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Die Unterwerfung meiner Frau

Die Unterwerfung meiner Frau

Autor: finanzgen

Als ich (38) meine Frau Silke heiratete, war sie reichlich unerfahren. Später hatte sie ziemlich Spaß an Sex, aber sie war nicht sehr experimentierfreudig.

Schade, denn ich hatte eine Menge Fantasien, die ich gerne mit ihr ausprobiert hatte. Sie ist 35, nicht schlank, sondern eher rubensförmig, und sie hat für ihre Grosse (1.73m) mächtige Brüste (95 F), die zwar prall sind, aber aufgrund ihrer Größe ein wenig hängen. Ihr Arsch ist ebenfalls prall und rund, ja, fast schon dick. Ich stehe auf solche Ärsche, aber ihrer ist ein Erlebnis. Voll und rund, aber dennoch sehr fest, mit einem tiefen Spalt, meine Hände kralle ich während des Fickens immer in diese herrlichen Backen. Seit einiger Zeit fährt sie voll darauf ab, beschimpft und erniedrigt zu werden. Dabei spielten wir verschiedene Rollenspiele durch, unter anderem auch, dass sie von einem Neger mit riesigem Schwanz gevögelt werden würde. Dabei kommt sie so enorm, dass sie förmlich abspritzt und brüllt wie eine Kuh. Da sie aber sagte, dass es sich nur um Fantasien handele, war ich auf Dauer doch ein wenig enttäuscht, und so holte ich mir oft selber einen runter mit dem Gedanken, dass sie von einem Gaulsriemen gepfählt würde.

Das machte mich wahnsinnig geil. Ich wusste, dass ich im echten Leben vermutlich die Eifersucht in Person sein würde, aber die Vorstellung brachte mich immer schnell zum Spritzen.

Vor ca. einem Monat veränderte sich unser Leben komplett. An diesem Tag klingelte es an der Haustür und ich öffnete. Vor mir stand der ehemalige Freund meiner Mutter. Ich hatte ihn schon seit mehr als 15 Jahren nicht mehr gesehen. Ihre Beziehung ging damals in die Brüche.

Hubert – so hieß er – sah total fertig aus. Da ich keinerlei Anstalten machte, ihn hereinzubitten, fragte er nach Einlass. Etwas abwesend und mit einer Entschuldigung auf den Lippen ließ ich ihn herein.

Nachdem wir uns dann „anständig“ begrüßten, bot ihm meine Frau einen Kaffee an, was er auch mit einem Lächeln annahm. Er war nun schon 61 und er erzählte von seiner Odysee nach der Trennung von meiner Mutter und dass er ziemlich Pech in den letzten Monaten hatte. Wir fielen ihm als letzte Zuflucht ein. Da ich mit ihm auch damals keinerlei Probleme hatte, sagte ich ihm nach kurzer Rücksprache mit meiner Frau zu, dass er auf unbestimmte Zeit bei uns wohnen könne. Erst wollte er es nicht annehmen, aber er war froh, dass es so kam und er versprach, sobald wie möglich wieder auszuziehen, wenn er sein Leben wieder auf der Reihe hätte.

Nach einem langen Abend mit alten Geschichten gingen wir dann ins Bett. Silke machte ihm für die erste Nacht unsere Couch zurecht. Am nächsten Tag sollte er ins Gästezimmer ziehen.

Am nächsten Morgen saßen wir zusammen beim Frühstück, meine Frau im Nachthemd und wir beide im Schlafanzug. Während wir uns unterhielten fiel mir auf, dass er unverhohlen auf die Titten meiner Frau starrte. Da ich kein Theater machen wollte, ließ ich die Sache ruhen und aß weiter. Meiner Holden fiel es scheinbar auch auf, denn durch das Nachthemd drückten sich ihre dicken Warzen durch, was mich ärgerte und geil zugleich machte. Was soll´s, dachte ich, er ist jetzt 61 und soll auch noch ein wenig Spaß im Leben haben. Und schauen kostet ja nichts. Silke holte die Eier aus dem Topf und mir schien, als liefe sie absichtlich langsam und arschwackelnd zum Herd. Das Nachthemd war zwar nicht kurz, aber aufgrund des Lichteinfalls leicht durchsichtig. Man konnte ihre nackten dicken Arschbacken deutlich erkennen, und als sie sich zur Spüle drehte, sah man deutliche ihre gewaltigen Euter von der Seite durchs Nachthemd blitzen.

Nun lief sie mit den Eiern in der Hand zu uns zurück und ihre Titten wackelten hin und her. Als wäre sie vom Teufel geritten, beugte sie sich zu ihm herunter, so dass er ihre Möpse deutlich vor Augen hatte und sie sagte zu ihm: „vorsichtig, die Eier sind heiß!“, und dabei grinste sie kurz.

Da es Samstag war, hatte ich noch einige Arbeiten zu erledigen und stand auf. Hubert fragte mich, ob er mir helfen könne, aber ich verneinte. Ich ging ins Bad und wollte duschen. Die beiden blieben am Tisch sitzen und frühstückten weiter. Ich hörte, wie sie miteinander über belanglose Dinge redeten, Tassen wurden umgerührt und das Besteck klapperte. Dann stand Hubert auf und sagte, er wolle sich nun auch anziehen. Meine Frau fragte ihn, ob er irgendetwas brauche, aber er winkte ab.

Als er in unserem Gästezimmer war, fragte er meine Frau, ob sie vielleicht einen Jogginganzug für ihn hätte. Sie bejahte und ging ebenfalls ins Gästezimmer, um ihm einen meiner Freizeitanzüge zu leihen.

Als ich fertig war lief ich aus dem Bad und ging zur Gästezimmertür. Ich hörte die beiden reden und schaute hinein. Durch die L-Form des Zimmers konnte ich hineinsehen, ohne dass sie mich entdeckten.

Silke hatte einen Jogginganzug aus dem Schrank geholt und hielt ihn Hubert hin, der in Unterwäsche vor ihr stand. Der griff danach und ließ ein Teil fallen. Meine Frau lachte und bückte sich, um das Oberteil aufzuheben. Dabei sah ich auf seine Hose, die sich mächtig ausbeulte. Das konnte doch nicht wahr sein! So ein alter Kerl und so eine Beule! Als sie sich wieder hochbeugt, bleiben ihre Augen mehr als kurz an dieser Ausbuchtung hängen. Sie schaut ihn an und lächelt. Er fragt sie, ob sie auch noch frische Unterwäsche habe. Sie zögert kurz und hört in Richtung Badezimmer. Dann sagt sie: „Klar doch, einen Moment. Ich weiß aber nicht, ob dir die Unterhosen von meinem Mann passen!“ Ich schlich zurück ins Bad und schaltete den Fön ein, dann lief ich wieder zur Schlafzimmertür. „Ich probier´s“ sagte er, und als sie ihm noch einen Slip gab, zog er seinen Slip herunter. Was ich da zu sehen bekam, verschlug mir die Sprache: Ein Monsterschwanz! Er war gut und gerne 24 cm lang und 5cm dick! Er hing halbsteif von ihm weg und seine Eichel schaute zur Hälfte aus der Vorhaut heraus. Silke erstarrte kurz mit dem Blick auf das Monstrum und er sagte nur ganz kalt: „Blas ihn!“ Silke schaute wieder kurz zur Tür. Sie sagte: „Nein, das geht doch nicht, ich bin verheiratet!“ Aber Hubert meinte nur: „Du kannst ihn doch nicht so stehen lassen, oder? Und außerdem ist dein Mann ein Schlappschwanz!“ Sie empörte sich und sagte: „Nein, das stimmt gar nicht, hör sofort auf und zieh´ dir was an!“ Er lachte nur und meinte: „Hör zu! Schon damals hast du mir gefallen, auch wenn du noch etwas zu dünn warst und heute gefällst du mir noch mehr. Ich kann es in deinen Augen sehen, dass du meinen Schwanz haben willst, also los, knie dich hin und leck ihn!“ „Das geht doch nicht, und außerdem…wenn mein Mann kommt!“ „Wenn hier einer kommt, dann ich, und außerdem würde ich deinem Mann sagen, dass du angefangen hast“, grinste er und schon drückte er seinen Riemen in den Mund meiner Frau. Silke machte bereitwillig ihren Mund auf, was sie bei mir nur äußerst selten tat. Sein Schwanz wurde noch größer und knochenhart, sodass sie nur die Eichel rein bekam. „Mach dein Maul weiter auf, du geile Sau“ stieß er sie an, sie wollte etwas sagen, was aber schlecht ging mit dem Riemen in ihrem Mund und er stieß noch weiter hinein. Dabei bekam sie einen Würgereiz und fing an zu husten. „Halt deine Schnauze, du dickes Miststück. Wenn er was hört, flieg ich raus und du gehst leer aus. Willst du das?“ fragte er.

Ich dachte, jetzt würde sie ihm eine knallen, aber sie sah nur zu ihm hoch und schüttelte den Kopf. Mein Schwanz stand zum Bersten bereit, ich war hin- und hergerissen zwischen brennender Eifersucht und Geilheit. Warum konnte er so mit ihr reden und ich nicht einmal ansatzweise?

„Nein, natürlich nicht!“ sagte sie. „Also, wenn du schon meinen Riemen nicht richtig schlucken kannst, dann leck und wichs ihn mir!“ befahl er, was sie auch genüsslich machte. Mit beiden Händen umgriff sie seinen Schwanz, und noch immer schauten fast 10 cm heraus. Seine Eichel war so groß wie ein Hühnerei und dunkelrot. Langsam fuhr sie mit ihren Händen seinen Schaft auf und ab. Plötzlich zog er sie an den Haaren herauf und griff voll an ihre rechte Titte. Sie zuckte zusammen und wollte sich losreißen, da sagte er zu ihr: „Halt still, du Schlampe. Das gefällt dir doch, das habe ich gleich bemerkt.“ Wieder nickte sie zustimmend. „So, und nun wichs ihn fertig, und zwar schnell. Dein Alter wird gleich fertig sein, und das will ich auch, noch bevor er aus der Dusche kommt! Ich habe seit mehr als zwei Wochen nicht mehr gespritzt und muss das alte Zeug nun loswerden.“ Sie kniete wieder vor ihm und fing an, wie verrückt an seinem Schwanz zu wichsen und steckte sich seine Eichel in ihren Mund. Nach ca. einer Minute raunzte er: „Mach´ schneller, mir kommt´s gleich!“ Sie ließ seine Eichel aus dem Mund ploppen und fragte: „Wohin willst du denn spritzen?“ „Mach´ dein Blasmaul schön weit auf und schlucke!“ „Waaaaas? Bist du verrückt? Das darf noch nicht einmal mein Mann!“ fauchte sie empört. „Ist mir doch egal. Wenn du keine Sauerei hier haben willst, dann schluck!“ Noch bevor sie nur einen Ton erwidern konnte, nahm er seinen Riemen selbst in die Hand, wichste ihn und zielte auf ihr Gesicht. Als der erste Schub kam, stieß er seinen Riemen genau in ihren Mund. Mein Gott, was für ein Bild: Meine geile, dralle Maus und dieser doch schon alte Mann mit seinem Pferdeschwanz! Sogleich zog er ihn wieder heraus und sie gurgelte mit Tränen in den Augen, da kam auch schon der zweite Schub. Diesmal zielte er auf ihr Gesicht. Die Menge die aus seinem Rohr kam schien mir unwirklich, den ich konnte den Strahl förmlich hören, als er ihr Gesicht traf. Wieder und wieder schoss er seine Sahne in ihr rundes Gesicht, bis nach ungefähr 12 Schüben nur noch Tropfen kamen. Silke fasste sich mit einer Hand ins Gesicht und schob sich das Sperma in ihren Mund, leckte ihre Finger ab und steckte seine Eichel wieder in den Mund. Sein Speer stand noch wie eine Eins, ich konnte es nicht fassen; nach der Ladung, die er gerade losgelassen hatte! „So war´s gut“ grinste er. „Aber nun mach dein Gesicht sauber und schau, wo dein Mann ist, sonst muss ich dich noch ficken!“ Sie nickte mit vollem Mund und machte Anstalten aufzustehen, was für mich das Zeichen war, auf der Stelle kehrt zu machen und zum Bad zurück zu hechten.

Ich öffnete die Tür und rief: „Schatz, kannst du mir frische Unterwäsche bringen?“ Da kam Silke auch schon aus dem Gästezimmer und sagte „hmmmm“, warum, konnte ich mir ja denken.

Der weitere Tag verlief absolut „harmlos“, obwohl ich fühlte, dass meine Frau wie ein angeschossenes Tier durch die Wohnung lief. Der Samstag verging wie im Fluge und am Abend saßen wir zusammen im Wohnzimmer und tranken Rotwein. Obwohl ich nicht viel vertrage, trank ich ein Glas mit, was meine Frau zwar etwas verwunderte, ihr aber trotzdem gefiel. Ich saß im Sessel und die beiden über Eck auf der Couch und wir plauderten wieder über scheinbar belanglose Dinge. Ich schenkte jedem noch einmal ein – auch mir – und wir stießen auf die alten Zeiten an. Irgendwie kamen wir durch den angeheiterten Zustand auf die Figurveränderung meiner Frau zu sprechen. Ein Thema, das bei uns eigentlich tabu ist, weil Silke nicht gern darauf angesprochen wird. Aber diesmal war sie nur verlegen, als Hubert zu sagte: „Ich hoffe, du bist nicht böse, wenn ich deiner Frau ein Kompliment mache, oder?“ „Nein, natürlich nicht,“ sagte ich „es bleibt ja in der Familie“. „Da hast du recht,“ meinte Hubert und sah Silke an und meinte: „Früher sahst du schon gut aus, aber jetzt ist eine richtige Frau aus dir geworden!“ Und als wenn noch nie etwas geschehen sei, wurde sie tatsächlich rot und sagte: „Ach, du alter Schwindler, wer´s glaubt!“ So verging eine weitere Stunde und als ich mein drittes Glas halb leer hatte, merkte ich, wie ich müde wurde und mich immer weiter in den Sessel zurück lehnte. Ich merkte, wie mir die Augen zufielen und ich wegdöste. Kurz danach wachte ich wieder aus meinem Schlummerzustand auf und sah, dass Hubert schon wieder anfing, sich an Silke heran zu machen. Sie sah zu mir herüber und schien ihn abwehren zu wollen, aber er stieß ihre Hände weg und knurrte: „Heute Mittag hat es dir doch auch gefallen, oder? Und jetzt machst du einen auf schüchtern. Schau ihn dir doch an, pennt hier nach drei Gläsern Wein und bekommt nichts mit!“ „Ich habe dir heute Mittag schon gesagt, dass ich verheiratet bin, und zwar gücklich!“ „Ha“, lachte er „so sieht es auch aus. Du bist befriedigt, weil er betrunken im Sessel liegt. Hältst du mich für blöd?“ „Nein, natürlich nicht, aber ich will mir meine Ehe nicht kaputt machen, das musst du doch verstehen, oder?“ „Ach was, was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß. Schau nur, wie du auf mich wirkst. Wann hatte ER denn das letzte Mal zweimal einen stehen an einem Tag? Hmm?“ „Eigentlich noch nie, um ehrlich zu sein“ seufzte Silke. Gut sie hatte recht, aber wir hatten doch 4-5 mal Sex in der Woche! Das sollte doch eigentlich genügen. Und außerdem war SIE es ja, die nicht mehr Erfahrungen sammeln wollte. Sie schaute auf seine Schlafanzughose, die wie ein Zelt ausgebeult war. Urplötzlich glänzten ihre Augen wieder und sie flüsterte: „Aber nur wichsen, einverstanden? Und bitte draußen, damit er nichts mitbekommt!“ „Blödsinn, der pennt tief und fest, und außerdem ist es viel geiler, wenn es hier drinnen passiert. Zudem wirst du ihn nicht nur wichsen, sondern ich werde dich lehren, ihn ganz in den Mund zu nehmen.“ „Das geht doch gar nicht, der ist viel zu groß!“ „Sooo,“ fragte er scheinheilig. „Ja, sogar viel größer als der von meinem Mann.“ „Dann zeige dich dankbar und leck ihn.“ Und tatsächlich zog sie seine Schlafanzughose bis zu den Knien herunter. Dabei schnalzte sein Rohr gegen ihr Gesicht, was sie zum Kichern veranlasste. Der Wein zeigte deutlich Wirkung. „Oh ja, und wie der größer ist! Ich kann meine Schwiegermutter gar nicht verstehen, dass sie diese Prachtlatte aus dem Haus gehen ließ.“ „Sie hatte keine andere Wahl, sie war zu alt und ihre Euter hingen wie Lappen an ihr herunter. Wenn ich mir deine dagegen anschaue. Du hast so geile Möpse, wie ich sie schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Und glaub´ mir: Ich habe schon viele gesehen. Ich liebe große Titten, und das wollte deine Schwiegermutter einfach nicht akzeptieren!“ „Na, wenn sie dir so gefallen, dann knete sie richtig durch,“ grinste sie. Das ließ sich Hubert nicht zweimal sagen und schob ihr Nachthemd nach oben, während sie anfing, seinen Speer mit den Händen zu verwöhnen. „Wenn du schon so dasitzt, dann zeig mir auch deine Möse,“ befahl er ihr und sie meinte:“ Du spinnst, das lasse ich nicht zu, wenn er aufwacht kann ich mich gar nicht so schnell wieder anziehen,“ „Du machst, was ich dir sage, du dicke Sau!“ Plötzlich veränderte er seinen Ton. „Jetzt wird nicht mehr herumgespielt. Du wirst dich jetzt schön auf meine Rute setzten und ich werde dir dein bisschen Hirn rausficken, ist das klar?“ Sie schluckte kurz, aber der Alkoholspiegel und ihre einsetzenden Fantasien gewannen. Sie nickte kurz. Sie schien Gefallen daran zu finden, was hier passierte. Ein alter Mann mit riesigem Schwanz vor ihr, ihr Mann keine 3m gegenüber schlafend und betrunken im Sessel. Sie stand auf und wollte sich auf ihn setzen, da stieß er erst mit dem Finger in die Möse meiner Frau. Sie stöhnte kurz auf und flüsterte: „Du bist verrückt, aber mach´ bitte weiter!“ „Was hast du gesagt?“ fragte er absichtlich nach. „Bitte, bitte, mach weiter!“ Kaum hatte sie dies ausgesprochen, zog er sie über sich und sie stand direkt über seinem Schwanz. Er zog sie leicht zu sich herunter und als ihr Loch an seiner Eichel anstieß, zog er sie mit einem Ruck auf seinen Speer, der bis zur Hälfte in sie eindrang. Sie schrie spitz auf und schaute sofort zu mir herüber, ob ich etwas mitbekommen hatte. Ich tat so, als schliefe ich tief und fest. Dann stöhnte sie: „Ooooh Gott, ist der riesig! Das ist das schönste, was ich je in meiner Fotze hatte!“ „Und das ist noch nicht alles, meine geile, dicke Sau!“ Sagte es und stieß sein Monster bis zum Anschlag in ihr Loch. „Aaaaahh, ja, beschimpfe mich, das macht mich geil, du alter Bock.“ Sie fing an, auf ihm zu reiten, dabei saß sie mit dem Gesicht zu mir, so dass ich vorsichtig sein musste, um mich nicht zu verraten. Er hämmerte seinen Riemen in das Loch meiner Frau wie eine Dampframme, dabei schaukelten ihre Titten wie wild hin und her. „Oh, jaaaa, das ist gut, besser als jeder Fick mit meinem Mann!“ „Dich werde ich richtig abrichten, zu meiner Ficksau!“ „Für diesen Schwanz werde ich alles tun!“ „Das will ich auch hoffen, du Miststück.“ Nun ritt sie wie besessen seinen riesigen Pfahl, wobei er sie an ihren Arschbacken erst nach oben hievte, um seinen Schwanz ganz aus ihr herauszubekommen und anschließend lies sie sich wieder komplett bis zu seiner Wurzel herunter, was sie mit einem tierischen Grunzen beantwortete. Nach ca. 5 Minuten stiess er sie an: „Los, dreh dich um, du fette Kuh, dass ich dir deine dicken Euter durchkneten kann!“ „Ja, mein Herr,“ stöhnte sie „alles was du willst.“ „Alles?“ fragte er wieder. „Ja, alles. Verlange es und ich tue es.“ „Zuerst wirst du mich zu Ende reiten und ich werde dein enges, speckiges Loch füllen. Dann sehen wir weiter.“ Und wieder hob und senkte sie sich auf seinem Schwanz in einem Tempo, das mir zu schaffen gemacht hätte. Aber dieser alte Sack schien über eine Wahnsinnskondition zu verfügen. Plötzlich fragte er sie: „Nimmst du was?“ Und sie antwortete: „Ich habe die Spirale.“ Kaum hatte sie dies gesagt, fing Hubert an zu grunzen und jagte seine Ladung in die Möse meiner Frau, die dabei einen weiteren Orgasmus bekam. Seinem Stöhnen nach kam er in mehreren Schüben in sie, obwohl er bereits am Morgen eine große Spermaladung in sie hineingepumpt hatte. Sie blieb auf ihm sitzen und sagte: „Mein Gott war das gut. Ich kann gar nicht glauben, dass du zweimal kannst an einem Tag.“ „Ich werde dir jetzt mal etwas zeigen, du Schlampe! Steh´ auf!“ Sie schaute ihn etwas ungläubig an, aber sie stand auf und sein Riemen ploppte aus ihrem Fotzenloch. Dieses Ding stand noch immer!! Zwar nicht mehr 100-prozentig hart, aber noch erregt und in voller Länge. Dabei glänzte er im Wohnzimmerlicht. Wie war so etwas möglich? 61 und potent wie ein 18-jähriger! Sie sah auf seinen Schwanz und fing an zu grinsen. „Das glaub´ ich einfach nicht. Der steht ja immer noch. Willst du etwa noch mal?“ „Diese Frage wirst du mir nie wieder stellen, du Fotze! Ich habe dir vorhin gesagt, dass ich dir heute beibringen werde, wie man diesen Schwanz richtig bläst, und das wirst du nun tun. Wie du siehst, ist er nicht ganz steif, aber länger als dein Mund. Deswegen wirst du dich nun entspannen und ihn ganz langsam aufnehmen, bis er hinten an deiner Gurgel anstösst.“ „Und dann?“ fragte sie. „Du wirst schon sehen…“ Sie öffnete ihren Mund und nahm seine Eichel langsam auf. Sein Schaft fuhr langsam Stück für Stück weiter in ihren Mund, bis sie plötzlich innehielt. Scheinbar war er an ihrem Zäpfchen angekommen. Sie schaute ihn fragend an, aber er sagte nur leise: „Entspann´ dich“ und nach einer unendlichen Sekunde drückte er seinen Riemen einfach weiter in ihren Hals. Silke´s Augen schienen aus ihren Höhlen zu quellen und sie fing an zu würgen und zu gurgeln. Aber ohne Erbarmen hielt er ihren Kopf fest und drückte seinen Schwanz noch ein Stück weiter hinein. Mit einem Ruck zog er ihn ganz wieder heraus, Dabei zog er eine riesige Menge Spucke mit heraus. Sie rang nach Luft und würgte wieder. Tränen rannen über ihr Gesicht. Er fragte: „Willst du weitermachen?“ „Für diesen Schwanz tue ich alles!“ „Ich frage dich noch einmal: Wirklich alles?“ „Ja, Hubert, alles“.

Nun bekam ich es doch mit der Angst zu tun, trotz Geilheit meine Frau in ihrem Rausch an diesen Mann zu verlieren und öffnete die Augen. Er sah mich nur kurz an und meinte: „Aha, der Glückspilz ist aufgewacht.“ Silke schoss erschrocken herum. Sie wurde knallrot und wollte eine Entschuldigung stammeln, da schlug er ihr mit seinem Schwanz ins Gesicht und sagte: „Schnauze, Fickstück!“ „Jetzt reicht´s aber, spinnst du, oder was?“ schrie ich ihn halb benommen an. Aber er konterte nur: „Ich tue nur, was deine dicke Sau will und auch verdient. Stimmt doch, oder?“ Dabei sah er Silke von oben herab an. Sie schaute erst ihn, dann mich und dann wieder ihn an, sagte aber nichts. Es schien, als wollte sie in diesem Moment im Erdboden versinken. Wieder hieb er ihr mit seinem Rohr ins Gesicht. „Also, was ist?“ Ohne zu antworten öffnete meine Frau ihren Mund und schob sich seinen Schwanz wieder bis zur Gurgel in den Mund. Ein hämisches Grinsen huschte über Huberts Gesicht und er sagte: „Keine Antwort ist auch eine. Nun, so wie es aussieht, bin ich jetzt der Glückspilz.“ Mit diesen Worten klemmte er den Kopf meiner Frau zwischen seine Hände und drückte seinen Schwanz noch ein Stück weiter in ihren Hals als vorher. Wieder gurgelte und würgte sie, Tränen kullerten über ihr Gesicht, aber er kannte wieder kein Erbarmen. „Du wirst dich daran gewöhnen, ab heute einen richtigen Schwanz zu haben, und du wirst dankbar sein. Und du – dabei schaute er mich an – wirst dich auch daran gewöhnen, einen Leithund vor dir zu haben, der deine dicke Kuh fickt, bis sie nicht mehr kann. Und wenn ich fertig bin, dann darfst du – vielleicht!“ Ich war total gelähmt. Ich wusste nicht mehr, wie ich reagieren sollte. Der Wein machte mir auch zu schaffen und so stand ich im Wohnzimmer zusammen mit meiner Frau, die dabei war, meinem „Fast-Stiefvater“ den Schwanz zu blasen, ja mehr noch, sie verschlang ihn förmlich. Er zog ihn wieder heraus und abermals kam eine große Menge Spucke mit. Sie hing in großen Fäden an seinem Schwanz und tropfte nun auf die großen Titten meiner Frau. „Es scheint ihm zu gefallen“ lachte er mit Blick auf meine Hose, die fast von meinem Schwanz gesprengt wurde. „Du kannst ihn dir ja wichsen, während ich es deiner Frau richtig besorge!“ Ich schaute Silke noch einmal fragend an, aber sie kicherte nur und meinte: „Mach, was du willst, dein bisschen Sperma macht auch nicht mehr viel her bei der Menge, die ich heute schon abbekommen habe.“ Wie in Trance holte ich meinen Schwanz aus der Hose und fing an, ihn zu wichsen. „Wehe, du spritzt, bevor ich MEINE Ladung losgeworden bin,“ schnauzte er mich an. Und mit diesen Worten drückte er seinen Schwanz ganz in den Hals meiner Frau. Diesmal ohne äußerliche Reaktion schluckte sie seinen Speer ohne zu murren. Er trieb ihn rein und raus, rein und raus und sie kniete nur da, drückte mir ihre dicken Arschbacken entgegen und genoss das Schauspiel und die Art, wie Hubert mit ihr umsprang. „Wie du siehst, muss man die Fotzen nur richtig erziehen“ erzählte er mir währenddessen, als wären wir zusammen bei einem Geschäftsessen. „Ich hätte ihr schon damals ihr Loch weiten sollen, aber sie war noch zu jung.“ Silke saß immer noch da und ließ sich in ihren Mund ficken, dabei fingerte sie sich in ihrem Loch und holte eine gute Hand voll Sperma aus ihrer Fotze. Als er wieder seinen Schwanz aus ihrem Mund zog, steckte sie sich die Hand mit dem Sperma in ihren Mund und ließ es auf ihre dicken Euter laufen. „So ist es gut, mein Kind,“ sagte er. „Und nun geht´s zum Endspurt.“ Er blieb mit seinem Riemen vor dem Gesicht meiner Frau stehen und schaute sie an. „Los, wichs ihn fertig!“ Sie nahm beide Hände und umschlang dieses Monstrum, fing an zu wichsen und leckte dabei seine Eichel. „Hmm, jaa, so ist es gut. Jaaa, jaaa, jaaaaaaa, ich koooommmmmmeee…!“ und mit diesen Worten schoß er seine heute dritte Ladung in ihr bereits verschmiertes Gesicht. Erst kamen nur ein paar dicke Tropfen, und ich dachte: „auch er ist jetzt leer“. Aber dann schoss ein fetter Spermastrahl in ihren Rachen. Er drückte seinen Schwanz zusammen und rief: „Schluck, du fette Sau!“ und sie gehorchte. Noch nie tat sie das bei mir, in all den Jahren nicht. Und bei ihm… Sie öffnete wieder ihr Fickmaul und er liess seinen Schwanz aus der Umklammerung heraus. Und erneut schoss ein Strahl heraus. Dieses Mal traf es ihre Wange, ein weiterer ihre Nase und schließlich 5 weitere Schübe ihre Titten. Sie war nun von oben bis unten versaut. „Leck ihn sauber, mein Miststück!“ „Mein Miststück“, so sprach er in meinem Beisein mit meiner Frau. Aber schon verwarf ich die Wut, denn sie sah total geil aus, so benutzt und bespritzt. Und schon stellte ich mich vor sie und wichste meinen Schwanz zu Ende. Als ich ihr auch ins Gesicht spritzen wollte, zog Hubert meine Frau weg und sagte: „Spritz, wohin du willst, aber nicht auf meine Hure!“ Das war zu viel für mich. Ich schoss meine Sahne im hohen Bogen aus meinem Schwanz und spritzte über den Kopf von Silke auf die Couch. Es war der intensivste Orgasmus, den ich je hatte. Nach drei weiteren Spritzern ging ich in die Hocke und war fertig. Die ganze Situation schaffte mich. Hubert zog Silke hoch und sagte ihr: „Komm mit, wir haben noch viel vor.“ Sie kicherte wieder, betrunken wie sie war, und ging mit ihm in unser Gästezimmer. Ich folgte ihnen wie ein Hündchen, bereits wieder geil, aber ohne Erektion. Schließlich hatte ich gerade abgespritzt.

Hubert lag auf dem Gästebett und sein Monstrum lag auf seinem Bauch. Silke beugte sich über ihn und fing an, ihn zu wichsen und seine Eichel zu lecken. Diesmal dauerte es etwas länger, bis er ihn wieder hochbekam. Nach ca. 5 Minuten stand er wieder wie eine Eins. Noch immer war dies ein unglaubliches Phänomen für mich. Er war bereits dreimal gekommen an einem Tag, und noch immer war er geil. Konnte er denn nie genug bekommen? Scheinbar nicht.

„So, meine dralle Sklavin“, sagte er zu ihr. „knie dich auf´s Bett und strecke mir deine herrlich runden Arschbacken her.“ Sie tat wie ihr geheissen, und als er seinen Riemen am Loch meiner Frau ansetzte, wurde auch mein Schwanz wieder langsam steif. Sie sah mich dabei an und sagte zu Hubert: „Komm, mein geiler Bock, steck mir deinen Hengstriemen in meine Fotze!“ Das liess er sich nicht zweimal sagen und rammte seinen Schwanz ohne Unterbrechung in sie hinein. Dabei schrie und quiekte Silke wie ein Schwein. Er hämmerte seinen Schwanz in einem gleichmäßigen Rhythmus in ihr Loch, so dass sie drei Orgasmen hatte und nach ihrem dritten fast ohnmächtig wurde. Sie schien der Welt total entrückt, lag mit dem Gesicht auf der Zudecke und schaute mich ab und zu gedankenverloren an und streckte Hubert ihren dicken Arsch entgegen. Dies zelebrierte er etwa 5 Minuten ohne Unterbrechung, als er seinen Schwanz aus ihr herauszog und sie umdrehte, so daß er sie nun auf dem Rücken liegend weiterficken konnte. Bei jedem Stoß schaukelten ihre Euter hin und her und auch ihm schien der Anblick sehr zu gefallen. Nach weiteren 3 Minuten fing er wieder an zu keuchen und sagte: „So, jetzt gebe ich dir den Rest, mein Milchmädchen!“ Sie stöhnte und jammerte wie verrückt dabei, wahrscheinlich hatte er ihr Loch schon wund gefickt, aber er kannte immer noch kein Erbarmen. Schließlich fasste er sie mit beiden Händen an ihren Titten, quetschte sie fast blau und schrie seinen Orgasmus laut heraus. Sein vierter Höhepunkt an einem Tag! Nach mehreren Fickbewegungen sank er auf sie nieder und rollte sich dann zur Seite. Sein Speer war total nass von den Säften meiner Frau und seinem Sperma. Während er neben ihr lag, forderte er sie auf:“ Leck ihn sauber, du Sau!“, was sie auch in ihrem Nebelzustand tat. Diesmal war es wirklich nur eine Reinigung. Allerdings wurde ich bei der ganzen Szenerie so geil, dass ich zu ihnen ging und nun vor den beiden am Bett stand. Das Loch meiner Gattin klaffte weit auseinander und war feuerrot. Er lag daneben und war ziemlich fertig. Normalerweise hätte ich mich angewidert wegdrehen und gehen sollen, aber nun erfüllten sich meine „schlimmsten“ Fantasien zur Wirklichkeit. Mein Schwanz stand kerzengerade von mir ab. Was blieb mir also anderes übrig, als hinzuknien und meinen Schwanz in dieses malträtierte Loch zu stecken. Es war unbeschreiblich! Glühend heiß, klatschnass und klebrig. Ich stieß hinein und spürte kein Fleisch mehr, nur Nässe. Sie schien gar nicht zu bemerken, dass ich sie gerade fickte, so geweitet war sie. Nach wenigen Stössen spürte ich den herannahenden Orgasmus und spritzte mit letzter Kraft meine Sosse in das Loch meiner Ehehure. Dann zog ich ihn heraus, kletterte über sie und steckte den nassen Riemen in ihren Mund. Sofort fing sie an zu saugen und säuberte ihn. Danach ging ich mit zitternden Knien in unser Schlafzimmer und schlief erschöpft ein.

Am nächsten Morgen wachte ich verstört auf. Alles erschien mir wie ein Albtraum. Der letzte Abend – war das echt oder habe ich das alles nur geträumt? Ich drehte mich zur Seite und hielt Ausschau nach meiner Frau. Sie lag friedlich schlafend auf ihrer Seite, zugedeckt, aber wie man spicken konnte nackt. Das machte mich geil, weil ihre großen Brüste herausschauten. Ich griff an ihre mächtigen Titten und massierte sie. Sie fing an zu schnurren und bewegte sich ein bisschen. Plötzlich wurde sie wach. Sie sah mich an und lächelte. Ich wusste immer noch nicht, ob die letzte Nacht real war oder ich nur aufgrund des Weines geträumt hatte. Ich wollte weiter machen, aber sie flötete: „Schatz, ich muss auf´s Klo. Warte hier, ich bin gleich zurück.“ Sie sprang aus dem Bett, zog ihr Nachthemd über; dabei hüpften ihre Titten wie Bälle auf und ab unter ihrem Nachthemd. Mein Schwanz stand wie eine Eins, was sie beim Rausgehen auch sah. Sie stoppte und sagte: „Also, so kann ich dich ja nicht liegen lassen!“ Sprach´s und kam an mein Bett, nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an, ihn ziemlich hart und schnell zu wichsen. Ich brauchte keine drei Minuten, als ich ihr zustöhnte: „Oh Gott, mir kommt´s!“ „Aber keinen Laut, du weißt, dass Hubert nebenan schläft!“

Ich spritzte meinen ganzen Saft heraus und unterdrückte so gut es ging mein Stöhnen. Drei vier Schübe spritzten im hohen Bogen aus meiner Eichel auf meinen Bauch, dann war Ebbe. Silke kicherte erfreut und sagte: „Mensch, der hat ja ganz schön Druck!“ Ich vergaß vor Glückseligkeit am Morgen total, was am Vorabend geschah. Sie stand auf, warf mir eine Klorolle zu und sagte: „Mach´ dich schön sauber, immerhin ist heute Sonntag. Ich mach Frühstück und hole dich dann.“ Sie ging aus dem Zimmer und trippelte Richtung Bad. Ich drehte mich zufrieden zur Seite und machte die Augen zu. Bevor ich einnickte, hörte ich, wie die Gästezimmertür aufging. Ich war schlagartig wach! Sofort schoss mir das Blut in den Kopf und meine Erregung stieg. Plötzlich machte mir die ganze Situation nichts mehr aus. Ja, ich wollte förmlich, dass jetzt etwas passierte. Leise huschte ich aus dem Bett und ging zur Tür. Gerade sah ich noch, wie Hubert ins Bad ging. Ich wusste, dass meine Frau auch dort war. Ich folgte ihm auf Zehenspitzen. Am Badezimmer angekommen, hörte ich, wie sie sich unterhielten. „Morgen, Kleines!“ „Oh, guten Morgen, mein Hengst. Wie ich sehe, hast du schon eine kräftige Morgenlatte.“ „Klar, und die will ich jetzt loswerden. Magst du zusehen?“ „Aber natürlich, du Stier.“ Ich sah durch das Schlüsselloch und konnte erkennen, wie Hubert vor der Toilette stand und seine Schlafanzughose nach unten zog. Silke saß auf der Badewanne. Wollte er etwa im Stehen pinkeln? Das war bei uns doch schon lange tabu. Sein riesiger Riemen stand kerzengerade von ihm weg, seine Eichel schaute ein wenig heraus. Er wollte gerade loslegen, als Silke sein Ungetüm schnappte und in ihren Mund steckte. Sie saugte und wichste wie der Teufel, und seinem Stöhnen nach gefiel es ihm. Er sagte:“ So ist es recht, meine dicke Sklavin, mach das Rohr schön frei!“ Sie antwortete nicht und massierte seinen dicken Schaft weiter. Nach ca. 2 Minuten stöhnte er: „Mach dein Blasmaul schön weit auf, ich komme! Aaaarghh…!“ Und schon schoss der erste Strahl in ihren Mund, der zweite traf ihre Nase und der dritte ihre Augen. Seine Ladung schien schier unerschöpflich, denn der vierte Strahl traf ihre Wange und drei weitere Spritzer klatschten in ihr Gesicht, so dass sie total eingesaut war. Nun konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und öffnete die Tür, bereits meinen Schwanz wichsend. Er drehte sich kurz zu mir und meinte: „Ah, guten Morgen. Wie du siehst, habe ich meiner Fotze gerade ein neues Make-up verpasst. Was hältst du davon?“ „SEINE Fotze“ nannte er sie. Ich hielt das Gefühl von brennender Eifersucht und Geilheit nicht lange aus und stellte mich vor meine dralle Kuh. Ich wichste meinen Schwanz noch drei- oder viermal und schoss zum zweiten Mal an diesem Tag ab. Ein Spritzer ging in ihre Haare, ein weiterer traf ihr Gesicht und ein letzter ihr Nachthemd auf der Höhe ihrer Titten.

Hubert drehte sich um und sein Riemen schaukelte halbsteif zwischen seinen Schenkeln. Seine Haut war schon alt, aber dieses Ding schien ein Eigenleben zu führen. Keinerlei Runzeln oder Alterserscheinungen. Er zuckte noch ein bisschen und eine kleine Samenfahne hing von seiner Eichel herab. Er wollte gerade an das Pissbecken gehen, da rief Silke ihm zu: „Hey, ich sehe ja gar nichts mehr, gebt mir doch was zum Saubermachen!“ Er hielt kurz inne und sagte dann: “Warum eigentlich nicht? Immerhin hast du mich ja vom Pissen abgehalten.“ Sprach´s und stellte sich wieder vor dieses Rasseweib, hielt seinen Schwanz hin und befahl: „Leck´ ihn erst schön sauber, dann sehen wir weiter!“ Sie öffnete bereitwillig den Mund und Hubert steckte seinen halbsteifen Riesen in ihren Schlund. Er stieß dabei an ihre Gurgel, was man an ihren Lauten deutlich erkennen konnte. „So ist es gut, du Kuh!“ Bei diesen Worten wurde sie schon wieder so geil, dass sie sich an ihre Fotze fasste und wild rieb. „So, jetzt werde ich dich reinigen.“ Er zog seinen Schwanz mit einem „Plopp“ aus ihrem Mund und rammte ihn wieder hinein. Dann geschah es: Er pisste meiner Frau in den Rachen. Sie erschrak und wollte aufspringen, aber er schien dies zu ahnen, drückte sie an ihren Schultern zurück auf den Wannenrand und sagte: „hier hast du deine Reinigung!“ Wieder holte er seinen Schwengel heraus und noch immer schoss ein dicker Strahl Urin aus seiner Eichel. Er traf Silke im Gesicht. Man hörte den Aufprall des Strahls wie ein Zischen, dann hielt er auf ihren Hals und schließlich auf ihr Nachthemd, welches komplett durchsichtig wurde. Er urinierte fast eine Minute ununterbrochen. Bei diesem Anblick wurde ich geil, er vor meiner Frau stehend und sie saß vor ihm und ließ sich die heiße Pisse ins Gesicht und auf den Körper spritzen. Endlich versiegte sein Urinstrahl. Silke saß völlig durchnässt auf der Wanne, rieb sich mit den Händen die Pisse aus den Augen und schaute Hubert total entsetzt an. „Bist du verrückt? Warum tust du mir das an?“ „Weil du es verdienst. Du gehörst ab sofort mir und tust, was ich dir sage. Zudem hast du gestern Abend noch geschworen, ALLES für mich zu tun. Stimmt doch, oder?“ Dabei sah er abwechselnd mich und dann wieder Silke an. Sie sah kurz an ihm hoch und dann fiel ihr Blick einmal mehr auf seinen Riemen, der immer noch halbsteif zwischen seinen Beinen baumelte. Sie leckte sich über ihre Lippen und fing auch augenblicklich an, ihre Möse zu reiben. „Antworte, Dienerin!“ Ein leises „Ja“ kam über ihre Lippen, aber abermals fauchte er sie an: „Ich will eine laute und eindeutige Antwort, du dicke Sau!“ Ohne den Blick von seinem Schwanz zu lassen, sagte sie: „Ja, Hubert, für dich werde ich alles tun, ich bin deine Zuchtkuh, ich gehöre dir.“ Es war ihr egal, dass ich daneben stand, sie war ihm total verfallen. „Gut, dann tu mir etwas gutes und wichse ihn wieder hart!“ Sie tat, wie ihr befohlen, dabei drehte er sich zu mir um und sagte: „Los, leck´ ihre Fotze, damit ich sie richtig durchficken kann.“ Wie in Trance begab ich mich auf die Knie und schob ihr Nachthemd nach oben.

Ich steckte meine Zunge tief in ihr Loch, was sie mit einem Grunzen beantwortete. Währenddessen umfasste sie weiterhin den Schwanz von Hubert und wichste wie wild. Sein Schwanz stand wie eine Lanze von seinem Körper ab und wuchs scheinbar noch weiter. Seine Eichel war fast violett und prall, dabei erschien schon ein Lusttröpfchen an seiner Eichel. Ich beneidete diesen Kerl um seine Potenz und seine Ausstattung, die ihm die Natur geschenkt hatte, ja die Unterlegenheit machte mich geil. Ich genoss es, wie er mit meiner Frau und mir umsprang. Je mehr ich meine Frau leckte, desto intensiver wichste sie den Schwanz von Hubert. Er stöhnte laut und mit einem Mal packte er sie, drehte sie herum, so dass sie über den Wannenrand kniete. Dabei bekam ich mit dem Knie einen Schlag verpasst. „Pass doch auf, du Schlappschwanz!“ fuhr meine eigene Frau mich an. Ich war so geil, dass ich auch dies genoss. Hubert stand nun breitbeinig hinter ihr, um den Höhenunterschied auszugleichen. Ihre Möse glänzte von meiner Vorarbeit. Er drückte seine Eichel kurz an das Loch meiner Frau und stieß dann volle Kanne hinein. Silke schrie kurz auf, wechselte aber sofort in wohliges Stöhnen. Sie feuerte ihn an: „Ja, ja, los, fick mich, mein Hengst. Deine dicke Zuchtsau will abgefüllt werden. Ja, jaaa, jaaaaa…!“ Sie kam sehr schnell und intensiv. Ich stellte mich in die Wanne und streckte ihr meinen Schwanz entgegen. „Darf ich?“ fragte sie ihren neuen Herrn. „Wenn du willst, dann mach!“ forderte er sie auf. Und schon verschwand mein bestes Stück in ihrem Mund.

Silke saugte wie verrückt an meinem Schwanz, so dass ich Mühe hatte, nicht sofort abzuspritzen. Ich konnte beobachten, wie Hubert sie gnadenlos und mit großer Wucht stiess, so dass ihre Titten schaukelten und gegen meinen Sack schlugen. Sie stöhnte wie verrückt und schließlich kam sie auch, während dieser Kerl ohne Unterlass weiterrammelte. Sie öffnete den Mund, entliess meinen Schwanz und schrie ihren Orgasmus laut hinaus. Diese Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen, wichste meinen Riemen bis ich den aufsteigenden Höhepunkt spürte und schoß ihr meine Ladung in den Rachen. Nach drei Schüben meiner Sahne gurgelte meine Frau nur noch, der Saft auf ihrer Zunge schlug Blasen. Währenddessen fickte Hubert wie ein Stier weiter, er trieb sie zum nächsten Orgasmus. Sie schrie:“Los, du Hurenbock, fick deine Sklavin, besame mich, füll mich ab! Ich kooommmmmeeeee…!“ Hubert schien auch zu kommen, denn er fing laut an zu stöhnen und nach ein paar Stössen zog er seinen Riemen heraus und grunzte; dabei wichste er seinen Schwanz langsam weiter, der klatschnass glänzte. Als es ihm kam, schoß der erste Strahl über den dicken Arsch meiner Frau hinweg, weiter über ihren Kopf und landete schließlich auf meinem Bauch, da ich ja immer noch vor ihr in der Wanne stand. Der zweite Schub klatschte auf ihre Arschbacken, die weiteren Fontänen auf ihren Rücken und in ihre Haare. Schließlich versiegte sein Strom und er schüttelte seinen Schwanz noch zweimal, so dass die Tropfen schließlich auch noch auf Silkes prallem Hinterteil landeten.

Erschöpft setzte ich mich auf den Wannenrand neben meine Frau. Sie hing mit dem Kopf und dem Oberkörper über der Wanne und Hubert setzte sich auf die Toilette. Nach ein paar Minuten des Ausruhens erhob sie sich und wusch sich. Danach ging sie in die Küche, um uns Frühstück herzurichten.

Wir saßen am Frühstückstisch. Hubert und Silke nebeneinander, ich gegenüber. Während wir unseren Kaffee schlürften, griff sich Hubert Silke´s Haare und zog sie zu sich herunter. Es war wirklich nicht zu glauben, der Kerl konnte schon wieder! Ich wurde zwar auch geil, aber war zu erschöpft, um meinen Schwengel schon wieder hochzukriegen. Silke tat wie ihr befohlen – obwohl „befohlen“ eigentlich der falsche Ausdruck war. Sie tat es sichtlich gerne und mit Hingabe. Ihr Kopf bewegte sich auf und ab, während Hubert genüsslich seinen Kaffee trank und sein Brötchen kaute. „Das machst Du sehr gut, mein Schweinchen,“ sagte er zu ihr. „Blas ihn schön weiter!“. Silke fuhr weiter auf und ab und sein Schwanz war jetzt wieder zur vollen Größe ausgefahren, so dass man seine Eichel über dem Tischrand erkennen konnte, wenn sie ihn aus ihrer Mundfotze entließ. Inzwischen spürte ich keinerlei Eifersucht mehr, es war einfach nur noch geil, was dieser Kerl mit meiner Frau anstellte.

Jedes Mal, wenn sie nach oben ging, ploppte sein Riemen heraus und die dicke, violette Eichel glänzte und war zum Bersten mit Blut gefüllt. Ich war inzwischen dabei, den Tisch abzuräumen und brachte das gefüllte Tablett zur Spüle. Dies nutzte Hubert, indem er zu meiner Frau sagte: „Los, du fette Sau, beug´ Dich über den Tisch und strecke mir Deinen herrlich dicken Arsch her.“ Sofort stand sie auf, beugte sich über den Tisch und wartete sehnsuchtsvoll auf das Eindringen dieses Monstrums. Als er sich scheinbar zu viel Zeit ließ, feuerte sie ihn an: „Du geiler Bock, gib´ mir endlich deinen ewig geilen Schwanz!“ Er schaute sie kurz an und fauchte sie an: „Wenn du meinen Riemen haben willst, dann bitte erst darum.“ „Bitte, bitte, fick´ mich, ich brauche es so!“ bettelte sie in einem unterwürfigen Ton. Es war ein unglaublich geiler Anblick, als Hubert seinen dicken Schwanz am Loch meiner Frau ansetzte und dann Zentimeter für Zentimeter sein pulsierendes Fleisch hineintrieb. Silke grunzte wieder wie ein Tier und Hubert fing an, sie langsam zu ficken, wobei er seinen Pint erst ganz hinein und dann ganz heraus zog, nur um ihn wieder einzuführen. Jedes mal, wenn er ganz drin war, schien er auch in ihren Muttermund zu stoßen, was sie extrem aufschreien und stöhnen lies. „Ich werde Dir heute zeigen, dass man mit seinem Schwanz so weit in den Muttermund eindringen kann, dass der Saft auch frisch dort ankommt.“ Dabei fickte er sie seelenruhig weiter und Silke kam ein um´s andere Mal. Sie war fast schon besinnungslos, als er kurz innehielt und sagte:“ Bist Du eigentlich schon mal in deinen dicken Arsch gefickt worden?“ Sie erschrak und stöhnte: „Nein, noch nie, ich mag das auch nicht.“ „Du wirst es schon noch zu schätzen wissen, denn schließlich will ich auch ficken, wenn Du Deine Tage hast!“ „Aber Dein Riemen passt doch schon fast nicht in meine Fotze, wie soll er denn dann da…rein passen?“ fragte sie. „Mach´ Dir mal darüber keine Gedanken, wie bereits beim Blasen – einfach entspannen und geniessen!“ „Bitte, warte noch ein bisschen, ich muß mich erst an den Gedanken gewöhnen“ bettelte sie. Er war einverstanden und fickte sie langsam und druckvoll weiter. Schon bald kam sie ein weiteres mal unter spitzen Schreien und auch ihm schien der Saft zu steigen. „Ich spritze Dir jetzt in Deinen Muttermund, meine geile dralle Kuh!“ Mit diesen Worten stieß er noch fester zu und hielt inne. Obwohl er sich nicht bewegte, sah man deutlich, wie sein Schwanz pumpte. Silke kam noch einmal und quiekte wie ein Schwein.

Er zog seinen Riemen langsam aus der Fotze meiner Frau. Sein Schwanz hatte zwar noch die ganze Länge, hing aber halbsteif an ihm herunter. Wieder tropften Spermafäden aus seiner Eichel. „Sauberlecken!“ stieß er sie an, was sie auch unverzüglich tat. Während sie vor ihm kniete und seinen Riemen mit ihrer Zunge säuberte stand ich daneben und wichste meinen Schwanz. Silke schaute beim Lecken kurz herüber und das gab mir den Rest. Ich spritzte im hohen Bogen quer durch die Küche direkt vor ihr auf den Boden. Sie sah wieder zu „ihrem“ Herrn auf und entließ sein Monstrum aus ihrer Mundfotze. „So war´s gut, mein Schatz“, lächelte er. „Für jetzt ist es genug.“

Er zog seine Hose wieder an und ging duschen. Ich sah meine Frau an und fragte sie, wie es denn weitergehen solle mit uns. Sie zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Warte einfach ab, wir werden schon sehen, was kommt.“

Für den Nachmittag kündigte sich ihre Cousine an. Sie wollte sich die Haare von meiner Frau machen lassen. Hubert hörte das Telefonat und sagte dann zu mir, wir sollten uns für diese Zeit aus dem Staub machen. Während wir also aus dem Haus gingen, um den Frauen ihre Freude beim Quatschen und Haare machen zu lassen, ging ich mit Hubert in eine Kneipe in der Nähe. Er hatte eine Aktentasche aus seinem Auto mitgenommen und ich fragte mich schon, was das solle. „Ich werde dir mal zeigen, was man alles im Leben bekommen kann, wenn man einen großen Schwanz und einen starken Willen hat!“ Er wirkte wirklich selbstbewusst. Er öffnete seine Aktentasche und kramte ein Fotoalbum heraus. Darauf waren mindestens 30 Frauen zu sehen, die er in eindeutigen Posen fotografiert hatte. Allen war eines gemein: Sie waren äußerst üppig und hatten grosse bis riesige Brüste. „Wie schaffst Du das nur?“ fragte ich ihn. „Ganz einfach“, meinte er, „Du musst die Fotzen nur richtig geil machen und ihnen dann zeigen, wer das sagen hat. Wenn sie glauben, sie hätten dich im Griff, musst Du den Spieß einfach herumdrehen!“ Das klang simpel, aber bei mir klappte das nicht. Nicht nur, weil ich es mit anderen Frauen nicht probiert hatte und meiner Frau immer treu war, aber selbst sie nicht unterwerfen konnte. „Ich zeig´ Dir jetzt mal was,“ sagte er und schielte auf die Bedienung, die in der Kneipe bediente. „Diese geile Sau habe ich schon beim reinkommen gesehen und wollte sie haben.“ Die Bedienung kam an unseren Tisch und nahm die Bestellung auf. Ich musterte sie kurz und sah, dass sie eine dunkelhaarige Frau von ca. Anfang 40 war und recht drall. Ein eigentlich hübsches Gesicht, stämmige Beine und einen für ihre Figur geraden Hintern. Aber ihre Brüste waren die reinsten Monster. Meine Frau hatte schon riesige Titten, aber die waren noch um einiges größer. Ihre weiße Bluse war zum Bersten gefüllt. „Was darf ich den Herren bringen?“ fragte sie. Hubert lächelte sie an und scannte sie von oben bis unten ab. „Wenn ich gewusst hätte, dass hier so schöne Frauen arbeiten, wäre ich schon viel früher in diese Kneipe gekommen.“ Sie sah ihn etwas verstört an und ich sagte zur Ablenkung: „Eine große Apfelsaftschorle, bitte!“ „Aber bei mir bräuchten Sie hier nicht arbeiten,“ pfiff Hubert dazwischen. „Was denn dann,“ fragte sie jetzt etwas lächelnd, um ihn aus der Reserve zu locken. „Ich würde sie von morgens bis abends verwöhnen, denn die Männer, die hier hereinkommen, müssen ja verrückt werden bei Ihrem Anblick.“ Trotz der deutlichen Worte reagierte sie keineswegs bösartig, sondern fragte: „Möchten sie sich erst innerlich abkühlen mit einem Getränk unseres Hauses oder ist ihnen das Blut bereits in einen anderen Körperteil gerutscht?“ Sie schien diese Anmache zu kennen, so cool wie sie reagierte, aber Hubert ließ sich nicht beirren und rutschte etwas mit seinem Stuhl neben den Tisch und saß nun direkt vor ihr. „Wenn ich schon so reagiere, wie ist es denn dann mit all den anderen Männern, die sie täglich bedienen?“ Dabei zeigte er auf seine Hose, in der sich sein mächtiges Gerät mehr als deutlich abzeichnete. Sie sah erst abwertend hin, aber als sie die vermeintliche Größe sah, wurde sie blass. „Oh Gott, „ flüsterte sie, „ist der…echt?“ „Das lässt sich ganz einfach feststellen. Ich gehe jetzt zur Toilette und da hier gerade sowieso nichts los ist und ihr Chef am Tresen beinahe einschläft, könnten Sie ja mal einen Test durchführen.“ Sie zögerte kurz mit einem Blick zu ihrem Boss, der gar nicht merkte, dass sie hier geradewegs zum Ficken aufgefordert wurde, und dann fiel ihr Blick wieder auf seinen riesigen Pint, den sie durch die Hose deutlich erkennen konnte. „Ich muss sowieso auf die Toilette,“ stammelte sie und ging mit ihrem Notizblock in Richtung Toiletten. Hubert drehte seinen Stuhl wieder zu mir und sagte: „Hör zu, hier in der Tasche ist meine Kamera. So bald ich da rein gehe, folgst du mir im Abstand von max. zwei Minuten. Dann kannst du nicht nur sehen, was ich Dir erzählt habe, sondern auch auf Film festhalten. Ich wünsche Dir viel Spaß – ich werde ihn auf alle Fälle haben!“ Er stand auf und ging auf die Herrentoilette. Vor der Tür stand die Bedienung und folgte ihm hinein. Ich holte die Kamera aus seiner Aktentasche und ging ebenfalls, aber mit langsamen Schritten, zur Herrentoilette.

Ich öffnete vorsichtig die Tür, aber es war niemand zu sehen. Dafür hörte man die beiden leise sprechen: „Du hast echt die geilsten Titten, die ich je gesehen habe,“ sagte er, während sie antwortete: „wenn auch nur die Hälfte von dem echt ist, was ich da draussen gesehen habe, dann kann ich es gar nicht erwarten.“ Ich ging ganz hinein und ging auf die Toilettentüren der Kabinen zu. Die dritte Tür stand offen und ich sah verstohlen hinein. Hubert stand vor dem Klobecken und schaute in meine Richtung, liess sich aber nicht anmerken, dass ich da war. Ich bereitete die Kamera vor. „Schau nach!“ befahl er ihr und sie ging sofort auf die Knie. Langsam und genussvoll öffnete sie seinen Reißverschluss, aber sein Riemen konnte da nicht heraus. Also öffnete sie seine Hose komplett und streifte sie bis zu seinen Kniekehlen herunter. Unter seiner Unterhose beulte sich sein Schwanz gewaltig aus. „Oh, mein Gott, der ist ja riiieesig!“ stöhnte sie. „Zieh deine Bluse aus, damit ich deine Euter sehen kann.“ Sie gehorchte, genau wie meine Frau, und öffnete blitzschnell ihre Bluse darunter erschien ein weißer einfacher BH, der sehr breite Riemchen hatte; kein Wunder, denn er hatte gigantische Fleischmassen zu halten. „So ist es schön, und nun sag´mir deutlich, was du willst.“ „Ich will diesen Schwanz!“ „Da fehlt wohl noch etwas, oder?“ fragte er scheinheilig. „Biittteeee!“ kicherte sie.

„Dann nimm ihn Dir,“ sagte Hubert und diese ihm eigentlich fremde Frau zog genüsslich seine Unterhose herunter. Sein Schwanz schnellte hervor und traf ihre Nase. Seine Eichel schaute wieder halb heraus und sein Glied war bestimmt noch mal 3 cm grösser als sonst. Sie zog den Duft seines Schwanzes tief ein und öffnete dann ihren Mund. Inzwischen machte ich mit der Digicam mehrere Bilder. Sie bemerkte mich gar nicht und ich glaube, es wäre ihr egal gewesen. Hubert stand breitbeinig vor ihr und führte seinen Riemen in ihren Mund und wieder heraus. Sie umfasste nun seinen Pint mit beiden Händen und wichste ihn gleichzeitig, während sie seine Eichel mit der Zunge und ihren Lippen bearbeitete. Er drückte seinen Schwanz bis in ihre Gurgel, was man durch die mir bereits bekannten Gurgellaute erkannte. Aber er machte unbarmherzig weiter. „So, Du Eutersau, wichs und blas´ ihn schön fertig, damit ich wieder ein bisschen Ruhe habe.“ Es hörte sich an, als wäre er nymphoman, wenn man bei einem Mann überhaupt davon sprechen kann. „Jaaaa, so ist es gut, nimm die Eichel in deinem Hals auf, du dicke Schlampe! Gefällt es Dir?“ fragte er sie. Sie antwortete nur mit einem „hmmmm“, was eindeutig nur JA bedeuten konnte. Er sah mich an und sagte: „Los, schiess ein paar Aufnahmen von der Seite und vorne. Ich will die Titten dieser Sau auf Bild bannen.“ Sie sah kurz herüber, als ich mich über die Trennwand der Toilette beugte, machte kurz große Augen und machte dann aber total aufgegeilt weiter. Sie entliess kurz seinen Speer aus ihrem Mund und fragte: „Fickst du mich auch damit?“ Diese Frage klang fast schon weinerlich. „Heute nicht, ich habe zu Hause noch was zu erledigen, aber ein anderes Mal ganz bestimmt!“ Sie wichste weiter und ihr Oberkörper schaukelte dabei, so dass ihre Titten DEN BH fast zerissen. Ihre Warzen standen wie Schmiernippel ab und drückten durch den weißen BH. Immer noch machte ich aufgegeilt Bilder ohne Unterlass. Dann nahm er seinen Schwanz selbst in die Hand und wichste zwar langsam, aber zog seine Vorhaut mehr als bis zum Anschlag zurück. Seine Eichel wurde noch ein bisschen dicker und er fragte: „Sag´s mir, wo du es hinhaben willst!“ „Spritz, wohin du willst, du Stier!“ rief sie ihm zu. Das lies er sich nicht zweimal sagen und hielt auf ihr Gesicht. Sie streckte die Zunge heraus und sein erster Strahl verliess seinen Riemen und einem lauten Schreien und traf ihr Gesicht. Und obwohl er heute schon mehrfach kam traf dieser erste Strahl mit einem Klatschen ihr Gesicht. Dann steckte er seine Eichel in ihren Mund und spritzte wieder einen Strahl – klick,klick, klick – und schließlich unter weiterem Stöhnen vergoss er seinen Saft auf ihren Titten, bzw. Büstenhalter. Weiter machte es in meiner Hand „klick, klick, klick“ und meine Hose wollte schon platzen, mein Schwanz tat mir weh und ich erlebte eine Geilheit, wie ich sie noch nie zuvor gespürt hatte. Schließlich versiegte seine Sahne und er rieb seinen spermaverschmierten Schwanz in ihrem Gesicht ab. Er packte ihn wieder ein und liess sie einfach so knien. „Komm´ mit, die hat genug!“ rief er mir zu und ohne sie eines Blickes zu würdigen verliess er die Toilette und ich mit ihm zusammen die Kneipe; nicht ohne vorher Geld auf unserem Tisch zurück zu lassen.

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Erstes Mal Fetisch

Lust und Leidenschaft (Teil 1)

Lust und Leidenschaft (Teil 1)

Meine Frau Sina und ich haben uns vor langer Zeit in einem Internet Chatraum kennengelernt. Mit gerade mal 25 ist sie 20 Jahre jünger als ich aber der Altersunterschied macht uns wenig Probleme. Im Gegenteil, wir lieben uns sehr und haben viel Spass im und ausserhalb des Betts. Wir haben ein sehr offenes und ehrliches Verhältnis und haben keine Geheimnisse voneinander. Auch in sexueller Hinsicht sind wir ein tolles Paar. Wir sind beide oft geil und lieben sex. Sina hat ein immerfeuchtes Möschen und ich muss ihr nur am Ohr knabbern und schon greift sie nach meinem Schwanz der dann auch immer für einen heissen Fick bereit ist. Ich sehe auch für mein Leben gerne wie sie von einem geilen Hengst gefickt wird und wenn sie dabei laut stöhnt dann kommt es mir schon fast beim Zusehen.

Ich kann mich noch gut an eins der ersten von nun etlichen solchen Erlebnisse erinnern. Es war Anfang September, und der Sommer neigte sich langsam dem Ende zu. Wir hatten ein paar Freunde und auch ein paar Arbeitskollegen eingeladen und der Abend war richtig gemütlich. Helmut, ein frisch geschiedener Arbeitskollege von dem Sina mir schon etliche male erzählt hatte war auch dabei. Sie hat mir schon öfter schmunzelnd erzählt wie sie mit ihm flirtet und ihn erwischt hat wie er sie mit lüsternen Augen im Büro begutachtet. Ich merkte dass er mich vermeidet, er dachte wohl ich wäre eifersüchtig und wollte Problemen aus dem Weg gehen. Gerne hätte ich ihm direkt gesagt wie geil ich es fände wenn er vor meinen Augen Sina durchficken würde bis sein Samen aus ihrer frisch gefüllten Möse läuft. Der Gedanke allein gab mir ein kribbeln und ich merkte wie mein Schwanz sich mit leben füllte. Ich sah Sina in den Keller gehen um noch ein paar Flaschen kühles Bier zu holen und schnell folgte ich ihr. “Ich denke Helmut hat etwas zuviel getrunken und es ist sicher besser wenn er bei uns auf dem Sofa übernachtet.”. Sina lachte und küsste mich auf die Wange,”Du uneigennütziger Schelm” sagte sie, mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht und machte sich auf den Weg zurück nach draussen.
Später, als die ersten Gäste sich schon verabschiedet hatten bemerke ich wie sie und Helmut im Garten zusammenstanden und in einem Gespräch vertieft waren. Ich konnte sehen wie er sie immer wieder sehnsüchtig anhimmelte. Ich hoffte mein Plan ihn zum übernachten würde erfolgreich sein.

Kurz darauf als die letzten Gäste mir halfen den Grill in die Garage zu bringen kam Sina zu mir und sagte mir so dass die anderen es hören konnten dass sie Helmut angeboten hat bei uns auf dem Sofa zu übernachten. Er hatte wohl mehr getrunken als er vorhatte und sie wollte nicht dass er mit einer Bierfahne noch die weite Strecke nach Hause fährt. Andy, ein guter Freund von uns schaute mich an und lächelte – er hatte schon erlebt wie so ein Abend auf dem Sofa enden kann und sein Blick verriet mir dass er wusste was los ist. Seine Frau Monica und er verabschiedeten sich von uns und er sagte “Wir vier müssen mal wieder einen gemeinsamen Abend verbringen!”. Er schaute sich um und da uns gerade niemand sah griff er Sina zwischen die Beine unter ihren Rock und von ihr kam ein kurzes,”ohh”, und ich wusste dass sein geschickter Finger direkt den Weg in ihre Möse gefunden hatte. Monica lachte, schaute kurz in Richtung Wohnzimmer wo Helmut schon auf dem Sofa sass und sagte “Komm lass uns gehen, ich denke Sina hat heute andere Pläne”. “Kommt doch zu einem Spätvormittags Frühstück vorbei”, schlug Sina vor.” Morgen ist doch Sonntag und wir können alle etwas länger schlafen.”. Kurz darauf waren Sina und ich dann mit Helmut alleine. Wir drei unterhielten uns noch ein paar Minuten und Helmut und ich falteten dann das Sofabett aus. Ich verabschiedete mich für den Abend und Sina hatte schon frische Bettwäsche bereit. Sie und Helmut bezogen das Sofabett und ich konnte vom Badezimmer aus hören wie die beiden sich noch unterhielten. Ein paar Minuten später kam Sina dann ins Badezimmer und ich schaute sie mit fragenden Augen an. “Und?”, sagte ich, “was ist der Plan?”. “Ich habe Helmut gerade eben gesagt das ich gleich noch mal vorbeischaue um ihm eine neue Zahnbürste und ein frisches Handtuch bringe und um sicher zu machen dass er alles hat was er braucht”, sagte sie und sie zog sich dabei ihre Bluse und ihren Rock aus. “Aber ich denke ich zieh erst mal was gemütlicheres an”. Sina trug einen schwarzen BH und der dünne Stoff konnte ihre erregten Brustwarzen nicht verberge. “Du bist richtig heiss auf ihn”, sagte ich erfreut während sie ihr Höschen auszog. Sie hielt es ins Licht und sagte,”Schau mal wie nass ich bin”. Sie schmunzelte und rieb sich ihren Kitzler. “ich bin total geil auf seinen Schwanz.” Ich konnte mich noch gut an den Abend erinnern als sie von der Arbeit nach hause kam und mir erzählte dass Helmut eine enge Jeans anhatte und man richtig gut sehen konnte wie sein dicker Schwanz sich unter dem Stoff abzeichnete.. Sina war ganz aufgeregt an dem Abend. Die Frauen im Büro hatten den ganzen Tag über nichts anders gesprochen. Sina hatte mittlerweile ein dünnes Nachthemd angezogen, ihre Nippel unter dem dünnen Hemdchen waren immer noch hart und man konnte durch den fast durchsichtigen Stoff gut sehen dass ihre Möse frisch rasiert war.

Sie suchte nach einer frischen Zahnbürste und griff ein frisches Handtuch. “Bin gleich zurück”, sagte sie,” und verschwand Richtung Wohnzimmer. Während ich in ein paar Pyjamahosen schlüpfte, hörte ich dass die beiden sich unterhielten aber konnte nicht verstehen was gesprochen wurde. Dann war es still. Ich ging ins Schlafzimmer und als Sina nach ein paar Minuten immer noch nicht zurück war wusste ich dass der aufregendste Teil des Abends gerade erst begonnen hatte. Ich wurde bei dem Gedanken so geil dass ich unbewusst begann meinen halbsteifen Schwanz zu reiben und es dauerte nicht lange bis er hart und voll erregt in meiner Hand lag. D kam auch schon Sina zurück, schaute auf meinen Schwanz und sagte,” Ich sehe du bereitest schon meinen Nachtisch!”. Wir beide mussten lachen und sie setzte sich neben mich aufs Bett.”Er hat mich geküsst und meine Brüste abgefühlt.” Ich war sofort ganz Ohr und merkte auch wie die Nachricht eine direkte Auswirkung auf meinen Schwanz hatte der sich sofort noch mehr versteifte. “Ich habe ihm gesagt dass wir ein sehr sexuell offenes Paar sind und dass du mir nicht nur erlaubst mit anderen Männern Sex zu haben sondern es auch geniesst.”, sagte sie. “Er war erst sehr verunsichert aber ich denke ich habe ihm ein paar sehr überzeugende Argumente entgegengehalten”, meinte sie und steckte mir ihre Brüste entgegen. Ich beugte mich ihr entgegen und küsste sie, meine Hände fühlten ihre erregten Nippel und ich rieb beide zwischen meinen Zeigefingern und Daumen. “Ich hab ihm gesagt dass du erst mal im Hintergrund bleibst aber eventuell später dich dazugesellst”, sagte sie. “Er ist damit einverstanden”. Wir standen beide auf und Sina voran gingen wir Richtung Wohnzimmer. Von unserer Küche hat man einen guten Blick auf das Sofabett und ich machte es mir gemütlich auf unserer Eckbank. Sina marschierte mit einem Lächeln ins Wohnzimmer und setzte sich neben Helmut, der offensichtlich schon gespannt auf sie gewartet hatte, auf das Sofabett.

Von der Küche aus konnte ich beobachten wie Helmut, der in seinen Boxershorts war, gierig nach Sina’s Brüsten griff und die beiden begannen sich leidenschaftlich zu küssen. Ich hatte schon öfter Gelegenheit meine Frau mit anderen Männern zu beobachten aber jedes mal war es genauso aufregend wie beim ersten Mal. Sina war eine wirklich einmalige Frau und ich konnte mir keine bessere wünschen. Sie war von Natur aus eine ehrliche Seele und treu und wir beide wussten dass wir uns 100% auf den anderen verlassen konnten. Wie lustvoll und fickgeil diese nach aussen hin manchmal etwas schüchtern wirkende junge Frau sein konnte wussten nur wenige. Helmut beschäftigte sich noch immer mit Sina’s Titten und ich ahnte schon dass sie es nicht erwarten konnte seinen Schwanz in ihrer Hand zu spüren. Da sah ich auch schon wie sie an seinen Boxershorts zog und zerrte bis Helmut seinen Hintern lüftetet damit sie es leichter damit hat. Der Blick auf seinen Schwanz verschlug mir momentan den Atem. So einen dicken Riemen hatte ich nun doch noch nicht gesehen. Auch Sina muss es wohl so gegangen sein denn ich merke wie sie das Monster teil anstarrte bevor sie danach griff. Sie stotterte “Oh mein Gott” und sie schaute in meine Richtung. Unsere Blicke trafen sich und wir beide wussten dass nichts in dieser Welt sie davon abhalten konnte diesen Schwanz in ihrer Fotze zu fühlen. Sina’s Hand war nicht besonders klein aber sie konnte ihre Finger nicht schliessen so dick war sein Prügel. Sie verschwendete keine Zeit und sie beugte sich zu ihm und ich konnte mit Genuss beobachten wie sie seinen Schwanz ganz vorsichtig in ihren Mund einführte. Kaum hatte sie ein paar Zentimeter
eingeführt da begann sie auch schon mit ihren Lippen das Teil zu bearbeiten und an seiner Eichel zu saugen. Ein kurzer Blick in Richtung Helmut verriet mir dass seine rechte Hand mittlerweile von ihrer Brust abgelassen hatte und den weg zu ihrer nassen Möse gefunden hatte. Ich konnte mir gut vorstellen wie nass meine Frau war. Ihre Möse war ja immer feucht aber nun war sie bestimmt klatschnass. Eine richtig geile nasse Saftfotze, die es kaum erwarten kann ordentlich durchgefickt zu werden. Ich konnte mein Blick nicht von den beiden nehmen und dabei rieb ich meinen vor Lust pulsierenden Schwanz. Helmut’s Hoden waren prall und auch ein beachtliches Format. Ich war neugierig diesen Riesenschwanz abspritzen zu sehen aber ich wusste dass Sina es in ihrer Fotze spüren wollte und die Vorstellung von Helmut’s Samen aus ihrer durchgefickten spalte auslaufen zu sehen brachte mich fast zur Ekstase. Ich wichste meinen Schwanz langsamer um nicht schon zu kommen. Ich wollte meinen Schatz ja nicht um ihren ‘Nachtisch’ bringen.

Mann konnte merken dass beide total fickgeil waren und es kaum erwarten konnten. Aber glücklicherweise war Helmut ein Geniesser und zeigte keine Eile. Anstatt Sina sich gleich vorzunehmen und seinen dicken Schwanz in ihre feuchte Möse zu rammen drehte er sie zu sich, legte seine Hände auf ihre Oberschenkel und spreizte ihre Beine. Da wusste ich natürlich gleich dass er ihre geile Spalte so richtig schön durchleckt und während sie ihm ordentlich seinen dicken Schwanz bläst. Seine Hände wanderten zu ihren Brüsten und gekonnt zwirbelte er ihre harten Nippel während seine Zunge unermüdlich Sina’s tropfnasse Spalte leckte. Man konnte sehen wie sehr er es genoss und ich war erfreut dass er ein so eifriger Fotzenlecker war. Ich selbst liess ja auch keine Gelegenheit aus Sina’s Fickloch gut durchzulecken. Sina öffnete sich weit um ihm guten Zugang zu gewähren und ich konnte sehen wie ihre Hüfte sich ihm entgegenstreckte. Sie genoss es sehr! Die beiden leckten und saugten und das Stöhnen wurde immer lauter bis Sina plötzlich sagte,”Fick mich”, erst leise und dann ein lauteres,”Komm fick mich jetzt”. Sie liess seinen Schwanz los und legte sich auf den Rücken, ihre Beine weit gespreizt. Sie gab sich ihm hin und ich wusste ja dass sie noch nie so einen dicken Schwanz in ihrer Möse hatte. Ich wollte den Moment mit Ihr gemeinsam erleben und langsam erhob ich mich und ging zu den Beiden. ich setzte mich neben Sina auf das Sofabett und hielt ihre Hand. Ich gab ihr einen Kuss und fragte, “Bist du bereit führ ihn, Schatz?” Sina nickte,”Ich will ihn so sehr in mir spüren Liebster. Ich bin so wahnsinnig geil auf seinen Schwanz” sagte sie und drückte meine Hand. Ich beugte mich ganz nahe und flüsterte ihr ins Ohr,”Ich liebe dich mein Schatz. Fick den fetten Schwanz und fick seinen Saft heraus”. Dann nickte ich zu Helmut der wohl auf ein Zeichen gewartet hatte und ich beobachtete wie er seinen Riesenprügel langsam in der Fotze meiner Frau versenkte. Er drückte ihn ganz vorsichtig und langsam in ihr Loch und als er ungefähr halb drinnen war begann er ganz vorsichtig sie zu ficken. Mit jedem Stoss ging er etwas tiefer in ihr Loch und Sina stöhnte voller Lust. Ich küsste sie leidenschaftlich und sie schlug ihre Hände um meinen Hals und sagte,”Liebster, das ist so herrlich geil”. Nicht lange und Helmut versank seinen Prügel in Sina’s Fotze. Sie stöhnte dabei laut und ich beugte mich über ihren Oberkörper und kümmerte mich um ihre geilen Brüste. Meine Zunge leckte abwechselnd um ihre beiden nun sehr steifen dunkeln Nippel. Meine Hand wanderte langsam in Richtung ihrer nassen Ritze und ich rieb ihren Kitzler während Helmut sie unermüdlich fickte. Nach einer Weile merkte ich wie ihr Stöhnen schneller wurde und ich wusste dass sie kurz vor einem Orgasmus war. Ich drückte meine Lippen auf ihren Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Dabei fühlte Helmut’s Stösse ganz deutlich. Jedes mal wenn er mit seinem dicken Schwanz tief in ihre mittlerweile gut durchefickten Fotze eindrang presste sie noch fester gegen mich und sie söhnte in den Kuss hinein. Es war ein wunderbares Gefühle und ich genoss es in dieser Weise an ihrem Orgasmus teilzunehmen. Noch ein paar schnelle Stösse und sie war bereit. Sie schaute tief in meine Augen und ein Zucken ging durch ihren ganzen Körper. Ihr rhythmisches Söhnen hörte auf und ein langes, lautes “Ahhhhhhhhh” kündigte ihren Höhepunkt an. Helmut verlangsamte sein Tempo aber hörte nicht auf sie in langen, tiefen Stössen weiter zu ficken. Ich stehe auf und Helmut zeigt mit seinem Finger zu dir und zeichnet einen Kreis in der Luft. “Ah”, denke ich “Er will dass sie sich umdreht.”. Ich flüstere Sina ins Ohr dass Helmut sie nun gerne von hinten nehmen will und das lässt sich meine Liebste ja nicht zweimal sagen. Kaum hat Helmut seinen immer noch harten Schwanz aus ihrer Möse gezogen, da dreht sie sich um, und strickt ihm ihren geilen Arsch entgegen.

Es dauerte nicht lange bis meine Frau auf allen vieren in der Hundestellung war und Helmut sie kräftig von hinten fickte. Ich schaute eine Weile zu und beobachtete mit grosser Freude wie seine Hüfte mit jedem Stoss gegen ihren Arsch klatschte und Sina leicht nach vorne schob. Sie reagierte darauf und drückte ihm schnell ihren Arsch entgegen und sein Prügel verschwand wieder in ihrer tropf nassen Möse. Sina war zwar den ganzen Abend geil aber nun war sie richtig auf Touren und wollte so richtig durchgefickt werden. Langsam ging ich zum Sofabett, beugte mich zu ihr und sie schaute mich an und sagte leise,”Na Schatz gefällt es?”, Ich nickte und antwortete,”Oh ja Schatz, es ist wirklich geil wie er dich fickt”. “Du geile perverse Sau!”, sagte Sina schmunzelnd.”Selber geile Sau” erwiderte ich und wir beide küssten uns während Helmut unermüdlich ihre Fotze bearbeitete.

Ich drehe mich herum und setze mich so dass Sina’s Mund meinen Schwanz erreichen kann. Sie nimmt ihn gleich zärtlich zwischen ihre Lippen und saugt genüsslich an meiner Eichel bevor sie ihn tiefer in den Mund nimmt. Ihr Mund und ihn Arsch bewegen sich im Rhythmus mit Helmut’s Stössen und ich greife ihre hängenden Titten und massiere ihre Nippel. Ich merke wie sie sich fest gegen seinen Schwanz drückt um ihn tief in ihrer Möse zu spüren. Ich kann fühlen wie es ihr kommt und Sina hat ihren zweiten Orgasmus mit meinem Schwanz in ihrem Mund. Wir beide werden immer geiler und befühlen uns, wollen ganz nahe sein, den anderen schmecken, tasten, sehen und hören. Meine Hand sucht ihre Ritze und ich fühle wie nass sie ist. Der Saft läuft schon ihre Oberschenkel herunter. Als mein Finger dann ihren Kitzler findet merke ich wie hart, erregt und nass er ist. Ich reibe ihn mit meinem Daumen und meine Finger reiben entlang ihrer geile Spalte. Dabei fühle ich Helmut’s Schwanz der unermüdlich ihre Fotze fickt. Er steigert sein Tempo und stösst fester und ich weiss er wird gleich abspritzen. Ich griff Sina’s Arschbacken und drücke sie fest gegen seinen Schwanz. Als ich merkte dass er mit dem nächsten Stoss spritzen wird drückte ich ihren Arsch fest gegen ihn und mit einem lauten “Ohhhhh’ kam es Helmut und er spritzte ab in ihr. Tief in ihrer nun gut durchgefickten Fotze. Er stiess noch ein paar mal bevor er völlig ausser Atem von ihr abliess und sein nicht mehr ganz steifen aber immer noch monströsen Schwanz aus ihrem Loch gleitete. Sofort führe ich zwei Finger in ihre Möse ein und fühle die warme Nässe in ihrem Loch. Ich beuge mich in Richtung ihrer Schenkel bis meine Lippen ihre Fotze fühlen können und genüsslich lecke ich ihre frisch gefickte Ritze. Ich konnte ihren Saft schmecken, ein vertrauter Geschmack nun vermischt mit Helmuts Samen. Beim lecken wurde immer geiler und ich brachte mich in Position hinter ihr und stecke meinen harten Riemen in ihr gut vorgeficktes Loch. Meine Hände griffen ihre Titten und ich rieb ihre harten Brustwarzen und ficke meine geile Sau bis es mir auch kam und ich in ihrem Loch abspritzte.

(Fortsetzung folgt)

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Hardcore

Meine Tante reißt mir den Arsch auf

Die Geschichte spielt in meiner Jugendzeit, ich war wie heute schon damals nicht dünn und trug noch ein viel größeres Problem mit mir rum. Mein Pimmel war klein und ich hatte eine Vorhautverengung. Aus Scham deswegen habe ich auch nie probiert eine Freundin zu finden und war also noch Jungfrau.
Meine sexuelle Befriedigung holte ich mir übers stundenlange wichsen, ich war quasi dauergeil und wichste meinen kleinen ziemlich oft. Auch wenn er klein ist verschießt er doch risiege Mengen Sperma und steht stundenlang.

Jedenfalls war es damals Hochsommer. Ich hatte Ferien und wusste nichts mit mir anzufangen. Meine Eltern waren mich so ziemlich leid und sie wollten ohne mich in den Urlaub fahren.
Natürlich durfte ich nicht alleine zuhause bleiben und so bot es sich an zu meiner Tante zu fahren, deren Mann, mein Onkel momentan ebenfalls beruflich unterwegs war.

Glücklick war ich nicht darüber. Meine Tante war damals an die 45 Jahre alt, mollig/dick und hatte einen großen, breiten Arsch. Genau das, was mich damals wie heute anmacht. Es war wirklich heiß draußen und ich wusste mit dünnen Klamotten bei ihr rumlaufen würde nicht wirklich vorteilhaft für mich seien.

Aber ich hatte keine andere Wahl. Ich musste hin. So setzte ich mich in den Zug, fuhr zwei Stunden und wurde dann von meiner Tante vom Bahnhof abgeholt. Sie hatte eine ziemlich enge Hose an bzw. wohl eher eine zu enge, die ihren Arsch und ihre prallen Schenkel ziemlich betonten. Mein kleiner richtete sich bei diesem Anblick schon auf. Zum Glück konnte ich einen Koffer vor mir her tragen.
Wir furhen zu ihr nach Hause, einem kleinen, älteren Haus, und sie erzählte mir dass sie jetzt erst noch 6 Stunden zur Arbeit müsste. In der Zwischenzeit sollte ich die Couch beziehen und die Zeit vor dem Fernseher totschlagen.

Aber das konnte ich nicht. Ich wusste aus belauschten Gesprächen in der Familie dass mich meine Tante nicht wirklich gut leiden konnte. Wahrscheinlich fand sie mich ekelig, keine Ahnung. Das machte die Sache für mich umso geiler.

Sie verließ also das Haus und ich war alleine. Den Fernseher machte ich nicht an, ich musste mich erstmal erleichtern. Dafür machte ich mich auf die Suche nach Bildern von meiner Tante und ich fand eines, wo sie im Badeanzug mit dem Rücken zur Kamera abgebildet war.
Oh, ihr großartiger Hintern, riesig, selbst wenn sie sich nach vorne beugte war noch genug Fleisch da um es aussehen zu lassen, als ob sie sich nicht vorgebeut hatte.

Unvorsichtig zog ich mich komplett aus, nahm das Bild und kam auf der Suche nach Tüchern in die Küche. Zwei Stück Zewa abgerissen und auf einen Küchenstuhl niedergelassen. Das Bild vor mir aufgestellt und meinen kleinen in die Hand genommen. Ich fing grad an heftig zu wichsen als ich die Haustür hörte.
Panisch versuchte ich zu verschwinden, nur ging von der Haustür ein langer Flur direkt zur Küche ab.

Und da stand dann also meine Tante in ihren engen Hosen vor mir. Ich war nackt, mein winziger Pimmel hing schlaff und klein herunter. Meine Tante stand mit hoch rotem Kopf vor mir und schien vor Wut gleich zu platzen.

>Du dreckiges kleines Schein. Ekel. Was machst Du pervese Sau da? Kannst Du Dich nicht einmal normal benehmen?<

>Tante Silke, bitte, ich….es tut mir leid, mir war so warm und ich musste die Klamotten los werden<

Als ich mein Pimmel mit den Händen bedecken wollte, stieß ich versehentlich mit meinem Arm das Bild meiner Tante vom Tisch

>Was ist das denn? Du Schwein wichst Dir etwa einen auf mich ab? Aber trotzdem hängt das winzige Teil da schlaff unter Deinem fetten Bauch? Wie erbärmlich bist Du eigentlich?<

Sie bückte sich und wollte das Bild aufheben. Dabei rutschte ihr die enge Hose etwas runter und ich hatte Blick auf ihre Arschritze. Mein Pimmel sprang sofort auf und ich wurde trotz der peinlichen Situation geil

>Das gibt es doch nicht! Was ist mit Dir los? Ich glaub ich muss Deine Eltern anrufen, so ein krankes, notgeiles Schein will ich hier nicht haben<

Ich sprang auf, panischer als zuvor. Wenn meine Eltern hiervon erfahren würden. Meine Tante griff zum Höhrer als ich aufsprang und ihn ihr aus der Hand schlug. Es folge eine ordentliche Ohrfeige von ihr, die mich schluchzend zu Boden gingen lies.

>Dir werde ich zeigen Du Schwein! Du wirst hierfür bestraft!<

Sie kniete sich nehmen mich hin, riss meine Beine auseinander und presste mit ihrer Faust gegen meine Rosette. Ich musste vor Schmerz schreien.

>Hör auf zu jammern Du Fettsack. Ich werd Dir jetzt mal ordentlich den Arsch aufreißen. Dir wird Dein Verhalten schon vergehen!<

Ich merkte nur noch wie sie versuchte in meinen Arsch einzudringen…

…Fortsetzung folgt, sobald es kühler wird 😉

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Reife Frauen

Die Motorrad-Gang

Scheiße! Eine Reifenpanne mitten im Nirgendwo! Ich ließ den Wagen rechts an den Straßenrand rollen und stieg aus. Hinten links hatte ich einen Platten – den zweiten für diese Woche und ich hatte es nicht geschafft, einen Ersatzreifen zu kaufen.
Ich sah mich um. Es war mitten in den Nacht. Aber Moment – irgendwo hörte ich leise Musik. Eine Meile weiter erhellte eine Neonreklame den Nachthimmel.

Also schnappte ich mir meine Schlüssel, schloss die Tür und stapfte los. Eine halbe Stunde später stand ich vor einer mehr oder weniger einladend aussehenden Motorradkneipe, die etwa eine halbe Meile vom Highway entfernt mitten im Nichts stand. Es standen etwa 15 Motorräder aller Bauart vor der Tür und aus der mit Holz verkleideten Bude dröhnte laute Rockermusik.

Zuerst zögerte ich. Mit meinem Auftreten – Anzug, Hemd, Krawatte – würde ich da auffallen. Egal. Jetzt hatte ich erst einmal Durst nach dem Marsch.

Ich trat auf die Veranda und öffnete die Eingangstür. Ich betrat den verqualmten Schankraum und sofort erstarb jedwedes Gespräch der Gäste. Alle starrten mich an. Ich schluckte. Oh Gott, wo war ich hier reingeraden?!

Langsam bahnte ich mir einen Weg zur Theke, wo der langhaarige muskulöse Wirt mich grinsend anstarrte.
Ich grüßte und fragte nach einem Telefon. Hier wollte ich nicht lange bleiben. Schnell den Pannendienst anrufen und dann raus hier. „Das Telefon ist da rechts im Flur zu den Klos“, sagte er und zeigt zu einer Tür. Ich nickte und bedankte mich für die Auskunft. Dann ging ich in die angezeigte Richtung und spürte, wie mir die Blicke der anderen Gäste folgten.
Kurz bevor ich den Flur betrat, erblickte ich in einer Ecke des Gastraumes eine Nische mit Ledersofas – da lagen doch tatsächlich zwei der Motorrad-Kerlen und lutschten sich gegenseitig den Schwanz!

Ich telefonierte mit einem Abschleppdienst und ging wieder zurück in den Barraum. Dort stellten sich mir die beiden Kerle in den Weg, die sich eben noch gegenseitig den Schwanz lutschten. Beide waren nackt und standen mit vollsteifen, stahlharten Ständern vor mir. „Wohin so eilig, Sugarboy“, meinte einer der beiden.
Zwei weitere Kerle standen plötzlich hinter mir. Woher sie kamen, konnte ich nicht sagen. Ich ahnte, dass diese Sache nicht wirklich gut für mich ausgehen würde.

„Lassen Sie mich bitte vorbei, ich muss zurück zu meinem Wagen. Der Pannendienst kommt gleich“, meinte ich freundlich und wollte mich vorbei drängen, doch die zwei halbnackten Rocker hielten mich fest. Einer schüttelte den Kopf. „Das kann warten. Wir brauchen hier jetzt erst einmal alle Frischfleisch!“ Ich schluckte und sah mich kurz um. Es waren mindestens 20 Männer hier und dagegen hatte ich nicht die geringste Chance.
Ich wollte zurück in den Flur – vielleicht gab es da einen Ausweg. Aber als ich einen Schritt rückwärts machte, prallte ich an einen bulligen Schwarzen, der nur eine Lederweste trug und seinen Hosenstall schon offen hatte. Ein gewaltiger dicker Schwanz zeigte vollsteif in meine Richtung. Der Schwarze grinste und schubste mich in eine Ecke.

Ehe ich mich versah, lag ich nackt in einem Sling, der in einer Ecke von der Decke hing. Ich hatte nur noch mein zerrissenes Hemd an und meine Krawatte. Sonst waren meine Klamotten weg. Arme und Beine waren an die Ketten gebunden, die von der Decke hingen.

Der erste Schwanz drang ohne Gummi in mich ein. Ich dachte, das Arschloch würde mir zerrissen. Der Rocker schob seinen Riemen langsam in voller Länge in mich und begann mit der Vergewaltigung. Er fickte erbarmungslos. Ich spürte, wie seine fetten, tief hängenden Klöten bei jedem Stoß gegen meine Arschbacken klatschten. Ich stöhnte. Der Schmerz ließ jedoch ein wenig nach.
Um mich herum standen nun sechs Kerle, die ihren Schwanz wichsten. Einer trat näher an mein Gesicht und hielt mir seinen Ständer vor die Nase. „Lutsch ihn!“ befahl er mir. „Und wehe, du beißt rein!“ Seine Schwanzspitze berührte meine Lippen. Zaghaft öffnete ich meinen Mund. Nie hatte ich einen Schwanz geblasen. Der Typ spuckte mir ins Gesicht. „Na los! Mach schon! Maul auf!“ sagte er mit Nachdruck und schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Ich versuchte mein Bestes und begann an dem Monsterteil zu saugen. Fast bekam ich Maulsperre, so dick war das Ding.
Der Kerl mit dem Schwanz in meinem Arsch zog sein Ding heraus und machte Platz für den nächsten. Wie ich aus den Augenwinkeln sehen konnte, war das der bullige Schwarze, der seinen Fleischpflock an mein Loch ansetzte und es mit einem kräftigen Stoß in meinen Arsch beförderte. Ich stöhnte. Schreien konnte ich nicht – der andere Schwanz fickte noch immer meinen Mund.
Der Schwarze fickte mit Gewalt. Er grinste mich fies an und knallte mir seinen Hengstriemen hart in den Arsch.
„Gleich wirst du von meinem Saft überflutet, Fotze!“ prahlte er und fickte weiter. Einer der Typen, die wichsend um mich herumstanden, stöhnte laut auf. Er hielt seinen Schwanz näher an mein Gesicht und spritzte ab. Sein Saft flog in hohem Bogen in meine Fresse, auf Augen, Nase, Wangen und Mund. Gleichzeitig explodierte der Typ, den ich die ganze Zeit gelutscht hatte. Sein Saft jagte mir in den Rachen. Überflutete meinen Mund. Er zog seinen spritzenden Schwanz raus und wichste den Rest des Spermas auch in mein Gesicht. Ich triefte und klebte überall. Doch schon hatte ich die nächste Ladung in mir: Der Schwarze spritzte tief in meinem Arsch ab. Ich spürte, wie der Glibber meinen Darm überflutete.
Mit einem Ploppen zog er seinen dicken Schwanz aus meinem geschundenen Loch. Doch viel Atempause hatte ich nicht. Schon schob der nächste Rocker seinen Schwanz hinein. Er fickte in das Sperma seines Vorgängers.
„Ist das geil, in deinen Saft zu ficken“, stöhnte der Typ und grinste den Schwarzen mit dem Monsterschwanz an. Der lachte, drückte noch einen letzten Rest Sperma aus der fetten Eichel und ging rüber zur Bar, wo er sich ein Bier bestellte – ein großes!

Ich wurde weiter vergewaltigt. Einer nach dem anderen fickte mich und stopfte mir den Schwanz ins Maul. Mein Körper triefte wegen all dem Sperma, dass ich in alle Löcher und ins Gesicht gespritzt bekam.
Endlich, nach fast zwei Stunden ließen die Männer von mir ab. Alle hatten mich gefickt, manche gleich zweimal.

Ich hoffte, ich würde endlich vom Sling gebunden, doch da lag ich falsch. Nachdem die Typen sich mit Bier gestärkt hatten, begann die zweite Vergewaltigungsrunde…

Nachdem ich fünf Stunden im Sling lag und immer wieder von den Männern vergewaltigt wurde, band man mich endlich los. Ich konnte kaum laufen. Der Arsch tat mir weg und das Sperma lief mir aus dem Loch. Ich klebte am ganzen Körper.
Der bullige Schwarze reichte mir meine Klamotten. „Zieh dich an!“ sagte er. „So?“ fragte ich. „Kann ich mich nicht erst mal waschen?“
Er schüttelte mit dem Kopf. „Bestimmt nicht. Klamotten an und raus hier!“

Als ich aus der Bar stolperte, lachten die Typen mir hämisch hinterher. Ich sah nicht mehr zurück, sondern rannte in die Richtung, in der ich meinen Wagen vermutete.
Dort kam ich auch wenig später an. Der Abschleppdienst war natürlich längst weg – aber mein Reifen war repariert worden. Das nennt man Service – der war besser, wie der in der Bar.

Ich stieg in meinen Wagen. Meine Klamotten klebten am ganzen Körper. Aus meinem Arschloch tropfte noch immer das Sperma.
Ich drehte den Schlüssel und gab Gas. Nur noch weg von hier…

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BDSM Erstes Mal Fetisch Gay Gruppen

hehehe…frühes werk in ein paar sätzen

….
es war eine sehr schöne n8…
der mond schien – nur wie die sonne n8ts –
letzendlich war es nur die sonne…
der mond wird von der (?) sonne bestrahlen…
und die erde steht nicht dazwischen.

es war eine wunderbahre n8!
es war der beste tag in seinem leben…
die frau, welche er anbetete, hatte ihn endlich erhört.
er hatte eine verabredung mit seinem “traum”…
schon in ein paar stunden.
es hatte jahre gedauert…
wünsche, magie (so called),
vertrauen, fiktion….
er war seinem ziel so nahe!!!
er lief die stasse entlang.
leicht besoffen…aber mehr als nur guter laune….
die sonne im herzen….
der himmel wurde trüb.
nebel zog auf…
abba er kannte den weg …
leicht beflügelt…
seinen traum fast schon gelebt…
fast???
er wurde am nächsten tag gefunden…
in einer baugrube, welche sehr schlecht ausgeleutet war…
sein genick war gebrochen, aber er hatte ein lächeln auf den lippen und in den augen…
hehehe

dies ist meine erste geschichte gwesen…bayrisch
haut rein…

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Die Bar II.1

Ich wartete, es war erst sieben Uhr und ich machte mir Gedanken darüber ob sie nun wirklich wieder kommen würde oder ob sie es sich anders überlegt hätte, weil es Ihr zu verdorben war.

Um Viertel vor Acht klingelte es an meiner Tür, sie war es wirklich. Ich schaute durch den Spion und lies sie einen Moment warten. Sie leckte sich über die Lippen und blickte sich sichtlich nervös im Gang um. Ich konnte den Nervenkitzel in ihren Augen sehen.

Nach ein paar Sekunden in denen ich ihren Anblick genoss machte ich ihr die Tür auf und sah ihr tief in die Augen. Während sie sich durch dei Tür schieben wollte, blockierte ich ihr den Weg und sah sie an. Sie schrumpfte förmlich vor mir zusammen und wurde immer nervöser. “Hallo,” wisperte sie mir entgegen und ich ließ sie durch. Stumm ging ich vor Ihr her ins Wohnzimmer und beobachtete im Spiegel wohin sie zu erst sah. Natürlich zur Wand. Anscheinend hatte es Ihr wirklich gefallen und sie wollte mehr.

Sie blieb mitten im Raum stehen und sah sich um. Ihre Handtasche hielt sie in der Hand als ob sie sich immer noch nicht entschieden hätte ob sie nun hier bleiben wollte oder nicht. Mit einer bestimmenden Geste nahm ich ihr die Tasche ab und legte sie auf die Couch. So ganz hatte ich mich auch noch nicht entschieden was ich mit ihr machen wollte.

Zuerst wollte ich sie küssen um Ihr zu zeigen wie sehr es mich freute das sie gekommen war. Ich küsste sie lange und heftig, ließ meine Zunge durch ihr Mund kreisen und merkte schon wie sie sich lockerte und auch schon wieder mit ihren Händen in meine Leibesmitte wanderte.

Ich schlug ihre Hände weg und drehte mich von Ihr weg. Ich konnte mir schon vorstellen wie verduzt sie wieder schaute, oder freute sie sie sich heute darauf was kam?

Ich ging zu einem kleinen Schrank und holte einen Seidenschal daraus. Ohne mich umzudrehen sagte ich zu ihr:”Zieh dich aus.”
“Aber,…” stammelte sie kurz,….
“Sofort,” ich wurde lauter.
Ich konnte hören wie Ihre Klamotten auf dem Boden raschelten.
“Leg sie zusammen und dann auf die Couch.”
Ich konnte ihre Geräusche hören, sie tat genau wie gesagt.

Langsam und mit bedacht dirigierte ich sie zur Couch und zwang sie dazu sich darauf zu knien so dass ihr Arsch auf der genau richtigen Höhe war damit ich Sex mit Ihr haben konnte. Und das wollte ich nun auch, immerhin wollte ich mit meiner Erregung nicht den ganzen restlichen Abend zu kämpfen haben. Langsam drang ich ihn sie ein. Sie war feucht, wahrscheinlich war sie das schon auf dem herweg gewesen. Ich stieß kräftig zu ohne auf sie zu achten. Sie fing an zu keuchen, sie konnte ja nicht wissen das es gleich wieder vorbei sein würde. Noch ein Stoß und ich konnte merken das ich es nicht mehr zurück halten können würde. Rüde warf ich sie auf die Couch, drückte Ihr mein erigiertes Teil in den Mund und spritze ab.

Von unten sah sie mich mit aufgerissenen Augen fassungslos an aber ich lächelte bloss seelig zu ihr herab. Als ich fertig war zog ich ihn aus ihrem Mund und ließ sie auf dem Sofa sitzen um das ich schnell herum ging. Dahinter lagen zwei Seile die ich nun nahm und um je ein Handgelenk legte und verknotete. So fixierte ich Ihre Arme hinter der Couch.

Die Beine spreizte ich ihr und band diese auch fest. Nun lag Ihre Möse direkt vor mir und ich küsste sie. Sie schmeckte nach mir und noch mehr nach ihr. Sie sah zu wie ich sie verwöhnte, aber ich glaube sie konnte sich schon denken das es nicht ewig gehen würde.

Tatsächlich hörte ich auf und sie seufzte enttäuscht,”du hattest deinen Spaß schon, los mach weiter,…”
Ich gab ihr einen hallenden Klaps auf den Po und sie verdrehte die Augen.

Erster Teil fertig, ich würde mich über ein paar Kommentare freuen.

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Mein geliebter Paps Teil 2

Es fing langsam an zu regnen und es wurde richtig ungemütlich nass draußen.

„Ich glaube es bringt nichts, noch irgendwas mit dem Auto zu unternehmen. Für heute scheint es sich einzuregnen. Dann werden wir uns wohl zu Hause beschäftigen”, schlug meiner Vater vor.

„Das ist doch prima. Ziehen wir uns dann wieder aus und laufen nackt herum?” fragte ich gleich voller Vorfreude.

„Wenn du es unbedingt willst, dann können wir es im Prinzip ja machen. Aber ich hätte eine Bitte an dich. Es wäre schön, wenn du nicht ganz nackt rum laufen würdest. Schau mal ich habe dir etwas mitgebracht”, sagte er und kramte in der Tüte herum. Er gab mir ein noch eingepacktes hauchdünnes Etwas mit den Worten: „ Versuch es mal anzuziehen. Ich hoffe es gefällt dir.”

Schnell ging ich in mein Zimmer und zog mir das Teil über. Es war ein hauchzarter Body, der im Grunde alles zeigte, und nichts verbarg. Er fühlte sich auf der Haut wunderbar an und ich fand mich richtig sexy. Ein paar halterlose Strümpfe waren auch dabei. So angezogen kam ich wieder heraus und suchte meinen Vater, der inzwischen im Schlafzimmer war und sich auch gerade auszog. Als er mich sah, pfiff er und sagte: „Hoppla, was haben wir denn da für eine scharfe Braut. Du siehst toll aus in dem Teil.”

Ich schmiss mich auf das Bett und kitzelte ihn ordentlich durch. Wir rangelten wie die Kinder, was wir schon früher gerne getan haben und amüsierten uns prächtig. Es war schon irgendwie verrückt. Ich so aufreizend und sexy angezogen, rangelte mit einem nackten Mann, dessen Schwanz sich mir steif entgegen streckte.

„Friede! Ich kann nicht mehr. Langsam werde ich zu alt dafür”, sagte Paps und streckte alle Viere von sich. Ich war genauso außer Atem und streckte mich auch lang aus. So gefiel mir das Leben. Es könnte immer nur so weitergehen.

Nach einer Weile fragte mich Paps: „Was machen wir nun? Haben das gnädige Fräulein einen Vorschlag zu machen?”

„Hätte ich! Hast du noch so einen geilen Porno, den wir uns gemeinsam ansehen können”, fragte ich, schon wieder nur an das Eine denkend.

„Nicht so richtig. Dann muss ich noch in die Videothek fahren und uns einen Besorgen”, gab er bedauernd bekannt.

„Was verstehst du unter nicht so richtig?” fragte ich.

„Na ja. Ist wohl mehr ein Porno für Männer alleine und nicht für Männer mit Partnerin”, gab er zurückhaltend Auskunft.

Nun wollte ich es genau wissen. Ich ließ ihm keine Ruhe mehr, bis er aufstand und die DVD holte. Mit den Worten: „Hier du kleiner Quälgeist”, gab er mir die Hülle in die Hand.

Auf dem Titel stand, – Junge Mädchen mit sich alleine -, und auf den Bildern waren lauter Mädchen zu sehen, die es sich selber machten.

„Und du meinst, der ist nichts für mich? Hast du ihn schon gesehen?” fragte ich ganz aufgeregt. Als mein Vater nur bejahend nickte, fragte ich gleich weiter: „Wie war er? Hat dich das angetörnt? Können wir den nicht einfach jetzt zusammen ansehen?”

„Meine Güte noch mal. Was du alles wissen willst. Hast du denn nur das eine im Kopf? So langsam werden deine Fragen peinlich”, druckste er herum.

„Es muss dir nicht peinlich sein. Ich will alles wissen, was dir gefällt. Sagst du es mir jetzt?” nervte ich weiter.

„Wenn du unbedingt willst. Also: erstens — ja, zweitens — ja, drittens — wenn du es für gut hältst und ihn unbedingt sehen willst, meinetwegen. Aber denke dran. Du wirst keinen Schwanz oder Mann zu sehen bekommen. Es sind nur Frauen dabei.

„Na prima. Das kann auch interessant sein. Mich würde schon interessieren, wie andere aussehen”, gab ich nicht nach und legte die DVD ein.

Als erstes saß ein junges Mädchen auf dem Bett und schaute in die Kamera. Langsam zog sie sich immer mehr aus. Als sie ganz nackt war, begann sie an sich zu spielen. Dann zoomte die Kamera direkt auf sie und zeigte, wie sie sich selber befriedigte. Staunend sah ich zu. Hatte ich es doch auch nie anders gemacht. Ich beobachte wie mein Vater stur auf den Bildschirm sah. Er vermied es mich anzusehen.

„Das erregt dich?” fragte ich ihn direkt. Aber er gab nur mit einem Nicken Antwort.

„Das ist doch geil”, rief ich aus. „Das muss dir doch nicht unangenehm sein. Wenn du möchtest, kannst du es sogar live haben.”

Schnell knöpfte ich meinen neuen Body im Schritt auf und legte mich mit weit gespreizten Beinen so hin, dass mein Vater mir genau in die Muschi sehen konnte, ich aber gleichzeitig noch den Bildschirm im Auge hatte. Dann begann ich genau so eine Show vor ihm abzuziehen, wie sie uns gerade vorgeführt wurde. Aufreizend langsam bewegte ich den Finger in meiner Spalte hin und her und bearbeitete meinen Kitzler. Zwischendurch steckte ich mir immer mal einen Finger ins Loch, um ihn dann wieder abzulecken. Mit staunenden Augen sah mein Vater mir zu und ich merkte, wie ihn mein tun stark erregte. Für mich war es auch ungewohnt geil, da ich es genoss einen Zuschauer zu haben. Immer heftiger wühlte ich in meiner Spalte rum. Das Stöhnen aus dem Fernseher vermischte sich mit meinem Stöhnen und wurde zu einer einzigen Geräuschkulisse. Der Schwanz von meinem Vater war wieder dick angeschwollen und er begann sich zurückhaltend zu wichsen. Langsam streckte er eine Hand zu mir aus und versuchte mich an meiner Muschi zu berühren.

„Bitte jetzt nicht”, bat ich ihn. „Ich will es genauso machen, als wenn du jetzt einen Film siehst und nicht mich. Ich möchte, dass du mir nur zusiehst und dass so machst, als wenn du alleine wärest”, bat ich ihn.

Dann sah ich, wie das Mädchen in dem Film sich einen Vibrator nahm und sich mit dem beschäftigte. Ich sah so gebannt zu, dass ich vergaß bei mir weiter zuspielen. Still lag meine Hand auf meinem Geschlechtsteil. So einen hätte ich jetzt auch gerne. Wie würde sich das wohl anfühlen, wenn der meine Pflaume von innen massiert.

Als wenn mein Vater meine Gedanken erraten könnte, kramte er wieder in seiner Tüte, und holte einen automatischen Freudenspender heraus. Ohne Worte gab er mir den und sah mich auffordernd an. Freudig nahm ich das Ding entgegen und leckte ihn genüsslich ab, wie ich es einen Moment vorher gesehen hatte. Dann versuchte ich ihn in mir zu versenken. Weit spreizte ich meine Beine auseinander und ließ das Spielzeug durch meine nasse Spalte wandern, bevor ich ihn versenkte. Er passte tadellos und flutschte sofort rein. Wieder begann ich vor Geilheit zu stöhnen. Oh man, was für ein tolles Spielzeug. Ich begann sofort mich mit dem Gerät selber zu ficken. Kräftig stieß ich zu. Ich konnte schon wieder nicht genug bekommen. Immer wieder glitt das Ding in meiner Spalte rein und raus. Ich konnte sehen, dass mein Vater mir intensiv zusah und sich dabei selber einen runter holte. Je doller ich mir das Ding rein trieb, umso heftiger wurden seine Wichsbewegungen am Schwanz. Nun hatte ich den Knopf entdeckt, der am Ende vom Vibrator war. Ich schaltete ihn ein und in meinem Überschwang stellte ich gleich die größte Stufe ein. Ich bekam einen großen Schreck und ließ das Ding überrascht los. Führerlos brummelte das Teil in meinem Loch, blieb aber dort drinnen wie festgewachsen. Langsam gewöhnte ich mich an das massierende Gefühl und gab ihm mit der Hand wieder Führung. Die Massage in meinem Inneren brachte mich fast um den Verstand und ließ mich auch schon zum Höhepunkt kommen. Ich schrie kurz auf und wälzte mich mit wilden Zuckungen hin und her.

Als Paps das sah, wichste er wie ein wilder seinen Schwanz und ehe ich richtig zu mir kommen konnte, spritzte auch er ab. Weit schoss seine Sahne mir entgegen und machte mich ganz nass. Zwischenzeitlich hatte ich die Vibration abgeschaltet, aber das Ding immer noch in mir gelassen. Den künstlichen Freund in meiner Möse fest angepresst kroch ich zu meinem Vater hin und legte mich in seine Arme. Liebevoll drückte er mich fest an sich. So glücklich, wie wir beide waren, brauchte es keine Worte mehr. Wir verstanden uns nur mit Blicken und jeder von uns beiden wusste, dieses alles umfassende Vertrauen würde immer anhalten.

Wir blieben den Rest des Tages im Bett und sahen uns gemeinsam den Samstagabendfilm an. Während der ganzen Zeit, steckte ich mir immer mal wieder den Dildo rein und versuchte ihn mit meinen Scheidenmuskeln zu bearbeiten. Ich wollte es trainieren und meinen Paps damit mal überraschen. Es war schon geil, sich so ungehemmt vor jemand anderen zu benehmen. Später zog Paps mir das Ding einfach raus, als ich ihn wieder mal in mir hatte und vögelte mich noch mal so richtig durch.

Auch den Sonntag fanden wir uns mehrmals im Bett wieder und gaben uns völlig der Leidenschaft hin. Mittlerweile wusste ich genau, wie ich meinen Vater zu behandeln hatte und seinen Höhepunkt rauszögern konnte. Ich entwickelte mich immer mehr zu einer fast perfekten Gespielin. Nie hätte ich gedacht, dass Sex so schön sein kann. Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen.

Das ich es mit meinem Vater trieb und dieses nun wirklich nicht normal ist, war mir absolut egal. Ich liebte ihn über alles und war ihm dankbar, dass er mir alles beibrachte.

Leider war das Wochenende viel zu schnell vorbei und wir mussten wieder an unseren Alltag denken. Ich musste wieder zur Schule und Paps zur Arbeit. Gott sei dank hatte ich nur noch drei Tage und dann waren Ferien. Paps musste noch bis Donnerstag arbeiten und hatte dann auch drei Wochen Urlaub.

Ich freute mich schon wahnsinnig darauf. Für eine Woche hatte er ein Ferienhaus in Dänemark gemietet. Alleine der Gedanke an das, was wir da treiben könnten machte mich feucht.

Montagmorgen. Wir falteten uns schläfrig aus dem Bett und bereiteten uns auf die Schule bzw. auf die Arbeit vor. Wir duschten, frühstückten nackt und zogen uns dann schweren Herzens an. Mein Vater fuhr zur Arbeit und ich ging zu meiner Freundin Silke, um sie abzuholen.

Silke war meine beste Freundin und wir teilten alle unsere kleinen Frauengeheimnisse miteinander. Wir waren beide gleichaltrig. Silke hatte kein schönes Zuhause. Ihr Vater war fast immer nur betrunken und wenn es besonders schlimm mit ihm war, dann schlug er sie oder ihren Bruder völlig grundlos. Ihre Mutter versuchte zwar oft dazwischen zu gehen, aber sie konnte nicht viel ausrichten, da er sie dann auch verprügelte. Die Mutter war dem Typen hörig und hatte Angst ihn zu verlassen. Das mussten nun die Kinder ausbaden.

Eigenartiger Weise war Silke aber trotz allem ein sehr fröhlicher Mädchen, die alles abschütteln konnte, sobald sie das Haus verlassen hatte. Sie war froh, dass wir bald unser Abitur bauen würden und wollte in einer anderen Stadt studieren. Sie tat mir unendlich leid und ich versuchte ihr zu helfen, wo ich nur konnte.

Als ich vor der Haustür wartete, kam sie mir fröhlich lachend entgegen und umarmte mich. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und wir machten uns auf den Weg.

„Du hast ja heute erschreckend gute Laune und dass auf einen Montag”, stellte ich fest.

„Muss ich doch haben. Nur noch drei Tage bis zu den Ferien. Ich freue mich schon darauf”, teilte sie mir den Grund ihrer guten Laune mit.

„Es bleibt doch bei dem Angebot, dass ich drei Wochen bei euch zu Hause verbringen darf?” fragte sie und sah mich mit ängstlichen Augen erwartungsvoll an. Oh Scheiße. Das hatte ich vor lauter Freude auf ungestörtes Ficken mit meinem Vater, völlig vergessen.

„Ja, ja. Natürlich. Was ich versprochen habe, das halte ich auch”, stotterte ich und sah meine Felle wegschwimmen. Lustig weiter plappernd ging sie neben mir her. Ich wurde immer wortkarger und hing meinen Gedanken nach. Silke bemerkte es aber nicht. Zu groß war ihre Vorfreude.

Wieder zu Hause, machte ich meine Schularbeiten und bereitete das Abendessen vor. Als mein Vater nach Hause kam, setzten wir uns hin und aßen. Sofort bemerkte er, dass ich etwas bedrückt war.

„Was ist denn mit dir los?” fragte er. „Ich dachte mich empfängt eine nackte Nymphe. Und was habe ich hier neben mir sitzen? Einen angezogenen Trauerklos. Nun mal raus mit der Sprache. Was bedrückt dich? Bereust du jetzt doch das Wochenende und hast Angst es mir zu sagen?”

„Nein, nein”, beeilte ich mich zu antworten. „Es ist nur….”.

„Nun mal raus mit der Sprache!” bohrte er weiter.

„Ich hatte mich so auf die Ferien gefreut und habe mir alles so schön ausgemalt. Es sollten doch richtig schöne Fickferien werden”, erklärte ich ihm. „Und, was hindert uns daran?” fragte er.

„Na ja, wir hatten doch Silke versprochen, das sie drei Wochen bei uns bleiben kann. Das hatte ich völlig vergessen”, sagte ich etwas traurig.

„Das stimmt. Daran habe ich auch nicht mehr gedacht. Aber wir haben es versprochen. Wir können ihr nicht absagen. Das arme Mädchen wäre zu enttäuscht. Im Übrigen hat sie es ja wirklich verdient, mal Zuhause raus zu kommen. Sie hat es nun mal nicht so gut wie du und ist trotzdem ein nettes Mädchen geblieben”, sagte Paps.

„Ich weiß es ja. Und sie tut mir auch immer so leid. Deswegen möchte ich sie ja auch nicht enttäuschen. Es ist aber halt schade, das wir die drei Wochen still halten müssen”, sagte ich die Gegebenheiten einsehend.

„Es fällt mir genauso schwer wie dir, aber da müssen wir durch. Wie dürfen ihr auch nicht zeigen, dass wir viel lieber alleine wären. Das würde sie nie verkraften. Du bist immerhin diejenige, durch die sie ihr zu Hause wenigstens für ein paar Stunden vergessen kann”, meinte mein Paps.

„Du hast ja Recht. Ich habe auch Verständnis dafür. Immerhin ist sie meine beste Freundin und für sie bin ich auch bereit Opfer zu bringen”, baute ich mich selber wieder auf.

„Na also. Wir haben ja noch drei Abende, bis es so weit ist. Lass uns den Tisch abräumen und dann sehen wir weiter”, sagte mein Vater und begann das Geschirr wegzuräumen.

Ich gab ihm einen lieben Kuss und fragte: „Wollen wir uns ins Bett legen und noch gemeinsam einen Film an sehen?”

„Ist zwar noch ein bisschen früh, aber meinetwegen”, gab er nach.

Als ich ins Schlafzimmer ging, sah ich dass er zwei neue Filme aus der Videothek mitgebracht hatte. Einen Actionfilm und einen Porno. Ich fand es toll, dass er diese Sachen nun nicht mehr vor mir versteckte. Als er rein kam, war ich schon nackt ausgezogen und fragte sogleich: „Können wir nicht gleich den Porno gucken? Der ist bestimmt interessanter als der andere Film.”

„Du kannst es wohl wieder nicht abwarten. Ich hatte eigentlich an eine andere Reihenfolge gedacht”, sagte er lachend.

„Im Normalfall wäre das für mich auch OK. Aber wir müssen für drei Wochen vorarbeiten”, gab ich frech zur Antwort. Nun lachte mein Vater laut los und sagte: „Wenn du glaubst, dass ich das aushalte, bist du aber eine große Optimistin.”

Bevor er irgendeinen Einwand geltend machen konnte, legte ich die DVD ein.

In diesem Film vergnügten sich zwei Frauen lesbisch miteinander und plötzlich kam ein nackter Mann dazu. Die Frauen ließen sich aber nicht stören und machten einfach weiter. Dabei ließen sich beide abwechselnd von dem Typen vögeln.

Still sah ich mir die Episode an und langsam begann ein Plan in mir zu reifen. Ich stellte mir vor das wären Silke und ich und der Typ wäre mein Vater. Wie sollte ich es nur anstellen. Wenn ich meinen Paps direkt darauf ansprechen würde, dann wäre sofort Schluss mit lustig und er würde mir Vorträge über verboten usw. halten. Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie Silke darauf reagieren würde. Sie hat zwar noch nie, aber ich weiß, dass sie mal gerne würde.

Sie hat nur Angst davor und auch Angst, dass ihr Vater es rauskriegen würde. Das hat sie mir mal unter dem Mantel der Verschwiegenheit erzählt. Was also machen?

Irgendwie musste ich es schaffen, die beiden zusammen zu bringen, ohne dass nachher der große Katzenjammer beginnt und auch ohne das mein Vater Ärger mit der Polizei bekam.

Nun wieder etwas besser drauf, begann ich völlig unvermittelt den Schwanz von meinem Vater zu blasen, der angesichts der Bilder schon wieder steif abstand. Auf jeden Fall schien er es gerne zu sehen, wenn zwei Frauen es treiben. Sonst hätte er sich diesen Film wohl nicht ausgeliehen.

Wir fickten uns an diesem Abend die Seele aus dem Leibe und fielen völlig erschöpft in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen war ich wieder besser gelaunt und holte Silke wie immer zur Schule ab.

Wir hakten uns unter und gingen fröhlich los.

„Kannst du mir einen Koffer leihen? Ich habe doch keinen und in Plastiktüten wollte ich meine Sachen nicht gerne zu dir bringen. Er muss auch nicht groß sein. So viele Klamotten habe ich ja nicht”, fragte Silke.

„Natürlich. Du kannst meinen haben. Ist zwar etwas groß, aber wenn wir nach Dänemark fahren, können wir unsere Sachen dort zusammen rein tun” bot ich ihr sofort an.

„Nach Dänemark????” fragte Silke erstaunt.

„Ach ja. Hatte ich dir noch gar nicht erzählt. Wir fahren in der zweiten Ferienwoche nach Dänemark. Mein Paps hat dort ein kleines Haus für uns gemietet. Habe ich völlig vergessen”, tat ich total vergesslich und rückte mit unserer Überraschung für sie heraus.

„Ihr wollt mich mitnehmen? Ich darf wirklich mal richtig verreisen?” fragte sie völlig fertig und konnte ihr Glück gar nicht fassen.

„Aber ich habe doch gar kein Geld für so was. Ich kann das nicht bezahlen und von meinen Eltern werde ich nichts bekommen”, sagte sie und sah ihr Glück schon wieder zerstört.

„Da brauchst du dir keine Gedanken machen. Mein Vater hat gesagt, dass ich dann eben etwas weniger Taschengeld bekomme und mein Essen müssen wir uns eben teilen”, sagte ich spaßig und zog sie damit auf.

„Ehrlich?” fragte sie und sah mich ungläubig an. „Das hat dein Vater gesagt?”

„Natürlich nicht du dummes Schaf. Selbstverständlich bist du eingeladen. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ich hatte zwar meinem Vater den Vorschlag gemacht, dass du alles abarbeiten solltest, aber er meinte nur, das müsse ich ganz alleine mit dir ausmachen”, zog ich sie weiter auf.

Sie sah mich etwas bedeppert an und dann merkte sie, weil ich mir ein Lachen nicht mehr verkneifen konnte, dass ich sie auf den Arm nahm.

„Mist, jetzt bin ich schon wieder auf dich reingefallen. Aber das mit Dänemark ist wirklich wahr und auch, dass ich eingeladen bin?” fragte sie immer noch etwas ungläubig.

„Selbstverständlich. Mit so was mache ich keine Späße”, sagte ich ernst.

Sie fiel mir mitten auf der Strasse um den Hals und herzte mich immer wieder. Dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Den gebe bitte an deinem Vater weiter und sage ihm vielen Dank dafür.”

Die letzten Tage vergingen wie im Fluge und die Ferien waren da. Abends ist leider nicht viel mit meinem Vater gelaufen, da er immer fast um Mitternacht nach Hause kam, weil er vor seinem Urlaub noch viel aufarbeiten musste.

Am ersten Ferientag ging ich gleich früh morgens zu Silke und brachte ihr den Koffer. Ich half ihr, die Sachen zu packen. Viel war es wirklich nicht. Als wir alles verstaut hatten, war ihr Schrank fast leer, aber der Koffer noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt.

Dann gingen wir wieder zu mir nach Hause und packten dort alles wieder aus. Ich hatte in meinem Schrank etwas Platz gemacht so dass sie alles verstauen konnte.

Wir entschlossen uns den Rest des Tages im Freibad zu verbringen. Ich holte meine Badesachen raus und auch Silke holte sich ihren Badeanzug hervor. Als ich da Teil sah, vielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf.

„Damit willst du losgehen? Der ist doch mindestens zwei Nummern zu klein”, stellte ich fest.

„Ich weiß, aber ich habe nichts anderes und er muss eben noch mal gehen”, sagte Silke und sah sich das Teil etwas betroffen an. Als sie versuchte ihn anzuprobieren, riss die Naht und das Ding war kaputt. Etwas unglücklich sah sie mich an.

„Warte mal einen Augenblick”, sagte ich und ging ans Telefon. Ich rief meinen Vater an und erzählte ihm von dem Übel. Ich bat ihn, etwas Geld aus der Nothaushaltskasse nehmen zu dürfen um einen neuen Badeanzug zu kaufen.

„Selbstverständlich. Dann nehme etwas mehr mit und kaufe für dich auch einen neuen”, sagte er und legte wieder auf.

Fröhlich gingen wir Schoppen. Wir wühlten im Kaufhaus die ganze Bademode um und fanden ein paar hübsche Bikinis. Silke war aber mehr auf einen Badeanzug fixiert.

„Das geht aber nicht. Wenn ich einen Bikini trage, musst du auch einen haben. Wie sieht das sonst aus”, versuchte ich sie zu überreden.

„Würde ich ja gerne, aber mein Vater schlägt mich halb tot, wenn er mich in so einem Ding sieht”, rechtfertigte Silke ihre Wahl.

„Muss er ja nicht sehen. Den lässt du dann eben bei mir und ziehst ihn nur an wenn wir zusammen baden gehen”, versuchte ich sie zu überzeugen.

Das Argument zog. Wir probierten mit viel gekichere mehrere Modelle an.

Dann hatte ich einen Superknappen Bikini zu fassen, der sogar einen String hatte. Nicht so knapp wie auf den Mallorcabildern immer zu sehen sind, aber schon mit sehr wenig Stoff. Auch das Oberteil fiel sehr knapp aus.

„Den nehme ich”, beschloss ich.

Silke sah mich erstaunt an und sagte: „Damit willst du doch wohl nicht rumlaufen. Was sollen denn die Leute denken. Erst recht dein Vater. Man kann ja fast den ganzen Hintern sehen.”

„Na und. Den sieht er ja nicht zum ersten Mal”, verplapperte ich mich fast. Im letzten Moment bremste ich mich. Etwas eigenartig sah mich Silke an und schnell versuchte ich sie abzulenken: „Probier doch auch mal den an. Dann laufen wir wie Geschwister in denselben Sachen rum.”

„Ich weiß nicht. Ich kann doch nicht so rumlaufen. Schon gar nicht, wenn dein Vater dabei ist”, sagte Silke noch immer unschlüssig.

„Also mein Vater hat schon mehr Frauen so rumlaufen sehen. Und solche Bilder sind doch nun mal täglich in jeder Zeitung zu sehen. Das ist doch völlig normal”, versuchte ich sie zu überreden.

„Ich kann ihn ja mal anprobieren”, gab sie nach und verschwand in der Umkleidekabine.

Als ich mir das Ergebnis betrachtete, war ich selber überrascht, wie hübsch und sexy sie aussah.

„Den nehmen wir”, bestimmte ich jetzt, um ihre die letzten Bedenken zu nehmen.

„Wenn du meinst. Hübsch finde ich den ja auch. Ich würde auch mal gerne so was besitzen. Aber was wird dein Vater dazu sagen?” gab sie nach.

„Mein Vater wird nichts sagen. Er kennt meinen guten Geschmack. Und für alles was gut aussieht, ist er offen”, sagte ich. Nachdem ich bezahlt hatte, war sogar noch ein wenig Geld für ein Eis über.

Der Anfang für meinen noch nicht fertigen Plan war gemacht. Bei dem geilen Anblick, den wir boten, konnte mein Vater bestimmt nicht wegsehen. Nun musste ich noch irgendwie Silke rum bekommen und meinem Vater die Angst vor Entdeckung nehmen. Für einen Besuch im Freibad war es nun zu spät, was uns aber nicht störte. Wir gingen wieder nach Hause und alberten unterwegs rum.

Später machten wir uns etwas zu essen und ich stellte was für meinen Vater zurück, damit er noch essen konnte, wenn er spät nach Hause kam. Nun gingen wir auf mein Zimmer und schalteten den Fernseher an. Für Silke war das auch was Neues. Sie hatte keinen auf ihrem Zimmer und musste immer mit den anderen zusammen sitzen, was sie aber möglichst vermied. Wir streckten uns lang auf meinem Bett aus und sahen uns den Abendfilm an. Plötzlich kam Silke hoch, sah mich an und nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. „Danke für den Bikini und danke, dass ich hier sein darf. Ich weiß gar nicht wie ich dir und deinem Vater danken kann”, sagte sie überschwänglich vor Glück.

„Ist doch OK so. Wozu sind beste Freundinnen denn da”, sagte ich, gerührt vor so viel Freude.

Dann stand sie mit einemmal auf und wühlte im Schrank in ihren Sachen und sagte: „Ich habe was ganz wichtiges vergessen.”

„Was denn?” fragte ich sofort nach.

„Ich habe meine Nachtwäsche nicht mitgenommen. Ich glaube, ich muss noch mal nach Hause und sie holen. Hoffentlich schläft der Alte schon”, klärte sie mich auf.

„Bis du bescheuert?” fragte ich. „Ich kann dir was von mir leihen und wenn es dir nicht gefällt, was ich habe, schlafen wir beide eben Barfuss.”

„Barfuss? Ich habe nie Strümpfe an im Bett”, stellte sie fragend fest.

Laut prustete ich los und konnte mich kringeln vor lachen.

„Ich trage auch keine Strümpfe im Bett. Ich meinte Barfuss bis zum Hals”, gab ich ihr zu verstehen.

Ihr dummes Gesicht reizte mich noch mehr zum lachen. „Du blöde Ziege, jetzt verarscht du mich ja schon wieder”, sagte sie lachend und gab mir einen Klaps auf den Po.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, sagte sie: „Nun mal im Ernst. Würdest du mir was leihen? Wir können doch nicht nackt im Bett liegen, obwohl es ja warm genug wäre. Wenn das jemand mitbekommt. Dein Vater zum Beispiel. Wir sind doch nicht lesbisch.”

„Also, erstens leihe ich dir selbstverständlich ein Nachthemd. Zweitens, können wir. Ich habe es auch schon oft genug gemacht, wenn mir zu warm ist. Und drittens, was hat das mit lesbisch zu tun. Ich weiß wie du unten rum aussiehst und du weißt es bei mir auch. Und meinem Vater dürfte es wohl egal sein. Er macht es ja auch.”

„Woher willst du das denn wissen? Hast du es schon mal gesehen?” tappte sie in die Falle und bohrte neugierig nach.

„Na ja, nicht so direkt”, tat ich verlegen.

„Nun erzähl schon”, forderte sie mich auf und wollte mehr wissen.

„Als ich ihn morgens mal wecken musste, weil er verschlafen hatte, da konnte ich es sehen. Er hatte sich die Decke weggestrampelt”, sagte ich und verschwieg ihr dabei, dass wir ja nun seit ein paar Tagen zusammen in einem Bett schliefen.

„Ist ja toll. Hast du alles sehen können?” fragte sie.

„Ja”, sagte ich nur und wartete weiter ab wie sich das nun entwickeln würde.

„Du glückliche. Erzähl mal. Ich habe so was noch nie gesehen. Höchstens mal auf Bildern. Aber noch nie in Natura”, forderte sie mich auf.

„Na hör mal. Ich kann dir doch schlecht beschreiben, wie der Schwanz von meinem Vater aussieht. Wie ein Schwanz halt so aussieht”, gab ich ihr zur Antwort.

„Jetzt redest du aber geschwollen daher. Du tust gerade so als wenn du jeden Tag einen Schwanz siehst und schon ordentlich gebumst hast”, sagte sie aufgebracht.

Als ich nichts sagte, sondern meinen Gedanken nachhing, sah sie mich an und fragte: „Du hast doch wohl nicht schon mal, oder??? Hast du etwa schon mal mit einem Typen geschlafen?”

„Klar”, sagte sie und gab sich selbst die Antwort. „Ich sehe es deinen Augen an. Warum hast du mir nichts erzählt? Wer ist denn der glückliche? Wie war es denn?” sprudelte es nur so aus ihr heraus.

„Nun mal langsam”, stoppte ich ihren Redefluss.

„Also, ich habe mit einem Typen geschlafen. Weil es an diesem Wochenende zum ersten Mal war, habe ich dir noch nichts erzählt. Wer es ist, erzähle ich dir später. Ich kann dir aber sagen, dass es sehr schön war.”

„Man hast du es gut. Wo ist es denn passiert? Hier in deinem Zimmer oder bei ihm?” fragte sie weiter.

„Na ja hier”, sagte ich vorsichtig.

„Ist ja toll, erzähl mal. Wie ist es, wenn man einen Orgasmus bekommt. Ich kann mir das gar nicht vorstellen”, ging sie immer weiter in meine Falle.

Nun war es an mir, erstaunt zu fragen: „Du hast noch nie einen Orgasmus gehabt? Hast du denn nicht schon mal selber an dir gespielt?”

Jetzt wurde sie doch ein wenig verlegen und sagte leise: „Gespielt schon. Aber erzähle mir mal, wie man das machen soll, wenn man mit seinem Bruder in einem Zimmer lebt. Da hast du kein Privatleben. Da kannst du keine Gefühle bekommen, auch wenn es sich gut anfühlt, wenn man sich unten streichelt. Aber einen Orgasmus hatte ich noch nicht. Ich habe es schon einige Male probiert, wenn ich alleine war, aber irgendwer hat mich immer gestört.”

Sie tat mir wahnsinnig leid. Was musste sie denn bloß alles entbehren. Jetzt wurde mir erst richtig bewusst, wie gut ich es hatte. Nicht nur im materiellen Sinne, sondern auch gefühlsmäßig.

Ich nahm sie fest in den Arm und streichelte ganz selbstvergessen über ihr Bein.

Nun war ich doch etwas hilflos. Eine Tat planen, war das eine. Ausführen, das andere. Ich wollte nicht ihre Gefühle verletzen, wollte ihr aber auch zu einem schönen Erlebnis verhelfen. Das ein wenig Eigennutz dabei war, blendete ich geflissentlich aus.

Unbewusst half sie mir, indem sie fragte: „Würdest du mir denn mal erklären wie sich so ein Orgasmus anfühlt, oder ist das zu intim?”

Ich streichelte immer noch in Gedanken versunken ihr Bein und überlegte was ich sagen sollte.

„Das kann man schlecht erklären”, sagte ich. „Es ist, als wenn man in den Himmel steigt. Der ganze Körper ist nur noch Gefühl. Dein ganzer Körper glüht förmlich und du wüschst dir, dass es nie aufhören soll. Ich kann es nicht richtig in Worte fassen. Das muss man selber erleben. Ich kannte es ja schon, vom selber machen, aber mit einem Partner ist es noch viel schöner”, versuchte ich ihr meine Gefühle zu beschreiben.

Aufmerksam und in sich gekehrt hörte sie mir zu und sah mich an, als sie sagte: „Das hast du schön gesagt. So etwas würde ich auch gerne mal fühlen. Vielleicht klappt es ja auch mal irgendwann bei mir.”

„Bestimmt. Da bin ich ganz sicher”, baute ich sie wieder auf, nahm Silke in den Arm und gab ihr einen Kuss. Nun aber nicht wie sonst, auf die Wange, sondern auf den Mund.

Erstaunt sah sie mich an. Ich streichelte dabei ihren Arm und über ihr Gesicht und gab ihr wieder einen Kuss auf den Mund. Dieses Mal steckte ich aber meine Zunge rein und gab ihr einen langen Zungenkuss. Als wir uns wieder voneinander lösten, fragte ich sie: „Wie war das? Merkst du schon ein kribbeln im Bauch?”

„Ja, es ist irgendwie schön. Aber wir können uns doch nicht so einfach küssen”, hatte sie immer noch bedenken.

„Natürlich können wir. Du möchtest doch gerne wissen, wie dieses Gefühl so ist. Also zeige ich es dir”, versuchte ich sie zu überreden.

„Wir sind doch aber zwei Mädchen”, kam ihr wohl wichtigster Einwand.

„Na und. Ich denke, was bei mir mit einem Jungen schön war, kann zwischen uns Mädchen nicht schlecht sein. So weißt du wenigstens, worauf du dich freuen kannst, wenn du mit einem Jungen losziehst. Deswegen sind wir doch nicht lesbisch”, redete ich weiter auf sie ein.

Damit sie nicht noch mehr nachdenken würde, bat ich sie, ihr Shirt auszuziehen. Ich merkte, dass sie bereit war, es zu versuchen. Es war nur ihre blöde Erziehung, die sie noch zögern ließ. Dann gab sie ihrer Neugier auf das Neue nach und zog sich ihr kurzes Teil aus.

Nun saß sie mit freiem Oberkörper vor mir und bevor sie überhaupt nachdenken konnte, küsste ich sie wieder und streichelte ihre Brust. Nun hatte ich sie soweit. Zärtlich küssend nahm ich ihre kleine Brust in die Hand und knetete sie leicht durch. Ich merkte, wie sich ihre Nippel aufstellten und begann auch diese zu streicheln. Ich nahm beide Hände und bedachte auch die andere Brust mit meinen Liebkosungen. Sie schmolz förmlich unter meinen Händen dahin und gab ihren Gefühlen nach. Ich hörte auf, sie zu küssen und beugte mich zu ihren Brüsten herunter. Leicht leckte ich über die Brustwarzen und begann dann an ihnen zu saugen, wie mein Vater es bei mir gemacht hatte und mir damit schöne Gefühle bereitete.

Silke gefiel es ebenso. Ihr Atem wurde immer unruhiger und sie begann sich mir entgegenzustrecken. Mir wurde auch ganz anders zumute. Dieses Spiel ließ mich absolut nicht kalt und ich war bestimmt genauso neugierig wie Silke auf das Kommende. Mit einem Mädchen zu schlafen war für mich ja ebenso neu wie für sie.

Ich saugte mich richtig fest an ihrer Brust und hörte, wie sie begann zu stöhnen. Immer weiter bedachte ich ihre Brüste mit zärtlichen Liebkosungen durch meine Hände und meiner Zunge.

Ich tat es genauso, wie mein Paps es bei mir zum ersten Male machte. Es schien für sie genauso schön zu sein, wie es für mich war.

Für einen Moment ließ ich von Silke ab und gab ihr Zeit sich wieder zu sammeln. Dabei zog ich mir auch mein Shirt aus und bot ihr nun meine nackte Brust an. Ich nahm sie ganz fest in den Arm und drückte unsere nackten Brüste aneinander. Ein Schauer der Begierde rieselte mir den Rücken herunter, als sie nun meine Brust in die Hand nahm. Ich ließ ihr Zeit, in Ruhe meine Oberweite zu erforschen und mir auch schöne Gefühle zu bereiten. Ich wurde immer geiler bei der Sache und musste mich zusammenreißen, um nichts zu überstürzen. Jede übertriebene Eile konnte jetzt alles wieder kaputt machen. Silke freute sich sichtlich, dass mir ihre Liebkosungen auch gefielen. Nun streichelten wir uns beide gleichzeitig und begannen uns wieder zu küssen. Langsam wurden die Küsse immer heißer und unsere Zungen spielten wild in den Mündern. Wie zufällig ließ ich meine Hand weiter nach unten wandern. Leicht streichelte ich über den Bauch und legte dann die Hand in ihren Schritt. Ich begann sie mit Küssen abzulenken und drückte durch die Hose auf ihre Spalte. Eine leichte Feuchtigkeit, die durch die Jeanshose zu fühlen war, sagte mir, dass sie mindestens genauso erregt war wie ich. Jetzt wollte ich wissen, wie weit sie bereit war, zu gehen. Ich öffnete den Gürtel und den obersten Knopf ihrer Jeans und ließ meine Hand in ihre Hose gleiten. Ich hatte doch richtig gefühlt. Ein total durchnässter Schlüpfer war nur noch zwischen meiner Hand und ihrer Pflaume.

Ich rieb ein paar Mal über ihren Kitzler, was sie mit einem Stöhnen quittierte und versuchte ihr dann die Jeans auszuziehen. Bereitwillig half sie mir, in dem sie mit ihren Po hoch kam. Nun lag sie nur noch mit dem Schlüpfer bekleidet vor mir. Wieder begann ich sie zu küssen und an ihrer Brust zu spielen. Ich wollte sie noch heißer machen und sie ein wenig auf die Folter spannen. Dann erlöste ich sie von ihrer Anspannung und begann wieder über ihr Höschen zu reiben.

Immer wieder ließ ich meine Hand von ihrem Bauch zu ihrer Spalte wandern. Mit dem Finger massierte ich ganz vorsichtig ihren Kitzler und drückte dann wieder ein wenig auf ihr Loch.

Ihr stöhnen wurde immer lauter und ihr Atem hektischer. Bei mir war es auch nicht anders. Ich wurde immer geiler und mein Schoß brannte darauf, genauso behandelt zu werden. Noch durfte ich aber nicht zu viel verlangen. Ich konnte froh sein, dass ich sie schon so weit hatte. Für mich war es ja genauso neu, eine Frau zu berühren, wie für sie.

Es ist schon was anderes, einen Männerschwanz in der Hand zu haben, der fickbereit ist, als eine Muschi zu berühren, die nicht die eigene ist und dabei sogar noch total unberührt und unschuldig ist. Nun wollte ich es aber trotzdem wissen. Die letzte Barriere sollte fallen. Nachdem ich noch ein paar Mal an der Muschi gestreichelt hatte, versuchte ich ihr vorsichtig klar zu machen, dass ich ihr den Slip ausziehen wollte, in dem ich einfach an den Seiten anfasste und ihn herunterzog. Wieder ließ sie es bereitwillig geschehen und half mir. Nun war es geschafft. Völlig nackt lag sie vor mir, während ich immer noch fast angezogen war. Ich ließ einen Augenblick dieses Bild auf mich wirken und begann dann, sie wieder zu streicheln.

Einen Augenblick lang dachte ich an meinen Vater. Dem würde bestimmt die Hose platzen, wenn er uns so sehen könnte. Nun kam Silke wieder ein wenig hoch, unterbrach mein Streicheln und sagte schwer atmend: „Komm Melanie, zieh dich bitte auch aus. Es macht mir alles leichter, wenn du auch nackt bist.”

Endlich war es soweit. Sie hatte den Punkt überwunden. Jetzt war sie so geil, dass sie es wissen wollte. Schnell kam ich ihrer Bitte nach und zog mich auch aus.

Jetzt saßen wir uns nackt gegenüber und sahen uns an. Ich merkte, dass Silke irgendwas auf dem Herzen lag und nachdem ich sie aufmunternd ansah, fing sie an zu reden und sagte: „Weiß du Melanie, es ist sehr schön was du da gerade mit mir machst. Ich hab noch nie ein so schönes Gefühl gehabt. Mein ganzer Körper vibriert. Ist das jetzt der Orgasmus?”

Ich biss mir auf die Zunge. Nur nicht lachen, dachte ich. Sie kann nichts dafür, dass sie so unerfahren ist.

„Nein mein Schatz”, sagte ich sanft. „Das ist erst der Anfang. Wenn du einen Orgasmus bekommst, wirst du es schon merken und dann auch wissen — jetzt ist es soweit.”

„Aber die Gefühle sind jetzt schon total schön, sodass sie nicht aufhören mögen. Wie wird dann erst ein Orgasmus sein”, fragte sie froh darüber, dass wir so vertraut miteinander waren.

„Ich werde dich zu einem Orgasmus bringen und dann wirst du es endlich wissen”, sagte ich.

„Lege dich einfach hin und lass mich machen.”

Bereitwillig legte sie sich auf den Rücken und machte ohne zu murren ihre Beine weit auseinander als ich dagegen drückte.

Nun lag ihre Jungfräulichkeit weit geöffnet vor mir. Das, was jedes Männerherz höher schlagen lassen würde, erregte auch mich ungemein. Hatte ich doch noch nie so nah, eine Muschi vor mir liegen. Und dass, was ich jetzt vorhatte, war genauso für mich eine Premiere, wie für sie. Nur mit dem Unterschied, dass Silke nicht wusste, was auf sie zu kommen würde.

Ich begann ganz leicht meinen Finger wieder durch ihre Spalte zu ziehen und steckte mir ihn dann in den Mund und leckte ihn ab. Mhhm.. Schmeckte fast genauso wie ich selber. Nur erregender. Nun ließ ich meine Zunge durch das neu entdeckte Reich wandern.

Ich merkte, wie Silke ein Schauer der Wonne über den Rücken lief. Ich wurde mutiger und leckte sie so aus, wie es mein Vater beim ersten Mal mit mir gemacht hatte. Immer wieder leckte ich ihr über die ganze Spalte und versenkte zwischendurch meine Zunge in ihr Loch. Sie ging ab wie eine Rakete und stöhnte laut los. Sie knetete sich selber ihre Brust und wand sich hin und her. Ich schlabberte ihre Muschi aus, wie eine Katze ihr Milchschälchen. Ich war genauso geil wie sie, konnte nicht widerstehen und spielte mir selber an meiner Pflaume.

Jetzt konnte ich die Gefühle von meinen Vater verstehen, wenn er mir an meiner Spalte leckte.

Es war total erregend den auslaufenden Saft zu schmecken und in sich aufzunehmen. Das alles war so geil, dass ich vor Erregung nicht mehr an mich halten konnte. Ich wollte zum Abschluss kommen. Ich wollte jetzt auch meinen geilen Gefühlen freien Lauf lassen. Noch musste ich mich aber beherrschen. Erstmal war Silke dran und dann durfte ich an mich denken.

Ich machte es genauso wie mein Vater es bei mir gemacht hatte, wenn er mich zum Abschluss bringen wollte. Ich saugte mir ihren Kitzler ein und begann ihn mit der Zunge zu bearbeiten. Ich lutschte an ihm herum, als wenn ich ihn in mir aufnehmen wollte. Das war nun doch zuviel für Silke. Ihr ganzer Körper fing an zu beben und verkrampfte sich. Ihr Unterleib drückte sich mir noch mehr entgegen und sie rief: „Mehr, mehr. Ja mach weiter. Ich halte das nicht mehr aus.”

Dann war es soweit. Der erste Orgasmus ihres Lebens durchzog ihren Körper. Ihre Beine krampften zusammen und pressten meinen Kopf fest gegen ihren Unterleib. Laut schrie sie los und löste so ihre innere Anspannung. Immer wieder durchzog eine Welle der Lust ihren Körper. Nun konnte ich aber auch nicht mehr anders. Ich rieb mir selber die Pflaume und trieb mich auch zum Höhepunkt. Ebenso mit einem Schrei machte auch ich mir Luft.

Völlig erschöpft ließ ich mich auf den Bauch fallen und blieb mit dem Kopf auf Silkes Unterleib liegen. Noch immer atemlos sagte ich leise: „Ich glaube jetzt weiß du was ein Orgasmus ist und wie er sich anfühlt.”

Als ich nach oben sah, bemerkte ich, dass ihr Tränen übers Gesicht liefen. Erschrocken rutschte ich zu ihr hoch und nahm sie in den Arm und fragte voller Angst: „Weswegen weinst du denn? Habe ich dir wehgetan? Bist du jetzt enttäuscht? Oder schämst du dich jetzt?”

„Nein, nein”, sagte sie leise. „Ich weine nur, weil ich so glücklich bin. Noch nie hab ich so etwas Schönes gefühlt. Ich bin dir dankbar, dass du es mir gezeigt hast. Du hattest ja Recht. Man kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Ich bin froh, dass du meine beste Freundin bist.”

Nackt lagen wir beide nun nebeneinander und ließen unseren Gefühlen freien Lauf. Auch mir liefen ein paar Tränen des Glückes über die Wange.

„Ich glaube, ich bin nun nicht mehr deine beste Freundin”, sagte ich. Ängstlich sah mich Silke an. „Ich glaube ich habe keine Freundin mehr, sondern eine neue Schwester. Ich habe dich genauso lieb, als wenn du meine Schwester wärest. Und Schwestern sind doch immer für einander da und können über alles reden.”

Fortsetzung folgt…

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Wenn Papi geil ist

Klein Erna geht zum Vater ins Schlafzimmer. Der hat einen Ständer (unter der Decke).
Sie: “Was ist denn los, Papi?”
Er: “Das ist ein Zirkuszelt, geh doch mal ins Bad und sag der Mami, dass ich das Zirkuszelt schon aufgebaut habe, sie soll den Bären mitbringen.”

Erna rennt zur Mutter. “Du, Mami, Papa hat das Zirkuszelt schon aufgebaut, Du sollst den Bären mitbringen.” Mutti: “Na dann sag Papa mal, das geht heute nicht, der Bär hat Nasenbluten.”

Erna rennt wieder zum Vater. “Du, Papi, Mama sagt, das geht heute nicht, der Bär hat Nasenbluten.” Vater: “So ein Mist. Na, geh nochmal zur Mami und sag ihr, dann soll sie wenigstens kommen und die Vorstellung abblasen.”

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Fetisch

Die Austauschschwester II

Seit dem ersten Abend versuchen Marina und ich, so oft wie möglich allein miteinander zu sein. Und das gelingt uns auch fast jeden Tag: Zum Beispiel bläst sie mir fast jeden Abend den Schwanz, wenn ich ihr helfe, die klemmenden Drehknöpfe der Dusche loszukriegen. Und wenn meine Eltern mal ausgehen gibt es Orgien, von denen ich vor Marinas Ankunft in Deutschland nicht einmal geträumt hätte! Manchmal gibt es kein Vorspiel, sondern es geht sofot los: Sobald die Tür hinter meinen Eltern ins Schloss fällt, reißt sich Marina die Kleider vom Leib, und bückt sich vor mir. Ihr geiler Arsch steht offen vor mir, und ich ziehe mir die Hose runter, während sie vor Verlangen stöhnt. Ich packe meinen Schwanz aus, und ich höre, wie der Saft aus ihrer Möse auf das Parkett tropft. Ich packe sie an der Hüfte, stoße zu und ficke sie, bis sie unter lautem Stöhnen und Schreien kommt. Dann legt sie sich auf den Boden, und ich knie mich über sie und lass meinen von ihrem Fotzensaft angefeuchteten Schwanz zwischen ihren großen Titten hin und her gleiten, bis ich komme und ihr, je nach tagesform, manchmal bis in die Haare spritze.

Doch jetzt will ich euch von einem anderen Vorfall erzählen: Marina geht ja auf meine Schule, und sie darf laut ihrer Austauschorganisation nichts mit einem Kerl anfangen, solange sie in Deutschland ist. Also müssen wir das ganze geheim halten. Aber an einem Wochenende muss ich mit meinem Deutschkurs nach Weimar, also sind meine Eier fast blau, weil ich drei Tage lang nicht abspritzen konnte. Und auch Marina ist an den drei Tagen nicht gekommen. Wir sehen uns in der Schule wieder, und sind uns sofort einig, dass wir es nicht mehr lange aushalten. Nach einer kurzen Unterhaltung, bei der wir uns schon sehr nahe kommt und etwas Blut in den Penis umgeleitet wird, sind wir uns einig, dass wir uns in der großen Pause vor der Schülerbücherei treffen werden.
Die Zeit geht langsam vorbei, doch dann ist die 6. Stunde vorbei, und ich eile zur Bibliothek. Marina wartet schon. Wir haben uns die Bücherei ausgesucht, weil es so selten vorkommt, dass hier mal ein Schüler zu sehen ist.
Schnell drücke wir uns durch die Tür und sind wie in einer anderen Welt. Der Lärm der Schule scheint wie ausgeschlossen, der Raum ist muffig und dunkel, und alles wirkt irgendwie gedämpft. Wir verziehen uns kichernd in die hinterste Ecke, wo ein Sofa steht.
Marina lächelt mir verfüherisch zu, und ihre Zähne blitzen. Langsam fährt sie mit ihren Händen an meinem Körper herunter, und je näher sie meinem Schritt kommt, desto härter wird mein Schwanz. Endlich ist sie angekommen, und ohne den Augenkontakt zu lösen öffnet sie meinen Gürtel und zieht mir die Hose herunter. Nun richtet sie den Blick nach unten, und umspielt mit ihrer Zunge meine Eichel. Das treibt mich fast in den Wahnsinn. Dann nimmt sie ihn in den Mund, und immer weiter schieben sich ihre Lippen meinen Penis entlang. Mit meinem Schwanz stoße ich an ihrem Gaumen an, und Marina hustet und würgt, lässt jedoch nicht davon ab, ihren Kopf bis zum Anschlag auf meinen Schwengel zu pressen. Dann lässt sie los, und die Spucke rinnt ihre Mundwinkel hinunter. Ihr haar ist zerzaust und ihr Gesicht ist ganz rot, doch das macht sie nur geiler.
Doch auf einmal öffnet sich die Türe, und eine Lehrerin schaut herein. Sie späht durch die Regalbretter, runzelt die Stirn, und – lächelt: “Ist ja schön, dass ich hier auch mal Schüler finde. Die Jugend ist also noch nicht völlig verdorben! Habt noch viel Spaß, ihr zwei!” “Ja, sicher, Frau Müller, werden wir haben!”, rufe ich ihr hinterher, während sie geht. Marina und ich starren uns an und prusten los. In der Euphorie ziehe ich sie an mich, reiße ihr das Top vom Leib und vergrabe meinen Kopf zwischen ihren wunderschönen bräunlichen Titten. Ich lecke und knabbere an ihren Nippeln, die zusehends härter werden, knie mich hin, ziehe Rock und String herunter und versenke mein Gesicht in ihren perfekten Arschbacken. Meine Nase reibt auf ihrem Arschloch, während meine Lippen und Zunge ihren Kitzler verwöhnen. Marinas Löcher beginnen, unkontrolliert zu zucken, und ich tue mir schwer, all den Saft, der ihrer Fotze entfließt, mit dem Mund aufzunehmen. Doch nun will auch mein Schwanz wieder: Ich setze an, und penetriere ihre Möse langsam aber trotzdem Kraftvoll. Marina stöhnt auf, und ich beginne, sie schneller und schneller zu ficken. Meine Eier baumeln, und ich klatsche an ihre Pobacken. Das Sofa, über das sie sich gelehnt hat, beginnt zu knacken, also lege ich mich hin, und Marina reitet mich so intensiv, wie ich es noch nie erlebt habe. “Ein Loch hast du vergessen!”, flüster sie mir zu, und das lasse ich mir nicht zweimal sagen! Nachdem sie aufgestanden ist, legt sie sich auf bäuchlings auf den Teppichboden, und ich penetriere ihr Arschloch erst mit einem, dann mit zwei, drei, vier Fingern. Marina ist hin und hergerissen zwischen Schmerz und Lust, sie schreit auf, stöhnt “Ja, besorgs mir, jaaaaaaa”, dann steckt meine ganze Hand in ihrem Arsch. Nachdem ich sie ein paar mal so gefickt habe, erheben wir uns, und ich presse sie gegen die Wand, sie schlingt ihre Beine um mich und ich stecke meinen Schwanz in ihr geweitetes, pulsierendes Arschloch. Marina stöhnt auf, und ich ficke sie wie noch nie zuvor. Während Marina von einer gewaltigen Orgasmuswelle nach der anderen überrollt wird, komme auch ich mit einer gewaltigen Ladung in ihren Darm. Sechs Schübe von Sperma jage ich in ihren Arsch, bis ich abdocke und wir erschöpft auf dem Sofa niedersinken…

Wie hats euch gefallen, solls ne fortsetzung geben?

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Mein Weg zur geilen TS-Sklavin Teil 2

Mein Weg zur geilen TS-Sklavin Teil 2

Ja ich hatte also so meine ersten Erfahrungen gemacht über das Verkleiden in der Kindheit bzw. Jugend über meine ertsen sexuellen Erlebnisse bis hin zu meinem ersten erlebnis mit einer Transsexuellen. Ich war also angefixt und wollte mehr.

Aber zunächst musste ich erst mal eine harten Schlack des Lebens verdauen. Meine Eltern kamen zu der Zeit bei einem Autounfall ums leben. Nun hat mich das erst einmal ganz schön aus der Spur geworfen. Ich stand da musste das Hotel weiter führen, mir war sofort klar das ich damit total überfordert sein würde. Ich habe mich mit den Angestellten beraten und wir haben beschlossen das es das Beste wäre wenn ich das Hotel verkaufe. Es ging wirklich erschreckend einfach vier Wochen nach der Beerdigung meiner Eltern verkaufte ich das Hotel mit allem drum und dran für eine sieben stellige Summe. Gewinnt jetzt nicht ein falsche Bild von mir der Verlust hat mich echt getroffen aber ich hätte das Lebenswerk meiner Eltern echt an die Wand gefahren. Jetzt ist der Laden in guten Händen un es gibt ihn heute noch. Nun gut ich war also von nun an was das finanzielle angeht abgesichert. Ich kaufte mir ne Wohnung in Frankfurt und lebte von den Zinsen. Nach zwei drei Monaten bin ich dann auch aus meiner Letargie erwacht, das Leben musste weiter gehen. Ich wollte meinen Weg weiter gehen.

Ich ging wieder zu meiner Herrin Linda. Ich habe ihr erzählt was so alles vorgefallen war und das ich meinen Weg weiter gehen wollte. Linda war gleich fasziniert. Was meinst du mit weiter gehen. Ich habe auf das Doppelleben keine Lust mehr ich will mich nicht verstecken. Ich bin ne Sklavin und ich will das ausleben nicht nur in Sessions mit dir. OK sagte Linda und was hast du vor? Zunächst kündige ich meinen Job und werde meine Leben jetzt als Sklavin leben. Aha und wovon willst du leben. In diesem Punkt blieb ich etwas unehrlich zu Linda wie meine finanzielle Situation aussah hab ich verschwiegen. Ach mal sehen da findet sich was aber in meinem alten Job geht das nicht. Klar meinte sie Süsse du bist ja ne echt geile Sau wie wäre es wenn du für mich als Zofe arbeitest. Da hab ich natürlich insgeheim darauf gehofft so würde ich weiter ausgebildet und hätte auch immer geile Schwänze zur Verfügung.
Wir waren uns also einig. Ich stehe Linda zur Verfügung werde in den Sessions weiter ausgebildet und bekomme meinen Anteil an der Gage.

In den kommenden Monaten perfektionierte ich mein Erscheinungsbild und Auftreten. ich lies mir die Haare wachsen, enthaarte meinen Körper, nahm noch etwas ab, Kleidete mich ein und optimierte mein Schminken. Die Sessions mit Linda liefen dabei aber soch leider immer recht langweilig ab. Was nicht an ihr lag aber wir sind ja Dienstleister an den Kunden und müssen auf deren Wünsche eingehen. die waren meistens sehr ähnlich. Ein Mann lässt sich fesseln, züchtigen, ich muss ihn blasen, er fickt mich oder ich ihn und dann das große Finale. Linda bemerkte meine steigende Unzufriedenheit und sprach mich darauf an.

Hey Süsse du scheinst mir mit der Situation nich so recht glücklich zu sein. Linda das ist alles zu sehr vorhersehbar was hier im Studio geschieht. Sie lähelte, ja ich versteh dich alle sagen sie wollen sich auslievern aber geben dir einen so engen Rahmen das klar ist was geschieht. Aber wir könnten da schon was machen wir zwei. Den Vorschlag den mir Linda unterbreitet war genau das was ich als nächsten Schritt für mich sah.
Am nächsten Wochenende machte ich mich zurecht schwarze heels, schwarze halterlose Strümpfe, schwarzer Latex Mini, schwarze Latex Corsage. So aufgemacht ging ich in Frankfurt in einen Sexshop mit Pornokino. Ich kannte den Laden schon länger es gab mehrer Kinos in den verschieden Filme liefen. Ich wollte mir ne Karte holen aber der Typ an der kasse meine so geile Mädels wie du kommen um sonst rein. Ich lächelte und ging hinein. Ich ging die Kinos ab ich spürte die Blicke der Kerle auf meinem Körper. In einem Kino in dem ein Transenfilm lief setzte ich mich in die erste Reihe das Kino füllte sich recht schnell. Rechts und link neben mich setzte sich zwei Kerle hin und holten auch gleich ihre Schwänze raus. Zwei weitere stellten sich hinter mich und wichsten auch. Ich genoss die Geilheit der Typ und die Macht die ich in diesem Moment hatte. Da kam ein fünfter Typ ins Kino er sah das geile treiben und stellte sich sofort genau vor mich holte seine Schwanz hervor packte mich am Haar und drückte mich auf sein riesen Teil. Das Teil war echt riesig ich hab ja schon ein paar Riemen geschluckt aber das Teil war echt der Wahnsin. Schluck du Schlampe fuhr er mich an. Ich tat mein Bestes dabei griff ich nach rechts und links und half den jungs neben mir beim wichsen. Der Rechte kam leider sehr schnell und verschwand dann auch gleich. einer der Typen hinter mir setzte sich nun neben mich und lies sich von mir wichsen. der zweit spritzte mir auf den Hinterkopf und haute auch gleich ab. Die verbliebenden drei bearbeiteten mich weiter. Der Kerl links fing an mir an mir den Mini hoch zu schieben. Da kam mein schon leicht steifer schwanz zum Vorschein der Kerl erschreckte sich die Sau ist ein Typ schrie er und haute ab. Der Kerl dem ich einen Blies lachte nur Na und Maulfotze bleibt Maulfotze. Dann fuhr er jemand an haltet die Schlampe mal fest da packten mich Hände von Hinten. Erst da Merkte ich das noch etwa acht Kerle im Kino waren zwei hielten mich fest das aich mich nicht mehr aus dem Stuhl rühren konnte. Der Kerl mit seinen riesen Schwnaz sog sein Teil aus meinem Mund und wichst sich weiter bis es ihm kam und er mir auf den Oberkörper und ins Gesicht Spritzte. Danach ging er hinter mir in Stellung und hielt mich nun fest. Dann befahl er den anwesenden Kerlen mich zu benutzen. Das liesen die sich nicht zweimal sagen. Jeder der Kerle zog sich ein Kondom über und fickte mich durch. Aber keiner spritzte ab, das irritierte mich aber ich bekam schnell eine antwort als der letzte mit dem ficken fertig war packte mich der Riese hinter mir ich wurde vor die leinwand gelegt die Kerle stellten sich im Kreis um mich auf und Besamten mich. War das geil ich schwamm in Sperma und wurde benutzt wie ich es brauchte.
Einer nach dem Anderen verabschiedet sich bis nur noch der Riese da war. Da hörte ich ein Klatschen von ganz hinten im Kino. Eine sehr elegant gekleidete Dame trat ins Licht und lächelte mich an. Das war ne echt geile Show die du da geboten hast Süsse. Linda hat mir ja sehr von dir Vorgeschwärmt aber das du so gut bist hat sie nicht gesagt. Ich muss recht dumm geschaut haben. Denn auf einmal meinte die Dame. Oh entschuldige ich bin Markete eine gute Freundin von Linda. Sie hat mir gesagt das du dein Dasein als Sklavin bei ihr nicht so erfüllend findest. Für ein so geiles Stück wie dich hätte ich schon Verwendung.
Wenn du Interesse hast würde ich dich gerne weiter auf deinem Weg begleiten.

Von nun an ging es in rasanten Schritten weiter auf meinem Weg, Sowohl mit heißen Erlebnisse als auch mein Äußeres änderte sich weiter aber dazu später mehr.

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Anal BDSM Erstes Mal

Flint (Netzfund)

Teil 2

„Dann zeig es mir, Hure, spreiz deine Schenkel!“

„Ja, Liebling!“ stöhnte Yvette. Sie fiel auf den Teppich. Sie winselte und rieb ihren Arsch, spreizte ihre Schenkel, daß für Flint und ihre Mutter das dunkle Dreieck ihrer Muschi sichtbar wurde. Sie zog ihr Hemd höher und spreizte ihre Beine noch weiter. Ihr Arsch schien förmlich zu glühen. Sie umfaßte ihre Fußgelenke und zog ihre Beine noch weiter auseinander und hielt sie dann fest. „Ist das gut so, Liebling?“ fragte sie.

Lola zog an ihren Fesseln, daß das Metall in ihre Gelenke schnitt. Sie rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her.

Flint hielt die Peitsche und wartete mit dem Riemen der Peitsche in seiner Hand.

Yvette stöhnte und ihre Schenkel zitterten. „Ja, wenn du es willst, werde ich für dich kommen!“

„Gut!“ sagte er. „Zeig Mama, was für ein gutes Mädchen du bist!“ Er holte mit der Peitsche aus. Der Riemen fuhr in die weit geöffnete Muschi. Sie schrie und zuckte auf dem Boden zusammen und ihre Schenkel begannen, heftig zu zittern. „Los, komm für mich!“ befahl Flint und schlug sie wieder.

Yvette schrie und eine dünne rote Linie zeichnete sich an der Innenseite ihres Schenkels ab. Sie zog an ihren Fußgelenken, hielt aber die Beine so weit sie konnte für ihn gespreizt. Die Peitsche schnitt in ihren anderen Schenkel. Sie schrie. Dann traf die Peitsche ihren Kitzler und Yvette wimmerte unartikuliert, als es ihr kam. Sie pumpte und ihre Arschbacken begannen, sich rhythmisch zusammen zu kneifen. „Siehst du? Ich komme nur für dich“, stöhnte sie. „Jaaa, ich komme! Schlag mich, schlag mich fester!“

Lola fühlte sich krank. Sie sah die Tropfen von Yvettes Muschisaft und wieder traf sie die Peitsche. Lola betrachtete das alles mit Kummer und Schrecken. Sie seufzte hilflos.

„Ja, Liebling, mach weiter!“ rief Yvette. Sie umfaßte ihre Fußgelenke härter und drückte ihren Arsch weiter nach vorne. „Ohhhhh, ja! Sag mir, daß ich ein gutes Mädchen bin, Liebling!“

Flint schlug hart zwischen ihre Beine. Dann näherte er sich dem schreienden Mädchen. Sein Schwanz stand rot pochend ab, bereit, ihn in ihre heiße Fotze zu rammen.

„Ja, Liebling, steck ihn rein! Bitte fick mich!“ Yvette reckte ihm ihren Arsch entgegen, als er zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln auf die Knie ging und seinen Schwanz an ihre Fotze führte. „Ohhhh, jaaa! Danke, danke! Ich werde ihn wieder hart machen, ich sauge daran, bis er wieder steht, nur – uu – urrrhhh, jaaaa!“

Flints dicker Schwanz glitt in ihre Fotze. Stöhnend vor Geilheit drückte sie ihm ihre Hüften entgegen und ihre Schamlippen waren erwartungsvoll weit geöffnet, um den harten Riemen aufzunehmen. Flint packte das Mädchen an den Schultern und rammte seinen Schwanz tief in ihre Fotze, bis sein Schamhaar an ihrem Kitzler war. Er rollte das Mädchen auf seinen Schwanz und drehte sie herum und sein Arsch begann, immer schneller und härter zu hämmern. Stöhnend nagelte er mit seinem riesigen Schwanz das Mädchen auf dem Teppich fest und rammte seinen Riemen in ihre Fotze.

„Jaaa, Liebling! Fick mich. Stoß mich hart!“ stöhnte sie bei jedem Stoß. „Jaa, komm, ich komme auch für dich!“ Ihr Körper begann unter den harten Stößen zu zittern. Sie schrie und ihre Fotze schmatzte um seinen Schwanz. „Spritz in meine Fotze, spritz mir ins Gesicht, auf meine Titten, überall hin, wo du willst – jaaa!“

Flint röhrte vor Lust und sein Schwanz pumpte in ihrer Fotze. Er nahm das Mädchen mit aller Härte und fickte ohne Rücksicht. Sein Schwanz füllte ihre Fotze aus und rieb über die Wände ihrer Muschi. Er stöhnte lauter und seine Bewegungen wurden schneller, bis sein Schwanz anfing, zu zucken.

„Oh ja, Liebling, komm!“ Yvette wimmerte und sie schlug ihre Beine um ihn, während ihre Fotze schmatzend an seinem Schwanz saugte. „Fick mich, ja, fick mich! Härter, los mach schon! Ich werde für dich kommen!“ Sie schrie und drückte sich gegen seinen Schwanz und rieb den Kitzler an seinem Schamhaar. „Ja, Liebes. Fühlst du mich. Fühlst du, wie es mir kommt? Ich verspreche dir, ich werde immer gehorchen, bitte – aaaaahhhh!“ Sie drückte sich ihm entgegen und ihre Fotze saugte noch mehr an seinem Schwanz, als sie fühlte, wie er zu spritzen begann.

„Jaaahhh!“ Flint stöhnte und sein Schwanz schien in der Fotze der kleinen Blonden außer Kontrolle zu geraten. Er hielt Yvette eng an sich, als die erste Ladung aus seinen Eiern spritzte. Die erste Ladung spritzte aus seinem Schwanz in ihre saugende Fotze.

„Ohhh, Liebling, jaaa!“ wimmerte Yvette. Ihre Fotze saugte an seinem Schwanz, als er seine Ladungen in ihre Fotze spritzte. „Spritz, ja, Liebling, spritz!“ Ihre Fotze erzitterte vor Geilheit, als er immer mehr Saft in sie pumpte und die Wände ihrer Fotze benetzte.

„Uuuuhhhh, jaaahhh.“ schrie Flint und spritzte noch mehr dickflüssigen Saft in ihre heiße, zuckende Fotze. Er füllte ihre Fotze mit Sperma und rammte immer wieder mit aller Kraft seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein.

Lola starrte entsetzt und wollte schreien. Da bemerkte sie, daß ihr Rock bei jeder Bewegung nach oben rutschte und mehr und mehr den Blick auf ihre Schenkel freigab. Dann sah sie Sperma an Flints Schwanz, als er ihn aus Yvettes Fotze zog, um ihn wieder hineinzurammen. Dabei verschmierte er mit seinem Saft ihr dunkles Schamhaar. Bei diesem Anblick wurde Lola schlecht.

„Ja, Liebling, das ist geil.“ schrie Yvette als Flint die letzten Tropfen in sie spritzte.

Er wurde langsamer in seinen Bewegungen, sein Arsch zuckte ein wenig und er bewegte seinen Schwanz langsam hin und her, als ihn Yvette packte und vor Geilheit stöhnte.

„Oh, war das schön, Liebling! Sag mir, daß es geil war, bitte!“

Flint bohrte mit seinem Schwanz in ihrer Fotze und provozierte erneut ein unterwürfiges Stöhnen der kleinen Blonden. „Entschuldigst du dich für dein schlechtes Benehmen?“

„Ja, mein Liebster, das weißt du doch!“ stöhnte Yvette. „Komm her und laß mich deinen Schwanz blasen, bitte!“

„Und hilfst du mir dann dabei, deine dumme Mutter auf Vordermann zu bringen?“

„Ja, mein Liebling, ich tu alles, was du willst!“ Sie rollte sich auf den Rücken und fuhr mit der Hand über seinen feuchten Schwanz, beugte sich dann nach vorne und leckte daran. „Sag mir nur, was ich tun soll!“ Sie ließ ihren Mund über den Schwanz gleiten und leckte das Sperma ab.

„Mmmmmmm!“ Flint drehte sich zu seiner Gefangenen im Sessel um. „Ich glaube, wir gehen mit ihr nach oben. Ich wollte sie schon immer mal so richtig in ihrem Bett ficken!“

„Ja, Liebling!“ seufzte Yvette und ihre Lippen liebkosten seine Eichel und ihre Zunge glitt kreisend über die kleine Öffnung an seinem Schwanz.

Lola schrie in ihren Knebel. Für nichts auf der Welt würde sie sich jetzt von Flint ficken lassen. Lieber würde sie sterben. Lola versuchte, sich zu befreien, als Flint auf sie zu kam.

„Magst du das?“ fragte er und fuhr mit den Fingern über den ledernen Knebel. „Liebst du es, deine Tochter und mich beim Ficken zu beobachten? Es wäre schade, wenn du es nicht genossen hättest!“

Lola schrie wimmernd in den Knebel. Ihre Bewegungen ließen den Rock noch mehr über die Schenkel gleiten.

„Willst du wissen, warum ich dich geheiratet habe?“ fragte er leise und fuhr mit den Fingern über den Knebel und grinste. „Um Yvette ficken zu können! Du dummes Stück machst dir ja nicht all zu viel aus einem Männerschwanz.“ Er lachte und fuhr mit der Hand in Lolas Nacken und dann über ihre Brust. „Okay, Yvette, wir werden sehen, wie deine Mutter gehorchen kann.“

„Ja, Liebster, das tun wir!“ Sie kam näher und ihre Augen waren von den geweinten Schreien leicht gerötet.

„Zeig mir ihre Beine.“ befahl Flint.

Yvette lehnte sich über ihre Mutter. „Du bist eine Schlampe, Mutter. Du mußtest früh nach Hause kommen, ja? Dann hast du das eben gesehen, aber du wirst mich nicht von Flint weg bekommen. Hast du das verstanden?“

Lola versuchte, sich zu befreien, aber die Fesseln hielten sie in Position und sie verspürte heftige Schmerzen.

„Du willst ihre Beine sehen, Liebling?“ rief Yvette und strich sich ihr langes, blondes Haar zurück. Sie schob den Rock ihrer Mutter über die Hüften und deutete mit dem Kopf darauf. „Meine Beine sind besser. Was zum Teufel gefällt dir daran?“

„Tu, was ich dir gesagt habe!“

„Ja, ja!“ sagte Yvette und wandte sich wieder ihrer Mutter zu. Sie zog den Rock höher.

Lola schrie und versuchte ihre Beine geschlossen zu halten. Sie wollte nicht, daß ihre Tochter so etwas tat.

Yvette zog den Rock so hoch, bis ihr Slip deutlich sichtbar war.

„Hmmm, ja! Ja, sie hat gute Beine!“ sagte Flint und grinste. „Nun zeig mir ihre Titten.“

Lola meinte, verrückt zu werden und wand sich hilflos. Sie konnte sehen, wie Flints Schwanz wieder hart wurde und förmlich auf sie zeigte. Sie wußte, daß er ihre Hilflosigkeit genoß, aber dafür wollte sie sich rächen.

Yvette griff ihrer Mutter an die Bluse und Lola kippte den Sessel nach hinten. Sie wimmerte, als Flint mit einem Ruck den Sessel wieder in die ursprüngliche Position drückte.

„Gut, laß sie uns ein wenig gefügiger machen. Sie weiß scheinbar nicht, was hier vorgeht.“

„Liebling, du willst doch nicht…“ flüsterte Yvette und drückte ihre Muschi an seinen Schenkel.

„Genau das will ich.“ sagte er.

„Kann ich das machen, jedes Mal wenn sie deinen Schwanz will?“ stöhnte Yvette und fuhr mit ihren Fingernägeln über seine Backe. „Du weißt, wie eifersüchtig ich bin, ich werde diese Fotze töten!“

„Vielleicht, wenn du dich benimmst!“ Flint ging hinter den Sessel. Er band die Fesseln frei und befahl Yvette, ihre Füße frei zu machen.

Lola schrie in ihren Knebel, als Flint ihr die Arme nach oben bog, bis er sie frei hatte.

Dann drückte er sie auf ihre Knie und packte sie an den Haaren. „Geh die Treppe hoch, du Fotze! Und laß dir nicht einfallen, daß ich dir dabei helfen muß!“

Lola meinte, verrückt zu sein. Sie war wütend und zornig. Er packte sie, zog sie zu sich her und starrte in ihre Augen. Lola atmete schwer.

„Das ist deine letzte Chance. Geh, oder ich werde dir die Scheiße aus deinem Arsch peitschen!“

Lola glaubte, daß er nur bluffen würde. Sie riß sich los und wollte zur Tür rennen. Aber er packte sie erneut, bevor sie einen Schritt machen konnte. Er warf sie auf seine Schulter. Sie wehrte sich ununterbrochen und schlug mit den Fäusten auf seinen Rücken, während er sie nach oben trug. Er ignorierte sie völlig und stöhnte nur einmal leicht, als sie ihn mit aller Kraft mitten auf den Rücken schlug. Sie sah hoch und sah, wie Yvette ihnen nachkam und die Fesseln trug. Flint trug sie ins Schlafzimmer.

„So, du Fotze!“ rief Flint und warf Lola mit dem Gesicht nach unten aufs Bett. Er legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie und öffnete die Handschellen.

Lola hatte keine Chance und das schlimmste war, daß sie alles im Spiegel sehen konnte. Sie sah, wie er grinsend die Lederriemen um ihre Handgelenke schlang. Sie konnte seinen harten Schwanz spüren, der ihr in den Rücken drückte. Dabei wurde es ihr schlecht. Sie seufzte laut auf, als Yvette einen Riemen um den Bettpfosten schlang und daran zog. Bald waren beide Arme enorm gestreckt und an den Bettpfosten festgebunden. Lola brach in Tränen aus, als Flint von ihr herunter stieg. Da waren Hände an ihren Fußgelenken und sie spürte, wie auch dort Lederriemen festgebunden wurden. Ihre Schenkel wurden weit gespreizt, bis es an den Innenseiten weh tat. Sie schrie und weinte hilflos in das Kissen. Sie war vollkommen hilflos und ihre Arme und Beine waren äußerst gestreckt worden. Ihr Körper war offen für alles, was Flint tun wollte.

„So, das sieht schon besser aus!“ sagte er. Nun zeig mir ihren Arsch, Yvette!“

„Ja, Liebster.“ sagte sie.

Lola weinte und seufzte, als sie spürte, wie ihre Tochter den Rock über ihre Arschbacken schob und dabei die Kurven ihrer Schenkel nachfuhr und den Slip sichtbar werden ließ.

„Der muß weg!“ befahl Flint.

„Ja, sofort.“ sagte Yvette.

Lola zitterte bei dem Gedanken an das, was Flint sagte und sie riskierte einen Blick in den Spiegel. Sie wünschte sich sofort, es nicht getan zu haben. Sie konnte nicht sehen, was Yvette tat, aber sie konnte Flints Schwanz sehen, der riesiger aussah als sonst, dessen war sich Lola sicher. Dann fühlte Lola etwas Kaltes, Metallisches. Sie erschrak, als sie Yvette mit einer Schere sah. Sie begann, den Rock zu zerschneiden und zog die Teile von ihren Schenkeln.

„Jaaa!“ stöhnte Flint. „Du hast gelogen, Kleines, diese Beine sind mindestens so gut wie deine!“

„Oh, Liebling, du weißt doch, daß meine besser sind!“ seufzte Yvette und fuhr mit ihren Händen über ihre Schenkel, spreizte sie, und versuchte, Flint noch mehr aufzugeilen!

„Hör auf damit!“ sagte Flint und beugte sich über die gefesselte Frau und fuhr mit seiner Hand sanft über ihre Arschbacken. „Du bist besser, als ich gedacht habe! Du hast so einen geilen Körper, der einfach jeden Mann anmacht!“

Lola weinte und versteckte ihr Gesicht in dem Kissen.

„Schau mich an, Fotze! Ich will wissen, ob du mich verstanden hast!“

Lola bewegte sich nicht, sondern schluchzte lauter in das Kissen. Dann schrie sie auf, als Flint sie an den dunkelblonden Haaren nach hinten zog, bis sie ihn im Spiegel sehen konnte.

„Du wirst es noch lernen, zu gehorchen, du Schlampe!“ schrie er und zog fest an ihren Haaren. „Ich werde diesen süßen Arsch jetzt peitschen und Yvette wird mir dabei den Schwanz blasen, wenn du es wissen willst. Dann werde ich den Knebel entfernen und dich fragen, ob du schreien möchtest. Du gibst mir hoffentlich die richtige Antwort.“

Lola konnte es nicht glauben. Sie weinte und bekam immer mehr Angst. Sie hörte, wie Yvette zurückkam und kicherte. Dann spürte sie, wie sie den Slip in ihrer Arschritze zusammenzog, damit die Arschbacken frei sind. Sie riskierte erneut einen Blick in den Spiegel. Der Anblick ließ ihr das Blut gerinnen. Flint stand über ihr und hielt eine Peitsche in der Hand. Und auf den Knien vor ihm war Yvette und massierte mit ihren Händen seinen harten, steil abstehenden Schwanz. Lola schrie in den Knebel, als sie sah, wie die Peitsche niedersauste. Sie zuckte heftig zusammen, als sie die Peitsche auf den Arsch traf. Ein stechender Schmerz durchfuhr sie. Ihre Muskeln verkrampften sich, als sie an den Riemen zog. Wieder schlug er auf ihren Arsch. Wieder durchfuhr sie ein furchtbarer, stechender Schmerz. Lola hüpfte auf dem Bett, als die Peitsche sie zum dritten Mal traf.

„Mmmmm, Liebling!“ stöhnte Yvette und ließ ihre Lippen über seinen Schwanz gleiten, während er den Arsch ihrer Mutter erneut peitschte. „Willst du in meinen Mund spritzen, oder lieber noch damit warten?“

Flint stöhnte, während er die sich windende und zuckende Frau peitschte. Sein Schwanz schwoll noch mehr in Yvettes saugendem Mund an. „Laß mich spritzen!“ schrie er und schlug Lola mit aller Kraft.

„Mmmmmm, das ist gut!“ stöhnte Yvette und glitt mit ihrem Mund noch mehr über seinen Schwanz, während sie zärtlich daran saugte und mit ihren Fingern seine Eier massierte. Yvette wußte, wie sie ihn blasen mußte und bewegte ihren Mund langsam auf und ab und beobachtete ihn, wie er ihre Mutter schlug.

„Jaaaaaa!“ schrie Flint und schlug Lola ein letztes Mal. „Genügt das?“ schrie er.

Lola seufzte, ihr Arsch brannte wie Feuer.

„Ich habe gefragt, ob dir das reicht?“ schrie Flint. Wieder schlug er auf ihren Arsch.

Lola zuckte zusammen und nickte verzweifelt mit dem Kopf.

„Gut.“ sagte Flint befriedigt. „Wirst du schreien, wenn ich dir den Knebel abnehme?“

Lola nickte gleichgültig mit dem Kopf, starrte in den Spiegel und sah, wie ihre Tochter sanft mit ihren Lippen über die Spitze von Flints Schwanz küßte.

„Gut. Wenn du schreist, erhältst du sechs Schläge! Hast du verstanden?“ Lola nickte schnell. „Und die fühlen sich so an!“ schrie Flint und schlug zu.

Lola schrie und zuckte vor Schmerzen zusammen, als er sie sechsmal mit aller Kraft auf den Arsch peitschte. Ihre großen, geilen Titten wurden in das Bett gepreßt, während sich die Schläge im Körper verbreiteten. Sie stöhnte, ihr ganzer Körper tat weh und sie sank erschöpft zusammen.

„Gutes Mädchen.“ sagte Flint und tätschelte Yvettes Kopf, als er seinen Schwanz aus ihrem Mund zog. „Du bist sehr gehorsam!“

„Danke, Liebling!“ sagte Yvette und küßte ihn noch einmal auf den Schwanz, bevor sie sich von seinem zuckenden Riemen entfernte.

„Denkst du, daß deine Mutter daran saugen möchte?“

Yvette kicherte. „Ich wette, daß ich sie dazu bringe, daß sie das möchte!“ Sie drückte seinen Schwanz und rieb über den geschwollenen Schaft seines Riemens.

„Ja?“ sagte Flint und drückte ihre Titten zusammen.

„Ja, ich kann sie soweit bringen“, erwiderte Yvette. „Was bekomme ich dafür, wenn ich es schaffe?“

„Was willst du?“

„Ich will sehen, wie sie bekommt, was ich bekam. Wie du mich so weit gebracht hast!“ flüsterte Yvette und knutschte lange seinen Schwanz.

„Du würdest es nicht schaffen, deine Orgasmen in den Griff zu bekommen, du kleines geiles Luder!“ erwiderte Flint und stöhnte auf, als sie seinen Schwanz härter in ihrer Hand zusammenpreßte.

„Das ist es ja, was ich will!“

„Abgemacht!“ Flint ging zum Bett und setzte sich vor Lola und legte seine Beine über ihre Arme. Er packte sie am Haar.

„Wirst du schreien?“

Lola schauderte. Ihr Arsch brannte, ihr ganzer Körper tat ihr weh und Flints dicker Fickprügel war nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Sie nickte mit dem Kopf, so weit es der harte Griff erlaubte.

„Ja, so ist es gut. Ich werde jetzt den Knebel lösen. Wenn du schreist, wirst du es bitter bereuen. Hast du verstanden?“ Lola nickte und zu ihrer Erleichterung löste er den Knebel. Sie seufzte und atmete tief durch. Ihr Gesicht war verschwitzt und sie roch den Geruch des Leders. Flint lachte und nahm seinen dicken Schwanz in seine Hand. Sein Griff wurde härter und er fuhr mit der Spitze seines Schwanzes durch Lolas Gesicht. Lola schauderte. Sie wollte schreien, aber der Gedanke an die Folgen hielten sie davon ab. Die Spitze seines Schwanzes rieb über ihre Backen und dann über ihre Lippen, die sie krampfhaft geschlossen hielt.

„Du wirst mich jetzt blasen.“ knurrte Flint und fuhr mit seinem Schwanz über ihre Lippen.

Lola ekelte sein Schwanz und die Flüssigkeit, die von der Öffnung tropfte.

„Du willst ihn nicht lecken?“ fragte Flint und rieb mit seinem feuchtglänzenden Riemen über ihre Backen.

„Bitte, Flint, bitte!“ seufzte Lola und versuchte, mit dem Mund seinem Schwanz auszuweichen. „Ich kann das nicht, das weißt du. Es ist pervers, es ist schrecklich. Ich will niemand etwas über die Schläge sagen, bitte.“ Sie wimmerte, als er wieder mit seinem Schwanz über ihre Lippen rieb, und sie schloß ihren Mund sofort.

„Schau in den Spiegel, Liebes.“ Flint zog sie an den Haaren.

Lolas Kopf wurde nach oben gezogen und sie sah Yvette mit der Peitsche, mit der sie eben gepeitscht worden war.

„Nein!“ seufzte Lola mit Angst in ihrer Stimme. „Das wird sie nicht tun!“

„Was werde ich nicht tun?“ kicherte Yvette und ließ die Peitsche über ihre roten Arschbacken gleiten. „Ich tue das, was Flint mir sagt, und er sagt, ich soll dich peitschen, während du seinen Schwanz bläst!“ Sie schob den Griff der Peitsche zwischen Lolas Beine und massierte dann sanft ihre Muschi.

Lola wollte schreien, als sie die Peitsche an ihrem empfindlichen Kitzler spürte. Angst und Schrecken durchfuhren sie, aber die Peitsche löste auch ein eigenartiges Gefühl aus, das sie bisher noch nicht verspürt hatte. Ihre Muschi zitterte und Wellen einer nie gekannten Geilheit schienen sich zu überschlagen.

„Blas ihn!“ sagte Flint leise und packte sie fester an den Haaren.

„Nein“, stöhnte Lola.

Plötzlich schnitt das Leder der Peitsche in ihre Arschbacken und sie zuckte zusammen und schrie. Stechender Schmerz breitete sich von den getroffenen Stellen aus. Sie holte tief Luft und drehte sich um, um Yvette zu sehen. „Ich werde dich umbringen, wenn du das noch einmal tust!“

„Nicht doch, Mama, das würdest du nie tun!“ kicherte Yvette und schlug mit aller Kraft zu.

„Aaaaggghhh!“ schrie Lola und Flint drückte seinen Schwanz an ihren Mund. „Nein, bitte, Flint. Tu das nicht! Du kannst… du kannst mich haben, wie du willst, aber nicht so! Aaaggghhh!“ Sie schrie auf als Yvette ihren schmerzenden Po erneut schlug.

„Ich kann dich haben, wie ich will, Hure!“ knurrte Flint und drückte seinen Schwanz in ihren Mund.

„Nein, bitte!“ seufzte Lola und strampelte auf dem Bett. Sie spürte, wie ihre Bluse naß wurde. „Nein, bitte, Flint, nicht – aaaggghh-h!“ Sie zuckte zusammen und schrie, als sie wieder geschlagen wurde.

Wieder schlug Yvette ihre Mutter und kicherte, als sie ihre Finger in ihren Slip schob, um ihre heiße Muschi zu massieren, während sie wieder die Peitsche klatschend auf den roten Po schlug. „Oh, Mama! Ich muß dich peitschen, weil du den Schwanz meines Mannes bläst, du Schlampe!“ Wieder schlug sie hart zu und rieb sich dabei kichernd ihren Kitzler.

Lolas Schmerzen verstärkten sich mit jedem weiteren Schlag. Sie würde das nicht mehr länger aushalten können. Andererseits konnte sie sich das nicht vorstellen, Flints dicken Fickprügel in ihrem Mund zu haben. Sie hatte vorher nie seinen Schwanz geblasen. Lola wimmerte vor Schmerzen, dann küßte sie sanft mit ihren Lippen Flints Schwanz und schauderte.

„Ja, los, saug ihn, als sei es deine Hochzeitsnacht!“ sagte Flint und lachte dreckig.

Langsam öffnete sie ihre Lippen und glitt über die heiße und pochende Spitze seines Schwanzes.

„Los, du Hure! Saug daran, nimm ihn ganz in den Mund!“

Lola stöhnte und zuckte unter einem erneuten Schlag der Lederpeitsche zusammen.

Plötzlich drückte Flint mit aller Kraft nach vorne. Lolas Kiefer wurden auseinandergedrückt und Flints Schwanz drang tief in ihren Mund ein. Er schmeckte leicht salzig und sie würgte.

„Mach auf!“ knurrte Flint und packte Lolas Haar fester.

Wieder drückte er mit seinen Hüften nach vorne. Lola schmerzte der weit aufgerissene Mund, aber sie konnte nichts dagegen tun, daß Flint seinen Riemen mit aller Gewalt in ihren Mund drückte, bis sie die Spitze davon an ihrer Kehle merkte.

„Ja, nicht schlecht.“ sagte er und rammte seinen Schwanz erneut nach vorne. „Mach weiter auf, los!“

Lola schrie in den Schwanz, als sie erneut die Peitsche traf. Ihr war bewußt, daß sie genau das tat, was Yvette gesagt hatte. Sie saugte an Flints Schwanz und wurde gleichzeitig von der eigenen Tochter dafür gepeitscht. Ihre gedämpften Schreie verhallten im Raum, als Flint seinen Schwanz tief in ihre Kehle rammte. Sie wußte genau, daß sie sich übergeben mußte, wenn er noch tiefer eindringen würde. Wieder holte Flint mit seinen Hüften aus und wollte noch tiefer in ihre Kehle eindringen.

„Komm schon, denk daran, du saugst meinen Schwanz in der Hochzeitsnacht. Das würdest du doch auch mit Hingabe tun, oder nicht? Wieder stieß er zu. „Du wirst alles davon in deinen Mund nehmen, Hure! Öffne ruhig deine Lippen, damit du dann meine Schamhaare spüren kannst!“

Lola schmerzte ihre Kehle. Sie meinte, sterben zu müssen.

Derweil peitsche Yvette ununterbrochen ihren Arsch. Flint hob sich vom Bett hoch und drang tiefer ein. Sie wollte sich übergeben, als sie wieder ein schmerzhafter Hieb traf. Flint zog seinen Schwanz zurück und streichelte damit über Lolas zitternde Lippen.

„Ja, du machst das ganz gut, aber wir werden es später noch einmal mit viel Geduld machen!“

„Oh bitte, Flint, bitte!“ wimmerte Lola. „Bitte tu mir nicht mehr weh, bitte! Ich tu, was du willst!“ Ihre dunkelblonden Haare hingen ihr ins Gesicht. Ihre Bluse war weit aufgerissen, so daß Flint ihren BH sehen konnte. Der kurze Rock war über ihren Arsch geschoben, so daß er die rotgeschlagenen Hügel deutlich sehen konnte.

Er lachte. „Du hast nicht das getan, was ich wollte! Du mußt lernen, meinen Schwanz in deinen Mund zu nehmen, tief in deinen Mund, bis alles drin ist. Yvette kann es, soll ich ihr zeigen, daß du es auch kannst?“

„Nein, nein, du Bastard. Ich kann das nicht tun!“ schrie sie und zog an den Lederriemen.

„Natürlich kannst du!“ sagte er und schlug sie mit seinem harten Riemen ins Gesicht. „Geh, Yvette, bring mir die Klammern!“ Wie zum Spaß schlug er sie wieder mit seinem Schwanz ins Gesicht.

Lola schauderte und die Schläge des harten Schwanzes taten ihr weh. Dann hörte sie Yvette kichern und war gespannt, was sie mit ihr vorhatten. Das Bett wippte, als Yvette darauf kletterte und sich auf dem Arsch ihrer Mutter abstützte.

„Hier.“ sagte sie und gab Flint zwei Papierklammern.

„Was habt ihr vor!“ schrie Lola und starrte schreckerstarrt auf die Klips.

„Nun, wir können sie da befestigen!“ sagte Yvette stolz und klemmte eine an der weichen Innenseite ihres Unterarms fest. „Es tut ein bißchen weh!“

Lola schrie als das kalte Metall in ihren Arm kniff. „Nein, hört auf!“ schrie sie und versuchte, die Klammer abzuschütteln.

„Aber Mama, die Klammer verletzt dich nicht.“ Yvette kicherte und nahm sie weg. „Willst du wissen, wie es sich anfühlt, wenn sie in deine Brustwarzen kneifen?“

„Was?“ schrie Lola entsetzt und zog wie wahnsinnig an ihren Fesseln.

„Ja, an deinen Brustwarzen!“ grinste Yvette. Sie lehnte sich nach vorne und nahm Flints Schwanz und bearbeitete ihn sofort mit ihren Lippen. Dann drehte sie sich zu ihrer Mutter. „Willst du es mal spüren?“

„Nein, hört auf! Das ist… das ist entwürdigend! Ich werde euch dafür ins Gefängnis bringen!“ Lola wimmerte und starrte gebannt auf die Klammer.

„Komm Mama, laß es mich dir zeigen!“ bat sie, lehnte sich zurück und begann, durch den Slip ihre Muschi zu bearbeiten.

„Nein!“ schrie Lola.

„Sag, daß du meinen Schwanz willst, daß du ihn tief in deinem Mund haben willst! Los sag es.“ befahl Flint und fuhr mit seinem massiven Prügel über ihre Lippen.

Lola schauderte. Sie konnte sehen, wie Yvette mit der einen Hand ihre Muschi massierte und mit der anderen mit der Klammer an ihren Brustwarzen spielte. Sie wußte, daß es nichts gab, was diese beiden stoppen könnte und sie bekam Angst. „Also gut. Ich will deinen Schwanz saugen, ganz tief in meinem Mund!“

„Also, versuch es!“ sagte Flint und drückte seinen Schwanz an ihren Mund.

Lola tat ihr bestes, aber sie hatte noch nie einen Schwanz geblasen. Sie fühlte Flints Schwanzspitze an ihrer Kehle und sie wußte, daß sie es nicht konnte.

„Nimm ihn jetzt!“ knurrte Flint und hielt seinen Schwanz mit der Hand, während er mit der anderen an ihren Haaren zog.

Lola stöhnte. Für einen Moment öffnete sich ihre Kehle und sein gigantischer Schwanz drang ein. Ihre Kehle verkrampfte sich und sie begann zu würgen.

„Scheiße, Baby!“ sagte Flint und ließ Lola ihren Mund von seinem Schwanz zurückziehen. „Es wird dir ganz schön weh tun, ihn so tief rein zu lassen!“

„Nein, bitte, tu das nicht!“ schrie Lola. „Laß es mich noch einmal probieren!“ Ihr Arsch brannte so furchtbar, daß sie die ganze Nacht probieren würde, seinen Schwanz in die Kehle zu bekommen, nur um weitere Schläge zu vermeiden.

„Schau, Mama, nun kannst du sehen, wie das geht!“ kicherte Yvette. „Gib mir den anderen, Liebling!“

Flint grinste und gab seiner kleinen Schlampe den zweiten Klipp. Dann packte er wieder Lolas Haar, fuhr mit seinem Schwanz über ihr Gesicht und genoß jeden Moment davon.

„Schau, Mama, so geht das.“ sagte Yvette und klemmte sich die zweite Klammer an ihre Nippel. Sie hielt ihre Hand einen Moment dabei und stöhnte vor Erwartung. Dann ließ sie den Klipp los. Sie schrie leicht auf, als die Klammer ihren Nippel beinahe flach zusammendrückte. Darauf rieb sie wieder ihren Kitzler. Dann packte sie die Klammer und zog ihre Brust zur anderen Seite. „Aaaggghhh!“ Yvette wand sich vor Geilheit und Schmerzen und langsam lehnte sie sich nach vorne und begann, ihre Titten an den Klammern zu massieren.

„Braves Mädchen!“ sagte Flint und rieb seinen Schwanz über Lolas Lippen.

„Nun werde ich dir zeigen, wie man einen Schwanz in den Mund nimmt, Mama!“ stöhnte Yvette und kniete sich über Flints Schwanz. „Schau genau hin!“

„Oh, nein!“ flüsterte Lola. Sie hatte vorher schon gesehen, wie Yvette Flints Schwanz leckte, aber sie war zu angewidert, um richtig hinzusehen. Nun wurde sie dazu gezwungen, da Flint ihren Kopf an den Haaren hochzog. Sie schloß ihre Augen, als Yvette mit ihren weichen Lippen über seine Schwanzspitze küßte.

Flint schlug sie hart ins Gesicht. „Schau zu, du Fotze! Oder ich sage Yvette, daß sie dir die Scheiße aus dem Arsch peitschen soll. Solange sie die Klips an ihren Brustwarzen hat, ist sie außerordentlich gemein.“

„Du hast verdammt recht!“ fauchte Yvette, hielt seinen Schwanz mit der Hand und senkte ihren Kopf wieder langsam, um ihn zu lecken. „Du schaust dir lieber meine Kunstfertigkeit an, Mama. Ich sauge ihn aus und schlage dich dann, bis er wieder hart ist.“ Yvette kicherte und zog an den Klammern an ihren Nippeln und stöhnte auf, als sie ihren Mund wieder über Flints Stecher stülpte.

Lola schaute beängstigt zu und sah bis ins Detail, wie ihre Tochter den Schwanz leckte.

Yvette zog und drehte an den Klammern an ihren Nippeln, zog dabei an ihren Titten und bearbeitete mit ihrem Mund Flints dicken Prügel. Er hielt ihr seinen harten Schwanz entgegen und seine Augen leuchteten vor Geilheit, als Yvette sich Zentimeter um Zentimeter des Riemens mit ihrem Mund bemächtigte.

„Oh, nein.“ stöhnte Lola als sie sah, wie sich Yvettes Kehle aufblähte, als der dicke Schwanz eindrang.

Yvettes Stöhnen wurde lauter. Ihr Kopf begann auf und ab zu pumpen, als sie die letzten Zentimeter in ihre Kehle eindringen ließ.

„Dieses Flittchen hört nicht auf, bevor ich gekommen bin!“ stöhnte Flint und zuckte auf dem Bett zusammen. „Ich will in deinen Mund spritzen. Jaaaa!“. Er lachte, als Yvette schließlich die ganze Länge seines riesigen Schwanzes in ihrem Mund und in ihrer Kehle hatte und sie rieb mit ihren Lippen über sein Schamhaar, während sie mit ihren Händen wild an den Klammern spielte. „Jaaaaaa!“ schrie Flint und lehnte sich zurück und starrte auf Yvettes Kopf, der sich über seinem Schwanz auf und ab bewegte. „Sie ist eine geborene Hure, weißt du das?“

Er schlug Lola ins Gesicht, um ihr das bewußt zu machen. „Wach auf, du Fotze! Siehst du, was deine Tochter da tut?“

„Ja, ja!“ sagte Lola weinend und ihre Wange rötete sich.

„Aber weißt du, was sie wirklich tut?“

„Nein, ich – ich weiß es nicht!“ seufzte Lola und versuchte, einen weiteren Schlag ins Gesicht zu verhindern.

„Sie hat ihre Kehle geöffnet. Sie kann mich so stundenlang blasen, ohne daß ich komme. Siehst du das?“

„Ja, ja, ich sehe es!“ sagte Lola mit zitternder Stimme und sah, wie ihre Tochter den Schwanz seiner Länge nach mit ihrem Mund fickte.

Sie konnte seinen Fickprügel problemlos schlucken, dann ließ sie ihn langsam herausgleiten und leckte über die Spitze des Schwanzes. Dann stülpte sie wieder ihren Mund über den Schwanz, bis er vollkommen verschwunden war. Dabei zog und drehte sie immer wieder an den Klammern an ihren plattgedrückten Nippeln ihrer jugendlichen Brüste. Yvettes geiles Stöhnen war nur gedämpft durch den Schwanz zu hören, aber es war Lola klar, daß ihre Tochter kurz vor einem heftigen Orgasmus stand, der durch die ständigen Schmerzen und den Schwanz in ihrem Mund ausgelöst wurde.

„Sie kann mich in wenigen Sekunden kommen lassen, wenn sie will! Ja, sie ist ein richtig geiles Stück. Und was soll daran verkehrt sein?“

„Was soll verkehrt sein?“ fragte Lola und versuchte, ihre Tochter nicht beobachten zu müssen.

„Du wirst mich aussaugen, Fotze. Wenn Yvette es jetzt tut, wirst du mich blasen, bis er wieder hart ist. Und das kann Stunden dauern. Und du wirst am Ende ziemlich erledigt sein!“ Flint grinste und fuhr mit seiner Hand über Yvettes Rücken und massierte ihre Arschritze. „Ich brauche nur die Fotze oder den Arsch dieser geilen Schlampe zu berühren und sie wird verrückt, richtiggehend verrückt!“

„Was willst du eigentlich!“ fragte Lola und weinte.

„Du wirst mich aussaugen, Liebling!“

Yvette gurgelte und ließ den Schwanz aus ihrer Kehle gleiten, um ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen. „Ich will meinen Arsch und meine Fotze geleckt haben, Liebling. Ich bin so geil.“ bat Yvette. „Sie soll mich jetzt lecken!“ Sie stöhnte und bearbeitete die rotpochende Spitze seines Schwanzes mit ihrem Mund. Sie saugte heftig und ließ ihre nasse Zunge um die Eichel gleiten und leckte immer wieder den Schaft des riesigen Schwanzes. Und immer drehte und zog sie dabei an den Klammern an ihren Nippeln.

Lola war zu sehr geschockt, um nachzudenken. Sie schauerte bei dem Gedanken, so etwas Widerliches tun zu müssen, wie ihre Tochter, nämlich so ausgiebig einen Schwanz zu blasen. „Nein, nein, ihr seid unmöglich! Das ist pervers!“ schrie sie.

„Oh ja, Liebling, laß mich kommen!“ schrie Yvette und tickte mit ihrem Mund Flints Schwanz. Ihre Backen und Kehle blähten sich, als der dicke Riemen tief in ihre Kehle eindrang.

„Ja, Fotze! Du wirst das später haben!“ knurrte Flint und zog Lola an den Haaren. Er schlug Yvette hart mit der anderen Hand auf den Arsch und begann dann, ihre Arschbacken zu kneten und ihr Arschloch zu massieren. Er rieb mehr und mehr über ihre engen Löcher und lehnte sich dann zurück, als Yvettes Mund zu zittern begann und den Saft aus seinen Eiern schießen ließ. Sperma schoß den Schaft seines Schwanzes hinauf, direkt in Yvettes Kehle.

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Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Vater verführt Sohn

Meine Eltern sind seit einigen Jahren geschieden und das Sorgerecht wurde damals meinem Vater zugesprochen so kam es das sich diese Geschichte eines Tages ereignete als ich 18 war.

Es war ein warmer Sommertag und in der Schule, gab es Hitzefrei, so das der Unterricht bereits um 11 Uhr 30 zu Ende war. Ich saß im Bus für nach Hause zu fahren und war schon vom Schwimmunterricht total aufgegeilt.
Als ich schließlich um kurz nach 12 zuhause ankam merkte ich das mein Vater auch zuhause war. Er begrüßte mich kurz, meinte dann das es zum Arbeiten zu heiß sei und verschwand zum duschen ins Bad.
Gut es war ein sehr heißer Tag so das es im Schatten 42 Grad vom Thermometer abzulesen war.

Wirklich zu heiß um überhaupt was zu machen dachte ich mir, verschwand in mein Zimmer und legte mich auf’ s Bett und schloss meine Augen.

Gegen 16 Uhr wurde ich durch ein Stöhnen im Bad geweckt.
Noch schlaftrunken stand ich auf und verlies leise mein Zimmer. Nun Stand ich vor der Badezimmertür und vernahm ein leiseres stöhnen aus dem Bad. Mein Kopf ging wie von selbst Richtung Schlüsselloch um zu schauen was da los war. Zu meiner Überraschung sah ich das mein werter Herr Vater breitbeinig wichsend und sich mit zwei Finger im Po steckend auf dem Wannenrand saß und es sich besorgte. Sein dicker Schwanz ragte steil nach oben in die Luft und seine Eier wippten zum Takt seiner Wichsbewegungen. Gleichzeitig schob er Mittel und Zeigefinger immer wieder in sein Loch und fickte sich selbst.
Man war das geil ihn so zu sehen. Wie er seinen dicken Schwanz rieb und drückte und seine Vorhaut immer wieder geil über die fette Eichel glitt. Zeitweise spuckte er sich in die Hand mit der er seinen Fickkolben bearbeitete um seinen Schwanz mit der Spucke zuschmieren. Das Geräusch das durch das Wichsen und der Spucke entstand, (eine art von Schmatzendem Geräusch)machte mich total geil. Am liebsten hätte ich die Tür aufgerissen und währe ins Bad rein um den Geilschwanz meines Vaters zu blasen. Aber ich wusste ja das dies nie möglich sei und sein wird.

Denkste ich wurde später eines besseren belehrt.

Meine Hose droht schon bei dem Gedanken daran ihm einen zu blasen und zu lecken zu platzen. Was dann passierte wollte ich nicht glauben. Er stand auf stieg in die Badewanne ging halb in die hocke und fing an sich selbst anzupissen.
Ein dicker gelber Pissstrahl kam aus seiner fetten Eichel raus und er pisste sich alles über seinen geilen behaarten Body und anscheinend in sein Gesicht. Es kam mir vor als ob er nicht mehr aufhören wolle zu pissen und in meinen Eiern kribbelte es so stark das ich dringend Erleichterung brauchte. Ich wollte aber nichts verpassen und beobachte was noch so passieren würde und so fing ich an meinen 18 cm Schwanz in meiner Hose zu massieren.

Mein Vater stand noch immer breitbeinig leicht in der Hocke in der Wanne und wichste sich während er die letzten Reste pisse aus seiner blase und aus dem Schwanz pumpte. Er war nun von oben bis unten hin voll gepinkelt und Seine Hand fuhr immer schneller den Schaft auf und ab. Das Geräusch das dabei entstand lies meinen Schwanz nur noch Dicker werden. Seine Wichsbewegungen wurden immer Schneller und er spritze seinen Saft in ordentlichen geilen Schlieren aus seinen Kolben. Ich versuchte die Anzahl der Spritzer zu zählen aber da kam es mir auch schon und ich Rotzte meine ganze Sahne in meine Short hinein. Man das War ein Orgasmus meine Eier taten noch immer von dem druck des abspritzen’ s weh. Schließlich hörte ich wie das Wasser angestellt wurde und schlich mich in mein Zimmer zurück und wechselte meine Klamotten.

Erst versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen was mir aber nicht wirklich zu gelingen schien.
Sicher war meine Neugierde geweckt aber konnte ich den eben wirklich geil auf meinen eigenen Vater geworden sein?
Gut mein Vater sah nicht schlecht aus das gebe ich zu. Mit einer Größe von 1,80m und einem geilen Knackarsch und das mit seinen 43 lenzen. Nackt habe ich ihn schon Öfter gesehen aber noch nie mit einem Steifen Schwanz. Nein es konnte nicht sein das mein eigener Vater mich erregt. Aber es ist so.
Ich hörte wie nun die Badezimmertür geöffnet wurde und mein Vater dieses verlies. Ich wartete noch einige Minuten und verlies dann mein Zimmer um ins Wohnzimmer zu gehen.
Dort angekommen meinte mein Vater zu mir: “ nah Auch schon wieder Wach?”
Ich gab nur ein kurzes “Ja” zurück und setzte mich aufs Sofa und Griff nach Der Flasche Wasser die auf dem Tisch stand. Was gibt’s neues in der Schule? Hörte ich meinen Vater fragen und ich sagte das es nix besonderes gäbe. Was soll es schon im Leben eines 18 Jährigen großartig neues geben? Ich versuchte irgendwie das gerade erlebte zu Verdrängen aber mir gelang es nicht. So sagte ich zu Ihm das ich zu einem Kumpel rüber gehe und verlies somit die Wohnung. Endlich draußen konnte ich ein wenig von dem erlebten leicht abschalten aber ganz ging es nicht. Man wie er pisste und sich selbst fickte ich fand das so geil. Ich lief wohl die ganze Zeit mit einem Halbsteifen rum. Wie gern würde ich es mit meinem Vater geil treiben und rumsauen wollen. Ich lief glaube ich draußen 4 Stunden durch die Gegend und versuchte mich abzulenken. Ich schaute auf die Armbanduhr und sah des es schon 20:15 war. So machte ich mich schließlich auf den Rückweg. Zuhause angekommen steckte ich den Schlüssel ins Schloss und war überrascht das niemand da war.
Ich schaltete den Fernseher an, machte mir noch was zu essen und ging um 23 Uhr zu Bett.

Ich wurde so gegen 3 Uhr wach und merkte das ich Pissen musste. So stand ich im dunkeln auf und verlies mein Zimmer. Durch die nur leicht offene Tür zum Wohnzimmer sah ich das der Fernseher noch lief und relativ leise gestöhnt wurde Ich schlich mich an die Tür und spähte ins Wohnzimmer hinein. Leider stand der Fernseher nicht in meinem Blickfeld so das ich nicht sehen konnte was mein werter Papa da schaute. Aber es musste ein Porno sein. Er wichste sich dabei schon wieder einen ab. Man kann der Immer dachte ich. Ich verschwand schnell im Bad um meine Blase zu erleichtern und bezog wieder Posten. Mein Vater hatte gemerkt das ich auf Toilette war und schnell den Porno ausgeschaltet und seine Hose wieder hoch gezogen. Ich überlegte ich ins Wohnzimmer gehen sollte, und Ihm sagen soll das ich durst habe und dann anschließend in die Küche verschwinde um was zu trinken. Mein Herz raste wie wild und ich hatte weiche Knie. Ich nahm all meinen Mut zusammen und betrat den Raum.

Kannst wohl durch die Hitze nicht schlafen? Hörte ich meinen Vater fragen und ich gab ihm die Antwort die ich mir überlegt hatte und fügte noch hinzu das ich mal dringend pinkeln musste. Ich ging durch das Wohnzimmer in die Küche zum Kühlschrank und nahm mir eine Flasche Wasser raus. Trank einen großen Schluck aus dieser und stellte sie wieder zurück und machte mich auf den Rückweg. Mein Vater meinte allerdings gerade als ich die Küche verlassen sollt das ich ihm eine Flasche Bier mitbringen sollte und mir auch gleich eine.
Was hat er vor fragte ich mich.
Ich setzte mich aufs Sofa gab meinem Vater die Flasche Bier und bemerkte das in seiner Hose ein dunkler Fleck zu sehen war. Sein Vorsaft dachte ich. Zwar war der fleck nicht groß aber deutlich zu erkennen. Leider merkte er das ich die sah und er meinte ob ich schon mal einen Porno gesehen habe? “Nein”! sagte ich und er ergriff die Fernbedienung und schaltete den Dvd Player an.
Kaum lief der Film sah ich einen Kerl der gut 20 Jahre älter war als die Frau die er beglückte. Sieh stöhnte nicht seinen Namen oder sonst was sonder PAPA .
Hab ich mich jetzt da verhört oder nicht. Ich wollte es nicht Glauben .Mein Vater schaut sich Inzest Pornos an.

Versucht er mich jetzt damit aus der Reserve zu locken? schoss es mir durch den Kopf. Es scheint so.
Schließlich merkte er das ich erschrocken war und meinte ob es mir gefalle. Ich brachte kein Wort über die Lippen sonder saß regungslos da. “Hey ich hab dich was gefragt” kam als nächstes. “Oder meinst du ich bin blöd und habe nicht gemerkt, das du mir eben durch den Türspalt und heut Nachmittag durchs Schlüsselloch beim wichsen zugesehen hast.”
Jetzt war ich total baff und diese Aussage riss mich aus meiner Starre. Ich nickte und dachte auweia jetzt Donnert es gleich. Aber das Gegenteil geschah.
Mein Vater stand auf zog seine Hose aus und sein dicker Kolben wippte in der Luft auf und ab. Er setzte sich wieder hin und begann sein Geilschwanz zu bearbeiten.
Ich sagte zu Ihm das die nicht Gänge was er da macht weil wir ja Vater und Sohn sind und das dies verboten sei. Aber geil machte es mich trotzdem. Seine antwort kam wie aus der Pistole geschossen. Solang ich es niemand sagen würde, würde auch nichts passieren Er meinte nur noch “wenn du eh schon ne Latte hast die man nicht übersehen kann dann kannst du dich auch wichsen“. Er hatte recht, das ganze hat mich so tierisch geil gemacht das mein Schwanz knochenhart stand und meine Nüsse schon leicht anfingen zu ziehen. Ich tat es meinen Vater gleich und fing an meinen Lümmel zu bearbeiten. Abwechselnd schaute ich zum Fernseher und dann wieder meinem Alten beim wichsen zu. Da er genau gegenüber von mir saß war das ein geiles Bild was sich mir da bot. Nach ein paar Minuten stand er auf kam zu mir lies sich neben mir nieder und fragte ob ich seinen Pimmel gern mal anfassen will schließlich schaute ich ihm ja beim wichsen zu. In dem Moment schoss mir das Blut in den Kopf und ich wurde rot.
Ich nickte nur und mein Vater ergriff meine Hand und legte sie um sein Riesen teil. Das anscheinend noch größer wurde. Er meinte nun fahr langsam auf und nieder und drück ihn schön fest.
Gesagt getan.
Man es war der Hammer den Schwanz mit dem man gezeugt wurde in der Hand zu halten und zu bearbeiten.
Dieses Harte geile Teil das gut und gerne 20 cm an Größe und 5cm im Durchmesser hatte. Geil einfach geil.

Nun geschah was geschehen musste. Ich merkte das mein Vater meine Innenschenkel des rechten Beines anfing zu streicheln und immer näher meinen Eiern und Schwanz kam. Er streichelte zuerst meine Eier und nahm dann meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu bearbeiten. Ein geiles Gefühl durchzuckte mich und ich wollte das es nie aufhört was ich und mein Vater da taten. Irre vom eigenen Vater es besorgt zu bekommen. Seine hand rieb und drückte gleichzeitig meinen Lümmel. Ich musste mich zusammen reisen das ich nicht vor Geilheit explodiere.

Damit aber nicht genug er lies meinen Schwanz los und bewegte sich so das er sich hinlegen konnte und ich fand es geil ,weil er jetzt mit einem Bein auf der Lehne des Sofas und mit dem anderen auf dem Boden stehend vor mir lag. Jetzt witterte ich meine Chance um ihn zu blasen. Ich lies mich nieder und mein Gesicht war schon kurz vor seinem Schwanz angelangt als er meinte was das wird. Ich sagte nur das ich gern mal lecken will um zu wissen wie ein Schwanz schmeckt.
Schließlich habe ich vorher ja nur meine Exfreundin gefickt aber noch nie mit neu Mann geschweige denn es mit meinem Vater gemacht.
Ein funkeln in seinen Augen erschien und mit einem Ausdruck in der stimme sagte er heißer. “du geile sau von Sohn , willst wissen wie Papas Schwanz schmeckt,. Hier nimm ihn und koste ihn ob er die schmeckt. Geil mein Vater lies mich seinen Kolben lecken.
Ich leckte erst mit der Zunge sanft von der Peniswurzel den Schaft hinauf und hörte wie mein Vater leise Stöhnte. Ich dachte mir schon das ihm das gefallen würde und nahm seine Eichel in den Mund und merkte das er vor Geilheit zusammen zuckte.
Man dachte ich mir, es ist das der Hammer.
Mein Vater lässt sich von mir den Schwanz blasen.
Der duft nach Schweiß und ein wenig Pisse drang mir in die Nase. Ein geiler Männlich duft ging von meinem Vater aus den ich versuchte regelrecht aufzusaugen. Ich begann langsam mit meinen Kopf auf und ab zu gehen und spielte mit der Zunge um die Eichel. Gleichzeitig bearbeitet ich mit meinen Händen seine Brustwarzen.
Das stöhnen meines Vater wurde lauter und ich Jubelte innerlich das es ihm gefiel. Gleichzeitig fing er an mir in den mund zu ficken.
Ich saugte Kräftiger an seinem Kolben und merkte wie ein Lusttropfen auf meine Zunge gelangte.
Der Geschmack war herrlich leicht süß und ein wenig bitter.

Ich blies noch fester und wollte meinen Vater zum Abschuss bringen. Sein Gestöhne nahm immer mehr zu und ich merkte wie sein Inzestschwanz immer dicker wurde. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus dem Mund ergriff meine rechte Hand und wichste sich mit dieser. Mit einem lauten: Ja ich KOMME geil” spritze er mir seinen Saft mitten ins Gesicht. Er saute es vollkommen ein. Und ich war total perplex was da geschah. Er wollte, so kam es mir vor nicht mehr aufhören zu spritzen. Nach sieben oder 8 acht Spritzern mitten ins Gesicht merkte ich wie das Becken meines Papas zurück aufs Sofa sank und er schwer atmete. “Himmel war das geil.” sagte er zog mich Gleichzeit beim aussprechen dieses Satzes hoch zu sich und fuhr mir mit der Zunge durchs Gesicht. Man schmeckt der eigen Spermasaft geil sagte er beiläufig und leckte weiter in meinem Gesicht herum. Ich konnte es nicht fassen was er da tat und streckte die Zunge raus so das er mich küssen konnte. Er wusste anscheinend genau was ich vorhatte und er drückte seine Sperma verschmierte Zunge direkt in meinen mund und fing an mich leidenschaftlich zu küssen. Ich merkte wie er gleichzeitig nach meinem Schwanz griff und anfing ihn brutal hart zu wichsen. Nach wenigen Bewegungen rotzte ich ihm seinen noch halbsteifen Schwanz und die dicken Eier voll nun, Verlangte er das ich es ihm gleich tat und ihm sein Gemächt reinige. Nur zu gerne wollte ich dies tun und begann ,zuerst seine Eier und dann den Schwanz zu lecken. Ich behielt den Saft aber im mund und als ich soweit alles sauber hatte, kam wieder hoch um ihn zu küssen und als er den Mund öffnete lies ich meinen Sperma in seinen Mund laufen. Er schlug die Augen auf drückte mich an sich küsste mich saugte dabei meinen ganzen Saft aus meinem Mund in seinen und Schluckte diesen.
ER drücke mich an sich sagte, “Ich liebe dich mein Sohn” und wenn dir die Nudel juckt ich steh für dich bereit.” Ich drückte ihn an mich und gab ihm einen Kuss und antwortet ihm: “Gern doch ich würde mich freuen wenn wir das öfter machen würden.” Er schaltete die Dvd aus und wir schliefen nackt und aneinandergekuschelt ein.

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Sex mit meinem Frauenarzt

Sex mit meinem Frauenarzt

Ich war an diesem Donnerstag etwas früher von der Arbeit gegangen, weil ich noch zu meinem Frauenarzt wollte und mich dann im Anschluss direkt mit meiner Jennifer in Kreuzberg zu treffen.

Beim Frauenarzt, musste ich diesmal etwas länger warten weil doch viel Betrieb war. Mein Frauenarzt ist ein schlanker, stark grau melierter Mittfünfziger mit einem leichten Bauchansatz.

Als ich dann zu ihm kam gab er mir auch meine Testergebnisse bekannt und meinte, das ich mich ja sehr um meine Gesundheit kümmern würde, weil die meisten, wenn überhaupt sich höchstens einmal im Jahr testen lassen würden. Er fände es aber gut, das man das tun würde, vor allem, wenn man wechselnden Partner hätte.

Irgendwie hatte mich seine Aussage etwas irritiert und als er mich dann noch kurz abhören wollte dachte ich mir nichts weiter dabei und machte mich oben herum frei, wobei direkt mein Kopfkino ansprang, wie es wohl wäre wenn er mich hier in der Praxis verführen würde. Kaum das mir der Gedanke kaum richteten sich auch bereits meine Brustwarzen auf und ich spürte wie meine Muschi feucht wurde. Als er mich dann zum Abhörten berührte, bekam ich sofort eine Gänsehaut. Zugleich entfuhr mir ein leises Aufstöhnen bei seiner Berührung. Ich schämte mich dafür und schaute deswegen zu Boden…

„Oh, ist Ihnen kalt Frau P.?“, holte er mich aus meinen Gedanken zurück
„Na dann schauen wir am besten gleich mal alles nach, wenn sie schon mal da sind!“
„Setzen sie sich doch kurz auf den Stuhl und ich kontrolliere alles!“

Ich weiß nicht warum, aber ich zog meinen String aus und setzte mich auf den Gynäkologen-Stuhl und er legte meine Beine auf die dafür vorgesehenen Halterungen. Dabei spürte ich, das sich meine Erregung auf einmal noch mehr verstärkte und ich merkte das ich nun schon mehr als nur feucht war. Als er dann meine Scheide untersuchte konnte ich mir ein erneutes leises Stöhnen nicht verkneifen, worauf er mich doch etwas schräg ansah, während es mir durch den Kopf ging, das er es merken müsse, wie feucht, nein nass ich doch geworden war, jedoch sagte er nichts dazu, sondern ich sollet mich dann wieder anziehen und meinte das alles OK wäre…

Daraufhin verließ ich die Praxis und traf mich mit meiner Freundin Jennifer, mit der ich dann etwas essen ging. Beim Essen erzählte ich ihr von dem was ich eben beim Frauenarzt erlebt hatte und sie meinte das ich mir das wohl nur eingebildet hätte, das er etwas von mir wolle, schließlich sei es sein Beruf und ich sollte mir nicht immer so etwas einbilden. Allerdings hatte mich die Sc***derung bereits wieder erregt. Nach dem Essen gingen wir noch in eine kleine Bar in der Nähe um etwas zu trinken und dann den Abend ausklingen zu lassen.

Die Bar war von ein paar Leuten besucht und recht leer, also blieben wir und bestellten uns etwas zu Trinken. Kaum dass wir unsere Getränke hatten, betraten 3 Männer das Lokal, wobei ich erschrak, denn einer von ihnen war mein Frauenarzt. Sofort richteten sich meine Brustwarzen auf und ich spürte ein warmes Ziehen in meiner Muschi, die sofort feucht wurde…

„Da, da, das ist er…!“, stotterte ich wohl zu Jennifer.
„Wer ist wo?“, fragte sie und schaute sich um, was den 3 Männern wohl auffiel und sie ihre Blicke auf uns richteten, während sie an einem Tisch Platz nahmen.
„Da der in der Mitte ist mein Frauenarzt!“ meinte ich daraufhin.
„Na der macht doch einen netten Eindruck!“

Ich sah dass die Männer kurz miteinander sprachen, dann kam mein Frauenarzt auf uns zu und lud uns ein uns zu denen an den Tisch zu setzen. Jennifer fand das wohl lustig und stimmte direkt zu und war auch bereits aufgestanden, so dass ich ihr und meinem Frauenarzt an den Tisch folgte. Dort musste ich mich dann allerdings auf die Bank setzen, worauf auch mein Arzt Platz nahm, weil die Männer ihre Jacken über einen Stuhl gelegt hatten.

Als mein Frauenarzt mich wohl eher zufällig mit seinem Arm, an meinem Arm berührte, bekam ich sofort eine Gänsehaut und meine Brustwarzen standen auch sofort wieder ab.

Es entwickelte sich ein nettes Gespräch bei dem die Männer uns doch reichlich Komplimente machten, sich meine Erregung aber auch nicht legte. Im Verlauf des Gespräches erfuhren wir, dass es sich wohl bei allen um Ärzte handelte, die sich gut kannten und sich gelegentlich auch mal privat trafen, so wie heute. Nachdem wir alle etwas getrunken hatten und wir bereits beim DU waren, sprach mich einer der Männer direkt an:

„Und du bist also eine Patientin von unserem Kurt?“
„Ja, ja bin ich!“, antwortete ich wohl etwas irritiert.
„Na wenn ich sie so sehe, hätte ich wohl auch besser Frauenarzt werden sollen!“
„Äh, danke, aber wie…“, weiter kam ich nicht.
„Frau P. ist eine ganz normale Patientin!“, fuhr mein Frauenarzt direkt dazwischen.
„Du meinst wohl Sandra, Kurt! Wir waren doch schon beim Du! Du erinnerst dich!“
„Ja, natürlich, also Sandra ist eine ganz normale Patientin!“

„Sandra sag mal, gehst du eigentlich regelmäßig zu Kurt?“
„äh, wie was meinen Sie, äh, du mit regelmäßig?“
„Du lässt dich also gern von unserem Kurt untersuchen, ja!“
„ja, warum auch nicht? Er ist ja schließlich mein Arzt…“

Joachim, so hieß der Mann, sprach relativ leise, so das Jennifer am anderen Ende des Tisches nicht verstehen konnte, was geredet wurde, zudem unterhielt sie sich ausgiebig und gut mit Jürgen, dem Dritten der Männer.

„Sag mal Sandra, was untersucht dich Kurt denn so, oder stört dich die Frage?“

Ich war durcheinander und erregt zugleich. Auf der einen Seite war mein Kopf-Kino wieder angesprungen und zum anderen wollte ich die Ruhe bewahren, was mir aber nicht gelang, weil ich bereits viel zu erregt und abgelenkt war.

„Nein, ähm, also naja ganz normal halt…“

Joachim hatte sich zu mir vorgebeugt und seine rechte Hand auf meinen Oberschenkel gelegt, wodurch mir auf einmal ganz heiß wurde. Zudem rückte Kurt daraufhin auch näher an mich heran, um besser unserem Gespräch zu folgen, wodurch sein Oberkörper nun meinen Arm berührte wenn ich diesen leicht bewegte…

„Sag mal Sandra, untersucht er dann auch deine sicherlich herrlichen Brüste und deine Muschi?“
„äh, ja, ja natürlich…“
„Mensch, Joachim, lass doch die Fragerei!“, meinte dann Kurt.

Dieser ließ sich aber nicht beeindrucken…

„Machst du eigentlich regelmäßig einen Aids-Test?“
„ja, schon…“
„Sag mal warum machst den denn so oft? Hast du oft Sex mit anderen Männern?“

Dabei schob Joachim seine Hand weiter an meinem Oberschenkel hoch, unter meinem Rock, wodurch ich jegliche Kontrolle verlor…

„Nein, ja, manchmal…“, stotterte ich so vor mich hin und schämte mich zugleich für meine Antwort….

Dann zuckte ich kurz zusammen und stöhnte zugleich auf, denn Joachim hatte seine Hand nun komplett zwischen meine Schenkel geschoben und strich mit seinem Finger über meine Klit.

„Magst du es wenn unser Kurt dir an deine Brust und Muschi fasst?“

Während er mich dieses fragte schob er seine Finger unter meinen String und stieß mir einen Finger direkt in meine Muschi und begann mich mit diesem Finger zu Ficken.

„Mhm!“, stöhnte ich auf.
„Das deute ich jetzt mal als ‚JA‘“
„Hast gehört Kurt, Sandra steht darauf, wenn du sie berührst und deswegen kommt sie zu dir!!!“

Ich war inzwischen nass und quasi willenlos geworden, durch die anhaltende Fingerei von Joachim, so dass ich seine Fragen eher nur noch durch ein leises Aufstöhnen beantworten konnte, weil er zum Ende jeder Frage seinen Finger tief und fest in meine Muschi und gegen mein Klit stieß.

„Willst du das dir Kurt an deine Brüste fasst?“ und wieder stieß er zu, so dass ich erneut aufstöhnte.
„Na siehst Kurt, sie will es!“
„Quatsch!“ meinte dieser nur.

Inzwischen war es mir egal, ob er es tat oder nicht, weil ich bereits zu erregt war. Nein es stimmte nicht, in meinem Kopfkino vorher, hatte er mir bereits an meine Brüste gegriffen und mich bereits in seinem Gynäkologen-Stuhl genommen, so dass ich jetzt sogar soweit war, das ich es doch irgendwie wollte, das er mich berührte, mich nehmen sollte, weil ich ihn spüren wollte…

Nach einer erneuten Aufforderung durch Joachim und wohl durch auch den Alkohol enthemmt bedingt griff mir Kurt auf einmal, durch meine Bluse, an meine Brust. Daraufhin stöhnte ich erneut leise auf.

„Und wie fühlt sie sich an, Kurt? Anders wie sonst?“
„Gut!“

Daraufhin fasste mir auch Joachim an meine andere Brust und begann diese zu kneten, so dass ich erneut aufstöhnte und es zuließ, das nun auch Kurt, mein Frauenarzt anfing meine Brust zu kneten…

Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die anhaltenden Berührungen der Männer an meinen Brüsten, meiner Klit und meiner Muschi, das ich langsam merkte wie ich mich meinem Höhepunkt näherte, als plötzlich ein Glas umkippte und der Inhalt auf mir, meiner Bluse und meinem Rock, landete…

„Shit“, hörte ich Joachim sagen…

„Oh, Sandra, tut mir leid,“ meinte Kurt, „Lass uns kurz zur Toilette, das abtrocknen!“

Kurt fasste mich leicht am Handgelenk und ich folgte ihm willenlos auf die Herrentoilette. Dort angekommen nahm er ein paar Papiertücher und begann meine Bluse trocken zu tupfen, wodurch ich erneut aufstöhnte, als er dabei über meine erregten Brustwarzen rieb…

Das war wohl zu viel für ihn denn auf einmal fasste er mich und küsste mich intensiv. Seine Hände öffneten meine Bluse und schoben meinen BH zur Seite, um dann meine nackten Brüste zu massieren. Dann zog er meine Hand in seinen Schritt. Automatisch öffnete ich ohne jede weitere Aufforderung seine Hose und griff in seinen Slip, um seinen bereits steifen Schwanz heraus zu holen und ihn weiter zu wichsen. Kaum das ich damit angefangen hatte, hob er mich auf die Ablage neben dem Waschbecken, drückte meine Schenkel auseinander und dann spürte ich auch bereits wie er seinen steifen Hammer, unter meinem genussvollem Stöhnen, in meiner nassen Muschi versenkte und mich zu ficken begann. Dabei krallten sich seine Finger in meinen Rücken und Po und bereits nach wenigen Stößen spürte ich wieder meinen Höhepunkt kommen, der mich kurz darauf ereilte. Ich spürte dann auf einmal wie sich Kurt in meiner Möse entlud und er mir sein Sperma in mehreren Schüben in meine nasse Möse pumpte.

Nachdem wir uns beide beruhigt hatten, schauten wir uns beide doch etwas verlegen an. Irgendwie war es uns beiden peinlich und so richteten wir schnell unsere Sachen und gingen zurück zu den anderen, die schon auf uns warteten, weil sie in der Zwischenzeit gezahlt hatten. Daraufhin sind wir dann auch alle gegangen. Ich suchte mir daraufhin eine Frauenärztin, zu der ich dann zukünftig immer gegangen bin…

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Fetisch

Montag 7.5. Teil 2 – Im Sexshop mit Nana

Montag 7.5. Teil 2 – Im Sexshop mit Nana

Während wir unsere Salate aßen redeten wir zuerst über alles mögliche. Wir beobachteten die vorbeikommenden Passanten durch das große Fenster und machten uns zum Teil auch ein bisschen lustig über das was da so vorbeischlenderte. Dabei kam ich wieder etwas runter, nicht so, dass das Kribbeln ganz aufhörte aber es rückte in den Hintergrund. Solange bis Nana begann das eben erlebte noch mal Revue passieren zu lassen. Mein Erregungsgrad bewegte sich wieder nach oben. Auch der Gedanke, dass wir beide jetzt dann in einen Sexshop gehen steigerte das Gefühl in meinem Unterleib und ich begann die Kugeln in meiner Fotze wieder wahrzunehmen.
Nana zahlte und wir bummelten weiter. Mitten in der Fußgängerzone packte sie mich an den Schultern drückte mich an ein Hauswand und küsste mich. Dabei wanderte ihre rechte Hand unter mein Kleid, sie strich durch meinen Schlitz, ihre Finger nur durch den dünnen Stoff des Slips von meiner Fotze getrennt.
„Siehst du die 8 Jungs uns gegenüber?“
„Ja“
„Schauen sie zu uns?“
„Ja“
„Alle?“
Ja, alle“
„Guuuut“
Ich sah mir die Jungs genauer an und stellte fest, dass sie vermutlich alle zwischen 17 und 25 Jahre alt waren.
„Du kleine geile Schlampe, dein Höschen ist ja schon wieder total eingesaut! Was machen die Jungs?“
„Die schauen zu uns und definitiv suchen sie keinen Augenkontakt mit mir, alle schauen nach unten.“
„Sehr schön.“
Nana zog meinen neuen Slip etwas zur Seite und streichelte jetzt auch meine Clit. Unsere Zuschauer starrten jetzt gebannt auf uns beide. Ich schloß die Augen und genoß die Streicheleinheiten. Als sie dann eine Kugel langsam raus zog und danach wieder in mein tropfnasses Loch drückte konnte ich ein aufstöhnen nicht mehr zurückhalten.
„So mein Schatz, raus aus dem Höschen, so nass wie deine Hurenfotze ist, versaust du es nur wieder. So solltest du mit Geschenken nicht umgehen, undankbares Miststück!“
„Jetzt und hier?“
„Natürlich du dumme Kuh, jetzt sofort und zwar so dass unsere Zuseher was davon haben. Sie sollen deine rasierte Schlampenfotze sehen, also lass dein Kleid ruhig etwas oben!“
Schnell schlüpfte ich aus meinem neuen Slip und reichte ihn meiner Schwiegermutter. Dabei sah ich in die dreckig grinsenden Gesichter von jetzt sicherlich 15 Männern die uns beobachteten. Nanna küsste mich noch mal, winkte dann den Männern zu und zog mich weiter. Die ganze Aktion verstärkte das Pochen in meinem Unterleib und ich fühlte mich ab diesem Moment nur noch willenlos geil. Jedes mal wenn wir vor einem Schaufenster stehen blieben schob sie für einen kurzen Moment mein Kleidchen über den Hintern nach oben und wenn sie es mal nicht machte tat ich es selber. Langsam gefiel es mir immer mehr vor allem die Blicke, die mir zugeworfen wurden, kribbelten auf meiner Haut. Als wir den freundlich und hellen Sexshop betraten war ich bereits so extrem geil, dass ich es mir sogar öffentlich gemacht hätte, alles was ich wollte war die einzig wahre Erlösung, die es Wert ist, sie täglich zu erfahren. Ich zitterte mich mehr in den fast menschenleeren Laden als, dass man es gehen nennen konnte. Nana führte mich zuerst zur Wäsche und dann immer an den Regalen entlang. Bei den Pornofilmen verweilten wir etwas länger uns sahen uns einige an. Nana konnte es nicht lassen mir mein Kleidchen wieder hochzuschieben und meinen nackten Po zu streicheln. Die geilsten Stellen, aus den Beschreibungen der DVD-Hüllen, las sie mir laut vor. Es waren auch Inzestfilme dabei, die sie besonders genussvoll vorlas. Ihr Kommentare zu den Bildern waren auch ziemlich deftig. Ich lies meinen Blick immer wieder mal durch den Laden streifen ob uns jemand beobachtete. Im Laden waren außer uns noch ein junges Pärchen, 2 ältere Herren, 3 junge Mädels und ein dicker, schwitzender Mann so um die 40. Außerdem standen 2 Verkäuferinnen hinter der runden Theke. Die eine ca. 50 und die andere ca. 30 Jahre alt. Beide würde ich als hübsch bezeichnen und beide sahen zu mir herüber. Als sich unsere Blicke trafen, lächelten mich jede für sich an. Ich versuchte antwortend zu lächeln und wurde mir erst jetzt wieder meiner demütigenden Situation bewusst. Mein Arsch war für alle sichtbar aber nur diese beiden Frauen nutzten den Ausblick auch. Nana folgte meinem Blick, ihre Hand fuhr jetzt an meinem Hintern entlang nach unten zwischen meine Beine. Sie suchte die Schnur, die aus meiner Fotze hervorlugte und zog wieder daran, bis eine der beiden rausflutschte. Meiner Kehle entfloh ein rauer stöhnender Ton, ich wollte es eigentlich unterdrücken. Mir knickten sogar ein wenig meine Knie ein. Ein Rundumblick bestätigte mir was ich befürchtet hatte, jetzt sahen alle zu mir. Schnell schob ich meinen Rock wieder nach unten. Nana machte diese Aktion aber sofort wieder rückgängig und schlug mit flacher Hand und einem laut klatschenden Ton auf meine rechte Arschbacke. Spätesten jetzt hatten es alle gemerkt, dass mein nackter Hinten präsentiert wird. Mein Gesicht fühlte sich an als würde es glühen und war mit Sicherheit feuerrot. Meine liebe Schwiegermutter strich jetzt über meinen Anus und führte einen in das enge Loch. Jetzt schob sie mich langsam zu den Dildo`s rüber und sagte mir, dass ich mir einen aussuchen sollte, dabei fickte sie langsam mein Arschloch. Ich stand jetzt genau neben den 3 Mädels. Alle 3 waren sie sichtlich aufgeregt und peinlich berührt. Aus den Augenwinkeln sah ich wie das junge Pärchen den Laden verließ beziehungsweise wie die junge Frau ihren Mann oder Freund aus dem Shop schleifte.
Ich konnt die Männer nicht mehr sehen wo waren sie? Erst als ich hinter mich blickte, bemerkte ich, dass sie alle nur einen Meter hinter meinem blanken Arsch standen und gierig darauf starrten. Ihre Blicke brachten mein innerstes zum beben. Ich konnte mich nicht auf die Gummischwänze konzentrieren also suchte Nana einen aus. Einen schön geformten, hautfarbenen Vibrator, 24cm lang und 6cm dick. Sie nahm ihn aus dem Regal und sagte zu den 3 Mädels neben uns
„Die kleine Sau braucht diese Größe mindestens er ist doch schön, oder wollt ihr einen anderen für sie aussuchen?“
Es kam keine Antwort, ihre Blicke versteiften sich total auf das Regal. Sie ignorierten uns einfach. Aus dem Hintergrund kam eine dreistimmige männliche Antwort
„GRÖÖÖÖÖÖÖÖSSER“
Nana grinste und antwortet lapidar
„Euch hat keiner gefragt!“
Sie drückte ihren Finger wieder tief in meinen Arsch und führte mich so in Richtung der Verkaufstheke. Sie legte den Vib, mit folgenden Worten auf die Theke
„Was meint ihr, passt der für meine Hure?“
Die ältere der beiden antwortete
„Bei der Größe wäre ein Gleitmittel von Vorteil und falls sie diese Größen nicht gewohnt ist sollte sie kleiner anfangen. Aber wie ich euch zwei einschätze kann ihre Vagina schon einiges ab. Wollt ihr ihn anfassen und sollen wir auch gleich Batterien dazulegen??
„Die Fotze von dem kleinen Luder verträgt schon noch mehr, sie hat viel Übung darin aber ich denke der ist gut. Ach ja die Batterien können sie gleich einlegen, damit wir sehen ob er funktioniert und geben sie mir noch Analgleitmittel dazu.“
Beider Verkäuferinnen lachten. Zusammen öffneten sie die Verpackungen, legten die Batterien ein und die jünger holte das Gleitmittel. Während des ganzen Gesprächs fickte sie meinen Hintereingang mit ihrem Finger. Wieder wurde über mich gesprochen, als sei ich ein billiges Flittchen, ein Stück wertloses Fleisch und wieder fand ich gefallen daran. Nana nahm den Vibrator entgegen, bewegte ihre Hände darüber als würde sie ihn wichsen.
„Willst du ihn auch mal begutachten?“
Ich streckt meine Hand aus, Nana zog ihn weg.
„Doch nicht so, Mund auf!“ Wie in Trance öffnete ich meinen Mund. Sie packte mich an den Haaren und schob ihn sofort bis zum Anschlag in meinen Mund und schaltete ihn ein.
„Schluck ihn, bei meinem Mann hast du ja damit auch kein Problem!“
Ich würgte den Plastikschwanz in meine Kehle. Die extrem Härte und das heftige vibrieren machte es unangenehm aber ich schaffte es ihn ganz aufzunehmen. Mir traten die Tränen in die Augen, nach einigen Fickbewegungen erlöste sie mich und befand ihn für sehr passend.
„Ich möchte noch etwas probieren, dafür müsste ich aber mit meiner Schlampe zu ihnen hinter die Theke kommen!“
Mit einer weitausholenden Geste lud sie uns sozusagen zu sich hinter die Theke. Nana platzierte mich so, dass ich zu den Männern schauen musste. Dann drückte sie meinen Oberkörper nach unten. Ich hörte wie sie die Tube mit dem Gleitmittel öffnetet und wusste sofort was jetzt kommt. Ich fühlte das kalte Mittel auf meiner Rosette und Nana begann sofort mit dem verteilen. Sie schmierte mein Arschloch gut ein und dehnte es ein wenig vor.
Dann fühlte ich wie ich gedehnt wurde, langsam aber stetig bahnte sich der dicke Vib seinen Weg in meinen Darm. Jetzt war mir alles egal ich stöhnte hemmungslos und laut auf. Mein Blick ging immer noch in Richtung der Männer. Ich wechselte immer wieder von ihren Augen auf ihre Körpermitte und sah, dass jeder einen steifen Schwanz in der Hose hatte. Aber leider holte ihn keiner Raus auch nicht als ich sie heftigst stöhnend darum bat. Zwischenzeitlich hatte ich den Vibrator komplett drin und die Vibrationen übertrugen sich auf die eine verbliebene Kugel in meiner Fotze. Nana schlug nun abwechselnd auf meine Hinterbacken. Ich wurde noch lauter und blickte immer noch in die glasigen Augen meiner drei männlichen Zuschauer. Nana und die Verkäuferinnen standen hinter mir-
„Unglaublich, die kriegt das Riesenteil sogar hinten rein!“ stellte die jüngere Verkäuferin fest.
„Hab ich`s nicht gesagt, das ist das Minimum für das versaute Miststück!“
Nana schob jetzt auch wieder die zweite Kugel in mein pochendes Fotzenloch und ihre Finger begannen meinen Kitzler zu wichsen.
„Jetzt komm, HURE!“ schrie sie mich an und ich kam. Und wie es mir kam. Das Sahnehäubchen war, dass ich ihn die Augen drei wildfremder Männer sah als mich eine Orgasmuswelle überrollte. Außerdem wusste ich ja auch von den beiden Frauen hinter mir, die alles genau sehen konnte. Zwei der Männer streichelten jetzt wenigsten über ihr Beulen.
Ich sackte zusammen, verlor jede Wahrnehmung schwamm auf einer nicht enden wollenden Orgasmuswelle. Als ich wieder klar wurde kniete ich auf dem Boden. Das Kinn auf der tieferliegenden Ablage und schnaufte wie ein altes Dampfross. Das Klatschen rundrum brachte auch meine restlichen Sinne wieder auf Normalzustand. Ich realisierte die Situation erst jetzt klar und mein Gesicht verfärbte sich wieder. Nachdem Nana, den, immer noch vibrierenden Kunstschwanz und die Kugeln, aus mir zog verließ ich fluchtartig den Laden und versteckt mich hinter einer Säule. Den Tränen nahe aber trotzdem überglücklich und endlich befriedigt.
Nana trat einige Zeit später zu mir und nahm mich an beiden Händen
„Du Sau, hast dir beim Orgasmus zusehen. Hast dich aufgeführt wie eine läufige Hündin. Wenn das mein Sohn wüsste. Ich kann nicht glauben mit was für einem perversen Schwein von Frau er verheiratet ist. Welche Mutter will schon ein Hure wie dich zur Schwiegertochter.“
Nach diesen Worten heulte ich jetzt richtig. Sie nahm mich in ihre Arme küsste meine Tränen aus meinem Gesicht und flüsterte
„Ich will dich zur Schwiegertochter. Ich liebe dich. Wenn er doch nur etwas mehr Mann wäre und erkennen könnte welches Juwel er da zu Hause hat.“ Sie küsste mich.
Nach einer gefühlten Stunde lösten wir uns voneinander. Wir sahen uns lächelnd an. Beide waren wir nicht mehr wirklich präsentabel und wir beschossen zur Restaurierung unserer Gesichter eine Toilette aufzusuchen. Wir gingen in ein Cafe, beim durchgehen zu den Toiletten bestellten wir bereits 2 Latte Machiatto. Ich stellte mich auf der Toilette sofort ans Waschbecken und begann mit der, in meinem Alter nicht unbedingt leichten Aufgabe, Restaurierung. Nana musste erst noch pinkeln. Als das plätschern endete öffnete sie die Tür zu der Kabine.
„Komm rein ich brauche jetzt auch einen Orgasmus, leck mich, ich bin jetzt schweinegeil.“ Sie präsentiert mir ihre geöffnete, nassglänzende Fotze und ich tat wie mir befohlen. Ich musste nicht lange meiner Arbeit nachgehen. Meine Schwiegermutter stöhnte schon nach kurzer Zeit ihren Orgasmus raus. Ich liebe den Geschmack ihrer nassen Fotze, auch wenn er heute extrem herb war. Als ich mein, von ihren Fotzensäften, verschmiertes Gesicht im Spiegel sah traf mich fast der Schlag. Alles total verschmiert. Also begann ich mit der Gesichtspflege von vorne. Ich bekam auch meinen neuen Slip zurück und schlüpfte wieder hinein. Die kühle Feuchte tat meinem Vergnügungszentrum richtig gut auch wenn es sich am Anfang etwas unangenehm anfühlte.
Nachdem wir unseren Latte getrunken hatten, fuhren wir wieder heim. Sämtliche verräterischen Spuren beseitigt, trafen wir abends noch vor meinem Mann ein.

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BDSM Erstes Mal

Der 60.Geburtstag meiner Schwiegermutter II

Der 60.Geburtstag meiner Schwiegermutter II

Am Samstag trafen wir uns bereits am Nachmittag zu einer lockeren Runde bei uns, wobei nicht alle erschienen waren, da sie entweder noch eine Runde in Berlin drehen wollten oder sich den Stress nicht antun wollten, weil wir am Abend noch ins Hotel zu ‚Stars in Konzert‘ eingeladen waren und sich lieber ausruhen wollten.

An diesem Tag waren dann auch Miriam, Bernd’s Schwester und ihr Mann David ein Spanier, mit von der Partie. Diese lebten inzwischen nicht mehr in Berlin, sondern waren nach Spanien gezogen, wo beide im Hotelgewerbe arbeiteten und sich dort auch kennen gelernt hatten, so dass wir sie nur selten sahen.

Sie waren beide sehr nett und ich verstand mich auch sehr gut mit Ihnen, so dass ich mir auch weiter keine Gedanken machte, als David mich des Öfteren am Oberkörper oder Armen berührte, obwohl ich dabei eine leichte Gänsehaut bekam…

Zur Aufführung im Hotel ‚Estrelle‘ war die ganze Familie dann auch wieder versammelt. Nachdem wir gemeinsam das ‚Kalte Buffet‘ geplündert hatten, sind wir alle in den großem Raum gegangen, wo die Aufführung stattfinden sollte…

Miriam und ihr Mann David saßen uns gegenüber. Mein Freund Bernd saß rechts von mir, neben seiner Mutter Inge und sein Onkel Horst, dann leider doch links von mir, was zur Folge hatte, dass er während der Aufführung versetzt hinter mir saß…

Nachdem die Aufführung bereits eine zeitlang lief, spürte ich wie Horst’s linke Hand sich vorsichtig unter meine rote Bluse schob. Schnell presste ich meine Arme an meinen Oberkörper, damit er nicht weiter kam. Daraufhin spürte ich seinen Atem an meinem rechten Ohr…

„Stell dich nicht so an du kleine Schlampe, sonst erzähl ich Bernd, dass dich gestern hast von mir ficken lassen!“

Ich erschrak und da ich nicht wollte, dass Bernd etwas davon erfuhr, ließ ich ihn weiter gewähren. So wanderte seine linke Hand weiter vor und strich zunächst über meinen Bauch, bevor diese weiter nach oben wanderte und meine linke Brust unter der Bluse zu kneten begann. Seine Berührungen erregten mich und so konnte ich mich nicht mehr wirklich auf die Aufführung konzentrieren…

Das schien Horst nur zu wollen, denn als er dies bemerkte, glitt seine linke Hand aus meiner Bluse und ergriff meine linke Hand, die er nun nach hinten zog. Da ich nicht wusste was er wollte schaute ich mich kurz um und dabei streifte ich David‘s Blick, der wohl des Öfteren zu mir herüber geschaut hatte, worüber ich mir zu dem Zeitpunkt keine Gedanken machte, da ich bereits mit der linken Hand Horst’s halbsteifen Schwanz spürte und mir war klar, was er von mir wollte und so begann ich seinen Schwanz zu wichsen.

Nun wurde es mir aber auch unangenehm, da David wohl doch etwas mitbekam, da er immer wieder zu uns herüber sah, was ich aus den Augenwinkeln bemerkte, während ich weiter den Schwanz von Horst wichste, bis dieser zu zucken begann und sein Sperma sowohl Richtung Tischdecke, wie auch meiner roten Bluse und meinem Rock spritzte. Auch der Ärmel meiner roten Bluse bekam etwas von seiner Sahne ab, sowie meine Hand, die ich daraufhin über seine Eichel schloss, damit er nicht noch mehr Sperma auf mich spritzen würde, was allerdings bereits zu spät und auch nicht mehr nötig war, da die letzten beiden Schübe kam noch Kraft besaßen und mehr oder weniger nun komplett in meiner Hand landeten…

Dann spürte ich wieder Horst Atem an meinem Ohr…

„Reib meine Sahne über deine Möse, los!“

Da ich kein weiteres aufsehen wollte, schob ich meine linke, spermaverschmierte Hand vorsichtig unter meinen schwarzen Rock und den roten String und verrieb sein Sperma an und in meine nasse Möse, so dass ich fast selber dabei gekommen wäre. Mich hatte die Situation selber sehr erregt und ich weiß nicht, ob es allein die Situation gewesen war, oder auch der Tatsache geschuldet, dass David uns wohl die ganze Zeit dabei beobachtet hatte…

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Hardcore

Knastbrüder – Teil 3: Orug (Autor: boyblogger

“Oookay….” dachte sich Mirko und wunderte sich, ob sein Zwangs-Zimmergenosse nur unhöflich war oder ob es im Gefängnis einfach nicht üblich ist, sich die Hand zu geben.

Es musste später Nachmittag sein, die Uhr hatte er in der Kammer gelassen. Erschaute nach links auf ein doppelstöckiges Bett, dessen unterer Teil ordentlich bezogen war. Das obere Bett bestand lediglich aus einer Matratze. “Ich schlafe wohl oben, was?” fragte Mirko und bemühte sich immer noch locker und gelassen zu klingen. In wirklichkeit wollte er einfach nur anfangen, zu heulen.

Orug muss dies als eine rhetorische Frage aufgefasst haben, also eine jener Fragen, die sich selbst beantworteten, denn er antwortete nicht. Dann schwang sein Blick an die rechte Wand, an der zwei hohe Regale ohne Türen standen. In dem Rechten lagen im unteren Bereich fein aufgeräumt Utensilien von Orug wie Stifte, Blätter, ein Wasserkocher, eine Packung Zigarretten samt Feuerzeug und jede Menge Kleinkram. Darüber hatte er sich ein Bücherregal eingerichtet. Mirko überflog einige Titel beiläufig und schaute dann wieder zu Orug, der immer noch einen halben Meter vor ihm stand und ihn gelangweilt anschaute.

Sollte er ihm sagen, dass er zum ersten mal im Knast saß? Sollte er sich überhaupt weiter mit ihm unterhalten? Orug machte nicht gerade den Eindruck, als wäre für ausgiebige Meinungsaustausche zu haben. Mirko presste die Lippen zusammen und nickte leicht. Eine jener peinlichen Situationen, in denen sich zwei Menschen anschwiegen, weil sie nicht genau wussten, was sie sagen sollten.

Er entschied, zumindest das mit seiner (fehlenden) Knasterfahrung noch anzusprechen. Irgendwann würde Orug es eh herausfinden und vielleicht zeigte er sich ja hilfsbereit, ihn vor den gröbsten Fettnäpfchen zu bewahren.

“Ich war noch nie im Knast, weißt Du?” sagte er. Orug schwieg und als Mirko auf dessen Hände sah bemerkte er, wie sich diese zu Fäusten ballten. Ein Klos entstand in Mirko’s Hals.

Dann nahm er alle Kraft zusammen, lächelte Orug an und fragte “Wie läuft das denn hier? Gibt es so etwas wie einen geregelten Tagesablauf?” Die Hände von Orug entspannten sich etwas. Dann ging er seitlich zu einem kleinen Tisch und setzte sich auf dessen Kante. “Ja, gibt es” sagte er.

“Um 6:30 Uhr ist wecken. Ein Wärter schaut herein und Du musst ihm signalisieren, dass Du noch lebst.” Mirko wollte zu einer Frage ansetzen aber aber Orug unterbrach ihn “Hand heben reicht.”. Die Frage war beantwortet.

“Wenn er die Tür wieder abgeschlossen hat, stehst Du auf und wäschst Dich. Ich bleibe gerne morgens etwas länger liegen, daher bist Du also zuerst dran. Dann wasche ich mich. Danach wirst Du unsere Betten machen. Siehst Du, wie mein Bett bezogen ist?” Mirko nickte verdutzt. “Okay. Genau so müssen die Betten aussehen. Der Bettbezug ist glatt. Die Bettwäche hat ihren Längsknick auf der zur Zelle gerichteten Seite und ist bündig mit der Matratze. Die beiden Enden auf der anderen Seite liegen – ebenfalls bündig – übereiander. Die Bettwäche muss glatt sein. Das Kopfkissen wird glatt gestrichen und Bündig mit dem oberen Ende der Matratze gelegt.”.

Mirko schluckte und wollte etwas sagen aber Orug lies ihn nicht. “Kurz vor 8 ist dann Frühstück. Nachdem wir gegessen haben, wäschst Du das Geschirr, stellst die Tabletts zusammen und kehrst die Zelle. Er Arbeitsdienst hat wird gegen 9 Uhr abgeholt. Ich selber habe noch keine Stelle. Wenn Du irgendwas möchtest, kannst Du es auf diesem grünen Formular aufschreiben und einem Bediensteten mitgeben.” Er zeigte auf ein paar grüne Blätter im Schrank. Zwischen 16 und 18 Uhr ist Umschluss. 22 Uhr ist Bettzeit.”

Mirko hätte nicht erwartet, dass Orug so viele Wörter hintereinander sagen kann und war darüber etwas erleichtert. Nicht so angetan war er vom Inhalt der Sätze, die sich durch die Aneinanderreihung der Wörter ergaben. Ihm war klar, dass Orug ihn provozieren wollte. Oder war das im Knast einfach so üblich, dass der “Neue” die Drecksarbeiten machen musste?. Doch was, wenn er es einfach hinnehmen würde? Würde man ihn als Weichei abstempeln und von da an immer wieder herumkommandieren? Konnte er sich so einen Ruf leisten?

Diesmal war es Mirko, der seine Antwort kurz und knapp präsentierte: “Nein!”.

Orug zog die Augenbrauen hoch. “Was, nein?” fragte er. “WIR werden abwechselnd aufstehen und uns waschen, WIR werden jeder unser eigenes Bett machen, WIR werden abwechselnd nach dem Frühstück die Zelle kehren.” erwiederte Mirko. “Und was zur Hölle ist ein Umschluss?”.

Orug lies die Augenbrauen wieder sinken. “Umschluss bedeutet, Du darfst zu jemandem auf die Zelle. Du klingelst,” Orug wies auf einen Knopf neben der Tür “ein Bediensteter kommt und Du sagst ihm, zu wem Du möchtest. Dann führt er Dich dort hin.”.

Mirko war etwas irritiert über die Antwort. Er hatte erwartet, dass Orug über die Aufgabenverteilung nochmal diskutieren wollte. “Heißt das, wir sind uns über meine Auffassung der Aufgabenteilung einig?” fragte Mirko. “Nein” erwiederte Orug.

Mirko lies die Mundwinkel, die er vorher zu einem sympathischen Lächeln erhoben hatte, wieder sinken. In Gedanken ging er seine Optionen nochmal durch. Würde Orug ihm den “harten Hund” abkaufen oder sollte er besser klein beigeben?

“Und was, wenn ich mich weigere, die Drecksarbeit alleine zu machen?” Mirko überlegte kurz, was er aus Filmen kannte, wie man mit Neulingen im Knast umging, die sich der Hierarchie nicht unterordneten. Dabei kam ihm eine Szene in den Sinn, die ihn zwar etwas beunruhigte, der er aber nur offensiv begegnen konnte: “Vergewaltigst Du mich dann?”.

Orug sah’ ihn mit einem mitleidigen Blick an, sagte aber nichts. Mirko entschied sich zu einem offensiven Gegenangriff.

Er zog seine Hose samt Unterhose herunter, entledigte sich seinem Shirt, warf sich auf das ordentlich hergerichtete Bett, presste seinen Kopf in die Matratze und winkelte seine Beine so an, dass sein blanker Po in die Höhe ragte. Dann sagte er zu dem verdutzten Orug “Na los, bringen wir es hinter uns!”.

In diesem Moment erklang ein metallisches Geräusch und die Tür ging auf.

Der Doc trat in die Zelle mit einer Akte in der Hand und blickte auf eine surrele Szene, die einen angezogenen Türken mit entsetztem Gesichtsausdruck und einen nackten, mageren Typen in Hündchenstellung auf dem Bett preis gab.

“Oh, ich störe wohl.” meinte der Doc. “Nein!” rief Orug. “Was ist hier los?” fragte der verdutzte Beamte, der den Doc begleitete. “Oh, mein Zellengenosse hier” Mirko krabbelte aus dem Bett und zeigte auf Orug, “wollte mir gerade zeigen, wie das hier im Knast so läuft mit den Neuen”. “Was?” fragte ihn Orug entsetzt. “Naja, wir kommen dann später wieder.” sagte der Doc leicht schüchtern, drehte sich um und drückte den ebenfalls irritierten Beamten aus der Zelle. Als der junge Arzt gerade die Zellentür schließen wollte fragte Mirko noch “Doc, bekommt man bei Ihnen Kondome?”. Doc nickte. “Dann bringen Sie uns bitte ein paar. Ist sicherer!”. Dann fiel die Tür ins Schloss und wurde verriegelt.

“Das ist jetzt nicht wahr. Das hast Du nicht wirklich gemacht” sagte Orug wie wenn er zu sich selber sprechen würde. Da aber kein Anderer da war, fühlte sich Mirko angesprochen.

“Mensch, die glauben doch jetzt, ich sei schwul!”. “Und?” fragte Mirko gelassen. “Und?” wiederholte Orug. “Mensch, wenn sich das rumspricht, dann bin ich erledigt. Dann muss ich in Sicherheitsverwahrung. Das ist genauso als würde ich in Iso-Haft gesteckt werden.”. “Schwule müssen hier in Sicherheitsverwahrung?” fragte Mirko erstaunt. “Bist Du denn komplett bescheuert? Ich bin islamist.”. “Du hättest mich also nicht vergewaltigt?” fragte Mirko. Die Ruhe und Gelassenheit, die Anfangs von Orug ausging, wich zunehmend Panik. “Jetzt sag’ bloß nicht, DU bist schwul.” Mirko nickte zögernd. “So eine Scheiße!” rief Orug.

Die Zellentür öffnete sich erneut. Der Beamte von eben kam langsam und zögernd herein, legte drei Kondome in das leere Regal, grinste beide an und ging wieder.

Orug schlug die Hände auf seine Stirn und schien verzweifelt nachzudenken. Innerlich musste Mirko grinsen. Er hatte die Schwachstelle des Super-Machos gefunden.

Er ahnte bereits, dass sein neuer Freund nicht viele alternative Handlungsmöglichkeiten auf so eine Demütigung kannte. Also geschah’, was geschehen musste.

Mirko grümmte sich, immer noch nackt, vor Schmerzen auf dem Boden. Er hustete aber zum Glück kam kein Blut aus seinem Mund. Seine harten Bauchmuskeln hatten viele der Schläge in den Magen abgefedert, aber er musste dennoch tief und röchelnd nach Luft schnappen.

Auch wenn er damit gerechnet hatte, dass das passiert – und vermutlich hatte er es auch verdient – schwor er sich, das nicht auf sich sitzen zu lassen. Er musste seinem Zellengenossen beweisen, dass er ein harter Hund war. Doch wie sollte er morgen früh reagieren? Sollte er sich zunächst an Orugs Anweisungen halten?

Nachdem sich Mirko wieder angezogen hatte, bezog er sein Bett. Gegenüber dem von Orug sah es laienhaft und schäbig aus aber es reichte, zum schlafen.

Die Stille in der kleinen Zelle war irgendwie gespenstisch. Auch als die quadratische Klappe in der Tür aufging und jemand “Essen fassen!” rief, sprachen beide kein Wort miteinander. Orug saß am Tisch und aß sein Abendbrot, Mirko erledigte dies auf seinem Bett sitzend und lies die Beine herunterbaumeln. Normaler Weise aß Mirko nicht zu abend aber er wollte Orug auch nicht einfach dabei zusehen.

Das Abendessen bestand aus zwei Scheiben Brot, vier Scheiben Wurst, Margarine und grünem Tee. Es schmeckte, auch wenn es ihn an Krankenhausessen erinnerte.

“Hey” durchbrach Mirko die Stille. “Lass uns sowas wie einen Vertrag schließen”. Orug sah ihn gelangweilt an. “Vertrag?”. “Ja, scheint so, als wären wir hier gezwungen, auf kleinem Raum zusammen zu leben. Und ja, wir hatten einen – sagen wir – unglücklichen Start. Ich möchte, dass wir uns vertragen. Du kommandierst mich nicht herum, benimmst Dich nicht wie ein Arschloch und wir teilen uns die anfallenden Arbeiten auf. Was hälst Du davon?”. Orug dachte kurz nach. “Und was ist Dein Teil des Vertrages?” wollte er wissen. Mirko erwiederte “Nun, ich werde Dir das Leben hier nicht zur Hölle machen!” und legte einen ernsten Gesichtsausdruck auf.

Mirko sprang vom Bett, stellte sein Tablett in sein Regal und reichte Orug die rechte Hand. Dieser stand auf, stellte sich nur wenige Zentimeter vor Mirko und drückte den Zeigefinger auf Mirkos Brust. “Du halbe Portion willst mir das Leben zur Hölle machen? Bist Du sowas wie ein Komiker?” Mirko nahm die Hand wieder runter. “Gegenvorschlag:” sagte Orug. “Wir vertragen uns einfach. Wenn ich Bock darauf habe, mich arschig zu benehmen, dann mache ich das.”. Dann reichte Orug ihm die Hand. Mirko schlug ein.

Während er sich die Zähne mit der ekligen Zahnpasta putzte fühlte sich Mirko wie ein Held. Er hatte bewiesen, dass er ein echter Mann war und offenbar erkannte Orug das an.

Als er sich ins Bett legte und noch mit offenen Augen an die Decke starrte fühlte Mirko wieder die beklemmende Enge. Er war eingesperrt. Wie man es mit Tieren machte, die ungehorsam waren. Wie gerne hätte er jetzt in seinem eigenen Bett gelegen. Zu Hause.

Das Licht ging aus und er sah’ die Schatten der Gitterstäbe an der Decke.