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Erstes Mal

Ferien bei Tante Heidi – Teil 15

So ihr Lieben, die alle ganz geduldig den Transfer auf das neue Profil mitgemacht habt, werdet jetzt gleich mit Teil 15 der Heidi-Geschichte verwöhnt.

Vielen Dank, dass ihr wieder dabei seid!

Copyright (c) 2012 by Nordpaar

15.
Ich wurde wach, weil Tante Heidi sich umdrehte und aus dem Bett kletterte. Es war schon hell geworden und ich war immer noch todmüde. Ich konnte nur aus einem Auge blinzeln und sah wie sie sich einen Slip anzog.
„Schlaf ruhig noch mein Herzchen. Du hast dich heute Nacht immer wieder gewälzt und sehr unruhig geschlafen. Sicherlich bist du noch ganz müde,“ sagte Tante Heidi.
„Ja und wie!“ erwiderte ich im Halbschlaf.
„Ich gehe schnell Brötchen und Milch holen und fahre dann rüber in die Stadt, weil ich dort einen Termin habe. Dein Frühstück lasse ich stehen Robert. Du musst nur die Wurst aus dem Kühlschrank holen.“
„Ja, mach ich,“ flüsterte ich und war schon wieder in Schlaf und Traum versunken. Es war ein so wundervoller Traum.
Tante Heidi und ich saßen im Wohnzimmer und ich las eines meiner 5-Freunde Bücher. Tante Heidi legte die Wäsche zusammen und eine Schallplatte spielte Musik aus der aktuellen Hitliste. Eben gerade lief ‚Heart of Glass’ von Blondie. Ich liebte dieses Lied. Und die Sängerin. Ich stellte mir sofort vor, wie es wohl wäre mit ihr Sex zu haben. Ob sie sich auch die Muschi rasierte oder hatte sie dort unten blonde Haare? Ich sann diesen Gedanken so vertieft nach, dass ich gar nicht merkte, dass Tante Heidi mit der Wäsche schon fertig war und sich nun eine Schüssel mit Wasser, Rasierschaum und einen Nassrasierer geholt hatte. Sie saß mir gegenüber im Sessel, hatte ein großes Badehandtuch unter ihren Po gelegt und begann sich die Muschi mit einem Rasierpinsel einzuschäumen.
Ich erschrak und fragte: „was hast du denn vor Tante Heidi?“
„Nichts weiter mein Schatz. Es sind nur schon wieder ein paar Haare gesprossen an meiner Muschi und ich möchte doch ganz glatt sein für dich in den nächsten Tagen. Gerade die frischen kurzen Haare könnten dich sonst sehr pieksen.“
„Aha“, sagte ich, „ja es war ganz weich und glatt wie Samt dort Tante Heidi.“
„Genau,“ erwiderte sie, „dort ist die Haut sehr glatt und empfindlich. Ich dachte es würde dir Freude machen, mir mal dabei zuzusehen.“
„Aber sicher!“ rief ich, ich habe noch nie gesehen, wie eine Frau sich die Muschi rasiert.“
„Das glaube ich Dir aufs Wort mein Junge,“ lächelte Tante Heidi. Deine Mutter macht so was ganz sicher nicht; und schon gar nicht, wenn du dabei sitzt. Aber sie war schon immer ein wenig anders.“
„Hmh“, nickte ich und schaute ganz aufmerksam auf Tantchens Schritt. Es schien ihr richtig Spaß zu machen sich so einzupinseln. Der ganze Schritt war schon voll von weißem Schaum und man konnte nichts mehr von der Muschi und den Haaren sehen.
Dann nahm Tante Heidi den Nassrasierer und begann in dichten Bahnen zu rasieren, so wie Papa es damals im Gesicht machte. Stück für Stück tauchte die Muschi wieder auf. Es sah sehr geil aus und mein Schwanz reagierte ein bisschen darauf. Man konnte es durch die Hose wohl sehen, denn Tante Heidi fragte sofort:
“Na? Sieht geil aus, oder? Du kannst Deinen Schwanz ruhig rauslassen, wenn es ihm zu eng wird in den Shorts“, sagte sie.
„Ja, erwiderte ich, „er ist ziemlich eingesperrt dort.“ Ich zog die Hose ein Stück herunter und mein Bester wippte neugierig heraus.
„Hmm,“ stöhnte Heidi, der ist ja wirklich schon wieder geil.“
Sie hatte nun die Spalte ganz freigelegt; lediglich auf dem Schamhügel ließ sie die Haare stehen, wie zuvor auch. Es sah so himmlisch aus, dass es mir durch den ganzen Körper zog. Jetzt nahm Tante Heidi ein nasses Tuch und wischte die letzten Reste des Schaums ab, und legte die Beine links und rechts auf die Armlehnen des Sessels in dem sie saß. „Na mein Held, wie gefällt dir die Aussicht?“
Mein Schwanz wippte wie eine Antwort auf und ab und Tante Heidi lächelte.
Dann begann sie sich mit einer Hand im Schritt zu streicheln. Ich saß ziemlich dicht dran und konnte alles ganz toll sehen. Ihr Kopf lehnte an der hohen Rückenlehne und jetzt kam sie etwas vor um ihre rechte Brust mit der Zunge zu erreichen.
„Die rechte Brustwarze ist bei mir besonders empfindlich,“ erklärte sie mir.
„Hmh“, erwiderte ich und merkte nicht mal wie ich ganz automatisch begonnen hatte meinen Schwanz zu wichsen.
„Du machst es ganz toll, hast viel gelernt,“ sagte Tante Heidi und nun wurde ich doch wieder etwas rot im Gesicht.
„Nicht rot werden,“ sagte sie, „auch so kann man gemeinsam Spaß haben. Oder gefällt es dir nicht?“
„Doch“, sagte ich, „es gefällt mir sogar sehr. Tante Heidi? Kannst du für mich deine Muschi etwas aufmachen und mir zeigen, wie du deinen Kitzler streichelst, ich finde das immer besonders interessant zu sehen. Ich konnte nämlich beobachten, dass dann dein Poloch ab und zu zuckt.“
„Du bist ein guter Beobachter Robert. Und du hast recht, bevor ich einen Orgasmus bekomme baut sich das Gefühl ganz langsam auf. Dabei kommt es dann in der Muschi und im Bauch manchmal zu Kontraktionen, das heißt Zuckungen und dass kann man dann entweder am Poloch oder auch Arschloch sehen, manchmal an dem Bereich zwischen Poloch und Muschi also am Damm und sogar an der Muschi selber, wenn man gut hinsieht.“
„Ja, das habe ich neulich gesehen, als ich dich da unten geleckt habe. Als du gekommen bist hat sich das alles bewegt.“
„Richtig,“ sagte Tante Heidi, „beim Orgasmus ist es bei mir ganz stark. Dann sieht man ganz dolle Kontraktionen und manchmal spritzt dort sogar etwas heraus, wenn ich sehr lange geil gemacht wurde.“
„Ja,“ sagte ich. Und wichste meinen Schwanz nun ordentlich, während Tante Heidi sich am Kitzler rieb und 2 Finger in die Muschi steckte.
„Tante Heidi, ich möchte dich etwas fragen.“
„Ja bitte, alles was du möchtest Robert.“
„Was ist das für ein schwarzes Ding, das Du neulich im Whirlpool in deine Muschi gesteckt hast? Ich glaube ich habe so ein ähnliches Teil neulich am Strand bei einer Frau im Umkleidehäuschen gesehen. Die hat sich auch an der Muschi gerieben, die Finger rein gesteckt und dann hat sie sich so eine weiße Rakete in den Po gesteckt und ist ganz dolle gekommen.“
Tante Heidi stöhnte ganz laut auf und schien mich nicht gehört zu haben, so vertieft war sie im Streicheln des Kitzlers.
Ich hatte es aber auch nicht eilig mit einer Antwort, denn mein Schwanz zuckte und kribbelte schon.
„Wenn du gleich kommst, dann würde ich auch gern spritzen Tante Heidi, ich bin schon kurz davor stöhnte ich.“
Sie stöhnte und atmete schon richtig heftig und ich sah wie ihr Poloch zu zucken begann. Auch ihre Beine hatte sie hochgezogen, so dass das Arschloch so richtig gut zu sehen war.
„Ja – ja – ja, es rollt langsam heran Robert,“ stöhnte Heidi, „schau Dir genau an, was dort unten passiert.“
„Ja mache ich Tante Heidi, lass es einfach kommen. Darf ich dann auch spritzen, wenn es dir kommt?“

„NEIN! Du wartest damit. Du willst doch sicherlich sehen, wie ich mir die weiße Rakete in den Arsch stecke,“ sagte eine Stimme.

Warum redete Tante Heidi denn jetzt mit so anderer Stimme wunderte ich mich. Dann hörte ich wie ein Stuhl geschoben wurde.
Oh mein Gott! Tante Heidi muss wohl schon vom Bäcker zurückgekommen sein und wollte mich wohl wecken. Erschrocken öffnete ich die Augen, mein Herz schlug wie wild von dem Schreck, aber von auch der Erregung im Traum und ich hatte meinen Schwanz in der Hand.
Nach ein paar Sekunden war ich völlig wach und blickte im Schlafzimmer umher.
„Aaaaah!!“ schrie ich auf. Vor mir stand in einem schwarzen, kurzen Kleid die blonde Prinzessin vom Umkleidehäuschen.
Sie stand dort einfach mit offenem Mund und sagte nichts.
Oh man wurde ich jetzt total verrückt oder war das jetzt ein Traum im Traum.
Ich griff neben mich, und fühlte das Laken, alles war recht. Ich klatschte mir auf die Schenkel und es tat etwas weh.

„Du brauchst keine Faxen zu machen,“ sagte die Blondine „du bist schon hellwach.“

Ich versuchte meinen noch immer harten Schwanz zu verstecken. „We..w..wer sind Sie? Was machen Sie hier?
„Ich bin die Raumpflegerin und ich mache hier jeden Mittwoch sauber. Die Frage wäre eher, was DU dort machst?“
„Ähm äh, ich habe wohl geträumt“ stotterte ich und wurde knallrot im Gesicht.
„Ja,“ sagte die Blondine mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme, “das muss ja wohl ein ziemlich lebendiger Traum gewesen sein. Du hast nicht nur deinen Schwanz gewichst, sondern auch noch mit Deiner Tante gesprochen und gesagt, dass du gleich spritzen würdest, wenn sie ihren Orgasmus bekäme.“
„Daran erinnere ich mich gar nicht log ich. Ich vergesse immer sofort, was ich träume.“
„Sehr interessant,“ hauchte die Blondine, „aber du vergisst nicht, wen du am Strand beim Wichsen mit einem weißen Dildo beobachtet hast. In dieser Beziehung scheint dein Gedächtnis doch sehr gut zu sein.”
Ich versuchte etwas zu stottern, blies die Wangen auf, wurde noch röter und öffnete den Mund. Mein Herz schlug wie wild, aber es kam kein gescheites Wort aus meinem Mund.
„Ja Kleiner, da bleibt dir jetzt die Luft weg. Irgendwann kommt alles raus. Und überhaupt, wie kommst du eigentlich dazu beim Wichsen mit deiner Tante zu sprechen?“
„Ich, ich….,“ begann ich wieder zu stammeln.
Die Blondine lachte laut auf: „Ich, ich – ICH, DU, ER, SIE , ES….WIR, IHR, SIE !! Was wird das jetzt hier? Eine Präsentation deiner jämmerlichen Grammatikkenntnisse oder wie?”
Ich war den Tränen nahe, nun machte sie mich noch völlig fertig. Was sollte ich bloß tun?
„Darf ich mich jetzt anziehen?“ fragte ich mit weinerlicher Stimme.
„NEIN!“ kam schnell ihre Antwort.
„Du hast mich offenbar beim Wichsen am Strand bespannt. Du glaubst doch wohl nicht, dass ich dir das einfach so durchgehen lassen werde. Dann redest du selber beim Wichsen von deiner Tante Heidi. Los, sag mir was hier vorgeht!“
„Tut mir leid wegen dem Strand, das war ganz aus Versehen. Sonst ist hier gar nichts weiter los; ich habe geträumt, sonst nichts.“
„Aus Versehen, das ich nicht lache. Du bist ein jämmerlicher Wicht. Und sag bloß deine Tante fickt mit dir auch?”
„Was meinen Sie denn damit?“
„Tu nicht so blöd! Du weißt doch genau was ich meine. Glaubst du dass du der einzige bist, den sie in ihr Bett holt? Mich hat sie auch schon gefickt!“
„Ich schlafe hier nur, weil das Gästebett kaputt ist,“ log ich ohne rot zu werden.
„Das Gästebett ist kaputt…., mir kommen die Tränen. LÜGNER! Los raus damit, sag die Wahrheit!“
„Ok,“ lenkte ich ein, „sie hat mir erklärt wie das mit den Babies und den Männern und Frauen so geht.“
„Also ihr beide fickt zusammen! Warum nicht gleich so? Ist doch nichts dabei, sie ist halt eine geile Sau. Aber ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man mich belügt.“
„Ok, ok, „ sagte ich „ich will ja ehrlich sein, aber Tante Heidi hat mich schwören lassen, das es ein Geheimnis bliebe.“
„Logisch bleibt es eins, oder dachtest du ich gehe damit hausieren?“
„Nein,“ erwiderte ich nun etwas ruhiger aber noch etwas verunsichert.
„Also wie ich sehe haben wir folgenden Sachstand:
Du fickst deine Tante.
Du beobachtest Frauen am Strand beim Wichsen.
Du wichst dir allein im Bett einen ab.
Du bist ein Lügner.“

„Ja,“ sagte ich kleinlaut.“
„Und? Was sollen wir jetzt daraus machen? Naja zu deiner Entlastung kann man wenigstens anführen, das du einen super Schwanz hast für Dein Alter, und dass du offenbar weißt wie man damit umgeht. Hast Du sonst noch etwas zu deiner Verteidigung hervorzubringen?”
Ich wurde jetzt etwas mutiger und rief aus: „Sie haben aber auch mit meiner Tante gefickt!“ Kaum war es raus bereute ich es aber schon. Zum Glück reagierte sie gelassen und sagte lächelnd:
„Ok, macht dann 2 zu 4 für mich. Also habe ich gewonnen und du wirst machen, was ich dir an Strafen oder sonst welchen Dingen auferlege. Kapiert?“
Ich nickte still.
„Gut,“ sagte sie , “da sind wir uns dann ja einig. Und noch was rate ich dir mein Freundchen: DU HÄLTST DIE KLAPPE ÜBER DAS HIER!“
„Einverstanden“, sagte ich leise.
„Ok, fangen wir an: schnapp dir den Staubsauger und mach hier sauber im Schlafzimmer!“
„Ich schaute sie ungläubig an: „darf ich mir erst was anziehen?“
„NEIN!“
Ich nahm das Saugrohr in die Hände und schaltete den Staubsauger ein und begann nackend den Boden zu saugen. Sie setzte sich derweil in den Sessel und schaute mich genau an.
„ Schön gründlich Freundchen,“ sagte sie,“wie heißt du eigentlich?“
„Robert“, antwortete ich.
„Ich heiße Ute!“
„Sehr angenehm, Frau Ute“ sagte ich und hätte mich für diesen blöden Satz schlagen können.
„Sag einfach Ute zu mir, das geht wohl in Ordnung nach allem was wir durchgemacht haben. Ich bin schließlich keine alte Frau.“
„Ist ok Ute,“ sagte ich
„Genug jetzt mit dem Saugen, Robert! Stell das Ding aus und komm her! Hier her zu mir.“
Ich rollte das Kabel umständlich zusammen und stellte den Staubsauger in die Ecke. Dann ging ich zu dem Sessel auf dem Ute saß und stand jetzt nackend vor ihr.
Sie betrachtete mich ganz genau von oben bis unten.

Fortsetzung folgt…

…und da wir jetzt einen neuen Teil hatten, liebe Freunde darf ich wieder um Eure Kommentare, Phantasien und Erfahrungen zu dem Thema bitten. Je mehr ihr schreibt, desto schneller gibt es eine Fortsetzung :-))

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BDSM Erstes Mal Fetisch Gay

Urlaub in der großen Stadt 2

Am nächsten Morgen beim Frühstück sagte Rieke zu mir: “Sebastian, heute abend darfst du dir wünschen, was wir Geiles machen, du kannst deine Fantasien mal richtig ausleben, keine Tabus, außer unsere Jungfernhäutchen…”

Als ich nach der Arbeit nachhause kam,empfingen mich die beiden lediglich mit einem String bekleidet. Was für ein geiler Anblick! Auch ich war bald nur mit einem Tanga bekleidet, der meinen harten Schwanz kaum halten konnte. Die Mädels hatten ein leckeres Abendessen gekocht.Dieses und ein paar Gläschen Wein liessen uns alle in eine lockere Stimmung komen.

“Na, hast du dir was Geiles überlegt, was du mit uns machen möchtest?, fragten sie und streichelten mir links und rechts von mir auf dem Sofa sitzend, zärtlich über Brust und Schenkel. “Ja, ihr Süssen, ich möchte, dass wir nur noch ganz dreckig miteinander reden, ferner geile Anal-und Pissspiele und dann mal sehen…
Aber zuerst gibt es mal etwas Obst als Nachtisch.” Die beiden schauten etwas erstaunt, aber als ich dann mit ein paar Bananen und Gurken und ner Flasche Gleitcreme wieder ins Zimmer kam, schienen sie verstanden zu haben. “Los,ihr kleinen Schlampen,kniet euch hin und macht eure geilen Arschbacken auseinander,ich will euch erstmal kräftig durchlecken.” Ah, dieser Duft, der ihren Löchern entströmte, machte mich total geil. Ich leckte abwechselnd ihre Rosetten und versuchte mit meiner ZUnge in ihre Arschlöcher einzudringen. Die beiden wichsten ihre KItzler wie wild. Ich nahm zwei Gurken, schmierte sie ein und führte sie langsam in ihre Polöcher ein. Ich liess sie ein paar Minuten in ihren Ärschen. Währenddessen schälte ich ein paar Bananen, zog dann die Gurken heraus und steckte die geschälten Bananen in ihre gut geweiteten Arschlöcher. “Sebastian, du perverser Bock, fick uns mit den Bananen, wir zerquetschen sie und drücken dir den Bananenmuss wie Kacke ins Maul”,rief Monika. “Ja, aber meinen Durst solltet ihr auch löschen, ich will auch eure geile Pisse saufen,” bemerkte ich.

Wir gingen ins Bad, ich legte mich in die Wanne. Zuerst stellte sich die stark behaarte Monika über mich, ging in die Knie. Ich dirigierte ihre Arschbacken so, dass sich ihr Poloch über meinem Mund befand. Rieke saugte unterdessen meinen Schwanz und knetete zärtlich meine Eier.Und dann kam der Bananenmuss…
Ich konnte kaum alles schlucken. Dann tauschten beide die Rollen und schließlich war mein ganzes Gesicht mit Bananenmuss bedeckt. “Ich habe jetzt Durst,ihr kleinen Schweinchen, gebt mir euren Sekt, direkt von der Quelle.”

Rieke rief,”ich kann es nicht mehr halten, du Schwein, nimm meine warme Pisse,schluck alles ” und Monika entleerte sich ebenfalls über mir. Dann nahmen die beiden eine Portion Bananenmuss, schmierten meinen Steifen ein und lutschten beide diese Mischung aus Banane und Pisse und auch meine Riesenportion Sperma fand den Weg in ihre Mägen.

Aber auch meine Blase schrie nach Erleichterung und so verteilte ich meine warme gelbe Brühe über den beiden sich gegenseitig wichsenden Teenies ganz gerecht.

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Lesben

Ein Wochenende mit meiner Herrin (Teil 6)

…die Stimmen wurden lauter und es ging Licht an, auf dem Gartenweg. Es war inzwischen dämmrig geworden. Als ich aus der Hundehütte krabbelt und mir mein Stiefel wieder angezogen hatte, wurde die Tür zum Zwinger geöffnet und ich hörte ein Stimme: „Komm raus zu Zofenschlampe ich habe lange genug auf dich warten müssen” war das jetzt endlich meine Herrin
Ich kroch auf allen vieren aus dem Zwinger und blieb auf Knien vor ein paar Frauenfüssen. Ich dacht schau lieber nicht nach oben bevor du wieder ein Fehler machst. Die Ohrfeigen die ich über den Tag bekommen hatte reichten mir. „Da hast du wohl doch etwas gelernt in der Zeit in der du auf mich gewartet hast.“ sagte eine Frauenstimme und warf mir ein Halsband zu. „Lege das Halsband um, aber flott ich habe keine Lust zuwarten.“ Sagte die Stimme energisch. Schnell tat ich das und merke auch dass die Leine straff gezogen wurde. Ich kroch auf allen vieren hinter her. Es ging jetzt in die Gartenlaube rein, wo es auch etwas angenehmer von der Temperatur war Ich kniete mich demütig mit gesenktem Blick hin, wie es mir gesagt wurde. Dann bekam ich eine Tasche vor die Füße geworfen. „Nimm den Beutel und in dem Raum hinter dir ziehst du die Sachen an. Aber ein bisschen dalli,dalli.“ Ich drehte mich um und stand auf, dachte da mit es schneller geht. Das war natürlich wieder mal Falsch. „Dein Strafkonto wächst wirklich zusehends. Hatte ich gesagt das du auf stehen sollst. Du braucht wirklich dringendst etwas Erziehung. Da hat deine Frau vieles bei dir verpasst.“ sagt die Frauenstimme. Also ich ganz schnell in den Raum und die Tüte ausgeschüttet, irgendjemand machte noch Licht an und die Tür zu. „In spätesten 10 Minuten will ich dich hier sehen du Zofenschlampe.“ Sagte ich denke mal meine Herrin. Ich zog schnell, Stiefel; Strickkleid und dacht ich brauch bloß mein Zofenkleid über ziehen und fertig. Als ich aber auf dem Haufen schaute, den ich aus der Tüte hin gekippt hatte, sah ich dass ich Falsch lag. Also runter mit den restlichen Klamotten. Denn es lag dort eine Corsage u.a. Ich legte mühevoll die Corsage an. Sie war teilweise etwas eng geschnürt. Und hatte ich sie oben zu war sie unten wieder auf und andersrum dasselbe. Jedenfalls bekam ich es dann irgendwie hin, die langen Fingernägel waren dabei auch etwas hinderlich. Nun schnell die Nylons an und an den Halter festgemacht und die Hells. So das war geschaft. Und in dem Augenblick ging die Tür auf. „Sag mal du Schlampe wie lange brauchst du um dich anzuziehen. Die zehn Minuten sind um und du stehst immer noch halb nackt herum. Wie lange so ich noch auf dich warten. Bring den Rest mit und komm rüber. Dann msüssen wir dich eben ferig anziehen wenn du das nicht mal richtig kannst!” Ich also die restlichen Sachen geschnappt und rüber in den andere Raum. Beim Laufen mit gesenktem Blick merkte ich das die Hells mit Plateau waren und das nicht gerade wenig. Ich wäre fast hingefallen. Da hörte ich ein bekannte Stimme lachend sagen: „Laufen lernen muss man der Schlampe auch noch.“ das klang wie Katrin. Ich eierte also auf wackligen Beinen in den Raum. Dort Musste ich mich gerade hin stellen und sah zum erstmal mein Herrin in voller Größe. Ein hübsche Frau Anfang 50; etwas kräftig gebaut aber wohl proportioniert.

Sie schaute mich an und sagt: „Da schau an Silvana hat ja ordentlich Arbeit geleistet. Das make up gefällt mir. Aber du Schlampe schau mal an dir runter zieht man so ein Corsage an.“ Ich schaute an mir runter und sah das ich irgendwie es nicht hin bekommen hatte die Corsage richtig anzuziehen es hing alles schief.
„Und die Naht von den Nylons geht auch nicht gerade.“ sagte Katrin.
„Drehe dich um, und beuge dich erstmal über den Stuhl“ sage die Herrin.
Was kommt den jetzt dacht ich?
„Für das schlampige anziehen und weil das so lange gedauert hat gibt es erstmal 10 Schläge pro Arschbacke mit der Gerte.“ Und schon spürte ich sie.
„Wie viel waren das jetzt?“ fragte meine Herrin. „Ich glaube 12 Schläge, Herrin“ sagte ich vorsichtig.
„Hättest du gleich mitgezählt, bräuchten wir jetzt nicht noch mal von vorne Anfangen. Also zähle mit. SCHLAMPE.“
Und somit bekam ich die jetzt zusätzlich zu den ersten Schlägen die zwanzig. Zählte ich diesmal ordentlich und laut mit.
Dann musste ich mich gerade hinstellen und die zwei Frauen zogen mich richtig an. Sie schnürten die Corsage ziemlich straff. Katrin sagte: „Wird die Corsage ordentlich geschnürt gibt es gute Haltung. Und als Zofe solltest du doch gut aussehen.“ Ich bekam noch meine Zofenuniform an, Hand- und Fußfesseln mit Schlössern die ich gestern schon mal anhatte. Das Halsband was sie mir heute aber umlegten war anders, ich dacht mir wird der Hals gestreckt. Ein gesenkter Blick wird damit schwierig den meinen Kopf konnte ich nicht hach untern bewegen. Als sie damit fertig waren liefen die Zwei, 3-4 mal, um rum und begutachteten ihr Werk. „So gefällst du uns schon ganz gut“ sagte meine Herrin.
Jetzt laufe einmal bis zur Tür und zurück. Was ich natürlich schnell machte. Ich eierte ganz schön rum auf den Hells und so ganz neben bei hatte sich da etwas getan in meinen Peniskäfig, da drückte etwas unangenehm.
Nach 3-4-mal hin und her gefiel es den Zweien.
Plötzlich klopfte es an der Tür. „Gehe hin und mache auf“ sagte meine Herrin. Ich schaute wohl etwas komisch das sie fragte „Bist du schwerhörig?“
Ich ging also an die Tür und öffnete sie, da stand ein Mann so mit 20.
„Ach Steffen du bringst unser Abendbrot, komm rein“ rief Katrin aus der Ecke „übrigens das ist unsere neue Zofe TV Anette, die da so dämlich in der Tür steht“ hörte ich sie noch sage.
Steffen schob ich bei Seite und ging rein. Ich machte die Tür zu und tippelte hinter her und blieb am Tisch stehen.
„Ab in die Küche und bringe vier Teller und Besteck für uns. Und Weingläser, der Wein liegt im Regal neben dem Schrank. Ein das Tablett steht auf dem Tisch.“ Ich tippelte also los, den so richtig laufen konnte ich in den Hells immer noch nicht, mein Schwanz hatte sich zwar wieder beruhigt aber Peniskäfig wurde langsam unangenehmem, ich hatte ihn ja auch schon bestimmt 24 Stunden um. Ich fand die Küche auch gleich ohne zu suchen. Ich nahm das Tablett und stellte 4 Teller und 4 Weingläser drauf und die Flasche Wein aus dem Regalund das Bestecke natürlich.Ich dacht mit Messer und Gabel bist du bestimmt nicht falsch, zur Sichreheit legte ich noch vie rgroße Löffel drauf. Ich hoffte ich hatte die richtig Flasche Wein von den Viele die da im Regal lagen. So schnell ich konnte trug ich alles zum Tisch und stellte es hin. „Wie kommst du auf vier Weingläser?“ fragte ich meine Herrin. „Ich dachte…für….“ Stotterte ich. „Du Schlampe denkst du kannst dich mit bei uns an den Tisch setzten und auch noch Wein trinken. Sollen wir alle mal herzlich lachen.
Oder was sagt du Steffen.“ Ich kenn mich zwar nicht so aus“ sagte Steffen „aber in Filmen sitzen die Zofen oder Sklavinnen nicht bei der Herrschaft mit am Tisch.“
Was wird das den nun schon wieder dachte ich so bei mir. Sagte aber lieber nichts. Steffen packte aus der Warmhaltebox die er mit gebracht hatte ein reichhaltiges Abendbrot aus.
„Gehe in die Küche dort stehen noch zwei Näpfe und hole sie für dich, Wir wollen ja das Personal nicht verhungern lassen.“ Ich tippelte also wieder in die Küche, was langsam besser ging, sucht und fand zwei Hundenäpfe wie ich sie von heute Nachmittag kannte.
Ich ging zurück und blieb vor dem Tisch mit den Näpfen in der Hand stehen. Was wird jetzt wohl kommen, dacht ich. Ich bekam ein paar Kartoffeln und etwas Soße in den einen Napf. Und in den Andern?.
Katrin nahm den Mund voll Wein und leerte ihren Mund über den Napf aus. Die beiden andern taten es ihr gleich.
„Knie dich dort in die Ecke du genieße dein Essen und stärke dich. Nach dem Abwaschen wird es Lustige für Dich. Du hast ja noch einige Strafpunkte abzuarbeiten. Und anders gibt es auch zutun. Und knie dich mit dem Gesicht zur Wand, es reicht schon wenn wir dich Schlampe beim Essen in ein Raum dulden.“ „Ich denke üben konnte sie ja wie man aus einen Napf frisst.“ sagte Katrin noch.
Ich ging also in die Ecke kniete mich hin und versucht zu essen, Was natürlich jetzt schwerer war als heute Nachmittag, da hatte ich ja keine Corsage um. Ich hörte Gelächter vom Tisch und ich denke mal es sah auch ziemlich komisch aus wie komisch da kniete und versucht zu essen…..

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Hardcore

Sehen Hören Einsehen

Ehefrau wird im club so richtig nach Strich&Faden durchgebumst

Bevor ich euch zu dieser Geschichte einlade , möchte ich euch ganz gute
Unterhaltung wünschen und mich schon vorab über ein Feedback bedanken.

Meine Frau und ich sind seit 2 Jahre zusammen und denken ein recht
anschauliches Paar. Sie mit ihren 32Jahren sieht noch immer sehr
attraktiv aus und lieben uns sehr. Vor meiner Zeit hatte sie auch
andere Männer von denen sie mir nie recht viel erzählt hat. Ich möchte
sagen das es grundsätzlich schon so ein Gefühl ist, zu wissen ,das es
da bestimmt so Manchen gab der sie auch mal hin und wieder ordentlich
durchgevögelt hat. Trotzdem erzählte sie nie etwas von meinen
“Vorgängern”

Einen habe ich dann mal durch Zufall in einer Sauna
gesehen. Meine Güte hatte dieser Typ einen dicken Pimmel, dachte ich
mir. Wir führten einen schönen Sex und waren sonst auch recht
glücklich. Bis plötzlich dieser Wunsch in mir wach wurde, einmal in
einen Swinger club zu gehen. Meine Frau war empört. Meinte ob sie mir
wohl nicht genüge. Es waren schreckliche Tage. Immer wieder diese
Vorwürfe , was meinen Wunsch anginge. Hätte ich doch nur diesen Wunsch
nie ausgesprochen. So nach ca. 3 Wochen traute ich meinen Ohren kaum,
als sie sich an mich schmiegte und schließlich mir sagte das sie nur
aus Liebe, mir diesen Wunsch erfüllen wollte, mich zu begleiten.
Dabei war ich nie in der Absicht mit einer anderen Frau zu vögeln oder
die Partner zu tauschen. Nein , ich wollte lediglich mal rein
schnuppern. Mich von der Atmosphäre überraschen lassen. Keine Spur , es
mit einer Anderen treiben zu wollen.

An einen Freitag war es dann so
weit. Wir fuhren in diesen Club den wir uns vorher noch im Internet
angesehen haben. Ausgerechnet war an diesen Abend “Überraschungsparty”
so das ich schon sehr gespannt war was es wohl alles geben wird. Es
waren schon Einige Gäste da und wir tranken an einen Stehtisch Sekt und
ein Glass Wein als plötzlich eine sehr hübsche Blonde auf mich zu kam
und mir mit einen Schal die Augen verband. Sie sagte: Überraschung!

Jetzt saß ich da , so ca . 15 min und es geschah nichts. Plötzlich
nimmt mich jemand bei der Hand und beginnt mich zu führen. War es die
Blonde , oder meine Frau? Wo gehen wir hin? Ich erinnere mich das sie
mich ganz vorsichtig über Treppen in das Obergeschoss führte und das
es sich sehr spannend anfühlte. Wer mag das wohl sein, die mich da
führt? Meine Frau? Keiner sagte was als ich fragte Karin , bist du es?
Meine Frau sagte noch bevor wir hier gingen , Schatz! Pass bitte gut
auf mich auf. Und jetzt war sie es die auf mich aufpassen sollte? Als
die blinde Führung zu Ende stand ich plötzlich an einer Wand. Ich
spürte das da Faust dicke Löcher drinnen waren. Dahinter war so eine
Art riesige Mausfalle aus der ein ziemliches Gestöhne kam.

Offensichtlich ging es dahinter ziemlich heftig zur Sache und es
machte mich ziemlich an. Was hatte sich da meine Frau denn einfallen
lassen? Mich hierher zu führen. Oder war es die Blonde? Das Stöhnen
wurde immer lauter und mein Schwanz schwoll an. Neben mir Stand immer
noch die Person die mich hier her führte und drinnen wurde es schier
lauter und man konnte sogar hören das irgendwelche Eier gegen einen
Unterleib klatschen. Auf einmal spürte ich eine Hand die meinen Schwanz
sanft umfasste und langsam hin und her bewegte. Ja es war eine Hand ,
die einem Besitzer hatte den ich nicht kannte. Noch nicht kannte. Es
fühlte sich jedenfalls sehr vertraut an. Auch das Gestöhne hinter der
Wand kannte ich von irgendwo her und die Hand wichste mich heftiger und
glitt mit einen Finger sanft über meine Eichel. Was für ein Gefühl! Die
Hand wichste mich noch ein bisschen und mir wurde ziemlich heiß.

Drinnen begann jetzt Eine Sie förmlich aufzuschreien und die Hand an
meinem Schwanz Stoppte und lies mich stehen. Meine Spannung in mir
stieg enorm. Was wird wohl nun geschehen? Auf einmal zog mir die Person
neben mir den Seidenschal von meinen Augen und ich sah direkt in das
innere dieser Art Mausefalle und meinte ich sehe nicht recht. Mein Frau
lag darin, nicht allein. Sie waren zu Zweit an Ihr zu Gange. Was für
ein Anblick. Der eine lag zwischen ihren Schenkel und züngelte und
fingerlte sie und der Andere hatte seinen Pimmel in ihren Mund
geschoben. Nein , sie hat ihn sich in ihren Mund gesteckt.

Ich war wie
geschockt. Mein Atem stockte und ich war dem Weinen nahe. Als ich sie
so sah. Ich dachte wirklich sie wäre eine zurückhaltende Frau. Eher das
Gegenteil wie ich sehen konnte. Ich wollte sofort rein um diese Beiden
Typen von ihr zu schlagen. Aber etwas lies mich nicht weg von dieser
Öffnung vor ich stand. Ich stand da wie gelähmt und jedoch voll mit der
Neugierde , wie weit sie wohl ihr Spiel weiter treibt und dabei sah
ich wie sie ihre Lust noch stieg, in dem sie mit ihrer Zunge dem
Anderen spitz in seine Eichelöffnung rein züngelte , wie verrückt an
seiner Großen Eichel saugte , leckte und lutschte. Der Andere leckte
während dessen ihre Fut. Je besser er sie leckte und so wilder und
heftiger blies sie und wichste den Anderen sein Fickrohr. Was für ein
Anblick. Meine Empörung schwoll ab. Dafür aber mein Glied wieder an.
Ja, es wurde richtig hart und ich muss zugestehen ich war in voller Erregung. Fasste mich selber an und begann mich selbst zu wichsen.

Hingegen hinter der Wand tauschten die Beiden Typen die Plätze und der
eine drehte meine Frau so um ,das er ihren drallen Arsch direkt vor
sich hatte. Jetzt durfte der andere ihren Schmollmund genießen. Der
Andere drang nun wieder in sie ein. Ein lautes Aufstöhnen war zu hören
, das gleiche das ich von vorher hörte als ich die Augen noch verbunden
hatte. Es war ein Wahnsinn sie so zu sehen. Meine heißgeliebte Karin
mit diesen Zwei Kerlen. Von denen Beide ziemlich große Schwänze
hatten. Vor Allen der Eine hatte einen ziemlich Dicken. Einen Phallus,
stark geadert, und einer irre großen Eichel. Gut dreimal dicker als
meine. Ja, jetzt erkannte ich ihn auch wieder. Das war der Typ aus der
Sauna. Einer meiner Vorgänger. Und er Sprach sie auch mit ihrem
Vornamen an. Los Karin beweg deinen geilen Arsch. Drück ihn mir
entgegen. Er sprach zu ihr wie ich noch nie mit ihr gesprochen habe.

Er
fickte sie mit so einer enormen Ausdauer wie ich sie nie ficken können
werde , und dabei wurden seine Stöße immer noch fester und tiefer.
Jetzt wurde aus ihrem lauten Stöhnen eine Art Stakkato , sie winselt
nur noch so vor sich hin, so habe ich sie noch nie gehört. Diese geile
Matz. Blies wie eine ausgehungerte Hündin und lässt sich von dem
Anderen dermaßen durchbumsen und kam zu ihren nächsten Höhepunkt. Los
Karin fick , Karin fick rief er ihr zu. Dabei schien es als würde es
ihm nun in diesen Moment kommen. ja mein Schatz wimmerte sie ihm
entgegen. Er steigerte noch mal sein Ficktempo und jagte dann seine
ganz Lust in die Frau die ihm nicht gehörte. Bäumte sich noch mal auf
und spritze Alles in sie hinein. Der Vordermann dachte ich wäre jetzt
auch soweit. Aber da irrte ich mich erneut. Er bockte sich hinter meine
Frau, die vom Vorgänger Von vorne her gegengehalten wurde und steckte
seinen langen Schwanz frech in den Anus meiner Frau. Bis zum Anschlag
seiner Eier drückte Karin ihm ihren Arsch entgegen und begann selbst
das Stoß Tempo zu bestimmen. Ich wichste was das zeug hielt. Er genoss
wohl ihre Art wie sie triumphierte und doch stoßte er seinen Pint
gegen den Rhythmus ihrer Seits fickend dagegen , so das er noch tiefer
in sie hinein kam. Jetzt war sie wieder soweit. Sie näherte sich einen
Orgasmus , der nicht zu überhören war. Wimmerte und bibberte. Schatz
komm rief sie komm , komm. Auch ihm blieb keine andere Wahl und er
zückte aus ihr heraus und spritzte ihr alles in ihren Mund. Schmatzend
saugte sie und schleckte vor gier. In diesen Moment war ich auch
soweit.
Hingegen den anderen beiden hatte ich alles in meiner Hand. Ich
ging runter und sie kam auch gleich hinterher. Sie sagte kein Wort.
Außer Schatz, du hättest besser auf mich aufpassen sollen.

Mir
verschlug es die Sprache. Wer hatte denn dieses Spiel eingefädelt? War
es meine Frau oder die Blonde. Oder der Typ aus der Sauna. Der mit
diesen unverschämt dicken Schwanz der meine Frau so heftig durchfickte,
das sie fast nicht mehr nach mir verlangt. Mir wurde klar. Das sie ein
kleiner Nimmersatt war.

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Erstes Mal Fetisch

Die-negerhure 02(literotica)

Ich schnappte keuchend nach Luft. Einmal, zweimal atmete ich tief durch. Schleim und Sperma hingen von meinem Kinn und meinem Mund herunter. Dann sah ich zu Leroy auf. Er blickte mich mit einem breiten Grinsen an.

“Nochmal?”, fragte er mich.

Ich keuchte, schluckte, dann sah ich ihm fest in die Augen und nickte.

“Ja”, sagte ich, noch immer außer Atem.

“Dann gib Hände hinter Rücken.”

Ich verschränkte meine Arme hinter meinem Rücken, da packte er mich schon wieder und ich riss meinen Mund auf. Wieder drang sein Schwanz in mein Maul ein, wieder reckte es mich, doch wie auch vorher schon nahm Leroy darauf keine Rücksicht. Bis zu seinen Eiern presste er mir seinen schwarzen Riesenlümmel in die Kehle hinein, so dass ich glaubte ersticken zu müssen. Wieder wartete er bis ich es nicht länger aushalten konnte, ehe er meinen Mund wieder freigab und ich gierig nach Luft schnappte.

“Nochmal?”

Diesmal nickte ich nur und wieder drang er in meinen Mund mit voller Wucht ein. Seine starken Arme pressten meinen Kopf mit aller Gewalt in seinen Unterleib hinein. Als er seinen Schwanz schließlich wieder aus meinem Mund zog, war ich einer Ohnmacht nahe. Diesmal hatte er mir für sehr lange Zeit die Luft abgeschnitten. Doch ich war geil wie nie zuvor. Ich sah von meiner kieenden Position zu ihm auf und er blickte mir in meine Augen.

“Leroy, fick mich – bitte!”, sagte ich, noch immer schluckend und würgend.

Er grinste mich an. “Steh auf!”

Auf wackeligen Beinen stand ich auf und meine Knie zitterten. Mit einem Ruck drehte er mich mit dem Gesicht zur Wand. Dann fasste er mir zwischen meine Beine und riss sie mit einem Ruck auseinander. Fast verlor ich auf meinen hohen Absätzen das Gleichgewicht, doch konnte ich mich noch rechtzeitig mit meinen Händen an der Mauer abstützen, so dass ich nicht hinfiel. Als ich jetzt so mit dem Rücken zu ihm stand, nahm er meine Hände und legte erst die linke, dann die rechte nach oben auf die Wand. Dann schob er mir meinen superkurzen Mini hoch, so dass mein Arsch frei lag. Er pfiff leise durch die Zähne als er sah, dass ich keinen String trug.

“Du Nutte tragst ja nix drunter – Schlampe!”, fauchte er mir in mein Ohr, als er sich zu mir nach vorne beugte.

Ich nickte nur, dann keuchte ich, fast wahnsinnig vor Verlangen: “Fick mich endlich. Nimm mich von hinten!” Dabei ließ ich meinen Arsch einladend kreisen.

Leroy ließ sich Zeit. Mit seiner Eichel spielte er am Eingang meiner Fotze herum und stimulierte mich. Ich keuchte. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen, doch immer wieder federte er zurück und drang nicht in mich ein.

“Du bist eine Schlampe, eine Hure bist du, was?”, fragte er mich lauernd.

“Jaaa, was du willst, aber bitte fick mich endlich.”, ich war dem Wahnsinn nahe.

“Du willst meine schwarze Schwanz in deine weiße Hurenfotze haben, was?”

“Ja, ich will deinen geilen Prachtschwanz endlich in meiner Fotze spüren!”, schrie ich um gleich darauf vor Schmerz und Geilheit aufzuheulen. Mit einem Ruck war er in mich eingedrungen. Ich spreizte meine Beine etwas weiter, als er begann mich zu ficken. Stoß auf Stoß tat er mit harter Wucht. Jedesmal wurde ich mit meinem Oberkörper gegen die dreckige Mauer gedrückt, so heftig stieß er zu. Er fasste mich an meinen Titten und begann sie derb zu pressen. Ich keuchte.

“Fester, press mir die Titten ordentlich zusammen, du geiler Neger du!”, heulte ich auf.

Ein Schlag traf mich auf den Hinterkopf. “Sag nicht Neger zu mir, du weißes Stück Dreck!” Dann nahm er meine Nippel zwischen seine Finger und presste sie fest zusammen. Ich quietschte vor Schmerz und Geilheit.

“Jaaaaaa, fester, fester!”, schrie ich, dann ließ er sie wieder los. Kurz darauf begann er mir mit seinen Händen auf meinen Arsch zu schlagen. Wie Blitze zuckte es durch mein Hirn, als seine Schläge immer fester wurden. Mein Arsch brannte, doch immer noch hieb er, nachdem er seine erste Unsicherheit überwunden hatte auf meine Backen ein.

“Du weiße Hure! Das macht dich geil, was?”

“Jaaa, das ist so geil! Mach mich fertig, du geiler schwarzer Hengst!”, keuchte ich.

Jetzt legte er seine Hände auf meine Hüften und hielt mich fest. Mit aller Wucht stieß er zu und ich presste ihm meinen Unterleib entgegen. Wie besessen fuhr sein Schwanz in meiner klitschnassen Fotze ein und aus, jedesmal schlugen seine Eier gegen meinen Kitzler und ich fühlte meinen Höhepunkt kommen. Auch Leroy schien dem Orgasmus nahe zu sein. Er redete nichts mehr, ich konnte nur noch seinen keuchenden Atem hören, der immer schneller ging. Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze.

“Dreh dich um!”, rief er und schnell drehte ich mich um. Mit einem Ruck presste er mich wieder auf meine Knie und willig sank ich nieder. Sein Schwanz tauchte vor mir auf, dann schoss auch schon der erste Strahl aus seiner Ritze und landete mitten in meinem Gesicht. Geil riss ich mein Maul auf und mit einem Ruck drang er in meinen Mund ein, als die nächste Ladung auf meiner Zunge landete. Bis in den Hals fuhr mir sein Schwanz und ich konnte das Zucken spüren, als die weiteren Ladungen direkt in meiner Kehle landeten. Dabei stellte er sich auf die Zehenspitzen, sein ganzer Körper vibrierte als er mir seine letzte Ladung hineinpumpte. Dann zog er seinen Schwanz langsam aus meinem Mund und ich umfasste ihn fest mit meinen Lippen, um mir ja nichts von seinem Sperma entgehen zu lassen und seinen Schwanz gut zu säubern.

Schließlich fiel er aus meinem Mund. Auch im jetzt schlaffen Zustand war er noch riesengroß und ich spielte mit meiner Zunge an dem jetzt schlaffen Prügel. Leroy ließ mich eine Zeitlang gewähren, dann, als ich zu ihm aufblickte und ihn anlächelte grinste er zurück. Ich öffnete meinen Mund und zeigte ihm die Ladung Sperma die ich noch auf meiner Zunge kleben hatte. Ich schloss meine Augen und schluckte. Dann öffnete ich meinen Mund und zeigte ihm, dass ich alles geschluckt hatte.

Er zog mich zu sich hoch, dann presste er mir seinen Mund auf den meinen. Ich öffnete ihn und er schob mir seine Zunge hinein, an der ich zu saugen begann.

Schließlich zog er seine Zunge aus meinem Mund heraus und trat einen Schritt zurück.

“Das hat dir gefallen, was?”, fragte er mich und ich antwortete ihm mit einem obszönen Lächeln: “Und wie, das war ein echt geiler Fick, Leroy.”

“Gutt, du bist echt geile Nutte, Jessy!”, sagte er und grinste mich wieder mit seinen weißen Zähnen an. Dann zog er sich seine Hose wieder hoch und fasste in seine Jackentasche, aus der er einen kleinen Plastikbeutel herauszog.

“Da dein Hasch.”

Ich wollte zugreifen, als er seine Hand wieder zurückzog und mich ansah.

Überrascht blickte ich ihn an.

“Pass auf, Jessy, ich schenken dir das jetzt. Aber in Zukunft du wirst immer mit mir ficken, wenn du weiter willst Stoff kriegen. Ist klar das? Willst du ficken mit mir?”

Ohne lang zu überlegen sagte ich: “Ja, Leroy, ich will immer mit dir ficken!”

“Dann bist du aber Hure, weiße Hure, die fickt für Haschisch. Du verstehst?”

Wie ein Schauer überlief es mich. Ja, er hatte recht! Wenn ich wirklich für Haschisch mit ihm fickte, dann machte ich mich selbst zu einer Hure. Ich keuchte. Allein der Gedanke daran war so verdorben, so versaut. Ich schmeckte sein Sperma auf meiner Zunge, ich spürte meine geweitete Fotze. Alles in mir schrie nach der Antwort, die er hören wollte.

“Ja, ich bin eine Hure, eine weiße Hure, die für Haschisch fickt!”, gab ich ihm die Antwort. Er grinste zufrieden, dann gab er mir mein Säckchen.

Ich nahm es und verstaute es in meiner Handtasche. Dann streifte ich mir meinen Rock wieder über meinen Arsch.

Wir verabschiedeten uns mit einem letzten Zungenkuss, dann stöckelte ich die Stufen wieder nach oben, nachdem ich ihm meine Telefonnummer gegeben hatte, so wie er es von mir wollte. Oben angekommen atmete ich die frische Luft tief ein. Ich fühlte mich schmutzig und dreckig – mit einem Wort ich fühlte mich richtig gut! Ich hatte mich selbst zu einer Nutte gemacht. Ich hatte wie eine Hure mich in einem dreckigen Durchgang abficken lassen und ich hatte mich auch selbst als Hure bezeichnet, als weiße Hure – für Schwarze fügte ich in Gedanken hinzu.

Dann ging ich zur U-Bahn und fuhr in Richtung Disco.

+++++++++++++++++

Ich hatte mir in der Disco tatsächlich einen Schwarzen geangelt und mich von ihm draußen auf dem Parkplatz zwischen zwei Autos ficken lassen. Doch es war nicht der Fick gewesen, den ich mir erhofft hatte. Nun, der Typ war nicht schlecht gewesen, aber es war einfach nicht mit Leroy vergleichbar. Immer wieder musste ich an diese geile Situation denken, wo ich ihm auf meinen Knien in dem schmutzigen Durchgang einen geblasen hatte und er mich nachher brutal in meine Fotze gefickt hatte.

Der Bursche hier, der mochte gerade mal Mitte 20 gewesen sein, war viel zu vorsichtig und höflich gewesen. Viel zu nett für meinen Geschmack. Ich wollte hart und bestimmt genommen werden. Deshalb dachte ich immer wieder an Leroy. Noch nie hatte ich mich so ordinär und versaut gefühlt. Noch nie war ich mir so erniedrigt vorgekommen. Und mein Eingeständnis eine weiße Hure zu sein, machte mich immer wieder wenn ich daran dachte, feucht.

Jetzt war es zirka fünf Uhr früh und ich hing meinen Gedanken nach. Seit einer guten halben Stunde war ich wieder daheim und saß einen Joint nach dem anderen rauchend auf meiner Couch. Schließlich setzte ich mich vor meinen Computer und stieg ins Internet ein. Ich gab verschiedenste Suchbegriffe ein: “Interracial”, “Slut”, “Nigger whore”, “white slave”, usw.

Schließlich landete ich auf einer Seite, die sich “blackbred.com” nannte. Fasziniert las ich über eine Frau, die sich einem schwarzem Meister unterworfen hatte und sich von Negern schwängern ließ. Dazu wurde sie mit erniedrigenden Sprüchen beschriften wie “breed me”, “white ho”, usw.

Immer wieder und wieder sah ich die Fotos von ihr an und merkte, wie ich immer geiler wurde. Ich drehte mir wieder mal einen Joint und schenkte mir ein Glas Wodka ein, wobei ich diesmal das RedBull wegließ. Ich starrte die Bilder an, immer wieder und wieder. War es das was ich wollte? Tief inhalierte ich wieder einen Zug und merkte, wie meine Fotze vor Geilheit kribbelte. Als ich sie mit meinen Nägeln zu stimulieren begann, merkte ich, wie feucht ich wieder geworden war. War es nicht das nuttigste und verschlampteste, sich einfach von irgendwelchen Schwarzen schwängern zu lassen? Der Gedanke erregte mich immer mehr und mehr. Ich trank das Glas Wodka aus, dann rauchte ich noch einen letzten Joint, ehe ich den Computer ausschaltete und in mein Bett gehen wollte. Doch ich war mittlerweile zu betrunken und auch die Unmengen Joints die ich geraucht hatte, ließen mich nicht richtig schlafen. Sobald ich lag, drehte sich alles um mich und mir wurde so richtig übel. Mühsam setzte ich mich auf, dann überkam mich ein enormer Brechreiz. Gerade noch rechtzeitig konnte ich mir die Hand vor den Mund halten, als es auch schon los ging. Zwischen meinen Fingern quoll mir die Kotze durch, als ich so schnell ich konnte aufs Klo eilte und mich über die Muschel hing. Ich würgte und Schwall auf Schwall ergoss sich in die Toilette. Ich fühlte mich elend und doch – ich fühlte mich irrsinnig geil. Aller anerzogener Ekel fiel wie eine Kruste von mir ab und ich fühlte wie ich meine Selbstachtung verlor. Doch an ihre Stelle trat einfach nur pure Geilheit, wie ich sie bislang noch nicht gekannt hatte.

Als ich mich ausgekotzt hatte ging es mir wieder besser. Ich stand auf und sah mich im Spiegel an. Meine Schminke war zerronnen und verschmiert, meine Haare hingen mir in Strähnen herab. Ja, ich sah wohl dreckig und ordinär aus. Irgendwie turnte mich das aber auch an. Ich grinste und sah mein Spiegelbild. Ich sah eine ordinäre grell geschminkte Fratze. Ich gefiel mir. Ich hatte jenen Punkt erreicht, an dem Realität und Phantasie verschwammen. Ich sah in meinem Spiegelbild nicht mehr die 23-jährige Friseurin, sondern die junge, ordinäre Negerhure, die ich war und die ich perfektionieren wollte! Ja, ich war betrunken und eingekifft, doch dieser Gedanke ließ mich einfach nicht mehr los. Ich wischte mir den Mund ab, dann eilte ich in mein Schlafzimmer und öffnete die Schublade, in der ich meine Pille aufbewahrte. Ich schnappte mir die Packung, dann torkelte ich zurück aufs Klo.

Ich öffnete die erste Packung und hielt sie über die Klomuschel. Mühsam drückte ich mit meinen Nägeln eine der kleinen Pillen nach der anderen in die Toilette, wo sie mit einem leisen Platschen verschwanden. Dabei lallte ich mehr als ich sprach vor mich hin: “Ich bin eine dreckige Negerhure! Ich bin eine Schlampe! Ich bin ein Stück weißer Dreck und ich möchte mich von irgendwelchen Negern anbumsen lassen. Ich will einen schwarzen Bastard in meinem weißen Bauch haben.” Ich nahm die nächste Packung zur Hand und drückte auch deren Inhalt in die Toilette. Dabei spürte ich meine Erregung wachsen. Ja, ich wollte mich von Schwarzen schwängern lassen. Am besten sollte es eine ganze Gruppe sein, so daß ich niemals wissen würde, wer der Vater wäre. Der Gedanke daran machte mich irrsinnig geil und durch die vielen Joints noch immer high, kicherte ich dümmlich vor mich hin. Ich hörte mich selbst wie eine Idiotin kichern und konnte doch nichts dagegen machen.

Als die letzte Pille in der Toilette verschwunden war, drückte ich die Spülung und weg waren alle meine Pillen. Dann holte ich mein Rezept und zerriss es. Nie wieder würde ich mehr eine Pille nehmen, nie wieder verhüten! Ich wollte zu einer wahren Negerhure und dauergeschwängerten Schlampe werden. Keine Kondome – nichts außer bareback-sex! Und alle sollten sie in meiner Fotze abspritzen!

Ich ging in mein Bett zurück. Kurz darauf war ich eingeschlafen.

++++++++++++++++++

Den nächsten Tag, es war Sonntag, verbrachte ich gemütlich daheim. Ich war erst sehr spät am Nachmittag aufgewacht und hatte starke Kopfschmerzen. Doch einige Alka-Selza und ein kleiner Snack – ich musste ja auf meine Figur achten – hatten mir geholfen. Bald saß ich wieder Joint-rauchend vor meinem Computer und sah mir die verschiedensten Seiten zum Thema “Interracial” an. So verbrachte ich den Sonntag und holte mir Ideen und Anregungen. Etwas ging mir allerdings ununterbrochen durch meinen Kopf. Auf einer Seite hatte ich ein paar Bilder von Frauen gesehen, die sich oberhalb ihrer Fotze tätowieren hatten lassen. Nun, das war ja nichts neues und auch ich hatte mir schon ein Tattoo an der Stelle überlegt. Doch das was sie dort tätowiert hatten, machte mich irrsinnig geil. Die eine hatte “Black cock only” stehen, eine andere “black owned” und eine weitere “slut for black cocks”.

Ich fingerte dauernd an meiner nassen Spalte herum, während ich diese Bilder betrachtete. In Gedanken malte ich mir das Gesicht Leroys aus, das er machen würde, wenn ich so etwas tätowiert hätte. Wollte ich denn nicht eine wahre Negerhure werden? Hatte ich nicht gestern meine Pillen und das Rezept entsorgt? Immer wieder ließ ich meine Gedanken schweifen und schließlich stand mein Entschluss fest: Ja, ich würde mir auch ein ähnliches Tattoo machen lassen! Und noch mehr! Ich wollte jetzt aufs Ganze gehen. Ich wollte in meiner neuen Rolle als Negerhure vollkommen aufgehen! Nichts mehr mit Tussi oder Schlampe, das war für mich vorbei! Ich würde Leroy zeigen wie recht er gehabt hatte, als er mich als weiße Hure bezeichnet hatte! Ich freute mich schon auf Montag – da hatte ich frei – und ging an diesem Tag früh ins Bett, denn ich konnte es kaum erwarten, dass der nächste Tag kam. Der Tag, an dem sich mein Leben grundlegend ändern sollte!

++++++++++++++

Als ich am nächsten Tag aufwachte, zündete ich mir wie immer schon mal vor dem Frühstück einen Joint an. Diesmal allerdings ließ ich das Essen ausfallen und trank – um jegliche Bedenken schon im vorhinein auszuräumen – gleich mal einen Vodka mit Orangensaft. Dann zog ich mich an und richtete mich wieder so sexy wie am Samstag her. Ich wollte, dass mich jeder nur als billige Nutte sah. Dann rief ich in dem Piercing- und Tattoo-Studio, wo ich mir meine Piercings und mein Tattoo machen hatte lassen an und machte mir einen Termin für den frühen Nachmittag aus.

Anschließend ging ich in die Stadt etwas shoppen. Diesmal allerdings kaufte ich nicht in Boutiquen ein wie sonst, sondern ausschließlich in Sex-Shops, wo ich mir mit meiner Visa-Karte (wird erst 4 Wochen später abgezogen) die nuttigsten Outfits und höchsten Stöckelschuhe kaufte, die ich fand. Als ich heimkam, sortierte ich meine Garderobe aus. Alles was nicht nuttig und billig aussah, kam in den Müll. Alle Schuhe, die mir nicht hoch genug erschienen nahmen den gleichen Weg. Ich war wie in einem Rausch aus Geilheit und der Lust an der Selbsterniedrigung. Ich wollte mich endgültig zur Nutte machen. Zwischendurch rauchte ich immer wieder einen Joint und trank einen Wodka, so dass mir allfällige Zweifel gar nicht in den Sinn kamen.

Schließlich war es soweit. Ich musste jetzt losgehen, wenn ich rechtzeitig zum ausgemachten Termin erscheinen wollte. Ich nahm meine Handtasche, dann stöckelte ich los in Richtung Tattoo- und Piercing-Studio, das nur ein paar Häuserblocks entfernt lag.

Als ich dort ankam und eintrat wurde ich von Tommy wie eine alte Bekannte begrüßt. Nach einem kurzen Small-Talk und einem Glas Tequilla fragte er mich, was er denn für mich tun könnte. Ich sagte es ihm. Er sah mich an, und grinste.

“Also, Jessica, dann hab ich dich ja gar nicht so falsch eingeschätzt! Aber bist du dir sicher, dass du das wirklich haben willst? Auch noch in zehn, zwanzig Jahren?”

“Ja, Tommy, ich habe meine Entscheidung getroffen. Es gibt kein Zurück mehr für mich. Ich hab mir das mehr als einmal überlegt und ich will das alles wirklich haben.”

“Sicher?”

“Ja, sicher. Komm, fangen wir an.”

“Na gut, dann leg dich dort mal hin und zieh dich aus.”, sagte er und deutete auf eine Liegefläche.

Ich kippte noch den letzten Schluck Tequilla, dann ging ich auf die Bank zu und zog mich aus. Anschließend legte ich mich darauf.

Noch einmal fragte er mich: “Bist du dir wirklich sicher, dass du das alles haben willst?”

“Ja, Tommy, und jetzt fang endlich an!”, sagte ich und kicherte ihn an. Ja, der letzte Joint tat seine Wirkung.

++++++++++++++++

Als Tommy mit mir fertig war, tat mir mein ganzer Körper weh. Meine Fotze brannte wie Feuer, und meine Brüste schmerzten, ebenso wie mein Bauch. Doch ich hatte es ja nicht anders gewollt. Ächzend setzte ich mich auf und Tommy half mir dabei. Dann stützte er mich als er mich zu dem großen Spiegel in der Ecke brachte. Schon von der Ferne sah ich mein Spiegelbild merkwürdig verändert. Als ich näher trat konnte ich mich in Ruhe ansehen. Noch war alles verquollen und geschwollen, doch das würde sich mit der Zeit geben. Ich war zufrieden, mehr als zufrieden!

Meine beiden Brustwarzen waren horizontal mit dicken Stiften gepierct. Mein Bauchnabel wurde von einem kreisrunden Tattoo umrahmt von dem geschwungene Strahlen ausgingen. In dem Kreis standen die Worte “Bums mich an”. Meine Klitoris war mit einem Stud gepierct und in jeder äußeren Schamlippe hatte ich zwei goldene Ringe. Das, was mir aber am besten gefiel, war die Beschriftung meiner Fotze. In dicken schwarzen, gut 3cm großen Buchstaben stand gut sichtbar zu lesen: “Schwarzes Eigentum” und darunter, durch einen Bindestrich getrennt: „Nur für Negerschwänze”.

Tommy warf mir einen Blick zu. “Du wolltest das ja so.”

“Ja, Tommy, ich weiß.”, keuchte ich. Was hatte ich da bloß getan? Doch in dem Moment wo mir Zweifel kamen, waren sie auch schon wieder vorbei. Ich sah mein Spiegelbild und spürte, dass meiner Fotze gefiel, was ich sah.

Meine Fotze juckte. Ja, ich hatte den ultimativen Schritt getan! Ich hatte mich selbst so sehr erniedrigt, wie ich es mir in meinen Drogen und Alkoholträumen gewünscht hatte. Jetzt gab es für mich wirklich kein Zurück mehr! Die 23-jährige Friseurin war Geschichte. Jetzt gab es nur noch die Negerhure.

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Reife Frauen Voyeur

Noch ein paar interessante Zitate zum Nachdenken..

Noch ein paar interessante Zitate zum Nachdenken:

“Die Partei hat immer recht”. Ja, aber immer eine andere. – Stanislaw Jerzy Lec
“Die Religion ist Opium für das Volk” nur, wenn sie verboten ist. – Stanislaw Jerzy Lec
“Du sollst nicht töten” klingt im Dekalog wie eine Mahnung, dabei ist es eine Entdeckung. – Stanislaw Jerzy Lec
“Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.” “Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten.” – Albert Schweitzer
Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen. – Marie von Ebner-Eschenbach
Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus – Alexander v.Humboldt
Übervorsichtige und überängstliche Zeitgenossen kennen die Bandbreite des Lebens von A bis C. – Ernst Ferstl
A diplomat is a man who always remembers a woman’s birthday but never remembers her age. – Robert Lee Frost, am. Schriftsteller, 1874-1963
Abstinenzler sind Leute, die vom Verzichten nicht genug bekommen können. – Michael Pfleghar
Ach! Allzu schnell nach kurzem Lenze entfloh die schöne Liebeszeit. – Friedrich Schiller
Ach, dass der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird. – Wilhelm Busch
Ach, oft wird die schönste Stunde in der Liebe Seelenbunde durch Herbeikunft eines Dritten mitten durch- und abgeschnitten! – Wilhelm Busch
Ach, reines Glück genießt doch nie, wer zahlen soll und weiß nicht wie. – Wilhelm Busch
Ach, so vieles muss man rügen, weil es sündlich und gemein, so zum Beispiel das Vergnügen, zu zu sehn bei Prügeleien. – Wilhelm Busch
Ach, was für ein Kreuz ist doch diese öde Familiensimpelei! – Oscar Wilde
Acht Bände hat er geschrieben. Er hätte gewiß besser getan, er hätte acht Bäume gepflanzt oder acht Kinder gezeugt. – Georg Christoph Lichtenberg
Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag. – Sophokles, athenischer Tragödiendichter, 496-406 v. Chr.
Albernheit ist der Prüfstein wahrer Freundschaft und auch der Liebe. – Peter Bamm
Alkohol ist keine Antwort, aber man vergisst beim Trinken die Frage. – Henry Mon
Alle Erziehung ist nur Handreichung zur Selbsterziehung. – Eduard Spranger
Alle Formen nimmt die Geistlosigkeit an, um sich dahinter zu verstecken: sie verhüllt sich in Schwulst, in Bombast, in den Ton der Überlegenheit und Vornehmigkeit und in hundert anderen Formen. – Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860
Alle Frauen sind Meister des geflüsterten Wunschzettels. – Heinz Rühmann
Alle glücklichen Familien ähneln einander – jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich. – Leo Tolstoi
Alle guten Triebe sind richtig. – Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900
Alle Hoffnungen sind naiv, aber wir leben von ihnen. – Primo Leri
Alle Menschen haben die Anlage, schöpferisch zu arbeiten. Nur merken es die meisten nie. – Truman Capote
Alle Menschen sind mangelhaft, ausgenommen die Frauen. – Wilhelm Busch
Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld, ein vorzeitiges Abbrechen des Methodischen, ein scheinbares Einpfählen der scheinbaren Sache. – Franz Kafka
Alle sind Irre – aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt. – Ambrose Bierce
Alle Sorge hat ein Ende, wenn wir einen festen Entschluss gefasst haben – Cicero
Alle warten auf die große Liebe. Aber können wir sie aus kleinen Liebeleien zusammentragen? – Stanislaw Jerzy Lec
Alle Wünsche werden klein gegen den, gesund zu sein – Volksweisheit
Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste. – Hans Krailslaimer
Allen ist das Denken erlaubt. Vielen bleibt es erspart. – Curt Goetz
Aller Anhang ist schwer. – Raimund Vidranyi
Aller Vatersinn ist ohne Macht, wo der Kindersinn mangelt. – Johann Heinrich Pestalozzi
Alles ist erlaubt. – Jean-Paul Sartre, fr. Philosoph, 1905-1980
Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück. – Pythagoras
Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. – Réne Descartes
Als Gott am sechsten Schöpfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber dafür war auch die Familie noch nicht da. – Kurt Tucholsky
Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. – Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900
Alte Narren sind närrischer als junge. – La Rouchefoucauld, fr. Schr., 1613-1680
Alten Menschen Ratschläge zu geben ist dumm – denn was kann absurder sein. – Marcus Tullius Cicero
Alter macht immer weiß, aber nicht immer weise. – Sprichwort
Alter schützt vor Liebe nicht, doch die Liebe schützt einen bis zu einem gewissen Grade vor dem Alter(n). – Jeanne Moreau
Am Abend schätzt man erst das Haus. – Johann Wolfgang von Goethe
Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken. – Albert Einstein
Am Anfang war das Wort – am Ende die Phrase. – Stanislaw Jerzy Lec
Amor bleibt ein Schalk, und wer ihm vertraut, ist betrogen. – Johann Wolfgang von Goethe
An die dumme Stirne gehört als Argument von Rechts wegen die geballte Faust. – Friedrich Nietzsche, 1844-1900, Menschliches I
An diesem Ort war ich noch niemals: anders geht der Atem, blendender als die Sonne strahlt neben ihr ein Stern. – Franz Kafka
An Fortschritt glauben heißt nicht glauben dass ein Fortschritt schon geschehen ist. Das wäre kein Glauben. – Franz Kafka
An Rheumatismen und an wahrer Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird. – Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1919

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BDSM Erstes Mal Fetisch

Die Geschäftsreise – Ich bin meinem Mann frem

Nicht von mir,aber sehr gut.

Hallo. Mein Name ist Laura und ich habe mir lange überlegt ob ich meine Geschichte zu Papier bringen soll. Das Ergebnis könnt Ihr nachfolgend lesen. Die Geschichte ist 100ig wahr Und genau so passiert wie sie zu lesen ist. Es wurde nichts weg gelassen und nichts dazu gedichtet.

Also wie schon gesagt ist mein Name Laura und lebe in München. Ich bin 35 Jahre alt und seit 5 Jahren glücklich verheiratet. Bis vor kurzem war ich in der Buchhaltung von einem renommierten Pharma-Unternehmen tätig. Leider viel meine Abteilung dem Outsourcing zum Opfer und ich musste die Abteilung wechseln. Nun bin ich seit 5 Monaten Leiterin der Marketing Abteilung und es ist harte Arbeit die trotzdem sehr viel Spaß macht. Da ich in meinem neuen Job sehr viel reisen muss, ist meine private Freizeit sehr knapp geworden und meinen Mann sehe ich nur drei Tage die Woche. Aber Er kommt sehr gut damit klar und meckert nicht.

Den neuen Job wollte ich eigentlich nicht machen, aber aus finanzieller Sicht und da wir sowieso geplant haben ein Kind zu bekommen, nahm ich den Job an, mit der Absicht so schnell wie möglich in Mutterschutz zu gehen. Zu der Zeit wusste ich noch nicht wie viel Spaß mir der neue Job bereiten würde. Aber meinen Kinderwunsch habe ich trotzdem nicht aufgegeben. Deswegen habe ich zu diesem Zeitpunkt auch die Pille abgesetzt und in den Drei Tagen wo ich Zuhause war liebten mein Mann und ich uns so oft wie es ging. Und wenn ich sage „Liebten”, dann meine ich das auch so. Er ist so wahnsinnig zärtlich und der Sex mit Ihm sanft und lieblich.

Meine Geschichte die ich erzählen möchte beginnt damit, dass ich mit meinem Chef Richard zu einem 2-Tägigen Seminar nach Berlin reisen musste. Mein Mann wusste dass Richard für seine 61 Jahre sehr gut aussah, aber wegen dem alter war er nicht eifersüchtig, was ich an meinem Mann sehr schätze.

Wir hatten zwei Zimmer in dem Hotel wo auch das Seminar stattfand. Nach 8 Stunden Schulung hatte sich bei mir alles verspannt und ich hatte Kopfweh. Außerdem war ich fix und fertig so dass ich nach dem Abendessen so gegen 22 Uhr in die Sauna ging, um mich etwas zu entspannen und wieder runterzukommen mit meinen Gedanken. Die Sauna war um diese Uhrzeit leer, was mir sehr gefiel da ich mich völlig nackt ausbreiten konnte, was ich sonst in der Sauna nicht tat. Ich legte mich bäuchlings auf mein Saunahandtuch und relaxte, Als plötzlich die Türe aufging und Richard in der Tür stand. Er grinste mich an und meinte dass wir da wohl die gleiche Idee gehabt hätten und setzte sich nackt und ungeniert mit einem Grinsen neben mich. Da wir beide den ganzen Tag genug geredet haben, schwiegen wir uns an und entspannten uns. Mir war es auch nicht unangenehm das ich Nackt in der Sauna lag, da ich in Richard immer den Väterlichen Typ sah und ihn sehr verehrte und ihm vertraute.

Ich tat so als hätte ich meine Augen zu und musterte Ihn aus dem Winkel heraus, so das er nichts mitbekam. Er war sehr sportlich und groß für seine 61 Jahre und ich war sehr überrascht dass man das in dem alter noch sein kann. Er war an der Brust behaart und leicht muskulös. Aber was ich zwischen seinen Beinen sah, haute mich um. ER war im schlaffen Zustand mindestens 3x so groß wie der von meinem Mann und ich ertappte mich bei unkeuschen Gedanken, für die ich mich aber sofort schämte. Auch war meine Ansicht völlig falsch, dass bei einem älteren Mann Untenrum alles runzlig und eher eklig ist. Richard hatte einen festen Sack und überhaupt keine Runzeln und sein Schwanz sah spitze aus. Ich war überrascht und ich ertappte mich, wie mir ein heißer Schauer den Rücken runter lief.

„Ich bin total kaputt und mir tut alles weh” stöhnte ich vor mich hin. Richard öffnete seine Augen und sagte „Da kann ich vielleicht abhelfen” und rutschte zu mir rüber und fing an meine Schultern und den Nacken zu massieren. „Ah, das tut gut” sagte ich und genoss die Massage. Ich fing an leise zu lachen und Richard fragte was denn so lustig sei. „Wenn uns jetzt mein Mann oder deine Frau sehen könnte, was würden die wohl denken, hahaha”. Richard lachte mit und meinte dass sie ja nicht hier sind und selbst wenn, er nicht denkt, das Sie auf falsche Gedanken kommen würden und das bis jetzt ja überhaupt nichts Anstößiges passiert sei. Es sei ja nur eine Massage. Einerseits war ich beruhigt und stimmte Ihm zu, andererseits, was meint er mit „Bis jetzt”? Da ich Richard aber nicht zutraute das er die Situation ausnützt, lies ich ihn weiter massieren. Und außerdem tat es wahnsinnig gut.

Es war herrlich seine zupackenden Hände auf meinem Rücken zu spüren und ich lies mich ganz fallen. Er massierte erst meinen Nacken und meine Schultern, dann massierte er mir den ganzen Rücken. Seine Hände wussten was sie taten. Er massierte mal hart und mal zart, es war total schön und ich genoss es in vollen Zügen. Dann massierte er meine Hüfte und den Po. Es war angenehm und ich lies ihn gewähren. Da wir beide sehr verschwitzt waren durch die Sauna, flutschte es alles gut und die Massage tat nicht weh. Er knetete meinen unteren Rücken richtig durch und fing dann an leichter und zärtlicher meinen Po zu bearbeiten, der seiner Meinung nach viel zu verspannt wäre. Er wurde immer sanfter und ich durch die Situation immer kribbeliger, da seine Berührungen nun nichts mehr mit der anfänglichen Massage zu tun hatten. Was hatte er vor? Habe ich Ihn doch falsch eingeschätzt? Ich wollte meinen Mann auf keinen Fall betrügen da ich sehr glücklich war, in jeder Hinsicht.

Dummerweise war die zärtliche Massage am Po aber auch wunderschön und mein Körper reagierte anders wie er es eigentlich sollte. Ich wurde nämlich feucht und zwar so richtig feucht. Und über das unüberlegte Stöhnen das aus meinem Mund kam, war ich selbst überrascht und verfluchte mich dafür. Aber für Richard war das wohl eine Bestätigung seines tuns und ich hörte wie sein Atem schwerer wurde.

Plötzlich spürte ich seinen Daumen an meinem Anus und wie er ihn sanft massierte. Jetzt hätte ich eigentlich protestieren müssen, aber ich tat es nicht. Ich dachte immer, mir könnte so was nicht passieren und das ich mich immer und überall unter Kontrolle hätte und nun das. Gut, dachte ich mir, das ist ok, aber mehr nicht. Mit der einen Hand streichelte Richard meinen Rücken, mit der anderen massierte er meinen Anus. Und Die Hitze der Sauna und die Anus Massage entspannten mich total. Es war unglaublich schön.

Plötzlich löste Richard sich von meinem Anus und fing an meine Muschi von hinten sanft zu streicheln. Für mich war das zuviel und ich sagte ihm empört, dass er das lassen soll und das ich meinen Mann nie betrügen würde. Allerdings reagierte ich wohl nicht heftig genug, was mich selbst erschreckte, denn ohne aufzuhören meine Muschi zu massieren sagte er „Pschhhhh”, und Richard meinte das ein Orgasmus wohl die beste Entspannung sei und Ich meinen Mann ja damit nicht betrügen würde, da wir ja keinen Sex miteinander machen. Mir war ganz schwindelig und da ich durch die Massiererei an meinem Kitzler wirklich schon kurz vorm kommen war und ich Richard immer noch als väterliche Vertrauensperson sah, sagte ich “ok, ich vertrau Dir” und entspannte wieder. Die Stimulation war wunderschön und ich muss zugeben dass es mein Mann noch nie geschafft hat, mich so zu streicheln, was aber kein Vorwurf sein soll. Wie automatisch fing mein Becken an zu kreisen und mein Atem wurde schneller. Was passierte da mit mir? Plötzlich spürte ich einen seiner Finger in meine klitschnasse Muschi gleiten und stöhnte auf.

„Nicht Richard” sagte ich. „Bitte nicht ficken, Du hast es mir versprochen”. „Aber ich ficke Dich doch nicht wirklich mein Spatz” sagte Richard.

„Es ist nur ein Finger und da ist nichts dabei, keine Angst du betrügst deinen Mann nicht, schalte jetzt mal deinen Kopf ab und genieße. Ich tu das auch”.

Dann führte er einen zweiten und dritten Finger ein und beachtete meinen sowieso nur leichten Protest überhaupt nicht. Um mich herum verschwand alles. Ich hätte das alles beenden müssen. Mein Mann war doch meine große Liebe. Die Situation war so verrückt, aber Richard hatte ja Recht. Im Grunde fickten Wir ja nicht wirklich, er verschaffte mir nur mit seinen Fingern Entspannung, auch wenn seine Finger mir jetzt schon mehr Sex gaben als es der Schwanz von meinem Mann jemals geschafft hat. O Gott, wie dachte ich nur über meinen Mann. Ich war doch immer zufrieden. Aber Richard machte das wirklich gut. Er besorgte es mir langsam mit seinen drei Fingern. Er drehte sie und fickte einmal schnell und dann wieder langsam.

Mit der anderen Hand massierte Richard meinen Anus und fickte auch diesen langsam mit zwei Fingern. Noch nie hatte ich meinem Mann erlaubt mich Anal zu verwöhnen aber Richard fragte gar nicht und es tat so gut. Dann war es soweit. Eine riesige Flut durchbebte meinen Körper und ich musste schreien, ja schreien, ich konnte nichts anders. So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie. Noch nie in meinem Leben. Es war unbeschreiblich, intensiv und es kam mir vor, als würde der Orgasmus Stunden andauern. Nachdem mein Orgasmus wieder abgeklungen war, war ich völlig fertig.

Von weit her hörte ich Richard reden und er fragte mich, wie es mir geht? „Phantastisch” antwortete ich Richard und es war auch so. Es war schlimm, aber es war so. “Ich hatte noch nie einen solch intensiven Orgasmus” sagte ich zu Ihm. Bei diesen Worten viel mir auf, das er immer noch seine Finger in meiner Muschi und in meinem Po stecken hatte. Ich schmunzelte Ihn deswegen an, dann zog er seine Finger langsam wieder aus mir heraus und streichelte meinen Rücken weiter. Ich war froh dass nichts weiter passiert ist und hatte deswegen auch kein schlechtes gewissen. Ich lag ja immer noch auf dem Bauch und lächelte Richard von der Seite an.

Da ich erst jetzt wieder die Augen aufmachte, erschrak ich fürchterlich, den Richards Schwanz war in gigantische Größen angeschwollen und ich übertreibe wirklich nicht. Der hatte gut und gerne 20*5, mindestens. Ich weis dass sich das unglaubwürdig anhört und in anderen Geschichten gerne mal deswegen übertrieben wird, aber es war wirklich so. Und ich hatte noch nie einen solch riesigen Schanz gesehen.

Plötzlich wurde mir bewusst, dass das was gerade passiert ist, unmöglich einfach so an Richard vorbeigegangen sein konnte. Aber ich hoffte trotzdem inständig, dass es das nun war und die Sache nun zu Ende sei. Dummerweise konnte ich meinen übertrieben erschrockenen Blick nicht von seinem Schwanz lassen. Jede Frau sagt zwar immer „Auf die Größe kommt es nicht an”. Aber zeig mir eine Frau die das wirklich so meint und diesen Schwanz nicht genau so angestarrt hätte wie ich es tat. Ich denke, es wäre jeder Frau so gegangen. Natürlich blieb das Richard nicht verborgen.

Richard lachte auf weil ich so erschrocken dreinschaute. „Was ist los” fragte er grinsend, “Deine Augen fallen ja gleich raus”. Ich stotterte „Ich habe noch nie ein so gewaltiges Ding gesehen” Und senkte erschrocken und ertappt meinen Blick.

„Der von meinem Mann ist nicht mal halb so groß, wenn überhaupt”. Hörte ich mich erschrocken sagen. Da lachte Richard wieder auf.

„oh je oh je, – warum hast Du mir das gesagt, jetzt werde ich immer an seinen kleinen denken müssen wenn ich deinen Mann sehe. Hahaha, das ist doch kein Schwanz, scherzte Richard. Reicht Dir das denn”, meinte er verschmitzt mit einem Augenzwinkern.

„Ja, ich bin sehr glücklich und ich kenne ja auch nichts anderes”, antwortete ich Ihm zitternd zurück und verteidigte meinen Mann. Dann legte ich mich wieder auf den Bauch. „Nun Hör mal”, meckerte Richard gespielt. “möchtest Du mir nicht auch zur Entspannung helfen”. Worauf ich erwiderte, dass ich keinen fremden Schwanz anlangen werde, auch wenn er noch so groß ist. Niemals.

„Wie wäre es, wenn ich meinen Schwanz einfach in der Hündchen Stellung zwischen deinen Pobacken hoch und runter reibe bis es mir kommt, das ist wie wichsen ohne das du ihn anfassen musst. Und wenn es mir kommt, spritze ich alles auf dein Saunatuch. Fremd gegangen bist du dann immer noch nicht, da ich dich ja nicht richtig ficke. Dann brauchst Du auch kein schlechtes Gewissen zu haben und ich habe meine verdiente Entspannung, die DU mir schuldig bist”. Ich weis, Ihr haltet mich jetzt für blöde, aber die ganze Situation, die Stimmung und die sanfte Väterliche Art von Richard haben mich zustimmen lassen. Und ich bin mir sicher, Euch wäre es auch so gegangen. Ihr müsstet mal seine Stimme Hören und ich gebe zu, sein Schwanz spielte dabei auch eine kleine (große) Rolle.

Also kniete ich mich auf mein Saunatuch auf der untersten Stufe. Meinen Oberkörper stütze ich auf der oberen Stufe ab. Richard stellte sich ganz dicht hinter mich und steckte seinen Schwanz zwischen meine Pobacken und fing an hoch und runter zu fahren. Mit seinen Händen streichelte er wieder meinen Rücken und massierte ihn leicht. Uns lief der Schweiß in Strömen herunter und sein Schwanz flutschte gut.

„Ah ist das schön” stöhnte Richard. Ich kicherte nur, da ich die Situation amüsant fand. „Hei, Kichern ist de-Stimulierend” flüsterte Richard in mein Ohr. Mit diesen Worten spürte ich auf einmal wie er seine Arme um meinen Oberkörper schlang und mich zärtlich fest hob. Mit sanfter Kraft richtete Richard so meinen Oberkörper auf, fuhr zwischen meinen Armen durch und fing an meine Brüste zu massieren während er immer noch meine Pospalte fickte. Es war wunderschön und seine zärtliche Dominanz gefiel mir erschreckend gut.

„Richard, bitte nicht, ich will das so nicht” stöhnte ich allerdings viel zu schwach und unglaubwürdig, da ich nicht mal selbst sicher war das ich es auch so meinte. Richard überhörte mein Flehen ob mit Absicht oder nicht, denn er massierte einfach weiter meinen Busen, zwirbelte sanft meine Warzen, streichelte meinen Bauch, meinen Hals. Seine Hände waren überall. Er war ein Mann alter Schule. Er wusste was einer Frau gefällt und ich hätte in diesem Moment niemals wirklich nein sagen können, selbst wenn mein Mann zur Saunatür hereingekommen wäre, hätte ich Richard gewähren lassen ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Und das wäre mit Sicherheit jeder Frau so gegangen.

Nach ein paar Minuten die mir allerdings wie Stunden vorkamen glitt eine Hand von Richard zu meinem Kitzler und fing an ihn zu massieren während die andere Hand meinen Busen weiterbearbeitete. „Nicht” sagte ich nun energischer. Und kurzzeitig lies er erschrocken von mir ab. Aber mein kreisendes und nach hinten drückendes Becken hatte einen eigenen Kopf entwickelt und sagte Richard was anderes. Dann griff er wieder zärtlich zu und hauchte lächelnd in mein Ohr „Hab ich Dich”. – Ich wusste nicht was er meinte.

„Dir gefällt es doch auch, sonst würdest Du deinen Po nicht so gegen meinen Schwanz drücken”. Dann fing er an meinen Nacken zu küssen. Meinen Hals. Ganz sanft. Es war unglaublich schön. Ich schloss meine Augen, stöhnte laut und legte meinen Kopf zurück in seinen Nacken und meine Muschi tropfte, ja, sie tropfte wirklich und nicht nur im bildlichen Sinn. Richard zog sein Programm durch und dirigierte mich ohne dass es mir auffiel – Dahin wo Er mich haben wollte. Ein Leichtes mit 61 Jahren Liebeserfahrung. Aber das fiel mir erst hinterher auf. Ich neigte meinen Kopf weiter zu Ihm und wir küssten uns leidenschaftlich. „Keine Angst, was wir machen hat noch nichts mit betrügen zu tun” versuchte Richard mich stöhnend zu beruhigen während er mich weiter küsste. Er manipulierte mich ohne dass ich es merkte. Ich sah nur noch Sterne. Seine Hand an meinem Kitzler löste wahre Stürme in mir aus. Und seine Langsamen Bewegungen mit seinem Schwanz zwischen meiner Pospalte, brachten mich fast um den Verstand. Ich war so erregt, das ich nichts mehr um Uns herum wahrgenommen habe.

Seine Hoch und Runter Bewegung mit seinem Schwanz war irre. Jedes Mal wenn er wieder nach oben fuhr, berührte seine Schwanzspitze meine Muschi kurz und ich musste aufstöhnen. Mehr als ich es sowieso schon tat. Richard nahm das mit einem Lächeln zur Kenntnis. Er nahm die Hand an meinem Busen weg und umgriff damit seinen Schwanz. Dann rieb er mit seiner Schwanzspitze nur noch zwischen meinen Schamlippen hoch und runter, während seine andere Hand weiter meinen Kitzler bearbeitete. Ich bin fast gestorben so schön war das Gefühl.

„Bitte nicht ficken” hörte ich mich wie in Trance flehen “Bitte, bitte”. „Entspann Dich” sagte Richard mit fast unverständlichen Lauten.

„Nein Richard” schrie ich und versuchte seinen Schwanz von meinen Schamlippen weg zu stoßen. Das schaffte ich auch wirklich, so das sein Schwanz zwischen meinen Beinen eingeklemmt war. „Bitte nicht”, sagte ich energisch, „Du weist nicht was ich meine, mein Mann und ich wünschen uns ein Kind und ich nehme deswegen zurzeit nicht die Pille. Es darf unmöglich was passieren zwischen uns. Ich blas Dir einen oder wix Dir Deinen Schwanz, aber wir dürfen nicht miteinender schlafen”. „Es wird nichts passieren was Du nicht möchtest” hörte ich Richard stöhnen.

„Wir spielen doch nur miteinender, wir ficken nicht”. „Aber”, versuchte ich zu protestieren…..Doch er hatte mehr kraft, zog seinen Schwanz zwischen meinen Beinen heraus und rieb weiter seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen. Und selbst wenn ich die Kraft dazu gehabt hätte Ihn weg zu schubsen, das Gefühl war unbeschreiblich und mein Becken kreiste schon wieder ungewollt weiter.

Jedes Mal wenn ich mein Becken nach hinten presste, spürte ich wie seine Schwanzspitze ganz leicht in mich eindrang. Richard stöhnte dabei jedes Mal stark auf. Ich presste unbewusst meinen Unterleib immer stärker nach hinten, so dass immer mehr von Seiner Schwanzspitze in mich eindrang. Allerdings hatte ich noch alles unter Kontrolle und ich achtete darauf dass nur die Spitze in mich drang, also nur ein paar Millimeter, also nicht die ganze Eichel. Ich spielte mit Richard. „Wahnsinn” stöhnte Richard, „Mein Sack ist schon völlig zusammen gezogen, ich komme wohl bald”. Erschreckt entzog ich mich seinem Schwanz, aber Richard hielt mich am Beckenfest. „Begreif doch Richard, schrie ich panisch trotz Extasse, „Ich habe gerade meine Fruchtbaren Tage, du kannst nicht in mich spritzen was würde Mein Mann sagen wenn Du der Vater unseres Kindes wärst?” Er lies mich kurz los, tat so als ob er überlegte und umklammerte mich zärtlich und sagte “Spatz, es tut mir leid, aber ich halte es nicht mehr aus und will es auch nicht und dein Mann ist mir piep egal. Kinder wollte ich eh schon lange haben, also warum nicht mit Dir”. Mit diesen Worten packte er mit beiden Händen meine Hüfte und zog mich nach hinten. Sein Schwanz war mit einem Ruck bis zum Anschlag in mir drin, so nass wie ich war, war das kein Kunststück. Ich Stöhnte kurz laut auf dann fickte er mich in harten langen Stößen.

„Bitte nicht Richard”, versuchte ich kraftvoll zu demonstrieren, presste aber mein Becken rüthmisch nach hinten. „Wenn ich schwanger werde”.

„Wenn Du willst zieh ich Ihn vorher raus, keine Angst mein Spatz du musst es nur sagen”. Stöhnte Richard weiter. „Aber mein Mann” –

„Stell Dir einfach vor ich wäre jetzt dein Mann und lass dich gehen”. „Oh, das geht schon wegen deiner enormen Schwanzgröße nicht, du füllst mich total aus” hörte ich mich erschreckender weise stöhnen.

Es war zu spät und ich konnte an nichts mehr denken. Er hatte mich so weit. Jetzt wollte ich nur noch gefickt werden. Schwanger hin, schwanger her. Ich schrie meine Lust heraus und streckte Ihm mein Hinterteil entgegen und er fickte mich hart. Noch nie bin ich so gefickt worden. Sein Schwanz füllte mich voll aus und seine Eichel vollführte wahre Wunder. Ich konnte nicht mehr atmen nur noch stöhnen und schreien. Es war der Hammer. Ich spürte jede Ader auf seinem Schwanz. Nach einiger Zeit flehte ich „Bitte, es fängt an weh zu tun, ich bin das nicht gewöhnt. Dein Schwanz ist riesengroß und ich bin noch nie so hart gefickt worden”.

Plötzlich hielt er wie von der Tarantel gestochen inne. Er streichelte mich zärtlich übers Gesicht. „Entschuldige bitte, ich habe mich gehen lassen. Ich wollte Dich nur noch ficken”. Sagte Richard. „Und das schon so unglaublich lange, das ich es jetzt schnell durchziehen wollte bevor du nein sagen konntest”. „Oh Richard, Du hast mich doch schon längst soweit” sagte ich mit bebender Stimme. “Ich will auch das Du mit mir schläfst, aber bitte sanft”.
„Freiwillig?” fragte er mich zweifelnd aber mit einem schelmischen Grinsen. Ich nickte und drehte mich um und legte mich mit dem Rücken auf mein Saunatuch. “Ja, freiwillig” flüsterte ich. „Du bist so wunderschön” flirtete er mit mir. „Ich würde Dir gerne ein Kind machen” grinste er mich an.

„Nun bin ich für alles bereit mein Held” sagte ich mit einem Augenzwinkern, “aber ich möchte nicht dass Du mich schwängerst, das möchte ich gerne doch von meinem Mann überlassen. Lieben Wir uns einfach in der Missionarsstellung, die liebe ich und du kannst wenn es Dir kommt, einfach Deinen Schwanz herausziehen und auf meinen Bauch spritzen” sagte ich zu Richard.

Leicht enttäuscht meinte er dann „Na das ist ja mal eine Tolle Idee”. Ich legte meine Beine auf seine Schultern und er drückte sie so weit mit seinem Oberkörper herunter dass wir uns küssen konnten. Meine Knie waren links und rechts von meinem Kopf. Dann zog er seinen Schwanz ein paar Mal durch meine Spalte hoch und runter und dann drang er langsam in mich ein. In dieser Stellung kam mir sein Schwanz noch mal so dick vor. Langsam stieß er cm für cm in mich hinein. Als er ganz in mir war, hielt er inne und wir küssten uns leidenschaftlich. Er gab meiner Muschi zeit, sich an sein Rießen Ding zu gewöhnen. Er lag mehrere Minuten nur auf mir ohne sich zu bewegen. Es war super. Er hatte sich nun voll im Griff und genoss es, mich zu seinem willigen Opfer gemacht zu haben. Dann zog seinen Schwanz langsam ganz heraus und dann wieder ganz bis zum Anschlag rein. Seine Eichel verbrachte magisches. Wir küssten uns und Richard liebte mich zärtlich so wie ich noch nie geliebt wurde.

„Ich hoffe du hast dich im Griff” stöhnte ich so gut es ging. „Keine Angst, bisher hatte ich mich noch immer im Griff. Ich zieh Ihn vorher raus wenn du willst, versprochen” sagte Richard. Er fickte mich über 20 Minuten lang in dieser Stellung. Solange hat es mein Mann noch nie ausgehalten. Sein Dicker Schwanz stimulierte mich dermaßen das ich alles um mich herum vergessen hatte. Jedes Mal wenn ich kurz vor meinem Orgasmus war, hörte er auf bis er wieder verklungen war und machte dann weiter. Ich war völlig weggetreten und schrie „Ja fick mich, bitte fick mich mein Schatz”. Ich kannte mich nicht mehr. Bisher nannte ich nur meinen Mann meinen Schatz und beim Sex geschrieen habe ich auch noch nie. Richard hatte mich voll unter Kontrolle. Unsere Körper waren Klatschnass und tropften. Und sein Schwanz war das Beste, was mir je passiert ist. Dann bahnte sich ein Riesen Orgasmus an. „Ich schrie heraus „Jaaa, fick mich ich komme gleich”.

„Was soll ich tun, ich bin auch soweit und diesmal schaffe ich es nicht ihn zu unterdrücken denn ich komme auch gleich” schrie Richard.

„Egal” schrie ich Extatisch, “lass ihn drin ich will kommen, ich will kommen, nicht rausziehen” hörte ich mich schreien.

„Was?” Schrie er und fickte noch heftiger mit einem grinsen im Gesicht. „Sag es, sag es, ich will es von Dir hören mein Spatz, schrei es heraus sonst zieh ich meinen Schwanz raus und Du bekommst keinen Orgasmus” So ein breites Grinsen hatte ich noch nie gesehen. Er hatte sich vollkommen im Griff, aber ich hatte mich nicht mehr im Griff. Ich viel fast in Ohnmacht. Noch nie hatte ich allein nur durch die Tatsache das ein Schwanz in mir steckte einen Orgasmus. Mein Mann musste mich immer mit der Hand zum Orgasmus bringen und diesmal war es anders. Richard massierte meinen Kitzler nicht mit der Hand, sondern fickte mir gerade meinen Verstand aus dem Kopf. „Ja fick mich weiter, bitte. Ja, wenn Du es so haben willst, jaaaa Ich will dein Kind, mach mir dein Kind” schrie ich. „Und dein Mann” Grunzte er wild fickend und Grinsend.

„Scheiß auf meinen Mann” schrie ich mit voller Kraft – “Ich will das Du der Vater wirst, aber bitte fick mich und schenk mir den Orgasmus”.

„Ja, das wollte ich hören” schrie er grinsend und seine Fickbewegungen wurden schneller und härter. Dann pumpte er den ersten Strahl in mich hinein und gleichzeitig schrie ich meinen gewaltigsten Orgasmus heraus den ich je hatte. 11-mal pumpte sein Schwanz den Liebessaft in mich hinein und ich genoss es. Das Pumpen in mir und wie ich sein Sperma in mir spürte, brachte mich von einer Orgasmuswelle zur anderen. Ich habe noch nie so viel Sperma bekommen, es war der Wahnsinn.

Dann blieb er reglos auf mir liegen. „Bitte entschuldige” sagte Richard. „Ich habe mein versprechen noch nie gebrochen, aber ich wollte Dich einfach haben und wenn ich rausgezogen hätte, hätte ich deinen Orgasmus vereitelt. Ich zitterte am ganzen Leib. Einmal vom immer noch nachklingenden Orgasmus und einmal wegen dem was ich gerade getan habe. So kannte ich mich überhaupt nicht. „Was ist wenn ich jetzt schwanger werde? Was soll ich dann tun? Ich kann das meinem Mann doch niemals erzählen?” wimmerte ich. „Dann erzähl es ihm nicht. Ist es so schlimm wenn ich der Vater wäre? Wir verstehen uns so gut und es muss ja keiner wissen”. Versuchte Richard mich zu beruhigen. „Dann würde ich Ihm ja ein Kuckucksei ins Nest legen” antwortete ich ihm. Richard grinste

„Na und” – War es dein geilster Sex den du je gehabt hast oder nicht?”. Ich nickte stumm und war immer noch fix und fertig.

„Na also – Ein Kind der Sünde ist doch was Wunderschönes und was wir erlebt haben ist ganz ganz seltenes Glück” Dann gingen wir uns duschen. Aber es lief fast kein Sperma aus mir heraus. Mein Körper hatte es fast vollständig aufgenommen. Ich überlegte lange und muss gestehen dass wir in der folgenden Nacht und am folgenden Tag noch 6mal miteinander geschlafen haben und ich habe immer noch kein schlechtes gewissen. Ich liebe meinen Mann über alles, aber erst jetzt weis ich was Sexuelle Befriedigung ist. Nun habe ich ein wunderschönes kleines Töchterchen und mein Mann und ich sind sehr glücklich darüber. Dass das Kind von Richard ist müsste Ihnen allen klar sein. Seit damals habe ich allerdings nicht mehr mit Richard geschlafen. Aber auch er weiß von wem mein Kind ist und steckt mir immer wieder großzügig Geld zu um Kindersachen zu kaufen. Allerdings wünsche ich mir eine weitere Sexuelle Beziehung mit Richard da ich seit unserer Begegnung nicht mehr zufrieden mit meinem Liebesleben bin. Die Schwanzgröße ist halt doch ausschlaggebend. Das habe ich jetzt herausgefunden. Aber mein Mann und ich wünschen uns ja drei Kinder. Und da ich Richard nicht mehr sehe, muss sich halt ein anderer Mann opfern…………

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Lesben Reife Frauen

Gynstuhl

so passiert und geschehen. Leider war knipsen verboten

Das Paar betrat den Raum. Abgedunkelte Beleuchtung ließ auf den ersten Blick nicht alles erkennen.
Die Frau erkannt den Raum kaum wieder. Wo normalerweise ihr Schlafzimmer war, standen mit leder überzogene Möbelstücke, deren Zweck sich ihr bis dahin noch nicht erschlossen hatten.
Einzig der Stuhl in der Ecke des Raumes war ihr vom Zweck her bekannt. Die brennenden Kerzen ließen Schatten über die Wände tanzen. Leise sphärische Musik erfüllte den Raum. Es war warm, angenehm und der Duft von Rosenöl lag schwer in der Luft.
Die Frau wusste überhaupt nicht was geschah. Sie war gerade von ein paar entspannenden Stunden mit Freundinnen aus der Sauna nach Hause gekommen. Ihr Körper war entspannt, die Haut glatt und geschmeidig.
„Entblöße Dich!“ Diese überaschende Anweisung kam mehr gehaucht als gesprochen und erlaubte dennoch keinerlei Widerspruch. Erschrocken schaute die Frau den Mann an. Der Mann den sie liebte und dem sie eigentlich blind vertraute.
„Ich will mich nicht wiederholen müssen!“ Die Härte in seiner Stimme verwirrte die Frau und sie wollte etwas erwidern. Doch bevor sie sprechen konnte, legte der Mann seinen Finger auf ihren Mund und bedeutete ihr zu schweigen.
Langsam zog sie sich aus. Streifte das einfache T-Shirt über den Kopf, ließ den Rock achtlos zu Boden gleiten. Nur mit BH und String bekleidet stand sie nun vor ihm.
Eine Welle unbekannter Gefühle durchströmte ihren Körper. Angst, Lust, Neugierde und auch Scham.
„Alles!“ Kam die kurze Anweisung. Zögernd öffnete die Frau den BH und der Mann nahm ihn ihr sofort aus der Hand und legte ihn in eine Ecke. Sie behielt den String an. Die Scham war zu groß, obwohl sie schon so lange mit dem Mann zusammen lebte. Doch die vollkommen ungewohnte Situation machte es ihr unmöglich sich weiter auszuziehen.
Als würde er es spüren, beließ er es dabei und ihr den String an.
Zärtlich doch fordernd nahm er ihr Handgelenk und zog sie zu dem Stuhl in der Ecke des Zimmers. „Setz Dich darauf!“ Die kurze Anweisung jagte ihr einen Schauer über den Rücken. Sie stand nicht auf SM Spiele, Unterwerfung und dergleichen mehr. Dennoch befolgte sie seine Anweisung.
Und mit Befremden stellte sie fest, dass eine Welle der Lust aus Scham und Neugierde sie erfasste. Sie merkte, dass ihre Schamlippen langsam feucht wurden.
Sie setzte sich auf den Stuhl, der trotz seiner Höhe durch mit weichem, warmen Leder bespannt, sehr bequem war. Ohne weitere Anweisung des Mannes legte die Frau ihre Beine auf die dafür vorgesehenen Halterungen. Der Stuhl hatte das ungefähre Aussehen und die Funktion wie ein Untersuchungsstuhl bei einem Gynäkologen. So lag die Frau mit weit gespreizten Beinen vor dem Mann, erwartungsvoll, was wohl passieren würde.
Ohne Hast zog der Mann schwarze Lederriemen hervor. Diese waren mit Nieten besetzt und verfügten über Verschlüsse. Zärtlich legte der Mann die Riemen um die Beine der Frau und fixierte sie so fest auf den Halterungen. Dann nahm er langsam Riemen, die seitlich an dem Stuhl befestigt waren und fixierte ihre Hände. Zu guter Letzt nahm er ein Lederhalsband, welches mit dem Stuhl verbunden war und fixierte auch noch ihren Kopf.
Beinahe unbeweglich verharrte die Frau nun auf dem Stuhl. Unfähig sich zu wehren, würde sie nun alles über sich ergehen lassen müssen.
Sie konnte beobachten, wie der Mann verschiedene Dinge, wie Dildos, Ketten, Peitschen bereit legte. Hierbei achtete er genau darauf, dass die Frau genau sehen konnte, was er da tat.
Langsam stieg Angst in der Frau auf. Sie wollte schon etwas sagen, als der Mann sich zu ihr umdrehte und mit einem Psst und auf den Mund gelegten Zeigefinger nochmals bedeutete, dass sie ruhig sein solle.
Schwarze Kerzen standen neben dem Stuhl. Die Frau war froh, dass sie ihren String angelassen hatte, da sie sich ausgeliefert fühlte.
Und doch oder gerade deswegen nahm ihre Lust doch noch zu.
Dann kam der Mann zu ihr und nahm einen schwarzen Seidenschal zu Hand. Diesen Legte er ihr um die Augen. Nunmehr zur Bewegungslosigkeit verdammt und nicht mehr sehen könnend lauschte die Frau intensiv auf jedes Geräusch. Die Musik wurde ein wenig lauter.
Die Tür ging auf und zu. Nur um kurz darauf wieder geöffnet und geschlossen zu werden. Die Geräusche waren sehr gedämpft, da der Mann darauf geachtet hatte, dass die Augenbinde auch über den Ohren lag.
Die Frau konnte gedämpfte Schritte vernehmen. Gesprochen wurde nach wie vor nicht. Hin und wieder fühlte sie flüchtige Berührungen an Armen, Beinen oder Bauch.
Dann verstummten auch die Schritte. Nur die Musik war noch zu hören. Die Frau war vollkommen angespannt und versuchte diese Anspannung abzulegen.
Als sie dann eine sanfte Berührung an Ihrem Bein vernahm, zuckte sie zusammen. Doch diese Berührung war nicht flüchtig. Eher fordernd, fest, doch nicht unangenehm. Offensichtlich stand der Mann zwischen ihren Beinen und berührte und streichelte sanft ihre Beine. Beginnend bei den Füßen, höher wandernd über die Unterschenkel, Knie, Oberschenkel, auf denen Innenseiten die Hände kurz verharrend verweilten um dann ihre Rückreise in Richtung der Füßen anzutreten.
Langsam wich die Spannung aus der Frau und sie entspannte sich. Die Hände traten derweil wieder ihre Reise an. Und auch diesmal verweilten sie auf den Innenseiten ihrer Schenkel, doch ein Stück näher an der Scham der Frau.
Ein erstes leises Seufzen entrann ihr. Dann spürte sie, wie die Seite des Strings leicht angehoben wurde und sofort ließ die Enge des Kleidungsstücks nach. Als dies noch einmal auf der anderen Seite wiederholt wurde, begriff die Frau, dass der String aufgeschnitten worden war.
Als er dann von ihrer Scham genommen und mit einem Ruck unter ihrem Po hervorgezogen wurde, war die Annahme zur Gewissheit geworden. Vollkommen nackt und ausgeliefert lag die Frau nun vor dem Mann. Jedes Detail ihres Körpers war offen zu sehen und auch zugänglich.
Das Gefühl von Angst, Scham und auch Lust verstärkte sich noch bei der Frau. Am liebsten wäre sie aufgestanden und hätte sich etwas übergezogen. Doch die Lederfesseln hinderten sie nachhaltig daran.
Die Hände glitten nun über die Schenkel der Frau, hinauf, seitlich an ihrer Scham vorbei über den Venushügel zu dem Bauch. Immer höher um kurz vor den Brüsten wieder halt zu machen. Dann glitten die Hände wieder hinab, über den Bauch den Venushügel auf die Beine.
Die Hände verschwanden und die Frau merkte, wie sich die Anspannung aus ihrem Körper löste. Ähnlich dem, wenn ein Zahnarzt der Wurzel zu nahe kommt und dann mit dem Bohren aufhört.
Etwas tropfte auf die Frau. Ein angenehmer Lavendelduft breitete sich aus. Die Hände begannen damit das Öl auf dem Körper der Frau zu verteilen. Zuerst Bauch und ihre Seiten, dann hinauf zwischen den Brüsten hindurch zu den Schultern. Kurz wurde der Nacken der Frau massiert.
Neues Öl tropfte auf den Frauenkörper und die Hände begannen es weiter zu verteilen. Schultern, Arme, Schultern hinab in Richtung Bauch über die Brüste. Die Hände verharrten und begannen die Brüste sanft zu massieren. Glitten um die Brüste herum, nahmen die Brustwarzen zwischen zwei Finger und zwirbelten diese sanft.
Die Frau bemerkte, wie ihre Scham immer feuchter wurde. Ihr Atem ging schneller. Die ungewohnte Situation, so musste sie sich eingestehen, machte sie mehr an, als sie dies zu hoffen gewagt hätte.
Noch während die Hände sanft ihre Brüste massierten, kamen unvermittelt weitere Hände ins Spiel. Erschrocken versteifte sich die Frau wieder und wollte etwas sagen. Doch bevor sie dies machen konnte, hauchte ihr der Mann ins Ohr, sie möge ihm vertrauen und sich einfach fallen lassen und hingeben.
Die Hände, die den Körper der Frau erforschten, wurden immer dreister und fordernder. Die Frau musste sich selbst gegenüber eingestehen, dass sie die Situation extrem erregte. Hände die den Körper untersuchten, erforschten. Hände, die ihre Brüste liebkosten und auch ihre Scham massierten und streichelten. Dann merkte die Frau, wie ein, zwei Finger in sie eindrangen.
Verhalten stöhnte die Frau auf, als die Finger begannen sie sanft zu penetrieren. Es gab schmatzende Geräusche.
Dann zogen sich die Finger zurück. Sofort aber spürte die Frau, wie ein Dildo an ihre Muschi gelegt wurde. Das sanfte Vibrieren und das brummende Geräusch waren ihr vertraut.
„Die alte Sau ist klitschnass“, vernahm die Frau eine ihr unbekannte Stimme. Langsam schlich sich in ihr Bewusstsein, dass sie völlig ausgeliefert, nackt und dennoch geil vor einem ihr unbekannten Mann lag. Eine wohlige Wärme und trotzdem extreme Scham überrollten sie.
„Komm, fick sie schön mit dem Dildo in ihre nasse Möse“, hörte sie dann die Anweisung ihres Mannes. Langsam öffneten sich die Schamlippen der Frau, währen der Vibrator langsam und gemütlich brummend in ihr nasses Fickfleisch eindrang.
Die Frau konnte nicht anders. Sie stöhnte laut auf. Die Hände auf ihrem Oberkörper stoppten kurz mit den Liebkosungen. Sie konnte am Atmen hören, dass die Situation auch ihren Mann stark erregten. Dann begannen die Hände wieder ihr Werk und streichelten und massierten leicht den Oberkörper, die Brüste und kniffen sanft in die Brustwarzen.
Derweil war der Dildo wieder aus dem Lustzentrum der Frau heraus gezogen worden. Er war vollkommen nass. Der ihr unbekannte Mann hielt ihr den Kunstschwanz hin und sagte:“Komm leck ihn ab“. Und als ob sie einen echten Schwanz blasen würde, leckte die Frau den Schwanz sauber.
Sie spürte wieder die Hände an ihrer nassen Muschi. Und auf einmal änderte sich das Gefühl. Finger zogen ihre Schamlippen auseinander. Eine Zunge senkte sich in ihr nasses, geiles Fleisch. Leckte durch ihre Spalte und fuhr sanft über die Klitoris.
Unvermittelt stöhnte die Frau laut auf. Die Zunge drückte sich fest an ihr nasses Loch und leckte fest über die intimste Stelle. Die Zunge fuhr tief in sie hinein. Umrundete ihre Klitoris, leckte fest darüber, fuhr wieder tief in sie hinein. Heraus um dann sanft aber fest das Poloch zu lecken. Dann wieder zur Muschi, welche nun richtiggehend auslief und ihr geiler Saft bis hinunter zu ihrem Po lief.
Dann nahm jemand der Frau die Augenbinde ab. Trotz des diffusen Lichts musste die Frau blinzeln. Schnell versuchte sie einen Blick auf den fremden Mann zu erhaschen. Doch sie erschrak als sie sah, dass er maskiert war.
Dann sah sie etwas, dass ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Die neben dem Stuhl stehenden Kerzen hatte ihr Mann genommen und hielt sie hoch über die Frau. Dann kippte er die Kerzen und das heiße Wachs tropfte auf ihren Körper.
Die Frau stellte sich auf Schmerzen ein. Doch diese bleiben aus. Das Wachs war zwar heiß, doch es waren Spezialkernen und die Fallhöhe des Wachses hatten dieses so weit abgekühlt, dass er zwar noch heiß war und leicht schmerzhaft. Doch dieser Schmerz war eher lustvoll.
Dann stellten sich die Männer neben sie. Ihre Schwänze waren hart und prall. Sie stellten sich rechts und links hin und ihr Mann sagte: „Komm, blas ein wenig.“ Sie tat wie ihr geheißen und nahm den Schwanz ihres Mannes in den Mund. Tief saugte sie ihn ein und schmeckte die ersten Tropfen, die aufgrund seiner Lust aus dem harten Fickprügel hervor quollen.
Dann wechselte sie. Da sie wenig Erfahrung mit anderen Männern hatte, war sie unsicher, doch als sie das Pulsieren des fremden Schwanzes spürte und das verhaltene Stöhnen des Fremden vernahm wurde sie mutiger, blies ihn fest und merkte, dass der Mann bald kommen würde. So widmete sie sich wieder ihrem Mann indem sie ihren Kopf drehte.
„Deine geile Ehesau bläst gut.“ Die Frau nahm es in diesem Moment als Kompliment und gab sich och mehr Mühe.
Der Fremde begann die Frau loszubinden. Und ihr Mann half dabei. Kaum waren die Hände der Frau losgebunden, griff sie an die harten Fickprügel der Männer, richtete sich auf und begann sie wieder nacheinander zu blasen. Währenddessen waren die Hände der Männer überall auf ihrem Körper.
Die Frau sehnte sich danach, endlich einen der harten Schwänze in sich zu spüren. Längst hatte sie alle Bedenken und Gedanken über Bord geworfen. So drängte sie sich vor und sagte: „Bitte fickt mich!“ Doch diese Bitte entlockte den Männern nur ein Lachen.
Hart nahmen sie sie hoch und hielten sie fest. Dann fixierten sie die Frau in einem großen Holzrahmen, der an der Wand stand. Weiche, innen gepolsterte Lederfesseln wurden genutzt um ihre Arme oben und die Beine unten weit gespreizt zu fixieren. Um die Hüfte der Frau wurde etwas wie eine Corsage gelegt, welche seitlich an dem Holzrahmen befestigt wurde.
Der Rahmen verfügte in der Mitte über Gelenke, so dass man die fixierte Person vornüber beugen konnte.
So stand die Frau wieder hilflos ausgeliefert vor den Männern.
Ihr Mann ging zur Tür und als er aus dem benachbarten Raum zurück kam, folgten ihm drei weitere Personen. Maskiert aber nackt. Zwei Frauen und ein Mann.
Alle begannen umgehend damit, die Frau an jeder Stelle ihres Körpers zu berühren. Sehenden Auges konnte die Frau verfolgen, dass nicht nur sie angefasst wurde, sondern auch die anderen Akteure unter sich intime Berührungen austauschten. Die Luft war schwanger von Geilheit.
Einer der Männer begann dann die Befestigungen des Rahmens zu lösen und diesen vorsichtig nach vorn zu kippen. Stützen verhinderten, dass er zu weit vornüber schlug.
Die Fremden begannen nun die Frau nicht nur zu streicheln. Auch immer wieder spürte die Lippen und Zungen auf ihrer Haut, zwischen ihren Beinen. Eine der Frauen kniete sich hinter die Gefesselte und begann sie lustvoll zu lecken. Zwischen ihren Beinen hindurch konnte die Frau sehen, dass offensichtlich einer der Männer die Frau währenddessen fickte.
Ein Mann kam zu ihr und hielt ihr seinen steifen Schwanz vor das Gesicht. Die Frau begann sofort zu blasen. Der Schwanz pulsierte und nach kurzen Bewegungen spritzte der Mann seine ganze Ladung auf die Brust der Frau. Schnell war eine der anderen Frau zugegen und wischte ihr die Ficksahne des Mannes von ihrem Körper.
Dann ließ die Frau, die sie geleckt hatte von ihr ab und sie spürte, wie sich ein mächtiger Schwanz langsam in ihre geile Votze bohrte. Die Frau spürte, wie er tief in sie eindrang. Sich bewegte, pulsierte, kräftig zustieß.
Die Lust schien die Frau förmlich explodieren zu lassen. Sie begann laut zu schreien. Ließ ihrer Lust freien Lauf.
Doch da hörte der Fremde auf und zog sich zurück.
Als wäre dies das Kommando für die anderen gewesen, zogen sich auch diese zurück und gingen aus dem Raum.
Ihr Mann und der Fremde, welcher als erster bei ihr gewesen waren, jedoch blieben. Der Rahmen wurde aufgerichtet und die Fesseln gelöst.
Etwas steif stand die Frau da. Überwältigt von den Gefühlen und von ihrer nicht nachlassen wollenden Geilheit.
Ihr legte ihr dann die Augenbinder wieder an und drückte sie auf den Boden, so dass sie vor den Männern kniete.
Als die Frau nach vorn griff merkte sie, dass die Männer beide vor ihr standen. Sie ließ die Hände höher gleiten und berührte die heftig geschwollenen und harten Schwänze. Dann begann sie beide abwechseln zu blasen, versuchte in ihrer extremem Geilheit auch beide in den Mund zu bekommen, was aber misslang.
Sie blies und kraulte die Eier der Männer abwechseln und am liebsten hätte sie sich auf den Rücken geworfen und hätte sich nacheinander oder auch zusammen ficken lassen.
Doch dies hätten die Männer nicht zugelassen.
Nach einer Weile des Geniesens hoben sie Frau hoch und führten sie zu einer Liege. Bäuchlings wurde die Frau darauf fixiert, wobei ihre Beine wieder weit gespreizt wurden und ihre Brüste frei waren.
Dann stellte sich der Fremde hinter sie und drückte seinen harten Prügel tief in ihre nasse Spalte. Ihr Mann stand vor ihr und schob ihr den Schwanz in den Mund. So fickten sie die Frau eine kleine Weile, wobei sie immer wieder die Positionen wechselten.
Dann lösten sie wieder die Fesseln und legten die Frau auf die Liege. Endlich in einer bequemeren Position stellte sich wieder der Fremde vor sie, nahm ihre Beine hoch und drückte seinen dicken pulsierenden Schwanz wieder tief in das nasse und gierige Loch der Frau. Sie stöhnte laut auf. Ihr Mann befasst sich derweil wieder mit ihren Titten und ließ seine Hand auch zwischen ihre Schenkel gleiten.
Die Frau löste sich von allem, genoss nur noch den harten Schwan in ihrer nassen, heißen Möse. Das harte, rhythmische Stoßen verursachte ein schlürfendes Geräusch. Der Mösensaft der Frau tropfte auf die Erde.
Bald begann der Mann zu stöhnen und das Stöhnen der Frau ging beinahe unter als der Mann kam und seine gesamte Ladung tief in die saftige Möse der Frau entlud. Auch die Frau kam fast gleichzeitig mit dem Mann. Ihre Votze zuckte und sog begierig auch den letzten Tropfen der Ficksahne des Fremden in sich auf.
Ruhig blieb der Mann stehen. Sein pulsierendes Glied brauchte eine ganze Zeit um sich zu beruhi-gen.
Die Frau atmete schwer und auch ihr Puls beruhigte sich nur langsam.
Dann zog der Fremde sich aus der Frau zurück und eine beachtliche Menge Sperma floss aus der immer noch nassen und ebenso geilen Pussi der Frau.
Der Mann ließ die Beine der Frau langsam zu Boden und eine weitere Menge der frischen Ficksahne floss aus der Muschi der Frau auf die Erde.
Verwundert schaute die Frau ihren Mann an, der lächelnd daneben stand. Er kam zu ihr und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Dann drehte er sie um beugte sie vor und ohne ein Wort schob er seinen harten und heißen Schwanz in die frisch gefickte Möse seiner Frau.
Hart begann er zu stoßen. Die Frau begann wieder zu stöhnen und sich zu winden. Und nach wenigen Stößen kam sie zum zweiten mal an diesem Tag. Ihr Mann zog den Schwanz dann aus ihr heraus und entlud seinen heißen Saft auf ihren Po und Rücken.
Der Fremde war bereits im Bad verschwunden und wusch sich.
Gleiches machte dann auch der Mann der Frau. Sie bleib zurück um zu Atem zu kommen und ihre Gefühlswelt ein wenig wieder in Richtung zu bringen.
Als sie dann später aus dem Bad kam und in das benachbarte Zimmer ging, waren die anderen Personen noch da. Alle wurden der Reihe nach vorgestellt und es ergab sich noch ein ebenso lustiger wie geiler Abend für alle Beteiligten.
Doch das ist eine andere Geschichte.

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Hardcore Inzest Lesben

Der Morgen danach mit Frühstück

Der Morgen danach

Als ich am Morgen aufwachte und ins Bad gegangen bin roch es dort nach Erbrochenem, sodass ich mich fast selber übergeben musste. Also hab ich erst einmal gelüftet und da es mich gestört hatte, habe ich erst einmal alles wieder sauber gemacht und mich dann erst einmal geduscht…

Als ich das Bad verlassen wollte stand er vor mir, packte mich direkt und gab mir einen Kuss, der richtig widerlich schmeckte. Aber er ließ nicht locker und fing an meine Brüste zu kneten und mich als sein süßes geiles Luder zu bezeichnen, das er mich toll finden würde und noch viele andere Sachen, dabei haben seine Hände meine Brüste massiert und Nippel gezwirbelt, so das ich richtig scharf wurde. Dann wanderten seine Hände zu meiner Möse und streichelten mich dort bis ich richtig feucht war. Dann packte er mich plötzlich, hob mich hoch so das ich mit dem Rücken an der Wand lehnte, meine Beine um seinen Körper schlang und seine Hände meinen Hintern hielten. Dann stieß er seinen Schwanz in meine Möse und fickte mich in dieser Stellung. Irgendwie bin ich dann doch recht schnell gekommen und auch er hat kurz darauf wieder in meine Möse gespritzt…

Im Anschluss ist er dann duschen gegangen während ich das Frühstück zubereitet habe. Ich war glücklich, wohl weil ich mal wieder zum Höhepunkt gekommen war und er mich diesmal eher liebevoll für seine Verhältnisse behandelt hatte.

Das Frühstück

Beim Frühstück unterhielten wir uns ganz normal, jedoch meinte er dann zu mir, dass er Slips und BH’s für überflüssig und störend halten würde und das ich doch immer darauf verzichten solle, solange es warm ist und wir uns sehen würden.

So musste ich ihm versprechen diese jetzt über den Sommer nicht mehr zu tragen, wenn wir uns verabreden würden, was ich natürlich auch tat, da ich zu dem Zeitpunkt noch geglaubt habe das er mich lieben würde…

Nach dem Frühstück hab ich den Tisch abgeräumt und dann hat er mich gefragt, ob ich denn noch Slip und BH tragen würde, was ich bejahte, weil ich es ihm ja erst versprochen nachdem ich bereits angezogen war.

Er meinte dann, dass ich zu ihm kommen solle. Als ich dann vor ihm stand zog er mich zu sich runter, legte mich über seine Oberschenkel und hielt meine Hände auf dem Rücken fest. Dann zog er meinen Rock hoch und begann mir meinen Hintern richtig kräftig zu versohlen, sodass mir die Tränen in die Augen traten. Dabei meinte er etwas von wegen, das ich genügend Zeit gehabt hätte mich dieser Teile zu entledigen und ich jetzt selber Schuld an meiner Bestrafung hätte.

Allerdings spürte ich allmählich dass mich diese Schläge erregten, ich wurde feucht, auch wenn es weiterhin weh tat und mein Hintern brannte. Ihn hatte das wohl auch erregt, denn ich musste mich dann wieder vor ihn hinknien und seinen Schwanz lutschen, der bereits wieder hart war und mir entgegen sprang. Statt zu Lutschen fickte er mich wieder in den Mund. Dann wechselten wir die Stellung. Ich musste mich nun vor ihn hinknien und ihm meinen Hintern entgegenstrecken.

Als er dann bei mir eindrang stellte er natürlich fest, das ich bereits mehr als nur feucht war, worauf er etwas von versauter Schlampe meinte und mir immer wieder auf den Hintern schlug, während er mich weiter fickte, was meine Erregung weiter steigerte…

Dann zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und setzte ihn vor meinem Poloch an. Als ich das merkte zog ich meinen Po weg, weil ich an die Schmerzen von letzter Nacht dachte. Daraufhin packte er mich wieder und gab mir mehrere Ohrfeigen, sodass ich meine Gegenwehr einstellte.

Dann packte er mich wieder und positionierte seinen Schwanz wieder an meinen Poloch. Dann meinte er, das ich es ja nicht anders gewollt hätte und stieß richtig hart zu, so das ich vor Schmerzen aufgestöhnt habe, aber das störte ihn nicht, sondern er fickt mich weiter hart und tief in mein Loch ohne Rücksicht, bis er in mir abspritzte. Dann meinte er, das wäre die Strafe, weil ich Gegenwehr geleistet hätte. Zukünftig solle ich mich nicht so anstellen, wenn er etwas von mir wolle, denn er würde schon wissen was richtig für mich wäre, schließlich wäre er ja älter und hätte auch mehr Erfahrung, was ich ihm damals noch glaubte…

Danach räumte ich auf und verabschiedete mich von ihm, da ich nach Hause musste damit nichts auffiel! Da meinte er, dass er am Abend keine Zeit für mich hätte und dass ich erst am nächsten Nachmittag zu ihm kommen sollte, da er ausschlafen wollte.

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Erstes Mal Fetisch

Der schönste Abend meines Lebens

Nun mußte ich also 40 Jahre alt werden um ihn zu erleben .
Wer kennt das nicht , man ist lange verheiratet und irgendwann ist nur noch Alltag da . So war es auch bei uns . Wir arbeiteten beide , sahen uns immer seltener und lagen uns dann auch noch in den Haaren .
Auch bei einem befreundeten Ehepaar , war es nicht anders . Da sich meine Frau und einige andere Frauen regelmäßig trafen , wußte ich von den Problemen bei unserer Freundin .
Wir kannten dieses Paar schon mehrere Jahre , da unsere Söhne miteinander befreundet waren . Sie besuchten sich gegenseitig und es lag an mir meinen Sohn dann bei ihnen abzuholen , genau wie sie ihren bei uns abholte . Desweiteren hatten wir beide einen Kleingarten in der selben Anlage , so daß wir uns im Sommer öfter sahen .
Da sah ich sie das erste mal im Bikini , ich weiß es noch wie heute , sie hatte eine wahnsinns Figur , große Brüste , schmale Taille und schöne Beine . Schon damals spielte mein Kopfkino verrückt .
Aber es sollte noch etwas dauern , bis zu diesem Abend , der mich vollendens ins Gefühlschaos stürzen sollte .
Es hatte sich irgenwie ergeben das Martina und ich öfters mal telefonierten . Wir sprachen über alles mögliche , auch über die Probleme in unseren Ehen und was wir so machen würden . Sie erzählte mir , daß Sie am Wochenende zur ILA gehen würde , weil Sie Freikarten hätte . Da ich auch gern dorthin gegangen wäre , fragte ich , ob sie noch eine Karte besorgen könnte . Darauf rief sie den Bekannten an und mich gleich darauf zurück . Ich könnte mir die Karte bei Ihr abholen . Da nur mein Sohn zu Hause war und meine Frau arbeiten sagte ich sofort zu und machtemich auf den Weg . Meinem Sohn sagte ich , er solle bei Martina anrufen , wenn seine Mutter auf dem Weg nach Hause ist , damit ich dann wieder zurück bin .
Als ich bei Martina ankam , mußte ich feststellen , daß Sie allein und etwas angeschwippst war .
Es stand eine offene Flasche Wein auf dem Tisch und sie schenkte mir auch ein Glas ein . So unterhielten wir uns eine Weile , öffneten die nächste Flasche Wein und so langsam fing es an zwischen uns zu knistern .
Wir berührten uns wie zufällig und sahen uns sehr lange in die Augen .
Plötzlich klingelte das Telefon und mein Sohn rief an , daß meine Frau gleich zu Hause wäre . Schweren Herzens sagte ich ihm , daß ich gleich nach Hause komme .
Ich ging zurück zum Tisch an dem sie stand und wollte mich von ihr verabschieden . Ich küßte sie auf die Wange , nahm sie fest in den Arm und sreichelte ihr über den Rücken . In meiner Hose stand mein Glied bei dieser innigen Umarmung . Es konnte ihr nicht verborgen bleiben , sie schaute mich an und küßte mich leidenschaftlich , wobei ihre Zunge in meinen Mund drang um mit meiner eine heißen Tanz zu wagen . Sie nestelte an meiner Hose und befreite meinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis . Ihre Lippen glitten über meine Eichel und ihre Zunge um spielte sie . Sie blies himmlisch und es dauerte auch nicht lange , bis sie mich bis auf den letzten Tropfen ausgesaugt hatte .
Du schmeckst so gut , sagte sie . Ich zog sie hoch und wir küßten uns wieder . Lansam schob ich meine Hand in ihre Hose doch sie wollte nicht , sie hätte ihre Tage ,kam zur Antwort .
Mein Schwanz stand immer noch , sie ließ sich auf Sofa fallen und zog mich an sich . Wieder diese herlichen Küsse . Dann legte sie mein Glied zwischen ihre wunder vollen Brüste und massierte ihn damit . Ich konnte nicht mehr . Ich hob sie hoch und zog sie aus , ich mußte mit dieser Frau schlafen .
Ich legte sie über die Lehne , so daß ich ihren heißen Hintern vor mir hatte und schob meinen Schwanz langsam in ihre nasse Muschi . Es war ein herrliches Gefühl .
Ich umfaßte ihr Becken und fing langsam an zu stoßen . Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre vollen Brüste . Es ist uns dann fast gleichzeitig noch einmal gekommen .
Wir waren fix und fertig .
Jetzt mußz Du aber schnell gehen , sagte sie und schob mich nach den anziehen aus der Tür .
Ich öfnete die Haustür und vor mir stand ihr Mann .
Was ich hier mache , fragte er und ich erzählte ihm die Sache mit der Karte , ich weiß nicht , wie weit Martina sich schon wider hergerichtet hatte , als er nach oben kam , aber als ich zu Hause ankam , herrschte dicke Luft , weil meine Frau schon da und ich nicht .
Am nächsten Tag telefonierten Martina und ich wieder , sie stotterte herum und sagte mir , daß sie es meiner Frau nicht antuen könnte usw .
Leider sahen wir uns danach nur noch zwei mal .
Sie ist inzwischen geschieden . Aber jeder Kontakt zu meiner Frau oder mir ist abgebrochen .
Es ist schon so lange her , aber falls Du , Martina , dies irgendwie lesen solltest , ich liebe Dich noch immer .

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Tante Hildegard

Tante Hildegard hatte zur Audienz gebeten, oder befohlen, das war prinzipiell das gleiche. So ganz gegen die Familientradition ignorierte ich diese Einladungen zu meiner Tante. Sie war die unangefochtene Beauftragte für Moral und Anstand in unserer Familie. Die Sache hatte nur einen Haken, niemand hatte sie jemals darum gebeten zu allem ihre Meinung zu äußern. Aber irgendwie war es so üblich, dass ein jeder den Einladungen von Hildegard folgte, um sich seine Stammpredigt bei ihr abzuholen. Nur ich entzog mich seit frühester Kindheit dieser Tradition. Also sahen wir uns hin und wieder bei Familienfesten, und ihr war deutlich anzusehen, dass sie nur darauf gewartet hatte, mich in die Finger zu bekommen. Es war immer das gleiche Ritual, sie kam mit wogendem Busen auf mich zugestürzt, erhob mahnend den Zeigefinger und zischte
„Ich muss dir mal was sagen!“
Und sie bekam immer die gleiche Antwort von mir
„Nein Tantchen! Du musst überhaupt nicht! Und ich will es auch überhaupt nicht hören!“
Tja, dass hatte mich mit großer Sicherheit schon mein Erbe gekostet, aber mein freier Wille war mir nun doch mehr Wert. Aber Tante Hildegard ließ nie locker, und so rief sie in regelmäßigen Abständen bei mir an, um mich zu sich zu bitten. Und ein jedes Mal vereinbarte ich einen Termin mit ihr, den ich dann breit grinsend verstreichen ließ. Doch ihr letzter Anruf hatte mich neugierig gemacht, denn sie hatte doch tatsächlich
„mir wäre es wirklich wichtig dich zu sprechen – bitte komm vorbei“
gesagt. Zunächst hatte ich den Verdacht ich hätte mich verhört, denn Tante Hildegard bittet um nichts. Auf die Gefahr, dass sie mich ordentlich ins Bockshorn gejagt hatte mit einer neuen Masche, machte ich mich nun tatsächlich auf den Weg zu Tante Hildegard. Sie wohnte in einer sehr vornehmen Gegend der Stadt, alles sehr sauber, ordentlich und gepflegt – und so fürchterlich kleinbürgerlich. Hildegards uralter, aber optisch wie fabrikneuer, Jaguar XJ parkte wie immer in der Einfahrt des Anwesens. An diesem warmen Sommerabend hatte ich mich für Tantchen richtig chic gemacht. Kurze Hose bis kurz unter die Knie, T-Shirt und meine besten Flip-Flops. Hildegard würde es hassen, da war ich mir ganz sicher. Und sie würde sich vor ihren piefigen Nachbarn in Grund und Bogen schämen für ihren missratenen Neffen – den tätowierten. Ich läutete an der Tür, und innerhalb eines Augenblickes wurde mir von meiner Tante schon die Tür geöffnet. Sie war entweder auf Drogen oder erwartete eigentlich den Herrn Pfarrer, denn sie begrüßte mich mit einem warmherzigen Lächeln. Was war nur in sie gefahren? Sie bat mich ihr auf die Terrasse zu folgen, denn es sei ja so ein wundervoller Sommerabend. Da hatte sie recht. Ich flippte und floppte hinter ihr her und stutze kurz als ich die Terrasse betrat. Hildegard hatte doch wirklich keine Kosten und Mühen gescheut. Der Tisch war eingedeckt, und überall standen Platten mit den köstlichsten Leckereien. Und zu meiner völligen Verwunderung wurde ich gefragt, was ich den trinken wolle. Normalerweise bekam man einfach was vor die Nase gestellt und hatte damit zufrieden zu sein. Ich entschied mich für einen Rose, genau richtig für einen lauen Sommerabend. Ansonsten war alles wie immer – sehr gediegen und nur vom Besten. Aber nicht nur Speis und Trank, auch Tante selbst. Ihre 61 Jahre sah man ihr nun wirklich nicht an, ihr Übergewicht schon. Sie war um die 1,70m groß und dürfte ihre 100kg gut auf die Waage bringen. Für ihr Alter war sie immer passend geschminkt, nicht zu viel, nicht zu wenig. Ihre Kleider waren nur aus den Besten Boutiquen der Stadt, alles sehr eng anliegend. Den voluminösen Körper brachte sie sicherlich mit Miedern in Form. Doch etwas war anders an diesem Abend. Der leichte Sommerrock und die Pantoletten in denen ihre nackten, sehr gepflegten, Füße steckten, waren noch ganz Hildegard. Dass sie über dem Spaghetti-Top keine Bluse trug, war jedoch ungewöhnlich. Denn mit nackten Armen empfing man keinen Besuch. Da musste ich also 41 Jahre alt werden, um die nackten Arme meiner Tante zum ersten Mal zu sehen. Es waren nicht mehr die Arme einer jungen Frau. Sie waren weich und etwas wabbelig, aber ansonsten ebenso gepflegt wie der gesamte Rest der Seniorin. Bevor sie mich mit ihrer Stammpauke nerven konnte, machte ich mich genüsslich über das Essen her. Hildegard betrachtete mich dabei mit einem Schmunzeln. So langsam aber sicher wurde sie mir unheimlich. So kannte ich sie nun wirklich nicht. Denn wer sich nicht genau an Tante Hildegards Etikette hielt, wurde mit verächtlichen Blicken gestraft. Nun, ich hatte nicht die Angewohnheit wie ein Ferkel zu essen, aber es entsprach in keinster Weise den Vorgaben meiner Tante. Mit dem hervorragenden Essen und zwei Gläsern exquisiten Rose im Bauch lehnte ich mich wohlig zurück und zündete mir eine Zigarette an. Spätestens jetzt würde sie ihr wahres Gesicht zeigen. Kommentarlos stand sie auf und verschwand im Haus. Einen kurzen Augenblick später kam sie zurück, und stellte mir einen Aschenbecher mit dem Kommentar
„Entschuldige – den hatte ich vergessen“
hin.
Nein, nein – das war nicht meine Tante, an der ganzen Nummer war etwas faul, und ich wollte nun endlich wissen, was es war. Ich zog noch einmal an der Zigarette, und fragte dann
„So Tantchen, nun mal raus mit der Sprache! Was ziehst du hier für ein Spielchen ab!?“
Ihr Gesichtsausdruck änderte sich schlagartig, aber nicht so, wie ich es erwartet hatte. Da war kein Zorn, sondern so etwas wie Traurigkeit in ihrem Blick. Nach einer Weile antwortete sie
„Ach weißt du. Was war ich doch all die Jahre eine törichte Gans! Und den Einzigen Mensch aus unserer Familie der immer ehrlich war, den habe ich verachtet. Und dafür möchte ich mich bei dir entschuldigen!“
Mir blieb die Spucke weg. Ich konnte keinen Ton sagen. Stattdessen schenkte ich mir noch ein Glas Wein ein, und spülte es in einem Zug hinunter. Nach einigen Minuten des Schweigens fand ich meine Stimme wieder und sagte
„Und was hat diesen Sinneswandel bei dir bewirkt – wenn ich fragen darf?“
„Du darfst mein Lieber. Nun, du kennst doch Gisela, mein beste Freundin?“
Ich nickte bestätigend und fragte mich, was die alte Giftschleuder mit der Sache zu tun hatte.
„Also Gisela ist da in eine dumme Sache geraten. Sie hat sich von einem windigen Kerl eine Geldanlage aufschwatzen lassen. Und von heute auf morgen war der Halunke mit dem gesamten Geld verschwunden!“ Tante schüttelte dabei ärgerlich mit dem Kopf um dann weiter zu erzählen. „In ihrer Not wand sich Gisela an ihre Familie. Und was soll ich dir sagen, niemand wollte ihr helfen. All die Jahre hat Gisela ihre Familie finanziell unterstützt. Und als sie selbst Hilfe brauchte, haben sich alle von ihr abgewandt!“ Hildegard war außer sich, ihre Wangen glühten vor Zorn. Mit Rose Nummer vier in der Hand lehnte ich mich zurück und erwiderte „Tja Hildegard, Zuneigung kann man sich nun mal nicht erkaufen. Da zählen nun mal andere Dinge!“. Meine Tante nickte bestätigend. „Da hast du völlig Recht!“ Sie leerte nun auch schon das zweite Glas Wein, und ich schenkte ihr nochmal nach. Sie nippte daran und erzählte weiter. „Das hat mich alles sehr nachdenklich gemacht, und so habe ich die gleiche Geschichte unserer Familie erzählt und……“ Ich fiel ihr ins Wort „Lass mich raten! Mit dem gleichen Ergebnis wie Gisela! Stimmts oder hab ich Recht!?“. Verdrossen nickte sie „Ja! Leider hast du Recht!“. Achselzuckend sagte ich „Wundert mich überhaupt nicht. Zum einen leben die doch eh alle auf Pump, und natürlich von deinen milden Gaben. Und zum anderen warst und bist du eben nur die Hausbank für Darlehen, die man niemals zurückzahlen muss. Sag mal Tante Hildegard. Du bist doch eine gebildete Frau, hast du das wirklich erst jetzt bemerkt?“ Die mollige Seniorin stellte ihr Weinglas ab, und griff die Servierte vom Tisch. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Nun tat sie mir wirklich leid. Ich war immer der Ansicht, dass ihr das alles klar war. Und sie über ihre Finanzspritzen die gesamte Familie wissendlich gefügig gehalten hat. Da lag ich wohl falsch. „Und wie bist du zu der Einsicht gekommen, dass ich nicht so bin?“ fragte ich die leise weinende Tante. „Ganz einfach, weil du der einigste warst, der mich niemals um Geld gebeten hat“. Nach dieser Antwort brach sie vollends in Tränen aus. Ich kam mir irgendwie schäbig vor, dass ich sie die ganzen Jahre so kaltherzig eingeschätzt hatte. Als ich aufstehen wollte, musste ich kurz innehalten, denn der Wein zeigte seine Wirkung. Dann ging ich zu meiner Tante auf die andere Seite des Tisches und legte etwas unbeholfen meinen Arm um ihre Schultern. Noch bevor ich etwas sagen konnte, wurde mir schwarz vor Augen. Vier Gläser Wein auf meine Schmerztabletten zu trinken, die ich vor meinem Besuch eingenommen hatte, war wirklich keine gute Idee.
Am nächsten Morgen erwachte ich mit rasenden Kopfschmerzen im Gästebett von Tante Hildegard. Als ich die Decke zurück schlug, stelle ich fest, dass ich völlig nackt war. Wie ich von der Terrasse aus meinen Kleidern in dieses Bett gekommen war, wusste ich nicht mehr. Und ich konnte mich auch nicht erinnern, wo ich meine Kleider abgelegt hatte, im Gästezimmer waren sie definitiv nicht. Etwas ratlos öffnete ich die Tür einen Spalt und lugte hinaus. Aus der Küche konnte ich leises klappern hören. Ich rief „Tante Hildegard! Wo sind denn meine Kleider?“. Das Klappern verstummte und Hildegard kam im seidenen Morgenmantel aus der Küche. Ich zog die Tür etwas weiter zu, und stellte mich so hinter die Tür, dass von meiner Blöße nichts zu sehen war. „Die musste ich doch waschen, wegen des verschütteten Weines, weißt du nicht mehr?“ Nein, ich wusste nicht mehr. „Ich dachte, ich hätte dir einen Bademantel auf dein Bett gelegt?“ sagte Tante Hildegard. „Hm…….“ Ich blickte auf das Bett, und antwortete dann „Nein, da ist keiner!“. „Hui, dann habe ich das in der Aufregung vergessen, tut mir leid“ erwiderte sie. Auf Hildegards Geheiß durchsuchte ich den Kleiderschrank des Gästezimmers, konnte aber auch hier keinen Bademantel finden. „Da ist auch keiner Tante………..“ als ich dies sagte, dreht ich mich bereits um und sah unvermittelt meine Tante vor mir. Völlig betröppelt und ebenso völlig nackt stand ich vor der Seniorin. „Ähm….ähm……Tante! Ich bin nackt!“ stammelte ich. „Ja, ich weiß, ich hab doch Augen im Kopf mein Lieber!“ antwortete sie völlig gelassen und fügte dann hinzu „Und außerdem sehe ich dich heute nicht zum ersten mal nakelig, oder was glaubst du, wer dich gestern Abend ausgezogen und gewaschen hat?“ Sie schmunzelte frech. Eigentlich hatte ich mit Nacktheit nun wirklich keine Probleme, ich war nur von meiner völlig gewandelten Tante völlig überrumpelt. Ihrem nackten Neffen gegenüberzutreten – das hätte es doch nie gegeben – so eine Ferkelei! Langsam fand ich meine Spontanität wieder und antwortete mit einem ebenso frechen Grinsen. „Nun, wer das war weiß ich nicht, aber ich will doch hoffen, es war nicht deine Freundin Gisela!“. Meine Tante zwinkerte mir zu und erwiderte „Och, warum denn. Sie hat sehr zärtliche und einfühlsame Hände!“. Ein weiteres Mal hatte es meine Tante geschafft, mich sprachlos zu machen. Diese Antwort war ja wohl sehr eindeutig zweideutig. Insgeheim war mir der Gedanke von Gisela ausgezogen und gewaschen zu werden gar nicht so unangenehm wie ich vorgetäuscht hatte. Obwohl sie noch ein Jahr älter als meine Tante war, so war sie doch eine attraktive Dame. Hätte man es nicht besser gewusst, so hätte man die beiden Seniorinnen für Schwestern halten können. Fast gleich groß, Gisela mag noch ein paar Pfündchen mehr auf die Waage bringen als Tante Hildegard, so waren beide vom gleichen Schlag. Gebildete, sehr gepflegte und attraktive Damen reiferen Alters. Nur dass Gisela noch wesentlich spitzzüngiger war als Hildegard. Beide waren schon seit frühester Kindheit eng befreundet, daran konnten auch ihre Ehen nichts ändern. Und irgendwie war es wohl dann auch kein Zufall, dass sie sich beide für sehr ähnliche Männer entschieden hatten. Schicksal war es dann, dass meine Tante wie Gisela sehr früh Witwen wurden. Nicht mal ein Jahr lag zwischen den beiden Todesfällen. Rein von der finanziellen Seite betrachtet, waren sie zwei wohlhabende Witwen im besten Alter, gerade einmal Mitte Vierzig. Warum sie niemals wieder geheiratet hatten, war mir etwas schleierhaft. An Verehrern hatte es sicherlich nicht gemangelt. Einen Grund wir es gegeben haben, dass beide kinderlosen Frauen lieber alleine geblieben sind. Ganz in Gedanken an Gisela, wie sie mich langsam entkleidet um mich anschließend zu Waschen, ries mich meine Tante aus meiner Fantasiewelt. „Ich bringe dir einen Bademantel, warte kurz“. Mit wogendem Gesäß unter ihrem seidenen Morgenmantel verließ sie das Gästezimmer. Die Pantoletten an ihren nackten Füßen verursachten bei jedem Schritt ein leises Klatschen. Ich mochte dieses Geräusch, und ganz sicher war Hildegard der Grund für meine Vorliebe für diese Art von Schuhen – und die von Füßen. Schon als kleiner Knirps faszinierte mich dieser Anblick. Das Klatschen der Pantoletten auf die nackten Fußsohlen meiner Tante kam wieder näher. Mit einem seidigen etwas in der Hand betrat sie das Gästezimmer. „Hier mein Guter, ein Morgenmantel von mir, ich kann diesen Bademantel für Gäste einfach nicht finden“ sagte sie zu mir, während sie mir den geblümten Morgenmantel hin hielt. Er passte mir natürlich, schließlich war Tante ja nicht eben zierlich gebaut. Sie betrachtete mich und sagte dann mit entschuldigendem Ton „Nun, bis deine Kleider trocken sind ist es wenigstens ein Notbehelf“. Mir war es durchaus angenehm, denn eine weitere Leidenschaft von mir war es, hin und wieder ganz in die Rolle einer Frau zu schlüpfen. Es war also nicht das erste Mal, dass ich einen seidenen Damen-Morgenmantel trug. Aber das musste ich ihr ja nicht zwingend verraten. In den seidigen Mantel gehüllt folgte ich ihr in die Küche. Dort hatte sie bereits das Frühstück vorbereitet, dass ich mir umgehend schmecken ließ. Dabei erzählte sie mir dann, dass ich am Abend zuvor völlig unverhofft zu Boden gesunken sei. Dabei ries ich noch die halbe Tischdecke herunter, und Wein sowie Speisereste landeten auf mir. Sie hielt mich schlicht für betrunken, schaffte es tatsächlich mich von der Terrasse ins Gästezimmer zu bringen, laut ihrer Aussage konnte ich auch noch halbwegs gehen, mich dort auszuziehen um mich zu Waschen. Der seidene Morgenmantel hob sich etwas zwischen meinen Beinen als sie mir dies erzählte. Zu schade, dass ich mich an die Waschung nicht mehr erinnern konnte. Ob sie mich auch intim Gewaschen hatte, fragte ich mich selbst. Oder warum hatte sie mir auch die Unterhose ausgezogen? Und was hat sie sich bei dem Anblick meines enthaarten Körpers gedacht? Selbst wenn ihr entgangen sein sollte, dass ich den gesamten Körper enthaare, so muss sie doch spätestens beim Anblick meines Intimbereiches und meiner blanken Achseln stutzig geworden sein. Auch wenn ich im Intimbereich immer einige Haare stehen ließ, schön in Form getrimmt und rasiert, so muss ihr das aufgefallen sein. Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, sagte sie „Ich muss schon sagen, du bist ein außerordentlich gepflegter Mann“. Ich überlegte kurz, ob ich ihre Bemerkung unkommentiert lassen sollte, fragte dann jedoch „In einer speziellen Hinsicht, oder im Allgemeinen? Ich meine gepflegt?“. Sie nahm noch einen Schluck Kaffee und antwortete „Im Allgemeinen und im Speziellen würde ich sagen. Das dir Körperpflege wichtig ist, dass erkennt man ohne hin, schon beim Anblick deiner Hände und Füße. Dein glatter Körper und deine samtweiche Haut ist allerdings schon etwas spezielles, was man bestimmt nicht bei jedem Mann findet. Und, wenn ich das sagen darf, habe ich nur sehr sehr selten so akkurat ausrasierte Schamhaare bei einem Mann gesehen wie bei dir“. Ich nickte, und stellte mir die Frage, wo Tante überhaupt jemals einen Intimrasierten Mann gesehen hatte. Und wieder schien sie in meinen Gedanken lesen zu können, denn ohne dass ich sie fragen musste sagte sie „Als passionierte Saunafreundin ist mir der Anblick männlicher Geschlechtsteile nicht fremd. Und natürlich rasieren sich noch mehr Männer intim. Aber eben nicht so fantasievoll und gewissenhaft wie du dies machst“. Dass meine Tante eine, wie sie selbst sagte, passionierte Saunafreundin war, wusste ich bis zu diesem Moment auch nicht. Ausgerechnet meine Tante Hildegard! Bisher war ich der Ansicht, dass sie sich ihre Scheide mit Weihwasser wusch, und ganz bestimmt nicht einen Sündenpfuhl wie eine Sauna besuchte. Aber seit gestern Abend wunderte mich eigentlich nichts mehr. Sie machte mich immer neugieriger, wer sie eigentlich wirklich war. Denn der Familiendrache für den ich sie immer hielt, war sie wohl nicht. Ganz beiläufig, an meiner Kaffeetasse nippend fragte ich „Bist du auch intim rasiert? Ich meine, so als passionierte Saunafreundin“. Ohne eine Sekunde des Nachdenkens antwortete sie freimütig „Ja, das bin ich. Überrascht?“. „Nun, ein wenig schon um ganz ehrlich zu sein. Und wiederrum nicht. Denn du bist ja eine sehr gepflegte Dame. Bloß ……….“ Sie fiel mir ins Wort „Das ich meine Vagina rasiere hättest du mir nicht zugetraut – liege ich richtig?“ Ich nickte bestätigend und fügte hinzu „Du hast nun mal den Ruf des Moralapostels, und sei mir nicht böse, aber daran bist du nicht ganz unschuldig“. Tante Hildegard dachte kurz nach um zu erwidern „Ja, da hast du Recht. Was war ich all die Jahre so töricht“. „Nun, eine späte Einsicht ist besser, als keine“ gab ich ihr zurück. Ich stand auf, und begann den Frühstückstisch abzuräumen. „Nein nein, lass bitte, dass mache ich“ sagte sie und wollte ebenfalls aufstehen. Mit sanftem Druck auf ihre Schulter hinderte ich sie jedoch daran. „Hör mal, nach meiner Aktion von gestern Abend ist das ja wohl das mindeste was ich tun kann“ erwiderte ich ihr. „Übrigens. Ich war nicht betrunken, sondern ich Dussel hatte eine Stunde zuvor zwei Schmerztabletten wegen meines Rückens eingenommen. Und die vertragen sich so überhaupt nicht mir Alkohol“. Es war mir wichtig, dass sie mich nicht für jemanden hielt, der nicht weiß, wann er genug hat. Sie tippte mit ihrem Zeigefinger an ihre Lippen. „Immer noch wegen deines Autounfalls?“ fragte sie mich. Ich nickte „Ja, das ist mittlerweile eine chronische Sache. Durch die Schädigung der Wirbelsäule verkrampfe ich sehr oft, und man soll nicht glauben, welche Schmerzen eine verkrampfte Muskulatur verursachen kann“. Tante Hildegard bekundete mir ihr Mitgefühl, denn es sei ja wirklich sehr unangenehm, und das in meinem Alter. Ich räumte das Frühstücksgeschirr in die Spülmaschine, und als ich mich bückte, um die Teller in den untersten Korb des Gerätes zu stellen, hörte ich meine Tante sagen „Holla! Ein schöner Männer-Popo macht sich ja wirklich gut in einem seidenen Morgenmantel!“. Ich drehte mich mit gespielter Entrüstung zu ihr um und sagte „Aber Tante Hildegard! Wo schaust du denn hin?“. Sie lachte und antwortete „Na, auf dein Hinterteil mein Lieber. Den Anblick lasse ich mir doch nicht entgehen!“. Ich musste ebenfalls lachen, kniete mich neben ihren Stuhl und sagte „Ich hätte niemals gedacht, dass du so ne Granate bist Tantchen. Aber ich finds super!“. Hildegard lächelte, es wirkte fast etwas verlegen. Als ich sie so ansah, hatte ich das Bedürfnis sie zu umarmen. „Darf ich dich mal drücken?“ fragte ich sie. Ohne auch nur eine Sekunde zu überlegen stieß sie aus „Aber gerne doch!“. Die Seniorin erhob sich von ihrem Stuhl, rückte ihren Morgenmantel zurecht und wir umarmten uns. Diese Frau roch fantastisch gut. Sie wusste genau, wie viel Parfüm man auflegen musste, damit es angenehm roch, ohne das es erdrückend wirkte. Allerdings war sie an diesem Morgen sicherlich noch nicht unter der Dusche, denn der Duft ihres Parfüms war nicht mehr so intensiv wie noch am Abend zuvor. Ihre Haare rochen dezent nach Haarspray, ihr Morgenmantel nach einem sehr blumigen Waschmittel. All diese Aromen verbanden sich zu einer angenehmen Komposition. Doch vernahm meine auf Düfte geschulte Nase noch etwas anderes. Es war nur ein kleiner Hauch, wie das leise Zwitschern eines Vogels, das man mehr unterbewusst wahrnimmt, zwischen all den Geräuschen unserer Zivilisation. War da nicht ein Anflug von Achselschweiß zu erahnen? Ich war mir ganz sicher, meine Tante Hildegard hatte in der vergangenen Nacht ebenso geschwitzt, wie tausend andere Menschen in dieser warmen Sommernacht. Tief und genüsslich sog ich ihren Duft ein, und in meiner Fantasie näherte sich meine Nase ihrer duftigen Achsel. Ich musste mich selbst aus meinen Gedanken reisen, denn mein seidener Morgenmantel begann sich wieder zu regen. Nur sehr widerwillig lösten wir unsere zärtliche Umarmung, ihr weicher, warmer Körper fühlte sich traumhaft an. Hildegard blickte mir tief in die Augen und sagte leise „Das hat mir sehr gut getan – danke!“. „Mir auch, mir auch!“ versicherte ich ihr.
Nach einer erfrischenden Dusche trafen wir uns eine Stunde später auf der Terrasse. Obwohl Tante Hildegard mir meine trockenen und gebügelten Kleider vor das Gästebad gelegt hatte, trug ich weiterhin den seidenen Morgenmantel von ihr. Schon der Gedanke daran, dass sie ihren molligen, nackten Körper bereits darin eingehüllt hatte, versetzte mich in freudige Erregung. Als Hildegard auf die Terrasse trat schaute sie mich zunächst erstaunt an, sagte jedoch nichts. „Ich habe meine Kleider gefunden, aber ich fühle mich so richtig wohl in deinem Morgenmantel. Ich hoffe, es macht dir nichts aus“ erklärte ich ihr. „Ist es nicht komisch, oder gar etwas widerlich für dich, den Morgenmantel einer alten Frau zu tragen?“ wollte sie von mir wissen. Ich schüttelte vehement mit dem Kopf „Ganz im Gegenteil. Und außerdem bist du keine alte Frau, sondern eine reife Dame“. Sie strahlte mich mit einem bezaubernden Lächeln an. Obwohl es noch früh am Morgen war, kletterte das Thermometer bereits auf 25°C. Das war wirklich ein heißer Sommer. Tante Hildegard ließ sich neben mir auf einem Stuhl nieder und fächelte sich mit der Hand Luft zu. „Hui – ist das schon warm heute Morgen“ stellte sie fest. Ich gab ihr Recht, und ohne jeden Hintergedanken fügte ich hinzu „Jetzt an einem schattigen Plätzchen auf der Wiese liegen und den Tag genießen, das wäre was“. Im Grunde genommen hatte ich auf diese Bemerkung von mir mit keiner Antwort gerechnet, umso erstaunter war ich, als ich ihre Antwort hörte. „Dann lass uns das doch machen – oder musst du weg?“. Ich überlegte kurz und erwiderte dann „Nein, ich muss eigentlich nicht weg, es ist ja Samstag“. „Das ist doch fein. Hinten im Garten stehen die Bäume schön dicht, ein wundervolles Plätzchen um den Sommermorgen zu genießen!“. Ohne auf eine weitere Reaktion von mir zu warten erhob sich die Seniorin und verschwand freudestrahlend im Haus. Nach einer Weile kam sie mit einer Decke in der Hand zurück. Das Top und die Caprileggins trug sie nicht mehr, stattdessen hatte sie ihren Körper in einen Frotteebademantel gehüllt. Aus der Tasche des Mantels zog sie meine Unterhose heraus und reichte sie mir. „Ist doch fast wie eine Badehose“ bemerkte sie dabei. Gemeinsam gingen wir in den hinteren Teil des großen Gartens. Tante Hildegard hatte Recht, hier spendeten die Bäume viel Schatten. Sorgfältig breitete sie die mitgebrachte Decke aus. Zwischenzeitlich war ich in meine Unterhose geschlüpft und wartete, bis die Tante mit dem Platz der Decke zufrieden war. Mit einer großzügigen Handbewegung sagte sie „Bitteschön junger Mann, nehmen sie Platz“. Ich ließ mich auf der Decke nieder, die Ellbogen auf dem Boden, den Oberkörper halb aufgerichtet sah ich zu meiner Tante auf. Etwas zögerlich, dann umso schneller löste sie den Knoten des Gürtels und entledigte sich des Bademantels. Mein starrer Blick kann ihr nicht entgangen sein, als ich sah, was sich unter dem weißen Frotteemantel verborgen hatte. Hildegard trug einen altrosa farbenen Bikini, nicht zu knapp geschnitten, gemacht für die reiferen und fülligeren Damen, mit dunkelbraunem Blumenmuster. Ihr großer Busen hing schwer im Oberteil des Bikinis. Über das Bündchen der Hose quoll ihr weicher Bauchspeck. Im Höschen selbst zeichnete sich zudem eine weitere Falte ihres Bauches ab, zwischen den gewaltigen Schenkeln erhob sich ihr nicht minder voluminöser Venushügel. Auch ihr Popo passte wunderbar zu diesen barocken Formen ihres weichen Köpers. Es war wahrlich ein göttlicher Anblick, Rubens hätte es nicht schöner malen können. Mit einem „Sooo – da bin ich“ legte sie sich neben mich. Ich betrachtete ihre nackten Füße. Diese waren wunderbar gewachsen, und verrieten in keinster Weise das wahre Alter meiner Tante. Ihre Nägel waren rot lackiert, passend zu den Fingernägeln. Wie gerne hätte ich ihre Füße, ihren ganzen Körper zärtlich berührt. Bereits zum dritten Mal an diesem Sommermorgen war ich sehr erregt, und drehte mich deshalb schnell auf den Bauch. Zwischen meinen Beinen pulsierte ein steifes Glied, das sich nichts sehnlicher wünschte, als in die heiße und feuchte Lusthöhle meiner Tante einzudringen. Ich musste schleunigst auf andere Gedanken kommen, denn mit zunehmender Erregung produziert mein Glied Unmengen an Lusttröpfchen. Wie hätte ich ihr später den dunklen Fleck auf meiner Unterhose erklären sollen? Gottlob begann Hildegard von ihrer Finka in Spanien zu berichten, wo es im Garten ebenfalls so ein schattiges Plätzchen gab, wo sie gerne entspannte. Ein langgezogenes „Giiiiiselaaaa“ drang völlig unvermittelt durch die warme Morgenluft. Ich schaute meine Tante fragend an. „Ach, das ist Gisela, wir waren für heute ja verabredet. Das hatte ich völlig vergessen!“ erklärte Hildegard. Und im gleichen Moment hörte ich auch schon Schritte hinter mir näher kommen. Ich drehte den Kopf zur Seite und blickte genau in Giselas Augen. „Schönen guten Morgen ihr zwei hübschen“ trällerte sie mir entgegen. „Entschuldigen sie wenn ich liegen bleibe, aber mein Rücken macht mir Probleme. Ihnen auch einen guten Morgen“ log ich sie an. Gisela nickte wissend und erwiderte „Ja ja, bleiben sie liegen, ein schlimmer Rücken kann sehr unangenehm sein“. Ein steifer, feuchter Penis zur Unzeit auch, ging es mir durch den Kopf. „Gisela meine Liebste“ begann meine Tante „Ich habe unsere Verabredung völlig verschwitzt, verzeih. Komm, genieße den herrlichen Sommermorgen mit uns“. Ich traute meinen Ohren nicht, hatte ich doch die Hoffnung, Gisela würde sich recht schnell wieder aus dem Staub machen. Und als ob das nicht schon ausgereicht hätte fügte Hildegard noch hinzu „Hol dir doch was aus meinem Schrank und leiste uns hier Gesellschaft“. Es bedurfte keinerlei Überredungskünste, denn Gisela war flugs verschwunden, um nach einigen Minuten in einem Bikini meiner Tante wieder zu kommen. Leise lachend setzte sie sich genau vor mein Gesicht, so dass ich ungewollt ihre ausladenden Formen und weichen Kurven bewundern durfte. Die Beine zog sie an, beide Hände auf den Knien ruhend. Nun hatte ich auch noch ihre Füße genau vor meiner geschulten Nase. Und es blieb mir nicht verborgen, dass es auch für Gisela bereits ein warmer Morgen war. Nicht das sie auffällige Schweißfüße gehabt hätte, aber in Punkto Fußduft war ich nun mal Experte. Das Aroma das von ihren Füßen in meine Nase drang war sehr dezent, und mit Sicherheit, ganz nah an ihrem schönen Fuß aufgesogen, ein wahrer Traum. Umringt von zwei reizvollen Seniorinnen, die mich mit ihren weichen Speckrollen und Röllchen fast um den Verstand brachten, drückte sich mein steifes Glied immer fester in den Untergrund. Eine falsche Bewegung, und ich würde auf der Stelle kommen. Mein gesamter Intimbereich war komplett durchnässt. Wie sollte ich hier jemals wieder aufstehen können? Am liebsten hätte ich den beiden zugerufen „Reist mir meine feuchte Unterhose vom Leib und bedient euch an mir. Macht mit mir was ihr wollt, ihr Göttinnen der sinnlichen Formen“. Gisela und Tante Hildegard unterhielten sich angeregt, und ich konnte kaum glauben, dass es die beiden wirklich waren. Ich kannte sie nur als herrische, Gift verspritzende Weiber. Beide waren wie ausgetauscht, was so ein herber Schicksalsschlag doch alles bewirken konnte. Richtig sympathisch waren die zwei Damen nun, wie sie wie die Teenies den neusten Klatsch austauschten. Es war aber keine bösartige Tratscherei, sondern ein lustiges Gespräch über dies und das. Ich fühlte mich zwischen den beiden Pudel wohl, wäre da nicht mein Penisproblem gewesen. Und da ein Unglück selten alleine kommt, drang eine dunkle Männerstimme an mein Ohr. „Ist der Fahrer des roten Flitzers bei ihnen zu Besuch?“ Mit dem roten Flitzer konnte nur mein Auto gemeint sein, und natürlich hatte ich gestern Abend wieder wie der letzte Mensch geparkt. Tante Hildegard sah mich fragend an, ich nickte ihr zu. Sie rief laut in Richtung einer dicht gewachsenen Hecke „Ja Herr Mayer, das ist er“. Die Männerstimme, die weiterhin Körper- und Gesichtslos blieb bat durch die Hecke, den Wagen doch bitte zu entfernen, da er gerne aus seiner Garage fahren würde. Was sollte ich jetzt tun? Ich konnte doch unmöglich mit meiner durchnässten und obendrein ausgebeulten Unterhose aufstehen. Während ich noch überlegte, wie ich aus dieser Nummer unbeschadet heraus kommen sollte, rief meine Tante in die Hecke „Er kommt sofort Herr Mayer“. Ich sah mich ratlos um, erblickte dann Tante Hildegards Frotteebademantel neben ihr auf der Decke liegen. „Kannst du mir bitte deinen Bademantel reichen?“ sagte ich zu ihr. Nickend gab sie ihn mir. Völlig umständlich drehte ich mich in den Mantel, kein normaler Mensch würde sich so einen Bademantel anziehen. Und als ich schon dachte, ich sei unbeschadet aus dieser peinlichen Situation entkommen, klappte der Bademantel über meinem Bauch auf. Für einen Augenblick ragte die feuchte Beule in den warmen Sommermorgen. Hastig bedeckte ich wieder alles, stand auf und lief Richtung Haus. Nach dem ich meinen Wagen umgestellt hatte, stopfte ich mir mehrere Lagen Toilettenpapier in meine Unterhose und zog meine Shorts wieder darüber. So verpackt dürfte nichts mehr passieren. Und da die Shorts sehr weit geschnitten waren, blieb auch eine Erektion unbemerkt. Als ich zurückkehrte, war ich bemüht, unbekümmert zu wirken, aber es gelang mir nicht wirklich. Auch in Hildegards Blick war etwas, dass mir verriet, dass sie sich Gedanken machte. Einzig Gisela schien wie vorher. Ich ließ mich in meinen Shorts und freiem Oberkörper auf die Decke nieder. Wir saßen nun im Kreis, und nach ein paar Minuten, entwickelte sich ein wirklich angeregtes Gespräch. Mit Frauen konnte ich mich im Allgemeinen wesentlich besser Austauschen als mit Männern, was wohl an meiner weiblichen Ader lag. Mittlerweile war es Mittag geworden, und das Thermometer stieg immer höher. Der Schweiß floss in Strömen, was bei den reifen Ladys durchaus sehr erotisch aussah. Auf ihrer Haut bildeten sich zunächst kleine Schweißtröpfchen, die langsam größer wurden, um dann in einem kleinen Rinnsal herab zu laufen. In ihren Speckfalten glänzte es feucht. Ich musste mich beherrschen, den Frauen nicht ständig auf die Oberarme zu starren, auf die kleine speckige Furche zwischen Arm und Oberkörper. In Gedanken küsste ich sie an dieser Stelle zärtlich, um dann langsam ihren Arm nach oben zu heben, um mit meinem Gesicht ihren Achseln ganz nah zu sein. Wie würde ich diesen Duft genießen, den salzigen Schweiß erst von ihrer zarten Achselhaut, dann von meinen Lippen lecken. Was würde ich dafür geben, den reifen Schönheiten die Füße zu massieren, zu küssen, zu lecken und das wunderbare Aroma tief einzusaugen. Ich wäre im Himmel. Das Toilettenpapier in meiner Unterhose saugte immer mehr Tropfen der Lust auf. Bald würde es überlaufen. Tante Hildegard rutschte etwas unbehaglich hin und her, hob kurz ihren gewaltigen Popo und strich mit der Hand über die Decke. Ein kleines Krabbeltierchen zischte zwischen ihrer Pofurche davon. Erschrocken spreizte sie die Beine. Ganz unverhofft konnte ich so den Anblick ihres Schambereiches genießen. Die Haut auf der Innenseite der Oberschenkel war rosig und glatt wie die eines Pfirsichs. Der Stoff des Bikinihöschens hatte sich tief in ihre Vagina und Pofalte gezogen. Wie sie wohl duften mag, stelle ich mir selbst die Frage. Versonnen wanderten meine Augen etwas höher, hier bildete ihrer weicher Bauspeck eine sehr erotische Rolle, unterbrochen vom Bündchen der Hose, um gleich die nächste, diesmal nackte Speckrolle zu bilden. Auf dieser nun ruhten ihre schweren Brüste. Ihre Brustwarzen bildeten sich deutlich ab, sie mussten wahrlich sehr groß sein. Weiter wanderten meine Augen entlang der harmonischen Formen, bis ich in ihr überraschtes Gesicht sah. Ich war derart fasziniert, dass es mir völlig entgangen war, dass das Krabbeltier schon längst über alle Berge war, und Tante Hildegard meine Blicke bemerkt hatte. Mir wäre es ein Greul gewesen so zu tun, als habe es meine Blicke nicht gegeben, ich wollte nicht schlagartig, ertappt wegsehen. Stattdessen lächelte ich sie an und seufzte leise. Sie lächelte unsicher zurück, rückte etwas zur Seite, und öffnete ihre mittlerweile geschlossenen Oberschenkel wieder ein Stück. Sofort folgten meine Augen dieser Bewegung, ruhten nun wieder auf ihrem Intimsten. Hatte sie es sich nur bequem gemacht, oder wollte sie mir diesen Blick gewähren? Ich blickte sie wieder an und ließ langsam die Luft aus meinen Lungen entweichen. So wie man es tut, wenn man sich besonders wohlig fühlt. In diesem Moment schlug sie die Augenlieder langsam nach unten, um sie ebenso langsam wieder zu öffnen. Und gleich darauf zog sie ihr Bein noch etwas weg, die Lücke zwischen ihren Oberschenkeln wurde so noch größer. Ich verstand, mir war der Blick zwischen ihre prallen Schenkel gestattet. Mein Wunsch, es nicht nur sehen zu können, sondern auch zu riechen, schmecken und zu fühlen wurde immer übermächtiger in mir. Selbst der weite Schnitt meiner Shorts reichte nicht mehr aus, um meinen erigierten Penis zu verdecken. Hart und pulsierend presste er sich an den Stoff der Hose. Mit einem kurzen Blick zur Seite, wo Gisela etwas von lästigem Ungeziefer erzählte und im Gras Ausschau nach eben diesem hielt, hob ich etwas meinen Unterkörper an und drückte meinen Rücken durch. Mein Steifes Glied war nun nicht mehr zu übersehen. Ich pumpte noch mehr Blut in meinen Luststab, der Stoff der Short hob sich an, und für einen Augenblick war er so gespannt, das selbst der Abdruck meiner Eichel zu erahnen war. Hildegards Augen waren wie hypnotisiert darauf gerichtet. Und ich bildete es mir nicht ein, ihre Brustwarzen waren noch deutlicher durch das Bikinioberteil zu sehen als zuvor. Auch sie empfand Lust, das war überdeutlich zu sehen. Um Gisela neben uns nicht auf unser erotisches Spiel aufmerksam zu machen, senkte ich mein Unterleib wieder ab. Der pralle Abdruck meines Gliedes verschwand wieder zwischen den Stofffalten der Hose. In der Zwischenzeit hatte Gisela einen Plan für den restlichen Tag geschmiedet, dem meine Tante beiläufig zustimmte. Ich hatte kein Wort mitbekommen davon, stimmte aber ebenfalls zu. Als sich die Damen erhoben musste ich erst nachfragen, was nun eigentlich geplant war. Gisela erklärte mir Generalstabsmäßig „Kleine Mittagsruhe, frisch machen, und dann in die Stadt zum Essen und bummeln“. Ich nickte zustimmend und folgte den beiden Seniorinnen ins Haus. Der Anblick ihrer gewaltigen Hinterteile, die prall hin und her wogten, erregte mich aufs Neue. Schnell verschwand ich im Gästezimmer, ries mir förmlich die Hose vom Leib, warf mich nackt auf das Bett und befriedigte mich. Schon nach wenigen Minuten ergossen sich große Mengen heißen Spermas über meinen Bauch. Erleichtert stöhnte ich auf. Viel lieber hätte ich es Hildegard auf ihren wundervollen Speckbauch gespritzt, oder in ihre heiße Scheide, ihren gierig saugend Mund, über ihre herrlichen Füße, auf ihre schweißnassen Achseln. Aber es war nach all dem geschehenen eine große Erleichterung. Seelig schlummerte ich ein.

Als ich wieder erwachte, dachte ich über alles nach und kam zu dem Schluss, dass ich mir das alles nur eingebildet hatte. Meine Tante Hildegard, mag sie sich auch gewandelt haben, machte mit ihrem Neffen keine erotischen Spielchen. Nein – es war schlicht meine Fantasie die es so wollte. Bevor ich Duschen ging befriedigte ich mich ein weiteres Mal, in Gedanken ganz bei meiner molligen Tante. Als ich aus dem Gästezimmer in das Wohnzimmer kam, warteten Hildegard und Gisela bereits auf mich. Beide sahen fantastisch aus. Die erotischen Körper in leichten Sommerkleidern, die Füße in Pantoletten. Wie man sich dezent schminkt wussten beide, dass musste man ihnen lassen. Der Raum war erfüllt von ihren Parfüms, die ganz wunderbar zu den reizvollen Damen passten. Ich kam mir in meiner Short und T-Shirt schon etwas daneben vor. Deshalb bat ich, kurz nach Hause zu fahren, um mich umzuziehen. Wir vereinbarten einen Treffpunkt in der Stadt. Ich zog mir eine naturfarbene Leinenshort, ein beiges Hemd und die dazu passenden Mokassins an. So passte ich schon wesentlich besser zu den Damen. Am vereinbarten Treffpunkt empfingen mich Gisela und Hildegard mit einem warmherzigen lächeln. Beide waren von meinem Outfit angetan, es sei sportlich, wie es zu einem Mann meines Alters passen würde, und dennoch mit dem gewissen chic. Zu meiner linken hackte ich meine Tante, zu meiner rechten Gisela ein. So zogen wir durch die belebte Fußgängerzone. Die irritierten Blicke einiger Zeitgenossen störten mich nicht im Geringsten. Ich fühlte mich so wohl und glücklich wie schon lange nicht mehr. Nach einer Weile flüsterte Gisela zu uns herüber „Wie manche Leute uns anstarren!“. Ich zuckte mit den Achseln und antwortete „Lass sie doch, dass ist der blanke Neid“. Hildegard meinte dazu „Oder Mitleid mit dem gutaussehenden Mann, der da mit zwei alten Hühnern durch die Stadt laufen muss!“. „Wieso Mitleid?“ fragte ich. „Ich bin doch nur zu beneiden, mit zwei solch eleganten Damen durch die Stadt zu flanieren! Wer kann das schon!“. Hildegard und Gisela schauten sich kichernd an und beließen es dabei. Zu dritt verbrachten wir einen wundervollen Nachmittag in der sommerlichen Stadt. Zum Abschluss besuchten wir ein gutes Lokal, wo wir hervorragend zu Abend speisten. Von ein paar Gläschen Wein etwas beschwipst beschlossen wir, lieber mit dem Taxi zurückzufahren. Bis weit nach Mitternacht genoss ich in Gesellschaft der Rubensdamen einen angenehmen Abend auf der Terrasse. Ich wollte Tante Hildegards Gastfreundschaft nicht noch länger strapazieren und kündigte meine baldige Heimfahrt an. Was wiederrum Tante Hildegard sowie Gisela für eine ganz schlechte Idee hielten. So verbrachte ich eine weitere Nacht im Gästezimmer meiner Tante, was mir, um ganz ehrlich zu sein, durchaus recht war. Nachdem ich mich ein weiteres Mal befriedigt hatte, diesmal in Gedanken gleich mit beiden Damen im sinnlichen Reigen, schlief ich zufrieden ein.

Als ich am Morgen erwachte genoss ich noch einige Zeit in dem gemütlichen Gästebett, ging dann unter die Dusche und begab mich in die Küche. Von den beiden Seniorinnen war noch nichts zu sehen. Aus Tante Hildegards Schlafzimmer, in dem auch Gisela die Nacht verbracht hatte, war noch kein Laut zu vernehmen. Ich schaute mich in der Küche um, und fand alles, um ein leckeres Frühstück vorzubereiten. Bei einer frischen Tasse Kaffee wartete ich auf meine molligen Schönheiten. Doch selbst nach einer zweiten Tasse war es in Tantchens Schlafzimmer noch immer Mucksmäuschenstill. So beschloss ich, mich ein wenig im Haus umzusehen. Die Einrichtung war sehr geschmackvoll gewählt. Klassisches war mit modernem kombiniert, ein Haus zum wohlfühlen. Besonders gefielen mir die vielen Bilder an den Wänden. Als Hobbymaler betrachtete ich diese mit großem Interesse. Um mir die jeweils angewandte Maltechnik besser ansehen zu können, holte ich meine Lesebrille aus dem Gästezimmer und begutachtete die Werke an den Wänden. Ganz konzentriert auf die Kunstwerke bemerkte ich nicht, dass Hildegard das Wohnzimmer betrat. „Gefallen dir die Bilder“ hörte ich sie unvermittelt in meinem Rücken. Ich drehte mich um, sie wünschte mir mit ihrem bezaubernden Lächeln einen guten Morgen. „Ja, sie gefallen mir außerordentlich gut“ antwortete ich. „Du interessierst dich für Kunst?“ wollte sie wissen. Ich erwiderte „Nun, in meiner Freizeit male ich selbst, natürlich nicht so perfekt wie diese Werke hier versteht sich“. Tante Hildegard hob erstaunt die Augenbraunen „Oh, das ist interessant. In welchem Stil malst du?“. Ich nahm die Brille von der Nase und kam einen Schritt auf sie zu. „Sehr gerne Pop-Art und gegenständlichen Expressionismus“ antwortete ich nicht ganz ohne Stolz. Hildegard war sichtlich erstaunt. „Ob ich deine Werke mal betrachten darf?“ wollte sie wissen. Mit einem Schmunzeln erwiderte ich „Wenn du dir das antun willst, gerne doch“. Noch etwas verschlafen kam Gisela ebenfalls ins Wohnzimmer, worauf ihr Hildegard stolz berichtete, dass ihr Neffe Maler sei. Ich relativierte diese Aussage in dem ich „Hobbymaler“ daraus machte. Dennoch war auch Gisela sehr angetan von dieser Neuigkeit. Beim anschließenden Frühstück beschlossen wir, am Mittag zu mir nach Hause zu fahren, um meine Bilder zu begutachten. In Hildegards XJ machten wir uns dann schließlich auf den Weg. Auf der Fahrt bemerkte ich „Das waren noch Autos, wie das schon riecht. Leder und Holz – wunderbar. Mein Auto stinkt nach Kunststoff und Plastik, ganz prima“. Die beiden Witwen bestätigten die Qualität des Wagens und bedauerten ebenfalls, dass dies heutzutage kaum noch zu finden sei. Ich fügte hinzu „Kein Wunder, dass solche Wagen heute noch viel Geld bringen, wobei es natürlich eine Schande wäre ihn zu verkaufen“. ‚Gisela, die neben mir auf der Rückbank platzgenommen hatte, warf mir einen Seitenblick zu und meinte „Tja, nur leider gilt das für Frauen nicht. Wer keine 20 mehr ist, wird nicht mehr wahrgenommen“. Hildegard nickte bestätigend und blickte dabei in den Rückspiegel. Ich räusperte mich um zu antworten. „Nun, ich sehe das anders, und wie ich sehr genau weiß, bin ich bei weitem nicht der einigste der so denkt. Um es mal so auszudrücken. Jeder der schon einmal in einen unreifen Apfel gebissen hat, wird schwer enttäuscht gewesen sein. Der wahre Kenner bevorzugt deshalb die reifen Früchte“. „Das mag sein“ entgegnete Gisela „Aber wer mag schon überreifes Fallobst?“. Ich schüttelte verneinend den Kopf „Nein nein, um mal vom Obst weg zu kommen. Bei den Damen dieser Welt gibt es weder überreif noch Fallobst. Natürlich unterscheiden sich da die Geschmäcker, was ja auch gut so ist. Aber Damen mit eurem Format, und das meine ich in jeder Hinsicht, sind sehr begehrt bei den Männern“. Gisela ließ die Luft zwischen ihren Vorderzähnen hindurch zischen „Dann ist mir so ein Mann noch nicht begegnet!“ Dabei klang sie etwas resigniert. Ich drehte mich auf dem Sitz zu ihr und erwiderte „Du bist sicherlich schon vielen Männern begegnet die großes Interesse an dir hatten. Aber die Sache hat einen Haken. Zwei, um genau zu sein. Zum einen spricht man Damen wie ihr welche seid, nicht einfach so an. Wie schon gesagt, ihr habt Niveau. Zum anderen liegt das an unserer ach so aufgeklärten und toleranten Gesellschaft. Ein Mann mit einer jüngeren Frau ist ein toller Typ. Eine reife Dame mit einem jüngeren Mann ist eine, verzeih den Ausdruck, Schlampe. Und der Mann ist ohnehin gestört, denn der sucht angeblich einen Mama-Ersatz. Alles Humbug. Was hat den das Alter mit Liebe, Erotik und Sinnlichkeit zu tun? Nichts! Aber auch überhaupt nichts!“. Durch den Rückspiegel sah mich Hildegard überrascht an, um dann zu sagen „Ich glaube Gisela meinte Männer in unserem Alter. So dreist uns für einen jüngeren Mann zu interessieren wären wir niemals gewesen!“. Ich wurde etwas rot, denn insgeheim hatte ich ja nun mein Interesse an reiferen Damen eingestanden, ohne dass dies überhaupt Thema gewesen wäre. Aber da es nun einmal raus war, nutze ich die Gelegenheit um die Sache eindeutig klar zu machen. „Nun, wie auch immer. Ich für mich bevorzuge die älteren Semester. Mit unreifen Hühnchen konnte ich noch nie was anfangen. Und wie gesagt, ich bin da nicht der einigste“. Gisela drehte sich nun vollends zu mir, um mich direkt ansehen zu können „Du sagst also, es gibt junge Männer, und es ist auch keine Seltenheit, die ältere Frauen einer jüngeren vorziehen. Habe ich das richtig verstanden?“. „So ist es Gisela“ bestätigte ich ihr. Sie schob die Unterlippe nach vorne als ob sie sagen wollte „Hätte ich nicht gedacht“. Sie sagte jedoch nichts, stattdessen blicke sie in den Rückspiegel, wo uns Hildegards Augen noch immer im Visier hatten. Doch auch meine Tante äußerte sich nicht, und so blieben wir bis zu Ankunft an meinem Haus still. Wir betraten das kleine Haus am Stadtrand und ich bat die Damen ins Wohnzimmer. „Oh, wie außergewöhnlich schön das hier eingerichtet ist!“ staunte meine Tante. Gisela gab ihr Recht. „Das hast du nicht selbst so zusammengestellt, oder doch?“ fragte Hildegard. „Doch, wer sonst?“ antwortete ich etwas irritiert. Hildegard bemerkte meinen Tonfall und erklärte „Nun, Männer sind doch eher praktisch eingerichtet, dass optische ist ihnen eher nicht so wichtig. Deine Wohnung wirkt so, als ob eine Frau sich hier kreativ betätigt hätte“. Ich schüttelte den Kopf „Nein, keine Frau, nur ich. Praktisch ist schon was wert, aber es soll doch auch schön aussehen“. Beide Witwen lobten meinen guten Geschmack und mein Händchen für die Gestaltung einer Wohnung. „Nehmt doch Platz, ich hole Getränke aus der Küche“ sagte ich und verließ kurz das Wohnzimmer. Als ich zurückkehrte standen Hildegard und Gisela vor einem meiner Bilder und sahen sich erstaunt an. Als sie mich bemerkten drehten sich beide synchron um und meine Tante rief mir entgegen „Du bist ein Lügner! Von wegen Hobbymaler! Deine Werke sind wundervoll!“. Ich vernahm es nicht ganz ohne Stolz. „Oh, vielen lieben Dank. Es freut mich sehr das sie euch gefallen“. Mit einem Glas Champagner in der Hand schritten sie nun von Bild zu Bild und betrachteten jedes sehr genau. Hin und wieder flüsterten sie sich etwas zu. Schließlich gesellten sie sich zu mir auf die riesige Couch. „Herrlich, ich beneide dich für dieses Talent“ seufzte Gisela, und Hildegard stimmte ein. „Frauen, oder Weiblichkeit ist ein großes Thema deiner Bilder, sehe ich das richtig?“ erkundigte sich meine Tante. „Ja, ich bin von der Weiblichkeit sehr fasziniert. Wer immer sie erschaffen hat, ich bin ihm dankbar dafür“ bestätigte ich. Hildegard überlegte kurz und sagte dann „Du hast gesagt, dein Stil wäre neben Pop-Art der gegenständliche Expressionismus. Du malst also nicht nur was das Auge sehen kann, sondern vermittelst auch deine Gefühle in deinen Bildern“. „So ist es Hildegard. Eine Frau an sich ist, rein optisch, schon ein faszinierendes Wesen. Aber ist so vieles, das den gesamten Reiz ausmacht. Das Gefühl eines weiblichen Körpers, der Duft, der Geschmack. Und was es in einem Mann auslöst. All das will ich über meine Bilder transportieren.“ Meine Tante seufzte „Ach Dieter, dass hast du so schön ausgedrückt. Du liebst wahrhaft die Frauen!“. „Ob schwarz, ob blond, ob braun….“ ergänzte Gisela mit verschmitztem Lächeln. Ich lächelte bestätigend zurück. „Darf ich noch etwas Fragen?“ wollte Hildegard wissen. „Natürlich, frag was du möchtest“ ermunterte ich sie. „Mir ist aufgefallen, dass deine Darstellungen von Frauen immer sehr üppig sind. Willst du damit etwas Besonderes ausdrücken? Ich meine in die Richtung, dass Weiblichkeit etwas Großes für dich ist?“. „Nein, das ist nicht der Grund. Wie beherrschend das Thema Weiblichkeit für mich ist ergibt sich aus der Fülle meiner Bilder zu diesem Thema. Die Antwort ist ganz simpel. Für mein Verständnis muss eine Frau ein gewisses körperliches Format haben. Rundungen und Kurven gehören für mich da einfach dazu, dass war schon immer so.“ erklärte ich meiner Tante. „Rubens lässt grüßen“ warf Gisela ein. „Genau meine Liebe“ ich zwinkerte ihr zu. „Reife dicke Frauen also“ murmelte Hildegard vor sich hin. Es klang so, als hätte sie es mehr zu sich selbst gesagt. Dennoch bestätigte ich ihre Äußerung mit einem eindeutigen und festen „Ja, so ist es“. Gisela sah meine Tante an, die noch eine Frage stellte „Arbeitest du mit Modellen?“. „Ja, das tue ich. Ich habe nach langem Suchen zwei Modelle gefunden die meinem Bild einer ganzen Frau entsprechen. Das war nicht einfach. Ich kann es aber auch sehr gut verstehen. Ich könnte ja auch ein perverser Lüstling sein, der die Malerei nur als Vorwand nutzt, um sich an Frauen heran zu machen.“ Dann fügte ich noch hinzu „Und außerdem ist es eben auch eine Frage des Vertrauens sich vor einem wildfremden auszuziehen“. Gisela erwiderte „Aber auch reizvoll dieser Gedanke“. „Gisela!“ zischte meine Tante. „Ach Hildegard, ich hab doch nichts schlimmes gesagt“ rechtfertigte sich die Witwe bei ihrer besten Freundin. Ich sah meine Tante an und versicherte ihr „Da hat Gisela Recht. Ich meine, ein Aktmodell sollte daran einfach Spaß haben. Es genießen können, sich in seiner ganzen Schönheit zu präsentieren. Also ist Giselas Äußerung von Reizvoll durchaus berechtigt.“. Gisela sah mich dankbar an und fragte „Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber mich würde interessieren, ob es für dich auch ein Reizvolles Erlebnis ist“. Hildegard wollte etwas sagen, ihrem Blick zu folge, wollte sie Gisela wiederum zurechtweisen. Doch ich kam ihr zuvor „Natürlich ist es auch für mich ein sehr reizvolles Erlebnis. Wie sollte ich jemals auch nur im Ansatz meine Gefühle in die Bilder einbringen, wenn ich meine Modelle ohne jegliche Emotion betrachten würde“. Nach einer kurzen Atempause fuhr ich fort. „Bei den großen Meistern der Malerei war es durchaus nicht unüblich, dass sie bei der Aktmalerei selbst völlig nackt waren. Und hin und wieder soll es sogar zu mehr als nur der Malkunst gekommen sein“. Gisela lächelte versonnen, der Gedanke, als Aktmodell vom Maler verführt zu werden, schien ihr zu gefallen. Hildegard hingegen machte eher den Eindruck, als sei ihr das Thema zunehmend unangenehm. Während des Gespräches hatte Gisela gerne dem servierten Champagner gefrönt, ihre roten Wangen verrieten ganz deutlich, dass sie etwas beschwipst war. Jeder Versuch von meiner Tante krampfhaft das Thema zu wechseln scheiterte an Gisela, die nicht genug bekommen konnte. Sie wollte wissen wie ich meine Modelle schließlich gefunden hatte, was für Frauen das seien. Ich erzählte ihr alles so genau ich es verantworten konnte, denn schließlich hatte ich meinen Aktmodellen äußerste Diskretion zugesichert. Nachdem Gisela ein weiteres Glas geleert hatte zupfte sie sich die Haare zu recht und rief begeistert „Ich würde mich auch als Modell zur Verfügung stellen!“. „GISELA!“ meine Tante brüllte fast. Erschrocken zuckte ihre Freundin zusammen. „Hildegard, sie hat doch nichts Schlimmes gesagt!“ versuchte ich meine Tante zu beruhigen. „Sie hat zu viel getrunken und redet Unsinn – wir fahren jetzt nach Hause!“. Entschlossen erhob sich Hildegard und warf Gisela böse Blicke zu. Ich bedauerte es sehr, dass dieser schöne Tag so abrupt endete. Nachdem die beiden Seniorinnen mein Haus verlassen hatten räumte ich die Gläser in die Küche, entledigte mich meiner Kleider und setzte mich in meinen bescheidenen Garten. Er war winzig klein, aber von keiner Seite einsehbar, sodass ich im Sommer dort viele Stunden im Adamskostüm verbringen konnte. Ich betrachtete den sternenklaren Himmel über mir, und obwohl es schon Nacht war, so war es immer noch sehr warm. So beschloss ich, diese Nacht im Garten zu Schlafen. Dies tat ich wann immer es möglich war. Zu diesem Zweck hatte ich mir eigens ein kleines Bett auf Rollen zusammen gezimmert. Ich holte das Bett aus dem kleinen Schuppen neben der Terrasse und schob es auf den Rasen. Aus dem Haus holte ich noch ein Kissen und eine leichte Decke und ließ mich nieder. Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen schaute ich in den Sternenhimmel über mir. Ein laues Lüftchen trug mir den Duft meiner Achseln in die Nase. Es roch überwiegend nach Deodorant. Aber meine feine Nase konnte den Achselschweiß herausfiltern. Ich liebe den Duft frischen Schweißes, nicht nur bei mir, auch bei anderen. Mir ging der Abend durch meine Gedanken. Mir war es etwas schleierhaft, warum meine Tante so barsch reagiert hatte. Schließlich hatten wir uns nicht über den Dreh privater Pornofilmchen unterhalten, sondern über Aktmalerei. Und als Freundin der Kunst hätte sie doch damit kein Problem haben dürfen. Ich empfand auch Giselas Äußerung, auch gerne einmal Modell zu sein, in keinster Weise ungebührlich. Gut, sie hatte sicherlich ein Gläschen zu viel getrunken, aber sie war nicht betrunken. Das sonore Blubbern eines großvolumigen Motors, und das anschließende Klappen einer Autotür riesen mich aus meinen Gedanken. Die Geräuschkulisse kam mir sehr vertraut vor. Kurz darauf läutete es an der Tür. Ich war mir nun ganz sicher, dass ich den XJ gehört hatte. Kurzerhand schlang ich die Decke um meine Hüften und öffnete die Tür. Verlegen lächelnd stand Hildegard vor mir. „Das freut mich aber“ begrüßte ich sie. Sie folgte mir in den Garten, wo ich ihr einen Stuhl anbot. Ich selbst setzte mich auf das Bett. Meine Tante hielt es für eine hervorragende Idee, im Sommer hier zu Schlafen. „Ich möchte mich für Giselas unmögliches Verhalten bei dir entschuldigen“ begann sie schließlich. Ich zuckte mir den Schultern „Ich empfand es nicht als unmöglich, also kein Grund für eine Entschuldigung“ versicherte ich ihr. Hildegards Gesichtsausdruck zu folge, gefiel ihr diese Antwort nicht im Geringsten. Deshalb fragte ich ganz offen „Was hat dich so gestört?“. Meine Tante stand unvermittelt auf und ging auf meiner winzigen Terrasse auf und ab. Schließlich entgegnete sie „Gisela geht es doch nicht ums Modellstehen.“ Meine Fantasie erzeugte das Bild einer sich vor Wollust rekelnden Gisela, die nur darauf wartete, dass ich, der Maler, sie ins Reich der Sinne entführt. „Sondern?“ fragte ich unschuldig. Hildegard pfiff durch die Lippen „Um was wohl Dieter?“. Sie konnte oder wollte es nicht aussprechen, also tat ich es für sie. „Sie hätte gerne Sex mit mir“. Entrüstet ging sie nun wieder auf und ab, wie ein gefangenes Tier im Käfig. „Das ist doch wohl lächerlich, die törichte Person“ schnaubte sie schließlich. Ich räusperte mich leise um dann zu fragen „Du weißt es, oder du vermutest es nur?“. „Ich weiß es, sie hat es mir ja selbst erzählt“ rief meine Tante wutentbrannt. „Die halbe Nacht hat sie von dir geschwärmt, am liebsten hätte ich sie raus geworfen“. So so, Gisela war also angetan von mir, ging es durch meinen Kopf. Meine nächsten Worte wählte ich mit Bedacht „Was ist daran so fürchterlich schlimm? Sie ist eine Frau, ich bin ein Mann. Frauen und Männer haben nun mal Sex miteinander“. Das blanke Entsetzen stand meiner Tante in den Augen, sie rang förmlich nach Luft. Ich stand auf und bat sie wieder Platz zu nehmen. „Beruhig dich bitte, ich wollte dich nicht provozieren. Aber sei bitte ehrlich, was spricht wirklich dagegen?“. Hildegard saß nachdenklich da, ab und an öffnete sie den Mund als wolle sie etwas sagen, schwieg dann jedoch. Nach einer halben Ewigkeit begann sie stockend. „Dieter, ich bin…….es ist einfach so……ich bin Eifersüchtig, weil ich nicht haben darf, was Gisela haben kann.“ Ich nahm wieder auf meinem Bett Platz und antwortete ihr in ruhigem Ton „Hildegard, wir könnten jetzt ewig dieses –warum nicht- Spiel spielen, aber das liegt mir in keinster Weise. Deshalb sage ich es ganz einfach. Natürlich ist es gegen jegliche Konvention unserer Gesellschaft, wenn eine Tante Sex mit ihrem Neffen hat. Aber an so etwas habe ich mich noch nie gestört. Für mich ist nur entscheidend, dass sich zwei Menschen finden und sich etwas Besonderes geben können“. Ich ließ ihr etwas Zeit um nachzudenken, dann fuhr ich fort. „Wenn ich mich in Mitten von 100 Leuten stellen und von meinen Neigungen und Vorlieben berichten würde, glaub mir, 95 von ihnen würden mich für ein perverses Schwein halten, aber auch nur, um das eigene Gesicht zu wahren. Jeder Mensch hat seine geheimen Wünsche, nur die wenigsten können sie auch offen zugeben, oder für sich selbst akzeptieren“. Hildegard betrachtete mich neugierig. „Wie das andere handhaben ist mir völlig egal, ich will mir meine Obsessionen nicht selbst verwehren. Um es auf den Punkt zu bringen. Ich liebe reife Frauen wie dich, es ist für mich der beste Sex den ich mit einer Frau haben kann. Es ist für mich eine Wonne, eine Frau zu verwöhnen, all ihre Sinne zu reizen, ihr das höchste Vergnügen zu bereiten. Ich weiß selbst wie gut sich das anfühlt, denn ich lasse mich selbst gerne sinnlich verwöhnen – als Frau“. Der Ausdruck der Neugier wich aus Hildegards Augen, er wurde fragend. „Ich bin ein Transvestit, oder ne Transe, ne Fummeltriene. Egal wie man es ausdrücken will, jedenfalls verwandle ich mich gerne ganz zur Frau. Ich tue das nicht vorrangig aus sexuellen Motiven, aber wenn ich als Frau Sex habe, dann mit einem galanten Mann.“ Meine Tante war nun endgültig sprachlos, und ich war noch nicht einmal ganz fertig, deshalb fügte ich noch dazu „Und ich liebe Füße, den Duft, den Geschmack. Und ebenso genieße ich den natürlichen Duft eines gepflegten Körpers, dass Aroma von frischem Achselschweiß finde ich ebenso erregend, wie der des Intimbereiches. Nicht zu vergessen ist der Duft eines dicken Popos, zwischen den prallen Backen und dem engen Eingang in den Anus. Herrlich diese sehr intime Region mit der Zunge zu verwöhnen.“ Tante Hildegard sah mich mit großen Augen an. „Ach ja, und ich bin der Ansicht, dass Pipi nicht zwangsläufig in die Toilette gehört, auf dem Körper fühlt es sich wunderbar an.“ Mit diesen Worten schloss ich meinen Monolog, lehnte mich auf dem Bett bequem zurück und wartete auf die Reaktion meiner pummeligen Tante. Aus ihrem Gesichtsausdruck war nicht mehr viel abzulesen, sie wirkte wie versteinert. Sekunden wurden zu Minuten, doch Hildegard blieb weiter stumm. Ich für meinen Teil hatte dem gesagten nichts mehr hinzuzufügen, wartete einfach ab, was passieren würde. Endlich fand sie ihre Sprache wieder. „Ich beneide dich sehr“ sagte sie monoton. „Hast du noch etwas von dem Champagner?“ fragte sie mich. „Natürlich, ich hole ihn dir“ antwortete ich, ging an den Kühlschrank und öffnete eine neue Flasche. Mit zwei Gläsern und der Flasche Champagner kam ich auf die Terrasse zurück. Ich reichte ihr ein Glas und goss ihr ein. Als ich mir ebenfalls eingeschenkt hatte, stellte ich die Flasche auf den Boden und stieß mit ihr an. „Auf dich – auf uns!?“ sagte ich. Sie schaute mich lange an, dann antwortete sie „Ich weiß es nicht – noch nicht“. Leise klirrten unsere Gläser gegeneinander. Ich nahm wieder auf dem Bett Platz und schaute in den Nachthimmel. Meine Tante hatte ihr Glas bereits geleert und goss sich ein weiteres ein. Schließlich begann sie leise zu sprechen. Es klang wie eine Lebensbeichte, es schien, als wolle sie sich endlich alles von der Seele reden. „Dieter, ich war noch ein halbes Kind als ich Theo kennengelernt habe. Eben mal 18 Jahre alt. Wir haben uns wirklich geliebt. Er war in der Liebe ebenso unerfahren wie ich selbst, so dachte ich zumindest. In unserer Hochzeitsnacht hatten wir zum ersten Mal Verkehr. In dieser Nacht verlor ich also meine Unschuld, denn ich war tatsächlich eine jungfräuliche Braut. Theo war der warmherzigste Mensch dem ich jemals begegnet bin. Sehr fürsorglich und rücksichtsvoll, mit guten Manieren, Bildung und allem, was sich eine junge Braut nur wünschen kann. Unser Zusammenleben war sehr harmonisch, Streit kannten wir nicht. Nur unsere Sexualität, wenn sie überhaupt stattfand, war sehr enttäuschend für mich. Theo war dabei wie eine Maschine, und ich hatte immer das Gefühl, er wolle es schnell hinter sich bringen. Ich wünschte mir so sehr ein Kind von ihm, und er war auch einverstanden. So schliefen wir öfter miteinander, oder um genauer zu sein, wir versuchten es. Oftmals konnte Theo überhaupt nicht mit mir schlafen, so sehr ich mich auch bemühte ihn zu erregen. Ich machte mir große Vorwürfe und fragte ihn, was ich falsch mache. Theo versicherte mir, dass mit mir alles in Ordnung sei, er habe einfach Probleme mit seiner Potenz. Nach einem Jahr besuchte ich einen Frauenarzt, weil ich einfach nicht schwanger wurde. Er stellte fest, dass ich unfruchtbar war. Ich war so schockiert, und wagte es Wochen lang nicht es Theo zu sagen. Als ich es schließlich tat, wirkte er wie befreit, er tröstete mich und versicherte mir, dass er mich immer noch lieben würde wie am ersten Tag. Fortan hatten wir überhaupt keinen Verkehr mehr. Ab und an ein wenig schmusen, aber sobald ich mehr wollte, wies er mich zurück. Eines Tages erzählte er mir dann, dass er ebenfalls bei einem Arzt gewesen war, er sei Impotent, und man könne nichts dagegen tun. So dumm wie es klingen mag Dieter, aber wir führten ansonsten eine wirklich glückliche Ehe, eben nur ohne jede Sexualität. Wir unternahmen viel mit Gisela und ihrem Mann Walter. Theo und Walter arbeiteten ja beide in der gleichen Firma. So lernte ich Theo überhaupt kennen, er war Walters Freund und Gisela und Walter stellten ihn mir damals vor. Zwei beste Freunde, die zwei beste Freundinnen heiraten. Was ein Glück. Eines Tages wendete sich Gisela in ihrer Not an mich. Sie wollte wissen, wie oft Theo mit mir schlief. Ich wurde stutzig als sie mir ausgerechnet diese Frage stellte. Es stellte sich heraus, dass auch Gisela keinen Verkehr mit ihrem Mann hatte. Walter hatte ihr ebenfalls berichtet, dass er Impotent sei. Auch davor hatten sie, wenn überhaupt, nur sehr emotionslosen Sex. Mir kam das alles sehr bekannt vor, und ich erzählte Gisela davon. Wir waren ratlos, kamen aber zu der Überzeugung, dass es einfach ein dummer Zufall sein musste. Was waren wir naive Kinder. Irgendwie arrangierten wir uns mit der Situation, die wir ohnehin nicht ändern konnten. An Walters 38 Geburtstag war es dann, als wir, Gisela und ich, unsere Unschuld ein zweites Mal verloren. Es war eine sehr feuchtfröhliche Geburtstagsfeier, als alle Gäste bis auf Theo und mich weg waren, saßen wir noch ein wenig zusammen. Walter wollte Theo unbedingt sein neues Auto vorführen. Wir ermahnten die beiden, es beim Ansehen zu belassen, denn sie waren doch schon recht betrunken. Sie versprachen es hoch und heilig und verschwanden in der Garage. Als sie nach einer halben Stunde immer noch nicht zurück waren, sahen Gisela und ich nach.“ Tante Hildegard machte zum ersten Mal eine Pause und schluckte trocken, dann fuhr sie fort. „Wir fanden Theo und Walter nackt auf der Rückbank des Autos, sie befriedigten sich gegenseitig mit dem Mund“. Hildegard legte ihr Gesicht in die Hände und weinte leise. Ich fühlte mich hilflos, wusste nicht im Geringsten, wie ich mich nun verhalten sollte. Ganz meinem Bauchgefühl folgend stand ich auf und streichelte vorsichtig ihre Wange. Nach einigen Minuten beruhigte sie sich, und erzählte weiter. „Weißt du Dieter, es war nicht so sehr die Erkenntnis ihrer Homosexualität, sondern das Gefühl, Jahre lang nur als Alibi gedient zu haben“. „Das kann ich verstehen“ bestätigte ich ihr. „Warum habt ihr euch nicht scheiden lassen?“ wollte ich wissen. Sie sah zu mir hoch und antwortete „Tja, sowas tut man eben nicht. Wie dumm wir waren!“. Man muss aus einer anderen Generation sein, um diese Denkweise verstehen zu können dachte ich bei mir. „Nun weißt du auch, warum mir der Zuspruch der Familie so gut getan hat. Alle kamen und fragten mich um Rat, da ich ja eine so perfekte Ehe führte, ohne jegliche Skandale. Das war einfach ein gutes Gefühl für mich. Und ich wollte immer die perfektere Tante Hildegard werden, ich fand ja auch die Bestätigung dafür. Das man mir letztlich nur wegen des Geldes diesen Respekt entgegenbrachte, wurde mir erst neulich klar“. Hildegard sah regungslos in die Nacht. Ich hatte mich mittlerweile neben sie auf den Boden gekniet und betrachtete sie von der Seite, wie schön sie war. Und mir wurde bewusst, dass ich sie nicht nur körperlich begehrte, ich empfand wesentlich mehr für diese Frau. Sie nahm noch einen Schluck Champagner und erzählte weiter. „Walter und Theo wollten das Ganze als einmaligen Ausrutscher darstellen, weil sie ja so betrunken gewesen seien, aber das glaubten wir nicht. Irgendwie heilt die Zeit tatsächlich alle Wunden, es war ebenso wie es war, wir akzeptieren es einfach. Bei dem großen Unfall in der Firma von Theo haben sich beide mit einer Chemikalie vergiftet. Das wurde allerdings erst nach Theos Tod klar. Für Walter gab es da schon keine Rettung mehr. Um den Vorfall zu vertuschen, hat uns die Firma eine Abfindung angeboten. Auch wenn das nun sehr kaltherzig klingt, wir mussten es annehmen, denn schließlich hatten weder Gisela noch ich jemals einen Beruf erlernt. Gisela und ich waren ja schon immer sehr enge Freundinnen, aber nach all dem was passiert war, standen wir uns dann noch näher. Schon sehr bald nach Theos Tod machte mir die Familie in mehreren Anspielungen deutlich, dass es als unschicklich angesehen werden würde, wenn ich nochmals heiraten würde. Mittlerweile weiß ich natürlich, dass sie wohl Angst hatten, der Geldsegen könnte versiegen. Gisela erging es übrigens nicht besser, ihre Familie äußerte sich ähnlich. Aber wir sind eben auch nur Menschen aus Fleisch und Blut, wir haben auch Bedürfnisse. Und das Verlangen nach sexueller Befriedigung wuchs immer mehr in uns. Ich meine…..“ Tante Hildegard stockte kurz in ihrer Erzählung, um dann mit abgewendetem Kopf weiter zu sprechen. „Also, natürlich habe ich mich selbstbefriedigt, aber das ist eben auf Dauer kein Ersatz für die Zärtlichkeit zwischen zwei Menschen. Und mit den Jahren entwickelte ich immer mehr sexuelle Fantasien. Für viele schämte ich mich zutiefst vor mir selbst, sie kamen mir so abartig vor.“ Selbst in der Dunkelheit der Nacht war nicht zu übersehen, dass ihre Wangen glühten. Es fiel ihr sichtlich schwer, über ihre Gelüste zu sprechen. „Hildegard, quäl dich nicht. Wenn du nicht darüber sprechen kannst.“ Sagte ich zu ihr. Ihre Blicke gingen weiter in die Nacht hinaus, sie schüttelte langsam den Kopf. „Ich muss es einfach mal los werden, dass ich bisher niemals darüber sprechen konnte, quält mich noch mehr.“ Tante Hildegard machte eine kurze Pause, und sah mich dann verlegen an. „Versprich mir, dass du mich nicht auslachst“ sagte sie fast wie ein kleines Mädchen. „Das wäre unverschämt von mir, natürlich werde ich dich nicht auslachen!“ versicherte ich mit fester Stimme. Sie nickte dankbar. „Ich hatte und habe bis zum heutigen Tag nur mit einem Mann Verkehr – mit Theo. Und das waren höchstens 10 Mal.“ Mir blieb wahrlich die Spucke weg, wenn ich mir vorstellte, ich müsste so ein Leben führen, sie tat mir aufrichtig leid. Nach einer weiteren Pause setzte sie wieder an. „Schon die Selbstbefriedigung stellte für mich eine Überwindung dar, aber ich konnte es nicht lassen, mein Körper verlangte danach mit jeder Faser. Anfangs war es alleine dieser Akt der mich wahnsinnig erregte. Mit der Zeit kamen dann meine Fantasien dazu. Ich stellte mir Männer vor, die mir die Kleider vom Leib rissen, mich auf das Bett warfen, um mich hemmungslos zu nehmen. Sie schrien mir dabei den übelsten Wörter entgegen um mir zu versichern, was für eine begehrenswerte Frau ich sei. In meiner Fantasie machte ich diese Männer halb wahnsinnig vor Leidenschaft. Ich stellte mir vor, dass ich im Park unter dem Rock keinen Slip trug, und jedem Mann der vorüber ging, meine Scheide zeigte. Keiner konnte mir widerstehen, und wir trieben es wie die Tiere im nächst besten Gebüsch. Dabei stelle ich ihnen alle meine Körperöffnungen zur Verfügung, und sie nahmen es freudig an.“ Sie musste Schlucken, ihr Gesicht glühte vor Scham. „Mit der Zeit gefiel mir der Gedanke nicht mehr, mich Männern einfach so zur Verfügung zu stellen“ begann sie wieder zu erzählen. „Ich wollte die Oberhand dabei haben. In meiner Fantasiewelt mussten nun die Männer alles das tun, was ich von ihnen verlangte. Sie taten es mit Freude, denn sie betrachteten es als Ehre, eine so reizvolle Frau befriedigen zu dürfen. Sie mussten meinen ganzen Körper mit Küssen verwöhnen, und mit ihrer Zunge liebkosen. Überall mussten sie das an meinem Körper, sie bettelten förmlich darum, jeden Zentimeter ablecken zu dürfen. Diese Fantasie ging so weit, dass ich es genoss, wenn diese winselnden Männer darum baten, mich nach dem Urinieren ………“ Hildegard versagte die Stimme. Erst nach einigen Minuten und einem weiteren Glas Champagner konnte sie weiter erzählen. „Sie mussten meine Scheide nach dem Urinieren ablecken, meine Füße die nicht gewaschen waren, meine schwitzigen Achseln, selbst meinen Po. Und sie versicherten mir, wie gerne sie das taten, welch Ehre es für sie war. Sie durften auch nicht mehr in mich eindringen, ich befahl ihnen, sich vor mir zu befriedigen, an meinen Schuhen riechend, oder einem getragenen Slip. Wenn sie sich ergossen hatten, bedankten sie sich bei mir, dass ich ihnen erlaubt hatte, dies genießen zu dürfen.“ Nochmals musste meine Tante eine Redepause einlegen, zu übermächtig wurde ihre Scham. Sie drehte den Kopf etwas in meine Richtung und sah mich verlegen aus den Augenwinkeln an. Schließlich fuhr sie leise fort. „Und dann erzählst du mir, wie gerne du Füße magst, den Duft, wie sie Schmecken. Und von Achseln deren Duft dich erregt. Nur, dass es bei dir keine Fantasien sind, sondern du lebest dies alles. Ich weiß nicht wie normal diese Gelüste sind, aber es ist befreiend für mich zu wissen, dass ich nicht die einigste bin, die daran Gefallen findet.“ Ich setzte mich nun direkt vor meine Tante um sie ansehen zu können und erwiderte „Sei gewiss, wir sind nicht die einzigen, die solche Dinge erregend finden. Es gibt Millionen davon.“. Sie seufzte erleichtert in die warme Sommernacht hinaus. „Mir ist jetzt so leicht ums Herz – danke dass ich dir alles sagen durfte“. Ich lächelte sie an und strich ihr sachte über ihre heiß glühende Wange. „Und noch etwas“ fügte sie hinzu „Wenn du Gisela begehrst, dann genieße es. Es war so schrecklich egoistisch von mir, es verhindern zu wollen“. Ich nahm ihre feuchte Hand und schaute ihr tief in die Augen „Sicherlich finde ich Gisela sexuell sehr reizvoll. Aber ich werde es trotzdem nicht tun. Denn es käme mir wie ein Betrug an dir vor. Denn dich Hildegard, dich begehre ich nicht nur, sondern ich liebe dich!“. Meine Tante sah mich mit großen Augen an und schluckte trocken. Sie rang sichtlich nach Worten, fand jedoch zunächst keine. Dann sagte sie schließlich „Ich liebe dich auch Dieter, aber das geht doch nicht – es darf doch nicht sein!“. In ihren Augen sammelten sich wieder Tränen. „Das es nicht sein darf mag sein, aber es liegt an uns, ob wir es trotzdem zulassen“ erwiderte ich mit ruhiger Stimme. Tante Hildegard war mit dieser Situation in diesem Moment, in dieser Nacht sichtlich überfordert. „Aber das muss nicht heute, und nicht morgen entschieden werden. Ich wollte nur, dass du von meinen Gefühlen weißt“ versuchte ich sie zu beruhigen. Sie verstand was ich damit sagen wollte, die Anspannung wich etwas aus ihrem Gesicht. Nach einer Stunde war sie im Sitzen eingeschlafen, was nicht verwunderlich war, schließlich hatte sie in relativ kurzer Zeit ein Flasche Champagner getrunken. Ich wartete noch einige Augenblicke, nahm sie dann vorsichtig unter einem Arm. Sie schlug halb die Augen auf, noch mehr schlafend als wach. Leise flüsterte ich ihr ins Ohr „Komm Hildegard, leg dich in mein Bett, du brauchst Schlaf“. Bereitwillig ließ sie sich zu meinem Gartenbett führen. Als sie sich hingelegt hatte, zog ich ihre Pantoletten von den nackten Füßen. Ich konnte nicht widerstehen mit meiner Nase näher an ihre wunderschönen Füße zu gehen. Sie dufteten himmlisch. Etwas ratlos sah ich mich nach der Decke um, bis mir einfiel, dass ich mir diese um die Hüften geschlungen hatte. Ich löste den Knoten und deckte meine Tante mit der Decke zu. Um ihr nun nicht völlig nackt gegenüberzustehen, was ich in dieser Situation nicht für passend hielt, setzte ich mich auf die Bettkante. Im Halbschlaf sah sie mich an und legte ihre Hand auf meinen Arm. „Bleib bei mir“ flüstere sie mir zu. Ich war etwas unsicher, sollte ich mich nun wirklich nackt neben sie legen? Hatte sie überhaupt bemerkt, dass ich nackt war? Ich wollte nicht, dass sie das Gefühl bekommen könnte, dass ich die Situation ausnutzen wollte. „Warte kurz, ich geh mir etwas anziehen“ flüstere ich deshalb zurück. Ihr Griff wurde etwas fester, dann antwortete sie „Lass nur, dass ist doch kein Problem“. Ich schlüpfte zu ihr unter die Decke, darauf bedacht, sie nicht ungebührlich zu berühren. Nach einigen Minuten regte sie sich neben mir. Sie setzte sich auf, ihre Hände glitten zu dem Reisverschluss auf ihrem Rücken. Leise sirrend öffnete sie ihn, hob ihren Popo an, und streifte ihr Kleid über den Kopf. Als sie wieder ruhig neben mir lag, konnte ich hören wie sie sagte „Es ist zu warm um in einem Kleid zu schlafen“. Hätte mir vor drei Tagen jemand erzählt, dass ich diese Nacht mit meiner Tante, nur mit Slip und BH bekleidet, nackt in meinem Gartenbett verbringen würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Aber ich fühlte mich in keinster Weise unwohl, ganz im Gegenteil, ich genoss es sehr. Lange lag ich noch wach und schaute in den klaren Nachthimmel über uns. Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf, beschloss aber nach einer Weile, alles auf mich zukommen zu lassen. Ich wollte mir diesen schönen Moment nicht mit Grübeln selbst zerstören.

Die ersten Sonnenstrahlen weckten mich sanft. Tante Hildegard schlummerte noch friedlich. Einen Arm hatte sie hinter ihren Kopf gelegt, sodass ich, als ich meinen Kopf zu ihr drehte, genau in ihre Achsel schaute. Sie war nicht blank rasiert, sondern in der Mitte wuchsen ein paar zarte Härchen die so fein und hell waren, dass man sie erst auf den zweiten Blick erkennen konnte. Sehr langsam wie in Zeitlupe näherte sich meine Nase ihrer Achsel. Hildegard benutzte ein sehr blumiges Deodorant, dass noch sehr deutlich zu riechen war. Unter diesem dominierenden Duft machte ich das Aroma ihres Schweißes aus. Schlagartig pulsierte mein Penis unter der Decke. Ich konnte nur schwer dem Drang wiederstehen, diese wundervoll aussehende und duftende Achsel zu küssen. Wilde Fantasien gingen wir durch den Kopf, was meine Erektion noch verstärkte. Fast schon drohend erhob sich mein Glied unter der dünnen Decke in den frühen Morgen. Ich drehte mich vorsichtig zur Seite, denn Hildegard sollte es nicht bemerken. Auf der Seite liegend, den Anblick und Duft genießend, wartete ich, bis meine Tante erwachte. Nur wenige Minuten später räkelte sie sich leise gähnend. Als sie die Augen aufschlug, wurde ihr wohl schlagartig klar, dass sie nicht geträumt hatte, dass sie wirklich in Unterwäsche neben ihrem nackten Neffen lag. Langsam drehte sie ihren Kopf, unsere Blicke trafen sich. „Schönen guten Morgen“ sagte ich so unbekümmert, als sei es die normalste Situation auf der Welt. Hildegard dreht sich zu mir, was ich etwas bedauerte, denn vor meinen Augen verschwand die in der Morgensonne schimmernde Achsel. „Dir auch einen schönen guten Morgen“ erwiderte sie etwas schüchtern. „Hast du gut geschlafen?“ erkundigte ich mich bei ihr. Sie nickte bestätigend, um mir im Gegenzug die gleiche Frage zu stellen. Ich bejahte und fügte hinzu „Hast du Hunger?“. Ohne eine Sekunde zu überlegen und heftig nickend antwortete sie „Oh ja, den habe ich“. So lagen wir nun da, sahen uns an, und jeder wartete, bis der andere aufstand. Ich hatte die Hoffnung, dass sie in Erwartung eines Frühstücks das Bett verlassen würde. So hätte ich mir unauffällig die Decke so um die Hüften schlingen können, dass meine immer noch anhaltende Erektion verborgen blieb. Aber sie musste wohl einen ähnlichen Plan gehabt, um sich nicht in Unterwäsche zeigen zu müssen. Nach einer Minute sagte ich zu ihr „Ich würde dir gerne ein Frühstück machen, aber ich kann jetzt nicht aufstehen“. Als ich dies sagte, nickte ich leicht mit dem Kopf nach vorne, um ihr zu signalisieren, wo mein Problem lag. Doch sie verstand nicht, denn sie antwortete „Dein Rücken?“. „Nein, mit dem ist alles bestens. Es ist mehr………also……nun, was soll ich lange um den heißen Brei herumreden. Ich habe eine Erektion“. Kaum hatte ich den Satz beendet, stieg meiner Tante die Schamesröte ins Gesicht. Bereits im umdrehen sagte sie hastig „Oh, verzeih. Ich schaue natürlich weg“. Das ich jemals vor einer Frau, die die Nacht mit mir zusammen in einem Bett verbracht hat, meinen steifen Penis verbergen würde, hätte ich mir niemals träumen lassen. Schnell schlug ich die Decke zur Seite und hüpfte über den Rasen ins Haus. Vor mir wippte mein Glied auf und ab. Schleunigst holte ich mir aus dem Schlafzimmer die engste Unterhose die ich finden konnte und zog sie über den vor Lust pulsierenden Penis. Von einem Haken an der Wand griff ich noch meinen Bademantel und zog ihn über. So gewappnet konnte nun nichts mehr passieren. Nach einigen Minuten kam Hildegard in die Küche, sie trug wieder ihr Sommerkleid. „Ich würde vor dem Frühstück gerne Duschen, ich rieche nicht wirklich gut“ sagte sie zu mir. Ich war da völlig anderer Ansicht, behielt meine Meinung aber für mich. Im Badezimmer zeigte ich ihr, wo sie alles finden konnte und wünschte ihr eine erfrischende Morgendusche. Wie gerne hätte ich die nächsten Minuten vor dem Schlüsselloch verbracht, aber ich beherrschte mich. Nach dem ich alles für das gemeinsame Frühstück auf der Terrasse vorbereitet hatte, wartete ich mit einer Tasse Kaffee bis Hildegard mit der Morgentoilette fertig war. Als sie auf die Terrasse kam, fiel es ihr schwer, mir in die Augen zu schauen. Zu ungewöhnlich kam ihr das alles wohl vor. Um ihr die Situation leichter zu machen fragte ich sie „Hast du alles gefunden im Badezimmer?“. Sie nahm das Thema dankbar an und erwiderte „Oh ja, du bist ja perfekt ausgestattet. Sind die Damenartikel für dich, wenn du mal……….also du als Frau? Oder gibt es eine Dame in deinem Leben?“. Eine Zigarette anzündend antwortete ich ihr „Nein, keine Dame. Das ist alles für Diana“. Tante Hildegard sah mich fragend an. „Ach so, dass kannst du ja nicht wissen. Eine Frau die Dieter heißt ist ja durchaus blöd. Ich nenne mich Diana“ erklärte ich ihr. „Diana – einen schönen Namen hast du dir da ausgesucht“ bestätigte sie mir. Mit einer viel zu übertriebenen Geste über meinen winzigen Terrassentisch forderte ich sie auf „Bediene dich Hildegard. Es ist nicht wirklich ein fürstliches Frühstück, aber ein bisschen was“. Sie lächelte mich an „Es ist alles da was man braucht. Ich danke dir mein Schatz“. Erschrocken hielt sie die Hand vor den Mund, ihre Wangen röteten sich schlagartig. Der „Schatz“ war ihr wohl ungewollt über die Lippen gekommen. Ich tat als sei alles ganz normal und sagte, die Zigarette ausdrückend „Dann wünsche ich dir guten Appetit“. Dann kehrte eine Stille ein, die mit jeder Minute unangenehmer wurde. Ich konnte spüren, wie unsicher sie sich fühlte. Als sie den Teller zur Seite rückte, sie hatte kaum etwas gegessen, brach ich das Schweigen. „Ich möchte etwas sagen Hildegard“. Die Seniorin sah mich an, ihr Blick hatte etwas Ängstliches. „Bisher ist nichts passiert, dessen du dich schämen müsstest. Heute Nacht war ich auch ganz anständig und habe nichts ausgenutzt. Was nun meine Erektion von heute Morgen betrifft. Zum einen habe ich jeden morgen eine, zum anderen erst Recht, wenn ich neben einer so bezaubernden Frau erwache“. Die Anspannung wich etwas aus ihren Zügen. Sie suchte nach Worten und sagte schließlich. „Dieter – ich bin so durcheinander. Ich weiß nicht mehr, was richtig und falsch ist. Wie soll das nur weiter gehen?“. Verzweiflung schwang in ihrer Stimme mit. Ich beugte mich in ihre Richtung um zu antworten „Das ist ganz einfach. Du weißt was ich für dich empfinde. Aber du bist es, die entscheidet, wie und wann etwas passiert. Wenn du mir ein Zeichen gibst, werden wir uns näher kommen. Solltest du für dich entscheiden, dass es niemals dazu kommen soll, dann ist das eben so, und ich werde es akzeptieren. Und noch etwas. Ich verspreche dir, dass ich dich niemals drängen werde!“. Noch bevor sie antworten konnte fügte ich noch schnell hinzu „Nur eine Bitte hätte ich“. Wieder konnte ich ihre Angst in der Stimme hören als sie sagte „Und das wäre?“. „Ich möchte dich Bitten, den Kontakt zu mir nicht abzubrechen. Das wäre unerträglich für mich. Wobei ich selbst das für dich akzeptieren würde.“ Meine Antwort klang flehend, denn ich befürchtete wirklich, dass sie, nach ein paar Tagen Bedenkzeit zu dem Schluss kommen könnte, dass es besser sei, mich nicht wieder zu sehen. Ich war überrascht, als sie ohne zu überlegen erwiderte „Nein! Niemals! Das verspreche ich dir!“. Ich war erleichtert und hätte sie am liebsten geküsst. Auch Hildegard wirkte nun wesentlich entspannter. Sie goss sich noch eine Tasse Kaffee ein und bemerkte dann „Sag mal, musst du nicht zur Arbeit? Es ist doch Montag!“. „Nein, gottlob nicht. Ab heute habe ich Urlaub – ganze vier Wochen. Der erste seit über 3 Jahren“ Ich grinste breit. Sie nahm eben einen Schluck Kaffee als ich antwortete, dann setzte sie schnell die Tasse ab und rief begeistert „Das ist doch wunderbar! Ich habe eine Idee. Was hältst du davon, wenn wir ein paar Tage in meinem Ferienhaus verbringen?“. Wenn ich mit jeder Antwort gerechnet hätte, damit nun nicht. Aber über eine Antwort brauchte ich nicht nachzudenken „Das wäre traumhaft!“ rief ich ebenso begeistert wie Hildegard zuvor. Meine Tante strahlte über das ganze Gesicht, griff in ihre Handtasche, zückte ein Mobiltelefon und suchte eine Nummer heraus. Als sich die Verbindung aufbaute hielt sie das Telefon an ihr Ohr und wartete. Nach ein paar Sekunden meldete sich jemand am anderen Ende. Es war ein mir unbekannter Horst. Ohne jede Umschweife wies sie Horst an, alles Notwendige für unsere Anreise zu veranlassen. Sichtlich zufrieden legte sie ihr Mobiltelefon zurück in die Handtasche und erklärte mir dann, dass dieser Horst ihr Ferienhaus verwalten würde. Bewundernd schob ich die Unterlippe nach vorne und antwortete „Du hast einen Verwalter! Nicht schlecht!“. Wir lachten beide. Hildegard erzählte nun wie ein Wasserfall von ihrem Ferienhaus, der wundervollen Landschaft und der himmlischen Ruhe dort. Das klang fast alles zu schön um wahr zu sein. Beinahe hätte ich mich gekniffen, um auch sicher zu sein, dass ich nicht träumte. Aber es war kein Traum. 24 Stunden später bog ich mit meinem Boxster in die Einfahrt von Tantes Haus ein. Sie wartete schon an der Tür und winkte mir fröhlich zu. Im Hintergrund konnte ich eine mürrisch dreinblickende Gisela erkennen. Als ich sah, wie viel Gepäck meine Tante im Hausflur stehen hatte, bekam ich ernstliche Bedenken, ob der kleine Porsche dies alles aufnehmen könnte. Aber mit etwas Geschick brachte ich alles unter. Gisela war wie ausgetauscht, nichts erinnerte mehr an die überdrehte Frau, die noch am Samstag mein Aktmodell sein wollte. Hildegard erklärte Gisela noch einige Dinge die für ihre Abwesenheit wichtig waren, dann verabschiedeten wir uns. Als wir auf die Straße eingebogen waren, fragte ich Hildegard „Was hat Gisela denn? Sie war so misslaunig!“. Die gutaussehende Seniorin neben mir auf dem Beifahrersitz schmunzelte vielsagend vor sich hin um dann zu antworten „Ach, sie ist einfach nur beleidigt, weil sie nicht mitfahren darf.“ Noch bevor ich etwas bemerken konnte fügte sie noch hinzu „Oder eifersüchtig, kann auch gut möglich sein“. Ich ersparte mir jeden Kommentar und beließ es bei einem Kopfnicken. Die Sonne stand schon fast im Zenit und der Innenraum des kleinen Sportwagens heizte sich immer mehr auf. Tante Hildegard hatte mich bei der Abfahrt darum gebeten, die Klimaanlage nicht zu kalt einzustellen, da sie sich dann sehr häufig einen Schnupfen einfangen würde. Der Schweiß lief mir in Strömen über das Gesicht, unter den Armen und meiner Brust stand regelrecht die Flüssigkeit. Tante Hildegard hatte mich am Tag zuvor gefragt, ob ich denn auch alles für Diana mitnehmen würde. Eigentlich hatte ich das überhaupt nicht geplant, aber sie bat mich es zu tun, denn sie würde Diana gerne kennenlernen. Ich überlegte mir jetzt ernsthaft aus meinem Koffer einen BH zu holen, denn ich mochte das Gefühl meiner glitschigen Brüste überhaupt nicht. Das war der einzige Nachteil an meinen großen Naturbrüsten, die ich meinem jugendlichen Übergewicht zu verdanken hatte. Im Sommer wenn ich stark schwitzte, sammelte sich in der Hautfalte der Schweiß, und das konnte ich nicht leiden. Ein BH war da eine feine Sache, denn die Flüssigkeit wurde aufgesaugt. Ein Seitenblick verriet mir, dass es auch Hildegard sehr warm war. So hielt ich auf einem kleinen Waldparkplatz um eine Pause einzulegen. Kaum war der Wagen zum stehen gekommen, rissen wir wie auf Kommando die Türen auf und stürzten ins Freie. „Ach, wie angenehm“ stöhnte meine Tante erleichtert. Mein Hemd an einem Knopf von der Brust weghaltend erwiderte ich „Oh ja, eine Erleichterung“. Wir setzen uns auf eine im Schatten gelegene Bank, Hildegard schlüpfte mit ihren nackten Füßen aus ihren Pantoletten und stellte die Fersen auf der Innensohle auf und wackelte mit den lackierten Zehen. Meine Tante hatte wirklich traumhaft schöne Füße, und ich holte mir ihren Duft aus meiner Erinnerung zurück. „Wusstest du eigentlich, dass du bei meiner Wandlung zu Diana ein ganz entscheidender Punkt warst?“ begann ich ein Gespräch mit ihr. Sie schaute mich verwundert und fragend an. „Nein, wusste ich nicht. Bis vor drei Tagen wusste ich ja nicht einmal, dass es Diana gibt!“. Ich schlüpfte nun auch aus meinen Flip-Flops und streckte die Beine aus, um dann vorzufahren. „Nun, ich hatte schon sehr früh bemerkt, dass ich viel Weibliches in mir vereine. Aber so richtig wurde mir das alles erst vor 5 Jahren bewusst. Es war wie eine Offenbarung, wie aus dem Nichts wurde mir damals klar, dass ich hin und wieder ganz Frau sein will“. Die Seniorin hörte aufmerksam zu. Nach einer kleinen Pause erzählte ich weiter. „Mein rasierter Körper ist dir ja bereits aufgefallen. Das mache ich schon lange, eigentlich seit ich 16 bin. Meine Körperbehaarung hat mich einfach gestört, ohne dass ich es hätte begründen können. Ich empfand es einfach als unpassend für mich. Meine großen Brüste hast du ja auch gesehen“. Wieder legte ich eine Pause ein, um Hildegard die Gelegenheit für eine Antwort zu geben. „Ja, die sind mir aufgefallen. Groß, weich und zart sind sie, deine Brüste“ bestätigte sie mir. Ich nickte bestätigend. „Ich war ja in der Pubertät richtig dick, da bekommen Jungs eben Brüste. Und heute bin ich ja auch nicht wirklich schlank, wobei das Absicht ist, denn eine Frau braucht einfach Kurven“. Hildegard grinste mich an und sagte „Da hast du allerdings Recht“. Ich lächelte sie zufrieden an. „Weist du Hildegard, als Frau habe ich dich bereits als Kind bewundert. Du warst so ganz anderes als die Frauen aus unserer Familie. Eine richtige Dame eben, toll gekleidet, immer hübsch geschminkt, und deine Beine und Füße – einfach traumhaft!“. Verlegen schaute meine Tante auf ihre Beine hinab. „Tja, lange ist es her. Heute sieht das anders aus“ sagte sie mit einem Bedauern in der Stimme. Ich schüttelte vehement mit dem Kopf. „Da sieht heute überhaupt nix anders aus. Jede Frau kann dich nur beneiden“ Unsicher zuckte Hildegard mit den Achseln. „Doch doch, glaub mir!“ bekräftigte ich meine Aussage. „Auf jeden Fall warst du eben in jeder Hinsicht die, klingt jetzt etwas blöd, die Vorlage für Diana“ sprach ich weiter. Meine Tante blickte mir in die Augen und fragte „In jeder Hinsicht?“. Ich musste schmunzeln und antwortete „In jeder optischen Hinsicht“. Hildegard kicherte leise um dann zu sagen „Nun, die anderen Hinsichten waren ja nicht so erstrebenswert“. „Nicht wirklich, dass stimmt. Aber ich weiß ja jetzt auch warum du so warst“ erklärte ich mit wohlwollendem Tonfall. Die Seniorin nickte nachdenklich. Da ich nicht wollte, dass dieses Gespräch zu viele negative Gefühle in ihr weckte fuhr ich schnell fort. „Diana trägt ausschließlich ganz hohe Hacken, ob nun als klassischer Pumps oder als Pantoletten, hoch müssen sie sein“. Hildegard strahlte nun wieder und sagte versonnen „Oh ja, was habe ich hohe Absätze geliebt. Leider kann ich heute nicht mehr ganz so hohe tragen, meine Füße und Hüften spielen da nicht mehr mit“. „Das ist verständlich“ antwortete ich. „Es darf nicht zur Qual werden“. Nach einer kurzen Pause stelle sie mir die Frage „Und du hast alles für Diana eingepackt, ganz bestimmt“. „Alles dabei. Ich hoffe nur, du fällst bei ihrem Anblick nicht in Ohnmacht“. Ich grinste breit. „Bestimmt nicht!“ versicherte sie mir. Lauschend drehte ich meinen Kopf in alle Richtungen und fragte meine Tante „Sag mal. Hörst du dieses Plätschern auch?“. Spontan antwortete sie „Ja, ich denke auch schon die ganze Zeit, dass hier irgendwo Wasser zu hören ist“. Wir standen auf und schauten uns um. Beinahe hätten wir die Suche schon aufgegeben, da rief Hildegard „Schau mal, da führt ein kleiner Pfad in den Wald. Ich glaube, von dort kommt das Geräusch“. Nach wenigen Metern auf dem schmalen Waldpfad kamen wir zu unserer Überraschung an ein Tretbecken. „Na, das haben sie hier ja prima versteckt“ kommentierte ich unsere Entdeckung. „Oh ja, ein Hinweissc***d wäre doch angebracht. Ich liebe Wassertreten“ Hildegard klatschte freudig in die Hände und sah sich genauer um. Neben dem Tretbecken befand sich noch ein ausgehöhlter Baumstamm der als Armbecken diente. Natürlich hatte ich schon vom Wasserteten gehört, es aber noch niemals selbst ausprobiert. „Wie macht man das?“ fragte ich meine Tante deshalb. „Ganz einfach Dieter. Wie ein Storch langsam durch das Wasser gehen. Eine Minute Pause, und dann wieder durchgehen. So drei vier Mal hintereinander. Dann eine etwas längere Pause einlegen, und die Arme so tief wie möglich in das Armbecken tauchen. Und das dann auch wiederholen“ erklärte sie mir. Noch während sie sprach hatte sie ihre Schuhe ausgezogen und raffte ihr Kleid etwas nach oben. „Komm, du wirst sehen das ist herrlich“ ermunterte sie mich. Also folgte ich ihr in das Tretbecken, dessen Wasser in Anbetracht der sommerlichen Hitze erstaunlich kalt war. „Uh ah, kalt aber erfrischend“ rief ich ihr zu, als ich ihr im Storchengang durch das Becken folgte. Wir wiederholten es drei Mal und pausierten etwas. „Du hast recht Hildegard, das ist eine sehr angenehme Sache“ bestätigte ich meiner Tante. Sie lächelte zufrieden. Nach einer viertel Stunde sagte sie zu mir „So, nun das Armbecken“. Sie ging voran und tauchte langsam ihre Arme bis fast zu den Achseln in das kalte Wasser. „Herrlich“ rief sie mir zu. Ich tat es ihr gleich. Als ich die Arme wieder aus dem Wasser hatte schaute ich etwas betröppelt an mir herunter „Typisch. Ich habe mich total nass gemacht. Wie du deinen nicht unbeträchtlichen Holzstapel vor der Hütte aus dem Wasser gehalten hast ist mir ein Rätsel!“. Hildegard kicherte und antwortete „Tja mein guter, reine Übungssache“. Kurzentschlossen zog ich mein nasses Hemd aus und hing es über einen Ast in die Sonne. Dann ging ich nochmal an das Tretbecken, und machte mir den ganzen Oberkörper nass. „Ah, das ist eine Wohltat“ stöhnte ich erleichtert. „Jetzt ist auch noch deine Hose klatschnass“ bemerkte meine Tante grinsend. Ein Blick an mir herab bestätigte ihre Aussage. Mit zwei Schritten war ich aus dem Becken heraus, und entledigte mich meiner Shorts, und hing sie an einen weiteren Ast zum trocknen. Mir fielen gleich Tante Hildegards Blicke auf, als sie mich in meinem schwarzen String sah, der zudem etwas transparent war. Mein Penis war nicht nur als Beule, sondern auch durch den zarten Stoff selbst gut erkennbar. „Die ideale Unterwäsche für heiße Sommertage“ sagte ich mit beiläufigem Ton. Sie schaute schnell Weg, ihre Wangen röteten sich leicht. „Jetzt hast du mich aber erwischt“ sagte sie verschmitzt. „Ach, was heißt erwischt. Gucken ist doch erlaubt“ beschwichtigte ich. Die Seniorin sah sich in alle Richtungen um, lauschte und schaute wieder. „Ob hier viele Leute her kommen, was meinst du?“ wollte sie wissen. „Kann ich mir kaum vorstellen, dass findet doch kein Mensch“ antwortete ich. Sie nickte und ging in Richtung des kleinen Weges von dem wir gekommen waren. Als sie zurückkehrte sagte sie „Ich würde mich auch gerne ganz erfrischen so wie du“. „Dann tu dir keinen Zwang an“ ermunterte ich meine Tante. „Aber wenn jemand kommt!“ gab sie zu bedenken. Ich ging nun zu dem Waldpfad, blieb stehen und rief ihr zu „Ich stehe schmiere, sobald ich was höre gebe ich laut“. Die reife Dame kicherte wie ein Teenager, und öffnete den Reisverschluss ihres Kleides auf dem Rücken. Sie zog es jedoch nicht aus, sondern sah mich unsicher an. Ich verstand, drehte mich um und sagte „So, jetzt kannst du“. In meinem Rücken konnte ich sie im Wasser plantschen Hören, dabei gluckste sie fröhlich. „So, jetzt ist ……….“ Ein lautes Platschen unterbrach sie mitten im Satz. Erschrocken fuhr ich herum und sah meine Tante im Tretbecken liegen. Eilig rannte ich zu ihr. Als ich im Tretbecken war, rappelte sie sich bereits wieder auf. „Hast du dir weh getan?“ fragte ich besorgt. „Nein nein. Ich bin nur ausgerutscht, alles in Ordnung“ versicherte sie. Ich reichte ihr einen Arm und führte sie aus dem Wasserbecken. Ihre Champagnerfarbene Unterwäsche war völlig durchnässt. Durch den Stoff des BH´s waren deutlich ihre Burstwarzen und die dunklen Warzenvorhöfe zu erkennen. Ihr Schlüpfer hatte sich tief in ihren Schritt gezogen. Ich versuchte krampfhaft sie nicht anzusehen, aber meine Augen klebten regelrecht an ihr. In der Hoffnung, dass sie meine beginnende Erektion nicht bemerkt hatte, hüpfte ich schnell zu dem Baum an dem meine Hose hing und schlüpfte hastig hinein. Mein Hemd reichte ich ihr als Handtuch. Ohne langes Zögern nahm sie es entgegen und trocknete sich damit ab. Erst nach dem sie damit fertig war fiel ihr auf, was ich ihr da gegeben hatte. „Jetzt ist dein Hemd endgültig nass“ sagte sie bedauernd. „Ach, kein Problem, dass trocknet auch wieder“ beruhigte ich sie. „Soll ich dir frische Unterwäsche aus dem Auto holen?“ erkundigte ich mich. „Ach herrje, das ist lieb von dir, aber ich habe die Befürchtung, du wirst nicht daran kommen. Ich mache die Unterwäsche immer ganz nach unten im Koffer“ erklärte sie. Das war ein Argument. Nach eine kurzen Pause meinte sie dann „Weißt du was, ich ziehe die Unterwäsche einfach aus, mein Kleid ist ja trocken“. Ich nickte bestätigend und drehte mich artig um. Nach einer Minute rief sie „So, fertig“. Die großen Brüste meiner Tante Hildegard zeichneten sich nun wesentlich tiefer in ihrem Kleid ab als zuvor. Sie war natürlich kein junges Mädchen mehr, und die Schwerkraft zollte ihren Tribut. Mein nasses Hemd in der Hand kniete ich mich vor sie und forderte sie auf „Heb mal dein Füßchen hoch, ich mache es sauber“. Verdutzt sah sie mich von oben an. „Das geht doch nicht, dein Hemd ist doch kein Putzlappen“ meinte sie schließlich. „Nein, ein Putzlappen sicherlich nicht, sondern ein Behelfshandtuch für deine Füßchen. Komm, hoch damit“. Ich half mit sanftem Druck an ihrem Bein nach, schließlich hob sie es an. Behutsam und mit pulsierendem Penis zwischen meinen Beinen trocknete ich ihren Fuß ab und stellte ihre Pantolette vor sie, damit sie gleich hinein schlüpfen konnte. Als auch der zweite Fuß trocken und wieder in ihrem Schuh steckte seufzte sie „Also da muss ich so alt werden, damit mir ein Mann die Füße abtrocknet. Ich danke dir mein………mein Schatz“ Sie hatte den Satz etwas zögerlich beendet, sich dann aber sehr entschlossen für den „Schatz“ entschieden. „Es war mir eine Ehre, glaub mir. Das ist nicht nur so dahin gesagt“ erwiderte ich. Mit einem durchnässten BH, Schlüpfer und Hemd im Kofferraum setzten wir unsere Fahrt fort.

Ich hoffte inständig, dass die Straße nicht noch schmaler und holpriger werden würde die uns immer weiter weg von der Zivilisation zu führen schien. Plötzlich rief Tante Hildegard „Stopp! Gleich geht es links ab“. Unvermittelt brachte ich den Porsche zum stehen und schaute nach links. Da führte tatsächlich ein fast zu übersehender Weg in den Wald. Vorsichtig bog ich auf den Weg ein und fuhr langsam weiter. Nach etwa 200 Metern kamen wir an einen Holzzaun, der den Weg versperrte. Ein Sc***d wies auf ein „Privatgelände“ hin. Hildegard krabbelte aus dem Wagen und sperrte das Tor im Zaun auf und bedeutete mir, dass ich weiter fahren sollte. Nachdem meine Tante das Tor wieder verschlossen hatte und neben mir saß, stießen wir nach weiteren 100 Metern auf ihr Ferienhaus. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Es wirkte mehr wie ein alter Heuschober, obwohl es sich um einen Neubau handelte. Ich parkte den Wagen direkt davor und stieg aus. Die Luft war angenehm kühl hier im Wald und es roch erdig. Tante Hildegard kam neben mich und fragte „Und? Gefällt es dir?“. Ohne nachzudenken antwortete ich „Es ist ein Traum“. Hildegard lächelte glücklich, ging zur Eingangstür und schloss diese auf. Ich folgte ihr in das noch dunkle Haus. Meine Tante machte sich an einem Fenster zu schaffen, öffnete dieses und stieß die Holzläden auf. Ich half ihr bei den restlichen Fenstern und konnte mir dann im hellen Licht das Haus genau ansehen. Es bestand nur aus einer Etage, und es schien auch nur aus einem einzigen großen Raum zu bestehen. Gleich rechts neben der Eingangstür war eine Küchenzeile über Eck eingebaut. Optisch wirkte sie wie aus Omas-Zeiten, ich erkannte jedoch, dass sich hinter der auf alt getrimmten Fassade moderne Geräte verbargen. In dieser Küchenecke stand ein kleiner quadratischer Tisch mit vier Stühlen. Rechts neben der Küche stand eine Bank an der Wand, direkt daneben eine große graue Matte. Ganz offensichtlich um seine Schuhe darauf abzustellen. Ich ging neugierig weiter in den Raum und gelangte in den Wohnbereich. Optisch war er durch zwei quer stehende Kommoden vom Eingangs- und Küchenbereich getrennt. Dort fand sich eine bequem aussehende riesige Couch mit beigem, rustikal wirkendem Stoffbezug. Passend dazu zwei Sessel. Zwischen Sessel und Couch ein gewaltiger, niedriger Tisch. Links und rechts an den Wänden standen hohe Schränke, zum Teil mit Glastüren. Eine Holztruhe und eine weiter Kommode bildeten den Abschluss des Wohnbereiches. So gelangte ich in den Abschnitt des Hauses, der für die Nachtruhe angedacht war. Das Doppeltbett wirkte sehr einladend und urgemütlich und war mit weißer Bettwäsche bezogen. Das strahlende Weiß wurde von einem netten Blumenmuster geziert. Direkt am Fußende des Bettes stand eine große Truhe, rechts und links neben dem Bett zwei Nachttische. Über dem Kopfende war ein großes Fenster. Jetzt fiel mir eine Tür ins Auge, die einzige im gesamten Haus, von der Eingangstür abgesehen. Ich sah meine Tante an, die mir wortlos gefolgt war und fragte „Darf ich?“. Sie lächelte warmherzig und gab zurück „Natürlich!“. Ich öffnete die Tür und kam in ein Badezimmer. Auch hier waren die Wände und der Boden ganz aus Holz. An einer Wand befand sich ein gigantischer Waschtisch mit zwei Becken und Wandhähnen. Auf der gegenüberliegenden Wand fand sich WC und Bidet. In Mitten des Raumes stand eine Badewanne auf Schwanenfüßen, durch ein großes Fenster strömte warmes Licht in den Raum. In dem gesamten Gebäude roch es wunderbar nach Holz, und von draußen drang der Duft des Waldes herein. Ich sah meine Tante an und suchte nach den passenden Worten „Es ist fantastisch hier, einfach zum wohlfühlen“. Tante war sichtlich erfreut dass es mir so gut gefiel. „Ich möchte mit dir auf unseren gemeinsamen Urlaub anstoßen!“ rief sie fröhlich und ging Richtung Küche. Dort öffnete sie den Kühlschrank, nahm eine Flasche Champagner heraus und reichte sie mir zum öffnen. Währenddessen holte sie zwei Gläser aus einem der Schränke und bedeutete mir, ihr in den Wohnbereich zu folgen. Dort nahmen wir auf dem Sofa Platz, ich goss den fein perlenden Champagner in die Gläser und reichte Hildegard eines davon. Klirrend stießen wir an und leerten die Gläser recht schnell. Entspannt lehnte ich mich zurück, von der langen Fahrt waren meine Beine ganz schwer, und der Rücken schmerzte. Hildegard tat es mir gleich und schaute mich aus den Augenwinkeln an. Unsere Blicke trafen sich, und sie fragte „Bis du auch müde?“. Kopfnickend antwortete ich „Ja, es war eine lange Fahrt“. „Dann könnten wir doch ein kleines Schläfchen halten“ schlug meine Tante vor. „Das klingt nach einer guten Idee“ bestätigte ich. Sie erbat sich einige Minuten im Badezimmer um sich frisch zu machen. Nach einer halben Stunde kehrte sie zurück, in einen seidenen Morgenmantel gehüllt. „Wenn du möchtest, dass Bad währe nun frei“ sie schmunzelte als sie es zu mir sagte. Ich erhob mich und ging mit den Worten „Ein paar Minuten“ an ihr vorbei Richtung Badezimmer. Ich hörte sie vergnügt kichern. Ich ließ lauwarmes Wasser in die Wanne ein und genoss das Bad mit nach Rosen duftenden Badeperlen. Mit einem trockenen Handtuch um die Hüften kehrte ich zu meiner Tante zurück. „Mein Bademantel ist noch im Koffer, und der ist noch im Auto“ erklärte ich meinen Aufzug. Sie nickte lächelnd und antwortete, ihre Stimme klang dabei verlegen „Den brauchst du jetzt auch nicht, wenn ich mich recht erinnere bist du Nacktschläfer…….wie ich eigentlich auch“. Ich vernahm es mit Freude und hoffte, dass ich ihr „eigentlich“ nicht so deuten musste, dass sie nur alleine nackt schlief. Tante Hildegard ging in den Schlafbereich, warf hastig den Morgenmantel auf die Truhe am Fußende des Bettes und huschte unter die Decke. Sie war nackt. Ich ging auf die andere Seite des Doppelbetts, legte das Handtuch neben den Morgenmantel meiner Tante und legte mich neben sie. „Ach, das tut gut“ stöhnte ich zufrieden. Sie antwortete nicht, erst nach einigen Minuten des Schweigens hörte ich sie sagen. „Ich kann dir überhaupt nicht sagen wie viel Überwindung es mich gekostet hat, mich nackt ins Bett zu legen. Das ist alles Neuland für mich. Es zeigt mir aber auch, dass man niemals auslernt.“ Ich unterbrach sie nicht, sondern ließ sie weiter erzählen. „Weißt du, in der Sauna ist das etwas anderes, da ist man ja auch nackt. Aber es sind eben fremde Leute die aus dem gleichen Grund dort sind wie man selbst auch. Jetzt liegt ein attraktiver Mann neben mir, von dem ich weiß, dass er Gefallen an mir findet. Das ist etwas völlig anderes. Aufregend und beängstigend zugleich“ Wieder legte sie eine Pause ein. „Du bist mir auch nicht böse, wenn es vorerst so bleibt wie es ist?“ fragte sie unsicher. „Nein, natürlich nicht, das wäre doch kindisch von mir. Es ist schön so wie es ist“. Nun machte ich eine Redepause um die passenden Worte zu finden. „Wie ich schon sagte. Ich liebe dich, also genieße ich die gemeinsame Zeit mit dir sehr. Natürlich begehre ich dich auch körperlich, aber ich bin ja auch kein Tier, ich kann warten. Und wenn der Druck zu groß werden sollte, habe ich ja auch noch zwei gesunde Hände“. Meine Tante antwortete nicht sofort, erst nach einigen Minuten fragte sie mich „Onanierst du oft? Ich hoffe, die Frage ist nicht zu indiskret“. „Nein, du kannst alles fragen, kein Problem. Die Frage ist, was ist oft? Also ich befriedige mich, wenn ich keine Beziehung habe, eigentlich täglich.“ Antwortete ich sachlich. Sie seufzte leise und gab zurück „Das tue ich auch“. Es klang verschämt. „Ich bin der Ansicht, das Sexualität, ob nun mit einem anderen Menschen ausgelebt oder mit sich selbst, ein Puzzelteil für ein glückliches und zufriedenes Leben ist. Man sollte es nicht überbewerten, aber auch nicht vernachlässigen. Vor allen Dingen sollte man seine Triebe nicht unterdrücken, es sei denn, man würde jemand anderem damit schaden“. Stille kehrte ein, ich ließ ihr die Zeit, um nachzudenken. Schließlich erwiderte sie „Und was ist, wenn man mit seinen Trieben jemanden erschreckt oder gar abstößt?“. Ich dachte über ihre Worte nach um mich zu vergewissern, dass sich sie richtig gedeutet hatte. „Hm, ich sag es mal so. Es kommt immer darauf an, wie man jemanden kennenlernt. Heute ist das im Internet ja recht einfach. Da gibt es für jede Vorliebe eine Plattform. Und wenn ich mich mit einem Fußfetischisten verabrede, ist im Voraus geklärt, ob er meine Füße natürlich duftend genießen, oder frisch gewaschen möchte. Lernt man jemanden im normalen Alltag kennen, kann man ja Schritt für Schritt die jeweiligen Obsessionen klären. Man muss ja nicht gleich beim ersten Verkehr jemandem seine Füßchen ins Gesicht halten“. Es war förmlich zu fühlen, wie Hildegard über jedes Wort das ich gesagt hatte nachdachte. „Und vieles ergibt sich doch auch einfach so. Wenn ich jemandem beim Sex die Achseln küsse, und den Duft dabei genieße, dann dürfte doch klar sein, dass ich das besonders mag. Und viele Dinge mag man nicht nur aktiv, sondern auch passiv. Wenn der Partner also nicht ganz einfallslos ist, wird er mir auch die Achseln küssen, es sei denn, dass ihn das in keinster Weise erregt. Und dann ist es eben auch gut. Und über alles andere, kann man wie erwachsene Menschen sprechen. So sehe ich das“. Kaum hatte ich den Mund geschlossen fragte sie hastig „Ja aber was ist, wenn man darüber spricht und der andere hält einem dann für……pervers oder abartig?“. Ich drehte mich zur Seite um sie bei meiner Antwort ansehen zu können. „Für mich gibt es nur eine sexuelle Perversion, und das ist Zwang. Also jemanden zu einer Praktik die er nicht will überreden oder gar zwingen zu wollen. Ansonsten gibt es für mich nichts Abartiges beim Sex. Natürlich gibt es Dinge, an denen ich kein Gefallen finde. Ich könnte niemals jemandem Schmerzen zufügen, auch wenn er darum betteln würde. Ich empfinde dabei keinerlei Lust, deshalb mache ich es nicht“. Wie von der Tarantel gestochen erhob sich Tante Hildegard plötzlich im Bett und schrie fast. „Ich habe dir schon von meinen Fantasien erzählt. Du findest es also nicht pervers, mich verwöhnen zu lassen, auch wenn ich ungewaschen bin. Und es ist auch nicht pervers, dem anderen nur die Selbstbefriedigung dabei zu erlauben, und dabei zuzusehen?“. „Nö, klingt doch alles sehr anregend“ antwortete ich so gelassen wie ich konnte. Was mir nicht leicht fiel, denn unter der weißen geblümten Bettdecke stand schon lange wieder mein steifer Penis. Hildegard saß noch immer im Bett und starrte ins Nichts. Von der Seite konnte ich ihre schweren Hängebrüste sehen. Ihr gewaltiger Po warf hoch zum Rücken einige Falten. Die Furche zwischen den prallen Backen sah sehr einladend aus. Diese Frau hatte eine unglaublich zarte und makellose Haut. Ich musste regelrecht dagegen ankämpfen mit meiner Zunge ihre Pofalte abzulecken. „Ich bin so durcheinander. Ich kann das alles nicht glauben. Du bist ein gutaussehender junger Mann, ich könnte deine Mutter sein. Und du sagst mir, meine Fantasien findest du anregend.“ Wieder klang pure Verzweiflung in ihrer Stimme mit. Mir war nicht klar, wie ich es ihr noch deutlich machen sollte, wie sehr sie mich erregte. Kurzentschlossen schwang ich mich aus dem Bett, stieg auf die Truhe vor dem Bett und präsentierte mein pulsierendes Glied. Wie auf Kommando löste sich in diesem Moment ein Lusttropfen von meiner Eichel und zog ein silbriges Fädchen. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf mein vor Erregung pochendes feuchtes Geschlechtsteil. „Glaubst du, der kleine Freund hier macht das einfach so aus Spaß?“. Ihr fehlten sichtlich die Worte. Sie schluckte mehrmals trocken bis sie ihre Sprache wieder fand. „Aber ich habe dich doch nicht berührt“ sagte sie schließlich. „Das musst du auch nicht, deine Anwesenheit genügt dafür völlig“ erklärte ich ihr, immer noch auf der Truhe stehend. Vorsichtig stieg ich auf das Bett zurück und legte mich wieder neben sie. „Hildegard, wie du gesehen hast – du machst mich wahnsinnig. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als mit dir die Wonnen der Lust zu erleben. Aber ich liebe dich eben auch, deshalb werde ich warten.“ Sie legte sich wieder, drehte den Kopf zu mir und schaute mich nur an. Lange sahen wir uns tief in die Augen, dann näherte sie sich langsam und zögerlich. Sacht und zärtlich küsste sie mich auf den Mund, und zog sich sogleich wieder zurück. Einerseits war ich in diesem Moment sehr glücklich, andererseits auch enttäuscht, weil sie nur zu einem Kuss bereit war. Sie wirkte aber wieder viel entspannter als noch vor wenigen Augenblicken, was mich durchaus hoffen ließ. „Lass uns jetzt etwas Schlafen mein Liebling, und ansonsten lassen wir einfach die kommenden Tage auf uns zukommen“ flüsterte ich ihr zu. Hildegard nickte lächelnd und legte ihren Kopf auf meinen Arm. Ich war hin und her gerissen wie ich mich nun verhalten sollte, wagte es schließlich etwas zu sagen „Möchtest du dich in meinen Arm kuscheln – ganz ohne Hintergedanken“. Meine Tante antwortete nicht, stattdessen rückte sie etwas näher. Ich hob meinen Arm, und Hildegard kuschelte sich an meine Brust. Sanft streichelte ich ihren Rücken und sie schnurrte dabei wie eine Katze. „Das ist wunderschön“ hauchte sie. „Und es macht mich zu einem glücklichen Mann“ ergänzte ich ihren Satz. Die reife Dame in meinem Arm seufzte erleichtert. Wie lange wir so dalagen kann ich nicht sagen. Plötzlich hörte ich Hildegard sagen „Kannst du auch nicht Schlafen?“. „Ich werde doch diesen wundervollen Moment nicht verschlafen!“ gab ich zurück. Hildegard lachte leise „Ich habe den gleichen Gedanken“, um gleich darauf hinzuzufügen „Dein Körper fühlt sich so schön weich und zart an“. „Dieses Kompliment darf ich dir voll und ganz zurückgeben“ erwiderte ich. Urplötzlich wurden wir aus unserer Zweisamkeit gerissen, es klopfte heftig an der Tür. Meine Tante schreckte auf und flüsterte „Das ist Horst. Ist es denn schon so spät!“. Hastig schlüpfte sie aus dem Bett. Ich konnte nicht anders, ich musste sie endlich nackt sehen. Als sie ihren Morgenmantel überzog, bemerkte sie meine Blicke und errötete. „Du bist wunderschön“ hauchte ich ihr zu. Wie ein junges Mädchen schaute sie verlegen zu Boden. „Danke – das tut so gut“ gab sie zur Antwort. Es klopfte wieder an der Tür. Nun stieg auch ich aus den Federn und ging ins Badezimmer, um meine Kleider anzuziehen. Als ich zurückkehrte war Horst bereits im Haus. Ein gemütlich und gutmütig wirkender, dicker Herr etwa in Hildegards Alter. Er begrüßte mich freundlich mit Handschlag und stelle sich vor. Ich tat es im gleich. Horst der Verwalter erkundigte sich, ob bei unserer Ankunft alles zu Tante Hildegards Zufriedenheit gewesen sei. „Wie immer Horst, wie immer alles bestens. Vielen Dank!“ bestätigte sie ihm. Sichtlich mit sich und der Welt zufrieden strahlte der kleine dicke Mann über das ganze Gesicht. Er vergewisserte sich nochmals, ob wir noch etwas brauchen würden. Als wir verneinten verabschiedete er sich und verließ das Haus. „Ist ja ein netter Mann, aber ich hätte ihn trotzdem kaltlächelnd mit einem Dosenöffner töten können“ sagte ich zu meiner Tante. Sie sah mich fragend an. „Na ja, schließlich hat er mir den schönsten Moment seit Jahren ruiniert“ erklärte ich. Meine Tante lächelte mir zu. „Andererseits muss ich ihm auch dankbar sein, hat er mir doch den Blick auf deinen wundervollen Körper ermöglicht. Ich werde ihn also doch nicht töten“ fügte ich noch hinzu. Verlegen schlug sie die Augen nieder. „Ich hole mal die Koffer aus dem Auto“ sagte ich zu ihr und ging zum Boxster. Die nächste Stunde dieses Sommernachmittages verbrachten wir mit dem Auspacken, wobei mein Koffer schnell ausgeräumt war. Hildegard hatte mindestens viermal so viel Gepäck dabei. Also half ich ihr dabei, und räumte alles so ein, wie sie es mir sagte. Als ich für sie einen weiteren Koffer öffnete und den Deckel aufklappte, schaute ich auf ihre Schuhe. Pumps und Pantoletten, ganz Tante Hildegard eben. Behutsam nahm ich einen cremefarbenen Lack-Pumps mit roter Sohle aus dem Koffer. Ein kurzer Blick verriet mir, dass ich soeben einen Schuh für nicht weniger als 800 Euro in Händen hielt. „Wunderschön!“ sagte ich versonnen und betrachtete den Schuh von allen Seiten. Ganz instinktiv führte ich ihn schließlich zu meiner Nase und steckte sie in den Schuh. Tief und genüsslich sog ich den Duft ein und erschrak vor mir selbst. Ein kurzer Seitenblick zu meiner Tante verriet mir, dass sie etwas irritiert war. „Ähm, ich mag den Duft von Schuhen“ erklärte ich hastig. Ich konnte ihr ansehen, dass ihr diese Vorliebe wohl völlig neu war, also erklärte ich es genauer. „ Ich schnüffle natürlich nicht an jedem Schuh. Die Trägerin muss mir selbstverständlich gefallen. Aber dann mag ich das sehr, es ist etwas sehr intimes. Wie Düfte eines Menschen generell“. Nun nickte sie, zupfte an ihrer Unterlippe und erwiderte. „Das mit den Düften ist schon so eine Sache. Sie spielen auch in meinen Fantasien eine große Rolle“. Ich wusste gut was sie meinte, denn als sie mir von ihren Masturbationsfantasien berichtet hatte, war ich freudig erregt. „Es gehört für mich einfach dazu, ein Puzzelteil das passen muss“. Dann räumte ich alle Schuhe in eine Kommode, natürlich nicht ohne jedes Paar genau betrachtet zu haben. „Wie ich sehe, bin ich hier völlig überflüssig. Dann werde ich uns was leckeres Kochen“ sagte sie, drehte sich um und ging Richtung Küchenecke. Nachdem ich alles verstaut hatte, zog ich mich noch um, und schaute dann, was da so appetitlich roch. Als ich schließlich meine Nase in jedem Topf hatte, was meine Tante mit einem Schmunzeln registrierte, bat sie mich, auf dem Tisch vor dem Haus einzudecken. Die Sonne stand nun schon tief am Himmel, und die Hitze wurde erträglicher. Nachdem ich eingedeckt hatte, half ich Tante Hildegard beim Auftragen. Sie war nicht nur eine hinreißende Schönheit, sie konnte auch fantastisch kochen. Nach einem vorzüglichen Abendessen und reichlich gut gekühltem Weißwein genossen wir den warmen Sommerabend vor ihrem Ferienhaus. Dabei kam mir immer wieder der Anblick ihres Körpers in den Sinn. So, und nicht anders, hatte ich sie mir immer vorgestellt, wenn ich beim onanieren an sie dachte. Hildegard seufzte zufrieden und streckte die Beine von sich. Es gefiel mir sie so entspannt und fröhlich zu sehen. Unvermittelt sagte sie zu mir „Hättest du Lust mir heute Abend Diana vorzustellen?“. Ich war etwas überrascht, dennoch willigte ich sofort ein. Ohne langes Zögern stand ich auf, holte alles was ich für die Verwandlung benötigte, und verschwand ins Badezimmer. Durch das Fenster fielen die letzten Sonnenstrahlen, und das Holz der Wände und des Bodens verbreitete den Duft eines menschlichen Körpers. Holz hat die Eigenschaft, Düfte regelrecht zu konservieren. Mit jedem Tag speichert es mehr Aromen, und gibt es als Duftcocktail wieder ab. Überwiegend roch es nach Hildegards Badeperlen, doch die geübte Nase konnte unter dem Rosenduft noch weit mehr entdecken. Die einzelnen Komponenten konnte ich nicht identifizieren, doch als Gesamteindruck roch es nach dezenten Schweißfüßen, Achselschweiß und Intimduft. Ich liebe solche Räume, die etwas über ihre Nutzer verraten. Es ist für mich immer ein sehr intimer Moment. Meine Kleider hing ich an einen Haken an der Tür und ließ heißes Wasser in eines der Waschbecken laufen. Sorgsam wusch ich mir die Achseln, denn mein Männer-Deodorant passte so überhaupt nicht zu Diana. Dann rasierte ich mich drei Mal, um meine Gesichtshaut so glatt wie nur irgendwie möglich zu machen. Anschließend reinigte ich mein Gesicht mit einem Waschpeeling. Nach dem Abtrocknen schimmerte sie rosig. Aus meiner Kosmetiktasche holte ich den Concealer hervor und deckte das gesamte Gesicht damit ab, an den Wangen und am Hals noch etwas dicker, um jedes Durchschimmern der Barthaare zu unterbinden. Das ganze wurde nun mit einer getönten Creme überzogen. Prüfend betrachtete ich mich im Spiegel. Meine Haut war nun einen Ton heller als gewöhnlich. Das Augenmakeup hielt ich dezent in hellen Grüntönen. Die Innenseite der Augen betonte ich zusätzlich mit einem cremefarbenen Stift, um sie optisch größer erscheinen zu lassen. Etwas Tusche auf die Wimpern, ein heller Lidstrich sowie etwas helles Braun für die Augenbrauen rundeten alles ab. Auch für die Lippen entschied ich mich für einen unauffälligen Ton. Um die Lippen voluminöser erscheinen zu lassen, trug ich noch Gloss auf die Mitte der Lippen auf. Nach dem Abpudern fehlte nur noch etwas Rouge auf den Wangen. Zufrieden betrachtete ich mein Werk. Mit einem dicken Kosmetikpinsel puderte ich nun meinen gesamten Körper ein. Der Puder duftete leicht nach Rosen, ohne übermächtig zu wirken. Ich achtete wie immer darauf, dass sich in Hautfalten keine unschönen weißen Streifen bildeten. Nach einem prüfenden Blick war ich zufrieden. Etwas Deodorant, fast geruchsneutral, bildete den Abschluss. Dann legte ich die Schnür-Corsage an. Nachdem ich ihren Sitz korrigiert, und behutsam meine Taille enger geschnürt hatte, betrachtete ich mich im Spiegel. Die schwarz schimmernde Unterbrust-Corsage drückte meine ohnehin schon großen Brüste nach oben, und ließen sie dadurch noch dicker und praller erscheinen. Dann zog ich mein schwarzes Miederhöschen an, presste Hodensack und Penis soweit nach oben wie möglich, und zog das Höschen stramm. Wieder kontrollierte ich das Ergebnis meines Tuns im Spiegel. Von der Seite war nun keine Beule mehr in meinem Schritt zu erkennen. Der straffe Sitz des Höschens vermittelte die Illusion eines weiblichen Intimbereiches. Behutsam schlüpfte ich in mein bestes Kleid. Ich hatte es mir eigens auf den Leib schneidern lassen. Es saß perfekt. Der schwarze seidige Stoff schillerte im Licht. Der Schnitt war klassisch und elegant. An der Seite hatte es einen langen Schlitz, um ihm den gewissen Pfiff zu verleihen. Kurz unter den Knien endete das Kleid. Die Ärmel reichten bis zu den Handgelenken. Nun fehlten nur noch ein paar halterlose Strümpfe. Ich überlegte ob ich schwarz, oder Hautfarben nehmen sollte, entschied mich dann für letztere. Meine Nylonfüße steckte ich nun in schwarze Pumps mit 15cm Absatz und roter Sohle. Meine absoluten Lieblingsschuhe. Sie sahen einfach fantastisch aus. Abschließend parfümierte ich mich noch großzügig mit Chanel Nr. 5, setzte die Kastanienrote Perücke auf und betrachtete mich im Spiegel. Die Verwandlung war gelungen, Dieter existierte ab jetzt nicht mehr, ich war Diana. Die Situation war sehr ungewohnt für mich. Denn Menschen die Diana und Dieter kannten, hatte immer zuerst Diana gesehen. Diesmal war es umgekehrt. Ganz wohl war mir nicht, aber ich faste mir ein Herz, öffnete die Badezimmertür und ging schnellen Schrittes durch das Haus. Im Türrahmen des Ausganges blieb ich stehen, legte eine Hand oben an den Türrahmen, die andere legte ich elegant in die Hüfte. „Schönen guten Abend meine Dame“ sagte ich in Tante Hildegards Rücken. Sie drehte sich zu meiner Überraschung nicht gleich um, sondern schnupperte in die Abendluft. Seufzend antwortete sie „Hm! Also wie eine Dame riechst du schon einmal. Das ist doch Chanel, oder?“. „Ganz recht, das ist es“ gab ich zurück und war abermals hoch erfreut, dass Hildegard auch über eine sehr feine Nase verfügte. Langsam drehte sie sich nun um. Mit großen Augen musterte sie das Wesen das dort im Türrahmen stand. Ihre Blicke wanderten von den Füßen bis zum Gesicht, um dann den gleichen Weg zurückzukehren. „Ich bin sprachlos Diana. Du bist so………so……..so hübsch! Und diese Schuhe! Ein Traum!“ rief sie schließlich begeistert und klatschte dabei in die Hände. Dann sprang sie von ihrem Stuhl und stellte sich vor mich. In meinen Heels war ich über einen Kopf größer als meine Tante. Sie schaute mich von unten herauf an. „Ich würde dich gerne Begrüßen, aber du bist zu groß“ sagte sie zu mir und strecke ihre Hände nach mir aus. Also beugte ich mich zu ihr hinunter, und wir begrüßten uns mit zwei sanften Küsschen auf die Wangen. Sie bot mir einen Platz an. Das Geschirr hatte sie mittlerweile abgetragen. Auf dem Tisch stand ein silberner Kübel, aus dem der Hals einer Champagnerflasche ragte. Daneben zwei Gläser. Wir stießen auf uns an. Ich zupfte mein Kleid noch etwas zu recht, schlug ein Bein über das andere, und schaute meine Tante an. Noch immer verriet ihr Blick, dass sie von Diana völlig überrascht war. Sie hatte wohl eher einen schrillen Transvestiten erwartet. „Ich bin immer noch ganz platt Diana“ begann sie schließlich. „Du bist wahrlich eine ganze Frau, so elegant und doch sexy. Wenn ich mir deine Beine betrachte, werde ich wirklich neidisch. Die sind ja soooooo lang“ beendete sie ihren Satz. Mit einem Lächeln erwiderte ich „Nur eine Kopie einer wahren Frau. An das Original komme ich bei weitem nicht heran. Aber vielen lieben Dank für dein Kompliment“. Ich hauchte ihr einen Kussmund zu, denn sie auffing und auf ihre Lippen presste. „Wie sicher du in diesen Schuhen geht’s – unglaublich! So hohe Absätze hatte ich aber niemals. Wie hoch sind sie denn?“ wollte sie wissen. Mit auf meine High Heels gerichtetem Blick gab ich zurück „15cm. Ist alles reine Übungssache. Am Anfang bin ich darin herum gestolpert wie ein Storch im Salat“. Hildegard gluckste vergnügt „Das kenne ich auch“. Dann musste ich ihr jedes Detail meiner Verwandlung erzählen, sie wollte alles ganz genau wissen. Sie fragte „Und du hast dir das Schminken selbst beigebracht?“. Nickend bestätigte ich „Ja, wobei ich am Anfang wie eine Hafendirne ausgesehen habe“. Wieder kicherte sie herzhaft. Ganz offensichtlich fühlte sie sich in Dianas Gesellschaft sehr wohl und geborgen. „Eine Corsage habe ich noch nie getragen, nur Mieder. Ist das nicht fürchterlich unbequem?“ wollte sie wissen. „Nun, ich sage es einmal so. Irgendwie gehört dieses Gefühl dazu. Als Dieter würde ich es sicherlich als lästig empfinden, aber als Diana nicht. Ist schwer in Worte zu fassen“ erklärte ich meiner Tante. Sie nickte und dachte nach. Dann sagte sie „Wenn ich das bisher alles richtig verstanden habe, dann spielt sich für dich ohnehin sehr viel auf der Gefühlsebene ab. Das optische ist nur ein Bestandteil von allem“. Bestätigend nickte ich ihr zu „Das hast du ganz richtig erkannt. Diana sein hat ganz viel mit dem Kopf zu tun“. Hildegard lächelte mir warmherzig zu. Mittlerweile war ein angenehmes Lüftchen aufgekommen das die Blätter in den Bäume leise Rascheln ließ. Meine Tante schaute plötzlich angestrengt in die Nacht. Ich folgte ihrem Blick, konnte jedoch nichts erkennen. Sie beugte sich wie beiläufig zu mir herüber und flüsterte „Bleib einfach sitzen und lass dir nichts anmerken“. Verdutzt nickte ich ihr zu, konnte jedoch überhaupt nicht zuordnen, was sie damit gemeint hatte. Langsam stand sie auf und verschwand im Haus. Nach einigen Minuten kam sie zurück und hielt etwas hinter ihrem Rücken versteckt. Sie stand nun hinter mir und legte ihre Hand auf meine Schulter. Wieder strich der Wind durch die Bäume. In diesem Moment sprang sie hinter mir hervor, den Gegenstand den sie versteckt hatte wie eine Waffe vor sich haltend. Mit einem leisen Klicken schaltete sie die Taschenlampe nun ein. Ein greller Lichtkegel schnitt durch die Dunkelheit und tauchte dort wo er auftraf, alles in ein unwirkliches Licht. Aufgeregt fuchtelte sie mit der Lampe hin und her und rief in die Nacht „Kommen sie heraus, wir haben sie gesehen!“. Ich war völlig überrumpelt von den Geschehnissen. Dort wo der Lichtkegel der Lampe nervös auf und ab tanzte war keine Menschenseele zu erkennen. Als ich sie schon fragen wollte, wer denn da heraus kommen sollte, löste sich eine Gestalt aus der Dunkelheit zwischen zwei Bäumen. Überrascht kniff ich die Augen zusammen, um mehr erkennen zu können. Es war ganz offensichtlich ein kleiner Mann, soviel konnte ich sehen. Als er näher kam erkannte ich Horst den Verwalter. Mit schriller Stimme rief Tante Hildegard „SIE!“. Mit herunter hängenden Schultern kam Horst näher und stammelte „Frau Hildegard! Lassen sie sich bitte erklären!“. Meine Tante sah mich mit in die Hüften gestemmten Armen entrüstet an. Schließlich sagte sie „Ich hatte schon oft das Gefühl das mich hier jemand beobachtet. Aber bisher war ich immer alleine hier und hatte es nicht gewagt nachzusehen. Aber heute habe ich ja Verstärkung liebe Diana!“. Innerlich musste ich laut Lachen. Horst, der kleine dicke Verwalter war ein Spanner. Ein breites Grinsen verriet wohl meine Gedanken, denn Hildegard fügte hinzu, als ob sie erneut meine Gedanken lesen konnte „Das hätte ich nicht von ihnen gedacht Horst. Sie sind ein Voyeur!“. Wie schön meine Tante immer alles in Worte fassen konnte. Voyeur klang nun wirklich viel schöner als Spanner. Wobei es natürlich an den Tatsachen nicht das Geringste änderte. Mit gespielter Entrüstung rief Horst „Aber Frau Hildegard! Ich doch nicht!“. Tja, dachte ich bei mir, aus der Nummer kommst du nicht mehr heraus, kleiner dicker Horst. „Dann verraten sie mir mal, was sie hier mitten in der Nacht zwischen den Bäumen herumlungern!“. Diese Frage kam scharf wie der Stoß eines Säbels. Angestrengt dachte Horst über eine Antwort nach. Man konnte es ihm deutlich in den Augen ansehen, dass er keine plausible Erklärung parat hatte. Sein Blick änderte sich schlagartig, als ihm bewusst wurde, dass er ertappt und überführt war. Mit dem traurigen Blick eines Dackels und flehender Stimme wimmerte er „Bitte Frau Hildegard, zeigen sie mich nicht an! Ich werde alles tun, was sie von mir verlangen, um es wieder gut zu machen!“. „Pah! Nichts da!“ rief Hildegard empört. Bisher hatte ich mich nicht zu Wort gemeldet, nun warf ich ein „Hildegard meine Teuerste. Es gibt eben Menschen mit besonderen Trieben. Natürlich war es von diesem Mann nicht richtig dich heimlich zu beobachten. Aber deshalb braucht man doch keine Polizei“. Horst warf mir dankbare Blicke zu. Ich dachte darüber nach, ob er mich bereits erkannt hatte, aber in seinen Augen war keine Spur von Erkenntnis zu erblicken. Deshalb fuhr ich in ruhigem Ton fort „Nun setzen wir uns alle erst mal hin, trinken einen Schluck und sehen wie wir die Sache bereinigen können. „Oh ja, oh ja Frau….Frau…..“. „Diana“ half ich dem Verwalter. „Ja, Frau Diana hat Recht. Bitte geben sie mir eine Chance!“ flehte der dicke Horst. Hildegard zog eine Grimasse die deutlich machte, dass es für sie keinen Gesprächsbedarf mehr gab, aber sie setzte sich dennoch. Eilig holte ich noch ein drittes Glas aus der Küche, und goss allen ein. Erst jetzt war wohl dem Verwalter aufgefallen, dass die ihm unbekannte Diana fast zwei Meter groß war, mit funkelnden Augen der Begeisterung schielte er zu mir herüber. Als ich mich wieder gesetzt, und ein Bein über das andere geschlagen hatte, wagte er einen kurzen Blick auf meine Beine. Seine Augen wurden noch größer. Ganz offensichtlich hatte ich es ihm angetan. Zumal ich ihm auch noch beistand in seiner peinlichen Situation. Meine Tante wippte zornig mit dem Fuß, was Horst immer nervöser werden ließ. „Nun“ begann ich „Ich habe es natürlich nicht zu entscheiden, aber ich würde den folgenden Vorschlag machen. Horst verwaltet dein Häuschen hier in den nächsten 12 Monaten kostenfrei. Keine Polizei, kein Skandal“. Mit dem Brustton der Überzeugung erhöhte Horst schlagartig auf „24 Monate!“ Hildegard war wenig begeistert von dem Angebot. Schließlich schnaubte sie „Eines weißt du noch nicht. Ich hatte auch immer das Gefühl das wenn ich hier war, dass in meiner Abwesenheit jemand im Haus war. Besonders in der Waschküche ist mir das Aufgefallen. Also habe ich da einige Fallen aufgestellt. Und derjenige welche ist mir auch in jede gegangen!“. Dabei funkelte sie böse zu Horst hinüber, der sich ein weiteres Mal als überführt sah. Hatte es eben noch einen Funken der Hoffnung in seinen Augen gegeben, so war dieser schlagartig erloschen. Ich schob die Unterlippe nach vorne und fragte „Was für Fallen in der Waschküche? Ich verstehe nicht so ganz“. Meine Tante richtete sich empört in ihrem Stuhl auf und erzählte. „Liebe Diana. Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, meine Schmutzwäsche in verschiedenen Körben zu sammeln. Du weißt wie ich Unordnung hasse. Ich werfe die Wäsche nicht einfach so in die Körbe, sondern falte sie ordentlich zusammen. Da hat ja jeder so seine Technik dafür. Und mir ist aufgefallen, dass meine Schmutzwäsche nicht mehr so gefaltet war. Also habe ich alles so gefaltet und gelegt, dass die Sc***dchen in den Kleidungsstücken alle nach links gezeigt haben. Und was soll ich dir sagen!?“. „Sie haben es nach deiner Abwesenheit nicht mehr getan“ kommentierte ich ihre Aussage. „Ganz genau!“. Wieder warf sie dem immer kleiner werdenden Hausverwalter zornige Blicke zu. Ich musste mir wieder ein lautes Lachen verkneifen. Also nicht nur ein Spanner, auch noch ein Wäscheschnüffler. Natürlich konnte ich den armen Horst für sein Tun nicht verurteilen, denn ab und an einen Blick wagen, und an getragener Wäsche riechen tat ich eben selbst gern. Mit süffisantem Lächeln sagte ich zu Horst „So so. An der Wäsche geschnüffelt und sich dann……..“ ich vollendete den abgebrochenen Satz mit einer eindeutigen Handbewegung zwischen meinen Beinen. „DIANA!“ rief Tante Hildegard. Verstört wechselte ihr Blick zwischen Horst und mir. Der dicke Mann war völlig in sich zusammengesunken und schaute starr vor sich hin. Die Erkenntnis das ihr Verwalter sie nicht nur beobachtet, sondern auch ihre Wäsche zum onanieren benutzt hatte, traf meine Tante wie ein Hammerschlag. Nun war sie völlig aufgelöst und rang nach Worten. Ich schimpfte mich selbst als dumme Kuh, dass ich sie ungewollt aufgeklärt hatte. Aber ich war davon ausgegangen, dass ihr klar war, warum Männer in der schmutzigen Wäsche von Damen herumwühlen. Aber dem war nicht so. Meine Tante war in sexueller Hinsicht wahrlich noch ein unschuldiges Kind. Um dem Mann der meine eigenen Vorlieben zu teilen schien aus der Klemme zu helfen sagte ich beschwichtigend „Liebste Hildegard. Natürlich war es falsch was Horst getan hat. Aber es ist auch kein Kapitalverbrechen. Lass Milde walten. Das du ihn ertappt hast, ist doch schon Strafe genug für ihn. Sieh wie er vor dir leidet!“. Es war tatsächlich so. Bereits am Mittag war mir aufgefallen wie er meine Tante angehimmelt hat, wie Stolz er war, als sie ihn lobte. Nun hatte er vor ihr sein Gesicht verloren, er musste wirklich Höllenqualen leiden. Dankbar schielte er zu mir herüber, und ich schloss langsam und kopfnickend die Augen um ihm zu bedeuten, dass ich die Sache für ihn regeln würde. Die aufgebrachte Seniorin leerte nun ihr Champagnerglas und sah mich an. Ich gab ihr ein Zeichen, dass ich wirklich meinte, was ich gesagt hatte. Ihr Blick verlor etwas an Zorn. Endlich sagte sie „HORST!“ Wie ein Hündchen richtete er sich in seinem Stuhl auf und spitzte die Ohren. „Ich höre auf den Rat meiner lieben Freundin Diana. Obwohl sie diese Milde überhaupt nicht verdient haben, das ist ihnen ja wohl klar!“ Ihr Ton war immer noch sehr scharf. Horst nickte heftig und erwiderte „Ja Frau Hildegard, ich weiß es!“. Dieser Verwalter war bis in die letzte Faser seines Körpers devot, soviel stand für mich fest. Tante Hildegard fuhr fort. „Also, wie von Diana vorgeschlagen verwalten sie das Haus für 12 Monate kostenfrei. 24 Monate nehme ich nicht an, denn schließlich habe ICH Anstand“. Ihr „ICH“ in Bezug auf den menschlichen Anstand traf Horst wie eine Pistolenkugel. Mühsam behielt er seine Körperspannung. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Als sei er aus Gummi glitt er von seinem Stuhl direkt vor unsere Füße. Weinend schluchzte er „Sie sind so gnädig zu mir“. Wie in einem billigen Porno, ging es mir durch den Kopf. Ich wollte den wimmernden Verwalter schon wieder auf seinen Stuhl hieven, als völlig unerwartet meine Tante eine ihrer Pantoletten vom Fuß abstreife. Ich befürchtete, dass sie dem dicken Horst einen Tritt versetzten wollte. Ihrem Blick zu urteilen, war sie kurz davor. Stattdessen versetzte sie mich in völliges Erstaunen als sie mit fester Stimme sagte „Küss meinen Fuß!“. Mein Unterkiefer klappte nach unten. Mit großen Augen verfolgte ich die Szene. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern griff Horst behutsam nach dem nackten Fuß meiner Tante und küsste ihn innig. Dabei stöhnte er leise. „Und jetzt ablecken. Auch zwischen den Zehen!“ befahl Hildegard. Auch dieser Anweisung kam der devote Verwalter umgehend nach, was ihn sichtlich erregte. Das ich an diesem Abend Zeuge werden würde, wie sich meine Tante die Füße lecken lässt, hätte ich bis vor wenigen Minuten niemals angenommen. Aber jetzt kniete ein dicker Mann vor ihr und saugte an ihren Zehen wie ein verdurstender der einen letzten Tropfen Wasser gefunden hat. Noch völlig fasziniert von der Situation hörte ich Hildegard sagen. „Zieh meiner lieben Freundin Diana die Schuhe aus und küsse ihre Füße!“. Wie ein Roboter der keinen eigenen Willen hat setzte Horst den Fuß von Hildegard vorsichtig ab, krabbelte auf allen Vieren etwas näher zu mir, zog mir beide Schuhe von den Füßen und begann sie innig zu liebkosen. Mir war die Situation nicht neu, ich hatte mich schon mehr als einmal mit einem Fußfetischisten getroffen. Aber das mir jemand die Füße küsste auf den Befehl hin meiner Tante, nun das war etwas völlig neues. Ich schaute zu ihr hinüber und stutzte erneut vor Überraschung. Da saß meine Tante, die Augen starr auf das Geschehen vor ihr gerichtet und rieb dabei rhythmisch zwischen ihren prallen Schenkeln. Die Stabilität meines Miederhöschens wurde auf eine harte Zerreisprobe gestellt. Schmerzhaft suchte mein steifes Glied einen Ausweg aus der Umklammerung. Ich war freudig erregt und gespannt, was als nächstes passieren würde. Meine Tante ließ mich nicht lange warten als sie sagte „Hose runter! Und nun befriedigst du dich vor uns!“. Damit hatte ich nun fast gerechnet. Hildegard lebte ihre Fantasie nun völlig aus. Verschüchtert entledigte sich der Verwalter seiner Hose und Unterhose, kniete sich wieder vor uns, und begann seinen Penis zu reiben. Wie nicht anders zu erwarten, war von seinem Glied nicht viel zu sehen. In der Regel haben sehr dicke Männer ein kleines Geschlechtsteil. Schallend lachend rief Hildegard „Ach herrje! Schau Diana, wie winzig sein Penis ist!“. Diese finale Erniedrigung bescherte Horst einen gewaltigen Orgasmus. Stöhnend und zuckend spritzte er sein heißes Sperma vor unsere Füße. In diesem Moment erreichte auch meine Tante ihren Höhepunkt. Erleichtert sackte sie in ihrem Stuhl zurück und sagte, als sei überhaupt nichts Außergewöhnliches vorgefallen „Aufwischen deine Ferkelei hier. Und morgen bist du um 19 Uhr hier“. Artig gehorchte der Verwalter, wischte mit seiner Unterhose den Boden sauber, zog sich wieder an, und verschwand ohne jeden weiteren Kommentar in der Dunkelheit. Nach einer Minute seufzte meine Tante „Das war herrlich!“. Mir fehlten etwas die Worte, deshalb nickte ich ihr nur zu. Unsicher fragte sie „Bist du jetzt enttäuscht von mir?“. „Quatsch! Nicht enttäuscht, nur völlig überrascht. Das war ja eine richtig heiße Aktion eben“ rief ich. Sie lächelte zufrieden und sah mir tief in die Augen, nahm meine Hand und flüsterte „Das habe ich nur dir zu verdanken Diana. Als ich dich heute Abend zum ersten Mal sah, wusste ich sofort, was mir all die Jahre gefehlt hat. Ich begehre dich Diana“. Dieser Abend konnte nun im Minutentakt mit immer neuen Überraschungen aufwarten. Vor Erregung lief mir der Schweiß über die Stirn. Ohne lange Umschweife antwortete ich ihr „Ich will dich – jetzt!“. Hildegard seufzte glücklich und hauchte „Dann nimm mich – jetzt!“.

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Gay

Paartherapie Teil 1

Wir, meine Frau Marion und ich, Hans, sind seid 10 Jahren verheiratet.
Davor kannten wir uns schon 2 Jahre. Meine Frau ist 34 Jahre alt, hat
rote Haare, einen super Busen, eine schlanke Taille und endlos lange
Beine. Ich bin nur ein Jahr älter, keinen Bierbauch aber auch keine
übermäßigen Muskeln.

Beide halte wir uns durch Sport fit, da wir beide
Bürojobs haben. Am Anfang verlief unsere Ehe geradezu fantastisch, wir
konnten nicht voneinander lassen. Aber wie das so im lauf der Zeit ist,
schleift sich alles irgendwie ein, und der Sex kommt irgendwann zu
kurz. An mir lag es nicht. Ich war immer noch so scharf auf Marion wie
früher. Sie hingegen hatte mehr und mehr das Interesse an einem intimen
Beisammensein verloren. Unsere gemeinsamen Abende verliefen nur noch
nach Schema F. Abendbrot essen, TV gucken, schlafen gehen. Machte ich
mal einen Annäherungsversuch wurde ich mit der Begründung eines harten
Tages abgewehrt.

Einmal im Monat schliefen wir noch zusammen, aber das
war eine schnelle rein raus Nummer. Reine Pflicht. Die Kür war auf der
Strecke geblieben. Der Zustand wurde immer unhaltbarer und ich immer
unzufriedener. Da wir uns die Hausarbeit teilten, immer wöchentlich
Wechsel, war ich diese Woche dran mit kochen, waschen, bügeln. Ja
bügeln. Hatte ich bei der Bundeswehr gelernt. Ich räumte also gerade
ihre Wäsche in ihren Schrank, als mir eine Schachtel entgegenfiel.
Neugierig öffnete ich sie. Als ich den Inhalt sah, fühlte ich mich in
alte Zeiten versetzt. In der Schachtel befanden sich die Dessous meiner
Frau, die ich ihr geschenkt und die sie eine Zeit lang gern und oft
getragen hatte. Vorsichtig nahm ich die zarten Gebilde aus der
Schachtel. Korsagen mit Strapshaltern, BHs und Höschen, Strapsgürtel
und Nylonund Seidenstrümpfe. Allein das Material zu berühren bescherte
mir einen Steifen. Wie in Trance öffnete ich meine Hose und streifte
sie zusammen mit meinem Slip herunter. Ich vergrub mein Gesicht in der
Wäsche und sog den Duft ein. Mit der rechten Hand fasste ich meinen
steifen Schwanz und fing an zu wichsen. Ich stand schon immer Auf
Straps und Nylon, Seide und hochhackige Pumps. Früher hatte ich meine
Schwanz immer etwas an ihren Strapsen und Strümpfen gerieben, bevor ich
in sie eindrang. Ob ich? Na klar, warum nicht? Sie kommt sowieso erst
in einer ½ Stunde nach Hause. Ich nahm ein paar schwarze Nylons. Einen
Strumpf zog ich mir über Schwanz und Eier, den Anderen über meine Hand.
3 Wichsbewegungen und ich schoss meinen Saft in den Strumpf. Ich musste
mich mit der linken Hand am Schrank abstützen, sonst wäre ich gefallen.
So gewaltig war mein Orgasmus. Der Saft sprudelte nur so aus mir
heraus, durchbrach die zarte Umhüllung und tropfte auf den Boden. War
mir egal. So hatte ich schon lange nicht mehr gefühlt. Nach ein paar
Minuten kam ich wieder zur Besinnung und sah die Bescherung. Mist.
Vorsichtig entfernte ich den Strumpf von meinem Schwanz und wickelte
das durchnässte Stück in den Anderen ein. Wasch ich Morgen aus und leg
alles wieder zurück.

Aber jetzt erst mal die Hose hoch, die Schachtel
verschließen und zurücklegen. Nachdem das erledigt und auch der Rest
ihrer Wäsche einsortiert war, ging ich in mein Arbeitszimmer und legte
das Strumpfpaar in meine Schreibtischschublade. Anschließend reinigte
ich noch den Teppich vor dem Schrank. Ich war gerade fertig geworden,
als Marion nach Hause kam. Wir begrüßten uns mit einem Gewohnheitskuss,
aßen zu Abend und setzten uns dann vor die Glotze. Welcher Film da
lief, ich weiß es nicht. Zu sehr war ich mit meinen Gedanken bei dem
Vorfall von vorhin. “Hans, ich habe dich etwas gefragt.” schreckte mich
Marions Stimme hoch. “Äh ja. Könntest du es wiederholen? Ich muss wohl
mit offenen Augen geschlafen haben. War ein anstrengender Tag.” redete
ich mich raus. “Ich habe gefragt, wohin wir in Urlaub fahren wollen.”
“Such du doch was aus. Du machst das schon.” “Na gut, ich gehe Morgen
ins Reisebüro.” Als wir eine Stunde später ins Bett gingen kam sie auf
meine Seite, fasste mir in die Schlafanzughose und rieb meinen
Schwanz. Boah, schon wieder 1 Monat vorbei, dachte ich. Zeit für die
Pflicht. Langsam erwachte mein Schwanz und stellte sich auf. Als Marion
das bemerkte hörte sie auf, drehte sie sich auf den Rücken, zog ihr
Nachthemd hoch und spreizte die Beine. Ich kniete mich zwischen ihre
Beine, spielte ein bisschen an ihrer Muschi und drang in sie ein. Als
ich sie küssen wollte, drehte sie den Kopf zur Seite. Also gut, dann
nicht. Ich schaltete mein Kopfkino ein und erinnerte mich an mein
Wichsen von vorhin. Immer schneller wurde mein Stoßen und als ich auch
noch an Marion in Spitzenwäsche dachte, flutete ich sie mit meinem
Sperma. Na ja, fluten ist übertrieben, aber ich spritzte noch den Rest
ab. Ich wollte noch einen Moment auf ihr, in ihr, bleiben, aber sie
schob mich zur Seite. Murmelte was von früh aufstehen und das wars
dann. Ich war frustriert und nahm mir fest vor, am nächsten Abend ein
paar ernste Worte mit ihr zu reden. Der nächste Tag verlief
ereignislos, bis auf die Tatsache, dass ich immer wieder an mein
Wichsen und an das super Gefühl dabei denken musste. Jedes mal bekam
ich einen Steifen. Endlich war Dienstschluss und ich konnte nach Hause.
Da ich früher mit der Arbeit anfing war ich auch immer 2 Stunden
früher als Marion zu Hause. Ich ging sofort in mein Arbeitszimmer,
holte die Strümpfe hervor und wusch sie im Waschbecken aus. zum
trocknen hängte ich sie in meinem Zimmer über die Heizung. Dann ging
ich ins Schlafzimmer und holte die Schachtel aus ihrem Schrank.
Bedächtig breitete ich die Sachen auf dem Bett aus. Wieder erregte mich
die seidige Glätte der Wäsche. Mein Schwanz pochte schmerzhaft in
meiner Hose. Ich zog mich aus. Als ich nackt mit steifem Schwanz auf
dem Bett sass und mit der Hand über ein Satinkorsett fuhr bekam ich
eine Gänsehaut. Ich wollte schon ein neues paar Strümpfe nehmen und
genauso wichsen wie gestern, als ein Gedanke in mir aufstieg. Nachdem
ich etwas überlegt hatte dachte ich mir, warum nicht. Marion kommt erst
in gut einer Stunde, ich habe also Zeit. Vorsichtig legte ich mir das
Korsett um meinen Oberkörper und hakte es zu. Dann nahm ich ein paar
graue Nylons, zog sie an meinen Beinen hoch und strapste sie fest. Ich
stand auf und erschauerte. Der Zug der Strapse und die straff
gespannten Strümpfe, das Gefühl von Nylon auf der Haut, war fast zuviel
für mich. Erste Tropfen bildeten sich auf meiner Schwanzspitze und
meine Vorhaut rollte sich zurück, sodass meine glänzende Eichel im
Freien lag. Aber ich war noch nicht fertig, etwas fehlte noch. Ich ging
zum Schuhschrank. Ich wusste, dass Marion noch mindestens ein paar
Pumps besaß. Ich nahm sie und ging zurück. Ich setzte mich auf die
Bettkante, zog die Pumps an, stand auf und stellte mich vor den
Spiegel. Und spritzte im selben Moment ab, als ich mein Spiegelbild
sah. Ohne ich selbst zu berühren. Einfach so. Ich ging in die Knie, so
schüttelte es mich durch. Das war ja noch viel besser als gestern. Ich
kniete auf dem Boden, saß mit dem Hintern auf den Pumps und mein
Schwanz ragte immer noch steil nach oben. Ich sah wie die Schlieren
meines Ergusses den Spiegel hinab liefen. Jetzt war mir alles egal. Zu
geil war das Bild. Ich geilte mich an meinem eigenen Spiegelbild auf.
Energisch fasste ich meine Schwanz und begann zu wichsen. Mit der
anderen Hand spielte ich an meinen Eiern. Immer schneller wurden meine
Bewegungen. Endlich verspürte ich das vertraute ziehen in meinen Eiern.
Laut aufstöhnend kam es mir zum 2. mal. Ich spritzte auf das Korsett.
Der Rest lief mir über die Finger und tropfte auf meine bestrumpften
Oberschenkel. Nachdem ich mich erholt hatte stand ich auf und schaute
mich im Spiegel an. Mein Schwanz war immer noch halbsteif und ich rieb
ihn ein bisschen. Dabei fiel mein Blick auf meine Uhr. Verdammt. Jetzt
wird’s aber höchste Zeit. In 15 Minuten kommt Marion nach Hause.
Sofort schrumpfte mein Schwanz. In Rekordzeit zog ich mich erst aus
und dann meine Klamotten wieder an. Stopfte Marions Sachen in die
Schachtel und die Schachtel in den Schrank. Ein Tuch holen, den Spiegel
abwischen, die Strümpfe im Arbeitszimmer wegpacken. Fertig. Gerade so
geschafft. Ich saß gerade im Sessel, als die Haustür ging. Glück
gehabt.

Sie begrüßte mich mit dem gewohnten Wangenkuss. Nach dem Abendessen
saßen wir im Wohnzimmer. Ich wollte gerade den Fernseher einschalten,
als sie mich ansprach. “Ich kann die Abteilung von einem Kollegen
übernehmen. Das ist meine große Chance. Ich muss bis Morgen bescheid
geben.” Ich starrte sie an und sie fuhr schnell fort: “Ich würde auch
mehr Geld verdienen. Gut die Hälfte mehr als jetzt.” Jetzt sah sie mich
bittend an. Ich holte tief Luft und ging zu ihr. “Das muss gefeiert
werden. Wenn du es nicht machen würdest, müsstest du verrückt sein.”
Sie strahlte über das ganze Gesicht. “Ich bin froh, dass du
einverstanden bist.” Warum sollte ich auch nicht. Geld war nie ein
Thema zwischen uns gewesen. Ich verdiente selbst ganz gut und selbst
mit ihrem Mehrverdienst hätte sie ganz knapp etwas mehr als ich. Aber
unsere Einnahmen wie Ausgaben liefen sowieso über ein gemeinsames
Konto. Ich stand auf und holte uns eine Flasche Wein. Nachdem ich 2
Gläser eingeschenkt hatte setzte ich mich neben sie und prosteten ihr
zu. “Auf deinen Erfolg. Ich freue mich für dich.” Sie trank einen
kleinen Schluck. Ich beugte mich zu ihr, die Gunst des Augenblicks
auszunutzen, um ihr einen Kuss zu geben, aber sie drehte ihr Gesicht
weg. Mist, hatte ich nicht dran gedacht. Wir hatten ja erst Gestern.
Aber einen Versuch wars wert gewesen, dachte ich selbstironisch bei
mir. Na dann eben nicht. Ich setzte mich in meinen Sessel und schaute
in den Fernseher. Aber so richtig war ich nicht bei der Sache. Immer
noch ging mir das vor gut 2 Stunden erlebte durch den Kopf. Dieses
Gefühl von seidiger Wäsche auf der Haut. Das Knistern der Strümpfe an
meinen Beinen. Allein bei den Gedanken daran regte sich mein Schwanz.
War ich pervers? Oder vielleicht doch nur geil. An so etwas habe ich
doch früher nie gedacht. Na klar hatten mich schöne Dessous auch
früher schon angeturnt, aber welchem Mann geht es nicht so? Aber selber
tragen? Ich schüttelte den Gedanken ab. Das war ein einmaliges
Erlebnis. Ich griff nach der Flasche Wein, um mir noch mal
nachzuschenken. Dabei sah ich, dass Marion schon weg war. Ich war so
in Gedanken versunken gewesen, dass ich nicht bemerkt hatte wie sie zu
Bett gegangen war. Auch egal. Ich schenkte mir den Rest ein, trank aus
und ging auch schlafen. Bah, aufstehen und zur Arbeit. Warum kann man
nicht liegen bleiben? Aber was muss, dass muss. Also fertiggemacht und
los. Bei der Arbeit konnte ich mich nicht richtig konzentrieren. Immer
wenn ich eine Kollegin sah, stellte ich mir vor was sie wohl darunter
trägt. Und sah wieder das Bild von mir im Spiegel. Den ganzen Tag lief
ich mehr oder weniger mit einem Dauerständer herum. Ein paarmal war
ich dicht davor, mich auf der Toilette zu wichsen. Mannhaft
beherrschte ich mich. Endlich Feierabend. Ab ins Auto und nach Hause.

Wie unter Zwang ging ich ins Schlafzimmer, kramte die Schachtel aus dem
Schrank und öffnete sie. Mit leicht bebenden Fingern griff ich hinein,
holte die einzelnen Teile heraus und legte sie aufs Bett. Vorsichtig
strich ich über das glänzende Material. Doch pervers? Egal, zu geil war
es Gestern gewesen. Ich schlüpfte aus meinen Sachen. Mein Schwanz
zeigte steil nach oben und es hatten sich erste Tropfen auf der
Eichelspitze gebildet. Wieder stieg ich in das Korsett. Als ich die
Strümpfe nehmen wollte bemerkte ich, dass sie total verklebt waren. Na
klar, ich hatte sie ja Gestern nur zusammengeknäult und nicht
ausgewaschen. So wollte ich sie aber nicht anziehen. Aber da war ja
noch das Paar im Arbeitszimmer. Schnell ging ich, nur im Korsett und
mit wippendem Schwanz, sie holen und nahm auch gleich die Pumps mit.
Als ich die schwarzen Strümpfe an meinen Beinen hochrollte, zitterten
meine Hände vor Geilheit. Noch in die Schuhe und aufrichten. Mein
Schwanz pochte. Aber noch wollte ich nicht wichsen. Erst wollte ich
das Gefühl auskosten, das mir diese Wäsche bereitete und ich wollte
mich auch im Spiegel betrachten. Na ja, sah schon komisch aus. Ich sah
einen Kerl in Damenunterwäsche mit steifen, tropfenden Schwanz. Und mit
Haaren an den Beinen, die durch die hauchzarten Strümpfe zu sehen
waren. Am Erscheinungsbild muss ich noch arbeiten, dachte ich mir. Was
ist das denn für ein Gedanke? Ich will doch keine Frau sein. Ich will
doch nur meine Geilheit ausleben. Entschlossen nahm ich einen der
verklebten Strümpfe, zog ihn über meinen Schwanz und fing an zu
wichsen. Dabei setzte ich mich auf die Bettkante und rieb meine Beine
aneinander. Das reichte. Das Gefühl von Nylon auf Nylon an meinen
Beinen brachte mich zum Spritzen. Schub um Schub schoss ich in den
Strumpf. Bevor meine Sahne durch die Maschen sickern konnte wickelte
ich schnell den Rest des Strumpfes um meinen Schwanz. Als nichts mehr
kam kickte ich die Schuhe von den Füßen und ging, nein torkelte, ins
Badezimmer. Über der geöffneten Toilette stehend entfernte ich
vorsichtig den Strumpf. Anschließend legte ich ihn ins Waschbecken.
Meinen Schwanz tupfte ich mit Toilettenpapier trocken. Dann ging ich
zurück ins Schlafzimmer. Wieder stellte ich mich vor den Spiegel. Nein,
so wollte ich nicht aussehen. Schnell zog ich mir die Sachen aus und
meine eigenen wieder an. Ich legte alles ordentlich in die Schachtel
und stellte sie in den Schrank. Nicht mehr. So geil es auch war, es war
doch nur eine Spielerei. Redete ich mir ein. Ich nahm noch den anderen
Strumpf mit ins Bad und wusch das Paar aus. In meinem Arbeitszimmer
legte ich es auf die Heizung zum trocknen. Ich erledigte noch etwas
Hausarbeit, nahm die inzwischen halb getrockneten Strümpfe und legte
sie in meine Schublade. Da kam auch schon Marion nach Hause.
Freudestrahlend fiel sie mir um den Hals. “Ich hab den Job.” Ich
gratulierte ihr und freute mich mit ihr. Als wir nach dem Abendessen
im Wohnzimmer nebeneinander auf dem Sofa saßen erklärte sie mir, dass
es nur einen kleinen Nachteil gäbe. Sie müsste jetzt in der ersten Zeit
länger arbeiten. Später würde das sich wieder geben, aber in der
Anfangszeit. “Du weißt ja wie es ist, Frauen in Führungspositionen
werden misstrauisch beäugt.” Ich heuchelte Verständnis, dachte aber
nur, jetzt fällt auch noch der monatliche Beischlaf weg. Als ob sie
meine Gedanken gelesen hätte küsste sie mich. Ihre Zunge drang fordernd
in meine Mund. So hatte sie mich schon lange nicht mehr geküsst. Und
dann überraschte sie mich. Ihre Hand glitt zu meiner Hose und öffnete
sie. Sie fuhr in meine Unterhose und fing an meinen Schwanz zu
streicheln. Aha, Erfolg macht geil, dachte ich. Jetzt griff ich ihr
auch an die Brust und streichelte ihren Busen. Ihr Kuss wurde wilder
und sie stöhnte leicht in meinen Mund. Mutig geworden, heute gibt’s
bestimmt keine Ablehnung, öffnete ich die Knöpfe ihrer Bluse, schob
meine Hand unter ihren BH und strich über blanke Haut. Ihre Brustwarzen
versteiften sich und sie reckte mir ihren Oberkörper entgegen. Ich
löste meinen Mund von ihrem, beugte mich vor. Ich schob ihren BH unter
ihre Brust, nahm nacheinander ihre Brustwarzen in den Mund und
umschmeichelte sie mit der Zunge. Sie reagierte, indem sie meinen
Schwanz jetzt heftiger anwichste und auch meine Eier nicht ausließ.
Jetzt stöhnte auch ich auf. So war es schon seit Jahren nicht mehr
gewesen. Ich stand auf und zog ihr ihre Hose und Höschen aus. Ich
kniete mich vor sie hin und vergrub meinen Mund in ihrer Möse. Mit der
Zunge suchte ich ihren Kitzler und leckte mit schnellen Schlägen
darüber. Sie antwortete mit zuckenden Bewegungen ihres Beckens. Immer
wieder stieß sie mit ihrer Möse in mein Gesicht. Ich fing an, sie mit
meiner Zunge zu ficken. Meine Nase lag nun auf ihrem Lustknopf. Ihre
Säfte flossen über mein Gesicht. Jetzt nahm sie meinen Kopf mit ihren
Händen und drückte ihn fest in ihren Schoß. Gleichzeitig drückte sie
mir ihr Becken in krampfartigen Stößen entgegen. Mit einem Schrei kam
sie zum Orgasmus und überschwemmte mich mit ihrem Liebessaft. Ich
leckte sie noch ein Weilchen weiter, bis sie sich wieder gefangen
hatte. Sanft drückte sie mich von sich weg. Ich schaute zu ihr hoch.
Ein geiles Bild bot sich mir. Die verrutschte Bluse, die Möpse, die
heraushingen und ihr nackter Unterleib. Und obwohl ich heute schon 1x
gewichst hatte, stand mein Schwanz wie eine 1. Sie hatte sich etwas
beruhigt, beugte sich vor, griff an meinen Schwanz und zog mich an ihm
hoch zu ihr. Sie beugte sich noch weiter vor und nahm meinen Schwanz in
den Mund. Ich holte tief Luft. Auch das war seit Jahren nicht mehr
geschehen. Gekonnt spielte sie mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Immer
tiefer senkte sie ihren Kopf.

Immer mehr Schwanz verschwand in ihrem
Rachen. Ich hielt es nicht mehr aus und fing mit fickenden Bewegungen
an. Hielt sie an ihrem Kopf und stieß zu. Sie nahm meine Hände von
ihrem Kopf und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund fahren. “Fick mich.”
stöhnte sie und drückte noch einen Kuss auf meine Eichel. Sofort
drückte ich sie auf das Sofa zurück, legte mich auf sie und stieß
meinen Schwanz in ihre heiße, feuchte Muschi. Sie klammerte sofort ihre
Beine um meine Hüften. Mit ihren Fersen drückte sie im Takt meines
Zustoßens auf meinen Hintern. Ich merkte wie sie sich verkrampfte. Auch
bei mir stiegen die letzten Reste meiner Säfte. Sie griff zwischen
unseren Körpern hindurch an meine Eier und rollte sie leicht
gegeneinander. Das war zuviel. Ich pumpte mein Sperma mit lautem
Stöhnen in sie. Aber auch sie kam. Sie kam so stark, dass es sie
schüttelte. Nach einer Weile hatten wir uns beruhigt. Sie schob mich
von sich und mein erschlaffter Schwanz glitt mit einem Schmatzen aus
ihrer Möse. “Ich muss ins Bad.” mit diesen Worten erhob sie sich und
verschwand. Ich lag mit entblößtem Unterkörper da und dachte nach.
Sollte ich mich geirrt haben? Sollten wir jetzt öfter zusammen
schlafen? Marion kam zurück ins Zimmer sie war schon im Nachthemd. Sie
drückte mir einen Kuss auf die Stirn. “Ich geh jetzt schlafen. Ich muss
Morgen früh raus. Früher als du. Du weißt ja, der Chef kommt als Erster
und geht als Letzter.” Und schon war sie verschwunden, bevor ich noch
antworten konnte. Ziemlich verdattert erhob ich mich und ging auch ins
Bad um mich zu waschen. Ich sah anschließend noch etwas TV und ging
dann auch zu Bett. Als ich am nächsten Morgen aufstand war Marion schon
im Bad. Also trottete ich in unser 2. Bad und machte mich fertig. In
der Küche trafen wir uns dann beim Morgenkaffee. Verblüfft starrte ich
sie an. Sie, die sonst fast immer nur Hosen trug, hatte sich heute in
eins ihrer Kostüme geworfen. “Kompliment, steht dir gut.” “Bin ja nun
keine Sachbearbeiterin mehr.” Etwas verlegen erklärte sie mir dann,
dass sie sich auch äußerlich von ihrem alten Job abheben wollte. “Aber
ein paar neue Sachen muss ich mir noch kaufen.” Dann mussten wir los.
Ich wollte sie zum Abschied küssen, aber sie drehte schnell den Kopf,
stieg in ihr Auto und fuhr los. Na dann eben nicht. Auch ich machte
mich auf den Weg. Nach der Arbeit, auf dem Nachhauseweg, kaufte ich
schnell ein paar Blumen und ein Parfüm. Ich wollte Marion nochmals zu
ihrem neuen Job gratulieren. Und natürlich hatte ich Hintergedanken.
Zu Hause angekommen stellte ich die Blumen in die Vase, deckte den
Tisch, stellte Kerzen auf und wartete auf Marion. Um 20:00h hörte ich
sie die Haustür aufschließen. 3 Stunden später als normal. Ich ging ihr
im Flur entgegen und wollte sie in die Arme nehmen. Sie entwand sich
mir und ging schnell ins Bad. Leicht angesäuert setzte ich mich an den
Tisch und wartete. Nach ein paar Minuten kam sie. Sie setzte sich hin,
schlang ihr Essen hinunter. Ich wollte gerade etwas sagen, aber sie kam
mir zuvor. “Man, bin ich heute kaputt. Ich geh gleich ins Bett.” Sie
stand auf und verschwand. Kein Wort des Dankes. Sie hatte überhaupt
nichts bemerkt. Der Abend war gelaufen. Enttäuscht räumte ich ab. Ich
stellte das Parfüm zu ihren Sachen ins Bad. Ich surfte noch eine Weile
im Netz und ging dann auch schlafen. So ging es die nächsten Wochen
weiter. Gemeinsam das Haus verlassen, sie kommt später und geht gleich
schlafen. Ich sah sie höchstens eine ½ Stunde pro Tag. So langsam ging
mir das auf den Zwirn. Wir entfremdeten uns immer mehr. Ich vergrub
mich in meiner Arbeit und fing an, die Hausarbeit zu vernachlässigen.
Bemerkte ja sowieso keiner. Wenn ich nach Hause kam aß ich etwas und
ging dann an meinen Computer. Immer öfter, nachdem ich auf eine
Pornoseite gestoßen war, suchte ich gezielt nach solchen Seiten. Und
wichste dabei. Eines Tages, ich war wieder auf der Suche, stieß ich auf
eine Seite mit Models in Reizwäsche, die mit Männern in Damenwäsche
schliefen. Interessiert betrachtete ich die Bilder und merkte wie mein
Schwanz in der Hose wuchs. Schlagartig erinnerte ich mich an mein
Erlebnis in Damenwäsche. Und ich erinnerte mich an die Strümpfe in der
Schublade. Schnell kramte ich sie hervor. Und wichste wieder in sie
hinein, während ich die Bilder betrachtete und mir vorstellte, ich
würde es so auch mit Marion machen. Meine Geilheit verging auch nicht,
nachdem ich mich ausgespritzt hatte. Ich wollte noch einmal das geile
Gefühl von Frauenwäsche am Körper spüren. Am Freitag, also übermorgen,
hatte ich schon ab Mittag frei. Überstunden abbummeln. Marion kam immer
erst so gegen 20:00h. Der ganze Nachmittag war also für mich. Ich nahm
mir vor, mich einmal komplett in Frauenkleidern zu kleiden. Mit allem
drum und dran. Unterwäsche, Nylons, Rock + Bluse. Und Pumps. Allein
der Gedanke daran bescherte mir wieder einen Steifen und ich wichste
noch eine Ladung in die Strümpfe. Fürs erste befriedigt schloss ich
meine Hose und ging die Strümpfe auswaschen. Am nächsten Tag ging ich
nach der Arbeit in eine Apotheke und kaufte mir Kondome. Immer in die
Strümpfe spritzen ist ja auch nicht das wahre. Ich konnte den nächsten
Tag kaum erwarten. Die Nacht über schlief ich unruhig, in geiler
Vorfreude auf das kommende. Endlich. Endlich war ich zu Hause. Mein Weg
führte mich schnurstracks ins Schlafzimmer.

Auf dem Weg dorthin nahm ich noch die Pumps mit. Ich öffnete den
Kleiderschrank und holte die Schachtel mit den Dessous hervor. Schnell
entkleidete ich mich. Wieder zog ich mir das Korsett und die schwarzen
Strümpfe an. Mein Schwanz wurde anscheinend noch steifer als zuvor. Ich
schlüpfte in die Schuhe und stellte fest, dass sie mindestens eine
Nummer zu klein waren. Beim letzten Mal hatte ich vor lauter Geilheit
gar nicht darauf geachtet. Egal. Aber ich war ja noch nicht fertig. In
Marions Kommode mit Unterwäsche fand ich ein spitzenbesetztes schwarzes
Unterkleid. Als ich es mir überzog, reichte es knapp auf die
Oberschenkel, sodass es auf meinem steifen Schwanz auflag. Jetzt suchte
ich im Kleiderschrank nach einem Rock. Ich entschied mich für einen
Jeansrock, der vorn durchgehend geknöpft, an den Hüften eng und zu den
Knien leicht ausgestellt war. Marion hatte ihn schon ewig nicht mehr
getragen und so würde ihr nichts auffallen. Dazu noch eine weiße Bluse
und Voila. Fertig. Als ich fertig angezogen war, betrachtete ich mich
im Spiegel. Etwas fehlte noch. Ich holte mir 2 Paar meiner Socken und
stopfte sie in das Körbchen des Korsetts. Besser. Nur die Beule im Rock
störte noch. Ich öffnete 2 Knöpfe und zog meinen Schwanz und meine Eier
außen über den Rock. Danach schloss ich einen Knopf. Meine Beine fingen
an zu zittern vor Geilheit, als ich mich so im Spiegel sah. Ich griff
an meinen Schwanz und wichste ein wenig. Schob meine Vorhaut vor und
zurück, rieb im Stehen meine Beine aneinander. Genoss das knisternde
Gefühl der Ny-lons, ja sogar die Enge der Schuhe. Meine Bewegungen
wurden immer schneller. Erste Tropfen bildeten sich auf meiner Eichel.
Mit meiner anderen Hand griff ich mir an die Eier und rollte sie
gegeneinander. Kurz kam mir noch der Gedanke ein Kondom überzuziehen
bevor ich abspritzte. Ach was solls, dachte ich, putze ich eben.
Gleich, gleich musste es soweit sein. Ich spürte wie sich mein Orgasmus
ankündigte. Mein Saft stieg. In dem Moment öffnete sich die
Schlafzimmertür. Ich drehte mich um und sah Marion in der Tür stehen.
Ich erschrak, konnte aber nicht mehr abbrechen. Mein Saft spritzte aus
meinen Schwanz. Der Erste Spritzer landete auf Marions Rock, die
nächsten Beiden auf ihren Strümpfen. Der Letzte auf ihren Schuhen. Mit
großen Augen starrte sie mich an. Eine Weile stand sie so, dann kam sie
auf mich zu, gab mir eine Ohrfeige drehte sich um und verließ wortlos
das Zimmer.

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Voyeur

Babysitten III

Es war nun endlich soweit, an einem herrlichen Donnerstagnachmittag Ende April, wobei es für diese Jahreszeit wirklich ungewohnt warm war.
Ich saß schon mit gepackter Reisetasche im Flur, als ich das Auto mit Marie und Ihren eltern vorfahren sah. Ich schnappte mir meine Tasche und ging zu Ihnen nach draußen, meine Eltern waren noch auf der Arbeit, von denen hatte ich mich schon am Vorabend verabschiedet.
Frank stieg aus dem Auto und verstaute die Tasche im Kofferaum.
I: Wo ist denn der kleine Tom, fragte ich als ich zu Marie auf den Rücksitz kletterte.
H: den haben wir bei einen Großeltern unter gebracht, ich wollte den Urlaub mal genießen, ohne ständig auf Ihn aufpassen zu müssen.
F: und Ihr beide sollt euch ja auch amüsieren, und nicht als Babysitter bissbraucht werden. Sagte er mit einem gierigen Grinsen, welches ich im Rückspiegel genau bei Ihm sehen konnte, dabei griff er rüber zu Heidi und streichelte Ihren Oberschenkel, und schob Ihr rotes Sommerkleidchen ein wenig dabei nach oben.
Marie grinste mich nur an, und Gab mir einen dicken Kuss genau auf den Mund, und
M: Ich freue mich so sehr, mit Dir in den Urlaub zu Fahren, letztes Jahr konntest du ja nicht, da war ich mit Mutti und Vati allein an der Ostsee, es war zwar seeeeehr Schön mit den Beiden, aber ich Freue mich, das Du mitgekommen bist.
Verwundert schaute ich Marie hierbei in die Augen Langsam Fuhr Frank los…
Nach circa 2,5 Stunden Fahr waren wir angekommen, das Häuschen liegt ein wenig abseits vom Strand in einem Kleinen Wäldchen, es sind nur 200Meter bis zur See und trotzem ist es kaum einzusehen. Es hat zwei etage, Unten Küche, Wohnzimmer, Essecke und ein kleines Bad,
Oben 2 Schlafzimmer und ein wirklich großes Badezimmer.
Rings um das Haus läuft eine Holzterasse und im Keller ist ein kleiner Partyraum mit einer Bar, so hatte ich Ihn jedenfall in Erinnerung.
Marie und ich gingen schnell in unser Zimmer, hier stand ein Großes Doppelbett, und ein verspiegelter Kleiderschrank in dem Wir erstmal unsere Sacen verstauten. Draußen vor unserem Zimmer lag ein Balkon, Auf dem wir uns in die stühle fallen ließen, und erstmal genüsslich eine Zigarette rauchten, plötzlich ging die Andere Tür die auf den Balkon führte auf und Heidi kam herraus, diese hatte einen neckischen kleinen schwarzen Bikini an, der Ihre Figur wirklich gut betonte.
M: Hallo Mutti, du siehst aber wirklich Scharf aus!
Ich konnte nicht glauben, was Marie da zu Ihrer Mutter sagte.
H: Man will den leuten doch zeigen was man hat, grinste sie und setzte sich zu uns.
M: wir wollen auch gleich schwimmen gehen, kommst Du mit?
H: Ja gerne, obwohl ich natürlich nicht mit euch mithalten kann..
M: Ach Mami, du siehts doch echt klasse aus, oder was méinst Du Kerstin?
Ich stotterte nur ein …ja..lecker..herraus und dachte im selben moment, was habe ich grad gesagt?
Mir wurde immer heißer zwischen den Schenkeln als plötzlich auch Frank auf den Balkon trat,
er trug eine wirklich eng anliegende Retrobadeshort, wodurch man seinen wenn auch im Moment nicht steifen Schwanz, aber dennoch großen deutlich hindurch erkennen konnte.
Mir lief förmlich das wasser im Mund zusammen.
I: Komm Marie, wir zeiehn uns auch schnell um, wollte ich mich aus der Affaire ziehen und zor meine Freundin in unser Zimmer.
Als wir uns umzogen, sah ich bei Marie etwas zwischen den Beinen aufblitzen… trug sie etwa ein Intimpircing? Ich versuchte genauer hin zu sehen, ohne das mein Blick Ihr hoffentlich auffallen würde. Doch es war zu spät, als Sie mich ansah sah sie genau wo mein blick hinstarrte.
Sie grinste nur und meinte
M: Total geil, ich erzähle dir nachher mehr, lass uns erstmal schwimmen gehen.
Wir zogen uns weiter an, Marie trug einen weißen Bikini, mit einem Tangahöschen, welches allerdings nicht zu knapp geschnitten war.
Ich hatte einen bunten Bikini an, welcher nur mit selbstgebundenen Schleifen zugemacht wurde, mit Necholderoberteil. Ich bat Maie mir diesen zuzubinden und streifte mir beim umdrehen den Pferdeschwanz nach vorne.
Marie Trat dicht hinter mich, so das ich Ihre Brüste in meinem Rücken durch Ihren Bikine spürte dann griff sie nach forne und versuchte die Beidenhalter zu greifen, dabei streifte sie ein bischen meine Brust mir Ihren Fingern, das war ein wirklich irres Gefühl Meine Freundin band mit Das Oberteil zu und gab mir einen zärtlichen Kuss in den Nacken
M: So fertig mein schatz hauchte sie mir ins Ohr
Wir gingen susammen nach unten, dort warteten auch schon Heidi und Frank und wir gingen zusammen an den Strand, wo wir uns ein recht entlegenes Plätzchen suchten und uns erstmal die Badetücher zurecht lagen. Dann stürzten wir uns in die Fluten…
Es begann wie immer eine wilde Wasserschlacht, und ich sah wie Heidi Ihre Tochter immer wieder mit wasser bespirtzte
H: Du magst es doch wenn du so vollgespritzt wirst rief Sie Ihrer Tochter nur zu und diese grinste nur mit einem breiten Lächeln…
Plötzlich merkte ich wie Frank finter mir stand und mich an der Hüfte an sich presste, nach oben zog, dabei fühlte ich unter wasser wieder seinen mitlerweile schon recht harten Prügel an meinen Pobacken er warf mich leicht nach hinten, so das ich dabei über Ihn gesogen wurde und wir tauchten zusammen unter, dabei wanderten seine hände leicht nach oben und drückten meine Brüste ein wenig zusammen.
Ohh was war das nur für ein geiles Gefühl seinen Schwanz wieder an meinem Körper zu fühlen, beim Auftauchen griff ich leicht mit meiner hand nach Ihm und hatte seinen Prügel mit einer kurzen Handbewegung aus seiner Hose befreit.
Wir standen nun bis zu Hüfte im Wasser und ich hatte den Schwanz des Vaters meiner besten Freundin in der Hand… was mache ich hier nur fragte ich mich und fing langsam an seinen schwanz unter wasser zu wichsen….plötzlich blickte ich auf Marie und Heidi, diese tollten nun fast neben uns im Wasser, ich lies seinen schwanz los und lief schnell aus dem Wasser und schmiss mich auf das Badelaken. Marie folgte mir auser Atem und schmiss sich auch dazu…
M: Wie Früher oder was meinst Du?
I: ich finde es auch wirklich herrlich hier grinste ich Marie nur an.
Wir sahen Heidi und Frank standen noch im Wasser, Heidi ging auf Frnak zu, umarmte Ihn und srückte ich fest an Ihn, Frank lies seine hände dabei über Heisis Rücken runter zu Ihrem Po wandern. Wir hörten zwar nicht was sie sagten, aber man konnte shen, dass die beiden miteinander redeten und sich angrinsten.
Marie drehte ich zu mir um und sagt
M: Siehst Du habe ich doch zu Meiner Mutter gleich gesagt, das Sie wirklich gut aussieht und Meinem Vater wirklich gefällt, Beide sind ein wirklich geiles Paar oder nicht?
Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber marie bohrte weiter
M: nun sag schon! Sie sehen doch echt Super aus, haben beide schöne Körper!
I: Ja Marie, Sie sehen echt beide Geil aus, die festen Titten Deiner Mutter, dier pralle Arsch und der Schwanz deines Vaters sind wirklich ein Traum.
OHHHH MEIN GOTT dachte ich, was hebe ich grade gesagt…??? Habe ich meiner Freudnin Marie grade gesagt, das ich Geil auf Ihre Stiefeltern bin?
Marie wusste zwar, das ich auch auf Mädchen stehe, wir hatte vor 3 Jahre ja cuh mal ein bischen rumexperimentiert, aber Ihre Mutter und Ihr Vater hat einen geilen Schwanz… Was habe ich getan, ahbe ich mich verraten????

Marie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an
M: Du findest den Schanz eines Vaters auch geil?
I: wiso auch?
M: naja, meine Mutter eben, sonst würde diese Ihm wohl kaum grade einen runter hohlen…
Wir schauten zum Wasser, und tatsächlich, es sah so aus als würde Heide grade den schwanz von Frank unter wasser wichsen, so wie ich es vorhin getan habe.
Kurze Zeit später, kamen Heidi und Frank wieder gemeinsam aus dem Wasser, er hatte seinen noch immer recht harten Schwanz wieder in seine Badehose gezwengst, und legte sich auf dem Bauch auf sein Handtuch, Heidi auf den Rücken daneben.

Ich tat so als ob ich schlafen würde, um nicht weiter mit Marie über die Geschlechtsteile Ihrer Eltern sprechen zu müssen.
Dann war ich anscheinend wirklich eingeschlafen, denn ich spürte eine zärtliche Hand auf meiner Wange, die mich leicht streichelte, dann hörte ich Heidi
H: Hallo meine süsse, aufstehen, wir wollen doch nicht hier draußen übernachten,
sie gab mit zärtlich einen ausfedehnten Kuss auf den Mund und zog mich dabei nach oben.

Es war schon schummrig draußen, Heidi hat sich schon umgezogen und ein weises knielanges Sommerkleidchen mit Spagettiträgern, an, welches von dem weit ausgagenden Delkotee bis zum Saum geknöpft war, allerdings warten die knöpfe nur bis zu Ihren Beinanzätzen zu, die unteren waren offen.

Ich schaute sie an und erwiederte den Kuss, dabei fuhr sie mir mit den Fingern über meinen Rücken an meine Hüfften und zog an den schleifen, welche mein Höschen hielten, es fiel langsam zu Boden. Sie nahm eine Ihrer Hände und führe diese in mein Bikinioberteil und strich mir mit Ihren fingern über die Nippel, mit der anderen streichelte sie mir meinen nackten hintern, wärend Sie mich weiter innig küsste.
Als sie den Kuss löste fragte Sie mich
H: Nach Kersrtin, hat dir das Babysitten bei uns gefallen
I: Ohh Ja Heidi, es war sehr schön bei euch, genau wie jetzt.
Heidi drückte mir wieder die Lippen entgegen und fuhr mit Ihrer zunge tief in mich hinein und umspielte meine.
H: Dann hoffe ich, das diese Ferien die geilsten für dich werden, die Du je mit uns verbracht hast.
I: Aber wie sollen wir das machen?
I: Was ist mit Marie?
H: Mach dir mal keine Sorgen, wir werden uns da schon was einfallen lassen.
Heidi streichelte mir leicht über meine mitlerweile trifende muschie, und umspielte mit einem Finger meinen Kitzler bis sie mir schließlich Ihren Mittelfinger ohne Vorwarnung bis zum anschlag reinschob um mich 3-4x stakt zu stoßen dabei sagte Sie
H: So feucht bist Du schon vom Küssen? Oder hast du beim Schlafen an den Schwanz von Frank gedacht, den du vorhin gewichst hast?
I: Du hast es gesehen?
H: nein, er hat es mir erzählt;-)
Sie zog Ihren Finger aus mir raus und leckte Ihn genüsslich ab.
H: komm Zieh dich an, die beiden sollen doch nichts merken. Ich sollte dich ja nur zum essen hohlen.

Als wir zurück zum Haus kamen, stand Frank mit einer kurzen Sommerhose bekleidet und hal offenem Hemd am Grill, und drehte das Felisch um Marie trug das gleiche Sommer Kleid wie Ihre mutter, und grinste mich an,
M: Schau mal Partnerluck
I: Oh Ja, das sieht gut aus!
F: Ja, meine beiden Frauen, sehen wie zwillinge aus, nur du fahlst noch in meiner Sammlung;-)
M: das ist doch kein Problem, ich habe noch so ein ‚Kleid, komm ich gebe es Dir.
Marie griff nach meiner Hand, und wir gingen nach oben, ich sprang kurz unter die Dusche und machte mir die Haare, Marie holte in der Zwischenzeit das Kleid, und legte es mir auf das Bett.
Als ich grad ins Zimmer kam sah ich wie marie mit weit gespreizten Beinen auf einem Sessel saß und sich Ihre gepiercte Muschie rieb
I: Hey was machst Du da?
M: Ich war grad so Geil und da konnte ich einfach nicht anders
I: und wie ist es mit dem Pircing?
M: komm her, dann zeige ich es dir, Sie stand auf, und schlang Ihre Arme um meinen Hals, dabei drückte Sie Ihr eLippen an meine, umspielte mit Ihrer Zunge meine Lippen und steckte Sie mir dann zärtlich in den Mund Sie löste den Kuss, und zog mich zu Ihr, sie stzte sich wieder in den Sessel und spreizte wieder Ihre Beine ich sank langsam zwischen Ihre Knie und zog sie leicht zu mir, langsam streichte ich mit meinen Händen über die innenschenkel und fuhr mit meinen Fingerspitzen immer weiter zu Ihr hoch.. Ich senkte mienn Kopf und leckte forsichtig mit meiner Unge durch Ihre Spalte,
bis ich Oben an Ihrem durchstochenem Kitzler angekommen bin. Ganz langsam lies ich meine zumge über Ihre Perle gleiten, sie zuckte leicht zusammen, und warf dabei Ihren Kopf in den Nacken, langsam begann sie leise zu stöhnen immer schneller wurde ich mit meiner Zunge und steckte diese immer Tiefer in Ihre tropfnasse möse hinein wobei ich sie dann mit meiner Nasenspitze an Ihrem Kitzler rieb.. immer schneller merkte ich Ihre zuckungen, die durch Ihren Körper fuhren Marie Grifte meinen Kopft und drückte ihn immer ferster gehen Ihrern Heisen feuchten Unterleib,
Sie bäumte sich langsam auf und Ich spürte wie die ersten wellen Ihres Orgasusses anrollten ich nahm zwei Finger und steckte Ihr diese langsam aber gräftig zusätzlich in Ihre Feuchte Grotte und leckte dabei weiter Ihren kitzler.
Heidi rief von unter
H: Das Fleisch ist Fertig Mädels, Ihr auch?
Marie und ich schauten uns an und sahen uns dabei tief in die Augen mit einem Lauten stöhnen antworteten wir Heidi
M:;I: Wir kommen gleich
Ich zog meine Finger aus Ihrer Muschi und leckte diese genüsslich ab, dann zog ich mir auch das weise Trandkleid an und wir liefen Hand in Hand die Treffe hinunter.
Unten Sassen Frank und Heidi schon am Tisch auf der Terasse beide schauten uns an und Heidi Fragte
H: Na was hat bei euch beiden denn so lange gedauert?
Wir grinsten nur und fingen an zu essen.
Wir tranken einen leckeren Rotwein und schmiedeten Pläne für den nächsten Tag dann gingen wir alle gegen 23:00 ins Bett.
Als wir im wohnzimmer standen, Marie, Heidi und Ich waren schon drinnen, Kam Frank herrein und gab nur einen heftigen Pfiff von sich….
Wir drehten uns alle gleichzeitig um und schauten erwartungsvoll zu Ihm rüber
F: So habe ich mir meine drei Engel vorgestellt eine schöner als die Andere
Marie und ich konnten uns das grinsen nich verkneifen, Dann nahm Heidi Ihre Tochter Marie in den Arm und Gab Ihr einen recht langen, aber nicht zu ausgedehnten Kuss auf den Mund und sagte
H: Gute Nacht mein Schatz schlaft schön
Dann nahm sie mich ebenfalls in den arm, drückte mir auch einen Kuss auf den Mund und streichelte dabei unauffällig über den Po,
H: Dir wuahc eine Gute Nacht süsse und Trümt was Schönes
Mit diesen worten lief Heidi, die Treffe zu Ihrem Schlafzimmer hinauf
Daraufhin folgte Ihr Frank, doch Marie
M: Hey Paps, bekommen wir von dir keinen gute nacht Kuss?
F: aber doch natürlich
Frank ging zu seiner Tochter, zog Marie fest an sich und drückte Ihr ebenfalls einen Dicken Schmatzer auf den Mund, dann drehte er sich zu mir, und meinte
F: Komm her mein dritter Engel, zog mich auch ansich und küsste mich auch, dabei spührte ich seinen harten Prügel, wie er sich gegen meine leden durch seine Hose drückte, dass muss Marie doch auch gemerkt haben….
Frank stieg ebenfalls Die treffe hinauf und begab scih zu seiner Frau.

Marie und Ich gingen ebenfalls geinensam nach oben in unser Zimmer

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Fetisch Gay Gruppen

Meine geile Freundin Tasha – Der Urlaub:

by Natasha

Der Schweiß lief mir in Strömen runter. Scheiß Hitze. Scheiß Situation. Dabei hatte alles so schön angefangen:

Gestern Nachmittag kamen wir an, Tasha und ich. Ich kannte diesen Zeltplatz am Gardasee schon seit ich ein Kind war und verbrachte viele fantastische Urlaube hier. Nun waren wir das erste mal gemeinsam hier. Die Fahrt war lang und anstrengend von Frankfurt aus gewesen, doch die Stimmung stieg, als wir endlich schweißgebadet ankamen und wir in der gut gekühlte Rezeption standen. “Wir bleiben für 2 Wochen und wir hätten gerne einen etwas entlegener Zeltplatz für zwei Personen” , sagte ich, als eine Gruppe von Motorradfahrern in das kleine Häuschen stürmten. Sie flachsten rum und schienen schon während der Fahrt viel Spaß gehabt zuhaben. Tasha begutachtete sie alle, nur kurz natürlich. Sie waren so zwischen 28 und 30 Jahre und ungefähr zu 8. Ich war froh als wir dort rauskamen und uns der Zeltplatz zugewiesen wurde.
Das Zelt war schnell aufgebaut und wir beschlossen kurz darauf einen Strandspaziergang zu machen. Dort trafen wir die anderen Jungs wieder , die relativ nah am See ihr Lager aufschlugen. Einer rief Tasha irgendetwas hinterher, was ich aber leider nicht verstand. Meine Freundin drehte sich um, lächelte ihnen kurz zu und sagte: “Die sind ganz nett , vielleicht schauen wir heut Abend mal bei ihnen vorbei.” Ich erklärte ihr, dass es an sich eine gute Idee ist, aber ich viel zu KO wäre. “Muss ja auch nicht gleich heut sein, aber Lust hätte ich schon mit anderen was zu unternehmen.” Ich stimmte zu, auch wenn das nicht wirklich meine Meinung war.
In dieser Nacht lief nicht mehr viel. Wir aßen noch zu Abend, rauchten eine Zigarette und krochen um 22:00 Uhr in unsere Schlafsäcke. “Ich liebe Dich, mein Schatz, es wird ein wundervoller Urlaub werden”, sagte sie und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich schlief auf der Stelle ein. In der Nacht wachte ich kurz auf.

Tasha schlief NICHT neben mir, sie war weg. Noch bevor mir das richtig bewusst wurde, kam sie mit einer Taschenlampe bewaffnet ins Zelt zurückgekrochen. “Hey, Schatz Du sollst doch schlafen. Ich war eben nur kurz auf Toilette. Bist Du schon lange wach ?” , fragte sie zögernd. Ich schüttelte kurz den Kopf und schlief sofort wieder ein. Sie streichelte mir dabei sanft über den Rücken bis ich vollends im Land der Träume war.

Das Grauen begann am nächsten Morgen: Ich wachte durch den höllischer Lärm vor unserem Zelt auf. Viele Stimmen. Agressiv und fordernd: “Kommt sofort raus !” konnte ich klar und deutlich verstehen. Ich öffnete den Reißverschluss und lugte mit verschlafenen Augen nach draußen, in der Hoffnung nicht derjenige zu sein, den sie sich vorknöpfen wollen. Dort waren die “netten Jungs” von gestern, die aber in keinster Weise so aussahen. Einer erblickte mich und zog mich mit ungemeiner Brutalität aus dem Zelt raus. Tasha spürte, dass etwas nicht stimmte und kroch in die hinterste Ecke unseres Zeltes. “Was soll der Scheiß ?”, fragte der erste. Ein andere drohte “Normalerweise solltest Du jetzt unter der Erde liegen!!!” Ich hatte Panik. Die 8 Männer standen wie riesige Felsen um mich herum und es gab keinen Ausweg. Selbst der schwächste unter ihnen hätte mich ungespitzt in die Erde gerammt.
Ich konnte mich nicht wehren, da einer, den ich nicht sehen konnte einen Arm um meinen Hals presste und mir so ziemlich die ganze Luft abdrückte. “Dumme Idee mit dem abgelegenen Platz” , dachte ich noch, denn hier konnte uns keine Sau sehen. “Sollte Deine Kleine auf die Idee kommen, nach Hilfe zu schreien, ist für Dich die Zeit abgelaufen” Ich schluckte und schwitze. Es war purer Angstschweiß. Nie zuvor sah ich mein Leben bedroht. Ich hörte keinen Laut von Tasha, was auch wirklich gut war.
“Schau mal, was wir hier vor Deinem Zelt gefunden haben…glaubst Du, Du kannst uns verarschen, oder was ????” Der größte von ihnen hielt ein dickes Messer und ein Stück Gummi mir direkt vor meine weit geöffnete Augen. Dann nahm er das Messer und setzte es mir direkt an den Hals. Einer der anderen kam auf ihn zu und flüsterte ihm was ins Ohr. Doch der Große sagte nur: “Abwarten”, kurz darauf “Deine Freundin soll raus kommen !” Im Zelt setzte sich Tasha in Bewegung, zog schnell noch was über und krabbelte dann zitternd aus dem Zelt heraus. Der große nickte.
“Ich bin mal so nett und geh davon aus, dass Deine süße Freundin nichts mit der Sache heute nacht zu tun hatte….ich mach Dir einen Vorschlag.” Das Messer an meinem Hals war verschwunden und der Griff lockerte sich ein wenig. Der große redete weiter: “Du hast das Glück, Dir ein paar gebrochene Knochen zu sparen. Nur – vorrausgesetzt Deine Freundin liebt Dich wirklich. Mein Freund SIMON hier hatte eine wirklich gute Idee. Ihm gefällt Deine Freundin und angeblich hat sie ihn gestern sogar zugelächelt. Zufällig ist Simon auch der Besitzer des Motorrades, dessen Reifen Du heute Nacht zerstochen hast” dabei blieb seine Stimme ruhig… “er hat sich als kleine Entschädigung Deine süße , kleine Freundin da ausgesucht.” Er deutete auf Tasha. “Wenn Du sie ein wenig Zeit mit ihm verbringen lässt , werden wir großzügig sein und Dich in Ruhe lassen. Denk aber nicht mal daran, irgendetwas gegen uns zu unternehmen…..wir haben Deine Kleine” Tasha ging gesenkten Hauptes und mit großer Unentschlossenheit zu Simon, der gleich kühl lächelnd seinen Arm um sie legte. Dieses miese Schwein. Ich wollte mich losreißen und Tasha aus seiner Umarmung lösen. Doch ich erreichte nichts. Mit einem heftigen Ruck wurde ich ins Zelt geworfen und mit den freundlichen Worten : “Halt bloß Dein dummes Maul, sonst sind wir schneller wieder da, als Dir lieb ist, Arschloch !”

Da saß ich nun und hatte nicht die geringste Ahnung, was ich tun sollte. Ich musste raus hier , raus aus diesem verdammten Zelt. Ich setzte mich unter den Baum, der direkt neben dem Zelt stand und zündete mir eine Chesterfield an…
Oh ja, was bin ich für ein Held. Mein Gott, als ob ich Reifen zerschneide. Irgendein Penner hat das Messer und den Gummi halt vor mein Zelt geworfen. Schöne Scheiße. Und mein armes Mädchen. Dieser Wichser von Simon, ich darf nicht dran denken, was er mit ihr machen könnte.
Ich konnte nur hoffen, dass Tasha schnellstmöglich alles klar stellte. Natürlich überlegte ich, ob ich nicht zur Polizei gehen sollte, aber die Hoffnung, dass sich vielleicht auch so alles schnell aufklären würde, brachte mich dazu eben genau das nicht zu tun.
Ich rauchte das gesamte Päckchen leer. Irgendetwas musste ich tun. Ich ging also zum Supermarkt, der hier irgendwo auf dem Campingplatz sein sollte. Ich wollte mir ein Mars und ein neues Päckchen Chesterfield holen.
Auf dem Rückweg kam ich beim Strand vorbei. Es war ungefähr 16:00 Uhr und die Hitze erdrückend. Mein T-Shirt war nass geschwitzt und eine Abkühlung würde mir sicher gut tun. Vielleicht konnte ich dann klarer denken. Ich lief noch mal zum Zelt zurück, um meine Badehose anzuziehen und begab mich dann direkt zum Strand. Meine “speziellen” Freunde waren auch da. Ich suchte sofort nach Tasha und Simon.
Ich sah sie nicht. Meine Lust auf Baden war komischerweise schlagartig verschwunden. Vielleicht war mein Schatz schon wieder in unserem Zelt.
Leider Fehlanzeige und so schlich ich mich zu dem Platz der Biker. Dort hörte ich aus einem der Zelte Stimmen.
Tasha – was ein Glück, ich hatte sie gefunden…dummerweise zusammen mit Simon. Das Zelt was so nah an dem Gebüsch gebaut, dass ich mich genau, dazwischen verstecken konnte. Durch einen kleinen Riss konnte ich sogar hinein sehen:

Tasha hatte ihr T-Shirt ausgezogen und im Moment nur ihren knappen Bikini und das passende hellgrüne Höschen an. Sie lag auf dem Rücken auf einer 2 Meter breiten Iso- Matte. Simon lag neben ihr, auf der Seite liegend und ein Messer in der Hand. Er fuhr ihr damit langsam über ihre Wange, den Hals hinunter, zwischen ihren süßen Titten durch bis zum Bauchnabel. Man sah genau, wie sich ihre zarte Haut eindrücken ließ, ohne dass das Messer sie wirklich verletze. Simon hatte immer noch dieses kühle Grinsen im Gesicht. Er trug keinen Bart, hatte dunkle Augen und ein sehr markantes Gesicht. Er besaß einen athletischen, leicht muskolösen Körper, der schon einiges an Sonne abbekommen hatte. Er hatte nur eine eng anliegende, schwarze Badehose an. Beide waren klitschnass. Überall auf Tasha’s glühendem Körper bildeten sich kleine Schweißperlen. Ihr wohlgeformten Titten zeigten deutlich , dass sie sehr erregt war. Sie sprach leise mit Simon: “Du dreckiges Schwein, ich weiß genau, was Du vor hast und ich…” “Du – meine Kleine – wirst Dich fügen, Du willst doch nicht , dass Deinem Freund etwas passiert…”, sagte er mit diesem kühlen Lächeln. Tasha fing auch an zu Lächeln. Warum sagte sie ihm nicht einfach, dass ich mit der ganzen Sache nichts zu tun habe ??? Sie war in Panik – klar – das war es. Er legte das Messer beiseite, aber immer in Griffnähe. Ich hätte, auch ohne das er eine Waffe trägt, keine Chance gegen ihn. Ich blieb sitzen und sah weiter zu.
Er fing an sie ganz sanft zu streicheln. Ganz vorsichtig über ihren Hals. Dann , ganz plötzlich, legte er die Hand fest um ihren Hals, als ob er sie gleich erwürgen wollte. Sie starrte ihn an und setzte ihr süßestes Lächeln auf. Dann presste er seine Lippen auf die mein geliebten Freundin. Er küsste sie heiß und innig. Und hielt dabei immer noch die Hand fest an Tashas Hals. Er ging mit seinem Kopf ein wenig hoch, doch sie tat alles um ihn weiter zu küssen. Sie gierte danach. Ihre beiden Hände fingen an vorsichtig über seine Brust zu streichen. Er war stark gebräunt und hatte Brusthaare, keine Massen. Tasha würde jetzt sagen: Nicht zuviel und nicht zuwenig. Dann sagte sie mit leicht zittriger Stimme: “Bitte” Er lächelte wieder und er gab ihr noch einen dieser wunderbaren Küsse. Ihre rechte Hand verließ seine Brust und wanderte über ihren schweißperlenbesetzten Körper langsam unter ihren Slip. Sie fing an ihren angeschwollenen Kitzler zu massieren und bewegte leicht ihren Arsch. Als er sich wieder von ihr trennte, nahm sie schnell die Hand aus ihrer Hose, so dass er nicht sehen konnte, wie sie an sich rumgespielt hatte. Sie fing wieder an, seine Brust weiter zu kraulen.
“Bitte gib mir eine Chance mit mir zufrieden zu sein” , flehte sie ihn leise an. Er legte sich auf den Rücken. Tasha wusste, was sie zu tun hatte. Sie drehte sich zu ihm und kraulte ihn weiter, ganz zärtlich und liebevoll. Er ließ seine Blicke auf ihren Titten ruhen. Er starrte sie an, als ob es das letzte war, was er je sehen würde. Tasha fragte mit aller Vorsicht: “Gefallen sie Dir ?” In kreisenden Bewegungen glitt ihre linke Hand immer tiefer. Mit der anderen stützte sie sich ab. Sie befühlte seinen Körper und ging dabei immer näher an seine enge Badehose. Nun streichelte sie direkt über seiner immer größer werdende Beule. Noch hatte sein Schwanz nicht die volle Größe erreicht. Tasha sah ihn aus begeisterten , unterwürfigen Augen an: “Bitte, Simon, lass ihn mich befreien…ich werde vorsichtig sein…bitte…es wird ihm viel zu eng da unten, so eingesperrt” Sie brauchte keine Antwort von ihm, denn seine schwarzen Augen sagten alles. Er wollte es…er brauchte es. Sie kreiste weiter mit ihrer Hand und als sie merkte, dass er gleich von allein raussprang, steckte sie langsam ihre zarten Finger oben in seine Badehose. Beide fingen an zu stöhnen. Kein Wunder, denn das was Simon zu bieten hatte war mehr als überdurchschnittlich. “Ich will mir deinen riesen Pimmel genau ansehen” sagte sie zu ihm und wanderte mit ihrem Gesicht immer weiter nach unten. Sie hatte jetzt mit größter Vorsicht die Badehose bis in die Kniekehlen geschoben.
Ich wunderte mich gerade wie lange die beiden es in diesem Zelt aushalten können. Die Luft darin war stickig und es roch stark nach Schweiß. Beide waren klitschnass geschwitzt.
“Ein echt geiles Fickstück, dick und mächtig”, murmelte Tasha , als sie vorsichtig seine Vorhaut ein Stück zurückschob. Sie kannte das nicht von mir. Langsam bewegte sie ihre kleine Hand hoch und runter. Sie konnte sein bestes Stück mit ihren Fingern nur zur Hälfte umschließen. Dann wechselte sie ihre Position und kniete sich vor seine leicht angewinkelten, schlanken Beine, um mit beiden Händen an diesem gigantischen Gerät zu spielen. Sie fing an seinen Schwanz vorsichtig, aber gierig, zu wichsen und seinen prallen behaarten Sack zu kraulen. Immer wieder spielte sie verliebt mit seinen großen gefüllten Eiern und starrte voller Begeisterung drauf.
“Ich bin mir nicht sicher, ob das hier wirklich eine Bestrafung ist.”, sagte sie weiterwichsend nach einer Weile mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Er streckte seinen Kopf hoch, um sie anzusehen: “Du bist nicht diejenige, die Scheisse gemacht hat. Ich will Dich und dein bescheuerter Freund soll nicht ungeschoren davon kommen” Sie hat mitten in seinem Satz aufgehört zuzuhören. Es gab ja wichtigeres zu tun. Sie setzte ihre nass befeuchteten Lippen auf seiner dicken, rot glühenden Eichel auf und fing an diese heftig zu liebkosen. Sie streckte ihre Zunge raus und leckte genüsslich runter bis an seinen Schaft, um dann endlich seine festen Eier zu schmecken. Heißer Schweiß und der Geschmack seiner Schwanzes trafen auf ihre Geschmacknerven. Zögernd, doch voller Hingabe knabberte sie an seiner heißen Eichel. Dann , endlich die Erlösung, sie fing an seinen riesigen Hengstschwanz in ihrem Lustmaul zu versenken. Sie saugte wie verrückt und man konnte erkennen wie im Mund ihre Zunge seine Schwanzspitze umspielte und ihr warmer Sabber heraus bis an seinen Schaft lief. Dabei drückte sie jetzt mit beiden Händen fest seine verschwitzten Eier.

Mit unendlicher Gier lutschte und leckte Sie ihn , Ewigkeiten vergingen…er fing an heftig zu stöhnen…immer lauter … Sie bescheunigte immer mehr ihre Bewegungen. “Bitte …. bitte…ich will Deinen Saft” unterbrach sie ganz kurz um gleich darauf seinen Schwanz so gut es ging wieder in ihr aufnahmewilliges Fick-Maul zu versenken.

Dann spritze er. Sie bekam den ersten gewaltigen Schuss voll in den Hals. Schnell zog sie ihn raus, um seinen Riesen-Prügel genau anzusehen, während er zuckend seine Ladungen abgab. Das meiste landete gewollt in ihrem Gesicht. Sie drückte mit beiden Händen seinen Monster-Pimmel, um damit wirklich alles aus ihm rauszuquetschen.
Nassgeschwitzt, geschafft und völlig entspannt lag er auf der Iso-Matte. Ein besseren Moment gab es nicht um abzuhauen.
-Tasha bitte, verschwinde aus seinem Zelt .-

Statt dessen legte sie ihren Kopf auf seinen Körper, genau neben seinem etwas erschlaffendem Schwanz. Er war voller Speichel, voller weißer , klebriger Wichse und voller nassem Schweiß . Tasha nahm ihn jetzt erwartungsvoll bis zu seinem Schaft in den Mund und lutschte ihn genüsslich. Sie stieß dabei diese Laute aus, die man normalerweise benutzte, um auszudrücken, wie sehr einem das Essen schmeckte. “mmmhhhh”. Die weiße Flüssigkeit vermischte sich auch in ihrem Gesicht und ihren Harren mit den Salzigen Tropfen. Doch sie ließ die Wichse wo sie war. Sie blies begeistert seinen gesegneten Fickschwanz und kraulte seinen Sack eine ganze viertel Stunde und schon stand dieser wieder – sauber geleckt – wie eine Eins.

Jetzt nahm sie doch ein Handtuch um sich ihr Gesicht abzuwischen und kroch langsam wieder auf eine Höhe mit ihm. Sie sah ihn verträumt und glücklich an und gab ihm einen kurzen Kuss. “Viel sagen tust Du nicht gerade, mein Held, aber ich hoffe, es gefällt Dir… Im übrigen braucht man mit dem…”sie deutete auf seinen Ständer “… vielleicht wirklich nichts zu sagen, da liegen einem die Frauen auch so schon zu Füßen” Jetzt schleimt sie eindeutig zu viel. “Danke …aber jetzt will ich mehr von Dir sehn…, glaub nicht, dass ich Dich so einfach entlasse, Du kleines Luder !”. Dieses Rumgeflirte ging mir Gewaltig auf den Geist. Was sollte denn das ?
Sie legte sich auf den Rücken in eine “Ich bin wehrlos, mach mit mir was Du willst” – Position. Er richtete sich ein wenig auf und beugte sich über sie. Er nahm sein Messer und schnitt ohne brutal zu werden die Bänder auf, die ihren Bikini hielten. Dafür, dass das Ding sau teuer war, sollte sie ihn jetzt eigentlich nicht anlächeln.

Er fasste ihr direkt und bestimmt an ihren Hals – mit einer Hand. Mit der anderen fing er an ihre prallen Titten (75 c hat meine Freundin genau gesagt) zu greifen und sie zu drücken. Das ist schmerzhaft für sie, doch bei seinem Würgegriff, wagte sie nicht auch nur den geringsten Laut von sich zu geben. Er küsste sie und flüsterte ihr was ins Ohr, was ich absolut nicht verstehen konnte.
Sie erwiderte den Kuss und wollte sich nie wieder von seinen Lippen trennen. Er hörte auf an ihren Titten zu spielen und wanderte mit der jetzt freien Hand weiter nach unten und ging ihr direkt unter das Höschen. Er schob langsam seinen Finger in ihr enges, klitschnasses Loch. Er küsste sie weiter , denn sonst hätte sie laut aufgeschrieen vor Erregung. Mit ihren Händen probierte sie jetzt irgendwie schnellstmöglich an seinen dicken Schwanz und seine unersättlichen,vollen Eier zu gelangen. Sie musste ihn in ihren kleinen Händen fühlen. Wenn ihr Mund auch nur kurz die Chance hatte einen Laut von sich zu geben , so flehte sie ihn stöhnend an… “bitte…nimm mich…bitte”. Er ließ ab von ihr und sie riss sich den Slip geschwind herunter. Dann ging sie in eine neue Position, sozusagen in die “Hunde” Stellung. Sie streckte ihm ihren knackigen Arsch entgegen. Er kniete sich hinter sie und spiele mit seiner Eichel an ihrem Kitzler, nur kurz. Dann drückte seine harte , heisse Spitze Tasha’s dicke Schamlippen auseinander und drang in sie ein. Sie griff sich gerade noch rechtzeitig ein T-Shirt, um es sich in den Mund zu stopfen und drauf zu beißen. So verhinderte sie zu schreien. “Endlich spüre ich Deinen Pimmel in mir…bums mich jetzt…bitte..bitte” Seine Stöße waren gleichmäßig. Er wurde immer ein wenig schneller und stieß seinen Prügel immer heftiger in sie rein. Der heiße Schweiß tropfte von beiden Körpern und lief in Strömen. “Du betrügst gerade Deinen Freund” , krächzte er in seinem Stöhnen. “Ja…” – mehr konnte Tasha nicht in ihr T-Shirt nuscheln. “Und das scheinst Du richtig zu genießen..” sagte er ein wenig später, während er immer rücksichtsloser und härter seinen Fleisch-Hammer in sie reinprügelte. “Ja”, mehr kam nicht aus Tasha’s Mund. Sie konzentrierte sich völlig darauf , seinen Hengstschwanz intensiv in sich zu spüren. “Du dreckige kleine Schlampe !” stöhnte er und schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch. “Jaaa” schrie sie in ihr Handtuch. Aus ihrer Möse flossen die Säfte in Strömen. Sie hatte einen richtigen heftigen Orgasmus erlebt.
Ich hoffte zwar immer noch , dass alles gespielt war von ihr, aber sicher war ich mir schon lange nicht mehr. Er fickte sie auf diese brutale Weise eine halbe Ewigkeit. Dann legte er sich auf den Rücken und Tasha durfte seine Prügel wieder mit ihren Händen berühren. Sie setzte sich jetzt über ihn und steuerte ihn genüsslich in ihre enge, triefende Fotze. Ihre roten, gefüllten Scharmlippen flutschten auseinander und sie ließ ihn mit einem lauten Stöhnen in sich versinken. Nach vorne gebeugt berührten ihre Titten nun seinen Oberkörper, und sie fing an ihn wie wild zu küssen. “Es tut so verdammt gut… ich hatte solange schon keinen richtig geilen Fick mehr.” Hauchte sie in sein Ohr. Dann ritt sie sich ihren gesamten Verstand raus.
Lange kosteten sie diese Position aus, bis er so laut anfing zu stöhnen, dass Tasha sicher war, dass er jede Sekunde seinen leckeren weißen Saft verspritzen würde. Sie sprang ab und wichste ihn noch zwei mal und empfing dann gierig seinen Samen in ihrem Mund, ihrem Gesicht und sogar auf ihren Titten.
Ausgiebig wurde sein Lustspender durch ihre Zunge sauber geleckt. Dann hörte sie auf und legte sich zu ihm. Ihren Kopf auf seiner Brust, mit der rechten Hand streichelte sie sanft über seinen wunderbaren Schwanz. Er kraulte ihr langes , dunkelbraunes Haar. Verträumt und im siebten Himmel schwebend sah sie ihn an und dankte ihm: “Es war wunderschön” Er nickte zustimmend und setzte zum ersten mal ein wirklich zufriedenes glückliches Lächeln auf. Tasha schlief glücklich in seine Armen ein.

Ich dachte wirklich die Situation könnte nicht schlimmer werden als sie heute Mittag war. Da hatte ich mich getäuscht. Meine kleine Tasha (die in seinen Armen noch ein Stück süßer und hilfloser aussah) hat sich von so einem langschwänzigen Idioten durchbumsen lassen und genoss es anscheinend in jeglicher Hinsicht seine Fickstute zu sein. Ich schlich mich enttäuscht zu meinem Zelt zurück.

Langsam brach die Nacht an. Ich würgte mir ein Stück dieser Imbissbudenpizza hinein (sauteuer und schlechter als in Deutschland). Immernoch sauer erkannte ich wie hilflos ich dieser Situation gegenüber stand. Ich war mir nicht mehr sicher. Wurde meine Freundin gezwungen ? Hat ihr der Sex mit diesem Simon Spass gemacht ? Ich wusste gar nichts mehr.
Ein Strandspaziergang war die Lösung. Es war eine sternenklare Nacht und ich genoss das Plätschern der Wellen. Ich ging eine halbe Ewigkeit am Strand entlang und kam noch an einigen “22:00 Nachtruhe”- Campingplätzen vorbei.
Plötzlich hörte ich in dieser beruhigenden Stille Musik von einem öffetlich zugänglichen Strand , der noch ein ganzes Stück entfernt schien. Heavy Metal…laute Gitarren Musik, von der ich in meiner Schulzeit nie genug kriegen konnte.
Ich schlich mich vorsichtig an, und brauchte ab sofort keinen Gedanken mehr daran zu verschwenden, wo diese Schweine sich mit meiner Freundin hinverkrümelt haben. Ich hatte sie gefunden:

Die Mororräder standen wie eine Abgrenzung richtung Straße nebeneinander. Fette Maschinen. Meiner Meinung nach alles Shopper. Mein Fall waren sie nicht, aber Tasha liebte diese Art von Bikes. Vor zwei Jahren wollte sie sich selbst eine kaufen.
Nah am Wasser brannte ein kleines Feuer, in dessen Schein ich klar und deutlich die Kisten Bier sehen konnte, die sie mit angeschleppt hatten. Es war etwas kühler geworden am Abend und die meisten von ihnen hatten ihre schwarzen Lederhosen und Westen an. Tasha trug über ihrem T-Shirt eine Jeansjacke, die ich nicht kannt – wahrscheinlich von diesem Simon. Für die Hose langte es nicht mehr, denn ihre Beine waren frei. Ob sie unten herum überhaupt etwas an hatte , konnte ich nicht sagen. Ich saß im Schatten eines riesigen Baumes und beobachtete die ganze Situation.
Die Stimmung war wirklich ausgelassen und es wurde gefeiert. Wenn nicht rumgeflachst oder gesoffen wurde, dann sangen sie gerade das laufende Lied mit oder erzählten irgendwelche Schweinerein. Natürlich wurde auch viel über irgendwelche Mottorad-Clubs und Touren gelabert und wie sehr es einen anmachte diesem Auspuff-Sound zu fühlen. Tasha lag in Simon’s Armen und lehnte ihren Kopf auf seine Schulter. Viel zu oft bewegte sie sich, um ihm einen liebevollen Kuß zu geben. Simon hatte als einziger daran gedacht einige Flaschen mit Hochprozentigem mitzubringen. Meine Freundin trank zwar in der Vergangenheit hin und wieder Bier, aber so richtig mögen tut sie die harten Sachen. Jetzt gierte sie nach Simon’s Tequila Flasche. Der freute sich über sein Druckmittel und so regnete es Küsse auf ihn nieder. Als kleines Dankeschön, durfte sie an der Tequila Flasche nuckeln (was sie auf ziemlich antörnende Art tat).
Genau neben den beiden saß ein etwas beleibtere Biker. OK, ehrlich gesagt er sah aus, als wöge er knapp hundert Kilo. Zu seinem Vorteil muß ich sagen, daß er auch ein Riese war. Die anderen nannte ihn passend HÄGAR. Gegenüber von Tasha lag langgestreckt LOUIS, der meiner Meinung nach ,den Anführer der Gruppe darstellte. Er hatte auch heut morgen die Diskussion mit mir geführt. Er war sehr gut gebaut, wie Simon auch, nur ein Stück größer und breiter. Er starrte Tasha intensivst durch seine tief liegenden Augen an.
Tasha fühlt sowas und wurde dann ganz schnell sehr unsicher. Sie drückte sich fester an Simon, der das als Aufforderung für einen weiteren Schluck aus der Flasche sah. Sie griff sofort zu und setzte an. Zwei Schluck und dann hörte sie auf zu trinken. Jetzt erwiderte sie den Blicken Louis’ und fing an langsam mir ihrer Zunge oben am Flaschenhals zu spielen, ohne den Blick von ihm zu wenden. “Fertig ?” unterbrach Simon. Tasha nahm fluchs noch ein paar Schlucke und gab dann lieb und brav die Flasche zurück. Hägar drehte sich von seinem einem Nachbarn zu Tasha rüber: “Hey, Tasha, wir haben uns überlegt, daß Dein Freund am besten unsere Reifen auch platt macht und wir auch ein wenig von Dir naschen können !” Lautes Gelächter und Zustimmung. Hägar fand die Einleitung zu einem Gespräch mit meinem Schatz und man konnte sogar von hier aus erkennen wie geil er auf meine Kleine war. Er erklärte ihr ausführlich, wer die fetteste Maschine und die meisten PS hat, – er selbst natürlich. Tasha spielte eine übertriebene Bewunderung und es dauerte nicht lange (2 Flaschen Bier) und er lenkte sein Gespräch in die gewünschte Richtung : “Willst Du mal mein Auspuffrohr sehn ?”. Dankend lehnte Tasha ab. Ich hätte das gleiche getan, denn der Typ war mehr als ein wenig übergewichtig. Sie hatte an ihm kein Interesse…zumindest nicht sexueller Art. (Später sollte ich merken, wie seh ich mich getäuscht hatte) Ganz anders bei Simon. Je mehr meine Kleine trank, desto freizügiger griff sie Simon an seine enge Leder-Hose, auf der sich immer mehr die Konturen seines Hengstschwanzes abzeichneten. Er bekam ein Ständer. Tasha flüsterte ihm was ins Ohr und beide standen auf. “Ihr wollt uns soch nicht verlassen ?” “Na klar…” und alle lachten. Simon sprach weiter: “Nein, wir kommen natürlich gleich wieder. Die kleine Schlampe hier will sich nur kurz was holen…” Wieder Gelächter, aber sie sahen jetzt zu, daß sie los kamen und verschwanden irgendwo in der Dunkelheit.
Während mein Schatz sich mit Simon verkrümelt hatte, sprachen die anderen über die beiden. Sie lobten Tasha in den höchsten Tönen. Sie sei ein süßes Mädchen – bis hin zu – “Der würde ich auch gern mal meinen Schwanz reinstecken und sie mal ordentlich durchficken”. Dann gingen sie über in Weiberhelden-Gespräche. Wer es mit wem wie gemacht hatte. Ziemlich Detailreich das ganze, so daß manch einer einen gewaltigen Ständer in die Hose bekam.
Die beiden blieben lange weg. Fast 1,5 Stunden dauerte es bis sie wieder auftauchten. “DURST” war das erste, was Tasha am Feuer sagte und schon bekam sie von Hägar eine Flasche Bier in die Hand gedrückt. Sie setzte an und schüttete die ganze Flasche in einem Zug runter. Sie gab die leere Flasche an Hägar zurück. Als sie sich zu ihm runterbeugte, sah seinen dickgewordenen Schwanz durch die Hose drücken. “Na, Hägar , macht Dich das so geil, wenn Frauen ein Bier leeren ???” Die anderen bekamen das auch mit und lachten lauthals über Hägars knallrote Birne. Jetzt konnte ich Tasha richtig erkennen. Sie hatte überall noch Sand kleben und ihr Gesicht schimmerte vom Glanz ihres Schweißes. Simon lag, alle viere langgestreckt, am Boden und war absolut am Ende.
Tasha noch lange nicht. Ich hatte das Gefühl, daß sie jetzt erst aufdrehen würde. Sie setzte sich wieder und griff dabei flüchtig an Hägars Schritt und gab ihm gleichzeit einen Kuss auf die Stirn. Der wurde noch röter und die andern amüsierten sich. Tasha rückte aber wieder zu ihrem Freund. Danach sagte sie mutiger als zuvor: “Ich glaube Simon fängt an hier rum zuschwächeln … ich bin hier noch total mit Sand versifft…” “Nicht nur das..”rief einer dazwischen. Sie stand jetzt auf :”Achja, mit was denn noch ?…ich bin ein anständiges Mädchen” sagte sie mit weit übertriebenen Ernst (ironisch). Einer deutete auf ihren Hals. Sie tastete ab und hielt auf einmal noch etwas von Simons weißem, klebrigen Saft in den Fingern. Sie schaute es nochmal genau an, bevor sie sich die nassen Finger ableckte. “Oh..das iss noch von Simon….Weg isses…” sagte sie leise zu den anderen acht. Ein leichtes Aufstöhnen ging durch die Gruppe.
Tasha sah jetzt genau die viel zu eng gewordenen Hosen der Biker. “Wenn ich Euch so ansehe, brauchen wir alle eine Abkühlung…natürlich nur die, die wollen oder sich trauen ins Wasser zu gehn” “Mach Du mal Tasha, wir haben kein Badezeug mit…”, sagte Louis.
Tasha fühlte sich provoziert. Sie machte einen wirklich guten Vorschlag und die Weicheier trauen sich nicht. In Wirklichkeit zogen die Biker meine Kleine nur auf. Doch sie hatte eindeutig schon zuviel getrunken , um das zu merken.
So schnell gibt Tasha auch nicht auf. Sie ging 4 Schritte auf das Wasser zu und zog ihr T-Shirt provozierens langsam aus. Sie wußte, das alle Blicke auf ihr ruhten. Kurz bevor ihre erste Zehenspitze das Wasser berührte löste sie ihren BH und warf ihn zur Seite weg. Pfiffe und “Zugabe”-Rufe folgten, obwohl die Gruppe nur ihren Rücken sehen konnte. Immer weiter ging sie jetzt ins Wasser und irgenwann schaute nur noch der Kopf raus. Dann schwenkte sie mit dem rechten Arm. In ihrer Hand wedelte sie ihren Slip, den achtlos wegwarf.
Jetzt gab es kein Halten mehr für die Biker, ausgenommen Simon, der immer noch fertig im Sand lag. Alle andern sprangen auf und zogen alles aus, was sie anhatten. Mit lauten Aufschreien, rannten sie ins Wasser, wo Tasha schon auf sie wartete. Sie musste lachen, denn die Hälfte von ihnen hatte noch einen Ständer, den sie nackt sehr schlecht verbergen konnte. Sie freute sich schon wahnsinnig.
Die ersten waren drin und schon war die Spritzerei in vollem Gange. Sie tunkten sich gegenseitig und jeder kriegte dann und wann eine volle Ladung Wasser ins Gesicht. Louis war der einzige der sich traute Tasha näher zu kommen und ihr auch einen Luftentzug durch Abtauchen zu bescheren. Sie zierte sich und schwamm so schnell sie konnte weg, bis sie mitbekam, dass Louis immer näher kam. Doch Louis war eindeutig schneller. Mit einem langgestreckten rechten Arm , setzte er seine rechte Hand auf Tashas Haare und tunkte sie. Schnell kam sie prustend wieder nach oben und wollte weiterschwimmen. Louis hielt sie mit seinen starken Armen fest. Gegenwehr…absolut sinnlos, aber sie probierte jetzt seinen Kopf unter zu tauchen. Jetzt wurden die anderen auf sie aufmerksam und schwammen auch in ihre Richtung. Es würde einen Moment dauern bis sie da sind. Louis war so charmant (und eigennützug) und ließ sich von seiner Gespielin untertauchen. Logisch, denn jetzt hatte er ihre wundervollen Brüste genau vor der Nase. Ich hörte noch ein kurzes Kreischen von ihr, bevor er wieder auftauchte. Dann tauchte sie wieder ab und blieb für eine ganze Weile verschwunden. Mir Sicherheit betrachtete sie sein dickes Rohr und seinen knackigen Hintern. Als sie wieder hochkam, befand die sich in seinen Armen, die Hände beide noch unter Wasser. Dann kam eine der beiden Hände wieder zum Vorschein und sie schlang ihren linken Arm um seinen Hals. Vor den Augen der anderen, die inzwischen auch angekommen waren , küsste sie ihn heiß und innig. Dann drehte sie sich um : “Na Jungs, Euch ist doch nicht etwa kalt und Ihr müsst schon raus ?” Sie sagte das eindeutig in der Hoffnung mit Louis allein zu sein. Doch den Gefallen taten sie ihr nicht. Alle sprangen geschlossen auf sie zu, umringten sie und tunken sie für eine ganze Weile unter Wasser. Während sie unter Wasser war, sagte einer “Louis, Du verstehst das sicherlich. Wir wollen doch auch nur unseren Spaß. Dann stöhnte einer laut auf. Kurz darauf kam Tasha wieder tief einatmend zum Vorschein, suchte sofort Louis und klammerte sich an ihm fest: “Louis, wir müssen noch ein wenig üben. Von den Gesichtern her kenn ich Deine Freunde ja mittlerweile alle, aber was ihre Schwänze da unten anbelangt…” Dann gab sie verschämt Louis einen dicken Zungenkuss. Es war ein irres Gefühl, was sie fast wahnsinnig machte. Sie war von sieben splitternackten Männern umgeben, jeder von ihnen hatte in diesem kalten Wasser einen Ständer und alle nur wegen ihr. Sie fühlte sich in gewisser Hinsicht hilflos.
“Na dann los, dann fang mal an was zu lernen” , sagte Hägar. Die anderen lachten und zogen den Kreis enger.
Immer enger, bis sie mit allen in engem Körperkontakt war. Überall wurde sie von jemanden berührt, getreichelt.
Sie spürte wie sich diese göttlichen Pimmel, die nur zu ihrer Befriedigung da waren, an sie presseten. Wie auf einmal zwei Hände an ihren Titten waren. Sie fing an laut zu stöhnen. Sie konnte nicht mehr und musste sich jetzt eingestehen, dass diese Gruppe Jungs mit ihren mächtigen Hämmern , sie in Rage, in absolute Hemmungslosigkeit trieben. Sie spürte feuchte Lippen, die sie küssten, überall. Intensive Zungenküsse, steigerten ihr Verlangen. Jeder durfte seine Zunge in ihren hungrigen Mund schieben. Der billige Biergeschmack , die nassen, sich austobenden Zungen. Sie küsste voller Hingabe. JEDEN. Auch der dickliche Hägar kam zu seinem Glück. Dabei griff sie sich unter Wasser so viele steife Schwänze wie sie kriegen konnte. Sie strahlte glücklich über das ganze Gesicht. Ich konnte sie förmlich auf ihre unendlichen Geilheit davon schweben sehen. Dann tauchte sie ab.
Und erst eine ganze weile später sah ich sie ein ganzes Stück von der leicht verdutzten Gruppe wieder auftauchen. Sie winkte der Gruppe zu “Kommt und holt mich !” und kurz darauf hörte ich alle grölen: “Hinterher !” Sie schwamm so schnell sie nur konnte zum Ufer. Dort stand schon Simon bereit, um sie abzufangen. Sie rannte ihm direkt in die Arme. Mit so einem Schwung , dass beide in den Sand flogen und wieder überall auf Tasha’s weicher Haut diese kleinen Sandkörner hingen. Beide lachten sie fröhlich, wälzten sich noch im ein stück im Sand, bis er auf ihr liegen blieb. Sie umarmte ihn strahlend und sagte ihm, wie sehr sie ihn liebte.

Dann sprach sie etwas leiser und sagte leicht nuschelnd: “Mein innig geliebter Simon. Leider, leider, bist Du nicht der einzige… Denn gerade eben im Wasser, war ich völlig schutzlos deiner Räuberbande ausgeliefert. Und ich konnte nicht anders ….”, sie fing an zu grinsen. Sie lag auf dem Rücken. Simon auf ihr. Sie konnte jetzt aber sehen, wie einer nach dem andern aus dem Wasser kam und sich um sie herum aufstellte. Sie starrte jetzt aus ihrer Liegeposition hoch auf die 7 Männer und ihren stocksteifen Schwänze. Louis sagte grinsend: “Wir waren noch nicht fertig mit Deinem kleinem Engel” Überrascht drehte sich Simon um und bemerkte erst jetzt richtig, dass seine Freunde sich angeschlichen haben. Er hatte natürlich gehofft, dass er jetzt wieder seinen dicken Pimmel in meiner Kleinen versenken konnte. “Ich teile auch, wenn’s sein muss” sagte er mit einem gezwungenen Lächeln im Gesicht.
Tasha streckte ihre Hände an Simon’s Schultern vorbei in Richtung der jetzt sich leicht absenkenden Glieder der Männer. “Simon, Du musst das verstehen … ich kann doch so viele fickbereite Schwänze nicht im Stich lassen.” Dann marschierten ihre Hände wieder auf seinen Rücken, dann unter ihn und schnurstracks in seine Badehose. Sie fing seinen halbsteifen Schwanz langsam an zu wichsen. Es war ein komisches Gefühl. Sie drehte ihn jetzt von sich, hörte aber nicht auf ihre Hand von seinem Schwanz zu nehmen. Dann zog sie ihm blitzschnell die Badehose aus und kniete sich vor ihm hin. Sie schaute zu den anderen hoch , die immer noch alle um sie herum standen. Sie fing an Simons mächtigen Sack zu kneten …vor allen Leuten, das machte sie so unendlich geil. Dann stülpte sie ihre nassen Lippen über seine Eichel und versenkte seinen halbschlaffen Schwanz komplett in ihren Mund und lutschte ihn. Simon hatte die Augen geschlossen, so dass er sich voll auf ihr Blasemaul konzentrieren konnte und möglichst vergaß, dass alle drum herum standen. Sie wichste und blies lange und intensiv. Keiner hatte gewagt sich bisher einzumischen.
Jetzt wollte Simon ihr Fötzchen. “auf Keinen Fall bekommst Du das ! Da wollen vielleicht noch die anderen rein. Außerdem gib mir Deinen Saft lieber hierrein.” Sie deutete in ihren Mund. Dann blies sie …heftiger als davor. Keine 2 Minuten später schleuderte er ihr den Saft überall ins Gesicht. Es war nicht mehr so viel wie heut mittag , aber es war mehr als was ich in meinen besten Tagen brachte.
Wie tot blieb Simon auf dem Rücken liegen. Tasha beachtete ihn nicht mehr.
Es war mir jetzt sonnenklar: Sie wollte sich jetzt mit den anderen vergnügen …ohne Simon.
Sie stand auf und ging auf Louis zu. “So, ich glaube, der ist fertig.” etwas lauter sagte sie dann zu ihm “und mit uns kann es anfangen.” Langsam kniete sie sich auf den Boden und schaute erwartungsvoll zu Louis. Die Schwänze der anderen hingen jetzt wieder ein wenig und sie freute sich auf die Erfahrung alle zum Abspritzen zu bringen.

Den Körper aufrecht und die Knie im Sand. Mit geschlossenen Augen und offenen Mund erwartete sie Louis. Nicht mit den Händen, nur mit dem Mund erhaschte sie seinen noch hängenden Schwanz und ließ ihn tief in ihren Hals versinken. Als er ihn so tief wie möglich in ihren Rachen drin hatte und sie merkte wie die Schwellung begann – unheimlich schnell und lang, machte sie ihre glänzenden Augen wieder auf, begleitet von einem Stöhnen. Sie sah um sich herum nur noch die geilen Fickobjekte ihrer Begierde. Die Männer wurden jetzt aktiv.
Sie waren überall und ihr wurde leicht schwindelig. Einer Pimmel lag auf ihrem Haar, der andere berührte ihre Schulter. Zwei nahmen sich jeweils eine Hand und drückten ihr ihre Schwänze hinein. Ohne nachzudenken, fing sie an diese hin und her zu bewegen. Vor ihr sah sie noch zwei, keine Ahnung zu wem die gehörten, aber auch sie schienen übergroß und mit mächtigen Eier begöückt zu sein. Wie würden sie wohl schmecken ? Allein dieses göttliche Gefühl in ihren Händen. Sie fühlte sich wie eine hilfloses kleines Mädchen in den Händen einer dreckigen Räuberbande. Ihre einzige Chance zu entfliehen war, es ihnen allen zu besorgen. Sie war jetzt so geil darauf benutzt zu werden. Der Rausch des Alkohols und die schnelle Gitarren – Musik taten ihr übriges. Es sollte niemals enden.
Blasen, lecken, saugen… Sie gab sich viel Mühe gut zu sein, denn es war Louis Lustprügel, den sie blies und Louis hatte etwas. Immer wieder lies sie ihn in ihrem Mund versinken. Sie saugte und saugte. Für Sanftheit und sehr viel Einfühlungsvermögen war keine Zeit, zu viele geile Eindrücke schossen auf sie ein. Aber Louis,…nein sie wollte die anderen beiden Schwänze nicht loslassen. Sie brauchte diese fleischigen Pimmel in ihren Händen, überall. So dringend, dass sie dafür sterben würde.
Dann erlöste Louis sie. Er legte seine Hände an ihre Wangen und den sich heftig bewegenden Kopf und zog sie langsam aus ihrer knienden Position nach oben. Sie stand jetzt und spürte immer noch wie sich alle steifen Schwänze an sie drückten. Sie war ganz eng umgeben von heißen Körpern.
Die beiden Schwänze hatte sie noch in ihren Händen und wichste sie weiter. Zwei der Männer waren auch heftig am Stöhnen. Louis küsste meine Tasha jetzt. Sie hatte die Wichsspuren von Simon nicht entfernt, aber das schien keinem etwas auszumachen. Wie im Wasser küsste sie jetzt jeden, wild durcheinander. Sie spürte wie fremde Hände ihre Titten anfingen zu berühren, abzutasten und zu kneten. Auch ihre beiden Arschbacken wurden betatscht. Ihr Rücken, Ihr Nacken. Überall waren Hände.
Sie spürte wie sie zwischen ihren Beinen hoch glitten und jetzt langsam ihre nasse, klebrige Fotze erreichten. Selbst ihr Arschloch wurde berührt. Sie konnte nicht mehr. Noch immer diese zwei Schwänze wichsend, kippte sie Louis entgegen, der sie auf fang. Es war ein schönes Gefühl für , seine Brust an ihren Titten zu spüren. Schwänze…ohh, wie sehr liebte sie diese geilen Dinger.
Sie rutschte Louis durch die Arme bis sie ihren Mund wieder auf seine pralle Eichel setzen konnte und lutschen. Sie zog jetzt mit beiden Händen die festgehaltenen Prügel zu sich hin und versuchte irgendwie erst zwei, dann alle drei in ihr sabberndes, triefendes Lustmaul zu stopfen. Sie nuschelte: “…mehr geile, dicke Pimmel…fickt mich doch endlich…fickt mich …bitte…gebt mir eure Fickschwänze…stopft mich..bitte”

Durch mehrere Hände und ordentlich Druck, wurde sie in die Hundestellung gepresst.
Kaum war sie da, merkte sie wie ihre klitschnasse Fotze bearbeitet wurde. Und dan geschah es. Der erste in der Gruppe steckte seinen dicken Schwanz in ihre Muschi. Sie spürte ihn genau und schrie auf. Nur kurz dann, dann stopfte sie sich ihr Maul mit dem am nächsten stehenden Fickfleisch und saugte und leckte es wie eine Besessene. Sie wurde im Anblick von 6 anderen genommen. Sie war splitternackt und jeder durfte sie benutzen. Auch dieser fette, schwitzende Häger. Und das wird Spaß machen. Sie blies gerade seinen fetten Kolben und sie spürte wie rythmisch er ihn in ihren Mund stieß. Er war nicht so dick wie sie dachte, aber auch nicht gut gebaut…aber sein Schwanz. Lange nicht so groß wie das Bullengehänge Simons., aber geil. Sie sog an ihm bis sie auch seinen Sack schmecken durfte. Mit einer Hand stützte sie sich, mit der anderen wichste sie seinen Schwanz weiter , während sie ihr Gesicht in seinen Eiern vergrub und leckte. Was für eine runtergekommene, verfickte Drecksau meine Kleine war, hätte ich nicht gedacht.

Sie wurde jetzt rücksichtslos und ungehemmt von hinten gebumst. Die Stöße wurden härter und hätte nicht immer einer seine Hände an ihren Titten, würden sie heftig schaukeln. Es war ein Brei von Gestöhne, der jetzt durch zwei lautere kurz unterbrochen wurde. Tasha brüllte, genauso wie der langhaarige , der seinen Riemen bei ihr durchzog. Er hielt sich mit beiden Händen an ihrer Taille fest und schleuderte mit heftigen Stößen alles in sie rein, was er zu geben hatte. Ich konnte sehn, wie einige Tropfen seiner weißen Soße wieder aus ihrer Lustgrotte raustrieften. Kaum raus, war der nächste zur Stelle, der seinen Fickprügel reinstopfte. Tasha erregten die Sekunden des Eindringens in sie immer schon und auch hier gab es wieder ein lautes Aufstöhnen.
Mit ihrem Mund saugte und nuckelte sie Hägar’s Eier so heftig , dass ihm der Schweiss nur so runter rann. Er glitzerte am ganzen Bauch und auch Tasha war wieder Schweiß gebadet. Dann fing der Dicke an zu hecheln…immer lauter und dann schoss er Unmengen an weißer Wichse in Tashas Hübsches Gesicht, in die Haare und über den Rücken. Es wollte gar nicht mehr aufhören . So nahm sie sich die Schleuder und steckte sich die wieder in ihren Mund , so dass seine letzten Stöße Sperma alle in ihren Hals gingen. Dann plumpste er einfach nach hinten Weg und ein andere nahm gerade seinen Platz. Sie registrierte gerade noch , wie ihr hinten einer wieder eine volle Ladung in ihre Fotze schoss, als sie erkannte, dass eine Menge Vergnügen vor ihr hing. Der erste, der in sie spritze stand vor ihr und forderte sie auf seinen “Kleinen” wieder groß zu blasen.
Und das schmeckte ihr. Sie nahm den voll gesifften Schwanz, und fickte ihn mit ihrem Mund bis sie wieder ein prächtiges Rohr in ihrem Mund spürte.
Der nächste der abgespritzt hatte (diesmal auf ihren Rücken, stand vor ihr und sie blies jetzt zwei Riemen. Diese unstillbare Geilheit machte sie fast wahnsinnig. Sie war jetzt ihr Spielzeug.
Zwei, die sich bisher alleine ihre Schwänze wichsen mussten, überkam es. Einer riss Tasha’s Kopf brutal an den Haaren ein Stück hoch so, dass sie jetzt die beiden Ständer über sich anstarrte. Wie auf Kommando kamen sie beide und spritzten ihre Ladungen in ihr Gesicht und ihr Haar. Sie hatte jetzt fast komplett vollgewichstes Gesicht und schleckte alles um ihren Mund herum ab. “Mehr…gebt mir mehr …wichs mich voll…ohhhh, bitte gebt mir Euren Saft…..komm ich will sie lutschen…ohhjjjaaaa…fickt mich…FICKT MICH !!!
schrie sie bei heftigem Stöhnen heraus und lutschte wieder die zwei dicken Schwänze vor ihr. Immer alles in Bewegung, denn von hinten rammten die Männer ihre Rohre heftig in ihr kleines Fickloch.
Über eine Stunde drehten sie sich im Kreis und jeder konnte sie nehmen, so fest und hart wie er wollte. Vorne und hinten. Ihr ganzer Rücken und ihr hübsches , unschuldiges Gesicht waren überzogen von einem weißen Schleim. Hin und wieder kam einer und steckte kurz seine Zunge in ihren Mund, doch viel lieber waren ihr die Fickschwänze, die harten und die, die wieder steif werden sollten.
Dann brach sie mit einem glücklich und zufrieden Gesicht zusammen – inmitten der sieben nach Schweiß und Sperma riechenden Männer. Sie lag auf ihren warmen Körpern, immer noch außer Atem. Sie konnte nicht mehr und mit viel Liebe und letzter Kraft streichelte sie irgendwelche in Griffnähe liegenden Eier. Sie kraulte fast geistesabwesend die behaarten Säcke fast fremder Männer. Mit ihrem tropfnassen Kopf lag sie auf der kräftigen Brust von Louis, der ihr sanft durch die vollgewichsten Haare streifte. Irgendein anderer berührte leicht ihre Titten. Dann schlief sie splitternackt und völlig zufrieden mit sich und der Welt in den Armen ihrer neuen Freunde ein.

Louis war der erste, der aus seiner Erschöpfung zurückkehrte. Er schnappte sich mein kleines Luder mit beiden Händen und trug sie ins Wasser. Erschrocken fuhr sie hoch , als ihre runterbaumelnden Füße das Wasser berührten. Dann lächelte sie wieder, als sie in sein Gesicht schaute. Er lief immer weiter bis sie beide ganz im Wasser waren und dann schwammen sie. Die weiße dickliche Flüssigkeit und der Sand blieben im See zurück. Wieder ganz sauber schwamm sie auf Louis zu, umarmte ihn mit einem Arm und mit dem anderen tat sie irgendwas unter Wasser. “Na, lebt er noch ?” “Gib ihm eine kleine Erholungspause”, antwortete Louis lächelnd. “Klar, die brauch ich auch erst mal”, erwiderte sie und gab ihm einen kurzen Kuss. Wie zwei frisch Verliebte umarmten sie sich und schwammen raus in den See bis ich beide aus den Augen verlor.

Es war jetzt 5 Uhr morgens und ich war hundemüde. Zu müde, um mich weiter hier zu verstecken. Ich brauchte trotz der Aufregung (oder gerade deswegen) meinen Schlaf. Ich schlich mich also zurück zum Campingplatz in mein Zelt und legte mich total erschlagen in meinen Schlafsack. Bevor ich einschlief, holte ich mir einen runter, damit ich Tasha zumindest diesbezüglich für 5 Minuten vergessen konnte. Kurz darauf befand ich mich im Land der Träume.

In meinem Zelt waren so ungefähr 90 Grad , als ich aufwachte. Es war 14 Uhr durch und mein Bauch rumorte. Ich beschloss ausgiebig zu Mittag zu Essen. Danach lief ich am Zeltplatz der Biker vorbei und musste feststellen, dass keiner da war. Die Nachbarn erzählten mir von einem Trip Richtung Gardaland, irgendeinem Vergnügungspark weiter südlich. Sie selbst reisten heute ab, denn es würde noch eine befreundete Gruppe ankommen, die sich auch hier niederlassen würde. “Toll”, dachte ich, “noch mehr von diesen Idioten” und machte mich auf den Weg zum Strand. Vielleicht finde ich ja zum Ausgleich etwas weibliche Gesellschaft.

Ohne Erfolg ging ich abends zurück zu meinem Zelt. Auf dem Weg dorthin machte ich einen Schlenker direkt am “feindlichen” Gebiet vorbei. Ich lauschte kurz und bekam mit, dass sie heut Abend im nahegelegenen Ort LAZISE in eine Kneipe wollen, deren Besitzer wohl ein guter Freund von Louis ist.

Der Abend nahte und es war klar, was ich zu tun hatte. Keinen Gedanken verschwendete ich mehr daran, ein neues Mädchen kennenzulernen. Ich fuhr ebenfalls nach Lazise.
Lazise ist ein wundervoller kleiner Fischerort mit einer kurzen Promenade am See entlang. Es gab einen größeren Fußgängerbereich, der die Spaziergänger in unzählige kleine Innenhöfe führte. Ich fand viele Restaurants und Bistros , aber von Tasha und den Männern keine Spur. Ich bekam auf meiner Suche richtig Hunger und verschlang in eine der Pizzerien eine Zwiebel Pizza. So gegen 22:00 Uhr nach einem Glas Wein und einem Espresso machte ich mich wieder gestärkt auf die Suche.
Tatsächlich fand ich dann die besagte Kneipe etwas ausserhalb der Stadt. Schnell zu erkennen daran, dass die Motorräder davor standen. Ich wollte nicht vorne durch den Haupteingang, also suchte ich hintenrum einen Weg , ins Gebäude zu gelangen.
Siehe da, ich hatte Glück und fand einen Eingang , der aber vorerst im Männerklo endete. Kein Problem, ich musste sowieso und irgendwann taucht bestimmt auch einer von denen hier auf. Es waren vier abschliessbare Toilettenkabinen nebeneinander. Ich ging in das ganz rechts. Es war alles total runtergekommen hier. Kein Platz, auf dem nicht irgendeine Schweinerei mit Edding an die Wand oder Tür gekritzelt war. Riesige Löcher waren reingebort, damit ich auch auf alle Fälle meinem Nachbarn beim Scheissen zuschauen konnte. Es roch nach Urin und Kot und ich fühlte mich gänzlich unwohl in diesem vollkommen versifften Scheisshaus. Eine halbe Stunde blieb ich noch, und dann musste ich raus.
Gerade als ich das Türschloss meiner Kabine öffnete, hörte ich drei Stimmen, die rein stürmten: Tasha und zwei der Biker. Ich schloss mich sofort wieder ein.
“Also, das sind ja gute Freunde ! Ich dachte, Eure Kollegen wollten schon längst da sein…” , sagte Tasha stark angetrunken. Der andere antwortete: “Keine Ahnung, vielleicht war irgendwas los unterwegs…Pass doch auf !” Ich hörte etwas gegen meine Kabine schlagen. “Sorry”, Tasha kleinlaut und wankend. Der andere sagte:”Das kommt von den Cocktails. Der Chef scheint Dich sehr zu mögen und lässt einiges springen” Tasha lachte: “Ja, der ist auch wirklich süss. So ein richtiger Italiener…und mit jedem Cocktail serviert er mir mindestens fünf Komplimente dazu. So …sagt mal, gibt’s hier kein WC für Frauen ?..Wir sind hier eindeutig bei den Männern gelandet. Oder muss ich Euch beim Pissen helfen …Ich halte den Kleine von meinem Freund auch ab und zu..”. Tasha wankte wieder ein wenig und fing dann an zu lachen.
Mein Schatz hatte wirklich schon einige über ihren Durst getrunken. Doch jetzt schaffte sie es tatsächlich in die Nachbarkabine. “So, ihr könnt jetzt gehen…ich muss mal ganz dringend meine Blase entleeren….huhuu, seid ihr noch da?” Keine Antwort.
Klar, waren die beiden noch da, und spannten durch die Bohr-Löcher der anderen Nachbar-Kabine, die neben der von Tasha lag. Ich tat das gleiche, nur hatte ich meine Augen weit genug von dem Bohrloch entfernt. Es dauerte keine zwei Minuten und Tasha erkannte das erste Auge, was sie anstarrte. “Du Schwein…und wo ist Dein Freund ?” “Ein Stück weiter oben” Tasha schaute etwas höher und sah das ander Auge, was sie anstarrte. “Dann will ich mal nicht so sein…” und streckte dem einen ihren Arsch entgegen. Der andere , etwas weiter oben, so ungefähr in Tasha’s Titten Höhe, riß noch ein Stück des Pressspans ab , um das Loch zu vergrößern.
“Was ist denn da schönes ?” , fragte Tasha angesäuselt. Einer der beiden hat es geschafft, seinen dicken Schwanz duchzuhängen – durch das obere Loch. Tasha schaute ihn genau an und streichelte sanft über seine Vorhaut. Dann fragte sie: “Und was bekomm ICH dafür , wenn ich jetzt Deinen Pimmel versorge” ….als ob es ihr nicht reichte diesen Schwanz lecken zu können. Die Antwort kam prompt. “Ich verschwinde dann gleich und schick Dir den Chef mit einem frischen Cocktail vorbei” Beide Männer lachten. “Nackt ?”, fragte Nasha. “Natürlich, aber bitte mach jetzt weiter..” Tasha fing an ein wenig härter zu wichsen. Seine Eier passten nicht durch das Loch durch, leider. So verwöhnte sie seinen Steifen so gut sie konnte und blies ihn ausgiebig. Dann erschien weiter unten der zweite Schwanz. “Ahh, noch einer…” , sagte sie im aufreizenden Ton. Sie leckte sich über die Handinnenfläche und fing unten an zu wichsen ohne den oberen zu vernachlässigen. “Jungs, ich muss jetzt pissen…” Kaum ausgesprochen , liess sie ihren gelben Saft in ihre Kabine laufen. Keine fünf Minuten später und der ober spritzte ab. Sie schluckte alles so gut es ging. Dann war der untere soweit und auch bei ihm leckte sie alles ab.
“Zufrieden, Jungs ?” “Cocktail, kommt , wie versprochen…Ach, Tasha, das war guuuuuut.” Dann machten sich beide ab. Tasha zog sich blitzschnell ihre knallengen Jeans an und verließ die Kabine , um eine weiter wieder reinzugehn.
Verdammt , jetzt bekam ich visuell nicht mehr viel mit.
Die Tür ging mit einem KAWUMM auf und einer rief: “Cocktail a la Chef für mein wunderschönes Mädchen auf dem Männerklo” , sagte er mit einem lustigen Unterton. “Das ist keine Toilette, das ist…das ist…pervers. Was für Gäste hast Du eigentlich ?” , dröhnte es aus der vorletzten Kabine. “Nur, die allerbesten….” sagte er. Sie antwortete:”Und die besten Gäste, bekommen Deine leckeren Cocktails. Oh, Paolo…komm her …ich bin hier” Ich hörte, wie sie die Kabinentür auf machte. Leise und schon ziemlich dicht sagte sie zu ihm: “Paolo, ich bin sonst nicht so offen, aber Dir sag ich das jetzt ganz im Vertrauen” Pause …dann ein ganz leises “….Paolo, glaub mir, ich bin ein ganz liebes Mädchen – normalerweise, aber seit gestern bin ich so …so…ausserdem hatte ich eben nebens Becken gepisst” Dann stand sie auf und küsste ihn. Das laute Schmatzen, was kein Ende nah, war nicht zu überhören. Sie sagte:”Die haben mir versprochen, dass Du mir nackt den Cocktail bringst…” Paolo wiederrum:”Ja, das Versprechen wird auch eingehalten…aber jetzt muss ich gehen.” Tasha darauf: “Warte, ich komm mit …” Doch Paolo sagte im Rausgehen: “Louis wollte gleich hier vorbeikommen, warte nochmal kurz auf ihn…” Sie hatte sowieso ihren Drink eben hier irgendwo abgestellt. Während sie ihn suchte, hörte sie einen riesen Tumult in der Kneipe und wollte schon ohne ihren Cocktail gehen. Dann kamen Schritte näher und ihr fiel ein, dass sie auf dem Männerklo war. Schnell versteckte sie sich wieder zwei Kabinen weiter. …und hörte genau – wie ich – den drei Männern zu.
“Mein Gott, länger hätte ich’s auch nicht mehr aushalten können.” “Was für eine beschissene Fahrt, aber jetzt ist es endlich geschafft. Lass laufen, Sammy” Sie schienen unendlich lang zu pissen. “Ich muss zusehn, dass ich aus diesen scheiss Lederklamotten rauskomm, sonst geh ich kaputt. ” Dann zieh Dich doch hier schnell um. Mach ich auch.” Links und rechts von Tasha wurden die Kabinen belegt, der dritte wartete davor und sagte: “Jungens, ich hol uns schon mal Bier…. Komm gleich wieder !” In den Kabinen wurde geredet: “Verflucht, das ist wirklich das letzte Loch hier, Sammy !” “Huhu, schau mal, sind bei Dir auch soviel ?” “Was faselst Du da ?” “Löcher….Kannst Du mich sehn, ich könnte Dir jetzt beim Pinkeln zusehn” “Wag es, und Du wirst nie mehr jemanden sehen können.”

Tasha und ich waren bisher ruhig geblieben. Aber jetzt musste Tasha ja unbedingt ihren Mund auf machen: “Und ich…dürfte ich vielleicht mal zusehn?” , sagte sie aus ihrer Kabine raus.
“Iss das hier nicht ein Männerklo ?” fragte der eine etwas unsicher.
Tasha log: “Paolo hat mich hierher geführt…vielleicht ist das andere kaputt. Wehe , ihr schaut durch die Löcher…” Wenn das jetzt nicht eine Aufforderung war.
Sammy:”Na, viel sehn kann ich ja nicht” Tasha: ” Dann musst Du das Loch etwas größer machen. Oder meinst Du etwa mein Arsch ist nichts?” Sammy: “Ja, schon, aber die Jeans…die stört igrendwie…, nicht wahr, Patrick?” Seine Stimme klang leicht angespannt. Er schien unheimlich Druck haben zu müssen.
Patrick: “Ja, aber ich kenn das, die lässt die Hosen sowieso nicht runter.” Auf so etwas Plumpes würde meine Tasha im nüchternen Zustand nie reinfallen. Aber hier und jetzt, will sie das gerade zu.
Tasha: “Das könnt ihr doch gar nicht wissen, oder habt ihr soviel Erfahrungen in Bahnhofklos gesammelt ? Hat übrigens einer von Euch beiden meinen Drink gesehn ?” Sammy: “Ja, der ist hier. Ich kann ihn Dir ja rüberbringen in Deine Kabine. Natürlich nur gegen Bezahlung” Tasha lachte: “ohhh, natürlich. Nein, nein, bleibt ruhig da wo ihr seid. Iss sicherer. Du kannst ihn ja drunter durchschieben. Und die Bezahlung geb ich Euch so…” Tasha öffnete Ihre Hose und lies sie langsam heruntergleiten, so konnten beide ihren knackige , nackten Arsch bewundern. Egal, wie sie sich drehte , einer von beiden hatte auch immer einen Blick auf ihr frisch rasiertes Fötzchen. Sie sagte zu den beiden: “Na, gefällt Euch das…? Meine Freunde haben mir heute im Riesenrad mein Fötzchen rasiert…extra für Euch. Ich glaube , die Bezahlung ist doch gar nicht schlecht ?” Patrick gab provozirend und masslos übertrieben zurück: “Oh, Schmerz – leider bereitest Du uns damit unermessliche Qualen. Wir haben noch unsere Hosen an und in denen ist kein Platz. Unser wertvollstes Stück ist schwer geknickt” Tasha in überfreundlichem Ton: “Oh, das tut mir aber wirklich leid…aber da fällt mir doch spontan eine Lösung ein – zieht doch die engen Dinger einfach aus….macht ruhig, denn ich bin nicht so pervers wie ihr und schau durch gebohrte Löcher” Sie setzte sich auf die Kloschüssel und zog ihr Top aus. Da sie keinen BH trug, waren ihre prallen Titten zu sehn. Bis jetzt hatte sie keine Ahnung , wer auf der anderen Seite der Wände sass und genau das machte sie halb wahnsinnig. Wie bei einer Peep- Show …Die Männer sahen sie, aber sie die Männer nicht.

Sie hörte , wie die Männer ihre Hosen aus zogen. Einer der beiden fing an langsam seinen Schwanz zu wichsen. Es war direkt neben meiner Kabine.
Tasha: “Hey, ich finds geil , was ihr da macht, aber vielleicht kann ich das besser.” Zweimal machte es KNIRSCH und wieder verlor die Trennwand ein wenig an Substanz. Dann fing an Tasha laut aufzustöhnen: “Ich sollte vorsichtig sein mit Euch…es ist sehr gefährlich mit einem Neger zu ficken, da man sonst mit anderen den Spass verliert…” “Genau richtig”, sagte Sammy grinsend, der jetzt seinen dicken Pimmel durch das breitgemachte loch steckte. Tasha fing sofort an zu saugen. Sein Schwanz schmeckte nach seiner Pisse, nach Schweiß und Speichel….aber er schmeckte ihr unendlich gut. Auf der anderen Seite kam Patrick’s Steifer zum Vorschein. Er war riesengroß…sogar noch größer, als der von Simon und tiefschwarz. Sie starrte ihn erstmal ungläubig an. Dann liess sie Sammy Schwanz los und brachte ihren Arsch so in Position , dass sie sich Sammy Teil langsam reinschieben konnte. Wieder dieses laute Stöhnen, das unbedingt befriedigt werden wollte. Genau wie Tasha begann es jetzt auch bei Sammy, nur mit viel tieferer Stimme. “Was für eine geile, enge Muschi. Du musst ja geil ohne Ende sein….so triefendnass wie Du bist” Tasha antwortete: ” Stoß ruhig zu, mein geiler Hengst … fick mein nasses Loch!” Sammy bumste jetzt heftiger in dieses offende Loch in der Wand. Er wusste nur , dass ein Mädchen ihrern Arsch dagegen presste und dass es sich geil und eng anfühlte. Ansonsten starrte er gegen die Trennwand und liess seinen Vorstellungen freien Lauf.
Tasha spürte diesen Fickprügel, der einem völlig Unbekannten gehörte , den sie nie zuvor gesehn hatte. Jetzt bumste er sie und sie merkte wie er immer heftiger und rücksichtsloser in sie eindrang. Ihre Arschbacken berührten die kühle Trennwand …es war ein tolles Gefühl ausschliesslich diesen heissen Pimmel tief in sich zu spüren.
Jetzt beugte sie sich nach vorne um sich dem wirklichen Prachtstück zuzuwenden. Er war pechschwarz und mächtig dick und sehr lang. Er stand noch nicht ganz, aber das würde sie schon hinbekommen. Sie schob seine Vorhaut zurück und starrte diese riesige rotglühende Eichel an und fing an ihn zu streicheln und zu lecken.
“Was für ein geiles Teil …ich werde viel Spass mit diesem Stück Fleisch haben”, sagte sie stöhnend. Mit ein wenig Gewalt brach sie noch ein großes Stück Pressspan ab. Jetzt konnte sie endlich sein Gehänge, seinen riesigen, prallgefüllten, schwarzen, behaarten Sack sehn.
Eine ausgiebige Blas- und Ficksession startete . Immer wieder drehte sie sich, um beide Schwänze in allen Löchern zu spüren. Das Gestöhne wurde immer lauter und heftiger. Dann spritzten beide ab. “Spritz mich voll !! Spritz rein , in meine versaute Fickfotze” Patrick in ihre Muschi, was mit einem lauten Aufstöhnen von Tasha kommentiert wurde. Sammy zog seinen raus und verspritzte alles in seiner Kabine.
Meine Kleine war noch nicht fertig, das spürte ich. Es hat sie angemacht…und jetzt wollte sie mehr. Die beiden gingen raus und 2 Minuten später kamen andere. Nur, die gingen gleich in die Kabine und pissten nebens Becken. In kleinen Rinnsälen floß die gelbe Flüssigkeit richtig Abfluss, der nun mal in Tashas Kabine war, und der Bodern wurde feucht. Dann erschienen zwei schlapp hängende Schwänze, einer wieder pechschwarz, der andere weiß.
Tasha kniete sich auf den Boden, und spürte die warme Pisse. Dann fing sie den ersten an zu blasen. Sie wechselte zu dem Schwarzen und blies ihn bin er in seiner vollen Größe vor ihr stand. Sie steckte ihn sich rein , während sie den anderen wichste.
Das waren die nächsten zwei Männer, die sie nicht kannte. Noch nicht mal ihre Stimme hatte sie bisher gehört. Sie kamen hier rein, weil sie ficken wollten. Nicht sie – diese Fremden kannten sie nicht. Sie wollte einfach nur ETWAS bumsen….und sie brauchte das. Wieder pumpte einer sie voll. Sie spürte jetzt die Mengen Sperma in ihrer Fotze. Von dem anderen bekam sie nichts. Auch er kam in seiner Kabine.
Schnell waren beide verschwunden.
…und die nächsten kamen. Sie freute sich darauf wieder von zwei völlig neuen Schwänzen abgefickt zu werden. Beide steckten ihren Schwanz durch und sie wollte gerade anfangen sie zu berühren und zu lutschen, als ihr ein Schwall gelber Pisse entgegenkam. Oh, diese herrlich warme Flüssigkeit…sie war jetzt wie ein billiges Stück Dreck von Kopf bis Fuß von Fremden vollgepisst worden.
Sie blies dankend und mit Erfolg die Schwänze der beiden und liess sich dann ordentlich durchficken. Jetzt kamen auch Wörter wie “Dreckige Schlampe” , aber das störte Tasha nicht..es machte sie geiler….denn sie war jetzt billig zu haben. Sie war ein Lustobjekt, an das jeder rankonnte.
Tasha verstand DIESE Worte sehr gut. Nachdem ihr einer jetzt endlich in ihren schluckgeiles Maul gespritzt hat und der andere wieder in seiner Kabine, verliessen sie den Raum und Tasha wartete hungrig auf die nächsten Männer.
Einer kam und kopfte an die Tür: “Tasha , mach bitte auf.” Es war Simon. Tasha öffnete die Tür und strahlte ihn mit glänzenden Augen an…Er war jetzt genau der richtige und sie freute sich schon auf seinen Hammer. Simon sagte aber nur: “Ich hab hier ein paar Klamotten für Dich. Sammy hatte das eigentlich für seine Freundin gekauft, aber Du brauchst es jetzt nötiger. Ausserdem steht es Dir bestimmt nicht schlecht.” Dabei grinste er sie an.
Sie griff ihn noch mal an seinen Schritt, doch er zog sich zurück. Mit ihren alten Klamotten trocknete sie sich ab , so gut es geht. Der Geruch nach Urin und Sperma, blieb trotzdem noch. Dann zog sie diesen schwarzen Rock an und das passende bauchfreie Top an. Es sah einfach nur billig aus, aber das war sie heute sowieso und es machte ihr Spass – da war ich mir sicher.
Ich verliess die Toilette vor ihr und ging mutig in die Kneipe. Glück gehabt. Ich bekam einen Sitzplatz in der hintersten Ecke. Ausserdem hatten sie die Kneipe soweit abgedunkelt, dass weitestgehend Kerzen Licht spendeten. Ich fühlte mich hier sich.
Wer sich absolut nicht sicher fühlte, war Tasha. Sie kam jetzt von den Toiletten zurück in die Kneipe. Es waren fast keine Frauen hier, dafür aber viele Männer, die sie mit ihren Blicken auszuziehen versuchten. Ihre Gedanken rasten. Mit wem hatte sie gerade gefickt ? Wessen geile Schwänze hatte sie gelutscht ? Von wem waren die Spermafüllungen in ihrer Fotze ? Dann sah sie ihre Gruppe.

Louis ergriff das Wort: “Darf ich vorstellen: Das ist Tasha, die uns jede Menge Spass versprochen hat. Und das sind unsere Freunde. Mit Patrick, Sammy, Harald und Steff hattest Du ja schon das Vergnügen.” Ein leichtes Lachen ging durch die Runde.
Tasha nahm Platz in der Runde. Sie sassen in einer Nische an einem großen Runden Tisch. Tasha stellte fest, dass während sie weg war, noch einige Bier geleert worden waren. Sie fühlte sich wohl zwischen Sammy, der etwas dicker war und dem tiefschwarzen Patrick, der eine vorbildliche Figur hatte. Sie verstanden sich auf anhieb und flachsten rum.
Es war jetzt halb Eins und die meisten anderen Gäset waren schon weg, als Patrick einen “Cocktail Speciale” bestellte. Paolo brachte ihn pompt. Es war das Glas von vorhin. Nur war jetzt kaum noch Alkohol drin, sondern vielmehr die weiße Wichse von drei Männern.
Tasha strahlte etwas verwirrt und setzte an. Sie trank langsam , aber voller Genuss. Sie wusste , dass das die Männer anmachte. Während sie trank , fing Patrick an ihr die Oberschenkel zu streicheln. Er wurde wieder geil und das gefiel ihr. Alle sollten wieder geil werden, denn sie wollte das gleiche wie gestern abend. Nur mehr und besser.
Das Glas war mit einem Zug leer und was blieb , war der Milchbart aus weissem Sperma an Tasha’s Oberlippe. “Noch einen, Paolo , aber bitte mit ein bisschen mehr von dem weißen Zeug !”, sagte sie frech. Paolo lachte sie an und sagte: “Ja, das dumme ist nur, dass für den zweiten Drink dieser Art, die Kundin selbst sorgen muss. Den dritten bekommt sie dann direkt von mir…” “Da bin ich ja gespannt…es wird wohl das beste sein, wenn ich mir den zweiten möglichst schnell besorge.” Sagte sie grinsend und flutschte unter den Tisch.
Simon war der erste, dessen Gürtel sie aufriss , seine Hose nach unten schob und sich giierig über seinen Schwanz hermachte. Mit den beiden Händen griff sie sich blind die beiden daneben und fing an durch die Hose ihre steifwerdenden Schwänze zu massieren. Die sitzenden Männer halfen jetzt , in dem jeder für sich seinen Schwanz befreite. Um sie herum waren jetzt 12 dieser anbetungswürdigen, steifen Pimmel. Natürlich bekamen das auch die anderen Gäste mit. Diese nahmen es mit gemischten Gefühlen auf. Drei Italiener waren ziemlich begeistert, von dem, was unter dem Nachbartisch abging und setzten sich einfach dazu. Die meisten anderen verliessen die Bar. Paolo rief ihnen noch nach, das heute alles auf Kosten des Hauses war. Ich selbst blieb hinten in meiner Ecke. Ein ältere Mann, um die 65 herum, hatte sich mir gegenüber gesetzt.
Die ganze Situation wurde jetzt völlig hemmungslos. Sie leckte alle Schwänze nass. Die drei Italiener wurden auch gleich in Angriff genommen und von ihr geblasen. Patrick kroch von seinem Sitzplatz hoch und legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Gleichzeitig kam Tasha unter dem Tisch hervor. An ihrem Kinn hingen schon Fäden weißer Flüssigkeit. Einige der Männer hatten ihr unterm Tisch schon ins Gesicht gespritzt. Einen kleinen Teil davon hatte sie in ihrem Sperma-Glas gesammelt.
Sie kletterte auf den Tisch und ging über Patrick in die Hocke, ihre Beine weit gespreizt. Den schwarzen Rock schob sie ganz nach oben, so dass die Männer jetzt ihre dicken Schamlippen sehen konnte. Bevor sie diesen schwarzen Riesenpimmel in sich aufspiesste, lief jetzt noch der Schwall Sperma, den sie seit der Toilettenaktion in sich trug, aus ihrem Loch über den schwarzen Dickschwanz von Patrick. Dann schob sie in sich rein. Langsam und mit einem lauten Seufzen begann sie ihn zu Reiten. “Ohjaaa, fickt mich…fickt mich …gebt mir Eure geilen, dicken Schwänze….bitte fickt mich !!!” Sie küsste ihn kurz, doch sofort zog jemand ihren Kopf nach oben und stieß ihr einen Schwanz in den Mund. Selbst der Alte mir gegenüber stand jetzt auf und sprach jemanden an. “Ich will auch was für diesen Drink geben” und deutete auf das Glas. Louis sah es mit Humor und lies den Alten vor sich. Der holte seinen Steifen raus und steckte ihn sofort in Tasha gieriges Lustmaul. Sie blies ihn wie eine Besessene und es dauerte nicht lang bis sie sein Sperma schmeckte. Ein oder zwei Tropfen presste er dann noch ins Glas.
Immer geiler und immer süchtiger wurde Tasha. Die Männer bewiesen Fantasie und steckte ihre Schwänze vorher in Bier und liessen sie dann blasen. Ihr war das egal … dieses warme Stück Fleich in ihrem Mund und ihrer Fotze waren alles, was sie wollte bis…
ja bis, der erste seinen biernassen Finger in ihr enges Arschloch drückte. Das brachte sie zum sofortigen Höhepunkt, den sie einfach rausschreien musste: “Jaaa…steck ihn rein..steck ihn wieder rein…” Einen Finger im Arsch liebte sie, ein Schwanz war ihr viel zu groß. Sie ritt immer noch auf Patrick’s langem Pimmel, der eine extreme Ausdauer bewies. Beim Lutschen zweier Schwänze lief ihr der Sabber aus dem Mund… Sie war überall klatschnass. Einer spritze ihr voll in den Rachen. Schnell leckte sie, alles ab…und verlangte nach einem neuen Pimmel zum Lutschen.
Paolo holte jetzt eine Sahne-Torte zum Vorschein. Ein freudiger Aufruf ging durch die ganze Gruppe. Einer der drei Italiener friff mit der Hand rein und schmierte sich die Sahne auf seinen Schwanz. Er ging nicht zu Naschas blasgeilem Fickmaul. Stattdessen kletterte er irgendwie noch auf diesen Tisch. Seine sahnigen Hände wischte er auf Tasha’s Arsch ab. Er schmierte die Sahne bis in ihr geiles ,enges Arschloch. Zwei Finger versenkte er jetzt darin. Tief in ihren Darm.
Patrick hörte auf, seinen fetten Pimmel in ihre Muschi zu stossen. Beide blieben ruhig, als der fremde Italiener vorsichtig seine heiße Eichel an dem engen Loch ansetzte. Dann stiess er langsam zu. Tasha schreite auf vor Schmerzen, doch er drang immer tiefer in ihren Darm ein. Es ging ganz einfach, da die Sahne und was sonst noch da war gut schmierten.
Zweimal noch raus und rein und ihre Schreien verstummten. Sie fing an wieder vorsichtig an den Schwänzen vor ihr zu knabbern. Dann wandelte sie sich. Sie wurde wieder endlos geil. Immerschon wollte sie 2 Schwänze hinten in sich drin spüren. Sie war jetzt eine echte Drei Loch Stute.
Sie schrie ihre Lust heraus und kam gewaltig. Auch der Italiener kam und schoss alles , was er hatte in ihren Darm. Dann zog er seinen beschmierten Schwanz vorsichtig raus. Sie zog ihr Arschloch nicht zusammen und so stand ihr Arsch offen…offen für jeden der wollte. Hägar wollte und keiner war sicher , ob der Tisch das trug.
Unbeirrt steckte er seinen kurzen dicken Pimmel in ihr schön geweitetes Arschloch und los gings.

Inzwischen hatte Louis Freude an der Torte gefunden und rieb Tasha von oben bis unten mit Sahne ein. Sie war jetzt richtig süß.
Auch der zweite Arschfick war klasse, nur Patrick überlebte ihn nicht und ergoss seine volle Ladung in ihrer Fotze. Stellungswechsel: Simon legt sich jetzt mit dem Rücken auf den verschmierten Tisch. Sein dicker Ständer ragte empor und Tasha stellte sich über ihn. Mit dem Rücken zu Simons Gesicht. Dann ging sie runter und geschickt schob Simon sein Gerät in ihr triefendes Arschloch. Dann war er drin und sie setzte sich ganz auf ihn. Jetzt lehnte sie sich nach hinten, so dass ihr Rücken auf Simon’s Brust lag. Mit ihren Augen sah sie jetzt an die Decke. Nur kurz , dann packte einer der Schwarzen seinen mächtigen Sack auf ihren Mund. Jetzt sah sie nur den seinen schwarzen schwitzenden Arsch Sofort fing sie an zu lecken. Er ging immer weiter nach vorne bis ihre Zunge direkt an seinem Arschloch leckte. Immer weiter, bis sie ihre Zunge ein Stück reinstecken konnte.
Mit den Händen wichste sie seinen Schwanz. Dann spritze er ab … alles was kam wurde im Glas aufgefangen. Das hatte sich gelohnt. Inzwische spürte sie Louis Pimmel in ihrer Fotze. Es war einfach toll…in ihrem Arsch steckte Simon und oben ihr geliebter Louis.
Es waren nur wenige Stösse und Louis kam in ihre Fotze. Schade, wo sie seinen Schwanz so gerne in sich spürte. Louis verschwand und kam kurz darauf mit einer Flasche Champagner wieder. Er schüttelte sie wie wild und dann nahm er den Korken ab. Blitzschnell steckte er die Flasche in ihr geiles Loch. Man konnte sehn, wie Simons Schwanz immernoch in ihrem Arschloch steckte und oben drin der Flaschenhals. Der meiste Champagner war jetzt in Tasha.
Die Flasche wurde wieder rausgezogen. Kurz bevor es jetzt losging setzten sich ein paar der Männer mir offenem Mund vor ihr Loch…dann begann der Champagner – Regen. Tasha spritzte den ganzen Inhalt heraus und gierige Mäuler fingen so viel wie möglich auf. Dann wurde weiter gefickt.

Zwei Stunden lang flossen die Säfte und jeder Mann kam mindestens zweimal ran. Aus ihrem Arsch tropfte braun-weißes Sperma und aus ihre Möse lief der Fotzenschleim gemischt mit der Wichse der Männer. Sie war fertig…Absolut fertig. Naja fast…
Denn jetzt leerte sie vor den Augen der Männer das bis obenhin gefüllte Glas. Sie genoss den salzigen Geschmack und nach ein paar Zügen war es leer. Dann kam Paolo , der einzige, der noch immer voll angezogen war: “So , meine Freunde, jetzt will auch Schluss machen…Seid mir nicht böse, aber es ist jetzt nach drei.” Tasha reagierte sofort. “Was ist mit Deinem Versprechen und dem dritte Drink ?”, sagte sie, noch den ganz Mund voll Sperma. “Hab ich nicht vergessen, nur will ich erst alle hier raushaben…”, sagte er mit einem Lächeln. Er war etwas älter als die meisten Biker und genoss seine Autorität.
Es stank nach Scheiß, Pisse , Sperma , Champagner und leckerer Sahnetorte. Es war ein einziger Saustall. Tasha schaute ihn verliebt an und er schickte sie, mit einem Klapps auf den Hintern, die Treppe hoch. Sie verschwand sofort. Nach und nach gingen auch die ganzen Männer. Paolo schloss schon ab, als er hörte, wie ich mich hinten duch die Toiletten abmachen wollte. “Da ist schon zu…Du musst vorne raus !” Rief er mir zu. Ich drehte mich um und er sah mich überrascht an. Dann schüttelte er den Kopf. “Ihr hattet heute Abend alle Euren Spaß und das auf meine Kosten…” Er zeigte auf seine versaute Kneipe. “Jetzt hol ich mir meinen…Also verschwinde jetzt !!!” Und schon war ich draußen.
Ich blieb noch ein wenig vor dem Haus sitzen… Eine halbe Stunde später hörte ich noch Tasha’s Lustschreie aus dem oberen Fenster. Ich konnte und wollte mir das nicht mehr anhören und ging.

Die nächsten Tage verbrachte ich allein. Ich versuchte das beste draus zu machen und lernte neue Leute kennen. Nach vier Tagen kam Tasha wieder zu mir zurück. Sie konnte nicht mehr richtig gehen da wohl alles zwischen ihren Beinen wund war. Sie sagte nicht viel, nur das sie froh ist, wieder bei mir zu sein und das ich damit leben muss, eine Schlampe zur Freundin zu haben.
Dann grinste sie mich an und gab mir einen Kuss. “Komm, stell mir Deine neuen Freunde vor ! Ich werde auch keine Reifen mehr kaputt machen”

ENDE

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Gruppen Hardcore Inzest

Das schöne erste mal (etwas für die Frau

Nach einer wahren Begebenheit…

Wir waren mehrere Wochen zusammen… wir liebten uns innig… eines Abends verabredeten wir uns, um bei mir zu schlafen… den Abend zu genießen, vor dem Fernseher bei ein paar Süßigkeiten und einem schönen Film… Romantisch sollte er sein und ich suchte einen passenden Film raus. Etwas, was die Seele erweichen sollte, ich wollte ihr geborgenheit und Ruhe geben… Sie sollte nicht nur wissen, dass sie geliebt wird, sondern es in ihrem Herzen spüren…

Am Abend dann, wir lagen vor dem Fernseher und der Film begann…
Ich legte meinen Arm um sie und dankend nahm sie diesen entgegen. Angelehnt an meine Brust, mein Herzschlag hörend drehte Sie ihren Kopf in meine Richtung und lächelte mich an. Ich streichelte ihr über den Kopf und flüsterte Leise: Ich liebe dich. Leicht schüchtern kam ein ich dich auch zurück. Ich gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund und nahm sie fest in den Arm. Der Abend verlief sehr romantisch, ich nahm sie bei schrecksekunden in den Arm und wir lachten Gemeinsam an Stellen, wo es eigentlich nichts zu lachen gab. Wir hatten Spaß. Gemeinsam schauten wir uns an und wussten, wir sind füreinander bestimmt, wir gehören zusammen. Für immer…

Wir haben uns ins Bett gelegt und ich deckte sie zu, streichelte Sie wieder am Kopf, gab ihr einen Kuss auf den Mund und die Stirn, gab ihr ihr lieblingskissen und wünschte ihr eine gute Nacht, sie solle schön schlafen und träumen… Wir lächelten uns wieder an und wussten wieder, wir lieben einander.

Ich wusste, es ist soweit, sie würde mir vertrauen, dass ich sie nicht verletze, dass ich für sie da bin, dass ich sie nie im Stich lassen würde.
Mein Herz war bereit, eine tiefere Liebe ein zu gehen… wir wussten es beide, dass es kommen wird… und wir waren bereit dazu. Ich rief Sie eines anderen Tages an, sagte am Telefon, dass Sie heute abend ein wenig später kommen sollte, da ich ihr eine Überraschung machen wollte…
Mit leiser Stimme sagte sie, dass es okay wäre und wir wussten beide, was heute noch passieren könnte….

So habe ich mir kleine rote Teelichter gekauft, kleine rote Gläser als Fassungen, rote Bändchen und natürlich rote Rosen….

Zu hause angekommen habe ich das Bett frisch und neu bezogen, mit einem roten Bettlaken und weißem Bettzeug. Ich formte ein U-Form im Bett mit dem Bettzeug und den Kissen, hängte drei Kerzen über das bett, befestigt an den roten schlaufen mit den roten Halterungen und den nach Rosen duftenden roten kerzen. Ich nahm ein paar der Rosen und zupfte die Blätter ab, verteilte sie auf der weißen U-Form, dass man sehen konnte, dass alles mit Rosenblättern ausgelegt war. auch vor dem Bett, bis hin zur Tür habe ich mit Rosenblättern ausgelegt. ICh wusste, sie wird es sehr mögen. 4 Rosen habe ich aufgehoben und sie Spitzen Dornen entfernt, ich habe sie mit auf das Bett gelegt, dass man sagen konnte, ein Bed of Roses… Da ich genügend Teelichter gekauft habe, habe ich aus den restlichen weißen Teelichtern ein Herz im Raum geformt mit unseren initialen.

Der Abend kam…

Ich wusste, sie würde gleich kommen und entzündete alle Kerzen, verdunkelte den Raum völlig, so dass man nur die Kerzen leuchten saß, ein leuchtendes Herz, alles voller Rosenblässter, das Rote Bett, mit der weißen U-Form und den Rosenblättern und den ganzen großen langstieligen Rosen darauf.
Es klingelte an der Tür und sie kam die Treppe hinauf. Ich ging raus und sagte ihr, dass sie die Augen schließen sollte und keine Angst haben brauch, dass es nicht schlimm wäre, wenn sie nichts möchte, ich liebe sie.
Sie kam mit ins Zimmer, die Augen verschlossen… Ich nahm die Fernbedienung und ließ das Lied Bed of Roses starten, in einem leisen Ambiente…

Ich sagte ihr, du darfst jetzt schauen.

Sie öffnete die Augen und fing sofort vor freude an zu weinen, weil sie es so schön fand… Ich sagte ihr, komm, gib mir deine Sachen, legen wir uns in ruhe hin und kuscheln.
Nun lagen wir da, innig ineinander gelegen, die KErzen erhöhten die Raumtemperatur um einige Grad und wir fingen an uns zu küssen. Ihre Zunge tänzelte in meinen mund und ich nahm sie dankend entgegen, liebkoste sie mit meiner Zunge und streichelte ihr dabei den Kopf. Wir waren beide noch angezogen, küssten uns heftiger und ich streichelte sie nun über den Rücken. Ich fing an, sie sanft am Hals zu küssen, als sie mir ins Ohr flüsterte.

Bitte schlafe mit mir…

Mein Herzschlag wurde sehr schnell aber ich versuchte Fassung zu bewahren. Ich zog ihr Oberteil aus und Sah ihren Bauch und die Schultern. Ich küsste sie erneut am Hals sehr zärtlich entlang bis zur Schulter. Dabei nahm ich die finger und öffnete langsam ihren BH. NAch dem öffnen lag er nur noch leicht auf ihrer Schulter und ich nahm ihn langsam nach vorne ab. ICh spürte ihre Gänsehaut und legte sie auf den rücken. Ich küsste langsam und sehr liebevoll langsam nach unten zwischen ihren brüsten. Dabei nahm ich eine Hand und streifte ihr langsam über die Haut, so dass die Häärchen auf der Haut meine Fingerspitzen brührten. Erneut hatte sie Gändehaut. Angekommen mit dem küssen auf dem Bauch schaute ich ihr noch einmal in die Augen und sie nickte mir leicht zu. Ich öffnete ihre Hose und zog sie langsam nach unten.
Nun lag sie da, nur noch in unterhosen… Ich wollte nichts falsch machen und küsste sie einfach weiter über den bauch, an der taille vorbei bis zu den oberschenkeln. Mit leichten liebkosungen fing ich an, ihr an den innenseiten antlang zu küssen. ICh wollte ihr das Gefühl der Sicherheit geben.
So sprach ich zu ihr, dass sie keine Angst haben braucht, ich sehr langsam und liebevoll mit ihr umgehen werde. Sie nickte erneut und ich fasste ihre Unterhose an und zog sie langsam aus.
Auch ich zog meine Sachen dann aus und legte mich wieder neben sie.
Ich spürte, dass Sie nervös war und streichelte sie am ganzen Körper. Ich sagte zu ihr, wenn sie das nicht möchte, ist das kein Problem, sie könne jederzeit aufhören, ich würde ihr das auf keinen Fall übel nehmen. Ich fragte, ob ich weiter machen soll… Sie nickte wieder…

So lag sie dann auf dem Rücken, ich kniete mich zwischen ihre Beine, sie fing an zu zittern, weil sie angst hatte. Ich lehnte mich leicht nach vorn, machte ein leichtest schhhhhht, streichelte sie dabei und sagte, habe keine Angst, ich bin ganz vorsichtig. Dabei küsste ich sie erneut zwischen den Brüsten, über ihren Oberkörper, an den Rippen entlang bis auf den Bauch.

ICh nahm eine hand und legte sie vorsichtig auf den Venushügel und kreiste ganz leicht damit. Nach einer gewissen zeit, fuhr ich immer weiter nach unten… ich spürte, dass sie etwas feucht war und massierte sie leicht auf der muschi… sie empfand das als sehr angenehm und ich sagte, entspanne dich, es kann dir nichts geschehen… ich bin hier und werde dir nicht weh tun…

Ich merkte, wie sie beim Ausatmen an Körperspannung verlore und anfing sich zu entspannen. ICh wisste, es ist der Moment gekommen. So nahm ich meinen schon hart errigieerten Penis und setzte ihn an ihre Muschi an. Sie zuckte etwas zusammen und ich sagte ihr, dass ich noch nichts gemacht habe, und sie mir sagen soll, wenn es weh tut… Dabei streichelte ich sie erneut über den Bauch.

Ich lehnte mich über sie, so dass meine Augen direkt in Ihre augen sehen konnten, unsere stirn hat sich leicht berührt und ich fing an, ganz vorsichtig und langsam ihn ein zu führen. Ich spührte einen Widerstand und sie hat keine Miene verzogen, wir schauten uns liebend an. Ich sagte ihr leise: Ich liebe dich und sie schaute zurück, sagte dann: Ich liebe dich auch. Als sie diesen Satz sagte, drückte ich ein wenig fester. Sie hielt kurz die Luft an, machte ein leichten AH und athmete langsam aus. Ich spürte keinen widerstand mehr und führte ihn ein. Ich spürte, dass es um meinen Penis sehr eng war. ICh war auch sehr vorsichtig und fing nur mit sehr langsamen Bewegungen an, ließ mein Becken vorsichtig vor und zurück gehen. Ich sah ihr in die Augen, ich wusste, es hat nicht weh getan, nicht mehr, wie eine kleine Nadel die man beim Arzt bekommt…

So hatten wir liebevollen innigen Sex, ich konnte langsam aber sicher immer etwas schneller werden und ihn auch tiefer einführen. Sie entspannte sich völlig und ich begann ihre Brüste dabei zu massieren. Sie sthnte leicht auf und die Angst, das Schamgefühl war wie verflogen. Ich spürte, wie sie es genossen hat, dass sie endlich sex hat, den sie lange schon wollte, es sich aber nicht getraut hat. Wir hatten sehr liebevollen innigen Sex. Sie saß am Ende auf mir und bewegte ihr Becken selbst, es hat ihr spaß gemacht, zu sehen, wie ich unten liege und sie im eigenen Tempo bestimmen konnte, wie schnell und tief er in sie eindringen konnte. Wir beide schauten uns an, es wurde immer ein wenig schneller, ich spürte, dass es bald soweit sein musste. Ihre Muschi pulsierte um meinen Penis, ich spürte, wie sich die Muschi wie mit einem zähflüssigen Gleitmittel um den Penis schmiegte und sie stöhnte auf, und sagte oh jah, das ist so schön… und strahlte mir entgegen, während sie mich mit ihrem stöhnen auch dazu gebracht hat, zu kommen, ich spürte das Pulsieren und als sie gestöhnt hat, habe auch ich ein wenig zugestoßen, wie ein Reflex, der meinen Körper durchfuhr. Sie fiel nach ihrem kommen auf mich und wir küssten uns. Sie lächelte mich an und sagte leise. Vielen Dank, das ist es wie es ein mädchen sich wünscht, eine Frau zu werden… Das wird mir immer in erinnerung bleiben, als eines der schönsten Momente meines Lebens… Vielen Dank.

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Anal

Anzeige

Die Anzeige fand ich im Kleinanzeigenteil „Mitarbeiterin für Begleitservice gesucht – leichte Arbeit bei flexibler Zeiteinteilung – gute Bezahlung, Tel: …“. Begleitservice, da konnte ich mir nicht wirklich etwas drunter vorstellen, aber flexible Zeiteinteilung bei guter Bezahlung, das sprach mich schon an.
Nach zwei Tagen des Überlegens rief ich unter der angegebenen Telefon-Nr. an.
„Begleitservice Roxanna, meine Name ist Heimlich“, meldet sich eine männliche Stimme. Männliche Stimme hatte ich jetzt nicht erwartet, aber irgendwie war sie angenehm.
„Äh, …, ja, Stefanie Ottersberg hier, guten Tag, …, ich rufe an wegen der Anzeige …“
„Ja ?“
„Ich interessiere mich für die Stelle. … ist sie noch frei?“
„Ja.“
„Oh, gut, … was wäre meine Aufgabe – wenn ich die Stelle annähme?“
„Frau Ottersberg, es freut uns, dass Sie Interesse an der Stelle haben. Wir haben ein formalisiertes Bewerbungsverfahren. Bitte geben Sie uns Ihre E-Mail-Adresse. Wir schreiben Sie umgehend an. Sie erhalten dort weitere Informationen.“
„Ähm …, ja, … Können Sie mir etwas über die Stelle sagen, was soll ich tun?“
„Frau Ottersberg, bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir an unserem Bewerbungsverfahren festhalten wollen. Wenn Sie weiterhin Interesse haben, geben Sie uns bitte ihre E-Mail-Adresse, dann erfahren Weiteres. Ist das o.k. für Sie?“
„…, nun ja, Sie machen es spannend. Haben Sie einen Stift zur Hand?“
„Selbstverständlich“
„Gut hier meine E-Mail-Adresse: biberburg@….de“
„Ottersberg – Biberburg …, gut, ja, vielen Dank, wir melden uns. Vielen Dank für Ihr Interesse. Bis hoffentlich bald, dann auch zu einem persönlichen Treffen. Guten Tag.“
Welch seltsames und geheimnisvolles Telefonat.
Neugierig war ich ja schon immer. Also wartete ich gespannt auf die Mail.
Noch am selben Abend fand ich sie:

„Sehr geehrte Frau Ottersberg,
Vielen Dank für Ihren Anruf heute Nachmittag. Ich gehe davon aus, dass Sie Interesse an der Stelle haben. Auch dafür bedanke ich mich.
Zum weiteren Verfahren: Wir teilen Ihnen im Folgenden alles nötige mit, was Sie wissen müsse bis zu einem Vorstellungsgespräch. Sie haben jederzeit die Möglichkeit von Ihrer Seite aus das Bewerbungsverfahren abzubrechen. Das liegt ganz bei Ihnen. Bis wir uns entschieden haben, nehmen wir uns das Recht, das Bewerbungsverfahren von unserer Seite aus zu beenden, wenn wir das für notwendig erachten. In beiden Fällen entsteht ihnen kein Nachteil daraus. Ich hoffe, dass ist für Sie so in Ordnung.
Und nun zu uns. Wir sind ein kleines junges Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern. Wir sind in zwei Bereichen tätig, dem Begleitservice und im Bereich von Foto- und Filmaufnahmen. Bei uns geht dies Hand in Hand, feste Grenzen gibt es nicht.
Wichtig sind uns erst einmal zwei Voraussetzungen. Sie sollten sich nicht scheuen auch mit unbekannten Menschen interessante und anregende Gespräche führen zu können. Die Themen können sehr unterschiedlich sein. Und Sie sollten keine Scheu davor haben situationsangepasste Kleidung zu tragen. Ich will nicht verschweigen, dass situationsangepasste Kleidung manchmal auch keine Kleidung heißen kann.
Sollte Sie nun weiterhin Interesse an der Stelle haben, schicken Sie uns bitte einen kurzen Lebenslauf, in denen Sie bitte auch auf ihre persönlichen Interessen und Hobbys eingehen und mit kurzen Sätzen beschreiben, weshalb Sie Interesse an der Stelle haben. Ihre Motivation ist uns wichtig. Bitte legen Sie auch zwei Fotos von sich bei, eines von ihrem Gesicht und ein Ganzkörperfoto auf denen Ihre Figur gut zum Ausdruck kommt. Bitte schicken Sie uns natürliche Fotos, keine Passfotos.
Aus Umweltschutzgründen legen wir keinen Wert auf Papier. Daher ihre kurze Bewerbung bitte an [email protected].
Vielen Dank und in der Hoffnung auf ein baldiges persönliches Kennlernen
Mit freundlichen Grüßen
Gustav Heimlich
PS.: Sie erreichen uns maximal bis eine Woche ab heute unter dieser Adresse. Sollten wir bis dahin nichts von ihnen erhalten, gehen wir davon aus, dass Sie kein Interesse an einer Zusammenarbeit haben.“

Nun, das war schon eine interessante Mail. Interessante, anregende Gespräche, also Eloquenz war gefordert aber ohne spezielles Themengebiet. Dann Foto- und Filmaufnahmen. Ein Motivationsschreiben …, ich wollte doch nur einen Job zum flexiblen Geldverdienen nebenher. Situationsangepasste Kleidung … was sollte das denn sein?
An diesem Abend konnte ich nichts schreiben. Aber schlafen konnte ich in der Nacht auch nicht. Am nächsten Morgen in der Vorlesung konnte ich mich kaum konzentrieren. Das Mensaessen schmeckte heute nicht, aber das war nichts Besonderes. Der Kaffee mit Freunden ging irgendwie an mir vorbei. Zweimal wurde ich angestoßen „Hallo, und was ist mit Dir …“. Ich war einfach nicht dabei.
Abends dann dachte ich, Steffi, mach den nächsten Schritt. Was habe ich schon zu verlieren? Vielleicht kannst Du leicht gutes Geld verdienen, das Leben wird leichter, die Finanzierung des Studiums einfacher.
Ich versuchte mich im Internet über BSR zu informieren, aber unter diesem Kürzel fand ich nichts, was mir zu dem Gehörten und Gelesenen passend erschien. Aber was schreib Herr Güüstavv (ich sprach den Namen im Geist französisch aus – Güüstavv), ein kleines junges Unternehmen. Vielleicht hat es für den Internetauftritt noch nicht gereicht?
Ich machte mich an die Arbeit für das Antwortschreiben:
„Sehr geehrter Herr Heimlich,“ (Güüstavv …)
„Über Ihre Mail habe ich mich sehr gefreut. Natürlich habe ich weiterhin Interesse an der Zusammenarbeit mit Ihnen bzw. mit BSR (ist das der korrekte Firmennamen?).
Hier mein kurz zusammengefasster Lebenslauf:
13.05.1991 geboren in …,
Vater: ev. Pfarrer
Mutter: Erzieherin
Geschwister: einen älteren Bruder, eine jüngere Schwester
Abitur: 2010
Seit Okt. 2010 Studium der Psychologie an der … Universität in …
Hobbys: Sport wie Klettern (meist in der Halle), Kanufahren, Jogging, und – für kalte Tage – Suche nach der Entstehung der Menschen, was macht den Menschen aus und warum wurde er so, wie er ist (meist Literatur, Artikel und Ausstellungen)“ (letzteres sollte mich für die Gespräche interessant machen, aber es stimmt wirklich, die Frage interessiert mich, und viele Partys wollte ich nun doch nicht schreiben – auch wenn es so ist)

„Motivation:
Die erste Motivation für meine Bewerbung ist natürlich das „liebe“ Geld. Ich muss zur Verbesserung meiner finanziellen Situation, Finanzierung des Studiums, nebenbei und zusätzlich noch Geld verdienen. Ich bin bereit mich zeitlich im Rahmen des mir möglichen zu engagieren.
In der kurzen Beschreibung ihrer Firma fiel mir der Satz mit den Gesprächen ins Auge. Ich bin immer bereit mich gut, sprich interessant, tiefgründig, leidenschaftlich zu streiten, Position zu beziehen, mich überzeugen zu lassen. Gute Gespräche regen mich an, sind für mich spannend und aufregend. Wie sagt man so schön „dafür könnte ich schon mal ein Essen stehen lassen“ …
Natürlich weiß ich noch nicht, was ich von „situationsbedingter Kleidung bis hin zu keine Kleidung tragen“ halten soll. Hier wird der weitere Fortgang des Bewerbungsverfahrens zeigen, inwieweit ich meine Bewerbung aufrecht erhalten werde.
Nun, fotoscheu bin ich nicht – und Filmaufnahmen, ist es nicht so, dass jedes Mädchen davon träumt (Jungs vermutlich auch). Aber auch hier gilt, ich weiß nicht genug.
Kurz zusammen gefasst: mit guten Gesprächen Geld zu verdienen reizt mich, Foto- und Filmaufnahmen interessieren mich.“

Nun musste ich noch nach den Fotos suchen. Das Portrait war schnell gefunden. Neulich hatte eine Freundin von mir, die Fotografie studiert, für ihr Studium Fotos von mir gemacht. Ich muss schon sagen, sie hat was drauf. Gutes Licht, Natürlichkeit, ich gefalle mir darauf. Ein Ganzkörperfoto zu finden war schon schwieriger. Urlaubsfotos vom Strand wollte ich nicht nehmen, irgendwie fand ich die unpassend. Aus der Serie „Unterwegs in der Kletterwand“ war auch nichts Passendes dabei. Und dann sah ich mir die Aufnahmen meiner Freundin von mir zur ihrer Serie Akt an. Da war doch das Foto dabei, von mir im Gegenlicht, so dass die Kontur meiner Figur gut zu sehen war, aber eigentlich alles andere im Dunkeln lag bzw. nichts zu sehen war.
Natürlich war das Foto ein Wagnis, aber ich fand es gut. Sexistisch oder gar pornografisch fand ich es nicht. Aber mehr, als dass das Bewerbungsverfahren damit beendet war, konnte nicht passieren. Und die Stelle bei Lidel hatte ich auch noch in Aussicht.

Ich schickte die Mail also los.

Und wartete.

Wieder konnte ich kaum schlafen. Gedankenfetzen, Bildfetzen sausten durch mein Hirn. Lachen die jetzt über meine Bewerbung? Und das Foto? Und Filmaufnahmen – ohne Kleidung? Fand ich das nun aufregend? Und dann die Gespräche, dabei Gespräche? Irgendwie wurden die Gedanken dann auch noch erotisch? Wie das? Ich allein, in einer Talkrunde, nackt, mit lauter Leuten, die angezogen waren …? Irgendwann, irgendwie schlief ich dann doch ein. Und den nächsten Tag bekam ich dann doch wider Erwarten gut hin.
Aber sobald ich zurück war stürzte ich sofort an meinen Rechner. Da war die Antwort (ging ja richtig schnell):

„Sehr geehrte Frau Ottersberg,
Vielen Dank für Ihre Bewerbung und für ihr immer noch vorhandenes Interesse.
Das Interesse ist beiderseits. Ihre Bewerbung hat uns beeindruckt. Sowohl ihre Hobbys, die Motivation wie auch ihre Fotos haben uns überzeugt den nächsten Schritt mit Ihnen zu gehen.
Wir möchten Sie nun kennen lernen. Bitte besuchen Sie uns am … in … Im Hotel Oriental haben wir ein Zimmer für Sie reserviert. Wir erwarten Sie dort um 18:00 Uhr.

Mit freundlichen und gespannten Grüßen
Gustav Heimlich“

Uih, das ist ja schon übermorgen.

Was war noch alles zu organisieren? Wann fahren die Züge? Wo liegt das Hotel und wie komme ich hin? Was ziehe ich an? Was erwartet mich da?

Eine kleine Reisetasche begleitet mich. Viel hatte ich nicht dabei für die eine Nacht. Punkt 18:00 Uhr war ich im Hotel. Ich hatte mich für ein lässiges, aber feminines Outfit entschieden. Es war ja Sommer. Weiße auf der Hüfte sitzende Leinenhose, Flipflops, lange locker sitzende mit zwei Knöpfen im Brustbereich geknöpfte Bluse (ein Windstoß konnte sie öffnen, mein Bauch war dann bis zur tief sitzenden Hose zu sehen), Messingarmreif, farbige Glaskugelkette, Sonnenbrille im kurz geschnittenen Haar. Auf den BH hatte ich verzichtet, meine kleinen Brüste benötigten nicht ständig eine Tragehilfe.
Ich meldete mich an der Rezeption, sagte meinen Namen. Ja, ein Zimmer sei reserviert. Gehen Sie bitte schon hoch, ich melde Sie an, klopfen Sie, wenn sie am Zimmer sind.
Ich machte mir keine Gedanken über das Gesagte, ich war viel zu aufgeregt. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl ins sechste Stockwerk, suchte Zimmer 669.
Plötzlich fiel mir ein, vielleicht hätte ich besser etwas angezogen, was meine Figur mehr betont als hier die leichten weiten Sommersachen. Egal, nun musste es auch so gehen.
Im sechsten Stock fiel mir auf, Schlüssel hatte ich keinen, aber ich sollte ja anklopfen.
Ich klopfte. Ich wartete. Nichts. Ich klopfte noch einmal. Dann hörte ich Schritte, leise, gedämpft. Die Tür wurde geöffnet. Vor mir stand ein Mann um die 40. Gut aussehend. Auch legere gekleidet. Das gefiel mir. Sein Gesicht war mir sympathisch. Er sah intelligent aus. Hatte kurze Haare, aber keine Glatze. Bestimmt der Tester für gute Gespräche. Er stellte sich vor
„Gustav Heimlich und Sie sind bestimmt Stefanie Ottersberg, kommen Sie bitte mit.“
Er ging durch den kleinen Flur vor. Das Zimmer wurde dominiert von einem großen Doppelbett – natürlich, es war ja ein Hotelzimmer. Zwei Sessel standen einem Sofa gegenüber, der Tisch war als Beistelltisch an den Rand gerückt. Auf ihm standen Getränke.
Neben Herrn Heimlich waren noch zwei Männer anwesend, aber die Namen habe ich schon vergessen, als Herr Heimlich sie noch fertig ausgesprochen hatte. Für so etwas hatte ich meinen Kopf jetzt nicht frei. Mir wurde das Sofa zugewiesen. Herr Heimlich setze sich mir gegenüber in einen der Sessel. Er erläuterte, seine Kollegen seien Kameramänner (man sah es auch, jeder von ihnen hatte eine Kamera).
„Frau Ottersberg, Sie wissen ja, wir machen auch Filmaufnahmen. Wenn Sie nichts dagegen haben, würden wir gerne das Gespräch filmen. Wir wollen direkt testen, wie die Kamera auf Sie wirkt, wie Sie mit der Kamera umgehen, wie Sie sich dabei verhalten. Herr Maslumaki wird Sie stets filmen, Herr Becker wird entweder auch filmen oder fotografieren. Ist das recht so?“
Was sollte ich sagen? Ich wollte mehr über den Job wissen, wollte ihn ggf. haben. Also sagte ich
„Natürlich, geht in Ordnung so.“
Aber ich war doch ziemlich abgelenkt, musste stets zu den Kameras sehen.
„Ach, noch eines, sehen Sie bitte nie in die Kamera, nur dann, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Am besten sehen Sie immer nur mich an und vergessen Sie die Kameras wieder.“
Also gut, ich versprach meine Bestes zu geben.
„Zunächst, ich möchte das Gespräch in lockerer Atmosphäre wissen. Sie sollen sich dabei wohl fühlen und – unter uns – ich möchte dies auch. Also, ich bin Gustav“ und er reichte mir seine Hand.
„Steffi, und für meine Freunde Effi“
Ich wusste gar nicht, warum ich den Nachsatz mit Effi gesagt hatte, Er war mir einfach herausgerutscht. Ich setzte mich wieder, diesmal so, wie mir war – angespannt, stütze meine Unterarme auf meine Knie. Er saß mir aufrecht gegenüber.
„Wieso Effi?“
„Effi ist doch Steffi gar nicht so unähnlich. Nein, die Geschichte war anders. In der Schule mussten wir Effi Brist lesen und auch spielen. Und ich war die Effi. Und seitdem heiße ich so und werde den Namen nicht mehr los … aber er gefällt mir auch ganz gut.“
„Gut Effi, Du studierst Psychologie, warum dieses Fach, warum kein anderes?“
„Mich interessieren Menschen. Wie funktionieren Sie, nicht im naturwissenschaftlichen, biologisch, neurologischen Sinn – obwohl, neurologisch vielleicht doch – warum verhalten sie sich so, wie sie sich verhalten. Wie entwickeln sie sich, Kindheit, Pubertät, Sexualität, Familie, Karriere, Alter, …. Gibt es eine Norm, wenn ja, ist sie kulturell bedingt, was ist genetisch bedingt? Was liegt außerhalb der „Norm“ und warum?“
„Wouw, das sind Themen! Ich habe nur Regie gelernt, vielleicht müsste ich sagen, versucht zu lernen. Und, was sind zurzeit aus deiner Neigung – oder sollte ich Neugier sagen – die interessantesten Themen?“
Ich entspannte mich etwas, setzte mich nun auch aufrecht.
„Pubertät, Sexualität, Jungerwachsenenalter, also, das Alter, in dem ich mich selber befinde. Ja, ja, Sie, äh … Du lächelst schon, ich kenn’ den Spruch, da will sich einer/eine wieder selbst therapieren. Aber so ist es nicht. Ich möchte verstehen, natürlich auch mich, aber viel mehr die anderen, die um mich herum sind. Warum schlägt die Sexualität plötzlich so zu, lässt niemand mehr aus seinen Fängen – ganz bestimmt auch nicht die katholischen Priester – warum sind plötzlich alle ganz neugierig und – entschuldige – ganz geil darauf?“
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen …“
„Spielt Liebe eine Rolle oder gibt es den erfüllenden Geschlechtsakt auch ohne Liebe? Wann ist er überhaupt erfüllend? Bekannt ist ja, dass es hier eine große Bandbreite zwischen dem gibt, was die einzelnen Menschen als erfüllend empfinden. Was meinst du?“
Monologe wollte ich ja keine halten. Sollte er auch etwas sagen.
„Nun ja, ich muss gestehen … ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es hier wirklich eine große Bandbreite gibt. Aber, nach deiner Meinung, was hat Scham in dem ganzen Kontext damit zu tun? In wie weit spielt er im Bereich der Sexualität eine Rolle?“
„Nun, ich finde, dieselbe reale sexuelle Handlung kann je nach Umstand Erfüllung finden oder auch beschämend sein. An sich empfinde ich das als Widerspruch. Aber ich habe hier keine praktische Erfahrung, alles nur Theorie.“
Ein diabolisches Lächeln zog kurz über sein Gesicht.
„Lust auf Praxis?“
Das verstand ich jetzt nicht so recht, was sollte diese Frage? Ich muss ihn sehr verdutzt angesehen haben.
„Nun, Test, Scham und Sexualität, Scham und Nacktheit, Scham und Geschlechtsverkehr. Du hast sicherlich gelesen, dass die Kleidung situativ angepasst sein sollte, bis hin zu gar keiner Kleidung. Dies ist ohnehin Teil des deines Vorsprechens hier. Und nun kannst du den Selbsttest machen. Zieh deine Bluse aus.“
Ich war perplex, ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf stieg. Die Kameras hatte ich vergessen, ich schaute die Wand hinter ihm an.
Die Kameras hatten aber mich nicht vergessen. Eine filmte mich im Ganzen, eine schien sich auf mein Gesicht zu konzentrieren.
Es herrschte Stille. Gustav hatte sich etwas zurückgelehnt und schaute mich direkt und gespannte an. Ich setzte mich gerade. Dann begann ich meine Bluse aufzuknöpfen. Viele Knöpfe waren es ja nicht. Langsam zog ich sie aus. Dabei schaute ich auf den Boden oder zur Wand, nicht mehr zu ihm. Meine Kette behielt ich an.
„Stell dich bitte hin.“
„Zieh deine Kette aus.“
„Danke, zieh dich nun bitte ganz aus.“
Noch immer war ich sprachlos. Aber ich löste das Band meiner Hose, zog sie und dann meinen Slip aus. Die Flipflops schob ich zu meinen Kleidern. So stand ich nackt und barfuss vor ihm, sehr darauf bedacht die nicht vorhandenen Staubkörner auf dem Teppich zu fixieren. Ich wünschte, ich hätte doch lange Haare, die mir nun vor mein Gesicht fallen könnten. Ich wünschte mich weg von hier, fort aus der surrealen Situation. Ich wünschte mich …, wünschte ich das wirklich? Irgendwie genoss ich doch seinen Blick, ach, richtig – und auch die Kameras.
Er betrachtete mich, langsam, von oben nach unten. Ich spürte seine Blicke auf meinem Gesicht, und das Wandern über meine Brüste, Bauch zu meiner Scham – ja Scham.
Fühlte ich jetzt Scham? Nackt war ich, ja, aber fühlte ich Scham? Ich bemerkte die Kameras wieder, wie sie auf mich hielten. Gut, dass ich mich auch untenherum schön gemacht hatte. Ich sah wieder auf, sah ihm in die Augen – und dann mit Absicht, erst in die eine Kamera und dann in die andere Kamera. Direkt in die Linse.
„Wenn du möchtest, kannst du dich wieder setzten.“
Ich setzte mich – mit nackten Schenkeln auf kühles Leder.
„Fühlst du Scham, wie fühlt er sich für dich an?“
Ich holte tief Luft, machte mir meine Situation klar. Ich, hier in diesem Raum mit drei mir völlig fremden Männer, allein, in fast fremder Stadt, freiwillig hier, nackt. Ich habe mich auf ihr Geheiß hin vor ihnen ausgezogen. Das war völlig neu für mich. Ich, die Pfarrerstochter, wer hätte das gedacht – ich nie! Das lag bisher außerhalb meiner Vorstellungswelt. Ich setzte mich gerade hin, aufrecht, jetzt erst recht aufrecht.
„Ich war sehr verblüfft von der Bitte, nein eigentlich war es deutlich mehr als eine Bitte, eher ein Befehl. Ein Befehl, dem ich mich nicht entziehen konnte. Den Grund dafür kenne ich nicht. Ich weiß, dass mir die Röte ins Gesicht stieg, ich konnte dich nicht mehr ansehen, niemanden konnte ich mehr ansehen. Mir wurde warm, richtiggehend heiß. Und erst als ich nackt war, neben roten Blutkörperchen auch Sauerstoff wieder mein Gehirn erreichten, erkannte ich, dass ich mich nicht wegen mir und nicht wegen der Situation schämen musste. Für die Situation bist du zuständig und für mich brauche ich mich nicht zu schämen. – Ja, ich schämte mich, kurz. Es war in der Situation nicht angenehm.
Du hast recht. Es war ein Test. Dasselbe Handeln habe ich meist mehrmals täglich, nach dem Aufstehen, beim Umziehen, nach dem Sport, dann auch unter den Blicken anderer, abends, vor dem Zubettgehen. Nie schäme ich mich, hier habe ich mich zunächst geschämt. – Seltsam …“
„Manfred, also Herr Becker, möchte jetzt einige Fotos von Dir machen, Greg wird weiter filmen. Ich halte mich etwas im Hintergrund. Du kannst Dich jederzeit an mich wenden.“
Manfred stellte einen Holzstuhl mit Kokosgeflecht als Sitzfläche und offener Lehne in den Raum (Biedermeier?). Hinter mir entrollte er an einem Leinwandständer ein langes schwarzes Tuch. Ich setzte mich in unterschiedlichen Posen auf den Stuhl. Ich achtete darauf, dass meine Beine nie in Richtung seiner Kamera geöffnet waren (Gustav und die andere Kamera hatte ich ganz vergessen). Es machte mir Spaß, ich ging auf Vorgaben, Anregungen, Bitten ein. Schließlich drehte er den Stuhl um und ich sollte mich mit dem Gesicht zu ihm verkehrt auf den Stuhl setzten. Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Nun musste ich meine Beine öffnen. Nun konnte ich nicht mehr verstecken, was ich eigentlich versteckt halten wollte. Andererseits machte mir die Fotosession einfach nur Spaß. Ich ließ es zu. Ich setzte mich rücklings auf den Stuhl, erst meine Hand schützend, aber natürlich fotogen vor meiner offenen Scheide und schließlich auch ohne Hand davor. Und plötzlich kam ich mir klein vor, verwundbar, irgendwie ausgeliefert, irgendwie transparent und durchschaubar, irgendwie einfach nur offen. Es war ein seltsames Gefühl, ein Gefühl des Freiseins, ein Gefühl der Leichtigkeit, dein Gefühl der Verletzlichkeit, der extremen ungeschützten Verletzlichkeit, aber auch der Unnahbarkeit. Ich hatte das Gefühl der Grenzüberschreitung oder besser der Grenzverschiebung. Was würden meine Freunde sagen, wenn sie das hier wüssten, meine Geschwister, meine Eltern. Ich kam mir ruchlos, außerhalb stehend vor – und ich genoss es.
Mittlerweile war es Abend geworden. Gustav meinte, er bekäme Hunger. Er werde eine Kleinigkeit zum Essen bestellen. In 10 min wurde ihm am Telefon gesagt. Das Essen wird aufs Zimmer gebracht.
Greg hatte den Einfall (oder war es so geplant?), ich solle dem Zimmerservice die Tür öffnen, nackt wie ich jetzt sei. Solle ihm vorausgehen ins Zimmer, mich dann rücklings auf den Stuhl setzten. Der Stuhl wurde so gestellt, dass mich der Zimmerservice jedes Mal, wenn er etwas auf den Tisch stellte, ansehen musste. Michael und er würden filmen. Wir probten einmal – und alle fanden es gut. Und ich vergaß zu überlegen. Vergaß, dass wieder eine Grenze überschritten wurde.
Es klopfte. Ich ging zur Tür. Öffnete. Draußen stand eine junge Frau, etwa mein Alter. Ich sah das Erschrecken in ihren Augen ob meiner Nacktheit. Ich schaute ihr in die Augen. Sie sagte
„Guten Abend, ihr bestelltes Essen.“
Ich sagte
„Guten Abend, bitte kommen Sie herein.“
Drehte mich um und ging voraus, setzte mich im Zimmer, wie abgesprochen, rittlings auf den Stuhl. Die Frau folgte mir mit ihrem Servierwagen zum Tisch. Ich schaute ihr beim Auftragen zu. Und sah, dass sie nicht umhin kam immer wieder mich, meinen Körper, meine Brüste, meine Bauch, meine Scheide, meine offene Scheide anzusehen. Sie sagte nichts. Aber irgendwie meinte ich zu spüren, dass ihr die Situation nicht angenehm war. Was dachte sie davon, von mir, von mir mit den drei Männern, von denen mich zwei filmten? Mir wurde die Grenzüberschreitung bewusst. So durfte es nicht sein – und das hatte nichts mit Pfarrerstochter zu tun. Ich stand auf und ging ins Bad. Ich wartete, bis ich hörte, dass sie das Zimmer wieder verlassen hatte. Ich schämte mich. Ich schämte mich wieder.
Ich ging wieder hinaus. Ich setzte mich auf das Sofa, schlug meine Beine übereinander. Jetzt verfluchte ich die Kameras. Ich schaute mich nach meinen Kleidern um, sah sie aber nicht. Ich besann mich, überlegte die Situation.
Gustav sprach mich an
„Wie denkst du jetzt über Scham, über Sexualität, über Zwang, über Gier, über Grenzen?“
„Dies war für mich eine eindeutige Grenzüberschreitung. Es wurde jemand in eine Situation hineingezogen, derer er bzw. sie sich nicht entziehen konnte. Sie war ihr unangenehm. Sie war zumindest jetzt nicht voyeuristisch aufgelegt. Ich habe sie in diese Situation hineingebracht und ich schäme mich ihr gegenüber mich so verhalten zu haben. Sexualität im Sinne von Lust schwand zumindest bei mir, als ich ihren Unwillen über die Situation bemerkte. Sie handelte von Berufswegen unter Zwang und ich war diejenige, die sie mit meiner Nacktheit dominierte, die sie zwang hinzusehen. Ich zwang ihr meine Sexualität auf. Ich hatte das Gefühl sie mit meiner Offenheit zu penetrieren. Es grenzte an Sadismus.“
„Was denkst du über Sadismus, Masochismus? Wie ist deine Veranlagung, romantisch?“
Ich überlegte
„Ich weiß noch nicht, wie ich veranlagt bin. Ich weiß, ich bin neugierig. Ich weiß, ich bin offen gegenüber dem, was mir neu ist. Grenzen sind zum Überschreiten da – meine Grenzen, für mich. Die Grenze eben, das war nicht meine Grenze, das war ihre Grenze. Diese muss sie überschreiten, wenn sie es denn will.“
Ich lehnte mich zurück, ich schloss meine Augen.
„Das war ein Teil der Sexualität“ hörte ich Gustav sagen.
„Es gibt viele Facetten. Das Fotografiert werden schien dir sehr gefallen zu haben. Du hast dich im Mittelpunkt gefühlt, du hast dich begehrt gefühlt. Das war nicht zu übersehen. Ich habe dein Gesicht betrachtet, deine Bewegung, deinen Körper, ich sah deine Brüste, wie sie fest wurden, und sieh hier, der Stuhl, erträgt noch immer deine Feuchtigkeit. Effi, das, was ich sehe, heißt, du wolltest das, alles. Du bist mitten in einem Abenteuer drin, das dich erregt. Du ahntest es schon, als du hierher kamst. Genau deshalb bist du hierher gekommen. Und – du willst mehr. Steh auf! Siehst du die Kamera von Greg. Geh auf ihn zu.“
Ich sah die Kamera von Greg. Sie war in Höhe meiner Scham aufgebaut. Und, verdammt, Gustav hatte recht, ich, ich wollte es. Ich wusste, ahnte, wünschte heimlich, dass es so kommt. Deswegen, unter anderem deswegen war ich hierher gekommen, hatte mich darauf eingelassen. Damit war das andere nicht falsch, das Geldverdienen mit Gesprächen, aber die Priorität hatte sich verändert.
„Steh jetzt auf!“.
Ich stand auf. Ich ging langsam auf Greg zu. Schritt für Schritt, aber langsam, kam ich ihm und seiner Kamera immer näher. Ich ging, bis ich gegen sie stieß, sie an meinem Venushügel spürte.
„Gut, und jetzt dreh dich um, knie dich nieder und krabble auf allen vieren zum Sofa zurück.“ Und ich tat es! Ich wusste, die Kamera blick auf meine Gesäß. Ich weiß nicht, was sie dort zu sehen bekam. Aber ich wünsche, es wäre etwas zusehen. Ich merkte, wie ich immer mehr mit meinem Po wackle, wie meine Beine auseinander gingen, damit die Kamera etwas erblicken konnte.
Die Kamera war mir präsent. Ich bewege mich nur für sie. Und ich bemerkte, wie ich geil wurde.
„Siehst du Effi, du willst es. Du willst, dass deine Sexualität bemerkt wird. Du willst sie zeigen. Am liebsten wäre es dir, wenn ich dir sagen würde, drehe dich um leg dich auf deinen Rücken. Spreize dich. Lass uns tief in dich blicken. Das ist das, was du jetzt willst.“
Ich fühlte, er hatte recht!
„Steh wieder auf, stell dich hierher, mitten auf den Teppich. Dreh dich zum Bett, schließe die Augen“
Ich gehorche. Ich merke, ich will gehorchen. Ich warte, was er weiter sagen wird, bin gespannt, was kommen wird. Ich schließe meine Augen.
„Effi, sage mir, was du fühlst – du kannst deine Gefühle so herrlich benennen. Du kannst so gut über dich reflektieren. Du kannst dich so gut in die Situation fallen lassen. Sag mir, was du fühlst.“
Ich wollte nicht mehr analysieren. Ich wollte nur noch hier sein, jetzt und hier, im Hier und Jetzt.
„Ich weiß, dass ich angesehen werde, sechs Auchen sehen mich an, zwei Kameras sehen mich an. Drei Männer beäugen mich – und ich weiß nicht, was sie vor haben, was sie mit mir vorhaben. Ich mag mein Nacktsein – jetzt. Ich fühle die Blicke – und ich mag es.“
Und dann rieche ich einen angenehmen Duft, ein männliches Aftershave, herb, rau, wild, ungezähmt, frei. Eine Hand berührt mein Kinn, hebt es hoch, lehnt meinen Kopf gegen eine Schulter. Ein Arm umfasst mich, eine Hand legt sich auf meinen Bauch. Ich fühle die Wärme, die sich in mir verbreitet. Fühle die raue Haut, die sensible Hand. Mein Bauch drückt sich ihr entgegen. Der Druck wird erhöht. Ich genieße die Hand. Spüre, wie sie langsam zu meinen Brüsten gleitet, spüre sie an meinen harten Brustwarzen. Spüre den Schmerz, als sie zwischen zwei Fingern gedrückt und gezwirbelt werden. Spüre, wie sie zu der gespannten Haut meines Halses wandert.
Ich genieße die Berührung, verlange nach dem Blick der Objektive, finde es genau richtig, dass ich, das junge unerfahrene Mädchen, die Pfarrerstochter nackt zwischen drei angezogenen unbekannten Männern stehe. Die Hand wandert zu meiner Scham. Ein Finger zwängt sich, nein gleite zwischen meine Schamlippen, berührt meinen Kitzler, taucht in meine nasse Tiefe ein. Ich möchte die Augen schließen, aber sie sind schon zu. Ich möchte den Mund öffnen, aber er ist schon offen. Ein tiefer Seufzer ist zu hören. Jeder im Raum hört ihn. Ich weiß um die Kamera, die mein Gesicht aufsaugt, jede Regung protokolliert, das Zucken meiner Lippen, meiner Augenbrauen aufzeichnet. Meine Gefühle sind in mein Gesicht gemalt, in all seiner rasendschnellen Veränderung.
Der nasse Finger wird mir in den Mund gesteckt. Meine Zunge leckt meine eigene Nässe von ihm. Ich schmecke zum ersten Mal mich selbst. Ich werde hochgehoben und aufs Bett gelegt.
„Spreize dich Effi, zeig uns dein wahres Inneres.“
Und ich öffne meine Beine, langsam, aber ich will es! Ich gebe alles den Blicken dieser drei Männer preis. Die Kameras schauen hin.
Dann spüre ich die Hände, die meine Beine noch weiter öffnen, die meine Knie zu meinem Brustkorb drücken. Fühle die Zunge, den Mund, wie er an mir saugt. Wie sie meine intimsten Stellen mit seinem Speichel benetzten, wie meine Nässe gegen seine Nässe getauscht wird.
Die Kameras sind immer dabei und heute und jetzt brauche sie. Sie sind natürlicher Bestandteil des Hier und Jetzt.
Wahrscheinlich wird man sehen können, wie ich meine Augen verdrehe, meinen offenen Mund wird zusehen sein, mein Stöhnen wird zu hören sein. Die Widerspieglung meiner Gefühle auf meinem Gesicht, das Zucken auf der Stirn, die spitzen Schreie.
Wie Schnellboot pflügen meine Gefühle durch die Nässe meiner Lust, hüpfen über Wellenkämme und gleiten in die Tiefe zwischen ihnen. Ein Orkan ist in mir losgebrochen.
Ich werde umgedreht. Finger tasten wieder in meine Grotte, gleiten heraus und finden eine andere Öffnung.
Ich fasse es nicht. Selbst dort empfinde ich jetzt Lust. Ich schiebe ihnen meinen Po entgegen. Etwas dickes, sein Schwanz dringt in mich ein. Er setzt sich zurück auf seine Füße. Meine Schultern werden hochgezogen. Mein Rücken lehnt an seiner Brust. Ich schlinge meine Arme hinterrücks um seinen Kopf. Seine Hand spielt mit meinen Brustwarzen. Seine Finger streichen um meine Kitzler. Und ich sitze gepfählt auf ihm. Was für Gefühle … unbeschreiblich … ich könnte meine, das wäre heute das erste Mal für mich, aber ich weiß, dass es nicht so ist.
Ich weiß nicht, was hier was bedingt und ausmacht. Die fremde Stadt, das Hotelzimmer, die fremden Männer, die Kameras … Ganz sicherlich mein „das so haben wollen“, mein „genau dafür bin ich hergekommen“.
Ich weiß nicht, was alles mit mir in dieser Nacht passierte. Ich bin nur Spüren, Genießen, Fühlen und reagieren, Gefühle äußern über Bewegung, Mimik, Geräusche.
Irgendwann finde ich mich auf dem Sofa wieder. Ich spüre die Nässe unter mir, vielleicht aus mir herauslaufend, vielleicht seine Nässe.
Gustav sagt:
„Effi, schlafe jetzt, wir bleiben in Kontakt. Ich melde mich bei dir wegen der Stelle. Das Hotel ist für diese Nacht bezahlt. Genieß das Frühstück.“

Am nächsten Abend fand ich diese Mail
„Eigentlich sollte man seinen Mitarbeiter nicht mit liebe anreden.
Trotzdem:
Liebe Effi,
das war das bei Weitem beste Vorstellungsgespräch, das ich je hatte. Wenn du möchtest, kannst Du bei uns beginnen. Wenn es so ist, dann schreibe mir zurück.

GÜÜSTAVV“