihn plötzlich an, endlich zur Sache zu kommen. Er aber quittierte dies bloß mit

einem Lächeln und machte weiter mit seinem gemeinen Spiel. Aus irgendeinem Grund schien

er es sich dann doch anders zu überlegen und er ließ mich ganz sanft auf seine Latte gleiten.

Tanja beugte sich nun über ihn und ließ ihr Brüste um seinen Mund baumeln. So hatte ich

auch die Gelegenheit ihren Hinterausgang aus der Nähe betrachten zu können. Ich begann ihn

zu lecken und mich in einem genüsslichen Tempo auf Thomas auf und ab zu bewegen. Ich

spürte überhaupt nichts mehr, außer der Stange zwischen meinen Beinen und dem Verlangen

nach unendlicher Befriedigung. Gleichzeitig mit Thomas, der jetzt die Möse von Tanja bearbeitete,

kam ich zum Orgasmus und ich hatte nur noch einen Gedanken: Nun bist du eine

richtige Frau!! Da hatte ich mich aber getäuscht, denn noch immer hatte eines meiner Löcher

noch nie einen Schwanz aufgenommen und so verlangte ich vom erschöpften Thomas eine

letzte Lektion. Er sollte auch meinen Hintereingang durchstoßen. Ich lehnte mich gegen den

Tisch und wandte meinen Hintern Thomas zu. Dieser kam zu mir rüber, befeuchtete mein

Arsch mit etwas Spucke und Mösensaft von Tanja, drang langsam in mich ein und explodierte

ein letztes Mal in meinem Körper. Eine Stunde später machte ich mich frisch geduscht und

überglücklich auf den Heimweg. Diesen Nachmittag werde ich mein ganzes Leben lang nie

mehr vergessen. Hoffentlich gibt es für jedes Mädchen einen so tollen Lehrer, wie Thomas.

Mädels nutzt die Gelegenheit und werft eure Bedenken über Bord!! Es war saugeil.

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Vampire haben es heute nicht mehr leicht…

Überall sieht man heutzutage Vampire. Im Kino, im Fernsehen, jeder Buchladen ist überflutet mit Vampirromanen.
Das brachte mich auf die Idee, wie muss es einem “klassischen” Vampir wohl heute ergehen? 🙂

Vampire haben es heute nicht mehr leicht…

„Ja! Fester Adam! Tiefer! Aaahhh! Fick mich wie nur ihr es könnt! Jaaa!“
„Natürlich Geliebte. Wie nur wir es können.“

Eigentlich ist es traurig. Da liegt diese junge, wunderschöne Frau unter mir, mein Schwanz fährt wuchtig und tief in sie hinein, bereitet ihr überirdische Freuden. Und was empfinde ich? Am ehesten trifft glaube ich Langweile zu. Ist es ein Segen, dass ich mit meinen Fähigkeiten jede Frau ins Bett bekommen kann die ich will? Ich dazu fähig bin so lange zu ficken wie ich will? Die Frauen bis in die Bewusstlosigkeit und sogar bis in den Tod vögeln zu können?

Vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Adam. Und ich bin ein Vampir.

Geboren, oder besser, verflucht worden bin ich vor über 400 Jahren. Ich bin einer dieser Vampire, welche nicht ins Sonnenlicht können. Welche eine magische Anziehungskraft auf Frauen ausüben. Einer der fliegen kann und übernatürliche Stärke besitzt, seine Gestalt verändern kann. Ich sehe unverschämt gut aus, habe extrem gute Umgangsformen, bin überaus gebildet, habe körperliche Vorzüge welche exquisit sind, wie euch die Frau unter mir sicher bestätigen könnte. Und ich bin eine arme Sau.

„Das ist so geil Adam! Ich will wieder deinen geilen Schwanz blasen!“
„Bedien dich mein Schatz. Er steht zu deiner Verfügung.“
„Das er steht sehe ich! Komm, ich will meinen Votzensaft von deinem harten Teil ablecken!“

Was macht man nicht alles um seinem Ruf gerecht zu werden. Da genau liegt unser Fluch. Uns steht zwar Unsterblichkeit zur Verfügung, wir sind mächtiger als die Sterblichen, aber wir sind auch gezwungen einem bestimmten Weg zu folgen. Blut saugen, Frauen verführen, Angst verbreiten. All das ist ein Teufelskreis dem wir nicht entfliehen können. Früher war das auch in Ordnung und hat Spaß gemacht. Nachdem man zum Vampir geworden ist, hat man sich schnell an das aufgezwungene Verhalten gewöhnt. Früher… Damals… Da war die Welt noch in Ordnung. Aber jetzt? Im 21ten Jahrhundert?

„Fick mich wieder von hinten! Ich brauche deinen großen Schwanz in meiner Muschi!“
„Ist es gut so?“
„Ah! Fester! Schneller! Spuck mir auf die Fotze! Und dann ganz tief rein!“
„Was immer dich glücklich macht mein Engel.“

Es ist gut dass ich sie jetzt von hinten nehme. Dann brauche ich mich wenigstens nicht verstellen und kann mein Lächeln fallen lassen. Die Frau vor mir ist eine ausgesprochen schöne Mittzwanzigerin. Sie hat einen Körper, welchem jeden von euch den Atem rauben würde. Sie ist eine äußerst gebildete Rechtswissenschaftlerin und mir war von Anfang an klar, dass ich sie verführen muss. Das hat mir mein Blut klar gemacht. Früher wäre das kein Problem gewesen. Um Mitternacht an ihr Fenster geflogen, sie mit meinem hypnotischen Augen angesehen, und dann eine Nacht voller Leidenschaft verbracht. Doch heutzutage…

„Schatz? Alles in Ordnung? Du wirst langsamer!“
„Oh, entschuldige. Besser so?“
„Jaaa! Mach weiter! Ich komme gleich wieder!“

Es fing schon damit an als ich sie in dieser Bar sah. Voll mit Akademikern, Anwälten, Ärzten. Meine Vampirinstinkte sagten mir gleich, das ist wieder eine. Mein Blut befahl mir sie zu erobern. Zwecklos sich dagegen zu wehren. Nun mögt ihr denken, das ist für jemanden mit meinen Fähigkeiten doch schnell erledigt! Doch weit gefehlt. In der heutigen Zeit geht das nicht so einfach. Es hat fast zwei Wochen gedauert bis ich den ersten direkten Schritt auf sie zumachen konnte. Ich mag ein Vampir sein, ein Untoter, doch gibt es einige Sachen welche auch uns beeinflussen können. Und die muss man vorher ausschließen. Was früher eher eine Seltenheit war, das kann einen heute sehr schnell erwischen. Ich rede natürlich von Krankheiten. Herpes, Tripper, Pilzinfektionen, HIV, all das ist heute wahrscheinlicher als ein vollkommen gesunder Sterblicher. Aber nicht nur Geschlechtskrankheiten machen uns heute zu schaffen. Diabetes, hoher Blutdruck, Depressionen, alle echten und eingebildeten Krankheiten gegen die Sterbliche Medikamente nehmen, machen uns sehr zu schaffen. Schon ein paar Aspirin können verherende Folgen haben! Jeder der mal jemanden mit diesen Blutverdünnern gebissen hat, wird wissen wovon ich rede.

„Fick mich in den Arsch!“
„Äh, wie bitte?“
„Ramm mir deinen Fickprügel in den Arsch!“
„Nun gut. Wenn es dir gefällt?“
„Halt´s Maul und fick meine Rosette!“

Die Umgangsformen und die Ausdrucksweise waren früher übrigens auch besser. Wo war ich? Ach ja, Krankheiten. Aber nicht nur die machen Probleme. Nachdem man heute an jeder Ecke Drogen kaufen kann, wird es auch da schwieriger für uns ein gesundes Essen zu finden. Wenn wir derart verseuchtes Blut zu uns nehmen, hält die berauschende Wirkung zwar nicht lange an, doch erregt es sehr viel Aufmerksamkeit, wenn wir aus einer Untersuchungszelle oder aus einem Krankenhaus ausbrechen müssen bevor die Sonne aufgeht. Ihr merkt schon langsam, eine durch das Blut befohlene Liebesnacht ist nicht so einfach zu realisieren wie ihr vielleicht denkt. Es erfordert inzwischen sehr viel Nachforschungsarbeit um sicher zu gehen, dass das erkorene Opfer wirklich sauber ist, und keine Gefahr für unser Nichtleben darstellt.

„Ah! Das ist geil! Weiter!“
„Gerne mein Schatz.“
„Finger meine Muschi!“
„Wie du willst.“

Auch das Beobachten unserer erwählten Beute ist heutzutage kein Zuckerschlecken mehr. Wenn man sich in dunklen Gassen auf Beobachtungsposten stellt, wird man doch gerne einmal angepöbelt. Meist von irgendwelchen Jugendbanden, welche ihre überschüssigen Hormone durch irgendwelche Dummheiten verbrauchen wollen. Sie mögen denken, für einen Vampir sollte so etwas kein Problem darstellen. Doch ich kann ihnen versichern, wenn sie so einer Jugendgruppe ihre Zähne zeigen, sie anfauchen und ihre Augen Rot aufblitzen lassen, dann haben sie nur eines davon. Eine ansehnliche Anzahl verschiedenster Messertypen im Bauch, und einen Anzug weniger im Schrank. Ich frage mich immer wieder, wann die Jugend den Respekt vor uns verloren hat. Aber nicht die Menschen bereiten uns direktes Unbehagen. Auch die Technik…

„Schlag mich!“
„Was?“
„Hau mir auf den Arsch!“
„Aber ich…“
„Schlag mich du Arschloch!“
„Nun gut.“
„Fester! Hau richtig auf meinen Arsch!“

Schicklich ist das nicht. Aber ich muss meinem Blut folgen. Ich muss mich nur zügeln, sonst breche ich ihr noch die Hüfte. Ich verabscheue mich dafür. Früher hätte es so etwas nie gegeben.
Ach ja, die Technik. Auch die hat sich gegen uns verschworen. Viele mögen Tageslichtscheinwerfer
für einen Segen halten. Ich sehe das berechtigterweise anders. Es ist schwer seiner Beute aufzulauern, wenn jedes Auto einem Brandwunden verpassen kann. Auch ist es für uns sehr schwer geworden zu reisen. Früher bestieg man ein Schiff und segelte um die Welt. Ich habe einmal versucht in Amerika durch eine Flughafenkontrolle zu kommen. Danach war mein Bild auf jeder Verschwöhrungsseite im Netz zu finden. Es stimmt schon dass wir kein Spiegelbild haben, aber diese modernen Digitalkameras funktionieren leider anders.

„AAAHHH! Ich komme! JAAAA!“

Das war jetzt das vierte Mal dass ich sie zu ihrer Erlösung geführt habe. Jetzt sollte sie doch eigentlich genug haben.

„Jetzt bist du dran!“
„Bitte?“
„Jetzt werde ich dich ficken!“
„Ich… ich verstehe nicht.“
„Na komm schon! Schau mal was ich hier habe!“
„Was… wie…“
„Na komm. Hast du noch nie einen Umschnallschwanz gesehen?“
„Nein! Habe ich nicht und ich lege auch keinen Wert darauf!“
„Jetzt hab dich nicht so. Das macht Spaß! Und wenn ich deinen Schwanz in meinem Arsch geil finde, dann kannst du wenigstens mal den hier in deinem probieren!“

Nein! So weit werde ich es nicht kommen lassen! Die Blutwerte von ihr aus dem Labor waren in Ordnung, der Tox-Screen negativ auf Drogen. In ihren Akten bei ihrem Arzt waren keine Vorerkrankungen vermerkt, die Beobachtungen ließen auf keine wechselnden Partner schließen. Es sollte ungefährlich sein!
Ihr Blut schmeckt süß! Aber mit einem leicht bitteren Untergeschmack. Hat sie irgendeine neue Designerdroge geschluckt auf die der Test nicht anspricht? Oder vielleicht eine dieser Seuchen? Schweine- oder Vogelgrippe? Oder ist es der Impfstoff dagegen?
Ich lege sie zurück auf ihr Bett, betrachte ihren nackten Körper. Welch eine Schönheit! Welch eine Gefahr! Welch eine Verlockung! Kein Wunder dass der Fluch in mir befohlen hat sie zu umwerben und mit ihr Liebe zu machen.
Ich kann nur hoffen dass es bei der nächsten Frau reibungsloser von statten geht. Ich unternehme zwar viel um meiner Rolle als Vampir gerecht zu werden, aber in den Arsch lasse ich mich deswegen noch lange nicht ficken.

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Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 4

Als Schwanzmädchen nun auch in der Familie angekommen….

Seit dem erlebnis mit Michael, traffen wir uns nun regelmäßig, und er hat mich jedesmal
geil wie eine Frau gefickt.
Ich habe dann auch gelernt, mich sehr gut zuschminken.
Drei Jahre lang hatte mein Vater von meinem neuen Sexualleben keine Ahnung, also dachte ich mir, dass ich zur nächsten Familienfeier in Damenwäsche komme, damit sie sehen dass ich nicht nur schwul, sondern auch ein Schwanzmädchen bin.
Ich war gerade nachhause gekommen, als das Telefon klingelte, mein Vati rufte an.
Er gab mir Bescheid dass er seinen Geburtstag kommenden Samstag feiern wolle.
Ich sagte zu.
Als ich meine Sachen am Freitag gepackt habe fiel mir im Nachhinein auf, dass ich bis auf eine Hose nur Frauensachen eingepackt hatte.
Aber da ich mir sowieso schon seit Ewigkeiten vorgenommen habe, meinem Vater zu beichten, dass ich ein Schwanzmädchen bin, passte das eigentlich ganz gut.
Auf der Hinfahrt trug ich Make-Up, BH, Tanga, einen knielangen Rock, Pumps und einen ziemlich stylischen Rollkragenpullover. Eine weibliche Haarpracht hatte ich schon von Natur aus.
Bevor ich los fuhr schob ich mir schnell noch meinen zweitgrößten Plug rein.
Ich fuhr Samstagabend gegen 18Uhr los. Normalerweise hätte ich über die Autobahn ungefähr zwei Stunden gebraucht, um mit meinem Polo zu meinen Eltern zu fahren, geriet aber (es musste ja so kommen) in einen Stau, so dass ich erst nachts um 2Uhr ankam.
Als ich endlich zuhause ankam waren alle, bis auf meinem Vater und meinem Onkel Gunther, nach Hause gefahren.
Also ging ich nachts in meinem Frauenoutfit in das Haus meines Vaties und sah dass die beiden einzigen, die noch wach sind, in der Wohnstube sitzen.
Ich habe den beiden „Hallo“ gesagt, bekam von meinem Vati aber nur: „Wie siehst’n du aus?“ als Antwort. Ich fing an den beiden alles zu erklären und durfte mich (mal wieder) glücklich schätzen, dass ich in solch einer toleranten Familie lebe und mein Vati zumindest so tun, als würden er es verstehen.
Nachdem ich meine Tasche aus dem Auto geholt habe, setzte ich mich zu meinem Vati und meinen Onkel und tranken etwas, mein Vati und mein Onkel Bier und ich Wein.
Nach ungefähr einer halben Stunde hat mich mein Vater gefragt: “Also liebst du es immer noch in den Arsch geficken zu werden?”
Ich antwortete: “Oh ja, mehr den je, aber mit zwei Männern habe ich es schon lange nicht mehr getrieben.”
Nach diesem Satz wechselten mein Vater und mein Onkel geheimnisvolle Blicke und ich konnte mir schon denken was kommt.
“Also wenn du lust und geil drauf könntest du ja mit uns beiden ficken.” meinte Vati und grinste mich an.
„Warte mal Vati“,meinte ich,“ ich hab meinen halben Kleiderschrank mitgebracht.
Lasst uns einfach mal kurz in mein altes Zimmer gucken und mir ein anderes Outfit suchen.
Ich finde das jetzige ist nicht gerade so gut geeignet um sich vom zwei Männern darin durchficken zu lassen.“
Also gingen wir alle drei in mein Zimmer und durchwühlten meine Tasche nach geilen Dessous.
„Guckt euch das mal an!“, rief Gunther und hielt mein weiß und schwarzes Schulmädchen Kostüm hoch, bestehend aus einem weißen ärmellosen und am
oberen Rücken freien Oberteil mit viel Rüschen verziehrt, dazu ein Schwarzer Petticoat Minirock und schwarzen Spitzen Strapsen, schwarze Halterlose Strümpfe,
und einem Schwarzen String, und meine schwarzen High Heels Sandaletten gehörten auch dazu.
Ich sagte nur :“Alles klar ihr beiden Hengste, geht schon mal wieder in die Stube und legt eure Schwänze frei, ich komme gleich nach.“
Die beiden rannten hoch und zogen sich schon auf dem Weg halb aus.
Nachdem ich mich umgezogen habe bin ich dann auch hoch gegangen.
Ich kam in die Stube und sah sowohl Vati, als auch Onkel Gunther schon wichsend auf der Couch sitzend.
Als ich sie da mit ihrem riesigen Rohr in der Hand sitzen sah, überkam mich einfach nur Geilheit.
Ich wollte wieder das Lustobjekt meines Vaters sein, und auf meinen Onkel war ich ohnehin schon länger Geil, ich wollte mich von den beiden Männern bis
zur Ekstase ficken lassen.
Ich kuschelte mich zuerst an meinen Vati, dann an Onkel Gunther und fragte beide mit zuckersüßer Stimme:
“Willst du dein Töchterchen, und du deine Nichte heute glücklich machen?“
Beide waren, wohl etwas perplex, dass ich die Sachen wirklich angezogen habe, antwortete im Chor einfach nur :„Ja, blas uns unsere Schwanz!“
Also habe ich mich dann vor die Couch gekniet, und abwechselnd die beiden Schwänze geblasen oder gewichst.
Nachdem beide aus ihrer kurzzeitigen Starre erwacht waren, fing sie an ihre Schwanze abwechselt immer tiefer in meinen Rachen zu rammen.
Dann fixierte ich mich aber nur auf Vatis Schwanz, so dass ich gar nicht mitbekam, dass Gunther schon hinter mir stand, meinen String zur
Seite gezogen hatte und mit seinen Finger immer wieder meine Arschritze entlang fuhr.
Vater rammte mir sein Knüppel in meine Maulfotze als ob es kein Morgen gäbe, in meinem Mund hat sich schon so viel Speichel angesammelt, dass es
bei jedem Stoß „flatscht“.
Die Spucke lief mir aus beiden Mundwinkeln raus, aber ich fand es richtig geil zu, so wieder vom eigenen Vater gefickt zu werden.
„Was hast du denn noch in deiner Arschfotze stecken?“, fragte mich mein Onkel.
„Plopp“, plötzlich hatte er meinen Plug in der Hand. „Na du bist mal ne richtig notgeile kleine Schwanzhure. hällst es nicht mal einen halben Tag ohne
Fickkolben im Arsch aus, naja wenigstens habe ich mir das dehnen gesparrt.“ sagte Onkel Gunther.
Mit dem letzten Satz versenkte er seine knüppelharte Latte in meiner kleinen Boypussy, ich schrie kurz, soweit der Schwanz meines Vatis es zuließ,
weil Gunthers Penis ein ganzes Stück größer war, als mein Plug. Doch nach einer halben Minute spürte ich keine Schmerzen mehr, sondern nur noch Geilheit.
„Komm schon Gunther… fick deine kleine Schwanznichte richtig hart in ihren geilen Knackarsch, Ramm ihn mir richtig rein!”, “Fick mich so wie du deine Frau ficken würdest!“ stöhnte ich Gunther entgegen.
Ich wollte beide so tief wie möglich in mir spüren, also presste ich meinen Arsch an Gunthers Schoß, und fasste meinen Vater an die Pobacken und zog ihn näher ran.
Mein Vati stöhnte immer lauter, Außerdem fing er an Sachen, wie :“Du machst das besser als deine Mutter!“ oder „Du bist die beste Schwanztochter die man sich wünschen kann!“ zusagen. Anfangs war es nur Geflüster, welches bei jedem Stoß lauter wurde.
Kurz bevor er abspritzte, zog er seinen Schwanz aus meinem Fickmaul, wichste noch kurz und spritzte mir dann mein halbes Gesicht voll mit seiner
leckeren weißen Soße.
Jetzt zog auch Gunther seinen Schwanz aus meinem engen Darm und spritzt mir auch nach kurzer Wichshilfe ins Gesicht.
“Wie wäre es wenn wir erstmal eine Pause einlegen?” hörte ich meinen Vati sagen.
“Ja, lass uns einmal duschen gehen.” sagte Gunther, damit sich unser geiles Schwanzmädchen auf den Sandwichakt einstellen kann.
“Sandwichakt?” fragte ich leise.
“Lass dich überraschen!” sagte mein Vati.
Wir gingen Richtung Badezimmer, ich mit sehr weichen Knien, zog meine Mädchensachen aus und verschwanden unter der Dusche.
Links und rechts die beiden geilen Ficker und ich in der Mitte. Wir seiften uns gegenseitig ein, wobei ihre Konzentration sich auf meinen Arsch hielt, und meine an ihren Schwänzen. Nach dem Abduschen und Abtrocknen, wobei ich von beiden meine Pomöse geleckt bekam und ich ihre Schwänze küsste, ging es ins Schlafzimmer,
wo ich meine schwarze Reizwäsche wieder anzog und wir uns erst einmal im Bett zusammenkuschelten.
Hinter mir lag Gunther, vor mir mein Vati. Die Zunge meines Vatis steckte in meinen Mund, Gunther küsste mir meinen Nacken.
Beide rieben ihre Schwänze an meinen Körper.
Das bewirkte nach einiger Zeit, dass sich ihre geilen Schwänze wieder aufrichteten. “So, jetzt werden wir dich gleichzeitig ficken.” sagte mein Vati.
“Aber das habt ihr ja schon getan.”antwortete ich. “Abwarten.” meinte Sepp.
Beide trennten sich von mir, legte sich so zusammen, dass ihre beide Schwänze nebeneinander standen.
Gunther schaute mich an, so jetzt wirst unsere beiden Lovesticks gemeinsam blasen. “Wie soll das funktionieren?” fragte ich.
“Nicht fragen, sondern tun!” sagte mein Vati.
Also versuchte ich beide Lümmel in meinen Mund unterzubringen, was mir so recht und schlecht gelang.
Nach einiger Zeit konnte ich beide unterbringen, und beide geilen Ficker reichten sich gegenseitig die Gleitcreme, nahmen etwas davon und
begannen meine Arschfotze einzucremen. Nacheinander schoben mir jeder zwei Finger rein, und sie begannen mich zu dehnen.
“Als Vorbereitung sozusagen.” sagte mein Vati, was auf dich heute noch zukommt.
Ich bekam es mit der Angst zu tun und auch dieser Verdacht bestätigte sich, die wollen mich doch nicht gleichzeitig ficken. Aber genau das wollten sie.
Gunther sagte auf einmal bestimmend: “Genug geblasen, so jetzt setzt dich auf meinen Schwanz!”
Um ja keinen Widerstand von mir zu spüren, zog er mich gleichzeitig zu ihm herüber. Also ergab ich mich meinem Schicksal, schob meinen Hintern über seinen Schwanz, mein Vati schnappte sich Gunthers Penis und steckte in mir in meinen Arschmöse. Gunther legt seinen Hände um meinen Brustkorb, zog mich herunter und seine Zunge wanderte in meinem Mund und wir Knutschen wild miteinander. Währenddessen begann Sepp mich leicht zu ficken.
Mein Vati hob mit einer hand meine Beine an, und mit der anderen begann er mein Vötzchen und den Schwanz von Gunther zu streicheln. Plötzlich schob er mir einen Finger, danach einen zweiten in meine Pomöse. Gunther hielt mich fest, damit ich nicht rauskommen konnte.
“So, meine kleine, geile Schwanztochter, jetzt werden wir sehen, ob du es aushälst.” meinte mein Vati.
Ehe ich mich versah, verspürte ich einen zweiten Schwanz an meiner Arschvotze. Langsam aber bestimmend schob mein Vati mir seinen
Schwanz zu Gunthers Schwanz in den Arsch.
Gunthers Hand war an meinem Schwanz, damit ich auch etwas fühlen konnte, und so gelang es meinen Vati in mich ebenfalls einzudringen.
Ich hatte zwei Schwänze in mir, die mich nun langsam zu ficken begannen, ich verlor fast das Bewusstsein, als es ihnen gelang.
So lag ich nun zwischen zwei geilen Männern, die gemeinsam meinen Arsch fickten. Ich weiß nicht mehr, wie lange sie es taten, Sie fuhren abwechselnd, dann gleichzeitig in mich ein, dann wieder abwechselnd, so fickten sie meine geile heiße Arschfotze. Ich war unendlich aufgedehnt und war nur mehr geiles Fickfleisch.
Ihre Fickbewegungen wurden schneller und auf einmal überschwemmten sie meinen Enddarm. Sie entluden sich beide fast gleichzeitig in meinen Arsch und füllten mich mit ihrem Sperma ab. In diesem moment hatte ich einen Megaorgasmus, und spritze so viel wie noch nie zuvor.
Beide zogen ihre Schwänze aus mir heraus und ich musste ihre beide Schwänze sauberblasen. Erst dann wurde mir für diese Nacht Erholung gegönnt.
Die Ladungen von beiden Hengsten war zu viel für mein Fickloch, weshalb ich für den Rest der Nacht, entlang meiner Strümpfe eine Wichsspur von meiner Votze bis zu meinem Fuß hatte.

Fortsetzung folgt….

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Wenn aus Träumen und Gedanken mehr werden…

Die Geschichte ist leider frei erfunden. Viel Spaß beim Lesen, es ist meine erste Geschichte hier, bitte hinterlasst doch ein Kommentar, wenn sie euch gefallen hat.

Wenn aus Träumen und Gedanken mehr werden…

Immer wenn ich vor dem Laptop liege und mir geile und erregende Stories durchlese, wandert meine Hand zwischen meine Schenkel und streichelt über meine Spalte.
Dabei denke ich immer öfters daran wie es wäre, wenn ich Zuhause zu Besuch wäre und in meinem alten Zimmer auf den Bett liegen würde.
Dort steht das Bett einfach mitten im Zimmer. Der Kopfteil zum Fenster, so liege ich auch dort drauf, auf den Bauch, den Laptop vor mir, ich nackt und halb kniend, halb liegend.
Mein Dad ist noch gerade bei den Nachbarn und ich nutze die Minuten die ich habe, um mich zu erleichtern.
Da ich eh immer wieder meine Zeiten habe, wo ich es einfach nur rattig bin muss das sein.
Ich lese im Bereich Tabu eine geile Geschichte wo es Geschwister hart treiben und der Vater sie erwischt und seinen harten Schwanz anschließend auch in eins der Löcher seiner Tochter rammt.
Leise stöhne ich wie geil das ist und finger mich immer schneller, am liebsten hätte ich jetzt irgendwas in meinen Löchern stecken, doch da ich nicht bei mir Zuhause bin, wo ich meine geilen Dildos habe, muss ich mich mit meinen Fingern zufrieden geben.
Ich schließe die Augen und drifte ab, denke daran wie es wäre mit meinen Vater zu ficken und stöhne leise ein “oh ja Dad hmm”, noch weiter recke ich meinen Arsch in die Luft und mein Finger gleitet immer wieder zu meiner Fotze und über meinen Kitzler. Lustvoll stöhne ich habe die Augen geschlossen.
Plötzlich packen zwei Hände meine Hüfte und halten mich fest. “Du kleine Schlampe von Tochter, was liest du da? Komm doch einfach zu Daddy der besorgt es dir doch gerne!”, höre ich und schon dringt ein harter Schwanz in mich ein. Ich stöhne laut auf, drehe mich erschrocken um und sehe dort meinen Vater stehen. Oh Gott das muss einfach nur ein geiler Traum sein und wenn ich aufwache, dann ist mein Höschen nass und ich liege dort frustriert, weil es nur ein Traum war.
Ich wusste ja schon immer von Mum das Dad einen riesen Schwanz hatte, besonders nach der Trennung der beiden hat Mum immer wieder abfällig über den riesigen Schwanz gesprochen, das mein Vater eh nur Sexgeil ist.
Und gerade spüre ich seinen fetten Schwanz in mir, was mich so geil macht.
“Oh fuck Dad! Hätte ich das gewusst, wäre ich nicht ausgezogen!”, stöhne ich und stütze meine Arme ab, im Doggystellung und spüre seine Hände, wie diese meine Brüste kneten.
“Geil bist du eng!”, höre ich nur an meinem Ohr.
Hart rammt sein Schwanz in meine Fotze.
“Oh ja fick deine Tochter, zeige ihr womit sie gezeugt wurde!”, stöhne ich lustvoll, kralle meine Hände ins Laken und genieße den großen Schwanz der nun vollständig in mir steckt.
“Ich ficke dich bis die Sahne aus deinen Ohren kommt!”, keucht mein Vater und stößt schnell in mich hinein.
Ich spüre wie ein Orgasmus anrollt und mich überschwemmt. Laut stöhne ich.
Auch wenn ich Respekt vor seiner größe habe, lächzt es mich gerade zu danach. “Steck deinen Schwanz in meinen Arsch! Darauf stehst du doch!”, knurre ich lüstern und sehe ihn an.
Ein wenig überrascht und fragend sieht er mich an. “Mum!”, erwider ich nur.
“Ah ja die dreckige Hure mochte das ja nicht!”, stöhnt er und zieht seinen Prügel aus meiner Fotze. Schnell drehe ich mich um und nehme seinen großen Schwanz in den Mund, sehe lasziv zu ihm auf.
In seinem Blick ist gier und er genießt es sichtlich.
Nachdem sein Schwanz nass genug ist, halte ich ihm meinen Arsch wieder hin und spüre wie seine Eichel gegen meine Rosette drückt und ich stöhne vor Schmerz und Lust. Dann dringt sein harter Prügel in mich und ich schreie auf. Im ersten Moment ist es, als würde es mich zerreißen, doch ist da immer noch die Lust. Auf eine Schulter abgestützt, streichel ich wieder meinen Kitzler und meine nasse Fotze und zitter vor Lust.
“ja… ja fick mich!”, stöhne ich und winde mich unter ihm.
Immer wieder knetet er hart meine Brüste und ich spüre wie ich wieder komme. Mein Muskel zieht sich noch fester um seinen dicken Schwanz und er keucht auf.
“Steck ihn in meine Scheide und komm für mich!”, stöhne ich.
“Pille!”, bringe ich gerade noch raus, ehe ich spüre, wie er in meine Fotze hart eindringt sich nach einigen Stößen in mir ergießt. Als ich das Gefühl habe, das mein Unterleib bald Platz vor Sperma, ziehe ich ihn raus und schnappe mit die Dekoschale vom Nachttisch und halte sie an meine Fotze, presse den Sperma aus meiner Fotze und in die Schale.
Danach setze ich sie an meine Lippen und lasse es in meinen Mund laufen. “Lecker!”, stöhne ich, als ich alles runtergeschluckt habe und sehe zu meinem Vater hin, welcher mich schon wieder lüstern und mit steifen Schwanz ansieht.
“Auf zur Runde Zwei Töchterchen, dann spritze ich dir die Sahne direkt in den Schlund!”

Erschöpft öffne ich die Augen, die Vorstellung war einfach nur geil.
Plötzlich ertönt hinter mir nur: “Du kleine Schlampe von Tochter, was liest du da? Komm doch einfach zu Daddy der besorgt es dir doch gerne!”

Story by SexyMaiden

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ich werde mr und mehr zum cuckold

Seitdem meine Frau sich vor etwa sechs Monaten drei Schwarzen die ganze Nacht durchficken ließ läuft es in unserer Ehe etwas anders…

Meine Frau (25) war vor etwa einem halben Jahr mit mir auf einer Party in einer nahegelegenen Stadt. Es war schon spät und sie hatte einiges getrunken. Als Fahrer konnte ich mal wieder nur zusehen wie sie von Stunde zu Stunde lockerer, aber auch heißer wurde. Wenn ich jetzt so die letzten Jahre revue passieren lasse, stelle ich fest, dass ich schon immer mehr der Zuschauer war…
Nachdem auf der Party nicht mehr viel los war wollten wir uns auf den Heimweg machen, nicht jedoch ohne vorher noch einmal in Richtung Toilette zu gehen. Da meine Frau etwas wackelig auf den Beinen war nahm ich sie kurzerhand mit auf die Herrentoilette – was sich als großer Fehler erwies.
Gleich beim Eintreten sahen wir die drei Schwarzen, welche eine zierliche Asiatin auf dem Boden vor den Waschbecken in Mund, Fotze und Arsch fickten. Ich muss zugeben, dass ich mir gerne einmal “Interracial” Pornos ansehe und auch hin und wieder in Gedanken meine Frau von Fremden ficken lasse; aus diesem Grund fand ich die Szene schon recht erregend. Wäre ich alleine gewesen hätte ich sicherlich etwas zugesehen, aber mit meiner Frau im Schlepptau war mir die Sache etwas peinlich… NICHT JEDOCH MEINER FRAU!
Fasziniert schaute sie auf die großen Schwänze, welche zwar keine 30cm maßen aber bestimmt etwas mehr als 20cm, und mein Versuch mich leise mit ihr aus dem Staub zu machen scheiterte spätestens als einer der Schwarzen meine Frau erblickte. “Na Süße, gefällt dir was du siehst?”, fragte er in unsere Richtung und ein Blick zu meiner Frau, welche sich gerade etwas auf die Lippen biss, verriet mir dass sie meine sexuellen Fantasien wohl teilte.
Der Schwarze ließ von der Asiatin ab, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und kam auf meine Frau zu. “Du darfst ihn gerne einmal anfassen” töhnte er als er direkt vor ihr stand und gerade als ich mich einmischen wollte wurde ich von einem der anderen beiden zur Seite genommen. “Ne echt scharfe Braut hast du da du kannst echt stolz sein – und wie recht er hatte meine Süße hat zwar keine Modelmaße, aber dafür geile große Brüste. Jerome, so hieß derjenige welcher uns als erster erblickt hatte, hatte gerade die Hand meiner Frau genommen und führte sie an seinen Schwanz. Exakt in diesem Moment ging es wohl mit ihr durch. Sie kniete sich auf die kalten Fließen der Toilette und begann den großen Schwanz zu reiben, ich muss zugeben es machte mich tierisch an gleichzeitig verspürte ich jedoch auch etwas Eifersucht und trotzdem fing mein Schwanz an sich zu melden und die Gedanken in meinem Kopf rasten. Bis ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte erkannte ich dass meine Frau wohl auch gelockert vom Alkohol Ihren Mund öffnete und anfing an Jeromes Eichel zu lutschen. Carl, sein Bruder der mich zur Seite genommen hatte, stellte sich hinter meine Frau und begann ihre großen Brüste zu kneten. Phil, der dritte im Bunde, hatte nun auch von der Asiatin abgelassen und war zu meiner Frau gekommen um ihr das Top unter die Brüste zu ziehen sodass diese nun freilagen. Während all der Zeit wusste ich nicht recht ob ich die Szene stören sollte um mit meiner Frau das Weite zu suchen oder ob ich zusehen soll wie sich gerade einer meiner Träume erfüllt. Da die Geilheit in mir überhand nahm und die Eifersucht zurückdrängte genoss ich das mir gebotene Schauspiel, auch mit dem Hintergedanke warum meine Frau sich nicht wehrte? Phil hatte sich nun auf den Boden gelegt und Jerome zog meine Frau an ihren Brüsten nach oben den Zustand, dass es ihr dadurch schwindelig wurde nutzen er und Carl aus um ihr die enge Jeans bis zu den Knöcheln runterzuziehen dann noch ein gekonnter Griff und der Tanga wurde über ihre rechte Arschbacke geschoben und im nächsten Moment wurde sie rücklings auf den steil aufragenden schwarzen Schwanz gespießt. Meine Frau verdrehte die Augen und stöhnte laut auf und begann zu wimmern; da ich ihr bislang einziger Sexpartner war und ich mit meinem 14*3 nicht gerade einen Riesen habe war sie für solch ein Monster nicht vorbereitet. Jerome kümmerte sich nun um die Brüste meiner Frau und Carl stieß sein Monster bis in den Rachen meiner Frau die sogleich das Würgen anfing. Ich ging auf die Schwarzen zu da ich meiner Frau helfen wollte, kassierte jedoch gleich einen Schlag in die Magengrube und sank zu Boden. Ich weiß nicht wie lange ich gebraucht habe um wieder auf die Beine zu kommen als ich es jedoch geschafft hatte traf es mich wie ein Blitz: meine Frau wurd in ihre tropfnasse Möse gefickt, hatte einen Schwanz im Mund und bekam gerade den dritten Schwanz an ihrer Rosette angesetzt. Ich durfte sie nie anal nehmen aber jetzt war keine Spur von einem Nörgeln oder einer Abweisung gegen Jeromes Monster an Ihrer Arschmöse zu erkennen. Mit einem fiesen Grinsen in meine Richtung schob ihr Jerome seinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in ihrer dicken Hintern, das war zuviel für mich und ich spürte wie meine Hose zu platzen drohte. Kurzerhand holte ich meinen Schwanz raus und begann zu wichsen immer jedoch die Szene die aus einem Pornofilm stammen konnte verfolgend sodass ich nicht bemerkte dass sich die Asiatin nun zu mir gesellt hatte. “Kein Wunder dass sie sich von den Monsterschwänzen ficken lässt” brach es aus ihr raus während sie auf meinen Kleinen zeigte, kurz darauf ertöhnte das Gelechter der Schwarzen und auch meine Frau meldete sich zu Wort “Los ihr geilen Hengste fickt mich kaputt, es ist so geil einmal ein paar richtige Schwänze in mir zu spüren” und die drei gehorchten aufs Wort. Trotz des Schmerzes nach diesen Worten musste ich meinen Schwanz weiter bearbeiten, da ich kurz vorm Spritzen war. Ich war so mit mir selbst beschäftigt dass ich vor Schreck erstarrte als ich einen Finger an meinem Hintertürchen spürte. Die Asiatin hatte ihren Finger mit Speichel benetzt und schob ihn mir mit einem fetten Grinsen in den Arsch. “Dacht ich es mir doch”, legte sie los. “unser kleiner Versager steht drauf erniedrigt zu werden”. In den nächsten Minuten wurde mein Arsch geweitet bis ich drei Finger der zierlichen Frau aufnehmen konnte. Meine Frau wurde nun schon eine halbe Stunde in ihre drei Löcher gefickt bis sich Carl ankündigte: “Boah du geile Sau jetzt spritz ich dir die Soße schön tief in deinen Bauch”, erst jetzt wurde mir klar dass die drei meine kleine blank fickten, doch was sollte ich tun meine Frau genoss das Treiben und ich wurde von der Asiatin gefingert und stand kurz vor meinem Abgang. Zeitgleich mit Carl schoss ich meine Sahne ab und nun ging es sehr schnell: Phil zog sich meine Frau auf den Schwanz und Jerome dirigierte mich, der ich noch völlig erschöpft von meinem Abgang war, über Carl und zwängte dessen Schwanz an meine Lippen. Als meine Frau dies sah schrie sie laut “Los du Wichser leck ihm den Schwanz sauber”. Meine Gedanken im Kopf kreisten wild umher und ich gehorchte einfach.
In dieser Nacht wurde meine Frau von den drei Negern geschwängert, seitdem ist ihr mein Schwanz zu wenig, bzw. zu klein.
Um ihren Sexhunger stillen zu können haben wir bei einem Onlineshop einen Monsterdildo bestellt um Ihre hungrige Möse zu stopfen, bei der Bestellung hat meine Frau auch gleich einen Strapon mit in den Warenkorb gelegt mit der Begründung “Damit du bald auch mal mehr als drei Finger aufnehmen kannst…”. Seit dieser Begegnung in der Toilette hat sich unser Sexleben absolut verändert und ich darf meine Frau nur noch mit dem Monsterdildo ficken wonach sie mich dann mit dem Strapon fickt.

Wie zu Beginn erwähnt ist dieses Erlebnis nun schon ein halbes Jahr her und meine Frau hat einen riesigen Bauch bekommen… Da sie mit der Kugel nicht mehr so aktiv im Bett sein kann überraschte sie mich vor drei Tagen als ich nach Hause kam.
Gleich als ich das Haus betrat hörte ich meine Frau jammern, da ich in Sorge um sie und das Kind war rannte ich so schnell ich konnte die Treppe hoch zum Schlafzimmer da ich das Jammern von dort vermutete. Als ich die Tür öffnete verschlug es mir die Sprache, meine Schwiedermutter hatte den 20*4,5 Strapon umgeschnallt und fickte damit ihre schwangere Tochter in den Arsch. Sofort gekam ich einen Ständer, nicht zuletzt da ich zum ersten mal meine Schwiegermutter nackt sah und ihre Titten beim Ficken hin und her wibbten. “Hallo Tom da bist du ja endlich, ich hab mich an deiner Frau schon einmal warm gefickt und muss sagen, dass mir die Rolle als Hengst äußerst gut gefällt” und mit einem Blick auf die Beule in meiner Hose fügte Sie hinzu “oh, und dir scheinbar auch”.
In den nächsten zwei Stunden wurde ich von meiner Schwiegermutter so lange in den Arsch gefickt bis mir meine Frau zum Schluss sogar ihren Monsterdildo reinschieben konnte.

“Mama, ich glaube jetzt ist er soweit…”

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Fetisch

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 6

Zwei geile Weiber bringen mein wahres ich zurück….

Als ich wieder erwachte war es schon zimmlich spät, ich zog mich schnell an und verabschiedete mich von Gerd und danke ihm für den geilen Nachmittag,
und lief schnell nach Hause, denn ich wollte und musste heute noch zurück in meine Wohnung.
Als ich zuhause war zog ich mich aus und ging erstmal ins Bad und Duschte gründlich, nachdem abtrocknen, cremte ich mir mein Arschfötzlein ein.
Danach packte ich alles, bis auf einen schwarzen spitzen BH und Tanga, schwarze Satinbluse und meine neue schwarze G-Star Slim Jeans und meine
Schwarzen Lederstiefel mit dem 10 cm Absatz und das kurze schwarze Lederjäckchen, ein.
Dann ging ich ins Bad und schminkte mich ein wenig, zog dann alles an und setzte meine blonde Perücke wieder auf.
Da mein Vati noch immer nicht zurück war, schrieb ich ihm einen zettel.
Als ich dann wieder an der Uni war lief erstmal alles normal weiter, doch nach ca. zwei wochen traf ich Silke, ich hatte bis dahin noch nie so eine Frau kennengelernt.
Sie hatte dunkelbraune leicht gewellte Haare, grosse dunkelblaue Augen und volle Lippen und eine Tolle Figur mit so schönen Brüsten und einen
herrlichem Knackarsch.
Und in der Beziehung und den geilen Sex den wird dann hatten, verdrängte ich völlig das ich eigentlich schwul und ein geiles Schwanzmädchen bin, bis zu jenem Abend.
Silke und ich sassen eng umschlungen, auf der Couch in meiner Wohnung, sie Schaute mich lächelnd an.
“In drei Wochen sind wir zur Faschingsparty bei Petra und Mark eingeladen” verriet mir Silke mit einem verschmitzten Grinsen.
“Ja und, weshalb grinst Du so dabei?” fragte ich, “Die Party ist nur für Frauen ….!” sagte sie.
“Warum erzählst Du mir das dann?” fragte ich etwas mürrisch, “…und für Männer, die wie Frauen aussehen.” sagte sie grinsend.
Wow, da war sie endlich, die Gelegenheit mein schon lange vergessenes heimliches Laster mal wieder auszuleben.
Endlich konnte ich mal wieder ein Schwanzmädchen und damit in die Öffentlichkeit gehen.
Doch da ich ja Silke nie von meiner Leidenschaft erzählt hatte, wollte ich nicht gleich zu begeistert wirken.
Und so sagte ich: “Das ist ja mal eine blöde Idee, da kannst Du ohne mich hingehen, ich verkleide mich doch nicht als Frau.”
Silke sagte darauf: “Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich finde das richtig gut, und keine Sorge, ich mach aus Dir eine richtig scharfe Frau.”
Ich dachte, na das wäre ja super wenn das so wäre.
In den nächsten zwei Wochen bestellte Silke fleißig im Internet, allerdings bekam ich bei meinen Besuchen bei ihr nichts von den Einkäufen zu sehen.
Allerdings wurde mir für das Wochenende vor der Party eine Generalprobe angekündigt, da war ich schon richtig gespannt darauf.
Alleine beim Gedanken daran wuchs mein Schwanz ja schon an.
Am Samstag vor der Party kam ich nachmittags bei Silke an, meine Freundin lebte in einer kleinen Dachwohnung im Haus Ihrer Mutter.
Der Nachteil war, dass der Zugang zur Wohnung durch das offene Treppenhaus der Mutter ging, das heißt, jeder Besucher musste am Wohnzimmer der Mutter vorbei.
Im Vorbeigehen begrüßte ich Silkes Mutter Manuela, die auf dem Sofa lag und eine Sendung im Fernsehen schaute.
Wie so oft dachte ich bei mir, wie heiß diese Frau mit Ihren 55 Jahren noch aussah, vor allem, wenn Sie wie heute auch noch einen kurzen Rock und
schwarze Strümpfe trug.
Ich grüßte: “Hallo Frau Schäfer.”, “Hallo Marcel, geht ihr heute noch weg? grüßte mich Manuela.
Oder schaut Ihr nachher noch bei mir vorbei, mein Freund ist übers Wochenende weg.” fragte mich Manuela gleich hinterher.
“Mal schauen was Silke so vorhat.” sagte ich.
“Oh, die hat bestimmt was vor…” sagte sie und grinste mich schelmisch an.
Hää, hatte ich irgendetwas verpasst?
Ohne weiter darauf einzugehen ging ich zu Silke in die Wohnung, nach dem einen langen Begrüßungskuss meinte Silke: “Wie wäre es heute mit
einer Generalprobe?”, “Du kannst gleich mal ins Bad gehen und Dich ausziehen, ich komme gleich nach.”
Immer noch wenig begeisterung vorgaukelnd, sagte ich: “Muss das denn wirklich sein?”, “Ich komme mir so blöd dabei vor.”
Silke stemmte ihre Arme in die Hüften und sagte: “Jetzt stell Dich bloß nicht so an, ich soll mich für Deine Parties ja auch immer
aufbrezeln.”, “Jetzt bist Du auch mal dran.”
Also ging ich ins Bad und zog mich komplett aus, Silke folgte mir und betrachtete mich von Kopf bis Fuß und sagte:
“Erstmal müssen die Haare weg, nimm mal das da und reib dich damit vom Hals bis zu den Füßen ein”, damit gab sie mir eine Enthaarungscreme.
Ich stieg in die Dusche und folgte Ihren Anweisungen, obwohl ich natürlich genau wusste was zu tun ist.
Ich zwang ich mich, nicht an das zu denken, was folgen noch sollte, ich wollte nicht jetzt schon mit einem steifen Schwanz dastehen.
Das wurde aber schon gleich noch schwerer, da Silke anfing, meinen gesamten Körper nochmals mit einer zweiten Schicht Creme einzureiben.
Vor allem meinen Schwanz und die Eier behandelte sie ausführlich, somit war mein Vorsatz bereits dahin.
Silke grinste nur frech und meinte: “So wird das aber nichts.”
“Na dann lass uns doch sofort mit dem Sex weitermachen.” meine ich grinsend.
„Jetzt nicht, spül das ganze erstmal ab und komm dann danach in mein Schlafzimmer” mit diesen Worten verschwand sie.
Ich duschte ausführlich und konnte wiedermal dabei zusehen, wie meine ohnehin spärliche Körperbehaarung langsam im Abfluss verschwand.
Nach kurzer Zeit war kein einziges Haar mehr zu sehen, ich trocknete mich ab und ging nackt ins Schlafzimmer.
Auf dem Bett lagen einige Päckchen über deren Inhalt ich nur rätseln konnte.
“Wir fangen gleich mit der Wäsche an.” sagte Silke und zog aus einem Paket eine schwarzes Straps Corsage mit gepolstertem Push up Körbchen und
schwarzer Spitze mit vier Strapsen heraus. Na bingo, besser konnte es ja nicht beginnen.
Sie nahm die Corsage und legte es mir um den Oberkörper, danach begann sie die Häkchen im Rücken zu schließen.
Was für ein geiles Gefühl, endlich wieder diese kalte seidige Oberfläche des Stoffes auf meiner haarlosen Haut zuspüren.
Dazu noch diese leichte Beengtheit durch die Stäbchen und die baumelnden Strumpfhalter, mein Schwanz wuchs weiter.
Silke bemerkte es nicht, oder ignorierte es. Sie reichte mir einen passenden Stringtanga und sagte schelmisch: “Falls er noch passen sollte.”, von wegen sie
hatte nichts bemerken.
Schnell schlüpfte ich in den String und verpackte mein Anhängsel so gut wie möglich.
“Jetzt setz dich aufs Bett, damit du die Strümpfe leichter anziehen kannst.” Sie gab mir ein Paar hautfarbener Nahtstrümpfe.
Ich begann den ersten Strumpf zum leichteren Anziehen zusammenzurollen, dann zog ich ihn an, danach den zweiten.
Währenddessen befestigte Silke bereits den ersten Strumpf an den Haltern, dann den zweiten.
Jetzt war meine Beule im String schon enorm.
Silke zog jetzt eine schwarze Seiden Bluse und einen weißen Rock aus dem nächsten Päckchen, ich zog beides an und es passte perfekt.
Die Bluse war leicht durchsichtig, so dass das Korsett leicht zu sehen war. Der Rock war weit schwingend und endete etwa eine Handbreit über dem Knie.
Am Bund war er mit einem breiten Gummibund versehen und passte auch daher perfekt. Allerdings fehlte in der Bluse eindeutig noch die Füllung am Busen.
Aber auch hier hatte Silke vorgesorgt, aus einem weiteren Päckchen nahm sie zwei Silikoneinlagen, die Sie mir in die leeren Körbchen des Korsetts stopfte.
Jetzt saß die Bluse plötzlich sehr eng am Busen, außerdem drückten zwei harte Nippel deutlich durch den Stoff hindurch.
Ich war so aufgegeilt und kurz davor abzuspritzen.
Silke grinste vor sich hin, und sagte: “Ist wohl doch nicht so schlimm mit dem Frausein, und da du bei mir ja auch immer so drauf aus bist, dass ich mich mit
Rock und hohen Schuhen präsentiere, kannst du das jetzt auch mal machen.”
Und dann kamen als nächstes ein Paar schwarze Lederpumps mit etwa 8 cm Absatz und einem Riemchen um den Knöchel.
Nach dem ich die angezogen hatte, zog mich Silke vorsichtig auf die Beine und sagte. “Jetzt kannst Du mal zu meinem Schminktisch laufen, gleich zur Übung!”
Nach der langen Zeit bewegte ich mich Vorsichtig zum Schminktisch, aber da ich ja bereits schon Pumps und Stiefel mit mehr als 8 cm Absatz getragen hatte,
ging das schnell wieder recht gut.
Am Tisch setzte ich mich in den Stuhl und wartete auf das weitere Geschehen, das ich natürlich sehr gut kannte.
Silke hatte noch ein Päckchen ausgepackt und kam mit einer dunkelbraunen Perücke zu mir, sie zog die etwa schulterlangen lockigen Haare über
meinen Kurzhaarschnitt.
Erst jetzt sah ich das erste Mal in den Spiegel und es schaute mich eine sexy Frau zurück, die mir sehr bekannt war.
Sandra schaute an mir vor bei, lächelte und sagte: “Jetzt noch etwas Schminke und wir sind fertig.”
Silke begann mich zu schminken, Makeup, Lidschatten, Kajal, Lippenstift, Puder, Rouge, alles kam zum Einsatz.
Im Spiegel war jetzt eine perfekte Frau zu sehen, ich war hin und weg, so perfekt wie Silke hatte ich das nie hinbekommen.
Nur zwischen meinen Beinen war definitiv etwas nicht fraulich.
Silke legte ihre arme um mich und lächelte mich durch den Spiegel an und fragte: “Und, wie fühlst du dich?”, “Ich fühle mich sehr gut und finde es supergeil.”
sagte ich auch lächelnd.
Silke drehte den Stuhl so das wir uns nun ansahen und sagte: “Das sehe ich, und ich habe außerdem gemerkt, dass du nicht zum ersten Mal so etwas anziehst.”,
ich sagte: “Aber wie kommst du denn darauf?”
Silke strich mit ihren Händen über den Rock und sagte dann: “So wie du von ganz allein die Strümpfe angezogen hast und wie sicher du in den Pumps läufst, war das sicher nicht das erste Mal., Du brauchst mir also erst gar keine Lügen auftischen!”
Und so erzählte ich ihr alles, aber den Sex den ich schon als “Frau” hatte ließ ich aber vorerst aus,
Silke dachte kurz nach dann fragte sie: “Also macht dich das tragen von Frauenwäsche und dich als Frau zukleiden wirklich so an?”
Ich lächelte und sagte: “Das kannst du ja wohl unter meinem Rock sehen, und jetzt will ich dich.” Ich versuchte Silke an mich zu ziehen.
Doch sie schob mich lachend zurück: “Später, jetzt werde ich dich erst mal meiner Mutter präsentieren, sie will dich unbedingt so sehen.”
Ich dachte mich trifft der schlag und war im ersten moment sprachlos, doch dann sagte ich ärgerlich: “Ja spinnst Du den?, Ich werde garantiert nicht so zu deiner Mutter gehen, Niemals!”, “Außerdem woher weiß Sie denn von der Sache?” fragte ich.
“Jetzt stell dich nicht so an, zur Party wirst du auch so gehen, und ich habe ihr von der Party erzählt.” erklärte mir Silke.
“Wenn du also so mit mir Sex haben willst, dann gehst du jetzt zu ihr runter und zeigst dich in deinen neuen Kleidern.” sagte sie und damit ließ sie mich stehen und ging ins Bad.
Da ich es gar nicht erwarten konnte so mit ihr zu schlafen, ging ich also zur Tür, dort zögerte ich, aber eigentlich war ich viel zu erregt, um den Abend so enden zu lassen. Also öffnete ich die Tür und stöckelte die Treppen zum Wohnzimmer hinunter, auch dort zögerte ich nochmals, aber dann gab ich mir einen Ruck und betrat das Zimmer.
Als ich eintrat war Silkes Mutter gar nicht da. erleichtert wollte ich umdrehen, als sie aus dem Nebenzimmer rief: “Ich bin gleich da, setz dich solange ruhig hin.”
Ich setzte mich aufs Sofa und wartete, kurz danach ging die Tür auf und Manuela Schäfer kam ins Zimmer.
Nur hatte auch sie sich umgezogen, jetzt trug sie ein sehr kurzes schwarzes Kleid, schwarze Strümpfe und schwarze Lederstiefel mit sicher 15 cm hohem Absatz.
Sie sah einfach scharf aus, und so wurde mein Slip noch enger.
Sie betrachtete mich ausführlich und sagte dann “Du siehst einfach richtig Hübsch aus, steh mal auf, damit ich dich besser anschauen kann.”
Ich stand auf und drehte mich, sie kam auf mich zu und blieb nahe, für mich schon zu nahe, vor mir stehen und sagte: “Hast du denn schon lesbische Erfahrungen gesammelt?”, “N…..ein” sagte ich mit vor Erregung und Nervosität zittriger Stimme.
“Na da wird es aber Zeit.” sagte sie und legte die Arme um mich und fing an mich zärtlich auf den Mund zu küssen.
Ich öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge eindringen, dabei drückte sie sich an mich.
Unsere Busen drückten aufeinander und weiter unten drückte meine Erregung auf ihre. Ihre Erregung?
Ich zuckte zurück, eindeutig wölbte sich auch bei ihr eine Beule zwischen den Beinen.
Sie grinste mich an und sagte “Ja ich habe mich auf dich vorbereitet.”
Sie hob ihr Röckchen an und ich sah, dass sie außer schwarzen Strapsen auch noch einen hautfarbenen Strapon trug, sie zeigte damit auf mich
“Wenn du schon Sex als Frau hast, musst du auch lernen wie man einen Schwanz bläst, oder willst du jetzt einen Rückzieher machen.”
Sie ging rückwärts zum Sofa und setzte sich hin und sagte dann: “Komm jetzt her und fang an.”
Ich ging zum Sofa und dachte, ich brauche das zwar nicht zulernen aber egal, und kniete mich vor ihr hin.
Ich streichelte über ihre Stiefel, dann über ihre bestrumpften Beine, vor meiner Nase stand der Strapon.
Frau Schäfer nahm meinen Kopf und zog mich zu ihrem Schwanz und sagte: “Komm und fang an meinen Schwanz zu lecken.”
Ich streckte meine Zunge heraus und fing langsam an den Gummischwanz abzulecken, meine Hände wanderten dabei höher, bis ich an ihrem Busen angekommen war.
Endlich durfte ich diese Prachtexemplare von Brüsten mal anfassen, vorsichtig begann ich die Nippel mit den Fingern zu umkreisen.
Gleichzeitig öffnete ich meine Lippen und begann den Strapon in meinen Mund zu nehmen, ganz langsam glitten meine Lippen um die Eichel und dann langsam am
Schaft entlang.
Obwohl das Teil nicht so groß war, war Trotzdem mein Mund sehr schnell ausgefüllt, mit der rechten Hand tastete ich mich zu den Schleifen von Frau Schäfers Kleid vor.
Nachdem das Oberteil herabfiel, tastete ich mich wieder zum Busen vor, der noch von einem Spitzen-BH bedeckt war, die Nippel standen schon deutlich hervor.
Zärtlich begann ich ihre Brüste zu knetten und ihre Nippel zu zwirbeln, ihre schneller werdende Atmung verriet mir, dass ich mit meiner Tätigkeit Erfolg hatte.
Die linke Hand von Frau Schäfer wanderte jetzt zu meinem Busen, und die rechte an meinen Hinterkopf, samft drückte sie mich tiefer auf ihren Schwanz.
Als der Strapon an mein Zäpfchen stieß musste ich kurz würgen, schließlich hatte ich das schon lange nicht mehr gemacht.
Plötzlich hörte ich auf der Treppe hinter mir das typische Klacken von hohen Absätzen. Oh mein Gott, Silke ging es mir siedendheiß durch den Kopf.
Was sollte ich bloß machen? Hier kniete ich in sexy Frauenkleidern vor ihrer halbnackten Mutter, hatte einen Gummischwanz im Mund und eine Hand in ihrem BH.
Ich wollte zurückzucken, doch Frau Schäfer hielt meinen Kopf fest. Ich hatte keine Chance zu entkommen.
Ich merkte, dass Silke sich von hinten näherte, und dann fragte: “Und wie macht sie sich denn so?” , “Ich weiß nicht ob sie noch etwas lernen muss, ich glaube sie kann schon einiges und du hattest recht sie sieht wirklich gut aus.” sagte ihre Mutter.
Ich spürte, wie sich Silke hinter mir niederkniete, und begann langsam meine bestrumpften Beine zu streicheln, immer weiter nach oben, bis sie an
meinem Hintern angekommen war.
Währenddessen war ich weiter mit dem Strapon und dem Nippel von Frau Schäfer beschäftigt.
Ich hatte begonnen mit dem Mund rhythmisch den Schaft des Schwanzes rauf und runter zu rutschen, als ich plötzlich eine Hand an meiner Rosette spürte.
Zärtlich streichelte mich Silke rund um meine anale Öffnung., sollte ich heute wirklich in den genuss kommen wieder meine früheren Sexuellen genüsse zu erleben?
Ich hörte das Öffnen einer Tube und kurze Zeit später schmierte mir Silkes Finger eine reichliche Menge einer kühlen Substanz rund um meine Rosette.
Langsam massierte Silke mit einem Finger das Gleitgel ein, sanft drückte ihr Finger dann gegen meinen Schließmuskel.
Mit so viel Gleitgel rutsche der Finger fast widerstandslos in meinen Arsch, Silkes Finger begann vorsichtig mit leichten Fickbewegungen.
Sie ergänzte dann den einen, um einen weiteren und kurze Zeit danach um noch einen Finger. so hatte ich bereits drei Finger in mir.
Und ich hoffte noch auf deutlich mehr, tatsächlich, kurze Zeit später flüsterte Silke in mein Ohr: “Möchtest du ab jetzt meine geile Frau sein?”
Ich lies den Strapon aus meinem Mund gleiten und sagte stöhnend: „Ja, das möchte ich sein.”, „Dann entspann dich und gehe richtig auf Hände und Knie.” sagte Silke.
Ich nahm meine Hände vom Busen von Frau Schäfer und rutschte in eine Position, in der Silke freien Zugang zu meinem Hintern hatte.
Auch Frau Schäfer rutschte auf dem Sofa soweit vor, dass ihr Schwanz wieder direkt vor meinem Gesicht stand, und ich begann wieder den Schwanz in meinem
Mund zu versenken.
In diesem Winkel konnte ich nun deutlich mehr aufnehmen und der Würgereflex war schon lange weg, ich bearbeitete den Strapon mit wahrer Lust..
Nun spürte ich an meinem Hintern einen festen Gegenstand, der zwischen meine Beine drängte, bei einem kurzen seiten Blick sah ich, das auch Silke sich einen Strapon umgelegt hatte.
Und der sollte mir jetzt endlich meine analen Freuden zurück bringen, ich spürte den Druck an meiner Rosette zunehmen.
Doch aus irgend einem grund war ich nicht so entspannt wie früher, und Silke versucht vergeblich mir ihren Schwanz in den Arsch zustecken.
Zärtlich griff Silke nach meinem Schwanz, der den String zu zerreißen drohte.
Durch die leichte Berührung ihrer Hand wurde ich noch erregter, war aber nicht mehr so auf meinen Arsch fixiert, mit einem leichten Druck verschwand die Eichel des Dildos in meiner Rosette.
Durch den kurzen Schmerz machte ich eine unwillkürliche Bewegung nach vorne und rammte mir dabei den Strapon von Frau Schäfer tief in den Rachen.
“Bleib ganz ruhig, der Schmerz vergeht gleich wieder” sagte Frau Schäfer leise und streichelte mir über den Kopf.
“Diesen Schmerz muss jede Frau mal ertragen, aber das weißt du doch.” sagte Silke und hielt ihren Schwanz ganz still.
Langsam gewöhnte ich mich wieder an das Gefühl im Hintern und der Schmerz ließ schnell nach.
Unterdessen versuchte ich den Strapon von Frau Schäfer nochmals so tief in die Kehle zu bekommen, wie vorher.
Früher hat das doch auch geklappt, und langsam aber sicher funktionierte das auch.
„Schau mal, sie schafft sogar einen Deepthroat” sagte Silkes Mutter zu ihr. „Sie kann wirklich mehr als wir beide gedacht hätten.”, „Das hatte ich dir doch
schon gesagt, ich wusste, dass sie das genießen würde.” sagte Silke lachend, und da war mir klar die beiden geilen Weiber hatten das alles geplant!
Nachdem der Schmerz im Hintern inzwischen verschwunden war, begann ich mich gegen den Strapon zu drücken.
Langsam verschwand immer mehr davon in meiner Arschmöse, das Gefühl war so geil, endlich bekam ich wieder meinen Arsch gefühlt.
Plötzlich spürte ich wie mein Hintern gegen Silkes Körper stieß, ich hatte den ganzen Strapon in mir.
Silke fing jetzt an ihren Schwanz erst langsam, dann immer schneller in mich zu stoßen, schnell erreichten wir einen Rhythmus, der uns beiden die
höchsten Freuden bereitete.
Ich stöhnte und schrie meine Lust immer lauter heraus, aber auch Silke wurde immer lauter.
Frau Schäfer vor mir begann mit einer Hand ihren Busen zu bearbeiten, die andere Hand hatte sie an ihrer Möse und rieb heftig daran.
Als Silke plötzlich meinen Schwanz aus dem String zog und ihn hart rieb, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, ich stöhne Laut auf und spritze auf den Boden.
Silke kam mit einem lauter Schrei zum Höhepunkt und sank auf meinen Rücken, den Dildo immer noch tief in mir vergraben.
Silkes Mutter wichste direkt vor meinen Augen wild weiter, bis auch sie mit einem spitzen Schrei kam.
Erschöpft blickte ich mich um, Silke grinste mich an und wir Knutschen uns ab, dann fragte sie leise:
“Und war das nicht eine gute Idee?, “Ja das war sie.” sagte ich noch außer Atem.
Dann ließen wir uns erstmal zeit, um wieder zu kräften zu kommen, dann fragte ich: “Woher wusstest du das ich, das alles mitmachen würde?”
“Ich habe schon lange vermutet und insgeheim gehofft, dass du auf so etwas stehen würdest.” sagte Silke,
“Ich danke dir!” war das einzige was ich antworten konnte.
Silke stand auf und konnte ich sie richtig betrachten, sie trug rote Dessous mit hellen halterlosen Strümpfen und rote High-Heels, die ich bisher noch nicht
an ihr gesehen hatte. Und dazu hatte sie einen schwarzen Strapon umgeschnallt.
Sie setzte sich neben ihrer Mutter aufs Sofa, wow was für ein anblick, und sagte: “Und nun möchte ich wirklich alles wissen!”
ich setzte mich in den Sessel und erzählte ich ihnen alles, aus dem Sex mit Vater und Onkel, machte ich einfach Sex mit zwei alten Herren, aber das Fisting mit unserm Nachbarn verschwieg ich ihnen trotzdem.
Beide Frauen hatten ruhig zugehört, aber in ihren Blicken war die pure Lust zusehen.
“Also so ein geiles Weib hab ich mir da angelacht, ich glaube wir werden ab jetzt noch viel spass miteinander haben, wenn du das möchtest? fragte Silke.
“Oh ja das möchte ich, das wäre einfach Toll!” sagte ich freudig.
Silke stand auf und kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß und unsere Lippen verschmoltzen zu einem langen Kuss.
Danach sagte Silke: “Auch ich muss dir etwas beichten, ich habe schon lange eine Bi-Ader, die ich seit wir zusammen sind auch nicht mehr ausgelebt habe,
aber nun wünsche ich mir, das du und ich, als Frauen zusammen sein können.”
Ich dachte darüber nach ob ich das wollte und schnell war mir klar das wollte ich, und sagte: “Also wenn du das wirklich möchtest, wäre das einfach super,
den ich bin nunmal ein geiles Schwanzmädchen, auch wenn ich kein Mädchen mehr bin, aber das ist mein wahres ich.”
Silke sagte nur: “Ein schönes und geiles!” und unsere Lippen vereinigten sich zu einem nicht enden wollenden Kuss bei dem wir uns gegenseitig steichelten.
Nach dem Kuss sah mich Silkes Mutter fragend an, und fragte: “Wie wäre es mit einer zweiten Runde, ich würde auch gerne mal aktiv werden.”
Nun sah mich, Silke fragend an, ich sagte mit geiler Stimme: “Also vom mir aus gerne.”, „Na dann leg dich mal auf den Rücken aufs Sofa.” sagte Silkes Mutter.
Und Gesagt getan, ich legte mich hin. Silke und ihre Mutter kamen zu mir, zogen mir den String aus und begannen meinen halbsteifen Schwanz mit Mund und Händen zu bearbeiten. Und schneller als ich für möglich gehalten hätte, stand mein Schwanz nach kurzer Zeit wie eine Eins.
Silke stand auf und begann ihren Strapon auszuziehen, dabei sah ich, dass sie einen Strapon trug der auch innen zwei kleine Dildos eingearbeitet hatte, die sie jetzt aus ihrer Möse und ihrem Arsch zog.
Deshalb also war sie vorher so heftig gekommen, nachdem sie den Strapon abgelegt hatte, setzte sie sich auf mich mit ihrem Rücken zu mir gewand und führte meinen Schwanz in ihre Votze. Was hatten die beiden Frauen denn jetzt mit mir vor?
Silke nahm meine Beine und hielt sie gespreizt in die Höhe, Frau Schäfer kniete zwischen meine Beine und schmierte ihren Strapon mit Gleitgel ein.
Dann setzte sie den Dildo an meine Rosette und fing an zu drücken, durch die vorherige Penetration durch Silke, war meine Arschfotze wieder gut zugänglich und
schnell war der komplette Dildo in mir.
Silke verlagerte ihr Gewicht leicht nach hinten und zog dabei meinen Schwanz in ihrer Möse mit, gleichzeitig begann ihre Mutter mich gleichmäßig und tief zu ficken.
Silke konnte durch ihre Position perfekt dabei zuschauen, und das schien sie zu erregen, denn sie begann mich langsam zu reiten.
Das war ja noch geiler als vorher, gleichzeitig eine Möse zu ficken und in den Arsch gefickt zu werden war einfach sensationell.
Beide Frauen steigerten ihr Tempo und ich merkte, dass ich erneut kurz vor dem Abspritzen war, doch diesmal spritzte ich meinen Samen, mit einen Schrei, direkt in Silkes Möse.
Auch Silke war kurz vor dem Orgasmus, ich spürte ihre Votze um meinen Schwanz zucken und hörte ihr Stöhnen.
Ich richtete meinen Oberkörper auf und griff um ihren Körper und streichelte durch den roten BH ihre Nippel, mit einem lauten Schrei kam Silke.
Ihre Mutter allerdings war noch nicht soweit und fickte mich immer schneller, “Los spiel mit meinen Nippeln” rief sie, doch wie sollte ich den da rankommen?
Da merkte ich, dass gar nicht ich, sondern ihre Tochter gemeint war, Silke spielte mit dem Busen ihrer Mutter, knetete ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel.
Und da kam sie auch mit einem lauten Schrei.
Und dann passierte etwas was ich niemals erwartet hätte, Mutter und Tochter küssten sich, erst ganz langsam und zärtlich, und dann Knutschten sie richtig miteinander. Dann zog Frau Schäfer ihren Dildo aus mir heraus, mit einem lauten Plopp rutschte der aus meinem Hintern, auch Silke rutschte von meinem Schwanz.
„Jetzt gib der Süßen auch gleich mal eine Spermakostprobe” forderte Frau Schäfer ihre Tochter auf. Silke drehte sich um und setzte sich mit ihrer Sperma verschmierten Muschi direkt vor mein Gesicht. „Das liebst du doch!” meinte sie und streckte mir die Möse direkt ins Gesicht. Ich streckte meine Zunge heraus und fing an mein Sperma aus Silkes Möse zu lecken. Silkes Mutter begann zur gleichen Zeit meinen verschmierten Schwanz abzulecken. Als Silkes Muschi sauber war, kam ihre Mutter zu mir und fing an mich zu küssen. Dabei schob sie mir mit der Zunge das restliche Sperma und Silkes Mösensäfte in meinen Mund.
“Möchtest du mal eine Frau abspritzen sehen?” fragte mich Silke, “Geht das denn überhaupt?” fragte ich zurück.
Silke sagte daraufhin: “Wenn du mir hilfst kann ich es dir beweisen, steh mal auf.”
Vorsichtig erhob ich mich und stellte mich, auf meinen hohen und dünnen Absätzen hin.
Frau Schäfer öffnete den Verschluss ihres Strapons und zog ihn aus, dann folgten das Kleid und ihr Slip.
Nur noch mit den Stiefeln, den Strümpfen, und ihren Dessous bekleidet setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen aufs Sofa.
Silke nahm mich an der hand und führte mich zu ihr und sagte: “Wir werden sie jetzt gemeinsam zum Orgasmus lecken und dann wirst du schon sehen, dass auch manche Frauen abspritzen können.” Silke kniete sich hin und begann die Möse ihrer Mutter zu lecken, das lies ich mir natürlich nicht entgehen und ich folgte ihr umgehend nach. Gemeinsam leckten und saugten wir an Silkes Mutter herum, recht schnell begann sie mit einem Stöhnen zu reagieren.
Je lauter sie stöhnte, desto fester begann ich an ihrem Kitzler zu saugen und Silke leckte mit ihrer Zunge so tief sie konnte die Votze ihrer Mutter.
Immer lauter wurde Frau Schäfer, bis ich merkte, dass ihre Muschi sehr stark zu zucken begann.
Silke sagte: “Knie dich vor sie hin und leck sie weiter!”, ich tat wie sie sagte.
Und plötzlich begann ihre Mutter mit einem lauten Schrei Flüssigkeit in mein Gesicht zu spritzen, und nicht gerade wenig.
Ich kam mir vor wie unter einer Dusche, als der Schwall vorbei war, meinte Silke: “Und glaubst du es mir jetzt?”, “Ist das ist ja irre.” sagte ich völlig von Votzensaft besudelt.
Nachdem wir alle drei jetzt erstmal erschöpft waren, setzte wir uns drei auf die Couch und entspannten erstmal.
Nach einer Weile sagte ich: “Also ich bin ja echt überrascht, das ihr zwei euch so nach seit, also man könnte sagen Sexuell nah.”
Beide lächelten mich an und Silke sagte dann: “Nun vor ca. 2 Jahren hatte ich eine, sagen wir mal Lesben Affaire mit Petra, in die dann auch sehr schnell
Mutti involviert war.”
Nun lächelte ich und sagte: “Das hört sich ja sehr interessant an, darüber möchte ich sehr gern mehr wissen!”
“Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen, aber ich erzählte dir auch sehr gern davon, aber erstmal sollten wir etwas essen.” sagte Silke.

Fortsetzung folgt.

Categories
Anal

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 1

Bevor es mit der geschichte: Meine Mutter überraschte mich…
weiter geht möchte, euch gern diese Story zeigen.
Das ist meine allererste Geschichte, leider habe ich die erst diese Woche wieder gefunden, und will sie euch natürlich nicht länger Vorenthalten.
Ich hoffe sehr das sie euch auch gefällt.

Mein Vater

Ich war noch recht jung als ich bemerkte, dass meine sexuellen Veranlagungen wohl anders aussahen, als bei anderen Jungs in meinem Alter.
Sie sahen sich ständig irgendwelche Bilder von nackten Mädchen an und waren dabei erregt. Mich ließen diese bilder kalt, es erregte mich jedoch wenn ich auf der Toilette meine mitschüler beim Pinkeln heimlich beobachten konnte.
Am aufregendsten war es für mich, wenn auch mal ein Lehrer zu sehen war.
Ich hatte schon fast alle gesehen: lange Schwänze, kurze Schwänze, dicke und dünne.
Und jedes mal bekam ich einen Steifen beim beobachten.
Zuhause sammelte ich Zeitschriften, in dennen nackte Männer zu sehen waren.
Wenn ich mir diese Bilder betrachtete, brauchte ich nicht lange um mit dem Wichsen zu beginnen.
Eines Abends, meine Mutter war angeblich zur Kur, und mein Vater saß vor dem Fernsehapparat, da holte ich mir meine Zeitschriften vor und begann zu wichsen.
Ich saß vor meinem Schreibtisch, meinen Schwanz in der Hand, starrte die Männer auf den Bilden an und schob dabei meine Vorhaut hin und her.
Ich war so stark in den Bildern vertieft, dass mir nicht auffiel, das meine Tür ein Spalt offen stand und mein Dad mich schon längere Zeit beobachtete.
Ich bemerkte auch nicht, dass er in mein Zimmer kam. Erst als er mir einen Arm um die Schulter legte, fuhr ich zusammen und versuchte schnell die Zeitschriften weg zustecken.
Es war mir unerhört peinlich, ich saß da, splitternackt, und meinen Schwanz in der Hand.
Da wurde ich knallrot und versuchte meinen Schwanz zu verstecken, aber der war so hart, dass er nicht zwischen meinen Schenkeln blieb.
Als mein Vater das sah, lächelte er bloß und sagte: „Das muss dir nicht peinlich sein, dass machen wir doch alle so“.
Dann fragte er mich: „Was macht dich da am meisten an den Bildern an?“
Ich sah ihn verständnislos an. Da sagte er: „Na, die Titten oder die Schwänze“?
Ich stotterte: Aääh wie meinst du das?“, „Na, guckst du mehr auf die nackten Frauen oder die nackten Männer“? fragte Vater.
Ich stotterte noch mehr: „Ääh , na äh ……..das ist doch äh“ d
Dann riss ich meinen ganzen Mut zusammen und stieß heraus: „Auch wenn du es nicht hören willst, die Schwänze“.
Er flüsterte nur : „Doch, genau das wollte ich hören“.
Dann sagte er: „Na komm mal mit ins Wohnzimmer ich zeig dir was“.
Zitternd stand ich auf und wollte mir meine Hose anziehen, aber er sagte bloß:
„Die brauchst du nicht, komm einfach mit.“
Ich zierte mich und wollte mir doch was anziehen, aber er wiederholte:
„Lass die Sachen aus, es kann dich doch keiner sehen, wir sind doch allein“.
Im Wohnzimmer sagte er dann zu mir: „Aufklären muss ich dich ja sicher nicht mehr, aber es gibt doch ein paar Sachen, die ich dir erzählen möchte“, „Wie Kinder gemacht werden weißt du bestimmt schon?“. Ich nickte bloß.
“Ich will jetzt auch nicht um den heißen Brei herum reden, wir reden über das Ficken“.
Bei dem Wort –Ficken- schoss mir das Blut in den Kopf, ich spürte, wie ich wieder rot wurde.
Aber er sprach einfach weiter: „Du weißt, dass der Mann , beim Ficken, sein Glied in die Muschi der Frau steckt und so lange hin und her reibt, bis das Sperma hinaus schießt und dann das Ei befruchtet.“
Bei seinem erzählen, merkte ich mit Schrecken, dass mein Schwanz wieder ganz hart wurde. Ich versuchte wieder, ihn schamhaft zu verstecken. Er sah es und redete lächelnd weiter:
„Aber Menschen ficken nicht bloß um Kinder zu bekommen, sie machen es auch, weil es großen Spaß macht.“
Ich flüsterte verlegen: „Das weiß ich doch alles.“
Plötzlich veränderte sich seine Stimme, sie zitterte leicht, als er weiter redete.:
„Und es kann dabei auch sein, dass Frauen mit Frauen ficken und Männer mit Männer.
Um es gleich zu sagen: deine Mutter ist nicht zur Kur, sie ist zu einer Freundin gezogen, mit der sie jetzt zusammen lebt und fickt.“
„Aber wie geht denn das?“ fragte ich erstaunt „die haben doch gar kein Glied“
„Da gibt es viele Möglichkeiten“ sagte er verständnisvoll „sie können mit den Fingern in und an den Löchern spielen, lecken sich an ihren Fotzen oder reiben ihre Fotzen an einander, oder benutzen Dildos oder Vibratoren um sich ihre Löcher zu Verwöhnen.“
Nach kurzem Zögern sagte er: „Männer haben es damit schon einfacher, denn sie haben ja Glieder und Löcher. Aber warte mal, ich werde dir mal was zeigen.“
Dann ging er zum Fernsehapparat und legte ein Video ein.
Als erstes erkannte ich das Schlafzimmer meiner Eltern, die Kamera wackelte noch hin und her, dann hörte ich Vaties Stimme: „So jetzt dürfte alles drauf gehen.“
Mein Dad erschien jetzt im Bild und kurz nach ihm sah ich dann Gerd, unseren Nachbar,
der auch Arbeitskollege und Freund von meinem Vater ist.
Die beiden gingen aufeinander zu, umarmten sich und begannen sich zu küssen.
Gerd zog Papa das Hemd aus, und zog sich selbst sein Shirt aus und beide ließen
ihre Hosen fallen.
Beide standen jetzt nackt im Schlafzimmer und umarmten sich wieder, küssten sich und mit den Händen spielten sie sich zwischen den Beinen.
Meinen Vater konnte ich nur von der Seite sehen, aber ich konnte sehen wie er Gerds Schwanz massierte und seinen Sack knetete und dabei Gerds Schwanz immer dicker und größer wurde.
Gerd rutschte jetzt an Vati runter, und steckte sein Gesicht zwischen Vaties Beine.
Sie drehten sich etwas und nun konnte ich sehen, dass er an Daddys Eichel leckte und sie dann ganz in den Mund nahm.
Sein Kopf ging jetzt vor und zurück, immer wieder.
Ich starrte auf den Bildschirm und bemerkte gar nicht , dass ich inzwischen wieder meinen Schwanz in die Hand genommen hatte und wichste.
Nach einiger Zeit hörte ich Vaters Stimme aus dem Fernseher, ich hatte ganz vergessen, dass wir zusammen in dem Zimmer waren.
Sie klang etwas rau aber sehr aufregend: „Gerd komm, lass uns endlich ficken.“
Gerd legte sich auf das Bett und zog die Beine weit nach oben.
Ich konnte sehen, dass er überhaupt keine Haare hatte und sein Poloch rötlich schimmerte.
Mein Vati beugte sich runter und leckte an dem Loch und ich konnte jetzt auch zum ersten mal in meinem Leben seinen Sack und Schwanz sehen, denn auch er war komplett rassiert.
Mein Vater rutschte jetzt hoch und küsste Gerd wieder.
Dann griff er sich an den Schwanz und hielt ihn direkt vor Gerds Arschloch.
Ich dachte noch, dieser Schwanz ist ja riesig.
Heute weiß ich, dass ca. 20 cm mit beinahe 6 cm Durchmesser doch sehr außergewöhnlich sind.
Fasziniert starrte ich jetzt auf die glänzende violette Eichel, die langsam immer weiter in Gerds Arschloch verschwand. Ich hörte noch wie beide stöhnten, aber dann stellte Paps den Fernsehapparat aus.
Er räusperte sich und ich sah zu ihm, er war total nackt. Ich konnte seinem Pimmel sehr deutlich erkennen.
Er fragte mich mit der selben heiseren Stimme, die ich aus dem Film kannte: „Na, gefällt dir was du da gesehen hast?“
Ich konnte bloß stottern und brachte keinen richtigen Ton raus
Da lachte er und sagte: „Ich sehe schon, dass es dir gefällt.“
Er fragt dann : „Wollen wir das auch mal machen, was du da im Film gesehen hast?“,
„Ab.. aber, das dass geht doch nicht, d…. d…. du bist doch mein Vater“ stotterte ich.
Er sagte: „Vom Gesetz her geht es nicht, aber wenn wir mit niemanden darüber reden, kann uns das Gesetz gleich sein, Hauptsache, es macht uns beiden spaß.“
Dann setzte er sich zu mir aufs Sofa: „Wenn es dir nicht gefällt oder dir etwas weh tut, dann musst du es sagen, dann hören wir sofort auf.“
Ich sah ihn an und sagte mit unsicherer Stimme: „Doch ich will das, ich hatte dich mal vor langer Zeit mit Mama beobachtet und ich weiß, dass du da sehr zärtlich warst.
Ich vertraue dir total.“
Da beugte er sich zu mir, und küsste mich.
Nicht wie sonst auf die Wange, nein er küsste mich auf den Mund, ich spürte wie seine Zunge an meinen Lippen presste.
Dann stöhnte er: „Du musst den Mund etwas öffnen und mir mit deiner Zunge entgegen kommen.“
Ich öffnete die Lippen etwas und seine Zunge glitt in meinen Mund, als sich unsere Zungenspitzen berührten zuckte ich etwas zusammen, aber ich wollte mehr davon und wir fingen an mit den Zungen zu spielen.
Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schritt.
Da sagte er: „Nimm ihn in die Hand und mache das, was du vorhin mit dir selbst gemacht hast.“
Zitternd vor Aufregung umgriff ich sein dickes Glied und ließ meine Hand rauf und runter fahren. „Gut machst du das“ stöhnte er in meinen Mund.
Dann griff er meinen Kopf und drückte ihn nach unten zu seinem Schritt.
„Mein Traum den ich oft mit den Zeitschriften und auf der Schultoilette hatte geht in Erfüllung“ jubelte es in mir.
Ich schnupperte erst einmal und fand diesen männlichen Duft unheimlich erregend.
Aber dann öffnete ich den Mund etwas und er hob ein wenig sein Becken, so das mir sein Schwanz etwas entgegen kam. Seine Eichel war noch von der Vorhaut bedeckt und glänzte an der Spitze ganz nass. Ich leckte darüber und merkte das es etwas schleimig war und einen angenehmen leicht salzigen Geschmack hatte.
Dann nahm ich allen Mut zusammen und legte meine Lippen um die Schwanzspitze.
Ich merkte dann, dass sein Glied wuchs und ich mit den Lippen dabei die Vorhaut zurück schob, so das seine Eichel ist mir richtig in den Mund wuchs.
Ich war so glücklich und wollte es für Daddy richtig schön machen, deshalb bewegte ich den Kopf so hin und her ,wie ich es vorhin im Film bei Gerd gesehen hatte.
Papas Schwanz, wurde riesig und ganz hart in meinem Mund.
Ich presste die Lippen zusammen und merkte, das er zwar hart aber doch nachgiebig war. Dann erkundete ich mit der Zunge seine Eichel.
Er stöhnte laut auf und ich erschrak. Ich sah auf und fragte ihm: „Geht es dir nicht gut, mach ich was falsch?“
Aber er lachte bloß etwas heiser: „Doch, doch, sehr gut, mach ruhig immer so weiter, du machst es sehr schön.”
Aber du scheinst Fieber zu haben, ich wird mal messen.“
Und dann griff er nach dem Fieberthermometer das auf dem Tisch lag.
Ich beugte mich wieder vor und merkte, dass seine Eichel jetzt wieder klebrig nass war
als ich sie wieder im Mund hatte. Und ich, dass das klebrige leicht auf der Zunge kribbelte.
Ich wollte ihn wieder stöhnen hören und bearbeitete ihn wieder wie vorher.
Ohne zu merken hatte ich mich inzwischen aufs Sofa gekniet hatte.
Plötzlich merkte ich wie er das Thermometer an mein Loch kreisen ließ und es dabei immer weiter rein schob. Als er es ganz drinnen hatte bewegte er es hin und her.
Ich fand es schon immer aufregend wenn mir Fieber gemessen wurde, ich mochte es wohl wenn mir etwa in meinen Popo steckte.
Und wenn ich es mir selber gemacht hatte, steckte ich mir manchmal einen Buntstift und einmal sogar einem richtig dicken Werbekugelschreiber in mein Arschloch, das gab immer so ein schönes geiles Kribbeln im Bauch.
Doch diesmal war es viel schöner, denn ich musste es nicht selbst bewegen.
Ich bewegte mich jetzt schneller und saugte dabei an seinem Ständer, wobei immer mehr von dem klebrigen Schleim aus der Spitze kam.
Nach einer Weile zog er das Thermometer raus und sagte: „Die Temperatur ist ok , ich werde dich mal weiter untersuchen, aber lass dich nicht stören, mach du nur immer weiter so.“
Ich fing an ihn noch heftiger zu blasen und war gespannt, was nun kommt.
Er nahm einen Finger in den Mund und machte ihn nass, dann drückte er ihn mir ganz langsam in mein Arschloch.
Ich erbebte am ganzen Körper als ich spürte, wie weit der Finger drin war.
Dann bewegte er ihn hin und her und auch ich fing an, meinen Unterkörper zu bewegen.
Ich hörte noch, wie er leise sagte: „Das machst du sehr gut, mein Sohn, beinahe so gut wie deine Mutter“.
Aber ich wollte besser sein als meine Mutter und presste die Lippen mehr zusammen und saugte ganz kräftig um noch etwas von dem kribbelnden Schleim zu schmecken.
Ich hörte nur ein langes :“Jaaaaaaaaaaah“ und merkte wie der Finger in meinem jetzt wohl doch fiebrigen heißen Loch hin und her glitt.
Dann zog er den Finger raus und machte jetzt zwei Finger nass , dann schob er erst den einen rein und dann den anderen hinterher.
Ich erschauderte und freute mich auf jede Bewegung, die er machte, er drehte die Finger in meinem Loch, und fickte mein Arschloch mit den Fingern. Ich presste ihm meinen Arsch entgegen um die Finger tiefer zu spüren.
“Möchtest du mehr, mein Sohn?” fragte mein Vater.
“Ja, Vati ich möchte noch mehr in meinen Poloch spüren, ich würde gerne mal spüren, wie es ist, wenn man von einem richtigen Schwanz gefickt wird.
Ich möchte gerne, dass Du das machst, Papa bitte kannst du mich nicht ficken?“
„Das ist ja geil, aber wir sollten nichts überstürzen.
Vor allem ist dein Hintereingang dafür noch zu eng.
Der muss erstmal etwas geweitet werden, damit ein Schwanz hineinpasst.“
Ich legte Papa eine Hand auf seinen Schwanz und massierte ihn.
„Oh bitte Papi, dann mach mich doch weiter, damit du mich ficken kannst.“
Ich merkte, dass Papa der Gedanke auch erregte. Sein Schwanz schwoll unter meiner Hand weiter beträchtlich an.
Doch nun stand er auf und sagte: “Knie dich richtig, auf das Sofa und zieh mit beiden Händen deinen Arsch auseinander!” Ich tat, was er von mir wollte.
„Ja mein Schatz, gleich werde ich dein süßes kleines Arschloch weiten, aber vorher mach ich sie schön nass.“ Vati nahm sich eine Tube mit Gleitgel aus dem Schrank.
Er ließ etwas auf seine Finger laufen und schmierte mir das Poloch ein.
Sofort flutschte auch gleich ein Finger hinein und ich merkte, dass mein Schließmuskel sich sofort entspannte.
„Das ist ein spezielles Gleitgel, dass deine enge Boymöse gleich etwas lockerer macht,“ erklärte Vati.
Er fickte mich ein wenig und nach kurzer Zeit steckte er noch einen Finger in mich, was mich fast um den Verstand brachte.
„Entspann dich und genieße,“ sagte Vati. Er fickte mich weiter langsam mit den Fingern.
„Ooohhh Vati, ist das geiiiiil….,“ konnte ich nur stöhnen, „fick mich mehr mit deinen Fingern.“
Vati stieß noch ein paar Mal kräftig in mich hinein und sagte dann:
„Jetzt ist deine süße Boymöse schön weich und entspannt., Wollen doch mal sehen, ob da noch mehr reinpasst.“
„Ja Vati, gib mir mehr, ich möchte endlich deinen Schwanz in mir spüren.“ stöhnte ich,
„Soweit sind wir noch nicht.“ sagte Vati.
Er griff in eine Schublade des Schrankes und holte eine Schwanznachbildung aus Gummi hervor an der ein Schlauch mit einem Gummiball befestigt war.
„Zuerst zeige ich dir, wie man es sich selber machen kann, um die Arschfotze für einen richtigen Schwanz vorzubereiten oder wenn niemand anderes da ist.“ erklärte Vati.
Wieder nahm er das Gel und schmierte den Kunstschwanz damit ein.
Langsam setzte er nun den Dildo an meine Rosette an. Ich spürte, wie den Druck auf meinen Hintereingang erhöhte und mein Schließmuskel sich immer weiter öffnete. Zentimeter um Zentimeter drang der Gummischwanz in mich ein. Es tat nun leicht weh und als ob Vati das gewusst hätte, zog er den Dildo wieder ein kleines Stück zurück. Er wartete einen Augenblick, bis ich mich an dieses neue Gefühl gewöhnt hatte.
So machte er immer weiter bis ich nach einiger Zeit merkte, wie der ganze Schwanz
in mir steckte.
Meine Schließmuskel umspannten den Schwanz und das Gefühl so gedehnt zu werden war unbeschreiblich schön.
„Das ist so geil Vati, mein Po ist so geil ausgefüllt, bitte fick mich weiter.“ stöhnte ich.
„Na du bist mir ja ein schönes geiles Luder. Aber noch bist du nicht weit genug für einen richtigen Schwanz., Wollen doch mal sehen, ob wir deine kleine Möse noch etwas größer machen können.“ sagte Vati.
Dabei drückte er auf den Gummiball, der am anderen Ende des Dildos mit einem Schlauch befestigt war. Sofort merkte ich, wie der Kunstpenis in mir dicker wurde und mein Loch weiter dehnte.
„OH Vati, ich platzte gleich,“ schrie ich.
Papa hörte kurz auf und sagte: „Das passiert nicht so schnell. Du brauchst nur ein wenig Ablenkung.“
Dabei ging um das Sofa herum, so dass sein Schwanz genau vor meinem Mund hing.
„So, jetzt blas mir erstmal schön den Schwanz hart bevor ich dich entjungfere., Oder willst du jetzt nicht mehr?“ fragte Vati.
Dabei zog er den Dildo ein wenig raus und wieder rein in meinen Arsch. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, aber im gleichen Augenblick überkam mich eine ungeahnte Geilheit.
„Ja Vati, fick mich, ich will dich in mir spüren.“
Papa bewegte wieder den Dildo in meinem Arsch und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, an dem ich gleich voller Hingabe zu saugen begann.
„So ist es richtig mein kleiner.”, “Mach Vatis Schwanz schön hart, dann werde ich dich gleich in deine süße Boyfotze ficken.“ sagte er stöhnent.
Bei den Worten wurde ich noch geiler und auch Papis Schwanz in meinem Mund nahm an Härte zu. Ich wichste und saugte an ihm, bis er sich aus meinem Mund herauszog.
Dann kniete sich Papa hinter meine weit gespreizten Beine.
Er sagte: „Jetzt wird meine kleiner zum ersten Mal richtig gefickt.“
Er zog den Gummischwanz aus mir heraus und setzte seine Eichel an mein weit offen stehendes Loch an. Er drückte seinen Schwanz immer weiter und ich spürte, dass seiner noch ein wenig dicker war als der Dildo. Mein Schließmuskel wurde noch mehr gedehnt, aber die Schmerzen wichen bald unbeschreiblichen Lustgefühlen die ich heraus stöhnte:
„Ja Vati, steck ihn weiter rein, dass ist so geil.“
Stück für Stück schob er sich vorsichtig vor, bis ich seine Eier an meinem Arsch spürte.
Er verharrte einen Augenblick, damit ich ein wenig verschnaufen konnte.
Ich drehte meinen Kopf und strahlte Glückselig Vati an: „Oh Vati, das ist so geil.
Dein Schwanz füllt meine Arschfotze so schön aus, ich bin so glücklich, wie noch nie.“
„Ja mein Liebling, du hast wirklich eine wunderbare Möse und du bist auch noch so herrlich naturgeil. Wir werden noch viel Spaß zusammen haben.“ stöhnte Vati.
Er küsste mich und unsere Zungen spielten wild miteinander. Langsam fing er jetzt an sich in mir zu bewegen.
Ich stöhnte: „Vati fick mich,….. fick meine kleine Möse,……..dein Schwanz ist so geil…“
Seine Bewegungen in meinem Darm wurden immer kräftiger. Immer weiter zog er ihn raus um dann wieder die ganze Länge in mich hinein zu stoßen.
„Oh mein Schatz, du bist so schön eng. Ich habe noch nie einen geileren Arsch gefickt.“ Stöhnte Vater laut.
Er zog plötzlich seinen Schwanz aus mir heraus und sagte: „So ich leg mich jetzt auf den Rücken und du setzt dich auf meinen Schwanz“.
Mit zitternden Knien ging ich zu ihm herunter und setzte mich mit gespreizten Beinen auf ihn.
Ich faste seinen Schwanz an, und hielt sein ihn so, dass ich mich mit meinem Arschloch auf seine Eichel setzen konnte.
Ich rutschte auf seiner Stange runter, bis ich auf seinen Beckenknochen zum sitzen kam.
Er griff meinen Hintern , hob ihn kurz an und drückte mich wieder runter. Ich begriff was er wollte und begann mich rauf und runter zu bewegen. Erst nur ganz wenig, das war ein unbeschreiblich schönes, geiles Gefühl im ganzen Unterkörper. Meine Bewegung wurde stärker und länger und ich genoss es, dieses dicke, harte aber dabei auch unbeschreiblich zarte Glied, ficken zu können.
Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Siehst du, endlich ficke ich meinen Sohn“.
Ich stöhnte zurück: „Und ich ficke meinen Vater, ich glaube, es gibt nichts schöneres auf der Welt, das soll nie aufhören.“
Nachdem ich eine Weile auf ihn geritten hatte, fing er sich an zu bewegen, er hob und senkte sein Becken wobei ich jetzt erst spürte, wie schön das war als sein Schwanz ohne mein Zutun in meinem Arsch hin und her ging.
Ich wollte bloß, dass das nie wieder aufhörte. Aber an dem Kribbeln und der Anspannung die in meinem Bauch immer Stärker wurde , merkte ich das bald etwas geschehen würde.
Dann wurde er schneller und schneller und seine Stöße wurden dabei härter und tiefer. Ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz in meinem Arschloch noch etwas wuchs und härter wurde.
Er fing dabei laut zu stöhnen an, deswegen umarmte ich ihn jetzt auch wieder ganz fest und genoss die Bewegung in meinem Muskel.
Plötzlich schrie er leise auf und begann zu zucken und ich spürte wie alles nass und warm in meinem Darm wurde.
Mein Kribbeln im Bauch wurde plötzlich auch immer stärker und ich dachte ich muss pissen.
Mit einem Aufschrei fing auch mein Glied an zu zucken und ich merkte wie seine Bauch von meinem Saft, der jetzt kräftig heraus schoss , nass und klebrig wurden.
Wir blieben so noch lange liegen, bis ich merkte, wie sein Ständer in mir immer weicher und kleiner wurde. Als er dann heraus rutschte , ließ ich mich auf die Seite fallen.
Wir küssten uns noch eine Weile atemlos und dann sah mich Vater an:
„Hat es dir auch so gefallen wie mir?“ Ich strahlte ihn an: „Das war das schönste was ich bisher im Leben erlebt habe“.
Wir küssten uns wieder und er fragte : „Du hast vorhin gesagt, es solle nie wieder aufhören.
Ich muss dazu sagen: Mama wird nie wieder zu uns zurück kommen. Willst du zu mir ins Schlafzimmer ziehen, dann können wir das immer wieder haben.?“
Mein Herz machte einen Freudensprung: „Natürlich will ich das, und du wirst Mama nie wieder vermissen“.
Danach schlief ich mit der Gewissheit ein, mein Vater liebt mich wirklich.

Fortsetzung folgt….

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Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 5

Nicht nur mit der Familie hat das Schwanzmädchen Spass…

Als ich am Morgen erwachte, lag ich zwischen meinem Vati und Onkel Gunther, und die beiden Streichelten mich und Küssten mich am
ganzen Körper, ich schloss wieder die Augen und genoss ihre Zärtlichkeiten.
Wärend Gunther meinen Oberkörper und meine Beine mit Küssen und Händen verwöhnte, tat mein Vater das mit selbe mit meinem
Rücken und vor allem mit meinem Popo.
Vati knetete sehr zärtlich meinem Popo und ließ immer wieder einen Finger durch meine Poritze fahren, und dann auch über den kleinen damm
zwichen Hodensack und Anus.
Und dann Küsste sich Vati von meinen Rücken bis zu meinem Po, und Onkel Gunther ging etwas zuseite und betrachtete das
geile Schauspiel was sich ihm bot.
Vati kniete sich zwischen meine Beine und streichelte meinen Knackigen Hintern, und dabei zog meine Pobacken auseinander.
Er beugte sich runter und küsste meinen Hintern, dabei fuhr er mit dem Finger meine Spalte entlang, streichelte meinen Hintern, die Innenschenkel meiner Beine,
und den Damm… und leckte meine Pobacken ab, und biss sanft hinein.
Es war der Wahnsinn, er zog meine Pobacken sanft auseinander und küsste meinen Anus, ich zog scharf Luft durch die Zähne ein als ihre feuchten Lippen mich
dort berührten. Ich hob ich meinen Hintern an damit er noch besser drankam.
Schließlich leckte Vati in Kreisbewegungen drüber, dann auf und ab, und wieder im Kreis, ich drückte mein Gesicht aufs Bett und meinen Hintern in die Höhe.
Dann drückte er seine Zunge gegen mein Loch, ganz Sanft, und leckte wieder im Kreis.
Dann drückte er wieder gegen und da öffnete sich mein Hintereingang und ich spürte wie seine Zunge in meinen Arsch hineinglitt, dabei krallte ich meine Hände ins Bett.
Vati zog seine Zunge wieder heraus, und stieß sie wieder rein, diesmal kam er noch tiefer. Und nocheinmal, mein Anus entspannte sich noch mehr und seine Zunge glitt ganz leicht ein und aus. Ich stöhnte bei jedem Eindringen, das war einfach ein unbeschreibliches Gefühl. Er fickte mich mit ihrer Zunge in den Arsch!!
Ich wurde total geil, mein Schwanz wurde dabei hart, ich griff an meinen Hintern und zog die Pobacken auseinander, damit er noch besser an mein Arschloch kam.
Mit der anderen Hand kümmerte Vati sich um den Damm, er streichelte den bereich zwischen Anus und Penis und streichelte sanft meine Eier.
Ich wölbte mich leicht hin und her, ich konnte einfach nicht stillhalten durch diese Gefühle. Ich streckte meinen Hintern immer höher, bis ich schließlich auf Knien war,
den Kopf auf dem Bett, die Beine weit auseinander und meine Hände noch am Pobacken-auseinanderziehen.
Er leckte immer wilder, glitt immer leichter in meinen Arsch und konnte immer tiefer mit seiner Zunge in mich eindringen. Die Zunge meines Vatis im Hintern und Stimulation meiner Eier und des Damms… es war eine göttlicher Moment.
Schließlich leckte er die Poritze hoch, die Wirbelsäule entlang und meinen Nacken, ich drehte mich auf den Rücken und nahm seine Zunge in meinen Mund auf.
Sie war zwar grade noch in meinem Hintern, aber das war mir sowas von egal!!
Nachdem wir einige Zeit miteinander geknutscht hatten, sagte Vati: “Wir beide wollen dich nochmal im Sandwich Ficken, aber natürlich nur wenn du das auch willst.”
Ich dachte kurz darüber nach und sagte: “Ja das möchte ich, bitte Fickt mich noch mal so wie gestern!”
Vati legte sich mit dem Rücken neben mich und sagte: “Komm meine kleines Schwanzmädchen, setz dich auf mich und reite mich.”
Ich ging über seinen schon stahlharten Schwanz in die Hocke und lies mich dann ganz langsam auf sein Gemächt gleiten, so dass ich ihm in die Augen sehen konnte.
Ich beugte mich dann so weit vorne über, das ich meinem Vati einen Kuss geben konnte, und Gunther, der die ganze Zeit zugesehen und sein schwanz gewichst hatte,
kam jetzt von hinten an meine Arschmuschi.
Er versuchte seinen Schwanz auch in meine Arschvotze zustecken, doch es wollte nicht gehen, so nahm er von Nachttisch das gleitmittel, und schmierte damit mein
Arschloch ein. Und steckte dann erst einen dann zwei und dann sogar drei Finger zusätzlich zum Schwanz meines Vatis in meine Arschfotze.
Dann versuchte Gunther nochmal in mein Fickloch einzudringen, mit einem Ruck stieß er zu und ich spürte wie seine Eichel meinen Schließmuskel weiterdehnte.
Ich griff nach hinten und spreizte meine Pobacken, um meinen Hintereingang komplett freizulegen, er drückte also seine Eichel in meinen Darm, und glitt auch sanft und langsam hinein.
Kaum war er durch den Schließmuskel hindurch, hielt er inne und ließ mich an das geile Gefühl gewöhnen.
Dann verstärkte er immer wieder den Druck und kam Zentimeter für Zentimeter tiefer in meinen Arsch hinein.
Er war nach etwa 3 Minuten mit seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinem Arsch drin. Ich verdrehte die ganze Zeit die Augen so, dass nur noch das weiße zu sehen war und stöhnte lange auf.
Es war für uns alle, so ein geiles Gefühl wie die beiden Schwänze in meinem Po steckten dass sie ihre Schwänze erstmal nur drinnenließen und genossen, und wir uns bestimmt 30 Sekunden lang ihn nicht bewegten.
Dann aber fingen sie an mich zu ficken, immer rein und raus, sie wussten genau wie ich es mag, und fanden schnell einen gemeinsamen rhythmus, aber sie Fickten mich
viel langsamer und zärtlicher als beim letzten mal.
Und mir war das nur recht, den ich wollte auf keinen Fall das sie zu schnell kommen, dafür war der Moment viel zu kostbar.
Ich gab mich in Ekstase dieses Gefühl hin, wie die beiden Schänze langsam in meinem Arsch rein und raus glitten, ich kam mir vor wie im Himmel.
Ich nahm mir ein Kissen und biss hinein und schrie so gedämpft meine Lust heraus: “Verdammt, bitte fickt mich Fester in meinen Arsch!!”
Vati und Gunther stießen fester zu, und mit jedem Stoß klatschte Gunthers Hüfte gegen meinen Hintern, jeden dieser Stöße quittierte ich mit einem OH, JAAAA.
Beide fickten mich nun schneller und stießen immer fest in meine Arschfotze, wodurch auch ihnen ein Stöhnen entdrang.
Mit jedem Stoß stöhnte ich laut auf, mit dem Kissen im Mund, schließlich spritzten sie, in mindestens 5 Zügen spritzen sie mir ihr Sperma in den Darm.
Vati und Gunther stießen ihre Schwänze so tief sie konnten in meine Arschfotze und wollte sie so tief wie nur möglich mit ihrem Sperma befüllen.
In diesem Moment kam auch ich zu einen geilen Orgasmus, ich spritze auch reichlich ab, alles auf Vatis Brust.
Dann ließ sich Gunther auf mich fallen, er lag auf meinen Rücken, und ich lag auf Vatis Brust, ihre Schwänze immer noch in ihrem Arsch.
Gunther küsste sanft meinen Hals und Nacken, und Vati und ich Knutschten zärtlich miteinander. Schließlich entglitten ihre erschlaffenden Schwänze meinem Po.
Gunther rutschte etwas nach hinten, und betrachtete wohl mein noch immer leicht geöffnetes Poloch.
Er griff sich vom Nachttisch ein Tuch, ich verstand erst nicht, doch dann fühlte ich wie das Sperma aus meinem Arsch lief, er sagte: “Drück mal ein bischen!”
Einmal, zweimal, dreimal, dann kam mehr weiße Flüssigkeit heraus, ich drückte den Liebessaft von beiden aus meinem Darm.
Gunther nahm das Tuch und wischte meinen Hintern ab. Als er saubergewischt hatte konnte ich er wohl nicht wiederstehen, und schob nochmal seinen Zeigefinger in meinen Po. „Hey, du kriegst wohl nie genug?” fragte ich gespielt empört. “Ja, das stimmte wohl…Naja, bei der richtigen Frau…” gab er zu antworten.
“Wenn ich da an meine Frau denke, aber lassen wir das. sagte Gunther. Ich richtete mich auf und gab Gunther einen langen und innigen Kuss.
Mein Vati verschwand gleich im Bad und Gunther folgte ihm kurz darauf, ich blieb noch etwas im Bett liegen und genoss dieses schöne gefühl das sich in
mir ausbreitete.
Doch dann ging ich auch ins Bad und duschte erstmal lange, nachdem abtrocknen, cremte ich mir mein polöchlein ein.
Ging dann in mein altes Zimmer und nahm aus der Tasche, meinen weißen Hausanzug, und ging zurück in Bad.
Legte etwas Make-up auf und setzte wieder die Blonde Perücke auf, und ging dann so in die Küsche, wo Vati und Gunther schon mit dem Frühstück warteten.
Am frühen Nachmittag, war ich allein, Vati und Gunther waren gefahren um etwas zubesorgen, da kam dann unser Nachbar Gerd zu uns, und als ich ihm die Tür öffnete und er mich sah, blieb ihm glatt der Mund offen stehen. Als er sich wieder gefangen hatte, fragte er: “Ist dein Vati da?”, “Nein, mein Vati ist nicht hier.” antwortete ich.
“Ach, wie schade ich wollte ihn gerade auf einen Kaffee bei mir einladen.” sagte er entäuscht. Ich überlegte kurz und sagte dann: “Nun da ja Vati nicht da ist, könnte ich ja auf einen Kaffee mit zu dir kommen.” Gerd lächelte und sagte: “Oh, das wäre wirklich sehr schön wenn du mit zu mir kommen würdest.”, “Ok, dann bin ich in 20 minuten bei dir.” sagte ich. “Ja , ok bis gleich bei mir.” sagte Gerd dann schloss ich die Tür. Und lief schnell auf mein Zimmer, setzte die Perücke ab und zog den Hausanzug aus,
ging ins Bad und duschte nochmal, danach schminkte mich ab und schminkte mich neu, aber diesmal richtig Sexy. Denn mir war klar das ist die beste Chance, endlich einmal Sex mit Gerd zuhaben ohne das Vati dabei ist.
Dann ging ich wieder auf mein Zimmer und suchte in meiner Tasche, meinen Schwarzen Mini – Lackrock und das weiße Blüschen, und dazu die weiße Corsage mit Spitze, zwei Schleifen und Strapshaltern und weiße Halterlose Strümpfe.
Nachdem ich alles angezogen hatte und meine Blonde Perücke wieder auf gestetzt hatte, und ich mich im Spiegel betrachtet hatte, wählte ich noch die Schwarzen Lederstiefel mit dem 10 cm Absatz und das kurze schwarze Lederjäckchen dazu aus.
So verließ ich dann das Haus und ging zu Haus von Gerd, wo ich klinkelte, und als Gerd mir die Tür öffnete verschlug es ihm glatt die Sprache.
Er stand da mit offenem Mund und schaute mich einige Sekunden an, was ich so süß von ihm fand.
Ich sagte dann mit süßer Stimme: “Willst du mich nicht hereinlassen, lieber Gerd?”, er stotterte: “Äh, ich ja bitte äh herein kommen.”
ich kicherte und ging hinein, dabei konnte ich deutlich seine Blicke auf meinem Körper fühlen.
Gerd half mir, wie ein Gentleman aus dem Jäckchen, und als ich mich dann langsam zu ihm drehte, verschlag er mich mit seinen Augen, und sagte dann:
“Setz dich doch schon mal in die Stube, ich bringe gleich den Kaffee.”
Ich ging mit wibbenden Hintern in richtung Wohnzimmer und setzte mich auf die wohl neue schwarze Ledercouch, und schlug die Beine übereinander.
Da kam auch schon Gerd mit einem Tablett auf dem der Kaffee und sogar Kuchen stand, und stellte es dann auf dem Tisch ab und schenkte mir Kaffee in die Tasse ein,
und reichte mir dann auch ein stück Kuchen.
Wärend des Kaffee`s sprach wir nur wenig miteinander, aber nachdem Gerd alles wieder in die Küche gebracht hatte, und sich wieder neben mich, diesmal wesentlich näher, gesetzt hatte, erzählte er mir was er so alles erlebt hatte, und dann erzählte ich ihm was ich so alles in der anderen Stadt erlebt hatte,
vor allen interessierte ihn wie ich den zu einem Transvestiten geworden bin, so erzählte ich ihm auch das.
Und dann wollte er wissen was ich den hier machen würde, und erzählte ihm alles was in den letzten zwei Tagen passiert war.
Als ich zu ende war schaute er mich mit großen Augen an, und fragte mich: “Und die haben dich wirklich mit ihren beiden Schwänzen zugleichen zeit in
deinen Arsch gefickt?”, ich sagte: “Ja das haben sie und das war verdammt geil!”
“Ja das freud mich für dich, ich habe vor einiger Zeit auch eine neue sexuelle Praktik gelernt.” sagte er mit lüsternem Blick.
“Aha, und was ist das für eine neue Praktik?” fragte ich.
“Also auf lateinisch heißt die, brachioproktisch, aber das wird dir nur wenig nutzen, man nennt es Analer Faustverkehr,
aber am gebräuchlichste ist wohl Anal Fisting.” erklärte er mir.
Ich schaute ihn mit großen Augen an, den ich wusste ja was er meinte, hatte ja schon einige solche Clips im Internet gesehen.
“Und du kannst das wirklich gut, ja?” fragte ich, “Ja, das kann ich, habe das schon bei einigen Frauen und auch Transen gemacht,
und die fanden das immer besonders geil.” sagte er.
“Ich stelle mir das gerade vor, das musst ein absolut geiles gefühl sein so ausgefühlt zusein.” sagte ich und steichelte mir dabei über meinen Körper.
“Also wenn du Lust darauf hättest das mal auszuprobieren, ich hätte jedenfalls Lust darauf.” sagte Gerd und steichelte dabei über meine Beine.
Ich zog ihn ganz nah an mich und hauchte ihm entgegen: “Oh, ja bitte zeig mir wie das geht.”, woraufhin wir und lange Küssten.
“Na dann lass uns mal ins Schlafzimmer gehen, aber moment hattest du heute schon eine Analspülung?” fragte er.
Ich verneinte, “Na dann lass uns erstmal ins Bad gehen, du hattest doch schon mal einen Einlauf oder einen Klistier?” fragte Gerd.
“Ja, ich hatte beides schon.” antwortete ich mit vor Aufregung bebender Stimme.
“Und, hat es dir gefallen?“ fragte er mich weiter.
“Ehrlich gesagt, ja. Es war wirklich geil. Vor allem als alles aus mir herausgeschossen ist.“ antwortete ich.
„Oh ja, das glaube ich dir gerne. Komm, ich mache dir jetzt einen schönen Einlauf. Das wird dir bestimmt wieder gefallen.“
Doch bevor wir ins Bad gingen zog ich mich langsam bis auf die Dessous aus, man könnte sagen ich stripte vor Gerd.
Nachdem wir nun im Bad waren, öffnete er eine Schublade des Badezimmerschranks. In der Hand hielt er einen doch recht großen Plug mit
einem Schlauch daran an dessen anderem Ende ein Trichter befestigt war.
Ich sollte mich nun auf den Boden hinknien, so dass mein Popo nach oben zeigte.
“So, meine Hübsche, ich werde dir jetzt erstmal deine süße Arschmuschi einschmieren und dann diesen Plug einführen, danach werde ich schön warmes Wasser in deinen Darm fließen lassen.” erklärte mir Gerd.
Dabei spürte ich nun einen Finger von ihm an meiner Rosette, wie er dort reichlich Gleitmittel verteilte. Er drang dabei zuerst nur mit einem und dann auch mit zwei Fingern in mich ein, was mir jetzt schon ein leichtes Stöhnen entlockte.
Plötzlich merkte ich, wie etwas Kaltes durch den Anus geschoben wurde. Langsam aber unaufhörlich schob mir Gerd mit Vor- und Zurückbewegungen den Plug weiter in den Darm.
Das Gefühl, wie sich der Schließmuskel weiter und weiter dehnte, wie der leichte Scherz der Dehnung langsam einer aufregenden Lust wich, ließ mich schon wieder in die herrlichsten Gefilde der Lust entgleiten.
“Oh Gerd ist das geil,“ seufzte ich. „Bitte steck ihn ganz rein, verwöhn meine geile Popomuschi.“
Auch Gerd schien dieses Spiel sehr zu erregen, denn er sagte mit belegter Stimme: „Ja, meine kleine Schwanzmaus, jetzt dehne ich dir deine süße geile Popomuschi und fülle dir den Darm.“
Dabei drückte er mir die weiteste Stelle durch den Anus und ich merkte, wie sich der Schließmuskel dahinter wieder etwas zusammen zog.
Der Plug saß nun richtig fest in mir.
Gerd stand auf und ich merkte gleich darauf, wie warme Flüssigkeit mir in den Darm floss.
Die Wärme breitete sich immer weiter in mir aus und ließ dabei von Minute zu Minute ein immer wohligeres Gefühl in mir aufsteigen.
Nach einer Weile fing es aber dann an von inner her zu drücken, so als ob ich immer weiter aufgepumpt werden würde und ich sagte:
“Gerd, ich glaube, es passt nichts mehr rein.“
Gerd kniete sich darauf hin neben mich und massierte meinen Bauch, worauf hin der Druck wieder nach ließ.
“Oh meine süße kleine Maus, dass reicht aber noch nicht,“ sagte er ein wenig strenger.
“Du willst doch die richtige Lust erleben, oder?“ und ließ dabei immer weiter seine Hand über meinen Bauch kreisen.
Er bedeutete mir, ich soll mich auf die Seite legen und ich sah nun zu, wie er noch mehr Wasser in den Trichter goss.
Als nun auch diese Ladung in mich hinein geflossen ist, war er offenbar zufrieden.
Gerd kniete wieder neben mir nachdem er mit einer Klemme den Schlauch verschossen hatte.
“Wie fühlst du dich, meine Süße?“ fragte er.
“Oh Gerd, ich bin so voll, als ob ich einen Ballon voll Wasser im Bauch hätte, es drückt überall, aber es ist auch unheimlich geil.“
Jetzt sollte ich mich auf den Rücken und die Beine über den Wannenrand legen, damit meine Bauchdecke entspannen kann.
Dabei massierte er mir wieder den Bauch, wobei er auch immer wieder mal meinen Schwanz leicht wichste um mich abzulenken.
Nach weiteren 5 bis 6 Minuten wurde der Druck aber immer drängender und Gerd erlaubte mir, mich zu entleeren.
Auf der Toilette zog ich den Plug langsam heraus. Es war eine unbeschreibliche Wohltat, wie sich der Darminhalt plötzlich mit einem Schwall in die Schüssel ergoss.
Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde, bis ich mich vollständig entleert hatte.
So nun lass uns mal in Schlafzimmer gehen.
“Los knie dich aufs Bett!” sagte Gerd zu mir, ich tat wie befohlen, und wurde von ihm mit der Zunge am Arsch verwöhnt und hatte bald Zeige- und Mittelfinger in mir.
Als er der Meinung nach genug gedehnt hatte, nahm einen Vibrator und fickte mich sehr fest und tief damit in meinen Arsch.
Einen kurzen Moment steckte der Dildo bewegungslos in mir, während ich durch die Geräusche hören konnte, dass er gerade einen Gummihandschuh über seine Hand gezogen hatte. OK, dachte ich bei mir, es wird wirklich ernst und schon spürte ich, dass er den Dildo durch seine Finger ersetzte.
Die Frage nach der Menge seiner Finger in mir beantwortete er, mit einer lapidar dahergesagten Feststellung, dass es eben noch drei, jetzt aber bereits vier Finger wären. Mein Interesse, wie tief ihre Finger in mir wäre, stillte er mit einem “bis an die Knöchel!”.
Gerd nahm Gleitcreme und begann meinen Arsch damit einzucremen, und mein Loch somit geschmeidiger zu machen.
Eine ordentliche Portion davon fand auch sehr schnell den Weg auf meine Spalte und noch ein tüchtiger Klecks auf meinen Steiß, von dem er sagte, dass der
für später sei, falls es nicht reichen sollte.
Der ziemlich stechende Schmerz des Hinzunehmens seines Daumens erinnerte mich daran, doch vielleicht besser meine Erwartungen und Reaktionen etwas anzupassen, als jetzt schon in “Träume” zu verfallen.
Die Knöchel seiner Hand konnte ich nun bereits innerhalb meines Körpers spüren und mit dem Daumen machte Gerd richtige vor- und rückwärts Fickbewegungen.
Währenddessen übte sie immer mehr Druck auf meinen Arsch aus, er sagte: “Immer schön Einatmen, Luft anhalten, ausatmen und entspannen…”
Der dickste Teil seiner Hand stand mir noch bevor und ich wollte, egal, wie viel Schmerz es kostet, endlich spüren, wie er mich ausfüllt.
Sein Druck erhöhte sich weiter, aber die Überwindung meiner Rosette traute er sich in diesem Augenblick offensichtlich noch nicht. Ich nahm meinen linken Arm hoch, stützte mich also nur noch mit rechts ab, packte seinen Unterarm und drückte ihn fest gegen mich. Ein paar leichte Fickbewegungen mit meinem Arsch und der gleichbleibend hohe Druck seiner Hand (unterstützt durch mein Festhalten und Drücken) gegen meine Rosette führten dazu, dass er mit einem für mich fast unerträglichen Schmerz das Hindernis überwand und nun ihre Faust komplett bis zum Handgelenk in mir hatte.
Er sagte mir, dass er nun erstmal ganz ruhig halten werde, bis mein Hintern sich an die Füllung gewohnt hat.
Die nächste Aktion folgte von mir und beschränkte sich auf ganz leichte Vor- und Zurückbewegungen, die absolut nicht mehr schmerzhaft, aber total ungewohnt waren. Meine Rosette umklammerte sein Handgelenk und die hierdurch hervorgerufene Dehnung war locker im erträglichen Rahmen.
Die Faust in mir hatte auch mehr als ausreichenden Platz, also fühlte ich mich in diesem Moment rundherum wohl.
Ein wenig Angst bekam ich schon, als er sagte, dass er nun den inneren Muskel dehnen wird um seinen Arm noch deutlich tiefer hineinstecken zu können.
Und in der Tat, er erreichte in diesem Moment meinen inneren Muskel und öffnete ihn, in meinen Augen, sehr behutsam.
Die Überwindung der inneren Barriere war weit weniger schmerzhaft, als dies an meinem Schließmuskel der Fall war.
Das er seine halben Unterarm zu diesem Zeitpunkt in mir versenkt hatte, wurde mir erst klar, als ich in den großen Spiegel sah der neben dem Bett stand.
“Nun werde ich dir deinen Arsch richtig durch fisten.” sagte er.
Und so begann er richtig heftigen Fickbewegungen mit seinem ganzen Arm, und sein Arm in mir bewegte sich mittlerweile bestimmt 20 Zentimeter vor und zurück,
immer wieder dehnte seine Hand meinen inneren Muskel.
Dann zog er seine Hand ganz aus meinem Arsch heraus, und frage: Na, gefällt den geilen Schwanzmädchen richtig geil gefistet zu werden?”,
Ich stöhnte nur: “Oh, ja und wie.”
Er schob dann fast seinen kompletten Unteram in mich hinein, ich schrie vor geilheit laut auf und er Fickte mich nun richtig durch.
Gerd sagte dann: Leg dich auf den Rücken, damit ich sehen kann, wie du deinen Schwanz wichst, während ich deinen Arsch weiter hart fiste.
Als er dann noch drei- oder viermal seine Hand ganz herauszog und sofort wieder durch meine Rosette presste und immer tief in mir versenkte, war es zuviel für mich,
ich begann ich schreien und mit einem Orgasmus von bisher unbekannter Intensität zu kommen.
Mein Sperma spritze bis an meine Brust und es waren Mengen, die ich so nicht gewohnt war.
Noch während ich zuckte, spielte er mit seinen Fingern in meiner Soße, um mir diese zum Ablecken in den Mund zu stecken.
Mein Orgasmus klang langsam ab, aber ich wusste ja, dass das Herausziehen seiner Hand mir noch bevorstand, was dann in der Tat ohne die unendliche Geilheit vor dem Abgang doch noch mal sehr schmerzte. Ich war völlig fertig, aber auch glücklich und unglaublich befriedigt.
Gerd legte sich neben mich und nahm mich einfach in seine Arme, und so schlief ich ein.

Fortsetzung folgt….

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Erstes Mal

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 7

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen….Teil 1

Nach dem essen sassen wir drei wieder in der Stube auf der Couch und Silke sagte:
“Also genau genommen wüsste Mutti mit erzählen anfangen, den sie war ja die erste die in Sachen Lesbensex Erfahrung sammeln konnte.”,
ich schaute zu Frau Schäfer, und die sagte: “Na gut, dann fang ich mit erzählen an.”

Also wie ihr ja wisst betreibe ich seit mehreren Jahren eine eigene Praxis als Psychothe****utin, genauer als Sexualthe****utin.
Und meine Patienten oder besser Patientinnen kommen zumeist aus der gehobenen Gesellschaftsschicht,
die mit mir ihre sexuellen Probleme besprechen.
Und ich selbst habe ja zum glück keine Sexuellen Probleme, eher das gegenteil, ich bin ziemlich unersättlich was den Sex betrifft.
Und obwohl ich nun schon mit mehren Frauen Sex hatte bin ich nicht lesbisch, sondern bi-sexuell, und Dildos gehören für mich immer dazu bei den Sex Spielchen.
Und ich habe auch eine kleine vorliebe für Latex entwickelt, ich trage gern Latexstrings, ich geniesse einfach das geile Gefühl des kühlen Latex an meiner rasierten Möse.
Und nachdem uns mein Mann, also Silkes Vater, verlassen hatte, habe ich keine feste Beziehung mehr gehabt.
Und wenn ich dann abends alleine im Bett lag und die Sehnsucht mich überkam, dann holte ich den dicken, schwarzen Dildo aus meiner Handtasche,
den ich mir sofort, nachdem er weg war, gekauft habe, und machte es mir dann damit selber.
Manchmal überkam es mich auch im Büro, wenn ich gerade keinen Termin hatte und ich schob mir einen Dildo in die Möse.
Ich hatte mir mittlerweile ein richtiges kleines Arsenal von Dildos angelegt, die ich in einem abgeschlossen Aktenschrank in meinen Büro aufbewahre.
Darunter sind Dildos in verschieden Größen, kleine um sie in den Arsch zu schieben und auch zwei verschiedene zum Umschnallen.
Der eine hat an einem Ende einen großen Gummischwanz und am anderen Ende zwei kleine, die man sich dann in Votze und Arschloch schieben kann.
Und der andere, nun das erfahrt ihr in der Geschichte die ich euch erzählen will noch.
Wenn ich mir dann einen solchen umschnalle, dann sehe ich aus wie eine Frau mit Schwanz, was mich beim Blick in den Spiegel zusätzlich aufgeilt,
aber wem erzähle ich das.
Mein besonderer Liebling ist aber ein Dildo mit Vibration, den ich mir manchmal vor einem Termin in die Möse schob und dann, während ich mit meinen Patienten
sprach, ich die Vibrationen genoss. Manchmal wurde ich dadurch so abgelenkt, dass die Patienten nachfragten, ob alles in Ordnung sei.

Und dann an diesem bestimmten Novemberabend wartete ich, auf eine neue Patientin, die mir meine Mutter vermittelt hatte.
Diese neue Patientin war sehr darauf bedacht, dass nicht bekannt wurde, dass sie eine Sexualthe****utin aufsuchte und so war der Termin nicht in
meinem Terminkalender eingetragen.
Auch hatte ich meine Sprechstundenhilfe, die mich 4 Stunden am Tag unterstützte, bereits nach Hause geschickt und wartete jetzt allein auf die neue Patientin.

Ich war damals gerade 35 Jahre alt, hatte gerade drei Jahre lang diese Praxis, und hatte dunkle, schulterlange Haare mit leichten Locken.
Hatte auch da schon straffe, große Titten und einen runden, knackigen Arsch.
Ich war und bin eine attraktive Frau nach der sich die Männer und auch Frauen auf der Straße umdrehten, wofür auch meine bevorzugte Kleidung sorgt.
Wenn ich ins Büro gehe, trage ich vorzugsweise eng geschnittene Businesskostüme mit sehr kurzem Rock und High-Heels oder Kniehohe Stiefel mit sehr
hohem Absatz, was meine langen Beine so richtig zur Geltung bringt.
Unter der Jacke trug ich meistens weiße Blusen, in der Regel ohne BH, da meine straffen Titten keine Stütze benötigten.

Die Gespräche mit der vorherigen Patientin hatten mich schon so aufgegeilt, dass ich es kaum noch aushielt.
Kurz bevor die neue Patientin kommen sollte, stand ich von meinem Schreibtisch auf und holte mir den vibrierenden Dildo aus dem Aktenschrank.
Ich zog dem ohnehin schon sehr kurzen Rock nach oben, schob den roten Latexstring auf die Seite und schob mir den Dildo in meine schon feuchte Möse.
Die Fernbedienung, mit der man die Vibrationen einstellen konnte, legte ich auf meinen Schreibtisch. Ich hatte gerade meine Kleidung wieder gerichtet, als es klingelte.
Ich drückte den Türöffner und trat dann in das Zimmer meiner Sprechstundenhilfe um die neue Patientin in Empfang zu nehmen. Kurz darauf klopfte es an der Tür.
“Herein“, rief ich.
Die Tür öffnete sich und herein trat eine elegant gekleidete Frau von etwa 50 Jahren.
Sie war ca. 165 cm groß, wirkte aber durch die hochhackigen Schuhe größer, sie trug ein schwarzes Lederkostüm, was durch den tiefen Ausschnitt der Jacke
die Ansätze ihrer Titten sehen ließ.
Sie hatte Brünett Haare, die sie streng nach hinten gekämmt und zu einem Zopf gebunden trug, sie hatte eine sehr schöne Figur und lange Beine, die in schwarzen
Nylons mit Naht steckten, An den Füßen trug sie schwarze Lackpumps mit 10 cm Stilettoabsatz.
An Schmuck trug sie sichtbar eine schmale Goldkette um den Hals, deren Anhänger sich in die Spalte zwischen ihren Titten schmiegte, am linken Handgelenk eine schmale, goldene Uhr, am rechten Handgelenk einen breiten, goldenen Armreifen und um das linke Fußgelenk ein schmales, goldenes Kettchen.
Vervollständigt wurde das Outfit durch große runde Ohrringe, ebenfalls aus Gold und eine hüftlange Pelzjacke.
“Frau Dr. Schäfer, ich bin Anita von Hofmann., Ich glaube wir haben einen Termin“, sagte die Dame.
“Kommen sie doch bitte herein“, bat ich und reichte ihr die Hand.
Frau von Hofmann ergriff die dargebotene Hand und hielt sie einige Sekunden fest, während sie mich musterte.
Was sie sah war eine attraktive junge Frau in einem grauen Kostüm mit sehr kurzem Rock, unter dem die nackten, langen Beine hervorschauten.
Unter der Jacke konnte sie eine weiße, hochgeschlossene Bluse erkennen, unter der sich meine Titten abzeichneten, ich hatte wieder einmal auf einen BH verzichtet.
An den Füßen trug ich Sandaletten mit 12 cm Stilettoabsatz, aus denen die säuberlich lackierten Zehen herausschauten.
Eigentlich war dieses Outfit für die kühlen Temperaturen zu sommerlich, aber ich gefiel bzw. gefalle mir so und auch Frau von Hofman gefiel der Anblick wie
ich an ihrem lächeln erkennen konnte.
“Könnten sie bitte die Tür abschließen?, Ich möchte nicht, dass mich hier irgendjemand sieht“, sagte Frau von Hofman und ließ meine Hand los.
Ich schaute Frau von Hofmann etwas überrascht an, ging dann aber trotzdem zur Tür und schloss diese ab.
Dann ging ich mit meiner neuen Patientin in ihr Büro und schloss die Bürotür.
Während ich hinter Frau von Hofmann herging konnte ich den knackigen Arsch der Frau, der vor meinen Augen hin und her wackelte, genau betrachten.
Dieser Anblick machte mich überaschender weiße, sofort wieder geil und ich spürte, wie mir der Fotzensaft in das Latexhöschen lief.
Frau von Stolberg setzte sich in den Besuchersessel, während sie ihre Blicke durch das Büro streifen ließ. Ich ließ mich zunächst hinter ihrem Schreibtisch nieder.

“Was kann ich für sie tun, Frau von Hofmann?“ fragte ich.

“Nennen sie mich bitte, Anita. Das was wir hier besprechen wird ja so intim sein, dass ich die förmliche Anrede gerne weglassen würde.“ sagte sie.

“Einverstanden, dann nennen sie mich bitte auch, Manuela“, antwortete ich, obwohl mir das Ganze doch etwas merkwürdig vorkam.

“Also Manuela, sie wurden mir von ihrer Mutter empfohlen, die meinte, sie wären eine der besten The****uten, was sexuelle Dinge anbelangt.,
Ihre Mutter weiß nicht, warum ich hier bei ihnen bin und ich möchte sie dringend bitten, dass es auch dabei bleibt.“ sagte Anita.

“Einverstanden, wobei Gespräche mit meinen Patienten sowieso der Schweigepflicht unterliegen und das gilt auch für meine Mutter.“ sagte ich.

“Gut. Würde es ihnen etwas ausmachen mir etwas über sich zu erzählen?, Ihre Ausbildung, ihre Erfahrung als The****utin und so weiter?“ fragte Alexandra.

Ich zog etwas überrascht die Augenbrauen nach oben, begann dann aber zu erzählen. Während ich Erzählte ließ Anita wieder die Blicke durch das Büro streifen.
Sie betrachtete die breite Liege, auf der die Patienten normalerweise lagen, wenn sie mit mir sprachen und den Schreibtisch.
Dabei erblickte sie an der Kante des Schreibtisches die dort liegende Fernbedienung.
Unbewusst griff sie danach und spielte daran herum. Ich zuckte hinter meinem Schreibtisch zusammen, als der Dildo in meiner Möse auf einmal zu vibrieren begann. Alexandra schien das Zucken aber nicht bemerkt zu haben, denn sie legte die Fernbedienung wieder zurück auf den Schreibtisch.
Ich entspannte mich wieder und beendete meine Erläuterungen.

“Vielen Dank Manuela“, sagte Anita. “Nun möchte ich sie noch um ein paar Dinge bitten, ich weiß nicht, ob sie die Gespräche mit ihren Patientinnen aufzeichnen, aber ich verlange, dass dies in meinem Fall auf gar keinen Fall erfolgt. Weiterhin darf kein Wort, was wir hier besprechen aufgeschrieben werden und auf gar keinen Fall darf irgendetwas von meinem Besuch bei ihnen diese Räume verlassen. Sind wir uns darin einig?“

Anita Stimme war bei diesen Worten eisig geworden und sie schaute mir fest in die Augen. Ich fühlte mich unter diesem Blick etwas unbehaglich,
antwortete aber: “Ich bin mit ihren Bedingung einverstanden.“

Anita nickte und stand auf. Sie zog ihre Pelzjacke aus und hängte sie an die Garderobe. Die Jacke ihres Lederkostüms spannte etwas über ihren Titten.

“Sie gestatten, dass ich es mir etwas bequem mache?“ fragte Anita.

“Gerne, Anita, fühlen sie sich wie zu Hause“, antwortete ich.

Was jetzt kam überraschte ich dann aber doch, denn Anita zog auch noch die Jacke ihres Kostüms aus.
Darunter trug sie nur ein dünnes, schwarzes Top durch das sich die Nippel ihrer Titten drückten, da auch sie keinen BH trug.
Sie ging zur Couch und legte sich darauf nieder, wobei der kurze Rock noch ein Stück nach oben rutschte und die Ansätze ihrer Strümpfe sehen ließ.
Anita machte keine Anstalten den Rock wieder nach unten zu ziehen.

Ich stand auf, trat um den Schreibtisch herum und setzte mich in den Besucherstuhl, den ich neben die Couch geschoben hatte.
Dabei nahm ich, unauffällig wie ich hoffte, die Fernbedienung für den Dildo vom Schreibtisch.

“Also Anita, was kann ich für sie tun?“ fragte ich meine Patientin.

Anita schloss die Augen und begann leise zu erzählen.

“Ich bin seit 25 Jahren mit einem der reichsten Männer Deutschlands verheiratet, was sie ja sicherlich aufgrund meines Namens schon wissen.
Als wir damals heirateten war ich 25 Jahre alt und mein Mann 35 Jahre. Er war noch ein Niemand, der sich im Laufe der Jahre einen beachtlichen Reichtum erarbeitet hat. Trotz der vielen Arbeit waren wir in jeder Hinsicht sehr glücklich miteinander und bekamen 2 Kinder, die mittlerweile im Betrieb meines Mannes mitarbeiten.
Wir probierten alles Mögliche aus und keine Sex Spielart war uns fremd. Im Laufe der Jahre ließ dann aber das sexuelle Interesse meines Mannes an mir nach.
Früher vögelten wir noch fast jeden Tag miteinander, aber nach der Geburt unserer Kinder wurde es immer weniger und ist in den letzten Jahren völlig eingeschlafen.“

Ich war etwas verwirrt ob der harten Wortwahl, die ich von einer solch feinen Dame nicht erwartet hatte, aber gleichzeitig machten mich die Worte geil.
Vorsichtig drehte ich am Regler für den Vibrator, der leise summend in meiner Möse langsam zu vibrieren begann.
Dann musste ich mich wieder konzentrieren, denn Anita sprach leise weiter.

“Zunächst verstand ich nicht, was los war und warum ich meinen Mann nicht mehr reizen konnte.
Ich versuchte alles Mögliche, besorgte mir scharfe Dessous und Spielzeuge, aber es interessierte meinen Mann nicht. Wenn er nach der Arbeit nach Hause kam, beachtete er mich gar nicht, auch wenn ich nackt vor ihm stand. Irgendwann forderte er auch getrennte Schlafzimmer.
Ich stimmte zu, denn ich wollte meinen Mann nicht verlieren.
Schließlich engagierte ich einen Detektiv, der herausfinden sollte, was mit meinem Mann los war. Was der allerdings herausfand schockierte mich dann doch.
Mein Mann ging täglich in der Mittagspause oder auch abends zu einem sehr jungen Pärchen in deren Wohnung.
Dort fickte er den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine Freundin vögelte.
Manchmal, aber eher selten fickte mein Mann auch die junge Frau, während er es sich von dem jungen Mann in den Arsch besorgen ließ.“

Anita schwieg und öffnete die Augen, um zu sehen, ob ich wohl von ihren Worten schockiert war.
Ich blickte sie aber nur ruhig an und forderte sie auf weiterzusprechen. Dabei drehte ich allerdings die Geschwindigkeit des Dildos eine Stufe höher.
Juliane schloss wieder die Augen und fuhr fort.

“Ich ließ mir von dem Detektiv die Adresse des Pärchens geben und entlohnte ihn fürstlich. Er weiß nicht, wer ich bin und wen er da beschattet hat.
An einem Abend, an dem mein Mann mit wieder einmal mitgeteilt hatte, dass er länger arbeiten müsse, fuhr ich zu der angegebenen Adresse.
Als ich dort ankam stand der Wagen meines Mannes bereits vor dem Haus.
Ich schlich um das Haus herum, wie es mir der Detektiv beschrieben hatte und kam zur Rückseite des Hauses.
Dort konnte ich durch ein Fenster in das Schlafzimmer blicken.
Mein Mann stand nackt in der Mitte des Zimmers und ließ sich von den beiden jungen Leuten den Schwanz blasen.
Als dieser richtig hart war, legte sich das junge Mädchen, sie war sicher erst 18 Jahre alt, auf das Bett und spreizte ihre Schenkel.
Der junge Mann, der nicht sehr viel älter war, kniete sich zwischen ihre Beine und rammte seinen Schwanz in ihre Möse.
Mein Mann trat nun hinter den jungen Mann, wichste noch einmal seinen Schwanz und trieb ihn dann in den Arsch des jungen Mannes. Dann begann die Fickerei.“

Wieder schwieg Anita für einen Moment.
Ich war bei dieser Erzählung und auch durch die Vibrationen in meiner Möse richtig heiß geworden und ich stand auf um die Kostümjacke auszuziehen.
Als ich mich wieder setzte spürte ich Anita Blicke auf meinen Titten, deren Nippel sich durch den Stoff der Bluse drückten.
Juliane sagte aber nichts, sondern setzte ihre Erzählung fort.

“Mein Mann fickte nun also den jungen Mann in den Arsch, während dieser seine junge Freundin fickte.
Bis nach draußen war das Gestöhne der drei zu hören. Irgendwann spritzte mein Mann im Arsch des jungen Mannes ab und auch dieser rotzte seine Ficksahne
in die Möse seiner Freundin. Mein Mann zog dann seinen Schwanz aus dem Arsch des jungen Mannes und ließ ihn sich von ihm, nicht von ihr, sauber lecken.
Dann zog er sich an und verließ die Wohnung.
Ich stand draußen und war geschockt und tierisch wütend auf meinen Mann, aber auch ein bisschen aufgegeilt.
Wir hatten früher auch Analsex praktiziert und ich fragte mich, warum mein Mann zu diesem jungen Pärchen ging.
Ich entschloss mich das junge Pärchen aufzusuchen.“

Anita seufzte auf und stockte kurz in ihrer Erzählung. Doch dann setzte sie die Geschichte fort.

“Ich klingelte also an der Tür des jungen Pärchens. Das junge Mädchen öffnete immer noch nackt die Tür.
Scheinbar dachte sie mein Mann hätte etwas vergessen und käme darum noch einmal zurück. Erschrocken versuchte sie ihre Blöße zu bedecken, als sie mich sah.
Das gelang ihr aber nicht und ich erblickte kleine, straffe Titten und eine sauber rasierte Möse. Ich rasiere mir meine Möse nicht, denn ich mag das nicht und
mein Mann hatte auch nie einen solchen Wunsch geäußert.
Ich stutze die Haare nur immer ein bisschen mit der Schere, damit sie nicht zu lang werden.
Ich ging an dem nackten Mädchen vorbei und betrat das Wohnzimmer, in dem der junge Mann, ebenfalls noch nackt, saß. I
ch forderte eine Erklärung, nachdem ich ihnen gesagt hatte wer ich war. Beide blickten sich verlegen an und dann begann der junge Mann zu erzählen.
Seine Freundin hatte in der Firma meines Mannes als Sekretärin gearbeitet und ihn eines Tages um eine Gehaltserhöhung gebeten.
Mein Mann stellte aber Forderungen sexueller Art an sie und forderte sie auf, sich die Sache zu überlegen.
Nachdem sie mit ihrem Freund gesprochen hatte und da beide das Geld dringend brauchten, stimmte sie den Forderungen meines Mannes zu.
So fickte er sie eine ganze Zeit lang, die Fickerei fand immer nach Büroschluss im Büro meines Mannes statt.
Der junge Mann holte seine Freundin dann immer von der Firma ab, weil sie nach den Ficks mit meinem Mann immer ziemlich fertig war.“

Wieder legte Anita eine kurze Pause ein und blickte zu mir, diesmal aber nicht in mein Gesicht, sondern auf die steifen Nippel meiner Titten.
Anita seufzte und legte sich etwas bequemer auf der Couch zurecht, wobei ihr Rock noch weiter nach oben rutschte.
Ich blickte überrascht zwischen Julianes Beine, denn da zeigte sich das sie Strapsen trug aber keinen Slip, den ich sah nur nackte Haut.
Anita war ohne Slip zu diesem Termin gekommen. Ich spürte, wie meine Fotze sich zusammenzog bei diesem Anblick und ich drehte den Regler des
Vibrators eine weitere Stufe höher.

Und obwohl ich ja bis dahin, noch nie etwas mit einer Frau hatte, machte mich Anita verdammt geil und ich ließ es einfach geschehen.
Anita spach wieder leise weiter.

“Irgendwann sprach mein Mann den jungen Mann an, ob er nicht mal Lust auf einen Dreier hätte, er würde auch gut dafür zahlen.
Wieder ließen sich die jungen Leute auf diesen Deal ein. Das Ganze ging jetzt seit ca. einem Jahr und mein Mann kam regelmäßig in die Wohnung der beiden.
Diese Wohnung hat er ihnen besorgt, er zahlt ihnen die Miete und ein Gehalt.
Nachdem ich dies alles erfahren hatte, verließ ich die Wohnung der beiden, nicht ohne ihnen einzuschärfen, dass sie meinem Mann auf keinen Fall etwas
von meinem Besuch erzählen dürfen.“

Anita legte wieder eine Pause ein und bat mich um ein Glas Wasser. ich ging ins Nebenzimmer und holte ein Glas Wasser.
Während ich zu Anita zurück ging öffnete ich die ersten beiden Knöpfe meiner Bluse. Anita lag noch immer, wie ich sie verlassen hatte, auf der Couch,
allerdings lag ihre linke Hand jetzt wie unbewusst zwischen ihren Schenkeln. Ich beugte mich über sie und reichte ihr das Glas Wasser.
Dabei gestattete ich Anita einen tiefen Blick in meine Bluse, was diese auch leidlich ausnutzte.
Nachdem Anita ausgetrunken hatte, setzte sie ihre Erzählung fort.

“Als ich zu Hause ankam stellte ich meinen Mann zur Rede. Ich sagte ihm ins Gesicht, das ich von seinen Eskapaden mit dem jungen Paar wüsste und i
hnen sogar dabei zugesehen hätte. Mein Mann blieb ganz gelassen und fragte mich nur, ob es mir gefallen hätte. Nun war ich sprachlos.
Und, was willst du jetzt machen? Fragte mein Mann. Willst du dich scheiden lassen und das alles hier aufgeben? Mich in der Öffentlichkeit bloßstellen, weil ich
bei dir nicht das bekomme, was ich brauche? Ich schwieg.
Ich mache dir folgenden Vorschlag, meinte mein Mann dann. Du lässt mich weiter mit den beiden ficken und suchst dir selber einen Mann, eine Frau oder ein
Paar für deine Bedürfnisse.
Ich war geschockt und rannte in mein Schlafzimmer und weinte lange Zeit.
Nachdem ich mich am nächsten Morgen etwas beruhigt hatte und über die ganze Angelegenheit nachgedacht hatte, sprach ich abends wieder mit meinem Mann
und wir besiegelten die Vereinbarung. Nach außen würden wir weiter die heile Familie spielen, aber was den Sex anbelangte würde jeder seiner Wege gehen
und sich seine Befriedigung woanders suchen.“

Anita Hand war mittlerweile weiter zwischen ihre Schenkel gerutscht, was mir nicht verborgen blieb.
Scheinbar erregte die Erzählung auch Anita.

“Nachdem wir diese Vereinbarung getroffen hatten, überlegte ich mir, wie ich auf meine Kosten kommen könnte. Ich suchte mir junge Männer, die ich bezahlte,
damit sie mich fickten. Aber es verschaffte mir keine Befriedigung. Ich ging in Swingerclubs und ließ mich von jedem, der einen Schwanz hatte, ficken.
Auch das reichte mir nicht. Ich lud Pärchen ein es mit mir zu treiben, aber auch dabei erlebte ich keinen Orgasmus.
Erst als ich unser Hausmädchen dabei erwischte, wie sie etwas zu stehlen versuchte und ich sie dann herunterputzte spürte ich sexuelle Erregung.
Ich gab also eine Anzeige auf, in der ich nach Frauen suchte, die sich von mir beim Sex dominieren lassen würden.
Es meldeten sich auch einige Frauen und endlich erreichte ich sexuelle Erfüllung.
So Manuela, das war meine Geschichte. Sicherlich verstehen sie jetzt, warum ich nicht will, dass irgendetwas davon nach draußen dringt.“

Anita schwieg. Ich saß in meinem Sessel und überdachte das Gesagte.
Dabei drehte ich an dem Rädchen für den Vibrator um diesen schneller vibrieren zu lassen. Ich war aber so in Gedanken, dass ich nicht bemerkte, dass ich die Fernbedienung für Anita sichtbar in der Hand hielt. Diese bemerkte sie auch sofort und schrie:

“Was ist das? Zeichnen sie unser Gespräch etwa doch auf?“

Anita sprang auf und stellte sich drohend vor mir hin. Ich blickte sichtlich geschockt auf und stotterte:

“Nein . . . nein . . . das ist nicht die Fernbedienung für das Aufnahmegerät.“

“Was ist es dann?“ fragte Anita drohend.

“Nicht, es ist nichts“, versuchte ich mich aus der Bedrängnis zu befreien.

“Doch, für irgendetwas ist das doch gut, sonst würden sie nicht immer an dem Rädchen drehen! Also, was ist es?“

Drohend blickte mich Anita an. Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, vor allem, weil Anita mich sowohl geschäftlich als auch gesellschaftlich
ruinieren konnte. Leise sagte ich: “Es ist die Fernbedienung für einen Vibrator.“

“Für was? Willst du mir etwa erzählen, du hättest einen Vibrator in der Möse, während ich dir hier meine Beichte ablege?“

Anita war urplötzlich zum Du übergegangen. Ich nickte beschämt.

“Beweis mir, dass es das ist was du mir erzählst und nicht doch die Fernbedienung für das Aufzeichnungsgerät“, forderte Anita und setzte sich auf die Couch.

“Was? Was soll ich? Nein, das geht nicht!“ flüsterte ich.

“Nun mach schon oder soll ich der ganzen Welt und besonders deiner Mutter erzählen, was du hier treibst?“ drohte Anita.

Ich suchte verzweifelt nach einem Ausweg, mir fiel aber keiner ein und allein der Gedanke, dass Anita etwas meiner Mutter erzählen könnte, trieb mir
die Schamröte ins Gesicht.
Schließlich fiel mir keine andere Lösung ein und ich stand auf, ich schob meinen kurzen Rock nach oben.

“Was ist das denn für ein Slip?“ kam es von Anita.

Ich zuckte zusammen. “Ein Latexstring“, stotterte ich erklärend.

“Aha, nun dann zeig mir mal, was sich darunter verbirgt.“ forderte mich Anita auf.

Ich wollte den Slip nur kurz zur Seite schieben um Anita den Vibrator in ihrer Möse zu zeigen, doch diese herrschte mich an:
“Runter mit dem Ding, ich will jetzt deine Fotze sehen!“

Ich wurde wieder rot im Gesicht, schob dann aber doch den String wie befohlen nach unten.

“Zieh ihn ganz aus!“ forderte Anita mit gierigem Blick auf meine Fotze.

Ich tat wie befohlen und zog den String ganz aus.

“So, jetzt zeig mir mal, was da in deiner Fotze steckt.“ forderte mich Anita abermals auf.

Ich zog beschämt den Vibrator aus meiner Möse und reichte ihn Anita. Der Vibrator war über und über von meinem Fotzensaft bedeckt, was Anita
aber nicht davon abhielt ihn in die Hand zu nehmen. Sie musterte ihn von allen Seiten und dann steckte sie ihn sich, sehr zu meiner Überraschung, in den Mund
und leckte ihn ab.

“Hm, schmeckt lecker. So, jetzt wieder zurück damit in deine Fotze und dann gibst du mir die Fernbedienung.“

Ich schämte mich schrecklich, aber ich hatte keine andere Wahl. Also schob ich mir den Vibrator wieder in die Fotze und reichte Anita die Fernbedienung.
Als ich den Rock wieder nach unten ziehen wollte, sagte Anita:

“Nein, der bleibt oben, ich will deine nackte Fotze sehen, setz dich wieder in den Sessel, leg die Beine auf die Lehnen und mach deine Fotze schön weit auf!“

Wieder folgte ich scheinbar willenlos den Anweisungen der älteren Frau. Anita betrachtete kurz die Fernbedienung und drehte dann das Rädchen etwas
bis zur Hälfte. Ich zuckte zusammen, als die Vibration einsetzte und konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“So, so das gefällt dir wohl?“ fragte Anita mit einem Grinsen und drehte das Rädchen weiter auf.

Ich zuckte noch mehr zusammen, der Vibrator tat sein Werk und aufgeheizt wie ich war, kam ich bereits nach kurzer Zeit zu einem gigantischen Orgasmus.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, blickte ich zu Anita. Die saß mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und rubbelte wie besessen an
ihrer Möse. Als sie sah, dass ich ihr zusah hörte sie auf und meinte:

“Komm her und leck meine Möse!“

Ich stand auf und kniete mich zwischen die weit gespreizten Schenkel der älteren Frau. Anitas Fotze war tatsächlich nicht rasiert, sondern die Haare waren nur
sauber gestutzt. Und obwohl das noch nie gemacht hatte, fuhr ich meine Zunge aus und leckte zwischen den Fotzenlippen hindurch.
Plötzlich spürte ich etwas Hartes an ihrer Zunge. Ich hielt kurz inne und schob Anitas Fotzenhaare etwas zur Seite.
Da glitzerte doch tatsächlich ein kleines goldenes Piercing. Anita hatte mein Zögern bemerkt.

“Gefällt es dir? Habe ich mir machen lassen in der Hoffnung, dass das meinen Mann wieder antörnt und er mich wieder mal fickt. Hat aber auch nichts geholfen.
Los jetzt, leck weiter, du geile Sau!“

Mir war jetzt alles egal, ich war nur noch geil und meine Fotze war schon wieder klatschnass, so sehr geilten mich die Worte der älteren Frau auf.
Ich legte nun alle Hemmungen ab und leckte wie eine Irre durch Anitas Fotze. Immer wieder rauf und runter und dabei widmete ich mich intensiv dem
geschwollenen Kitzler von Anita.

“Ja, leck weiter, du geile Sau. Leck meine Fotze so richtig aus“, stöhnte Anita.

Anitas Fotze war schon klatschnass und ich saugte den Fotzensaft auf, der reichlich aus der Fotze floss. Anita hatte mittlerweile ihre dicken Titten aus
dem Top geholt und knetete sie. Sie drückte sie zusammen und zog und drehte an den harten Nippeln.
Sie rutschte nun auf der Couch ein wenig nach vorne und befahl mir:

“Vergiss mein Arschloch nicht, du geiles Stück. Los, leck mir den Arsch!“

Auch das war mir jetzt egal, ich wollte die ältere Frau nur noch zum Orgasmus bringen. Ich leckte von der Fotze über den Damm zu Julianes Arschloch und von dort
wieder zurück. Ich fickte Anita mit meiner Zunge in Fotze und Arsch. Anita stöhnte immer lauter und zog wie verrückt an ihren Nippeln.
Dann war es soweit. Mit einem lauten Schrei erreichte Anita ihren Orgasmus. Da spritzte sie regelrecht ihren Fotzensaft in mein Gesicht.
Ich leckte weiter und schluckte dabei alles, was ich an Fotzensaft erreichen konnte. Weil ich nicht aufhörte sie zu lecken kam Anita bereits nach kurzer Zeit zu
einem zweiten Orgasmus.
Erschöpft ließ sie sich auf die Couch zurücksinken und ich stand auf und setzte mich wieder in meinen Sessel.

“Das war gut, du geile Sau“, seufzte Anita noch und schloss die Augen.

Ich lehnte mich im Sessel zurück und betrachtete die ältere Frau. Anita lag erschöpft auf der Couch, die Beine immer noch weit gespreizt, so dass man
ihre Möse und ihre Rosette sehen konnte. Die Titten lagen nackt und leicht nach außen geneigt auf ihrer Brust.
Ich dachte über das gerade Erlebte nach und wie geil ich dabei geworden war, als Anita mich aufgefordert hatte, ihre Möse und ihr Arschloch zu lecken.
Bisher hatte ich an mir keinerlei devote Neigungen bemerkt, aber scheinbar machte es mich tierisch geil, wenn jemand, und speziell eine besondere Frau,
mich so behandelte.
Langsam wanderte meine Hand zwischen meine weit geöffneten Schenkel und berührten den Dildo, der immer noch in meiner Möse steckte.
Ich zog ihn heraus und betrachtete ihn, er war wieder völlig verschmiert von meinem Fotzensäften.
Ich führte den Dildo zu meinem Mund, nicht ohne vorher noch einen Blick auf Anita zu werfen, die aber immer noch ruhig atmend auf der Couch lag und
die Augen geschlossen hatte.
Ich steckte mir den Dildo in den Mund und leckte meinen eigenen Fotzensaft ab, schmeckte gar nicht schlecht, allerdings anders als die Säfte von Anita.
Erregt lutschte ich weiter an dem Kunstpimmel, warum war ich nicht schon früher darauf gekommen meinen eigenen Fotzensaft von den Dildos abzulecken,
fragte ich mich in dem Moment.
Da musste erst eine ältere Frau, die mich auch noch wie eine Ficksklavin behandelte, kommen und mich auf den Geschmack bringen.
Ich beschloss in Zukunft meine Dildos nach dem gebrauch nicht mehr zu reinigen, sondern diese lieber abzulecken.
Anita stöhnte leise, hielt die Augen aber weiter geschlossen und bewegte sich nicht.
Mit meiner rechte Hand wanderte ich langsam zwischen meine Schenkel, ich spreizte weit die Schenkel und ertastete meine Möse, die extrem feucht war.
Vorsichtig, um Anita nicht auf mein Tun aufmerksam zu machen, suchte ich meinen Kitzler, der bereits wieder steif zwischen meinen Fotzenlippen hervorstand.
Zunächst vorsichtig, dann immer heftiger rubbelte ich über den Kitzler, nun nahm ich auch noch die linke Hand zur Hilfe und stopfte mir zwei Finger in die gierige Möse.
Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken und blickte ängstlich zu Anita, die aber weiterhin ruhig auf der Couch lag.
Ich wichste weiter, konnte aber keine richtige Befriedigung erreichen, scheinbar reichten die Finger meiner ausgehungerten Möse nicht, sie verlangte nach
einem dicken Schwanz.
Ich warf einen weiteren Blick zu Anita und stand dann vorsichtig auf, ich wollte zu meinem Aktenschrank und mir einen der Dildos holen, als Anitas Stimme
mich anhalten ließ.

“Wo willst du hin, du geile Sau? Schon genug gewichst?“ fragte Anita.

Ich blieb vor Schreck wie erstarrt stehen.
Scheinbar hatte Anita, die doch mit geschlossenen Augen auf der Couch gelegen hatte, nur so getan und alles mitbekommen, was ich getan hatte.

Ich bekam einen roten Kopf und stammelte: “Ähm, ich wollte . . . wollte . . . mir etwas zu trinken holen.“

“Aha, und die Getränke hast du in deinem Aktenschrank? Erzähl mir nichts, was wolltest du wirklich?“

Ich senkte den Blick unter den strengen Augen der älteren Frau.

“Ich . . . wollte mir einen Dildo holen“, flüsterte ich leise.

“Was? Du bewahrst hier in deinem Büro Dildos auf? Man, bist du versaut, aber genau das gefällt mir an dir. Zeig mal her, was du für Dildos hast.“

Ich blickte sie verwirrt an, befolgte dann aber doch die Anweisung.
Ich trat an den Aktenschrank und öffnete die untere Schublade mit einem Schlüssel, den ich aus seinem Versteck im Bücherregal holte.
Ich holte den Karton heraus, in dem ich die meisten meiner Dildos aufbewahrte und ging mit dem Karton zurück zu Anita.
Diese hatte sich auf die Kante der Couch gesetzt, so dass ihre schweren, nackten Titten jetzt frei baumelten.

“Stell den Karton hier auf die Couch und lass mich sehen, was meine geile Ärztin sich so alles in ihre rasierte Möse schiebt wenn sie geil ist“, forderte Anita mich auf.

Ich starrte auf die nackten Titten von Anita und spürte, wie ich noch geiler wurde.
Ich stellte den Karton neben Anita und setzte mich wieder in den Sessel. Anita starrte mich forschend an und fragte:

“Bist wohl ziemlich geil, du Sau? Hat es dir gefallen, dass du meine Fotze und mein Arschloch lecken durftest? Hat dich das angetörnt?“

Ich wurde bei diesen Worten wieder rot im Gesicht.

“Du brauchst dich nicht zu schämen, dass es dich geil macht eine Fotze zu lecken“, meinte Anita.

“Das ist es nicht.“, erwiderte ich, “zumindest nicht alleine, ich habe es sehr genossen ihre Fotze zu lecken, aber besonders hat mich angetörnt, dass sie mich
so dominant behandelt haben. Eine solche Erfahrung habe ich bisher noch nicht gemacht und hätte mir nicht vorstellen können, dass es mir gefällt.“

Ich siezte Anita weiterhin, obwohl diese mich längst duzte. Anita lächelte wissend und meinte:

“So, so meine kleine geile Frau Doktor steht darauf, wenn man sie wie eine Lecksklavin behandelt, du stehst also darauf der devote Teil zu sein? Macht dich das geil?“

Ich konnte nur nicken.

“Sehr schön. Aber jetzt wollen wir erst einmal sehen, was meine geile Lecksau so hier in dem Karton hat“, sagte Anita.

Sie öffnete den Karton und blickte mich verwundert an, als sie sah welche Menge an Dildos ich darin aufbewahrte.
Es gab und gibt Dildos in allen möglichen Größen und Farben, kleine weiße mit Vibration, rote und grüne, glatte und geriffelte.
Anita holte einen riesigen, schwarzen Kunstpimmel aus dem Karton, der einem richtigen Schwanz nachgebildet war und staunend fragte sie:

“Boah, ist der riesig. Und so etwas schiebst du dir in die Möse? Passt der da überhaupt rein?“

Wieder konnte ich nur nicken.

“Das will ich sehen. Los, zieh dich nackt aus und schieb dir dann den Gummischwanz in die Möse“, befahl mir Anita.

Ich blickte sie verwirrt an.

“Worauf wartest du? Los, mach schon, ich will dich nackt sehen!“ befahl Anita.

Ich stand auf und begann meine Bluse aufzuknöpfen, als ich den letzten Knopf geöffnet hatte, öffnete ich die Bluse und streifte sie mit einer eleganten Bewegung ab.
Anita betrachtete interessiert die straffen, großen Titten mit den schon harten Nippeln, die sich ihr da präsentierten.

“Wow, du bist ja schon mächtig geil“, meinte Anita. “Komm her, ich will testen, wie steif deine Nippel sind.“

Ich trat an die Couch heran und Anita griff nach meinen Titten. Mit hartem Griff hielt sie diese umfangen und zog und kniff an den harten Nippeln.
Ich stöhnte auf.

“Das scheint dir ja wirklich zu gefallen und deine Nippel sind ganz schön hart“, lächelte Anita. “Jetzt aber runter mit dem Rock.“

Ich öffnete den Reißverschluss des Minirocks und ließ diesen zu Boden gleiten, ich trat aus dem Rock und wollte mich gerade bücken um die Sandaletten auszuziehen, als Anita rief: “Stop! Die bleiben an, dass sieht geiler aus.“

Ich richtete mich wieder auf und stellte mich nackt vor Anita. Deren Blicke saugten sich förmlich fest an meinem knackigen Körper.
Sie ließ ihre Blicke über die straffen Titten mit den steifen Nippeln über den flachen Bauch bis hin zur sauber rasierten Fotze von mir wandern.

“Ein hübscher Anblick“, murmelte sie. “So, jetzt leg dich hier auf die Couch und schieb dir den dicken Kunstpimmel in die Möse.
Ich will sehen, wie du es dir damit machst.“

Anita stand auf und machte auf der Couch Platz für mich. Ich ließ mich auf der Couch nieder, während sich Anita mit weit gespreizten Beinen in den Sessel setzte.
Ich blicke sie fragend an worauf hin Anita sagte:

“Leg dich zurück, aber so, dass du mir auf die Fotze gucken kannst. Dann mach die Beine weit auseinander und fick dich mit dem schwarzen Ding.
Aber pass auf, dass ich alles gut sehen kann.“

Ich nahm die gewünschte Stellung ein und griff nach dem schwarzen Dildo, ich führte den Kunstpimmel an meine Möse und streichelte damit zunächst durch
die nassen Fotzenlippen, damit er feucht wurde.

“Mach nicht lange rum, sondern schieb ihn dir endlich in die Fotze“, kommentierte Anita, die sich bereits mit ihrer rechten Hand an der Möse spielte und mit der linken Hand ihre Titte knetete.

Ich ließ mich nun nicht mehr lange bitten, denn ich war tierisch geil und schob mir den dicken Dildo zwischen die feuchten Fotzenlippen.
Als der Dildo vollständig in meiner Möse verschwunden war, konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken und schloss kurz die Augen.

“Du sollst mir zuschauen, wie ich meine Fotze wichse, du geile Sau!“ kam es sofort von Anita, deren rechte Hand wie wild an ihre Möse rubbelte.

Erschrocken riss ich die Augen wieder auf und schaute zu der älteren Frau. Anita hatte sich bequem im Sessel zurückgelehnt und die Beine über die Lehnen gelegt.
Ihre weit gespreizten Schenkel entblößten ihre Fotze, die sich Anita mit den Fingern stopfte, während ihre andere Hand an den harten Nippeln ihrer Titten zog.

“Ja, das sieht gut aus“, stöhnte Anita, “jetzt fick dich mit dem dicken Ding, du perverses Stück!“

Ich griff nach dem Dildo und zog ihn langsam wieder aus meiner Möse, nur um ihn dann sofort vehement wieder hineinzustoßen.
Ich fickte mich mit dem Kunstpimmel als würde es kein Morgen geben. Anita starrte auf meine Möse und wichste sich mit den Fingern.
Ich war so geil, dass es nur weniger Stöße mit dem Riesenpimmel benötigte und ich kam schreiend und stöhnend zu einem gewaltigen Orgasmus.
Gut, dass die anderen Büros auf der Etage schon alle verlassen waren, denn auch Anita kam unter ihren Fingerübungen zu einem weiteren Orgasmus und stöhnte
dabei laut. Die anderen Mieter hätten sich sicher über diese Geräuschkulisse sehr gewundert.
Nachdem wir uns wieder etwas beruhigt hatten, forderte Anita mich auf:

“Komm her und leck meine Möse, du Miststück! Aber lass den Dildo in deiner Fotze!“

Ich stand langsam von der Couch auf, wobei ich darauf achtete, dass der Dildo tief in meiner Möse stecken blieb.
Ich kniete mich zwischen Anitas weit gespreizte Schenkel und diese zog ihre Fotzenlippen weit auseinander.
Ich presste meinen Mund direkt auf Anitas Fotze und sog den Kitzler, der steif zwischen den feuchten Votzenlippen hervorstand, zwischen meine Lippen.

“Ja, du geile Sau, genauso will ich es haben. Leck meine feuchte Möse und saug an meinen Kitzler!“ stohnte Anita.

Ich ließ mich nicht lange bitten und leckte und saugte wie eine Verrückte, ich vergaß auch nicht über den Damm zur Rosette von Anita zu lecken und diese mit
meiner Zunge zu ficken.
Anita stöhnte schon wieder laut und war kurz vor dem nächsten Orgasmus, dann beugte sie sich nach vorne und griff nach dem Dildo, der nach wie vor in
meiner Fotze steckte.
Sie zog ihn langsam heraus und stieß ihn wieder tief hinein, ich stöhnte laut in Anitas Fotze und leckte weiter.
Wieder dauerte es nicht lange und wir kamen gemeinsam zu einem Orgasmus, Anita durch die Leckkünste von mir und ich durch die Bewegungen des Dildos
in meiner Möse.
Nachdem unsere Orgasmuse etwas abgeklungen war, schob Anita mich weg und ich fiel rücklings auf den Boden, wo ich erst einmal erschöpft liegen blieb.
Auch Anita war erschöpft und lehnte sich wieder entspannt im Sessel zurück.

“Das war gut, du geiles Fickstück. Lecken kannst du, das muss man dir lassen. Aber ich bin immer noch geil und ich brauche jetzt etwas Hartes in meiner Fotze!“
meinte Anita, nachdem sie sich wieder erholt hatte. “Wir wollen doch mal sehen, was du da noch in der Kiste hast.“

Sie stand auf, trat zur Couch und begann in der Kiste mit den Dildos zu wühlen. Die meisten betrachtete sie kurz und interessiert, bis sie zu einem Doppeldildo kam. Dieser bestand auf zwei künstlichen Schwänzen, die an einem Ledergürtel befestigt waren, so dass man sie sich umbinden konnte.
Beide Dildos waren ca. 25 cm lang und sehr dick.
Die Konstruktion sah vor, dass ein Dildo in die Fotze einer Frau kam und dadurch der andere so abstand, dass er wie der steife Schwanz eines Mannes aussah und genauso sollte er auch benutzt werden.
Ich erschrak kurz als ich sah, welchen der Dildos Anita da in der Hand hielt, denn dieser war bei einer Dildobestellung aus einem Erotik – Katalog versehentlich
mitgeliefert worden. Bisher hatte ich diesen Dildo nicht benutzt und wollte dies eigentlich auch nicht tun, aber dann dachte ich mir, wenn nicht jetzt wann dann.
Ich erhob also keinerlei Einwände zumal Anita bereits in den Gürtel gestiegen war und sich den einen Dildo in ihre Möse schob.
Anita stöhnte kurz auf, als der Dildo ihre Mösenlippen teilte und rückte sich den Gürtel zurecht. Es war ein absolut geiles Bild, wie die ältere Frau da vor mir stand,
nackt bis auf den Gürtel, der über ihre Hüften lief und dem schmalen Band, dass ihre Arschbacken teilte bevor es vorne wieder an den Dildos ankam.
Der zweite Dildo stand wie ein steifer Schwanz ab während der andere tief in ihrer Möse verschwunden war.

“Das ist geil“, stöhnte Anita. “Komm her und leck meinen Schwanz“, forderte sie mich auf.

Ich erhob mich vom Boden, kniete mich vor Anita und schob mir den dicken Kunstpimmel zwischen die Lippen.
Ich leckte und blies ihn als wäre er ein richtiger Schwanz und spielte mit den Fingern an Anitas Arschloch.

“Ja, blas meinen Schwanz, du geiles Miststück und finger mir schön den Arsch“, stöhnte Anita.

Ich blies weiter wild an dem Schwanz, wodurch sich auch der Dildo in Anitas Möse bewegte, was diese erneut aufstöhnen ließ.

“Stop!“ rief diese plötzlich. “Jetzt steck mir einen der kleinen Dinger in den Arsch und dann geh zum Schreibtisch rüber.“

Ich hörte auf den Kunstpimmel zu blasen, stand auf und suchte aus der Kiste einen Analstöpsel heraus.
Anita hatte sich schon über den Sessel gebeugt und den schmalen Lederriemen, der ihre Arschbacken teilte, zur Seite geschoben.
Ich feuchtete den kleinen Dildo kurz zwischen meinen Fotzenlippen an und schob ihn dann ohne große Rücksicht in Anitas Arsch.
Anita stöhnte auf und ließ den schmalen Lederriemen los, der nun den Analstöpsel an seinem Platz hielt und diesen tief in ihren Arsch drückte.

“Los, rüber mit dir zum Schreibtisch. Stell dich mit dem Arsch zu mir und beug dich vor. Leg deine Titten auf den Schreibtisch und mach die Beine
schon weit auseinander!“ befahl Anita.

Ich tat wie sie mir befohlen hatte, ich schob ein paar Sachen auf dem Schreibtisch zur Seite, legte mich mit dem Oberkörper auf die Platte und spreizte die
Beine weit auseinander.
Ein sicherlich geiler Anblick, wie ich da, nackt bis auf die hochhackigen Sandaletten und mit weit geöffneter Fotze am Schreibtisch lehnte.
Anita trat mit wippendem Schwanz hinter mich und packte mit festem Griff an meine Fotze, ich stöhnte auf, während Anita über die nasse Fotze strich.
Dann nahm sie den Kunstpimmel in die rechte Hand und setzte ihn an meiner Möse an, mit einem heftigen Ruck trieb sie ihn tief in das klatschnasse Loch.
Ich ließ ein langes Stöhnen hören und genoss den harten Dildo in der Möse.

“Ja, das gefällt dir du versautes Stück, oder?“ wollte Anita wissen.

Ich konnte nur zustimmend nicken, zu einer Antwort war ich nicht fähig.
Anita zog nun langsam den Dildo aus meiner Fotze und rammte ihn sofort wieder mit festem Stoß hinein.
So ging es eine Weile und auch Anita genoss die Reibungen des anderen Dildos in ihrer Fotze.
Jedesmal, wenn sie den Dildo aus meiner Möse zog, rutschte dieser auch ein Stück aus ihrer Fotze und wenn sie den Dildo dann wieder in mein Loch trieb,
füllte das Gegenstück ihre Fotze wieder voll aus. Hinzu kam noch das geile Gefühl, welches ihr der Analstöpsel in ihrem Arsch verschaffte.

Anita fickte mich jetzt immer härter und fester, was ich mit lautem Schreien und Stöhnen quittierte.
Plötzlich zog Anita den Schwanz komplett aus meiner Möse und meinte:

“Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden?“

Ich schüttelte entsetzt den Kopf und sagte: “Nein noch nie, ich hatte auch noch nie so einen großen Dildo im Arsch nur immer die kleinen.”

“Na, dann wird es mal Zeit, dass die geile Frau Doktor jetzt endlich anal entjungfert wird!“

Sprachs und setzte den Kunstpimmel an meinem Arschloch an.

“Nein, bitte nicht“, rief ich, aber Anita ließ sich nicht beirren.

Mit festem Griff drückte sie mich mit einer Hand auf den Schreibtisch und benutzte die andere Hand um den Schwanz an meinem Arschloch anzusetzen.
Ohne Rücksicht trieb sie den dicken Dildo in meinen Hintereingang.
Zuerst ging es etwas schwer, da ich mich auch sehr verkrampfte, aber dann rutschte der Schwanz, gut angefeuchtet von meinem Fotzensaft, in die Rosette.
Ich schrie und stöhnte auf vor Schmerz, aber als Anita begann mich zu ficken, gab ich den Widerstand auf und genoss den Arschfick.
Mein schmerzvolles Stöhnen ging bald wieder in lustvolles Stöhnen und Schreien über.
Mit der rechten Hand griff Anita an meine Möse und trieb ohne Rücksicht drei ihrer Finger hinein.
Mit dem Dildo fickte sie meinen Arsch und mit den Fingern die Fotze. Dies machte mich so geil, dass ich schreiend und stöhnend zum Riesen Orgasmus kam.
Der Fotzensaft lief mir bereits die Beine runter und auch bei Anita sammelte sich der Saft aus ihrer Möse an den Rändern ihrer Strümpfe.
Anita war aber noch nicht soweit und so fickte sie mich wie eine Besessene weiter.
Sie hatte ihre Hand mittlerweile wieder meiner Möse genommen, hielt mich mit beiden Händen an den Hüften fest und trieb den Dildo mit wilden Stößen meinen Arsch.
Ich jaulte und stöhnte bei dieser Behandlung, aber Anita ließ sich dadurch nicht stören.
Endlich spürte wohl auch sie, wie sich bei ihr ein Orgasmus anbahnte.
Ich war mittlerweile so oft gekommen, dass ich das Gefühl hatte, ich würde einen Dauerorgasmus erleben.
Dann war es soweit, mit einem letzten kräftigen Stoß trieb Anita den Schwanz tief in meinen Arsch, dann schlugen die Wellen eines gigantischen Orgasmus
über ihr zusammen.

Sie sank nach vorne auf meinen Rücken und drückte mich mit ihrem Oberkörper fest auf die Schreibtischplatte.
Anitas harte Nippel bohrten sich in meinen Rücken.
Nach 5 Minuten erhob sich Anita und zog den Dildo aus meinen Arschloch.
Mit einer eleganten Bewegung streifte sie den schmalen Ledergürtel ab und entließ damit auch das Gegenstück aus ihrer Möse.
Den Dildo in ihrem Arsch ließ sie allerdings drin. Sie betrachtete mich, so wie ich noch immer mit weit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch lag und
mich nicht rührte.

Unbeeindruckt suchte Anita ihre Sachen zusammen, die im ganzen Büro verstreut waren und zog sich an.
Sie zog den Rock über ihren strammen Arsch und warf die Kostümjacke über, wobei sie allerdings auf das Top verzichtete und die Jacke einfach über
ihre nackten Titten zog. Als letztes folgte die Pelzjacke.

“Ich ruf dich für einen neuen Termin an“, sagte sie mit einem letzten Blick auf mich, dann verließ sie das Büro.

Ich bewegte mich erst als ich Tür ins Schloss fallen hörte, meine Fotze und das Arschloch schmerzten von der harten Behandlung durch Anita, doch gleichzeitig
fühlte ich mich zufrieden wie nie. So geil und befriedigend war ich noch nie gefickt worden, nicht mal von deinem Vater.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es mittlerweile nach Mitternacht war, ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich an, wobei ich allerdings den roten Latexstring nicht finden konnte und so wohl oder über ohne Slip nach Hause fahren musste.
Ich löschte das Licht und schrieb meiner Sprechstundenhilfe noch eine Nachricht in der ich diese bat, alle Termine für den nächsten Tag abzusagen, da ich erst spät
in die Praxis kommen würde.
Dann verließ ich mein Büro, ging zu meinem damaligen BMW Geländewagen und fuhr nach Hause in unser Haus.
Dort angekommen zog ich mich aus und schließ erschöpft ein, sobald mein Kopf das Kissen berührte.

Fortsetzung folgt….

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Anal BDSM

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 2

Mein Vater und unser Nachbar Gerd

Mein Vati und ich hatte nun jeden Abend total geilen Sex,
bei dem ich von Vati, alles gelernt bekam was, man wissen und können
musste wenn man mit Männer geilen Gaysex erleben wollte.
Er zeigte mich auch das man seinen Darm reinigen muss bevor man Analsex haben wollte, und das kam so.
„Dann will ich dir mal zeigen, dass du schön sauber dafür bist.” sagte Vati.
“Ich mache dir jetzt ein paar Klistiere.” “Hast du das schon mal bekommen?“ fragte Vati.
„Nein, was ist denn ein Klistier?“ fragte ich.
„Das ist so eine Art Einlauf, danach musst du dann ganz dringend auf Toilette und deinen Darm entleeren.” erklärte mir Vati.
“Du wirst es sicher mögen, ich mache das auch immer, bevor ich gefickt werden möchte.“ sagte er weiter.
Ich sollte mich auf den Boden hocken, ich hörte Wasser laufen und spürte plötzlich, dass Papa mir die Arschritze und vor allem das Arschloch einschmierte.
„Jetzt stecke ich dir das Klistier hinten rein. Du darfst nicht verkrampfen.“ sagte Vati.
Ich merkte, wie etwas Hartes in meine Rosette gesteckt wurde.
Kurz darauf strömte auch schon etwas Warmes in meinen Arsch.
Es war geil, wie ich spürte, dass sich die Flüssigkeit in mir ausbreitete und stöhnte auf.
„Tut es weh?“ fragte Vati, „Nein, es ist sehr schön.“ Antwortete ich.
Er verpasste mir noch zwei Ladungen und ich fühlte mich vollkommen aufgepumpt.
„Vati, ich kann es nicht mehr halten. Ich muss aufs Klo.“ sagte ich.
Schnell setzte ich mich auf die Schüssel, es war eine himmlisch Wohltat, als das Wasser aus mir herausströmte und der Druck nachließ.
Vati wiederholte diese Prozedur noch drei Mal und immer, wenn mir Vati das Klistier in den Hintern gesteckt hat, wurde ich geiler.
„So, jetzt bist du vorbereitet.“ Meinte er zum Schluss. „Dann lass uns mal in das Schlafzimmer gehen.“
Danach hatten wir wieder echt Geilen Sex miteinander, und seit dem gehörte die anale Reinigung zur täglichen Körperreinigung dazu.
Ein paar Monate später kam ich früher nach Hause, da mein Fußballtraining ausgefallen ist. Ich stand vor der Tür, konnte aber nicht hinein da ich meinen Schlüssel, wiedermal vergessen hatte.
Mein Vater hätte eigentlich schon zu Hause sein müssen, was er aber nicht war.
Also ging ich zu unserem Nachtbarn, der einen Ersatzschlüssel besitzt, und wollte gerade Klingeln, als ich durch das Fenster meinen Vater kniend vor unserem Nachbarn Gerd sah.
Er verwöhnte ihn mit seinem Mund und umkreiste seinen, schon leicht steifen, Penis.
Was ich da sah, eregte mich sofort. Ich wollte noch etwas zusehen , doch da rief Plötzlich ein anderer Nachbar meinen Namen und begrüßte mich. Dies war anscheinend so laut, dass es Gerd mitbekam und aus dem Fenster schaute, wo ich gerade stand. Gerd machte die Tür auf, ich ging hinein und sagte: “Na ihr zwei geilen Kerle, was macht ihr den hier Schönes?”
Gerd schloss die Tür, und Vati kam auf mich zu nahm mich in seine Arme und wir Knutschten miteinander, Vati ließ seine Hände an meinen Rücken heruntergleiten und steichelte dann meinen Po und knetete ihn richtig durch.
Gerd stellte sich hinter mich, legte auch seine Arme um mich und fasst mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz.
Vati und ich lössten unseren Kuss, und Gerd und ich schauten uns an und Küssten uns auch.
Dann sagte Gerd: “Wie du ja weißt an kann auch unter Männern viel Spaß haben, auch wenn es mehrere Männer sind.”
Er sah mein Vater an und ich sagte: “Ja das weiß ich und es hat mir sehr gefallen, was wir gerade gemacht haben.”
Mein Vater kam mir wieder näher, sagte nichts und zog mir meine Sachen aus.
Da stand ich nun mit meiner Latte. Mein Vater nahm meinen Penis in den Mund und verwöhnte ihn. Ich stand daneben und wichste Gerd einen, bis Gerd mich auf die Knie drückte, meinen Kopf nahm und seinen Penis in meinen Mund steckte.
Mein Vater guckte mich an und sagte, ich solle es wie er machen und nahm meinen Penis in die Hand, wichste ihn leicht und umkreiste meine Eichel mit der Zunge.
Mit der Zunge umspielte ich seine Eichel und schmeckte den herrlichen Vorsaft. Ich fand es wunderbar an einem so schönen Schwanz zu saugen.
Mit einer Hand Wichste ich Gerd und im gleichen Takt fuhr ich mit dem Mund an der Stange auf und ab, genau so, wie Vati bei mir machte.
Gerd stöhnte: „Komm mein Kleiner, blas mir meinen Schwanz weiter mit deinem süßen Fickmund.”, und dann: „Ohhh jaaahhh du hast einen wunderbaren Blasemund.“
Er bewegte jetzt sein Becken immer weiter vor und zurück und hielt dabei mein Kopf fest zwischen seinen Händen.
„Jetzt ficke ich dich in deinen Fickmund. Gefällt es dir so mein kleiner Schwanzlutscher?“
Ich blickte nach oben und weil ich natürlich nicht reden konnte versuchte ich zu lächeln und nickte.
Gerd stöhnte: “Dein Vater hat mir erzählt, das du dich sehr gern in deine Arschfotze ficken lässt, hättest du Lust dich heute von uns beiden Ficken zulassen?”
Ich ließ seinen Schwanz kurz aus meinem Mund, und sagte: “Ja darauf hätte ich ganz große Lust.”, “Na dann blas deinen Vater mal schön seinen Schwanz, und reck mir dabei deinen Arsch entgegen!” sagte Gerd.
Mein Vati legte sich hin, ich kroch zu ihm und stülpte meinen Mund über seinen geilen Steifen. Du bist ein Naturtalent, du bläst und saugt einfach herrlich, hörte ich meinen Vati sagen.
Gerd war aber in der Zwischenzeit nicht untätig, denn ich spürte seine Hände wieder an meinen Backen, die er auseinanderzog, und seine Zunge suchte den Weg zu meiner Boymöse. Er begann mich herrlich zu lecken, was meine Blaskünste bei meinem Vati noch verstärkten. Plötzlich hörte Gerd auf zu lecken, war mir gerade nicht recht war, denn es war ein sehr geiles Gefühl, aber im nächsten Moment spürte ich etwas kühles, glitschiges an meinem Löchlein.
Gerd begann mich einzucremen und drang dann zuerst mit einem, dann auch mit zwei und zum Schluss sogar mit drei Fingern in meinen Darm ein.
Ich hätte mich fast verschluckt am dem Schwanz meines Vati, denn Gerd setzte seinen Schwanz an meiner Boymöse an und drückte in mir rein.
Damit ich nicht ausweichen konnte, hielt er mich mit einer hand an meiner Hüfte fest und ich spürte, wie er in mir einfuhr. Mein Vati hielt meinen Kopf fixiert, und er begann meinen Mund zu ficken. Gerd war in der Zwischenzeit komplett in mich eingefahren und fing an sich in meiner Arschmöse auszutoben. Zuerst sanft und langsam, dann aber wurden seine Fickbewegungen immer stärker und schneller.
Mann, ist der Arsch eng, hörte ich Gerd schreien, denn werden wir ordentlich einficken.
Mein Vati machte als Antwort nur ein Kopfnicken, schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen und ich fühlte, wie er mir in den Rachen spritzte. Ich hatte ordentlich zu schlucken. Währenddessen fickte mich Gerd immer brutaler und mit einem Schrei schob er mir seinen Schwanz tief in meinen malträtierten Arsch und ich konnte es fühlen, wie er sich in mir entlud.
Er zog seinen Schwanz aus mir heraus und ich fiel einfach zusammen und lag auf dem weichen Teppich.
Mein Vati hatte schon wieder einen Steifen und ehe ich mich versah, lag mein Vati auf mir, und sein Steifer verschwand in meiner arschfotze.
Bitte nicht, flehte ich, aber es half mir nichts, mein Vati fing an, mich zu ficken.
Gerd kam nach vorne und hielt mir seinen Schwanz zum sauberlecken hin.
Ich ergab mich meiner Situation, öffnete den Mund und Sepp schob mir seinen Schwanz hinein. Ich begann an ihm zu nuckeln und zu blasen, was nach einiger Zeit bewirkte, dass er ebenfalls wieder steif wurde.
Gerd schob nun seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, während mein Vati sich in meiner Arschmöse austobte.
Ich war in diesem Moment nur eine geile, kleine 2-Loch-Schlampe, die es ordentlich brauchte. Die Fickbewegungen meines Vatis wurden immer schneller, die Bewegungen von Gerd in meinem Mund ebenfalls und so wurde ich zum zweiten Mal geil mit Sperma abgefüllt.
Wir sollten ihn und uns erstmal eine kurze Pause gönnen, hörte ich wie in Trance meinen Vati sagen.
Nach diesem geilen Erlebnis hatte ich noch oft Sex mit Vater und Gerd.

Fortsetzung folgt….

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Erstes Mal Fetisch

Gaysex in der Familie und mehr…. Teil 8

Mutter und Tochter erzählen mir von ihren Lesbensex Erfahrungen….Teil 2

Ich wachte am nächsten Morgen gegen 10:00 Uhr zum ersten Mal auf.
Sofort hatte ich die Bilder vom gestrigen Abend wieder vor Augen und bei dem Gedanken an den geilen Fick mit Anita zuckte es schon wieder in meiner Möse.
Obwohl meine Möse und das Arschloch noch immer schmerzten glitt meine Hand zur Fotze.
Vorsichtig spreizte ich die Lippen und suchte nach dem Kitzler, der sich schon wieder streif meinen suchenden Fingern entgegen hob.
Ich fackelte nicht lange und begann meine Fotze zu reiben, die andere Hand wanderte zu meinem Arsch und vorsichtig schob ich einen Finger in das noch immer geweitetes Arschloch.
Ich schloss die Augen und wichste mich zu einem entspannenden Orgasmus, mit der Hand an der Möse und einem Finger im Arsch.
Diesmal erreichte ich den Höhepunkt ohne Dildo in Fotze oder Arsch, wahrscheinlich wäre es auch nicht gegangen, so sehr taten mir die beiden Eingänge weh.
Nachdem der Orgasmus abgeklungen war schlief ich erschöpft wieder ein.
Gegen Mittag erwachte ich zum zweiten Mal und stand direkt auf, ich begab sich ins Bad, weil ich dringend pissen musste.
Anschließend ging ich unter die Dusche und ließ das angenehm warme Wasser auf meine Haut prasseln.
Zum Schluss rasierte ich die Möse noch sorgfältig, dann stellte ich das Wasser ab und verließ die Dusche, beim Abtrocknen fiel mir dann plötzlich ein, dass ich
das Büro gestern Abend nicht mehr aufgeräumt hatte.
Ich hatte die Kiste mit den Dildos, dem roten Latexstring und das Top von Anita einfach so stehen lassen und war nach Hause gefahren.
Was mochte Sonja, meine Sprechstundenhilfe wohl denken, wenn sie das Büro betrat?
Schnell trocknete ich mich fertig ab und ging nackt in die Küche um mir einen Kaffee zu machen, während der Kaffee durchlief kehrte ich in das Schlafzimmer
zurück um mich anzuziehen.
Ich streifte einen schwarzen Latexstring mit Nieten über, dazu ausnahmsweise einen ebenfalls schwarzen BH, denn meine Titten schmerzten noch von der
Behandlung durch Anita.
Darüber einen dunkelgrauen Hosenanzug und eine schwarze, dünne Seidenbluse, bei der ich die obersten 3 Knöpfe offen ließ, so dass man die Ansätze meiner
Titten sehen konnte.
Vervollständigt wurde das Outfit für heute von schwarzen Lackpumps mit Stilettoabsätzen, einer dünnen silbernen Kette mit Anhänger, der sich in die Spalte
zwischen den Titten legte und silbernen Ohrringen.
In der Küche trank ich hastig einen Becher Kaffee und ass eine Scheibe Toast.
Nachdem schnellen Frühstück, schnappte ich meine Handtasche und die Schlüssel und verließ die Wohnung.
Mit meinem Geländewagen brauchte ich nur 15 Minuten von Haus bis zu meiner Praxis und betrat gegen 13:00 Uhr ihre Praxis.
Sonja, meine Sprechstundenhilfe holte gerade eine Akte aus dem Aktenschrank und streckte Konstanze ihren geilen Knackarsch entgegen.
Sonja war da 25 Jahre alt, hat lange blonde Haare, die sie offen trägt und die ihr fast bis zum Arsch reichen, sie hat ein hübsches Gesicht, ist schlank und
hat kleine Titten.
Da es in meiner Praxis sehr leger zuging und ich keinen Wert darauf legte, dass meine Angestellte weiße Kleidung trug, war Sonja an diesem Tag, mit einer
engen Jeans, einem Pullover und Stiefeln, die sie unter der Jeans trug bekleidet.
Da sie mir ihren Arsch entgegenstreckte, konnte ich sehen, dass Sonja einen schwarzen String trug, denn der Ansatz des Strings war deutlich sichtbar.
Als Sonja die Tür hörte drehte sie sich um und blickte ihre mich an.

“Hallo Sonja“, sagte ich mit einem flauen Gefühl im Bauch.

Sonja reagierte aber ganz normal.

“Guten Morgen, Frau Doktor. Wie sie gewünscht haben, habe ich alle Termine für heute abgesagt, nur das Ehepaar Schreiber konnte ich nicht erreichen.
Die werden also wahrscheinlich um 15:00 Uhr zum vereinbarten Termin erscheinen. Soll ich es weiter versuchen oder lassen wir den Termin?“

“Vielen Dank, Sonja. Nein, versuchen sie es nicht weiter, ich denke den einen Termin werde ich heute schaffen. War sonst noch etwas?“

“Ja“, sagte Sonja, “eine Frau, die ihren Namen nicht nennen wollte, hat mehrmals angerufen. Sie wollte auch keine Nachricht hinterlassen sondern sie
sollen sie unter dieser Nummer anrufen.“

Mit diesen Worten reichte Sonja mir einen Notizzettel mit einer Telefonnummer, ich konnte mir schon denken, wer sich hinter der Nummer verbarg.
Ich nahm den Zettel und ging in mein Büro, in der Tür blieb ich erst einmal überrascht stehen.
Im Büro war nichts mehr zu sehen von der Orgie der letzten Nacht, sämtliche Dildos waren verschwunden und die Kiste, in der ich sie aufbewahrte, stand mit geschlossenem Deckel auf ihrem Schreibtisch.
Auf der Kiste lag, sorgfältig zusammengelegt, das Top von Anita, das Fenster war gekippt, allerdings konnte ich immer noch einen leichten Geruch nach
Fotzensäften wahrnehmen.
Ich schloss die Tür zum Vorzimmer, stellte meine Handtasche ab und setzte mich hinter den Schreibtisch.
Ich betrachtete den Karton auf der Schreibtischplatte und überlegte, was ich jetzt machen sollte, Sonja hatte sich bestimmt ihren Teil gedacht, als sie das
Büro aufräumte, aber sie hatte sich ja nichts anmerken lassen.
Ich beschloss, dass auch ich mir nichts anmerken lassen würde, ich öffnete den Karton und schaute mir die Dildosammlung an.
Die Dildos, die Anita und ich gestern benutzt hatten, waren gereinigt worden und lagen in der Kiste oben auf.
Ich hatte zwar das Gefühl, dass ein Dildo fehlen würde, war mir aber nicht sicher, da ich selber nicht genau wusste, wie viele Dildos ich eigentlich hatte und
welche Dildos gestern Abend zum Einsatz gekommen waren.
Und vielleicht hatte ja auch Anita einen mitgenommen, dass hätte sie sicher gestern Abend nicht mitbekommen.
Auch mein roter Latexstring war nicht zu sehen und auch eine Suche in allen Ecken des Büros förderte ihn nicht zu Tage.

“Na, vielleicht hat den auch Anita als Souvenir mitgenommen.”, dachte ich mir.

Ich legte das Top von Anita zu den Dildos in den Karton, aber erst nachdem ich noch einmal daran geschnuppert hatte, um den Geruch von Anita einzusaugen.
Ich spürte, wie meine Möse wieder feucht wurde, resolut schloss ich den Karton und versteckte ihn wieder in der untersten Schublade des Aktenschranks, die
ich sorgfältig verschloss.
Zurück am Schreibtisch sah ich den Zettel mit der Telefonnummer, da ich bis zu dem Termin um 15:00 Uhr noch etwas Zeit hatte, beschloss ich direkt anzurufen.

“Ja, bitte“, meldete sich eine Stimme, die ich als die von Anita erkannte.

“Manuela Schäfer“, sagte ich.

“Ah, meine geile Frau Doktor. Schön, dass du zurückrufst“, begrüßte mich Anita. “Morgen ist ja Samstag und ich zwei gute Freundinnen zu einer
Kaffeetafel eingeladen, ich will, dass du auch kommst!“

“Eigentlich habe ich . . .“, begann ich.

“Kein eigentlich, wenn ich sage du sollst auch kommen, dann kommst du gefälligst auch, ist das klar?“

“Ja“, murmelte ich leise.

“Sehr schön. Komm bitte um 16:00 Uhr zu mir nach Hause.“

Anita gab mir die Adresse und erteilte ihr dann genaue Weisung, was ich anziehen sollte, ich war geschockt darüber, was Anita da verlangte, wagte
aber keinen Widerspruch.
Dann beendete Anita das Telefonat. Kaum hatte ich aufgelegt, als Sonja die Tür öffnete.

“Die Schreibers sind schon da, können sie hereinkommen?“

“Ja, in Ordnung, schicken sie sie herein, und dann machen sie Feierabend. Schönes Wochenende.“

“Auch ihnen ein schönes Wochenende, Frau Doktor.“, antwortete Sonja, bevor sie die Tür freigab und die Schreibers eintreten ließ.

Nach knapp einer Stunde war der Termin mit dem Ehepaar Schreiber vorbei und ich war wieder allein in ihrem Büro.
Ich hatten den Erzählungen des Ehepaars kaum folgen können, so sehr war ich in Gedanken bei dem gestrigen Abend.
Auch jetzt kreisten die Erinnerungen daran noch durch meinen Kopf, ich hatte mich immer für eine selbstbewusste Frau gehalten und was war ich jetzt noch?
Eine geile Ficksklavin, die es genoss, wenn eine andere Frau sie auch als solche behandelte.
Ich genoss es einfach zu allen möglichen Sexspielchen missbraucht zu werden und in alle Löcher gefickt zu werden, vor allem genoss ich die dominante Art
von Anita.
Bei dem Gedanken daran wurde meine Möse schon wieder feucht und meine Hand schob ich zwischen meine Schenkel.
Aber ich ließ es dann doch bleiben, denn einerseits schmerzte meine Möse immer noch ein wenig und außerdem hatte Anita es ihr untersagt, es sich
selber zu machen.
Ich stand auf, öffnete wieder den Aktenschrank und suchte aus dem Karton die Dildos heraus, die ich auf Geheiß von Anita mitbringen sollte.
Ich verstaute sie in einer Tragetasche, schnappte mir meine Handtasche und verließ das Büro, ich fuhr auf direktem Web nach Hause, wo ich mir ein leichtes
Abendessen zubereitete.
Dann ging ich noch eine Runde Joggen, bevor ich es mir mit einem Glas Wein vor dem Fernseher gemütlich machte, gegen 23:00 Uhr ging ich ins Bett und schlief
auch sofort ein.
Gegen 10:00 Uhr wachte ich auf und ging direkt ins Bad, nachdem ich die Toilette benutzt hatte ging ich unter die Dusche, wo ich mir wieder fein säuberlich die
Fotze rasierte.
Nach der Dusche trocknete ich mich ab und überprüfte, ob meine Fotze wirklich sauber rasiert war, denn darauf hatte Anita bestanden.
Ich schlüpfte in meinen Bademantel und ging in die Küche, wo ich mir das Frühstück zubereitete.
Während ich gemütlich frühstückte las ich die Zeitung und hatte bisher noch keinen Gedanken an den Nachmittag verschwendet.
Erst als ich auf die Uhr schaute und feststellte, dass es bereits fast 12:00 Uhr war, wurde ich etwas hektisch, denn ich musste noch einige Dinge besorgen,
die Anita mir aufgetragen hatte.
Rasch ging ich ins Schlafzimmer, warf den Bademantel auf das Bett, zog mir eine Jeans und einen Pullover mit V-Ausschnitt an, auf Unterwäsche verzichtete ich völlig.
Ich schlüpfte in ein paar weiße Esprit-Clogs, schnappte mir einen Mantel und die Handtasche und verließ ihre Wohnung.
Mit meinem Geländewagen fuhr ich in einen Vorort von Wien, wo ich einen gut ausgestatteten Sexshop kannte, in dem ich schon häufig verschiedene meiner Dildos besorgt hatte.
Ich musste in einer Seitenstraße parken, da ich direkt vor dem Sexshop keinen Parkplatz fand und musste so ein paar Minuten zum Sexshop laufen.
Auf dem Weg zum Sexshop rieb die Jeans an meiner frisch rasierten Fotze, so dass ich schon wieder geil und feucht war, als ich den Shop betrat.
Der Shop war leer bis auf die Verkäuferin, die mich mit einem freundlichen Lächeln begrüßte, ich ging sofort in die Ecke mit den Dildos und betrachtete das reichhaltige Angebot.
Schnell hatte ich gefunden, was ich suchte, Doppeldildos in verschiedenen Größen, wobei der kleinste immer noch 15 cm lang war, einen extralangen Dildo, mit dem
sich zwei Frauen ficken konnten, wenn sie sich gegenüber saßen, 4 dicke Analstöpsel und zum Schluss noch den größten und dicksten Dildo, den der Shop im
Angebot hatte.
Anschließend ging ich noch in die Dessous-Abteilung und suchte mir ein paar scharfe Lackstrings heraus, die hatte Anita zwar nicht verlangt, aber ich wollte mir auch etwas Gutes tun.
Durch das Reiben der Jeans an meiner Fotze und das Auswählen der verschiedenen Dildos war ich jetzt megageil.
Da ich die Lackstrings anprobieren wollte ging ich rasch zu einer kleinen Umkleidekabine in der hintersten Ecke des Shops.
Ich zog den Mantel aus und streifte die Jeans ab, behielt aber den Pullover an, denn ich wollte ja nur die Strings schnell anprobieren.
Der Mösensaft hatte bereits einen feuchten Fleck im Schritt meiner Jeans hinterlassen.
Als ich den ersten String über meine Hüften zog berührte ich mit den Fingern meine Fotze und konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Schnell probierte ich noch die anderen Strings an, die alle perfekt passten.
Ich war jetzt so geil, dass ich mir unbedingt Entspannung verschaffen musste, sonst würde ich verrückt werden.
Ich streifte den letzten String wieder ab und griff nach dem dicken Dildo, den ich gerade ausgesucht hatte, ich wollte ihn gerade genüsslich in die Möse schieben, da
hörte ich die Stimme der Verkäuferin vor der Umkleide.

“Kommen sie zurecht? Ist alles in Ordnung? Ich habe gerade ein Stöhnen gehört.“

“Ja, es ist alles in Ordnung“, antworte ich.

“Dann ist ja gut. Wenn sie etwas brauchen, dann rufen sie mich einfach, ich bin ihnen gerne behilflich“, sagte die Verkäuferin.

Als ich sie weggehen hörte, hielt ich es nicht länger aus, weit spreizte ich die Schenkel und schob mir den dicken Dildo in die Fotze.
Wieder stöhnte ich auf, diesmal lauter, gerade wollte ich anfangen mich mit dem Dildo zu ficken als der Vorhang mit einem Ruck zur Seite gezogen wurde.

“Wusste ich es doch, die Dame fickt sich in der Umkleide mit einem Dildo“, ertönte die Stimme der Verkäuferin.

Ich wurde knallrot im Gesicht und blickte die Verkäuferin an.

“Na, wir sind aber so richtig geil heute“, grinste die Verkäuferin und betrachte mich interessiert, sowie ich, mit weit gespreizten Schenkeln und dem dicken Dildo in
der Fotze, vor ihr stand.

Ich schaute die Verkäuferin jetzt genauer an.
Die war schon etwas älter, so Mitte 50, ca. 165 cm groß und hatte brünette, schulterlange Haare, die hinten zu einem Zopf zusammen gebunden waren.
Sie trug eine schwarze Ledercorsage, darüber eine schwarze, hüftlange Lederjacke und einen knappen schwarzen Ledermini.
Dazu eine schwarze Nylonstrumpfhose und schwarze Pumps mit einem Absatz von ca. 8 cm. Die Corsage, die vorne mit Knöpfen versehen war, spannte
über ihre beachtlichen Titten.

“Lass dich nicht stören, ich schaue dir gerne zu, wie du dich mit dem Dildo fickst“, meinte sie.

“Aber, wenn jetzt jemand in den Laden kommt?“ wandt ich ein.

“Keine Sorge, ich habe die Tür abgeschlossen. Los jetzt, mach weiter!“ antwortete die Frau.

Ich schämte mich, war aber auch so geil, dass ich wieder nach dem Dildo griff, langsam zog ich ihn wieder aus meiner Fotze und schob in mit einem kräftigen Ruck
wieder hinein.
Immer schneller bewegte meine Hand den Kunstpimmel in der nassen Möse hin und her.
Als ich wieder zu der Verkäuferin schaute, sah ich, dass diese die Corsage aufgeknöpft hatte, wodurch ihre Titten freilagen, die leicht nach unten hingen und den Rock nach oben geschoben hatte und sich durch die Strumpfhose und den Slip die Fotze rieb.
Die andere Hand knetete einer ihrer Hängetitten.

“Los, wichs weiter!“ forderte die Verkäuferin, als sie sah, dass ich sie anschaute.

Mir war jetzt alles egal und ich fickte mich mit dem dicken Dildo bis ich einen erlösenden Orgasmus erreichte.
Keuchend stöhnte ich meine Geilheit heraus und das Stöhnen der Verkäuferin deutete darauf hin, dass auch diese nicht weit von einem Orgasmus entfernt war.
Plötzlich hörte diese auf ihre Möse zu wichsen und schaute zu mir, ich lehnte erschöpft an der Wand der Umkleide.

“Na, war das gut? Bist du gekommen?“ fragte sie.

Ich nickte nur.

“Ich aber noch nicht und wenn du nicht willst, dass ich allen erzähle, dass du dich in der Umkleide eines Sexshops mit einem Dildo gefickt hast, dann sorg dafür,
dass ich auch komme.“

Sie winkte mich aus der Umkleidekabine und bedeutete mir, dass ich ihr in den Verkaufsraum folgen sollte.
Dort holte sie hinter der Kassentheke einen Barhocker hervor und setzte sich breitbeinig darauf.
Mit einem schnellen Ruck riss sie die Strumpfhose im Schritt auf und schob den Slip zur Seite, so dass ihre behaarte Fotze zum Vorschein kam.

“Los, leck meine Fotze und mach es gut, damit ich schnell zum Orgasmus komme“, befahl sie.

Ich blickte die Frau verwirrt an, war aber von der dominanten Art so fasziniert, dass ich mich ohne Wiederworte nach vorne beugte und begann die Fotze der
Frau zu lecken.
Die Möse schmeckte nach einer Mischung aus Pisse und Mösensaft und ich begann sie wild zu lecken.

“Ja, so ist es gut. Leck meine alte Fotze schön aus und vergiss den Kitzler nicht“, stöhnte die Verkäuferin, während sie ihre Hängetitten massierte und an den
harten Nippeln zog.

Ich leckte wie wild durch die behaarte Fotze und über den steifen Kitzler, die Verkäuferin stöhnte immer lauter.
Plötzlich schob sie mich zurück und griff mit der rechten Hand an ihre Möse, schnell schob sie sich zwei Finger zwischen die nassen Mösenlippen und fickte sich
so zu einem erlösenden Orgasmus.
Ich stand vor ihr und betrachtete fasziniert, wie die ältere Frau von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.
Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte, meinte sie:

“Das war gut, du leckst wirklich fantastisch. Und jetzt leck meine Finger sauber!“

Mit diesen Worten hielt sie mir ihre rechte Hand, die von ihrem Mösenschleim glänzte, ich nahm die Finger in den Mund und leckte sie sauber.
Nachdem ich dies zur Zufriedenheit der Verkäuferin erledigt hatte, ließ sich diese von dem Barhocker gleiten.
Sie schlüpfte aus den Pumps und streifte die zerrissene Stumpfhose und den Slip ab, dann zog sie die Pumps wieder an und zog ihren Rock nach unten.
Die Strumpfhose warf sie direkt in einen Papierkorb und reichte mir ihren Slip, der feucht von ihren Mösensäften war.

“Hier, zur Erinnerung. Los, zieh ihn an.“

Ich schaute auf die Verkäuferin, dann auf den Slip, ich griff danach, zog ihn an und spürte sofort die Feuchtigkeit an meiner Möse.

“So, jetzt zieh dich wieder an und hol deine Einkäufe, ich muss den Laden wieder aufschließen, bevor mein Chef zur Kontrolle kommt und den Laden
verschlossen vorfindet.“

Ich ging rasch zur Umkleidekabine, zog mich wieder an und nahm die Einkäufe.
Als ich zurück zur Kasse kam, hatte die Verkäuferin den Laden wieder geöffnet und stand hinter dem Kassentresen.
Ich legt meine Einkäufe auf den Tresen und die Verkäuferin gab die Beträge in die Kasse ein, ich bezahlte und machte sich daran den Shop zu verlassen.
Als ich an der Tür noch einmal zurückblickte, war die Verkäuferin, von der ich nicht einmal den Namen kannte, schon wieder damit beschäftigt Waren zu sortieren.
Ganz so, als hätte sie sich nicht eben von mir die Fotze auslecken lassen.
Ich verließ den Sexshop und ging zu meinem Wagen zurück, bei jedem Schritt spürte ich den feuchten Slip der Verkäuferin an meiner rasierten Möse.
Schnell fuhr ich wieder nach Hause, denn jetzt wurde es auch Zeit sich auf das Treffen mit Anita vorzubereiten.

Als ich nach meinem Besuch im Sexshop wieder zu Hause ankam war es bereits 14:30 Uhr, jetzt wurde es wirklich Zeit mich fertig zu machen, damit ich rechtzeitig
bei Anita eintraf.
Ich packte die Einkäufe aus, legte die neuen Lackstrings in meinen Kleiderschrank und die neuen Dildos legte ich zu den anderen in eine kleine Sporttasche, die ich
schon vormittags gepackt hatte. Schnell zog ich mich nackt aus, wobei ich noch einmal an dem Slip der Verkäuferin roch, der herrlich nach deren Mösensäften duftete. Dann ging ich noch einmal unter die Dusche, wo ich noch einmal genau prüfte, ob die Möse und der Damm und mein Arschloch auch wirklich komplett rasiert war. Zufrieden mit dem Ergebnis trocknete ich mich ab und ging in das Schlafzimmer.
Ich öffnette den Kleiderschrank und suchte mir meine schärfsten Dessous raus, meine schwarze Straps-Corsage, transparent mit Blütenspitze an den Cups, und
auf der Rückseite mit Schnürung, und dazu Halterlose Strümpfe in Schwarz mit breitem Spitzenabschluss.
Dann suchte ich aus dem Schuhschrank die Pantoletten mit den höchsten Absätzen heraus, denn mehr brauchte sie nicht, Julianes Anweisungen waren
da eindeutig gewesen.

“Wenn du zu mir kommst wirst du deine schärfsten Dessous tragen, aber keinen Slip oder Tanga, Du kannst gerne einen Mantel tragen, und darunter nur deine
Dessous und sonst keine Kleidung.
Du wirst Pantoletten mit hohen Absätzen tragen und sorg dafür, dass deine Möse und dein Arsch sauber rasiert ist“, hatte Anita ihr in dem gestrigen Telefonat
aufgetragen.

Normalerweise war es ja im November eigentlich zu kalt um so herumzulaufen, aber dieser Samstag war sonnig und recht mild, außerdem musste ich ja nicht allzu
lange draußen herumlaufen.
Um kurz nach 15:00 Uhr war ich fertig, schlüpfte in meinen langen Pelzmantel, den mir meine Eltern zur bestandenen Prüfung geschenkt hatten und verschloss diesen sorgfältig.
Es sollte ja auf dem Weg zu meinem Wagen niemand sehen können, was ich drunter trug, ich schnappte mir die kleine Sporttasche mit den Dildos, meine Handtasche und die Autoschlüssel und verließ die Wohnung.
Die Fahrt zu Anitas Villa in einem unserer Vororte führte mich einmal quer durch die Stadt und so kam ich um 15:55 Uhr an der Villa an.
Vor der Tür standen bereits ein weißer Mercedes SLK und eine schwarze Mercedes, Anitas Freundinnen waren also scheinbar schon eingetroffen.
Ich parkte meinen Geländewagen neben dem SLK und stieg aus, ich nahm die Sporttasche und meine Handtasche von der Rückbank und ging zur Tür der Villa.
Nachdem ich geklingelt hatte musste ich etwas warten bis ich Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage hörte.

“Ja, bitte?“

“Ich bin es, Manuela.“

“Ah ja, schön, dass du da bist. Öffne deinen Mantel und dreh dich zur Kamera, ich will sehen, was du darunter trägst.“

Erst jetzt bemerke ich die kleine Kamera in der oberen Ecke des Eingangs, gehorsam öffnete ich den Pelzmantel und drehte mich so, dass Anita sehen konnte,
was ich darunter trug.

“Sehr schön“, ertönte wieder Anitas Stimme aus der Gegensprechanlage, “komm herein, aber lass den Mantel offen.“

Der Türsummer ertönte und ich betrat den Flur, nein eigentlich eher die Eingangshalle der Villa, Juliane erwartete mich an der Treppe, die in die oberen Räume führte.

“Da ist ja meine geile Frau Doktor. Und meine Anweisungen hast du auch genau befolgt.“

Anita trat vor mich hin und griff mir zur Begrüßung mit festem Griff an die rasierte Fotze, ich stöhnte auf, einmal weil Anitas Griff nicht gerade sanft war, andererseits
war ich bereits wieder geil.

“Oh, Frau Doktor ist ja schon wieder geil und feucht“, kam der trockene Kommentar von Anita, als sie wieder zurücktrat.

Mein Atem ging schon wieder etwas schneller als ich Anita jetzt betrachtete, diese trug ein kurzes schwarzes Kleid, das gerade knapp bis über ihre Arsch reichte.
Das Kleid war vorne hochgeschlossen bis zum Hals und hatte nur in der Mitte einen schmalen Schlitz, der sich bei bestimmten Bewegungen leicht öffnete und den
Blick auf Anitas Haut ermöglichte.
Um den Hals trug sie eine schmale Silberkette, die einen schönen Kontrast zum Schwarz des Kleids bot, an den Füßen trug sie schwarze, glänzende High-Heels
aus Lackleder.

“Ich bin auch schon wieder geil, also wirst du mir erst einmal die Fotze lecken.“

Ich erschrak, hier, mitten in der Eingangshalle sollte ich Anita die Fotze lecken? Was, wenn jemand kam? Anita bemerkte mein Erschrecken und meinte:

“Keine Angst, es kommt niemand. Mein Mann ist bei seinem Liebespärchen und lässt sich den Schwanz polieren und meine Freundinnen warten oben darauf,
dass ich zurück komme. Sonst ist niemand im Haus.“

Bei diesen Worten hatte sich Anita auf die dritte Stufe der Treppe gesetzt, das kurze Kleid nach oben gezogen und die Beine weit gespreizt.
Wie schon bei ihrem Besuch in der Praxis hatte sie auch heute keinen Slip an und ich konnte ihre Fotze sehen, die bereits feucht glänzte.

“Los, mach schon, ich will deine Zunge an meiner Fotze spüren!“ forderte Anita mich auf.

Ich stellte die Taschen ab und kniete mich zwischen Anitas weit geöffnete Schenkel, Zielsicher teilte ich mit meiner Zunge die feuchten Fotzenlippen und begann
zu lecken.
Da ich ja wusste, wie Anita es mochte, leckte ich sofort durch die ganze Fotze und über den Kitzler, der sich schon steif aufgerichtet hatte.
Immer schneller und fester leckte und saugte ich, was Anita schnell ein lautes Stöhnen entlockte.

“Ja genau, du geile Sau, genau so brauch ich es jetzt. Leck fester“, stöhnte sie.

Anita musste wirklich sehr geil gewesen sein, denn es dauerte keine 5 Minuten, dann stöhnte sie ihren Orgasmus laut heraus, was in der großen Eingangshalle
extrem laut klang.
Ich richtete mich wieder auf und wartete, dass sich Anita von ihrem Orgasmus erholte.
Kurz darauf stand diese wieder auf und meinte:

“Das war schon einmal sehr gut, du kleine Sau. Jetzt schauen wir mal, was du da in deiner Tasche mitgebracht hast.“

Sie öffnete die kleine Sporttasche und untersuchte interessiert die Dildos darin. Einen der Analstöpsel nahm sie heraus.

“Sehr schön, was du da mitgebracht hast, da werden wir noch viel Spaß mit haben“, meinte sie. “Und da dir der Arschfick gestern so gut gefallen hat, bekommst
du jetzt erst einmal den Arsch wieder gefüllt. Dreh dich um und beug dich nach vorne!“

Ich tat was sie mir befohlen hatte, Anita trat hinter mich, steckte sich den Analstöpsel in den Mund um ihn anzufeuchten und drückte ihn dann in mein Arschloch.
Ich stöhnte wieder kurz auf, Anita überzeugte sich, dass der Analstöpsel tief in meinem Arsch steckte und sagte:

“So, jetzt schließ deinen Mantel wieder und lass uns nach oben gehen.“

Ich schloss gehorsam den Mantel wieder komplett, nahm die Taschen und folgte Anita die Treppe hinauf.
Jetzt erst sah ich Anita das erste Mal von hinten und mir blieb vor Staunen der Mund offen, so hochgeschlossen das Kleid auch von vorne war, hinten bestand es
aus fast nichts.
Nur ein schmaler Streifen Stoff an ihrem Arsch sorgte für den notwendigen Halt. Dieser Streifen war aber so schmal und so tief angebracht, dass er die Hälfte von
Anitas Arsch freiließ.
Der Rücken war komplett unbedeckt, ein solches Kleid hatte ich noch nie gesehen, aber es sah absolut geil aus, vorne brav und hinten offenherzig.
Oben angekommen betraten wir beide das Wohnzimmer, Anita zuerst, dann ich, noch immer fasziniert auf Anitas halbbedeckten Arsch starrend.
Das Wohnzimmer besteht aus 2 Ebenen, Links steht ein langer Esstisch, der Platz für mindestens 10 Personen bittet und war für einen Kaffeetafel eingedeckt.
Rechts befindet sich, etwas tiefer liegend, eine großzügige Sitzecke, die über 3 Stufen zu erreichen ist. dort stehen drei lange weiße Ledersofas, die um einen
Couchtisch standen und an der Wand hängt ein großer Plasmabildschirm.
Auf zwei der Ledersofas saßen die Freundinnen von Juliane, die uns musterten.

“Das sind meine Freundinnen, Ingrid und Catherine, beide sind eingentlich verheiratet, aber wir teilen dieselben Vorlieben, du brauchst also vor den Beiden keine
Hemmungen zu haben“, sagte Anita zu mir, als wir zu der Sitzecke traten.

Ich musterte die beiden Frauen auf der Couch.

Ingrid war die älteste von allen, sie war 65 Jahre alt, sah aber immer noch gut aus. Sie war ca. 170 cm groß, hatte graue Haare, die sie glatt nach hinten gekämmt trug. Sie war sonnengebräunt, was entweder auf einen kürzlichen Urlaub in der Sonne oder häufige Besuche auf der Sonnenbank schließen ließ.
Sie trug eine weiße, hüftlange Kostümjacke, darunter eine weiße, hochgeschlossene Bluse und einen knielangen, ebenfalls weißen Rock.
Die Beine waren von weißen Nylons umhüllt und an den Füßen trug sie weiße Sandaletten mit 10 cm Absatz, an Schmuck trug sie große, silberne Ohrreifen, eine schmale Armbanduhr, ebenfalls silbern und mehrere silberne Armreifen, die bei jeder Bewegung des Arms leise klirrten.
Ihre Figur war mollig mit dicken Titten und einem breiten Arsch.

Catherine war die jüngste der 3 Freundinnen, sie war erst 48 Jahre alt. Sie war ca. 165 cm groß, hatte kurze braune Haare, die mit Gel aufgestellt waren.
Sie trug einen grauen Hosenanzug mit Nadelstreifen, darunter eine gleichfarbige Weste, die die Ansätze ihrer vollen Titten sehen ließ.
Aus den Hosenbeinen schauten Füße in schwarzen Strümpfen heraus, die in schwarzen Pantoletten mit 11 cm Absatz steckten.
Sichtbaren Schmuck trug sie keinen.

Beide Frauen musterten mich interessiert, bis Catherine meinte:

“Warum trägt sie im Haus einen Pelzmantel und dazu noch bis oben zugeknöpft?“

Sie hatte eine angenehme Stimme mit einem leichten französischen Akzent.

“Ja, Manuela, warum hast du noch deinen Pelzmantel an?“ fragte Anita grinsend.

Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte.

“Was ist, junge Frau? Können sie nicht antworten?“ kam es etwas schärfer von Ingrid.

Ich schaute flehentlich zu Anita, die mich aber ignorierte und meinte dann leise:

“Weil ich darunter nur Dessous anhabe.“

“Wie bitte? Du trägst nur Dessous unter dem Mantel? Das will ich sehen, los runter mit dem Ding!“ kam es befehlend von Ingrid, die plötzlich zum
Du übergegangen war.

Auch Catherine schaute mich jetzt interessiert an. Ich blickte zu Anita, aber diese machte keine Anstalten mir zu helfen.

“Na wird es bald oder soll ich nachhelfen“, forderte Ingrid wieder.

Da von Anita keine Unterstützung kam begann ich den Mantel aufzuknöpfen und ließ ihn dann von den Schultern gleiten.

“Wow, die geile Sau trägt ja wirklich Dessous unter dem Mantel. Und seht euch ihre schön rasierte Fotze an“, staunte Ingrid.

Alle 3 Frauen starrten mich jetzt an, ich hatte den Mantel auf das freie Sofa geworfen.

“Na, habe ich euch zu viel versprochen?“ fragte Anita. “Sie ist doch echt lecker, oder?“

Ingrid und Catherine nickten zustimmend und konnten ihre Augen gar nicht von meinem Körper abwenden.
Mir war klar, dass Anita die beiden Frau eingeweiht und ihnen von dem gestrigen Abend in der Praxis erzählt haben musste.
Wieder lief ich rot an.

“So, jetzt lasst uns erst einmal Kaffee trinken“, meinte Anita. “Für alles andere haben wir später noch genug Zeit.“

Die beiden Frauen standen vom Sofa auf und gingen mit Anita zum Kaffeetisch, ich wusste nicht, was ich machen sollte und wollte daher gerade wieder nach
meinem Mantel greifen, als ich Anita hörte.

“Nein, der Mantel bleibt da und du kommst sowie du bist zu uns an den Tisch. Sei so nett und schenk uns allen Kaffee ein. Die Kanne steht dort auf dem Beistelltisch.“

So ging ich zum Beistelltisch und holte die Kaffeekanne, wobei ich von den 3 Frauen interessiert betrachtet wurde.
Ich schenkte erst Anita, die am Kopfende saß, eine Tasse ein, dann folgten Catherine und Ingrid, die in dieser Reihenfolge links von Anita saßen.
Als ich Ingrid einschenke, spürte ich plötzlich die Hand der älteren Frau auf meinem Arsch und ein Finger strich durch die Ritze.

“Was ist das denn?“ fragte Ingrid, als ihr Finger den Analstöpsel berührte. “Da steckt ja was in ihrem Arsch! Das will ich sehen, los dreh dich um und beug dich
nach vorne.“

Da ich ja mittlerweile wusste, dass ich von Anita keine Hilfe erwarten konnte, befolgte ich Ingrids Befehl ohne Zögern, diese zog meine Arschbacken auseinander und betrachtete interessiert den Analstöpsel.
Sie zog ihn kurzerhand heraus und musterte ihn, auch Catherine hatte sich leicht nach vorne gebeugt und schaute zu.
Dabei hatte sich ihre Weste noch weiter geöffnet und Anita schaute versonnen auf die nun fast völlig sichtbaren Titten ihrer Freundin.
Ingrid hatte nun genug gesehen und schob den Analstöpsel wieder in meinen Arsch.

“Eine echt geile Sau hast du da gefunden“, meinte sie zu Anita, die zustimmend nickte und lächelte.

Ich goss mir jetzt auch Kaffee ein und setzte mich zur rechten von Anita, wir vier tranken nun Kaffee und aßen von dem Kuchen, der auf dem Tisch stand.
Das Gespräch der 3 Freundinnen beim Kaffee drehte sich vornehmlich um ihre sexuellen Erlebnisse, wobei ich mich kaum an den Gesprächen beteiligte.
Ich überlegte, was ich an diesem Nachmittag wohl noch alles erwarten würde, nach dem Kaffee servierte Anita den Damen noch einen Cognac.
Die Gespräche drehten sich immer noch um Sex, als ich plötzlich einen Fuß an meinen Schenkeln spürte.
Der Fuß war, wie ich kurz sah, schwarz bestrumpft, er musste also Catherine gehören, die mir gegenüber saß, denn Anita trug keine Strümpfe und Ingrid trug
weiße Nylons.
Der Fuß drückte meine Schenkel auseinander und schon spürte ich einen Zeh an der Möse, dieser rieb durch meine Möse und als er den Kitzler berührte konnte
ich ein Stöhnen nicht unterdrücken.

“Was ist los?“ fragte Anita und blickte mich an.

Sie stand auf und trat zu mir an den Stuhl. Dabei erblickte sie den bestrumpften Fuß, der durch meine Fotze strich.
Sie blickte Catherine an und meinte:

“Du geiles Stück konntest es wieder nicht abwarten, oder?“

“Wieso, wir sind doch mit dem Kaffee fertig und jetzt sollte doch der Spaß beginnen, oder nicht?“ kam es von Catherine.

“Was macht sie denn?“ fragte Ingrid, die nichts sehen konnte.

“Catherine wichst mit ihrem Zeh unsere kleine Frau Doktor“, antwortete Anita.

“Dann lass uns endlich die Kaffeetafel aufheben und mit dem Spaß beginnen“, forderte Ingrid und stand auf.

Catherine zog ihren Fuß zurück und stand ebenfalls auf, Anita nickte zustimmend, zog mich von meinem Stuhl hoch und gemeinsam gingen wir Frauen zur Sitzecke.
Auf dem Weg dahin legte Ingrid ihre Hand wieder auf meinen Arsch, während Catherine ihre Hand hinten in Anitas Kleid schob.
Damit war die Verteilung für die erste Runde scheinbar schon festgelegt.
Ingrid schob mich zu einem Sofa, während sich Anita und Catherine auf dem gegenüberliegenden Sofa niederließen.

“Los, kümmere dich um Ingrid und mach sie glücklich“, forderte Anita mich auf.

Ich blickte die alte Frau an, die sich genüsslich nach hinten gelehnt hatte. Ich stand auf und stellte mich breitbeinig vor Ingrid hin.
Diese blickte mich an und hob dann eine Hand um mir an die Möse zu packen, der Griff war sehr fest und ich stöhnte auf.

“Ja, das ist wirklich ein geiles Luder“, teilte Ingrid den anderen mit, “ihre Fotze ist schon klatschnass.“

“Los, du geile Sau, zieh mich aus!“ forderte sie mich auf.

Ich ließ mich nicht lange bitten, sondern öffnete ohne Umschweife Ingrids Kostümjacke und zog sie ihr aus. Dann knöpfte ich die Bluse auf und zog Ingrid auch
diese aus. Darunter kam ein weißes spitzen Torselett, zum Vorschein, das Ingrids dicke Titten kaum bändigen konnte.
Als ich ihr Titten schon freilegen wollte, wurde ich von Anita gestoppt.

“Erst noch den Rock, wir wollen auch den rest von ihr sehen sehen.“

Also befreite ich Ingrid von dem Rock und zum vorschein kam der Rest vom Torselett daran hingen Strapse und ihre Beine steckten in sehr schönen weißen
Halterlosen Strümpfen mit breiter verführerischer Zierspitze, einen String trug sie nicht.
Ingrid war nahtlos braun und ihre Möse war säuberlich rasiert, Ingrid hatte die Augen geschlossen, aber als ich nichts mehr machte, öffnete sie diese und sagte:

“Worauf wartest du? Leck meine Fotze und vergiss meinen Arsch nicht!“

Ich blickte zu Anita, aber diese hatte ihr Interesse komplett verloren, denn Catherine kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte ihre Möse.
Also beugte ich mich über die Möse der alten Frau und begann zu lecken.

“Fester, du sollst fester lecken!“ fordert Ingrid. “Immer vom Arschloch bis zum Kitzler hoch und wieder zurück. Los, streng sich an!“

Ich tat wie mir befohlen und leckte wie eine Wilde.
Ich saugte an Ingrids Kitzler, fickte ihre Fotze mit der Zunge, leckte über ihr Arschloch und steckte meine Zunge hinein.
Ingrid keuchte immer lauter und auch ich begann zu stöhnen, denn auch ich wurde bei dieser Beschäftigung mächtig geil.
Plötzlich stöhnte Ingrid:

“Ich brauch jetzt was Hartes in meiner Möse und in meinem Arsch!“

“Kein Problem“, sagte Anita, die unbemerkt zu uns beiden getreten war.

Ich blickte auf und sah, dass sich Anita einen von den Doppeldildos umgebunden hatte.
Das eine Ende steckte in ihrer Möse, das andere Ende stand nach vorne ab.
Darüber trug Anita noch immer ihr Kleid und in der Hand hielt sie den großen, dicken Dildo, den ich heute gekauft hatte.

“Dreh dich um, ich besorg es dir von hinten“, forderte sie Ingrid auf.

Diese drehte sich um und kniete sich auf die Couch. Anita setzte den Doppeldildo an und trieb ihn ohne Rücksicht in Ingrids Fotze.

“Und was ist mit meinem Arsch?“ stöhnte Ingrids.

“Moment, auch der wird gleich bedient.“

Juliane winkte mich heran und bedeutete mir die Beine zu spreizen, dann schob sie den großen Dildo ohne Rücksicht in meine Fotze.
Schnell bewegte sie ihn hin und her bis er richtig schön feucht war. Dann zog sie ihn wieder heraus, was ich mit einem Seufzer der Enttäuschung quittierte
und rammte ihn Ingrid in den Arsch.

“Ah, endlich und jetzt fick mich richtig durch!“

Anita begann nun Ingrids Fotze zu ficken, was durch den Doppeldildo dazu führte, dass sie sich auch selber fickte.
Gleichzeitig fickte sie Ingrids Arsch mit dem dicken Dildo, beides schien Ingrid ausnehmend gut zu gefallen, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Ich schaute dem Fick der beiden Frauen interessiert zu, als ich plötzlich eine Hand, spürte, die ihre Titte fest umschloss.
Ich drehte mich um und blickte Catherine an, die noch vollständig bekleidet war.
Ihre Lippen glänzten vom Fotzensaft Anitas.

“Die beiden sind jetzt erst einmal beschäftigt. Jetzt bin ich dran“, sagte sie.

Sie zog mich zum anderen Sofa und schubste mich bäuchlings darauf. Blitzschnell saß sie auf meinen Beinen und zog meine Arschbacken auseinander.
Sie zog den Analstöpsel auf dem Arsch und legte ihn auf den Couchtisch.
Dann fuhr ihre Zunge durch die Ritzte und leckte mein Arschloch, ich hob ein wenig meinen Arsch an, damit Catherine auch an ihre Fotze kam.
Diese nutzte das weidlich aus und bereits nach kurzer Zeit kam ich, aufgegeilt wie ich war, zum Orgasmus.
Anita war immer noch damit beschäftigt Ingrid zu ficken, die immer lauter stöhnte und schrie, aber wohl noch keinen Orgasmus hatte.
Catherine erhob sich von meinen Beinen und stellte sich vor das Sofa.
Sie öffnete die Jacke Ihres Hosenanzugs und zog sie aus, und danach die Weste, darunter trug sie eine Softcorsage, mit toller Raffung, und leicht transparent,
die Cups und Träger waren ganz aus Spitze.
Sekunden später folgte die Hose, nun konnte ich die Strapse sehen und die schwarze, halterlose Strümpfe und die hochhackigen Pantoletten.
Aber was ich noch sah war ein Gummislip mit einem eingearbeiteten Dildo.
So stand sie vor mir, den ich hatte mich auf die Couch gesetzt.

“Los, zieh mir den Slip aus!“

Ich griff an den Rand des Gummislips und zog ihn langsam nach unten, mit einem Plopp rutschte der darin eingearbeitete Dildo aus Catherines Fotze, die
ebenfalls sauber rasiert war.

“Los, leck meine Fotze!“

Ich beugte mich vor, zog Catherines Fotzenlippen auseinander und begann zu lecken, ich hatte kaum fünfmal durch die Fotze geleckt, da explodierte die Frau.
Unter Schreien und Stöhnen kam Catherine zu einem gewaltigen Orgasmus, wobei sie ihre Fotzensäfte in mein Gesicht spritzte.
Diese Frau kam feucht, sehr feucht. ich versuchte alles mit dem Mund aufzufangen, aber es war zuviel und so spritzten die Säfte auch auf meine Titten und Oberkörper.
Catherine erholte sich schnell und ging zu der Tasche mit den Dildos.
Sie suchte sich den größten Doppeldildo heraus und schnallte ihn sich um, wobei sie sich den dickeren direkt in die Fotze schob.
Dann trat sie hinter Anita, die noch immer Ingrid fickte, schob ihr Kleid nach oben und zog den Teil des Doppeldildos der in Anitas Fotze steckte heraus,
und rammte ihren Dildo in Anitas Fotze. Diese stöhnte sofort laut auf.

“Ja, fick meine Fotze!“

Während also Catherine Anitas Fotze fickte, fickte Anita mit dem Doppeldildo immer noch Ingrid in die Fotze.
Da sie jetzt aber selber gefickt wurde, konnte sie sich nicht mehr um den dicken Dildo kümmern, der immer noch in Ingrids Arsch steckte.
Das missfiel dieser sichtlich.

“Los, du geile Sau, komm her und kümmere dich um den Dildo in meinem Arsch“, forderte mich Ingrid auf, ich sass noch auf dem anderen Sofa und sah dem
geilen Treiben zu.

Ich stand auf und trat vor Ingrid, mit einer Hand griff ich nach dem dicken Dildo und fickte Ingrid tief und hart in den Arsch.
Ingrid schob eine Hand zwischen meine Schenkel und trieb zwei Finger in meine triefende Fotze. Jetzt war das Quartett komplett.
Ingrid, die ja auch schon am längsten gefickt wurde, kam als erste zum Orgasmus, laut schreiend und stöhnend entlud sich ihre Lust.
Anita folgte kurz darauf, auch sie schrie und stöhnte ihren Orgasmus hinaus.
Ich, geschickt gefingert von Ingrid, kam als letzte.
Catherine, die noch nicht gekommen war, zog den Dildo auf Julianes Fotze und trat hinter mich, noch immer vor Ingrid stehend.
Sie drückte meinen Oberkörper nach vorne, setzte den Dildo an und trieb ihn ohne viel Federlesens in meinen Arsch.
Sie packte meine Hüften und fickte mich mit schnellen und harten Stößen.
Ich, noch nicht richtig von meinem Orgasmus erholt, stöhnte auf und presste meine Hüften den harten Stößen entgegen.
Catherine stöhnte nun auch immer lauter und kam schließlich auch zum Orgasmus.
Ich war kurz vor einem weiteren Höhepunkt, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch zog, ich schaute sich um, aber Catherine hatte sich schon abgewandt und
ließ mich unbefriedigt zurück.
Ingrid und Anita hatten sich von ihren Orgasmen wieder erholt und saßen nebeneinander auf dem Sofa.
Anita hatte sich von dem Doppeldildo befreit und dieser lag nun auf dem Tisch, auch Catherine ließ sich wieder auf dem Sofa nieder und schnallte den Doppeldildo ab.
Ich stand noch unbefriedigt herum und so blieb ihr nichts anderes übrig, als mich auch hinzusetzen.

“Das war ja für die erste Runde schon gar nicht mal so schlecht“, kommentierte Ingrid. “Aber ich glaube unsere geile Frau Doktor ist im Augenblick nicht richtig zufrieden. Schaut euch mal an, wie hart ihre Nippel abstehen. Bist du nicht gekommen?“

“Nein, ich war gerade kurz davor, als Catherine den Dildo aus meinem Arsch gezogen hat“, antwortete ich.

“Und?“ meinte Anita. “Du bist ja nicht hier damit wir dich befriedigen, sondern du bist zu unserem Vergnügen hier.
Wenn du kommen willst, dann musst du da schon selber für sorgen, wir nehmen da keine Rücksicht darauf.“

Die anderen beiden nickten zustimmend, ich musterte die 3 Frauen, die nebeneinander auf dem gegenüberliegenden Sofa saßen.
Mir wurde klar, dass ich hier wirklich nur eine Sexsklavin war, die der Befriedigung der 3 Frauen zu dienen hatte und ihre eigene Befriedigung diesen
völlig gleichgültig war.

“Dann soll sie doch selber für sich sorgen“, schlug Catherine vor. “Ich würde gerne sehen, wie sich selber zum Orgasmus wichst oder fickt.“

Anita schaute sie nachdenklich an und blickte dann zu mir.

“Warum eigentlich nicht? Los, hol dir einen Analstöpsel und einen Dildo und mach es dir selber, es gelten folgende Regeln: Du wichst dich erst vor unseren
Augen mit den Fingern.
Dann schiebst dir den Analstöpsel rein, kurz bevor du kommst, nimmst du den Analstöpsel raus und schiebst dir den Dildo in den Arsch.
Dann wichst du dich mit den Fingern bis du kommst. Du darfst aber nichts in deine Fotze einführen, keine Finger und auch keinen Dildo.
Und du musst die Beine weit offen halten, damit wir alles sehen können.“

Ich stand auf und ging zur Tasche mit den Dildos, ich suchte mir einen großen Analstöpsel heraus und meinen Lieblingsdildo, das rosafarbenes Teil mit Vibration.
Dann kehrte ich zum Sofa zurück und drehte mich mit dem Rücken zu den drei Frauen.
Ich beugte mich weit vor und stellte die Beine soweit wie möglich auseinander, so dass die drei einen guten Blick auf mein Arschloch hatten.
Dann nahm ich den Analstöpsel und schob ihn mir in den Arsch, nachdem ich mich überzeugt hatte, dass der Analstöpsel richtig saß, drehte ich mich wieder um
und setzte mich auf das Sofa.
Ich zog ein Bein an und stellte den Fuß auf das Sofa, so dass meine Fotze gut sichtbar und weit geöffnet war.
Anita, Catherine und Ingrid hatten sich auf dem gegenüberliegenden Sofa bequem zurückgelehnt und starrten auf die weit geöffnete Fotze.
Anita hatte ihre Hände zwischen den Schenkeln der beiden anderen und spielte bereits an deren Fotzen.
Ich führte nun eine Hand an die Fotze und begann den Kitzler zu reiben, zunächst langsam, dann immer schneller, am liebsten hätte ich mir die Fotze mit den Fingern gestopft, aber das hatte Anita ihr ja ausdrücklich verboten.
Auch Anita war nicht untätig, sondern wichste die Fotzen ihrer Freundinnen immer heftiger, was den beiden gut zu gefallen schien, denn ihr Stöhnen wurde immer lauter. Dabei ließen sie mich aber keinen Moment aus den Augen.
Ich rubbelte immer schneller über meinen Kitzler und spürte, wie sich der Orgasmus ankündigte, kurz bevor ich kam, stand ich auf und drehte den Frauen wieder
meinen Arsch zu.
Ich bückte mich und zog den Analstöpsel aus meinen Arsch, dann nahm ich den Dildo und schob ihn mir tief in den Arsch, sobald er ganz drin war drehte ich die
Vibration auf höchste Stufe.
Fast wäre ich aufgrund der Vibration schon zum ersten Mal gekommen, aber es reichte nicht ganz.
Ich drehte mich wieder zu den Frauen und stellte wieder einen Fuß auf den Tisch, dadurch wurde meine Fotze wieder weit geöffnet und ich begann sofort
wieder zu wichsen.
Jetzt dauerte es nicht mehr lange und ich kam.
Und wie ich kam! Mein ganzer Körper zuckte, aber ich rieb weiter wie eine Besessene an meiner Möse.
Nach 3 Orgasmen sackte ich zusammen und ließ mich auf das Sofa fallen.
Auf dem anderen Sofa war es auch bei Catherine soweit, der Fingerfick von Anita verschaffte ihr einen Orgasmus und wieder spritzte sie dabei ab.
Ihr Mösensaft lief über Anitas Finger und spritzte auf das Sofa.

Fortsetzung folgt….