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Vater

Die Geschichte spielte sich 1991 ab. Ich war damals 21 und wohnte noch bei meinen Eltern. Meine Mutter war im Krankenhaus. Es war ein lange geplanter kleiner Eingriff, der aber eine Woche Krankenhausaufenthalt bedeutete.
Gleich am ersten mutterfreien Abend ging Papa zu seinem Sportverein. Er war lange Jahre aktiver Fußballer und trainierte zu der Zeit eine Seniorenmannschaft. An diesem Abend waren aber einige Senioren nicht erschienen und so genehmigte er sich wohl ein paar Bierchen.
Ich war in meinem Zimmer und lag schon im Bett. So gegen 21 Uhr hörte ich wie die Wohnungstür aufging. Papa kam heim. Er dachte wohl, ich wäre unterwegs.

Nach kurzer Zeit, hörte ich wie Videokassetten klappern und der Fernseher angeschaltet wurde. Die Geräusche waren eindeutig. Ein Hetero-Porno.
Nun war die Situation schon etwas seltsam. Papa im Wohnzimmer und schaut Pornos. Wenn ich nun zur Toilette muss oder einfach ein Glas Wasser aus der Küche hole, spätestens dann bemerkt er mich ja. Ich überlegte hin und her, wie könnte ich uns aus dieser peinlichen Situation bringen.
Um mich bemerkbar zu machen, öffnete und schloss ich die Schranktür relativ laut. Aber er hörte es wohl nicht. Oder doch?
Jedenfalls wurde mir die Situation irgendwann zu blöd. Ich wollte aus meinem Zimmer raus. Das geile Gestöhne törnte mich an. Fast kannte ich ja den Porno schon in und auswendig. Oft, wenn Papa nicht da war, holte ich den Wichsstreifen raus und schaute ihn selbst an.
Ich öffnete die Tür und ging in Richtung Bad.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Plötzlich rief mich seine Stimme. Ich soll ins Wohnzimmer kommen. Ich wollte nicht und rief: „Keine Zeit“. Sein Ton wurde schärfer. „Komm mal schnell rein!“. Also ging ich ins Wohnzimmer. Papa saß auf der Couch und hatte sich leger zurück gelehnt. Er hatte eine schwarze Stoffhose an. Papa war damals 41, hatte dunkelbraunes Haar, einen Schnauzer, behaart auf der Brust und Bauch. Viele hielten ihn oft für einen Türken, da er auch einen recht braunen Teint hat. Seine Figur war vom Fußball gut trainiert. Kurzum, er sah noch immer sehr knackig aus.
Wenn ich ihn manchmal kurz nackt sah, im Bad oder beim Umziehen, wünschte ich mir immer auch so auszusehen, wenn ich sein Alter habe. Seinen Schwanz sah ich bis dahin immer nur im Normalzustand. Leider.
Doch das sollte sich ändern.
„Ich hab da einen Porno rein“, meinte er trocken. „Hast du eigentlich schonmal gefickt? Du bist doch jetzt schon über 20 und ich hab dich noch nie mit ´ner Freundin gesehen“. Ich verneinte. Ich setzte mich auf den Sessel. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Mein Papa war leicht angeheitert vom Alkohol, hatte einen irren, geilen Blick und war heiß. Er meinte, dass ich doch mal sehen soll, wie man eine Alte richtig durchfickt. Der Moment war megageil. Ich seh mit meinem Papa einen Porno. Es wurde mir in meiner Hose ganz schön eng. Mit Männern hatte ich damals schon so meine Erfahrung gemacht. Schwänze gelutscht, gefickt oder gewichst. Ich war kein unbeschriebenes Blatt mehr. Aber die Situation mit meinem Papa war völlig neu.
„Der fickt die Alte richtig durch, die geile Matz!“, ich sah wie geil ihn der Anblick machte. Seine provokante und trockene Art, mit der Situation umzugehen, stachelte mich auf. Ich meinte: „Das ist ja richtig was zum abwichsen“. Darauf hatte er wohl nur gewartet. „Ja, dann muss ich wohl jetzt mal abspritzen“, sagte er und öffnete seine Hose. Zum Vorschein kam ein geiler Schwanz, der etwas größer war als meiner. Ich war völlig perplex. Seine Eier hatten eine tiefrote Farbe, waren unrasiert und hingen lässig rechts und links vom Schwanz. Der geile Pint hatte viele Adern. Die Eichel war so rot wie die Eier. Papa leckte sich an die Finger, schmierte sich die Spucke über die Eichel und fing an langsam zu wichsen. Die Eier sprangen dabei immer auf und ab. Ein geiler Anblick. Trotz der seltsamen Situation war ich unbeschreiblich erregt. Ich lies die Geilheit des Moments auf mich wirken. Ich zog meine Hose runter und setzte mich wortlos neben ihn. Wir wichsten beide vor uns hin. „Ja, wichs dich Kleiner, zeig mal dem Papa wie du das geübt hast“, sagte er zu mir, ich konnte nicht mehr. Ich beugte mich zu ihm rüber und lutschte ihm den Schwanz. Den Schwanz von meinem Dad. Ich hatte ihn im Mund. Er schmeckte geil pissig. Ich spürte jede Hautfalte. Der Schwanz aus dem ich rauskam, mit dem ich gemacht wurde. Ein irres Gefühl. Das würde ich jedem wünschen.
Er zog mich an den Haaren zurück. „Was machst du da?“, fragte er völlig entsetzt. „Bist du schwul, oder was?“, „Ich will blasen“, sagte ich nur kurz. Er reagierte wohl schwanzgesteuert: „Dann nimm den geilen Dreckschwanz in den Mund, du geiler Schwanzlutscher, blas ihn mir“, er packte mich am Hinterkopf und zwang mir seinen Schwanz mit Gewalt in den Mund. Er fickte wie ein Stier in meinen Rachen. Ich kann nicht mehr sagen, wie lange dies dauerte aber es war wohl nicht all zu lange. Das Sperma schoss in meinen Mund, soviel konnte ich nicht schlucken. Es lief mir aus dem Mundwinkel. Es schmeckte herrlich. Papas Saft war etwas besonderes.
Jetzt war für ihn alles vorbei, nun vermutete ich, dass er aufstehen würde und ich mir wohl selbst einen runterholen muss. Da dachte ich aber verkehrt. Papa nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste mich in den siebten Himmel. „Ein geiler Schwanz“, sagte er, wichste immer weiter. Bespuckte meine Eichel und liebkoste meinen stahlharten Riemen. Am liebsten hätte ich meinen Vater jetzt in den knackigen, geilen Sportlerarsch gefickt. Schade, dazu kam es nie.
Kurz bevor ich kam, nahm er meinen Schwanz in den Mund und gab mir den Rest. Anders als bei mir, lief ihm nichts aus dem Mund. Er schluckte jeden Schuss.
In dieser Woche wiederholten wir diesen Spaß noch dreimal. Danach war Schluss, für immer. Er sprach mich nie wieder darauf an. War es ihm peinlich oder was war geschehen?
Ich kann es nicht sagen. Heute ist er 61 und sieht immer noch verdammt geil aus. Eine Wiederholung würde mich freuen.

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Die Tochter meiner Cousine

Meine Schwester und ich sind die jüngsten Enkel unserer Großeltern. Wir sind fast im selben Alter wie die ältesten Ur-Enkel. Ich bin in diesem Quartett der Älteste, die Tochter meiner Cousine, sieben Jahre Unterschied, die Jüngste. Und von uns beiden handelt diese Geschichte. Ich kenne sie schon von Geburt an, logisch, aber ich habe sie nie oft gesehen. Meine Familie wohnte vom Rest der ganzen Familie ziemlich weit entfernt. Ein paar Besuche im Jahr, das war’s. Dabei fiel mir natürlich immer sehr deutlich auf, wie sich Sabine entwickelt hatte. Als sie noch ein Kind war nicht so sehr, aber so ab 13, 14 war das interessanter. Sabine wurde nicht körperlich weiblicher, sondern mit Bewegungen ihres Körpers und ihrem Verhalten. Aber mehr als zu denken, ja, die wird mal richtig scharf, war da erst mal nicht.
Ein paar Jahre später machte ich eine Fortbildung, die ging mehrere Wochen und zwar in der Nähe meiner Verwandtschaft. Also wohnte ich dort in der Wohnung meiner Großeltern, die beide leider kurz vorher verstorben waren. Unter mir wohnten meine Tante und mein Onkel, Sabines Großeltern. Es war Anfang des Jahres, Faschingszeit. Ich selbst war damals schon nicht mehr so der Freak, aber ich wurde von Cousins gebeten, zu einem Ball zu kommen, weil sie dort mit ihrer Band spielten. Sie wollten meine Meinung, da ich ebenfalls Hobby-Musiker war. Von einer anderen Tante bekam ich eine Mönchskutte, weil ich eigentlich gar nicht verkleidet hatte hinwollen. Aber gut. Als ich die Halle betrat und an der Kasse zahlte, fiel mir eine Prinzessin auf: Lange blonde Haare, ein Krönchen auf dem Kopf, dazu ein reich verziertes pompöses Kleid in Rosa. Unsere Blicke trafen sich und sie kam auf mich zu. Ich dachte, sie ginge an mir vorbei, doch dann fiel sie mir um den Hals: „Hallo, toll, dass du da bist! Ich hab mich voll auf dich gefreut…“ Ich war völlig perplex und erkannte dann Sabine. Sie war in dem Jahr, in dem wir uns nicht gesehen hatten eine sehr hübsche junge Frau geworden. Sabine war groß geworden, etwa 1,70 Meter, immer noch sehr schlank, das spürte ich bei der Umarmung, ebenso wie den runden Arsch. Aber ich spürte keine Titten unter dem dicken Stoff und auch der Ausschnitt war eigentlich nicht da. Sie hatte ein sehr hübsches, aber immer noch niedliches Gesicht, blaue Augen, eine feine Stupsnase. Wenn sie lächelt, was sie jetzt über das ganze Gesicht tat, kräuselt sich das Näschen. Sabine zog mich sofort mit sich, stellte mich ihren Freundinnen vor. Zwei ebenfalls sehr hübsche Mädels, ebenfalls als Prinzessin verkleidet. Beide waren kleiner als Sabine. Die eine war rothaarig, mollig, mit Rundungen an den richtigen Stellen, einem tollen Dekolleté. Die andere eine dunkelhaarige Schönheit, braungebrannt, glühende Augen und einem sehr verführerischen Lächeln. Ein paar Meter weiter fiel mir eine Gruppe Jungs ins Auge, die mich ziemlich böse anschauten. Sie hatten wohl auf die drei gelauert und dann wurde ich von den Schönheiten mit offenen Armen in die Mitte genommen. Ätsch! Die Mädels zogen mich erst mal zur Bar und wir hoben die Gläser. Es war lustig, Sabine stellte mich als den tollsten Groß-Cousin der Welt hin, dabei kannten wir uns ja nicht so eng. Später schleppten mich die Hoheiten auf die Tanzfläche, meine Cousins spielten auch wirklich gut, und da wurde mir langsam richtig anders.
Schon an der Bar hatte es Tuchfühlung gegeben, kurze Berührungen, da mal ein Hintern an meinem Bein, dort mal eine Hand auf meinem Arsch und auch ich berührte die Mädels, natürlich ganz aus versehen. Beim tanzen aber, ging Sabine in die Vollen. Wie sie sich bewegte, war unglaublich – und sie ließ kein Blatt mehr zwischen uns passen. Die beiden anderen beobachteten uns, hielten aber etwas Abstand. Ich konnte mich aber auch wirklich nur noch auf Sabine konzentrieren, immer wieder rieb sie ihren Arsch an meinem Schwanz, der sich langsam aber sicher aufrichtete. In dem Moment war ich froh, unter der Kutte eine Jeans zu tragen. Ich wurde immer geiler, nur etwas hatte ich Gewissensbisse. Die kamen aber schlagartig zu Tage, als sich mein nur kurz umherschweifender Blick mit dem einer älteren Tänzerin kreuzte: Eine Tante von der anderen Seite der Familie. Missbilligung ist noch nett ausgedrückt. Also beendete ich die Sache recht schnell, verließ die Tanzfläche, holte mir ein Bier und ging erst mal an die frische Luft. Eine Familienaffäre wollte ich nicht heraufbeschwören. Nach zwei Zigaretten ging ich wieder rein und traf die Prinzessinnen an der Bar. Jetzt ging ich auf Abstand, was Sabine gar nicht so toll fand, sie drängte sich immer wieder neben mich und dann fest an mich. Allerdings standen wir auch etwas abseits und waren nicht so gut zu sehen. Aber ich redete mehr mit den beiden anderen und schnell stießen auch andere Kerle zu uns, was mir in dem Fall nur recht war. Der Abend nahm weiter seinen Lauf, war lustig und unterhaltsam. Irgendwann gingen plötzlich die Lichter an. Erst jetzt bemerkten wir, dass die Halle fast leer war und nur noch wenige Grüppchen beieinander standen. Das Signal war eindeutig und alles ging mehr oder weniger schnell zum Ausgang. Draußen verabschiedeten sich dann alle sehr schnell, es war schweinekalt geworden. Sabine hakte sich bei mir ein. „Ich hab leider meinen Schlüssel nicht dabei…“, meinte sie nicht gerade überzeugend. Tja, was soll ich sagen. Natürlich nahm ich sie mit, es sah uns auch niemand mehr. Nur im Haus mussten wir leise sein, meine Tante, ihre Oma, hatte einen leichten Schlaf. In der Wohnung packte ich dann noch einen Wein aus und wir stießen an. Sabine lächelte zuckersüß und doch sehr vielsagend. Dann lachte sie. „Was ist?“ fragte ich. Sie zeigte auf unsere Kostüme. „Du der Mönch, ich die Prinzessin. Du könntest grad mein Beichtvater sein.“ Ich grinste – und wurde sofort ernst. „Junge Herrin, was ist in euch gefahren? Trinket Wein als seid ihr eine Schenken-Dirne…“ Sabine sah mich erst verwundert an, spielte dann aber sofort mit. „Oh Vater, vergebt mir mein Tun, es war doch nur ein Schlückchen. Lasset mich Buße tun…“ Ich sprang auf. „So gehe auf die Knie und bete zum Herrn, unserm Vater, auf das er dir deine Verfehlungen verzeihe…“ sie fiel auf die Knie, faltete die Hände und senkte züchtig den Kopf. „Bitte, ehrwürdiger Pater, erlasset mir das Gebet. Buße kann nur mein Körper leisten, so züchtiget mich…“ Dabei sah sie nur kurz auf und ich sah das fast diabolische Grinsen. Das brachte mich aus dem Konzept und ich brauchte einige Momente, um das zu verarbeiten. „Ääääh… So beuget euch über diesen Sessel, junge Herrin, und empfanget die Strafe für euer frevelhaftes Tun.“
Nur scheinbar ergeben und zögernd warf sich Sabine über die Rückenlehne des Sessels und streckte ihren Arsch in die Höhe. Sie stützte sich auf der Sitzfläche ab, der Arsch wackelte, die langen Beine hatte sie leicht gespreizt. Mann, was für ein Anblick, trotz des weiten Kleides. Ich spürte, wie sich mein kleiner Mönch regte. Ich schlug leicht mit der Hand auf das angebotene Hinterteil. Sabine jauchzte leise. Ich schlug wieder zu, ein zweites, ein drittes Mal. Sabine seufzte jedes Mal auf. „Es scheint euch zu bespaßen, Jungfer, so soll es nicht sein…!“ schimpfte ich – und hob den Rock nach oben. Die „gepeinigte“ Prinzessin quietschte erfreut auf und beeilte sich gleich zu flehen: „Oh nein, ehrwürdiger Vater, haltet ein, füget mir nicht noch mehr Schmerzen zu…!“ Ich reagierte erst mal nicht, der Anblick war eindeutig zu scharf: Sabine trug eine Strumpfhose, recht dick, es war draußen ja kalt, aber doch durchsichtig. Ich sah, dass sie kein Höschen trug. Oh Mann! Die Strumpfhose hatte sich tief in die Arschritze geschummelt, die etwas geöffnet war. Ich trat einen Schritt zurück und tatsächlich, da war das kleine Möschen zu sehen, fest umschlossen vom Stoff der Strumpfhose, aber die Lippen zeichneten sich deutlich ab. Sabine drehte den Kopf. „Ihr werdet euch doch nicht an diesem Anblick ergötzen…?“ fragte sie scheinbar entsetzt. „Schweig, liederliches Weibsbild“, herrschte ich sie an und schlug gleichzeitig zu. Wohl etwas fester als ich eigentlich gewollt hatte, aber sie schrie leise und entzückt auf – und wackelte weiter einladend mit dem Arsch. Ich war erregt und ließ mich nicht mehr lange bitten. Ich klatschte meine flache Hand immer wieder auf den Hintern, mal auf die eine Backe, mal auf die andere, mal etwas fester, mal fast zärtlich. Sabine gefiel es, bei jedem Schlag schrie sie leise oder seufzte. Doch je länger meine „Züchtigung“ ging, umso mehr klang das Seufzen mehr wie ein Stöhnen. Zwischendurch nahm ich auch die Kordel zu Hilfe, die meine Kutte zusammenhielt, was bei der Göre auch ziemlich gut ankam. Allerdings drückte sich mein kleiner Mönch immer fester gegen den Stoff meiner Jeans, ich wurde immer geiler, obwohl ich auf SM, wobei das hier eine absolute light-Form war, gar nicht so stehe. Aber dieses kleine Luder wurde selbst so unglaublich heiß dabei. Ich spürte es. Denn weil ich eben immer schärfer wurde, ließ ich auch meine Hand immer öfter und dann immer länger auf einer der runden festen Backen verweilen, tastete mit den Fingern – und die Strumpfhose war nass. Außerdem atmete Sabine ebenso heftig wie ich, flehte dabei auch immer wieder heiser um Erbarmen. Was ich ihr dann auch gewährte als sie rief: „Oh bitte, ehrwürdiger Vater, verschonet mich, ich tue alles was ihr verlanget…“ „So falle auf die Knie und bete zu Gott unserem Herrn“, rief ich in brünstig. Sie tat es sofort, was ich fast bedauerte, weil ihr Kleid wieder über diesen herrlichen Arsch und diese wundervollen langen Beine fiel. „Und so kniet und faltet die Hände, Jungfer, auf das ihr Buße tuet…“ Und sie faltete die Hände. Allerdings kniete sie so dicht an mir, dass sie natürlich völlig unabsichtlich, einen Teil meiner Kutte über meiner Wölbung zwischen die schlanken Hände bekam.
Mit einem gekonnt unschuldigen Augenaufschlag sah sie mich von unten her an: „Oh, heiliger Mann, euer Schlüssel hat sich in eurem Gewand verhakt… Ich werde ihn hervor holen…“ Ich holte tief Luft, denn Sabine fing schon bei diesen Worten an, unter meine Kutte zu greifen und an meiner Hose rum zu neseln. Ich keuchte auf, als sie meinen Schwanz in der Hand hielt. „Oh, Herr Pater, euer Schlüssel ist aber sehr rund und warm…“ sie tastete sich an die Spitze, ich seufzte. „Und er hat gar keinen Bart… Wie öffnet ihr denn damit Türen…?“ ihre großen Augen sahen mich fragend an, während sie ihre Hände unter der Kutte faltete und sie langsam auf und ab schob. Ich stöhnte laut auf, atmete heftig. Ich hatte nicht sofort eine Antwort parat, wirklich denken konnte ich nicht mehr. Sabine störte das aber nicht, sie beobachtete mich weiterhin und rieb weiter. Ich genoss die Momente und sagte dann, na ja, keuchte mehr: „Es ist kein Schlüssel, sondern ein Rammbock der Liebe. Er passt in jede Öffnung eines buswilligen Körpers einer unzüchtigen Jungfer…“ Sabine fiel jetzt aus der Rolle und lachte laut. Dann war sie wieder die Prinzessin. „So nennt mir die Öffnungen der Liebe…“ bat sie und fuhr sich dabei lüstern mit der Zunge über die Lippen. Ich grinste. „So stopfet auch den Rammbock in das liederliche Mundwerk, um es von eurem lasterhaften Geschwatze zu reinigen…!“ knurrte ich sie mehr erregt als bestimmend an. Sabine reagierte schnell, erst zerrte sie meine Hose runter und als ich noch mit den Füßen versuchte sie komplett auszuziehen, war ihr Kopf schon unter der Kutte verschwunden. Zuerst schlug sie die Zunge über die Eichel, leckte am Schaft entlang, massierte ihn kurz und nahm mich dann Zentimeter um Zentimeter auf. Ich stöhnte laut und lange auf. Dann verharrte sie kurz und begann dann ihren Kopf über meinen Schwanz zu schieben, vor und zurück, vor und zurück, gefolgt von der schmalen Hand. Ich keuchte und seufzte, stöhnte und ächzte. Mann, sie konnte das richtig gut, der erste „Rammbock der Liebe“ war es für sie mit Sicherheit nicht. Die Gerüchte in der Verwandtschaft, Sabine würde gerne für so ziemlich jederMANN die Beine und alles andere öffnen, waren wohl nicht nur Gerüchte… Ich musste mich mittlerweile an den Sessel lehnen, denn Sabine schenkte mir nichts. Es schien, als wolle sie tatsächlich Buße tun, für alles was sie bisher angestellt hatte. Langsam aber sicher wollte ich auch sie etwas verwöhnen, ich hatte sie ja noch nicht einmal nackt gesehen und sie lutschte mir gerade genüsslich den Schwanz, was ich auch nicht sehen konnte.
Ich riss sie fast brutal nach oben, hielt sie an der schmalen Taille fest und sah ihr tief in die Augen. Sie atmete schwer, ein Lächeln zuckte um ihre Mundwinkel, aus denen Speichelfäden hingen. „Für dieses ungebührliche Benehmen verdient ihr eine weitaus schlimmere Züchtigung! !“ keuchte ich und sie grinste jetzt schamlos. Ich warf sie wieder über die Sessellehne, schob den Rock nach oben und griff direkt zwischen die schlanken Beine. Sabine schrie verzückt auf, als ich meine Hand fest auf ihre Spalte drückte. Der Stoff war noch nasser geworden und sie bewegte sofort ihre Becken vor und zurück. Ich drückte meine Hand noch fester auf die dicken Lippen und meinen Daumen gegen den Hintereingang. Der Stoff gab nach, schien fast aufgesogen zu werden. Ich wollte die Strumpfhose nach unten ziehen, aber Sabine keuchte: „Nein, kann ich wegwerfen…!“ Ich riss also den Stoff entzwei und legte den Arsch und die sündigen Eingänge frei. Sie schrie leise auf, stellte die Beine noch etwas weiter auseinander und hob den Arsch weiter an. Ich massierte die nasse Möse, die Lippen umfingen fast sofort meine Finger. Schnell ertastete ich den harten Kitzler, prall und empfindlich, denn Sabine stöhnte laut auf, bog den schmalen Rücken durch, warf den Kopf in den Nacken. Ich rieb und massierte weiter, mein Daumen fand den Weg in das engere Loch. Ihr Duft stieg mir in die Nase, frisch, heiß, würzig. Ich ging auf die Knie und drückte meinen Mund auf den Damm, das kleine Stückchen empfindliches Fleisch zwischen Möse und Arschloch. Sabine stieß ein willkommenes „AAAAAHHH! !“ aus und ich leckte sie. Zuerst konzentrierte ich mich auf die heiße Spalte, fuhr mit meiner Zunge über die geschwollenen Lippen, die hitzige Furche dazwischen, drang ein das heiße Loch ein, züngelte, saugte leckte. Sabine drängte sich mir entgegen, seufzte, keuchte und wimmerte um mehr. Ich nahm ihren Saft auf und begann damit ihren Arsch einzuschmieren, beide Backen glänzten einladend, und verteilte dann den Rest auf dem engen rosa Eingang, der sanfte Falten warf. Nebenbei rieb ich weiter die herrliche Möse. Sabine richtete sich leicht auf, mit einem kurzen Blick nach oben sah ich, wie sie ihr Kleid selbst öffnete und den Stoff nach unten schob. Ihre Rücken war makellos, fast weiß schimmerte die zarte Haut. Nur kurz sah ich einen Nippel aufblitzen. Das spornte mich noch mehr an, immer wilder züngelte und rieb ich die beiden geilen Löcher. Dann wollte ich sie endlich von vorne sehen. Ich hob sie auf die Lehne, so dass sie darauf liegen konnte, zog ihren Oberkörper zu mir und bewunderte für einige Momente diesen herrlichen jungen Körper, nachdem ich sie endgültig vom Kleid befreit hatte. Sie hatte sehr kleine Titten, nur zwei flache Hügel, die von einem Tal getrennt waren, ihr Brustbein wölbte sich sanft nach innen. Die Nippel waren dagegen groß, lang und prall, und saßen wie kleine Wachtürme auf den kleinen Hügeln. Gierig küsste ich Sabine, die willig ihren Mund öffnete und unsere Zungen tanzten miteinander, während ich eine Hand auf die Brust legte und begann diese wunderschönen Brüste und vor allem die Nippel zu massieren. Sie keuchte auf, leckte hektisch mein Gesicht. Ich nahm sie in den Mund, diese wunderschönen kleinen Titten, saugte an den festen Nippeln, Sabine schrie leise auf, hob mir ihre Brust entgegen, legte ihre Hand auf meinen Nacken und zog mich an sich. Ich massierte wieder die heiße Spalte, die jetzt weit geöffnet war und meine Finger aufzusaugen schien. Sabine hatte die Beine weit gespreizt ausgestreckt und versuchte, sich mir entgegen zuwerfen. Plötzlich löste sie sich, saß kurz rittlings auf der Lehne, hob meine Kutte über meinen harten Schwanz, stopfte sie unter der Kordel fest, rieb mich mit zwei, drei schnellen Bewegungen und zog mich zu ihrer feuchten Grotte, während sie wieder auf den Rücken glitt. Ich zögerte, was sie merkte und keuchte: „Nehm die Pille und bei dir brauch ich kein Gummi…“ und ich versank genüsslich stöhnend in ihrem Körper.
Sie war heiß, eng, weich – und vor allem auch sehr sehr nass. Ich zog mich zurück, stieß wieder vor, wartete. Sabine atmete heftig, während ich mich darauf konzentrierte, nicht sofort abzuspritzen. Wie zurück, vor, warten. Sie wurde ungeduldig, bewegte ihr Becken vor und zurück, stülpte ihre dicken Lippen immer wieder über meinen harten Schwanz. Ich stöhnte, packte ihre Taille und übernahm das Ruder. Immer wieder stieß ich hart in den bebenden Körper, spießte das heiße Luder auf. Sabine schrie bei jedem Besuch meines Schwanzes leise auf, röchelte, feuerte mich an: „Schneller, mach’s härter, fester! ! Komm schon, gib es mir…!“ Ich fickte sie schneller, härter, gab ihr alles was ich hatte. Ich röhrte wie ein Hirsch als ich kam, spürte wie mein Saft aus meinem Schwanz pulsierte und die junge geile Möse abfüllte. Ich zog ihr Becken Körper fest an mich, versuchte noch tiefer in sie einzudringen. Sabine presste sich ihrerseits an mich, kam hoch, umschlang mich, küsste und biss mich. Ihre harten Nippel drängten sich an meine Brust, rieben über meine verschwitzte Haut. Wir atmeten beide schwer, doch genug hatten wir auch nicht. Sabine drückte mich nach unten, zog meinen Mund an ihre Lippen. Gierig leckte ich meinen Saft, der aus ihr floss, mir warm und würzig entgegen pulsierte. Sabine keuchte, stöhnte, genoss die flinken Bewegungen meiner Zunge an ihrer Spalte, der harten Perle. Dann glitt sie auf den Boden, nahm mich mit einer Bewegung auf und lutschte meinen Schwanz sauber. Ich keuchte, war immer noch sehr empfindlich, aber immer noch hart. Sie grinste mich lüstern von unten her an, die großen Augen schienen noch größer geworden zu sein, ihre Haare klebten in ihrem verschwitzten Gesicht. Sie rieb mich noch kurz, zwei, drei Hiebe, und schubste mich dann auf den Sessel. Fast gelichzeitig bestieg sie mich, führte mich mit einer gleitenden Bewegung ihres schmalen Beckens wieder ein und begann sofort mit einem scharfen Galopp. Ihr schlanker Körper hüpfte auf und ab, während sie sich auf meinen Schultern aufstützte. Wir hatten beide keine Hemmungen mehr, unsere Lust heraus zu stöhnen, gaben ein geiles Konzert. Ich griff nach den kleinen Tittchen, streichelte sie, kniff in die herrlichen Nippel – und Sabine wurde noch schneller. Jetzt rieb sie sich selbst die feuchte Pussy, wie ein Schmetterling wirbelten die langen Finger über die Spalte und die Klit. Dann kam auch sie, lautlos, atemlos. Ihr Körper streckte sich erst, fiel dann in sich zusammen, der Rücken krümmte sich, die Möse krampfte zusammen, ich keuchte lustvoll auf. Ihrer Kehle entschwand ein ersticktes Röcheln, dann fiel sie gegen mich, rang nach Atem. Ich umarmte sie, streichelte den feuchten Rücken, massierte den festen Arsch, während meine Brust nass wurde, von Speichel und Tränen, wie ich wenige Momente später feststellte. Ich steckte immer noch in ihr hart, schmerzhaft erregt. Ich wollte mehr, ebenso wie sie. Sabine löste sich von mir, sah mich mit ihrem von Tränen feuchtem, von der Lust gerötetem Gesicht an, schniefte und flüsterte: „Mach weiter…!“ Ich packte sie, drückte sie wieder auf die Sessellehne. Diese mal so, dass sie mir ihre geile Rückansicht darbot. Sie schmiegte sich an den Stoff, hob ihren Arsch und wackelte einladend damit. Dann zog sie selbst die Backen auseinander, drückte jeweils einen Finger einer Hand in das enge Hintertürchen. Einige Momente schob sie sie rein und raus, holte sich dann schleimigen Mösensaft heran und schmierte sich an. Ich drückte mich an das enge gerötete Loch. Meine dicke Eichel schien auf den ersten Blick zu groß zu sein, doch sie öffnete sich, keuchte geil auf, und meine Spitze war verschwunden. Sie war so eng, so heiß und doch so gierig darauf, dass ich sie nahm. Mit festem Druck schob ich mich tiefer, stöhnte geil auf, Sabine wimmerte lustvoll – und ihre Arschmuskeln hielten mich wie ein Schraubstock fest. Ich schrie auf, vor Schmerz und Lust. Dann entspannte sie sich und schob ihren Körper vor und zurück. Sie fickte mich, während ich einfach nur die geile Behandlung genoss, den herrlichen Anblick, die geilen Geräusche, ihr lautes atmen, das Reiben ihres Körpers an dem rauen Stoff des Sessels und das klatschen, wenn unsere Körper zusammenprallten. Sabine lachte leise auf, sah mich mit blitzenden Augen über die Schultern an. „Du bist dran!“ hauchte sie mehr als das sie flüsterte. Ich fickte sie hart und gierig, rücksichtslos, rammte ich meinen harten Schwanz wieder und wieder in ihren Arsch. Sie schrie bei jedem Besuch auf, wimmerte, ich stöhnte immer lauter – und kam. Mein Saft pulsierte, wie zuvor noch in ihre Möse, tief in ihrem Darm. Sabine keuchte auf, warf den Kopf in den Nacken, der Körper rutsche von der Lehne herunter. Ich hielt sie fest. Mit weit aufgerissenen Augen und Mund starrte sie mich an, schien mich aber nicht zu sehen. Ich drückte noch mal nach, während mein Schwanz sich zuckend entleerte.
Ich zog mich aus ihr zurück. Fast sofort quoll mein Sperma aus dem jetzt geweiteten Loch, tropfte teils auf den Boden, teils lief es an ihrem Schenkel entlang. Sabine hing mehr als das sie lag über dem Sessel. Dann richtete sie sich auf und umarmte mich. Wir küssten uns lange. Dann fing sie an, mir endlich meine restlichen Klamotten vom Leib zu streifen. Als ich nackt vor ihr stand, küsste und leckte sie über meine Brust und streichelte mich überall, kniff in meinen Arsch, saugte an meinen Brustwarzen. Schließlich zog sie mich ins Bad, wo wir gemeinsam, unter ständigem streicheln, küssen, lecken und massieren, gemeinsam duschten. Ihre Haut war wirklich makellos, weich, zart. Ihre Brustwarzen waren dafür sehr dunkel, immer noch geschwollen und sehr empfindlich. Wenn ich sie dort berührte, schloss sie die Augen uns seufzte leise auf. Ihre Spalte war haarlos, die Lippen sprangen hervor, wölbten sich scheinbar einer lockenden Zunge oder einem wippenden Schwanz entgegen. Ihre Beine waren lang und schlank, der Arsch rund und fest, der Bauch flach und stramm. Sie war wunderschon, hatte viel Ähnlichkeit mit ihrer Mutter in dem Alter. Die hatte ich als kleines Kind angeschmachtet und war immer selig gewesen, wenn sie mich in den Arm nahm. Trotzdem hätte ich niemals gedacht, dass ich eines Tages ihre Tochter ficken würde. Sabine kümmerte sich jetzt ausgiebiger um meinen Schwanz. Ganz schlaff war nicht geworden, aber sie brachte ihn wieder zu voller Pracht. Sie ging vor mir in die Hocke und begann ihn zu lutschen, zog die Zunge der Länge nach darüber, nuckelte an der Spitze, knabberte an meinem Sack, massierte mich, zupfte, leckte und schob wieder ihre Lippen darüber. Ich beobachtete sie, wie ihr Kopf vor und zurück ruckte und sie sich dabei selbst zwischen den geöffneten Schenkeln massierte. Dann kam sie hoch schlang ihre Arme um mich und ich hob sie hoch. Ohne Hände schaffte sie es, mich bei sich einzuführen. Mit einem tiefen Seufzer sank sie auf mich herab und begann auf und ab zu wippen. Ich ließ sie gewähren, küsste sie nur immer wieder, knabberte an ihrem Hals, an den zarten Ohrläppchen, während das warme Wasser auf uns niederprasselte. Dann nahm ich sie, bestimmte das Tempo, stieß hart nach oben und drückte ihren herrlichen Körper gleichzeitig herunter. Wir atmeten beide schneller, stöhnten immer wieder. Sabine fiel nach hinten, hing an ausgestreckten Armen an meinem Nacken, zog die Beine an die kleinen Titten, während ich sie an der Taille festhielt. Sie hatte jetzt keine Kontrolle mehr darüber, wie ich sie fickte. Sie gab sich mir ganz hin, ließ sich stoßen, genoss es, lächelte mich immer wieder mit verzerrtem Gesicht an. Als sie laut wimmernd kam, setzte ich zum Endspurt an, stieß schneller und härter zu, das Wasser wurde jetzt deutlich kälter. Sie merkte, dass auch ich jetzt kommen wollte, ließ mich plötzlich aus sich heraus flutschen und sprang aus der Dusche. Ich verlor fast das Gleichgewicht. Sie kicherte und griff nach einem Handtuch. Sie frottierte sich ab, während ich ebenfalls aus der Dusche kam, gierig, sie mir direkt wieder zu nehmen. Doch Sabine warf das Handtuch über mich und rannte aus dem Band. Ich trocknete mich auch notdürftig ab und folgte ihr, meinem steil nach vorne wippendem Schwanz hinterher.
Ich fand Sabine schließlich in meinem Bett. Dort hatte sie sich in die Decke gekuschelt und grinste mir frech entgegen. Schnell sprang ich zu ihr, schlüpfte unter die Decke, die sie einladend gelüftet hatte, und wurde von ihr direkt zwischen ihre langen Beine dirigiert. Ohne Umschweife führte sie mich an ihre Möse, deren Lippen mich gierig aufnahmen. „Langsam“, flüsterte sie und ich hörte auf sie. Ich stützte mich nur auf den Ellenbogen an, um ihr noch Luft zu lassen, bewegte mich langsam und mit ausholenden Hüftschwüngen, während wir uns sanft küssten, mit unseren Zungen spielten und Sabine mich überall streichelte. Sie hatte ihre Schenkel weit geöffnet und Richtung Brust gezogen. Sie seufzte wieder, löste sich von mir und lag jetzt mit geschlossenen Augen, zitternden Augenlidern, unter mir. Ihr Atem ging wieder schneller, die Brust mit den hochaufgerichteten Nippeln hob und senkte sich. Sie drängte sich mir jetzt bei jedem Stoß entgegen, wollte mehr. Ich veränderte meine Position, stützte mich mit gestreckten Armen ab und bewegte mich schneller. Ein sanftes Lächeln ließ ihr hübsches Gesicht erstrahlen, sie stöhnte leise auf. Ihre Arme lagen schlaff über ihrem Kopf auf dem Kissen, sie überließ es mir. Ich nahm ihre Beine jetzt über meine Schultern, drückte die schlanken Schenkel gegen ihren Körper und drang von oben in die nasse heiße Möse ein. Ich drückte meinen Schwanz mit meinem ganzen Gewicht in sie hinein, Sabine stöhnte, röchelte, jajajajaja, weiter, weiter, ahahahahahah, und ich besorgte es ihr mit aller Macht. Plötzlich ruckte ihr Oberkörper kurz nach oben, bog sich durch, der Kopf fiel weit nach hinten, ihre Möse zuckte, massierte mich bei jedem Stoß, was mir ein lautes Stöhnen entlockte. Sie kam offensichtlich wieder, weshalb ich jetzt noch mal einen Gang zulegte. Das Bett knallte gegen die Wand, pock, pock, pock, ich wollte abspritzen. Doch Sabine hatte anderes vor. Mit einer Kraft, die ich ihr nicht zugetraut hätte, drückte sie mich von sich runter, warf mich auf den Rücken und nahm sich meinen Schwanz vor. Mit schnellen gierigen Bewegungen hieb sie ihre Lippen darüber, ließ ihre Zunge kreisen, massierte mit ihrer schlanken Hand nach, wurde schneller fordernder – und ich explodierte mit einem befreiten Schrei. Mein Samen schoss aus meinem Schwanz hervor und direkt in ihren Hals, da sie mich tief aufgenommen hatte. Sie empfing den Saft mit erfreuten Lauten tief aus ihrer Kehle, die gleichzeitig überflutet wurde. Es schien nicht enden zu wollen und Sabine tat alles, um mich bis auf den letzten Tropfen zu melken. Irgendwann war sie zufrieden mit ihrer Leistung, entließ mich, schlaff wie ich jetzt tatsächlich war und schmiegte sich zufrieden schnurrend an mich.
Am nächsten Morgen bekam ich einen Einlauf von meiner Tante. Es könne nicht sein, dass ich Frauen mitbrächte und dann die ganze Nacht so laut, das Poltern, das Stöhnen, das Duschen, noch einmal usw. Während der Schimpftirade lag Sabine, die Enkelin meiner Tante, hinter Tür auf meinem Bett. Mir war ziemlich mulmig muss ich zugeben, aber auch Sabine zitterte wie Espenlaub, als meine Tante schließlich weg war und ich zu ihr ins Bett kam. Wir warteten eine Weile, bis ich Sabine relativ gefahrlos aus der Wohnung schmuggeln konnte. Die nächsten Tage sahen wir uns auch nicht. Aber dann stand sie plötzlich wieder vor meiner Tür..

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Erstes Mal Fetisch

Geiles WE (1)

Ich bekam von einer “Freundin” die ich hier kennengelernt habe eine eEinladung übers WE zu ihr zu kommen.

Nach langem überlegen , da es mein erstes mal nach draussen war, willigte ich ein, sie versprach ein unvergessenes WE.

Also fuhr ich Freitags gegen 12 Uhr los, es waren ja nur ein paar KM zu ihr in die Eifel . Ich sollte aber als Mann kommen , sie hätte alles nötige für mich bei sich zuhause.

Als ich ankam warc sie schon super geil gestylt , man konnte ihr den TV nicht ansehen.Sie gab mir einen geilen Kuss und meinte komm rein und setz dich.

Wir redeten zuerst ein bischen belangloses Zeugs , tranken etwas grünen Liqeur womit sie mir meine erste Scheu nahm.Nach 2Gläsern fühlte ich die Wirkung.

Sie fragte mich ob ich wirklich wie in meinem Profil angegeben Filmen und Fotografieren lassen würde was ich mit einem klaren JA beantwortete.

Sie meinte komm mit ins Bad, ich habe dir schon einiges rausgelegt .

Im Bad zog sie mich aus und meinte , die Haare sollten aber ab , und schmierte mich mit einer komisch riecheden Creme ein, nach paar minuten kribbelte es auf der Haut und ich sollte in die Wanne steigen, dort wusch und rieb sie mich komplett ab und ich sah meine Haare in der Wanne liegen. Es war ein geiles gefühl so Haarlos zu sein nach dem abtrocknen wurde ich von ihr mit einer gutriechendem Öl eingeschmiert was meine Haut hanz weich erscheinen ließ.

Danach gab sie mir ein rotschwarzes Korsett mit offener Brustöffnung was ich anlegen sollte und schnürte es mittelfest zu , zog mir schwarze Seidenstrümpfe mit Naht an die an den Strapsen befestigt wurde .Sie rückte meine Brust etwas zurecht und schnürte nach wodurch meine Brüstchen herausgepresst wurden .Dann bekam ich 10cm High Heels Sandaletten an die Füße wodurch meine roten Zehennägel richtig zur Geltung Kamen.

Es folgten ein Roter enger Minirock der gerade so über den Arsch ging und eine schwarze Spitzenbluse .

Dann sollte ich mich auf den Stuhl setzen . Sie arbeitete an meinen Haaren in dem sie diese einsprühte aufwickelte und mit einem Lockenstab bearbeitete , aber davon konnte ich nichts sehen da ich mit dem Rücken zum Spiegel sass.

Dann kam das MakeUp dran sie zupfte und cremte und pinselte einige Zeit an mir herum strich etwas auf meine Lippen die zu kribbeln anfingen (irgendwie ein geiles Gefühl) dann kam Lippenstift und Gloss drauf . dann klebte sie mir noch long Nails auf die Nägel die rot lackiert wurden . Dann kamen noch die langen Ohrringe dran und die Ringe an jeden Finger.

Dann sagte sie FERTIG , ich hoffe es gefllt dir. nahm eine Fotoapparat und machte Bilder von mir.

Dann stökelten wir ins Wohnzimmer wo ein großer Spiegel war und ich konnte erst nicht glauben was ich da sah.

Ich war das was ich immer sein wollte hunderte male zuhause versucht hab hinzubekommen. ICH SAH AUS WIE EINE GEILE NUTTIGE SCHLAMPE.

Sie gab mir eine Zigarette wie ich sie liebe 120`, ich sah es war keine normale, sondern ein selbstgewickelter “Blunt” (Ich liebe Gras) . Wie ich die so rauchte posierte ich vor ihrer Kamera (ich liebe es ein geiles SMOKING BABE zu sein).

Wir setzten uns aufs Sofa, sie schaltete die Videokamera ein , tranken noch was von dem grünen Zeugs .und rauchten noch einen Blunt. dabei fing sie über den Nylons zu streicheln , zwirbelte meine erregten Brustwarzen und küsste mich . Ihre Zunge vollführte ein wahres Stako ind meinem Mund was mich immer geiler werden ließ.

Sieh nahm meine Kopf , zog mich in ihren Schoß , ich schob ihren Rock hoch befreite ihren Mädchenschwanz aus dem Höschen und fing erst zahrt dann fordernd an ihm zu saugen (endlich wieder einen geilen Schwanz im Mund, (Mann hab ich das vermisst nach sovielen Jahren.)

Es dauerte auch nicht sehr lange und sie spritzte mir in dem Mund , ich genoss dihren Samen , hielt ihn einige Zeit im Mund bevor ich ihn teilweise schluckte, dann richtete ich mich auf und küsste sie geil..

So aufgegeilt fragte sie ob sie mich hinten etwas dehnen dürfe worauf ich antwortete, DU darfst alles mit mit mir machen.

Sie nahm ein Flächen (Poppers ) fragte willst du? Aber ja doch antwortete ich und sie hielt es mir unter die Nase . Ich inhalierte mehrmals tief und fiel in eiene richtigen Rausch. Sie hob meine Beine an und schmierte meine Po ein dann kam der Aufblasbare Postöpsel , sie führte ihn vorsichtig ein (hatte länger nichts mehr drin) und pumpte ihn erst leicht , dann immer stärker auf. Dann nahm sie sich mein Schwänzchen vor , blies und saugte wie der Teufel bis ich abspritzte. Als ich abgespritzt hatte schluckte sie nur und machte weiter .kurz drauf kams ich nochmal (sie hatte den Vibrator im Plug eingeschaltet) . Diesmal küsste sie mich tief und innig und wir ließen unds den Samen auf der Zunge vergehen.Sie schaltete den Vibrator aus und pumpte noch etwas weiter ( Mitlerweile wars ein angenehmes gefühl was durch noch mehr Poppers noch verstärkt wurde)

Dann waren wir erstmal ziemlich fertig und wir tranken etwas und ich rauchte noch einen Blunt .

Dann zog sie mir die Bluse aus, spielte und saugte etwas an meinen geilen Nippeln und meinte dreh dich mal um ich schnür noch was nach. Diesmal zog und schnürte sie so fest das ich fast keine Luft mehr bekam. Dann half sie mir wieder in die Bluse . Das telefon klingelte sie ging ran , ich konnte aber nicht verstehen was sie sagte , danach kam sie wieder zu mir pumpte den plug noch was weiter , und saugte mich wieder komplett aus.

Mittlerweile war es Abend geworden . Sie sagte , gleich bekommen wir besuch von einem guten netten Freund , er ist schon was älter, ich hoffe du hast nichts dagegen. Zuerst war ich etwas baff , sagte dann aber, ok, wird schon werden.

Sie meinte, er mag aber keine stehende spritzende Mädchenschwänze , aber dem kann man abhelfen ich habe hier ein Prostata mittel , 1-2 Tabletten und du spritz nich mehr ab, jedenfalls nicht nach aussen, du spritzt in dich selbst und zwar in deine Blase , nach 3-4 Tabletten kannst du garnicht mehr spritzen , du möchtest gerne aber es geht nicht und grinst mich an ,so bleibt dir nur noch ein richtig analer Orgasmus, willst du??,

Ich sagte ja, ich versuchs , und nahm gleich 5 Stk. Nach eier kleinen weile spürte ich wie sich mein Schwänzchen weiter zusammenzog und noch kleiner wurde.

Bald darauf klingelte es , sie ging öffnen und kam mit einem älteren dunkelhäutigem Mann herein der mir nett erschien und stellte ihn mir als Bo vor.

Er kam auf mich zu und meinte, Guten Abend, du bist also das geile Luder was mich heute erfreuen soll?? beugte sich zu mir runter zog mich zu sich heran und steckte mir seine Zunge tief in den Hals.

Ich erschrak zuerst , aber er meinte , keine Angst kleines , es wird noch saugeil für dich werden und du wirst es hinterher garnicht mehr anders wollen.

Dann griff er zu dem Pumpballon und pumpte so feste weiter auf das ich dachte ich würde platzen, ich griff schnell zu der Poppersflasche und zog einigemale tief daran was das gefühl im Po erträglicher machte.

Dann tranken wir alle etwas zusammen und meine Freundin meinte danach, so ihr beiden , ich werde mich jetzt zurückziehen und schlafen gehen, viel Spass noch.

Sie gab mir noch einen langen tiefen Kuss und ging.

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BDSM

Meine Sexbeichte – Teil 2

In den folgenden Monaten besuchte ich spätabends regelmäßig diverse Chaträume, wo ich mich bevorzugt von Männern ab 30 aufwärts anquatschen ließ, um mein Kopfkino in Gang zu bekommen. Dabei schaute ich oft Pornofilme und masturbierte. Bis zu meinem 18. Geburtstag hatte ich kaum richtigen Sex, denn die zwei bis drei Versuche mit meinen gleichaltrigen Bekanntschaften waren wenig spektakulär.

Im Sommer jenen Jahres flog ich mit einer Freundin in eine Hotelanlage am Mittelmeer. Wir flirteten die ganze Woche heftig mit verschiedenen Männern, machten aber mehr ein Spiel daraus. Absichten, im Bett zu landen, hatten wir offiziell nicht. Das änderte sich am letzten Abend. Ich hatte etwas zu viel getrunken und provozierte zwei Animateure, die fast doppelt so alt waren wie ich, bis zum Äußersten. Spätestens nachdem ich unter dem Tisch das Bikinihöschen unter meinem Rock ausgezogen hatte, wurde der Abend zum Selbstläufer. Sie machten mir Komplimente und berührten mich immer wieder wie beiläufig am Rücken und am Po, während das Gespräch noch eindeutiger als ohnehin schon wurde. Es lief ein bischen wie im Chat, wo ich bereits hunderte Male fremden Männern freimütig erzählt hatte, was ich alles mitmache.

Selbsredend landeten wir in irgendeinem Zimmer, obwohl Animateure meines Wissens nicht mit Gästen ins Bett gehen dürfen. Mein Angebot eines Dreiers schaltete bei den beiden aber sichtlich den Verstand aus, und kaum war die Tür hinter uns zu, fielen sie regelrecht über mich her. Schon im nächsten Moment hatte ich auf dem Boden vorm Bett knieend einen Schwanz im Mund und einen Finger zwischen den Schamlippen. Ausgemacht war, dass wir Kondome benutzen würden. Daran hielten sie sich zunächst auch – aber es gab nur zwei Kondome, die kaum nach kaum 5 Minuten voll waren. So spritzten die beiden schließlich doch in mir ab – in allen Löchern, um genau sein – und ich hatte am nächsten Tag im Flieger eine Scheißangst, schwanger geworden zu sein oder mich mit etwas angesteckt zu haben. So saß ich im Flugzeug neben meiner Freundin, die spitze Bemerkungen machte und konnte in Ruhe nachdenken, ob der Pornofick so gut war, wie ich ihn mir immer ausgemalt hatte. Ich war leicht wund, soviel stand fest. Immerhin tat mein Po tat nicht so weh, wie ich nachts zwischendurch befürchtet hatte. Ich nippte an einer Cola und bildete mir ein, wann immer ich von der Kohlensäure aufstoßen mußte, wieder Sperma zu schmecken, was mich mit Abstand am wenigsten störte. Ich war nicht zum Orgasmus gekommen – das und die Tatsache, dass meine Freundin zu Hause über mich her zog, das war die große Enttäuschung.

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Erstes Mal

Wie ich zu Kevin´s Fotzenboy wurde III

Wie ich zu Kevin´s Fotzenboy wurde III

….. mitlerweile waren es 20:00 Uhr Kevin schaute mich zufrieden an
streichte mir über meinen Arsch und dann über den Kopf,sate dann zu mir.
Kevin: “Das war genau das was ich jetzt brauchte und weil du so artig mitgemacht hast werden wir uns jetzt ne Pizza bestellen. Du hast doch hunger oder nicht?”
Julian: “Ja und wie, deine Behandlung hat mir fast die letzte Kraft geraubt.”
Antwortete ich Wahrheitsgemäß und rieb mir dabei über den Arsch.
Kevin bestellte Pizza die dann auch schon ne halbe Std. später kam.
Womit ich aber nicht gerechnet habe war das Kevin überhaubt kein Geld für den Pizzaboten hatte. Es begann eine erst etwas lautere Diskussion zwischen den beiden. Doch plötzlich war es verdächtig still im Flur und Kevin kam ins Wohnzimmer hinter ihm der Pizzabote.
Beide hatten einbreites grinsen aufgesetzt.
Kevin: “So da haben wir die kleine geile sperma geile Bitch.”
Hörte ich Kevin sagen.
Kevin: “Los steh mal auf und zeig dich mal.”
Weil ich nicht gleich verstand was Kevin von mir wollte habe ich wohl zu lange gebraucht um aufzustehen und handelte mir ne fette Ohrfeige ein.
Marc (so heißt der Bote) fing laut an zu lachen. und packte sich auch gleich mal an sein Schwanpakte denn anscheind gefiel ihm was er sah.
Marc: “Dreh dich um und zeig mir mal deine Boyfotze.” Ich dreht mich um und beugte mich etwas nach vorn mit meinen Händen griff ich jeweils eine Arschbacke und präsentierte ihm meinen immer noch feuerroten Arsch, sammt Fickloch.
Marc griff beherzt zu und schob auch gleich seinen Daumen in mich rein. Was mir auch gleich ein Stöhnen von den Lipppen kommen ließ.
Marc: “Ok Kevin der Deal gilt ich bin um 22:30 Uhr hier. Jetzt muß ich aber los es warten noch ein paar Kunden auf mich.”
Kevin bestätigte mit einem high five und brachte Marc zur Tür.
Dann kam er wieder und wir aßen erstmal etwas dazu trank Kevin Bier, ich bekam
erstmal nix. Als ich Kevin Fragte ob ich auch ein Bier bekomme lachte er mich nur aus und sagte lapidar du bekommst gleich köstlichen Sekt der Hausmarke.
Sofort wußte ich was Kevin gemeint hat und kniete mich zwischen seine Beine und fing an seine Eichel zu saugen. Aber nur leicht. Ich wollte damit bezwecken das er schnell den drang versürte pissen zu müssen. Ich hatte erfolg, nachdem ich etwa 5 minuten an der Eichel gezogen oder sie zwischendurch angepustet habe.
Stellte er sich breitbeinig vor mich nahm seinen pimmel in die hand schob die Vorhaut nach hinten, entspannte sich und lies die ersten tropfen laufen.
Ich kniete vor ihm den Kopf weit in den Nacken, mein Maul weit aufgerissen udn lies mir erstmal den mund voll laufen bevor ich schluckte. Das machte ich 5 mal bewvor die köstliche Quelle versiegte und ich mich daran begab auch noch das letzte aus dem Schwanz zu holen.
Als dank für meine gute Arbeit durfte ich mich dann neben Kevin setzen und wir schauten uns den Rest von “DSDS die Castings” an.
In einer Werbepause fragte ich Kevin was er denn mit Marc für einen Deal ausgemacht hat. Kevin grinste und meinte nur es wird dir gefallen.
Ich will wenn der Marc gleich kommt wirst du dir dein Höschen anziehen,der will deinen Schwanz nicht sehen. Und dann wirst du machen was er will. Und gib dir nur ja mühe sonst muß ich die Pizza wirklich noch bezahlen.”
Dann war es soweit es klingelte Kevin ging an die Tür und ließ Marc rein
ich kniete schon auf dem Boden und schaute gierig auf die Beule von Marc.
Marc: “Man Kevin den haste ja wirklich im griff.”
Julian: ” Es freut mich das ich dir gefalle womit kann ich dir denn eine freude machen?”
Marc baute sich vor mich auf, ruck zuck war die Hose auf den Knien. Ein Griff an seinen Schwanz den er mir auch gleich links und rechts auf die wangen schlug.
Marc: “Na was wohl du bitch blas mir einen und hol mir den saft aus den eiern meine Freundin läßt mich seit ner woche nicht mehr ran.”
Also schnappte ich mir das Teil und fing an zu lutschen wie ein Weltmeister.
als er steiff war stellte ich fest er war nicht so groß wie Kevin´s Fickrohr
dafür aber beschnitten.
Und er war noch grober als Kevin er nahm überhaubt keine Rücksicht auf mich.
Kevin packte mich bei den Ohren und fickte unerbittlich in mein Maul als gäbe es kein Morgen mehr. Aber ich war dank Kevin´s riesen Fickstange einiges gewohnt.
Außerdem war Marc wohl schon so geil das er gleich nach 3 minuten Abrotzte und mir seinen heiße Sahne in mein Maul spritzte. Es war ne menge der muß wirklich ne Woche nicht mehr abgerotzt haben. Nachdem ich Marc noch den schwanz sauber geleckt habe stand das ding auch schon wieder.
Marc packte mich auch gleich legte mich rücklings auf die couch so das ich Ihm meine Boyfotze präsentierte und er fragte auch nicht lang er rotzte drauf und setzte seine Eichel an.
Marc: ” Jaaaaa rein das gute Stück. Man bist du eng, Kevin du hast nicht zuviel versprochen.”
Genau wie Marc mich in mein Maul fickte so nahm er sich auch meine Arschfotze vor. Immer wieder jagte er mir seine harten 17cm rein und raus.
Ich lag breitbeinig unter ihm und hielt meine Fotze dagegen. Kevin schaute sich das ganze von der seite aus an und hatte auch schon wieder nen steiffen.
Aber er mischte sich nicht ein denn er wollte Marc voll und ganz auf seine Kosten kommen lassen.
Was soll ich sagen Marc war ein geiler Ficker der hat es mir echt ordentlich besorgt. Mir brannte die Rosette aber das war mir egal ich war im 7. Fickhimmel.
Nachdem Marc mich besamt hat und mein Loch schön geschmiert war mußte ich natürlich bei Kevin aufsitzen und ihm nochmal zum abgang reiten.
Mein Schwanz saftete ordentlich ab und hatte immer noch nicht gespritzt. Mein Höschen war patschnaß vorn. Ich schaute Kevin an und der wußte gleich was ich wollte.
Kevin: “Ok du geile Schlampe du darfst jetzt auch mal abrotzen, leg dich auf die Couch aber so das du dir selber in die fresse spritzen kannst und warte noch nen Moment ich muß noch etwas holen.”
Kevin ging und holte seine Videokamera. Ich lag schon in Position und wartete darauf die erlaubnis zu bekommen mir einen Abgang verschaffen zu dürfen.
Kevin baute die Cam auf und gab mir ein Zeichen. Ich legte auch gleich los und bot den beiden nochmal ne geile Show. Kevin Zeichnete alles auf.
Ich hatte nen Mega abgang, kein wunder ich war über stunden so aufgegeilt worden
ich brauchte fast 2 minuten um mich zu erholen. Marc war inzwischen wieder abgehauen. Ich brauchte aber nocht lange auf ihn zu verzichten denn ich habe mitbekommen wie Kevin ihn für den morgigen Samstag nachmittag eingeladen hat.
Innerlich freute ich mich schon auf ihn und malte mir aus wie die beiden mich morgen durchziehen werden.
Mittlerweile waren es schon 01:00 Uhr in der Nacht und Kevin meinte es wäre Zeit zum schlafen denn ich hätte morgen einen Anstrengenden Tag vor mir.
Also sind wir pennen gegangen Kevin legte sich in sein Bett und ich auf meine Matratze. Mit dem gedanken was wohl morgen auf mich zukommen würde schlief ich dann auch relativ schnell ein.
Am Morgen es war so gegen 10:00 Uhr wurde ich wach Kevin schlief den Schlaf der Gerechten ich machte mich auf ging ins Bad, duschte und ging in die Küche um uns Frühstück zu bereiten. Ich war gerade fertig da betrat Kevin die Küche ich wollte ihn gerade freudig begrüßen da raunte er mich auch schon an.
Kevin: “Ey du Dreckstück was fällt dir ein ich werde wach habe ne mords Latte und meine Bitch ist nicht da um sich darum zu kümmern.”
Julian: “Aber Kevin ich wollte doch nur……
Weiter kam ich nicht denn Kevin packte mich an den Haaren drückte mich auf die knie runter und drückte mich auch gleich seinen Schwanz in den Mund. Ich wollte gerade meinen Blow-job beginnen da merkte ich das kevin nicht geblasen werden wollte sondern erstmal nur seine Blase entleeren.
Da dies so plötzlich für mich war verschluckte ich mich erst und mir lief der erste strahl über. Doch ich stellte ruck zuck um und holte mir seine morgen Pisse. Und im anschluß bekam ich noch erst nen Maulfick bis Kevin in fahrt war um mich mit seinen mächtigen Armen zu packen, auf die Arbeitsfläche der Küchenzeile zu legen und mir meine Boyfotze zu stopfen mit anschließender Besamung.
Danach stärkten wir uns mit Frühstück welches KEvin noch nutzte um mir Anweisungen zu geben wie der Tag ablaufen wird.
Er sprach davon das er ein paar Kumpel eingeladen hat die davon ausgehen das er ne scharfe Fotze hier hat die so schwanzgeil ist das er sie mit ihnen teil.
Julian: “Du willst das ich denen alle einen blase?” bist du des Wahnsinns weißt du was ich am Montag in der Schule durchmache?”
Kevin: “Rege dich nicht auf du Pussyboy meinst du ich bin blöd,wenn das so läuft wie ich mir das vorstelle wird das ein geiler Nachmittag. Also paß auf ich habe eine trennwand gebaut wo die ihre kleinen Pimmel durch stecken können.
und damit die auch glauben das da wirklich ne solltest du ja auch das Höschen die ganze woche tragen. Damit die Jungs was zum schnüffeln und aufgeilen haben.”
Sagte er lachend. Ich mußte mitlachen denn diese Vorstellung gefiel mir.
Kevin: “Außerdem bezahlen die Jungs gut 15€ für jeden und für dich fällt auch was ab. Also sie zu das du jetzt hier aufräumst und dann kommst du in mein Zimmer, ich werde mich noch ein wenig hinlegen und ausruhen. Achja und mach deine Fickloch nochmal von den haarstoppeln frei das kratzt beim ficken ist ja eckelhaft. Ich lege Wert auf Körperhygiene. Das man dir auch alles beibringen muß ich bin davon ausgegangen das, daß für dich selbstverständlich ist. Man immer die Drecksfotzen.”
Sprach´s und verschwand. Ich befummelte meine ritze und mußte echt feststellen das es ein wenig kratzte. Nach dem aufräumen ging ich ins Bad schnappte mir nen Einwegrasierer und entledigte mich der stoppeln. danach ging ich zu Kevin der auf seinem Schreibtischstuhl saß und im internet surfte. Ich setzte mich neben ihn und schaute was mit wem er denn gerade textete. Da sah ich das er bei einer bekannten Internetplattform war und dort abcheckte wer denn alles seiner einladung gefolgt war. Ich traute meinen Augen nicht. Es hatten doch tatsächlich 30 Jungs zugesagt zu kommen und alle wollten nur eins Ihr Sperma loswerden.
Kevin grinste sich eins und hatte förmlich die Dollarzeichen in den Augen.
Kevin: “na freust du dich schon, soviele geile jungs und alle wollen zu Dir.
Wie es weiter geht erfahrt im im nächsten Teil

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Erstes Mal

wie meine ehefotze fremdgefickt und besammt wird.

Treffen bei uns. Ich empfange ihn wie immer nackt an der Tür. Er greift an meinen Schwanz um zu testen wie es mit meiner Geilheit steht. Drückt den Schaft aber auch meiner Eier zusammen.
Meist musste ich schon vorher Sack und Schwanz abbinden
Dadurch hatte ich immer ein pralles Rohr.
Wenn ich keinen Steifen hatte musste ich ihn für ihn steif wichsen

Einmal hab ich direkt beim ersten Griff an meinen Schwanz abgespritzt.
Er hat nur einmal meine Vorhaut vor und zurückgeschoben und ich spritzte ab
Natürlich auch auf seine Hand
Er hat mir die Sahne in mein Gesicht geschmiert und ich musste alles ablecken.

Ich führe ihn zu meiner Frau. Sie wartet im Wohnzimmer entsprechend gekleidet. Er wollte meist dass sie ein Minikleid trägt ohne was drunter.
Sie begrüßt ihn wie einen Lover, Umarmung küssen schmusen. Er greift ihr unters Kleid und fühlt an den Stellen die er mag: Po, Brüste und natürlich die blanke Muschi
Ich kann sehen wie er ihr einen Finger durch die Schamlippen zieht, wie sie aufstöhnt und sich noch enger an ihn presst
Erst wenn er ins Ohr geflüstert hat dass sie ihn anfassen darf fasst sie ihn auch an
Drückt die Beule durch seine Hose
Fährt mit der Hand entlang des Schaftes. Drückt seine Eier

Der Typ konnte sie in wenigen Sekunden geil machen. Nur durch sein dominantes Auftreten in Verbindung mit seinem Charme.
Man kann sagen sie war ihm sexuell hörig.

Dann zeigt er mir mit einem Wink an dass ich auf allen vieren vor ihm zu knien habe
Er öffnet seine Hose und entlässt seien Schwanz
Ich nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut zurück und um dann die Eichel in den Mund zu nehmen. Ich schaue hoch zu meiner Frau und sie lächelt mir zu.
Dieses Lächeln war immer eine Ermutigung für mich mir besonders Mühe zu geben beim blasen
Während ich ihm den Schwanz geblasen habe haben sie meist miteinander geschmust und geküsst. Sie haben sich auch unterhalten auch über mich

Schnell ist der Schwanz steif, ich ziehe ihm die Hosen runter und er war dann unten rum nackt
Auch seine Schuhe und Socken musste ich ihm ausziehen
Dies war meine Aufgabe bei jedem Besuch von ihm bei uns

Manchmal verlangte er auch dass sie vor ihm auf die Knie geht um ihm einen zu blasen
Meist dauerte es nur ein paar Minuten bis er unter lautem Stöhnen in ihr Gesicht spritzte
Wenn sie eingesaut war musste ich ihr das Sperma vom Gesicht lecken
Spritze er in ihren Mund dann bekam ich einen geilen Spermakuss.

Wenn er genug hatte bekam ich einen Tritt von ihm und meiner Aufgabe war es nur noch zuzusehen.
Es war mir absolut verboten zu wichsen
Nur nach Aufforderung von Ihm oder Ihr was mir erlaubt Hand an mich zu legen

Er bittet sie sich nach vorne zu beugen und lüftete das Kleid. Ihr Po kommt zum Vorschein, fest und wohlgeformt. Er zieht die Pobacken auseinander und ich kann wie auch er ihr Poloch sehen, Ein Finger durch ihre Schamlippen, nass dringt in das kleine Loch ein. Sie drückt sich gegen den Finger, kann es nicht erwarten bis er eindringt … ich schaue in ihr lüsternes Gesicht… Sie lächelt mich an

Er zieht Sie zum Tisch und legt ihren Oberkörper ab damit sie sich gehen lassen kann.
Ich folge den beiden um alles genau zu sehen
Er drückt ihre Beine auseinander und setzt den Schwanz an der Muschi an. Drückt zu .. ich sehe in ihrem Gesicht wie sehr sie es geniest aufgespießt zu werden. Ich halte ihre Hand.
Sie stöhnt laut auf und schreit es raus:
Ja ficke mich, fick mich wie nur du es kannst!

Nachdem er sie ein wenig gefickt hat und gleichzeitig ihr Poloch gedehnt hat wechselt er das Loch und fickt sie in den Po.
Bevor er kommt zieht er den Schwanz heraus und ich weiß wo mein Platz ist. Neben dem Tisch auf dem Boden um sein Sperma mit dem Mund/Gesicht aufzunehmen
Meine Frau ist bereits 2-mal gekommen. Sie beugt sich zu mir herunter und küsst den Saft aus meinem Gesicht
Meinen Schwanz fasst sie ebenfalls an und lässt auch mich abspritzen nachdem sie sich von ihm die Erlaubnis geholt hat
Ich spritze auf den Boden. Der Lover drückt meinen Kopf in mein eignen Saft. Ich lecke meine Sauerei vom Boden

Dann hat er meist Hunger. Ich muss ein Mahl servieren und die Beiden essen nackt in der Küche
Mein Platz ist unter dem Tisch, um den Schwanz wieder in Form zu bringen…
Er wirft mir sogar Essen unter den Tisch das ich vom Boden „fresse“
Oft hat er mir auch ein Hundehalsband angelegt um mich in die richtige Richtung ziehen zu könne wie er wollte
Natürlich musste ich ihn wieder steif blasen. Der Geschmack von Sperma und Muschisaft hat mich immer geiler gemacht und auch mein Schwanz stand wieder wie eine eins
Auch die Muschi meiner Frau durfte ich manchmal lecken aber nur selten. Wenn sie fertig mit essen waren musste ich den Tisch abräumen während sie meist ins Bad verschwunden sind um zu duschen. Meine Holde musste ihn sorgfältig waschen auch den Po und auch sein Poloch. Das machte sie immer sehr gründlich denn ich war dafür vorgesehen auch sein Poloch zu lecken wenn sie zurückkamen ins Wohnzimmer
Er liebte es sich vor mich zu stellen und mir zu sagen: Los du Flasche leck mein Arschloch. Als er das das erste Mal von mir verlangte war ich sprachlos und suchet Hilfe bei meiner Frau. Aber sie lächelte mich nur an und wiederholte den Befehl. Es war ein Schock für mich das aus ihrem Mund zu hören, Sie lachte sogar darüber als sie mein Gesicht sah.
Es war eigentlich nichts dabei, sein Sack war vor meinen Augen ein geiler Anblick beim lecken. Das geilste aber war dann meiner Frau in die Augen zu schauen während sie ihm einen geblasen hat
EXTREM GEIL
Wenn er pissen musste ich mit ins Bad um seinen Schwanz zu halten wenn er sie in der Badewanne anpisste. Sie steht auf NS und ich wüsste nie davon.
Auch Sie hat mich öfters angepisst
Auf den Körper ,ins Gesicht. .. ins maul und im weißenbier gläser.
Manchmal war er auch das ganze Wochenende bei uns. Er hat dann im Ehebett geschlafen und ich im Gästezimmer. Sie haben es auch alleine getrieben und mich ausgesperrt. Das Schlafzimmer durfte ich an diesen Wochenenden nicht betreten

Unsere Nachbarn haben sich sicher gewundert das konnte ich ihren Blicken anmerken, obwohl sie nie etwas gesagt haben.

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Erwischt – geile Phantasie

Zugegeben, die Spekulation war riskant gewesen und ich hätte es wissen müssen, daß dieses Finanzgeschäft Folgen haben würde. Sie war mir vorher bei meinen Besuchen in der Bank nie bewusst aufgefallen. Eine durchschnittliche Erscheinung, nicht unattraktiv, aber auch nicht sonderlich prägnant. Dunkelblaues Kostüm. Ihr sehr kurzen Haare waren ungewöhnlich für eine Frau in Ihrer Position. Sie hatte etwas berechnendes, war mir aufgefallen. Wie alt mochte sie sein? Mitte fünfzig. Ihr Gesicht wurde ernster und ihr Mund verzog sich zu einem schmalen Streifen, als sie bemerkte, daß ich sie abschätzte. “Sie müssen zugeben, daß Sie Ihre Befugnis als Geschäftsführer Ihrer Firma bei dieser Transaktion riskant weit überschritten haben!” begann sie ohne Umschweife das Gespräch. Es folgten weitere Vorhaltungen, gut zehn Minuten lang. Die Frau hatte ja recht. Aus ihrer Sicht als Darlehenssachbearbeiterin. “Und außerdem” schloss sie den Satz, “kann ich hier auf dem Transaktionsbeleg nirgendwo die Unterschrift Ihrer Frau Gemahlin erkennen. Sie hätte gegenzeichnen müssen!” Ich nickte. “Nun”, wand Sie ein, und es lag etwas berechnendes in ihrer Stimme, “es soll unser kleines Geheimnis bleiben.” Ich könnte mir noch heute auf die Zunge beißen, für mein in spontaner Erleichterung herausgestoßenes “Und was erwarten Sie dafür als Gegenleistung von mir?” Ich sah sie an und bemerkte wie sich Ihre Augen und ihre Lippen zu schmalen Linien zusammenzogen. “Ich werde es Sie wissen lassen!” hörte ich Sie leise und kühl antworten. Und sie ließ es mich wissen! Es folgten einige Emails mit sehr präzisen Anweisungen.
Die Begegnung fand noch in der gleichen Woche statt. Ein Hotel im Zentrum von Hamburg. Die Lobby voll mit Kongressteilnehmern. Ich beeilte mich auf mein Zimmer zu kommen, hinterließ den Zweitschlüssel beim Concierge, “Für meine Frau. Sie kommt später.”, und richtete mich und das Zimmer entsprechend ihren Anweisungen her. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis ich hörte, wie die Zimmertür aufgeschlossen wurde. In diesem Moment schoss mir durch den Kopf, was, wenn nicht sie das ist? Hätte ich das Ganze nicht doch lassen sollen? Zu spät! Ich hörte wie sich jemand mir näherte. Erleichterung. Sie war es. Ich spürte ihren Geruch. Wie
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befohlen stand ich mitten im Zimmer, nackt, von ihr abgewandt und mit einem Tuch in der Hand. Sie nahm es mir ab und verband ihr rasch die Augen mit einem festen Knoten. “Eine passable Figur hast Du für einen Mann Deines Alters” hörte ich sie leise aber in verbindlichem Ton sagen. “Wie groß? 1.80 ? Mhmm, der Hintern könnte etwas strammer sein!”
Ich fühlte wie sich die Nägel ihrer Finger schmerzhaft prüfend in meine Pobacken gruben. Die Warzen meiner Brüste wurden schlagartig steif. Sie bemerkte es und drehte prüfend an ihnen, wie an zwei Schaltknöpfen. Der ungewohnte Schmerz trieb mir die Tränen in die verbundenen Augen und wäre es mir gestattet gewesen, hätte ich laut aufgeschrien. Ihre kalte Hand fuhr unvermittelt kräftig zwischen meine Schenkel, die ich ungeschickt stolpernd öffnete. Ohne Umschweife ließ sie sie hindurchgleiten bis ihre Fingerkuppe schmerzhaft in meinem Anus verschwand. Sie stieß ihren Finger vollständig hinein. “Du bist wohl noch nie von einer Frau gefickt worden, oder?!”. Ich nickte und murmelte “Noch nie.” “Halt den Mund!” zischte sie mich an, “Du sprichst nur wenn ich es Dir sage!” Ich nickte. Sie ließ von mir ab, nicht ohne vorher noch die Rasur meines Schwanzes uns meines Sacks zu überprüfen. “Nun, wenigstens das hast Du ordentlich hinbekommen. Nun zu den anderen Sachen.”
Ich hörte wie sie sich umdrehte und auf dem Bett die bereitgelegten Utensilien inspizierte. Plug, Dildo, Wäscheklammern, ein Seil. Ihr Spielzeug. Sie nahm das lange Seil und fesselte mir die Arme hinter dem Körper zusammen. Zuerst an den Handgelenken, dann an den Ellbogen. “Schön,” hörte ich sie sagen, “es wird Zeit für die erste Runde. Ich gedenke insgesamt nur eine gute Stunden meiner Tischzeit hier zu bleiben. Ich kenne meinen Rhythmus. Ich brauche eine Weile für einen Orgasmus, und zwei will ich haben, damit es mir Spaß macht.” Also trat sie vor mich und drückte mich auf meine Knie herunter. Ich war unbeholfen, aber mit gefesselten Armen und verbundenen Augen war das kein Wunder. Ein ungutes Gefühl, in einem Hotelzimmer vor einer quasi Unbekannten kniend. Als könne sie meine Gedanken lesen lachte sie ob der Situation, schob ihren Kostümrock hoch hantiere an ihrer Wäsche. Ihrem Atem nach schien sie nicht sonderlich erregt, aber die Aussicht auf meine Benutzung machte ihr offenbar Lust.
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Direkt und ohne Zaudern schob sie mein Gesicht zwischen ihre Scham. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und drückte ihn auf ihre Lippen, wie man einen unwilligen Hund erzieht. “Los!” befahl sie. Ich war nicht unwillig aber es dauerte einen Moment bis ich mich orientiert hatte. Vielleicht leckte meine Zunge am Anfang ob der ungewohnten Situation etwas phantasielos, aber in schönen langen und gleitenden Rollbewegungen. Ihre Hände ließen mich mit sanftem Druck mehr von ihrem Schaft schlucken, als ich erwartet hatte und ich bemerkte, daß es sie geil machte, mich zwischen ihren Beinen schlürfen, saugen und würgen zu hören. Inzwischen war ihr Kitzler zu voller Größe angeschwollen und ich war ausreichend erregt, um ihn jetzt in dem offenbar richtigen Rhythmus zu bedienen. Mit tiefen und gleichmäßigen Stößen bediente meine Zunge ihre offenen Spalte, während Ihre Hände meinen Kopf dirigierte. Ab und an drückte sie mein Kopf zurück und Tropfen ihrer Erregung liefen über mein Gesicht an mir herab.
Sie drückte mich noch fester zurück, wollte jetzt fertig werden, sie wollte kommen und meine Zunge sollte das leisten, was sie per Mail gefordert hatte. Diesmal überließ ich ihr das Feld und sie nahm mich abwechselnd schnell und tief. Was für ein Anblick musste das sein, ihr bewegter Körper, mit meinem Kopf wie einen Ball reitend zwischen ihren Schenkeln.
In diesem Moment war sie ganz die, die Situation beherrschende, fordernde, pulsierende Frau, die über den Körpers eines fremden Mannes herrschte, ausschließlich zu ihrer Lust. Und ihre gesamte, mir sonst bekannte eher zurückhaltende Persönlichkeit verschwand mit diesem Moment und sie forderte alles von diesem gefesselten, nackten männlichem Wesen das da hilflos vor ihr kniete. Es war ihr größter Wunsch, ihre Begierde, ihr fester Wille gewesen, ihre Chance zu nutzen, die ich ihr durch mein berufliches Fehlverhalten geboten hatte, mich als ihr Objekt zu benutzen.
Und so saugte und leckte ich, erschöpft und unerschöpflich an ihren geschwollenen Kitzler. Mit meinem weichen Mund und mit nicht erlahmender Zunge. Sie ließ sich nun auf meinen Rhythmus ein und wies mich an, mich auf die empfindliche Stelle oberhalb ihrer Perle in einem schnellen und geraden Lecken zu konzentrieren. Sie kam bald und pumpte mir dickflüssigen Saft aus ihrer Fotze in mehreren Stößen
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über Gesicht und Körper. Ich leckte sie sauber und ich wischte die letzten Tropfen des hervorquellenden Safts mit meiner Zunge auf.
Sie half mir auf und setzte mich ihr gegenüber auf einen Sessel. Dann band sie mir meine schmerzenden Hände los, befreite mich von der Augenbinde und gab mir eine Zigarette, die ich dankbar annahm. Sie schaute mir trotz ihrer offensichtlichen Erschöpfung fest und bestimmt in mein triefendes Gesicht und musste dann ob der skurrilen Situation lachen, schließlich hatte sie ja gerade ihren Saft in dieses unbekannte Gesicht geschossen. Sie setzte sich auf den Sessel gegenüber. Sie rauchte schweigend und mit weiterhin festem Blick.
Sie goss uns aus der Minibar Getränke ein und fragte, ob ich erregt sei. Ich bejahte (erwartungsgemäß), aber es war eindeutig eine Mischung aus Geilheit und ängstlicher Unsicherheit. Mit einer raschen Bewegung drehte sie die Lampe neben ihrem Sessel in meine Richtung. Das gleißende Licht schmerzte in meinen Augen. Nur noch schemenhaft konnte ich in dem ansonsten dunklen Raum ihr Umrisse erahnen. Sie forderte mich auf, meine Beine zu spreizen und mich mit der Hand zu wichsen. Ich zierte mich, denn es war mir peinlich, sich vor ihr selbst zu befriedigen. Sie lachte und erklärte mir, dass sie keinerlei Ambitionen hätte, mich zum Orgasmus zu bringen und dass es meine einmalige Chance wäre, ihr die saftigen Qualitäten meines Geschlechtes zu demonstrieren. Sie benutzte das Wort Schwanz. Nachdem sie danach weder etwas sagte noch etwas tat, begann ich nach wenigen zögerlichen Augenblicken, meine Hand an meinem Schwanz, mit zwei gestreckten Fingern auf und ab gleiten zu lassen.
Mein blank rasierter Schambereich kontrastierte rot und geschwollen mit den milchig weißen Innenschenkeln. “Schau mich an, sieh mir in die Augen, während Du Dir es machst!” befahl sie in energischem Ton. Ich schluckte. Ich konnte sie nicht sehen in dem gleißenden Gegenlicht aber ihr fixierender Blick war spürbar präsent. Mit der Zeit kam genügend Vertrauen in die Situation, dass ich entspannter und mein Atem lauter wurde. “Gut! Wichs dich mit der ganzen Hand!” Immer wieder schloss ich die Augen in dem grellen Licht aber ich merkte , sie sah sich an meinem masturbierenden Körper satt. Und nicht nur das. Ich hatte Ihre Bewegung wohl bemerkt, konnte sie aber nicht deuten. Aber jetzt. Ich hörte das leise Summen des Dildos. Ich konnte nicht sehen was dort geschah, es konnte mir aber sehr gut vorstellen. Allein der Gedanke an einen solchen Anblick machte mich
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noch geiler, bis ich heftig atmend, fast mit meiner ganzen Hand meinen pulsierenden Schwanz umfassend und in jener erwartenden Erregung kurz vor dem Kommen durch mein scharfes Kommando gestoppt wurde.
Ich blickte ungläubig in ihre Richtung. Das Summen war verstummt aber meine Hand verharrte regungslos auf dem Fleck, an dem sie mich noch vor Sekunden heftig zum Orgasmus trieb. Sie spielten dieses Spiel dreimal und fast wäre ich beim dritten Mal über die Kante in den strudelnden Orgasmus gerutscht, wäre sie nicht abrupt aufgestanden und hätte meine Brustwarze mit einer schnellen Handbewegung unerwartet und schmerzhaft gekniffen.
Sie baute sich als großer dunkler Schatten vor meinen geblendeten Augen auf, nahm die Wäscheklammern und Plug und legte sie vor mir auf das Bett. Auf dem Laken hatte sich ein nasser Fleck von Schweiß unter mir gebildet. Sie ging nun vor mir in die Hocke und streichelte fast zärtlich liebkosend über meine Haut während sie mit leiser Stimme erzählte, wie wundervoll und erregend es für sie sei, einen Mann so ausgeliefert vor sich zu haben, mit gespreizten Beinen, geschwollenem Schwanz, wie unendlich geil und herrlich das anzusehen ist, mich in meiner zitternden Erwartung, endlich kommen zu dürfen.
Sie forderte mich auf näher zu kommen, ihr meine schweren, prallen Sack entgegen zu heben und begann, die Wäscheklammern daran vorsichtig und langsam zu befestigen. Erst an meinem Sack, dann um meine harten Nippel herum. Sie wußte, dass ich diese auf den Nippeln selbst nur kurz, wenn überhaupt, ertragen konnte. Aber in der weichen Haut darum herum konnten die Klammern länger sitzen. Sie formten meine Brust in einen Krater um die Nippel, der von dem geklammerten Rand umgeben war. Es musste ein herrlicher Anblick für sie sein. Ihre Hand strich zwischen meinen Schenkeln hindurch und mit einem Finger drang sie spielerisch in meine Rosette ein und strich mit der anderen Hand über die Enden der Klammern. Ich biss mir auf die Lippen, ob vor Lust oder vor Schmerz, ich war mir nicht sicher.
Sie schob einen zweiten langen Finger in mich und begann mich langsam und genussvoll mit den Fingern zu ficken. Sie schien es sichtbar zu genießen wenn ihre Finger in meinem Loch verschwanden und dort die unglaubliches Punkte erkundeten. Meine Schwanz ließ
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sie dabei vollkommen unbeachtet. Nach einiger Zeit tauschte sie ihre Finger gegen den schlanken Dildo, den sie mit der Spitze und seinem ordinären Brummen knapp in mich senkte. Sie nahm meine Hand und gab mir das Ende des Dildos zum festhalten. “Kaum steckt man euch Männern etwas dickeres als einen Finger in den Arsch, ist es vorbei mit der Erektion!” kommentierte sie mürrisch das abnehmende Volumen meines Schwanzes. “Wir werden das ändern!”
Es klang wie eine Drohung. Dann zog sie aus ihrer Aktentasche eine dünne lederne Schnur und band sie mir fest um Sack und Schwanz, so dass beides noch stärker anschwoll als vorher. Sie sah mir zu, ohne dass ich in ihren Augen eine Regung außer ihrer gebändigten Geilheit erkennen konnte. Sie blickte mir direkt ins Gesicht und zog an dem Lederriemen, daß mir die Tränen kamen und mein Mund sich in einer gepeinigten Grimasse verzog. “Das ist nur der Anfang, aber das weißt Du ja” sagte sie und begann mich an dem Lederriemen empor zu ziehen. “Nimm den Vibrator raus, leg dich auf den Rücken” ordnete sie in harschem Ton an, “und wichs weiter. Ich will das Dein Schwanz steif bleibt.” Ich tat was sie befahl.
Sie trat vom Bett zurück und reichte mit einer unmissverständlichen Kopfbewegung erneut die Augenbinde. Ich legte sie an und wartete erregt wie auch ängstlich auf das kommenden. Ich konnte das Knistern von Folie hören.
Sie kam zurück an das Bett und ich spürte den festen Griff Ihrer Hand an meinem Schwanz. Ich merkte, daß sie mit etwas hantierte an meinem Schaft. “Ein Kondom!” schoss es mir überrascht durch den Kopf. Ihr Körper näherte sich meinem aber nicht in der Weise , wie ich es erwartet hätte. Sie schwang sich über mich, rittlings. Ihre Beine drückten meine Arme auf die Matratze, ihr Hände stemmten sich auf meine Oberschenkel.
“Du weißt was ich jetzt von Dir erwarte, ich hatte es Dir in der Mail angekündigt.” Und mit diesen Worten senkte sie ihr Arschbacken auf meinen Mund.
“Los!” herrschte sie mich an und meine Zunge begann ihre Rosette zu bedienen. Es schien ihr zu gefallen, denn nach einigen Momente bemerkte ich, daß bei jeder Bewegung Ihres Beckens etwas Saft aus ihrer Möse lief und mit jedem Vorstoß meiner Zunge sich ihr dunkles Rosettenloch ein wenige weiter öffnete.
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Letztlich war nur die Enge ihres Schließmuskels der einzige Grund, warum meine Zunge nicht gänzlich in sie einzudringen vermochte. Sie hatte mir angekündigt, dass sie meinen Mund für ihren Arsch gebrauchen würde und ich hatte es mir nicht vorstellen können, was sie damit meinte. Es musste ein visueller Augenschmaus sein, war in diesem Moment auf dem Bett zu sehen gewesen war. Ihr Körper auf mir reitend, mein Gesicht unter ihrem Anus, mein steifer Schaft umgürtet und gehalten von einer ledernen Schnur. Was für ein Anblick musste das sein! In diese Version gedankenverloren bemerkte ich, wie sie sich mir abrupt entzog. Was hatte sie vor?
Ich spürte eine Drehung ihres Körpers und wollte es begreifen, hob intuitiv meine Arme.
“Nimm die Hände runter” zischte sie ” Du weißt, es ist Dir verboten mich zu berühren!” und wie zur Bestrafung zog sie vehement an der Lederschnur was einen unerwarteter Schmerz durch meinen Körper jagte.
Sie hatte sich neu positioniert, umgriff meinen steifen und schmerzenden Schwanz, strich das Kondom zurecht und begann meinem pulsierenden Schaft gegen ihr Fleisch zu drücken. Der Druck war fast unerträglich und es konnte nicht der Eingang in ihren Körpersein, den ich erhofft hatte.
Nein, ich steckte nun fast bis zu Hälfte meines Schwanzes in dem Loch, daß ich bis eben noch mit meiner Zunge geschmeidig geleckt hatte! Sie drückte mich tiefer und tiefer in sich hinein und begann mich zu reiten. Schneller und heftiger. Ich konnte es nicht sehen , nur erahnen, während sie ritt, begann sie zu masturbieren.
Ich hörte ihren Atem. Er war leise aber heftig. Sie benutze mich, meinen Körper zu ihrer Lust. Sie tat es gierig, verlangend und kraftvoll sowohl das Reiben ihrer Klitoris, wie auch das reiten. Ich konnte nichts tun, war nur Werkzeug, hilfloses Fleisch. Die zuckenden Hüften um die in ihr steckende Stange herum reichten, um mich stark zu erregen. Aber es war nicht meine Zeit erregt sein zu dürfen. Es war ihr Ritt, ihre Lust, ihre Zeit und ich genoss es Werkzeug sein zu dürfen.
Als sie kam, kam sie heftig. Ich hörte wie ein wohliges Atmen der Lust aus ihr strömte. Kaum dass der Orgasmus seine letzten Wellen durch ihren Körper schickte, ruhte sie sich einen Moment auf mir aus, ohne das es einen Anflug von Zärtlichkeit hatte, stand dann auf und
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schob dabei meinen Schwanz mit einer unwirschen Bewegung aus ihrem Loch. Eine seltsame Kraft- und Willenlosigkeit war in mir, wie in einem leblosen Stück Fleisch.
“Nimm die Augenbinde ab aber lass die Augen geschlossen. Und nimm das Kondom weg” ordnete sie an. Ich tat es. Sie erhob sich abrupt.
“Komm hoch. Knie Dich aufs Bett, mit Deinem Arsch zu mir. Ich drehte mich auf dem Bett um und hockte mich in Positur, die Arme aufgestützt, den Hintern hervorgestreckt, konnte ich einfach nicht anders als unter mir hindurch meinen Körper zu betrachten.
Wie Stachelbüsche baumelte mein Hoden noch immer mit den Wäscheklammern bestückt zwischen meinen Schenkeln. Ich griff unter mir hindurch und nahm eine lose herabhängende Klammern ab, was mir in dem Moment noch mehr Schmerzen verursachte. Meine Finger suchten und fanden meine Nippel, die ebenfalls noch von den Klammer umkränzt waren.
Durch meine Schenkel hindurch konnte ich sehen, wie sie den Gürtel aus ihrem Kostümrock zog, der über dem Sessel lag. Ein verbotener Blick. Sie hatte ihn bemerkt und kommentierte mein Vergehen mit einem harschen Befehl.
Dann trat sie hinter mich und schob mir zwar unvermittelt den aber trotzdem sacht den gefetteten oder mit Gleitcreme bestrichenen Plug in meinen Anus und belehrte mich
“Die Strafe für Deinen Blick. Und jetzt werde ich dich schlagen.” Sie hatte mir angekündigt, dass sie mich züchtigen würde, aber mit einem Gürtel? Und der Schmerz ? Wie überaus demütigend diese Situation doch war. Ich habe keine Freude an Schmerz, aber ich bot mich ihr in dieser Vollständigkeit an und es wäre, im Nachhinein betrachtet, ein Versäumnis gewesen, diese Szene meiner Hilflosigkeit und ihrer Macht nicht wenigstens ansatzweise gekostet zu haben.
Sie wollte mich züchtigen und ich wollte ihr zeigen, dass ich es mit Hingabe gerne annahm und akzeptierte. Sie probte nicht, sie zögerte nicht, sie brauchte nicht warm werden. Sie schlug einfach zu. Mit zwei Hieben war es für sie getan, die zeichneten sich sicherlich zuerst weiß und dann rot auf meinem Hintern ab und zu meiner eigenen Verwunderung stöhnte ich vor Erregung, nicht vor Schmerz auf.
Sie blieb für einige Momente regungslos hinter mir stehen, während mein Körper sich langsam wieder entspannte. Eine Hand umfassten
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meine Hüfte und zog mich langsam zurück, die andere Hand drückte den Plug in meinen After.
Nach einigem vorsichtigem bohren war mein After flexibel genug, um mir keine Schmerzen mehr zu bereiten, aber eng genug blieb, um sich wie ein Ring um den Schaft des Plugs zu schließen. Innen fühlte er sich hart an, weich und schleimig wenn er durch den Schließmuskel glitt. Es glitschte und schmatzte in meinem Arschloch, während ich mich langsam an dieses wundervolle Gefühl gewöhnt und zum ersten mal begann unsere Begegnung zu genießen.
Ich fing an zu stöhnen und betrachtete meinen schwingenden Hoden zwischen den Beinen und hätte nur zu gerne mit wollüstiger Derbheit mein Schwanz zu kneten begonnen. Als ob ich mich endlich warm gelaufen hatte, ich diese Zuwendung inniglich mit wachsender Lust und Geilheit. Ohne Pause, ohne Ablenkung, ficken, ficken, ficken. Bis ich es spürte, jenes zarte Kribbeln meines Sackes, dieses Kitzeln im Harnleiter und das Zusammenziehen meiner Hoden. Ja, es würde ein großer Orgasmus werden!
Unvermittelt riss sie mir den Plug aus dem Anus, stieß mich auf die Seite und zischt mich an:
“Du kommst gefälligst erst, wenn ich es Dir sage!”
Oh Gott, war sie brutal und arrogant. Welch ein Kontrast zu dem eben Erlebten. Ich wollte nichts sehnlicher in diesem Moment als dieses erlösende Sprudeln an meiner Schwanzspitze fühlte. Mich ergießen, mich vollständig ausleeren, zuckend und zitternd. Mein Körper war wie taub ob dieser derben Abfuhr, als ich mich für einige Minuten auf den Rücken drehte.
Sie ging ins Bad. Ich hörte Wasser laufen. Nach einigen Minuten kam sie zurück. Nur noch mit ihrem BH bekleidet. Ich war überrascht ob dieser Offenheit. Durfte ich überhaupt die Augen geöffnet haben. Durfte ich sie so sehen? Ich erwartet eine Bestrafung oder zumindest eine Zurechtweisung. Stattdessen breitete sie einige große Badehandtücher übereinander auf dem Boden aus.
“Los, leg Dich da drauf!” lautete ihre Anweisung ” Mit dem Gesicht zu mir.”
Ich ahnte nicht einmal im Ansatz, was sie mit mir vor hatte. Sie musste mein Erstaunen bemerkt haben als sie mit einem zynischen Ton in der Stimme erklärte
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“Ich werde Dich jetzt abspülen und zwar auf meine Weise, damit Deine Frau Dich ordentlich und sauber zurück bekommt.”
Sie machte einen Schritt über mich drüber, stand nun hoch erhaben über mir, griff nach ihren beiden Schamlippen und zog sie, während sie den Kopf in den Nacken warf, weit auseinander. Ihre Bauchdecke spannte sich und gleichzeitig mit einem Stöhnen schoss ein heißer Strahl ihres Urin auf meinen Körper.
Sie urinierte mich an! Sie pisste auf mich! Diese Frau erniedrigte, bestrafte, demütigte mich auf eine Weise, wie ich es bisher nicht zu ahnen gewagt hatte. Ich schloss instinktiv die Augen und konnte nicht anders als mich ihr zu ergeben. Ihr warmer Strahl rann über meinen Körper und es schien als wolle der Strahl nicht enden. Ich ergab mich. Gab mich einfach hin und ich begann zu genießen. Ja, ich genoss diese Gefühl, diese Situation und eine Stimmung dankbarer, demütiger Geilheit quoll in mir auf. Ich genoss es. Ich nahm nur am Rande wahr, daß ihr warmer, gelber Strom versiegt war, als sie sich zu mir herunterkniete, meinen Kopf anhob, ihn zwischen ihre Schenken schob und sagte
“Los. Leck mich sauber. Aber mach es gründlich. Ich will noch mal so kommen wie vorhin.”
Sie drückte mich noch fester in ihre Scham. Die Stoppeln ihrer rasierten Möse stachen wieder in meine weiche Gesichtshaut aber meine Zunge drang tief in ihre feuchte, geschmeidige Spalte und verschafft ihr das geforderte, bis ihr Körper einen tiefen Seufzer gebar und ihr Höhepunkt sie über mir zusammensacken ließ. Sie verharrte so einen Moment, erhob sich dann und legte sich aufs Bett. Da lag ich nun, volluriniert von einer mir an sich fremden Frau und spürte wie sich ein Gefühl der Zufriedenheit und des Genusses in mir breit machte.
“Kommt her.” hörte ich ihre jetzt mit leiser klingende Stimme sagen “Setz Dich dort in den Sessel und nimm dir Klammern ab. Ich will sehen wie Du es Dir selber machst.”
Ich erhob mich, ließ mich in den Sessel fallen und schloss die Augen und begann meinen harten Ständer zu wichsen.
“Mach die Augen auf und sieh mich an!” insistierte Sie.
Ich tat es. Mein Blick traf in ihrem Gesicht auf diesen herbe schönen Ausdruck ihrer Genugtuung. Ich weiß nicht ob es ihr Blick war oder die Situation an sich oder die Gedanken an das soeben erlebte die
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mich binnen von Minuten kommen ließ und dieses erlösende, ja fast schmerzhaft angenehme Sprudeln in meiner Schwanzspitze auslöste. Ich bog meinen pulsierenden Riemen zurück und ein warmer, üppiger Schwall von Sperma ergoss sich dickflüssig auf meinen Bauch und meine Brust. Ich war fertig, einfach nur fix und fertig und schloss für einen Moment die Augen. Was für einen totaler Genuss. Alles.
Als ich hörte daß sie sich erhob schaute ich zu ihr hinüber. Sie kam auf mich zu in ihrer grazilen Nacktheit und tauchte die Spitzes ihres Zeigefingers in den Bach meines Schleims, der mir von der Brust rann. Einen langen Faden dieses Nektars hinter sich herziehend führte sie ihren Finger in den Mund als wolle sie sich an dieser Beute laben.
“Bleib so bis ich fertig bin.” wies sie mich an und raffte ihr Sachen zusammen um damit im Bad zu verschwinden.
Ich sank in meinem Sessel zusammen und dämmert selig vor mich hin. Die Badezimmertür öffnete sich und sie trat adrett gekleidet, wie ich sie aus der Bank kannte, in das Licht des Flurs. Sie streifte ihren Mantel über und ohne mich anzusehen warf sie mir zu
” Räum hier aus und dann geh.”
Das war’s. Sie öffnete die Zimmertür und ging. Es war vorbei. Sie hatte mich gedemütigt, sie hatte mich benutzt, sie hatte mich gefickt, geschlagen und vollgepisst. Und ich hatte es genossen. Jede Sekunde. Seit jenem Nachmittag sehne ich mich nach einer Wiederholung. Sie ignoriert mich bei meinen Besuchen in der Bank völlig. Aber ich weiß, ich werde es so oder ähnlich noch einmal erleben. Vielleicht nicht mit ihr. Aber ich weiß, es wird passieren. Ich bin bereit.

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Mein Berufsschullehrer

Ich glaube ich bin das einzige Mädchen, welches das Klingeln zum Schulschluß hinauszögern will. Nur um weiter in diese Augen schauen zu können.

Mein Lehrer ist für mich der Inbegriff von Männlichkeit; kein Vergleich zu den spätpuberierenden Idioten meines Alters.

ER ist gross und stark. Blonde Haare umrahmen sein gesicht mit den süssen Lachfalten und hellbraunen Augen. Er zieht sich anders an als die restlichen
Lehrer. Heute umspielt ein weisses Shirt seine Muskeln und eine ausgeblichene Jeans presst sich eng an seinen Hintern.

Natürlich verwerfe ich jedes Gedanken an mehr aber in meiner Fantasie bin ich seine Geliebte; willig und leidenschaftlich.

Ein lautes “Lara!” wirft mich aus meinen Gedanken.

“Vielleicht möchtest du mir die Lösung doch mal sagen?”, fragt ER und blickt streng zu mir hin.

Ich werde rot und kriege kaum noch Luft. Wie peinlich! Hat er gesehen dass ich ihn veträumt angesehen habe? WO ich hingesehen habe?!

In diesem Moment klingelt es und ich bin zum erstem Mal froh darüber. Wie schnell man seine Meinung doch ändern kann.

Ich haste aus der Klasse, sprinte den gang entlang und komme erst bei meinem Wagen wieder zur Ruhe. Als ich sitze, kneife ich mir selber einmal fest in
die Oberschenkel. “Blöd, blöd, blöd!”

Normalerweise bin ich nicht schüchtern oder aufgeregt. Ich weiss, dass ich hübsch bin und mir viele Kerle hinterherrennen.
Aber bis auf das obligatorische erste Mal und tollpatschige Versuche, den Sex danach “erwachsen” zu machen, bin ich noch nicht weiter gekommen.

Doch der Gedanke an IHN, Sex mit IHM zu haben, macht mich wahnsinnig!

Nachdem ich mich durch den Stadtverkehr gekämpft und meinen Wagen geparkt habe, stiefel ich die Treppe zu meinem Appartment hoch. Auf dem Weg
nach oben bemerke ich Kartons und Kisten die sich im zweiten Stock stapeln. Neuer Nachbar, nichts Besonderes in einer gefragten Studentengegend.

Als erstes gehe ich duschen, wasche mir den Schweiss der Erregung und des “ertappt werdens” runter.
Den restlichen Tag verbringe ich mit lernen und merke erst als es stockdunkel ist, wie müde ich eigentlich bin.

Es ist mitten in der Nacht. Warum werde ich wach? Ach es hat geklingelt. Wer zum Teufel klingelt um diese Uhrzeit?
Ein Blick auf den Wecker. 2:15h.
Schwankend stehe ich auf, ziehe mir einen Morgenmantel über meinen nackten Körper und gehe zu meiner Haustür.

Als ich öffne trifft mich fast der Schlag. Hellbraune, leuchtende Augen blicken mich an. Blonde, lockige Haare, freches Grinsen.
“wa…?”, versuche ich zu fragen doch da werde ich auch schon in meinen Flur gedrückt.
“Schhht”, macht er und legt mir seine Finger auf die Lippen. “Es tut mir leid, dich so spät zu stören aber ich konnte nicht mehr warten.”
“Worauf warten?”, flüstere ich.
“Dich. Darauf, dich endlich zu bestrafen.”, raunt er mir ins Ohr.
Panik erfasst mich. Er merkt es und lacht leise. “Keine Angst Dummerchen. Die Strafe wird dir gefallen.”
“Aber warum Strafe? ich verstehe nicht…”, keuche ich.
“Die Strafe dafür dass du mich jede Stunde, die wir gemeinsam haben, so unglaublich geil machst. Deine Blicke und dein verhalten mir gegenüber
hat mich sehr ungeduldig werden lassen”. Er schaut mir tief in die Augen und streicht mit seinem Zeigefinger an meinen Lippen entlang.

Warme, angenehme Feuchtigkeit breitet sich unter meinem Bademantel aus. Ungläubig blicke ich IHN an und versuche ganz normal zu denken und so zu
handeln wie man es von mir erwarten würde. Doch das “Nein, das wäre nicht richtig” bleibt mir im Halse stecken, als er seine Lippen auf meine presst.
Seine Zunge gleitet leicht in meinen Mund und streicht sanft und doch fordernd gegen die Oberfläche meiner Zunge.
Ich kann ein leises Stöhnen nicht unterdrücken und drücke mich an seinen starken, warmen Körper.
Er stöhnt nun auch leise auf und streichelt meinen Rücken, fährt mit den Fingern mein Rückrat hinunter und nimmt dann mit festem Griff meine linke Arschbacke
in seine Hand.
Ich keuche laut und heftig. So hat mich noch keiner angefasst.

Langsam gleiten wir zu Boden und er liegt mit seinem ganzen Gewicht auf mir. Ich spüre durch den Mantel wie erregt er ist und lasse jede Vernunft fahren.
Eng presse ich mich an ihn und knabbere an seinem Hals. Mit einer schnellen Bewegung zieht er mir den Mantel von den Schultern und betrachtet
mich anschliessend.

“Wow, du bist wunderschön”, raunt er.

Ich setze mich auf und ziehe ihm das Shirt über den Kopf. Seine Brust ist makellos und traniert. Seine Brustwarzen sind hart vor Erregung und
mutig lecke ich sie, reize sie mit meinem Mund. Leises Knurren lässt mich erstarren und ich sehe in seinem Blick eine Mischung
aus Wahnsinn und Lust. Er steht auf, öffnet seine Hose und ich sehe dass er keine Shorts trägt.

Sein Schwanz ist schon hart und springt nur so aus seiner Hose. “Küss ihn”, fordert er.
Ich beuge mich nach vorne und küsse schüchtern die Spitze, lecke mit der Zunge und streichel seine Hoden.

“Nimm ihn in den Mund, los”, sein herrischer Ton macht mich unglaublich geil.

Tief nehme ich ihn in den Mund und lutsche und sauge mit aller Kraft. Er zuckt “Nicht so fest Baby, mehr Gefühl”. Meine rechte hand wandert zu seinem Schaft,
meine Lippen umschliessen ihn sanft und ich reibe und sauge im Takt, immer schneller. Ich merke wie seine Hinterbacken zucken und sein Glied immer härter wird.

Plötzlich zieht er mich hoch und presst mich gegen meine Kommode. Er stellt meine Beine weit auseinander und sagt mir ich soll in den Spiegel sehen.
Im Spiegel sehe ich mich aber ich erkenne mich kaum wieder. Meine Haut ist rot und mein Haare fällt wild über meinen Rücken und meine Brüste.
Ich sehe gut aus, geil, wie eine Frau, die weiss was sie will.

Seine Stimme an meinem Ohr “Ich will dass du dich ansiehst wenn ich ihn dir reinschiebe.”

Ich nicke nur und blicke in das Gesicht einer Frau, die es kaum noch aushalten kann.

Mit einem Stoß schiebt er sich in mich. Ich kreische auf und drücke mich enger an ihn, damit er ganz in mir versinkt.

Unfähig weiter in den Spiegel zu sehen, bäume ich meinen Rücken auf und geniesse das bis jetzt unbekannte Gefühl.

Er packt mir in die Haare und zieht mich zu sich ran, umfasst meine Brüste und stößt sich immer wieder in mich ; erst langsam und dann immer schneller
und wilder.

“Ja Baby, so wollte ich dich immer”, stöhnt er hinter mir. Seine rauhe Männerstimme macht mich nochmal geiler und ich stoße mit ihm, immer seinem Schwanz
entgegen.

Er hält inne und packt mich in den Haaren und zieht mich auf den Boden, auf alle viere. Der harte Holzboden tut weh aber das postive Gefühl
überwiegt. Er drückt meinen Kopf weit nach unten und meine Beine weit auseinander. Während seine grosse Hand auf meinem Kopf ruht, schiebt er sich
langsam wieder in mich, Stück für Stück. Er lässt sich viel Zeit, stößt langsam zu. Was soll das ? Wo ist die Leidenschaft?

“Ich will dass du mir sagst was du willst”, sagt er.
“Ich will dass du so weitermachst wie eben”, gebe ich zurück.
“Nein, Kleine, ich will dass du das sagst was du sagen willst”, knurrt er.

Ich schlucke. Bin ich prüde oder was ?

Mit einem harten Ruck rammt er sich einmal heftig in mich.
Ich schreie auf “Fick mich weiter so hart, besorgs mir richtig.”
“Gut so, das wollte ich hören”, murmelt er und packt mich an der Hüfte.

Mit wilden, a****lischen Bewegungen finden wir beide unseren Rhytmus, hart und ungezähmt. Ich greife nach hinten in seine Locken und halte mich an ihnen
fest. Wütend schägt er meine Hand weg und beisst mir fest in den Hals, pumpt dabei weiter und schneller.

Ich merke dass ich gleich komme und winde mich unter ihm. Er stöhnt laut und ungehemmt, dringt so tief ein wie er kann und wir beide kommen mit
einem lauten Schrei. Erschöpft legt er sich auf meinen Rücken und küsst meinen roten, zerkratzten Nacken.

Schnell springt er auf und zieht sich wieder an. Wie benutzt liege ich auf dem boden vor ihm, die Beine weit gespreitzt und verlegen. Doch das
gefühl, benutzt worden zu sein, ist befriedigend.

Er lächelt mich noch einmal an und sagt “ich will deinen Zweitschlüssel haben. Du wirst dich von nun an jeden tag rasieren und nackt schlafen. Ich komme
wenn es mir passt und zeige dir noch mehr, meine Kleine.”

“In der Kommode unter dem Kochbuch liegt er”, hauche ich ihm zu.

Er greift in die Schublade und nimmt den Schlüssel an sich.

Noch einmal beugt er sich hinab und küsst mich, sanft und leicht.

“Bis Morgen in der Schule, Lara.”

“Bis Morgen.”

Als ich aufwache bin ich verwirrt. Aber meine schmerzenden Knie und mein
pocheneder Unterleib verraten mir dass es kein Traum war.

ER war hier, nachts; und wir hatten Sex. Wilden, hemmungslosen, harten Sex.

So müde ich auch bin, ich muss zur Schule.
Bei dem Gedanken IHN da zu sehen, werde ich rot. Kichernd stehe ich vor meinem Spiegel und schäme mich.

Ich kann mir kaum selber in die Augen schauen. ALs ich das letzte mal mein
Spiegelbild gesehen habe, rammte ER gerade seinen Schwanz in mich.

Heute ziehe ich meine enge Hüftjeans und ein weisses Babydoll-Top an. Dazu meine
Pumps, schwarz und edel. Ich will sexy aussehen, für IHN.

Die alten Jeans und Shirts packe ich in einen Sack, ab heute gibt es keine
schüchterne, unsichere Lara mehr.

Eilig stürze ich meinen Kaffee und das Brötchen runter.

Auf dem Weg zur Haustür ziehe ich meine Lippen mit roter Farbe
nach und mache mir einen Pferdeschwanz.

ER wohnt nun im selben Haus wie ich, die Kartons sind verschwunden.
Warscheinlich ist er schon in der Schule. Und bereitet den Unterricht vor,
den ICH gleich mit ihm haben werde.

Im Wagen wird mir bewusst was gestern Nacht passiert ist. Mein Lehrer und ich.
Nackt auf meinem Fussboden, laut und ungezähmt. Erneut überzieht Röte mein
Gesicht und ich überfahre eine rote Ampel.

“Reiss dich zusammen, Lara”, zischt meine Vernunft.

Ich parke ein, steige aus und erstarre. Nur 10 Meter weiter steht er
und unterhält sich mit einem Schüler. Er steht mit dem Rücken zu mir.
Ich kann seinen knackigen Arsch und die Muskeln unter dem Shirt sehen.

Schlagartig wird mir heiss und ich schnappe nach Luft.

Panisch sprinte ich an den beiden vorbei und in die Aula. Auf dem glatten
Marmos rutsche ich fast aus, verfluche innerlich die Idee mit den
Pumps und stoße energisch die Klo-Tür auf.

Schwer atmend bleibe ich vor dem Spiegel stehen und versuche meine
zitternden Knie zur Ruhe zu bringen.

“Lara, krieg dich mal wieder in den Griff”, presse ich mit zusammen gebissenen
Zähnen hervor.

“Hast du was gesagt?”, fragt mich eine tiefe Stimme.

Erschrocken drehe ich mich um und blicke in blaue Augen die mich frech fixieren.

“Dir ist schon klar, dass du hier auf dem Männerklo bist, oder?”, lacht der Fremde.

Jetzt fällt mir der beissende Geruch nach Urin und Klostein auf.

Knallrot stottere ich “Ja, klar. Ich wollte nur etwas Ruhe haben” und trete meine Flucht nach vorne
an.

Was für eine bescheuerte Antwort! “… etwas Ruhe haben?!”

Fluchend bahne ich mir den Weg zu meinem Klassenraum und setze mich hin.

Ausser mir sind nur 2 Mädchen in dem Raum, die sich kichernd Videos auf
einem Handy ansehen.

Langsam füllt sich die klasse. Als eine lachende Gruppe Jungs den Weg
in die vordere Reihe sucht, fällt mir auf dass der Typ aus
dem Klo auch unter ihnen ist.

Na super, der Tag kann ja nur noch besser werden.

ich habe meine klasse vorher nicht wirklich beachtet, meine Freunde
studieren schon alle und ich bin nicht hier um mir neue zu suchen.

Jetzt geht die Tür auf und mein persönlicher Adonis schlendert durch die Gänge
zu seinem Schreibtisch.

IHN zu sehen, in dem Wissen was gestern passiert ist, macht mich so geil dass
ich seufze und mir auf die Lippe beisse.

So sehr ich mich gefreut habe, auf diese Stunde, so wenig beachtet er mich.
Als ich meine Arbeit wiederbekomme, schaut er mir nichtmal in die Augen.

Sein ganzen Verhalten in der Doppelstunde ist so abweisend und kalt dass
es mir fast Tränen in die Augen treibt.Er ruft mich nicht wie sonst aufoder
fragt mich nach Rechenbeispielen, die er so gerne von mir auf die
tafel geschrieben bekommt.

Als er dann auch noch mit dem Mädchen neben mir scherzt, bin ich kurz davor,
nachhause zu fahren.
Trotzig wie ein kleines Kind, stürme ich mit dem Klingeln als Erste aus
der Klasse.

Meine Füsse tun weh und mein Top ist mittlerweile so verschwitzt, dass man
den Spitze-Bh nicht mehr nur erahnen kann.

“Wie konntest du nur denken, dass er wirkliches Interesse hat? Er ist nur ein Mann, der Druck ablassen wollte
und du kleine Schlampe warst das richtige Opfer”, tadelt mich meine Vernunft erneut.

Resingnierend stecke ich meinen Kopf zwischen die Beine und schlinge die Arme um meine Knie.

“Alles okay bei dir?”

Der Typ mit den blauen Augen steht vor mir, eine Hand in der Hosentasche, die andere auf meiner Schulter.

“Finger weg”, zische ich ihn an.

Er hebt die beide Hände in die Luft und grinst. “Tut mir leid aber du siehst irgendwie fertig aus.”

Als ich nicht antworte setzt er sich neben mich und betrachtet mich ganz genau.

“Ich heisse Jan, wir gehen in die selbe Klasse.”

Jan kneift die Augen zusammen und legt den Kopf schief. Er hat eine markante Nase und schön geschwungene Lippen. Braune Locken reichen ihm bis an die Ohren.
In seiner Unterlippe trägt er ein Piercing. Einen Ring auf dem er gerade sehr sexy rumknabbert.

Ich werde mir bewusst wie ich ihn anstarre und schlage verlegen die Augen nieder.

“Lara”, nuschel ich.

Jan lacht sein melodisches Lachen und tätschelt mein Knie.

Irgendwie stört es mich doch nicht so sehr und ich schaue ihn weiter benommen an.

Er räuspert sich und steht auf. “Nagut, ich muss wieder zu den Jungs, vielleicht sieht man sich ja mal ausserhalb der Schule.”
Als er weggeht, blickt er nochmal zurück und grinst wieder.

Die restlichen Schulstunden verbringe ich mit einer Mischung aus Trauer und Nervosität.

Als endlich der ersehnte Gong kommt, schlurfe ich zu meinem Wagen und will eigentlich nur noch sterben.

Ich komme mir nuttig vor in meinem Outfit, das war alles einfach total unnötig.

Zuhause bereite ich meine Arbeiten vor und dusche lange und heiss. Blaue flecke prangen auf meinem Hintern. Zeugen der Nacht die ich gerne
rückgängig machen würde.

Ich telefoniere kurz mit meiner Mutter. Berichte von der Schule, lüge über neugewonnene Freunde und blocke ihre Fragen nach einem festen freund ab.
Dann lege ich mich schlafen.

Ich träume gerade von dem Meer, meinen Eltern und einem kaputten Campingwagen als ich wach werde. Eine warme Hand streichelt über meine Schulter, liebkost mein
Schlüsselbein und wandert zu meinem Neglige. Dort hält sie inne und eine raue Stimme flüstert neben meinem Ohr “Habe ich dir nicht gesagt, dass du
nackt schlafen sollst?”

Schlaftrunken murmel ich “Du hast mich heute nicht beachtet und ich wusste nicht wie ernst ich deine Worte nehmen soll. Vielleicht träume ich das
hier ja auch nur gerade.”

Seine Hand umfasst hart mein Kinn und zwingt mich, ihn anzusehen.

Seine goldenen Augen blitzen auf in der Dunkelheit. “Soll ich dir vor den anderen ficken oder was willst du von mir Lara?”

Sein Ton gefällt mir garnicht und ich setze mich auf. Dieses Gespräch ist viel zu vertraut um neu zu sein.Schliesslich sind wir kein Paar.

Bevor ich zu einer schnippischen Antwort ansetzen kann knurrt er “Ich will dich, jetzt. Also mach mir bitte keine Szene.”

Seine grossen Hände wandern an meinem Oberschenkel herab und zaubern Gänsehaut auf meinen Körper. Leise stöhnend öffne ich die Augen.
Ihn nicht wirklich zu sehen macht mich heiss. Ich bin gespannt was er als nächstes tut.

Kurz nach diesem Gedanken liegen mein neglige und meine Decke auf dem Boden und ich sitze nackt vor ihm.
Heute ist mir das peinlicher als gestern.

Er zündet eine Kerze an und der leichte Geruch von Vanille weht mir in die Nase. Jetzt sehe ich dass er nur eine Jeans trägt.
Sein nackter Oberkörper sieht in dem warmen Licht unglaublich aus. Die Muskel um seine brust zucken als er mich zurück aufs Laken drückt.

Als er meine Beine auseinander drücken will, kommt in mir ein leichter Widerstand auf. Er merkt es und schaut mich genervt an.

“Öffne deine Beine”, flüstert er drohend.

ich weiss nicht warum es mich so anmacht aber sein Ton lässt jeden Widerstand schmelzen.

Bereitwillig öffne ich meine Schenkel und offenbare ihm mein intimstes.

Er schenkt mir ein Lächeln und ich lege mich wieder zurück, beruhigt.

Erst passiert lange Zeit nichts. Dann spüre ich seine Finger, wie sie die Innenseite meiner Schenkel streicheln, in kreisenden Bewegungen immer näher
an meine Perle.

Dann kommt er hoch und schaut mir tief in die Augen. “Vertraust du mir?”, fragt er mich ernst.

Verwirrt blinzel ich ihn an.

“Ob du mir vertraust, Lara?!”

Ich weiss nicht woher ich den Mut oder die Dummheit nehme aber ein unsicheres “Ja” poltert mir aus dem Mund.

Er grinst selbstsicher und bindet meine Hände mit einem Stofftuch an meinem bettpfosten fest. Mit einem anderen Tuch verbindet er mir die Augen.

Wow, das Gefühl in meinem Unterleib ist unbeschreiblich. Ich fühle mich ausgeliefert und hilflos. Ist es krank dass mich das anmacht?

Sein warmer Atem streift meine angeschwollene Knospe und ein Finger berührt sacht meine sahnige Feuchte, deutet an in mich einzudringen.

Unendlich erregt stöhne ich leise und drücke ihm mein Becken entgegen.

Jetzt spüre ich seine Zunge. Sanft streift sie durch meine Nässe, knabbert an meinen Schamlippen und verschwindet in mir.

Ich winde mich und stöhne lauter.

“Bitte, hör jetzt nicht auf”, wimmere ich.

Sein Finger dringt in mich ein und er fängt an schneller zu lecken und zu knabbern.

Unfähig mich zu bewegen, stoße ich ihm immer wieder mein Becken entegegen, schreie fast vor Lust.

Als es mir fast kommt, halte ich es nicht mehr aus und keuche fordernd “Fick mich, bitte. Machs mir”

Noch bevor ich den Satz zuende gesprochen habe, hebt er mich hoch, legt meine Beine auf seine Schultern
und drückt seine Eichel gegen meine Lustgrotte.

So nass ich auch bin, spüre ich dass sein dicker Schwanz fast zu gross für mich ist.

Er umfasst meinen Arsch mit seinen Armen, klemmt meine Beine zwischen seinen ein und rammt mir mit einem Ruck seinen Schwanz rein.

Da ist er wieder, der Schmerz der mich so geil macht.

Erst hät er inne, verweilt in dieser Position bevor er beginnt, kräftig zuzustoßen. Er pumpt immer tiefer in mich, stöhnt dabei tief und männlich.

Immer schneller und schneller fickt er mich, legt mich schliesslich ab und legt sich, mit meinen Beinen auf seinen Schultern auf mich,
damit ich ihn noch tiefer in mir spüre.

Als ich gerade wieder aufschreie, steckt er mir seinen Daumen in den Mund. Brav sauge ich und werde noch geiler.

Über mir knurrt und keucht es, ich merke dass er bald soweit ist. Als es ihm schliesslich kommt, beisst er mir in die linke Brustwarze.

Ich kreische und komme auch. Lange und intensiv bebt der Orgasmus durch meinen Körper. Als er sich schon zurückgezogen hat, zucke ich noch, stöhne leise und
genussvoll.

Ohne ein Wort zu sagen, bindet er mich los und steht auf. Als ich den Stoff von meinen Augen ziehen will, sagt er leise “Nein, erst wenn ich weg bin.”

Gehorsam bleibe ich liegen und warte bis meine Haustür ins Schloss fällt.

Als ich die Binde abnehme, sehe ich das zerwühlte Laken und eine Lache die sich zwischen meinen beinen gebildet hat. Warmes Sperma läuft aus mir
und hinterlässt ein Gefühl von tiefer Befriedigung.

Als ich das Bett neu bezogen und die Kerze ausgelasen habe, fallen mir die Augen zu.

Diese Nacht träume ich von goldenen Augen, braunen Locken und einem Raum voller Kerzen. Es riecht nach Vanille.

Es ist Freitag und ER war zwei Tage nicht mehr bei mir.

In der Schule bekomme ich keine Beachtung. Wobei mich das antörnt. Der Gedanke, dass der Mann, dem viele Frauen schmachtend hinterhergucken,
mich Nachts besucht und in den Wahnsinn vögelt ist irgendwie Ego- fördernd.

Hoffentlich besucht er mich heute wieder. Jede Nacht geil im Bett zu liegen ohne dass etwas passiert, strapaziert meine doch empfindlichen Nerven.

Ich sitze auf meinem kleinen Balkon, trinke einen Mochito und fühle mich mit einem Mal angetrunken und ziemlich einsam.

Er könnte heute Nacht kommen aber vielleicht auch nicht und wenn ich früh genug wieder da bin… ich plane meinen Abend gut durch und entscheide schliesslich,
ins “Maddox” zu gehen, die ultimativ angesagte In- Bar.

Die Auswahl der Kleidung gestaltet sich dann auch wieder schwierig aber wähle ein schwarzes, kurzes kleid, gleichfarbige
High Heels und eine rote Perlenkette, die tief zwischen meinen Brüsten baumelt.

“Warum so sexy?”, fragt mich meine Vernunft erstaunt.

“Weil ich mich sexy fühle”, antworte ich und schminke meine Augen weiter mit einem schwarzen Lidschatten.

Nach einem zweiten Mochito werfe ich einen kritischen Blick in den Spiegel.

Ich sehe wirklich gut aus, fast nicht wiederzuerkennen.

Das schwarze Kleid umspielt sanft meine schmale Tailie, sitzt eng an meinen weiblichen Hüfen und Brüsten, schmiegt sich an meinen flachen Bauch. Durch die
High Heels wirken meine Beine länger und das Goldpuder lässt sie schimmern.
Grosse blaue Augen strahlen extrem unter den dramatischen smoky eyes.
Meine vollen Lippen schimmern in einem matten rosa.
Lange Haare fallen Weich und leicht gelockt über meinen Rücken.

Ist das der erste Schritt zur Eitelkeit? Ich finde mich begehrenswert und sexy.

Mittlerweile stark angetrunken steige ich in mein bestelltes Taxi und erzähle dem Fahrer erfundene Geschichten meiner erfundenen Identität, die ich immer
anlege, wenn ich mit einem Taxi fahre.

Als ich aussteigen will, bemerke ich den Blick den Fahrers, der auf meinen Beinen verweilt, die Röte die sein Gesicht überzieht, die Geilheit in seinen
Augen. Normalerweise würde ich mich ekeln aber in meiner momentanen Situation geniesse ich und gönne dem Mann beim aussteigen einen kurzen Blick auf
meinen Hintern.

Die Türsteher bewundern mit diskret und doch auffallend und mein Ego schwebt auf dem Höhepunkt als ich die laute, volle Halle betrete.

Man kommt von einer grossen Plattform über zwei Treppen zur Tanzfläche. Eine aufwendige Lichtshow bleuchtet schwitzende, aneinander reibende Leiber
die sich zu tiefen Bässen bewegen.
An den Seiten des Tanztempels befinden sich zwei Bars. Die linke steuere ich zielsicher an und lasse mich elegant auf einem Barhocker nieder.

Eigentlich trinke ich selten aber heute habe ich Lust, alle Hemmnungen fallen zu lassen.

Als erstes bestelle ich mir einen Capirinha, betrachte während ich trinke die Menschen um mich rum.

Eine Gruppe junger, südländischer Typen macht anzügliche Gesten und zieht, als ich sie weiter ignoriere, in Richtung tanzfläche ab.

Lange beobachte ich und schlürfe an meinem Drink. Langsam bin ich wirklich betrunken.

Im Anschluss bestelle ich noch einen Sambucca und gebe dem Barkeeper süsslich grinsend viel zu viel Trinkgeld. Dieser bedankt sich mit einem Handkuss
und ich stehe kindisch kichernd auf.

Vorsichtig mische ich mich unter die Tanzenden, bewege mich langsam zur Musik. Als mir die Wirkung des Sambuccas in den Kopf schiesst, tanze ich heftiger,
bewege meine Hüften schnell und sexy zur Musik.

Mit geschlossenen Augen geniesse ich als sich plötzlich jemand von hinten an mich presst. Als ich mich umdrehen will, spüre ich starke
Hände an meiner Hüfte, die mich bewegen und lasse mich einfach fallen. Sanft reibe ich meinen Hintern an dem Unbekannten, umschlinge seinen Hals mit meinem
Arm und lehne mich gegen ihn.

So tanzen wir zwei ganze Lieder durch. Fast wie bei einem Vorspiel liebkosen wir, ohne uns zu sehen und ich merke dass mir etwas hart gegen den Rücken drückt.

Mit einem Mal dreht er mich um und ich blicke in Jans wunderschöne Augen.

Betrunken wie ich bin, bringe ich nur noch ein lächeln zustande und greife ihm in seine braunen, weichen Locken. Ich ziehe ihn zu mir ran, küsse ihn
leicht auf seine köstlichen Lippen.

“Komm”, sagt er und führt mich an der Hand durch die Menge.

Wir gehen an der Bar vorbei, durch einen langen Gang und bleiben schliesslich vor einem Notausgang stehen.

“Was machen wir hier?”, frage ich.

Jan kommt ganz nah an mich und flüstert “Ich muss doch ausnutzen dass du so betrunken bist Lara. Ansonsten redest du ja kaum mit mir.”

Sein heisser Atem an meinem Hals macht mich tierisch an.

Vorsichtig beugt er sich nach vorne und küsst mich. Sanft und liebevoll. Seine Hände wandern an meinem Rücken hinunter und streicheln zart über meinen Po.
Mit einem stöhnen öffne ich mich und halte mich an seinen starken Schultern fest.
Er wirbelt mich rum und drückt mich gegen eine Wand, sein ganzes Gewicht auf mir.

Die Küsse werden heftiger und intensiver. Gekonnt spielt seine Zunge mit meiner und der Piercing an seiner Lippe wird zu einem antörnenden Extra.
Ich spüre wie seine Hand zwischen meine Beine gleitet, fast unmerkbar streicht sein Finger über meine Muschi.

ich zittere vor geilheit, merke wie es warm ins Höschen läuft. Ich bin bereit!

“Bitte Jan, fick mich”, raune ich ihm ins Ohr und beisse leicht in seinen Hals.

Er stöhnt auf und haucht mir einen Kuss auf die Nasenspitze. “Du bist so unglaublich sexy Lara”, sagt er leise.

Ungeduldig blicke ich ihn an und werde von meiner Geilheit überwältigt.

Schnell gehe ich in die Knie und öffne seine Hose. Sein Schwanz springt mir entgegen, gross und hart. An der Spitze ein Tropfen, den ich schnell
auflecke.

Über mir höre ich ihn zischen.

Zärtlich massiere ich seine Hosen, spiele mit meiner Zunge an seiner Eichel, knabbere leicht.

“Nimm ihn in den Mund, bitte”, bettelt er.

ich grinse, geniesse das Gefühl die Kontrolle zu haben. Mal was ganz anderes als mit IHM.

Langsam schiebe ich mir seinen Schwanz in den Mund, bis zum Anschlag. Ich forme meine Mundhöhle zu einem engen kanal und bewege meine Lippen
schnell vor und zurück.

Jan stöhnt laut und ungehemmt, packt meinen Kopf und drückt mich immer wieder vor und zurück.

Ich lasse von seinem Schwanz ab und stelle mich breitbeinig an die Wand, mit dem gesicht zu Jan.

Er versteht und geht runter, zieht mein Höschen aus und wirft es irgendwohin ins Dunkel. Seine Finger spalten meine Schamlippen und legen meine perle frei,
die schon hart und rot auf seine Zunge wartet.

“Los leck mich”, befehle ich ihm.

Mit einem harten Ruck packt er mich an den Arschbacken und versinkt mit seinem gesicht in mir. Seine Zunge spielt schnell und gekonnt
an mir. Es fühlt sich an als würden 100 Finger jeden Milimeter meiner nassen Muschi massieren und ich schreie überrascht auf.

So gut wurde ich noch nichtmal von IHM geleckt!

Ich kralle mich in Jans Haare und drücke ihm mit einer Reitbewegung immer wieder meine Perle in den Mund, ficke sein Gesicht. Seine Zunge
bleibt schnell und wendig, verschwindet in mir lutscht und leckt unaufhaltsam weiter.

Ich spüre dass ich komme und queitsche schrill auf.

Kurz bevor ich soweit bin, lässt er von mir ab und dreht mich schnell um. Bevor ich protestieren kann leckt seine Zunge an meinem Arschloch. Sein Daumen spielt
weiterhin an meiner Perle, bringt mich zum zittern.

Das Gefühl der Zunge an der Stelle ist ungewohnt aber geil. Ich entspanne mich völlig, auch als er einen Finger in mein enges Loch schiebt.
Ich hatte noch nie Analsex. Aber ich habe auch keine Angst davor.

Wieder kurz vor dem Höhepunkt spüre ich wie er seinen Schwanz langsam in meinen Arsch schiebt. Stück für Stück. dabei reibt sein Daumen weiter
und reizt mich bis zum Äussersten. Als er sich dann komplett in mich schiebt, komme ich. Als ich mich aufbäume, beginnt er fest zuzustoßen, fickt mich
hart und tief in meinen Arsch. Ich kann es kaum glauben aber spüre wieder, wie die Welle der Erregung sich aufbaut.

Mit der Hand in meinen Haaren zieht Jan mich immer wieder fest auf seinen unglaublichen Schwanz.

Ich keuche und winde mich, schmerz lust, schmerz lust… diese Kombination ist der Wahnsinn!

Das Gefühl, einen Schwanz im Arsch zu haben ist anfangs komisch, man denkt man muss mal aber wenn sich der Druck abbaut, ist es nur noch geil.

Knurrend bewegt Jan seinen muskolösen Körper hinter mir, wird immer schneller und tiefer, presst sich an mich. Immer näher
komme ich meinem Höhepunkt, der feuchte Saft der Lust tropft zwischen meine Füsse und ich kann kaum noch einen
klaren Gedanken fassen.

Schreiend bäume ich mich auf, kralle mich in Jans Haar und lasse mich auf der Welle der Erregung forttreiben. Als ich noch zittere und winsel,
streichelt er sanft meinen Rücken und küsst meinen feuchten Nacken.

Er zieht sich zurück, ganz zärtlich und umarmt mich einmal fest. Seine blauen Augen bohren sich noch einen kurzen Moment in meine und dann geht er.

Schwitzend und immernoch ausser Atem stehe ich an der kalten Steinwand, grinse.

Irgendwie kann ich noch immer nicht fassen wie sehr sich mein Leben in den letzten Tagen verändert hat. Ich bin ein ganz anderer Mensch geworden,
ich ziehe Männer an die mich eigentlich nichtmal ansehen und ich hatte viel guten, wilden Sex.

Mit einem lächeln auf den Lippen ziehe ich mein Kleid runter. Die Mühe, nach dem Slip zu suchen mache ich mir nicht. Vielleicht freut sich jemand,
ihn zu finden.

Langsam gehe ich durch die Menge und setze mich draussen in ein Taxi.

Vor meiner Haustür angekommen denke ich: “Ob ER auch noch kommt?”
Leise schleiche ich durch das Treppenhaus. Genau vor SEINER Tür knarzen die alten Dielen und ich bleibe erschrocken stehen.

Ich muss oben sein, bevor er merkt dass ich weg war. Und mich waschen.

Nach ein paar Sekunden klettere ich leise weiter und atme erst aus, als ich meine Wohnungstür aufschliesse.

Die lange, heisse Dusche spült mein (unberechtigtes) schlechtes Gewissen und andere Spuren weg. Lange seife und rubbel ich, bis meine Haut krebsrot
gegen die rohe Behandlung protestiert.

Gemütlich föhne ich meine Haare und wickel mich in ein kuscheliges, grosses Handtuch.

Auf dem Weg ins Schlafzimmer rieche ich IHN.

Unsichtbar zieht sich sein unwiderstehlicher Duft durch den Flur in mein dunkles Schlafzimmer. Mein Herz rast so schnell, dass das Blut durch meine Ohren rauschen
höre.

Zarghaft setze ich einen Fuss auf den weichen Teppich und fühle, wie mich zwei starke Arme schnell umfassen. Sein heisser Atem streift meine Stirn und weiche Lippen küssen
meine Nasenspitze.

“Öhm..”, setze ich an aber er verschliesst meinen Mund schnell mit seiner Hand.

“Kein Wort. Ich weiss dass du heute Abend weg warst. Und ich weiss dass du gefickt hast. Ich konnte den Sex riechen als du vorhin nachhause gekommen bist.”

Er lacht leise.

“Es ist mir egal mit wem du fickst aber ich will dass du hier bist wenn ICH dich ficken will, haben wir uns verstanden?”

Ich nicke.

“Heute will ich dich nicht mehr. Du bist besoffen und müde. Ausserdem musste ich zu lange warten.”

Ein flüchtiger Kuss und ich höre IHN gehen.

Das Gespräch hat mich wütend gemacht. Was denkt der sich eigentlich?! Muss es denn immer nach seiner Nase gehen?

Der nächste Morgen begrüsst mich mit heller Sonne und lautem Vogelgezwitscher. Und einem Kater. Schnell stürze ich ins Bad und übergebe mich heftig.

Im Laufe des Tages geht es mir besser und ich lerne lange für mein Referat.

Als ich gerade zu Bett gehen will, höre ich wie meine Haustür aufgeschlossen wird.

Das kribbeln in meinem Unterleib verstärkt sich als ER in mein Schlafzimmer kommt und mich lange anschaut. Ich kann seine Dominanz spüren.

“Zieh dir das Kleid von gestern an und komm mit. Ich warte in meinem Wagen, unten, auf dich.”

Eilig komme ich seinem Wunsch nach und schminke mir zusätzlich noch die Augen.

Seinen Wagen kenne ich. BMW, schwarz und schnittig.

Ich steige ein, rieche den Duftbaum und frisches, sauberes Leder.

Während der Fahrt hören wir Debussy. Laut dröhnt die klassische Musik durch die Boxen. Reden tun wir nicht.

Nach der zweiten Landstrasse verliere ich die Orienterung. Traue mich aber nicht, zu widersprechen. Irgendwie habe ich das unheimliche Gefühl,
dass ein Widerspruch ihn sehr wütend macht.

Nach einer ganzen Weile fährt ER langsam auf einen Feldweg. Etwas später erkenne ich einen Waldparkplatz. Fünf Wagen parken in unregelmässigen Abständen,
innen leuchtet das warme Licht der kleinen Amaturlampe.

ER parkt etwas abseits.

Kaum dass der Motor abgestellt ist, sagt er “Steig aus. Und geh pinkeln. Ob du musst oder nicht. Direkt vor dem Wagen.”

Zögernd steige ich aus und stehe erstmal unschlüssig auf dem nassen Asphalt. Er klopt gegen sein Fenster und zeigt energisch vor sich.

Mit einem Seufzer ergebe ich mich und setze mich direkt vor den Wagen. ich muss tatsächlich pinkeln und als der warme Strahl aus mir schiesst, schaltet er
die Scheinwerfer an.

“Scheisse”, fluche ich leise. Jetzt kann mich wirklich jeder der hier Anwesenden beim kleinen Geschäft sehen. Zudem friere ich ziemlich.

Als hätte er es gehört, schaltet er die Scheinwerfer aus und steigt aus dem Wagen.

“Lehn dich gegen die Motorhaube”, fordert er.

Ich tue wie mir befohlen und vermeide ihm ins Gesicht zu sehen. Schamesröte überzieht meine Wangen.

Zärtlich streichelt er meine Beine als er vor mir auf die Knie geht.

Sein Atem streichelt die Innenseite meiner Schenkel und die Gänsehaut verstärkt sich.

Er leckt sanft mit seiner Zunge über meine Perle und stöhnt “ich kann deinen Sekt noch schmecken.”

Jetzt streift seine Zunge immer schneller meine Muschi, verschwindet zwischen meinen nassen Schamlippen und er schlürft regelrecht meine Geilheit auf.

Keuchend lege ich mich auf der Motorhaube ab und spreize die Beine soweit ich kann.

Schnell kommt er hoch und befreit seinen starken, pochenden Schwanz.

Ich höre wie sich Schritte nähern und sehe aus den Augenwinkeln Männer, die in einem zwei meter Abstand stehen bleiben. Beobachten.

Er packt meinen Arsch und hebt mich leicht an. Sein Schwanz dringt ohne Zärtlichkeit hart in mich ein.

Ich kreische und versuche mich aufzusetzen aber er drückt mich energisch wieder runter.

Seine Stöße sind sanft und tief, langsam entspanne ich mich und beisse mir vor Lust auf die Unterlippe.

Ich weiss was ich jetzt sagen muss…

“Fick mich bitte”, flüstere ich nur für ihn hörbar.

Er knurrt leise und stößt tiefer, härter zu. Neben mir höre ich Hosen, die aufgehen. Ich drehe meinen Kopf nach links und erblicke einen Mann, der sich
genüsslich einen runter holt.

“Schau mich an”, sagt ER und rammt sich fest in mich.

Oh Gott, ich geniesse diese Situation.

Fest schaue ich nach oben. Seine hand wandert zu meiner Kehle und er drückt mit jedem Stoß leicht zu.

Das macht mich Wahnsinnig!

“Kannst du nicht mehr?”, keuche ich.

ER hält einen Moment inne. Dann fasst er mich hart an, dreht mich um und drückt meinen Oberkörper auf die Motorhaube.

Energisch spreizt er meine Beine und drückt mir seine Hand auf den Rücken, damit ich so liegen bleibe.

Seine Eichel presst sich fordernd gegen meinen Arsch.

So habe ich das nicht gemeint! ; denke ich.

Aber es gibt keinen Weg zurück.

Unaufhaltbar schiebt sich der riesige Schwanz in meinen Arsch. Der Schmerz macht mich blind vor Geilheit.

Schliesslich steckt er tief in mir und füllt mich komplett aus. Ich kann fühlen, wie er in mir pocht und zuckt.

Die eine Hand in meinem Haar und die andere an meiner Hüfte fickt er gnadenlos hart und schnell. Sein Stöhnen wird tiefer und ich höre, dass er nicht mehr lange kann.

Auch die Männer, die zusehen, atmen schneller und heftiger.

In meinem Kopf bilden sich dreckige Wörter, die ich am liebsten rausschreien würde.

Stattdessen geniesse ich das Gefühl klatschender Eier an meiner Muschi und den Druck der sich in meinem Hintern aufbaut.

Immer weiter her kommen seine Bewegungen und ich weiss dass er gleich abspritzen will. Flink drehe ich mich unter ihm weg und nehme seinen
Schwanz in den Mund. Er keucht erschrocken und stösst wild in meinen Mund.

Das warme, salzige Sperma kommt in vier Schüben und brav schlucke ich alles runter. Als er fertig ist, lecke ich noch seinen Schwanz sauber und küsse seine
angespannten Hoden.

Auch die Fremden spritzen ab, ich sehe Spermafäden auf den Asphalt fliegen und höre das unterdrückte Stöhnen.

ER zieht sich seine Hose hoch und zeigt mir mit einer Handbewegung, dass ich mich wieder in den Wagen setzen soll.

Wir nehmen beide Platz und er startet den Motor. Auch auf der Rückfahrt reden wir nicht viel. Auch die Musik bleibt aus.

Vor der Haustür angekommen, nimmt er mein Gesicht in beide Hände und sagt “Nimm dir Mittwoch nichts vor, verstanden?”

Wieder nicke ich nur.

Dann küsst er mich lange und leidenschaftlich. Von dem Kuss wird mir schwindelig und als ich aussteige, muss ich mich kurz an der Wagentür festhalten.

Mit meinen Gedanken bin ich bei Mittwoch. Was hat er vor?

Als ich schon im Bett liege, kribbelt erregte Vorfreude in meinem Unterleib.

Mittwoch.

Geschminkt und fertig angezogen sitze ich auf meinem Bett. Das vertraute Geräusch seiner Schritte macht mich nervös und Schmetterlinge drehen Saltos in meinem
Unterleib.

Fest nimmt er meine Hand und führt mich wortlos durch das Treppenhaus zu seinem Wagen, bedeutet mir Platz zu nehmen und steigt ein.

Tief atme ich den Geruch des Leders ein. Ich liebe das starke, dominante Aroma.

Er sagt nichts, die Musik bleibt auch aus. Ich kann die Spannung in der Luft fast schmecken.

Inzwischen habe ich gelernt zu schweigen. Vorsichtig betrachte ich ihn. Seine grossen Hände liegen sicher auf dem Lenkrad, gefasst blickt er auf die Strasse.
Wenn ich ihn so sehe, denke ich an Engel, blonde Locken, die feinen Gesichtkonturen; doch ich weiss dass ER ein Wolf im Schafspelz ist.

Unsere Fahrt dauert lange. Schnell lassen wir die Stadt hinter und und fliegen über die Autobahn. Die Geschwindigkeit drückt mich in den Sitz und zaubert Gänsehaut auf
meine Haut. Ich stehe unter absoluter Spannung.

Er fährt ab und biegt auf eine Bundesstrasse. Nach geschätzten fünf Minuten biegen wir in eine kleine Allee. Kies knirscht unter den Reifen als wir durch ein Tor
auf einen Innehof fahren. Vor mir steht majestätisch ein grosses, altes Haus. Warmes Licht brennt hinter schweren Vorhängen.

ER steigt aus, geht um das Auto und öffnet mir die Tür. Wieder reicht er mir seine Hand und ich lege meine vetrauensvoll hinein.

Plätzlich beugt er sich zu mir und küsst mich. Ich schmecke seine köstlichen Lippen und noch etwas, bitter . Gezielt schiebt er mir die Extacy in den Mund und zwingt mich
zu schlucken. ich muss würgen, was er mit einer leichten Ohrfeige kommentiert. ich unterdrücke den Würgereflex und zwinge die Droge durch meine trockene
Speiseröhre.

Zufrieden nickt er und küsst mich nochmal. Sanft diesmal und leidenschaftlich. Sofort breitet sich wieder die süsse Wärme zwischen meinen Beinen aus.

Verdammt, wie macht er das nur?

Benommen stolpere ich neben ihm zum Eingang. Er klopft und kurz darauf erscheint ein Mann hinter der schweren Holztür. Er schaut uns prüfend an und winkt uns dann hinein.

Er hat mich immernoch an der Hand und geht gezielt durch die Empfangshalle. Wir betreten einen kurzen Flur und treten dann in ein kleines Zimmer. Schnell schliesst er die Tür und betrachtet mich
quälend langsam von oben bis unten. Unsicher schaue ich auf den Boden vor seinen glänzenden Lederschuhen.

“Zieh dich aus”, fordert er.

Ich bin verwirrt. “Was?”

Schnell steht er bei mir, packt mich im Nacken und knurrt. “Zieh dich aus, nochmal frage ich nicht. Und es wäre doch schade um dein Kleid, nicht?!”

Tränen der Wut steigen mir in die Augen aber ich komme seinem Wunsch gerne nach. Ich liebe es, ihm zu gehorchen. Es ist wie ein innerer Zwang.

Als ich nackt vor ihm stehe, lächelt er mich offen an. “Schön bist du!”

Wieder nimmt er meine Hand und wir gehen durch den kleinen Flur zurück in die Einganshalle. Der Türöffner steht immernoch da, würdigt mich aber keines Blickes.

Wieder betreten wir einen Flur, diesmal ist er länger. Ich höre leise Musik und Gelächter. Als ER die schwere Holztür am Ende des Flurs öffnet bin ich erstmal geschockt.

Meine Augen müssen sich erst an das flackernde, grelle Kerzenlicht gewöhnen. Überall stehen Leuchter, es riecht nach Wachs. In der Mitte des Raumes sitzt eine Frau; sie ist, wie ich nackt.

Ihre Hände sind gefesselt und sie ist nach vorne gebeugt. wie ein geprügelter Hund. Devot, unterwürfig.

Die Szenerie erregt mich.

Ein ungeduldiges Ziehen an meiner Hand lässt mich schnell wieder klar denken und ich folge IHM die grosse, steinerne Treppe hinab. Unten angekommen lässt er
meine Hand los und dreht mir den Rücken zu. Irgendwas in mir sagt mir dass ich still stehen und auf den Boden schauen soll.

Zu seinen Schuhen gesellt sich noch ein Paar und ich höre, wie schnelle, geflüsterte Worte gewechselt werden.

Das andere Paar geht einmal um mich herum und bleibt direkt vor mir stehen.

“Schau mich an”, verlangt eine dunkle Stimme.

Schüchtern hebe ich meinem Blick und blicke in ein Gesicht, dass zur Hälfte von einer Maske bedeckt ist. Spontan muss ich an das Phantom der Oper denken, auch
wenn diese Art Maske die Augen und einen Teil der Nase schmückt, nicht die Hälfte vom Gesicht.

Unter dem weissfarbigen Stoff entdecke ich dunkle, fast schwarze Augen. Mein Gegenüber hat olivfarbene Haut, eine grosse, lange Nase und schmale Lippen.

Er betrachtet mich lange und intensiv. Seine Augen schweifen über meine Brust, die erregten Nippel, meinen Bauch und meine Beine.

“Ich bin Marcus”, sagt er.

“Ich heisse L..”, setze ich an doch er unterbricht mich. “Ich habe dich nicht gefragt wie du heisst”, flüstert er fast und lächelt milde.

Verlegen und beschämt senke ich wieder meinen Blick.

Seine Hand umfasst mein Kinn und zwingt mich ihm direkt in die Augen zu schauen.

“Folgst du mir?”, fragt er.

Ich kann nur nicken und schüchtern lächeln.

Marcus nimmt meine Hand und führt mich durch eine Gruppe schwarzgekleideter, maskierter Männer. Wir durchqueren den ganzen Raum, bis wir an einer Glastür stehen bleiben.

Eine Sauna stelle ich fest. Es riecht nach Zitrone und Minze.

Wortlos öffnet er mir die Tür und lässt mich eintreten.

Die Hand enzieht er mir und verschliesst die Tür wieder. Verwirrt stehe ich alleine in dem dunklen, schummrigen Raum. Marcus steht mit dem Rücken zur Tür und sieht mich weder
an, noch gibt er mir Zeichen.
Jetzt merke ich wie sehr ich diese Befehle brauche. es ist fast so als könnte ich nicht atmen ohne dass es mir gesagt wird.

Also bleibe ich stehen. Die Hitze steigt mir zu Kopf und ich spüre wie die ersten Schweissperlen an meinem Rücken herunter-rinnen.

Über die Wirkung von Extacy habe ich viel gelesen und gehört aber als der Rausch einsetzt bin ich einen Moment lang unfähig einen Gedanken zu fassen.
Eine angenehme Wärme schiesst mir in die Füsse und klettert durch meinen ganzen Körper, bis in meine Haarspitzen.
Wie ein sanfter Orgasmus streichelt die Droge meine Nerven und liebkost meine Sinne.

Ich stöhne leise auf und in diesem Moment öffnet sich die Tür. Marcus nimmt mich auf deine starken Arme und trägt mich.

Ich lasse meine Augen geschlossen und geniesse das unglaubliche Gefühl dass sich in mir breit macht. Es ist so schön, dass
es fast weh tut.

Marcus legt mich auf ein grosses Bett und fesselt meine Hände und Beine. Wie ein schiefes Kreuz liege ich da, nackt und von Sinnen.

Seine Fingerspitzen streifen den weichen Flaum auf meinem Bauch; ich spüre so intensiv dass ich ein lautes stöhnen nicht unterdrücken kann.

Ein Flüstern dicht an meinem Ohr “Lass dich fallen und schliesse deine Augen.”
Unfähig meine Augen zu öffnen, schwebe ich in einem Zustand zwischen wachen und schlafen; bin total high.
Marcus kniet neben dem Bett, streichelt sanft meine Haut, liebkost mit den Fingern meine Brüste. Sanft wie eine Feder, zärtlich; trotzdem spüre ich jede Berührung intensiv und heftig, habe noch nie Vergleichbares gespürt.
Lächeln räkle ich mich auf dem weichen Laken, genieße den Augenblick.

*platsch*

Erschrocken keuche ich auf und öffne meine Augen. Marcus steht grinsend vor mir, in der Hand eine gläserne Karaffe in der noch ein einsamer Eiswürfel klappert.

Noch bevor ich (was ich nicht vorhabe aber man weiß ja nie) einen unqualifizierten Kommentar loslassen kann, bindet Marcus meine Lippen mit einem weichen- sehr stabilen- Stofftuch zu. Zärtlich bindet er den Stoff zu einem festen Knoten in meinem Nacken, streichelt dabei meine Ohren und meinen Hals.

Mit einem leichten Klaps auf meine Brust erhebt er sich und stiefelt mit langen Schritten aus dem Zimmer.
Zwar nicht mehr völlig high aber dennoch nicht ganz Herr meiner Sinne, bin ich gefühlte zwei Stunden alleine. Ich merke kaum dass jemand hereinkommt. Erst als ich den kalten Luftzug auf meiner Perle spüre, bemerke ich die Veränderung.

Die Tür schließt sich und außer meinem Atem höre ich nichts. Umso größer ist der Schreck als mir eine weiche, kleine Hand durch die Haare streichelt. Helles, leises Lachen ertönt hinter mir als ich zusammen zucke.

Die kleinen Hände machen sich an meinen Handfesseln zu schaffen und lösen diese schnell und gekonnt. Auch meine Fußfesseln bin ich bald los und reibe mir die doch schon leicht wunden Gelenke.

Erst jetzt werfe ich einen Blick auf meine Befreierin. Sie ist wunderschön. Klein und zierlich aber dennoch von einer unglaublich starken und dominanten Aura umgeben. Dunkle, starke Augen blitzen in einem feinen, makellosen Gesicht. Schwarzes, langes Haar lockt sich bis zur Hüfte. Sie trägt ein kurzes, rotes Kleid. Ihre Beine und Füße sind nackt. Um ihr linkes Fußgelenk trägt sie ein feines, silbernes Kettchen; sexy.

„Starr mich bloß nicht so an!“ flüstert sie in einem dunklen, bedrohlichen Ton und mir rutscht das Herz in die Hose. Schnell wende ich meinen Blick ab. „Geh auf die Knie, wie ein Hund“, sagt sie mit leicht spanischem Akzent.

Als ich auf allen Vieren auf dem Bett hocke, bindet sie meine Beine wieder fest. Meine Arme sind frei aber das nützt mir nicht viel. Ich bin wieder ausgeliefert, der Geilheit von jedem, der mich nehmen will und darf. In diesem Moment denke ich an IHN, ER ist Teil meines Lebens geworden, mein Meister – Wegen IHM bin ich hier.

Die Spanierin (so werde ich sie nennen) klettert vor mich auf das Bett. Kniend sitzt sie auf dem weichen Laken und betrachtet mich eingehend.

Ich höre die Tür aufgehen und jemanden hereinkommen, traue mich allerdings nicht zu schauen. Ich merke wie es hinter mir schwer wird, wie sich jemand hinter mich setzt. Angstschweiß steht mir auf der Stirn aber ich kann nicht verhindern wie mir langsam der Saft zwischen den Beinen austritt.
Schnell schiebt die Spanierin sich unter mich, entblößt ihre rasierte Pussy direkt vor meinem Gesicht. Es ist klar, welche Aufgabe ich habe, also beuge ich mich herab und atme tief ein. Ihr Duft ist überwältigend und ich spüre wie mir die Feuchtigkeit ungeniert das Bein runterläuft. Sanft nehme ich ihre Schamlippen zwischen die Zähne, sauge, lutsche leicht und zart.
Als wäre ihr das zu sanft, packt sie meinen Kopf und drückt ihn gegen ihre Scham. Im gleichen Moment spüre ich etwas hartes, dickes und warmes an meinem noch ungedehnten, empfindlichen Loch. Ich keuche leise auf, zucke zusammen. Die Spanierin lacht leise und drückt meinen Kopf noch heftiger ihre duftende Höhle. Ergeben sauge ich an ihrem geschwollenen Kitzler, lasse meine Zunge darüber schnellen und streichle mit meinem Finger sanft ihre nasse Grotte.
Der Schwanz hinter mir verschafft sich energisch Zutritt, drückt und presst sich heftig gegen mich. Der Schmerz kommt erwartet und stöhnend presse ich mich ihm entgegen. Erst als er ganz in mir ist, entspanne ich mich. Für einen kurzen Moment habe ich von meinem Tun abgelassen was die Spaniern mit einem gefauchten Satz kommentiert
„Solange ich meinen Spaß habe, hast du deinen. Verstanden?!“
Ich bin fast ohnmächtig vor Geilheit und schiebe gleich zwei Finger in sie. Laut stöhnend, fast kreischend, lässt sie sich nach hinten fallen und reitet meine Finger, schiebt ihr Becken gegen meine Hand.
Der harte, massige Schwanz in mir stößt heftig und rabiat zu, drückt sich mit Gewalt durch den engen Kanal, bereitet mir lustvolle Schmerzen. Unfähig noch klar zu denken, entwickel ich a****lische Triebe, werde selber zum Berserker als meine Zähne an ihrer Perle zum Einsatz kommen. Sie windet sich, leidet regelrecht und bettelt nach mehr. Ohne Umschweife beiße ich ihr in die Schamlippen, mittlerweile vier Finger hämmern in sie, kitzeln jedes erdenkliche Gefühl der Lust hervor.

Ihr Atem wird schneller, sie krallt sich in mein Haar, schreit ihr Leid laut raus. „Nicht aufhören du kleine Hure“, stöhnt sie.
Auch ich merke wie es mir langsam kommt, zittere bereits am ganzen Körper. Ich merke, dass sie schneller fertig wäre als ich und lasse kurz von ihr ab, lecke über die Innenseite ihrer Schenkel, genieße einen Moment den harten Fick von hinten.
Als die Welle der Erregung mich zu überschwappen droht, lecke ich wie von Sinnen heftig und schnell an ihrer Klit, nehme sie zwischen die Lippen.
Während sie sich schon aufbäumt spüre ich die Kontraktionen in mir, hebe ab. Der Orgasmus den ich jetzt habe ist unvergleichbar. Ich fühle mich als würde ich im fliegen gefickt werden, hebe völlig ab.
Die Spanierin liegt ruhigt unter mir als ich noch zucke und bebe. Starke Männerhände halten mich fest, als ich mich krümme. Stöhnen kann ich erst im letzten Aufbeben, bevor ich erschöpft auf das Bett falle.

Als ich erst wieder richtig zu mir komme, bin ich alleine. Nur der schwere Duft der Geilheit liegt noch in der Luft.

Bei dem Gedanken an das Erlebnis eben, werde ich wieder nass. Auch wenn ich dominiert wurde, habe ich doch die Kontrolle über das Spiel gehabt. Ein Geben und Nehmen. Ich bin wie berauscht.

In Gedanken bemerke ich nicht, dass ich beobachtet werde. Hinter dem schweren Vorhang blitzt eine metallene Uhr kurz auf, um dann im Ärmel des Voyeurs zu verschwinden….

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Gruppen Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen Voyeur

Wenn aus Spass Ernst wird…

Ich hatte schon immer ein bisschen perverse fantasien und dazu gehörte leider auch eine zeit lang die vostellung meine freundin anderen männer zu zeigen (per foto) um sie geil zu machen.

ich musste dafür nicht viel tuen, da sie die login daten ihres msn accoutnts gespeichert hatte und ich zugriff aucf ihren pc hatte bzw habe. es hat mich immer geil gemacht ihre bilder alten säcken zu schicken und sie wie eine hure anzubieten. eines tages musste ich nur leider erfahren, dass ich zu weit gegangen war…..

ich saß mal wieder betrunken vor dem rechner und chattete mit einem user und plötzlich schrieb er mir, dass er weiss wer sie ist und wo sie arbeitet. ich war durch den rausch des alkohls erst nicht geschockt musste aber mit jedem satz den er schrieb erfahren, das ich und vor allem meine geliebte freundin ein riesen problem bekomen würden….

er hatte alles an privaten daten über sie und mich heraus gefunden und wollte nun nicht mehr nur lustige party bilder sehen, sondern bilder auf denen man den nackten körper mein süssen sieht. ich muss gesstehen, dass ich so große angst hatte, dass alles raus kommt und ich in dieser sitution nicht nachgedacht habe.

da ich keine nacktbilder von ihr hatte und angst um meinen job hatte, schickte ich ihm bilder auf denen man ihren großen busen besonders gut sehen kann und andere bilder, die ihren 80 D busen besonders stark betonten.

eine zeit ang hat es ihm zum glück gereicht alles über unser sex leben von mir zu erfahren und bilder von ihr geschickt zu bekommen aber eines tages wollte er leider mehr.

seit nun gut 4 wochen muss ich ihm getragene slips von meinem schatz schicken und habe jetzt das problem, dass sie evtl. merkt, dass slips weg kommen….

bitte gebt mir tips wie ich da raus komme!!!!!!!!!!

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Hardcore

Private Gang-Bang-Party oder Gruppensexparty

Private Gang-Bang-Party oder Gruppensexparty

2 Freundinnen und ich wollen eine Private Gang-Bang-Party oder Gruppensexparty veranstalten.
Einen Ort dafür haben wir bereits gefunden, es ist eine allein stehendes Ferienhaus in der nähe von Bamberg, mit Schlafmöglichkeit für 20 Personen.
Bei dem Ferienhaus befindet sich eine schöne Sauna, mit Platz für leider bloß 10 Personen, im Keller ist auch noch ein Pool und ein Whirlpool, mit direkten Zugang in den Garten, Sauna.
Das ganze würde dann am Freitag Abend ab 16-18 Uhr beginnen und das Ende währe voraussichtlich am Sontag Abend, so gegen 18 Uhr.

Wir würden dafür einen Unkostenbeitag von 100-150 € verlangen, für das Ferienhaus, essen (wird von einer Metzgerei geliefert) und Getränke, wir 3 zahlen das selbe wie ihr.

Wir würden uns auch noch über 2 Frauen freuen die gerne blasen, sehr gerne auch sehr Tief.
Die auch kein Problem damit haben Sperma zu schlucken und auch gerne mit Sperma spielen, wie z.B. Sperma küsse, raus lecken oder raus saugen aus Muschi oder Hintern.
Sich auch gerne mal von 2 Männern gleichzeitig ficken zu lassen, in ihren Arsch und in ihre Muschi oder bereit dafür sind auch 2 Schwänze in ihren Hintern oder ihrer Muschi aufzunehmen und dabei vielleicht auch noch einem 3 Mann dabei seinen Schwanz blasen.

Dafür suchen wir 10-15 Männer.
Ihr sollte zwischen 25-30 Jahre jung sein.
Euer Körper sollte sportlich aussehen.
Ihr solltet aus der Gegend kommen wir 3 kommen direkt aus Nürnberg, vielleicht können wir uns danach noch öfter Treffen.
Es währe von uns auch ein Wunsch, wenn ihr gut Bestückt währt.
Schön währe es wenn ein paar Männer mit einem Schwanz von 6x20cm, oder grösser dabei hätten.
Aber es dürfen sich auch alle normal gebauten Männer melden, weil nicht die lange macht die Meter sonder das hin und her.

Ihr solltet rasiert (am Schwanz, im Gesicht, ein Traum von uns währe es wenn ihr am ganzen Körper keine Haare hättet), sauber, gepflegt.

Verrückte und Spinner brauchen es gar nicht erst versuchen.

Einen aktuellen HIV-Test haben, nicht alter als 2 Wochen, so einen haben wir auch, weil wir wollen es ohne Kondom und wir lieben das spielen mit Sperma.
Schnell Test darf es nicht sein!!!!

Die Gang-Bang-Party wir denn Anfang/Mitte Januar stattfinden.
Andrea, Tanja und ich wollen uns mal eine ganzen Wochenende benutzen lassen und …., das könnt ihr euch selber denken.

Bilder von mir habe ich ein paar in meinem Profil, eine link gibt’s dazu auch:
http://xhamster.com/photos/gallery/686740/jetzt_mal_ein_paar_gemochte_bilder_von_mir.html

Das ist Andrea:
http://xhamster.com/photos/view/1449779-23811819.html

Das ist Tanja:
http://xhamster.com/photos/view/1449779-23811818.html#imgTop

Anschreiben könnt ihr mich hier, bitte nicht über Private Nachrichten, weil ich dort jeden Tag so viele bekomme und diese sehr oft ungelesen Lösche.

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BDSM

Schulden abarbeiten-Teil 1

Vor ein paar Jahren, ich war gerade mal 19, hatte ich finanziell eine schwere Kriese.Meine damalige Freundin, war regelrecht kaufsüchtig und so häuften sich die Schulden und wieder einmal stand wegen ihr der Gerichtsvollzieher vor der Tür.

Diese mal ein neuer, ca um die 40, sportlich, Glatze aber er kam mir komisch vor, da er mich ganz merkwürdig ansah…
Und wieder einmal musste ich sagen, das ich kein Geld habe.
Da erwiderte er, er müsste was beschlagnahmen oder ich würde ich anders entgegenkommen. Ich wusste nicht was ich sagen oder denken sollte, da meinte er nur, das es nichts schlimmes sein, er will mich nur nackt sehen und würde dann gehen. Ich sagte, das ich nicht schwul wäre, aber er erinnerte mich an die Schulden meiner Freundin, unserer Schulden. Ich wusste nicht was ich machen soll und immer noch überrumpelt von der Situation, packe er mich am Arm, schloss die Tür und suchte nach dem Wohnzimmer.

Er schubste mich auf die Couch und sagte das ich mich ausziehen soll. Eingeschüchtert von den Schulden und seiner dominanten Art, fing ich langsam an mein Shirt auszuziehen und dann die Hose. Er fing an sich in den Schritt zu greifen und stöhnte leise. Mir war die Situation mehr als unangenehm, aber er befahl mir auch die Shorts auszuziehen und da stand ich nackt vor ihm.

Er öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz herraus. Ich musste fasziniert hinschauen weil er viel grösser war als meiner. Ich hab so 16×3 aber sein Schwanz war halbsteif schon mehr. Er fing an sein Ding zu wichsen und kam dabei näher, ich konnte nur auf seinen immer grösserwerdenden Pimmel schauen. Dann stand er vor mir und packte mich und drückte mich auf die Couch, so das sein Teil direkt vor meinem Gesicht war.

Er sagte, für Heute könnte er meine Schulden vergessen, wenn ich brav weiter mitmachen und rieb mir den ca 22×5 Schwanz durchs Gesicht. Ich wollte mich wehren und sagen, das ich das nicht möchte, aber als ich sprechen wollte drückte er mir einfach seine dicke Eichel rein. Durch den Geschmack und der Grösse musste ich würgen und er zog ihn raus, der Speichel lief mir aus dem Mund und Tränen schossen mir in die Augen. Er erwiderte nur ich wäre eine verklemmte Drecksschwuchtel und rammte ich wieder rein. Das ich würgte und kaum Luft bekam interessierte ich nicht, er stöhnte nur lauter und beschimpfte mich als arme Schwuchtel und schwanzsaugender Votzenknecht.

Ich hoffte er wäre bald, wie auch immer fertig, da riss er mich herum, so das ich auf allen Vieren,mit dem Arsch in seine Richtung vor ihm lag. Er schlug abwechselnd auf jede Arschbacke und zog sie dann auseinander. Auf einmal spürte ich seine Zunge in meinem Arschloch, es widerte mich an, aber gleichfalls gefiehl es mir. Als es mir immer angenehmer wurde, hörte er plötzlich auf und sagte das ich kleine Votze mehr brauche. Und in dem Moment spürte ich seinen mächtigen Schwanz an meiner Rosette.

Ich sagte, er solle es bitte nicht tun, aber da spürte ich seinen Schwanz gegen meinen Anus drücken. Ich flehte ihn an, aber es interessierte ich nicht, im Gegenteil, er lachte, packte meine Hüften und rammte ihn brutal in meinen Arsch.
Ich schrie laut auf und er fing an zu lachen. Er beschimpfte mich weiter und rammte brutal seinen Riesenschwanz in meine schmerzende Rosette. Er stieß immer fester und schneller zu, ich weiß noch nicht mal mehr wie lange, ich schrie nur noch.

Dann zog er ihn endlich raus, riss meinen Kopf hoch versuchte mich wieder in den Mund zu ficken. Ich ließ es zu, aber sofort muste ich wieder würgen. Er stöhnte laut auf und rammte ihn tief rein. Als er nur noch schrie, merkte ich wie sein Schwanz zuckte und seine ganze Soße tief in meinen Hals gespritzt wurde.

Ich würgte, aber ich schluckte alles. Er schaute mich an und sagte das auf dem Tisch seine Nummer liegt und das er meine Probleme lösen kann. Nackt, gedemütigt lag ich da und hoffte das wäre alles gewesen…

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Anal

Unzählige Orgasmen – massage studio

Das 18-jährige Mädchen grinste und guckte nervös, als die erfahrene Frau ihren Intimbereich streichelte. Sie massierte ihre Spalte und legte die Beine hoch und auseinander. Sie streichelte sowohl die Vagina als auch den Kitzler wild.
Das Mädchen wand sich, streckte die Brust heraus während die Frau weiter machte.
Sie legte den Kopf ein wenig zurück, während ihr Körper sich bewegte.
Die Nippel waren steil aufgerichtet. Die Frau massierte die äusseren Lippen und hatte den Finger in ihr stecken.
Dann drang sie mit zwei Fingern ein. Vierundzwanzig Mal. Die Göre legte vor Geilheit den Kopf mehrmals in den Nacken. Die Frau arbeitete weiter an ihr herum.
Sie biss sich auf die Lippen, als die Frau ihre Scheide mit den Fingern spreizte.
Nass glänzte sie, bevor die Frau sich dem Kitzler widmete. Nun ging ein Finger wieder hinein und noch war das Mädchen ruhig.
Dann aber nahm die Frau einen langen, schwarzen G-Punkt Vibrator. Schon als sie mit der dickeren Spitze den Kitzler stimulierte, und ihn dann immer weiter hineintrieb, spannte das Mädchen ihre Bauchmuskeln an. Nun drückte das Gerät gegen ihren G-Punkt und wurde vor und zurück geschoben, während die erfahrene Frau den Mädchenkitzler stimulierte.
Sie hielt sich am Bettlaken fest, sah wie die Frau einen großen Massager nahm. Sie krampft ihren Bauch zusammen. Sie Frau hält den Massager an den Kitzler.
Sie schiebt den schwarzen Vibrator immer wieder rein.
Mit hartem Bauch wölbt sich das Mädchen auf der Liege, bäumt ihre Rippen dabei auf. Beim senken der Brust spannt sich der Bauch an.
Sie krümmt ihn ein bisschen, legt den Kopf dabei zurück und hebt die Brust.
Wieder heben sich die Rippen. Der Bauch windet sich und sie sieht nach oben.
Dann krümmt sich der Bauch wieder wild.
Die Handlungen der Frau an ihr, führen dazu das sich das Mädchen immer mehr öffnet. Sie räkelt sich weiter auf dem Rücken herum.
Nun streckt sie ihr Becken dem Massager entgegen. Der lange Vibrator geht weiter hinein. Sie biegt den Kopf zurück.
Der ganze Bauch ist hart. Sie krümmt sich – dreimal zusammen, bevor das Becken wieder bebt. Sie kriegt einen Waschbrettbauch, legt die Beine an, krümmt sich nochmal.
Das Becken bebt unkontrolliert, der Bauch krümmt sich hart zusammen und bleibt hart.
Bauch, Rippen und Lenden sind total angespannt.
Sie biegt ihr Becken und bäumt sich auf. Krümmt sich geil, während sie den Kopf zurückwirft. Sie krampft weiter dem Massager entgegen.
Sie legt die Beine an und hebt den Brustkorb ein wenig. Sie gegen wieder auseinander, das Mädchen bebt als die Frau sie mit dem G-Punkt Vibrator fertig macht.
Wieder treibt sie die Rippen hoch, hält sich an der Liege fest und krampft noch weiter. Der Körper zieht sich zusammen, wölbt sich wieder auf.
Die Frau macht einfach weiter. Das Mädchen hält sich an ihrem Bein fest, biegt wieder das Becken. Dann lässt sie es wieder tanzen, rauf und runter.
Der Bauch gespannt, biegen sich ihre Rippen hoch und das Becken tanzt wieder.
Sie krümmt sich heftig zusammen, einmal, zweimal. Sie geht richtig hoch mit dem harten Bauch. Krümmt das dritte und vierte Mal ihren Mädchenkörper.
Nach einer weile wälzt sie sich wieder auf ihren Rücken. Als die Frau den Vibrator zieht, krümmt sie sich das fünfte Mal.
Sofort bäumt sie sich auf, zieht sich wieder ein und bäumt sich wieder auf. Die Brust hebt sich, die Bauchmuskeln tanzen und das Becken räkelt sich auf der Liege.
Der Bauch krümmt sich, windet sich, krümmt sich wieder. Das Becken drückt sie nach unten und wölbt dafür ihre Leibesmitte hoch auf.
Der Bauch biegt sich, bis er sich unter Krämpfen anspannt. Dann biegt sie ihn wieder nach oben. Zwischendurch kommen immer wieder die Bauchmuskeln zum Vorschein. Mächtig bäumen sich Lenden und Bauchdecke willkürlich auf.
Dann krümmt er sich wieder, der Bauch und das Mädchen krümmt sich auch kurz zusammen. Das Becken wölbt und windet sich und der Bauch tanzt langsam wieder nach oben. Endlich ist es wieder soweit. Die Kleine fängt an, ihren Unterleib aufzurichten. Der Bauch streckt sich wieder Unterwürfig der Frau entgegen. Sie hält sich fest und der Leib rollt wie eine Dampfmaschine auf der Liege.
Weiter windet sie sich, spannt die Bauchdecke an. Schließlich bäumt sich ihre Brust auf, das Becken windet sich und sie bäumt sich immer wieder auf. Während der Bauch sich “quält” krümmt sie sich kurz zusammen. Dann wälzt sie sich halb aufgebäumt auf dem Rücken herum.
Der Bauch ist total flach und muskulös. Bis sie ihn aufstreckt. Wieder krümmt sie sich ein bisschen während sich die Frau rührend um den Unterleib des Mädchens kümmert. Sie richtet sich auf der Liege auf, der Bauch steinhart, das Becken tanzt wild umher. Noch ein Höhepunkt beginnt. Das Becken tanzt weiter, sie verzieht das Gesicht. Sie zieht den Bauch ein, biegt den Unterleib, zieht den Bauch ein, biegt wieder den Unterleib.
Sie stößt das Becken hoch, der Bauch tritt richtig hervor. Die Frau macht sie alle, das sie den Kopf nur noch zurück legen braucht.
Nun fängt sie wieder damit an, den Unterleib wild zu bocken. Der Bauch ist eh hart und die Frau macht es so gut, das das Mädchen wieder kommt und sich vor Geilheit auf den Rücken wirft.
Dort gelandet windet sie das Becken und stellt leicht die Rippen auf. Der Bauch streckt sich auf, sie hält das was die Frau mit ihr tut aus.
Schließlich streckt sich das Becken einmal, bäumt sich dann hoch auf. Zweimal. Die harten Lenden und Hüften wiegen sich. Mehrmals krümmen sich die Bauchmuskeln in süßer Qual. Der Bauch streckt sich und das Becken wandert wieder in Richtung Decke.
Sie hebt den gepiercten Mädchenbauch, legt leidenschaftlich den Kopf zurück.
Sie macht schließlich ein Hohlkreuz und schreit ihre Lust heraus.
Als die Frau den Massager entfernt, räkelt und windet sich das Mädchen noch eine ganze Weile auf dem Rücken.

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FLR … female led relationship

……
…gestern war wieder Donnerstag….. meine Herrin ist grad wieder außer Haus und ich mach den Abwasch in der Küche und tue ein wenig staubsaugen. Ich liebe meine Herrin über alles……gestern hatte sie vielleicht einen schlechten Tag, weil sie mich eher agressiv und wie eine Wilde in den Hintern gefickt hat. Ich glaube es hat fast eine halbe Stunde gedauert, aber sie hat nur spöttisch gemeint, dass ich das diesmal wirklich brauchen würde. Sehr unangenehm waren meine abgebundenen Eier, die nach einer Stunde schon ganz blau angelaufen waren. Ich will ja nicht jammern, aber gestern bin ich mir ein wenig ausgenutzt vorgekommen. Jedenfalls nachdem sie mit mir fertig war, nachdem sie sich an mir abreagiert hatte, durfte ich ihr Paradies wieder ganz ordentlich ausschlecken,,ihr Polöchlein und meine Herrin liebt es, wenn ich ihre Spalte von ganz unten, vom Anus tief nach oben ausschlecke. Ich muss mich dabei mit meiner Zunge immer ganz tief zwischen ihre Schamlippen wühlen und sie genießt das sehr. Sie hat gestern nicht lange gebraucht, bis sie gekommen ist und wollte dann auch sofort schlafen. Kurz hat sie mir noch, aber eher sehr schmerzhaft meinen Eiersack geknetet und mir gesagt, dass sie erst in ein zwei Tagen gedenkt mich wieder zu entsaften. Gott bin ich rammelscharf eingeschlafen…….Wichsen ist mir natürlich verboten, aber das versteht sich ja eh von selbst….Jetzt muss ich noch den Garten gießen……

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Hardcore Inzest Lesben Reife Frauen

Fick Im Wald

ich hab mich heut nachmittag entschlossen eine runde downhill im wald zu fahren, ich machte ein paar abfahrten in ein ziemlich dichten wald, als ich wieder hoch schob, sah ich eine ältere frau ende 50, die pilze suchen war. sie sprach mich an, das es sehr gut aussah wie ich durch den wald fahre, und so kamen wir ins gespräch.

wir erzählten über fahrräder, pilze und alle möglichen dinge, bis ich pinkeln musste… also ging ich ein stück zur seite, drehte mich um und packte ihn aus. wärend dessen ich pipi machte, erzählten wir weiter, und es kam mir so vor als will sie unbedingt mein schwanz sehen, da machte es KLICK und ich wurde extrem geil, noch wärend ich pipi machte, bekam ich nen steifen. aber ich packte ihn ein und wir erzählten weiter. irgendwann stand ich neben ihr und musste ständig auf ihre titten schauen, plötzlich packte es mich und ich griff einfach an ihre titten, sie war erschrocken aber sie hatte anscheinend nichts dagegen. also ging sofort die andere hand in ihre hose, wo ich ein riesen busch bemerkte, aber das war mir in dem moment egal, ich riss ihr die hose runter und fingerte sie… sie ging mächtig ab und stöhnte laut im wald. jetzt war rollenwechsel. ich stellte mich also vor sie, packte mein schwanz aus und als ich mich versah, nahm sie ihn auch schon in den mund und bließ ihn richtig geil, ich stopfte ihn bis anschlag rein, was ihr extrem gefiehl. wärend sie mich bließ, rieb sie sich ihre muschi und sie tropfte regelrecht…

jetzt wollte ich in ihre haarige muschi… ich stoß sie nach hinten um, nahm ihre beine in die hand und schob meine latte anschlag rein, sie stohnte auf und schon nach 5 min zitterte sie am ganzen körper, das machte mich so geil, das ich alles gab, mein schwanz in die hand nahm und ihr ne volle ladung ins gesicht spritzte…

jetzt zog ich mich an, stieg aufs rad und fuhr nachhause…

vielleicht treff ich sie ja mal wieder

Je oller des so doller sag ich dazu nur!!!

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Carmens Erziehung zur Sklavin Teil 2

Carmens Erziehung zur Sklavin TEIL 2

Langsam wurde es Carmen klar,das genau das was jetzt folgen würde,und dieser süßer Schmerz in ihren Nippeln der von den Gewichten kam.das war was sie bisher gesucht hatte.Genau das brauchte sie machte sie geil,ließ ihre Möse feucht werden..Die Gewichte zogen ihre Nippel lang,sie hingen hart und stramm nach unten und brannten und pochten.Der Fremde stand vor ihr und schaute sie intensiv an und lächelte.Seine Hand fuhr sanft über Carmens Bauch nach unten zu ihrer Möse die nass und pochend sich seinen Berrührungen entgegen drückte. Seine Hand fest darauflegte, und anfing sie zu reiben.Er rieb fester über ihre Möse und nahm eine ihrer Schamlippen zwischen die Fingerspitzen,ging in die Knie,und zog sie lang.Carmen stöhnte auf und dann steckte der Mann die Klammer mit den Gewichten auf Carmens linke Schamlippe,und wiederholte es auf der anderen Seite.Spielte ein wenig mit den Klammern…… und ließ abruppt die Gewichte nach unten fallen.”ahhhhhhhhh” schrie Carmen auf,ein brennender heißer Schmerz durch fuhr ihre Schamlippen “es schmerzt”.Sie spürte wie sie heftig stramm nach unten gezogen wurden,wie sie wie Feuer brannten.”Vertrau mir,du mußt dich nur an den Schmerz gewöhnen und es wird dir gefallen”sagte der Fremde und Carmen spürte seinen taxierenden Blick auf sich ruhen.Seine Hände fuhren hoch zu ihren Titten,spielten ein wenig mit den Klammern und bewegten die Gewichte..Strichen über ihren Bauch nach unten und umkreisten ihr Möse.Stießen die Gewichte an so das sie schaukelten.Carmen stöhnte auf..Seine Berührungen mal sanft,mal fest und fordernd durchzuckten sie wie Stromschläge.Dann ließ er einen Finger in ihre Möse gleiten und bewegte ihn tief in ihr,drückte ihn nach oben und massierte ihre Klit,wobei sich die Gewichte bewegten.Carmen keuchte und merkte wie sie sich langsam an den Schmerz gewöhnte,und vorallen wie sie noch nasser wurde vor Geilheit bebbte,Der Fremde zog den Finger heraus,und hielt ihn Carmen vors Gesicht.”Ablecken”,befahl er.Carmen öffnete den Mund und der Fremde ließ seinen Finger tief reingleiten und sie fing an an ihm zu saugen.”Siehst und schmeckst du wie nass du bist ?? Also gefällt es dem geilen Bückstück doch”fragte der Fremde.”Na los sag es mir”. “Ja” flüsterte Carmen.”Ich kann dich nicht verstehen,lauter”. “JAAA es gefällt mir,und es geilt mich total auf”,schrie Carmen raus.Der Mann grinste zufrieden,drehte sich um und ging anscheinend wieder zu Schrank.Plötzlich trat er wieder vor Carmen und sie schluckte heftig.In seiner Hand hielt er eine kleine Peitsche mit mehreren Riemen an der Spitze.Er ließ sie sanft über Carmens Brüste fahren,umkreiste sie,spielte damit an den Gewichten um sie dann wieder über Carmens harte Nippel fahren zu laßen.Dann schlug er leicht zu,mitten auf die Nippel auf denen die Klammern steckten und Carmen zuckte zusammen.Sie fuhren über ihre sanft über ihre Titten so das sich Carmen ihnen entgegen streckte die sanften Berrührungen genoss…und wieder schlug er zu,diesmal ein wenig fester ud Carmen bäumte sich auf vor Schmerz.Dann ließ der Fremde die Spitze kreisen,und immer wieder fuhren die Riemen auf Carmens Nippel und ihre Titten nieder.”jaa,jaaa”schrie Carmen auf,”das ist gut,schlag mich”.Plötzlich hörte der Fremde auf,ließ die Riemen über Carmens Schulter,ihre Armen und runter an ihren Hüften fahren.Ganz leicht so das sie gerade die Haut berührten.Carmens Körper brannte,zuckte und bäumte sich entgegen.Sie war nur noch pure Lust und Geilheit und stöhnte laut.Die Riemen fuhren die Innenseiten ihrer Schenkel entlang,langam nach unten und wieder hoch.Umkreisten ihre pochende heiße Möse,glitten über ihre pralle Klit…und schlugen wieder zu,.mitten auf ihr geiles nasses Loch.Und wieder und wieder,diesmal fester.”Jaa,oh Gott ” schrie Carmen auf und merkte wie sie regelrecht auslief und sich ein Orgasmus aufbaute.”Gib es mir bitte,ich brauche es jetzt”,flehte sie.Der Fremde schlug immer schneller und heftiger zu um plötzlich zu stoppen.”Nein,bitte macht weiter Herr” Der Fremde ging in die Knie,drehte die Peitsche um und drückte Carmen das Ende des Griffes auf die Klit.Bewegte sie zuerst langsam und kreisförmig,um dann schneller zu werden.Wichste ihre Klit mit dem Griff und Carmen zuckte wie wild.”Jaa,mach es mir Herr” Der Fremde ließ den Giff weiter runter fahren,umspielte ihre Schamlippen damit und stieß zu. “JAAAA” schrie Carmen auf und drückte ihre zckende Fotze dem Griff entgegen.Spürt ihn tief in sich wie er sich leicht bewegte und dann schneller wurde.Der Fremde stieß ihn immer schneller und härter in ihre nasse Fotze,fickte sie damit wie wild,beugte sich vor und presste seinen Mund auf Carmens Klit.Saugte sie tief ein und ließ seine Zunge drüber reiben,saugte knabberte und biß leicht zu.”Gottttt ,ja mach es mir ,bitte” flehte Carmen und spürte wie der Fremde ihre Klit immer fester saugte,der Griff sie immer schneller fickte.Bumte sich auf,zuckte konsulvisch und kam “Jaaaaaaaa,saug mich aus” schrie sie und bebte heftig und kam und kam.”Siehst du geiles Bückstück,so kann es sein wenn du artig bist,gehorchst und mir dienst”sagte der Fremde lächelnd.”Aber nur der kleinste Ungehorsam,und du wirst leiden.Glaube mir”Der Fremde löste die Klammern von Carmens Nippeln und den Schamlippen,sie fühlte wie sie pochten und klopften.Dann band er Carmen los und sagte:” So,das wahr die erste erste Lektion,du wirst jetzt schlafen gehen,” und deutete auf das Feldbett,und verließ den Raum.Carmen ging zu dem Bett und legte sich erschöpft aber zufrieden auf das Bett.Ihre Gedanken kreisten noch lange um das erlebte,aber irgendwann schlief sie mit einem Lächeln ein.

ENDE TEIL 2

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BDSM

Männerdusche im dänischen Schwimmbad

Vor einigen Jahren im Oster-Urlaub in Dänemark waren wir mit der Familie schwimmen. Meine Eltern, meine Schwester und ich waren in einer größeren Stadt in Dänemark in dem örtlichen Schwimmbad.

Die Dänen sind sehr offen was Nacktheit in Umkleiden und beim Duschen angeht, keiner zieht etwas an auf dem Weg von der Umkleide in die Dusche. Wobei man dazu sagen muss, dass in fast allen Schwimmbädern die Umkleiden und Duschen fast nebeneinander sind.

In diesem Schwimmbad waren teilweise Bademeister, die darauf geachtet haben, dass sich alle nackt duschen und ordentlich waschen. Also sind mein Vater und ich (damals 12 Jahre) wie alle anderen nackt unter die Dusche gegangen.

Es war wirklich sehr voll an diesem Tag obwohl es mitten in der Woche war und von Urlaubern nur wenig zu sehen, die meisten anderen Gäste waren Dänen. Von dem Bademeister wurden wir unmissverständlich darauf hingewiesen, dass wir uns auch unseren Penis waschen müssen und das gründlich.

Ich bekam einen Ständer beim Duschen, was wohl niemanden zu stören schien, außer meinem Vater… aber das Problem hatte sich bald erledigt, da er wohl etwas schneller seinen Penis gewaschen hat als normal. Dann sagte er zu mir: “damit du nicht alleine mit dem Ständer bist.”

Ein Vater mit Sohn betrat die Dusche, der Bademeister redete kurz mit ihnen und verschwand dann aus der Dusche. Der Sohn war ca. 15 Jahre alt und hatte einen wirklich großen Penis. Dieser sah natürlich unsere steifen Schwänze und fing ein Gespräch mit seinem Vater an. Dieser kam dann auf uns zu und sprach dänisch mit uns, was wir natürlich nicht verstanden haben.

Nach kurzem hin und her war es wohl so, dass er uns eigentlich nur sagen wollte, dass das Schwimmbad heute nicht so lange geöffnet hat als sonst, aber die Sauna würde länger zur Verfügung stehen.

Wir sind dann erstmal schwimmen gegangen und haben darauf geachtet, dass wir pünktlich aus dem Wasser waren. Ein Wettkampf war an dem Nachmittag im Schwimmbad, deshalb mussten wir alle früher aus dem Wasser.

In der Dusche angekommen sind mein Vater und ich dann in die Sauna gegangen, wobei mein Vater nur kurz geblieben ist, da er die Wärme an dem Tag nicht so gut vertragen hat wie sonst.

Also nach kurzem Saunaaufenthalt bin ich dann auch in die Dusche gegangen, wo mein Vater gewartet hat. Der dänische Vater mit seinem Sohn stand schon unter der Dusche und der Sohn hatte einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Mein Schwanz wurde sofort größer und als er anfing seinen Penis nicht nur zu waschen wusste ich nicht mehr wo ich hinschauen sollte.

Er spritze kurze Zeit später ab und sein Vater störte es nicht, er hat nichtmal einen Ständer bekommen bei der Aktion. Mein Vater konnte seinen steifen Penis auch nicht verstecken und so lange wie an dem Tag haben mein Vater und ich noch nie unter der Dusche verbracht.

Als wir wieder im Ferienhaus angekommen sind, sagte abends meine Mutter zu mir: “was habt ihr denn so lange unter der Dusche gemacht?”, darauf habe ich nur geantwortet: “frag Papa, der weiß was so lange gedauert hat”.