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BDSM Erstes Mal Fetisch Gay

12.10.2009

Meine Geschichten sind frei von mir erfunden und spiegeln die Realität nicht wider!!!

12.10.2009

Endlich ist es soweit, denke ich mir. Ich treffe mich zum ersten mal mit Dir. Nachdem wir vormittags kurz gechattet hatten, haben wir spontan entschlossen, dass ich Dich bei Dir zu Hause besuche.

Ich bin sehr aufgeregt….und total schüchtern, aber ich nehm meinen ganzen Mut zusammen und versuche, selbstbewusst zu wirken.

Nach gut 20minütiger Fahrt bin ich in Deiner Strasse angekommen. Nach einem Parkplatz suchend, sehe ich schon eine junge Frau auf mich zukommen. Bist Du das? Durchaus möglich. Schaut aus, als würdest Du grad vom Einkaufen kommen, und Du wolltest ja schnell in den Getränkeladen.

Immer noch nach einem Parkplatz suchend, fahre ich an Dir vorbei. Du bist es. Zweifelsfrei. Ich seh Dich an, Du siehst mich an. Ein erster Blick. Ein erster Eindruck. Nicht schlecht, denk ich mir. Ich kannte Dich ja bisher nur von Fotos.

Endlich habe ich das Auto abgestellt. Du bleibst vor der Hofeinfahrt stehen, wartest auf mich. Jetzt muss ich die 300 Meter noch bewältigen, dann kann ich Dir auch persönlich in die Augen sehen. Zumindest hab ich mir das fest vorgenommen. Leider kenn ich mich zu gut, und weiss das meine Schüchternheit es nicht zu lassen wird, Dir richtig in die Augen zu sehen.

Ich laufe los und schon ziemlich bald stehe ich vor Dir. Ein kurzer Blick in Deine Augen, ein etwas verlegenes Hallo. Endlich geschafft. Ich denke, das Schlimmste ist überstanden.

Ich folge Dir zu Haustüre, und sofort fallen mir Deine Beine auf, da Du nur einen Rock trägst. Hör auf, denke ich mir und schaue wieder gerade aus.

Oben in Deiner Wohnung angekommen, die sehr schön und freundlich eingerichtet ist, begeben wir uns gleich auf den Balkon. Es is sehr warm, was mir zwar etwas zu schaffen macht, aber das packe ich schon. Als ob Du wissen würdest, dass mich die Sonne etwas schwächt, reichst Du mir sofort einen Energydrink und setzt Dich zu mir.

Wir setzen uns beide seitlich hin, so dass wir uns ansehen, während wir mit ersten Gesprächen anfangen. Es geht um Gott und die Welt, wie es meistens so ist, wenn man sich zum ersten mal begegnet. Für intensivere Gespräche kennen wir uns natürlich noch nicht gut genug. Erste längere, tiefere Blicke treffen sich dabei. Du vermittelst mir eine Vertrautheit, so dass ich mich zunehmend wohler fühle in Deiner Gesellschaft.

Nach einer Weile beschliessen wir, uns drinnen hinzusetzen. Es wurde zu warm draußen. Die Sonne hat einfach zu stark gescheint. Hmmmm….ob es wohl nur der Sonne wegen war? Ich weiss es nicht. Ich weiss grad gar nichts.

Ich setze mich auf Deine Couch, während du Dich in die Küche begibst, um Kaffee zu kochen. In der Zwischenzeit komme ich wieder zu klaren Gedanken und merke wie mein Herz etwas schneller schlägt.

Deine Reize haben vor mir nicht halt gemacht. Das wird mir nun richtig bewusst. Deine wunderschönen Augen, Dein mich sehr anziehender Körper, einfach Deine ganze Art, wie Du Dich gibst, fangen an mich immer mehr zu faszinieren. Komm wieder zur Vernunft, reiss dich zusammen, denke ich mir.

Nun bist Du auch wieder da. Zwei Tassen Kaffee in der Hand. Der wird sicherlich gut tun, den hab ich jetzt gebraucht. Du setzt Dich auch auf die Couch, liegst eher als dass Du sitzt. Ich dreh mich zu Dir, damit ich wieder in Deine Augen schauen kann. Ich komme nicht mehr von Ihnen los.

Unsere Gespräche werden intensiver, persönlicher, bis wir schließlich beim Thema Sex landen, Oh Gott, was geschieht hier nur? Um wieder auf andere Gedanken zu kommen, bittest Du mich Dir zum PC zu folgen, damit du mir ein Lied vorspielen kannst. Es ist Where Were You von Maria Mena. Ein sehr schönes Lied. Langsam, zum Träumen verleitend.

Du sitzt auf deinem Stuhl. Ich stehe hinter Dir und lehne mich etwas nach vorne, während ich mich mit der rechten Hand am Tisch abstütze. Ich sehe wie Du die Augen geschlossen hast, das Lied richtig geniesst. Mir waren Deine Blicke, die mich die ganze Zeit wie Blitze trafen, nicht entgangen.
Wie traumhaft Du aussiehst mit geschlossenen Augen. Ein Engel! Du ziehst mich so sehr in den Bann, dass sich in mir ein immer größer werdendes Verlangen nach Dir aufbaut.

Du bewegst Deinen Kopf zur Seite, so dass Dein Nacken total entblößt ist. Ich kann nicht widerstehen, ich kann es einfach nicht!

Ich beuge mich Richtung Deinem Nacken, um ihn sanft mit meinen Lippen zu berühren. Hoffentlich erwidert sie es, schiesst mir sofort durch den Kopf.

Ich berühre nun ganz zärtlich Deinen Nacken und erfahre keinen Widerstand. Wunderschön! Es scheint Dir zu gefallen. Ich wandere an ihm entlang, lass dabei auch ganz leicht meine Zunge gleiten. Meine Lippen gehen auf Wanderschaft, suchen das besondere Aroma, das deine Haut bedeckt. Ich ebne mir den Weg Richtung Ohrläppchen, sauge und lecke daran. Kleine Bisse fehlen auch nicht. Ich höre Dein etwas schneller werdendes atmen. Es macht mich an, und wie es das tut.

Ich lass meine Lippen weiter an deinem Hals entlang wandern, lass aber bald von ihm ab, um mich Deinen Lippen zu nähern. Du hast Deine Augen immer noch geschlossen, und geniesst jede meiner Berührungen.

Es ist wunderschön, als ich Deine Lippen auf meinen spüre. So samtweich, so gut schmeckend. Ich knabbere leicht an ihnen, um Dich noch mehr zu erregen, was auch prompt wirkt. Es hält Dich nicht mehr auf dem Stuhl . Du stehst auf und lässt Dich von mir gegen den Tisch drücken, während sich unsere Zungen zum ersten mal berühren. Gefühlvoll tasten sie sich ab, fangen an miteinander zu spielen. Necken sich, vertrauen sich.

Ich will Dich noch näher spüren. Ich führe Dich küssend, langsam in Richtung Couch´, lasse Dich auf sie fallen und lege mich ganz sanft auf Dich. Du hast Deine Beine gespreizt und spürst meine ganze Erregung.

Während ich immer noch Deine weichen Lippen schmecke, fangen meine Hände an, Deinen Körper zu erkunden. Von den Armen herab, gleiten sie immer weiter nach unten. Über deine Hüften gelange ich zu Deinen Schenkeln,ziehe sie noch etwas mehr auseinander, um mit meinen Fingerspitzen die Innenseiten streicheln zu können. Rauf und runter! Ich merke, wie Dich das stimuliert und versuche das jetzt noch zu steigern.

Meine Lippen trennen sich von Deinen und gehen auf eine wundervolle Reise. Am Hals entlang, über dein Dekollte. Ich zieh Dir Dein Shirt aus, um Dich noch besser verwöhnen zu können. Dein BH folgt auch gleich mit. Der Anblick Deiner nackten Brust erregt mich noch mehr. Ich schau Dir noch mal tief in die Augen und widme mich dann Deinen, im wahrsten Sinne des Wortes “Bergen”.

Ich umhülle Deine hart gewordenen Brustwarzen mit meiner Zunge, liebkose sie, lasse meine Zunge leicht über sie gleiten. Ein leichtes Stöhnen entfährt Dir, als ich leicht zubeisse. Oh ja, es ist so schön!!!

Ich wandere weiter über Deinen Bauch, küsse ihn, streichle ihn. Mhhhhh…so samtweiche Haut habe ich noch nie erlebt. Mein Verlangen steigt und steigt.

Mein Herz rast wie verrückt, mein Körper fängt an zu zittern, da ich nun weiss, dass ich dem Zentrum der Lust immer näher komme. Noch ein kurzer Biss auf Deinen Bauch und schon hält es mich nicht mehr. Ich gehe immer weiter runter.

Kurz vor dem Venushügel angekommen, wird es Zeit, Dir den Rock auszuziehen. Gesagt, getan. Wie ein Engel, liegst Du nur noch mit dem Slip bekleidet vor mir. Ich sehe in Deinen Augen, dass Du sehnsüchtig darauf wartest, dass ich immer weiter gehe.

Dein Wunsch sei mir Befehl Sonnenschein!

Ich ziehe Deinen Slip nur leicht runter, um Deinen Hügel zu lecken. Je weiter ich runtergehe, desto besser schmeckst Du….oh ja!

Meine Hände streicheln wieder die Innenseite Deiner herrlichen Schenkel und wandern von dort aus leicht über Deinen Slip. Ich spüre Deine gewaltige Erregung an meinen Fingern. Traumhaft!

Mein Druck auf Deine Spalte wird etwas stärker, etwas fordernder. Ich will mehr, ich will es so sehr!

Ich zieh dir Dein Höschen aus. Jetzt sehe ich dich vollkommen nackt vor mir und mir stockt der Atem! Herrlich, einfach herrlich dieser Anblick.

Sofort tauche ich in den tiefen Ozean ein und fange an, mit meiner Zunge Deinen Kitzler zu verwöhnen. Langsame, kreisende Bewegungen. Oh ja….oh is das schön, hör ich Dich stöhnen. Und schon spüre ich Deine Hände an meinem Kopf. Rhytmisch zu meinem Lecken, bewegst du ihn mit. Langsam kreisend.

Du wirst immer heisser, was ich daran merke, dass Du nun mehr Druck mit Deinen Händen ausübst, so dass ich noch enger an Dir dran bin und fester an Dir spielen kann.

Nicht aufhören…weiter…weiter….hauchst du mir zu.

Du willst mehr….du kriegst mehr Baby!

Beherzt greife ich nach Deinen Händen und reisse sie von meinem Kopf. Ich strecke deine Arme zur Seite und halte sie fest, so dass Du sie nicht mehr bewegen kannst. Jetzt gebe ich den Ton an.

Meine Zunge bewegt sich schneller, immer fordernder werdend, immer mehr Druck ausübend. Und da ich gemerkt habe, dass Dich Bisse zusammen zucken lassen, tue ich auch das.

Du wälzt Deinen Kopf hin und her, wirst schier verrückt, Nimm mich…schreist Du mich fast schon an.

Pssssssst…..ich hab noch nicht genug von Deinem Liebestrank. Ich will ihn richtig auskosten.

So lecke ich weiter, gehe etwas runter und zur Seite. Deine Schamlippen sind der Traum und auch sie werden von mir verwöhnt. Ich nehme sie immer wieder in den Mund, beisse sie. Mhhhhhhh…..welch köstlicher Geschmack! Du schmeckst so gut!

Ich wandere weiter Richtung Eingang zum Paradies. Deine Hände halte ich immer noch ganz fest.

Ich umkreise mit meiner Zunge Deine Öffnung, lasse sie meine Zunge etwas von innen spüren. Immer und immer wieder, bis Du dich von meinen Armen losgerissen hast.

Du richtest Dich auf, fängst an mich zu küssen und mich dabei Stück für Stück auszuziehen.

Während dessen lässt Du nun Deine Zunge gleiten…über meine Brustwarzen. Wow….das erregt mich so sehr. Es ist kaum auszuhalten. Faszinierend!

Immer wieder kreist Deine Zunge über meine Brustwarzen und nun bin ich es, der seine Hände um Deinen Kopf legt, um Dich zu dirigieren.

Sanft, aber bestimmend verleihe ich Deinem Kopf etwas Druck. Du gehst immer weiter runter. Deine Zunge weiter spielend. Sie is so warm…..aaaaaaaah!

Während du Deine Lippen über meinen Bauch gleiten lässt, knöpfst Du mir langsam die Hose auf. Knopf für Knopf. Meine Erregung ist nicht zu übersehen. Baby, du machst mich so heiß! Jaaaa!

Mit einem Griff sind meine Hose und mit ihr meine Short ausgezogen. Deine Lippen wandern und wandern….

Stop….hier is jetzt Schluss!!!! Ich ziehe Dich wieder zu mir nach oben, küsse Dich noch mal leidenschaftlich…..Gigantisch!

Ich lass mich fallen und leg mich auf den Rücken….Du auf mich…umgedreht….69.…göttlich!

Prompt spüre ich die Spitze deiner Zunge auf meiner Eichel. Oh Gott, wie toll sich das anfühlt. Ich werde immer schärfer und fange auch wieder an, meine Zunge spielen zu lassen, während ich Deine Schamlippen auseinanderziehe, um Dich noch besser lecken zu können.

Ich spüre, wie mein bestes Stück immer mehr zwischen Deinen Lippen verschwindet. Ein unbeschreibliches Gefühl, dass das Feuer in mir noch weiter entfacht.

Ich erhöhe, von Dir angestachelt, den Druck auf Deine feuchte Perle, drücke meine Zunge immer wieder gegen sie. Du erwiderst es mit immer schneller werden Liebkosungen meines Freundes. Wir heizen uns gegenseitig immer mehr an, bis wir es schließlich nicht mehr aushalten.

Blind verstehen wir uns in diesem Moment und reissen uns wieder voneinander los.

Du legst Dich abermals auf den Rücken und spreizt Deine Beine. Ich lege mich vorsichtig auf Dich. Oh Baby, ich bin so erregt!

Ich spüre immer mehr Deine Wärme….Deine Gier…Dein Verlangen!!!

Ich dringe langsam in Dich ein…atemberaubend….faszinierend…ich schwebe im siebten Himmel!

Ich fange an, mich sanft in Dir zu bewegen, schaue Dir dabei immer wieder in Deine lustvollen Augen. Sie haben mich….sie haben mich gefangen! Gefangen im Reich der Lüste!

Dein Atmen wird kürzer, fängt langsam an zu stocken. Dein Stöhnen wird lauter und intensiver. Du geniesst es sehr, mich in Dir zu spüren. Es macht Dich wahnsinnig!

Du legst deine Hände auf meinen Hintern und drückst mich noch fester gegen Dich. Tiefer, tiefer…so soll es sein Süsse! Meine Stösse werden tiefer, intensiver, lustvoller. Ich bin gierig nach Dir.

Schneller…..Du willst nun alles, ich werde schneller…fange an schneller zu atmen….fange an lauter zu stöhnen. Wahnsinn!

Fester….oh ja…fester!!!! Deine Befehle peitschen mich an. Ich dringe immer fester in Dich ein. Das Klatschen, wenn sich unsere Körper treffen is das Zeichen purer Lust.

Plötzlich stelle ich meine Bewegungen ein, bleibe aber weiterhin in Dir. Ich lass noch einmal meine Zunge über Deinen Hals wandern, um mich dann, immer noch verbunden mit Dir, auf den Rücken zu drehen. Reit mich Baby….

Du sitzt auf mir, mein Lustsab immer noch in Dir. Es ist traumhaft, Deine wunderschönen Brüste dabei betrachten zu können. Ich greife mit beiden Händen nach ihnen, während Du dich langsam vor und zurück bewegst. Ich massiere sie, knete sie, spiele an Deinen Nippeln.

Ooooooh, es is so schön, Dich zu spüren, sage ich zu Dir, woraufhin Du Dich immer schneller bewegst. Vor und zurück….rauf und runter…in allen Variationen. Du wirst immer wilder! Und ich mit Dir mit. Ich richte mich auf, um gleichzeitig Deine Brüste lecken zu können. Eng umschlungen geht unser Treiben weiter.

Wir wechseln die Stellung….ich komme nun von der Seite, kann dabei wunderbar deinen Kitzler streicheln. Ziemlich bald nimmst Du meine Hand dort weg, fangst an, an meinen Fingern Deinen Geschmack zu kosten.

Gemeinsames, lustvolles Stöhnen begleitet uns weiter….die Lust kennt keine Grenzen.

Wir wechseln wieder die Stellung….Du bückst Dich vor mir…Doggy….wow!!! Dein prachtvoller Hintern vor mir lässt mein Herz wie verrückt rasen. Schneller und immer schneller. Meine Erregung ist unbeschreiblich bei diesem Anblick. Er raubt mir den Atem. Ich will Dich…so sehr!

Ich reibe noch mal gegen Deinen Kitzler, um dann lustvoll und unter grossem Stöhnen, in Dich einzudringen. Du bist so schön eng…so schön warm…so schön heiß….oh ja Du bist ein Traum Baby!

Ich greife nach Deiner Hüfte und halte mich an ihr fest. Meine Stösse werden langsam aber sicher schneller und fester. Dein Stöhnen erreicht gigantische Ausmasse. Jaaaaa so liebe ich es!

Ich reisse Deine Pobacken auseinander und stoße immer kraftvoller zu. Unsere Körper klatschen immer wieder aneinander. Musik, wie sie schöner nicht sein könnte. Gepaart mit dem heftigen Wackeln Deiner Brüste…das perfekte Duett!

Ich werde etwas heftiger und ziehe leicht an Deinen Haaren. Die Erregung ist zu gross. Ich stoße was das Zeug hält….meine Gier nach Dir ist unersättlich! Ich gebe Dir meine ganze Kraft, um Dich in den Wahnsinn zu treiben.

Noch ein paar feste Knaller gegen Deine Pobacken, bevor ich still halte. Ich lasse von dir ab und komme zu Dir nach vorne, um mich noch mal von Deinen Lippen verwöhnen zu lassen. Genüsslich vergnügst Du Dich an mir und bescherst mir ein himmlisches Gefühl nach dem anderen. Mhhhh…..oh ja, Du bist so gut Baby.

Nach einer Weile entziehe ich mich Dir. Ich will Dich wieder spüren. Ganz eng, ganz nah.

Ich nehm Dich an der Hand und führe Dich an die Wand. Ich steh vor Dir und dringe so in Dich ein. Begleitet von wilden, leidenschaftlichen Küssen. Ich habe Dein rechtes Bein angehoben, um noch besser in Dir drin sein zu können. Meine Stösse sind langsam, aber voller Lust und Leidenschaft.

Aber jetzt….dreh Dich um Baby. Ich will es noch mal wissen…das grosse Finale!

Breitbeinig, mit den Händen abgestützt, stehst Du vor mir an der Wand. Ich dringe abermals in Dich ein und beobachte wie meine Latte in deiner Lustgrotte verschwindet. Unbeschreiblich!!!!

Ich lass es mir nicht nehmen, dabei Deine Perle zu streicheln. Ich spüre und höre wie es Dich verrückt macht, du Dich extasich windest.

Deine Brüste massiere ich mit meiner freien Hand, zwirble dann immer fester an Deinen Brustwarzen.

Du stützt Dich nun nicht mehr an der Wand ab, sondern greifst mit dem rechten Arm über meine Schulter an meinen Nacken. Ein Bild für Götter. Ein Bild das ich nie wieder vergessen werde!

Meine Stösse werden gieriger, fordernder, mein Streicheln Deines Kitzlers stärker.

Weiter so Süsser, entfährt es Dir. Hör bitte nicht auf, forderst Du!

Nein, ich höre nicht auf. Im Gegenteil. Ich leg mich noch mal richtig ins Zeug, um Dich zum Explodieren zu bringen.

Lautes Stöhnen…zwei engumschlungene, verschwitzte Körper…..der Duft des sich liebens in der Luft…….

Ich bewege mich immer wilder in Dir, besorge es Deinem Kitzler immer fester mit meinen Fingern. Ich spüre wie Du dem Höhepunkt näher kommst…und ich komme mit!

Letzte kraftvolle Stösse….noch mal lauter werdendes Stöhnen…zu zucken beginnende Körper….

Oh ja, ja…..uuuuuhhh…..ich komme, höre ich Dich schreien. Jaaaaaaaaaaaa Baby oh ja…schrei alles für mich raus!

Aaaaaaaaaah aaaaaaaaaaaah aaaaaaaaaaaaaaaah …..Deine Hand packt ganz fest an meinem Nacken, meine Finger reiben fest an Deiner Perle. Du merkst wie ich in Dir pulsiere, ich merke wie es in Dir brennt. Wild zuckend kommen wir beide gemeinsam und erleben eine Explosion, wie wir sie vorher noch nie verspürt haben. Atemberaubend…faszinierend….himmlisch….diese Worte reichen eigentlich gar nicht aus, um dieses Gefühl zu beschreiben. Wir schweben dem Himmel entgegen!

Ich spüre wie Dein Körper immer noch zuckt, während sich meine letzten Tropfen in Dir entleeren.

Wir halten inne und geniessen diesen wunderschönen Moment. Wer weiss, wann es ihn wieder geben wird….

Ich drehe dich total erschöpft wieder zu mir…schaue dir ein letztes mal sehr sehr tief in Deine Augen und berühre noch mal sanft Deine Lippen und koste ihr wohlschmeckendes Aroma aus. Ein letzter leidenschaftlicher Kuss….letzte Berührungen….bevor wir uns auf die Couch legen….und Du mit Deinem Kopf an meiner Brust lehnend, mein immer noch wild rasendes Herz hörst , dieses himmlische Gefühl noch mal in allen Zügen geniesst……

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Anal

Ehefrau im Urlaub, Teil 2

Als ich nach den aufregenden Sc***derungen meiner Frau am nächsten Morgen aufwachte, wusste ich immer noch nicht, ob sich ihre Urlaubserlebnisse so zugetragen hatten oder nur ihrer mitunter überbordenden Geilheit und Fantasie entsprangen. Sie lag in ihrem kurzen olivgrünen Nachthemd ganz friedlich im Bett und schlummerte noch. Konnte es wirklich sein, dass sie sich im Urlaub mit einem Schwarzafrikaner eingelassen hatte oder wollte sie mich nur noch heißer auf sie machen? Ich wollte und musste alles von ihr erfahren, wenn sie wach war.

Ich stand auf, ging zur Toilette, duschte und rasierte mich und wollte ihr auf dem Weg zur Arbeit noch einen Kuss geben, als ich meine inzwischen schon wache Nancy dabei überraschte, wie sie sich mit ihren Fingern massierte. Als sie mich sah, blinzelte sie mir zu und bat mich, neben ihr auf dem Bett Platz zu nehmen.

„Guten Morgen, meine Liebe“ hauchte ich ihr ins Ohr. Bist Du immer noch ganz aufgeregt von Deinen gestrigen Erzählungen und Phantasien?“ „Was redest Du von Fantasien?“ sagte sie und schaute mich ungläubig an. Ich dachte, Du wolltest wirklich ALLES wissen“. Ich schaute Nancy entsetzt an. Konnte es sein, dass ihre gestrige Story der Wahrheit entsprach und wenn ja, was würde dann noch folgen?

„Bleib noch einen Augenblick, bevor Du zur Arbeit gehst“, schlug sie mir vor. Wenn Du mich jetzt sofort zum Orgasmus leckst, erzähle ich Dir, wie es nach der Disco-Klo-Episode weiterging, denn dort hatte ich ja Abdul, meinen schwarzen Masseur, nur von dem allergrößten Druck und Stau befreit. Du erinnerst Dich, dass er mich eigentlich sofort auf der Toilette vögeln wollte.

Ich war so verdattert, dass ich mich sofort auf Tauchstation begab und mit meiner Zunge ihre feuchte Muschi bearbeitete. „Ja, das machst Du fast so gut wie Abdul“, sagte mir Nancy mit einer zittrigen Stimme. Ich konnte nicht glauben, was ich hörte und steigerte mein Zungenspiel.

Nancy fuhr mit ihrer Sc***derung dieses unsäglichen Abends fort, während ich sie unermüdlich mit meiner Zunge und zwei Fingern bearbeitete. „Nachdem wir das Disco-Klo verlassen hatten, war Abdul im Grunde noch heißer geworden. Er konnte gar nicht glauben, dass Du mich alleine in den Urlaub fahren lässt und meinte, dass Du eine ordentliche Bestrafung verdienst. Er ist ein ungemein witziger, humorvoller aber auch starker und einfühlsamer Mann. So hatte ich mir in meiner Vorstellung einen Schwarzen nie vorgestellt. Da wir wegen der schlafenden Britta nicht in mein Hotelzimmer konnten, schlug er vor, dass wir zu ihm nach Hause fahren, obwohl er nur ein winziges Zimmer besaß. Also stiegen wir in sein Auto und fuhren los. Während der Fahrt wurde ich so geil, dass ich seinen Schwanz aus den Bermudas holte und wieder anfing, an ihm mit ganzer Inbrunst zu saugen. Abdul konnte sich nicht mehr auf das Autofahren konzentrieren, so dass er auf einen nahegelegenen Parkplatz in der Nähe des Strandes zusteuerte. Die Aussicht, mit ihm auf einem öffentlichen Parkplatz im Dunklen herumzumachen, machte mich noch geiler.

Nachdem ich ihn eine Zeitlang im Auto geblasen hatte, meinte er, dass nun auch ich sein Verwöhnprogramm genießen sollte. Da der Parkplatz leer war, stiegen wir aus dem Auto. Ich schloss meine Beifahrertür von außen und merkte, dass der mächtige Abdul hinter mir war. Mit zwei schnellen Handgriffen lag mein Cocktailkleid am Boden. Dieser junge geschmeidige Riese knetete meine Titten und bearbeitete mit seinen großen Fingern meine Knospen, die schon vorher ganz hart waren. Dann wanderten seine Hände zu meinem roten Tanga, das einzige, was ich neben meinen Pumps noch anhatte.“ Nancy fing laut an zu stöhnen; ich wusste nicht, ob es der Gedanke an ihren geilen afrikanischen Stecher war oder mein Zungenspiel, das ich hocherregt im Bett fortgesetzt hatte.

„Was ist dann passiert?“ fragte ich Nancy. „Er hat mir den roten Tanga heruntergezogen, meine Beine gespreizt und mich dann mit seiner langen Negerzunge geleckt“, stöhnte Nancy. Ich denke, dass es nicht sehr lange gedauert hat, bis ich tierisch gekommen bin. Ich habe sogar ein wenig geschrien.“

„Und wie ging es weiter?“ drängte ich sie weiter zu erzählen. „Sein schwarzes Teil war natürlich riesig angeschwollen, und er stand nach wie vor hinter mir“, hauchte Nancy mir aus dem Bett zu. Er fragte mich, ob er mich von hinten nehmen darf, und bevor ich antworten konnte, spürte ich bereits die Spitze seines Schwanzes. Du weißt ja, mein Lieber, dass dies eine meiner Lieblingsstellungen ist, wenn ich von hinten wie eine läufige Hündin durchgezogen werde.

„Ohne Kondom“, murmelte ich wie von Sinnen, halb fragend – halb feststellend. „Mir war in diesem Moment alles egal“, stöhnte Nancy; ich wollte einfach nur durchgefickt werden. Er schob mir seinen 20 cm großen Schwanz Stück für Stück in meine Fotze, und zum Schluss gab es einen kräftigen Druck, und er war komplett drin. Zuerst hat er sich ganz langsam bewegt, damit sich meine enge Möse an sein Riesenteil gewöhnt.“

Mittlerweile hatte ich aufgehört, meine Frau zu lecken. Ich hatte mich auf das Bett gesetzt und wichste meinen Schwanz, während sie weiter munter drauf los erzählte. „Es war ein extrem geiles Gefühl, wie Abdul seinen schwarzen Negerschwanz langsam in meiner Möse drehte und sie komplett ausfüllte. Als geiler Stecher massierte er mir von hinten meine geschwollenen Schamlippen mit einer Hand und fingerte meine kleinen Titten. Er betonte immer wieder, wie sehr er sich nach meiner kleinen engen Fotze gesehnt hätte, nachdem er mich zum ersten Mal im Hotel massiert hatte. Seine Stoßbewegungen wurden mit der Zeit immer schneller und heftiger. Er fasste mich an meine Schultern und zog an meinem Pferdeschwanz, während er mich immer wieder unentwegt tief fickte. Ich weiß nicht mehr, wie lange er mich von hinten aufgespießt hatte, aber es fühlte sich tierisch an, wie seine dicken Eier an meine reife Pflaume klatschten.

Ich schloss nach Nancy Sc***derungen meine Augen und spritzte meine Ladung im hohen Bogen auf unser Ehebett; ein paar Tropfen trafen sogar Nancys Schenkel, die sich immer noch wie von Sinnen selbst bearbeitete.

„Hast Du ihm dann wieder die Sahne aus dem Schwanz gesaugt wie auf dem Disco-Klo?“ fragte ich sie neugierig. „Nein“, antwortete sie. „Er bettelte darum, seine heiße Ladung in mich hineinzuschießen, aber soweit war ich noch nicht für ihn. Ich bat um sein Verständnis, musste ihm dafür aber ein ganz heißes Versprechen geben. Kurz bevor es Abdul kam, zog er seinen prächtigen Schwanz mit einem Plop aus meiner engen Fotze und spritzte mir alles auf den Rücken und den Popo. Er spritzte dabei so stark, dass Teile seines weißen Saftes bis in meinen Nacken und in meine blonden Haare klatschten. Als er sich leer gespritzt hatte, floss sein Saft meinen Hintern runter, über meine Pumps auf den Boden. Es war ein irre geiles Gefühl, so vollgespritzt worden zu sein“, schwärmte Nancy.

Sie grinste mich aus dem Bett heraus an. „Du solltest jetzt aber besser zu Deiner Arbeit gehen, bevor Dein Chef sich beschwert. Wenn Du nach Hause kommst, erzähle ich Dir weiter, versprochen. Die Nacht war ja noch lang, und mein Masseur Abdul ist keiner, der nach zwei Abgängen schon sein Pulver verschossen hat. Schließlich waren wir nur auf dem Parkplatz gelandet, weil wir es vor Geilheit nicht mehr zu ihm nach Hause geschafft hatten, mein Lieber. Als wir wieder in seinem Auto waren, erinnerte mich mein schwarzer Stecher an das gerade gegebene Versprechen. Sein größter Wunsch war …, aber nein, das erzähle ich Dir erst beim nächsten Mal, mein Lieber.“ Bei Nancys letzten Worten beschlich mich ein Gefühl der Übelkeit, denn sie knipste mir ein Auge schelmisch zu, was nichts Gutes verhieß.

Nancy stieg augenzwinkernd aus dem Bett, ging in das Badezimmer und ließ mich mit meinem leergepumpten Schwanz zurück. Ich malte mir aus, was sie mir noch alles beichten würde, aber meine Phantasie hätte nicht ausgereicht, um der harten Realität begegnen zu können. Ich begann den Tag zu verfluchen, als ich meine Frau alleine in den Flieger steigen ließ.

Fortsetzung folgt

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Reife Frauen Voyeur

Sommerferien in Berlin ( Neugier die dritte)

So erlebte ich also den ersten G-Punkt Orgasmus einer Frau.
Renates Erklärungen hingen mir noch eine ganze Zeit lang im Ohr , sie beschäftigten mich noch zu Hause als die Ferien längst vorüber waren.

Aber dieses Erlebniss sollte wenige Tage später eine Steigerung erfahren, die ich nie für möglichgehalten hätte.
Als Junge von 4 jahren hatte ich ein Mädchen gekannt, die mir beim pinkeln zusah und es mir mit einigem Erfolg gleichtun wollte.
Ich dachte damals das dies nur kindliche Spiele waren und dachte nicht im Traum daran, daß auch erwachsene Frauen daran ihre Freude haben könnten.
Doch Renate und ihre Schwester Sylvia belehrten mich alsbald eines besseren.

Unsere letzte Begenung der erotischen Art lag etwa eine Woche zurück, da wurden mein Vetter und ich von den beiden Schwestern eingeladen.
Sie sprachen bei meiner Tante vor und holten sich die Erlaubniss mit uns
beiden an den Teufelsee zum baden zu fahren.
Der Teufelssee ist ein beliebter FKK-Treff in Berlin und dem entsprechend
ordneten wir uns der dort herrschenden (nicht)Bekleidungsordnung unter
und flanierten ebenfalls Nackt am Strand umher um einen gemütlichen
Platz zu finden.

Ein solches Fleckchen Strand zufinden, an dem man sich ungestört geben
kann ,ist an einem heißen Sonntag schwerer, als einen Liter Milch zu kaufen.
Wir mußten uns also einige Zeit gedulden.
Doch der Platz der dann gefunden wurde, erschien uns wie der Garten Eden.
Eine kleine Hecke umschloss den Ort und reichte bis ans Wasser des Sees.

Zu viert breiteten wir unsere Decken aus und legten uns in die Sonne.
Renate fragte ihre Schwester nach der Sonnencreme und fing an Sylvia
mit dem Sonnenschutz einzureiben.
Sylvia protestierte, dies sei nicht sehr Gentleman like.
Worauf wir Jungs uns an der cremerei beteiligten. Die beiden Mädchen genossen diese Aktion sichtlich und reagierten äußerst erregt auf die damit verbundenen Streicheleinheiten. Ihr atmen wurde schwerer und tiefer, als sie sich umdrehten sahen wir die Turmspitzen ihrer Brustwarzen und ich konnte mich nicht mehr beherrschen die angebotene Frucht zu verkosten.
Schmeichelnd umkreiste meine Zunge ihren Warzenhof und meine Lippen stülpten sich über die aufgerichtete Warzenbeere.
Solchermasen verwöhnt drückte Renate meinen Kopf fester gegen ihre Brust und ich verstärkte mein saugen.
Meine freie Hand suchte und fand mittlerweile den Weg ins Paradies und fing an ihre Schamlippen zu streicheln.
Renate mußte schon aufs äusserste Erregt gewesen sein, den sie stöhnte schon sehr heftig und ihre Lenden fingen an zu zucken.
Ich wollte fortfahren sie manuell zu verwöhnen, doch sie gebot mir Einhalt und zog mich auf sich.
Mit einer Hand führte sie mein gezücktes Schwert an den Platz in ihrer Scheide und dirigierte mit der anderen meine Bewegungen. Solchermasen unterstützt passte ich mein Stoßen der von ihr vorgegebenen Stärke an und lies mich willig von ihr leiten.
Rasch lernte ich auf ihre,mit der Hand auf meinem Hintern,gegebenen
Zeichen zu reagieren.
Mal etwas stärker, mal verhaltener, dann wieder tiefer und schneller hiesen mich diese Zeichen zu stoßen. Ich fühlte an meinem Schwanz die heiße Feuchtigkeit ihrer Möse und fühlte mich riesig.
Laut stöhnend, ja fast schreiend erreichten wir den Gipfel der Lust und Renate küsste mich tief und innig.
Auch Sylvia und mein Vetter hatten sich in diesem geilen pas de deux gefunden und genossen sichtlich das Reiterspiel welches sie sich ausgesucht hatten.
Mit dem Rücken zu meinem Vetter, saß Sylvia auf dessen Lustwurzel und ritt ihn zum Gipfel. Mit einem jauchzenden “ich bin da” sank sie auf dem spritzenden Schwanz zusammen und ergab sich ihrer Lustgefühle.

Erschöpft aber fürs erste zufrieden tranken wir anschließend etwas Limo. Bei aller freizügigkeit der Schwestern, verzichteten sie aber bei dieser Hitze auf Alkohol und das rechne ich ihnen heute noch hoch an.

Sylvia flüsterte Renate etwas ins Ohr, das ich nicht verstehen konnte.
Doch beide standen gleichzeitg auf und gingen gemeinsam ein wenig abseits der Decken.
Wir Jungs mußten schon sehr dumm aus der Wäsche geguckt haben, denn beide fingen an zu lachen.
Auf meine Frage warum sie jetzt lachten,erhielt ich zur Antwort. ” Dann schaut mal her, wir wollen das Spiel aus dem Freibad fortsetzen. Ihr erinnert euch doch? Ihr habt Renate damals beim Pullern bespitzelt, nun sollt ihr es gleich von uns beiden zu sehen bekommen”.
Beide spreizten ihre Beine etwas auf, nur soweit das sich die Schamlippen zwanglos öffnen konnten und fingen an zzu pinkeln.
Zum allerersten mal vernahm ich jetzt das feine aber erregende Zischen, das entsteht wenn der Strahl die Öffnung verlässt in Stereo und das ganze direkt vor meinen Augen.
Ich war hin und weg.
Renate erklärte mir dann, das sie speziell diese Art zu Pissen bevorzuge und es gäbe da noch Variationen. Ich durfte ihr dann noch den Pagendienst bezeugen, bevor wir uns wieder auf den Decken ausstreckten.

Leider gingen dann die Ferien zu Ende und ich mußte von meiner Lehrerin Abschied nehmen.
Es sollte fünf Jahre dauern, bis ich zumindest Sylvia wiedersah. Doch davon beim nächsten mal. Wenn ihr wollt? Lasst es mich wissen und ich erzähle weiter!

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Anal

Meine Mutter überraschte mich…10.Teil

Ich möchte mich erstmal für die viel possitiven Kommentare bedanken.

oder Mutti ließt in meinen Tagebuch 3.Teil….

Fortsetzung von Meine Mutter überraschte mich…9.Teil

Jetzt wo ich die Bilder sah wurde mir alles klar, da war das zehnjährige Mädchen, das mein Sohn im Spiegel gesehen hatte, mehr mal zusehen,
doch das mädchen war niemand anderes als Marcel selber.
Un jetzt wo ich die Bilder sah erinnerte ich mich auch wieder darab……….doch da fiel mein Blick auf die große Uhr in der Stube, oh man so spät
war es schon, mein Sohn würde ja in 15 minuten nach Hause kommen.
Ich nahm das Fotoalbum und legte es ins Schlafzimmer, dann ging in ins Zimmer meines Sohnes und legte sein Tagebuch wieder so wie ich es
vorgefunden hatte. Als mein Sohn dann nach Hause kam, herzde ich noch mehr als am Vortag, und sagte ihm: “Ich Liebe dich, mein Sohn.”,
mein Sohn antwortete mit einem strahlendem Lächeln: “Ich Liebe dich auch, Mutti.”.
Wir Küssten uns lange und innig, mein sohn ging dann auf sein Zimmer, und ich ging noch etwas Einkaufen und bereitete dann das Abendessen zu,
und mein Sohn half mir dabei, so wie er es schon seit Monaten tat, was mich sehr freude.
Und nach dem Abendessen räumte er auch mit ab, und half auch beim Abwasch, ich bin sehr Glücklich und Stolz so einen guten
und Liebevollen Sohn zuhaben.
Ich ging dann zeitig zu Bett und nahm das Fotoalbum wieder zur Hand und schluck die doppelseite wieder auf und betrachtete die Bilder, und
einnerte mich zurück an diese Zeit, es war im Sommer, genauer gesagt im Juli, einige Monate bevor Marcel 11 Jahre alt wurde.
Es waren gerade Sommerferien, und bei uns war Marcel´s 13 jährige Cousine Jeanette zu Gast, sie ist die Tochter meines Schwagers, der der Bruder
meines ersten Mannes ist, mein erster Mann war Marcel´s Vater.
Es war an einem schönen sonnigen Dienstag vornachmittag anfang Juli, als ich, mein Sohn und seine Cousine in die Stadt gingen.
Ich wollte für für meinen Sohn, eine neue Hose und ein neues Hemd, und für Jeanette ein neues Kleid kaufen.
Wir gingen in eine Kindermodenboutique, ich und Jeanette schauten uns um, wärend dessen sollte sich Marcel eine neue Hose raussuchen.
Aber irgendwie zog es meinen Sohn zu einem der Kleiderständer wo hübsche rüschenbesetzte Mädchen Kleider hingen.
Er sagte mir später am Tage, er hätte gar nicht gewusst was ihn dort hinzog, es wäre fast Magisch gewesen.
Als ich Marcel dort stehen sah, stand er wie benommen vor den Kleidern und bewunderte sie und getraute sich aber nicht sie mal anzufassen.
Jeanette war zu ihm hingegangen, und stellte sich neben ihn, er erschrack sehr.
Jeanette fragte Marcel: “Warum, starrst du so auf die Kleider?”
Marcel antwortete: “Ich starre doch gar nicht auf die Kleider.”
Jeanette sagte: “Nun, Hosen für Jungen sind aber ganz da drüben und du stehst hier.”
Ich ging nun auch zu den beiden, und fragte was sie beide den hier tun würden.
Jeannette sagte zu mir: “Ich glaube, Marcel möchte lieber ein Mädchenkleid als eine Hose haben, er steht nämlich schon
die ganze Zeit vor diesem Kleiderständer.”
Marcel rief dazwischen: “Aber das stimmt doch gar nicht, ich bin hier nur so rumgelaufen.”
Da ich ja wusste, das mein Sohn nicht die warheit sagte, reagierte aber gar nicht auf ihn und hängte ein Kleid von der Stange und sagte das ist
ja richtig süß das Kleid und fragte Marcel ob es ihn gefallen würde.
Er schaute verlegen auf die Erde und wurde ganz Rot und sagte: “Nee, das gefällt mir nicht.”
Jeanette sagte: “Schau mal der ist ja ganz rot geworden, also ich glaub schon das es ihm gefällt, komm schon nun gib es doch zu.”
Ich lachte und sagte: “Komm Marcel jetzt machen wir uns mal einen Spaß und du probier es mal an.”
Jeanette schrie: “Au jaa, das wäre doch lustig, komm schon Marcel mach doch mit”, bettelte sie.
Marcel schaute noch immer auf den Boden und sagte ganz leise und mit zitternder Stimme: “Na ja gut.”
Seine Cousine nahm ihn an der Hand, und gingen zu eine der Umkleidekabine, wo Marcel seine Sachen auszog und über einen Haken hing.
Ich kam dann mit dem Kleid herein und zog es ihm über den Kopf.
Er sagte mir später am Tage, mein sohn spürte ein ihm zwar unbekanntes aber denoch tolles Gefühl, als dieser bauschige Stoff über ihn hinabglitt.
Ich zupfte dann noch hier und da das Kleid zurecht und schaute ihn dann mit großen Augen staunend an.
“Du siehst ja richtig süß aus in dem Kleid.” sagte ich, da schau mal in den Spiegel.
Was er da sah war für Marcel einfach unglaublich.
Im Spiegel sah er ein hübsches Mädchen das ein rosa Spitzenkleid mit Puffärmeln trug, das ein weißes Blumenmuster hatte und am Rücken eine
schöne große Schleife, das allerschönste war aber der weite Rock der so schön hin und her wippte.
Ich rief nun auch seine Cousine herein und sie rief gleich: “Du siehst ja toll aus.”
“Wie gefällst du dir denn?” fragte ich.
Marcel antwortete: “Mhh, Ganz gut eigentlich.”
Und bevor er weiter sprechen konnte blickte eine Verkäuferin herein und sagte: “Na du siehst aber toll aus in dem Kleid, kleines Fräulein.”
Ich und Jeanette lachten leise, während Marcel ganz rot wurde, vieleicht aus Scham oder weil er so gelobt wurde.
Sie sagte noch: “Es passt dir wie angegossen, ich holle noch schnell einen Petticoat, der gehört nämlich dazu.”
Ich half meinem Sohn dann noch den Petticoat unter den Rock zu schieben.
Ich sah deutlich, es fühlte sich alles so angenehm an.
Der Rock war jetzt total weit, “Du siehst aus wie eine kleine Prinzessin.”, meinte ich.
Als die Verkäuferin weg war fragte, ich meinen sohn ob ich ihm das Kleid kaufen soll.
Marcel sagte zuerst, nein, Aber als ich nochmals Fragte: “Soll ich es wirklich nicht kaufen?”
Nachdem Marcel nochmal in den Spiegel geschaut hatte, sagte er: “Doch bitte ich möchte es gern haben.”
Ich sah ihm deutlich an, er konnte es selbst nicht glauben das er sowas gesagt hatte.
Jeanette sagte daraufhin gleich: “Ich habs ja gewußt und hatte recht, das es dir gefallen würde.”
“Nun brauchen wir ja nur noch passende Unterwäsche und Strumpfhosen, den deine Jungssachen kannst du dazu nicht tragen.” sagte ich.
“Na und einpaar schöne Schuhe die dazu passen, braucht Marcel ja auch noch.” warf seine Cousine ein.
“Ja ganz recht, das stimmt, nun am besten wären da woll, weiße Ballerinas.” sagte ich.
“Aber das kannst du dir alles selbst raussuchen, ok?” fragte ich, Marcel, und er bejahte es.
Mein Sohn suchte sich ein paar weißen Schlüpfer und eine paar Rosa Schlüpfer aus, und dazu noch passende Strumpfhosen.
Als wir dann drausen waren, gab ich vor das ich mein Portemonnaie versehentlich drin liegen gelassen hatte, und sagte den beiden das sie
schon mal ein Stück vor gehen sollten, ich ging zurück ins Geschäft den ich wollte für Marcel noch etwas kaufen,
ich schaute mich bei der Nachtwäsche für Mädchen um, und fand ein weiß-rosanes Nachthemd mit kurzen ärmeln, und einem großem
Prnzessinen aufdruck und der Saum war gerüscht und gerafft, wodurch das Nachthemd sehr verspielt wirkte, und ein passendes Hösschen
fand ich auch noch.
Im einem der nebengeschäfte war auch ein Schuhladen drin und da suchte sich Marcel Riemchen-Ballerinas aus Weißem Leder aus.
Als mir dann wieder zu Hause ware, nahm Jeanette meinen Sohn bei der Hand und sagte: “Komm lass uns mal sehen wie dir alles passt.”
Beide gingen mit den Einkaufstaschen, bis auf eine Tüte, in Marcel´s Zimmer.
Jetzt hatte mein Sohn gar keine Scheu mehr davor und zog alles an, wobei ihm seine Cousine half.
Er stellte sich dann vor den Spiegel und drehte sich davor, und seine Cousine sagte :
“Du siehst richtig wie meine kleine Cousine aus, und du bist so richtig hübsch in dem Kleid.”
Und damit schloss sie ihn in ihre Arme und sagte: “Ich habe dich sehr Lieb!”, und gab ihn einen Kuss.
Marcel antwortete: “Ich habe dich auch sehr Lieb!”, und gab ihr auch ein Kuss.
Ich stand die die ganze Zeit in der Tür, und beobachtete die beiden Süßen.
Marcel und Jeanette lächelten sich an und Jeanette sagte: “Jetzt mache ich dir noch deine Haare ein bißchen zurecht.”
Sie kämmte seine schulterlangen blonden Haare und machte einen Pferdeschwanz daraus und befestigte darin eine rosa Schmetterlings Haarspange.
Dann zog sich Marcel noch die Ballerinas an, und beide kamen auf mich zu, und konnte kaum fassen was ich da sah.
“Du bist so ein wunderhübsches Mädchen.” sagte ich und schloss meinen sohn in meine Arme und gab ihm auch ein Kuss.
Dann gingen beide wieder in Marcel´s Zimmer und er setzte sich auf einen der Stühle und
Jeanette hockte sich davor und legte ihren Kopf in seinen Schoss und sie umklammerten sich ganz zärtlich.
So saßen sie eine ganze weile zusammen, bis seine Cousine leise zu sprechen begann,
weißt du Marcel, mein kleiner, ich bin echt sehr stolz auf dich, und wie du ja weißt habe ich mir immer
eine kleine Schwester gewünscht, und glaube sie wurde mir heute geschenkt, und hoffe und wünsche mir
das du ab heute meine kleine Schwester bist, aber ich will dich dazu nicht drängen, es ist alles deine entscheidung.
Mein sohn streichelte über ihre Haare und gabe ihr eine Kuss darauf und flüsterte:
“Ich danke dir, und ich glaube ich habe mich schon entschieden, ja, ich möchte ab heute sehr gern deine kleine Schwester sein.”
Jeanette hob ihren Kopf und ich sah das sie feuchte Augen hatte und sie lächelte Marcel an, und sagte mit fast zitternder
Stimme: “Ich habe dich ganz toll Lieb, mein Schwesterchen.”
Dabei streichelte sie meinen Sohn oder besser gesagt meinem Töchterchen, über die Wange und fragte ihn.
“Sag mal meine kleine, wie möchtest du eigentlich heißen?”
Marcel schaute sie etwas verwundert an und antwortete: “Tja weißt du, darüber habe mir noch gar keine gedanken gemacht.”
“Mmh, na vieleicht weiß unsere Mama ja einen Rat, wir fragen sie einfach mal.” sagte Jeanette.
Ich trat etwas näher und fragte: “Was wollt ihr mich den Fragen, meine Töchter?”,
“Sag mal Mami, wenn Marcel damals eine Mädchen geworden wäre, wie sollte er dann heißen?”
Ich schaute sie beide an und dachte eine weile nach, dann sagte ich: “Nun wenn ich mich recht erinnere, sollte Marcel wenn er als
Mädchen geboren wäre, Stephanie heißen.
“Das ist aber ein schöner Name.” sagte Marcel, “So möchte ich ab heute heißen, wenn ich ein Mädchen bin.”.
“So du möchtest woll nun öfters ein Mädchen sein?” fragte ich.
“Ja das möchte ich sehr gern sein, bitte Mami darf ich das sein?” fragte mein Töchterchen.
Ich schaute ihn eine weile ernst an, dann lächelte ich und sagte: “Ja, wenn du das möchtest darfst du das gerne sein,
und ich werde dich dann immer wenn du ein Mädchen bist, nach deinem neuen Mädchennamen rufen, ok?”
“Ja, Mutti das ist in ordnung.” sagte mein süßes Töchterchen.
“Na, Stephanie dann gibt deiner Mutti mal eine dicke Umarmung und einen Kuss!” sagte ich.
Mein Töchterchen sprang auf und rannte in meine Arme und drückte mich ganz toll und dann gab sie mir einen Kuss.
Am Abend sassen wir beisammen und überlegten was wir wohl am nächsten Tag machen könnten, schließlich hatten die Kinder ja Ferien,
und dann fasten den entschluss in den Zoo zugehen.
Als als es zeit war ins Bett zugehen, und Stephanie einen Jungs schlafanzug anziehen wollte, stand ich in der Tür und sagte:
“Na aber den brauchst du doch jetzt nicht mehr anziehen.”
Sie schaute mich etwas verwirrt an, und da hielt ich ihr das weiß-rosanes Nachthemd hin, “Ist das für mich?” fragte Stephanie.
“Ja, mein Schatz das ist für dich, damit du auch wenn du ins Bettchen gehst, ein Mädchen sein kannst.” erklärte ich.
Stephanie nahm es, betrachtete es und zog es sich über, und betrachtete sich im Spiegel, da sagte sie:
“Schade das es dazu kein passendes Höschen gibt.”
Das war mein stichwort, ich sagte: “Na das hier müsste sehr gut dazu passen!”, und hielt ihr das Höschen hin.
Stephanie nahm mir das Höschen aus der Hand, und betrachtete es von allen seiten, dann lächelte sie, und schlüpfte hinein.
Sie stellte sich wieder vor den Spiegel, und drehte sich und jauchste und strahlte übers ganze Gesicht, ich konnte
deutlich sehen das sie sehr glücklich war.
Dann blieb Stephanie vor dem Spiegel stehen, ich stellte mich hinter sie, und legte meine Arme um mein Töchterchen, gab ihr
einen Kuss aufs Haar, und sagte: “Ich liebe dich, mein Schatz.”, “Und egal ob du nun ein junge oder ein Mädchen bist,
ich werde dich immer von ganzem Herzen lieben.”.
Im Spiegel konnte ich sehr deutlich sehen wie glücklich, mein Sohn bzw. meine Tochter war.
Stephanie nam meine Hände und hielt sie ganz fest, und sagt: “Ich liebe dich auch ganz sehr.”, “Und ich bin sehr
Glücklich, das ich deine Tochter sein darf.”
Kurz darauf betratt Jeanette das Zimmer, lächelte und sagte: “Das ist doch ein schönes Bild, Mutter und Tochter vereint.”,
“Oh und ein schönes Nachthendchen hast du da an.”.
Stephanie drehte sich zu ihr und öffnette ihre Arme, und beide fielen sich um den Hals und drückten sich.
Dann gingen beide zubett und Kuschelten sich aneinander, und ich verließ das Zimmer, nachdem ich beiden noch einen
gute Nacht auf die Stirn gegeben hatte, ob die beiden sich noch unterhalten haben oder gleich geschlafen haben, weiß ich nicht.

Als ich am nächsten morgen aufwachte, wollte ich ins Bad, doch da waren schon meinen Töchterchen und ihre Cousine, sie wuschen
sich gegenseitig und alberten herum.
Dann gingen sie wieder in das Kinderzimmer und zogen sich wohl an, den als sie dann wieder heraus kamen,
waren sie beide umgezogen, Stephanie hatte soweit ich das sehen konnte, diesmal alles angezogen was wir am vortag für sie gekauft hatten.
Wir frühstückten und dann fuhren wir mit dem Bus in den Zoo.
Ich konnte deutlich sehen Marcel genoß es sehr ein Mädchen zusein und in einem Petticoatkleid unterwegs zusein und spazieren zu gehen.
Ich hörte immer wieder, wie andere kleine Mädchen sie um ihr Kleid und vor allem um den Petticoat bewunderten.
Ich war so stolz auf ihn und ich konnte sehen das er auch stolz auf sich war
Es war ein sehr schöner Tag und wir hatten alle drei viel spass, genauso wie die nächsten drei wochen, wir unternahmen sehr viel miteinander,
und Marcel durfte jeden Tag Stephanie sein, ich kaufte ihm dann noch ein zweites Kleid, ein weißes Spitzenkleid mit Puffärmeln.
Doch auch die schönste Zeit geht einmal vorbei, und so war dann der letzte Tag da, so gegen 18.00 wollte Jeanettes Vater, vorbei kommen um sie
abzuholen.
Gegen 17.30 ging mein Töchterchen in ihr Zimmer um sich umzuziehen, und kurze Zeit später stand mein Sohn wieder in der Stube.
Als mein schwager dann kam, gab es bei uns drein einen tränenreichen Abschied.
Nachdem Jeanette abgefahren war, sassen mein Sohn und ich, einige Zeit nebeneinander in der Stube.
Dann sah mich mein Sohn erwartungsvoll an, und ich wusste was er mich fragen wollte, darum sagte ich: “Also du kannst gerne wieder
mein Töchterchen sein, den dein Vater kommt ja erst in zwei Tagen, aus Magdeburg zurück.”
Mein Sohn strahlte übers ganze Gesicht, und lief schnell in sein Zimmer, und kurze Zeit später sass mein Töchterchen wieder neben mir,
und kuschelte sich an mich, und auch ich legte meine arme um sie.
Wir sprachen eine Weile kein wort, sondern genossen einfach die Nähe zueinander, doch dann fragte Stephanie sehr nachdenklich:
“Wie erklären wir das alles bloss Papa?”, “Das weiß ich jetzt auch noch nicht, mein Schatz, aber auf jedenfall sehr ruhig und liebevoll,
und wir dürfen auch nix überstürtzen.” sagte ich.
Doch es sollte alles ganz anders kommen, mein Mann kam nicht wieder nach Hause, stattdessen stand ein Polizist vor der Tür,
der teilte mir mit´, das mein Mann einen tödlichen Autounfall hatte.
Ich sass da, war total geschock, und habe dann stunden lang geweint, am frühen abend kam dann Marcel nach hause, und sah wie
ich weinend da sass, und mir die tränen übers Gesicht liefen.
Er stand zuerst wie zur Salzsäule erstart da, dann lief er schnell auf mich zu, ergriff meine Hände und fragte: “Mami, liebe Mami
was ist den furchtbares Geschehen, das du weinen musst?”, ich sah meinen Sohn an, und sagte mit zitternder Stimme:
“Heute vormittag war ein Polizist hier, und hat mir gesagt, das Vati einen Autounfall hatte und er ist dabei gestorben.”
Ich sah meinen sohn deutlich an, wie sehr er geschockt war, er schaute mich mit großen Augen an, in die scnell die Tränen schossen,
so viel er mir heulend und schluchtzend um den Hals. So weinten wir nun zusammen, erst nach ca. 2 std. hatten wir uns wieder
eingermaßen beruhigt, Marcel ging in sein Zimmer, ich habe ihn erst zum Abendessen wiedergesehen und obwohl noch immer Ferien waren,
ging er wie an einem Schultag kurz nach 19.00 uhr, nachdem Sandmann ins Bett.
Ich ging dann nach 15 min. an sein Zimmer und lauchte an der Zimmertür, und wie ich deutlich hören konnte, weinte mein Sohn sehr.
Ich öffnete leise die Tür und setzte mich neben ihn aufs Bett, und versuchte ihn zu trösten, was mir auch nach einiger Zeit gelang,
so das mein Sohn ruhig einschlief. Ich selbst legte mich erst später ins Bett und auf die Seite in der sonst mein Mann schlief,
und lag dann noch einige Zeit wach, bis mich der Schlaf übermannte.
Die nächsten Tage war ich dann natürlich mit der Organisation der Trauerfeier und der Beerdigung voll beschäftigt,
große Hilfe fand ich da, durch meinen Schwager und seiner Frau, die waren gleich am nächsten Tag her gefahren.
Natürlich war auch Jeanette mitgekommen, die sich in den nächsten Tagen, sehr liebevoll um Marcel kümmerte.
Marcel hatte der Verlust seines geliebten Vaters sehr schwer getroffen, wohl möglich noch etwas mehr als mich,
ich glaube für Marcel war sein Vater immer ein Held, und deshalb verarbeitete er den Tot seines Vaters nur sehr langsam.
Eines der Folgen war das er erst nach etwa einem halben Jahr, wieder mein Töchterchen spielte, doch selbst dann war deutlich
zu spüren das er noch immer unendlich traurig war, und oft weinte.
Ich konzentrierte mich nun voll darauf, immer für Marcel dazu sein und gab ihm all meine Liebe und Zärtlichkeit.
Jedoch sollte dieses Jahr noch eine Tragödie für uns bereithalten, es war zwei tage vor Heiligabend, da standen gegen Abend,
ein Beamter der Kriminalpolizei und ein Offizier der Staatssicherheit vor der Tür.
Sie teilten mir mit das mein Schwager, zusammen mit seiner Frau und ihrer Tochter Jeanette, einen Fluchtversuch unternommen haben,
der ihnen “leider” geglückt ist, und sie sich nun in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten würden.
Ich erzählten Marcel diesmal erstmal nix davon, den ich wollte ihm auf keinen fall das Weihnachtsfest verderben, so erzählte
ich es ihm erst im neuen Jahr.
Und Marcel nahm es eigentlich ganz gut auf, ihm schien auch völlig egal zu sein, das sie dann im Kapitalistischen Ausland waren.
Viel mehr ärgerte ihn das sie ihre Familie und Heimat verlassen hatten, und das er nun seine geliebte Cousine nicht wiedersehen kann.
Von nun an wurde es immer weniger das Marcel, mein Töchterchen spielte bis ich dann eines Tages im Juni dieses Jahres
von Arbeit kam, und seine Mädchenkleidung auf meinem Bett liegend vorfand.
Oben drauf lag ein Brief, mit der Aufschrift: “Für Mutti”, ich öffnete ihn und lass: “Liebste Mutti, bitte sei mir nicht Böse, aber ich kann
nicht mehr dein Töchterchen sein.” ” In Liebe dein Sohn, Marcel”
Ich ging in Marcel´s Zimmer, nahm ihn in den Arm und streichelte ihn ganz zärtlich und sagte: “Mach dir keine Sorgen, mein Schatz,
ich bin dir nicht Böse.”, “Das ist schön, und wer weiß vieleicht kommt dein Töchterchen Stephanie ja irgendwann zurück.”
sagte mein Sohn. Ich schaute in sein lächeltes Gesicht, und sagte lächelt: “Das würde mich sehr freuen.”

Tja so war das damals, und was das Schicksal meines Schwagers betrifft, so habe ich dann im Frühjahr 1990 erfahren,
das er und seine Familie nach einigem hin und her in Hannover gelandet und geblieben sind.
Aber leider haben sie viel zu sehr über ihre verhältnisse gelebt, so das sie bald sehr Hoch verschultet waren, und als dann im Herbst´ 89
die DDR die Mauer und Grenzen geöffnet, sind bei meinem Schwager wohl sämtliche Sicherungen durchgebrannt, so das er zwei Tage
nach der Maueröffnung, erst seine Frau und seine Tochter, und dann sich selbst umgebracht hat.
Marcel hat der Verlust seiner geliebten Cousine, sehr schwer getroffen, aber er hat damals nicht geweint, und erst der anblick seines
Spiegelbildes im Erotikgeschäft hat nun dazu geführt.

Ich schlief dann ein und erwachte eine Stunde nachdem mein Sohn wieder auf dem Weg zu seinem Ausbildungsbetrieb war, ich erledigte
zuerst jegliche Hausarbeit. Und danach Frühstückte ich, und holte mir dann Marcel´s Tagebuch, und setzte mich mit einer zweiten Tasse
Kaffee, auf die Couch in der Stube.
Ich lass da weiter wo ich am Vortag aufgehört hatte.

Sandra streichelte mich und sprach beruhigend auf mich ein, und nachdem ich mich wieder einiger maßen gefangen hatte
meine Sandra: “Ich habe mal in einem Artikel darüber gelesen, das es unter bestimmten Situationen, möglich sein kann das man
in einem Spiegel, ein Bild aus der Vergangenheit sehen kann.”
“Aus der Vergangenheit, da gab es aber nie ……….” weiter kam ich nicht, den in diesem Moment bekam ich eine Art Flashback oder wie
man es auch nennen mag.
Na jedenfalls sah ich vor meinen geistigen Auge, szenen aus meiner Vergangenheit, und ich erinnerte mich plötzlich wieder an alles,
was ich so lange verdrängt hatte, ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen, und weinte Hemmungslos.
Und unter Tränen schluchtzte ich, Stephanie, Vati, Mutti und Jeanette, Sandra legte ihre Arme um mich sprach wieder beruhigend
auf mich ein.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, schaute ich in Sandra´s Gesicht und sie lächelte mich liebevoll an, ich legte meine Arme nun auch
um sie und drückte sie ganz sanft
Als wir uns wieder etwas von einander gelöst hatten, fing ich an ihr alles von damals zu erzählen, und Sandra ließ mich erzählen,
ohne mich auch nur einmal zu unterbrechen, und als ich damit zu ende, und ich wieder in Sandra´s Gesicht sah, sah ich das
auch ihr die Tränen übers Gesicht liefen.
Sandra streichelte meine Wangen und sagte: “Es ist schon spät, bzw. früh, wie wäre es denn wenn ich dich nach Hause bringe und
wir das ganze dann heute abend fortsetzen, den du willst doch sicherlich die schwarzen Dessous auch noch anprobieren.”
Ich nickte und sagte: “Ja, sehr gern, das können wir heute abend fortsetzen.”, “Dann werde ich dich mal wieder abschminken,
und dann kannst dich umziehen, damit wir dann fahren können.” sagte Sandra.
Und so machten wir es dann auch, und ca. 45 min. später verließen wir den Erotikgeschäft und Sandra fuhr mich nach Hause.
Und als wir dann vor dem Wohnhaus standen, sassen wir noch eine weile zusammen im Auto, und unterhielten uns noch etwas,
und dann wollte ich mich verabschieden, und sagte: “Ich danke dir, für diesen schönen und interessanten Abend.”,
und beugte mich zu ihr und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen und wollte danach aussteigen.
Doch gerade als sich unsere Lippen wieder voneinander lösten und wir uns ansahen, spürte ich ihre Hände auf meinem Körper,
eine Hand hatte sie auf meinen Hinterkopf und die andere auf meinen Rücken gelegt und unsere Lippen verschmolzen zu einem Langen
und innigen Kuss, bei dem sich auch unsere Zungen liebkosen.
Auch liess ich meine hände ein wenig auf Wanderschaft gehen, so das ich ihre Beine und Brüste streichelte.
Dann lösten wir uns wieder voneinander und Sandra sagte etwas außer Atem: “Ich danke dir auch für diesen Schönen Abend,
und freue mich schon sehr auf heute Abend.”, “Ich freue mich auch schon sehr auf heute Abend.” sagte ich.
Wir küssten uns noch mal und dann stieg ich aus, bevor ich allerdings die Autotür schloß, sagte ich noch:
“Komm gut nach Hause, und bis dann.”, “Ja, bis heute abend, Tschüssi.” sagte Sandra und winkte mir kurz zu.
Ich machte die Tür zu und ging ins Haus und in mein Zimmer, wo ich beim ausziehen bemerkte das ich meine schwarzen Dessous
gar nicht wieder angezogen hatte.
Ich legte mich dann ins bett und konnte erst nach geraumer Zeit einschlafen, den zuviel schwirrte mir durch den Kopf.

Fortsetzung folgt……

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ANJA machts mir mit ihren Füßen

“Alles. Ich mag alles an dir. Alles an dir ist schön, ANJA.”

“Ein bisschen genauer, bitte…Einzelheiten.”

“Dein Nacken, ANJA.”

Der ist schön zu sehen. Sie hat die Haare hochgesteckt.

Um mein verbales Kompliment zu unterstreichen küsse ich leicht ihren Nacken.

“Schööön. Danke. Ein wirklich nettes Kompliment. Dazu dein Kuss auf diese Stelle,…hey, nicht übel, gar nicht übel..was gefällt dir noch?”

“Deine Ohren. Süsse Ohrläppchen.”

“Ebenfalls ein schönes Kompliment. Ich find meine Ohren auch sehr schön. Ich mag es, wenn ein Junge dort…aaahhh…jaaa,…das machst du echt prima…und alles von ganz alleine…jaaa..knabber an meinem Ohrläppchen und jetzt…ooohhh,…sehr schööön”

Ihr Körper entspannt sich, leise aber tiefe wohlige Seufzer…

Ich blase meinen warmen Atem in ihr Ohr, dann spielt meine Zunge in diesem hübschen Ohr.

“Süüüß,…jaaa,… sehr schööön…mach weiter…biiitte…Küss mich, Mike! Jetzt weiß ich, wie du es dir selbst gerne machst, hab aber noch keine Ahnung, wie gut-oder wie schlecht- du küsst…Wir beide haben schon ne seltsame Reihenfolge, was?”

Sie dreht den Kopf zu mir, die Lippen leicht geöffnet, ihr Nacken auf meiner rechten Schulter…

Auch meine Lippen öffnen sich…unsere Lippen finden schlafwandleisch sicher zueinander…erst berühren sich unser Lippen, dann spielen unsere Zungen miteinander…

ANJA ist meine Cousine. Aber dieser Gedanke ist jetzt so weit weg und gar nicht wichtig…

“Aaaahhh,…ganz gut…aber lass deine Zunge etwas lockerer, bitte…du sollst mich mit deiner Zunge nicht in den Mund ficken!…Du sollst mich küssen..gaaanz zärtlich küssen…aaahh…schon viel besser…”

Sie führt meine linke Hand zu ihren Titten.

Wir liegen inzwischen im Wasser. ANJA mit dem Rücken an meiner Brust.

“Komm, streichle sie schön. Ganz sanft streicheln. Du magst sie doch, nicht wahr? Ich habs genau gesehen! Vorhin, an deinen gierigen Blicken…mach schon…JETZT darfst du dort anfassen…mach schon…besorg es meinen Titten…jaaa…und vergiss die harten Nippel nicht dabei, das ist für uns Mädchn so was von…aaahhh…geeeiiil…”

Abwechselnd streichle ich beide Hügel und die Brustwarzen.

ANJA atmet schwer, seufzt, stöhnt…

Ich machs ihr wohl gar nicht mal so übel.

“Hey, ANJA, ihr Mädchen seid schon irgendwie seltsam drauf. Gelegentlich jedenfalls. Vorhin war ich total scharf drauf deine Möpse anzufassen und durfte nicht und jetzt…”

“Süsser, vorhin war vorhin! Und jetzt ist eben jetzt! Versuch nicht, es zu verstehen. Versuch, im HIER und JETZT zu leben und zu handeln, okay? Nutze und vor allem genieße den AUGENBLICK! Wer weiß, wann er wiederkommt.`Ob er überhaupt je wieder kommt? Das gilt übrigens nicht nur für das Streicheln meines Busens. Das gilt für so ziemlich alles im Leben.”

“ANJA, das hat fast schon etwas von Zen-Buddhismus, was du da eben gesagt hast. Wirklich sehr gescheit! Alle Achtung!”

“Was für en Buddhismus??? Mike, schalt bitte deinen Verstand aus und zwar sofort, okay? Und schalt ihn hier in der Wanne nicht mehr an!!! Ich will jetzt nicht gescheit sein- ich willl GEIL sein! Ich BIN bereits GEIL! DU hast mich GEIL gemacht! Bring mich jetzt bitte nicht runter! Komm, gib mir deine Hand…die rechte Hand, bitte.”

Sie führt sie unter Wasser…an ihren Schlitz…in ihre Möse…

“Jaaa…vorhin war das schon ganz gut…jetzt darfst du…aaahhh…schööön…”

Nässe! Wieder diese herrlich warme Nässe! Eindeutig ANJAS Nässe! Die Feuchtheit ihrer Möse!

Diesmal überlässt sie sich ganz meinen Fingern, nimmt ihre Hand wieder weg, befummelt selbst ihre steifen Brustwarzen…

Ein Finger, zwei Finger,…ich bin erst vorsichtig…stoße dann tiefer…bewege meine Finger vor und zurück…jetzt wird es ein echt heftiger Fingerfick in ANJAS Möse…mein Daumen bearbeitet zärtlich ihre Lustknospe…ihre Möse zuckt…krampft sich um meine Finger…komm ich da je wieder raus?…WILL ich da überhaupt je wieder raus?…Wie geil muss sich so ein Krampf erst um einen steifen Schwanz anfühlen???

Sie wirft den Kopf an meine Schulter, seufzt, stöhnt, schreit, zappelt, schlägt mit den Beinen, Wasser schwappt über die Wanne… mein linker Arm noch immer um ihre Taille…ich halte ANJA ganz fest in diesem wunderschönen Augenblick voll ewiger Glückseligkeit…ANJA kommt es!- und wie es ihr kommt!!!

“Aahhh,…jaaa,…das ist sooo…geiiil, …so unglaublich geil, Mike,…fick meine feuchte zuckende Möse mit den Fingern…fester…jaaa…noch fester…hör nie wieder auf…biiiitte…”

Ein letztes lautes und tiefes Schluchzen, dann fällt ANJAS Kopf wie leblos zurück an meine Schulter…

“Das Wasser ist ein wenig kalt geworden, findest du nicht auch, Mike? Ich lass etwas ab und heisses Wasser nachlaufen.”

Plop.

Sie hat den Stöpsel gezogen. Der Wasserpegel sinkt recht schnell.

Inzwischen sitzen wir uns in der Wanne gegenüber.

“Na, was darf ich denn da hübsches sehen…ich glaub da kommt was hoch…”

Mein Schwanz ragt stramm aus dem Wasser, der Sack noch im Wasser…

Plop.

Stöpsel wieder drin, die Wanne füllt sich langsam wieder mit angenehm warmen Wasser.

“Ich habs dir doch gesagt, Schatz. Kommt alles wieder von alleine hoch….das ganze Leben ist wie ein Schwanz, Mike.”

“Das versteh ich jetzt nicht ganz?”

“Dabei ist es doch so einfach! Das ganze Leben ist ein Auf und Ab, ein Auf und Nieder – wie bei einem Pimmel.”

ANJA erhebt sich leicht…ihre Möpse stehen …ganz prall…sie nähert sich mir…legt sich aber gleich wieder zurück…

Was wir das denn jetzt?

Ihre Füße an meinen empfindlichen Stellen. Der Linke umspielt die Eier, der Rechte fäht sanft über meinen wieder steifen Schwanz.

“Hey, uuups…das ist lustig, findest du nicht auch?”

Sie wippt meinen Sack mit ihrem linken Fuß auf und nieder.

ANJA machts mir mit ihren Füßen!

Der Linke spielt weiter mit meinen Eiern, der Rechte fährt meine Brust hoch, berührt meine Kinnspitze.

“Wie findest du meine Füße? Gefallen Sie dir?

Leichtes Erstaunen meinerseits.

“Äh…Ja…”

Ihr Linker Fuß fähr sanft über den Schwanz, der Rechte inzwischen an meinen Lippen.

“Mike würdest du…schau nicht so erstaunt…könntest du dir vorstellen…an meinen Zehen zu lutschen…mach den Mund wieder zu…das heißt: mach den Mund lieber wieder auf…ich mag so etwas…und du?”

Ich bin doch kein Fußfetischist! Und ANJA…steht die etwa…auf SO WAS…?”

“Ähem…ANJA, ich glaub, also Füße…”

“Es geht nicht um Füße im allgemeinen, Mike. Es geht um MEINE Füße!…Na, würdest du….?”

“Äh, ich glaub, ANJA, ich bin kein Fußfetischist…”

“Das sagt ja auch…ausserdem: woher willst du denn wissen, ob du nicht doch einer bist, bevor du es nicht ausprobiert hast?… Oder hast du das etwa schon einmal, du Schlingel und deiner süssen ANJA einfach verschwiegen?…Das wäre aber gar nicht…”

“Nein, ANJA, hab ich nicht.”

“Na, komm, tu mir den Gefallen. Probiers einfach mal aus. Kommm, leck meinen rechten grossen Zeh…”

Ich bin immer noch konsterniert.

“Dann hör ich auch auf.”

Beleidigter Tonfall.

Ihr linker Fuß hat aufgehört, mit meinem Schwanz zu spielen.

“Du magst meine Füße nicht!”

Sie zieht beide Knie an sich, verschrenkt die Arme darum. Schmollmund.

“Nein, ANJA, so war das nicht…”

“Und vorhin hast du noch gesagt, du würdest ALLES an mir mögen! ALLES an mir wär schön! Noch gar nicht so lange her. Und jetzt??? Nein, du magst meine Füße nicht.”

“Nein, ANJA, das war vorhin schon ehrlich gemeint…”

Dass die Mädels aber auch immer alles so wörtlich nehmen müssen, was man in ner bestimmten Situation so sagt! Zum Haare ausraufen!

Ich möcht gar nicht wissen, welchen Gesichtsausdruck ich in dem Moment mache.

ANJA schaut zu mir rüber. Kecker Blick, frivoles Lächeln.

Ich greife nach ihrem rechten Fuß.

“Gib mir bitte deinen Fuß, ANJA.”

Der rechte Fuß vor meinem Mund, der Linke nimmt seine Spielerei mit Eiern und Schwanz wieder auf…

Ich lecke über ihren rechten Zeh, dann leichte saugende Bewegungen.

“Schööön,…daaanke,…hey, das ist guuuut…wie fühlt es sich an? Wie fühlst du dich?”

“Back to the roots. Regression ins Baby-Stadium. Ist wie ein Schnuller im Mund.”

“Schnuller! Das ist mein entzückender rechter…aahhh, guut…”

Ich lecke inzwischen ihre Fußsohle entlang.

“Was würdest du sagen, wenn ich deinen Schwanz mit nem Schnuller vergleiche, wenn ich ihn dir lutsche?”

“Wenn du…?”

ANJA will mir Einen blasen???”

“Du willst…du würdest?”

“Das war rein hypothetisch. Nur mal angenommen, ich würde deinen Schwanz in den Mund…”

Diese Vorstellung macht mich völlig verrückt; inzwischen spielt der rechte Fuß mit meinen Genitalien und ich verwöhne ANJAS linken Fuß oral.

“Ist okay, Mike. Das war schön. Es reicht…”

Sie zieht ihren linken Fuß aus meinem Mund zurück.

“Püfung bestanden. Wollte nur schauen, ob du wirklich ein braver Junge bist und mir einen vielleicht etwas ungewöhnlichen Wunsch erfüllen wirst.”

Dieses süsse Miststück versetzt mich langsam aber sicher wieder in Ekstase.

“Sooo,…jetzt bist du wieder an der Reihe…wirklich guter Sex ist ein Nehmen und Geben…Man kann mit den Füßen übrigens wirklich schöne Sachen machen…”

Sie nimmt meinen harten Schwanz der aus dem Wasser ragt, zwischen ihre beiden Fußsohlen und wichst mich DAMIT!!! Wahnsinn!

“Wie gefällt dir das, Mike? Ich denke, das kanntest du bisher wirklich noch nicht? So hats dir wohl noch keine gemacht bisher, nicht?”

“Aaaah…oooh…ist das…”

“Was ist das?”

Zu einem vernünftigen zusammenhängenden Satz bin ich nicht mehr in der Lage.

Nur wohliges Seufzen.

“Ich werte das einfach als Zustimmung, Mike. Mach die Augen doch mal wieder auf. Du kannst dabei genau zwischen meine Beine schauen, während ich es dir mit den Füßen mache.

Stimmt. Ihre Füße bewegen sich an meinem Schwanz auf und ab, ihre linke Hand streichelt ihren Schoß…das ist die mit Abstand geilste Planscherei meines Lebens! Dass Baden so schön sein kann…

Sie hört mit den Füßen auf.

“Hey, ANJA, warum…”

“Darum.”

ANJA ist auf den Knien, ihre rechte Hand greift nach meinem Schwanz.

Ich drehe durch…ich denke, ich muss jeden Momment spritzen. .

ANJA, du…du willst mir…einen…?”

“Es ist noch viel schöner als selber machen, du wirst sehen….entspann dich…guter Sex beginnt DA OBEN…”

Sie tippt mit ihrem linken Zeigefinger an meine Stirn.

“…und nirgendwo anders, Schatz. Hast du das verstanden?”

Ich nicke.

ANJA hat meinen Schwanz in der Hand. Ich würde jetzt zu allem nicken, was sie sagt…

“ANJA, ich liebe dich.”

Ich finde diesen Satz toll und er ist in diesem Augenblick auch völlig ehrlich gemeint.

ANJA wird urplötzlich schweigsam und sehr nachdenklich.

“Shit! So was Ähnliches hab ich befürchtet!”

Sie klingt fast ein wenig verärgert.

“Aber ANJA, ich meine das wirklich…”

Ein süsser Kuss verschließt meine Lippen.

“Ich weiß, Schatz…es ist alles okay.”

“ANJA, wenn es wegen der Verhütung ist, ich hab da was dabei in meiner…”

“Halt bitte den Mund!!! Das ist einfach zu schön! Du bist so unglaublich…”

“Wieso denn, ANJA? Was soll daran unglaublich sein? Ich mein das wirklich ehrlich! Ich mag dich einfach nur sehr…vor allem nach heute nachmittag…ich werd dich immer lieben…”

“Klappe!!! Ja, in einem bestimmten Sinne wirst du das wirklich…”

ANJA blickt nachdenklich zur Seite..

“Mike, was ich hier tue ist nicht ganz unproblematisch, weil…”

“Was WIR hier tun, ANJA! Ich bin doch auch dabei. Du hast vorhin selbst gesagt, zu gutem Sex gehören…”

“Ja. Schon richtig, Mike, aber…ach, was solls! Jetzt bin ich…Klappe! Jetzt sind WIR schon so weit…also können wir auch noch…”

Was wird jetzt kommen? “Was können wir noch?”

ANJA ist einfach spannend und immer für eine neue Überraschung gut.

Bisher waren es immer sehr angenehme Überraschungen.

Ich glaube es nicht! ANJAS Mund nähert sich meinem steifen Schwanz…sie lässt ihre Zunge sehen…sie züngelt über meine Eichel, ohne sie jedoch zu berühren…

“ANJA, Schatz, was hast du denn jetzt vor???…Du…du…du bläst mir gleich Einen…???”

“Rat mal, Süsser. Werd ich dich blasen oder “nur” wichsen…? Na, auf was tippst du…? Was werde ich tun…???… Sag schon…???

“Keine Ahnung, ANJA.”

“Das ist bei euch Jungs der Normalzustand. Entspann dich , Mike,…bleib ganz locker und geniesse es einfach, …jaaa…so ist es schööön…ein vielversprechender Anfang!…Es geht gleich wunderschön weiter, du wirst sehen…”

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Pornohefte

Kaum war Michael 18 Jahre alt, besorgte er sich in einem Sexshop Pornohefte. Erst kaufte er nur zwei Hefte, doch dann kaufte er mehr und bald besaß er mehr als 30 Fickheftchen. Täglich schaute er sich in seinem Bett die geilen Heftchen an. Eifrig rieb er sich dabei seinen dicken Schwanz, während er die geilen Titten und Ärsche der Mädchen bewunderte, die schamlos ihren nackten Körper zeigten. Geil wichste er, bei den Bildern der heißen Mädchen, die hemmungslos in Mund, Arsch und Votze gefickt wurden. Von hinten bekammen sie einen dicken Schwanz in den Arsch geschoben, während sie von vorne einen Schwanz zum Lutschen bekammen. Und die Männer scheuten auch nicht davor zurück die Mädchen gleichzeitig in Arsch und Votze zu ficken. In allen möglichen Stellungen wurden die Weibchen durchgevögelt, wurden geleckt oder durften lecken. Und bei all dieser Fickerrei konnte man immer gut die feuchten Mösen und engen Arschlöcher der Frauen sehen. Kein Wunder das Michael sich bei diesem geilen Anblick einen von der Stange holten mußte und dabei alles um sich vergaß und gar nicht bemerkte wie plötzlich seine Mutter ins Zimmer kam.
Überrascht sah sie ihren Sohn über den Pornos hängen und wichsen. „Michael!!!”, rief sie. Ängstlich schreckte Michael auf und zog seine Trainingshose über seine dicke Latte. Sein Gesicht wurde knallrot und er brachte keinen Ton heraus. „Was hast du denn da für Hefte?”, fragte sie, obwohl sie es sich schon denken konnte, und nahm sich eines vom Bett. Eine rassige Frau mit langem schwarzen Haar lachte sie von der Tittelseite an. Die Frau saß auf einem Mann und fickte sich dessen Hammer in ihr enges Arschloch, während sie ihre roten Votzenlippen weit auseinander riss. Neugierig blätterte Renate das Pornoheft ihres Sohnes durch und betrachtete dabei die geilen Bilder der fickenden Pärchen. Vor allem fiel ihr Blick auf die dicken Schwänze der Männer, die die Frauen in all ihre Löcher gestopft bekammen. Zuerst durften die Frauen an den dicken Stämmen saugen, bevor sie sie dann in ihre nassen Mösen und engen Arschlöcher gebohrt bekammen.
Michael der immer noch Rot im Gesicht war, schaute zu wie seine Mutter mit zunehmender Erregung die Pornohefte durchblätterte. „Meine Muschi wird ja ganz feucht von den Heftchen.”, sagte Renate zu ihrem Sohn als sie spührte wie ihre Votzensäfte zu fließen begannen. Geil wie sie war legte sie das Fickheftchen zur Seite und öffnete ihren bunten Kittel. Knopf für Knopf sah Michael mehr von seiner Mutter. Zuerst erkannte er den weißen BH der ihre mächtigen Titten stützte. Er war mit weißen Spitzen verziert und leicht durchsichtig, so daß er gut die dunklen Brustwarzen erkennen konnte. Als Renate beim untersten Knopf angekommen war schlug sie den Kittel auf. Darunter trug sie lange, braune Netzstrüpfe und einen weißen Schlüpfer, aus dem einige vorwitzige Schamhaare herauslugten. Gebannt schaute Michael auf das weiße Höschen als Renate es bis zu ihren Knien herabzog. Nun konnte Michael ihre schwarzes Dreieck nachdem er sich so sehnte. Deutlich konnte er ihre rote Spalte unter dem schwarzen Votzenbusch erkennen.
Michaels Scham wich plötzlich seiner wachsenden Neugier auf die Votze seiner Mutter, die seine Hand nahm und auf ihre feuchte Pussy legte. „Spühr nur wie feucht ich schon bin.”, meinte sie und drückte daraufhin seinen Kopf gegen ihre Scham. „Komm und leck mich Michael.”, bat sie wollüstig und ein Schauer ging durch ihren Körper als sie seine Zunge an ihrem Schlitzchen spührte. Gierig schleckte Michael an der feuchten Muschi seiner Mutter. Mit seiner Zunge streichelte er über ihre großen Schamlippen und roch dabei den Gestank ihrer nassen Votze. „Komm auf den Punkt.”, stöhnte Renate und Michael wußte sofort was sie wollte. Mit seiner Zunge suchte er nach ihrem Kitzler, den er eifrig leckte als er ihn fand. Immer Geschickter spielte er mit seiner Zunge an ihrem Lustknopf bis es ihr kam. „Ich komme.”, hauchte Renate ganz leise als sie zur Auslösung kam und Michaels Gesicht mit ihrem Votzensaft überströmte. Renate schaute nach unten in das glückliche Gesicht ihres Sohnes das von ihrem Mösensaft eingesaut war. „Herrlich Mutter.”, sagte er nur und strahlte sie an. Renate lächelte zurück und streifte mit einer Hand ihren Schlüpfer ab.
„Zieh deine Hose aus!”, forderte sie ihren Sohn auf, der auch sofort ihrem Wunsch nachkam. Renate sah erfreut das sein Schwanz noch immer ganz steif. Sie kniete sich vor ihm nieder und rieb seine Latte, was Michael zum stöhnen brachte, bevor sie ihn in ihrem Mund verschwinden lies. „Oh geil.”, ächzte Michael als er den warmen, weichen Mund seiner Mutter um seinen Schaft spürte. Einfühlsam saugte sie an seinem Rohr, während sie es sich mit der einen Hand selbst machte. Ihre Lippen preßte sie fest um seinen Riemen, während sie mit ihrer Zunge um seine Eichel kreiste. Diese ungekannten Reize waren einfach zuviel für Michael. „Mir kommts.”, stöhnte er und zog rasch seinen Schwanz aus ihrem Mund und schon spritzte die Sahne durch die Luft und klatschte auf ihr Gesicht. Michael stand auf den Zehenspitzen vor Lust und hielt seine zuckende Pinte in der Hand ,während er seine Samenladung auf dem Antlitz seiner Mutter verteilte. Tief befriedigt stand Michael in seinem Zimmer und schaute auf das Gesicht seiner Mutter das er mit seinem weißen Sperma eingesaut hatte. Lächelnd verrieb Renate die breiige Flüssigkeit in ihrem Gesicht. Als sie wieder aufstand drückte sie ihrem Sohn einen feuchten Kuß auf die Wange.
„Na dein Pimmel hängt ja böse da.”, stellte Renate fest als sie auf den erschlafften Schwanz ihres Sohnes sah. „Komm laß uns ein paar von deinen säuischen Heften anschauen bis dein Schwanz wieder schön steif ist und dann darfst du mir deinen Riemen bis zum Anschlag in mein Vötzchen schieben.”, versprach Renate ihrem Sohn und zog Kittel und BH aus. Michael konnte sich kaum satt sehen an ihren nackten Titten mit dem kirschroten Nippeln. „Darf ich dich dann so richtig ficken?”, fragte Michael als auch er sich nackt auszog und neben seine Mutter legte , die eines der Pornohefte vom Stapel nahm und zwischen ihnen aufschlug. „Ja dann darfst du mich richtig durchvögeln.”, versprach sie noch einmal ihrem Sohn und betrachtete erregt die Bilder der ersten Fotostory. Ein kräftig gebauter Mann trieb es dort mit einem zierlichen Thaimädchen.
Zuerst lag das Mädchen in der 69 Stellung auf dem Mann und saugte an seinem dicken Schwanz, während dieser seine Zunge in ihr feuchtes Paradies steckte, um danach von der Seite seinen Schwanz in ihre enge Kakaodose zu bekommen. Geil wurde das Thai- Girl in allen möglichen Stellungen gefickt, bevor sie die weiße Sahen in ihr Gesicht gewichst bekam. „Hat der Kerl aber einen prächtigen Schwanz!”, seufzte Renate die mit ihrer Hand durch ihre rote Ritze fuhr: „Da wird man ja ganz fickrig. Komm blättere schnell weiter Michael.” Michael blätterte weiter und sah die geilen Bilder einer rassigen rothaarigen die ihren nackten Körper schamlos zur Schau stellte. Geil hob sie ihre Möpse hoch und zeigt sie dem Betrachter. Auch ihren knackigen Arsch zeigte sie her, dabei zog sie ihre Arschbacken schön weit auseinander, so daß man auch ihre Arschrosette und ihr Vötzschen gut sehen konnte. „Hat das Weib einen geilen Arsch.”, lechzte Michael als er die scharfen Rundungen betrachtete. „Na dann schau dir mal meinen an.”, meinte Renate und stellte sich wie die Frau im Heft vor ihren Sohn. Ganz weit zog auch sie ihre Arschbacken auseinander und zeigte sich so ihrem Sohn. „Bist du geil Mutter.”, mußte Michael gestehen. Er konnte sich nicht zurückhalten und fuhr mit seiner Hand über ihren prallen Arsch und ertastete ihr Arschloch. „Leck ruhig mal meine Rosette wenn du willst !”, erlaubte sie ihrem Sohn. „Ja gerne Mutter!”, dankte er und versenkte seinen Kopf in ihrer Arschkerbe.
Er schleckte gierig mit seiner Zunge über ihren Hintern und benetzte ihren After mit seinem Speichel. Doch dann legten sich beide wieder auf das Bett und Renate nahm ein neues Heft vom Stapel. ANAL stand auf der Titelseite auf der ein Frau in der Hundestellung zu sehen war, hinter ihr kniete ein Mann der grade seinen Schwanz in ihren Arsch bohrte, während sie ihr Schlitzchen wichste. „Oh geil Arschficken!”, rief Renate aus als sie das sah. Erregt blätterte sie das Heft durch in dem die Mädchen in einer Tour in den Arsch gefickt wurden. Auch Michael rieb sein Glied und betrachtete das Bild auf dem ein Mann erschöpft seine weiße Soße auf das braune Arschloch der Frau wichste. „Weißt du was mich noch geiler macht Michael?” „Nein was Mutter?” „Das ist wenn eine Frau von drei Kerlen gleichzeitig gepimmpert wird. Hast du so was da?” „Natürlich.”, meinte Michael und kramte ein Porno mit dem Titel Wet Cunts heraus und schlug es in der Mitte auf. Dort war eine Frau mit drei Männern zu sehen. Ein Mann lag unter ihr und fickte ihr von unten seinen dicken Schwanz in die feuchte Votze. Ein anderer nahm sie von hinten und rammte ihr seinen Dorn in ihr enges Arschloch, während der dritte sie in ihre versaute Mundvotze fickte. „Ja das macht mich an!”, lechzte Renate die sich nun schneller mit dem Mittelfinger in ihre feuchte Grotte fickte. Neugierig blätterte sie weiter bis die Frau vor den drei Männern kniete, die ihre Sammenladung auf ihr Face wichsten. Zum Schluß lächelte die Frau in die Kamera über und über mit Sperma verschmiert. „So möchte ich auch einmal vollgewichst werden!”, gestand sie ihrem Sohn und blätterte weiter. „Weißt du was ich einmal gerne möchte!”, sagte Michael zu seiner Mutter und griff sich einen andern Porno mit einer nackten schwangeren Frau darauf. „Einmal eine Schwangere ficken. Das wäre geil.”, meinte Michael und betrachtete sich das Heft in dem die schwangeren Frauen mit ihren dicken Bäuchen und mächtigen Möpsen ordentlich von den Männern gefickt wurden.
Wichsend schaute Renate sich das Heft mit ihrem Sohn an, der sich ebenfalls einen runterholte. Dann Blätterten sie weiter Fickheftchen durch, in denen die Frauen immer wieder geil gefickten wurden. Michael betrachtete sich die strammen Ärsche und geilen Titten der Weiber und blickte dann auf die blutrote Votze seiner Mutter. Michael hatte jetzt nur noch den einen Wunsch, nämlich seine steifen harten Schwanz in die warme, weiche Möse seiner Mutter zu stecken und so stellte er sich direkt zwischen ihre Beine und wichste seinen Schwanz. “Darf ich dich jetzt ficken Mutter!”, fragte er mit zittriger Stimme und seine Mutter antwortete nur mit einem kurzen “Ja Michael. Komm und fick deine Mutter! ”
Sofort legte er sich auf seine Mutter, die ihm half sein Glied einzuführen. Ganz langsam drang er in sie ein, er spürte ihre warme, weiche Möse, wie sie zärtlich seinen Schaft drückte. Dann endlich steckte er ganz tief in ihr und er verharrte für einen kurzen Moment. Doch dann begann er zuzustoßen. Wie ein wildes Tier stieß er seiner Mutter seinen dicken Schwanz in ihre feuchte Votze. Wild pumpend lag er auf ihr und saugte an ihren dicken Brüsten. Gierig fickte er ihr seinen dicken Schwanz in ihren feuchten Liebestunnel. Michael stieß so ungestümm zu das es Renate schon nach wenigen Stößen kam es ihr und sie begann laut zu stöhnen. Ihr ganzer Körper erbebte und ihre Votze begann wild zu zucken und seinen Schwanz zu knetten. Das brachte auch Michael zur Auslösung und stöhnend spritze er seiner Mutter den heißen Samensaft bis zum Überlaufen in die Votze. Befriedigt küssten sich die beiden nach dem kurzen aber harten Fick, bevor sie wieder aufstanden und Michael seinen Schwanz aus ihrem triefenden Loch zog.

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Traumphantasien einer Euterkuh – Realität ode

Schnell ist die letzte Woche vergangen. Das tägliche Melken meiner Euter wurde auf Anraten der Ärztin auf 4- Mal täglich je 20 Minuten angehoben. In der Kombination mit dem neuen Präparat soll es die Milchproduktion in meinen Eutern stärker anreizen, meint sie.

Auch meine Prostatareizung zum Abmelken meiner Kuhclit wurde in der Woche auf 2 – 3- mal täglich erhöht. Der Samen sei sehr nachgefragt, habe ich den Gutsherrn sagen hören.

Mein Fotzentraining war an einigen Tagen so groß, dass sie gerötet und nur noch mit viel Gleitmittel benutzbar war; Knechte mit ihren vor Geilheit abstehenden Schwänzen, Mägde mit Strap-On´s oder einfach nur Dildos, teilweise in extremer Größe, fickten mich täglich als Abschlußtraining. Immer wieder benutzten sie meine Transenkuhfotze wild und hart. Jedes Mal hatte ich das Gefühl, regelrecht gespalten zu werden, als würde der Ringmuskel meiner Transenmöse zerrissen.
Jeden Morgen wurde ich dazu in eine Box geführt, ähnlich der, wie ich sie ja schon von den Untersuchungen durch die Ärztin her kenne. Der einzige Unterschied bestand darin, dass ich in dieser Box nicht stehen, sondern den ganzen Tag knien musste.

Damit meine Maulfotze immer fickbereit bleibt, wurde mir eine Art Geschirr aus Lederriemen am Kopf angelegt. Mit einer feingliedrigen Kette, die sich am Ende in zwei Stränge teilt, wurde er rau in den Nacken gezogen, über meinen Rücken gelegt, durch meine gezogen und an den Schlössern meiner Vorhaut befestigt.

Durch diese Prozedur wurde meine Transenclit nach hinten gebogen, so dass sie mein Säckchen in der Mitte teilte. Meine beiden Eierchen verteilten sich jeweils links und rechts neben der lang gezogenen Clitvorhaut. Die Ringe an den Hoden zierten immer Kuhglocken, täglich eine andere Größe, die bei jedem Stoß in eines meiner beiden Löcher in Schwingung versetzt wurden und läuteten.

Unter einigen der Knechte entwickelte sich ein regelrechter Wettbewerb, wer sie am lautesten und dem größeren Stakkato klingen lassen konnte. Der Sieger des Tages durfte sich Abend, mit ausdrücklicher Erlaubnis des Gutsherrn, an seiner Lieblingssau im Stall auslassen. So manches laute, gequälte Quieken ließ auf eine harte, brutale Behandlung der jeweiligen Probandin schließen. Ich hätte nie geahnt, wie viele Tränen ich vergießen kann. Manchmal flossen sie in Sturzbächen meine Wangen hinab. Tränen der Erniedrigung, Demütigung und der Schmerzen.

Trotz allem bebte und erschauerte mein Körper mehrfach täglich durch die Orgasmen, die mich zittern und manchmal auch schreien ließen. Was jedes Mal mit einem Lachen oder einem Spruch wie: „Dieses Fickvieh ist ja dauergeil. Hat sie schon wieder einen Orgasmus.“

Abends klebte mein Körper von all dem Sperma, was die Knechte auf und in ihn verschossen haben. Aus all meinen Löchern tropfte es zäh fließend heraus. Meine Geschmacksnerven schienen nur noch diese Samenflüssigkeit zu registrieren. Die erste grobe Säuberung entwickelte sich abends zu einem Ritual. Die Knechte, aber auch so manche Magd, versammelten sich um mich und begossen meinen Kuhkörper, meine Fotzenspalte und meine weit offene Maulfotze mit ihrem warmen Sekt. Dieses Spiel am Abend, ich gestehe, genoss ich jeden Tag. Vielleicht war es auch nur die Erleichterung, die Qualen des Tages überstanden zu haben.
Nur auf dem Rücken schlafen, das ging nach 2 Tagen nicht mehr. Meine Transenkuhfotze schmerzte abends so sehr. Manchmal glaubte ich, sie tat mehr weh, wenn sie nicht benutzt wurde als tagsüber. So lag ich die Nächte auf dem Bauch.

Das meine Mundmöse noch beweglich war, sich noch schließen ließ, wenn die Spreize entfernt wurde, ist mir bis heute nicht erklärlich.

Doch seit 2 Tagen habe ich Ruhe. Kein Schwanz, keine Möse, kein Sperma, kein Mösenschleim kommt an meinen Körper, in meine beiden Fotzen. Nur einmal morgens werde ich gemolken. Heute, so die Anweisung des Gutsherrn werde ich nicht einmal das. Bin ich in Ungnade gefallen, ist mein Besitzer nicht mehr mit mir zufrieden?

Nein – heute sei mein großer Tag, höre ich von jedem im Stall. Ab heute Mittag werde ich vorbereitet für meinen großen Auftritt heute Abend.
Ob ich mich freue? Nein – eigentlich sind meine Gefühle eher gemischt. Ich verspüre zwar einerseits einen gewissen Stolz, mich für meinen Gutsherren präsentieren zu dürfen vor seinen Kunden, doch – andererseits habe ich auch Angst in mir. Angst, seinen Erwartungen nicht gerecht zu werden und Furcht vor dem Ungewissen.

Begleiten und mich den Kunden vorführen werden mich die Magd, die am weitesten mit ihren Armen in meine Kuhfotze eindringen kann und dieser große, am ganzen Körper wie ein Tier behaarte Knecht mit dem bestialisch dicken und langen Stechbolzen zwischen seinen Beinen.

Niemand, nicht einmal meine Lieblingsmagd, erzählt mir etwas von dem Ablauf. Alle lächeln mich nur verheißungsvoll an, flüstern, wenn sie zu mir herein kommen und streicheln mir fast sanft über meinen Kuharsch.
Es muss ein großes Ereignis sein heute Abend.

Nackt werde ich in das warme Bad geführt, in dem die große Wanne bereits mit einem blumig duftenden Schaumbad auf mich wartet. Bevor ich mich darin räkeln darf, werden mir noch einmal die letzten kleinen, weichen Härchen an meinen intimen Stellen, den Beinen und allen anderen Stellen an meinem Körper epiliert. Auch mein Kopf wird kahl geschoren und glatt rasiert.

„Damit kein echtes Haar unter meiner Perücke hervor lugt und der spezielle Kleber besser haftet“, erklärt mir die Magd, die mich baden, schminken und ankleiden soll.

Das Bad tut mir so gut, ich genieße es mit allen Sinnen, mich in dem warmen Schaumbad zu räkeln.

Die Magd wäscht mich sehr gründlich. Dabei vernachlässigt sie auch nicht meine Transenmöse, die sehr gründlich mehrmals ausspült. Auch meiner Transenclit widmet sie sich mit besonderer Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit.

Meine Haut beginnt schon leicht zu schrumpeln, auch das Wasser ist mittlerweile ausgekühlt, als ich die Wanne verlasse.

Nachdem mich die Magd gründlich getrocknet hat, führt sie mich zu einem Stuhl in dem Raum. Sie hat ihn so gestellt, dass ich nicht in den großen, wandhängenden Spiegel schauen kann.

„Du wirst dich noch früh genug als Kuh und Nutte sehen – nicht jetzt. Erst wenn ich fertig geschminkt und gedressed habe“, sind ihre strengen Worte.

Sie drückt meinen Kopf ein wenig in den Nacken, als sie beginnt mir die Augenbrauen zu zupfen. Jedes Mal durchzuckt es mich leicht. Nein, als Schmerz würde ich es nicht bezeichnen. Schmerz bedeutet für mich mittlerweile etwas anderes. Es ziept halt ein wenig.

Meine Fußnägel werden noch einmal leicht gefeilt und schwarz glänzend lackiert.
Meine Fingernägel kürzt sie und klebt mir lange Kunstnägel auf, die noch ein wenig gefeilt werden, um sie dann ebenfalls grell zu lackieren, in einem knalligen rot.

„Das sind doch mal süße Krallen, nicht wahr?“, schaut sie mich lächelnd an. „Ich glaube, ich lackiere mit dieser Farbe auch noch Deine Zitzenvorhöfe. Dann kommen sie noch besser zur Geltung“, sinniert sie mit einem leichten Schmollmund. Meinen leicht erstaunten Blick beantwortet die Magd mit einem schellmischen Lachen und lackiert meine Vorhöfe in dem gleichen Rot wie die Nägel.

Beim Auftragen der Schminke nimmt sie sich sehr viel Zeit. Immer wieder tritt sie einen Schritt zurück, begutachtet ihr Werk skeptisch und nimmt die eine und andere Änderung vor. Auch lange, schwarze Wimpernverlängerungen passt sie sorgsam an.

Ich soll aufstehen, deutet die Magd mir unmissverständlich an. Sie tritt hinter mich, greift mir zwischen meine Kuhfickstelzen und zieht das Schwänzchen an den beiden Schlössern weit zurück zwischen meine Beine. Kurz zucke ich dabei zusammen. Dann befestigt sie eine feingliedrige silberne Kette an einem der Schlösser, führt die Kette vorne oberhalb meiner Hüfte wieder nach hinten, zieht sie stramm, sodass sie in dem anderen Schloss wieder geschlossen wird.

Es zieht in meinem Schritt. Wenn ich so da stehe sieht es nun aus, als bildeten meine beiden Eierchen den Eingang zu einer richtigen Möse, als seien sie dicke, fleischige Fotzenlappen.

Sie drückt mich zurück auf den Stuhl und streift mir die roten Halterlosen, mit der schwarzen Naht über. Wobei sie sehr auf den korrekten Sitz der Naht achtet.
Danach streift die Magd mir einen schwarzen String mit roten kleinen, eingewirkten Bändchen über, der vorn so geschnitten ist, dass meine, von ihr aus meinen Eierchen und der Vorhaut geformte Kunstfotze bedeckt ist. Sie schaut sich die Optik noch einmal an und zieht ihn hinten noch ein wenig höher. Der geformte Möseneingang zeichnet sich noch deutlich ab auf dem zarten Stoff.
Der BH, den sie mir anlegt – nein so einen habe ich vorher noch nie gesehen. Er besteht aus Bändern die meine Euter einrahmen und sie ein wenig heben. Ich schaue an mir hinab auf ein traumhaft geformtes Dekolleté´. An den Bändern, die wie eine Hebe geformt sind, hängen zwei Schälchen mit einem Loch in der Mitte. Sie führt diese Schälchen über meine Titten und klippst sie an die seitlichen und oberen Bänder, wobei sie sorgsam darauf achtet, dass meine Zitzen lang und steif aus dem Loch in der Mitte herausragen. Die rot eingefärbten Zitzen bilden mit dem schwarzen Stoff der BH- Schalen einen aufreizenden Kontrast.

Dieses Etwas von Röckchen, mit dem sie mich kleidet, bedeckt mal eben meinen Transenschoß und meinen Kuharsch, wobei sich meine hinteren Formen deutlich abzeichnen.

Die Magd streicht mir eine Art Creme auf meine kahle Kopfhaut.

„Dann klebt die Perücke so fest, dass man Dir fest in die Haare greifen kann, ohne dass sie sich löst. Du wirst sie auch die nächsten 2 Wochen dauerhaft 24 Stunden lang tragen. Die Haare können wie Deine natürlichen auch beim Baden oder Duschen gewaschen werden. – Toll nicht?“

Dabei klebt sie mir vorsichtig die langhaarige schwarze Perücke mit den mahaghonifarbenen Strähnchen auf meinen Kopf. Sie frisiert mich, bis sie zufrieden war mit meiner neuen Frisur.

Heute bekomme ich Plateau- Mules mit 15 cm Stiletto- Absätzen an meine Füße gestreift. Die Plateausohlen sind durchsichtig und klar. Ebenso die Riemchen.
Zum Schluss legt sie mir noch ein knöchellanges, schwarzes, leicht durchsichtiges Cape über, was sie mit den innenliegenden Bändchen verschließt. Bevor sie die Kapuze über meinen Kopf streift, klippst sie noch die feingliedrige, silberfarbenen Führkette an den vorderen Ring meines Halsbandes.
„Damit Du keine zu großen Schritte machen kannst“, sagt sie, als sie meine Fußfesseln mit einer kurzen Kette verbindet.

Mit einem Fingerzeig gebietet sie mir, einmal durch den Raum zu tippeln.

„Wundervoll, so wird Dein Herr der Gutsbesitzer zufrieden sein. So können wir dich Transenkuh den Gästen präsentieren und Dich als Fickfleisch vorführen“, grinst sie ein wenig stolz auf ihre Arbeit.

Sie bindet mich an einem der Ringe an der Wand, bindet mich an den Fesseln und meinem Hals dort fest. Meine Arme werden hinter meinem Rücken verschlossen.
Dann lässt sie mich allein mit all meinen aufgewühlten Gefühlen und Gedanken. Was wird gleich mit mir geschehen. Ich kann sie nicht richtig einordnen.

Einerseits habe ich solche Angst vor dem, was mich erwartet, dass mein ganzer Körper leicht erschauert, andererseits möchte ich meinem Besitzer gefallen, ihn stolz machen auf seine Euterkuh, sein Fickvieh, seine Transennutte.

Niemand ist hier, um mir meine Ängste zu nehmen, meine eigenen Zweifel, ob ich es schaffe eine gute Euter- Milchkuh, eine willige Transenhure zu sein.

Die Zeit vergeht im Zeitlupentempo. Meine Zweifel, meine Ängste, sie lassen mich nicht los – quälen mich.

Warum?

Warum haben mich jetzt alle hier allein stehen lassen?

Ist das das Los einer Euterkuh und Transennutte wie ich nun geformt bin?

Ist das nun mein Leben? – meine Bestimmung?

Wie wird es mir ergehen als Sexspielzeug und –sklavin?

Was wird geschehen wenn mein Besitzer nicht zufrieden ist mit mir, seine Investition in meine Erziehung und Formung sich nicht rechnet für ihn?

Meine Zweifel brennen sich förmlich in meinen Kopf.

Wann werde ich davon befreit?

Ich fühle wie ein kleines Trähnchen mein linkes Auge füllt.

Eine Tür öffnet sich leise knarrend. Die Magd betritt wieder den Raum. Sie ist nun ganz in schwarzem Latex gekleidet. Ihre Haare hat sie streng nach hinten gekämmt und nach oben zusammengesteckt.

Ihre hohen, schwarzen Overknees sind die einer Herrin. Ihr Blick ist herrisch und duldet keine Widersprüche. In der Hand trägt sie eine lederne Reitgerte, die sie einmal drohend gegen ihre Stiefel klopft als sie sich neben mich stellt. Ihre ganze Erscheinung und ihr strenger, herrischer Blick flößt mir Furcht ein. Meinen Körper durchfährt ein leiser Schauer bei ihrem Anblick.
„So, Du nichtsnutziges Fickvieh. Nun wird sich zeigen, was wir Dir alle so mühsam beigebracht haben. Nun werden wir sehen, ob Du deine Lektionen gelernt hast und dem Gutsherrn und uns alle zur Ehre gereichen wirst. Mach Dein Maul auf“, raunzt sie mich scharf an.

Gehorsam öffne ich meinen Mund. Mit zwei ihrer behandschuhten Finger fährt sie hinein und stopft mir eine Pille tief in den Rachen. Dann reicht sie mir einen Schluck Wasser, damit ich sie besser schlucken kann. Um sich zu überzeugen, dass ich die Pille nicht im Mund verstecke, presst sie mit ihrem Daumen und dem Zeigefinger meinen Kiefer auseinander und schaut prüfend in meine Mundmöse hinein.

Dann bindet sie mich los und führt mich an der Leine zu einer verschlossenen Tür, die sich in der Wand kaum abzeichnet. Direkt daneben ist eine weitere Tür.
Mit einem Knopfdruck öffnet sie beide Türen gleichzeitig. Hinter der Wandtür erblicke ich einen vergitterten Käfiggang. Es ist wie bei den Wildtieren im Zirkus, nur ist dieser Käfiggang höher. Ich erschauere davor, zumal die dunkle, rote Beleuchtung dem Ganzen noch etwas Mystisches gibt.
Ängstlich blicke ich die Magd und Mistress an.

„Beweg Deinen Arsch da rein und gehe den Gang bis zum Ende Fotzenvieh. Los beweg Dich“.

Um ihren Worten einen gewissen Nachdruck zu verleihen schlägt sie mir leicht mit der Gerte auf meinen. Mittlerweile schon breiten Kuharsch. Den Schlag spüre ich kaum durch das sich hier angelagerte Fett.

Doch irritiert und ängstlich bleibe ich stehen. Schaue mit starrem Blick abwechselnd die Dom und den Käfiggang an. Meine Beine zittern leicht. Auch die Pille zeigt ihre Wirkung und ich nehme ihren Befehl wie durch Watte wahr.
Diabolisch lächelnd zeigt sie mit der Gerte auf den Eingang, gibt mir ein Zeichen, loszutippeln.

Als ich mich immer noch weigere, verliert sie ihre Geduld.

„Los!!! Hast du mich nicht verstanden Nutte?“, brüllt sie laut in mein Ohr. Dann trifft mich auch schon der harte Schlag mit der Gerte. Ich spüre wie sich der Striemen auf meinem Transenarsch rot färbt und sich tief ins Fleisch eingräbt. Ein weiterer Schlag trifft mich hart und fest. Ich zucke zusammen, falle fast nach vorn. Schmerz zeichnet sich in meinem Gesicht ab, als ich langsam mit tippelnden Schritten in den Käfiggang gehe.

„Geh ihn bis zum Ende Schwanzkuh. Dann wartest du auf weitere Befehle von mir. Hast Du mich verstanden?“ Ihre Worte hallen in dem Gang wider. Sie selbst nimmt den weg neben dem Käfig.

Gehorsam bewege ich mich langsam durch den Gang. Ich sehe, dass er Abzweige hat, die mir jedoch verwehrt bleiben. Sie sind verschlossen. Am Ende des Ganges angekommen stelle ich mich mit gesenktem Blick artig vor einer Wand auf.
Damit ich nicht zurück kann, nicht fliehen kann, schiebt die Mistress zwei Eisenstäbe direkt hinter mir durch den Käfig und hakt sie ein. Ein Entfernen der Stäbe ist nun unmöglich.

Sie öffnet eine Tür und geht hindurch. Wieder bin ich allein. Allein mit meinen Gedanken und meinen beiden sehr schmerzenden Striemen auf dem Arsch.
Es dauert nicht lange und sie öffnet die Tür vor mir. Am Halsband zerrt sie mich brutal in den kleinen, mit roten und schwarzen Brokatstoffen verhangenen Raum. In ihm befinden sich ein Strafbock, ein Andreaskreuz, ein Tisch mit verschiedenen Dildos, Klammern Gewichten, Schlagwerkzeugen, Kerzen und weiteren Dingen. Der Boden scheint weich ausgelegt, denn ich habe das Gefühl ich würde schweben als ich ihn betrete. An der Decke sind Ösen und Ketten befestigt. Die Ösen finden sich auch in einigen Bereichen des Fußbodens wieder.

In der Mitte des Raums befindet sich eine kreisrunde Scheibe, aus der die Mistress den weichen Belag entfernt. Sie positioniert mich mittig auf diese Scheibe. Sie öffnet die Kette zwischen meinen Fußfesseln und deutet mir mit leichten Schlägen der Reitgerte an meine Innenschenkel an die Beine zu spreizen. Dann befestigt sie die Spreizstange an den Fesseln und fixiert diese zusätzlich an 2 Ösen im Boden. Meine Arme werden auf dem Rücken gelöst und leicht gespreizt an einer Kette in der Decke befestigt. Danach hebt sie meinen Umhang hoch und befestigt eine Metallstange, deren oberes Ende ein dicker, langer Gummidildo ziert, in einem Loch im Boden. Sie schiebt die Stangenverlängerung so hoch und bringt das Ganze in eine Position, dass der Dildo an meinem Höschen dicht vor meinen als Möseneingang geformten Eiern anliegt. Sie prüft noch kurz den eingebauten Vibrator, schaltet ihn aber sofort wieder aus und verhüllt meine Beine wieder mit dem Umhang hinunter bis zu meinen Knöcheln. Die Kapuze wird nach hinten in den Nacken geschoben.
„Maulfotze auf, Du Nutte“, herrscht sie mich an.

Ich bin willenlos, öffne die Mundmöse weit. Die Mistress schiebt den metallenen Gagring hinein und befestigt ihn mit drei, mit Stacheln beschlagenen Lederriemen hinter meinem Kopf, wobei sie einen der Riemen mit Nasenöffnung und Augenriemchen über meinen Kopf führt. An den Augenriemchen hängen nach unten Augenklappen, die sie über meinen Augen mit Druckknöpfen schließt. Jedoch erst, als auch der Knecht, der nur einen Harnisch aus Lederriemen trägt, durch die Käfigtür den Raum betritt.

Laut lachend quittiert sie meinen erschrockenen Blick, mit dem ich auf seinen dicken, fleischigen Schwanz starre. Und dabei hängt er ihm noch schlaff zwischen den Beinen. Dann schließen sich die Klappen vor meinen Augen.

Nun bin ich blind. Blind und wehrlos stehe ich in dem Raum. Ich höre, wie sie dem Knecht befiehlt, sich hinten in die Ecke zu knien, seine Hände auf den Rücken haltend.

Eine Tür öffnet sich.

„Wie ich sehe, sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Ihr habt ja auch einen richtig harten Hengst für die Kuh ausgesucht. An dem hat sie nachher doch einiges zu knabbern. Das Programm ist klar?“

„Ja, mein Herr“, antwortet die Magd dem Gutsherrn.

„Habt ihr der Kuhhure auch die Augen verbunden? Ich will nicht, dass sie gleich zu Beginn alles mitbekommt. Sie soll sich erst langsam an die Menge gewöhnen. – Gut, dann können wir in 10 Minuten loslegen. Ich werde die Gäste nun hereinbitten. Den Teller stellt ihr bitte ein – zwei Minuten vorher an. Dann gewöhnt sich das Fickvieh schon ein wenig dran. Ich gebe Euch rechtzeitig ein Zeichen und öffne die Vorhänge.“

„Ja Herr, es wird alles so, wie ihr es Euch wünscht.“ Der Ton der Magd ist in diesem Augenblick wieder unterwürfig. Auch der Knecht gibt einen leisen grunzenden Laut der Bestätigung von sich.

Die Tür schließt sich leise.

Die Magd kommt an meine Seite. Ich spüre ihren heißen Atem dicht an meinem Ohr.
„Enttäusche mich nicht, Transenfotze. Du würdest es bitter bereuen“, zischelt sie in mein Ohr. Zur Bestätigung ihres Willens und um dem einen kräftigen Nachdruck zu verleihen, lässt sie noch einmal die Reitgerte hart auf meinen Kuharsch knallen. So hart, dass mir unwillkürlich die Tränen in die Augenwinkel schießen. Einen Schmerzschrei versuche ich dabei zu unterdrücken, wohl wissend, dass sonst noch ein- zwei Hiebe folgen würden.

Stimmen sind außerhalb des Raumes zu hören. Ein wildes Stimmengewirr und es werden immer mehr. Ab und an sind auch Gelächtern und einige hart gesprochene Befehle zu vernehmen.

Nach einer Weile ertönt eine Glocke. Das Stimmengewirr verstummt. Ein leises Sirren ist im Raum zu hören. Ich habe das Gefühl, mich befällt ein leichter Schwindel. Was ist das. Ich drehe mich langsam. Man hat mich auf einen Drehteller gebunden.

„Meine Damen und Herren – Liebe Freunde unseres Hauses.
Wie Sie alle in den letzten Wochen sehen konnten, werde ich Ihnen heute meine Neuerwerbung vorstellen. Nein meine Herren, es ist keine neue weibliche Sau. Wie ich sehe, meine Damen und Herren, scheinen Ihnen die vorhandenen Säue aus meinem Stall ja doch ein ordentliches Vergnügen zu bereiten.“

Ein Lachen, gepaart mit einem lauten, teilweise gequälten, Gequieke, geht durch den Raum.

„Meine verehrten Damen, auch sie werde ich wohl nun ein wenig enttäuschen müssen – ein starker Zuchthengst ist es leider auch nicht. Den habe ich leider wieder verkaufen müssen. Er genügte Ihren und meinen Ansprüchen nicht.“
„Schaaade! So ein großer, starker Hengstschwanz. Das hätten wir uns schon gewünscht“, klingt es vielstimmig aus dem Publikum. Es waren hauptsächlich Frauenstimmen, doch auch ein paar männliche glaube ich zu vernehmen.
„Lange habe ich überlegt, was Ihnen, liebe Freundinnen und Freunde, gefallen würde. Was für ein neues Spielzeug ich Ihnen präsentieren darf. Es fiel mir nicht leicht und ich habe einige schlaflose Nächte deswegen verbracht. Vor einiger Zeit dann, ich hatte die Hoffnung fast aufgegeben, las ich zufällig eine kleine Anzeige. Erst wollte ich sie achtlos beiseitelegen. Es schien nicht zu meinem Haus zu passen. Ich las die Anzeige an dem Abend immer wieder – legte sie beiseite und holte sie im nächsten Moment wieder hervor. Der Text ging mir nicht aus dem Kopf. Auch die Zweifel, ob so ein Spielzeug Ihren Ansprüchen genügen würde, machten mich eher unschlüssig.

Schließlich dachte ich bei mir, anschauen könnte ich es mir ja mal. Also fuhr ich, lach, schon mit dem Viehhänger im Gepäck, zu dem kleinen Hof. Dort wurde mir bei einer Auktion, etwas präsentiert, was wohl sehr selten ist. Es schien ein Rohdiamant zu sein, denn die Ausbildung von dem Vieh hatte wohl erst kurz zuvor begonnen. Die Vorführung dort im Stall beeindruckte mich so sehr, dass ich beschloss das Experiment zu wagen und für Sie, meine Freundinnen und Freunde, für Ihr Vergnügen, das Vieh zu ersteigern. Ich muss gestehen, es war nicht leicht. Es gab einige hartnäckige Mitbieter. Doch schlussendlich habe ich es geschafft, habe es für Sie ersteigern können.

Bis zum heutigen Tage vergingen etliche, mühsame Wochen. Die Erziehung, die Formung, die Dressur und – ja – auch einige kleine Verzierungen, all dies bedeutete eine harte, intensive Arbeit für mein Stallpersonal. Manchmal zickt sie noch ein wenig, daran arbeiten wir jedoch intensiv – und ein wenig Zicken des Spielzeugs – ich denke – da macht es Ihnen ja auch Spaß, dies zu bändigen, nicht wahr?

Ich möchte Ihnen, meine Herren, mit diesem Spielzeug etwas bieten, was Sie in aller Pracht bedient wird. Etwas womit Sie, ob allein oder mit mehreren, Sie Ihre Gelüste hemmungslos und tabulos befriedigen werden. Es ist auch darauf gedrillt, härtete Gangarten, von denen sich ja einige Freunde unter Ihnen befinden, zu bestehen.

Ja meine Freunde, das Spielzeug hat viele Eigenschaften von weiblichen Säuen – Es ist aber keine.

Meine Damen, auch für Sie ist dieses Spielzeug, so bestätigen mir meine Mägde während der Ausbildung des Viehs, sehr gut zu gebrauchen. Ihnen wird das Spielzeug auf die verschiedenste Weise Vergnügen bereiten, davon, liebe Freundinnen, bin ich überzeugt. Nein, ich sagte es schon, es ist kein Deckhengst – wobei – zu funktionieren scheint es ja – nicht wahr Frau Doktor?“
Der Gutsherr deutet auf ihren, nicht mehr zu übersehenden schwangeren Bauch.
„Nun möchte ich Sie aber nicht mehr länger auf die Folter spannen und Sie von meinem Gerede befreien.

Meine Freundinnen, meine Freunde – ich darf Ihnen präsentieren:
Unser neues Spielzeug für Sie – unsere Euterkuh – unsere Melkkuh – unser Fickvieh – unsere Transenhure –unsere Schwänzchensklavin – zu Ihrem Vergnügen liebe Freundinnen und Freunde.

Vorhang auf – für unsere neueste Attraktion – unsere neue 2- Lochkuh mit der kleinen Überraschung zwischen ihren Fickstelzen!!!“

Ein Sirren ist zu hören, die Vorhänge des Glaskäfigs öffnen sich langsam nach oben.

„Aah, ooh, toll, geil, heiß“, sind einige der Wortfragmente, die ich verstehen kann. Sie sind gepaart mit einem Raunen, einem Gelächter, erstaunten Ausrufen aus dem Publikum.

Das Rondell, auf dem ich stehe, dreht sich langsam, sodass mich alle ausgiebig begutachten können. Ich spüre diese gierigen, teilweise sabbernden Blicke auf meinem Kuhkörper.

Fühle, wie mir langsam die Kapuze nach hinten geschoben wird, der Umhang geöffnet und langsam, ich habe das Gefühl es geschieht millimeterweise, abgestreift wird.

Zustimmende Pfiffe, schmutzige Worte, Erstaunen, Gelächter und Anweisungen, was die Mistress und der Knecht mit mir anstellen sollen, begleiten die Szene.
„Bindet ihr die Euter ab.“ – „Höschen ausziehen.“ – „Fotze freilegen.“ – „Schwanz in die Maulfotze stecken.“ – „Die Fotze verträgt doch bestimmt einige Schläge auf ihre Euter und ihren Arsch.“, sind nur einige der Wünsche, die in den Käfig geworfen werden.

Doch eine Anweisung aus dem Publikum wird immer wieder gerufen.

„Nehmt dem Fickvieh die Binde ab. Sie soll sehen, wer sie ab jetzt benutzen, quälen und missbrauchen wird. Sie soll sehen, wem sie alles mit ihren Löchern, ihren Eutern und ihrem Körper lustvolle Stunden bereiten soll.“
„Nehmt ihr die Binde ab Mistress“, befiehlt der Gutsherr.

Die Mistress gehorcht. Ich blicke wie von einem Karussell hinab auf die Menge. Sehe ein schummrig erleuchtetes altes, hohes Gewölbe. Der Raum weist mehrere dunkle Nischen auf, die mit Elementen wie Andreaskreuzen, Strafböcken, Ketten, Prangern, aus dem Boden ragende Stähle mit sehr großen Dildos an der Spitze und viele andere Strafgegenstände ausgestattet sind.

Ich schaue sehr ängstlich in die Runde. Lachend nehmen die Gäste meine Angst zur Kenntnis. Einige weiden sich direkt daran.

Viele im Publikum, ob Frauen oder Männer sind nackt oder sind nur bekleidet mit kleinen Höschen und Dessous bekleidet. Ich erkenne auch viele der Säue aus dem Stall. Fast alle werden von den Gästen an Leinen auf allen vieren, wie Hündchen, gehalten. Einige der weiblichen Säue knien vor ihren Herren und blasen ihnen die steifen Schwänze. Einige knien auf ledernen Sesseln oder Sofas vor den Gästen und werden in dieser Stellung gevögelt in ihre Mösen und ihre Rosetten.

Die weiblichen und männlichen Kunden meines Besitzers klatschen den Säuen mit den flachen Händen oder Klatschen auf ihre Ärsche und Titten. Andere greifen sie unverblümt an Titten und Mösen ab. In einigen Gesichtern der Säue sehe ich Tränen laufen, erkenne wie deren Make up unter den Augen verläuft.
Ein Geruch aus Schweiß, Sperma und Mösensaft liegt in der Luft.

Der Knecht kommt auf mich zu, die Hand an seinem fleischigen großen Schwanz. Seine wichsenden Bewegungen lassen sein Teil schnell steif und noch größer werden. Dicht stellt er sich vor mich, grinst mir hämisch ins Gesicht, greift mit 2 Fingern in mein Höschen und zieht mit einem brutalen Ruck dran. Ich höre laut und deutlich wie die Maschen krachend reißen. Mit wenigen weiteren Handgriffen zerreißt er es unter dem Jubel des Publikums in kleine Fetzen. Kurz reibt er seinen a****lischen Hengstschwanz an meiner, durch meine Eierchen geformten Kunstmöse.

Mit einem breitem diabolischem Lachen greift er zwischen meine Beine, streift mit seinen großen, haarigen Händen an meinen Eierchen entlang zu dem Dildo, führt ihn vor meine Kuhfotze und drückt ihn brutal mit einem Ruck in mein noch relativ trockenes Fickloch. Die Schmerzen zeichnen sich deutlich in meinem Gesicht ab. Erste Tränchen bilden sich in meinen Augenwinkeln und lassen alles um mich herum leicht verschwimmen. Mit aller Kraft schiebt er den langen Kunstschwanz bis zum Anschlag rein. Mein Kopf sinkt nach vorn, ich fühle wie meine Beine weich werden und nachgeben. Ich hänge fast nur noch an meinen Armen in den Ketten, während die Gäste um den Käfig herum den Knecht mit lautem Gebrüll antreiben weiter zu machen, mich weiter zu quälen. Was er sich nicht zweimal sagen lässt. Der Dildo in meiner Transenfotze ist aufblasbar. Er pumpt ihn immer weiter auf. Meine inneren Fotzenwände scheinen bis zum Zerreißen gedehnt, doch er macht weiter. Dabei greift er mir mit einer Hand fest in meine Haare und reißt den Kopf zurück, damit er meinen ängstlichen und schmerzvollen Gesichtsausdruck direkt vor sich hat, sehen kann, wie immer mehr Tränen meine Wangen entlang laufen.

Der Mistress scheint meine Bewegungslosigkeit, mein Erstarren in der augenblicklichen Situation, die mir den Schmerz einigermaßen erträglich erscheinen lässt, nicht zu gefallen. Ich höre ein lautes Zischen hinter mir. Im gleichen Augenblick trifft mich der harte Schlag der Peitsche. Meine Lenden zucken zusammen. Ein lautes Quieken kommt aus meinem Mund. Schmerz und große Wärme durchströmen gleichzeitig meinen Arsch. Zisch – der nächste Schlag trifft unter dem lauten Johlen des Publikums meine Arschbacken. Viermal, fünfmal trifft die lederne Peitsche meine Haut. Jedes Mal hinterlässt sie einen tiefroten Striemen. Mit jedem Schlag wird mein Quieken lauter, was die Damen und Herren im Saal lauter jubeln lässt. Meine Tränen fließen in Bächen, mein makel hup zerläuft und zeichnet mein Gesicht.

Was ich nicht ahne, es ist erst der Anfang an diesem Abend und der wird für mich noch sehr lang werden als Euterkuh, Transennutte und Fickvieh.

Nur eines wird mir immer deutlicher bewusst, auch wenn ich es wie durch einen Schleier wahrnehme – Heute Nacht werde ich endgültig zu einer hemmungslosen Sexsklavin, einer willigen Schwanznutte, einer Melk- und Euterkuh gemacht, deren einzige Daseinsberechtigung sein wird jedem der Gäste des Gutsherren zu Willen zu sein. Jedem, ob Mann ob Frau, die sexuellen und auch deren sadistischen Wünsche zu erfüllen – ohne Wenn und aber.

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Erstes Mal

Schwiegermama ist die beste – Teil 4

Sie saugte den letzten Tropfen aus meinem Schwanz, mir hat noch nie jemand so geil einen geblasen, danke Schwiegermama! Kein Problem Du hast einen geilen Schwanz, es hat spass gemacht. Aber jetzt bin ich so richtig geil, kannst Du es mir noch mal besorgen, ich meine mit deiner Zunge! Ich mag es wenn Du meine Möse leckst, Schwiegermama spreitze Ihre Schenkel und öffnete mit den Fingern Ihre Fotze. Oh ja, mir gefällt was ich sehe, Deine offene Fotze ist so saftig, ich fickte Sie mit zwei Fingern und saugte an Ihren Schamlippen, Schwiegermama nahm meinen Kopf und zog mich fest an Ihre Fotze, ja ja ja, fick mich mit deiner Zunge! Ich Ieckte ihre Möse und steckte Ihr dabei einen Finger in Ihren Po, Sie hob Ihr Becken an und stöhnte laut, ja fick mich, fick meinen Arsch! Schwiegermamas Becken zuckte als Sie laut stöhnend kamm, breitbeinig blieb Sie vor mir liegen. Ich liebe den geschmack Deiner Fotze und leckte meine Lippen ab.

Lass uns schlafen gehen ich und mein Fötzchen sind müde, morgen früh darfst Du mit mir machen was Du willst, so gingen wir ins Bett! Schwiegermama nahm meine Hand und legte sie zwischen Ihre Beine, ich öffnete mit zwei Fingern Ihre Schamlippen und lies meine Hand auf Ihrem immer noch nassen Fötzchen liegen, so schliefen wir ein!

Am nächsten Morgen wachte ich auf, es wurde gerade hell, Schwiegermama lag nackt neben mir und schlief noch. Ich schaute mir Ihren geilen Körper an, Ihre prallen Titten, Ihre glatt rasierte geile Muschi, ich war gleich wieder scharf und mein Schwanz wieder hart. Aber ich lies Schwiegermama noch schlafen und ging mit wippendem Schwanz in die Küche und machte Frühstück, dann ins Bad zum Duschen. Als ich zurück kamm stand Sie vor dem Spiegel und kämmte Ihr Haar. Guten Morgen Schwiegermama, gut geschlafen? Ja sehr gut, Sie drehte sich um und sah meinen steifen Schwanz und lächelte! Du bist nachher dran, jetzt muss ich erst mal duschen und meine Muschi für Dich waschen, ich möchte schließlich von Dir geleckt werden! Ja Dein geiles Fötzchen zum Frühstück, dass hat was!

Geduldig mit steifem Schwanz wartete ich am Frühstückstisch auf Schwiegermama. Verhüllt im Handtuch kamm Sie aus dem Bad, vor mir lass Sie das Handtuch einfach fallen. Test mal meine Fotze ich bin frisch rasiert, mit meiner Zunge leckte ich ihre Spalte, ja glatt wie ein Kinderpopo und sehr sehr lecker! Schwiegermama beugte sich vor und leckte meinen Schwanz, erst ficken oder erst frühstücken? Zum Frühstück würde ich gern Deine Fotze lecken bis sie so richtig nass ist und dann möchte ich Dich von hinten durchficken, was sagst Du dazu? Schwiegermama sagte nichts, Sie öffnete Ihre Schenkel spreizte mit den Fingern Ihre Möse und sagte komm Frühstücken! Beuge Dich über den Tisch Schwiegermama ich möchte Dich von hinten lecken, Sie tat was ich sagte und spreitzte mit den Händen Ihre Pobacken! Ich vergrub mein Gesicht in Schwiegermamas Fotze und leckte abwechselnt Ihre Fotze und Ihren Arsch. Du machst mich so geil, bitte fick mich, fick meine Fotze oder meinen Arsch mir ist alles recht! Ich steckte Ihr meinen Schwanz in Ihre Fotze und den Daumen in Ihren Arsch und begann ganz langsam Schwiegermama von hinten zu ficken…………

Fotsetzung folgt

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Anal

House Men 1

Herzlich Willkommen an alle Leser!
Dies ist meine erste Story, die ich so öffentlich poste. Dieser Teil mag zwar noch ein wenig kurz erscheinen, doch er ist nur eine Art Prolog.
Dann wünsch ich euch frohes Lesen und etvl. Wichsen.
Über Kommentare und Kritik würde ich mich sehr freuen.
Master Lion

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Es war ein sonniger Sommernachmittag und endlich war das Wetter mal richtig toll. Seit genau zwei Tagen hatte ich meinen Abschluss gemacht und war nun in meine wohlverdienten Ferien abgerauscht. Diese verbrachte ich zwar grösstenteils in meiner bescheidenen Ein-Mann-WG. Zuerst sollte ich mich wohl vorstellen. Mein Name ist Lars, ich bin 18 Jahre alt und lebe wie bereits erwähnt in einer kleinen Wohnung in einem Block in der besseren Gegend. Neben unserem Wohnblock wimmelte es von Villen und manchmal frage ich mich, was ich überhaupt hier tue. Schliesslich wird mir meine Wohnung von meinen Eltern bezahlt, die weit entfernt leben. Von mir selbst würde ich nicht behaupten, dass ich ein Frauenheld bin. Ich glaube, dass ich hübsch bin, aber nicht besonders. Meine Mutter stammt aus Südamerika und so bin ich auch ein wenig Schoko. Ich mache täglich Sport und das wirkt sich auf meine Figur natürlich auch aus. Ich hatte meinen Abi gemacht und wusste noch nicht, wie es weiterging. Zuerst wollte ich nun auf jeden Fall mal meine Ferien geniessen und dann sehen wir mal.
So, nun aber zurück zum Hauptthema. Die Sonne schien zum allerersten Mal seit drei Tagen und ich hatte mich in meinem Badeslip nach draussen gelegt, um mich zu bräunen. Es war ziemlich heiss und der Schweiss lief mir den Körper hinab.
Nach ungefähr einer Dreiviertel-Stunde bemerkte ich, dass sich im Nachbarhaus, einer etwas grösseren Villa etwas tat. War das nicht leer? Anscheinend nicht. Natürlich drang mit mir die Neugier durch und so stand ich von meiner Sonnenliege auf und lief zum Zaun. Zuerst nur einmal in den Schatten eines Baumes. Es war ein Mann, vielleicht 31, oder 32. Er machte auf mich einen etwas südländischen Eindruck. Der Mann lag wie ich in einer Sonnenliege. Mir fiel sofort sein gut gebauter Körper auf. Er schien wie ich Sport zu machen. Ich ging zwar nicht ins Fitnessstudio, also konnte er mich dort auch nicht antreffen. Viel trug er ebenfalls nicht, nur einen roten Tanga und dieser gab Blick auf zwei knackige Arschbacken frei.
Warum ich gerade knackig sage…na, das ist doch wohl verständlich. Ich bin schwul und darauf stolz. Natürlich merkte man mir das nicht immer sofort an, weil ich nicht überall geoutet bin.
Ich hatte ihn nun einige Minuten beobachtet und es gefiel mir ziemlich seinen Körper anzusehen.
Jedoch blieb mein “Spannen” nicht unbemerkt und als ich mich kurz am Fuss kratzte, weil eine Ameise mich bepinkelte und dies brannte, hatte sich der Mann an mich herangeschlichen und stand nun vor mir: “Na du? Ameisen sind schon eine Plage, nicht?” Ich stotterte zuerst ein wenig rum, schliesslich…na ja…ihr kennt das ja: “Jep, kann man wohl sagen. Ich bin Lars, ich wohne hier in der untersten Wohnung.” Er nahm meine ausgestreckte Hand entgegen und drückte sie fest: “Ich bin Massimo, Massimo Granichi. Wahrscheinlich kennst du mich noch nicht, bin vor einigen Tagen hier eingezogen. Aber wenn du willst, kann ich dir etwas gegen den Ameisenbiss geben. Und wir könnten ja einen Kaffee zusammentrinken.”

Ich hatte die Einladung angenommen und sass nun bei ihm in seinem Wintergarten. Der Espresso war superlecker und Massimo erzählte mir ein wenig von ihm. Er war ein erfolgreicher Unternehmer und stammte aus Italien. Hatte ich doch recht gehabt. Ich war vom ganzen Gespräch jedoch mehr von seinen Rundungen abgelenkt, denn während diesem hatte ich ab und an wieder auf seinen Tanga gestarrt und dort eine leichte Beule bemerkt. Ich strich mir also unauffällig auffällig über meinen Slip und hoffte, dass Massimo dies bemerkte. Zuerst schien nichts zu geschehen. Wir plauderten belanglos über andere Dinge des Alltags. Ich erzählte ein wenig über die Schule, als er plötzlich auf den Tisch klopfte und mich anschrie: “Willst du mich eigentlich noch geiler machen, als es überhaupt nötig ist?”
Ich fuhr ein wenig zusammen, schliesslich hatte ich mit einer solchen Reaktion nicht gerechnet. Aus seinen grimmigen Augen schienen Blitze zu schiessen und er sah mich mit einer Gier und einem a****lischen Ausdruck an, sodass ich erschrocken zurückwich: “Was ist denn Massimo?” Er stand mit einem Ruck vom Tisch auf und kam immer näher zu mir: “Na? Meinst du, ich habe nicht bemerkt, wie du dir pausenlos über deinen Sack gestrichen hast? Das Ergebnis kannst du hier sehen. Mit einem Ruck zog er sich seinen roten Tanga hinunter und eine Prachtslatte stand vor meinem Gesicht. Ich sah, wie sie zuckte und nach einem Maul gierte, doch wollte vorerst nichts unternehmen. Er sah mich nun wieder etwas besänftigter an: “Na los, du Sau! Leck ihn schon.” Ihm schien wohl die dominante Rolle zu gefallen und so nahm ich seinen Schwengel in mein Maul. Er roch sehr frisch, wie geduscht und ich hatte zuerst Mühe, mir den ganzen rein zu schieben. Ich schob meine Zunge also langsam raus und fuhr zuerst nur über die Eichel, die blank und beschnitten vor mir lag. Ich fuhr um die Schnittstelle herum und kitzelte ins Harnrohr, indem ich mit meiner biegsamen Zunge hineinfuhr. Mit der einen Hand packte ich den Sack, der etwas behaart war und mit der anderen griff ich zum untersten Teil des Schwanzes. Das Gesamtpaket verschloss ich mit meinem Mund und sofort begann ich kräftig zu saugen. Massimo stöhnte auf und nahm meinen Kopf mit beiden Händen. Immer wilder und kräftiger presste er mein Schädel auf seinen Zauberstab. Er fickte wirklich mein Maul damit, dachte ich mir noch, bevor ich seine heisse Männersahne in meinem Maul spürte. Ausspucken zählte nicht, das wusste ich. Ausserdem wollte ich eine solche Gelegenheit nicht verblöden. Mit einem riesigen Schluck trank ich also den gesamten Saft von Massimo. Mein ganzer Körper wollte mehr. Der Genuss schien schier unendlich und mein Schwanz stellte sich noch viel höher auf, als dass er es könnte.
Massimo sah mich mit einem dreckigen Lächeln an: “Na, dann solltest du jetzt aber auch noch ein wenig was für den Herr tun. Komm her!” Er dirigierte mich zu seinem Stuhl auf den er nun ein Bein stellte. So hatte ich freie Sicht auf sein freigelegtes Arschloch. Die Ritze interessierte mich besonders, denn sie war ein wenig behaart und man sah kaum seinen Anus. Also erhob ich mich ein bisschen und fuhr wieder meine Zunge aus. Der Geschmack von Kot und Schweiss explodierte in meiner Fresse. Sterne glitzerten und auch Massimo begann wieder zu stöhnen: “Los du geiler Boy! Leck mir die Spalte. Gib dir Mühe!” Ich stiess mit meiner Zunge in ganz neue Regionen vor und Massimo drückte mich immer weiter hinein. Mein Mund wurde langsam taub von der ganzen Schieberei und so bog ich mich ein wenig zurück, um eine Verschnaufpause zu haben. Er strich sich den Schweiss, der sich auf seinem Oberkörper gebildet hatte, glatt und betrachtete mich mit einem Lächeln: “Ich habe selten solche Zungen-Akrobaten. Hut ab! Aber nun möchte ich noch testen, wie du mit deinem Schwanz umgehen kannst. Setz dich hin!” Mit einem harten Stoss schlug er mich auf seinen Stuhl, auf dem er bereits gesessen hatte. Mein Arsch fasste die feuchte Oberseite und der glitschige Vorsaft und den Schweiss natürlich sofort auf, was meinen Schwanz zur Hochform trieb. Er zuckte und stiess immer weiter nach oben, so weit, wie es ihm gelang. Massimo betrachtete schmunzelnd mein Teil: “Na, gross ist er jetzt zwar nicht, aber er ist so durchschnittlich, denke ich.” Ich pustete einmal aus, denn schliesslich war es zwar eine Beleidigung, aber auch ein Kompliment. Ich würde ihm beweisen, was in ihm steckte. Ich sass also auf diesem nassen Stuhl und Massimo stieg langsam auf mich drauf, packte mich an meinen Schultern und setzte sich mit einem Ruck auf meinen Schwanz. Ich hätte wohl aufgeschrien, denn so ein Arsch auf eine Rute ohne Creme war ziemlich schmerzhaft. Doch er schien es nur zu geniessen. Er wippte hoch und runter und ein unendlicher Druck baute sich in meinem Schwanz auf. Und schon hatte ich abgespritzt, mitten in Massimos Po. Er sah mich verwirrt an: “Bist wohl ein Schnellspritzer, oder was?” Ich wurde rot und es war mir ziemlich peinlich, dass ich nicht einmal zwei Sekunden durchgehalten hatte. Der Italiener sah mich kopfschüttelnd an: “Du bist noch ziemlich unerfahren, wa? Los, leck mir den Saft aus dem Arsch.” Und so kniete ich mich wieder unter Massimo und steckte ihm meine Zunge in seine Ritze um meinen eigenen Saft zu erhaschen.
Nach einigen Minuten hatte ich geendet, zog mir den Slip hoch und verschwand mit einer Umarmung als Abschiedsgruss. Er sah mich mit hochgezogener Augenbraue an und ich sprang mit einer Leichtigkeit, die ich mir selber nicht zugetraut hatte, über den Zaun.
Dass dies eine schicksalhafte Begegnung gewesen war, ahnte ich in dem Moment noch gar nicht, auch wenn die Vorzeichen und Ansätze daran klar und deutlich zu sehen gewesen wären. Hätte ich doch nur meine Augen ein wenig weiter aufgemacht, als nur dieser Prachtschwanz. Doch den Preis dafür hatte ich bald gezahlt…

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Anal BDSM Erstes Mal

die-negerhure 18(literotica.com)

Ich schloß also meine Augen und mein Brustkorb hob und senkte sich, mit ihm meine großen Silikoneuter. Leroy machte weiter. Ich fühlte den Stift über die Außenseite meiner langen, gebräunten Beine gleiten. Dann mußte ich erst die eine, anschließend die andere Hand ausstrecken und der Stift wanderte auch darüber. Zum Schluß fühlte ihn zwischen meinen Schulterblättern.

Als Leroy fertig war, nahm er mich bei der Hand und ich stöckelte neben ihm her ins Vorzimmer, wo der große Ganzkörperspiegel hing.

“So, du kannst jetzt die Augen wieder aufmachen, Jessy!.”, sagte er zu mir und ich öffnete meine hinter dicker Schminke vergrabenen Augen mit den langen Wimpern daran. Ich glaubte, nicht richtig zu sehen! Der Stift war gut und gerne drei Zentimeter breit und tiefschwarz. Und damit hatte mich Leroy beschriftet! Auf meinem Dekoltee stand “Fick mein Hurenmaul, Doktor!”. Quer über meinem Bauch stand das Wort “Negerhure”! Ich blickte an meinen Beinen herab. Auch dort stand “Negerhure” Buchstabe unter Buchstabe. Vom Rand meines Minis, bis zu meinen Knöcheln! Meine Arme waren von den Schultern bis zum Handgelenk genauso beschriftet! Dann drehte mich Leroy um meine eigene Achse und über meinen ganzen Rücken hatte er einen großen, schwarzen Schwanz gemahlt, aus dem das Sperma herausspritzte! Von einer Schulter bis zur anderen stand in riesigen Buchstaben zu lesen: “Ich bin eine dreckige weiße Negerhure!”

Ich konnte nicht fassen, was ich da las!

“Leroy, spinnst du? So kann ich doch niemals auf die Straße gehen!”, rief ich entsetzt aus, doch gleichzeitig turnte mich diese extreme Erniedrigung wahnsinnig an.

“Und ob du so auf die Straße gehen wirst! Du brauchst gar nicht so tun, Jessy! Du willst das, genau das! Je mehr du erniedrigt wirst, je mehr man dich demütigt, desto geiler findest du es, oder etwa nicht! Ich kenne dich gut genug, um zu wissen, was für eine verkommene Drecksau du bist!”, rief Leroy aus und zog an den Piercings in meinen Nippeln an. Ich stöhnte! Er hatte ja recht, er hatte ja so recht! Ja, je mehr ich erniedrigt und gedemütigt wurde, desto geiler wurde ich.

“Und wie soll ich so zum Arzt kommen? So lassen sie mich ja in keine Straßenbahn einsteigen. Wenn ich Pech habe, holen die noch die Polizei!”, sagte ich zu ihm, doch das ließ er nicht gelten.

“Du mußt nur schnell sein, Jessy! Was glaubst du, wie die Leute reagieren, wenn die dich so sehen? Die werden nichts sagen, die werden erst mal sprachlos sein! Und dann fahrst du ja nicht lange.”

“Und der Arzt? Glaubst du, die Sprechstundenhilfe wird mich so überhaupt einlassen?”, entgegnete ich ihm etwas verzagt.

“Keine Sorge, du wirst nicht zu dem Arzt gehen. Ich habe gestern, als du einkaufen warst, mit einem anderen Arzt gesprochen, der ist ein Freund von Dr. Grimmer. Er ist Witwer und seine Tochter arbeitet als Sprechstundenhilfe bei ihm. Ich glaube, mit der wirst du dich recht gut verstehen!”, fügte er mit einem vielsagenden Grinsen hinzu.

“Wieso, ist die so drauf wie Marlene?”, fragte ich ihn.

“Nicht so extrem und auch nicht so wie du und deine Hurensau von Schwester. Aber sie ist auch ne verkommene Schlampe, wie eben alle weißen Weiber. Gerade mal 20 geworden und schon das dritte mal schwanger! Muß ich mehr sagen?”, fügte er hinzu.

“Nein, Leroy, mein Besitzer!”, sagte ich und kicherte. Dann, nach einer kurzen Gedankenpause, fügte ich noch hinzu:

“Leroy?”

“Ja?”

“Schreib mir auch in mein Gesicht “Negerhure”! Wenn schon, denn schon!”, die Worte kamen mir nur stoßweise hinter meinen aufgeblasenen Lippen hervor.

“Du kriegst wohl nie genug, du verkommenes Stück, was?”, fauchte Leroy, dann fuhr der Permanentmarker über Stirne und Wangen. Als Leroy zur Seite trat und den Blick auf den Spiegel freigab, stand quer über meiner Stirn das Wort “Neger” und darunter auf meinen Wangen das Wort “Hure”, das von meinem Maul mit den schlauchartigen Lippen geteilt wurde.

*****

Es war ein wahrer Spießrutenlauf gewesen! So schnell es mir meine hohen Absätze erlaubt hatten, war ich dahingestöckelt und hatte Glück gehabt, daß die Straßenbahn gleich gekommen war. Was soll ich sagen? Natürlich hatten mich alle Leute angestarrt. Schon auf der Straße waren mir die ärgsten Schimpfwörter nachgerufen worden. Und in der Straßenbahn ging es dann erst richtig los. Es gab wohl niemanden, der bei meinem Anblick nicht seine gute Kinderstube vergessen hätte und mich so vulgär beschimpfte hätte, daß selbst die verlebtesten Huren vom Straßenstrich noch errötet wären. Sorgen um einen Sitzplatz brauchte ich mir wahrlich nicht zu machen. Sobald ich mich hinsetzte, standen alle anderen Fahrgäste um mich herum auf. Ich wurde gestoßen, wieder beschimpft. Jemand spuckte mir ins Gesicht. Das war wie ein Startsignal für die anderen. Ein wahrer Regen aus Spucke ging auf mich nieder. Dann hatte ich jenen Punkt erreicht, wo sich mein Innerstes nicht mehr gegen diese Demütigung wehrte. Meine Fotze betrog mich. Versaute Gedanken jagten mir durch den Kopf, als ich mein Maul weit öffnete. Nun gab es kein halten mehr! Männer jeden Alters, junge und alte Frauen spuckten mir in meinen aufgerissenen Fickmund und ich streckte meine Zunge heraus. Eine alte Frau erhob sich mühsam und empört von ihrem Platz und kam schwankend auf ihrem Stock auf mich zu. Vor mir blieb sie stehen und beschimpfte mich als eine Schande, als das verkommenste Stück Dreck, das sie mit ihren 80 Jahren bisher gesehen hätte. Dann spuckte auch sie mit einem Ausdruck der Verachtung ihren Schleim in mein Maul! Willig schluckte ich! Jeglicher Ekel war von mir abgefallen und die reine Geilheit und Lust an der Erniedrigung blieben zurück!

Fast war ich enttäuscht, als ich mein Fahrtziel erreicht hatte und mir mühsam einen Weg zur Türe bahnte, immer wieder gestoßen und angespuckt. Dann war ich heraußen. Als ich so schnell ich konnte zu der angegebenen Addresse stöckelte, blickte ich kurz an meinem Körper herab. Mein Top war mit Spucke getränkt. Überall an mir klebte der schleimige Batz, auf meinem Mini ebenso, wie an meinem ganzen Körper, fast so als hätte ich darin ein Bad genommen. Von meinen Haaren tropfte es herab und mein Gesicht fühlte sich wie mit einer glitschigen Maske überzogen an. Ich schluckte den letzten Rest, der noch in meinem Maul war, herunter. Kurz darauf hatte ich mein Ziel erreicht. Ich läutete, die Türe trötete und ich verschwand im Hausflur.

******

Ich trat in eine helle, saubere Praxis ein. Als ich mich dem Pult näherte, blickte die Frau auf, die dahinter saß. Ich sah in ein junges, hübsches Gesicht. Rote Haare umrahmten es und fielen bis zu den Schultern hinab, ehe sie hinter dem Rücken verschwanden. Die junge Frau war recht kräftig geschminkt, nicht nuttig, aber doch viel zu stark für eine Arztpraxis. Ihre Augen weiteten sich, als ich näher trat. Sie musterte mich, dann lächelte sie und ich konnte das Piercing in ihrem Lippenbändchen aufblitzen sehen.

“Hi! Du mußt Jessy sein, nicht war?”, fragte sie mich mit einer recht hohen Stimme, die die Schlampe schon allein von ihrem Klang her verriet.

“Ja, ich bin Jessy! Und du bist die Tochter von Dr. Manninger, oder?”, fragte ich sie und gab ihr die Hand. Ihre Nägel waren nicht so lang wie meine, aber doch recht hübsch und gepflegt.

“Stimmt, ich bin Conny und die Tochter von Dr. Manninger. Wow, du schaust aus, als wärst du in ein Unwetter gekommen.”, sagte sie und musterte mich ausgiebig. Dann stand sie auf und kam hinter ihrem Pult hervor. Ich hörte das tak-tak ihrer Absätze und gleich darauf sah ich sie auf gut 12cm Bleistiftabsätzen auf mich zu stöckeln. Nicht so hoch wie meine, aber doch recht tussig für eine Arzthelferin. Auch sonst war sie nicht eben damenhaft gekleidet. Ein Mini-Rock und ein kurzes Tanktop sind nicht gerade das, was man in einer Arztpraxis zu sehen erwartet.

“Sag mal, wie bist du eigentlich hierher gekommen? Ich meine, mit den ganzen Beschriftungen? Du bist wirklich so versaut, wie es mir mein Vater erzählt hat, nicht wahr? Den ganzen Körper mit Negerhure zu beschriften! Als mir mein Vater erzählt hat, daß Leroy das machen will, hab ich nicht geglaubt, daß du das machen würdest!”, sagte sie und ich glaubte aus dem Klang ihrer Stimme auch Bewunderung, und ja – Neid – herauszuhören. Dann richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf meine Silikoneuter. Sie nahm sie in die Hand.

“Darf ich?”, fragte sie und ich nickte.

Sie hob sie etwas an, ließ sie wieder sinken. Dann leckte sie kurz über die gepiercten Nippel, die ordinär hervorstanden. Es war nur ein kurzer Zungenschlag, doch der genügte. Ich zuckte zusammen. Nun betrachtete sie meine Lippen.

“Wahnsinn, Jessy! Kannst du mit denen überhaupt essen, oder was trinken?”

Ich lächelte: “Na, am Anfang war das recht schwer, aber das geht schon. Ist alles nur Gewöhnung.”

In diesem Moment kam Dr. Manninger aus dem Untersuchungszimmer heraus. Er war ein Mann im mittleren Alter, mit grauen Schläfen. Er ging auf mich zu, wobei er mich ausgiebig musterte. Dann gab er mir die Hand und begrüßte mich mit einem breiten Grinsen:

“Hallo Jessica! Na endlich lerne ich dich mal persönlich kennen! Manfred hat mir ja schon einiges von dir und deiner Schwester erzählt. Überhaupt, ihr seid Gesprächsthema Nr. 1 bei uns. Und seine Frau Marlene ist sowieso total von euch begeistert.”

Dann musterte er mich ausgiebig ehe er fortfuhr: “Ich hätte es mir ja nicht gedacht, daß du das wirklich mit dir machen läßt! Da, schau mal her Conny, von Jessy kannst du echt noch viel lernen! So möchte ich dich auch einmal in unserem Club präsentieren: Von oben bis unten als Negerhure beschriftet – geil!”

Conny kicherte etwas verlegen. Dr. Manninger fuhr mit seinem Zeigefinger an meiner glitschigen Haut entlang.

“Ist das Spucke, oder was ist das?”, fragte er mich dann.

“Ja, das ist alles Spucke!”, bestätigte ich seine Vermutung. Dann erzählte ich den beiden kurz, wie mein Weg zu ihnen verlaufen war. Die Augen von Dr. Manninger leuchteten auf und auch seine Tochter schien es zu erregen, was mir widerfahren. Etwas ähnlich versautes hatte sie wohl noch nicht erlebt. Beide hörten mir gebannt zu. Besonders als ich die 80-jährige Frau erwähnte blitzten ihre Augen lüstern auf. Als ich geendet hatte, wandte der Doktor sich an seine Tochter:

“Na, Conny, was ist, willst du Jessy hier nicht mal zeigen, wie dreckig du ebenfalls sein kannst?”

Conny blickte zu ihrem Vater. Dann verzog sich ihr Mund zu einem versauten Grinsen. Sie nickte.

“Gut, Conny, dann leck mal den Schleim von ihr ab!”, sagte ihr Vater und ich merkte, wie meine Geilheit wieder entflammte. Was waren das nur für zwei perverse Leute! Der Vater machte seine eigene Tochter zu einer dreckigen Schlampe – unglaublich! Conny grinste mich an, dann streckte sie ihre Zunge heraus und ich sah, daß sie ebenfalls gepierct war. Dann begann sie meinen klebrigen, schleimigen Körper abzulecken. Sie ging es sehr gründlich an. Sie begann mit meinem Gesicht, dann leckte sie mein Dekoltee, meinen Bauch, danach meine Arme ab. Was noch an Spucke an mir klebte saugte sie in ihren Mund hinein und schluckte es. Zum Schluß leckte sie an meinen Beinen entlang, von oben nach unten nahm sie ihren Weg. Als sie mich schließlich komplett saubergeleckt hatte, säuberte sie meinen Mini, ehe sie sich mein Top in den Mund zog und es aussaugte. Dabei blickte sie immer wieder in mein Gesicht und lächelte mich lüstern an.

Während sie das machte, erzählte mir ihr Vater ganz nebenbei:

“Du mußt wissen, Jessy, meine Tocher ist eine kleine Schlampe. Ich wollte immer, daß sie so richtig dreckig und versaut wird, und das ist sie ja nun auch geworden. Leider hab ich sie noch nicht dazu bringen können, daß sie sich ebenfalls von Dr. Grimmer die Titten aufpumpen läßt, aber das wird schon noch kommen. Wichtig ist mir vor allem, daß sie innerlich zur Sau wird, und da sind wir ja schon recht weit. Hat dir Leroy erzählt, daß die kleine Schlampe schon drei Mal geworfen hat?”

Ich nickte.

“Ja, Leroy hat mir das schon erzählt.”

“Klar, das hab ich mir eh schon gedacht. Aber hat er dir auch gesagt, daß es drei kleine schwarze Bastarde sind, die ich ihr aus dem Bauch gezogen habe?”, fragte er mich und ich verneinte. Was war das nur für ein perverse Vater? Was war das nur für eine versaute Tochter?

“Ja, die sind alle schwarz! Den ersten Braten hat die Schlampe in einem Negerlokal abbekommen, in das ich sie geführt habe. Die anderen beiden haben wir dann in einem Asylantenheim in sie pumpen lassen, nicht wahr, Conny?”, fuhr er fort.

“Ja, Paps! Und hoffentlich dauert es nicht mehr lange, bis der nächste Negerbastard in mir wächst! Weißt du, Jessy, ich bin eine Zuchtsau! Eine Zuchtsau für Schwarze! Solange es geht, möchte ich von Negern angebumst werden, sooft als möglich. Das ist das einzig wahre!”, antwortete Conny und ich konnte es kaum glauben, was sie da sagte.

“Zeig der Hure da mal dein Tattoo, Conny!”, forderte Dr. Manninger seine Tocher auf, “Ich darf dich doch Hure nennen, nicht wahr Jessy?”

“Ja, klar, Doktor, ich bin eine Hure, also nennen sie mich bitte auch so!”, antwortete ich ihm, während seine Tochter aufstand und ihr Tanktop in die Höhe zog. Ich pfiff leise durch meine Zähne, als ich ihren Bauch sah. Oberhalb des gepiercten Bauchnabels stand habkreisförmig in dicken fetten Lettern: “Von Negern vollgerotzt” und unterhalb, ebenfalls in einem halbkreisförmigen Segment: “und angebumst”. Darunter waren, ebenfalls mit schwarzer Farbe, die Silhouetten von drei schwarzen Babyköpfen tätowiert.

“Bald kommt der vierte Kopf dazu!”, sagte sie und strich das Top wieder nach unten. Ich war sprachlos! Damit hatte ich niemals gerechnet! Meine Nippel standen jetzt steif und hart von meinen Silikontitten ab und meine Fotze juckte.

“So und jetzt schauen wir mal, wie es bei dir aussieht, Jessy! Komm mit, dann schauen wir dir mal in dein Backrohr, ob da schon ein Braten drin ist!”, rieß mich Dr. Manninger aus meinen Gedanken. Ich folgte ihm in das Untersuchungszimmer und seine Tochter schloß hinter mir die Türe, nachdem sie ebenfalls eingetreten war.

“Gut, als erstes machen wir mal einen Schwangerschaftstest. Conny, leg dich auf den Boden!”, sagte Dr. Manninger und reichte mir ein kleines Glas. Was hatte das zu bedeuten? Warum sollte sich seine Tochter auf den Boden legen? Doch für Conny schien das nichts Neues zu sein. Sie streifte sich ihr Tanktop über den Kopf, dann zog sie ihren Mini aus und ich sah, daß ihre Möse glatt rasiert war. Sie legte sich mit dem Rücken auf den Boden und blickte abwartend zu mir auf.

“Du wunderst dich, nicht wahr, Jessy? Keine Bange, du brauchst nichts weiter zu tun, als dieses Glas da einfach mal vollzupinkeln. Stell dich über meine Tochter und laß es einfach laufen. Kümmer dich nicht um sie. Wenn das Glas voll ist, gibst du es mir einfach. Was danach kommt wird meine kleine Schlampe saufen, die ist ganz wild auf Hurenbrunze, fast so geil wie auf die von Langschwanznegern, nicht war?”, fragte er Conny dann.

“Ja, Negerpisse ist das geilste!”, stimmte ihm seine verdorbene Tochter zu und rieb sich die Fotze.

Wortlos nahm ich das Glas in die Hand. Ich war noch zu überrascht, als daß ich es vollends realisiert hätte, was da eben geschah! Gab es denn sowas überhaupt? Ich hatte erst gedacht, daß Conny einfach nur eine Schlampe wäre, aber dieses 20-jährige Girl entpuppte sich als eine total enthemmte Sau! Unglaublich! Ich zog meinen Mini nach oben, dann hielt ich das Glas unter meine Fotze. Ich versuchte mich zu entspannen, was nicht gerade leicht war. Kurz darauf schoß meine Pisse in einem kräftigen Strahl in das viel zu kleine Glas. Ich gab es Dr. Manninger und er tauchte einen kleinen, dünnen Streifen Karton hinein. Nach ein paar Sekunden zog er ihn heraus und legte ihn vor sich auf den Tisch. Inzwischen hatte ich meine Pisse vollkommen ungehemmt laufen lassen. Mit einem lauten Plätschern traf sie Connys Titten, ehe der Strahl weiter nach oben wanderte und ihre Stirn traf. Schnell breitete sich eine Lacke auf dem Boden der Ordination aus. Conny hob ihren Kopf und öffnete ihren Mund so weit sie konnte. Dann pinkelte ich ihr direkt in ihr versautes Maul. Sie schluckte so schnell sie konnte, doch es rann immer noch genug aus ihren Mundwinkeln auf den Boden herunter. Dann versiegte mein Strahl und Conny drehte ihren Kopf, der in einer großen Lacke lag. Ihre Haare waren durchnäßt, als sie sie aus dem Gesicht strich und ihre Lippen in die Lacke drückte. Ich hörte schlürfende Geräusche und die perverse Sau soff doch tatsächlich meine Pisse auch vom Boden!

Als die Lacke schließlich verschwunden war, stand Conny auf und lächelte mich mit einem verdorbenen Grinsen an. Während sie sich wieder ihren Mini und ihr Top anzog, fragte sie mich:

“Saufst du keine Pisse, Jessy? Du schaust so verdattert drein!”

“Äääh, ich hab das noch nie probiert. Ist das denn nicht grauslich?”, fragte ich sie etwas angeekelt. Doch irgendwie fand ich das auch geil. Ich ließ mir ins Maul spucken, ich fraß Hundefutter – warum sollte ich mir dann nicht auch ins Maul pinkeln lassen?

“Naja, Himbeersaft ist das natürlich keiner. Schmeckt halt recht salzig und manchmal bitter. Aber auch unheimlich geil! Du solltest das mal ausprobieren, Jessy. Was glaubst du, was für ein Gesicht ein Schwarzer macht, wenn du ihn bittest, daß er dir ins Maul brunzt! Das macht die Typen voll an!”, sagte sie noch, dann richtete sich unsere Aufmerksamkeit auf ihren Vater, der den Teststreifen zwischen seinen Fingern schwenkte.

“Die Zeit ist um!”, rief er, “Rate mal Jessy, was rausgekommen ist!”

“Bin ich schwanger?”, fragte ich gespannt und fühlte, wie mein Atem stockte. Ich hielt die Luft an.

“Ob du schwanger bist? Conny, die Hure fragt ob sie schwanger ist! Hahaha! Du bist jetzt eine trächtige Negerhure! Gratuliere!”, rief er begeistert aus, dann reichte er mir den Teststreifen und ich sah die beiden dicken roten Balken. Ich war tatsächlich geknackt worden! Endlich!

“Komm her und leg dich da auf den Untersuchungsstuhl! Wir wollen mal auf Nummer sicher gehen!”, sagte er dann.

Ich legte mich also auf den Stuhl und platzierte meine Beine in den Schalen. Sie waren weit gespreizt. Der Doktor schob meinen Mini hoch, blickte kurz auf die Piercings, während er den stabförmigen Ultraschall mit Gleitcreme einrieb. Er schob meinen Rock weiter in die Höhe und sah die Tätowierung auf meinem Venushügel.

“Du bist echt eine versaute Negerhure, Jessy! Komm her Conny und schau dir das an! “Schwarzes Eigentum – nur für Negerschwänze”! Geil! Geil und extrem versaut! Das wirst du dir auch machen lassen, klar!”

“Ja, Paps, das schaut so geil aus! Ich lass es mir noch diese Woche stechen!”, rief seine Tochter begeistert aus, nachdem sie meine Beschriftung bewundert hatte.

“Das ist meine Tochter! Ja, mach das, Conny!”, antwortete ihr Vater und strahlte sie an.

Dann führte er mir das Ultraschall ein und schaltete den Monitor an. Es tat etwas weh, aber das störte mich nicht weiter. Eine Zeitlang fuhr er in meiner Fotze herum und ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich nur zur Untersuchung gehörte. Dann drehte er den Monitor zu mir, so daß ich mitsehen konnte. Viel konnte ich nicht erkennen. Das Bild hatte Ähnlichkeit mit dem Flimmern eines Fernsehapparates, der eine Bildstörung hat. Doch Dr. Manninger erklärte es mir.

“Da, schau mal, Jessy. Das ist der kleine Bastard. Und das hier, was so blinkt, das ist sein Herz. Es schlägt also schon! Du bist also wirklich geknackt! Nochmals, Gratulation! Du bist nun eine trächtige Stute!”, sagte er und konnte seine Erregung nicht mehr lange zurückhalten. Dann brach es aus ihm heraus:

“Du bist genauso eine kleine Hure wie meine Tochter. Du läßt dich von nem Neger anbumsen! Einfach so! Weißt du wengigstens, wer der Vater ist?”, fragte er dann hämisch.

“Nein, woher denn auch? Sie haben ja keine Ahnung, wie viele Schwarze mich die letzten Monate besprungen haben. Ein paar Hundert! Und ich will es auch nicht wissen.”, lachte ich über das ganze Gesicht und meine Geilheit ging mit mir durch. Noch immer lagen meine Beine weit gespreizt in den Schalen. Noch immer steckte der Ultraschall in meiner Fotze. Ich packte den Doktor am Handgelenk, dann begann ich seine Hand mit dem Plastikstab zu bewegen. Erst war Dr. Manninger überrascht, doch dann machte er mit. Er fickte mich mit seinem Ultraschall, bis es mir kam.

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Inzest

meine neue mutter

hallo, heute wieder einmal eine story…diese habe ich im netzt gefunden…ich hoffe sie gefällt euch…

viel spaß beim lesen

Meine neue Mutter

Ich war arbeitslos und musste meine alte Wohnung kündigen. Und ohne Job eine neue Wohnung suchen, ist fast unmöglich. Dennoch versuchte ich es. Ich dachte, mit meinen 25 Jahren sollte ich doch bald wieder einen Job finden und eine neue Wohnung. Ich fand in der Zeitung ein Inserat von einer Frau mittleren Alters. Sie vermietete in ihrem Haus zwei Zimmer. Ich fragte danach und sagte ihr gleich von anfang an, dass ich kein Job habe. Ich könnte zwar die ersten zwei Mieten bezahlen aber danach weis ich nicht mehr. Sie fand, dass so ehrlich von mir, dass sie mir die Wohnung gab. Sie meinte nebenbei, dass sie eh nicht aufs Geld aus sei. Ich dachte zwar etwas komisch für eine allein stehende Frau. Aber warum, sollte ich erst später erfahren. Ich zog also ein. Nach zwei Wochen als ich mich richtig gut eingelebt hatte, fragte sie mich ob ich nicht zu ihr in ihre Wohnung hoch komme, sie sei so alleine. Ich kam sofort. Im Wohnzimmer durfte ich mich an den Tisch setzen und wir tranken einen Tee zusammen. Sie fragte mich einiges aus und ich gab breitwillig Auskunft. Small talk;
Wie alt bist du? 25 Jahre.
Und warum hast du keinen Job? Meine alte Firma ist zugegangen, Konkurs.
Du armer! Was für eine Art Arbeit suchst du denn jetzt? Büro wer nicht schlecht.
Ist das nicht ein reiner Frauenberuf? Nein, es arbeite viele Männer dort.
Aber auch viele Frauen, oder? Ja.
Bei deinem letzten Job, musstest du im Anzug zur Arbeit? Nein normale Alltagskleidung.
Stören dich meine Fragen? Nein ist schon okey.
Du bist nicht sehr gross für einen Mann, wie gross bist du? 166cm
Wie schwer? 70kg
Ganz schön schwer für deine Grösse und etwas Bauch hast du ja auch, gefällst du dir? Nein gar nicht.
Willst du nichts dagegen tun? Doch sicher.

So jetzt habe ich aber genug Fragen über gestellt. Über sie durfte ich keine Fragen stellen. Sie fragte, ob ich gerne das Haus sehen würde. Ja meinte ich natürlich. Sie zeigte mir alles. Jedes Zimmer. Zu guter letzt kamen wir im obern Stock zum letzten Zimmer. Ich sagte ihr, dass ich mich irgendwie unwohl und müde fühlte und ich doch langsam in meine Wohnung möchte. Sie meinte, warte, dass Zimmer musst du dir noch anschauen. Sie öffnete die Tür und wir gingen hinein. Man sah gleich, dass es ein Mädchenzimmer war. Es war rosa gestrichen, hübsches schönes Bett, viele Kissen, Puppen und Teddybären. Auch die Bettwäsche war rosa. Ich fühlte mich immer müde, ich schlief bald ein. Sie meinte, leg dich doch hier hin du siehst so müde aus. Ich legte mich aufs Bett und schlief gleich ein.

Als ich wieder aufwachte fühlte ich mich gerädert. Ich stand auf und merkte gleich was los war. Ich hatte ein rosa Mädchen-Nachthemd an. Ich lief zum Spiegel und schaute mich an. Ich hob mein Nachhemd hoch und schaute was ich darunter trug. Mädchenwäsche! Rosa Slip und BH, eine hautfarbene Strumpfhose und weisse Söckchen. Ich wusste nicht was ich davon halte sollte. Insgeheim stand ich ja drauf aber so? Und hatte mich die Frau so hergerichtet? Erst jetzt viel mir auch, dass ich auch ganz rasiert war. Ich ging zur Tür und wollte sie öffnen. Sie war aber abgeschlossen. Ich klopfte aus Hilflosigkeit. Einige Minuten später öffnete die Frau die Tür und kam herein. Endlich bist du wach, du hast sehr lange geschlafen, Kleine! Ich wollte sie zur rede stellen, aber sie fiel mir gleich ins Wort und sagte, dass ich mich anziehen solle ohne Widerrede! Sie ging zum Schrank und holte ein weisses Kleid heraus, weisse Strumpfhosen und weisse Lack-Schuhe. Sie half mir beim anziehen, ich wusste nicht ob ich etwas fragen durfte oder nicht. Etwas zurückhaltend zog ich mich an. Als ich angezogen war faste sie mich an der Hand und wir gingen ins Wohnzimmer runter. Beim Frühstück erklärte sie mir was sie ab jetzt mit mir vorhätte;
Da du ja keinen Job hast und ich wegen meinem Ex-Mann sehr enttäuscht von Männern bin mache ich jetzt aus dir ein kleines Mädchen! Ich habe mir schon immer ein Mädchen gewünscht. Leider war mein Ex-Mann impotent, mir eine Tochter zu schenken. Darum muss ich mir selber eine machen. Ich wollte etwas sagen. Aber sie viel mir wieder ins Worte. Du sprichst erst wenn ich es dir erlaube. Oder ich sorge dafür das du für lange Zeit kein Wort sagst! Mein Ex-Mann hatte damit auch Probleme sein Mund zu halten. Dafür habe ich ihm sein halbes Vermögen plus dieses Haus bei unserer Scheidung abgenommen. Darum habe ich dir am Anfang gesagt, dass ich nicht aufs Geld aus bin, sondern ich wusste gleich das ich aus dir ein perfektes Mädchen machen kann. Ich sass da und wusste nicht was aus mir geschah. Irgendwie hatte ich Angst etwas zu sagen, da sie sehr dominant wirkte und etwas fester war. Sie stand auf und packte mich fest am Arm. Komm ich hab mit dir noch einiges vor. Ach ja solltest du dich wehren, ich hab, als du brav geschlafen hast, alle deine Sachen verstaut. Ausser Haus in einem Lagerhaus. Du wirst also nie die Gelegenheit haben Männerkleider zu finden oder besser gesagt anzuziehen. In diesem Haus gibt es das nicht. Hier gibt es nur Mädchenkleider und Frauenkleider. Aber für dich gibt’s nur Mädchenkleider. Ich war so durcheinander und mit Angst erfüllt, dass ich erstmal nachgab. Wir gingen wieder in „mein“ Zimmer. Dort stand unterdessen an der Tür „Sahra“. Das ist dein Name, du hörst ab jetzt nur noch auf Sahra. Was für ein süsser Name für ein Mädchen. Ich wollte meine Tochter auch immer Sahra taufen. Mein Ex-Mann wollte nie ein Mädchen. Aber jetzt habe ich ja dich. Im Zimmer musste ich mich wieder ganz ausziehen bis auf den BH. Du trägst ab sofort Windeln, du bist noch zu klein um alleine aufs WC zu gehen, sie holte aus meinem Schrank Windeln. Ich demonstrierte und sagte, dass ich sicherlich keine Windeln trage. Ich fing mir gleich eine Ohrfeige ein! Sie meinte, was habe ich dir vorher gesagt? Sprich nicht, wenn ich es dir nicht erlaube! Und ich habe es dir nicht erlaubt! Du bist selber Schuld! Was soll ich mit dir nur machen? Willst du sprechen können wenn ich es dir erlaube oder für längere Zeit nicht mehr? Sprich! Ich sagte, ja ich will sprechen. Also dann Schweige wenn ich es dir nicht erlaube. Und jetzt leg dich auf die Windeln, damit ich sie verschliessen kann! Anschliessen zog sie mir noch eine Plastikwindelhosen an. Danach wieder der weisse Slip, die Strumpfhosen und das weisse Kleid. Heute Abend wechsle ich sie dir wieder. Mit einem merkwürdigen demütigen Gefühl packte sie mich wieder streng am Arm und zog mich ins Badezimmer. Ich werde dir zeigen wie du dich schminkst bist du es alleine kannst. Auch wirst du ab heute eine blonde Langhaar Perücke tragen. Bis deine eigenen Haare lang genug sind. Ich gebe dir jeden Morgen ein Spritze mit weiblichen Hormonen um deinen Haarwuchs zu stoppen. Damit wird irgendwann auch dein blöder Mädchenschwanz nicht mehr steif. Auch bekommst du damit kleine Brüste wie ein Mädchen! Ist das nicht toll? Nein sag nichts! Ich weis, dass du das auch möchtest! Sag nichts! Sie schminkte mich während sie mir das alles sagte und befestigte eine blonde Langhaar Perücke auf meinem Kopf. Ich bekam es mit der Angst zu tun, was war das für eine Person die mich einfach in ein Mädchen verwandelte ohne mein Einverständnis.

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Anal

Die Drachentöterin (ohne Drachen)

Die Drachentöterin war eine junge Frau von 21 Jahren. Sie war stark, selbstbewusst, hatte reine Haut, kurze, rote Haare, war schlank, trug meistens Armeekleidung und schwarze Stiefel.
Ebenfalls trug sie einen Drachen aus Metall am Hals. Natürlich tötete sie nicht wirklich Drachen, wie absurd wäre das, hahaha.
Sie war vielmehr dafür bekannt, sich in Schlafzimmer von Frauen zu schleichen und es ihnen zu besorgen. Vielleicht hieß sie deshalb Drachentöterin, weil sie den Hausdrachen “besiegte”.
In den Fällen, in denen die Frauen sie bestellt hatten und die Tür nach draussen aufließen war es leicht.
Manchmal schlief auch der Ehemann noch nebenan. Wachte er auf, musste sie die Einbrecherin spielen.
Da gab es auch mal gewalttätige Ehemänner und sie zeigte den Frauen, wie man sie mit Tritten zu Boden bekommt. Dann zogen die Frauen eventuell spitze Schuhe an und brachten es unter
Anleitung der Drachentöterin zu Ende. Die inneren Blutungen töteten die Männer, die ihre Frauen schlugen und es blieb eine fast glückliche Witwe zurück.
Wobei das selbstverständlich sehr selten passierte. Viele Frauen schützten noch ihre gewalttätigen Ehemänner und die rothaarige schüttelte den Kopf und ging.
Ihr wurde auch mal von fünf Männern eine Falle gestellt. Sie kam in einen leeren Raum, da sauste der Rollladen herunter, das Licht ging an und die Männer stürmten den Raum.
Zwei packten sie und warfen sie aufs Bett, zwei hielten die Beine fest und einer zog ihr die Stiefel aus.
Ihre schneeweißen Füße, vor allem ihr Geruch lenkten den rechts von ihr ab, so zog sie ihr Messer. Die Männer wollten es der Lesbe mal richtig zeigen, bevor sie sterben musste.
Stattdessen schlitze sie dem links von ihr die Kehle auf, der rechts bekam einen Stich in den Bauch.
Einer kam von hinten, wollte sie niederschlagen und sie schlitze ihm in den Arm. Die an den Beinen hielten sie nicht fest, sondern gingen vor um die Arme zu fixieren. Einer bekam einen
Stich in den Oberarm, der andere hielt sie fest und sie trieb ihm das Messer immer wieder in den Oberbauch.
Alle Männer lagen auf dem Boden, sie zog sich die Stiefel an, schnitt jedem den Bauch auf, aber verletzte dabei keine Organe. Zwei waren schon tot, der mit der aufgeschlitzen Kehle und
der mit den vielen Stichen. Sie rief den Notarzt und verschwand. Vielleicht hieß sie deshalb Drachentöterin, weil sie die zwei Männer tötete.
Später las sie mit Schmunzeln den Polizeibericht.
Wenn die Frau allein war oder dem Mann was ins Essen gemacht hatte, da ging es ab. Die Drachentöterin liebte ja das Fingern. So streichelte sie erst, leckte dann ausgiebig. Das war am
Anfang für die Frauen beruhigend. Dann stieß sie die Zunge immer wieder in die Scheide hinein.
Während sie dann die Klitoris leckte, schob sie heimlich still und leise ihren Mittelfinger in die Scheide hinein. Da war das Schicksal der Frau schon besiegelt. Sie suchte den G-Punkt
wärend sie die Clit mit der Zunge bearbeitete. Da stöhnte die Frau meistens und riss ihren Kopf zurück.
Sie bohrte langsam aber hart den Finger in sie hinein. Stoß um Stoß. Vielleicht hieß sie deshalb Drachentöterin, weil sie mit dem Finger wie mit einem Schwert zustieß und sich die Frauen
wie sterbende Drachen aufbäumten.
Sie führte lange Stöße aus, dann schnelle kurze Stöße. Die Frau wimmerte und stöhnte. Immer wieder ging es hart hinein, dabei ließ sie die Zunge nicht von der Klitoris ab. Die Frau unter
ihr schmolz wie Wachs. Schreiend und zurückgeworfen.
Hart stieß sie zu, besiegte sie mit dem Mittelfinger im bebenden Leib. Immer schneller und härter. Dann lief sie Amok, rammte doppelt so schnell. Die Frau kam. Sie hielt den Kopf der
Drachentöterin fest und kam einfach. Sie krümmte sich heftig zusammen. Vielleicht hieß sie deshalb Drach.. lassen wir das.
Schreiend krümmte sie sich, zappelte und bog sich zurück. Die Drachentöterin machte einfach weiter.
Die Frau krümmte sich härter, der Körper wand sich unkontrolliert. Sie brach auf dem Rücken zusammen. Vielleicht hieß sie..
Sie wölbte sich auf, krümmte den Bauch, wölbte sich wieder, krümmte sich, brach endgeil zusamen. Wow war der Bauch sexy, sich wand sich weiter. Die Drachentöterin musste einfach diesen
geilen Körper küssen. Sie rutschte mit dem Körper auf die nackte Frau.
Diese faltete die Beine über ihrem Rücken und küsste sie. Nach einer Weile griff sie wieder hin, die Drachentöterin. Mit Zeigefinger, Mittelfinger und Daumen massierte sie die Clit.
Sie wühlte in der Frau umher, die vor Geilheit schon wieder nach hinten sah. Sie verzog das Gesicht.
Da widmete sich die Drachentöterin völlig der Scheide, sah hin, küsste den Bauch und die Schenkel und leckte dann los. Sie nuckelte an der Clit. Etwas gekrümmt sah die Frau zu.
Sie stöhnte spontan auf, schnitt eine Grimasse. Sie steckte ihr zwei Finger rein. Sie verzog wieder das Gesicht, blieb gekrümmt und in Geburtsposition.
Nach ein paar Sekunden fingern brach sie zusammen. Die Drachentöterin machte schnell und nach ein wenig winden krümmte sie sich wieder auf.
Die Frau warf sich hart zurück. Stöhnte und schrie. Sie litt fast, die Beine gaben auf und hingen herunter. Sie hielt sich ihre eigenen Brüste fest, als hätte sie Angst sie würden davon
laufen. Sie zog dran, zitterte und ächzte. Sie kam, krümmte sich spasmisch.
Aber die Drachentöterin hatte ihren Namen nicht umsonst, sie machte so hart weiter wie bisher. Die Frau zuckte, entweder kam sie wieder oder immernoch. Sie nuckelte an Clit und fingerte
hart. Die Frau zuckte nur noch, der Unterbauch bebte. Sie krümmte sich fünf Mal. Die Drachentöterin stieg auf, küsste sie, aber rieb sie genial weiter.
Aber so schnell das die Frau hechelte.
Sie fingerte so hart in die Clit, das sie wieder kam, sich an der Drachentöterin festhielt und schrie. Es war so geil wie sie von oben die Finger reinschob. Sie zuckte, zuckte wieder.
Wie ein Esel machte sie Geräusche und kam wieder. Sie keuchte fertig, die Flinken finger brachten sie dazu. Mit sich windender Bauchdecke küsste sie die Drachentöterin.
Diese bat die Frau aufzustehen und auf alle viere zu gehen, die stimulierte Vagina und Po mit der Zunge ganz sanft, wobei die Frau hart masturbierte.
Die Drachentöterin löste sie ab, ging hoch und hielt die Frau dann fest, deren Herz schon erwartungsvoll klopfte.
Mit der ganzen Hand rammelte sie die Vagina der Frau, die sofort schrie und auch kam.
Die Drachentöterin legte sie zu Boden und legte sich so auf sie, dass ihre Scheide aneinander rieben. Mit weit ausgeholten Bewegungen des Unterleibs stimulierten sie beide.
Wild rieb sich die Drachentöterin an der Frau, diese stöhnte schon wieder. Die Drachentöterin bäumte sich auf.
Die Frau kam, die Drachentöterin verzog das Gesicht, hielt sich am rechten Bein der Frau fest. Mann sah, das sie noch kämpfte, dann kam sie krümmend und tobend.
Nachdem die beiden aufeinander kampelten, masturbierte die Frau und die Drachentöterin fingerte sie dabei.
Beide waren flink, die Frau hob den Brustkorb. Sie legte den Kopf in den Nacken. Sie zuckte und verzog das Gesicht. Sie zuckte, als läge sie in den letzen Zügen. Wieder. Sie konnte
nicht mehr masturbieren und krabbelte nur noch. Es ging weiter bis sie sich krümmte und um ein Ende bettelte.
Doch die Drachentöterin stieg auf und rubbelte sie. Sie kam und krümmte sich zusammen, einmal, zweimal, dreimal.
Sie warf sich aufs Bett. Qualvoll kam sie weiter. Krümmte sich und zuckte heftig ab.
Wieder hielt sie die Brüste fest. Die Drachentöterin leckte die zuckende Frau. Wieder krümmte sie sich, so hart und hoch, das es klar war das sie einen weiteren, heftigen Orgasmus hatte.
Sie stand im Bett die Bauchmuskeln waren hart aufgereiht. Sie ging aufs Bett und krümmte sich zwei weitere Male so intensiv und geil zusammen.
Wieder auf dem Rücken drehte sie sich zur Seite, die Drachentöterin grinste.
Sie wusste, das die Frau genug hatte. Und sie bekam für jeden Orgasmus dreissig Euro. Sie hatte auch genug. Sie streichelte die Frau in den Schlaf, verließ das Schlafzimmer und ging in die Nacht hinaus.

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Erstes Mal

Abhängigkeit

Aus dem Netz, für das Netz.

Abhängigkeit 3

Es verging über eine Woche, bis Christian und ich uns wieder trafen.
Ich war zum Training meiner Freundin gegangen, um mit ihr noch eine
Cola trinken zu gehen. Als wir an der Halle ankamen, kam uns Christian
entgegen. Ich wurde knallrot. Ich glaub, das war der Moment, in dem
meine Freundin verdacht schöpfte. Sie ging zum Training, während ich
am Rand stand, um ihr zuzuschauen. Durch die Zugangstür konnte ich
erkennen, dass Christian mir zuwinkte. Ich ging zu ihm. Er brauchte
nicht viel Überredungskunst, um mich davon zu überzeugen, dass ich
jetzt von ihm nachhause gefahren werden sollte. Ich ging zurück in die
Halle, rief meine Freundin zu mir und behauptete, mir ginge es nicht
gut, ich hätte Kreislaufprobleme und würde jetzt von Christian
heimgefahren werden. Ich konnte sehen, dass sie mir nicht glaubte.
,,Jaja, schon klar… und Christian fährt dich heim… wenn er nicht schon
so alt und verheiratet wäre, würde ich mir Sorgen machen” grinste sie.
Ich weiß noch, dass ich in diesem Moment sauer auf sie war. Schon weil
sie das alles über ihn wusste, und mir nicht vorher davon erzählt
hatte.
Ich fuhr mit ihm. Und wieder fuhren wir in einen Waldweg. Es war ein
lauer Sommerabend. Noch im Wagen küsste er mich leidenschaftlich. Mein
Blut rauschte. Er fingerte mich überall. Erst drückte er meine noch
kleinen Brüste, ohne mein Shirt auszuziehen, um dann an den
Brustwarzen zu zwirbeln. Seine Finger glitten unter den Rock in mein
Höschen über meine geschwollenen Schamlippen. Er fand den Kitzler und
ich wurde flugs feucht. Ich hörte ihn murmeln, wie geil er mich fände
und dass ich ein kleines geiles Luder sei, dass das bekäme, was es
verdient hätte. Er fingerte mich fest und fordernd, was ich sehr schön
fand. Ich lief aus und stöhnte lauter als er. So bekam ich wieder
einen unglaublichen Höhepunkt, wie ich ihn allein nie hatte. Ich fiel
erschöpft nach hinten. Doch er ließ mir keine Erholung. ,,Und jetzt bin
ich dran”, schnaufte er, packte mich am Haar und zog mich aus dem
Wagen. Bäuchlings drückte er meinen Oberkörper auf die Motorhaube, die
warm vom Motor war. Ich hörte das Zerreißen meines Slips, als er wild
mein Röckchen über den Po schlug und dann die Unterhose hinunter riss.
Er hatte wieder diesen Punkt überschritten, mit dem der Sex mit ihm
grob wurde. Ich verstand, dass er darauf bedacht war, dass ich auf
meine Kosten käme. Doch sobald ich meinen Spaß hatte, tat er, was er
mit mir wollte. Heute wollte er mich wie eine kleine Stute decken. Mit
gespreizten Beinen stand ich vor ihm, mein schmaler Po reckte sich ihm
entgegen. Er genoss den Anblick und gab mir Befehl, so zu bleiben und
nichts zu machen. Er öffnete seine Hose, und wenige Sekunden später
rieb er seinen dick erigierten Schwanz gegen die Lippen meiner Möse,
aus der mein Saft quoll. Er bewegte die Eichel durch die Lippen, dann
aber höher durch meine Pospalte. Es fühlte sich komisch an, als seine
Eichel über das extrem empfindliche Poloch strich. Er wiederholte
diese Bewegung und meine Rosette zuckte reflexartig zusammen.
Schließlich drang er von hinten in mein Fötzchen ein. Es war immer
überwältigend, seinen Schwanz eindringen zu spüren, er füllte mich
vollständig aus. Aber auch für ihn schien es noch etwas Ungewohntes zu
sein, denn ich erinnere mich, wie er immer wieder etwas gezischt hatte
wie: ,,Mein Gott, wenn ich nicht aufpasse, komm ich jetzt schon, du
enge Sau.” Er liebte es, mich zu beschimpfen, was mich auch anmachte,
obwohl ich nie etwas darauf erwiderte. Überhaupt rede ich nicht gern
beim Sex. Auch schon bei Christian nicht. Nur wenn er mich beim Ficken
fragte, ob ich es auch geil fände, ob ich seine kleine Stute,
verfickte Schlampe oder sonst was sei, schrie ich ihm die Antwort zu.
In dieser Position drang er tiefer als die beiden letzten Male ein.
Ich weiß nicht, wo er in mir anstieß, doch es war empfindlich,
schmerzhaft, tief und unglaublich geil. Mein lautes Aufschreien machte
ihn noch geiler, was ich an seinen harten Pumpbewegungen spürte.
Während des Fickens umklammerte er meine kleinen Pobacken, zog sie
immer wieder weit auseinander und versenkte irgendwann seinen Daumen
in gespreizte Poloch. Ich verkrampfte mich, was ihn dazu brachte, den
Finger wieder hinauszuziehen. Doch er spuckte auf meine Pospalte,
verrieb die rotze über den Hintereingang und drang nun leichter ein.
Sein Daumen bewegte sich in meinem After, während er immer wieder
seinen Schwanz in mich hämmerte. Ich krampfte und umklammerte seinen
Daumen, wodurch auch meine Vagina enger wurde. Laut keuchend riss
Christian schließlich Penis und Daumen aus mir heraus und drückte mich
auf die Knie. ,,Saug mich aus, du Sau!” keuchte er, als er sein
Geschlecht in meinen Mund schob. ,,Und diesmal schön trinken!”
Nur nach wenigen Sekunden füllten mehrere Schwalle meinen Rachen. Sein
klebriger Samen quoll aus ihm, und ich erfüllte ihm den Wunsch, soweit
möglich alles zu schlucken. Dabei krallte sich seine linke Hand in
mein langes Haar, womit er meinen Kopf fixierte, mit seiner rechten
wichste er seinen harten Penis, während die Hälfte seines Schaftes in
meinem Mund über meine Zunge rieb. Sein Sperma war heiß und zäh, es
schmeckte salzig und leicht bitter. Es fühlte sich in meinem Mund wie
Schleim an, den man beim Husten ausspuckt, und es war ein ähnliches
Gefühl, als ich es schluckte und es nur langsam in meinen Magen rann.
Aber es war nicht unangenehm; ganz und gar nicht. Es kam ja von Ihm.
Ich blickte hoch und sah, wie sehr es ihm gefiel, dass ich seinen Saft
schluckte. Und dieser Blick befriedigte mich endlos.
Er kam zu mir hinunter und umarmte mich. Jetzt waren seine Küsse
zärtlich und beinahe wie die eines Vaters, der seine Tochter nach
einem Sturz oder ähnlichem tröstete – und von einer Intensität, die
ich bei meinem Vater vermisste. Deshalb zeigte ich mich dankbar, als
Christians Erregung nach einiger Zeit wieder erwachte. Er rollte sich
im Gras auf den Rücken. Meine Hand rieb seinen Schwanz fest und er
brummte zufrieden. Dann zog er mich über sich. Geschickt dirigierte er
seinen Penis gegen meine Vagina und zwang mich, mich auf ihn nieder zu
setzen. Er versenkte seinen Prügel in mir. Mit festem Griff zeigte er
den Rhythmus, mit dem ich mich auf und ab bewegen sollte. Immer wieder
hob ich mein Becken zu weit hoch, sodass er aus mir heraus glitt. Doch
bald hatte ich das richtige Bewegungsmuster gefunden. Er schaute zu
uns hinab, beobachtete genau, wie sein großes Geschlecht in meinem
doch recht kleinen Körper eindrang. Er sc***derte mir während dieses
Ficks genau, wie geil er es fand, ein Mädchen wie mich zu beglücken.
Ich wollte nur noch, dass er kam. Immer schneller hob und senkte ich
mein Becken, bis er mich plötzlich hoch riss. Sein Schwanz lag zuckend
auf seinem Bauch. Er lenkte meinen Unterkörper auf ihn, so dass der
Schwanz zwischen seinem Bauch und meiner Po- und Mösenspalte
eingeklemmt war und massiert wurde. Es dauerte nicht lang, da spritzte
seine Sahne aus ihm heraus auf seinen Bauch und verrieb sich
schmatzend in meinen Spalten, als ich immer weiter mit schnellen Vor-
und Zurückbewegungen mein Becken über Eichel und Schaft rieb.
Ich musste mich daheim in mein Zimmer stehlen, um mir ein neues
Unterhöschen anzuziehen. Das alte hatte ich im Wald verscharrt. Es war
nicht nur zerrissen, sondern auch völlig versaut, denn ich blutete
nach diesem Akt noch etwas nach, was ich zusammen mit Christians
Samen, der in meinem Schritt klebte, damit abwischte.
Noch Stunden nach unserem Fick meinte ich, Christians Schwanz in mir
zu spüren. Ich fühlte mich unglaublich fraulich, wenn ich daran
dachte, was er zu mir sagte und wie leidenschaftlich er mich bestieg.
Noch immer erlag ich dem Glauben, ihn in meiner Hand zu haben. Einen
reifen, verheirateten Mann, der seine Lust mit mir befriedigte.
Doch mich ereilten immer wieder auch Ängste, ich könnte schwanger
werden. Meine Periode war bald fällig und in unserem ersten Sex hatte
er sich ja vollständig in mir ergossen. Aber ich verdrängte die Angst
und beruhigte mich damit, dass er mir versprach aufzupassen, was er
bei den letzten beiden treffen auch gehalten hatte. So schlief ich an
diesem Abend ein, davon träumend, ihn schon morgen wieder zu treffen.

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Unser erstes Date

Unser erstes Date

Jetzt ist es also soweit, ich sitze im Auto und fahre zu einem Treffen mit dir. Ich kenne dich nur aus der Single-City! Mache ich das wirklich? Ich kann es noch gar nicht glauben.
Wir haben uns an einem Rastplatz verabredet – ziemlich in der Mitte.
Meine Gedanken drehen sich im Kreis – gleich bin ich da! Ich verlasse die Autobahn. Was ist wenn ich dich nicht erkenne?
Ich mustere die Männer um mich rum, plötzlich nähert sich jemand zielstrebig meinem Auto.
Du grinst mich an. „Danni?“ Ich kann nur nicken, hab Schmetterlinge im Bauch und Leere im Kopf. „Was machen wir jetzt? Wollen wir hier einen Kaffee trinken oder lieber in der Umgebung nach etwas suchen, wo es ruhiger ist?“
Du steigst ein und wir fahren in den nächsten Ort. An einer kleinen Eisdiele halten wir an. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, wir unterhalten uns ganz prima! Plötzlich trifft mich ein intensiver Blick von dir! Ich verliere den Boden unter den Füßen und bekomme weiche Knie…! „Wollen wir uns einen stillen Platz suchen?“
Wir verlassen das Eiscafe und steigen wieder in mein Auto. Wir fahren aus dem Ort raus. Bei einem Waldweg bedeutest du mir, daß ich abbiegen soll. Wir fahren ein Stück in den Wald hinein. Ich mache den Motor aus. Und nun? Mir ist schlecht vor Aufregung!
Du schaust mir tief in die Augen und beugst dich vor. Ganz sanft legen sich deine Lippen auf meinen Mund und wir versinken in einem tiefen Kuß! Wow, es fühlt sich herrlich an. Alle Unsicherheit ist wie weggeblasen, ich schmiege mich an dich, soweit die Enge im Wagen es zuläst. Ich spüre deine Hände, die sich einen Weg unter mein Shirt bahnen. Ich bekomme einen Gänsehaut. Du läßt den Sitz runter und ziehst dich auf mich. Ich knie über dir. Schaue in deine erwartungsvollen Augen! Langsam ziehe ich Dir dein T-Shirt über den Kopf. Ich möchte deine Haut spüren. Ich streiche sanft mit meinen Fingerspitzen über deinen Brustkorb. Mit meinen Lippen folge ich meinen Fingern. Ich höre dich leise stöhnen und merke, wie du dein Becken an meinen Körper preßt. Deine Hände umfassen meine Hüfte und du drückst mich auf die Beule in deiner Hose. Deine Bewegungen werden eindeutig. Ich merke, wie meine Erregung steigt. Du preßt mich an dich und reibst dich an mir. Ich lasse meine Zunge um deine Brustwarzen kreisen, und küsse dich anschließend ganz tief. Du läßt mich los. Ziehst mir mein Top und den BH aus. Ich spüre deine Hände auf meinen Brüsten, meine Brustwarzen werden steif und kribbeln wie verrückt. Jetzt presse ich mein Becken an dich. Ich reibe mich an dir, während du mit deinen weichen Lippen an meinen Brustwarzen saugst und knabberst. Meine Hand wandert zu deinem Hosenbund. Ich öffne den Knopf und lasse meine Finger hineingleiten! Du stöhnst und saugst heftiger an meinen Brüsten, dein Griff wird fester.
Ich mache mich von dir los und krabbele auf den Rücksitz. Ich befreie mich von meinen Klamotten…. will dich spüren und fühlen. Du hast mich verstanden und puhlst dich aus deiner Hose und kommst zu mir.
Du drückst dich an mich, es fühlt sich herrlich an! Deine Hände gleiten fieberhaft über meinen Körper. Ich genieße es, zu sehen, wie ich dich errege! Ich kann die Spannung kaum noch aushalten. Deine Hand gleitet zwischen meine Beine, du keuchst auf, als du merkst, wie feucht ich bin. Langsam und zart streichen deine Finger über meine Perle. Ich spreize die Beine, du kniest zwischen ihnen. Du kannst ungehindert sehen, was du machst. Ein Finger gleitet in mich…! Ich schließe die Augen, lasse mich fallen! Während dein Finger mit meiner Lust spielt streichelt deine Zunge meine Muschi. Du leckst, saugst und knabberst. Es fühlt sich herrlich an, mein Körper bewegt sich fast von allein. Ein zweiter Finger gleitet in mich! Mmmmhhhhh! In mir breitet sich eine Wahnsinnshitze aus! Ich drücke mich gegen die Finger, möchte sie tiefer und härter in mir spüren. Du verstehst, was ich will und läßt die Finger immer schneller in mich stoßen. Ja, ich hebe ab, spüre nur noch deine Finger. Immer härter und stärker stoßen sie in mich. Ich stöhne, mein Körper windet sich unter dir. Ich halte mich an dir fest. Ja, ja……. ich merke, wie die erste Welle über mir zusammenschlägt. Mein Körper zuckt und verkrampft sich. Meine Hände verkrallen sich in deinen Schultern und dann komme ich…………..!
Erschöpft sinke ich zurück. Du streichelst über meinen erhitzen Körper. Ich öffne meine Augen. Was wirst du jetzt denken, daß ich ein Flittchen und leicht zu haben bin? Aber deine Augen strahlen mich an und mit einem wissenden Lächeln beugst du dich über mich und gibst mir einen tiefen Kuß! „Das war erst der Anfang!“ flüsterst du…..

….Nein Du bist kein Flittchen, sondern eine begerentswerte Frau, die ihre sexuale Freiheit mal ausleben möchte. Und ich lasse meine Zunge zwischen Deinen Brüsten, die schön vor Schweiß glänzen, etwas rum wandern, bevor ich mit ihr am Bauchnabel hängenbleibe. Du seufzt auf und ziehst den Bauch wohler Wohlgefühl ein, deine Hände wühlen in meinen Haaren. Langsam fährt meine Zunge um den Bauchnabel um sich dann auf den Weg in die tiefere Region aufzumachen und sie findet ihr ziel Deine von orgasmusfeucht nasse süße Muschi, das schmeckt ihr!!!! Zärtlich fängt sie an die Schamlippen zu umkreisen um sich dann den weg frei zu lecken zum Kitzler wo ich dran sauge, knabbere und lutsche.
Du drückst meinen Kopf fest aber zärtlich zwischen den Beinen fest ran und seufzt “ja bitte mehr und lange“ Zusätzlich zu meiner Zunge die Dich langsam wieder auf touren bringt suchen sich meine Finger ihr ziel aus!!! Dein süßes Löchlein, wo nach und nach drei bis vier Finger verschwinden und dich langsam stoßen, mein Daumen fängt an die Lippen und den Kitzler zu massieren, während du mich zu Dir hochziehst und wir uns zärtlich küssen.
Ich flüster dir beim knabbern am Ohr „dreh dich bitte um“
Du tust es zwar guckst aber etwas mißtrauisch, nur wo Du mein Blick siehst entspannst Du dich und drehst Dich um, nun kniest Du vor mir.
Sofort fange ich Dich wieder an mit der Zunge und den Fingern Dich zu verwöhnen, nur das
ab und zu meine Zunge und ein Finger Dein Anus mit einbezieht was von Dir mit einem wohligen Seufzer quittiert wird.
Während meine Zunge immer wieder mal abwechselnd um Deine Muschi bzw. um Dein anderes Löchlein rum und etwa reinfährt massieren die Finger immer weiter die schon sehr nasse Fotze von Dir.
Unter küssen und mit der Zunge langfahrend wandre ich über den Po, den Rücken zum Hals wo ich an Dir knabbere und küsse.
Du zuckst etwas zusammen als Du merkst das mein Finger Deine Schamlippen etwas teilen und ich dir meine Schwanzspitze langsam beginnend in Dir versenke, ich schiebe in immer tiefer in Dir rein!! Du kommst mir mit Deinem Becken entgegen und willst das Tempo angeben, aber so haben wir nicht gewettet als ich bis zum Anschlag bei Dir drin bin, verhalte ich mich ganz ruhig und spanne nur ab und zu meine Schwanzmuskeln an!!!
Währendessen beschäftigen meine Finger sich mit Deinen Busen, den sie massieren und die steifen Nippel kneten. Du gehst auf die Unterarme runter drückst den Rücken durch und schnurrst wie eine Katze.
Ich um fasse Deine Hüfte und fange aus kurzen Hüftbewegungen an Dich zu stoßen, beuge mich wieder na vorne um Dich zu küssen und am Ohr bzw. Hals zu knabbern. Nun ziehe ich ihn fast raus um langsam wieder in Dich einzudringen, dieses Spielchen mache ich so ungefähr 15 Minuten als Du den Kopf hebst und sagst: „Jetzt bin ich dran mit bestimmen“ und mit einer kurzen schnellen Hüftbewegung entziehst Du meine Schwanz die feuchtnasse Wärme Deiner engen geilen Muschi!!!….

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Aufgabe für eine geile Frau

Der Bericht einer geilen Frau:

Montag:
Normalerweise kann ich mich nochmal umdrehen, wenn mein Freund aufstehen muss. Heute bleibe ich wach. Während er unter der Dusche steht, beginne ich meine Muschi zu verwöhnen. Ich werde sehr schnell feucht, hat wohl mit dem zu tun, was jetzt noch auf mich zukommen wird.
Ich darf nicht kommen, aber ich bringe mich bis kurz davor. Langsam führe ich mir meinen Vibrator ein, muss tatsächlich aufpassen, dabei nicht zu kommen. (Damit du es dir vorstellen kannst, wir sprechen von einem “Standard-Vib”, nicht klein, nicht riesig, in blau. Vibriert eingeschaltet ziemlich heftig, ist aber laut.)
Vorsichtig stehe ich auf. Ich ziehe einen Slip drüber, wäre seltsam, wenn das Teil plötzlich rausflutscht. Jogginghose und gehe in die Küche. Es mag ja im Porno geil aussehen, wenn die Mädels mit Spielzeug im Körper rumlaufen, in Realität ist das verdammt unbequem. Vorsichtig setzte ich mich auf einen Stuhl und stehe wieder auf. Verdammt, ist das heftig. Natürlich bewegen ist nicht. Aber es ist auch geil!
Mit langsamen, kleinen Schritten mache ich Frühstück für meinen Freund und mich. Er freut sich, als er in die Küche kommt. Zum Glück sitze ich bereits. Ich merke, wie sehr mich diese Situation doch auch anmacht und ertappe mich dabei, wie ich die Muskeln immer wieder anspanne und löse, um das Teil in mir zu spüren. Wir sprechen nicht viel, eigentlich bin ich ein Morgenmuffel und er lässt mich in Ruhe. So bekommt er von meiner Anspannung zum Glück erstmal nichts mit.
Leider fällt mir mein Müslilöffel runter. Aus Reflex beuge ich mich sofort nach unten. Scheiße!!! Es tut nicht weh, aber ich habe das Gefühl, der Vibrator spießt mich gerade nochmal auf. Und ich stöhne auf. Er schaut mich besorgt an und fragt, was los ist. Ich nuschele etwas von blöd gelegen heute Nacht, was eingeklemmt, heute Abend heißes Entspannungsbad…
Eigentlich ist mir ihm gegenüber nichts peinlich, aber das ist jetzt doch seltsam. Er kennt aber den Grund dafür nicht und kann mein Aufstöhnen daher nicht zuordnen. Und verdammt, ich platze gleich vor Geilheit. Ich will, dass er mich jetzt und hier vögelt, aber ich beherrsche mich.
Er muss los und gibt mir einen Kuss, ich bleibe lieber sitzen. Ich höre die Tür, sitze hier, schaue geradeaus und lasse meine Beckenmuskeln mit dem Spielzeug in mir spielen. Deine Anweisung war, den Vibrator erst im Bad rauszunehmen. Vorsichtig stehe ich auf, mit langsamen, kleinen Schritten gehe ich ins Bad. Ich ziehe Hose und Unterhos runter und nehme ihn ganz langsam raus. Es zerreist mich fast. Aus dem Stand sinke ich auf die Knie und bearbeite mit beiden Händen meine Muschi. Ich brauch keinen Vibrator mehr, ich brauch einen Orgasmus.
Dauert auch nicht lange und ich komme richtig heftig. Einfach nur ein geiler, richtig fetter Orgasmus. Als er vorbei ist, nehme ich das Bild wahr, dass ich gerade abgebe. Ich knie am frühen Morgen auf dem Badezimmerteppich, einen nassen Slip an den Knien. Ich zittere und zucke noch ein wenig, habe beide Hände auf meiner Muschi, vor mir auf dem Boden liegt ein feucht glänzender Vibrator… Ich muss herzhaft über mich selbst lachen.
Dann schleppe ich mich unter die Dusche. Würde jetzt eigentlich lieber wieder ins Bett, muss aber zur Arbeit.

Abends nehme ich mein Entspannungsbad und erzähle meinem Freund, dass es meinem Rücken auch schon wieder prima geht. Wir haben Sex, nix allzu besonderes, einfach guten Sex.
Ich merke, dass ich mich auch ein klein wenig auf morgen früh freue.

Dienstag:
Mein Finger drückt auf meinen Kitzler. Ich denke an gestern Abend und daran, was ich jetzt gleich wieder tun werde. Ich bin feucht und geil. Heute stehe ich zuerst aus dem Bett auf und führe ihn mir im Stehen ein. Vielleicht braucht man einfach Übung, um mit gefüllter Muschi laufen zu können, ein Tag reicht dafür definitiv nicht aus. Ich mache wieder Frühstück und setze mich, bevor er reinkommt. Wir frühstücken. Er trinkt seinen Kaffee leer und fragt, ob ich auch noch einen wolle. Ich sage sowas wie “Lass nur, ich mach schon” Ich weiss bis heute nicht, ob ich in dem Moment nicht an den Vibrator gedacht habe oder ob ich aufstehen und laufen wollte.
Jetzt muss ich hoch. Langsam, Beckenboden anspannen und das verfluchte Teil so festhalten. Kleine Schritte. Zurück mit 2 vollen Kaffeetassen. Gleichzeitig erzähle ich irgendetwas belangloses, um ihn von meinen Bewegungen abzulenken. Inzwischen weiß ich, dass man es mehr oder weniger nur bemerkt, wenn man Bescheid weiß aber in meinem Kopf hat sich das anders dargestellt.
Er verabschiedet sich. Hatte ja schon angedeutet, dass ich Mittwoch alleine bin. Kurzer Trip für die Firma. Als ich alleine bin, bewege ich mich ins Bad. Raus damit. Ich bin geil, ich bearbeite meine Muschi aber ich höre vor dem Orgasmus auf. Manchmal, wirklich nur manchmal mag ich das Gefühl dumpfer Geilheit nicht verlieren, den Orgasmus über Stunden oder Tage hinauszögern, immer wieder bis kurz davor… Heute ist so ein Tag.
Am Abend bin ich alleine. Muss mich fast zwingen, ohne Erlösung schlafen zu gehen.
Ich will deine Aufgabe erfüllen und das bedeutet für morgen: Einschalten

Mittwoch:
Alleine aufgewacht, zur Toilette und nackt zurück ins Bett. Ich spiele an mir, aber zurückhaltend. Nicht ganz so weit bringen. Stehe auf, Unterhose bis zu den Schenkeln anziehen. Ich fülle meine Muschi mit meinem Vib, Unterhose hoch. Nochmal tief durchatmen, dann greife ich in den Slip und schalte ihn ein. Verdammt! Dir müssen auf meinem Weg in die Küche eigentlich die Ohren geklingelt haben, so sehr habe ich dich verflucht.
Den Rolladen lasse ich heute mal unten. Kaffee machen, Müsli in die Schüssel, Milch. Das Ganze mit zitternden Händen und nicht ohne zu Kleckern. Das Teil in mir zerreisst mich fast, ich bin auch von gestern noch fürchterlich geladen. Ich versuche, meinen vibrierenden Unterleib zu ignorieren. Klappt natürlich nicht. Versuche, meinen Kopf abzulenken, mich auf irgendetwas zu konzentrieren.
Ich bringe Schüssel und Tasse getrennt zum Tisch, muss es jeweils mit beiden Händen halten. Dann versuche ich zu frühstücken. Toller Erfolg! Die Kaffeeflecken an der Wand verdanke ich deiner grandiosen Idee!
Bevor ich lang drumherum rede: Es hat nicht lange gedauert und ich hatte den absolut wahnsinnigen Orgasmus. Habe fast den Tisch umgeworfen. Nachdem ich es endlich geschafft hatte, den Vib auszuschalten bin ich einige Minuten nur kurzatmig dagesessen. Und glaubs oder nicht: Bevor ich mir einen Kaffee (diesmal zum Trinken) geholt und die Sauerei weggewischt habe, habe ich es mir direkt auf dem Küchenstuhl nochmal selbst gemacht.

So sehr ich auch auf dich geflucht habe, Danke für diese Idee und Aufgabe.

Am Samstag drauf habe ich meinen Freund übrigens von der ganzen Sache erzählt. Wir saßen mit einem Glas Rotwein auf der Couch vor dem Fernseher und in der Werbepause hab ich ihm plötzlich alles erzählt. Als ich fertig erzählt hatte ist er ohne ein Wort zu sagen aufgestanden, hat sich vor mich gestellt und seine Hose aufgemacht. Den Film habe ich nicht zu Ende gesehen. 😉
Sein einziger Kommentar war, das hätte ihn auf Ideen gebracht. Mal sehen.

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Der T(r)ick mit den Heften – Teil II

Nachdem ich Bigi zu Hause „abgeliefert“ hatte, machte ich noch einen kurzen Streifzug durch das Quartier. Manchmal bekam man da in warmen Sommernächten das eine oder andere zu sehen. Hin und wieder durch ein Fenster, oder auch einfach draussen an verschwiegenen Plätzchen auf Parkbänken oder zwischen Büschen.
Auch diesmal hatte ich Glück, denn ich vernahm aus einem dunklen Örtchen leises Gemurmel. Ich pirschte mich leise an und sah zwischen zwei Büschen undeutlich, wie eine Frau vor einem Mann mit geöffneter Hose kniete. Es war die vollbusige Moni, die den Schwanz meines Kollegen Rolf heftig massierte und lutschte. Ich schien gerade im richtigen Moment eingetroffen zu sein, denn er war sichtlich erregt und stiess Moni sein hartes Teil unverblümt tief in ihren weit geöffneten Mund.

„Ja, mach es mir mit Deinem geilen Bläsermaul“, stöhnte er und hielt sie fest an ihren Haaren.

„Spritz doch endlich, Du geiler Bock,“ keuchte die kniende Göre, „gib mir den Saft in den Mund. Ich will alles schlucken!“

„Ja, da hast Du meine Sosse, schluck alles Du geile Sau“, stöhnte Rolf und entlud ich zuckend vor Wonne in den weit geöffneten Mund von Moni.

Die kleine Schlampe zog sich genüsslich jeden Tropfen rein und rieb sich dabei wild zwischen den Beinen.

„Jetzt will ich aber noch gefickt werden“, beschied sie ihm, kniete sich auf die Parkbank und wackelte einladend mit ihrem grossen, feste Hintern. „Du kannst ja immer mehrmals, Du geiler Stecher.“

Rolf tat wie ihm befohlen – seine Rute hatte kein bisschen nachgegeben – und rammte Moni sein Teil heftig zwischen die Beine.

„Ja, so mag ich das. Fest und tief und ohne Rücksicht“, keuchte die hemmungslose Göre. „Besorg es mir, fick mir den Verstand raus.“ Sie stiess weitere obszöne Worte aus und Rolf stiess ihr seinen Prügel wild und keuchend in die schmatzende Spalte.

Ich begann langsam zu verstehen, was die Typen an Moni fanden. Sie war offensichtlich ein hemmungslos versautes Fickstück und die ganze Szene hatte mich trotz vorgängiger Vögelei mit Bigi schon wieder auf Vordermann gebracht. Ich holte meinen pochenden Schwanz aus der Hose und begann ihn langsam zu wichsen, während ich den Beiden beim Bumsen zusah. Es war besser als viele der müden Pornofilmchen, die ich bisher gesehen hatte.

Moni gebärdete sich wie eine rollige Katze und forderte Rolf alles ab. Ihr grosser, aber fester Hintern klatschte laut gegen sein Becken, ihre übergrossen Titten baumelten aus der Bluse heraus und schwangen wie Kirchenglocken hin und her und schliesslich kam sie mit einem unterdrückten Schrei zum Höhepunkt. Ich packte meinen Schwengel wieder ein und wusste, dass ich eine ganz schöne Ladung aufgestaut hatte. Vielleicht heute Nacht noch eine Solonummer, oder Morgen erneut mit Bigi…

Am nächsten Tag traf ich mich an späteren Nachmittag mit Bigi wieder im Freibad. Sie lag schon am vereinbarten Platz neben der Spielwiese und trug einen einteiligen, schicken Badeanzug. Das Teil sass wie eine zweite Haut, war an den Oberschenkeln hoch geschnitten und brachte ihren jungen, straffen Körper toll zur Geltung.

„Hallo mein Lieber“, strahlte sie und begrüsste mich mit einem Kuss.

Sie war in den letzten 24 Stunden richtig aufgeblüht und schien die Trennung von Rolf gut verdaut zu haben. Wir gingen ins Wasser und zogen Seite an Seite 20 Längen im kaum bevölkerten Schwimmerbecken. Anschliessend zeigte sie mir noch ein paar schöne Sprünge (Bigi war eine talentierte Wasserspringerin und trainierte mindestens dreimal pro Woche im örtlichen Club). Ich bemerkte, dass sie auch von anderen Badegästen – männlich und weiblich – bewundernde Blicke erntete. Unter ihnen war auch eine schlanke, kaffeebraue Schönheit, damals in unseren Breitengraden noch eine eher seltene Erscheinung.

Ich ging anschliessend kurz zum Verpflegungsstand um uns Getränke und Glacé zu holen und sah zu meinem Erstaunen, dass sich die Unbekannte mit Bigi unterhielt.
„Das ist Loren“, erklärte Bigi und machte uns bekannt. „Sie mir bei den Sprüngen zugesehen und wollte wissen, wo man das seriös lernen kann.“

Es stellte sich heraus, dass Loren die Tochter eines US-Soldaten und einer deutschen Mutter war und mit ihren Eltern ein paar Tage Urlaub in unserer Stadt machte. „Sie sind in irgendeinem Kunstmuseum, aber ich wollte mich lieber unter Gleichaltrige mischen“, erklärte sie und schenkte uns ein strahlendes Lächeln.“

Es blieb mir verborgen, dass sie Bigi immer mal wieder mit verstohlenen Blicken musterte und in mir regte sich langsam ein Verdacht. Als unsere neue Bekanntschaft mal kurz in den Garderoben verschwinden musste, raunte ich Bigi zu: „Du, ich glaube fast die ist scharf auf Dich.“

„Meinst Du wirklich, ich glaube sie ist nur nett und sucht neue Kollegen.“

„Wir können es ja herausfinden. Laden wir sie doch zum Nachtessen bei mir ein, bist Du dabei.“

Bigi schien etwas unschlüssig und sah mich ein wenig traurig an. „Was ist denn los,“ fragte ich sie.

„Nun, ich dachte nach gestern Abend wären wir irgendwie…“

„Befreundet…, zusammen…, ein Paar“, half ich nach.

„Ja, schon“, erwiderte sie kleinlaut.

„Hör mal“, gab ich zurück und umarmte sie fest, „ich mag Dich sehr, aber für Besitzansprüche bin ich nicht zu haben. Ich werde Dich auch nicht einengen und wir sollten zuerst einmal herausfinden, ob wir mehr als nur schönen Sex haben können. Lass‘ uns das langsam angehen, ok?“

„Einverstanden, aber unter einer Bedingung“, sagte Bigi.

„Und die wäre…“

„Wir sind immer ehrlich und aufrichtig miteinander. Keine Hinterrücks-Spielchen!“

„Na, bei deiner Rückseite kann ich aber nicht dafür garantieren“, neckte ich sie, „aber ich weiss was Du meinst und bin einverstanden.“

Als Lorena zurückkam, trug sie eine Umhängetasche und legte ihr Badetuch neben uns aus. „Ist es Euch recht, wenn ich mich hier hinlege, oder wollt ihr lieber allein sein?“

Ich zwinkerte Bigi verstohlen zu und sie übernahm das Kommando. „Nein, Du bist uns willkommen – wenn es Dich nicht stört, dass wir uns hin und wieder küssen.“

„Aha, dann seid ihr wohl frisch verliebt“, fragte Loren neugierig.

„Ja“, gab Bigi zurück, „wir hatten Gestern unser Erwachen…“

„Du meinst…“

„Ja, wir hatten das erste Mal Sex miteinander“, grinste Bigi vergnügt.

„Und wie war’s denn?“ Die dunkelhäutige Schönheit liess ihre weissen Zähne blitzen und schien sehr interessiert mehr zu erfahren.

Bigi erzählte ihr, wie ich „zufällig“ ein einschlägiges Heft liegen gelassen hatte und sie damit richtiggehend scharf gemacht hatte.

„Oh, davon habe ich auch schon gehört, aber meine Eltern sind sehr streng und würden nie dulden, dass ich solche – wie sie es nennen – Schundliteratur zu sehen bekomme. Ich muss schon höllisch auspassen, wenn ich mich mit dem Sohn des Gärtners auf der Luftwaffen-basis wegschleiche.“

„Ist das Dein aktueller Freund“, fragte ich und bemerkte, wie interessiert Bigi unsere neue Bekanntschaft musterte.

„Nein, eigentlich nur etwas mehr als Gelegenheitsflirt.“

„Macht ihr denn auch herum“, platzte Bigi heraus und Loren erzählte, dass sie bei den seltenen Gelegenheiten mit ihm „fornication“ mache.

„Was bedeutet das“, fragte meine Kleine verwirrt.

„Ein englischer, etwas salonfähigerer Ausdruck für ficken“, gab Loren zurück.

Bigi sah sich kurz um und stellte fest, dass die „Bevölkerung“ im Freibad schon deutlich abgenommen hatte. Dann griff sie in ihre Sporttasche und holte verstohlen eines der Magazine heraus, das ich ihr am Vorabend mitgegeben hatte.
Sie hielt es Loren unter die Nase und fragte, „zeig‘ uns doch, welche Spielchen Du mit Deinem Gärtnersohn treibst.“

Loren blätterte interessiert darin und zeigte auf ein Foto, wo ein Mann und eine Frau einander in der 69er Stellung gegenseitig leckten und dann auf das nächste Bild. Der Typ nahm seine Gespielin schön von hinten. „So habe ich es besonders gern, wir nennen das ‚Doggy‘ und da kommt er jeweils ziemlich rasch.“ Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie schien sichtlich Gefallen an den geilen Bildstrecken zu finden.

Wie schon Bigi am Vorabend zeigte sie sichtlich Interesse am den verschiedenen Stellungen und wollte wissen, ob wir dies oder jenes auch schon gemacht hätten.
Bigi übernahm die Antwort: „Nein, wir waren Gestern so scharf, dass wir es nur bis in die Missionarsstellung geschafft haben. Aber wir wollten heute ein paar andere Stellungen ausprobieren, nicht wahr“, meinte sie zu mir gewandt und lächelte hintergründig. „Möchtest Du uns vielleicht zusehen“, fügte sie frech hinzu und sah Loren fragend an.

Eine halbe Stunde später waren wir unterwegs; Loren hatte von der Telefonzelle im Freibad ins Hotel angerufen und eine Nachricht für ihre noch abwesenden Eltern hinterlassen. Bei mir angekommen stand Loren etwas unschlüssig herum und Bigi raunte mir zu, „sie braucht wohl eine kleine Anregung um locker zu werden.“
Sie begann langsam ihre paar leichten Sommerkleider auszuziehen und forderte uns auf, ihr bei dem kleinen Striptease zuzusehen. Als sie nur noch mit einem engen Slip bekleidet vor mir stand, begann sie mir mein Hemd und die Bermudashorts auszuziehen und fasste in meine Boxershorts.

„Hmm, da haben wir ja schon eine leichte Verhärtung produziert“, kommentierte sie, als sie meinen „erwachenden“ Penis befühlte. „Komm, lass ihn mich ganz hart machen.“ Sie ging in die Knie und fing an, meine Eichel mit der Zunge zu umkreisen.

„Ja, mach ihn hart“, tönte es hinter uns. Loren hatte ihr Oberteil ausgezogen und präsentierte ihre strammen Brüste. Sie hatte die beiden schönen Halbkugeln in die Hände genommen un presste sie fest zusammen.

„Ich möchte den schönen Schwanz einmal dazwischen spüren“, eröffnete sie uns und ging neben Bigi in die Knie.

Es war ein geiles Gefühl, als sie meinen pochenden Prügel fest zwischen ihre kaffeebraunen Möpse nahm und Bigi weiter mit ihrer Zunge daran spielte.

„Jetzt ist er aktionsbereit“, verkündete Loren wenig später, „ich möchte sehen, wie Du Bigi damit beglückst.“

Die genannte legte ihren Oberkörper auf einen Lehnstuhl und streckte mir ihren kleinen, prallen Hintern entgegen. „Ja, nimm mich jetzt, so wie eines der Modells in den Pornoheften, stoss mich von Hinten!“

Loren befühlte kurz die offene Spalte von Bigi und meinte, „sie ist ganz feucht für Deinen Lümmel, los nimm sie Dir.“

Ich tat, wie mir die beiden scharfen Mietzen befahlen, schob Bigi meinen Harten lustvoll in die Möse und begann sie mit festen Stössen zu nageln. Ihre Reaktion kam sofort und heftig: „Oh, ist das ein geiles Gefühl, in dieser Stellung spüre ich Dich viel tiefer. Los, mach genauso weiter.“

Loren sah uns hingerissen zu und zog sich nun auch ganz aus. Ihre dunkle Möse war komplett rasiert und man konnte die rosige Öffnung sehen, die ganz feucht schimmerte. Sie schob sich selber einen Finger in die herrliche Muschi. Bigi wurde immer lauter, als sie sah was sich da abspielte und forderte mich auf, ihr noch etwas den Kitzler zu reiben.

„Darf ich das übernehmen“, fragte Loren und griff Bigi mit der freien Hand zwischen die Schenkel.

„Oh je, das ist ja… ist das schön, ein harter Schwanz drin und eine zarte Hand an der Muschi“, stöhnte Bigi laut auf und zuckte vor Lust und Wonne. „Ich, ich, gleich geht es los, ich kommmmme!“ Sie brach stöhnen zusammen und ich musste mich sehr zurückhalten, um nicht meine Ladung in ihre zuckende Spalte zu schiessen. Rasch zog ich meinen fast platzenden Schwanz aus ihrer Muschi heraus. Loren masturbierte sich selber wie eine Wilde und ich nutzte die Gelegenheit, ihr meinen von Bigi’s Säften verschmierten Schwengel zu präsentieren.

„Los, leck ihn sauber, probier mal wie der Lustsaft meiner Süssen schmeckt“, forderte ich sie auf.

Die Angesprochene liess sich nicht zweimal bitten und nahm meinen Freudenspender tief in den Mund und begann heftig zu saugen.

„Ja“, meldete sich Bigi zu Wort, „spritz ihr in den Mund, so wie Du es gestern bei mir getan hast.“

Sie betrachtete die Szene mit grossen Augen und streichelte gleichzeitig die festen Brüste von Loren. Ich war hingerissen vom Treiben der Beiden und spürte, wie sich meine Eier zusammen zogen. Laut aufstöhnend spritzte ich mein Sperma in den Mund unserer Gespielin. „Hier kommt es, schluck meine Sosse, Du braune Schönheit!“

Loren nahm meine Gabe gierig in den weit geöffneten Schlund und trank alles bis auf den letzten Tropfen.

„Der hatte aber eine ganz schöne Menge zu verschiessen“, meinte sie zu Bigi und gab ihr einen langen Zungenkuss.

Wir erholten uns danach bei einem Glas Wein und liessen das Geschehene nochmals Revue passieren.

Ich glaube, damit hätten wir auch eine Geschichte in einem Pornomagazin verdient“, sagte Bigi.

„Aber sicher“, entgegnete Loren, „wir hätten es wahrscheinlich sogar auf die Titelgeschichte geschafft…“