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Anal

An die Eier-los !

GloriaVanderbit

Wurde gefragt, was ich besonders gerne tue.
Ich seh mir gerne die Eier von “ihm” an,
wenn sie noch weich sind- wie sie sich bewegen
und der Beutel im dicker wird- er immer
geiler wird und sein Freund langsam
aufsteht und später knall hart ist.

Ja- ich sauge gerne fest an jedem Ei einzeln- dann versuche ich,
beide Eier in den Mund zu kriegen und lecke mit der Zunge an
den empfindlichsten Stellen.
Dann sauge ich wieder, bis die Eier fast platzen.
Wenn ich schnell genug am Schafft bin, nehme ich die Ladung auf und…
schlucke mein Frühstück. Dann kreise ich Laola mit meiner Zunge um die Eichel.

Ich lecke die Eichel blank, lecke den Schaft ab und habe mir dabei die Möse gewixt.

Dann sauge ich nochmal an der Eichel und knete die Eier.
Wenn er wieder stehen sollte, kann gefickt werden.

Gut so ?

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Gay Gruppen Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen

EINE ZUFALLIGE BEGEGNUNG

Die Tage ging ich an einer Pferdekoppel vorbei, da dies eine enorme Abkürzung zu meiner Wohnung ist.

Auf dieser Koppel sah ich natürlich auch einen Hengst. Ich habe soweit nichts für Pferde über, aber in diesem Fall…

Der Hengst stand da, plötzlich sah ich wie sein Schwanz unter ihm wuchs. Mein Gott, dachte ich, ganz schön beeindruckend was da wächst. In Pornos machen mich Kerle die mit ihren großen Schwänzen Frauen ficken auch tierisch an, aber die waren selbst dagegen klein. Das Ding wuchs immer weiter.

Plötzlich bemerkte ich, in meiner Hose hat sich auch was getan, ich hatte eine mächtig, steife Latte. Irgendwie schien es mich an zu machen. Ich blieb einfach stehen und wurde immer geiler. Irgendwann fasste ich mir in die Hose, geil und hart war auch mein Schwanz. Ich suche nach einem kleinen Versteck. Kaum gefunden, machte ich meine Hose auf, meinen Schwanz raus geholt und geil gewichst. Der Hengst lief mit seiner Megalatte auf und ab, der Schwanz war nur so geil am Schwingen

Ich hatte meinen Schwanz fest in der Hand, zog meine Vorhaut hart vor und zurück, meine Hose rutschte auch immer tiefer, bis auf die Knie. Aber das war mir alles egal, der Anblick machte mich einfach nur geil.

Plötzlich hörte ich etwas knacken, gleich neben mir. Erschrocken sah ich nach rechts und nach links. Doch dann, noch ein Blick nach rechts, da sah ich jemanden. Starr blieb ich stehen, die Hose auf den Knien, Schwanz in der Hand.
Hinter einem Baum stand noch einer, Hose unten, harter Schwanz und sah sich den Hengstschwanz wichsend an. Wenn der mich sieht, dachte ich.

Aber egal, scheinbar findet er es auch geil, sonst würde er ja nicht wichsen. Dann machte er einen Schritt vor und ich konnte mehr von ihm sehen. Er wichste seinem Schwanz, sah von weitem aus wie ein großer, dicker Schwanz. Das wollte ich natürlich genauer sehen und beugte mich nach vorne. Schon sah sich der Typ um und lies dabei seinen Schwanz los. Wow, war das ein Teil, lang, dick, und steinhart. Natürlich sah auch er mich an, er war bestimmt hetero, aber mein Schwanz machte auch ihn an.

Trotzdem erschrocken zog ich meine Hose hoch, der Typ auch. Zuerst verunsichert, dann lachten wir uns aber an. Er hatte nur eine enge Stoffhose an, so was wie eine Radlerhose, sein dicker Schwanz zeichnete sich ab und ich musste immer drauf schauen. Dann überkam es mich noch einmal, ich sah auf den geilen Hengstschwanz, dann auf die dicke Beule in der Radlerhose, zog sofort meine Hose runter und hielt meinen Schwanz wieder in der Hand. Der Typ zog auch seine Hose wieder runter, sein Schwanz baumelte vor ihm und wurde sofort wieder hart und reckte sich nach oben.

Ich fand den Anblick so geil, musste wichsen, egal das tat ich auch vor ihm. Er sah das wohl genauso und fasste sich an seine dicke Latte und spielte mit dem riesen Ding rum, guckte dabei immer auf meinen Schwanz. Sprachlos standen wir da und wichsten. Plötzlich fing ich an abzuspritzen, es platschte nur so auf den Waldboden. Scheinbar gab das meinem Gegenüber auch den Rest und auch er fing an zu spritzen, alles gegen einen Baum, es lief nur so runter.

Mit geil zuckenden Schwänzen standen wir jetzt da, jeder den Schwanz des anderen im Blick. Wir lachten uns an, jeder spielte noch an seinem Schwanz leicht rum, dann zogen wir uns die Hosen hoch. Durch meine Jeans konnte man nicht viel erkennen, dass der Typ aber noch eine harte Latte hatte, das konnte ich gut an seiner Radler erkennen.

Wir lachten uns an, drehten uns um und gingen.
Wenn ich jetzt drüber nachdenke, selbst nach Wochen bekomme ich noch einen harten Schwanz, ob es ihm auch so geht?

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Erstes Mal Fetisch

Familienfotze – Wie alles begann Teil 4

Familienfotze – Wie alles begann Teil 4

Dieser Teil schließt direkt an den 3. Teil an.

Ich wurde wach als es an meiner Schlafzimmertür klopfte. Ich sah auf den Wecker und stellte erschrocken fest, dass er bereits nach 15.00Uhr anzeigte. Oh mein Gott, das bedeutet, dass die Kinder von der Schule zurück sind. Vor der Tür hörte ich Tini fragen ob es mir nicht gut ginge. Oma hätte ihr erzählt, dass ich mich nicht wohlfühle und deshalb waren die drei bei ihr zum Mittagessen und Hausaufgaben machen. Besorgt fragte sie mich ob sie mir irgendetwas bringen könne. Ich antwortete ihr mit einem nein und dass ich starke Kopfschmerzen habe und deshalb etwas geschlafen habe. Schnell fügte ich hinzu, dass ich bald runterkommen werde und nur noch einen Moment bräuchte. Brav wie die Kleine war ging sie wieder nach unten. Langsam wurde ich wieder richtig wach und realisierte wieder was passiert war. Ich lag immer noch nackt in meinem Bett. Als ich mich aufsetzen wollte durchzuckte ein stechender Schmerz meinen Po. Ich warf mich mit einem lauten Schmerzenschrei zurück aufs Bett. Dabei sah ich den Zettel der neben meinem Kissen lag.
„Schön, dass du wieder wach bist, kleine Hurenfotze, der Plug in deinem Arsch ist ein Geschenk von mir und Josef. Du wirst ihn jetzt täglich tragen! Das erste was du morgens tun wirst ist ihn einzuführen. Wenn du zu Bett gehst wirst du ihn rausnehmen. Unser Sohn soll es ja nicht merken. Das Gleitmittel liegt in deiner Nachttischschublade. Ich werde es kontrollieren und vergiss nicht KEIN SLIP unterm Rock.“
Ich griff mit meiner rechten Hand nach dem Plug und zog ihn trotz der Warnung raus. Ich konnte ihn jetzt nicht tragen. Es brannte höllisch. Ich setzte mich auf und mein kleines Arschloch brannte immer noch aber jetzt war es einigermaßen erträglich. Ich ging ins Bad putzte mir die Zähne und reinigte mein Gesicht und den Plug. Danach wusch ich meinen Intimbereich auf dem Bidet. Ein wenig Wundsalbe linderte den Schmerz meiner Rosette. Ich zog mich an und ging nach unten zu meiner Tochter. Der Rest des Tages verlief relativ ereignislos. Mein Kinder kümmerten sich liebevoll um mich. Gut, dass sie nicht wussten was ihre Mutter so schlapp gemacht hat. Auch mein Gatte sorgte sich um mich. Er machte das Abendessen und kümmerte sich auch um den Abwasch. Der Gedanke, dass mein Unwohlsein von einem geilen Fick kommt und mein Mann sich jetzt um mich kümmerte amüsierte mich.
Am nächsten morgen hielt ich mich an die Vorgabe und steckt mir als erstes den Plug in meinen Hintern. Das sitzen am Frühstückstisch fiel mir sichtlich schwer, was ich auf Nachfragen meiner Familie, damit abtat, dass ich noch nicht ganz fit sei. Nach dem alle aus dem Haus waren, begann ich mit der Hausarbeit. Allerdings nicht ohne mir vorher Rock, Bluse und High Heels anzuziehen. Ich konnte ja nicht wissen wann Nana zur Visite kommt. Bereits beim umziehen breitete sich ein wohliges Gefühl in meinem Bauch aus. Je mehr ich mich bewegte, durch die Zimmer klapperte um so stärker steigerte sich dieses Gefühl. Ich wurde richtig geil und feucht. Als Nana gegen 10.00 Uhr bei mir reinschaute war ich schon wieder richtig heiß. Das Gefühl des Plugs in meinem Arsch gefiel mir immer besser. Nana war sehr zfrieden mit mir und hatte noch ein Geschenk für mich dabei. Ein Einlaufset!! Als sie es mir überreichte, sagte sie mir , dass ich es jeden Tag zu benutzen habe, schließlich soll ja auch dieses geile Fickloch immer zugänglich sein. Die ersten Spülung nahm natürlich sie vor. Auch ließ sie es sich nicht nehmen den Plug wieder einzusetzen und ich genoß es. Auch wenn der dicke Teil immer noch schmerzte fand ich es geil und stöhnte dabei auf. Lachend zog sie ihre Hose runter, setzte sich auf den Wannenrand und zog ihre nass glänzende Spalte auseinander. Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn fest an ihre Fotze. Sofort begann ich sie zu gierig lecken. Ich gab mein bestes, in der Hoffnung, dass sie sich revanchieren würde. Ich leckte und saugte ihrem dicken Kitzler. Ich liebkoste ihre Schamlippen. Als ich meine Finger einsetzen wollte verbot sie es mir. Nur mit der Zunge Kleines war ihre Antwort. Also fickte ich ihr Loch auch mit meine Zunge. Plötzlich sprang sie auf, kniete sich auf den Boden und befahl mir barsch ihr Arschloch zu lecken. Meine Geilheit siegte wieder über meinen Ekel und ich leckte nach kurzem zögern über ihre Rosette. Auch sie war definitiv frisch gereinigt. Kein unangenehmer Duft oder Geschmack.
„ooooh du kleine Hurensau leck mir mein Arschloch. Mmmm schneller du versaute Hure. Und jetzt steck deiner Schwiegermama deine Zunge in den Arsch. Uuuuh mach schon meine Sklavenhure. Jaaa drück du dreckiges Miststück. Fick meine Arschfotze mit deiner Zunge. Mach schon du billige Nutte von einer Schwiegertochter.“
Währen ich mit meiner Zunge ihr Poloch verwöhnte fing sie an ihr Fotze zu wichsen. Als es ihr kam war auch ich fast so weit. In der freudigen Erwartung, dass sie jetzt auch mich zum Orgasmus bringt, legte ich mich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und präsentierte ihr mein nasses und offenstehendes Loch.
„Nein, so haben wir nicht gewettet. Du Nutte wirst heute keinen Orgasmus haben! Zieh dich an und mach die Wohnung sauber. Ich werde dir dabei zusehen.“
Mit einer kurzen Beschwerde in ihre Richtung tat ich wie befohlen. Sie wich bis 13.00 Uhr nicht von meiner Seite. Immer wieder trieb sie mich mit Schlägen auf meinen nackten Hintern an. Mein Fotze produzierte zwischenzeitlich soviel Saft, dass er mir an den Schenkeln runterlief. Zum Abschied küsste sie mich innig. Ihre Zunge spielte lange mit meiner und ich wünschte mir sie würde das jetzt auch mit meiner Fotze machen. Ihr Hände glitten über meinen Rücken, mein Pobacken. Ich presste meinen Unterleib an ihren Oberschenkel und fing an mich zu reiben. Das veranlasste sie dazu mir nochmals einige Schläge auf meinen Arsch zu verpassen, was mich nur noch mehr anheizte. Jede Faser meines Körpers verlangte nach den erlösenden Orgasmus. Ihre Hand war jetzt am Plug angekommen und sie zog leicht daran. Nur soweit, dass sich meine Rosette leicht öffnete. Ich stöhnte immer hemmungsloser und war fast am Ziel als sie mich wegstieß und in Richtung der Haustüre ging. Ich flehte sie an, ja ich warf mich sogar auf die Knie vor ihr. Ich ging auf alle viere spreizte meine Arschbacken und flehte sie an. Ich bot ihr an sie könne alles mit mir tun.
„Was bist du nur für eine läufige Hündin. Da haben wir ja einen Vulkan geweckt. Wie gesagt heute kein Orgasmus für dich und wehe du hältst dich nicht daran, dann fliegst du hier raus. Wer will schon ein brünftige Hure zur Frau, die ihre gierigen Löcher sogar der Schwiegermama anbietet.“ Sprachs und verließ das Haus. Auf dem Boden kniend und zitternd vor Geilheit fing ich an meine Fotze zu massieren. Ich wollte nichts mehr als die Erlösung. Ich zog mir den Plug aus meinem Arsch und rammte ihn wieder rein, gleich wäre es so weit nur noch ein paar Bewegungen. Ich erschrak als es am Fenster klopfte, ich sah auf und blickte in die Augen meine kopfschüttelnden Schwiegermutter. Also keine Chance für mich, fluchen erhob ich mich und kümmerte mich wieder ums Mittagessen. Den restlichen Tag verbrachte ich wie ferngesteuert. Mein Körper bewegte sich ständig auf einem hohen Geilheitslevel. Ein paar mal war ich sogar kurz davor zu kommen ohne mich anzufassen. Da aber meine Kinder im Haus waren durfte ich es nicht zulassen. Als ich vorm zu Bett gehen den Plug rauszog wanderten meine Finger wie von selbst zu meiner Fotze und fingen an mich zu wichsen. Trotz meines extremen Verlangens zog ich es nicht durch und ging brav ins Bett.
Am nächsten Morgen war das Verlangen Gott sei Dank nicht mehr so stark. Ich kroch aus meinem Bett und ging ins Bad, re3inigte mich inklusive des Einlaufs.. Nach dem ich angezogen war, machte ich Frühstück, natürlich mit dem Plug im Arsch. Ziemlich schnell war ich wieder auf dem Level des Vortages. Kaum waren alles aus dem Haus stand auch schon Nana vor der Tür. Sie überprüfte meine Kleidung, die ich gerade noch rechtzeitig tauschen konnte, und den richtigen Sitz des Plugs in meinem Arsch. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in den Pferdestall. Vor einer Box blieb sie stehen und sagte
„schau mal was Josef gestern schönes für dich gemacht hat. Er wurde beim bauen so geil, dass er mich gestern noch ficken musste.“
Ich sah auf die Türe, ein Sc***d mit der Aufschrift „Einreitbox für Ficksau“ hing dort. Ich schluckte laut und lief vermutlich auch rot an, ich wusste genau, dass ich damit gemeint war. Nana öffnete die Tür und schubste mich hinein. Ich sah mich ängstlich um. Bis auf ein paar Haken, Ösen und Gurte war nichts besonderes zu erkennen. Nana zog mich aus und befahl mir, mich hinzuknien. Erst als sie meine Knie in vorbereitete Gummischoner drückte fielen mir dies auf. Dann legte sie mir an Knöcheln und Handgelenken Fesseln an und zog diese fest. Dann spannte sie noch einen Gurt unterhalb meiner Kniekehlen, so dass auch diese fixiert waren. Als letztes platzierte sie eine Art niedrigen Hackstock mit einer Gummiauflage unter meinem Oberkörper und schnallte mich auch darauf fest. Sie begutachtet mich und mein nur
„ Genau wie eine Stute kurz vorm decken. Das ist genau die richtige Stellung für eine Deckstute wie dich. Beine gespreizt, Arsch in die Höhe gestreckt und die nasse Hurenfotze schön offen. Genau richtig für deinen ersten Arschfick. Ich hol jetzt Josef.“
Sie ließen mich mindesten eine halbe Stunde so schmoren. Obwohl ich es geil fand und meine Erregung keineswegs abnahm zweifelte ich doch an meiner Entscheidung. War es richtig den Vertrag zu unterschreiben? Alle möglichen Dinge schossen mir durch den Kopf. Mein Verstand verfluchte mich dafür aber meinem Körper gefiel die demütigende Stellung. Scheiß drauf schließlich lebe ich ja nur einmal und warum sollte ich nicht meinen Spaß haben. Ich fühlte die Feuchtigkeit in meiner Fotze und freute mich auf Josef. Endlich hörte ich Schritte näherkommen. Aber was war das, den Stimmen nach zu Urteilen waren es mindesten drei Personen. Ich versuchte zu erkennen wer da kam. Scheiße ich kann da ja nicht weg. Wer immer da jetzt kommt würde mich sehen. Nackt, vorbereitet für einen Fick. Sie würden direkt auf meine nasse Fotze und den Plug in meinem Arschloch sehen können. Der Schweiß brach mir aus, ich versuchte mich loszureißen, aber keine Chance. Mit bangem Blick und ganz leise atmend versuchte ich zu erkennen wer da kam. Als mich Josef mit seiner tiefen Stimme ansprach
„Sodala, heute werde ich meiner kleinen Sklavensau das Arschloch aufreißen. Aber da ich weiß, wie eng sie noch ist wird Franz die Vordehnung übernehmen.“
Jetzt erkannte ich meinen Schwager, der bereits seine Hose auszog. In diesem Moment wäre ich am liebsten im Boden versunken. Zu Franz geneigt sagte mein Schwiegervater
„Na, zuviel versprochen. Ist das nicht eine herrliche Stute. Dieser Arsch einfach eine Wucht und ihr saftige Fotze ist die beste die ich je hatte.“ Ein kurzes räuspern seiner Frau unterbrach ihn
„Außer deiner natürlich Liebling. Trotzdem unsere Anna ist schon ein williges Stück mit einem geilen Körper und extremer Geilheit, Franz. Du darfst dich gleich von ihr überzeugen. Oh dein Schwanz steht ja schon. Macht dich unsere Hofhure so geil“
Was soll das, er preist mich hier an wie ein Stück Vieh.
Franz antwortete mit einem kurzen ja und trat dann vor mich. Nackt mit einem steifen schönem Schwanz. Nicht so groß wie der von Josef aber auf alle Fälle sehr ansehnlich. Ich hatte scheinbar den mit dem kleinsten Schwanz aus der Familie erwischt. Zumindest nach dem was ich bisher beurteilen konnte einer fehlt ja noch. Sie redeten weiter über mich als wäre ich gar nicht da. Sprachen über meine Vorzüge während mich Franz begrabschte.
„Ihr Titten könnte größer sein aber sonst ganz passabel, dein Sklavin, Papa!“ Während er das sagte fing Nana an seinen Schwanz zu wichsen. Er zog scharf die Luft an und sagte zu ihr
„Mama, du wichst immer noch am besten!“
Beide knieten sich jetzt hin und Nana begann seinen Schwanz vor meinen Augen zu blasen. Ein geile Anblick für mich. Die ganze Situation machte so was von unbeschreiblich geil. Ich weiß nicht ob ihr das kennt, das Gefühl als würde alles verschwimmen. Ich denke dann nicht mehr. Ich bin in einem solchen Moment völlig willenlos. Mein Gehirn schreit nur noch nach Sex, Schwanz oder Fotze. Alles andere ist weit weg und mein ganzer Körper fühlt sich an wie meine Fotze kurz vor Orgasmus.
Endlich führte sie seinen Schwanz zu meinem Mund. Ohne Vorwarnung rammt er mir seinen Prügel in meinen bereits weit geöffneten Mund. Er fängt an mich in den Mund zu ficken. Er stöhnt meinen Namen. Der Gedanke, dass es der Bruder meines Mannes ist, der mich hier gerade vor seiner Mutter vögelt bringt mich fast um den Verstand.
„uuuh die geile Sau kann man ja bis in die Kehle ficken, gut angelernt die Hure.“ Höre ich ihn stöhnen während er immer schneller mein Kehle fickt.
Ich merke kaum, dass der Plug entfernt wird und Nana meine Arschfotze für den ersten Analfick meines Lebens vorbereitet.
Josef kniet sich jetzt neben Franz, packt mich an den Haaren und zerrt meine Gesicht in Richtung seine mächtigen Schwanzes. Der Schwanz von Franz entgleitet mir die dadurch entstehende Leere wird sofort wieder aufgefüllt und Josef lässt mich an seinem Schwanz lutschen. Nana fickt derweilen mit drei Fingern meinen Hintereingang.
„Jetzt mach fick endlich ihren Arsch auf ich will es sehen“ ruft sie ihrem Sohn zu. Franz stellt sich sofort hinter mich. Ich höre auf zu blasen und versuche weiter zu entspannen. Ich habe Angst und warte gespannt. Josef ist über die Unterbrechung nicht erfreut. Er greift nach dem steifen Nippel meiner rechten Brust und zieht daran. Ein stöhnen verlässt meine Kehle aber ich beginne sofort wieder damit seinen Schwanz zu blasen. Überraschenderweise spüre ich Franz wie er in meine Fotze eindringt.
„Was für ein heißes, saftiges Loch, du hast nicht übertrieben und vor allem noch nicht so durch deinen Schwanz ausgeleiert wie Mamas Fotze. Ich glaube deine Nutte werde ich öfters ficken!“
Josef antwortete lachend
„Nur zu mein Sohn, meine Hure ist deine Hure.“ Und zu mir gewandt
„Na, meine Hurenfickstute, sag mir es dir gefällt!“
Ich entlasse seinen Schwanz in die Freiheit. Die Worte die ich sage denke ich nicht. Erst während ich spreche höre ich was meinen Mund verlässt.
„Ihr geilen Schweine, fickt mich mit euren dicken Schwänzen. Ich bin eure Hurenfickstute. Reißt mir meine Löcher auf. Ich bin so geil, ich brauche euch. Fiiiiiickt mich, benutzt mich. Macht mit mir was ihr wollt. Ich will eure wertlose Abfickhure sein. Ich gehöre euch wann immer ihr wollt könnt ihr mich ficken. AAAAHHH Josef dein Sohn bumst herrlich. Bitte fick mich wieder in meine Hurenmaul, deine verfickte Schwiegertochter braucht das jetzt!“
Grunzend schob er mir seinen geilen Schwanz wieder in meinen Mund. Franz fickte jetzt immer schneller und ich näherte mich meinem ersten Orgasmus. Nana setzte sich auf meinen Rücken zog mir die Arschbacken weit auseinander und fickte mich wieder mit zwei Fingern. Als ich endlich kam zog Franz seinen Schwanz aus meiner Fotze, ich jammerte noch ein nein, da spürte ich schon wir er in meine Arschfotze eindrang. Mein Orgasmus steigerte sich, während ich ihn erlebte. Es war wie eine zweite noch höhere Welle. Ich spuckte den Schwanz meines Schwiegervaters aus und schrie meinen Orgasmus raus. Es war nicht der erwartete Schmerz sondern einfach nur geil das erste mal in den Arsch gefickt zu werden. Nach nur wenigen stößen spritzte auch Franz mir seinen Saft in den Darm. Fast augenblicklich sprang Josef auf und trat hinter mich. Franz und Nana kamen nach vorne. Vor meinen Augen nahm Nana seinen Schwanz in den Mund und begann wie verrückt daran zu schlecken. Ich staunte nicht schlecht, denn er kam ja direkt aus meinem Arsch. In diesem Moment spürte ich den dicken Schwanz von meinem Schwiegervater an meiner Rosette. Ich jaulte auf. Nana stand sofort auf um besser sehen zu können. Stetig und mit festem Druck bohrte Josef seinen harten Schwanz in mein Arschloch. Diesmal kam der Schmerz, er war aber nur kurz. Gut geschmiert durch seinen Vorgänger ging es einigermaßen problemlos. Zuerst langsam und dann mit schnellen, tiefen Stößen fickte mich mein Schwiegervater in den siebten Himmel. Ich spürte wie seine Eier an mein Fotze klatschten. Die Schläge auf meinen Arsch taten nur noch gut und ich kam gleich noch mal. Nachdem mich Josef eine Viertelstunde wie ein verrückter gefickt hatte spritzte auch er in mein dunkles Loch. Dabei rammte er die ganze Länge seines Prügels in meinen Hintern. Als der erste Schwall meine Darmwand berührte kam ich zum dritten Mal. Langsam verließ nun auch dieser Schwanz mein jetzt doch schmerzendes Loch. Ich spürte die kühle Luft in meinem Darm und wusste, dass ich ziemlich offen stehen musste. Als mein Sinne wieder zurückkehrten nahm ich erst das stöhnen neben mir war. Nana kniete auf dem Boden und ließ sich von ihrem Sohn ficken. Sie sah mir in die Augen und ich erkannte, dass sie kurz davor. Ihre Lippen berührte jetzt die meinen und während wir uns küssten stöhnte sie mir ihren Orgasmus in den Mund. Franz hörte allerdings noch nicht auf sie zu ficken. Einige Stöße später zog er seinen Schwanz aus ihrem Loch und trat vor mich. Nana hörte auf mich zu küssen und begann schnell seinen Schwanz zu wichsen. Sie zielte dabei genau auf meine Gesicht. Ich öffnete den Mund und Franz spritzte los. Nicht mehr viel aber es reichte um mein Gesicht zu besudeln. Nana leckte einen Teil aus meinem Gesicht und machte mich dann los. Nach einer kurzen Pause versuchte ich aufzustehen. Josef stützte mich, da meine zitternden Knie mich nicht halten konnten. Nackt wie ich war führte er mich über den Hof zu unserem Haus. Da außer uns niemand da war konnte uns auch keiner sehen. Er führte mich nach oben ins Badezimmer und stellte mich unter die Dusche. Er duschte mit mir wobei er alles übernahm. Er trocknete mich ab. Er küßte mich und sagte mir, dass er mich liebe. Dann half er mir noch beim anziehen. Mit den Worten
„Nächste Woche kaufen wir dir einen größeren Plug. Wenn ich mir dein Ärschlein so ansehe darf der ruhig etwas größer sein, er soll ja nicht rausrutschen.“
Es war schon wieder fast 13.00 Uhr und ich musste noch Essen machen. Also ging ich in die Küche und Josef nach Hause. Zuerst wollte ich mich noch hinsetzen. Leider war an sitzen in der nächsten Zeit nicht zu denken wie ich schnell feststellen musste. Einzig auf der Couch war es erträglich.
Und auch an diesem Tag suchte ich nachmittags das Bett auf. Meinen Kindern erklärte ich, dass ich noch immer leichte Kopfschmerzen habe und schickte sie zu ihrer Großmutter.
Ob ihr es glaubt oder nicht ich bin wirklich glücklich eingeschlafen. Ich liebe die Behandlungen meiner Schwiegereltern weil sie von hart bis zart alles beinhalten und ich mich trotz allem besonders geborgen bei ihnen fühle.

Bis zum nächsten Mal und ich verspreche es wird nicht mehr solange dauern wie diesmal.

Eure
Anna

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Kindheitserinnerungen…

…Es ist schon ziemlich lange her ich wir müssen wohl 7 oder acht gewesen sein!
Ich hatte in der Schule ein Mädchen kennen gelernt, sie wohnte gleich bei mir um die Ecke…also spielten wir nachmittags und auch am Wochenende, meistens draussen!
Sie war echt süss, fand ich damals! 🙂
Immer wenn es regnete haben wir uns einen Unterschlupf gesucht…und einmal landeten wir dann unter einem Balkon!
Der Balkon war rings um mit Sträuchern zugewachsen und wir waren da wie in einer Höhle etwas licht kam aber durch! 😉
Also saßen wir da es war Sommer und sehr schwühl und in unserer “Höhle” stand die Luft…
Irgendwie kam es dann dazu das ich mein shirt auszog und sie kicherte…ich fragte sie,wie sie da aussieht…und sie zog schüchtern grinsend ihr shirt hoch.
Sie hatte schon einen winzig kleinen Ansatz vom Busen, ich fand das wunderschön, weiss ich noch ;)!
Wir streichelten uns dann gegenseitig und tasteten uns ab und erforschten den anderen körper
Wir gingen ab jetzt immer unter diesen Balkon wenn es regnete ;o)!
Als wir also wieder mal da hin geflüchtet waren sagte sie plötzlich…ich würde gern mal wissen wie du da aussiehst und fasste ungeniert zwischen meine Beine!

Ich wusste erst nicht was ich sagen soll, schön fand ich das schon das sie da durch meine Hose, meinen Pullermann anfasst.
Ich sagte nach kurzem zögern, willst du mal nachsehen…?
Sie grinste und fing plözlich ganz schüchtern an meine Hose zu öffnen…
Ich sagte dann möchte ich dich aber auch da unten sehen!
Sie nickte und streichelte über meinen Slip.
Ich fing an ihr Röckchen aufzuknöpfen, mein Herz schlug bis zur Brust.
dann saßen wir nur noch in unseren Kinderslips da und streichelten uns, ich weiss noch das ich gesehen habe wie sich ihre kleine Muschi durch den Slip abzeichnet.

Dann zog sie mir den Slip runter und sah meien kleinen Pullermann!
Ich zog ihr direkt auch ihren Slip etwas runter,ihre Muschi war richtig richtig schön!!!
So saßen wir dann eine ganze weile unter dem Balkon, warteten bis der Regen aufhört und streichelten uns gegenseitig unsere genitalien…wir fanden das beide echt schön und das beste war uns konnte keiner sehen :))

Wenn ich so daran zurück denke echt ne schöne Kindheitserfahrung ohne jeden Sexuellen Hintergrund-eher das Doktorsielchen Ding ;o)

Würde zu gern heute mal mit dieser Frau unter den Balkon flüchten !:)

Ende

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Tittenfick zum Kariereglueck

Businesstrick mit Busenfick

Britta war eine hochgewachsene Blondine mit großen
strahlend blauen Augen.Im Büro trug sie stets so
weit geschnittene Blusen,dass man nur fantasieren konnte, was für
eine prachtvolle Oberweite sich darunter verbergen mochte.
Nun aber war Tom nur noch drei Knöpfe davon entfernt es in
Erfahrung zu bringen. Seine Kollegin hatte ihn zu sich nach
Hause eingeladen,und nach einem schmackhaften Abendessen
ließ sie es zu, dass er zur Sache kam.

Tom schluckte,als er die aufgeknöpfte Bluse beiseite schlug.
Brittas Brüste drohten den champagnerfarbenen BH zu
sprengen.

“Gefällt dir,was du siehst ?”,fragte Britta mit rauchigem
Timbre,und drückte die Schultern durch,bis der elastische
Stoff der Körbchen zu ächzen begann.

“Offensichtlich !”,beantwortete sie ihre Frage selbst,und
berührte einmal flüchtig die ordentliche Beule in Toms
Schritt.

Noch bevor er sich von seiner Überraschung erholen konnte,
hatte Britta bereits seine Hose aufgeknöpft und seinen
harten Schwanz ans Licht geholt.

Britta ging auf die Knie,und steckte sich den harten Prügel
ohne Umschweife in das tiefe Tal zwischen ihren weichen
Brüsten.

Tom keuchte und hielt sich an Brittas Schultern fest.

“Eine Frau,die dich nicht mit ihren Titten ficken kann,ist
keine richtige Frau,- stimmts ?”, fragte sie, während sie
ihren Oberkörper schnell und geschmeidig hin und her pendeln
ließ,ohne seinen Schwanz auch nur für einen Augenblick aus
der engen ,weichen Umklammerung zu verlieren.

Toms Frau war nicht weniger schön als Britta,-aber wie sie
genau wußte, konnte Tina nicht einmal einen Tennisball zwischen
ihren kleinen harten Brüsten festhalten.

” Zwischen meinen Titten ist es so warm und weich wie in
einer Muschi,aber du mußt dir keine Sorge um die Alimente
machen.”,pries sie ihr Vorzüge,und hob die Arme unter ihre
schaukelnden Titten,um sich noch enger für ihn zu machen.

” Es ist schön weich und feucht,und du mußt keine Angst
haben,das ich dir was abbeißen könnte,wenn wir uns mal
gestritten haben. -Jetzt komm !”, befahl sie,und presste
ihre Brüste mit beiden Händen fest um seinen Schwanz
zusammen.

Toms Knie wurden weich,und zu seinem Erstaunen begann er
tatsächlich seinen Samen nach nicht einmal einer Minute
zwischen die weichen Halbkugeln zu pumpen.

“Guter Junge !”,lobte sie,und drehte ihren Oberkörper hin
und her,bis ihre prallen Titten alles aus ihm herausgerieben
hatten.

Toms Schwanz war völlig sauber,als er ihn herauszog.

” Es tut mit leid…,weiß auch nicht…,sonst nicht so
schnell..”, stammelte er,als ihn die dralle Blondine zur
Couch dirigierte. Britta drückte ihn in die Kissen,und
hockte sich auf seine Brust. Dann hakte sie ihren BH auf, und
befreite ihre Brüste . Spermatropfen fielen von den
schwingenden Glocken herab auf Toms Hemd.Sie beugte sich
weit vor und presste ihm ihre dicken Titten ins Gesicht.

“Nun sei ein braver Junge,und leck sie schön sauber,dann
verzeihe ich dir noch einmal.”,gurrte sie,und führte den
steifen Nippel ihrer linken Brust an seine Lippen.

Tom griff nach den unglaublich prallen Melonen und knetete
sie mit Begeisterung. Er schnappte mit den Zähnen nach dem
harten Nippel zwischen seinen Lippen.

“Na ?, hatte deine Mammi auch so große Brüste ?”,gurrte
sie heiser.

Tom war irritiert.An seine Mutter dachte er in solchen
Situationen für gewöhnlich am allerwenigsten.

“Sind sie so weich und so schön wie die von deiner
Mammi?”, beharrte sie weiter,und drückte ihm beide Titten
ins Gesicht.

Tom schnappte nach Luft,und biß etwas fester um sich zu
befreien. ” Deine Titten sind noch viel schöner !”,
bestätigte er unwillig.

Britta lachte zufrieden und fasste kurz hinter sich,um zu
fühlen,ob Toms Schwanz wieder bereit war.
“Dann hast du dir das auch verdient.”,gurrte sie,und
rutschte an seinen Beinen herab,bis ihre Glocken über seinem
aufrecht stehenden Schwanz pendelten. Britta beugte sich
tiefer,ihr goldenes Haar fiel über seinen Bauch,und sein
Schwanz rutschte zwischen die prallen Fleischkugeln.

“Ja,das gefällt dir !”, hauchte sie,als sie seinen Schwanz
ganz fest zusammenpresste. “Oh,du machst mich verrückt mit
deinem harten Schwanz !”,kreischte sie.

Tom sah,wie sie hinter dem Vorhang ihrer goldenen Haare
nach seinem steifen Rohr griff und ihn schnell und
kräftig gegen ihre schwabbelnden Titten schlenkerte.

” Laß dich gehen!, Entspann dich ! “, keuchte sie, während
sie seinen Schwanz ordentlich ran nahm.

“Nicht so schnell !”,jammerte er,doch da war es schon zu
spät. Seine Beine spreizten sich,bis das Rechte von der
Couch fiel,und sein Schwanz explodierte zum zweiten Mal
zwischen Brittas festgeschlossenen Titten.

“Ja !,Ja!,JA!”,begrüßte sie jeden Spritzer auf ihrer
erhitzten Haut. Britta molk seinen Schwanz mit leichter
Hand trocken,und richtete sich auf. Ihre Brüste schwangen
herrlich herum,und sein Samen tropfte träge aus dem tiefen
Tal heraus.

Am nächsten Abend waren sie wieder verabredet. Tom war
enttäuscht,als er sah,das Britta mit Mantel Schuhen und
Handtasche hinter der Tür stand.

“Ich muß schnell ins Krankenhaus zu meiner besten
Freundin,sie hatte einen Unfall,-aber du sollst trotzdem
nicht zu kurz kommen !”,bot sie an,und zog ihn in die
Wohnung hinein.

“Setz dich,und laß die Hände auf den Lehnen.”,befahl
sie,und schuppste ihn in einen Sessel. Britta kniete
zwischen seinen Beinen nieder und öffnete seine Hose.Sie
zog seinen Schwanz hervor und knetete ihn mit der linken
Hand hart,während sie mit der rechten ihren Mantel öffnete.
Sein Schwanz wuchs noch einen Zentimeter,als er erkannte,dass
Britta nur einen schwarzen Spitzen-BH unter dem Trenchcoat
getragen hatte.Sie beugte sich über ihn und ließ seinen
Schwanz zwischen ihren halb verpackten Brüsten verschwinden.
“Ist das eng genug so ?”,fragte sie,während sie ihre Titten
mit beiden Händen zusammenpresste,und den Oberkörper
pendeln ließ.
“Das ist toll !”,antwortete er wahrheitsgemäß.

“Dann komm ! und mach meine Titten schön naß ! Ich will
deinen Samen spüren ! “, verlangte sie,und fickte seinen
Prügel immer schneller zwischen ihren bebenden Brüsten.

Toms Beine zuckten,dann hatte sie ihn schon wieder so
weit. Ohne das er es aufhalten konnte,entleerte sich sein
Rohr unter wilden Zuckungen in dem verschwitzten Fleisch.

“Guter Junge!”,lobte sie,und schloß den Mantel.
Sie gab ihm einen Kuß auf die Stirn und rief ihm noch durch
die Tür zu : “Du kannst abschließen,wenn du dich
frischgemacht hast. Der Schlüssel hängt am Brett. “

Und so kam es über die Wochen,das ihm Britta das eine über
das andere Mal den Schwanz zwischen ihren Titten
ausmolk,bis er sich so sehr an ihr weiches Fleisch gewöhnt
hatte,das er zu Hause seinen Pflichten nicht mehr nachkam.

Im Büro aber trug Britta nach wie vor nur weite
Norwegerpullover,oder Hemden in denen ein erfolgreicher
Bodybuilder verloren ausgesehen hätte.

Britta machte ihrem Lover kleine Geschenke,darunter auch
eine elegante Hose aus sehr dünnem und elastischem Stoff,
von deren Schnitt sogar Tina,seine nun unglückliche Frau
begeistert war.

Am Abend vor seinem großen Auftritt,der Auswahl für die
wichtige Beförderung,hatte ihn Britta zum ersten Mal nach
einer ungewöhnlich langen Sex Pause von einer Woche zum
Abendessen eingeladen.

Das Essen war hervorragend,wie immer,aber noch vorzüglicher
war allein Brittas Styling. Ihr Luxuskörper steckte in
einem dunkelrotem schulterfreien Samtkleid aus dessen
Dekolleté ihre wundervollen Brüste mehr herausgehoben als
verdeckt wurden. Darunter verborgen trug die Blondine ein
Korsett,das nicht nur ihre Taille schlanker machte,sondern
die großen Brüste erbarmungslos zusammenpresste.

Schon während des Hauptganges begann Toms hartnäckige
Erektion zu schmerzen.Und als Britta beim Dessert ein Löffel
voll Vanilleeis in das Dekolleté fiel,konnte er sich nicht
mehr beherrschen. Tom sprang auf und vergrub sein Gesicht
im engen Tal zwischen den steilen Fleischgebirgen,und versuchte
das cremig schmelzende Eis mit der Zunge einzufangen.

Britta kicherte wie ein Mädchen und wehrte sich so
ungeschickt und stürmisch gegen diesen frechen Angriff,das
ihr linker Busen gänzlich aus dem viel zu engem Gefängnis
befreit wurde.

“Da ist aber jemand geil geworden.”,kicherte sie,und
berührte für einen kurzen Augenblick die unübersehbare
Beule in seiner bequemen Freizeithose. Dann stand sie
auf,schüttelte Tom ab,und lief mit winzigen Schritten,-die
einzige Fortbewegung,die das enge Kleid zuließ,ins
Schlafzimmer.

Tom folgte ihr,wie ein hungriger Hund dem saftigen
Fleischbrocken.
Brittas Bett stand in der Mitte des Raumes,und war mit
einem roten Latexlaken überzogen,das bis zum Teppich
herunterfiel. Mehrere Dutzend Kerzen erfüllten den Raum mit
einem milden Licht.

“Zieh dich aus !”,hauchte sie,und öffnete mit unglaublicher
Geschicklichkeit den langen Reißverschluß auf ihrem Rücken.

Tom teleportierte geradezu aus seinen Klamotten und warf
sich auf das kühle Gummi. Sein Schwanz steckte wie ein
schmerzender Speer in seiner Leibesmitte.

Britta behielt ihr Korsett aus rotem Leder an,und hockte
sich neben ihm auf das Bett.Sie hielt eine Flasche
duftendes Öl in ihren Händen.
“Dreh dich auf den Bauch,-aber brech dir nichts ab.”,sagte
sie,und gab ihm einen Klapps auf die Schenkel,nur
Zentimeter von seinem prallgefüllten Sack entfernt.

Britta goß ihm etwas Öl zwischen die Schulterblätter und
drückte ihre aus dem Mieder quellenden Brüste darauf. Tom stöhnte.
Brittas Nippel stachen wie Nägel in sein Fleisch.

Die Blondine begann sich geschmeidig wie eine Schlange an seinem
Rücken hinabzuschlängeln. Ihre Brüste streichelten über
seinen Hintern und seine Schenkel,dann wieder hinauf ,bis
ihre Glocken von seinem Nacken geteilt wurden.

” Das fühlt sich so gut an!”,stöhnte sie jedesmal, kurz
bevor sie ihm mit ihren schweren Titten die Ohren zuhielt.

Dann nach einer halben Ewigkeit,forderte sie ihn auf,sich
herumzudrehen.
Dabei sah sie,wie das Latex unter ihm an
einer bestimmten Stelle ganz naß geworden war.

Britta goß sich einen kräftigen Schwall Öl über die
Brüste,und ließ ihn sich von Tom ordentlich auf den
wogenden Titten verreiben.

“Na los,knet` mir die Dinger richtig schön durch! Ich mag
das!”,feuerte sie seine Bemühungen,die glitschigen
Fleischkugeln in den Griff zu bekommen an.

Tom tat sein Bestes,die geölten Wackelpuddingberge zu
fassen zu kriegen,aber immer wenn sich Britta auch nur ein
wenig von ihm weg neigte,entglitten sie ihm wieder.

“Schnapp sie dir mit beiden Händen ! Drück sie schön
fest!”,verlangte sie,nur um sich dann sogleich wieder mit
einem kehligen Lachen zu entziehen.

Dann hatte sie genug von dem Spiel,und drückte ihn an den
Schultern zurück auf das weiche Lager.

Sie hockte über ihm,und sein zitternder sehnsuchtsvoll
tropfender Schwanz bohrte sich zwischen ihre
freischwingenden Titten. Britta ging etwas tiefer in die
Knie,und ihre Brüste schwangen zurück,sie hob sich,und ihre
Titten pendelten nach vorn.Ohne ihre Hände zu Hilfe zu
nehmen ließ sie seinen Schwanz zwischen ihren
herabhängenden Titten streicheln.

Tom,der inzwischen daran gewöhnt war,in weniger als einer
Minute zwischen Brittas himmlischen Titten abzuspritzen,
schnaufte vor Geilheit wie ein Walroß.

“Schau dir meine Titten an !”,verlangte sie,und hob seinen
Kopf,damit er die schwingende Pracht besser sehen konnte.

“Spürst du,wie sie dich im Griff haben ?! Wie sie dich
aussaugen,-meine dicken weichen Titten !”

Sie drückte,ohne seinen Kopf loszulassen,mit den Ellenbogen
ihre Brüste ein wenig um seinen Schwanz herum zusammen und wippte
weniger als zehnmal rasch mit ihrem Oberkörper auf und
nieder. Tom bäumte sich stöhnend auf,und Britta ließ seinen
Kopf auf die Matratze fallen. Sie spürte seinen aufgestauten Samen heiß
an ihrem Busen aufspritzen,und warf sich mit ihrem ganzen
Gewicht auf ihn,und blieb regungslos wie eine Tote auf ihm
liegen. Toms Schwanz ejakulierte haltlos weiter,aber keine
Berührung half ihm dabei aus dem Samenverlust
einen befreienden Orgasmus zu machen.Britta wehrte Toms Hände,mit denen
er sich selbst zu Hilfe kommen wollte ab,indem sie sich
noch fester gegen seinen kraftlos entladenden Schwanz
drückte.Schließlich gab er mit einem enttäuschten Keuchen
auf.

“Entschuldige.Ich bin auf dem Öl ausgerutscht.”,log sie später mit
einem unschuldigen Lächeln.

Tom betrachtete seinen Schwanz,der obwohl er nun
zusammengesunken war,immer noch schmerzte,als ob er einen
Monat keinen Sex gehabt hätte.

“Wir sollten es besser nicht nochmal versuchen.”,riet Britta,und
schlüpfte in einen Kimono. “Schließlich hast du Morgen
deinen großen Tag,-und da willst du doch nicht völlig
ausgelaugt vor das Komitee treten.”,gab sie vor, sich zu
Sorgen.

“Aber weißt du was ? “,fragte sie fröhlich,und nahm seinen
Schwanz in die Hand,um ihn ganz behutsam zu streicheln.
” Du ziehst Morgen meinen Slip und die Hose an,die ich dir
geschenkt habe,-das wird dir Glück bringen,-und wenn du
dann Chef geworden bist,gehen wir gleich runter in unseren
kuscheligen Aktenraum,und meine Titties werden sich da so
gut um dich kümmern,wie du es dir schon immer gewünscht
hast.”

Britta lächelte zufrieden,denn sie spürte in ihrer
Hand,das sich alles so entwickelte wie sie es geplant
hatte.

Tom hatte die Nacht kaum schlafen können.Sein Schwanz
wollte sich einfach nicht beruhigen,und die Sorge,das er
nicht ausgeruht genug für seinen Vortrag sein könnte, ließ
ihn nicht einschlafen.

In der Firma angekommen,lief er zuerst auf die Toilette,um
sich dort das Höschen seiner Geliebten auszuziehen.Der
delikate Stofffetzen erwieß sich bei längeren Tragen doch
als zu eng für seine ungehorsame Männlichkeit. Tom
erschrak heftig,als er im kalten Licht der Toilettenbeleuchtung
sah,wie rot sein unbarmherzig pochender Schwanz geschwollen
war.Die Zeit drängte und er verstaute seinen harten Kolben
so gut es ging in der bequemen Hose. Tom hatte keine
Ahnung,das die Schwellung hauptsächlich von der
Durchblutungsfördernden Substanz herrührte,mit der Britta
ihren Slip zuvor ordentlich getränkt hatte.

Als Tom die Tür zum Besprechungsraum öffnete,traf ihn fast
der Schlag. Britta,von der er gar nicht wußte,dass sie die
Qualifikation dazu hatte,saß bereits zusammen mit einigen
Herren des Ausschusses und seinen bekannten aber
chancenlosen Kontrahenten am Tisch. Sie trug diesmal nicht
etwa einen ihrer berühmten Norwegerpullover,sondern ein
figurbetontes Bussineskleid mit einem Dekolleté,das
gerademal so eben an der obersten Toleranzgrenze der
Geschäftsettikette angesiedelt war.
Tom war heilfroh sich setzen zu können,denn sein Schwanz
war allein von diesem Anblick noch härter geworden.
Die Anwesenden sortierten schweigend ihre Unterlagen,und
Britta,die Tom genau gegenübersaß,brachte es fertig ihren
Fuß unbemerkt in Toms Schritt zu schieben.
Ihm wurde noch heißer.
Niemand außer Tom hob seinen Blick von den Papieren auf dem
Tisch ,und so konnte auch nur er sehen,das sich Britta
scheinbar gedankenverloren den Bleistift in das enge Tal
zwischen ihren Brüsten schob,und ihn im gleichen Rhythmus
wie den glänzenden Lackschuh in seinem Schoß hin und
herbewegte.
Tom konnte seinen Blick einfach nicht von diesem Schauspiel
abwenden,und seine Konzentration auf seine Unterlagen
richten.
Als Tom an der Reihe war,stolperte er benommen zum
Chartboard.Seine Erregung hatte inzwischen maximale
Ausdehnung angenommen,und konnte von dem dünnen elastischen
Stoff seiner Hose nicht verborgen werden.
Ein Raunen ging durch den Saal,als die Anwesenden den
frivolen feuchten Fleck auf dem Gipfel der grotesken
Ausbeulung in Toms Hose entdeckten.Tom,dessen Schwanz zwar
schon längst zu sabbern angefangen hatte,ahnte nicht,dass
der Fleck von Brittas Schuhen stammte,-was die Peinlichkeit
ja aber auch nicht verringert hätte.
Er stammelte und radebrechte einen zusammenhanglosen
Vortrag,und verfiel in sekundenlanges Schweigen,wann immer
Britta unbemerkt von den Anderen an ihren Brüsten
herumspielte.
Irgentwie kam Tom zurück auf seinen Platz,und Minuten
später hatte Britta den Posten,für den Tom so hart
gearbeitet hatte.
Einige Zeit nachdem alle gegangen waren,kehrte Britta zu
dem reglos Sitzengebliebenen zurück.Sie setzte sich auf den
Sessel neben ihn.

” Du bist ein knallharter Bursche,und hast Bertram und
Benno für deine Karriere ins Messer laufen lassen,-da hatte
ich Angst,dass mir das auch passiert.”,erklärte sie leise,
während sie langsam das enge Oberteil aufknöpfte.

Sie kniete sich zwischen Toms Beine und holte sein
hummerschwanzhartes Glied aus der Hose.

“Wir können weiter Freunde sein.”,bot sie an,und steckte
sich die glänzende Schwanzspitze zwischen ihre vom BH
zusammengedrückten Titten.

“Und wenn du schön brav bist und gleich ordentlich
abspritzt,dann bring ich den Alten sogar dazu,dich nicht in
die Pampa zu versetzen.”,bot sie freundlich lächelnd an.

” Schneller ! Mach bitte schneller ! “,keuchte Tom,nachdem
Britta begonnen hatte ihre Titten über seinen Schwanz zu
reiben. Britta fing an in kurzem Rhythmus in den Knien zu
federn,um Toms sehnsüchtig wartendes Rohr mit größter
Effizienz zu entsaften. Sekunden später spritzte er eine
ungeheuerliche Ladung aufgestauten Spermas zwischen die
unablässig auf und niederfahrenden Fleischbacken.Und
diesmal brachte es ihm Britta ordentlich zu Ende.
Als er seinen letzten Tropfen verschossen hatte,stand sie
auf,und knöpfte sich die Jacke über der weiß benetzten Haut
zu.Dann ging sie hinaus,bevor ihr die Gratulanten folgen
mochten.

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Anal

waehrend dem Kerzentraining gefickt

Meine Freundin Vero und ich fanden neulich ein nettes Vdeo in dem ein geiler Arschfick in Kerzenstellung gezeigt wurde. Spontan gefiel uns beiden die Stellung ziemlich gut und wir dachten uns, das wir uns für solch einen Kerzenfick vorbereiten sollten.

Ziemlich regelmässig treffen wir uns Mittwoch abends bei Vero zum Fitnesstraining mit anschliessendem Pizzaessen. Letztens kam Vero’s Mann Mike zu uns runter in den Fitnessraum um uns zuzuschau. Wir unternahmen gerade Dehnübungen in vornübergebeugter Stehhaltung. Ich war hinter Vero und konnte ihre Lippen gut sehen, die sich zwischen ihren Schenkelchen in der Leggings schön abzeichneten. Hatte Vero wohl wiedermal kein Höschen an!
Solch ein Anblick ist sicherlich nicht zu verachten. Nach der Übung kamen noch einige Übungen im Sitzen und zum krönenden Abschluss das Kerzentraining.

Wir streckten schon eine Weile unsere Füsse kerzengerade in die Höhe, als Vero die Füsse runternahm und die Knie zur Brust zog. Mike, der dicht bei Vero stand sah seine Chance. Er legte seine Hand in ihren Schritt, den Vero ihm weit offen entgegenstreckte. Die Berührung gefiehl Vero und Mike fing nun an seine Finger in ihre zwei Löchlein zu bearbeiten. Immer noch hatte Vero ihre Leggings an. Ich sag wie sich in Mike Hose etwas aufbaute. Freunden muss man helfen. Also ging ich rüber und streichelte die Ausbeulung in seiner Hose während ich mit meiner anderen Hand die Hose öffnete. Mit einem Schwupp sprang seine Spermabüchse mir entgegen.

Vero hatte zwischenzeitlich ihre Leggings abgesreift um Mike’s Hand freien Zugang zu gewähren. Sanft massierte die eine Hand ihr Fötzchen. Die andere bearbeitete ihr zweites Loch. Währenddessen blies ich brav seinen Schwanz. Nun nahm er seinen Schwanz aus meinem Mund und steckte ihn in Vero’s A-Fotzenloch ganz langsam. Er schob ihn tiefer und tiefer und Vero begann mehr und mehr zu stöhnen. Ich kniete nun über Vero’s Kopf und begann mit meiner Zunge ihr Fötzchen zu lecken. Hmmm diese schönen warmen und feuchten Lippen. Als ich mit meiner Zunge tiefer in ihr Mäuschen eindrang gab sie lustvolles Stöhnen von sich.
Nach einer Weile schob sich Vero meinen Sack in ihren Mund und ihre Zunge spielte mit meinen Murmeln ….

Wenn Mike seinen Schwanz ab und an rausgezog, war ein weitgeöffnetes Loch zu sehen. Anders als sonst sagte Mike heute früher, dass er bald abspritzt. Schnell legte ich mich neben Vero und schon spritze seine Spermabüchse in unsere Gesichter. Nachdem die Spermabüchse leer war leckten wir uns gegenseitig die Spermasahne aus den Gesichtern.

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Erstes Mal Fetisch

Ein anderer Mittag

Geiler Mittag heute:

Mal schnell in die Stadt gefahren um was zu Essen – man sollte die Mittagspause schließlich nutzen – und wen Treff ich da und versuche noch unauffällig dran vorbeizugehen? Meine “Ex-Tante”; die Ex-Frau meines Onkels. Kann doch nicht wahr sein, die alte (allerdings immer viel zu jung gewesen für meinen lieben Onkel) rennt immer noch hier rum, dachte sie ist schon längst wieder weitergezogen um den nächsten zu heiraten. Dem scheint dann doch nicht so zu sein. Das netteste an Ihr passt wie immer: Die Figur. Stramme Titten verpackt in einer doch recht engen weissen Bluse, der geile Arsch den sie mir ein paar Jahre immer entgegenstreckte – hat wohl nicht so viel von mir gehalten – und die doch sehr gelungenen Beine. Das Gesicht war immer noch Nichte der Renner und den Mund sollte sie eigentlich immer halten.

Hallo“, kann ich nur mit dem Gedanken erwidern, dass sie mich doch bitte am Arsch lecken soll, aber man darf ja nicht unfreundlich sein. “wie geht’s dir? Die Scheidung gut abgeschlossen?!”: jetzt bin ich wohl der, der mit einem Gespräch angefangen hat. Ein Hallo hätte wohl gereicht!
Was machst du in der Stadt?” – “mittag” – “Willst du was Essen gehen?” – “ja, eigentlich wollte ich das schnell”, aber nicht unbedingt mit dir. “Ich war gerade Einkaufen, hast du Lust mitzukommen? Ich wohne jetzt in Freiburg, direkt in der Stadt
Was soll man da sagen? Ich bin doch tatsächlich mitgegangen – die Frage ist nur warum!

Essen hat zum kotzen geschmeckt; konnte sie noch nie. Die Menge war aber Ihrer Figur entsprechend relativ klein und somit konnte ich freundlich aufessen. Nach dem Kaffee wollte ich noch schnell aufs Klo, die Blase hat gedrückt. Freundlich wie ich bin setzt ich mich ja hin und bekomm doch promt Besuch. Alter Schwede, was wird das denn jetzt? Mein Schwanz war so schnell in Ihrem Mund, ich hatte nicht mal in Gedanken reagiert. In Ihrem Outfit, mit der Figur und diesem Kraftvollen saugen vertsehe ich meinen Onkel jetzt. Ging ein paar Jahre, aber das ist doch etwas wert. Die Alte, nie zu viele Kerle gehabt, aber das hat sie prima gemacht. Als ich es geschafft habe dann mal aufzustehen hat es mich gepackt. Ich habe diese Frau so schnell ausgezogen und meine Zunge in Ihre geile Spalte geschoben wie noch nie, glaube ich. Mein Jugendtraum steht über mir, mit gespreizten Beinen und einer tropfenden Möse. Der Duft der Lust, der Geschmack von Geilheit und immer wieder die Lust, ihr den Arsch zu lecken. Hat einen Wahnsinns Spass gemacht. Ich sass dann relativ schnell auf Ihrer Couch und konnte wunderbar beobachten, wie Ihr Mund gefüllt war von meinem Schwanz. “Jetzt revanchier ich mich aber bei dir! Mir hat es gefallen.” Was sie damit meinte war mir schnell klar. Ihre Zunge umkreiste meinen Anus während ihr dünnen Finger meinen Schwanz fest umschlossen haben. Geile Sache, aber so wörtlich hatte ich das vorher nicht gemeint. Ich kann aber zum Glück genießen und lass sie machen. Das Gegenseitige rimming hat Ihr dann wohl so viel Spass gemacht: “Ich wurde noch nie am Po geleckt, würde aber gerne mehr ausprobieren” – “was denn?” – keine Antwort auf die Frage, aber die Bitte, jetzt gefickt zu werden (etwas dezenter, versteht sich). Den hintern vor mir, mein Schwanz in Ihrer Fotze und ein stöhnen wie schon lange nicht mehr gehört.
Im Gedanken an Ihre Frage hab ich dann mal vorsichtig meinen rechten Daumen etwas geschmeidig gemacht und diesen dann langsam über Ihren Anus kreisen lassen. Hatte sie wohl wirlich noch nie gemacht. Die erste Reaktion: Eine kurze Bewegung Ihrer Hüfte nach vorne. Aber das wird sich nicht wiederholen, was hier gerade passiert, also kann es nicht Schaden, vorsichtig weiter zu machen. Hat es auch nicht: in Ihrer Möse mein Schwanz, den Finger im Arsch und eine Ex-Tante. die mehr wollte.

Hat dann auch prima geklappt, in Ihren Arsch zu stechen und dieses Loch zu entjungfern. Ein bisschen jauchzen aber doch wohl genug Freude dabei, um bis kurz vor Schluss drin bleiben zu dürfen.
Ihr Gesicht hatte dann mit meinem Saft und dem was gerade passiert war auch ganz anders ausgesehen.

Bin mal gespannt, ob es Wiederholungen geben wird, aber das war meine beste Mittagspause überhaupt.

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Anal

Nummer 1 – “Zwei…” [Teil3]

Etliche Meter weit entfernt saß eine stattliche Krähe hoch oben am äußersten Ende eines trockenen dünnen Astes und genoss die wärmende Vormittagssonne, die von ihrem schwarzen Gefieder angezogen wurde. Einige Minuten später, nachdem sie argwöhnisch beobachtet hatte was auf der Rückseite des Hügels vor sich ging, spannte sie ihre Flügel auf und stieß sich von dem morschen Ast ab, der daraufhin brach und schließlich im Unterholz landete.

Sie schreckte auf. Gerade hatte er ihren BH geöffnet und beiseitegelegt. Jetzt tastete er nach dem Knopf ihrer Jeans. „Warte!“ flüsterte sie erschreckt. „Da hat grade was geknackt… im Wald“. Er zog eine Augenbraue hoch und entgegnete „Da leben ja auch sicher irgendwelche Tiere“. „Oder da ist irgendjemand! Der Wald gehört ja bestimmt auch irgendendwem der mal vorbeischaut“ sagte sie zischend durch die Zähne und richtete sich auf, während sie die arme vor den nackten Brüsten verschränkte. Er stand ebenfalls auf, musste dabei jedoch die rutschende Hose mit einer Hand festhalten, um sich beim Aufstehen nicht automatisch zu entkleiden. Beide sahen einige Augenblicke Richtung Waldrand.

Als er sich zu ihr wandte um sie zu beruhigen, war sie bereits in Begriff den BH aufzuheben. „Du hattest doch sowas outdoormäßiges vor und jetzt ziehst du dich wieder an weil du Geräusche aus dem Wald hörst? Da ist doch keiner!“ warf er ihr vor. „Outdoormäßiges…? Ich wollte hier nur picknicken und mich nicht von irgendeinem Jäger oder sonstwas bespannenn lassen“ entgegnete sie und begann den verdrehten BH zu entwirren. „Also gut…soll ich schauen gehen?“ fragte er präventiv, als er abschätzte wie schnell sie wohl wieder vollkommen bekleidet sein würde. „Ha! Du denkst also auch, dass da jemand sein könnte“ sagte sie und streifte sich einen der Träger über. „Nee, aber bevor du jetzt….warte einfach kurz“.

Einige Schritte entfernt drehte er sich um. Sie hatte den BH wieder angezogen und schaute mit verschränkten Armen zu ihm herüber, machte jedoch keine Anstalten sich weiter anzuziehen. Unsicher wippte sie mit einem leicht angezogenen Bein, während er weiterging. „Typisch…“ dachte er sich, als er den schattigen Waldrand erreichte. Kaum sah sie sich auch nur dem gringsten „Risiko“ ausgesetzt, wurde sie leicht hysterisch und die ansonsten betont lässige Art war dahin. Für gewöhnlich war sie es, die ihre Freundinnen zum Besuch diverser Horror- und Splatterfilme im Kino aufgestachelt hatte, nur um dannach bei einer von ihnen um Übernacht-Asyl zu bitten, da ihr der Heimweg, den sie größtenteils allein zurückzulegen gehabt hätte dann doch zu „weit/langweilig/doof“ erschien.

Nachdem er einige Augenblicke zwischen den Bäumen umhergespäht und ein leiseres Knacken tiefer im Wald großzügig ignoriert hatte, drehte er sich erneut zu ihr um und zuckte plakativ mit den Schultern. Als er wieder vor ihr stand sagte sie mit übertrieben gespielter Verlegenheit, die ihr zur Abwechslung gut stand „Aaaber man weiss ja nie“. „Doch das kann man eigentlich mal annehmen,…also das hier niemand ist“ entgegnete er. „Ich weiss trotzdem nicht so recht“ war ihre Antwort.

Auch einige Jahre später konnte er nicht sagen was ihn in diesem Moment dazu bewogen hatte, vielleicht war es eine teuflisch gute Provokation ihrerseits, ähnlich der, die er zu Beginn erfolgreich angewandt hatte. Vielleicht war der Grund auch nur der bloße Trieb den der Anblick ihrer perfekten Brüste im Vorfeld ausgelöst hatte oder aber die Tatsache, dass es der perfekte Ort, das perfekte Wetter, die perfekte Stimmung und vor allem die perfekte Frau war, mit der er sich hier konfrontiert sah. In Sekundundenschnelle hatte er die Jeans geöffnet und in einem Ruck samt den darunter befindlichen dunkelblauen Boxershorts bis auf die Sprungelenke heruntergezogen. Fordernd hob er die Arme und rief „Also wenn hier jetzt jemand aus dem Wald oder von sonstwo zusieht dann ist mir das ausgesprochen peinlich…!“. Sie musste grinsen. Eine derart drastische und sinnlose Aktion hatte sie nicht erwartet, dennoch wich ihre Besorgnis, die nach seiner Rückkehr sowieso nur noch minimal vorhanden gewesen war. Ihr Blick unternahm in diesem Moment eine selbstbestimmte Wanderung. Ausgehend von seinen Augen und dem Lächeln sah sie über den nackten Oberkörper, die feine Haarlinie, die von seinem Bauchnabel abwärts führte und musterte ungehemmt seinen Penis. Sie sah ihn an diesem Tag zwar nicht zum ersten Mal, doch der Anblick erregte sie. Seltsamerweise sie konnte nicht genau sagen was genau es war, was ihr so an ihm gefiel. Die Größe und Dicke war relativ durchschnittlich, was ihr aus verschiedenen Gründen gut gefiel. Es war mehr die gerade Form des Schafts und seine Teilrasur, die für sie den eigentlichen Reiz ausmachten. Die dunkle weiche Haarlinie wurde für einige wenige Centimeter unterbrochen, bevor kurz über seinem Penis ein circa zweifingerbreiter, gestutztes Stückchen stehengelassen worden war, was trotz der offensichtlichen Pflege eine sehr männliches Attribut für sie darstellte.

Fordernd ging sie auf ihn zu und musste sich ein wenig strecken um ihn küssen zu können. Gleichzeitig strich sie mit ihren schlanken Fingern an seinem Bauch entlang nach unten, wobei sie sich beiläufig an der Haarlinie orientierte und schließlich ihre geöffnete Hand von unten an seinen glatten Hodensack legte um diesen leicht zu drücken. Unter weiteren Küssen griff sie nach seinem Penis, begann damit ihn sanft zu reiben und bemerkte wie ihre eigene Erregung parallel mit seiner offensichttlicher werdenden Geilheit anstieg.

Als sie nach einigen Augenblicken ihre reibende Bewegung verlangsamte und die Hand von seinem steifen Penis nahm, nutze er den Moment, um vollends aus der Jeans und den Boxershots zu steigen, sodass er nun bis auf die Socken vollkommen nackt vor ihr stand. Noch bevor er ihrem kritschen Blick ausgesetzt war, zog er auch diese aus und warf sie neben die Decke zum Rest seiner überflüssig gewordenen Kleider. Mit einem unbewussten Lecken über ihre eigenen Lippen drehte sie sich um und öffnete langsam ihre Jeans und zog diese langsam hinunter, indem sie ihre Daumen in den Hosenbund steckte und diesen über ihren leicht ausgestreckten Arsch schob…

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Anal

Der Sado Maso Club

” Der Sado Maso Club “

” Sag mal Schatz,schon gesehen in Köln hat ein neuer Club aufgemacht.”
” Was denn für einer ?”
” Na soll wohl in unsere richtung sein,also SM.”
” Und was soll mir das jetzt sagen ?”
” Könnten wir doch mal hingehen,schliesslich ist Wochenende,und wir haben noch nichts anderes vor.”
” Hmm,aber du rufst da an und fragst.”
” Ja klar,wer denn sonst ?”

Nachdem ich dann wusste wann die Party da losgeht,war wie üblich bei ihr das grösste problem das,was sie wohl Anziehen sollte.
Ich nahm ihr kurzerhand die Entscheidung ab,und sagte das sie das neue Lackkleid anziehen soll.
Damit war sie denn auch einverstanden.

Auf der Fahrt in den Club hatte ich dann doch das Gefühl das sie etwas arg Nervös und aufgeregt ist.

Der Club lag etwas abseits in einem kleinen Industriegebiet,und wir waren doch überrascht,wie voll es auf dem Parkplatz zuging.
Einige schon recht nett gekleidet Leute gingen auf den Eingangsbereich zu der nur durch ein grosses ” SM “,gekennzeichnet war.

An der Tür stand ein richtiger Brocken an Türsteher,der alle erst mal in Augenschei nahm.
” Paar ?”,fragte er ziemlich schroff.
” Ja wir sind ein Paar,oder wonach sehen wir aus ?”,erwiederte ich genauso.
Er lächelte nur,und machte uns die Tür auf.

Im ersten moment sahen wir mal nichts mehr,eil es hinter der Tür annähernd Schwarz war.
Abgesehen von ein paar kleinen Halogenstrahler,die wie auf einer Landebahn den weg wiesen.
Dem Licht folgend kamen wir dann in einen riesigen Raum,und wir blieben erst mal vollkommen erschlagen Stehen.
Eine grosse Fabrikhalle,bestimmt um die 70 Meter lang,und vollgepropft mit den feinsten Gerätschaften tat sich vor uns auf.
Zudem war die ganze Halle Glutrot ausgeleuchtet,was mich direkt zu einem lockeren Spruch animierte.
” Willkommen in der Hölle mein Schatz.”
” Besser hätte ich es auch nicht sagen können!”,kam von hinter uns.
Wir hatten gar nicht gemerkt das wir immer noch im Durchgang standen,und hinter uns schon die nächsten Gäste.
” Sorry”,sagte ich zu dem äusserst nett aussehenden Päärchen hinter uns.
” Ja so ging uns das auch beim ersten mal”,sagte er.
” Wenn ihr zur Gaderobe wollt,folgt uns doch einfach!”
” Gerne,und herzlichen Dank.”

” Wir heissen übrigens Eric und Claudia.”
” Hey,wir Paul und Eva.Wo kommt ihr denn her ?”
” Wir sind aus Bergisch Gladbach.”
” Tja wie klein doch die Welt ist,wir auch. Schade das man sich nicht schonmal getroffen hat.”
” Hm,unser Metier ist eigentlich mehr so das Internet als Basis.”
” Siehs du Paul,ich sag es immer wieder,wir müssen uns mehr um’s Internet kümmern”,meinte da Eva.
Ich dann an beide gewandt,” Na sollten wir uns vielleicht zwischendurch mal austauschen!”
” Ok,aber erst mal Spass haben heute Abend!”

Wir trennten uns dann erstmal,weil wir uns alles erst in ruhe abschauen wollten
” Du schau mal die haben da ja mehrere Kreuze stehen.”
Ich sah rüber,und da standen tatsächlich 7 Kreuze nebeneinander.
Jedes mit anderen möglichkeiten zum festmachen,und anderen Spielzeugen davor zum bearbeiten.
Es war aber zum jetzigen Zeitpunkt keines frei !

“Schau mal da,das sieht ja Geil aus!”
Ich wahr etwas erstaunt über ihre aufgeregte Stimme,aber dann sah ich wieso.
Wir standen vor der nächten Abteilung,und hier standen mehrere Streckbänke,und auf einer lag gerade eine Sub,und wurde ordentlich ausgepeitscht.
Das laue Klatschen der Peitschhiebe auf die wirklich grossemn Titten,fiel mir jetzt erst auf.
” Möchtest du auch mal?”
” Na jetzt noch nicht,ab das später aufjeden fall.”
An der nächsten abteilung ging es darum jemanden aufzuhängen,und auch daging es gerade mit einer vollbusigen so richtig zur Sache.
Sie stand auf zehenspitzen in ihren High Heels,balanchierte herum,und ihre fest abgebundenen Titten wurden unnachgiebig nach oben gezogen.
Sie hatten schon die leicht Bläuliche färbung angenommen,was zeigte das sie schon länger abgebunden waren.

” Das möchte ich mit dir auch mal machen.”
” Schatz dafür sind meine zu klein,um sie so abzubinden,ds weisst du doch.”
” Na schau mal nebenan,das geht doch aber.”
Dort stand eine,hatte einen enormen Dildo in ihrer Muschi.
Die Seile führten zwischen ihren Beinen hindurch und hoben sie unweigerlich auf den Dildo,und mit diesem hoch.
” Na Schatz,an dem hättest du aber bestimmt auch deine Freude,oder nicht.”
” Der ist so Dick,der passt bei mir doch gar nicht.”
” Na das probieren wir nachher aber aus !”
Ich merkte zwischendurch,das sie immer wieder richtung der Strechbänke schielte.
” Wir stärken uns jetzt was,und dann können wir uns ja mal ins getümmel stürzen,und ich wüde sagen wir fangen dann bei der Strechbank an.”
Sie fiel mir um den Hals,und freute sich wie ein kleines Kind.
Hatte ich ihr wohl mal wieder aus der Seele gesprochen.

Das Buffet war wirklich riesig und ausgesprochen vielfältig.
Wer hier nicht fündig wurde,war es selber schuld.
Während dem Essen,unterhielten wir uns noch mit einigen anderen Paaren.
Eva stand mittlerweile schon an einem Kreuz,und bekam schon erste leichte Peitschenhiebe.

Nachdem wir uns noch etwas mit dem leckeren Sekt in aufbruchslaune gebracht hatten,schlenderten wir rictung Streckbank.
Am Kreuz wo Eva stand machtn wir kurz halt um etwas zuzusehen.
Sie stand mit hochgezogenen Armen,und ihre Titten waren durch die selben Ösen mitbefestigt,wodurch diese auch schön Stramm hochstanden.
Was mir fehlte war etwas an den Brustwarzen.
Paul sah mich an.
” Stimmt etwas nicht ?”
” Naja,die Brustwarzen sehen so ganz ohne alles viel zu nackt aus,oder findest du nicht?”
“Was schwebt dir denn da so vor ?”
Mir waren eben schon einige Klemmen aufgefallen,die in einer Box neben dem Kreuz lagen.
Ich bückte mich,und reichte ihm davon 2 herrüber.
Lächelnd nahm er sie an,und hielt sie Eva vor die Augen.
Sie bekam grosse Augen und schüttelte den Kopf.
” Seit wann hat sie dann was zu entscheiden?”,fragte ich ihn.
Er sah mich nur an als hätte er die Frage gar nicht verstanden.
Ich nahm noch 2 Klemmen aus der Box,und sah Claudia an.
Sie streifte ohne das ich was sagen musste das Oberteil ab.
Daraufhin,machte ich erst an der rechten,und danach an der linken jeweils eine der Klemmen fest.
” So muss das sein!”,sagte ich zu Paul,der immer noch ungläubig zuschaute.
” Würde sagen da ist aber noch einiges an Erziehung nötig!”
Danach überliessen wir die beide erst mal weiter ihrem Spiel und gingen weiter richtung der Streckbänke.
” Meinst du es macht was das ich immer noch die Klemmen dran habe ?”
” Na die werden schon alles wieder da hin räumen wo es hingehört!”

“Schatz schau mal da ist eine Frei!”,sagte sie,und ich merkte an ihrer Stimme das sie schon hochgradig erregt war.
” Tja dann lass uns sie doch in beschlag nehmen.”

Nur zu bereitwillig legte sie sich auf den langen Tisch,und streckte sich dann aus.
Ich ging erst mal ans Fussende,um ihre Füsse zu fixieren,danach ging ich dann ans Kopfende.
Sie musste die Arme ganz schön strecken,damit sie in die Schlaufen passte.
Ich stellte mich dann an die seite des Tisches,wo sich das grosse Rad befand,mit dem man des Tisch streckte.
” Wenn es zuviel wird sagst du sofort Stop !”
Vor lauter Geilheit kam nur ein leises,gehauchtes ” Ja “.
1 Umdrehung machte ich erst mal,und sie lag schon schön gestreckt vor mir.
Ihre Titten hoben sich sichtbar bei jedem Atemzug an,was durch die Nippelklemmen noch betont wurde.

Unter dem Tisch stand auch wieder eine Box mit Kleinkram,mein Blick viel auf den schönen Doppeldildo,den wir auch zuhause haben.
Da man an der Kasse gesagt hatte das alles in den Boxen gereinigt sei,nahm ich ihn mal raus.
Claudia hatte die Augen fest geschlossen,so das sie es erst mitbekam als die eine hälfte mit einem Ruck in ihrer klatschnassen Möse steckte.
Den Dildo zog ich sofort wieder raus,umdas andere ende auch feuch zu bekommen.
Als er dann schön komplett feucht war,nahm ich das eine ende,und drückte es langsam gegen ihre Rosette.
Es dauerte nicht lange und sie gab sachte nach,so das ich ihn ihr bis zu einem drittel einführen konnte.
Dann bog ich ihn hoch,und steckte das andere Ende in ihre Muschi.
Sie bäumte sich mit einem lauten Stöhnen soweit sie konnte in den fesseln auf.
Nachdem der Dildo nun mal gut drin war,nahm ich ebenfalls aus der Box eine Peitsche raus.
Sie war ca 40 cm lang,und hatte an den enden kleine Lederknoten.

Sie wand sich auf dem Tisch hin und her,was aber sofort aufhörte als ich die Peitsche das erste mal auf ihren Bauch klatschen lies.
Sie stöhnte wieder,aber klang diesmal ganz anders, es kam aus tiefster Seele.
Ich sah das ihr die Peitsche wohl zusagte,und der zweite Schlag ging quer über ihre Klemmenbehangenen Titten.
” Jaa”,kam nur aus ihrem Mund.
Ich hieb ihr jetzt ca. ein dutzend Hiebe auf die Titten,und ich hatte das Gefühl die ganze Halle müsste ihre Lustschrei vernehmen.

” Na das ist ja wohl der Hammer”,kam von hinter mir.
Paul stand ebenfalls mit einer Peitsch in der Hand hinter mir.
” Was machst du denn hier ?”
” Na in der Box am Kreuz war keine drin,da hab ich uns vorne eine Peitsche geholt.”
” Aha,möchte Eva auch mal eine spüren ?”
” Sie weiss es noch nicht so recht.Sie meinte nur das ihr ja ganz schön rangeht,sie sind sich sogar vorne an der Theke sich über euch am Unterhalten.”
” Na lass sie doch,und wenn sie die Bude zusammenschreit,dafür ist man hier.”
” Ach das war auch alles positiv gemeint,selbst die hinter Theke war voll bewunderung,und ich muss sagen,ich auch,da würde ich auch gerne mal dran dürfen!”

” Na sie liegt doch da,was hindert dich denn ?”
” Meinst du das im ernst ?”
” Klar, nur wenn sie Stop sagt,dann ist Schluss.”
” Und du meinst sie hat nichts dagegen ?”
” Nein geh mal auf die andere Seite des Tisches.”
Er ging um den Tisch rum,und sah sich Claudia mit ihren Rot leuchtenden Titten an.
” Jetzt geben wir ihr abwechselnd die Peitschen zu spüren.”
Er sah mich an und nickte.
Ich sah mich um,und stellte fest das tatsächlich einige nur noch zu uns herüber sahen.

” Fang an”,sagte ich Paul,und noch etwas unsicher,schlug er zu.
Claudia,die das Gespräch nicht mitbekommen hatte,stöhnte auf,reckte sich lustvoll,und wurde genau in dem moment völligvon meinem folgenden Schlag überrascht.
Sie sackte zusammen,und sog scharf die Luft ein,war mein Schlag mit ordentlichem Pfeffer gefolgt.
Das selbe Spiel wiedeholten wir kurz darauf,und ihre Reaktionen wurden hektischer.
Paul jetzt mittlerweile mutiger geworden,schlug mit der selben stärke zu.
Ich gab ihm per Augen zu verstehen,das wir die nächsten auf die Titten,folgen lassen wo immer noch die Klemmen dran waren.
Er nickte,und folgte mit dem nächsten hieb auch sofort meiner stillen Anweisung.
Sie lag jetzt keine Sekunde mehr still,und an ihrem Atmen hörte ich das sie kurz davor war einen Orgasmus zu haben.
Ich schlug jetzt immer schräg auf die Klammer und gab Paul ein zeichen es ebenfalls zu tun.

Er hatte das Glück das beim 5-6 Schla tatsächlich die Klammer fliegen ging.
” Jaaahh”,brüllte sie raus
Kurz darauf ging auf meiner Seite auch die Klammer ab,und wieder mit einem lauten Schrei kam sie dann.

Paul sah mich an und grinste.
” Das hab ich so ja noch nie erlebt.”
Ich ging an die Streckbank um sie wieder etwas zu lösen.
Sie keuchte immer noch,und ihr Körper zuckt noch unwillkürlich.

Als ich ihre Handfesseln löste schlug sie dann die Augen auf,und sah mich rundrum Glücklich an.
” Na wieder im reich der Lebenden.?”
Sie nickte wieder nur,und lächelte.
” Was hast du gemacht ?”
” Wieso ich,wir ! Paul hat mich tatkräftig unterstützt.”
” Das war ja nur einfach Geil !”
” Willst dich erst mal etwas stärken ?”
Sie nickte,und ich sagte zu Paul.
” Wir gehen jetzt erst mal nach vorne an die Theke und ans Buffet,vielleicht sieht man sich ja nachher noch.”

An der Theke wurden wir erst mal herzlich empfangen,und es wurde uns zu unserer Vorstellung gratuliert.
Claudia stürzte sich mit heisshunger auf die reichhaltigen Köstlichkeiten.

Nach gut einer halben Stunde,wir waren beide wirklich pappsatt,machten wir uns wieder auf den weg durch die Halle,wir wollten jetzt doch mal nach Paul und Eva schauen.

Eva stand schön fixiert an einem der Kreuze.
Einen Mundknebel angelegt,und die Titten schön fest abgebunden.
Sie bekamen schon die typische färbung ins violette,was anzeigte das sie schon länger so stramm gebunden sind.
” Das wäre mir ja zu fest”,sagte Claudia
” Tja Schatz das weiss ich doch,aber sie kann sich ja auch nicht beschweren.”
Richtig Geil sahen allerdings die Nippelklemmen aus,die auchnoch dran hingen.
Dadurch das die Titten eh so weit vorstanden,durch das abbinden,kamen sie toll zur geltung.
Und wie man sehen konnte waren die Brustwarzen auch enorm Hart,und standen wie eine eins,zumal es Krokodil-Klemmen waren,und Paul den Gummischutz über der Zahnung rutergemacht hatte.
Dadurch gruben sich die zähne schön in die Nippel,und hier und da war auch etwas Blut zu sehen.

” Ich glaube,Eva mag es doch eine ganze ecke härter.”
Claudia nickte nur,und sah sich auch Eva’s Brüste ganz genau an.

Paul sah uns beide kommen,und winkte uns auffordernd zu.
” Hey,ihr Lieben.Sag mal möchtest du dich an Eva revanchieren ?”,sagte er zu mir.
” Nein,aber ich möchte d as Claudia es mal versuchen darf.”
Claudia sah mich überrascht an,und hatte wohl ein Gespräch vergessen,wo sie sich in die richtung geäussert hatte auch mal Aktiv sein zu wollen.
” Nein,macht ihr zwei das mal schön..”
Aber Paul nahm eine Peitsche,und hielt sie ihr einfach hin.
” Nimm,los !”,kam sehr bestimmend von ihm,und ich nickte dazu.
Zögernd nahm sie die Peitsche und ging auf Eva zu.
” Na nun mach schon,du wolltest es schon immer ausprobieren,dann mach auch !”
Sie holte aus,und der erste Schlag liess Eva förmlich zusammenzucken,kam er doch recht vehement.
Der zweite ging quer über beide Brüste.
Der dritte genau auf die Brustwarzen,was Eva nun doch einen kleine Aufschrei ausstossen lies.
Bei einem der folgenden Schläge verhakte sich wohl so ein Lederknoten hinter der Nippelklemme,so das die Peitsche hängen blieb.
Paul wollte gerade hingehen um sie zu lösen,als Claudia mit einem kräftigen ruck dran zog.
Eva stiess ein hellen Schrei aus als die Nippelklemmen von der Peitsche runtergerissen wurde.
Tränen standen in ihren Augen,aber sie stöhnte jetzt.

” Alles klar ?”fragte Paul,und Eva nickte nur.
” Ich hatte gerade einen wahnsinnsorgasmus dabei”,stammelte sie noch regelrecht.
Paul sah sie zweifelnd an,und fasste ihr wie zur Probe zwischen die Beine.
Und tatsächlich war ihre Fotze klatschnass,wie man an der Hand sehen konnte.

Ich ging zu Eva,und knotete das Seil was ich klammheimlich aus der Box geholt hatte an die andere Klemme.
Sie schaute abwechselnd von Paul zu mir und zurück.
Ich trat zurück,und hielt dabei das Seil schön auf spannung.
So wurde der Nippel schon schön langgezogen,und die zähne fuhren durch das fleisch der Warzen.
Automatisch versuchte sie mit der Seite mitzugehen,was aber angesichts der Fesselung unmöglich war.
” Paul,steck mal deine Finger in ire Möse”
Paul sah mich fragend an,ging aber dann vor ihr in die Hocke.
Er steckte,weil es so schön feucht war gleich drei Finger rein,und sah dann wieder zu mir.
Das war der moment wo ich dann kräftig am Seil zog,um ihr auch diese Klemme so runterzuziehen.
Sie Schrie wieder auf,und gleichzeitig zuckte sie exstatisch am ganzen Körper.
Und ehe Paul es mir sagen konnte,wusste ich das sie schon wieder einen Orgasmus gehabt hatte.
Paul sah hoch und lachte.
” Ich weiss,sie läuft wahrscheinlich aus !”
Er nickte bloss,zog seine Finger raus,und man konnte sehen was sie für Schleim produziert hatte.

Er machte seine Eva dann auch mal vom Kreuz los,und sie sank ihm mehr oder weniger erschöpft in die Arme.

” Na ich denke,jetzt braucht ihr aber auch mal eine Stärkung.”
Sie nickten beide,und so gingen wir zusammen zum Buffet,und angelte uns dann einen der Tische.

Wir liessen dann bei einem Glas Wein den Abend ausklingen.
Zusammen bestellten wir dann zwei Taxen,um den Heimweg anzutreten,aber nicht ohne uns vorher Privat zu verabreden.

Paul und Ich hatten noch einige anregungen gesehen,die wir ausprobieren wollten,aber das ist eine andere Story.

” ENDE “

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Alte Freunde (by Gumpi)

Letztes Jahr um diese Zeit, Mitte Juni, war ich mit einem süßen, 2 Jahre jüngerem Mädchen, bei ihr auf dem Balkon. Ich kannte sie davor kaum und dieses “date” kam eher spontan. Wir waren ungefähr 5 Stunden zusammen und schon lagen wir im Bett und knutschten rum. Ich dachte eigentlich erst, dass es wohl ein Ausrutscher beiderseits war, aber es schien sich zu einer Beziehung entwickeln. Ich hatte nach 3 1/2 Wochen irgendwie Angst davor, weil wir doch von dem Alter unterschiedliche Interessen hatten. Ich trennte mich also von ihr und wir sprachen eine lange Zeit nicht mehr miteinander. Nach 2 Jahren, letzten Winter, haben wir uns aber jedoch in einer Disco getroffen und uns irgendwann Nachts um 3 Uhr wieder versöhnten. Wir wurden sowas wie Freunde, machten immer mehr miteinander und fingen an, zusammen zu kiffen. Wir kifften fast jeden Tag zusammen und übernachteten gelegentlich bei einander, nur freundschaftlich versteht sich.

Jedoch war es nie so eine Freundschaft, wie die, die ich mit anderen Mädchen pflegte. Ich machte mich immer vor jedem Treffen extra hübsch, versuchte sie immer zu begeistern, ja fast schon zu erobern und sie tat es mir irgendwie immer gleich. Oft lag ich abends im Bett und dachte wie es sein würde, mit ihr Sex zu haben! Ihr Körper hat sich so sehr verändert, dass es mir oft schwer fiel beim freundschaftlichen zu bleiben. Doch sie wollte es irgendwie auch, ich spührte es und sie spührte es.
Vor zwei Wochen war es dann so weit, es war der erste richtig schöne Sommerabend, wir beschlossen raus an See zu gehen, grillen und chillen stand auf dem Plan. Es war schon 20 Uhr und wir hatten immer noch gefühlte 25°, der See begann langsam seine Farbe zu ändern und wir rauchten zusammen einen Joint. Ich spührte wie sich die Glückshormone in meinem Körper verbreiteten und sie in jede Pore stiegen, Zug für Zug. Nebenher hörten facing the sun von Fritz Kalkbrenner. Als sie gerade den den Joint ausmachte, vebrannte sie sich leicht an ihrem Finger. Sie schreckte auf so eine derartig lustige auf, dass ich mich nicht mehr vorlachen einkriegte. Er erging es gleich und so lachten wir uns die Lungen raus, als wir beide nur noch halb quickend da saßen, schaute ich ihr Tief in die Augen. Mein Lachen und quicken hörte immer mehr auf und mein Gesicht begann langsam wieder normal zu werden. Es war still, nur die Musik im Hintergrund. Ein immer stärker werdendes kribbeln machte sich in meinem Bauch breit. Sie war so unglaublich sexy und hübsch, wie da saß. Die untergehende Sonne betonte ihre perfekte Bräunung, einzelne Strahlen Bogen sich um ihre geile Titten. Mein Schwanz wurde langsam härter, und während er so langsam sich in meiner Hose breit machte, rutschte sie langsam zu mir näher. Ich entschloss mich das gleiche zu tun und unsere Bewegungen wurden schneller!
Wir prallten fast mit unserer Lippen aneinander. Ich hab mich so sehr danach gesehnt sie zu schmecken, so nach zu spühren, zu riechen. Mein Schwanz war schon so hart geworden, dass er ihr leicht ans Bein drückt. Ich weiß nicht ob sie es gespührt hat, jedoch ging sie nach wohl meinem längsten Kuss seit langem, runter zu meiner Badehose. Er war schon klar zu sehen und sprang auch gleich beim öffnen raus. Sie schob langsam meine Vorhaut zurück und begann mit ihren Lippen sich von der Spitze bis zum Schaft runter zu machen. Ich stöhnte leicht auf und begann ihren Körper zu streicheln. Während sie mir mein Schwanz immer schnell verwöhnte, öffnete ich ihr geschickt ihren geil sitzenden Bikini. Ich konnte nicht anderst und musste mich gleich ran machen, ihre Busen zu kneten und küssen. Sie lies von meinem Schwanz ab und legte sich hin. “Sie öffnete geschickt ihr Unterteil und flüsterte mir ein erregtes “Leck mich!” zu. Ich spreizte weit ihre Beine und begann sie an ihren Schenkel mit den Fingernägeln zu streicheln, sie bekam bis zu den Füßen Gänsehaut und stöhnte leicht. Ich küsste mich zu ihrer gut riechender Muschi hin, öffnete sie mit meinen Fingern. Und begann sanft ihren Kitzler zu umkreisen. Dann leckte ich ihr langsam ihr schon klebriges Loch aus und wurde immer schneller. Mit dem Finger in der Fotze und der Zunge um den Kitzler, besorgte ich ihr es immer schneller. Ihr stöhnen wurde immer lauter, ich spührte, dass es gleich so weit war. Jedoch wohlte ich nicht, dass sie schon kommt. Ich hörte schnell auf, küsste mich zu ihrem Mund hoch, schaute sie an und führte meinen prallen Schwanz in ihr enges Fickloch. So ein enges und feuchtes Loch hatte ich noch nie zuvor gefickt. Ich begann sie sanft aber tief zu ficken. Sie stöhnte bei jedem Stoß immer mehr auf. Ich begann schneller und schneller zu werden und sie wurde immer lauter. Dann war es so weit, sie begann aufzuschreien und packte meinen Rücken. Ich spührte wie sich mein Samen auch bei mir vorbereitete abgeschossen zu werden. Als sie gerade ihren Höhepunkt auslebte, spritzte ich tief in sie hienein! Völlig verschwitzt fickte ich sie noch ein bisschen weiter, jedoch schien zu überreizt zu sein und presste stark ihre Beine zusammen. Ich zog meinen sclaf werdenden Schwanz wieder raus und legte mich neben sie. Wir schauten in den Himmel und schnauften tief.

Am nächsten Morgen bekam ich eine SMS von ihr in der stand, dass sie immer noch in mich verliebt ist. Ich hab bis heute noch nicht zurückgeschrieben, weil ich mich einfach nicht trau eine Beziehung mit ihr zu führen. Jedoch träum ich jede Nacht von ihr. Ich schreib ihr gerade eine SMS, dass ich sie treffen will, damit wir reden können. Es war der geilste Sex den ich je hatte, jedoch weiß ich nicht ob ich verliebt bin. Da ich sie auf keinen Fall verletzen will, in dem ich sie wegen Sex ausnütze.

This fucking life^^

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Alan Ch. 1

Alan – Kapitel 01

by literror ©

Alan — Kapitel 1

Kurzzusammenfassung:

Ein junger Mann namens Alan erhält auf mysteriöse Weise die Fähigkeit, die Gedanken anderer Menschen zu lesen und ihr Verhalten zu beeinflussen. Dieser erste Teil der Reihe handelt von dem seltsamen Ereignis, das zu Alans außergewöhnlicher Begabung führt und einer ersten, jedoch unbewussten „Anwendung” seiner Fähigkeiten.

* * * * * * * * * *

Kapitel 1: Lebenszyklen

Alan Marshall war ein netter, respektvoller und aufrechter junger Mann. Jeden Tag nach der Schule besuchte er seinen Großvater im Krankenhaus. Er war in seinem Abschlussjahr, in seinem letzten Semester und hatte viel Freizeit, die er er nur noch damit verbrachte, die Tage bis zur Zeugnisübergabe zu zählen. Für die Zeit danach hatte er ein Praktikum bei einer lokalen Zeitung in Aussicht, eine Stelle, die er bei einem Schreibwettbewerb gewonnen hatte, an dem er mit einem seiner Artikel für die Schülerzeitung teilgenommen hatte. Da er bald an die Uni wechseln würde und Sieger des Wettbewerbs war, hatte er seine Pflichten als Chefredakteur eben dieser schulinternen Zeitung bereits an seinen Nachfolger übergeben.

Sein Großvater starb langsam aber sicher an kongestivem Herzversagen und hatte die letzten Monate auf der Station für Herzerkrankungen verbracht. Dort gab es keinen Privatraum für Besucher, aber es stand ein durchaus komfortabler Stuhl neben dem Bett seines Großvaters, und solange der alte Mann schlief, saß Alan neben ihm und erledigte seine Hausaufgaben. Wenn sein Großvater wach war, unterhielten sie sich, meistens über Baseball, ihre gemeinsame Leidenschaft. Eines Tages wurde während Alans Besuch ein neuer Patient in den Raum gebracht und in das Bett neben dem seines Opas gelegt. Alan stand auf und blickte über das Krankenbett seines Großvaters, um den Neuankömmling zu begutachten, aber eine Krankenschwester zog schnell den Vorhang zu, um sein neugieriges Mustern zu unterbrechen. Kurz nachdem der neue Mann hereingebracht worden war, verließen die Schwestern den Raum. Alan bemerkte nun, dass sein Großvater sich bewegte und sie redeten ein wenig miteinander, bevor dieser wieder bewusstlos wurde. Seine Eltern kamen und sie alle blieben für einige Stunden, bevor sie zum Abendessen heim fuhren.

Wenige Tage später war Alan gerade dabei, den Raum seines Großvaters zu verlassen, als er dem Drang, einen Blick auf dessen Zimmergenossen zu werfen, nicht widerstehen konnte. Als er seinen Kopf durch den Vorhang steckte, sah er, dass der Mann wach war und ihm in seine Richtung gestikulierend bedeutete, er solle näher kommen. Etwas beklommen trat Alan zu ihm heran. Als er direkt neben dem Bett stand, streckte der alte Mann seine Hand aus, packte Alans unbedeckten Unterarm und hielt ihn fest. Alan fühlte eine seltsame Empfindung, die einem elektrischen Schock ähnelte. Dann hörte er eine Stimme und sah sofort auf den alten Mann hinab, doch konnte er selbst in dem geringen Licht dieses Bereichs, der durch den Vorhang vom Rest des Raumes abgetrennt war, sagen, dass sich die Lippen des alten Manns nicht bewegten.

„Ich gebe dir nun meine Fähigkeit,” sagte die Stimme in Alans Kopf. „Du hast die Macht, das Verhalten anderer zu kontrollieren und viele weitere Möglichkeiten werden sich dir auftun, wenn du deine Fähigkeiten weiterentwickelst.” Während diesem seltsamen Erlebnis beschlich Alan zunehmend Furcht, doch er konnte sich nicht aus dem Griff des alten Manns lösen. Dieser starrte unverwandt zu ihm auf. Bald schon verging das komische Gefühl und er stand einige Sekunden wie angewurzelt da. Dann bemerkte Alan, dass der alte Mann nun wirklich mit ihm sprach. „Du bist so ein guter Junge, so hingebungsvoll gegenüber deinem Großvater. Du bist eine würdige menschliche Hülle, würdig genug, um ‘die Saat’ zu tragen. Nutze sie wohl und alles, wonach du verlangst, kann dir gehören.” Die Stimme des alten Manns war schwach und krächzend. Als er Alans Arm losließ, schloss er die Augen und nur einen Augenblick später schlugen alle Arten von Anzeigen auf den Monitoren Alarm. Schnell verließ Alan den Raum und passierte dabei zwei Schwestern und einen Arzt, die zu dem alten Mann eilten.

Am nächsten Tag war das Bett neben dem seines Großvaters leer. Als eine Krankenschwester kam, um das Bett seines Großvaters zu machen, fragte Alan sie nach dem alten Mann und bekam mitgeteilt, dass dieser am Vorabend gestorben war, kurz nachdem Alan das Krankenhaus verlassen hatte. Alan dachte über das nach, was der Mann gesagt hatte, als er seinen Arm festhielt, und über die Stimme in seinem Kopf. Alan würde das Erlebte für ein reines Zusammentreffen von Umständen halten: Der Tod des Mannes und ihre Begegnung ereigneten sich lediglich zufällig zur selben Zeit, aber er wusste, dass zwischen ihnen beiden etwas geschehen war und das die letzte Tat des Mannes wohl überlegt war. Er hatte Alan etwas gegeben, das er „die Saat” nannte, und er hatte dies durch die Berührung getan. Alan wusste nicht, was diese ‘Saat’ war, aber anstatt seine Hausaufgaben zu erledigen während sein Großvater schlief, wiederholte er die gestrige Szene ein ums andere Mal in seinem Kopf. Er bemerkte noch nicht einmal, dass seine Eltern den Raum betraten. Für mehr als zwei Stunden hatte Alan ununterbrochen auf demselben Stuhl gesessen und dabei sogar die Zeit völlig vergessen.

Als sie diesen Abend nach Hause kamen, fragte Alans Vater, wie sein Tag gewesen sei. Für einen kurzen Moment zog Alan es in Betracht, seinem Vater von dem alten Mann und ‘der Saat’ zu erzählen, aber er verwarf diesen Gedanken schnell wieder. Er selbst verstand nicht, was geschehen war, und er war sich sicher, sein Vater könnte auch kein Licht ins Dunkle bringen.

Am nächsten Tag in der Schule ertappte Alan sich dabei, wie er mehr und mehr über den alten Mann, seine Nachricht und die seltsame Stimme in seinem Kopf nachdachte. Er war nicht in der Lage, sich zu konzentrieren und war verwirrt, als ihm die Lehrerin im Englischunterricht eine Frage stellte und er so in Gedanken versunken war, dass er sie einfach überhörte. Sie erhob ihre Stimme leicht, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen, doch da Alan nicht aufgepasst hatte, hatte er keine Ahnung, wie er die Frage beantworten sollte.

„Alan,” sagte sie mit einem Hauch von Verzweiflung, „ich weiß, dass du und deine Freunde an Letztsemesteritis leiden, aber du musst im Unterricht wirklich aufmerksamer sein.” Dieser Rüffel traf Alan, allerdings nicht allzu hart. Englisch war eines seiner besten Fächer und er hatte das Jahr über äußerst gute Noten erhalten. Er entschuldigte sich bei der Lehrerin und der Unterricht ging weiter. Er war entschlossen, nun mehr Interesse für die Stunde zu zeigen, aber schon bald begannen seine Gedanken wieder zu wandern: Dieses Mal konzentrierte er sich jedoch nicht auf das seltsame Ereignis, sondern auf seine Englischlehrerin, Ms. Kelly. Diese war eine willkommene Ablenkung für Alan und seine männlichen Klassenkameraden. Ms. Kelly war ein umwerfend schönes Beispiel für weibliche Formen.

Sie war etwa 1,70m groß, mit dunkelroten Haaren, die ihr gerade bis zum Schulteransatz reichten, und der für Engländer typischen weißen Haut mit ein paar kleinen, eingestreuten Sommersprossen im Gesicht. Sie hatte eine schlanke Figur und wirklich schön geformte Brüste, doch kleidete sie sich stets konservativ, trug normalerweise einen Rock, der ihr über die Knie reichte und nie zu eng war, so als ob sie ihren Hintern, der in der Vorstellung von Alan und seinen Freunden fantastisch sein musste, nicht zur Schau stellen wollte, kombiniert mit einer Bluse und einem Pullover, um ihren Bußen zu verstecken. Jetzt im Frühling war dieser aus Baumwolle gestrickt und in einem hellen Gelbton. Sie trug nie Kleidung, mit der sie Gefahr lief, die kleinen Jungs auf ihren Sitzen anzumachen, doch dieser Effekt ließ sich trotz all ihrer guten Bemühungen nicht vermeiden.

Alan wusste nicht, wie alt Ms. Kelly war, aber sie unterrichtete seit zwei Jahren an seiner Schule, also schätzte er sie auf etwa fünfundzwanzig oder so. Sie sah jünger aus, und einer von Alans Freunden bemerkte einst, dass sie in der Cheerleader-Gruppe der Schule nicht fehl am Platz wäre, wobei er noch schelmisch hinzufügte, dass sie die Anforderungen an die Gruppe deutlich anheben würde.

Als der Gong ertönte, um die Klasse in die Mittagspause zu entlassen, bat Ms. Kelly Alan, noch hierzubleiben. Als Alan an ihren Schreibtisch am Ende des Klassenzimmers herantrat, spürte er wieder dieses seltsame Summen in seinem Körper, dasselbe, das er bei dem alten Mann im Krankenhaus gefühlt hatte, aber dieses Mal war es in seinem Kopf gebündelt. Nachdem die Klasse gegangen war, beschäftigte sich Ms. Kelly mit irgendwelchem Papierkram auf ihrem Tisch und ließ Alan in unangenehmer Stille warten. Das war ein Teil ihrer Klassenzimmerstrategie, einen Schüler warten zu lassen, nachdem er oder sie Unterrichtszeit verschwendet hatte, entweder durch Unachtsamkeit, wie in Alans Fall, oder durch schlechtes Benehmen. Sie dachte bei sich, „Dieser Alan passt doch normalerweise auf, ich frage mich, ob er irgendwelche Probleme hat. Die meisten Jungen, die ich beim Tagträumen erwische, starren auf meine Beine, aber er schien irgendwie einfach in den Raum zu starren. Ich werde ihn fragen, ob er einen Termin beim Beratungslehrer benötigt.”

„Haben Sie etwas gesagt, Ms. Kelly?” fragte Alan. Er könnte schwören, sie hätte ihm gerade empfohlen, den Beratungslehrer aufzusuchen, aber er war sich nicht sicher, ob sie mit ihm gesprochen hatte.

„Wie bitte?” fragte sie zurück.

„Haben Sie mir gesagt, ich soll den Beratungslehrer aufsuchen?” fragte er.

„Habe ich das?” dachte sie. „Kann es sein, dass ich laut überlegt habe?”

Mit der Vorstellung, dass sie zumindest die letzten ihrer privaten Gedanken vor sich hingemurmelt haben musste, schaute sie zu Alan auf und sagte, „Weißt du Alan, vielleicht wäre das gar keine schlechte Idee. Bereitet dir irgendetwas Kopfzerbrechen? Du scheinst heute etwas neben dir gestanden zu haben und das sieht dir gar nicht ähnlich.” Alan dachte darüber nach und obwohl er wusste, dass sie auf den Zwischenfall anspielte, als sie ihn beim Nachdenken über ‘die Saat’ erwischt hatte, wusste er auch, dass er während der zweiten Hälfte der Stunde einzig sie angestarrt hatte. Er griff nach einer Entschuldigung.

„Als ich meinen Großvater gestern im Krankenhaus besucht habe, sah ich den Mann im nächsten Bett sterben.” Das war gut, dachte er, und es hatte außerdem den Vorteil, wahr zu sein, zumindest teilweise. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl um, legte ihre Hand auf Alans, um ihr Mitgefühl über dieses traumatische Erlebnis auszudrücken und fragte dann nach seinem Großvater. Alan erzählte ihr, dass sein Großvater wohl nicht mehr allzu lange zu leben hatte, der Arzt und die Krankenschwestern machten es ihm nur leichter angesichts des Unvermeidlichen. Sie erhob sich und umarmte ihn sanft, nur um zu zeigen, dass sie sich um ihn sorgte. Sie sollte eigentlich wirklich keinen derartigen körperlichen Kontakt mit Schülern haben, aber in dieser Situation hielt sie eine kleine Umarmung nicht für unangebracht und Alan war stets ein respektvoller und gewissenhafter Schüler, einer ihrer besten. Sie drückte einfach nur ihren Kopf gegen seine Schulter und umfasste seine linke Hand mit ihrer rechten.

„Wow,” dachte Alan, „ich hätte ihr schon vor Monaten irgendeine Leidensgeschichte erzählen sollen. Ich frage mich, wie es wohl wäre, sie zu küssen.” Augenblicklich verstärkte sich das Brummen in seinem Kopf und Ms. Kelly neigte ihren Kopf nach oben, ihre Lippen schnell mit ihrer hellroten Zunge umfahrend. Sie streckte ihren Kopf vor und stellte sich auf Zehenspitzen, während ihre Hand auf seinem Hinterkopf lag und ihn zu ihr führte. Alan war etwa 10cm größer als seine Lehrerin und richtete seinen Kopf nach unten, um ihre Lippen zu treffen. Ihre Zunge schoss in seinen Mund, umspielte zunächst den vorderen Bereich seines Mundes, bevor sie weiter in seinen Mund schnellte und die obere Mundhöhle zärtlich leckte. Beide stöhnten sanft und Ms. Kellys Arme griffen um seinen Körper, um ihn zu ihr heranzuziehen. Alan hoffte, dass niemand herein kommen und dies verderben würde.

Just in diesem Moment lief Judy McClould, die stellvertretende Direktorin der Harry S. Truman Schule, den Gang hinunter auf Ms. Kellys Klassenzimmer zu. Sie und Ms. Kelly hatten sich heute fürs Mittagessen verabredet, aber gerade als sie den Klassenraum schon beinahe erreicht hatte, hielt sie an. Ohne den Grund dafür zu kennen, kehrte sie um und ging, ihre braune Essenstasche mit sich tragend, zurück in ihr Büro.

Alan war im Paradies. Die schönste Frau, die er kannte, küsste ihn leidenschaftlich und hielt ihn dabei eng an sich gepresst. Er konnte ihren Herzschlag in seiner Brust spüren, obwohl er sich nicht ganz sicher war, ob es ihrer und nicht sein eigener war, den er fühlte, und ihre Hände erkundeten seinen Rücken mit fast schon wilder Hingabe. Er erhob seine Hände, um ihren Rücken erfühlen und sie seinerseits festhalten zu können, und ihre Zunge wurde rasend dabei, jeden Winkel seines Mundes zu erforschen. Doch als er seine Hände abwärts wandern ließ, um ihren Hintern zu kneten, hörte sie plötzlich auf und wich zurück.

„Was um Himmels Willen glaubst du, tust du gerade?” fragte sie entrüstet.

„Ich? Ich habe gar nichts gemacht, Ms. Kelly. Sie haben mich geküsst.”

„Du gehst jetzt besser. Jetzt sofort.” Sie atmete noch immer etwas schneller. Alan zögerte und Frau Kelly wiederholte, „Sofort!” Also machte er den Abgang.

Er hatte nur noch zwei Stunden nach der Mittagspause und Alan war dort noch abgelenkter als vorher. Nicht nur, dass er noch immer verwirrt über sein Zusammentreffen im Krankenhaus war, er konnte auch absolut nicht verstehen, was sich vorhin im Englischraum zugetragen hatte. Seine letzte Schulstunde an diesem Tag war Sport, und er war so in Gedanken versunken, dass er unmöglich den Basketball hätte sehen können, der direkt auf seinen Kopf zuflog, als er das Spielfeld hinunterrannte. Er traf ihn nicht wirklich hart, aber er brachte ihn aus dem Tritt und so stolperte er über seine eigenen Füße und es gab ein äußerst ungesundes Geräusch, als sein Kopf auf den Hallenboden aufschlug. Der Trainer kam herbeigelaufen, doch Alan hievte sich bereits wieder selbst auf die Füße und erzählte dabei seinen Freunden, mit ihm sei alles in Ordnung. Der Trainer hatte seinen Freund Greg angewiesen, ihn zur Schulkrankenschwester zu bringen und auch Alans Protest, egal wie stark er war, konnte ihn nicht davon abbringen.

„Was ist los mit dir Alan?” wollte Greg wissen. „Den ganzen Tag scheinst du schon irgendwie benommen zu sein. Hallo? Erde an Alan?” Alan erzählte seinem Freund nur, dass er durch den Zustand seines Großvaters abgelenkt sei und Greg ließ es darauf beruhen.

Da die Schulschwester dafür sorgte, dass er für mehr als eine Stunde flach auf einem Feldbett lag, verpasste er den Schlussgong und der Gang war fast verlassen, als er zur Sporthalle zurückging, um sich wieder seine Alltagskleidung anzuziehen. Nachdem er sein Zeug abgeholt hatte, bemerkte er, dass er noch ein paar Schulbücher aus seinem Schließfach brauchte, bevor er zu seiner täglichen Wachschicht im Krankenhaus aufbrach. Als er um die Ecke bog, um zu den Schließschränken zu eilen, stieß er mit Ms. Kelly zusammen. Voller Schrecken standen sie beide einen Moment lang untätig da. Alan begann, den Kuss in Gedanken zu wiederholen, in Erinnerung an das weiche Gefühl ihrer Lippen, das Schaudern ihres Körpers in seinen Armen und an ihr Parfum.

„Oh, äh, Alan. Ich, äh, bin froh, dass wir uns getroffen haben. Könntest du schnell mit zurück zum Klassenzimmer kommen, ich muss mit dir reden. Alleine.” Ms. Kelly stotterte beinahe und hatte einen unbestimmt traurigen Gesichtsausdruck. Alan folgte ihr zurück und genoss währenddessen den Anblick, der sich vor ihm bot. Als sie das Klassenzimmer erreichten, verschloss Frau Kelly die Tür. Sie bekam bereits angesichts der Ereignisse in der Mittagspause einen roten Kopf und wollte offenbar nicht, dass irgendeine fremde Person auf dem Gang mitbekam, was sie zu Alan zu sagen hatte.

„Alan, ich weiß nicht, was vorhin über mich gekommen ist. Noch nie zuvor habe ich so etwas in der Art mit einem Schüler gemacht und ich will nicht, dass du mich in einem falschen Licht siehst. Sei einfach sicher, dass so etwas nie wieder geschehen wird.” Alan starrte sie nur an. Sie war sich nicht sicher, ob ihre Worte ihn überhaupt erreicht hatten. Alan hörte nicht zu, weil er es schwer fand, sich zu konzentrieren, wenn das Objekt seiner Begierde ihm so nah stand und das verdammte Brummen in seinem Schädel war auch wieder erwacht. Während er versuchte, gegen das Dröhnen anzukämpfen, war der einzige Gedanke, der ihm durch den Kopf ging, „sie ist so verdammt heiß. Was würde ich nicht alles geben, um sie zu ficken.” Wie aus dem Nichts war Ms. Kelly plötzlich sehr warm und sie fühlte sich extrem lüstern.

Sie trat schnell an Alan heran, umarmte ihn eng und neigte ihren Kopf nach oben zu einem heißen Kuss. Alan war beinahe genauso geschockt wie vorher, aber er konnte sich Besseres vorstellen, als eine derart gute Gelegenheit fallen zu lassen. Er zog sie zu sich heran und wieder einmal fingen sie beide an, den Mund des anderen mit ihren Zungen zu erforschen. Dieses Mal war Ms. Kellys Stöhnen lauter, doch als Alan nach dreißig Sekunden Knutschen ihren Hintern umfasste und sie zurückwich, dachte er, es würde eine Wiederholung der Ereignisse von Mittag werden. Diese Mal jedoch hatte Ms. Kelly ihn zurückgedrängt, um ihre Hände frei zu bekommen und den Reißverschluss ihres Rocks öffnen zu können. In Alans Kopf drehte sich alles. Das Wummern, das er gefühlt hatte, war verschwunden und er war verblüfft über den Anblick, der sich ihm bot. Ms. Kelly zog nun ihren Pulli über den Kopf und ihr Gesicht war vollständig errötet. Schnell warf sie ihre Bluse ab und stand in einem weißen BH und passenden Höschen vor ihm. „So geil…Ich bin so geil,” wiederholte sie immer wieder.

Sie trat vor, um ihren Körper erneut gegen ihn zu pressen und langte hinab, um sein Hemd aus seiner Hose zu ziehen. Sie ließ ihre Hände unter sein Hemd und dann seine Brust hinauf gleiten, ihn vorsichtig betastend. Ihre Köpfe trafen sich und ein weiteres Mal küssten sie sich. Nach einer Minute zog sie ihren Kopf zurück, lehnte sich dann wieder gegen ihn und leckte an seinem Ohr. „Nimm mich, Alan. Gleich hier. Gleich jetzt. Ich will, dass du, dass du, ohh, ohhh, so gut, das fühlt sich sooooo gut an…” Alan hatte ihren BH aufgehakt und dieser war zwischen ihnen beiden auf den Boden gefallen, ihre Nippel waren hart und rieben gegen den Stoff seines Hemdes. Ihre Zunge schnellte in sein Ohr und sie stöhnte von Neuem.
„Zieh dich aus, junger Mann. Sofort!” Als er sein Hemd über den Kopf zog, fühlte er, wie sie seinen Gürtel öffnete. Zu dem Zeitpunkt, als er sein Hemd in eine Ecke des Raums warf, hatte sie bereits seinen Reißverschluss geöffnet. Er knöpfte seine Hose auf und sie zog sie wie wahnsinnig zusammen mit seinen Shorts herunter und kniete sich dann vor ihn, um seine Schnürsenkel aufzubinden. Sobald sie ihm seine Schuhe ausgezogen hatte, hob er beide Beine nacheinander an und sie schälte seine Knöchel aus den Hosen. Eilig erhob sie sich, zog ihn erneut zu sich heran, so dass ihre Nippel seine Brust entlang fuhren. Sie schwitzte und das diente ihr als Gleitmittel, als sie ihren Körper an seiner Brust auf- und abgleiten ließ. „Berühr mich, Alan… Ich bin so geil… So geil auf dich. Bitte!”

Alan hob sie hoch und setzte sie auf das Eck ihres Tisches, beugte sich dann vor und begann, an ihren Brüsten zu saugen. „Oh Alan! Das ist so gut. Du weißt, wie du mich anfassen musst. Du weißt, was gut für mich ist.” Ihr Kopf kippte zurück und sie ließ in ihrem Vergnügen einen tiefen Seufzer hören. Alan griff mit seinen Händen an ihre Hüften und fing an, ihr Höschen hinab zu schieben, und Ms. Kelly schlang ihre Arme als Hebel um seinen Hals und hob ihren Hintern vom Tisch, sodass er ihr Höschen abstreifen konnte. Alan starrte auf ihre Spalte, voller Bewunderung für das hübsche Dreieck, das ihr flaumiges, rotes Schamhaar bildete. Er ließ sie sich soweit zurücklehnen, bis sie flach auf dem Tisch lag und beugte sich hinab, sodass die Unterseite ihrer Schenkel auf seinen Schultern ruhten. Er sah, dass sie ihre Scham teilweise rasierte, vermutlich um einen Badeanzug tragen zu können. Der Gedanke an seine Lehrerin in einem solchen knappen Anzug brachte sein Blut zum Kochen, während er seinen Mund zu Ms. Kellys Weiblichkeit vorrücken ließ. „Oh mein Gott!” rief Ms. Kelly aus, als sie Alans heißen Atem, sogleich gefolgt von seinem Mund, auf ihrer Muschi spürte. Sie begann vor Aufregung zu zittern und zu stöhnen, als ihr junger Schüler begann, sie tatsächlich zu lecken.

Megan Kelly war bei weitem keine Jungfrau mehr. Sie hatte ihre Jungfräulichkeit am Abend des Abschlussballs an der Highschool verloren und als dieser Bastard sie nicht mal eine Woche später einfach fallen ließ, war sie am Boden zerstört. Während ihrer Zeit an der Uni hatte sie mit ein paar Männern geschlafen, aber stets im Rahmen einer lang andauernden Beziehung — sie hatte ihre Lektion gelernt. Bis zu diesem Augenblick hatte sie fünf Liebhaber gehabt, aber keiner von ihnen hatte je ihre Spalte mit dem Mund liebkost. Sie war sich noch nicht einmal sicher, ob sie jemals einen Orgasmus gehabt hatte. Im Moment war das einzige, über das sie sich wirklich im Klaren war, dass sie von Alan, einem Schüler im letzten Semester, mehr Lust erfuhr, als sie je zuvor gefühlt hatte. Bald schon zuckte und schüttelte ihr Körper sich wie wild und ihr Becken erhob sich, um mit den Lippen und der Zunge des jungen Mannes vor ihr in Kontakt zu bleiben. Nach einigen Minuten wurde ihre Lust beinahe unerträglich. Sie warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen und ihre Worte wurden unverständlich.

Alan wusste, dass sie dabei war zu kommen. Er war bis jetzt nur mit drei Mädchen im Bett gewesen und hatte nur eine davon wirklich gefickt, aber er kannte die Zeichen eines herannahenden Orgasmus. Ms. Kellys Körper wurde steif, ihre Knie beugten sich um seinen Hals, um seinen Kopf in ihrem Schritt gefangen zu halten und sie ließ einen ungeheuren Schrei hören: „Ja, ja, JA! Ich komme, Alan, ich komme!”

Alan stand auf, betrachtete sie und musterte ihren Körper eingehend, während sie langsam vom Gipfel der Lust herunterkam. Er war stolz auf seine Anstrengungen: Ihre Nippel standen deutlich sichtbar aufrecht, ihr Körper war von Schweiß bedeckt und ihrem Aussehen nach zu urteilen, hyperventilierte sie sie gerade. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Mundwinkel voller Zufriedenheit nach oben geneigt. Er beugte sich über sie und fing an, sie zu küssen, zuerst ihre straffen Brüste und dann nach oben zu ihrem Hals, ihrem Gesicht, um schließlich bei ihren Lippen zu bleiben. Sie öffnete ihre Augen und sah ihn lange an. Sie konnte nicht aufhören, an die pure Lust zu denken, die er ihr bereitet hatte. Jetzt war sie sich sicher — sie hatte vor dem heutigen Tag nie einen Höhepunkt gehabt. Jetzt erst wusste sie, was ein Orgasmus war. Der Schüler hatte die Lehrerin gelehrt. Ihre Zungen führten ihr Duell fort und sie entspannte sich zunehmend mehr, als ihr Atem wieder gleichmäßiger wurde.

Alan zog sie in eine aufrechte Position hoch und setzte sich dann neben sie auf den Tisch. Ihre Hände begannen erneut, über den Körper des anderen zu wandern und ganz selbstverständlich fanden ihre Hände den Weg zu seiner Lanze. Alan war nervös. Sein Schwanz maß respektable 15cm, und obwohl dies für die Mädchen an der Highschool immer ausgereicht hatte, war er besorgt, dass es nicht genug sein würde, um die neben ihm sitzende Gottheit zu befriedigen. In diesem Moment fühlte er, wie das Summen in seinem Kopf stärker wurde, begleitet von einem Kribbeln in seinem Penis. Er schob die Empfindungen in seinem Speer auf seine Erregung, doch als her auf seinen Schritt hinab sah, war er von dem Anblick begeistert. Ms. Kelly befriedigte ihn mit der Hand und sein Schwanz war am Punkt seiner vollen Härte angelangt. Er sah nun deutlich größer aus. Zunächst dachte er, sein Gehirn spiele ihm einen Streich, doch als er seine Hand zum Längenvergleich daneben hielt, schien er um die Hälfte länger geworden zu sein, nun etwa 22cm lang. Er schwoll außerdem deutlich dicker an als zuvor.

Alan konnte es nicht erwarten, seinen neues Liebesinstrument auszuprobieren und er wusste genau, wer die passende Testkandidatin dafür war. Er befreite sich selbst aus Ms. Kellys Fürsorglichkeiten und forderte sie auf, sich erneut auf den Rücken legen. Sie wusste, was nun kam und konnte — wollte — nicht widersprechen. Alan stand zwischen ihren ausgestreckten Beinen und führte seinen gewaltigen Schwanz zu ihrem Loch. Als er sie berührte, rieb er seine Eichel zunächst in ihrer Spalte auf und ab, um sie ein klein wenig zu necken. Er wusste, dass er das nicht mehr lange durchhalten würde, ohne in sie einzudringen. Ms. Kelly begann leise zu wimmern und ihre Augen blickten erwartungsvoll zu ihm auf. „Komm in mich, Alan, bitte. Ich brauche es, ich brauche dich jetzt… so geil… ich bin so geil.” Alan verlagerte sein Gewicht nach vorn und die Spitze seiner Männlichkeit drang in seine reizvolle Lehrerin ein. „So gut, Alan, so geil.”

Als er seinen Hintern nach vorne schob, ließ sie ein wohliges Brummen hören. Er blieb zunächst ganz unbewegt in ihr und genoss einfach nur das gewaltige Gefühl. Es fühlte sich an, als ob ihre Muschi seinen Schaft von selbst fest umschließen würde, während sich ihre Beine hinter seinem Rücken verschränkten, um ihn an Ort und Stelle zu halten. Sie sah wieder zu ihm auf und der Blick aus ihren Augen zeugte dabei halb von Liebe, halb von Lust. Alan sah sie seinerseits an. Er hatte Angst, dass er gleich auf der Stelle abspritzen würde und hoffte inständig, dass er es noch eine Weile aushalten konnte. Erneut bemerkte er ein Kribbeln in seinem Kopf, doch auch dieses schrieb er wieder seiner momentanen Erregung zu.

Ihre Beinen lockerten sich ein wenig, was es ihm ermöglichte, eine leichte, schaukelnde Bewegung zu beginnen. Nach und nach gewann er mehr Geschwindigkeit und stieß schließlich mit unbändiger Energie in sie. Mit einem Mal stockte sie erneut in ihren Bewegungen und ihr Körper wurde steif. Sie warf sich nach vorne und rammte ihren Schritt so hart gegen seinen Schwanz, dass sie zur Gänze aufgespießt wurde. „Ich komme, Alan. Du lässt mich schon wieder kommen. Oh mein GOTT!” Er konnte fühlen, wie sich ihre Liebeshöhle um seinen Schwanz verkrampfte, wurde durch dieses unglaubliche Gefühl überwältigt und verschoss seinen Samen in ihrer Muschi. Erneut hyperventilierte sie, als Alan seine Männlichkeit aus ihr herauszog, sie auf die Arme nahm und zur Rückseite des Klassenzimmers trug, wo eine Couch stand.

„Und,” fragte er, „war es für Sie genauso schön wie für mich?” Sie antwortete mit einem glühenden Lächeln und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. Verausgabt schmusten sie und streichelten sich gegenseitig. Alan hörte Schritte auf dem Gang und hoffte, dass niemand kam, um den Grund für Ms. Kellys Lustschreie zu ergründen.

Mr. Stanton, Alans Physiklehrer, war gerade dabei, hinaus zu seinem Auto zu gehen, als er die Schreie hörte. Er folgte ihnen um die Ecke zu Ms. Kellys Zimmertür und war im Begriff hineinzugehen. Plötzlich verharrte er, wartete für einige Sekunden und konnte sich einfach nicht mehr daran erinnern, warum er überhaupt hier war. Mit ratlosem Gesichtsausdruck wandte er sich zum Haupteingang, ging zügig zu seinem Auto und fuhr heim.

Alan vergrub sein Gesicht in den Nackenbereich seiner Lehrerin, küsste dort ihr blass-weißes Fleisch sanft und bekam ein leises Gurren zur Antwort. Das könnte er für immer haben, dachte er. „Das war so schön, Alan. Das könnte ich für immer haben.” Ms. Kellys Worte rissen ihn aus seiner Träumerei. Er drehte sein Handgelenk und blickte auf seine Armbanduhr. Es war 16:15 Uhr. Wenn er nicht bald ging, würden es seine Eltern vor ihm zum Krankenhaus schaffen. Er stand auf und ging zurück in den vorderen Teil des Raums, um dort seine Klamotten aufzusammeln. Er trug sie zurück zur Couch und sagte Ms. Kelly, dass er gehen müsse, und sie umarmte ihn, wobei sie seinen Mund zu ihrem hinabzog. Sie gab ihm einen innigen Kuss und dann trennten sie sich. Alan ging mit ihr zum Tisch und sie zogen sich an.

„Äh, Alan?” sagte sie, als sie beide angezogen waren, „wir, ähhm, nunja, wir müssen immer noch unser Gespräch führen.” Sie war sich nicht im Klaren darüber, wie sie in diese Situation gelangt war. Sie hatte ihn beiseite genommen, um ihm mitzuteilen, dass der Kuss von vorher nur ein glücklicher Zufall war, nur etwas einmaliges, und letztendlich fickte sie mit ihm. Es war das befriedigendste, nein, sogar das EINZIG befriedigende sexuelle Erlebnis ihres Lebens. Alan drehte sich vom Gang zu ihr und wartete, dass sie fortfuhr, doch es hatte ihr plötzlich die Sprache verschlagen. Er kam zu ihr, nahm sie in die Arme und beugte sich hinab, um ihren Hals küssen zu können. Kein einziges Wort kam Megan Kelly in diesem Augenblick in den Sinn. Alles, worüber sie nachdenken konnte, war, dass sie sich in Alan Marshall, einen achtzehn Jahre alten Jungen verliebt hatte. Er küsste ihren Hals und das Vergnügen floss durch ihren Körper genau wie damals, als sie sich ihr Bein gebrochen und Morphium gegen die Schmerzen erhalten hatte. Alan war für sie wie eine Droge. Das Morphium hatte sie kaum vermisst, als sie damals angefangen hatten, ihr stattdessen Aspirin zu verabreichen, aber irgendwie glaubte sie, dass die Abhängigkeit von Alan schwerer zu durchbrechen war. Sie langte um seinen Körper und umklammerte seinen Hintern mit beiden Händen. Sie fühlte seine Lippen und seine Zunge, wie sie in ihrem Nacken schneller wurden und seufzte. Doch Alan wich zurück und erklärte, dass er an der Bettseite seines Großvaters erwartet wurde.

„Können wir morgen darüber reden?” fragte er und sie konnte als einzige Antwortmöglichkeit nur nicken, da ihr die Sprache weiterhin den Dienst versagte. „OK Ms. Kelly, bis morgen dann.” Nachdem Alan das Klassenzimmer verlassen hatte, fragte sich Megan, ob Alan wohl wusste, wo sie wohnte. Sie setzte sich an ihren Tisch und starrte in den Raum. Nach einiger Zeit hörte sie, wie eine Autohupe draußen auf dem Parkplatz ertönte, und das brachte sie aus ihrer Benommenheit zurück. Sie sah auf ihre Uhr und war überrascht, dass es schon fast fünf war. Während sie ihre Sachen zusammenpackte, überprüfte sie, ob es in dem Raum irgendwelche Anzeichen für ihre Paaraktivitäten gab, entschied dann, dass nichts Verräterisches zu sehen war und ging. Auf ihrer kurzen Heimfahrt entschloss sie sich, diesen herrlichen Tag mit einem schön langen Schaumbad zu krönen.

* * * * * * * * * *

Autor des Originals (Englisch): juliancoreto

Übersetzung durch: literror

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Voyeur

Dreier im Süden

Dies ist meine erste Story. Ich hoffe, ich kann zumindest einige von euch damit unterhalten. Diese Geschichte ist auch wirklich so passiert.

Vor gut 20 Jahren war es endlich soweit. Die Matura war geschafft, die Schulzeit vorüber und es konnte auf die große Klassenabschlußreise in die Türkei gehen. Damals gabs noch keine organisierten Clubreisen wie heute.
Wir wohnten in einem kleinen gemütlichen 3 Sterne Hotel in der Türkei und unsere Parties an den Abenden mussten wir noch alle selbst organisieren 😉

In meiner Klasse waren auch heisse Mädchen, 2 Cousinen, die auch immer gemeinsam unterwegs waren. Die eine, Silvia war groß, schlank mit langen braunen Haaren und zierlichen Brüsten. Die andere, Anna war eher kleiner, aber ebenso schlank mit einem mächtigen Busen und kurzen blonden Haaren.
Ich hatte schon während er ganzen Schulzeit ein Auge auf beide geworfen, es hat sich aber leider nie etwas ergeben. Ich war wohl etwas zu schüchtern und auch die 2 Cousinen waren eher zurückhaltend und introvertiert.

Bei den allabendlichen Parties, die wir meistens in den umliegenden Kneipen oder direkt am Strand veranstalteten, kam es zwar zu einigen anregenden Gesprächen mit den beiden, mehr war aber leider nicht möglich, da sowohl Silvia als auch Anna immer wieder frühzeitig den Rückzug antraten wenn es ihnen zu intim wurde.

Eines Abends wollte ich einmal früher ins Bett um mich einmal wieder etwas auszuschlafen. Ich trank an der Hotelbar noch 2 Bierchen und legte mich dann schlafen. Mein Zimmerkollege hatte sich schon vor ein paar Nächten mit einer Engländerin angefreundet und schlief seitdem bei ihr im Zimmer.

Ich hatte also ein ganzes Doppelzimmer für mich alleine, wäre auch ziemlich geil gewesen, doch ich schlief nach dem duschen sofort ein noch bevor ich meinen Schwanz so richtig zu verwöhnen begonnen hatte.

Es muss so gegen 1 Uhr nachts gewesen sein, als ich am Gang pötzlich lauten Lärm hörte. Wenig später wurde meine Zimmertüre auch schon geöffnet (keiner versperrte seine Zimmertüre in diesem Hotel, wenn jemand sich dort aufhielt)
Rein kamen Silvia und Anna. Die beiden waren ziemlich betrunken und wollten mich überreden mit ihnen tanzen zu gehen.
Ich sagte ihnen, dass ich viel zu müde sein und mich einmal ausschlafen möchte.
Die beiden waren zwar etwas enttäuscht, zogen aber ohne groß zu motzen wieder ab.

Ca. 2 Stunden später, wieder Lärm am Gang und wieder kamen die beiden in mein Zimmer:

S: Schade, dass du nicht mit wolltest.
I: Ich bin viel zu müde
A: Ja wir sind auch fix und fertig vom tanzen
I: Und auch ziemlich betrunken

Damit dreht ich mich wieder um und schlief weiter. Hörte aber die beiden nicht aus dem Zimmer gehen. Ich knipste das Licht wieder an und sah, dass die beiden es sich im zweiten Bett gemütlich gemacht hatten.
Die beiden lagen bekleidet mit zwei kurzen Röcken, engen Tops und High Heels im Bett und waren schon fast eingeschlafen.

I: Hey wollt ihr euch nciht zumnindest die Schuhe ausziehen, dass ist doch sonst
recht ungemütlich.
S: Ja du hast recht Michael komm schon Anna hilf mir ausziehen.

Die beiden werkten recht umständlich an ihren Schuhen rum und als ich fragte ob ich helfen könnte, meinten sie nur du bist doch müde und willst dich ausschlafen wir kommen schon zurecht.

Ich legte mich wieder hin, behielt die beiden aber im Auge, wie sie sich kichernd gegenseitig versuchten die High Heels auszuziehen.

Als sie es endlich geschafft hatten, streckte Anna beide Beine genüßlich von sich und als sie sie leicht spreizte sah ich, dass sie gar kein Höschen anhatte.
Auch Anna dürfte gemerkt haben ,dass sie mir etwas zu tiefe Einblicke gewährte, denn sie warf Silvia einen kurzen Blick zu und danach flüsterten die beiden kurz miteinander.

Was dann folgte, hatte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt.
Langsam begann Silvia Anna über die Schenkel zu streicheln, immer höher.
Als sie die Rock dann einige Zentimeter hochschob, begann Anna leicht zu stöhnen.

Mittlerweile war ich hellwach und starrte gebannt auf die beiden Cousinen.
Silvia schob Anna den Rock immer höher und begann mit dem Finger langsam ihren Kitzler zu verwöhnen.
Meine Unterhose drohte bereits zu platzen, als Sie Anna einen Finger in ihre Muschi steckte und langsam kreisende Bewegungen vollführte.
Anna richtete sich auf kam näher an miich ran befreite mich von meiner Boxershort und nahm meinen pochenden Stab in ihren Mund.

Doch meine Freude währte nur kurz, Silvia zog sie weg und meinet zynisch:

S: Nicht doch, Michael ist doch und möchte schlafen
A: Ach ja genau tut mir leid Michael erwiderte Anna mit einem grinsen.

Noch bevor ich etwas erwidern konnte verwöhnten sich die beiden wieder selbst.

Langsam begann ich meinen Schwanz selbst zu verwöhnen, doch als Silvia das sah,
meinte sie:

S: Hände weg vom Schwanz du darfst uns zusehen aber sobald deine Hände zum
Schwanz wandern, hören wir auf und verziehen uns in unser Zimmer.

Ich war total perplex, da verwöhnten sich die zwei geilsten Mädchen unserer Klasse gegenseitig und ich sollte nur zusehen und gar nichts machen.

A: Du hast die Wahl zusehen und brav sein oder wir gehen….

Das war schlimme. Meine Eichel glänzte vor Lust und mein Prügel stand kerzengerade doch ich durfte gar nichts machen.

Die beiden leckten sich gegenseitig ihre Kitzler und Mösen, tropften das Bettlaken voll, stöhnten ihre Lust heraus und ich lag nur da. Nach endlosen Minuten in welchen ich meinen Blick nicht von den beiden heissen Körpern lassen konnte, platzierte Silvia ihre eigene Muschi direkt über meinen Schwanz.

Ich sagte nur ihr spinnt, das ist schlimmer als Folter. Ich wagte es nicht mein Becken zu heben, viel zu groß war meine Furcht, die beiden würden einfach gehen.

Anna stellte sich mit gespreizten Beinen über sie und Silvia verwöhnte Anna weiter mit der Zunge.
Als Anna kam, gaben ihre heissen Schenkel nach und, sie drückte Silvia nacht unten.
Silvia konnte Annas Gewicht nicht halten und sie setzte sich direkt auf meinen Schwanz. Silvia stöhnte laut auf und ich war kurz davor abzuspritzen. War das geil.
Doch meine Freude währte nur kurz. Anna zog Silvia sofort wieder von mir und grinste dabei hämisch.

A: Noch nicht, vielleicht später.
Aber du kannst jetzt auch Silvia zum Orgasmus lecken

Daraufhin setzte sich Silvia auf mein Gesicht ich ich begann sie wie wild mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich spürte wie ihr Saft über mein Gesicht rann. Ich spielte mit ihrem Kitzler saugte daran, dann steckte ich ihr meine Zunge wieder tief in ihre Spalte.
Nach wenigen Minuten kam sie mit einem lauten Schrei und ein Schwall Muschisaft überschwemmte mich.

S: ah war das geil, du hast eine wunderbare Zunge
A: Wollen wir ihn jetzt erlösen?
S: Ja er hats verdient.

Die beiden streiften mit ihren beiden Zungen meinem Schwanz entlang leckten den Saft von meiner Eichel und nahmen meinen Schwanz abwechselnd tief in den Mund.

Kurz bevor ich kam, ließen die beiden von mir ab und endlich setzte sich Silvia auf mich und ihre Muschi verschlang meinen gierigen Schwanz.

Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis ich meinen Saft tief in sie pumpte.

Jetzt war Anna wieder an der Reihe. Sie genoß meinen Saft diekt aus Silivs Spalte, während Silvia sich um meinen langsam erschlaffenden Schwanz kümmerte und diesen mit ihrer Zunge sauber leckte.

Nach einiger Zeit schliefen wir alle drei ein,….

Wenns euch gefallen hat schreib ich eine Fortsetzung. Wir hatten ja noch weitere Urlaubstage vor uns 😉

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Anal

Stefanie Ch.15

by hansspunk ©

Stefanie XV

Die letzte Woche des Schuljahres war endlich angebrochen. Die Noten standen fest. In der letzten Woche fand kein richtiger Unterricht mehr statt. Die Luft war irgendwie draußen. Stefanie hatte nun noch weniger Lust, in die Schule zu gehen. Entsprechend schwer fiel es ihr aufzustehen. Noch etwas schlaftrunken kletterte sie aus ihrem Bett. Sie war nur mit einem dünnen Nachthemd bekleidet, auf ein Höschen hatte sie wie so oft verzichtet. Sie hatte einen Traum gehabt, der sie erregt hatte, sie hatte ein wohliges Gefühl im Bauch und in der Muschi, obwohl sie sich nicht mehr an den Traum erinnern konnte. Sie griff sich zwischen die Beine und streichelte sich über ihren Schamhügel, dann ließ sie einen Finger in ihre Spalte wandern, sie war feucht. Sie dachte an Thomas, den sie seit der Aktion mit ihm und Shorty nicht mehr gesehen hatte. Sie hatte nur kurz mit ihm telefoniert. Er war am Telefon kurz angebunden gewesen und Stefanie befürchtete, dass er wegen dieser Sache mit ihr Schluss machen könnte. Grund genug hätte er ja dazu, mußte sie sich eingestehen. Wenn Thomas von all den anderen Männern wüsste, mit denen sie in der letzten Zeit etwas hatte, Thomas würde ausrasten. Er durfte das nie erfahren. Manchmal konnte Stefanie sich selbst nicht verstehen. Sie kam immer wieder in solche Situationen, in denen ihre Lust und ihre geile Muschi dafür sorgten, dass ihr Verstand aussetzte. So richtig bereuen konnte sie ihre Abenteuer aber auch nicht, schließlich hatte sie dabei tollen Sex, teilweise besseren als mit Thomas. Sie musste an Mark denken, wie er sie immer leckte und fickte, auch an Andrea, mit der sie erste lesbische Erfahrungen gesammelt hatte. Und an Shorty: Dass sie sich mit dem eingelassen hatte, konnte sie nicht so recht begreifen. Aber auch mit ihm war es gut, irgendwie aufregend. Heute in der Schule würde sie Thomas zwangsläufig wiedersehen. Sie hatte ein wenig Angst davor und fragte sich, ob sie ihn liebte, ob sie ihn wirklich lieben konnte, wenn sie ihn doch so oft betrog. Er sah gut aus, sehr gut aus. Die anderen Mädchen beneideten sie um diesen Freund und für Außenstehende waren sie das ideale Paar. Doch war es wirklich so? Stefanie hatte Zweifel.

In ihren Gedanken versunken verließ sie ihr Zimmer und trat auf den Flur. Im selben Augenblick kam auch Mark aus seinem Zimmer heraus. Er sah ebenfalls verschlafen aus. Mark trug noch seinen Schafanzug. Stefanies Blick fiel nach unten und sie sah, dass Marks Schlafanzughose eine große Beule hatte. Mark hatte eine Morgenlatte.

„Na schöne Träume gehabt?“, machte sich Stefanie lustig.

„Stefanie?!“, war Marks Antwort. Er hatte Stefanie offensichtlich nicht bemerkt.

Er beachtete seine Schwester nicht weiter und steuerte direkt auf das Bad zu.

„Ich will zuerst“, rief Stefanie. Beide trafen sich vor der Badezimmertür. Die Beule in der Hose war beträchtlich.

„Ich muss mal dringend pinkeln“, sagte Mark.

„Mit dem Ding kannst Du jetzt eh nicht“, entgegnete Stefanie. Dabei griff sie ihm in die Hose und packte den steifen Penis. Er war steinhart und Stefanie konnte die Wölbungen der Adern und die dicke Eichel spüren. Die Berührung des Penis versetze auch ihr Geschlechtsteil in weitere Verzückung. Der Mösensaft in ihrer Pussy nahm zu.

„Lass’ uns doch zusammen ins Bad gehen. Mutti ist eh schon weg. Da sind wir ganz ungestört“, säuselte Stefanie ihrem Bruder ins Ohr.

Ohne eine Antwort abzuwarten und ohne von dem steifen Penis abzulassen, öffnete sie die Badezimmertür und schob ihren Bruder hinein. Sie schloss die Tür und zog mit einem Ruck Marks Schlafanzughose herunter. Der Penis stand fast senkrecht von Marks Körper ab, die rote geschwollene Eichel trat unter der Vorhaut hervor. Stefanie fand, dass der Penis sehr appetitlich aussah, weshalb sie sich vor Mark hinkniete, den Penis fest in die Hand nahm und kurz über die Eichel leckte. Der Schwanz roch nach Sex, was Stefanie noch mehr aufgeilte. „Oh Gott, Stefanie, musst Du nicht in die Schule?“, stöhnte Mark.

Mark war etwas überrascht über Stefanies offene Anmache. Sonst war er es immer, der seine Schwester überreden musste. Mark hatte eigentlich keine Zeit. Er wollte heute den Tag mit Andrea verbringen. Beide wollten die Schule schwänzen und einmal für längere Zeit alleine sein. Mark hoffte, dass sie wieder miteinander schlafen würden. Insofern kam Stefanie nun ungelegen. Allerdings konnte er nicht widerstehen. Sie sah heute morgen wieder so toll aus. Selbst wenn sie gerade aus dem Bett kam, war sie zum anbeißen. Er schaute an sich hinunter und sah wie sein Penis in Stefanies Mund verschwand. Sie machte ihre Sache sehr gut. Sie lutschte und massierte den Schwanz mit ihrer Zunge. Die Tatsache, dass Mark dringend pinkeln musste, sorgte dafür, dass das Gefühl noch ein bißchen anders war als sonst. Er mußte erneut stöhnen.

Stefanie machte der steife Schwanz unheimlich an. Sie leckte über die Eichel und schob sich das Ding tief in den Hals. Ihre Möse produzierte weiter Säfte, und sie war unheimlich geil. Sie fasste sich zwischen die Beine und tatsächlich ihre Pussy war naß. Sie konnte nicht widerstehen und fing an, ihren Kitzler zu massieren. Nun mußte sie selbst stöhnen, was sich mit dem Schwanz im Mund etwas merkwürdig anhörte.

Mark überlegte, was er machen sollte. Sollte er es zum Äußersten kommen lassen und in ihrem Mund abspritzen oder sollte er sich seiner Schwester entziehen und versuchen, sie richtig zu ficken. Er sah, dass sich Stefanie mit einer Hand zwischen die Beine griff. Sie war bestimmt wieder geil und ihre Möse war bestimmt wieder unheimlich nass. Er hatte keine Zeit mehr, sich zu entscheiden. Denn Stefanie wichste und lutschte seinen Schwanz nun so, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Er merkte wie sein Saft hochstieg und da war es auch schon soweit er kam: „Ahhh,…..oohhh…..Stefanie!“

Stefanie wollte eigentlich gar nicht, dass er in ihrem Mund abspritzte. Vielmehr wollte sie von dieser Morgenlatte gefickt werden. Aber anscheinend war ihre Art, den Schwanz ihres Bruders zu lecken, so gut, dass er sich nicht mehr zurück halten und auch sie das Abspitzen nicht mehr verhindern konnte. Sie merkte, wie der Schwanz anfing, wild zu zucken. Mark stöhnte und der Samen ergoß sich in ihrem Mund. Stefanie nahm zunächst den Saft in sich auf, zog den Schwanz aber dann aus ihrem Mund und wichste noch die letzten Tropfen des Samenergusses aus dem Penis raus. Der Saft landete auf ihrem Nachthemd. Das Sperma in ihrem Mund schluckte sie teilweise, den Rest spuckte sie aber aus auf den Boden des Badezimmers. „Das ging aber schnell“, war Stefanies Kommentar, während sie sich mit dem Handrücken den Mund abwischte. „Du bläst halt so gut, Schwesterchen“, erwiderte Mark.

Stefanie war nicht auf ihre Kosten gekommen. Sie stand auf und zog sich ihr Nachthemd aus. Sie war nun nackt und hoffte, dass ihr Anblick Mark dazu verleiten würde, sie vielleicht zu lecken oder mehr. Sie ging auf Mark zu und sie spürte, wie sein noch halbsteifer Penis ihren Bauch berührte und dort einen nassen Streifen hinterließ.

„Steffi, sei mir nicht böse, aber Andrea kommt gleich … und Du musst in die Schule“, sagte Mark.

„Musst Du nicht in die Schule?“ fragte Stefanie und konnte dabei ihre Enttäuschung kaum unterdrücken.

„Wir wollen heute blau machen“, antwortete Mark und schaute seine nackte Schwester an. Sie sah einfach toll aus, und es tat ihm ein wenig leid, dass er keine Zeit hatte. Er ging zur Toilette und erledigte sein Geschäft. Stefanie verschwand in der Dusche. Ihre Möse zuckte und wollte mehr. Sie hielt den Strahl der Brause direkt auf ihre Muschi und genoß das geile Gefühl. Ihr war das aber irgendwie nicht genug. Sie hoffte, dass Mark es sich vielleicht anders überlegt hatte und noch zu ihr in die Duschkabine kommen würde. Als sie herauskam war Mark nicht mehr im Badezimmer. Stefanie war immer noch geil. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr aber, dass sie schon sehr spät dran war. Sie hatte keine Zeit mehr, sich selbst zu befriedigen. Das musste halt bis heute Nachmittag warten. Irgendwie fand sie es ganz aufregend mit einer juckenden unbefriedigten Muschi in die Schule zu gehen. Sie zog sich einen weißen Slip an und wie immer einen Minirock, dazu ihren weißen Spitzen-BH und ein T-Shirt. Sie verließ die Wohnung, schwang sich auf ihr Fahrrad und machte sich auf den Weg zur Schule. Beim Fahren rieb ihre geile Muschi auf dem Sattel hin und her und ihre Geilheit wurde dadurch noch weiter angefacht. Sie schaute auf die Uhr und es war schon fünf nach acht. Sie war zu spät. Schnell fuhr sie runter in den Fahrradkeller der Schule. Zeitgleich mit ihr kam Lukas an, ein Junge aus ihrem Englisch-Kurs. Sie begrüßten sich kurz und Stefanie meinte noch: „Na, auch zu spät?“ Stefanie konnte Lukas recht gut leiden. Sie kannte ihn schon seit der siebten Klasse und wusste, dass er sie toll fand. Seine Blicke verrieten dies. Er war ca. 1,80 m groß, hatte braune längere Haare und einen recht ansprechenden Körper. Stefanie fand, dass er sich in den letzten beiden Jahren richtig gut entwickelt hatte. Er war mit Sandra, einem Mädchen aus ihrer Klasse zusammen. Stefanie konnte Sandra nicht sehr gut leiden. Vielleicht weil sie genauso wie Stefanie sehr gut aussah und von den Jungen umschwärmt wurde.

Am Fahrradständer angekommen, stieg Stefanie vom Fahrrad und schloss es ab. Dabei beugte sie sich nach vorne, so dass ihr Rock hochrutschte und Lukas einen ausgiebigen Blick auf ihr Hinterteil gewährt wurde. Sie wusste, dass er sie anschauen würde und entschloss sich, das Spiel noch ein bißchen weiterzutreiben. Sie stellte ihre Tasche auf dem Boden ab und tat so, als ob sie darin etwas suchen würde. Sie musste sich dazu noch weiter nach unten beugen und hoffte, dass Lukas vielleicht sogar ihr Höschen vorblitzen sehen konnte. Auf jeden Fall würde er ihre langen schlanken Beine sehen. Sie schien ihr Ziel erreicht zu haben, denn Lukas schien sich nicht von der Stelle zu bewegen. Stefanie machte die Situation Spaß. Jetzt erhob sie sich und drehte sich schnell um. Tatsächlich, Lukas stand wie angewurzelt da und starrte sie an, schaute aber dann schnell weg. Stefanie betrachtet sich ihren Klassenkameraden und sah, dass ihr kleines Spielchen Wirkung gezeigt hatte. Lukas hatte eine nicht übersehbare Beule in der Hose. Stefanie ging auf Lukas zu und schaute ihm in die Augen. Dann aber blickte sie zu ihrem Schritt und meinte lachend: „Ups, war ich das?“. Lukas verdeckte die Beule schnell mit seiner Tasche und stammelte: „Sorry, ich … ich …“

„Ich nehme das als Kompliment“, unterbrach ihn Stefanie. Dabei stellte sie sich ganz nah vor ihn und fasste ihm unverhohlen zwischen die Beine, so dass sie sein Paket in der Hand hatte. „Damit brauchst Du Dich nicht zu verstecken“, meinte sie scherzhaft. Lukas war rot angelaufen, was Stefanie zusätzlich belustigte. Sie liebte es, wenn sie Jungs in Verlegenheit bringen konnte. Gleichzeitig erregte sie diese Situation auch. Das Kribbeln in ihrer Muschi verstärkte sich. Lukas musste einen dicken Schwanz haben, der Gedanke daran, ihn aus der Hose zu holen, erregte sie. Stattdessen sagte sie aber: „Wir müssen in den Unterricht.“

„J .. ja, das müssen wir wohl“, brachte Lukas heraus. Stefanie lief vor Lukas her, wohl wissend, dass er sie die ganze Zeit betrachten würde. Auf der Treppe merkte sie, dass er ein paar Schritte zurückblieb. Wahrscheinlich versuchte er erneut, einen Blick auf ihr Höschen zu erhaschen. Fast ärgerte sie sich ein wenig, dass sie heute einen Slip angezogen hatte. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn Lukas ihren nackten Hintern und ihre nackte Muschi sehen würde.

Als sie sich kurz umblickte wurde ihre Vermutung bestätigt: Lukas schaute ihr gebannt auf den Hintern. Da der Unterricht schon längst begonnen hatte, waren die Flure der Schule menschenleer. Lukas war dicht hinter Stefanie, als sie am Klassenzimmer ankamen. Statt die Tür zu öffnen, blieb Stefanie plötzlich stehen. so dass Lukas auf sie auflief.

„Sorry“, stammelte Lukas erneut. Er stand nun ganz dicht hinter ihr, so dass sie seinen Atem an ihrem Hals spüren konnte. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach hinten, Lukas in den Schritt. Er hatte immer noch einen Harten. „Willst Du so da reingehen?“ flüsterte Stefanie und öffnete den Reißverschluss der Hose. Noch ehe Lukas antworten konnte, hatte sie mit einem geschickten Griff den harten Schwanz aus der Unterhose befreit. Lukas stöhnte leise. Stefanie konnte den Schwanz nicht sehen, da sie Lukas immer noch den Rücken zugewendet hatte, aber der Penis fühlte sich warm und groß an. Die Eichel war schleimig, offenbar hatte er schon ein paar Sehnsuchtstropfen abgesondert. Stefanie wusste nicht genau, was sie hier machte und wie weit sie dieses Spiel treiben wollte. Sollte sie dem Jungen jetzt einen runter holen? Als sie noch überlegte und dabei den Schwanz langsam und sanft weiter wichste, spürte sie Lukas Hand auf ihrem linken Oberschenkel. Die Hand wanderte nach oben und hatte schon bald ihren Hintern erreicht. Die Berührung erregte sie. Bevor sie die Sache abbrechen würde, wollte sie erst wissen, wie weit Lukas, der schließlich eine Freundin hatte, gehen würde und sie wollte die Streicheleinheiten noch ein bißchen genießen. Die Hand wanderte über ihren Po weiter nach vorne und berührte schließlich ihren Schamhügel. Stefanie merkte, wie er am Bund ihres Slips herumnestelte und schließlich schob sich die Hand in ihr Höschen hinein. Stefanie zuckte zusammen.

„Er will mich fingern“, dachte sie bei sich. Und tatsächlich: Die Hand bahnte sich ihren Weg und berührte bald ihre Schamlippen. Stefanie musste dort unten total nass sein. Eigentlich wollte sie nicht, dass er etwas von ihrer Erregung merkte. Stefanie hörte, wie Lukas Atem immer schneller ging und auch sie konnte ein Stöhnen nur gerade so unterdrücken, als er mit dem Zeigefinger in ihre übernasse Muschispalte eindrang. Sofort machte er sich an ihrem Kitzler zu schaffen. Mit schnellen Bewegungen massierte er die Klitoris, so dass Stefanie weiche Knie bekam. Er konnte eine Frau fingern, so viel stand fest. Stefanie hielt den Atem an. Es dauerte nicht mehr lange und sie würde kommen. Lukas fing an sein Becken zu bewegen und Stefanie fürchtete, dass er bald abspritzen würde. Einen Spermafleck auf ihrem Rock konnte sie allerdings nicht gebrauchen. Außerdem wollte sie Lukas noch ein wenig weiter ärgern. Obwohl sie selbst gerne einen Orgasmus gehabt hätte – und sie hätte einen bekommen, so gut wie Lukas fingerte und so erregt sie schon vorher war –, entschloß sich Stefanie dazu, die Sache hier abzubrechen und die Tür zum Klassenzimmer zu öffnen. Sie ließ Lukas Schwanz los und drückte die Türklinke nach unten. Sofort nahm Lukas seine Hand aus ihrer Hose und trat zwei Schritte zur Seite, um seinen Penis in der Hose zu verstauen. Noch bevor Stefanie in das Zimmer eintrat, schaute sie zu Lukas rüber und sah dabei auch seinen Penis, der tatsächlich recht stattlich aussah: lang und dick.

Stefanie betrat den Klassenraum. Er war nur spärlich beleuchtet. Jetzt erinnerte sich Stefanie daran, dass heute im Englisch-Kurs ein Film gezeigt wurde, auf Englisch versteht sich. Alle schauten gebannt auf den Fernseher und beachteten sie kaum. Außer Sandra, die sie abschätzig anschaute. Stefanie hatte nur ein etwas höhnisches Lächeln für sie übrig und setzte sich im Raum nach ganz hinten, weil nur noch dort Plätze frei waren. Als Stefanie saß, öffnete sich die Tür und Lukas kam herein. „Sorry“, stammelte er etwas außer Atem und warf Sandra einen kurzen Blick zu. Er setzte sich direkt neben Stefanie, was diese freute. Stefanie freute sich noch mehr, als Sandra eifersüchtig zu den beiden nach hinten schaute.

Der Film war langweilig. Stefanie hatte auch gar keine Lust, sich auf den Film zu konzentrieren. Vielmehr musste sie an die Begegnung mit Lukas denken und an seinen Schwanz. Sie schloss die Augen und presste fest ihre Beine zusammen, da ihre Muschi juckte und zuckte. Da spürte sie auf einmal wieder Lukas Hand auf ihrem Bein. Was er da machte war sehr riskant. Allerdings war es im Raum wirklich recht dunkel und außerdem saßen die beiden ganz hinten. Die Hand wanderte ihren Oberschenkel entlang unter den Rock, immer weiter nach oben. Schon war sie am Beinausschnitt ihres Slips angekommen. Ein Finger drang in ihren Slip ein und schon bald hatte er wieder ihre nasse Spalte erreicht. Stefanie rutschte in ihrem Stuhl ein wenig nach vorne, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Sie wusste, dass es falsch und vor allem riskant war, was sie hier machten, aber es war gleichzeitig aufregend und geil. Sie ließ sich von einem Jungen fingern, während seine Freundin im gleichen Raum war und von all dem nichts ahnte. Wieder machte er seine Sache gut. Mit kurzen Bewegungen brachte Lukas’ Finger die kleine Fotze in höchste Verzückung. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, damit er noch besser dran kam. „Das ist Wahnsinn“, dachte sie bei sich, „wie der fingern kann.“

Plötzlich hielt Stefanie seine Hand fest. Schnell zog Lukas die Hand zurück. Aber Stefanie wollte nicht, dass er aufhörte: Im Gegenteil, sie fasste sich selbst unter den Rock und zog sich ihr Höschen nach unten, immer in der Angst, dass sich jemand aus der Klasse umdrehen würde und sehen würde, was sie hier hinten machte. Aber die Klasse schaute nach vorne zum Fernseher. Stefanie zog das Höschen ganz aus; es war von Stefanies Mösensäften im Schritt sehr feucht. Sie reichte es Lukas rüber. Dieser war etwas überrascht, nahm das Höschen und bevor er es in die Hosentasche steckte, roch er demonstrativ daran und grinste Stefanie an. Stefanie hoffte, dass Lukas die Aufforderung verstanden hatte. Und tatsächlich: Bald kam die Hand zurück und wanderte erneut an Stefanies Bein entlang zu ihrer nun freien Möse. Erneut strich Lukas mit einem Finger durch ihre Fotzenspalte und wieder durchlief Stefanie ein Schauer. Lukas nahm die Massage des Kitzlers wieder auf und Stefanie schloss die Augen. Sie wollte nun nur noch genießen und einen Orgasmus haben. Dabei war ihr egal, dass es vor der ganzen Klasse sein würde. Schon bald spürte sie, wie der Orgasmus anrollte. Der flinke Finger war einfach Wahnsinn. Im Gegensatz zu anderen Jungs, die beim Fingern oft zu grob und ungestüm waren, war Lukas sanft und wusste offenbar genau, wie und wo er es machen musste. Stefanie atmete schneller, gab sich aber alle Mühe, dass dies lautlos vonstatten ging. Sie fing jetzt sogar an, ihr Becken etwas zu bewegen; sie spürte, wie ihre Mösensäfte sich ihren Weg aus ihrer Muschi an den Innenseiten der Oberschenkel entlang bahnten. Dann war es soweit. Der zuckende Finger hatte sein Ziel erreicht. Stefanie kam, sie kam so heftig, dass sie sich die Hand vor den Mund halten musste, die Bewegungen ihres Beckens wurden noch heftiger. Am liebsten hätte sie ihre Lust laut raus geschrien. Doch sie konnte sich beherrschen und die Schreie unterdrücken. Dann war ihr Kitzler so überreizt, dass sie seine Berührungen nicht mehr ertragen konnte. Sie presste die Beine zusammen und hielt Lukas Arm fest. Sie beugte sich zu ihm rüber und flüsterte ihm ins Ohr: „Das war Wahnsinn.“

Dann stand Stefanie auf und verließ den Raum. Sie wollte zur Toilette, um sich ein wenig abzuregen. Denn Lukas hatte in ihr wieder das Feuer der Lust entfacht. Ihre Muschi zuckte, und sie spürte, wie die Mösensäfte an ihren nackten Beinen entlang liefen. In der Toilette angekommen, wollte sie gerade in eine Kabine gehen, als sie jemand am Handgelenk packte. Erschrocken drehte sie sich um: Es war Lukas. Er war ihr offenbar gefolgt. Ohne ein Wort zu sagen, schob er sie in die Kabine hinein und schloss die Tür ab. Stefanie schaute ihm ins Gesicht und sie sah die Lust in seinen Augen. Er packte sie, zog sie fest an sich und küsste sie auf den Mund. Seine Zunge zwängte sich zwischen ihre Lippen. Dann öffnete sie bereitwillig ihren Mund und sie küssten sich wild und heftig. Er schob ihr seine Zunge tief in den Hals und ließ sie kreisen. Gleichzeitig packte er ihren Hintern und knetete ihre Pobacken. Dann drehte er sie mit einem Ruck um und drückte sie nach vorne, so dass Stefanie sich an der Wand abstützen musste. Stefanie wusste, dass es nun kein Zurück mehr gab. Sie hatte Lukas so heiß gemacht. Jetzt musste sie die Konsequenzen tragen: Er würde sie ficken. Das stand fest. Und Stefanie fand es geil. Er packte sie an der Hüfte und zog sie an sich. Stefanie schaute nach hinten und sah, wie sich Lukas die Hose öffnete und seinen prächtigen Schwanz aus seiner Hose befreite. Stefanie spreizte bereitwillig die Beine und erwartete sein Eindringen. Da spürte sie auch schon, wie er ihr den Rock hochhob und den Schwanz von hinten zwischen ihre Beine steckte. Zuerst rutschte er ab, da die Möse so glitschig und auch seinen Nille mit Sperma nass war. Kurz berührte sie die Nille an ihrem Anus und Stefanie stellte sich vor, wie ein solcher Schwanz in ihren Hintereingang eindrang. Doch dieser Gedanke war bald verflogen, als er seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi steckte. Stefanie stöhnte laut auf. Ihr war es egal, ob eventuell jemand in den Nachbarkabinen war. Lukas drang so tief ein, dass sein Hodensack gegen ihre Muschi klatschte. Stefanie war so nass, dass es dabei ein schmatzendes Geräusch gab. Dann nahm Lukas seinen Rhythmus auf. Mit schnellen festen Stößen fickte er sie. Und der fickte gut, fand Stefanie, Sandra war zu beneiden.
Stefanie konnte nicht glauben, dass sie es in der Mädchentoilette der Schule trieb. Sonst beeilte sie sich immer schnell aus der Toilette herauszukommen, da alles meist schmutzig war. Jetzt stützte sie sich an der mit Sprüchen beschmierten Wand ab und hing über der schmutzigen Toilette. Das ganze hatte etwas Verruchtes, was Stefanie noch geiler machte. Sie begegnete nun Lukas’ Stößen mit eigenen Beckenbewegungen und fragte sich, wie lange er es aus halten würde, bevor er abspritzte. Er schien aber eine gute Kondition und Standfestigkeit zu haben. Plötzlich nahm sie eine Berührung an ihrem Anus wahr. Zuerst nur sanft, dann heftiger. Offenbar versuchte Lukas, ihr einen Finger in ihr kleines enges Arschloch zu stecken. Das machte Stefanie noch geiler. Die Mösensäfte liefen. Stefanie stöhnte nun laut bei jedem Stoß ihrer Fickers. Dann griff Lukas ihr von vorne zwischen die Beine und massierte erneut ihren Kitzler. Eine Berührung reichte und Stefanie kam: „Jaaahhhhhhh … jaaaahhhhhh, mach’s mir, gut, guuuuuut!“. Ihr ganzer Körper vibrierte und kribbelte. Es war großartig.

Lukas zog seinen Schwanz aus ihrer schlüpfrigen Möse Stefanie atmete schwer. Sie drehte sich zu ihm um. Sein Penis war sehr groß, dick, rot und von Ficksäften ganz schleimig. Stefanie fand, dass das Ding sehr appetitlich aussah. Stefanie überlegt, ob sie sich hinknien und ihm einen blasen sollte. Doch Lukas nahm ihr die Entscheidung ab. Er zog sie an sich, so dass sein Schwanz ihr T-Shirt berührte und dort einen Schleimfleck hinterließ. Er hob ihr linkes Bein an und stellte es auf den Toilettendeckel ab. Jetzt hatte er Zugang zu ihrer Möse und er steckte seinen dicken Schwanz wieder in ihre übernasse Muschi. Nun packte er sie an den Arschbacken zog sie an sich küsste sie wild und fickte sie mit festen Stößen. Stefanie legte den Kopf auf seiner Schulter ab und genoß es. Bald war ihr diese Stellung ein wenig zu unbequem, so dass sie einen Schritt zurücktrat, Lukas von sich wegschob – der Penis rutschte aus der Schlüpfrigen Pussy raus – und sich auf den etwas Schmutzigen Klodeckel setzte. Sie zuckte ein wenig zusammen, als sie mit ihrem nackten kleinen Arsch das kalte Plastik berührte. Doch das war ihr momentan alles egal, sie wollte nur weiter gefickt werden. Sie spreizte die Beine und präsentierte ihre Pussy. Lukas verstand sofort, kniete sich vor sie, packte sie an der Hüfte und rammte seinen Schwanz wieder in ihre Möse. Stefanie verschränkte die Beine auf Lukas’ Rücken und der wilde Fick ging weiter. Jetzt schien auch Lukas bald soweit zu sein. Er keuchte immer lauter und atmete immer schneller. Stefanie schaute ihm in die Augen und feuerte ihn an: „Ja, Lukas mach’s mir, spritz in mir ab.“ Das schien bei Lukas das Fass zum Überlaufen zu bringen. Er schloss die Augen, stöhnte kurz auf, verzog das Gesicht, stieß noch heftiger zu, verkrampfte sich kurz und dann spitzte er in heftigen kurzen Stößen seinen Samen tief in ihre Muschi. Stefanie spürte wie der Samen sich in ihrer Scheide ergoß. Es mussten Unmengen sein und der Druck bei Lukas musste unheimlich groß gewesen sein.

Beide atmeten schnell und schwer. Dann hörten sie Schritte. Sie hielten den Atem an. „Stefanie?“, rief eine weibliche Stimme. Stefanie sah Lukas fragend an. Dieser zuckte mit den Achseln. Die Stimme hörte sich nach Sandra an. Stefanie schaute Lukas in die Augen und hielt sich den Zeigefinger vor die Lippen.

„Stefanie, bist Du hier?“, kam Sandras Stimme erneut. Stefanie entschloss sich zu antworten: „Ja.“ Sie stand auf. Zog sich ihren Rock und ihr T-Shirt etwas zurecht und öffnete die Tür. Lukas konnte man die Panik vom Gesicht ablesen. Das amüsierte Stefanie etwas. Sie trat aus der Kabine heraus und schloss schnell die Tür hinter sich. Zum Glück stand Sandra mit dem Rücken zur Kabinentür, so dass sie Lukas unmöglich gesehen haben konnte.

Sandra drehte sich um. „Ah, da bist Du ja. Ist alles in Ordnung mit dir?“. Du bist so schnell aus dem Klassenzimmer gestürzt, dass ich dachte, dir geht es nicht gut“, erklärte Sandra. Stefanie wunderte sich über Sandras Besorgtheit. Schließlich waren sie keine Freundinnen. Im Gegenteil: Sie konnten sich eigentlich nicht leiden. Stefanie war klar, warum sie hier war. Sandra hatte Angst, dass sie mit ihrem Lukas rummachte. „Diese Angst ist ja nicht ganz unberechtigt“, amüsierte sich Stefanie im Gedanken. Sandra war offensichtlich eifersüchtig. Sie schien aber nun erleichtert zu sein, als sie Stefanie alleine antraf.

„Mit mir ist alles in Ordnung, ich musste nur dringend auf Toilette“, antwortete Stefanie schließlich.

„Ich muss auch mal“, meinte Sandra lächelnd und öffnete die Tür einer Kabine. Zum Glück nicht die, in der Lukas wartete und sich ruhig verhielt. Sandra hatte blonde lange Haare, war mittelgroß und hatte ein schmales langes Gesicht, helle Haut, kleine aber nicht zu kleine Brüste und lange schlanke Beine. Stefanie musste bei sich zugeben, dass Sandra wirklich gut aussah. Seit dem sie mit Andrea erste sexuelle Erfahrungen mit einem Mädchen gesammelt hatte, schaute sie sich andere Frauen aus einem neuen Blickwinkel an. Wenn sie so Sandras lange Beine und ihren knackigen Hintern sah, stellte sie sich vor, wie Sandra wohl nackt aussehen würde.

Stefanie überlegte, was sie jetzt tun sollte. Schließlich entschloss sie sich, die Toilette zu verlassen und die ganze Situation zu entschärfen. Als sie gerade gehen wollte, sah sie, dass ein dicker Spermatropfen aus ihrer Muschi einen Weg auf den Boden gefunden hatte. Jetzt merkte sie erst, dass weitere Mengen von Fickflüssigkeit ihren Weg an Stefanies Beinen entlang nach unten suchten. So konnte sie unmöglich ins Klassenzimmer zurückkehren. Deshalb ging sie erneut in eine Kabine. Aber auch sie nahm nicht die Kabine, in der Lukas war. Sie schloß die Tür und nahm etwas Klopapier um sich das Sperma abzuwischen. Jetzt hätte sie gerne ihren Slip wieder gehabt. Denn es würde nach und nach weitere Flüssigkeit aus ihrer Pussy kommen. Da wäre ein Höschen zum Auffangen ganz nützlich. Stefanie hörte, wie Sandra pinkelte. Dann war es eine weile still. Dann hörte sie, dass sich die Tür von Lukas Kabine öffnete. Stefanie nahm an, dass er sich schnell aus dem Staub machen würde. Stattdessen hörte sie ein Klopfen an einer anderen Kabinentür: „Sandra bist Du da drin?“, hörte sie Lukas flüstern. Stefanie hörte, wie sich die Tür öffnete. „Hab ich’s doch gewusst, dass Du dich hier rumtreibst“, sagte Sandra lachend, „du willst es wieder mit mir hier auf der Toilette treiben, oder.“ Nun wurde nicht mehr gesprochen. Stefanie hörte nur noch andere Geräusche, die offenbar davon herrührten, dass die beiden sich küssten und sich gegenseitig die Kleider vom Leib rissen.

Stefanie konnte es nicht fassen: „Eben fickt er noch mich und jetzt macht er schon mit einer anderen rum“, dachte Stefanie bei sich. Sie fragte sich, ob er wieder so schnell seinen Mann stehen konnte. Sie überlegte, ob nicht alles rauskommen würde, wenn Sandra zum Beispiel den Schwanz ihres Freundes in den Mund nehmen würde. Stefanie war neugierig geworden. Sie öffnete so leise es ging die Toilettentür und schlich sich auf den Gang. Sie hörte schmatzende Geräusche und ein Stöhnen. Langsam auf Zehenspitzen näherte sich Stefanie der Kabine, in der die beiden zugange waren. Sie hatten noch nicht einmal die Tür geschlossen. Stefanie lugte um die Ecke und sah Sandra mit entkleideten Unterkörper – ihre Jeans samt Slip hing am Fußgelenk des rechten Beines – mit weit gespreizten Beinen und geschlossenen Augen auf der Toilette sitzen. Lukas kniete vor ihr und leckte ihre Pussy. Stefanie fragte sich, ob er genauso gut lecken, wie fingern und ficken konnte. Der Anblick fesselte Stefanie. Eigentlich hätte sie in die Klasse zurückkehren müssen, doch das Pärchen machte sie total an. Sandras Beine sahen wirklich toll aus und gespreizt sahen sie noch viel besser aus. Sandra stöhnte und Lukas Kopf bewegte sich zwischen ihren Beinen leicht. Er schien sie mit flinken Zungenschlägen zu lecken. Stefanie schob die Toilettentür ein wenig weiter auf. Es war riskant, aber sie war wieder so geil. Sie musste den beiden einfach zusehen. Automatisch wanderte ihre rechte Hand unter ihren Rock, und sie ließ den Zeigefinger durch ihre nasse Spalte gleiten. Stefanie wollte es darauf ankommen lassen, dass die beiden sie sahen. Sie stellte sich nun offen in die Tür und massierte ihre Pussy. Sandra stöhnte und öffnete leicht ihre Augen, nun riss sie die Augen auf und sah Stefanie direkt an. Dann lächelte sie Stefanie an und schloß die Augen wieder. Nun war Stefanie klar, dass Sandra einverstanden war. Sie hatte es offenbar gerne, wenn Stefanie zuschaute. Lukas hatte noch nichts bemerkt. Er leckte intensiv seine Freundin weiter und diese stöhnte laut. Lukas steckte nun zwei Finger in Sandras Pussy. Dabei konnte Stefanie kurz Sandra zwischen die Beine blicken. Sandra war vollständig rasiert, ihr Kitzler war dick geschwollen und sie schien extrem nass zu sein.

Lukas schien mit seinen Fingern und seiner Zunge wahre Wunder zu vollbringen, denn Sandra atmete nun noch schneller, bewegte ihr Becken und stöhnte laut: „Oohhhhh, aahhhhh, Lukas, ooohhhahhhh.“ Sie hatte offenbar einen Orgasmus. Jetzt richtete sich Lukas auf und öffnete sich seine Hose. Er holte seinen erneut steinharten Penis hervor und steckte ihn Sandra in die Pussy, so dass diese erneut aufstöhnte. Dann aber schien er Stefanie bemerkt zu haben und drehte den Kopf um: „Stefanie?! Was machst Du hier?“ Seine Stimme klang etwas panisch. Ihm schien es ernsthaft unangenehm zu sein, dass Stefanie ihnen zusah.

„Lass’ sie zuschauen“, flüsterte Sandra und packte ihn am seinem Schwanz.

„Ich habe aber eine bessere Idee“, sagte Sandra und stand auf. Sie zog sich den Slip an. Wieder konnte Stefanie einen Blick auf ihren Körper und ihre Pussy werfen, was sie erregte. Dann zog sich Sandra auch wieder ihre Jeans an. Lukas und Stefanie waren etwas verdutzt.

„Pack dein Ding ein und dann kommt mit“, sagte Sandra nur und verließ die Toilette.

Lukas und Stefanie schauten sich fragen an, gingen aber hinter Sandra her. Zu dritt liefen sie durch leere Flure und kamen schließlich an einer Klassenzimmertür an. Sandra holte aus ihrer Hosentasche einen Schlüssel hervor, zeigte ihn den andern beiden triumphierend und schloss die Tür auf. Es war der Raum für die Schülervertreter. Sandra war stellvertretende Schulsprecherin und hatte deshalb einen Schlüssel. Im Raum standen zwei Tische und eine recht große Dreisitzer-Couch. Sandra schloss die Tür ab und ließ den Schlüssel stecken: „Sicher ist sicher“, sagte sie lachend und fing an, sich auszuziehen. Lukas grinste. Nur Stefanie wusste nicht so richtig, was sie von der Sache halten sollte. So kannte sie Sandra gar nicht, eigentlich kannte sie Sandra überhaupt nicht. Sandra hatte sich ganz nackt ausgezogen. Sie hatte wirklich eine hammermäßige Figur. Sie war ein Modeltyp und Stefanie konnte verstehen, warum Lukas sie so begehrte. Sie kam auf Stefanie zu. Stefanie war total aufgeregt. Sie fühlte sich wie ein kleines Mädchen. Sandra schaute Stefanie in die Augen, beide Mädchen waren ungefähr gleich groß. Sandra schob ihre rechte Hand Stefanie unter den Rock. Stefanie zuckte zusammen. Sandras Hand wanderte zwischen Stefanies Beine.

„Oh du hast kein Höschen an … und du bist total nass“, stellte Sandra amüsiert fest. Sandras Berührungen erregten Stefanie in einer Weise, wie sie es vorher nicht gekannt hatte. Sandra hatte irgendwas an sich, das sie willenlos machte. Lukas hatte sich ebenfalls ganz nackt ausgezogen. Sein Penis stand groß und dick von seinem muskulösen Körper ab. Er stellte sich nun hinter Sandra und küsste ihren Hals, während Sandra immer noch an Stefanies Muschi rumspielte. Stefanie fragte sich, ob das jetzt ein flotter Dreier werden sollte. Sie wusste nicht so genau, wie sie sich verhalten sollte.

„Zieh dich auch aus“, flüsterte ihr Sandra ins Ohr und schob dabei ihren Zeigefinger in Stefanies schlüpfrige Möse. Stefanie war total irritiert. Sie hatte immer noch Angst, dass Sandra merken könnte, dass sie es mit Lukas getrieben hatte. Allerdings bekam sie Zweifel daran, ob Sandra wirklich ahnungslos war. Sandra öffnete Sefanies Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Dann zog sie Stefanie das T-Shirt über den Kopf, wozu Stefanie bereitwillig die Arme anhob. Dann war Stefanies BH dran und schließlich standen alle drei splitterfasernackt im Aufenthaltsraum der Schülervertretung.

„Du siehst toll aus“, bemerkte Sandra, „und du rasierst deine Muschi-Haare nicht ganz ab.“ Sandras Hand fand ihren Weg zurück zu Stefanies Pussy. Lukas stand immer noch hinter seiner Freundin und küsste sie am Hals. Sandra spritzte die Beine etwas und Stefanie sah, wie Lukas’ Penis zwischen Sandras Beinen hervorkam. Er ließ seinen Penis langsam durch Sandras geilen Spalte gleiten. Dann küsste Sandra sanft Stefanies Lippen. Zunächst benutzte sie nur die Lippen, dann schob sie ihre Zunge nach vorne und Stefanie öffnete ihren Mund und schließlich berührten sich die Zungen der Mädchen zärtlich. Stefanie durchschlugen lauter kleine Blitze als sie Sandra küsste und diese sanft mit ihrer Möse spielte. Stefanie fing an ihr Becken zu bewegen, sie konnte einfach nicht mehr stillhalten; das ganze war einfach zu geil. Lukas konnte schon sehr gut fingern, doch Sandra konnte es noch besser. Stefanie spürte, dass ihr Orgasmus nicht mehr weit entfernt war. Doch plötzlich hörte Sandra auf. „Setz Dich auf die Couch“, sagte sie zu Stefanie. Und zu Lukas zugewandt meinte sie: „Nur damit es klar ist: Stefanies Löcher sind für dein Ding tabu.“ Lukas grinste Sandra nur an. Stefanie war nun klar, dass Sandra nichts von ihrer Nummer mit Lukas wusste.

Bereitwillig setze sich Stefanie auf die Couch. Sandra kniete sich vor sie auf den Boden. „Sie will mich lecken!“, schoss es Stefanie durch den Kopf. Sie wird merken, dass noch Sperma in meiner Pussy ist. Sandra drückte Stefanies Beine auseinander. Stefanie drückte dagegen und flüsterte: „Ich habe heute morgen mit meinen Freund Sex gehabt.“

Sandra grinste und meinte: „Deshalb bist du heute morgen zu spät gekommen und deshalb ist deine Pussy so extrem schleimig. Mal sehen, was Thomas so zu bieten hat.“ Mit diesen Worten drängte sie ihren Kopf zwischen Stefanies Beine und leckte ihr sofort über ihre Pussy. Stefanie war froh, dass Sandra ihr die Lüge abgenommen hatte und als sie Sandras Zunge an ihrer Klitoris spürte, konnte sie nur noch an ihre Lust denken. Sandra leckte phantastisch.

Lukas ließ sich hinter seiner Freundin nieder und steckte ihr von hinten seinen dicken Prügel zwischen die Beine. Sandra stöhnte kurz auf, als er in sie eindrang, ohne aber von Stefanies Pussy abzulassen. Lukas fickte Sandra mit kräftigen Stößen, so wie er vorher Stefanie gevögelt hatte. Stefanie wurde langsam mutiger und ließ ihr Becken kreisen. Sie stöhnte laut, als Sandra zwei Finger in ihre Pussy steckte. „Thomas Sperma schmeckt gut“, sagte Sandra, als sie kurz von Stefanies Pussy abließ. Lukas schien diese Bemerkung gar nicht zu gefallen. Er legte noch mehr Kraft in seine Stöße. Dies schien aber genau das zu sein, was Sandra wollte, denn sie fing lauter an zu schnaufen und schließlich stöhnte sie: „Jahhhahhhh, jaaaahhhhh, mein Hengst mach’s mir, mach’s deiner kleinen Stute.“

Und dann hatte sie Stefanies Pussy ganz vergessen und kam heftig; sie bewegte ihr Becken wild und nahm jeden Stoß ihres Freundes bereitwillig auf. Als ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, nahm sie das Pussylecken wieder auf, schließlich steckte sie einen dritten Finger in Stefanies schlüpfrige Möse, was bei dieser einen weiteren Orgasmus auslöste: „Aaaaahhhhhhh, jaaaahhhh“, stöhnte Stefanie. Sandra machte es so gut, es war ein unglaublich gutes Gefühl, ihr ganzer Körper wurde von den Orgasmuswellen durchflutet. Sie kam und kam. Sandra leckte weiter und Stefanies Orgasmus ging sofort in den nächsten über. Es war Wahnsinn, was dieses Mädchen mit ihr anstellte. Stefanie bebte, sie wollte nur noch dieses Gefühl und Sandra sorgte für dieses Gefühl. Der Orgasmus schien nicht enden zu wollen. Stefanies Muschi erzeugte so viele Säfte, dass Sandras Hand schon ganz nass war. Mittlerweile hatte Sandra vier Finger in Stefanies Fotze gesteckt und ließ sie wild raus und rein gleiten. Stefanie kam erneut.

Dann ließ Sandra von Stefanie ab. Als die Finger nicht mehr in ihrer Pussy waren, fühlte sich Stefanie leer. Sie zitterte am ganzen Körper und atmete schwer. So gut war sie noch nie geleckt worden. „Jetzt bis du dran“, mit diesen Worten stand Sandra auf. Lukas’ Schwanz rutschte aus ihrer Fotze. Stefanie betrachtete sich den Riemen. Er war extrem steif, dick und von Ficksäften ganz schleimig. Stefanie wusste, was Sandra wollte. Sie legte sich nun auf den Rücken und Sandra kletterte auf ihre Klassenkammeradin und nahm die 69-Stellung ein. Sandra drückte ihre nasse Pussy in Stefanies Gesicht. Stefanie blieb nichts anderes übrig als Sandras Pussy zu lecken. Die Möse roch intensiv, anders als ihre eigene Pussy und auch anders als Andreas’ Möse. Ihre Zunge tauchte in den nassen Spalt ein und erreichte bald den Kitzler. Sandra stöhnte auf und widmete sich wieder Stefanies Pussy. Stefanie ließ ihre Zunge schnell über Sandras Kitzler tanzen. Er war etwas kleiner als ihr eigener Kitzler, auch die Schamlippen von Sandras Möse waren eher klein. Dann schob sie einen Finger in die nasse Grotte. Sie war von Lukas’ Schwanz stark ausgeweitet, so dass sie mit Leichtigkeit zwei weitere Finger hineinstecken können. Sandra atmete schwer „Jaahh, leck meine kleine Muschi“, feuerte sie Stefanie an. Stefanie merkte, wie die Pussy um ihre Finger kontrahierte. Stefanie nahm dies als Ansporn und leckte den Kitzler noch schneller und intensiver. Sandras Möse sonderte immer mehr Säfte ab. Dann bekam Sandra ihren Orgasmus: „Aaaahhhh, jaaahhh … guuuut.“

Beide Mädchen schienen Lukas vergessen zu haben. Dieser schaute zunächst den beiden zu und massierte seinen Penis. Doch dann zwängte er sich hinter Sandra auf die Couch, packte sie an der Hüfte und nestelte mit seinem Schwanz an Stefanies Arschloch herum. Stefanie sah den dicken Penis, er war nur noch wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Sie konnte den intensiven Geruch des Schwanzes wahrnehmen. Am liebsten hätte sie ihn in den Mund genommen. Offensichtlich wollte Lukas Sandra in den Arsch ficken. Stefanie konnte sich nicht vorstellen, dass dieses riesige Ding in das kleine Arschloch passte. Doch dann hörte sie Sandra stöhnen: „Jaaah, steck in mir in den Hintern, stopft mir alle Löcher.“

Und tatsächlich: Lukas schob langsam seinen schleimigen Penis in Sandras Anus. Sandra zog Luft durch die Zähne ein und gab ein jammerndes Geräusch von sich, dann aber stöhnte sie laut. Stefanie leckte Sandras Klitoris, hatte drei Finger in Sandras Muschi und Lukas hatte seine Nille in Sandras Arschloch versenkt und bewegte seinen Schwanz langsam raus und rein. Sandra war so mit stöhnen beschäftigt, dass sie Stefanies Muschi nicht mehr lecken konnte. Stefanie spürte die Muschi kontrahieren und sie roch Lukas Penis und seine Eier, die immer näher kamen. Einige Zentimeter des dicken Schwanzes waren schon in Sandras Hintern verschwunden. Stefanie war davon überzeugt, dass die beiden das öfter machten. Dann schrie Sandra laut auf, kreiste wild ihr Becken, Stefanie intensivierte die Fickbewegungen mit ihren Fingern und auch Lukas fickte seine Freundin heftiger. „Ooooohhh, … aaahhhh, ja, ja, ja“, stöhnte Sandra und kam und kam. Dann gab sie nur noch spitze Schreie von sich. Stefanie war von Sandras Geilheit beeindruckt. Genauso beeindruckt war sie aber auch von Lukas Standfestigkeit. Er schien ewig zu können. Sandra dagegen schien genug zu haben: Sie kletterte scher atmend von Stefanie runter. Sowohl der Schwanz, als auch Stefanies Finger rutschten aus den jeweiligen Loch raus. Beide Löcher waren stark ausgeweitet. Sandra setzte sich vor die Couch auf den Boden. „Das war gut“, stellte sie fest. Stefanie lag nach wie vor auf der Couch und hatte nun Lukas Schwanz direkt vor ihrer Nase. Sie überlegte, ob Sandra etwas dagegen haben würde, wenn sie das Ding in den Mund nähme. Dann entschloss sie sich, es einfach zu tun. Sie griff nach dem Schwanz und führte ihn in den Mund ein. Lukas unterstützte sie bereitwillig dabei. Der Penis roch und schmeckte nach Sandras Anus. Nie hätte Stefanie gedacht, dass sie das einmal tun würde. Eigentlich war es ekelhaft, doch wenn sie geil war, war alles anders.
Aus den Augenwinkeln konnte Stefanie wahrnehmen, dass Sandra zu ihnen rüber sah. Ihr schien nicht zu gefallen, was ihr Freund da machte. „Komm zum Schluss“, sagte sie zu Lukas. Stefanie war enttäuscht, denn es sah so aus, dass sie keinen weiteren Orgasmus mehr erleben würde. Wenigstens wollte sie noch Lukas zum Orgasmus bringen und sein Sperma kosten. Deshalb gab sie sich beim Lutschen und wichsen des Schwanzes besonders Mühe.

Doch es kam anders, als Stefanie dachte. Lukas zog plötzlich den Schwanz aus Stefanies Mund, stand auf und ließ sich auf der anderen Seite der Couch nieder. Er packte Stefanies Beine zog sie zu sich so dass sein steifer Schwanz nur noch wenige Zentimeter von Stefanies geschwollener Möse entfernt war. Er hielt Stefanies Beine fest und rammte seinen Schwanz tief in ihre Muschi. Noch ehe Stefanie richtig realisierte, was vor sich ging, wurde sie von Sandras Freund gefickt. Sandra stand auf, sie war wütend: „Lukas!“, schrie sie nur.

„Lass’ mich doch“, war dessen Antwort“ und fickte Stefanie weiter mit festen schnellen Stößen. Stefanie stöhnte und merkte, dass ein weiterer Orgasmus nicht mehr weit sein würde. Lukas konnte wirklich gut ficken und die Tatsache, dass eine Freundin zuschaute und offensichtlich etwas dagegen hatte, machte Stefanie noch geiler. Lukas schwitzte und keuchte, während er unablässig in Stefanies Pussy hämmert. Und dann war es soweit. Stefanie kam, sie schrie, stöhnte, zuckte am ganzen Körper und dann kam auch Lukas. Er stöhnte laut auf und Stefanie erwartete, dass er wieder tief in ihre Möse spritzen würde. Doch er zog seinen Schwanz raus und versprühte seinen Samen über Stefanies Bauch, Stefanies Titten und einige Tropfen ereichten sogar Stefanies Gesicht. Lukas spritzte nicht nur mit viel Druck ab, sondern auch große Mengen. Stefanie war total eingesaut. Dann war es vorbei. Alle drei waren total kaputt. Sandra zog sich ohne ein Wort zu sagen an. Stefanie versuchte notdürftig, das Sperma von ihrem Körper mit Papiertaschentücher abzuwischen. Ihre Muschi tat etwas weh. Sie war vollständig befriedigt. Bald waren alle drei wieder angezogen und sie verließen den Raum.

by hansspunk ©

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Fremd gegangen!!!

Der Geile Abend!

Es war am Donnerstag Abend als meine Freundin mal wieder zur Abendschule fuhr, “während ich auf ihren Sohn aufpassen und ins Bett bringen musste”!
Plötzlich klingelte das Telefon, die Abendschule der Unterricht fällt heute leider aus!!
Da sie nicht zurück kam, hab ich überlegt wo sie den sein könnte bei ihrer Schwester vieleicht?
Schon länger glaube ich das sie sich mit einem anderen Mann trifft!
Und ihre Schwester nur das Alibi ist!
Na warte! dieses mal wollte ich auch meinen Spaß mit ihr haben!

Es war so gegen 22uhr als Sie Heim kam.
Sie trug einen kurzen engen Rock, Nylons und natürlich ihren String!!
Ich fragte “na wie war es heute” und Sie
“Ach heute war nix besonderes, bin ein bisschen früher gegangen!!
(Ach sieh mal an)
Ich ging zu ihr nahm sie in den Arm und wollte ihr unter den Rock greifen,
mein Finger berührte nur kurz ihren Slip! Ich spürte sofort das der ganz nass und kalt war!!!
Sie zog kurz zurück”Ich muss ins Bad!
(Was? Ins Bad? Natürlich musste sie! Ihre Pussy waschen! Das is doch alles Sperma, das riecht auch danach, ich war angewidert und angetörnt zugleich!!?!
Ich lies sie nicht gehen und zog sie auf das ausgeklappte Sofa!
Ich fasst ihren Po- jetzt wollte ich es wissen-
obwohl sie sich ein bisschen wehrte bekam ich einen Finger in ihre Muschi!”Die war richtig geweitet wie nach einem Fick!!
und mein Finger flutschte richtg in sie hinein! Also doch Fremdgefickt!!!
Bevor ich weiter bohren konnte sprang sie auf, aus ihrer Möse tropfte etwas auf meinem Bein!
Sie sah das und sagte “ich muss ins Bad!”
Als sie gegangen war, roch ich an meinem Finger “Sperma” durchfuhr es mich! -kein Mösenschleim!!!
Ich sah mir den tropfen an leckte ihn ab! und wieder- Sperma!!
schmeckt und riecht auch ein wenig herber strenger als sonst!!
Gott ich hab den Samen eines Fremden Mannes im Mund!!!!
Ich lief ihr hinterher!! Die Tür war nicht verschlossen, sie stand gerade Nackt vor dem Waschbecken und wollte sich saubermachen!
Ich sagte kein Wort ging zu ihr und küsste sie””
ich glitt tiefer an ihr Scham,
sie Stöhnte auf und machte den Wasserhahn aus,
“”na dann Leck meine Pussy Richtg Sauber”” hart stöhnte sie auf!!
Warf ihren Kopf in den Nacken und streckte ihre Zunge dabei weit heraus!!!
Meine Zunge glitt zwischen ihren Schamlippen hin und her und ich leckte wie von Sinnen!!Sie zitterte als ich ihr Loch sauber leckte!
“Alles vollgespritzt” Dachte ich bei mir- hier war also gerade ein fremder Pimmel drin!!mit seiner dicken Eichel hat er seine Ladung in dich reingespritzt!!
Ich stellte mir vor:
… wie sie den Schwanz geleckt und gefickt hat!!!Wie ihre Zunge über seine Eichel gleitet..hart saugt sie und knetet seine dicken Eier, …wie Er ihre pussy befingert die Votze ausleckt…seinen Schwanz in Sie rein drückt, sie abfickt und dann tief in ihr seine Riesenladung Sperma spritzt!!!… seinen Kolben herauszieht und der Pussyschleim meiner Frau klebt noch daran! … sie leckt sein Glied richtig sauber und saugt den Rest Sahne heraus!!!!!
..kleine Hure..Läst sich besamen..wärend ich zu Hause bin!!!

Sie stand über mir-
ich zog ihre Fotzen Lippen auseinander und ich steckt meine Zunge und meine Finger in ihr Loch- wichste sie richtig hart-
“”ja fick die geile Fotze, das ist so geil,ich brauch das- schrie Sie”
Es roch wirklich sehr streng nach Samen als ich sie so Fingerte!!!
sie bemerkte es wohl auch und schaute auf ihre Möse, zog sie aus einander und als etwas heraus lief, fing sie es auf und leckt es gierig ab
oh” ich bin so scharf auf dich”” immer mehr lief an ihrem Schenkel herunter ..sie leckte alles ab!..und wurde immer schärfer!!
Fick mich jetzt sagte sie mit bestimmenden Ton!
Stellte ein Bein auf den Beckenrand-
ich will sehen wie dein Schwanz in meiner Muschi steckt!
Ich nahm den Schwanz und fuhr mit meiner Eichel langsam durch ihre Spalte- mein Schwanz glitt tief hinein und heraus!
“was ist das?” sagte ich! und zeigte auf meinem Schwanz der ganz mit Schleim bedeckt war und ein extrem Herber Geruch verstömte “!!!!
“Ach ääh” nix!”Das kommt nur weil ich so scharf auf dich bin,antwortet sie stotternd und verlegen!!!!
Jetzt hab ich sie erst richtig hart gefickt! und zur Strafe-
ich zog meinen Schwanz langsam heraus und rieb ihn an ihr Poloch” “ach nein” sagte Sie aber ich drückte meinen Pimmel sehr langsam und hart in ihrem Asch bis zum Anschlag ….erst nur zwei langsame Stöße dann hab ich sie richtig hart gefickt wie niemals zuvor…!
Ich sah wie meine Schwanz rein und raus glitt….
.. stellte mir vor, das dies grad ein anderer auch genossen hatte!!ich sah den Fremden Pimmel richtig vor mir immer rein und raus…
ich spürt das ich gleich komme..
Ich sah wie mein Schwanz in ihr Poloch steckte!
und mit Gewaltigen Stößen spritzte ich mein Sperma in ihren kleinen verlogenen Nutten Arsch!!!!Ihr Arschloch zuckte richtig !!

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Anal

Mein erstes Bi Erlebnis 3

Das ließ er sich nicht zweimal sagen und beugte sich zu mir herüber und fing an meine Eichel mit seinen Lippen zu umschließen und zu lutschen…seine Zunge drückte gegen die Spitze von meinem Schwanz und ich dachte ich explodiere vor Geilheit.

Nach dem er sich ein wenig um meinen Schwanz gekümmert hatte war ich so geil darauf nun endlich auch selbst einen Schwanz zu blasen, dass ich seinen Kopf hochzog und und Ihn nochmals sehr stürmisch mit Zunge küsste. Der Geschmack machte mich noch geiler und ich drückte Ihn zurück auf die Fahrerseite und beugte mich zu Ihm herüber und fasste seinen Schwanz mit einer Hand an und verharrte einen kurzen Augenblick mit meinem Kopf über seinem Schritt…..

Sein Schwanz war von der Größe her ungefähr mit meinem gleich…17 cm im steifen Zustand….

Ich starrte auf die Eichel von seinem steinharten Schwanz auf der sich bereits ein kleiner tropfen einer durchsichtgen leicht milchigen Flüssigkeit gesammelt hatte…

Meine Gedanken mischten sich mit Zweifeln und Geilheit bei denen die Geilheit siegte und ging mit meinem Mund zielstrebig auf seine Eichel zu und nahm diese in den Mund und saugte erst zögerlich dann intensiv…der Geschmack ließ mich meine letzten Zweifel vergessen und ich genoss seinen harten Schwanz in meinem Mund…

„Ich hatte mir bisher immer vorgestellt, dass wenn ich einen Schwanz blase dann genau so wie ich es immer gerne gehabt hätte eine Mischung aus den bisherigen Pornos zu denen ich gewichst hatte und meinen Phantasien“

So glitt ich seinen Schwanz von der Eichel bis zum Schaft hinunter und wieder zurück…zwischendurch saugte ich mich immer wieder am Schaft fest und küsste und leckte den Schaft und produzierte viel Speichel das es schön feucht war…Ich nahm seinen Schwanz nun in den Mund und streckte dabei meine Zunge heraus und versuchte mit meinem Mund durch auf und ab bewegen meines Kopfes seinen Schwanz zu wichsen…dabei leckte ich die ganze Zeit mit meiner ausgestreckten Zunge seinen Schaft.

Dabei schmatzte und sabberte ich obwohl ich vorher vor Aufregung einen total trockenen Mund hatte…

Stefan´s zwischenzeitliche säuseln und stöhnen ging in eine Grunzen und heftiges Stöhnen über…Er stöhnt und sagte:

„Und Du willst mir erzählen, dass Du das erste mal einen Schwanz bläst ?“

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Erstes Mal Fetisch

Die Gelegenheit

Wie auf heißen Kohlen lungerte ich bereits den ganzen Nachmittag herum. Die Bilder wollten gar nicht mehr aus meinem Kopf verschwinden. Schöne Bilder, geile Bilder. Durch Zufall hatte ich von außen in einen Raum schauen können. Ich stand fast starr vor Faszination, während drinnen eine Frau und ein Mann eng umschlungen ihre heiße Begierde auslebten. Ihre Hände berührten sich gegenseitig und rieben über die warme wollüstige Haut. Die Augen geschlossen „sahen“ sie sich gegenseitig mit ihren Fingerspitzen an und erkannten die Lust, die sie beide verspürten. Seine Hände spielten mit ihren Nippeln und fassten ihre Brust. Ihr Stöhnen war leise zu vernehmen. Sie glitt mit ihren Fingern über seine dicke Beule, die sich in seinem Schritt zeigte. Ihre Zungen reckten sich weit hinaus und leckten über ihren Hals. Sie umgarnten einander mit Küssen und zarten Berührungen, wie eine Raupe sich in einen Kokon einspinnt, bis beide, vor Lust blind und bereit, ihre Kleidung gänzlich abstreiften. Zwei wohl gestaltete Körper krochen förmlich in einender, so eng umarmten sie sich. Sie beugte sich nach hinten und offenbarte ihm ihre dunkel umrahmte Fotze. Seine Zunge fand den Weg hinab und teilte ihre Liebeslippen. Er verbarg sein Gesicht fast vollends in ihrem Schoß. Sie verschränkte ihre Beine hinter seinem Rücken und presste ihn leicht gegen ihren eigenen Körper. Sie spielte an ihrer Brust und warf, die Augen geschlossen, begleitet von Schreien der Lust, ihren Kopf hin und her. Mein Blick fiel auf seinen runden Arsch und seinen aufrecht stehenden Schwanz. Seine Eichel reckte sich empor und ich meinte sehen zu können, dass sie vor Lust und Begierde zuckte. Er ließ ab von ihrer Möse und richtete sich auf. Ihre Beine glitten an seinem Rücken entlang herab. Ihr Gesicht war auf gleicher Höhe mit seinem Liebesstab. Sie fasste mit einer Hand zu, streifte die Haut am Schaft nach hinten und versenkte die große straffe Eichel zwischen ihren Lippen und Zähnen. Sachte schob er seinen Schwanz tief in ihren Rachen. Ihre Hand massierte seinen Schaft und seine großen Eier. Mit der anderen Hand spielte sie schnell zwischen ihren Schamlippen. Es ging soweit, dass ihr Unterleib zuckte, während sie mit ihrem großen warmen Mund seinen Lustbolzen erregte. Immer fester stieß er seinen Bolzen zwischen ihre Zähne, immer schneller zuckte ihr Unterleib. Schließlich lag sein geiler harter Schwanz auf ihrer ausgestreckten Zunge. Ihre Zunge leckte die Unterseite seiner Eichel und plötzlich spritzte seine helle weiße Ladung über ihre Lippen und ihr Gesicht. Seine freie Hand stieß fest und hart zwischen ihre Beine und brachte sie zu wilden ekstatischen Zuckungen, während sie gierig sein Sperma schluckte und sie sich ihre Lippen leckte.

Diese Bilder kreisten um meinen Kopf, der ganz benommen vom Gesehenen, nur noch eines wollte. Die Geilheit dieser zwei Personen war so ansteckend gewesen, dass auch ich nur ans Abspritzen denken konnte. Mein Schwanz war hart und drückte fest gegen den Stoff meiner Jeans. Ich wähnte, dass jeder sehen konnte, wonach es mich gelüstete, aber das war mir gleichgültig. Ich wollte es! Dabei war es fast einerlei, ob ich die Fotze einer geilen Frau abfüllen oder ich das Sperma eines knackigen Mannes schlürfen konnte.

Wieder und wieder sah ich diesen großen Schwanz vor mir, wie er seine Ladung explosionsartig über ihre Lippen und ihre Zunge verteilte. Ich wollte Sperma schmecken, heute noch. Das stand für mich immer stärker fest.

Mein verlangen ist kaum noch zu ertragen. Ich suche ein Abort auf. Ich öffne den Zipper meiner Hose und befreie meinen großen erigierten Riemen. Ich rieche meine Lust, ich sehe meine Eichel, wie sie blank und glänzend die Spitze meines Schwanzes bildet. Ich ziehe meine Vorhaut zurück. Ein Tropfen Sperma zeigt sich und schäumt beim weiteren Reiben meines Schaftes auf. Jaaa. Meine Lust bahnt sich ihren Weg. Die Bilder des Tages laufen in mehrfacher Geschwindigkeit vor meinem inneren Auge ab. Meine Arschfotze zuckt und zieht sich zusammen, mein Beckenboden kontrahiert und steigert die Lust die empfind. Geiler und immer schneller reibe ich meinen Prügel. Jaaaaa. Ich werde gleich kommen. Jaaaaa. Ich verspritze meine Lust . Ohh jaaaa. Jaaaaa. Uaaah, jaaa!!! Die erste Fontaine trifft meine Finger, die zweite ergießt sich ins Becken, wohin auch die weiteren Spritzer gehen. Mit Lust lecke ich das Sperma von meinem Finger und schmecke meine eigene Lust, die auf meiner Zunge kitzelt. Ich bin kaum in der Lage meinem Riemen Einhalt zu gebieten, doch schließlich liegt er wieder, groß und prall, an der Innenseite meiner Jeans und wartet auf die nächste Gelegenheit.